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mit Stadtausgabe Aarau

Gold für regionalen Süssmost

Im Kanton Aargau wurden im vergangenen Herbst 2025 von den bäuerlichen Obstverarbeitern nach Hochrechnungen rund 2.5 Mio. Liter Süssmost hergestellt. Beim «Grand Prix Süssmost 2026» wurden nun die besten ausgezeichnet. Als fruchtig, aromatisch, gehaltvoll und harmonisch klassifiziert, gewannen Hansjörg Haller aus Gränichen, Barbara und Ruedi Neeser aus Reitnau sowie

Andreas und Doris Suter aus Lupfig, mit dem Punktemaximum Goldmedaillen. Jahressieger 2026 mit dem Punktemaximum wurde wie im Vorjahr Gregor Rehmann aus Kaisten. Im Rahmen der Generalversamm-

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Schlossrued

Seit drei Jahrzehnten im Dienst der Gemeinde

Martin Goldenberger prägt die Politik von Schlossrued seit fast 30 Jahren. Der parteilose Gemeindeammann blickt auf veränderte Rahmenbedingungen zurück –und erklärt, warum Kollegialität für ihn der Schlüssel erfolgreicher Gemeindepolitik ist.

Als Martin Goldenberger 1996 in den Gemeinderat von Schlossrued gewählt wurde, dachte er nicht an eine jahrzehntelange politische Laufbahn. «Mit etwas jugendlichem Leichtsinn habe ich mir das Amt zugetraut», sagt der heute 64-Jährige rückblickend. Kurz zuvor war er mit seiner Familie von Schmiedrued nach Schlossrued gezogen – die Anfrage für den Gemeinderat folgte bald. 2001 wurde Goldenberger Vizeammann, seit 2003 ist er Gemeindeammann. Anfang 2026 startete er in seine neunte Legislatur und sein 31. Amtsjahr im Gemeinderat. Damit gehört er zu den dienstältesten Gemeinderäten im Kanton Aargau. Parteipolitisch blieb er stets unabhängig.

Langfristiges Engagement statt Kurzzeitmandat «Wenn ich etwas mache, mache ich es richtig», sagt Goldenberger. Ein Engagement auf Zeit habe ihm nie entsprochen. Dennoch sei die erneute Kandidatur für die Amtsperiode 2026–2029 kein Selbstläufer gewesen, sondern das Resultat einer bewussten Abwägung. Bis Ende 2025 war Goldenberger Geschäftsführer von Agriexpert, dem Treuhandbüro des Schweizer Bauernverbands. Den schrittweisen Rückzug aus dem Berufsleben sieht er pragmatisch: «Auf einen Schlag mit allem aufzuhören, schien mir nicht klug.» Ob er die gesamte Amtszeit bis 2029 absolvieren wird, lässt er offen.

Region

Mehr Tempo, höhere Erwartungen

Die Arbeit im Gemeinderat habe sich seit 1996 stark verändert, sagt Goldenberger. Während früher alle zwei Wochen Sitzungen stattfanden, präge heute eine konstante Flut an E-Mails den Alltag. «Das Tempo hat massiv zugenommen. Abschalten ist schwieriger geworden.» Auch die Erwartungen der Bevölkerung seien gestiegen. Viele Prozesse müssten schneller gehen,

Die Umzugsdynamik rund um Aarau

etwa bei Baugesuchen. Dennoch betont Goldenberger das Verständnis vieler Einwohnerinnen und Einwohner: «Man kann diskutieren, Lösungen finden und wirklich helfen. Das macht das Amt spannend.»

Kollegialität als Grundprinzip In über 870 Gemeinderatssitzungen mit fast 28’000 Seiten Protokoll habe er eines gelernt: Alleingänge führen nicht zum Ziel. «Man muss das Kollegiali-

Vom Zentrum ins Grüne – und zurück

Die Menschen ziehen um – oft nur ein paar Kilometer weit. Eine Analyse von Schweizer Radio und Fernsehen SRF zu den Umzugsdaten zeigt, wie stark zum Beispiel Aarau und die umliegenden Gemeinden Buchs, Suhr, Küttigen und Schöftland miteinander verflochten sind. Während Aarau als Zentrum besonders viele Menschen anzieht, punkten die Nachbargemeinden mit Wohnqualität und Nähe zur Stadt.

Rund 807’000 Personen ziehen in der Schweiz jedes Jahr um. Das sind fast zehn Prozent der Bevölkerung. Wie «SRF» zusammengetragen hat, bleiben dabei knapp drei Viertel aller Umziehenden im gleichen Kanton, viele sogar in der gleichen Region. Auch im Einzugsgebiet des «Landanzeigers» zeigt sich: Umzüge sind meist lokal –zwischen Stadt und Agglomeration, zwischen Zentrum und Wohnort.

Aarau: Starker Magnet mit urbanem Profil Aarau gehört schweizweit zu den Gemeinden mit besonders grosser Anziehungskraft. Jährlich ziehen im Schnitt rund 1626 Personen neu in die Kantonshauptstadt. Damit liegt Aarau auf Rang 23 aller Gemeinden. Besonders viele Zuzüge stammen aus den Nachbargemeinden Buchs, Suhr und Küttigen – aber auch aus der Stadt Zürich. Aarau profitiert von seiner Rolle als urbanes Zentrum: Arbeitsplätze, Bildung, Kultur und gute Verkehrsanbindungen machen die Stadt vor allem für junge Erwachsene attraktiv. Das durchschnittliche Zuzugsalter liegt bei 31,5 Jahren. Bemerkenswert ist zudem: Aarau verzeichnet mehr Zu- als Wegzüge und wächst damit netto weiter.

Region Sirenentest am 4. Februar 2026

Am Mittwoch, 4. Februar 2026, werden in der ganzen Schweiz die Alarmsirenen getestet. Der Test dauert von 13.30 bis 14.00 Uhr. Die Bevölkerung muss nichts unternehmen.

tätsprinzip immer im Kopf behalten», sagt Goldenberger. Auch als Ammann sei Überzeugungsarbeit zentral. Ratschläge für Neulinge gibt er nur zögerlich. Wichtig sei, nicht auf Fehlersuche zu gehen und die Freude am Amt zu bewahren. «Es geht nicht nur um Zahlen, sondern darum, gemeinsam eine Gemeinde zu gestalten, in der die Menschen gerne leben.» Diese Motivation treibt ihn auch nach 30 Jahren noch an. Ungebremst. LAURA KOLLER/LA

Am Mittwochnachmittag, 4. Februar, findet der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird geprüft, ob die stationären und mobilen Sirenen einwandfrei funktionieren. Diese Sirenen dienen dazu, die Bevölkerung bei Katastrophen, Notlagen oder in einem bewaffneten Konflikt zu warnen. Während des Tests ertönt das Signal «Allgemeiner Alarm». Es handelt sich um einen regelmässig auf- und absteigenden Heulton, der eine Minute lang dauert. Da es sich um einen angekündigten Test handelt, sind keine Schutzoder Verhaltensmassnahmen nötig. Ertönt der «Allgemeine Alarm» jedoch ausserhalb des Sirenentests, kann eine Gefahr bestehen. In diesem Fall sollen Radio gehört, die Anweisungen der Behörden befolgt und auch Nachbarinnen und Nachbarn informiert werden. Weitere Informationen und Verhaltenstipps finden sich im Teletext auf den Seiten 680 und 681 sowie im Internet unter www.alert.swiss. Der Sirenentest dient nicht nur der technischen Kontrolle, sondern auch dazu, die Bevölkerung für das richtige Verhalten zu sensibilisieren. Informieren Sie sich über Alertswiss und laden Sie die App auf Ihr Smartphone herunter. Sie erhalten damit wichtige Warnungen direkt aufs Handy. In jeder Aargauer Gemeinde gibt es zudem Notfalltreffpunkte. Dort erhalten Sie zum Beispiel Hilfe bei einem längeren Strom- oder Telefonausfall oder bei Evakuierungen. Informationen zu den Standorten finden Sie unter www. babs.admin.ch/de/ntp. PD

vor der Haustür: Die meisten Umzüge im Landanzeiger-Gebiet führen nicht weit – häufig von einer Nachbargemeinde in die nächste. BILD PD

Buchs: Beliebter Wohnort nahe der Stadt Buchs ist eng mit Aarau verflochten. Die Gemeinde verzeichnet jährlich rund 593 Zuzüge, am häufigsten direkt aus Aarau. Gleichzeitig ist Aarau auch das wichtigste Ziel für Wegziehende aus Buchs – ein klassischer Pendel- und Wohnortwechsel innerhalb der Agglomeration. Die Stärke von Buchs liegt in der Kombination aus städtischer Struktur, vergleichsweise ruhigem Wohnen und guter Erreichbarkeit. Trotz reger Umzugstätigkeit bleibt die Gemeinde attraktiv

für junge Erwachsene – das durchschnittliche Zuzugsalter liegt bei gut 31 Jahren.

Suhr: Dynamisch, gut angebunden, gefragt Auch Suhr zieht viele neue Einwohnerinnen und Einwohner an: Rund 709 Personen pro Jahr ziehen zu, vor allem aus Aarau. Suhr liegt damit deutlich vor Buchs und Küttigen. Die Gemeinde profitiert stark von ihrer Lage an wichtigen Verkehrsachsen sowie von Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen.

Im Vergleich zum Schweizer Schnitt ist Suhr etwas weniger umzugsfreudig –viele kommen, bleiben aber länger. Das spricht für stabile Wohnverhältnisse und eine hohe Alltagstauglichkeit.

Küttigen: Wohnen am Stadtrand mit Ruhefaktor Küttigen ist kleiner, aber ebenfalls gefragt. Jährlich ziehen rund 389 Personen neu in die Gemeinde, die Mehrheit davon aus Aarau. Küttigen spricht mit einem durchschnittlichen Zuzugsalter von über 33 Jahren etwas ältere Personen an – oft Familien oder Menschen,

die stadtnah, aber ruhiger wohnen möchten.

Die Gemeinde verzeichnet weniger Wegzüge als viele andere und gilt als vergleichsweise beständig. Die Nähe zur Natur ist dabei ein klarer Standortvorteil.

Schöftland: Regionales Zentrum mit Eigenständigkeit Schöftland nimmt im Vergleich eine besondere Rolle ein. Als regionales Zentrum im Suhrental zieht die Gemeinde jährlich rund 320 Personen an – vor allem aus den umliegenden Gemeinden wie Oberentfelden, Hirschthal oder Kölliken. Die Umzugsdistanzen sind hier besonders kurz. Mit einem durchschnittlichen Zuzugsalter von gut 34 Jahren spricht Schöftland eher etablierte Haushalte an. Die Gemeinde punktet mit guter Infrastruktur, Bahnanschluss und einer starken lokalen Verankerung.

Fazit: Ein eng vernetzter Lebensraum Die Analyse zeigt deutlich: Der Raum Aarau funktioniert als zusammenhängender Lebens- und Wohnraum. Aarau ist der Motor, die umliegenden Gemeinden bieten Alternativen – je nach Lebensphase, Budget und Wohnwunsch. Wie «SRF» zusammengetragen hat, wird gezügelt, aber selten weit. Für den «Landanzeiger»Raum gilt: Wer geht, bleibt meist in der Nähe. SRF/RAN

Hier erfahren Sie mehr zum Zügelverhalten in Ihrer Wohngemeinde:

Martin Goldenberger prägt die Gemeinde Schlossrued schon seit drei Jahrzehnten, hier im Jahr 2016 am Fusse des Schloss Rued. BILD: FARBENSPIELE.CH
Zügeln

Oberentfelden

Kanton plant neue Schulräume und Sporthalle

Die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales braucht mehr Platz.

In Oberentfelden soll deshalb eine Übergangslösung entstehen – mit Schulzimmern und einer neuen Sporthalle. Die Bevölkerung kann bis Mitte April dazu Stellung nehmen.

Die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) hat immer mehr Lernende. Schon heute reichen die Schulräume nicht mehr aus. Ab dem Schuljahr 2027/28 wird die Situation noch angespannter. Besonders fehlt es seit Jahren an genügend Sporträumen. Eine dauerhafte Lösung ist zwar geplant, sie wird aber frühestens ab 2035 zur Verfügung stehen. Deshalb braucht es eine Übergangslösung.

Schulprovisorium und neue Sporthalle

Der Regierungsrat will in Oberentfelden ein bestehendes Schulprovisorium auf dem Dreier-Areal an der Feldstrasse mieten. Das Gebäude wurde früher als Bürohaus genutzt und diente bereits im Schuljahr 2024/25 als Provisorium für die Schule Oberentfelden. Im Gebäude sollen 16 Schulzimmer entstehen. Zudem gibt es Platz für die Schulleitung, die Verwaltung, die IT

Unterentfelden

Haftstrafe nach Droh-Mails an Gemeindeverwaltung

Nach mehrfacher Nötigung und Beschimpfung von Gemeindemitarbeitern wurde ein 34-jähriger Serbe verurteilt. Der Forderung der Staatsanwaltschaft nach einem Landesverweis kam das Gericht allerdings nicht nach.

Es sind happige Vorwürfe, mit denen ein 34-Jähriger konfrontiert ist: Versuchte Gewalt, Drohung und Nötigung gegenüber Behörden. Unter anderem hat er einer Mitarbeiterin der Gemeinde Mails geschickt, in denen er droht. Deshalb forderte die Staatsanwaltschaft ein Jahr Haft und einen fünfjährigen Landesverweis. «In diesem Land verdienen Menschen den Tod.» oder «Ihr seid ein Haufen Nuttenkinder.» und «Ich komme in eure Gebäude und schlage euch ab.», lautete der Mailtext unter anderem. Der mehrfach vorbestrafte Beschuldigte stritt vor Gericht nicht ab, solche Mails verschickt zu haben. Allerdings gab er an, psychisch belastet gewesen zu sein und unter Drogen- und Alkoholeinfluss gestanden zu haben. Es tue ihm Leid und er bräuchte Unterstützung. Dennoch verurteilt das Gericht den Mann zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe wegen mehrfacher Drohung, Nötigung und Beschimpfung. Auf einen fünfjährigen Landesverweis wird verzichtet. Der Serbe lebt seit 13 Jahren in der Schweiz. Das Urteil kann noch an das Obergericht weitergezogen werden. ANDREAS KÜNG/LA

Der Fussballplatz Brunnmatten in Oberentfelden: Hier plant der Kanton den Bau einer neuen Zweifachsporthalle als Teil der Übergangslösung für die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales. BILD: RAN

und den Hausdienst. Damit auch der Sportunterricht stattfinden kann, ist auf dem Fussballplatz Brunnmatten eine neue Zweifachsporthalle geplant. Nach dem Auszug der Berufsfachschule könnte die Halle von der Gemeinde Oberentfelden weiter genutzt werden.

Start ab 2027 geplant

Die neuen Schul- und Sporträume sollen ab dem Schuljahr 2027/28 genutzt

werden. Für das Projekt will der Regierungsrat beim Grossen Rat einen Kredit beantragen. Die einmaligen Baukosten betragen rund 20,9 Millionen Franken. Dazu kommen jährliche MietundBaurechtskostenvonrund436’000 Franken.

Noch bevor entschieden wird, läuft eine öffentliche Anhörung. Sie dauert noch bis 17. April 2026. In dieser Zeit

Berufsfachschule Gesundheit und Soziales

Der Kanton Aargau führt die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) Brugg seit ihrer Entstehung im Jahr 2006. Die BFGS bietet Ausbildungsgänge auf Sekundarstufe II für die Berufe «Fachperson Gesundheit (FaGe EFZ)» und «Fachperson Betreuung (FaBe EFZ)» an sowie auch für «Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales (AGS EBA)». An der BFGS kann zudem die Berufsmaturität für Erwachsene mit Ausrichtung Gesundheit und Soziales (Berufsmatura 1 und 2) absolviert werden sowie die Allgemeinbildung (ABU) für Erwachsene als Nachholbildung zur Fachperson (EFZ). AG

können sich Interessierte zum Projekt äussern. Bereits seit August 2025 ist ein erster Teil der Übergangslösung in Lenzburg in Betrieb. Dort fehlten jedoch Sporthallen. Mit dem Standort Oberentfelden soll nun der gesamte Schul- und Sportraumbedarf der BFGS bis 2035 abgedeckt werden.

Dank der zusätzlichen Räume kann zudem ein Aussenstandort in Rheinfelden geschlossen werden. AG/LA

Drei Regionale an der photoSCHWEIZ

Vom 6. bis 10. Februar 2026 wird das Kongresshaus Zürich erneut zum Treffpunkt der Schweizer Fotoszene. An der photoSCHWEIZ, der grössten Werkschau für Fotografie des Landes, stellen dieses Jahr auch drei Fotografinnen und Fotografen aus dem «Landanzeiger»-Gebiet ihre Arbeiten aus.

Die photoSCHWEIZ zeigt auch 2026 einen umfassenden Überblick über das aktuelle fotografische Schaffen in der Schweiz. Über 300 nationale und internationale Fotografinnen und FotografenpräsentierenihreneuestenArbeiten. Ergänzt wird die Werkschau durch Sonderausstellungen sowie durch Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden im Rahmen von photoSCHOOL und photoFORUM. Neu richtet sich das

Angebot photoKIDS speziell an junge Besucher.

Mit insgesamt 24 Aargauer Fotografen ist der Kanton Aargau stark vertreten. Drei davon stammen aus dem «Landanzeiger»-Gebiet und bringen ganz unterschiedliche fotografische Handschriften nach Zürich.

Julie Alejandro Yzquierdo (Unterentfelden): Die 28-jährige Fotografin befindet sich in der Ausbildung zur Kommunikationsdesignerin HF und nutzt die Fotografie, um Geschichten und Emotionen von Menschen festzuhalten. In ihrer Serie «Top of Europe –Where worlds collide» dokumentiert sie auf dem Jungfraujoch eindrückliche Gegensätze zwischen Tourismus, Natur und Arbeit – visuell stark und erzählerisch dicht.

Marcel Fricker (Walde): Der erfahrene Fotograf beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Kamera und arbeitet

heute schwerpunktmässig in der freien Fotografie. Seine Bilder entstehen oft beiläufig unterwegs und richten den Blick auf scheinbar Unscheinbares.

Kontraste, Details und alltägliche Situationen mit Charakter stehen im Zentrum seiner stillen, aber eindringlichen Arbeiten.

Roger Koch (Gränichen): Er fotografiert seit über 15 Jahren und arbeitet sowohl in Farbe als auch in SchwarzWeiss. In seiner Serie «Verzweiflung» setzt er sich intensiv mit inneren Krisen und emotionalen Ausnahmezuständen auseinander. Die Bilder sind reduziert, nachdenklich und laden zur Auseinandersetzung mit einem Thema ein, das viele Menschen betrifft.

Die photoSCHWEIZ 2026 bietet damit nicht nur einen breiten Überblick über die Schweizer Fotoszene, sondern auch spannende Einblicke in das kreative Schaffen aus der Region. RAN/PD

Gedanken

Wenn ich mal gross bin ...

Als Kind wusste ich genau, wie das Leben läuft. Wenn ich gross bin, esse ich Glace zum Zmorge, bleibe so lang auf,

wie ich will, und trage jeden Tag, was ich will. Also Krone, Umhang und Pyjama. Denn erwachsen sein war gleichbedeutend mit purer Freiheit. Einfach tun und lassen, was man will, so hab ich es mir vorgestellt. Dazu noch ein Job, der gleichzeitig Spass macht, wenig Zeit in Anspruch nimmt und dann auch noch gut bezahlt wird. Logisch eigentlich, oder?

Heute bin ich gross. Also offiziell. Ich bin sogar Mama, also erwachsener geht’s eigentlich nicht. Und na ja, was soll ich sagen. Ganz so, wie ich es mir damals vorgestellt habe, ist es nicht. Ja, klar, ich könnte Glace zum Frühstück essen. Ich tue es aber nicht. Nicht wegen der Moral, sondern wegen des Magens. Ich könnte bis spät in der Nacht aufbleiben, bezahle dies dann aber mit Augenringen und schlechten Texten.

Als Kind dachte ich, die Erwachsenen hätten alles im Griff. Sie hätten immer einen Plan, immer eine Lösung parat. Und wissen tun sie sowieso alles. Na ja. Heute Morgen habe ich wieder mal 10  Minuten lang mein Handy gesucht, um irgendwas zu googeln, was ich eigentlich längst wissen sollte. So sieht die Realität aus.

Ich wollte mutig sein und keine Angst haben. Heute fürchte ich mich zwar nicht mehr vor der schwarzen Dunkelheit, dafür aber vor roten Zahlen – wenn ich mein Konto checke. Mit furchtlos hat das gar nichts zu tun.

Ich wollte immer genau wissen, was ich will. Stattdessen steh ich im Supermarkt fünf Minuten vor dem Kühlregal, um mich zwischen zwei praktisch identischen Joghurts zu entscheiden. Lieber «Kirsche» oder doch «Cremige Kirsche»? Das sind die wichtigen Fragen des Lebens. Schauspielerin wollte ich werden oder zumindest berühmt. Na ja, immerhin ist mein Gesicht ab und zu mal in dieser Zeitung hier zu sehen. Mehr Berühmtheit werde ich wohl nicht mehr erreichen.

Wenn ich mal gross bin … So viele Träumereien und nichts davon ist wahr geworden. Vielleicht habe ich es einfach zu ernst genommen. Erwachsen zu sein, heisst nicht, alles zu müssen, was ich dürfte, sondern zu entscheiden, was von dem, das ich dürfte, ich auch wirklich will. Und vielleicht ist genau das die wahre Freiheit: zu wissen, dass ich Glace zum Frühstück essen könnte. Und mich dann ganz erwachsen für eine Tasse Kaffee entscheide.

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Knetteig bleibt bei der Zubereitung nicht an den Haken kleben, wenn man diese zuvor mit Speiseöl einreibt. Aufläufe quellen nicht über, wenn Sie zwei halbierte rohe Makkaroni hineinstecken, durch die der Dampf entweicht. Schneeränder an Schuhen verschwinden, wenn man sie mit rohen Kartoffelschalen abreibt.

Klaras Haushalts-Tipp
Sarah Moll Redaktorin
Julie Alejandro Yzquierdo, Marcel Fricker und Roger Koch (von links) vertreten das «Landanzeiger»-Gebiet an der photoSCHWEIZ 2026 im Kongresshaus Zürich. BILDER: ZVG

Pro Senectute Aargau

Entlastung, wenn Post und Rechnungen überhandnehmen

werden die administrativen Aufgaben erledigt. BILD: ISTOCK/ZVG

Krankheit oder andere einschneidende Ereignisse können im Alter dazu führen, dass der administrative Alltag plötzlich zur grossen Belastung wird. Unerledigte Post, offene Rechnungen oder komplexe Steuerfragen sorgen für Unsicherheit und schlaflose Nächte.

Pro Senectute Aargau unterstützt ältere Menschen mit gezielten Dienstleistungen dabei, Ordnung zu schaffen – kompetent, diskret und entlastend.

Im Alter können Ereignisse wie zum Beispiel Krankheit den Alltag durcheinanderbringen. Die Folge: administrative Pendenzen bleiben liegen. Unerledigte Post, offene Rechnungen oder Rückforderungen bei Krankenkassen und Ergänzungsleistungen häufen sich. Für viele ältere Menschen sind auch Steuererklärungen und Änderungen beim Ausfüllen der Steuererklärung oder Zahlungsaufträge eine grosse Belastung – oft verbunden mit Sorgen und schlaflosen Nächten. Das muss nicht sein.

Drei individuelle Dienstleistungen, die entlasten

Pro Senectute Aargau bietet drei individuelle Dienstleistungen, die entlasten: Steuererklärungsdienst: Erfahrene Mitarbeitende übernehmen das Ausfüllen der Steuererklärung – fachgerecht, schnell und vertraulich. Administrativer Dienst: Unterstützung

bei allen administrativen Aufgaben: Formulare ausfüllen, Zahlungen erledigen, Dokumente ordnen – zuverlässig und diskret.

Treuhanddienst: Für Menschen, die eine umfassende Unterstützung wünschen, übernehmen Fachpersonen die Treuhandschaft und kümmern sich um alle administrativen und finanziellen Belange.

Die Beratungsstellen von Pro Senectute Aargau informieren, beraten und begleiten ältere Menschen und ihre Angehörigen – persönlich und kompetent.

– Beratungsstelle Bezirk Aarau, Telefon 062 837 50 40, aarau@ag.prosenectute.ch

– Beratungsstelle Bezirk Kulm, Telefon 062 771 09 04, kulm@ag.prosenectute.ch

– Beratungsstelle Bezirk Zofingen, Telefon 062 752 21 61, zofingen@ag.prosenectute.ch

Pro Senectute ist die grösste Organisation für ältere Menschen im Kanton Aargau. Sie ist da, wenn man sie braucht. Über 2000 Mitarbeitende und Freiwillige an elf Standorten bieten ein vielfältiges Angebot wie Beratungen, finanzielle Hilfe, Unterstützung im Alltag, Kurse und Sportmöglichkeiten.

Pro Senectute Aargau setzt sich dafür ein, dass alle älteren Menschen Teil der Gesellschaft sind und selbstbestimmt daheim leben können. Pro Senectute Aargau ist mit dem ZEWO-Gütesiegel zertifiziert. PD www.ag.prosenectute.ch

Lehrerin: «Markus, du wirst später nicht dafür bezahlt, dass Du aus dem Fenster schaust.» Markus, 31, mittlerweile Pilot

Uerkheim

Kanton genehmigt

Hochwasserrückhaltebecken

Nach mehreren schweren Überschwemmungen erhält Uerkheim einen verbesserten Hochwasserschutz. Der Regierungsrat hat ein neues Projekt genehmigt, das die Gemeinde künftig besser vor grossen Unwettern schützen soll. Kernstück ist ein Rückhaltebecken oberhalb des Dorfs.

Die Gemeinde Uerkheim ist seit Jahren stark von Hochwasser betroffen. Bereits kleinere Ereignisse führten immer wieder zu Schäden – unter anderem in den Jahren 1994, 2007, 2010, 2012, 2015, 2016 und 2021. Besonders gravierend war das Hochwasser vom Juli 2017, als die Uerke den gesamten Talboden überflutete und grosse Verwüstungen im Dorf anrichtete. Zwei frühere Hochwasserschutzprojekte, die vor allem auf einen Ausbau des Bachlaufs setzten, wurden 2012 und 2015 von der Stimmbevölkerung abgelehnt.

Rückhaltebecken als zentrale Lösung Auf Antrag der Gemeinde übernahm danach der Kanton die Planung. Nun hat der Regierungsrat das Projekt «Hochwasserrückhaltebecken Uerke» genehmigt. Ziel ist es, Uerkheim vor einem Hochwasser zu schützen, das statistisch einmal in 100 Jahren auftritt.

Das geplante Rückhaltebecken soll Uerkheim künftig vor Überschwemmungen und Hochwasser (wie hier 2007) schützen. BILD: RAN/ARCHIV

Das Herzstück des Projekts ist ein grosses Rückhaltebecken oberhalb des Siedlungsgebiets. Ein L­förmiger Damm wird sich über die Talebene erstrecken. Bei starkem Regen kann sich dort ein See bilden, der das Wasser zurückhält und den Abfluss kontrolliert drosselt. Der Damm wird bis zu sechs Meter hoch und so gestaltet, dass er sich gut ins Landschaftsbild einfügt und für Tiere durchgängig bleibt.

Baustart ab 2027 möglich Zusätzlich wird die Uerke im Dorf ausgebaut. Dazu gehören neue Brücken, lokale Ufererhöhungen und Verbesserungen an einer Liegenschaft, unter

der der Bach hindurchfliesst. Als ökologischer Ausgleich werden die Uerke im Rückhalteraum revitalisiert und das Katzenhaldenbächli offengelegt. Neue Amphibientümpel ersetzen bestehende Lebensräume. Auch die Kantonsstrasse zwischen Uerkheim und Bottenwil wird im Zuge des Projekts saniert und auf einem Abschnitt leicht verlegt. So kann der Verkehr während der Bauzeit besser fliessen.

Der Grosse Rat hat für das Projekt einen Kredit von 12,2 Millionen Franken bewilligt. Die Bauarbeiten sollen nach aktuellem Stand zwischen 2027 und 2029 erfolgen. AG

Speuzer Fasnacht 2026: Wenn das Dorf zur «Perle im Ozean» wird

Mit Chesslette, Kinderfasnacht, Guggenmusik und einem grossen Umzug verwandelt sich Erlinsbach Mitte Februar vier Tage lang in eine bunte Fasnachtshochburg. Die Speuzer Fasnacht 2026 verspricht Festfreude für alle Generationen.

Mit lautem Getöse und viel Herzblut beginnt die Speuzer Fasnacht 2026 am Donnerstag, 12. Februar: Bei der traditionellen «Chesslette» ziehen die Erlinsbacherinnen und Erlinsbacher frühmorgens von der Bushaltestelle Rössli bis zum Dorfplatz, um symbolisch die letzten Geister des Winters zu vertreiben. Damit ist der Startschuss für vier närrische Tage gefallen. Unter dem Motto «Speuz – Perle im Ozean» steht Erlinsbach bis Sonntag ganz im Zeichen von Farbe, Musik und Gemeinschaft.

400 Kilo Konfetti für die Jüngsten Am Samstag gehört das Festzelt auf dem Dorfplatz dem Nachwuchs. Beim Kindermaskenball warten Guggenmusik, Maskenprämierungen und ein Konfetti­Bad der besonderen Art: Ganze 400 Kilogramm Konfetti stehen bereit. «Die Kinder können das Konfetti gleich für den Umzug verwenden und sich eigene Säckli füllen», erklärt Michael Lörtscher, Präsident der FAKO Speuz. Mit Sirup­Bar, Überraschungen und viel Bewegung wird das Festzelt zum fröhlichen Kinderparadies. Auch die Abende haben ihren festen

Platz im Programm. Am Samstag laden die Organisatoren zur Ü44­Party sowie zur grossen Fasnachtsparty für Jung und Alt. «Die Abende sind Treffpunkte für alle Generationen», sagt Lörtscher. Bei Musik, Tanz und gemütlicher Stimmung sollen Erinnerungen gepflegt und neue Fasnachtsgeschichten geschrieben werden.

Umzug als Höhepunkt

Der Höhepunkt folgt am Sonntag, 15. Februar, mit dem grossen Speuzer Umzug. Rund 20 Gruppen ziehen durch Erlinsbach und sorgen für Farbe, Lärm und Fasnachtsfreude. Die Organisation

sei anspruchsvoll, sagt Lörtscher: «Die Planung der Guggen beginnt jeweils direkt nach der Fasnacht – für 2027 laufen die Anfragen bereits.» Erfreulich sei zudem, dass sich die Zahl der Helfenden in den letzten Jahren verdoppelt habe. Viele engagieren sich auch ohne Vereinsmitgliedschaft – ein Zeichen für die starke Verankerung der Fasnacht im Dorf. Wie gewohnt gehören auch Fasnachtsplaketten in verschiedenen Ausführungen zur Speuzer Fasnacht. Sie ermöglichen den Zutritt zum Umzug und unterstützen den grössten Volksanlass von Erlinsbach. LIONEL SCHINZ/LA

Der Schweizerische Giftnotruf 145 verzeichnete im Jahr 2025 erneut einen deutlichen Anstieg der Beratungen. Die Stiftung Tox Info Suisse beantwortete insgesamt 44’736 Anfragen zu Vergiftungen, was einem Plus von 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das

sind durchschnittlich 123 Beratungen pro Tag. Wie in den Vorjahren betrafen rund 40 Prozent der Anfragen Kinder im Vorschulalter, meist infolge von Unfällen. Bei Jugendlichen standen hingegen häufiger beabsichtigte Vergiftungen, insbesondere Suizidversuche, im

Vordergrund. Am häufigsten wurden Beratungen zu Medikamenten und Haushaltsprodukten in Anspruch genommen. Rund 70 Prozent der Anrufe stammen aus der Bevölkerung, der Rest von medizinischen Fachpersonen und Rettungsdiensten.

Erlinsbach
Die Speuzer Fasnacht zeichnet sich auch durch viel Ideenreichtum der einzelnen Gruppen aus, wie hier der Erlinsbacher Pfarreirat, bei dessen Verkleidung man nicht genau weiss, was nun oben und unten ist. BILD: ANDRÉ ALBRECHT
Pro Senectute hilft: Gemeinsam

Buchs Einwohnerrat hat sich konstituiert

Reto Bianchi ist neuer Einwohnerratspräsident

Mit neuen Köpfen an der Spitze und versöhnlichen Tönen hat sich der Buchser Einwohnerrat für die neue Legislatur konstituiert. Reto Bianchi (GLP) übernimmt das Präsidium, Marius Fedeli (SP) wird Vize. Während die Wahlen weitgehend ruhig verliefen, musste die SVP in zwei Kampfwahlen Niederlagen hinnehmen.

«Nachem Räge schint Sunne», sang der Männerchor Buchs unmittelbar nach der Wahl von Reto Bianchi (GLP) zum neuen Einwohnerratspräsidenten, und man mag das als Omen für eine gewisse Aufbruchstimmung sehen. Für eine friedlichere, konstruktivere neue Legislatur. Ein Sozialdiakon der reformierten Kirche Aarau an der Spitze des Einwohnerrats und ein Leiter einer christlichen Pensionskasse an der Spitze des Gemeinderats lassen zumindest auf einen Versöhnungskurs hoffen. Reto Bianchi ging auf das Thema Kultur als prägendes Element im Gemeinwesen ein. «Sei es im Theater, bei musikalischen Veranstaltungen oder im alltäglichen Miteinander – Kultur stiftet Gemeinschaft und prägt unsere Identität», sagte er. Der Zusammenhalt gewinne an Bedeutung «angesichts aktueller Herausforderungen durch weltpolitische oder wirtschaftliche Entwicklungen oder die finanzielle Situation vor Ort». Sein Ziel als Einwohnerratspräsident sei es, «allen Beteiligten Raum zur Mitgestaltung und zur Einbringung neuer Ideen zu bieten». Ihm sei eine offene und respektvolle Gesprächskultur ein grosses Anliegen und er lud die Ratsmitglieder dazu ein, «die kommende Legislatur zum Anlass zu nehmen, unsere politische

Oberentfelden/Lenzburg Stiftung Orte zum Leben hat neuen Leiter

Der ehemalige Vorsitzende der Geschäftsführung der Stiftung, Martin P. Leuzinger, ist letztes Jahr unerwartet verstorben. Ab August 2026 übernimmt Felix Kubat die Leitung.

Letzten Herbst trauerte die Stiftung Orte zum Leben (OZL) um ihren Vorsitzenden der Geschäftsleitung. Martin P. Leuzinger (54) war während seiner Ferien unerwartet verstorben. Nun hat der Stiftungsrat einen neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung ernannt: Felix Kubat (58). Er übernimmt die Gesamtverantwortung für das Tagesgeschäft ab dem 1. August 2026, wie die Stiftung mitteilt. Roger Lombardo hatte die Leitung ad interim übernommen. Felix Kubat ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und lebt in Oberentfelden. Er bringt langjährige Führungserfahrung aus verschiedenen Branchen mit. Kubat war etwa Mitglied der Geschäftsleitung bei Wincasa, Leiter Direktion Einkaufscenter Migros Aare sowie Leiter Coop City. Aktuell ist Felix Kubat als Teamleiter und Mitglied der Schulleitung beim Kaufmännischen Verband Luzern tätig. Er hat sich als Betriebswirtschafter sowie Verkaufsleiter weitergebildet und einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre sowie Wissenschaftsmarketing. Studiert hat er in England und Irland. Kubat freue sich auf seine Aufgabe: «Es motiviert mich zugleich, gemeinsam mit engagierten Mitarbeitenden Verantwortung zu übernehmen, Menschen zu stärken und langfristig etwas Nachhaltiges zu bewirken», wird er in der Mitteilung zitiert. «Orte zum Leben» setzt sich für Menschen mit kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen ein: mit bedarfsgerechten Wohn-, Arbeits- und Tagesstrukturangeboten. An den Standorten in Lenzburg, Oberentfelden und Aarau sind über 350 Mitarbeitende tätig. VAS

Der neue Buchser Gemeindepräsident Joel Blunier (links) im Gespräch mit dem neuen Einwohnerratspräsidenten Reto Bianchi. Der Männerchor

Kultur weiterzuentwickeln und zu festigen».

Auch der neue Gemeindepräsident, Joel Blunier (EVP), ging – nach einem

Schwenker über das Thema Künstliche Intelligenz – auf die politische Kultur ein und bat darum, im Zweifelsfall lieber mal miteinander zu reden. «Seid

kritisch, aber immer mit Vorschussvertrauen», sagte er. «Es warten grosse thematische Brocken auf uns, mit denen wir uns gemeinsam konstruktiv

Grenzgeschichte zwischen Bottenwil und Zofingen am «Hohen Marchstein»

Historischer Fehler behoben

Der Stein des Anstosses: Auf diesem 1970 gesetzten Marchstein (links) war die falsche Jahreszahl der Setzung des Steins eingeritzt, deshalb wurde er nun erneuert. Der neue Marchstein zeigt die historisch korrekte Jahreszahl der Steinsetzung von 1697 sowie die korrekten Wappen: auf der einen Seite das Zofinger Wappen (Mitte), auf der anderen den Berner Bären und die «Lenzburger Kugel» (rechts), als Zeichen des damaligen Amtes Lenzburg. BILDER: KURT BLUM/ARCHIV UND RAFAEL HÜSSY

Der sogenannte «Hohe Marchstein» an der Grenze zwischen Zofingen und Bottenwil ist kürzlich korrigiert worden. Der Eingriff blieb bislang weitgehend unbeachtet, obwohl damit ein historischer Fehler behoben wurde, der über Jahrzehnte Bestand hatte. Betroffen war nicht der ursprüngliche Grenzstein, sondern eine Kopie aus dem Jahr 1970, die falsche Angaben trug.

Der originale Marchstein aus dem 17. Jahrhundert wurde 1968 bei einem Unfall zerstört. Wie das Ressort Tiefbau der Stadt Zofingen mitteilt, sei der aus lokalem Molassesandstein gefertigte Stein von einem Holztransporter gerammt worden. «Der Stein war bereits stark verwittert und zerfiel beim Unglück vollständig», erklärt Tiefbaulei-

ter Werner Ryter. Zwei Jahre später wurde ein Ersatzstein eingeweiht.

Ein Ersatzstein mit Mängeln

Dieser Ersatz stammte vom Zofinger Bildhauer Edy Scheidegger. Anders als das Original wurde er nicht aus lokalem Sandstein, sondern aus einem hellgrauen Kalkstein aus der Region St. Michel in Frankreich gefertigt. Auf dem Stein war die Jahreszahl 1627 angebracht. Wie exakt diese Kopie dem ursprünglichen Grenzzeichen entsprach, war jedoch nie abschliessend geklärt.

Korrektur nach historischen Erkenntnissen

Bereits wenige Jahre nach der Aufstellung des Ersatzsteins wurden Zweifel an dessen historischer Richtigkeit laut. Der damalige Konservator des Zofinger Museums, Dr. Eugen Durnwalder, wies zwischen 1976 und 1978 im Zofinger Neujahrsblatt nach, dass sowohl die Jahreszahl als auch die Wappenheral-

und zukunftsgerichtet auseinandersetzen müssen.» Als Beispiele nannte er die Entwicklung der Schulliegenschaften, die Positionierung der Gemeinde Buchs in der Region – «da gehört auch Frage der Eigenständigkeit dazu» – die Verbesserung der Behördenkommunikation, die Erarbeitung einer Finanzstrategie und die Zukunft der Kreisschule. «Wenn die Leute bei ihrer Arbeit Leidenschaft und Augenmass mitbringen, dann kommts gut.»

Die Wahlen für die verschiedenen Einwohnerrats-Gremien gingen, anders als tags zuvor in Aarau, ohne Misstöne über die Bühne. Der Männerchor überbrückte wiederum die Wartezeit während des Auszählens. Als neuer Vizepräsident des Einwohnerrats wurde Marius Fedeli gewählt. Der Umweltingenieur sitzt für die SP im Grossen Rat und betreibt in seiner Freizeit unter anderem Geocaching. Wie Bianchi hatte er keine Gegenkandidaten. Eine Kampfwahl gab es bei der Wahl von neun Mitgliedern für die Finanzund Geschäftsprüfungskommission. Gewählt wurden Andrin Battaglia (GLP), Andreas Dober (GLP), Marius Fedeli (SP), Roman Häusler (SP), Samuel Hasler (SVP), Petra Lanz (Mitte), Vinzenz Schmid (FDP), Joël Studer (EVP) und Urs Truttmann (FDP). Nicht gewählt wurde Hubert Keller (SVP). Fürs Kommissionspräsidium traten Hasler und Häusler an, Häusler obsiegte. «Ärger, Ärger, nüüt als Ärger» sang der Männerchor in einem Lied vom Trio Eugster, da helfe der Kafi mit Schnaps. Ob es den beim Apéro nach der konstituierenden Sitzung des Einwohnerrats auch gab, ist nicht öffentlich bekannt –aber vielleicht hilft in Buchs schon der personelle Neustart. NADJA ROHNER

FRISCHEKOCH-IDEE VONIHREMVOLG

dik vom Original abwichen. Diese Fehler wurden nun behoben. Im Herbst 2025 veranlasste das Ressort Tiefbau der Stadt Zofingen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bottenwil und der kantonalen Denkmalpflege eine Revision des Steins. Seither trägt der Marchstein die historisch korrekte Jahreszahl 1697, die auf den Zeitpunkt der Steinsetzung verweist. Zudem wurden die Wappen angepasst: Auf der einen Seite ist nun das Zofinger Wappen zu sehen, auf der anderen der Berner Bär mit der Kugel als Zeichen des damaligen Amts Lenzburg.

Private Gönner Finanziert wurde die Überarbeitung durch einen privaten Gönner, der anonym bleiben möchte. Weshalb die Korrektur nicht öffentlich kommuniziert wurde, ist unklar. Mehrere direkt Beteiligte wollten sich dazu auf Anfrage nicht äussern oder nicht namentlich genannt werden. LEA FABIAN/LA

DasheutigeRezept: One-Pot-FusillimitLachs

One-Pot-Fusillim it Lachs

Für 4P ersonen

Zutaten 1Z wiebel,infeineStreifengeschnitten 500 gV ollkorn-Fusilli 1Z itrone,heissabgespült, Schaleabgerieben, Saftausgepresst ½T Lg etrockneterDill 1l Gemüsebouillon

125 gM ascarpone 240 gt iefgekühlteLachsfilets,aufgetaut, in 3c mg ross eW ürfelgeschnitten ½B undSchnittlauch ,f eingeschnitten

30 gK ap ern,abgespült,grobgehackt 1K ochtopfvonca. 4lI nhaltmitDeckel

Zubereitung

1.Zwiebelnmit Te igwaren ,Z itronensaft,Dil lu nd Bouilloninde nT opfgeben,aufkochen .H itz er eduzieren,zugedeckt10Minutenköchelnlassen, dabeigelegentlichumrühren.

2.Mascarponedazugeben,Lachsaufden Te igwaren verteilen,zugedeckt 2b is 3M inutenfertigköcheln lassen. Vo rsichtigumrühren ,s odassdi eL ach sw ürfelganzbleiben.

3.Schnittlauch,Kapernun dZ itronenschalei ne iner kleinenSchüsselmiteinandervermischen.

ig waren verteil en,zugedeckt 3M inutenfertigkö cheln kl einenSchüsselmiteinandervermischen. ellernanric ht en,mitSchnittlau ch- Ka-

4.One Po ti nT ellernanrichten,mitSchnittlauch-Kapern-Zitronen-Mischun gb estreuen.

WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/

Zubereitungszeit:20Minuten 3cmg

Der Einwohnerrat Buchs zum Start der Legislatur.
BILDER: RAPHAEL NADLER
Buchs umrahmte die erste Sitzung des Einwohnerrates musikalisch.

Beschlüsse des Kreisschulrates

Gestützt auf § 13 Abs. 6 der Satzungen der Kreisschule Aarau-Buchs werden folgende, anlässlich der Sitzung des Kreisschulrates Aarau-Buchs vom 22. Januar 2026 gefassten Beschlüsse veröffentlicht:

Abschliessend gefasste Beschlüsse:

1. Als Präsident des Kreisschulrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird gewählt:

1. Als Präsident des Kreisschulrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird gewählt: Frédéric Voisard

2. Als Vize-Präsident des Kreisschulrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird gewählt: Philippe Kühni

2. Als Vize-Präsident des Kreisschulrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird gewählt:

3. Als Stimmenzählerinnen des Kreisschulrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 wer

3. Als Stimmenzählerinnen des Kreisschulrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 werden gewählt: Susanne Klaus Günthart und Fulya Aslan

4. Als Mitglieder der Wahlkommission für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt:

4. Als Mitglieder der Wahlkommission für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt: Daniel Fondado, Daniel Drozdov, Denise Zeller Xenaki, Nicola Sollberger, Philippe Kühni

5. Als Präsident der Wahlkommission für die Amtsdauer 2026 – 2029 wird gewählt:

5. Als Präsident der Wahlkommission für die Amtsdauer 2026 – 2029 wird gewählt: Nicola Sollberger

6. Als Mitglieder der Kontrollstelle für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt: Sa

6. Als Mitglieder der Kontrollstelle für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt: Samuel Hasler und Andrin Battaglia

7. Die Änderungen von § 16a und § 16b des Geschäftsreglements des Kreisschulrats

7. Die Änderungen von § 16a und § 16b des Geschäftsreglements des Kreisschulrats Aarau-Buchs werden genehmigt. Das geänderte Reglement ist unter folgendem Link verfügbar oder kann bei der Stadtkanzlei bestellt werden: https://aarau.tlex.ch/app/de/change_documents/304

Beschlüsse des Einwohnerrats

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 20. Januar 2026 gewählt:

1. als Präsident des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/2027 Reto Bianchi.

2. als Vize-Präsident des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/2029 Marius Fedeli.

3. als Stimmenzählerin und Stimmenzähler für die Amtsdauer 2026/2027 Andrea Suter und Gilbert Mühlemann.

4. als Mitglieder der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026/2029:

Andrin Battaglia

Andreas Dober

Marius Fedeli

Roman Häusler

Samuel Hasler

Petra Lanz

Vinzenz Schmid

Joël Studer

Urs Truttmann

5. als Präsident der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026/2029 Roman Häusler.

6. als Mitglieder des Wahlbüros (§ 24 GO) für die Amtsperiode 2026/2029: Raymond Dumont

Viviane Hunziker

Margrit Schär

Heidi Seitz

Rita Süess

DieseWahlensindformellerNatur.EinReferendum ist ausgeschlossen.

5033 Buchs, 27. Januar 2026 Der Gemeinderat

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

FolgendePersonenhabenbeiderGemeinde Buchs AG ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

– Gashi geb. Gallapeni, Lorina (w), geb. 1992, und ihre Kinder Gashi, Gent (m), geb. 2021 und Gashi, Greta (w), geb. 2023, alle kosovarische Staatsangehörige, Rösslimattweg 181, 5033 Buchs – Blazhev, Pavel (m), geb. 2014, nordmazedonischer Staatsangehöriger, Rösslimattweg 175, 5033 Buchs

5033 Buchs, eine schriftliche

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, Postfach, 5033 Buchs, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Teufenthal

www.teufenthal.ch

Ersatzwahl für ein Mitglied der Finanzkommission für die Amtsperiode 2026/2029 –1. Wahlgang vom 8. März 2026 – Nachmeldefrist

Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für die Amtsperiode 2026/2029 sind innerhalb der Anmeldefrist keine Kandidaturen eingegangen.

Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können (§ 30a GPR).

Beschlüsse des Einwohnerrats; Rechtskraft

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist ist der dem fakultativen Referendum unterstehende Beschluss des Einwohnerrats vom 9. Dezember 2025 in Rechtskraft erwachsen.

5033 Buchs, 20. Januar 2026 Der Gemeinderat

Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 3. Februar 2026, 12.00 Uhr, einzureichen.

DasentsprechendeFormularkannbeider Gemeindekanzleibezogenoderaufwww. teufenthal.ch heruntergeladen werden. 27. Januar 2026 Wahlbüro Teufenthal

Teilrevision Nutzungsplanung

Die Gemeindeversammlung hat am 20. November 2025 beschlossen:

Teilrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, Festlegung Gewässerraumzonen und weitere Anpassungen mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage:

Bauzonenplan

• Im Bereich der Parzelle 516 bis zum Abschnitt E (Brücke Alte Gasse) wurdeimSinnederGleichbehandlungmit der Hünerwadelgasse der Gewässerraum um 1m auf 10m reduziert.

• Im Baubereich «K» des Gestaltungsplans «Parkresidenz Mühle» wurde dieUferliniebegradigt.DerGewässerraum bleibt in seiner Breite bestehen. Bau- und Nutzungsordnung (BNO)

• Der § 45 wurde präzisiert, was Standorte, Format und Anzahl der Reklameträger am gleichen Standort angeht. Mit der vorgenommenen Präzisierung dürfen Reklameträger entlang von Kantonsstrassen auch in reinen Wohngebieten platziert werden.

• DieFestlegungeinerGestaltungsplanpflicht für das Areal am Schützenweg wurde vom Beschluss der Gemeindeversammlung ausgenommen.

Nach unbenutztem Ablauf der ReferendumsfristwurdedieserBeschlussrechtsgültig.

Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen.

Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis.

Muhen

Christian

Lüscher übernimmt Präsidium der

Landi Muhen

Nach vielen Jahren engagierter Vorstandsarbeit verabschiedet die Landi Muhen zwei prägende Persönlichkeiten. Mit der Wahl eines neuen Präsidenten und weiterer Vorstandsmitglieder stellt die Genossenschaft an ihrer Generalversammlung die Weichen für die Zukunft.

Im Rahmen der jüngsten Generalversammlung wurden zwei langjährige Vorstandsmitglieder nach 21 beziehungsweise 18 Jahren engagierter Tätigkeit verabschiedet. Daniel Eichenberger und Daniel Leu prägten die Entwicklung der Landi Muhen über viele Jahre hinweg massgeblich und wurden für ihren grossen Einsatz mit Applaus und Dankensworten gewürdigt.

Petition
Zwei

gegen Feuerwerk

Gleichzeitig stellte die Versammlung die Weichen für die Zukunft. Mit der Wahl von Christian Lüscher als neuen Präsidenten sowie Simon Aellig und Manfred Müller als neue Vorstandsmitglieder, beginnt ein neues Kapitel. Der neu gewählte Präsident bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte die Bereitschaft neue Impulse zu setzen.

Das abgelaufene Geschäftsjahr 2024/25 stand insgesamt im Zeichen des Aufbruchs. Neben personellen Veränderungen in der Geschäftsleitung wurden wichtige Grundlagen für die zukünftige Entwicklung geschaffen. Mit frischen Ideen, einem verjüngten Vorstandsteam und klaren Zielen blickt die Landi Muhen optimistisch in die Zukunft. PD

junge Bottenwilerinnen fordern ein Umdenken

Die Initiantinnen

Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist auf der Bauverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist

Unterlagen darzulegen, aus welchen Gründen die-

a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenenEntscheidsistderBeschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Suhr, 29. Januar 2026

Gemeinderat Suhr

BILD: LILLY TSCHOPP

Andrea Hilfiker und Sophie Hänggi wollen mit ihrer Petition «Bottenwil ohne Feuerwerk» ein ganzjähriges Feuerwerksverbot in ihrer Gemeinde erreichen. Ihre Petition erhält viel Unterstützung.

Wenn in Bottenwil Feuerwerk gezündet wird, bedeutet das für viele Tiere grossen Stress. Besonders an Silvester und am 1. August leiden Haus-, Nutzund Wildtiere unter dem Lärm. Andrea Hilfiker und Sophie Hänggi sind selbst Tierhalterinnen. Sie erleben jedes Jahr, wie ihre Tiere panisch reagieren. Sie versuchen vieles: Fenster und Storen schliessen, Musik laufen lassen, Tiere im Haus behalten. Auch Medikamente halfen kaum. Die Angst bleibt.

nicht. Auch früher Selbstverständliches wurde abgeschafft, weil es schädlich war. Lärm, Abfall, Verletzungen und Umweltbelastung passen für sie nicht zu einer schönen Tradition.

Grosse Unterstützung aus der Bevölkerung Mit ihrer Petition «Bottenwil ohne Feuerwerk» haben die beiden schnell Erfolg. Bereits nach drei Tagen kamen 50 Unterschriften zusammen. Inzwischen sind es deutlich mehr. Viele Menschen melden sich positiv zurück. Das zeigt: Immer mehr Leute denken um. Auch andere Gemeinden diskutieren Feuerwerksverbote oder haben sie bereits eingeführt.

Alle

amtlichen Informationen

wöchentlich im Landanzeiger

Tradition wird hinterfragt Bottenwil ist ländlich geprägt und von Natur umgeben. Gerade hier seien Tiere besonders betroffen, sagen die Initiantinnen. Für sie steht fest: Das Wohl von Mensch, Tier und Umwelt soll wichtiger sein als eine laute Tradition. Sie verstehen, dass Feuerwerk für viele dazugehört. Doch das Argument «Das war schon immer so» zählt für sie

Die Initiantinnen sind offen für Alternativen. Wichtig ist ihnen, dass sie leise, sicher und umweltfreundlich sind. Denkbar wären Drohnenshows oder ein gemeinsames Feuer, organisiert von der Gemeinde. Ihr Ziel ist klar: mehr Rücksicht und weniger Leid. Und die Hoffnung, dass auch Nachbargemeinden und die nationale Initiative folgen. Nur gemeinsam lasse sich etwas verändern. LILLY TSCHOPP/LA

Daniel Leu, Ruth Schilliger (Geschäftsführerin), Christian Lüscher (neuer Präsident) und Daniel Eichenberger an der Generalversammlung der Landi Muhen. BILD: ZVG
Sophie Hänggi (links) und Andrea Hilfiker mit Büsi Shaya.

STV Schlossrued

Ausverkaufte Turnshow begeistert Publikum

Mit spektakulärem Turnen, Tanz und Humor sorgte der STV Schlossrued für Begeisterung. Die neue Turnshow «Luminis – Beyond Imagination» war gleich dreimal ausverkauft und entführte das Publikum in eine fantasievolle Welt voller Bewegung und Show-Effekte.

Die Shows des STV Schlossrued sind heiss begehrt: Alle drei Abendvorstellungen der Turnshow «Luminis – Beyond Imagination» waren innert kürzester Zeit restlos ausverkauft. In der voll besetzten Mehrzweckhalle präsentierte der Verein ein abwechslungsreiches und eindrucksvolles Programm, das Turnkunst, Tanz und Komik auf hohem Niveau vereinte. Den Auftakt machten die Elite-Turner der Kunstturn-Riege, die auf vier eigens konstruierten Barren-Anlagen turnerische Höchstleistungen zeigten. Mit dabei war auch Olympionike Florian Langenegger, der das Publikum mit seinen Übungen begeisterte und den Nachwuchs als Vorbild begleitete.

Auch die jungen Kunstturnerinnen und Kunstturner überzeugten auf dem Airtrack und am Reck mit viel Talent, während die Geräteturnerinnen mit eleganten Bodenübungen und kraftvollen Sprüngen für weitere Höhepunkte sorgten. FürheitereMomentesorgtendieMuKiund VaKi-Riegen, die als Polizeipatrouille auftraten und zahlreiche Lacher ernteten. Die Jugendriegen Mini und Maxi überzeugten mit einer mitreissenden Kombination aus Tanz und Musik sowie perfekt abgestimmten Outfits. Kreativ präsentierten sich auch die Männer- und Frauenriegen: Während

Perfekt aufeinander abgestimmt präsentieren die STV Damen ihren eindrucksvollen Tanz.

die Männer mit einer Cowboy-LineDance-Choreografie überraschten, faszinierte die Frauenriege mit einer von asiatischen Einflüssen geprägten Tanzeinlage.

Zu den Höhepunkten zählten die anspruchsvollen Hip-Hop-Choreografien der Damen sowie die energiegeladene TanzshowderHerren,diedasPublikum förmlich von den Sitzen riss. Abgerun-

Die jungen Kunstturner werden durch ihr Vorbild Florian Langenegger in Staunen versetzt.

Turnerische Darbietungen mit spektakulären Showeffekten.

det wurde der Abend durch das Comedy-Team des STV Schlossrued, das mit pointiertem Humor das Motto «Beyond Imagination» auf unterhaltsame Weise unterstrich. JEFFREY GOLDENBERGER/LA

Kölliken

● Schulverwaltung Ab 1. März 2026 verstärkt Corinne Hilfiker das Team der Schulverwaltung als Fachmitarbeiterin mit einem Pensum von 45%. Der Gemeinderat heisst sie herzlich willkommen und wünscht ihr einen guten Start sowie viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe.

● Zentrale Dienste Melanie Fink, Bereichsleiterin Zentrale Dienste, Verwaltungsleitung-Stv. und Gemeindeschreiberin-Stv. verlässt die Gemeinde per 31. Januar 2026. Ebenfalls verabschiedet sich Marina Roth, Sachbearbeiterin, per 30. April 2026. Der Gemeinderat dankt beiden Mitarbeiterinnen für ihren Einsatz und wünscht ihnen beruflich wie persönlich alles Gute.

● Werkhof Roland Müller, Leiter Werkhof, beendet seine Tätigkeit bei der Gemeinde Kölliken per 30. April 2026. Der Gemeinderat dankt ihm für sein langjähriges Engagement und seinen grossen Einsatz für die Gemeinde und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. GEM

Küttigen

● Neuer Leiter des Werkhofs Seit dem 1. Januar 2026 steht der Werkhof unter neuer Leitung: Der langjährige Mitarbeiter Sandro Marchetti wurde vom Gemeinderat zum Leiter Werkhof ernannt. Herr Marchetti arbeitet bereits seit vielen Jahren im Werkhof und kennt die Abläufe und Bedürfnisse der Gemeinde bestens. Mit seiner Erfahrung und seinem Engagement wird er die Arbeit des Werkhof-Teams weiterführen und weiterentwickeln. Der Gemeinderat gratuliert Sandro Marchetti zur neuen Aufgabe und wünscht ihm viel Freude, Erfolg und Zufriedenheit in seiner neuen Funktion. GEM 1)GültigvomAbholpreis.NichtmitanderenAktionen(z.B.Gutsc heinenundRabattaktionen)kumulierbar.NichtgültigaufWerbe -, Aktions-,XXXLutz-Bester-Preis-undOnline-only-Artikeln, bereitsgetätigtenAufträgensowiebeimKaufvonGutscheinen,Serv iceleistungen,LeuchtmittelnsowieProduktenderMarkenJoop!,SitMobil ia,Fubo,Girsberger,Willisau,Trendstühle,Lüönd,Horst,Str essless, SchönerWohnen,Robusta,CarryHome,Hom‘In,ti‘me,ZumstegundZebra.2 )GültigvomAbholpreis.AktionnurstationärindenFilialen gültig.NichtmitanderenAktionen(z.B.GutscheinenoderRabatta ktionen)kumulierbar.NichtgültigaufWerbe-/Aktions-undX XXLutzBester-Preis-ArtikelundOnlineonly-Artikelnsowiebereitsge tätigteAufträge.Gültigbis31.01.2026. AlleXXXLutzFilialenfindenSieauf www.xxxlutz.ch/filialen-standorte

1)GültigvomAbholpreis.NichtmitanderenAktionen(z.B.Gut scheinenundRabattaktionen)kumulierbar.NichtgültigaufWer be-, tungen,LeuchtmittelnsowieProduktenderMarkenJoop!,SitMobi lia,Fubo,Girsberger,Willisau,Trendstühle,Lüönd,Horst,S tressless, SchönerWohnen,Robusta,CarryHome,Hom‘In,ti‘me,ZumstegundZeb ra.2)GültigvomAbholpreis.AktionnurstationärindenFilia len gültig.NichtmitanderenAktionen(z.B.GutscheinenoderRabatt aktionen)kumulierbar.NichtgültigaufWerbe-/Aktions-und XXXLutzBester-Preis-ArtikelundOnlineonly-Artikelnsowiebereitsg etätigteAufträge.Gültigbis31.01.2026. nserDankeschön rIhreTreue! ATISFrühstück 0 .+31.Januar/9-11Uhr nurinunseren Filialen Rothrist und Dietikon SolangederVorratreicht!

Pure Energie auf der Bühne: Die Choreografie der STV Herren.
BILDER: STVS

Suhr

Ein erfolgreiches und bewegtes Jahr für die Gemeindebibliothek

Die Schul- und Gemeindebibliothek Suhr zieht eine äusserst positive Bilanz für das Jahr 2025. Trotz der Einführung einer Benutzungsgebühr und einem Personalwechsel konnte die Bibliothek ihrer Rolle als Bildungs- und Begegnungsort gerecht werden und zum zweiten Jahr in Folge die Benutzer- sowie Ausleihzahlen markant steigern.

Mit insgesamt 46’712 Ausleihen erreichte die Schul- und Gemeindebibliothek im vergangenen Jahr einen neuen Höchstwert, der eine Steigerung von 30,5 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Massgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen hat der Zusammenschluss mit der Schulbibliothek Feld. Zudem gab es trotz der Einführung von Benutzungsgebühren zum 1. Januar 2025 fast 300 Anmeldungen durch neue Benutzer. «Dieses Vertrauen bestärkt uns in unserer Arbeit und zeigt, wie wichtig die Bibliothek für die Bevölkerung ist», betont Monika Sager in ihrem Jahresbericht.

Enge Zusammenarbeit mit der Schule Suhr Die Kooperation mit der Schule Suhr bildete auch 2025 einen zentralen Schwerpunkt der Bibliotheksarbeit. 32 Kindergarten- und Schulklassen aus Dorf und Feld nutzten das Angebot der Bibliothek regelmässig. Ergänzt wurde dies durch zahlreiche Klassenführungen, Lesungen und Autorenbesuche im Rahmen von Programmen wie «Kultur macht Schule». Auch das Projekt «Lesetandem» wurde weiter ausgebaut.

Dank des Engagements von 17 ehrenamtlichen Lesementorinnen und Lesementoren konnten viele Kinder aus der Primarstufe das Angebot nutzen. Mit dieser Bildungspartnerschaft leistet die Bibliothek nachweislich einen wichtigen Beitrag zur Leseförderung.

Vielfältiges Angebot

Neben dem regulären Bibliotheksbetrieb engagierte sich die Schul- und Gemeindebibliothek auch ausserhalb ihrer Räumlichkeiten. Der Bücherschrank in der umgebauten Telefonkabine im Feld sowie die Bücherkiste in der Badi Suhr/Buchs wurden intensiv genutzt. Zahlreiche Veranstaltungen wie der Värslimorgen, die Geschichtenstunde, das BiblioWeekend, der Schweizer Vorlesetag oder das Adventsfenster stärkten die Bibliothek als «Dritten Ort». «Gemeinsam erleben wir unsere Bibliothek heute als lebendigen Treffpunkt für Menschen jeden Alters und aus unterschiedlichen Kulturen», sagt Monika Sager. Weitere saisonale Aktionen, beispielsweise am Valentinstag oder zu Ostern, rundeten das Angebot ab und lockten zusätzliche Besucherinnen und Besucher in die Bibliothek.

Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit verzeichnete die Bibliothek auf Instagram ein kontinuierliches Wachstum. Ende 2025 zählte der Kanal über 1090 aktive Followerinnen und Follower und etablierte sich als wichtiger Informationsund Austauschkanal.

Den vollständigen Jahresbericht finden Sie auf der Homepage der Bibliothek unter: https://www.bibliotheksuhr.ch/medien/jahresbericht/ GBS

Ausverkauf

Aarau Bilanz Sicherheit 2025

Deutlich erhöhte uniformierter Präsenz bei der Stadtpolizei

Das Jahr 2025 der Abteilung Sicherheit. 325 Jahre Stadtpolizei Aarau, mehr uniformierte Präsenz und 31 Brände im Fokus.

Die Abteilung Sicherheit der Stadt Aarau blickt auf ein intensives und ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Im Zentrum stand ein besonderes Jubiläum: Die Stadtpolizei Aarau feierte ihr 325-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1700 hat sie sich kontinuierlich weiterentwickelt und den gesellschaftlichen sowie sicherheitspolitischen Anforderungen angepasst – ein Weg, der auch im Jubiläumsjahr konsequent fortgesetzt wurde.

Ein bedeutender Meilenstein bildete die Lancierung des Pilotprojekts «Urbane Sicherheit», womit Sicherheit im urbanen Raum ganzheitlich betrachtet werden soll. Die komplexe Situation, wie sie sich insbesondere im Bereich des Bahnhofs präsentiert, wurde dabei nicht nur operativ, sondern auch strukturell angegangen. In diesem Zusammenhang wurden gezielte kleinere bauliche Massnahmen umgesetzt, die als weiteres wichtiges Puzzleteil zu einer gesamtheitlichen Sicherheitslösung für die Stadt Aarau beitragen sollen. In einem ersten Zwischenbericht, welcher am 19. Dezember 2025 publiziert wurde, standen neben der Analyse auch mittel- bis langfristige Massnahmen im Fokus. Das Projekt wird im Jahr 2026 weitergeführt, wobei weitere Ergebnisse und Massnahmen erarbeitet werden.

Im ersten Quartal 2025 wurde das Korps der Stadtpolizei Aarau zudem mit einem neuen Destabilisierungsgerät (Taser) ausgerüstet. Damit steht den Einsatzkräften ein weiteres mo-

Aarau

dernes und situationsgerechtes Einsatzmittel zur Verfügung, das die Handlungssicherheit erhöht und zur Deeskalation beitragen kann.

Das Pilotprojekt SIP konnte sich im Jahr 2025 weiter etablieren. Mit einer personellen Verstärkung auf sechs Mitarbeitende wurden die Patrouillentätigkeiten deutlich ausgeweitet. Insgesamt leistete die SIP 892 Stunden Präsenz im öffentlichen Raum und trat mit 5730 Personen in Kontakt. Dabei kam es zu 366 Interventionen, die sich hauptsächlich auf Lärm- und Litteringproblematiken konzentrierten.

Aufgrund der positiven Erfahrungen hat der Stadtrat entschieden, die SIP per 2026 dauerhaft in der Abteilung Sicherheit zu verankern.

Während die Stadtpolizei Aarau neben einigen Hotspots auf dem ganzen Stadtgebiet insbesondere im Bahnhofsperimeter erneut stark gefordert war, verzeichnete auch die Feuerwehr Aarau mit insgesamt 204 geleisteten Einsätzen etwas mehr Einsätze als im Vorjahr, lag jedoch im Mehrjahresschnitt weiterhin im höheren, durchschnittlichen Bereich.

Die Stadtpolizei Aarau leistete im Jahr 2025 insgesamt 26’575 Stunden uniformierte Präsenz. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von rund 9,1 Prozent (Vorjahr: 24’365 Stunden). Diese Entwicklung unterstreicht die hohe Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden sowie den anhaltenden Bedarf an sichtbarer polizeilicher Präsenz im öffentlichen Raum. Ein besonderer Schwerpunkt lag weiterhin im Bereich des Bahnhofs Aarau, wo 4602 Präsenzstunden geleistet wurden. Zusätzlich wurde eine neue Schussweste

eingeführt, welche die Sichtbarkeit der Stadtpolizei im öffentlichen Raum deutlich erhöht.

Die Einsätze im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt nahmen im Berichtsjahr leicht ab. Mit 171 Fällen lagen sie unter dem Vorjahreswert von 182, stellen jedoch weiterhin eine erhebliche Belastung für die Einsatzkräfte dar. Ebenfalls rückläufig waren die Einsätze im Zusammenhang mit psychisch auffälligen Personen, die sich von 90 auf 70 Einsätze reduzierten. Diese Einsätze sind häufig mit ärztlichen Abklärungen sowie Transportund Begleitaufgaben verbunden und verursachen aufgrund langer Bearbeitungszeiten dennoch einen hohen zeitlichen Aufwand.

Insgesamt intervenierte die Stadtpolizei Aarau im Jahr 2025 3819 Mal. Davon entfielen 903 Einsätze auf die Vertragsgemeinden Biberstein, Oberentfelden, Unterentfelden, Erlinsbach AG, Hirschthal sowie Küttigen/Rombach. Dies verdeutlicht die zentrale Rolle der Stadtpolizei Aarau auch über das Stadtgebiet hinaus.

Das Jahr 2025 zeigte eindrücklich, dass Sicherheit nur durch das Zusammenspiel von Präsenz, Prävention, Intervention und Kooperation nachhaltig gewährleistet werden kann. Vor dem Hintergrund weiter steigender Einsatzzahlen und zunehmender Herausforderungen über die gesamte Abteilung hinweg zieht die Abteilung Sicherheit insgesamt eine positive Bilanz. Das Jahr 2025 steht exemplarisch für Professionalität, Anpassungsfähigkeit und engagierte Zusammenarbeit im Dienst der öffentlichen Sicherheit für die Bevölkerung. AAR

Gestern Restaurant, heute Kulturlokal, morgen Bürogebäude: Das wird aus dem «Kreuz»

Donnerstag29.Januar

Donnerstag 29.Januar

Freitag30. Januar

Samstag31.Januar

Am

Montag02.Februar

Dienstag03. Februar Mittwoch 04.Februar FamilieKindlerheisstSie

Montag 02.Februar FamilieKindler heisst

plant die Swica eine grosse Überbauung wie die Visualisierung zeigt. Die Liegenschaft Kreuz bleibt bestehen. VISUALISIERUNG: STUDIO BLOMEN

Nach jahrelanger Planung sollen die Arbeiten an dem Bauprojekt «Aaron» zwischen Küttiger- und Gysulastrasse nun starten. Aktuell liegen zwei Gesuche auf.

Das Bauprojekt «Aaron» am Aarauer Weinbergkreisel soll im Herbst 2026 mit dem Rückbau von vier bestehenden Altbauten starten. Die geplante Arealüberbauung umfasst 66 Wohnungen, verteilt auf vier Gebäude, dazu Gewerbefläche (unter anderem die RuediRüssel-Tankstelle) und eine grosse Einstellhalle. Seit Frühling 2025 ist die Baubewilligung rechtskräftig. Bauherrin ist die Versicherungsgesellschaft Swica. Stehenbleiben wird das ehema-

lige Restaurant Kreuz, das unter kommunalem Schutz steht. Bereits zu Beginn der Planung wurde definiert, dass das «Kreuz» im Zuge der geplanten Platzgestaltung ein identitätsstiftender Orientierungspunkt werden solle. Eine Nutzung durch Gewerbe- und Dienstleistungen biete sich an. Eine solche Nutzung wurde auch bewilligt.

Nun liegt eine Projektanpassung auf: Für das «Kreuz» ist weiterhin eine Gewerbenutzung vorgesehen, jedoch sollen die vier Etagen neu geschossweise und nicht als Ganzes vermietet werden können. Dazu braucht es verschiedene Änderungen bezüglich Brand- und Schallschutz. Ausserdem braucht es Anpassungen bei den Sanitärräumen

sowie den Einbau von Teeküchen. Gemäss Beschrieb entstehen so 32 neue Büroarbeitsplätze.

Ebenfalls aktuell liegt ein Gesuch zur Baugrube für die Neubauten auf, die mit verankerten Spundwänden gesichert werden muss. Weiter müssen Einbauten ins Grundwasser gesetzt werden.

Noch bis Ende Mai werden verschiedene Wohnungen und Gewerbelokale bewohnt beziehungsweise genutzt, darunter auch das «Kreuz». Der Bezug derNeubautenwirdimSommer/Herbst 2028 in Etappen erfolgen. Die Auflagefrist für beide Gesuche endet am 16. Februar. KATJA SCHLEGEL

Weinbergkreisel
Mit insgesamt 46′712 Ausleihen erreichte die Schul- und Gemeindebibliothek im vergangenen Jahr einen neuen Höchstwert. BILD: ZVG

Fussball Start in die Rückrunde der Challenge League

1:0 als Vorspiel vor dem Showdown in Yverdon

Im ersten Spiel nach der Winterpause bezwingt der FC Aarau Tabellenschlusslicht AC Bellinzona 1:0. Das ersatzgeschwächte Team von Brunello Iacopetta steht bereits an diesem Freitag vor einem zukunftsweisenden Spiel in Yverdon.

Über das Spiel gegen die AC Bellinzona gibt es gegenüber früheren Auftritten der Aarauer nicht viel Neues zu berichten. Zum zehnten Mal in 19 Spielen gewinnt der FCA mit nur einem Tor Unterschied und nimmt dabei wiederum einiges an Glück in Anspruch. Einerseits treffen die Tessiner nach 29 Minuten nur die Torumrandung, andererseits können sich Daniel Afriyie und Valon Fazliu erlauben, hochkarätige Chancen noch in der ersten Halbzeit auszulassen. Im zweiten Durchgang hielt das Heimteam den Gegner in Schach, mehr nicht.

Ob das Verwalten knapper Vorsprünge, angesichts der Spielfreude der Konkur-

renz auf Dauer reichen wird um die Tabellenführung zurückzuholen, wird sich noch zeigen. Tatsache ist, dass Leader Vaduz in der Liga am meisten Tore geschossen hat und seine Spiele deutlich dominanter gestaltet als alle anderen.MöglicherweisehängtAaraus Minimalismus zum Start der Rückrunde damit zusammen, dass einige Spieler angeschlagen, verletzt oder gesperrt waren. Viel Zeit um sich über die Umstände zu beklagen, bleibt dem Team aber nicht, bereits am Freitag geht die Reise nach Yverdon, wo der Drittplatzierte der Tabelle wartet. Das Spiel hat für den FC Aarau bereits einen wegweisenden Charakter: Mit einem Sieg bleibt man dem Liechtensteiner im Kampf um den Direktaufstieg auf den Fersen, mit einer Niederlage rücken die Waadtländer den Aarauern auf dem Barrage-Platz auf die Pelle. Das Spiel am Freitagabend (20.15 Uhr) wird von «blue» übertragen und ist zudem auch im Radio zu hören: Auf Radio Kanal K und in der FCA-App ist ein Livekommentar zu empfangen. RC

Eishockey 1. Liga Argovia Stars weiterhin ohne Punkte in der Masterround

Auch im zweiten Spiel der Masterround bleibt den Argovia Stars der erste Erfolg verwehrt. Vor 94 Zuschauer auf der KEBA Aarau unterlagen sie dem EHC Burgdorf mit 1:3. Die Argovia Stars starteten engagiert in die Partie und begegneten dem EHC Burgdorf im ersten Drittel auf Augenhöhe. Dennoch waren es die Gäste, die in der 8. Minute durch Leon Mosimann mit 0:1 in Führung gingen. Die Antwort der Stars liess jedoch nicht lange auf sich warten: Luca Grisoni glich in der 19. Minute nach schöner Vorarbeit von Yannick Keller und Simon Pfister verdient zum 1:1 aus.

Im zweiten Drittel kippte die Partie zugunsten der Emmentaler. Colin Mosimann brachte Burgdorf in der 24. Minute erneut in Führung, ehe Jan Mühle-

mann wenig später im Powerplay auf 1:3 erhöhte. Die Stars versuchten, den Rhythmus wiederzufinden, doch das Spiel wurde zunehmend von Strafen und Unterbrechungen geprägt. Mehrere harte Fouls und Strafen, nahmen dem Heimteam den spielerischen Fluss. Im Schlussdrittel stemmten sich die Argovia Stars gegen die drohende Niederlage, fanden jedoch kein Mittel mehr gegen die kompakte Defensive der Gäste. Am Dienstag spielten die Stars (Spiel nach Redaktionsschluss) auswärts gegen den SC Rheintal. Kommenden Samstag steht ein weiteres Auswärtsspiel auf dem Programm gegen HC Prättigau-Herrschaft, bevor am 4. Februar, 20 Uhr, zu Hause auf der KEBA, die Masterround mit dem Spiel gegen Bellinzona abgeschlossen wird. RAN

Unihockey Girls-Camp in Aarau

In den Frühlingsferien findet in Aarau ein Unihockey-Girls-Camp für Mädchen statt. Das Angebot richtet sich an Anfängerinnen ebenso wie an erfahrene Spielerinnen und legt den Fokus auf Sport, Teamgeist und Selbstvertrauen.

Vom 13. bis 17. April 2026 organisiert das Team Aarau ein Unihockey-GirlsCamp in der Schachenhalle Aarau. Teilnehmen können Mädchen der Jahrgänge 2010 bis 2015, unabhängig von ihrem sportlichen Hintergrund. Trainiert wird täglich von 9.00 bis

16.30 Uhr. Die Teilnehmerinnen profitieren von professionell geleiteten Trainings, spannenden Workshops sowie einem betreuten Tagesprogramm. Unihockey-Ausrüstung steht zur Verfügung, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Camp-Preis von 195 Franken inbegriffen sind zudem ein warmes Mittagessen, Snacks sowie ein Sportshirt. Das Camp wird vollständig von freiwilligen Helferinnen und Helfern getragen und soll Mädchen einen niederschwelligen Zugang zum Unihockey und zum Teamsport ermöglichen. TAA

Weitere Informationen und Anmeldung: www.teamaarau.ch/girls-camp

Sportnachrichten

Sechs Nominationen für Aargauer Sportlerin oder Sportler des Jahres 2025 Eine Fachjury hat aus zahlreichen starken Leistungen sechs Athletinnen und Athleten ausgewählt, die nun zur Wahl stehen. Das Online-Voting ist eröffnet – die Bevölkerung kann ab sofort mitbestimmen. Nominiert sind Robin Gemperle (Ultra Cycling), Michelle Heimberg (Wasserspringen), Nora Meister (ParaSchwimmen), Ilaria Olgiati (Para-Badminton), Elena Quirici (Karate) und Noe Seifert (Kunstturnen). Das Sextett widerspiegelt die grosse sportliche Vielfalt und das hohe Leistungsniveau im Aargau. Bereits zum dritten Mal in Folge sind bei der Wahl die Frauen in der Mehrzahl. Das Online-Voting läuft bis 4. März und ist unter www.aargauersport.ch (oder der entsprechenden Voting-Plattform) möglich. Die Stimmen aus dem Publikum zählen zu 60 Prozent, die restlichen 40 Prozent stammen von einer unabhängigen Fachjury. Unter allen Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost. Die Bekanntgabe der Siegerin oder des Siegers erfolgt an der Aargauer Sport-Gala am 6. März in Brugg-Windisch. AG

Beachvolleyball: Leo Dillier weiterhin mit Marco Krattiger Bei den Männern gibt es für das neue Jahr einige Veränderungen. So bleibt lediglich das Duo Marco Krattiger/Leo Dillier (Aarau) bestehen. Als neues Team treten Julian Friedli/Jonathan Jordan auf. Zudem spannen Adrian Heidrich und Yves Haussener zusammen. Bei den Frauen waren die Teams bereits seit dem vergangenen Jahr bekannt. Anouk und Zoé Vergé-Dépré bestreiten ihre zweite gemeinsame Saison. Derweil kehren Joana Mäder und Nina Brunner aus ihrer Babypause zurück. Brunner spielt in der kommenden Saison wieder mit Tanja Hüberli, während Mäder gemeinsam mit Leona Kernen das dritte Frauenteam bildet. SV

Neues Jahr – neues Glück?

Nächste Woche geht es wieder los in der Schachenhalle. Der HSC Suhr Aarau wird gegen den RTV 1879 Basel in eine eminent wichtige Phase starten. Der Blick auf die Tabelle verrät, dass sich die Mannschaft aktuell auf einem Playout-Platz befindet. Es verbleiben acht Partien, um doch noch die Wende schaffen zu können. Siege in der Liga gab es in dieser Saison bisher nur gegen zwei Mannschaften: Aufsteiger Stäfa und eben die Basler. Der HSC Suhr Aarau will dann den ersten Schritt machen, um am Ende der Saison in den Playoffs stehen zu können.

Die nächsten Heimspiele des HSC Suhr Aarau

Mittwoch, 4. Februar, 19.15 Uhr

HSC Suhr Aarau – RTV 1879 Basel

Sonntag, 8. Februar, 17.00 Uhr

HSC Suhr Aarau – HC Kriens-Luzern

Mittwoch, 4. März, 19.15 Uhr

HSC Suhr-Aarau – Wacker Thun

Gleich am darauffolgenden Samstag steht ein weiteres Heimspiel in der Schachenhalle an. Dann heisst der Gegner HC Kriens-Luzern. Die Innerschweizer waren in dieser Spielzeit bereits einmal im Schachen zu Gast und entkamen nur hauchdünn einer Niederlage. Mit solidarischen, engagierten

Auftritten ist in beiden Spielen alles möglich. Wie immer braucht es aber auch die Unterstützung des Publikums in der Schachenhalle. Der Handball ist zurück, kommt in die Halle und unterstützt den HSC Suhr Aarau. Tickets für sämtliche Heimspiele des HSC Suhr Aarau gibt es bei eventfrog.ch. HSC!

Nikos Sarlos und der HSC wollen im neuen Jahr wieder jubeln. BILD: BENJAMIN FAES

Baugesuche

Bauherr: Innovo AG, Ruswil

Bauobjekt: Umnutzung Restaurant und Laden zu Hotel

Bauplatz: Hauptstrasse 31, Parzelle 5722

Bewilligungen: BVUAFB, AGV, AWA, Procap / BG 2025.186

Bauherr: Anna Ryser und Philipp Müller, Aarau

Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage

Bauplatz: Ahornweg 7, Parzelle 2236 / BG 2025.246

Bauherr: Frey Etienne, Aarau

Bauobjekt: Kamineinbau

Bauplatz: Käfergrund 16, Parzelle 3915 / BG 2025.256

Bauherr: Lüthy Irène und Marc Philipp, Aarau

Bauobjekt: Anbau mit Terrasse

Bauplatz: Gotthelfstrasse 40, Parzelle 3136 / BG 2025.257

Bauherr: STEFAN AG, Emmenbrücke

Bauobjekt: Ersatzneubau Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen

Bauplatz: In der Rütti 5, Parzelle 3121 / BG 2025.273

Bauherr: Bühler Minchow Silvia, 8630 Rüti

Bauobjekt: Nutzungsänderung Praxis zu Wohnen

Bauplatz: Schachen 24, Parzelle 241 / BG 2025.279

Bauherr: Wurzel Romana, Aarau Rohr

Bauobjekt: Umnutzung Büroräumlichkeit

Bauplatz: Lindenweg 12, Parzelle 6306 / BG 2025.280

Bauherr: Architheke AG, Brugg

Bauobjekt: Ersatzneubau Mehrfamilienhaus

Bauplatz: Schiffländestrasse 29, Parzelle 148

Bewilligungen: BVUAFB, AMB, Procap / BG 2026.008

Bauherr: Pfisterbau AG, Aarau

Bauobjekt: Umnutzung 1. Obergeschoss

Bauplatz: Rathausgasse 25, Parzelle 1781 / BG 2026.009

Bauherr: Ortsbürgergemeinde Aarau, Aarau

Bauobjekt: Ausbau 1. Obergeschoss Restaurant Roggenhausen

Bauplatz: Roggenhausen 1, Parzelle 345

Bewilligungen: AWA, Procap / BG 2026.010

Öffentliche Auflage vom Samstag, 31. Januar 2026 bis Montag, 2. März 2026, auf der Webseite der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen, sowie während den Büroöffnungszeiten, im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau.

werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag

Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Safenwil

Bauherr: Urs Scheurmann, Einschlagweg 13, 5745 Safenwil

Bauobjekt: Ersatz Gerätehaus

Bauplatz: Parzelle Nr. 487, Einschlagweg 13

Auflage: 30.01.2026 bis 02.03.2026

Bauherr: Daniela Caroline Conti, Aarauerstrasse 1, 5040 Schöftland

Bauobjekt: Glasdach Terrasse; Gebäude-Nr. 1387

Bauplatz: Aarauerstrasse 1, Parzelle 2070

Öffentliche Auflagefrist: 30. Januar – 28. Februar 2026

Schmiedrued

Bauherr: Bolliger Heinz, Löhren 491, Schmiedrued

Bauobjekt: Gartengestaltung, diverse Plätze, Umgebung Wohnhaus, Abstellplatz (nachträgliche Baugesuchs-Beurteilung)

Bauplatz: Löhren, Parzellen 126, 133, 134

Auflagefrist: 30.01.2026 – 02.03.2026

Bauherr: Andres Simone, Kinoweg 4, 5034 Suhr

Bauobjekt: Sitzplatzerweiterung und Veloabstellplatz

Bauplatz: Kinoweg 4, Parzelle 2454

Auflagefrist: 30.01.2026 – 02.03.2026

Uerkheim 58. GV der Männerriege Aktives Vereinsleben

Bauherr: Zimmerli Immobilien AG, Rohrerstrasse 20, 5000 Aarau

Bauobjekt: Umbau best. Dachgeschosswohnung & Anbau Balkone, 2 Dachlukarnen

Bauplatz: Bachstrasse 18, Parzelle 1095

Bauherr: Tüscher Richard, Lindenweg 6, 5033 Buchs AG

Bauobjekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe aussenaufgestellt (Ersatz Gasheizung)

Bauplatz: Lindenweg 6, Parzelle 1163

Öffentliche Auflage: 2. Februar 2026 – 3. März 2026

Es gab Wein für fleissige Turnstundenbesuche und 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft (von links):

Regierungsrat zu herrenlosen Grundstücken «König der Schweiz» sammelt Land – der Aargau bleibt gelassen

Die zwei SVP-Grossräte Kurt Gerhard (Brittnau) und Alain Bütler (Kallern), wollten vom Regierungsrat wissen, ob Private wie Jonas Lauwiner aus Burgdorf gezielt herrenlose Grundstücke an sich ziehen. Die Antwort fällt deutlich aus: Das Problem sei klein, die Regeln streng – und die Gemeinden hätten alle nötigen Instrumente dagegen vorzugehen selbst in der Hand.

Nur vier herrenlose

Parzellen Ende 2025

Im Kanton Aargau gab es per Ende 2025 lediglich vier herrenlose Grundstücke. Wie viele Parzellen sich im Besitz von Jonas Lauwiner – bekannt als selbsternannter «König der Schweiz» – befinden, weiss der Regierungsrat zwar, dürfe dies aber aus Datenschutzgründen nicht öffentlich machen. Serienabfragen im Grundbuch seien verboten, personenbezogene Recherchen nicht zulässig. Offener gibt sich der «LandHamsterer selbst: «25 Grundstücke sind es im Aargau», sagt Jonas Lauwiner selbst gegenüber «Tele M1» am Samstagabend. «Weitere sind zurzeit nicht geplant, aber wir bleiben wachsam.»

Kaum Nachahmer, kaum Missbrauch Laut Aargauer Regierungsrat gab es in den letzten zehn Jahren keine Person ausser Lauwiner, die sich mehr als ein herrenloses Grundstück aneignete. Einzelne Nachahmungsversuche seien an den gesetzlichen Hürden gescheitert. Von einem systematischen Missbrauch könne keine Rede sein. «Auch wenn ein Grundstück herrenlos wird, bleiben Wegrechte, Dienstbarkeiten und Pflichten bestehen», hält der Regierungsrat in seiner Antwort weiter fest. Für angrenzende Eigentümer ändere sich rechtlich wenig. Es gelten weiterhin das Nachbarrecht sowie das Verbot des Rechtsmissbrauchs.

Gemeinden haben den Vorteil Sobald ein Grundstück aufgegeben wird, würden die Gemeinden automatisch informiert, schreibt die Aargauer Regierung weiter. Und: «Sie können sich Parzellen mit einer einfachen schriftlichen Erklärung selbst aneignen – schneller als Private.» Einen Zwang dazu gäbe es jedoch nicht, um die Gemeindeautonomie zu wahren. «Der Regierungsrat sieht keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf», heisst es abschliessend in der Antwort. Herrenlose Grundstücke seien selten, die Gemeinden gut informiert und ausreichend geschützt. Das bestehende System funktioniere – auch im Umgang mit selbsternannten «Königen». RR/RAN

Bauherr: Central-Garage O. Wälty AG, Herrenmattstrasse 11, 5742 Kölliken

Bauobjekt: Sichtschutz aus Granit-Stehlen

Bauplatz: Herrenmattstrasse 11, Parzelle 3173

Auflagefrist: 30.01.2026 – 02.03.2026 Kölliken

Oberentfelden

Bauherr: Einwohnergemeinde Oberentfelden, Dorfstrasse 7, 5036 Oberentfelden

Bauobjekt: Installation Elektro-Pizzaofen mit Abluftrohr im Speisesaal (nachträgliches Baugesuch)

Bauplatz: Parzelle Nr. 394, Dorfstrasse 3

Bauherr: Einwohnergemeinde Oberentfelden, Dorfstrasse 7, 5036 Oberentfelden

Bauobjekt: Sicherung Gehweg für Fussgänger

Bauplatz: Parzelle Nr. 573, Alte Bernstrasse Öffentliche Auflage: 30. Januar 2026 bis 2. März 2026

Präsident Thomas Lehner konnte 21 Männerturner zur diesjährigen Generalversammlung im Gasthof Sonne begrüssen. Die ersten Traktanden waren schnell abgehandelt und noch vor dem Nachtessen berichtete Kassier Roger Hadorn über die Rechnung 2025, welche mit einem kleineren Aufwandüberschuss abschloss. Der Mitgliederbeitrag für Aktive wird bei 100 Franken belassen.

Nach den ersten Traktanden verwöhnte das Wirtepaar die Turner mit einem feinen «Schni­Po­Sa». Präsident Thomas Lehner schaute auf den reich befrachteten Kalender im vergangene Vereinsjahr zurück. Highlights waren u.a. das Ski­Weekend, das Dorffest, die mehrtägige Turnfahrt in die Pfalz und der Raclette­Abend im Gemeindesaal. Der reich bebilderte Rückblick liess so manche Erinnerung wieder aufleben. Der Präsident dankte allen Organisatoren und Helfern für ihre Einsätze! Der Verein musste vom altersbedingten Rücktritt eines langjährigen Mitgliedes Kenntnis nehmen. Leider

konnte kein Neumitglied begrüsst werden. Ein Turner konnte für seine 50­jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt werden! Drei Turner wurden für fleissige Turnstundenbesuche mit je einer Flasche Wein belohnt. Der gesamte Vorstand, die beiden Riegenleiter sowie die Revisoren stellen sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Tagespräsident Pius Peter verdankte die umsichtige Vereinsführung durch Präsident Thomas Lehner und den Vorstand. Nebst dem Turnbetrieb und verschiedenen Aktivitäten im Freien steht Mitte März das Skiweekend im Engadin an. Im November startet wieder das Programm «Winterfit». Der Verein hofft, zu diesem Fitness­Programm das eine oder andere neue Gesicht begrüssen zu dürfen. Zur Teilnahme sind wiederum «Nicht­Vereinsmitglieder» herzlich eingeladen! Mit dem traditionellen Turnerlied wurde der statutarische Teil der diesjährigen Generalversammlung abgeschlossen. HANS STADLER

Meine neuste Erkenntnis: Arbeitsschutzkleidung schützt überhaupt nicht vor Arbeit. ��

Rolf Heeb, Jubilar Martin von Arx, Andres Heeb und Daniel Geissbühler. BILD: ZVG

Baubewilligungen

Kirchleerau

Bauherr: Müller Jürg, Kirchleerau (vereinfachtes Verfahren)

Bauobjekt: Einbau Schwedenofen mit Aussenkamin, Pilatusstrasse 279, Parzelle 921

Bauherr: Stäger Alexander, Kirchleerau

Bauobjekt: Erstellung Stützmauer, Mattenstrasse 283, Parzelle 915

Moosleerau

Bauherr: Sandra und Moritz Hunziker

Bauobjekt: Wintergarten

Bauplatz: Ruesserain 356, Parzelle 598

BirdLife Kölliken

Trotz dem kalten Wetter spannende Vögel beobachtet

BirdLife Kölliken lud zur Winterexkursion in den Ballypark bei Schönenwerd ein. Bei winterlichen Temperaturen wurden wir positiv überrascht und konnten 33 Vogelarten beobachten. In der schönen Parkanlage und der angrenzenden naturnahen Aare waren die Highlights ein Bergpieper, einige Krickenten und mehrere Gänsesäger, die sich sehr offen zeigten. Die Lachmöwen konnten mit der grösseren Mittelmeermöwe gut verglichen werden. Nebenan im Café Meyer wärmten sich die Teilnehmenden anschliessend auf und liessen den Anlass bei Kaffee gemütlich ausklingen.

Daniel Leutwyler als Exkursionsleiter und Präsident von BirdLife Kölliken ist zufrieden mit der kurzweiligen Exkursion. «Die Stimmung war sehr gut, die Leute aktiv und interessiert und trotz dem kalten Wetter konnten wir einige spannende Vögel beobachten», meint er zum letzten Sonntag. Als nächstes organisiert der Verein am Sonntag dem 26. April eine Exkursion in ein spannendes Naturschutzgebiet, dem Luzernischen Wauwilermoos. Bist Du auch an der Vogelwelt interessiert? Gerne darf man sich auf www.birdlife-koelliken.ch als Mitglied anmelden. DANIEL LEUTWYLER

Aargau

Bleiben sie wachsam: Falsche Handwerker sind auf Diebestour

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann genügen – und schon ist ein grosser Schaden entstanden. Immer wieder nutzen Betrüger das Vertrauen älterer Menschen aus, um sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen. Aktuell zeigt ein Fall aus Wohlen, wie geschickt solche Täter vorgehen.

Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, verschaffte sich ein falscher Handwerker unter dem Vorwand einer Heizungskontrolle Zutritt zur Wohnung einer 95-jährigen Frau. Während er sie in ein Gespräch verwickelte, stahl er mehrere Tausend Franken Bargeld sowie eine Bankkarte. Die Seniorin reagierte richtig, wurde misstrauisch und wies den Mann aus der Wohnung – doch da war der Diebstahl bereits geschehen.

Dreiste Masche mit falschen Vorwänden Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Betrüger geben sich häufig als Handwerker, Ableser, Kontrolleure oder Mitarbeitende von Behörden aus. Sie treten gepflegt auf, sprechen freundlich und erzeugen gezielt Druck: «Es dauert nur kurz», «Das muss sofort überprüft werden». Oft versuchen sie, ihre Opfer in ein anderes Zimmer zu locken, um unbemerkt Wertgegenstände zu stehlen. Die wichtigste Regel lautet deshalb: Niemand muss unangemeldet in die

das

Wohnung gelassen werden. Seriöse Handwerker oder Behörden melden sich in der Regel im Voraus schriftlich an oder können sich eindeutig ausweisen. Im Zweifel gilt: Tür geschlossen lassen, telefonisch bei der Verwaltung oder bei Angehörigen nachfragen –oder direkt die Polizei kontaktieren.

Auf das Bauchgefühl hören und Hilfe holen Die Kantonspolizei Aargau rät ausdrücklich, bei verdächtigen Situatio-

nen keine Gespräche zu führen, Fremde konsequent abzuweisen und im Notfall den Polizeinotruf 117 zu wählen. Es ist kein Zeichen von Unhöflichkeit, sondern von Selbstschutz. Gerade im Alter ist es wichtig, auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Wer sich unsicher fühlt, sollte nicht zögern, Hilfe anzunehmen – sei es von Nachbarn, Angehörigen oder offiziellen Stellen. Wachsamkeit schützt. Und sie hilft, sich nicht übers Ohr hauen zu lassen.

KAPO/LA

99 Grad in der alten Turnhalle

Mit seinem aktuellen Programm «99°C – Wortspiele am Siedepunkt» gastierte der Slam Poet und Kabarettist Kilian Ziegler beim ersten Anlass des Jahres von Kulturi Leerau in Moosleerau. In der vollbesetzten alten Turnhalle zeigte der Wortakrobat, wie Sprachwitz kurz vor dem Überkochen klingt.

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Mit intelligenten Wortspielen, pointierten Beobachtungen und feiner Ironie brachte der in Olten lebende Kabarettist Kilian Ziegler sein Publikum zum Lachen – das Wasser im Sieder jedoch blieb bewusst unter dem Siedepunkt. Bei 99 Grad Celsius sei Schluss, erklärte Ziegler augenzwinkernd, dann ziehe er den Stecker.

Kostproben seiner Sprachgewandtheit wie «Setzen wir uns zusammen, um uns auseinanderzusetzen» oder «Irgendwo isst eine Atheistin eine Götterspeise» wurden mit Ovationen quittiert – bis in die letzte Reihe. Auch Seitenhiebe gegen das Schweizer Fernsehen liess sich der 40-Jährige nicht entgehen: «Alt ist man, wenn man nicht nur SRF schaut, sondern es auch gut findet.» Ob er selbst lieber internationale Kanäle konsumiert, liess er offen. Sein Witzerepertoire jedenfalls speist sich nicht nur aus Schweizer Tälern.

Charmant selbstironisch präsentierte

Ziegler zudem ein Spendenkonto für «bessere Witze» in Form eines QRCodes auf der Leinwand. Eigenmarketing, so zeigte sich, schadet einem Kabarettisten nicht – vor allem, wenn es so unterhaltsam verpackt ist. Der wortgewandte Künstler verstand es, die Spannung mit zweideutigen Andeutungen, präziser Mimik und spontanen Reaktionen auf Zwischenrufe hochzuhalten. Die Nähe zum Publikum kam ihm dabei entgegen; die

überschaubare alte Turnhalle erwies sich als idealer Spielort. Johlen begrüsste ihn nach der Pause, und die zweistündige «Sprechzeit» nutzte er konsequent aus. Auf witzige und zugleich kluge Weise zeigte Kilian Ziegler auf, wie man in einer sich stetig erwärmenden Welt kühlen Kopf bewahrt, Gemüter erhitzt und trotzdem cool bleibt. Denn spannend ist nicht der Moment der Explosion –sondern der Augenblick kurz davor. Eben bei 99 Grad Celsius. ALFRED WEIGEL

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Betrüger nutzen gezielt
Vertrauen älterer Menschen aus, um sich unter falschen Vorwänden Zugang zu Wohnungen zu verschaffen und Wertgegenstände zu stehlen. THEMENBILD
Bei winterlichen Temperaturen konnten 33 Vogelarten beobachtet werden. BILD: ZVG
Moosleerau
Der Wasserkocher symbolisiert das Motto des aktuellen Programms: «99°C

Oberentfelden Pedro Lenz und Gogo Frei im «Böröm»

Ein Abend mit familiärem Klang

Wenn der Oltner Schriftsteller

Pedro Lenz und der Kölliker Musiker Gogo Frei im «Börömpömpöm» in Oberentfelden auftreten, ist das mehr als ein Abendprogramm – es ist ein Wiedersehen unter Freunden. Ihre gemeinsamen Auftritte haben längst Tradition und werden vom Publikum mitgetragen.

Wenn Lenz und Frei gemeinsam im Böröm auftreten, entsteht eine beinahe familiäre Atmosphäre. Die beiden bleiben auf der Bühne unter sich, im Gespräch miteinander und im Dialog mit dem Publikum.

Pedro Lenz, selbsternannter «ProvinzLiterat», schreibt vor allem in Mundart und ist auch als Kolumnist für ver-

plaudern, musizieren und quizzen. BILD: FRIEDA STEFFEN

schiedene Zeitungen bekannt. Seine Lesungen im Langenthaler Berndeutsch leben von feinem Humor und

treffsicheren Pointen. Mit seinem Roman «Dr Goalie bin ig», der später verfilmt wurde, erreichte er ein breites

Publikum und wurde weit über die Region hinaus bekannt. Gogo Frei ist ein eigenständiger Musi-

ker, Komponist und Texter. Für seine Projekte stellt er je nach Anlass Bands aus erfahrenen Musikerinnen und Musikern zusammen und arbeitet gerne mit markanten Frauenstimmen. Dabei bleibt er stets seiner musikalischen Handschrift treu – leise, klar und unverwechselbar.

Dieses Jahr standen bei Pedro Lenz erneut Fussballgeschichten im Mittelpunkt – humorvolle Episoden aus einer Welt, die immer wieder Stoff für seine Texte liefert.

Gogo Frei schlug mit seiner Gitarre eher melancholische Töne an, fernab des Fussballs – abgesehen von seinem bekannten «Brügglifeld», das vom Publikum regelmässig eingefordert wird. Die beiden sind ein eingespieltes Team: Manchmal greift sogar Pedro Lenz selbst zum Percussionsinstrument und gibt seinem Freund den Takt vor. ST.

Bezirke

Aarau, Kulm und Zofingen

Mehrere Grossbaustellen in der Region

In den Bezirken Aarau, Kulm und Zofingen stehen in den kommenden Jahren mehrere grössere Kantonsstrassenprojekte an. Brückenersatz, Sanierungen und Umgestaltungen sollen die Verkehrssicherheit erhöhen – bringen aber auch Einschränkungen mit sich.

Die Ruederstrasse in Schöftland soll sicherer werden. BILD: ZVG

Brücke, Belag und Sicherungen Zwischen Muhen und Oberentfelden wird die Brücke über die Suhre ersetzt. Das 5,7-Millionen-Franken-Projekt umfasst auch einen Kleintierdurchlass und eine Hilfsbrücke, um den Verkehr während der Bauzeit aufrechtzuerhalten. Der Baustart ist für November geplant, die Arbeiten dauern voraussichtlich bis März 2028.

ein durchgehendes Trottoir sowie ein lärmarmer Deckbelag. Parallel werden Werkleitungen erneuert. Baustart ist im April 2026, das Ende ist für 2028 vorgesehen. In Kölliken soll die Schönenwerderstrasse ab Herbst zur Baustelle werden. Für rund 4 Millionen Franken sind Belagserneuerungen, ein Mini-Kreisel beim Gasthaus Bären sowie Querungshilfen geplant. Der Baustart ist nochoffen,daLanderwerbsverfahren laufen.

Am Benkerjoch bei Küttigen muss die Benkenstrasse auf rund 130 Metern gesichert werden. Grund sind Instabilitäten im Bankett. Die Sanierungkostetrund900’000 Franken und ist für Sommer 2026 vorgesehen, mit einspuriger Verkehrsführung.

Mehr Sicherheit in den Gemeinden In Schöftland wird die Ruederstrasse für 4,1 Millionen Franken saniert. Geplant sind neue Querungshilfen,

Aarau bleibt ein Thema In der Oberen Vorstadt Aarau werden die 2025 nicht ausgeführten Arbeiten im nördlichen Abschnitt in den Sommerferien 2026 nachgeholt. Dafür ist erneut eine Vollsperrung nötig. Zusätzlich ist im Juni ein Einbau des Deckbelags auf der Entfelderstrasse bis zum Kreisel Rosengarten geplant – ebenfalls mit Vollsperrung.

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Schöftland Einblick in die Gedankengänge Peter Bichsels

«Als sässe er auf dem Stuhl»

Die römisch katholische Pfarrei Schöftland organisierte einen «Peter Bichsel-Abend» mit Hanspeter Bader und Ben Jeger, einem erfolgreichen Schauspieler und Regisseur sowie einem einfallsreichen und kreativen Musiker.

Peter Bichsel verstarb 2025 und hinterliess ein einzigartiges Werk an tiefgründigen und humorvollen Kurzgeschichten. Aus dieser Sammlung las Hanspeter Bader. Der 70-jährige Schauspieler und Regisseur war an verschiedenen deutschen Theatern tätig. Als Produzent und Schauspieler hat er in Solothurn die Comedy-Krimiserie Soko Solo 11 realisiert und ist seit 2002 fester Gast für Schauspiel und Regie am Theater Biel-Solothurn. Begleitet wurde er von Ben Jeger, ebenfalls in Solothurn zu Hause und Bichsel-Kenner. Mit seinen Instrumenten, dem Akkordeon und einer Art Bambusharfe schuf er Momente der Besinnung, verlieh aber auch Bichsels Worten, wo nötig, spannende Dramatik.

Den Dichter nachempfunden Als Hanspeter Bader und Ben Jeger ihre Plätze einnahmen, wähnte man sich mitten drin in Bichsels Schreibstube. In der Einladung hiess es: Peter Bichsels Geschichten sind gefrorene Idyllen, die dennoch herzerwärmend wirken. «Jede seiner Zeilen ist gegen den Kältetod der Welt gerichtet.» Witz und Einfachheit sind seine Stärken, seine Protagonisten scheinen auf den ersten Blick unattraktiv, uninteressant und liefern trotzdem spannenden Stoff. Für Peter Bichsel gibt es nur zwei Länder

auf dieser Welt, nämlich das Inland und das Ausland. «Wir hatten auch einen Krieg in der Schweiz, er war nur nicht anwesend.» Seine Erinnerung an die Kriegsjahre war das Fussballspiel, das auf der Strasse möglich war. Neutralität und Armee seinen lediglich Alibis–dieserAussagefolgtenAkkordeonklänge.

Das Leben erzählen

Bichsel war immer wieder gezwungen, zuzuhören. Das war oft nicht auszuhalten. Aber weil der Erzählende zwar nichts zu sagen hatte, ausser Äpfel klauen, Rad fahren und Fussball, jedoch ein lieber Mensch war, liess er es zu und machte daraus eine Schmunzelgeschichte. Gegenseitig erzählte Langeweile nannte er das. Leben entdecken, das ist Leben, auch wenn es zu langweilig ist, um es zu erzählen. Seine Gedankengänge über kleine Begebenheiten und Dinge des Lebens sind oft überraschend, manchmal ein bisschen quer. Er machte sich Gedanken über einen Mann, der nichts erlebt und ausser seinen Platten und einem Plattenspieler nichts hat – entsprechend eintönige Akkordeonmusik. Er berichtet über die Veränderung des Wochenmarktes, wo die Bauern nicht mehr mit ihren Prachtskühen auffahren, und trotzdem sind sie Bauern, und man erkennt sie als Bauern. Er berichtet über einen Menschen, der hier wohnt, aber nicht lebt. Er kommt zur Einsicht, dass: «wenn Kultur eine Sehnsucht ist, dann gibt es bei uns nicht mehr viel davon». Nach diesem Ausflug in Bichsels Gedankenwelt entstanden bei einem Apéro im Foyer der Kirche interessante Gespräche. FRIEDA STEFFEN

Der Toyota Corolla gehört seit Jahrzehnten zu den meistverkauften Autos der Welt – auch in der Schweiz. Für das Modelljahr 2026 setzt Toyota auf neue Designakzente, nachhaltigere Materialien und ein starkes Garantieversprechen. Wie Toyota in einer Mitteilung schreibt, bleibt der Corolla damit ein zuverlässiger Begleiter für Alltag, Familie und Beruf.

Der Corolla ist seit Generationen ein Eckpfeiler der Toyota-Modellpalette. Über 50 Millionen Fahrzeuge wurden weltweit verkauft. Für 2026 erhält das Erfolgsmodell optische Neuerungen: Erstmals ist der Corolla in Europa in der exklusiven Mattlackierung «Matte Grey» erhältlich – eine Premiere für ein Serienfahrzeug aus europäischer Produktion. Die sportlichen GR-SPORT-Versionen werden im britischen Werk Burnaston gefertigt. Ergänzt wird das Angebot durch die neue Metallic-Farbe «Storm Grey», die dem Fahrzeug einen zeitlosen, hochwertigen Auftritt verleiht.

Nachhaltig, effizient und digital Toyota legt beim neuen Corolla verstärkt Wert auf Nachhaltigkeit. So kommen im Innenraum vermehrt Pols-

Der modernisierte Innenraum des Toyota Corolla 2026: Digitales Kombiinstrument, grosses Touchdisplay und hochwertige Materialien prägen den Fahrer- und Beifahrerbereich. BILD: TOYOTA

terstoffe aus recycelten Materialien zum Einsatz, ebenso Lederalternativen bei Lenkrad und Schalthebel. Angetrieben wird der Corolla weiterhin von der bewährten Toyota Vollhybridtechnologie. Zwei effiziente Motorisierungen mit 1,8 oder 2,0 Litern Hubraum sorgen für sparsames Fahren bei niedrigen Emissionen – ideal für Pendler wie auch für längere Fahrten auf dem Land.

Serienmässig an Bord sind ein digitales 12,3-Zoll-Kombiinstrument sowie ein modernes Multimediasystem mit Navigation und aktuellen Verkehrsdaten.

Elektromobilität für die breite Masse

Sicherheit und Garantie als starkes Argument Auch bei der Sicherheit bleibt der Corolla führend. Assistenzsysteme wie Notbrems- und Lenkunterstützung helfen, Unfälle zu vermeiden. Besonders attraktiv ist das Garantieversprechen: Toyota bietet eine gratis serviceaktivierte 10-Jahres-Garantie inklusive Pannenhilfe rund um die Uhr – ein in der Autobranche einzigartiges Angebot.

Der Verkaufsstart des neuen Toyota Corolla in der Schweiz ist für Februar 2026 geplant. TOYOTA AG, SAFENWIL

Kia bringt mit dem EV2 einen kompakten Elektro-SUV nach Europa

Kia erweitert sein Elektroportfolio nach unten: Mit dem neuen EV2 bringt der Hersteller einen in Europa produzierten B-SUV auf den Markt, der modernes Design, alltagstaugliche Technik und attraktive Reichweiten zu einem erschwinglichen Einstieg in die Elektromobilität verbinden soll.

Der Kia EV2 ist rund vier Meter lang und positioniert sich im stark wachsenden B-SUV-Segment. Trotz kompakter Abmessungen bietet er ein überraschend grosszügiges Raumangebot. Möglich machen dies ein Radstand von 2565 Millimetern sowie flexibel verschiebbare und neigbare Rücksitze. Je nach Konfiguration stehen bis zu 403 Liter Kofferraumvolumen sowie ein zusätzlicher 15-LiterFrunk zur Verfügung. Damit eignet sich der EV2 sowohl als Stadtfahrzeug wie auch als Erstwagen für europäische Haushalte.

Kompakt, aber vielseitig: Der Kia EV2 richtet sich an europäische Haushalte und soll Elektromobilität breiter zugänglich machen. BILD: KIA

Moderne Technik und Reichweite Angetrieben wird der EV2 von zwei Batterievarianten: 42,2 kWh für bis zu 317 Kilometer Reichweite oder 61,0 kWh für mehr als 448 Kilometer (WLTP). Beide Versionen unterstützen DC-Schnellladen sowie erstmals bei Kia sowohl 11- als auch 22-kW-AC-Laden. Ein integrierter EV-Routenplaner, Plug-&-Charge, bidirektionales Laden (V2L/V2G) sowie umfangreiche Assistenzsysteme bringen Technik aus höheren Fahrzeugklassen ins Einstiegssegment.

Produktion in Europa Gefertigt wird der EV2 im slowakischen Kia-Werk Žilina. Die Produktion der Version mit Standardreichweite startet im Februar 2026, die LongRange- und GT-Line-Modelle folgen ab Juni. Mit dem EV2 will Kia Elektromobilität weiter verbreiten – kompakt, vernetzt und alltagstauglich. KIA

Der neue Toyota Corolla 2026 zeigt sich mit frischem Design und neuen Farboptionen – darunter erstmals eine exklusive Mattlackierung für ausgewählte Modelle.
BILD: TOYOTA
Ein einfühlsames Team: Hanspeter Bader (rechts) und Ben Jeger anlässlich einer BichselLesung in der katholischen Pfarrei Schöftland. BILD: FRIEDA STEFFEN

«Das Leben eines Menschen im Universum besitzt kaum mehr Gewicht als das flüchtige Zwitschern eines Vogels – nichts geht verloren, alles bleibt im Kreislauf bestehen.»

Mein aufrichtiger Dank gilt allen, die mir im Laufe meines Lebens gütig zur Seite standen.

Guy Paul Julien Bachmann

15.9.1947 – 19.1.2026

In Liebe und Dankbarkeit:

Lis, Ann, Marc

Du hast uns gelehrt zu lieben, zu lachen und zu vertrauen. Deine Wärme bleibt in unseren Erinnerungen, deine Spuren in unseren Herzen. Was du uns gegeben hast, begleitet uns weiter – heute, morgen und für immer.

Johannes Seul

11.11.1961 – 18.1.2026

In Liebe und Dankbarkeit denken wir an die gemeinsame Zeit und an alles, was du uns gegeben hast. Du bleibst in unseren Herzen.

In Liebe:

Julia Seul

Lars Seul

Jan Seul

Die Trauerfeier findet am Freitag, 20. Februar 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche Kirchberg in Küttigen statt. Alle, die Johannes gekannt haben, sind herzlich zur Feier eingeladen.

Traueradresse: Jan Seul, Walter-Bürsten-Strasse 9, 5036 Oberentfelden

Tieftraurig müssen wir Abschied nehmen von meiner Sus, unserer geliebten Ma, warmherzigen Schwiegermutter, wunderbaren Nani, tollen Schwester, Schwägerin, Tante und Freundin

Susanna «Susi» Müller-Roth

10. Juni 1959 – 14. Januar 2026

Dein Herz aus Gold war erfüllt von Liebe, Fürsorge und stiller Stärke. Du hast gegeben ohne zu fordern, geliebt ohne Bedingungen zu stellen.

In tiefer Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit und all die kostbaren Erinnerungen tragen wir Dich für immer in unseren Herzen.

Du fehlst uns so sehr: Thomas Müller-Roth Florian Müller und Sarina Hofer Franziska Müller Michaela Müller und David Merkli mit Yara Malina Tobias und Deborah Müller-Hofmann mit Anine Elea und Anouk Elin

Jörg Roth und Sabine Leuthard Roth mit Cyrill

Peter Roth und Claudia Kriech mit Timea und Jorin

Verwandte und Freunde

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, den 11. Februar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Gränichen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

Anstelle von Blumen gedenke man: – der Spitex Gränichen: IBAN CH50 0900 0000 5007 1867 8 oder – der Stiftung Joël Kinderspitex, Schweiz: IBAN CH85 0873 1555 0307 4200 2

Vermerk: Susanna Müller-Roth

Traueradresse: Thomas Müller-Roth, Ahornweg 1, 5722 Gränichen

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann und unserem Papa

Peter Baumann-Obrist

3.5.1945 – 19.1.2026

Anstatt seinem Traum vom Auswandern nach Neuseeland zu folgen, hat er sich für ein Leben mit Familie entschieden und dies bis zuletzt mit all seinen Kräften gelebt.

Er konnte nach langer schwerer Krankheit zu Hause einschlafen.

Wir sind unendlich dankbar für die schönen Momente, die wir zusammen erleben durften und tragen dich für immer in unseren Herzen.

Wir vermissen Dich:

Doris Baumann-Obrist

Martin Baumann

Marianne Baumann und Sothea Phin

Ruth und Josef Bucher-Baumann

Margrit und Charles Wirz-Baumann und Familie

Peter und Patrizia Obrist-Hauenstein und Familie

Freunde und Verwandte

Auf Wunsch von Peter findet keine Trauerfeier statt. Wir nehmen

Abschied im engsten Familienkreis.

Traueradresse: Doris Baumann-Obrist, Pilatusstrasse 9, 5032 Aarau Rohr

Du siehst den Gar ten nicht mehr grünen, in dem Du einst so viel geschafft Siehst Deine Blumen nicht mehr blühen, weil Dir die Zeit nahm alle Kraft Du war st so einfach und so schlicht, in Deinem L eben voller Pflicht h i b

als verblassen ng an all das in

nnerungen eben Ehefrau, osi und Urgrosi ösch uel a Februar 2026, us Arche in r folgt im

Aarau Rohr, 19. Januar 2026

Sonntag, 1. Februar, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst mit Pfrn. Erika Voigtländer. Mittwoch, 4. Februar, 15.00 Alterszentrum Buchs, Gottesdienst mit Pfrn. Erika Voigtländer. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

Schöftland

Sonntag, 1. Februar, 9.30: Gottesdienst, Pfrn. Katharina Zellweger; Orgel: Flora Dietiker; Kollekte: Fonds für Frauenarbeit; Chilekafi

Montag, 2. Februar, 9.00, KGH: Bibelkurs

c.l.o.u.

Dienstag, 3. Februar, 9.00, Bahnhof: Miteinander unterwegs sein 60+ (GA oder Halbtax-Abo mitnehmen, falls vorhanden) – 9.30, Café im Alterszentrum: Treffen der Senioren Männer

Mittwoch, 4. Februar, 10.00, Alterszentrum: Gottesdienst, Pfrn. Katharina Zellweger

Donnerstag, 29. Januar, 10.00 Uhr, Sunnmatte Andacht, J. Hauser

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr, Kirche, Gottesdienst, Pfr. P. Trittenbach

Donnerstag, 5. Februar, 10.00 Uhr, Sunnmatte-Andacht mit Kirchenkaffee, E. Bossard

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Daniel Greuter, Lobpreis Montag, 2. Februar, 19.30 Uhr Start Bibelleseabend KGH

1. Februar – 7. Februar 2026: Ferien Pfr. M. Schüürmann, Stv. Pfr. B. Rodriguez, Uerkheim www.kirchereitnau.ch

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Beat Wirth, anschliessend ChileKafi deluxe

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Hunzenschwil, Pfrn. N. Spreng Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07 Mittwoch, 4. Februar, 13.30 Uhr, Jassen, Länzihuus Suhr www.suhu.ch Sa f enwil

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit der EMK in der ref. Kirche, Musik: Verena Pfenninger. Mittwoch, 4. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst im Reg. Altersheim mit Abendmahl, Pfarrerin Dörte Gebhard, Musik: Peter Lüscher. Donnerstag, 5. Februar, 14.00 Uhr Kultur am Nachmittag «Meine Kindheit in der DDR», ein Vortrag der Schöftler Pfarrerin Dörte Gebhard.

dienst im Reg. Altersheim mit Abend­

Blumen

Sonntag, 1.2., 9.30 Kanzeltauschgottesdienst, Ben Coulter Mittwoch, 4.2., 10.00 Gebet für den Frieden und die Gemeinde

Kölliken

Oberentfelden

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Gottesdienst, Pfr. Daniel Hintermann, Peter Lüscher, Orgel – 17.00 Abendgottesdienst in Hirschthal, Hirschmatt, Pfarrer Daniel Hintermann, Musik: Fritz Bär www.kirche-schoeftland.ch Schöftland

auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr Tel. 062 723 52 52 Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch

Safen Reformierte Kirche Safenwil

Freitag, 30. Januar, 14.00 Spiel- und Jazznachmittag im Rondo

Sonntag, 1. Februar, 10.00 Gottesdienst im Kirchgemeindehaus (Pfrin. N. Heggi)

Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 4. Februar, 20.00 Bibelkreis Freitag, 6. Februar, 11.30 Witwen- und Witwertreff in der Pizzeria Pizza Pazza.

Anmeldung bis am 2. Februar bei Frau E. Hunn. – 19.00 Fyrobegottesdienst in der Kirche (Pfr. S.Graf) Mitwirkung: Michael Wehrli, Klavier

Keine Amtswoche vom Montag, 2. Februar bis Freitag, 6. Februar.

Am Freitag, 30. Januar, bleibt das Sekretariat geschlossen.

Senior (78) zügelte auch seine Eiche mit

«Ich hätte es nicht übers Herz gebracht.» Deshalb liess Bruno Kammermann (78) seine 37-jährige Eiche von Gretzenbach nach Kölliken zügeln – mit Spezialtransport und viel Herzblut.

Bruno Kammermann zog von Gretzenbach nach Kölliken um. Auch seine 37-jährige Eiche nahm er mit, was ihn tausende von Franken kostete. Die letzten Checks sind gemacht und schon schwebt die tonnenschwere Eiche scheinbar federleicht über dem Boden. Für den 78-jährigen Bruno Kammermann, der neu in Kölliken wohnt, ist das ein ganz spezieller Moment. «Da geht mein Herz auf», sagt er gegenüber dem Regionalsender Tele M1. Noch einen Tag zuvor stand der Baum im fünf Kilometer entfernten Gretzenbach, dem ehemaligen Wohnort von Kammermann. Um die Eiche vor der Fällung zu retten, nahm Kammermann sie kurzerhand mit nach Kölliken. Seit 37 Jahren kümmert er sich um den Baum. Er erinnert sich, wie er damals auf dem Heimweg von Olten Richtung Däniken am Kanal die Eichel, die bereits ausgeschlagen hatte, fand. «Ich bückte und nahm sie mit»,

Densbüren 600 Jahre Erstnennung Zum

Ein ganzes Jahr lang feiert Densbüren seine Erstnennung von 1426. Höhepunkt ist der kantonale Kulturerbe-Tag, der am 1. August im Dorf stattfindet.

«Teinspuiren»: So stand es zum ersten Mal schwarz auf weiss, anno 1426. Längst ist die Gemeinde als «Densbüren» bekannt, dieser eine Zipfel des Bezirks Aarau, der durch den Pass von allen anderen Gemeinden getrennt ist. Der Ort, der dem Bezirk meist zwei unterschiedliche Wetterberichte beschert und mit dem Ortsteil Asp auch noch gleich einen Skilift. Das höchstgelegene Dorf im Staffeleggtal, das die allermeisten vom Durchfahren kennen, selbst aber nie ausgestiegen sind. Doch das könnte sich im kommenden Jahr ändern.

Densbüren feiert 600 Jahre Erstnennung. Unter dem Titel «Erinnern – Würdigen – Feiern» wird das Jubiläum begangen, und das nicht nur mit einem

«Der Aufwand hat sich gelohnt», sagt Bruno Kammermann. BILDER: SERGIO LÜTHI

Fest, sondern ein ganzes Jahr lang. Beginnend mit einem Neujahrs-Apéro am 11. Januar soll das ganze Jahr an Vereinsveranstaltungen an das Jubiläum erinnert werden. Etwa an der Asper

Fasnacht im Februar, dem Sommernachtsfest im Juni, dem Herbstmärt im Oktober bis hin zum Jahreskonzert der Musikgesellschaft Asp im November. Der Höhepunkt des Jahres findet am

dazu

1. August statt. Nicht nur, dass Regierungsrat Dieter Egli an der Bundesfeier spricht: Parallel zur Feier findet auch der Kulturerbe-Tag des Kantons Aargau in Densbüren statt. Dieser stellt seit 2016 einmal pro Jahr eine Gemeinde ins Zentrum und beleuchtet deren unbekannte Facetten. Dies geschieht unter der Federführung der Kantonsarchäologie, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und weiteren kantonalen Fachstellen. Eben hat der Kanton einen Beitrag von 19’000 Franken aus dem Swisslos-Fonds an den Deisperer Kulturerbe-Tag gesprochen.

Gezeigt werden soll auch Unbekanntes Densbüren ist historisch vor allem für seine Burgruine Urgiz bekannt, erstmals erwähnt 1277, oder die reformierte Kirche mit ihren Glasfenstern von Werner Sommer. Bei den beiden bekannten Kulturgütern soll es aber nicht bleiben, sagt der stellvertretende und zukünftige Gemeindeschreiber An-

Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1

Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr Gottesdienst aus der Themenreihe «Wenn was Neues dran ist», Kinderprogramm

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr Gottesdienst aus der Themenreihe «Wenn was Neues dran ist», Kinderprogramm

Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79

Sonntag, 1. Februar, 10.00 Gottesdienst Dienstag, 3. Februar, 20.00 Bibelstunde

sagt er. Er habe sie eingepflanzt und gezogen.

Befürchtung, dass Äste abbrechen könnten Nun, 37 Jahre später, brauchte es einen Spezialtransport für diese aussergewöhnliche Zügelaktion. Mitten in der Nacht nahm die Eiche die Fahrt Richtung Kölliken auf sich. Kein alltäglicher Einsatz, auch nicht für das erfahrene Team des Spezialtransports von der Oftringer Firma Senn AG. Die Breite und die Höhe des Baums waren eine Herausforderung. «Und dass sicher kein Ast abbricht», sagt Chauffeur Reto Lang. «Deshalb haben wir ihn auch sauber zurückgebunden.» Zurück in Kölliken. Hier ist die erste Hürde geschafft. Die Eiche steht an ihrem neuen Platz – wenn auch noch etwas schief. Doch auch dieses Problem lässt sich bis zum Schluss beheben. Das Schlimmste hat der Baum also überstanden. Bruno Kammermann fällt ein Stein vom Herzen. Immerhin lässt er sich die Zügelaktion tausende von Franken kosten. «Andere gehen Golf spielen, wir investieren jetzt hier ein paar Franken in den Umzug von diesem Baum. Der gehört einfach zu uns. Ich hätte es nicht übers Herz gebracht, den zu fällen.» JAM

dreas Brandt. «Gezeigt werden sollen auch Fundstücke, von denen man noch wenig weiss, so etwa aus einer bronzezeitlichen Höhensiedlung.»

In Betrieb genommen werden soll weiter das alte Sägewerk aus dem 18. Jahrhundert, das vom abgezweigten Staffeleggbach betrieben wird. Auch die Staffeleggstrasse als dorfprägendes Element soll thematisiert werden, weiter sind verschiedene Workshops für Kinder geplant. «Und nicht zuletzt wollen wir einen Blick in die Zukunft werfen», so Brandt. So wird etwa die Ausstellung «Magnetika» in der Kaisermatt, die sich um die Kraft des Elektromagnetismus dreht, geöffnet sein.

Noch ist das Programm nicht final ausgearbeitet. Doch die Vorfreude sei bereits gross, so Brandt: «Wir freuen uns darauf, Densbüren der Kantonsbevölkerung vorstellen zu dürfen und sind sicher, dass auch die Einwohner neue Facetten der Gemeinde entdecken können.» KATJA SCHLEGEL/LA

In Gretzenbach (oben links) hat Bruno Kammermann (oben rechts) die Eiche vor 37 Jahren selbst gepflanzt. Nun wurde sie an diesem Standort per Pneukran ausgegraben und mit einem Sattelschlepper in der Nacht nach Kölliken an den neuen Standort transportiert und wieder eingepflanzt.
Densbüren feiert 2026 sein 600-jähriges Jubiläum: Das Dorf begeht die Erstnennung von 1426 mit einem Festjahr und dem kantonalen Kulturerbe-Tag am 1. August. BILD: ZVG

aarauerleben

A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion

Ausschreibung fanfaluca 13

Anmeldung jetzt offen – Produktionen im öffentlichen Raum gesucht

Das Anmeldefenster für fanfaluca 13 ist eröffnet: Für die dreizehnte Ausgabe des Festivals werden Theater­, Tanz­ und Zirkusproduktionen von jungen Menschen zwischen 16 und 26 Jahren gesucht, die Teil des vielseitigen Festivalprogramms werden möchten.

Neu schreibt fanfaluca 13 gezielt Produktionen im öffentlichen Raum aus. Eingeladen sind Formate wie Stadtspaziergänge, bespielte Installationen oder spielerische Interventionen, die den Aussenraum aktiv einbeziehen. Rund um die Alte Reithalle und im Stadtraum von Aarau eröffnen sich vielfältige Aufführungsmöglichkeiten, die Kultur sichtbar machen und

fanfaluca ist ein Schweizer Festival für Jugend-Tanz- und Theater, das jährlich in Aarau stattfindet. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene aus allen Sprachregionen, die ihre Produktionen präsentieren, an Workshops teilnehmen und sich vernetzen. Das Programm beinhaltet Auftritte, Residenzen und Austauschformate.

fanfaluca 2026: 8. bis 13. September 2026

direkt mit der Öffentlichkeit in Dialog treten. Mit dieser neuen Ausschreibung verfolgt fanfaluca das Ziel, niederschwellige Zugänge zu Tanz, Theater und Performance für ein breites lokales Publikum zu schaffen. Aufführungen im öffentlichen Raum laden PassantInnen und FlaneurInnen zum Verweilen, Mitdenken und Mitmachen ein – der Stadtraum wird zur Bühne, das Publikum Teil des Erlebnisses. Produktionen sind herzlich eingeladen, sich bis am 19. April 2026 anzumelden und Teil von fanfaluca 13 zu werden. Das Festival bietet jungen Kunstschaffenden eine Plattform für Sichtbarkeit, Austausch und kreative Experimente – auf der Bühne und darüber hinaus.

Stadtkirche Aarau: Begrüssungskonzert

Ilja Völlmy ist der neue Hauptorganist der Stadtkirche Aarau

Geboren in St. Petersburg, führte ihn sein Orgelstudium sowie seine Tätigkeit als Organist zunächst nach London, Grossbritannien. Seit 2009 wirkte er während 16 Jahren als Hauptorganist an der Stadtkirche Liestal und hat in der Schweiz eine neue Heimat gefunden. Seit November ist er als Hauptorganist in Aarau zu hören.

MitdemBegrüssungskonzertamSonntag, 8. März, macht Ilja Völlmy gemeinsam mit der Cellistin Annina Völlmy und der Geigerin Tatiana Vucelić Geschichten hörbar – friedliche, abenteuerliche, dramatische und magische. Geschichten lassen sich sowohl mit Worten als auch mit Musik erzählen. Besonders faszinierend ist dabei, dass ein und dasselbe musikalische Werk in

OM Days 2026

Begrüssungskonzert

Ilja Völlmy

Sonntag, 8. März 2026, 17.00 Uhr Stadtkirche Aarau Eintritt frei – Kollekte

Das Yogafestival in Aarau

Die OM Days 2026 sind ein inspirierendes Yogafestival in Aarau, das traditionell am ersten Wochenende im März stattfindet. Über drei Tage hinweg kommen rund 25 erfahrene LehrerInnen zusammen und gestalten ein vielfältiges Programm mit über 40 Yoga-Klassen und Lektionen aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Ergänzt wird das Angebot durch kreative Workshops, in denen die Teilnehmenden selbständig gestalten, ausprobieren und neue Ausdrucksformen entdecken können. Die OM Days bieten Raum für Bewegung, Begegnung, Inspiration und gemeinsames Erleben – offen für EinsteigerInnen wie auch für erfahrene Yogis. Das Festival findet im Bullingerhaus an der Jurastrasse 13 in Aarau statt. 6. bis 8. März 2026 www.omdays.ch

jedem Menschen ganz eigene Bilder und Erzählungen entstehen lässt. «Es freutmichsehr,TeileinerKirchgemeinde mit reicher musikalischer Tradition zu sein und diese aussergewöhnlich vielfältige Musikpflege weiterzuführen», sagt Ilja Völlmy motiviert. Das Konzertprogramm am 8. März spannt einen weiten Bogen von der Renaissance über den Barock bis hin zur Romantik und Moderne. Es erklingen lebensfrohe Kompositionen von Jan Pieterszoon Sweelinck und Johann Joachim Quantz, die theatralischen und virtuosen Variationen über den ersten Satz der 5. Symphonie von CharlesMarie Widor sowie dramatische Werke von Max Reger und Jehan Alain. Den Höhepunkt des Programms bilden zwei Sätze aus dem Trio von Josef Gabriel Rheinberger sowie eine Improvisation für Cello und Orgel.

Die GLUG-Brauer-Challenge 2026 Wenn Fachwissen auf Publikum trifft

An der GLUG26 werden die Resultate der 4. GLUG BrauerChallenge präsentiert. BILD: ZVG

Vor drei Wochen fand im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg der Jury­Tag der 4. GLUG-Brauer­Challenge statt. Eine zehnköpfige Fachjury bewertete insgesamt 45 Biere und Kombuchas, erstmals ergänzt durch eine sechsköpfige Publikumsjury. Die Resultate der Challenge sowie die Präsentation des Aargauer Kantonsbiers 2026 werden am 5. Februar 2026 anlässlich der GLUG26 in Aarau bekannt gegeben.

«Diese Challenge gewinnt damit weiter an Bedeutung als Plattform für Brauer und Getränkeproduzenten und unterstützt diese nicht nur fachlich, sondern auch in der Vermarktung ihrer Produkte», teilt Christian Rudin, Eventverantwortlicher von RUUF AG, mit. «Neben Preisgeldern profitieren Teilnehmende von fundierten Bewertungen und auszeichnungswirksamen Prämierungen. In der Ausgabe 2026 werden Preise in

mehreren Kategorien vergeben, darunter neu auch Kombucha.»

Am 5. und 6. Februar 2026 findet die GLUGbereitszumviertenMalinderAltenReithalleinAaraustatt.112namhafte Aussteller aus dem In­ und Ausland machen die Fachmesse zu einer umfassenden Marktübersicht der Getränkeindustrie. Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Fachvorträgen, praxisnahen Workshops und Live­Demonstrationen greift aktuelle Branchenthemen und Trends auf. Der Start des MesseWochenendes in der Alten Reithalle machtdieCHEESEAFFAIR.DieseFachmesse findet zum dritten Mal in Aarau statt und steht ganz im Zeichen hochwertiger Käsespezialitäten aus handwerklicher und regionaler Produktion. Aussteller aus der ganzen Schweiz präsentieren ihre Produkte, Innovationen und ihr Fachwissen rund um die Käseherstellung und ­veredelung.

Neues Souvenir: Küchentuch mit Obertorturm Aarau – ein Statement in der Küche

Das neue Geschirrtuch macht sich in jeder Küche gut. BILD: AARAU STANDORTFÖRDERUNG

Neu erhältlich bei Aarau Info: ein Küchentuch, das mehr ist als ein Küchenutensil. In hochwertiger Qualität gewebt und mit einem echten Aarauer Wahrzeichen, dem Obertorturm, veredelt.

Ob als stilvoller Akzent in der eigenen Küche, als Mitbringsel mit lokalem Bezug oder als Geschenk für Aarau­LiebhaberInnen: Dieses Küchentuch verbindet Alltagstauglichkeit mit Identität. Robust, langlebig und zeitlos im Design, aber auch praktisch und schön. «Das neue Küchentuch eignet sich als

Geschenkidee und lässt sich sehr gut kombinieren mit einem lokalen Genussartikel oder dem Holzbrättli mit Aarau­Gravur», sagt Flavia Barbato. Sie ist zuständig für das Shop­Sortiment von Aarau Info. Der Obertorturm, Sinnbild für Aarau und seine bewegte Geschichte, ist nicht aufgedruckt, sondern direkt eingewoben. Das macht das Küchentuch nicht nur hochwertig, sondern zu einem kleinen Statement für regionale Verbundenheit. Ein Küchentuch für alle, die Aarau nicht nur besuchen, sondern mit nach Hause nehmen möchten.

Der neue Hauptorganist der Stadtkirche Aarau: Ilja Völlmy bringt internationale Erfahrung und grosse musikalische Vielfalt mit. BILD: ZVG
Aufführung von «Virgule, je t’aime» der Cie Compact (ehemals: Cie Moamême) vom September 25 in der Alten Reithalle Aarau. BILD: BETTINA DIEL

Das «Sommerloch»-Open-Air findet 2026 nicht statt

Das Aarauer Open-Air «Sommerloch» wird 2026 nicht durchgeführt. Das Organisationsteam zieht nach mehreren intensiven Jahren die Reissleine – wegen hoher Belastung, knapper Finanzen und wachsender organisatorischer Anforderungen. Ob es 2027 weitergeht, ist offen.

Das «Sommerloch»-Open-Air, das jeweils Mitte Juli hinter der Alten Reithalle stattfand, wird in diesem Jahr nicht durchgeführt. Das Organisationsteam gab den Entscheid diese Woche auf Instagram bekannt. Ausschlaggebend seien vor allem Zeitmangel, finanzielle Unsicherheiten und der hohe organisatorische Aufwand.

Das OK betont, dass alle Beteiligten beruflich stark eingebunden seien. Neben hunderten Stunden ehrenamtli-

cher Arbeit hätten auch zunehmende Auflagen und Budgetdruck an den Kräften gezehrt. Besonders herausfordernd sei gewesen, dass das «Sommerloch» als einziges der Aarauer Sommerfestivals mit fixen Eintrittspreisen arbeitete – was den Spielraum bei der Künstlerbuchung zusätzlich einschränkte.

Nach der ersten Durchführung 2018 und einer längeren Pause wegen Sanierungsarbeiten und der Corona-Pandemie kehrte das Festival 2023 zurück und etablierte sich rasch als gut besuchter Geheimtipp für aktuelle Musik. Trotz der erfolgreichen Ausgaben bleibt die Zukunft offen.

Das Organisationsteam blickt dennoch dankbar zurück und bedankt sich bei Publikum, Künstlerinnen und Künstlern sowie allen Helfenden. Ob das «Sommerloch» 2027 ein Comeback feiert, ist derzeit ungewiss.

Einsatz Ressortleitungen Bildung in den Schulvorstand der KSAB

Per sofort gehören auch Gemeinderat Anton Kleiber und Stadträtin Nina Suma dem Kreisschulvorstand Aarau-Buchs an.

Die Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) befindet sich auch nach der Neubesetzung der Geschäftsleitung in einer anspruchsvollen Führungsphase. Aufgrund der grossen Herausforderungen, der bestehenden Vakanzen im Schulvorstand und des bislang fehlenden formellen Einbezugs der Ressortleitungen Bildung der Stadt Aarau und der Gemeinde Buchs ist die politische Führung der KSAB weiterhin fragil.

Der Stadtrat Aarau und der Gemeinderat Buchs haben, deshalb die Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres ersucht, die Ressortleitungen Bildung der Stadt Aarau und der Gemeinde Buchs per sofort und befristet bis zur Wahl eines neuen Schulvorstandes als Mitglied des

Schulvorstandes einzusetzen. Die Gesuchstellung erfolgt in Absprache mit dem Schulvorstand der KSAB und der kantonalen Schulaufsicht der Abteilung Volksschule des Departements Bildung, Kultur und Sport. Die Gemeindeabteilung hat dem Gesuch zugestimmt.

Der Schulvorstand setzt sich somit ab sofort aus den vier bisherigen Mitgliedern und den zwei Ressortleitungen, Nina Suma (Stadtrat Aarau) und Anton Kleiber (Gemeinderat Buchs), zusammen. Die Wahl des neuen Schulvorstandes ist auf den 19. März 2026 angesetzt und wird voraussichtlich per 1. April 2026 wirksam.

Der vorerst befristete Einbezug der Ressortleitungen Bildung schafft in der Übergangsphase Stabilität, klare Zuständigkeiten und stärkt die politische Führung der Kreisschule AarauBuchs. AAR

Busfreie Altstadt Aarau

Busse sollen schrittweise aus der Altstadt verschwinden

Der Kanton Aargau und die Stadt Aarau wollen die Altstadt langfristig busfrei machen. Eine neue Prüfung zeigt: Das ist möglich, aber nur in mehreren Schritten. Ab Ende 2028 soll es zuerst eine Teilentlastung geben, eine komplett busfreie Altstadt ist frühestens ab 2032 realistisch.

Mit weniger Bussen soll die Altstadt von Aarau attraktiver werden. Der Verkehr soll sicherer werden, und es soll mehr Raum für Menschen, Gastronomie und Veranstaltungen entstehen. Bereits heute fahren Busse abends und sonntags nicht mehr durch die Altstadt. Nun wurde geprüft, wie eine vollständige Umfahrung aussehen könnte.

Busse sollen über Kreuzplatz umgeleitet werden Geplant ist, dass die Busse künftig über den Kreuzplatz und den Sauerländertunnel fahren. Dafür braucht es bauliche Anpassungen, vor allem am Kreuzplatz und am Bahnhofplatz. Tests zeigen: Auch mit mehr Bussen bleibt der Verkehr dort grundsätzlich flüssig. Damit es nicht zu Staus kommt, ist aber eine zusätzliche Abbiegespur nötig.

Teilentlastung ab Ende 2028 geplant Noch bevor alle Bauarbeiten abgeschlossen sind, soll die Altstadt teilweise entlastet werden. Ab Ende 2028

Noch fährt der Bus durch die Altstadt von Aarau. Künftig sollen sie schrittweise umgeleitet werden, um den Verkehr zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. BILD: ZVG

sollen die Busse in Richtung Kettenbrücke nicht mehr durch die Altstadt fahren. Dafür sind kleinere Umbauten nötig, vor allem beim Bahnhofplatz und bei der Kettenbrücke.

Vollständig busfrei frühestens ab 2032 Sobald auch der Kreuzplatz umgebaut ist, können alle Busse die Altstadt umfahren. Das ist frühestens ab Ende 2032

möglich. Die Altstadt bleibt weiterhin gut erschlossen: über die Haltestellen Kettenbrücke und Kunsthaus sowie mit einem Shuttle-Bus zwischen Bahnhof, Kunsthaus und Holzmarkt. Die Reisezeiten aus den umliegenden Gemeinden sollen sich nicht verlängern. Als Nächstes werden genauere Bauprojekte ausgearbeitet. Danach entscheidet der Einwohnerrat der Stadt Aarau über das weitere Vorgehen. AG/LA

Gesundwerk Aarau Ziegelrain 23 5000 Aarau www.gesundwerk.ch 062 552 50 50 anmeldung@gesundwerk.ch

Das Aarauer «Sommerloch»-Open-Air findet 2026 nicht statt. BILD: KATJA SCHLEGEL

Abteilung Zentrale Dienste Schulstrasse 1, 5037 Muhen Tel. 062 737 16 24 www.muhen.ch

Muhen ist eine wachsende, zentral und dennoch ruhig gelegene Gemeinde im Bezirk Aarau mit rund 4100 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Gemeindeverwaltung arbeitet zeitgemäss und praxisnah. Die Technischen Betriebe stellen den zuverlässigen Betrieb und Unterhalt der gemeindeeigenen Infrastrukturen sicher. Zur Ergänzung des Teams der Technischen Betriebe suchen wir per 1. April 2026 oder nach Vereinbarung eine engagierte und zuverlässige Persönlichkeit.

Mitarbeiter/in Technische Betriebe

(80 – 100 %)

Ihr Aufgabengebiet

• Unterhalt und Instandstellung von Strassen, Wegen und Plätzen

• Pflege und Unterhalt von Grünanlagen, öffentlichen Anlagen und Aussenräumen

• Bedienung, Unterhalt und Einsatz von Maschinen, Fahrzeugen und Geräten des Werkdienstes

• Mitarbeit bei Werkdiensten (Abwasser- und Wasseranlagen) und logistischen Aufgaben

• Betreuung Sammelstelle (auch am Samstagvormittag)

• Beladerdienst Grüngut und Kehricht

• Mitarbeit im Pikett- und Winterdienst sowie Einsätze ausserhalb der regulären Arbeitszeiten

Ihr Profil

• Abgeschlossene Berufslehre als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ, Fachrichtung Werkdienst oder eine vergleichbare handwerkliche oder technische Ausbildung

• Praktisches technisches Verständnis sowie Erfahrung im Umgang mit Maschinen und Fahrzeugen

• Selbstständige, zuverlässige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise

• Teamfähigkeit sowie Freude an der Arbeit in einem kleinen Team

• Flexibilität und Bereitschaft zu Einsätzen ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten, insbesondere bei der Betreuung der Sammelstelle und im Pikett- und Winterdienst

• Führerausweis Kategorie B; Kategorie BE oder C von Vorteil bzw. Bereitschaft zum Erwerb Wir bieten

• Vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit im öffentlichen Dienst

• Kollegiales Team und klare Zuständigkeiten

• Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und moderne Arbeitsmittel

• Unterstützung bei fachlichen Weiterbildungen

Interessiert? Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an David Fiore, Leiter Bau und Planung, david.fiore@muhen.ch. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Roland Lüthi, Leiter Technische Betriebe, 079 657 62 01, sowie David Fiore, Leiter Bau und Planung, 062 737 16 46, gerne zur Verfügung.

Werde Teil unseres Teams!

oder

KAGfreilandisteineNutztierschutz-OrganisationmitSitzin Aarau.MitTierwohl-ProjektenundKampagnensetzenwiruns fürdenSchutzunddieartgerechteHaltungvonNutztierenein

KAGfreiland ist eineNutztierschutz-Organisation mitSitzin Aarau. MitTierwohl-ProjektenundKampagnen setzenwiruns für denSchutzunddie artgerechteHaltungvonNutztierenein.

Wir suchen per1.April odernach Vereinbarung

Wirsuchenper1.AprilodernachVereinbarung

Kaufm. Mitarbeiter* (

Kaufm.Mitarbeiter*i (50 60%)

IhreAufgaben:

Kreditoren), Protokolle,Bestellwesen,Stiftungsfund-

Allg.Administration,Rechnungsstellungen(Debitoren, Kreditoren),Protokolle,Bestellwesen,Stiftungsfundraising,Mitglieder-undProduzentenbetreuung

WasbringenSie mit: Kaufm.Ausbildung(odervergleichbar), vorzugsweise mitBuchhaltungserfahrung

hohe Eigeninitiative

WasbringenSiemit: Kaufm.Ausbildung(oder vergleichbar), vorzugsweisemitBuchhaltungserfahrung guteEDV-undMSOffice-Kenntnisse Datenbank-Erfahrung hoheEigeninitiative sehrguteDeutschkenntnisse teamfähigundhoheSozialkompetenz freundlichesAuftreten

Wirbieten: Einevielseitige,anspruchsvolleTätigkeit FaireAnstellungsbedingungen ModerneInfrastruktur ZentralgelegenerArbeitsplatz beimBhf.Aarau

Faire Anstellungsbedingungen ZentralgelegenerArbeitsplatzbeimBhf.Aarau

WeitereAuskünfteundBewerbungperE-Mailan: simone.steiner@kagfreiland.choderTel.0712221818

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als

Leiter/in Werkhof (100%)

Mit Ihrem Organisationstalent und Ihrer Freude an Führungsarbeit leiten Sie den Werkhof mit seinen vielfältigen Aufgaben.

Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung im Strassenbau, Werkdienst, Forst, Gartenbau oder gleichwertige Ausbildung sowie Berufserfahrung in vergleichbarer Führungsfunktion mit und arbeiten dienstleistungsorientiert, verantwortungsbewusst, selbstständig und wirtschaftlich.

Haben Sie Freude am Kontakt mit der Bevölkerung und sind bereit, Teil eines engagierten Teams in einer zukunftsorientierten Gemeinde zu werden? Dann suchen wir genau Sie.

Redaktionsschluss:

StellenSiesichvor,IhrStelleninseratwärehier plaziertundTausendewürdenessehen. Inserateannahmeunter: Telefon0627379000

jeweils Montag, 12.00 Uhr

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Aargau

● Kantonale Asylunterkunft in Rüfenach nimmt am 4. Februar 2026 Betrieb auf Der Kantonale Sozialdienst beginnt am 4. Februar, mit der Belegung der kantonalen Unterkunft Rüfenach. Die Unterkunft in der ehemaligen Kinderstation bietet 70 Plätze für Familien.

EINE NK OCH

Auf unserer Webseite www.koelliken.ch finden Sie das ausführliche Stelleninserat. Bereich Planung und Infrastruktur Abteilung Tiefbau Bi blio th ek sm itar be it er /i ng es uc ht ! Zu rV er st är ku ngun se re sT eam ss uchen wi rp er so fo rt ei ne Bi blio th ek sm itar be it er in/ ei ne nB iblio th ek sm itar be it er Di eV ol ks bi blio th ek Sa fe nw il is tj ew ei ls am Di en st ag :1 8. 30 –1 9. 45 Uh r, Mi tt wo ch :1 4. 00 –1 5. 00 Uh ru ndDonnersta g: 10 .0 0– 11 .0 0U hrge öff ne t. Wä hren dd en So mme rf erie ns ow ie wä hren dd en We ih na ch ts fe ri enbl ei btdie

Biblio th ek ge sc hl os se n.

Au fg ab en

• Tr adi ti on el leBiblio th ek sa rb ei tm it digitale rL ös ung

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Er wa rt ung en

Se lb st ändigeAr be it sw ei se mi tv ie lF le xi bi litä tu nd Be la st ba rk ei t

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● eTAX AARGAU ist jetzt verfügbar: Neue Aargauer Online-Steuerklärung löst EasyTax ab Für das Ausfüllen der Steuererklärungen steht im Kanton Aargau neu eine Online-Lösung zur Verfügung. Mit dem Versand der Steuererklärung 2025 erhalten die Steuerkundinnen und Steuerkunden Infos zu eTAX AARGAU. Die Registrierung erfolgt über AGOV, das sichere Anmeldeverfahren der Schweizer Behörden.

● Aargauer Naturpreis 2027: Eingaben bis Ende Juni 2026 möglich Der Kanton Aargau zeichnet mit dem Aargauer Naturpreis alle zwei Jahre Projekte aus, die sich in besonderer Weise für die Biodiversität und eine naturnahe Entwicklung der Landschaft einsetzen. Damit werden nicht nur herausragende und innovative Ideen gewürdigt. Der Preis soll auch motivieren, gute Beispiele sichtbar machen und weitere Akteurinnen und Akteure inspirieren. Die Ausschreibung für den Aargauer Naturpreis 2027 zum Thema «Innenverdichtung und Biodiversität» ist gestartet, Eingaben sind bis Ende Juni 2026 möglich.

● Bewilligungsfreie Sonntagsverkäufe Advent 2026 Dieses Jahr sind die bewilligungsfreien Sonntagsverkäufe in den meisten Gemeinden am dritten und vierten Advent, namentlich am 13. und 20. Dezember 2026 vorgesehen. Sechs Gemeinden haben aufgrund von traditionellen Verkaufsanlässen abweichende Daten: Für die Gemeinden Sins und Wettingen gelten der erste und vierte Adventssonntag, namentlich der 29. November und der 20. Dezember 2026 als bewilligungsfrei, für Bremgarten, Lenzburg, Zofingen und Zurzach der zweite und vierte Adventssonntag, namentlich der 6. und 20. Dezember 2026.

● 40’000 Franken aus dem SwisslosFonds für die Nothilfe in frontnahen Gebieten der Ukraine Der Regierungsrat spricht zulasten des Swisslos-Fonds 40’000 Franken Nothilfe zugunsten vulnerabler Personen in frontnahen Regionen in der Ukraine. Der Betrag geht an Libereco – Partnership for Human Rights. AG

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Impressum

Kirchleerau

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Talon ausfüllen und mit dem entsprechenden Geldbetrag an uns einsenden oder vorbeibringen. Diese Inserate erscheinen nur gegen Vorauszahlung.

Keine Immobilieninserate!!! Gewünschter Text (Titel unterstreichen):

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Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag.

Verbreitete Auflage: 51’016

(WEMF-beglaubigt 2024)

Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Redaktion:

Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00

Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Karl Heinz Odermatt (KHO). Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch

Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

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Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner

● Sprechstunde mit Gemeindeammann Vera von Arx Haben Sie ein Anliegen, eine Kritik oder eine besondere Idee? Gemeindeammann Vera von Arx bietet für die Einwohnerinnen und Einwohner neu als Testversuch eine Sprechstunde an. Die zweite Sprechstunde findet am Montag, 9. Februar 2026, 16.00 – 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung statt. Weitere Termine werden wir vorgängig im Nachrichtenbulletin publizieren.

Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch

Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm

Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr

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Telefon: 058 200 55 86

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Copyright: Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt. Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern, Telefon 031 349 41 42

● Konstituierung Kreisschulvorstand Nach dem Rücktritt der Gemeinderätin Béatrice Meili per 31. Dezember 2025 übernimmt Gemeindeammann Vera von Arx den freien Sitz der Verbandsgemeinde Kirchleerau im Kreisschulvorstand. Gemäss § 13 Abs. 4 der Satzungen des Gemeindeverbandes Kreisschule Leerau konstituiert sich der Kreisschulvorstand selbst, wobei das Präsidium und das Vizepräsidium von den Gemeinderätengeführtwerden.Präsident und Vizepräsident dürfen nicht der gleichen Verbandsgemeinde angehören. Das Präsidium und Vizepräsidium bleiben unverändert wie folgt: Präsidium: Jeannine Graber, Delegierte des Gemeinderats Moosleerau, Vizepräsidium: Fabian Müller, Delegierter des Gemeinderats Kirchleerau. GEM Moosleerau

lich und freundlich – so soll das neue Layout den heutigen Ansprüchen gerecht werden und das Lesen noch angenehmer machen. Gleichzeitig wurde auch die Gemeindekorrespondenz neu gestaltet und unsere neue Website ist online gegangen. Alle diese Elemente folgen nun einer gemeinsamen visuellen Identität, die Moosleerau klar, zeitgemäss und wiedererkennbar nach aussen vertritt. Informationen sollen schnell auffindbar, verständlich aufbereitet und ansprechend präsentiert sein – egal ob in gedruckter Form oder digital. Damit möchten wir die Kommunikation zwischen Gemeinde und Bevölkerung weiter stärken. Wir laden Sie herzlich ein, das neue Erscheinungsbild zu entdecken, durch die aktuellen Gemeindenachrichten zu blättern und auch einen Blick auf unsere neue Website (www.moosleerau.ch) zu werfen.

● Einwohnerkontrolle Per Ende Dezember 2025 waren in Moosleerau 943 (2024: 964) Personen wohnhaft, davon 162 (2024: 180) Ausländer. Im Jahr 2025 wurden 8 (2024: 6) Kinder geboren, 5 (2024: 2) Ehen geschlossen und 7 (2024: 9) Personen sind verstorben.

● Neuer Auftritt der Gemeinde Mit der Januarausgabe präsentieren sich die Gemeindenachrichten Moosleerau in einem neuen Kleid. Modern, übersicht-

● Fahrdienst MiA Mobil im Alter – FahrerIn gesucht Wir suchen weiterhin freiwillige Fahrer und Fahrerinnen welche das Projekt mittragen möchten und bereit sind, ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen mit dem eigenen Auto zu befördern. Details finden Sie unter www.mia-rusu.ch. Bei Fragen wenden Sie sich an Gemeindeschreiber Peter Neukomm, 062 738 70 83 oder peter.neukomm@moosleerau.ch. GEM

Pro Senectute Zofingen Mountainbike-Tour Santenberg

Wir starten in die neue MoutainBike Saison 2026. Die Mountainbike Gruppe der Pro Senectute Zofingen bietet am Donnerstag, 5. Februar eine MTB-Tour Richtung Santenberg an. Besammlung ist um 13.20 Uhr auf dem Parkplatz in der Trinermatten.

Gefahren wird in zwei Gruppen mit EBike (Power und Fit) und einer Gruppe Bio-Bike. Die Tour führt uns über Dagmarsellen Richtung Santenberg, den wir einmal umrunden und uns über Reiden auf den Heimweg machen.

Neue Teilnehmende mit einem E-Bike oder Bike ohne Motor können bei einer kostenlosen Schnuppertour das Angebot kennenlernen. Auf der Internetseite der Pro Senectute Aargau http:// www.ag.pro-senectute.ch / Freizeit/ Outdoorgruppen (oder Tourenprogramme) sind detaillierte Angaben zu dieser Tour ersichtlich. Infos unter https://ag.prosenectute.ch/ de/ freizeit/ bewegung-und-sport/ tourenangebot.html oder bei Thomas Huber (079 123 51 04). Bei zweifelhafter Witterung wird auf der Webseite am Tourentag informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. PSZO

Wann: Donnerstag, 5. Februar, Besammlung: 13.20 Uhr Besammlung: Parkplatz in der Trinermatten

VERANSTALTUNGS tipps

Aarau Aargauer Kunsthaus

Mehr Licht. Video in der Kunst

Das bewegte Bild ist allgegenwärtig –zu Hause, am Smartphone, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten Ausdrucksformen der Kunst entwickelt: Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten – mal poetisch, mal radikal. Die zwei komplementären Ausstellungen im Kunstmuseum Solothurn und im Aargauer Kunsthaus zeigen, welche Spuren die Videokunst zum einen in der Schweiz und zum anderen in den beiden Häusern hinterlassen hat. Dabei stehen die zwei unterschiedlichen Präsentationen miteinander in Dialog und sind zugleich auf die jeweilige Institution zugeschnitten . Die Kooperation setzt herausragende Arbeiten der Schweizer Videokunst in Szene und bringt so die reiche Vielfalt der künstlerischen Möglichkeiten im Umgang mit dem Medium von den 1960er-Jahren bis heute zur Geltung. Die Ausstellungen sind allerdings nicht als retrospektiver Überblick der Schweizer Videokunst angelegt. Vielmehr regen sie dazu an, sich mit der Technik und der ästhetischen Entwicklung des bewegten Bildes auseinanderzusetzen. Sie veranschaulichen sowohl die Veränderungen zeitbasierter Medien über die Jahre hinweg als auch die innovativen künstlerischen und konzeptionellen Ansätze, die sie

Spiel- und Theatergruppe Bottenwil

Die zwei Ausstellungen im Aargauer Kunsthaus und im Kunstmuseum Solothurn zeigen, welche Spuren die Videokunst in der Schweiz hinterlassen hat. BILD: PIPILOTTI RIST

geprägt haben. Immer geht es auch um Fragen der Bildproduktion, des digitalen und analogen Materials sowie um die Rolle technischer Prozesse innerhalb künstlerischer Strategien. Teil des kuratorischen Teams sind auch Karin Wegmüller und Aufdi Aufdermauer, Gründerinnen der Videocompany in Zofingen. Sie bringen ihr langjähriges Know-how im Bereich Produktion und Technik von Videokunst in die Konzeption beider Ausstellungen mit ein. Die Präsentationen vereinen Leihgaben aus öffentlichen wie privaten

Macht ein Lottogewinn glücklich?

Die Spiel- und Theatergruppe Bottenwil probt ihr neuestes Stück «De Otto gwünnt im Lotto» aus der Feder von Dani von Wattenwyl.

Eine markante Rolle spielt wie fast in jeder Komödie ein Sofa. Nicht nur als Sitz-, sondern auch als Schlafgelegenheit für den Mitbewohner und erfolglosen Disc Jockey Luca Ballaballa, verkörpert von Stephan Lienhard, ist es integraler Bestandteil im Eigenheim von Otto (Urs Fretz) und Pia Habersack (Renate Erismann). Beide haben nach 16 Jahren Ehe sich neue Lebenspartner zugelegt, die sich Liegenschaft und Komfort im gemeinsamen Haus teilen. Ein Lottogewinn scheint das monetäre Problem zu lösen, bringt aber neue mit sich – wie sollte es auch anders sein. Chaotische Zustände und verworrene Partnerbeziehungen kommen auf der Bühne immer gut an. Dafür sorgen die naive Coiffeuse Anna Nass (Sarah Scheuren), die resolut auftretende Italienerin Francesca als Verehrerin des DJ, gespielt von Heidi Kuert, sowie die unvermittelt auftauchende Mitarbeiterin Kay Panik der Lotteriegesellschaft mit offensichtlich unlauteren Absichten in Person von Sonja Odermatt. Der Lottogewinn sollte erst einmal verheimlicht werden, dies gelang aber nicht – soweit zur Geschichte.

Die Erkenntnis «Als Frau kann man nie zu viel Schuhe haben, nur zu wenig Platz im Schrank» oder der Vorwurf «Frau mit Grill sucht Mann mit Kohle, und du Depp hescht dich gmäldet» gehören zu den bemerkenswerten Passagen. Gestik und Intonierung garantieren eine volle Mehrzweckhalle. Im Gegensatz hierzu stehen die Lebensweisheiten des sich zurückhaltenden, milchtrinkenden Yogi Bär: «Alkohol verdirbt nicht nur die Leber, sondern

Schöftland

Ausstellung: Minimal – Texture – Abstract

Künstlerin Manuela Wernli präsentiert ihre neusten Werke.

Sammlungen und werden ergänzt durch die Bestände beider Institutionen, in denen sich zentrale Werke der Videokunst befinden. Diese Auswahl umfasst jeweils auch neu produzierte Werke. Das Kunstmuseum Solothurn zeigt zudem Leihgaben aus dem Aargauer Kunsthaus und umgekehrt, wobei einige Kunstschaffende an beiden Orten mit unterschiedlichen Werken vertreten sind. KAG

Wann: 31. Januar – 25.Mai 2026 Wo: Aargauer Kunsthaus Aarau

Schlafstätte oder Sitzgelegenheit? Die Spiel- und Theatergruppe Bottenwil posiert um das begehrte Möbelstück: Von links oben Beat Niederberger (Regie), Renate Erismann, Heidi Kuert, Andrea Hilfiker (Souffleuse), Sarah Scheuren, Urs Fretz (sitzend) und Stephan Lienhard (liegend), nicht abgebildet Sonja Odermatt.

BILDER: ALFRED WEIGEL

Die junge Künstlerin Manuela Wernli präsentiert ihre neuesten Acrylbilder in einer besonderen Ausstellung. Freuen Sie sich auf ausdrucksstarke Motive, leuchtende Farben und moderne Kunst mit Persönlichkeit. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie frische Kunst aus der Region. Alle Kunstinteressierten sind herzlich willkommen! ZVG

Wann: 30. Januar 2026, 18.30–21.00 Uhr und 31. Januar 2026, 11.00–21.00 Uhr Wo: Aarauerstrasse 7, 5040 Schöftland Eintritt: frei Info: www.manuelawernli.com

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auch den Charakter». Mit seiner malaysischen Vogelspinne verbreitet Regisseur Beat Niederberger in der Rolle des Yogi Bär Angst und Schrecken unter den Mitbewohnern.

Die Dragik des Beziehungsgeflechts nimmt mit zunehmender Spieldauer unaufhaltsam zu. Die im Raum stehende Frage lautet, macht ein Lottogewinn wirklich glücklich und löst es die vorhandenen Probleme? Mit einem Theaterbesuch des Zweiakters «De Otto gwünnt im Lotto» erhalten Interessierte eine Antwort auf unterhaltsame Art. Das Theaterstück wird vom 20. bis 22. Februar in der Turnhalle Bottenwil aufgeführt. Der Vorverkauf startet am 4. Februar. Alle Infos auf theater-bottenwil.ch.

Viele bewährte Akteure der vergangenen Spielzeiten verabschiedeten sich von der Bottenwiler Bühne wie man an den Namen neuer Akteure erkennen kann. Als Grund für den Aderlass gilt eine allgemein aufgekommene Theatermüdigkeit. Die Spiel- und Theatergruppe Bottenwil sucht deshalb mitspielende und helfende Hände für die nächste Theatersaison. ALFRED WEIGEL

Vorverkauf startet am 4. Februar

«De Otto gwünnt im Lotto» wird vom 20. – 22. Februar in der Turnhalle Bottenwil aufgeführt.

Freitag, 20. Februar 2026, 20.00 Uhr

Samstag, 21. Februar 2026, 20.00 Uhr

Sonntag, 22. Februar 2026, 14.00 Uhr

Vorverkauf ab 4. Februar 2026 über 077 411 57 60 oder www.eventfrog.ch Infos zur Aufführung und zur Spiel- und Theatergruppe Bottenwil: www.theater-bottenwil.ch

BILD: ZVG

Freitag

30. Januar

30 Jahre Metzgete

Im Restaurant Sportplatz geniessen Sie mittags und abends die bewährte Tradition. (Reservation erwünscht)

Zeit: 11.30 Uhr

Adresse: Restaurant Sportplatz, Bachstrasse 96, 5036 Suhr

Lose und Lego

Für Kinder ab 6 Jahren: Spannende Geschichten hören und thematisch passende Lego-Kreationen bauen in der Bibliothek.

Zeit: 14.30 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Sprach-Café Deutsch

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 9.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Ryan Evans – live i de Bar In der AHA bietet Ryan Evans mit modernem Country live beste Unterhaltung. Eintritt frei, Start 20.30 Uhr, 19 Uhr Türöffnung. Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Mehr Licht. Video in der Kunst

Mehr Licht. Video in der Kunst

Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau

Samstag 31. Januar

Ü55 Speuzer: Fit durch den Winter

Bist du ein Ü55 Speuzer oder eine Ü55 Speuzerin, willst über die Winterzeit etwas für deine Fitness tun und dabei auch noch Spass haben? Dann ist das Angebot von Dani und Roli genau richtig. Sie bieten in der Turnhalle Mühlematt (Erlinsbach SO) ein cooles Programm an. Zeit: 11.15 Uhr

Adresse: Turnhalle Schulhaus Mühlematt, 5015 Erlinsbach SO

Perlenzauber – Zauberperlen

Selber eine Perlenkette knüpfen und das fachgerechte Montieren des Verschlusses lernen. Zudem erfahren sie allerlei Wissenswertes über die Entstehung und Pflege der Perlen. Info: www.perlenkurse.ch Zeit: 8.30 Uhr

Adresse: Lindenplatz 21 B, 5042 Hirschthal

Utopia 80’s

Die 80er Party im Utopia Aarau Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau

WONDERLAND Vol.9

Die Partyreihe Wonderland präsentiert C. UX, SHILAPANDORA und KAMUN mit Melodic Techno, Classic House und Tech-House. Zeit: 22.00 Uhr

Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Sonntag 1. Februar

Abenteuer Japan & Korea

Lassen Sie sich von Bastian Maria entführen, der mit seiner jungen Familie das Unmögliche wagte: Eine atemberaubende Reise durch die Geheimnisse Südkoreas und Japans – alles per Anhalter. Eine bunte Mischung von Erzählungen über Sumo Ringer, über koreanische Seniorinnen, die ohne Atemgeräte nach Meeresfrüchten tauchen, bis hin zur sagenhaften Kirschblüte in der Millionenstadt Kyoto. Zeit: 11.00 (Brunch: 9.30) Uhr

Adresse: Cinema 8, 5040 Schöftland

Vollmondnacht

Andariegas (dt.: Wandervögel) fusionieren mehrere Stile wie Jazz und Bossa, dazu gibt es poetische Mondtexte; im Anschluss lädt die Mondscheinbar zum Beisammensein ein. Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Katholische Kirche Aarau, Poststrasse, 5000 Aarau

30 Jahre Metzgete

Restaurant Sportplatz

28. – 30. Januar 2026 | mittags und abends

Bachstrasse 96, 5034 Suhr, Tel. 062 822 12 74 info@restaurantsportplatz.ch

LUZIATSCHIRKY

«Lifeaus derUkraine»

Siewar dort,woder Kriegdas Leben vonMillionen auf denKopfgestellt hat: bei denMenscheninder Ukraine. Zuvorhat sieinRussland erfahren,was Repression istund wasblindeGewalt fürdie Menschen bedeutet.Ineinem bewegenden Vortragschildert siedie Begegnungen undpersönlichenErlebnisse vorOrt

So.15.02.2026, 10:00Uhr,Aula

Unterkulm,Eintritt: CHF30.00

Türöffnung9:30Uhr -Matinee

•BärenmatteSuhr •StadtsaalZofingen •KonzertsaalSolothurn •KurtheaterBaden •KurtheaterBaden •CasinoWohlen

Vorverkauf:Ticketcorner AlleVeranstaltungen:www.dominoevent.ch

Informationsanlass: Patientenverfügung

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Bestattungsvorsorge Aarau

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Am kostenlosenInformationsanlasserfahrenSiedasWichtigstezuden dreiThemen. VorOrthabenSiezudemdieMöglichkeit,sichmit Fachpersonenauszutauschen.

Wannundwo: Donnerstag,12. Februar2026,14-16Uhr SRK KantonAargau,Buchserstrasse24, Anmeldungbis9.Februar2026 patientenverfuegung@srk-aargau.ch 0625440303

Februar2026, 14-16 Uhr Kanton Aargau,Buchserstrasse 24, Jetzt anmelden!

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FREITAGS-SPECIAL

GeniessenSiebeiuns jedenFreitagab16Uhr köstlicheLachs- und Tartarbrötchen.

Montag

2. Februar

Gärtnerkafi

Ein Gärtner spricht über das Thema «Gartenwerkzeug fit für den Frühling (putzen und vorbereiten)» und steht für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Huplant Gartencenter, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Dienstag

3. Februar

Philosophie und Religion

Kurs der VHS Aarau (Anmeldung: www.vhsag.ch)

Paul Gugelmann-Museum «Poetische Maschinen»

Für Jung und Alt... Die Besuchenden werden in kleinen Gruppen durch das Museum geführt. Tiefgründig und Humorvoll werden alle Sinne angesprochen. www.gugelmann-Museum.ch Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Paul Gugelmann-Museum, Schmiedengasse 37, 5012 Schönenwerd

HSC Suhr Aarau vs. RTV 1879 Basel

Ziegelrain8,5000Aarau www.petiteitalie.chciao@petiteitalie.ch

@ köstlicheLachs

REST. FREIHOF

Vito kocht für Sie am Freitag, 30. Januar ab 18.00 Uhr Samstag, 31. Januar ab 18.00 Uhr

Metzgete

Wir bitten Sie um Voranmeldung. 062/723 24 00

Es würde uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Restaurant Freihof, Dorfstrasse 2, 5036 Oberentfelden

Unsere aktuelle Themenkarte: Das Beste aus Europa & Asien Alle Infos unter: www.baerenkoelliken.com

Gasthaus Bären

Bären Kölliken

Der Kurs beleuchtet die historische und heutige Beziehung zwischen Philosophie und Theologie im Dialog.

Referent: Martin Götz, Erwachsenenbildner, Bern

Zeit: 17.30 Uhr

Adresse: TDS Aarau, Höhere Fachschule Theologie, Diakonie, Soziales, Frey-Herosé-Strasse 9, 5000 Aarau

Mittwoch

4.

Februar

Pro Senectute Mittagstisch

Lassen Sie sich verwöhnen und geniessen Sie das Mittagessen in geselliger Runde und gemütlicher Atmosphäre – für alle Menschen ab 60 Jahren. Sie können einmal oder regelmässig teilnehmen. Sie bezahlen lediglich Ihr Essen und Ihre Getränke. Wir freuen uns auf Sie!

Zeit: 11.15 Uhr

HSC Suhr Aarau, Traditions- und Ausbildungsverein Zeit: 18.15 Uhr

Adresse: Sporthalle Schachen, Schachen 27, 5000 Aarau

Serenaden um halb8: Musique de Table

Allegria musicale präsentiert barocke Kammermusik von Telemann, Vivaldi und J. C. Bach auf historischen Instrumenten.

Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Kirche Rohr, Kirchweg 20, 5032 Aarau Rohr

Donnerstag 5. Februar

ItalienischeSpezialitäten Täglich3Mittagsmenüs+àlacarte Saisongerichte Öffnungszeiten: Dienstagbis Samstag, 9.00–24.00 Uhr Sonntag, 9.00–22.00 Uhr

Lieferdienst +Abholung: www.galipo.ch oder telefonisch

Adresse: Café Caprice – Beck Mathys, Dorfstrasse 29, 5040 Schöftland

Vom Hasliberg zum Brünig, Winterwanderung der Pro Senectute Zofingen

SchreibBAR

Die SchreibBAR in Aarau bietet donnerstags von 18 bis 20 Uhr kostenlose Beratung zur Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen.

Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Jazz Jam mit dem Jazzclub Aarau

MittäglichemMittagsbuffet undeigenerKonditorei. VeganerBrunchzweimal imMonatjeweilsamSamstag.

CaféFlorina imGartencenterHuplant,5042Hirschthal, Holzikerstrasse11,0627391111, huplant.ch/cafe-florina Öffnungszeiten: Mo.-Fr.09.00-17.30Uhr Sa.08.30-16.30Uhr,So.geschlossen

Am Mittwoch, 4. Februar, laden die Wandergruppen Zofingen und Oberes Suhrental zur ersten Wanderung 2026 ein. Die Wanderung führt die HaslibergHohfluh (Mittagessen) bis zum Brünigpass. Die Strecke misst rund 10 Kilometer, wofür eine Wanderzeit von etwa 3½ Stunden eingeplant ist. Es sind 420 Höhenmeter im Aufstieg und 485 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. Wanderstöcke mit Tellern sowie Schuhspikes werden empfohlen. Anmeldung bis 1. Februar erforderlich. Zeit: 6.30 Uhr

Adresse: Bahnhof, 5040 Schöftland

Gigampfe, Värsli stampfe

Kreative Verse und Kinderreime für Kleinkinder. Mit Pappbilderbüchern, Värsli-Videos und Versdatenbank. Anmeldung erforderlich.

Zeit: 8.30 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Jazzclub Aarau veranstaltet monatliche Jamsessions mit offener Bühne und Bar für Jazz- und Improvisationsliebhaber in Kooperation mit der AHA. Eintritt frei.

Zeit: 19.15 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

VORMERKEN

Höhepunkte der kommenden Wochen

Unterentfelden

Hilfsmitteltag für Menschen mit Sehbehinderung am Landenhof

Am 25. Februar 2026 lädt der Landenhof in Unterentfelden zu einem Hilfsmitteltag für Menschen mit Sehbehinderung ein. Von 9.00 bis 16.30 Uhr präsentieren Fachpersonen und Partnerorganisationen aktuelle und bewährte Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern und die Selbstständigkeit von jung bis alt fördern.

Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, verschiedene Lösungen direkt vor Ort auszuprobieren und sich persönlich beraten zu lassen. Vorgestellt werden unter anderem Lesegeräte mit und ohne Sprachausgabe, einfache PC-Bedienungen, Alltagshilfen, Uhren, Mobiltelefone und Haushaltshilfen, Smartphone-Anwendungen mit barrierefreien Einstellungen sowie Lupen und spezielle Leuchten. Die Angebote werden von Partnern wie Accesstech Luzern, SZBLIND, der Apfelschule und der Optidea GmbH präsentiert.

In der Cafeteria des Landenhofs stehen Kaffee und Tee bereit und bieten Raum für Austausch und Gespräche in angenehmer Atmosphäre. Eine Anmeldung ist bis spätestens 10. Februar 2026 erforderlich und erfolgt für eines von zwei Zeitfenstern (9.00–12.00 Uhr oder 13.30–16.30 Uhr). Die Anmeldung ist per E-Mail, telefonisch oder über die Website www.aargauer-sehhilfe.ch möglich. PD

Region

Fitnesscheck Ü60 bei Pro Senectute Aargau

Anhand verschiedener Tests zu Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit überprüfen wir Ihren Formstand. BILD: ZVG

Möchten Sie gerne einmal wissen, wo Sie mit Ihrer Fitness stehen? Anhand verschiedener Tests zu Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit überprüfen wir Ihren Formstand. Im anschliessenden persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie eine Rückmeldung zu Ihren erzielten Ergebnissen sowie allgemeine Tipps, wie Sie Ihre Defizite am besten trainieren können. Der Fitness Check findet am 28. März in der Turnhalle Bünten in Unterentfelden statt. Sie sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen und Anmeldung bis 6. März 2026 unter www.ag.prosenectute.ch/veranstaltungen, sport@ ag.prosenectute.ch, 062 837 50 70. PSAG

«Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke»

Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Grosseltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Grosseltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.

ImKinoab: Donnerstag, 29. Januar 2026

TraileraufdemHandyansehen: SpielzeiteninunsererRegion:

Katzenschrei

Gewebewassersucht (med.)

Kurort inGraubünden

Strom durch Köln

französisch: Freund abgeschlossen ein Edelgas

weißer Südafrikaner

Sitzungsperiode

Schopf mit Kopfhaut

Büchergestell

Fischeier

Gesimsstreifen

Schönheitsfehler

„blaublütig“

Prosawerk

Singvogel

Teildes Pfeilbogens

französischer Maler †1883

Schiffswerkstatt

Gelenkrheuma

eine persische Kaiserin

Bewohner eines Erdteils

kristalliner Schiefer

steif, bewegungslos

Geburtsschmerzen

Elektrizität

wurmstichig

dt.Musikproduzent (Jack) †2025

langweilig, geistlos

Viehhüter

Ältestenrat

Adliger imalten Peru

eisiger Niederschlag

Bund Sofa, Ottomane

Meeressäugetier

FußverschiedenerSäugetiere Kanton der Schweiz USFilmstar (Sharon)

Himmelskörper

alberner Streich

schweiz. Kantonshauptstadt

span. Inselgruppe (Kzw.)

Gelände, Gebiet

ein Waldstück abholzen

Lutscher (ugs.)

franz. Fluss ausder Schweiz

elektr. geladenes Teilchen Kamin

noch bevor

süddeutsch: Hausflur

populär

Sudoku

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

längliche Vertiefung

Müllereiabfall

Emirat am Persischen Golf

österr. Komponist †1948

fester, farbloser Überzug

Kälte empfinden, frösteln

den Mond betreffend

flink, schnell

Lebersekret

religiöser Lehrer der Hindus

Teilder Kirche

Anzahl der Lebensjahre

chem. Zeichen: Barium

Revolte

Laubbaum Satz beim Tennis (engl.)

Höhenzugbei Braunschweig

Backzutat

Gesangskünstler

Staatin Afrika

Berghüttenwirt

Gutschein

Ausfall, Einbuße, Defizit

Gemahl

Scheinangriff beim Boxen

Kfz.-Z.: Monaco

schweiz. Stadtim Kanton Tessin

span. Mehrzahlartikel

tatsächlich

Raserei

belg. Stadt ander Schelde

franz. Schriftsteller †1986

britische Prinzessin

Lösung von letzter Woche

FürdieAuflösungder aktuellenRätselscannen Siedennebenstehenden QR-Code.

Trailer
Cinema 8, SchöftlandKino Aarau

RSA im Lostorf, Buchs AG Restaurant Schützenstube

Mittagessen

Preise wie vor 30 Jahren! Nur bei uns in der «Schützenstube».

Jeden Mittwoch für unter Fr. 20.–

Menü am 4. Februar:

Passierte Tomatencrèmesuppe mit Rahmhaube Gartenfrischer Frühlingssalat

Sämiges Schweinsvoressen mit hausgemachten Stampfkartoffeln, dazu frisches Mischgemüse Überraschungs-Dessert

Reservation beim Gastro-Betriebsleiter

Luca Giovannini, E-Mail gastro@rsabuchs.ch Telefon 079 443 78 98

www.rsa-schuetzenstube.ch

Im Lostorf 7, neben der KVA Buchs

GeschäftsauflösungHochzeitsboutique GrosserLagerbestandzuverkaufen

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