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Wiggertaler

Zum Prospekt

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau, Reiden, Wikon.

Auflage: 35 128 Exemplare, Nr. 05 / 29. Januar 2026

GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen, redaktion@wiggertaler.ch, www.wiggertaler.ch Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 02, kontakt@wiggertaler.ch

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Rothrist Regionale Jugendmusik Aareland startet am 11. Februar mit erster Probe

Neuer Wind in der Blasmusik – junge Klänge für starke Vereine

Musik verbindet, sagt das Sprichwort. Doch Mitgliederschwund und Nachwuchsprobleme treffen auch die Blasmusikvereine der Region. Auf Initiative von Fabian Gaberthüel wurde nun die Regionale Jugendmusik Aareland gegründet. Ziel ist die bessere Durchlässigkeit von Musikschulen über Jugendmusik hin zu Blasmusikvereinen.

«Die momentane Situation in der Blasmusik ist alles andere als komfortabel», sagt Fabian Gaberthüel. Die Musikschulen führten im allgemeinen kleine Bläserklassen und sehr kleine Jugendformationen. Und in den Blasmusikvereinen von Aarburg, Murgenthal, Oftringen, Rothrist und Vordemwald konnte der Bestand im Vergleich der letzten zwanzig Jahre zwar tendenziell gehalten werden. «Das Durchschnittsalter dürfte sich aber markant erhöht haben», vermutet der 41-jährige Oftringer Musikschullehrer, der an den Musikschulen von Rothrist, Oftringen und Schöftland unterrichtet. Eine Jugendmusikformation gibt es in den fünf genannten Gemeinden mit der Jugendmusik Oftringen-Küngoldingen einzig noch in Oftringen. Mit einem Bestand, der ein gemeinsames Musizieren zur Herausforderung macht.

«Die Probleme sind bekannt», sagt Fabian Gaberthüel, «im Kisi-Lager – ein regionales Blasmusiklager, in dem die Jugendlichen innerhalb einer Woche ein komplettes Konzertprogramm einstudieren und zur Aufführung bringen – diskutieren wir seit 25 Jahren über das immer gleiche Thema». Zu viele Musikschülerinnen und -schüler legen ihr Instrument zur Seite, wenn sie an die Oberstufe wechseln. Oder spätestens am Übergang zu Berufslehre oder Maturität. Zum Leidwesen der Blasmusikvereine, denen es allzu selten gelingt, Jugendliche dauerhaft einzubinden. Man müsste, hätte, sollte ... – der

begeisterte Schlagzeuger, der im Musikverein Rothrist und in der Compass Party Band mitspielt, ist kein Freund des Konjunktivs. Er hat vor rund zwei Jahren die Initiative ergriffen und ein Konzept zur Gründung einer regionalen Jugendmusik ausgearbeitet.

Drei-Stufen-Konzept ausgearbeitet «Mir ging es nicht darum, Musikschulen oder Blasmusikvereine mit dem Angebot einer regionalen Jugendmusik zu konkurrenzieren», hält Fabian Gaberthüel in aller Deutlichkeit fest. Deshalb hat Gaberthüel Mitte Januar sämtliche Involvierten – Lehrpersonen der Musikschulen Aarburg, Murgenthal, Oftringen und Rothrist sowie Delegationen von Big Band Stadtmusik Aarburg, Musikgesellschaft Murgenthal, Musikgesellschaft Oftringen-Küngoldingen, Musikverein Rothrist und Musikverein Vordemwald – zu einem Infoanlass eingeladen. Und dort als erstes die nackten Zahlen präsentiert. Von den 4388 Kindern, die in den fünf Gemeinden unterrichtet werden, spielen immerhin 917 Kinder, also rund jedes fünfte, ein Instrument. Darunter sind aber nur gerade 76 Kinder, die ein Holz- oder Blechblasinstrument spielen. Zählt man die 93 SchlagzeugerInnen dazu, kommt man auf insgesamt 169 Kinder, die in einer Blasmusikformation mitmachen könnten. «Auch wenn die lokalen Blasmusikvereine heute schon viel für die Ausbildung der Jugendlichen tun, zeigen diese geringen Zahlen doch, dass es eine Bündelung der Kräfte braucht», betont Fabian Gaberthüel, um den Jugendlichen eine Möglichkeit zu bieten, in einem gut besetzten Ensemble mit Gleichaltrigen musizieren zu können.

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«Kulturplatz Strengelbach» (Johanneskirche)

Cabaret-Ensemble «ScherzGrenze»; «Alles im Griff?!» Situations-Komik und Wortwitz auf hohem Niveau, verschiedene Darbietungsformen sowie viel Musik. Sonntag, 1. Februar 2026 – 17.00 Uhr Eintritt frei (Konzert-Kollekte)

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Fabian Gaberthüel ist der Initiant der Regionalen Jugendmusik Aareland und lädt interessierte Jugendliche zum Mitspielen ein. BILD: THOMAS FÜRST

Baugesuch

BG-Nr.: 2025/24

Bauherr: Bergstern Immobilien AG Hausmattweg 9 4663 Aarburg

Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus und Nebengebäude, Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle

Ortslage: Hausmattweg 9, Parzelle 1062

Die Planauflage findet vom 02.02.2026 bis 03.03.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.

Stadt Aarburg, 23. Januar 2026 Bau Planung Umwelt

AARBURG

OFTRINGEN

Baugesuche

o

Neue E-Mailadressen im Bereich Zentrale Dienste Die Stadt Aarburg führt im Bereich Zentrale Dienste per sofort neue E-Mailadressen ein. Mit dieser Anpassung werden die Kommunikationswege verkürzt, die Zuständigkeiten klarer definiert und für die Bevölkerung sowie für interne Prozesse, die richtigen Mitarbeitergruppen zugänglicher gemacht. Bisher wurden alle Anfragen an eine allgemeine E-Mailadresse des Bereichs Zentrale Dienste gesendet und intern an die zuständigen Abteilungen weitergeleitet. Mit den neuen E-Mailadressen entfallen diese Zwischenschritte und Anfragen können schneller und direkt bearbeitet werden.

Für Ihre Anliegen stehen folgende passende E-Mailadressen neu zur Verfügung:

– einwohnerdienste@aarburg.ch

o An-, Ab- und Ummeldungen, o Adressauskünfte, o Ausstellen von Dokumenten/Ausweisen, Identitätskarten-Anträge, o Führung des Einwohner-, Hunde-, und Stimmregisters, o Migrationswesen, o Bürgerrecht, o Beglaubigungen, o Bestattungen.

– stadtkanzlei@aarburg.ch

o Unterstützung des Stadtrats bei der Vorbereitung und Durchführung der Sitzungen sowie dem Vollzug der Beschlüsse, o Schnittstellenfunktion fokussiert auf die Bereiche Digitalisierung, Organisationsentwicklung und Prozessmanagement, o Übernahme juristischer Aufgaben für den Stadtrat und die städtischen Bereiche, o Wahlen und Abstimmungen, o Inventur.

– stadtmarketing@aarburg.ch

o Promotion als attraktiver Wohn-, Bildungsund Wirtschaftsstandort

o Corporate Identity

o Eventmanagement

o Koordination der Medienarbeit sowie des städtischen Internet- und Social-MediaAuftritts (Politische Kommunikation, Behördenkommunikation, Krisenkommunikation, Interne Kommunikation)

– medienstelle@aarburg.ch

o Schnittstellenfunktion zum Stadtrat und zur Stadtkanzlei für externe Medienanfragen

– wirtschaft@aarburg.ch

o o o o Standortprofilierung, -innovation und -ent

o Standortprofilierung, -innovation und -entwicklung

o Aufsicht über das Gastgewerbe und die Restaurationsbetriebe

Vielen Dank für die Kenntnisnahme. Bei Fragen steht der Bereich Zentrale Dienste gerne zur Verfügung.

STADT AARBURG ZENTRALE DIENSTE

Bauherr: Konsortium Bündte 15 c/o Blank Architektur AG Nordstrasse 5 6300 Zug

Bauobjekt: Rückbau Wohnhaus und Garagenboxen Neubau Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle und Kleinbaute

Ortslage: Parzellen 459/3315, Bündtenstrasse 15

Bauherr: Taulant und Dorontina Lulaj Langernweg 12 4665 Oftringen

Bauobjekt: Rück- und Neubau Dachgeschoss Energetische Fassadensanierung (erneute Publikation wegen fehlender Profilierung)

Ortslage: Parzelle 729, Langernweg 12

Bauherr: Osvaldo Sanapo Aeschwuhrstrasse 14 4665 Oftringen

Bauobjekt: Abbruch Garagenbox Neubau Keller und Garage Kaminersatz Einbau Cheminéeofen mit Aussenkamin

Ortslage: Parzelle 2518, Aeschwuhrstrasse 14

Die öffentliche Auflage findet vom 30. Januar 2026 bis 2. März 2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 26. Januar 2026 Bauen Planen Umwelt

OFTRINGEN

OFTRINGEN

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

OFTRINGEN

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Einbür

a) Badnjevic-KojicAzra,1978,weiblich,Serbien, Heuweg 8, 4665 Oftringen

b) BadnjevicMalik,2018,männlich,Serbien, Heuweg 8, 4665 Oftringen c) JelovicGabriel,2010,männlich,Kroatien, Eichmattstrasse 2, 4665 Oftringen

JelovicGabriel,2010,männlich,Kroatien,

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Oftringen, 29. Januar 2026

DER GEMEINDERAT

FortsetzungvonSeite1

Ergänzungswahl eines Ersatz-Mitglieds der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2026/2029, 1. Wahlgang vom 8. März 2026

Ergebnis des Anmeldeverfahrens Für den 1. Wahlgang vom 8. März 2026 wurden folgende Kandidaturen fristgerecht angemeldet:

1 Ersatz-Mitglied der Steuerkommission – Keine Anmeldungen

Nachnominationen

Da für die Ergänzungswahl eines Ersatz-Mitglieds der Steuerkommission weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Wahlvorschläge eingereicht werden können.

Wahlvorschläge sind gemäss §§ 29a und 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei den Zentralen Diensten innert 5 Tagen seit der Publikation im Zofinger Tagblatt, d. h. bis Montag, 2. Februar 2026, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei den Zentralen Diensten (Telefon 062 789 82 00) bezogen oder unter www.oftringen.ch heruntergeladen werden.

Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die/der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Sofern die Anzahl der Anmeldungen die Anzahl der zu vergebenden Sitze übertrifft oder für allenfalls noch zu vergebende Sitze, wird am 8. März 2026 eine Wahl an der Urne durchgeführt.

Oftringen, 27. Januar 2026 DAS WAHLBÜRO

Schön, dass Sie uns lesen ��

Die Einwohnergemeindeversammlung vom 25. März 2025 hat dem Gemeinderat im Zusammenhang mit der Teilrevision Nutzungsplanung «erzo», welche die Einzonung der Parzelle 420 der erzo (Entsorgung Region Zofingen) vorsieht, den Auftrag erteilt, einen Bericht über das Projekt enphor der erzo vorzulegen.

Die Einzonung der Parzelle 420 ist nun an der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. März 2026 traktandiert. Der verlangte Bericht ist auf der Homepage der Gemeinde Oftringen www.oftringen.ch und unter folgendem QR-Code einsehbar:

Voranzeige:  Für dieses Geschäft ist am Dienstag, 24. Februar 2026, 19.30 Uhr, in der Mehrzweckhalle Oftringen eine Informationsveranstaltung geplant. Reservieren Sie sich den Termin bereits heute.

Oftringen, 29. Januar 2026

Gemeinderat Oftringen

Inserateschluss: jeweils Montag, 14.00 Uhr

Einsendungen direkt an: kontakt@wiggertaler.ch

Neuer Wind in der Blasmusik –junge Klänge für starke Vereine

«Mit der Bildung der Regionalen Jugendmusik Aareland wird eine Struktur geschaffen, die es so bisher nicht gab», sagt Fabian Gaberthüel. Eine Struktur auch, die keinen Verein ersetze, sondern als regionales Projekt gemeinsam getragen werde. Die Blasmusik-Ausbildung soll nun in den drei Stufen Mini – Midi – Maxi verlaufen. In der untersten Stufe an der Musikschule gebe es weiterhin Bläserensembles, in der die Kinder erste Erfahrungen im gemeinsamen Musizieren sammeln könnten. Die regionale Jugendmusik sei auf der Midi-Stufe ein verbindendes Projekt für motivierte Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus der ganzen Region. «Sie lernen hier aufbauend zu musizieren und werden schrittweise auf den Übertritt in einen Musikverein vorbereitet», betont Gaberthüel. In der dritten Stufe soll dann der Übertritt in den lokalen Musikverein oder die Musikgesellschaft in der eigenen Wohngemeinde erfolgen, sofern dort eine passende Formation besteht. Mehrheitlich positive Rückmeldungen

Die Reaktionen von Schulen und Vereinen seien mehrheitlich positiv ausgefallen. Es bestehe ein grundsätzlicher Konsens darüber, dass etwas verändert werden müsse. Natürlich seien auch Befürchtungen geäussert worden. Von Musikschullehrpersonen, die den Verlust einzelner Pensen, von Vereinen, die den «Absprung» einzelner jüngerer

Mitglieder in die Regionale Jugendmusik Aareland befürchten. «Ich kann diese Befürchtungen gut verstehen», betont Gaberthüel, er sei jedoch überzeugt, dass letztlich alle Beteiligten von den neuen Strukturen profitieren können und deshalb auch kleine Kompromisse eingehen müssen. «Die neu

Peter Streit wird die Regionale Jugendmusik

gegründete Regionale Jugendmusik Aareland braucht gesunde Musikschulen in den Dörfern und die regionale Jugendmusik soll nachher der Topf sein, aus dem sich die Musikvereine alimentieren können», bringt es Gaberthüel auf einen Nenner.

Am 11. Februar geht’s los Das neue Angebot ist fürs Erste gut angekommen. Nach dem Verteilen der Flyer in Musikschulen und Vereinen haben sich 14 jugendliche Musikerinnen und Musiker für die erste Probe vom 11. Februar angemeldet. «Mit dieser Zahl bin ich sehr glücklich», sagt Fabian Gaberthüel. Weitere Interessierte – die Jugendmusik steht Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 25 Jahren offen – können sich jederzeit melden. Konkrete Anforderungen gibt es nicht – im besten Fall haben die Schülerinnen und Schüler bereits erste Erfahrungen in einem Ensemble gesammelt. Die einstündigen Proben finden jeweils von Mittwoch, 18 bis 19 Uhr im Gemeindesaal Rothrist statt. «Das hat sich so ergeben, weil Rothrist geographisch etwa

in der Mitte der fünf beteiligten Gemeinden liegt. Der Musikverein Rothrist stellt die Perkussionsinstrumente als Starthilfe zur Verfügung. Geleitet wird die Regionale Jugendmusik Aareland durch den Dirigenten des Musikvereins Rothrist, Peter Streit, der neben einer pädagogischen Ausbildung auch über mehrjährige Erfahrung als Musiker sowie als Leiter von Musikvereinen und Jugendensembles mitbringt. «Eine gute Wahl», ist sich Gaberthüel sicher, Peter Streit werde das fachlich super machen und habe eine ruhige Art im Umgang mit Menschen. Konkret werde es nun darum gehen, die richtige Balance im Schwierigkeitsgrad der Literatur zu finden und dann auch erste Zielkonzerte zu definieren. «Grundsätzlich wären in Zukunft Auftritte in allen beteiligten Gemeinden wünschbar», meint Gaberthüel, der weiterhin für die administrativen Belange der Jugendmusik zuständig bleibt. Er könnte sich zum Beispiel Auftritte an Kinderfesten oder Märkten vorstellen. Zudem soll die Regionale Jugendmusik Aareland auch online sichtbar werden. Das Projekt ist damit auf gutem Weg. Wird es auch gelingen? «Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders ist. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden», bemüht Gaberthüel ein bekanntes Zitat des deutschen Aphoristikers Georg Friedrich Lichtenberg. THOMAS FÜRST

Interessiert?

Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren, die bei der Regionalen Jugendmusik Aareland mitspielen möchten, können sich bei Fabian Gaberthüel melden. Mail: fabian.gaberthuel@bluewin.ch Telefon 078 870 44 31

Die Regionale Jugendmusik Aareland vereint Blas- und Schlaginstrumente in ihren Reihen.
BILD: DORIS SESTITO
Aareland dirigieren. BILD: ZVG

Rothrist Zum dritten Mal wurde die Berufsmesse vom Gewerbeverein in Zusammenarbeit mit den Schulen organisiert

«Schule trifft Wirtschaft» – Rund 400 junge Menschen kamen in den Gemeindesaal

Der Gewerbeverein Rothrist organisierte zum dritten Mal die Berufsschau für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen. Insgesamt 26 Firmen aus sieben Gemeinden der Region präsentierten sich in Form einer Tischmesse und in einem attraktiven Rahmen, um über die verschiedenen Be-

rufsfelderzuinformieren.Zumzweiten

Mal war ausserdem die Jugendfachstelle PEGA vertreten und die Berufsberatung ask! Aarau, um die jungen Menschen zu beraten und zu unterstützen.

Die rund 400 angemeldeten Rothrister Schülerinnen und Schüler zeigten sich

den Ausstellern gegenüber aufgestellt, interessiert und vor allem auch sehr kommunikativ. Auch wenn sie Aufgaben von ihren Lehrpersonen erhalten hatten und der Besuch der Messe obligatorisch ist, bewiesen sie Eigeninitiative und viele hatten bereits konkrete Vorstellungen, was sie in Zukunft machen wollen. Im Stundentakt marschierten die Klassen in die Breitenhalle. Inhaber, Ausbildner und Lernende gaben bereitwillig Auskunft über die verschiedenen Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten. Bei den Schülerinnen standen Drogistin und Gesundheitswesen hoch im Kurs, bei den Schülern handwerkliche Berufe und KV-Ausbildungen. Die Vorgaben für die jungen Menschen waren nicht nur die reine Einholung von den Informationen über die jeweiligen Berufe, sondern vor allem auch die Bemühungen um eine oder mehrere Schnupperlehren. Am späteren Nachmittag stand die Berufsmesse allen Interessierten offen, die sich umfassend informieren und Kontakte knüpfen wollten. Hierfür wurden alle Eltern angeschrieben, um sie über die Möglichkeit eines Besuches der Messe ab 15 Uhr zu informieren. Für diesen

Teil des Tages waren Einladungen auch nach Aarburg und Oftringen geschickt worden. Andrea Müller, die seitens des Gewerbevereins Rothrist für die Organisation zuständig war, freute sich über die er-

folgreiche dritte Durchführung: «Das Engagement der Gewerbetreibenden war erneut grossartig. Ich habe Feedbacks bekommen, dass viele Rothrister Jugendliche eine Lehrstelle in der Region gefunden haben.» REGINA LÜTHI

Die Ausbildung zur Drogistin zog die Mädels an.
Den Nagel auf den Kopf treffen - nicht immer einfach.
Steht hier der neue «Stromer»-Lehrling?
BILDER: REGINA LÜTHI
KV-Berufe standen bei den Jungs hoch im Kurs.
Bei der Rivella AG gibt es richtig gute Lehrstellen.
Selber Hand anlegen macht Spass.
Einblick in die vielfältige Arbeitswelt des Sennhofs Vordemwald.

Traueranzeigen

KirchlicheAnzeigen

Ref. Kirchgemeinde Brittnau

Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Julie Schmitt, anschliessend Kirchenkaffee www.kirchebrittnau.ch

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Glashütten. Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr: Stuben-Gottesdienst im Pfarrsäli mit Pfarrer Andreas Berde Montag, 2. Februar, 19 Uhr: Fürobegebätt

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Sonntag, 1. Februar, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Sozialdiakon David Bhend und Flügel / Orgel | Kein Kindergottesdienst | 10.00 Uhr: Gottesdienst im Alterszentrum Lindenhof Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch

www.kirche-oftringen.ch

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Sonntag, 1. Februar 2026, 9.30 Uhr, Gottesdienst begleitet durch die Zithergruppe, Pfarrerin Martina Sahbai Steudler. Kantonalkollekte: Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS), 3001 Bern, CH42 0900 0000 3002 6250 2

Römisch-katholisches

Pfarramt Guthirt Aarburg

Sonntag, 1. Februar, 9.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Kerzensegnung und Blasiussegen, gestaltet von Jacob Chanikuzhy

Römisch-katholisches

Pfarramt St. Paul, Rothrist

Sonntag, 1. Februar, 11.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Kerzensegnung und Blasiussegen, gestaltet von Jacob Chanikuzhy.

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Aurelius Augustinus

Traurig nehmen wir Abschied von einem Menschen, den wir alle gern gehabt haben.

Ruth Ryser-Mahler

19. April 1945 – 19. Januar 2026

Nach schwerer Krankeit durfte sie nun friedlich einschlafen.

Wir danken allen, die Ruth in ihrem Leben begleitet und ihr Liebe, Freude, Zufriedenheit und Pflege gegeben haben.

Peter, Monika, Jan und Sonja Ryser

Walter Zinniker und Familie

Giuseppe Fadda und Familie

Die Abdankung findet am Montag, 9. Februar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Strengelbach statt.

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Strengelbach, Januar 2026 Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Strengelbach, im Januar 2026

Ein lieber Mensch und treuer Partner hat uns für immer verlassen.

Marie-Thérèse Gubler-Zurkinden 10. August 1946 – 21. Januar 2026

Sie ist im Pflegeheim Sennhof still und friedlich eingeschlafen.

In unseren Herzen bleibt sie lebendig – mit all den schönen Erinnerungen und der grossen Dankbarkeit für ihre Liebe, Fürsorge und Nähe, die sie uns geschenkt hat.

Unser herzlicher Dank gilt allen, die Marie-Thérèse auf ihrem langen Leidensweg begleitet haben. Ganz besonders danken wir den Pflegenden im Sennhof für die liebevolle Betreuung und die würdevolle Pflege bis zuletzt.

In stiller Trauer und dankbarer Erinnerung: Rolf Gubler

Barbara Gubler mit Leandro, Alessandro, Joël und Caylin Daniel und Petra Gubler mit David und Lena Irène und Louis Bielmann mit Philipp und Stephanie Ruth Borner mit Pia und Reto

Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 6. Februar 2026, um 14.00 Uhr im grossen Festsaal im Pflegeheim Sennhof in Vordemwald statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im engsten Familienkreis auf dem Sennhof-Friedhof.

Rothrist,imJanuar2026

DankbarblickenwiraufeinerfülltesLebenvollerLiebe,Stärke undGütezurück.Wasduunsgegebenhast,wirktinunserem Herzenweiter

Dankbarblickenwir aufein erfülltes LebenvollerLiebe,Stärke undGütezurück. Wasduuns gegebenhast, wirktinunserem Herzen weiter.

SchwerenHerzensnehmenwirAbschiedvonmeinemgeliebten Ehemann,unseremVater,SchwiegervaterundGrossvater

Schweren Herzensnehmenwir Abschied vonmeinemgeliebten Ehemann,unseremVater,Schwiegervaterund Grossvater

RobertoSoppelsa

*26.05.1945 †13.01.2026

InliebevollemGedenken

In liebevollemGedenken

Anstelle von Blumen gedenke man dem Pflegeheim Sennhof, IBAN: CH43 3000 5231 1811 3901 V, Vermerk: Marie-Thérèse Gubler.

Traueradresse: Rolf Gubler, Hasenmattweg 9, 4802 Strengelbach

«Wenn die Kraft zu Ende geht und der Weg zu schwer erscheint, bleibt die Liebe, die uns hält und uns für immer mit dir vereint.»

Nach einem reich erfüllten Leben müssen wir nach kurzer schwerer Krankheit Abschied nehmen von meiner lieben Ehefrau, unserem herzensguten Mami, Schwiegermami, liebevollem Grosi, Schwester und Tante

Rosa Soppelsa ClaudioundAnitaSoppelsamitMateoundFabio StefanoSoppelsamitLina MarcoundGitaSoppelsamitViktor HerbertundAnneHauermitAdrianundAndrea AnverwandteundFreunde

Claudiound AnitaSoppelsamit Mateo undFabio StefanoSoppelsamit Lina Marco undGitaSoppelsamit Viktor Herbertund Anne Hauermit Adrian undAndrea Anverwandteund Freunde

Annemarie Gaberthüel–Flückiger

4.9.1941 – 25.1.2026

Wir lassen dich los in Liebe und Dankbarkeit. In liebevoller Erinnerung.

Wirhaben im engstenFamilienkreisAbschiedgenommenund danken allen, die RobertoinFreundschaft begegnet sind undihm in seinem Lebenetwas Gutesgetan

DieBeisetzung fand aufdem Friedhof Rothriststatt.

Anstelle vonBlumenspenden gedenkeman derKrebsliga Schweiz,

WirhabenimengstenFamilienkreisAbschiedgenommenunddankenallen,die RobertoinFreundschaftbegegnet sindundihmin seinemLebenetwasGutesgetan haben. DieBeisetzungfandaufdemFriedhofRothriststatt. AnstellevonBlumenspendengedenkemanderKrebsligaSchweiz, IBANCH950900000030004843 9oderspenden.krebsliga.ch.

Max Gaberthüel-Flückiger Oliver und Dunja Gaberthüel-Witprächtiger mit Angelina und Adrianna Michael und Sabrina Gaberthüel-Burg mit Romy

Traueradresse:

Max Gaberthüel-Flückiger, Krummbachstrasse 10, 4803 Vordemwald

Die Abdankungsfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse:RosaSoppelsa,AlteAarburgerstrasse 26,4852Rothrist

Traueradresse:RosaSoppelsa, Alte Aarburgerstrasse 26, 4852 Rothrist

Brittnau Skiweekend des Turnvereins

Wunderbare Wetterbedingungen auf der Berghütte Metsch

Am 17. Januar machte sich eine kleine Gruppe von 14 Tänzerinnen, Turnern, Turnerinnen und Handballer vom Turnverein Brittnau frühmorgens zum ersten Mal mit Autos anstatt einem Car auf den Weg Richtung Lenk. Selbst fahren ist schwieriger als in den Car einzusteigen, aber schlussendlich haben alle den Weg zur richtigen Gondelbahn gefunden, wenn auch zum Teil mit Umweg über Adelboden. Dank trüben, aber falschen Wettervorhersagen konnte die Truppe die Pisten und das Après-Ski mit wenigen Menschen und wunderbar sonnigem Wetter geniessen. Den Samstag haben die Ski- und Snowboardprofis in der Berghütte Metsch mit einem FonduePlausch und Miquel, dem persönlichen Barkeeper, abgerundet. Die Gruppe schaffte es knapp bis Mitternacht wach zu bleiben, um mit Kuchen in einen Ge-

burtstag reinzufeiern. Danach ging es aber für die meisten schnell ins Bett, um dann am Sonntag ausschlafen, ein paar wenige Pisten fahren und die Sonne in der Beiz geniessen zu können. Nach einer sehr langen staugeprägten Heimreise sind alle gesund und müde zuhause angekommen. Die kleine Gruppe hat das diesjährige Skiweekend sehr genossen, denn wie auch in den vergangenen Jahren schon war dieses Wochenende perfekt organisiert. Dieses Jahr hat Peti zum 17. und zum letzten Mal das Skiweekend in der Metsch auf die Beine gestellt. Es wurden unzählige lustige und schöne Erinnerungen gesammelt aber auch einige Momente erlebt, an die man sich vielleicht nicht mehr so ganz erinnern kann. Von allen Teilnehmenden aus diesen 17 Jahren ein herzliches Dankeschön Peti! NICOLE BÜTIKOFER

Aarburg 147. Generalversammlung der Pontoniere David Schulthess ist der neue

Präsident

Wie gewohnt, fand die Generalversammlung der Aarburger Pontoniere Mitte Januar im vereinseigenen Depot an der Landhausstrasse mit 48 stimmberechtigten Anwesenden statt. Mit rund 16 Traktanden stand eine reich befrachtete GV bevor. Unter der Leitung des Vorstandes wurden die Traktanden zügig verhandelt. Etwas nachdenklich stimmten die Mitteilungen der Armee. Die Boote, welche bis anhin zur Verfügung gestellt wurden, fallen dem allgemeinen Spardruck zum Opfer. Weidlinge werden nicht mehr beschafft. Es wird an die Vereine abgegeben, was noch vorrätig ist. Ebenfalls herrsche bei den Übersetzbooten Mangel.

Der Jahresbericht des Präsidenten beinhaltete einen groben Blickwinkel über die globalen Geschehnisse im Jahr 2025, über das Geschehen in Europa, der Schweiz bis hinunter zu den Details des Vereines. Im Traktandum Mutationen wurde der Versammlung die Aufnahme von zwei neuen Vereinsmitgliedern empfohlen. Mit Sylvie Schmid durfte eine weitere Frau in den Kreis der Jungpontonier-Frauen aufgenommen werden. Martin Däster, ein altgedienter Ponto-

DasheutigeRezept: One-Pot-FusillimitLachs

Für 4P ersonen

nier, durfte bei den Aktiven Aarbigern eine neue Pontonier-Heimat finden. Aufgrund der Demission des Präsidenten Reto Müller, war eine Ersatzwahl für das Präsidentenamt erforderlich. Er wurde mit einem Präsent verdankt. Er war 20 Jahre in diversen Funktionen im Vorstand tätig. David Schulthess stellte sich zur Verfügung.

Zum wohlverdienten Ehrenmitglied wurde der langjähriger Fahrchef Martin Buchmüller ernannt.

Die Versammlung hat beschlossen, an allen ausgeschriebenen Wettfahren teil zu nehmen. Auch das alle zwei Jahre stattfindende Wasserfest vom 24. und 25 Juli wird in diesem Jahr wieder von den Pontonieren durchgeführt.

Zum Schluss wurde der Versammlung die Tellersammlung zu Gunsten des Sikypark in Crémines empfohlen. Es wurde rege gespendet und im Laufe des Abends wurden über 600 Franken für diesen Tierrettungspark gesammelt.

Um 20 Uhr konnte der abtretende Präsident Reto Müller die Versammlung schliessen. Bei vielen angeregten Diskussionen und pflegen der Kameradschaft fand der Abend erst später sein Ende. URS WÜTHRICH

Der Vorstand durfte sechs Baby-Löffeli übergeben

Am 16. Januar konnte die 139. Generalversammlung des TV Brittnau erneut im gemütlichen Rahmen im Kirchgemeindehaus durchgeführt werden. Die GV wurde von der Präsidentin Chiara Gerhard souverän organisiert und durchgeführt. Mit erfreulichen 11 Neueintritten und mit nur 5 Austritten konnte sich der Turnverein über ein Wachstum an Vereinsmitgliedern freuen. In einem weiteren erfreulichen Programmpunkt durften viele Präsente für Ehrungen übergeben werden: In diesem Jahr konnten 14 Mitglieder ein Jubiläum ihrer Vereinszugehörigkeit feiern; seit 10, 20, 25 und 30 Jahren sind sie bereits mit dem Turnverein Brittnau unterwegs. 2026 wurde erneut gut für TV-Nachwuchs gesorgt, der Vorstand durfte sechs Baby-Löffeli an die Mitglieder übergeben. Zusätzlich ernannte der Vorstand zwei neue Ehren-

mitglieder: Maja Bäni, ehemalige Kassierin und Simon Hunn, ehemaliges Vorstandsmitglied des Handballs, haben den Verein über viele Jahre hinweg mit ausserordentlichem Engagement und viel Herzblut bereichert. In zwei rührenden und amüsanten Reden wurden die bisherigen eindrucksvollen Vereinskarrieren der neuen Ehrenmitglieder nochmals Revue passiert und gehuldigt. Der Turnverein freut sich auf das kommende Vereinsjahr und wünscht den Vorstandsmitgliedern weiterhin eine erfolgreiche Zusammenarbeit und dankt ihnen bereits jetzt für ihren Einsatz. Zum Glück hatte noch ein anwesendes Mitglied Geburtstag, und es durften zur Freude aller gleich zwei Lieder zum Abschluss gesungen werden – das traditionelle Turnerlied und Happy Birthday.

NICOLE BÜTIKOFER

Zutaten 1Z wiebel,infeineStreifengeschnitten 500 gV ollkorn-Fusilli 1Z itrone,heissabgespült, Schaleabgerieben, Saftausgepresst ½T Lg etrockneterDill 1l Gemüsebouillon 125 gM ascarpone 240 gt iefgekühlteLachsfilets,aufgetaut, in 3c mg ross eW ürfelgeschnitten ½B undSchnittlauch ,f eingeschnitten 30 gK ap ern,abgespült,grobgehackt 1K ochtopfvonca. 4lI nhaltmitDeckel

Zubereitung

1.Zwiebelnmit Te igwaren ,Z itronensaft,Dil lu nd Bouilloninde nT opfgeben,aufkochen .H itz er eduzieren,zugedeckt10Minutenköchelnlassen, dabeigelegentlichumrühren.

2.Mascarponedazugeben,Lachsaufden Te igwaren verteilen,zugedeckt 2b is 3M inutenfertigköcheln lassen. Vo rsichtigumrühren ,s odassdi eL ach sw ürfelganzbleiben.

3.Schnittlauch,Kapernun dZ itronenschalei ne iner kleinenSchüsselmiteinandervermischen.

3cmg ig waren verteil en,zugedeckt 3M inutenfertigkö cheln kl einenSchüsselmiteinandervermischen.

4.One ellernanric ht en,mitSchnittlau ch- Ka-

4.One Po ti nT ellernanrichten,mitSchnittlauch-Kapern-Zitronen-Mischun gb estreuen. WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/

Zubereitungszeit:20Minuten

Aarburg

Winterzauber in der Kirche

Tauchen Sie ein in den Winterzauber: Ein stimmungsvolles Konzert mit Gesang der Gesangsformation Nameless, Daniela Meyer mit Querflöte und Christian Brunner am Klavier. Zarte Melodien, funkelnde Klangfarben und musikalische Winterbilder laden zum Träumen ein. Am Sonntag, 1. Februar, um 17 Uhr in der Reformierten Kirche Aarburg. Eintritt: Türkollekte.

Aarburg

Neue Software eTAX AARGAU

Steuerpflichtige müssen ihre Steuererklärung jährlich ausfüllen. Unterstützende Informationen sowie weiterführende Hinweise stehen auf der Website der Stadt Aarburg unter Steuern zur Verfügung (aarburg.ch/steuern). Ab sofort steht den Steuerpflichtigen im Kanton Aargau mit eTAX AARGAU eine neue Online[1]Steuererklärung für natürliche Personen zur Verfügung. Die bisherige Software EasyTax (bis Steuerperiode 2024) wird ab Steuerperiode 2025 vollständig durch eTAX AARGAU ersetzt. Mit eTAX AARGAU kann die Steuererklärung einfach, sicher und ortsunabhängig ausgefüllt sowie elektronisch eingereicht werden. eTAX AARGAU bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und unterstützt die Steuerpflichtigen effizient in der Erfassung ihrer Steuerdaten. Ab dem 1. Juli ist für die Einreichung der Steuererklärung ein Fristerstreckungsgesuch erforderlich. Dieses kann über den entsprechenden Link unter Steuern (aarburg.ch/steuern) beantragt werden. STADT AARBURG

Sylvie Schmid, Martin Däster (neue Mitglieder), Reto Müller (scheidender Präsident), Martin Buchmüller (neues Ehrenmitglied), David Schulthess (neuer Vereinspräsident) (v.l.).
Brittnau Generalversammlung des Turnvereins
Die frischgebackenen Eltern (v.l.): Jonas Glur, Vanessa Käser, Maja Bäni, Rahel Buchmüller. BILD: ZVG
Die Skiweekend-Gruppe vom Turnverein Brittnau.
BILD: ZVG

6 Fulenbach | Murgenthal | Oftringen | Reiden | Rothrist

Murgenthal Mittagstisch für alle ab 60

Am Donnerstag, 5. Februar, um 11.15 Uhr, findet der Mittagstisch der Pro Senectute statt. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, in fröhlicher Gesellschaft im Restaurant Holzbrücke, Fahracker, feine Flammkuchen, Pizza und Tiramisu zu geniessen. Sind Sie 60+ und sind Sie oft allein, dann packen Sie die Gelegenheit. Sie können so neue Menschen kennen lernen. Melden Sie sich an bei Christine Glaus, Telefon 062 926 22 73 oder Marlies Wälchli, Telefon 062 926 29 64. Sie werden auch gerne zuhause abgeholt.

CHRISTINE GLAUS

Die Pflegezentrum Luegenacher AG bedankt sich mit einem Anlass bei den Freiwilligen. BILD: ZVG

Rothrist Helferessen für die Freiwilligen

Fulenbach Generalversammlung des Turnvereins

Oftringen

Pro SenectuteMittagstisch

Wie wär’s mit einem feinen Essen in gemütlicher Runde? Bekannte und neue Gäste ab 60 Jahren treffen sich am am Mittwoch, 4. Februar um 11.30 Uhr im Restaurant Alte Braui zu Suppe, Salat, Menu mit Fleisch oder Vegi. Das BrauiTeam freut sich auf Sie. Eine gute Gelegenheit, neue Leute kennen zu lernen und Abwechslung in den Alltag zu bringen. Das tut gut. Sind Sie auch dabei? Anmeldungen bitte bis Montag, 2. Februar, 19 Uhr an Elisabeth Plüss. Telefon 062 797 37 72. ELISABETH PLÜSS

Reiden

Wanderung und Schneeschuherlebnis

Am Mittwoch, 4. Februar, findet die erste Wanderung im neuen Jahr statt. Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz Hotel Sonne. Die Wanderung verläuft via Mehlsecken, Brittnau, Wikon zurück nach Reiden und dauert rund zwei Stunden. Die Einkehr erfolgt in der Bahn fünf Badi Reiden. Wanderleiter: Leo Brunner und Richard Schmid. Am Mittwoch,18. Februar sind die Seniorinnen und Senioren zum Schneeschuherlebnis und zur Winterwanderung nach Sörenberg-Rossweid eingeladen. Treffpunkt um 8 Uhr beim Parkplatz Hotel Sonne. Fahrt mit dem Car ins Eigental. Nach dem Kaffeehalt trennt sich die Gruppe in Schneeschuhwanderer ca. 1½Stunden und Winterwanderer ca. 1½ Stunden. Zum Mittagessen treffen sich alle bei der Skihütte Schwand.

Um Anmeldung bis 4. Februar bei Beat Meier, Telefon 079 657 70 03, oder Heinz Haltiner, Telefon 079 712 02 14, wird gebeten. LYDIA DUSS

Rothrist

Mittagstisch im Luegenacher

Der Pro Senectute Mittagstisch findet am 4. Februar ab 12 Uhr im Luegenacher Rothrist statt. Gemeinsam geniessen die Gäste ein feines Menü. An- und Abmeldungen sind bis Sonntagabend erbeten an: 076 323 46 31 oder per Email an sina.bucher1@gmail.com

SINA BUCHER

Ohne sie geht es nicht: Luegenacher sagt Danke

Ohne die Unterstützung freiwilliger Helferinnen und Helfer wären viele Angebote im Pflegezentrum Luegenacher AG in Rothrist nicht in diesem Rahmen möglich. Rund 40 Freiwillige sowie Mahlzeitenfahrerinnen und -fahrer engagieren sich regelmässig und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden der Bewohnenden sowie der Mahlzeitenempfängerinnen und -empfänger in Rothrist. Am 20. Januar wurde dieses Engagement mit einem festlichen Helferessen gewürdigt. Nach einem gemütlichen Apéro in der Cafeteria wurden die Gäste im Speisesaal von der Zentrumsleitung Gabrielle Obrecht herzlich begrüsst. Beim gemeinsamen Essen blieb Zeit für Austausch und Begegnung in angenehmer Atmosphäre. In ihren

Dankesworten betonte Gabrielle Obrecht:«MiteuremEngagementschenkt ihr Zeit, Nähe und Aufmerksamkeit. Das ist ein grosser Gewinn für unsere Bewohnenden, ihre Angehörigen und das gesamte Luegenacher-Team.» Als Zeichen der Wertschätzung erhielten alle Helferinnen und Helfer ein kleines Geschenk.

Neue Freiwillige sind jederzeit herzlich willkommen. Die Einsätze sind flexibel und reichen von Begleitungen bei Spaziergängen oder Arztbesuchen über Mithilfe in der Aktivierung bis hin zur Unterstützung bei Anlässen. Interessierte können sich gerne für ein unverbindliches Kennenlerngespräch melden: info@luegenacher.ch / 062 785 03 03.

SANDRA WYSS

Rothrist 100. Generalversammlung vom Männerturnverein Langjährige Mitglieder wurden für ihre Treue geehrt

Am 23. Januar fand die 100. Generalversammlung des Männerturnvereines Rothrist in den neuen Räumlichkeiten der Borna statt. Insgesamt waren 25 Mitglieder und 4 Gäste anwesend, was eine erfreuliche Beteiligung darstellte.

Das vergangene Jahr war für den Verein in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung, aber auch eine Zeit voller schöner Erlebnisse. Dank des grossen Engagements aller Mitglieder konnte der Vereinsbetrieb erfolgreich gestaltet werden. Besonders hervorzuheben war die 100-Jahrfeier und die Turnfahrt ins Appenzellerland.

Die Aktivriegen blickt auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück. Trainingsbeteiligung und Motivation waren hoch. Die Männer- und Volleyball Riege engagierte sich nicht nur sportlich, sondern unterstützte den Verein tatkräftig bei verschiedenen Anlässen. Das Training wurde abwechslungsreich gestaltet, mit Fokus auf Fitness und Koordination. Ein zentrales Thema war die Information zur 100-Jahr-Feier. Die Kosten pro Teilnehmer wurden mit 170 Fran-

ken beziffert. Zudem wurde erläutert, dass für jedes Aktivmitglied ein Betrag von 40 Franken aus der Vereinskasse verwendet werden musste (Dank der grosszügigen Unterstützung der Sponsoren konnte der Mitgliederbeitrag für 100 Jahr Jubiläum niedrig gehalten werden), um das Defizit auszugleichen. Trotz dieser ausserordentlichen Ausgaben wurde die Kasse insgesamt als voller Erfolg bewertet. Das Budget für das kommende Jahr wurde von der Versammlung angenommen. Im Rahmen der Generalversammlung wurden sowohl der Vorstand als auch die Riegenleiter zur Wiederwahl vorgeschlagen und einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Ein Höhepunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder: Zwei Mitglieder wurden für ihre 40-jährige Vereinszugehörigkeit, sechs weitere konnten für ihre 10-jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Abschliessend wurde die diesjährige Turnfahrt angekündigt. Sie findet am 25. August statt und führt ins schöne Wallis. Die Generalversammlung endete in einem harmonischen Rahmen. HEINZ RYSER

Murgenthal Nachrichten der Gemeinde Leckstelle unter einer Garage am Vorholzweg

Im Rahmen der Leckortungskampagne wurde eine Leckstelle unter einer Garage am Vorholzweg festgestellt. Die Leitung ist sehr tief verlegt und daher kaum zugänglich. Eine Reparatur wäre sehr teuer, jedoch nicht sinnvoll, weil Wasserleitungen nicht unter Gebäuden verlaufen sollten. Man hat dies bereits bei der Generellen Wasserversorungsplanung (GWP) erkannt und die Verlegung der Leitung als Massnahme vorgesehen. Die Massnahme wird nun vorgezogen. Die Kosten betragen rund 40'000 Franken. Wegen des Wasseraustritts kann die Kreditbewilligung

durch die Gemeindeversammlung nicht abgewartet werden. Der Gemeinderat hat die Ausgabe daher gestützt auf § 90d Gemeindegesetz bewilligt.

Schulanlage Riken

Die Gemeindeversammlung vom 24. November 2024 hat einen Kredit über 240’000 Franken für Ersatzinvestitionen in die Schulanlage Riken bewilligt. Bei der Sanierung der WC-Anlagen kam Asbest zum Vorschein, was zusätzliche Kosten von rund 20’000 Franken zur Folge hat. ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER

Präsidium wechselt von Fabienne Lehmann zu Walter Keiser

Jeweils zu Beginn des Jahres findet traditionsgemäss die Generalversammlung des TV Fulenbach statt. Am Freitag, 16. Januar war es wieder so weit. 94 Turnerinnen und Turner kamen im Gemeindesaal Salzmatt zusammen. Fabienne Lehmann leitet ihre letzte Versammlung als Präsidentin des TV Fulenbach. Nach sechs Jahren als erfolgreiche Präsidentin mit viel Engagement gibt sie schweren Herzens das Amt ab. Mit Walter Keiser als Präsident und Tom Dietschi als Vize-Präsident konnten zwei erfahrene Nachfolger gewählt werden. Das Jahr 2025 stand ganz im Zeichen des Eidgenössischen Turnfests in Lausanne. Im Juni reisten über 30 Turnerinnen und Tuner nach Lausanne um sich zu messen. In verschiedenen Disziplinen (dreiteiliger Vereinswettkampf Aktive sowie Frauen/Männer) wurde um gute Rangierungen gekämpft. Auch im weiteren Vereinsjahr wurde die Kameradschaft nicht vergessen. Nebst dem Turnfest war es ein abwechslungsreiches Jahr. Meisterschafts- und Turnierspiele im Korbball und Volleyball, Teilnahme der Jugi am Unihockey-Kantonalfinal, Vereinsrei-

se nach Gänsbrunnen – das ist nur ein Auszug daraus. Auch engagierte sich der Turnverein an der Fulenbacher Fasnacht, an der Chilbi und bei der Durchführung eines Lottomatchs.

Langjährige Mitglieder geehrt Leider musste der Turnverein auch 6 Austritte verzeichnen, denen gegenüber jedoch gleichviele Neueintritte stehen. Der Mitgliederbestand liegt somit aktuell bei 148. Bei der diesjährigen Ehrung wurde Therese Nyffeler für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Für 40 Jahre wurde insgesamt sieben Personen geehrt: Adrienne Fiechter Wyss, Charles Leclerc, Peter Lüdi, Zeno Rutz, Bruno Steinmann, Hansruedi Sutter, Peter Wyss-Kissling. Für 30 Jahre bzw. 20 Jahre wurden folgende Personen geehrt: Roger Wuffli, Ursula Wuffli, Brigitte Wyss-Bieli und Alina Barrer. Im Anschluss an den geschäftlichen Teil verbrachte die Turnerfamilie wieder ein paar gemütliche Stunden beim gemeinsamen Abendessen und philosophierte über verpasste Chancen und Wettkampfpunkte, die eventuell doch noch zu holen gewesen wären.

Reiden 91. Generalversammlung des Frauensportvereins Vor 10 Jahren zusammen in den Vorstand

Nach einem feinen Nachtessen im Restaurant Sonne begrüsste die Präsidentin Daniela Wüst die 47 anwesenden Turnerinnen und die Ehrenmitglieder zur 91. Generalversammlung des Frauensportverein Reiden. Daniela Wüst und Romy Ryser liessen mit den Jahresberichten der verschiedenen Gruppen das letzte Jahr Revue passieren. Anschliessend präsentierte die Kassiererin Alexandra Arnet die Bilanz und das Budget. Für ihre langjährige Tätigkeit wurden Heidi Burkart (10 Jahre Aktuarin), Vreni Brühlmann (10 Jahre Gruppenpräsidentin der Fitness-Gruppe) sowie Rita Strub (10 Jahre Gruppenpräsidentin der Seniorinnen-Gruppe) geehrt. Als Zeichen der Anerkennung erhielten sie einen Blumenstrauss. Rita Strub konnte an der GV nicht anwesend sein. Eine garnierte Rose erhielt Gabi Fellmann als neues Mitglied im Reisekomitée.

Die 10 fleissigsten Turnerinnen wurden ausserdem mit einem Gutschein

belohnt. Die 4 neuen Mitglieder Antoinette Bucher, Nina Häfliger, Heidi Maurer und Assunta Caputi wurden herzlich willkommen geheissen. Das Jahresprogramm 2026 wurde verkündet. Gabi Fellmann stellte die Vereinsreise vom Mai vor. Diese führt ins Greyerzer Land und umfasst den Besuch der Schaukäserei La Maison du Gruyère sowie der Schokoladenfabrik Maison Cailler in Broc. Beatrice Zimmerli informierte anschliessend über das Wanderwochenende vom September. Geplant ist eine Reise nach Engelberg mit Übernachtung in der Brunni Hütte. Präsidentin Daniela Wüst bedankt sich bei den Turnerinnen und vor allem beim Vorstand für das gute Miteinander und die grosse Kollegialität. Für ihre grosse Arbeit durch das ganze Jahr erhielt die Präsidentin einen Gutschein und einen tosenden Applaus. Bei Kaffee und einem feinen Dessert beendeten die Turnerinnen ihre GV.

Der neue Vorstand des TV Fulebach (v.l.): Petra Müller, Tom Dietschi, Therese Nyffeler, Roman Jäggi, Roland Spielmann, Fränzi Jäggi und Walter Keiser. BILD: ZVG
Gabi Fellmann, Vreni Brühlmann und Heidi Burkart (v.l.) BILD: DANIELA WÜST

Rothrist Die Beton-Abbruchzange leistet ganze Arbeit Abbrucharbeiten in

der Borna verlaufen nach Plan

Nicht gerade ein einladendes Bild. Doch der Eindruck täuscht: In der Borna wird momentan tatsächlich Raum für Schönes geschaffen. «Die Abbrucharbeiten verlaufen plangemäss», bestätigt Raffael Küderli, Fachperson Marketing & Kommunikation. Die alte Werkstatt ist bereits komplett abgerissen, der Rückbau des ehemaligen Wohnheims durch die einheimische Flückiger AG soll Mitte Februar been-

det sein. Die jetzt noch klaffende Lücke wird anschliessend bis Mitte März aufgefüllt. Unmittelbar danach starten die Umgebungsarbeiten. Geplant ist, dass die Arbeiten am Park auf Mitte August abgeschlossen werden können. Neben dem vor längerer Zeit eröffneten Restaurant «Kafi 31» wird auch eine öffentliche Minigolf-Anlage für zusätzliche Attraktivität sorgen.

THOMAS FÜRST

Rothrist 184. Generalversammlung des Männerchors

Mit viel Harmonie und Rhythmus ins Konzertjahr 2026

Am 16. Januar fanden sich 23 Sänger und Dirigentin Erika Tanner im Rössli zur 184. Generalversammlung des Männerchors Rothrist ein. Nach der Begrüssung durch Präsident Roland Schwendener wurde die GV mit dem Lied «All die schönen Jahre» feierlich eröffnet.

Urs Rechsteiner und Walter Rossi wurden als Stimmenzähler gewählt. Weil ein Wahljahr anstand, wurde mit Kurt Strub auch ein Tagespräsident gewählt. Mit amüsanten und witzigen Einwürfen blickte Präsident Roland Schwendener auf die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2025 zurück. Zu erwähnen gilt es sicher den Auftritt am Kantonalen Gesangsfest in Sins, welchen der Männerchor Rothrist mit der Note 5 abschloss sowie die vielen Auftritte in Rothrist und Umgebung. Nebst dem Neuzugang von Daniel Müller im Bass 1 musste leider auch vom Ehrenmitglied Kurt Germann Abschied genommen werden. Abgerundet wurde das Vereinsjahr mit einem Ausflug an den Weihnachtsmarkt nach Freiburg im Breisgau, der von Philipp Gaffuri zusammen mit Gerber Reisen AG organisiert wurde.

macht werden, ihre Stimme musikalisch aktiv einzusetzen. Der Männerchor probt jeweils am Dienstagabend (20 Uhr) im Schulhaus Dörfli 5 und freut sich über jeden neuen Sänger. Zudem werden auch noch Gastsänger für das Konzert am 21. November im Breitensaal Rothrist gesucht. Nebst traditionellen Männerchorliedern werden in einer modernen Form mit Begleitung der Kanti-Band aus Zofingen unter dem Motto «JukeBox» Hits aus den 70-er-Jahren präsentiert.

Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch

Eigentlich hat es fast schon Tradition, dass an der GV neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden. Leider mussten der Männerchor aber den Wechsel der drei Sängern Hans Stalder, Joseph Cavelti und Eugen Meier von den Aktiven zu den Passiven zur Kenntnis nehmen. Dies hat den Vorstand dazu bewogen, über das wie und wo der Bewerbung von neuen aktiven Sängern zu diskutieren. So soll auch hier ein Aufruf an jüngere Männer ge-

Die Jahresrechnung 2025 wurde vom Kassier Jürg Lienhard souverän vorgetragen und nach dem Bericht der beiden Revisoren, Samuel Hänni und Richi von Arx, wurde die Rechnung und auch das Budget angenommen. Die Anwesenden verdankten dem sehr aktiven Jürg Lienhard seine grosse Arbeit für den Männerchor mit grossem Applaus.ImJahresprogramm2026nimmt das Konzert im November, nebst vielen kleineren Auftritten, Gesangseinlagen

in der Kirche, Seniorenheimen und verschiedenen kommunalen Veranstaltungen eine wichtige Stellung ein. Gesamter Vorstand bestätigt Als Dankeschön und mit grossem Applaus wurde Erika Tanner für ihr vielseitiges Wirken mit einem Geschenk und Blumen geehrt. Kurt Strub liess den gesamten Vorstand, die Liederkommission, die Dirigentin Erika Tanner und neu Roland Schmid als VizeDirigent wählen, respektive bestätigen. Ebenfalls wurden Mario Puppetti für 25 Jahre, Richard von Arx für 20 Jahre und die Sänger Jürg Liehard, Kurt Strub und Erwin Winkler für jeweils 10 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Fritz Lanz und weitere Sänger wurden als fleissige Probenbesucher mit einer Flasche Wein ausgezeichnet. Die Sängerschaft bedankte sich beim aktiven Vorstand mit herzlichem Applaus für das grosse Engagement.

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ROLAND SCHMID
Die Jubilare (v.l.): Jürg Lienhard, Richard von Arx, Kurt Strub, Erika Tanner, Dirigentin, Erwin Winkler und Mario Puppetti. BILD: ZVG
Bald ganz weg: Das ehemalige Wohnheim in der Borna. BILD: THOMAS FÜRST

Baugesuche

Bauherr: Rolf Wüthrich und Karin Schell

Hauptstrasse 133c 4853 Murgenthal

Bauobjekt: Doppelstabmattenzaun

Ortslage: Hauptstrasse 133c Parzelle 2431

Bauherr: Pia und Urs Schläpfer-Lussi Werriweg 10 4853 Riken

Bauobjekt: Erweiterung Terrassendach (Beschattung)

Ortslage: Werriweg 10 Parzelle 2267

Öffentliche Auflage des Gesuches vom 2. Februar 2026 bis 3. März 2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einenAntragundeineBegründungzuenthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

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Bist du bereit diese Aufgabe zu übernehmen oder fühlst du dich angesprochen? Dann freuen wir uns dich persönlich kennen zu lernen. Bei Fragen steht dir Mirjam Hunziker, Stellvertretung Barbara Hunziker, 062 398 27 17, für weitere Auskünfte zur Verfügung.

• Instandhaltung und Pflege von Wegen, Strassen und Abwasseranlagen • Pflege und Unterhalt der Grünflächen, Bäume, Hecken sowie der Bepflanzungen Durchführung des Winterdienstes sowie der Pikettbereitschaft

Wartung von Maschinen und Geräten

• Pflege und Reinigung der Friedhofsanlagen und Unterstützung bei Bestattungen • Ausführung von Spezialaufträgen im Gemeindegebiet sowie Erbringung von Dienstleistungen für die Bevölkerung, Vereine und Gruppen

Dein Profil

• Abgeschlossene Ausbildung oder Weiterbildung als Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst oder eine vergleichbare handwerkliche Ausbildung

Deine vollständige Bewerbung sendest du bitte an folgende Adresse: Mirjam Hunziker Banackerweg 27, 4623 Neuendorf mirjamhunziker2025@gmail.com

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• Fahrerausweis der Kategorie B/BE

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Aarburg sucht neue Stadtführerin oder neuen Stadtführer

Die Stadt Aarburg baut ihr touristisches Angebot weiter aus und sucht engagierte Stadtführerinnen oder Stadtführer, welche Gästen und Einheimischen die Geschichte und besonderen Schauplätze der Stadt näherbringen.

Ihre Rolle in Aarburg

– Durchführung von Stadtführungen für Gäste und Einheimische

Unser Profil

Vielseitige, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeiten mit Raum für eigene Ideen und Weiterentwicklung

• Umfassende Einarbeitung sowie gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Engagiertes Team • Attraktive Anstellungsbedingungen

Weitere Auskünfte erteilt dir gerne Michael Reinmöller, Leiter Bereich Tiefbau, Werke, Umwelt, Tel. 062 749 00 59.

Haben wir dein Interesse geweckt? Wir freuen uns auf deine Bewerbung: bewerbungen@reiden.ch.

– Vermittlung von Geschichte, Kultur und Besonderheiten der Stadt Aarburg

– Repräsentation der Stadt als Gastgeberin bzw. Gastgeber

– Persönlicher Kontakt mit Besucherinnen und Besuchern

Das bringen Sie mit

– Begeisterung für Aarburg und die Region

– Freude und Kompetenz im Umgang mit Menschen

– Hohe Dienstleistungsorientierung

– Rhetorische Gewandtheit sowie klare und deutliche Stimme

– Hohe Flexibilität und Verfügbarkeit

– Fremdsprachenkenntnisse in Französisch und Englisch von Vorteil

Das bietet Aarburg

– Sorgfältige Einführung in Inhalte und Ablauf der Führungen

– Flexible Einsatzmöglichkeiten

– Angemessene Aufwandsentschädigung

– Spannendes Engagement an der Schnittstelle von Tourismus, Kultur und Wirtschaft

– Stellenantritt nach Vereinbarung

Interessierte Personen können ihre Bewerbung per E-Mail an die Abteilung Standort- und Wirtschaftsförderung (wirtschaft@ aarburg.ch) senden. Gerne erteilt Ihnen Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär weitere Auskünfte.

Stellen

Strengelbach Sabine Enzle und Arno Weber haben es faustdick hinter den Ohren

Der «Kastanienbaum» ist tot, viva la

«Pizzeria Castania»!

Das Restaurant Kastanienbaum in Strengelbach feierte am 15. Januar Neueröffnung als «Pizzeria Castania». Die Leserschaft reagierte verwirrt auf die Ankündigung.

Neuigkeiten aus der lokalen Gastronomie gehören vermutlich zu jenen News, die sich am schnellsten verbreiten und rasch ihren Weg in die ZT-Redaktion finden. «Was, der Kastanienbaum schliesst?» und «Jetzt wird der <Kastanienbaum> auch zur Pizzeria, das gibt’s ja nicht!»: Die Leserschaft hatte bereits vor zwei Wochen Alarm geschlagen. Und als dann auch noch ein Inserat im «Wiggertaler» erschien, in dem schwarz auf weiss, beziehungsweise schwarz auf grün-weiss-rot stand, der «Kastanienbaum» werde am 15. Januar zur «Pizzeria Castania», da schien der Fall klar: Ein Traditionslokal mehr, das verschwindet und einer Pizzeria weichen muss.

Nun, wer die Gastgeber im «Kastanienbaum» kennt, weiss, dass nicht alles im «Boum» zwingend so sein muss, wie es auf den ersten Blick scheint. Sabine Enzle und Arno Weber haben es nämlich faustdick hinter den Ohren, wenn es darum geht, ihre Gäste mit Humor hinters Licht zu führen. Man kann sogar behaupten, die Lust des Wirte-Paares am Schabernack habe Tradition im «Kastanienbaum».

«Kastanienbaum» stand kurz vor dem Abriss Als die Postfiliale in Strengelbach vor Jahren schloss, verwandelte sich der «Kastanienbaum» während der Weihnachtsferien in eine Postfiliale. Die Theke wurde zum Postschalter, die Speisekarte sah plötzlich aus wie ein gelbes Postbüchlein und im Gastraum stapelten sich Postsäcke und Päckli. Bereits drei Mal übernahm das Militär über Neujahr klammheimlich das Lokal, das darauf hinter Tarnnetzen und Blachen verschwand. Vor drei Jahren trieb man das Spiel noch etwas weiter: Nach Neujahr war der «Kastanienbaum» eine grosse, abgesperrte Baustelle und alles deutete auf einen baldigen Abriss hin. Vor dem Haus stand bereits eine Tafel, auf der man die Eigentumswohnungen, die bald entstehen sollten, betrachten konnte. Sabine Enzle muss heute noch lachen, wenn sie daran denkt. «Die Aktionen denkt sich mein Mann Arno aus, und der hat immer verrückte Ideen!» Verrückt und aufwändig, muss man sagen, speziell in diesem Jahr. «Die Pizzeria-Geschichte planten wir schon länger, da musste vieles organisiert werden.» Eigentlich sei die PizzeriaAktion die Fortsetzung der Baustelle vor drei Jahren, erklärt Enzle: «Wenn ein Gasthaus auf dem Land schliesst, gibt es ja zwei Möglichkeiten: Man reisst es ab und baut Wohnungen – oder es wird eben zur Pizzeria.»

In die Karten spielte den Gastgebern, dass es bereits vor der Aktion Gerüchte gegeben hatte, der «Kastanienbaum» würde schliessen, wie Enzle weiss: «Ein Grund dafür war, dass in unserer Agenda zu lesen war, das Restaurant sei am 31. Dezember 2025 den letzten Tag offen. Dahinter stand zwar in Klammern <in diesem Jahr>, aber das hat wohl niemand gelesen.»

Ein Funken Wahrheit steckt drin Und zur Pizzeria ist der «Kastanienbaum» tatsächlich geworden, aussen wie innen. Statt der üblichen Appenzellerbier-Leuchtreklame hängt nun eine von Feldschlösschen über der Tür,

Strengelbach Generalversammlung des Frauenturnvereins

unter der «Pizzeria Castania» steht. Der Gastraum wurde mit rustikalen Holztischen ausgestattet, an Decke und Wänden hängt alles, was zum Klischee einer Pizzeria gehört, von Boccalinos über Weintrauben bis zu einer Ahnengalerie der «Familia». «Die Bilder habe ich auf dem Estrich gefunden», sagt Arno Weber lachend, «die passen doch wunderbar.»

Die Speisekarte im «Casa Castania» verbirgt sich in einer Pizzaschachtel und offenbart, dass die ganze Verwandlung doch nicht nur ein Scherz ist. Man kann nun tatsächlich Pizza essen im «Kastanienbaum», wie Koch Arno Weber bestätigt: «Abends gibt es nun Pizza, auch den Teig mache ich selber.» Rund 50 Pizzen hat Weber in den ersten Tagen als Pizzaiolo bereits gebacken. «Langsam werden sie sogar richtig rund», sagt er und bestätigt, dass ihm die neue Herausforderung Spass macht. Natürlich können die Gäste auch weiterhin die gutbürgerliche Küche geniessen, für die das Restaurant bekannt ist.

Für Enzle und Weber hat die witzige Aktion auch einen geschäftlichen Hintergrund: «Der Januar ist ein trüber, kalter und langweiliger Monat, auch in der Gastronomie. Dank unserer Aktionen existiert so etwas wie ein Januarloch bei uns zum Glück nicht.»

Der «Kastanienbaum» bleibt auf jeden Fall bis nach der Fasnacht eine Pizzeria, eventuell auch bis in den Frühling, so genau wissen das die «Kastanienbaum»-Wirte im Moment noch nicht. OLIVER SCHWEIZER

Leider nimmt der Bestand aktiver Turnerinnen ab

Zur 73. Generalversammlung im Restaurant Kastanienbaum konnte Edith Schmid 25 Aktiv- und Ehrenmitglieder begrüssen. Die Traktandenliste wurde speditiv durchgearbeitet. Berichte, Jahresrechnung, Budget und das Tätigkeitsprogramm wurden einstimmig angenommen.

Dieses Jahr standen wieder Wahlen an. Der Vorstand, sowie die beiden Revisorinnen stellten sich für zwei weitere Amtsjahre zur Verfügung, was mit Applaus der Versammelten gewürdigt wurde. Nebst den zwei Neumitgliedern musste man leider auch drei Austritte zur Kenntnis nehmen. Leider nimmt der Bestand aktiver Turnerinnen ab. Unter dem

Traktandum Ehrungen konnten die langjährigen Mitglieder Maria Vogel 60 Jahre, Monika Mathys 40 Jahre und Martha Rölli 10 Jahre ein kleines Präsent entgegennehmen. Die Köchinnen Elisabeth und Hedi erhielten nochmals einen herzhaften Applaus für die köstlich zubereitete Gerstensuppe anlässlich des Adventshock.

Zum Schluss der Versammlung bedankte sich die Präsidentin Edith Schmid speziell bei Monika Mathys für ihre unermüdliche Suche nach Leiterinnen. Ein herzliches Dankeschön ging an alle, welche zum angenehmen Vereinsleben beitragen. Bei einem feinen Dessert wurde nach der Generalversammlung noch diskutiert und gelacht. RITA LANG

Strengelbach Johanneskirche: Sonntag, 1. Februar, 17 Uhr

«Alles im Griff!?» Eine intenfiese Finissage

Am Sonntag, 1. Februar um 17 Uhr tritt das fünfköpfige Cabaret-Ensemble «ScherzGrenze» aus der Berner Region im Rahmen von «Kulturplatz Strengelbach» in der Johanneskirche, Breitbachstr. 31, auf. Unter dem Begriff «Kultur» haben nicht nur Konzerte Platz, abgesehen davon, dass das Cabaret auch starke musikalische Akzente setzt. Schon seit längerem ist «ScherzGrenze» mit einer Ausnahme landesweit das letzte Ensemble-Cabaret, das sich dem klassischen Nummernkabarett mit Szenen und Gesang widmet. «Nach 26 Jahren und sieben erfolgreichen Programmen, die jeweils während gut zwei Jahren über viele kleine und grosse Bühnen gingen, ist es nun aber Zeit, den Kreis zu schliessen», erklärt der künstlerische Leiter Marcel Reber. Mit seiner achten und letzten Produktion verabschiedet sich das Ensemble von seinem Publikum. Ein Grund mehr, diese Chance in Strengelbach zu nutzen.

«Alles im Griff!?» nimmt noch einmal das Gesundheitswesen als nach wie vor aktuelles Thema aufs Korn. Manches kann ohne Aktualitätsverlust aus dem ersten Programm integriert werden, anders inszeniert, musikalisch neu arrangiert. Neues kommt hinzu, auch aus anderen Themenkreisen. Durch alles hindurch darf sich das Publikum auf das freuen, was «ScherzGrenze» seit jeher auszeichnet: Aktualitätsbezug, Situationskomik, Sprachwitz, Wortspiele und viel Musik. In der heutigen Szene vermischen sich Kabarett und Comedy. Auf der Bühne stehen vor allem EinzelkünstlerInnen und Duos mit neueren Formen, wie Standup-Comedy, Spoken Word oder Slam Poetry. Die Programme von «ScherzGrenze» sind geprägt durch zeit- und gesellschaftsaktuell engagierte Texte, Situationskomik und Wortwitz auf hohem Niveau in Spielszenen und anderen Darbietungsformen sowie viel Musik.

SIEGFRIED STICH

Rothrist 46. GV der Bootsanlegergemeinschaft Erstmals eine Frau

Die 46. GV der Bootsanlegergemeinschaft Stauwehr im Stammlokal «Aareblick» war die Premiere des 2024 gewählten Präsidenten Thomas Wirz, der René «Klemi» Klemensberger beehrte, der während sagenhaften 37 Jahre dem Verein vorstand. Nach einer herzlichen Begrüssung, der Wahl von Stefan Gerhard als Stimmenzähler und Bruno Muntwyler als Tagespräsident ging es speditiv an die Abarbeitung der elf Traktanden. Da das von Nicolas Hofmann verfasste Protokoll der GV 2024 im Vorfeld verschickt worden war und keine Änderungswünsche erfolgten, stand schon das Traktandum «Mutationen» zur Diskussion. Die Aufnahme der beiden Beisitzerkandidaten Simon Klöti, Brittnau (Präsident des Aarburger Fischervereins) und der Rothrister Kurt Näf, war reine Formsache. In seinem Jahresbericht liess Wirz die zahlreichen Aktivitäten Revue passieren. Wirz erwähnte auch das gute Einvernehmen mit der Alpiq und der Gemeinde Rothrist. Kein Haar in der Suppe bei den Benützern des öffentlichen Platzes fand Platzwart Günther

im Vorstand

Blaurock. Lobende Worte fand er auch für das «Hafen»-Putztag-Engagement. Unangetastet bleiben der Jahresbeitrag mit 140 Franken und die Vereinsaktivitäten. Einstimmig gutgeheissen wurde auch die Jahresrechnung. Für den demissionierten Aktuar Beat Siegenthaler konnte der Versammlung mit Janine Flückiger eine kompetente Kollegin vorgestellt werden. Mit grossem Applaus wurde sie als erste Frau in den Vorstand gewählt. Zum Schluss informierte Thomas Wirz über die neuen Zufahrts-Bewilligungskarten zum Bootsplatz und zur Einwasserungsstelle beim Brückenkopf der Armee. Nach Gesprächen mit dem Gemeinderat und der Regionalpolizei konnte eine Abmachung ausgehandelt werden. Verantwortlich für die Abgabe der Karten ist der Verein, welcher der Gemeinde eine Liste mit den Inhabern zu erstellen hat. Bevor es zum zweiten Teil ging, wünschte Präsident Thomas Wirt der Versammlung «Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel».

BRUNO MUNTWYLER

Die geehrten Turnerinnen (v.l.): Maria Vogel und Monika Mathys. Es fehlt Martha Rölli. BILD: ZVG
Das «ScherzGrenze»-Ensemble» (v.l.): Stephan Hugentobler, Urs Ruprecht (Musik), Ursula Walther-Hofer, Christian v. Erlach (Musik), Marcel Reber (Text und Regie). BILD: ZVG
Das Wirtepaar Arno Weber und Sabine Enzle mag es im Januar fröhlich.
Das Restaurant Kastanienbaum in Strengelbach feierte am 15. Januar Neueröffnung als «Pizzeria Castania».
BILDER: OLIVER SCHWEIZER
Der Vorstand (v.l.): Die neue Aktuarin Janine Flückiger; Thomas Wirz, Präsident; Günther Blaurock, Platzwart und Nicolas Hofmann, Vizepräsident. – Auf dem Bild fehlt Kassier Stefan Hallwyler. BILD: BRUNO MUNTWYLER

Gut begleitet im Alltag

Wenn das Älterwerden neue Fragen aufwirft, bietet der Lindenhof Oftringen

Orientierung, Unterstützung und Sicherheit – zu Hause und im Alltag.

Der grösste Wunsch im Alter ist für die meisten Menschen klar: so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können. In vertrauter Umgebung, nah bei Familie und Freunden. Der Lindenhof Oftringen versteht sich genau als Partner für dieses Lebensgefühl – nicht erst, wenn ein Umzug in ein Zentrum ansteht, sondern als verlässlicher Begleiter von Anfang an.

Hilfe, die im Alltag ankommt Damit das Leben zu Hause sicher und erfüllt bleibt, bietet der Lindenhof massgeschneiderte Unterstützung: von Mahlzeitenservice und hauswirtschaftlicher Hilfe über Therapien bis zur Aktivierung. Schon kleine Massnahmen können einen grossen Unterschied machen – ein stabiler Haltegriff, regelmässige Mahlzeiten oder eine Physiotherapie-Einheit. Sie entlasten die Familie und schenken das gute Gefühl von Sicherheit und Selbstständigkeit.

Frühzeitig planen mit den Sozialen Diensten Die Sozialen Dienste des Lindenhofs (siehe Kästchen) sind eine zentrale Anlaufstelle. Sie nehmen sich Zeit für alle Fragen – sei es zur Pflege, zur Vorsorge, zur Finanzierung oder zum Umgang mit Demenz. Gemeinsam werden passende Lösungen entwickelt. Der hauseigene Concierge-Dienst übernimmt auf Wunsch die Koordination von Terminen, Transporten oder kleinen Alltagsaufgaben.

«Wir wollen Menschen nicht erst unterstützen, wenn sie zu uns kommen –sondern schon lange vorher.»

Die Geschäftsleitung der Stiftung Lindenhof

Der Lebensweg im Alter verläuft nicht immer gradlinig. Manchmal ändert er sich schleichend, oft aber auch plötzlich: Ein Sturz, eine Operation oder eine Erkrankung bringen alles durcheinander. Genau dann ist ein verlässlicher Partner an Ihrer Seite entscheidend.

Herr S: Ein Beispiel aus der Praxis

Nach einem Sturz und einem Spitalaufenthalt übernahm das Team der Sozialen Dienste früh die Koordination. In enger Absprache mit der Tochter wurden Therapien organisiert, Spitex-Einsätze koordiniert und ein Mahlzeitenservice eingerichtet – alles mit dem Ziel, Herrn S. die Rückkehr in seine Wohnung zu ermöglichen. Als nach einem weiteren Sturz die Sicherheit zu Hause nicht mehr gewährleistet war, fand er im Lindenhof ein neues Zuhause mit modernem Einzelzimmer, professioneller Pflege und einer Atmosphäre, in der Menschlichkeit und Würde im Mittelpunkt stehen. Für

ihn und seine Tochter war klar: «Wir sind hier gut aufgehoben und werden nicht alleingelassen.»

Gemeinschaft und Lebensfreude im Lindenhof Auch im Lindenhof steht das Leben im Vordergrund. Die hauseigene Gastronomie ist nicht nur für frisch gekochte Mahlzeiten da, sondern auch ein Ort der Begegnung. Besondere Freude bringen die generationenübergreifenden Momente mit den Kindern der hauseigenen Kita, die Leichtigkeit und Verbundenheit schenken.

Lindenhof auf einen Blick:

Therapie: Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung, Podologie, Massage, Fitnesscenter

Hilfe zu Hause: Mahlzeitendienst, Spitex, Hauswirtschaft, Concierge-Dienst

Soziale Dienste: Beratung zu Krankheitsbildern (Fokus Demenz), Vorsorge und Finanzierung

Concierge-Dienst: Unterstützung von Terminen, Transporten und Alltagsfragen

Wohnen und Pflege: 78 Einzelzimmer, Ferienzimmer, 20 Wohnungen mit Hotellerie-Angebot

Gastronomie: Frisch zubereitete Mittagsmenüs, Catering

Kinder und Generationen: KITA, Hort, Spielgruppe mit gemeinsamen Aktivitäten

Möchten Sie erfahren, wie fit Sie sind?

Entlastung von Familien in herausfordernden Momenten

Im Gespräch mit der Geschäftsleitung

Der Lindenhof begleitet Menschen im Alter oft über lange Zeit – mit Orientierung, Menschlichkeit und einem offenen Ohr. Geschäftsführer Giuseppe Cassata spricht darüber, was Familien in kritischen Situationen wirklich brauchen.

Herr Cassata, was ist das Wichtigste, wenn Menschen sich an Sie wenden? Oft kommen sie mit Unsicherheit, manchmal auch mit Angst. Viele stehen unter Druck, rasch «das Richtige» entscheiden zu müssen. Dann braucht es zuerst jemanden, der zuhört und ernst nimmt, was gerade belastet. Unser Ziel ist es, Halt zu geben und gemeinsam einen Weg zu finden, Schritt für Schritt und im Tempo der Betroffenen. Nicht jede Frage muss sofort beantwortet werden.

Viele Angehörige haben das Gefühl, ständig Entscheidungen treffen zu müssen. Wie nehmen Sie diesen Druck auf – und was bedeutet Ihre Begleitung konkret für Familien? Wir erleben oft, dass Angehörige sich für alles verantwortlich fühlen und dabei ihre eigenen Grenzen überschreiten. Wichtig ist zu sagen: Es ist in Ordnung, innezuhalten. Wir helfen, Prioritäten zu setzen, Optionen aufzuzeigen und Entscheidungen aufzuteilen. Oft geht es zuerst darum, den Alltag zu stabilisieren. Wir bringen Ordnung in komplexe Situationen, erklären Möglichkeiten verständlich und übernehmen auf Wunsch die Koordination – von finanziellen Fragen bis zur Organisation von Spitex oder Mahlzeitendienst. Allein das Wissen, dass jemand mitdenkt und erreichbar ist, entlastet spürbar.

Unsere Sozialen Dienste

Fachstelle Altersfragen und Demenz Brigitte Husi berät und unterstützt als erste Anlaufstelle in allen Fragen rund ums Älterwerden. Dazu gehören finanzielle Themen ebenso wie Informationen und Aufklärung im Gesundheitsbereich, mit besonderem Fokus auf Demenz.

Concierge-Team Alessandra Kaderli, Chantal Lang und Fabienne Wirz betreuen Kundinnen

Mini-Ratgeber

— Sicherheit und Lebensqualität zu Hause: Sicher wohnen: gute Beleuchtung, rutschfeste Teppiche und Haltegriffe reduzieren Sturzrisiken.

Übergänge, etwa nach einem Spitalaufenthalt oder bei einem Heimeintritt, sind oft emotional schwierig. Was begegnet Ihnen dabei? Solche Übergänge machen deutlich, dass sich vieles verändert. Unsicherheit, Traurigkeit oder Schuldgefühle sind normal. Wichtig ist, diese ernst zu nehmen. Wir begleiten diese Phasen bewusst und geben Orientierung, damit Betroffene und Angehörige wieder Sicherheit und Vertrauen entwickeln können.

Wann merken Sie, dass dieser Ansatz wirkt?

Wenn Menschen sagen: «Jetzt wissen wir, was zu tun ist – und dass für unsere Oma das Beste getan wird.» Genau dafür sind wir da: damit niemand diesen Weg allein gehen muss.

Interview: Ilenia Carlucci

und Kunden auch ausserhalb des Lindenhofs. Sie begleiten beim Einkaufen oder zu Arztterminen und organisieren gemeinschaftliche Nachmittage.

Freiwilligenarbeit

Carmela Bühler koordiniert ein engagiertes Freiwilligenteam, das Seniorinnen und Senioren Zeit schenkt, Gemeinschaft fördert und soziale Kontakte ermöglicht.

Am Samstag, 25. April, öffnet das Therapiezentrum Lindenhof seine Türen für alle Interessierten. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung, Podologie, Atemtherapie sowie Fitness und Massage. Fachreferate bieten spannende PraxisEinblicke und an Mitmachstationen können Kraft, Gleichgewicht und Koordination getestet werden. Für das leibliche Wohl sorgt die LindenhofGastronomie mit frisch zubereiteten Snacks und Getränken, während ein kleines Kinderprogramm mit Spielen und kreativen Aktivitäten auch die jüngsten Gäste begeistert. Der Eintritt ist frei.

— In Bewegung bleiben: Regelmässige Übungen oder Spaziergänge erhalten Kraft und Balance.

— Kontakte pflegen: Austausch mit Familie und Nachbarn oder Gemeinschaftsangebote stärken das Wohlbefinden.

— Frühzeitig informieren: Klären Sie Fragen zu Pflege, Vorsorge und Entlastung frühzeitig mit unseren Sozialen Diensten.

— Unterstützung annehmen: Medizinische Unterstützung wie Spitex, Mahlzeitenservice oder Haushaltshilfe entlasten und fördern die Selbstständigkeit.

Lindenhof Oftringen

Lindenhofstrasse 21 4665 Oftringen

Tel. 062 788 08 08 info@lindenhof-oftringen.ch www.lindenhof-oftringen.ch Besuch/Führung: Termine nach Vereinbarung

Der Lindenhof Oftringen steht Ihnen zur Seite – gut erreichbar, gut vernetzt und mit einem offenen Ohr für das, was wirklich zählt: Nähe, Selbstbestimmung und Lebensqualität.

Besser leben im Alter beginnt dort, wo Vertrauen und Unterstützung Halt geben.
Bild: Adobe Stock
Giuseppe Cassata ist überzeugt, dass Zuhören und Zeit oft der erste Schritt zu guter Orientierung sind. Bild: Lindenhof
Hereinspaziert! Gesundheit, Bewegung und gemeinsames Erleben stehen im Mittelpunkt. Bild: zvg

Vordemwald Dankesessen fürs Freiwilligenteam im Sennhof

Mehr als 6700 Stunden Zuwendung geschenkt

gratuliertden Zofinger

DieStadtZofingen gratuliertdenZofinger

Jubilarinnen undJubilaren

JubilarinnenundJubilaren herzlichzumGeburtstag

80.Geburtstag

8. Februar1946

BlumMargrit

9. Februar1946

EbingerUrsula

14. Februar1946

StrubRené

22. Februar1946

BracherSilvia

90.Geburtstag

21. Februar1936

ThönenRosmarie

27. Februar1936

LinderMarguerite

95.Geburtstag

16. Februar1931

Buchmüller Walter

97.Geburtstag

1. Februar1929

MüllerEdith

101.Geburtstag

2. Februar1925

HunzikerRudolf

Zofingen Wirtschaftswachstum

– ist es wirklich nötig?

Die Volkshochschule Region Zofingen organisiert am 10. Februar ein Referat zum Thema Wirtschaftswachstum – ist es wirklich nötig? Im Westen haben viele ein Wohlstandsverständnis, das auf materiellem Wachstum und Konsum basiert. Wachsen an sich ist kein Zweck, kann aber ein Mittel sein, die Lebensqualität zu steigern, vor allem, wenn es sich innerhalb planetarer Grenzen hält. Wachstum, das die Grenzen überschreitet, schadet uns langfristig. Wie gehen wir mit diesen Spannungsfeldern um? Welche Veränderungen bringen uns langfristig weiter? Dr. Christoph Bader arbeitet am CDE - Centre for Development and Environment (Entwicklung und Umwelt) in Bern. Dieses wurde 2009 als interdisziplinäres Forschungszentrum der Universität Bern gegründet. Sein Engagement besteht darin, innovative Ansätze in Forschung und Lehre voranzutreiben, um eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Entwicklung zu fördern. Das CDE beschäftigt rund 100 Mitarbeitende aus 16 Disziplinen, ist in drei Regionen des globalen Südens sowie in der Schweiz und in Europa aktiv und realisiert derzeit über 70 Projekte mit einem Jahresumsatz von CHF 13,2 Millionen. Ein wichtiger Teil der Aufgaben des CDE sind Lehre und Ausbildung.

Durchführung im Bildungszentrum Zofingen am Dienstag, 10. Februar von 19.30 bis 21.30 Uhr. Anmeldung erbeten an www.vhs-zofingen.ch

MARCEL RÜEGGER

Vordemwald Mittagstisch

der Pro Senectute

Am Donnerstag, 5. Februar, 12.30 Uhr, treffen sich die Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren wieder zum gemütlichen Pro Senectute-Mittagstisch im Restaurant zur unteren Säge. An- oder Abmeldungen sind bis Mittwoch, 4. Februar, 18 Uhr an Uschi Plüss (Telefon 062 751 04 15) zu richten. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.

USCHI PLÜSS

ASTRID BÄR

Das Jahr 2026 ist von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Freiwilligen erklärt worden. Ziel ist es, die zentrale Rolle der Freiwilligenarbeit hervorzuheben und gezielt zu stärken. Voller Stolz darf verkündet werden, dass das Freiwilligenteam im Sennhof im letzten Jahr sensationelle 6741,25 Stunden Zeit für die Bewohnenden, die Mahlzeitendienstempfängerinnen und -empfänger sowie die Gäste im Kafi-Treff Sagimatt geschenkt hat. Diese Stunden stehen für Empathie, Gemeinschaft, Zuwendung, Geduld, Zufriedenheit, Respekt, Fürsorge, Zuhören Lebensfreude und Herzblut. Vor dieser Leistung verneigen wir uns und danken dem grossartigen Freiwilligenteam von ganzem Herzen, denn ihre Unterstützung ermöglicht viele Aktivitäten erst in diesem Umfang. Daher lädt der Sennhof jedes Jahr die Freiwilligen mit einer Begleitperson zum Dankesessen ein. Mit einem feinen Nachtessen aus der Sennhofküche und hervorragender musikalischer Unterhaltung durch das Martin Schaffner Trio wurden die Gäste verwöhnt. Verwaltungsratspräsident Franz Wyss, Geschäftsführer Urs Schenker und die Präsidentin des Sennhofvereins, Jacqueline Bär, würdigten und verdankten in ihren Ansprachen die Freiwilligkeit und betonten deren Wichtigkeit. Auch im laufenden Jahr wurden bereits wieder etliche Stunden an Zeit verschenkt. So zum Beispiel beim Überreichen des Wintergrusses, der vom Sennhofverein gespendet wurde. Auch beim Begleiten und Betreuen beim Männerstammtisch, Frauen-Kafichränzli, Singgruppe, Abendbetreuung, bei der Auslieferung der Mahlzeitenboxen oder bei vielen weiteren Einsatzmöglichkeiten. Haben Sie Spass daran, Menschen eine Freude zu bereiten, Zeit zu schenken und etwas Sinnvolles zu tun? Dann melden Sie sich gerne im Sennhof.

Vordemwald Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Fahrplan-Vorvernehmlassung

zu den Anpassungen im Buskonzept

Das Ingenieurbüro infras überprüfte im Auftrag des Regionalverbands Zofingenregio, des Kantons Aargau und des Verkehrsverbunds Luzern das Busangebot im Wiggertal. Für die Buserschliessung der Gemeinden Brittnau, Strengelbach und Vordemwald wurde eine Verdichtung des Angebots auf den Linien 605 Zofingen–Brittnau und 606 Zofingen–Strengelbach–Vordemwald vorgeschlagen. Gleichzeitig soll die Buslinie 604 Zofingen–Strengelbach–Brittnau-Wikon aufgehoben werden. Damit soll dort häufiger gefahren werden, wo die Nachfrage bereits heute hoch ist. Die Nachfrage auf der Buslinie 604 ist heute klein und wird wegen der Verlegung des Oberstufenschulstandorts von Brittnau nach Zofingen weiter zurückgehen. Die Erschliessung des Quartiers Hard/Kleinfeld in Brittnau bleibt während den Hauptverkehrszeiten gewährleistet. Die öffentliche Hand kann so die Steuergelder für den öffentlichen Verkehr effizienter und wirtschaftlicher einsetzen, so der Bericht. Die Vorvernehmlassung der Fahrpläne bietet den Gemeinden und der Bevölkerung die Möglichkeit, sich zum vorgeschlagenen Busangebot zu äussern. Das Verfahren wird durch den Kanton Aargau durchgeführt und dauert vom 10. Februar bis 3. März. Die Eingaben werden von der Abteilung Verkehr des Departements Bau, Verkehr und Umwelt geprüft und die Ergebnisse mit dem Regionalverband und den betroffenen Gemeinden besprochen. Durch die frühe Vernehmlassung zu den Fahrplanentwürfen haben der Kanton Aargau und das Transportunternehmen Aargau Verkehr AG die Möglichkeit, die Konzepte bei Bedarf anzupassen. Sämtliche Unterlagen können ab 10. Februar unter www.ag.ch/fahrplanzofingenwest bezogen werden. Die Vorvernehmlassung wird ausschliesslich online durchgeführt.

Asylwesen: Gemeinde erfüllt

Aufnahmepflicht

Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von der Aufnahmepflicht vorläufig aufgenommener Ausländerinnen und Ausländer sowie Schutzbedürftiger. Per 1. Januar 2026 ist die Gemeinde Vordemwald verpflichtet, auf der Datenbasis

der schweizerischen Bevölkerung 28 Personen aufzunehmen. Die Gemeinde beherbergt aktuell 31 Personen und erfüllt somit die Aufnahmepflicht mit einer rechnerischen Reserve von 3 Personen. Gemeinderat und Verwaltung operieren mit einer minimalen Reserve der nachzuweisenden Kapazität. Gemäss Kantonalem Sozialdienst ist weiterhin mit einem Anstieg zu rechnen. 12 Personen in der kantonalen Unterkunft werden durch den Kantonalen Sozialdienst betreut. 1 Person wird durch den kommunalen Sozialdienst in Rothrist betreut. 18 Personen mit dem Status S werden durch die Gemeindekanzlei Vordemwald betreut und durch die Abteilung Finanzen gegenüber dem Kanton abgerechnet. Gemeinden, die ihre Aufnahmepflicht nicht erfüllen, haben nach vorgängigem Verfügungsprozess eine Kostenpauschale für die Ersatzabgabe von 90 Franken pro Person und Tag zu entrichten

Sprachstandserhebung vor dem Kindergarteneintritt Zwischen 2021 und 2024 führte der Kanton Aargau in ausgewählten Gemeinden Pilotprojekte zur «Deutschförderung vor dem Kindergarten» durch. Gestützt auf den Evaluationsbericht plant der Aargauer Regierungsrat, den Gemeinden in einem ersten Schritt ab 2026 die Durchführung einer flächendeckenden Sprachstanderhebung eineinhalb Jahre vor Kindergarteneintritt zu ermöglichen. Die Gemeinde Vordemwald beteiligt sich an der Sprachstanderhebung der Kinder mit Eintritt in die Volksschule per Schuljahr 2027/2028. Die Schulleitung führt die Erhebung durch.

Pflichtenheft Generelle Entwässerungsplanung

Der Gemeinderat will mit dem GEP 2. Generation die Datenbasis für die Siedlungsentwässerung der kommenden

Generation erarbeiten. Der GEP 1. Generation stammt aus dem Jahr 2002. Die Erneuerungsrate der Generellen Entwässerungsplanung liegt wie bei der kommunalen Nutzungsplanung bei etwa 15 Jahren. Der Zeitpunkt für die Erneuerung ist zweckmässig. Die Nutzungsplanungsrevision wurde im

Jahr 2020 abgeschlossen. Die Generelle Entwässerungsplanung beinhaltet zahlreiche entwässerungstechnische Hauptziele wie die Trennung unverschmutzten Regenwassers und Fremdwassers von verschmutztem Abwasser, der optimale Schutz der natürlichen Gewässer, die optimale Nutzung bestehender Anlagen und so weiter. Die GEP 2. Generation wird inskünftig digital geführt. Die Grundlage des GEP 2. Generation bildet das Pflichtenheft. Dieses wurde im Auftrag des Gemeinderates durch das Ingenieurbüro Emch und Berger AG in Zofingen erstellt. Das Pflichtenheft wird derzeit durch die zuständige kantonale Behörde vorgeprüft. Im Anschluss wird das Pflichtenheft bereinigt und zur Genehmigung eingereicht. Gestützt auf das genehmigte Pflichtenheft wird der GemeinderatderEinwohnergemeindeversammlung den Verpflichtungskredit für die Erstellung Seite 3 von 3 der Generellen Entwässerungsplanung 2. Generation vorlegen, voraussichtlich in diesem Jahr, vorlegen. Derzeit rechnet er mit Kosten von rund 300 000 Franken zu Lasten der Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung.

Einwohnerzahl

Das regelmässige Reporting der Einwohnerdienste an den Gemeinderat weist eine Bevölkerungszahl von 2023 Personen aus. Der Ausländeranteil beträgt 207 Personen oder 10.23 Prozent. Männer und Frauen halten sich die Waage mit 49.88 Prozent respektive 50.12 Prozent. Nach Konfession bilden die reformierten Einwohnerinnen und Einwohner mit 43.35 Prozent den grössten Anteil, knapp gefolgt von den Einwohnerinnen und Einwohner, deren Konfession unbekannt ist beziehungsweise keine Konfession angegeben wird, nämlich 42.36 Prozent. Römisch-katholische Einwohnerinnen und Einwohner machen einen Anteil von 14.15 Prozent an der Bevölkerung aus. Verheiratet sind 46.76 Prozent, ledig 39.40 Prozent, geschieden 9.24 Prozent und verwitwet 4.55 Prozent. 74.35 Prozent haben den Niederlassungsstatus, 13.74 Prozent oder 278 Einwohnerinnen und Einwohner sind Ortsbürger von Vordemwald. STEPHAN NIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER

Zofingen

Schneeschuhtour ins Arvenbüel

Die Pro Senectute, Sektion Zofingen, führt am 11. Februar eine Schneeschuhtour ins Arvenbüel (SG) durch. Die Teilnehmenden treffen sich am Bahnhof um 6.45 Uhr auf Gleis 3. Es wird ein Kollektivbillet für Teilnehmende mit Halbtax organisiert. Nach Ankunft in Arvenbüel stärken sich alle bei Kaffee und Gipfeli. Beide Gruppen starten die Tour südöstlich hinunter zum Beerenbach, bevor der Weg in Richtung Egg (1470 m. ü. M.) anzusteigen beginnt. Der Weg der Geniessergruppe (4.8 km und 240 hm, ca. 2¼ h) führt danach durch verschneite Wälder via Brittertannen zurück zum Beerenbach und schliesslich wieder ins Arvenbüel. Die Runde der Ambitionierten (8.1 km und 400 hm, ca. 3¾ h) führt an der Westflanke des Flügespitz weiter via Bärenegg, Schiblerwiti und über glitzernde Schneefelder zurück zum Beerenbach,dannvorbeiamSchwaderloch und zurück zum Ausgangspunkt. Das Mittagessen wird gruppenweise im Restaurant Arvenbüel eingenommen. Aufgrund der unterschiedlichen Distanzen findet die Rückreise (bei genügend Anmeldungen) ebenfalls gruppenweise statt. Die Rückkehr in Zofingen ist um 17.57 Uhr bzw. 18.44 Uhr geplant.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis am Sonntag, 8. Februar um 21 Uhr. Auf der Website prosenectute.ch erhalten Interessierte weitere Informationen oder direkt bei der Leiterin: ammann. manuela@bluewin.ch, Telefon 078 623 40 70.

Eine angemessene Selbsteinschätzung in die zwei Gruppen ist zu beachten. Auch neue Teilnehmende sind willkommen. MANUELA AMMANN

Zofingen

Wegbegleitung ist Herzensangelegenheit

Das ökumenische Angebot der Wegbegleitung wird von der reformierten und katholischen Kirchgemeinde Zofingen angeboten. Es werden Freiwillige gesucht, die das Team unterstützen möchten. Menschen beizustehen, mit ihnen Gemeinschaft zu pflegen und sie auf einem Stück Lebensweg zu begleiten ist für das engagierte Team eine Herzensangelegenheit. Jede Wegbegleitung ist individuell und das gemeinsame Unterwegssein in den Herausforderungen des Alltags bereitet beiden Seiten Freude. Gerade die unterschiedlichen Aufgaben und zwischenmenschlichen Begegnungen machen die Wegbegleitung vielfältig, spannend, kreativ und bereichernd. Weitere Informationen: Beat Maurer, Tel. 062 745 00 95, beat.maurer@refzofingen.ch BEAT MAURER

Ein feines Nachtessen aus der Sennhof-Küche war der verdiente Lohn für das grosse Team der freiwillig Tätigen. BILD: ZVG

fern

ugs.:wie dieses hier (2 Worte)

elektr. Informationseinheit kein bisschen

biegsamer Kunststoff

oberster Teildes Getreidehalms

Papierbogen

Katzenschrei Schiff Noahs

Gewebewassersucht (med.)

Kurort inGraubünden

französisch: Freund abgeschlossen ein Edelgas

weißer Südafrikaner

Sitzungsperiode

Schopf mit Kopfhaut

Büchergestell

Fischeier

Gesimsstreifen

Strom durch Köln

Prosawerk

Singvogel

angeregt, ausgelassen

Schiffswerkstatt

Ausmaß

ein Laubbaum

Flugzeugführer

Gelenkrheuma

eine persische Kaiserin

Bewohner eines Erdteils

kristalliner Schiefer

Schönheitsfehler

„blaublütig“

wurmstichig

dt.Musikproduzent (Jack) †2025

Teildes Pfeilbogens

französischer Maler †1883

Viehhüter

Adliger imalten Peru

Meeressäugetier

FußverschiedenerSäugetiere Kanton der Schweiz USFilmstar (Sharon)

eisiger Niederschlag

Himmelskörper

alberner Streich

schweiz. Kantonshauptstadt

Gelände, Gebiet

ein Waldstück abholzen

Lutscher (ugs.)

Ältestenrat

Ottomane

Emirat am Persischen Golf

österr. Komponist †1948

fester, farbloser Überzug

Geburtsschmerzen

Elektrizität

steif, bewegungslos

Scheinangriff beim Boxen

Kfz.-Z.: Monaco

veraltet: Hausherrin

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

schweiz. Stadtim Kanton Tessin

span. Mehrzahlartikel

tatsächlich

belg. Stadt ander Schelde

langweilig, geistlos

Kälte empfinden, frösteln

Müllereiabfall

span. Inselgruppe (Kzw.)

franz. Fluss ausder Schweiz

Anzahl der Lebensjahre

elektr. geladenes Teilchen Kamin

noch bevor

süddeutsch: Hausflur

populär

Laubbaum

Gesangskünstler

längliche Vertiefung

Backzutat

Staatin Afrika

Satz beim Tennis (engl.)

religiöser Lehrer der Hindus

Teilder Kirche

Lebersekret Revolte

chem. Zeichen: Barium

Ausfall, Einbuße, Defizit

Höhenzugbei Braunschweig

Gutschein

Berghüttenwirt

Gemahl

flink, schnell

Raserei

britische Prinzessin

franz. Schriftsteller †1986

Vergleichsbildrätsel

Zofingen

Erzählcafé

Im letzten Erzählcafé war Christa Ruggaber als Überraschungsgast zu Besuch. Sie erzählte aus ihrem spannenden Leben und gab viele Einblicke in ihren beruflichen und privaten Werdegang. Das nächste Erzählcafé in der Cafeteria vom Brunnenhof / Casalegre mit Überraschungsgast findet statt am Donnerstag, 5. Februar, um 14.30 Uhr. RUTH KREMER

Zofingen

Mountainbike Tour Santenberg

St. Urban Die Musikgesellschaft lud zu ihrem Jahreskonzert

«Beweisen, dass sich die Proben gelohnt haben»

«Ein Jahreskonzert ist immer ein Anlass, um zu beweisen, dass sich die vielen Proben und Registerabende gelohnt haben», meinte Ansagerin Bettina Achermann am Samstagabend zu den rund 180 Gästen, die sich im Festsaal des Klosters St. Urban eingefunden hatten. Bevor die örtliche Musikgesellschaft ihr Können zeigen durfte, war die Reihe aber an den 16 Teenagern des Wiggertaler Jugendblasorchesters unter der Leitung von Jessica Thoma. Sie intonierten «Last Chance Saloon» von Dean Jones, «Üs ghört d’Nacht» und «Chlini Händ» des Musikers Marco Kunz sowie «Viva la Vida» von der Band «Coldplay». Für ihre schon sehr reifen Darbietungen erhielten die Kids warmen Beifall.

hatte, durfte einen dieser Preise mit nach Hause nehmen.

Dann war die Reihe an den «Grossen». Die 46 Musikantinnen und Musikanten unter der Direktion von Karin Amacher Wäfler eröffneten ihre Darbietungen mit «De Zee» von John Ewbank, der Hymne bei der Eröffnungszeremonie der neuen Heimatstätte des Fussballclubs Ajax Amsterdam, der «Amsterdam Arena». Und danach folgte «Ne partez pas sans moi»; dem Lied, mit dem Céline Dion 1988 den Sieg am Eurovision Song Contest für die Schweiz errungen hatte. – «Terra Mystica» von Thomas Doss dann ist das Selbstwahlstück, das die MG St. Urban für das Eidgenössische Musikfest 2026 Mitte Mai in Biel ausgesucht hat. Es be-

Casalegre wurde den im vergangenen Jahr Verstorbenen gedacht.

Zofingen Gedenkfeier Casalegre Zofingen Eine Feier mit Ruhe und Tiefe, die alle Anwesenden berührte

Am Donnerstag, 22. Januar fand im Casalegre Zofingen die jährliche Gedenkfeier statt. Angehörige, Bewohnende sowie Mitarbeitende kamen zum gemeinsamen Erinnern zusammen. Im Mittelpunkt standen die verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Verstorbenen aus den Seniorenwohnungen Rosenberg des vergangenen Jahres.

Den musikalischen Rahmen gestaltete Barbara Bättig. Mit ihren einfühlsamen Harfenklängen verlieh sie der Feier Ruhe und Tiefe. Zu Beginn begrüsste Marcel Rancetti, Geschäftsleiter Casalegre, die Anwesenden. Dabei betonte er die Bedeutung des gemeinsamen Innehaltens.

Danach folgte die biblische Lesung von Ruedi Gebhard (Ref. Kirche). Anschliessend hielt Árpád Ferencz (Ref. Kirche) die Kurzpredigt. Seine Worte

spendeten Trost und gaben Orientierung. Zudem sprach Elisabetta Zamperini (Kath. Kirche) das Gebet. Den Segen erteilte Simon Zürcher (EMK). Besonders berührend war die Verlesung der Verstorbenen durch das Pflegekader. Jede Person wurde mit Bild und Namen genannt. Gleichzeitig wurden Kerzen angezündet. Sie standen als Zeichen der Erinnerung und des Dankes für ein gelebtes Leben. Zum Abschluss richtete Marcel Rancetti ein Schlusswort an die Anwesenden. Er dankte allen, die diese Gedenkfeier mitgetragen haben. Schliesslich rundete die Musik von Barbara Bättig die Feier würdig ab. Im Anschluss wurde ein Apéro riche serviert. Dort entstanden persönliche Gespräche. So konnten Erinnerungen geteilt werden. Verbundenheit wurde spürbar.

schreibt die Schönheit des Hausruckviertels in Oberösterreich, und in den drei Teilen hört man Jagdszenen genauso heraus wie den «Schuhplatter»Tanz oder die nebelverhangenen Fusslandschaften der Traun. Und mit dem Marsch «Grand Salute» von Michael Geisler mit brillanten Melodien ging es in die Pause.

Die Eröffnung des zweiten Teils bildete die Ballade «I’d Do Anything for Love» des amerikanischen Rocksängers Meat Loaf aus dem Jahr 1993. Danach folgte ein Blasmusik-Arrangement aus dem Musical «Elisabeth» von Michael Kunze und Sylvester Levay, das das bewegte Leben von «Sissi», der österreichischen Kaiserin, erzählt – als romantisches Märchen beginnend und sich immer mehr in ein Drama voller Entbehrungen und Machtkämpfen wandelnd bis hin zu ihrem tragischen Tod am Genfersee. «Lough Erin Shore», einer Ballade der irischen Band «The Corrs», vermittelte Gefühle rund um verlorene Liebe, Sehnsucht, Abschied und stille Traurigkeit. Und «Adventure Island» von Andrew Pearce schliesslich beschrieb die Abenteuer einer Familie in einem Themenpark mit Achterbahnen und Piraten. Es war ein Konzert, das vom hohen Können der Harmoniemusik-Formation zeugte und mit zwei Zugaben den verdienten Applaus des Publikums nach sich zog. BEAT WYTTENBACH

Zofingen Anfang April ist Schluss Selbstbedienungsladen in der Markthalle schliesst

In fünf Gemeinden führt die Agrovision Burgrain AG Selbstbedienungsläden. Doch damit ist jetzt Schluss, wie das Zofinger Tagblatt mitteilt. Per Anfang April werden die Läden geschlossen. Betroffen von der Schliessung ist auch der Laden in der Zofinger Markthalle. Acht Personen verlieren den Job – total fallen fünf Vollzeitstellen weg. Wie das Unternehmen mitteilt, sei der

Betrieb der vier bestehenden Standorte nicht kostendeckend gewesen, obwohl das Angebot von der Kundschaft eigentlich gut aufgenommen worden sei. In letzter Zeit habe bei Kundinnen und Kunden aber eine Preissensibilisierung stattgefunden – zudem sei die Suche nach weiteren Standorten schwierig gewesen. PD/TF

Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr

Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch

Die Mountainbike Gruppe der Pro Senectute Zofingen bietet am Donnerstag, 5. Februar, eine MTB-Tour Richtung Santenberg an. Besammlung ist um 13.20 Uhr auf dem Parkplatz in der Trinermatten. Gefahren wird in zwei Gruppen mit E-Bike (Power und Fit) und einer Gruppe Bio-Bike. Die Tour führt über Dagmarsellen Richtung Santenberg, den die Teilnehmenden einmal umrunden und sich dann über Reiden auf den Heimweg machen. Neue Teilnehmende mit einem E-Bike oder Bike ohne Motor können bei einer kostenlosen Schnuppertour das Angebot kennenlernen. Auf www. ag.pro-senectute.ch / Freizeit / Outdoorgruppen gibt es weitere Informationen. Auskunft erteilt Thomas Huber, Telefon 079 123 51 04. Bei zweifelhafter Witterung wird auf der Webseite am Tourentag informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

THOMAS HUBER

Region Sirenentest in den Gemeinden

Am Mittwochnachmittag, 4. Februar 2026, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Beteiligte Gemeinden: Aarburg, Brittnau, Murgenthal, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald und Zofingen.

ZSO REGION ZOFINGEN

Altishofen

73 Aussteller aus der Region

Was lange währt, wird endlich gut: An der Gwärb26, vom 17. bis 19. April, des Gewerbevereins Nebikon-Altishofen werden 73 Ausstellende erwartet. Ganze 13 Jahre sind seit der letzten Gewerbeausstellung des Gewerbevereins Nebikon-Altishofen vergangen. OK-Präsident Markus Kaufmann, der in dritter Generation eine Schreinerei in Altishofen führt, erklärt, warum so lange keine Gwärb mehr stattgefunden hat: «Wir hatten nie einen festgelegten Rhythmus, in dem unsere Ausstellungen stattgefunden haben. Nach der letzten Gwärb im Jahr 2013 planten wir, im 7-Jahres-Rhythmus weiterzumachen. 2020 kam Corona und die Sache hatte sich erledigt.»

Das lange Warten sei aber durchaus auch ein Vorteil gewesen, findet Kaufmann: «Man spürt, dass das Gewerbe wieder richtig motiviert ist, sich an einer Gewerbeausstellung zu engagieren.» Das Organisationskomitee, in dem neben Kaufmann elf weitere Personen mitmachen, hatte sich als Ziel gesetzt, 50 Ausstellende ins Boot zu holen. Nun sind es sogar rekordverdächtige 73.

Das OK habe darauf geachtet, dass die Ausstellung regional bleibe und die lokale Vielfalt aufzeige, sagt Kaufmann. Es würden grossmehrheitlich Gewerbetreibende aus der engeren Region mitmachen, und zwar «vom Einzelunternehmen bis zum Transportunternehmen». Die Gemeinde, die Kirchgemeinde und die ortsansässigen Polit-Parteien werden Teil der Ausstellung sein. Neu wird ein «Marktplatz» integriert, an dem zwölf Anbieter ihre Waren anpreisen, die man direkt vor Ort erwerben kann. OLIVER SCHWEIZER

«Ne partez pas sans moi»: Eliane Steffen (Euphonium, links) und Ruth Jordi (Flügelhorn) überzeugten als stilsichere Solistinnen.
Die Musikgesellschaft St. Urban beeindruckte mit starken Klängen und sorgte für viel Applaus. BILDER: BEAT WYTTENBACH
Im
BILD: ZVG
Der Selbstbedienungsladen in der Markthalle wird Anfang April geschlossen. BILD: THOMAS FÜRST
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Ich bin am 8. Januar 88 Jahre alt geworden, bekam 3 Söhne, Tocher verstorben, 8 Enkel, eine Enkelin, dann folgten 5 Urenkelinnen und ein Urenkel.

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Offizielles amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Zusätzliche Vollstreuung in Boningen, Brittnau, Fulenbach, Reiden (ohne Langnau und Richenthal), Strengelbach, Vordemwald, Wikon, Wynau, Zofingen. Erscheint wöchentlich am Donnerstag.

Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding

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