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Nr. 04 · Donnerstag, 22. Januar 2026
Ausdrucksstarke Bewegungen und spürbare Emotionen
BILD: KANTON AARGAU / DONOVAN WYRSCH
Rund 300 Schülerinnen und Schüler aus der Primarstufe, der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II nahmen an der Aargauer Ausscheidung des School Dance Awards teil und präsentierten ihre einstudierten Choreografien. Aus der «Landanzeiger»-Region schafften es einige aufs Podest. So holte sich die Tanzgruppe
«Unique» der Primarschule Entfelden den 3. Platz in ihrer Kategorie. «SoundOn» der Oberstufe in Suhr positionierte sich auf Platz 2. Und «Attitude»derNeuenKantonsschule
StutzKommunikation, Muhen,
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Suhrental Publikumspreis
53 Unternehmen für «Bester Suhrentaler Arbeitgeber 2026» nominiert
Beworben wird «Bester Suhrentaler Arbeitgeber 2026» unter anderem mit einer PlakatKampagne im Suhrental. BILDER: STU
Jetzt steht fest, welche Unternehmen für den neuen Publikumspreis antreten dürfen. Ihre Stimme können Sie noch bis am 28. Februar 2026 online abgeben und dabei einen von 34 Gutscheinen im Wert von je 100 Franken gewinnen.
Das neue Format würdigt Arbeitgeberleistungen im Suhrental. Während der Nominationsphase, die bis Ende Dezember dauerte, gingen hunderte Stimmen ein. Die nominierten Unternehmen treten nun in der Wahlphase bis Ende Februar gegeneinander an.
Schon über 900 Stimmen «Seitdem wir die nominierten Unternehmen am 13. Januar informiert haben, sind bereits über 900 Stimmen eingegangen. Unsere Mailbox hat kaum eine Verschnaufpause», sagt Projektleiterin Elena Ricci freudig. Ob sich schon ein Favorit abzeichne, dürfe man nicht verraten. Aber feststehe, dass die Unternehmensgrösse allein kein Garant sei, dass man gewinne, so Ricci. Vielmehr komme es darauf an, wie gut ein Unternehmen mobilisiere.
Preisverleihung am 26. März Nach der Wahlphase erhält dasjenige Unternehmen mit den meisten Stim-
Die 53 nominierten Unternehmen
A. Meier Gartenbau AG, Hirschthal
A. Meier Tiefbau AG Hirschthal
Arondo Storen AG, Schöftland
Artis Architektur & Baumanagement GmbH, Schöftland
Beck-Mathys AG, Schöftland
Berchtold Fleisch AG, Muhen
Brunner Zimmerei Holzbau GmbH, Schöftland
Dätwyler Ofenbau AG, Schmiedrued
Dreier AG, Suhr
Echo Büromöbel AG, Holziken eco energie a plus ag, Hirschthal Emil Frey AG, Safenwil
K. Schaffner (Hochuli Schlossrued AG), Unterentfelden
KAPAG Karton + Papier AG, Muhen
KB Partners GmbH, Oberentfelden
Das Sieger-Unternehmen darf sich auf den Pokal «Bester Suhrentaler Arbeitgeber 2026» freuen.
men den Publikumspreis «Bester Suhrentaler Arbeitgeber 2026». Die Preisverleihung findet am 26. März 2026 statt. Das Gewinner-Unternehmen erhält neben dem offiziellen Label einen kostenfreien Werberaum in der zeitgleich erscheinenden 10. Ausgabe des Lezgo-Magazins im Wert von rund 6000 Franken.
Die Initianten Lanciert haben das neue Format das regionale Gewerbemagazin Lezgo-Magazin und die Werbe- und PR-Agentur Stutz Kommunikation (die Macher hinter dem Lezgo-Magazin) aus Muhen. Initiant und Werber Markus Stutz erklärt: «In einer Zeit, in der Stellenaus-
Knechtli Gartenbau AG, Schöftland
Kreisschule Leerau, Moosleerau
Lindenapotheke und Drogerie Schöftland Park (Lindenapotheke AG)
Mittelland Molkerei AG (Emmi), Suhr Möbel Pfister AG, Suhr
Seit August 2025 gilt im Kanton Aargau ein kantonsweites Handyverbot bis zur 9. Klasse. Laut einem Bericht des «Regionaljournals Aargau-Solothurn» ziehen Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie die Bildungsdirektorin eine positive Bilanz.
Der Aargau ist der erste Deutschschweizer Kanton, der ein flächendeckendes Handyverbot an Volksschulen
eingeführt hat. Betroffen sind Handys, Tablets und Smartwatches – sie sind während Unterricht, Pausen, auf dem Schulareal und bei schulischen Anlässen verboten. Bildungsdirektorin Martina Bircher (SVP) begründet den Schritt damit, dass Kinder in den Pausen soziale Kontakte pflegen sollen. Zwar kannten viele Schulen bereits eigene Regeln, neu gilt jedoch eine einheitliche kantonale Vorgabe. Die konkrete Umsetzung liegt bei den einzelnen Schulen.
Radio SRF hat sich an der Schule Oftringen ein Bild gemacht. Dort zeigen sich viele Schülerinnen und Schüler zufrieden mit den handyfreien Zonen. Kinder berichten, dass sie weniger fotografiert werden und sich die Pausen spürbar verändert hätten. Auch Jugendliche sehen Vorteile: Man sei sozialer, sitze weniger allein am Handy und bewege sich mehr gemeinsam draussen. Auch Lehrpersonen beurteilen das Verbot überwiegend positiv. Die Pausen seien lebendiger, der Fokus liege wie-
Welchen Arbeitgeber nominieren Sie?
Nominieren Sie Ihren Favoriten aus den 53 nominierten Unternehmen noch bis am 28. Februar 2026. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst bei diesem Unternehmen arbeitet oder ob man es einfach kennt, sei es als Kundin, Geschäftspartner oder aus anderen Gründen. Es wird nicht nach Unternehmensgrösse unterschieden, es gibt keine Kategorien. Was zählt, ist die persönliche Meinung. Ihre Stimme können Sie einfach online abgeben, wo auch die Wettbewerbsbedingungen zu finden sind:
schreibungen über ‹Benefits› verfügen müssen und sich Unternehmen besonders anzustrengen haben, um geeignetes Fachpersonal zu finden, soll dieser Publikumspreis den Fokus auf das teils grosse Engagement von Arbeitgebern in der Region legen.» Unterstützt wird das neue Format auch vom Handwerker- und Gewerbeverein Schöftland und Umgebung. Der Publikumspreis wird dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. STU
www.lezgo-magazin.ch
Selhofer AG, Oberentfelden
Spitex Suhrental Plus, Muhen
Steiner Carrosserie und Autospritzwerk GmbH, Schlossrued
Stiftung Orte Zum Leben (Standort Oberentfelden)
Storchen Apotheke AG (TopPharm), Safenwil
Suhre Garage AG, Schöftland
Suhrental Alterszentrum AG, Schöftland
Sunhand GmbH, Schöftland
Top Drivers GmbH, Muhen Trelco AG, Muhen
WASAG brush systems AG, Attelwil Werkma AG, Moosleerau
Wiederkehr Elektro AG, Kirchleerau
Gedanken
Macht Pétanque olympisch!
Die Schweiz und Olympia haben eine lange Geschichte. Zweimal brannte das olympische Feuer hierzulande: 1928 und
1948 in St. Moritz. Damals war Olympia noch überschaubar, fast familiär, und niemand dachte daran, Berge zu versetzen oder Milliardenbudgets zu rechtfertigen. Danach folgten Jahrzehnte des Scheiterns. Bewerbungen versandeten, Volksabstimmungen kippten Projekte, die Skepsis der Bevölkerung wuchs. Zu teuer, zu gross, zu wenig nachhaltig –Olympia passte plötzlich nicht mehr so recht zur Schweiz.
Nun steht mit den Winterspielen 2038 erneut eine Kandidatur im Raum. Und sie klingt erstaunlich vernünftig. Dezentral, verteilt über alle Landesteile und Sprachregionen, dort, wo bereits Hallen, Bahnen und Anlagen existieren. Eishockey in Städten, Bob und Rodel in St. Moritz, Skispringen in Engelberg, Langlauf im Goms. Vieles privat finanziert, der Staat nur begrenzt beteiligt. Man hat offenbar verstanden, wie dieses Land tickt.
Und trotzdem bleibt ein mulmiges Gefühl. Denn Olympische Spiele bleiben ein teures Unterfangen – und ein Sammelbecken für Sportarten, die ohne olympisches Gütesiegel kaum überleben würden. Bahnen für Bob, Rodel oder Skeleton kosten Millionen, auch Skisprunganlagen. Sie werden wenige Wochen im Jahr genutzt und dienen am Ende oft mehr dem Mythos als dem Breitensport. Der Aufwand ist riesig, der Nutzen überschaubar.
Dabei zeigt der Blick vor die eigene Haustür, wie Sport auch funktionieren kann. Pétanque ist überall. Auf Dorfplätzen, in Quartieren, auf Vereinsanlagen. In Oberentfelden wird derzeit die stark genutzte Anlage auf 20 Plätze ausgebaut – nicht weil ein Grossanlass ansteht, sondern weil immer mehr Menschen spielen wollen. Keine Prestigebauten, kein internationales Komitee, keine olympischen Ringe, einfach nur Nachfrage.
der stärker auf Spiel und Austausch. Für jüngere Kinder bedeute der Verzicht auf Smartwatches sogar eine Entlastung, berichten Kindergärtnerinnen gegenüber Radio SRF. Sie habe bislang keine einzige negative Rückmeldung erhalten, sagt Regierungsrätin Martina Bircher. Klar sei aber auch, dass neben Verboten weiterhin Aufklärung nötig sei – insbesondere im Umgang mit Social Media, Bildschirmzeit und neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz. RAN
Pétanque braucht keinen Kunsteisring, keine Hochsicherheitszonen, keine Defizitgarantien. Ein Platz, ein paar Kugeln, klare Regeln. Gespielt von Jugendlichen und Senioren, von Familien, Vereinen und Feierabendgruppen. In der Region, im Kanton, in der Schweiz – ja weltweit. Die Zahl der Aktiven lässt so manchen olympischen Verband alt aussehen.
Vielleicht liegt genau hier die Zukunft des Sports: lokal verankert, weltweit verbreitet, günstig, zugänglich und nachhaltig. Und vielleicht täte es auch Olympia gut, wieder etwas näher an den Boden zu kommen. Macht Pétanque olympisch!
Klaras Haushalts-Tipp
Stiefel und Schuhe, die hässliche Streusalzränder bekommen haben, werden mit einer Lösung aus Wasser und Essig (Verhältnis 1:1) behandelt. Töpfe und Pfannen aus Gusseisen sind vor dem ersten Gebrauch mit Essigwasser auszukochen oder mit Fett zu erhitzen.
Raphael Nadler, Chefredaktor
Wintervergnügen im Uerkental
Wenn der legendäre Skilift läuft, ist Hochbetrieb am «Piz Graben»
Der Skilift im Bottenwiler Graben ist klein, aber er bewegt viel. In diesem Winter war er bereits zweimal in Betrieb – und jedes Mal zeigte sich: Sobald der Lift läuft, wird der Hang zum Treffpunkt für die ganze Region.
Ein schneller Entscheid, eine kurze Ankündigung – und schon geht es los. So war es auch vor wenigen Tagen, als der Skiclub Bottenwil nach einer kurzen Besprechung im Vorstand grünes Licht gab. Innert Stunden waren die Helfer organisiert, die Schneetöffs und die alte «Rolba» im Einsatz. Bereits im Herbst hatte man den Lift vorbereitet, nun wurde der Hang mehrfach planierte und das Skihüttli vorbereitet. Am Sonntagmorgen liefen die letzten Vorbereitungen, um 11 Uhr startete der Liftbetrieb.
Viel Betrieb auf kurzer Strecke Der «Piz Graben» misst rund 230 Meter und 50 Höhenmeter. An einigen Stellen kommt Gras hervor – doch das stört kaum jemanden. Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzen jede Minute, kämpfen mit dem Tellerlift, lachen über Stürze und fahren gleich nochmals. Rund 300 Gäste tummeln sich am Hang, viele auch ohne Ski, einfach zum Zuschauen oder als Begleitung. Im Hüttli gibt es jeweils Selbstgebackenes, Wienerli und warme Getränke. Mehr als nur ein Skilift «Hier geht es nicht ums Geld, sondern um die Freude», sagt Präsident Ruedi Zingg. Rund zehn freiwillige Helfer standen im Einsatz. Der Skilift, Bau-
Oberentfelden
Warten mit guter Laune: Die Schlange am Skilift «Piz Graben» ist lang, doch die Stimmung gut. Für viele gehört das Anstehen ebenso zum Wintervergnügen wie die Abfahrt selbst.
BILDER: LEA FABIAN
Ein Stück Bottenwiler Geschichte: Der Skilift im Graben, Baujahr 1972, verrichtet seit Jahrzehnten treu seinen Dienst. Hier haben Generationen von Bottenwilerinnen und Bottenwilern das Skifahren gelernt.
jahr 1972 und seit rund 40 Jahren im Besitz des Vereins, ist für viele eine Herzensangelegenheit. Zahlreiche Bottenwiler haben hier ihre ersten Schwünge gemacht, manche kommen Jahrzehnte später wieder vorbei – aus Nostalgie.
Gemeinsam auf dem Hang: Snowboarder und Skifahrer teilen sich den «Piz Graben» – jung und alt, Anfänger und Geübte, vereint durch die Freude am Wintersport.
Trotz Klimawandel hofft der Skiclub, den Lift auch in Zukunft ab und zu betreiben zu können – selbst wenn es nur ein oder zwei Tage pro Winter sind. Denn jedes Mal zeigt sich: Wenn der Skilift im Graben läuft, dann kommt ganz Bottenwil zusammen. LEA/RZB
Restaurant Mühle ist Konkurs
Das traditionsreiche Restaurant Mühle in Oberentfelden hat seit dem 12. Januar geschlossen. Über die Betreiber-GmbH wurde der Konkurs eröffnet. Für das Wirtepaar Nikolli endet damit ein Herzensprojekt – nach knapp zwei Jahren.
In Oberentfelden war die Freude gross, als bekannt wurde, dass die «Mühle» ein neues Wirtepaar bekommt. Und auch Gastgeber Alkest Nikolli und sein Team gingen im Frühling 2024 mit viel Euphorie und Vorfreude ans Werk. Die Besitzer hatten ihm viel Gutes über das traditionelle Gasthaus und die treue Kundschaft erzählt. Ein eigenes Restaurant, dazu noch eines in einem so schönen Haus, einer gastronomischen Top-Adresse war der ganz grosse Traum der Familie Nikolli aus Zürich.
Doch jetzt, 20 Monate später, sieht die Welt anders aus. Am Abend des 11. Januar hat das Wirtepaar ein letztes Mal seine Gäste bedient, am Tag darauf wurde die ‹Mühle› geschlossen. Über die GmbH ist der Konkurs eröffnet worden, so steht es im Amtsblatt. «Wir mussten handeln», sagt Alkest Nikolli am Telefon, gegenüber der ‹Aargauer Zeitung›. «Wir haben alles gegeben, aber es hat nicht gereicht.»
Sie hätten nicht leichtfertig in die Selbstständigkeit gewechselt, betont Nikolli. Sowohl er als auch seine Frau sind in Gastrofamilien gross geworden und haben jahrelange Berufserfahrung. Alkest Nikolli war etwa stellvertretender Geschäftsführer der MigrosTochter Ospena Group, die in der Schweiz verschiedenste Gastro- und Hotelbetriebe führt, ist ausgebildeter Sommelier und Barista. Für die Küche engagierten die Nikollis für den Start einen Chef de Cuisine, mit Erfahrungen in einer Sterneküche.
Wirte wollen in der Region bleiben
Der Anspruch, gehobene Küche zu bieten, war der Vergangenheit des Hauses geschuldet: In ihren 33 Jahren hatten die Gastgeber Barbara und Hansueli Zuber-Rey die ‹Mühle› zur Top-Adresse mit bis zu 13 ‹Gault-Millau›-Punkten gemacht. Doch diese Fussstapfen waren zu gross. Ein Neustart in einem Dorf, in dem man fremd ist, dazu mit gehobener Gastronomie und einem Lokal mit 140 Plätzen, das ging nicht auf. Erschwerend kamen die Nachwirkungen von Corona und die in Oberentfelden speziell hohen Energiekosten dazu, so Nikolli, dazu das Aufreiben zwischen Betrieb und Familie. «Wir haben in den letzten Monaten das Steuer herumreissen können, wir haben inzwischen eine treue Stammkundschaft und eine zufriedenstellende Auslastung», sagt Nikolli. «Aber die Probleme vom Anfang haben nachgewirkt und nicht mehr aufgeholt werden können.» Der Entscheid, die Reissleine zu ziehen, sei schwer, aber unumgänglich gewesen. «Gleichzeitig spüre ich jetztaucheineErleichterung.DieBelastung der letzten Monate war enorm», gibt Nikolli offen zu.
Gränichen
Ein inspirierender Auftakt
Am 11. Januar 2026 fand in der Aula Gränichen ein Klavierabend mit dem finnischen Pianisten Teemu Holma statt, der heute in Gränichen lebt. Der Anlass bildete den Auftakt unseres Kulturjahres und stiess auf eine sehr positive Resonanz beim Publikum.
Mit einem Klavierabend von Teemu Holma ist Kultur in Gränichen am 11. Januar 2026 erfolgreich ins neue Veranstaltungsjahr gestartet. In der Aula Gränichen erlebte das Publikum einen stimmungsvollen Abend mit Werken von Joseph Haydn und Franz Schubert, geprägt von Nähe, Aufmerksamkeit und musikalischer Präsenz. Im Mittelpunkt stand Teemu Holma, finnischer Pianist und in Gränichen zuhause. Er studierte Klavier in Finnland sowie an der Musikhochschule Zürich. Seine Interpretation überzeugte durch Klarheit, Nuancenreichtum und musikalische Ruhe.
Das Konzertprogramm umfasste Haydns Sonate e-Moll (Hob. XVI:34) und Schuberts Sonate Nr. 19 c-Moll (D 958). Mit Haydn eröffnete Holma den Abend präzise und transparent, mit feinem Gespür für Struktur und musikalische Linien. In Schuberts Sonate entfaltete sich eine Interpretation von grosser Geschlossenheit, mit weiten Bögen und differenzierten Klangfarben.
Die Resonanz im Saal war herzlich und aufmerksam. Der lange Applaus spiegelte die Wertschätzung für den Künstler und den gemeinsamen Konzertmoment wider. Ein Konzertbesucher sagte im Anschluss begeistert: «Wahnsinn, wie er spielt. Wie seine Finger über die Tasten rennen – und das alles ohne Noten. Das ist der Wahnsinn.»
Eine Besucherin brachte es nach dem Konzert auf den Punkt: «Man fühlt sich der Musik sehr nah – das war ein Abend
Region
Die
zum Zuhören und Dabeisein.» Kultur in Gränichen blickt bereits auf den nächsten Anlass: Am Samstag, 28. Februar 2026, um 20 Uhr gastiert Carrousel in der Aula Gränichen. Das Duo präsentiert Pop-Folk à la française –poetisch, rhythmisch und voller Emotionen. Mit ihrem aktuellen Album Éclaircies stehen Carrousel für einen modernen, melodischen Sound und eine Live-Show, die berührt. Der Eintritt kostet 35 beziehungsweise 20 Franken, Vorverkauf jederzeit in der Bibliothek Gränichen oder über eventfrog.ch.
Weitere Informationen zum Jahresprogramm sowie Hinweise zu Freikarten finden sich unter www.kulturingraenichen.ch.
Teemu Holmas nächster Auftritt führt ihn zum Piano Festival Aarau 2026 im Februar im Kultur- und Kongresshaus Aarau. Details zu seinen Konzerten sind unter pianofestivalaarau.com zu finden. KUG
Publireportage
Fahrschule für Sparfüchse
Den Kopf in den Sand stecken wollen die Nikollis nicht. «Wir haben einen starkenWillen,wirmöchteninderGastronomie weitermachen.» Sobald das Kapitel ‹Mühle› abgeschlossen und alles bereinigt sei, wollen die beiden mit Hilfe von Familie und Investoren ein neues Lokal eröffnen. «Etwas Kleines mit 30 bis 40 Plätzen», sagt Nikolli. Der Region wollen sie treu bleiben. Neues Wirtepaar gesucht Die Eigentümer der ‹Mühle›, Barbara und Hansueli Zuber-Rey, bedauern die Schliessung, wie sie in einer Mitteilung an der Türe des Restaurants schreiben. «Es ist für uns als Eigentümer schmerzlich, dass nun das schöne Lokal wieder geschlossen ist.» Sie selbst hätten die ‹Mühle› von 1991 bis 2023 mit viel Herzblut und Engagement aufgebaut und über 30 Jahre erfolgreich geführt. «Um heute erfolgreich zu sein, braucht es nebst viel Erfahrung und Einsatz ein zeitgemässes Konzept und konstante Qualität.» Und weiter schreiben Zubers: «Wir würden uns wünschen, wieder ein fachkompetentes Wirtepaar für die ‹Mühle› zu finden.» Sie seien offen für Lösungsvorschläge, heisst es abschliessend. KATJA SCHLEGEL/RAN
Beni Straehl vor seinem Fahrschulfahrzeug: Mit seinem Sparfuchs-Modell bietet der Zofinger Fahrlehrer praxisnahe Fahrlektionen zu besonders attraktiven Konditionen an. BILD: ZVG
Beni Straehl bietet Fahrlektionen bereits ab 68 Franken an – das Sparfuchs-Modell findet in der Region grossen Anklang.
Beni Straehl ist seit über zehn Jahren als Fahrlehrer tätig. Nach zwölf Jahren im Verkaufsaussendienst mit zehntausenden Autokilometern absolvierte er die Fahrlehrerausbildung und sammelte zunächst Erfahrung bei einer etablierten Fahrschule in der Region. Vor sieben Jahren machte er sich mit Beni′s Fahrschule selbständig. Sein Konzept richtet sich an preisbewusste Fahrschüler, die dennoch Wert auf eine seriöse, praxisnahe Ausbildung legen. Die Lektionen kosten im
Abo ab 68 Franken. Straehl holt seine Fahrschüler zuhause ab und unterrichtet fokussiert auf die Anforderungen der praktischen Prüfung. Der Fahrlehrer mit eidgenössischem Fachausweis bedient von seinem Standort Zofingen aus auch die umliegenden Gemeinden wie Oftringen, Safenwil, Kölliken und Entfelden. Sein Fahrschulfahrzeug – ein VW T-Roc mit Vollausstattung – ist mit dem Sparfuchs-Logo beschriftet, das für schlaues Sparen steht. PD
Mit einem Klavierabend von Teemu Holma ist Kultur in Gränichen ins neue Veranstaltungsjahr gestartet. BILD: ZVG
Nicht nur die Terrasse der ‹Mühle› in Oberentfelden ist geschlossen, sondern der ganze Betrieb.
BILD: RAN
Reitnau
115 Aussteller präsentierten ihre Zuchterfolge in der Mehrzweckhalle
An der alle zwei Jahre stattfindenden Rammler-, Hähne- und Täuberschau des Kleintierzüchtervereins Reitnau-Triengen in der Mehrzweckhalle Reitnau präsentieren 115 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Zuchterfolge.
Ander16.Ausstellungbewundertenan zweiTagenDorfbewohner,Interessierte und befreundete Züchter anderer Vereine 210 Küngel-, 24 Täuber- und 21 Hühnerrassen. Ein Hahn krähte immer, meistens einer der Zwergrassen. Die Kleinen haben es nötig, Aufmerksamkeit zu erregen. Die Vertreter der Grossrassen verhielten sich dagegen ruhig in ihrer Box. Der Reitnauer Taubenzüchter Martin Morgenthaler nahm ein «Thurgauer Schild» in der Farbgebung Blau mit schwarzen Binden auf den Arm, eine der zwölf Schweizer Täuberrassen auf der traditionsreichen Kleintierausstellung. Tauben erhalten mit einer Körnermischung unter anderen bestehend aus Gerste, Weizen und Erbsen eine ausgewogene Ernährung. Zu den ausgestellten, gurrenden «Flugakrobaten» zähltensechsBrieftauben,diefreigelassen, schnell den Weg nach Hause finden würden.
Ein Kaninchen der Rasse «Loh» in den Farben Schwarz und Braun holte Willi Arber zur Freude der Kinder aus dem Stall. Das weiche Fell zu streicheln, macht nicht nur Spass, es schafft gegenseitiges Vertrauen mit den zutraulichen Nagern. Ein anders Kaliber stellte das rund vier Kilogramm
Vereinspräsident und Züchter Markus Rey hält einen Rammler der Rasse «Belgisches Bartkaninchen» auf dem Arm, ein Name für den lustigen Gesellen wird gesucht.
Der Reitnauer Martin Morgenthaler präsentiert einen Täuber der Rasse «Thurgauer Schild». BILDER:
schwere belgische Bartkaninchen dar. Vereinspräsident und Züchter Markus Rey liess sich mit dem Wettbewerb für eine Namensvergabe Besonderes einfallen. Ein Fandungshinweis mit Verdacht auf Rüebli-Diebstahl prangte neben der Stalltüre des «räuberisch»
aussehenden Gesellen. Wer glaubte den passenden Namen für das Rüebli und Körner fressende Exemplar der speziellen Art gefunden zu haben, konnte einen Teilnahmeschein mit Adresse ausfüllen. Die Gewinner werden benachrichtigt. ALFRED
Aarau Gönnervereinigung 2010er – gemeinsam für den FC Aarau «Meet the Coach»: Mitgliederanlass begeisterte
Rund 50 Mitglieder der Gönnervereinigung 2010er – gemeinsam für den FC Aarau trafen sich am vergangenen Mittwoch zum traditionellen Anlass «Meet the Coach». Die exklusive Veranstaltung im Zeichen des FC Aarau bot den teilnehmenden Gönnerinnen und Gönnern spannende Einblicke in die aktuelle sportliche und persönliche Welt von Cheftrainer Brunello Iacopetta. Durch das einstündige Gespräch führte Vereinspräsidentin Nina Suma, die es verstand, ein abwechslungsreiches und lebendiges Interview zu gestalten. Im Fokus standen zunächst sportliche Themen: der Rückblick auf eine intensive Hinrunde, die Cup-Phase sowie daskürzlichabsolvierteTrainingslager in der Türkei, aus dem das Team erst wenige Tage zuvor zurückgekehrt war. Dabei sprach Iacopetta offen über Herausforderungen,Entwicklungsschritte
und die Stimmung in der Mannschaft. Ebenso gewährte er einen Ausblick auf die bevorstehende Rückrunde. Neben den sportlichen Aspekten kamen auch persönliche Fragen nicht zu kurz.DerTrainergabsympathischund authentisch Einblick in seine Motivation, seine Führungsphilosophie und den Teamgeist, der ihn und das Team antreibt. Zum Abschluss durfte er ein Geschenk mit symbolischem Wert im Namen der Gönnervereinigung entgegennehmen – als Zeichen der Unterstützung und Verbundenheit. Nach dem offiziellen Teil liessen die Gäste den Abend in geselliger Runde ausklingen.BeiBierundfeinenSnacks, wurde angeregt weiterdiskutiert und auf den FC Aarau angestossen. Ein rundum gelungener Anlass, der die enge Verbindung zwischen Fans, Gönnern und dem FC Aarau einmal mehr spürbar machte. NINA SUMA
Willi Arber holte einen Rammler der Rasse «Loh» in den Farben Schwarz und Braun aus dem Stall.
ALFRED WEIGEL
Nina Suma, Präsidentin der 2010er im Interview mit FC Aarau Chef-Trainer Brunello Iacopetta. BILD: ZVG
Wiliberg www.wiliberg.ch
Verkehrsanordnung
Der Gemeinderat Wiliberg hat mit der Genehmigung des Schutzzonenreglements am 13. August 2024 nachfolgende Verkehrsanordnung beschlossen:
Fahrverbot Schutzzone Bärenloch/ Spatzmatt, angeordnet an den beiden Strassen auf Wiliberger Boden, die über die Gemeindegrenze nach Staffelbach zur Schutzzone Bärenloch/Spatzmatt führen.
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr (SVG) vom 19. Dezember 1958 (Stand 1. April 2025) und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation (SVV) vom 5. September 1979 (Stand 1. Juli 2025) werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt:
Gemeinde Wiliberg:
Fahrverbot Strassen über Gemeindegrenze nach Staffelbach, Richtung Schutzzone Bärenloch/Spatzmatt.
Einsprachen gegen diese Verkehrsanordnungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau schriftlich beim zuständigen Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Frist: 30 Tage
Ablauf der Frist: 24. Februar 2026
Gemeinderat Wiliberg
Kirchleerau
www.kirchleerau.ch
Moosleerau
www.moosleerau.ch
Kreisschulvorstand
Nach dem Rücktritt der Gemeinderätin
Béatrice Meili per 31. Dezember 2025 übernimmt Gemeinderätin Vera von Arx den freien Sitz der Verbandsgemeinde Kirchleerau im Vorstand der Kreisschule Leerau. Der Kreisschulvorstand setzt sich somit ab 1. Januar 2026 neu zusammen.
Präsidium: Jeannine Graber, Delegierte des Gemeinderats Moosleerau
Mitglied Kreisschulvorstand: Lorenz Uebelhart, Delegierter des Gemeinderats Moosleerau
Vizepräsidium: Fabian Müller, Delegierter des Gemeinderats Kirchleerau
Mitglied Kreisschulvorstand: Vera von Arx, Delegierte des Gemeinderats Kirchleerau
Gemäss § 13 Abs. 4 der Satzungen des Gemeindeverbandes Kreisschule Leerau konstituiert sich der Kreisschulvorstand selbst, wobei das Präsidium und das Vizepräsidium von den Gemeinderäten geführt werden. Präsident und Vizepräsident dürfen nicht der gleichen Verbandsgemeinde angehören.
Kreisschulvorstand Leerau
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Buchs AG ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
– Ronge, Christian (m), geb. 1971, seine Ehefrau Huthmann Ronge geb. Huthmann, Elke (w), geb. 1973, und ihre gemeinsamen Kinder Ronge, Valentina (w), geb. 2009 und Ronge, Benjamin Emanuel (m), geb. 2012, alle deutsche Staatsangehörige, Rigistrasse 10, 5033 Buchs
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, Postfach, 5033 Buchs, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
DerLandanzeiger–SocialMediaseit1909
Beschlüsse Einwohnerrat
Gestützt auf § 26 Abs. 2 Gemeindegesetz und § 26 Abs. 1 Gemeindeordnung werden folgende, anlässlich der Sitzung des Einwohnerrates der Stadt Aarau vom 19. Januar 2026 gefassten Beschlüsse veröffentlicht:
1.
1. Dem fakultativen Referendum unterstehende Beschlüsse (Ablauf der Referendumsfrist am 23. Februar 2026):
Der Einwohnerrat legt die Sitzungsgelder und Entschädigungen des Einwohnerrates für die Amtsperiode 2026 – 2029 wie folgt fest:
1.1.
1.1. Das Sitzungsgeld für die Mitglieder des Einwohnerrates, des Ratsbüros, der von ihm gewählten Kommissionen sowie der Präsidialkonferenz beträgt CHF 160 pro Sitzung.
1.2. Präsidium des 1.3.
1.2. Die jährliche pauschale Entschädigung (inkl. Spesen) für das Präsidium des Einwohnerrates beträgt CHF 3000.
1.3. Die jährliche pauschale Entschädigung (inkl. Spesen) für das VizePräsidium des Einwohnerrates beträgt CHF 800.
1.4. Präsidium Finanz1.5.
1.4. Die jährliche pauschale Entschädigung (inkl. Spesen) für das Präsidium der Finanz und Geschäftsprüfungskommission beträgt CHF 2000.
1.5. Die Präsidien von Kommissionen, welche in dieser Funktion keine jährliche Entschädigung beziehen, erhalten pro Sitzung das doppelte Sitzungsgeld.
2. Abschliessend gefasste Beschlüsse:
2.
2.1. Als Präsident des Einwohnerrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird Thomas Waldmeier gewählt.
2.2. Amtsdauer
2.2. Als Vizepräsidentin des Einwohnerrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird Cornelia Tschopp Depta gewählt.
2.3. Als Stimmenzähler des Einwohnerrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 werden Leona Klopfenstein und Christian Oehler gewählt.
2.4. für die Amts
2.4. Als Mitglieder der Finanz und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt: Jan Depta, Laszlo Etesi, Samir Hertig, Susanne Heuberger, Beatrice Klaus, Susanne Klaus Günthart, Christoph Müller, Lea Naon, Irene Stutz, Regina Tschopp Schmid, Matthias Zinniker.
Deine Aufgaben
Allgemeine Reparaturarbeiten & Unterhalt des Maschinenparks
Organisation & Bereitstellung des benötigten Arbeitsmaterials
Unterstützung bei Bedarf auf den Baustellen z.B. Schweissarbeiten
Dein Profil
Führerausweis Kategorie C/E
Grundausbildung als Mechaniker / Schlosser
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2.5. Als Präsident der Finanz für die Amts2.6. von
2.5. Als Präsident der Finanz und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird Samir Hertig gewählt.
2.6. Als Mitglieder der Kommission Überprüfung und Überarbeitung von WOSA für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt: Angela Buchmann, Christoph Müller, Christian Oehler, Monika Suter, Alexander Umbricht, Christoph Waldmeier.
2.7. von WOSA
2.7. Als Präsident der Kommission Überprüfung und Überarbeitung von WOSA für die Amtsdauer 2026 – 2027 wird Alexander Umbricht gewählt.
2.8.
2.8. Als Mitglieder des Wahlbüros für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt: Irene Benz, Lukas Eisenring, Julia Heuberger, Fatine Kälin, Aline Leitner, Eileen Martin, Thierry Siegenthaler, Rolf Dietiker, Malin Ekdahl, Petra Graber, Gabriel Pais, Alain Züger.
Wer gegen einen dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschluss das Referendum ergreifen will, kann bei der Stadtkanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste beziehen. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste bei der Stadtkanzlei zu hinterlegen. Für den Fristenlauf gilt die Publikation im Amtsblatt vom 23. Januar 2026.
Oberstufenstandorte Aarau:
Infoveranstaltung am 9. Februar 2026
Bis im Jahr 2037 braucht es auf Aarauer Stadtgebiet Schulraum für rund 1200 Oberstufenschülerinnen und -schüler bzw. 54 Abteilungen. Das heisst, es fehlt an Schulraum für 18 Abteilungen.
Am 8. März 2026 finden die Urnenabstimmungen für die Sicherung des langfristen Bedarfs an Oberstufenschulraum statt.
Der Stadtrat und der Schulvorstand der Kreisschule Aarau-Buchs informieren am 9. Februar 2026 an einem öffentlichen Anlass über die Inhalte der bevorstehenden Abstimmungen und die Standortfrage der zukünftigen Oberstufenschulhäuser.
Es handelt sich um die obligatorische Urnenabstimmung über die Vereinbarung zum Landabtausch zwischen der Stadt Aarau und dem Kanton für die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Aarau.
rund heisst, der Ortsbürger-
Zeitgleich wird die Urnenabstimmung für die Stimmberechtigen der Ortsbürgergemeinde zum Baurechtsvertrag stattfinden.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen:
Montag, 9. Februar 2026, 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr kuk kultur & kongresshaus aarau, Saal 2 Schlossplatz 9, Aarau
Weitere Informationen zum Projekt: www.aarau.ch/oss
Steigerungsanzeige
Das Regionale Betreibungsamt Schöftland führt folgende öffentliche, zwangsrechtliche Versteigerung nach Art. 125 – 129 SchKG durch:
Wynental Kulturverein KUKUK präsentiert das neue Programm
Ein Programm mit bekannten Namen und solchen, die es noch werden
29. Januar 2026 um 14.30 Uhr
Steigerungstag und -zeit: 29. Januar 2026 um 14.30 Uhr
Steigerungsort:
Gemeinderatszimmer an der Bahnhofstrasse 5 in 5040 Schöftland
Steigerungsort: Gemeinderatszimmer an der Bahnhofstrasse 5 in
Besichtigung: 29. Januar 2026 um 14.00 Uhr (vor der Steigerung)
Gegenstand: Peugeot Traveller 1.6HDi, dunkelgrau-met. Stammnummer: 619.065.475, 1. Inverkehrssetzung am 27. Juli 2017, Kilometerstand: 46 221 Schätzungswert: Fr. 10'000.00
Inverkehrssetzung Fr. 10
Informationen zu den Steigerungsbedingungen und zum Steigerungskatalog erhalten Sie beim Regionalen Betreibungsamt Schöftland. Es wird keine Nachwährschaft und keine Garantie geleistet. Es wird sofortige Barzahlung verlangt.
Schöftland www.schoeftland.ch
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Schöftland ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Bei Fragen können Sie sich beim Regionalen Betreibungsamt Schöftland melden. Regionales Betreibungsamt Schöftland un Já
Unterentfelden
www.unterentfelden.ch
Newsletter
Gemeindewebsite
Die anwesenden Vorstandsmitglieder stossen auf das neue KUKUK-Programm 2026 an (von
Peter Michel, Martin Bruder und Vreni Gubler. BILD: RAN
1 Jánosi Róbert (m), geboren 1990, ungarischer Staatsangehöriger und Jánosi geb. Katona Dalma Zsuzsanna (w), geboren1990, ungarische Staatsangehörige, wohnhaft in 5040 Schöftland, Rosenweg 16, zusammen mit Jánosi Dániel (m), geboren 2017 und Jánosi Dorka (w), geboren 2020
Jegliche Informationen zu Veranstaltungen in Unterentfelden, Neuigkeiten aus dem Gemeinderat und personelle Änderungen werden jeweils auf unserer Homepage www.unterentfelden.ch aufgeschaltet. Hiermit laden wir die Unterentfelder Bevölkerung und weitere interessierte Personen dazu ein, unseren Newsletter über die Startseite zu abonnieren.
Staats Schöft Já Já
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Schöftland, 19. Januar 2026 Gemeinderat
Densbüren
Gemeinderat Unterentfelden
Habe gerade eine Weile gebraucht, um das Wort Altbaucharme richtig zu lesen.
«Passbeizli»-Wirtin ist verstorben
Die beliebte Wirtin des «Passbeizli» auf der Staffelegg, Jeannine Gattlen, ist am 14. Januar im Alter von Anfang vierzig nach schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen. Dies teilt ihre Familie mit. Gattlen hinterlässt drei Kinder.
Seit August war das Passbeizli krankheitsbedingt nur noch eingeschränkt geöffnet, zuletzt blieb es ganz geschlossen. Gemeinsam mit ihrem Partner Patrick Strasser hatte Jeannine Gattlen das Restaurant 2023 übernom-
men und zu einem weit über die Region hinaus geschätzten Treffpunkt entwickelt. Zuvor führten die beiden mehrere Jahre das «Kafi Dorf» in Küttigen.
In einer Mitteilung würdigt die Familie Jeannine Gattlen als treibende Kraft des Betriebs und als Vorbild mit grosser Lebensfreude und Schaffenskraft. Trotz des schweren Verlusts soll das Passbeizli in ihrem Sinne weitergeführt werden. Die Wiedereröffnung ist auf den 23. Februar 2026 geplant, vorerst mit reduzierten Öffnungszeiten. NRO/LA
Oberentfelden Erweiterung der Pétanque-Anlage
Spatenstich für 13 neue
Neben dem Fussballplatz in Oberentfelden entsteht eine der grössten Pétanque-Anlagen im Kanton Aargau. Am Montag wurde mit dem Spatenstich der Startschuss für den Bau von 13 zusätzlichen Plätzen gegeben. Bereits Mitte April sollen auf der dann insgesamt 20 Plätze umfassenden Anlage die ersten Kugeln rollen. Der Pétanque Club Entfelden investiert über 200’000 Franken.
Der Kulturverein KUKUK hat einen Monat vor der ersten Veranstaltung im Gemeindehaus Oberkulm das breitgefächerte Programm 2026 präsentiert. Neben Traditionsanlässen wie dem Soodhüslikonzert oder der Comedy-Night legt der Verein künstlerisch etwas zu und organisiert auch Veranstaltungen mit einem Schwerpunkt auf der Bewegung. Gestartet wird am 15. Februar mit einer Matinée.
Bevor KUKUK-Vereinspräsident Peter Michel und sein Team die Perlen des Programms 2026 präsentierten, warfen die Verantwortlichen einen Blick zurück auf das Programm 2025. «Wir hatten einige Volltreffer und wurden teilweise förmlich überrannt», erzählte Peter Michel. «Vor allem Fäulein DaCapo, Charles Nguela oder Sven Ivanic brachten uns Publikum, das wir zuvor noch nie an unseren Anlässen begrüssen durften.» Es sei ein erfreuliches und erfolgreiches Jahr gewesen, schilderte der Präsident nebst der Presse auch den Vertretern der drei Gemeinden Teufenthal, Unter- und Oberkulm, die den Verein finanziell unterstützen. Das Programm 2026 muss sich nicht verstecken. «Es ist gespickt mit bekannten Namen oder solchen, die es noch werden», ist der Programmverantwortliche Martin Bruder überzeugt.
Auftakt mit Tiefgang
Den Start ins neue Jahr macht Luzia Tschirky am Morgen des 15. Februar in Unterkulm. Die bekannte FernsehJournalistin und Buchautorin berichtet eindrücklich von ihren Erfahrungen als Kriegsreporterin in der Ukraine. Ihr persönlicher Einblick in ein
Oberkulm: Markus Schönholzer Fr. 13.11.2026, 19.15 Uhr, MZH
Unterkulm: Sponsorenabend.
europäisches Schlüsselereignis verbindet journalistische Präzision mit menschlicher Nähe.
Musik, Humor und Bewegung Musikalisch bringt Lucky 7 mit Rockabilly-Rhythmen Schwung auf die Bühne, während Gitte Deubelbeiss & Band mit Country, Rock und Blues am traditionellen Soodhüslikonzert für sommerliche Stimmung sorgen. Humorvoll wird es mit den Exfreundinnen, die mit ihrem neuen Programm satirisch, frech und temporeich gesellschaftliche Rollenbilder zerlegen.
Einen besonderen Akzent setzt Wooden Impact: Stepptanz und Marimba verschmelzen zu einer ausdrucksstarken, überraschenden Performance.
Spektakulär und artistisch wird es mit Tridiculous, die Musik, Akrobatik und Comedy auf unkonventionelle Weise verbinden.
Pétanque-Plätze im Schnee
Spatenstich
Die Journalistin und Buchautorin Luzia Tschirky (oben), die Artistik-Formation Tridiculous (Mitte) und der Kabarettist Markus Schönholzer (unten) gehören zu den prägenden Programmpunkten des neuen Jahresprogramms des Kulturvereins KUKUK. BILDER: ZVG
Comedy, Kabarett und der «Salzburger Stier» Ein Publikumsmagnet bleibt die KUKUK Comedy Night, die mit verschiedenen Comedians für Abwechslung und Lacher sorgt. Den kabarettistischen Schlusspunkt setzt Markus Schönholzer, der Preisträger des Salzburger Stiers 2026. Er verbindet in seinem neusten Soloprogramm Familie, Musik und Wortkunst sehr feinfühlig. Den traditionellen Abschluss macht –diesmal am Freitag, den 13. November, der Sponsorenabend. Wer den Kulturverein KUKUK als Sponsor mit mindestens 100 Franken (Firmen 200 Franken) unterstützt, kann zu zweit an diesem beliebten Anlass teilnehmen. «Es erwartet Sie ein humorvoller Kulturevent der Extraklasse, den wir für die Gäste kulinarisch ergänzen», macht Präsident Peter Michel Werbung für neue Sponsoren. RAN www.zumkukuk.ch
Deutlich mehr Platz und neue Infrastruktur Die bestehende Anlage beim Sportplatz Schützenrain umfasst bisher sieben Bahnen. Mit der Erweiterung um 13 weitere Bahnen entsteht auf dem Land der Ortsbürger eine der grössten Pétanque-Anlagen im Aargau. Gleichzeitig wird die Infrastruktur ausgebaut: Geplant sind ein neues modernes WC, ein kleiner Büro- und ein Materialcontainer sowie eine Grillstation. Zudem entstehen neun zusätzliche Parkplätze.
Mitgliedern, Beiträgen des Swisslos Sportfonds, Sponsorengeldern sowie einem Bankdarlehen. «Wir planen eine grosse Sponsorenwand – dort hat es noch freie Plätze», wirbt der Präsident augenzwinkernd um weitere Unterstützung.
«Pétanque boomt und entwickelt sich immer mehr zum Trendsport», sagte Vereinspräsident Freddy Blatter anlässlich des Spatenstichs. «In den letzten Jahren hat sich unsere Mitgliederzahl auf über 110 verdoppelt. Das Interesse wächst stetig, und immer mehr Menschen lassen sich vom Spiel mit den Eisenkugeln begeistern.» Um diesem Aufschwung gerecht zu werden, habe der Verein vor rund dreieinhalb Jahren mit der Planung für den Aus-
Beim Sportplatz Schützenrain
bau begonnen. Am 6. November sei schliesslich die Baubewilligung eingetroffen. «Jetzt können wir endlich loslegen», freut sich Blatter.
Verein stemmt einen Grossteil der Kosten selbst Der 1975 gegründete Verein hat für den Ausbau rund 210’000 Franken budgetiert. «Es dürfte am Ende etwas teurer werden», sagt Freddy Blatter. Gut die Hälfte der Kosten kann der Verein aus eigenen Mitteln finanzieren. Der Rest stammt aus zinslosen Darlehen von
Eröffnung im Frühling Spätestens Mitte April soll die neue Anlage eröffnet werden. Eine grössere Einweihungsfeier ist zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen. «Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich vorwärtsgeht und wir schon bald die wohl schönste Pétanque-Anlage im Aargau in Betrieb nehmen können», sagt Blatter. Am 5., 6., 9. und 10. Mai sind zudem Pétanque-Schnuppertage in Oberentfelden geplant. Die Teilnahme ist kostenlos. RAN/NRO
den letzten Weltmeisterschaften mit Rang 6 so weit vorne klassierte wie noch nie. BILD:
Wenn vom 1. bis 5. Februar in Konya die Bahnrad-Europameisterschaften stattfinden, reist Swiss Cycling mit einem elfköpfigen Aufgebot in die Türkei. Im Zentrum des Frauen-Teams steht Aline Seitz. Die 27-jährige Buchserin gehört seit Jahren zu den tragenden Figuren im Schweizer Bahnprojekt – und soll nun helfen, die jüngsten Fortschritte auf europäischer Ebene zu bestätigen.
Aline Seitz bringt genau das mit, was in der Mannschaftsverfolgung gefragt ist: internationale Erfahrung, taktisches Gespür und Konstanz. Aufgewachsen im Umfeld des RC Gränichen, entwickelte sie sich früh zu einer vielseitigen Fahrerin. Mehrfache Schweizer Meistertitel auf der Bahn sowie ein WeltcupSieg im Scratch unterstreichen ihre Qualität. Auch bei Grossanlässen ist sie eine feste Grösse: Zuletzt klassierte sie sich bei den Olympischen Spielen in Paris im Omnium auf Rang 12.
Für Swiss Cycling steht in Konya weniger der Medaillendruck als vielmehr die Bestätigung des eingeschlagenen Wegs im Vordergrund. Das FrauenQuartett hatte sich an den Weltmeisterschaften im Oktober mit Rang 6 so weit vorne klassiert wie nie zuvor. An diese Leistung soll nun angeknüpft werden – idealerweise im Bereich der Landesrekorde.
Letzte EM vor dem Olympiazyklus
Die EM in der Türkei ist zugleich der letzte internationale Titelkampf vor dem Beginn der Qualifikationsperiode für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Entsprechend wichtig ist der Auftritt für das Team, das auf eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs setzt.
Mit ihrer Ruhe, Routine und Führungsrolle ist Aline Seitz dabei eine Schlüsselfigur – nicht nur für das Resultat, sondern auch für die weitere Entwicklung des Schweizer Frauen-Bahnradsports. RAN
Basketball Aarauer Herren sichern sich Rang zwei – Frauen zahlen Lehrgeld
Emma Hoffmann zeigte gegen
Troistorrents viel Einsatz und steuerte für den BC Alte Kanti Aarau ein DoubleDouble bei. BILD: BCAKA
Der BC Alte Kanti Aarau erlebte am Sonntagnachmittag in der Telli Sporthalle zwei gegensätzliche Spiele. Die NL1-Herren setzten sich gegen die Stabio Snakes klar mit 88:57 durch und festigten damit den zweiten Tabellenplatz. Die Frauenmannschaft unterlag dem Spitzenteam BBC TroistorrentsChablais in der Swiss Basketball League Women deutlich.
Das Spiel der Herren begann ausgeglichen. Stabio hielt in der ersten Halbzeit gut dagegen und verhinderte zunächst eine Vorentscheidung. Nach der Pause erhöhte Aarau jedoch den defensiven Druck, agierte im Angriff variabler und übernahm die Kontrolle über die Partie. In der zweiten Halbzeit prägten Rinor Ahmeti, Savic Mihajlo, Levin Widmer und Zante William das Spielgeschehen entscheidend mit. Dank mannschaftlicher Geschlossenheit und grosser Kadertiefe baute Aarau den Vorsprung
kontinuierlich aus und feierte einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg. Vor der Partie hatten sich beide Teams den zweiten Tabellenrang geteilt, nun liegt Aarau allein auf Platz zwei, während Stabio auf Rang drei zurückfiel.
Klare Niederlage, positive Ansätze
Die Frauen trafen anschliessend auf das Topteam aus Troistorrents und mussten sich mit 48:107 geschlagen geben. Trotz des deutlichen Resultats zeigten vor allem die jungen Spielerinnen positive Ansätze. Carlotta überzeugte mit 20 Punkten, 14 Rebounds und 4 Assists, Emma Hoffmann steuerte ein Double-Double mit 13 Punkten und 10 Rebounds bei. Selina Becic und Rayla Merz brachten viel Energie und Einsatz ein.
Der Verein legt den Fokus klar auf die Nachwuchsförderung und so gesehen bot diese Partie wertvolle Erfahrungen auf höchstem nationalem Niveau. VIRAG KISS
Eishockey 1. Liga Argovia Stars in den Playoffs
Der letzte Spieltag der Regular Season der 1.-Liga-Gruppe Ost bot Hochspannung. Vier Teams kämpften um drei Playoffplätze: Burgdorf, die Argovia Stars, Hockey Reinach und Bellinzona. Sowohl die Argovia Stars als auch Hockey Reinach hätten sich mit einem Sieg direkt qualifizieren können, doch beide Aargauer Teams verloren ihre Entscheidungsspiele.
Die Stars unterlagen Rheintal knapp mit 1:2, Reinach ging in Burgdorf mit 2:7 unter. Weil Bellinzona Wallisellen mit 2:1 schlug, zogen die Tessiner an beiden vorbei. Dennoch reichte es den Argovia Stars dank Rang sechs für den direkten Playoffeinzug, während Reinach unter den Strich rutschte. Entscheidend für die Stars waren auch die beiden Derbysiege gegen Reinach im Dezember, die ihnen sechs wichtige Punkte einbrachten. In der nun folgenden Masterround treffen die sechs qualifizierten Teams in fünf Spielen aufeinander, wobei die bisherigen Punkte mitgenommen werden. Die Argovia Stars haben ihr erstes Spiel auswärts gegen Ligadominator EC Wil knapp mit 3:4 verloren. Am 24. Januar empfangen sie um 17.30 Uhr Burgdorf in der KEBA. Hockey Reinach erhält trotz verpasster Direktqualifikation eine zweite Chance. In der Quali zur Masterround spielen die Teams auf den Rängen sieben bis zehn über vier Partien um zwei weitere Playoffplätze. Reinach startet mit acht Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger, verlor jedoch das erste Spiel zuhause gegen Schlusslicht HC Luzern mit 3:5. SHA/RAN
Nach Jahren mit Schmerzen und einer erfolglosen Operation fand Nico Ü. im KSA endlich die Ursache seiner Knieprobleme: eine komplexe Kombination aus Instabilität und Meniskusverlust. Ein zweistufiger Eingriff gab ihm zurück, was er kaum mehr kannte: ein schmerzfreies Knie.
Als Nico Ü. 2018 beim Fussballspielen sein Kreuzband riss, glaubte er lange, das Problem selbst in den Griff zu be kommen. Vier Jahre stemmte er Ge wichte, baute Muskulatur auf, ignorier te Signale seines Körpers. «Ich dachte, ich kann das mit Training kompensie ren», sagt der heute 30‑Jährige. Doch die Rechnung ging nicht auf: Der fehlende Halt im Knie belastete den Aussenmeniskus, bis dieser schliess lich ebenfalls Schaden nahm. Ab 2022 hatte Nico Ü. täglich Schmerzen. Beim Gehen, Arbeiten, sogar wenn er sich nicht bewegte.
Bei der ersten Operation wurden be schädigte Teile von Kreuzband und Meniskus entfernt. Doch die Beschwer den blieben. «Ein Jahr nach der ersten Operation war es keinen Deut besser», erinnert er sich. «Ich war ständig ein geschränkt und als Elektriker im Aus sendienst brauche ich ein verlässliches Knie.»
Warum die erste Operation nicht reichte Als der Fall ins KSA überwiesen wurde, übernahm das Team um Prof. Dr. med. Atesch Ateschrang, Chefarzt Ortho‑ pädie und Traumatologie. Schnell zeig te sich, dass die ursprüngliche Verlet zung komplexer war als angenommen. «Bei Herrn Ü. lag eine Kombination aus Restinstabilität nach dem Kreuzband ersatz und einem erheblichen Menis kusverlust vor», erklärt Ateschrang. Gerade der Aussenmeniskus spielt eine zentrale Rolle. Er vergrössert die Kon taktfläche zwischen Oberschenkel und Schienbeinkopf.«BestehteinMeniskus verlust,führtdieszuerhöhtemDruckso wie weiteren Knorpelschäden. Diese Si tuation bezeichnen wir auch als Menis kusverlustschmerzen», so der Experte. Hinzu kam: Die vorhandenen Bohrka näle aus der ersten Operation waren zu gross, um simultan ein neues Kreuz band stabil zu verankern. «In solchen Fällen ist eine zweistufige Behandlung Standard.»
Gründliche Abklärung statt Schnellentscheid
Im KSA begann die Diagnostik deshalb erneut bei null. Klinische Tests, spezi alisierte Bildgebung und die Analyse möglicher Begleitverletzungen liefer ten das Gesamtbild. «Wir arbeiten mit einer klar strukturierten Checkliste und untersuchen jedes Knie nach dem selben algorithmischen Vorgehen», sagt Ateschrang. «Dazu gehören auch Achsabweichungen oder knöcherne Faktoren, die eine Rekonstruktion be einträchtigen können.»
Für Nico Ü. war diese Sorgfalt ein Wendepunkt. «Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben. Endlich hatte ich das Gefühl, dass man wirklich verstand, woher meine Schmerzen ka men.»
Schmerzfrei in zwei Etappen
Das Ärzteteam empfahl ein zweistufi ges Vorgehen: Zuerst sollten die alten Bohrkanäle mit Spenderknochen auf gefüllt werden. Anschliessend sollte der fehlende Aussenmeniskus durch ein passgenaues Meniskus‑Transplan tat ersetzt werden.
3 Fragen an Atesch Ateschrang
Welche Untersuchungen sind bei Knieproblemen nötig – und wann ist eine MRT sinnvoll?
Am Anfang steht immer eine gründliche ärztliche Untersuchung des Knies. Danach ist die Röntgenaufnahme in der Regel die erste und wichtigste bildgebende Untersuchung. Je nach Befund kann eine Magnetresonanztomographie (MRT) sinnvoll sein.
Eine MRT wird eingesetzt, wenn der Verdacht auf Knorpel- oder Meniskusschäden besteht, bei akuten Knieverletzungen oder wenn das Knie wegen Schmerzen nur eingeschränkt untersucht werden kann. Zudem zeigt sie Bandverletzungen sowie Knochenverletzungen oder Prellungen, die im Röntgenbild oft nicht sichtbar sind.
Für wen ist eine Meniskustransplantation sinnvoll – und wann raten Sie davon ab?
Prof. Dr. med. Atesch Ateschrang, Klinikleiter und Chefarzt Orthopädie und Traumatologie, Leitung Knie Team. BILD: ZVG
Eine Meniskustransplantation kommt vor allem für jüngere Patientinnen und Patienten mit anhaltenden Knieschmerzen nach Meniskusverlust infrage. In der Regel kann man bis etwa zum 50. Lebensjahr über den Eingriff nachdenken. Wichtig ist, dass der Knorpel im Knie noch gut erhalten ist und keine ausgeprägten Fehlstellungen der Beine (O- oder X‑Beine) bestehen und keine Instabilitäten vorliegen. Der Eingriff ist nicht geeignet bei starkem Übergewicht, Rauchen oder Diabetes, da diese Faktoren die Einheilung des Transplantats verschlechtern können.
Eine Meniskustransplantation sollte nur in einem spezialisierten Knie- oder Gelenkzentrum durchgeführt werden, da hierfür viel Erfahrung erforderlich ist.
Ganz generell: Was kann man selbst tun, um die Kniegelenke langfristig gesund zu halten?
Entscheidend sind regelmässige Bewegung und eine gute Gewichtskontrolle. Treten nach Verletzungen Instabilitäten im Knie auf, sollte man sich von einer Spezialistin oder einem Spezialisten beraten lassen. Knöcherne Fehlstellungen der Beine, also Abweichungen der Beinachse oder eine Verdrehung der Knochen, sollten mittel- bis langfristig berücksichtigt werden. Eine konsequente Behandlung dieser biomechanischen Probleme ist entscheidend, um die Kniegelenke langfristig gesund zu erhalten.
Die Operation im März 2025 wurde für Nico Ü. zur emotionalen Zäsur. «Einen Tag nach dem Eingriff hatte ich keine Schmerzen mehr. Das war unglaub lich.» Die ersten Wochen nach der Me
Der Ratgeber wird Ihnen präsentiert von:
Komplexe Knieprobleme erfordern den gezielten Einsatz bildgebender Verfahren.
Damit Sie in Bewegung bleiben
Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Verletzungen können den Alltag stark beeinträchtigen. In unserer Klinik für Orthopädie und Traumatologie begleiten wir Menschen auf dem Weg zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität.
Wir klären Beschwerden und Verletzungen des gesamten Bewegungsapparats ab – von der Schulter und dem Rücken über die Hüfte und das Knie bis zum Fuss. Unser Leistungsangebot reicht von konservativen Therapien über moderne operative Eingriffe bis hin zum Gelenksersatz mit Implantaten. Auch bei akuten Verletzungen und Unfallfolgen sind wir für Betroffene da.
Mehr zum Leistungsangebot und zu den Sprechstunden:
niskustransplantation waren streng: Bein hochlagern, Bewegungswinkel einhalten, Geduld üben. Doch der Ver lauf war stabil, das Transplantat heilte ein, die Schmerzen blieben weg. «Ich konnte Bewegungen machen, die vor her unmöglich gewesen waren. Das waren pure Glücksgefühle.»
Nach acht Monaten folgte die zweite Operation: ein neuer Kreuzbandersatz mit zusätzlicher Rotationsstabilisie rung. «Wenn man diese Schritte sauber trennt, schafft man optimale Voraus setzungen für die langfristige Stabili tät», erklärt Ateschrang.
Rehabilitation und ein realistischer Blick nach vorn Nico Ü. begann früh mit der Physiothe rapie. «Mein Physiotherapeut kennt mich schon lange, auch von früheren Verletzungen. Er hat mich perfekt be gleitet.» Die Muskulatur aus dem Kraft
training half zusätzlich. Heute lebt Nico Ü. schmerzfrei. Kraftsport ist wie der möglich, Fussball und Tennis mei det er bewusst. «Ich will das Risiko ein fach nicht eingehen, dass der Schmerz wieder zurückkommt.» Für Ate schrang ist genau dieses Bewusstsein wichtig: «Ein komplexes Knie braucht nicht nur chirurgische Expertise, son dern auch eine realistische Planung der Belastung im Alltag und beim Sport.»
Wenn eine Knieoperation nicht hilft
Viele Patientinnen und Patienten hof fen nach einer Operation auf schnelle Besserung. Bleiben Schmerzen oder Instabilität bestehen, muss abgeklärt werden, ob Meniskus, Knorpel, Bänder oder die Beinachse betroffen sind oder eine Kombination davon. «Es gibt viele Szenarien: von Verkle bungen über Instabilitäten bis hin zu neuropathischen Schmerzen», sagt Ateschrang. «Wichtig ist, die Ursache präzise zu identifizieren. Nur dann kann man wirksam behandeln.» Genau dafür gibt es am KSA eine spezialisier te Knie‑Sprechstunde – auch für Zweit meinungen.
Wenn Nico Ü. heute arbeitet, trainiert oder einfach eine Treppe hinunter geht, erinnert ihn kaum noch etwas an die Jahre mit Schmerzen. «Ich bin wahnsinnig froh, dass ich diese Opera tionen gewagt habe», sagt er. «Ohne das Team im KSA wäre ich heute nicht da, wo ich bin.»
Nico Ü. bei der Nachkontrolle nach seiner Knieoperation am KSA.
BILDER: ZVG
Baugesuche
Bauherr: NT Bau GmbH, Neubühlrain 5, 6247 Schötz
Bauobjekt: Abbruch EFH und Neubau MFH
Bauplatz: Aarauerstrasse 20, Parzelle 654
Zusatzgesuch(e): BVUAfB
Evtl.
Bemerkungen: AWA, AMB, Procap
Bauherr: Delica AG, Bresteneggstrasse 4, Postfach 10, 5033 Buchs AG
Bauobjekt: Zimmer mit sep. Ausseneingang erstellen: Einbau Bad und Küche
Bauplatz: Hubelstrasse 26, 5057 Reitnau, Parzelle Nr. 1037
Auflagefrist: 23.01.2026 – 23.02.2026
Muhen
● Einwohnerzahlen Per 31. Dezember 2025 waren in Muhen 4101 Einwohnerinnen und Einwohner (Schweizer: 3456, ausländische Staatsangehörige: 645) gemeldet. Zudem verzeichnete die Gemeinde im vergangenen Jahr 35 Geburten, 40 Todesfälle, 207 Zuzüge und 191 Wegzüge.
Bauplatz: Trottengasse 14, Gebäude Nr. 199, Parzelle 337
Auflagefrist: 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026
Unterentfelden
● Arbeitsjubiläum Markus Starkermann und neuer Leiter Technischer Betrieb Am 1. Januar 2026 feierte Markus Starkermann sein 35-jähriges Arbeitsjubiläum in der Gemeindeverwaltung. Seit seinem Einstieg im Jahr 1991 hat er durch seine Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und seine stets freundliche Art das Arbeitsumfeld positiv geprägt.
Als Leiter des Technischen Betriebs war Markus Starkermann stets ein geschätzter Ansprechpartner, der mit seiner ruhigen, pragmatischen Herangehensweise einen wichtigen Beitrag zu vielen Projekten und zur Weiterentwicklung der Gemeindeverwaltung leistete.
jährige, engagierte Arbeit und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
Als neuer Leiter Technischer Betrieb wurde Silvan Fankhauser, wohnhaft in Gretzenbach, per 1. März 2026 in einem Pensum von 80% gewählt. Silvan Fankhauser arbeitete bis anhin als Stv. Werk- und Brunnenmeister bei der Gemeinde Schönenwerd. Wir sind überzeugt, mit Silvan Fankhauser die richtige Persönlichkeit für die Stelle gefunden zu haben.
● Neue Mitarbeiter Betriebsunterhalt und Schulhauswart Breite Als neuen Mitarbeiter Betriebsunterhalt und Schulhauswart Breite hat der Gemeinderat Hüsamettin Sasmaz, geb. 1985, wohnhaft in Gränichen, gewählt. Herr Sasmaz hat seine Ausbildung als Sanitärmonteur abgeschlossen und Berufserfahrung sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Sektor gesammelt. Zuletzt hat er beim Kanton Aargau als Sanitärmonteur und im Reparaturdienst gearbeitet. Herr Sasmaz hat seine Stelle in der Gemeinde Muhen per 1. Januar 2026 angetreten. Die Gemeinde freut sich auf die Zusammenarbeit und heisst Hüsamettin Sasmaz herzlich willkommen.
Bauherr: Primus Property AG, Bahnhofplatz 3h, 5000 Aarau
Bauherr: Bachmann Logistik AG, Philipp Bachmann, Hardfeld 4, 5742 Kölliken
Bauobjekt: Arealentwicklung E-Mobilität
Bauplatz: Hardfeld 4, Parzelle 2822
Auflagefrist: 23.01.2026 – 23.02.2026
Muhen
Bauherr: Evangelisch-methodistische Kirche Muhen, Alte Strasse 8, 5037 Muhen
Bauobjekt: Anbau behindertengerechte WC-Anlage
Bauplatz: Alte Strasse 8, Parz. 2141
Bemerkungen: Kantonale Zustimmung erforderlich
Bauherr: Salome und Adrian Meier, Eichhaldering 20, 5037 Muhen
Bauobjekt: Türe mit Aussentreppe vom Wohnraum in den Garten
Bauplatz: Eichhaldering 20, Parz. 1524
Auflagefrist: 23.01.2026 – 23.02.2026
Oberentfelden
Bauherr: Anrora AG, Schönenwerderstrasse 15, 5036 Oberentfelden Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nrn. 488 und 458 und Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage
Bauplatz: Schönenwerderstrasse 19 und 21, Parzelle Nr. 611 und 658, Zusatzgesuche: Kantonale Zustimmung
Auflagefrist: 23.01.2026 bis 23.02.2026
Im Februar 2026 wird Markus Starkermann in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die Gemeindeverwaltung bedankt sich herzlich für seine lang-
Unterentfelden
● Anstellung Sachbearbeiterin Bau und Planung Als neue Sachbearbeiterin Bau und Planung wurde Hélène Gutknecht, wohnhaft in Frick, per 1. Februar 2026 in einem Pensum von 40% gewählt. Aktuell ist sie als Sachbearbeiterin bei der regionalen Bauverwaltung RTB in Wildegg tätig. Wir sind überzeugt, dass sie die ideale Verstärkung für unser Team ist. GEM
Die Kopfweiden sind wieder in Form geschnitten
Dreissig Freiwillige – so viele wie noch nie – haben sich am Kopfweidenschnitt in der Brüelmatte, am Talbächli und an der Suhrenmattstrasse beteiligt. Fast zwei Stunden wurde hart gearbeitet, bis die vierzig Weiden geschnitten waren.
Der Natur- und Vogelschutzverein Unterentfelden hat eingeladen, gekommen sind die Freiwilligen in Scharen. Dies war auch nötig, weil kurzfristig der Profi-Friseur mit Motorsäge, Traktor und Wagen ausgefallen ist. Dies führte dazu, dass viele Weiden von Hand geschnitten und das Schnittgut an die Sammelstellen getragen werden musste.
Rechtzeitig, bevor die Kopfweiden wieder austreiben, müssen die teils bis zu zwei Meter langen letztjährigen Austriebe auf den Kopf zurückgeschnitten werden. Nur so wird der für die Natur so wertvolle Weidenkopf mit der Zeit rissig und zerklüftet. Genau in diesen Schrunden finden viele Insektenarten, die ihrerseits wieder als Nah-
Dreissig Freiwillige haben sich am Kopfweidenschnitt beteiligt. BILD: TH
rungsquelle für Vögel und andere Tiere dienen, ihren Platz. Interessant war in diesem Jahr, dass einem die geschnittenen Ruten fast aus den Händen gerissen wurden. Weil ein Hinweis auf einer Tauschbörse für Weidenruten platziert wurde, kamen Interessierte von Nah und Fern. Offenbar ist die Nachfrage grösser als das Angebot an den biegsamen und gut verarbeitbaren Ruten. Als Dank gab es am Ende für alle einen kleinen Imbiss. THOMAS HERSCHE
● Informationsveranstaltung Optimierung Eigenverbrauch Solarstrom Am 13. Januar informierte die Energiekommission Muhen über neue Möglichkeiten zur Nutzung von Solarstrom in der Gemeinde. Im Zentrum standen Solarstrom vom eigenen Dach, gemeinschaftliche Lösungen sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen ab 2026. Das grosse Interesse zeigte deutlich, dass das Thema erneuerbare Energie in Muhen auf breite Resonanz stösst. Die PowerPoint-Präsentationen können unter www.muhen.ch, unter News herunterladen werden. GEM
Bauherr: Cècile und Stefan Werder, Mühlemattweg 12, 5034 Suhr
Bauobjekt: Neubau einer Sichtschutzwand, Mühlemattweg 12
Bauherr: Brankica und Dalibor Velimirovic, Belchenweg 1, 5034 Suhr
Bauobjekt: Neubau eines unbeheizten und bodenebenen Swimmingpools, Belchenweg 1
Bauherr: Jürg und Liselotte Heidolf-Leuenberger, Lindenweg 17, 5034 Suhr
Bauobjekt: Erstellung einer verglasten Pergola mit Lamellendach, Lindenweg 17
Ich bin für eine Besenpflicht: Damit jeder Mal vor seiner eigenen Haustüre wischen
Elektrisch und praktisch: Neues Einsatzfahrzeug für die Feuerwehr
Die Feuerwehr Aarau hat in diesen Tagen ihr erstes Elektro-Fahrzeug in Betrieb genommen. Die Verkehrsabteilung ist neu mit Strom unterwegs. Der Antrieb ist aber nicht die einzige Innovation.
Auf den ersten Blick ist es ein Feuerwehr-Auto wie jedes andere: Der neue Mercedes-Lieferwagen im Magazin der Feuerwehr Aarau. Erst auf den zweiten Blick fällt das dicke Stromkabel auf. Der elektrische Antrieb ist eine Première im Fuhrpark der Stützpunktfeuerwehr. Der neue eSprinter hat eine Leistung von bis zu 100kW und ist gut 4.2 Tonnen schwer. Er ersetzt das schon fast 30-jährige bisherige Verkehrsabteilungsfahrzeug.
Das neue Fahrzeug der Verkehrsabteilung ist das erste elektrisch betriebene Feuerwehrauto in Aarau.
Auch das Einsatzkonzept ist neu: Im Einsatzfahrzeug hat es fünf identische Handwagen. Diese sind mit Scherengitter, Signalisationen und Blitzleuchten bestückt. Alles notwendige Material also, um eine Strasse oder Fahrspur zu sperren. Diese Handwagen können zusammen mit einem Mitglied der Verkehrsabteilung an den richtigen Stellen «abgesetzt» werden. «Das Konzept gewährleistet höchste Effizienz, indem wir innert Minuten mehrere Verkehrsposten stationieren können», freut sich Marcel Dätwyler, Chef der Verkehrsabteilung. So könne noch besser dafür gesorgt werden, dass zum Beispiel bei einem Brand die Einsatzfahrzeuge freie Fahrt an den Unglücksort haben.
Die Verkehrsregelung ist eine wichtige Aufgabe der Feuerwehr. Nicht nur bei Verkehrsunfällen, sondern eben auch bei Brandereignissen. Die Aargauische Gebäudeversicherung AGV hat sich denn auch an den Kosten für die Beschaffung des neuen Fahrzeugs beteiligt. MAURICE VELATI
Jugendtreff öffnet seine Türen
Blick in den neuen Jugendtreff Leerau im Alten Schützenhaus: Der Treffpunkt bietet unter anderem Sofas, einen Billardtisch und einen Töggelikasten. BILD: ZVG
Ihrzuverlässiger Fachmann für Bad- und Heizungssanierungen
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Im Alten Schützenhaus entsteht ein neuer Treffpunkt für Jugendliche aus Moosleerau und Kirchleerau. Die feierliche Eröffnung findet am 23. Januar 2026 statt.
Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungsphase ist es so weit: Die Gemeinden Moosleerau und Kirchleerau erhalten mit dem Jugendtreff Leerau einen neuen Ort für die offene Jugendarbeit. Am Freitag, 23. Januar 2026, wird der Treff im Alten Schützenhaus an der Alten Triengerstrasse offiziell eröffnet.
Die neu gestalteten Räumlichkeiten im Alten Schützenhaus zeichnen sich durch eine warme, einladende Atmosphäre aus. Viel Holz, moderne Beleuchtung und eine durchdachte Raumgestaltung schaffen einen Ort, der sowohl Aktivität als auch Rückzug ermöglicht. Für die Freizeitgestaltung stehen unter anderem ein Billardtisch, ein Töggelikasten sowie eine Dartscheibe zur Verfügung.
Daneben laden grosszügige Ledersofas und eine Lounge-Ecke beim gemauerten Kamin zum Verweilen, Austauschen und Entspannen ein. Der Jugendtreff wurde bewusst so konzipiert, dass Jugendliche ihre Zeit selbstbestimmt gestalten und ihre Kreativität entfalten können.
von 18 bis 20 Uhr statt. Nach einer kurzen Eröffnungsrede mit Einblicken in die Entstehung des Projekts besteht die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Ein anschliessender Apéro bietet Raum für Gespräche und Begegnungen. Der Jugendtreff Leerau versteht sich als wichtiger Impuls für die Jugendarbeit in den beiden Gemeinden. Er bietet Jugendlichen einen eigenen Treffpunkt ausserhalb von Schule und Familie und stärkt damit das soziale Miteinander. Das Team des Jugendtreffs freut sich darauf, den neuen Ort gemeinsam mit den Jugendlichen mit Leben zu füllen.
Feierliche Eröffnung mit Einblicken
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Unter dem Motto «Dein Platz. Deine Leute. Deine Zeit.» lädt das Team des Jugendtreffs die Bevölkerung, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Interessierte und Unterstützende ein, den neuen Treffpunkt kennenzulernen und gemeinsam einzuweihen.
Die offizielle Eröffnungsfeier findet
DieBevölkerungisteingeladen,sicham Eröffnungsabend selbst ein Bild vom neuen Jugendtreff zu machen. FVL www.familienvereinleerau.ch
Aarau/Seengen
Fagottbegeisterung hoch 30
Zum 29. Mal trafen sich vom 16. bis 18. Januar 2026 fagottbegeisterte Laien- und Profimusizierende zum Zusammenspiel auf dem Rügel oberhalb Seengen. Am Sonntagnachmittag zeigten sie im Kultur- und Kongresszentrum Aarau die erarbeiteten Musikpräziosen und präsentierten dem Konzertpublikum ein facettenreiches Programm.
STV Oberentfelden Neustart als Männerturnverein
Ein einmaliges Klangerlebnis: Das Gesamt-Fagottorchester der Fagottiade beim Schlusskonzert im KuK Aarau. BILD: PATRIK LÜSCHER
Gelegenheit, sich auszutauschen, die Begeisterung fürs Fagott zu teilen, neue Kontakte zu knüpfen und den inspirierenden Seminarort Rügel mit wunderbarem Blick auf den Hallwilersee und das Seetal zu geniessen.
Die Fagottiade bot in den Pausen und während der ausgezeichneten Mahlzeiten zudem
30 motivierte Fagottspielende im Alter zwischen 12 und 70 Jahren reisten am Freitagabend nach Seengen, um auf dem Rügel ein aussergewöhnliches Musikwochendende zu verbringen. Dabei wurden Stücke aus verschiedenenEpochenundinunterschiedlicher Zusammensetzung einstudiert. Geprobt wurde in verschiedenen kleineren Formationen, aber auch im Gesamtchor. Was für ein einmaliges Klangerlebnis – 30 Fagotte, die gleichzeitig achtstimmig ins Doppelrohr blasen. Geleitet wurde der Anlass von erfahrenen Fagott-Dozierenden aus der ganzen Schweiz, welche den Laien-Spielenden musikalische Inputs und Tipps vermittelten. Mit dabei war auch ein Fagott-Bauer; Walter Bassetto konnte den Teilnehmenden alle Fragen zum Instrument und zum Rohrbau beantworten. Zudem wurden kleinere Probleme mit dem Instrument gleich behoben. Neben den Proben fand ein humorvoller Workshop «Dürfen Komponisten klauen?» statt. Darin zeigte der Fagottist Rüdiger Schwedes anhand eindrücklicher Musikbeispiele auf, wie durch alle Jahrhunderte eingängige Melodien von früheren Komponisten munter kopiert wurden. Er illustrierte dabei auch, wie häufig sich Filmkomponisten Melodien klassischer Werke bedienten.
Die nächste Fagottiade findet vom 3.-5. September erneut auf dem Rügel statt. Dann feiert der von Röbi Wernli initiierte Anlass das 30-Jahr-Jubiläum. EDITH LÜSCHER www.fagottiade.ch
Kürzlich durfte der Präsident, Herbert Wiederkehr, im Restaurant Engel an der diesjährigen Vereinsversammlung 42 Mitglieder und 4 Gäste begrüssen. Das Männerchörli unter der Leitung von Peter Lüscher gab nach dem Nachtessen zwei Lieder zum Besten. Neben den gängigen Traktanden ging es darum, die von Swiss Olympic vorgegebenen Statutenvorgaben vereinsintern umzusetzen. Dabei zeigte der historische Rückblick, dass die bisher genannte «Männerriege Oberentfelden» im eigentlichen Sinn keine untergeordnete Abteilung ist, sondern ein eigenständiger Verein. Daher wird sie neu als Männerturnverein STV Oberentfelden geführt.
Die langjährige, versierte
und äusserst kompetente Turnleiterin Doris Schenk will nun etwas kürzer treten und hat daher ihren Rücktritt erklärt. Martin Kohlbeck blickt als Leiter Volleyball auf 20 Jahre Vorstandstätigkeit zurück. Der Präsident würdigt und verdankt seine vielseitigen Verdienste mit einem Präsent. Werner Holliger hat sich über Jahrzehnte hinweg in verschiedenen Funktionen nimmermüde für den Verein eingesetzt. In den letzten Jahren lag es an ihm, die verschiedenen Turnkameraden zu runden Geburtstagen mit einem Besuch zu beehren. Nun trat er mit 90 Jahren von dieser Aufgabe zurück und wurde für seine Tätigkeiten unter frenetischem Applaus mit einem Geschenk gewürdigt. PM
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Chiffre-Inserate
Bei Chiffre-Inseraten ist folgendes zu beachten:
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3. Solche Schreiben von Inserenten sollten von den ChiffreInserenten in jedem Fall beantwortet werden.
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Der Männerturnverein mit der Turnleiterin Doris Schenk. BILD: ZVG
Für unser Facility Management am Standort Oberentfelden suchen wir per 1. Juni 2026 oder nach Vereinbarung eine führungserfahrene, engagierte Persönlichkeit als Leiter/in Facility Management (80 – 100 %)
Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der Schule Entfelden unter der Rubrik «Jobs».
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen ab 4. Februar 2026 gerne Herr D. Scheuzger unter der Telefonnummer: 062 737 41 01.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre elektronische Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis am Montag, den 16. Februar 2026 an personal@schule-entfelden.ch.
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Du möchtest Verantwortung übernehmen, technisch mitgestalten und in einem zukunftsorientierten Umfeld arbeiten? Dann bist du bei uns genau richtig. Die Green Power Aarau AG betreibt die modernste Trockenvergärungsanlage der Schweiz. Dank unserer innovativen Biogasproduktion leisten wir mit nachhaltiger Energie einen aktiven Beitrag zur Versorgungssicherheit der Schweiz.
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Aufgaben & Verantwortlichkeiten:
Du überwachst, steuerst und optimierst den Betrieb unseres Vergärwerks sowie der Biogasaufbereitungsanlage
• Du führst Unterhalts-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen, Gebäuden und technischen Anlagen durch
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• Du stellst die Qualität des angelieferten Materials sicher Du verarbeitest die angelieferte Biomasse gemäss den technischen und qualitativen Vorgaben
• Du übernimmst diverser Arbeiten mit dem Radlader
• Du leistest Pikettdienst gemäss Jahresplanung
Profil & Anforderungen:
Abgeschlossene handwerkliche oder technische Grundausbildung (von Vorteil mechanischer Hintergrund)
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Für nähere Auskünfte über diese spannende Tätigkeit steht dir Markus Regez, 062 521 43 32, m.regez@greenpoweraarau.ch gerne zur Verfügung.
Bewerbung an: Green Power Aarau AG, z.H. Markus Regez, Neumattstrasse 62, 5000 Aarau oder auf digitalem Weg über m.regez@greenpoweraarau.ch.
GEMEINDE ZETZWIL
Zetzwil – eine ländliche Gemeinde mit knapp 1'400 Einwohnern liegt im mittleren Wynental und gehört zum Bezirk Kulm. Per 01. April 2026 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n
Gemeindeschreiber/in (80-100 %)
Als führungsstarke Persönlichkeit sind Sie auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit. Sie haben eine kaufmännische Grundausbildung abgeschlossen und mehrjährige Berufserfahrung – von Vorteil in einer Aargauer Gemeindeverwaltung. Gute Kenntnisse im öffentlichen und privaten Recht sowie in der aargauischen Verwaltungsorganisation (GemeindeschreiberFachausweis oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben) zeichnen Sie aus. Sie weisen eine hohe Sozialkompetenz, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent auf. Eine adressatengerechte Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form bereitet Ihnen keine Mühe und Sie arbeiten gerne selbständig. Sie sind zuverlässig, flexibel, verschwiegen und loyal.
Aufgaben:
– Führung der Gemeindekanzlei und des Wahl- und Abstimmungsbüros
– Beratung des Gemeinderates in organisatorischen, fachlichen und rechtlichen Belangen
– Protokoll- und Geschäftsführung für den Gemeinderat und die Gemeindeversammlungen
– Schnittstelle/Ansprechperson zur externen Bauverwaltung
– Schnittstelle/Ansprechperson zum externen Sozialdienst
– Personelle Führung der Gesamtverwaltung
– Stellvertretung Einwohnerkontrolle und SVA-Zweigstelle
Wir bieten Ihnen:
– anforderungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Umfeld
– modern eingerichteter Arbeitsplatz
– Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung
– marktgerechte Anstellungs- und Arbeitsbedingungen
– Homeoffice möglich
Interessiert?
Auf Ihre Bewerbungsunterlagen, die Sie an den Gemeinderat Zetzwil, Hauptstrasse 9, 5732 Zetzwil oder per E-Mail an gemeinde@zetzwil.ch richten, freuen wir uns. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeammann Daniel Heggli, danielheggli@gmx.ch, Tel. 079 506 58 71, oder die aktuelle Stelleninhaberin Patrizia Salm, Tel. 062 767 20 20, patrizia.salm@zetzwil.ch, gerne zur Verfügung.
ScannedenQR-Code fürunserefreienStellen
GEMEINDE SAFENWIL
Bibliotheksmitarbeiter/in gesucht!
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort eine Bibliotheksmitarbeiterin / einen Bibliotheksmitarbeiter
Die Volksbibliothek Safenwil ist jeweils am Dienstag: 18.30–19.45 Uhr, Mittwoch: 14.00–15.00 Uhr und Donnerstag: 10.00–11.00 Uhr geöffnet.
Während den Sommerferien sowie während den Weihnachtsferien bleibt die Bibliothek geschlossen.
Aufgaben
• Traditionelle Bibliotheksarbeit mit digitaler Lösung
• Beratung der Kundschaft mit Informations-, Recherche- und Medienkompetenz
Erwartungen
Selbständige Arbeitsweise mit viel Flexibilität und Belastbarkeit
Breites Allgemeinwissen, Freude am Lesen
• Gute IT- und MS Office-Kenntnisse
• Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
• Freude am Kontakt mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Reichen Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto und unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung wie folgt ein:
Gemeindekanzlei Safenwil, Bahnhofstrasse 11, 5745 Safenwil oder gemeindekanzlei@safenwil.ch
Safenwil, 19. Januar 2026
Gemeindekanzlei Safenwil
● 20 Jahre im Dienst der Gemeinde –Gemeindeschreiber feiert Jubiläum Seit nunmehr zwanzig Jahren sorgt unser Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter Stephan Kopp dafür, dass in unserer Verwaltung alles seinen geregelten Lauf nimmt. Mit grossem Fachwissen, organisatorischem Geschick und einer beeindruckenden Ruhe steuert er durch die vielfältigen Aufgaben, die das Gemeindeleben mit sich bringt. Was am 1. Januar 2006 begann, hat sich zu zwei Jahrzehnten voller Engagement und Zuverlässigkeit entwickelt. Ob bei Sitzungen, Anfragen, administrativen Herausforderungen oder im täglichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern – Stephan Kopp ist stets eine verlässliche Ansprechperson. Sehr geschätzt wird seine präzise Arbeitsweise, seine Hilfsbereitschaft und sein freundlicher und ruhiger Umgangston.
20 Jahre in Zahlen: 860 Gemeinderatssitzungen mit rund 7000 Geschäften und 40 Gemeindeversammlungen. Der Gemeinderat und alle Mitarbeitenden bedanken sich herzlich für 20 Jahre Einsatz, Loyalität und Professionalität. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre und wünschen unserem Jubilar weiterhin viel Freude, Gesundheit und Erfolg in seinem verantwortungsvollen Amt. Herzlichen Glückwunsch zum 20jährigen Arbeitsjubiläum! GEM
Suhr
● Personelles Per 1. Januar 2026 trat Martin Barche seine Stelle als Berufsbeistand in der Abteilung Soziales an. Der Gemeinderat sowie die Geschäftsleitung heissen den Neueintretenden herzlich willkommen und wünschen ihm einen guten Start in seiner neuen Funktion. Die bisherige Stelleninhaberin, Kujtime Ilazi, wird per 1. April 2026 befördert. Zudem konnte im Januar ein Dienstjubiläum gefeiert werden: Anna Greub, Bereichsleiterin Quartierentwicklung, Alter und Freiwilligenarbeit in der Abteilung Gesellschaft, blickt auf fünf Jahre Tätigkeit bei der Gemeinde Suhr zurück. Der Gemeinderat und die Geschäftsleitung gratulieren ihr herzlich zu diesem Jubiläum und danken ihr für das Engagement. Für die Zukunft wünschen sie ihr weiterhin viel Freude und Erfolg bei den täglichen Aufgaben. IRS
Unterentfelden
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Inserateannahme
● Anstellung Stellvertretung Leitung Bau und Planung Als neue Stellvertreterin Leitung Bau und Planung wurde Helen Kyburz, wohnhaft in Beinwil am See, per 16. Februar 2026 in einem Pensum von 80 % gewählt. Helen Kyburz arbeitet derzeit als technische Fachspezialistin Baugesuche. Wir sind überzeugt, mit Helen Kyburz die richtige Persönlichkeit für die Stelle gefunden zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Der Gemeinderat und das Verwaltungspersonal freuen sich auf die Zusammenarbeit und heissen Helen Kyburz bereits heute herzlich willkommen in Unterentfelden. GEM
Aargau
● Aargauer Kuratorium 2025 hat das Aargauer Kuratorium insgesamt 29 Kunstschaffenden Atelieraufenthalte in Paris, Berlin, London und Nairs sowie Werkbeiträge in den Sparten Film, Musik, Literatur, Theater & Tanz zugesprochen. Auch fliessen hier die Jurierungen der «Auswahl 25» aus der Bildenden Kunst & Performance mit ein, die im Rahmen der Jahresausstellung im Kunsthaus Aarau vorgestellt wurden. AG
Kirchliche Anzeigen
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe die wir hinterlassen wenn wir gehen
AlbertSchweitzer
i e Wirdankenvon
Aarau, imJanuar2026
im Januar 2026
Wir danken von Herzen WirdankenvonHerzen allen, diemit unsAbschiedgenommenhabenvon
DANKE
unsAbschiedgenommenhaben von
UrsulaAebi-Hafner
Ursula Aebi-Hafner
19.06.1947 04.12.2025
fürdas tröstendeWort, gesprochenodergeschrieben; für einenHändedruck,eine Umarmung,wennWorte fehlten; für alleZeichenderLiebeund Freundschaft; für diegrosszügigenSpenden, Geschenkeund Blumen; analle,dieUrsulaimLebeninFreundschaftund Zuneigungverbundenwaren. DievielenBeweisederAnteilnahme,derVerbundenheitund desMitgefühlswaren unseinTrost indenschwerenStunden
gesprochen oder geschrieben; einenHändedruck, eine alleZeichender Liebeund für diegrosszügigen Spenden, Geschenkeund analle,die Ursulaim LebeninFreundschaftund Zuneigungverbunden waren. DievielenBeweise derAnteilnahme,der Verbundenheitund unsein Trost in denschwerenStunden.
DieTrauerfamilie
Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
Traurig, jedoch in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Margrith
Suter-Wassmer
16. Dezember 1947 – 10. Januar 2026
Sie hat sich nach mehreren Operationen nicht mehr erholt und ist nun im Pflegezentrum Lindenfeld sanft entschlafen.
In Liebe
Monika, Guido und Marco Daetwyler-Suter
Denise Suter
Wir nehmen im kleinsten Kreis Abschied. Es werden keine Leidzirkulare versandt.
Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt.
Traueradresse: Elisabeth Marzo, Köllikerstrasse 2c, 5036 Oberentfelden
Kirche Safenwil «Nomitag metenand»
Einfach nur Mensch sein
Am Freitag, 16. Januar fand zum ersten Mal in diesem Jahr der «Nomittag metenand» zum Thema: Was ist MS? (Multiple Sklerose) statt.
Mit Tamara Waser und Martina Tomaschett kamen zwei Vertreterinnen der MS Gesellschaft Schweiz ans «Nomitag metenand». Sie zeigten den Besuchern eine PowerPoint Präsentation, in der ihnen erklärt wurde, was MS ist und was die MS Gesellschaft Schweiz für die Betroffenen und ihren Angehörigen anbietet. Denn nebst Beratung und persönlichen Gesprächen, werden diverse Freizeitangebote, Ferien und spezielle Anlässe angeboten.
Ebenfalls war Harry Bitterli von der Regionalgruppe Aarau anwesend und erzählte den Besuchern etwas über die Arbeit der Regionalgruppe und ihre Anlässe. Die Regionalgruppe trifft sich von Januar bis Dezember (ausgenommen Juli und August) einmal im Monat. Davon sechs mal im Jahr nach Safenwil ins Kirchgemeindehaus. Das Anliegen der Regionalgruppe Aarau, sowie der MS Gesellschaft Schweiz sind dieselben. Sie möchten den Be troffenen, sowie auch den Angehörigen und den vielen freiwilligen Helfer ermöglichen, gemeinsam zusammen zu kommen. Für einige Stunden, einfach nur Menschen zu sein, ohne Krankheit oder schrägen Blicke denen einige Betroffenen ausgesetzt sind. Einfach nur fröhlich zu sein und tolle Gespräche führen zu können.
Genau dies haben die Anwesenden nach dem Vortrag auch gemacht, gemeinsam bei einem Kaffee und leckerem Kuchen. Bei vielen tollen und intressanten Gesprächen mit viel Lachen ging der erste «Nomittag metenand» zu Ende. Die Freude auf den 20. Februar ist gross, dann wird gemeinsam Lotto gespielt. Vielleicht werden auch Sie dann dabei sein?
SANDRA FLURY
EMK Muhen
Gästegottesdienst mit Gemeinderat Nils Hunziker
Am kommenden Sonntag lädt die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) Muhen zu einem besonderen Gästegottesdienst ein. Zu Gast ist Nils Hunziker, Gemeinderat von Muhen. Der 47-jährige Familienvater lebt seit 2004 in Muhen und ist im Dorf fest verwurzelt. Er ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. Beruflich arbeitet er als Chef Bauamt bei den Technischen Betrieben Oberes Suhrental. Im Gästegottesdienst gibt Nils Hunziker Einblicke in sein Leben. Er spricht darüber, wie es ihm gelingt, Politik, Beruf und Familie miteinander zu verbinden, welche Werte ihn dabei leiten und
welche Erfahrungen ihn besonders geprägt haben. Auch offene Lebensfragen, die ihn begleiten und Hoffnungen, die ihn tragen, kommen zur Sprache. Der Gottesdienst bietet Raum für ehrliche Gedanken und persönliche Begegnung.
Der Gästegottesdienst findet in der EMK Muhen, Zoar, statt und beginnt um 10.00 Uhr. Bereits ab 9.45 Uhr sind alle herzlich zu Kaffee und Zopf eingeladen. Die EMK Muhen freut sich auf eine inspirierende Stunde des Zuhörens, Nachdenkens und der Begegnung. EMKM
Neue Kirchenpflegerin in Uerkheim
Im feierlichen Gottesdienst vom 18. Januar erhielt die Kirchgemeinde ein neues Gesicht in ihrer Leitung: Kirchenpflegepräsident François Geiger verpflichtete die neu gewählte Kirchenpflegerin Janine Kunz offiziell in ihr Amt.
Bereits an der Kirchgemeindever-
sammlung vom 26. November war Janine Kunz für den vakanten Sitz gewählt worden. Nun übernimmt sie das verantwortungsvolle Aktuariat der Kirchgemeinde – ein Ressort, das bisher von Bruno Lütolf betreut worden war. Das Team der Kirchenpflege begrüsst ihre Bereitschaft zum Mitwirken und freut sich auf die gute Zusammenarbeit. BRW
Sonntag, 25. Januar, 10.00 Kirche Buchs, Gottesdienst mit Pfrn. Erika Voigtländer. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch
Sonntag, 25. Januar, 9.30: Gottesdienst mit Taufe, Pfrn. Verena Grasso; Orgel: Pia Suter; Kollekte: Mission 21 Donnerstag, 29. Januar, 14.30, KGH: «Schwerpunkt-Nachmittag» Theater, mit der Seniorentheatergruppe Herbschtrose (Eintritt: Fr. 5.00) Schöftland
Donnerstag, 22. Januar, 10.00 Uhr, Sunnmatte Andacht, Pfr. P. Trittenbach – 12.00 Uhr, Arche Senioren kochen... für alle mit gutem Appetit
Sonntag, 25. Januar, kein Gottesdienst in Kölliken
Donnerstag, 29. Januar, 10.00 Uhr, Sunnmatte Andacht, J. Hauser
Samstag,25.Januar,9.30UhrGottesdienst mit Daniel Roth, Orgel 24. Januar – 7. Februar 2026: Ferien Pfr. M. Schüürmann, Stv. Pfr. B. Rodriguez, Uerkheim www.kirchereitnau.ch
Donnerstag, 22. Januar, 12.15 Uhr Gastmahl, Länzihuus Suhr. Lassen Sie sich vom Hausrezept unserer Gastgebenden aus SRILANKA überraschen. Weitere Infos k.hoffmann@suhu.ch oder auf der Website. Anmeldung bis 18. Januar 2026. Freitag, 23. Januar, 9.30 Uhr, ElKi ElternKind-Singen, Länzihuus Suhr. Information k.hoffmann@suhu.ch – 9.30 Uhr Lesekreis, Länzihuus Suhr. Anmeldung und Information bei a.hunziker@suhu.ch. Sonntag, 25. Januar, 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr. Pfrn. S. Wüthrich. Mittwoch, 28. Januar, 13.30 Uhr Jassen, Länzihuus Suhr. www.suhu.ch
Die neue Kirchenpflege (von links): Benjamin Rodriguez, François Geiger, Janine Kunz, Bruno Lütolf, Oliver Huber (fehlt: Andrea Lüscher). BILD: V. RODRIGUEZ
Der erste «Nomitag metenand» behandelte das Thema Multiple Sklerose. BILD: ZVG
aarauerleben
A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion
Zentrum Aarau
Einkaufen als Erlebnis: Ein attraktives Jahresprogramm
Der Vorstand Zentrum Aarau hat sich am vergangenen Montag zur Jahresplanung getroffen. Im Fokus der Diskussion stand klar der Nutzen für die Mitglieder sowie das Ziel, Einkaufen in der Aarauer Innenstadt als Erlebnis zu positionieren. Der Verein möchte sich bewusst auf Aktivitäten konzentrieren, die einen klaren Mehrwert schaffen und für die angeschlossenen Geschäfte einen möglichst grossen Impact haben. «Es ist uns wichtig, dass bei unseren Massnahmen klar ersichtlich ist, wer hinter den Aktivitäten steckt», sagt Mark Haldimann, Präsident von Zentrum Aarau. «65 Geschäfte sind aus gutem Grund Mitglied in unserem Verein.» Sichtbarkeit, gemeinsame Kommunikation und gebündelte Kräfte seien entscheidend, um im Wettbewerb zu bestehen. «Als Zentrum haben wir mehr Kraft, können Aktivitäten besser bekannt machen und erfolgreich umsetzen.» Der Vorstand von Zentrum Aarau setzt sich aus einem engagierten Mix kreativer Persönlichkeiten zusammen, die selbst im Aarauer Detailhandel aktiv sind und ihre Erfahrung und Ideen gezielt einbringen. Geplant sind auch in diesem Jahr bewährte und beliebte Aktivitäten: So soll mit «Frühling in der Stadt» die Kundschaft mit einem Blumengruss belohnt werden und an den Ostertagen
City Management Aarau
Der Vorstand von Zentrum Aarau erstellt ein attraktives Jahresprogramm und engagiert sich für einen starken Detailhandel.
BILD: ZVG
Blumen für die Kunst – 3. bis 8. März 2026 Der Vorverkauf ist gestartet
darf man sich auf eine Aktion mit Überraschungseffekt freuen. Der Sommereinkaufstag im Juni wird mit besonderen Attraktionen ergänzt, ebenso das Night Shopping, das jeweils für eine stimmungsvolle Einkaufsatmosphäre sorgt. In der Adventszeit stehen weitere Aktivitäten sowie die beiden traditionellen Sonntagsverkäufe auf dem Programm. «Wir nehmen auch Aarauer Veranstaltungen und Brauchtümer in unsere Planung mit auf und tauschen uns dabei mit Veranstaltern und anderen Organisationen aus. Unsere Schaufenster werden zum Beispiel während Blumen für die Kunst und mit den
Lampions der Bachfischet speziell geschmückt. Dies in Zusammenarbeit mit dem City Management. Ebenfalls im engen Austausch sind wir mit dem CityMärt Aarau, um die Aktivitäten miteinander abzustimmen.» Auch vereinsinterne Anlässe haben ihren festen Platz: die Generalversammlung sowie der neu aufgelebte Herbstanlass, der neben einem besonderen inhaltlichen Mehrwert auch Raum für Austausch und gemütliches Beisammensein bietet. Wer mehr über Zentrum Aarau und seine Aktivitäten erfahren möchte, findet Informationen auf zentrumaarau. ch.
Pop‑ups beleben Aarau
Spannende Zwischennutzungen haben im vergangenen Jahr die Aarauer Innenstadt spürbar belebt. Mit wechselnden PopupKonzepten, kreativen Ideen und überraschenden Angeboten wurde deutlich: Leerstand und Langeweile haben in Aarau keinen Platz. Die temporären Nutzungen sorgen für Dynamik, laden zum Entdecken ein und machen den Innenstadtbesuch abwechslungsreicher.
«Diese Entwicklung, die man vor allem aus Grossstädten kennt, ist auch für Aarau sehr wertvoll», sagt Romana Waller, City Managerin der Stadt Aarau. «Popups bringen neue Impulse, testen innovative Konzepte und schaffen Erlebnisse. Gleichzeitig profitieren auch Vermieter, weil leer stehende Flächen sinnvoll genutzt und sichtbar belebt werden.» Als zentrale Vermittlerin bringt Waller Interessierte, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie bestehende Akteure zusammen und begleitet die Projekte von der Idee bis zur Umsetzung.
Zu den Popups im Jahr 2025 zählten unter anderem die Kaffeebar Lysa, Schönes vom The Home Shop, der FC Aarau, Frankie Teardrop mit Vinyl und Klangkunst, Designobjekte von Crown Affairs sowie das Gastrokonzept OIDA im Lockentopf. Besonders
Ein Restaurant, wo man so gar keines erwartet: Le Véhicule vom Klub Fritto Misto noch bis am 25. Januar an der Rathausgasse 31.
positiv blickt Rachel Bühlmann auf die Zwischennutzung an der Metzgergasse zurück: «Unser Popup Frankie Teardrop war eine sehr gute Erfahrung. Wir konnten unser Konzept testen und wertvolle Einblicke gewinnen. Die Zusammenarbeit mit Romana Waller als Vermittlerin und die Begegnungen mit den Kundinnen und Kunden waren sehr bereichernd.» Aus dieser Vermittlung entstand sogar eine Kooperation mit dem etablierten Aarauer Plattenge
BILD: ZVG
schäft Dezibelle – ein Gewinn für alle Beteiligten.
Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Aktuell sorgt das Popup Le Véhicule an der Rathausgasse 31 für frischen Wind. Das Projekt des Aarauer Vereins Klub Fritto Misto denkt Gastronomie neu –kreativ, überraschend und bewusst temporär. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Zwischennutzungen Aarau immer wieder neu erlebbar machen.
Die beliebte Ausstellung «Blumen für die Kunst» bringt auch dieses Jahr den Frühling nach Aarau. Die Ausstellung verbindet Kunst und Floristik auf einzigartige Weise und hat sich über die Jahre zu einem festen Bestandteil des Aarauer Kulturkalenders entwickelt. Der Vorverkauf ist seit einigen Tagen geöffnet, Tickets sind unter anderem bei Aarau Info erhältlich. Neben den floralen Interpretationen bekannter Kunstwerke erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Begleitprogramm. Künstlergespräche und geführte Rundgänge durch die Ausstellung bieten vertiefte Einblicke und machen die enge Verbindung zwischen Kunst und Blumen erlebbar. Die Plätze sind beschränkt und einige Programmpunkte sind bereits ausgebucht. Eine schnelle Reservation lohnt sich.
Kurzführungen durch die Altstadt
Aarau
Standortförderung
Auswärtige Gäste verbinden den Ausstellungsbesuch gerne mit einem Spaziergang durch die Innenstadt. Deshalb werden während der Ausstellungstage öffentliche Kurzführungen durch die Altstadt angeboten. Diese können auf der offiziellen Ticketplattform von «Blumen für die Kunst» gebucht werden. Ein Besuch lohnt sich in dieser Zeit besonders: Die Geschäfte der Innenstadt greifen das Thema Blumen auf und sorgen mit liebevoll dekorierten Schaufenstern – dem so genannten Schaufensterblick – für eine frühlingshafte Atmosphäre. In diesem Zusammenhang wird ein attraktiver Wettbewerb angeboten, bei dem es fünfmal 100 Franken in Form eines Geschenkgutscheins zu gewinnen gibt. Tickets für den Ausstellungseintritt sowie für die Führungen sind ab sofort bei Aarau Info, Metzgergasse 2, Aarau, erhältlich. Telefonische Bestellungen oder Reservationen sind nicht möglich.
Roswitha Wyss verstärkt das Team als CRM‑ und Office‑Managerin
Aarau Standortförderung freut sich, Roswitha Wyss als neue Teamkollegin willkommen zu heissen. Sie hat per Anfang Jahr die Funktion als CRM und OfficeManagerin übernommen und bringt umfassende berufliche Erfahrung sowie eine grosse Begeisterung für Aarau mit.
Der Weg nach Aarau war für Roswitha Wyss ursprünglich ein rein praktischer: Im Zuge eines Wohnortswechsels stand die zentrale Lage der Stadt im Vordergrund. Doch rasch entwickelte sich daraus weit mehr. Aarau wurde für sie zu einem echten Glücksgriff, sogar zu einer Art Liebe auf den ersten Blick. «Aarau überrascht» beschreibt ihre persönliche Erfahrung treffend: Die Stadt hat sie vom ersten Moment an gepackt und nicht mehr losgelassen. Heute ist Aarau für sie Heimat. Besonders schätzt Roswitha Wyss die positive Entwicklung der Region in den letzten zehn Jahren sowie ihre warme,einladendeAtmosphäre.Aarau vereint für sie alles, was es zum Leben braucht – ohne die Hektik grösserer Städte. Die Stadt wirkt gemütlich, ohne provinziell zu sein. Als grosses Plus empfindet sie zudem die Aare als
Aarau Standortförderung heisst Roswitha Wyss herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit. BILD: ZVG
Naherholungsgebiet: ein spontaner Schwumm auf dem Heimweg, ein Getränk im Beizli und das vielseitige kulturelle Angebot. Umso mehr freut sich Roswitha Wyss darauf, ihre beruflichen Erfahrungen aus unterschiedlichen touristischen Bereichen aktiv einzubringen, die weitere Entwicklung der Stadt mitzugestalten und noch tiefer in Aarau einzutauchen. Ihr Ziel ist es, genau das, was sie an Aarau so begeistert, aktiv mitzutragen und zu stärken.
Grossartige Kunstwerke begeistern die Besucherinnen und Besucher von «Blumen für die Kunst». BILD: ZVG
Einwohnerrat
«Ich setze mich für ein Aarau ein, das blüht»
Die Grünen haben mit Thomas Waldmeier zum ersten Mal einen Einwohnerratspräsidenten. Er wurde an der Sitzung vom vergangenen Montag einstimmig gewählt.
Sie sind der erste Grüne-Einwohnerratspräsident. Was bedeutet Ihnen das?
Es ist mir eine grosse Ehre. Die Grünen sind über die Jahre gewachsen; wir sind heute keine Kleinpartei mehr, sondern eine feste Grösse in der Aarauer Politik, was mich unglaublich freut. Dass wir Grünen nun erstmals das Präsidium stellen dürfen, ist die logische Konsequenz dieser Entwicklung. Dass diese Ehre nun ausgerechnet mir zuteil wird, freut mich enorm. Ich war aber vor allem zur rechten Zeit am rechten Ort.
Worauf freuen Sie sich in Ihrem neuen Amt als Einwohnerratspräsident am meisten?
Auf die gute Zusammenarbeit mit einer Vielfalt an Menschen, die – bei aller politischen Differenz – schlussendlich alle nur das Beste für Aarau wollen.
Was für Eigenschaften braucht der Präsident des Einwohnerrats?
Als Präsident muss man nur gut durch eine Sitzung führen können. Man muss eine Sitzung strukturiert und ruhig leiten können, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Geduld ist wichtig, aber das Allerwichtigste bleibt für mich die Menschlichkeit. Ein fairer Umgang auf Augenhöhe sorgt für angenehme Debatten.
Was schauen Sie sich von Ihrer Vorgängerin Anja Kaufmann ab?
Ihre akribische Vorbereitung. Als Juristin hatte sie einen messerscharfen Blick für Paragrafen – das ist für mich als Biologe eine Herausforderung, der ich mit ebenso gründlicher Vorbereitung begegnen werde. Was ich sicher auch weiterführen werde, ist die zeitliche Begrenzung der Sitzung und den Mut, auch mal Geschäfte auf eine nächste Sitzung zu verschieben. Sie hat das eingeführt und es ist wirklich angenehm, denn mit zunehmender Mitternachtsnähe nahm die Qualität der Diskussionen stetig ab. Auch die hervorragende, parteiübergreifende Zusammenarbeit im Ratsbüro möchte ich in ihrem Sinne weiterführen.
Wo liegen Ihre Stärken und wie werden Sie diese als Einwohnerratspräsident einsetzen können?
Als Biologe bin ich ein geübter Beobachter. Ich kann gut zuhören und bringe es gerne auf den Punkt. Ob mir das als Einwohnerratspräsident hilft, werden wir sehen. Bescheidenheit wäre übrigens auch eine Stärke, die man
chem Präsidenten gut tun würde.
Mit der Rolle als Präsident sind Sie vor allem mit dem Ratsbetrieb beschäftigt. Fehlt Ihnen da das aktive Politisieren nicht?
Ich glaube, für mich wird es in dieser Hinsicht nicht gross anders. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich dann weniger aktiv politisieren werde. Die politische Arbeit findet ja nicht nur im Rampenlicht des Rednerpults statt. In den Fraktionssitzungen werde ich weiterhin intensiv an Inhalten mitarbeiten und kann mich da aktiv einbringen.
Die Grünen haben weiterhin auch einen Sitz im Stadtrat. Wäre Stadtrat auch mal ein Thema für Sie?
Aktuell stellt sich die Frage nicht, da wir «unseren» Sitz mit Petra Ohnsorg optimal besetzt haben. Alles Weitere ist Spekulation. Sollte sich die Frage irgendwann einmal stellen, werde ich sie mir sicher gründlich überlegen –aber das hängt auch stark davon ab, wo ich zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben stehe.
Was sind Ihre weiteren Ziele in der Politik?
Aarau soll eine Stadt sein mit hoher Lebensqualität. Eine Herzensangelegenheit sind mir mehr Bäume und hochwertige Grünflächen. Als Botschafter der Honig und Wildbienen
setze ich mich ein für ein Aarau, das blüht.
Auf was sind Sie stolz, das Sie in der Politik schon erreicht haben?
Alleine habe ich in der Politik nichts erreicht. Aber ich bin stolz auf unsere Teamleistung. Unsere grüne Fraktion war in den letzten Jahren eine der (wenn nicht sogar die) aktivsten Fraktion im Einwohnerrat. Mit zahlreichen mehrheitsfähigen Vorstössen konnten wir wichtige Akzente setzen. Ein Highlight war 2021 unser Blumenstrauss aus 20 KlimaschutzVorstössen, den wir gemeinsam mit der GLP und Unterstützung von SP, EVP und Pro Aarau eingereicht haben. Eine Folge davon war der gut angenommene Gegenvorschlag zur StadtklimaInitiative und die Verankerung von Klimaschutz und Klimaanpassung in der Aarauer Gemeindeordnung. Die Grünen Aarau können aber mehr als nur Klima: Auch in den Bereichen Biodiversität, Jugend, Bildung und Kinderbetreuung und weiterem konnten wir wichtige Impulse geben.
Wie gross schätzen Sie den Einfluss, den man als Einwohnerrat wirklich hat?
Man kann viel bewegen, wenn man einen langen Atem hat. Manchmal braucht es Geduld und das richtige Timing, um ein Thema mehrheitsfähig
Wahl Präsidium und Vizepräsidium
Thomas Waldmeier ist 37 Jahre alt und wohnt im Telli-Quartier. Er ist seit dem März 2019 im Einwohnerrat und präsidiert diesen nun in den Jahren 2026/27. Zur Vizepräsidentin für die kommenden zwei Jahre wurde Cornelia Tschopp von der GLP gewählt. Sie ist seit vier Jahren im Einwohnerrat.
zu machen. Aber die Hebelwirkung auf lokaler Ebene ist enorm.
Wer ist Thomas Waldmeier neben der Politik?
Eine Wundertüte. Ich bin studierter Biologe mit Master in Ökologie und besitze das Lehrdiplom für Kantonsschulen. Da solche Stellen rar sind, arbeite ich heute hauptsächlich im Kino Aarau – eine Leidenschaft, die vor 20 Jahren als Platzanweiser begann. Ausserdem bin ich Imker mit eidgenössischem Fachausweis, weitere Hobbys sind Theaterspielen bei den GaukeLaien Aarau sowie beim Theater@49, das ich mitbegründet habe, ich singe im von mir mitbegründeten Kammerchor C21 und spiele Geige im von mir mitbegründeten Orchester camerata aksademica. Langweilig wird mir also nicht. Und falls doch, gründe ich einfach wieder etwas Neues.
Wo trifft man Thomas Waldmeier an? Entweder auf einer Bühne (Theater, Musik oder Politik), im Kino oder irgendwo draussen. Beispielsweise beim Training der Aaroutdoor Group Fitness. Ich bewege mich gerne, man trifft mich deshalb auch regelmässig am Aarauer Altstadtlauf.
Was braucht Aarau am dringendsten?
Drei Punkte, die mir besonders am Herzen liegen:
1. Ein neues Schulhaus. Das OSA ist am Zusammenfallen.
2. Weniger Asphalt und Beton, mehr grün. Man kann auf dem Schlossplatz Spiegeleier braten.
3. Durchgängige, attraktive und schwellenfreie Velowege. Auf kürzesten Strecken wird man hundertmal durchgerüttelt. Liste nicht abschliessend.
Wie wünschen Sie sich das Aarau der Zukunft?
Ich wünsche mir ein Aarau, das aktiv, bewegend, charaktervoll, dankbar, ehrlich, farbig, grossherzig, heiss geliebt, inklusiv, jubilierend, klug, lebensfroh, mutig, neugierig, offen, praktisch, quellfrisch, rassig, sauber, toll, unvergesslich, vielfältig, wohnlich, xenophil und zufrieden ist. Liste nicht abschliessend.
INTERVIEW: SARAH MOLL
Kreisschule Aarau-Buchs
KSAB ordnet Führung neu – Leiter Lukas
Schaffner muss gehen
Der Schulvorstand der Kreisschule AarauBuchs (KSAB) leitet einen Wechsel in der Geschäftsleitung ein. Der bisherige Geschäftsleiter, Lukas Schaffner, verlässt die KSAB per sofort; Christian Meister übernahm per 19. Januar.
Der Stadtrat Aarau, der Gemeinderat Buchs und der Schulvorstand haben im Rahmen einer von externen Fachpersonen begleiteten Analyse die Ausgangslage der KSAB umfassend geprüft. Die Auslegeordnung zeigt strukturellen Handlungsbedarf und macht deutlich, dass in diversen Bereichen –insbesondere bei übergeordneten Themen – Mängel bestehen, die mit grosser Dringlichkeit behoben werden müssen. Die Veränderung an der Spitze der Geschäftsleitung bildet den ersten Schritt einer geordneten Weiterentwicklung der Organisation.
Der Schulvorstand dankt Lukas Schaffner für die geleistete Arbeit. Mit Christian Meister konnte eine versierte und erfahrene Führungsperson gewonnen werden – mit Leistungsausweis sowohl aus der Privatwirtschaft als auch aus demöffentlichenSektor.Erübernimmt die Geschäftsleitung in enger Zusammenarbeit mit den weiteren Mitgliedern des Geschäftsleitungsgremiums. In einem nächsten Schritt wird die Aufbauorganisation der Geschäftsleitung undderGeschäftsstellesoausgerichtet, dass sie den Anforderungen der Schulstandorte, der Mitarbeitenden und der Verbandsgemeinden entspricht. Zudem ist geplant, dass ab Q2/2026 je ein MitgliedderExekutivenvonAarauund Buchs direkt im Schulvorstand Einsitz nimmt. Der Schulvorstand wird von 5 auf 7 Sitze erweitert. KSAB
Sanierung des Telli-Hochhauses abgeschlossen
Seit dem 29. September 2025 wurden im TelliHochhaus umfassende und sehr lärmintensive Brandschutzsanierungsarbeiten durchgeführt. Im Zuge der Arbeiten wurde auch die Gebäudetechnik des TelliHochhauses erneuert. Während dieser Zeit arbeiteten die Mitarbeitenden des Departements Finanzen und Ressourcen (DFR) im Homeoffice oder an alternativen Verwaltungsstandorten. Nun sind sämtliche Arbeiten beendet und die Mitarbeitenden des DFR, einschliesslich des Kantonalen Steueramts, kehren gestaffelt in ihre Büros im TelliHochhaus zurück. Während der Sanierung war die Erreichbarkeit jederzeit gewährleistet. Ab Februar 2026 können Kundinnen und Kunden sämtliche Dienstleistungen bei Bedarf wieder direkt vor Ort im TelliHochhaus nutzen. AG
Thomas Waldmeier wurde zum Einwohnerratspräsident gewählt. BILD: FABIO BARANZINI
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Aarau
Spatenstich für das neue Unterwerk
Der Spatenstich vom 15. Januar markiert symbolisch den Baubeginn des neuen Unterwerks an der Erlinsbacherstrasse 65. Mit diesem zukunftsweisenden Projekt stärkt Eniwa die langfristige Versorgungssicherheit für die Stadt Aarau und die umliegenden Gemeinden nachhaltig.
Nach einer umfassenden Überarbeitung des ersten Projekts wurde die Baubewilligung im Sommer 2024 rechtskräftig. Daraufhin begann die Detailplanung, und die grossen Komponenten wie Transformatoren, die Hoch- und die Mittelspannungsschaltanlage mit zum Teil mehrjährigen Lieferfristen wurden bestellt. Die Bauarbeiten für das neue Gebäude und die Trassen für die 110 Kilovolt-Leitungen sowie der 16 Kilovolt-Leitungen zu den 190 Transformatorenstationen dauern rund vier Jahre und finden mit der Umschaltung im Sommer 2029 ihren Abschluss. Das neue Unterwerk Aarau ersetzt das bestehende Unterwerk an der Erlinsbacherstrasse und leistet einen zentralen Beitrag zur sicheren und zuverlässigen Strom-
Mitteilung
Spatenstich für das neue Unterwerk in Aarau (von links): Alexandra Zumkeller, Eniwa; Dominik Kloter, KFB Pfister AG; Hansjürg Tschannen, Eniwa; Sven Heider, Eniwa; Walter Meyer, Eniwa; Hans-Kaspar Scherrer, Eniwa; Armin Kottmann, Eniwa;
Lienhard + Cie AG; Stephan Pfister,
Lämmli Architektur AG und Edin Brkic, Eniwa.
versorgung in einer wachsenden Region. Im Unterwerk wird die Spannung von 110 Kilovolt auf 16 Kilovolt transformiert. Von hier aus versorgt Eniwa rund 40’000 Menschen in Aarau West, Erlinsbach, Küttigen, Biberstein, Thalheim, Densbüren, Eppenberg Wöschnau sowie Stüsslingen Rohr mit Strom.
des Abstimmungskomitees
Mit dem Neubau schafft das Unternehmen die Grundlage für eine starke und zukunftsfähige Energieinfrastruktur. Damit der Weg für alle während der Bauarbeiten sicher ist, gilt es, die Signalisation vor Ort zu beachten. SOPHIA SIEGENTHALER/ENIWA Für aktuelle Informationen während der Bauphase: eniwa.ch/unterwerk
Ja zur Oberstufe – Ja zum Landabtausch
Vergangene Woche hat sich in Aarau das Abstimmungskomitee «Ja zur Oberstufe – Ja zum Landabtausch» gegründet. Aarau steht vor einem dringenden Schulraumbedarf auf der Oberstufe. Die bestehenden Schulhäuser Zelgli und OSA sind bereits heute überlastet und teilweise renovationsbedürftig. Gleichzeitig kann der künftige Bedarf von rund 54 Oberstufenklassen mit den bestehenden Standorten nicht mehr gedeckt werden. Es braucht jetzt eine tragfähige und zukunftsgerichtete Lösung. Die ursprünglich diskutierte EinStandort-Variante in der Telli erwies sich politisch als nicht mehrheitsfähig. Ein breit zusammengesetztes Begleitgremium aus Einwohnerrat, Stadtrat, Ortsbürgergemeinde sowie Vertreterinnen und Vertretern der Lehrer-
Impressum
schaftprüftedaraufhin11unterschiedliche Varianten. Als Ergebnis dieser sorgfältigen Abklärungen fand die Zwei-StandortLösung Zelgli–Telli eine breite Zustimmung. Das denkmalgeschützte Schulhaus Zelgli bleibt auch künftig ein wichtiger Oberstufenstandort. Gleichzeitig setzt Aarau weiterhin auf zwei dezentrale Oberstufenstandorte. Diese Lösung vermeidet einen einzelnen Grossstandort und ermöglicht eine ausgewogene städtebauliche Entwicklung in der Stadt. Die Zwei-StandortLösung ist etappiert realisierbar. Teure Schulprovisorien sind nicht notwendig und beide Standorte lassen sich bei Bedarf flexibel erweitern. Das macht das Projekt wirtschaftlich, nachhaltig und anpassungsfähig für zukünftige Entwicklungen.
Der Landabtausch ist ein zentraler Schlüssel zur Umsetzung dieser Lö-
Mitteilung der FDP Aarau
sung. Er schafft die Voraussetzung für neue Sportzentren im Rössligut. Neben dringend benötigten Turnhallen entstehen attraktive Aussen- und Grünflächen, die sowohl dem Schulbetrieb als auch der gesamten Bevölkerung zur Verfügung stehen. Gleichzeitig bleibt die Telli grün: Bestehende Erholungsräume und Sportflächen werden erhalten. Der Landabtausch eröffnet langfristige Perspektiven für die Aarauer Oberstufe und die Kantonsschulen. Er ist eine Investition in moderne Bildung, zeitgemässe Sportinfrastruktur und eine lebenswerte Stadt mit flexibler Nutzung für kommende Generationen.
Getragen wird diese Lösung von einem breit abgestützten Pro-Komitee. Dieses setztsichzusammenausVertreternvon FDP, SP, GLP, Grünen, Pro Aarau, Die Mitte und EVP. ZVG
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Talon ausfüllen und mit dem entsprechenden Geldbetrag an uns einsenden oder vorbeibringen. Diese Inserate erscheinen nur gegen Vorauszahlung.
Keine Immobilieninserate!!! Gewünschter Text (Titel unterstreichen):
10.–
Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag.
Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt. Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern, Telefon 031 349 41 42
Abstimmungen vom 8. März 2026: FDP spricht sich für 2x Ja aus
Die FDP Aarau hat die städtischen Abstimmungen vom 8. März 2026 intensiv diskutiert und ihre Parole gefasst. Sie spricht sich sowohl für den Landabtausch mit dem Kanton Aargau zur Sicherung der Oberstufenstandorte als auch den Baukredit für den Neubau der Seniorenwohnungen Herosé aus.
Im Zentrum der Parteiversammlung stand der geplante Landabtausch zwischen der Stadt Aarau und dem Kanton Aargau zur Sicherung der zukünftigen Oberstufenstandorte. Im Verlauf der Debatte wurden verschiedene Bedenken geäussert. Insbesondere Fragen zum langfristigen Umgang mit städtischem Land sowie zur Übernahme des Hallenbads Telli vom Kanton wurden intensiv diskutiert.
Baukredit für Herosé wird unterstützt Neben dem Landabtausch befasste sich die FDP Aarau auch mit der Herosé-Vorlage zum Neubau der Seniorenwohnungen. Nach einer sachlichen Diskussion wurde praktisch einstimmig die JA-Parole gefasst. Die Mitglieder anerkennen damit die Notwendigkeit, in zeitgemässe und bedarfsgerechte Seniorenwohnungen zu investieren, und sehen in der Vorlage einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Lebensqualität im Alter in Aarau. Die Stadt Aarau soll allen Generationen ein attraktives Zuhause bieten. FDPA
Trotz dieser Vorbehalte erachtet die Mehrheit der FDP-Mitglieder den vorliegenden, überparteilichen Kompromiss als tragfähige Lösung. Er ermöglicht eine zukunftsgerichtete Entwicklung des Schulraums, vermeidet teure Provisorien und erlaubt die Umsetzung der angestrebten Zwei-Standort-Lösung. Nach einer ausführlichen und differenzierten Diskussion hat sich daher eine Mehrheit für ein Ja zum Oberstufen-Kompromiss ausgesprochen. Die FDP Aarau hält fest, dass die Parole das Resultat eines sorgfältigen parteiinternen Meinungsbildungsprozesses ist. Die Partei setzt sich weiterhin für verantwortungsvolle Lösungen ein, die sowohl finanzielle Nachhaltigkeit als auch die Interessen der Bevölkerung berücksichtigen. «Die intensiven Diskussionen um die Schulraumplanung der letzten Jahre zeigen: Bei grossen und umstrittenen Zukunftsfragen unserer Stadt haben Vorlagen nur dann eine Chance, wenn sie möglichst breit abgestützt sind. Daran sollten wir uns auch in den kommenden vier Jahren orientieren», betont Co-Präsident Benjamin Böhler.
Gemäss der jährlichen Berechnung des Touring Club Schweiz sinken die Kilometerkosten für Personenwagen im Jahr 2026 auf 74 Rappen pro Kilometer. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Senkung um zwei Rappen, die hauptsächlich auf den Rückgang der Treibstoff- und Strompreise zurückzuführen ist.
Nach einem Anstieg um vier Rappen im Jahr 2025 sinken die Kilometerkosten für Personenwagen nach Berechnungen des TCS im Jahr 2026 auf 74 Rappen. Dies entspricht einem Rückgang von zwei Rappen oder –2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf den Rückgang der Energiepreise zurückzuführen: Die Treibstoffpreise sind um etwa 7 Prozent gesunken, während die Strompreise im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent zurückgegangen sind. Darüber hinaus trägt der wachsende Anteil von Elektrofahrzeugen zur Senkung des durchschnittlichen Energieverbrauchs bei.
Die Kombination dieser beiden Faktoren – sinkende Energiepreise und rückläufiger Verbrauch – führt zu einer allgemeinen Senkung der Energiekosten. Demgegenüber sind die Kaskoprämien stark gestiegen, und zwar um 14 Prozent. Nach einem deutlichen Anstieg im Vorjahr ist der Preis des Musterautos des TCS leicht gestiegen, von 44’400 Franken im Jahr 2025 auf 45’000 Franken. Abgesehen davon blieben die Auswirkungen der anderen Kostenpositionen auf die Kilometerkosten begrenzt.
Sinkende variable und fixe Kosten
Gemäss der Berechnungsmethode des TCS ist der Rückgang der Kilometerkosten im Jahr 2026 hauptsächlich auf die sinkenden variablen Kosten zurückzuführen. Diese belaufen sich für einen typischen Personenwagen auf 4135 Franken pro Jahr, gegenüber 4315 Franken im Vorjahr. Der Rückgang der Fixkosten fällt moderater aus: Sie belaufen sich 2026 auf 6977 Franken gegenüber 7077 Franken im Vorjahr.
Die Fixkosten enthalten alle festen Kosten wie Abschreibung, Kapitalverzinsung, Verkehrssteuer, Haftpflichtversicherung, Teilkasko, Nebenauslagen, Garagierungskosten und Fahrzeugpflege. Die Kapitalzinsen sind stark gesunken, von 0,35 Prozent auf 0,05 Prozent. Der Anstieg der Kaskoversicherungsprämien (+14 Prozent) wird teilweise durch einen Rückgang der Haftpflichtversicherung und der kantonalen Motorfahrzeugsteuer ausgeglichen. Darüber hinaus sind die Garagierungskosten sowie die Ausgaben für die Reinigung und Wartung des Fahrzeugs im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben.
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Nach einem Anstieg um vier Rappen im Jahr 2025 sinken die Kilometerkosten für Personenwagen nach Berechnungen des TCS im Jahr 2026 auf 74 Rappen.
Die variablen Kosten, die von der zurückgelegten Kilometerzahl abhängen, umfassen Wertminderung, Treibstoffkosten, Reifenverbrauch und Reparaturen. Der durchschnittliche Treibstoffpreis sank auf 1.71 Franken pro Liter (bleifrei 95) gegenüber 1.84 Franken im Vorjahr. Der durchschnittliche Verbrauch des TCS-Musterautos beträgt 5 Liter auf 100 km. Der Rückgang des Strompreises um 9 Prozent spielt auch für Elektrofahrzeuge eine wichtige Rolle: Das TCS-Musterauto verbraucht 18 kWh/100 km bei einem Strompreis von 28 Rappen pro Kilowattstunde. Insgesamt machen die Energiekosten 11,5 Prozent der jährlichen Kosten eines Durchschnittsautos aus. Die Reparatur- und Reifenkosten sind gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben.
Neues Berechnungstool Das 2025 eingeführte Online-Tool des
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BILDER: TCS
TCS zur Berechnung der Kilometerkosten ersetzt den bisherigen USB-Stick und richtet sich an Privatpersonen, die damit ihre eigenen Betriebskosten berechnen oder Dritten in Rechnung stellen können. Es ermöglicht auch den Buchhaltungs- und Personalabteilungen von Unternehmen, die Betriebskosten eines oder mehrerer Fahrzeuge einfach und schnell zu ermitteln.
Darüber hinaus basiert der Abzug für die Nutzung eines Privatfahrzeugs für den Weg zwischen Wohnort und Arbeitsstätte erstmals auf einem Kilometerpreis, der jedes Jahr vom TCS gemäss einer Entscheidung des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) veröffentlicht wird. Dieser Referenztarif bietet eine spezifische, transparente und zuverlässige Berechnungsgrundlage für die Bewertung der Fahrtkosten. TCS
Gemäss jährlichen Berechnung sinken die Kilometerkosten auf 74 Rappen.
Astara: Neuer Brand Director Nissan Switzerland
Nissan Switzerland verstärkt seine Markenführung: Laurent Fessy übernimmt per 1. Januar 2026 die Rolle des Brand Director Nissan Switzerland. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Markenführung, die Marktentwicklung sowie die weitere Stärkung der Position von Nissan im Schweizer Markt. Laurent Fessy bringt langjährige Erfahrung aus der internationalen Automobilindustrie mit. Der Vater von 2 Kindern ist in Frankreich in der Nähe von Paris aufgewachsen, lebt seit 2011 in der Schweiz und ist ausgebildeter Ingenieur – ein Hintergrund, der es ihm ermöglicht, Automobile ganzheitlich zu verstehen: von der technischen Substanz über das Produkt bis hin zur Markenpositionierung. Laurent Fessy war bisher bereits bei Astara, dem drittgrössten Privatimporteur der Schweiz, als Head of Mar-
keting für MG und Maxus tätig, wo er massgeblich zum erfolgreichen Markenaufbau von MG und dem Wachstum der Marken in der Schweiz beitrug. Nun freut er sich auf den nächsten Schritt und die Rückkehr zu Nissan, um die Marke in der Schweiz strategisch zu führen und nachhaltiges Absatz- und Marktwachstum voranzutreiben. «Nissan steht für Innovation, Technologie und eine starke Vision für die Mobilität von morgen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Astara, dem Schweizer Nissan-Team und den Nissan Partnern die Marke weiterzuentwickeln und insbesondere die Einführung sowie den Markterfolg der neuen vollelektrischen Modelle Nissan MICRA und Nissan LEAF aktiv voranzutreiben», sagt Laurent Fessy, Brand Director Nissan Switzerland. NISSAN
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VERANSTALTUNGS tipps
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Aarau Aeschbachhalle
The Songwriter Lounge
Intimer NashvilleStyle Listening Room: Drei SingerSongwriter teilen Songs und Geschichten hautnah. Mit Jake O’Neill, Knopf & Zoe Unsworth. Begrenzte Plätze, wohnzimmerhafte Atmosphäre,guteDrinksundechteBegegnungen.
Wann: 7. Februar 2026 um 20.30 Uhr
Wo: AHA, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Aarau
Zum Dabeisein und Tickets kaufen: QR-Code scannen.
Ticketpreis Fr. 49.–
Die Schottland Show –Filmvortrag von Christian Oeler
Der renommierte Fotograf Christian Oeler präsentiert seinen packenden Film über Schottland und erzählt live, inMundart.ErnimmtdasPublikummit auf eine faszinierende Reise mit packendenImpressionen,vondenabgelegenenShetlandInselnimNordenbiszu denSouthernUplandsimSüden.Zuden Entdeckungen gehören aber auch Städte wie Edinburgh und Glasgow sowie Kultur mit den Highland Games, Whisky und dem bekannten Dampfzug. Die ShowmitFilmaufnahmen,Kommentar und Musik widerspiegelt den Mythos Schottlands mit spektakulären Küstenlandschaften, wilden Highlands, Steinkreisen, magischen Burgen und einem Teil der Tierwelt. ZVG
Bis zum 28. Februar 2026 bietet jedes Wyss GartenHaus eine farbenprächtige Erlebniswelt: Der Orchideenmarkt öffnet seine Türen und präsentiert über 100 verschiedene Orchideensorten –ein einzigartiges Angebot, das sowohl Liebhaber als auch Einsteiger begeistert. Von Schmetterlingsorchideen über Frauenschuhe bis hin zu Vandas, Miltonia oder Cattleya: Die Vielfalt reicht von beliebten Klassikern bis zu Raritäten, die man sonst nur selten zu Gesicht bekommt.
VandaOrchideen gelten als Königinnen unter den Orchideen und begeistern mit brillanten Farben, grossen Blüten und einem majestätischen Wuchs, der tropische Eleganz ausstrahlt. Während des Orchideenmarkts präsentiert sich ihr Sortiment besonders vielfältig und zeigt eindrucksvoll die Bandbreite dieser edlen Art. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche duftende OrchideenRaritäten, deren Aromen je nach Sorte von zartblumig über schokoladigsüss bis angenehm würzig reichen. Vertreten sind unter anderem duftende Varianten von Phalaenopsis, Cambria, Cymbidium, Miltoniopsis, Zygopetalum, Brassia sowie viele weitere botanische Schätze.
Airpflanzen – faszinierend und pflegeleicht
Auch die Phalaenopsis, der Klassiker unter den Orchideen, gibt es in beeindruckender Vielfalt zu bestaunen.
Airpflanzen, vor allem Tillandsien, gehören zu den ungewöhnlichsten Pflanzen. Sie sind wahre Überlebenskünstler, denn sie kommen ohne Erde aus und nehmen Wasser und Nährstoffe direkt aus der Luft auf – ermöglicht durch feine Schuppen, sogenannte Trichome auf den Blättern. Dadurch wirken sie, als würden sie mühelos schweben. Ihr vielfältiges Sortiment bietet Inspiration für kreative Wohnraumgestaltung und ist ein attraktives Mitbringsel für Pflanzenfreunde.
Kursprogramm für Einsteiger und Fortgeschrittene
An jedem Samstag bis 28. Februar 2026 finden in allen Filialen kostenlose Kurse zum Thema «Orchideen umtopfen und pflegen – mit Tipps vom Gärtner» statt. Die Kurse dauern jeweils von 10.00 – 11.00 Uhr sowie von 14.00 –15.00 Uhr. Eigene Orchideen können
Oberentfelden
Vanda-Orchideen begeistern mit grossen Blüten und intensiven Farben.
zum Umtopfen mitgebracht werden; verrechnet wird lediglich das benötigte Material. Zudem werden alle Fragen rund um die Orchideenpflege beant
Airpflanzen wie Tillandsien kommen ganz ohne Erde aus und beziehen Wasser sowie Nährstoffe aus der Luft.
wortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wichtig: Die Orchideen sollten für den Transport zum Schutz vor der Winterkälte gut eingepackt werden. Ergänzend werden an Samstagen weitere Kurse, auch für Fortgeschrittene, angeboten. Detaillierte Informationen sind auf www.gartenakademie.wyssgarten.ch zu finden. PD
Basement Saints treten am Samstag, 24. Januar im Böröm in Oberentfelden auf.
Supportact: Kim Tohora.
Gitarre, Bass, Schlagzeug – die heilige Dreifaltigkeit des Rock’n’Rolls. So sagt man zumindest. Basement Saints pfeifen darauf und schleppen statt eines Bassisten eine Original HammondOrgel und zwei Leslies mit sich rum. Überhaupt, ihre ganze Show wirkt wie aus den wilden Siebzigern. Man kriegt sofort Lust ohne Helm auf den Chopper zu steigen, filterlose Zigaretten zu rauchen und mit unrasierten Frauen anzubandeln. Der Einfluss aus 70’s Rock’n’Roll und Southern Rock ist weder zu leugnen noch zu übersehen. Nach 13 Jahren an durchzechten Nächten und gerissenen Saiten ist die Leidenschaft des Trios für glühende Riffs und stampfenden Grooves ungebrochen. Konzerte von Basement
Das Sortiment umfasst viele duftende Orchideen.
BILDER: ZVG
Saints hinterlassen ein donnerndes Pochen im Schädel und die nackte Wehmut – warum man nur so spät geboren wurde. ZVG
Rock’n’Roll mit Basement Saints im Böröm in Oberentfelden. BILD: ZVG
Freitag 23. Januar
Sprach-Café Deutsch
In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte.
Führung – Der Turm und seine Kerker – Treffpunkt Holzmarkt
Tauchen Sie im Obertorturm ins mittelalterliche
Leben ein und lernen Sie die beschwerlichen
Aufgaben dessen einstiger Bewohner kennen. Zeit: 13.00 Uhr
Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau
Aarauer Wochenmarkt
Der Markt überzeugt mit einem grossen Angebot an frischen Produkten aus der Region. Zugleich ist der Markt ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen.
Zeit: 7.30 Uhr
Adresse: Graben, 5000 Aarau
Theatergesellschaft
Oberentfelden «Haarigi Ziite»
Eine haarige Komödie mit viel Situationskomik und ungeahnten Wendungen. Geniessen Sie einen unterhaltsamen Abend bei einer der letzten Vorstellungen. Türöffnung 18.30 Uhr.
Die Bandleaderin und ZKB Jazzpreis-Gewinnerin 2024 verwandelt die Bühne in ein astronomisches Observatorium. Mit ihrem Ensemble hebt sie ab mit «Ten Seconds To Lift-Off».
Zeit: 15.00 Uhr
Adresse: Spagi by Marcello, Metzgergasse 8, 5000 Aarau
Shorzzz
Drei Schweizer Cirque-Newcomer zeigen das Programm «Shorzzz», zusammengestellt von SPOT Sion, Zirkusquartier Zürich und Bühne Aarau.
Zeit: 19.00 Uhr
Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Basement Saints (CH) Support:
Kim Tohora (CH)
Das Konzert mit Basement Saints und Kim Tohora startet um 20.45 Uhr; Rock′n′Roll inspiriert von 70er Jahren und moderner Energie.
Am 24. Januar 2026 gibt es ein vielseitiges Abendprogramm, bestehend aus Auftritten der Bands Petta Reddast und Aaura mit anschliessender elektronischer Musik von DJ Silifly und Keruna.
Für Jung und Alt... Die Besuchenden werden in kleinen Gruppen durch das Museum geführt. Tiefgründig und humorvoll werden alle Sinne angesprochen. www.gugelmann-Museum.ch
Zeit: 14.00 Uhr
Adresse: Paul Gugelmann-Museum, Schmiedengasse 37, 5012 Schönenwerd
30 Jahre Metzgete
Restaurant Sportplatz
28. – 30. Januar 2026 | mittags und abends Bachstrasse 96, 5034 Suhr, Tel. 062 822 12 74 info@restaurantsportplatz.ch
Hobbykoch-ClubsuchtFrauen und abca.30Jahren.BistDuvielseitig inter–mithelfenund aufräumen? wir helfeneinander!Melde dichbei unsfür
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22 Veranstaltungstipps
Sonntag 25. Januar
40 Jahre auf Achse
Live-Multivisionsshow von Andreas Pröve. Auf der Suche nach seinen Grenzen folgt der querschnittsgelähmte Andreas Pröve dem Ganges, dem Mekong und dem Jangtsekiang von der Mündung zur Quelle. Im Himalaya gerät er in bedrohliche Situationen, im tibetischen Hochland kämpft er mit Schnee und Hagel, in China bereitet ihm der Staat Probleme. Trotz aller Hindernisse erreicht er mit viel Humor und grossem Optimismus seine Ziele.
Zeit: 11.00 (Brunch: 9.30) Uhr
Adresse: Cinema 8, 5040 Schöftland
Cinderella – von Kindheitsträumen zum wahren Märchen
Erlebt mit «Cinderella – von Kindheitsträumen zum wahren Märchen» eine emotionale Ballettaufführung voller Poesie, Mut und Magie des Herzens. Zeit: 15.00 Uhr
Der renommierte Fotograf Christian Oeler präsentiert seinen packenden Film über Schottland, der vielfältige Landschaften, Tiere und Kultur widerspiegelt. Er erzählt live, in Mundart.
Im monatlichen Kalligrafie Workshop werden gelernte Schriften praktisch angewendet und individuelle Projekte umgesetzt. Vorkenntnisse und Anmeldung erforderlich.
Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Aarau, Bachstrasse 111, 5000 Aarau
Pro Senectute Aargau «Mittagstisch Aarau – Senevita Gais»
Geniessen Sie Mittagessen in geselliger Runde, pflegen Beziehungen und schliessen neue Bekanntschaften. Erleben Sie unseren einladenden Mittagstisch. Anmeldung erforderlich an 079 584 71 99.
Auch Personen, die nicht im Chreesegge wohnen, sind herzlich eingeladen. Mit Suppen-Znacht (Anmeldung fürs Znacht erforderlich).
Zeit: 14.00 Uhr
Adresse: Chreesegge, 5035 Unterentfelden
Sprach-Café Deutsch
In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 14.00 Uhr
Bei uns können Sie die französische Sprache in ungezwungener Atmosphäre unter kundiger Moderation üben, sich mit anderen Teilnehmenden austauschen und neue Kontakte knüpfen.
Mathias Landtwing – by bricks and Sounds Zeit: 20.00 Uhr
Adresse: Stadtbibliothek
Freizeitwerkstatt Oberentfelden
Kursprogramm Erwachsene und Jugendliche März – August 2026
Gesundheit
• Atemgymnastik
• Hatha Yoga
• Feldenkrais
Bewegung
• Gymnastik für den ganzen Körper
• Pilates am Morgen und Abend
• Pilates für Seniorinnen und Senioren
• Line Dance
• Faszien Fitness
• Tanz Mix 60+
Kreativität
• Kalligraphie «Unziale»
Sprachen
• Englisch
• Spanisch
• Italienisch
Auswärtige BesucherInnen sind bei uns ebenfalls herzlich willkommen. Möchten Sie sich anmelden oder haben Sie Fragen? Wünschen Sie ein Programmheft oder einen Geschenkgutschein?
Dann rufen Sie uns an unter 079 728 72 44 (Monika Grossenbacher) oder 062 842 49 93 (Irene Hunziker) Detaillierte Kursangaben unter www.freizeitwerkstatt-oe.ch
Aarau, Graben 15, 5000 Aarau In Zusammenarbeit mit
KINO tipps DER WOCHE
«Extrawurst»
In einem Tennisclub irgendwo in der deutschen Provinz steht das alljährliche Sommerfest an. An der Mitgliederversammlung, stramm geleitet von Heribert, geht es um die Vorbereitungen –eigentlich reine Formsache. Bis Melanie vorschlägt, einen zweiten Grill zu organisieren: aus Rücksicht auf ihren Tennispartner Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs. Die gut gemeinte Idee löst unerwartete Unruhe aus und führt zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Satz für Satz Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Sozis und Hardliner frontal
aufeinanderprallen. Bald ist allen klar, hier geht es um viel mehr als nur die Wurst.
vorderasiat. Hauptstadt Schliff im Benehmen kleines Gliedertier ehem. Tennisprofi (Monica)
weibliche Raubkatze
Nebenfluss der Donau
Pappverpackung
norweg. Schriftsteller †1906
Strauchfrucht
ein Längenmaß deutsche Vorsilbe Fernsehen (Abk.)
Fleischscheibe
Kultbild derOstkirche Staatsvermögen
Gebärde ein Asiat Strom zur Nordsee
Autorder „Musketiere“
israel. Stadtam Golfvon Akaba
ein Rechenzeichen
Effet, Drehimpuls
imA. T. Weissager
schweiz. Käsegericht
deutsche Vorsilbe
KÜCHENSAMSTAG
24.JANUAR2026,9.30–16.00UHRINBELLACH
Willkommenundhereinspaziert,esistangerichtet: MitmassgeschneidertenSchreiner-undDesignerküchen,so wie raffiniertenDetaillösungenundeinerVielfaltanMateriali en. Undesistein-gerichtet:MitMöbelnunddurchdachtenInnenausbaulösungenfürdenWohn-undBadbereich,madebySpäti. WirfreuenunsaufSie.EineAnmeldungistnichterforderlic h.
Holzraummaß (veraltet)
Ziegenpeter
Weinanbaugebiet
dt.schweiz. Maler (Paul)†
Strom zumBalchasch-
englisch: falls
Lagebezeichnung
Sudoku
Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.
Frische Bouillon mit Flädli Gemischter Wintersalat mit Balsamicocrème Knusprige Pouletbrust-Piccata dazu Tomatenspaghetti
Crème Caramel
Reservation beim Gastro-Betriebsleiter Luca Giovannini, E-Mail: gastro@rsabuchs.ch Telefon 079 443 78 98 www.rsa-schuetzenstube.ch Im Lostorf 7, neben der KVA Buchs RSA im Lostorf, Buchs AG Restaurant Schützenstube