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Möriken-Wildegg Morgen werden sie feierlich eröffnet –die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Mit dabei: die Mörknerin Ramona Härdi. Die Eisschnellläuferin startet auf Platz sechs und will ganz vorne mitmischen.
■ ROMI SCHMID

Aalles ist und ich klare Grenzen ziehen muss zwischen Privatleben und Sport», so Härdi. «Diese Nicht-Qualifikation vor vier Jahren hat mich zu der starken Athletin gemacht, die ich heute bin. Die Qualifikation dieses Mal ist natürlich umso schöner.» Vergleicht sie sich mit der jungen Frau von den Olympischen Spielen in Pyeongchang 2018, wird der Wandel deutlich. «2018 war ich jung und unerfahren, ich hatte keine Ahnung, wer ich bin oder sein wollte. Heute weiss ich, wer ich bin und was ich kann.»

















ls die Bestätigung für die OlympiaSelektion eintraf, war die Freude gross. «Erleichterung und Stolz», sagt Ramona Härdi – zwei Worte, die viel über den Weg erzählen, der sie bis hierhin geführt hat. Dass die 29-jährige Eisschnellläuferin in Mailand/Cortina am Start steht, ist das Resultat einer Saison mit stabilen Leistungen und viel Disziplin. «Ich habe an mich geglaubt und konnte von meinen Erfahrungen der letzten Jahre profitieren. Natürlich hat sich auch das harte Training der letzten Jahre gezeigt.» Besonders prägend bleibt die verpasste Qualifikation für Peking 2022. Der Rückschlag traf sie hart. «Ich war geknickt und am Boden.» Doch aus dieser Enttäuschung ist etwas gewachsen. «Ich habe gelernt, dass der Sport nicht
Diese Entwicklung hat auch mit den Rahmenbedingungen ihres Sports zu tun: In der Schweiz gibt es bis heute keine überdachte 400-Meter-Eisbahn, die internationalen Standards entspricht – ein struktureller Nachteil, der den Eisschnelllauf hierzulande kleinhält. Für Ramona Härdi bedeutet das seit Jahren ein Leben zwischen Koffer, Kalender und wechselnden Trainingsorten. Sie folgt dabei einem klaren saisonalen Rhythmus, den das Schweizer Nationalteam vorgibt. Von März bis September nutzt Härdi mit ihren Teamkolleginnen und -kollegen eine Sommerbasis in Geisingen, direkt jenseits der deutschen Grenze. Dort trainiert sie vor allem auf Inline-Skates – eine zentrale Grundlage für Technik, Kraft und Ausdauer. Einen wichtigen Baustein der Vorbereitung legte das
Schweizer Team zudem im Sommer in den USA. Sechs Wochen verbrachte es dort, um sich optimal auf die ersten Weltcup-Rennen vorzubereiten. «Kein Aufwand war uns zu gross», sagt Härdi rückblickend. Sobald die Eissaison beginnt, verlegt die Sportlerin ihren Lebensmittelpunkt wieder nach Deutschland: nach Inzell in Oberbayern, einem der grössten Zentren für Eisschnelllauf in Europa. Die Abhängigkeit vom Ausland ist für sie längst Realität. «Solange es in der Schweiz keine 400-Meter-Eishalle gibt, führt für meine Sportart kein Weg am Ausland vorbei», sagt Härdi. Die Mörknerin reist mit klaren Zielen nach Italien; im Gesamtweltcup des Massenstarts liegt sie aktuell auf Rang sechs. «Ich möchte vorne mitmischen. Rund um Platz sechs möchte ich mitkämpfen.» Gleichzeitig bleibt sie fokussiert. «Mein Anspruch ist, meine Leistung optimal abzurufen und mich auf Höchstleistungen zu pushen.» Mental hat sie gelernt, mit der Härte ihres Sports umzugehen. Denn: Im Eisschnelllauf entscheiden oft Hundertstel über Erfolg oder Ausscheiden. «Ich versuche, mich darauf zu konzentrieren, was ich beeinflussen kann.» Die Angst vor einem frühen Aus kennt sie – lässt sich aber nicht lähmen: «Ich werde alles daran setzen, ganz vorne dabei zu sein.»
In Lenzburg profitieren wir von einem wunderbaren, beständigen Hoch-, Flach- und Tiefdruckgebiet. Dort werden gleichsam Isobaren gezeichnet – feine Linien, die Druckverteilung, Strömungen und Richtungen markieren. Dieses Druckgebiet liegt in einem umgenutzten Industrieareal und bewahrt seit 17 Jahren einen beeindruckenden, historischen Maschinenpark. Neulich war ich wieder einmal zu Besuch in diesem Paradies für den analogen Print. Die Druckwerkstatt Lenzburg hält handbetriebene Maschinen für praktisch alle Verfahren des analogen Prints in Schuss. Beim Hochdruck entsteht ein Bild, indem man Material wegnimmt – Holz wird geschnitzt, Linol geschnitten, bis nur noch das stehen bleibt, was später Farbe trägt. Beim Tiefdruck werden die Linien versenkt: Die Vertiefung hält die Farbe und das Papier nimmt sie unter hohem Druck auf. Beim Flachdruck, der Lithografie («Schreiben auf Stein»), wird von einem furchtbar schweren Kalkstein auf Papier gedruckt. Es funktioniert alles über das einfache Prinzip: Fett und Wasser mischen sich nicht. Man zeichnet mit fetthaltiger Tusche oder Kreide auf den Stein, der Stein wird angefeuchtet und die ebenfalls fetthaltige Druckfarbe haftet nur am Motiv. Papier drauf und in die Presse. Wer für die Lithografie ein Auge bekommen möchte, findet im Museum Burghalde grossartige Beispiele: etwa die ersten Hero-Werbeplakate, die zeigen, wie stark grafische Techniken das Bild einer ganzen Epoche prägen können. Die heutige automatisierte Druckproduktion ist für experimentelle Eingriffe kaum noch zugänglich. Die Druckwerkstatt hingegen versteht sich als Laboratorium, das «Experimentierfelder für inspirierende Abwege» öffnet. Im Analogen ist nämlich bei weitem noch nicht alles entschieden, bevor man beginnt. Diese Abwege sind selten gewordene Freiheit. Wie wohl der «Bezirks-Anzeiger» aussähe, wenn er einmal durch die Pressen der Druckwerkstatt dürfte? Am Ende noch museumsreif. Christine von Arx, Historikerin










Fasnacht – Kinderumzug, 14. Ferbuar 2026
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) und die zugehörigeVerordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt:
Samstag, 14. Februar 2026 ab 13.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr
Kirchgasse und Rathausgasse: «Allgemeines Fahrverbot» Promenade: «Allgemeines Fahrverbot»
Stadtgässli: ab Einmündung Gemeindesaal (Metzgplatz): «Allgemeines Fahrverbot» mit Zusatz: «Ausgenommen Anwohnende»
Brättligäu: ab Einmündung Stadtgässli bis Kronenplatz: «Allgemeines Fahrverbot» mit Zusatz: «Ausgenommen Anwohnende»
Der Kinderumzug startet um 14.00 Uhr (Dauer ca. 60 min.). Route: Metzgplatz, Leuengasse, Kronenplatz, Promenade, Kirchgasse, Rathausgasse, Leuengasse, Kronenplatz, Promenade, Kirchgasse, Rathausgasse und wieder zurück zum Metzgplatz.
Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Hintere Kirchgasse,Torgasse,Rathausgässli,Rathausgasse, Leuengasse und Eisengasse sowie gemäss Ausschreibung die Promenade, Stadtgässli und das Brättligäu.
Busbetrieb: Während des Kinderumzuges kommt es im Bereich der Innenstadt zu Umleitungen des Busverkehrs. Die Regionalbus Lenzburg AG bittet die Bevölkerung um Verständnis. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.rbl.ch
Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen.
Der Stadtrat
Gegründet 1901
Gegründet 1866 Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.
Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch
Adresse
Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024)
Verlagsleitung
Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 10
Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 12
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
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Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
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Gesamterneuerungswahlen der Behörden und Kommissionen für die Amtsdauer 2026/2029; 1. Ergänzungswahlgang vom 8. März 2026; Stille Wahl
Da die Anzahl der Anmeldungen für den ersten Ergänzungswahlgang der Gesamterneuerungswahlen der Behörden und Kommissionen vom 8. März 2026 für die Amtsdauer 2026/2029 nach Ablauf der Nachmeldefrist die Anzahl des zu vergebenden Sitzes nicht übertrifft, wird die folgende vorgeschlagene Person vom Wahlbüro gestützt auf § 30a GPR als in stiller Wahl gewählt erklärt:
Ersatzmitglied der Steuerkommission (1 Mitglied): – Amsler Markus, 1966, von Saanen BE, Rotenbühl 14, parteilos (neu)
Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl oder bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Birrwil
Baugesuch
Bauherr: Oppermann Florian und Gloor Rahel Hagelgasse 8 5724 Dürrenäsch
Bauobjekt: Aufbau-Photovoltaik-Anlage beim Gebäude Nr. 6
Standort: 494 / Hagelgasse 8
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 6. Februar 2026 – 6. März 2026
Einwendungen gegen ein Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.
Dürrenäsch, 5. Februar 2026 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Stadelmann Stutz AG Bruggmattweg 12 5615 Fahrwangen
Projektverfasser: Stadelmann Stutz Architektur Moosweg 3 5615 Fahrwangen
Grundeigentümer: Simone Wyss Im Schlieferli 1 5614 Sarmenstorf
Bauobjekt: Rückbau Gebäude Nr. 276 und 284, Neubau 6 Einfamilienhäuser mit gemeinsamer Einstellhalle
Bauplatz: Haselweg 4 Zone: W2
Parzelle: 102
Öffentliche Auflage vom 6. Februar bis 9. März 2026 in der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Steuerabschluss 2025
Der Steuerabschluss 2025 der Gemeinde Hendschiken fällt insgesamt solide aus. Während die Steuereinnahmen der natürlichen Personen über den Erwartungen liegen, fallen die Erträge bei den juristischen Personen und bei den Sondersteuern tiefer aus.
Die Einkommens- und Vermögenssteuern der natürlichen Personen betragen CHF 3'484'165.10 und liegen damit CHF 134'165.10 über dem Budget. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von rund CHF 230'000.00.
Der Steuerertrag der juristischen Personen beläuft sich auf CHF 255'957.45 und liegt damit deutlich unter dem budgetierten Betrag von CHF 400‘000.00 sowie unter dem Vorjahreswert von CHF 364'888.85.
Die Einnahmen aus Quellensteuern betragen CHF 139'126.35 und übertreffen das Budget von CHF 120'000.00.
Die Sondersteuern (ohne Hundetaxen) belaufen sich auf CHF 73'799.45 und bleiben damit deutlich unter dem budgetierten Betrag von CHF 120'000.00.
Der Gemeinderat beurteilt die Entwicklung der Steuereinnahmen insgesamt als stabil und wird die Entwicklung bei den juristischen Personen weiterhin aufmerksam beobachten.
Hendschiken–Villmergen,KantonsstrasseK123;Nachtarbeiten
Nächtliche Verkehrsbehinderungenwegen Rohrverbindungund Glasfaser-Kabeleinzug vomMontag,9.Februar2026, 20.00Uhr,bisFreitag,1.Mai2026, 05.00Uhr
DieArbeitenwerdenunter Verkehr durchgeführt.DieFahrzeugewerden mitHilfeeines Verkehrsdienstesoder einerLichtsignalanlageeinspurigan derBaustellevorbeigeführt.
DankNachtarbeitenkönnenBehinderungenaufderstarkbefahrenen Kantonsstrassewährenddes Tages vermiedenwerden.
DasDepartementBau, Verkehrund UmweltbittetdieAnwohnendenund VerkehrsteilnehmendenumNachsicht fürdieunvermeidlichenBehinderungenunddanktfür dasVerständnis. Aarau,5.Februar2026 DerKantonsingenieur
Baugesuch
Bauherrschaft: Inhatech GmbH Weiherstrasse 21 4800 Zofingen
Projektverfasser: Bauherrschaft
Bauobjekt: Umnutzung Lagerraum OG in Büro (ohne Profilierung)
Bauplatz: Westring 5
Zone: Gewerbezone
Parzelle: 1971
Öffentliche Auflage vom 6. Februar 2026 bis 9. März 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Moto-Tech Schweiz AG Industriestrasse 19 5036 Oberentfelden
Projektverfasser: Architekturbüro Wittmer Brünigstrasse 9 6005 Luzern
Bauobjekt: Doppelgarage mit Carport (nachträgliches Baugesuch)
Bauplatz: Korbackerweg 23 Zone: Gewerbezone
Parzelle: 598
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 6. Februar 2026 bis 9. März 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Daniel Fischer Delphinweg 10 5616 Meisterschwanden
Bauobjekt: Neubau Carport (ersetzt vorangegangenes Baugesuch)
Ortslage: Delphinweg 10 Parz. Nr. 616 und 1919
Zone: W2
Öffentl. Auflage: 23. Januar 2026 bis 23. Februar 2026
Elektronisch unter: https://ebauportal.ag.ch/ public-instances?municipality=151 oder über www.meisterschwanden.ch/baugesucheauflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.











Baugesuch
Bauherrschaft: Jürgen und Evelyn Beck Langeichen 5 5702 Niederlenz
Bauobjekt: Neubau Saunahaus
Objektadresse: Langeichen 5 Parzelle 253 Gebäude 463
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 6. Februar 2026, bis Montag, 9. März 2026, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz.
Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Häckseldienst
Für diejenigen Einwohner von Niederlenz, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden.Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen.
Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 12. Februar 2026, ab 7.30 Uhr.
Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 10. Februar 2026 an die Gemeindekanzlei Niederlenz unter www.niederlenz.ch (Onlineschalter, Anmeldung Häckseldienst) oder per E-Mail an gemeindeverwaltung@ niederlenz.ch zu richten unter Angabe der Personalien der bestellenden Person und des Standortes des Häckselgutes.
Das Häckselgut ist an einem für den Traktor mit Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Bei regnerischem Wetter sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie das Material zudecken.
Werkdienst Niederlenz
Baugesuch
Bauherrschaft: Rahel Degiampietro und Marc Hofmann
Neumattenweg 20 5702 Niederlenz
Bauobjekt: Neubau Klimagerät
Objektadresse: Neumattenweg 20 Parzelle 980 Gebäude 580
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 6. Februar 2026, bis Montag, 9. März 2026, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz.
Baugesuch
Bauherrschaft: SBB AG, SBB Immobilien Bewirtschaftung
Bahnhofstrasse 12 4600 Olten
Bauvorhaben: Umnutzung bestehende Dienstleistungsfläche in Kiosk-Café (Zwischennutzung)
Baugrundstück: Parzelle 231 Bahnhof Rupperswil
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen, Amt für Wirtschaft
Öffentl. Auflage: 6. Februar 2026 bis 9. März 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung
Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden.
Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Gemeinderat Rupperswil
Gemeinde Rupperswil stellt Führungsstrukturen neu auf Im Zusammenhang mit dem Stellenwechsel von Gemeindeschreiber Marco Landert hatte der Gemeinderat die vakante Position zur Neubesetzung ausgeschrieben. Im Rahmen eines sorgfältigen Auswahlverfahrens hat der Gemeinderat nun wichtige personelle Entscheide getroffen: Per 1. Mai 2026 werden Ivan Brigante als künftiger Geschäftsführer und Bianca Fuchs als künftige Gemeindeschreiberin ihre Funktionen aufnehmen. Mit diesem Führungsduo stellt sich die Gemeinde Rupperswil organisatorisch und personell zukunftsorientiert auf. Geschäftsführer Roger Bühler wird seine Aufgabe bis Ende Mai 2026 weiterführen und in dieser Zeit eine geordnete Übergabe an die neue Führung sicherstellen. Anschliessend wird er der Gemeinde weiterhin erhalten bleiben und seine umfangreichen Kompetenzen in verschiedenen strategischen Projekten für Rupperswil sowie für weitere Partner einsetzen.
Bereits im November hatte Roger Bühler den Gemeinderat eingeladen, die aktuelle Personalsituation sowie die bestehende Führungskonstruktion zu reflektieren. In der Folge setzte sich der Gemeinderat intensiv mit der zukünftigen Ausrichtung auseinander. In diesem Prozess wurde entschieden, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, die operative Führung in neue Hände zu legen. Der Gemeinderat dankt Roger Bühler bereits heute für sein grosses Engagement und seine zielgerichtete Führung für die Gemeinde Rupperswil und freut sich, weiterhin auf seine Erfahrung zählen zu dürfen. Gleichzeitig blickt der Gemeinderat der Zusammenarbeit mit Ivan Brigante und Bianca Fuchs mit Freude entgegen und wünscht dem neuen Führungsduo einen erfolgreichen Start. 5. Februar 2026
GEMEINDERAT RUPPERSWIL
Baugesuch
Bauherrschaft: Gyalgong Tenpa Dammweg 9 5102 Rupperswil
Bauvorhaben: Gewerbliche EsswarenZubereitung mit Auslieferung
Baugrundstück: Parzelle 114, Dammweg 9 Öffentl. Auflage: 6. Februar 2026 bis 9. März 2026
während 6Tageneinmaliger

Donnerstag 05.Februar
Freitag06. Februar
Samstag07.Februar Montag 09.Februar
Dienstag10. Februar Mittwoch 11.Februar

FamilieKindlerheisstSie -lichwillkommen!

Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen Gemeinderat Rupperswil

Einwendungen sind schriftlich mit Antrag und Begründung innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Vermieten


Veranlagungsfachperson für Abteilung Steuern gesucht (80 – 100 %) Verfügen Sie über eine rasche Auffassungsgabe und das Steuerwesen bedeutet kein Neuland für Sie? Dann sind Sie bei uns richtig, denn unsere Abteilung Steuern sucht per 1. Mai 2026 (oder nach Vereinbarung) tatkräftige Unterstützung bei der Betreuung der rund 3650 Steuerpflichtigen. Alle Informationen zum Stellenangebot finden Sie auf der Gemeindehomepage www.rupperswil.ch oder via QR-Code

Interessiert? Falls ja, erreicht uns Ihre Bewerbung inkl. Gehaltsvorstellungen unter der E-Mail-Adresse bewerbungen@rupperswil.ch oder via Briefpost an die Geschäftsleitung der Gemeinde Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Fragen zur ausgeschriebenen Stelle beantwortet Ihnen gerne Frau Corinne Keller, Abteilung Steuern, unter Telefon 062 889 23 08 oder via E-Mail corinne.keller@rupperswil.ch. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.
3. Februar 2026
Gemeinderat Rupperswil
«Das Gewitter inmeinem Kopfzieht rasch weiter.»
NadjaBrönnimann
MeinepileptischerAnfall istkurz–helfenisteinfach. Mehrerfahrenaufepi.ch


Expr es s- Se rv ice
He iz ung s- und Sa ni tä ra nl ag en Baus

Die Spitex Oberes Seetal-mit Leistungsauftragder vier Einwohnergemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden sowieSarmenstorf – fördert das Wohnen zu Hausefürdie rund 10'000 Einwohnerinnenund Einwohnermitden Dienstleistungen Pflege, Hauswirtschaft Mahlzeiten- und Betreuungsdienst.
Fürdie Mitarbeit auf strategischer Ebene suchen wir per GV vom21. Mai einneues Mitglied (m/w/d) im fünfköpfigen Vorstand fürdie Amtsperiode 2026/29
mit Schwerpunkt Buchhaltung / Rechnungswesen
Im IdealfallbringenSie einen Bezug zum GesundheitswesenimAllgemeinen oder zur Spitex im Speziellen mitund/ oder haben ein vertieftes Wissenim Bereich Buchhaltung/Finanzen. WennSie zusätzlichnoch lösungsorientiertund ein Teamplayersind, würden wir Siegerne persönlich kennenlernenund Ihnendiese anspruchsvolle,abersinnstiftende Aufgabe in einem herausfordernden Umfeld bei einem Gespräch näherbringen.
FühlenSiesichangesprochen oder haben Sie weitere Fragen? DannnehmenSie zwecks Terminvereinbarung bitte telefonisch Kontaktmitunserem Präsidenten PatrickFischer (079 327 00 01) auf– wir freuenuns von Ihnen zu hören.
Spitex Oberes Seetal Lindenmatt1 5615 Fahrwangen
3- bis 4-Zi.-Wohnung in Rupperswil gesucht. Tel. 079 371 68 74
Ich fühle,also musiziere ich.



Musizieren, ohne dieNotenzusehen:UnsereMedienmachenSehbehindertezu Musikern.HelfenauchSie,Musik fürallespielbarzumachen.
Baugesuch
Bauherrschaft: N&MImmoInvest AG Schochenmühlestrasse 4 6340Baar
Projektverfasser: ArchirustGmbH Bethlehemstrasse173 3018Bern
Bauobjekt: RückbauGebäudeNr 386, NeubauDreifamilienhaus mitTiefgarage(revidiertes Projekt,AusnahmeUnterschreitungStrassenabstand Garageeinfahrt)
Bauplatz: Altweg2
Zone: Wohnzone2
Parzelle: 294
ÖffentlicheAuflage vom 6.Februar2026 bis 9. März2026 währenddenordentlichen Schalteröffnungszeiten,aufderGemeindekanzlei. EinwendungensindinnertdieserFristschriftlichmitBegründungundAntragdemGemeinderateinzureichen.Aufeine Einwendung,die denAnforderungennichtentspricht, kann nicht eingetreten werden.
DerGemeinderat
Scheesenwagenrennen; Verkehrsumleitungen
Am Sonntag, 15. Februar 2026, führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesenwagenrennen durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt.
Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen.Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und die Breitistrasse.
Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 13 bis 17 Uhr tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt.
Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Schafisheim, Winkelgasse 1 5503 Schafisheim
Planverfasser: Einwohnergemeinde Schafisheim, Winkelgasse 1 5503 Schafisheim
Bauobjekt: Errichtung freistehendes Sonnensegel
Bauplatz: Winkelgasse, Parz. Nr. 174
Zus. Bewillig: Keine
Öffentliche Auflage: 6. Februar 2026 bis 9. März 2026; Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Nadja Studer Langelenstrasse 76 5606 Dintikon
Bauobjekt: Erneuerung Baubewilligung Mobile Gartenwirtschaft «Seesichtbeizli»
Lage: Brestenberg Wiese Parzelle Nr. 1367
Auflagefrist: 6. Februar bis 9. März 2026
Auflageort: Gemeindekanzlei Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen. Gemeinderat Seengen
Baugesuch
Bauherr: Jeton und Kristina Buqaj
Mitteldorfweg 19 5243 Mülligen
Bauobjekt: Energetische Sanierung EFH (ohne Profilierung)
Bauplatz: Hargartenstrasse 2 Parzelle Nr. 764
Auflage: vom 6. Februar 2026 bis 9. März 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: Keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Ahmadi, Mahdi, 1998, männlich, Afghanistan, 5703 Seon, Spitzensteinstrasse 5
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen.Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen.
Seon, 3. Februar 2026
Gemeinderat Seon

•Hauswartung
•Solarreinigung
•FensterundStoren
Sonntag, 8. Februar 10.00 Regio-Gottesdienst in der ref. Kirche Meisterschwanden mit Pfr. Frédéric Légeret, anschl. Chilekafi
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Donnerstag, 5. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Freitag, 6. Februar
9.00 Uhr Herz Jesu Gottesdienst mit Marco Heinzer in der Pfarrkirche, anschl. Chilekafi
Samstag, 7. Februar
18.30 Uhr Gottesdienst mit Marco Heinzer in der Kapelle Seengen
Sonntag, 8. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst mit Marco Heinzer in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
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Lenzburg
Freitag, 6. Februar 2026
18.00 Uhr ökum. Friedensgebet, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler
Sonntag, 8. Februar 2026
10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler
Dienstag, 10. Februar 2026
18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Donnerstag, 12. Februar 2026
6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Othmarsingen
Donnerstag, 12. Februar 2026
14.00 Uhr Treffen der Alleinstehenden, Kirchgemeindehaus
19.00 Uhr Bibelhören für alle, Kirchgemeindehaus 19.40 Uhr Gebet für den Frieden, Kirchgemeindehaus
PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
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Bereitschaft 8. – 14. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 8. Februar 10.00, Alterszentrum Chestenberg, Gottesdienst: «Jesus in der Pubertät –zur Geschichte vom 12-jährigen Jesus im Tempel», Pfr. Martin Kuse, Musik: Slava Kästli www.ref-hmw.org
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1d¤y¥> Y¤¡›v¡ƒty“z}
Sonntag, 8. Februar 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr Pfrn. R. Riniker. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07 www.suhu.ch
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Sonntag, 8. Februar 2026 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Neues und Bewährtes.» Mit Büchertisch der Evangelischen Buchhandlung Reinach. Anschliessend gemeinsames Mittagessen.
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Sonntag, 8. Februar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann Thema: Gesegnet zum Segen werden (1. Mose 12,1-9) Organist: Fabian Sarbach Lektorin: Sandra Rutschmann Kollekte: Stiftung Mutter und Kind Mittwoch, 11. Februar 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
Sonntag, 8. Februar 2026 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. M. Hess www.ref-rupperswil.ch
Sonntag, 8. Februar 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Gottesdienst
Musik: Edita Geiger, Cello und Verena Haller, Klavier
Pfarrer Jan Niemeier
Dienstag, 10. Februar 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos
Mittwoch, 11. Februar 14.00 Uhr, Zentrum Hubpünt Spiele- und Begegnungsnachmittag Wir spielen Lotto. Freitag, 13. Februar 19.30 Uhr, Kirche Seengen Orgel und Wein – musikalische und önologische Genüsse Françoise Härdi und Hans-Dieter Lüscher, Orgel und Weinbau Lindenmann, Rebbauinformationen und Weindegustation www.kirche-seengen.ch
Freitag, 6. Februar 17.00 Uhr: Gottesdienst SD Nadja Deflorin Sonntag, 8. Februar Kein Gottesdienst www.ref-kirche-seon.ch cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1R~~v¥ƒ“z}
Amtswochen für Abdankungen
Pfrn. R. Schäfer, Tel. 079 120 06 71
Sonntag, 8. Februar 2026
10.15 Uhr Oekumeneraum, Dottikon: Bibliolog-Gottesdienst
Montag, 9. Februar 2026
Ein erfülltes Leben hat sich vollendet
Traurig aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserem Bruder, meinem Schwager und Onkel
28 September 1946 – 2 Februar 2026
Nach einer langen Leidenszeit, die er mit grosser Würde getragen hat, konnte er friedlich einschlafen
Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Hans und Käthi Meyer-Burri
Erika Meyer


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Marktnotiz
Die TanzFabrik, 5702 Niederlenz www tanzfabrik ch

9.15 Uhr Oekumeneraum, Dottikon: Schweigemeditation
Dienstag, 12. Februar 2026
14.00 Uhr Lenzburgerstrasse 37, Ammerswil (Fam. Scherrer/Bieri): Kafi 12 www.kirchgemeinde-ammerswil.ch

Peter Burkard mit Familie
Bekannte und Freunde
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt
Traueradresse: Hans Meyer Zelgliackerstrasse 2 5042 Hirschthal
Küchenumbau vom Schreiner mit eigener Produktion!
Die Küche als Mittelpunkt des Hauses
Die Küche gilt als das Zentrum jedes Wohnraums – hier wird gekocht, gespült, beisammengesessen und diskutiert. Eine gemütliche Atmosphäre wirkt wie die zusätzliche Prise Salz – es schmeckt gleich viel besser. Um den optimalen Geschmack zu treffen, braucht es nur ein paar Kniffe aus der Schreinerwerkstatt für die perfekte Küche.
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LEGA 2026 Vom 4. bis 6. September ist die LEGA 2026 angesetzt. Das OK unter der Führung von Lea Grossmann arbeitet mit Hochdruck an den Vorbereitungen. «Wir haben jetzt schon eine stattliche Anzahl an Ausstellern und sind noch immer auf der Suche nach neuen», erklärt die OK-Präsidentin. Sie ist zufrieden: «Wir wollen mindestens 100 Aussteller und sind bereits bei der Hälfte.» 2022 war man noch von Covid geprägt. Zweimal musste sie verschoben werden, und es sei noch der «Covid-Groove» spürbar gewesen. «Wir als Gewerbeverein waren verunsichert. Auch das Gewerbe hatte sich noch nicht erholt.»
Umso grösser sei die Freude in diesem Jahr. «Insgesamt sind wir mit allen Vorbereitungen weiter, als wir es im Februar vor vier Jahren waren.» Was noch fehlt, gibt Grossmann schmunzelnd zu, ist ein Slogan oder ein Motto. Gut, dass man sich hier aber erst auf das Wesentliche konzentriert: den Gewerbetreibenden und den Besucherinnen und Besuchern eine interessante Gewerbeausstellung zu bieten.
Dienstleister, Handwerk und Verkauf
Die LEGA soll so facettenreich wie möglich werden. Die Berufsschule hat am Freitag während der LEGA einen Tag der offenen Tür. Ebenfalls soll es eine Tisch-
messe für Lehrstellensuchende geben. Bei den Ausstellenden ist bereits jetzt ein guter Mix aus allen Branchen zu erkennen.
Lea Grossmann wünscht sich zurzeit aber noch mehr klassisches Handwerk. Maler, Optiker, Gartenbau, Bauunternehmen sind nur einige Beispiele. Sie argumentiert: «Die Gewerbemesse ist eine hocheffektive Plattform für Mitarbeiterakquise. Besonders für das Gewerbe, welches unter dem Fachkräftemangel leidet, lohnt sich ein Stand an der LEGA.» Doch nicht nur als Werbeplattform soll die LEGA dienen. «Es darf an den Ständen auch verkauft werden», berichtet sie. Ebenfalls plant der Gewerbeverein zusammen mit der Stadt einen Wirtschaftsapéro. Ein Ausstellerapéro ist am Donnerstag geplant mit Regierungsrat Dieter Egli als Gastredner. Ebenfalls sind Fachreferate geplant.
Gastvereine herzlich willkommen
Doch nicht nur fürs Lenzburger Gewerbe soll die Ausstellung attraktiv sein. Auch will das OK, dass andere Gewerbevereine auftreten. «Für Gastvereine soll es eigene Zelte geben. Da einige Gewerbeausstellungen bereits abgesagt sind, wollen wir hier die Möglichkeit bieten, sich trotzdem im Rahmen einer Gewerbeausstellung präsentieren zu können.» (rfb)
Photovoltaik Der Stadtrat Lenzburg hat per 1. Februar eine neue Regelung zur Melde- und Bewilligungspflicht für Plug & Play-Photovoltaikanlagen beschlossen. Grundlage dafür ist die revidierte Raumplanungsverordnung des Bundes. Ziel ist eine einfachere Bewilligungspraxis unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten. In Wohnzonen und Arbeitszonen genügt künftig eine Meldung an die Stadt, sofern die Anlage den Vorgaben entspricht. Ein Baugesuch ist in diesen Zonen nicht mehr erforderlich. Die Regelung gilt für Anlagen auf Balkonen, an Fassaden und auf Dächern. In Altstadtzonen sowie bei geschützten oder in-
ventarisierten Gebäuden bleibt hingegen die Bewilligungspflicht bestehen. In diesen Fällen ist weiterhin ein Baugesuch einzureichen. Damit will die Stadt das Ortsbild und schützenswerte Bauten weiterhin gezielt berücksichtigen. Unabhängig von der Zone sind alle Plug & Play-PV-Anlagen meldepflichtig. Zudem braucht es vor der Montage die Zustimmung der Gebäudeeigentümerin oder des Gebäudeeigentümers beziehungsweise der Stockwerkeigentümergemeinschaft. Die Anlagen müssen sicher befestigt und windstabil sein, und der Netzbetreiber ist vor der Inbetriebnahme schriftlich zu informieren. (pd/rfb)

Mitenand «Rüebli & Reis – Aargau kocht gemeinsam!»» findet in sechs verschiedenen Regionen im Kanton Aargau statt. Auch in Lenzburg soll der integrative Anlass eine Heimat finden.
■ RINALDO FEUSI
Beim gemeinsamen Essen erzählen die Eltern von der Arbeit, die Kinder von der Schule und die Grosseltern von früher. Der Küchentisch ist damit mehr als nur ein Möbelstück. Er ist ein Ort der Begegnung, der Sicherheit und des Austauschs. Das gemeinsame Kochen und Essen verbindet die Menschen. An dieses Prinzip knüpft das Jugendrotkreuz (JRK) Kanton Aargau mit dem Projekt «Rüebli & Reis» an. Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und Begegnungen über kulturelle und soziale Grenzen hinweg zu ermöglichen. Im Februar und im März und auch am 8. August und am 21. November, also insgesamt viermal, kommt «Rüebli & Reis» nach Lenzburg. In Zusammenarbeit mit der Regionalen Integrationsfachstelle Lenzburg-Seetal (RIF) und dem Gloria Coworking sollen in der Stadt Begegnungsräume für alle Interessierten aus der Region entstehen.
Spielen die Zeit zu vertreiben. Der gemeinsame Austausch, das Besprechen der Gerichte sowie der Einkauf und das Kochen stehen im Zentrum. Das Angebot steht offen und ist für Menschen aller sozialen Schichten und ist kostenlos.
RIF und Jugendrotkreuz Aargau teilen sich die Verantwortung Der erste Termin ist am 21. Februar, der zweite am 21. März. Im Sommer soll der Anlass zwei weitere Male wiederholt werden. Doch wie kommt der Anlass nach Lenzburg? Arlette Oomen von der RIF erklärt: «Unser Auftrag ist es, eine Bestandsanalyse zu erstellen: Welche Angebote gibt es und welche davon sind für die Region Lenzburg sinnvoll.» Hier kommt ihre Arbeit voll zum Tragen. Etliche Angebote existieren zwar, seien aber vor allem in Aarau angesiedelt. «Viele Menschen teilen uns mit, dass sie sich gerne hier in Lenzburg, ihrem Lebensmittelpunkt, vernetzen würden», erklärt Arlette Oomen weiter.

Was
mit anderen Lenzburger Institutionen. «Und so war sofort klar, dass wir ‹Rüebli & Reis› unterstützen, indem wir unser Space und unsere Küche zur Verfügung stellen.»


Locker, unkompliziert und offen Im Zentrum des Anlasses stehen die soziale Vernetzung und die sprachliche Förderung. «Es sollen keine Viergänger gekocht werden», meint Arlette Oomen, Projektleiterin der RIF, und lacht. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, sich mit
Vor diesem Hintergrund fragte sie beim Jugendrotkreuz an, ob man «Rüebli & Reis» nicht auch hier veranstalten könnte. Sie stiess auf offenes Gehör: «Die Zusammenarbeit verlief super.» Man besprach die Details, und schon war «Rüebli & Reis» in Lenzburg aufgegleist. Die Lokalität fand man über einen Kontakt im Wisa Gloria. «Wir haben seit Beginn viel Austausch mit Roman Schurter. Er fand die Idee sehr gut und stellte uns Raum und Inventar sofort zur Verfügung.»
«Zum Kochen zusammenkommen, das hat bei uns mit Nani und Neni bereits Tradition. Das Gloria ist nicht nur ein Coworking, sondern auch ein Raum für Begegnungen», erklärt er. Zudem entwickelten sie gerne neue Ideen zusammen
STEUERERKLÄRUNG 2025
Einkaufen im Coop, kochen und essen im Gloria Coworking Treffpunkt ist am 21. Februar um 15.45 Uhr beim Coop an der Augustin-KellerStrasse. Wer direkt ins Wisa-Gloria-Coworking möchte, dem stehen die Türen ab 16 Uhr offen. Im Coop soll gemeinsam eingekauft werden. Gekocht werden darf, was Lust und Hunger macht. Bislang haben sich 17 Leute angemeldet. Für Arlette Oomen eine gute Anzahl. «Wir merken, dass wir mit unserer Arbeit in der Region Lenzburg auf sehr gute Resonanz stossen.» Informationen gibt es auf der WhatsApp-Gruppe unter der Nummer 078 840 99 38. Hier kann man sich auch anmelden. Doch auch für Kurzentschlossene steht der Anlass offen.
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Lenzburg,imJanuar2026
Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nichtmehr selbstgestalten kann, istder Weg zur FreiheitundTrostfür alle Hermann Hesse

Lenzburg,imJanuar2026

Traurig, unddennoch in Liebeund Dankbarkeitund mit schönen Erinnerungen,nehmenwir Abschied vonunserem Vater, Schwiegervater,Grossvater undFreund
21.Juli1934bis 27.Januar2026
Er durfte im Altervon fast 92 Jahren seineletzteReise antreten. In unserenHerzenlebst Du weiter.
In stillerTrauer
Monika Strasser
Barbaraund BanduMendis-Schmid
Anisha Mendis undLucca Jäger
RamonMendis
Silvia Schmid-Müller
DavidSchmidund Jana Wolf
TimSchmid
Jasmin Schmid
Verwandteund Freunde
DieUrnenbeisetzung fand im engstenFamilien- und Freundeskreis aufdem Friedhof Lenzburg statt.
Sstohtalles no am alte Platz unddochischdSchtube leer wie wenn am heiterhelle Tag dSunne verlosche wär Sophie Haemmerli-Marti
Sehrtraurig,abermitvielenschönenErinnerungenaneinelange, gemeinsameZeit,nehmenwirAbschiedvonunserer
16.Juni1932 bis25. Januar 2026
Sieistmit93Jahrennacheinemreich erfüllten Lebenfriedlich eingeschlafen.FürihreLiebeundFürsorgesindwir sehr dankbar. Wirvermissendich.
InDankbarkeit: RolfundBrigittaRäss AndreaundMikeSchneidermitJanikundFin ManuelundDaniela Räss mitZoeundJohn UrsundRegulaRäss Ramonaund RalphBrütschmitZoraundAron TobiasundAndreaHaller mitNoelia MatthiasundIrenaHaller mitRuben,Oliviaund Valentin BeatundBarbaraRäss
SarahRäss SimonRäss BarbaraStoll-Räss NathalieStoll VerwandteundFreunde
DerAbdankungsgottesdienstfindetstattamDonnerstag, 12.Februar2026,um14.00Uhrinder StadtkircheLenzburg. Vorgängig UrnenbeisetzungimengstenFamilienkreisaufdemFriedhof Lenzburg. StattBlumenspendenunterstützemandieStiftungKinderhilfe Sternschnuppe,8006Zürich,CH47090000008002 04001, Vermerk:RuthLeaRäss-Soom.
Traueradresse:UrsRäss,Bachweg11,5704Egliswil
Lenzburg,imFebruar 2026








Alleshat seineZeit: Sich begegnen undverstehen, sich halten undlieben, sich loslassenund erinnern.
Robert LouisStevenson
Wirvermissen dich
24. Mai1960 bis2.Februar 2026
Als einneuer Tagerwachtebistdustill undleise vonuns gegangen.
In Liebe: MarcoSenn Ursula undJörgBernhard-Böhm
Jürg Böhm
Werner Senn
Verwandteund Freunde
DieTrauerfeier findet stattamDienstag, 17. Februar2026, um13.15 Uhrinder Reformierten Kirche Niederlenz.
DieUrnewirdimengsten Familienkreisbeigesetzt.
Anstelle vonBlumenspendenunterstützeman die LungenligaSchweiz,3098 Köniz, CH920900 0000300008820, Vermerk:BeatriceSenn-Böhm.
Traueradresse:Marco Senn,Dorfrain13,5702 Niederlenz
Das Herz kann vieles nurloslassen istschwer
IchdankeallenMenschen,diemeinemliebenMann
MaxGisler
indenStundendesAbschiedsgedachthabenundihrMitgefühlaufso vielfältigeundliebevolle WeisezumAusdruckbrachten. GanzbesonderenDank -allen Verwandten,Freundenund WeggefährtenfürdieMithilfe - Dr.FrediBärtschi fürdiejahrelangeärztlicheBetreuung - VikarinMarie-MadeleineMinderfürdiegrossartige Abdankungsfeier -fürdieBlumenspendenunddieZuwendungenan wohltätigeInstitutionen Dankeanalle,diedawaren.Dankean alle,diedasind. Othmarsingen,imFebruar2026Die Trauerfamilie
Lenzburg Die polnisch-österreichische Künstlerin Agnieszka Zagraba ist in der Villa Sonnenberg angekommen. In Lenzburg entwickelt sie ihre digitale Welt «The Land of Bearing Shapes» weiter – und taucht zugleich tief in die Aquarellmalerei ein.
■ ROMI SCHMID
Wer die schwere Holztür der Villa Sonnenberg öffnet, betritt einen Ort, an dem Geschichte, Gegenwart und künstlerisches Schaffen unmittelbar aufeinandertreffen. Hier wohnt und arbeitet zurzeit die polnische Künstlerin Agnieszka Zagraba. Sie ist Teil des Artistin-Residence-Programms der Villa Sonnenberg, das internationalen Kunstschaffenden Raum, Ruhe und Austausch bietet, um neue Arbeiten zu entwickeln und in Dialog mit dem Ort zu treten. Agnieszka Zagraba arbeitet seit Januar an einer Kunst, die sich weigert, sich festzulegen – zwischen Digitalität und Wasserfarbe, Theorie und Intuition, Körper und Landschaft. Die 1996 in Polen geborene Künstlerin und Designerin hat in Krakau Industriedesign und anschliessend Digitale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien studiert. Sie bewegt sich souverän in Game Engines, 3D-Modellierung, Grafik und Video – und ebenso selbstverständlich mit Pinsel und Papier. Doch ihren Weg zur Kunst beschreibt sie nicht als bewusste Entscheidung, sondern als etwas Organisches. «Ich erinnere mich nicht an einen Moment, in dem ich entschieden habe: Das ist es. Ich habe einfach immer Dinge erschaffen», sagt sie. Kunst sei für sie «eine Art Brücke, die verschiedene Phänomene und Lebensbereiche verbindet – eine Methode, mein Leben zu führen».
Eine lebendige Metapher Im Zentrum ihres aktuellen Schaffens steht «The Land of Bearing Shapes» –eine digitale Welt, die weder ganz fiktiv noch real ist. Zagraba beschreibt sie als «Realitätstest» und als «lebendige Metapher, in der ich verschiedene Theorien verarbeiten kann». DefaultFormen dienen ihr dabei als Hintergrund für spekulative Erzählungen. Ihre digitalen Landschaften entstehen nicht nach starrem Plan, sondern «intuitiv, aber mit dem ehrlichen Anspruch, sie irgendwie logisch zu machen». Intuition selbst, sagt sie, sei immer schon strukturiert: «Kein Wesen im Universum handelt völlig ohne Regeln.» Gefühle und Emotionen versteht sie als Teil eines stetigen Bewegungsgeflechts – einer «menschlichen Mesh», die sich ständig verändert und aus der Distanz Leben genannt werden kann.
Besonders fasziniert ist Zagraba von menschlichem Verhalten. Sie beobachtet «interpersonale Spiele» wie einen Tanz – chaotisch, improvisiert, aber hochinteressant. Dabei fragt sie sich sogar, ob Ameisen untereinander vielleicht ebenso komplexe Wahrnehmungen voneinander haben, wie Menschen sie besitzen.
Wenn Wasser zu sprechen beginnt
Parallel zu ihrer digitalen Arbeit hat Zagraba in den letzten Monaten verstärkt zur Aquarellmalerei zurückgefunden. Die Technik begleitet sie seit über 15 Jahren – zunächst als eine Art visuelles Notizbuch, heute als eigenständige künstlerische Praxis und als Grundlage für Workshops mit der lokalen Bevölkerung.
«Aquarell ist direkt und haptisch. Es ist lebendig, reagiert und ist nie vollständig vorhersehbar», sagt sie. Gera-

de diese Unkontrollierbarkeit mache den Reiz aus. In «The Land of Bearing Shapes» bringe das Wasser eine zusätzliche Schicht von Zufall und Körperlichkeit hinein – und lasse die digitale Welt «noch lebendiger» wirken.
Zwischen Bildschirm und Papier sieht sie einen beinahe magischen Dialog: «Es ist wie ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die beide recht haben, über dasselbe sprechen, aber aus völlig unterschiedlichen Perspektiven kommen.»
Thematisch kreist ihr Werk immer wieder um das Verhältnis von Mensch und Umwelt. Beim Malen entdeckt sie mitunter plötzlich Formen, die an Körper oder Tiere erinnern – und ringt dann damit, ob sie diese Erscheinungen bewusst weiterverfolgen soll. In ihrer neuen Arbeit wird sich zeigen, wie stark diese «Geister, Stimmungen oder Erinnerungen an Orte» die Welt der «Bearing Shapes» prägen werden.
Ankommen in einer MiyazakiLandschaft
In Lenzburg ist Zagraba erst seit Kurzem – entsprechend neugierig beschreibt sie ihr Ankommen. «Dies ist ein weiterer Ort zum Leben, nicht nur zum Besuchen. Man weiss nie, wie es sein wird.» Ihr erster Eindruck von der Villa Sonnenberg war überwältigend: «So stilvoll, und doch bescheiden und geschmackvoll. Der Garten, die Umgebung, das Schloss, die Felsen – es trägt eine friedliche Energie der Geschichte in sich.» Auch die Altstadt
von Lenzburg erinnert sie an eine Filmkulisse: «Irgendwie laufen in meinem Kopf ständig Soundtracks aus Miyazaki-Animationen mit. So idyllisch.» Besonders wohl fühlt sie sich direkt auf dem Areal der Villa – doch sie erkundet auch die Region und hat bereits das Museum Burghalde, das Stapferhaus und das Aargauer Kunsthaus in Aarau besucht.
Ihr Arbeitsrhythmus ist unregelmässig. Kreativ ist sie vor allem abends und nachts, tagsüber erledigt sie eher repetitive Aufgaben. Für den Flow braucht sie «gutes Essen, guten Schlaf und Ruhe». Je nach Aufgabe arbeitet sie in Stille, mit Musik, Podcasts – oder sogar im Gespräch am Telefon.
Obwohl sie sich als introvertiert beschreibt, schätzt sie den Austausch mit anderen Menschen. Gleichzeitig braucht sie Phasen der Konzentration: «Jede Person bringt ihr eigenes Universum mit – nicht nur Präsenz, sondern eine intuitiv wahrgenommene Welt, die interferiert.» Wenn die Arbeit stockt, hört sie bewusst auf. «Dieses Recht, innezuhalten und nachzudenken, ist ein essenzieller Teil meiner Freiheit.»
Farbe, Mensch und Frühling Mit der Residency beginnt für Zagraba «ein neues Kapitel» der «Bearing Shapes». Sie hofft auf mehr Farbe und mehr menschliche Wärme in ihrer digitalen Welt. In Lenzburg konzentriert sie sich vor allem darauf, Werke,

■ MARC PHILIP SEIDEL
die bisher nur in Gedanken existieren, materiell werden zu lassen – konkret: zu malen. Der Austausch mit der lokalen Gemeinschaft ist ihr wichtig. Kunst, sagt sie, müsse Teil des Lebens bleiben: «Ich finde es schön und bereichernd, wenn etwas mehr Wahrheit und Schönheit Raum gewinnt.» Die geplanten Aquarell-Workshops sieht sie als Möglichkeit, Kunst nicht nur zu zeigen, sondern gemeinsam zu erleben. Besonders gespannt ist sie auf den Frühling – wenn der Garten der Villa zu blühen beginnt. Und auf die Ausstellung, die am 28. März eröffnet wird. «Ich mache einfach das, was ich wirklich liebe – in einer märchenhaften Umgebung.» Und vielleicht, so lässt sich vermuten, werden dann auch die Vögel von Lenzburg in ihren Bildern auftauchen: «So viele Vögel! Und nachts das Rufen der Eule.»
■ Aquarell-Workshops in der Villa Sonnenberg mit Agnieszka Zagraba (keine Vorkenntnisse nötig). Während der Workshops gestalten die Teilnehmenden kleinformatige Aquarellwerke. Daten: Dienstag, 3. März (Geometrische Abstraktionen), Dienstag, 10. März (Fliessende Landschaften) und Dienstag, 17. März (Botanische Formen), jeweils 18 bis 20 Uhr. Kosten: 45 Franken, inklusive Material. Begrenzte Plätze pro Termin. Anmeldung erforderlich: info@villasonnenberg.ch.
■ Ausstellung Werke von Agnieszka Zagraba: Samstag, 28., und Sonntag, 29. März, Villa Sonnenberg.
Damals, vor hundert Jahren, als die Lenzburger Luft im Sommer wochenlang nach Erdbeer-Confi duftete und die satten Felder rund ums Städtchen jeweils zur Erntezeit zum Treffpunkt wurden, wo sich die Jugend einen Batzen dazuverdiente und sich unter die italienischen Gastarbeitenden mischte, um mit ihren fleissigen Händen Körbchen um Körbchen mit den süssen Früchten zu füllen, ja einst, als sich am Ufer des Aabachs Hügelzüge von Kriesisteinen formten und die Traktoren riesige Fuder an Stauden zur Dreschstation führten, wo schliesslich die Erbsen gewonnen wurden, und dazumal, als in den Fabrikhallen im Lenz Bleche gestanzt und zu Büchsen geformt und gelötet wurden, um die silber glänzenden Dosen zu Abertausenden mit den gekochten Beeren, Erbsen, Kirschen und Ravioli zu füllen, zu konservieren und zu etikettieren und sie schliesslich in beschrifteten Holzkisten und später Kartonboxen aus Lenzburger Produktion palettenweise auf die Saurer-Lastwagen zu laden und in der ganzen Schweiz in Spezereiläden zu verteilen, dahin, wo die Kundschaft die zu jener Zeit hoch geschätzte kostbare Konserve erwarb und schliesslich im trauten Heim am Wochenende als köstliche Beilage des Sonntagsessens genoss, ja damals war Lenzburg Hero und Hero war Lenzburg. Stellt man sich nun vor, dieser eine lange Satz entspräche einem einzigen Filmstreifen aus dem Hero-Archiv der Stiftung Museum Burghalde, dann würde diese riesige Filmrolle 16 Kilometer Länge betragen! Es mag überraschen, dass sich aus den 100 Jahren der Hero-Filmproduktion unzählige Spulen und Videokassetten erhalten haben. Welcher Schatz sich darauf befindet, wird nun erstmals dem interessierten Publikum an vier Abenden Ende März in der Brasserie Barracuda – also am Standort der einstigen Konservenfabrik – enthüllt – frisch restauriert, geschnitten und live vertont mit dem Lenzburger Jugendspiel sowie serviert mit kulinarischen Köstlichkeiten. Dabei ist klar: Der «Confitüren-Walzer», das Kultvideo zum Fruchtgetränk «SIP!», «Es Hero-Gonfibrot» sowie weitere Filmleckerbissen aus dem alten Lenzburg werden restlos begeistern! Ein köstliches, abendfüllendes Unterhaltungsprogramm unter dem Motto «Vo Confi, Erbsli und Ravioli» wird nach siebenjähriger Restaurierungs- und Vorbereitungszeit dann zur Augenweide, Gaumenfreude und zum Ohrenschmaus! Letzte Tickets unter www.100jahreherofilm.ch. ■ «Schatzkammer». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor.
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NächstesErscheinungsdatum:2.März2026
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LenzburgerBezirks-Anzeiger,T.058 200 5353
GestaltungGewerbeseite: PatrickIseli,p.iseli@gewerbeverein-lenzburg.ch
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Schon beim Reinkommen wird deutlich, wie viel hier läuft: Kinder lachen, Matten federn, Geräte surren – die Halle ist in konstantem Betrieb Hinter den grossen Glasfronten zeigt sich ein Ort voller Energie und Möglichkeiten, der Menschen jeden Alters zusammenbringt
Seit ihrer Eröffnung im März 2023 hat sich die Halle die bis heute als eine der modernsten Kunstturnhallen Europas gilt, zu weit mehr entwickelt als nur einem Ort für Spitzensport Wer hier eintritt, merkt schnell: Diese Halle lebt Sie ist Treffpunkt, Arbeitsort, ein Platz, an dem sich Familien austoben können, und ein Raum, in dem Wirtschaft und Sport überraschend selbstverständlich zusammenfinden
Ein Haus, das mehr kann als Turnen Während auf der einen Seite Nachwuchstalente an ihren Saltos feilen, rollt in einem der Sitzungsräume bereits die erste Flipchart aus Hier entstehen Business-Ideen neben Balanceübungen, Teamanlässe treffen auf Turnlektionen – eine Mischung die zunächst ungewöhnlich wirkt bis man sie erlebt Vielleicht liegt es am Geist des Ortes: Konzentration Mut und Teamgeist scheinen hier in der Luft zu liegen

Wer ein Seminar oder einen Workshop im Turnzentrum besucht spürt diese besondere Atmosphäre sofort Es ist, als würde die Energie aus der Halle leise in den Raum hinüberschweben – und die Teilnehmenden ein wenig mutiger machen, anders zu denken Begleitend dazu sorgt ein abwechslungsreiches Catering dafür dass auch kulinarisch alles stimmt und die Teilnehmenden gestärkt bleiben
Manchmal endet ein solcher Anlass sogar mit einem Blick hinter die Kulissen Bei einer persönlichen Führung wird sichtbar, wie viel Disziplin und Leidenschaft in jedem Element steckt Und plötzlich bekommt man eine Ahnung davon, wie Höchstleistungen entstehen


Sport trifft Wirtschaft – und umgekehrt
Auch die regionalen Unternehmen haben diesen Ort für sich entdeckt Partnerschaften mit dem Turnzentrum ermöglichen nicht nur die Förderung des Nachwuchses, sondern schaffen ein Netzwerk, in dem Sport und Wirtschaft voneinander lernen
Ein Beispiel dafür ist der entstehende Top 50 Club: eine neue Eventreihe die Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft künftig zusammenbringen wird

Die Teilnehmenden sollen Erfahrungen austauschen, Perspektiven teilen und Einblicke in den Trainingsalltag erhalten – Begegnungen, von denen man sich inspirierende und überraschend persönliche Gespräche erhofft
Wenn die Turnhalle zum Bewegungsparadies wird
Doch das Turnzentrum ist längst nicht nur Heimat der Grossen An zwei
Vormittagen in der Woche gehört die grosse Halle den Kleinsten Dann verwandelt sich der Raum im Rahmen eines Indoor-Spielplatzes in einen Ort, an dem Kinder bis ins Kindergartenalter klettern, balancieren, schaukeln und sich nach Herzenslust austoben können Viele Familien haben diesen Ort in ihren Alltag integriert Eine Mutter erzählt dass ihr Sohn jeweils schon im Auto beginnt die Schuhe auszuziehen –als würde das den Start ins Abenteuer beschleunigen
Auch der Family Day, an dem die ganze Halle während zwei Stunden für Familien geöffnet ist, hat sich zu einem beliebten Anlass entwickelt Ab sofort erweitert der neue ACTIVE KIDS CLUB das Angebot und schafft noch mehr Raum für Bewegung Gemeinschaft sowie gemeinsames Erleben und Entdecken

Offen für alle – nicht nur für Profis
Viele wissen gar nicht, dass die Halle, in der normalerweise die zukünftige Schweizer Elite trainiert, nicht exklusiv dem Spitzensport vorbehalten ist Vereine aus der Region nutzen die Infrastruktur genauso wie Einzelpersonen die einfach Freude am Training haben Dank moderaten Mitgliedschaftsbeiträgen finden Hobbytrainierende hier professionelle Bedingungen, die sonst nur im Spitzensport zu sehen sind Einige erzählen, wie motivierend es sei, wenn nebenan eine Athletin an ihrer neuen Übung arbeite – und man selbst plötzlich Lust bekomme etwas Neues auszuprobieren
Ein Ort, der verbindet
«Ich wünsche mir dass das Turnzentrum Aargau ein Ort wird der Menschen zusammenbringt und ihnen zeigt, wie viel Kraft in Bewegung steckt», sagt Jörg Sennrich, Präsident des Aargauer Turnverbands Wenn man durch die Halle geht, merkt man schnell, wie nah dieser Wunsch bereits an der Realität ist
und ein Fundament für Leistung ist
Damit unsere jungen Athleten auch neben dem Sport erfolgreich sein können, braucht es leistungssportfreundliche Lehrbetriebe
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Rupperswil Ein Testament, das es in sich hat, ein Ensemble mit viel Spielfreude – und ein zusätzlicher Spielabend: Die Theatergemeinschaft Tangram Rupperswil bringt mit «Oh du fröhliche?!!» eine Komödie in vier Jahreszeiten auf die Bühne des Aarehus und verspricht einen heiteren, turbulenten Theaterabend, der die Zuschauerinnen und Zuschauer zum Lachen, Staunen und Schmunzeln bringen dürfte.
■ ROMI SCHMID
Mit einem augenzwinkernden Titel, viel Herzblut und einer zusätzlichen Aufführung startet die Rupperswiler Theatergruppe Tangram ins Theaterjahr 2026. Unter dem klingenden Titel «Oh du fröhliche?!!» bringt das Ensemble eine Komödie in vier Jahreszeiten von Peter Landstorfer auf die Bühne – in einer Dialektbearbeitung von Enrico Maurer. Gespielt wird im Aarehus Rupperswil, das sich Ende Februar und Anfang März einmal mehr in einen Treffpunkt für Theaterfreunde aus der Region verwandelt. Die Vorfreude ist gross, und die Nachfrage offenbar ebenfalls: Neben den klassischen Aufführungen am Freitag- und Samstagabend sowie der Sonntagsmatinee gibt es in diesem Jahr neu auch eine Vorstellung am Mittwochabend. Damit reagiert die Theatergruppe Tangram auf das steigende Interesse und schafft ein zusätzliches Angebot für all jene, die den Theaterbesuch lieber unter der Woche planen.
Eine Familie im Ausnahmezustand Hinter den Kulissen liegen intensive Wochen voller Proben, Kreativität und


Teamarbeit. Unter der Regie von Monika Weber und Ursula Barth hat sich das Ensemble in die Welt der Familie Achermann vertieft. Im Zentrum der Komödie steht Elisabeth Achermann, die sich seit vier Jahren nach Strich und Faden von ihrer Familie verwöh-
nen lässt. Der Grund dafür ist kein Zufall, sondern im Testament ihres verstorbenen Mannes festgeschrieben: Während mindestens fünf Jahren müssen ihr sämtliche Wünsche von den Lippen abgelesen werden. Andernfalls würde das Erbe – inklu-
Othmarsingen Ein Meisterdieb, ein wertvolles Collier und jede Menge Täuschung: Die Othmarsinger «Theaterlüüt» bringen Anfang März die Gaunerkomödie «Arsène Lupin und das Collier der Königin» auf die Bühne.
■ ROMI SCHMID
Die «Theaterlüüt» Othmarsingen laden im März zu einem neuen Theatererlebnis ein. Die enga-
gierte Laiengruppe zeigt über mehrere Abende hinweg die Gaunerkomödie «Arsène Lupin und das Collier der Königin», ein Stück in zwei Akten des Winterthurer Autors Atréju Diener, frei nach den berühmten Geschichten des Gentleman-Gauners.
Seit Ende Oktober arbeitet das Ensemble unter der Leitung von Brigitte Wyss intensiv an den Proben, um den Zuschauenden einen unterhaltsamen und spannungsgeladenen Abend zu bieten. Die Handlung spielt im Simplon-Nostalgie-Express, in dem ein raffiniertes Spiel aus Täuschung, Intrigen und cleverem Verwirrspiel seinen Lauf
sive des Hauses des Sohnes – an eine wohltätige Institution fallen. Stirbt Elisabeth zudem vor Ablauf dieser Frist, tritt dieselbe Regelung in Kraft. Was folgt, ist ein turbulentes Spiel aus Fürsorge, Berechnung und absurden Situationen. Die Familie tut alles, wirklich alles, um Elisabeth bei Laune und am Leben zu halten. Das verspricht nicht nur heitere Momente, sondern auch viel Stoff zum Schmunzeln und Nachdenken.
Platz für neue Gesichter Auf der Bühne stehen in diesem Jahr unter anderem Dani Moll als Karl Achermann, Ines Hirschi als Anna Achermann, Jasmine Richner als Tochter Melanie, Susy Auckenthaler als Mutter Elisabeth sowie Ruedi Frei, Jens Barth, Thomas Helfenstein und Manuela Lüscher in weiteren Rollen.
Für Technik, Bühnenbau und Maske sind Kevin Rapolani, Jens Barth und Janine Lienhard verantwortlich. Die Theatergruppe Rupperswil versteht sich nicht nur als Bühne für bestehende Mitglieder, sondern auch als lebendige Gemeinschaft, die offen ist für neue Gesichter. Die Theatergruppe ist sowohl hinter als auch auf der Bühne stets auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Wer Lust und Zeit hat, sich zu engagieren – sei es im Schauspiel, in der Technik, beim Bühnenbau oder im Hintergrund –, kann sich direkt bei Präsidentin Uschi Rapolani melden. «Wir freuen uns jederzeit über neue Gesichter, egal, ob auf oder hinter der Bühne», so Rapolani.
■ Theater «Oh du fröhliche?!!» der Theatergruppe Tangram: Freitag, 27. Februar, 20 Uhr, Samstag, 28. Februar, 20 Uhr, Sonntag, 1. März, 13.15 Uhr (mit reichhaltigem Brunch buchbar), Mittwoch, 4. März, 20 Uhr, Freitag, 6. März, 20 Uhr und Samstag, 7. März, 20 Uhr. Theatervorverkauf am 10. Februar um 18 Uhr im Aarehus Rupperswil. Ab 11. Februar, 10 Uhr, können Tickets auch über www.ticketino.com bestellt werden.

Niederlenz hat kaum finanziellen Spielraum
Niederlenz Das Budget 2026 der Gemeinde Niederlenz zeigt klar: Die finanzielle Lage ist angespannt. Trotz einem Steuerfuss von 117 Prozent ist ein Aufwandüberschuss von 133000 Franken budgetiert. Gleichzeitig steigen die Kosten im Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich weiter, ebenso die IT- und Unterhaltskosten.
Die Investitionen von fast 6 Millionen Franken können nur zu 16 Prozent aus eigenen Mitteln finanziert werden. Der Rest muss über neue Schulden gedeckt werden. Die Nettoverschuldung beträgt bereits 9,25 Millionen Franken und soll laut Finanzplan bis 2028 auf rund 14,7 Millionen Franken anwachsen. Das ist auf Dauer nicht tragbar. Niederlenz ist zudem stark vom Finanzausgleich abhängig, weil die Steuerkraft deutlich unter dem Kantonsdurchschnitt liegt. Damit ist die Gemeinde besonders verletzlich, falls sich die Rahmenbedingungen ändern.
Unter diesen Voraussetzungen kann sich Niederlenz keine zusätzlichen Grossprojekte wie den Bau eines Kunstrasens leisten. Der Gemeinderat muss die Ausgaben strenger begrenzen und die Investitionen auf das Notwendige beschränken, um eine weitere Verschlechterung der Finanzlage zu verhindern.
Thomas Randon, Niederlenz Kunstrasen auf dem Altfeld Niederlenz Ein Verein profitiert. In Niederlenz stehen seit Jahren wichtige Aufgaben an. Trotz fehlenden Mitteln stehen wichtige Projekt an. Der Um- und Ausbau der Staufbergstrasse. Die Rotbleiche-Turnhalle sollte erneuert werden. Weitere Schul- und Infrastrukturvorhaben wurden verschoben. Jetzt soll über eine Million Franken in ein Projekt Kunstrasen fliessen, der fast ausschliesslich einem Verein, dem FC, dient. Das ist eine Bevorzugung vom Fussballklub. Die Gemeinde ist verschuldet und kann Investitionen nur zu einem Teil selbst finanzieren. Jede zusätzliche Ausgabe wird den finanziellen Spielraum weiter einschränken. Dies erhöht den Druck auf den Steuerfuss. Wer am Sonntag, 8. März, Ja sagt zum Kunstrasen, riskiert nächstens eine Steuererhöhung oder die Gemeinde verzichtet auf die nötigen weiteren Aufgaben.
Ein Kunstrasen bedeutet eine Absperrung um das Spielfeld. Dieses Feld muss planiert werden. Es besteht eine Höhendifferenz vom Süden nach Norden. Somit entsteht auf der Nordseite eine grosse Böschung.
Ein Nein zum Kunstrasen ist kein Nein zum FC, sondern ein Ja zu einer verantwortungsvollen Finanzpolitik und zu einer finanziell unabhängigen Gemeinde Niederlenz. Der FC Niederlenz hat für die Knaben und Mädchen mit den verschiedenen Mannschaften ein sehr gutes Angebot. Der Sportplatz hat einen durchlässigen, kiesigen Untergrund. Dadurch versickert das Wasser sehr gut. Dadurch ist das Projekt Kunstrasen klar abzulehnen.
Walter Gloor, Niederlenz
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nimmt. Im Zentrum der Geschichte steht der legendäre Meisterdieb Arsène Lupin, der ankündigt, um Mitternacht das Collier der Königin zu stehlen – ein besonderes Schmuckstück von grossem Wert. Sein grösster Gegenspieler, Inspektor Ganimard, ist fest entschlossen, diesen Coup zu verhindern. Doch Lupin, bekannt für seine Kunst der Verkleidung, könnte sich in jeder Gestalt verbergen. Niemand weiss, wem zu trauen ist oder wer welches Spiel spielt. Während der Zug durch die Nacht rollt, nimmt die Spannung mit jedem Schlag der Uhr zu. Verdächtige Blickwechsel, unerwartete Hinweise und
raffinierte Wendungen halten das Publikum in Atem. Ob Inspektor Ganimard den Plan des Meisterdiebs durchkreuzen kann oder ob Lupin wieder einmal siegreich aus dem Verwirrspiel hervorgeht, bleibt bis zum Ende offen. Die Aufführungen finden an mehreren Abenden in der Mehrzweckhalle in Othmarsingen statt. Tickets sind ab seit 1. Januar erhältlich, Erwachsene zahlen 25 Franken, Kinder bis 12 Jahre 12 Franken.
■ Arsène Lupin und das Collier der Königin: Freitag, 6. März, bis Samstag, 14. März, Turnhalle Othmarsingen. Tickets unter www.ticketleo.ch.


Dürrenäsch Ein spannendes Buch für Kinder, das alle Sinne anspricht und zum Mitmachen einlädt – das ist der Kindertanzpädagogin Nadia Hintermann aus Dürrenäsch gelungen.
■ VERENA SCHMIDTKE
Ausgebreitet auf dem Tisch liegen ein Buch mit dem Titel «Tanz, Musik und Märchen aus 1001 Nacht», dazu einige Postkarten zum Ausmalen sowie bunte Sticker und ein bunter Stift. «Das wäre das gesamte Set», erläutert Nadia Hintermann, «es ist prima für Kindergeburtstage oder Projektwochen in der Schule.» Schon das Buch allein lässt die Lesenden in die bunte Welt des Orients abtauchen und dabei aktiv werden.
Auf dem Titelbild ist eine Frau mit Kindern zu sehen, die gemeinsam einen Stocktanz tanzen, dazu weitere Personen, im Hintergrund Gebäude aus 1001 Nacht. Dabei geht es in dem Buch nicht nur um das orientalische Märchen von drei Prinzen, welche eine Prinzessin retten wollen – gleich zu Beginn heisst es: «Gestalte dein Buch farbig.» Die feinen Illustrationen sind nämlich nicht koloriert, hier ist die Fantasie der Kinder gefragt. Die Idee zum Mitmachbuch entstand aus einer schwierigen Situation
heraus. Nadia Hintermann erinnert sich: «Das war während der CoronaPandemie. Eigentlich wollte mein Tanzkurs ein Märchen aufführen, aber das war ja längere Zeit nicht möglich.»
Trotzdem habe sie etwas zum Mitmachen auf die Beine stellen wollen. «Da ist sozusagen im Stillen dieses Märchenbuch entstanden», sagt sie lächelnd. Die Entwicklung von der Idee zum fertigen Buch habe gut ein Jahr gebraucht. Gemeinsam mit weiteren Kreativen setzte sie das Vorhaben um. Im Buch findet sich eine Seite, auf der Illustratoren, IT- und Videobearbeitung, Design und noch einige mehr vorgestellt werden. «2021 konnten wir das Buch veröffentlichen, erhältlich ist es auf meiner Webseite», so die Autorin.
Selbst aktiv werden
Eine Herzensangelegenheit ist es Nadia Hintermann, dass Kinder und auch Erwachsene aktiv werden können: «Heute wird ja vieles im digitalen Bereich einfach nur konsumiert», merkt sie deutlich an und betont ihren Ansatz. «Zwar gibt es in dem Märchenbuch auch QR-Codes, doch diese laden dazu ein, selbst zu basteln, zu tanzen oder auch Rezepte umzusetzen.» Für sie sei es wichtig, die Kinder dazu zu animieren, selbst kreativ zu werden. «Im Buch gibt es eine Anleitung, einen bunten Stab für den Stocktanz zu basteln oder eine eigene Teemischung zu kreieren.» Sie unterstreicht: «Alle Videos laufen auf einer geschützten

Plattform ohne Werbung.» Ein Märchenbuch also, das alle Sinne anspricht. Dazu sei das vorgestellte Postkarten-Set eine schöne Ergänzung. Hintermann berichtet: «Dazu habe ich bereits positive Rückmeldungen von Lehrpersonen bekommen, die damit eine Projektwoche gestaltet haben.»
Kreativität sei gerade für Kinder in der Entwicklung nicht zu unterschätzen. «Aktiv etwas mit den Händen gestalten ist ideal, um unterschiedliche Bereiche des Gehirns anzusprechen», informiert Hintermann. Das Thema 1001 Nacht sei nicht aus dem Nichts gekommen: «Seit ich 20 Jahre alt bin, tanze ich Bauchtanz», erzählt die Tanzpädagogin. «Die Kultur des Orients finde ich sehr interessant und die Märchen sehr schön.» Für den heutigen Geschmack und für Kinder habe sie ein Märchen etwas angepasst. Wie das Märchen mit den drei Prinzen, die ja eine Prinzessin retten wollen, ausgeht, soll hier natürlich nicht verraten werden. Viel Freude hat Nadia Hintermann auch weiterhin mit ihren verschiedenen Tanzkursen, es sind aktuell Aufführungen in Planung. «Am 2. Mai werden wir in Boniswil ein Märchen aufführen – von Kindern für Kinder und Familien», berichtet sie lebhaft. Ausserdem habe sie bereits eine Idee für ein neues Buch: «Das Konzept steht noch nicht ganz, aber ich habe da etwas im Kopf», sagt sie mit einem breiten Lächeln.
Seetal Der Jugendchor Seetal blickt motiviert auf das kommende Projektjahr 2026 mit dem Motto «We are one». Am Samstag, 17. Januar, trafen sich die Teammitglieder zur jährlichen Generalversammlung des Fördervereins Jugendchor Seetal sowie zur Gesamtsitzung in der Braugarage in Reinach, bei der die Weichen für das nächste grosse Chorprojekt gestellt wurden. In konstruktiver Atmosphäre wurde auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und gleichzeitig intensiv an den Vorbereitungen für 2026 gearbeitet.
Der offizielle Projektstart erfolgt mit dem ersten Probeweekend am 14. und 15. Februar im «tanztäglich – Zentrum für Bewegung». An darauffolgenden Wochenenden wird der Jugendchor Seetal weiter intensiv proben, bevor vom 11.
bis 18. April das traditionelle Lager stattfindet. Den musikalischen Höhepunkt bilden die abschliessenden Shows am 17. und 18. April im Löwensaal in Beinwil am See, bei denen das erarbeitete Programm präsentiert wird.
Die Vorbereitungen für das Projekt laufen bereits auf Hochtouren. Neben der musikalischen und kreativen Planung wird auch organisatorisch viel Engagement investiert, um den Teilnehmenden eine abwechslungsreiche und unvergessliche Projektzeit zu bieten. Für das Lager sind noch Plätze frei. Anmelden können sich Jugendliche ab Jahrgang 2014 sowie auch junge Erwachsene noch bis am 12. Februar. Interessierte finden weitere Informationen und das Anmeldeformular auf der Website www.jugendchor-seetal.ch. (pd/rfb)

Pollenzeit – Heuschnupfen, was steckt wirklich dahinter?
Heuschnupfen ist eine der häufigsten allergischen Erkrankungen weltweit und führt saisonal zu Nasen-, Augen- und Lungenproblemen. Heuschnupfen kann die Lebensqualität stark einschränken.
Was verursacht Heuschnupfen?
Pollen von Bäumen wie zum Beispiel Birke oder Hasel sind vor allem im Frühjahr vorhanden. Ab Frühsommer bis in den Herbst kommen Kräuter- und Gräserpollen dazu. Manche Menschen reagieren auf andere Stoffe, aber generell kann man sagen, dass der Hauptauslöser den Pollen zuzuschreiben ist. Je nach Klima, Region und Pollensaison sind ca. 10–30% der Erwachsenen und ca. 40% der Kinder weltweit von Pollenangriffen betroffen.
Wie erkenne ich die Symptome?
Niesreiz, laufende Nase, verstopfte Nase, Juckreiz und brennende, tränende Augen. Gelegentlich treten auch Begleiterscheinungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder schlechtere Leistungsfähigkeit auf. Oft wird der Heuschnupfen mit einer herkömmlichen Erkältung verwechselt. Es ist wichtig, eine korrekte Abklärung durchzuführen und auch in der Familie zu erfragen, ob Heuschnupfenfälle bekannt sind. Ein Blut- oder Hauttest kann helfen, genau zu bestimmen, worauf man am meisten reagiert.
Welche Behandlungen gibt es?
Pollenflugzeiten beachten (Pollenkalender und Pollenvorhersage im Internet). Bei hohen Pollenwerten sollte man weniger draussen sein und besonders morgens die Aktivitäten reduzieren. Nachts sollten die Fenster geschlossen bleiben und auch die Fenster im Auto sollten möglichst nicht geöffnet werden. Regelmässig Nasenspülungen mit Salzlösungen durchführen – das befreit die Atmung. Medikamente in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt können ebenso Abhilfe schaffen.
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Dr. med. Peter Siegenthaler, Facharzt für Allg. Innere Medizin FMH und Med. pract. Stefani Arend erteilen gerne weitere Auskünfte dazu.
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Seengen Am 13. Februar laden Weinbau Lindenmann und die Organisten Françoise Härdi und Hans-Dieter Lüscher zu einem vergnüglichen Anlass in die Kirche Seengen ein. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Bouquet für alle Sinne: Musik, Informationen zu Rebbau und Wein sowie Degustation verschiedener Weine. Musiknoten verbinden sich im harmonischen Duett mit Weinnoten. (pd/rfb)
■ Freitag, 13. Februar, 19.30 bis zirka 21 Uhr in der Kirche Seengen.




Sarmenstorf In Sarmenstorf hat André Bühler das Amt des Feuerwehrkommandanten an Simon Lüthy übergeben. Dieser hatte bereits als Vize-Kommandant einen guten Einblick in sein neues Aufgabenfeld erhalten.
■ VERENA SCHMIDTKE
Es ist eher Zufall, dass Simon Lüthy so schnell nach der offiziellen Bekanntgabe Zeit für ein Gespräch findet. Nun sitzt er freundlich lächelnd im Feuerwehrmagazin und berichtet von seinem neuen Amt als Feuerwehrkommandant. Zunächst unterstreicht er, wie sehr er sich über den Rückhalt bei den Kameraden der Feuerwehr, der Feuerwehrkommission sowie der Gemeinde freue. Diese hätten ihn in seinem Amt bestätigt. Die Feuerwehr spielt in seinem Leben schon eine ganze Weile eine wichtige Rolle: «Mit 10 Jahren bin ich hier in Sarmenstorf in die Jugendfeuerwehr eingetreten und mit 18 in die Feuerwehr. Etwa 14 Jahre wäre das nun her.» Für viele ein klassischer Weg: Einige, mit denen er zusammen in der Jugendfeuerwehr war, seien bis heute wie er bei der Feuerwehr. Seit seinem Einstieg bei der Feuerwehr habe er einige Ausbildungsabschnitte durchlaufen, Weiterbildungen absolviert und Kurse besucht. «Als Kommandant muss man den Rang eines Offiziers haben», erklärt er. Als Vize-Kommandant habe er dann interessante Einblicke in die Komman-

dostrukturen bekommen. «Im letzten Jahr hat André Bühler mich bei vielen Anlässen und Terminen mitlaufen lassen», führt Lüthy aus. «Das war enorm hilfreich für das Amt.» Anders als zuvor werde nun sein, dass er die Entscheidungen treffen müsse. «Ich fühle mich gut vorbereitet. Ich bin aber auch froh, mit Adrian Bütler einen guten VizeKommandanten an meiner Seite zu haben.»
Gut aufgestellte Feuerwehr mit grosser Kameradschaft
Insgesamt findet der neue Feuerwehrkommandant die Wehr in Sarmenstorf recht gut aufgestellt. «Wir sind 65 Feuerwehrleute, 8 sind neu eingetreten und davon sind 3 Frauen», informiert er. Über die starke Jugendfeuerwehr im Dorf seien sie sehr glücklich, nicht wenige würden daraus später gut vorbereitet und sehr engagiert in die Feuerwehr wech-
Seengen Der damals 15-jährige Jugendliche Jawid Waly Zadeh kannte in seinem Heimatland Afghanistan weitgehend nur Armut, kaum Freiheiten, Bildungsmöglichkeiten und wirtschaftliche Perspektiven. Er plante, nach Europa zu flüchten. Der Geflüchtete fühlt sich nach all den Erfahrungen und Strapazen in Seengen daheim.
■ ALFRED GASSMANN
Jawid Waly Zadeh, 1997 in Afghanistan geboren, hätte sich ein Leben unter einem allfälligen Taliban-Regime nicht vorstellen können. Er beschloss, Afghanistan zu verlassen. Sein Glaube, ein demokratisch geführtes Land in Europa zu finden, war stärker als die Strapazen, die er auf der Flucht wohl würde bewältigen müssen. Jawid konnte sich nicht mit einer innigen, herzzerreissenden Umarmung von seinen Eltern und seinen Geschwistern verabschieden.
Allesamt waren sie mit den Fluchtplänen von Jawid nicht einverstanden. Auf den 15-jährigen Sohn und Bruder wartete ein Abenteuer sondergleichen. Sein anfänglicher Fluchtweg führte durch Pakistan, Iran und die Türkei nach Bulgarien. An der Staatsgrenze zu Bulgarien galt es, auf dem Fluchtweg eine rund vier Meter hohe Mauer zu überwinden, bekleidet mit Stacheldraht und oben mit Stacheldrahtrollen bestückt. Jawid zeigt seine vernarbten Hände und Arme und erklärt: «Viele Flüchtende haben sich am perfid gestalteten Hindernis brutal verletzt.»
Laufend waren Strapazen zu meistern Immer wieder wurde der junge Flüchtling, der keine Papiere besass, von der Polizei

aufgegriffen, befragt und schliesslich wieder freigelassen. In der Türkei arbeitete Jawid auf verschiedenen Baustellen, teilweise korrekt entlöhnt, oft aber lieblos ohne Lohn fortgejagt. Er floh weiter nach Serbien. Durchnässte Schuhe sowie Socken führten auf der Flucht zu zerschundenen Füssen und aufgeschwollenen Beinen. Eine Unterkunft fand er keine in Serbien. Er musste auf seiner weiteren Flucht oft im Wald übernachten und sich mit Schnee als Nahrung begnügen. Die wenigen Essensvorräte teilte er mit anderen. Mit Glück kam er durch Ungarn. Nach Monaten erreichte er erleichtert den Bahnhof Wien. Mit dem Zug fand er 2015 quer durch Österreich den Weg ins schweizerische Bundesasylzentrum Buchs SG.
Bereits als Fachmann Gesundheit ausgebildet Erst wurde er der Stadt Aarau zugeteilt, später den Gemeinden Menziken und Seengen. Die Zivilschutzanlage Seengen musste er mit 19 Asylsuchenden teilen. Die Asylsuchenden empfanden den Raum unter dem Feuerwehrlokal als kaum lüftbar und zu eng. Nach einem Gespräch mit der Gemeinde und der Reformierten Kirchgemeinde durfte Jawid zu sechst eine 3-Zimmer-Wohnung beziehen und die Kantonale
seln. Weiter erklärt Simon Lüthy: «Auch altersmässig sind wir gut durchmischt.»
Der Erfahrungsschatz der älteren Kameraden sei hilfreich und der Austausch untereinander sehr gut. «Wir pflegen eine wirklich gute Kameradschaft, helfen einander – das schliesst die anderen Vereine hier im Ort mit ein.»
Nicht ausser Acht zu lassen seien Fortbildungen, auf der Kommandoebene umfassen diese beispielsweise Personalführung und Einsatzleiterkurse. Insgesamt kämen auf ihn nun mehr administrative Aufgaben zu. «Aber wir müssen natürlich auch immer auf dem neuesten Stand sein», so der Feuerwehrkommandant. «Etwa dann, wenn es darum geht, ein brennendes E-Auto zu löschen.» Das sei auch für ihn ein relativ neuer Einsatzaspekt.
Damit alle gut für eventuelle Einsätze vorbereitet sind, finden regelmässig am Montagabend Übungen statt. Trotz aller guten Vorbereitung gebe es immer wieder Momente, die in Erinnerung blieben, etwa schwere Verkehrsunfälle. «Oder der Brand am Weihnachtstag hier im Dorf, der wird bestimmt nicht so schnell vergessen werden», resümiert Lüthy. Doch die Feuerwehr werde mitunter zu recht ungewöhnlichen Orten gerufen. «Einmal mussten wir eine Kuh aus einem Gülleloch befreien», erinnert er sich und ergänzt schmunzelnd: «Einmal retteten wir auch eine Katze aus einem Baum.»
Für seine Amtszeit wünsche er sich, dass die Sarmenstorfer Feuerwehr weiterhin gut aufgestellt bleibe: «Mir ist es auch ein Anliegen, dass unsere Einsätze erfolgreich verlaufen und danach alle wieder gesund nach Hause gehen können.»
LESERBRIEF
Verlässlichkeit gehört zur Politik Meisterschwanden Seit vielen Jahren kennt der Steuerfuss von Meisterschwanden nur eine Richtung, nach unten. Ich habe mich als Mitglied der FDP selbst jeweils aktiv für die Steuerfusssenkungen engagiert. Jenen, die diese verhindern wollten, haben wir jeweils mit dem Argument entgegnet: Wenn es später nötig wird, den Steuerfuss wieder zu erhöhen, dann werden wir uns nicht dagegen wehren. Sicher ist diese Äusserung auch in Protokollen der Gemeindeversammlungen aufzufinden. Jetzt ist es so weit und jetzt gilt es, Wort zu halten. Mit einem Steuerfuss von 70 Prozent sind wir in Meisterschwanden noch sehr gut bedient, wir gehören damit immer noch zu den steuergünstigsten Gemeinden des Kantons. Also halten wir unser Wort und stimmen der moderaten Erhöhung zu. Hans Ulrich Fischer, Meisterschwanden

Aus «Mäntigs-Café» wird das «Kafi Zytlos»
Seengen Das «Mäntigs-Café» wurde bisher vom Altershilfeverein als Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren geführt. Mit der Auflösung des Altershilfevereins übernimmt nun das Forum ü60 Seengen diesen Begegnungsort, teilt die Gemeinde mit. Unter dem neuen Namen «Kafi Zytlos» bleibt der Treffpunkt weiterhin bestehen. Das «Kafi Zytlos» ist jeweils montags ab 14 Uhr im Alterszentrum Hubpünt, Gemeinschaftsraum, geöffnet und lädt Menschen jeden Alters zum Verweilen und Austauschen ein. (az)

Schule für Berufsbildung in Aarau mit verschiedenen Fächern besuchen. Er schloss bereits erfolgreich die Ausbildung als Assistent «Gesundheit und Soziales» ab sowie die Ausbildung als Fachmann Gesundheit. Der Jugendliche, nunmehr 28 Jahre alt, wohnt derzeit immer noch in Seengen, ist angestellt im bekannten Wohn- und Pflegezentrum Tertianum in Lenzburg und steht finanziell auf eigenen Füssen. Er will dem Gesundheitswesen treu bleiben und sich gezielt weiterbilden.
Meisterschwanden Der Dorfmärt in Meisterschwanden bietet am 28. März Platz für Marktstände, Vereine und kulinarische Angebote. Angesprochen sind Personen, die Geschenke herstellen, Waren anbieten oder ein Hobby zeigen möchten. Auch Vereine können sich präsentieren oder mit einer Darbietung zum Programm beitragen. Der Märt soll bewusst abwechslungsreich gestaltet werden. Die Organisation der einzelnen Marktstände liegt bei den Teilnehmenden. Überdachte Marktstände stehen gegen eine Gebühr von 35 Franken zur Verfügung und werden von der Märtgruppe bereitgestellt. Wer eigene Tische nutzt, kann diese kostenlos aufstellen, sorgt aber selbst für den Wetterschutz. Ergänzt wird der Märt durch ein Beizli der Märtgruppe. Angeboten werden Brötchen und Kaffee am Morgen sowie Snacks zur Mittagszeit, dazu Kuchen und weitere Süssigkeiten. Die Märtgruppe besteht aus engagierten Personen und freut sich über weitere helfende Hände. Eine Anmeldung für den Märt ist erforderlich. (pd/rfb)
■ Infos unter: vv-meisterschwanden.ch/Märtgruppe oder Mail an maertgruppe@vv-meisterschwanden.ch.

Seon Bei der Musikgesellschaft Seon gibt es dieses Jahr einige Veränderungen. Nach acht Jahren geben Susi Schinkopf und Angela Vogel ihr Amt als Co-Präsidentinnen ab und übergeben es an Julian Steiger und Dennis Erci. Die Mitglieder der Musikgesellschaft bedanken sich herzlich für ihr langjähriges Engagement an der Spitze des Vereins. Eine weitere grosse Veränderung besteht darin, dass die beiden Musikgesellschaften von Seon und Egliswil ab August eine Spielgemeinschaft bilden werden. Zukünftige Auftritte werden von beiden Vereinen gemeinsam
durchgeführt. Bis es so weit ist, dürfen sich die Mitglieder der MG-Seon ausserdem auf ein ganz besonderes Highlight freuen. Vor 60 Jahren war die Musikgesellschaft Seon zum letzten Mal an einem eidgenössischen Musikfest mit dabei und dieses Jahr ist es endlich wieder so weit. Der Verein nimmt am EMF 2026 in Biel am Parade- und Konzertwettbewerb teil. Damit bleibt nur noch zu sagen, dass die MG-Seon gespannt ist auf dieses interessante musikalische Jahr und sich freut, das Publikum bei ihren Auftritten begrüssen zu dürfen. (Julian Steiger)

FREITAG, 6. FEBRUAR
Lenzburg, Britt’s Cafe & Delikatessen
19 bis 21.30 Uhr: Britt’s Sip & Paint. Geführter Malworkshop mit unbegrenztem Wein und Snacks; Werke zum Mitnehmen.
Lenzburg, Met-Bar
20.30 bis 23.30 Uhr: HAK & NoCaps. Die Pioniere des Mundartcore kehren mit einem neuen Album zurück.
Lenzburg, Baronessa
20.30 bis 23.30 Uhr: Dan Jaxon. Dan Jaxon verbindet Old School Melodic Rock mit modernem Touch: wuchtige Beats, kerniger Bass, markante Gitarre, Synthi und Stimme.
Seon, Reginas Sternenbar 21 bis 4 Uhr: Après-Ski-Party mit DJ Monti.
SAMSTAG, 7. FEBRUAR
Bettwil, Besenbeiz Erushof 9 bis 18 Uhr: Die Besenbeiz auf dem Erushof serviert saisonale Hof- und Nachbarprodukte; Treffpunkt zum Jassen und Geniessen.
Lenzburg, Tommasini
19.30 bis 22.30 Uhr: Slamasini 4.0. Beim vierten Slamasini treten kluge Köpfe, kreative Stimmen und überraschende Texte auf; das Publikum entscheidet.
Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.30 Uhr: Taoist & Declass spielen Hardcore.
Lenzburg, Wisa Bar
20.30 bis 2 Uhr: Rockabilly Night mit The Rockets. The Rockets spielen rauchigen Rockabilly im 40er-/50erStil mit Sax. Türöffnung 18 Uhr, Grill und Barbetrieb.
Schafisheim, Mehrzweckhalle 17 bis 2 Uhr: «Metzgete à discrétion». Seengen, Mehrzweckhalle
12.45 bis 18.30 Uhr: Raclette-Jass in Seengen. Gemütliches Jassturnier mit Raclette-Plausch; französische und deutsche Karten. Anmeldung paarweise.
SONNTAG, 8. FEBRUAR
Möriken-Wildegg, Schotterplatz
10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz. Eine faszinierende Modelleisenbahnanlage mit Schweizer Landschaften, vielen Details und einem gemütlichen Bistro. Begrenzte Besucherzahl, Reservation empfohlen.
Seon, Dorfmuseum 14 bis 16 Uhr: Das Dorfmuseum ist geöffnet.
Staufen, Mehrzwecksaal 13 bis 17 Uhr: Flicktag. Kleider und Gegenstände reparieren, umändern oder upcyclen.
MONTAG, 9. FEBRUAR
Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse.
DIENSTAG, 10. FEBRUAR
Hallwil, Haubu-Huus
8.30 bis 10 Uhr: Jin Shin Jyutsu und 432-Hz-Kristallklangschalen. Wöchentlich Energiekreis mit Jin Shin Jyutsu und 432 Hz Kristallklangschalen. Anmeldung bis Montagmorgen unter 079 720 00 86.
Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren. Anmeldung erforderlich.
Lenzburg, Alter Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt: In der Altstadt bieten Produzentinnen und Produzenten regionale Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren.
Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.45 bis 21.30 Uhr: «Brüten wir die Welt neu aus» – szenische Lesung. zeigt Verena Stefans 1975 «Häutungen»; Kathrin Veith liest, Dinah Wernli illustriert.
Lenzburg, Vitalità 8.30 bis 9.30 Uhr: Wöchentliches Faszientraining nach Liebscher & Bracht.
Rupperswil, Kirchgemeindehaus 14 Uhr: Senioren-Nachmittag. Das Duo «Salut les Copains» (Benno Ernst, Stephan Hunziker) präsentiert minimalistisch Chansons mit zwei Stimmen und Gitarre.
Rupperswil, Länzerthus 14 bis 18 Uhr: Silber-Jass in Rupperswil.
MITTWOCH, 11. FEBRUAR
Hallwil, Haubu-Huus
18.30 bis 20 Uhr: Jin Shin Jyutsu und 432-Hz-Kristallklangschalen, Wöchentlicher Energiekreis mit Jin Shin Jyutsu und 432 Hz Kristallklangschalen; 26 Energiezentren werden übers Jahr einzeln vorgestellt.
Holderbank, Restaurant Aarehuus 11 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch für Personen ab 60 Jahren; Anmeldung bei Silvia Jaquier.
Lenzburg, Familie+
14.30 bis 16 Uhr: Schenk mir eine Geschichte – Italienisch. Erzählanlass in der Muttersprache mit Begegnungsund Netzwerkcharakter; Arabisch und Italienisch.
Lenzburg, Familie+
14.30 bis 16.30 Uhr: Indoor-Pop-upSpielplatz. Im Winter betreuter Indoor-Pop-up-Spielplatz für Kinder ab zweieinhalb Jahren; Eltern besuchen das Beratungscafé.
Lenzburg, Familie+
14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in-Spielund -Beratungscafé.
Lenzburg, Gloria Coworking
16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Offenes Beratungsangebot unterstützt kostenlos bei Computer, Handy, Formularen sowie Sprachfragen. Für die Beratung ist keine Anmeldung nötig.
DONNERSTAG, 12. FEBRUAR
Hendschiken, La Taverna
11.15 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren.
Anmeldung Marlis Moser, Telefon 062 892 40 66.
Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis GloriaKantine. Vegetarisches Mittagessen, gekocht von Seniorinnen und Senioren aus Lenzburg; Begegnung an langer Tafel.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
Lenzburg, Stapferhau 18 bis 20 Uhr: Living Library: Hormone – über die Chemie in unserem Körper. Fachpersonen und Betroffene sprechen in kleiner Runde über Hormonbalance. Die Platzzahl ist beschränkt und eine Anmeldung erforderlich.
Lenzburg, Vitalità 19.15 bis 20.15 und 20.20 bis 21.20 Uhr: Wöchentliches Faszien-Training nach Liebscher & Bracht. Rupperswil, Länzerthus 11.45 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren. Anmeldung Marlis Weiler, Telefon 062 897 45 01.
Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert.
Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.
Lenzburg Am Dienstag, 10. Februar, findet im Aargauer Literaturhaus eine szenische Lesung zu Verena Stefan und ihrem Werk statt. Die 1947 in Bern geborene Autorin gehörte zu den Mitbegründerinnen der Gruppe «Brot und Rosen» und prägte mit ihrem 1975 erschienenen Debüt «Häutungen» eine neue, international vernetzte feministische Bewegung. Das Buch wurde mit einer halben Million verkaufter Exemplare zu einem unerwarteten Erfolg und gilt bis heute als ebenso aktuelle wie sprachlich eindringliche Auseinandersetzung mit weiblicher Körperlichkeit, Sexualität und Machtverhältnissen. In «Häutungen» zeichnet Verena Stefan die Verbindungslinien zwischen Sexualität, Körperlichkeit und Begehren nach, über die sich Machtverhältnisse und hierarchische Ordnungsgefüge konstituieren. Gleichzeitig entwickelt sie ein poetisches Verfahren aus autobiografischen Aufzeichnungen, Gedichten, Träumen und Analysen, mit dem sie den weiblichen Körper mit einer Sprache aus «Hautworte[n]» neu einkleidet. Der Text vermittelt Wissen über Genderrollen, Sexualpraktiken, Heteronormativität und Begehrensstrukturen und entwirft zugleich jene literarischen Formen, die für einen neuen Diskurs und eine neue Sprache notwendig waren.
Auf «Häutungen» folgte ein reichhaltiges Werk: biografisch unterfütterte Romane wie «Die Befragung der Zeit», literaturgeschichtliche Arbeiten wie «rauh, wild und frei», dazu Gedichtbände und Übersetzungen. Aus diesem Gesamtwerk hat Tabea Steiner Zeilen, Zitate und Auszüge erlesen, die sich, neu zusammengesetzt, zu einem sprachlichen Gewebe fügen. Während Kathrin Veith den Text aufklingen lässt, reichert ihn Dinah Wernli mit Farbe an. Stoffe fliessen, und aus Bewegung, Sprache und Strukturen schlüpft schliesslich, für einen Moment, Verena Stefans literarische Welt. Die Inszenierung «brüten wir die welt neu aus» – ein Zitat aus «Häutungen» – bringt dieses Werk als sprachliches Arrangement auf die Bühne. ■ «brüten wir die welt neu aus» – Verena Stefan: Dienstag, 10. Februar, 19.45 bis 21.30 Uhr, Aargauer Literaturhaus Lenzburg.





































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