

Uptown baut neues KI-Rechenzentrum
Neben dem eigenen kommerziellen Schweizer Quantencomputer baut Uptown Basel nun auch Supercomputer für künstliche Intelligenz ein. Und die Straumann Group erwartet einen riesigen neuen Hauptsitz.
Andreas Schwald
Uptown Basel ist nicht nur eines der grossen Schweizer Quantenzentren, sondern wird gerade auch zu einem der leistungsfähigsten Rechenzentren für künstliche Intelligenz. Neben dem Quantencomputer von IonQ – der mittlerweile Uptown Basel selbst gehört – lässt die Besitzerfamilie Staehelin gerade die schnellsten KI-Rechner von IBM im Kopfbau installieren, wie Arealentwickler Hans-Jörg Fankhauser bestätigt.
Darin integriert sind 350 GPU des weltweit führenden Herstellers Nvidia. «Diese sind bereits wassergekühlt. Mit der Abwärme werden wir unser ganzes Gelände heizen können — CO2-frei, darauf sind wir ziemlich stolz», so Fankhauser. Dabei handelt es sich um das System «Vela» von IBM, Dell und Nvidia. Es sei eine schweizweit einmalige Supercomputing-Maschine, die künstliche Intelligenz somit ebenfalls physisch auf das Areal von Uptown Basel bringe. Die KIRechner werden vorwiegend von der Firma Phoenix Technologies AG genutzt und in der Schweiz angeboten.
Zwischen experimentell und konventionell
Uptown Basel hat damit vor Ort innert kurzer Zeit ein Hochleistungsrechenzentrum aufgezogen, das national seinesgleichen sucht. Ähnliche Maschinen
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werden derzeit vor allem an Schweizer Hochschulen eingesetzt, allerdings zu Forschungszwecken. In Arlesheim wird die gesamte Infrastruktur kommerziell angeboten und genutzt. Auf dem Quantenrechner von IonQ zum Beispiel werden bereits diverse Applikationen von multinationalen Unternehmen entwickelt und getestet. Beim kommerziellen Quantencomputing geht es derzeit vor allem darum, stabile Programme herzustellen. Die als vielfach leistungsstärker und effizienter geltende Technologie soll künftig das konventionelle Computing ergänzen und später ablösen. So lange das noch nicht der Fall ist, sind

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natürlich noch klassische Hochleistungscomputer wie eben die Rechner für künstliche Intelligenz im Einsatz. Uptown Basel sowie Quantum Basel arbeiten daher auch eng mit dem benachbarten Datacenter von NorthC sowie Primeo Energie zusammen. Via Primeo wurde Uptown auch ans Fernwärmenetz angeschlossen, um die Abwärme des Computings in die umliegenden Gemeinden einzuspeisen.
Der Straumann-Bau wird enorm Neben dem weiteren Ausbau als einem schweizweit führenden Anbieter von Computer-Technologie ist Uptown Basel


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aber auch eines der wichtigen Wirtschaftsgebiete des Kantons Baselland. Mit der Ansiedlung des Firmenhauptsitzes der Straumann Group, die Basel wegen Raumnot verlässt, kommt ein multinationales Unternehmen zurück ins Baselbiet. Aktuell wird gerade der Neubau für den Firmensitz erstellt. Auch dieser Bau sprengt Dimensionen: Laut Fankhauser wird der Hauptbau auf einer Fläche von 7000 Quadratmetern ein Volumen von rund 180 000 Kubikmetern umfassen. Zum Vergleich: Der Messeturm in Basel hat ein Volumen von 120 000 Kubikmetern.
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Als Guggenmusik vom Land mussten sich die Schlössli-Schränzer an der Basler Fasnacht erst beweisen. Mittlerweile sind sie mehr als angekommen – und treten an der Jubiläumsausgabe des Charivari auf.
Nicolas Blust
Die einst als Alternative zum «Drummeli» gegründete Vorfasnachtsveranstaltung Charivari feiert dieses Jahr Geburtstag: Zum 50. Mal wird das Glaibasler Charivari im Basler Volkshaus aufgeführt. «50 Jahre Charivari stehen für eine einzigartige Geschichte voller Leidenschaft, Kreativität und Basler Fasnachtskultur – ein Teil davon sein zu dürfen, ist für mich ein Privileg», äussert sich der Programmchef Erik Julliard auf der Website voller Vorfreude. Wie gewohnt sind dabei neben traditionellen Klängen und lustigen Versen auch Guggenmusiken zu hören. Neben den Ohregribler treten dieses Jahr auch die SchlössliSchränzer aus Aesch an den 17 Vorstellungen auf. Wir haben die Guggenmusik bei der letzten regulären Probe vor den Auftritten besucht in ihrem Probelokal – der Fat Inn Bar auf dem WydeneckAreal in Dornach.
Mittlerweile Stammgast bei der Basler Vorfasnacht
Bei Major Mario Grassi und Präsidentin Judith Corminbœuf ist die Vorfreude auf die kommenden Tage und Wochen bereits zu spüren. «Wir freuen uns riesig», sagen Grassi und Corminbœuf. Beide sind schon viele Jahre bei den SchlössliSchränzern dabei, Grassi ist gar Gründungsmitglied, als die Formation 1996 in Aesch gegründet wurde und zwei Jahre später dort ihren ersten Umzug bestritt.
In Sachen Vorfasnachtsveranstaltungen haben die SchlössliSchränzer mittlerweile Routine. Spätestens nach Auftritten am Mimösli 2017 und am Drummeli 2023 hat sich die Guggenmusik mit 56 Aktivmitgliedern auch in Basel, wo sie seit 2019 am Cortège mitlaufen, einen Namen gemacht.
SEKUNDARSCHULE

Ein solcher Event sei nicht einfach zu stemmen und sei jeweils mit grossem Aufwand verbunden. «Die grösste Challenge ist, dass an allen Spieltagen genügend Leute da sind», sagt Grassi. Man wolle immer mindestens 50 Personen auf der Bühne sein, was bei 56 Aktivmitgliedern nicht selbstverständlich sei. Aus diesem Grund sei auch eine frühere Teilnahme am Charivari nicht zustande gekommen. «Wir wurden bereits vor drei Jahren angefragt», verraten Grassi und Corminbœuf.
«Zeitlich schwierig zu managen» Programmchef Julliard habe die SchlössliSchränzer während der Fasnacht 2023 gesehen und das Gespräch gesucht. Aufgrund der DrummeliTeilnahme im selben Jahr sagte die Guggenmusik aber ab. «Zwei solche Veranstaltung zwei Jahre hintereinander sind zeitlich schwierig zu managen», erklären Corminbœuf und Grassi. Denn der zeitliche Aufwand ist enorm. Während des 24. Januars und 7. Februars finden 17 Aufführungen statt. Zwar spielen die SchlössliSchränzer «nur» ein Set, das rund sieben Minuten dauert, aber das jeden Abend. Auch die Proben wurden
Wieder mehr Wahlpflichtfächer
WOB. Der Bildungsrat hat entschieden, das Wahlpflichtangebot in der 2. Klasse der Sekundarschule ab dem Schuljahr 2026/27 von zwei auf vier Lektionen zu erhöhen. Dies ist möglich, weil der Landrat am 11. Dezember 2025 dem Budgetantrag von Jan Kirchmayr (SP) zugestimmt hat, wie die Bildungs, Kulturund Sportdirektion des Kantons Baselland mitteilt. Der Regierungsrat hat am 13. Januar die entsprechende Anpassung des Lektionendeputats von 41,5 auf 42 1/6 Lektionen beschlossen. Damit wird die zuvor geplante Kürzung der Wahlpflichtlektionen rückgängig gemacht. Ursprünglich war vorgesehen, die Wahlpflichtfächer in der 2. Klasse von vier auf zwei Lektionen zu reduzieren. Diese
GESUNDHEIT
Massnahme war Teil eines Beschlusses vom 18. Juni 2025, der aufgrund einer Deputatsreduktion durch den Regierungsrat am 17. Dezember 2024 getroffen wurde.
Mit der nun beschlossenen Erhöhung können Schülerinnen und Schüler in der 2. und 3. Klasse weiterhin zwei Wahlpflichtangebote belegen. Im Leistungszug P bleibt die Wahl von MINT oder Lingua mit Latein oder Italienisch verpflichtend. Die Anpassungen in den Bereichen Hauswirtschaft und Berufliche Orientierung sowie alle Änderungen für die 1. und 3. Klassen bleiben bestehen. Die neue Stundentafel tritt am 1. August in Kraft. Das schreibt die Bildungs, Kultur und Sportdirektion des Kanton Baselland in einer Medienmitteilung.
Früherkennung von Brustkrebs
WOB. Der Kanton BaselLandschaft hat am 19. Januar ein systematisches MammografieScreeningProgramm zur Früherkennung von Brustkrebs eingeführt, wie die Krebsliga beider Basel mitteilt. Frauen ab 50 Jahren im Kanton können alle zwei Jahre freiwillig und franchisebefreit an der qualitätsgesicherten Untersuchung teilnehmen. Mit diesem Programm folgt der Kanton BaselLandschaft dem Beispiel anderer Schweizer Kantone und fördert die Chancengleichheit in der Brustkrebsfrüher
kennung. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in der Schweiz, jährlich erhalten etwa 6600 Frauen diese Diagnose. Studien zeigen, dass Frauen, die an organisierten Screenings teilnehmen, ein um 20 Prozent geringeres Risiko haben, an Brustkrebs zu sterben. Die Krebsliga beider Basel übernimmt die Organisation des Programms, unterstützt von den Kantonen BaselLandschaft und BaselStadt. Die Teilnahme ist freiwillig und die Frauen werden schriftlich eingeladen.
entsprechend geplant. «Wir haben den Probetag extra darauf ausgelegt und proben immer eine halbe Stunde länger als sonst», verrät der Major. Jeden Mittwoch trifft sich die Guggenmusik von 19.30 bis 22 Uhr zur Probe, am Montag stehen zudem noch Registerproben an, also Proben nur in den einzelnen Instrumentengruppen. Das Repertoire bleibt dieses Jahr bis auf kleinere Anpassungen gleich. Für die Auftritte am Charivari wurde aber noch ein eigens dafür komponiertes Medley einstudiert, welches an der Premiere zum ersten Mal vor Publikum vorgetragen wird. Bei der letzten Probe in Dornach zeigte sich: Die SchlössliSchränzer sind bereit für die Bühne. Die Routine dürfte den SchlössliSchränzern auch helfen. Denn die Guggenmusik hatte in den vergangenen Jahren nur wenige Abgänge zu verzeichnen. Corminbœuf und Grassi glauben zu wissen, wieso das so ist: «Wir legen grossen Wert auf das Musikalische, aber das freundschaftliche Zusammensein steht an erster Stelle.» Die Guggenmusik gehöre zur Familie, der Grossteil der Mitglieder komme noch immer aus Aesch und den umliegenden Gemeinden.
Uptown baut neues KI-Rechenzentrum
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Zusätzlich zu diesem «liegenden Hochhaus» wird noch ein weiteres Gebäude erstellt, um die Mitarbeitenden von Straumann aufzunehmen. Das Hochregallager im bestehenden Hauptbau von Uptown Basel wurde ebenfalls bereits für die Straumann Group aufbereitet. Die Arbeiten laufen laut Fankhauser nach Plan; 2027 soll das Ganze bezugsbereit sein.
Derweil läuft der Quantencomputer im eigenen Haus auf ordentlicher Betriebstemperatur. Wie Jordan Shapiro von der Hersteller und Betreiberfirma IonQ bestätigt, betreibt die Firma in Basel mittlerweile eine vollumfängliche Quantenplattform, die von diversen Grossunternehmen genutzt wird. Mit der Akquise
Das «Heimspiil» kommt zurück Dieses Freundschaftliche ist wohl unabdingbar für die Harmonie in einer Guggenmusik. Denn die SchlössliSchränzer verbringen viel Zeit miteinander. Ein Blick in den Terminkalender zeigt: Vom November bis im März stehen zahlreiche Veranstaltungen an. Erst nach der Fasnachtszeit entspannt sich die Situation, ehe in diesem November nach mehreren Jahren Unterbruch wieder der eigens geplante GuggenmusikAbend «Heimspiil» auf dem Programm steht. Nun stehen mit dem Charivari und dem Cortège jedoch die beiden Höhepunkte des Jahres an. Was könnte denn noch schiefgehen? Corminbœuf und Grassi schauen sich kurz an und sagen: «Der Worst Case wäre, wenn wir beim Publikum nicht ankämen.» Das sei aber in der Vergangenheit nie der Fall gewesen. Wer die SchlössliSchränzer live sehen will, muss sich bis am 15. Februar gedulden, wenn der Fasnachtsumzug in Aesch ansteht. Eine Woche später stehen der Cortège und das Guggenkonzert in Basel auf den Programm. Sämtliche Vorführungen am Charivari sind bereits ausgebucht.
von ID Quantique aus Genf kamen im vergangenen Jahr nun noch Dienstleistungen im Bereich Quantennetzwerke und Quantensicherheit hinzu.
Wörtliche Quantensprünge in der Pharma-Industrie «Zusammen ergibt das für uns eine vollständige Quantenplattform in der Schweiz – für die lokale Industrie, das Schweizer Wirtschaftssystem und Europa», sagt Shapiro. Zum Portfolio gehören Kunden wie AstraZeneca: Dort wurden in der Wirkstoffentwicklung bereits rund 20fache Verbesserungen gegenüber klassischen Algorithmen erzielt. Allerdings geht es für die meisten Firmen erst noch darum, die nötigen Applikationen für Quantenrechner überhaupt erst zu erstellen.


Der letzte Schliff fürs Charivari: die Schlössli-Schränzer bei der letzten Probe in ihrem Probelokal in Dornach. FOTO:
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Ein Abschied in 83 Minuten
Die Kabarettformation Touche ma Bouche war am Freitag mit ihrem Abschiedsprogramm «Glück 2.0» in Arlesheim zu Gast. Der Abend bot mit Humor gespickte Wehmut.
Caspar Reimer
Für Daniel Buser war es eine Art Heimspiel, als er im Rahmen der Abschiedstournee der Kabarettformation Touche ma Bouche am vergangenen Freitag im reformierten Kirchgemeindehaus am Stollenrain zu Arlesheim auftrat. «In diesem Haus wurde ich sozialisiert», witzelte er am Schluss der Vorstellung von «Glück 2.0», seinem letzten Streich im Duo mit Roland Suter. Dieser pflichtete scherzend bei: «Ja, den ganzen Tag schon redet er von nichts anderem als von seiner Kindheit in Arlesheim!» Buser, der heute wie sein Kollege Suter in Basel wohnt und künstlerisch vielseitig engagiert ist, bezeichnete sich in einem Interview auch schon als «Arlesheimer im Herzen»: Von hier stammen die Grosseltern, die Mutter, und hier verbrachte er die ersten Lebensjahre, bevor die Familie nach Liestal zügelte. Der Bezug zum Landkanton spiegelt sich auch in Busers Schaffen, gibt es von ihm doch etwa «Baselbieter Sagen als Hörerlebnis». Kollege Suter dagegen ist waschechter Basler und leitet gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin das Theater im Teufelhof. «Glück 2.0» ist seit der Gründung im Umfeld des Theaters im Teufelhof Basel im Jahr 1996 das achte Programm von Touche ma Bouche.
Vergänglichkeit und Glück Suter und Buser verfolgten zusammen immer auch andere Projekte wie Satire auf Telebasel, die Vorfasnachtsproduktion Wirrlete oder das Format «La satire continue». Buser war in erster Linie als Sprecher, unter anderem bei SRF, tätig. Touche ma Bouche entwickelte sich so zur Formation für sporadische Programme und gelegentliche Auftritte, massgeschneidert für Firmenanlässe oder private Festivitäten. Touche ma Bouche
ORCHESTER ARLESHEIM

feiert in diesem Jahr nicht nur den Abschied, sondern auch sein 30-Jahr-Jubiläum. Seit 2017 werden Buser und Suter vor allem musikalisch durch den Zürcher Musiker Michael Wernli unterstützt. Diesem kam am Freitag auch die Aufgabe zu, die beiden Komiker stets an ihre Vergänglichkeit zu erinnern, indem er in sporadischen Abständen die noch verbliebenen Minuten bis zum endgültigen Ende abzählte. «Ihr habt 83 Minuten, um euch zu verabschieden», startete Wernli den Countdown zu Beginn der Vorstellung. Das Thema Vergänglichkeit zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Stück. Dazu gab es Humoristisches – «Vergänglichkeit isch, wenn statt Bier nur no
Biostrat trinksch» –, aber auch Nachdenkliches: «Der Läbensfade wird dünn. Das isch Vergänglichkeit.» Auch der Titel «Glück 2.0» war gewissermassen ein Rückgriff auf etwas längst Vergangenes: Das Programm, mit dem Touche ma Bouche 1996 erstmals auf der Bühne zu sehen war, hiess schlicht und einfach: «Glück». So war es eine Rückkehr zu den Anfängen, als sich Buser und Suter fragten, was Glück eigentlich sei. Freilich gab es dazu ganz verschiedene Antworten: «Glück isch, wenn me d Wirklichkeit nit muess see» oder – passend zum Ende von Touche ma Bouche – «Glück isch, e guets Endi z finde». Den nachdenklichen Part bildete in «Glück 2.0» eher Buser, der sich als Liedermacher wie Poet versuchte und sagte: «Der Prolog log. Der Epilog auch.» Für einen grossen Lacher sorgte die selbstironische Performance von Roland Suter, als dieser sich mit einer Katze und einem Teufel unterhielt – beides Handpuppen aus Kindertagen, die sich über seinen Werdegang lustig machten: «Immer giggerig uf Anerkennig. Das passt zu dim Minderwärtigkeitskomplex.» Oder: «Soso, bisch immer no am Theäterle? Für mehr hets halt nit glängt!» Touche ma Bouche sah sich nie als klassisches politisches Kabarett, entsprechend war der Ohrwurm zum Thema Populisten unterhaltsame, aber nicht bissige Satire. Die Stärke von Touche ma Bouche lag ein-
WAHLEN
Winterkonzert für die
Am kommenden Wochenende lädt das Orchester Arlesheim zu seinem Winterkonzert 2026 ein – eine musikalische Reise durch Klassik und Romantik. Ein kurzer Marsch von Ludwig van Beethoven, dargeboten von einer Bläsergruppe, führt wie ein kleiner Apéro ins «AbendMenü» ein. Er bereitet das Publikum auf das Entrée vor: es erklingt die selten gespielte Ouvertüre in C-Dur von Robert Volkmann, deren dynamische Entwicklung und klangliche Fülle überrascht und begeistert. Danach folgen zwei sehr schöne und wohlig-sättigende «Hauptgerichte»: Im Zentrum des Konzertes stehen die verspielte Sinfonie in g-Moll von Antonio Rossetti sowie die elegante 1. Sinfonie in D-Dur von Charles Gounod. Beide Werke, die in harmonischem Kontrast zu einander stehen, vereinen Leichtigkeit, Esprit
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und individuelle Ausdruckskraft und versprechen ein unvergessliches Hörerlebnis.Das Orchester Arlesheim interpretiert diese Musik unter der Leitung von Leonardo Muzii und lässt damit sein Publikum in eine klangliche Vielfalt eintauchen. Lassen Sie sich von den friedlichen musikalischen Emotionen in unserer herausfordernden Zeit mitreissen. Das Konzert findet am Samstag, 24. Januar, um 19 Uhr und am Sonntag, 25. Januar um 17 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim statt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.orchester-arlesheim.ch. Seien Sie dabei und erleben Sie einen Abend voller Klang und Leidenschaft. Wir freuen uns, Sie im Publikum begrüssen zu dürfen. Andreas Nüesch, für das Orchester Arlesheim
Die SP unterstützt Arnet und Graf
Die SP Arlesheim hat sich entschieden, für die Nachwahlen in den Gemeinderat keinen Kandidaten aufzustellen. Wir möchten uns bewusst darauf fokussieren, dass unsere beiden Gemeindratsmitglieder Lea Mani und Peter Vetter ihre Arbeit für ein lebenswertes Arlesheim, nachhaltige Gemeindefinanzen und die Sanierung der maroden Infrastruktur erfolgreich weiterführen können. Statt eines eigenen Kandidaten empfiehlt Ihnen die SP aus voller Überzeugung Thomas Arnet und Jonathan Graf zur Wahl. Die beiden Kandidaten überzeugten uns bei einem Hearing in der letzten Woche durch ihre Kompetenzen und ihre progressive Einstellung. Thomas Arnets Fi-
nanzexpertise und seine langjährige Erfahrung in der Arlesheimer Gemeindepolitik machen ihn zum idealen Kandidaten. Wir sind überzeugt, dass er Projekte, die der ganzen Arlesheimer Bevölkerung zu Gute kommen, vorantreiben wird. Jonathan Graf bringt viel Erfahrung in den Bereichen Kultur und Bildung mit, welche den Gemeinderat bereichern wird. Mit seiner offenen und kommunikativen Art vermochte er uns sofort zu begeistern. Die SP Arlesheim ist überzeugt, dass Sie mit Thomas Arnet und Jonathan Graf eine gute Wahl für unseren Gemeinderat treffen und freut sich über jede Stimme für die beiden. Michael Honegger, Co-Präsident SP
deutig in den philosophischen Lebensbetrachtungen und den humoristischen Beiträgen zum Alltag.
Weiter mit Wernli?
Dass Wernli mehr als nur musikalische Begleitung von Touche ma Bouche ist, bewies er, als er Christian Gross oder den SRF-Mann Pater Balzli imitierte. Und am Ende der Vorstellung schwebte die Frage im Raum: Wird Wernli das Format «Touche ma Boche» übernehmen und weiterführen? Er meinte dazu: «Ich bin überzeugt, es wird Ihnen gefallen.» Die Abschiedstournee von Touche ma Bouche endet jedenfalls im März – mit einer Derniere im Theater im Teufelhof Basel.
WAHLEN
Ziegler in den Gemeinderat
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Wohnen in Arlesheim ist teuer


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Sonntag,25. Januar,17h,Ref.KircheArlesheim
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Die Mieten in Arlesheim sind nicht für alle erschwinglich. Das schöne Dorf am Hang, die schnelle Erreichbarkeit von Basel und ein tiefer Steuerfuss sind unter anderem der Grund dafür. Soll einfach der Markt «spielen» und bestimmen, wer es sich leisten kann hier zu wohnen? Ja, aus meiner Sicht. Wichtig ist aber, dass die Liegenschaftsstrategie der Gemeinde, als Begleitmassnahme, konsequent umgesetzt wird; Wohnbauten ohne strategische Bedeutung an gemeinnützige Wohnbauträger abgegeben werden. Ein sehr gutes Beispiel ist der Beschluss der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2025 (mit einer Gegenstimme) mit dem Verkauf des Mehrfamilienhauses Birseckstrasse 100 an ein Genossenschaft und der Abgabe des entsprechenden Grundstücks im Bau-
recht an diese. Weitere Massnahmen der Gemeinde sind die Zeichnung von Anteilscheinen an Arlesheimer Wohngenossenschaften, die als zusätzliches Eigenkapital bei der Einrichtung gelten und helfen Fremdkapital aufzunehmen um Sanierungen und/oder Neubauten zu realisieren. Diese Unterstützung ist notwendig, damit weniger Begüterte wie Familien, Alleinerziehende oder Personen im Rentenalter hier in Arlesheim wohnen können. Für den Erhalt dieser und weiterer Massnahmen würde ich mich als Gemeinderat einsetzen. Eine Durchmischung der Bevölkerung von Jung bis Alt mit Menschen aller Art fördert den Zusammenhalt und den Charakter von Arlesheim – ein Dorf, wo Menschen einander begegnen. Thomas Arnet, Frischluft
Gemäss Gemeindegesetz ist der Gemeinderat die verwaltende und die vollziehende Behörde der Einwohnergemeinde. Der Gemeinderat von Arlesheim hingegen sieht sich vermehrt als Strategiegremium, das sich hinter der Administration oder Expertenmeinungen versteckt, wenn es um die Umsetzung seiner Entscheide geht. Dadurch wird die Sichtbarkeit des Gemeinderates vermindert, und die Bevölkerung sieht sich mit einer ab und zu ortsunkundigen Verwaltung konfrontiert. Ich bin der Meinung, dass hier nicht Menschen etwas falsch machen, sondern dass es am System liegt. Der Gemeinderat muss wieder verwaltende und vollziehende Behörde werden. Dazu braucht es den Willen dazu, und auch Zivilcourage. Meine Tochter Nicole ist in Arlesheim aufgewachsen, wohnt und arbeitet auch in unserer Gemeinde, eine gute Voraussetzung für eine volksnahe Gemeinderätin. Urs Ziegler, alt Gemeinderat ANZEIGE


Abschied: (von links) Roland Suter, Daniel Buser und Michael Wernli thematisieren in ihrer letzten Show Glück und Vergänglichkeit.
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Revision des Reglements über familienergänzende Kinderbetreuung
Die Gemeindeversammlung vom 28. November 2024 hat beschlossen, den Unterstützungsbeitrag der Gemeinde für die Kitas zu erhöhen, damit diese die Löhne ihrer Mitarbeitenden anpassen kann. Diese Teilrevision des Reglements über familienergänzende Kinderbetreuung (FEB) sollte eine kurzfristige Massnahme sein. Der Gemeinderat hat eine umfassende Revision bis Ende 2025 in Aussicht gestellt, die der Gemeindeversammlung vorgelegt werden sollte. Warum ist dies noch nicht geschehen?
Auf Kantonsebene werden das Gesetz und die dazugehörende Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung total revidiert. Der Regierungsrat hat die Totalrevision des FEB-Gesetzes im Dezember 2025 an den Landrat überwiesen. Viele für die Gemeinde wichtige Bestimmungen zum massgebenden Einkommen oder auch zur Höhe der Normbeiträge werden erst in der Verordnung geregelt. Solange diese nicht vorliegt, ist die Revision des Reglements der Gemeinde nicht sinnvoll. Deshalb hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2026 die Revision des Reglements bis auf Weiteres sistiert. Sobald das Gesetz und die Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung auf Kantonsebene verabschiedet und publiziert sind, werden wir die Revision des kommunalen Reglements vorantreiben. Sollte die kantonale Verordnung im Sommer 2026 vorliegen, ist es wahrscheinlich, dass das revidierte Reglement der Gemeindeversammlung im Frühjahr 2027 präsentiert werden kann. Ebenso wichtig sind die digitalen Voraussetzungen für die Umsetzung des Gesetzes.
Bei den Projekten von «Digital BL» gehört das Formular für die Berechnung der FEBBeiträge zu den priorisierten Vorhaben. Es ist zwingend, dass dieses Onlineformular zeitgleich mit der Erarbeitung der Verordnung vorangetrieben wird und zugleich mit dem Inkrafttreten des neuen FEB-Gesetzes vollumfänglich funktioniert. Dieses Anliegen ist bereits beim Landrat bzw. der kantonalen Verwaltung deponiert. Die Gemeindeverwaltung
Bauinformation
Amselweg/Starenweg
Am Montag, 2. Februar, beginnen Bauarbeiten im Amselweg/Starenweg. Wir müssen die in die Jahre gekommene Hauptwasserleitung aus Grauguss aus dem Jahr 1934 zwingend ersetzen. In diesem Zusammenhang wird die Firma Primeo eine Leerrohranlage verlegen. Zudem wird im Auftrag der WD RegioNet eine Leerrohranlage für das GGA-Netz erstellt. Aufgrund der engen Platzverhältnisse bleiben die Strassen während der Arbeitszeit von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr gesperrt. Abends ist die Zufahrt zu den Liegenschaften wieder möglich. Die Passierbarkeit ist mit gewissen Einschränkungen für die Menschen gewährleistet, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind. Die Arbeiten dauern bis ca. 24. April 2026. Die Anwohnenden wurden vorab informiert. Auf der Website der Gemeinde ist das Informationsschreiben aufgeschaltet (Aktuelles/ Baustelleninformation).
Die Gemeindeverwaltung
Grüngutabfuhr
In unserem Abfallkalender stehen detaillierte Regeln, wie Gartenabfälle für die Grünabfuhr bereitgestellt werden sollen. Zusätzlich zu berücksichtigen ist die Gewichtsbeschränkung. Die für die Grünabfuhr bereitgestellten Gebinde dürfen gemäss Dienstleistungsvertrag ein Gewicht von 15 kg nicht überschreiten. Dies dient dem Gesundheitsschutz des Ladepersonals beim Hochheben. Bei schwereren Gebinden können wir nicht garantieren, dass das Grüngut mitgenommen wird.
Die Gemeindeverwaltung
Häckseldienst
Am Freitag, 30. Januar, erfolgt der nächste Häckseldienst. Anmeldungen nehmen wir bis Mittwoch, 28. Januar 2026, 16.30 Uhr entgegen – entweder telefonisch unter der Nummer 061 706 95 50 oder über das online-Formular (siehe QR-Code).

Die Gemeindeverwaltung
Kursangebot
Motiviert Deutsch lernen für den Alltag
Die Gemeinde Arlesheim unterstützt das Projekt an der Sekundarschule Arlesheim/ Münchenstein «Fremdsprache Deutsch? ... gemeinsam üben». Willkommen sind
Erwachsene, insbesondere Eltern von Schülerinnen und Schülern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist und die in kleinen Gruppen, auch bei praktischen Tätigkeiten, ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten. Dabei haben das gegenseitige Kennenlernen, der Einblick in die Schweizer Kultur und das Erkunden der Umgebung auch eine Bedeutung. Der Kurs findet von Januar bis Juni 2026 (nicht während der Schulferien), jeweils dienstags im Schulhaus Gerenmatt 2 in Arlesheim statt. Sprachanfängerinnen und -anfänger treffen sich in der Zeit von 16.15 bis 17.15 Uhr. Der Kurs Niveau A1-A2 findet von 17.30 bis 18.30 Uhr statt, der Kurs Niveau B1 und mehr von 18.45 bis 19.45 Uhr. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Kursstart ist Dienstag, 27. Januar 2026. Die Kurse sind kostenlos für die Teilnehmenden. Weitere Auskünfte zu beiden Kursen erhalten Sie bei Birgit Hausheer (Tel. 076 374 40 13 oder per E-Mail birgit.hausheer@sbl.ch).
Die Gemeindeverwaltung
Dorfspaziergang am 30. Januar «Besuch im Miniaturparadies»
Gern laden wir Sie auf den ersten Dorfspaziergang des Jahres 2026 ein. Am Freitag, 30. Januar, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz. Sie nimmt Sie dieses Mal mit ins «Miniaturparadies». Hier entsteht seit einem Jahr eine öffentliche Modelleisenbahnanlage, auf welcher die Besucherinnen und Besucher die Züge selbst steuern können. Andreas Greull, Präsident des Arlesheimer Vereins Miniaturparadies, stellt die Anlage an diesem Dorfspaziergang vor und beantwortet

Tauschen stattkaufen
Bring- undHolhäuschen fürKinder-undJugendsportartikel Mittwoch,28. Januar2026,15bis 17 Uhr beim KindertreffArlesheim,Mattweg 58 c
Arlesheimtauscht:
Bringdeine Sportartikel,SchuheabGrösse 28 undKleider ab Grösse 104sowie Sportspiele,die dunichtmehrbenötigst,stöbere im Fundus undnimmkostenlos mit, wasdu brauchenkannst aktuell: Ski- undOutdoor-Winterbekleidung, Ski, Skischuhe, Snowboards ANZEIGEN

Manga-Workshops mitSimoneXie fürKinder undJugendliche ab 10 Jahren


Freitag,6. Februar, 19 bisca. 21 Uhr «Gesicht &Emotionen» (Einführung)
Samstag, 21.März, 13 bisca. 15 Uhr «Körper» (Aufbau)
DieWorkshopssindfür Anfängerinnenund Anfänger sowiefür Fortgeschrittene geeignet Anmeldungerforderlich Unkostenbeitrag: 5Franken proWorkshop
Wirfreuenuns aufIhren Besuch! alle Informationenauf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio
Ihre Fragen. Der Spaziergang, oder besser gesagt die «Spazierfahrt», endet gegen 13 Uhr beim Miniaturparadies am Mattweg 14.

Es ist keine Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.
Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim
Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 26. Januar 2026, wird Ruth Feuerstein vom Arlesheimer Seniorenverein den Anlass begleiten.
Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation
Am Freitag, 23. Januar 2026, hat Frau Elsbeth Strub Geburtstag, sie wird dann 98. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
Touche ma bouche sagt Adieu
Am letzten Freitag hat die Gemeindebibliothek zu einem besonderen Abend eingeladen: «touche ma bouche» machte auf ihrer Abschiedstournee mit dem Programm Glück 2.0 Halt in Arlesheim. Das Birsstadt-TV war ebenfalls mit dabei. Im Video geben die Künstler einen Rückblick auf ihre 30 Bühnenjahre. Das neue Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet (mit dem oben abgebildeten QR-Code).

Die Gemeindeverwaltung
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ARLESER MÄRT
Wettbewerb für Arlesheim-Tassen
Nach der Adventszeit ist vor der Adventszeit – zumindest für das Arleser MärtTeam. Denn bereits kurz nach dem Jahreswechsel haben wir mit der Planung des nächsten Adventsmarktes begonnen. Ein zentrales neues Element: Mehrweg-Tassen. Um Ressourcen zu schonen, setzen wir künftig auf ein bewährtes MehrwegSystem. Doch diese Tassen sollen nicht nur nachhaltig, sondern auch einzigartig sein – und hier kommen Sie ins Spiel. Im Rahmen eines Wettbewerbs suchen wir ein einfarbiges Motiv, das Arlesheim und den Adventsmarkt widerspiegelt. Zeichnen oder gestalten Sie Ihr Bild und reichen
WAHLEN
Sie es beim Märt-Team ein. Aus allen Einsendungen wird das passendste Motiv ausgewählt und mit einem kleinen Preis ausgezeichnet. Wichtig: Die Tasse wird eine dunkle Farbe haben, das Motiv sollte einfarbig umsetzbar sein. Senden Sie uns Ihren Vorschlag bis zum 1. März an folgende Adresse: maert@agiv.ch. Es gibt bei der Teilnahme keine Altersbegrenzung, auch eine Teilnahme als Gruppe ist möglich. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir freuen uns auf viele kreative Ideen und Ihre Teilnahme. Arleser Märt-Team
WAHLEN
Ziegler für Arlesheim
Nicole Ziegler und ich haben uns bei der Jungwacht Blauring (JuBla) in Arlesheim kennen gelernt, wo Nicole auch aufgewachsen und verwurzelt ist. Uns verband schon damals der Wunsch der Gemeinschaft, die uns trägt, etwas zurückzugeben und diese positiv mitzugestalten. Sei es bei Nicole in zahlreichen Schul- und Gemeindegremien oder wie in meinem Fall als ehemalige Jublaoder TVA-Leiterin. Nicole hat eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung, viel
Lebenserfahrung als erwerbstätige Frau und Mutter und schreckt auch vor neuen Herausforderungen nicht zurück. Das war schon so, als wir beide uns ins Abenteuer «Lager-Köchinnen» zu sein, stürzten. Wir hatten keine Erfahrung darin grosse Gruppen zu verpflegen, aber haben es gemeistert, ohne Darmgrippen oder andere Unpässlichkeiten bei den Teilnehmerinnen zu verursachen. Ich glaube sogar sagen zu können, das Essen hat geschmeckt! Wir denken heute beide
VEREINSNACHRICHTEN
ARLESHEIM
Neue Generation im Gemeinderat
Mit 44 Jahren gehöre ich zur sogenannten Generation Y. Diese ist die letzte, die eine Kindheit ohne Smartphone erlebt hat – und gleichzeitig die erste, die ihre Jugendjahre mitten im digitalen Wandel verbrachte. Diese doppelte Erfahrung macht uns zu einer Brücke zwischen analoger Vergangenheit und digitaler Zukunft. Wir stehen für Stabilität und Nachhaltigkeit, aber ebenso für die Offenheit, innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit einzubeziehen. Die Generation Y prägt den Wandel in der
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Jonathan Graf in den Gemeinderat
Arbeitswelt und bringt neue Perspektiven ein, die auch in der Gemeindepolitik wertvoll sind. Als junger Familienvater kenne ich die Anliegen von Familien aus eigener Erfahrung. Beruflich bringe ich nicht nur betriebswirtschaftliches Know-how mit, sondern auch langjährige Führungserfahrung aus der Kreativwirtschaft. Dort habe ich gelernt, ziel- und lösungsorientiert zu handeln, Menschen zu überzeugen und gemeinsam tragfähige und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Mit dieser kreativen und verbindenden Denkweise möchte ich mich für die Einwohnerinnen und Einwohner aller Genrationen engagieren. Mit meinem Profil und meiner Sicht auf die kommenden Jahre möchte ich einen aktiven Beitrag zur Weiterentwicklung und Lebendigkeit unserer Gemeinde leisten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. Jonathan Graf, GLP Kandidat für den Gemeinderat
WAHLEN
Komplettierung Gemeinderat
Was erwarten Sie von den Kandidierenden für den Arlesheimer Gemeinderat? Haben Sie sich schon Gedanken gemacht? Wer soll die zwei offenen Sitze einnehmen? Aus meiner Sicht wesentlich ist die Bereitschaft der Kandidierenden, sich in den Dienst des Gemeinwesens zu stellen und sich namhaft und zum Wohle aller zu engagieren. Diese Voraussetzungen erfüllen insbesondere Thomas Arnet und Nicole Ziegler. Beide sind seit Jahren gewählte Mitglieder der Gemeindekommission, Thomas Arnet aktuell als Präsident, und beraten in ihrer Funktion die Gemeindeversammlung. Thomas Arnet engagiert sich seit Jahren auf verschiedenen Ebenen für das Allgemeinwohl. Genannt seien sein Wirken in der Rechnungsprüfungskommission, in der
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Donnerstag, 22 Januar
19.00 Messe im Dom
Freitag, 23 Januar
Obesunne: Ref. Gottesdienst
10.15
Samstag, 24. Januar
17.00 Messe im Dom
Sonntag, 25. Januar
11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Domhofcafé
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst
Dienstag, 27. Januar
9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Donnerstag, 29 Januar
19.00 Messe im Dom
Freitag, 30. Januar
Obesunne: Kath. Gottesdienst
10.15
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
Donnerstag, 22. Januar
19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Geist der Hoffnung». Mit Pfarrer Thomas Mory zum aktuellen Werk von Byung-Chul Han
Freitag, 23. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»
Finanzplankommission, seine ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand der Freunde der Ermitage sowie im OK des Cinema Paradiso. Er setzt sich dafür ein, dass Projekte im Dialog mit der Bevölkerung angepackt und breit abgestützt geplant werden. Er steht für ein respektvolles Miteinander und für einen sachlichen Dialog zwischen Gemeinderat, Verwaltung und Bevölkerung. Thomas Arnet ist im Dorf verankert, geht offen auf die Menschen zu, hört ihnen zu und ist bestrebt, für die Bevölkerung Lösungen mit breiter Akzeptanz zu finden. Nicht zuletzt hervorgehoben seien seine fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen in vielen Finanzfragen. Wählen Sie am 8. März Thomas Arnet und Nicole Ziegler. Felix Berchten
Sonntag, 25. Januar 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee
17.00 Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus «Freiheit». Mit ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden Montag, 26. Januar 19.00 bis 20.30 Kirche für junge Leute im Kirchgemeindehaus Resonanzraum Spiritueller Input – Austausch – Koordination – Planung. Mit Pfarrer Thomas Mory und Giulia Ernst Dienstag, 27. Januar 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 28. Januar
20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de Freitag, 30. Januar 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»
16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig. 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring Trauerbegleiterin
Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen. Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt
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SCHNAPPSCHUSS
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch
Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse und Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Präsidentin Virginie Cramm: vcramm@ bluewin.ch oder 079 664 62 14.
Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiese-
gerne an die schönen Momente dieser Zeit zurück, mit einem Gefühl grosser Dankbarkeit für schöne Erlebnisse, das Gefühl sich nützlich gemacht zu haben, und für Freundschaften für’s Leben. Gerne unterstütze ich Nicole in ihrem Wunsch Gemeinderätin zu werden, weil ich von ihrer Kompetenz überzeugt bin und es sicher ist, dass sie ihr ganzes Herzblut in die Aufgabe einbringen wird.
Katarina Zimmermann
ner Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch
Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch
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Zugefroren: Wochenblatt-Leser Erwin Kunz hat uns diese winterliche Aufnahme des unteren Weihers in der Ermitage zugeschickt.


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«S goot nümm vill»: Die Reinacher Blaggedde steht im Zeichen der Sparmassnahmen
Die Gemeinde Reinach muss sparen. Das hat den Blaggedden-Künstler Frank Schmohl zu seinem Sujet inspiriert. Er setzte sich gegen grosse Konkurrenz durch.
Nicolas Blust / Fabia Maieroni
Ein Waggis, der mit leeren Hosentaschen vor einem Fünfliber steht: Die diesjährige Blaggedde der Reinacher Fasnacht greift die prekäre Finanzlage der Gemeinde auf. «S goot nümm vill» lautet denn auch das Motto. Viel ging jedoch beim Wettstreit darum, wessen Motiv dieses Jahr die Reinacher Blaggedde ziert. Das Fasnachtskomitee hat für die kommende Fasnacht nämlich 36 BlaggeddenEingaben erhalten – ein Rekord, weiss Alain Wyss, Blaggedden-Verantwortlicher beim Fasnachtskomitee Reinach und selbst Obmaa der Junge Knochestampfer-Waggis. Vielleicht sei es auch der finanzielle Anreiz gewesen, der zu dieser hohen Zahl von Eingaben geführt habe. «Bereits zum zweiten Mal konnten wir dank eines Sponsors ein Preisgeld in der Höhe von 333 Franken vergeben.»
Die grosse Mehrheit der BlaggeddenSujets habe sich mit der finanziellen Situation der Gemeinde auseinandergesetzt, erzählt Wyss. «Das beschäftigt die Menschen in Reinach aktuell sehr.» Die Wahl fiel schliesslich auf das Sujet von Frank Schmohl – kein unbekannter Name: Die Eingaben des BlaggeddenKünstlers haben in den vergangenen Jahren bereits mehrfach in Reinach und anderen Gemeinden abgeräumt.
Ein treffendes Kunstwerk für die Gemeinde «Was isch s, wo no immer de Rynacher iiri Gmüeter duet erhitze?», fragte Jürg von den P(r)oscht-Waggis rhetorisch am diesjährigen Blaggettefescht bei der Enthüllung des Siegerprojekts. Bei den umstrittenen Sparmassnahmen streicht auch der Redner die verkürzten Schwimmbad-Öffnungszeiten sowie den Rückzug aus dem Ferienpass heraus.
PARTEIEN

«Dää Umstand het au dr Blaggeddekünschtler regischtriert und drum e unwoorschyynlich dräffends Kunschtwäärgg konzipiert», hiess es weiter. Der Waggis mit leeren Hosentaschen soll aber nicht bedeuten, dass auch die Fasnacht in abgespeckter Form daherkommt. «Äär sybolisiert zwüsche de Wappedeil mit synere Poose und de uusezoogene Sägg vo synere Waggishoose, dass äär drotz Spaarmodus zun ere
Klartext am SVP-Neujahrsapéro
Nationalrat Andreas Glarner beleuchtete in seinem Referat den EU-Unterwerfungsvertrag und die Begrenzungsinitiative. Das Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre brachte die Schweizer Verkehrsinfrastruktur an den Anschlag, die Schweiz werde zubetoniert, die Mieten explodieren und die zu starke Belastung der Sozialsysteme führe zu sozialen Spannungen. Wenn viele Kinder in einer Klasse keine Landessprache mehr sprechen, sei ein Erreichen der Lernziele für alle Kinder nicht mehr gewährleistet, so Nationalrat Glarner. Zum EU-Vertragspaket: Wenn das Abkommen so umgesetzt würde, werde sich die politische DNA der Eidgenossenschaft grundlegend verändern. Die EU verstosse bei den Verschuldungsregeln gegen die eigenen wichtigsten Regeln. Elf Länder von 27 Länder verletzten 2024 die
geile Faasnacht hüt duet bloose», hiess es weiter.
Rekordeinnahmen im vergangenen Jahr Ausgewählt haben die Blaggedde Vertreterinnen und Vertreter des Komitees, dazu eingeladen waren auch Vetrteter von Gemeinde, Polizei und Feuerwehr. Die Kosten für die Blaggedde liegen bei 9 (Kupfer), 16 (Silber) und 35 Franken (Gold).
Mit dem Geld wird ein Teil der Fasnacht finanziert: «zum einen die Kosten der Blaggedden-Herstellung, zum andern Infrastruktur wie Toilettenwagen oder auch Sicherheits- und Verkehrsdienste», sagt Wyss. Das Geld aus den Blaggedden-Verkäufen reiche aber nicht: «Es ist ein schöner Zustupf.» Im vergangenen Jahr hätte das Komitee eine Rekordeinnahme von über 30000 Franken verbuchen können, freut sich der Blaggedden-Chef.
MISCHELI FORUM
Basler Mission: heute noch nötig?
Bis weit in das 20. Jahrhundert war die Basler Mission eine international bedeutende Institution, die nicht nur das Evangelium in den verschiedenen Entwicklungsländern verkündigen liess, sondern sich auch für Verbesserungen im sozialen Bereich engagierte. So wurde unter anderem die Bildung gefördert und medizinische Hilfen geleistet. Jedoch: Ist heute Mission noch nötig? Wofür soll eine Mission jetzt noch tätig sein? Evelyne Borer, Synodalpräsidentin der reformierten Kirche Solothurn und Kennerin der Basler Mission, wird über Geschichte, Gegenwart und Zukunft von «Mission 21» referieren. Ihr Vortrag mit anschliessender Diskussion findet am Samstag, 24. Januar, um 15 Uhr im Kirchgemeinde-Zentrum Mischeli statt. Alle sind eingeladen, Eintritt frei (Kollekte).
Christoph Erhardt, für das «Mischeli Forum»
LESERBRIEF
Wo bleibt das Mea Culpa?
Es ist höchste Zeit, dass sich der Reinacher Gemeinderat entschuldigt für die unnötigen Einschränkungen letztes Jahr im Schwimmbad. Die bescheidenen Einsparungen, wie sie Herr Gassmann im Leserbrief vom 27. November 2025 nachvollziehbar darlegt, stehen in keinem Verhältnis zum Ärger, den sie verursacht haben. Aus lauter Schreck über sein verpatztes Budget hat der Gemeinderat überstürzte Sparmassnahmen beschlossen und dabei offenbar gravierende Denk- und Rechenfehler gemacht. Die muss er nun sofort korrigieren. Er darf uns dieses Jahr nicht nochmals mit Einschnitten drangsalieren, die erwiesenermassen nichts bringen. Erst recht nicht nach der Steuererhöhung. Merke: Das Schwimmbad kostet den Steuerzahler so oder so rund 500000 Franken pro Jahr, ob es nun offen ist oder nicht (Amortisation + Zinsen + Basisunterhalt). Gemäss Markus Huber liegen die Gesamtkosten bei 700000 Franken pro Jahr. Abzüglich Fixkosten von 500000 Franken bleiben noch 200000 Franken – genau so viel, wie die Eintritte einbringen. Ergo: Die operativen Kosten fürs Schwimmbad werden durch die Eintrittsgelder gedeckt.
Defizitregeln, zwölf Länder die Verschuldungsregeln. Die EZB und die Zentralbanken vergeben Kredite an Staaten oder staatliche Einrichtungen, obwohl verboten. Die Verschuldung der EU-Länder liegt bei 80 Prozent des BIP, der Wert der Schweiz bei 24. Die Staatshaushalte der EU werden mit Milliarden auf Kredit finanziert. Frankreich zahlt pro Jahr 60 Milliarden an Zinsen. Deutschland bis 2029 etwa gleich viel. Die Mehrwertsteuer liegt bei mindestens 15 Prozent. Der Wert des Euro hat seit 2000 gegenüber dem Franken mehr als 40 Prozent verloren. Bei uns bilden Volk und Stände (Kantone) die Schweizerische Eidgenossenschaft. Sie ergeben zusammen die gesetzgebende Kraft in unserem Land. Mein Vertrauen in die EU ist gleich null. Paul Wenger, SVP Reinach
Ein paar Sparideen hätte ich noch: Schafft den Halbpreis-Eintritt zum Feierabend ab und streicht den Gemeindeangestellten ihre Gratis-Abos. Ausserdem: Allein schon durch 15 Prozent Erhöhung der Eintrittspreise kämen 30000 Franken mehr in die Kasse – so viel, wie die Einschränkungen 2025 bestenfalls gebracht haben. Wer arbeitet, macht Fehler. Wer Grösse hat, steht dazu und korrigiert sie. Andi Kunz


Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft: Akzeptanz «Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.»
Reinholf Niebuhr (1892–1972) Dinge zu akzeptieren, die nun mal sind, wie sie sind, gehört zu den schwierigsten Aufgaben überhaupt. Wenn es gelingt, werden dadurch Kräfte freigesetzt, die es uns erlauben, unserem Leben eine neue Richtung zu geben. Die gute Nachricht: Akzeptanz kann man üben! In der für alle offenen Gruppe «Dynamis» diskutieren wir im ersten Halbjahr
über biblische Texte, in denen Akzeptanz eine Rolle spielt; und wir überlegen uns, wie es uns gelingen kann, diese auch in unseren Alltag zu integrieren. Wir treffen uns in der Mischelikirche zu einem kurzen Input zum Thema und zur offenen Diskussion und lassen den Vormittag im Bistro Glöggli ausklingen: Mittwoch, 4. Februar, Mittwoch, 4. März, Mittwoch, 15. April, Mittwoch, 13. Mai und Mittwoch, 10. Juni, jeweils 10.30 Uhr, Mischelikirche. Gabriella Schneider-Giussani Bremer Stadtmusikanten
Mischeli-Konzert als musikalisches Märchen, geeignet für Erwachsene und für Kinder
Präsidentin von Mission 21 und referiert am Samstag, 24. Januar 2026, 15 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli zum Thema: Mission 21 – gestern, heute, morgen. Alle sind eingeladen, Eintritt frei – Kollekte
feriert am 2026, 15 Uhr, Reformiertes Zenneben
Sonntag, 25. Janu-
zige und zauberhafte Inszenierung.
Xavier Bazoge. Erzählung: Florence
Die Bremer Stadtmusikanten – witzige und zauberhafte Inszenierung. Gesang: Saskia Salembier, AnneFleur Inizan, Jean-Baptiste Vrillon, Xavier Bazoge. Erzählung: Florence Develey. Klavier: Marc Meisel
Freitag, 23. Januar, 18 Uhr, Mischeli-Kirche. Eintritt frei – Kollekte
Mischeli-Forum Frau Evelyn Borer ist seit Juli 2024
Kids-Disco Tanzen, Musikhören, Zusammensein, Lachen – das ist die Kids-Disco im Paradiso neben der Mischelikirche. Sie richtet sich an alle Primarschulkinder. Eintritt frei, Verpflegung an der Bar gegen Entgelt. Bitte stecken Sie Ihrem Kind einen Zettel mit Namen und Ihrer Telefonnummer ein. Samstag, 24. Januar, 17–20 Uhr, Paradiso. Marco Valeri, Florence Develey und Team Gottesdienst mit Katharina Frehner-Florczyk Katharina Frehner hiess ledig Florczyk und ist unter diesem Namen noch vielen in Reinach bestens bekannt.SiehatalsReligionspädagogin und Leiterin des Ökumenischen Religionsunterrichts in der katholischen Kirchgemeinde gearbeitet. Was We-
nige wissen: sie hat eine wundervoll warme, glasklare und unter die Haut gehende Stimme. Ich freue mich ausserordentlich, dass sie den Gottesdienst vom Sonntag, 25. Januar um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche mit biblischen Songs bereichert. Florence Develey Gestorben Friedrich Brand, geboren am 5. September 1933 Yvonne Wenger-Steiger, geboren am 18. Januar 1943
kannt.SiehatalsReligionspädagogin
Agenda Freitag, 23. Jan., Mischeli-Konzert, 17 Uhr, Mischeli-Kirche, Marc Meisel und Florence Develey Samstag, 24. Jan., Mischeli-Forum, 15 Uhr, Grosser Saal, Evelyne Borer Samstag, 24. Jan., Kids-Disco, 17–20 Uhr, Paradiso, Marco Valeri Sonntag, 25. Jan., Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 25. Jan., Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Montag, 26. Jan., Spielnachmittag,
14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 26. Jan., Chorprobe der Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 27. Jan., Lesegruppe in Deutsch und Französisch/ Groupe de Lecture en Français et en Allemand, 10 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Liliane Keller-Sassy 079 704 95 27 Dienstag, 27. Jan., Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Älplermakronen vom Team Trix. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refkreinach.ch oder 061 711 00 63
Kontakt

9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Sonntag, 25. Jan., Kantorei, Groupe de Lecture en Français et nen vom Team Trix. Anmeldung bis
Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


Leere Taschen: Die Reinacher Blaggedde thematisiert die klammen Finanzen der Gemeinde. FOTO: ZVG
Foto Gabriella Schneider-Giussani
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AUS DEM GEMEINDERAT
Planauflage Quartierplan «Buch-Hain II»
Der Gemeinderat hat am 13. Januar 2026 den Quartierplan «Buch-Hain II» bestehend aus Plan und Quartierplan-Reglement im vereinfachten Quartierplanverfahren beschlossen.
Das öffentliche Planauflageverfahren wird gestützt auf § 31 und § 42 des Raumplanungsund Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 22. Januar bis zum 20. Februar 2026 durchgeführt.
Die Quartierplanung «Buch-Hain II» kann während der Auflagefrist im Lichthof des Gemeindezentrums im EG (während der Öffnungszeiten) oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Vernehmlassung: Beitritt des Kantons Basel-Landschaft zur Vereinbarung zwischen Bund und Kantonen über die Körperschaft «justitia.swiss» Mit dem Bundesgesetz über die Plattformen für die elektronische Kommunikation in der Justiz (BEKJ) wird die zentrale Plattform «justitia.swiss» als öffentlich-rechtliche Körperschaft geschaffen. Ziel ist eine sichere, einheitliche elektronische Kommunikation zwischen Justizbehörden und professionellen Rechtsanwenderinnen und -anwendern. Der Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) hält fest, dass die Gemeinden
Abfuhrdaten
28. Januar
Häckseldienst
Was Wo
Gesamte Gemeinde
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.
dadurch weder organisatorisch noch finanziell betroffen sind. Der Beitritt des Kantons Basel-Landschaft zur Vereinbarung erscheint zweckmässig und verursacht für die Gemeinden keine Mehrbelastungen. Der VBLG nimmt die Vorlage daher zur Kenntnis und erhebt keine Einwände. Der Gemeinderat schliesst sich der Stellungnahme des VBLG an.
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Gaskartuschen und Gefahrenstoffe nicht in Weissblechsammlungen
Kurz vor Weihnachten kam es bei der Leerung eines Entsorgungscontainers beim Surbaum zu einem Brand. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Die Ursache war eine falsch entsorgte Gaskartusche.
In der Alu-/ Weissblechsammlung dürfen nur Getränke- und Lebensmitteldosen entsorgt werden. Mit Chemikalien oder sonstigen Gasen befüllte Behältnisse sind nicht erlaubt, auch wenn kein Gefahrensymbol aufgedruckt ist. Druckbehälter, Gaskartuschen, Rahmbläserkapseln, Farbspraydosen usw. gehören in den Sonderabfall, Pfannen in die Metallabfuhr.
Gräberräumung auf dem «Dorffriedhof» und «Friedhof Fiechten»
Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2026 folgende Grabstätten aufgehoben:
Dorffriedhof
Familienurnennischen Nr. –
Familienurnengräber Nr. 400
Familienerdgräber Nr. 249, 256, 304, 305, 309, 327, 335, 346
Friedhof Fiechten
Gemeinschaftsgräber Nr. 269–278
Urnengräber Nr. 4087–4093, 4095–4097, 4099–4102, 4104

Stricktreff Spezial mit Nicole Hoppler

Mittwoch, 4. Februar um 19 – 21 Uhr in der Gemeindeund Schulbibliothek Reinach
Ein Abend für alle, die Freude an Handarbeit haben und gerne in gemütlicher Runde stricken und häkeln Nicole Hoppler, Textillehrerin und Inhaberin des Wollladens «Tricot Deux», stellt neue Wolle-Kreationen vor und beantwortet Fragen Mitbringen: eigene Handarbeit und Wolle.
VEREINSNACHRICHTEN
REINACH
SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin: Jolanda Recher, info@tierpark-reinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
Urnennischen Nr. 115–117, 119, 120, 122–131, 133–136
Erdbestattungsgräber Nr. 3488–3507 Kindergräber Nr. 2222–2223
Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2026 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Seit Oktober 2025 wird die Gräberräumung auf den beiden Friedhofsanlagen veröffentlicht. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 511 60 00.
Anlässe in Reinach
– 22.1., 19.30–20.30 Uhr, democrazy: ein wildes Klassenzimmerstück, Neues Theater Dornach
AUS DER GEMEINDE
– 23.1., 8.30–11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz
– 23.1., 18–23 Uhr, Pizza z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir
– 23.1., 19.30–20.30 Uhr, Das Tagebuch der Anne Frank, Neues Theater Dornach
– 24.1., 15–17 Uhr, Mischeli-Forum, Reformiertes Zentrum Mischeli
– 24.1., 20–22.30 Uhr, Künstlerevent Michel Gammenthaler mit «Impossible», ürgergemeindesaal
– 27.1., 16–20 Uhr, Palais z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir
– 28.1., 9.30–10.15 Uhr, Mir laufe zämme, Ecke Aumattstrasse/Austrasse
– 28.1., 15–15.45 Uhr, Geschichtenzeit, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.
1. Baselbieter Brass Day – ein Fördertag für die Blechblasinstrumente
Am 31. Januar 2026 findet in Münchenstein der erste Baselbieter Brass Day statt. In Workshops und Ensembleunterricht werden 150 Kinder und Jugendliche aller Baselbieter Musikschulen von Profis auf der Stufe ihres jeweiligen Niveaus gefördert. Mit dabei sind auch Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinach. Das Schlusskonzert des Brass Days um 18 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
In der Rangliste der beliebtesten Musikinstrumente, welche Kinder und Jugendliche in der Schweiz lernen, schafft es kein Blechblasinstrument in die Top Ten. Obwohl die Blasmusik in der Schweiz eine grosse Tradition hat, sind die Anmeldezahlen an Musikschulen für Instrumente wie Trompete, Posaune, Euphonium, Tuba oder auch Waldhorn eher rückläufig. Mit der erstmaligen Durchführung des Brass Days am Samstag, 31. Januar 2026, wollen die 15 öffentlichen Musikschulen des Kantons BaselLandschaft die Voraussetzungen schaffen, damit Blechblasinstrumente wieder
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Daniela Vorpe, Immobilien + Dienstleistungen, Tel. 061 530 00 30, standortfoerderung@reinach-bl.ch
Weitere Informationen
Gemeindeverwaltung
Reinach
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Schalteröffnungszeiten
Stadtbüro
Montag–Donnerstag 8.00–11.30 Freitag 8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

zum Trend werden. 150 Kinder und Jugendliche, die bereits Instrumentalunterricht auf einem Blechblasinstrument an einer Musikschule erhalten, haben sich für diesen Tag angemeldet. Am Vormittag werden sie von ausgewiesenen Instrumentalisten von Blechblasinstrumenten aus der Schweiz und dem Ausland in Workshops unterrichtet. Am Nachmittag werden die Teilnehmenden in Ensembles gemeinsam Stücke einstudieren, die dann am Schlusskonzert um 18 Uhr abends aufgeführt werden. Das Schlusskonzert im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Der Brass-Day der Baselbieter Musikschulen will Blechblasinstrumente wieder bekannter machen. FOTO: ZVG
Mehr Infos: www.brass-day.ch

Podiumskonzert

Das Podiumskonzert der Talentförderung Baselland findet am Mittwoch, 28 Januar 2026 um 19.30 Uhr, in der Aula Bachmatten in Reinach statt.
Vom 19 bis 30 Januar 2026 präsentieren Schülerinnen und Schüler der Talentförderung Baselland ihr Können im Rahmen der Podiumskonzerte an verschiedenen Standorten im Kanton

Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probe-
lektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.
AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident.
Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…
BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch
FREE VOICES
GOTTESDIENSTE
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach
Pfarrei St. Nikolaus
Dorfkirche St. Nikolaus (Werktags-Gottesdienste im Pfarrhaus)
Samstag, 24. Januar
17.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 25. Januar
10.30 Eucharistiefeier
Dienstag, 27. Januar
17.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 28. Januar
9.15 Eucharistiefeier
Donnerstag, 29 Januar
18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet
19.00 Eucharistiefeier
Seniorenzentrum Aumatt
Freitag, 30. Januar
10.15 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sonntag, 25. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Musikalischer Gottesdienst mit Gesang von Katharina Frehner-Florczyk in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 1 Johannes 4,16 «Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm».
Montag, 26. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli
Dienstag, 27. Januar
12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)
Normale Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
VEREINSNACHRICHTEN
Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch
FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77.
FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68.

Immobilie im Winter vorbereiten –mit klarer Strategie zum Verkauf im Frühling
Der Verkauf einer Immobilie ist für viele Eigentümer eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Leben. Umso erstaunlicher ist es, dass dieser Schritt häufig erst dann konkret angegangen wird, wenn bereits Zeitdruck besteht – etwa durch einen geplanten Umzug, eine Erb-
Chrischona-Gemeinde
Reinach-Münchenstein
Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Freitag, 23. Januar
19.00 Anbetungsabend
Samstag, 24. Januar 14.00 Jungschi
18.00 Youthchannel
Sonntag, 25. Januar
10.00 Gottesdienst, Predigt: Salome Nick. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.
11.30 18+
Montag, 26. Januar 6.00 Männergebet
Mittwoch, 28. Januar 20.00 Kleingruppen
Donnerstag, 29. Januar 9.30 Mami-Treff
CBB – Christliches
Begegnungszentrum Birseck
Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch
Sonntag, 25. Januar 10.00 Gottesdienst
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32
Sonntag, 25. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 28. Januar 20.00 Gottesdienst
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com
Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten.
Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98.
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekre-
Stimmungvolle Gospelklänge
Der Gospelchor Free Voices startet seine Konzertreihe Ende Januar und ist nun zum zweiten Mal Gast in Reinach. Die Sängerinnen und Sänger, unter der Leitung von Ruth Peter, haben mit grossem Engagement wieder ein vielseitiges Programm einstudiert. Ein Programm mit toll arrangierten, ruhigen, stimmungsvollen, groovigen, wie auch ans Herz
gehenden Liedern. Mit den Liedern will der Chor in frischer und unkomplizierter Weise dem Publikum eine Freude und ein unvergessliches Erlebnis bereiten. Viele Lieder laden zum Geniessen, Mitsingen oder auch Mitklatschen ein. Musikalische Unterstützung erhält der Chor von Adina Ackermann (Drums), Michel Borer (Bass), Andy Schlaich (Gitarre) und natürlich von Ruth Peter am E-Piano. Das Konzert findet statt am Sonntag, 25. Januar, um 17 Uhr in der Kath. Kirche Reinach Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. Erfreulicherweise kann jeweils ein grosser Teil der Einnahmen an gemeinnützige Institutionen gespendet werden. Free Voices freut sich auf ihren Besuch. Regina Fringeli
schaft oder veränderte Lebensumstände. Dabei liegt gerade im frühzeitigen Vorbereiten der Schlüssel zu einem erfolgreichen und entspannten Immobilienverkauf.
Wer sich frühzeitig mit einem möglichen Immobilienverkauf auseinandersetzt, verschafft sich vor allem eines: Handlungsspielraum. Vorbereitung bedeutet nicht, dass die Immobilie sofort auf den Markt kommen muss. Vielmehr geht es darum, Klarheit zu gewinnen:
• Wie ist der aktuelle Marktwert der Immobilie?
• Welche Unterlagen sind notwendig oder fehlen noch?
• Gibt es Massnahmen, die den Wert oder die Vermarktungschancen verbessern?
ABSTIMMUNG
Nein zur Klimafonds-Initiative
Ich sage Nein zur Klimafonds-Initiative. Nicht, weil ich gegen Solarenergie oder Klimaschutz bin – im Gegenteil. Die Schweiz ist heute bereits eines der engagiertesten Länder im Bereich Cleantech, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Bund, Kantone, Gemeinden, Wirtschaft und private Haushalte investieren schon heute jährlich Milliarden in wirksame Klimamassnahmen. Genau deshalb ist dieser zusätzliche Klimafonds der falsche Weg. Er sieht jährliche Ausgaben in Milliardenhöhe vor und umgeht dabei
bewusst die bewährte Schuldenbremse. Das ist finanzpolitisch riskant und belastet kommende Generationen mit Schulden, Zinsen und letztlich höheren Steuern. Klimaschutz darf nicht dazu führen, dass der Staat finanziell übersteuert wird. Solarenergie ist wichtig, aber sie muss immer im Zusammenhang eines diversifizierten Energiesystems betrachtet werden. Versorgungssicherheit, Netzausbau, Speicher, Innovation und Wirtschaftlichkeit gehören zusammen. Ein staatlicher Fonds nach dem Giess-
LESERBRIEF
Redaktionsschluss
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
tariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach. Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch) Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen! Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch
Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgasse 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Infor-
kannenprinzip ersetzt keine gezielten, marktwirtschaftlichen Anreize und verdrängt private Investitionen. Die Schweiz hat den richtigen Weg bereits eingeschlagen. Die bestehenden Gesetze wurden vom Volk klar bestätigt und zeigen Wirkung. Was wir brauchen, sind kluge, zielgerichtete Massnahmen – nicht neue Schuldenberge. Klimaschutz ja. Schuldenpolitik nein. Darum ein klares Nein zur Klimafonds-Initiative. Csaba Zvekan, Sektionspräsident SVP Reinach
Feuerwerk: Mensch und Tier leiden
Ich kann dem Leserbrief von Françoise Gerhart (Wochenblatt vergangene Woche) nur beipflichten. Wann hört die unnötige, umweltfeindliche Knallerei endlich auf? Mensch und Tier leiden darunter. Ich betreue seit fünf Jahren eine Hündin (Collie-Setter-Mischling), ein wunderbares, menschenbezogenes, lie-
bes Tier. Leider hat sie grosse Angst vor dem 1. August und Silvester. Cora ist natürlich stubenrein, aber an diesen Tagen macht das arme Tier vor lauter Angst in die Wohnung. Machen wir doch allen etwas Gutes und setzen ein Zeichen bei der Abstimmung im 2027. Mike Bochsler
mationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch
Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch
Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige od. unter www.samariter-reinach.bl
Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch
Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm).
Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden.
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch
Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.
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Erfolgsfaktor professionelle Immobilienvermarktung
Ein weiterer zentraler Punkt ist die professionelle Beratung. Der Immobilienmarkt ist komplex und regional sehr unterschiedlich. Preise, Nachfrage, rechtliche Rahmenbedingungen und Vermarktungsstrategien ändern sich laufend. Ein erfahrenes Maklerunternehmen hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten und Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Eine professionelle Immobilienberatung unterstützt Sie unter anderem bei:
• realistischer Wertermittlung
• optimaler Verkaufsstrategie
• Vorbereitung der Immobilie für den Markt
Gute Vorbereitung ist Gold wert
Der beste Immobilienverkauf ist selten ein Zufall. Er ist das Ergebnis guter Vorbereitung, kluger Zeitplanung und kompetenter Beratung. Eigentümer, die sich frühzeitig informieren und begleiten lassen, sind nicht nur besser vorbereitet – sie verkaufen oft auch erfolgreicher. Sich heute mit dem Thema auseinanderzusetzen bedeutet nicht, sich festzulegen. Es bedeutet, vorbereitet zu sein, wenn der richtige Zeitpunkt kommt.
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Seit 10 Jahre betreue ich meine Kunden als Maklerin in der Region. Mit meiner Erfahrung und meiner Expertise wird auch der Verkauf Ihrer Immobilien gut vorbereitet und erfolgreich sein. Auf Ihre Kontaktnahme freue ich mich.


Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke.

Nach kurzer, schwerer Krankheit konntest du friedlich im Kreise deiner Liebsten einschlafen. Traurig, aber getragen von vielen wunderschönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grossmami «Oma Brumm Brumm», Schwester, Schwiegermami,Tante, Gotti und Freundin.
Monika Maria Waldvogel
11. Juni 1960 – 28. Dezember 2025
Die vielen schönen und unvergesslichen Erinnerungen bleiben für uns ein kostbares Geschenk.In Dankbarkeit denken wir an die wertvolle Zeit zurück, die wir gemeinsam erleben durften.
In grosser Liebe und Dankbarkeit
Fabian und Silvia Waldvogel
Damon und Laura Gentinetta
Annina und Christian Gruber mit Leana und Eliah
Julia Waldvogel und Philipp Dreier mit Ella Beatrix und Christian Nebiker mit Stefan und Manuela
Patrick Waldvogel mit Marco Ahr
Felix Waldvogel und Bea Gadmer Verwandte und Freunde
Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch,28.Januar 2026,um 14.00 Uhr im Dom zu Arlesheim BL statt. Die Urnenbeisetzung findet, auf Wunsch der Trauerfamilie, anschliessend im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Julia Waldvogel, Kirschweg 18, 4144 Arlesheim
Anstelle von Blumen gedenke man der Palliativklinik im Park, Stollenrain12, 4144 Arlesheim. IBAN: CH65 0076 9016 3103 6543 1, BLKB, 4410 Liestal
Gilt als Leidzirkular.



TODESFÄLLE
Aesch
«Stupsy» (Martha) Bollinger geb. 17. Januar 1940, gest. 17. Januar 2026, von Zürich (wohnhaft gewesen in Aesch).
Beisetzung im engsten Familienkreis. Peter Schär geb. 21. Dezember 1939, von Gondiswil BE (wohnhaft gewesen in Aesch). Abdankung im Alterszentrum Im Brüel in Aesch im engsten Familien- und Freundeskreis. Urnenbeisetzung: Dienstag, 27. Januar, 14 Uhr. Besammlung bei der Aufbahrungshalle auf dem Friedhof Aesch.
Arlesheim
Werner Ralf Baier geb. 16. August 1942, gest. 15. Januar 2026, von Riehen BS und Giebenach BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Bestattung im engsten Kreis.
Irma Marie Lottaz-Vögtli geb. 1. Februar 1933, gest. 18. Januar 2026, von Rechthalten FR (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier im engsten Kreis.
Monika Maria Waldvogel geb. 11. Juni 1960, gest. 28. Dezember 2025, von Schübelbach SZ und Reinach BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier: Mittwoch, 28. Januar, 14 Uhr, Dom in Arlesheim.
Münchenstein
Marianne Violette Eichenberger-Guggisberg geb. 2. Oktober 1927, gest. 18. Januar 2026, von Bern, Burgdorf BE und Beinwil am See AG (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein).
Die Trauerfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
Simone Susanna Mathilde Sambueno-Tschan geb. 30. Oktober 1925, gest. 13. Januar 2026, von Kleinlützel SO (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.
DANKSAGUNG
Als Gott sah, dass der Weg zu lang und der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: «Komm, wir gehen heim.»
Gemäss ihrem tiefen Glauben durfte Yvonne endlich zu ihrem himmlischen Vater gehen und sich auf seinen Schoss setzen. Denn: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt. 18.3)
Herzlichen Dank allen, die mir in den schweren Stunden des Abschieds von Yvonne beistanden. Die vielen Anteilnahmen, die aufbauenden und tröstenden Worte, spenden mir Trost über den Verlust meiner geliebten Yvonne.
Yvonne Wymann-Hofer 27.7.1954 – 1.1.2026
Mit Yvonne durfte ich über 27 Jahre, ereignisreiche Ehejahre erleben. Danke Yvonne!
Aesch, im Januar 2026 Markus Wymann-Hofer und
Nochmal ganz herzlichen Dank an alle Freunde und Bekannten, auch im Namen meiner Familie.
Martha Straumann-Memmer geb. 23. Oktober 1938, gest. 13. Januar 2026, von Bretzwil BL und Münchenstein BL (wohnhaft gewesen im APH Blumenrain, Baselstrasse 10, 4106 Therwil). Die Trauerfeier findet am Dienstag, 27. Januar, um 14 Uhr in der Dorfkirche St. Bartholomäus, Kirchgasse 2 in 4142 Münchenstein, statt. Reinach
Fritz Brand geb. 5. September 1933, gest. 1. Januar 2026, von Eptingen BL (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abdankung: Dienstag, 3. Februar, 14.15 Uhr, in der Kapelle Friedhof Fiechten, Reinach.
Pia Leibundgut geb. 8. Juni 1930, gest. 18. Januar 2026, von Affoltern im Emmental BE (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abdankung und Beisetzung: Donnerstag, 29. Januar, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Yvonne Wenger-Steiger geb. 18. Januar 1943, gest. 9. Januar 2026, von Reinach BL (wohnhaft gewesen an der Benkenstrasse 19).
Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Ein Heimatabend für die Lachmuskeln
Die ersten zwei Ausgaben des Heimat- und Theaterabends des Trachtenvereins Aesch sorgten mit dem Stück «Sag niemals nie» für gute Stimmung. Die Veranstaltung findet am kommenden Wochenende noch dreimal statt.
Caspar Reimer
Heimat hat für viele Menschen etwas Beständiges, Verlässliches, doch manchmal gerät selbst sie ausser Rand und Band. So geschehen im Theaterstück «Sag niemals nie», welches am vergangenen Wochenende zweimal anlässlich des Heimat- und Theaterabends – dem vom Trachtenverein Aesch organisierten Traditionsanlass – zu sehen war: Die Gemeinden Aesch und Reinach liegen wegen eines Sees im Streit, ein Pfarrer steckt in Nöten, ein neuer James Bond wird gesucht und eine unglückliche Liebesgeschichte erzählt: 330 Menschen waren ins katholische Pfarrheim zu Aesch gepilgert, als die Komödie in drei Akten zu sehen war. Im originalen Schwank aus der Feder des Theaterautors Achim Pöschl lagen sich freilich nicht Aesch und Reinach, sondern Obermumpf und Untermumpf in den Haaren. «Ich wollte daraus aber eine Geschichte machen, die hier in der Region spielt», sagt die Regisseurin Rosmarie Studer. Das in die hiesigen Gefilde gezauberte Stück bietet Lokalkolorit, Spannung und Gelegenheit, die Lachmuskulatur zu betätigen. «Ich gehe schon viele Jahre an die Aufführungen des Trachtenvereins. Diese war seit Jahren die beste», sagte ein Zuschauer am Ende der Veranstaltung. Viel Abwechslung und Spannung bis zur letzten Sekunde – so der Tenor der Zuschauerinnen und Zuschauer, die das Stück «Sag niemals nie» bereits gesehen haben. Am kommenden Wochenende gibt es noch dreimal die Gelegenheit, Verpasstes nachzuholen –
FASNACHT
Wo blybe d’Eier?

besonders an der Vorstellung vom Sonntagnachmittag sind noch Plätze frei.
Pflege des Brauchtums Hinter dem traditionellen Anlass stehen der Trachtenverein als Ganzes, konkret aber dessen Aktivitätengruppen Dorfbühni und der Trachtenchor, der den seit den 1990er-Jahren bestehenden Heimatund Theaterabend jeweils mit entsprechend heimatlichen Liedern beschwingt. «Ziel und Zweck unseres Vereins ist die Förderung und Pflege des Brauchtums,

Eierleset: Der Anlass konnte im vergangenen Jahr nicht stattfinden. FOTO: ZVG
bz / WOB. Der Brauch «Eierleset» hat in Aesch eine lange Tradition. Im Jahr 2025 konnte der Anlass jedoch nicht durchgeführt werden, da kein geeigneter Austragungsort gefunden wurde. Grund genug, die diesjährige Fasnachtsplakette diesem Brauch zu widmen, dachte sich der Blaggedde-Künstler Andy Honegger. Die Hoffnung sei, so das Aescher Fasnachtscomité gegenüber «Birsstadt-TV», dass der Brauch in diesem Jahr wieder durchgeführt werden kann. Das Sujet kann ausserdem auch doppeldeutig als Aufforderung zu mehr Mut verstanden werden. Übrigens: Wer sich für die Aescher Fasnacht engagieren möchte, sollte sich beim Comité melden. Das dreiköpfige Comité sucht Freiwillige für einen Beirat, die das Fasnachts-OK gerne im Hintergrund unterstützen möchten.
der traditionellen Werte unserer Bevölkerung sowie der Geselligkeit und Kameradschaft», sagt Martin Studer, Präsident des Trachtenvereins. Gegründet wurde dieser im Juni 1978 unter dem Namen Volkstümliche Vereinigung, die etwa über Jahre ein Buurezmorge für die Aescher Bevölkerung organisierte. «Dieser Brauch musste wegen mangelnder Nachfrage aufgegeben werden», erzählt Studer. Im Laufe der Zeit wurde der Bereich Trachtenchor gegründet. Studer dazu: «Anfänglich war es ein gemischter Chor.
AKKORDEON ORCHESTER
Die Männerstimmen fielen aber nach und nach aus. So entstand der heutige Damenchor.» Später fanden sich theaterwillige Mitglieder im Verein, die den Bereich Dorfbühni bildeten. Hinzu kam 2001 eine Apérogruppe, die noch heute in der traditionellen Tracht nach Gemeindeversammlungen den Apéro serviert. Der Heimat- und Theaterabend ist nicht einfach Theater, sondern vermittelt ein bestimmtes Gefühl, wie es sich vielleicht am ehesten unter dem Stichwort Lokalkolorit ansiedeln lässt – dies spiegelt
Extra aus dem Wallis angereist
Am Sonntag, 11. Januar, fahre ich mit meiner Frau vom Unterwallis nach Aesch. Auf keinen Fall will ich das Neujahrskonzert des AOA verpassen, bei dem ich vor vielen Jahren selber mitspielte. Punkt 17 Uhr eröffnet das Orchester unter der Leitung von David Meyer vor einem grossen Publikum mit «British Friends» das Konzert. Die schönen Klänge erfüllen den ganzen Raum der katholischen Kirche. Nach der Ansprache der Präsidentin Christine Hidber entführt uns «Highland Cathedral» nach Schottland. Im Normalfall mit Dudelsack gespielt, ist es auch mit dem Akkordeonklang ein Ohrenschmaus. Danach fühle ich mich in meine Jugend zurück-
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Aesch
www.rkk-angenstein.ch
Sonntag, 25. Januar
10.30 Kommunionfeier und Verabschiedung von Alois Schuler
Mittwoch, 28. Januar
9.15 Kommunionfeier mit Gabriele Tietze
Donnerstag, 29. Januar
10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel
16.30 Rosenkranzgebet Kirche Aesch
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch
Sonntag, 25. Januar
18.00 Jugendgottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Mit Schüler*innen der 8. Klasse, Jugendarbeiter Jonas Erne und Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Pro Juventute Ferienprojekt
Donnerstag, 29. Januar
10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
Amtswoche: 24. bis 30. Januar
Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
versetzt: «I Will Survive», «Music» von John Miles und ein Medley von Supertramp, meiner Lieblingsgruppe. Alle Stücke sind grossartig vorgetragen und man sieht, dass der Dirigent voll und ganz beim Orchester ist. Das Publikum ist begeistert. Nach «Time to Say Goodbye» und einem nicht enden wollenden Applaus erhalten wir zwei Zugaben, «Goldfinger» und «Just a Gigolo». Danach werden wir mit einem Apéro verwöhnt und können uns mit Bekannten unterhalten. Ich freue mich bereits aufs Neujahrskonzert 2027. Unterdessen bleibt mir die Erinnerung an dieses grossartige Konzert. Dany Leuthard
Freie Evangelische Gemeinde Aesch
Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
Sonntag, 25. Januar 9.00 Gebet
9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung Gemeinsames Mittagessen 13.00 Bibelseminar und Gebet
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60
Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch
Sonntag, 25. Januar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Martin Hoppe-Boeken Donnerstag, 29. Januar 6.00 bis 7.00 Frühgebet
sich im traditionellen gastronomischen Angebot sowie natürlich im Gesang des Chors wider. Während es am Freitagabend einfach Theater gibt, lockt am Samstag auch ein feines Menü und auch am Sonntag gibt es ein gastronomisches Angebot.
Heimat- und Theaterabend 2026: «Sag niemals nie»; Fr, 23. Januar, 19.30 Uhr (nur Theater); Sa, 24. Januar, 19.30; So, 25. Januar, 14 Uhr. Weitere Infos und Tickets: trachtenvereinaesch.ch
KIRCHE
Schreibwerkstatt
Am Anfang war das Wort: Kreative Schreibwerkstatt an fünf Abenden im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch ab Mittwoch, 4. Februar, 19 Uhr. Die Schreibwerkstatt lädt ein zu lustvollen Schreiberfahrungen jenseits von richtig und falsch. Spielerische Impulse zum Umgang mit Wort und Sprache und der Austausch in der Gruppe mögen den Raum öffnen für überraschende, farbige, suchende, leichtgeflügelte, tiefsinnige und andere Texte. Ob Geschichte, Wortcollage, Dialog, Gedicht, Fragenkatalog, Nonsens-Text, Reisebericht, Kunstbetrachtung, Brief – jedes Wortwerk ist willkommen. Es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Kosten: 60 Franken. Leitung: Renata Hossli, Kunsttherapeutin, Singund Rhythmuspädagogin. Weitere Informationen und Anmeldung: Inga Schmidt, Tel. 061 751 83 02, i.schmidt@erkap.ch. Inga Schmidt
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Bürgergemeinde Aesch


Brennholz-Gant
Samstag, 31. Januar 2026
Besammlung: 14.00 Uhr beim Parkplatz Vita-Parcours. Zur Versteigerung gelangen ca. 70 Ster Brennholz aus dem Aescher Wald. Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von CHF 20.–/Ster, das ersteigerte Holz im April heimtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen:
Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch
Zoff: Zwischen Aesch und Reinach läuft im Stück «Sag niemals nie» nicht alles rund
FOTO: ZVG MARTIN STUDER
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gemein
Einladung zum Infoanlass «Neugestaltung Spielund Aussenbereiche Primarschulhaus»
Der bestehende Spielplatz auf dem Schulgelände zwischen dem alten Primarschulhaus und dem Neubau Primarschulhaus wurde Anfang der 1960er-Jahre angelegt und letztmals vor 20 Jahren saniert. Die darauf vorhandenen Spielgeräte und der Fallschutz haben das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Der Spielbereich dient einerseits als Pausenplatz für die Kinder der Primarschule und andererseits wird er auch gerne als öffentlicher Spielplatz genutzt.
Die Schülerinnen- und Schülerzahlen sind zwischenzeitlich deutlich angestiegen und auch die Anforderungen und Bedürfnisse an einen zeitgemässen Pausenplatz haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Ausgehend von einem Projekt «Neugestaltung Pausenplatz Pfeffingen», welches durch das Kinderbüro Basel – mit Einbezug der Schulkinder – erstellt wurde, wurde inzwischen durch das Landschaftsarchitektenbüro Wolf Hunziker AG ein Bauprojekt für eine umfassende Neugestaltung der Spiel- und Aussenbereiche der Schulanlage Pfeffingen erstellt. Gleichzeitig soll der bestehende Hartplatz
REF. FRAUENVEREIN
«Etwas Glück muss sein»
Am 13. Januar fand der Lottomatch des Frauenvereins Aesch/Pfeffingen statt. Zahlreiche Frauen kamen in der Hoffnung, einen der attraktiven Preise zu gewinnen. Die Stimmung war ausgezeichnet, und in der Pause genoss man Kaffee oder Tee mit feinen Fastenwähen und Fasnachtsküechli. Nach zweieinhalb Stunden war der Anlass zu Ende, und beim Abschied sah man viele zufriedene und glückliche Gesichter. Fränzi Ramseier
durch einen Allwetter-Kunststoffbelag ersetzt werden. Die gesamten Investitionskosten betragen rund CHF 1.24 Mio.
Bevor das Bauprojekt und der Sondervorlagenkredit der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden, lädt der Gemeinderat zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 3. Februar 2026, um 19.00 Uhr im Gemeindesaal Pfeffingen ein.
An der Veranstaltung informiert der Gemeinderat über das Geschäft. Daneben steht er für Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und einen anregenden Anlass.
Gemeinderat Pfeffingen
Herzliche Gratulation!
Am 26. Dezember 2025 durfte Herr Alfred Stadelmann, wohnhaft am Marchelgrubenweg 1, seinen 85. Geburtstag feiern.
Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar nachträglich auch auf diesem Wege zum Geburtstag und wünscht ihm für das neue Lebensjahr alles Gute und viel Zuversicht. Gemeinderat Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN
AESCH UND PFEFFINGEN
Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch
NG
Quartierplanung Grübelacker, Mutation Ziffer 6.7 Quartierplan-Reglement (Heizwärmeversorgung) –Öffentliche Planauflage
Die Einwohnergemeindeversammlung Pfeffingen hat am 10. Dezember 2025 der Quartierplanung Grübelacker, Mutation Ziffer 6.7 Quartierplan-Reglement (Heizwärmeversorgung), zugestimmt.
Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998 werden die Unterlagen, bestehend aus Quartierplan-Reglement (Mutation Ziffer 6.7) und Planungsbericht, vom22. Januarbis 20. Februar2026 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen können während den Schalteröffnungszeiten (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Hauptstrasse 63, oder auf der Homepage www.pfeffingen.ch (Stichwort «Quartierplanung») eingesehen werden.
Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet innerhalb der Planauflagefrist an den Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen, zu richten.
Gemeinderat Pfeffingen
Ausbildungsbeiträge
Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d.h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden)
Ausbildungsbeiträge an diversen Ausbildungseinrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare. Auf den 28. Februar 2026 haben Gesuche für das Lehrjahr 2025/2026 einzureichen: Berufslernende, die ihre Lehre im Sommer
2025 angetreten haben oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr ihre Lehre begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Rosenstrasse 25, 4410 Liestal (Tel. 061 552 79 99) zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.
Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter stipendien.bl.ch
Amt für Ausbildungsbeiträge
Entsorgungskalender Pfeffingen
DienächsteEntsorgungvon findetstattam
Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 26. Januar 2026 Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 27. Januar 2026
Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 28. Januar 2026
Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 4. Februar 2026
Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 25. März 2026 Metall Mittwoch, 20. Mai 2026
14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!


Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).
Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00–18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch
Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42.
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63.
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com
BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.
Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch
Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch.
Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.
CH Regionalmedien AG 061 706
inserate@wochenblatt.ch


Die Raiffeisenbank AeschPfeffingen blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr zurück und konnte sich trotz anspruchsvollem Zinsumfelderfolgreichbehaupten.
Die Kundeneinlagen erhöhten sich um bemerkenswerte 12.5% auf CHF 491 Mio. –
Jahresergebnis 2025:
Wachstum- und kostenintensives Jahr
gestützt durch die erfolgreiche Jubiläumsaktion zum 125jährigen Raiffeisen-Jubiläum. Parallel stiegen die Kunden ausleihungen um 5.8% auf CHF 565 Mio. und das verwaltete Depotvolumen legte in einempositivenBörsenumfeld um15.8%aufCHF197Mio.zu. Das starke Wachstum unterstreicht das grosse Vertrauen der Kundschaft in die Raiffeisenbank. Das tiefere Zinsniveau führte zu einem rückläufigen Erfolg
jährigen Raiffeisen-Jubiläum. ausleihungen um 5.8% auf
im Zinsengeschäft. Zudem wirkten sich geplante Aktivitäten und Investitionen kostensteigernd aus. Insgesamt resultierte ein solides Geschäftsergebnis; der Jahresgewinn fällt jedoch mit CHF 0.64 Mio.um28.4%tieferaus.
Dank verantwortungsvollem Wirtschaften konnte die Genossenschaftsbank auch 2025 attraktive Mitgliederangebote ermöglichen, Vereine und gemeinnützige Institutionen
unterstützen sowie Steuern an den Kanton BL und die Gemeinde Aesch entrichten. Ein besonderer Höhepunkt war der Mitglieder-Brunch vom 17. und 18. Mai 2025 auf dem Schlosshof in Pfeffingen mit rund1000Teilnehmenden.
Die Bankleitung dankt allen Kund/innen für ihreTreue und allen Mitarbeitenden für ihr grossesEngagement.

Kund/innen für ihreTreue und grossesEngagement.


Andreas Mohn Vorsitzender der Bankleitung
MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH
www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 13. Januar 2026
In seiner Sitzung vom 13. Januar 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:
– Der Gemeinderat hat sich detailliert mit dem Wettbewerb zum neuen Schulhaus Schützenmatt auseinandergesetzt und vom aktuellen Stand der Präqualifikation Kenntnis genommen.
– Die Nachwahl von Helen Hammann in den Schulrat der Sekundarschule wurde bestätigt.
– Der Gemeinderat hat die Leistungsvereinbarung mit dem Verein «Attraktives Aesch» für die Durchführung des «Früschmärt» erneuert.
– Ausserdem wurde zur Kenntnis genommen:
– Aktuelle Einladungen;
– Schreiben an Bundesrat Albert Rösti zur S-Bahn-Haltestelle Dornach Apfelsee;
– Protokoll Regionalplanungsgruppe Birsstadt vom 25.11.2025;
– Bericht Jugendförderbeiträge Vereine 2026;
– Morija-Zeitung Dezember 2025;
– Dankesschreiben Hochzeitsjubilare.
Vor seiner Sitzung hat der Gemeinderat am Neujahrsapéro der Gemeinde teilgenommen. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 1063/2025
Parzelle(n) Nr.: 1775
Projekt: Einfamilienhaus/Carport mit Schopf/ Schwimmbad, Brüelweg, 4147 Aesch
Gesuchsteller:in: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch
Projektverfasser:in: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch
Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch
Auflagefrist: 2. Februar 2026
Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Gemeinderat Aesch
Nachrücken in den Schulrat Sekundarschule
Im Schulrat der Sekundarschule kommt es zu einem Wechsel. Per 1. Februar 2026 wird Helen Hammann-Flury den Sitz ihrer Parteikollegin Monika Meyer-Frei übernehmen. Frau Monika Meyer-Frei war seit Januar 2016 im Sekundarschulrat. Der Gemeinderat dankt Frau Meyer-Frei für ihren mehrjährigen, grossen Einsatz und wünscht ihr alles Gute für die Zukunft.
Frau Hammann-Flury, Nachrückende der Liste 2/SP, wird das Amt per 1. Februar 2026 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis am 31. Juli 2028 annehmen und kann somit als gewählt erklärt werden.
Der Gemeinderat gratuliert Frau HammannFlury zur Wahl und wünscht ihr viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch
Ampel bei der Baustelle an der Bahnhofstrasse

Derzeit wird an der Bahnhofstrasse die Fussgängersicherheit erhöht durch die Umgestaltung der Einmündung Jurastrasse. Im Baustellenbereich wird der Verkehr einspurig und durch eine Ampelanlage geregelt.
Bei den Bauarbeiten wird der westliche Bypass beim Restaurant Jura zum TrottoirBereich umgestaltet. Dadurch entsteht um den bestehenden Baum eine grössere Rabatte, die zur biodiversen Fläche aufgewertet wird.
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Frühjahr 2026. Wir danken für das Verständnis.
Fachbereich Infrastruktur
Birsstadt TV: Dorfposse zwischen Aesch und Reinach
So ein Theater! In der neusten Komödie der Dorfbühni Aesch wird eine veritable Dorfposse zwischen Aesch und Reinach aufgeführt. Birsstadt TV war beim Premieren-Weekend am Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins dabei und hat einen Blick auf die Bühne und hinter die Kulissen geworfen.

Weitere Vorführungen der Komödie «Sag niemals nie» gibt’s kommendes Wochenende am 23./24./25. Januar im Katholischen Pfarreiheim. Infos und Tickets sind unter www.trachtenvereinaesch.ch erhältlich.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.
Gemeinde Aesch
Musikschule Aesch-Pfeffingen am Baselbieter Brass Day Am Samstag, 31. Januar 2026, findet im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein (Kuspo) der erste Baselbieter Brass Day statt – ein kantonaler Fördertag für Blechblasinstrumente mit Workshops, Ensemble-Proben und einem öffentlichen Schlusskonzert um 18.00 Uhr. Die Musikschule Aesch-Pfeffingen ist Co-Organisatorin und stellt einen grösseren Teil der rund 150 Teilnehmenden. Beim Brass Day arbeiten die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker in Workshops mit Profis und spielen am Nachmittag in verschiedenen Ensembles. Den Abschluss bildet ein Konzert, bei dem sie das Erarbeitete präsentieren.
Alle Interessierten sind zu diesem Schlusskonzert herzlich eingeladen – der Eintritt ist frei.
Musikschule Aesch-Pfeffingen
www.crossiety.app
fünf Jahren hat sie als Korrespondentin des Schweizer Fernsehens den russischen Grossangriff erlebt. Zuvor hatte sie in Russland erfahren, was Repression ist. Der Eintritt ist frei (Hutkollekte). Weitere Infos zum Schloss-Chäller-Programm gibt’s unter www.schloss-chaeller.ch oder in der Crossiety-Gruppe «Schloss-Chäller Aesch». Kulturkommission Aesch
Vereine aufgepasst:
Präsentieren Sie sich im «Früschmärt-Beizli»
Möchten Sie Ihren Verein mitten im Dorfzentrum bekannt machen, Mitglieder gewinnen und die Vereinskasse aufbessern? Der Verein «Attraktives Aesch» bietet Vereinen und anderen Gruppierungen die Möglichkeit, das Beizli am wöchentlichen Früschmärt zu führen. Das Wichtigste in Kürze:
Ort: Früschmärtplatz im Dorfzentrum
Zeit: Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr
Infrastruktur: Basissortiment und Inventar werden gestellt
Kosten: CHF 90.00 Gebühr pro Einsatz
Einnahmen: Der Reingewinn geht an den jeweiligen Verein
Teilnahme: Maximal 5 Samstage pro Jahr pro Verein
So einfach geht die Anmeldung: Nebenstehenden QR-Code scannen, Wunschtermin im Kalender auswählen, Anfrage absenden. Nach unserer Prüfung erhalten Sie eine verbindliche Bestätigung.
Gemeindeverwaltung
Aesch
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch
Schalteröffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen
Telefonzeiten
Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Fragen werden gerne via Mail (frueschmaert. beizli@attraktivesaesch.ch) entgegengenommen und beantwortet. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
Am Früschmärt bieten lokale Produzent:innen jeden Samstagvormittag im Dorfzentrum (Coop-/Migros-Platz) Bio-Produkte wie Obst, Gemüse, Brot und Eier sowie viele weitere Köstlichkeiten an. Verein «Attraktives Aesch»
www.aesch-bl.ch
S c h l o s s - C h ä l l e r
Lesung im Schloss-Chäller Luzia Tschirky – Live aus der Ukraine
Am kommenden Sonntag, 25. Januar 2026, um 10.30 Uhr liest die Journalistin Luzia Tschirky im Schloss-Chäller aus ihrem Buch «Live aus der Ukraine». Tschirky war dort, wo der Krieg das Leben von Millionen auf den Kopf gestellt hat: bei den Menschen in der Ukraine. Während


NEUEBLT-BUSLINIE63 VOMBAHNHOFVIAAESCHSOLEILNACHMÜNCHENSTEIN
Seit Kurzem verkehrt dieBLT-Buslinie63zwischenden Bahnhöfen Aesch Dornach und Münchenstein.Sie verbindetdie Entwicklungsgebiete AeschSoleil, ReinachKägen und Uptown Basel (Arlesheim) mitdem S-Bahn-Netz.
Ausserdembildetdie neue BLT-Linieeine «Ortsbus-Verbindung» zwischen AeschSoleil, Pfeffingerring,DorfzentrumundBahnhof mitden Haltestellen Bahnhof, Dorf, Neumatt, Landskronstrasse, Butthollen und Arlesheimerstrasse
Der63erfährt von Montag bisFreitag zu den Stosszeiten.AbBahnhofAesch istdasz.B. von06.09 bis09.17 Uhrund von16.09 bis19.17 Uhr. DieGemeindeAesch istsehrerfreut über dieneueBuslinie durchvierBirsstadt-Gemeinden undermuntert alle zurregen Nutzungdes erweitertenÖV-Angebots Gemeinde Aesch
Modelleisenbahn
Ausstellung
Samstag und Sonntag
24. und 25. Januar 2026
10.00 – 17.00 Uhr
Eintritt frei
Schützenmattschulhaus
Turnhalle Trakt D 4147 Aesch



Mit Geduld zum «Superfahrlehrer»
Der Münchensteiner
Rosario Mussari erhält die höchste Auszeichnung seiner Branche. Er fordert mehr Respekt vor Lernfahrenden.
Fabian Schwarzenbach
Rosario Mussari ist der «Basler Superfahrlehrer 2026». Der in Münchenstein wohnhafte 47-Jährige freut sich sehr über die Auszeichnung seiner Branche. «Sie ist für uns eine grosse Bestätigung unserer täglichen Arbeit und unseres Ausbildungskonzeptes», sagt Mussari, der mit seiner Partnerin die Fahrschule Rosario betreibt. In die Wertung fliessen die Statistiken der Motorfahrzeugkontrolle ein. Wie oft haben Prüflinge die praktische Fahrprüfung beim ersten Mal bestanden? Mussari weist einen sagenhaften Wert von 85 Prozent aus. Weiter zählen die Bewertungen der Schülerinnen und Schüler dazu sowie eine Eigenreflexion des Fahrlehrers. Die Reaktionen, die Rosario Mussari bereits erhalten hat, sind durchwegs positiv: Vor allem die Fahrschüler freuen sich, beim Superfahrlehrer im Auto zu sitzen.
Fahrunterricht in mehreren Sprachen
Um jüngeren oder älteren Lernwilligen das Autofahren beizubringen, braucht auch der Superfahrlehrer vor allem eines: Geduld. Mussari spricht immer sehr ruhig, gleichmässig und besonnen, lässt sich auch von direkten Fragen nie aus der Ruhe bringen. «Das ist unser Job»,
BÜRGERGEMEINDE

sagt er lässig, als wenn es nichts wäre. Er arbeite gerne mit Menschen, auch wenn sie die Unterrichtssprache nicht gut verstehen. «Ich biete Lektionen auf Deutsch, Italienisch und Spanisch an», erklärt er. Meist würden gerade bei jungen Fahrlernenden die Eltern etwas anderes sagen als er. Das müsse er durchaus korrigieren. Mussari hat auch ältere Fahrschüler, die beispielsweise mehrere Jahre nicht mehr in einem Auto gesessen sind und jetzt wieder fahren wollen. Und
Traditionelles Treberwurstessen

Zu Mittag: Der ehemalige Militär-Küchenwagen wird im Hof der Trotte frühzeitig mit Holz angefeuert, damit die Würste rechtzeitig bereit sind.
Das Treberwurstessen in der Münchensteiner Trotte blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit 2005 erfreut sich dieser Anlass grosser Beliebtheit. Am Samstag, 7. Februar, lädt die Rebbaukommission zum 19. Mal zum traditionellen Treberwurstessen ein. «Treber» oder «Trester» nennt man die anfallenden Rückstände der ausgepressten Trauben bei der Weinproduktion, welche den Würsten den typischen Geschmack verleihen. Am Samstagmorgen wird ein ehemaliger MilitärKüchenwagen im Hof der Trotte frühzeitig mit Holz angefeuert, damit zur Mittagszeit die optimale Temperatur für die Zubereitung der Treberwürste erreicht ist. Die Treberwürste werden mit feinem Risotto oder Brot serviert und können mit Wein oder Cüpli aus dem eigenen BürgerRebberg genossen werden. Auf Wunsch werden die Treberwürste direkt am Tisch mit Marc flambiert. Wie immer stehen zudem Kaffee sowie eine grosse Auswahl an feinen Kuchen bereit. Kommen Sie vorbei, die Rebbaukommission freut sich auf Ihren Besuch. Dominik Bolten, für die Rebbaukommission

Die Rebbaukommission lädt ein zum
TREBERWURSTESSEN
Wann Samstag, 7. Februar 2026
Zeit 11.00 bis 18.00 Uhr
Wo Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Rebbaukommission der Bürgergemeinde Münchenstein
natürlich ebenso Menschen, die wegen Alkohol oder Drogen den «Lappen» abgeben mussten. Sie müssen nochmals durch die Prüfung gebracht werden.
Strengere Tests als früher Mussari ist der Meinung, dass etwas strenger geprüft werde als in früheren Jahren. «Das ist okay. Es geschieht viel auf der Strasse, und der Verkehr ist dichter», begründet er. Dazu kämen mehr E-Bikes und E-Trottinetts. «Die Schweiz
LESERBRIEF
Gebt uns die alte Buslinie 58 zurück
Die frühere Busverbindung 58 von SchlossmattbisKlinikBirshofwardieerfolgreichste Buslinie im ganzen BLT-Netz. Sie hat viele wichtige Institutionen wie Altersheim, Alterssiedlung, Bibliothek, Friedhof, Geschäfte in der Gartenstadt, Kirchen, Klinik, Schulen, Sportplatz usw. miteinander verbunden. Jetzt wurde diese Erfolgsgeschichte aus Spargründen gestoppt. Wieder einmal geht es ums Geld und nicht um die Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer. Moni Haeberli
LESERBRIEF
Im Doppelpack
Sollte diese neue 58er Linienführung nicht rentieren müsste man auf die alte Variante zurückgreifen. Herr Messmer (ehem. BLTDirektor) hatte mit einem Fahrdienstmitarbeiter die frühere Linienführung vom 58er ausgearbeitet und sie wurde zum bestfrequentierten Kleinbus im Kanton. An einer Gemeindeversammlung akzeptierten wir übrigens eine zweiprozentige Gemeindesteuererhöhung. Jetzt fahren aber neu zwei Busse jedoch nicht mehr so effizent für die Passagiere (Umsteigen,Reduktion der Haltestellen). Hoffentlich hat das neue Konzept den gleichen Erfolg. Ich meine jedoch: lasset uns am alten so es gut ist festhalten. Silvia Briefer
KIRCHE
Film ab mit Felix Heiber
Felix Heiber ist passionierter und preisgekrönter Filmer aus dem Birseck. Es ist eine schöne Tradition, dass er uns immer Anfang des neuen Jahres einen Film aus seinem reichen Schaffen zeigt. So laden wir ein zu einem vergnüglichen KinoNachmittag am Mittwoch, 28. Januar, um 14.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3. Felix Heiber nimmt uns mit in wärmere Gefilde, zusammen schauen wir einen RoadMovie, der seine Reise mit Frau und Camper durch das schöne Italien zeigt. Im Anschluss gibt es ein feines Znüni.
Eintritt frei, Kollekte.
Das ökumenische Team Horizonte
nen. Da seine Partnerin ebenfalls Fahrlehrerin ist, könnten die zukünftigen Automobilistinnen auch einmal von einer zweiten Meinung profitieren. Vor allem Prüfungen könnten besser simuliert werden, was den Lernenden den Druck von einer Prüfung etwas wegnimmt. Mussari schätzt an seinem Beruf, dass er im Auto auch eine persönliche Bindung zum Menschen, der seine Fahrkünste übt, aufbauen kann. «Wir bauen Vertrauen auf», sagt er und weiss bald viele persönliche Geschichten. Etwa ähnlich wie beim Coiffeur? Mussari lacht: «Den Vergleich wollte ich nicht ziehen, aber er hat etwas.»
ist eng», ergänzt er, weshalb es mehr auf das Miteinander ankomme. Im besten Fall komme die Fahrlernende oder der Fahrschüler, ohne bereits fahren zu können, zu ihm. «Das ist der Idealfall», meint er. So könne auf einem Platz erstmals geübt werden, wie zu lenken ist, wie die Spiegel optimal eingestellt werden oder die Blicksystematik gelernt wird. Heute lehre er nur noch Automat fahren, ausser es wünscht jemand explizit, noch mit Handschaltung zu ler
ABSTIMMUNG
Mehr Rücksicht vor Lehrfahrenden Auf der Strasse sei jeder Tag anders. Mussari vermisst den Respekt gegenüber dem «L». «Viele vergessen, dass sie selber einmal mit Fahren begonnen haben», meint er und fordert die Verkehrsteilnehmenden zu mehr Rücksicht auf. Man solle den Sicherheitsabstand zu einem Fahrschulfahrzeug immer einhalten, da Fahrschüler durchaus mal heftiger auf die Bremse treten als erwartet. Daher komme es auch immer wieder zu Auffahrunfällen oder «Heckunfällen», wie es Mussari nennt. Was den Superfahrlehrer speziell sympathisch macht: Auch er hat schon Bussen erhalten, gibt er ohne Umschweife zu: «Wir sind auch Menschen», lacht er. Allerdings halten sich diese verkehrserzieherischen Denkzettel bei ihm in Grenzen. Den Führerschein musste er noch nie abgeben. «Das wäre nicht gut!» Hat der Fahrlehrer noch einen Tipp für diejenigen, die schon lange fahren können? «Ja, machen Sie doch trotzdem mal wieder eine Fahrstunde ab oder besuchen Sie ein Schleudertraining.»
Nein zur Individualbesteuerung
Die Einführung der Individualbesteuerung, über die wir am 8. März abstimmen, wird als moderne und gerechte Reform verkauft. In Wirklichkeit schafft sie jedoch neue Ungleichheiten und belastet insbesondere mittelständische Familien. Statt Vereinfachung drohen mehr Bürokratie, zusätzliche Steuererklärungen und ein grundlegender Systemwechsel, der an den realen Lebensmodellen vieler Familien vorbeigeht. Die gemeinsame Besteuerung trägt dem Umstand Rechnung, dass Ehepaare und Familien eine wirtschaftliche Einheit bilden. Wer dieses Prinzip aufgibt, benachteiligt insbesondere Haushalte mit ungleicher Einkommensverteilung – also genau jene Familien, in denen ein Elternteil zugunsten von Kinderbetreuung oder Teilzeitarbeit bewusst weniger verdient. Profiteure wären vor allem Doppelverdiener mit ähnlichen Einkommen. Auch das oft vorgebrachte Argument, die Individualbesteuerung fördere die Erwerbstätigkeit von Frauen, überzeugt nur bedingt. Anstelle eines Totalumbaus des Steuersystems, welches neue Verlierer schafft, gäbe es dafür weitaus effektivere Massnahmen. So hätte man die Erwerbstätigkeit von Frauen viel einfacher und wirksamer fördern können, indem man die Progression bei der Bundessteuer abgeschafft hätte. Das würde zusätzliche Arbeit tatsächlich belohnen – ohne neue Ungerechtigkeiten und ohne Familien weiter zu belasten. Dr. Stefan Meyer, Landrat SVP
BÜRGERGEMEINDE
«Gin & Dine» geht in zweite Runde
Am 26. April 2025 fand im Restaurant Hofmatt das von der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein organisierte und von Alex Däppen geleitete «Gin & Dine» statt. Die Veranstaltung war bereits wenige Tage nach der Ankündigung ausgebucht und mit über 50 Gästen war jeder einzelne Platz besetzt. Grund genug für die Kulturkommission, die Veranstaltung am 7. Februar zu wiederholen. Tauchen Sie gemeinsam mit dem Münchensteiner SpirituosenSommelier und Buchautor Alex Däppen in die Welt der Wacholderspirituose ein. Lernen Sie die GinStile London Dry, Old Tom, Navy Strength, Cask und New Western sowie deren Charakteristiken kennen. Erfahren Sie in einem kurzweiligen Referat alles über die Herkunft und die Geschichte des Gins. Nach dem einstündigen Vortrag inklusive Verkostung erwartet Sie ein VierGängeMenü des Küchenteams. Bei allen Gängen ist Gin Bestandteil des Rezepts, sei es in der Suppe, in der Marinade oder als Schaum. Freuen Sie sich auf echte Leckerbissen. «Mein Ziel ist es, den Teilnehmenden Wissen über Gin zu vermitteln, damit sie sich in einer Bar oder in einem Restaurant im schier unüberschaubaren GinSortiment zurechtfinden können», erklärt Alex Däppen. Wer die verschiedenen Stile kenne, entdecke
rasch, welcher Gin den persönlichen Vorlieben entspreche. Kulturkommission der Bürgergemeinde
Bürgergemeinde Münchenstein
Die Kulturkommission lädt ein zu


GIN & DINE mit Spirituosen-Sommelier Alex Däppen
Wann Samstag, 7. Februar 2026
Wann
Zeit 17.30 Uhr
Wo
Wo Restaurant Hofmatt (Grotto) Baselstrasse 88, Münchenstein
Preise Menü Fleisch: CHF 80.–Menü vegetarisch: CHF 65.–Anmeldung mareva.spichty@ buerger-muenchenstein.ch
Bitte beachten:
• Menüwahl bei Anmeldung angeben
• Limitierte Teilnehmerzahl
Ausgezeichnet: Rosario Mussari ist der beste Fahrlehrer der Region.
FOTO: FABIAN SCHWARZENBACH
Sonntagsbrunch
GeniessenSiekulinarischeHöhepunkte!
Sonntagsbrunch
1.2.2026
8.3.2026
5.4.2026*
jeweils10.30bis13Uhr
ErwachseneCHF33.–ohneCüpli, CHF39.50mitCüpli,Kinderbis 12JahreproAltersjahrCHF2.–.
*Osterbrunch:
ErwachseneCHF36.–ohneCüpli/ CHF42.50mitCüpli
Tischreservationen
imRestaurantPiazza: t+41617557171




Öffentlich eF üh ru ng On ko logie




DIEFÄHIGKEITZÄHLT,NICHTDIEBEHINDERUNG WOHN-UNDBÜROZENTRUM FÜRKÖRPERBEHINDERTE
Aumattstrasse71,Postfach CH-4153Reinach1 t+41617557777 www.wbz.ch

Mit tw och,4. Fe brua r2 026
17 .30 –1 8.30Uhr
Tr effpunkt: Fo ye rH aus We gman, Klini kA rlesheim
OhneAnmeldung
•Mistelt he ra pie
•Hyperthermie
•Chemotherapie
•Biographiearbeit
•Künstlerisch eT he ra pien
•undmehr…



NEUERÖFFNUNG
31 Januar 2026 ab 14h
Apéro & Ausstellung
Fotografie von Martin Rausch goldschmiede-arlesheim ch STEPHAN WENDLER
Atelier&Laden:Hofgasse1•4144Arlesheim

Gospel and Rock
Leitung: Ruth Peter Band: Adina Ackermann, Michel Borer, Andy Schlaich
Samstag, 24. Jan. 2026 19 Uhr Kath. Kirche Röschenz
Sonntag, 25. Jan. 2026 17 Uhr
Sonntag, 01. Feb. 2026 17 Uhr Kath. Kirche Reinach Ref. Kirche Laufen
Freie Kollekte

Das passende Restaurant für Familienfeste, Taufe, Kommunion & Hochzeiten sowie für Geschäftsessen und Seminare. Herzliche Grüsse, das Chez Georges Team
Baselstrasse 58, 4203 Grellingen www.restaurant-chezgeorges.ch info@schindelholz-immobilien.ch 061 741 17 00
29.1.2026,9–18U
30.1.2026,9–14 U h r
AufderPiazza
WirfreuenunsaufIhrenBesuch!













WOHN-UNDBÜROZENTRUM FÜRKÖRPERBEHINDERTE
Aumattstrasse71,Postfach,CH-4153Reinach1 t+41617557777 www.wbz.ch










































































































MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN
Baupublikationen
2025-1126
Gesuchsteller: Stiftung Hofmatt, Boutellier Marc, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein
Projekt: Umbau und Aufstockung Alters- und Pflegeheim, Parzelle: 2001, 6960, 6960BR, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Otto Partner Architekten AG, Benzburweg 30, 4410 Liestal
2025-1530
Gesuchsteller: SF Urban Properties AG SFUP, Angela Loescher-Montal, Seefeldstrasse 275, 8008 Zürich
Projekt: Gewerbegebäude J5/Umbau Gewerbegebäude J6, Parzelle: 1955, Tramstrasse 64a, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Schwarzburg Architekten AG, Jörg Schwarzburg, Solothurnerstrasse 96, 4053 Basel
2025-1762
Gesuchsteller: AG für Fruchthandel, Hintermeister Roman, Aliothstrasse 32, 4142 Münchenstein
Projekt: Erweiterung Kälteanlage, Parzelle: 6255, Aliothstrasse 32b, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Haustec engineering AG, Schüpbach Michael, Gerberstrasse 5, 4410 Liestal
Auflagefrist: 2. Februar 2026
Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Sirenentest am 4. Februar

Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar – dieses Jahr folglich am 4. Februar 2026 – findet schweizweit der alljährliche Sirenentest statt. Um 13.30 Uhr wird der allgemeine Alarm ausgelöst, um die Funktionsbereitschaft der Sirenen zu testen. Dieser besteht aus einem auf- und absteigenden Heulton mit einer Dauer von einer Minute. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Bis 14.00 Uhr können die Sirenen mehrmals ausgelöst werden. Es sind keinerlei Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Zusätzlich zum Sirenenalarm wird eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Die gleichnamige App für Smartphones kann im Google Play Store respektive im Apple Store kostenfrei heruntergeladen werden. Weitere Angaben zur Plattform sind auf der Webseite www.alert.swiss zu finden.
Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Öffentlichkeit dazu aufgefordert, sich

via Radio zu informieren, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn in Kenntnis zu setzen.
Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf der Website www.sirenentest.ch zu finden.
Die Gemeindeverwaltung
Sirenen-test am 4. Februar
In der Schweiz gibt es ungefähr 5000 Sirenen.
Die Sirenen tönen bei Gefahr.
Der Test von den Sirenen ist jedes Jahr am ersten Mittwoch im Februar.
Der Test ist auch in Münchenstein.
Der Test ist am Mittwoch, 4. Februar 2026, ab 13.30 Uhr.
Die Sirenen tönen bis 14.00 Uhr mehrmals. Es besteht keine Gefahr. Sie müssen nichts unternehmen.
Es kann sein, dass die Sirenen tönen und es ist kein Test.
Dann müssen Sie das Radio einschalten. Sie hören im Radio, was Sie machen müssen.
Sie können eine App auf das Handy laden.
Die App informiert über Gefahren.
Die App finden Sie unter: www.alert.swiss Weitere Informationen finden Sie unter: www.sirenentest.ch Die Gemeinde-verwaltung



































GOTTESDIENSTE
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refkmstein.ch
Donnerstag, 22. Januar, Stiftung Hofmatt
15.30 Stiftung Hofmatt, DemenzGottesdienst. Liturgie: Pfr. Markus Perrenoud
Sonntag, 25. Januar, KGH
10.00 KGH, Gebetszeit
10.15 modern, mit Verabschiedung von Markus Eggimann. Predigt: Pfr. Markus Perrenoud. Kollekte: Trenzando Trägerverein für Hausarbeiterinnen in Bolivien
Anlässe
Donnerstag, 22. Januar 10.00 Stiftung Hofmatt, 2. Stock, Gebetskränzchen
20.15 KGH, Jubilate Chor
www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Ferienbetreuung während der Schulferien» zu finden.
Das Team der Schulergänzenden Betreuung
Bauarbeiten BLT-Tramlinie 11 Sperrung Stöckackerstrasse und Einrichtung provisorische Bushaltestellen
Wie die BLT mitteilt, soll im laufenden Jahr 2026 mit der Erneuerung von Tramgleisen, Fahrleitungen und behindertengerechten Haltestellen dafür gesorgt werden, dass sich die Tramlinie 11 langfristig in bestem Zustand befindet.
In Zusammenhang mit diesem Bauprojekt wird der Bahnübergang Stöckackerstrasse gesperrt und der Knoten Gartenstadt provisorisch mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Die Vorarbeiten werden voraussichtlich am kommenden Montag, 26. Januar 2026, aufgenommen.
Da die Gemeinde Münchenstein, Primeo Energie und die IWB Werkleitungsarbeiten in der Stöckackerstrasse durchführen, wird diese im betreffenden Baustellenbereich inklusive Bahnübergang ab dem 2. Februar 2026 bis im Mai 2026 gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert.
Die Buslinie 37 wird via Bottmingerstrasse umgeleitet. Als Ersatz der entfallenden Haltestellen Gartenstadt werden in der Bottmingerstrasse Haltestellen behindertengerecht erstellt. Die provisorischen Haltestellen werden am Montag, 2. Februar 2026, in Betrieb genommen. Weitere aktuelle Informationen zum Bauprojekt BLT-Tramlinie 11 siehe www.blt.ch/linie11
Die Gemeindeverwaltung
Jahresvignetten 2026 für Bioabfall-Abfuhr
Suppentopf am 3. Februar
Noch bis und mit März veranstaltet das Suppentopf-Team jeweils am ersten Dienstag des Monats – ausgenommen in den Schulferien – den «Suppentopf» im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Ab 12.00 Uhr wird eine reichhaltige Suppe mit Würstchen serviert und im Anschluss ein feines Dessert. Der Reinerlös kommt jeweils einer sozialen Institution zugute. Die Kosten für Erwachsene betragen CHF 8.00, für Kinder CHF 6.00 exkl. Kuchen/Dessert und Kaffee.
Der nächste Suppentopf findet am Dienstag, 3. Februar 2026, statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter
Deutsch sprechen und sich vernetzen Sprachtreff für Frauen in Münchenstein
Wie Rotes Kreuz Baselland mitteilt, wird 2026 wiederum in verschiedenen Gemeinden –darunter auch in Münchenstein – ein Sprachund Begegnungstreff für Frauen durchgeführt. Interessierte Frauen können den Treff jederzeit ohne Voranmeldung besuchen und profitieren von folgenden Vorteilen: – gemeinsamer Austausch auf «Augenhöhe» – Vernetzung in der Wohngemeinde
– deutsche Konservation in Alltagssituationen
– Erweiterung Wortschatz und Alltagskompetenzen
– Besuch von Fachstellen und -personen
In Münchenstein findet der Sprachtreff jeweils mittwochs von 9.00 bis 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid, 1. Stock (Räumlichkeiten Schulergänzende Betreuung) an der Äussere Lange Heid 15 statt. Die Teilnahme kostet CHF 3.00 pro Besuch und beinhaltet bei Bedarf die Kinderbetreuung.
Die Gemeindeverwaltung
Schulergänzende Betreuung SEB Ferienbetreuung für Kindergartenund Primarschulkinder in den Fasnachtsferien
Während der ersten Woche der Fasnachtsferien, vom Montag, 16. Februar, bis und mit Freitag, 20. Februar 2026, bietet die Schulergänzende Betreuung (SEB) unter dem Motto «Konfetti-Zauber, Maskenpower und Trommelwirbel» eine Ferienbetreuung mit abwechslungsreichem Programm an. Das Angebot besteht jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr und kann ganztags, halbtags mit oder ohne Mittagessen gebucht werden. Die Ferienbetreuung findet am Standort der SEB Lange Heid statt.
Anmeldungen werden bis und mit 2. Februar 2026 entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Gemeinde-Website
Die Zeitvignetten, die im vergangenen Jahr 2025 auf die Container für Bioabfall geklebt wurden, behalten ihre Gültigkeit noch bis zum 31. Januar 2026.
Die neuen Jahresvignetten sind seit 1. Januar 2026 bis 31. Januar 2027 gültig und können beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen bezogen werden:
bis 80 Liter CHF 40.00 (1 blau-grüne Vignette) bis 140 Liter CHF 80.00 (2 blau-grüne Vignetten) bis 240 Liter CHF 120.00 (3 blau-grüne Vignetten) bis 800 Liter CHF 400.00 (1 pinke Vignette)
Die neuen Vignetten sind spätestens bis am Abfuhrtag vom 5. Februar 2026 auf den Containern für Bioabfall anzubringen – andernfalls wird keine Leerung vorgenommen. Die Bauverwaltung
Arbeitsgruppe für Freizeit AGFF Programmheft Nr. 96 (Frühjahr 2026) ist erschienen
In der zweiten Januarwoche wurde das aktuelle Programmheft der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein in sämtliche Briefkästen verteilt. Darin sind eine Auswahl von aktuellen Freizeitangeboten in Münchenstein für alle Alterskategorien ebenso zu finden wie weiterführende Kontakte verschiedener Institutionen und Anbietenden. Das Programmheft steht auch auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» als pdf-Dokument zum Download bereit. Die Gemeindeverwaltung
Freitag, 23. Januar
9.30 KGH, Offener ElternKindTreff
17.00 bis 20.30 KGH, Nachtflohmarkt
Dienstag, 27. Januar 12.00 KGH, BaDuBa 14.00 KGH, Kreativgruppe
Mittwoch, 28. Januar 14.00 KGH, Kinderatelier 14.30 KGH, Mit dem Camper durch Italien. Film ab mit Felix Heiber
16.00 KGH, Jugendtreff «Do it now»
20.15 KGH, ChorLab
Donnerstag, 29. Januar
14.00 KGH, Herrenjass
14.30 KGH, KaffeeTreff
20.15 KGH, Jubilate Chor
Amtswoche: 24. bis 30. Januar
Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
Vorankündigung
Frauenzimmer – Spielend Leben
Donnerstag, 5. Februar, 19.00 im KGH. Herzliche Einladung zu einem unterhaltsamen Spielabend für Frauen. Alter, Herkunft oder Kirchenbindung spielen keine Rolle – Neugier und Lust auf Austausch reichen völlig aus.
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarreimuenchenstein.ch
Samstag, 24. Januar
17.00 Tauferneuerung Erstkommunion
Sonntag, 25. Januar
10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Mittwoch, 28. Januar
9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
14.30 Horizonte – Seniorennachmittag im ref. KGH
Donnerstag, 29. Januar 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH
Freitag, 30. Januar 9.30 Ökum. ElternKindTreff im ref. KGH
Eckstein Birseck
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
KIRCHE Nachtflohmarkt
Am Freitag, 23. Januar, verwandelt sich das Reformierte Kirchgemeindehaus von 17 bis 20.30 Uhr in eine riesige Flohmarkthalle mit vielen privaten Ständen. Es warten Spielsachen, Dekoartikel, Kleide etc. – was das Herz begehrt. Dazu führen wir eine Bar und einen CrêpesStand. Kommt vorbei und findet euren ganz persönlichen SecondhandSchatz. Wir freuen uns auf viele flohmarktbegeisterte Besucherinnen und Besucher. Michèle Tanner, Sozialdiakonin i.A. ANZEIGE
NACHTFLOHMARKT
Freitag, 23. Januar 2026 17.00 – 20.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstrasse 3

Wir sind eine führende schweizerische Unternehmung auf den Gebieten der Stanz-, Präge- und Drucktechnik. Unsere rund 15 Mitarbeitenden produzieren anspruchsvolle Lösungen für den Strassenverkehr. Höchste Qualität der Produkte, Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus.
Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/einen
Anlageführer/in
Roboteranlage
80 % – 100 %
Sie übernehmen folgende Aufgaben:
• Prägen von Fahrzeugkontrollschildern
• Selbständiges Programmieren, Einrichten und Störungsbehebung an einer robotergeführten Produktionslinie
• Durchführung der Qualitätskontrolle
• Unterhalt an den Produktionsanlagen
Sie bringen mit:
• Handwerkliches Geschick bzw. ev. entsprechende Berufsausbildung mit technischem resp. mechanischem Hintergrund
• Praxis als Stanzer/in oder Präger/in von Vorteil
• Erfahrung in Maschinen-/Anlageführung und im Beheben von Störungen an Maschinen
• Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit
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• Selbständige, effiziente und exakte Arbeitsweise
Wir bieten Ihnen Folgendes:
• Eine anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
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Nein zum Budget: Dornach muss über die Bücher
Die Dornacher Stimmbevölkerung hat das Budget 2026 an der Urne mit rund 56 Prozent NeinStimmen abgelehnt. Das ist eine klare Botschaft an den Gemeinderat.
Fabia Maieroni
Kurz und äusserst intensiv war der Abstimmungskampf um das Dornacher Budget. Ende November hatte die Gemeindeversammlung der Vorlage zugestimmt – doch mittels Viertelmehrheit gelangte das Budget an die Urne.
Am Sonntag entschied die Dornacher Stimmbevölkerung, das Budget 2026 zurück an den Absender zu schicken: Das Stimmvolk lehnte die Vorlage mit 55,8 Prozent Nein-Stimmen ab. Die Stimmbeteiligung lag bei hohen 47,1 Prozent.
Die Dornacher Stimmbevölkerung will von einer Steuererhöhung von 88 auf 94 Prozent nichts wissen – zumindest nicht mit dem aktuell vorgelegten Budget. Die Erhöhung des Steuerfusses hätte insgesamt eine Ergebnisverbesserung um 1,7 Millionen Franken ergeben, heisst es in den Abstimmungsunterlagen der Gemeinde. Doch auch mit einer Erhöhung der Steuern um 6 Prozentpunkte hätte das Budget weiterhin einen Verlust von 344600 Franken aufgewiesen. Die Ernüchterung dürfte bei Gemeinderat und Finanzkommission gleichermassen gross sein – beide Gremien hatten sich im Vorfeld für die Steuererhöhung ausgesprochen.
Gewinnerinnen der Abstimmungen sind die bürgerlichen Parteien FDP und SVP sowie der Verein «Gruppe Dornach2021» (GD2021): «Die Bevölkerung hat klar zum Ausdruck gebracht, dass sie

eine Steuererhöhung zum jetzigen Zeitpunkt nicht mitträgt», schreibt René Umher auf Anfrage des Wochenblatts in deren Namen.
Fehlendes Vertrauen in den Sparwillen des Gemeinderates Steuererhöhungen haben bei Abstimmungen immer einen schweren Stand – sie sind per se unpopulär, in finanziell angespannten Zeiten sowieso. Doch das Nein zum Budget darf zum Teil auch als Misstrauensvotum gegenüber der Exekutive beziehungsweise gegenüber deren Sparwillen gewertet werden. Die Urnengängerinnen und Urnengänger trauen dem Gemeinderat offensichtlich nicht zu, das Budget auf Herz und Nieren geprüft zu haben. So argumentierten auch die Budgetgegner im Abstimmungskampf: «Bevor
Mehreinnahmen verlangt werden, erwarten die Bürgerinnen und Bürger, dass sämtliche Spar- und Optimierungsmöglichkeiten konsequent ausgeschöpft werden», schreibt Umher. Die Sparbemühungen des Gemeinderats konnten augenscheinlich nicht überzeugen, gibt auch Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) zu: «Offenbar ist es uns nicht gelungen, die Breite der Akzeptanz durch die Vertretenden aller Parteien im Gemeinderat und in der Finanzkommission und die Sorgfalt in der Budgeterarbeitung überzeugend zu vermitteln.»
Fehlendes Vertrauen in den Dornacher Gemeinderat, besonders bei finanziell aufwendigen Projekten, zeichnete sich schon bei früheren Vorlagen ab: 2021 hatte der Souverän das Mehrzweck-
hallenprojekt an der Urne versenkt, im vergangenen Frühling scheiterte das Projekt einer ausgebauten Unterführung beim künftigen Bahnhof Apfelsee – und nun das Budget.
Wie geht es nach dem Nein weiter? Der Gemeinderat muss in den kommenden Wochen prüfen, wo er weiter sparen kann. Er wird am 6. Februar eine öffentliche Budgetklausur abhalten. Diese Klausuren waren bisher nicht öffentlich. Betrachtet man das Abstimmungsresultat, könnte das ein Fehler gewesen sein. «Die nicht öffentlichen Klausuren haben Tradition und sind wichtig, weil dabei jeweils auch Personalangelegenheiten und Vertragsfragen, die nicht öffentlich sind, diskutiert werden können», entgegnet Urech. Urech hofft, dass die zusätzliche Transparenz der öffentlichen Klausur «dann auch wahrgenommen wird». In den Budgetprozess miteinbeziehen will der Gemeinderat die Gegner, weitere Parteien sowie die IG Attraktives Dornach, die sich für das Budget ausgesprochen hatte. Sie sollen Vorschläge für die Budgetüberarbeitung einreichen.
Wo soll der Rotstift angesetzt werden?
Ohne Steuererhöhung werde es aber auch bei einer erneuten Überarbeitung nicht gehen, meint Urech: «In der Budgetdebatte im Gemeinderat waren keine Vorschläge auf dem Tisch, die auch nur annähernd dieser Ambition entsprochen hätten. Aber ich bin gespannt, ob jemand einen entsprechenden Vorschlag vorbringt, der dies ermöglichen würde.» SVP, FDP und GD2021 sehen Sparpotenzial bei der Verwaltung – «bei Stellenprozenten, bei externen Beratungen, bei Doppelspurigkeiten sowie bei der internen Organisation und der Prioritätensetzung», so Umher. Es gehe nicht darum, Leistungen abzubauen, sondern
Schulhaus Brühl: «Panama» heisst das Siegerprojekt
Beim Architekturwettbewerb für die Erweiterung des Schulhauses Brühl wurden 21 Projekte eingereicht. Die Jury hat sich für das Projekt «Panama» zur Weiterbearbeitung entschieden. Die Projekte werden derzeit im Treff 12 ausgestellt.
Fabia Maieroni
Dornach will in den kommenden Jahren seine Schulinfrastruktur erneuern und erweitern. Das ist zum einen wegen des Bevölkerungswachstums, zum anderen wegen neuer Vorgaben und Richtlinien im Bildungssystem nötig. Den Anfang macht die Schulanlage Brühl, die aus den 60er-Jahren stammt und deren Räume teilweise in die Jahre gekommen sind. Konkret geht es am Standort Brühl um die Erweiterung der Primarschule, die Errichtung eines Zweifach-Kindergartens und eines Bewegungsraums sowie einer Tagesstruktur. Um ein passendes Projekt zu finden, hatte die Gemeindeversammlung im Februar 2025 einen Kredit für die Durchführung eines Architektur-Wettbewerbs gutgeheissen: 468 000 Franken standen für diesen zur Verfügung. Nach der Ausschreibung sind 21 Projektvorschläge bei der Jury eingegangen. Das Siegerprojekt wurde vor einer Woche im Treff 12 vorgestellt.
Anforderungen seien hoch «Panama», wie das Projekt der Zürcher Mentha Walther Architekten (zusammen mit dem Landschaftsarchitekturbüro Beer Landschaften) heisst, habe die Jury, bestehend aus Gemeindevertretenden und Fachpersonen, durch eine einfache, robuste Grundstruktur, die zugleich flexibel sei, überzeugt. Die klare Setzung von Neubauten stärke die Gesamtlage, das Projekt integriere sich gut in das

Quartier. Die differenzierte Gestaltung der Schulbauten und Freiräume böten eine hohe Nutzungsflexibilität sowie Anpassbarkeit und förderten eine zeitgemässe Lernatmosphäre, so die Jury. Die Erstellungskosten lägen im Durchschnitt der geprüften Projekte der engeren Wahl. Ein externer Kostenplaner gehe von 40,6 Millionen Franken aus, die aufgebracht werden müssen, sagt Verwaltungsleiterin Sarah-Maria Kaisser auf Nachfrage.
Das Preisgeld des Wettbewerbs wird unter den besten vier Projekten aufgeteilt, die Sieger erhalten 70 000 Franken. Metha Walther Architekten hätten bereits Erfahrung mit Schulraumprojekten, hiess es von Seiten der Jury. «Eine Schulraumplanung dauert lange, deshalb muss das Projekt flexibel sein», erklärt Architektin Jeanine Walther vom Siegerteam gegenüber dem Wochenblatt. So sollen die Räume je nach Veränderungen der
pädagogischen Anforderungen noch angepasst werden können. Die Anforderungen an das Projekt seien hoch, sagt Architekt Nicolas Mentha. Besonders die Einplanung des Bewegungsraums sei nicht einfach umzusetzen gewesen. «Für uns war das etwas Neues», so Mentha. Eine Idee wäre es, den Raum so anzusetzen, dass er auch von aussen zugänglich und damit ausserhalb der Schulzeiten für Externe nutzbar wäre.
Projekt soll weiter überarbeitet werden
Die Jury empfiehlt im Bericht, das Siegerprojekt noch weiter zu überarbeiten. So sollte die Durchgangssituation bei der Aula und der Veloparkierung optimiert werden, da sie im Projekt zu eng wirke. Zudem soll eine Rochade zwischen Bewegungsraum, schulergänzender Tagesstruktur und Kindergarten geprüft werden, «um die betrieblichen
Prozesse effizienter zu gestalten und das Wachstum der Verwaltung zu bremsen. «Insbesondere sind auch die stetigen Nachtragskredite nicht akzeptierbar.» Die Budgetgegner seien nicht «dogmatisch gegen Steuererhöhungen», schreibt Umher. Eine solche könne grundsätzlich denkbar sein, «wenn sie gut begründet, verhältnismässig und alternativlos ist». Zuerst aber solle bei Investitionen und laufenden Ausgaben strenger priorisiert werden. Konkreter wird Umher nicht. Auch Urech nennt keine konkreten Sparposten. Grundsätzlich kämen überall Kürzungen in Frage. Auf die Frage, ob auch bei der Verwaltung gekürzt werde, meint Urech: «Das gesamte Budget steht zur Debatte. Wir stehen aber in der Verantwortung, dass die öffentliche Aufgabenerfüllung in der von der Bevölkerung erwarteten Qualität weiterhin gewährleistet ist.»
Neues Budget wird im März vor Gemeindeversammlung kommen Derzeit steht Dornach ohne abgesegnetes Budget da. Die Gemeinde ist damit finanzpolitisch praktisch handlungsunfähig: Nur gebundene Ausgaben, also jene, die durch Gesetz oder Verträge vorgegeben sind, dürfen getätigt werden. Das bedeutet unter anderem, dass Projekte wie etwa die Schulhauserweiterung Brühl derzeit sistiert sind. «Vorerst bedeutet dies, dass die Planungsarbeiten nicht weitergeführt werden können», schreibt Urech. Es werde sich zeigen, ob am vorgesehenen Zeitplan festgehalten werden könne. Auch für die vakante Stelle des Bauinspektorats könne aktuell keine Aushilfe angestellt werden, die den Bauverwalter entlastet. «Das wird zu Verzögerungen in den Planungen führen.» Erneut über das Budget abstimmen können die Dornacherinnen und Dornacher am 18. März an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung.
Abläufe zu gewährleisten». Auch die genaue Anzahl Parkplätze und deren Anordnung sollen durch den Gemeinderat überprüft und definiert werden. Die Jury empfiehlt der Gemeinde, die Ausarbeitung des Vorprojekts durch einen Fachausschuss zu begleiten. Das Vorprojekt und der Planungskredit sollen noch in diesem Jahr vor die Gemeindeversammlung kommen. Zwischen 2027 und 2029 soll die Schulraumerweiterung in Etappen realisiert werden. Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) betonte anlässlich der Vernissage die Wichtigkeit des Projekts. Der Schulneubau sei ein zentrales Projekt für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde. Anschliessend konnten die Anwesenden Fragen an die Architekten stellen und weitere Projekte betrachten – der Apéro wurde vom Planungsbüro gesponsert –, schliesslich liegt der Gemeinde noch immer kein vom Souverän abgesegnetes Budget vor.
Die Ausstellung dauert bis 28. Januar und ist jeweils werktags von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

Gewinner: Die bürgerlichen Parteien warben für ein Nein zum Budget. FOTO: ROLAND SCHMID
Durchdacht: Das Projekt von Metha Walther Architekten überzeugte durch seine robuste und gleichzeitig flexible Grundstruktur. VISUALISIERUNG: ZVG / METHA WALTHER ARCHITEKTEN
Siegerteam: Jeanine Walther und Nicolas Mentha von Mentha Walther Architekten. FOTO: ZVG
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AUS DEM GEMEINDERAT
Anlässlich seiner Sitzung vom 19. Januar 2026 hat der Gemeinderat:
– die Auszahlung des Feuerwehrsoldes 2025 genehmigt;
– eine Einsprache betreffend Anschlussgebühren abgewiesen;
– die Teilrevision des § 17 des Rahmenvertrages für privatrechtlich Angestellte beschlossen und rückwirkend per 1.01.2026 angepasst;
– die Leistungsvereinbarung mit dem Forstbetrieb Dorneckberg mit Inkrafttreten per 1.01.2026 genehmigt;
– einen Austausch über das Resultat der Abstimmung zum Budget durchgeführt und sich über das weitere Vorgehen verständigt.
Der Gemeinderat
ERGEBNIS DER KOMMUNALEN VOLKSABSTIMMUNG
VOM 18. JANUAR 2026 UND ERWAHRUNG DES ABSTIMMUNGSERGEBNISSES
Protokoll der kommunalen Volksabstimmung vom 18. Januar 2026 – Budget 2026 und Finanzplan 2026–2030
Stimmberechtigte: 4079
Abgegebene Stimmzettel: 1922
Stimmbeteiligung: 47.1%
Leere Stimmzettel: 9
Ungültige Stimmzettel: 5
Gültige Stimmzettel: 1908
Ja-Stimmen: 843
Nein-Stimmen 1065
Die Vorlage ist somit abgelehnt.
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Rechtsmittel:
Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse (§§ 157 und 160 GpR).
Erwahrung des Abstimmungsergebnisses vom 18. Januar 2026
Feststellung vom 18. Januar 2026
1. Erwägungen Am 18. Januar 2026 fand eine kommunale Volksabstimmung über folgende Vorlage statt: – Budget 2026 und Finanzplan 2026–2030 Nach § 120 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 erklärt das Gemeindepräsidium die kommunalen Abstimmungsvorlagen als vom Volk angenommen oder verworfen. Die Feststellung erfolgt unter dem Vorbehalt allfälliger Abstimmungsbeschwerden.
2. Feststellung gestützt auf § 120 des Gesetzes über die politischen Rechte:
– Budget 2026 und Finanzplan 2026–2030: Die Vorlage ist abgelehnt.
Der Gemeindepräsident
BUDGET 2026 – VORGEHEN
Fehlt die Beschlussfassung zum Budget, so dürfen aus finanzrechtlichen Gründen bis zum Zeitpunkt der Beschlussfassung keine Ausgaben ausgelöst werden. Einzig beschlossene dringliche Nachtragskredite sowie gebundene Ausgaben dürfen getätigt werden, d.h. also jene Ausgaben, welche durch Gesetz, Verordnung, Gemeindereglement, separaten Gemeindebeschluss oder Urteil festgelegt wurden. Sämtliche übrige Ausgaben, bei denen die Rechtsgrundlage erst mit der
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www .g em pe n. ch in fo @g em pe n. ch
Verkehrspolizeiliche
Massnahme
Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Gempen hat am 20. Januar 2026 folgende Verkehrsmassnahme bis 31. März 2026 beschlossen:
Neue Signalisation
Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen (2.01)
– Schartenmattweg ab GB-Nr. 5214 bis Schartenhof
Der Plan kann während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung Hochwald
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Dornach
Freitag, 23. Januar
15.00 Kommunionfeier mit Blasiussegen im APH Wollmatt
Samstag, 24. Januar
15.30 Kommunionfeier mit Blasiussegen in der Alterssiedlung
Sonntag, 25. Januar
10.45 Kommunionfeier
18.00 Kommunionfeier im Kloster
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Samstag, 25. Januar
9.15 Kommunionfeier
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Sonntag, 25. Januar
10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum, mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger, Musik: Raouf Mamedov
Beschlussfassung des Budgets geschaffen wird, dürfen nicht vollzogen werden. Der Gemeinderat sieht für den Mittwoch, 18. März 2026, um 19 Uhr eine ausserordentliche Gemeindeversammlung vor. Voraussichtlich einziges Traktandum wird das Budget 2026 und der Finanzplan sein. Vorab wird der Gemeinderat unterstützt durch die Verwaltung eine neue Budgetvorlage 2026 ausarbeiten. Die Parteien, Kommissionen sowie die Gruppe Dornach2021 und die Interessengemeinschaft IG attraktives Dornach wurden dazu eingeladen, Vorschläge für die Budgetüberarbeitung einzureichen. Die öffentliche Budgetklausur des Gemeinderats findet am Freitag, 6. Februar 2026, ab 8.30 Uhr statt. Für den Freitag, 13. Februar 2026, ist um 8.30 Uhr eine ausserordentliche Gemeinderatssitzung vorgesehen, an welcher die ausserordentliche Gemeindeversammlung einberufen und das Budget 2026 und der Finanzplan zuhanden dieser verabschiedet werden sollen.
Der Gemeinderat
ERWEITERUNG
SCHULSTANDORT
BRÜHL – EINLADUNG
ZUR AUSSTELLUNG
Die Schulraumplanung sieht vor, bis Mitte 2028 eine erste Schulraumerweiterung am Standort Brühl vorzunehmen. Dieses Projekt betrifft die Erweiterung der Primarschule, die Errichtung eines Zweifachkindergartens, einer Tagesstruktur, eines Bewegungsraums sowie von Schutzplätzen. Nachdem die Gemeindeversammlung am 12. Februar 2025 für die Durchführung eines Wettbewerbs für die Erweiterung der Schulanlage Brühl einen Kredit genehmigt hatte, wurde im Verlauf des Jahres der einstufige Projektwettbewerb im offenen Verfahren für Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros durchgeführt. Fristgerecht gingen 21
VEREINSNACHRICHTEN
DORNACH UND DORNECKBERG
während der Schalterstunden eingesehen werden.
Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (IBAN CH56 0833 4000 0S12 1579 A) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss von CHF 500.– zu hinterlegen. Wird der Kostenvorschuss nicht rechtzeitig bezahlt, tritt das Bau- und Justizdepartement auf die Beschwerde nicht ein.
Weitere Veranstaltungen
Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00, am Donnerstag, 29. Januar im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach: Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland
Sonntag, 25. Januar
11.15 Lichtfeier in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. em. Christoph Bächtold
Ökumenische Gemeinschaft Dornach
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8
Montag bis Samstag
7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
Sonntag, 25. Januar 9.00 Wortgottesfeier
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Projektvorschläge ein. Das Preisgericht hat nach eingehender Prüfung und intensiver Diskussion aller eingereichten Projekte einen Entscheid getroffen und die Rangierung festgelegt. Der Gemeinderat hat den Bericht des Preisgerichts am 15. Dezember 2025 genehmigt.
Der 1. Rang mit der Empfehlung zur Weiterbearbeitung geht an das Projekt «Panama» der Mentha Walther Architekten GmbH mit Beer Landschaften.
Interessierte können alle Wettbewerbsbeiträge noch bis zum 28. Januar 2026, jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr im Treff 12, Weidenstrasse 26, 4143 Dornach, besichtigen. Wir freuen uns über Ihr Kommen. Der Gemeinderat
INFORMATIONSANLASS
ALTER – 4. FEBRUAR 2026
Der Gemeinde Dornach ist es wichtig, die ältere Generation regelmässig über Angebote und neues Wissen bezüglich Alter zu informieren. Deshalb laden wir Sie herzlich zur Informationsveranstaltung ein, welche zusammen mit der Pro Senectute Kanton Solothurn durchgeführt wird. Datum Mittwoch, 4. Februar 2026 Uhrzeit 15.00-17.00 Uhr
Ort Rainpark / Alterssiedlung Dornach, Aufenthaltsraum, Hügelweg 4, Dornach Anmeldeschluss: Dienstag, 27. Januar 2026
BAUPUBLIKATION
Dossier-Nr.: 2026-0008
Bauherr: Jäger Reinhard, Schmiedegasse 19, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Jäger Reinhard, Schmiedegasse 19, 4143 Dornach
Bauobjekt: Rückbau Pelletheizung durch eine aussen aufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe; Pufferspeicher und Solarboiler im best. Heizungskeller
Bauplatz: Schmiedegasse 19
Parzelle GB Dornach Nr.: 2038
Projektverfasser: Haustec GmbH, Gässliackerweg 14, 4226 Breitenbach
Publiziert am: 22. Januar 2026
Einsprachefrist bis: 11. Februar 2026 Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung
Der Anlass informiert zu den Themen Vorsorgeauftrag sowie Lebenszufriedenheit. Der Vorsorgeauftrag hält fest, wer Sie vertreten soll, falls Sie urteilsunfähig werden. Im Input erhalten Sie Informationen, was Sie dazu beachten müssen. Im Vortrag zur Lebenszufriedenheit erfahren Sie Wissenswertes aus der Altersforschung und was Sie selbst dazu beitragen können. Alle Interessierten, ob bereits im Rentenalter oder noch jünger, sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich per E-Mail (silja.ramseier@dornach.ch) oder per Telefon (061 706 25 06) mit Angabe Ihres Namens, Telefonnummer und E-Mail bis zum 27. Januar 2026 an. Die Generationenbeauftragte
NEUES THEATER DORNACH
Familiensatire Biber

und Tierliebe: eine
In der Familiensatire Biber oder das wilde Tierleben sehen sich die beiden vom Leben sowieso schon etwas überforderten Kinder eines verwitweten Vaters mit dessen drohender Demenz konfrontiert. Für die nötige Care-Arbeit, die sie selbst nicht leisten können, stellen sie die pragmatische Pflegerin Rita aus der Slowakei ein. Als der Vater auf deren Anraten hin einem Biber-Schutz-Club beitritt und diesem grosszügige Spenden zu machen beginnt, wirft dies für seine Kinder nicht unwesentliche Fragen über seine Demenz und die Selbstverständlichkeit ih-
res eigenen Erbe auf. Unter der Regie von Ursina Greuel, die 2024 vom Bundesamt für Kultur den Schweizer Preis für Darstellende Künste erhielt, bespielt das Stück wesentliche Themen eines zeitgenössischen Alltags; Fürsorge, Überforderung, familiäre und zwischenmenschliche Beziehungen, mit ihren Dynamiken und Begrenzungen und selbstbestimmtes, würdevolles Altern-Können – humorvoll so urteilsfrei wie entlarvend. Spieldaten: Freitag, 30. Januar, 19.30 Uhr, Sonntag, 1. Februar, 18 Uhr. Neues Theater, Alissa Überwasser
Demenz
«wilde» Kombination im Stück von Ursina Greuel. FOTO: ZVG / XENIA ZEZZI
ABSTIMMUNG
Dreimal Nein – ein klarer Auftrag
In Dornach wurden seit 2023 dreimal Budgets beziehungsweise Steuererhöhungen abgelehnt: an den Gemeindeversammlungen vom 7. Dezember 2023 (Budget 2024) und 5. Dezember 2024 (Budget 2025) sowie zuletzt an der Urnenabstimmung vom 18. Januar 2026 zum Budget 2026 inklusive Steuerfuss von 94 Prozent. Diese Abfolge ist kein Zufall, sondern eindeutig. Drei Ablehnungen in Serie stellen eine klare Willensäusserung der Bevölkerung dar. Wer wiederholt Nein sagt, bringt zum Ausdruck, dass der eingeschlagene finanzpolitische Kurs nicht mitgetragen wird. Diesen Entscheid gilt es zu respektieren – nicht nur formell, sondern auch inhaltlich. Niemand bestreitet die finanziellen Herausforderungen der Gemeinde. Vertrauen entsteht jedoch nicht dadurch, dass ähnliche Vorlagen mehrfach vorge-
legt werden, sondern dadurch, dass Entscheide des Souveräns ernst genommen und daraus Konsequenzen gezogen werden. Die wiederholten Ablehnungen werfen deshalb die berechtigte Frage auf, ob Gemeinderat und Finanzkommission ihre Strategie ausreichend hinterfragt haben. Die Bevölkerung erwartet keine einfachen Lösungen, wohl aber Transparenz, klare Prioritäten und nachvollziehbare Alternativen zu Steuererhöhungen. Dazu gehören eine kritische Überprüfung der Ausgaben, verständliche Szenarien und eine offene Kommunikation. Vertrauen ist kein Automatismus. Es muss durch Lernbereitschaft und Kurskorrekturen immer wieder neu verdient werden. Die letzten drei Entscheide liefern dafür einen unmissverständlichen Auftrag. UrsBenkler,Dornach
MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH
Musigobe:
«Fantasy Beats»
Am 24. und 25. Januar lädt Sie der Musikverein Concordia ganz herzlich zum jährlichen Musigobe mit Theater ein. Das diesjährige Motto «Fantasy Beats» verspricht ein zauberhaftes Konzerterlebnis, das Sie in die Welt der Drachen und Magier entführt. Am Samstag öffnet die Turnhalle Bruggweg um 18 Uhr ihre Türen. Früh genug, um die angebotenen Gerichte bis zum Konzertbeginn um 19.30 Uhr geniessen zu können. Zu unserer Freude wird das Konzert von der United Youth Music Dornach eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Zusammenarbeit zwischen der Jugendmusik des Musikvereins und der Musikschule Dornach. Lassen Sie sich nach dem Konzert von unserer Theatergruppe mit dem Theaterstück «Good bye Chuchichästli» unterhalten. In dieser tur-
MUSIKSCHULE
bulenten Komödie geht es um Sprachwahnsinn, Schweizer Traditionen und die Frage, ob Rösti und Spätzle wirklich Feinde sein müssen. Nach dem Theaterstück haben Sie die Möglichkeit, den Abend in der Musigbar gemütlich ausklingen zu lassen. Auch am Sonntag können Sie sich an dem wunderbaren Konzert und dem unterhaltsamen Theaterstück erfreuen. Türöffnung ist um 13 Uhr und das Konzert beginnt um 14 Uhr. Gönnen Sie sich ein oder zwei Stück Kuchen von unserem reichhaltigen Kuchenbuffet oder einen kleinen Snack aus unserer Küche. Der Musikverein Concordia Dornach freut sich darauf, mit Ihnen ein Wochenende voller Musik, Theater und gemütlichem Zusammensein zu erleben.
MusikvereinConcordiaDornach
Brass-Day und mehr
Das Frühjahressemester hat diese Woche begonnen, wir wüschen allen Schülerinnen und Schülern viel Freude und Erfolg beim Spielen ihres Instruments. Auch in diesem Semester finden erneut klassenübergreifende Anlässe mit einer grossen Beteiligung von Schülerinnen und Schüler statt. Wir möchten Sie heute auf die nächsten beiden Anlässe aufmerksam machen und Sie zum Besuch willkommen heissen. Ein besonderer Anlass ist der erste BrassDay, bei welchem über 140 Schülerinnen und Schüler der Musikschulen des Kantons Basel-Landschaft, des Solothurnischen Leimentals, der Musikschule Dornach und der Musikschule Unteres Fricktal teilnehmen. Das öffentliche
GESCHICHTE
Schlusskonzert findet statt am Samstag, 31. Januar um 18 Uhr, im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein. Eine Woche später, am Sonntag, 8. Februar, dürfen wir Sie zum Schaufensterkonzert der Musikschule Dornach einladen. Dieses findet in zwei Teilen statt und beginnt um 15 Uhr in der katholischen Kirche und wird um 16 Uhr fortgesetzt in der Aula Brühl in Dornach. Um die dreissig Schülerinnen und Schüler präsentieren das Erarbeitete in Solo- und Ensemble Darbietungen. Die stilistische Palette reicht vom einfachen Volkslied über groovige Klänge der Band bis zur klassischen Sonate. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. SimonReich,Schulleitung
Pionierin der Landfrauen-Bewegung
PR. Der erste Dornacher Vortrag der Reihe 2026 des Historischen Vereins des Kantons Solothurn findet im Kloster Dornach statt. Am Donnerstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr wird die Aargauer Historikerin Catherine Morgenthaler die noch vielen unbekannte, spannende Entstehungsgeschichte des Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes, heute SBLV, präsentieren. Lili Kohler-Burg (1893-1978) ist eine Pionierin der Schweizer Landfrauenbewegung. Sie war Initiantin des Aargauischen Landfrauenverbands (1929/30) und des Schweizerischen Landfrauenverbands, der am 5. Juli 1932 in Olten gegründet wurde. Nach dem Zusammenschluss mit dem Schweizerischen Verband Katholischer Bäuerinnen 2006 ist der SBLV heute einer der grössten Frauendachverbände der Schweiz. Lili Kohler-Burg aus Schönenwerd SO, die einen Bauer in Linn (AG) heiratete, war eine der prägenden Persönlichkeiten dieser bis heute in der Forschung weitgehend unbeachteten ländlichen Selbsthilfe-Bewegung. Als ausgebildete Lehrerin mit angefangenem Mathematikstudium setzte sie sich besonders für die Bildung der Frauen auf dem Land ein, was zu einem wichtigen Ziel des Verbandes wurde. Gefordert wurde auch mehr Wertschätzung für die volkswirt-
ABSTIMMUNG
Klare Botschaft
Nachdem der Gemeinderat auf die zweimalige Ablehnung einer Steuererhöhung nicht reagiert und seine perspektivlose Finanzpolitik unbeirrt fortgesetzt hat, hat das Volk nun folgerichtig das Budget zurückgewiesen. Die Botschaft ist eindeutig: Die laufende Rechnung soll in höherem Mass als bisher vorgesehen durch Einsparungen saniert werden. Es gilt deshalb nun die Ausgaben endlich ohne Tabus auf den Prüfstand zu setzen. Dabei dürfte aufgrund der diversen externen, nicht beinflussbaren Kostentreibern jedem klar sein, dass nicht das gesamte strukturelle Defizit allein durch Einsparungen zu beseitigen ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass bei Einsparungen in Höhe der Hälfte des strukturellen Defizits der Souverän einer Steuererhöhung zur Ausgleichung der anderen Hälfte zustimmen würde. Wenn der Gemeinderat diesen klaren Auftrag nun endlich umsetzt, wird sich selbstverständlich auch niemand durch Steuererhöhungen und Schulden finanzierten sinnvollen Investitionen in die Bildung widersetzen. LorenzAltenbach
ABSTIMMUNG
Konkrete Massnahmen vorschlagen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das Budget 2026 wurde abgelehnt. Wir danken den 44,18 Prozent oder 843 Personen, welche unser Ja zum Budget der IG attraktives Dornach unterstützt haben. Gleichzeitig sehen wir nun die «Neinstimmenden» Personen und Parteien mit ihren Gemeinderäten und Kommissionsmitgliedern in der Pflicht, endlich konkrete weitergehende Sparmassnahmen im Gemeinderat, in den Kommissionen und auch öffentlich für das laufende Budget vorzuschlagen. Es bleibt spannend, mit welchen Massnahmen das erhebliche Defizit ohne Steuererhöhung beseitigt werden soll und welche Leistungskürzungen Dornacherinnen und Dornacher in unserer Gemeinde dafür hinnehmen wollen. Über diese Massnahmen wird an der nächsten ausserordentlichen Gemeindeversammlung Ende März diskutiert und entschieden werden. Deshalb seien sie dabei zum Zuhören, Mitdiskutieren und Abstimmen für die Zukunft von Dornach. Die IG lebt weiter und informiert unter www.attraktivesdornach.ch
IGAttraktivesDornach
ABSTIMMUNG
Ein Denkzettel

Prägende Persönlichkeit: Lili Kohler-Burg. FOTO: ZVG / GOSTELI-ARCHIV FÜR FRAUENGESCHICHTE
schaftlich und gesellschaftlich bedeutende Arbeit der Bäuerinnen und eine Entlastung: Die doppelte Frauenarbeit, die sowohl Produktion (Erwerbsarbeit auf dem Hof) als auch Reproduktion (Haus-, Erziehungs- und Pflege-/Carearbeit) beinhaltete, und bis heute die agrarische Welt prägt, mündete in bemerkenswerte frühe sozialpolitische Forderungen wie «Land-Kindergärten» und «Kinderkrippen für die ganz Kleinen».
NVD Wasservögel im Winter

Farbiger Luftakrobat: der Eisvogel. FOTO: GERHARD CHRISTOFORI.
Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach lädt alle Mitglieder und Nichtmit-
ABSTIMMUNG
Die Ablehnung des Budgets mit 56 Prozent ist ein klares Verdikt. Sie ist eine deutliche Niederlage für den Gemeinderat – und ebenso für die Finanzkommission, deren Präsident sich öffentlich für dieses Budget eingesetzt hat. Dieses Resultat ist die direkte Quittung für eine Finanzpolitik, die Kritik jahrelang ausgeblendet hat. Es zeigt, dass Durchwinken nicht mit Führung verwechselt werden darf. Seit Jahren wird behauptet, Sparen sei nicht möglich und nur Steuererhöhungen könnten Abhilfe schaffen. Gleichzeitig wachsen Aufgaben, Verwaltung und Bürokratie weiter. Externe Berater werden grosszügig beigezogen, und es werden Projekte verfolgt, obwohl bekannt ist, dass sie beim Volk keine Mehrheit finden. Das ist keine Notwendigkeit, sondern politische Bequemlichkeit. Bürgerliche Finanzpolitik bedeutet, zuerst die eigenen Hausaufgaben zu machen: Aufgaben zu hinterfragen, Strukturen zu verschlanken und konsequent zwischen Notwendigem und Wünschbarem zu unterscheiden. Steuererhöhungen dürfen nicht zum Ersatz für fehlenden Sparwillen werden. Genau diesen Unterschied hat die Stimmbevölkerung nun unmissverständlich eingefordert. Jetzt braucht es Führung – im Gemeinderat wie auch in der Finanzkommission. Nicht Trotz und Ausreden, sondern echte Lösungen. Der Volksentscheid ist klar. Die Bevölkerung erwartet, dass dieser Auftrag respektiert wird, und wird genau hinschauen, ob daraus Konsequenzen folgen. GruppeDornach2021
glieder am Sonntag, 1. Februar, zu einer Wasservogelexkursion an der Birs ein. Es ist die Zeit im Frühjahr, in der noch interessante Wasservögel in diesen Gewässern überwintern, man aber auch schon die ersten Balzanstrengungen der einheimischen Wasser- und Landvögel beobachten kann. Mit etwas Geduld und Glück werden wir vielleicht Zwergtaucher, Gänsesäger, Wasseramsel, Gebirgsstelze oder Eisvogel sehen. Geführt wird die Exkursion von Gerhard Christofori. Wir werden etwa 2,5 Stunden zu Fuss unterwegs sein. Bitte wetterangepasste Kleidung, gutes Schuhwerk und Feldstecher nicht vergessen.
Treffpunkt ist am Sonntag, 1. Februar um 9.30 Uhr auf der Nepomukbrücke in Dornach. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Spaziergang findet bei sehr schlechtem Wetter nicht statt (eine Absage wegen Dauerregens oder starkem Wind wird auf der NVD Webseite bekannt gegeben).
GerhardChristofori Natur-undVogelschutzvereinDornach
Dornach muss abspecken
Die Analyse zum Abstimmungssonntag sieht so aus: das Stimmvolk hat genug von Mitte-Links-Experimenten und deren Polit-Establishment, welche DauerSteuererhöhungen als Medizin für ihren Ausgabenwahn vorsehen. Der Souverän lehnte das Budget 2026 mit der geplanten Steuererhöhung deutlich ab. Aber Gemeindepräsident Urech sagt in der Basler Zeitung «ohne Steuererhöhung wird es nicht gehen»! Versteht die Exekutive den Volksauftrag nicht? Im Budget ist Sparpotential vorhanden, wenn denn der Wille vorhanden wäre. Jetzt hat man das Defizit in den Griff zu bekommen und ein überarbeitetes Budget zu präsentieren, welches mit einem kleineren Minus schliesst und keine Steuererhöhung beinhaltet. Der Gemeinderat und die IG attraktives Dornach politisierte mit der
ABSTIMMUNG
irreführenden Angstmacherei am Volk vorbei. Das Stimmvolk hat die drohende Mehrbelastung im eigenen Portemonnaie erkannt, auf welche die SVP mehrfach hingewiesen hat. Die Bevölkerung will eine echte Entlastung der Steuerzahler und kein Scheinsparen oder leichtsinniger Ausgabenwahn. Hier nimmt die SVP Dornach auch ihren eigenen Gemeinderat, Dominic Tschudin, in die Pflicht und wünscht, dass er als Gemeinderat vehementer für ein ausgeglichenes Budget eintritt.
Lieber Dominic, schau den anderen Gemeinderäten auf die Finger und setze dich dafür ein, dass dieses tiefrote Budget wieder ins Lot gebracht wird. Der Auftrag lautet: Budget 2026 ohne eine Steuererhöhung nahezu ausgeglichen zu gestalten. SVPDornach
Volksentscheid ernst nehmen
56 Prozent der Stimmenden in Dornach haben das Budget abgelehnt. Das ist ein klares Signal. Dieser Entscheid ist kein Missverständnis, sondern zeigt, dass breite Teile der Bevölkerung die vorgelegte Finanzpolitik nicht mittragen. Seit Jahren heisst es, Sparen sei kaum möglich und Steuererhöhungen liessen sich nicht vermeiden. Diese Argumentation überzeugt jedoch immer weniger Einwohnerinnen und Einwohner. Ein verantwortungsvoller Staat definiert seine Aufgaben klar, setzt Prioritäten und geht sorgfältig mit öffentlichen Mitteln um – gerade auf kommunaler Ebene. Politische Führung bedeutet mehr als laufende Geschäfte zu verwalten. Sie heisst, Aufgaben und Ausgaben zu hinterfragen, Alternativen aufzuzeigen und Verantwortung zu übernehmen. Der
ABSTIMMUNG
Volksentscheid zeigt, dass zwischen politischer Führung und Bevölkerung eine Distanz entstanden ist. Diese lässt sich nur abbauen, wenn Prioritäten offengelegt, Entscheide begründet und die notwendigen Konsequenzen im Sinne des Volksentscheids gezogen werden. Jetzt besteht die Chance zur Kurskorrektur. Es braucht ein überarbeitetes Budget, klare Schwerpunkte und den Willen, zuerst bei Strukturen und Ausgaben anzusetzen. Die Bevölkerung ist bereit, Verantwortung mitzutragen –aber nur, wenn ihr Entscheid ernst genommen wird. Daran wird sich die Politik messen lassen müssen. Voraussetzung dafür sind sachliche Information und transparente Entscheidungsgrundlagen. Nur so lässt sich Vertrauen aufbauen. MichaelKöhn
Klarer Volksentscheid
Mit einem klaren Volksentscheid wurde das Budget 2026 und damit auch die Steuererhöhung abgelehnt. Nachdem die Dornacher Bevölkerung das unzureichende Projekt Mehrzweckhalle Brühl, die überdimensionierte Unterführung Apfelsee, und zum dritten Mal eine Steuererhöhung abgelehnt hat, ist es unumgänglich, dass der Gemeinderat ein ausgeglichenes Budget vorlegt. Dabei sind auch schmerzhafte Verzichte auf gewohnte Leistungen umzusetzen. Allein die Personalkosten steigen um 800000 Franken. Braucht unsere Gemeinde zwingend und im Alleingang eine Generationenbeauftragte, drei Konrektoren, Bereichsleitungen Personal, Liegenschaften, Umwelt, Zentrale Dienste, Asyl, viele Temporärstellen usw., sowie trotzdem externe Berater? Auch bei den indirekt beeinflussbaren Kosten stellt sich die Frage nach dem achtsamen
Umgang mit den Kosten. Kleine Klassen werden nicht zusammengelegt, Bewilligungen von Stunden für Klassenmanagement, Entlastungsstunden, Assistenzstellen etc. werden durchgewinkt. Investitionen müssen nach Wichtigkeit, Dringlichkeit und Gesamtnutzen priorisiert werden. Dabei muss in der heutigen Situation das Notwendige vom Wünschenswerten getrennt werden. In die nahe Zukunft schauend, unterstützen wir den Ausbau der Schulanlage Brühl. Dennoch stellt sich uns auch hier die Frage, weshalb im Siegerprojekt gerade der neueste Erweiterungsbau, der im Jahre 1998 für vier Mio. Franken erstellte Klassentrakt, abgerissen werden soll. Möglicherweise gibt es dafür Gründe, diese sollten aber bereits im Vorfeld mit der Bevölkerung geteilt werden.
22.
DONNERSTAG, 22. JANUAR
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
Democrazy. Neues Theater. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
Podiumskonzert Talentförderung Musik Baselland. Kuspo. 19.30 bis 20.30 Uhr.
FREITAG, 23. JANUAR
AESCH
Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr
ARLESHEIM
Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.
DORNACH
«Friedenstragödie» von Albert Steffen. Goetheanum, Schreinereisaal. 19 Uhr. Das Tagebuch der Anne Frank. Neues Theater. 19.30 Uhr.
Konzerte von FretHike und HammerON. Wydekantine. 20.30 Uhr.
HOCHWALD
«Seegfrörni»: Komödie des Theaters
Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Nachtflohmarkt der ref. Kirchgemeinde. Ref. KGH. 17 bis 20.30 Uhr.
Museumsnacht 2026: Interaktive
Stimmen aus der Tiefsee. Haus der elektronischen Künste. 18 bis 2 Uhr.
REINACH
Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.
SAMSTAG, 24. JANUAR
AESCH
Modelleisenbahnausstellung. Schützenmattschulhaus. 10 bis 17 Uhr. Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 15. Januar 2026
Silvana Straub Fiechtenweg 23 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 26. Januar 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
ARLESHEIM
Winterkonzert des Orchesters Arlesheim. Ref. Kirche. 19 Uhr.
Heimat- und Theaterobe des JCA. Kulturhaus Setzwerk. 19.30 Uhr.
DORNACH
«Friedenstragödie» von Albert Steffen. Goetheanum, Schreinereisaal. 19 Uhr.
Das Glashaus. Neues Theater. 19.30 Uhr. «Fantasy Beats»: Musigobe und Theater des Musikvereins Concordia. Turnhalle Bruggweg. 19.30 Uhr.
Birth Control. Wydekantine. 20.30 Uhr.
HOCHWALD
«Seegfrörni»: Komödie des Theaters Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.
PFEFFINGEN
Holzgant. Waldhütte Föhräbänggli. 14 Uhr.
REINACH
Mischeli-Forum: Basler Mission. Kirchgemeindezentrum Mischeli. 15 Uhr.
SONNTAG, 25. JANUAR
AESCH
Briefmarkenbörse. Chesselisaal Gasthof Mühle. 9 bis 15 Uhr.
Modelleisenbahnausstellung. Schützenmattschulhaus. 10 bis 17 Uhr.
Matinee mit Luzia Tschirky. Schloss-Chäller. 10.30 bis 12 Uhr.
Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. Kath. Pfarreiheim. 14 Uhr
ARLESHEIM
Öffentliche Ausstellungsführung
«Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.
Heimat- und Theaterobe des JCA. Kulturhaus Setzwerk. 14 Uhr. Winterkonzert des Orchesters Arlesheim. Ref. Kirche. 17 Uhr.
DORNACH
«Fantasy Beats»: Musigobe und Theater des Musikvereins Concordia. Turnhalle Bruggweg. 14 Uhr. «Friedenstragödie» von Albert Steffen. Goetheanum, Schreinereisaal. 17 Uhr.
Das Glashaus. Neues Theater. 18 Uhr.
HOCHWALD
«Seegfrörni»: Komödie des Theaters Hochwald. Hobelträff. 15 Uhr.
REINACH Gospelkonzert der Free Voices. Kath. Kirche. 17 Uhr.
MONTAG, 26. JANUAR
DORNACH
Dialogstunde mit dem Gemeindepräsidenten. Gemeindeverwaltung. 15 bis 16 Uhr.
MITTWOCH, 28. JANUAR
HOCHWALD
«Seegfrörni»: Komödie des Theaters Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Kino-Nachmittag mit Felix Heiber. Ref. KGH. 14.30 Uhr.
REINACH
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 Uhr. Geschichtenzeit. Gemeindebibliothek. 15 bis 15.45 Uhr.
DONNERSTAG, 29. JANUAR
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. Rose: Monolog einer Holocaust-Überlebenden. Neues Theater. 19.30 Uhr.
Die Anfänge der Landfrauenbewegung. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Musizierstunde Querflöte und Klavier. Hofmattsaal. 18.30 bis 19.30 Uhr.
REINACH
Boutique-Kleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 18 Uhr.
AUSSTELLUNGEN
ARLESHEIM
«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April. «Farben als Weg zum Licht»: Ausstellung von Daniel Eydt. Klinik Arlesheim, Foyer Wegmann. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 10. März.
DORNACH
«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr,
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auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: Täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.
MÜNCHENSTEIN
Regionale 26. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 1. Februar.
Regionale 26. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi und Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 25. Januar.

Daniel Schreiber: Liebe! Ein Aufruf

Ein persönlicher Aufruf des Bestsellerautors Daniel Schreiber zum aktiven Widerstand gegen eine Kultur des Hasses. Ohnmacht ist zum politischen Grundgefühl unserer Zeit geworden. Eine Rhetorik des Hasses und der Menschenverachtung hat den politischen Diskurs gekapert. Unser Zusammenleben ist wieder von mehr Gewalt geprägt. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen vom Glauben an politisches Handeln verabschieden und ins Private zurückziehen. Dabei wissen wir genau, dass es gerade jetzt auf aktiven Widerstand ankommt, auf gemeinschaftliches Handeln. Doch wie kann es gelingen, zu einer politischen Haltung zu finden, die dem sich ausbreitenden Klima des Hasses etwas entgegenzusetzen vermag? In seinem neuen Buch zeigt Daniel Schreiber einen radikalen Weg auf: Die Rückbesinnung auf eine Idee der Liebe als politische Kraft. Carl Hanser Verlag, 2025
DOROTHEE ELMIGER: Die Holländerinnen Roman, Hanser Verlag 2.
NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag 3.
DORIS KNECHT: Ja, nein, vielleicht Roman, Hanser Verlag 4. PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag 5.
HELEN LIEBENDÖRFER: Die einsame Nachtigall Meister Konrad von Würzburg in Basel
Historischer Roman, Friedrich Reinhardt Verlag 6. INES SIEGFRIED: Scherbenviertel
Historische Erzählung, Efef Verlag 7.
USAMA AL SHAHMANI: In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied Roman, Limmat Verlag 8.
MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag 9.
IAN MCEWAN: Was wir wissen können Roman, Diogenes Verlag 10.
WALTER MOERS: Qwert Fantasy, Penguin Verlag
1.
GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch
Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag 2.
DANIEL SCHREIBER: Liebe! Ein Aufruf Gesellschaft, Hanser Verlag