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Neue Operationssäle fürs Spital Dornach

40 Millionen investiert das Spital in Dornach in einen Anbau. Bis 2030 soll dieser fertiggestellt sein.

Eigentlich hätte der Ausbau des Spitals schon früher umgesetzt werden sollen: Vor drei Jahren noch hatte die Spitalleitung ein Projekt vorgestellt, für welches jedoch eine Umzonung notwendig gewesen wäre. Dieses Projekt sorgte bei Anwohnenden für Kritik, weswegen das Spital kurzerhand umplante. Das neue Projekt mit dem Namen «DornaNova» wird zonenkonform ausgeführt, ohne dass eine Änderung am Zonenplan nötig wird.

Vergangene Woche setzten der Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler AG (soH), Kurt Fluri, die Direktorin des Spitals Dornach, Irene Wyss, und der Chefarzt für Innere Medizin in Dornach, Armin Droll, sichtlich vergnügt die Presslufthämmer an. Der etwas andere Spatenstich symbolisierte den Beginn der Bauarbeiten.

Das Spital Dornach wurde zwar in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder erneuert und umgebaut, dennoch stammt ein grosser Teil des Gebäudes –auch die Operationssäle – aus dem Jahr 1963. In den kommenden vier Jahren entsteht auf dem heutigen Parkplatz vor dem Spitalgebäude ein dreigeschossiger Anbau mit neuem Operationsbereich inklusive vor- und nachgelagerter Räume. Im Zuge der Erneuerung werde ebenfalls die medizinische und chirurgische Tagesklinik neu organisiert. Mit dem Anbau wird das Spital auch einen neuen Eingangsbereich erhalten.

Die moderne Infrastruktur ermögliche künftig effizientere Abläufe und bessere Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal, erklärte Fluri in seiner

Ansprache. «Es geht darum, dem Spital Dornach wieder zu einer Infrastruktur zu verhelfen, die seiner wichtigen Rolle nicht nur in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck, sondern in der Nordwestschweiz entspricht», sagte Fluri weiter. Die wegfallenden Parkplätze werden durch eine dreigeschossige Tiefgarage ersetzt; insgesamt stehen den Patientinnen und Patienten so mehr Parkplätze zur Verfügung. Der Anbau der Basler Burckhardt Architektur AG koste die Solothurner Spitäler AG 40 Millionen

Franken, die sie aus eigenen Mitteln investiere, wie Fluri festhielt.

«Wichtigste Arbeitgeberin der Gemeinde» Einige Bereiche des Spitals, das von den Metallwerken Dornach und dem Kanton Solothurn initiiert und 1920 eröffnet wurde, sind in die Jahre gekommen. Durch den Anbau entstehe für Patienten wie auch für Mitarbeitende mehr Komfort. Dass Investitionsbedarf bestehe, sei schon lange bekannt, sagte Spitaldirektorin Wyss am Anlass. Deshalb sei das

Projekt einer Erweiterung bereits 2014 aufgegleist worden. Wyss dankte in ihrer Ansprache auch ihrer Vorgängerin Barbara Schunk, die zum Spatenstich gekommen war, für ihre vorausschauende Planung.

Das Spital sei ein wichtiger Teil von Dornach, unterstrich Gemeindepräsident Daniel Urech. «Die soH ist die wichtigste Arbeitgeberin in der Gemeinde. Es ist selbstverständlich, dass wir als Gemeinde alles tun, was zur Unterstützung dieses Projektes beiträgt.»

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Symbolischer Spatenstich: (von links) Kurt Fluri, Verwaltungsratspräsident soH, Irene Wyss, Standortleiterin Spital Dornach, und Chefarzt Armin Droll. FOTO: KENNETH NARS

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«Solange Putin lebt, wird es den Krieg in irgendeiner

Form noch geben»

Die schweizweit bekannte «unfreiwillige Kriegsjournalistin» Luzia Tschirky kam am vergangenen Sonntagmorgen in den Aescher Schloss-Chäller und las aus ihrem Buch «Live aus der Ukraine».

Florin Bürgler

In turbulenten und krisenreichen Zeiten mit verschiedensten Kriegsherden auf der Welt scheint das Risiko gross, dass der Fokus und die Aufmerksamkeit für den russischen Angriffskrieg in der Ukraine manchmal verblassen. Doch im proppenvollen Schloss-Chäller holte Journalistin und Autorin Luzia Tschirky am Sonntagmorgen die Grausamkeit dieses Krieges in der Ukraine zurück in die Gedächtnisse. Tschirky wuchs in Sargans auf und war ab 2019 als SRF-Korrespondentin in Moskau im Einsatz, von wo aus sie bis zum Kriegsausbruch über Russland und die Länder der ehemaligen Sowjetunion berichtete.

keine gröbere Gewalt erfahren werde, doch das war ein Privileg, das russische Presseleute sicherlich nicht hatten.»

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«Das wird keine klassische Lesung», sagte Tschirky zu den rund 70 Besucherinnen und Besuchern, die sie mit einem warmen Applaus begrüssten – und sie sollte recht behalten. Zu Beginn zeigte sie ein Bild, auf dem sie in einem zerbombten Gebäude steht, vor ihr ein Krater im Boden. Das Gebäude ist ein mittlerweile ehemaliges Schulhaus und der Krater ein Schützengraben, den die russische Armee aus kriegstaktischen Gründen ausgehoben hat.

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In ihrem Buch wie auch bei der Lesung in Aesch zeigt und beschreibt Tschirky Momentaufnahmen aus ihren fünf Jahren als Korrespondentin. Nach dem ersten Bild ging die Reise zurück ins Jahr 2019, zu dem sie anfügte: «Ich bin überzeugt, dass ein Blick in die Vorgeschichte wichtig ist, weil sie den Kriegsausbruch danach erst möglich gemacht hat.» Sie zeigte ein Bild, worauf sie von mehreren russischen Polizeikräften in einen Kastenwagen abgeführt wird. Die Aufnahme entstand im August 2019, als sie den Soziologen Mischa Gabowitsch am Rande einer unbewilligten Demonstration gegen Putin begleitete. Sie ordnete ein: «Ich war mir in diesem Moment sicher, dass ich als Schweizer Journalistin

Putins Versprechen nicht für bare Münze nehmen Putin habe schon damals jede Form der Opposition als Extremismus betitelt und dementsprechend bekämpft. Dass sich die allgemeine Situation in Russland mit der Zeit verschlechtert hatte, sei einfach zu sehen gewesen – ab wann jedoch abzusehen war, dass es in einem Grossangriff endet, sei schwierig bis unmöglich gewesen: «Ich habe das nicht kommen sehen oder nicht sehen wollen», gestand sich Tschirky ein. Ebenso schwierig sei es, verlässliche Aussagen darüber zu treffen, wie sich der Kriegsverlauf in der Ukraine entwickeln wird.

In Bezug auf die aktuelle Situation riet Tschirky davon ab, Putins Versprechen und Zusagen für bare Münze zu nehmen: «Für Putin sind alle unterschriebenen Verträge mit Regierungsleuten, die sich im Gegensatz zu ihm einer Wiederwahl stellen müssen, entsprechend flexibel ein-

haltbar oder eben nicht», meinte sie. Und sie wagte die düstere Prognose: «Solange Putinlebt,wirdesdenKrieginirgendeiner Form noch geben. Doch ich wäre mehr als froh, wenn ich mich täusche.»

Lange Schlange vor dem Büchertisch Nach Tschirkys etwa einstündigen Ausführungen zeigte sich ein untypisches Bild: ein vorerst unbesuchter Apéro. Dafür umso länger war die Schlange, um sich ein signiertes Exemplar ihres vorgestellten Buches zu ergattern und Fragen zu stellen. Angesprochen darauf, wie sie die Entwicklung der Aufmerksamkeit und des Interessens in der Schweiz für den nach wie vor tobenden Krieg wahrnehme, meinte Tschirky gegenüber dem Wochenblatt: «Ich war überrascht, wie gross das Bewusstsein über die Zeit geblieben ist. Ich denke, das hängt vor allem mit der geringen Entfernung und den gemachten Bekanntschaften mit ukrainischen Geflüchteten zusammen. Dass so viele Menschen heute zu dieser Lesung gekommen sind, unterstreicht das natürlich.»

Grosse Bühne für die Blasmusik

18 Musikschulen organisieren am Samstag in Münchenstein den ersten Baselbieter Brass-Day. Auf den Nachwuchs warten Unterricht bei renommierten Musikern und ein Schlusskonzert.

Tobias Gfeller

Klavier, Gitarre und Violine boomen –während sich die Musikschulen in der Region Basel insgesamt über eine wachsende Nachfrage freuen können, bleiben die Blasinstrumente zunehmend auf der Strecke. Zwar sind die Trompete und das Waldhorn nach wie vor bei Kindern und Jugendlichen beliebt, doch Instrumente wie Althorn, Bariton, Eufonium, Posaune und Tuba geraten immer mehr ins Hintertreffen. Mit dem am kommenden Samstag im Kultur- und Sportzentrum (Kuspo) Münchenstein erstmals durchgeführten Baselbieter Brass-Day soll den Blasblechinstrumenten neuer Schub verliehen werden. Die Idee für den BrassDay kam Lehrpersonen der Baselbieter Musikschulen im Rahmen einer Weiterbildung, erklärt Projektleiter Martin Burgunder. Der Brass-Day solle ein attraktives Angebot und Abwechslung für die Schülerinnen und Schüler bieten, betont Burgunder, der die Musikschule Leimental leitet.

Lernen von Musikgrössen

Weil Blasmusikinstrumente bei den Musikschulen in der Minderheit sind und einzelne Instrumente pro Musikschule gar nur von einer Person gespielt werden, bietet der Brass-Day den Schülerinnen und Schülern einen willkommenen und wichtigen Austausch unter Gleichgesinnten. Am Vormittag wird an verschiedenen Standorten in Münchenstein unter Anleitung von renommierten Musikerinnen und Musikern geübt. Nachmittags folgen Proben mit den Lehrpersonen in den zuvor vereinbarten Ensembles für das gemeinsame Schlusskonzert am Abend. Wer sich in der Blasmusikszene auskennt, kommt ab den acht Musikerinnen und Musikern, die am Vormittag den jungen Musikerinnen und Musikern Tricks und Kniffs zeigen werden, ins Schwärmen: Da ist zum einen Huw Morgan, Gewinner von mehreren internationalen Trompetenwettbewerben, Solotrompeter des Sinfonieorchesters Basel und Gründungsmitglied des renommierten Londoner Blechbläserensembles Septura. Die Walliserin Kathleen Gaspoz ist mehrfache Schweizer Solistenmeisterin in der Kategorie Kornett und wurde 2017 bei den englischen Brass-Band-Meisterschaften in London mit dem Preis für die beste Solistin ausgezeichnet.

Domenico Catalano ist seit 2014 Bassposaunist im Sinfonieorchester Basel und zählt zu den profiliertesten Posaunisten seiner Generation. In gleicher Position war er im Gewandhausorchester zu Leipzig und im Tonhalle-Orchester Zürich

tätig. Die vielseitig engagierte Tubistin Sophia Nidecker ist unter anderem festes Mitglied der Basel Sinfonietta. Zahlreiche Konzertengagements führten die gebürtige Baslerin zu renommierten Festivals. Dazu kommen Andrea Scherrer-Matter (Althorn), Alexandre Zanetta (Waldhorn), Irmgard Ripfel (Eufonium/Bariton) und Sebastian Schindler (Waldhorn).

150 Schüler, 500 Besucher Bei den angefragten Musikerinnen und Musikern sei die Idee des Brass-Days auf offene Ohren gestossen, berichtet Martin Burgunder. Auch ihnen liege viel daran, dass es für die Blasmusikinstrumente genügend Nachwuchs gibt. Die Profimusikerinnen und -musiker könnten dem Nachwuchs auch als Vorbilder dienen und ihnen eine zusätzliche Perspektive bieten. «Es ist etwas anderes, wenn die Jungen von ihnen hören, dass sich Üben lohnt, und wenn sie erzählen, wie sie es so weit geschafft haben», ist Burgunder überzeugt. Insgesamt werden knapp 150 Schülerinnen und Schüler am ersten Baselbieter Brass-Day teilnehmen.

Sämtliche 15 Musikschulen aus dem Kanton Baselland sind dabei. Dazu kommen die Musikschule Dornach, die Musikschule Solothurnisches Leimental (MUSOL) und die Musikschule unteres Fricktal. Für das Schlusskonzert im Kuspo erwartet das Organisationskomitee rund 500 Besucherinnen und Besucher. Der Eintritt ist frei.

«Für Putin sind alle unterschriebenen Verträge mit Regierungsleuten, die sich im Gegensatz zu ihm einer Wiederwahl stellen müssen, entsprechend flexibel einhaltbar oder eben nicht.»

Neue Operationssäle fürs Spital Dornach

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Während der Bauarbeiten muss der Spitalbetrieb regulär weiterlaufen. «Ja, es wird lärmig, umständlich und auch mal schmutzig. Aber wir geben alles, damit die Einschränkungen so gering wie möglich sind», erklärte Stefan Knobel, Projektleiter und Bauherrenvertreter der soH. Die Rettungswagen werden künftig von Süden her über die Herzentalstrasse zum Spital fahren. Dazu müsse das bestehende Wegnetz leicht verbreitert und ein neuer Eingang für den Notfall gebaut werden, erklärte Knobel. Auch einige Parkplätze werden hinter das Spital verlegt. «Dafür müssen einige Bäume gefällt werden. Der Spitalgarten wird nach den Bauarbeiten aber wiederhergestellt», sagte Knobel.

ARCHÄOLOGIE Weiherhaus gefunden

WOB. Die Archäologie Baselland konnte bei einer Rettungsgrabung ein Steingebäude mit dicken Mauern freilegen. Das Bauwerk lässt sich ziemlich sicher als «Weiherhaus» (der Herren von Gelterkinden) identifizieren, welches in einer Quelle aus dem 16. Jahrhundert genannt wird. Am 31. Januar findet ein öffentlicher Ausgrabungstag statt. archaeologie.bl.ch

Hatte die volle Aufmerksamkeit des Publikums: Journalistin und Autorin Luzia Tschirky.
FOTO: JOSÉ R. MARTINEZ
LUZIA TSCHIRKY

Alterszentrum Wollmatt sucht Provisorium: Lässt sich Baselland Mieteinnahmen in Millionenhöhe entgehen?

Das Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach braucht infolge Sanierung ab 2027 für 20 Monate ein Dach über dem Kopf. Die Stiftung möchte das alte Spitalgebäude in Laufen mieten. Doch der Baselbieter Regierungsrat lässt sie im Regen stehen.

Bea Asper

«Warum gibt man der Stiftung keine Antwort?», wollte Landrätin Margareta Bringold (GLP) in der Fragestunde vom Vorsteher des Baudepartements, Isaac Reber (Grüne), wissen. Das Alters- und Pflegeheim Wollmatt aus Dornach hatte im Sommer 2025 angefragt, ob es ab 2027 für 20 Monate das alte Spitalgebäude in Laufen mieten kann. Auf Verhandlungen wartet die Stiftung seither vergebens. Sie wurde vom Kanton in der Warteschlaufe abgestellt. «Solange die strategischen und eigentumsrechtlichen Rahmenbedingungen nicht geklärt sind, kann der Kanton keine verbindlichen Aussagen zu einer befristeten Zwischennutzung des Gebäudes machen. Eine vorgängige Festlegung auf eine Nutzung – auch in Form einer Zwischennutzung – würde den laufenden Klärungsprozess präjudizieren und den strategischen Handlungsspielraum des Kantons einschränken», sagte Reber nun im Landrat. Der Kanton nutzt das Gebäude seit 2024 als Durchgangszentrum für Flüchtlinge. Juristisch wurde um diese Nutzung gestritten, da für das Areal nach wie vor die Bestimmungen der Sonderzone Spital gelten – und sie ist limitiert. Das Wochenblatt fragte beim zuständigen Departement nach, wann das Durchgangszentrum ausziehen wird. «Die Stadt Laufen hat den Betrieb des Erstaufnahme- bzw. Durchgangszentrums im ehemaligen Spi-

talgebäude bis zum 31. Dezember bewilligt. Für die Zeit danach bereitet der Regierungsrat zurzeit einen Beschluss vor, über den zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Auskünfte erteilt werden können», lautet die Antwort. Wie es mit dem alten Spital weitergeht, kann auch Laufens Stadtpräsident Pascal Bolliger nicht sagen. «Die Verhandlungen über eine Rückgabe des Landes an die ursprünglichen Eigentümer, an die Stadt Laufen und an die Stadtburger wurden nun wieder aufgenommen. Der Regierungsrat liess sich etwas Zeit.» Bolliger erinnert daran: «Die Vereinbarung, die man im Rahmen der Spitalschliessung ausgehandelt hatte, scheiterte an der Urne.» Das Areal sei heute im Eigentum des Kantons Baselland. Die Schenkung sei ursprünglich aber nur erfolgt für den Betrieb eines Spitals, des-

wegen müsse das Land zurück an die Stadt Laufen und an die Stadtburger. Im Rahmen der angelaufenen Zonenplanrevision werde sich die Stadt Laufen der Frage der künftigen Nutzung des Areals annehmen – dabei werde selbstverständlich die Bevölkerung miteinbezogen werden, erklärt Bolliger.

«Stiftung braucht Planungssicherheit»

«Bis zur definitiven Klärung der Zukunftsfragen – insbesondere auch juristisch – werden noch Jahre vergehen. Deswegen ist es nicht nachvollziehbar, warum der Regierungsrat das Gebäude der Stiftung Wollmatt nicht zusichern kann», sagt Landrätin Margareta Bringold. Es gehe um eine Zwischennutzung im Pflegebereich, die zeitlich befristet ist für 20 Monate. «Es handelt sich um eine In-

stitution mit Bewohnern und Mitarbeitenden aus dem Schwarzbubenland und aus dem Baselbiet, die auf eine regionale Lösung angewiesen ist», gibt Bringold zu bedenken. Es liege auf der Hand, dass es für die temporäre Unterbringung eines Pflegeheims mit 68 Betten kaum Alternativen gebe. «Die Zeit drängt, die Stiftung braucht Planungssicherheit», so Bringold. «Nachdem der Kanton für die Unterbringung der Flüchtlinge aus der Ukraine innert kurzer Zeit eine Lösung bereitstellen konnte, gehe ich davon aus, dass er dies auch bei anderen Notfällen kann.» Zudem sei es nicht hinzunehmen, dass sich der Kanton Baselland die Mieteinnahmen von rund einer Million Franken entgehen lasse, hält Bringold fest. Deswegen ist sie davon überzeugt, dass sich die Baselbieter Bevölkerung nun für dieses Anliegen einsetzen sollte. Es sei

Tötungsdelikt in Aesch: 19-Jähriger muss vor Gericht

Im Juni 2024 starb ein 15-Jähriger nach einem Messerangriff bei der Schulanlage Aesch. Ab kommendem Montag muss sich ein heute 19-jähriger Mann wegen vorsätzlicher Tötung vor dem Baselbieter Strafgericht verantworten. Der genaue Tathergang ist umstritten.

Patrick

Die Tat sorgte im Sommer 2024 für viel Aufsehen: Bei einer nächtlichen Auseinandersetzung auf dem Areal der Schulanlage Neumatt in Aesch erlitt ein 15-Jähriger einen Messerstich in den Brustkorb. Kurze Zeit später starb er im Spital am Blutverlust. Kurz vor 6 Uhr morgens wurde dann der mutmassliche Täter festgenommen. Der heute 19-Jährige sitzt seither in Sicherheitshaft. Die Versionen darüber, wie es in jener Nacht genau zum Angriff gekommen ist, gehen offenbar weit auseinander: Die Staatsanwaltschaft hat verschiedene alternative Sachverhaltsschilderungen angeklagt. Das ist gängige Praxis, wenn Aussagen der Beteiligten die Beweiswürdigung schwierig machen. Das Gericht darf nur jene Taten beurteilen, die in der Anklageschrift exakt und detailliert beschrieben sind.

Bereits zuvor gab es offenbar Streit innerhalb einer Gruppe von rund 15 Perso-

nen, und in jener Nacht wurde der Angeklagte von jemandem angerufen. Ob er dabei wusste, dass der Anrufer zum Trio gehörte, welches er kurz darauf in der Schulanlage treffen sollte, ist unklar. Jedenfalls ging er nach Mitternacht aus dem Haus und nahm dabei sein Klappmesser mit. Auf dem Pausenplatz der Schule kam es dann zum verhängnisvollen Treffen: Einer der drei anderen jungen Männer war vermummt, sah dann das Messer und flüchtete offenbar. Der 15-Jährige hingegen soll das Messer nicht gesehen haben und den Angreifer beleidigt haben. Danach soll dieser dann zugestochen haben. Eine andere Variante geht indes davon aus, dass der heute 19-Jährige zuerst selber angegriffen wurde und Prügel einstecken musste. Erst dann habe er zum Messer gegriffen, zuerst auf Kniehöhe mit dem Messer herumgefuchtelt und den 15-Jährigen schliesslich am Oberkörper getroffen.

Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Tötung aus Bei der rechtlichen Einordnung hat sich die Staatsanwaltschaft allerdings bereits festgelegt: Den Messerstich in den Brustkorb wertet sie nicht als Körperverletzung mit Todesfolge, sondern als vorsätzliche Tötung. Ob die Verteidigung auf eine Notwehrhandlung plädieren wird, ist noch nicht bekannt, angesichts der unterschiedlichen Schilderungen des Ablaufs ist dies allerdings wahrscheinlich. Das Gericht ist bei der rechtlichen Beurteilung aber sowieso nicht an die Anträge der Parteien gebunden. Worum es bei dem Streit überhaupt ging, bleibt bislang im Dunkeln. Unklar ist auch, ob man sich quasi zu einer Prü-

gelei verabredet hatte oder ob es einzig darum ging, zu dritt den heute 19-Jährigen zu verprügeln. Nebst dem Messerangriff wird dem Angeklagten auch noch ein Sexualdelikt vorgeworfen. Auch soll er im April 2024 mit seinem Motorrad innerorts in Grellingen mit fast Tempo 80 unterwegs gewesen sein. Der Besitz des verbotenen Klappmessers ist zudem ein Verstoss gegen das Waffengesetz.

Bei einer Verurteilung wegen vorsätzlicher Tötung droht dem 19-Jährigen eine Freiheitsstrafe zwischen 5 und 20 Jahren. Bei diesem möglichen Strafmass ist das Gericht aus fünf Richtern zusammengesetzt. Für die Gerichtsverhandlung im Strafjustizzentrum in Muttenz sind ab Montag zwei Tage geplant. Zwei weitere Tage hat das Gericht für die Urteilsberatung vorgesehen. Das Urteil soll am 11. Februar verkündet werden.

Beim

Neumatt gedenken die Menschen mit Blumen und Kerzen des 15-jährigen Opfers. FOTO: ARCHIV / NICOLAS BLUST

noch offen, in welcher Form, doch mit einem klaren Zeichen soll man der Regierung auf die Sprünge helfen. Wollmatt-Umbau ist bei laufendem Betrieb nicht möglich Bruno Planer, Präsident der Stiftung Wollmatt, erklärt auf Anfrage, dass die Stiftung diverse Möglichkeiten geprüft habe. «Nach der Besichtigung des Gebäudes in Laufen zeichnete sich ab, dass dies die beste Variante ist, für die wir ja auch Miete bezahlen würden.» Während sich die Regierung Zeit lasse, stehe für das Heim viel auf dem Spiel. Beim Gebäude in Dornach gehe es um eine Kernsanierung. «Dies lässt sich nicht bei laufendem Betrieb realisieren. Wir sind darauf angewiesen, geeignete Räumlichkeiten zu einem bezahlbaren Preis zu finden», so Planer.

PARTEIPRÄSIDIUM

Tania Cucè will SPPräsidentin werden bz. Die aktuelle SP-Vizepräsidentin Tania Cucè will Nachfolgerin von Nils Jocher werden und kandidiert als Präsidentin der Baselbieter SP. Jocher hat seinen Rücktritt als Parteipräsident vor zwei Wochen bekannt gegeben. Die 36-jährige Lausnerin ist seit rund zwei Jahren im Parteivorstand und möchte die Arbeit von Jocher fortsetzen: «Ich bin sehr motiviert, den eingeschlagenen Weg weiterzuführen.» Mit Cucè würden die Baselbieter Sozialdemokraten auf Kontinuität setzen. Die Juristin arbeitet Teilzeit bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung als Teamleiterin und war von 2019 bis 2023 Landrätin für den Wahlkreis Liestal. Cucè schaffte die Wiederwahl bei den Landratswahlen 2023 nicht, weil die SP ihren dritten Sitz verlor, den sie 2019 mit Cucè holte.

Sie würde gerne wieder im Landrat politisieren, sehe jedoch das SP-Präsidium nicht in erster Linie als Sprungbrett, um wieder ins Parlament zu kommen, so Cucè. Nach ihrer Abwahl habe sie sich sogleich um einen Platz in der Geschäftsleitung des Präsidiums bemüht. Unter Noch-Präsident Jocher wurde sie im April 2024 zusammen mit Sandra Strüby Vizepräsidentin. Cucè kandidiert zusammen mit zwei auf der politischen Bühne noch eher unbekannteren Gesichtern: Lars Trachsler und Simone Fluri bewerben sich für das Co-Vizepräsidium. Der Gelterkinder Jusstudent Trachsler ist Sektionspräsident, Simone Fluri rückt Anfang März für den zurückgetretenen Allschwiler SP-Landrat Andreas Bammatter ins Kantonsparlament nach. Die Grafikerin aus Allschwil bringt als Unternehmerin die Sicht des Gewerbes mit ins Präsidium.

Trauerstätte:
Schulhaus

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Abteilung Infrastruktur

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren, Enteignungsverfahren

Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend AS35, Wendegleis Aesch und Zugfolgezeitverkürzung, Fahrbahnerneuerung Aesch Gleis 2-52, 3-53

Kantone Basel-Landschaft und Solothurn, Gemeinden Aesch, Dornach-Arlesheim und Duggingen

Gemeinde/n Aesch, Dornach, Arlesheim und Duggingen Gesuchstellerin Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Ausbau- und Erneuerungsprojekte, Projektmanagement Region Mitte, Vilson Shkorreti, Bahnhofstrasse 12, CH – 4600 Olten Gegenstand Im Wesentlichen ist für die Einführung des 1/4 Takts Basel – Aesch ein neues Wendgleis vorgesehen. Zusätzlich soll die Zugfolgezeitverkürzung und die Fahrbahnerneuerung Gl. 2-52, 3-53 in diesem Perimeter realisiert werden. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Plangenehmigungsverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021), soweit das Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 1957 (EBG; SR 742.101) nicht davon abweicht. Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 2. Februar 2026 bis 3. März 2026 während den ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden:

Gemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch Gemeinde Arlesheim, Dornplatz 8, 4144 Arlesheim Gemeinde Duggingen, Kirchstrasse 17, 4202 Duggingen Nach Vereinbarung: Bau- und Umweltschutzdirektion BL, Amt für Raumplanung, öffentlicher Verkehr, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal (061 552 55 45) Gemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Nach Vereinbarung: Kanton Solothurn, Amt für Verkehr und Tiefbau, Öffentlicher Verkehr, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn

Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert (z.B. Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb etc.).

Einsprachen Wer nach den Vorschriften des VwVG Partei ist, kann während der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde Einsprache erheben. Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über die Enteignung vom 20. Juni 1930 (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist sämtliche Begehren nach Art. 33 EntG geltend machen (Einsprachen gegen die Enteignung; Begehren nach den Art. 7 – 10 EntG; Begehren um Sachleistung nach Art. 18 EntG; Begehren um Ausdehnung der Enteignung nach Art. 12 EntG; die geforderte Enteignungsentschädigung nach Art. 16 und 17 EntG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG).

Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen (Art. 18c Abs. 2 EBG).

Enteignungsbann Mit der Zustellung der persönlichen Anzeige oder des Enteignungsgesuchs an den zu Enteignenden dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen mehr getroffen werden (Art. 42 EntG). Für den aus dem Enteignungsbann entstehenden Schaden hat der Enteigner vollen Ersatz zu leisten (Art. 44 Abs. 1 EntG).

Bern, 14. Januar 2026

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Arlesheim erarbeitet ein Stück, das während der Zeit des Frauenstreiks in der Spinnerei Schappe anno 1945 spielt. Doch soll das erst der Anfang für ein neues Arlesheimer Kunstbijou sein.

Caspar Reimer

Mit der neu gegründeten Theater Company Arlesheim bekommt das malerische Dorf an der Ermitage zwei Dinge in einem Zug – einerseits einen professionell geführten Theaterkurs für Neugierige, andererseits ein Volkstheater, das jedes Jahr ein Stück auf die Bühne im Setzwerk bringt. «Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollen während der Vorstellung sogar etwas essen können», verrät Gründerin und Leiterin des Projekts, die Arlesheimerin Andrea Pfaehler. Der bereits ausgebuchte, wöchentlich stattfindende Theaterkurs beginnt am 9. März, das daraus entwickelte Bühnenstück wird im Oktober dreimal zu sehen sein. Pfaehler, langjährige Schauspielerin, Theaterpädagogin und Regisseurin, ist vielseitig tätig – so gerade als Initiantin für die Basler Vorfasnachtsveranstaltung Pfyfferli im Fauteuil am Spalenberg. Obwohl die 54‑Jährige zeitweise in Zürich und in Deutschland gelebt und gearbeitet hatte, zog es sie zurück nach Arlesheim, wo sie seit 28 Jahren lebt. In der Umgebung hat sich Pfaehler ab 2014 als Leiterin des Projekts Junge Bühne – eine Theatergruppe für Menschen zwischen 15 und 25 Jahren – einen Namen gemacht. «Mit dieser Gruppe führten wir jedes Jahr

die Zukunft kulturell bereichern soll. FOTO: CASPAR REIMER

ein Stück im Goetheanum auf. Leider hat sich das Projekt während der Pandemie aufgelöst», erzählt sie.

Bei einem Gespräch mit Svetlana Ehinger, Mitglied der Arlesheimer Kulturkommission, hat nun der Funke gezündet, ein Arlesheimer Theaterprojekt wieder aufzunehmen. «Damit sich für die Besetzung des Stückes mehr Möglichkeiten bieten, habe ich mich entschieden, eine gemischte Gruppe aus Jugendlichen und Erwachsenen aufzubauen. Ich finde es spannend, wie die verschiedenen Gene-

GESUNDHEITSFORUM KLINIK ARLESHEIM

Pionierin der Integrativen Medizin

PR. Was können wir heute von Ita Wegman lernen? Anlässlich ihres 150. Geburtstags widmet sich das Gesundheitsforum einer aussergewöhnlichen Ärztin, die Medizin ganzheitlich gedacht und gelebt hat – und deren Ansatz bis heute nichts an Aktualität verloren hat. Ein Abend für alle, die sich für die Zukunft der Medizin, integrative Ansätze und eine menschliche Haltung in der Gesundheitsversorgung interessieren. Referenten: Dr. med. Jana Siroka, Leitende Ärztin Klinik Arlesheim, Fachärztin für Innere Medizin und Intensivme-

MUSIK UNTER STERNEN

dizin (CH), Anthroposophische Medizin, Mitglied FMH und Philipp Busche, Chefarzt Innere Medizin Klinik Arlesheim, Facharzt für Innere Medizin/Gastroenterologie FMH, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, Anthroposophische Medizin GAÄD/ FMH. Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, 4. Februar, um 18.30 Uhr, im Kulturhaus Setzwerk, Stollenrain 17 in Arlesheim, begrüssen zu dürfen. Ohne Anmeldung, Kollekte. Mehr Informationen zu unserem Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.klinik-arlesheim.ch.

Stummfilm Metropolis

Am Samstag, 31. Januar, zeigen wir im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirchgemeinde um 17.30 Uhr den Stummfilm «Metropolis» von Fritz Lang, untermalt und kommentiert von Improvisationen auf dem Konzertflügel von Johannes Fankhauser. Für einmal findet «Musik

rationen voneinander lernen.» Die Gruppe habe sich nach dem Aufruf im Herbst 2025 rasch formiert, das Interesse sei gross gewesen.

Geschichte erzählen

Dabei bringt die Theater Company Arlesheim ein Stück Lokalgeschichte auf die Bühne – dies aber keinesfalls in einem dokumentarischen Sinne, sondern als unterhaltsames Theater «vom Boden, von den Menschen her», wie es Schriftsteller Patrick Tschan ausdrückt. Er und

IGVA

Letzte Amtsperiode als Präsident

Am Montag, 26. Januar, fand im Culinarium die Generalversammlung der Interessengemeinschaft der Vereine von Arlesheim (IGVA) statt. In seinem Jahresbericht blickte Präsident Beat Marti zurück auf das vergangene Jahr. Stellvertretend sei der Zuzügeranlass vom 11. November erwähnt. Diverse Vereine haben die Gelegenheit wahrgenommen und sich den neu zugezogenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern vorgestellt. Beim Traktandum Wahlen wurde der Vorstand einstimmig wiedergewählt. Beat Marti wurde als Präsident auch einstimmig wiedergewählt, bei der Dankesrede informierte er die Versammlung, dass dies die letzte Amtsperiode ist und noch kein Nachfolger in Sicht sei.

Der Veranstaltungskalender 2026 wird im März an alle Haushalte in Arlesheim verteilt. Neu wurde der Verein «Burg Rychestei läbt» in der IGVA aufgenommen. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Burg zu beleben. Beat Marti schloss die Generalversammlung mit einem Dank an das Team des Culinariums.

Markus Ribi, IGVA Arlesheim

Pfaehler hatten sich im Rahmen der Arbeiten zum Theater Zünder, für welches Tschan die Geschichte schrieb, in Dornach kennengelernt. «Sie rief mich an, erzählte mir von ihrer Idee und fragte, ob ich als Autor mitmachen wolle», erzählt Tschan. Die beiden steckten ihre Köpfe zusammen, brüteten darüber, welches Thema sich für Arlesheim anbieten würde, und kamen dabei auf den Frauenstreik in der Spinnerei Schappe, der ersten Fabrik im Kanton Basel-Landschaft, im Jahr 1945: Nach dem Krieg ging es in der Textilbranche aufwärts, doch die Reallöhne wurden auf dem Niveau der krisenreichen Dreissigerjahre belassen. Gerade Arbeiterinnen verdienten nur gerade 76 Prozent von dem, was männliche Kollegen bekamen. «Diese Missstände führten zu einem Streik, an dem sich rund 400 Arbeiterinnen beteiligten. Dies ist das historische Umfeld, in dem die Geschichte spielt», so Tschan. Einblick in Theaterarbeit Überhaupt biete Arlesheim «viel Stoff» für Geschichten, und Pfaehler ergänzt: «Man könnte jedes Jahr ein Theaterstück machen, welches ein Arlesheimer Thema aufgreift.» Pfaehler hat denn auch die Absicht, das Projekt Theater Company Arlesheim über dieses erste Jahr hinaus weiterzuführen. «Es soll ein längerfristiges Projekt für Arlesheim werden.» Ziel sei es, die Theater Company zu einer festen Grösse im Kulturprogramm zu entwickeln. 26 Theaterinteressierte werden ab März im Setzwerk Arlesheim ihrer Kreativität freien Lauf lassen. «Ich werde bei einigen Proben dabei sein, um herauszufinden, welche Rolle zu welchem Schauspieler passt. Das ist ein interessanter Prozess», so der Schriftsteller. Dabei gehe es aber nicht einzig darum, das Stück einzuüben, wie Pfaehler erzählt: «Wir machen auch grundsätzliches Schauspieltraining mit Improvisation, Fechten oder Singen.»

KAMMERMUSIK

Die Projektleiterin wird dabei unterstützt – etwa von den Kunstschaffenden Ronja Katzman für Tanz, Jonathan Bötticher für Gesang und Torsten Blanke fürs Fechten. «Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen so einen gesamthaften Einblick in die Theaterarbeit.» Spezielle Vorkenntnisse brauchten die Schauspielerinnen und Schauspieler nicht. «Neugierde und Mut. Das ist alles, was man mitbringen sollte.»

Vom Rhein bis in die Nacht

Vier Posaunen begeben sich auf eine Reise, beginnend in den dunklen Wogen des Rheins. Auf dem Weg in die Nacht begegnen sie alten Bekannten: Freude und Leidenschaft, Zweifel und Übermut, Licht und Schatten. Die vier Posaunisten, Alexander Pascolli, Anton Wagner – Shibata, Maximilian Winter und Julius Joachim bilden das Ensemble Q/art. Das Posaunenquartett verbindet eine Leidenschaft für die Musik, das Musizieren und eine auf den abenteuerlichen Wegen eines Musikers geknüpfte Freundschaft. In Bayern, Brandenburg und Niedersachsen wohnhaft sind die vier Posaunisten als Orchestermusiker und Lehrer tätig. Im Jahr 2023 gründete sich das Ensemble Q/art und war unter den Preisträgern beim Wettbewerb für Posaunenquartett der Internationalen Posaunenvereinigung 2024 in Basel. Mit teils eigenen Arrangements berühmter Werke, sowie in der breiten Öffentlichkeit weniger bekannter Originalliteratur haben sich die Musiker zum Ziel gemacht, die faszinierende und vielseitige Klang- und Musikwelt des Posaunenquartetts zu entdecken, infrage zu stellen und das Publikum auf diese Reise mitzunehmen. Im Konzert werden die Musiker Werke von Wagner, Bruckner, Webern, Apon, Bourgeois, Gershwin zur Aufführung bringen. Wann? Am 8. Februar in der reformierten Kirche Arlesheim. Um 15 Uhr findet das Konzert für Kinder, um 17 Uhr das Konzert für Erwachsene statt.

FASNACHT

Dr neu Badge isch do

Endspurt:

zirka ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s’Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2026 ihres Änd. Mir freue uns uff e zahlrichs Erschiene an unserem Infostand.

s’Fasnachts-Comité

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unter Sternen» nicht unter dem kirchlichen Himmelszelt, sondern im Kirchgemeindehaus unter der Filmleinwand statt. Im monumentalen historischen Sciences-Fiction-Stummfilm «Metropolis» herrscht der Industriemagnat Fredersen über die sozial geteilte Stadt Metropolis. In den Hochhäusern residieren die Herren, die Arbeiter leben tief unter der Erde. In den «ewigen Gärten», in denen sich die Söhne der Reichen vergnügen, taucht Maria, die Heldin der Unterstadt, auf. Freder, Sohn des Herrschers, verliebt sich in sie. Sein Vater beauftragt den Erfinder Rotwang, einem Roboter das Aussehen Marias zu verleihen. Die künstliche Maria soll die Arbeiter aufwiegeln, damit umso rigoroser gegen sie vorgegangen werden kann. Fünf Millionen Reichsmark hat das Mammutfilmprojekt 1927 gekostet, die Drehzeit betrug 18 Monate. An der Uraufführung blieben die Besucher jedoch fern, der Film endete in einem kommerziellen Desaster. Erst viel später wurde er als spektakuläre Zukunftsvision und Meisterwerk des Expressionismus erkannt und als erster Film in die Liste des Weltdokumentenerbes der UNESCO aufgenommen. Die Laufzeit des Films beträgt zwei Stunden. In der Pause wird ein Imbiss offeriert. Margret Föppl, Kirchenpflege

Übermorn am Samschtig, 31. Januar, chunnt unsere neue Badge in Verkauf. Ab de 10i het’s Comité vor em Migros e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «Wär nid zahlt badet z’Fuess» heisst s’Sujet 2026, wo sich uf die neue Gebühre bezieht, uf de Zirkuswiese. I däm Johr het de Präsi vom Comité dr Badge kreiert. Viele härzliche Dangg! Am Frytig, 13. Februar, ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mehr Details findet ihr uf Crossiety und de Hompepage vo Arlese, unter Verastaltige. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm. Zusätzlich gits Verpflägigsständ uf em Dorfplatz, für alli hungrige und durschtige Bsuecher. Das Johr sind hoffentlich usser de Graffitti Spukker, no mehreri Formatione im Isatz. Noch em Mini-Guggemonschter uff em Dorfplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie oder in de Kinderdisco im Setzwärk. Am Obe findet neu au e Maskeball (ab 18 Joor) statt. Ab 19.30 im Setzwärk. E gueti Wuche spöter, am Sunntig, 22. Februar,

Startschuss: Andrea Pfaehler und Patrick Tschan entwickeln ein Projekt, das Arlesheim für

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE AR LE SH EI M

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Baupublikation

Baugesuch Nr. 2025-1248

Projekt: Um-, An- und Ausbau

Einfamilienhaus/Schwimmbad

Standort: Parzelle Nr. 1628, Wolfhagweg, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Leonieke Johanna Van Schaik, Oberer Burghaldenweg 26c, 4410 Liestal und Cornelius Johannes Maria Roks, Oberer Burghaldenweg 26c, 4410 Liestal

Projektverfasser: Wannerpartner Architekten GmbH, Schützenweg 3, 4133 Pratteln

Auflagefrist: 29.01.2026 bis 9.02.2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim

Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Vergütungs- und Verzugszinsen 2026

Die Gemeindesteuern 2026 werden am 30. September 2026 zur Zahlung fällig. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 20. Januar 2026 den Vergütungszins für das Jahr 2026 auf 0.2% und den Verzugszins auf 6% festgelegt.

Die Vorausrechnungen für die Steuern 2026 erhalten Sie in diesen Tagen. Wer die Steuern gemäss der Vorausrechnung fristgerecht begleicht, bezahlt keinen Verzugszins. Wie an der Gemeindeversammlung vom 18. September 2025 beschlossen, werden in den Jahren 2025 bis und mit 2027 die Verzugszinsen erst ab dem 31. Oktober fällig. Auf Steuerbeträge, die vor dem Fälligkeitstermin bezahlt werden, wird ein Vergütungszins gewährt. Dieser ist auf Vorauszahlungen für das laufende und das folgende Steuerjahr sowie auf die Höhe der tatsächlich geschuldeten Steuer begrenzt. Wenn Sie Teilzahlungen wünschen, stellen wir Ihnen gern weitere Einzahlungsscheine zu. Sie können diese via E-Mail an rechnungswesen@arlesheim.bl.ch oder über das entsprechende online-Formular anfordern (siehe QR-Code).

Die Gemeindeverwaltung

Schweizweiter Sirenentest Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet um 13.30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich zum Sirenenalarm wird eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite http://www.alert.swiss/. Die ALERTSWISSApp kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden.

Das Zeichen «Allgemeinen Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle bedeutet eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.

Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Sirenen ist den Zivilschutzorganisationen zugewiesen. Mit dem Sirenentest wird diese Betriebsbereitschaft überprüft. Es ist den Zivilschutzorganisationen überlassen, eine zusätzliche Überprüfung mittels Handauslösung durchzuführen. Somit wird um 13.45 Uhr in einem Grossteil der Gemeinden des Kantons erneut der «Allgemeine Alarm» sowie nach drei bis fünf Minuten eine Wiederholung ertönen.

Weitere Hinweise und Informationen finden Sie auch unter www.sirenentest.ch

Die Gemeindeverwaltung

Letzte Tage: Wärmebildaktion

Noch bis zum 31. Januar läuft die Anmeldefrist für die Wärmebildaktion der Energie-Region Birsstadt. Machen Sie sich ein Bild vom energetischen Zustand der Gebäudehülle

Ihrer Liegenschaft.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf https://birsstadt.swiss/waermebildaktion

Die Gemeindeverwaltung

Friedhof Bromhübel Arlesheim, Gräberaufhebung per 30. April 2026

Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben:

– Feld A (Erdbestattungen)

Gräber Nr. 164 bis 181

– Feld C (Urnenbestattungen)

Gräber Nr. 99 bis 101

– Feld F (Kindergrab)

Gräber Nr. 21 bis 30

Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 31. März 2026 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren.

Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen.

Auch das Gemeinschaftsgrab (Feld G) wird nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren aufgehoben.

Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48.

Die Gemeindeverwaltung

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen im Jahr 2025

Am Freitag, 17. April 2026, werden aussergewöhnliche Leistungen geehrt. Der Gemeinderat gratuliert all jenen Einzelpersonen, Mannschaften und Vereinen, die in Arlesheim zu Hause sind und im Jahr 2025 an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1. bis 3. Rang nationale und kantonale Wettkämpfe, 1. bis 6. Rang internationale Wettkämpfe) erreicht haben. Eingeladen werden auch Einzelpersonen, die nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms, einer Urkunde oder einer Rangliste nachweisbar sein.

Wenn Sie die oben erwähnten Bedingungen erfüllen oder eine Person kennen, welche diese erfüllt, melden Sie sich bis zum 28. Februar 2026 bei der Gemeindeverwaltung, entweder via E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch 061 706 95 45. In einer besonderen Kategorie werden Personen oder Organisationen geehrt, die einen herausragenden Beitrag im Bereich der Freiwilligenarbeit erbracht haben. Gern nehmen wir auch dafür Ihre Vorschläge entgegen.

Auszeichnung der Gemeinde für kinderfreundlichstes Projekt – Nomination noch bis zum 31. Januar Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch das kinderfreundlichste Projekt von Arlesheim gekürt. Kennen Sie ein Projekt für Kinder und Jugendliche, welches Ihrer Meinung nach diesen Titel verdient? Dann freuen wir uns, Ihren Vorschlag auf die Nominationsliste zu nehmen. Schicken Sie uns Ihren Vorschlag bis zum 31. Januar 2026 an sk@arlesheim.bl.ch oder schreiben Sie das Projekt Ihrer Wahl in den Kommentar auf Crossiety:

Ihre dritte Möglichkeit, uns das «Kinderfreundlichste Projekt 2025» vorzuschlagen, ist das Plakat in der Bibliothek. Auf dieses können sowohl Kinder als auch Erwachsene ihre Vorschläge eintragen. Eine Kinderjury wählt das Gewinnerprojekt aus, das am 17. April ausgezeichnet wird.

Die Gemeindeverwaltung

Sperrung des Dorfkerns während der Kinder-Fasnacht

Anlässlich der Kinder-Fasnacht am Freitag, 13. Februar 2026, sind folgende Strassenabschnitte von der Sperrung betroffen:

– Dorfplatz, Bachweg und Postplatz

– Hauptstrasse, im Abschnitt Andlauerweg bis zum Dornachweg

– Ermitagestrasse, im Abschnitt Mattweg bis zur Trotte

Diese sind von 14 bis ca. 17 Uhr für den sämtlichen Verkehr gesperrt. Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert.

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 2. Februar 2026, wird Annina Ineichen, Leiterin Soziales und Kultur in der Gemeindeverwaltung Arlesheim, den Anlass begleiten und sich mit den Teilnehmenden über die Angebote im Alter austauschen. Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Am Donnerstag, 29. Januar 2026, feiert Herr Walfried Mürner Geburtstag. Er wird 90. Ebenfalls 90 wird Herr Willi Erzer. Er hat am Montag, 2. Februar 2026, Geburtstag. Wir gratulieren den Jubilaren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

WAHLEN

Seit vielen Jahren kenne ich Jonathan Graf als einen Menschen, der Herausforderungen mit analytischem Denken, echtem Zuhören und der Fähigkeit begegnet, Situationen klar und angemessen einzuordnen. Diese Eigenschaften sind heute wichtiger denn je, gerade in der kommunalen Politik, wo Sachlichkeit und Dialogfähigkeit entscheidend sind. Als Vorstandsmitglied des AGIV erlebe ich aus nächster Nähe, wie Jonathan die Anliegen des lokalen Gewerbes versteht und einordnet. Seine Fähig-

Freitag,30.Januar2026

VeranstaltungenimJanuar

Freitag,30.Januar, 9.30 Uhr Buchstart«Gigampfe,Värslistampfe»,Anmeldung erforderlich Dorfspaziergang

Thema: «BesuchimMiniaturparadies» mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung

Gast:Andreas Greull,Präsident desVereins Miniaturparadies

Treffpunkt:12Uhr Domplatz

Dauer: ca.1 Stunde

Graf verdient meine Stimme

keit, Themen strukturiert zu analysieren und pragmatische Lösungen zu suchen, zeigt sich bei jeder Diskussion rund um das Gewerbe. Mit FotoGraf & Graf hat er gemeinsam mit seiner Frau ein professionelles Fotografieunternehmen aufgebaut. Dank seines präzisen Auges und seines tiefen Verständnisses für Architektur hat er sich in den vergangenen Jahren zum wichtigsten Fotografen unserer Projekte entwickelt.

Aus dieser Tätigkeit bringt er ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Qualität

und Bedeutung einer nachhaltig gestalteten Umwelt mit. Jonathan engagiert sich seit Langem für die KMUs, die das Rückgrat unserer Gemeinde bilden. Er kennt ihre Realität aus eigener Erfahrung und setzt sich für faire Rahmenbedingungen ein. Er bringt Erfahrung aus verschiedenen beruflichen und gemeindebezogenen Tätigkeiten mit. Seine ruhige, sachliche Art und sein strukturierter Zugang zu komplexen Themen sind Eigenschaften, die im Gemeinderat wertvoll sind.

Philippe Wälle

Samstag, 31.Januar, 14 Uhr «Rosiwillzur Feuerwehr» Evelyn Studer-Kopperzählt ausihrem Bilderbuch fürKindervon 4bis 7Jahren, keineAnmeldung erforderlich

Wirfreuenuns aufIhren Besuch! alle Informationenauf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio

PARTEIEN FDP-Neujahrsapéro

Am Neujahrsapéro der FDP Arlesheim im Kulturhaus Setzwerk war Nationalrat und Unternehmer Simon Michel (SO) zu Gast. In seinem Referat gab er den Anwesenden einen geopolitischen Überblick und ordnete die aktuellen internationalen Entwicklungen ein. Zudem zeigte er auf, weshalb er die Bilateralen III als Weiterführung und Absicherung des bewährten bilateralen Weges der Schweiz unterstützt. Im Hinblick auf die Ersatzwahl in den Gemeinderat vom 8. März stellte sich die FDP‑Kandidatin Nicole Ziegler den Anwesenden vor und präsentierte ihre poli-

tischen Schwerpunkte. Die in Arlesheim aufgewachsene Betriebswirtschafterin setzt sich für den Erhalt der hohen Lebensqualität in Arlesheim, den verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln und eine moderne, serviceorientierte Verwaltung ein. Zum Anlass eingeladen waren neben den Mitgliedern der FDP Arlesheim auch Vertreterinnen und Vertreter umliegender FDP‑Sektionen. Der Abend klang bei einem Apéro und guten Gesprächen über die Dorf- und Weltpolitik aus. Balz Stückelberger, Landrat, Präsident FDP Arlesheim

WAHLEN

Kompetenz und Engagement

Ich begrüsse die Kandidatur von Nicole Ziegler für den Gemeinderat sehr. Sie vereint, was unser Gemeinderat braucht: lokale Verwurzelung, fachliche Kompetenz, Handlungsmotivation und den Blick für kommende Generationen. Als Mutter einer Tochter, als Bewohnerin und Berufstätige in Arlesheim kennt sie die Anliegen von Familien, Gewerbe und

WAHLEN

Ein frischer Wind im Gemeinderat

WAHLEN

Mit Herz und Verstand für Arlesheim

WAHLEN

Bevölkerung aus eigener Erfahrung. Eine disziplinierte Ausgabenpolitik, der Abbau von Schulden und ein attraktiver Steuerfuss sind zentrale Voraussetzungen, damit Arlesheim auch in Zukunft Handlungsspielraum behält und attraktiv bleibt. Mit ihrer Erfahrung und betriebswirtschaftlichen Ausbildung als lic. oec. HSG bringt Nicole Ziegler genau das Fachwissen mit, welches es für die Bewältigung dieser Ziele, also nachhaltig gesunder Gemeindefinanzen, braucht. Ich schätze besonders ihren lösungsorientierten und liberalen Ansatz: Verantwortung übernehmen, statt Probleme zu verwalten. Sie wird sich einsetzen für ein attraktives und lebendiges Dorf mit starken Vereinen. Nicole Ziegler steht für eine bürgernahe, effiziente und verantwortungsvolle Politik. Sie verbindet wirtschaftliche Vernunft mit sozialem Augenmass und ökologischem Verantwortungsbewusstsein. Damit ist sie eine grosse Bereicherung für den Gemeinderat und eine überzeugende Stimme für ein starkes, lebenswertes Arlesheim.

Damian Schärer in den Gemeinderat

Es stehen Nachwahlen in den Gemeinderat Arlesheim an, ja es wird spürbare Veränderungen geben, eine grosse Chance für unser Dorf, für uns alle. Die SVP Arlesheim hat sich nach reiflicher Überlegung entschieden, mit Damian Schärer einen potenziellen Kandidaten zu nominieren, der regional gut verwurzelt ist. Ich persönlich begrüsse es sehr, dass unser Kandidat eine fundierte Grundausbildung (Maschinenbau & Uhrmacher) ergänzt mit verschiedenen Studiengängen in Betriebswirtschaft, Projektma-

WAHLEN

nagement und div. CAS der Informatik vorweisen kann. Das sind ideale Fähigkeiten eines erfolgreichen GemeinderatKandidaten mit Blick in eine anspruchsvolle Zukunft, wir benötigen solche Fähigkeiten dringend. Ich hoffe, dass bei der Stimmabgabe Damian Schärer eine entsprechende Würdigung zukommt. Ich danke all jenen Stimmbürgern, welche das auch so sehen und dies an der Wahlurne zahlreich manifestieren.

Theo Leuthardt, SVP

Empfehlung der Mitte

Mitte Januar durfte Die Mitte Arlesheim alle Kandidierenden für den Gemeinderat persönlich kennenlernen. Unsere Mitglieder konnten im Rahmen der Veranstaltung eigene Eindrücke von den Kandidierenden erhalten. Die Mitte Arlesheim empfiehlt Nicole Ziegler (FDP) sowie Carmen Pipola (parteilos) zur Wahl in den Gemeinderat. Nicole Ziegler ist gebürtige Arlesheimerin, kennt die Gemeinde und ihre Bevölkerung genau und engagiert sich seit Jahren im Dorf. Sie ist HSG‑Absolventin, Mitglied der Gemeindekommission und des Sekundarschulrats. Als Projektleiterin legt sie Wert auf durchdachte und durchführbare Lösungen und ist dank ihrer ruhigen und angenehmen Art eine sympathische und konstruktive Ansprechpartnerin. Carmen Pipola verbindet langjährige Erfah-

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 29 Januar

19.00 Messe im Dom

Freitag, 30. Januar

10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst

Samstag, 31. Januar 17.00 Messe im Dom

Sonntag, 1. Februar

11.15 Hl. Messe (Gregorianik) im Dom, anschl. Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 3. Februar

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Mittwoch, 4. Februar

15.00 Frauentreff KFV, Domhof

Donnerstag, 5. Februar

19.00 Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung

Freitag, 6. Februar 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Donnerstag, 29. Januar

19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Geist der Hoffnung». Mit Pfarrer Thomas Mory zum aktuellen Werk von Byung-Chul Han

Ein Kulturmanager, der als Dirigent ein ganzes Orchester zusammenhält und führt, bringt genau jene Fähigkeiten mit, die es auch in der politischen Arbeit braucht: eine schnelle Auffassungsgabe, Übersicht und ein Gespür für die leisen Töne. Deshalb passt Jonathan Graf hervorragend in einen neu zusammengesetzten Gemeinderat. Er denkt unternehmerisch, versteht sich nicht als reiner Verwalter, sondern als aktiver Problemlöser und geht neue Herausforderungen engagiert an. Als liberal denkender Mensch sind ihm Kinder- und Tierrechte besonders wichtig – nicht zuletzt auch aus persönlicher Erfahrung als Vater von zwei Kindern und Hundebesitzer. Ebenso liegt ihm sein Heimatort Arlesheim sehr am Herzen. Dieses Engagement zeigt sich auch in seinem langjährigen Einsatz in der Kulturkommission, in der Arbeitsgruppe «Kinderfreundliche Gemeinde» sowie als Vizepräsident des Musikschulrats. Wir freuen uns über Ihre Stimme.

Dorette Provoost, Präsidentin Ortsgruppe glp Arlesheim

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rung in Finanzen und Organisation mit einer klaren Haltung in Sachen Verantwortung und Fürsorge. Als ehemalige Gemeinderätin von Nuglar-St. Pantaleon, Schulrätin der Primarschule Arlesheim sowie als Treuhänderin und Unternehmerin kennt sie sowohl die politischen wie auch die praktischen Anforderungen an eine Gemeinde. Beide Frauen stehen für eine Politik mit Augenmass, für tragfähige Lösungen und für den Ausgleich zwischen wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung – zentrale Werte der Mitte. Die Mitte Arlesheim ist überzeugt, dass Nicole Ziegler sowie Carmen Pipola mit ihrer Erfahrung und ihrem vermittelnden Stil eine Bereicherung für den Gemeinderat sind.

Nadja Flückiger, Präsidentin Die Mitte Arlesheim

Freitag, 30. Januar 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig

16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring Trauerbegleiterin

Samstag, 31. Januar 17.30 Musik unter Sternen im Kirchgemeindehaus Improvisationen zum Stummfilm «Metropolis». Mit Johannes Fankhauser, Flügel

Sonntag, 1. Februar

10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee

Dienstag, 3. Februar

14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 4. Februar

20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

Ich empfehle Thomas Arnet mit voller Überzeugung als Kandidaten für den Gemeinderat. Seit 2013 wirkt er als Co-Präsident der Frischluft und überzeugt dabei durch Offenheit und Engagement sowie seine verbindliche und weitsichtige Art. In der Zusammenarbeit habe ich ihn stets als jemanden erlebt, dem es in erster Linie um die Sache und um tragfähige Lösungen für die Gemeinde geht – nicht um parteipolitische Profilierung. Thomas wohnt im Herzen von Arlesheim unmittelbar beim Dorfplatz. Er setzt sich für ein lebendiges und generationenfreundliches Dorfleben ein. Er ist im Dorf verwurzelt, kennt die Menschen und schätzt unser schönes Dorf aus tiefer persönlicher Verbundenheit. Diese Nähe zeigt sich auch in seinem politischen Wirken: Als langjähriges Mitglied der Ge-

WAHLEN

WAHLEN

Gewerbe in Arlesheim und der Region

Für Arlesheim und die Region ist es von grosser Bedeutung, Domizil und Standort für eine vielfältige Gewerbelandschaft sowie für national und international tätige Unternehmen zu sein. Warum? Weil dies unserer Bevölkerung ermöglicht, interessante und attraktive Arbeitsplätze sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu finden. Davon profitieren nicht nur jüngere Menschen, sondern ebenso ältere Mitmenschen, denen sich neue Perspektiven, Alternativen und Herausforderungen eröffnen. Attraktive Standortbedingungen für Unternehmen in Arlesheim und der Region tragen zudem wesentlich zur Vielfalt an Gütern und Dienstleistungen bei, die wir als Bevölkerung täglich nutzen und benötigen. In diesem Zusammenhang stellen sich selbstverständlich auch Fragen zu Umweltschutz, Arbeitsbedingungen, Verkehr oder Parkplätzen. Hier erwarte ich von den Unternehmen ein hohes Mass an Eigenverantwortung und die Bereitschaft, die Anliegen der Arbeitnehmenden, der Umwelt, der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Behörden ernsthaft und verantwortungsvoll zu berücksichtigen. Wo dennoch Handlungsbedarf besteht, sollen Gemeinde, Kanton oder Bund eingreifen und im Dialog rasch sowie effizient sachgerechte Lösungen erarbeiten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei den Gemeinderatswahlen vom 8. März unterstützen. Für ein Arlesheim, in dem Menschen einander begegnen. Thomas Arnet, Frischluft Kandidat Gemeinderat

meindekommission ist er breit abgestützt, thematisch sattelfest und nahe an den Anliegen, welche unsere Gemeinde tatsächlich beschäftigen. Besonders hervorzuheben, möchte ich seine Fähigkeit zuzuhören sowie seine klare und ausgewogene Art zu argumentieren. Er kann komplexe Sachverhalte verständlich auf den Punkt bringen. Gleichzeitig scheut er sich nicht, vor die Gemeindeversammlung zu treten und seinen Standpunkt auch bei Gegenwind ruhig und sachlich zu vertreten – so etwa im Zusammenhang mit den Ergänzungen zum Standortförderungsreglement. Thomas bringt also Kompetenz, Haltung und Herzblut für die Gemeinde mit – beste Voraussetzungen für den Gemeinderat. Igor Batarelo, ehem. Schulratspräsident

Nicole Ziegler in den Gemeinderat

Mit der Wahl von Markus Eigenmann in die Kantonsregierung wird im Gemeinderat ein Sitz frei, den es am 8. März neu zu besetzen gilt. Mit Nicole Ziegler stellt sich für die FDP‑Arlesheim eine Kandidatin zur Wahl, welche in der Lage ist, dieses Amt zu übernehmen. Ich kenne Nicole bereits seit vielen Jahren und schätze sie insbesondere im Rahmen unserer gemeinsamen Funktion als Mitglieder der Gemeindekommission als aktive und engagierte Politikerin. Bei Diskussionen respektiert sie stets die anderen Ansichten und Meinungen und blickt gleichzeitig über den Tellerrand hinaus. Sie ist auf jede Sitzung gut vorbereitet und zeichnet sich auch bei komplexen Traktanden durch eine hervorragende Dossierkenntnis aus.

WAHLEN

Damian

Durch ihre ruhige und überlegte Art trägt sie massgeblich dazu bei, Lösungen mitzugestalten, die über die Parteigrenzen hinweg tragfähig sind und unsere Gemeinde vorwärtsbringen. Es ist diese Fähigkeit, auch bei umstrittenen Themen die relevanten Probleme zu erkennen und anschliessend im Dialog die bestmögliche Lösung zu erzielen, welche Nicole meines Erachtens besonders auszeichnet und abhebt. Durch ihre langjährige politische Erfahrung in der Gemeindekommission und im Sekundarschulrat ist sie bestens auf das Amt vorbereitet und es würde mich freuen, wenn auch Sie am 8. März Nicole Ziegler in den Gemeinderat wählen. Peter Epple, Mitglied der Gemeindekommission

Schärer ist ein Macher

Man sieht es bereits auf den Wahlplakaten: Für unseren Gemeinderatskandidaten steht die Gemeinde im Fokus und nicht die Person selbst. Damian Schärer möchte sich für eine gesunde und lebenswerte Gemeinde Arlesheim einsetzen, ohne sich in den Vordergrund zu stellen. Er ist ein Macher und kennt sich hervorragend im Projektmanagement aus – etwas, was Arlesheim in den nächsten Jahren sehr gut gebrauchen kann. Es stehen einige Projekte an, die es gilt, fristgerecht und im Rahmen der gesprochenen finanziellen Mittel umzusetzen. Nachträgliche Mehrkosten sind immer unschön und dank des langjährigen Know-hows von Damian Schärer – je nach Departementsverteilung – weitgehend ausgeschlossen.

WAHLEN

Als Hobby betreibt er zudem die Imkerei und zeigt auch hier Praxisnähe sowie tiefgehendes Wissen über die Natur, die ihm ebenfalls sehr am Herzen liegt. Da spürt man auch den Unterschied zu anderen Parteien: Er redet nicht nur über ein Thema – Damian Schärer macht. Neben seiner Tätigkeit als Corporate Data Quality Manager ist er auch als Co-Galerist und Unternehmer in einer Kunstgalerie tätig. Damit beweist er, dass er erstens ein offenes Ohr für das lokale Gewerbe und KMU hat und sich zweitens sehr vielseitig engagiert und interessiert. Es ist Zeit für frischen Wind in der Gemeinde. Daher: Am 8. März Damian Schärer auf Ihren Wahlzettel. Stefan Haydn, Im Namen des Vorstandes SVP Münchenstein/Arlesheim

Carmen Pipola in den Gemeinderat

Arlesheim sei das schönste Dorf, sagt man. Wieso denn auch? Wo Menschen einander begegnen: Beim Einkaufen, beim Lädelen, beim Reparieren, beim Politisieren, beim Flanieren, am Dorffest. Da ist überall AGIV drin, der Gewerbeverein Arlesheim und seine fleissigen Mitglieder. Der AGIV braucht eine gute Vertretung im Gemeinderat. Carmen Pipola wird durch den AGIV portiert und Ihnen zur Wahl empfohlen. Frau Pipola ist vielen Menschen vertraut als Gewerbefrau, als Treuhänderin, als ehemalige Schulrätin und auch als Frau mit einer sympathischen Ausstrahlung. Gerne empfehle ich Frau Carmen Pipola zur Wahl in den Gemeinderat. Hugo Huber

WAHLEN

Ziegler und Graf in den Gemeinderat

Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer. Ich freue mich, dass wir bei den Ersatzwahlen vom 8. März zwischen mehreren Kandidierenden wählen können. Ich empfehle Ihnen, Nicole Ziegler und Jonathan Graf auf Ihren Wahlzettel zu schreiben. Beide zeichnen sich durch ihre Fähigkeit den Menschen zuzuhören und sie ernst zu nehmen aus. Sie vertreten klar ihre Meinungen und Haltungen – und sie sprechen dann, wenn es etwas zu sagen gibt. So habe ich Nicole in der Gemeindekommission und Jonathan als früheren Dirigenten unseres Musikvereins kennen und schätzen gelernt. Nicole und Jonathan sind nicht nur beruflich als Mitarbeiterin in einem Arlesheimer Traditionsunternehmen bzw. als Arlesheimer Gewerbler engagiert, sondern auch seit Kindheitstagen fest in Arlesheim verwurzelt. Ich bin überzeugt, dass sich die unterschiedlichen Fähigkeiten, politischen Haltungen und Erfahrungen von Nicole und Jonathan hervorragend ergänzen und unseren Gemeinderat nachhaltig stärken werden.

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Jonathan Graf in den Gemeinderat nathan

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Instagram-Videos aus dem Krankenwagen: Rettungsdienst bietet ungewöhnliche Einblicke

Die Rettungsdienste Nordwestschweiz AG intensiviert ihr Engagement in den sozialen Medien und will damit einen fachlichen und persönlichen Bezug zur Öffentlichkeit schaffen. Das Interesse daran ist gross.

Fast 600000-mal wurde das Video über die Vorstellung des Einsatzleitfahrzeugs auf Instagram aufgerufen. Über 14000 Nutzerinnen und Nutzer gaben dem Video ein «gefällt mir». Mit Fotostorys und Videos bietet die Rettungsdienste Nordwestschweiz AG mit Hauptsitz in Reinach der Öffentlichkeit einen Blick hinter die Kulissen. Was zu Beginn der Corona-Zeit mit einem Post auf Facebook über das Innenleben eines Rettungswagens begann, ist mittlerweile ein viel genutzter Dienst in den sozialen Medien, der eine Verbindung zwischen Rettungsdienst und Bevölkerung herstellt. Das Interesse der Öffentlichkeit an der Arbeit von Rettungsdiensten, Feuerwehren und Polizeicorps ist traditionell gross. Das zeigen die Besucherzahlen bei Übungen und Tagen der offenen Tür. Der zunehmenden Bedeutung des Internets und der sozialen Medien können sich auch diese Organisationen nicht entziehen, wenn sie einen noch intensiveren Kontakt zur Bevölkerung pflegen möchten. Bei der Rettungsdienste Nordwestschweiz AG sei der Input für einen Auftritt auf den Plattformen Facebook und Instagram von Mitarbeitenden gekommen und sei organisch gewachsen, erklärt Rettungsdienst-Leiter Pascal Frank. «Zwei Mitarbeiter, die zur jüngeren Generation gehören, haben sich dessen angenommen und unregelmässig Fotos und Videos veröffentlicht.»

Beiträge gemäss Zielgruppe Aufgrund des grossen Interesses möchten die Verantwortlichen den Social-Me-

«Die

Menschen möchten sich mit uns identifizieren können. Das ist uns wichtig.»

BENJAMIN SCHMIDLIN, BEREICHSLEITER SUPPORT

Mondviolen für unsere Freiwilligen Kennen Sie das Einjährige Silberblatt, auch bekannt unter dem Namen Mondviole oder Judas-Silberling? Namensgebend sind die silbrig glänzenden zarten Samenstände, die sich in Taler- oder Mondform zeigen. Die Mondviole wird im diesjäh-

dia-Auftritt ausbauen und konzeptionell ein Stück weit professionalisieren. Die Aktivitäten sollen aber weiterhin organisch wachsen, versichert Frank. Anfang Jahr startete die Rettungsdienste Nordwestschweiz AG einen Account auf dem beruflichen Netzwerk LinkedIn. Ziel sei es, erklärt Benjamin Schmidlin, Bereichsleiter Support, die Beiträge den entsprechenden Zielgruppen der Plattformen anzupassen. Auf TikTok werde vorerst verzichtet, damit man sich nicht verzettle und weil die Ressourcen sorgfältig eingesetzt werden sollen. «Wir sind primär immer noch ein Rettungsdienst. Priorität haben unsere Patientinnen und Patienten, denen unsere ganze Aufmerksamkeit gehört», stellt Frank klar.

Nähe und Vertrauen schaffen

Mit den Beiträgen in den sozialen Medien wollen die Verantwortlichen einen noch direkteren Draht zur Bevölkerung schaffen und Einblicke in den Arbeitsalltag gewähren. «Wir möchten das Innenleben des Rettungsdienstes nach aussen tragen, fachlich und persönlich», beschreibt Frank. «Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber den Steuer- und Prämienzahlern und dem Kanton als Auftragsteller.» Für Schmidlin geht es auch darum, dem hohen Ansehen der Rettungsdienste gerecht zu werden. «Die Menschen möchten sich mit uns identifizieren können. Das ist auch uns wichtig.» Mit den Online-Auftritten könnten auch potenzielle Fachkräfte angesprochen werden, betont Schmidlin. Die Beiträge sollen fachlich eine hohe Qualität haben, dürfen aber auch mit

rigen Gottesdienst für unsere Freiwilligen eine Hauptrolle spielen. Das Künstlerehepaar maboart (Ursula Bohren und Claudio Magoni), beide ebenfalls als Freiwillige für unsere Kirchgemeinde tätig, wird in diesem Gottesdienst eine wunderschöne Installation mit Mondviolen präsentieren. Und auf diese Weise allen danken, die sich freiwillig engagieren und damit wesentlich dazu beitragen, dass unsere Kirchgemeinde so farbig, lebendig – und eben hell ist.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen zum traditionellen Apéro- und Dessertbuffet, vorbereitet und serviert von den Mitarbeitenden. Sonntag, 1. Februar, 10.30 Uhr, Mischelikirche. Für dasVorbereitatungsteam:

Gabriella Schneider-Giussani

Faith-Time – Feier mit zeitgenössischer Musik

Was macht Sinn? Im Zentrum des Abendgottesdienstes «Faith-Time» steht zeitgenössische christliche Musik, das Gebet und die Freude an Gott. Der Gottesdienst steht aber

Humor versehen sein. Beim Video über das Einsatzleitfahrzeug gab die vom Hersteller eingebaute Kaffeemaschine in der Kommentarspalte zu reden. Das Video ging daraufhin viral, wovon selbst die Macher der Rettungsdienste Nordwestschweiz AG überrascht wurden. Die online gepflegte Nähe zur Bevölkerung könne auch bei Einsätzen von Nutzen sein, ist Rettungsdienst-Leiter Frank überzeugt. «Der durch die Beiträge hergestellte persönliche Bezug kann Vertrauen schaffen, das für einen

Patienten oder eine Patientin in einer Notlage positiv wirken kann.» Wie weit die Aktivitäten in den sozialen Medien gehen werden, wissen Frank und Schmidlin noch nicht. «Wir haben nicht die Ressourcen, um das so aufzuziehen, wie es grosse Sanitätsorganisationen bereits tun. Wir möchten einfach dem bestehenden Interesse in der Öffentlichkeit nachkommen.» Die beiden Mitarbeiter, die die Auftritte pflegten, blieben hauptberuflich Rettungssanitäter, sagt Schmidlin schmunzelnd.

FOTO: ZVG

DIE POLIZEI MELDET Spaziergängerin im Wald angegriffen und verletzt

WOB. Am Freitagnachmittag, 23. Januar, um 14.30 Uhr wurde eine 25-jährige Frau im Waldgebiet Fiechten in Reinach von einem Mann angegriffen und verletzt, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei spazierte eine 25-jährige Schweizerin mit ihrem Chihuahua im Waldgebiet Fiechten entlang der Neuhofstrasse. Ganz unvermittelt tauchte ein ihr fremder zirka 40-jähriger Mann auf, der ihr ins Gesicht schlug und ihr mit einem Messer Schnittverletzungen an einem Oberschenkel zufügte. Die Polizei sucht Zeugen. Der Täter ist zirka 40-jährig, etwa 180 cm gross, hat eine kräftige sportliche Statur und weisse Hautfarbe. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover und ein Basecap. Personen, welche verdächtige Feststellungen gemacht oder den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal zu melden: Tel. 061 553 35 35.

NEUES ORCHESTER BASEL Klingende Lebenslust in Reinach

PR. Mit Auftritten auf renommierten Bühnen wie dem KKL Luzern, beim Openair in Sissach und im Halbfinal des ESC in Basel konnte das Neue Orchester Basel (NOB) in der letzten Saison neue Publikumskreise auch jenseits der Landesgrenzen dazu gewinnen. Das NOB lebt vom Engagement seiner hochqualifizierten Musikerinnen und Musiker sowie seines künstlerischen Leiters Christian Knüsel, der das Orchester zu einem agilen, ausdrucksstarken Klangkörper formt. Mit prägnanten Moderationen vermittelt er spannende Werkeinblicke und schafft eine persönliche Verbindung zum Publikum.

Die Goldenen Zwanziger – eine glanzvolle Ära des Aufbruchs, voller Schwung, Eleganz und musikalischem Rausch. Ein buntes Konzertprogramm fängt die ganze Vielfalt dieser Zeit ein: von verträumten Märchenklängen bis zu feurigen Jazz-Rhythmen. Eine Überraschung verleiht dem Abend zudem eine ganz besondere Note. Für zusätzlichen Glamour steht der junge Ausnahmepianist Dominic Chamot: vielfach ausgezeichnet mit über 30 Wettbewerbspreisen, adelte ihn das Fono Forum als einen der «neuen Stars der internationalen Klavierszene». Lassen Sie sich inspirieren und berauschen.

Am Freitag, 6. Februar, spielt das Neue Orchester Basel um 19.30 Uhr in der Kirche St. Nikolaus in Reinach. Tickets sind erhältlich in «Die Buchhandlung», 061 711 23 32 oder online auf der Website: neuesorchesterbasel.ch/ konzerte-und-tickets.

allen Generationen offen. Sonntag, 1. Febr., 18.30 Uhr, Mischelikirche. Florence Develey

Fiire mit de Chliine und Grosse «Ich bin ich und ich bin gut, so wie ich bin» – das ist unser nächstes Thema fürs Fiire mit de Chliine und Grosse. Herzlich willkommen sind alle unsere Kinder im Alter von 0–7 Jahren mit ihren Familien. Die Feier dauert ca. 30 Minuten, anschliessend gibt es ein feines zVieri für alle. Freitag, 6. Februar, 15 Uhr, Mischeli-Kirche.

Jessica, Sabrina und Florence Ökumenischer Seniorennachmittag: KlangWunder

Welche Kraft steckt in Musik? Und was hat Religion mit Musik zu tun? Wir lassen uns von Klängen aus tausend Jahren Musikgeschichte bezaubern, tauschen uns aus und singen das eine oder andere Lied. Mit Kaffee und Kuchen. Mittwoch, 4. Februar, 14.30–16.30, Reformiertes Zentrum Mischeli. Boris Belge

Agenda Sonntag, 1. Febr., Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Gabriella Schneider-Giussani Sonntag, 1. Febr., Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider-Giussani Sonntag, 1. Febr., Faith-Time –Gottesdienst mit zeitgenössischer Musik, 18.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey

Montag, 2. Febr., Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 2. Febr., Chorprobe der Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 3. Febr., Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git SchinkenKäse-Toast mit Champignonsauce vom Team Maja. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63

Dienstag, 3. Febr., Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Schinken-

Mittwoch, 4. Febr., Dynamis –Spiritualität und Gemeinschaft, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider-Giussani

Mittwoch, 4. Febr., Ök. Seniorennachmittag, 14.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Boris Belge Mittwoch, 4. Febr., Bücherwurm: Helene Liebendörfer, «Die Frau im Hintergrund». Reinhardt Friedrich Verlag 2013, ISBN 978-3-7245-1875-4, 15.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Gabriella Schneider-Giussani Freitag, 6. Februar, Fiire mit de Chliine und Grosse, 15 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Montag, Mittwoch–Freitag, Aquari –Familientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Ging viral: die passend zum Einsatzfahrzeug folierte Kaffeemaschine.
FOTO: TOBIAS GFELLER
Taufe: Im vergangenen März wurden vier neue Krankenwagen der Rettungsdienste Nordwestschweiz AG eingeweiht.
Mondviolen in der Mischelikirche. Foto Gabriella Schneider-Giussani

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Sirenentest am 4. Februar

Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet zwischen 13.30 und 14 Uhr der jährliche schweizweite Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. Im Kanton Basel-Landschaft werden total 150 Sirenen getestet. Parallel dazu macht die Informationsplattform Alertswiss auf die Alarmauslösung aufmerksam. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Ab Februar keine Grünabfuhr ohne neue Bioabfall-Vignette 2026

Ohne gelbe Bioabfall-Vignette 2026 werden die Grünabfall-Container ab 3. Februar nicht mehr geleert. Die Gemeinde empfiehlt die neue Vignette online zu bestellen, damit diese rechtzeitig ankommt. Bis Ende Januar kostet bei einer Online-Bestellung die Jahresvignette noch 4 Franken weniger.

Feierabendkonzert

Am Mittwoch, 4. Februar 2026 spielen Schülerinnen und Schüler Matthias Jäggi (Viola und Violine) ein Konzert um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Wasserqualität 4. Quartal

Chemische Beurteilung

Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7°dH (deutsche Härtegrade)

Nitratgehalt: 16.2 mg/l NO3 der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser

Abfuhrdaten

28. Januar

Häckseldienst

Was Wo

Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Hygienische Beurteilung

Von 52 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 52 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen

Herkunft des Wassers

Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 71.28% (733137 m3)

Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser,ZVA/D/P: 28.72% (295362 m3)

Behandlung des Wassers

Pumpwerke 2, 5 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage

Besonderes

Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) arbeiten nach dem Qualitätsstandart des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW.

Weitere Informationen

Wasserwerk Reinach und Umgebung c/o Technische Verwaltung Reinach Daniel Gutzwiller Tel. 061 511 62 11

E-Mail wasserversorgung@reinach-bl.ch www.wwr.ch

Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch

Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch

Anlässe in Reinach

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

– 29.01.2026, 9.00 bis 18.00 Uhr: Boutique-Kleider-Flohmarkt, WBZ

– 29.01.2026, 19.30 bis 21.30 Uhr:

Rose, Neues Theater Dornach

– 30.01.2026, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

– 30.01.2026, 9.00 bis 14.00 Uhr: Boutique-Kleider-Flohmarkt, WBZ

– 30.01.2026, 15.00 bis 17.00 Uhr: Stricktreff, Gemeinde- und Schulbibliothek

– 30.01.2026, 18.00 bis 23.00 Uhr: Pizza z’Nacht für Jugendliche; Jugendhaus Palais noir

– 30.01.2026, 19.30 bis 20.30 Uhr: Biber – oder das wilde Tierleben, Neues Theater Dornach

– 31.01.2026, 14.00 bis 16.30 Uhr: Besenwerkstatt 2026, Heimatmuseum

– 31.01.2026, 19.30 bis 21.30 Uhr: Rose, Neues Theater Dornach

– 1.02.2026, 10.30 bis 13.00 Uhr: Sonntagsbrunch im Restaurant Piazza, WBZ

– 1.02.2026, 13.30 bis 14.30 Uhr: Kultur am Sunntig mit Sixty Strings, WBZ

– 1.02.2026, 18.00 bis 19.00 Uhr: Biber – oder das wilde Tierleben, Neues Theater Dornach

– 3.02.2026, 16.00 bis 20.00 Uhr: Palais z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir

– 4.02.2026, 9.30 bis 10.15 Uhr: Mir laufe zämme, Treffpunkt: Seniorenzentrum Aumatt

– 4.02.2026, 14.00 bis 16.00 Uhr: Girls* Treff im Jugendhaus, Palais noir

AUS DER GEMEINDE

– 4.02.2026, 19.00 bis 21.00 Uhr: Stricktreff Spezial, Gemeinde- und Schulbibliothek

– 4.02.2026, 19.30 bis 20.30 Uhr: democrazy, Neues Theater Dornach

– 5.02.2026, 10.00 bis 11.00 Uhr: Buchstart, Gemeinde- und Schulbibliothek

Birsstadt-TV:

Thema Kinderarmut

Im Fokus der Sendung vom 26. Januar steht das Thema Kinderarmut. Die Sendung wird online auf der Webseite der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Erste Erfahrungen mit der Buslinie 58 in Reinach

Seit dem 14. Dezember 2025 fährt der Bus 58 auch durch Reinacher Quartiere. Besonders zu reden gaben schon von Betriebsbeginn an Streckenführung, Busgrösse, Mitspracherecht und Kosten. Auch wurde die Frage aufgeworfen, wer einen Bus, der nur im Halbstundentakt fährt, nutzt.

Ein lange gehegter Wunsch von Reinach ist in Erfüllung gegangen: Eine zusätzliche Buslinie, die die Quartiere besser erschliesst und erst noch vom Kanton bezahlt wird. Wo der Bus allerdings durchfährt und welche Fahrzeuge verwendet werden, liegt nicht in der Verantwortung der Gemeinde: Für die Linienführung und den Betrieb sind Kanton und BLT zuständig. Die Gemeinde hat lediglich die Bushaltestellen auf Gemeindestrassen umzusetzen. Und während des Planungsprozesses konnte die Gemeinde ihre Bedürfnisse äussern. Ein Mitwirkungsverfahren für ÖV-Angebote, beispielsweise für Anwohnende, gibt es beim Kanton nicht.

Im kommunalen Richtplan von Reinach steht, dass der ÖV durch gezielten Ausbau gefördert wird, konkret entlang der Hangkante Bruderholz und ins Kägen. Einen Ortsbus hat die Reinacher Bevölkerung 2011 aus Kostengründen abgelehnt. Der für Reinach neue Bus 58 wird nun vollumfänglich vom Kanton bezahlt und führt durch die gewünschten Reinacher Quartiere. Auf die Grösse des Busses kann die Gemeinde keinen

Einfluss nehmen; diese wird zwischen Kanton und BLT vereinbart und hängt vom erwarteten Fahrgastpotential ab. Zur Effizienzsteigerung vereinheitlicht die BLT ihre Busflotte und verzichtet auf die bisher eingesetzten kleineren Fahrzeuge. Ausserdem erfüllen diese kleineren Busse die Vorgaben der Behindertengleichstellung nicht. Dass der Bus nur im Halbstundentakt durch Reinach fährt, hat der Kanton so festgelegt. Das zweimalige Kreuzen von zwei Bussen pro Stunde entspricht dem Kreuzen zweier Lastwagen, was in den Quartieren oft vorkommt und nichts Aussergewöhnliches ist.

Der Bus 58 fährt seit anfangs Jahr auch durch Reinacher Quartiere.

Genutzt wird die Buslinie 58 gemäss Aussagen aus der Bevölkerung aktuell vor allem von älteren Personen, die dank des Busses kürzere Wege zur nächsten ÖV-Haltestelle haben. Sie bietet sich aber auch an für Kinder auf ihrem Schulweg, Familien auf dem Weg ins Gartenbad, zum WBZ oder zum Seniorenzentrum Aumatt, für Erledigungen im Zentrum oder im Mischeli sowie für Personen, die beispielsweise im Mischeli wohnen und im Kägen oder im Uptown in Arlesheim arbeiten oder für Leute, die froh sind um eine direkte Anbindung an die S-Bahn oder für Kulturveranstaltungen im Walzwerk. Es gibt also ganz viele verschiedene Nutzungsgruppen, für die der Bus ein Gewinn ist. Die Haltestellen wurden aufgrund des erwarteten Nutzungspotentials und der Platzverhältnisse festgelegt. Die Finanzierung des Busses durch den Kanton ist für drei Jahre gesichert. Während dieser Zeit wird geprüft, wie gut die Strecke genutzt wird. Allenfalls zeigt sich, dass die Linienführung und das Fahrplanangebot angepasst werden müssen. Ist der Bus gut frequentiert, werden auch die vorerst provisorisch eingerichteten Haltestellen ausgebaut.

Marktnotiz

Marktnotiz

Erfolgreiche Eröffnung – Senevita Birsgarten

Bei strahlend blauem Himmel und tiefen Temperaturen erwärmten Marroni und die Herzlichkeit unserer Mitarbeitenden unsere gut 1200 Besucher an den beiden Tagen der offenen Türe.

Erfolgreiche Eröffnung – Senevita Birsgarten Bei strahlend blauem Himmel und tiefen Temperaturen erwärmten Marroni und die Herzlichkeit unserer Mitarbeitenden unsere gut 1200 Besucher an den beiden Tagen der offenen Türe.

Unsere Besuchenden konnten auf dem Rundgang über die Pflegeabteilungen einen Einblick in die gemütlichen Ess- und Wohnräume gewinnen. Auch unser Entspannungsbad, welches den Besuchenden mit visuellem und akustischen Elementen eine Strandatmosphäre vermittelte, konnte besichtigt werden. Weiter standen die Türen unserer grosszügigen 2½- und 1½-ZimmerSeniorenwohnungen im betreuten Wohnen offen. Am Glücksrad wie auch beim attraktiven Wettbewerb konnte das Glück herausgefordert werden. Für die Unterhaltung

sorgten verschiedene lokale Vereine aus der Region Reinach: Männerchor, Jodlerklub, BlackBoxMusik und aus Aesch das Akkordeon Orchester. Als musikalisches Intermezzo waren im Haus zwei nostalgische Drehorgeln unterwegs. Im öffentlichen Restaurant und Bistro wurden hausgemachte Köstlichkeiten und Speisen angeboten, die zum leiblichenWohl unserer Gäste beigetragen haben. Nach den erfolgreichen Tagen durften wir dann am Montag, 19. Januar 2026, offiziell den Betrieb aufnehmen und bereits unsere ersten Bewohnenden begrüssen.

Wir danken allen Beteiligten und Besuchenden herzlich und sind ab sofort gerne für Sie da.

WirdankenallenBeteiligtenundBesuchenden herzlich und sind ab sofort gerne für Sie da.

Unsere Besuchenden konnten auf dem Rundgang über die Pflegeabteilungen einen Einblick in die gemütlichen Ess- und Wohnräume gewinnen. Auch unser Entspannungsbad, welches den Besuchenden mit visuellem und akustischen Elementen eine Strandatmosphäre vermittelte, konnte besichtigt werden. Weiter standen die Türen unserer grosszügigen 2½- und 1½-ZimmerSeniorenwohnungen im betreuten Wohnen offen. Am Glücksrad wie auch beim attraktiven Wettbewerb konnte das Glück herausgefordert werden. Für die Unterhaltung sorgten verschiedene lokale Vereine aus der Region Reinach: Männerchor, Jodlerklub, BlackBoxMusik und aus Aesch das Akkordeon Orchester. Als musikalisches Intermezzo waren im Haus zwei nostalgische Drehorgeln unterwegs. Im öffentlichen Restaurant und Bistro wurden hausgemachte Köstlichkeiten und Speisen angeboten, die zum leiblichen Wohl unserer Gäste beigetragen haben. Nach den erfolgreichen Tagen durften wir dann am Montag, 19. Januar 2026, offiziell den Betrieb aufnehmen und bereits unsere ersten Bewohnenden begrüssen.

Team Senevita Birsgarten

Team Senevita Birsgarten

DenAlltag bewältigen.Wir unterstützen dich.

Beim ThemaKrebs sind Fragen ganz individuell.Wir sind persönlich fürdich da undunterstützendichbei einem Gespräch,per Mail oder im Chat.Damit du dieAntworten findest, diedubrauchst.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Stricktreff Spezial

Liebe Strickbegeisterte und alle, die es einmal waren oder gerne wieder sein möchten, wir laden euch herzlich ein zu einem gemütlichen Strick-Abend am Mittwoch, 4. Februar, von 19 bis 21 Uhr in der Bibliothek. Stricken ist Mode, Kreativität, Hobby und Entspannung. Stricken trainiert die Muskeln und hält unsere beiden Gehirnhälften in Topform. Gleichzeitig hilft es, Stress abzubauen und ganz nebenbei entstehen schönste Strickstücke. Mit dem Spiel mit Farben, Material und Muster könnt ihr die eigene Kreativität leben. Unterstützt werden wir an diesem Abend von Nicole Hoppler, Textil- und Handarbeitslehrerin und Inhaberin des Wollladens Tricot deux in

ABSTIMMUNG

Binningen. Sie wird einige Strickprojekte vorstellen, wie beispielsweise den «Sophie Scarf», der virale Stricktrend, der gerade alle in den Bann zieht. Mit Mustern, Ideen und Tipps für Frühlingskreationen sorgt sie für viel Inspiration. In entspannter Runde wollen wir gemeinsam stricken, plaudern, voneinander lernen und die Freude an dieser schönen Handarbeit teilen. Selbstverständlich sind Häkeln, Sticken und so weiter ebenfalls willkommen. Mitbringen: eigene Handarbeit und gute Laune. Wir freuen uns auf bekannte Gesichter und neue Begegnungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.EsgibteineAustrittskollekte. Karin Morf

Nein zur Prämienabzugsinitiative

Das Reinacher Fasnachtsmotto bringt es auf den Punkt: «S goot nümm vill». Die Gemeinde muss sparen. Die seit Jahren ansteigenden Kosten in den Bereichen Bildung und Pflege belasten die Gemeindefinanzen stark. Leider trifft die schwierige Finanzlage auf viele Baselbieter Gemeinden zu. Eine finanzielle Entlastung durch den Kanton ist nicht zu erwarten. Der Regierungsrat musste im letzten Jahr ebenfalls den Rotstift ansetzen und ein 390-Millionen-Sparpaket für die Jahre 2025 bis 2028 beschliessen. Aus finanzpolitischer Sicht steht die Prämienabzugsinitiative deshalb schräg in der Baselbieter Landschaft. Bei einer Annahme der Initiative drohen Kanton und Gemeinden Steuerausfälle von geschätzten 150 Millionen Franken. Eine teilweise Entlastung der Haushalte wird dagegen die vom Bund verordnete Umsetzung des Gegenvorschlags zur «Prämienentlas-

ABSTIMMUNG

tungsinitiative» der SP bringen. Diese wurde im Juni 2024 auf nationaler Ebene vom Volk abgelehnt. Die Kantone müssen nun den Gegenvorschlag des Bundes bis 2028 umsetzen. Für unseren Kanton bedeutet dies einen massiven Ausbau der individuellen Prämienverbilligungen. Mehr Haushalte, die bisher aufgrund der niedrig angesetzten Einkommensgrenze keine Prämienverbilligung erhalten haben, werden entlastet. Die Initiative der SVP sieht dagegen Steuererleichterungen für alle Einkommensschichten vor, die nach dem Giesskannenprinzip verteilt werden sollen. Eine direkte Unterstützung einkommensschwächerer Haushalte durch Prämienverbilligungen ist zielführender. Ich empfehle Ihnen sowohl die Initiative wie auch den Gegenvorschlag abzulehnen.

Christina Wicker, Landrätin GLP

Prämienabzugsinitiative

Die Krankenkassenprämien gehören heute zu den grössten Fixkosten vieler Haushalte. Jahr für Jahr steigen sie, unabhängig vom Einkommen. Besonders betroffen ist der Mittelstand: Menschen, die arbeiten, Steuern zahlen und trotzdem die vollen Krankenkassenprämien selbst tragen müssen, weil sie knapp über den Grenzen für eine Prämienverbilligung liegen. Die Prämienabzugs-Initiative setzt genau hier an. Sie anerkennt eine einfache Realität: Krankenkassenprämien sind keine freiwillige Ausgabe, sondern eine gesetzlich vorgeschriebene Pflicht. Solche Fixkosten müssen voll-

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin: Jolanda Recher, info@tierpark-reinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

CHÄPPELIHÄX UND FUNGGEFÜÜR

Tradition trifft auf Feuerzauber

Am Samstag, 28. Februar, erwacht in Reinach erneut einer der stimmungsvollsten Anlässe der Region: Chäppelihäx und Funggefüür. Nach dem Abschluss der regionalen Fasnacht zieht die sagenumwobene Chäppelihäx mit dem Teufel, zahlreichen Hexen, Fackel- und Tryychleträgern sowie weiteren Aktiven um 18.30 Uhr vom Ernst-Feigenwinter-Platz durchs Dorf zum Füürblatz am unteren Leuweg. Dort wird das grosse Funggefüür entzündet –ein loderndes Frühlingsfeuer, das laut Brauch den Winter vertreiben und Sonne sowie Wärme zurückbringen soll. Der Anlass knüpft an alte Frühlingsrituale an und wurde vom Verein Chäppelihäx ins Leben gerufen, um dieses Brauchtum wieder erlebbar zu machen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, aktiv mitzuwirken – sei es mit einem selbstgebauten Füürbääse, Faggele, Tryychle oder einfach als begeisterte Zuschauer. Ein Höhepunkt der Vorbereitungen ist die Besenwerkstatt am Samstag, 31. Januar: Ab 14 Uhr trifft sich die Gemeinschaft beim Heimatmuseum in Reinach, um Füürbäse und Besen zu binden, die später beim Umzug getragen werden. Für

LESERBRIEF

Feurige Angelegenheit: der Anlass Chäppelihäx und Funggefüür in Reinach.

viele ist dieses gemeinsame Basteln schon ein fester Bestandteil des Rituals und stärkt die Vorfreude auf das grosse Fest. Ob als aktive Mitwirkende oder als

Besucherinnen und Besucher – alle sind eingeladen, das Feuer, die Musik und die Tradition mitten im Dorf zu erleben. Innozenz Schneider, für den Vorstand

Interessante Leserbriefe

Ja, es macht mir Spass, die diversen Leserbriefe zu lesen. Am besten haben mir die Pro und Kontra zum Budget in Dornach gefallen. 47,1 Prozent haben schlussendlich an der Urne abgestimmt, das ist gelebte Demokratie. Man darf sich jetzt fragen, ist die veraltete Gemeindeversammlung oder der zu grosse Einwohnerrat besser? Für mich zählt der Volksentscheid! Zukunftsorientierter wäre eine elektronische Volksbefragung zu den Themen inkl. der Abstimmungen. Zu den herumgereichten Zahlen in den diversen

Artikeln im Reinacher Teil des Wochenblattes habe ich Zweifel. Es ist nicht gut, wenn jeder seine Zahlen zu seinen Gunsten versucht zu beeinflussen. Enttäuscht bin ich vom Gemeinderat, dieser hätte die Möglichkeit, die zuverlässigen Zahlen bei ihrem guten Mitarbeiter (Donzé) abzuholen. Diese richtig zu interpretieren und erst dann der Bevölkerung weiterzugeben. Wenig halte ich von den Zahlen im LB von Herrn A. Kunz zum Schwimmbad. Ich glaube kaum, dass mit der Abschaffung des Gratis-Abo der Angestellten der

grosse Wurf gelingt, dies ist, sorry, nur Neid und nicht gut. Recht hat er allerdings mit der Abschaffung des Halbpreis-Eintritts am Feierabend. Ist doch der morgentlicher Kurzbesucher nicht länger im Bad. Einverstanden bin ich mit dem LB von Herrn Gassmann zum Verhalten des Gemeinderates M. Huber. Ich warte auch schon zwei Jahre auf eine Antwort zum ÖV. Andere Kantone/Gemeinden schafften dies in Kürze. Ich hoffe, er erhält die Quittung bei den nächsten Wahlen. Beat Böhlen

ständig von den Steuern abziehbar sein. Das ist keine Umverteilung, sondern eine Frage der Fairness. Umso unverständlicher ist der Gegenvorschlag des Landrats. Er bringt kaum eine spürbare Entlastung und verfehlt das eigentliche Ziel. Statt echter Hilfe wird ein halbherziger Kompromiss präsentiert, der den Mittelstand erneut im Stich lässt. Wer wirklich entlasten will, muss klare Entscheidungen treffen. Darum sage ich am 8. März klar: Ja zur Prämienabzugs-Initiative und Nein zum unnötigen Gegenvorschlag.

Csaba Zvekan, SVP Reinach

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

(Werktags-Gottesdienste im Pfarrhaus)

Samstag, 31. Januar 17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 1. Februar 10.30 Eucharistiefeier und Kindergottesdienst Effata

Montag, 2. Februar, Lichtmess 19.00 Eucharistiefeier mit Segnungen

Dienstag, 3. Februar 17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 4. Februar 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend

Anbetung

Donnerstag, 5. Februar, Agatha 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier mit Brotsegnung

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 6. Februar 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 1. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider

10.30 «Dankes-Gottesdienst für Freiwillige – alle sind dazu herzlich eingeladen. Ein lichtvoller Gottesdienst mit silbernen Mondviolen in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider maboart bohren und magoni». Predigttext: Mt. 5,14 Montag, 2. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen

BUSINESS PARC REINACH

In die Selbstständigkeit starten

PR. Du hast eine zündende Geschäftsidee und überlegst, dein eigenes Unternehmen zu gründen? Der Business Parc in Reinach informiert am 12. Februar (18 Uhr), wie vorzugehen ist und welche Unterstützung er anbietet. An der kostenlosen Veranstaltung «Ich mache mich selbständig» können Interessierte einen ersten Schritt machen und dazu «Startup Spirit» schnuppern. Am Info-Anlass lernst du, worauf es ankommt, was zu beachten ist und wie du dich fit machst fürs Unter-

nehmertum. Praxiserprobte Coaches geben dir fundierte Einblicke in die Welt der Firmengründung und beantworten deine Fragen. Du erhältst wertvolle Tipps und Orientierungshilfen, u.a. zu den Voraussetzungen und Faktoren für eine erfolgreiche Gründung, zur Schärfung, Umsetzung, Vermarktung sowie Finanzierung deiner Geschäftsidee. Dazu werden dir wichtige Instrumente und Hilfsmittel wie der Businessplan vorgestellt. Auch erfährst du mehr über das kostenlose Bera-

tungs- und umfassende Raum- sowie Service-Angebot im Business Parc. Am anschliessenden Apéro kannst du dich mit Experten austauschen und mit Gleichgesinnten vernetzen. Ausserdem bekommst du beim Besuch des modernen Gebäudes im Gewerbequartier Kägen eine Idee, wie dein künftiges unternehmerisches Umfeld aussehen kann. Neugierig? Dann melde dich an unter: www.businessparc.ch/veranstaltungen oder per Telefon: 061 717 87 87; Mail: welcome@businessparc.ch.

und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 3. Februar

12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)

Normale Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde

Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Donnerstag, 29. Januar 9.30 Mami-Treff

Sonntag, 1. Februar

10.00 Gottesdienst, Predigt: Vanessa Billeter. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. Montag, 2. Februar 6.00 Männergebet

CBB – Christliches

Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Donnerstag, 29. Januar 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage

Sonntag, 1. Februar 10.00 Gottesdienst 15.00 Gottesdienst in persischer Sprache

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

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Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 1. Februar 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 4. Februar 20.00 Gottesdienst

TODESFÄLLE

Menschen werfen ihrLicht aufunseren und begleitenuns eine

MenschenwerfenihrLichtaufunseren Lebensweg undbegleitenunseine Weile. Einigebleibenfürimmerbeiuns, weilsieihreSpureninunseremHerzenhinterlassen.

Aesch

Einige bleibenfür immerbei uns, weil sieihreSpureninunserem Herzen hinterlassen.

Rita Egli-Koch geb. 22. April 1940, gest. 20. Januar 2026, von Nottwil LU (wohnhaft gewesen in der Stiftung Obesunne in Arlesheim). Wurde bestattet.

Arlesheim

Bernhard Ulrich Vontobel geb. 19. Juni 1949, gest. 23. Januar 2026, von Meilen ZH und Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Pfeffingen

Ferdinand Kessenich geb. 1943, von Pfeffingen BL und Basel (wohnhaft gewesen Im Jürtli 15). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

DiegrosseAnteilnahmebeimAbschiedvonunseremlieben

Die grosse Anteilnahme beim Abschied vonunserem lieben

HeinzSteinegger hatunstiefberührt.

hatuns tief berührt.

Edgar Meier geb. 17. Mai 1939, gest. 21. Januar 2026, von Reinach BL und Basel (wohnhaft gewesen im Alterszentrum Im Brüel, Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch).

Markus Joseph Stalder geb. 27. November 1946, gest. 21. Januar 2026, von Flühli LU (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Doris Schneider geb. 1936, von Pfeffingen BL und Krattigen BE (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 57). Urnenbeisetzung im engsten Familienund Freundeskreis.

Münchenstein

WirdankenfürdievielenZeichenderFreundschaftund Verbundenheit,füralletröstenden Worte,Umarmungensowie fürdiegrosszügigenSpenden.EbensodankenwirHerrnSchweri fürdenfeierlichgestaltetenAbschiedsgottesdienst.

Wirdankenfür dievielenZeichen derFreundschaftund Verbundenheit, füralle tröstenden Worte, Umarmungen sowie für diegrosszügigen Spenden. Ebenso danken wirHerrn Schweri fürden feierlichgestalteten Abschiedsgottesdienst.

Urnenbeisetzung und Abdankung: Freitag, 30. Januar, 14 Uhr. Besammlung auf dem Friedhof bei der Aufbahrungshalle in Aesch, anschliessend Abdankung.

Reinach

Ilse Dietschi-Zeltner geb. 25. Dezember 1924, gest. 29. Dezember 2025, von Lostorf SO (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Wurde bestattet.

Werner (Werni) Huber geb. 6. Juli 1942, gest. 22. Januar 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Alemannenstrasse 5). Abschied im engsten Familienkreis.

DubleibstinunserenHerzen

Dubleibst in unserenHerzen

Bethli Ulmer geb. 12. Dezember 1931, gest. 13. Januar 2026, von Aesch BL (wohnhaft gewesen im Alterszentrum Im Brüel).

UrsulaSteineggerundFamilie Dornach,im Januar 2026

Ursula Steinegger undFamilie Dornach, im 2026

Abdankung: Freitag, 6. Februar, 14 Uhr. Besammlung in der Kapelle im Alterszentrum Im Brüel in Aesch.

«Selbst bauen» lautet die Devise

Die grosse Ausstellung der Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch (MSA) war ein Erfolg. Die Kinder haben die Module selbst erschaffen und präsentierten am Wochenende ihre Kunstwerke.

Fabian Schwarzenbach

«Mein Opa hat auch eine», sagt Yannik (12) und meint eine Modelleisenbahnanlage. Der Schüler steht neben einem geschwungenen Nachbau der GotthardStrecke im Keller der Aescher Primarschule Schützenmatt und beobachtet gerade, wie ein Zug sich langsam um die Kurve quält. «Ich kann meiner Kreativität freien Lauf lassen», ergänzt er, denn die Kinder dürfen bei der Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch (MSA) ihre Fantasie ausleben. «Die Jungen kommen mit einer Idee und wir helfen sie umzusetzen», erklärt Vereinspräsident Marcel Häring. Dabei ist einzig die Modulgrösse vorgegeben und die Schienenabschlüsse müssen exakt auf die anderen Module passen. Was die Kinder sonst auf der Fläche bauen, dürfen sie entscheiden. Sie müssen aber selbst ein Stück Holz sägen oder herausfinden, wie Wasser oder Fels am einfachsten gestaltet werden kann. Das ist die Philosophie der MSA seit der Gründung: In einer Projektwoche bot Werklehrer Alois Reichmuth der Schülerschaft einen Kurs im Bau von Modelleisenbahnanlagen an. Das Projekt war ein grosser Erfolg und die Schülerinnen und Schüler wollten nach der Woche nicht einfach alles wieder beenden. So machte Reichmuth weiter und nach seiner Pensionierung wurde ein Verein gegründet.

«Es ist immer etwas Neues, etwas anderes», erzählt Elias (12), der gerade am Steuerelement einen Zug lenkt. Vor allem könne man mit Freunden zusammen ein Modul bauen. Kurz darauf stösst er plötz-

lich ein «Oh-Oh!» hervor. Auf der Anlage gab es einen kleinen Auffahrunfall. Der eine Zug hat den anderen auf dem Gleis eingeholt und den hintersten Wagen zum Entgleisen gebracht. Spätestens jetzt ist klar, weshalb es früher Schilder gab, auf denen stand: «Bitte während der Fahrt nicht mit dem Wagenführer sprechen!»

Das Wochenblatt wird die Anweisung beherzigen. Das Malheur behebt Elias schnell mit Hilfe von Thomas Bürkler, der als Erwachsener im Hintergrund mithilft. Bürkler war damals ein Schüler der ersten Stunde, nun gibt er sein Wissen weiter.

«Die Jungen haben heute viele Angebote», bilanziert er und freut sich, dass auch Modelleisenbahn darunterfällt. Er zeigt auf den nachgebauten Bahnhof Aesch. Die Kinder wollten einen Bahnhof und

irgendwann kamen sie auf die Idee, den Heimatbahnhof nachzubauen. Das gelang sehr passabel und er wurde auch in die aktuelle Ausstellungsanlage eingebaut.

«Fordern und fördern» Auch Armin Reichmuth stand am Sonntag vor den Modulen der MSA und freut sich, dass das Interesse nach wie vor gross ist. «Als Junge wäre ich froh gewesen, jemand hätte mit Tipps und Tricks zur Seite gestanden.» Ihm war schon damals wichtig, dass die Kinder machen können, was sie wollen, sofern sie eigene Ideen selber umsetzen. Ab und an musste er eingreifen, so, als einmal der Wunsch nach einem zwanziggleisigen Bahnhof kam. Mit Hinweisen konnten die Kinder von lediglich sechs Gleisen über-

zeugt werden. Auch als ein Besucher ihn einmal darauf aufmerksam machte, dass ein dargestellter Steinschlag so nicht sein könne, verteidigte er die Fantasie der Kinder. «Den Jungen geht es nicht ums Geländer, sondern darum dass der Zug fährt», ergänzt Häring. Viel wichtiger ist, dass die Kinder diese Dinge mit den eigenen Händen herstellen. Mangels Geld fabrizierten die ersten Schülerinnen und Schüler die Züge aus Holzklötzen und alten Drehgestellen. Auch Ovo-Büchsen oder umgedrehte Kaffeebecher dienen als Getreidespeicher. «Fordern und fördern», fasst Häring zusammen. Nach den Sommerferien wird die nächste Ausstellung geplant. Kinder, die dabei sein wollen, sind willkommen – auch Mädchen, von denen leider gerade keine dabei sind.

LESERBRIEF

Ein neuer Bus für Aesch

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember verkehrt ab dem Bahnhof Aesch ein neuer Bus. Die Buslinie 63 verbindet während der Stosszeiten morgens und abends die Arbeitsplatzgebiete Aesch Nord, Kägen Reinach und Uptown Arlesheim/Münchenstein miteinander und endet am Bahnhof Münchenstein. Wir haben diese neue Busverbindung bereits im Jahr 2017 mit einem politischen Vorstoss im Landrat angeregt. Dank überparteilichem Einsatz, sorgfältigem Lobbying und politischem Druck konnte die Verbindung nun endlich realisiert werden. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2027 soll sie zusätzlich ganztags im Halbstundentakt verkehren. Wir sehen: Hartnäckigkeit, überparteilicher Einsatz und Elan für einen ausgebauten öffentlichen Verkehr zahlen sich aus. Bleibt zu hoffen, dass wir das irgendwann auch beim Viertelstundentakt der S-Bahn Basel-Aesch behaupten dürfen. Jan Kirchmayr, Landrat SP

ABSTIMMUNG

Ein teures Experiment

Die Individualbesteuerung ist ein teures Experiment. Während Doppelverdiener mit ähnlichem Einkommen und kinderlose Haushalte profitieren, zahlen viele klassische Familien künftig mehr. Ein zentraler Schwachpunkt ist die geplante hälftige Aufteilung der Kinderabzüge. Bei Familien mit nur einem relevanten Einkommen kann ein Teil dieser Abzüge nicht genutzt werden, weil der zweite Elternteil kaum oder keine Steuern bezahlt. Die Kosten für Kinder fallen aber voll an. Das ist nicht familienfreundlich sondern realitätsfremd. Ehepaare müssten in Zukunft eine Art steuerliche «Scheidung» vollziehen und hätten betrachtlichen Mehraufwand. Für den Staat bedeutet es ein Bürokratiemonster. Neue Steuergesetze, zusätzliche Veranlager und so weiter. Ja die Heiratsstrafe muss abgeschafft werden, aber nicht mit dieser schlechten Lösung. Ein Steuersystem darf keine unterschiedlichen Lebensmodelle gegeneinander ausspielen. Nein zur Individualbesteuerung. Andreas Spindler, für den Vorstand der SVP Aesch

MUSIKSCHULE

Vortragsabend mit Violine und Klavier

SCHLOSS-CHÄLLER

Lilosophien

Lilo Pfister, die charismatische grosse Schwester des legendären Erfolgsenembles «die Geschwister Pfister», entschied sich vor drei Jahrzehnten ihre eigenen Wege zu gehen. Heute lebt sie auf einer Alp, 2000 Meter über dem Bühnen-Mee-

LESERBRIEF

Wo bleibt die Birsquerung?

Wir laden Sie herzlich zu einem Vortragsabend mit fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern aus den Klassen von Simone Schmidlin (Violine) und Roland Schmidlin (Klavier) ein. Auf dem Programm stehen anspruchsvolle Werke von Händel, Vivaldi, Beethoven, Schumann, Debussy, Bériot, Dvorak und vielen mehr. Einige der Schülerinnen sind schon seit Jahren Teil unseres kantonalen Talentförderprogrammes, andere stehen kurz vor den Aufnahmeprüfungen. Freuen Sie sich also auf einen genussvollen musikalischen Abend und besuchen Sie den Vortragsabend am Freitag, 6. Februar, Beginn 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschule Trakt C). A.Kirschner, Schulleitung

Lilosophien

Freitag, 6.2.2026, 20.00 Uhr

Lilo Pfister, she’s back Ein musikalisches Kabarett

Türöffnung ab 19.00 Uhr

Eintritt: CHF 35.–

resspiegel, lilosophiert über das Älterwerden, den Klimawandel, die Liebe, über Freundschaft und Glück. Als Fake Heidi verdient sie ihr Geld in der Tourismusbranche und verschenkt Lieblingslieder und etwas «Geistesnahrung» aus ihrem Rucksackproviant. Bei ihrer Solo-Rückkehr auf die Bühne hat Liliane Naef alias Lilo Pfister «Die drei von der Tankstelle» an ihrer Seite, drei Topmusiker mit Schweizer Gütesiegel: Hank Shizzoe (brillanter Gitarrist und Songwriter), Ben Jeger (Pianist und Filmkomponist: «Der Verdingbub»), und Andi Hug (Schlagzeuger Band «Patent Ochsner»). Sie sorgen für den passenden Soundtrack zu Lilos Geschichten und Gedanken. Liliane Naef ist Schauspielerin und Regisseurin und war Gründungsmitglied der legendären «Geschwister Pfister». Yvonne Altenbach, Kulturkommission Aesch

Im November 2023 wurde zum Abschluss des Mitwirkungsverfahrens beschlossen, eine Machbarkeitsstudie (die 4.) zur Variante Süd in Auftrag zu geben. Die BUD brauchte 15 Monate, um den entsprechenden Auftrag zu verfassen (7 Seiten) und ein Büro zu mandatieren. Anfangs 2025 wurde der Auftrag erteilt mit einem Terminplan: provisorische Fassung bis September, Vernehmlassung im Q4, Schlussbericht Q1 2026. 2,5 Jahre nach dem Mitwirkungsverfahren haben wir nichts in den Händen. Angewandte Verzögerungstaktik! Zwischenzeitlich liegt eine Baueingabe vor für das Areal Plus Oerlikon, die 2025 verfügte Planungszone ist abgelaufen. Auf meinen Vorstoss bezüglich des weiteren Schutzes des Trasses für die Mitte hat RR Reber geantwortet, es stünden ja die Möglichkeiten zur Verfügung, Strassen- und Baulinien zu verfügen. In

einer kürzlichen Diskussion hat er verlauten lassen, genau das nicht zu tun –und so weiterhin die Mitte verhindern zu wollen. Im Wissen darum, dass die Variante Mitte im behördenverbindlichen Richtplan BL enthalten ist und ausschliesslich das Parlament Änderungen beschliessen kann. Nach wie vor kommt gebetsmühlenartig Rebers Argument: Dornach wird nie einer Variante Mitte zustimmen. Es wird Zeit, dass die Dornacher Bevölkerung kundtut, dass Sie dem Gemeindepräsidenten nicht gedankenlos folgt: Unterführung Apfelsee, Budget 2026. Der Nicht-Baudirektor BL soll endlich seinen Auftrag erfüllen und der Bevölkerung die dringend notwendigen Mobilitätslösungen zur Verfügung stellen – auch im MIV.

Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant

Samstag, 31. Januar 2026

Besammlung: 14.00 Uhr beim Parkplatz Vita-Parcours. Zur Versteigerung gelangen ca. 70 Ster Brennholz aus dem Aescher Wald. Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von CHF 20.–/Ster, das ersteigerte Holz im April heimtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen:

Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

Geschenk: Ein älterer Herr vermachte der Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch seine Gotthard-Anlage. FOTOS: FABIAN SCHWARZENBACH
Minutiöse Handarbeit: die von den Kindern gestalteten Module.
Fahrspass: Draussen konnten die Kinder mit Modellbahnzügen mitfahren.

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE PF EF FI NG EN

Sirenentest am 4. Februar

Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet der jährliche schweizweite Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. Im Kanton Basel-Landschaft werden total 150 Sirenen getestet. Parallel dazu macht die Informationsplattform ALERTSWISS auf die Alarmauslösung aufmerksam. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich wird zusätzlich zum Sirenenalarm eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite http://www.alert.swiss/. Die ALERTSWISS-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden.

Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.

Sicherstellung der Betriebsbereitschaft/ Alarmauslösung von Hand

Bei einem Ausfall der Sirenenfernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten,

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Sonntag. 1. Februar

9.30 beWEGt-Gottesdienst mit Tauferinnerung der Erstkommunikanten mit Annette Jäggi Mittwoch, 4. Februar

9.15 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender

Donnerstag, 5. Februar 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

AuchMütter kö

diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Eine Überprüfung der Handauslösung wird vom Kanton jedes dritte Jahr angeordnet. Nach 2023 besteht darum in diesem Jahr wieder die Verpflichtung, die Handauslösungen der Sirenen zu überprüfen. Es wird somit in sämtlichen Gemeinden des Kantons um 13.45 Uhr erneut der «Allgemeine Alarm» sowie nach drei bis fünf Minuten eine Wiederholung ertönen.

Kein Wasseralarm-Test im Kanton Basel-Landschaft

In gefährdeten Gebieten, unterhalb von grossen Stauanlagen, erfolgt der WasseralarmTest zwischen 14.15 Uhr und 15.00 Uhr. Dabei ertönen zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Im Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen, welche mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Internet unter www.sirenentest.ch Amt für Militär und Bevölkerungsschutz

Kulturkommission

Pfeffingen besucht den «Chienbäse»-Umzug

Das letztjährige Programm der Kulturkommission war der Musik in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen gewidmet. Dieses Jahr sind Anlässe zum Thema «Traditionen der Schweiz» angesagt. Der erste Anlass dazu steht kurz bevor. Es ist der mit Abstand publikumsträchtigste Brauch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Freitag, 6. Februar 9.15 Freitagsgottesdienst mit Norbert Malsbender

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 1. Februar 10.00 Gottesdienst. Predigtreihe von Kopf bis Fuss. Reformierte Kirche Aesch. Mit Vikar Fabian Thomi. Kollekte: Mission 21 «Ernährungssouveränität»

im Baselbiet, der «Chienbäse»-Umzug in Liestal. Dieser fasnächtliche Event findet jeweils am Sonntag nach Aschermittwoch und damit am Vorabend des Basler «Morgestraichs» statt.

Dieses Jahr beginnt der Anlass am Sonntag, 22. Februar 2026, um 19.15 Uhr. Am Umzug werden 20 bis 100 Kilogramm schwere brennende «Holzbesen» durch die Liestaler Altstadt getragen. Höhepunkt des Umzugs sind allerdings die eisernen Feuerwagen, die jeweils mit mehreren Ster brennenden Holzes bestückt sind. Besonders hoch lodern die Flammen nach der Fahrt durch das Liestaler Obertor auf. Dieser «bodenständige» Anlass zieht viele Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland an. Die Kulturkommission Pfeffingen bietet Interessierten ein Begleitprogramm an. Dieses sieht wie folgt aus: Treffen im Kulturhotel «Guggenheim» in Liestal (17.00 Uhr), Informationen rund um den «Chienbäse» und gemeinsamer Apéro im Vortragssaal. Anschliessend werden wir von einem ehemaligen Stadtrat zum Ort des Spektakels ausserhalb des Obertors geführt. Für die Anreise nach Liestal ist es dringend empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.

Interessierte Personen aus Pfeffingen entrichten für diesen begleiteten Anlass und den Apéro im Kulturhotel «Guggenheim» einen Unkostenbeitrag von CHF 10.00. Auswärtige bezahlen CHF 15.00. Die Anmeldung für den «Chienbäse» ist ab sofort bis spätestens Freitag, 13. Februar 2026, auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen möglich. Kulturkommission Pfeffingen

Senioren-Treff vom 3. Februar

Am kommenden Dienstag, 3. Februar 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 182. Senioren-Treff mit einem Film von Herrn Remo Feuerbacher mit dem Titel: Ein Fasnachtskrimi, Die Jagd nach dem Basler Gen Der Film handelt von der Suche nach dem ewigen Leben. Ein Professor experimentiert mit gentechnischer Zusammensetzung, um den Alterungsprozess von Lebewesen rückgängig zu machen. Der Versuch gelingt. Wenige Tropfen eines Serums verjüngen einen alten Rheinfischer.

Der Professor ist überzeugt, dass mit seiner Erfindung ein uralter Traum der Menschheit in

Erfüllung geht. Er gibt dem Serum den Namen «Das Basler Gen». Im Fasnachtskeller feiert der Forscher mit seinen Cliquenfreunden ein rauschendes Fest. Die Erfindung stösst sowohl auf Zustimmung als auch auf Ablehnung. Ein Drogenkartell erfährt von dieser wissenschaftlichen Sensation und wittert das grosse Geschäft. Für Kommissar Harry Horn ist es der letzte Härtefall vor seiner Pensionierung. Eine Kriminalkomödie, welche die Basler Fasnacht erschüttert.

Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Kaffee und Kuchen wird an diesem Treff vom Seniorenrat offeriert. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich.

Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 3. Februar 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 4. Februar 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 25. Februar 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen

Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 16. März 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 25. März 2026

Metall Mittwoch, 20. Mai 2026

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Donnerstag, 5. Februar

10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 31. Januar bis 6. Februar

Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 1. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Sonntag, 1. Februar 10.00 Gottesdienst mit Denise Hoppe-Boeken

Donnerstag, 5. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

MUSIKSCHULE

Podiumskonzert der Talentförderung BL

Am Freitag, 30. Januar, findet um 19.30 Uhr ein Konzert von hohem Niveau im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschule Trakt C) statt. Es präsentierten sich sechs Schülerinnen und Schüler der Talentförderung BaselLand mit einem spannenden Programm aus Klassik, Romantik bis hin zur Moderne. Der Eintritt ist frei und Sie sind herzlich eingeladen, diesem musikalischen Genuss beizuwohnen.

A. Kirschner, Schulleitung

Auch Mütter nne ne inmalausfallen. springtein.

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MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 20. Januar 2026

In seiner Sitzung vom 20. Januar 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Der Gemeinderat hat den Auftrag zur Neugestaltung des Schlossareal-Spielplatzes vergeben.

– Weiter wurde der Terminplan zur Erstellung der Jahresrechnung 2025 im Hinblick auf die Gemeindeversammlung vom 15.06.2026 zur Kenntnis genommen.

– Ausserdem wurde zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Protokoll Koordinationssitzung Zukunft Birsraum vom 17.12.2025;

– Baugesuche 2. Semester 2025;

– Protokoll Technische Kommission Kommunaler Richtplan vom 17.12.2026.

Im Anschluss an seine Sitzung hat eine Vertretung des Gemeinderats am 4. Mobilitätsforum Laufental-Thierstein-Jura in Laufen teilgenommen.

Gemeinderat Aesch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 287/2025

Parzelle(n) Nr.: 451

Projekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage mit neuen Antennen/AETZ/BL 1020C, Hauptstrasse 105, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Swisscom (Schweiz) AG, Postfach, 4002 Basel

Projektverfasser:in: Axians Schweiz AG, Pulverstrasse 8, 3063 Ittigen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 9. Februar 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende

VEREINSNACHRICHTEN

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Sirenentest am 4. Februar 2026

Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet in der Schweiz zwischen 13.30 und 13.45 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei werden im Kanton Basel-Landschaft die Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» getestet mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten wird der Alarm wiederholt. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Im Kanton heulen insgesamt 150 Sirenen – fünf davon in Aesch. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen, die AlertswissKanäle zu konsultieren und die Nachbarn zu informieren.

Während dem Sirenenalarm wird zusätzlich eine Alarmmeldung über die Informationsplattform Alertswiss verbreitet. Infos dazu sind auf www.alert.swiss zu finden. Die Alertswiss-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden.

Hinweise und Verhaltensregeln sind im Internet unter www.sirenentest.ch zu finden. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft

Bürgerrats-Wahlen der Bürgergemeinde Aesch

Bürgerrätin Alexa Küng, die seit 1. Juli 2018 im Amt ist, hat auf den 30. Juni 2026 ihren Rücktritt erklärt.

Der Bürgerrat hat den Termin für die Ersatzwahl für die restliche Amtsperiode vom 1. Juli 2026 bis 30. Juni 2028 auf den 26. April 2026 festgelegt.

Die Wahlen des Bürgerrates erfolgen nach dem Majorzsystem (Mehrheitswahlverfahren) mit der Möglichkeit der Stillen Wahl gemäss § 4 der Bürgergemeindeordnung.

Wahlvorschläge sind bei der Einwohnergemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23, bis am 9. März 2026 um 16.00 Uhr einzureichen.

Bürgerrat Aesch

Zeitzeugen im Heimatmuseum

Am kommenden Sonntag, 1. Februar 2026, wird im Heimatmuseum der Film «Do wo mir eusi Räbe hei …» gezeigt.

Die Klus in Aesch steht für Weinbau mit Tradition. Als grösstes zusammenhängendes Rebbaugebiet im Baselbiet prägt sie seit Generationen das Dorf und seine Menschen. Hier geben Winzer ihr Wissen weiter, Jahr für Jahr und von Hand zu Hand.

Der Film «Do wo mir eusi Räbe hei …» führt mitten in diese Arbeit. Er zeigt, wie vor über einem halben Jahrhundert in der Klus Wein angebaut wurde, wie der Alltag im Rebberg organisiert war und welche Verantwortung damit verbunden war. Schon 1920 gründeten engagierte Winzer den Weinbauverein, aus dem 1949 die heutige Weinbaugenossenschaft entstand.

Im Film erklären Ueli Bänninger, Werner Müller und George Richli, welche Aufgaben der Sprützechef hatte, wie der Pflanzenschutz organisiert war und wie man die Reben vor Frost schützte. Sie erzählen von ihrer Arbeit im Rebberg, von Zusammenarbeit und davon, was den Weinbau in der Klus über Jahrzehnte geprägt hat. Dabei lüften wir das Geheimnis der schwarzen Wolke über der Klus.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen

Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.

Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147

www.crossiety.app

In der Filmreihe «Zytzüüge» porträtieren wir in loser Folge Persönlichkeiten, die das Dorfleben geprägt haben. Die Kurzfilme sind ein gemeinsames Projekt von Heimatmuseum, Bürgergemeinde und Einwohnergemeinde. Das Museum ist von 10.00 bis 16.00 Uhr durchgehend geöffnet. Den Film «Do wo mir eusi Räbe hei…» zeigen wir ab 13.00 bis 16.00 Uhr. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

Senioren-Treff mit Fasnachtskrimi

Am kommenden Dienstag, 3. Februar 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 182. Senioren-Treff mit einem Film von Remo Feuerbacher mit dem Titel: Ein Fasnachtskrimi – die Jagd nach dem Basler Gen.

Der Film handelt von der Suche nach dem ewigen Leben. Ein Professor experimentiert mit gentechnischer Zusammensetzung, um den Alterungsprozess von Lebewesen rückgängig zu machen. Der Versuch gelingt. Wenige Tropfen eines Serums verjüngen einen alten Rheinfischer.

Der Professor ist überzeugt, dass mit seiner Erfindung ein uralter Traum der Menschheit in Erfüllung geht. Er gibt dem Serum den Namen «Das Basler Gen». Im Fasnachtskeller feiert der Forscher mit seinen Cliquenfreunden ein rauschendes Fest. Die Erfindung stösst sowohl auf Zustimmung als auch auf Ablehnung.

Ein Drogenkartell erfährt von dieser wissenschaftlichen Sensation und wittert das grosse Geschäft. Für Kommissar Harry Horn ist es der letzte Härtefall vor seiner Pensionierung.

Eine Kriminalkomödie, welche die Basler Fasnacht erschüttert.

Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Kaffee und Kuchen werden an diesem Treff vom Seniorenrat offeriert. Weitere Informationen sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich.

Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

NEUEBLT-BUSLINIE63

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Dienstag,

Keine Birsstadt TV-Folge diese Woche

Diese Woche erscheint ausnahmsweise keine neue Birsstadt TV-Folge aus Aesch. Bis zur kommenden Woche können Interessierte die Zeit mit den neusten Beiträgen zur Komödie der Dorfbühne, der Blaggedde Ussgoob oder dem Jahresrückblick 2025 überbrücken.

Sämtliche Aescher Birsstadt TV-Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden.

97. Geburtstag

Gemeinde Aesch

Am 26. Januar 2026 durfte Frau Renée Gartmann-Pernet ihren 97. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

VOMBAHNHOFVIAAESCHSOLEILNACHMÜNCHENSTEIN

Seit Kurzem verkehrt dieBLT-Buslinie63zwischenden Bahnhöfen Aesch Dornach und Münchenstein.Sie verbindetdie Entwicklungsgebiete AeschSoleil, ReinachKägen und Uptown Basel (Arlesheim) mitdem S-Bahn-Netz.

Ausserdembildetdie neue BLT-Linieeine «Ortsbus-Verbindung» zwischen AeschSoleil, Pfeffingerring,DorfzentrumundBahnhof mitden Haltestellen Bahnhof, Dorf, Neumatt, Landskronstrasse, Butthollen und Arlesheimerstrasse

Der63erfährt von Montag bisFreitag zu den Stosszeiten.AbBahnhofAesch istdasz.B. von06.09 bis09.17 Uhrund von16.09 bis19.17 Uhr. DieGemeindeAesch istsehrerfreut über dieneueBuslinie durchvierBirsstadt-Gemeinden undermuntert alle zurregen Nutzungdes erweitertenÖV-Angebots Gemeinde Aesch

Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch

Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com

HEIDI-REISEN

So,8.Feb.Variété -ShowimRoyal Palace /F Fahrt, Show,Mi�agessen(Pass/ID,€)Fr. 167.-

Mi, 11. Feb. WinterWanderCar -Gummenalp Fahrtinkl. Wanderleiter(zzgl.Bahn) Fr.47.-

Do,12. Feb. WildesseninBiederbach/D Fahrt, 3erlei Wild (Pass/ID,€)Fr. 92.-

Do,26. Feb. Lo�ofahrtzur Moosersagi Fahrt, Mi�agessen,Lo�o & Preise Fr.90.-

Di,10. März Winterliche Grimmialp Fahrt, Mi�agessen Fr.85.Mi,12. März WinterWanderCar -Anderma� Fahrtinkl. Wanderleiter(zzgl.Bahn) Fr.47.Di,17. März Treberwurstschiff -Oli sSchiff

Fahrt, Mi�agessen,SchifffahrtFr. 118.-

Di,31.2026 März Jassfahrtinden Jura

Fahrt, Mi�agessen,Jassturnier Fr.90.-

1.- 7. März Ski- & WandersafariimSüd rol /I Fahrt, Hotel, 6x HP,Ausflugusw.Fr. 1272.-

5. -6.MärzJassreise nach Baiersbonn /D Fahrt, Hotel, 1x HP,Jassturnier usw. Fr.339.Vieleweitere Reisen aufunserer Homepage

Di,3.Feb Überraschungsfahrt

CarfahrtundMittagessen Fr.68.–

Fr,6.Feb Urnersee Mittagsschiff Car- und Schifffahrt und ME Fr. 129.–

Mi, 11. Feb Forellenessen Tannenmühle Carfahrt Fr.35.–

Di, 17. Feb Fifa Museum Carfahrt, Führung und ME Fr. 120.–

Mi, 25. Feb Hof-Metzgete

CarfahrtundMittagessen Fr.85.–

So, 1. Mär Art on Ice Carfahrt und Eintritt (Sitzplatz) Fr. 185.–

So, 15. Mär Hallwilersee Car- und Schifffahrt und ME Fr. 99.–

11. – 15. Mär Saisoneröffnungsfahrt

Gardasee Carfahrt, 4x HP u.v.m. Fr. 790.–

22. – 26. Mär Chiemsee und Chiemgauer

Alpen Carfahrt, 4x HP u.v.m. Fr. 1'080.–

Skiexpress Andermatt+Sedrun+Disentis 13.12.25 – 05.04.26 / jeden Sa + So Carfahrt und Skipass Erwachsene Fr. 85.–

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WeitereKurseaufunsererWebsite

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VeranstaltungeninIhrerRegion

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DIEFÄHIGKEITZÄHLT,NICHTDIEBEHINDERUNG

Kritisiertes Buskonzept: Nun wird die Politik aktiv

Der Münchensteiner

SP-Landrat Adil Koller fordert per Vorstoss einen niveaugleichen Umstieg zwischen den Buslinien 37 und 58 am Bahnhof Münchenstein, einen Halt bei der Klinik Birshof und kleinere Busse.

Tobias Gfeller

Was sich ursprünglich nach einer Aufwertung und damit Verbesserung des Busangebots im Birseck angehört hatte  –Stichwort «Stadtbusnetz» –, entwickelte sich nach dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember zum Ärgernis für viele ÖVNutzerinnen und Nutzer in Münchenstein. Die beliebte Buslinie 58 wurde vom Ortsbus zu einer gewöhnlichen Linie aufgewertet und wieder in den Generellen Leistungsauftrag (GLA) des Kantons Baselland aufgenommen. Damit wird sie nicht mehr von der Gemeinde Münchenstein, sondern vom Kanton subventioniert. Statt wie bisher als Tangentialverbindung mit den zentralen Haltestellen Schlossmatt, Dorf, Bahnhof, Stiftung Hofmatt, Gartenstadt und Klinik Birshof verkehrt der 58er neu via Arlesheim und Reinach.

Wer zur Stiftung Hofmatt, zur Gartenstadt oder zur Klinik Birshof möchte, muss dafür beim Bahnhof Münchenstein auf die Buslinie 37 umsteigen. Doch der 37er hält nicht vor der Klinik Birshof, sondern erst an der Haltestelle Limmeren rund 250 Meter danach. Als Schwierigkeit kommt hinzu, dass das Umsteigen am Bahnhof Münchenstein vom 37er auf den 58er durch die dazwischenliegende Treppe erschwert ist und die Linie 58 aufgrund der engen Platzver-

ABSTIMMUNG

hältnisse in den Quartierstrassen oftmals verspätet ist.

Niveaugleicher Umstieg am Bahnhof Münchenstein

Die vorgenommenen Änderungen an der Buslinie 58 sorgen vor allem in Münchenstein seit Wochen für Kritik. Nun wird die Politik aktiv. Der Münchensteiner SPLandrat Adil Koller reicht heute Donnerstag im Kantonsparlament einen Vorstoss ein, mit dem er kurzfristige Anpassungen fordert. Zum einen soll das Umsteigen zwischen den Buslinien 37 und 58 am Bahnhof Münchenstein niveaugleich

Verantwortungslose Initiative

Die Klimafonds-Initiative beruht auf der falschen Grundannahme, das Klima liesse sich politisch «steuern» wie ein Thermostat. Klima verändert sich seit jeher – unabhängig von staatlichen Fonds und Milliardenprogrammen. Was wir beeinflussen können, ist unser Umgang mit Umwelt, Ressourcen und Energie. Doch dafür braucht es keine neue Schuldenmaschine. Der geplante Klima-Schuldenfonds würde den Bund jährlich mit bis zu 10 Milliarden Franken belasten und bis 2050 Schulden von bis zu 200 Milliarden Franken anhäufen. Diese Schulden zahlen nicht die «Reichen», sondern die Bevölkerung über massive Steuererhöhungen. Der Bundesrat rechnet mit einer MWST-Erhöhung von bis zu 2,5 Prozent-

punkten oder einer drastischen Erhöhung der Bundessteuer. Das trifft Familien, den Mittelstand und das Gewerbe. Besonders stossend ist, dass die Initiative die bewährte Schuldenbremse aushebeln will. Gerade sie hat dafür gesorgt, dass die Schweiz im internationalen Vergleich finanziell stabil geblieben ist. Wenn wir diese Errungenschaft aufweichen, handeln wir verantwortungslos gegenüber kommenden Generationen. Wer Umweltverantwortung ernst nimmt, setzt auf Innovation, Eigenverantwortung und solide Finanzen – nicht auf Schulden, Symbolpolitik und neue Umverteilungsfonds. Darum: Nein zur Klimafonds-Initiative.

Dr. Stefan Meyer, Landrat SVP

möglich werden. Dafür müsste die Buslinie 58 wie die Buslinie 37 unten beim Bahnhofsgebäude und nicht mehr auf der Brücke halten. «Der Umstieg über die Treppe ist zeitlich knapp und für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Kinderwagen oder Gepäck kaum machbar», kritisiert Adil Koller. Der SP-Landrat fordert auch die Wiederinbetriebnahme der Haltestelle Klinik Birshof auf der Linie 37 und den Einsatz von kleineren Bussen auf der Linie 58, die für mehr Sicherheit in den Quartieren und einen stabileren Fahrplan sorgen sollen. «Verantwortliche der Klinik haben mir

gegenüber bestätigt, dass die Haltestelle gleich vor dem Haus bei Patienten und Besuchern einem grossen Bedürfnis entspricht», betont Koller. Er ist überzeugt, dass diese drei Anpassungen kurzfristig innerhalb eines Jahres umsetzbar seien. Langfristige und damit grössere Eingriffe ins Liniennetz sind erst nach Ablauf der GLA-Periode 2026–2028 möglich, wenn die für die aktuelle Periode vorgenommenen Anpassungen ausgewertet wurden. Der Vorstoss von Adil Koller wurde von mehreren Landrätinnen und Landräten aus dem Birseck aus verschiedenen Parteien unterzeichnet.

BÜRGERGEMEINDE

KIRCHE

Männerpalaver mit Paul Loeliger

Reden, Beten, Biertrinken – das ist der Ablauf unseres allmonatlichen Männerpalavers. Am Dienstag, 3. Februar, 19.30 Uhr im Ref. KGH, führt uns Paul Loeliger an den Rand der Unendlichkeit. Der Münchensteiner war 10 Jahre lang Vize-Präsident Production von Oerlikon Space/ RUAG Space, heute Beyond Gravity – eine Schweizer Firma, die Produkte für die internationale Raumfahrt herstellt.

Arbeiten im Weltall, sein Risiko und das Mystische dahinter, davon wird Paul Loeliger fachlich und persönlich erzählen. Mann und Interesse? Dann melden mit SMS/Whatsapp 077 493 21 36 oder m.perrenoud@refk-mstein.ch. Pfarrer Markus Perrenoud

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ABSTIMMUNG

So stimmen die Grünen

Für die Abstimmungen am 8. März haben die Grünen Münchenstein folgende Parolen beschlossen: Ja zur Klimafondsinitiative. Die Initiative verlangt die Schaffung eines Fonds, aus dem Massnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise und für präventive Schutzmassnahmen bezahlt werden können. Nein zur Halbierungsinitiative: Die Halbierungsinitiative bedroht den Service public der Information und schwächt die Demokratie unseres Landes. Ja zur Individualbesteuerung: Damit werden alle Personen gleich behandelt, unabhängig von ihrem Zivilstand. Nein zur Bargeld-Initiative. Sie ist zu schwammig formuliert und überflüssig. Zum Gegenvorschlag sagen wir Ja. Ja zur Solarinitiative «Für eine vorausschauende Energiepolitik im Baselbiet»: Die Initiative fordert die dringend notwendige Solarpflicht für Neubauten. Ja zur Verfassungsänderung Kreislaufwirtschaft: die Kreislaufwirtschaft soll in der Verfassung verankert werden, sie hilft, Ressourcen zu schonen. Nein zur Tempo

30-Initiative und zum Gegenvorschlag. Beide bremsen die Einführung von Tempo 30 aus und verhindern so lebendige Ortszentren. Nein zur «Transparenz- und Mitwirkungsinitiative»: wir wehren uns dagegen, dass demokratisch gefällte Entscheide gerichtlich wieder aufgehoben werden könnten. Nein zum Steuerabzug der Krankenkassenprämien und zum Gegenvorschlag: der Abzug würde zu hohen Steuerausfällen führen und nur jene entlasten, die es nicht brauchen. Anton Bischofberger, für die Grünen Münchenstein ANZEIGE

BUSVERBESSERUNGEN

Mit einer Petition fordern wir schnelle Verbesserungen für die Buslinien 37 und 58

«Der Umstieg über die Treppe ist zeitlich knapp und für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Kinderwagen oder Gepäck kaum machbar.»

SP-LANDRAT

Grosse Resonanz auf Petition Kritik an der neuen Linienführung der Buslinie 58 kommt auch von der Reinacher Grünen-Einwohnerrätin Katrin Joos. Per Interpellation möchte sie an der kommenden Einwohnerratssitzung am 9. Februar vom Gemeinderat unter anderem wissen, weshalb der 58er durch schmale Reinacher Quartierstrassen fährt und was die Erweiterung auf Reinacher Boden die Gemeinde Reinach kostet. Um die Forderungen zu untermauern, hat die SP Münchenstein am Freitagnachmittag eine Petition lanciert, die bis am gestrigen Mittwochmorgen 402 Personen online unterzeichnet haben. Die Botschaft hinter der Petition ist unmissverständlich: «Diese Massnahmen verbessern die Zugänglichkeit des öffentlichen Verkehrs, erhöhen die Sicherheit und steigern die Zuverlässigkeit sowie die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs.»

Ausbau Gotikhaus abgeschlossen

An der Bürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2022 hat die Bürgergemeinde dem Planungskredit für den Ausbau des Gotikhauses zu Wohnraum zugestimmt. Nach Abschluss der Planungsarbeiten folgte am 24. November 2023 die Zustimmung der Bürgergemeindeversammlung zum Ausbauprojekt selbst. Anschliessend konnte mit der baulichen Umsetzung begonnen werden. Das Gotikhaus ist ein bedeutendes historisches Gebäude im alten Dorfkern von Münchenstein. Es wurde 1580 erbaut und ist im Bauinventar des Kantons Basel-Landschaft (BIB) als schützenswertes Wohnhaus der Gemeinde Münchenstein verzeichnet. Damit gehört es zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Gemeinde.

Seit meinem Amtsantritt im Juli 2020 war für mich klar, dass aus dem Gotikhaus an bester Wohnlage im alten Dorfkern von Münchenstein ein Bijou entste-

hen soll: ein Projekt, das den historischen Charakter bewahrt und zugleich zeitgemässen Wohnraum ermöglicht. Die auf Altbausanierungen und anspruchsvolle Ausbauten spezialisierten Architekten Kapp Abt haben den Ausbau mit grossem Fachwissen, hoher Sensibilität für die historische Bausubstanz und ausgewiesener Expertise umgesetzt. Mit dem Abschluss des Gotikhaus-Ausbaus richtet sich der Blick nach vorne. Beim Heiligholzkreisel ist mit dem Bauvorhaben Ihägi ein nächstes, deutlich grösseres Projekt der Bürgergemeinde vorgesehen. Geplant sind zwei Baukörper mit rund 33 Wohnungen an verkehrstechnisch hervorragend erschlossener Lage. Ich blicke mit Zuversicht auf das Bauvorhaben Ihägi und die damit verbundenen kommenden Schritte.

Bürgerrat Daniel Spichty, Ressort Bauwesen

Tag der offenen Tür –«Gotikhaus» Münchenstein

JETZT PETITION UNTERSCHREIBEN

Die Bürgergemeinde Münchenstein lädt herzlich ein zur Besichtigung des umgebauten Gotikhauses vor der Erstvermietung.

Datum: Samstag, 7. Februar 2026 Zeit: 10:30 bis 15:30 Uhr

Adresse: Hauptstrasse 27, Münchenstein (neben Hauptstrasse 29)

Das sanierte Gotikhaus präsentiert sich heute als echtes Bijou: Neu trifft alt – moderner, sorgfältiger Umbau bei bewusstem Erhalt des historischen Charakters.

Durchdachte, spannende und hochwertige Lösungen prägen das Einfamilienhaus.

Durchdachte, spannende und hochwertige Lösungen prägen das Einfamilienhaus. Die Architekten des Büros Kapp Abt Architekten sind vor Ort und geben Einblick in Konzept und Umsetzung.

Die Besichtigung steht allen Interessierten offen, auch Nichtbürgerinnen und Nichtbürger sind willkommen.

Hinweis: Am selben Tag findet gleich gegenüber in der Alten Trotte das traditionelle Treberwurstessen statt – ideal, um beides miteinander zu verbinden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Bürgerrat Münchenstein

Sorgen für Kritik: die Änderungen an der Buslinie 58 in Münchenstein.
FOTO: JURI JUNKOV
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Baupublikationen

Nr. 2025-1598

Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Münchenstein , Stephan Lüthy, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein

Projekt: Flutlichtanlage, Parzelle: 729, Pumpwerkstrasse 31, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Ingenieurbüro Märki AG, Daniel Gschwind, Bahnhofstrasse 21, 4106 Therwil

Nr. 2025-1161

Gesuchsteller: SF Urban Properties AG, Katarina Plattner, Seefeldstrasse 275, 8008 Zürich

Projekt: Zweckänderung: alt Lagerhalle in neu Büro- und Gewerberäume/Heizzentrale mit Lüftungsanlage, Parzelle: 1955, Tramstrasse 64, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Rapp AG, Sindy Meuschke, Freilagerplatz 4, 4142 Münchenstein

Auflagefrist: 9. Februar 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Sirenentest am 4. Februar Am kommenden Mittwoch, 4. Februar 2026, findet schweizweit der alljährliche Sirenentest statt. Um 13.30 Uhr wird der allgemeine Alarm ausgelöst, um die Funktionsbereitschaft der Sirenen zu testen. Dieser besteht aus einem auf- und absteigenden Heulton mit einer Dauer von einer Minute. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Bis 14.00 Uhr können die Sirenen mehrmals ausgelöst werden. Es sind keinerlei Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Zusätzlich zum Sirenenalarm wird eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Die gleichnamige App für Smartphones kann im Google Play Store respektive im Apple Store kostenfrei heruntergeladen werden. Weitere Angaben zur Plattform sind auf der Webseite www.alert.swiss zu finden.

Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Öffentlichkeit dazu aufgefordert, sich via Radio zu informieren, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn in Kenntnis zu setzen.

Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf der Website www.sirenentest.ch zu finden.

Die Gemeindeverwaltung

Öffentliche Planauflage vom 30. Januar bis 2. März 2026 Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen Münchenstein

Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die Primeo Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein, im Namen der Müller AG Immo, Münchenstein, die folgenden Plangenehmigungsgesuche eingereicht:

– S-2595437.1; Transformatorenstation Müller 5 EBM-No. (39.635) Neubau auf der Parzelle 805, Koordinaten: 2613574/1262461

– L-0109441.3; 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Müller 3 (Primeo-Nr. 39.470) und Müller 5 (Primeo-Nr. 39.635)

Einschlaufen in die neue TS Müller 5 mit Grabarbeiten auf der Parzelle 805, Koordinaten: 2613534/1262492 nach 2613574/1262461

– L-2595446.1; 20 kV-Kabel zwischen denTransformatorenstationen Müller 2 (Primeo-Nr. 39.115) und Müller 5 (PrimeoNr. 39.635)

Einschlaufen in die neue TS Müller 5 mit Grabarbeiten auf der Parzelle 805, Koordinaten: 2613601/1262510 nach 2613574/1262461

Die Gesuchunterlagen werden vom 30. Januar bis zum 2. März 2026 zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Münchenstein öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf folgendem Link online zur Einsicht zur Verfügung (siehe auch QR-Code),

wobei alleine die in der Verwaltung aufgelegten Unterlagen massgebend sind: https://esti-consultation.ch/pub/ 6608/984b649c04

Während der Auflagefrist kann beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, schriftlich oder elektronisch Einsprache erhoben werden. Die Bauverwaltung

um hygienisch einwandfreies Trinkwasser zu gewährleisten. Damit sind die Anforderungen gemäss Lebensmittelrecht vollumfänglich erreicht.

Bemerkungen

– Das Münchensteiner Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden.

– Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 12.6 und 14.6 °C.

– Die Wasserversorgung Münchenstein untersteht und arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches).

– Der Pikettdienst der Wasserversorgung Münchenstein wird in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Arlesheim sichergestellt.

Weitere Informationen zum Trinkwasser: www.svgw.ch/wasser www.trinkwasser.ch

Weitere Auskünfte Wasserversorgung Münchenstein

Felix Salvini, Brunnenmeister 061 416 11 63 felix.salvini@muenchenstein.ch

Wasserversorgung Münchenstein Information zur Trinkwasserqualität 2025

Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 12692 (Stand: 31. Dezember 2025)

Hygienische Beurteilung

Sämtliche untersuchten Proben (270 Stk.) haben die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung erfüllt. Somit ist das Münchensteiner Trinkwasser hygienisch einwandfrei.

Chemische Beurteilung

Die Gesamthärte des Grundwassers im Netz (alle fünf Pumpwerke gemischt) beträgt

27.55 °fH oder 15.43 °dH (°fH: französische Härtegrade, °dH: deutsche Härtegrade), was als «ziemlich hart» bezeichnet wird.

Nitrat NO3 (min./max. Werte aller fünf Pumpwerke): Min. Wert 13.6 mg NO3 pro Liter, max. Wert 30.7 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l). Der Mittelwert aller fünf Pumpwerke gemischt beträgt 18.09 mg/l.

Das Münchensteiner Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung.

Herkunft des Wassers

98.7% des Trinkwassers aus eigenen Pumpwerken

1.3% des Trinkwassers aus Basel Das eigene Trinkwasser stammt vom Grundwasserstrom des Birstals. In Notlagen erfolgt ein Bezug aus Basel oder Arlesheim.

Behandlung des Wassers

In allen Grundwasserpumpwerken wird das Rohwasser mit UV-Bestrahlung behandelt,

Pikettdienst ausserhalb der Arbeitszeit: 079 8 416 416

Die Bauverwaltung

Schwimmkurs für Primarschulkinder Busunternehmen für Personentransport nach Pratteln gesucht

Die Gemeinde Münchenstein bietet ab dem Schuljahr 2026/27 Schwimmunterricht für die Primarstufe an. Gesucht wird aus diesem Grund ein Transportunternehmen für den sicheren Hin- und Rücktransport der Schulklassen sowie der Lehr- und Begleitpersonen zum Schwimmbad Aquabasilea in Pratteln. Der Einsatz erfolgt an drei Vormittagen während der Unterrichtszeit und umfasst die Abholung bei den Schulhäusern sowie die Rückfahrt nach dem Schwimmunterricht.

Interessierte Anbieterinnen und Anbieter sind eingeladen, eine entsprechende Offerte einzureichen. Es handelt sich um eine freihändige Vergabe. Detaillierte Informationen zu Leistungsumfang, Einsatzzeiten, Anforderungen sowie zu Fristen und Verfahren sind auf einem Faktenblatt auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch zu finden (siehe QR-Code).

Die Gemeindeverwaltung

Münchensteiner Kinderfasnacht am 13. Februar

Über 1000 Kinder aus den Münchensteiner Primarschulen und Kindergärten, der Kindertagesstätten, der KPTF, der HPS Münchenstein sowie zahlreiche fasnächtliche «Mitläuferinnen und Mitläufer» werden am Freitagnachmittag, 13. Februar 2026, zur Kinderfasnacht erwartet, die alljährlich die Schulferien einläutet.

Der Umzug beginnt um 14.15 Uhr in der Eichenstrasse in Richtung Gutenbergstrasse, kehrt auf Höhe Lärchenstrasse um und geht nach der Überquerung der Loogstrasse via Schulstrasse, Gartenstrasse und Dammstrasse zum KUSPO. Die Route ist mit der Gemeindepolizei abgesprochen und wird von dieser sowie weiteren freiwilligen Verkehrshelferinnen und -helfern begleitet und überwacht.

Die Verkehrsteilnehmenden müssen während der Zeit des Umzugs mit Verzögerungen rechnen. Überdies herrscht am Umzugstag ab 12.00 Uhr entlang der ganzen Route ein Parkverbot sowie in der Buchenstrasse ein Parkverbot für die blaue Zone.

Nach dem Eintreffen beim KUSPO erhalten alle mitlaufenden Kinder und Musizierenden im Aussenbereich ein Zvieri. Der Anlass wird abgerundet mit einem Guggenmusik-Platzkonzert, an dem die «Werkhofschränzer» und eine weitere Gugge nochmals für Stimmung sorgen. Wer Zeit und Lust hat, den Umzug als Drummler oder Pfyffer zu bereichern, ist beim OK herzlich willkommen und kann sich gerne per E-Mail an kifa.muenchenstein@gmail.com melden. Natürlich freuen sich die teilnehmenden Kinder auch über möglichst viele Zaungäste entlang der ganzen Umzugsroute – insbesondere auch auf dem letzten Teil der Route (Schul-, Gartenund Dammstrasse).

Die Gemeindeverwaltung

Basellandschaftliche Gebäudeversicherung Brandschutz für Veranstaltungslokale

Aufgrund der tragischen Ereignisse von Crans-Montana steht das Thema Brandschutz zurzeit in einem speziellen Fokus. Die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung stellt auf ihrer Website die wichtigsten Informationen zur Verfügung als Hilfestellung dafür, dass die Betreibenden solcher Lokale ihre Verantwortung wahrnehmen können.

Die Eigentümerinnen und Eigentümer respektive die Nutzerschaften sind für die Sicherheit von Personen in ihren Lokalen verantwortlich. Dazu gehört insbesondere folgendes:

– Fluchtwege sind jederzeit frei und sicher begehbar

– Dekorationen sind schwer brennbar

– Fluchtwegkennzeichnungen sind nicht verdeckt

– vorhandene Löschgeräte sind gut zugänglich

– das vor Ort anwesende Personal muss über das Verhalten im Brandfall instruiert sein

Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) stellt auf ihrer Website www.bfb-cipi.ch weitere Tipps und Informationen zur Verfügung. Für weitere Informationen siehe www.bgv.ch und Die Gemeindeverwaltung –Bereich Sicherheit

Bewegungssonntag am 8. Februar Familienzentrum, Robinsonspielplatz und Jugendarbeit spannen zusammen

Ende Oktober 2025 hat das Familienzentrum Münchenstein (FAZ) erfolgreich den ersten Bewegungssonntag durchgeführt. Unter dem Motto «Bewegung, Spiel und Kontakte» findet nun am Sonntag, 8. Februar 2026, von 10.00 bis 12.00 Uhr ein weiterer aktiver Sonntag statt, der sich an Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren richtet.

Die Jüngsten dürfen im KUSPO eine Spielund Bewegungslandschaft erkunden – die erwachsenen Begleitpersonen sind für die Beaufsichtigung zuständig. Mitzubringen sind Hallenschuhe (alternativ Schläppli oder Stoppersocken).

Neu geht das kostenlose Bewegungsangebot am Nachmittag nahtlos weiter für Primarschulkinder von der 1. bis 6. Klasse (koordiniert vom Team des Robinsonspielplatzes) von 13.00 bis 17.00 Uhr – für 6.-Klässler bis 18.00 Uhr. Die Halle darf nur mit Hallenschuhen betreten werden. Die Erziehungsberechtigten begleiten ihre Kinder oder sind telefonisch erreichbar.

Ab 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr dürfen sich dann die dem Primarschulalter entwachsenen Jugendlichen unter Aufsicht des Teams der Jugendarbeit im KUSPO bei Sport und Spiel austoben. Auch hier ist eine telefonische Kontaktmöglichkeit der Erziehungsberechtigten ebenso zwingend wie ein hallentaugliches Tenue.

Die Haftung liegt den ganzen Bewegungssonntag hindurch jeweils bei den Teilnehmenden. Es wird vor Ort keine Verpflegung angeboten. Der Eintritt ist frei.

Die Gemeindeverwaltung Robinsonspielplatz

Anpassung Öffnungszeiten und Grillabend am 6. Februar

Ab Mittwoch, 4. Februar 2026, gelten auf dem Robinsonspielplatz bereits die üblichen «Sommeröffnungszeiten» wie folgt:

– mittwochs 14.00 bis 18.00 Uhr

– donnerstags 14.00 bis 18.00 Uhr

– freitags 15.00 bis 18.00 Uhr

Am Freitagabend, 6. Februar 2026, findet von 18.00 bis 20.00 Uhr der Familiengrillabend statt. Das Grillgut bringt jede und jeder selbst mit. Geschirr und Besteck werden ebenso zur Verfügung gestellt wie Getränke und Brot. Für weitere Informationen zum aktuellen Geschehen auf und rund um den Robinsonspielpatz siehe www.robi.mstein.ch Das Team des Robinsonspielplatzes

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Sonntag, 1. Februar, Dorfkirche

10.15 Orgel PLUS-Gottesdienst. Predigt: Organist Lukas Frank. Kollekte: Mission 21, Ernährungssouveränität.

Anschliessend Kirchenkaffee

Anlässe

Donnerstag, 29. Januar

19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 30. Januar

9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

Samstag, 31. Januar

9.30 KGH, Schatzzeit mini

Dienstag, 3. Februar

12.00 KGH, Suppentopf

14.00 KGH, Kreativgruppe

19.30 KGH, Männerpalaver, Arbeiten am Rand der Unendlichkeit. Mit Raumfahrtexperte Paul Loeliger

Mittwoch, 4. Februar

14.00 KGH, Kinderatelier, Gruppe Pinsel

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»

20.15 KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 5. Februar

10.00 Stiftung Hofmatt, 2. Stock, Gebetskränzchen

14.00 KGH, Herrenjass

14.30 KGH, Kaffee-Treff

19.00 KGH, Frauenzimmer, Spielabend unter dem Motto «Spielend leben»

19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 31. Januar bis 6. Februar

Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Vorankündigung

Hommage an Mani Matter

Mittwoch, 11. Februar, 14.30 im Kath. Pfarreizentrum

Die Lieder von Mani Matter sind

Ohrwürmer – der Künstler Andreas Aeschlimann lädt ein zu einer Hommage an den Chansonnier, der heuer seinen 90. Geburtstag feiern würde.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 1. Februar

10.15 Eucharistiefeier mit Kerzensegnung, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

10.15 Kinderkirche

Dienstag, 3. Februar 14.30 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 4. Februar

9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Donnerstag, 5. Februar 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH

MÜNCHENSTEIN

Freitag, 6. Februar 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff m ref. KGH

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

GARAGEN-FLOHMARKT

Gebrauchsgegenstände, Haushaltswaren, Arbeitsgeräte u.v.m. (Teilweise wenig gebraucht mitunter neuwertig!)

Samstag, 07. Februar 2026 10.00 – 17.00 Uhr

Februar

Sonntag, 08. Februar 2026 12.00 – 16.00 Uhr

Carl Spitteler-Strasse 11 in Münchenstein Keine Parkplätze

VEREINSNACHRICHTEN

LESERBRIEF

Ein Drama in vielen Akten

Die SP hat eine Petition gestartet, mittels derer die unbefriedigende Situation der Ost-West-Verbindung im ÖV verbessert werden soll. Versprochen wird, dass die darin geforderten Massnahmen die Zugänglichkeit, Zuverlässigkeit und Attraktivität des öffentlichen Verkehrs verbessern und die Sicherheit erhöhen würden. Doch ist das so? Schauen wir uns die Forderungen an: 1. Der niveaugleiche Umstieg am Bahnhof Münchenstein: die Forderung ist der Gemeinde bekannt und in Abklärung mit dem Kanton. Das grosse Problem: Mit der aktuellen Fahrplanstabilität ist die Anschlusssicherheit nicht gewährleistet, unabhängig davon, ob der Umstieg über die Treppe oder niveaugleich erfolgt. 2. Einführung des Halts «Birshof-Klinik» der L37: mit der aktuellen Umsteigezeit von 3 Minuten am Bahnhof ist es nicht ratsam, eine zusätzliche

KIRCHE

In Pension gehen

Haltestelle einzuführen. Wenn, dann müsste dafür eine andere Haltestelle aufgegeben werden. 3. Kleinere Busgrössen auf der L58: Kann man unterstützen, jedoch werden auch zwei Kleinbusse in der Jupiterstrasse kaum kreuzen können, weswegen der Einfluss dieser Massnahme auf die Fahrplanstabilität marginal bleibt. Kurz: Es werden hier Massnahmen vorgeschlagen, die «schnelle Abhilfe» versprechen, wobei keine davon hinreichend geeignet ist, das Grundübel der Linie 58, nämlich die mangelnde Stabilität, auch nur im Ansatz zu bekämpfen. Dies kann nur erreicht werden, indem der Kanton die Haltestelle «Reinacherhof» in die Fleischbachstrasse verschiebt, wie ich es schon in meinem Leserbrief vom 8. Januar vorgeschlagen habe. Dominic Degen, Präsident FDP Münchenstein

SCHNAPPSCHUSS

MÜNCHENSTEIN

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch

Im Männerpalaver war neulich Paul Seger zu Gast, Ex-Botschafter der Schweiz in Deutschland. Der Spitzen-Diplomat hatte mit Barak Obama gefrühstückt und mit Frank-Walter Steinmeier Höflichkeiten ausgetauscht – jetzt palaverte er mit uns, sogar per Du. Rhetorisch brillant erzählte der Arlesheimer Anekdoten aus seinem Beruf. Der diplomatische Dienst gleiche dem Kampf gegen Windmühlen, die Früchte der Arbeit seien selten greifbar – als Pfarrer kam mir das alles bekannt vor. Bewegend wurde es, als Seger von seinem Abschied aus dem Berufsleben sprach. Die Redewendung «in Pen-

sion gehen» nahm er wörtlich und lief zu Fuss von Berlin nach Hause. Sechs Wochen dauerte die Wanderung – viel Zeit zum Loslassen und Neuanfangen. «Meine» Männer waren ganz Ohr. Einige fanden die Idee so toll, dass sie sich überlegten, bei der eigenen Pensionierung 20 Mal um die Roche-Türme zu laufen. Ja, es ist gut und tut gut, Lebensübergänge bewusst zu gestalten. Paul Seger ist dafür ein eindrückliches Beispiel –und auch wir von der Kirche sind da Experten und begleiten Sie gerne dabei. Pfarrer Markus Perrenoud

MÜNCHENSTEINER FRAUEN HELFEN

Suppe für die Schiffseelsorge

Das «Suppentopfteam» freut sich, Sie am Dienstag, 3. Februar, im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3, zu begrüssen und Ihnen gegen 12 Uhr eine nahrhafte Suppe mit feinen Wienerli zu servieren. Geniessen Sie das Essen an unseren apart dekorierten Tischen zusammen mit anderen Gästen. Zum Kaffee finden Sie wie gewohnt eine vielfältige Auswahl an selbstgebackenen Kuchen, Torten oder Patisserie am Buffet. Kommen Sie einfach vorbei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Erlös kommt der Schiffsseelsorge Basel zugute. Die beiden pensionierten Seelsorger der Landeskirchen besuchen auf ehrenamtlicher Basis die gerade im Hafen anwesenden Schiffsleute und nehmen Anteil an ihrem Leben und ihren Sorgen. Da die Seelsorger ohne Bezahlung arbeiten, sind sie auf minimale finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Am 3. März ist der letzte Suppentopf in dieser Saison. Ursula Gallandre

Schafherde: Die Wochenblatt-Leser Dieter und Elisa Winkler aus Aesch haben den Schnappschuss bei einem Spaziergang gemacht.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Am Mittwoch, 11. März 2026 um 14.30 Uhr, werden im Konferenzraum Nr. 004a der SID BL, Amtshausgasse 7, 4410 Liestal, die nachstehenden Grundstücke im Gesamtaufruf versteigert:

Grundbuch Reinach, Stockwerkeigentum Nr. S4914, 3-Zimmer-Wohnung im 2. OG nebst Kellerabteil und Miteigentumsanteil Nr. M4942, Einstellplatz Nr. 7 in der Autoeinstellhalle.

4153 Reinach, Angensteinerstrasse 26 + 26a

Konkursamtliche Schätzung: : CHF 340‘000.00

Un ve rb in dl ic he Of fe rt ea nf or de rn un ter 07 97 81 30 50 Er st el le ko st en lo sd einpersönlichesBe we rbungsvid e o

Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 50‘000.00 zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung).

Öffentliche Besichtigung: Mittwoch, 4. Februar 2026, von 15 – 16 Uhr

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Witterswil ist eine attraktive Wohngemeinde in der Agglomeration Basel mit rund 1500 Einwohnern/innen. Zur Nachfolgeregelung suchen wir per 01.07.2026 oder nach Vereinbarung unsere/unseren

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Ihre Hauptaufgaben:

– Fachliche und personelle Leitung der Finanzverwaltung

– Verantwortung für das Tagesgeschäft der Finanzverwaltung ○ Buchführung und Vermögensverwaltung ○ Gebührenfakturierung und Steuern ○ Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Mahn- und Betreibungswesen ○ Lohnbuchhaltung ○ Abrechnung der Mehrwertsteuer samt Umsatzabstimmung – Erstellung der Jahresrechnung, des Budgets und des Finanzplanes nach kantonalen Vorgaben (HRM2) – Beratung und Unterstützung des Gemeinderates zur Erfüllung der finanzspezifisch strategischen Aufgaben

– Verantwortlich Controlling und Reporting, Internes Kontrollsystem – Leitung und Mitarbeit in Projekten – Teilnahme an den Sitzungen und fachliche Beratung des Gemeinderates Anforderungsprofil:

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Breite Allianz gegen Raser auf der Gempenstrasse

Fast 50 Personen kamen an den privat organisierten Austausch über die störenden Auto- und Töffposer auf der Gempenstrasse. Daraus bildet sich nun eine Aktionsgruppe.

Tobias Gfeller

Viele Gempnerinnen und Gempner haben genug von schnellen und lauten Autos und Motorrädern, die an schönen Tagen gleich mehrfach von Dornach die Gempenstrasse nach Gempen hochrasen. Weil die Politik mit ihrem Handeln an Grenzen zu stossen scheint oder einem Ohnmachtsgefühl erliegt, werden nun Private aktiv. Die Gempner Einwohner Jacqueline Ehrsam und Lorenzo Vasella haben am 13. Januar unter dem Motto «Verkehr im Ramstel – genug ist genug! Jetzt braucht’s eure Ideen!» zur Versammlung im Feuerwehrmagazin eingeladen. Dass fast 50 Personen trotz Kälte und Eisglätte der Einladung folgten, unterstreicht die Dringlichkeit des Themas. «Viele Gempnerinnen und Gempner wollen die Situation so nicht weiter hinnehmen», sagt Jacqueline Ehrsam zur grossen Resonanz. Es lasse sich nach diesem Abend nicht mehr wegdiskutieren, dass die Belastung für viele schlichtweg zu hoch ist. Der Frust war spürbar, dass nichts oder nur wenig Wirksames gegen die Raser und die Lärmbelastung unternommen wird und dass es gefühlt immer schlimmer werde. Mehrere Votantinnen und Votanten teilen das von Vasella bereits im November gegenüber dem Wochenblatt geäusserte Empfinden, stets mit einem mulmigen Gefühl talabwärts nach Dornach zu fahren.

Im Prinzip kein Problem mit Töfffahrern

Einzelne Personen berichteten an der Versammlung, dass sie an den bekannten

Treffpunkten wie etwa in der letzten Kurve vor Gempen oder in Gempen das Gespräch mit den Motorradfahrern gesucht oder versucht hätten, die Motorradfahrer im Ramstel auszubremsen. Solche individuellen und oft aus Frust entstehenden Aktionen bereiten Ehrsam und Vasella Sorge. «Damit bringen sich Einzelne in

Gefahr. Wir wünschen uns stattdessen koordinierte, organisierte Aktionen als Gruppe», erklärt Ehrsam. Den beiden Gempner Einwohnenden ist wichtig zu betonen, dass sie nichts gegen Motorradfahrer hätten, die respektvoll fahren und sich an die Regeln halten. Es seien auch Personen, die selber Motor-

Ein irres Theater auf dünnem Eis

Mit «Seegfrörni» bringt die Theatergruppe Hochwald beste Unterhaltung auf die Bühne. Am kommenden Wochenende gibt es nochmals die Gelegenheit, den Schwank zu sehen.

Caspar Reimer

Der Muotathaler Wetterschmöcker – passend urchig gespielt von Mario Dagli Orti – prophezeit mitten im Hochsommer anhand hanebüchener Indizien, wie etwa des grösseren Fettgehalts der Murmeltiere, einen eiskalten Winter. Dieser soll so krass ausfallen, dass Seen und Flüsse zufrieren. Die enthusiastische, jedoch finanzschwache Franka Stierli (Olivia Wyss) hat diese Nachricht im Wochenblatt gelesen und wittert nun die

«Wir hatten noch nie eine Produktion mit fünf Darstellern. Das ist eine beeindruckende Leistung für ein Laientheater.»

Gelegenheit ihres Lebens – sie will die «Seegfrörni» vermarkten, koste es, was es wolle.

Ihr Gläubiger, der überforderte Treuhänder Magnus Nussbaumer (Martin Oppliger), setzt das gesamte Vermögen seiner Mutter (Anita Dagli Orti) auf diese eine Karte. Unterstützt werden die beiden durch eine junge, ehrgeizige Eventmanagerin (Saskia Ryser). Gemeinsam stolpert die Truppe in ein Abenteuer auf einer Finanzbasis, die dünner ist als das Eis, auf das sie hofft.

Pointe an Pointe

Die neue Produktion der Theatergruppe Hochwald mit dem Titel «Seegfrörni» sorgte am vergangenen Wochenende dreimal und gestern Mittwochabend für gute Stimmung wie volles Haus im Hobelträff. «Wir hatten noch nie eine Produktion mit nur fünf Darstellerinnen und Darstellern. Das ist eine beeindruckende Leistung für ein Laientheater», sagte Regisseurin Therry Hübscher am Ende der Vorstellung am vergangenen Sonntagnachmittag. Tatsächlich überzeugen die Dialoge auf der Bühne durch Inbrunst und Leidenschaft. Man darf sagen: Auf der Bühne geht wirklich die Post ab. Die 2012 von Beat Schlatter und Patrick Frey geschriebene Theaterkomödie wurde von Regisseurin Hübscher leicht an regionale Verhältnisse angepasst – so wird aus der «Seegfrörni» entsprechend eine «Rhygfrörni». Das Stück verlangt den Schauspielerinnen und Schauspielern einiges ab, denn in den 120 Minuten Spielzeit gibt es kaum eine Minute, die nicht ohne Pointe daherkommt – Zeit, um innezuhalten und neue Kraft zu sammeln, bleibt nicht.

Gier nach Ruhm und Geld

Beat Schlatter, vor allem bekannt als Inputgeber und Darsteller im helvetischen

rad fahren, an die Versammlung gekommen. Auch sie störten sich an den Rasern. Rund 20 Ideen für Massnahmen gegen die Gefahr und den Lärm wurden an der Versammlung eingebracht. Von Statistik führen über organisiert das Gespräch mit den Motorradgruppen suchen bis hin zur Installation von fiktiven Baustellen war

die Bandbreite an Vorschlägen gross. «Wir haben dann bewusst die weichen Massnahmen herausgefiltert. Denn wir wollen in erster Linie niemanden provozieren, sondern lediglich die Situation im Ramstel entschärfen», sagt Vasella. Dass es viel braucht, damit sich die Situation verbessert, zeigt der Umstand, dass in der letzten Kurve vor Gempen noch immer Klappstühle aufgestellt werden, um die Raser zu filmen und ihnen zuzujubeln, obwohl in dieser Kurve 2021 zwei junge Autofahrer bei einem Selbstunfall ums Leben kamen.

Signal an die Politik Rund zehn Personen – darunter Ehrsam und Vasella – nehmen sich nun der Ideen an, um in einer Art Aktionsgruppe eine Massnahmenplanung zu realisieren. Die Bewegung soll weiterhin ausserhalb der Gempner Ortspolitik funktionieren. Ehrsam kann die Passivität des Gemeinderats nicht nachvollziehen. «Man muss nicht mehr prüfen, wie sehr sich die Gempner Einwohner gestört fühlen. Es sind eindeutig sehr viele.»

Die Organisatoren des Anlasses erkennen aus dem gut besuchten Austausch heraus auch ein Signal an die Politik, dass sie an einer Lösung arbeiten müsse. «Uns geht es darum, diese Lebensader nutzen zu können, ohne dass wir Angst davor haben müssen, an einen Unfall heranzufahren oder in einen Unfall verwickelt zu werden», so Vasella. Das Risiko fahre immer mit, dass man mit einem Trauma nach Hause komme, ergänzt Ehrsam. Auch gehe es um Lebensqualität und die Gesundheit, indem man die Bevölkerung vor übermässigem Lärm schütze. Jacqueline Ehrsam und Lorenzo Vasella laden Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach, Hochwald und Nuglar-St. Pantaleon ein, sich bei ihnen zwecks Koordination zu melden, falls sie sich ebenso von den schnellen und lauten Auto- und Motorradfahrern gestört fühlen. Für Vasella ist klar: «Die Bevölkerung hat genug. Die Belastung ist einfach zu gross.»

Jacqueline Ehrsam: 079 313 95 87 Lorenzo Vasella: 079 644 29 11

Kassenschlager «Bon Schuur Ticino» aus dem Jahr 2023, und Patrick Frey, Autor, Verleger und Kabarettist, legen einen Stoff vor, der Tiefgang in das Kleid eines Schwanks verpackt. Denn die Probleme, welche sich die im Grund sympathischen Protagonisten aufhalsen, sind hausgemacht und haben ihren Ursprung letztendlich in der Gier nach Ruhm und Geld sowie den Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Selbst der Wetterprophet aus dem Muotatal ist nicht ganz frei von materialistischen Bedürfnissen, wenn es um etwas mehr Bequemlichkeit in seinem harten Älplerleben geht.

Mehr als 30 Jahre

Die Theatergruppe Hochwald feierte im vergangenen Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 1995 bis im vergangenen Jahr wurden 28 Stücke aufgeführt – zwei Jahre fielen der Coronapandemie zum Opfer. Aktuell zählt der Verein rund 30 aktive Mitglieder, wobei nur rund die Hälfte und im Falle von «Seegfrörni» noch weniger beim Spiel auf der Bühne steht. Der andere Teil arbeitet abseits der Bühne, etwa im Bühnenbau, im Schminkraum, an der Kasse oder in der Küche. Die Aufführungsgeschichte der Theatergruppe ist eine Rei-

se durch verschiedene Genres. Wie auch in anderen Theatervereinen üblich, kümmert sich eine Stückwahlkommission um die Auslese der Werke. Nachdem im Gesamtverein entschieden wurde, in welche Richtung es geht, sichten die Kommissionsmitglieder Stücke, die bei einem Theaterverlag bestellt werden.

«Seegfrörni»: Fr, 30. 1., 20 Uhr, und Sa, 31. 1., 20 Uhr (Derniere). Saalöffnung jeweils um 18.30 Uhr. Hobelträff, Hauptstrasse 4, Hochwald. Infos und Tickets unter www.theaterhochwald.ch.

Gegen Raser und Poser: Lorenzo Vasella und Jacqueline Ehrsam wollen dem Lärm auf der Gempenstrasse ein Ende setzen. FOTO: ZVG
Ab aufs Eis: Auch romantische Tänze in Schlittschuhen spielen im Schwank «Seegfrörni» eine massgebliche Rolle. FOTO: ZVG / LINDA DAGLI ORTI

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE DORN AC H

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SIRENENTEST AM

4. FEBRUAR 2026

Am Mittwoch, 4. Februar 2026, werden im Kanton Solothurn sämtliche 172 stationären Sirenen getestet. Jeder Alarm dauert jeweils circa eine Minute. Getestet wird ab 13.30 Uhr bis spätestens 15.00 Uhr. Die Bevölkerung muss dabei keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen ergreifen. Die Bauverwaltung

BUDGETKLAUSUR

UND AUSSERORDENTLICHE

GEMEINDERATSSITZUNG

Die öffentliche Budgetklausur des Gemeinderats findet am Freitag, 6. Februar 2026, ab 8.30 Uhr, im Gemeinderatszimmer statt. Am Freitag, 13. Februar 2026, ist um 8.30 Uhr eine ausserordentliche Gemeinderatssitzung, ebenfalls im Gemeinderatszimmer, an welcher

die ausserordentliche Budget-Gemeindeversammlung vom 18. März 2026 einberufen und das Budget 2026 und der Finanzplan zuhanden dieser verabschiedet werden sollen. Der Gemeinderat

AUSHILFE SAMMELSTELLE

RAMSTEL GESUCHT

Aufgrund eines Personalengpasses auf der gemeindeeigenen Abfallsammelstelle Ramstel am Samstag, 14. Februar 2026, suchen wir eine Aushilfe im Stundenlohn. Der Einsatz erfolgt von 9.30 bis 16.15 Uhr. Die Aufgaben umfassen unter anderem die Beaufsichtigung des Sammelstellenbetriebs, die Kontrolle der Zugangsberechtigung und das Einkassieren der Entsorgungsgebühren gemäss Preisliste. Interessierte dürfen sich an die Bauverwaltung (061 706 25 10 oder bau@dornach.ch) wenden. Die Bauverwaltung

KINDER DANKEN

FÜR DEN «NEUEN» GARTEN

Die Aussenräume der Kindergärten «Schnäggehuus» sowie «Mariechäfer» wurden nach den Herbstferien instandgesetzt. Unter anderem wurde der Vorplatz entwässert und Holzschnitzelwege beim «Schnäggehuus» angelegt, damit es bei nassem Wetter weniger schlammig wird. Zudem wurden der alte

STAATSKANZLEI

Aufhebung Grabreihe Friedhof Gempen

Gemäss Friedhof- und Bestattungsreglement der Gemeinde Gempen, § 19 Abs. 2, werden Erd- und Urnengräber aus den Jahren 1993 bis 2001 nach Ablauf der Grabesruhe von 25 Jahren Ende April 2026 aufgehoben. Die Angehörigen werden gebeten, für das Abräumen der Gräber bis zum 30. April 2026 besorgt zu sein.

MI TT EI LU NG EN

Baupublikation

Bauherrschaft: Robert und Erika

Schnetzer, Chaletweg 8, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Wärmepumpe, aussen aufgestellt

Bauplatz: Chaletweg 8, 4146 Hochwald, GB 2825

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 1. Februar

10.45 Kommunionfeier mit Blasius- und Kerzensegnung

18.00 Taizé-Gebet im Kloster

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 1. Februar 9.15 Kommunionfeier

Katholische Gottesdienste in Gempen

Dienstag, 3. Februar Blasiustag 10.45 SSV-Gottesdienst mit Eucharistie, Blasius- und Kerzensegnung

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 1. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov

Grabmäler und Bepflanzungen, die bis zum 30. April 2026 nicht entfernt worden sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entsorgt. Die Kosten für die Entsorgung werden den Angehörigen in Rechnung gestellt. Angehörige, welche Urnen aus den aufgehobenen Gräbern beziehen möchten, müssen sich vor dem 30. April 2026 bei der Gemeinde melden.

Projektverfasser: Bauherr Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist bis: 18. Februar 2026 Baukommission Hochwald

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49.

Weitere Veranstaltungen Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00, am Donnerstag, 5., 12., 19. und 26. Februar im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19.

Anmeldung: 077 439 77 19

Mittagstisch Hochwald für Senioren 12.00, am Donnerstag 12. Februar, Hobelträff, Essen inkl. Mineralwasser und Kaffee CHF 15, Bier und Wein können günstig bezogen werden.

Anmeldung: 061 751 24 81; Anmeldeschluss jeweils montags (vor dem Essenstag) um 19.00

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8

Montag bis Samstag

7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag

7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Sonntag, 1. Februar

9.00 Wortgottesfeier

Sandkasten und die alte Schaukel ersetzt. Die Kinder freuten sich darüber, den Gärtnern zuzuschauen, wie sie den Garten in Schuss brachten und bedankten sich zusammen mit dem Kindergartenteam bei der Schulleitung und der Bauverwaltung.

Auch die Spiel- und Begegnungsplätze Wollmatt und Apfelsee wurden als Massnahme des Aktionsplans Kinderfreundliche Gemeinde aufgewertet. Basis dafür bildeten die in der Umfrage zur Kinderfreundlichen Gemeinde genannten Bedürfnisse der Kinder und Eltern, von denen einige angegangen werden konnten. Es wurde darauf geachtet, dass mit wenigen Mitteln das Maximale herausgeholt werden konnte. So wurde die eine Schaukel beim Spielplatz Wollmatt durch eine Babyschaukel für die Kleinsten ersetzt. Beim Spielplatz Apfelsee sind die zwei wesentlichen Neuerungen ein einfacher Sandkasten mit einer Umrahmung aus Baumstämmen sowie eine Doppelschaukel mit Babyschaukel. Die Generationenbeauftragte

BAUPUBLIKATION

Dossier-Nr.: 2026-0010

Bauherr: Doumont Thomas und Fabienne, Lolibachweg 108, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Doumont Thomas und Fabienne, Lolibachweg 108, 4143 Dornach

Bauobjekt: energetische Dachsanierung

Bauplatz: Lolibachweg 108

Parzelle GB Dornach Nr.: 308

Projektverfasser: Doumont Thomas und Fabienne, Lolibachweg 108, 4143 Dornach

Publiziert am: 29. Januar 2026

Einsprachefrist bis: 18. Februar 2026

Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.

Die Bauverwaltung

Steuererklärung: 96 Prozent sind digital unterwegs

WOB. Die meisten Steuerpflichtigen im Kanton Solothurn machen ihre Steuererklärung heute online. Deshalb erhalten 96 Prozent nur noch die Zugangsdaten für die elektronische Steuererklärung eTax, wie der Kanton am Dienstag mitteilte. In den kommenden Tagen werden die Unterlagen für die Steuererklärung 2025 verschickt. Insgesamt werden 192801 Steuererklärungen an natürliche und juristische Personen versandt. Rund 96 Prozent der Steuerpflichtigen erhalten ausschliesslich die Zugangsdaten für eTax sowie ein Rückantwortkuvert. Ein

vollständiger Papierversand mit Hauptbogen und zusätzlichen Formularen erfolgt nur noch an 7414 Steuerpflichtige (rund 4 Prozent), die ihre Steuererklärung bisher handschriftlich ausgefüllt und keine elektronische Lösung genutzt haben. Auf eine gedruckte Wegleitung verzichte der Kanton. Diese steht neu ausschliesslich online zur Verfügung. Durch diese Massnahmen können jährlich rund eine Million Seiten Papier eingespart und die Druckkosten um rund 40000 Franken reduziert werden, heisst es vonseiten Staatskanzlei. Damit leiste der Kanton

einen konkreten Beitrag zu mehr Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Steuererklärung ist bis spätestens 31. März einzureichen. Falls mehr Zeit benötigt wird, kann die Frist kostenlos und unkompliziert online oder per EMail bis zum 31. Juli verlängert werden. Das Steueramt empfiehlt, nicht nur die Steuererklärung online auszufüllen, sondern auch elektronisch über eTax einzureichen. Der Prozess sei nicht nur sicher, er minimiere auch Übertragungsfehler, da die Daten bereits elektronisch verfügbar seien und nicht zuerst eingescannt werden müssten.

RichterlichesParkverbot

Stiftung Alterssiedlung richterlichuntersagt.Davon ausgenommensind Hügelweg von30Tagen nach durchRichterspruch machtdas gegenüberder

GB-Nr. 324 StiftungAlterssiedlung Rainpark,Rainweg 17/19/21,Dornach DasParkieren vonFahrzeugen jederArt aufParzelleGBDornach Nr.324, Rainweg17/19/21ist richterlichuntersagt.Davonausgenommensind Parkplatzmieterund Besucher derStiftungAlterssiedlungRainpark vom Hügelweg 2/4/6und Rainweg17/19/21auf denentsprechendmarkierten Parkfeldern.WerdiesemVerbotzuwiderhandelt, wird -auf Antrag -mit einer Bussebis CHF 2000.00 bestraft.Innerhalb von30Tagennach Bekanntmachung kann gegendasVerbotbeimGericht Einsprache erhoben werden.Esbleibtsolange in Kraft, bisesdurch ausdrücklicheEinwilligung desVerbotnehmers oder durchRichterspruch aufgehoben wird. Eine allfällige Einsprache machtdas Verbot gegenüberder einsprechenden Person unwirksam. ZurDurchsetzungdes Verbotes istbeimGericht Klage einzureichen (Art.259 f.ZPO). Richteramt Dorneck-Thierstein

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GRUPPE DORNACH2021

Kein Budget, kein Stillstand

Im Dorfchat von Dornach wurde in den letzten Tagen darüber diskutiert, weshalb der Weihnachtsbaum auf öffentlichem Grund nicht entfernt worden ist. Zur Begründung hiess es, nach der Ablehnung des Budgets seien praktisch keine Massnahmen mehr zulässig. Inzwischen wurde der Baum vom Fasnachtskomitee abgeräumt – offenbar, weil die Gemeinde dazu nicht befugt gewesen sein soll. Das wirft Fragen auf.

Zwar ist richtig, dass nach einer Budgetablehnung grundsätzlich nur gebundene Ausgaben getätigt werden dürfen. Daraus folgt jedoch nicht, dass eine Gemeinde handlungsunfähig wird. Das solothurnische Gemeindegesetz (§ 141 GG SO) definiert gebundene Ausgaben als solche, die durch Gesetz, frühere Beschlüsse oder bestehende Verpflichtun-

LESERBRIEF

gen festgelegt sind. Für Dornach bedeutet dies: Bestehende Infrastruktur ist weiterhin zu unterhalten. Ebenso gehört es zu den ordentlichen Verwaltungsaufgaben, temporäre Einrichtungen auf öffentlichem Grund – wie ein Weihnachtsbaum – nach ihrem Zweck wieder zu entfernen. Dies sind keine neuen Projekte, sondern Folgerungen aus früheren Entscheiden und gesetzlichen Aufgaben. Ein abgelehntes Budget ist ein politisches Signal, aber kein Freipass für Untätigkeit. Wenn private Vereine Aufgaben übernehmen, die rechtlich von der Gemeinde selbst wahrgenommen werden könnten, läuft etwas schief. Fair spielen heisst auch in Dornach: den Handlungsspielraum nutzen und Verantwortung wahrnehmen.

Gruppe Dornach2021

Bildung kostet, teurer ist ihr Verlust

Ich unterrichte an der Musikschule Dornach und bin damit Mitarbeiterin der Einwohnergemeinde Dornach. Für dieselbe Arbeit verdiene ich in Dornach weniger als an einer Musikschule im Kanton Basel-Landschaft. Das habe ich akzeptiert, aus Verbundenheit mit meinem Arbeits- und Wohnort. Inzwischen ist aus Akzeptanz jedoch Verunsicherung geworden. Ist meine Stelle noch sicher? Muss ich mit Kündigungen oder Lohnkürzungen rechnen? Heute habe ich leider das Gefühl, dass in Dornach alles möglich ist. Diese Verunsicherung war auch an der Lehrerkonferenz der Musikschule Dornach am vergangenen Samstag deutlich spürbar. Ich bin auch Mutter von Kindern, die die Primarschule Dornach besuchen. Meine Kinder gehen ger-

LESERBRIEF

ne zur Schule, und wir schätzen die engagierten Lehrpersonen sehr, die übrigens ebenfalls Mitarbeitende der Einwohnergemeinde Dornach sind. Doch was passiert, wenn Dornacher Lehrpersonen hier keine Perspektive mehr sehen? Schon ein Wechsel in eine Nachbargemeinde wie Aesch oder Arlesheim bedeutet mehr Lohn, und heute auch mehr Sicherheit und Wertschätzung. Wollen wir Dornacher wirklich riskieren, qualifizierte (Musik-)Lehrpersonen zu verlieren? Was ist uns Bildung wert? Was ist uns die Zukunft unserer Kinder wert? Für mich ist die Antwort klar: alles – sowohl als Einwohnerin als auch als Mitarbeiterin der Einwohnergemeinde Dornach.

Aloysia Raso

KANTON

SOLOTHURN:

Die Polizei warnt vor «falschen Handwerkern»

WOB. Im Kanton Solothurn sind derzeit «falsche Handwerker» unterwegs. Die Polizei mahnt in einer Mitteilung zu entsprechender Vorsicht. In den letzten Tagen haben sich im Kanton Solothurn mehrere Personen bei der Polizei gemeldet, die von sogenannten «falschen Handwerkern» zu Hause aufgesucht und teilweise bestohlen wurden. Dabei verschafften sich meist zwei Trickdiebe, unter dem Vorwand als Handwerker einen Auftrag ausführen zu müssen,

Zutritt in Wohnungen und Häuser. Konkret wurden mehrere Fälle registriert, bei denen mutmassliche Trickdiebe vorgaben, die Heizung oder Stromanschlüsse kontrollieren zu müssen. Anschliessend wurden die potentiellen Opfer innerhalb der Wohnung von einem der «falschen Handwerker» in ein Gespräch verwickelt, um die Person abzulenken. Währenddessen wurde in der Regel durch den zweiten Trickdieb die Wohnung nach Wertgegenständen und Bargeld durchsucht. Der

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Arbeitseinsatz für den Steinkauz

Diebstahl wurde oft erst später durch die Opfer festgestellt. Die Polizei rät, nur Handwerker in die Wohnung zu lassen, die selbst bestellt wurden oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden. Ein gesundes Misstrauen schade nie – die Polizei rät «auf das Bauchgefühl zu hören» und verdächtige Personen abzuweisen. Grundsätzlich sollten keine unbekannten Personen ins Haus gelassen werden. Unklare Situationen sollten im Zweifelsfall der Polizei gemeldet werden.

Konzernverantwortung

jetzt

Wir denken, es sei selbstverständlich, dass sich Konzerne mit Sitz in der Schweiz verantwortungsvoll verhalten, wenn sie Rohstoffe im Ausland abbauen. Wir halten es nicht für möglich, dass durch den Abbau von Rohmaterial giftige Abwässer einfach in Flüsse abgeleitet

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werden. Ebenso wenig sind wir uns bewusst, dass es Schweizer Konzerne gibt, die tonnenweise Pestizide exportieren, die bei uns verboten sind, die durch Emissionen Luft und Wasser vergiften, die für Vergiftung von tausenden von Hektaren tropischen Regenwaldes verantwortlich sind oder durch fehlende Schutzmassnahmen Menschen, Tiere und Umwelt gefährden. All dies ist mehrfach belegt und dokumentiert. Heute steht die Schweiz als einziges europäisches Land ohne griffige Regeln da. Verbindliche Standards für Menschenrechte und Umweltschutz, sowie eine Aufsichtsbehörde mit Sanktionskompetenz sind dringend nötig. Besuchen Sie unseren Informationsabend mit Filmvorführung in der Wydekantine Dornach an der Weidenstrasse 50, am Mittwoch, 4. Februar. Einlass ab 19 Uhr. Kollekte. Siehe Inserat. Dieter Grass

Innerhalb eines Trinationalen Projektes zum Schutze des Steinkauzes betreut der Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) eine Hochstammparzelle in Mappach im Landkreis Lörrach, auf der seit Jahren der Steinkauz brütet. Wir suchen engagierte Helfer, die uns bei der Pflege dieser Parzelle unterstützen möchten. Es werden Obstbäume und Büsche geschnitten, ein neuer Baum gepflanzt und diverse Pflegearbeiten durchgeführt. Der Arbeitseinsatz findet am Samstag, 7. Februar, statt. Treffpunkt ist um 9 Uhr vor dem Heimatmuseum in Dornach zur gemein-

samen Abfahrt oder 9.30 Uhr in Mappach für Selbstfahrer. Der Einsatz wird zirka einen halben Tag dauern, für Verpflegung ist gesorgt. Wichtig: der Boden auf der Parzelle ist oft schmierig, daher bitte gute Arbeitsschuhe mitnehmen. Bitte auch feste Arbeitshandschuhe und evtl. vorhandenes Werkzeug (Rebschere, Astschere) mitbringen. Wer mithelfen möchte, der melde sich bitte per Email (gemeinschaft@ nvd-dornach.ch). Bitte angeben ob ein eigenes Auto vorhanden ist. Falls ja, gibt es freie Plätze als Mitfahrgelegenheit?

Ausgeglichenes Budget

Wir bilden Fahrgemeinschaften. Auf Wunsch kann ein detaillierter Anfahrtsplan versendet werden. Für alle gibt es dann die Möglichkeit, gemeinsam vom Treffpunkt Heimatmuseum aus zu starten. Bitte Ausweis mitnehmen (Grenze CH-D). Wir freuen uns auf einen tollen Einsatz und danken für jede Mithilfe. Der Spaziergang findet bei sehr schlechtem Wetter nicht statt (eine Absage wegen Dauerregens wird auf der NVD-Website bekannt gegeben).

Gerhard Christofori, Natur­ und Vogelschutzverein Dornach

Der Gemeinderat hat Parteien, Kommissionen sowie die Gruppe Dornach 2021 und die IG attraktives Dornach eingeladen, konkrete Eingaben zum Budget zu machen. Dies ist ein wichtiger Schritt. Damit können nun alle aufzeigen, wo ihrer Meinung nach gespart werden soll. Aus unserer Sicht ist klar: Ein ausgeglichenes Budget ohne Steuererhöhung ist illusorisch! Dazu müssten z.B. auf der Gemeindeverwaltung zwischen zehn und zwanzig Vollzeitstellen abgebaut

werden, damit könnte die Gemeinde wichtige Aufgaben nicht mehr erledigen. Das Budget wurde schon mehrmals auf Sparpotential abgeklopft, nicht Notwendiges gestrichen. Wenn jetzt noch weiter gespart wird, wird das die Bevölkerung als Verschlechterung des Angebotes und der Lebensqualität spüren. Wenn alte Gebäude notsaniert werden müssen (wie bei der Schulanlage Bruggweg), weil die Gemeindeinfrastruktur aufgrund falscher Sparvorstellungen veraltet ist, kos-

tet uns dies langfristig deutlich mehr Geld, als wenn wir die Infrastrukturbauten zeitig angehen. Oder wenn in der Schule Klassenmanagementlektionen und Halbklassenunterricht fehlen, leidet die Qualität und die guten Lehrpersonen laufen uns davon. Auch in der aktuellen Situation gilt also: Sparen mit Bedacht. Wir sind gespannt auf die konkreten Sparvorschläge der Gegner einer Steuererhöhung. Ramon Glatz, für die IG attraktives Dornach

Spieltauschbörse

Spielsachen, die zu Hause nicht mehr gebraucht werden, können für andere Kinder zu neuen Lieblingsstücken werden. Am Samstag, 7. Februar, lädt die Ludothek Dornach von 10 bis 12 Uhr zu einer Spieltauschbörse ein. Der Anlass findet im grossen Saal neben der Ludothek, Bruggweg 106 in Dornach, statt. Es können Gesellschaftsspiele, Spielzeug, Fahrzeuge sowie Outdoor-Spielsachen mitgebracht werden. Wichtig ist, dass

die Sachen vollständig, intakt und gut brauchbar sind. Nicht angenommen werden Bücher, Stofftiere sowie CDs oder MCs. Pro Kind dürfen maximal vier Spielsachen zum Tauschen mitgebracht werden. Mitmachen ist ganz einfach: Kinder dürfen auch ohne Begleitung teilnehmen, eine Voranmeldung ist nicht nötig. Getauscht wird nach dem Prinzip Spielanzahl x zu x + 1. Wer also zum Beispiel drei Spielsachen mitbringt, darf

vier neue Schätze mit nach Hause nehmen. Die Spieltauschbörse ist eine schöne Gelegenheit, Neues zu entdecken, Lieblingsspiele weiterzugeben und nachhaltig zu handeln. Die Ludothek Dornach freut sich auf viele kleine und grosse Besucherinnen und Besucher. Komm vorbei, tausch mit und entdecke neue Lieblingsspiele. Katharina Vogt, www.ludothek­dornach.ch

LUDOTHEK
Freiwillige gesucht: Der NVD betreut eine Hochstammparzelle in Mappach.
FOTO: ZVG

DONNERSTAG, 29. JANUAR

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Rose: Monolog einer Holocaust-Überlebenden. Neues Theater. 19.30 Uhr. Die Anfänge der Landfrauenbewegung. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

BitBase: Open World Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 bis 19 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Musizierstunde Querflöte und Klavier. Hofmattsaal. 18.30 bis 19.30 Uhr.

REINACH

Boutique-Kleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 18 Uhr.

FREITAG, 30. JANUAR

AESCH

Podiumskonzert der Talentförderung BL. Musikschulzentrum. 19.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 22. Januar 2026 Fiona Kyburz

Baselstrasse 72

4153 Reinach

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 2. Februar 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

Dorfspaziergang «Besuch im Miniaturparadies». Domplatz. 12 bis 13 Uhr.

DORNACH

«Friedenstragödie» von Albert Steffen. Goetheanum. 19 Uhr.

Familiensatire: Biber. Neues Theater. 19.30 Uhr.

HOCHWALD

«Seegfrörni»: Komödie des Theaters Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

Boutique-Kleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 18 Uhr.

Stricktreff. Gemeindebibliothek. 15 bis 17 Uhr.

SAMSTAG, 31. JANUAR

ARLESHEIM

Bilderbuch-Lesung «Rosi will zur Feuerwehr». Gemeindebibliothek. 14 bis 15 Uhr.

Musik unter Sternen: Stummfilm «Metropolis». Ref. KGH. 17.30 Uhr.

DORNACH

Puppentheater Felicia: Frau Holle. Goetheanum. 15 Uhr.

«Friedenstragödie» von Albert Steffen. Goetheanum. 19 Uhr.

Rose: Monolog einer Holocaust-Überlebenden. Neues Theater. 19.30 Uhr.

HOCHWALD

«Seegfrörni»: Komödie des Theaters Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Brass Days. Kuspo. 18 Uhr.

PFEFFINGEN

Heimat- und Theaterabend des JCA. Mehrzweckhalle. 19.30 Uhr.

REINACH

Besenwerkstatt für die Chäppelihäx. Heimatmuseum. 14 bis 16.30 Uhr.

SONNTAG, 1. FEBRUAR

ARLESHEIM

Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

DORNACH

Themenspaziergang des NVD: Wasservögel im Winter. Nepomukbrücke. 9.30 Uhr.

Puppentheater Felicia: Frau Holle. Goetheanum. 11 Uhr. «Friedenstragödie» von Albert Steffen. Goetheanum. 17 Uhr.

Familiensatire: Biber. Neues Theater. 18 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Happy Sunday. Haus der elektronischen Künste. 12 bis 17 Uhr.

REINACH

Kultur am Sunntig mit Sixty Strings. WBZ. 13.30 bis 14.30 Uhr.

DIENSTAG, 3. FEBRUAR

MÜNCHENSTEIN

Suppentopf. Ref. KGH. 12 Uhr.

Musizierstunde Cello. Hofmattsaal. 18 bis 19 Uhr.

Männerpalaver mit Raumfahrtexperte

Paul Loeliger. Ref. KGH. 19.30 bis 21 Uhr.

PFEFFINGEN

Infoanlass Neugestaltung Spiel- und Aussenbereiche beim Primarschulhaus. Gemeindesaal. 19 Uhr.

MITTWOCH, 4. FEBRUAR

ARLESHEIM

Öffentliche Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr. Gesundheitsforum über Ita Wegmann. Kulturhaus Setzwerk. 18.30 Uhr.

DORNACH

Democrazy. Neues Theater. 19.30 Uhr. MÜNCHENSTEIN

Offenes Trauer-Café im Büchercafé. Emil-Frey-Strasse 159. 18.30 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 Uhr.

Stricktreff Spezial. Gemeindebibliothek. 19 bis 21 Uhr.

DONNERSTAG, 5. FEBRUAR

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Democrazy. Neues Theater. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Luege, lose, baschtle. Gemeindebibliothek. 14 bis 15 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

REINACH Buchstart. Gemeindebibliothek. 10 bis 11 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim.

Bestsellerautor Pascal Mercier, der Meister des philosophischen Erzählens, über Loslassen, Freiheit, Erinnerung und die Erfahrung von Vergänglichkeit und Zeit. In fünf bisher unveröffentlichten Erzählungen nun auch als Meister der kurzen Form zu entdecken: Kann ein Mann auf dem Höhepunkt seiner Jahre noch einmal die Zeit seines Aufbruchs ins Leben heraufbeschwören? Wann beschädigt Grosszügigkeit die Würde eines Künstlers? Gibt es Emotionen, die unser Verstand nicht mehr erreicht? Noch einmal lernen wir mit Pascal Mercier unvergessliche Figuren kennen, die uns mit ihren Gefühlen und Gedanken sehr nahekommen –und dabei unverhofft Einblicke in unser eigenes Selbst eröffnen.

Carl Hanser Verlag, 2026

Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April.

«Farben als Weg zum Licht»: Ausstellung von Daniel Eydt. Klinik Arlesheim, Foyer Wegmann. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 10. März. DORNACH

«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: Täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.

MÜNCHENSTEIN

Regionale 26. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 1. Februar.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland.

Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai Vernissage: Do, 5. Februar, 18.30 Uhr. ANZEIGE

Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag 3. DOROTHEE ELMIGER: Die Holländerinnen Roman, Hanser Verlag 4.

JULIAN BARNES: Abschied(e) Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch

SLIMANI: Trag das Feuer weiter

HELEN LIEBENDÖRFER: Die einsame Nachtigall Meister Konrad von Würzburg in Basel Historischer Roman, Friedrich Reinhardt Verlag

PHILIPP GURT: Graubündner Schatten Landjäger Caminada und der Fräuleinmörder Kriminalroman, Kampa Verlag

GOLD: Über die Grenzen hinaus Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag

MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag

KNECHT: Ja, nein, vielleicht Roman, Hanser Verlag 1. GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag 2. MEL ROBBINS/ SAWYER ROBBINS: Die LET THEM Theorie Zwei Worte, die dein Leben verändern werden Lebensgestaltung, Goldmann Verlag

3. HARTMUT ROSA: Situation und Konstellation Vom Verschwinden des Spielraums Essay, Suhrkamp Verlag

Mercier: Der Fluss der Zeit

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