Olivier Latry
28. Jänner 2026 19:30 Uhr
Großer Saal
Orgelrecital I
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28. Jänner 2026 19:30 Uhr
Großer Saal
Orgelrecital I

So, 22. Mär 2026, 17:00
Großer Saal
In der Reihe Orgelmusik zur Teatime widmen sich Elke
Eckerstorfer und Bernhard Prammer der sehr aufwendig gestalteten Bearbeitung von Camille SaintSaëns’ Karneval der Tiere
Mi, 8. Apr 2026, 19:30
Großer Saal
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SchlagwerkVirtuose Christoph Sietzen und Organist Martin Riccabona lassen spannende Raritäten für Orgel und Perkussion erklingen.
Di, 2. Jun 2026, 19:30
Großer Saal
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Die Titularorganistin von SaintSulpice in Paris improvisiert den Soundtrack zu Alfred Hitchcocks legendärem Stummfilm The Lodger (Der Mieter).
Als Titularorganist an der Großen Orgel der Kathedrale Notre-Dame de Paris gehört Olivier Latry zu den erfolgreichsten und renommiertesten Konzertorganist:innen unserer Zeit. In seinem Recital stellt der Ausnahmekünstler anhand verschiedener Orgeltranskriptionen von Werken Johann Sebastian Bachs sein Können unter Beweis, ergänzt um französische Orgelwerke aus dem 20. Jahrhundert von Charles Tournemire und Maurice Duruflé. Den krönenden Abschluss des Abends bilden eigene Improvisationen von Latry, eine Königsdisziplin des Orgelspiels.
Johann Sebastian Bach 1685–1750
Ciaccona, V. Satz aus:
Partita II für Violine dMoll BWV 1004
[Transkription für Orgel von Henri Messerer]
Choral »Jesus bleibet meine Freude« aus der Kantate »Herz und Mund und Tat und Leben« BWV 147 // 1723
[Transkription für Orgel von Maurice Duruflé]
Sinfonia der Kantate »Wir danken dir, Gott, wir danken dir« BWV 29 // 1731
[Transkription für Orgel von Marcel Dupré]
Aria »Mein gläubiges Herze« aus der Kantate »Also hat Gott die Welt geliebt« BWV 68 // 1725
[Transkription für Orgel von Eugène Gigout]
Siciliano, II. Satz aus der Sonate für Traversflöte und Cembalo EsDur BWV 1031 // um 1740
[Transkription für Orgel von Louis Vierne]
»Wir setzen uns mit Tränen nieder«. Schlusschor der Matthäus-Passion BWV 244
[Transkription für Orgel von Charles-Marie Widor]
// Pause //
Charles Tournemire 1870–1939
Petite rhapsodie improvisée // um 1930
[Rekonstruiert und transkribiert von Maurice Duruflé]
Maurice Duruflé 1902–1986
Suite für Orgel op. 5 // 1932
Olivier Latry * 1962
Improvisation
I Prélude
II Sicilienne
III Toccata
Konzertende: ca. 12:45 Uhr
Olivier Latry Orgel
Olivier Latry
Der weltweit gefeierte Olivier Latry, einer der Titularorganisten der Kathedrale Notre-Dame in Paris, gibt am heutigen Abend sein Debüt an der 2018 erbauten Rieger-Orgel im Brucknerhaus Linz. Im Interview spricht er über die Freude am Kennenlernen von Orgeln, über originelle Transkriptionen der Musik von Johann Sebastian Bachs, über das Improvisieren – und einen französischen Komponisten, der ein Werk aus eigener Feder hasste.
Christoph Irrgeher: Im Gegensatz zu einem Geiger oder Flötisten können Sie nicht mit Ihrem Instrument auf Reisen gehen. Wie ist das, immer wieder neue Orgeln zu bespielen? Faszinierend, bereichernd, herausfordernd oder auch ärgerlich?
Olivier Latry: Alles gemeinsam. Es ist jedes Mal ein neues Abenteuer, ein Instrument kennenzulernen und zu sehen, was man damit machen kann. Es ist, als würde man einen Menschen neu kennenlernen. Eine Orgel ist mehr als ein Instrument. Sie wurde von vielen Leuten gebaut, diese Menschen haben etwas von ihrer Seele in das Instrument gelegt. Als Spieler tritt man beim Musizieren gewissermaßen in einen Dialog mit der Orgel. Wenn etwas klanglich nicht so funktioniert wie geplant, ist es, als würde einem die Orgel sagen: »Mach das nicht, finde einen anderen Weg!« Das ist sehr reizvoll.
Irrgeher: Können Sie das etwas genauer erklären?
Latry: Ich habe vor einem Konzert acht, zehn oder zwölf Stunden, um mich an einer Orgel vorzubereiten. Ich habe für jedes Werk auf dem
Olivier Latry im Gespräch mit Christoph Irrgeher
Programm genaue Klangvorstellungen, habe jedes bereits etliche Male gespielt. Wenn ein Stück an einer mir unbekannten Orgel nicht auf Anhieb so klingt, wie ich das gerne hätte, muss ich nach Alternativen suchen. Stellen Sie sich vor, ein Dirigent würde zu den Oboen sagen: »Ich mag euren Klang nicht, gebt eure Noten den Klarinetten!« Das wäre ein Skandal. An der Orgel macht man das aber immer. Wenn ein Register nicht so klingt wie gewünscht, sucht man sich ein anderes.
Irrgeher: Anton Bruckner wurde zu Lebzeiten als Meister der Orgel verehrt. 1869 unternahm er eine Konzertreise nach Frankreich, dabei trat er auch in der Kathedrale Notre-Dame auf. Sie, Herr Latry, sind dort seit vielen Jahren einer der Titularorganisten. Nun gastieren Sie im Brucknerhaus. Könnte man das eine Art späten Gegenbesuch nennen?
Latry: (lacht.) So habe ich das noch nicht betrachtet, das ist sehr schmeichelhaft.
Irrgeher: Sie sind in Linz mit Musik von Johann Sebastian Bach zu Gast. Dabei treten Sie aber nicht mit Originalwerken aus dem Barock auf, sondern mit Transkriptionen aus der Feder französischer Musiker, weitgehend aus dem spätromantischen Zeitalter. Warum das?
Latry: Es ist schön zu beobachten, wie wichtig Bach für die Komponisten Frankreichs damals war. Sie erstellten Orgel-Transkriptionen, um Bach im Land zum Leben zu erwecken – obwohl die Orgeln eigentlich nicht für diese Musik geeignet waren.
Irrgeher: Warum nicht?
Latry: Es waren vor allem symphonische Orgeln. Wenn darauf Musik von Bach erklingt, ist das ein wenig so wie eine Aufführung der h-MollMesse unter Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern: Das ist nicht der Sound, den man heute ›Originalklang‹ nennt. Französische Bach-Transkriptionen aus dem 19. Jahrhundert sind etwas völlig anderes. Wir hören darin die damalige Musikalität, die Seele Bachs bleibt in diesen Bearbeitungen allerdings ebenfalls erhalten.
Irrgeher: Diese Musik klingt oft üppig, das gilt bereits für das Eröffnungsstück Ihres Konzerts, die Ciaccona aus der Partita BWV 1004. Sie wurde eigentlich für eine Violine geschrieben, ist in der Orgelfassung streckenweise mit opulenten Harmonien angereichert.

Olivier Latry im Gespräch mit Christoph Irrgeher
Latry: Ja, das ist etwas ganz anderes, fast ein neues Stück! Ich schätze allgemein Transkriptionen, die etwas anderes aus einem Werk machen. Ich mag es nicht, wenn ich beim Anhören den Eindruck habe: Oh, das Original ist viel besser!
Irrgeher: Sie spielen außerdem drei Stücke, die ursprünglich aus BachKantaten stammen: Den beliebten Choral »Jesus bleibet meine Freude« (aus »Herz und Mund und Tat und Leben«), die eingängige Arie »Mein gläubiges Herze« (»Also hat Gott die Welt geliebt«) und eine prächtige Sinfonia (»Wir danken dir, Gott, wir danken dir«).
Latry: Es ist faszinierend, wie verschieden diese Transkriptionen gestaltet sind. Eugène Gigouts Adaption von »Mein gläubiges Herze« unterscheidet sich in ihrem Sound stark von der Vorlage, Maurice Duruflés Fassung von »Jesus bleibet meine Freude« dagegen hält sich sehr stark an das Original.
Irrgeher: Sie haben auch das beliebte Siciliano aus der Sonate für Traversflöte und Cembalo Es-Dur BWV 1031 auf das Programm gesetzt. Die Forschung zweifelt, ob das Werk wirklich von Johann Sebastian Bach stammt. Ihre Meinung?
Latry: Standpunkte ändern sich. Sehen Sie sich nur die Debatte über das berühmte Orgelwerk BWV 565 an, Toccata und Fuge d-Moll. Mitte der neunziger Jahre glaubten viele Leute, es stamme gar nicht von Bach. Vor zehn Jahren sagten dieselben Leute: Wenn es nicht von Bach stammt, wer soll es dann geschrieben haben? Vielleicht ist das Siciliano von Bach, vielleicht nicht, es kümmert mich nicht. Es ist sehr schön, das reicht mir.
Irrgeher: Für das Ende der ersten Konzerthälfte haben Sie den Schlusschor aus der Matthäus-Passion gewählt, »Wir setzen uns mit Tränen nieder«. Schicken Sie das Publikum dadurch nicht mit einem recht traurigen Stück in die Pause?
Olivier Latry im Gespräch mit Christoph Irrgeher
Latry: In der Fassung von Charles-Marie Widor ist das anders. Widor war Organist in St. Sulpice, einer Pariser Kirche mit einem sehr mächtigen Instrument aus dem 19. Jahrhundert. Er hat sehr kraftvolle, massive Klänge geschrieben.
Irrgeher: Es ist ganz allgemein bemerkenswert, wie sehr die Essenz von Bachs Musik in Arrangements aus fremder Hand erhalten bleibt. Ob man die romantischen Klavierfassungen von Ferruccio Busoni hernimmt oder die Jazz-Versionen von Jacques Loussier: Alles scheint zu funktionieren. Sehen Sie das auch so?
Latry: Ja, das ist erstaunlich! Ich habe mir unlängst mit meiner Frau eine Aufnahme angehört, auf der die Swingle Singers (ein A-CappellaOktett, 1962 in Paris gegründet) ein Stück von Bach singen. Da dachte ich mir: Man kann mit Bachs Musik alles machen, ihr Inhalt wird immer bleiben, weil er so tiefgehend ist.
Irrgeher: In der zweiten Konzerthälfte widmen Sie sich zwei französischen Organisten und Komponisten des 20. Jahrhunderts, zum einen Charles Tournemire. Er ist hierzulande weitgehend unbekannt. Welche Einflüsse finden sich in seinem Werk?
Latry: Er war stark inspiriert von César Franck und dessen freiem Spiel an der Orgel und war selbst ein unglaublich guter Improvisator. Fünf seiner Improvisationen wurden während einer Aufnahme auf Schallplatte verewigt und später von seinem Schüler Maurice Duruflé transkribiert. Diese Petite rhapsodie ist nur wenige Minuten lang, aber es stecken so viele Ideen und Farben darin, dass man versteht, warum sie auf Notenpapier festgehalten wurde. Ich genieße diese Musik übrigens mehr als Tournemires eigentliche Kompositionen. Er war ein Mann des Moments, grandios in seiner Spontaneität.
Irrgeher: Die Suite für Orgel op. 5 seines Schülers Duruflé ist voller Kontraste: Mal ist die Musik konservativ und melodienselig, mal voll von herben Dissonanzen. Woher kommt das?

Latry: Als Kind sang Duruflé in der Kantorei Saint-Evode in Rouen gregorianische Choräle. In seinen Werken mischte sich dieser Einfluss mit der Musik von Landsleuten wie Maurice Ravel, Claude Debussy und Albert Roussel. Wobei es Duruflé hasste, wenn man seine Musik impressionistisch nannte. Er hasste übrigens auch die finale Toccata
seiner Orgel-Suite op. 5. Die beiden anderen Sätze hat er auf Platte aufgenommen, die Toccata nicht. Seine Frau, die Organistin MarieMadeleine Duruflé, sagte: »Alle Welt spielt dieses Stück, nur ich darf es nicht – obwohl ich die Frau des Komponisten bin!« Wenn sie ihren Mann ärgern wollte, setzte sie sich an die Orgel und spielte den Beginn.
Irrgeher: In Frankreich hat das freie Spiel an der Orgel eine besonders starke Tradition. Sie haben dies in einem Interview einmal mit einer Zäsur erklärt: Als die Gotteshäuser nach den Jahren der Französischen Revolution wieder ihren Betrieb normal aufnehmen konnten, standen sie ohne Musik da. Warum eigentlich? Waren die Partituren zerstört worden?

Olivier Latry im Gespräch mit Christoph Irrgeher
Latry: Der Stil der Musik hatte sich vom Ende des 18. Jahrhunderts zum Beginn des 19. so stark verändert, dass die Leute die alten Stücke nicht mehr hören wollten. Überhaupt war es damals unüblich, betagte Werke zu spielen. Man kannte die Barockmusik von Louis Marchand oder auch Nicolas de Grigny nicht mehr, Johann Sebastian Bach war völlig fremd in Frankreich. Am Konservatorium in Paris wurden Organisten ausgebildet, um die Kirchen des Landes mit Musikern zu versorgen. Der einzige Weg, die Leute damals an der Orgel zum Üben zu bringen, führte über das Improvisieren. Mehr als 150 Jahre lang bestanden die Prüfungen am Konservatorium zu drei Vierteln aus Improvisation und nur zu einem Viertel aus Interpretation. Das Improvisieren war früher aber überhaupt gängiger unter Musikerinnen und Musikern – nicht nur an den Orgeln in Frankreich. Im 18. Jahrhundert wurden die Kadenzen von Solokonzerten frei gestaltet, Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch Pianisten wie Dinu Lipatti, die Musikstücke durch spontane Zwischenspiele verbanden.
Irrgeher: Sie beenden Ihr Konzert mit einer Improvisation. Wie läuft das ab? Erfinden Sie selbst ein Thema oder lassen Sie sich eines geben?
Latry: Ich lasse mir eines auf Notenpapier bringen. Es soll ein bekanntes Thema sein, damit die Menschen im Saal meinem Spiel folgen können. Meist übergibt mir das Personal eines Konzerthauses diese Noten ganz kurz, bevor ich mit der Improvisation starte.
Irrgeher: Damit Ihr Spiel frisch und spontan ist?
Latry: Genau. Außerdem hätte ich keinen Kopf dafür, mir zu einem früheren Zeitpunkt über die Improvisation Gedanken zu machen, bei den vielen Stücken, die ich auf dem Programm habe. Wenn ich das Notenpapier mit dem Thema dann sehe, gebe ich mir ungefähr eine Minute, um die Improvisation in groben Zügen festzulegen. Man arbeitet dabei wie ein Komponist, nur sehr schnell! Wenn die Improvisation einmal begonnen hat, muss vom ersten Ton an klar sein, was in den nächsten 10 bis 15 Minuten geschehen wird.
Olivier Latry hat sich als führender Botschafter seines Instruments etabliert. Er trat in den renommiertesten Konzertsälen der Welt auf, ist regelmäßig bei Spitzenorchestern unter der Leitung berühmter Dirigent:innen zu Gast, nahm bei großen Plattenlabels auf und brachte eine beeindruckende Anzahl von Werken zur Uraufführung. Mit 23 Jahren wurde er zum Titularorganisten an der Kathedrale Notre-Dame de Paris ernannt, seit 2012 ist er Organist Emeritus beim Orchestre National de Montréal.
Olivier Latry tritt regelmäßig in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Philharmonie de Paris, der Walt Disney Hall in Los Angeles, der Davies Hall in San Francisco, dem Concertgebouw in Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg, der Alten Oper Frankfurt, dem Konzerthaus Dortmund, der Verizon Hall in Philadelphia, dem Gewandhaus Leipzig, dem Wiener Musikverein und Konzerthaus, der Tonhalle Zürich und als Solist mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Philadelphia Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic, dem Boston Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, Toronto Symphony, Hong Kong Philharmonic, und hat mit Dirigenten wie Myung-Whun Chung, Andris Nelsons, Esa-Pekka Salonen, Osmo Vänskä, Stéphane Denève, Rafael Payare, Krzysztof Urbański, Fabien Gabel, Christoph Eschenbach, Santtu-Matias Rouvali, Alain Altinoglu, Kent Nagano, Edo de Waart und Jukka-Pekka Saraste zusammengearbeitet.
Seine starke Verbundenheit mit dem französischen Orgelrepertoire veranlasste ihn, Messiaens gesamtes Werk für Orgel bei der Deutschen Grammophon aufzunehmen, das er auch in Konzerten in Paris, London und New York aufführte. Es folgten unter anderem In Spiritum (2005), Trois siècles d'orgue à Notre Dame de Paris beim Label Naïve (2013), Bach to the Future (2019), Liszt (2021) sowie zuletzt Bach to Notre-Dame (2024).

13. bis 30. Sep 2026
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Sa, 26. Sep 2026, 19:30
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Mit seinen Bearbeitungen von Bachs ›GoldbergVariationen‹ und Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune sowie Improvisationen über Themen Bruckners zieht der Orgelvirtuose alle Register.
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Herausgeberin
Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH, Brucknerhaus Linz, Untere Donaulände 7, 4010 Linz
Künstlerischer Direktor
Norbert Trawöger
Programmplanung & Dramaturgie
Andreas Meier (Leitung), Paula Schlüter
Redaktion
Andreas Meier
Grafik
Anett Lysann Kraml, Lukas Eckerstorfer
Abbildungen gemeinfrei (S. 8, 11 & 12), W. Beaucardet/La Dolce Volta (S. 15)
Programm und Besetzungsänderungen vorbehalten
LIVA – Ein Mitglied der Unternehmensgruppe Stadt Linz
Wir danken für Ihren Besuch und wünschen Ihnen ein schönes Konzert!


