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Wildschut, Barragán & Wiesensee

Balagan

23. Jänner 2026 19:30 Uhr Mittlerer Saal Kammermusik II

Highlights 25–26

Karten und Infos: +43 (0) 732 77 52 30 brucknerhaus.at

Di, 10. Mär 2026, 19:30

Mittlerer Saal

Regula Mühlemann & Tatiana Korsunskaya

Regula Mühlemann singt bei ihrem Brucknerhaus-Debüt neben Liedern von Franz Schubert und Richard Strauss Werke von Dominick Argento und Raritäten des britischen Komponisten Frank Bridge.

Mo, 16. Mär 2026, 19:30

Großer Saal

Ian Bostridge & Europa Galante

Freund:innen der Alten Musik kommen auf ihre Kosten, wenn Tenor Ian Bostridge und Europa Galante Werke am Übergang zwischen Renaissance und Barock auf die Bühne bringen.

Di, 5. Mai 2026, 19:30

Mittlerer Saal

Mark Padmore & Julius Drake

Das britische Dream-Team Mark Padmore und Julius Drake bringen ein Programm rund um Benjamin Britten auf die Bühne, dessen Todestag sich 2026 zum 50. Mal jährt.

Regula Mühlemann ©
G. Werner

alla breve

Das Programm auf einen Blick

Manche Wörter sind wie Weltreisende: Sie haben hunderte Kilometer der Wanderung hinter sich, sind von Volk zu Volk gelangt. Ein solches Wort ist ›Balagan‹. Es hat seine Wurzeln im Persischen, hat im Russischen Fuß gefasst und fand schließlich Eingang ins Finnische, Polnische, Jiddische und Hebräische. Unter dem Titel vereinen Noa Wildschut, Pablo Barragán und Amadeus Wiesensee Werke aus dem 20. Jahrhundert für Violine, Klarinette und Klavier zu einem abwechslungsreichen Programm, das von Darius Milhauds eleganter Suite über Béla Bartóks Contrasts bis hin zu von Klezmer inspirierten Werken des amerikanischen Komponisten Paul Schoenfield reicht.

Programm & Besetzung

Darius Milhaud 1892–1974

Suite für Violine, Klarinette und Klavier op. 157b // 1936–37

I Ouverture

II Divertissement

III Jeu

IV Introduction et final

Paul Schoenfield 1947–2024

Four Souvenirs für Violine und Klavier // 1990

I Samba

II Tango

III Tin Pan Alley

IV Square Dance

Béla Bartók 1881–1945

Contrasts für Violine, Klarinette und Klavier // 1938

I Verbunkos. Moderato, ben ritmato

II Pihenő (Rast). Lento

III Sebes. Allegro vivace

// Pause //

Joseph Horovitz 1926–2022

Sonatine für Klarinette und Klavier // 1981

I Allegro calmato

II Lento, quasi andante

III Con brio

Claude Vivier 1948–1983

Pièce für Violine und Klarinette // 1975

Paul Schoenfield

Trio für Violine, Klarinette und Klavier // 1990

I Freylakh

II March

III Nigun

IV Kozatske

Konzertende: ca. 21:30 Uhr

Noa Wildschut Violine

Pablo Barragán Klarinette

Amadeus Wiesensee Klavier

Schönes Chaos

Werke von Milhaud, Schoenfield, Bartók, Horovitz & Vivier

Manche Wörter sind wie Weltreisende: Sie haben hunderte Kilometer der Wanderung hinter sich, sind von Volk zu Volk gelangt. Ein solches Wort ist ›Balagan‹. Es hat seine Wurzeln im Persischen, hat im Russischen Fuß gefasst und fand schließlich Eingang ins Finnische, Polnische, Jiddische und Hebräische. Die Bedeutung? Hat sich im Laufe der einzelnen Stationen dieser Reise verändert. Im Nahen Osten steht der Begriff heute für Wirrwarr und Chaos, muss aber nicht unbedingt negativ gemeint sein. »Balagan« kann auch die fruchtbare Fülle des Lebens bezeichnen. In dieser Bedeutung verwendet das Wort der Klarinettist Pablo Barragán, der sich am heutigen Abend mit der Geigerin Noa Wildschut und dem Pianisten Amadeus Wiesensee präsentiert. »Balagan«, sagt der gebürtige Andalusier, »ist das unvermeidliche, schöne Chaos, in das uns das Leben und die Gefühle treiben können. Es ist das Wilde und das Ungeordnete, was immer das für jeden Einzelnen von uns sein oder bedeuten mag.« Vor zwei Jahren hat der Klarinettist unter dem Titel Balagan ein Album in Trio­Besetzung gemeinsam mit Wildschut und dem Pianisten Frank Dupree veröffentlicht. Heute Abend gelangt dieses Programm in erweiterter, abgewandelter Form zur Aufführung.

Den Beginn macht ein Werk von Darius Milhaud, Komponist einer verständlichen, doch nicht trivialen Kunstmusik im 20. Jahrhundert. Der Franzose jüdischer Herkunft schöpfte aus einer Fülle von Einflüssen, fühlte sich von den Klangsprachen des mediterranen Raums angeregt, besaß aber auch ein Faible für die Folklore Brasiliens, die er als Botschaftsattaché in Rio de Janeiro kennengerlernt hatte, und kokettierte mit dem Jazz. Während sich Milhaud von der Atonalität Arnold Schönbergs scharf abgrenzte, reicherte er seine Musik durch den Einsatz von Polytonalität an, also die gleichzeitige Verwendung mehrerer Tonarten.

Darius Milhaud, Fotografie der Agentur Meurisse, 1923

Die Suite für Violine, Klarinette und Klavier op. 157b enthält dieses Markenzeichen nicht. Die vier kurzen, unbeschwerten Sätze verdanken sich einer Bühnenmusik Milhauds aus dem Jahr 1936. Ein südamerikanischer Rhythmus (3+3+2) grundiert das fröhliche Thema der Ouvertüre, die in ihrer Mitte kurz an elegante Kaffeehausmusik erinnert. Das Divertissement des Folgesatzes beginnt mit einem Zwiegespräch von Geige und Klarinette; wenn das Klavier sanft mitzumischen beginnt, bringt das Blasinstrument eine neue Melodie ein. Der dritte Satz, Jeu beschert spielerische Musik unter Ausschluss des Klaviers: Der Satz beginnt leutselig und folkloristisch im flotten Zwei­Viertel­Takt, ein lyrischer Mittelteil unterbricht die überdrehte Stimmung nur kurz. Am Beginn des Schlusssatzes steht ein majestätischer Gesang, dessen ungerades Metrum (ein 5/4­Takt) geschickt verschleiert wird; das eigentliche Finale, luftig und frohgemut, unterbricht seinen leichtfüßigen Lauf dann immer wieder für unverhoffte Pointen und gipfelt in einem G­DurAkkord, der dank schmückender Beigaben in der Klavierstimme (großer Septime und None) einen jazzigen Eindruck macht.

Ebenfalls jüdischer Herkunft war der Komponist Paul Schoenfield –und genauso offen für Musik abseits des Klassikbetriebs. 1947 in Detroit geboren und 2024 in Jerusalem verstorben, schätzte er Jazz und die jüdische Klezmer­Folklore, verfasste hochvirtuose Stücke in halsbrecherischem Tempo. Seine Musik, pflegte er zu sagen, »ist nicht die Art Musik, um sich zu entspannen, sondern um die Leute zum Schwitzen zu bringen – nicht nur die Spieler:innen, sondern auch das Publikum«. Im Fall der Four Souvenirs für Violine und Klavier liegt die jazzige Färbung allerdings auch am Werkauftrag. Lev Polyakin, ein Anhänger von Swing und Co. und zugleich Geiger des Cleveland Orchestra, bat Schoenfield um ein paar kurze Stücke, die im Nighttown gespielt werden konnten, einem legendären Jazzlokal, das sich in erster Linie auf alte Genre­Stile konzentrierte. Schoenfield begnügte sich freilich nicht damit, nostalgische Stilkopien zu Papier zu bringen. Vor allem den Ecksätzen seiner Souvenirs ist anzuhören, dass sie aus der Feder eines Komponisten mit Anspruch stammen. Der anfängliche Samba rauscht nicht nur mit Schwung dahin, sondern irrlichtert bisweilen kühn zwischen den Tonarten; das Finale weist weit über den titelgebenden

Square Dance hinaus und steigert sich zu einer Tour de force mit unverhofften Taktwechseln und Harmonieverläufen. Kulinarischer die Binnensätze: Der Tango erfüllt mit seinem teils schwelgerischen, teils schmachtenden Tonfall einschlägige Erwartungen. Mit dem dritten Satz liefert Schoenfield eine entzückende Hommage an jene Ohrwürmer, die bis 1930 in der sogenannten Tin Pan Alley von New York entstanden waren, damals Sitz der Musikverlage und ihres kreativen Personals.

Werke
Paul Schoenfield, 2011

Werke von Milhaud, Schoenfield, Bartók, Horovitz & Vivier

Das Paradestück für die Besetzung Violine, Klarinette und Klavier stammt von Béla Bartók, heißt Contrasts – und ist ebenfalls das Ergebnis recht konkreter Vorgaben. Der ungarische Geiger Jószef Szigeti hatte 1938 den Starklarinettisten Benny Goodman während einer Europa­Tour dazu überredet, Musik in Trio­Besetzung bei Bartók zu bestellen. Dass das Werk nicht nur zwei Solo­Kadenzen für Szigeti und den ›King of Swing‹ umfassen, sondern zudem aus zwei kompakten Teilen bestehen sollte, hatte einen praktische Grund: Die Musik sollte auf die beiden Seiten einer damals üblichen 78­rpm­Schallplatte passen. Bartók bereitete sich mit Aufnahmen von Goodmans Spiel (im Klassik­Fach und im Jazz) auf den ungewöhnlichen Auftrag vor, komponierte schließlich aber deutlich mehr Musik als erwünscht, nämlich drei Sätze mit einer Gesamtlänge von rund 17 Minuten. Bartók selbst hob die dreisätzige Fassung gemeinsam mit Szigeti und Goodman in der New Yorker Carnegie Hall aus der Taufe, nachdem er 1940 vor dem Faschismus in die USA geflüchtet war.

Béla Bartók beim Aufzeichnen von Volksliedern in Zobordarázs (heute: Dražovce, Slowakei), 1907

Der Titel Contrasts kommt nicht von Ungefähr. Im Zentrum stehen die Kontraste von Violine und Klarinette in Timbre und Tonfall – Unterschiede, die einander bisweilen direkt gegenüberstehen, öfters aber in eine kunstfertige Kontrapunktik eingewoben sind. Das Klavier verhält sich dabei weitgehend unauffällig, steuert Rhythmen und Atmosphäre bei und lässt die beiden anderen Instrumente als Stars glänzen. Den Kopfsatz hat Bartók einem Verbunko nachempfunden (einem ungarischen Tanz, der einst zum Anwerben von Soldaten gespielt wurde): Die Musik marschiert in moderatem Tempo voran, die Klarinette steuert eine neckische, gewundene Melodie in A­Dur bei. Wie so oft bei Bartók, lösen sich vertraute Harmonien jedoch rasch in spröde Dissonanzen auf, pendelt die Stimmung zwischen einer leutseligen Folklore und einer feinnervigen Lyrik, bevor der Satz mit einer virtuosen Klarinetten­Kadenz schließt. Das Folgestück beschert unter dem Titel Pihenő (Rast) eine Verschnaufpause, allerdings mit gruseligem Beigeschmack. Klarinette und Geige stimmen anfangs spukhafte Flüstertöne an und musizieren in gegenläufiger Richtung: Spielt das eine Instrument aufwärts, bewegt sich die Melodielinie des anderen abwärts. Die dunkle Energie des Satzes entlädt sich in einigen flackerhaften Passagen, dann ermattet das mysteriöse Treiben. Das Finale ist an einem schnellen Tanz orientiert (Sebes) und fällt mit scharfen Tönen ins Haus: Die herben Anfangsakkorde der Geige sind auf einem Instrument in ungewöhnlicher Tritonus­Stimmung zu spielen, zudem wird anfangs eine B­Klarinette statt der weicheren in A verlangt. Auf diesen Beginn folgt übermütige Musik, die ungarische Folklore mit komplexen Rhythmen und Jazzanleihen koppelt und in einem Bravour­Schluss gipfelt.

Auf gutem Fuß stand Joseph Horovitz mit dem Jazz: Der jüdische Wiener, der 1938 als Bub mit seiner Familie nach England geflüchtet war und dort am Royal College of Music studiert hatte, entwickelte sich zu einem erfolgreichen und stiloffenen Komponisten. In Schlüsselwerken wie seinem Cembalo­Konzert etablierte er eine Synthese aus Neoklassik und Jazz, die Horovitz fortan immer wieder einsetzte. Die an melodischem Liebreiz überreiche Sonatine für Klarinette und Klavier aus dem Jahr 1981 ist die kreative Frucht einer langjährigen Freundschaft mit dem Holzbläser Gervase de Peyer, die virtuose Partitur hat

Werke

Werke von Milhaud, Schoenfield, Bartók, Horovitz & Vivier

der Tonsetzer seiner Gattin gewidmet. Horovitz über sein Werk: »Die Sonatine ist heiter und folgt dem traditionellen Schema einer Gliederung in drei Sätzen. Der erste, in klassischer Sonatenform, konzentriert sich auf das mittlere Register der Klarinette, hauptsächlich lyrisch, vor einem plätschernden Klavierhintergrund. Das zweite Stück besitzt eine A­B­A­Struktur, in der einige der tiefsten Töne des Blasinstruments in einer langen Kantilene über einem langsamen harmonischen Begleitspiel eingesetzt werden. Das Finale ist eine Art Rondo, das [...] das obere Register der Klarinette ausnutzt. [...] Wie die meisten meiner neuesten Kompositionen ist die Sonatine melodisch und rhythmisch stark vom Jazz und anderer populärer Musik beeinflusst.«

Ganz andere Quellen nährten die Musik von Claude Vivier. Der Mann aus Montreal, den György Ligeti »den herausragenden französischen Komponisten seiner Generation« nannte, fühlte sich von Arnold Schönberg und der europäischen Nachkriegsavantgarde angezogen, verehrte aber auch Klangtraditionen des Fernen Ostens – darunter die Musikkultur Balis, die schon Claude Debussy bezaubert hatte. Nur 34 Jahre währte Viviers Leben, das 1983 in Paris mit seiner Ermordung durch einen Liebhaber endete. Das Pièce für Violine und Klarinette ist im Umfeld einiger Kammerstücke entstanden, die Vivier ab Herbst 1974 für einen kanadischen Musikwettbewerb geschrieben hat. Das kurze Stück wirkt eher wie eine Abfolge intimer Interaktionen in Tönen als wie Musik auf melodisch­harmonischer Grundlage. Auf Basis von chromatischen Klanggesten tauschen sich Klarinette und Violine aus – oft leise und mit Augenblicken des Innehaltens, für wenige Momente aber auch in einem ekstatischen, zweisamen Gesang.

Claude Vivier, 1980

Zum Ausklang nochmals Musik von Paul Schoenfield, der sich auf dem Notenpapier gern mit seinen jüdischen Wurzeln befasste. Sein Trio für Violine, Klarinette und Klavier, 1990 vom Klarinettisten David Shifrin beauftragt, schöpft aus der Klezmer­Tradition und reichert diese mit einer persönlichen Note an. Der Kopfsatz ist einem Freilach (fröhlichen Tanz) nachempfunden, überhöht die Folklore ins Künstlerische und orientiert sich an der Sonatensatzform. Das zweite Stück, als Marsch betitelt und als Variationssatz angelegt, breitet Klezmer­Melodien aus und würzt diese mit kühnen Dissonanzen. Der Folgesatz verdankt seinen Titel einem mystischen Charakter: Als Nigun gilt in der chassidischen Tradition ein spirituelles Lied ohne Worte. Der Schlusssatz Kozatske schüttet ein Füllhorn an Melodien über dem Publikum aus – furiose Musik, die in die Beine fährt und die Hände unwiderstehlich zum Applaus anregt.

Christoph Irrgeher

Schoenfield, Bartók, Horovitz & Vivier

Noa Wildschut

Violine

Die niederländische Geigerin Noa Wildschut hat bereits in jungen Jahren ihren Platz in der internationalen klassischen Musikszene eingenommen. Sie arbeitet mit Orchestern wie dem Tonhalle­Orchester Zürich, Royal Philharmonic Orchestra, Konzerthausorchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, Concertgebouw Chamber Orchestra, der Camerata Salzburg und Kremerata Baltica mit Dirigent:innen wie Manfred Honeck, Vasily Petrenko, Anja Bihlmaier, Elim Chan, Patrick Hahn, Matthias Pintscher, Ariel Zuckermann und Fabien Gabel. Darüber hinaus musiziert sie regelmäßig mit Kolleg:innen wie Janine Jansen, Anne­Sophie Mutter, Daniel Müller­Schott, Pablo Ferrández, Igor Levit sowie Arthur und Lucas Jussen. Sie spielt eine Geige von Giuseppe Guarneri del Gesù bekannt als ›Lady Stretton‹, Cremona (ca. 1729) – eine großzügige

Leihgabe eines Mitglieds der Stretton Society.

Pablo Barragán

Klarinette

Pablo Barragán ist bekannt für seinen raffinierten Klang, gepaart mit hohem technischem Können, Bühnencharisma und einer grenzenlosen Neugierde. Er hat mit Orchestern wie dem Bruckner Orchester Linz, dem Janáček Philharmonic Orchestra, dem Barcelona Symphony Orchestra, den Hamburger Symphonikern, dem Orquesta Sinfónica de Radio Televisión Española und der Slowakischen Philharmonie unter Dirigent:innen wie Anja Bihlmaier, István Várdai, Thomas Dausgaard und Daniel Raiskin zusammengearbeitet. Im Bereich der Kammermusik spielt er regelmäßig mit Beatrice Rana, Kian Soltani, Yulianna Avdeeva, Emmanuel Pahud, dem Cremona, dem Schumann und dem Modigliani Quartett – mit Konzerten in der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, dem Rheingau Musik Festival, der Wigmore Hall London und der Tonhalle Zürich. Pablo Barragán ist Professor an der Barenboim­Said Akademie in Sevilla.

Amadeus Wiesensee

Klavier

Amadeus Wiesensee debütierte als Zwölfjähriger mit dem Münchner Rundfunkorchester. Die Süddeutsche Zeitung tisch und rauschhaft auf Weltklasseniveau«. 2025/26 debütiert er bei der Schubertiade Hohenems, im Brucknerhaus Linz, beim Leeds Song Festival, beim Samos Young Artists Festival, im Palau de la Música Valencia und kehrt zum Beethovenfest Bonn und ans Mendelssohn Haus Leipzig zurück. Zu seinen Kammermusik nen zählen Klaus Maria Brandauer, Arabella Steinbacher, Eckart Runge, Daniel Müller­Schott, Julian Prégardien und Pablo Barragán. Als Solist spielte er mit dem Münchner Kammerorchester, den Heidelberger Philharmonikern, der Neuen Philharmonie Westfalen, den Bergischen Symphonikern, den Bad Reichenhaller Philharmonikern und dem Bayerischen Landesjugendorchester unter Dirigenten wie Dmitri Jurowski, Michael Sanderling, Sebastian Tewinkel, und Peter Kuhn.

Impressum

Herausgeberin

Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH, Brucknerhaus Linz, Untere Donaulände 7, 4010 Linz

Künstlerischer Direktor

Norbert Trawöger

Programmplanung & Dramaturgie

Andreas Meier (Leitung), Paula Schlüter

Redaktion

Andreas Meier

Grafik

Anett Lysann Kraml, Lukas Eckerstorfer

Abbildungen gemeinfrei (S. 7, 9 & 12), Bartók Archívum Budapest (S. 10), M. Eijkman (S. 14), N. Nevaee (S. 15), S. Hart (S. 16)

Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten

LIVA – Ein Mitglied der Unternehmensgruppe Stadt Linz

Wir danken für Ihren Besuch und wünschen Ihnen ein schönes Konzert!

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