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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 27 810 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 8 I 179. Jahrgang I Freitag, 30. Januar 2026

Fast volles Podium

Aeugster Auswanderer erzählen

Am Montag stellen sich die Kandidierenden für den Stadtrat in Affoltern vor. Eine Kandidatin ist nicht eingeladen. Seite 3

Wie geht die Geschichte von Michi und Priska Bauer, die 2022 ihre Sachen packten und nach Andalusien übersiedelten, weiter? Seite 8

Nahezu ganz Kappel unter kantonalem Ortsbildschutz Infoabend zur Bau- und Zonenordnung Daniel Vaia In welcher Zone steht mein Haus? Kann ich dort überhaupt noch bauen? Und können Gemeinde, Kanton und Denkmalschutz mitbestimmen? In jeder Gemeinde stellen sich Grundbesitzerinnen und Grundbesitzer verständlicherweise dieselben Fragen, wenn eine Revision der Bau- und Zonenordnung ansteht. So auch in Kappel. Gegen 60 Interessierte wollten am Montag an einem Informationsanlass der Gemeinde Details zu den geplanten Änderungen erfahren.

trum der Kappeler Teilrevision stehen die erwähnten Kernzonen. «Ziel ist es», so Gemeinderätin Liselotte Steinmann, «dass die Bau- und Zonenordnung bauherrenfreundlicher wird, damit schnell klar wird: Wer spricht bei einem Bauvorhaben mit?» Ist es nur die Gemeinde? Oder auch der Kanton und/oder der Denkmalschutz? Die dazu notwendigen Informationen seien im geltenden Kappeler Zonenplan aus dem Jahr 2018 nur zum Teil ersichtlich. Nur wer zusätzlich im Internet das GIS-Portal (Geografisches Informations-Portal) des Kantons Zürich konsultiere, erhalte derzeit ein verlässliches Bild.

Schutzwürdige Ortsbilder Einige von ihnen dürften dabei erstmals erstaunt festgestellt haben, dass nicht nur einige Häusergruppen unter kantonalem Ortsbildschutz stehen (Kernzonen), sondern nahezu alle Ortsteile der drei Dörfer der Gemeinde Kappel. Es sind dies: Lierenhof, Näfenhäuser, Hauptikon, Uerzlikon und natürlich die Region ums Kloster Kappel; sie alle sind im Kantonalen Inventar der schutzwürdigen Ortsbilder (Kobi) eingetragen. Die Ortsbilder von Kappel/Näfenhäuser und Hauptikon sind überdies im Inventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung (Isos) registriert. Das grossflächige kantonale beziehungsweise nationale «Schönheitszertifikat» ist einerseits Anlass zu Stolz, auf der anderen Seite sind Um- und Neubauten in solchen Zonen für Bauherren aufwendiger (kantonale Baubewilligungen) und oft teurer (Auflagen). Im Zen-

Was ist gut fürs Ortsbild? Mit dem nun von der Gemeinde vorgeschlagenen revidierten Zonenplan soll sich das ändern. Die bisherige Kernzonen-Unterteilung soll ersetzt werden durch eine Kernzone K und eine Kernzone G: In den K-Zonen bestimmt der Kanton, was gut oder schlecht fürs Ortsbild ist, in den G-Zonen die (wohl etwas weniger strenge) Gemeinde. Laut Steinmann ändert sich gegenüber der bestehenden Zonenordnung praktisch nichts, ausser, dass eben alles transparenter wird. Auch habe es schon vorher volumengeschützte Gebäude gegeben, Fassaden, die geschützt waren, oder festgelegte Firstrichtungen. «Der Kanton redet heute schon mit», präzisierte Olaf Wolter, der raumplanerische Berater der Gemeinde.

Am Sonntag war wieder der Reppischtallauf in Stallikon angesagt. Zahlreiche Gäste nutzten den Event zum Sehen und Gesehen-Werden. Der schnellste Ämtler am Lauf war der Aeugster Adrian Brennwald, und dies mit 50 Jahren, Bild z vg drei Jahre nach einem schweren Unfall. (red) Seite 27

«Die Erfolge machen Lust auf weitere Entwicklung.» Seite 15 Stefan Müller, Garagist, Obfelden. (Bild Regula Zellweger)

37 Mal hat es 2025 im Amt gebrannt Die Gebäudeversicherung Kanton Zürich blickt auf ein gutes Schadenjahr zurück. Grössere Naturereignisse blieben 2025 glücklicherweise aus. Für den Bezirk Affoltern wurden 37 Fälle von Feuerschäden gezählt. Die Gesamtschadensumme beläuft sich auf 1.1 Millionen Franken. In der Sparte Elementarschäden gab es 148 Schadensfälle mit einer Gesamtsumme von 856 000 Franken. (red)

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Knonau wählt Die Gemeinde Knonau hat eine rasante Entwicklung hinter sich. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Bevölkerungszahl um 1000 Einwohnerinnen und Einwohner erhöht. Im Rahmen der Wahl-Serie blickt der «Anzeiger» dieses Mal auf die südlichste Gemeinde im Bezirk. Die langjährige Gemeindepräsidentin Esther Breitenmoser tritt nicht mehr zur Wahl an. Die bisherige Gemeinderätin Brigitta Trinkler sowie der neu antretende Roland Buchmann möchten beide das Amt übernehmen. (red)

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Live bei der Mast- Lichtsteiner Montage mit dabei verlässt den FCWB

Er war der schnellste Ämtler am Reppischtallauf

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Jahre alt ist das Unternehmernetzwerk BNI. Es wurde 2010 in Hausen gegründet. Seite 17

Bei einer Besichtigungstour einiger Baustellen des Netzprojektes Obfelden– Samstagern konnte live mitverfolgt werden, wie das ungefähr acht Tonnen schwere Rohrelement von «Mast Nummer 61» montiert wurde. Von diesem Spektakel wurde auch so manch ein sich zufällig in der Nähe befindlicher Spaziergänger in den Bann gezogen. Es handelt sich bei der Konstruktion um einen sogenannten Stahlvollwandmast, der nach Fertigstellung zwischen 50 und 60 Meter hoch sein und vier Auslegerebenen für die Stromleitungen beinhalten wird. Marcus Weiss hielt den eindrucksvollen Moment fotografisch fest. (red)

Stephan Lichtsteiner, seit Sommer 2024 Trainer des FC Wettswil-Bonstetten (1. Liga), hat per sofort zum FC Basel gewechselt. «Ich will die Chance packen und bin bereit für die grosse Aufgabe», so der 108-fache Schweizer Nationalspieler. Das Engagement am Rheinknie wird die erste Station im Profi-Bereich für Lichtsteiner. (kakö)

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