Murgenthal Wechsel an der Spitze der Jagdgesellschaft: Von Marco Caneri zu Ueli Wyss
Rothirsch hat sich etabliert, Luchs und Wolf tauchen immer wieder auf
Bei der Jagdgesellschaft Murgenthal geht eine Aera zu Ende. Nach 12 Jahren hat Marco Caneri das Amt des Obmanns an Ueli Wyss abgegeben. Die beiden Murgenthaler Jäger äussern sich dazu, was sich rund um Wild und Wald in dieser Zeit verändert hat.
Generationenwechsel an der Spitze der Jagdgesellschaft Murgenthal: Der 72-jährige Marco Caneri hat sein Amt als Obmann im Dezember letzten Jahres an den 35-jährigen Ueli Wyss abgegeben. «Der Zeitpunkt ist gut gewählt», sagt Marco Caneri. Er fühle sich noch gut in Form, aber man solle dann ins zweite Glied zurücktreten, wenn die Jungen bereit sind, die Verantwortung zu übernehmen. Die Verjüngung an der Spitze sei gleichzeitig ein Signal an den Kanton, dass die Jagdgesellschaft Murgenthal weiterhin gewillt sei, ihre Aufgaben als Pächterin des Jagdreviers 178 zu erfüllen. Denn die Alterstruktur einer Jagdgesellschaft ist neben der Erfüllung der jagdlichen Aufgaben ein weiteres Kriterium, welches der Kanton bei der Neuvergabe der Jagdreviere auf Beginn des nächsten Jahres heranzieht. «Diesbezüglich ist der Verein auf einem guten Weg», sagt der neue Obmann Ueli Wyss. Einerseits konnte der Verein neue Pächter gewinnen, die ihre Jagdausbildung teilweise in Murgenthal absolviert haben. Andererseits sind auch wieder drei Jagdlehrgängerinnen und -lehrgänger dabei, das Weidwerk zu erlernen.
Grosse Verdienste um die Jagd Als Jäger ist Marco Caneri eher ein Spätberufener. 2005/06 hat er als Jagdlehrgänger bei der Jagdgesellschaft Murgenthal die Jagdschule Bertschinger absolviert und seine Jagdprüfung 2006 erfolgreich abgelegt. Seither ist er nicht nur Mitglied bei der Jagdgesell-
schaft, er nahm 2010 auch Einsitz in den Vorstand: Zuerst vier Jahre als Aktuar, dann 12 Jahre als Obmann. Zudem engagierte sich der ehemalige Murgenthaler Gemeinderat in zahlreichen weiteren jagdlichen Ämtern. So war Caneri zum Beispiel sechs Jahre Mitglied im Rotwild Hegering 1, in dem ein breit abgestütztes Gremium von Fachleuten von Kanton, Forst und Jagd Massnahmen im Umgang mit dem Rothirsch erarbeitete. Zudem war er 10 Jahre Bezirksvertreter beim Aargauischen Jagdschutzverein, sein Amt als Prüfungsleiter für Jagdhunde, beim
Schweizerischen Kleinen Münsterländerverein, wird Caneri Ende 2026 abgeben. Die Vielfalt der von Caneri ausgeübten Ämter zeigt auch die Bandbreite der Aufgaben eines Jägers. «Die wichtigste Aufgabe des Jägers bleibt, das Gleichgewicht zwischen Wildtieren und ihrem Lebensraum zu bewahren», betont der langjährige Murgenthaler Obmann der Jagdgesellschaft. Dabei gehe es nicht nur um die Regulierung des Wildtierbestands, sondern auch um den Schutz des Waldes.
Bekaj Luka (m), 2023, Kosovo, Galligässchen 5, 4663 Aarburg
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der Amtlichen Publikation dem Stadtrat Aarburg eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Stadtrat Aarburg wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. STADT AARBURG Stadtrat und Stadtverwaltung
Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 26. Januar 2026 – 24. Februar 2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 19. Januar 2026
GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau
Die öffentliche Auflage findet vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 19. Januar 2026 Bauen Planen Umwelt
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Glashütten. Sonntag, 25. Januar, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Andreas Berde. Im Anschluss Kirchenkaffee
Dienstag, 27. Januar, 14 Uhr: Seniorennachmittag «Brauchtum und Trachten vom Säntis» mit Jürg Maurer
Ref. Kirchgemeinde Oftringen
Freitag, 23. Januar, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof | 18.30 Uhr: Zämesyy im Bistro der Kirche, s. Homepage Sonntag, 25. Januar, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Basil Widmer, Band und Theatergruppe | Abendmahl | Kindergottesdienst im UG Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Ref. Kirchgemeinde Rothrist
Samstag, 24. Januar 2026, 17 Uhr, Segnungs- und Salbungsgottesdienst. Sozialdiakon Emanuel Liechti. Anschliessend Apéro
Römisch-katholisches Pfarramt Guthirt Aarburg
Sonntag, 25. Januar, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann. Anschliessend «Chilekaffi».
Römisch-katholisches Pfarramt St. Paul, Rothrist
Sonntag, 25. Januar, 11.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann. Ref. Kirchgemeinde Murgenthal
Rothirsch hat sich etabliert, Luchs und Wolf tauchen immer wieder auf
Entsprechend leistete die Jagdgesellschaft Murgenthal beim Projekt zum Schutz von Weisstannen (2015 – 2025) ihren Beitrag mit dem Stellen von diversen Zäunen sowie dem Anbringen von Knospenschützen. Ein Jäger müsse aber auch Aufgaben wie das Stellen von Salzlecken wahrnehmen, die dem Wohl der Wildtiere zu Gute kommen würden. Zahlreiche Murgenthaler Jäger sind regelmässig dabei, wenn der Naturschutzverein Neophyten bekämpft, beteiligen sich aktiv an Waldgängen. Und last but not least stellt die Jagdgesellschaft auch die Jagdaufseher, welche bei Wildtierunfällen Tag und Nacht zum Unfallort gerufen werden. Was nicht gerade selten passiert, fielen doch 2024 alleine im Kanton Aargau 703 Rehe Strassenunfällen zum Opfer. Wird ein Reh dabei nicht getötet, leisten Jägerinnen und Jäger die Nachsuche nach dem verletzten Tier. «Die Jagd leistet viel für die Gesellschaft», betont Caneri, da sei auch ein grosses Mass an Freiwilligenarbeit dabei. Druck auf den Wald wird immer grösser
Auch im Wald selber habe sich in den vergangenen Jahren vieles verändert, hält Caneri fest, die grösste Veränderung sei sicherlich die Rückkehr des Rothirschs ins Mittelland. Der erste fotografische Nachweis im Aargau gelang einem Mitglied der Jagdgesellschaft Strengelbach am 4. Juli 2010. Mittler-
Ein ausgewachsener
bis
weile könne man sagen, dass sich der Rothirsch wieder in der Region etabliert habe. Es sei allerdings schwierig, den Bestand von Rotwild in der Region zu schätzen. «Weil sich der Hirsch in einem sehr grossen Raum von rund 60’000 Hektaren bewegt», erläutert Caneri. Dies hat ein Forschungsprojekt der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften bestätigt, bei dem in den Jahren 2020 bis 2022 freilebende Rothirsche eingefangen und mit GPS-Halsbändern versehen wurden. Das treffe im übrigen auch auf Luchs und Wolf zu, die immer wieder im Revier auftauchen würden, wie an-
In den 1970-er-Jahren wurden in der Schweiz erstmals Luchse ausgewildert. Dieses Bild wurde im Tierpark Goldau geschossen.
/ ORNIFOTO.CH
Kilometer zu fahren, um hier Pilze zu sammeln?», fragt er rhetorisch.
hand von Wildrissen und Spuren festgestellt worden sei. «Auf jeden Fall ist es imposant, dass man ein so schönes und grosses Tier wie den Rothirsch wieder in der Region sehen kann», zeigt sich Caneri über die Veränderungen im Wildtierbestand erfreut. Auf der anderen Seite habe die starke Zunahme von Rotwild dazu geführt, dass das Rehwild heimlicher geworden sei. Auch der Wald selber hat sich verändert. Caneri denkt hier an die Schaffung von Naturwaldreservaten, die dem Wild mehr Rückzugsorte verschaffen, gleichzeitig aber auch die Jagd erschweren. Überhaupt sei der Wald ein Ort, an
dem viele Interessen aufeinander stossen würden. «Freizeitaktivitäten haben im Verlauf der letzten zwanzig Jahre stark zugenommen», stellen sowohl Caneri als auch Ueli Wyss fest. Sie möchten dies nicht als Klage verstanden haben, denn natürlich habe jedermann ein Recht darauf, sich im Wald aufzuhalten. Wie überall aber, wo es keine Beschränkungen gebe, gebe es leider auch Auswüchse, für die er wenig Verständnis aufbringe, hält Marco Caneri fest. So treffe er immer wieder Pilzsammler aus den Kantonen Basel und Zürich in den Murgenthaler Wäldern an. «Macht es wirklich Sinn, 50
«Habe mein Amt in gute Hände übergeben» Nun ist Caneri im Dezember letzten Jahres ins zweite Glied zurückgetreten. Sein Nachfolger ist Ueli Wyss, der seine Jagdprüfung im Juni 2022 abgelegt hat und seit August desselben Jahres Pächter der Jagdgesellschaft Murgenthal ist. «Ich habe mein Amt in gute Hände übergeben», zeigt sich Marco Caneri überzeugt. «Jagdlich ist Ueli sehr versiert, er pflegt einen guten Umgang mit Leuten und auch seine Ausbildung als Polizist ist in diesem Amt alles andere als ein Nachteil», betont Caneri. Ein Lob, das Ueli Wyss umgehend zurückgibt: «Die Jagdgesellschaft Murgenthal ist auch dank der umsichtigen Führung von Marco Caneri gut aufgestellt», betont er. Er gebe sich Zeit, in sein neues Amt hineinzuwachsen, zudem stünde ihm ein guter Vorstand zur Seite, der ein gutes Einvernehmen mit Gemeinderat, Grundeigentümern, Landwirten und Forst habe. Und ganz weg sei Marco Caneri ja auch nicht, führt Ueli Wyss weiter, wenn er einmal einen Rat brauche. Denn Caneri bleibt Pächter der Jagdgesellschaft und wird weiterhin viel im Wald anzutreffen sein. Um anzusitzen, zu pirschen oder auch einfach nur die Ruhe im Wald mit all seinen Schönheiten zu geniessen. THOMAS FÜRST
Rothirsch kann 170
220 Kilogramm schwer werden. Die Aufnahme stammt aus dem Revier Murgenthal. BILD: ZVG
BILD: BEAT RÜEGGER
Aarburg Internationale Katzenausstellung in der Mehrzweckhalle Paradiesli
Schönheiten auf vier Pfoten präsentierten sich von ihrer besten Seite
Am vergangenen Wochenende fand in der Mehrzweckhalle Paradiesli die Internationale Katzenausstellung statt. Aufgeteilt auf beide Tage waren mehr als 200 Katzen zu sehen. Bewertet wurden sie von sieben Richtern. Der Katzenclub Aargau-Solothurn (KAS) organisierte den Anlass. Katzenrassen sind nach Kategorien eingeteilt, von denen es vier Stück gibt. Am Samstag waren zwei der Kategorien vertreten, am Sonntag die anderen beiden. Die Käfige waren liebevoll und Tierschutz konform eingerichtet. Das internationale Richter-
gremium – bestehend aus Richterinnen und Richtern aus der Schweiz, Deutschland, Polen und Italien - hatte ordentlich zu tun am Samstag und Sonntag. 211 Rassekatzen waren angemeldet, um Punkte für ihren Titel zu sammeln. Ausserdem galt es, die
schönsten der jeweiligen Rasse zusätzlich zu nominieren. Schliesslich wurden nicht nur Punkte vergeben, sondern auch die Schönste des Tages wurde gewählt. Die Katzen werden nach ihrem jeweiligen Standard bewertet, der weltweit einheitlich festgelegt ist. Die Entscheidung war für die Richter oft nicht leicht und fiel so manches Mal buchstäblich haarscharf aus. Richtig spannend wurde es dann am Nachmittag, als die «Best in Show» (BIS) durchgeführt wurde. Denn dann wurde die schönste Katze des Tages gewählt – und hier müssen sich alle Richter einig sein. Verlierer in dem Sinn gab es keine. Denn wer eine der begehrtenNominierungenfürdieSondershow oder die Best in Show erhielt, hatte den «Beweis», dass die eigene Samtpfote besonders schön ist. Bei der BIS treten dann die jeweilig nominierten gegen Katzen anderer Rassen der gleichen Kategorie an. Die Sondershow für die Norwegischen Waldkatzen folgte im Anschluss.
Geselligkeit und Freude unter den Züchtern Auch wenn die Züchter sich gegenseitig konkurrenzieren, gibt es viele Freundschaften und dementsprechende Freude, wenn der «Gegner» gewonnen hat. Die Zeit zwischen den Bewertungen am Vormittag und der BIS am Nachmittag verbrachten die Aussteller gemeinsam bei einem Apéro, genossen die Wiedersehensfreude, den Austausch untereinander und na-
türlich ihre Samtpfötchen. Letztere nahmen die Ausstellung mit Gelassenheit und es gab durchaus auch welche, die regelrechte Starallüren entwickelten und sich ihrer Schönheit vollkommen bewusst waren. Während die «alten Hasen» bereits über viel Routine verfügen, gab es auch zahlreiche Jungtiere, die zum ersten Mal eine Ausstellung besuchten. Für die war es wie ein grosser, neuer Spielplatz. REGINA LÜTHI
Eine Orientalisch Kurzhaar während der Best in Show.
Ein Traum in weiss – eine Norwegische Waldkatze.
Besucher und Züchter verfolgten gemeinsam die Sondershow.
Eine wunderschöne Somali war für die Best in Show nominiert.
Richterin Sara Moroni (IT) beim Schreiben des Wertungsberichtes.
Die Käfigdekorationen sind nicht nur hübsch, sondern entsprechen den Vorgaben des Tierschutzes. BILDER: PATRICK LUETHI
Gespanntes Warten auf die finalen Entscheidungen.
F r i t z ’ s L e b e n s m o t t o w a r : « S e l b s t i s t d e r M a n n ! »
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(PeterStreiff )
Küngoldingen, im Januar 2026
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur den Garten. Ich lebe in euch und werde auf euch warten.
Todesanzeige und Danksagung
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Eveline Ruff-Merz
19. Mai 1930 – 15. Dezember 2025
Nach einem langen, glücklichen Leben ist unsere liebe Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwiegermutter und Tante friedlich eingeschlafen.
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Die Abdankungsfeier fand Ende Dezember 2025 im Familien- und Freundeskreis in der reformierten Kirche Oftringen statt. Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Basil Widmer für die einfühlsame und feierliche Gestaltung der Trauerfeier.
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A l l e V e r w a n d t e n u n d F r e u n d e
Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir erfahren durften. Von Herzen danken wir auch Evelines lieben Nachbarn für ihre grosse Unterstützung, die es ihr ermöglichten, ihr Zuhause mit dem geliebten Garten noch viele Jahre zu geniessen.
Eveline wird immer in unseren Herzen weiterleben.
Die Trauerfamilie Im Namen aller Angehörigen die Kinder: Elvira, Helene, Thomas und Daniel der Bruder: Reinhard Merz
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Rothrist, im Januar 2026
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T r a u e r a d r e s s e : A n d r é S c h ä r , L a n d s t r a s s e 3 , 4 8 5 6 id zi ul ar Unsere Mutter hat uns alles beigebracht, nur nicht, wie wir ohne sie leben sollen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter und Oma.
Die Trauerfamilie: Karl Wälde-Suter Renata Frangi-Wälde Monika Erard-Wälde Renato und Kanda Frangi und Kinder Carlo und Chalow Frangi und Kinder Nino und Ramona Frangi und Kind Chantal und Roman Bally und Kinder
Die Abdankung findet am Donnerstag, 5. Februar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Rothrist statt, mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.
Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Pflegezentrum Luegenacher AG, Rothrist, IBAN CH34 2076 1503 2025 4200 2 (Vermerk Silvia Wälde-Suter).
Traueradresse: Karl Wälde, Parkweg 10, 4852 Rothrist
Aarburg Der Fischerverein organisierte einen Neujahrshöck
Beim Fachsimpeln rund 50 Grillwürste verputzt
Es ist immer so eine Sache für einen Anlass das perfekte Datum zu finden. So fiel der diesjährige Neujahrshöck just mit dem Lauberhorn-Abfahrtsrennen in Wengen und der Damen-Abfahrt im italienischen Tarvisio zusammen. Trotz dieser TV-Skihighlights durften der FVA-Vorstand um Präsident Simon Klöti zahlreiche Petrijüngerinnen und -jünger und Jungfischer begrüssen. Nach acht Jahren als Vizepräsident und 35 Jahren als FVA-Präsident übergab 2024 Beat Niggli das Amt an Simon Klöti. Dieser hatte bei seiner GV-Antrittsrede versprochen einiges zu ändern, offen zu kommunizieren und den Mitgliedern einen Veranstaltungskalender schmackhaft zu machen. Und er löste seine Versprechen ein. Einiges ist gegangen im Verein. Am vergangenen Samstag fand in Boningen der zweite Neujahrshöck im Freien statt. Aus der Vereinsschatulle
wurde diverse Getränke sowie 50 Cervelats und Bratwürste vom Grill offeriert. Präsident Simon Klöti zeigte sich erfreut: «Es war wieder ein cooler Anlass mit einer guten Stimmung der kittet und ganz bestimmt seinen festen Platz behalten wird.»
Natürlich wurden beim Fachsimpeln alle Register gezogen und über den Zustand des Gewässers und der Fischbestände diskutiert. Wenn auch die Fangzahlen mit denjenigen vor Jahrzehnten nicht mehr vergleichbar sind, das Angeln hat immer noch viele Anhänger; erfreulicherweise auch wieder einige Jungfischer. Da und dort war zu hören, dass vermehrt auf den Wels gefischt werden sollte. Natürlich wollten einige vom Fischerei-Obmann Hansruedi Joss wissen, wo er am 19. Dezember seinen kapitalen 90 cm-Hecht gefangen und wie lange der Drill gedauert hat. BRUNO MUNTWYLER
Aarburg Keine Gegenspieler-Gemeinde gefunden
DonnschtigJass 2026 findet nicht in Aarburg
statt
Der Entscheid durch das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist gefallen: Der DonnschtigJass 2026 wird nicht in Aarburg ausgetragen. Da durch das SRF in der Region innerhalb der vorgesehenen Frist keine geeignete GegenspielerGemeinde gefunden werden konnte, hat das SRF entschieden, die letzte Runde der diesjährigen Sommertour in der Zentralschweiz auszutragen.
Auch wenn Aarburg das beliebte nationale TV-Format nicht wie erhofft beherbergen kann, überwiegen Dankbarkeit und Zuversicht. Der gesamte Prozess hat eindrücklich gezeigt, wie gross das Interesse und die Bereitschaft in der Bevölkerung sind, sich für gemeinschaftliche Anlässe zu engagieren. Mit diesem starken Zeichen bleibt Aarburg im Rennen für einen zukünftigen Donnschtig-Jass.
Der Stadtrat bedauert, dass die Region eine Chance verpasst hat und bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten, insbesondere beim SRF, beim Organisationskomitee von Murgenthal sowie bei den Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich mit grossem Engagement, Offenheit und zahlreichen konstruktiven Beiträgen in den Abklärungsprozess eingebracht haben. Der breite Rückhalt und die positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung und im Rahmen der Einwohnergemeindeversammlung waren beeindruckend und sehr wertvoll.
Der Entscheid zeigt, dass die Durchführung eines Anlasses dieser Grösse von verschiedenen regionalen Faktoren abhängt. Auch wenn sich diese Gelegenheit nicht realisieren liess, nimmt Aarburg wichtige Erfahrungen und wertvolle Erkenntnisse für zukünftige
es
keinen
Projekte mit. Das grosse Interesse hat deutlich gemacht, dass gemeinschaftliche Veranstaltungen in Aarburg einen hohen Stellenwert geniessen. Mit diesem Rückenwind wird sich Aarburg auch künftig mit Freude und Engagement in Projekte einbringen, die das gemeinschaftliche Leben stärken und Menschen zusammenbringen. Eine Teilnahme Aarburgs in einem späteren Jahr bleibt jedoch möglich –etwa 2027 oder 2028 –, sofern sich zu gegebener Zeit eine regionale Partnergemeinde findet und die Rahmenbedingungen stimmen.
Der Outdoor-Neujahrhöcks beim vereinseigenen Haus in Boningen war wiederum gut besucht. BILD: BRUNO MUNTWYLER
Im Aarestädtchen gibt
2026
DonnschtigJass. BILD: JANINE MÜLLER
Aarburg
«Uhuwe liest vor»
Am Donnerstag, 29. Januar, um 16.30 Uhr, erzählt Petra Bosshard in der Stadtbibliothek die Geschichte «Uhuwe liest vor» von Christelle Saquet und Tatjana Mai-Wyss. Kleine Zuhörer im Vorschulalter sind herzlich willkommen (3 bis 6 Jahre).
Jeden Abend warten die Waldtiere sehnsüchtig auf den ersten Stern am Himmelszelt. Denn dann beginnt die Vorlesezeit und alle versammeln sich unter der großen Eiche, in der Uhuwe, der weise Uhu, lebt. Seine Freunde und Freundinnen geniessen die Geschichten, aber Uhuwes Vorschlag, allen das Lesen beizubringen, stösst auf Unmut. Wie schön ist es doch, wenn einem vorgelesen wird? Und wozu etwas lernen, was ein anderer bereits kann?
CHRISTINE JENNI
Brittnau 2. – 4. Oktober: BRIGA 2026 unter dem Motto «Brittnau läbt» auf dem Schulhausareal
Jetzt für die BRIGA 2026 anmelden
Die BRIGA ist zurück: Nach dem längeren Unterbruch seit 2017 startet die Gewerbeausstellung 2026 in eine neue Ausgabe – und die Ausstelleranmeldung ist ab sofort eröffnet. Die BRIGA 2026 findet vom 2. bis 4. Oktober auf dem Schulhausareal der Gemeinde Brittnau statt. Eingeladen sind Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Dienstleistungsunternehmen sowie Vereine, Organisationen und Institutionen aus Brittnau und der Region.
Treffpunkt für Gewerbe, Vereine und Bevölkerung
für Brittnau und Umgebung. Angesprochen sind insbesondere lokale und regionale Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Dienstleistungsunternehmen sowie Vereine und Institutionen. Der Fokus liegt auf der regionalen Wertschöpfung und auf der Vielfalt des Angebots aus Brittnau und Umgebung.
Aarburg
Abschiedsvortrag
«Mein» Mozart
Zum Abschluss seiner Vortragstätigkeit im «Verweilen» gewährt der Referent Dr. Alois Koch einen persönlichen Einblick in seine Beziehung zu Mozart. Es ist sein 23. Vortrag am Mozartweg. Im Gedenkjahr 1991 (200. Todesjahr) beschäftigte sich Alois Koch erstmals systematisch mit Mozarts Musik und brachte in Liturgie und Konzert sein geistliches Gesamtwerk zur Aufführung. Heute – mit 80 Jahren – blickt er zurück, wie alles begann: im ersten Klavierunterricht, im Gymnasium, als Kirchenmusiker in Zürich, Winterthur, Berlin und Luzern. Er dokumentiert und begründet seine favorisierten Werke und versucht nochmals darzulegen, was ihn an diesem einzigartigen Komponisten bis heute fasziniert.
Verweilen am Mozartweg findet am 2. Februar, um 18 Uhr im Museum, Städtli 37, statt. Der Eintritt beträgt 20 Franken, Studenten frei. Freie Platzwahl. CHRISTINA KUNZ
Die BRIGA ist die Gewerbeausstellung von Brittnau und versteht sich als Plattform für Begegnungen in der Region. Lokale und regionale Betriebe erhalten die Möglichkeit, ihre Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum vorzustellen. Gleichzeitig soll der Anlass den Austausch zwischen Gewerbe, Vereinen und Bevölkerung fördern und den regionalen Zusammenhalt stärken.
Die BRIGA 2026 findet erneut unter dem Motto «Brittnau läbt» statt und unterstreicht damit den Charakter der Ausstellung als lebendigen Treffpunkt
Professioneller Standbau – begrenzte Plätze Der Standbau wird durch die Imageworker AG umgesetzt. Für die Aussteller stehen zwei Turnhallen, ein grosses Zelt im Aussenbereich sowie zusätzliche Aussenflächen zur Verfügung. Die Anzahl Standplätze ist begrenzt; die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Erste Details zu Infrastruktur und Rahmenbedingungen sind auf der Webseite aufgeschaltet.
BRIGA 2026: Gewerbeausstel lung mit Begegnungscharakter «Die BRIGA 2026 soll ein Anlass mit Dorf- Volksfestcharakter für Brittnau und die umliegende Region werden, bei dem sich das lokale Gewerbe der Bevölkerung präsentieren kann. Als
Murgenthal Nachrichten der Gemeinde
Brittnau
Neue
Schalteröffnungszeiten
Auf der Gemeindeverwaltung Brittnau gelten ab 1. Februar neue Schalteröffnungs-und Telefonzeiten. Die Schalter sind am Montag von 8 – 11.45 und von 14 – 18 Uhr, am Dienstag von 8 – 11.45 Uhr, am Mittwoch von 8 – 11.45 und von 14 – 17 Uhr, am Donnerstag von 8 – 11.45 Uhr sowie am Freitag durchgehend von 8 – 13 Uhr geöffnet. Am Dienstag und Donnerstag Nachmittag bleiben die Schalter geschlossen. Nach Absprache steht das Personal auch ausserhalb dieser Zeiten für Dienstleistungen zur Verfügung. PD
Murgenthal
Nachmittag für Senioren
Das Team lädt am Dienstag, 27. Januar, um 14 Uhr zum Seniorennachmittag ins Pfarrhaussäli Glashütten ein. Jürg Maurer zeigt in seiner Multimediaschau «Tradition und Brauchtum am Fuss vom Säntis» den Jahresablauf vom Silvesterchlausen bis zur Viehschau. Im Anschluss rundet ein feines Zvieri den Nachmittag ab. Da besteht die Möglichkeit, sich mit neuen und alten Bekannten austauschen. Wer gerne abgeholt werden möchte, wende sich bitte an Heidi Würsten, Telefon 062 926 18 68. MAJA GERTEISER
Während der Amphibien-Laichzüge (15. Februar bis 15. April) wird die Aarburgerstrasse auf Gesuch des Vereins Naturschutz Murgenthal in einzelnen Nächten von 20 bis 7.45 Uhr gesperrt. Im vergangenen Jahr wurden 61 Amphibien zum Biotop gebracht und es mussten erfreulicherweise keine toten Frösche auf der Fahrbahn festgestellt werden. Die Zahl der eingesammelten Tiere hat allerdings stark abgenommen: Im Jahr 2011 waren es noch 1'123 und im Jahr 1979 2'594. Die Ursachen sind dem Gemeinderat nicht bekannt.
Pilzkontrolle
Gemäss Jahresbericht der Pilzkontrolle wurden für Murgenthal 42 Kontrollen durchgeführt. 61,4 kg Pilze konn-
ten zum Verzehr freigegeben werden. 38,6 kg waren ungeniessbar. Es wurden 9 giftige Pilze festgestellt sowie 67 sehr giftige bis tödlich giftige. Die Pilzkontrollstelle schreibt, auch dieses Jahr sei die Artenvielfalt recht gross gewesen, insbesondere bei den giftigen Pilzen. Allen voran sei der sehr giftige orangefuchsige Hautkopf in grossen Mengen anzutreffen gewesen. Da es sich um einen schönen Pilz handle, sei er von unkundigen Sammlern oft mitgenommen worden. In einem einzigen Sammelgut habe man gleich 67 Stück dieser Art gezählt. Auch hätten einige Kontrollen weitere Giftpilze wie Schleierlinge, Knollenblätter-, Pantherpilze und weitere gefährliche Arten zutage gebracht. Der Gemeinderat
Die Museumskommission Oftringen hat vor wenigen Jahren begonnen, um die Museumsgebäude herum alte Obstsorten zu sammeln und zu kultivieren. Ruedi Lüthi hat das Museumsteam dabei unterstützt. Am Samstag, 28. Februar leitet der Gartenbauer aus Kölliken einen Kurs, in dem er Einblicke gibt in das Schneiden von Obstbäumen und Beerensträuchern. Die Teilnehmenden führen den Rückschnitt nach Anleitung eins zu eins an den Gehölzen
vor Ort durch. Im vorgängigen Theorieteil zeigt Lüthi, wie ein Baum «funktioniert» und wie er mit dem Rückschnitt im Wachstum und in der Fruchtbildung unterstützt werden kann. Da die Bäume ums Museum relativ frisch gesetzt sind, wird das Augenmerk vor allem auf dem Pflanzschnitt und der Förderung von Jungbäumen liegen. Weitere Infos und Anmeldung über www. museum-oftringen.ch. MKO
Organisationskomitee arbeiten wir daran, ein attraktives und vielfältiges Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, damit der Anlass sowohl für die Besucherinnen und Besucher als auch für die Aussteller ein nachhaltiges und positives Erlebnis wird», sagt OK-Präsident Kurt Gerhard. Die Aussteller bilden dabei das Herzstück der BRIGA und geben dem Anlass seinen regionalen Charakter.
Sperrung Aarburgerstrasse für Amphibien-Laichzüge
dankt den Pilzkontrolleuren Alfred Murat und Hansjörg Herzog sowie der Pilzkontrolleurin Franziska Küng für ihren Einsatz im vergangenen Jahr. Inpflichtnahme Kommissionsmitglieder Gemäss § 74 Kantonsverfassung und § 16a Gemeindegesetz sind die kommunalen Behörden und Kommissionen mit eigenen Entscheidungsbefugnissen vor Amtsantritt vom Gemeindeammann in Pflicht zu nehmen. Ausgenommen sind die Mitglieder des Gemeinderates, welche vom Regierungsrat in Pflicht genommen werden.
Die Inpflichtnahme der neu gewählten Behörde- und Kommissionsmit-
Anmeldung ab sofort möglich Die Anmeldung ist ab sofort über www. briga2026.ch möglich. Ein Frühbucherrabatt gilt bis 28. Februar, Anmeldeschluss ist der 30. April 2026. SIMON FRAUCHIGER
glieder erfolgte am 12. Januar im Gemeindesaal Riken. Der Anlass, zu dem auch die Bisherigen eingeladen waren, bot Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen.
Einwohnerzahl
Ende 2025 zählte Murgenthal 3212 Einwohner, davon 2444 Schweizer und 768 Ausländer. Die Einwohnerzahl hat damit um 2% zugenommen (Vorjahr: 3149 Einwohner, davon 2414 Schweizer und 735 Ausländer). Es handelt sich um provisorische Zahlen. Die Zahlen der kantonalen Einwohner-Statistik können durch Nachmeldungen noch ändern.
ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER
Die drei Erstplatzierten des Winterschiessens 2026 (v.l.): Heinz Sollberger, Barbara Eichenberger und Walter Eichenberger. BILD: ZVG
Oftringen Winterschiessen der SG Oftringen-Küngoldingen Trotz Schneefall und Nebel hohe
Resultate
Da die Zufahrtstrasse zur Schiessanlage auch um 14 Uhr noch nicht vom Schnee befreit war, schafften nicht alle Eingeladenen den Weg mit dem Auto zur Schiessanlage «Spiegelberg» und mussten wieder nach Hause. Aus den drei Vereinen Matschützenvereinigung Zofingen, Feldschützen Boningen und des Gastgebers Schützengesellschaft Oftringen-Küngoldingen traten 20 Teilnehmende an. Das garstige Wetter mit teils Schneefall oder auch Nebel passte wieder einmal tref-
fend zum traditionellen Winterschiessen der SG Oftringen-Küngoldingen. Erstaunlich aber, wie trotz diesen Bedingungen ausgezeichnete Resultate geschossen wurden. Mit 78 Punkten siegte Barbara Eichenberger, MSV Zofingen, mit einem Glanzresultat vor dem Lokalmatador Heinz Sollberger, SG Oftringen-Küngoldingen, mit 77 Punkten. Dritter wurde Walter Eichenberger, MSV Zofingen, mit 75 Punkten. RENÉ WULLSCHLEGER
Der Outdoor-Neujahrhöcks beim vereinseigenen Haus in Boningen war wiederum gut besucht. BILD: BRUNO MUNTWYLER
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Schlafwoche bei Möbel Berger vom 23. bis 31. Januar
Guter Schlaf ist die Grundlage für Erholung und neue Energie. Er regeneriert Körper, Geist und Seele, fördert die Gesundheit und trägt wesentlich zu einer besseren Lebensqualität bei. Gerade in hektischen Zeiten ist es wichtig, einen Ort der Ruhe zu schaffen, an dem Sie sich vollkommen entspannen können. Ihr Schlafzimmer sollte ein Rückzugsort sein, der Ihnen Geborgenheit und Wohlbefinden schenkt.
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Im Bettenstudio von Möbel Berger erwartet Sie eine breite Auswahl an Matratzen, Lattenrosten und Boxspringbetten der Schweizer Qualitätsmarken Roviva und Philrouge – alles bereit zum Probeliegen. Auch verschiedene Duvets und Kissen von Sleepline stehen zum Testen bereit. Abgerundet wird das Sortiment durch ausgewählte Bettwäsche von Tamara-R und Divina, die Sie direkt vor Ort erleben können. So können Sie nicht nur die Qualität, sondern auch das Design und den Komfort hautnah erleben.
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Das Bett EOS Relax von Philrouge verbindet aussergewöhnlichen Komfort mit beeindruckender Flexibilität.
Beim Bett Mia von MAB werden Muotathaler und Oftringer Handwerk vereint.
Oftringen 30. Jubiläums-Jassturnier des Feuerwehrvereins
Zum Jubiläum gabs für alle ein exklusives Jasskartenset
Am 9. Januar fand das 30. Jassturnier des Feuerwehrvereins Oftringen im Alterszentrum Lindenhof statt. Insgesamt 53 Jasserinnen und Jasser kamen, um in freundschaftlicher Atmosphäre gegeneinander anzutreten. Seit mittlerweile 16 Jahren wird das traditionelle Jassturnier in der gemütlichen Umgebung des Alterszentrums veranstaltet und erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Wie gewohnt waren zahlreiche ehemalige Feuerwehrangehörige, aktive Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen sowie deren Partner aus der Region Zofingen und darüber hinaus vertreten. Speziell begrüsst wurde Reto Graber Bereichsleiter Intervention und kantonaler Feuerwehrinspektor der Aargauischen Gebäudeversicherung.
Nach einem köstlichen Abendessen, das vom Küchenteam liebevoll zubereitet wurde, starteten die ersten Runden. In jeder Passe mit 12 Spielen wurden neue Partner zugelost, wodurch die Begegnungen abwechslungsreich und spannend blieben. Nach vier Passen stand das Endergebnis fest. Während das Rechnungsbüro die Ergebnis-
Oftringen
Ehrliche Songs und leise Zwischentöne
Am Freitag, 23. Januar, gastiert der Aargauer Singer/Songwriter Nick Mellow im Obristhof Oftringen. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr. Gemeinsam mit seinem Pianisten Emanuel Steffen präsentiert er neue Songs, die persönlicher und reflektierter sind als je zuvor. Nick Mellow hat sich in den vergangenen Jahren sowohl in der Schweiz als auch international einen Namen gemacht. Mit eingängigen Melodien, authentischen Texten und einer starken Bühnenpräsenz überzeugte er ein stetig wachsendes Publikum. Nach zahlreichen Auftritten zog sich der Musiker bewusst zurück. Die kreative Auszeit nutzte er, um innezuhalten und neues Material entstehen zu lassen. Im Obristhof dürfen sich die Zuhörerinnen und Zuhörer nun auf diese neuen, ehrlichen Stücke freuen. Reduziert auf Gesang und Klavier entfalten die Songs ihre volle Wirkung und schaffen eine intime Atmosphäre, die Raum für Zwischentöne lässt. Türöffnung ist um 19.30 Uhr, Tickets gibts über die Homepage des Obristhofs oder direkt im Büro.
Oftringen Asylunterkunft konnte besichtigt werden
Kanton eröffnet neue Unterkunft
Am Tag der Öffentlichkeit machten sich viele Einheimische ein Bild davon, wie die Asylunterkunft am Ackerweg aussieht.
Oftringen, Samstagmorgen, kurz vor 10 Uhr. Vor der neu erstellten Asylunterkunft stehen die Menschen Schlange. Zahlreiche Oftringerinnen und Oftringer möchten sich ein Bild davon machen, wie die Unterkunft am Ackerweg aussieht. Grüppchenweise werden die Interessierten von Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Aargau durch den zweistöckigen Modulbau geführt.
se akribisch auswertete, konnten die Teilnehmenden ein feines Dessert geniessen. Anschliessend folgte die Siegerehrung, bei der jeder Jasser einzeln geehrt wurde. Jeder Jasser erhielt einen köstlichen Zopf und eine feine Wurstspezialität. Die Bestplatzierten erhielten zusätzlich noch einen Metzgergutschein. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums durfte sich zudem jede Jasserin und jeder Jasser über ein besonderes Geschenk freuen: Ein exklusives Jasskartenset als Jubiläumspräsent.
Die besten drei Jasser des Abends waren: 1. Edi Oester aus Hägendorf mit 4302 Punkten; 2. Alexander Dinkel aus Eiken mit 4264 Punkten; 3. Willi Gasser aus Kölliken mit 4231 Punkten. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Teilnehmenden, die durch ihre Begeisterung und ihren Einsatz das Turnier jedes Jahr zu einem gelungenen Anlass machen. Ein weiterer Dank gilt dem Alterszentrum Lindenhof für die grossartige Bewirtung sowie dem Organisationsteam und Rechnungsbüro, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
REBECCA ZÄHRINGER
Vor Ort sind auch der Oftringer Sozialvorsteher Werner Amsler (Pro Oftringen) und Gemeindepräsident Markus Steiner (SP), aber auch Regierungsrat Jean-Pierre Gallati (SVP), der gespannt das Feedback der Anwesenden einholt. Denise Werren, die zuständig ist für die Betreuung von Asylunterkünften, und Pia Maria Brugger, Co-Leiterin des Kantonalen Sozialdiensts, sowie die weiteren Mitarbeitenden beantworten all die Fragen, die auftauchen. Modulbau konnte der Kanton kostenlos übernehmen «Wir sind begeistert, wie das Haus aussieht», sagt Brugger. «Diese Unterkunft ist ein Meilenstein und sie konnte dank der Gemeinde Oftringen realisiert werden. Sie wird ein Herzstück in der Asylbetreuung sein.» Der Weg dahin war nicht einfach. 2024 stoppte der Kanton das Projekt, weil die sich abzeichnenden Kosten höher waren als ursprünglich angenommen – unter anderem aufgrund der Vorschriften im Brandschutz und wegen zusätzlich nötiger Installationen. Darauf musste der Grosse Rat einen Zusatzkredit von 2,85 Millionen Franken genehmigen. 7,45 Millionen Franken waren letztlich nötig für den Aufbau des Modulbaus, welcher der Sozialdienst von der Firma F. Hoffmann-La Roche kostenlos übernehmen konnte.
In den letzten Monaten wurde intensiv gearbeitet. Nun ist die Unterkunft
Oftringen «Aargauer Sportler/in des Jahres 2025» Kunstturner Noe Seifert wurde von der Jury nominiert
Eine Nominationsjury hat die sechs Nominierten für die Wahl «Aargauer Sportlerin oder Sportler des Jahres 2025» bestimmt. Unter den Nominierten befindet sich Kunstturner Noe Seifert.
Der Oftringer Noe Seifert hat 2025 Schweizer Sportgeschichte geschrieben. Er gewinnt als erster Schweizer Kunstturner seit 75 Jahren eine Mehrkampf-Medaille an Weltmeisterschaften. In Jakarta hat er sich mit einer sensationellen Leistung die Bronzemedaille gesichert. Zusätzlich hat der 27-Jährige auch noch die EM-Silbermedaille mit dem Schweizer Team gewonnen und war am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne der stärkste Turner, womit er sich den begehrten Turnfestsieg und damit auch den Schweizer Meistertitel im Mehrkampf gesichert hat. An den Schweizer Mannschafts-
meisterschaften hat Noe Seifert zudem mit dem Team Aargau die Mannschafswertung gewinnen können. So funktioniert das Voting Ab sofort besteht die Möglichkeit, die Aargauer Sportlerin oder den Aargauer Sportler des Jahres 2025 zu wählen. Das Online-Voting läuft noch bis am Mittwoch, 4. März 2026. Unter allen Personen, die am Voting teilnehmen, werden tolle Preise verlost. Die Stimmen des Online-Votings zählen zu 60 Prozent. Die restlichen 40 Prozent der Stimmen stammen von einer unabhängigen Fachjury. Der Sieger oder sie Siegerin wird an der Aargauer Sport-Gala bekanntgegeben, die am 6. März 2026 im Campussaal in Brugg-Windisch durchgeführt wird.
KOMMUNIKATIONSDIENST DES REGIERUNGSRATS
bereit. Im ersten Stock sollen Familien und Frauen untergebracht werden, im zweiten Männer. Duschen und WC-Anlagen sind geschlechtergetrennt. Im ersten Stock befinden sich zudem ein kleines Lehrerzimmer und zwei Schulzimmer, wo die asylsuchenden Kinder auf Primar- und Sek-1-Stufe unterrichtet werden. Im Erdgeschoss wiederum ist ein liebevoll eingerichteter Kindergarten untergebracht.
In den oberen Stöcken führen Gänge mit Betonboden zu den Zimmern. In jedem stehen vier Betten, das eine oder andere ist noch mit einem Babybett ausgestattet. Sollte mal eine grössere Familie einziehen, lassen sich die Zimmer dank Türen verbinden. Jedes Zimmer ist mit schmalen Spinden ausgestattet, Schuhe müssen in einem hohen Gestell im Gang eingeräumt werden. Der grosse, helle Aufenthaltsraum, wo die Menschen essen und sich begegnen können, ist das Herzstück der Unterkunft. Hier sind an einer Wand auch sogenannte Essensboxen montiert. Jede Person erhält ihre Box, wo
sie dann ihre nicht verderblichen Esswaren verstauen kann. Mit demselben Schlüssel haben die Personen auch Zugang zu einer Box in einem der Kühlschränke. Ein Töggeli-Kasten und ein Pingpong-Tisch stehen bereit, in einem Nebenraum gibt es einen Gemeinschaftsfernseher. Kochen werden die Menschen in den beiden Küchen. Von dort können sie direkt auf den Aussenplatz gelangen, wo auch ein Spielplatz eingerichtet ist.
Wer sich engagiert, wird belohnt
Die Asylsuchenden müssen sich an einen Ämtliplan halten, regelmässig anfallende Arbeiten wie das Wäschewaschen oder auch das später nötige Rasenmähen werden auf die Personen aufgeteilt, die sich damit einen Zustupf verdienen können. Grundsätzlich erhalten die Menschen 9 Franken pro Tag für Esswaren und 1 Franken Sackgeld. Wer sich engagiert, kann sich 7 Franken pro Tag dazuverdienen.
JANINE MÜLLER
Freuen sich sehr über den Erfolg (v.l.): Angela Berger, Pächterin Restaurant Alte Braui; Fabienne Besmer, Verantwortliche Mittelbeschaffung Kifa; Yvonne Berger, freiwillige Helferin. BILD:
Oftringen Erfolgreiche Aktion in der Alten Braui 1031 verkaufte Weihnachtspäckli für das Kifa-Ferienbett
Auch in diesem Jahr war die Weihnachtspäckli-Aktion im Restaurant Alte Braui in Oftringen ein voller Erfolg. Für die neue Pächterin Angela Berger stand von Anfang an fest, dass sie diese beliebte Tradition weiterführen will. Nur dank der tatkräftigen Unterstützung ihrer Schwester Bianca Berger, weiterer Verwandter und vieler Stunden Freiwilligenarbeit war die Umsetzung überhaupt möglich. Die Nachfrage war gross und bereits Mitte
Dezember waren alle 1031 Weihnachtspäckli verkauft. Der Erlös von 11'740 Franken fliesst direkt in das Entlastungsangebot «Ferienbett» der Kifa, das Familien mit schwer pflegebedürftigen Kindern eine dringend benötigte Auszeit ermöglicht. Ein herzlicher Dank geht an alle Freiwilligen, Firmen und Privatpersonen, die diese tolle Aktion mitgetragen haben.
FABIENNE BESMER
So präsentiert sich der Aussenbereich. Dahinter der Modulbau. BIOD: JANINE MÜLLER
Noe Seifert holte in Jakarta an der FIG Artistic
An den Tischen wurde konzentriert gejasst.
BILD: ZVG
EVELINE BERNER
ALAIN HURNI
Nik Mellow. BILD: ZVG
Reiden 21. Amtsmatch Willisau in Eich
Reider Pistoliers räumten ab
Am vergangenen Samstag fand auf der Schiessanlage Brand in Eich der 21. Amtsmatch Willisau statt. Beim Nachwuchs-Wettkampf in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole realisierten die jungen Schützinnen und Schützen des PSB Reiden hervorragende Resultate.
Bei der diesjährigen Amtsmeisterschaft Willisau nahmen am vergangenen Samstag in Eich in der Disziplin Luftpistole 25 Nachwuchsschützinnen und -schützen teil. Bei den Jüngsten (Jahrgang 2014 und jünger; mit fester Auflage) ging Melina Lüscher vom PSB Reiden als überlegene Siegerin hervor. Mit 180 Punkten siegte sie klar vor Rosita Niederberger von den Pistolenschützen Willisau (143) und vor ihrer Vereinskollegin Romana Schneeberger (141).
Die älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten ihre Programme schon etwas routinierter. In der Ka-
tegorie U15 (mit beweglicher Auflage) knüpfte Giannina Alfano vom PSB Reiden nahtlos an ihre starken Leistungen aus der vergangenen Saison an und sicherte sich mit 172 Punkten überlegen den Sieg.
In den älteren Kategorien (U21 bis U15, ohne Auflage) qualifizierten sich die acht besten Schützinnen und Schützen für den Final. Diesem drückte U21-Schütze Aaron Widmer vom PSB Reiden den Stempel auf. Bereits nach der erste Hälfe des Finals lag er in Führung und bis zum Schluss baute er diese kontinuierlich aus. Schliesslich siegte Aaron Widmer mit 6,2 Punkten VorsprungklarvorseinemVereinskollegen Romeo Alfano. Als bester U17-Schütze wurde Dominic Lehne (ebenfalls PSB Reiden) Dritter. Damit holten die Schützinnen und Schützen des PSB Reiden in sämtlichen Kategorien, in denen sie antraten, den Sieg. PATRIK BIRRER
Die Männerturner blicken auf ein erfolgreiches 2025 zurück
Kürzlich trafen sich die Männerturner STV Küngoldingen zur 110. Generalversammlung. Vor der Versammlung konnte ein Apéro und ein Nachtessen genossen werden. Zur Versammlung wurden die fast vollzählig erschienen Männerturner, sowie die Gäste aus dem Turnverein und der Frauenriege begrüsst. Nach der Wahl von Stimmenzähler und Tagespräsident und der Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung, konnten erfreulicherweise zwie neue Turnkameraden in den Verein aufgenommen werden. Dem ausführlichen Jahresbericht mit vielen schönen Erinnerungen an das verflossene Vereinsjahr, verfasst von verschiedenen Autoren, wurde einstimmig zugestimmt. Dank der geleisteten Arbeitseinsätze konnte ein Vermögenszuwachs vermeldet werden. Die Revisoren goutierten eine sauber und korrekt geführte Kasse.
13 Turnkameraden wurden für fleissigen Besuch der Turnstunden im vergangenen Vereinsjahr ausgezeichnet. Im neuen Vereinsjahr sind die wöchentlichen Turnlektionen in den drei Abteilungen Easy, Fit und Power nach wie vor die Hauptaktivitäten. Daneben sind nebst den monatlichen Dienstagswanderungen auch zwei Biketouren geplant. Als Arbeitseinsätze sind die Mithilfe beim Aufstellen der Infrastruktur für die ParAthletics in Nottwil, ein Helfereinsatz beim UBS Kids Cup in Oftringen und das Führen des Pastazeltes an der Küngoldinger Sommerparty vorgesehen. Dem geselligen Zusammensein dienen das Sommerprogramm und die zweitägige Turn-
fahrt sowie ein Sonntagsbrunch mit den Partnerinnen zum Jahresabschluss geplant. Thomas Schenker verstärkt neu den Vorstand. Das vakante Amt des Präsidenten konnte mit Köbi Zimmerli neu besetzt werden. Mit Heinz Glaus und Othmar Sommer haben zwei verdiente Leiter demissioniert. Das verbleibende motivierte Leiterteam unter Führung von Oberturner Markus Suter stellt aber sicher, dass auch weiterhin abwechslungsreiche und spannende Lektionen auf die Turnkollegen warten. Die
Grussbotschaften der Gäste bildeten den Schluss der speditiv verlaufenen Versammlung. Alle freuen sich, weiterhin die angebotenen Fitnessmöglichkeiten zu nutzen. Wo sonst steht zu solch günstigen Konditionen ein so abwechslungsreiches Angebot zur Auswahl. Die vielseitigen Trainingslektionen fördern Kondition, Beweglichkeit, Koordination und Kraft in spielerischer, altersgerechter Weise. Offene Türen bieten sich jeden Donnerstag ab 18.30 Uhr in der Turnhalle Sonnmatt. Einfach vorbeischauen. JAKOB
Die Schützinnen und Schützen des PSB Reiden überzeugten bei der Amtsmeisterschaft in Eich. BILD: ZVG
ZIMMERLI
Ein letztes Mal Einturnen mit Heinz Glaus.
BILD: ZVG
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Der neue T-Roc gehört zu den besten Fahrzeugen seiner Klasse
Mit dem neuen T-Roc hat ein weiteres Volkswagen-Modell die Maximalbewertung von fünf Sternen im Euro NCAP erhalten. Die hervorragende Gesamtnote ist ein Beleg für das ganzheitliche Sicherheitskonzept des kompakten SUV, das dem aktuellen, besonders anspruchsvollen Prüfverfahren entspricht. Der neue T-Roc gehört damit zu den besten Fahrzeugen seiner Klasse. Die europäische Prüforganisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) hatte am Morgen die aktuellen Ergebnisse ihrer Sicherheitstests bekannt gegeben. Der neue T-Roc erzielte bei den Tests des renommierten europäischen Verbraucherschutzinstituts hohe Wertungen. Beurteilt wurden die Bereiche «Schutz von erwachsenen Insassen», «Schutz von Kindern» und «Schutz von ungeschützten Verkehrsteilnehmenden» sowie der Fussgängerschutz. Zudem räumt das Euro NCAP-Prüfteam der Unfallvermeidung einen hohen Stellenwert ein. Auch in diesem Bereich sicherte sich das Kompakt-SUV, das bereits in der Grundversion mit vielen serienmässigen Fahrerassistenz- und Notbremssystemen ausgestattet ist, gute Noten der Prüfkommission.
delle durch stetige Verbesserungen weiterhin auf Fünf-Sterne-Niveau befinden. Alle Auszeichnungen zeigen erneut, dass Volkswagen seinem «Safety4all»-Anspruch gerecht wird: Das Unternehmen setzt Hightech-Assistenzsysteme nicht nur in Premiummodellen, sondern gerade auch in seinen Volumenmodellen ein, um so den Komfort und die Sicherheit individueller Mobilität weiter zu erhöhen.
Bereits im Mai hatte der VW Tayron die begehrte Fünf-Sterne-Bestnote erhalten. Darüber hinaus belegen die 2025er Euro NCAP-Neubewertungen von Golf, ID.3 und ID.4, dass sich auch diese Volkswagen Mo-
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Rothrist Ökumenischer Seniorennachmittag
Am 28. Januar findet der ökumenische Seniorennachmittag der reformierten Kirchgemeinde statt. Thema «Rothrist einst und heute». Das Team der Museumskommission zeigt einen Film aus verschiedenen Epochen von Rothrist. Anschliessend wird ein Zvieri serviert. Anmeldungen via Sekretariat 062 794 27 87, sekretariat@refrothrist.ch
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Erster Mittagstisch im neuen Jahr
Am Samstag, 24. Januar sind Jung und Alt herzlich eingeladen zum ersten Mittagstisch im neuen Jahr. Er findet um 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Strengelbach statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein schmackhaftes Mittagessen mit gemütlichem Zusammensein und guten Gesprächen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Beitrag zur Deckung der Unkosten wird vor Ort bezahlt. Das Mittagstisch-Team freut sich auf das Kochen und auf viele gute Begegnungen.
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Strengelbach
Gottesdienst mit Marcel Reber
Am Sonntag, 25. Januar, findet um 10 Uhr ein konzertanter Gottesdienst in der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) an der Breitbachstrasse 31 statt. Für die Leitung des Gottesdienstes konnte - wie schon mehrmals – Marcel Reber aus Bern, Schauspieler und Kabarettist, gewonnen werden. Er studierte Germanistik, ist Sekundarlehrer und nach privater Schauspiel- und Sprechausbildung seit Jahren in der Berner Kleintheater-Szene aktiv. Seit 1980 wirkt er als Schauspieler, Regisseur und Mit-Leiter beim Theater „Tonne“ in Laupen, führt zudem Regie bei anderen Ensembles. Er ist Fachreferent für Schul- und Jugendtheater, Autor mehrerer Theaterstücke und zahlreicher Kabarett-Programme. Seit 1999 ist er Leiter des Cabarets «ScherzGrenze». Seine Gedanken zur Predigt mit dem Thema «Weg weisende Worte»: «Wir leben in einer Zeit grundlegender Veränderungen in Gesellschaft, Politik und Natur. Und wir sehen uns mit immer komplexeren Gegebenheiten, immer weniger überblick- und durchschaubaren Zusammenhängen konfrontiert. Folgen davon sind wachsende Unsicherheit, zunehmende Polarisierung. Vor diesem Hintergrund kann die Auseinandersetzung mit einem zentralen Abschnitt aus dem Johannesevangelium, in welchem Jesus seine einzigartige Rolle als Weg, Wahrheit und Leben hervorhebt, zu Erkenntnissen führen, die dazu beitragen, uns den vielfältigen Herausforderungen mit Mut und Zuversicht zustellen.» Die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes wird - wie schon öfters - von Marcel Gyger geprägt. Als Organist setzt er mit klassischen Kompositionen und Liedbearbeitungen ein breit gefächertes Musikprogramm mit viel Spielfreude jeweils um. Herzlich willkommen!
SIEGFRIED STICH
Rothrist Generalversammlung Satus Rothrist
Drei neue Ehrenmitglieder ernannt
Mehr als 60 Vereinsmitglieder konnte Präsident Severin Probst am Freitag, 16. Januar zur Generalversammlung des Satus Rothrist im Rössli begrüssen. Vier neue Mitglieder wurden in den Verein aufgenommen. Sie alle wurden mit herzlichem Applaus begrüsst und willkommen geheissen. Auch dieses Jahr wurden wieder einige runde Jubiläen gefeiert: Daniela Kunz (10 Jahre), Daniela Rüegger und Remy Bühler (20 Jahre), Marliese Kunz und Stephan Wülser (30 Jahre), Reto Wehrli, Rafaele Montesi und Annelies Schärer (35 Jahre), Katherina Barnetta (45 Jahre) und Peter Spycher (65 Jahre).
Hervorragende Leistungen gezeigt Im vergangenen Vereinsjahr erreichten einige Mitglieder an diversen Wettkämpfen oder Meisterschaften hervorragende Leistungen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Kaira Volken an der U18 Leichtathletik Leichweizermeisterschaft. Mitte September 2025 holte sie in Zofingen im Diskus die Bronzemedaille.
Ereignisreiches Jahr
Der Verein organisiert dieses Jahr unter anderem wieder den Schnällscht Rothrister (6. Juni) und den Satus Kids-
Day (7. Juni) und im August findet die traditionelle Turnfahrt statt. Das diesjährige Highlight ist die Turnervorstellung, welche am 27. und 28. Februar stattfindet. Unter dem Motto «Freizeitpark TURNaround» bietet der Verein ein spannendes und unterhaltsames Programm. Der Vorverkauf startet ab 1. Februar, Tickets können bei Eventfrog oder über www.satus-rothrist.ch gekauft werden.
Drei neue Ehrenmitglieder Nach dreijähriger Tätigkeit ist Nicole Küng vom Amt als Revisorin zurückgetreten, ihr Amt übernimmt Manuela Moor. Für besonders treue Dienste wurden Hanspeter Willi, Reto Wehrli und Manfred Wuffli vom Vorstand unter grossem Applaus als neue Ehrenmitglieder ernannt. Ein grosses Dankeschön galt ausserdem allen Vereinsmitgliedern für die Mithilfe in verschiedenen Funktionen oder bei Helfereinsätzen. Nur dank diesen unzähligen ehrenamtlichen Stunden und dem grossen Engagement von allen Mitgliedern können Anlässe organisiert und Angebote durchgeführt werden und so ist der Satus zuversichtlich, 2028 ein tolles 100-jähriges Vereinsjubiläum feiern zu können.
Reiden Medienmitteilung der Gemeinde
Keine Kandidierenden für die Gemeinderats-Ersatzwahl
Am Montag, 19. Januar, 12 Uhr, endete die Eingabefrist für Wahlvorschläge für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Bürgerrechtskommission für den Rest der Amtsdauer 2024 – 2028 mit folgendem Ergebnis: Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates ist kein Wahlvorschlag eingegangen. Somit findet am Sonntag, 8. März 2026 für den vakanten Sitz die Urnenwahl statt. Die Stimmberechtigen erhalten für diese Wahl eine Blankoliste. Wählbar ist, wer in kommunalen Angelegenheiten stimmberechtigt ist. Die Ersatzwahl
wurde nötig, da Renate Lang nach nur einem Amtsjahr per Ende September 2025 aus dem Gemeinderat zurückgetreten ist.
Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Bürgerrechtskommission ist die stille Wahl zustande gekommen. Gewählt ist: Mario Rhyner, Projektleiter, Reiden (Die Mitte Reiden) Die Urnenwahl vom 8. März wird abgesagt. Mario Rhyner folgt auf Yves Bresel, welcher Anfang Oktober den Rücktritt aus der Bürgerrechtskommission erklärt hat.
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Trockene Haut Ganz schön spröde Winterhaut jetzt pflegen, pflegen und nochmals pflegen Angespannte Haut, spröde Lippen, rissige Hände – der Winter setzt unserer Haut ganz schön zu. Wenn wir uns in den kalten Monaten zwischen beheizten Räumen und eisigen Aussentemperaturen bewegen, wird die Haut stark beansprucht. In den kalten Monaten verliert die Haut viel Feuchtigkeit, die man ihr wieder zuführen muss. Sonst reagiert die Haut mit Spannen, Rötungen, Schuppen bis hin zu Juckreiz. Eine Creme, die gut pflegt und schützt, hat eine reichhaltige Textur und besteht aus hochwertigen Inhaltsstoffen wie etwa Hyaluronsäure, Vitamin E oder pflanzlichen Ölen. Auch Urea (Harnstoff) bindet Feuchtigkeit und speichert diese in der Haut. DieKraftderZaubernuss (Hamamelisvirginiana) Zaubern kann diese Nuss zwar nicht. Doch Pflegeprodukte von Hametum mit dem einzigartigen Hamamelisdestillat leisten einen wertvollen Beitrag bei empfindlicher, juckender und gereizter Haut. Die Produkte eignen sich auch für Kinder.
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Strengelbach Jahresversammlung der Seniorenturner Langjährige Vorstandsmitglieder wurden geehrt
Erfreulicherweise konnten die Chargen durch Urs Frühauf als Obmann, Markus Stuber als Sekretär und Andreas Hunziker als Obmann Stv. besetzt werden.
Kürzlich trafen sich die Turner der Seniorenturngruppe Strengelbach zu ihrer Jahresversammlung im Chalet in Strengelbach. Neben den statuarischen Geschäften wurden drei verdiente Vorstandsmitglieder verabschiedet und mit einem Präsent geehrt. Werner Baumann für 18 Jahre Obmann, Maritz Klöti langjähriges Vorstandsmitglied und Piero Tecchio langjähriger Sekretär.
Die Turner treffen sich jeweils mittwochs von 17 bis 18 Uhr in der Sporthalle Neumatt in Strengelbach, um unter kundiger Leitung ihre körperliche Fitness zu erhalten.
MICHAEL VONARBURG
Reto Wehrli, Kaira Volken und Manfred Wuffli (v.l.) wurden an der Generalversammlung des Satus Rothrist von Präsident Severin Probst mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. BILD: HANSRUEDI WÜLSER
HANS GRABER
Die Geehrten (v.l.): Maritz Klöti, Werner Baumann und Piero Teccio. BILD: ZVG
Gesehen…
Strengelbach Medienmitteilung des Gemeinderates
Fällung einer Buche beim Schulhaus aus Sicherheitsgründen
Aus Sicherheitsgründen muss eine alte, wunderbar schattenspendende Buche im Schulareal gefällt werden. Ein Pilzbefall hat die Standfestigkeit stark geschwächt. Eine Ersatzpflanzung ist vorgesehen – der Standort wird noch bestimmt.
Standfestigkeit ist nicht mehr gewährleistet
Vordemwald 91. Generalversammlung des Frauenturnvereins Langjährige
Mitglieder geehrt
Der fast starengrosse Kernbeisser ist ein Charaktervogel der Laubwälder und zeichnet sich durch seinen dicken, hohen Kegelschnabel aus. Mit diesem entwickelt er beim Zubeissen eine gewaltige Kraft und kann sehr harte Samen und Nüsse wie Kirschkerne und Hagebuchensamen knacken. Diese Leistung ist für den etwa 50–60 Gramm schweren Kernbeisser erstaunlich. Experimente haben nämlich gezeigt, dass für das Öffnen eines Kirschkerns ein Druck von rund 40 Kilogramm nötig ist.
Zofingen
TEXT: VOGELWARTE / BILD: YOLANDA KOFFEL
Flavio Wyss neuer
Einwohnerratpräsident
An der ersten Sitzung der Legislatur hat der Zofinger Einwohnerrat folgende Entscheide gefällt: Der bisherige Vizepräsident Flavio Wyss (FDP) wird Präsident des Einwohnerrats für die Jahre 2026 – 2027. Olivier Annaheim (SVP) übernimmt das Amt als Vizepräsident des Einwohnerrats ebenfalls für zwei Jahre.
Als Mitglieder der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026 – 2029 wurden Andrea Plüss (EVP-Die Mitte), Rainer Böni (FDP), Maik Müller (FDP), Christian Schnider (glp), Thomas Affentranger (Grüne), Laura Kerstjens (SP), Hans Rudolf Sommer (SP), Raphael Lerch (SVP) und Daniela Nadler (SVP) gewählt. Um das Präsidium der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission setzte es eine Kampfwahl ab: Dabei setzte sich Thomas Affentranger (Grüne) gegen Rainer Böni (FDP) durch. Affentranger erhielt 20, Böni 17 Stimmen. ZVG
Baumkontrolle bringt Pilzbefall zum Vorschein Im Rahmen der ordentlichen Baumkontrolle wurde festgestellt, dass die mehrstämmige, hochgewachsene Buche beim Schulhaus Neumatt 1 schwer von Pilzbefall betroffen ist. Die Untersuchungen zeigen, dass der Baum vom Riesenporling und vom wulstigen Lackporling befallen ist. Diese Pilze verursachen eine weitreichende Zersetzung des Wurzelbereichs und des Kernholzes.
Der Riesenporling hat den zentralen und westlichen Wurzelbereich der Buche stark geschädigt. Aufgrund dieser Schäden ist die Standsicherheit des Baumes erheblich beeinträchtigt. Die Buche steht mitten im Schulareal und beliebten Spielplatz. Das Umfeld des Baumes ist ganzjährig stark frequentiert und die Sicherheitsanforderung an die Buche ist dadurch sehr hoch. Die Sicherheit der Kinder und erwachsenen Personen hat für den Gemeinderat oberste Priorität. Aus diesem Grund musste die umgehende Fällung der alten Buche schweren Herzens beschlossen werden. Die Arbeiten werden zeitnah ausgeführt. Eine Ersatzpflanzung ist vorgesehen. Der genaue Standort wird derzeit evaluiert. S. SCHEIDEGGER
Strengelbach Neujahrsapéro des Pétanque-Clubs
Im Restaurant Untere Säge traf sich der Frauenturnverein zur 91. Generalversammlung. Die Präsidentin durfte 30 stimmberechtigte Turnerinnen und Ehrenmitglieder, eine Gönnerin sowie zwei Gäste der Männerriege begrüssen. Gekonnt führte der Vorstand durch die verschiedenen Traktanden. Erfreulicherweise konnten Beate Pinisch und Erika Schmid neu im Verein aufgenommen werden. Als neue Revisorin steht nebst Jolanda Marfurt nun Margrit Steinegger zur Verfügung. Die Jahresrechnung schloss mit einer niedrigeren Vermögensverminderung als geplant ab. Dies auch dank unseren
Gönnern – Dankeschön an dieser Stelle! Sämtliche Traktanden wurden einstimmig genehmigt. Die Vereinsreise wird auf den Panoramaweg HaslibergBrünigpass gehen. Für 40-jährige Vereinstreue durften Elsa Neuenschwander und Elsbeth Scheidegger geehrt werden. Auf eine 20-jährige Vorstandsarbeit sieht Heidi Schär zurück und Doris Vonäsch ist bereits seit 35 Jahren im Leiterteam. Beiden wurde mit Applaus für ihren unermüdlichen Einsatz gedankt und alle erhielten ein Geschenk. Mit dem Lied «mer gönd jetzt i d’Tornstond» wurde die Generalversammlung beendet. USCHI SIEGRIST
Zofingen Die Zofiger Fasnachtsplakette ist da Das Thema in diesem Jahr: die vielen Baustellen
Die Zofiger Plakette 2026 erscheint in diesem Jahr wiederum als Button. Wer keine Lücken in seiner Sammlung haben will, kann den Button am Umzug am 22. Februar erwerben. Dieses Jahr hat erneut Nathan Vonäsch als Zeichner seiner Krea tivität freien Lauf gelassen. Als Thema der diesjährigen Fasnacht hat er die vielen Baustellen in und um Zofingen, mit dem Stadthelden «Niklaus Thut de Boumaa», gekonnt in Szene gesetzt. Die fünfte Jahreszeit in Zofingen beginnt mit der «Gugge-Thutete» am Freitag, 20. Februar, hält mit dem Umzug am Sonntag, 22. Februar, Einzug und erreicht mit dem Hirsmon-
tag vom 23. Februar einen weiteren Höhepunkt.
Für Besucher des Umzugs ist das Tragen eines Buttons Ehrensache – damit leisten Sie den wichtigsten und unverzichtbaren Beitrag an die Zofiger Fasnacht, denn der Plakettenverkauf ist nach wie vor das Herz, welches das Kulturgut Fasnacht in unserer Altstadt am Leben erhält. Für 8 Franken ist das Abzeichen am Umzugssonntag an den Stadteingängen erhältlich – Sie können den Kauf auch mit Twint tätigen. Der ZOFARA wünscht allen schöne Fasnachtstage, und freut sich auf Ihren Besuch. MANUELA TIEFENBACH
Spendenkonto: IBANCH3409000000300028876
sbv-fsa.ch
Gemeinsam sehenwirmehr
Traditionell fand auch in diesem Jahr Anfang Januar der Neujahrsapéro statt. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung ins stimmungsvolle Chalet Hardmatt in Strengelbach, wo sie von Präsident Werner Kurth herzlich begrüsst wurden. In seiner Ansprache blickte Werner Kurth auf ein erfolgreiches vergangenes Vereinsjahr zurück. Besonders erfreut zeigte er sich über den grossen Zuwachs an neuen Mitgliedern, der das Vereinsleben zusätzlich belebt. Ebenfalls hob er den Plauschspieltag hervor, der sich grosser Beliebtheit erfreute und auch im laufenden Jahr wieder durchgeführt wird. Zur Freude vieler kündigte der Präsident zudem an, dass der traditionelle Waldspieltag ebenfalls erneut auf dem Jahresprogramm stehen wird. Für das leibliche Wohl sorgte das Seniorenzentrum Hardmatt, das die Gäste kulinarisch verwöhnte. In gemütlicher Atmosphäre wurde angeregt diskutiert, gelacht und auf das neue Jahr
Präsident Werner Kurth begrüsste die Mitglieder.
angestossen. Manch gutes Gespräch wurde dabei von einem edlen Tropfen begleitet. Der Neujahrsapéro bot einmal mehr einen gelungenen Rahmen für den geselligen Austausch und einen vielversprechenden Start ins neue Vereinsjahr. RUEDI FRIEDLI
Zofingen Treffpunkt immer mittwochs, ab 19 Uhr Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination verbessern
Seit bald 175 Jahren ist der TV Zofingen im gesellschaftlichen Leben der Stadt Zofingen eine feste Grösse. Er ist ein Verein für alle Generationen. Insbesondere gibt er ungefähr 300 Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit gemeinsam sinnvoll zu bewegen. Für alle Generationen heisst aber auch, dass Angebote für ältere Menschen bestehen. So treffen sich jeweils am Mittwoch um 19 Uhr in der
oberen Bezirksschulturnhalle die Männerturner zu einer vielseitigen, dem Alter 60+ angepassten wöchentlichen Bewegungsstunde. Angeboten wird den Teilnehmern ein Programm in den Bereichen Kräftigung, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination, aufgelockert mit Musik und spielerischen Elementen. Auskünfte erteilt gerne Bruno Hostettler, 062
Geehrt wurden (v.l.): : Elsa Neuenschwander, Doris Vonäsch, Elsbeth Scheidegger und Heidi Schär. BILD: ZVG
Der Riesenporling hat den zentralen und westlichen Wurzelbereich der Buche stark geschädigt.
BILD: ZVG
Edith Schmid (links) und Ursula Fischer genossen den Apéro. BILDER: ZVG
Der Männerturnverein trifft sich immer am Mittwochabend. BILD: ZVG
Zofingen Die Lego-Ausstellung Zofibricks lockte sehr viele Fans in den Stadtsaal
Eintauchen in die fantastische Lego-Welt
Das Publikum tauchte ein in eine Welt, die bei Gross und Klein Staunen, Begeisterung und Faszination auslöste –auch bei der Aargauer Regierungsrätin Martina Bircher (SVP) aus Glashütten. Sie stattete Zofibricks mit ihrem siebeneinhalbjährigen Sohn James-Henry Memphis einen offiziellen Besuch ab. «Hier kann ich eine amtliche Handlung mit Familie und Spass verbinden, das ist doch super», sagte sie zur Einladung, die sie von den Veranstaltern erhalten hat. Als Lego-Fans outeten sich auch der Grossratspräsident Urs Plüss (EVP) aus Zofingen und die Zofinger Stadträtin Rahela Syed (SP), die der Eröffnung am Samstagmorgen ebenfalls beiwohnten.
Nachdem der erste Zofibricks-Event im Jahr 2024 bezüglich Publikumsaufmarsch alle Erwartungen der Organisatoren um Urs Vögeli gesprengt hat, wurde der Event jetzt, zwei Jahre später, in den Stadtsaal verlegt. Auch die dazugehörende Turnhalle, inklusive
Ein fantastisches Schiff unter französischer Flagge.
Foyer und Zwischengang, wurden als Ausstellungsfläche genutzt. 90 Aussteller aus der Schweiz und dem nahen Ausland (D, F) waren präsent, rund 40 mehr als 2024. Was die Lego-Enthusiasten aufgebaut und ausgestellt haben, sprengt alle Vorstellungen darüber, was mit
diesen Bausteinen möglich ist, Grenzen scheint es keine zu geben, nicht bezüglich der Fantasie und auch nicht in technischer Hinsicht. «Die Genialität von Lego basiert auf den Millionen von Möglichkeiten, die das Spiel offenlässt», sagt Christian Velhagen, der Präsident des Lego-Museums Binningen, der zu den Hauptsponsoren der Zofibricks gehörte. Und: Ein Stein aus der ersten Lego-Zeit könne mit Sets von heute verbaut werden. «Ja, Lego weckt Kindheitserinnerungen», sinniert Martina Bircher. «Und Lego steht für Beständigkeit in einer zunehmend digitalisierten Welt.» «Lego verbindet, im buchstäblichen Sinn», ergänzt Urs Plüss. Offenbar hat Lego aber auch das Potenzial für Zankereien: «Meine älteren Brüder haben mir, dem Kleinsten in der Familie, immer meinen Lego-Kran weggenommen», erinnert sich der höchste Aargauer mit einem Schmunzeln an seine Lego-Kindheit. JIL LÜSCHER
Zofingen Vortrag im Pflegezentrum Spital begeisterte
«Als das Rad laufen lernte»
Grossen Anklang fand der Vortrag «Als das Rad laufen lernte» von Jürg Zaugg vom Historic Bicycle Archive, den die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegezentrums Spital Zofingen am Samstag, 10. Januar gemeinsam mit ihren Angehörigen besuchen konnten.
Im Mittelpunkt stand die bewegende Geschichte der jungen Wilhelmine Siebert, die am 9. August 1880 bei einer Vorführung auf dem Hochseil beim Sturz aus 15 Metern Höhe tragisch ums Leben kam. Mit viel Fachwissen, anschaulichen Bildern und lebendigen
Zofingen Jazz Brunch mit den «Mississippi-Stompers»
Ein Sonntag mit Swing, Speck und Schlauch-Trompete
Glücklich, wer ein Ticket ergattern konnte: Gleich zum Jahresbeginn lud der jazzclub zofingen zum beliebten Jazz Brunch – und der Saal des Hotels Zofingen füllte sich bis auf den letzten Platz. Noch bevor die ersten Töne erklangen, genoss das Publikum das üppige Buffet. Von Müsli, Fruchtsalat über Rührei, Speck und Würstchen bis zu Käse und frischem Brot blieb kein Wunsch offen. Wer hier hungrig blieb, war selbst schuld. Musikalisch eröffneten die «Mississippi-Stompers» mit der «Bourbon Street Parade». Bei «My Bucket’s Got a Hole in It» kommentierte der Sänger trocken: «Loch im Kessel? Oder in der Tasche? Loch im Portemonnaie?». Auch «Am I Blue» und «Just a Little While» wurden mit kleinen Spässen gewürzt. Zwischendurch mussten die Trompeter angeblich ins Sauerstoffzelt – natürlich nur verbal. Dafür glänzten die anderen Instrumente umso mehr.
Besonders beliebt waren die frech eingestreuten Mini-Melodien, die das Publikum immer wieder zum Lachen brachten.
Nach einer Pause ging es mit «Doctor Jazz» weiter, der als musikalisches Wundermittel bestens wirkte. «Big Butter and Egg Man» passte perfekt zum Brunch, und bei «What a Wonderful World» sang der Frontmann eine charmante Ode an Zofingen. Spätestens mit «Buona Sera Signorina» hatten die Stompers alle Herzen gewonnen.
Das Highlight folgte zum Schluss: Der Posaunist zauberte Töne aus einer Gartenschlauch-Trompete – und das erstaunlich gut. Mit «O When the Saints Go Marching In» verabschiedete sich die Band unter grossem Applaus. Ein Vormittag voller Blues, Brunch und bester Laune – einzig ein Raddampfer fehlte noch zur Perfektion.
Zofingen Gesunde Schuhe zum Vorzugspreis Grosser Februar Sale in der Anova Swiss AG
Erzählungen verstand es der Referent, historische Ereignisse eindrucksvoll zu vermitteln. Die Zuhörerinnen und Zuhörer zeigten sich tief beeindruckt und begeistert von diesem besonderen Vortrag.
DORIS STEINER
Schmerzfrei und gesund gehen und stehen – das ermöglichen die innovativen Anova Schuhe. Sie bieten maximalen Tragekomfort, helfen beim Abrollen und entlasten die Gelenke. Besonders Personen mit Fussbeschwerden wie Fersensporn oder Hallux valgus aber auch Hüft-, Knie oder Rückenschmerzen, Arthrose oder Rheuma profitieren von der cleveren Schweizer Technologie der Schuhe. Beim grossen JanuarSale sind ausgewählte Modelle neu zum Schnäppchen-Preis erhältlich. Im Anova Fabrikladen an der Mühlethalstrasse 77 in Zofingen ist die gesamte Kollektion erhältlich mit vielen attraktiven Januar-Angeboten, die es so nur bei Anova in Zofingen gibt. Am Samstag, 7. Februar findet von 9 bis 15
Uhr ein grosser Spezial-Verkauf statt, bei dem Sie nicht nur die gesunden, bequemen Schuhe probieren und zum Vorzugspreis erstehen können, sondern Orthopädie-Techniker Stefano de Icco bietet exklusiv an diesem Tag auch einen kostenlosen Fusscheck mit Druckmessung an. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Regulär ist das Geschäft von Montag bis Freitag, 13.30 bis 17 Uhr geöffnet. Ebenfalls im Fabrikladen erhältlich sind ausgewählte weitere Schuhmarken, Spezialsocken, die Blasenbildung verhindern und Sidas Einlagesohlen für zusätzlichen Halt und Stabilität. Mehr Infos unter www.anova-schuhe.ch oder Tel. 062 752 30 30. DANIEL WÜRSCH
Von links: Regierungsrätin Martina Bircher mit Sohn James-Henry Memphis, Christian Velhagen, Präsident Lego-Museum Binningen, Stadträtin Rahela Syed, OK-Präsident Urs Vögeli, Hans-Ruedi Hauri (Sponsor) und Urs Plüss, Grossratspräsident.
BILDER: JIL LÜSCHER
STEFAN WAGNER
Max Wehrli (tub), Ali Fathi (bjo/guit), Kniri Knaus (trb/harp/div), Claude Vez (cl), Gregor Bruhin (tp/voc), René Gysi (dr), Peter Wiedemeier (bjo, git). BILD: STEFAN WAGNER
Exklusiv am Samstag, 7. Februar im Anova Fabrikladen in Zofingen: Gratis Fussmessung und Druckanalyse mit Orthopädie-Techniker Stefano de Icco. BILD: REMO BUESS
BILD: ZVG
Zofingen
Von Hasliberg zum Brünigpass
Am Mittwoch, 4. Februar, laden die Wandergruppen Zofingen und Oberes Suhrental zur ersten Wanderung 2026 ein. Nach einem gemütlichen Startkaffee in Hasliberg-Reuti führt der Weg zunächst ansteigend bis zum Eggligraben. Anschliessend geht es in leichtem Auf und Ab dem sonnigen Hang entlang über Hasliberg-Wasserwendi bis nach Hasliberg-Hohfluh. Dort wird die Mittagspause eingelegt. Die Rast findet im Restaurant statt, wo ein SpaghettiPlausch serviert wird.
Nach der Pause führt der Winterwanderweg über offene Wiesen und durch romantische Wälder weiter bis zum Brünigpass. Die Strecke misst rund 10 Kilometer, wofür eine Wanderzeit von etwa 3½ Stunden eingeplant ist. Es sind 420 Höhenmeter im Aufstieg und 485 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. Wanderstöcke mit Tellern sowie Schuhspikes werden empfohlen.
Die Wanderleitung organisiert die Gruppen-Billette. Die Zofinger treffen sich um 7.05 Uhr beim Bahnhof Zofingen; die Abfahrt Richtung Luzern erfolgt um 7.13 Uhr.
Anmeldung: Bitte bis spätestens Montag, 1. Februar, 20.30 Uhr über www.ag.pro-senectute.ch («Unsere aktuellen Touren») oder telefonisch unter 062 751 97 90 (bitte den Piepston abwarten). Wer lieber ein Picknick mitnimmt, gibt dies bei der Anmeldung an. Auskunft zur Durchführung: Erteilen die oben genannten Stellen oder Wanderleiter Peter Feller unter 076 370 74 04. PETER FELLER
Wiggertaler Nr. 4 / 22. Januar 2026
Zofingen Diverse Beizen in der Altstadt: 23. Februar Rekordzahl
an Schnitzelbankgruppen
Am 23. Februar ist es so weit und die Bänklergruppen ziehen auf ihrem «Waggel» durch die Zofinger Altstadt von Beiz zu Beiz. Erwartet werden insgesamt acht Schnitzelbankformationen sowie die Tambourengruppe Wiggere Ruesser. Neben den etablierten SchnitzelbankgruppenwiedenChlämmerlisäck, Hinterwäldner, Peschtärzt, Bünzlis und Itrieber freut sich die Zofinger Schnitzelbänkler Vereinigung auch auf die Unterstützung der Schnuderbuebe und Plaudertäsche aus dem Luzernischen. Neu in den Startlöchern stehen die neue Gruppe «Trio Nachtposcht» aus Zofingen und «Putzmunter» aus Reiden, welche zum ersten Mal in den Beizen von Zofingen unterwegs
sind. Es ist ebenfalls ein Novum in diesem Jahr, dass keine Guggenmusik in den Beizen verkehrt.
Die Schnitzelbänkler treten am 23. Februar im Hotel Zofingen, Key 69, Cheval Blanc, Jägerstübli, Dolce Vita, Rathaus, Schützenstube und neu im Schlüssel, Pizzeria Letzi sowie Frohsinn auf. Nutzen Sie die Gelegenheit für einen spannenden, kurzweiligen und höchst amüsanten Abend mit Freunden. Reservieren Sie schon jetzt direkt in den oben genannten Bars und Restaurants. Die Zofinger Schnitzelbänkler Vereinigung freut sich sehr, das Publikum am Hirsmontag begrüssen zu dürfen.
STEPHAN BALMER
beliebte Schnitzelbankgruppe.
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Zofingen Das Restaurant Le cheval blanc öffnet bald wieder Marco
Dirollo und Stefan Thommen sagen «Danke»
Vor 9 Jahren, im Februar 2017, übernahmen Marco Dirollo und Stefan Thommen das Restaurant Le cheval blanc in Zofingen. Nun wird es für die beiden Gastronomen Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen.
«Wir wurden in Zofingen mit offenen Armen aufgenommen», so Marco Dirollo. «Wir sind dankbar für die Unterstützung der Bevölkerung, die wir von Anfang an erhielten.» In der Zeit, die sie in Zofingen verbrachten, entstanden viele Freundschaften und grossartige Momente. Auch wenn der Abschied mit Wehmut verbunden ist – auf die neue
Nach zwei bis vier Monaten erhält man eine deutliche, natürlich aussehende Fettreduzierung.
Herausforderung freuen sich beide sehr. Stefan Thommen und Marco Dirollo eröffnen das ristorante senza punti im Tessin. Das Le cheval blanc wird am 10. Februar wieder eröffnet. Steven Bühler, Timm Stoop und das ganze RössliTeam freuen sich auf eine wunderbare Zukunft. Der Name, das Logo und das Konzept bleiben bestehen. «Wir freuen uns darauf, unsere Gäste mit den beliebten Klassikern, ausgewählten Weinen und immer mal wieder mit einer neuen Idee zu verwöhnen», so Steven Bühler und Timm Stoop REGINA
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Von links: Marco Dirollo und Stefan Thommen übergeben das Zepter an Steven Bühler und Timm Stoop. BILD: PATRICK LUETHI
Altishofen Vergangene Woche fand der Spatenstich statt
Die Galliker AG investiert im grossen Stil in die E-Infrastruktur
Die Logistikfirma aus Altishofen baut weitere 40 Ladestationen für E-LKW. In den nächsten fünf Jahren investiert sie insgesamt rund 120 Millionen Franken. Das Altishofer Logistikunternehmen Galliker hat in den vergangenen Jahren viel Geld in den Ausbau der erneuerbaren Energien gesteckt. Und die Firma gibt weiter Vollgas.
Das zeigte sich anschaulich beim Spatenstich vergangene Woche für das neuste Projekt «E-Park and Ride», das auf dem grossen Parkplatz vor dem Hauptsitz der Firma entsteht. Während vorne die offiziellen Ansprachen stattfanden, lud ein Baukipper im hinteren Teil bereits weggespitzten Asphalt auf.
Das «E-Park and Ride» umfasst zwei unterirdische Decks für 300 Autos, wovon rund 74 Parkplätze mit E-Ladestationen ausgerüstet sein werden. Das Herzstück sind die oberirdischen Parkplätze, wo dereinst 41 Elektro-Lastwagen mit hoher Leistung Strom tanken können. Aufgrund des hohen Gewichts muss die Einstellhalle entsprechend stabil sein und steht auf 38 Betonpfählen, die 20 Meter tief in den Boden bis zum felsigen Untergrund reichen. Zusätzlich entsteht ein kleines Gebäude mit einem Aufenthaltsraum für Mitarbeitende sowie einem Auditorium für rund 200 Personen. Die Eröffnung des «E-Park and Ride» ist für Sommer 2027 geplant.
Bis 2035 sollen 650 E-LKW fahren
Mit dem Spatenstich feiere man einen «weiteren Schritt in die Zukunft», sagte CEO Peter Galliker vor rund 60 geladenen Gästen, darunter Vertreter von Gemeinde, Kanton und Bund. Seitens der Luzerner Regierung überbrachte
Baudirektor Fabian Peter (FDP) per Videobotschaft ein Grusswort und lobte den Mut der Familie Galliker. «Einmal
mehr geht sie auf einen vorbildlichen Weg beim Netto-Null-Ziel, das der Kanton Luzern bis 2050 erreichen will.»
Nebst dem Spatenstich feierte das Unternehmen auch die Eröffnung der sogenannten «E-Power-Bridge», einem weiteren Stück E-Ladeinfrastruktur auf dem Firmengelände. Ziel sei es gewesen, erklärte Peter Galliker, eine einfache, standardisierte Lösung zu finden, die rasch aufgebaut werden kann. So besteht die «Brücke» unter anderem aus einer Stahlkonstruktion, wie sie etwa auch über Autobahnen angebracht werden.
Innerhalb weniger Jahre hat die Galliker AG mittlerweile rund 100 E-LKW angeschafft. Bis Ende 2027 sollen weitere 120 folgen. Ziel ist es laut Peter Galliker, dass die nationale Firmenflotte bis 2035 rund 650 E-Lastwagen umfasst, was rund 70 Prozent aller LKW entspricht. Damit könne man den CO2Ausstoss um jährlich 42'000 Tonnen reduzieren, beziehungsweise rund 15 Millionen Liter Diesel einsparen.
Grosse Batteriespeicher an allen Galliker-Standorten
Um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und den steigenden Strombedarf zu decken, hat die Firma zwischen 2020 und 2024 bereits rund 20 Millionen Franken alleine in die E-Infrastruktur investiert – LKW nicht mitgezählt – wie Solaranlagen, den NetzausbauoderBatterien.EinVorzeigeprojekt ist der unterirdische Elektropowert-
unnel, womit am Hauptsitz 28 Elektrolastwagen geladen werden können. Das Bundesamt für Energie (BFE) zeichnete das Logistikunternehmen dafür vor einem Jahr mit dem renommierten Watt d’Or-Preis für energieeffiziente Mobilität aus.
Und die Firma baut weiter kräftig aus: Wie Peter Galliker sagte, fliessen in den nächsten fünf Jahren weitere 120 Millionen Franken in die E-Infrastruktur. So will das Unternehmen an allen rund zehn nationalen Standorten eine nachhaltige Infrastruktur errichten. Zentrales Element werde jeweils ein Batteriespeicherpaket sein, wo der überschüssige Solarstrom von den Galliker-Dächern gespeichert und von den Fahrzeugen geladen werden kann. Dazu werde man insgesamt 14 Gross-
Pflege- und Betreuungsfachfrau SRK oder FAGE
Teilzeit / Stundenweise ab 40 / 50 / 60 % oder mehr (w)
Stellenantritt: 1. März 2026 oder nach Absprache
Arbeitsort: 4623 Neuendorf, Kanton Solothurn
Deine Aufgaben:
– Du pflegst und betreust, inklusive teilweise Haushaltaufgaben
– Pflege mit Handicap / Tetraplegikerin
Dein Profil:
– Du hast ein offenes Ohr und eine hohe Sozialkompetenz im Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen
Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen
– Berufserfahrung von Vorteil, nicht Bedingung
– Kommunikative und organisatorische Fähigkeiten
– Verantwortungsbewusst, zuverlässig und belastbar
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Bist du bereit diese Aufgabe zu übernehmen oder fühlst du dich angesprochen? Dann freuen wir uns dich persönlich kennen zu lernen. Bei Fragen steht dir Mirjam Hunziker, Stellvertretung Barbara Hunziker, 062 398 27 17, für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Deine vollständige Bewerbung sendest du bitte an folgende Adresse: Mirjam Hunziker
speicheranlagen anschaffen, wovon jede rund 3,5 Millionen Franken kostet.
Das sei unter anderem möglich dank eines Förderbeitrags des BFE, sagte Galliker. Der Bund unterstützt im Rahmen des vor zwei Jahren vom Stimmvolk angenommenen KlimaschutzGesetzes grössere Pionierprojekte mit insgesamt 1,2 Milliarden Franken, erklärte Richard Phillips, Leiter Sektion Industrie und Dienstleistungen, auf Nachfrage. Wieviel Geld zur Galliker AG fliesst, könne er noch nicht verraten, da das BFE erst im März über die unterstützten Projekte informiert. Die Galliker AG habe das BFE beeindruckt, weil das Unternehmen mit «Vision und Tatkraft» vorangehe, so Phillips. RETO BIERI
Zofingen Forstbetrieb Region Zofingen teilt mit Satzungen revidiert –Vorstand neu besetzt
Per 1. Januar 2026 ist die Ortsbürgergemeinde Aarburg dem Gemeindeverband Forstbetrieb Region Zofingen beigetreten. Im Rahmen dieses Beitritts wurden die Satzungen des Gemeindeverbands revidiert. Der Vorstand mit Vertretern der neu vier Verbandsgemeinden umfasst die folgenden fünf Mitglieder: Dieter Fuchs (Präsident, OBG Zofingen), Harald Harrer (Vizepräsident, OBG Strengelbach), Claudia Hauri (OBG Zofin-
gen), Stefan Schmitter (OBG Rothrist), Alois Spielmann (OBG Aarburg). Per Ende 2025 schieden die Vorstandsmitglieder Christiane Guyer (OBG Zofingen), Stephan Wullschleger (OBG Strengelbach) sowie Patrik Siegrist (OBG Rothrist) aus dem Vorstand aus. Der Vorstand bedankt sich herzlich für deren Engagement im Interesse des Waldes, der Waldeigentümerinnen sowie des Gemeindeverbands. ZOHRA HAMIDI
Der Spatenstich für die neuen E-Lade-Stationen.
BILDER: CHM
Die Galliker Transport AG, im Bild CEO Peter Galliker, hat mit der «E-Power-Bridge» eine weitere Lademöglichkeit für Elektrolastwagen eröffnet.
Mit Dank aus dem FBRZ-Vorstand verabschiedet: Patrik Siegrist, Christiane Guyer und Stephan Wullschleger (v. l.) BILD: ZVG
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Impressum
über 50Millionenwurden ohne echte Mitsprache bewilligt, während
dd wichtige nformationen fehlen Das Proe t ist technisch sehr omple , ologisch nur teilweise überzeugend und wirtschaftlich ris ant ie ritik ieBe lkerungsollzahlen,ohneausreichendinformiert zuseinodermitentscheidenzuk nnen hemen
Wir er lären was ist P R und seine eilproe te ir er lären ihnen RZ alte , R Z neue , FU und mehr gnorierte Mitbestimmung der Be l erung Finanzielle Risi en für Bürger und emeinden ologische albheiten und CC Fragwürdig eiten onomische bhängig eit om Mar t Pri ate ewinne ffentliche Risi en ffene Dis ussion der eilnehmenden