HetG-Zeitung 14/2014

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luzern, den 8. Mai 2014

no 14

CXXIX. Jahrgang

ausgabe: Deutsche schweiz / Tessin

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Josh Westrich/ corbis

Grosser Markt: Für rund zehn Milliarden Franken pro Jahr kaufen die Wirte Lebensmittel ein.

V

or zehn Jahren hatte die Migros im Gas­ trogrosshandel zwei Prozent Marktanteile. Coop war nicht in diesem Umfeld tätig. Das hat sich massiv verändert. Heute haben die beiden Detailhandelsunternehmen einen Umsatzanteil von 25 Prozent. Jeder vierte umgesetzte Fran­ ken im Gastrogrosshandel erwirtschaften die zwei orangen Riesen. Und beide haben vor, noch weiterzuwachsen. Doch auch die Konkurrenz im Grosshandel schläft nicht. Eindrücklich ist

vor allem das Wachstum von Pistor. Der Gastro­ anteil stieg im letzten Jahr um 4,7 Prozent. Für Migros und Coop ist Nachhaltigkeit ein grosses Thema. So haben biologische Produkte in den Coop­Läden einen Umsatzanteil von zehn Prozent. Im Grosshandel dagegen ist der Anteil von Bio recht klein. Das ist bei allen fünf bedeutenden Grosshändlern ähnlich. Biologi­ sche Produkte sind bei Wirten eben immer noch nicht wirklich gefragt. Warum dies so ist, sagen

unter anderem die beiden Chefs von Transgour­ met (Coop) und Saviva (Migros), Philipp Daut­ zenberg und André Hüsler. Die beiden Genossenschaften sind aber nicht nur im Gastrogrosshandel tätig, sondern sie sind selbst Wirte. Migros war bis vor kur­ zem sogar die Nummer eins in der Schweiz. In­ zwischen wurde sie überholt. Doch die Migros hat neue Ideen entwickelt und stieg in den letz­ ten Jahren mit einem neuen Fastfoodkonzept

und mit einer asiatischen Kette im Markt ein. Coop dagegen hat ihre Marktstellung durch den Zukauf der Marché Restaurants erweitert. Wer sind die fünf grössten Player im Gastrogross­ handel und wer die grössten Restaurateure der Schweiz? Was tun die Unternehmen, um Bio­ produkte und fairen Handel zu fördern? Und wie wollen sie ihre Marktanteile erhöhen? fortsetzung auf seite 6

hotellerie

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Wein

interview mit dem bettentester

Das erste Bier hat eine Frau gebraut, sagen Historiker. Hildegard von Bingen hat eine wissenschaftliche Abhandlung der Braukunst geschrieben. Frauen haben auch zu Hause Bier gebraut und statt Kaffee gemeinsam Bier getrunken.

auch frauen wollen bier trinken

coole rote für den heissen sommer

seite 4

seite 11

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