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Lebenslust in Porzellan Eine perfekte Kugel. Ein zeitloses Designobjekt. Und ein Tafelservice für zwei. «La Boule Memphis» von Villeroy & Boch verbindet radikal reduzierte Funktionalität mit dem rebellischen Geist und der ausgelassenen Ausstrahlung des Memphis-Designs. Die Designikone «La Boule» steht (nur) auf den ersten Blick im Widerspruch zu dieser Geschichte: Sie ist keine provokativ bunte Kommode mit schrägen Winkeln, wie es für das MemphisDesign-Kollektiv typisch ist, sondern eine perfekte, funktional bis ins Letzte ausgeklügelte Porzellankugel. Und doch vereint sie den Geist beider Welten: die Klarheit des Funktionalen und die unbändige Lust am Regelbruch.
sieben stücke wie aus einem guss
«La Boule Memphis» wird, ergänzt durch die Memphis Collection, zum fröhlichen Service für Familie und Freunde.
fotos: villeroy & boch
M
anchmal beginnt ein Umbruch mit einem Song. Als der junge Gestalter und Architekt Ettore Sottsass im Jahr 1980 einige Zeitgenossen zum Abendessen einlädt, um die Gründung eines Designkollektivs zu besprechen, läuft im Hintergrund Bob Dylans «Memphis Blues Again» auf Repeat. Der Abendgesellschaft gefällt der Name, und eine neue Designbewegung ward geboren: Mit Memphis-Design zelebrierte die Gruppe eine Art Rebellion gegen den nüchternen Funktionalismus der Moderne und feierte das Wilde, Bunte, Unberechenbare – ein gezielter ästhetischer Stilbruch gegen das Diktat der reinen Funktion.
über villeroy & boch Villeroy & Boch erweitert dieses Jahr «La Boule Memphis» (siebenteiliges Set) und «La petite Boule Memphis» (fünfteiliges Snack-Set) um die umfassende Memphis Collection. Erhältlich sind von Tellern in verschiedenen Grössen, Schüsseln, Snack-Schalen über Tassen und Vasen insgesamt 14 spülmaschinentaugliche Stücke, die mit ihrem farbenfrohen Design und ihren mutigen geometrischen Mustern jeden Tisch in ein modernes Stilleben verwandeln. villeroyboch.com/memphis_nzz
Denn was zunächst wie ein reines Dekoobjekt erscheint, entpuppt sich dekonstruiert als Dinner-Set für zwei Personen. Entworfen wird «Die Kugel» im Jahr 1971 von der deutschen Designerin Helen von Boch für Villeroy & Boch. Sie reduziert ein komplettes Tafelservice auf das Minimum. In einer Zeit, als sich auch die bürgerliche Tischkultur von der formalen Repräsentation der 1950er Jahre mit Damasttischtüchern und Kristallgläsern zu lösen beginnt, trifft «Die Kugel» genau den Zeitgeist. In der Neuauflage «La Boule» sind dies nun sieben Stücke, darunter zwei Schüsseln und fünf Teller in verschiedenen Tiefen, alles ineinander verschachtelt, sodass sich alles perfekt in eine geschlossene, makellose Kugel fügt. Kein Stauraum wird vergeudet, keine Form ist überflüssig: reine Funktion, in vollkommene Form gebracht.
funktionalität, die spass macht Heute, ein halbes Jahrhundert später, erfährt «La Boule» ihre Neuinterpretation im Stil von Memphis. Ihre perfekte Geometrie verkörpert die Sehnsucht nach cleverer Reduktion, ihre Farbexplosion hingegen die Freiheit, sich von Konventionen zu lösen. «La Boule» ist somit nicht nur ein zeitloses Designobjekt, das Kunst und Funktion verbindet. Sie zeigt auch, dass strenge Funktionalität keineswegs ein Widerspruch zu spielerischem Ausdruck sein muss. ■
Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Villeroy & Boch erstellt.