LBA 3 / 2026 vom 22. Januar

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SALZKORN

neu gewählte

Auf Mosimann und Bruder folgen Schmid und Haller

Lenzburg In der Januarsitzung von Lebensraum Lenzburg

Seetal wurden die neuen Verantwortungsträger vereidigt oder gewählt.

■ RINALDO FEUSI

«Wir wollen schnell durch sein. Denn der Apéro wird um 19.30 Uhr geliefert», begann Daniel Mosimann seine letzte Sitzung der Standortförderung

Lebensraum Lenzburg Seetal. Die Sitzung im Alten Gemeindesaal begann um 19 Uhr.

Gesagt, getan: Die Wahlen des Präsidenten fanden offen statt. Die Kerngremien wurden in globo gewählt. Man begann mit den Wahlen der Ausschuss-Mitglieder. Es kandidierten Andreas Schmid

für die Vertretung Regionalzentrum. Ueli Haller als Vertretung Seetal, Patrick Braun für das Aabachtal, Katharina Engeler für Maiengrün und Urs Wiederkehr als Vertretung Lotten. Alle wurden einstimmig gewählt. Ebenfalls kandidierte Andreas Schmid als Präsident für die Standortförderung. Auch für ihn gab es keine Überraschungen. Der Drang fürs Präsidium war, wie erwartet, gemächlicher Natur. Als neuer Vizepräsident kandidierte Ueli Haller. Auch er gewann die Wahl ohne weitere Vorkommnisse.

Dankende Worte und ein Abschied Nun kam der Abschied vom Gründungsmitglied und langjährigen Verbandspräsidenten: Daniel Mosimann bedankte sich bei den Kandidaten für die Bereitschaft, sich dem Mehraufwand anzunehmen. Mosimann übergab schliesslich an

Andreas Schmid und widmet sich nun seinem Ruhestand. Schmid bedankte sich im Anschluss für das Vertrauen und wollte auf eine lange Rede verzichten.

Auch ihn plagte das Verlangen nach dem Apéro. Doch versicherte er den Anwesenden, das Amt säuberlich und mit Elan führen zu wollen.

Die Kerngruppen sind neu bestückt An der konstituierenden Vorstandssitzung wählte der Vorstand zudem die Mitglieder der verschiedenen Gremien für die kommende Amtsperiode. Dazu zählen die Begleitgruppe des kantonsübergreifenden Entwicklungskonzepts (KEK) Seetal, der Beirat Standortförderung sowie die Kerngruppen für Regionalplanung, Wirtschaft und Politik. Einige der Posten konnten noch nicht besetzt werden. Sie werden später nachziehen.

Wir sind nicht im «Leue» Nottwil Es geht wild zu und her auf der Weltbühne. Globale Politik gleicht immer mehr Texten von Schweizer Liedermachern. Ich schätze Mundart sehr. Doch könnte ich sie eher geniessen, wenn mich die Texte nicht so mulmig machen würden. Parlamente mutieren zum «Leue» in Nottwil, wie es Mani Matter in «Si hei de Wilhelm Tell ufgfüert» zu singen wusste. Das Theater um die Freiheit der Schweiz verkommt zu einer Geschichtslektion. Das Lied beschreibt, wie die Aufführung wegen eines dummen Kommentars in eine Massenschlägerei umschlug. Matter beschreibt es mit «Jede stillt si gheimi Wuet. Es chrose Tisch u Bänk und ’s Bier vermischt sech mit em Bluet». In einem anderen Lied besingt er, was passieren kann, wenn man unvorsichtig mit Feuer ist. «I han es Zündhölzli azündt» beschreibt den Untergang der Menschheit, nachdem ein Zündholz einen Teppichbrand verursachte. Dieser breitet sich so weit aus, dass es zum 3. Weltkrieg kommt. Momentan werden die Demokratien von Strömungen geplagt, die viel geheime Wut in sich tragen. Und mit reichlich «Zündhölzli» schmeissen. Klare Worte für solche Menschen findet man in der «Tubel Trophy» der Zürcher Band «Baby Jail». Sie besingen einen «Tubel, e richtig miisi Fläsche». An miesen Flaschen mangelt es nicht im Moment. Doch Mundart bringt nicht nur mahnende Worte, sondern auch Versöhnung. So schreiben «Sektion Chuchichästli» über die Welt: «Für mi isch viles unbegriiflich. Aber wenn i irgendwenn gohn, würd mer viillicht au mol no zeigt, was alles hinter däm stoht.» Aus Rücksicht will ich lieber nicht bis zu meinem Lebensende warten, um auf einen Sinn zu hoffen. Diesen gibt es nicht in Krieg und Verwüstung. So endet Mani Matters «Si hei de Wilhelm Tell ufgfüert» mit vielen Verletzten und dem zerstörten Leue-Inventar, ohne Gewinner und den Worten: «D’ Versicherig het zahlt – hingäge eis weiss ig sithär: Si würde d’ Freiheit gwinne, wenn si däwäg z’ gwinne wär!» Vielleicht sollte man am WEF den anwesenden Damen und Herren ein paar Schweizer Klassiker vorspielen. Einen Versuch wäre es Wert. Rinaldo Feusi, Redaktionsleiter

Der
Vizepräsident Ueli Haller aus Meisterschwanden (li) und der neue Präsident Andreas Schmid aus Lenzburg. In der Mitte steht der scheidende Präsident Daniel Mosimann aus Lenzburg. Foto: Rinaldo Feusi
Rinaldo Feusi

Friedhof Rosengarten Lenzburg

Grabräumung Erdbestattungsteil; Grabfeld C West (1992 bis 2000)

Gemäss § 31 des Bestattungs- und Friedhofreglement der Stadt Lenzburg vom 23. September 2004 werden auf dem Friedhof Rosengarten nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit von 25 Jahren die Gräber im Grabfeld Sektor C, westlicher Teil, Jahrgang 1992 bis 2000 (Grabnummer 65 bis 179), ab 13.April 2026 aufgehoben.

Die Angehörigen der betroffenen Gräber wurden am 15.Oktober 2025 schriftlich über folgenden Beschluss des Stadtrats vom 24. September 2025 informiert:

Grabräumung Erdbestattungsteil; Grabfeld C; westlicher Teil; 1992 bis 2000 (Grabnummer 65 bis 179)

Die Angehörigen oder in deren Auftrag stehende Dritte sind eingeladen, bis zum Aufhebungstermin die Grabstätte (Grabstein und Pflanzen) zu räumen. Nach diesem Termin können keine weiteren Ansprüche mehr geltend gemacht werden und die Räumung erfolgt, im Auftrag der Einwohnergemeinde Lenzburg, durch die Friedhofsgärtnerei.

Bei Fragen und für weitere Auskünfte kann die Abteilung Immobilien der Stadt Lenzburg (immobilien@lenzburg.ch oder 062 886 45 30) oder direkt die Friedhofsgärtnerei Urs Willener Gartenbau AG, Frau Sandra Frey, 062 891 05 00, kontaktiert werden.

Stadt Lenzburg Abteilung Immobilien

Impressum

Gegründet 1901

Gegründet 1866 Gegründet 1922 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.

Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Auflage

40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung

Stefan Biedermann

stefan.biedermann@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 10

Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 12

Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch

Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Inserateabteilung

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28

Telefax 058 200 58 21

Verkaufsleitung: Claudia Marti

claudia.marti@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 67

Verkaufsmitarbeiterin:

Susanne Basler

susanne.basler@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28

Inserateannahmeschluss:

Dienstag, 16 Uhr

(Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)

Abo-Service und Zustellung

E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA

Telefon 058 200 55 55

Telefax 058 200 55 56

Zustellung: Die Post

Druck

CH Media Print AG, 5001 Aarau

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

BG 2025-0105; Hammermattenstrasse 18, Anbau Kletterhalle; Publikation

Bauvorhaben: BG 2025-0105

Anbau Kletterhalle

Bauherrschaft: Kraftreaktor AG Hammermattenstrasse 18 5600 Lenzburg

Bauplatz: Hammermattenstrasse 18 5600 Lenzburg

Parz. Nr. 1180

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 23. Januar bis 23. Februar 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

BG 2026-0002; Niederlenzer Kirchweg 4, Leuchtschrift an Fassade; Publikation

Bauvorhaben: BG 2026-0002 Leuchtschrift an Fassade

Bauherrschaft: Hint AG, Niederlenzer Kirchweg 4, 5600 Lenzburg

Bauplatz: Niederlenzer Kirchweg 4 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1130

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 23. Januar bis 23. Februar 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Einwohnerrat

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 15. Januar 2026 folgende Beschlüsse gefasst:

Es wurden gewählt:

1. Zur Präsidentin des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/27 – Corin Ballhaus (SVP)

2. Zum Vizepräsidenten des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/27 – Marcel Strebel (FDP)

3. Als Stimmenzählende des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/27 – Beate Ninow (SP) und Roland Locher (GLP)

4. Als Mitglieder der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/29: – Ivanka Basic (SP), bisher – Ruedi Baumann (SVP), bisher – Manuel Egli (GLP), bisher – Francis Kuhlen (FDP), bisher – Philippe Minnig (FDP), bisher – Thomas Schär (SP), bisher – Daniel Bär (SP) neu – Marvin Meier (SVP) neu – Benedikt Sutter (die Mitte) neu

5. Als Präsident der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/27 – Philippe Minnig (FDP)

6. Als Vizepräsident der Geschäftsprüfungsund Finanzkommission des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2026/27 (ab Inkrafttreten der neuen Gemeindeordnung und des Geschäftsreglements des Einwohnerrats) –Benedikt Sutter (die Mitte)

7. Als Mitglieder des Wahlbüros der Stadt Lenzburg (für die Ausmittlung der Resultate von Wahlen und Abstimmungen) für die Amtsdauer 2026/29:

– Raphael Frei (SP), bisher – Michael Häusermann (SVP), bisher – Benjamin Kyburz (Parteilos), bisher – Amadou Ndiaye (die Mitte), bisher – Michael Oswald-Obrist (SVP), bisher – Yvonne Spörri (EVP), bisher – Silvan Taubert (SP), bisher – Christoph Kneuss (FDP) neu – Büchler Christian Roland (FDP) neu Diese Wahlbeschlüsse sind formeller Natur. Ein Referendum ist ausgeschlossen. Der Stadtrat

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2025-0103; Klimagerät

Bauherrschaft: Denner AG, Christian Baur Gutenbergstrasse 7 8048 Zürich

Bauplatz: Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 333

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 23. Januar bis 23. Februar 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Januar 2026 wie folgt veröffentlicht:

1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. November 2025

2. Genehmigung des Budgets 2026 mit einem Gemeindesteuerfuss von 127 % Da das Beschlussquorum erreicht wurde, untersteht der Beschluss zu Traktandum 1 nicht dem fakultativen Referendum. Er wurde abschliessend gefasst. Der Beschluss zu Traktandum 2 unterliegt dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Viertel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, ergriffen werden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens der Gemeindekanzlei eingereicht werden.

Ablauf der Referendumsfrist: 23. Februar 2026

Amriswil, 20. Januar 2026

Gemeinderat Ammerswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Erbengemeinschaft

Ineichen-Werder, c/o Reto Ineichen

Hirschenmattweg 11 4802 Strengelbach

Projektverfasser: Markus Gloor Immobilien

Zimmerei

Birrwilerstrasse 7 5725 Leutwil

Bauvorhaben: Wiederaufbau Wochenendhaus nach einem Brandfall

Lage: Rötene, Parz. Nr. 1497 (AGVNr. 264), Birrwil

Auflagefrist: 23. Januar bis 23. Februar 2026

Zusätzliche

Bewilligungen: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen: Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat 5708 Birrwil schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selber oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Öffentliche Auflage: Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Gemeinderat Birrwil

Baugesuch

Bauherrschaft: Rohrer Manuel und Kim Eichmattstrasse 12 5612 Villmergen Rodim GmbH Lindenbergstrasse 10 5618 Bettwil

Bauobjekt: Neubau 2 EFH und Abbruch best. Bauernhaus mit Scheune

Standort: Debisgasse 18, Parz. Nr. 32, Geb. Nr. 73

Öffentliche Auflage vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026 in der Gemeindekanzlei

Dintikon.

Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Grabräumung

Für die Urnengräber mit den Bestattungsjahren 1991 bis 2001 (inklusive später in diesen Gräbern beigesetzter Urnen) ist die vorgeschriebene Grabesruhe von mindestens 25 Jahren abgelaufen. Es ist vorgesehen, diese Gräber Ende April 2026 aufzuheben.

Die Angehörigen werden eingeladen, die Grabmäler, Bepflanzungen und weiteren Elemente der Grabgestaltung bis 15. April 2026 zu entfernen. Danach gehen allfällige Ansprüche verloren. Müssen einzelne Grabmäler und Pflanzen nach Fristenlauf durch das Bauamt entfernt werden,so werden diese,ohne Entschädigungsanspruch der Verwandten, Eigentum der Gemeinde.

DieseAufforderung erfolgt aufgrund des Bestattungs- und Friedhofreglements der Gemeinde Dintikon.

Der Gemeinderat

Trinkwasserqualität in Dintikon Im Sinne von Art. 5 der Verordnung des EDI über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen vom 16. Dezember 2016 informiert der Gemeinderat über die Trinkwasserqualität im Versorgungsgebiet (Gemeinde Dintikon und Ballygebiet).

Amtlicher Untersuchungsbericht Trinkwasser vom 2. Dezember 2025 (Wasserprobe vom 9.10.2025)

Gesamthärte: Ø 36.4 °fH

Nitratgehalt: Ø 18.5 mg/L

Herkunft: Quellwasser, Grundwasser, IKA Wasser2035

Behandlung: Grundwasser wird direkt eingespiesen, Quellwasser mit UV behandelt Allgemeine Beurteilung Alle untersuchten Proben entsprachen den gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser gemäss Hygieneverordnung. Sie weisen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. Ein regelmässiges Monitoring 2x pro Jahr wurde vorgenommen.

Die Werte Chlorothalonilsulfonsäure R417888 liegen im Trinkwassernetz zwischen 0.02 und 0.04 Mikrogramm pro Liter und beim Pumpwerk zwischen 0.28 und 0.3 Mikrogramm pro Liter.

Die Werte Chlorothalonil-Metabolit R471811 liegen im Trinkwassernetz zwischen 0.02 und 0.32 Mikrogramm pro Liter und beim Pumpwerk zwischen 0.85 und 1.0 Mikrogramm pro Liter.

Nach übereinstimmender Haltung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und des Amtes für Verbraucherschutz (AVS) besitzt dieser Stoff jedoch geringere toxikologische Eigenschaften und wird nicht als gesundheitsgefährdend eingestuft.

Beachten Sie die detaillierten Trinkwasserinformationen aus Dintikon auf www.trinkwasser.ch.

Bei Fragen steht Ihnen unser Brunnenmeister, Herr Bruno Annen, 079 634 60 20, gerne zur Verfügung.

Gemeindekanzlei

Baugesuch

Bauherr: Herren Markus Wolf und Stefan Pfäffli Seckackerweg 4d 5604 Hendschiken

Bauobjekt: Neubau Split-Klimaanlage

Objektadresse: Seckackerweg 4d Parzelle 1348 Gebäude Nr. 679

Weitere

Bewilligung: keine Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 23. Januar 2026, bis Montag, 23. Februar 2026, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Ordentliches

Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Vorlage Nr. S-2583889.1

TS 28 LH Ladepark – neue Trafostation für Ladepark E-LKW

Vorlage Nr. L-2583893.1

Kabelverbindung TS 06 LH Halle 9 zu TS 28 LH Ladepark

– Kabelverbindung TS 06 LH Halle 9 zu TS 28 LH Ladepark

Betroffene Gemeinde: 5502 Hunzenschwil

Gesuchstellerin: Power + Engineering AG, Herbergstrasse 31, 9524 Zuzwil Ort: Parzelle Nr. 995, Koordinaten 2652409/ 1249050

Gegenstand: Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 26. Januar 2026 bis 24. Februar 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https:// esti-consultation.ch/pub/6373/472253fdf7 online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.

Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG).

Enteignung: Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Mietund Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art.32 Abs.1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.

Aarau, 19. Januar 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Verkehrsbeschränkung

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Neuausschreibung

Kornweg Einmündung in Schulstrasse • Signal 2.13 «Verbot für Motorwagen und Motorräder» mit Zusatztext «ausgenommen Zubringerdienst Kornweg 2 und Landwirtschaft»

Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen, schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Einer allfälligen Beschwerde wird die aufschiebende Wirkung gestützt auf § 46 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes aus Gründen der Verkehrssicherheit entzogen.

Othmarsingen, 20. Januar 2026

Gemeinderat Othmarsingen

Baugesuch

Bauherrschaft: Daniel Fischer Delphinweg 10 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt: Neubau Carport

Ortslage: Delphinweg 10 Parz. Nr. 616 und 1919

Zone: W2

Öffentliche Auflage: 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026; Elektronisch unter: https://ebauportal.ag.ch/public-instances?municipality=151 oder über

www.meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage

Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Baugesuch

Bauherrschaft: Cäsar Lauber

Seefeldstrasse 45b 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt: Diverse Projektanpassungen zur bestehenden Baubewilligung

Ortslage: Seefeldstrasse 47 Parz. Nr. 1108

Zone: W2

Öffentliche Auflage: 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026; Elektronisch unter: https:// ebauportal.ag.ch/public-instances? municipality=151 oder über www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage

Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Baugesuch

Bauherrschaft: Saskia Weibel Mattenweg 26 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt: Verlängerung bestehende Stützmauer,Anpassung bestehendes Terrain

Ortslage: Mattenweg 26

Parz. Nr. 1691

Zone: W2

Öffentliche Auflage: 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026; Elektronisch unter: https://ebauportal.ag.ch/publicinstances?municipality=151 oder über www.meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage

Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Baugesuche

Bauherrschaft: Meinl Monika Bünzweg 7 5504 Othmarsingen

Objekt: Vorplatz-/Parkplatzerweiterung sowie zwei Sandstein-Trockenmauern

Ortslage: Bünzweg 7 Parzelle 155

Bauherrschaft: Duman Esma Eisengasse 3 5504 Othmarsingen

Objekt: Neubau Luft/Wasser-Wärmepumpe,Aussenaufstellung sowie Anpassung Fenster

Ortslage: Eisengasse 3 Parzelle 69

Bauherrschaft: Immo Pflueg AG Bünzweg 22 5504 Othmarsingen

Objekt: Umgestaltung / Teilverlegung Parkplatz Restaurant Chline Pflueg, Abbruch Schopf

Ortslage: Hendschikerstrasse 5 Parzellen 1002, 1004, 1117 und 1948

Zusätzliche

Bewilligungen: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026 in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 19. Januar 2026 Gemeinderat

Baugesuch

Betroffene

Gemeinde: 5504 Othmarsingen

Gesuchstellerin: AEW Energie AG Regional-Center Lenzburg Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Ort: Parzellen Nrn. 1822, 893, 139, 603, 602, 1620 und div. Koordinaten 2658823/1249984

Gegenstand: Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 26. Januar 2026 bis 24. Februar 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Othmarsingen Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen

Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/pub/6261/b9f9ef8a0f online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.

Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG).

Enteignung: Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG).

Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen:

a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG);

e) die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Aarau, 19. Januar 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Baugesuch

Bauherrschaft: W. Bosshart Investment AG Baslerstrasse 140 5222 Umiken

Bauvorhaben: Erstellung Schopf (nachträgliche Bewilligung)

Baugrundstück: 1263, Bruggerstrasse 28

Öffentl. Auflage: 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026

Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden.Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Sager David und Chantal

Langackerstrasse 37 5102 Rupperswil

Bauvorhaben: Erstellung Biopool mit Wärmepumpe, Sichtschutz

Baugrundstück: Parzelle 2334

Langackerstrasse 37 Öffentl. Auflage: 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026

Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung

Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat

Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil

Neue Trägerschaft für Tagesstrukturen der Gemeinde Rupperswil

Der Verein Tagesstrukturen Rupperswil hatte dem Gemeinderat im Frühjahr 2025 in Aussicht gestellt, dass er per Ende Schuljahr 2025/26 als Trägerschaft der familienergänzenden Kinderbetreuung der Gemeinde Rupperswil demissionieren werde. Die formelle Bestätigung der Demission folgte im Herbst 2025. Dank der frühzeitigen Orientierung konnte der Gemeinderat bereits Mitte 2025 neue Kontakte knüpfen und zwischenzeitlich mit der K&F KiTS GmbH, Ennetbaden, eine geeignete Nachfolgerin als Trägerschaft für das Angebot der familienergänzenden Kinderbetreuung finden. Die K&F KiTS GmbH ist eine erfahrene und etablierte Trägerschaft, welche seit über 10 Jahren Kindertagesstätten, Spielgruppen und Tagesstrukturen im Kanton Aargau, unter anderem auch in vier Nachbargemeinden von Rupperswil, professionell führt. Der Gemeinderat hat daher eine Leistungsvereinbarung mit der K&F KiTS GmbH abgeschlossen, laut welcher ab Schuljahresbeginn 2026/27 ein für die Rupperswiler Kinder im Wesentlichen unverändertes Angebot in den bisherigen Lokalitäten weitergeführt wird. Detailliertere Informationen dazu werden der interessierten Bevölkerung seitens der bisherigen und der neuen Trägerschaft anlässlich einer Informationsveranstaltung nach den Sportferien vermittelt.

Der Gemeinderat freut sich über die gute Nachfolgelösung. Gleichzeitig dankt er den Mitgliedern des Vereins Tagesstrukturen Rupperswil bereits heute sehr herzlich für die in den vergangenen 10 Jahren ehrenamtlich geleistete Arbeit. Der Verein hatte die Tagesstrukturen nach Einführung der gesetzlichen Angebotspflicht aus eigenem Antrieb ins Leben gerufen, diese selbständig aufgebaut und während Jahren professionell und mit Herzblut betrieben. Der Gemeinderat wünscht der bisherigen Trägerschaft für die restliche «Amtszeit» viel Freude und Erfolg für ihre Tätigkeit und hofft, dass das Angebot auch unter der neuen Trägerschaft weiterhin rege genutzt wird. In diesem Sinne wird die K&F KiTS GmbH in Rupperswil herzlich willkommen geheissen. 19. Januar 2026 Gemeinderat Rupperswil

Tiliastrasse 1 5603 Staufen Tel. 062 891 91 91

Ex pr es s- Se rv ice

He iz ung s- und Sa ni

Baugesuch

Bauherrschaft: Heinz Fischer Obere Schürz 19 5503 Schafisheim

Planverfasserin: Silvan Wildi Lenzburgerstrasse 30 5503 Schafisheim

Bauobjekt: Neubau Carport

Bauplatz: Obere Schürz , Parz. Nr. 100 Zus. Bewillig.: keine

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim

Baugesuch

Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Paula Migliaretti, c/o Yvonne Migliaretti Lichter und Robert Johann Schumy Unternbergstrasse 32A 5023 Biberstein

Planverfasserin: Berner Gartenneugestaltung und -unterhalt

Stephan Berner Giebelweg 16, 5024 Küttigen

Bauobjekt: Spielgerät (ohne Profilierung)

Bauplatz: Schulstrasse, Parz. Nr. 488

Zus. Bewilligung: keine Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 23.1.2026 bis 23.2.2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim

Baugesuch

Bauherrschaft: Urs und Heike-Gudrun Fuchs Römerweg 5 5503 Schafisheim

Planverfasserin: Hirschi Schmid Architekten AG Buchserstrasse 12 5000 Aarau

Bauobjekt: Um- und Anbau EFH zu Zweifamilienhaus

Bauplatz: Römerweg 5, Parz. Nr. 1067 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Karasavva Ersilia, 1983, weiblich, Griechenland, wohnhaft in 5503 Schafisheim, Schulstrasse 8

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Schafisheim, 22. Januar 2026

Gemeinderat

Gesuche um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung

gestellt:

• Läritz, Michael Richard Alfred, 1963, männlich, aus Deutschland, und Läritz, Susanne Gabriele, 1974, weiblich, aus Deutschland, mit dem Sohn Läritz,Aaron Gerhard Günter, 2010, männlich, aus Deutschland, alle wohnhaft in Seengen, Ermelgasse 2

• Läritz, Pauline Irmela Josephine, 2005, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Ermelgasse 2

• Läritz, David Günter Gerhard, 2006, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Ermelgasse 2

• El Khoury, Ziad, 1977, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Seeweg 5 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen.

Gemeinderat Seengen

Baugesuch

Bauherr: Corinne Dössegger und János Ruch

Steingässli 2, 5703 Seon

Bauobjekt: Energetische Dachsanierung inkl. neue Dachfenster

Bauplatz: Steingässli 2 Parzelle Nr. 2367

Auflage: vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: keine Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

• Qorrolli,Ardenisa, 2004, weiblich, Kosovo, 5703 Seon, Birchmattstrasse 21 • Wolf, Patrice, 1984, männlich, Deutschland, 5703 Seon, Talstrasse 59

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen.Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen.

Seon, 20. Januar 2026 Gemeinderat Seon

Baugesuch

Bauherr: Tierstein AG

Hauptstrasse 41 5070 Frick

Bauobjekt: Abbruch von 6 Liegenschaften

Bauplatz: Unterdorfstrasse 51, 53, 55, Parzellen Nr. 1279, 1281, 1282, 1283

Auflage: vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat,5703 Seon, einzureichen.

Baugesuch

Bauherr: Tierstein AG

Hauptstrasse 41 5070 Frick

Bauobjekt: Neubau 2 MFH mit Tiefgarage

Bauplatz: Seetalstrasse/Salzweg Parzelle Nr. 1279, 1281, 1282, 1283, 1285, 4001

Auflage: vom 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

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Einwohnerrat konstituiert sich neu

Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat sich am 15. Januar zu seiner konstituierenden Sitzung versammelt. Eröffnet wurde die Sitzung von Stadtammann Andreas Schmid.

■ RINALDO FEUSI

Unsere Gesprächs-Kultur ist ein wichtiges Gut», meinte der frisch gewählte Stadtammann Andreas Schmid (FDP) zu Beginn der Januar-sitzung des Einwohnerrats. Es käme eine Legislatur der grossen Geschäfte auf die Stadt zu. Besonders hier sei es ihm wichtig, dass die beiden Räte ehrlich und transparent miteinander seien. Es sei niemandem geholfen, wenn man das Haar in der Suppe suchen würde, um einer klaren Positionierung aus dem Weg zu gehen. Er garantierte den Einwohnerrätinnen und Einwohnerräten Sorgfalt und Transparenz.

Corin Ballhaus übernimmt Im Zentrum der Sitzung standen die Wahlen des Ratspräsidiums und weiterer Funktionen. Das neue Ratspräsidium wurde im Rahmen eines schriftlichen Wahlverfahrens bestimmt und übernahm die Sitzungsleitung ab Traktandum 5. Corin Ballhaus (SVP) wurde mit 38 von 39 Stimmen, bei einer leeren Abgabe, gewählt. Als ihr Stellvertreter und Vizepräsident amtet Marcel Strebel (FDP), mit 37 von 39 Stimmen. In einer kurzen Antrittsrede skizzierte Corin Ballhaus ihre Schwerpunkte für die kommende Amtsperiode. Sie wolle die Sit-

DiehöchsteLenzburgerin: Einwohnerratspräsidentin Corin Ballhaus (SVP). Foto: Alex Spichale

zungen strukturierter und speditiver gestalten, wolle aber auch die Stärke des Lenzburger Einwohnerrates – den respektvollen Umgang untereinander – weiter fördern. Als Stimmenzähler wurden Beate Ninow (SP) und Roland Locher (GLP) gewählt.

GPFK mit bürgerlicher Spitze Ebenfalls gewählt wurden das Präsidium und das Vizepräsidium der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK). Philippe Minnig (FDP) wurde als Präsident für die nächsten zwei Jahre gewählt. Er wird vom neugewählten Benedikt Sutter (Mitte) stellvertreten. Die neue Funktion des VizePräsidiums tritt – vorbehältlich der Zustimmung zur revidierten Gemeindeordnung an der Urnenabstimmung vom

Dürfen sich auf eine spannende Legislaturperiode freuen: Die Einwohnerätinnen und Eiwohnerräte für die kommenden Jahre. Foto: Alex Spichale

8. März sowie der Annahme des revidierten Geschäftsreglements des Einwohnerrats – per 1. Juli 2026 in Kraft. Weitere Sachgeschäfte waren nicht traktandiert. Einwohnerrätinnen und Ein-

Geschäfts- und Finanzprüfungskommission

Ivanka Basic (SP)

Ruedi Baumann (SVP)

Manuel Egli (GLP)

Francis Kuhlen (FDP)

Philippe Minnig (FDP)

Thomas Schär (SP)

Daniel Bär (SP) neu

Marvin Meier (SVP) neu

Benedikt Sutter (die Mitte) neu

wohnerräte, die an der konstituierenden Sitzung fehlten oder erst nach den entsprechenden Traktanden eintrafen, werden an der Sitzung vom 12. März in Pflicht genommen.

Mitglieder des Lenzburger Wahlbüros

Raphael Frei (SP)

Michael Häusermann (SVP)

Benjamin Kyburz (Parteilos)

Amadou Ndiaye (die Mitte)

Michael Oswald-Obrist (SVP)

Yvonne Spörri (EVP)

Silvan Taubert (SP)

Christoph Kneuss (FDP) neu

Christian Roland Büchler (FDP) neu

Dernière mit begeisterten Besuchern

Konzert Vier Konzerte unter dem Motto «Love Can Build A Bridge» hatte der Kumbaya Gospelchor aus Hunzenschwil gegeben. In der katholischen Kirche in Lenzburg gab es das letzte in dieser Reihe – mit rund 400 Besuchenden.

■ VERENA SCHMIDTKE

Kaum hatten die Sängerinnen und Sänger des Kumbaya Gospelchores die ersten Zeilen gesungen, hatten sie ihr Publikum für sich eingenommen. Schnell wippten Füsse im Takt mit, wurde an entsprechenden Stellen im Takt mitgeklatscht und immer wieder gab es tosenden Beifall. Zum Song «Stand Up» liessen sich die Besucherinnen und Besucher folglich nicht lange bitten und standen allesamt auf und freuten sich zu der Musik.

Sehr erfreut über das grosse Interesse am Konzert begrüsste Chorleiter Peter Bach das Publikum: «Musik erfreut Menschen und verbindet», sagte er. Der Song «Love Can Build A Bridge», der auch Titel der Konzertreihe sei, solle Freude, Wärme und Klänge verbinden. «Und das möchten wir heute Abend mit euch tei-

Indoor Spielplatz im Familienzentrum

Familie+ Während der Wintermonate wird zusätzlich zum Beratungscafé im Familenzentrum am Walkeweg 9 ein Indoor Pop-up-Spielplatz angeboten. Kinder können dort in einem betreuten, sicheren Umfeld spielen, während die Eltern am Beratungscafé teilnehmen. Das Spielplatz-Angebot findet im Saal des Familienzentrums statt und ermöglicht Kindern ab zweieinhalb Jahren Bewegung und freies Spiel. Es stehen unter anderem Matten, Schaumstoffklötze, Kriechrohre, eine Rollenrutsche, Bälle und Fahrzeuge zur Verfügung. (pd/rfb)

len.» Bachmann versäumte nicht, auf einen runden Geburtstag im Chor hinzuweisen: Peter Schwarzbach feierte am Sonntag seinen 80. Geburtstag. Alle Anwesenden gratulierten herzlich mit viel Applaus.

So gut eingestimmt ging es weiter im Konzertprogramm. Nachdem zu Beginn Kumbaya ohne musikalische Begleitung rein stimmlich überzeugte, kam nun die Band hinzu. Thomas Steiner am Piano. Ursus Gerber am Bass, David Hofmann an den Drums sowie Alexander Hilbe am

INSERATE

Saxophon unterstützten die Sängerinnen und Sänger ausgezeichnet – immer wieder erhielten auch sie spontane Beifallsbekundungen. Herausragend waren auch die Solistinnen und Solisten des Gospelchores. Peter Bachmann hob deren Leistung hervor.

Ausgezeichnete Stimmung und einige Zugaben Neben klassischen Gopelsongs gab es mit «Für immer uf di» auch Lieder in Mundart. Und so wechselten ruhigere, nach-

denkliche Stücke immer mit schwungvollen Songs. Zu gern liessen sich die Besuchenden zu den Klängen von Chor und Musikern mitreissen – immer wieder wurde im Takt geklatscht, hin und wieder ertönten sogar Jubelrufe. Und so war «Love Can Build A Bridge» nicht das letzte Lied am Konzert – das lebhafte Publikum wünschte sich einige Zugaben. Zur Auswahl der Lieder erklärten Chorleiter Peter Bachmann, Präsident Stephan Pajarola und Aktuarin Christine Honegger übereinstimmend, die Abwechslung sei ihnen wichtig. «Es gibt Stücke, in denen die Stimmen sehr präsent sind», erklärte Bachmann. «Dann wieder jene, bei denen die Musiker ihr Können zeigen – es sind ja tolle Profimusiker.» Diese Vielfältigkeit zu zeigen, mache Chor und Begleitung viel Freude. «Es ist eine so tolle Stimmung heute», freute sich Christine Honegger, «das Publikum geht mit. Genauso wünschen wir es uns.» Die vorherigen Konzerte seien ebenfalls sehr gut angekommen.

Nach dem Abschlusskonzert sei für den Chor etwas Entspannung angesagt. Honegger meinte lachend: «Es ist für die nächste Probe ein gemeinsames Essen geplant.» Doch Chorleiter Peter Bachmann schmunzelte, ein wenig seien er und der Vorstand schon bei den Überlegungen für die nächsten Konzerte.

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SVP schickt Kathrin Häusermann ins Rennen

Bezirksrichterwahl Anlässlich der Bezirksrichterwahlen im Bezirk Lenzburg vom 8. März nominiert die SVP Bezirk Lenzburg Kathrin Häusermann (Jahrgang 1968, Lenzburg) als Kandidatin für das Amt der Bezirksrichterin. «Bezirksrichterinnen und Bezirksrichter leisten als nebenamtliche Mitglieder des Bezirksgerichts einen wichtigen Beitrag zur Rechtsprechung in Zivil- und Strafsachen. Als Laienrichterinnen und Laienrichter bringen sie ihre Lebenserfahrung, ihren gesunden Menschenverstand sowie ihre sozialen Kompetenzen in die richterliche Tätigkeit ein», schreibt es die Partei in einer MItteilung. Genau diese Vielfalt an Perspektiven stärke die Qualität und die Nähe der Rechtspflege zur Bevölkerung. Das Amt sei eine verantwortungsvolle Aufgabe im Dienst des Kantons Aargau und seiner Bürgerinnen und Bürger.

Kathrin Häusermann vereine persönliche Reife mit einem ausgeprägten sozialen Verständnis und einem klaren Sinn für Recht und Gerechtigkeit. Durch ihre langjährige berufliche Tätigkeit als Direktionsassistentin in grossen internationalen Unternehmen konnte sie wertvolle Erfahrungen in komplexen Fragestellungen sammeln. Diese Praxisnähe befähigt sie, Sachverhalte differenziert zu erfassen und ausgewogene Entscheidungen mit Augenmass zu treffen.

Die SVP Bezirk Lenzburg ist erfreut, mit Kathrin Häusermann eine kompetente und überzeugende Kandidatin für die Wahl an das Bezirksgericht vorschlagen zu können. (pd)

Kumbaya begeisterten mit «Love can build a bridge».
Foto: zvg
Die SVP Bezirk Lenzburg tritt mit Kathrin Häusermann an. Foto: zvg

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Donnerstag, 22. Januar

15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf

Freitag, 23. Januar

19.30 Ökum. Taizé-Feier in der kath. Kirche

Sonntag, 25. Januar

10.00 Gottesdienst mit Pfr. Frédéric Légeret in der Kirche

Dienstag, 27. Januar

14.00 Jassnachmittag im KGH

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Donnerstag, 22. Januar

19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Freitag, 23. Januar

19.30 Uhr Ökum. Taizéfeier in der Kath. Kirche

Sonntag, 25. Januar

10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Ambrose Olowo in der Pfarrkirche

www.pfarreibruderklaus.ch

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Lenzburg

Freitag, 23. Januar 2026

14.00 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus

Sonntag, 25. Januar 2026

10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, K. Rätzer, Sozialdiakonin

Hendschiken

Sonntag, 25. Januar 2026

9.00 Uhr Gottesdienst, Kirchenzentrum, K. Rätzer, Sozialdiakonin

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PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch

Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch

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Amtswochen für Abdankungen bis Sonntag, 25. Januar 2026: Pfr. M. Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 ab Montag, 26. Januar 2026: Pfrn. R. Schäfer, Tel. 079 120 06 71

Sonntag, 25. Januar 2026

18.15 Uhr Kirche Ammerswil:

Abendgottesdienst (Taizé)

Mittwoch, 28. Januar 2026 14.30 Uhr Ökumeneraum Dottikon: Kafi 22 www.kirchgemeinde-ammerswil.ch

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Bereitschaft: 25.–31. Januar: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann, Tel. 062 891 33 80 Freitag, 23. Januar 10.00, Andacht im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, Pfr. Martin Kuse Sonntag, 25. Januar 19.00, Kirche Niederlenz: Taizé-Abendfeier, Diakon Röbi Nyfeler, Musik: Mille Feuilles www.ref-hmw.org

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Sonntag, 25. Januar

9.30 Uhr Gottesdienst, Reformierte Kirche

Suhr, Pfrn. Simone Wüthrich. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07 www.suhu.ch

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Sonntag, 25. Januar 19.00 Uhr Taizéfeier mit Röbi Nyfeler

Musik: Mille Feuilles

Kollekte: Notschlafstelle Aargau

Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch

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Sonntag, 25. Januar 2026

17.00 Uhr Abendgottesdienst Franziska Suter, Laienpredigerin www.ref-rupperswil.ch

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Sonntag, 25. Januar 10.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Gottesdienst Pfarrerin Katharina Thieme www.kirche-seengen.ch

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Samstag, 24. Januar

10.00 Uhr Bibleart-Journaling

Bibeltexte kreativ gestalten

Anmeldung/Info: Regina Gloor, regina.gloor@ref-kirche-seon.ch

Sonntag, 25. Januar 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Peter Henning www.ref-kirche-seon.ch

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Staufberg Information

Unsere Gottesdienste und Anlässe werden hier nicht mehr publiziert. Bitte beachten Sie unsere monatliche Gemeindeseite (als Beilage zur Zeitschrift reformiert.) sowie die Daten auf unserer Homepage. Die amtlichen Mitteilungen werden weiterhin an dieser Stelle publiziert. www.ref-staufberg.ch

Hilfswerke finden:

Das Zewo-Gütesiegel steht für wirkungsorientierte Hilfswerke.

Ihre Spende in guten Händen.

Niederlenz, 11. Januar 2026

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um dich und sprach: «Komm heim!»

Hans Anliker

10. Oktober 1943 – 11. Januar 2026

Im Beisein deiner Liebsten bist du friedlich eingeschlafen. Wir sind dankbar für all die kostbaren Momente. In unseren Herzen lebst du weiter.

In liebevoller Erinnerung: Bruno Anliker

Peter und Gabriela Saxer-Brunner mit Jasmine Margrith und Emil Hitz-Anliker mit Andreas und Bettina Erika und Ernst Ambauen-Saxer mit Silvia Verwandte und Freunde

Ein besonderer Dank gilt dem Alterszentrum am Hungeligraben in Niederlenz für die professionelle Pflege und die einfühlsame Begleitung. Hans erfuhr viel Geduld, Ausdauer und Respekt. Wir danken allen, die Hans mit offenem Herzen Gutes getan haben.

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Traueradresse: Bruno Anliker, Obermatt 7, 5102 Rupperswil

Niederle nz ,imJ anu ar 2026

W a s m a n t i e f i m H e r z e n b e s i t z t

k a n n m a n d u r c h d e n T o d n i c h t v e r l i e r e n

Unendlichtraurig,abermitvi el en sc hö ne nE rinneru ng en, ne hmen wir

A bschied von

Zlata Ba umgart ne r- Jo va no viĆ 17 .M ai1957bis 13 .J anuar20 26

Da nkbarsin dw irfürdieZeit, di ew irmitdirerle be nd ur ft en.

Tr aurigsin dw irüberdeinen To d.

InLiebe:

Rudolf Ba umgartner Nena dS tanojevi Ćm it Dr aganun dS anja Ev elyn Ba umgar tn er Je annett eu nd Pa scal Ko hli- Ba umgartner Ve rwandt eu nd Fr eun de

Di eT ra uerfeierfindetam Sa mst ag ,2 4. Ja nu ar 20 26 ,u m1 0. 30 Uhr in der Ki rc he Niederlenzstatt. Vo rg än gig Ur ne nb eisetzungim en gs ten Fa milienkreis.

Tr aueradresse:Rudolf Ba um ga rt ne r, Hamm er we g4,5 702 Nie derlenz

Möriken-Wildegg erhält eine neue Turnhalle

Vis-à-vis der Schulanlage Unteräsch entsteht der Neubau einer Dreifachturnhalle. Durch die Position mit der Längsseite zur Strasse bildet der Neubau mit der gegenüberliegenden Schulanlage ein Einfahrtstor in den Ort.

Im Zuge der Schulraumerweiterung entsteht eine neue Dreifachturnhalle im Gebiet Unteräsch. Das Preisgericht schreibt in der Gesamtwürdigung des ersten Platzes, der nun realisiert wird, Folgendes: «Das Projekt besticht durch den architektonischen Ausdruck, die grosszügig generierten Aussenräume und eine gut funktionierende Innenraumdisposition. Es gelingt den Projektverfassenden, die Aufgabenstellung in hoher Qualität zu lösen. Der Vorschlag mit der ortsbaulich guten Anordnung des Gebäudevolumens und der sorgfältigen Ausgestaltung der Aussenräume verspricht eine gute Einordnung am Ortseingang von Möriken. Gesamthaft gesehen überzeugt das Projekt auf fast allen Bearbeitungsebenen. Das Projekt verspricht im Innern wie aussen sehr gute räumliche Qualitäten, weist einen hohen Nutzwert auf und stellt einen angenehmen Aufenthalt in Aussicht.»

Der Neubau besticht durch die klare Setzung der Halle entlang der Dorfstrasse und die dadurch entstandene grosszügige Spielwiese auf der Südseite. Dank dem Flachdach entsteht eine kompakte Halle, die in der Höhenentwicklung harmonisch auf die bestehen- Visualisierung Aussenraum Vorplatz.

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Solarenergie für Möriken-Wildegg

Solarenergie für Möriken-Wildegg

ETAVIS realisierte die Photovoltaikanlage auf der Dreifachturnhalle in Möriken-Wildegg. 460 PV-Module mit einer Gesamtleistung von 220,8 kWp liefern erneuerbaren Strom für die Gemeinde. Das Projekt stärkt die lokale Eigenproduktion, reduziert den CO₂-Ausstoss und unterstützt den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Die Nutzung geeigneter Dachflächen öffentlicher Gebäude wie Schul- und Sportanlagen ermöglicht es, Solarenergie sinnvoll und nachhaltig in neue Infrastrukturen zu integrieren ETAVIS bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

realisierte die Photovoltaikanlage auf Dreifachturnhalle in Möriken-Wildegg. PV-Module mit einer Gesamtleistung von 220,8 liefern erneuerbaren Strom für die Projekt stärkt die lokale Eigenproduktion, reduziert den CO₂-Ausstoss und unterstützt den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Die Nutzung geeigneter Dachflächen öffentlicher Gebäude wie Schul- und Sportanlagen ermöglicht es, Solarenergie sinnvoll und nachhaltig in neue Infrastrukturen zu integrieren ETAVIS bedankt sich für das entgegengeVertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

etavis.ch

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Mehrwerte des Projektes

• Klare Setzung des Neubaus entlang der Dorfstrasse

• Grosszügiges Rasenspielfeld Richtung Wald

• Kompakter, wohlproportionierter Baukörper reagiert harmonisch auf die bestehende Bebauung

• Attraktiver Vorplatz mit hoher Aufenthaltsqualität

• Identitätsstiftender, keilförmiger, verglaster Eingangsbereich

• Zwei Halleneingänge für Personenströme aus unterschiedlichen Richtungen

• Eingangsbereich mit Zuschauertribüne

• Ökologische Holzbauweise

de Bebauung reagiert und die Traufhöhe der Nachbargebäude respektiert. Der sichtbare Teil der Halle wirkt wohlproportioniert und bildet mit dem bestehenden Schulhaus einen markanten Auftakt zu Möriken. Geometrie und Grösse der Halle werden durch die Nutzung bestimmt. Entscheidend, wie sich die Halle im Kontext mit der Landschaft, der bestehenden Schulanlage und dem Dorf darstellt, ist die Kubatur. Um das Volumen zu reduzieren, wird die Halle um ein Geschoss ins Erdreich versenkt. Neben dem Hallenvolumen bleibt einzig der Eingangsbereich, ein keilförmiger Gebäudeteil, sichtbar. Durch seine Gestaltung trägt er we­

sentlich zur Identität, zum Charakter des Neubaus bei und ermöglicht eine klare Adressbildung.

Durch das Flachdach und die vergleichsweise geringe Höhe, die das Gebäude oberirdisch herausragt, bleibt der Blick vom Schloss Wildegg auf Möriken weitgehend unverändert. Aus der Eingangshalle des Neubaus wiederum eröffnet sich ein schöner Ausblick auf das Schloss.

Architektur, die Licht in die Halle bringt

Die Anordnung mit dem grosszügigen Vorplatz, die mittels der Eingrabung resultierende geringe Gebäudehöhe und der keilförmige Vorbau prägen den Ausdruck der Halle, die Architektur. Der verglaste Vorbau bleibt prägendes Element des Entwurfs, wurde in der Weiterbearbeitung aber weiter geschärft und mit einem markant auskragenden Dach ausgebildet, unter dem in Richtung Wildegg und Möriken je ein Zugang in die Halle entsteht. Der Vorbau bietet mit seiner hohen Transparenz spannende Einblicke in die Halle, ebenso zur Erschliessungszone im Untergeschoss und vor allem durch die Halle in den rückwärtigen Aussenspielplatz und die Baumkulisse.

Die Turnhalle wird über einen Haupteingang an der Stirnseite und einen seitlichen Nebeneingang ab dem

Vorplatz erschlossen. Die östlich angeordnete Rampe verbindet die Turnhallenebene mit dem Vorplatz und Anlieferungsbereich und ermöglicht den schwellenlosen Transport von Sportgeräten, wie beispielsweise der Rhönräder. Gäste und Publikum verteilen sich ab der Eingangshalle mit angegliedertem Kiosk auf die Zuschauertribüne oder über die Treppe im Lichthof ins Untergeschoss zu allen für den Sportbetrieb wichtigen Räumen. Im Erschliessungsbereich sind übersichtlich angeordnet alle Zugänge zur Halle, den Garderoben und WC-Anlagen. Die Technikräume für Elektro, Heizung und Sanitär befinden sich je am Ende der Erschliessungszone. An der gegenüberliegenden Hallenseite sind Geräte­ und Materialräume untergebracht.

Viel Glas, viel Holz und ein begrüntes Dach Die Fassaden der Halle entwickeln sich aus der Konstruktion. Über dem Terrain erscheint die Halle als Holzbau. Neben der hinterlüfteten Holzschalung zeichnen die längsseitigen Verglasungen, die der Halle zu grosser Transparenz verhelfen, die Architektur. Den grössten Teil der Aussenhülle nimmt das Dach in Anspruch. Dieses soll als Teil der Umgebung begrünt werden.

Durch die Eingrabung kommt das untere Geschoss auf dem tragfähigen

Grund zu stehen. Der unter Terrain liegende Bereich wird als konventioneller Massivbau realisiert. Darüber entwickelt sich ein vorfabrizierter Holzelementbau mit einer Tragkonstruktion aus Brettschichtholzträgern. Die Materialisierung der Konstruktion wird auch in der Halle sichtbar gezeigt, unten Beton, oben Holz. Alle Leitungen und die fest eingebauten Sportgeräte bleiben sichtbar und somit jederzeit für Unterhaltsarbeiten zugänglich. Der Innenraum ist geprägt durch die verglasten Längsseiten – in der lichtdurchfluteten Halle entsteht so eine grossartige Atmosphäre.

Barrierefreie Halle, barrierefreie Umgebung

Der Neubau wird grosszügig über eine erweiterte und abgeflachte Stufenanlage erschlossen, die einen barrierefreien Zugang gewährleistet. Im westlichen Bereich entsteht ein ebenerdiger Zugang, während im östlichen Teil des Geländes eine kleine Rampe eine bequeme Zufahrt von beiden Seiten ermöglicht. Ein geräumiger Vorplatz aus grossen, wertigen Betonplatten markiert den Eingangsbereich der Turnhalle und bietet Platz für verschiedene Aktivitäten. Zwischen dem Vorplatz und der Treppenanlage erstreckt sich ein langer Kiesplatz, der durch eine Baumreihe aus Zukunftsbäumen zu einem

angenehm schattigen Aufenthaltsort wird. Zusätzliche Bäume in grossen Pflanztrögen auf den unterbauten Bereichen ergänzen das bestehende Baumpflanzensemble. Integrierte Sitzauflagen in den Trögen erweitern die Sitzmöglichkeiten und laden zum Verweilen ein. Der optional bestuhlte Aussenbereich des Kiosks befindet sich westlich der Zufahrtsrampe unter den Baumkronen und bietet einen gemütlichen Ort zum Entspannen. Entlang der Westfassade werden überdachte Veloabstellplätze platziert. Parallel zum Gebäude verläuft die bestehende Wegverbindung, welche die Turnhalle mit den weiteren Schulen verbindet. Durch eine leichte Verbreiterung wird diese Verbindung gestärkt und verbessert die Zugänglichkeit für alle Nutzer. Hinter der Turnhalle erstreckt sich eine Spielwiese für Freizeitaktivitäten, die von einem Krautsaum zur Förderung der Biodiversität umgeben ist. Ein dezenter Spiel­ und Lehrpfad ermöglicht es Besuchern, diesen Vegetationssaum zu durchqueren, und dient gleichzeitig als Pufferzone zum angrenzenden Waldgebiet. (vred)

Bauherrschaft: Gemeinde Möriken-Wildegg Projektleitung: Erne AG Holzbau, Laufenburg

IMPRESSUM: Sonderseiten des «Lenzburger Bezirks-Anzeigers» und «Der

LenzburgerBezirks-Anzeiger DerSeetaler/DerLindenberg VerkaufundBeratung

Kronenplatz12,5600Lenzburg Tel.0582005353,inserate@chmedia.ch www.lba.chmedia.ch www.chmediawerbung.ch

Visualisierung Innenraum Galerie.

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Flauder 6x1,5l

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LuTuc div.Sorten,z.B. Original,3x100g

Kleenex OriginalDuo 2x72Blatt

Volg Geschirrspülmittel div.Sorten,z.B. TabsAllin1,50WG

Clementinen Spanien/Marokko, perkg

FolEpi inScheiben,150g

Fenchel Italien,perkg

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Suttero Beefburger 2x100g

TwiningsTeeund Kräutertee div.Sorten,z.B. Peppermint,20Beutel

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AlleStandorteundÖffnungszeitenfindenSieuntervolg.ch .DortkönnenSieauchunserenwöchentlichenAktions-Newsle tterabonnieren.VersandjedenSonntagperE-Mail.

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Zetzwil – eine ländliche Gemeinde mit knapp 1'400 Einwohnern liegt im mittleren Wynental und gehört zum Bezirk Kulm. Per 01. April 2026 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n

Gemeindeschreiber/in (80-100 %)

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Stacheliger Superheld:

Der Igel ist das

Region Er lebt mitten unter uns und verschwindet doch leise. Der Igel ist das Tier des Jahres 2026 – gewählt als Symbol für eine Natur, die im gepflegten Alltag kaum noch Platz findet.

■ ROMI SCHMID

Im Frühjahr wird der Boden geglättet. Mit Sorgfalt, vielleicht sogar mit Hingabe. Mutterboden wird verteilt, Grassamen mit Sand vermischt, gleichmässig ausgestreut. Tag für Tag folgt der zarte Wasserstrahl, bis sich endlich das erste Grün zeigt. Bald darauf liegt er da: dicht, satt, makellos. Ein englischer Rasen. Eine Augenweide. Ein Traum für Gartenliebhaber. Und ein Albtraum für den Igel. Ausgerechnet dieser Igel steht 2026 im Fokus. Pro Natura hat ihn zum Tier des Jahres ernannt – als Symbol für eine Natur, die mitten unter uns lebt und dennoch immer stärker unter Druck gerät. Der Stachelhäuter, nachts unterwegs auf leisen Pfoten, sucht im Garten nicht die Ordnung, sondern das Leben. Käfer, Raupen und Würmer. Deckung unter Laub, Rückzugsorte in Hecken, kleine Unordnung am Rand. Wo alles kurz geschoren, gedüngt und gespritzt ist, findet der Stachelritter nichts davon. Was für menschliche Augen gepflegt wirkt, ist für ihn eine ökologische Wüste. Kaum ein Wildtier lebt näher bei uns als der Igel. Er ist kein Bewohner entlegener Naturräume, sondern ein Kulturfolger. Gärten, Parks, Friedhöfe und Quartiere waren lange sein Lebensraum. Doch dieser Raum hat sich verändert – leise, schleichend, mitten im Alltag Intensiv gepflegte Grünflächen verlieren ihre ökologische Funktion. Kunstdünger und Pestizide reduzieren die Insektenvielfalt, die wichtigste Nahrungsquelle des Igels. Exotische Pflanzen ersetzen einheimische Sträucher und Hecken. Laubhaufen gelten als unordentlich und verschwinden. Zurück bleiben saubere Flächen ohne Nahrung und ohne Schutz. Dass der Igel heute auf der Roten Liste der International Union for Conservation of Nature steht, ist Ausdruck dieser Entwicklung. Der Rückgang geschieht nicht spektakulär, sondern dort, wo man ihn lange für sicher hielt: im Siedlungsraum. Genau deshalb wurde der Igel zum Tier des Jahres gewählt – als Mahnung und als Prüfstein dafür, wie lebenswert unsere Umgebung noch ist.

Gefahr beim Mähen

Besonders gefährlich wird es, wenn Ordnung automatisiert wird. Rasenroboter

Zimmerpflanzen im Winter

■ MELISSA GÖGELE

Tier des Jahres 2026

sind in immer mehr Privatgärten im Einsatz, oft auch nachts – genau dann, wenn Igel unterwegs sind. Wie viele Tiere dadurch verletzt werden, ist nicht bekannt. Klar ist aber: Die Gefahr nimmt zu, weil die Zahl der Geräte rasant wächst. Eine wissenschaftliche Studie aus Dänemark, zusammengefasst vom Igelzentrum, hat 18 handelsübliche Mährobotermodelle getestet. Keines der getesteten Geräte erkannte Igel, ohne sie zu berühren. Keines stoppte für Igelbabys. Besonders problematisch waren Mäher mit feststehenden Messern, die deutlich grössere Schäden verursachten. Zwar schnitten einzelne Modelle besser ab – etwa der Gardena Sileno Life, der in den Tests keine schweren Verletzungen verursachte –, als wirklich sicher gilt jedoch keines der geprüften Geräte. Hinzu kommt: Die Tests wurden mit einer bestimmten Schnitthöhe durchgeführt. Wird im Alltag tiefer gemäht, steigt die Gefahr insbesondere für Igelbabys weiter an. Für das Igelzentrum ist deshalb klar: Modelle mit hoher Schadenskategorie sollten nur unter Aufsicht betrieben werden. In der Diskussion ums Mähen geht zudem oft ein Punkt vergessen: Fadenmäher sind für Igel noch gefährlicher als Rasenroboter. Besonders unter Büschen ist beim Einsatz solcher Geräte höchste Vorsicht geboten.

Wo die Folgen sichtbar werden Wie konkret sich diese Risiken auswirken, zeigt sich bei der Igelhilfe Mittelland in Dürrenäsch. Allein im Jahr 2025 wurden dort 615 Igel aufgenommen. Die Gründe sind vielfältig. «Das ist stark saisonabhängig», sagt Doris Nagl, Co-Leiterin und Präsidentin der Igelhilfe Mittelland. «Im Frühling sehen wir vermehrt Igel mit schweren Verletzungen, die durch Gartenarbeiten ver-

ursacht wurden – sei es in Privatgärten, Mietanlagen oder bei kommunalen Pflegeeinsätzen.» Besonders gefährlich seien Fadenmäher, Trimmer oder Vertikutierer. «Mit diesen Geräten werden leider viele Igel schwer verletzt.» Auch das frühe Aufräumen von Gärten könne problematisch sein, etwa wenn Laub entfernt werde, während sich Igel noch im Winterschlaf befinden. Gleichzeitig herrsche im Frühling oft Nahrungsknappheit, was die Situation zusätzlich verschärfe. Zwischen April und August kommen weitere Fälle hinzu: überfahrene Tiere, aber auch verwaiste Igelbabys, deren Mütter verunglückt sind und nicht mehr zur Wurfhöhle zurückkehren können. Im Herbst sind es häufig spätgeborene Jungigel, die zu wenig Gewicht für den Winterschlaf erreicht haben und tagsüber orientierungslos umherirren. Im Winter werden nur noch einzelne, meist schwer kranke oder stark untergewichtige Tiere eingeliefert, die den Winterschlaf nicht antreten konnten.

Bei den Ursachen für die Aufnahme sieht die Igelhilfe trotz intensiver Aufklärungsarbeit keine grundlegende Veränderung. «Nach wie vor werden viele Igel durch menschliche Einflüsse verletzt, besonders durch Gartenarbeiten oder Verkehrsunfälle», sagt Doris Nagl. Was sich jedoch deutlich verändert habe, sei der Allgemeinzustand der Tiere. «Wir beobachten zunehmend schwer erkrankte Igel mit massiven Parasitenbelastungen, Atemproblemen oder starkem Untergewicht.» Diese Tiere benötigten eine intensive medizinische Betreuung und blieben in der Regel deutlich länger in der Station. «Diese Entwicklung weist auf eine zunehmende Belastung der Igelpopulation durch den Rückgang von Nahrung und Lebensraum hin.»

Ob ein Igel wieder ausgewildert werden kann, hängt von mehreren Faktoren

ab. Er muss regelmässig fressen, kontinuierlich zunehmen und vollständig behandelt sein. Ideal ist eine Auswilderung am ursprünglichen Fundort, da Igel reviertreu sind. «Wir prüfen jede Auswilderungsstelle sorgfältig», erklärt Nagl. Wichtig seien Zufütterung, sauberes Wasser, ein möglichst naturnaher Garten sowie das Fehlen von stark befahrenen Strassen oder offenen Pools in unmittelbarer Nähe. «Den perfekten Ort gibt es kaum mehr», sagt sie, «aber viele Igelbringer freuen sich, ihren Igel wieder aufnehmen zu dürfen, und passen ihren Garten liebevoll an die Bedürfnisse des Tieres an.»

Auch bei der Zufütterung brauche es Wissen. Die Igelhilfe begrüsse sie ausdrücklich, betont Doris Nagl, «denn sie kann in vielen Fällen überlebenswichtig sein». Geeignet sei hochwertiges Katzentrockenfutter ohne Getreide, mit hohem Fleisch- und Proteingehalt. Von industriell hergestelltem Igelfutter aus dem Handel rät sie ab: «Viele dieser Produkte enthalten Zutaten, die für Igel ungeeignet sind und zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen können.» Helfen könne, wer zufüttere – «aber bitte mit dem richtigen Futter».

Ein Tier als Prüfstein

Der Igel ist mehr als ein Sympathieträger mit Stacheln. Als Tier des Jahres 2026 steht der Stachelritter stellvertretend für eine grundsätzliche Frage: Wie gestalten wir unsere Gärten, unsere Quartiere, unsere Grünräume? Als perfekte Kulisse – oder als Lebensraum?

Vielleicht beginnt Igelschutz nicht mit grossen Programmen, sondern mit Aufmerksamkeit. Mit dem Blick unter Büsche vor dem Mähen. Mit Laub, das liegen bleiben darf. Und mit der Erkenntnis, dass ein Garten nicht nur für Menschen da ist.

Was dem Igel hilft

– Naturnahe Gärten schaffen

– Laub, Totholz und wilde Ecken stehen lassen

– Gärten vor dem Aufräumen oder Mähen sorgfältig kontrollieren

– Fadenmäher und Trimmer mit besonderer Vorsicht einsetzen

– Rasenroboter nur tagsüber laufen lassen

– Igel zufüttern: Mit hochwertigem Katzentrockenfutter ohne Getreide und viel Protein. Auf industrielles

Igelfutter aus dem Handel verzichten

– Sauberes Wasser anbieten

– Verletzte Igel einer Auffangstation melden

Viele unserer Zimmerpflanzen stammen ursprünglich aus tropischen Regenwäldern. Die meisten bevorzugen deshalb einen hellen Standort, direkte Sonneneinstrahlung sollte jedoch vermieden werden.

Fehlt genügend Tageslicht, kann eine Pflanzenlampe Abhilfe schaffen. Dies ist vor allem in den dunkleren Wintermonaten sinnvoll. Regelmässiges Abstauben hilft zudem, dass Zimmerpflanzen das Licht besser aufnehmen. Grössere Pflanzen können mit einem Microfasertuch geputzt werden. Kleinere mögen es gerne, wenn sie in der Dusche mit lauwarmem Wasser abgeduscht werden. Da sich auch die Zimmerpflanzen im Winter im Ruhemodus befinden und nur sehr langsam wachsen, benötigen sie in dieser Zeit keinen Dünger. Deshalb sollte auch nur zurückhaltend gegossen werden. Um den Wasserbedarf zu testen, steckt man am besten einen Finger in die Erde. Fühlt sich diese trocken an, kann gegossen werden. Zimmerpflanzen benötigen im Winter wenig Wasser – am besten zimmerwarm. Das Wasser kann abgestanden sein. Ideal ist auch gesammeltes Regenwasser. Stehen die Pflanzen in einem Übertopf oder auf einem Unterteller in angesammeltem Wasser, sollte dieses nach zwei bis drei Stunden ausgeleert werden. Dies verhindert Wurzelfäule. Zimmerpflanzen stehen nicht gerne direkt auf dem kalten Boden und auch nicht auf Böden mit Bodenheizung. Daher stellt man sie am besten auf Rollos, Untersetzer oder Ähnliches. Dies hat auch den Vorteil, dass sie beim Lüften kurz aus der Zugluft genommen werden können.

Da die Luft im Winter in Innenräumen sehr trocken ist, schätzen es Pflanzen, wenn sie von Zeit zu Zeit mit Wasser bestäubt werden. Dies beugt auch Schädlingsbefall vor. Falls es trotzdem zum Befall kommt, helfen meistens einfache Hausmittel wie Schmierseife. ■ «Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils über aktuelle Gartenaspekte.

INSERAT

Der Stachelritter gerät im Siedlungsraum zunehmend unter Druck. Foto: zvg
Arbeitet auf Schloss Wildegg: Gärtnerin Melissa Gögele. Foto: MA/Pascal Meier

Überraschung auf Knopfdruck: Dieser Automat spuckt Überraschungspäckli aus

Othmarsingen In Othmarsingen steht neu ein Automat, der keine Snacks ausspuckt, sondern ungeöffnete Pakete. Wer hier bezahlt, weiss nur eines: Er weiss nichts. Der Mystery-Paket-Automat lebt von Neugier, Hoffnung auf ein Schnäppchen – und der Bereitschaft, sich überraschen zu lassen.

■ ROMI SCHMID

Ein Automat, der keine Snacks ausspuckt, sondern ungeöffnete Pakete. In Othmarsingen steht seit Kurzem ein Mystery-Paket-Automat, der mit Neugier, Hoffnung auf Schnäppchen – und bewusstem Nichtwissen – spielt. Wer hier Geld einwirft, kauft kein Produkt, sondern ein Erlebnis. Doch was steckt hinter dem Konzept, und wie fühlt es sich an, selbst drei dieser Pakete zu öffnen?

Vom Online-Erfolg zum Automaten

Die Idee für den Mystery-Paket-Automaten kam nicht aus dem Nichts. Betreiber Sebastian Zimmerli verkauft solche Überraschungspakete bereits seit einiger Zeit online. Die Resonanz sei gut gewesen, das Feedback positiv. «Die Leute hatten viel Freude daran», sagt er. Der Wunsch, das Konzept auch ausserhalb des Bildschirms erlebbar zu machen, habe sich daraus fast automatisch ergeben.

Der Standort in Othmarsingen bot sich an: Der Automat steht bei Zimmerlis Autogarage und lässt sich so unkompliziert betreuen. Statt Laufkundschaft setzt das Projekt auf gezielte Neugier. Wer kommt, kommt bewusst – und weiss, dass er hier nicht mehr Kontrolle bekommt, sondern sie abgibt.

Retouren mit zweitem Leben

In den Boxen stecken Retouren aus dem Onlinehandel: Pakete, die nie zugestellt, nicht abgeholt oder zurückgeschickt wurden. Ware also, die andernfalls oft liegen bleibt oder entsorgt wird. «Wir wollten

diesen Produkten eine zweite Chance geben», sagt Zimmerli. Bezogen werden die Pakete über verschiedene Logistikpartner und Zwischenhändler, die Retouren bündeln. Die konkreten Bezugsquellen bleiben im Hintergrund – entscheidend sei der Zustand der Ware. Die Preise sind klar definiert: 14 Franken für ein Paket, 25 Franken für zwei, 36 Franken für drei. Bezahlt wird bargeldlos. Was genau im Innern wartet, weiss niemand – auch die Betreiber nicht. Der Überraschungseffekt ist Teil des Geschäftsmodells.

Vorfreude und Ernüchterung

Mystery-Pakete bewegen sich immer im Spannungsfeld zwischen Vorfreude und Enttäuschung. Zimmerli begegnet dieser Kritik offen. «Natürlich gibt es auch Kun-

dinnen und Kunden, die enttäuscht sind», sagt er. Wer ein konkretes Produkt erwarte, sei hier falsch. Gleichzeitig betont er: Ist ein Artikel kaputt oder unbrauchbar, werde er ersetzt. Fairness sei zentral. Der Automat ist rund um die Uhr frei zugänglich. Wer spätabends oder am Wochenende Lust auf ein kleines Abenteuer hat, kann jederzeit zugreifen. Nachhaltigkeit spiele dabei eine wichtige Rolle: Funktionierende Produkte weiterzugeben statt zu entsorgen, sei sinnvoll – und zeitgemäss. Für Zimmerli ist der Automat mehr als ein Experiment. Der Aufwand sei überschaubar, die Rückmeldungen ermutigend. Solange das Interesse bestehe, wolle er das Angebot weiterführen. Mystery-Pakete seien kein Alltagskauf, sondern ein bewusster Bruch mit Gewohnheiten. Man kauft nicht, was man

Bühne frei für Geschichte und Erinnerungen

Staufen Das Freilichttheater Staufberg bringt im Sommer 2026 die Geschichte der Lenzburger Firma Hero auf die Bühne – und lädt die Bevölkerung gleichzeitig ein, persönliche Erinnerungen und Erlebnisse aus dem Arbeitsalltag bei Hero zu teilen.

Die Rollen sind verteilt, die Proben laufen: Das Freilichttheater auf dem Staufberg widmet sich im Sommer 2026 einem wichtigen Kapitel regionaler Industriegeschichte. Unter dem Titel «Hero – Geschichten mit Herz» bringen rund 40 Mitwirkende Schauspiel, Choreografie und Gesang auf die Bühne. Die Premiere ist auf den 4. Juni 2026 angesetzt, bis dahin wartet auf das Ensemble intensive Probenarbeit. Im Zentrum des Stücks steht die Geschichte der Firma Hero, deren Wurzeln bis ins Jahr 1886 zurückreichen. Damals stellten Gustav Henckell und Gustav Zeiler in Lenzburg erstmals Gemüse in Dosen her. 1910 entstand der Markenname Hero, der sich in der Folge international etablierte. Über Jahrzehnte entwickelte sich das Unternehmen zu einem der bedeutendsten Arbeitgeber der Region. Seit 1995 gehört die Hero-Gruppe zum Konzern von Arendt Oetker mit den Schwartauer Werken. Die Produktion wurde schrittweise ins Ausland verlagert, der Standort Lenzburg am 5. Sep-

tember 2024 geschlossen. Das Freilichttheater erzählt diese Entwicklung als Zeitreise durch rund 140 Jahre Firmengeschichte. Die Figuren Giovanni und Linda, als Mitarbeitende der ersten Stunde angelegt, führen durch prägende Etappen: von den Anfängen über Erfolge und Innovationen bis zu den Herausforderungen, die den Weg zur Weltfirma begleiteten. Im Fokus stehen dabei stets die Menschen hinter dem Unternehmen. Auch die Erinnerungen aus der Region fliessen ein. So ist dem Produktionsleiter Markus Moser die Hero seit Kindertagen vertraut. Er erlebte, wie Mitarbeitende zu Fuss zur Fabrik gingen, und verdiente, wie viele andere Jugendliche, sein erstes Sackgeld im sogenannten Trübeligarten in Staufen. Das Drehbuch ist

abgeschlossen. Ziel des Stücks ist es, Einblicke in die Geschichte zu geben, die unterhaltsam und spannend sind, ohne belehrend zu wirken. Der Vorverkauf über www.theater-staufberg.ch läuft bereits, mehrere Vorstellungen sind schon ausverkauft. Begleitend zum Theaterprojekt werden persönliche Erinnerungen gesucht. Die Hero beschäftigte im Laufe ihrer Geschichte tausende von Menschen, mit denen unzählige Erlebnisse verbunden sind. Gesucht werden Berichte aus dem Arbeitsalltag, über Herausforderungen, prägende Begegnungen oder private Geschichten, die mit der Firma verknüpft sind. Auch Fotografien sind willkommen. Beiträge können per E-Mail an anfrage@dialogmitruth.ch eingereicht werden. (mmo/rsc)

braucht – sondern das Gefühl, überrascht zu werden.

Der Selbstversuch Also fahre ich an einem Sonntag nach Othmarsingen. Ich kurve einmal ums Gelände, dann noch ein zweites Mal. Erst auf den zweiten Blick entdecke ich ihn: unscheinbar, ein wenig verloren, aber bereit für Überraschungen. Kein Leuchtschild, kein Gedränge – wer hier steht, will hier stehen. Der Automat erklärt sich selbst, die Bezahlung per Kreditkarte geht schneller als jeder Zweifel. Klack, surr –und wenige Sekunden später halte ich drei Pakete in den Händen. Die Adressen sind sorgfältig geschwärzt, das Geheimnis bewahrt. Vorfreude inklusive. Zuhause folgt das Auspacken – und die Ernüchterung. Im ersten Paket: ein viel zu

kleiner Regenschirm. Eher Sonnenschirm für Hamster als Wetterschutz. Für den Notfall vorbereitet – falls es nur auf einer Schulter regnet. Im zweiten Paket liegt ein Motivationsposter mit einem Delfin und dem Satz «Believe in yourself». Ja, kann ich durchaus gebrauchen. Es hängt jetzt dort, wo ich es am dringendsten brauche: über dem Wäschekorb. Im dritten Paket: mehrere Star-Wars-Fanartikel. Schlüsselanhänger, Aufnäher, ein Mini-Lichtschwert. Ich brauche nichts davon. Aber die Macht ist nun mit mir. Genau darin liegt wohl der Kern dieses Automaten. Man kauft keinen Nutzen, sondern einen Moment. Einen kurzen Nervenkitzel zwischen Hoffnung und Realität. Und geht am Ende vielleicht nicht mit einem Schnäppchen nach Hause – aber mit einer Geschichte.

Der Mystery-Paket-Automat in Othmarsingen ist einer der ersten in der Schweiz.
Foto: Romi Schmid

Volg Möriken erhält Auszeichnung als bester Laden

Möriken-Wildegg Der beste Volg-Laden des Landes steht in Möriken: Der Dorfladen wurde von Volg als «Laden des Jahres 2025» ausgezeichnet. Der Titel wird jährlich an fünf Verkaufsstellen vergeben, die im Alltag besonders überzeugen. Die Freude im Team ist gross.

■ ROMI SCHMID

Der Volg Möriken gehört zu den fünf Volg-Verkaufsstellen, die 2025 den Titel «Laden des Jahres» erhalten haben. «Als wir von der Auszeichnung erfahren haben, war die Freude im ganzen Team gross. Der Preis zeigt, dass sich unser Engagement für die Kundinnen und Kunden lohnt», so Filialleiter Markus Schaffer. Ausgewählt wurden sie aus rund 600 Filialen in der Deutsch- und Westschweiz.

In die Beurteilung fliessen unter anderem die Qualität und Frische der Produkte, das Engagement der Mitarbeitenden, das Erscheinungsbild des Ladens sowie kundenfreundliche Öffnungszeiten ein.

Für Roger Müller, Leiter Detailhandel Landi Maiengrün, ist die Auszeichnung in erster Linie eine Anerkennung der täglichen Arbeit. «Zuerst war ich riesig erfreut und auch stolz», sagt Müller. Der Titel sei eine Bestätigung für den Einsatz des Teams sowie ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Kundinnen und Kunden, «die dem Laden seit Jahren die Treue halten». Der Standort Möriken zeichne sich durch eine konstante Leistung aus. «Der Volg Möriken überzeugt durch eine aussergewöhnlich hohe Konstanz in Qualität, Freundlichkeit und Ordnung», so Müller. Man spüre, «dass der Laden mit Überzeugung geführt wird».

Im

Auszeichnung und Blumen

Um die freudige Nachricht mit dem gesamten Team zu feiern, überbrachte Müller gemeinsam mit Pius Meier, Bereichsleiter Verkauf Ost Landi Private, und Vreny Schaub, regionale Verkaufsleiterin, am Montag Blumen und die Auszeichnung, ein Wanderpokal, an das Team. «Das Team unter der Leitung von Markus Schaffer kann stolz auf sich sein. Es ist ein freudiger Anlass, und ich freue mich, auf diese grossartige Auszeichnung mit allen anzustossen!», so Müller.

Zentral für den Dorfalltag Gerade in Dorfläden seien die Mitarbeitenden entscheidend für den Erfolg, betont Müller. «Markus Schaffer und seine Mitarbeitenden leben den Volg-Gedanken täglich: persönlich, aufmerksam und zuverlässig.» Die Aufgabe der Geschäftsleitung bestehe darin, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen – etwa mit klaren Leitlinien, Weiterbildungsmöglichkeiten und Handlungsspielraum vor Ort.

Für das Dorf Möriken hat der Volg eine Funktion, die über den Einkauf hinausgeht. «Der Volg Möriken ist ein wichtiger Treffpunkt», sagt Müller. Der Laden trage zur Lebensqualität bei, fördere regionale Produkte und ermögliche kurze Wege. Gerade für ältere Menschen, Familien oder Handwerker, «die ihr Znüni kaufen», sei er Teil des Alltags. Die Landi Maiengrün betreibt insgesamt 17 Volg-Filialen in der Region. Entsprechend habe die Auszeichnung auch eine Signalwirkung für andere Standorte. «Sie wirkt motivierend und zeigt, dass konstante Arbeit wahrgenommen wird», so Müller. An der strategischen Ausrichtung ändere der Titel nichts Grundsätzliches. «Die Auszeichnung bestätigt unseren eingeschlagenen Weg», sagt Müller. Man wolle weiterhin in Qualität, Infrastruktur und Mitarbeitende investieren und dabei Nähe und Persönlichkeit bewahren – auch unter wirtschaftlichem Druck

zweiten Anlauf nun doch: Steuerfuss steigt auf 127 Prozent

Ammerswil Nach zwei Stunden stand es fest: Der Steuerfuss steigt nun doch von 109 auf 127 Prozent. Die finanzielle Lage der Gemeinde verbessert sich trotzdem nur langsam.

■ PETER WINKELMANN

An der Wintergemeindeversammlung vom 19. November 2025 wollten die Ammerswiler Stimmberechtigten nichts wissen von einer Steuererhöhung von satten 18 Prozent. Die Budgetvorlage 2026 wurde an den Gemeinderat zurückgewiesen. Dieser setzte danach den Rotstift an: Beiträge an Vereine und die Bibliothek wurden gestrichen, freiwillige Beiträge an Kommissionen ebenso, keine Lohnerhöhung an die Mitarbeitenden von budgetierten 0,3 Prozent und kein Seniorenausflug mehr. Das Ruf-Taxi, die Anschaffung eines neuen Schneepfluges und die Weihnachtsbeleuchtung fielen ebenfalls dem Rotstift zum Opfer. Diese Massnahmen wurden an einer gutbesuchten Vorinformation der Bevölkerung mitgeteilt. Die Stimmbevölkerung entschied anders Für die ausserordentliche Einwohnergemeindeversammlung am Montagabend, 19. Januar, wurde die Turnhalle daher reichlich bestuhlt – die Vorahnung des Gemeinderates für ein grosses Interesse wurde denn auch bestätigt: Von 514 Stimmberechtigten erschienen 146 und stimmten schlussendlich für eine finanziell bestmögliche Lösung. Gemeinderat Arthur Immer, zuständig für die Finanzen, zeigte nochmals alle möglichen Einsparungen auf, die für einen nun vom Gemeinderat beantragten Steuerfuss von 122

Prozent möglich waren. Gegenüber dem ersten Budget beinhalten diese Änderungen Einsparungen oder Kürzungen von 67600 Franken, Mindererträge bei den Steuern von 81900 Franken und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer von 20000 Franken. In den sachlich und ausführlich geführten Diskussionen wurden viele Möglichkeiten vorgetragen, wie eine so hohe Steuererhöhung vermieden werden kann – oder eben doch dringend nötig ist. Argumente wie Wegzug von finanzstarken und kein Zuzug von neuen Einwohnern, Private müssen selber schauen, wo sparen (weniger Ferien, kein Zweitauto) oder Kooperationen mit anderen Gemeinden wurden aufgeführt. So wären laut eines Votanten sogar 118 Prozent möglich. Für die geplante LED-Strassenbeleuchtung sei kein zwingender Handlungsbedarf wie auch der Projektierungskredit von 250000 Franken für

LESERBRIEF

Kunstrasen – falsche Priorität in schwierigen Zeiten Niederlenz In Niederlenz stehen seit Jahren wichtige Projekte wegen fehlender Mittel still: Turnhallen, Schul- und Infrastrukturvorhaben wurden immer wieder verschoben, Vereine und Schule übten Zurückhaltung. Nun sollen Millionen in einen Kunstrasen fliessen, der fast ausschliesslich einem Verein dient. Das ist eine klare Fehlpriorisierung. Die Gemeinde ist bereits stark verschuldet und kann Investitionen nur zu einem kleinen Teil selbst finanzieren. Jeder zusätzliche Kredit schränkt unseren Spielraum weiter ein und erhöht den Druck auf den Steuerfuss. Wer heute Ja sagt, riskiert morgen Steuererhöhungen oder weiteren Verzicht bei dringend nötigen Aufgaben. Besonders heikel ist die Abhängigkeit vom kantonalen Finanzausgleich. Rund zwei Millionen Franken pro Jahr sichern unseren Haushalt, weil Niederlenz eine schwache Steuerkraft hat. Dieses Geld macht uns jedoch verletzlich – politische Änderungen könnten diese Beiträge jederzeit reduzieren. Gerade deshalb darf die Gemeinde keine neuen freiwilligen Dauerlasten schaffen. Ein Nein zum Kunstrasen ist kein Nein zum FC, sondern ein Ja zu verantwortungsvoller Finanzpolitik und zu einem finanziell unabhängigen Niederlenz.

Anastasiia Vollmar, Niederlenz

die Schulhaussanierung soll für direkte Aufwendungen bei Renovationen verwendet werden. Aber auch Anregungen für einen noch im Herbst zurückgewiesenen Steuerfuss von 127 Prozent wurden aufgeführt. So musste Gemeindeammann Katharina Engeler über drei Anträge von 118, 122 oder 127 Prozent Steuerfuss abstimmen lassen. Die Stimmenzähler waren gefordert, die jeweiligen Stimmen mussten genau ausgezählt werden. Beim ersten Durchgang kam es zu einer Pat-Situation – alle drei Anträge erhielten genau gleich viele Stimmen. Beim zweiten Durchgang fiel der Steuerfuss von 122 Prozent durch und beim dritten Wahlgang wurde der Antrag von 127 gegenüber 118 Prozent mit 70 zu 67 Stimmen angenommen. Nun folgte noch die Schlussabstimmung über die Erhöhung des budgetierten Steuerfusses von 109 auf 127 Prozent, welcher mit 75 zu 63 Stimmen angenommen wurde, aber dem fakultativen Referendum unterliegt.

Seniorenausflug kann stattfinden Durch diesen Entscheid entfallen sämtliche gestrichenen Beiträge: Vereine und die Bibliothek erhalten weiterhin finanzielle Unterstützung, die Lohnerhöhung von 0,3 Prozent für die Mitarbeitenden wird ausbezahlt, die Strassenbeleuchtung und ein neuer Schneepflug werden angeschafft und sehr zur Freude der vielen älteren Stimmberechtigten wird der Seniorenausflug weiterhin durchgeführt. «Die Seniorinnen und Senioren in unserm Dorf haben dies verdient», meinte ein Anwesender, «denn das sind die Leute, die seit Jahrzehnten hier im Dorf wohnen und Ammerswil lebenswert machten.» Unter grossem Applaus konnte Gemeindeammann Engeler mit sichtbarer Erleichterung diese in jeder Beziehung ausserordentliche Gemeindeversammlung nach genau zwei Stunden schliessen.

Blumen fürs Team: Die Freude über die Auszeichnung ist gross.
Foto: zvg
Blick aufs Fussballfeld.
Der

Skirennen in Seon begeistert Kinder und Publikum

Seon Die Idee gab es schon länger, doch die Umsetzung erfolgte ziemlich kurzfristig. Das Wetter passte, es lag noch genügend Schnee – also konnte am Sonntag in Seon ein Skirennen für Kinder seinen Lauf nehmen.

■ VERENA SCHMIDTKE

Ein bisschen Anspannung lag im Startbereich deutlich in der Luft. Schliesslich war die Piste nicht ganz ohne, trotzdem fackelten die Kinder und Jugendlichen nicht lange und hinab ging es Richtung Ziel. Sogar an eine kleine Schanze hatten die Veranstaltenden gedacht – darauf hatten sie liebevoll ein lachendes Gesicht gesprayt. Hier hatten sich besonders viele Zuschauende eingefunden und jeder Sprung wurde kräftig bejubelt. Nach dieser Herausforderung galt es, die restliche mit Toren versehene Rennstrecke zu bewältigen. Auch im Ziel gab es viel Publikum, welches den jungen Ski-Assen lebhaften Beifall spendete.

Erstes Rennen nach 30 Jahren Schon von weitem war die gute Stimmung vom Ort des Geschehens hörbar. Zwischen Hinter- und Vorderberg hatten das OK und viele Helfende eine Skipiste vorbereitet: Die Rennstrecke mit Toren markiert, Start und Ziel eingerichtet, Markierungen gesetzt und Absperrbänder aufgespannt. Ramona Fehlmann vom OK sagte lachend: «Erst am Freitag haben wir entschieden, das Rennen durchzuführen.» Die Idee habe schon einige Monate im Raum gestanden. 30 Jahre sei es her, dass so ein Skirennen in Seon organisiert wurde. «Jetzt passt es einfach gut mit dem Schnee», ergänzte Fehlmann. Da die Schneedecke aber nicht dicht genug ist, gab es zunächst ein Rennen für Kinder

bis 16 Jahre. «Vielleicht können wir noch eines für Erwachsene veranstalten, wenn es noch etwas schneit», erläuterte das OK-Mitglied engagiert. «Deswegen haben wir den Anlass auch ‹Skirennen – WarmUp-Edition› genannt.»

Das Vorhaben kam definitiv sehr gut an, nach dem Anlass konnte das OK zufrieden mitteilen: «Wir hatten über den Daumen rund 120 Zuschauerinnen und Zuschauer sowie 30 Kinder, die das Rennen gefahren sind.» Schon bei der Begrüssung dankte Ramona Haller vom OK allen Beteiligten für die tatkräftige Unterstützung, um das Event möglich zu machen. Während des Gesprächs fanden sich noch einige junge Skifahrende ein, die gern mit dabei sein wollten. Jeder durfte die Strecke zweimal fahren, die bessere Zeit wurde gewertet.

Punkt 10 Uhr ging es los, mutig und schwungvoll begaben sich die Kinder nach und nach auf die Piste. Selbst wenn eines hinfiel, gab es Zuspruch und Jubel, sodass die Kleinen schnell wieder auf den Skiern standen und bis ins Ziel sausten.

Jüngster Teilnehmer war Enea, Jahrgang 2022 – er bekam besonders herzliche

Vollgas: Die kleinen Ski-Asse schenkten sich nichts an jenem Sonntag. Foto: Verena Schmidtke

Unterstützung vom Pistenrand. «Enea hat erst letzte Woche bremsen gelernt», bekundete die Sprecherin, «deswegen begleitet sein Mami ihn.» Dieser Skianlass wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Ramona Fehlmann betonte: «Es ist eine mega Freude für uns, dass so viele Leute gekommen sind.»

Bunt eingestimmt, die Fasnacht kann kommen

Sarmenstorf Kaum ist in Sarmenstorf der Zunftmeister der Heuröpfel-Zunft erkoren worden, geht es weiter mit den närrischen Anlässen. Auf dem Schulhausplatz losten die Mitglieder der Goldigi Söiblootere am Samstag die Fasnachtsfahnen aus.

■ VERENA SCHMDITKE

Schwungvoll entrollte Pius Wey die erste Fahne, ein kurzer Blick von Moderator Remo Stettler: «Wie passend, es ist eine der Heuröpfel-Gugger», rief er. Damit sie gut zu sehen waren, hatten die Veranstaltenden einen Anhänger als Bühne umfunktioniert. Als Fahnenfeen waren Sandra Joho und Balz Saxer am Werk, die der Fahne fix eine Nummer zuwiesen. Auf einer festgelegten Route durchs Dorf waren die Kandelaber mit Nummern versehen. Lieni Niederer erfasste alles sorgfältig auf einer Karte. Hingebungsvoll zelebriert Sarmenstorf die Fasnacht, und das schon einige Wochen vor dem Schmutzigen Donnerstag. Seit ein paar Jahren ist der Fahnenapéro, ins Leben gerufen von den Mitgliedern der Goldigi Söiblootere, ein fester Bestandteil davon. Zahlreiche Vereine, Fasnachtsgruppen sowie Gewerbe und Detailhandel beteiligen sich daran.

Farbenfroh und informativ Schon vorweg hatte Remo Stettler augenzwinkernd deutlich gemacht, dass eventu-

einzelne Fahne wird den Anwesenden vorgestellt. Foto: Verena

ell gezahlte Bestechungsgelder keinerlei Einfluss auf die zugelosten Nummern hätten – und erntete herzhafte Lacher dafür. Nicht wenige der Besucherinnen und Besucher waren passend zum Anlass bereits fasnächtlich gewandet. Auf dem Anhänger und davor ging es derweil munter weiter. Martin Joller und Peter Thurnherr zeigten sich zuständig für Auswahl und Weitergabe der Fahnen, welche sorgsam in einigen Holzkisten aufbewahrt wurden. Neben der Bühne sortierten Remo Eppisser und René Strebel die ausgelosten Fahnen fürs spätere Aufhängen. «In diesem Jahr haben wir 66 Fahnen», verkündete der Moderator nicht ohne Stolz, «es sind drei mehr als im Vorjahr.» Das gab einen Extra-Applaus. Und obwohl es zu Beginn hiess, die Präsentation möglichst kurz halten zu wollen, blieb doch genug Zeit, hier und da Erinnerungsfotos zu knipsen. Kurz gesagt – trotz winterlicher Temperaturen und kalter Füs-

se, die Stimmung war top. Und ganz nebenbei erfuhren die Besucherinnen und Besucher einige wichtige Fasnachtstermine. «Am 31. Januar gibt es in der Mehrzweckhalle wieder die legendäre Heuröpfelparty», informierte Stettler zu einer weiteren Fahne der Gugger. Zur Fasnachtsgesellschaft Variété erklärte er: «Sie organisieren jedes Jahr am Fasnachtssonntag das Scheesewagerönne – dafür wird sogar die Markstrasse gesperrt.» Wo welche temporären Beizen während der lustigen Tage zu finden sind, wussten die geneigten Zuhörenden nach der Vorstellung ebenfalls. Ein Geheimnis blieb allerdings noch, wer sich in diesem Jahr über die Goldigi Söiblootere freuen darf. Nachdem die letzte Fahne ihren Platz gefunden hatte, machten einige schnell ein Foto der Karte. Balz Saxer befand abschliessend: «Es ist schön, wenn man durchs Dorf fährt und überall die bunten Fahnen sieht.»

Kosten werden Gemeinden auch im 2026 beschäftigen

Fahrwangen Am 4. Januar fand der traditionelle Neujahrsapéro – diesmal in der Eingangshalle SeReal-Schulhaus –statt. Rund 80 Fahrwangerinnen und Fahrwanger stiessen gemeinsam auf ein gutes neues Jahr an und genossen das reichhaltige Apéro-Buffet. Es wurde manch angeregte Diskussion geführt. Gemeindeammann Silvan Zülle informierte an seiner Ansprache zum Start der neuen Amtsperiode über verschiedene Themen, die ihn aktuell bewegen, unter anderem die steigenden

Kosten im Pflege- und Spitexbereich sowie die Anfeindungen von Kommunalpolitikern. Die Teilnehmenden hörten interessiert zu.

Die Eingangshalle SeReal-Schulhaus wurde als heimelig und angenehm empfunden. Durch diese neue Lokalität bestand die Möglichkeit, während dem Apéro das Läsi-Huus zu besuchen. Debby’s Apéro Traum mit Unterstützung des Verkehrsvereins wird für die Organisation des Apéros herzlich gedankt. (pd)

Über 80 Einheimische sind am Apéro erschienen. Foto: zvg

Kirchliches Angebot kam beim «älteren Segment» gut an

Meisterschwanden Im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes September 25 bis März 26 von «55+ – ein Angebot der Kirchgemeinden» fand kürzlich der alljährliche Film-Abend im Kirchgemeindehaus Meisterschwanden-Fahrwangen statt. Eine grosse Schar von 70 Besuchern, der Einladung entsprechend natürlich im oberen Alterssegment anzusiedeln, liess sich zu Beginn des gemütlichen Abends kulinarisch verwöhnen. Die Küchenbrigade, bestehend aus einem Teil der wöchentlichen «Freitags-Männer-KaffeeRunde», zauberte frische, vor Ort produ-

zierte Speisen auf den Tisch, welche bis auf den letzten Bissen verzehrt worden sind. Der anschliessende Film «Monsieur Claude und seine Töchter» sorgte dann für viele Lacher, Schmunzeln und regte auch zum Nachdenken an. Als letztes Highlight an diesem Abend wurde ein Dessert-Teller mit 8 verschiedenen, selbst gebackenen Köstlichkeiten serviert. Kaffee und Tee und angeregte Gespräche durften ebenfalls nicht fehlen. Ein tosender Applaus als Dank für die Küche undDessert-Bäckerinnenund-Bäckerliess den schönen und gemütlichen Abend ausklingen. Bis zum nächsten Mal! (pd)

18-jähriger BMW-Lenker verliert Kontrolle

Leutwil Ein 18-jähriger Automobilist war am Samstag auf der Boniswilerstrasse in Leutwil unterwegs, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der BMW geriet ins Schleudern, überquerte die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen Baum. Danach kam das Auto auf der Fahrbahn zum Stillstand. Die Feuerwehren Dürrenäsch-Leutwil sowie Boniswil-Hallwil richteten eine Umleitung ein. Die Boniswilerstrasse blieb während rund einer Stunde gesperrt. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet. Der Lenker blieb unverletzt, seine gleichaltrige Beifahrerin zog sich leichte Verletzungen zu. Beide wurden mit der Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (pd)

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INSERAT
Am Fahrzeug entstand Totalschaden und beide Insassen wurden ins Spital gebracht.
Das OK des 1. Seener Skirennens in 30 Jahren: Ramona Haller, Andreas Läuppi, Ramona Fehlmann, Michael Preiser. Es fehlen: Marc Hauller und Claudia Hauller. Foto: zvg
Jede
Schmidtke

Agenda vom 23. bis 29. Januar

FREITAG, 23. JANUAR

Lenzburg, Met-Bar

20.30 bis 23.30 Uhr: Heathen Heretic & Secret of Darkness. Heathen Heretic mit schnellem Death und Black-Metal; Secret of Darkness mit aggressiven Riffs.

Lenzburg, Baronessa

20.30 bis 23.30 Uhr: Little Chevy, «Americana à la Baloise». Mitreissendes Gumbo aus verschiedenen Musikgenres. Frontfrau Evelyne Péquignot und Band versprechen frischen, unterhaltsamen Sound.

SAMSTAG, 24. JANUAR

Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz. Modell-Eisenbahnanlage mit Schweizer Landschaften, vielen Details und einem gemütlichen Bistro. Begrenzte Besucherzahl, Reservation empfohlen.

Möriken-Wildegg, Katholische Kirche Wildegg 19.30 bis 21 Uhr: Konzert des Kammerorchesters Musica Domestica.

Lenzburg, Met-Bar 20.30 bis 23 Uhr: Rebel Rose & Sorepoint.

SONNTAG, 25. JANUAR

Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 11.15 bis 12.15 Uhr: Café Littéraire mit Barbara Schibli «Flimmern im Ohr».

Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 15 Uhr: Cinderella - von Kindheitsträumen zum wahren Märchen. Moonlight Ballettschule präsentiert «Cinderella»: poetische Ballettauf-

führung über Liebe, Verlust und Hoffnung.

Lenzburg, Reformiertes Kirchgemeindehaus 17 Uhr: Die vier Jahreszeiten von Piazzolla. Das Pantaleón Project interpretiert Piazzollas «Vier Jahreszeiten» und Tango Nuevo im leidenschaftlichen Quintett.

DIENSTAG, 27. JANUAR

Lenzburg, beim Alten Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.

Niederlenz, TanzFabrik 8.30 bis 9.30 Uhr: Wöchentliches Faszientraining Liebscher & Bracht. Staufen, Linde 19 bis 22.30 Uhr: Partner-Jass in Staufen. Gemütliches Jassturnier mit Partnerschieber, französischen und deutschen Karten; Anmeldung nur vor Ort. www.jass-events.ch

MITTWOCH, 28. JANUAR

Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: «Lerntreff Lenzburg». Kostenlose Hilfe ohne Anmeldung bei Computer, Handy, beim Ausfüllen von Formularen und bei sprachlichen Problemen.

DONNERSTAG, 29. JANUAR

Bettwil, Restaurant Bauernhof

11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch Fahrwangen. Pro Senectute Aargau bietet monatlichen Mittagstisch für Menschen ab 60. Anmeldung erforderlich. Anmeldung: Sophie und Ernst Fischer, 056 667 25 57.

Rupperswil, Länzerthus

11.45 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch für Menschen ab 60. Anmeldung Marlis Weiler, Tel. 062 897 45 01.

Lenzburg, Kramer Brocki & Secondhand

19.30 bis 20.30 Uhr: Trio Häusermann/Käppeli/Meier und Gast Marco von Orelli.

Lenzburg, Ringstrasse W 23 19.30 bis 20.30 Uhr: ZwischenraumKonzert im Oktober. Ruedi Häusermann (Bassklarinette, Flöten, Mignon-Örgeli) als Gast der Gruppe The Stone Alphabet.

Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 20 bis 22 Uhr: Ass-Dur, Dominik und Florian Wagner. Live Show, die Freiheit, Mozart und Helene Fischer feiert; verbindet Pop Feeling, Klavierkonzert und Comedy.

Agenda-Einträge

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert.

Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.

www.eventfrog.ch

Café Littéraire mit Barbara Schibli

Lenzburg Vom Rauschen in den Ohren zum Rausch des Punks: In ihrem zweiten Roman «Flimmern im Ohr» (Dörlemann 2024) schildert Barbara Schibli die Auseinandersetzung der Ich-Erzählerin Priska mit sich selbst und mit ihrer «Bastardenzeit».

Im Sommer 2010 wird Priska von einem Überwachungsskandal des Staatsschutzes erschüttert. Sie erinnert sich an den ersten FichenSkandal und die eigene Fiche.

Die Zeit der 70er- und 80er-Jahre drängt sich in ihr Bewusstsein –und damit die feministischen Bewegungen, die alte Liebe und allem voran die Punkmusik. Nach einer

Gehöroperation droht Priska, gerade diese Musik und damit auch ein Teil ihrer selbst zu verlieren. Denn Punk «ist nicht nur Musik, das ist eine Lebenseinstellung». Barbara Schibli, 1975 in Baden geboren, hat Germanistik, italienische Literaturwissenschaft und Publizistik studiert. Nach mehr als zwanzig Jahren in der Stadt Zürich und in allen Sprachregionen der Schweiz lebt sie heute wieder im Kanton Aargau.

■ Café Littéraire mit Barbara Schibli: Sonntag, 25. Januar, Kaffee und Gipfeli ab 10:30 Uhr. Eintritt: Tageskasse 15 Franken / mit Reservation 10 Franken. Reservation per Mail: info@aargauer-literaturhaus.

Verbinden Comedy mit Musik: Die Brüder Dominik und Florian Wagner von Ass-Dur.
Foto: zvg
Die Autorin Barbara Schibli liest am Sonntag in Lenzburg. Foto:

Generationswechsel beiderWYLIHOLZAG

Nach25Jahren engagierterund erfolgreicherFührunghat MaxLindenmann die Verantwortung alsGeschäftsführerund

Inhaberder WYLIHOLZAG,Muri an mich, RamonWaldis, übergeben.Mitgrossem RespektundDankbarkeitdarfich die WYLIHOLZAGals neuerInhaber in dieZukunftführen.

Max LindenmannhatdasUnternehmen übervieleJahre mitHerzblut, Weitsichtund grossempersönlichemEinsatzgeprägt. Dafürdankeichihm vonHerzen.Umsomehr freutesmich, dass er derWYLIHOLZAG weiterhinin Teilzeiterhalten bleibt. DieWYLIHOLZAG stehtfürWerte, diemir sehr amHerzenliegen.Gemeinsammit unseremTeammöchteichBewährtesbewahren,Neues zulassenunddie Zukunft derWYLIHOLZAGmit Leidenschaftund Verantwortung weitergestalten.

Sonntag, 25. Januar 2026, 17.00 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg

Die vier Jahreszeiten von Astor Piazzolla

Pantaleón Project:

Linda Egli – Violine

Mario Strebel – Bandoneon

Manuel E. Büchel – E-Gitarre

Elia Seiffert – Klavier

Daniael Strebel – Kontrabass

Projektleitung: Linda Egli und Mario Strebel

Abendkasse:

Eintrittspreis Fr. 25.–, Lernende und Studierende Fr. 15.–Freier Eintritt bis 18 Jahre

Reformierte

Kirche Lenzburg

Hendschiken Othmarsingen

Das Musik- und Kulturzentrum im Unteren Seetal beim Gemeindehaus, 5703 Seon 30. Januar 2026, 20.00 Uhr Gadjolinos

Gypsy Swing Ensemble

Eintritt CHF 30.–

Türe, Kasse und Bar offen ab 19.00 Uhr

Reservation: www.forumseon.ch 056 444 90 93 | 079 235 00 32

09:30-15:00

Wir unterstützen und entlasten Familien mit hirnverletzen Kindern in der Schweiz. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Marktnotiz

Amortisation vs Liquidität; ein aktuelles Thema!

Im Zusammenhang mit der Diskussion und den gesetzlichen Neuerungen um den Eigenmietwert rückt auch die Frage der optimalen Finanzierungsstruktur stärker in den Fokus. Viele Wohneigentümer stehen vor der Entscheidung, ob sie ihre Hypothek möglichst rasch amortisieren oder bewusst eine gewisse Fremdfinanzierung beibehalten sollen.

Eine höhere Hypothek kann dabei finanzielle Flexibilität schaffen. Wer weniger Eigenmittel im Eigenheim bindet, behält mehr Liquidität für unerwartete Ausgaben, geplante Investitionen oder die langfristigeVermögensplanung. Gerade in einem Umfeld mit stabilen Finanzmärkten kann diese Flexibilität ein entscheidender Vorteil sein.

Zudem ermöglicht eine ausgewogene Finanzierungsstruktur eine bessere Diversifikation des Vermögens. Statt einen grossenTeil des Kapitals in einer einzelnen Immobilie zu binden, bleibt Spielraum für alternative Anlagen oder unternehmerische Projekte. Dies kann helfen, Risiken breiter zu streuen und Chancen ausserhalb des Immobilienmarktes zu nutzen.

Nicht zuletzt spielt auch die individuelle Lebensphase eine Rolle. Jüngere Eigentü-

mer oder Haushalte mit wechselnden Einkommensverhältnissen profitieren häufig von finanziellen Reserven, die jederzeit verfügbar sind.

Welche Hypothekarlösung langfristig sinnvoll ist, hängt stets von der persönlichen Situation, den finanziellen Zielen und der Risikobereitschaft ab. Für eine fundierte und individuelle Beratung empfiehlt sich das Gespräch mit Georg Metger von der Behmen Finanzdienstleistungen AG.

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