AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL
Ein Anlass von Frauen für Frauen

Sprechen über ihren Werdegang: (v. l.) Jaqueline Baumgartner (Geschäftsleitung Familea), Alice Rufer Hohl (Präsidentin Zonta Liestal), Sandra Ziegler (CEO Telebasel), Salome Dürr (Professorin Veterinärmedizin) und Ursula Wyss Thanei (Landrätin).
Fünf Frauen in Führungspositionen bzw. in einem politischen Amt erzählten über ihren Werdegang und über Hindernisse in einer patriarchal geprägten Welt. Eingeladen hatten vier Schülerinnen des Gymi in Laufen.
Gaby Walther
Im Rahmen des Fachs «Politische Bildung» luden vier Schülerinnen des Gymnasiums Laufental-Thierstein letzte Woche fünf Persönlichkeiten zum Gespräch ein. Diese berichteten über ihren Beruf und wie sich das patriarchale Machtverhältnis auf ihre Karriere auswirkt. Die Erfahrungen dieser erfolgreichen Frauen

sollen junge Frauen stärken, inspirieren und ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen — so das Ziel des zweistündigen Vortrages. Dieser fand für die Schülerinnen der MAR 3/4 statt.
«Man darf auch einmal einen Mist erzählen» Aufgewachsen in einer Zeit, als Frauen in der Schweiz kein Stimmrecht hatten, erzählte Landrätin Ursula Wyss von ihrem Werdegang. Weil ihr Bruder behindert war, hätten die Eltern für sie wenig Zeit gehabt und sie sei schnell selbstständig geworden, erklärte die 70-Jährige. Sie besuchte in Zürich ein Mädchengymnasium und studierte an der ETH Biochemie. Sie arbeitete in Basel in der Chemie und reduzierte ihre Stelle mit der Geburt der Kinder. Doch bei der Fusion von Ciba und Sandoz wurde ihre Teilzeitstelle gestrichen. «Da es mit drei Kindern damals kaum möglich war, eine Betreuung zu finden, orientierte ich mich neu. Ich en-
gagierte mich im Bereich Bildung und stieg später in die Politik ein», so Wyss. Sie stellt fest, dass man sich als Frau Respekt erkämpfen muss und Frauen zum Beispiel im Landrat weniger zitiert werden als ihre männlichen Kollegen. Frauen würden länger nachdenken, bevor sie etwas sagen. Sie regt Frauen an, mutiger zu sein und auch mal etwas zu sagen, das nicht 100 Prozent abgesichert ist. «Man darf auch einmal einen Mist erzählen.»
Die Frauen rücken nach Dass sich in den letzten Jahrzehnten vieles bewegt hat, zeigt die Biografie von Salome Dürr, der Jüngsten in der Runde. Sie studierte Epidemiologie mit Forschungsschwerpunkt Tollwut und ist heute Professorin für Veterinärmedizin an der Uni Bern. Ihre Karriere wurde dadurch ermöglicht, dass ihr Mann die Rolle des Hausmanns übernahm und die beiden Kinder betreute. So konnte die Familie auch einen zweijährigen For-

FOTO: GABY WALTHER
schungsaufenthalt in Australien realisieren. «In der Tiermedizin sind 90 Prozent der Studierenden Frauen, aber nur 40 Prozent der Professuren sind mit Frauen besetzt», sagt Dürr. Dennoch beobachtet sie, dass Frauen zunehmend nachrücken. Auch sie betont, wie wichtig es sei, dass Frauen sichtbarer werden und ihre Meinungen häufiger einbringen.
25 Prozent weniger Lohn Eine spannende Biografie weist auch Sandra Ziegler auf. Seit Herbst ist die studierte Zellbiologin CEO von Telebasel. Zuvor war sie in der Forschung tätig, wechselte in die Kommunikation und leitete einen medizinischen Fachverlag. Mutter zu sein, erfülle sie sehr, gleichzeitig sei es ihr stets wichtig gewesen, in der Arbeitswelt zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen. So habe sie trotz ihrer beiden Kinder durchgehend mit einem 80-Prozent-Pensum gearbeitet. Fortsetzung Seite 3


Die Gemeinde Grellingen entschied sich an ihrer Gemeindeversammlung im Dezember gegen einen Wärmeverbund mit Schnitzelheizung. Im Interview erklärt Gemeindepräsident Peter Pflugi, warum die Gemeinde vorerst weiterhin mit Öl heizen wird.

Mit der Plakettenvernissage am Mittag und dem Hilari am Abend wurde die Fasnachtszeit in Breitenbach am letzten Samstag eingeläutet. Das Hilari hat seine Ursprünge im 19. Jahrhundert.
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LAUFEN
Ratlos war gestern, humorlos war nie
Mit seinem Programm «Ratlos» gibt ein vermeintlich ratloser Cenk gewollt oder ungewollt Lebenshilfe und teilt mit einem dankbaren Publikum Erlebnisse und Menschen aus seinem Leben.
Sabine Asprion
Nicht nur aufgrund der Weltlage, auch im Kleinen und Persönlichen sind wir oft ratlos. Wer also führt uns aus der Ratlosigkeit heraus? Ist es der desinteressierte Versicherungsvertreter unter den Verwandten oder ein Erfolgs- und Motivationscoach? Vielleicht der kiffende Cousin oder doch die nörgelnde Freundin auf dem Beifahrersitz? Antworten versuchte Cenk im Kulturzentrum Alts Schlachthuus mit seinem aktuellen Programm «Ratlos» zu liefern.
Mit ruhiger Sprache führt der Comedian die Gäste im voll besetzten grossen Saal durch eine gefühlt rat- und brotlose Episode in seinem Leben. Er mäandert dabei selbstironisch zwischen türkischer und schweizerischer Lebensart. Die Beschreibung typischer Familientreffen löst im Publikum genauso Lachsalven aus wie die kabarettistische Sezierung neumodischer Events wie Gender-RevealPartys. Weshalb genügt nicht ein SMS, um eine Schwangerschaft zu verkünden? Muss immer die ganze Familie zusammenkommen? Was für Bridget Jones die Frage nach ihrem Liebesleben, war für Cenk diejenige nach seinem Arbeitsleben. Da tut es auch schon mal eine Notlüge — «die schlimmste Lüge überhaupt» — und der Arbeitslose macht sich zum Archäologen und dichtet die Erschaffung der Pyramiden von Gizeh den Türken an. Bei aller Ratlosigkeit für sich hat Cenk einige Ratschläge für andere Menschen bereit: Nicht auf Bluffer hören — die gebe es überall. Und die Person auf dem Beifahrersitz müsse immer ruhig sein, was er sprachlich nicht ganz so korrekt ausdrückte. Auch Beziehungstipps finden den Weg auf die nüchtern gehaltene Bühne: Beide müssten kompromissbereit sein. Dieser Idealzustand sei erreicht, wenn beide Partner gleichermassen unzufrieden seien. Und es bringe nichts, ja überhaupt nichts, die Zahnpastatube in Gegenwart des anderen möglichst auffällig zuzumachen.
Schliesslich geht er einigen Redewendungen sprachlich akribisch, aber leichtfüssig auf den Grund: Wenn schon der Halsbruch tödlich sei, weshalb wünscht man noch einen Beinbruch? Was hat sich die Evolution beim «Angstbisi» gedacht: dass man sich im Angesicht des Säbelzahntigers zuerst erleichtere und erst dann wegrenne?
Cenks Anspruch an sein Programm bestand erklärtermassen darin, das Publikum zu einen, statt es auseinanderzubringen. Das gelang ihm bestens, die altersdurchmischte Zuhörerschaft war begeistert und weiss jetzt auch, dass es sich nicht lohnt, sich einem Erfolgs- und Motivationscoach anzuvertrauen. Vielmehr soll es sich vor Augen halten, was Cenk regelmässig träumt: Unsere unterschiedlichen Länder-Fussballtrikots sind irrelevant, weil wir unsere Wurzeln alle im gleichen Boden haben. Mit diesem Ge-Cenk von Metapher verabschiedete er sich unter grossem Applaus nach der zweistündigen Darbietung.

GRELLINGEN
«Kurzfristig
ist ein Umstieg nicht möglich»
Grellingen entschied sich an ihrer Gemeindeversammlung im Dezember gegen einen Wärmeverbund mit Schnitzelheizung. Im Interview erklärt Gemeindepräsident Peter Pflugi, warum die Gemeinde vorerst weiterhin mit Öl heizen wird.
Bea Asper
Seit Januar 2026 dürfen im Kanton Baselland grundsätzlich keine neuen Ölheizungen mehr installiert werden. Beim Ersatz einer bestehenden fossilen Anlage muss in der Regel eine Heizlösung mit erneuerbarer Energie eingebaut werden (Wärmepumpe, Holzheizung, Fernwärme). Die Gemeinde Grellingen ist bisher bei ihrem Versuch, von Öl auf Holzschnitzel umzustellen, gescheitert. Gemeindepräsident Peter Pflugi erklärt, warum die Gemeinde vorerst weiterhin mit Öl heizen wird.
Welche Schlussfolgerung zog der Gemeinderat nach dem Nein der Gemeindeversammlung zum Wärmeverbund mit Schnitzelheizung?
Die Analyse zeigt, dass die Gemeinde auf zwei Ebenen aktiv werden muss. Einerseits auf der strategischen und konzeptionellen Ebene für eine mittel- bis langfristige und nachhaltige Lösung der Wärmeversorgung für die Mehrzweckhalle, die Primarschule und den Werkhof. Andererseits auf der vertraglichen Ebene mit den beteiligten Parteien, namentlich mit den Investoren der nahen Überbauungen sowie mit dem angedachten Betreiber des Wärmeverbunds.
Tritt die Befürchtung ein, dass auf Grellingen Schadensersatzforderungen zukommen?
Die Gemeindeversammlung ist am 2. Dezember 2025 durchgeführt und 30 Tage später, also Anfang Januar 2026, rechtskräftig geworden. Die Gespräche mit allen beteiligten Parteien konnten deshalb erst im Januar aufgenommen werden. Der Gemeinderat hat an der Gemeindeversammlung darauf hingewiesen, dass die Situation komplex ist. Die verschiedenen Aspekte werden nun mit allen beteiligten Parteien systematisch besprochen. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen keine Schadensersatzforderungen gegenüber der Gemeinde.
Wie lange wird die Gemeinde noch mit Öl heizen?
Obwohl im Jahr 2026 viele Alternativen zu Ölheizungen auf dem Markt verfügbar sind, ist zu erwähnen, dass die Heizanlage der Gemeinde erst fünf Jahre alt ist. Der
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damalige Entscheid für Öl berücksichtigte, dass die Vorlauftemperatur im Primarschulhaus hoch sein muss. Zudem war vorgesehen, die Ölheizung nicht als Dauerlösung, sondern als Übergangs- und Back-up-Lösung im Rahmen des geplanten Wärmeverbunds einzusetzen. Das war der Vorschlag für eine nachhaltige Wärmeversorgung. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es unumgänglich, zuerst strategische und konzeptionelle Grundlagen zu erarbeiten, bevor überstürzt eine neue Heizung installiert wird. Zusätzlich ist die Gemeinde finanziell — wie viele Haushalte auch — nicht in der Lage, allein aufgrund einer Gesetzesänderung kurzfristig nachhaltige Heizungen zu installieren. Die Gemeinde als öffentliches Organ hat jedoch eine Vorbildfunktion, der sie in den kommenden Jahren schrittweise gerecht werden will. Gesetzesrelevante Anpassungen (im kleinen Rahmen) werden rasch umgesetzt werden.
Worum geht es bei diesen Anpassungen? Dies betrifft die Warmwasseraufbereitung, sie darf nicht mehr über die Ölheizung erfolgen. Es braucht zusätzlich eine Wärmepumpe für den Warmwasserboiler. Den dafür benötigten Strom können wir aus der bestehenden Photovoltaikanlage beziehen.
An der Gemeindeversammlung wurde moniert, die Ölheizung laufe — so wie sie aktuell konzipiert ist — betriebstechnisch nicht optimal. Wie bekommt man dies in den Griff?
Die bestehende Ölheizung wurde ursprünglich so ausgelegt, dass sie als Backup-Lösung für den Wärmeverbund dient. Für den heutigen Einsatz für die Mehrzweckhalle und die Primarschule ist der Ölkessel überdimensioniert. Es werden nur 15 Prozent verwendet. In der Tat traten Probleme auf, die aber behoben werden konnten. Im Rahmen dieser Arbeiten wurden Vorkehrungen zur Eindämmung der Überdimensionierung getroffen. Der Gemeinderat legt Wert darauf, keine kurzfristigen Einzelmassnahmen zu beschlies-
Von Frauen für Frauen
Natürlich gehe man da Kompromisse ein. Bei den ersten Schritten ihrer Kinder sei sie nicht dabei gewesen. Alles gehe nicht. Bei Telebasel habe sie nochmals in einem neuen Feld angefangen. Als sie später erfuhr, dass ihr Vorgänger 25 Prozent mehr Lohn verdiente als sie, habe sie das gestresst. Inzwischen habe sie sich mit der Situation versöhnt und finde ihren Lohn in Ordnung. Den jungen Frauen riet Ziegler, bei Lohnverhandlungen hart am Limit zu verhandeln: Stimme man einem Angebot sofort zu, sei es meist zu tief. Zudem warnte sie davor, immer besser werden zu wollen; es genüge, die eigenen Aufgaben auf ein realistisches Niveau zu bringen. Fehler dürften passieren — das sei in Ordnung.
Teilzeit in Kaderposition ist schwierig
Alice Rufer Hohl erzählte, sie sei zwischen Pippi Langstrumpf und Heidi aufgewachsen — die Mutter emanzipierte
Schwedin, der Vater traditionsbewusster Schweizer. Sie besuchte die Handelsschule und studierte Betriebsökonomie. Bald schon übernahm sie eine hauswirtschaftliche Betriebsleitung und half beim Aufbau des von Frauen gegründeten SV-Services (Personalrestaurants) mit. Sie stellte fest, dass Männer, die in die Branche reinrutschten, lauter und drängender auftraten und dank ihrer Netzwerke plötzlich Einfluss auf Regierungsratsentscheide nahmen. Sie fühlte sich hilflos und betrogen. Eine neue Herausforderung fand sie im Kantonsspital Liestal, wo sie 150 Personen unter sich hatte. Bald merkte sie, dass es Frauen in Kaderpositionen mit zwei Kindern in einem Teilzeitjob schwierig haben. So wagte sie sich vor 12 Jahren in die Selbstständigkeit und bietet nun prozessorientierte Fachberatung im Facility-Management an. Daneben hat sie verschiedene Verwaltungsmandate inne und ist Präsidentin des Servicevereins Zonta.
GEDANKENSTRICH
Das schönere Geschlecht

Gaby Walther
Grellingen heizt weiterhin mit Öl: Gemeindepräsident Peter Pflugi erklärt, nach welchem Konzept die Gemeinde vorgehen will. FOTO: ZVG
sen, sondern die Ergebnisse der konzeptionellen Arbeiten abzuwarten und darauf abgestützt zu handeln.
Wie hat sich der Gemeinderat zur Erarbeitung einer neuen Lösung organisiert?
Der Gemeinderat verfolgt einen strategischen und konzeptionellen Ansatz und stellt sicher, dass technische, rechtliche und finanzielle Aspekte koordiniert beurteilt werden. Zu diesem Zweck wurde eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus der Exekutive und der Verwaltung eingesetzt, welche die relevanten Fragestellungen bündelt und die Entscheidungsgrundlagen für den Gemeinderat erarbeitet.
Der alte Gemeinderat ist bei seinem Versuch, von Öl auf Schnitzel umzusteigen, gescheitert. Was hat der neue Gemeinderat daraus gelernt?
Der Gemeinderat und die Verwaltung haben mit dem Abgang der Verwalterin Anfang 2025 entschieden, eine sogenannte Flow-Kultur einzuführen. In diesem Prozess werden neben der Organisationskultur auch Kompetenzen und Risiken überprüft und in die neue Organisation integriert. In der neuen Organisationsform ist die Verwaltung ein strategischer Sparringspartner des Gemeinderats. Ziel dieser Neuorganisation ist es, strategische Projekte frühzeitig, breit abgestützt und interdisziplinär zu diskutieren. In diesem Zusammenhang hat per 1. November 2025 ein erfahrener Baukoordinator seine Tätigkeit bei der Gemeinde aufgenommen, der den Gemeinderat insbesondere in konzeptionellen Fragestellungen unterstützt.
Wird das Thema wieder vor die Gemeindeversammlung kommen?
Die Kompetenzen sind in der Gemeindeordnung geregelt. Ausgaben über 50000 Franken müssen von der Gemeindeversammlung genehmigt werden. Der mögliche Investitionsbedarf kann erst nach Abschluss der konzeptionellen Arbeiten bestimmt werden.
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Ein Blick in die Tierwelt zeigt: Farbenfroh, prächtig, mit imposanter Mähne und aufgestelltem Kamm kommen die Männchen daher, um die Weibchen zu beeindrucken. Und bei den Menschen? Wer ist das schönere Geschlecht? Gewinnen würden in einer Umfrage wahrscheinlich die Frauen. Doch ist dem wirklich so oder erreichen sie dies nur durch einen Optimierungswahn? Mit Schminke, Haare färben, Nägel anstreichen, Wimpern verlängern, Botox, tausend Kleidern im Schrank, hochhackigen Schuhen und Diäten bis knapp zur Magersucht. Der Mann hat es da viel einfacher. Seine natürliche Schönheit genügt anscheinend bei weitem. Niemand erwartet von ihm, dass er fleckige Haut mit Makeup kaschiert, Brauen richtet und auf beinverlängernden Schuhen herumstolziert. Er genügt, so wie er ist. Seine Beine rasiert er höchstens, wenn er als Radprofi aerodynamischer vorwärtskommen will. Im Frontartikel dieser Ausgabe geht es um die Bedeutung weiblicher Vorbilder in der Berufswelt. Vielleicht lohnt es sich, beim Äusseren von den Männern zu lernen. Denn der Aufwand, den Frauen betreiben müssen, um als schön zu gelten, ist oft mühsam, zeitintensiv und teuer. Ich selbst habe den Mut noch nicht aufgebracht, es den Männern gleichzutun — die Beinhaare wachsen zu lassen oder graue Haare nicht zu kaschieren. Immerhin verlasse ich das Haus inzwischen gelegentlich ungeschminkt und in bequemen Schuhen. Je mehr Frauen offen zu ihren Lachfalten, weissen Haaren und zur eigenen Natürlichkeit stehen, desto einfacher wird es für alle anderen. Und wer weiss, vielleicht bleiben wir auch ohne äussere Optimierung das schönste Geschlecht.
Berufliche Herausforderungen annehmen
Die Juristin Jacqueline Baumgartner hatte bereits mit 28 Jahren eine Führungsposition inne. Fünf Jahre später wurde sie ungewollt schwanger und entschied sich, zwei Jahre als Vollzeitmutter zu Hause zu bleiben. Danach hatte sie Glück und konnte trotz 60-Prozent-Pensum eine Führungsposition am Unispital antreten. Vor zwei Jahren übernahm sie die Geschäftsleitung von Familea mit 900 Mitgliedern. Bei Bewerbungen stellt sie fest, dass Frauen oft zu bescheiden seien. Sie ermutigte, berufliche Herausforderungen anzunehmen, man wachse in den Job hinein.
Am Schluss der spannenden Vorträge waren sich die Frauen einig, dass solche Veranstaltungen für Frauen wichtig seien. Sie geben Raum, sich gegenseitig zu ermutigen. Unterstützung unter Frauen sei zentral. Leider blieb zu wenig Zeit für Fragen der Schülerinnen.
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LESUNG
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AU SSTEL LU NG
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KO NZER T Fr eitag,23.Januar ,2 0.00Uhr Sebass* Balkan &R omaniMusic MUSIK-MATINÉE Sonntag,25.Januar ,1 0.30Uhr GadjolinosGypsySwing Ensemble*
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Samstag, 24. Januar, 18.00 Uhr
Taizé-Vesper zum 10-Jahre-Jubiläum des Pastoralraums, Diakon Marek Sowulewski und weitere, Basilika Mariastein
Sonntag, 25. Januar, 10.00 Uhr
Gottesdienst zur KI-Reihe: «Künstliche
Intelligenz und das goldene Kalb», Pfarrer Michael Brunner
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Thierstein
Gottesdienste:
Donnerstag, 22. Januar, 14.30 Uhr, Aktivierung, Alterswohnheim Sunnefeld, Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth und Pfarreiseelsorgerin Carmen Stark.
Samstag, 24. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle Zentrum Passwang, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 25. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, ökumen. Gebetswochen-Gottesdienst für die Einheit der Christen, Thema: «Ein Leib und ein Geist …» (Eph. 4,4), Pfr. Stéphane Barth und Diakon Bruno Widmer, Org. Hanna Syrneva. Anschliessend: Apéro serviert von Sandra Martino.
Donnerstag, 29. Januar, 15.30 Uhr, Aktivierung, AZB, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth.
Samstag, 31. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: «Ich gebe dir … Wärme.» Vom Eisbären, der einfach nicht warm bekommt. Pfr. Stéphane Barth und FmC-Team: Jacqueline Wirz und Regula von Burg, Org. Elias Taglang. Mit Znüüni, Malen und Basteln.
Sonntag, 1. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst, Täuflinge: Luca u. Jara Béguelin v. Büsserach, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva. Nach der Taufe: Lichtbilder zu den Krippenspielen vor Jahresende (für die Eltern und Kinder der SoSchule: verschoben vom 4.1 auf den 1.2.).
Kino-Abend für die ganze Familie: Freitag, 23. Januar, 19.00 – 21.30 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach,, Zuerst: Apéro, dann der Film: «Ziemlich beste Freunde».
Sagemattzmorgen:
Dienstag, 27. Januar, 8.00 – 9.30 Uhr, im UG der Wohnsiedlung Sagematt, Breitenbach. Zmorge für die Hausbewohner/innen, Leitung: Lotti Gygli.
Strickkreis:
Dienstag, 27. Januar, 14.00 – 16.00 Uhr, Gde.Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach.
Leitung: Esther Rudin, Anmeldung: 061 791 10 28 oder estherrudin@sunrise.ch
Bastelwerkstatt für Kinder von 6 bis 16 Jahren:
Mittwoch, 28. Januar, 14.00 – 16.00 Uhr, Gde.Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kosten inklusive Material und Snacks: Fr. 20.–Anmeldung unter: Susanne Rodella: Telefon 079 548 18 90.
Sonntagsschule/ChinderChilche:
Sonntag, 1. Februar, 10.15 – 11.15 Uhr, zuerst in der Kirche, dann im Gde.-Saal: Thema: Samuel und der Ruf Gottes. Im Gottesdienst nach der Taufe: Lichtbilder zu den Krippenspielen vor Jahresende (verschoben vom 4.1. auf den 1.2.).
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
www.ref-laufental.ch Laufen
Donnerstag, 22. Januar, 12.30 Uhr Seniorennachmittag «Gemütliches Mittagessen». Wir treffen uns zu einem gemütlichen Mittagessen. Für musikalische Unterhaltung sorgen Mary Gerber und Christa Metzger. Geniessen wir einfach zusammen den Nachmittag. Freitag, 23. Januar, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 25. Januar, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Leila Thöni. Gleichzeitig ist Chinder-Sunntig im Kirchgemeindehaus.
Dienstag, 27. Januar, 11.45 Uhr ökumenischer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, im Kirchgemeindehaus der christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse. Anmeldung bis am Montag, 26. Januar, um 12 Uhr, Sekretariat ref. Kirchgemeinde, Sabine Freund, 061 761 40 43.
Wenn ihrmichsucht,sucht mich in eurenHerzen. Habe ichdorteineBleibegefunden,binichimmer beieuch. AntoinedeSaint-Exupéry
In Liebeund Dankbarkeitnehmenwir Abschied vonmeinemgeliebten Ehemann,unserem Vater, Dädy undSchwiegervater

Iwan Kübler-Rütsche
*09.07.1946† 19.01.2026
Wirdenkenandie schöne Zeit mitdir
Margrit Kübler
ClaudiaSchmidlin Borerund ManfredBorer
Gregor Kübler
Fabienne Schmidlin
Pascal Schmidlinund Anna Schoisswohl
Beatrice undBruno Borer-Kübler
Antoinette Meier-Kübler
Esther undWalterHeutschi-Rütsche
Verwandte, Freundeund Bekannte
Wirsinddankbar,dassduuns aufeinem Teil unseresWeges geführt hast und wirauchdichauf einemWegstückbegleiten durften. Aus unseremLeben bistDu gegangen, aber in unseren Herzen bleibstdu fürimmer.
Trauerfeier: Donnerstag,5.Februar 2026, um 14.30Uhr in derSt. PetrusKircheinBüsserach
DieUrnenbeisetzung erfolgtimengsten Familienkreis.
Traueradresse:Margrit Kübler,Obere Grabenstrasse 21,4227 Büsserach

Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an Dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und Dich nie vergessen lassen.
Nach kurzer, schwerer Krankheit konntest du friedlich im Kreise deiner Liebsten einschlafen. Traurig, aber getragen von vielen wunderschönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grossmami «Oma Brumm Brumm», Schwester, Schwiegermami,Tante, Gotti und Freundin.
Monika Maria Waldvogel
11. Juni 1960 – 28. Dezember 2025
Die vielen schönen und unvergesslichen Erinnerungen bleiben für uns ein kostbares Geschenk.In Dankbarkeit denken wir an die wertvolle Zeit zurück, die wir gemeinsam erleben durften.
In grosser Liebe und Dankbarkeit
Fabian und Silvia Waldvogel
Damon und Laura Gentinetta

Annina und Christian Gruber mit Leana und Eliah Julia Waldvogel und Philipp Dreier mit Ella Beatrix und Christian Nebiker mit Stefan und Manuela Patrick Waldvogel mit Marco Ahr Felix Waldvogel und Bea Gadmer Verwandte und Freunde
Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch,28.Januar 2026,um 14.00 Uhr im Dom zu Arlesheim BL statt. Die Urnenbeisetzung findet, auf Wunsch der Trauerfamilie, anschliessend im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Julia Waldvogel, Kirschweg 18, 4144 Arlesheim
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AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 19. Januar 2026
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:
– Das Grüngutkonzept inklusive Kommunikation wurde final verabschiedet.
– Die Fasnacht 2026 wurde bewilligt.
– Die Oldtimerralley am 21.08.2026 wurde bewilligt.
– Das Oldtimertreffen am 30.08.2026 wurde bewilligt.
Baugesuche, Auflage vom 22. Januar bis 2. Februar 2026
Dossier-Nr. 1389/2019
Parzelle(n) Nr. 4562
Projekt: Anbau Wohnhaus, Wohnraumerweiterung mit Aussentreppe, Neupublikation: geändertes Projekt
Gesuchsteller/in: Birk Rahel und Keller Markus,
Im Tschambol 61, 4242 Laufen
Projektverfasser/in: Proinnova AG, Hasler Matthias, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung
Gerne weisen wir auf die kommenden speziellen Öffnungszeiten hin:
Am Dienstag, 27. Januar 2026, wird die Stadtverwaltung erst ab 10.30 Uhr öffnen. Am Nachmittag gelten die üblichen Öffnungszeiten. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme!
Neu wird auch das Grüngut vor der Haustür abgeholt
Ab April 2026 sammelt die Stadt Laufen Grüngut von Haus zu Haus. So wird zukünftig nur das bezahlt, was man tatsächlich entsorgt.
Die Entsorgung von Grüngut wird in Laufen einfacher: Ab April 2026 führt die Stadt eine Haus-zu-Haus-Sammlung ein. Damit müssen Gartenabfälle nicht mehr zu einer Sammelstelle gebracht werden, sondern werden direkt bei den Haushalten abgeholt. Gleichzeitig wird die Grüngut-Sammelstelle im Birspark per 13. April 2026 aufgehoben. Mit der neuen Lösung möchte die Stadt Laufen den Alltag der Bevölkerung erleichtern und ein modernes, faires Entsorgungssystem einführen.
Abholung statt Sammelstelle
Bislang wurde Grüngut über ein ChipSystem bei der Sammelstelle im Birspark entsorgt. Dieses System wird vollständig eingestellt. Neu übernimmt die Kehrichtbeseitigung Laufental-Schwarzbubenland AG KELSAG die Grüngutabfuhr — direkt vor der Haustür. Das Prinzip ist vergleichbar mit der Kehricht- oder der Papiersammlung.
Die Abfuhr erfolgt:
— Von März bis Oktober wöchentlich, jeweils am Montag — Von November bis Februar ein- bis zweimal pro Monat — An Ostermontag und Pfingstmontag findet keine Abfuhr statt
Die erste Grüngutabfuhr im neuen System ist am Montag, 13. April 2026.
Container bei der KELSAG bestellen Für die Sammlung werden einheitliche, beschriftete, grüne Rollcontainer einge-

setzt. Diese müssen Einwohnerinnen und Einwohner sowie Liegenschaftsverwaltungen direkt bei der KELSAG bestellen. Fremdcontainer (z. B. von Landi, Jumbo etc.) dürfen nicht verwendet werden. Die Auslieferung der Container startet ab März 2026.
Folgende Grössen stehen zur Verfügung und kosten:
— 140 Liter für CHF 110.–
— 240 Liter für CHF 130.–— 770 Liter für CHF 425.–
Die Preise beinhalten die Mehrwertsteu-
er sowie einen integrierten Chip. Die Container können selbst abgeholt oder gegen Aufpreis bis zur Bordsteinkante geliefert werden.
Abrechnung nach Gewicht Jeder Container ist eindeutig einer Liegenschaft und einer Adresse zugeordnet und mit einem Chip ausgestattet. Beim Einsammeln wird das Gewicht des Grünguts direkt am Sammelfahrzeug gemessen. So wird nur das verrechnet, was tatsächlich entsorgt wird.
betragen 65 Rappen pro Kilogramm Grüngut. Die Abrechnung erfolgt halbjährlich durch die KELSAG.
Rückerstattung der bisherigen Chips Wer noch Chips aus dem bisherigen System besitzt, erhält eine anteilsmässige Rückerstattung. Die Stadtverwaltung Laufen wird alle betroffenen Personen schriftlich informieren.
— Einheitliches System für alle Haushalte — Faire Abrechnung nach Gewicht — Jährliche Reinigung des Containers ist inklusive
Weitere Informationen und Zugriff auf das Bestellformular für die Container folgen Ende Februar.
Wichtig: Der Häckseldienst für Äste und Schnittgut wird weiterhin 3x jährlich durchgeführt. Die zur Verfügung stehenden Container können ab Ende Februar bestellt werden: (v.l.)
Beizli oder Verpflegungsstand an der Bundesfeier 2026
Die Vorbereitungen für die Bundesfeier am 31. Juli 2026 sind bereits angelaufen. Es werden wie letztes Jahr wieder mehrere Beizlis resp. Verpflegungsstände zugelassen. Dadurch wird die kulinarische Vielfalt an diesem beliebten Anlass erweitert. Angesprochen sind ortsansässige Vereine und Organisationen, wie auch regionale Verpflegungsanbieter. Falls Ihre Organisation eine Idee hat und die Bundesfeier 2026 in Laufen mit einem kulinarischen Angebot berei-
chern will, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Unter den eingegangenen Bewerbungen werden ortsansässige Vereine und Institutionen prioritär berücksichtigt.
Die Kosten inkl. Strom und Abfallentsorgung betragen für ortsansässige Vereine CHF 50; für die restlichen Anbieter CHF 200. Interessenten melden sich bitte bis Ende Februar 2026 auf der Stadtverwaltung unter info@laufen-bl.ch
Die Kosten für Sammlung und Verwertung in der Biogas-Anlage in Liesberg
Gesucht werden
Helferinnen und Helfer für die Fasnacht
Die Vorfreude auf die kommende Fasnacht wächst! Für einen reibungslosen Ablauf der Umzüge ist das Laufner FasnachtsComité auf Helferinnen und Helfer angewiesen. Für die Umzüge am Sonntag, 15. Februar und Dienstag, 17. Februar werden noch Freiwillige gesucht, die hinter dem Birs Center beim Einweisen und dem Regeln des Verkehrs helfen, um den reibungslosen Betrieb des Gesundheitszentrums zu gewährleisten.
Interessierte melden sich gerne beim Laufner Fasnachts-Comité: info@laufnerfasnacht.ch
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.
Das bringt die neue Lösung — Grüngutentsorgung ohne Anfahrt — Regelmässige und planbare Abholung
Information Wasserqualität 2025
Allgemeine Informationen Alle chemischen und mikrobiologischen Wasserproben im Jahr 2025 entsprachen in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen.
Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei.
Herkunft des Trinkwassers Grundwasserpumpwerk Birshalden
Fremdbezug: Wasserverbund Birstal (Zwingen)
Behandlung des Wassers Grundwasser durch UV-Anlage
Chemische Parameter Gesamthärte: 26.40 fH* (fH = französischer Härtegrade)

Grundwasser (10 fH = 0.1 g Kalk pro Liter)
Nitrat: 10.7 mg/Liter* (Toleranzwert: 40 mg/Liter)
* Durchschnittswerte
Adresse für weitere Informationen Bau und Planung Laufen 061 766 33 40 bau@laufen-bl.ch
Brunnenmeister Heinis AG 061 726 64 22 od. 079 617 66 22 info@heinis.ch
Allgemeine Informationen zu Trinkwasser www.trinkwasser.ch
Ärztlicher Notfalldienst
Telefon 061 261 15 15
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken
Thierstein und Dorneck
Telefon 0848 112 112
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Erschwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Sonnengarten Erschwil AG, Bünishoferstrasse 247, 8706 Meilen

Bauobjekt: Neubau 2 Mehrfamilienhäuser und 3 Doppeleinfamilienhäuser, Ersondenbohrungen
Projektverfasser: Archplan AG Architekten, Bahnhofstrasse 2, 8800 Thalwil
Standort: Büsserachstrasse, Kirchgasse
Grundstück: GB 929
Planauflage: Gemeindeverwaltung Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil
Einsprachefrist: 11. Februar 2026
Hofstetten-Flüh


Gemeinde Hofstetten-Flüh
Nachnomination Ersatzmitglied und stille Wahl
Infolge Demission scheidet Herr Benjamin Haberthür, Liste 3 Schweizerische Volkspartei SVP, per sofort als Ersatzmitglied des Gemeinderates aus. Die beiden nicht gewählten Personen auf der Liste haben auf ein Nachrücken verzichtet.
AufAntragderbetreffendenListeoderderGemeindefordertdieEingabestelle dieListenvertretungauf,innertFristeinenWahlvorschlageinzureichen (§127bis Abs. 1 i.V.m. § 127 Abs. 1 GpR).
Gemäss § 127bis Absatz 1 i.V.m. § 127 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) gilt die vorgeschlagene Person als in stiller Wahl als Ersatzmitglied gewählt.
Gemäss Wahlvorschlag der Liste SVP, eingegangen am 14.01.2026, wird somit für den Rest der Amtsperiode 2025/2029 als Ersatzmitglied der Liste 3 Schweizerische Volkspartei SVP des Gemeinderates der Gemeinde HofstettenFlüh als gewählt erklärt:
Schuppli Domenik, 1987, Jurist Hofstetten, 22. Januar 2026

Baupublikation
Bauherrschaft: Liridon und Nedimile Maksati, Resedastrasse 49, 4665 Oftringen
Bauobjekt: Wärmepumpe Aussengerät
Bauplatz: Dorfmattweg, 4247 Grindel, Haus B
Bauparzelle: GB-Nr. 1092
Zone: W2
Projektverfasser: CM Entwicklung GmbH, 4133 Pratteln
Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache
Einsprachefrist: 11. Februar 2026
Baupublikation
Bauherrschaft: Avni und Alma Shabani, Strassburgeralle 87, 4055 Basel
Bauobjekt: Wärmepumpe Aussengerät
Bauplatz: Dorfmattweg, 4247 Grindel, Haus D
Bauparzelle: GB-Nr. 454
Zone: W2
Projektverfasser: CM Entwicklung GmbH, 4133 Pratteln
Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache
Einsprachefrist: 11. Februar 2026
Baupublikation
Bauherrschaft: Octavian & Oxana Tiganciuc
Viehmarktgasse 7, 4242 Laufen
Bauobjekt: Wärmepumpe Aussengerät
Bauplatz: Dorfmattweg, 4247 Grindel, Haus A
Bauparzelle: GB-Nr. 430
Zone: W2
Projektverfasser: CM Entwicklung GmbH, 4133 Pratteln
Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache
Einsprachefrist: 11. Februar 2026
Baupublikation
Bauherrschaft: Yousef Haldemann u. Elischa
Mehring, Hauptstr. 49, 4461 Böckten
Bauobjekt: Wärmepumpe Aussengerät
Bauplatz: Dorfmattweg, 4247 Grindel, Haus C
Bauparzelle: GB-Nr. 939
Zone: W2
Projektverfasser: CM Entwicklung GmbH, 4133 Pratteln
Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache
Einsprachefrist: 11. Februar 2026
Baupublikation
Bauherrschaft: Käthy und Friedrich
Hänggi, Hauptstrasse 97, 4247 Grindel
Bauobjekt: Pergola
Bauplatz: Hauptstrasse 97
Bauparzelle: GB-Nr. 876
Zone: W2
Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache
Einsprachefrist: 11. Februar 2026
Hofstetten-Flüh
Baupublikation

Bauherr: Beck Felix, Chöpfliweg 17, 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: Beck Felix, Chöpfliweg 17, 4114 Hofstetten SO
Bauobjekt: Parkplatz für Wohnwagen/ Wohnmobil mit Ausnahmegesuch
Bauplatz: Chöpfliweg 17, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3273
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. Januar 2026 – 11. Februar 2026
Rechtsmittel:
Gemeindeverwaltung
Hofstetten-Flüh
Verena Rüger-Schöpflin
Gemeindeschreiberin
Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öffentlichem Anschlag (oder im Publikationsorgan der Gemeinde) (§§ 157 und 160 GpR).
Baupublikation
Bauherr: Schumacher-Müller Philipp, Ettingerstrasse 26, 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: tritec AG, Alte Lyssstrasse 2, 3270 Aarberg
Bauobjekt: Photovoltaikanlage
Bemerkung: Ausserhalb der Bauzone
Bauplatz: Ettingerstrasse 28a, 4114 Hofstetten SO
Bauparzelle, GB-Nr.: 5370
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. Januar 2026 – 11. Februar 2026
Meltingen
Baupublikation
Bauherrschaft: Hänggi Christoph und Sara, Bündtenackerstrasse 218, 4234 Zullwil
Projektverfasser: Häner AG Heizung Sanitär, Bodenackerstrasse 22, 4226 Breitenbach

Bauobjekt: Ersatz Elektroheizung durch Wärmepumpe mit Aussengerät
Bauplatz: Hauptstrasse 73, 4233 Meltingen
Parzelle/Zone: 501/Kernzone
Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist: 11. Februar 2026

Baupublikation
Bauherrschaft: Joel Gschwind
Rodersdorfstrasse 7, 4116 Metzerlen
Bauprojekt: Neubau Pool
Bauort: Rodersdorfstrasse 7
Bauparzelle: GB-Nr. 1669
Projektverfasser: Joel Gschwind
Rodersdorfstrasse 7, 4116 Metzerlen
Planauflage: Gemeindeverwaltung, zu den öffentlichen Schalterstunden oder nach Vereinbarung
Einsprachefrist: 11. Februar 2026
Witterswil
Baupublikation
Bauherrschaft: Manuel Degen
Projektverfasser: Vögtli Waterline AG

Bauprojekt: Neubau Schwimmbad mit Schwimmbad-Wärmepumpe, Baugesuch 2025-21
Bauplatz: Im Höchiacker 8
Bauparzelle: GB 1536
Planauflage und Einsprachefrist: Gemeindeverwaltung Witterswil, zu Hd. Baukommission Witterswil, bis 11. Februar 2026

bz W OCHEN B LATT
Zeitung für die Region Basel
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.
► bz Zeitung für die Region Basel
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck
► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal
Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh
Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch
Annahmeschlusszeit:
Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.
Annahmeschlusszeit:
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck
► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr
Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.









Obdachlosigkeit gehört in die Vergangenheit. Schreiben wir gemeinsam Geschichte.

Seit60Jahrenundjetzterstrecht:
Handelnfür
Veränderung
Amnestyschütztundstärktweltweit dieRechtevonMenschen–mit Erfolg.HeutezähltunsereBewegung bereitsüber10MillionenMenschen. SindauchSiedabei?
JetztspendenmitTwint
QR-Codemitder TWINT-Appscannen Betrageingeben undSpendebestätigen

LAUFEN
Kritik an Gutachten eines ETH-Professors
Kein Verständnis für die Rückstufung des Muggenbergtunnels in einer Studie äusserten mehrere Diskussionsteilnehmende an einem prominent besetzten Podium in Laufen.
Thomas Immoos
Am 4. Mobilitätsforum im Alte Schlachthuus diskutierten prominente Politikerinnen und Politiker sowie Fachleute über geplante Projekte zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Birstal zwischen Angenstein und Delémont. In seinem Begrüssungswort hielt Landrat Martin Dätwyler (FDP, Laufen) fest, dass es nach dem Doppelspurausbau der Bahn Zeit sei, auch auf der Strasse Projekte zu realisieren. Im Mittelpunkt stehe dabei der Engpass Angenstein, wo der Muggenbergtunnel endlich realisiert werden solle. Im Weiteren gehe es um die Zentrumsentlastung von Laufen, die Umfahrung Zwingen-Laufen sowie eine Umfahrung von Delémont. Dätwyler kritisierte eine Studie von ETH-Professor Ulrich Weidmann. Im Auftrag von Bundesrat Albert Rösti hatte dieser 500 Verkehrsprojekte mit einem Investitionsvolumen von 112 Milliarden Franken untersucht. Weidmann unterteilte die Projekte in dringlich und weniger dringlich. So fiel die Umfahrung Muggenberg in der Priorisierung weit nach hinten, also auf die Zeit nach 2025. Auch reduzierte er das Investitionsvolumen auf rund 40 Milliarden Franken.
VEREINSNACHRICHTEN
BIBLIOTHEKEN
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch
KULTUR
Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com
Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt

Strasse wichtigster Verkehrsträger Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen (Astra) wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass im Laufental 84 Prozent der Mobilität auf der Strasse erfolgt. Zwar dürfte dieser in den nächsten Jahren etwas zurückgehen. Trotzdem bleibt die Strasse der wichtigste Verkehrsträger. Im Birstal soll es Verbesserungen auch für den Langsamverkehr geben, indem etwa das Radwegnetz ausgebaut wird. «Ich betrachte die Untersuchung von Professor Weidmann skeptisch.» Da der Bundesrat demnächst über mittel- und langfristige Verkehrsprojekte entscheide, sei es wichtig, welche Priorität man ihnen zumesse.
Einigkeit unter den Kantonen In der Diskussionsrunde waren sich die Politikerinnen und Politiker aus den drei Kantonen Baselland, Jura und Solothurn in dieser Frage weitgehend einig. Und auch die Kantonsingenieure der Kantone Jura und Solothurn stiessen sich an den Schlussfolgerungen von Ulrich Weidmann. Ständerat Charles Juillard (Jura) wandte zwar ein, dass es schwierig sei, ein Gleichgewicht der regionalen Wünsche zu erreichen: «Jeder hat seine Vorstellungen, die Routen zu verbessern.» Regierungsrat Isaac Reber (BL) plädierte für mehr Verlässlichkeit in der Planung. Der jurassische Kantonsingenieur YvesAlain Fleury wies auf den Zeitdruck hin,
Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch
SPORT
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch
Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di,
19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch» Kath. Pfarreiheim, Breitenbach: Di 16.30–17.30. Kath. Pfarreiheim Laufen: Mo 16.20–17.20, Mo 17.30–18.30,Di9.00–10.00.Infos:www.vitaswiss.ch, 077 521 75 00.
NATUR
Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62.
Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch
Auf dem Podium: Es diskutierten (v.l.) unter der Moderation von Martin Dätwyler Yves-Alain Fleury, Charles Juillard, Sandra Sollberger, Isaac Reber, Roger Schibler und Christian Imark.
FOTO: THOMAS IMMOOS
unter dem Weidmann seine Studie verfasst habe. Er habe die einzelnen Projekte nicht vertieft anschauen können. Sein Kollege aus dem Kanton Solothurn glaubt, dass Weidmann bei der Rückstufung des Muggenbergtunnels vor allem die Kosten im Blick gehabt haben dürfte: 450 Millionen Franken für 1,5 Kilometer. Optimistisch zeigte sich Nationalrätin Sandra Sollberger: «Das Gespräch beginnt jetzt. Wir sind jetzt am Zug», damit meinte sie das Komitee N18, das sich für die Verkehrsprojekte durch das Birstal einsetzt. Auch ihr Kollege Christian Imark zeigte sich kämpferisch. Wenn sich die Politiker der Kantone Baselland, Basel-Stadt, Aargau, Solothurn und Jura
Nunningen.Schnuppertagejederzeitmöglich!Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34, chrim3@gmail.com
KURSANGEBOT
einig seien, habe man im Parlament gute Chancen, die Projekte wie gewünscht in der Priorität nach oben zu bringen. Dennoch herrschte auf dem Podium Skepsis: Die meisten sehen den Bau des Muggenbergtunnels erst ab 2045. Fleury räumte ein, «dass man nicht alles gleichzeitig machen kann».
Riesenschritt für Pendler Nach dieser Podiumsrunde, in der weitgehende Einigkeit herrschte, hatten zwei Vertreter des öffentlichen Verkehrs Gelegenheit, sich zu aktuellen Fragen zu äussern. Michael Berchtold, Leiter SBB Region Mitte, erinnerte daran, dass die Bahn auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2025 die grösste Angebotsverbesserung der letzten zwanzig Jahre umgesetzt habe. «Das war ein Riesenschritt für die Pendlerinnen und Pendler.» Der fünfmonatige Totalunterbruch sei gut bewältigt worden. Neu gibt es zu den Stosszeigen zusätzliche Züge von und nach Laufen. Auch die Bevölkerung habe positiv reagiert. Michael Schmid, Leiter Postauto der Region, verwies auf die optimierten Verbindungen und das Schliessen von Taktlücken. Die Postauto AG hat in der Region 26 neue Vollzeitstellen geschaffen. Man arbeite weiter daran, das Angebot zu optimieren.
Zum Schluss fasste Dätwyler die Erkenntnisse des Abends zusammen: Wichtig sei ein Realisierungskredit für den Bau des Muggenbergtunnels. Auch gehe es um die Zentrumsentlastung von Laufen. Er räumte ein, dass an diesem Abend der Langsamverkehr zu kurz gekommen sei. Man werde dies am nächsten Forum 2027 nachholen.
Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
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SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.


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Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 13 in Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch. AIKIDO Laufental-Thierstein: Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Erwachsene und Jugendliche: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30, ü50 Mi 9.00–10.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen: Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch: Unterricht in Karate, Kick Boxen, KungFu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene jeden Alters. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene jeden Alters. Mo 18.00–21.00, Mi 17.00–21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60. Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84. Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Judo Club Nunningen. Training Kinder: Mo, 18.00–19.15; Kinder+Jugendliche: Mi/Fr, 18.45–20.00; Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, Brügglistr. 60,
Töpfern im Keramikatelier 77A Laufen. Erwachsenenkurse, Kinderkurse, Kindergeburtstage, individuellesTöpfern.Info:www.keramikatelier77a.com, keramikatelier77a@gmail.com, Adelheid Luckow, 079 508 75 30. Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns». Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch, 078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen wald-geniessen/natur-wald-zeit. Waldbaden/Shinrin-yoku Gesundheitstraining für alle, in und mit der Natur. Kurs-Anmeldung und mehr Infos auf www.natur-wald-zeit.ch. Freue mich auf Sie herzlichst. Jacqueline Schneebeli. Täglich Kurse in Pilates, Yoga, Rückbildung und High-Intensive Interval-Training (HIIT) in Breitenbach, Röschenz und Duggingen. Mehr Infos und Stundenpläne auf www.inout-fitness.ch Yoga am Sonntagmorgen. Vom Kopf in den Körper. Zeit: 8.00–9.30. Ort: 4244 Röschenz. www.facebook.com/yogasonntagmorgen4244. Anmeldung: Tel. 077 435 94 80. Bildhauer-/Schnitzkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Laufen. www.thomas-hofstetter.ch. 077 453 98 13
FAMILIEN
Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19, Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch Spielgruppe Windrädli. Weststrasse 19, Laufen. Für Kinder 1 bis 2 Jahre von dem Kindergarteneintritt. Informationen und Anmeldungen: 077 521 35 94, https://spielgruppewindraedli.ch
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG
Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE
Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30,
SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS. Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch
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Fasnacht Hirzebach 2026
Samstag, Plagetteverkauf im Wydehof
24.+ 31.01., 09:00 Uhr
Donnerstag, „Chesslete“





12.02., 05:00 Uhr anschließend Mehlsuppe im Restaurant Zäni Donnerstag, „Kinder-Fasnacht“
12.02., 13:30 Uhr Pfarreiheim Röm.-Kath. Kirche Donnerstag, „Fasnacht im Jugendraum ab 5. Klasse“ 12.02. 14:00 Uhr
Donnerstag, „Sternmarsch mit Guggen-Gala“ 12.02., 19:15 Uhr Guggengala vor der Röm.-Kath. Kirche Samstag, „Grosser Umzug“, im Anschluss Beizefasnacht 14.02., 14:00 Uhr mit Guggen und Schnitzelbänk Hirzezelt bei der Schwedenschanze Freitag, „Hirzefüür“ im Dorf 20.02., 19:00 Uhr

Anlässe
23.Januar Kino-AbendfürdieganzeFamilie,«Kinosaal»Ref. Kirche,Evang.-Ref.Kirchgemeinde 27.Januar OffenesStricken,Gemeindesaal,Evang.-Ref.Kirchgde. 30.Januar,13h Wanderung,AHV-Wandergruppe 02.-06.Februar HäckseldienstGartenabfälle,Einwohnergemeinde 4.Februar Mittagsclub,RestaurantWydehof,ProSenectute 4.Februar Tanzcafé,Restaurants’Zäni,ProSenectute 5.Februar ÖkumenischerSpielnachmittagfüralleab60Jahren, Restaurants’Zäni,röm.kath.Pfarramt 5.Februar MystischerGottesdienst,Evang.-Ref.Kirchgemeinde
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

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Dienstag
08:00-11:30 Uhr
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BREITENBACH
Die Breitenbacher Fasnacht ist lanciert

Mit der Plakettenvernissage am Mittag und dem Hilari am Abend wurde die Fasnachtszeit in Breitenbach am letzten Samstag eingeläutet. Das Hilari hat seine Ursprünge im 19. Jahrhundert.
Melanie Brêchet


BREITENBACH/BÜSSERACH
Rückblick und Ausblick
Sie kennen die Tour de Suisse? Nun gibt es auch eine Tour de Soleure! Aber nicht mit dem Rad, sondern mit einem Gebet, das alle Christinnen und Christen verbindet: dem «Unser Vater», dem «Vater unser».
13:30-17:00 Uhr

Beim Kick-off am letzten Donnerstag haben die Fachstellen die Ausstellung mit den Leuchtstellwänden in der katholischen Kirche in Breitenbach installiert und am Abend auf sehr inspirierende Weise den geladenen Gästen aus dem Pastoralraum Thierstein nähergebracht. Dabei wurden wir Teil des Ganzen, wir wurden berührt mit drei Fragen, hörten einander zu, liessen in Stille das Gehörte nachwirken und kamen in einer weiteren Runde miteinander in den Austausch.
Gebet im Geist, so nennt sich diese Methode, die an einem ganz anderen Ort Menschen an runden Tischen angeregt hat, nämlich an der Weltsynode in Rom. Wir beten das Vaterunser, beten die sieben Bitten, sie sind tief in uns verankert. Jetzt wurde uns einmal mehr bewusst, dass sie ins Leben führen. Das Gebet ist Ausdruck von unserem Dialog mit uns selbst, mit Gott und mit unserem Umfeld. Alle sind eingeladen, sich ebenfalls neu inspirieren zu lassen. Die Ausstellungen in Breitenbach (Leuchtstellwände) und Büsserach (Aquarellbilder) sind frei zugänglich zu den Öffnungszeiten der Kirchen.
Carmen Stark-Saner
Leiterin des Pastoralraums Thierstein

Der Hilari ist aus dem regionalen Fasnachtskalender kaum mehr wegzudenken. Was heute bis zu 1000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler anzieht, begann einst im kleinen Rahmen. Seine Wurzeln hat der Anlass in einer Solothurner Besonderheit: Im Kanton beginnt die Fasnacht traditionell nicht am 11.11., sondern am 13. Januar, dem Hilariustag. Der heilige Hilarius — «der Fröhliche» — gilt als Schutzpatron der Fasnächtler. Diese Tradition aus dem 19. Jahrhundert übernahm auch Breitenbach und feierte den Hilari jeweils an jenem Freitag, der dem 13. Januar am nächsten lag. Anfangs fand das Fest in den Dorfbeizen statt, besonders im legendären Fuchs-Saal, weiss Dominik Jeker vom Fasnachtskomitee und heute noch Mitglied der Hirzefäger. Mit der Gründung der Guggenmusik 1980 gewann der Anlass eine Struktur. Organisiert wurde er vom Fasnachtskomitee, das von den Hirzefäger dominiert wurde. In den 1980er-Jahren zog der Hilari ins Pfarreiheim, später in die Turnhalle Breitgarten und schliesslich in den Mehrzwecksaal Grien. Der Anlass wuchs stetig und erlangte weit über Breitenbach hinaus Bekanntheit. Doch das Wachstum habe auch Schattenseiten gehabt, so Jeker: 2004 sei der Hilari mit über 2000 Besuchenden regelrecht ausgeartet. Sicherheitsbedenken und hohe Schäden führten zum Aus des Anlasses. Ein darauffolgender Zeitungsartikel zwang die Gebäudeversicherung schliesslich zum Handeln. So war es der Hilari, der Einlassbeschränkungen in öffentlichen Gebäuden im ganzen Kanton Solothurn auslöste. 2005 schien der Hilari Geschichte zu sein. Es seien schliesslich die Hirzefäger gewesen, die dem Anlass zuerst unter dem Namen «Hirzenight» und ab 2009 wieder als Hilari neues Leben einhauchten und schliesslich auf den Samstag verschoben. «Heute ist der Hilari nicht nur gross, sondern vor allem professionell organisiert», so Jeker.
Wichtigste Einnahmequelle
Für Hirzefäger ist der Hilari von zentraler Bedeutung. «Das Fest ist unsere Haupteinnahmequelle», sagt der OK-Präsident und Verantwortliche für Bau und Deko, Janis Borer. Der Erlös finanziere praktisch das ganze Fasnachtsjahr — von Kostümen über Carfahrten bis hin zu weiteren Ausgaben. «So können wir die Kosten für die Fasnacht für alle tief halten.»
Mit dem Wachstum des Anlasses seien in den letzten 15 Jahren auch die Anfor-
derungen gestiegen. Im Jahr 2020 zog der Hilari pünktlich zum Vereinsjubiläum in die Doppelturnhalle um. Statt rund 600 Personen fanden erstmals bis zu 1000 Platz. «Das Feedback war sehr positiv und auch finanziell hat sich der Schritt gelohnt», sagt Janis Borer. Die eigentlichen Vorbereitungen beginnen jeweils bereits im Spätsommer. Ab August oder September trifft sich das vierköpfige OK zu mehreren Sitzungen. «Wir sind ein eingespieltes Team, jeder weiss, was er zu tun hat», so Borer. Dieses Jahr stand der Hilari unter dem Motto «Tiroler Gaudi», was sich auch in der Gestaltung der Halle sowie im Getränkeund Essensangebot widerspiegelte: Unter anderem standen «Kasspatzeln» auf der Karte. Richtig intensiv wird es jeweils in der Woche vor dem Anlass. Damit das Fest am Samstag reibungslos über die Bühne gehen konnte, wurde am Tag zuvor die Halle aufgebaut. Mitglieder und auch ein paar Ehrenmitglieder hätten sich dafür sogar freigenommen. Nach dem Fest, das bis in die frühen Morgenstunden dauerte, packten wieder alle mit an. «Bis um sechs Uhr morgens musste der Boden wieder leer sein, um gereinigt werden zu können», erklärt Borer.
Der Mann mit Hut
Die Guggemusik Hirzefäger war es auch, welche ebenfalls am Samstag die diesjährige «Plagetten-Taufe» musikalisch umrahmte. Standesgemäss um Punkt 11.11 Uhr spielten die Hirzefäger beim Wydehofcenter auf, bevor Claudio Spaar, Präsident des Fasnachtskomitees, als redseliger Priester zur Taufe schritt — auch dieses Jahr assistiert von Schwester Paula-Luise aka Komiteemitglied Dominik Jeker. Dieses Jahr wurde der Ablauf ein wenig abgeändert: Zuerst enthüllte das Komitee die Plakette und das Sujet 2026: «Mann mit Hut, doch manchmal braucht es ein bisschen Mut!» — eine Hommage an den neuen Breitenbacher Gemeindepräsidenten Christian Thalmann. Die Plakette zeigt einen Mann mit Hut auf seinem Velo, unverkennbar: Christian Thalmann. Der Hut stehe für Respekt, das Velo für Bodenhaftung, erklärte Claudio Spaar vor den vielen erschienenen Gästen. Schliesslich wurde die Plakette, die auch dieses Jahr in Gold, Silber und Bronze erhältlich ist, getauft und auf eine unfallfreie, freudige und humorvolle Fasnacht angestossen.

Fokus auf Sicherheit Ein besonderes Augenmerk gilt jedes Jahr den Sicherheitsvorkehrungen. «Wir haben vom Kanton hohe Auflagen zu erfüllen», sagt Borer. Die maximale Besucherzahl ist auf 1000 Personen begrenzt, obwohl die Doppelhalle eigentlich mehr Platz bieten würde. Vier klar gekennzeichnete Notausgänge, Absperrungen und Flucht- und Rettungspläne gehören zum Konzept. «1000 Leute sind schon viel, da muss man auf verschiedene Szenarien vorbereitet sein.» Die Hirzefäger seien diesbezüglich gut aufgestellt und hätten — gerade nach den jüngsten, tragischen Ereignissen im Wallis — nochmals alles überprüft. Janis Borer zeigt sich mit der Ausgabe des diesjährigen Hilari sehr zufrieden. Der Anlass sei auch dieses Jahr ausverkauft gewesen und es habe keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben. Für guten Guggensound sorgten dieses Jahr die Schwanezunft Liesberg, die Geisseschränzer aus Zullwil, die Birsgugger aus Laufen, die Agfrässeni aus Laufen und die Turboschnägge aus Erschwil.


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Die nächste Sonderseite
erscheint am 19. Februar 2026.
MARIASTEIN
Visualisierung bunter Träume
Die Luzerner Künstlerin
Petra Lehmann zeigt im KunstRaumRhein Choice in Mariastein fantasievolle, bunte Bilder, die mit LED-Unterstützung ein Fest des Lichts sind.
Christian Fink
Das Licht spielt in der bildenden Kunst eine entscheidende Rolle. Etwa in der sakralen Kunst, die seit dem Mittelalter mit natürlichem Licht die Glasmalerei von Kirchenfenstern zum Erleuchten bringt. Oder in der Malerei, wo die Lichtverhältnisse in der Darstellung im Laufe der Zeit stets präziser auf die Leinwand gebracht wurden und die mit William Turner, dem «Maler des Lichts», einen Meister hervorbrachte. Das war im 18. Jahrhundert.
Digitale Collagen Nicht, dass diese Qualitäten heute keine Rolle mehr spielen würden. Doch heute lässt sich Licht für den künstlerischen Ausdruck auch anders generieren. Ein Hilfsmittel, das sich in der Moderne anbietet, sind LED-Leuchtkästen oder -rahmungen. Sie verleiten zunehmend mehr Künstlerinnen und Künstler zum spielerischen Umgang mit der Lichtquelle. Etwa die Zuger Künstlerin Petra Lehmann, die derzeit im KunstRaumRhein Choice in Mariastein ihre Lichtbilder zeigt. Sie verwendet eine Technik, die sich als Mixed Media oder als digitale Collage bezeichnen lässt. Für ihre Bildwelten verwendet sie zunächst mit Bleistift vorgefertigte Zeichnungen, wie sie Lehmann bereits zu Beginn ihrer künstlerischen Anfänge vor dreissig Jahren zu Papier brachte. Es sind mehr oder weniger definierte Lebewesen, die sie auf dem Computer über eine thematisch passende, fotografische Unterlage legt und danach, quasi Pixel für Pixel, digital einfärbt. Das daraus entstehende Bild wird auf eine hochwertige Stoffunterlage projiziert, die schliesslich in die LED-Rahmung eingepasst wird. Den Rest trägt das Streulicht zum Werk bei, das Lehmanns Darstellungen in leuchtenden Farben in den Vordergrund drängt. Wichtig dabei ist, dass die Einfärbung in dunkleren Farben erfolgt, sodass mit der Einstellung des Streulichts die gewünschte Helligkeit abgerufen wird — ein ziemlich aufwendiges Verfahren. Während der Betrachtung von Lehmanns Bildern mag zunächst das Gefühl ausufernder Üppigkeit aufkommen. Zu viel Farbe, zu viel Licht, zu viel Statement. Das Auge muss sich erst an die fantasievollen, aufreizenden Darstellungen gewöhnen, die Lehmann als «Harmonesie» beschreibt, eine Verquickung von Harmonie und Poesie. «Die Harmonie manifestiert sich in einem ausgewogenen Zusammenspiel von Farben und Formen, während die Poesie eine magi-
KLEINLÜTZEL

sche Atmosphäre erzeugt, die Betrachterinnen und Betrachter aus dem Alltag entführt», so Lehmann über ihre Werke. Mit dem durchaus interessanten Konzept ihrer Bilder dringt Lehmann zumindest teilweise in die surreale Welt Dalís vor. Sie visualisiert Traumwelten, in welche die meisten Betrachterinnen und Betrachter gerne eintauchen dürften, auch wenn die Bilder unterschiedlich stark dazu einladen. Die Künstlerin, die auch als Schriftstellerin und Tanzlehrerin tätig ist, möchte mit ihren Bildern zum positiven Denken beitragen, das in einer Welt, die von Gewalt und Düsternis geprägt ist. Verständlich, weiss man, dass Lehmann im Hauptberuf Kriminalbeamtin im Kanton Zug ist. Übrigens: Eine ganz andere Wirkung haben die Bilder, ist das LED-Streulicht ausser Betrieb. Dann sind die Bilder dunkel in Schwarz- und Brauntönen und wirken, nicht weniger mystisch, ziemlich melancholisch.
Steimeyer will es nochmals wissen
Rainer Meyer, bekannt als Steimeyer, ist auf dem Sprung in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt. Sein Ziel: Kenia. Das «Wochenblatt» hat mit ihm über seine Vergangenheit und Zukunft gesprochen.
Thomas Brunnschweiler
Steimeyer gilt als fasnächtliches Urgestein von Laufen. «’s Räbeli» und «’s Chiechli» sind untrennbar mit seinem Namen verbunden. Rainer Meyer wurde 1956 als Sohn eines Coiffeurs in Laufen geboren. Da die Familie vis-à-vis dem Rathaus wohnte, bekam Klein Rainer das fasnächtliche Treiben von früh auf mit. Nach der Schulzeit absolvierte er eine Coiffeurlehre. Wäre es nach dem Vater gegangen, hätte er sich in Paris drei Jahre lang die Haute Coiffure aneignen sollen. Aber er wollte seine Heimat nicht verlassen und wandte sich erstmals dem Sport zu: hauptsächlich dem Volleyball. Das Geld verdiente er mit Zwischenjobs. Mit 27 begann er bei den Jurassischen Steinbrüchen zu arbeiten. Dank seiner guten Sprachkenntnisse kam er im Aussen-

dienst bis in die Türkei und in den Iran. Danach ging er für sieben Jahre zur Marbrerie Kaiser in Delémont, um sich 2001 selbstständig zu machen. Er gründete die Firma Trovanti, verkaufte Steine und gestaltete Steingärten, immer mit viel Herzblut. Eines Tages rief die Wirtin des Restaurants Loki der Kellnerin zu: «En Ystee für dr Steimeyer!» Sein Übername war geboren. Mit 65 schliesslich übergab er das Geschäft in jüngere Hände. Schon mit 14 Jahren fuhr Rainer bei den «Ysfägern» auf dem Wagen mit. 1981 gründete er mit anderen Volleyballspielern die Wagenclique «Smäshers». 2001 fand im Brauereikeller das erste von ihm gegründete «’s Räbeli» statt, eine Vorfasnachtsveranstaltung, die in der Folge dreizehnmal ausverkauft war. Nach 2013 präsentierte er Schnitzelbänke, hörte aber auf, die Fasnacht zu kommentieren, da ihm die Tendenz zu Discowagen und humorfreien Saufgelagen nicht gefiel. «Irgendetwas fehlte mir», sagt Steimeyer. 2020 startete er mit der Steimeyer Comedy «’s Chiechli»; erst zwei Jahre allein, danach mit Roli Noirjean und «Strizzi», dem weiblichen Part. 2026 wird das «‘s Chiechli» zum siebten Mal über die Bühne gehen. Man müsse bis zur Premiere auf dem Quivive sein, um die neus-
Die Ausstellung im KunstRaumRhein Choice, der sich vis-à-vis dem neuen Pilger-Parking in Mariastein befindet, ist samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr sowie auf Anfrage geöffnet. Am 1. Februar, 11 Uhr, lädt Petra Lehmann zu einer Lesung ein. Die Ausstellung dauert bis 22.2., auf Anfrage bis 26.2.
ten Ereignisse einzubauen. «Wir sind mit den Jahren lockerer geworden», so Steimeyer. Stolz ist er, dass es während Corona keine Unterbrechung gab.
Aufbruch zu neuen Ufern Vor Kurzem hat Steimeyer sein Haus in Huggerwald verkauft. Im April reist er vorerst für einige Monate nach Kenia, wo er zusammen mit seiner fast zwanzig Jahre jüngeren Partnerin den Lebensabend verbringen will. Sein neuer Wohnort Nanyuki liegt mit seinen 50000 Einwohnenden auf 1986 m ü. M. am Fusse des Mount Kenya. Dort ist es im Gegensatz zur 5-Millionen-Stadt Nairobi ruhiger und sicherer. Was fasziniert Steimeyer an Kenia? «Es sind die Kultur, die Freundlichkeit der Menschen und das einfache Leben.» Ob es nicht Mut brauche, mit 70 auf einen anderen Kontinent umzusiedeln? «Der Schritt ist für mich nichts Spezielles. Das Herz zeigt mir den Weg», so Steimeyer. Jeweils an der Fasnacht werden er und seine Partnerin nach Laufen kommen, um hier und in Basel als «Schnitzelbänggler» aufzutreten.








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BREITENBACH
Melancholisch heitere Lieder
Am letzten Freitag musizierte das Peppers Quartett im Rahmen des Programms des Kultur- und Lesevereins Breitenbach vor einem stattlichen Publikum im Pfarreisaal. Dieses war von der Darbietung äusserst angetan.
Thomas Brunnschweiler
Liebespaare, Eisenbahnen, schräge Vögel, Grenzgänger, Väter und Mütter und vieles mehr: Das ist die Welt der Lieder des Peppers Quartetts. Edy Riesen, ehemaliger Dorfarzt von Ziefen und Texter, sang, spielte die Bluesharp und bediente die Percussion. Eric Vuille und Heinz Widmer zeigten sich als gewiefte Gitarristen und Matthias Zimmermann stand am Kontrabass. Zuerst spielten sie den energiegeladenen «Bulgar Odessa». Es folgte die unheimliche Ballade vom untoten Bottewagenfahrer im Fünflibertal und den strengen Bändelherren. Im anrührenden «Blues vom alte Maa» nahm Edy Riesen Bezug auf das Schicksal seines dementen Vaters, dessen schwindende Erinnerung und dessen Tod. Wild und witzig ging es im «Rollator Rock» zu und her, wo das achtzigjährige Paar Hampe und Rosa am Zahltag die Bank ausrauben will; «Rosie, go on!», hiess es da. Es folgte eine humorvolle Hommage an Mani Matter, nämlich die Fortsetzung des Lieds «Dr Sidi Abdel Assar vo El Hama». Eric Vuille erzählte eine ironische, surrealistische Geschichte über die Karawane von Sidi Abdel Assar, die in die Schweiz reist. In Bern trifft Sidis Blick jenen des Vreneli vom Guggisberg, sodass der Orientale endlich sein Glück
BREITENBACH

findet. Bei «Dr Elsässer» griff das Ensemble auf einen Blues des einflussreichen Musikers Robert Leroy Johnson zurück. «Misty» von Erroll Garner, ein Jazzstandard, wurde unterbrochen durch eine poetische Kindheitserinnerung und führte zu schönen Soli. Mit dem «RöhrlihoseMinirock-Rock» zu den Klängen des «Jailhouse Rock» von Elvis Presley, der harmlos und mit der Melodie von «Lueget vo Bärgen und Tal» begann, schloss das Peppers Quartett das erste Set ab.
Grossandrang bei Vernissage
Rund 150 Personen drängten sich am Sonntagnachmittag in den Pfarreisaal in Breitenbach, um den Ausführungen von Willi Spaar zu lauschen. Er stellte sein Buch «Leben und Wandel im Thierstein 1830 bis 1900» vor (das Wochenblatt berichtete). Anwesend war auch Politik-
prominenz auf Kantonsebene. Die musikalische Umrahmung durch Isidor Lombriser und Céline Steiner rundete den überaus positiven Eindruck dieser heimatkundlichen Veranstaltung ab.
Thomas Brunnschweiler

Alte Kollegen: Auch der Breitenbacher Gemeindepräsident Willi Thalmann besuchte die Vernissage seines ehemaligen Ratskollegen Willi Spaar.

Melancholie, Witz und Ironie Nach der Pause ging es mit dem «Nordsee Blues» und dem subtilen Liebeslied «Wiggelfisch» weiter, das musikalisch an einem Song von Bob Dylan anlehnt. Ein weiteres Liebeslied hiess «I weiss nit worum», in dem es um das unverdiente Glück einer Liebe geht. Immer wieder schmückte Edy Riesen die Songs mit seinen Mundharmonikaklängen. Im langsam gespielten «Bossa Nova Recado» drehte sich alles um die
BÜSSERACH
Familie Ramseier und den Rüedl, der in Rio von Carmelita bestohlen wird und schliesslich in Käthi von der Bodenalp seine Braut findet. Nach dem ruhigen «Blacksmith» und den Country-Klängen von «I hör dr Zug verusse go» nach dem «Folsom Prison Blues» von Johnny Cash folgten der poetische «Nachtzug nach Amsterdam» und «Timbuktu» in einer Fantasiesprache. Als Zugabe gab es «Gedeon Thommen», ein Song über den Politiker und Unternehmer, der im 19. Jahrhundert beim Aufbau der Waldenburgerbahn eine wichtige Rolle spielte. Es folgte das Requiem für die Dampflokomotive mit einer ironischen lateinischen Litanei mit Seitenhieben auf politische Themen. Mit dem wehmütigen «Buona notte» von Francesco De Gregori endete das nachdenklich-besinnliche, aber auch witzig-ironische Konzert, das noch lange nachklingen wird.
«Wachstum, aber nicht um jeden Preis»
Der Gemeinderat von Büsserach stellte am Montag den Entwurf zum revidierten Zonenplan und dem neuen Zonenreglement vor und rief die Bevölkerung auf, vom Recht der Mitwirkung Gebrauch zu machen.
Bea Asper
Der Gemeinderat von Büsserach hat in den letzten vier Jahren in Zusammenarbeit mit der Ortsplankommission, die von Heinz Jeker präsidiert wird, die Planungsgrundlagen für die nächsten 15 Jahre erarbeitet und stellte sein Werk am Montag an einer Informationsversammlung vor. Büsserach sei bei der Ortsplanrevision gut vorangekommen, der Kanton habe aber noch die Aktualisierung der Gefahrenkarte verlangt, was zu Verzögerungen geführt und die Kosten verteuert habe, resümierte Gemeindepräsident Rainer Kübler. Jetzt gehe es um die Phase der Mitwirkung. Die Bevölkerung kann den revidierten Zonenplan und das neue Zonenreglement einsehen und hat bis zum 6. Februar auf dem schriftlichen Weg die Möglichkeit, Änderungswünsche einzureichen. Die Eingaben würden von der Kommission und dem Gemeinderat geprüft, dabei folgen die Behörden dem Grundsatz: «Die öffentlichen Interessen werden höher gewichtet als die privaten», stellte Kübler klar. Die Entscheidungen werden im Mitwirkungsbericht dargestellt. «Die Ortsplankommission stand vereinzelt bereits im Austausch mit Grundeigentümern und führte zu den Änderungen intensive Diskussionen», resümierte Kübler. Grundsätzlich sei man bestrebt gewesen, das Zonenreglement zugunsten der Grundeigentümerinnen und -eigentümer anzupassen, zum Beispiel mit der Ausdehnung der Ausnützungsziffer, wobei dieser Begriff umbenannt wurde in Geschossflächenziffer. Angestrebt werde eine Qualität ohne Mehrhöhe. Erreicht

Laden die Bevölkerung zur Mitwirkung ein: (v.l.) Simon Lieb und Claudio Birnstiel vom Büro «plan:team»; Heinz Jeker, Präsident Ortsplankommission; Barbara Wittmer, ebenfalls «plan:team und Gemeindepräsident Rainer Kübler.
werde dies mit einer Erleichterung für die Nutzung der Dachgeschosse, hiess es in den Ausführungen der Fachleute. Der Gemeinderat hatte sich bei der Beratung für das Büro «plan:team» entschieden. Für grössere Areale, die bebaut werden sollen, gelte eine Gestaltungsplanpflicht. Dies sei ein sinnvolles Steuerungsinstrument. «Büsserach soll wachsen, aber nicht um jeden Preis. Das Bevölkerungswachstum soll so erfolgen, dass die Gemeinde bei der Infrastruktur nicht überfordert wird», führte Kübler gegenüber dieser Zeitung aus. «Gemäss dem räumlichen Leitbild — als Basis der Ortsplanrevision — gehen wir bei der Einwohnerzahl von einem Wachstum von aktuell 2400 auf 3000 im Jahr 2040 aus.» Insgesamt verfolge man das Ziel, ein Einfamilienhaus-Dorf mit Grünflächen zu bleiben. In diesem Sinn werde man dem verdichteten Bauen nicht freien Lauf lassen. Hochhäuser wolle man keine. Mit der Gestaltungsplanpflicht sei es der Behörde möglich, nicht nur auf das Mass und auf das Erscheinungsbild Einfluss zu nehmen, sondern auch auf die Nutzung. Für das Gebiet Lüsselbogen zum Beispiel ist im neuen Zonenreglement bei der Ge-
staltungsplanpflicht aufgeführt, dass bei der Schaffung von attraktivem Wohnraum ein angemessener Wohnungsmix unter anderem mit altersgerechten Wohnungen anzustreben sei. Weiter heisst es, der Bauherr müsse «einen öffentlich zugänglichen Zugang zur Lüssel ab der Grienstrasse sicherstellen, attraktiv gestalten und Aufenthaltsqualität schaffen».
Der revidierte Zonenplan-Entwurf mit seinem angepassten Reglement sei vom kantonalen Raumplanungsamt vorgeprüft und bis auf wenige Punkte für gut befunden worden, sagte Kübler. «Der Genehmigungsvorbehalt betraf unser Vorhaben, an der Industriestrasse die Gewerbezone zu erweitern. Darauf müssen wir im Rahmen der Ortsplanrevision verzichten, um diese nicht zu blockieren.» Gemäss Kanton bedarf es für eine mögliche Erweiterung des Gewerbegebietes die Koordination mit der Gemeinde Breitenbach. «Die dafür notwendigen Gespräche werden wir führen, sie erfordern aber zusätzliche Zeit. Die spätere Anpassung des Zonenplans soll dann in einem separaten Verfahren erfolgen», meinte Kübler.
Steuererklärung 2026
Das grosse A bis Z bei den Versicherungen
Das Vokabular in der Welt der Versicherungen ist umfangreich – und nicht immer ganz einfach zu verstehen. Was heisst zum Beispiel pro rata temporis, oder wie soll man einen Liebhaberwert genau deuten? Das Versicherungs-Abc des Wochenblatt Schwarzbubenland und Laufental nimmt sich einiger der üblichen Begriffe im Zusammenhang mit Versicherungen an.
Abtretung
Bei der Abtretung gehen Rechte und Pflichten aus einem Versicherungsvertrag an einen Dritten über, der abtretende Versicherungsnehmer verfügt grundsätzlich nicht mehr über den Vertrag. Bernoulli-Verteilung beschreibt eine Zufallsgrösse. Je höher die Zahl der vorhandenen Daten und Fakten ist, desto berechenbarer wird der Zufall. Dieses Prinzip wird in der Versicherungsmathematik zur Erhebung von Schadenshäufigkeiten angewendet.
Courtage heisst die Provision oder Vermittlungsgebühr, die ein Makler bei Vermittlung eines VersicherungsVertragsabschlusses erhält.
Diebstahl, einfacher Entwenden einer beweglichen Sache. Sachen stehlen, die nicht niet- und nagelfest montiert, verschweisst, betoniert oder sonst wie immobil sind. Gegen einfachen Diebstahl daheim ist man normalerweise bis auf eine Schadensumme zwischen 2000 und 5000 Franken versichert.
Einbruchdiebstahl gilt dann, wenn eine Täterschaft gewaltsam in einen gesicherten, geschlossenen Raum eindringt, sich unrechtmässig Zutritt verschafft und eine Beraubung ausführt. Ein solcher Vorfall muss zwingend der Polizei gemeldet und protokollarisch festgehalten werden.
Franchise Ein Selbstbehalt, der bei Schadenfall – oder auch bei Krankheits- oder Unfallkosten – bis zur vordefinierter Grösse vom Versicherungsnehmer übernommen werden muss. Die Franchise gilt jeweils für ein Kalenderjahr. Schäden, die über diesen Wert hinausgehen, trägt die Versicherung.
Grobfahrlässigkeit
Bei Schäden durch Fahrlässigkeit kann die Versicherung teilweise oder ganz von Versicherungsleistungen zurücktreten. Zur Grobfahrlässigkeit gehören zum Beispiel Fahren bei Alkohol- oder Drogenkonsum, das Nichtverhindern von Brandschäden (vergessene Kerze, Rauchen im Bett), nicht sachgemässe oder nicht autorisierte Handhabe von Geräten, Fahr- und Werkzeugen.
Höhere Gewalt
Dazu gehören nicht abwendbare, unvorhersehbare und äussere Ereignisse wie Unruhen, Krieg Naturkatastrophen usw. Schäden infolge solcher Ereignisse sind von Versicherungsleistungen oft ausgeschlossen.
Insassenunfallversicherung
Die Insassenunfallversicherung kann separat für Lenker, Beifahrer oder alle Insassen des Fahrzeugs abgeschlossen werden. Eine Insassenunfallversicherung macht zum Beispiel Sinn, wenn sich im Fahrzeug Insassen befinden, die in der Schweiz nicht angemeldet sind, nicht aus dem Schengenraum stammen und über keine obligatorische Unfallversicherung verfügen.
Jahresprämie
Versicherungsbetrag, der einmal im Jahr zur Zahlung fällig ist, üblichbeiHausrats-oderGebäudeversicherungen. Krankenkassenbeiträge sind in der Regel monatlich zu bezahlen. Einige Versicherungen gewähren Rabatte bei der Bezahlung einer Jahresprämie.
Karenzfrist gilt ab Versicherungsbeginn und überdauert einen Zeitraum, in welchem bestimmte Leistungen aus der Versicherung nicht erbracht werden. Karenzfristen geltenbeispielsweiseimZusammen-
hangmitVersicherungsleistungen infolge von Mutterschaft oder bei Zahnpflegeversicherungen.
Liebhaberwert
beziffert höchstenfalls den persönlichen Wert, der ein Liebhaber – oder eine Liebhaberin – für den jeweiligen Partner bedeutet. Der Liebhaberwert ist ein undefinierter Wert einer Sache für den Besitzer, der in Geld nicht kalkulierbar ist, weil er auf persönlichem Interesse beruht (Sammlungen, Fotografien, Andenken, Autos usw.) – er ist daher nicht versicherbar, im Schadensfall wird höchstens der Verkehrswert ersetzt.
Mahnung
Werden Versicherungsprämien nicht bezahlt, erhält der Versicherungsnehmer eine 1. Mahnung, bei weiterer Nichtbezahlung eine 2. Mahnung. Wer nach Ablauf der MahnfristseinePrämiennichtbezahlt, hat im Schadensfall das Nachsehen: Die Versicherung kann während dieser Zeit von der Versicherungsleistung vollumfänglich zurücktreten. Krankenkassen können bei offenen Rechnungen von über zwei Monaten Verträge mit Zusatzversicherungen aufkünden.
Nichtrauchertarif
Wer nicht raucht oder mit dem Rauchen aufgehört hat, kann Geld sparen. Einige Versicherungen haben prämiengünstigere Versicherungen für Nichtraucher entwickelt. Insbesondere bei Lebensversicherungen geht man bei der Kalkulation davon aus, dass Nichtraucher normalerweise eine grössere Lebenserwartung haben als Raucher und somit weniger Ablebensleistungen von den Versicherern ausgezahlt werden müssen. Als Nichtraucher gilt, wer in den letzten 12 Monaten vor Antragsstellung nicht geraucht hat.
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Oldtimerversicherung
Haftpflicht- und Kaskoversicherung für Fahrzeuge, die in der Regel über 25 Jahre alt sind. Die Fahrzeuge müssen gut erhalten sein – wenn möglich im Originalzustand – und dürfen nur gelegentlich benützt werden (ca. 2000 bis 3000 Kilometer pro Jahr). Für eine begünstigte Versicherung verlangen die meisten Versicherer ein Sachverständigengutachten über den Zustand des Fahrzeuges.
Pro rata temporis bedeutet tageweise (zeitanteilige) Abrechnung der Versicherungsprämie, zum Beispiel bei vorzeitiger Vertragsauflösung.
Quotenvorrecht
Das Quotenvorrecht beschreibt grundsätzlich das Verteilungsvorrecht von Versicherungsleistungen. Nach dem Prinzip des Quotenvorrechts hat die geschädigte Person vorweg den Anspruch darauf, dass ihr Haftpflichtanspruch gedeckt ist.
Regress bedeutet, dass eine Versicherung bereits erbrachte Leistungen an Dritte vom Versicherungsnehmer zurückfordern kann. Wenn ein Unfall zum Beispiel durch Grobfahrlässigkeit verursacht wurde, kann die Versicherung Regress anwenden, indem sie Zahlungen an Geschädigte vom Unfallverursacher einfordert.
Sengschaden entsteht durch Hitzeeinwirkung ohneFlammenbildung(z. B.durch Glut, Heizkörper, Bügeleisen).
Totalschaden bedeutet die komplette Beschädigung oder Zerstörung einer versicherten Sache. Ein Totalschaden liegt vor, wenn die Reparaturkosten den aktuellen Zeitwert übersteigen.

Überversicherung bedeutet, dass die Versicherungssumme höher ist als der tatsächliche Wert der versicherten Sachen, bei Hausratsversicherungen höher ist als der Neuwert des Hausrats. Der Versicherungsnehmer erhält im Schadensfall immer höchstens den Neuwert. In einem solchen Fall bezahlt der Versicherungsnehmer zu viel Prämie und erhält dafür keinen Leistungsgegenwert.
Valorenversicherung ist eine spezielle Art der Transportversicherung für Wertsachen wie etwa Wertpapiere, Edelmetalle,Münzen,Juwelen,Schmuck, Pelze für den gewerblichen oder den privaten Bereich.
Wohnungswechsel
Bei Wohnungswechsel geht die Haushaltsversicherung grundsätzlich auf die neue Wohnung über. Der Versicherungsnehmer hat die Möglichkeit, die Versicherungssumme anzupassen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn der Neuwert des Hausrats über die versicherte Summe hinaus gestiegen ist. Bei einer Unterversicherung kann die Versicherung die Leistungen reduzieren –und zwar selbst bei Teilschäden.
Xylofonversicherung
Im Speziellen gibt es eine Xylofonversicherung nicht, dafür ein Musikinstrumentenversicherung. Sie übernimmt auch Schäden an
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Steuern Buchhaltung Abschlüsse Unternehmensberatung Jeker Treuhand GmbH Joseph Feninger-Strasse 1 4242 Laufen
besonders teuren Instrumenten. Gedeckt sind dabei Schäden an und Verluste von versicherten Gegenständen, die unvorhergesehen und plötzlich eintreten, beispielsweise als Folge von Ungeschicklichkeit, Fahrlässigkeit, Einbruch, Diebstahl, Raub usw.
Yuccapalme Der Nachbarin ersäuft ihre Yuccapalme während ihrer Ferienabwesenheit – nun ist sie kaputt. Wer haftet für den Schaden? Der «K-Tipp» erklärt es so: «Wer einer anderen Person eine Gefälligkeit erweist und dabei einen Schaden verursacht, soll gemäss Gesetz weniger hart angefasst werden als jemand, der gegen Entgelt handelt. Da Sie Ihrer Nachbarin gratis geholfen haben, ist Ihr Verschulden gering. Daher müssen weder Sie noch Ihre Versicherung für den ganzen Schaden aufkommen. Ihre Nachbarin muss also einen Teil des Schadens selber tragen.»
Zahnversicherung
Eine lohnende Investition. Der Abschluss einer Zahnversicherung muss erfolgen, solange der Zahnarzt keine Fehlstellungen oder Schäden festgestellt hat, ansonsten ist eine Aufnahme in eine entsprechende Zusatzversicherungkaummehrmöglich.DieVersicherung muss in den meisten Fällen vor dem 7. Altersjahr eines Kindes abgeschlossen werden.

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LAUFEN VOLLEYBALL
HeimrundeVBC Laufen
Sonntag, 25.Januar2026
Sonntag, 25.Januar2026
Ab jetzt geht es um die Punkte
Heimrunde im Gymnasium Laufen
Heimrunde im Gymnasium Laufen
Niederlagen beiden
Niederlagen beiden ersten beiden Damenteams
ersten beiden Damenteams
DieRückrunde geht mitHöhen undTiefenweiter.
DieRückrundegeht mitHöhen undTiefenweiter.
DerElanaus derletzten Runde konnte nurteilweise mitgenommenwerden. DasDamen 4schaffte es leider nicht, gegendie direktenGegnerinnen ausAllschwil an ihre Leistung vonletzter Woche anzuknüpfen. Miteinem «knappen» 3:0(25:23, 25:17, 25:22) gingendie drei Punkte an Allschwil. Bereitsheute Abend undaucham Sonntagstehenabermit Therwil 3und Bubendorf zwei Gegner auf demProgramm, gegendie Punkte erspielt werden können.Therwil liegteinen Platzvor Laufen und Bubendorf aufdem zweitletzten Platz.
DerElanaus derletzten Runde konnte nurteilweise mitgenommenwerden. DasDamen 4schaffte es leider nicht, gegendie direktenGegnerinnen ausAllschwil an ihre Leistung vonletzter Woche anzuknüpfen. Miteinem «knappen» 3:0(25:23, 25:17, 25:22) gingendie drei Punkte an Allschwil. Bereitsheute Abend undaucham Sonntagstehenabermit Therwil 3und Bubendorf zwei Gegner auf demProgramm, gegendie Punkte erspielt werden können.Therwil liegteinen Platzvor Laufen und Bubendorf aufdem zweitletzten Platz.
DasDamen 1hat seineBilanznicht verbessern können.Trotz einer phasenweise gutenLeistunggegendas starke City Volley Basel gelang es nicht, im entscheidendenMomentdas Richtige zu tun. Auch gegendie jungen Auswahlspielerinnen vonRTZ bliebder ersehnte Sieg aus. Immerhin konntendie Laufnerinnen einenSatz fürsichentscheiden.Erschwerend kommthinzu,dassdas Team mit jeweilsnur 6–8Spielerinnenantreten muss (Krankheit,Verletztung,Arbeit).Die Laufnerinnen kämpfenaberweiterund Aufgebenist nichtangesagt.
DasDamen 1hat seineBilanznicht verbessern können.Trotz einer phasenweise gutenLeistunggegendas starke City Volley Basel gelang es nicht, im entscheidendenMomentdas Richtige zu tun. Auch gegendie jungen Auswahlspielerinnen vonRTZ bliebderersehnte Sieg aus. Immerhin konntendie Laufnerinnen einenSatz fürsichentscheiden.Erschwerend kommthinzu,dassdas Team mit jeweilsnur 6–8Spielerinnenantreten muss (Krankheit,Verletztung,Arbeit).Die Laufnerinnen kämpfenaberweiterund Aufgebenist nichtangesagt.
Siemöchten im Wochenblatt inserieren?
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Am Sonntagsteht auch wieder einAuftrittder Herren aufdem Programm.Nacheiner längeren Pause(Spielverschiebungen) tretensie gegenden VBCBubendorf an.Das Hinspiel entschiedendie Laufnerklarmit 3:0für sich
Am Sonntagsteht auch wieder einAuftrittder Herren aufdem Programm.Nacheiner längeren Pause(Spielverschiebungen) tretensie gegenden VBCBubendorf an.Das Hinspiel entschiedendie Laufnerklarmit 3:0für sich.
Wirfreuenuns aufIhren Besuch unddankenfür Ihre Unterstützung.
Wirfreuenuns aufIhren Besuch unddankenfür Ihre Unterstützung.
Spielvom 22.Januar2026 im Gymnasium
Spielvom 22.Januar2026 im Gymnasium
20.15UhrDamen4:VB Therwil
20.15UhrDamen4:VB Therwil

Später Jubel: Mit seinem 12. Saisontreffer erlöste Danil Pushchaev die Laufentaler in Herrischried. Seine Art zu jubeln begeistert die Laufentaler Anhänger.
FOTO: EH-PRESSE
Spiele vom25. Januar 2026 im Gymnasium
Spiele vom25. Januar 2026 im Gymnasium
13.00UhrHerren1:VBCBubendorf 13.00UhrHerren2: RTG
13.00UhrHerren1:VBCBubendorf 13.00UhrHerren2: RTG
13.00UhrDamen3:City VolleyBasel 15.00UhrDamen6:Sm’AeschPfeffingen
13.00UhrDamen3: City VolleyBasel 15.00UhrDamen6:Sm’AeschPfeffingen
15.00UhrDamen1:VBC Allschwil
15.00UhrDamen1:VBCAllschwil
15.00UhrJuniorinnenU16:VB Therwil
17.00UhrDamen4:VBCBubendorf 17.00UhrHerren 3:VBCBubendorf 17.00UhrDamen2:VBCMünchenstein
15.00UhrJuniorinnenU16:VB Therwil 17.00UhrDamen4:VBCBubendorf 17.00UhrHerren3:VBCBubendorf 17.00UhrDamen2:VBCMünchenstein
Dank dem 3:2-Sieg nach Overtime in Herrischried hat der EHC Laufen die Playoff-Teilnahme im Sack. In den drei restlichen Begegnungen geht es für Laufen jetzt noch darum, möglichst viele Punkte zu holen.


Edgar Hänggi
WirberatenSiegerne! CHRegionalmedien 0617899333 inserate.laufen@wochenblatt.ch
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Unnötige Niederlage für die Gastgeber
2. Liga: SG Wahlen Laufen — TV Kleinbasel 25:27 (11:14) Mit einer enttäuschenden Niederlage gegen die Kleinbasler tauchten die Laufentaler bereits zum zweiten Mal im neuen Jahr. Im Team fehlen verletzungsbedingt einige wichtige Spieler. Aber dies alleine darf nicht als Entschuldigung für die doch eher enttäuschende Leistung, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff, herangezogen werden. Wiederum brauchte man in der ersten Spielhälfte 20 Minuten, bis die Abwehr einigermassen stabil und aggressiv funktionierte. Da lagen die Gastgeber aber schon mit sechs Toren im Hintertreffen. Auch stellten die Städter mit einer offenen Verteidigung die Laufentaler vor grössere Probleme. Hier wären Einzelleistungen, sowohl läuferisch wie auch kämpferisch, gefragt gewesen. Immerhin kam man bis zur Pause wieder auf drei Tore heran. Die zweite Spielhälfte konnten die Gastgeber etwas ausgeglichener gestalten. Aber man lag ab der dritten Spielminute resultatmässig immer im Rückstand. Dazu leistete man sich noch den Luxus, drei Siebenmeter zu verschiessen. So können Spiele in der Tabellenmitte nicht gewonnen werden. Nach dieser Niederlage fällt die SG Wahlen Laufen auf den 6. Tabellenrang zurück. Nächste Herausforderung ist der Regio-Cup-Viertelfinalfinal gegen den Zweitligisten TV
Der EHC Laufen machte im viertletzten Spiel der Qualifikation klar, was sich eigentlich schon lange abgezeichnet hatte. Dank dem Sieg in der Verlängerung ist die Playoff-Teilnahme sicher. Dank diesem Ergebnis steht auch Leader FischbachGöslikon vorzeitig und wenig überraschend als Playoff-Teilnehmer fest. Für die beiden weiteren Plätze der Gruppe 1 kommen die Argovia Stars (35 Punkte), Burgdorf (30) und Herrischried (27) infrage. Einfach war die Aufgabe für die Laufentaler im Hotzenwald keineswegs. Dessen waren sich die Trainer wie auch die Spieler bewusst. Bereits beim 10:6-Heimsieg waren die Deutschen näher dran, als es

umkämpftes Spiel:
Magden. Wollen die Laufentaler in den Cup-Halbfinal, braucht es in dieser Begegnung eine gröbere Steigerung auf allen Positionen. Das Spiel findet am Frei-
30. Januar, um 20 Uhr
das Ergebnis aussagen mag. Zudem hat Herrischried zwei Topskorer in ihren Reihen. Die beiden Slowaken Radovan Horvath und Michal Macko können beinahe alleine ein Spiel entscheiden. Für Trainer Boffi Amsler war daher klar: «Wir müssen in Führung gehen und dürfen sie nicht aufbauen, respektive durch Tore in Stimmung kommen lassen.» Sein Co-Cheftrainer Andreas Keller erwähnt auch, «die begeisterungsfähigen Zuschauer dürfen nicht in Fahrt geraten, sonst wird es eng.» Zu Beginn lief das Spiel ganz für Laufen. Kymon Spreyermann brachte die Baselbieter in der fünften Minute in Führung. Als Zsombor Kiss in der 15. Minute auf 2:0 erhöhte, schien der Spielplan aufzugehen. «Wir waren zu wenig effizient», meint Amsler. «Im guten ersten Drittel hätten wir zwingend klarer führen müssen.» In der 24. Minute sass Alain Willemin eine Strafe ab und Horvath nutzte dies zum Anschluss. Und nur 31 Sekunden später sorgte Stefan Ruess für Gleichstand. Jetzt drohte das Momentum zu kippen. Die «nur» 140 Zuschauenden waren wach und pushten ihr Team. Doch bis zum regulären Ende des Spieles gab es keine weiteren Tore mehr, obwohl es auf beiden Seiten zahlreiche Strafen absetzte. Der erfahrene Spielertrainer von Herrischried, Tomas Zourek, leistete sich dann gar noch eine
WANDERTIPP
Entgleisung und musste in die Kabine. Heiss wurde es jedoch für Laufen als Captain Stephan Bucher eine Minute vor Spielende eine Strafe kassierte. Laufen rettete sich in die Verlängerung, musste da jedoch für gut eine Minute mit drei gegen vier spielen. Es sah bereits danach aus, als käme Torhüterin Nadia Häner in den «Genuss» eines Penaltyschiessens. Danil Pushchaev verhinderte dies mit seinem 12. Saisontreffer zum 3:2. Am Samstag (20.15 Uhr) empfängt Laufen Schlusslicht RB Bern-Bümpliz. Die Berner müssen enorm stark im Nehmen sein. Am Samstag unterlagen sie zu Hause Fi-Gö gleich mit 2:23! In 13 Begegnungen kassierten die Berner bisher 150 Gegentore. Für Laufen wird es erneut eine Kopfsache, wie Amsler betont. Dass man das Spiel gewinnt, sollte keine Frage sein. Es muss bei der Ausgangslage auch ein deutlicher Sieg werden, denn man braucht den hohen Rhythmus. Danach folgt auswärts das Spiel gegen Reinach und zuletzt das Heimspiel gegen Fi-Gö. Will Laufen Rang zwei verteidigen, braucht es sicher sieben Punkte. Aber auch der Gruppensieg liegt noch drin. Siege gegen RB Bern-Bümpliz und Reinach sowie ein Punkt gegen Fi-Gö sind jedoch zwingend, um die Argovia Stars auf Distanz zu halten.
Winterwanderung Flumserberge
Am Mittwoch, 28. Januar organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine Winterwanderung Tannenbodenalp-Chrüz-Prodalp-Tannenbodenalp. Abfahrt in Olten um 7.30 Uhr. Startpunkt: Tannenboden Bergstation: 9.35 Uhr. Wanderzeit ca. 3 Std. Verpflegung aus dem Rucksack oder im Bergrestaurant Prodalp. Wanderleiter: Heinz Kamber, 076 761 38 85. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Flumserberg Tannenboden via
Unterterzen retour selber. Gondelbahn Unterterzen-Tannenboden im GA Bereich. Anmeldung für alle Teilnehmenden bis Samstag, 24. Januar direkt über die Homepage: www.solothurnerwanderwege.ch. Durchführung: Auskunft Dienstag ab 12 Uhr, 032 621 11 66.
Heinz Kamber
Details unter: www.solothurner-wanderwege.ch


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Niederschwellige Angebote als Türöffner
Nicht jede Tür öffnet sich für alle gleich leicht. Für Jugendliche ist es besonders wichtig, Orte zu haben, an denen sie willkommen sind – unabhängig davon, wie sie aussehen, woher sie kommen, wie gut sie in der Schule sind oder wie viel Geld sie zur Verfügung haben. Genau hier setzt die Offene Jugendarbeit Region Laufen an. Ein zentrales Prinzip der Offenen Jugendarbeit ist die Offenheit. Die Angebote sind freiwillig, kostenlos oder sehr günstig und ohne Anmeldung zugänglich. Jugendliche entscheiden selbst, ob, wann und wie lange sie kommen möchten. Diese Freiwilligkeit schafft Vertrauen und ermöglicht Begegnungen auf Augenhöhe. Niemand muss etwas leisten oder erklären – man darf einfach da sein. Niederschwellige Angebote sind echte Türöffner. Sie erreichen Jugendliche mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen: jene, die aktiv mitgestalten wollen, ebenso wie jene, die erst einmal beobachten, zuhören oder einen ruhigen Ort suchen. Offene Treffangebote bieten Raum für Gespräche, gemeinsame Aktivitäten oder schlicht fürs Zusammensein. Oft entstehen gerade in diesen informellen Momenten Beziehungen, die tragen.
Gleichzeitig baut die Offene Jugendarbeit bewusst soziale und strukturelle Hürden ab. Feste Öffnungszeiten, klare,
VERANSTALTUNG
aber faire Regeln und verlässliche Ansprechpersonen schaffen Orientierung. Die Jugendarbeitenden sind präsent, hören zu und nehmen Anliegen ernst – ohne zu bewerten. So entsteht ein sicherer Rahmen, in dem Jugendliche ihre Perspektiven entwickeln können. In der Region Laufen zeigt sich immer wieder, wie wertvoll diese Offenheit ist: Jugendliche nutzen die Treffangebote als Begegnungsort, als Rückzugsraum oder als Ausgangspunkt für eigene Ideen und Projekte. Was für Aussenstehende vielleicht unspektakulär wirkt, ist für viele junge Menschen ein wichtiger Anker im Alltag. Offene Jugendarbeit wirkt oft leise – aber nachhaltig. Sie schafft Zugänge, wo andere Angebote nicht greifen, und stärkt damit nicht nur Jugendliche, sondern auch den sozialen Zusammenhalt in unserer Region.
Sarah Matteucci Co-Bereichsleitung Jugend KJF
Jugendzentrum Laufen: Mittwoch, 15 – 22 Uhr und Freitag, 17 – 22 Uhr
Jugendraum Breitenbach: Donnerstag, 14.30 – 18.30 Uhr, Freitag, 17 – 22 Uhr
Mit dieser Serie gibt die Offene Jugendarbeit Region Laufen einmal im Monat Einblick in ihre Arbeit und in die Lebenswelten und Bedürfnisse von Jugendlichen.
Vortrag: Der Rotfuchs im Fokus

Ein spannender Zeitgenosse: Der Rotfuchs ist anpassungsfähig und wenig wählerisch. FOTO: LORENZ HEER / ZVG
Wir sind ihm alle schon begegnet: in der Sagenwelt als Reineke, der sich Lügengeschichten erzählend aus allen prekären Lagen rettet, oder ganz profan nachts auf der Strasse, was gerne mal zu einer Vollbremsung führt. Der Fuchs führt sein Leben nicht nur abseits im Wald, sondern auch mitten im Siedlungsgebiet, mitten unter uns. Er ist der Allrounder unter den grösseren Säugetieren. Sei es in Bezug auf Nahrung, Sozialleben oder eben der Wahl des Lebensraumes; er ist anpassungsfähig und wenig wählerisch. Von uns Menschen wird er oft als Hüh-
Redaktionsschluss
Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion
VERANSTALTUNG Gospelklänge
Der Gospelchor Free Voices startet seine Konzertreihe Ende Januar. Die Sängerinnen und Sänger, unter der Leitung von Ruth Peter, haben mit grossem Engagement wieder ein vielseitiges Programm einstudiert. Ein Programm mit toll arrangierten, ruhigen, stimmungsvollen, groovigen, wie auch ans Herz gehenden Liedern. Mit den Liedern will der Chor in frischer und unkomplizierter Weise dem Publikum eine Freude und ein unvergessliches Erlebnis bereiten. Viele Lieder laden zum Geniessen, Mitsingen oder auch Mitklatschen ein. Musikalische Unterstützung erhält der Chor von Adina Ackermann (Drums), Michel Borer (Bass), Andy Schlaich (Gitarre) und natürlich von Ruth Peter am E-Piano.
Die Konzertreihe startet am Samstag, 24. Januar, um 19 Uhr in der kath. Kirche Röschenz. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. Erfreulicherweise kann jeweils ein grosser Teil der Einnahmen an gemeinnützige Institutionen gespendet werden. Regina Fringeli
Sonntag, 25. Januar, 17. Uhr, kath. Kirche Reinach, Sonntag, 1. Februar, 17 Uhr, ref. Kirche Laufen
LESERBRIEF
Problematische Begriffe
Was heute unter dem Schlagwort «Genderneutralität» verkauft wird, ist in Wahrheit eine gezielte sprachliche und administrative Verschiebung mit weitreichenden Folgen. Begriffe wie «Mutter» und «Vater» sind offenbar nicht mehr erwünscht. An ihre Stelle treten technokratische Ersatzbegriffe wie «gebärende Person» und «biologischer Erzeuger». Damit wird nicht einfach Sprache angepasst — es wird Bedeutung entzogen. Eine Mutter ist mehr als eine gebärende Person, ein Vater mehr als ein Erzeuger. Diese Begriffe stehen für Verantwortung, Beziehung, Herkunft und rechtliche Zuordnung. Wer sie aus amtlichen Registern, Formularen und Verfahren verdrängt, reduziert Elternschaft auf einen biologischen Vorgang ohne gesellschaftlichen Wert.
LAUFEN
Tanzen für den guten Zweck machte Freude
Die letztjährige Disco in der reformierten Kirche in Laufen hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Das Publikum war bunt gemischt, und zur späten Stunde fand auch noch die jüngere Generation den Weg zu uns und gaben auf der Tanzfläche Vollgas. Ein herzliches Danke an alle, die gekommen sind und diesen Anlass zu etwas Besonderem gemacht haben. Wir freuten uns sehr über die positive Stimmung und die zahlreichen Besuchenden. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir dank diesem Anlass 900 Franken an sozialverbunden.ch spenden konnten und damit zu kleinen Weihnachtsfreuden und Geschenken für Familien beitragen konnten.
Vielleicht dürfen wir im nächsten Jahr im Herbst wieder gemeinsam tanzen und feiern. Wir würden uns auf jeden Fall riesig freuen, noch mehr Gäste begrüssen zu dürfen. Denn zusammen eine gute Zeit zu haben, macht Spass und unterstützt gleichzeitig einen guten Zweck. Sandra Lutz, Patricia Bucher, Bianca Lucidoni
LESERINNENBRIEF
Solidarität, die bewegt
Der Verein Sozialverbunden aus Laufen hat auch dieses Jahr Menschen an Weihnachten unterstützt, die finanziell stark gefordert sind. Besonders schön fand ich die einfache und respektvolle Umsetzung: Man konnte Adressen von Personen melden, die ein kleines Gesamtpaket erhielten, mit einer ermutigenden Karte, selbstgebackenen Keksen und 200 Franken in bar. Ich durfte ebenfalls Adressen melden und miterleben, wie gross die Wirkung war. Für manche ging es darum, überhaupt eine Weihnachtsfeier möglich zu machen, Essen einzukaufen, eine offene Rechnung zu begleichen oder ein Geschenk für die Familie zu finden. Die Dankbarkeit und Erleichterung waren bewegend. Die Hilfe kommt an und hat für die Betroffenen einen grossen Wert.
IN EIGENER SACHE
Veranstaltungen für den Fasnachtskalender einreichen
In der Ausgabe vom 5. Februar bieten wir die Möglichkeit an, in unserem Fasnachtskalender auf Fasnachtsveranstaltungen aufmerksam zu machen. Die Redaktion wird nicht aktiv nach Veranstaltungen suchen, sondern nur die Beiträge veröffentlichen, die uns gemailt werden. Aufgelistet sein sollten: Anlassbeschrieb, Zeit und Ort. Ebenfalls kann ein Foto der aktuellen Plakette mitgesendet werden. Einsendungen mit Absender an redaktion.laufen@wochenblatt.ch. Einsendeschluss ist der 29. Januar
Die Redaktion
LESERINNENBRIEF
Keine weiteren Freihandelsabkommen
Das Problem mit dem Umgang von Tierseuchen und dessen Auswirkung auf die Ernährung und die wirtschaftliche Entwicklung geht uns alle an. Auf der einen Seite steht die zuständige Behörde, welche ständig neue, strengere Vorschriften von den Landwirten fordert — was bereits zu viele Bauern zum Aufgeben trieb. Die Subventionen, die zum Kostenausgleich leider nötig sind, sind zum Erpressungshebel verkommen. Dazu kommt dann auch noch der Druck durch die zahlreichen Freihandelsabkommen, wie auch das neuste mit den Mercosur Staaten. Auch hier wieder, weil die Kapitalisten einfach nicht genug bekommen können. Dies meist zu deren Lasten, welche die harte Arbeit ausführen. Statt nach den Ursachen der Seuchen zu forschen, wird zur Freude der Pharma einfach drauflosgeimpft. Die Bevölkerung ist gefragt, bewusst als Konsumenten Schweizerfleisch zu konsumieren, und die Behörden ihrerseits, die Deklaration klar und bis ins Detail vom Händler öffentlich einzufordern (samt Impfdeklaration).
Rita Bracher Beinwil
nerdieb, Räuber von Gartenschuhen, Krankheitsüberträger oder auch als listiger Zeitgenosse wahrgenommen. Höchste Zeit also, mehr über den Rotfuchs zu erfahren. Der Naturschutzverein Gilgenberg hat deshalb den Wildtierbiologen Simon Capt eingeladen, über das abenteuerliche Leben des Fuchses zu berichten. Der Vortrag findet am 30. Januar um 20 Uhr im Saal des Restaurants Frohsinn in Nunningen statt. Alle sind herzlich dazu eingeladen.
Nicole Egloff
Naturschutzverein Gilgenberg
AUS DEM LANDRAT
Besonders problematisch ist, dass diese Veränderung nicht offen diskutiert, sondern stillschweigend umgesetzt wird. Man erwartet von der Bevölkerung, diese Diskrepanz zu tolerieren, als sei sie harmlos oder alternativlos. Das ist sie nicht. Denn was sprachlich abgeschafft wird, verliert früher oder später auch rechtlich an Gewicht. Das ist einer der zentralen Nachteile des Genderns: Es bleibt nicht bei Worten. Es verändert Wahrnehmung, Zuständigkeiten und letztlich Rechte. Und es geschieht nicht zufällig, sondern gewollt — Schritt für Schritt, ohne demokratische Legitimation. Ich halte es für gefährlich, wenn grundlegende Begriffe wie Mutter und Vater nicht mehr klar benannt werden dürfen, sondern durch abstrakte Funktionsbeschreibungen ersetzt werden. Diese Entwicklung sollte nicht stillschweigend hingenommen werden. Ein Rechtsstaat braucht Klarheit, keine sprachliche Selbstauflösung.
Roland Bühler Kleinlützel
Diskussionen um das Polizeigesetz
An der letzten Landratssitzung vom 15. Januar 2026 führte das Traktandum 10, Änderung des Polizeigesetzes, zu heissen Diskussionen. Eine Motion will, dass Ausländer mit der Niederlassungsbewilligung C in den Polizeidienst eintreten können. Dies ist in vielen Kantonen schon möglich. Basel-Stadt hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Diskussionen verliefen von Links für die Motion bis Rechts dagegen. Mehrheitlich wurde die Debatte zu einer Frage der Ausländerpolitik und der Probleme bei Einbürgerungen. Meist wurde um den heissen Brei geredet und die Ausländerfeindlichkeit war stark zu spüren.
Nach längerer Diskussion war dann doch eine kleine Mehrheit für die Anpassung
des Polizeigesetzes. Das Geschäft wird in einer der nächsten Landratssitzungen noch einmal traktandiert. Wahrscheinlich wird anschliessend das Volk noch das letzte Wort haben.
An der Sitzung vom 29. Januar wird dann die Wahl des neuen Regierungsrats Markus Eigenmann erwahrt.
Die Sitzungen des Landrates sind öffentlich. Sie finden jeden zweiten Donnerstag ab 10 Uhr im Regierungsgebäude in Liestal statt. Wer die Sitzungen online verfolgen möchte, kann dies auch unter www.bl.ch/landrat via Livestream machen. Für Fragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung
Rolf Stöcklin
Landrat SP Laufen
Mich bewegt es, dass man im Laufental trotz aktueller Tendenz der Individualisierung noch mit Solidarität rechnen kann, konkret und unbürokratisch. Darum danke ich allen Spenderinnen und Spendern, den beiden Landeskirchen, sowie allen, die Karten gestaltet, Kekse gebacken und mitgeholfen haben. Ein besonderer Dank gilt dem Verein Sozialverbunden und seinem Präsidenten Thomas Boillat.
Mirjam Eglin
LESERBRIEF
Ja zu höheren
Familienzulagen
Der kantonale Massnahmenplan 2025–2028 «Kinder- und Jugendpolitik und frühe Förderung» ist ein positives Signal. Damit unsere Gesellschaft nachhaltig gestärkt wird, braucht es weitere Anstrengungen. Ein Ja zur Erhöhung der Familienzulagen am 8. März ist kein Almosen, sondern ein klares Zeichen der Wertschätzung für die unermüdliche Familienarbeit von Müttern und Vätern. Von dieser Erhöhung profitieren alle Familienmodelle — besonders Alleinerziehende, die oft finanziell am Limit laufen, aber auch Jugendliche in der Erstausbildung. Letztere schaffen sich durch ihre Lehre oder ihr Studium eine solide Basis für die Berufswelt. In Zeiten steigender Fixkosten korrigieren wir den Kaufkraftverlust und investieren in die nächste Generation. Stärken wir mit einem Ja die Familien und anerkennen wir die Leistung unserer Jugendlichen. Wenn sich Kanton und Eltern gemeinsam für das Wohl der Kinder einsetzen, hat Solothurn eine rosige Zukunft.
Christian Hirt EVP Solothurn Hofstetten
LESERBRIEF
Strahlende
Weihnachten
Am 20. Dezember erhielt ich Post von der Baurekurskommission in Sachen Einsprache gegen die Mobilfunkantenne im Kirchturm von Wahlen, die neben der Schule, zwei Kindergärten, der Spielgruppe, zwei Spielplätzen und dem Schulhausplatz nun gebaut werden soll. Laut Prognose (Swisscom) liegen die Belastungen dort bei bis zu 4,94 V/m, ganz knapp unter dem geltenden Grenzwert (5V/m). Eine aktuelle wissenschaftliche Studie aus 2025 macht diese Situation besonders relevant. Darin wurden kleine Kinder begleitet und die MobilfunkStrahlung in ihrem Umfeld gemessen. Kinder mit höherer Belastung zeigten häufiger Auffälligkeiten in der Feinmotorik und beim Problemlösen — je nach Bereich bis zu 3,7-fach erhöht. Die Studie zeigt damit deutliche Warnsignale. Besonders wichtig: Das Gehirn von Kindern befindet sich nicht nur in Entwicklung, es wird auch stärker von Strahlung durchdrungen als das von Erwachsenen. Der Schädel von Kindern ist dünner, weniger dicht und bietet weniger Abschirmung. Genau deshalb gelten Kinder in der Forschung als besonders empfindliche Gruppe. Die Strahlungswerte bei Schule und Spielplätzen liegen im gleichen Bereich, in dem die Studie Auffälligkeiten festgestellt hat. Grenzwerte sind keine Unbedenklichkeitsgarantie, sondern politische Richtwerte. Bevor eine Mobilfunkantenne in so sensibler Umgebung realisiert werden soll, braucht es eine offene Diskussion und die ernsthafte Prüfung von Alternativen. Es braucht die Mitsprache von Eltern und allen Betroffenen, gerade dann, wenn die Kirche mit der Antenne Geld verdienen will. Weitere Informationen unter www.strahlungsfreier-kirchturm.ch.
FOTO DER WOCHE

4187 Feuerwehreinsätze
KT. BASELLAND. WoS. Im Jahr 2025 rückten die Baselbieter Feuerwehren zu 4187 Einsätzen aus. Damit liegt das Einsatzaufkommen auf dem Niveau des Vorjahres, schreibt die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung (BGV) in ihrer Medienmitteilung. Insgesamt rettete die Feuerwehr 261 Menschen aus bedrohlichen Situationen; 53 Tiere konnten in Sicherheit gebracht werden. Brandereignisse, technische Hilfeleistungen sowie diverse Einsätze im Bereich atomar, biologisch oder chemisch (ABC) gehörten zum wesentlichen Einsatzgeschehen des vergangenen Jahres. Hingegen gab es aufgrund weniger Unwetter im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent weniger Einsätze im Zusammenhang mit Elementarereignissen.
Eine grosse Herausforderung bleibe die Tagesverfügbarkeit der Feuerwehrleute. Hauptgrund dafür sei die oftmals grosse Distanz zwischen Wohn- und Arbeitsort. Dadurch werde das rechtzeitige Einrücken erschwert, heisst es in der
Mitteilung. Zusätzlich würden Staus, Verkehrsdichte und verkehrsberuhigende Massnahmen die Anfahrt verzögern. Im Kanton Basel-Landschaft engagieren sich 361 Frauen und 2045 Männer in 37 Orts- bzw. Verbundsfeuerwehren sowie in 9 Betriebsfeuerwehren. Die überwiegende Mehrheit sind Milizfeuerwehrleute. Diese sind für eine Gemeinde oder, im Falle von Verbundsfeuerwehren, für mehrere Gemeinden zuständig. Die Betriebsfeuerwehren kommen in grösseren Firmen oder in Arealen mit besonderen Gefahren zum Einsatz. Die Stützpunktfeuerwehren unterstützen im Auftrag der BGV mit Spezialmitteln wie Hubrettungsfahrzeugen, Autodrehleitern oder Grosslüftern Einsätze im ganzen Kantonsgebiet. Die BGV ist dabei verantwortlich für Führung, Organisation und Ausbildung der Stützpunktaufgaben und finanziert die Geräte und Fahrzeuge vollständig. Im Weiteren leistet die BGV namhafte Beiträge an die Gemeinden.
Wahlpflichtangebot
KT. BASELLAND. WoS. Der Landrat hat am 11. Dezember 2025 dem Budgetantrag 2025/324_17 zugestimmt und beschlossen, das Lektionendeputat der Sekundarschule von 41,5 auf 42 1/6 Lektionen zu erhöhen. Der Regierungsrat hat am 13. Januar 2026 den Umsetzungsbeschluss gefasst. Damit wird die vom Bildungsrat am 18. Juni 2025 beschlossene Reduktion der Wahlpflichtfächer in der 2. Klasse der Sekundarschule von vier auf zwei Lektionen rückgängig gemacht. Ab dem Schuljahr 2026/27 wird das Wahlpflichtangebot in der 2. Klasse wieder auf vier Lektionen erhöht; Schülerinnen und Schüler belegen in der 2. und 3. Klasse je zwei Wahlpflichtangebote. Im Leistungszug P ist die Wahl von MINT oder Lingua mit Latein oder Italienisch obligatorisch. Die übrigen Anpassungen vom 18. Juni 2025 sowie alle Änderungen in der 1. und 3. Klasse bleiben bestehen. Die angepasste Stundentafel tritt am 1. August 2026 in Kraft.
Blutlache in Seewen
SEEWEN. WoS. An der Bretzwilerstrasse in Seewen wurden am Dienstagmorgen eine grössere Blutlache und mehrere blutgetränkte Tücher entdeckt. Abklärungen ergaben, dass es sich um menschliches Blut handelt. Bis Redaktionsschluss wurde der Kantonspolizei Solothurn weder ein Verkehrsunfall noch ein anderes Ereignis gemeldet, das die angetroffene Situation erklären könnte. Negativ verliefen auch Abklärungen in den umliegenden Spitälern. Aus diesem Grund sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Angaben zur Klärung der angetroffenen Situation machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen, Telefon 032 627 81 17.
Landfrauenbewegung
DORNACH. WoS. Der Historische Verein des Kantons Solothurn hat die Aargauer Historikerin Catherine Morgenthaler eingeladen, am 29. Januar, 19.30 Uhr in der Bibliothek des Klosters Dornach über die Anfänge der schweizerischen Landfrauenbewegung zu berichten. Lili Kohler-Burg (1893-1978), aufgewachsen in Schönenwerd SO, ist eine Pionierin der Schweizer Landfrauenbewegung. Sie war Initiantin des Aargauischen Landfrauenverbands (1929/30) und des Schweizerischen Landfrauenverbands. Verheiratet mit einem Bauern im Aargau, setzte sich die ausgebildete Lehrerin besonders für die Bildung der Frauen auf dem Land, aber auch schon für die Kinderbetreuung ein.
Holzschlagarbeiten
HIMMELRIED. WoS. In den kommenden vier Wochen führt der Forstbetrieb Schwarzbubenland im Gebiet «Chänsberg» in Himmelried Holzschlag-Arbeiten durch. Aus Sicherheitsgründen müssen während dieser Zeit einzelne Strassen und Wege vorübergehend gesperrt werden. Die Abschnitte werden signalisiert.

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Lesen nervt!
von Jens Schumacher
«Stopp! Nicht weiterlesen! Schlag das Buch wieder zu!» Ehrlich, das rufen wir wirklich NIE bei uns in der Stedtlibibliothek. Karoline Kneberwecht aber schon. Sie findet Bücher einfach das Letzte. Bücher nerven total, und nein, sie will nicht einmal in die Nähe eines Buches kommen. Das allerdings ist schwierig, denn sie wohnt hinter den Regalen einer Bibliothek und schimpft tagtäglich über die Bücherstapel, die überall herumstehen. Und weil sie alle Kinder davon überzeugen will, dass Lesen extrem langweilig ist, erzählt sie ihnen nur allzu gerne, was alles Doofes in diesen Büchern steht: Geschichten! Spiele und Rätsel! Bunte Bilder! Doch je mehr Beispiele sie findet, desto neugieriger wird man irgendwie... Aber findet es selbst heraus: Ihr könnt alle vier Bände der Reihe «Lesen nervt!» bei uns ausleihen. Falls ihr euch traut, sie trotz Karolines Warnungen zu lesen: Gebt uns unbedingt Bescheid, ob sie recht hat!
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