AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

Der Praxis-Notfall im Gesundheitszentrum
Laufen ist für viele die erste Anlaufstelle. Doch gerade nachts sind die medizinischen Möglichkeiten eingeschränkt. Wann ist der Praxis-Notfall richtig, wann sollte man direkt ins Spital oder den Rettungsdienst rufen?
Gaby Walther
Es ist Nacht. Eine ungeschickte Bewegung, ein Sturz, grosse Schmerzen — die Notfallpraxis im Gesundheitszentrum in Laufen wird aufgesucht — eine Fehlentscheidung. Denn: Nachts wird nicht mehr geröntgt und der Patient muss den Notfall in einem Spital aufsuchen, wo er schliesslich stationär behandelt wird und ein paar Tage bleiben muss. Es stellt sich die Frage: Wann macht es Sinn, den Praxis-Notfall in Laufen aufzusuchen, wann ist es sinnvoller, auf den Notfall im Spital Dornach, Bruderholz oder Liestal zu gehen?
«Der Praxis-Notfall in Laufen ist für leichte bis mittelschwere Notfälle gedacht, die man gut ambulant vollständig abklären und behandeln kann. Dazu gehören akute Infekte, Lungenentzündungen, Magen-Darm-Infekte, Blasenentzündungen oder Verletzungen, die zwar behandelt werden müssen, aber keine unmittelbare Lebensgefahr darstellen», erklärt Florian Nagar-Hak, ärztlicher Leiter des Gesundheitszentrums Laufen. Viele Fälle, die hier landen, wären eigentlich Fälle für die Hausärztin oder den Hausarzt — nur fehlt dort oft die Zeit und die passende Infrastruktur. Gerade bei Verletzungen könne der Praxis-Notfall

mehr bieten als eine durchschnittliche Hausarztpraxis: Wunden reinigen und nähen, Abszesse öffnen, Schienen und Bandagen in verschiedensten Grössen anpassen, Röntgenbilder erstellen und diese in direktem Austausch mit Fachärzten im Bruderholz-Spital besprechen. «Das sprengt im hausärztlichen Betrieb oft den Rahmen», sagt der Arzt.
Möglichkeiten sind begrenzt Doch auch die Möglichkeiten im PraxisNotfall sind — insbesondere in der Nacht — begrenzt. Das normale Röntgen ist bis 22 Uhr möglich, die Computertomografie (CT), die bei schweren Verletzungen entscheidend sein kann, nur bis 18 Uhr. Wer danach mit einem klar CTpflichtigen Befund kommt, muss weiter ins Spital. «Und genau da beginnen die Missverständnisse», erklärt Nagar. Viele Menschen wüssten nicht, wann sie den Praxis-Notfall, wann sie direkt das Spital aufsuchen und wann sie besser die Nummer 144 wählen sollten.
Triage beim Rettungsdienst
Der Rettungsdienst arbeitet mit klaren Triagekriterien. Schwerkranke, etwa mit Anzeichen von Schlaganfall oder Herzinfarkt, bringt die Sanität direkt in eine Notfallstation mit Vollangebot — nicht nach Laufen. Wer hingegen selbst in den Praxis-Notfall kommt, wird dort nochmals eingeschätzt. Ist absehbar, dass eine ambulante Behandlung nicht reicht, beginnt das Verlegungsprozedere: entweder als Notfallverlegung mit Blaulicht (Dringlichkeitsstufe 1), als dringliche Verlegung mit begrenzter Wartezeit (Stufe 2) oder elektiv, was zwei bis drei Stunden dauern kann. «Oft geht es schneller, wenn Angehörige die Patientin oder den Patienten, falls keine lebensbedrohliche Situation vorliegt, direkt ins Spital fahren», sagt Nagar.
Entlastung für Spitäler und Hausarztpraxen Für Nagar ist das Gesundheitszentrum ein wichtiger Bestandteil der regionalen
Eingang ab 17 Uhr: Der Kanton subventioniert die Rand- und Nachtöffnungszeiten im Gesundheitszentrum in Laufen mit gemeinwirtschaftlichen Leistungen von rund 850000 Franken pro Jahr. FOTO: GABY WALTHER
Grundversorgung. Der Praxis-Notfall entlastet einerseits die stark ausgelasteten Notfallstationen in den Spitälern, andererseits die Hausärztinnen und Hausärzte in der Region, von denen viele keine neuen Patienten mehr aufnehmen. Auf dem Praxis-Notfall seien sowohl an Werktagen wie auch am Wochenende tagsüber eine Oberärztin oder ein Facharzt sowie Pflegepersonal anwesend.
Hohe Kosten «Rund 95 Prozent der Patientinnen und Patienten können wir angemessen abklären und behandeln», sagt Nagar. Anspruchsvoller sei die Situation nachts zwischen 22 und 6 Uhr. In dieser Zeit ist der Praxis-Notfall deutlich weniger frequentiert. Trotzdem müssen eine Pflegefachperson und eine Assistenzärztin oder ein Assistenzarzt anwesend sein. Rund ein Viertel der Gesamtkosten des Notfallangebots entstehen in dieser Zeit.
Fortsetzung Seite 7

Asphalt und Rasen rund um die reformierte Kirche in Laufen sollen schattigen Plätzchen, einheimischen Stauden und Sträuchern und entsiegelten Flächen weichen. Stiftungsgelder und Gelder vom Bund werden jedoch nur ausbezahlt, wenn die Kirchgemeinde Eigenmittel aufwendet.

In Büren fand nach drei Jahren Durststrecke wieder ein Turnerabend statt. Das Publikum wurde dabei «zurück in die Zukunft» entführt. Die Darbietungen stiessen auf grosse Begeisterung.







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Lena Lutz
♥-lichi Gratulation zum Abschluss Dipl. Pflegefachfrau HF Liebi Lena, di Wäg isch nit immer einfach gsi, aber du hesch ihn mit viel ♥, Chraft und Durchhaltewille gmeischteret.
Mir si unändlich stolz uf di und wünsche dir vo ♥-e viel Freud und Erfolg uf dim witere Wäg
Mami, Papi, Nicolas, Omi, di Fründ Björn mit Daniela, Christian und Milena
Die reformierte Kirchgemeinde Laufen will das Areal rund um die Kirche bis hinauf zum Gymnasium ökologisch neu gestalten. Am 8. März entscheidet eine ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung über die nötigen Eigenmittel.
Melanie Brêchet
An einem heissen Sommertag ist es rund um die reformierte Kirche in Laufen eher ungemütlich. Der karg gehaltene Umschwung bietet kaum Schattenplätze und Aufenthaltsqualität. Das soll sich ändern. Am Informationsanlass vom letzten Donnerstag stellte Landschaftsarchitekt Peter Steiger der Kirchgemeinde seine Pläne für eine umfassende ökologische Neugestaltung des Kirchenareals, das eine Grösse von knapp 6000 m2 umfasst, vor. Bereits an der Kirchgemeindeversammlung vom vergangenen November war das Projekt erstmals diskutiert worden. Damals ging man noch davon aus, das Projekt im Mai vorzustellen und im Juni über die notwendigen Eigenmittel abzustimmen. Der Zeitplan sei jedoch vorgezogen worden, weil das Bundesförderprogramm Adapt+ Eingaben nur bis Ende März entgegennimmt, erklärte Kirchenpflegemitglied Christian Senn zu Beginn der Veranstaltung im gut gefüllten reformierten Kirchgemeindehaus. Bereits am 8. März soll darum an einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung über die Freigabe von 100000 Franken Eigenmitteln entschieden werden. Ausgangspunkt des Projekts ist der stark versiegelte Zustand des Areals. Seit der prägnante Thuja neben der Kirche vor einigen Jahren krankheitshalber entfernt worden sei, habe sich die Situation weiter verschärft, erklärte Landschaftsarchitekt Peter Steiger, der mit dem Projekt betraut wurde. Es fehle an schattigen Plätzen und auch die derzeitige Bepflanzung sei von fremden Arten dominiert. Es gehe jedoch nicht darum, «einfach ein paar Blüemli» zu pflanzen, sondern um Geborgenheit und Wohnlichkeit, und darum, einen parkartigen Ort der Begegnung zu schaffen, der der Kirche würdig sei. Nicht zuletzt könnten so auch Anlässe der Kirche im Freien attraktiver gestaltet werden und der Weg vom Bahn-
LAUFEN

hof zum Gymnasium würde massgeblich aufgewertet. Steiger hat bereits diverse Abklärungen gemacht: Rückmeldungen der Stadt Laufen seien positiv, man habe sich von den SBB versichern lassen, dass die Arbeiten bei der Treppe den Bahnbetrieb nicht tangieren, und auch ein Treffen mit der Ortsbildkommission, die ebenfalls ein Wörtchen mitzureden hat, sei bereits vereinbart.
Das Projekt gliedert sich in zehn Teilbereiche, wobei mindestens 750 m2 Fläche entsiegelt werden sollen. Herzstück ist ein neuer Begegnungsplatz neben der Kirche, dazu kommen Wildstaudenflächen anstelle von Rasen. Insgesamt sollen eine Allee mit 26 neuen Bäumen in Richtung Gymnasium und rund 800 Sträucher und 10000 Wildstauden einheimischer Arten gepflanzt werden. Kontroverse Punkte
Bei so grossen Projekten bleiben Diskussionen nicht aus. Umstritten waren letzten Donnerstag zwei in der Planung vorgesehene Weiher, die als Lebensraum für allerlei Tiere dienen sollen. Aus Sicherheitsgründen würden sie eingezäunt, erklärte Steiger. Einzelne Wortmeldungen äusserten trotzdem Bedenken wegen der Gefahr für kleine Kinder, eine Mehrheit zeigte sich jedoch angetan von der Idee, Weiher anzulegen. Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Frage der
Parkplätze. Heute bestehen 39 Parkfelder, gemäss aktuellen Vorgaben wären 24 ausreichend. Das neue Konzept sieht 30 Parkplätze vor — darunter zwei Behindertenparkplätze. Technisch wären acht weitere möglich. Steiger empfahl, vorerst bei 30 zu bleiben. Veloparkplätze könnten ebenfalls ergänzt werden. Die meisten Anwesenden unterstützten diese Lösung, auch mit dem Hinweis auf andere Parkmöglichkeiten in Laufen. Weitere Fragen betrafen den barrierefreien Zugang zur Kirche, der weiterhin gewährleistet bleibt, sowie das Belagskonzept mit Schotterrasen für die Parkplätze.
Neuer Verlauf für die Treppe Ein Knackpunkt dürfte die geplante Umgestaltung der Treppe mit geschwungenem und damit weniger steilem Verlauf sein. Eine Mehrheit sprach sich dafür aus, die Treppe zu lassen, wie sie ist. Eine Votantin wies auf das stimmige Bild hin, das die gerade verlaufende Treppe in Richtung Kircheneingang abgebe. Letztendlich dürfte in dieser Frage auch die Einschätzung der Ortsbildkommission eine wesentliche Rolle spielen. Steiger wies darauf hin, dass auch nur die Umgebung der Treppe neu gestaltet werden könne, ohne deren Verlauf anzutasten.
Die Kosten des Projekts belaufen sich auf 784000 Franken, inklusive Pflege für die ersten zwei Jahre. Ab dem dritten Jahr
Versiegelte Flächen und kaum Bepflanzung: Rund um die reformierte Kirche soll eine kleine parkartige Oase für Mensch und Tier entstehen. Über die nötigen Eigenmittel stimmt die Kirchgemeinde am 8. März ab. FOTO: MELANIE BRÊCHET
werden jährliche Pflegekosten von rund 20600 Franken erwartet (abzüglich Eigenleistungen), die heutigen Kosten für die Umgebungspflege betragen rund 15000 Franken. Die Kirchgemeinde sei gemäss Kirchenpflege in der Lage, 100000 Franken an Eigenmitteln einzubringen. Rund 684000 Franken sollen über Fördermittel finanziert werden. Das Programm Adapt+ unterstützt Massnahmen wie Entsiegelung und Beschattung mit bis zu 40 Prozent, setzt jedoch Eigenmittel voraus und erlaubt keinen vorzeitigen Baustart. Ähnlich sieht es bei weiteren, angefragten Stiftungen aus, deren Zusage teilweise schon vorliegt. Ob die Kirchgemeinde die 100000 Franken überhaupt aufbringen kann, wurde am Schluss der Veranstaltung noch heiss diskutiert. Ein Finanzplan soll diese Frage bis zur kommenden Kirchgemeindeversammlung klären. Kommt die Zustimmung am 8. März zustande und gelingt die Mittelbeschaffung, könnte der Baustart bereits im Spätsommer oder Herbst erfolgen. Eine Schlussabstimmung am Informationsanlass zeigte, dass eine klare Mehrheit der Anwesenden grundsätzlich hinter dem Projekt steht und darin eine Chance sieht, mit vergleichsweise wenig Eigenmitteln einen nachhaltigen Mehrwert für die Kirche und die Einwohnerinnen und Einwohner von Laufen zu schaffen.
Zum letzten Mal «gchiechlet» — der Vorfasnachtsanlass geht in Rente
Sieben Mal zelebrierte Rainer Meyer, alias Steimeyer, seine Vorfasnachtsveranstaltung «Chiechli». Am vergangenen Wochenende ging mit der «Buure-Chilbi» die letzte Ausgabe dieser erfolgreichen Reihe über die Bühne des Restaurants Central.
Martin Staub
Rainer Meyer ist es ernst. Sein Haus im Huggerwald hat er verkauft. Die Vorbereitungen zur grossen Reise sind in vollem Gang. Anfang April ist es so weit. Der Initiator der ehemaligen Erfolgsveranstaltung «s’Räbeli» wandert nach Kenia aus. Ein paar Abschiedstränen waren am Sonntag anlässlich der Dernière des «Chiechli» kaum zu vermeiden. In den Chor der definitiven Abschiedszeremonie stimmten auch seine treuen mehrjährigen Mitstreitenden Strizzi und Roli mit ein. Vor vollem Haus, wie an den beiden Aufführungen am letzten Donnerstag und Samstag, gaben die drei aber nochmals Vollgas. Steimeyer als Konsulter des Stadthofes, Strizzi als Chefin der Landfrauenchuchi und Roli als Security Chef vom Lohnhof.

Die Ausgangslage war klar: Der Laufner Fasnachtsumzug muss total modifiziert werden. Das besagte Trio hat Ideen und wird das wohl mit Links umsetzen. Es gibt eine neue Route, die nicht mehr durchs Stedtli führt, denn hier organisiert Strizzi ihren Markt mit Biologischem aus der Landfrauenküche. Damit das Ganze gesittet abläuft, lässt der Security Chef einen Elektrozaun als Abschrankung installieren: «I ha mi entschiede,
astell von 12 uf 220 Volt hoch z fahre, süscht nützts jo nüt.» Für Kinder jeden Alters gilt Leinenpflicht. Zudem sollen Plaketten ab diesem Jahr direkt vor Ort verkauft und mit Lochzange montiert werden, am besten in ein Ohr zur sichtbaren Kontrolle. Der Konsulter absolviert mit seiner Stadtkuh einen Melkkurs. «Si git leider gar kei Milch me», stellt Steimeyer fest und beruft sich damit auf die leere Lauf-
GEDANKENSTRICH
Schutzwall in Gefahr

Thomas Brunnschweiler
Die sogenannte Halbierungsinitiative vom 8. März verursacht mir Bauchweh. Das Abstimmungsergebnis wird ein Prüfstein für die Demokratie sein. Viele Medienkonsumenten werden denken: «Nur noch 200 Franken zahlen für dasselbe Produkt, das ist doch genial.» Wer so denkt, ist schon in die Falle getappt und täuscht sich selbst. Die Initiative ist brandgefährlich. Nicht zufällig kommt sie zu einem Zeitpunkt, da Präsident Trump die kritischen Medien angreift und Putin Europa mit Desinformation flutet. Das Produkt für die Konsumentinnen und Konsumenten der SRG wird nämlich nicht mehr dasselbe sein wie zuvor. Dass gerade die sich patriotisch gebende nationalkonservative Partei den radikalen Abbau des Service public befürwortet, ist befremdlich, aber nicht unlogisch. Immer wieder wird in diesen Kreisen behauptet, die SRG sei zu links, obwohl dies wissenschaftlich nicht zu belegen ist. Auch ich bin mit dem Programm nicht immer sonderlich glücklich, vor allem was die für mich überflüssigen Homestorys, Kochsendungen und das unerträgliche «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» betrifft. Aber viele Sendungen wie DOK, politische Formate oder die «Sternstunden» sind für mich Highlights in einem eher biederen und harmlosen Gemischtwarenladen. Als links habe ich die SRG nie empfunden, manchmal ist sie mir fast zu heimattümelnd. Wenn die SRG so massiv sparen muss, geht das automatisch zulasten der Qualität. Geprüfte Fakten, Qualitätsjournalismus und ein breites Korrespondentennetz sind nicht durch KI zu ersetzen. Alle Landesteile müssen in ihrer Sprache Zugang zu einem vollwertigen Medienangebot haben. Die Radikalkur führt zur Zusammenstreichung von Hintergrundsendungen. Dies ist ein Angriff auf die Vielfalt und die Sichtbarkeit von einzelnen Gruppen und Themen. Die Hauptverlierer werden die romanisch sprechenden Regionen sein. Dies führt logischerweise zu einem Verlust des eidgenössischen Zusammenhalts. Die Initiative ist eine politisch motivierte Schwächung der SRG und alles andere als konstruktiv. Lassen wir uns also von den Argumenten, die nur auf unser Portemonnaie zielen, nicht verblenden.
ner Stadtkasse. Das Konzept des neuen Umzugs, unter anderem durch die Viehmarktgasse, scheint zu stehen. Auch das Abfallkonzept inklusive nachhaltiger, einfacher Toiletten am Stadtbach lässt kaum Wünsche offen. Die Idee einer Art «Streichelzoo» mit lebenden Personen des Fasnachtskomitees auf dem Helye-Platz dürfte zu einer Hauptattraktion werden. «S’ letschte Chiechli» lebte von den gelungenen «Rahmestüggli» von Steimeyer, Strizzi und Roli, und wie immer von den treuen «Friends». Die Guggenmusik Schwitzchäschte gehörte anlässlich dieser Dernière ebenso dazu wie die Tambouren- und Piccolo-Spielerinnen und -Spieler der Pfluderi-Fäger-Clique. Nicht fehlen durften die Schnitzelbänkler, die beim Publikum teilweise einen Sturm der Begeisterung auslösten. «D’Landstrycher» aus dem Oberbaselbiet landeten mit ihren perfekt gemalten Helgen und extra auf Laufen und Region zugeschnittenen Versen lauter Volltreffer. Ebenso das Duo Hoofnarre, das mit eingängiger Begleitung mit «Schwyzerörgeli» sehr gut ankam. Natürlich war auch bei ihnen, wie auch durchwegs im definitiv letzten «Chiechli», die leere Stadtkasse ein Thema, das nicht fehlen durfte. Schliesslich waren auch «Dr Abgstämpfleti», ein Solist aus Breitenbach, und die beiden «Schnäggebigger» für unzählige Lacher gut.
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AusführlicheInformationen www.kfl.ch
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LESUNG
Freitag,6. Februar,20.00Uhr
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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch
Laufen
Freitag, 6. Februar, 10.00 Uhr
Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Freitag, 6. Februar, 15.00 Uhr Café GLOBAL.Treffpunkt für geflüchtete Menschen und «Leute von hier», 15.00 –17.00 Uhr. Im grossen Saal des reformierten Kirchgemeindehauses, Schutzrain 15 in Laufen, es gibt Kaffee undWaffeln. Das Café GLOBAL soll ein Treffpunkt sein für Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern untereinander und mit Menschen, die schon länger hier wohnen. Es sind alle herzlich willkommen!
Freitag, 6. Februar, 19.15 Uhr Abendmusiken,ref.KircheLaufen.«Tiere entdecken». Sie werden an diesem Abend auf eine besondere musikalische und literarische Reise mitgenommen. Tatjana Fuog spielt auf der Orgel und Theo Fuog liest verschiedene Texte zum Thema «Tiere entdecken» vor. Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 8. Februar, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Leila Thöni. Gleichzeitig ist Chinder-Sunntig im Kirchgemeindehaus.
Dienstag, 10. Februar, 19.00 Uhr Trauerbistro im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 19.00 – 21.00 Uhr. Das Trauerbistro ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen, ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eineAnmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauerbistro wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Donnerstag, 12. Februar, 14.30 Uhr Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Der Biologe und Naturfotograf Dieter Thommen führt uns dieses Mal nicht in ein fernes Land, sondern zeigt uns mit Fotos schöne und eindrückliche «Naturschönheiten» im Laufental. Anschliessend gibt es noch einen Imbiss. Donnerstag, 12. Februar, 15.00 Uhr, Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen, ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eineAnmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Liesberg
Freitag, 6. Februar, 12.15 Uhr Mittagstisch in Liesberg. Die Seniorengruppe Liesberg-Riederwald ist eine lockere Gruppe, die sich trifft, um zu essen, zu plaudern und zu singen, im Restaurant Bistro zur Glashütte bei der BärschwilStation Liesberg.
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Kirchgemeinde Thierstein
Gottesdienste:
Donnerstag, 5. Februar, 19.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Mystischer Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Schwyzer Örgeler Andy Küng, auch in der Funktion eines «Hofnarrs».
Anschliessend: Umtrunk im Gde.-Saal. Sonntag, 8. Februar, kein Gottesdienst. Sonntag, 15. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Organist: noch offen, Kirchenkaffee im Gde.-Saal von Sigristin Diana Klasnic.
Seniorennachmittag:
Dienstag, 10. Februar, 15.00 – 16.30 Uhr, Gemeindesaal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: Film: «Wachtmeister Studer». Mit Zvieri. Anmeldung freiwillig bei: Pfr. St. Barth.
Bastelwerkstatt für Kinder von 6 bis 16 Jahren: Mittwoch, 11. Februar, 14.00 – 16.00 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kosten inklusive Material und Snacks: Fr. 20.–Anmeldung unter: Susanne Rodella: Telefon 079 548 18 90.


Bleibebeiuns,o Herr, denneswillAbend werden, undder Taghat sich geneigt.
Lk.24.29
InLiebe und DankbarkeitnehmenwirAbschiedvon meinemgeliebtenEhemann,unserem lieben Vater, Schwiegervaterund Ätti

24. August1946– 24.Januar 2026
Nach langer Krankheit wurde er erlöstunddurftefriedlich einschlafen.
Instiller Trauer
ElisabethWolfensberger-Burger
Thomas undPatriciaWolfensberger-Borer
Marcel und Anja Wolfensberger-Ludin mitLionelund Gian ClaudiaWolfensberger mitJannick
Geschwister undVerwandte
DieAbdankungsfeierfindet am Freitag, 13.Februar 2026, um 14.00 UhrinderkatholischenKirche in Zwingen statt. Urnenbeisetzung im AnschlussaufdemFriedhof Zwingen.
Traueradresse:Elisabeth Wolfensberger,Mühlebachweg6,4222Zwingen
Wenn dieSonne desLebensuntergeht, leuchten dieSterneder Erinnerung.
Einlangesund erfülltesLeben istzuEnde gegangen.InLiebe undTrauernehmenwir Abschied vonmeinemliebenEhemann, unseremBruder, Schwager,Onkel undGötti

24.01.1940 –27.01.2026
In liebevollerErinnerung
Bertha Oser-Schneider
Bethli Kilcher-Oser undFamilie
Rösliund Alfred Wyss-Oser
Verena Poupon undTheoBucherund Familie
Toni undMargotSchneider-Lorenzund Familie
Christophund Aida Schneider-Medina undFamilie Verwandteund Freunde
DieAbdankungfeiermit anschließender Urnenbeisetzungfindet am 10.Februar 2026 um 14.00Uhr in derkatholischenKirchein Nenzlingenstatt.

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Sonntag, 8. Februar, 10.00 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst mit den Primarschulklassen, Diakon Marek Sowulewski und Vorbereitungsteam, Kirche Witterswil
Mittwoch, 11. Februar, 14.30 Uhr Treffpunkt: Blick in die Black Box KI mit Pfarrer Michael Brunner. Pfarrer Chris Tornes und Vorbereitungsteam, Kaffee und Kuchen
17.00 Uhr Meitliträff: Schmuckwerkstatt, Anmeldung bis 7.2. unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.– / Kirchenmitglieder gratis, Anita Violante


Traurig nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Aktivund Ehrenmitglied
6.Oktober1945–25.Januar2026
Hausi war auch nach seiner aktiven Zeit als Fasnächtler stets eng mit uns verbunden und beteiligte sich am Vereinsleben. Wir verlieren mit ihm einen geselligen und offenen Menschen, der uns mit seiner Fröhlichkeit und seinem Witz zu erheiternwussteundansteckend wirkte. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten.
Fasnachtsclique
Pfluderi Fäger, Laufen
Der Tod eines geliebten Menschen ist das Zurückgeben einer Kostbarkeit, die uns Gott geliehen hat.

25.9.1933 – 17.12.2025
Zum Abschied von Therese Stähli-Hersperger durften wir eine überwältigende Anteilnahme erfahren. Die vielen Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit, sei es durch Blumen, Beileidskarten, GesprächeoderGeldspendenhabenunstiefbewegt.Dafürmöchtenwir uns herzlich bedanken.
Speziell danken möchten wir dem ZEPATeam der Station Gempen für diejahrelangefürsorglicheBetreuungunddemÄrzteteamLüsselparkfür die medizinische Unterstützung.
Herzlichen Dank auch an Frau Carmen Stark für die feierliche Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes, der Organistin und allen, die Therese während ihrem Leben Gutes getan und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Breitenbach,im Februar 2026
DieTrauerfamilien

«Gott,derHerr,wirddirseinenEngelmitschicken unddeineReisegelingenlassen.»
1.Mose24,40
Je schöner die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Eine Stimme, die uns vertraut war, ist nicht mehr da. Ein Mensch, der uns lieb war, ist nicht mehr da. Was bleibt, sind all die schönen Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

Nach kurzem Spitalaufenthalt ist unser liebes Mami, Omami, Mumami, meine Lebenspartnerin, unsere Schwiegermutter, unser Tanti und Gotti kurz nach ihrem 77. Geburtstag für immer friedlich eingeschlafen. Trotz schwerer Krankheit durften wir mit ihr noch zweieinhalb wunderschöne Jahre verbringen. Dafür sind wir unendlich dankbar!
22. Januar 1949 – 27. Januar 2026
Wir sind traurig und vermissen dich unendlich! Kurt Stalder Nicole Blom und Marc Fischer mit Eva Alexandra und Patrick Jeker-Blom mit Lian und Maël Verwandte und Freunde
Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbestattung findet am Dienstag, 10. Februar 2026, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche St. Peter in Brislach statt.
Statt Blumen zu spenden, war es der Wunsch von Irene, die Stiftung «Krebskranke Kinder Basel» zu unterstützen: paypal@stiftung-kinderkrebs.ch – Spendenkonto 40-654647-1, IBAN CH85 0900 0000 4065 4647 1 – SWIFT POFICHBEXXX
Traueradresse: Kurt Stalder, Archweg 19, 4226 Breitenbach




Aus der Stadtratssitzung vom 2. Februar 2026
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:
– Das Gesuch um Durchführung des 19. Stedtli Blues vom Samstag, 4. Juli 2026 wurde bewilligt.
– Verschiedene Reglemente und Verordnungen wurden thematisiert und besprochen.
Baugesuche, Auflage vom 5. Februar bis 16. Februar 2026
BG-Nr. 0049/2025
Bauherrschaft: Bunkerverein Kleinlützel, Riseten 21, 4208 Nunningen
Projekt: Fahnenstange, Sägersrai
Parzellen-Nr.: 2166
Projektverfasser: Atelier für Bau & Design, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried
Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.
Die diesjährige Laufner Fasnacht 2026 findet vom Sonntag, 15.2., um 5 Uhr bis Mittwoch, 18.2., um 5 Uhr statt. Der «Morgestreich» wird wie im letzten Jahr auf Antrag des Fasnachtskomitees am Sonntag, 15.2., um 5 Uhr, mit fünf Böllern «eingeläutet». Ebenfalls führen mehrere Fasnachtscliquen wieder den Sternenmarsch in diversen Quartieren der Laufner Gemeinde durch.
Am kommenden Samstag, 7. Februar fährt die ganze Familie für 30 Franken (Auswärtige 45 Franken) Schlittschuh. Die Miete der Schlittschuhe ist im Preis inbegriffen.
Öffnungszeiten der Eissport- und Freizeithalle Laufen am Samstag: 13.00 bis 16.30 Uhr
Der mobile Pumptrack des Sportamts Baselland ist zurück in Laufen: Vom 11. Februar bis 13. April steht die beliebte Fahranlage auf dem Kiesplatz an der Rennimattstrasse bereit und bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine sportliche Freizeitmöglichkeit – selbstverständlich unter Einhaltung klarer Sicherheitsregeln.
Der mobile Pumptrack des Sportamtes Baselland konnte wieder von der Stadt Laufen gemietet werden. Er steht vom 11. Februar bis zum 13. April auf dem Kiesplatz an der Rennimattstrasse Gross und Klein zur Verfügung. Die Anlage entspricht der europäischen Normenreihe DIN EN 1176 für Spielplatzgeräte.
Auf dem Pumptrack gelten folgende Regeln:
— Die Betriebszeiten sind täglich von 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 20.00 Uhr.

Steht bis Mitte April allen zur Verfügung: Der Pumptrack auf dem Kiesplatz an der Rennimattstrasse. FOTO: STL
Für die Fasnacht 2026 gilt das nachgenannte Verkehrsregime:
Verkehrsmassnahmen Hohlgasse und Portlandstrasse
Die Bereitstellung der Fasnachtswagen am Sonntag und Dienstag sowie der Warteraum für den zweiten Umzugsdurchgang wird im Bereich Hohlgasse – Portlandstrasse stattfinden. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Fahrzeuge dementsprechend abzustellen, damit es zu keinen Konflikten mit den Fasnachtswagen kommt. Der Bereich Hohlgasse –Portlandstrasse ist an diesen beiden Tagen jeweils von 13.00 bis ca. 17.30 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt (mit Ausnahme der Zufahrt zum Gesundheitszentrum). Die Benutzung der Einstellhalle Birs Center, der Garagen Portlandstrasse sowie des Coop-Parkplatzes ist in dieser Zeit nicht möglich. Zufahrt zum Gesundheitszentrum (Birs Center) während der Fasnachtsumzüge
Die Zufahrt zum Gesundheitszentrum bleibt während den Umzügen am Sonntag und Dienstag gewährleistet. Die Anfahrt erfolgt wie gewohnt via Bahnhofskreisel in die Portlandstrasse. Im genannten Verzweigungsbereich wird ein Sicherheitsdienstmitarbeiter der Securitas dafür besorgt sein, dass nur Patientinnen und Patienten in die Portlandstrasse zum Birs Center fahren dürfen. Für die anderweitigen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer bleibt die Zufahrt zum Birs Center verwehrt.
Enge Gasse, Hauptstrasse, Viehmarktgasse und Wassertorgasse ab Enge Gasse (Fasnachtsumzug und Strassenfasnacht).
–13.00 bis 21.30 Uhr ist die Bahnhofstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Wagenausstellung).
Montag, 16.02.
– 12.00 bis 2.00 Uhr Parkverbot im Bereich der Hauptstrasse und der Viehmarktgasse.
– 13.00 bis 2.00 Uhr gilt im Bereich Amthausgasse ab Enge Gasse, Hauptstrasse, Viehmarktgasse, Wassertorgasse ab Enge Gasse ein Fahrverbot (Kinderumzug, «Guggen-Gala» und Strassenfasnacht).
Dienstag, 17.02.
–12.00 bis 2.00 Uhr Park- und Fahrverbot für die Amthausgasse ab Enge Gasse, Hauptstrasse, Viehmarktgasse und Wassertorgasse ab Enge Gasse (Fasnachtsumzug und Strassenfasnacht).
– 13.00 bis 21.30 Uhr ist die Bahnhofstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Wagenausstellung).
Für die Reinigung der Altstadt ist an den Fasnachtstagen und am Mittwoch, 18.2., mit temporären Verkehrsbehinderungen oder Sperrungen seitens des Werkhofes zu rechnen.
Bitte berücksichtigen Sie dies auch für allfällige Anlieferungen.
— Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr
— Motorisierte Fahrzeuge sind nicht erlaubt
— Die Anlage darf nur mit entsprechender Schutzausrüstung (Helm obligatorisch) und geeigneten Fahrzeugen (Bikes, Like a Bikes, Skateboards, Inlineskates und Trottinettes) befahren werden.
— Der Betreiber lehnt bei Schäden und/ oder Unfällen jede Haftung ab
— Im Notfall Telefon 144 anrufen
Wir wünschen viel Spass und unfallfreie Fahrten!
Es gibt an der Fasnacht wenige Vorschriften und Verbote. Unterhaltung, Genuss und Freude an den Begegnungen sollen im Vordergrund stehen. Dennoch sind Rücksicht, Anstand und gegenseitiger Respekt die Werte, die auch während der Fasnacht gelten.
— Die Fasnachts Plagette tragen ist selbstverständlich… Eine Plagette kaufen und während der Fasnacht tragen sind Ihr Beitrag und Ihre Wertschätzung an das grosse Engagement der Aktivfasnächtler.
— Kostüme, Larven, Instrumente und Requisiten untermalen den Geist der fasnächtlichen Kunst. Sie schränken aber die Bewegungsfreiheit der aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtler ein. Behindern Sie die Aktiven deshalb nicht.
— Kostüme, Larven, Instrumente und Requisiten der Aktiven sind wertvolles Eigentum und keine Souvenirs.
– Treten Sie beiseite, wenn eine Clique oder der Umzug an Ihnen vorbeizieht. Vermeiden Sie unbedingt das Durchqueren des laufenden Umzugs.
— Durchqueren Sie niemals eine Wagen-Kombination!
— Achten Sie auch auf Ihre Kinder. Geben Sie unbedingt Acht, dass Kinder niemals zu nahe an Wagen-Kompositionen und zwischen Zugfahrzeug und Wagen geraten! Dies ist lebensgefährlich!
— Konfettis nimmt man nicht von der Strasse auf. Bewerfen Sie bitte niemals Aktivfasnächtler in die Larven.
— Orangen und andere Gegenstände können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ernsthaft verletzen. Die Wagencliquen sind angehalten, Wurfmaterial sorgfältig zu verteilen. Niemals Früchte und Wurfmaterial zurück oder aufs Geratewohl in die Zuschauermenge zurückwerfen!
— Glasflaschen, Gläser und andere Glaswaren gehören nicht auf die Strassen an der Fasnacht. Herumstehende Flaschen und Gläser immer sichern oder im Abfall entsorgen.

Zerbrochenes Glas kann ernsthafte Verletzungen verursachen.
Helfen Sie bitte alle mit und vertreten und schützen Sie gemeinsam mit allen Besucherinnen und Besuchern und Aktiven den friedlichen Umgang und Werte während der Fasnacht. (stl)
Verkehrsmassnahmen Joseph Feninger-Strasse
Die Zufahrt von der Hinterfeldstrasse in die Joseph Feninger-Strasse wird für die Fasnacht zwischen 18.00 bis 3.00 Uhr für die Taxis als Warteraum genutzt. Dementsprechend gilt dort an den jeweiligen Fasnachtstagen ein Parkverbot zwischen 17.00 bis 3.00 Uhr und ein Fahrverbot zwischen 18.00 bis 3.00 Uhr.
Verkehrsmassnahmen Altstadt und Bahnhofstrasse Sonntag, 15.02.
– 4.30 bis 7.00 Uhr ist die Hauptstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Morgenstreich). Dementsprechend wird im genannten Bereich ein Parkverbot ab 4.00 bis 7.00 Uhr gelten.
–12.00 bis 2.00 Uhr Park- und Fahrverbot für die Amthausgasse ab
Aufgrund der Verkehrsmassnahmen bitten wir Sie, Ihre Fahrzeuge so umzuplatzieren, dass mit dem Fasnachtstreiben keine Konflikte entstehen. Für allfällige Schäden an parkierten Fahrzeugen übernimmt die Stadt Laufen keine Haftung. Zudem bitten wir Sie höflichst zu beachten, dass falsch parkierte Fahrzeuge mit einer Ordnungsbusse gebüsst und / oder allenfalls kostenpflichtig abgeschleppt werden.
Am Fasnachtsmontag dürfen keine motorisierten Fahrzeuge in der Alt- oder Vorstadt an den Fasnachtsaktivitäten teilnehmen.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Öffentliche Sicherheit
Die Vorbereitungen für die Bundesfeier am 31. Juli 2026 sind bereits angelaufen. Aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem letzten Jahr, werden wiederum mehrere Beizlis resp. Verpflegungsstände zugelassen. Dadurch wird die kulinarische Vielfalt an diesem beliebten Anlass erweitert. Angesprochen sind ortsansässige Vereine und Organisationen, wie auch regionale Verpflegungsanbieter. Falls Ihre Organisation eine Idee hat und die Bundesfeier 2026 in Laufen
mit einem kulinarischen Angebot bereichern will, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Unter den eingegangenen Bewerbungen werden ortsansässige Vereine und Institutionen prioritär berücksichtigt. Die Kosten inkl. Strom und Abfallentsorgung betragen für ortsansässige Vereine CH 50.– und für die restlichen Anbieter CHF 200.–. Interessenten melden sich bis 28. Februar 2026 auf der Stadtverwaltung unter info@laufen-bl.ch
Ärztlicher Notfalldienst
Telefon 061 261 15 15
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken
Thierstein und Dorneck
Telefon 0848 112 112
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Die Praxis
Dr. med. Th. Mosimann
Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien vom 16.2.2026 bis 20.2.2026 geschlossen.
Pract. med. P.-F.Albrecht

Bretzwilerstrasse9 4208 Nunningen
Wirhaben Ferien vom 12.02.2026 bis& mit 01.03.2026
Hofstetten-Flüh
Baupublikation

Bauherr: Hagmann-Ankli Dora, chemin des Tattes 7, 1297 Founex
Projektverfasser: Moret-Brodmann AG, Mariasteinstrasse 8, 4114 Hofstetten SO
Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt
Bauplatz: Höhenweg 12, 4112 Flüh
Bauparzelle, GB-Nr.: 3493
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung
Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 5. Februar 2026 – 25. Februar 2026
Baupublikation
Bauherr: Leibundgut Selina und Michael, Mariasteinstrasse 55, 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: Leibundgut Selina und Michael, Mariasteinstrasse 55, 4114 Hofstetten SO
Bauobjekt: Hühnerstall
Bauplatz: Mariasteinstrasse 55, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3072
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung
Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 5. Februar 2026 – 25. Februar 2026
Metzerlen-Mariastein

Baupublikation
Gesuchsteller/in: Eva Stählin, Döllenweg 2A, 4116
Metzerlen-Mariastein
Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin
Projektverfasser/in: Haustechnik Häusermann GmbH, Bajrami Ismail, Bruckmattweg 8, 4124 Schönenbuch
Bauvorhaben: Neubau Wärmepumpe
Adresse: Döllenweg 2a, 4116 Metzerlen
Grundstücksnummer: 2107
Planauflage: Gemeindeverwaltung, zu den
öffentlichen Schalterstunden oder nach Vereinbarung
Einsprachefrist: 26. Februar 2026
Nunningen
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Stebler Immo AG
Brügglistrasse 4, 4208 Nunningen
Projektverfasser/-in: Holzart Architektur AG
Brügglistrasse 4, 4208 Nunningen

Nach einemlangenLeidensweg durfte mein Partnereinschlafen. Ruhe nuninFrieden.
LeoHell
*17.07.1930 †27.01.2026
Wir trauernumeinen lieben Menschen. RosemarieSaner
DieFamilienSaner
DieFamilienHell Verwandte undFreunde
Der Beerdigungsgottesdienst mitanschliessender Urnenbeisetzungfindet am 20.Februar 2026,14:00 Uhr, in derröm.kath.KircheBreitenbach statt.
Dreissigster: Samstag, 21.März2026, 18:00, röm.-kath. Kirche Breitenbach
Anstellevon Blumenspendengedenke man:
Röm.-Kath.PfarramtBreitenbach,Bodenackerstr.3, 4226Breitenbach,Zusätzliche Information: Burundispende IBANCH2680808006142791580
Traueradresse:RosemarieSaner,Hirzengarten4,4226Breitenbach Gilt alsLeidzirkular
Stets bescheiden, allen helfen, so hat jeder dich gekannt Friede sei dir nun gegeben, schlafe wohl und habe Dank
Traurig aber auch erfüllt von den vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti Grossmutti Urgrossmutti Schwester Schwägerin Tante Cousine und Gotti
05 05 1933 – 28 01 2026
Nach einem reich erfüllten Leben ist sie am 28 Januar 2026 friedlich im Zentrum Passwang eingeschlafen Wir sind dankbar dass wir ihre Herzensgüte und Grosszügigkeit so lange erfahren durften Wir werden sie sehr vermissen In unseren Herzen wird sie für immer weiterleben
In stiller Trauer: Inge und Peter Meury-Kamber
Pascal Joël und Natascha mit Grace und Jamie Veronika und Martin Müller-Kamber
Andreas und Jenny mit Hailey und Leon
Sabrina
Gerlinde Heckelmann-Kamber
Tobias und Selina
Daniela und Mathias
Steffen und Lizandra
Thomas Kamber
Darsia
Petra Kamber und Kurt Wartlsteiner Verwandte, Freunde und Bekannte
Der Trauergottesdienst und die Urnenbeisetzung finden am Samstag, 21 Februar 2026, um 10 Uhr in der Kirche Fehren statt
Traueradresse: Petra Kamber Weihermattstrasse 15 4227 Büsserach

Bauvorhaben: Neuer Eingangsbereich mit Treppe
Bauplatz: Bretzwilerstrasse 30
Parzelle: 2439
Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach
Vereinbarung
Besonderes: Ausnahmegesuch
Auflagefrist: 6. Februar 2026 bis 25. Februar 2026
Sorgentelefon für Kinder
0800 55 42 10
weiss Rat und hilft sorgenhilfe@sorgentelefon.ch

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Omi
2. Juni 1931 – 30. Januar 2026
In liebevoller Erinnerung:
Kilian und Elisabeth Borer-Meyer mit Remo
Marlis Borer
Daniel Borer mit Marina
Jacqueline und Martin Kuhn-Borer mit Astrid und Martina Verwandte und Freunde
Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 13. Februar 2026, um 14.30 Uhr in der Katholischen Kirche Büsserach statt.
Traueradresse: Kilian Borer, Gehrenring 20, 4227 Büsserach

sAlice hetAdiägsäit
Tief betrübtteile ichIhnen mit, dass meineliebe Gattin,unsereSchwägerin, Cousine, Tanteund Gotte
08.08.1931 bis29.01.2026
gestorbenist.Alle, dieAlice gekannthaben,wissen, welchwunderbaren Menschen wirverlorenhaben.Alice istgestorben,inunseren Herzen lebt sieweiter. Nach langem,schweremLeidendurftesie nunihreletzteReise antreten.Der Herr schenkeihr dasewige Lebenund dasewige Licht leuchteihr.
Wirvermissen dich sehr:
RuediGiger-Rauber, Gatte
Evaund Gerold Dreier-Giger undKinder
Bethli Giger-Wältiund Kinder
Bethli Rauber-Hügli undKinder
Annelies Rauber-Scheggund Kinder.
DerTrauergottesdienstmit anschiessender Urnenbestattungfindet am Freitag, den13. Februar2026, um 14.30Uhr in derPfarrkirche in Wahlen statt.
Dreissigster am Sonntag, 8. März 2026,um11.00 Uhr.
Traueradresse: RuediGiger,Tannwaldweg 2, 4246 Wahlen
«Was man tief im Herzen trägt, kann man nicht durch den Tod verlieren.»
Traurig nehmen wir Abschied von
12. Oktober 1943 – 27. Januar 2026

Wir danken dir von Herzen für alles, was du für uns getan hast, und werden dich in liebevoller Erinnerung behalten.
Thomas Saner und Judith Amstad Saner, Beckenried Rita Saner und Manfred Scholz, Pratteln Geschwister und Verwandte
Wir nehmen Abschied am Freitag, 27. Februar 2026, um 14.30 Uhr in der Kirche St.Nikolaus in Dittingen.
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Wer eine Spende machen möchte, kann die Stiftung Denk an mich in Basel berücksichtigen: IBAN CH44 0077 0254 8509 0200 1 / Postkonto: 40-61-4.
Traueradresse: Rita Saner, Mühleweg 25, 4133 Pratteln Gilt als Leidzirkular.

Zeitung für die Region Basel
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.
► bz Zeitung für die Region Basel
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck
► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal
Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh
Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen
Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch
Annahmeschlusszeit: Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.
Annahmeschlusszeit:
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck
► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr
Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.
FORTSETZUNG SEITE 1
Teurer Nachtbetrieb des Praxis-Notfalls
Der Kanton subventioniert die Rand- und Nachtöffnungszeiten im GZL mit gemeinwirtschaftlichen Leistungen von rund 850000 Franken pro Jahr. Rechnet man das auf die wenigen nächtlichen Behandlungen herunter, ergeben sich sehr hohe Kosten pro Fall. Einerseits schätzen Bevölkerung und die regionale Politik die symbolische Sicherheit eines «Notfalls 24/7 vor Ort». Andererseits ist das medizinische Angebot nachts deutlich eingeschränkt. «Dies führt immer wieder zu enttäuschten Erwartungen», stellt Florian Nagar fest.
Eine Evaluation durch den Kanton soll in diesem Jahr erfolgen Nachgefragt beim Kanton Basel-Landschaft nach dem Verhältnis von Kosten und Nutzen des nächtlichen Angebots des Praxis-Notfalls in Laufen — insbesondere angesichts der tiefen Patientenzahlen während der Nacht — verweist die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion auf frühere politische Beschlüsse. Bereits in der Landratsvorlage 2020/478 sei festgehalten worden, dass das Angebot evaluiert und anschliessend über eine Weiterführung sowie über eine allfällige finanzielle Unterstützung durch den Kanton entschieden werde. Aufgrund der Verlängerung des Angebots bis 2025, die mit der Landratsvorlage 2022/5 und einem angenommenen Änderungsantrag beschlossen wurde, soll diese Evaluation nun im Verlauf des Jahres 2026 erfolgen.

FOTO: GABY WALTHER
BIBLIOTHEKEN
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch
KULTUR
Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch
SPORT
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch
Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training,
Für den N18-Ausbau lag bereits eine zeitgemässe
Korridorstudie vor – der Bundesrat will aber kaum etwas davon realisieren.
Andreas Schwald
Der Ausbau der N18 von Basel nach Delémont liegt auf dem Sterbebett — obwohl erst im vergangenen Jahr unter grossem Aufsehen die ausgiebig durchgeführte Korridorstudie des Bundesamts für Strassen (Astra) präsentiert worden ist. Der Bundesrat hat in seiner Vernehmlassungsvorlage für den nationalen Infrastruktur-Ausbau bis 2045 praktisch alles zur N18 weit, weit nach hinten geschoben.
Konkret wird vor allem die Zentrumsentlastung von Laufen bis irgendwann in den 2050er-Jahren ins Auge gefasst. Der Rest, zum Beispiel der Muggenbergtunnel, Massnahmen beim engen Unglücksabschnitt in Aesch und sogar die Ortsumfahrung Laufen und Zwingen sind auf irgendwann oder je nachdem gar nie angesetzt. Denn alles, was der Bundesrat unter Zeithorizont «Weitere» aufführen liess, kann oder kann auch nicht kommen.
Gerade im Laufner Stedtli wächst der Druck Gross ist der Frust in den Gemeinden entlang der N18, die streckenweise die Autobahn A18 ist. «Die Gemeinde Aesch bedauert diesen Entscheid sehr und ist enttäuscht, wird sich aber mit allen beteiligten Anspruchsgruppen weiterhin dafür einsetzen, dass sich die Verkehrssituation in der Birsstadt und im Laufental nachhaltig verbessern kann», sagt die Aescher Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP). Die kurz- bis mittelfristigen Massnahmen sollen jetzt konsequent angegangen und umgesetzt werden. Zugleich müsse für langfristige Massnahmen «gemeinsam eingestanden» werden. Auch in Laufen ist der Ärger gross. «Wir
20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch» Kath. Pfarreiheim, Breitenbach: Di 16.30–17.30. Kath. Pfarreiheim Laufen: Mo 16.20–17.20, Mo 17.30–18.30,Di9.00–10.00.Infos:www.vitaswiss.ch, 077 521 75 00.
NATUR
Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62. Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch
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Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 13 in Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch.
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Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter,

sind ganz und gar nicht glücklich mit dem Entscheid des Bundesrats», sagt Stadtpräsident Pascal Bolliger (FDP). «Insbesondere auch mit Blick auf die demografische Entwicklung: Unser Strassennetz stammt grösstmehrheitlich aus den 1970er- und 1980er-Jahren.» Das sei nicht nur nicht zeitgemäss, sondern auch kaum zukunftstauglich. «Damals hatte die Schweiz noch rund fünf Millionen Einwohnende und pro Haushalt höchstens ein Auto, heute sind wir beim Doppelten.» Das könne man nun gut oder schlecht finden, gehandelt werden müsse trotzdem. «Und zwar beim motorisierten Individualverkehr genau so wie beim öffentlichen Verkehr.» Genau das war mit der N18-Korridorstudie des Astra geplant. Für Laufen ist die Situation ohnehin zunehmend schwierig: Der Transitverkehr zwischen Basel und dem Jura rollt hier mitten durch den Ortskern. Dasselbe gilt für die Nachbargemeinde Zwingen. Daher ist die Ortsumfahrung, die nach neuem Zeitplan irgendwann kommen kann oder eben auch nicht, eigentlich ein Schlüsselprojekt für die Entwicklung des Laufentals. «Es ist stossend», sagt Bolli-
ger: «Der Arc Jurassien ist schon lange fertig gebaut — daher ist es die logische Konsequenz, diesen Abschnitt endlich sauber und direkt an den Autobahnabschnitt A18 in Aesch anzubinden.»
Das N18-Komitee muss sich erneut durchsetzen Ebenso vernichtend ist das Urteil des Komitees N18. «In einer kurzen Lagebeurteilung haben unsere Mitgliedsorganisationen ihre Bestürzung über den Entscheid des Bundesrates ausgedrückt», sagt dessen Präsident Martin Dätwyler, zugleich Direktor der Handelskammer beider Basel (HKBB). «Ohne rasche Entlastung muss die Bevölkerung der Region weitere Jahrzehnte mit hohem Stauaufkommen, mangelnder Verkehrssicherheit und geringer Lebensqualität in den Ortszentren auskommen.»
Einschneidend seien die Aussichten somit auch für die Unternehmen zwischen dem Angenstein und Delémont. «Ohne angemessene Erreichbarkeit wird das wirtschaftliche Wachstum der Region ausgebremst.» Für die exportorientierte Wirtschaft, die Industriebetriebe
und die zahlreichen KMU der Region sei eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur unverzichtbar.
Unverständnis und grosse Hoffnungen Alles stösst auf Unverständnis: Dass die Strassenprojekte der N18 zwischen Basel und Delémont mit Ausnahme der Zentrumsentlastung Laufen erst nach 2055 realisiert werden sollen, aber auch, dass der Muggenbergtunnel keine raschere Umsetzung erhält. «Der Muggenbergtunnel ist ein Projekt, das breite Zustimmung geniesst und zu dem es viele Grundlagen gibt, da irritiert es besonders, dass keine raschere Umsetzung geplant wird», sagt Dätwyler. Die Vorlage des Bundesrats sei somit nicht nur eine Absage an eine bessere Verkehrsanbindung der Region, sondern auch eine Absage an wirtschaftliche Entwicklungschancen. Das stehe direkt in Widerspruch zu den Ergebnissen der Korridorstudie N18, die das Astra «nach neuesten Methoden durchgeführt hat», so Dätwyler. Das Komitee kämpfe weiter, es bestehe noch Hoffnung auf eine rasche Verkehrsentlastung.
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Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
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Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.
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Rodersdorf
Baupublikation

Bauherrschaft: André und Isolde Häusermann, Aegertenstrasse 3, 4118 Rodersdorf
Bauprojekt: Ersatz Ölheizung durch Luft-Wärmepumpe
Bauort: Aegertenstrasse 3, 4118 Rodersdorf
Bauparzelle: GB-Nr. 801 (W2b)
Projektverfasser: Miotto AG, Therwilerstrasse 6, 4153 Reinach
Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung
Einsprachefrist: An die Baukommission bis 25. Februar 2026
Seewen

Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn
Verkehrsmassnahme(n) des Kantons Solothurn, Einwohnergemeinde: Seewen
Höchstgeschwindigkeit 50 (2.30) – Bretzwilerstrasse
Publikation im eAmtsblatt am 5.2.2026. Siehe: https://amtsblatt.so.ch
Witterswil
Baupublikation
Bauherr: Nadia und Nicolas Parrat
Projektverfasser: Kessler Architektur GmbH

Bauprojekt: Um- & Anbau EFH, Baugesuch 2026-01
Bauplatz: Amselweg 2
Bauparzelle: GB 1371
Planauflage und Einsprachefrist: Gemeindeverwaltung Witterswil, zu Hd. Baukommission Witterswil, bis 25. Februar 2026

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Büren


Gemeinde Büren
Teilzonenplan Thalacker Einladung zur Mitwirkung
Beim Thalacker in Büren SO befindet sich ein Strassenentwässerungsgraben, der über die Privatgrundstücke am Thalackerweg 12, 14, 16 und 18 verläuft. Der Graben diente bis ins Jahr 2014 als Entwässerungsgraben und führte Wasser. Mit dem Bau einer Meteorwasserleitung in der Gempenstrasse im Jahr 2014 wurde diese Nutzung obsolet, der Graben diente ab dann hauptsächlich der Strassenentwässerung und der Entwässerung eines Teils des anfallenden Meteorwassers der Grundeigentümer.
Die betroffenen Grundeigentümer setzen sich seit 2015 dafür ein, dass die Freihaltezone in die Wohnzone W2 umgezont wird und der Graben zugeschüttet wird, damit sie ihr Land besser ausnützen können. Der Gemeinderat hat sich dazu bereiterklärt, eine Entwässerungsleitung in den Graben zu verlegen, damit er anschliessend zugeschüttet werden kann. Die Gemeindeversammlung hatte diesem Vorgehen zugestimmt.
Das erforderliche Baugesuch wurde von der Baukommission zurückgewiesen, weil es nicht den Bauvorschriften entspricht. Eine Bewilligung kann in Aussicht gestellt werden, wenn die Freihaltezone in die Wohnzone umgezont wird. Deshalb beabsichtigt der Gemeinderat, die Freihaltezone im Rahmen eines Teilzonenplans in die Bauzone W2 umzuzonen, damit die Leitung realisiert werden kann. Diese Umzonung soll der laufenden Ortsplanungsrevision vorgezogen werden.
Das beim Kanton laufende Vorprüfungsverfahren konnte vor kurzem abgeschlossen werden. Die Gemeinde möchte nun die Entwürfe der Bevölkerung im Rahmen des Informations- und Mitwirkungsverfahrens vorstellen und Sie zur Vernehmlassung einladen.
Der Teilzonenplan Thalacker sowie der erläuternde Planungsbericht sind in der Zeit vom 5. bis 27. Februar 2026 auf der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten einsehbar. Gleichzeitig können sie auf den Internetseiten der Gemeinde (www.bueren-so.ch) eingesehen und heruntergeladen werden. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit, sich schriftlich mit einer Stellungnahme oder einer Eingabe zum kommunalen Teilzonenplan Thalacker an den Gemeinderat zu wenden.
Nach Abschluss dieser Vernehmlassung wird die Planungsvorlage allenfalls bereinigt und während 30 Tagen öffentlich aufgelegt. Nach der Planauflage mit Einsprachemöglichkeit nach Planungs- und Baugesetz wird der kommunale Teilzonenplan durch den Gemeinderat beschlossen und mit der regierungsrätlichen Genehmigung rechtsgültig.
Der Gemeinderat
Die Welt mit anderen Augen sehen
Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank!
Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament
Hilfswerke finden:
DANKSAGU NG
Wirmöchten allenvon ganzem Herzen danken fürdie grosse Anteilnahme,welchewir beim Abschied von
AnnarösLeuenberger 13.7.1932-6.1.2026
erfahren durften.

DievielenliebenWorte undZeichen der Verbundenheithaben unssehrberührt.
Im Namen allerAngehörigen Evelineund PeterStolz-Leuenberger
Ursula undKlaus Imobersteg-Leuenberger Tamara undElinWickli-Imobersteg Markus Imobersteg
MélanieStolz
Jvan Stebler

Ganz leise ohne ein Wort, gingst du für immer von uns fort Es ist so schwer dies zu verstehen, doch einst werden wir uns wiedersehen
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Bertha Marti-Studer
23 Dezember 1941 bis 26 Januar 2026
Die Trauerfamilie: Stephan Marti-Studer Jörg Studer-Käslin Yvonne Meier-Studer Anverwandte und Bekannte
Die Abdankung findet am Freitag, 27 Februar 2026, um 14 00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach statt Anschliessend Urnenbestattung
Traueradresse: Stephan Flury, Jurastrasse 50, 4542 Luterbach
Gilt als Leitzirkular

Ihre Spende in guten Händen.
In einer Woche ist «Schmutzige Dunnschtig» und die Narren und Närrinnen übernehmen für einige Tage wieder das Zepter. Wir veröffentlichen hier die eingesandten Daten und Anlässe der kommenden fünften Jahreszeit und wünschen Ihnen eine unbeschwerte Fasnachtszeit.

Freitag, 13. Februar
10 Uhr: Schulumzug im Stedtli
Ab 19 Uhr «Astossete» für alle aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtler im Bistro des Kulturzentrum Alts Schlachthuus.
Samstag, 14. Februar
18 Uhr: Fasnachtsgottesdienst, röm. kath. Kirche. Für die musikalische Gestaltung sorgt die Guggemusik Birsgugger.
Sonntag, 15. Februar
5 Uhr: Morgestreich im Stedtli und Sternenmarsch aus den Quartieren mit Guggenmusiken, Pfeifern und Tambouren. 5.30 Uhr: Besammlung der Laternenkinder mit dem Herold «Helye» in der Viehmarktgasse (hinter dem «Dies und Das»). Von dort werden sie von den PfluderiFäger abgeholt und zum Morgengruss auf den Rathausplatz begleitet. Dort wartet noch eine kleine Verpflegung. Anschliessend Platzkonzert Guggen.
14 Uhr: Umzug auf der Route Bahnhofstrasse — Vorstadtplatz — Stedtli — Amthausgasse. Im Anschluss Wagen-Ausstellung im Stedtli.
Montag, 16. Februar
14 Uhr: Kinderumzug. Die Kinder besammeln sich um 13.30 Uhr neu in der Amthausgasse (nicht mehr in der Viehmarktgasse). Für den Umzug braucht es keine Anmeldung.
Anschliessend Kinder Dance-Show: Auf der grossen Bühne tanzen die Kinder der NU RIU Dancecrew — alle können mitmachen.
Im Anschluss Auftritt der Gast-Kindergugge Sprisseli aus dem Wasseramt. Ab 19 Uhr: Guggegala auf dem Rathausplatz.
Dienstag, 17. Februar
14 Uhr: Umzug auf der Route Bahnhofstrasse — Vorstadtplatz — Stedtli — Amthausgasse. Im Anschluss Wagen-Ausstellung im Stedtli.
23 Uhr: Fasnachts-Ändstreich auf dem Rathausplatz mit dem Herold «Helye».
Schnitzelbänke in Laufen
Montag, 16. Februar: Die Schnitzelbänke führen im Saal des Restaurants Central ihren Gala-Obe mit fünf lokalen Schnitzelbänken und fünf Gastbänken aus der Region durch (ausverkauft).
Dienstag 17. Februar, ab 19.30 Uhr: Die Schnitzelbänke sind in sechs Restaurants unterwegs, es wirken auch vier Gastbänke aus der Region Basel mit.
DITTINGEN
Donnerstag, 12. Februar
14.30 Uhr: Kinderumzug, anschliessend Narrenparty im Gemeindesaal. Ab 18 Uhr: Fasnacht-Revival und 5-LiberBar im Gemeindesaal.
WAHLEN

Samstag, 7. Februar 14 Uhr: Kinderfasnachts-Umzug in Wahlen, anschliessend Kindermaskenball in der Turnhalle bis 22 Uhr.
Donnerstag, 12. Februar 19 Uhr: In der Kirche in Wahlen findet ein Fasnachtsgottesdienst mit einer Predigt in Versform und der Guggenmusik Nasegrübler statt.
ZWINGEN
Donnerstag, 12. Februar
5.30 Uhr: Chesslete 14 Uhr: Kindergarten- und Schulumzug
Samstag, 14. Februar 14 Uhr: Umzug, anschliessend findet die Kinderfasnacht mit Guggen-Warm-up im Gemeindesaal statt.
NENZLINGEN
Freitag, 13. Februar
Ab 20 Uhr: Fasnacht Nenzlingen auf dem Schulhausplatz. Sujet: Winterolympiade. Wichtig: Ab 18 Jahren!
LIESBERG

Donnerstag, 12. Februar 5.30 Uhr: Morgestraich in Liesberg, Start beim Schulhaus.
Sonntag, 2. März 14.30 Uhr: Umzug in Liesberg; anschliessend Fest im Seemättli, organisiert von der Guggenmusik Schwanezunft.
BLAUEN
Samstag, 14. Februar
Ab 19.30 Uhr: Fasnachtsparty in der Kulturschüre. Coole Tanz- & Guggenmusik; Cocktailbar mit feinen Drinks; Leckeres Essen; Lustige Schnitzelbänke; Neues, junges Barteam. Der Eintritt ist frei.
ROGGENBURG
Montag, 16. Februar
Ab 13.30 Uhr: Kinderfasnacht mit Umzug. Anschliessend Festwirtschaft, Guggen, Wagen und Schnitzelbänke. Veranstalterin ist die Guggenmusik Roggäburger Waggis.
HIRZEBACH
Donnerstag, 5. Februar
19 Uhr: Fasnachtsgottesdienst in der ref. Kirche mit dem Schnitzelbank Hoofnarre. Im Anschluss gibt es Käse- oder Zwiebelwähe.
Samstag, 7. Februar
18 Uhr: Fasnachts-Wortgottesfeier in der katholischen Kirche mit der Guggenmusik Hirzefäger.
Donnerstag, 12. Februar
5 Uhr: Chesslete durchs Dorf. Treffpunkt auf dem Dorfplatz. Anschliessend Mehlsuppe im Restaurant s’Zäni. 13.30 Uhr: Kinderfasnacht im Pfarreiheim der röm.-kath. Kirche. Ab 14.00 Uhr: Fasnacht im Jugendraum für Jugendliche ab der 5. Klasse. 19.15 Uhr: Guggegala bei der Röm. Kath. Kirche mit neun Guggenmusiken.
Samstag, 14. Februar
Ab 14 Uhr: Fasnachtsumzug bis ca. 16 Uhr. Auf der Umzugsroute verteilt finden sich diverse Foodtrucks: Von Italienisch über Thai bis zum klassischen Klöpfer ist für alle etwas dabei. Den Durst löschen kleine Bars oder nach dem Umzug die Wagen-Cliquen bei der Wagenausstellung. Nach dem Umzug geben alle Guggen auf der Treppe vor der katholischen Kirche ein kleines Konzert zum Besten. Beizefasnacht und Schnitzelbänke. Ab ca. 16 Uhr: Hirzezelt auf der Schwedenschanze unter dem Motto «Party, Gugge und Amore». 11 Guggenmusiken sind dabei.
Freitag, 20. Februar
19 Uhr: Hirzefüür auf der Schwedenschanze.
NUNNINGEN

Mittwoch, 11. Februar
Countdownparty (Im Probelokal der Guggenmusik Ohregrübler ab 23 bis 3.45 Uhr)
Donnerstag, 12. Februar
4 Uhr: Chessletä (Start Dorfplatz) Ab 19 Uhr: Guggekonzert (Dorfplatz)
Sonntag, 15. Februar
Fasnachtsumzug im Dorf, ab 13 Uhr Festwirtschaft.
MELTINGEN
Samstag, 7. Februar Ab 16 Uhr: Wagenfest Schulanlage March
Donnerstag, 12. Februar
5 Uhr: Chesslete; anschliessend Mehlsuppe beim Bad 136.
14 Uhr: Start Kinderumzug alti Chesi Ab14 Uhr: Kinderfasnacht beim Bad 136.
Samstag, 14. Februar
Ab 17.30 Uhr: Beizenfasnacht
Sonntag, 15. Februar
Mähldiger Schnitzelbängg
16.15 Uhr: Wohngruppe Bad Meltingen
19.15 Uhr: Kaffeestube
20.15 Uhr: Schmittä Gaudi
22.15 Uhr: Fast-ä-Beiz
18.15 Uhr: Nachtumzug beim Dorfplatz
Dienstag, 17. Februar
19 Uhr: Guggenkonzert; anschliessend Beizentour
Freitag, 20. Februar
19 Uhr: Fasnachtsfeuer in der Begegnungszone
ZULLWIL
Donnerstag, 12. Februar
5 Uhr: Morgestreich. Start: Parkplatz Restaurant Gilgenberg. Anschliessend Mehlsuppe.
10 Uhr: Kinderumzug zusammen mit der Schule und dem Kindergarten. Start: March.
Freitag, 13. Februar
15.30 Uhr: Kinderfasnacht. Start: Parkplatz Restaurant Gilgenberg. Ziel: Chatzeflüeli zusammen mit den Ohregrübler. 18 Uhr: Guggenkonzert, Chatzeflüeli
Freitag, 20. Februar
18.30 Uhr: Fasnachtsfeuer des Jahrgangs 2007. Start: Dorfplatz Zullwil
KLEINLÜTZEL
Sujet: «Schnapszahl 55 — Mir brennen uf 60 Vol.» — 55 isch nit ganz rund doch zum Jubilierä glich ä Grund! Ä Schnapszahl isches sowieso, drumm sy mir Chnertsche zum Schnapsbrennä cho. Wär sich traut, derf gärn cho probierä und mit 55 Vol.% dr Magä desinfizierä! I 5 Johr lehn mirs denn richtig chrachä und wei ä Schnaps mit 60 Vol.% machä.

Donnerstag, 12. Februar
5 Uhr: Chessletä (Besammlung um 4.45 Uhr bei der Bru–Bu).
6 Uhr: Mehlsuppe und Ches-Chiechli im Restaurant Don Pepe.
11.30 Uhr: Mittagessen «Mittagsklub» im Restaurant Don Pepe mit musikalischer Unterhaltung für Jung und Alt.
13.30 Uhr: Tanz-Stüngli im Don Pepe (wer nichts essen mag, ist auch nur zum Tanzen herzlich eingeladen).
14 Uhr: Kinderumzug
19.15 Uhr: Laternen-Umzug (Besammlung um 19 Uhr bei der Linus Dreier AG). Danach gibt es vor dem Gemeindehaus für alle eine kostenlose Verpflegung.
Freitag, 13. Februar
19.30 Uhr: Maskenball ab 18 Jahren im Tell-Saal, ab 16 Jahren auf dem Dorfplatz im Zelt. Es hat einen Saloon und verschiedene Food-Stände im ganzen Dorfzentrum.
Sonntag, 15. Februar
10.30 Uhr: Fasnachts-Gottesdienst in der Kirche.
14.30 Uhr: Fasnachts-Umzug (Besammlung um 14 Uhr bei der Linus Dreier AG) 15.15 Uhr: Kinderprämierung und Guggenkonzert auf der Bühne vor dem Gemeindehaus und später auch im TellSaal. Ab 16.30: Schnitzelbänke im Tell-Saal und in den Beizen.
ERSCHWIL (SCHNÄGGEWIL)
Donnerstag, 12. Februar 5 Uhr: Chesslete 14 Uhr: Fasnachtsumzügli und Kindermaskenball 21 Uhr: Maskenball im Schulhaus Brühl mit diversen Guggen DJ und Barbetrieb.
Dienstag, 17. Februar 14.30 Uhr: Fasnachtsstübli
Samstag, 21. Februar 18 Uhr: Fasnachtsfüür
HOFSTETTEN-FLÜH
HoFa 2026, Sujet: «Triffsch dr Ton?» Das Sujet behandelt die neue Kirchenorgel, den Umgangston im Gemeinderat und das 10-jährige Jubiläum der Kinderund Jugend-Gugge Moore-Schränzer.

Donnerstag, 12. Februar
5 Uhr: Morgestreich. Treffpunkt beim alten Schulhaus. Umzug durchs Dorf und
danach gratis Mehlsuppe im Restaurant Belvedere.
Samstag, 14. Februar 15 Uhr: Grosser Umzug. Anschliessend Strassenfasnacht mit Beizli, Ständen, Bars und grossem Guggekonzert auf dem alten Schulhausplatz.
Montag, 16. Februar Ab 19 Uhr: Schnitzelbank-Abend «Huusfasnacht» an folgenden Standorten: altes Schulhaus-Beizli, Säuli-Stall, Chällerfasnacht, Heisses Hüttli, Rest. Belvedere.
Samstag, 21. Februar 18.30 Uhr: Fasnachtsfeuer. Abmarsch beim alten Schulhaus. Danach Festwirtschaft, Schiiblischiesse und grosses Fasnachtsfeuer bei TCS Parkplatz
WITTERSWIL
Sujet: Wäär spiilt mit waas? Der neue Spielplatz in Witterswil konnte nach einer langen Planungsphase im Dezember endlich den Kindern übergebenwerden.

Donnerstag, 12. Februar 17.30 Uhr: Grosser Schulumzug mit den Schulen Witterswil, Bättwil und Rodersdorf (350 Kinder). 18.30 Uhr: Guggekonzärt mit Noote Heuer, LRG 13, Glori Moore und Mooreschränzer.
Samstag, 14. Februar 16 Uhr: Fasnachts-Umzug Bahnhofstrasse/Benkenstrasse.
17 Uhr: Guggekonzärt mit LRG 13, Vorstadthyler, Fassadeschränzer und FägiMusig.
METZERLEN-MARIASTEIN
Sujet: «Mir näme no ein!» — Mir hei‘s glaub überlade, s‘Fueder D‘Finanze laufe us em Rueder E bitz e Batze hei mir no Es längt grad für es Apéro!
Donnerstag, 12. Februar 6 Uhr: Morgestreich; Start ab Gemeindeverwaltung. 14-16 Uhr: Maskenball für alle Kinder in der Allmendhalle.
Ab 18 Uhr: Der Maskenball für die Erwachsenen findet im Restaurant Jura in Mariastein statt. Live Musik sowie Auftritte diverser Guggen.
Freitag, 13. Februar 20 Uhr: Guggenkonzert auf dem Lämmliplatz mit tollen Guggen aus nah und fern!
Sonntag, 15. Februar 14 Uhr: Umzug. Während des Umzuges kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Anschliessend gibt es in den Beizen und Bars Schnitzelbänke zu hören.
Montag, 16. Februar
Am Nachmittag findet die Huusfasnacht statt — ein alter Brauch, bei dem Maskierte im Dorf unterwegs sind und an den Häusern läuten.
Freitag, 20. Februar
Ab 19 Uhr: Fasnachtsfeuer. Bei guter Verpflegung und dem traditionellen Schiblischiessen lassen wir die Fasnacht ausklingen (Festplatz Nideri Weid).

Über Umwege: Der Rallye-Ableger Subaru WRX gibt sein Comeback in der Schweiz.
Philipp Aeberli

NurechtmitLufthutzeaufderMotorhaube:derSubaruWRX.
Die japanische Marke Subaru ist unzertrennlich verbunden mit dem Rallyesport. Die «goldene Zeit» kann auf die Jahre 1989 bis 2008 datiert werden. Je drei Hersteller- und Fahrer-WM-Titel sowie 47 Einzelsiege holte der kleine japanische Hersteller. Allerdings wird die nach wie vor grosse Fangemeinde seit 2018 nicht mehr angemessen versorgt: Das Strassenmodell des Rennwagens, der Subaru WRX, wird seit 2018 nicht mehr in Europa und in der Schweiz angeboten. Ein Zustand, der so nicht sein sollte, dachte man sich beim kleinen, unabhängigen Importeur allcars.global. Das Start-up hat schon im vergangenen Jahr von sich reden gemacht, indem es das Sportcoupé Nissan Z in die Schweiz gebracht hat, obwohl dies vom Hersteller eigentlich nicht vorgesehen war.
Bild:Subaru
Die aktuelle Auflage des Rallye-Sprosses bietet alles, was das Modell zur Legende machte: permanenter, symmetrischer Allradantrieb mit aktiver Momentenverteilung, 6-Gang-Handschaltung (wahlweise mit Automatik) und einem 2,4-Liter-TurboBoxermotor mit 275 PS und 350 Nm Drehmoment.Aufdenlegendären,grossenHeckflügel verzichtet der WRX, dafür gibt es aber ein sportlich gestaltetes Interieur mit griffigem Lenkrad und Recaro-Sitzen. Kurzum: Auch die aktuelle Auflage, die in anderen Märkten seit 2022 angeboten wird, ist ein echter Rallye-Subaru für die Strasse. Dank fünf Sitzplätzen, grossem Kofferraum und Allrad taugt er aber auch als Alltagswagen. Der WRX ist schon bei vier Schweizer Händlern zu haben – komplett homologiert und bereit für die Schweizer Strassenzulassung. Die Preise starten bei 56900 Franken.


























Publikation Baugesuch
Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 05.02.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 25.02.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Bauverwaltung Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten.
Gesuchsteller: Walter Rothen, Kirchmattstrasse 30, 4226 Breitenbach
Projektverfasser: Spaar AG, Frühbrunnen 1, 4225 Brislach Bauvorhaben: Wärmepumpe aussen aufgestellt
Bauplatz: GB 2960, Kirchmattstrasse 30
Bevölkerungsstatistik per 31.12.2025
Die Einwohnerzahl Breitenbachs erhöhte sich im vergangenen Jahr von 4‘371 auf 4‘480 Menschen (+2,5%). Der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung verblieb unverändert bei 27%. Die Zahl der Haushalte erhöhte sich im Berichtszeitraum von 1‘932 auf 2‘019. In jedem Haushalt leben somit durchschnittlich 2,22 Personen. Die Anzahl der Geburten betrug 36 (im Vorjahr 37).
Weitere statistische Werte finden Sie auf der gemeindeeigenen Homepage www.breitenbach.ch.
Fasnacht Hirzebach 2026
Donnerstag, „Chesslete“





12.02., 05:00 Uhr anschließend Mehlsuppe im Restaurant Zäni Donnerstag, „Kinder-Fasnacht“ 12.02., 13:30 Uhr Pfarreiheim Röm.-Kath. Kirche
Donnerstag, „Fasnacht im Jugendraum ab 5. Klasse“ 12.02. 14:00 Uhr

Donnerstag, „Sternmarsch mit Guggen-Gala“ 12.02., 19:15 Uhr Guggengala vor der Röm.-Kath. Kirche Samstag, „Grosser Umzug“, im Anschluss Beizefasnacht 14.02., 14:00 Uhr mit Guggen und Schnitzelbänk Hirzezelt bei der Schwedenschanze Freitag, „Hirzefüür“ im Dorf 20.02., 19:00 Uhr

Anlässe
5. Februar Ökumenischer Spielnachmittag für alle ab 60 Jahren, Restaurant s’Zäni, röm. kath. Pfarramt
5. Februar Mystischer Gottesdienst, Evang.-Ref. Kirchgemeinde
6. Februar BACKSTAGE–Hinter den Kulissen von Happy Day (mit Röbi Koller), kath. Pfarreisaal, Kultur- und Leseverein
7. Februar Industriemuseum geöffnet
7. Februar Fasnachts-Wortgottesfeier mit d. Hirzefäger, kath. Kirche
10. Februar Offener Senioren-Nachmittag, Saal, Ev.-Ref. K’gde.
12. Februar Beginn Fasnacht (Programm obenstehend)
13. Februar, 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

GemeindeverwaltungBreitenbachaufFacebook!


BEINWIL
Am letzten Samstag fanden die Premiere des Jahreskonzerts der Musikgesellschaft Beinwil und das Theater statt. Beim amüsanten Schwank «Alles beschtens greglet!» blieb im vollen Saal kein Auge trocken.
Thomas Brunnschweiler
Die Musikgesellschaft Beinwil startete mit dem kraftvollen Opener «On Fire» von Michael Geisler. Aus dem Film «Dirty Dancing» folgte die Pop-Ballade «The Time of My Life». «Smash» skizziert das Leben der Grossstadt. Das Stück von Manuel Renggli, das mit einem schnellen Teil beginnt, ist technisch anspruchsvoll. «The Story» von Phil Hansroth ist ein emotionales, warmes und lyrisches Werk, bei dem man auf Klangfarben und Ausdruck achten muss. Von Paul Murtha stammt «The Greatest Showman», ein Medley, das mit seinen Tempowechseln und Facetten sehr publikumswirksam ist. Mit einer böhmischen Polka ging das offizielle Programm zu Ende, das Dirigent Jonathan Eberstein in nur fünf Wochen eingeübt hatte. Als Zugabe erklangen «Anton aus Tirol» und der obligate Solothurner Marsch. Die Brass Band wusste mit einem warmen, satten Gesamtklang und solistischen Einlagen zu gefallen.
Tohuwabohu auf dem Lande Über die Komödie «Alles beschtens greglet!» in drei Akten soll nicht zu viel verraten werden. Nur so viel: Jungbäuerin und Witwe Rosi bewirtschaftet den Hof alleine. Schwiegervater Anton hat nur Flausen im Kopf und legt sich stets mit Rosis Mutter Klara an, die unter einem Putzfimmel leidet. Immer wieder platzt die geizige Nachbarin Hermine herein. Postbotin Lisa, ein liebesuchendes Mauerblümchen, schwärmt von Kolumnistin Britta von Schwallbach und hofft, mithilfe von deren Tipps den Richtigen zu
ZULLWIL

Dinge klären
finden. Der frauenverachtende Schriftsteller Philipp quartiert sich im Fremdenzimmer ein, kommt aber nicht zur gewünschten Ruhe. Auch der Chemiker Meinrad und ein älterer Junggeselle finden sich ein. Mit Verwechslungen, Intrigen und Turbulenzen schlittert der Schwank ins Happy End.
Beeindruckende Ensembleleistung Die rasant inszenierte Komödie weiss durch eine nahezu generationengemässe Besetzung zu gefallen. Nur Valentin Gerber ist als Schwiegervater Anton zu jung, produziert aber mit seiner Bauernschläue und seinen Slapstickeinlagen viele Lacher. Sunny Jeker ist die Idealbesetzung für die hübsche und tatkräftige Bäuerin Rosi, die auch aufbrausend werden kann. Klara, Rosis Mutter, wird von Ramona Fankhauser dargestellt und mimt die Putzwut überzeugend. Besonders zu gefallen weiss Maja Amport als raffgierige, geizige Nachbarin Hermine, die sich wie eine diebische Elster über alles hermacht, was nicht niet- und nagelfest ist. Chantal Bieli spielt die muntere Postbotin Lisa, ein romantisches Mauerblümchen auf Männersuche. Rein optisch ist es nicht plausibel, dass diese Lisa nicht längst einen ernsthaften Antrag
Die fehlende Bereitschaft der Bevölkerung, ein Amt auszufüllen, führt in der Gemeinde Zullwil zu einer Machtkonzentration.
Bea Asper
Seit kurzem sind die Dienstwege im 700-Seelen-Dorf Zullwil sehr kurz. Wenn es zwischen dem Gemeindepräsidium und der Baubehörde, der ARA, der Wasserversorgung oder der Aufsichts- und Betriebskommission der Schulanlage March Dinge zu regeln gibt, dann kann Gemeindepräsident Markus Saner mit sich selber reden. Es gibt nur noch wenige Gremien, in denen er nicht das Sagen hat. Die Mitglieder der Baukommission demissionierten auf Ende 2025. «Aufgrund fehlender Mitglieder geht die Zuständigkeit auf den Gemeinderat über. Für die Bearbeitung der Dossier wurde ein Ingenieurbüro eingesetzt», sagte Saner. Das Gemeindegesetz des Kantons Solothurn schliesst die Machtkonzentration nicht aus. Bei den Erneuerungswahlen des Gemeinderates im Frühjahr 2025 gab es nur die Kandidaturen der drei Bisherigen: Markus Saner, Mischa Koch und Lukas Vögtlin. Sie galten in stiller Wahl als gewählt, besetzten mehrere Ressorts und dominieren inzwischen auch fast alle Kommissionen und Organisationen. «Ich habe nach meiner Demission als Präsident des Zweckverbandes ARA Meltingen-Zullwil anerboten, im Vorstand weiterzuarbeiten. Der Gemeinderat Zullwil lehnte dies ab. Markus Saner erklärte mir, er nehme nun selber Einsitz im Gremium», schildert Rainer Borer auf Anfrage dieser
Zeitung. Borer erinnert daran, dass diese Machtkonzentration nicht im Sinne der Demokratie sei. Saner gibt zu verstehen, es handle sich lediglich um eine vorübergehende Lösung, weil es an Kandidaturen fehle.
Der in Beinwil aufgewachsene Markus Saner engagiert sich in Zullwil bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Funktionen und musste sich dabei auch schon den Vorwurf der Vetternwirtschaft gefallen lassen. Alt Gemeindepräsident Roger Hänggi prangerte an, dass Saner als zuständiger Gemeinderat seiner eigenen Ein-Mann-Unternehmung im Bereich Werkdienst Aufträge vergab. Die Zeiten, als man sich in Zullwil um die Ämter stritt, sind vorbei. «Eigentlich müsste man nun den nächsten Schritt gehen und die Gemeindestrukturen im Gilgenberg verändern», resümiert Markus Gasser, der die Baukommission 25 Jahre lang präsidierte. Im Wandel der Zeit, respektive bei der
«Die jüngere Generation ist nun gefragt, sich in der Baukommission zu engagieren.»
erhalten hat. Chemiker Meinrad, gut gespielt von Stefan Bader, ist eine Mischung aus Unbeholfenheit, Naivität und Zerstreutheit. Kilian Ankli gibt den durchtriebenen Schriftsteller Philipp mit Zynismus und Arroganz. Dessen Partnerin Sonja wird auf Hochdeutsch und mit Herablassung von Christine Aegerter verkörpert. Schliesslich brilliert Nicolas Bader als Junggeselle Gustav, der stotternd und leicht dümmlich ins Geschehen platzt. Ein sehenswertes Stück! Wiederholung: Sa, 7. 2., um 19.30; So, 8. 2., um 14.00 Uhr.

Der Dussel und die Grossstadtpute: Gustav (Nicolas Bader) und Sonja (Christine Aegerter).
Digitalisierung, ist der Grund für seine Demission zu suchen. «Der Kanton Solothurn will in diesem Jahr auch in der ländlichen Gemeinde Zullwil das elektronische Baugesuch einführen. Dieser Schritt ist für die örtliche Behörde mit viel Aufwand verbunden und macht den Bürgerinnen und Bürgern das Leben nicht einfacher. Die jüngere Generation ist nun gefragt, sich in der Baukommission zu engagieren», meint Gasser. Neu gibt es im Gemeinderat von Zullwil auch den Status «verschwägert». Der Gemeinderat verkündet, der vierte der fünf Sitze konnte mit Sabrina Vögtlin besetzt werden. «Eine Verschwägerung» sei gemäss Gemeindegesetz nicht unzulässig, hält Reto Bähler vom Amt für Gemeinden gegenüber dieser Zeitung fest. Zur Frage der Verwandtschaft heisse es im Paragraf 113: «Mitglieder und Ersatzmitglieder derselben Behörde dürfen nicht sein: Ehegatten sowie durch eingetragene Partnerschaften verbundene Personen, Eltern und Kinder sowie Geschwister.» Dies beziehe sich auf dieselbe Behörde. Die Ämterkumulation werde nicht ausgeschlossen, nur bei den Mitgliedern der Rechnungsprüfungskommission: Ihr dürfen die Gemeinderäte nicht angehören. Dies gilt auch für das Anstellungsverhältnis. So heisst es im Gemeindegesetz: «Der Gemeindeschreiber oder die Gemeindeschreiberin, der Finanzverwalter und die Finanzverwalterin dürfen nicht sein: Mitglieder des Gemeinderates und des Gemeindeparlamentes, Ehegatten, eingetragene Partner oder Partnerinnen, Eltern, Kinder und Geschwister des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin, der Ressortleiter oder Ressortleiterinnen.»








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Di,10. März Winterliche Grimmialp Fahrt, Mi�agessen Fr.85.Mi,12. März WinterWanderCar -Anderma� Fahrtinkl. Wanderleiter(zzgl.Bahn) Fr.47.-
Di,17. März Treberwurstschiff -Oli`sSchiff Fahrt, Mi�agessen, SchifffahrtFr. 118.Di,31.2026 März Jassfahrtinden Jura Fahrt, Mi�agessen,Jassturnier Fr.90.-
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BÜREN
Der Turnverein Büren lud zum Turnerabend ein. Die Aula im Oberstufenzentrum war am vergangenen Wochenende zweimal zum Bersten voll. Die neun Auftritte zeigten eine vergnügliche Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft — mithilfe einer Zeitmaschine.
Martin Staub
Die Reiseleitung übernehmen Anja und Jamie. Sie konzentriert sich vorwiegend auf die Reiseziele, er bedient die Zeitmaschine, die jede beliebige Epoche und verschiedene Orte ansteuern kann. Ortswechsel kommt hier allerdings nicht infrage. Man bleibt im Dorf, und das ist gut so. Es ist schliesslich der örtliche Turnverein Büren mit rund 180 aktiven Mitgliedern, der nach drei Jahren in der Aula des Oberstufenzentrums Krethi und Plethi wiederum aufs Beste mit seinem Turnerabend 2026 unterhält.
Professor Jamie demonstriert seine Zeitmaschine und landet vorerst in der Steinzeit, wo Anja den Fokus auf die Jugi richtet, die mit ihrem Steinzeittanz den Abend eröffnet und ziemlich rasant der Zukunft zusteuert. Die Muki übernimmt und Mami und Papi präsentieren ihre Sprösslinge als kleine Indianer auf ihren Pferden. Der Professor wagt mit seiner Zeitmaschine einen Riesensprung in die Musik der 1980er-Jahre. Das Kinderturnen KiTu beweist seine tänzerische und akrobatische Beweglichkeit, wobei die schwedische Popgruppe ABBA auf keinen Fall fehlen darf. Die Damen- und
RODERSDORF

Frauenpower: Die Volleyballerinnen
Seniorenriegen zelebrieren die frühen 1960er-Jahre gemeinsam, was beim riesengrossen Bürener Publikum besonders gut ankommt. Kein Wunder bei den knallroten Pünktchen-Kleidern der Damen und den glänzenden Gel-Frisuren der langsam alternden Männergarde. Eine erste Zugabe wird nötig. Die darauffolgende Mädchenriege überrascht mit ihrer Grösse und Flexibilität. Auch diese Grossformation setzt mit früheren Hits auf Tempo und turnerisches Talent. Jamies Zeitmaschine glüht ob so viel Turbulenz und Aktivität, worauf Anja eine kühlende Pause ankündigt. Wie sich zeigt, ist Verpflegung nun auch für Besuchende dringend nötig. Köchinnen und Hotdog-Spezialisten haben in den folgenden 45 Minuten alle Hände voll zu tun.
Die Zeitreise für die Kids ist damit beendet. Für sie gilt: Schauen wir doch, wohin sich nun die erwachsenen Turnerinnen und Turner begeben. Dafür ver-
Zu den erneuerbaren Energien gehört zwingend auch die Windkraft. Sie hilft vor allem in Wintermonaten, Stromlücken zu schliessen, wie an einer Informationsveranstaltung in Rodersdorf aufgezeigt wurde.
Christian Fink
2015 veröffentlichte der heute emeritierte ETH-Professor Anton Gunzinger das Buch «Kraftwerk Schweiz — Plädoyer für eine Energiewende mit Zukunft». Er beschreibt darin, wie sich der ökologische Fussabdruck vermindern und sich ein Energieszenario entwickeln liesse, das nachhaltig produzierte Energie ins Zentrum rückt.
Heute sind wir mit der Energiewende bereits etwas weiter. Doch so richtig hat sich die Idee und Dringlichkeit, auf erneuerbare Energie zu setzen, noch nicht grossflächig durchgesetzt. Es wird ganz im Gegenteil unter dem Stichwort «Technologieoffenheit» wieder darüber nachgedacht, neue AKWs zu errichten, obwohl der Souverän keine AKWs mehr möchte. Dies hält die Entwicklung nachhaltiger Energien zwar nicht auf, bremst diese in ihrer Dynamik jedoch erheblich.
Beispielsweise Windenergie
Deshalb sind Informationsveranstaltungen, die über den Ausbau erneuerbarer Energie informieren, durchaus wünschenswert. So geschehen vergangenen Freitag im Gemeindesaal von Rodersdorf. Eingeladen hatte die IG Nachhaltigkeit Rodersdorf hierfür gleich drei Referenten und eine Referentin, welche die Entwicklung der Windenergie voranbringen möchten. Denn die Schweiz befindet sich gegenüber ihren Nachbarn weit im Hintertreffen, wie Olivier Waldvogel von Suisse-Eole erörterte. Während in Baden-
Württemberg 808, in Bourgogne-Franche-Comté 550 oder in Österreich 1451 Windanlagen laufen, sind es in der Schweiz gerade mal deren 50. Der grösste Windpark befindet sich in Mont Crosin im Berner Jura. Er beherbergt 16 Turbinen. Windenergie, so Markus Stokar von Pro Wind Nordwestschweiz, sei in Zukunft vor allem für die Energieversorgung in den Wintermonaten entscheidend. Dann produziert die Photovoltaik, abgesehen von PV-Anlagen im alpinen Raum, weniger Energie. Um die Ziele zu erreichen, müssten in der Schweiz mindestens 1200 Anlagen gebaut werden. Würden keine Windanlagen ausgebaut, so gäbe es nur eines: den Ausbau von Gaskraftwerken. Doch dies sei fürs Klima, so Stokar, «eine Katastrophe».
Lange Planungshorizonte
Die Produktion von Windenergie in der Schweiz ist trotz guter Voraussetzungen ein langwieriges Unterfangen, da Naturschutz, Akzeptanz und demokratische Regeln ernst genommen werden. Marcel Stalder, bei der IWB zuständig für das Projekt Windpark Challhöchi, zeigte auf, wie viele Hürden genommen werden müssen, um eine Windanlage zu errichten. Der durchschnittliche Planungshorizont dauere 15 bis 25 Jahre. Am Ende der Planung gehöre die Einsprache «zum Normalfall». Arbeiteten hingegen alle zielgerichtet zusammen, so seien vier Planungsjahre immer noch «schnell».
Wie Windenergie zunehmend akzeptiert werde, zeige das Beispiel von St. Brais mit zwei Windturbinen, wie Sabine Mehring von Pro Wind ausführte. Von den nicht ganz 250 Einwohnern befürworteten heute die überwiegende Mehrheit der Gemeinde die Windenergie. Daneben gäbe es vier ziemlich laute Windkraftgegner. Windkraftskeptiker gibt es auch in Rodersdorf, wie in der anschliessenden Fragerunde deutlich wurde.

zelebrieren die 1920er-Jahre.
antwortlich sind weiterhin Professor Jamie mit seiner Zeitmaschine und Anja, die Reiseleiterin. Die Frauen und Männer der Gruppe Volleyball Junioren Mix geben den Ton mit einem kräftezehrenden ABBA-Medley um 1974 an. Die Männerriege setzt in der Folge auf Anton aus Tirol. Outfit: Lederhose, Sonnenbrille und Filzhut. Ein Riesengaudi, das zum zweiten Mal nach einer Zugabe schreit. Die Volleyball-Damen kehren zurück in die Goldenen 20er und imponieren in ihren glitzernden Kostümen und perfekt zelebrierten Charleston-Rhythmen. Den Abschluss des Bürener Turnerabends machen Asterix und Obelix im Kampf gegen das römische Heer unter Kaiser Julius Cäsar. Die Aktivriege der Männer hat selbst einen Riesenspass an ihrer Szene und lässt sich vom Publikum feiern. Der Turnerabend 2026 des TV Büren begeistert und verdient ohne Zweifel das Prädikat «Spitzenjahrgang».
SEEWEN

Gemischte Gruppe Grease: Die teilweise fehlenden Gel-Frisuren bei den Männern der Seniorenriege sind dem glitschigen Untergrund geschuldet.

«Alle Wege führen nach Paris» hiess das Motto der GMS-Matinee im Museum für Musikautomaten. Claire Litzler und Daniel Hauptmann begeisterten das Publikum als Duo just2it mit attraktiven Pariser Melodien.
Thomas Brunnschweiler
Paris war bereits seit dem 17. Jahrhundert ein musikalischer Hotspot, doch im 20. Jahrhundert wurde die Stadt an der Seine zum Zentrum der musikalischen Moderne. Paris war geradezu der Stil-Mixer von Klassik, Avantgarde, Jazz und Chanson und zog Komponierende aus aller Welt an. Das Duo just2it besticht durch eine ungewöhnliche Besetzung: Vibrafon, Gesang und Violine. Die Perkussionistin Claire Litzler und der Violinist Daniel Hauptmann haben alle Stücke ihrer Konzerte selbst für ihre originelle Besetzung bearbeitet. Beide beherrschen ihre Instrumente perfekt, und obwohl Claire Litzler nie eine Gesangsausbildung hatte, weiss sie mit
ihrer hellen, klaren Stimme ausserordentlich zu gefallen.
Von zart bis bissig
Die Matinee am letzten Sonntag begann mit dem nüchternen Liebes-Chanson «Sous aucun prétexte» von Serge Gainsbourg, in dem es um einen Abschied geht; hier wie bei anderen Stücken liess Litzler die elektronische Percussion mitlaufen. Joseph Kosmas «Clair de lune» ist eine stimmungsvolle Komposition, die ihre Wurzeln im Gypsy Jazz hat. Es folgte das berühmte «Emmenez-moi!» von Charles Aznavour aus dem Jahre 1967. «Mir scheint, das Elend wäre in der Sonne weniger schwer zu ertragen», heisst es da. Henri Salvador war ein französisch-karibischer Sänger und Kabarettkünstler, der auch mit Django Reinhardt zusammenarbeitete. Von ihm erklang «Je voudrais», ein Chanson, das die Sehnsucht nach einer wunderschönen Atmosphäre in einem Wintergarten besingt. Die Interpretation von Astor Piazzollas «Escualo» («Hai») wusste durch ihre Rhythmik und ihren bissig-aggressiven Gestus zu gefallen. Mit «Solitude» erklang danach eine Eigenkomposition von Clai-
re Litzler, mit einem sanft-schwebenden, romantischen Charakter. Litzler spielte stets mit vier Schlägeln gleichzeitig. Daniel Hauptmann wusste mit seinem Violinspiel zu überzeugen.
Von Massenet bis Piaf Das nächste Stück war «J’attendrai» von Dino Olivieri, in dem es heisst: «Ich werde stets auf deine Rückkehr warten.» Einen Ausflug in die französische Spätromantik wurde mit der «Méditation» von Jules Massenet gemacht, einem symphonischen Intermezzo aus der Oper «Thaïs», das innig und zeitlos schön ist. Natürlich durfte auch Édith Piafs «L’Hymne à l’amour» nicht fehlen, ein Chanson, das mit der Liebe zum Boxer Marcel Cerdan in Verbindung gebracht wird. Eine stimmige Interpretation des «Libertango» von Astor Piazzolla führte schliesslich zu Piafs «La vie en rose», wobei das Publikum zum Mitsingen eingeladen wurde. Als Zugabe sang Claire Litzler «Si j’étais un homme» von Diane Tell mit einer raffinierten Arpeggienbegleitung der Violine. Für die beiden sympathischen Ausführenden gab es vom zahlreich erschienenen Publikum grossen Applaus.

Securitas AG
Einsätze an der Art Basel 2026
Basel

Jobcode 201054
Ultra Brag AG
Sachbearbeiter (m/w/d)
Containerverkehre Export 100%
Basel
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Auf den 1. Juli 2026 suchen wir für die (RWV AG)
Regionale Wasserversorgung Birstal-Thierstein AG eine/n
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10 – 15 % (ca. 220 Stunden pro Jahr)
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– Erledigung sämtlicher Sekretariatsaufgaben
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Ihre Verantwortung:
– Zeitnahe Erstellung der Protokolle
– Fach- und termingerechte, rasche und zuverlässige Erledigung der erteilten Aufgaben
– Einhalten der Vorschriften und Statuten
Ihr Profil:
– Kaufmännische Grundausbildung
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– Gute MS-Office-Kenntnisse (Word und Excel)
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Wir bieten Ihnen ein interessantes Aufgabengebiet in einer öffentlichrechtlichen Organisation. Bis auf die Sitzungsteilnahmen können alle Arbeiten zu Hause erledigt und eingeteilt werden.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Präsident, Kurt Felix, E-Mail: kurt.felix@hispeed.ch gerne zur Verfügung.
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Die Bewerbungen werden laufend geprüft.
Regionale Wasserversorgung Birstal-Thierstein AG Sekretariat
p. A. Max Waldner Stockhornstrasse 21 3600 Thun

Wir suchen per sofort oder nach Absprache eine/n Automobilmechatroniker/in / Automechaniker/in 100%
Jobcode 161027
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n motivierte/n Mitarbeiter/in, für den/die, sauberes und korrektes Arbeiten selbstverständlich ist. Als lebhafter und modern eingerichteter Garagenbetrieb reparieren und handeln wir alle Fahrzeug-Marken. Dies macht die Aufgaben vielfältig und interessant.
Haben Sie Freude am Beruf und möchten in einem dynamischen Team arbeiten?
Sind Sie flexibel und zuverlässig, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Ihre abwechslungsreichen Tätigkeiten umfassen folgende Aufgaben
• Service und Reparaturarbeiten von PW und leichten NFZ gemäss Herstellerrichtlinien
• Erstellen von Fehlerdiagnosen und lösen von technischen Problemfällen
• Fachliche Unterstützung der Mechaniker
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So machen Sie das Rennen
• Abgeschlossene Lehre als Automobil-Mechatroniker/in / Automechaniker/in
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• Initiative für Ihre Weiterbildung
• Freundliche Umgangsformen und kundenorientierte Einstellung
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Pfarreisekretär/In (m/w /) 80%
Derröm.-kath.Seelsorgeverband Himmelried-MeltingenOberkirch suchteineengagierteund zuverlässige Person für dasPfarramt.
WeitereInformationen findenSie aufunserer Homepage www.ssv-himmelried-meltingen-oberkirch.ch Oder kontaktieren Siedas Pfarramt unterTel.061 7910418
Seelsorgeverband Himmelried-Meltingen-Oberkirch Oberkirch1,4208Nunningen

HeimrundeVBC Laufen
Sonntag, 8. Februar2026
EISHOCKEY
Heimrunde im
imrunde
Laufen
Grosse Heimrunde
einstecken
Damen4haben chenendegegen undgegen verloren
Damen-1-Spielerinnen sich
Regio-Auswahl-Spielerinnen nichtbehaupten.Immerhingelang ihnenein der1.Satzgingverdientmit 25:22 an 2. Satz sahvielversprechendaus–bevorsichdie Baslerinnenmit remstarken undauchdie Sätze3und sich kommenden Sonntagnun Laufen VBCBubendorf an.Die Schlusslicht gendie allemfür dasDamen wäre es Damen1 bekämen. Bubendorf setzt allesdaran,den sicheren 8. Platz noch
Rolleder Spielverderberin
DiebeidenDamenteamsin der 2. Liga habenerneutNiederlagen einstecken müssen.Sowohldie Damen4haben am letztenWochenendegegen KTVRiehen1:3 undgegen City Volley Basel0:3 verloren undauchdie jungen Damen-1-Spielerinnen konnten sich gegendie noch jüngeren Regio-Auswahl-Spielerinnen (RTZ) nichtbehaupten.Immerhingelang ihnenein guterStart und der1.Satzgingverdientmit 25:22 an dieLaufnerinnen. Auch der 2. Satz sahvielversprechendaus –bevorsichdie Baslerinnenmit ihremstarken Servicedurchsetzen undauchdie Sätze3und 4für sich entscheidenkonnten.Am kommenden Sonntagnun tritt Laufen 1gegen VBCBubendorf an.Die beiden Teamsbildendas Schlusslicht derTabelleundbelegendie Abstiegsplätze.Und vor allemfür dasDamen 4(Platz8) wäre es gut, wenn sievon dem Damen1 einwenig Schützenhilfe bekämen. Denn Bubendorf setzt allesdaran,den sicheren 8. Platz noch zu erreichen. Rein rechnerischwärediesnochmöglich.Um so wichtiger, dass dasDamen 1die RollederSpielverderberin gutspielt undBubendorf nichtdreiPunkte schenkt.
sich bestens. DasVorrundenspiel konnte Arlesheimknapp mit3:2 fürsichentscheiden.Ein Garant fürguten,spannendenVolleyballsport.
DieDamen-2-Spielerinnenkönnenmit einemSieggegen Binningenihren Vorsprungweiterausbauenund sich an derTabellenspitze festigen.Arlesheim und Therwilsindihnen aber dichtauf denFersenund dieMeisterschaft wird wohl erst mitdem allerletztenSpiel im März entschieden.
aber dichtauf dieMeisterschaft erst
Wirfreuenuns aufIhren Besuch unddankenfür Ihre Unterstützung.
Spielvom Sonntag, 8. Februar2026, im Gymnasium

13.00UhrDamen2:VBBinningen 13.00UhrJuniorenU18:TVArlesheim 15.00UhrHerren1:TVArlesheim 15.00UhrHerren2:VBCBubendorf 15.00UhrDamen5:VBCGelterkinden 17.00UhrDamen1:VBCBubendorf 17.00UhrDamen3:City VolleyBasel
15.00UhrHerren2:VBC Bubendorf 15.00UhrDamen5: VBCGelterkinden 17.00UhrDamen1: VBCBubendorf
Zu einerBegegnung aufAugenhöhe kommtesbei denHerren1 Laufen undTVArlesheim haben gleich viel Punkte undkennen
denHerren1. Laufen haben
eIhrer
DieMarkeIhrer Wahl Grun AG
Oberrüttistrasse1,4253Liesberg Tel.0617710195 grunag@bluewin.ch,www.garage-grun.ch
WANDERTIPP

Am Sonntag, 15. Februar starten wir direkt am Hauptbahnhof Zürich und wandern via Lindenhof durch die Altstadt zum See hinunter. Dem See entlang gelangen wir nach Zürichhorn, wo wir einen kleinen Abstecher in den Chinagarten machen. Weiter geht es dem Wildbach entlang zum Botanischen Garten, in dessen Café wir zum Mittagessen einkehren. Hier lohnt sich ein Rundgang und die Besichtigung der Häuser.


WirberatenSie gerne!
WirberatenSiegerne! CHRegionalmedien 0617899333 inserate.laufen@wochenblatt.ch Siemöchten im Wochenblatt inserieren?
Stadtwanderung in Zürich
Danach folgen wir dem Wildbach bis Zürich Burgwies und wandern durch das Wehrenbachtobel nach Zürich Rehalp. Hier besteigen wir das Tram zurück zum Hauptbahnhof.
Länge: 8,1 km, Aufstieg: 160 m, Abstieg: 41 m, Wanderzeit: 2 1/2 bis 3 1/2 Stunden. Treffpunkt: 8.30 Uhr Bahnhof Basel SBB, Treffpunkt in der Schalterhalle. Abfahrt: 8.43 Uhr, mit Halt in Liestal, Sissach, Gelterkinden und Aarau. Kosten: ca. 35 Franken (bis und ab Gelterkinden mit U-Abo). Anforderung: Asphalt- bis schmale Naturwege. Ausrüstung: Stöcke empfehlenswert.
Verpflegung: aus dem Rucksack, Mittagessen im Café. Rückkehr: ca. 18.15 Uhr.
Leitung: Johanna Speiser. Anmeldung: bis Dienstagabend, 10. Februar, an j-speiser@bluewin.ch
Monika Schweizer Naturfreunde Sektion Baselbiet
Weitere Infos auf www.naturfreunde-bl.ch.
Am Samstag (20.15 Uhr) geht es in Laufen im Spitzenkampf gegen den HC Fischbach-Göslikon für den EHC Laufen um den Gruppensieg. Laufen würde bereits ein Remis nach 60 Minuten reichen. Danach folgen die Play-offs.
Edgar Hänggi
Der EHC Laufen bestreitet eine sehr starke Saison. Zwar ist man im Berner Kantonalcup an Fi-Gö gescheitert, sieht dies jetzt jedoch nicht mehr als Verpassen eines Zieles. «Im Cup braucht man auch Losglück. Wir mussten früh gegen eines der stärksten Teams antreten. Aber wir haben jetzt den Vorteil, dass wir uns ganz auf die Meisterschaft konzentrieren können», sagt Trainer Boffi Amsler. Am Sonntag galt es in Reinach (AG), die Pflicht zu erfüllen. «Der SC Reinach befindet sich in der Tabelle zwar nur auf den hinteren Plätzen, machte uns aber oft das Leben schwer. Es braucht eine hoch konzentrierte Leistung», warnte Trainer Andreas Keller. Laufen durfte sich mit Blick auf
die Gruppenausgangslage, aber auch auf den Gesamtrang für die Play-offs keinen Ausrutscher leisten. Noch vor Spielhälfte war klar, dass die Spieler den Auftrag ihrer Trainer verstanden und umgesetzt hatten. Die Laufentaler, die mit Sven Bieli im Tor begannen und erstmals nach seiner Verletzung auch wieder mit Jan Fender antraten, führten da bereits 4:0. Danil Pushchaev und Roy Hänggi, dem seine Stürmer-Rolle zu behagen scheint, trafen im Startdrittel. Im zweiten Spielabschnitt erhöhten Zsombor Kiss mit seinem fünften Saisontreffer, Pushchaev und Kay Segginger (11) mit einem Shorthander auf 5:0. Für das Schlussdrittel übernahm Nadia Häner den Goalieposten und für Laufen ging es nur noch darum, den Sieg nach Hause zu bringen. Als Pushchaev nach vier Minuten und innert 90 Sekunden auf 7:0 erhöhte, schien gar das «Stängeli» möglich. Laufen kassierte dann aber das 1:7 und brachte auch in sieben Minuten Überzahl keinen Treffer mehr zustande. «Wir haben den Gegner 60 Minuten lang klar dominiert. Einziger Kritikpunkt ist einmal mehr die fehlende Effizienz. Der Sieg hätte viel deutlicher ausfallen müssen. Schade war auch, dass wir nicht ohne Gegentor bleiben konnten.» Etwas später am Sonntagabend gab es dann auch noch eine weitere positive Nachricht: Fi-Gö verlor sein Heimspiel gegen Burgdorf 8:10. Damit geht der EHC
Laufen als Leader in die letzte Runde. «Wir wollen jetzt unbedingt den Gruppensieg», sagt Amsler. Laufen verlor diese Saison zwar bereits zweimal gegen die Aargauer, aber man sei positiv und zuversichtlich. «Für den Gruppensieg würde selbst eine Niederlage in der Overtime oder dem Penaltyschiessen reichen, aber wir wollen gewinnen», gibt sich Amsler kämpferisch. Je nach Spielverlauf muss man das Remis akzeptieren und nicht bedingungslos auf Sieg spielen. Denn mit einem Punkt könnte Laufen gleich zwei «Fliegen» mit einer Klappe schlagen. Man wäre Gruppensieger und in der Gesamttabelle aller drei Gruppen ginge Laufen als Zweiter hinter Thun-Lerchenfeld in die Play-offs. Dort bekäme man es mit dem Elften zu tun. Bei einer Niederlage würde Fi-Gö die Laufner überholen und, wegen der besseren Tordifferenz, vermutlich auch Argovia. Und im schlechtesten Fall könnte auch noch Freimettigen dank besserer Tordifferenz an Laufen vorbeiziehen. In diesem Fall würde sich der Forfaitsieg gegen Bern-Bümpliz negativ auswirken. Laufen wäre in der Gesamtwertung nur noch auf Rang fünf. «Wir wollen jetzt nicht rechnen und nur auf uns schauen. Wir haben alles selbst auf dem Stock. Die Spieler wünschen sich am Samstag eine volle Eishalle und gute Stimmung, dann können sie über sich hinauswachsen», so Keller.
Mit 29 Punkten aus zehn Spielen schliesst das Fanion-Team der Männerriege Erschwil die Vorrunde der Regionalen Faustball-Hallenmeisterschaft souverän auf Rang eins ab.
Auch in der dritten und letzten Vorrunde demonstrierte Erschwil 1 seine Vormachtstellung im regionalen Faustball-Sport. Selbst die stark aufspielende zweite Garnitur von Breitenbach wurde, in der Hofackerhalle in Nunningen, deutlich mit 41:22 in die Schranken gewiesen. Noch vor einem Jahr musste Erschwil 1 sich diesem Gegner geschlagen geben, doch mit der Rückkehr von Oberturner Roger Humair gewann das ganze Team an Stabilität. Diese Stabilität und Zuversicht ist heuer den Athleten von Kleinlützel etwas abhanden gekommen. In ihrem ersten Spiel konnten die Lützler mit Breitenbach 1 bis zur Halbzeit noch mithalten, doch verbuchten sie von den folgenden 12 Punkten nur noch deren 2 für sich. Etwas
besser verliefen die beiden anderen Spiele gegen Meltingen 1 und 2, wo sie die Halbzeitrückstände noch in Siege ummünzen konnten.
Die Hausherren von Nunningen trumpften in ihren ersten beiden Spielen gegen Grindel und Breitenbach 3 in gewohnter Manier stark auf, doch verschliefen sie den Start gegen Breitenbach 2 total. Selbst 6 Punkte in Serie in der zweiten Halbzeit konnten die Niederlage nicht mehr abwenden. Dieser Sieg bedeutet für Breitenbach 2 den hervorragenden vierten Schlussrang und somit die Qualifikation für den Finalpoule, der am 2. März in Breitenbach ausgetragen wird. Diese finale Ausmarchung um den Hallenmeistertitel komplettieren die Teams von Erschwil 1, Breitenbach 1, Nunningen und Erschwil 2. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, starten die fünf Teams mit diesen halben Punkten der Vorrunde. Christoph Borer Spielverantwortlicher RTVDT

AnfangFebruargehtesnacheinerWinterpausemitdenArbeitenanderBirsweiter.EineganzeReihevonMassnahmenwurdebereitsumgesetzt, ersteAbschnittedesHochwasserschutzessindabgeschlossenoderwerdenindennächstenMonatenbeendet.DasProjektbefindetsichaufKurs.

NachderAufweitungdesBirsbettsbeim KulturzentrumAltsSchlachthuuswirdder AbschnittNau-WestbisimFrühling2026 begrüntundmitSitzsteinenausgestattet. (Bild:HolingerAG)
EntsprechenddenFortschrittenaufderBaustellepasstsichdasTerminprogrammimHochwasserschutzprojektlaufendan.SokonnteetwaderBauderSchutzmauerinderRitzimatt vorgezogenwerden.DadurchverschiebtsichdieTerminplanungfürandereAbschnitte.Im AbschnittNau-WestfehlennochdieAbschlussarbeiten,das heisstdieBepflanzungunddas SetzenderSitzsteine.DiedafürbenötigtenKalksteinblöckewerdenindennächstenWochen geliefert,sodasswirdieEtappewahrscheinlichimFrühlingabschliessenunddieFusswege danachfreigebenkönnen.
DieBaupisteliegtbereit.
ImoberenTeildes
AbschnittsDelsbergerstrassebeginnenim Februar2026dieArbeiten anderUferverbauung derrechtenBirsseite (imBildlinkszusehen). (Bild:HolingerAG)

ImAbschnittDelsbergerstrasseverschiebtsichdieBaustelleansgegenüberliegendeUfer. DieBaupiste–eineKiesschüttungimBachbett–wurdenochvorBeginnderFischschonzeit imHerbst2025vonderlinkenaufdierechteSeitederBirsverlegt.SokönnenwirdieArbeiten andiesemUferohneEingriffinsBachbettausführen.NachEndederFischschonzeitwirddie BaupisteeinStückweiterbirsabwärtsverlegt.
ZwischenJuliundOktober2026wirdnochmalsaufderlinkenBirsseiteinunmittelbarerNähe zurDelsbergerstrassegebaut.SobaldbeiderWerkleitungsbrückederGrabenfüreineStützmauerausgehobenwird,regelteineAmpeldenVerkehrdurchdenBaustellenbereich.Der einspurigeStrassenabschnittwirdabwechselndausbeiden Richtungenbefahren.
DIEBACH(CA.FEBRUARBISMAI2026)/WAHLENBACH(CA.FEBRUAR BISAUGUST2026)
NachAbschlussdesProjektskanndasBirsbettdeutlichmehr Wasseraufnehmen,dasbei HochwasserindieNebenbächezurückgedrücktwird.DurchdenRückstaukannderDiebach biszuzweiMeteransteigen,weshalbesbiszumWasserfallzusätzlicheSchutzmassnahmen braucht.AuffastdergesamtenLängedesAbschnittsentstehtzwischenBachundStrasseein kleinerDamm,derdasGeländeumrundeinenhalbenMetererhöht.ZudemwerdendieStützmauernbeimFussgängerstegamSchwimmbadsowiedieStrassenbrückeangehoben.Vor derEinmündungindieBirserfolgtderAnschlussandenSBB-Damm.AufeinerfreienFläche realisiertderKantonmehrereAmphibienlaichgewässerals neueökologischeElemente.Diese werdensichvorderunterenBrückeinderNähedesneuenWerkhofsderStadtLaufenbefinden. DerAbschnittWahlenbachbeginntdort,wodasZiegelschürbächlieinmündet,undendetvor derGüterstrasse.EinDamm,StützmauernsowieAnpassungen amGeländeschützendiebenachbartenGewerbe-undWohngebiete.DerBereichzwischen BöschungundLiegenschaften wirdangehoben.
Bauleitung: HolingerAG,BauleiterFabianHof (fabian.hof@holinger.com), ClaudioDerungs
Bauunternehmer: ToneattiAG,PolierMartinBrunner
Hochwasserschutz: www.bl.ch/hws_laufen
Info-Center: www.bl.ch/infocenter-laufen
DieVerbreiterungderBirsschafftinderNorimatteineneue Weitemitunterschiedlichen Nutzungen.DasUferanderAussenkurvederBirswirdnaturnahgestaltet.Dortentstehtein auenähnlicherLebensraummiteinervielfältigenPflanzen- undTierwelt.DasrechteUfer(Seite Eishalle)wirdebenfallsbepflanzt,aberauchmitSitzstufenundTrampelpfadenausgestattet. DerkünftigeBirsparkalsFreizeit-undNaherholungsraumderStadtLaufenerhältdadurcheine direkteAnbindungandenFluss.
DieHauptarbeitenfürdiesenAbschnittbeginnenimAugust2026;bisEndeJahrwirdhier sehrvielErdeabgetragenundverschoben.DerunterstePunktdiesesProjektabschnittsbefindetsichbeiderFeuerwehrbrücke.Sobaldvondortausbirsaufwärtsgebautwird,istderBirsuferwegnichtmehrbegehbar.DieUmleitungführtentlangderBaselstrassebiszumneuen Norimattsteg(sieheInfobox),umaufdieandereBirsseitezuwechseln.
NORIMATTSTEG–DERALTEGEHT,DERNEUEKOMMT ImAugust2026wirdderbestehendeNorimattstegbeiderEishalleinLaufen Geschichtesein.FindetereinenneuenBestimmungsort,könnteihnderKanton nochmehrereWochenzwischenlagern.AndernfallswirddasMaterialinden Baustoffkreislaufzurückgeführt.Derbestensanalysierteunddokumentierte StahlbauwirdkostenloszurAbholungzurVerfügunggestellt.Kontaktstelle imAuftragdesKantonsBasel-Landschaft:NoraMeier,n.meier@zirkular.net. SeitdieserWochelaufendieArbeitenfürdenErsatzbau,den dieStadtLaufen zirka120Meterbirsaufwärtserrichtenlässt.ZunächstwerdenmehrereWerkleitungenverlegt,anschliessenddieWiderlageraufPfählengebaut.Parallel dazuentstehtinOftringendieneueStahlbrücke,diedanach inLaufenineinem Stückmontiertwerdenwird.Esistvorgesehen,dassderneue Stegetwa gleichzeitigzumAbbaudesalteneröffnetwerdenkann.

Visualisierung desneuenNorimattstegs derStadtLaufen. (Bild:ATBSA)
NÄCHSTESCHRITTEFÜRDIEVERLEGUNGDERNAUBRÜCKE EndeNovember2025stimmtedasBaselbietderVerschiebungderNaubrücke miteinemJa-AnteilvonfastzweiDrittelnzu.NunfolgtdieErarbeitungdesBauprojekts.IndennächstenMonatenfindenu.a.Gesprächemitdenbetroffenen OrganisationenundGrundeigentümerschaftenstatt,umdie nochoffenen Punktezudiskutieren.DieöffentlichePlanauflageistfürFrühling2027vorgesehen.VorderenBeginnwirddieBevölkerungwiederinformiert. DieseparatePlanauflagefürdiebeidenSBB-Unterführungen Schliffwegund EishallefindetbereitsimMärz2026statt.DiesevorgezogenePlanungermöglichtes,diebeidenBauwerke2027währendeinerSperrederSBB-Bahnlinie zurealisieren.
WeitereInformationenaufwww.bl.ch/naubruecke
TiefbauamtBasel-Landschaft
PhilippMeyer
Wasserbau/Gewässerplanung
Rheinstrasse29
4410Liestal

Die Schülerschaft der Sekundarschule Gilgenberg verbrachte ein unvergessliches Skilager in Sörenberg. Besonders erwähnenswert ist, dass die Sekundarschule Gilgenberg zu den wenigen Schulen gehört, die noch mit der kompletten Oberstufe ins Skilager fährt. Schon bei der Ankunft war die Stimmung hervorragend und diese positive Atmosphäre begleitete uns durch die ganze Woche. Tagsüber standen tägliche Skiaktivitäten auf dem Programm. Bei hervorragenden Pistenverhältnissen und sonnigem Wetter konnten alle ihr Können verbessern und viele gemeinsame Erlebnisse auf den Skipisten sammeln. Ein besonderes Highlight war das Skirennen, bei dem sich alle Schülerinnen und Schüler sportlich messen konnten. Dabei standen nicht nur die Zeiten, sondern vor allem der Spass und das gegenseitige An-
OBERKIRCH
Im Herzen: Die jungen Leute geniessen das sonnige Wetter.
FOTO: ZVG
feuern im Vordergrund. Auch die Abende waren abwechslungsreich gestaltet. Ein buntes Abendprogramm mit Spielen, einer Disco, Schlittschuhlaufen und einem Besuch im Hallenbad sorgte für viel Abwechslung und gute Laune. Diese gemeinsamen Aktivitäten stärkten den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe und förderten neue Freundschaften über die Klassen hinweg. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Das Essen schmeckte ausgezeichnet, und alle hatten genügend Energie für die sportlichen Tage. Insgesamt war das Skilager in Sörenberg ein voller Erfolg. Die tolle Stimmung und der gute Zusammenhalt machten diese Woche zu einer unvergesslichen Zeit für alle Beteiligten.
Die 3. Sek. E Marc Schmidlin
In der Spendenaktion «Gib es Härz» der Glückskette für Kinder in Not kam in der Vorweihnachtszeit schweizweit die grossartige Summe von insgesamt 5548848 Franken zusammen.
Der Gospelchor «Gospelfire» und der Kinderchor der Schule «Gilgenberg» planten vor Weihnachten, das Weihnachtsmusical «S’Liecht vom chline Stern» aufzuführen. So übten wir, der Gospelchor, vor der Aufführung unseres Weihnachtskonzertes zusammen mit einer Kindergruppe im Musikunterricht unter der Leitung von Natalia Hofer. Da eine freiwillige Kollekte vorgesehen war, haben wir uns spontan entschlossen, die Einnahmen der Spendenaktion der Glückskette zukommen zu lassen.
Am Samstag, 20. Dezember durften wir vor einer voll besetzten Kirche in
Oberkirch unsere Geschichte «s’Liecht vom chline Stärn» mit Liedern und Texten erzählen. Die anschliessende Kollekte hat zu unserer Freude den Betrag von 3850 Franken ergeben, den wir noch am selben Abend der Aktion «Gib es Härz» überwiesen.
Wir danken dem zahlreich erschienenen Publikum, den mitwirkenden Kindern und ihren Eltern, den Sängerinnen und Sängern und den beiden Schulleitern Christian Hügli und Roman Scherrer mit Daniel Inglin, die uns musikalisch begleitet haben. Ein Dank geht auch an Denise Jeker, welche die Bilder zum gleichnamigen Bilderbuch gezeichnet hat, die wir während der Aufführung einblenden durften.
Paul Stebler Im Namen von «Gospelfire»
Einmal im Jahr legen die Friedensrichterinnen und Friedensrichter gegenüber dem Amtsgericht Dorneck-Thierstein Rechenschaft ab. Die Kontrolle der «Friedensrichterbücher» findet im Turnus abwechslungsweise im Dorneck und Thierstein statt, dieses Jahr traf man sich im Gemeindehaus in Zullwil.
Im vergangenen Jahr wurden 10 Zivilrechtsfälle von den Friedensrichterinnen und Friedensrichtern behandelt; sechs Fälle konnten mit einem Vergleich beigelegt werden, in zwei Fällen wurden Klagebewilligungen erteilt; bei den restlichen Fällen wurde das Verfahren durch Rückzug oder anderweitig abgeschrieben. Weiter wurden 27 Straffälle behandelt, wovon in 26 Fällen Strafbefehle ausgestellt wurden (insb. Feuerwehrbussen), ein Verfahren wurde eingestellt.
Zum Vergleich: 2024 wurden von den Friedensrichterinnen und Friedensrichtern 14 Zivilrechtsfälle (8 Vergleiche, 6
Klagebewilligungen) und 42 Straffälle behandelt (es ergingen 38 Strafbefehle).
Friedensrichterinnen und Friedensrichter sind zuständig für Streitsachen, bei denen Klägerin/Kläger und Beklagte/ Beklagter in derselben Gemeinde wohnen oder bei juristischen Personen ihren Sitz haben, und sofern es sich bei der Streitsache nicht um eine Miet- oder Pachtstreitigkeit oder eine familienrechtliche Angelegenheit handelt.
Der Legislaturwechsel in den Gemeinden führte auch zu Wechseln bei den Friedensrichtern; in den Gemeinden Büren, Hochwald, Meltingen, MetzerlenMariastein sowie Rodersdorf amten neue Personen, die in den Kreis der DorneckThiersteiner Friedensrichter willkommen geheissen wurden.
Susanne Koch
Obfrau Friedensrichterinnen und Friedensrichter Dorneck-Thierstein

Übernehmen wichtige Aufgabe: Die Friedensrichterinnen und Friedensrichter.
LAUFEN
Im März startet an der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein ein neuer Vorkurs für Geige speziell für Vorschulkinder. Der Kurs findet in Laufen statt und richtet sich an Kinder im Vorschulalter, die zusammen mit einem Elternteil spielerisch in die Welt der Musik und des Geigenspiels eintauchen möchten.
In Kleingruppen von drei bis fünf Kindern entdecken die jungen Musikerinnen und Musiker erste Klänge, einfache Rhythmen und den Umgang mit der Geige — ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Raum für Neugier und Ausprobieren. Durch die Begleitung eines Elternteils fühlen sich die Kinder sicher, gleichzeitig erhalten die Erwachsenen Anregungen, wie sie ihr Kind zu Hause beim Musizieren unterstützen können. Der Kurs umfasst zehn Mittwochnachmittage und
startet am 4. März in Laufen. Es werden zwei Gruppen angeboten: Gruppe 1 von 16.10 bis 16.40 Uhr, Gruppe 2 von 16.45 bis 17.15 Uhr. Die Gesamtkosten betragen 80 Franken, hinzu kommt bei Bedarf die Miete einer Geige. Geleitet wird der Vorkurs von Karin Rotta-Wiggli, Geigenlehrerin an der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein.
Der Anmeldeschluss ist am Freitag, 13. Februar. Interessierte Eltern können sich für Infos und Anmeldung direkt per Mail an Karin Rotta-Wiggli wenden: karin. rotta@musikschule-laufen.ch. Für Kinder, die darüber hinaus individuell gefördert werden möchten, ist ein Einstieg in den Einzelunterricht jederzeit möglich.
Lucas Rössner Schulleitung
Cat Stevens / Yusuf

Der 1948 geborene britische Singer-Songwriter Cat Stevens war in den 1960er- und 1970er-Jahren ein Folk-Pop-Interpret von weltweitem Renommee. Nach der Konvertierung zum Islam nannte er sich ab 1978 Yusuf. In der Folge zog er sich vorübergehend von der Musikszene zurück und widmete sich humanitären Projekten. 2006 nahm er mit «Another Cup» die Plattenproduktion wieder auf und veröffentlichte 2003 mit «King of A Land» das vorerst letzte Album. «On the Road to Findout» (Universal) ist eine erste karriereumfassende Sammlung der wichtigsten Songs. Sie präsentiert unvergessliche Hits wie beispielsweise «Father & Son», «The First Cut Is the Deepest», «Where Do the Children Play?», «Wild World», «Moonshadow» und «Morning Has Broken». Es sind aber auch Aufnahmen der späteren Schaffensperiode dabei, namentlich «Take the World Apart» und «Heaven / Where True Love Goes», die den inneren Frieden des gläubigen Künstlers widerspiegeln.
VERANSTALTUNG
Röbi Koller: Moderator, Autor, Journalist



VERANSTALTUNG
Am 7. Februar startet in Rodersdorf das erste Repair-Café. Es wurde im Rahmen des neu gegründeten Vereins IG Nachhaltigkeit entwickelt. In der Schweiz gibt es bereits 257 Repair-Cafés, die vom Konsumentenschutz unterstützt werden. Sie sind lokal organisiert und bieten ehrenamtliche Unterstützung. Sie funktionieren, weil viele Menschen sich persönlich engagieren. Wer sich für die Reparatur eines defekten Gegenstandes entscheidet, anstatt diesen wegzuwerfen, fördert die Kreislaufwirtschaft, schont natürliche Ressourcen und ebenfalls das eigene Portemonnaie. Repair-Cafés haben aber auch einen sozialen Aspekt: Es bringt Menschen zusammen und es macht Spass! Karin Weisswange und Urs Jeker IG Nachhaltigkeit Rodersdorf
VERANSTALTUNG
Am Freitag, 6. Februar, um 19.15 Uhr, erwartet die Gäste ein humorvoller Klassiker: «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saëns, gespielt in einer farbenreichen Orgelbearbeitung von Tatjana Fuog. Der französische Komponist, ein Zeitgenosse von Bizet und Fauré, war bekannt für seine Virtuosität und seinen feinsinnigen Humor — beides spiegelt sich meisterhaft in diesem Werk, das er selbst als «komisches zoologisches Fantasiege-
bilde» bezeichnete. Zwischen Löwe, Känguru, Schwan und Fossilien darf natürlich auch das Wort nicht fehlen: Die witzigenZwischentextevonLoriot—charmant und augenzwinkernd — werden von Theo Fuog gelesen. Ein Konzert zum Schmunzeln, Staunen und Geniessen – wie gemacht für einen beschwingten Start in die Abendmusiken 2026. Corinne Züllig Laufen
WoS. Am Freitag, 6. Februar, um 19.30 Uhr ist Röbi Koller in Pfarreisaal Breitenbach Gast und liest aus seinem aktuellsten Buch. Röbi Koller kennt man seit mehr als 40 Jahren als Moderator von verschiedenen Radio- und TV-Sendungen. Nach seinen Anfängen bei Radio 24 hat er bei DRS 1, 2 und 3 (heute SRF) moderiert. Sein Debut beim Fernsehen gab er im Vorabendmagazin Karussell. Danach war er während mehr als zehn Jahren mitverantwortlich für legendäre LiveReportagen (Matterhorn, Eiger, Inselspital, Zürcher Langstrasse, Flughafen u.a.). Seit «Quer» und «Happy Day» gehört er zu den bekanntesten und erfolgreichsten TV-Moderatoren der Schweiz. Daneben ist er seit Jahren auch als Journalist, Buchautor, Reisebegleiter und Referent tätig. Zudem engagierte sich Röbi Koller 20 Jahre lang ehrenamtlich als Botschafter der Entwicklungsorganisation Comundo. Ab 2026 ist er Miglied des Stiftungsrates des Schweizer Kinderdorfs Pestalozzi. In seinem aktuellen Buch «Backstage — Hinter den Kulissen von Happy Day» erzählt Koller vom Alltag und den Herausforderungen der Fernsehmacher und von seiner Leidenschaft für Menschen und ihre Geschichten. Röbi Koller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Er lebt in Zürich und Braunwald.


LESERBRIEF
Transparenz predigen, Schweigen praktizieren
In der Gemeinde Hofstetten-Flüh wird demnächst eine Person als Ersatzgemeinderat für die SVP tätig sein, ohne sich einer Wahl durch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gestellt zu haben. Möglich wird dies, weil der bisherige Ersatzgemeinderat sowie die zwei weiteren nachrückenden Personen gemäss Wahlliste der SVP zurückgetreten sind. Da damit keine gewählten oder nachrückenden Personen mehr zur Verfügung standen, erlaubt das kantonale Recht der Partei, eine neue Ersatzperson zu benennen.
Dieses Vorgehen ist rechtlich zulässig. Politisch wirft es dennoch Fragen auf. Auch ein Ersatzgemeinderat ist Teil der Exekutive, nimmt an Sitzungen teil und kann bei Abwesenheiten ordentlicher Mitglieder direkten Einfluss auf Entscheide nehmen — ohne direkte demokratische Legitimation durch eine Wahl. Besonders irritierend ist der Umgang der SVP mit der Öffentlichkeit. Die Partei betont regelmässig ihre transparente Haltung und fordert ein konsequent gelebtes Öffentlichkeitsprinzip. Zu diesem Vorgehen hat sie bislang jedoch keine Stellung bezogen. Keine Erklärung, keine Einordnung, kein Bekenntnis zur politischen Verantwortung. Offensichtlich gilt der Transparenzanspruch nur dort wo populistisch opportun. Zudem zeigt der Fall, dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen zwar funktionieren, demokratiepolitisch jedoch Fragen offenlassen. Er sollte Anlass sein, offen zu diskutieren, ob in vergleichbaren Situationen klarere politische Leitlinien oder freiwillige Nachwahlen sinnvoll wären. Demokratie lebt nicht nur von formaler Korrektheit, sondern auch von Offenheit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.
Pascal Lang Vorstand FDP, Hofstetten-Flüh
LESERBRIEF
Familie wird gestärkt
Die bevorstehende Abstimmung zur Individualbesteuerung ist mehr als eine technische Steuerfrage — sie ist eine Frage der Fairness. Unser heutiges Steuersystem bestraft verheiratete Paare durch die sogenannte Heiratsstrafe und benachteiligt sie gegenüber Konkubinatspaaren, deren Einkommen getrennt besteuert wird. Dass der Zivilstand darüber entscheidet, wie stark Arbeit besteuert wird, ist weder zeitgemäss noch gerecht. Die Individualbesteuerung schafft hier Abhilfe. Jede erwachsene Person wird unabhängig vom Familienstand besteuert — klar, transparent und nach der eigenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Wer mehr arbeitet oder nach einer Familienpause wieder einsteigt, wird nicht länger steuerlich ausgebremst. Das stärkt nicht nur die Gleichstellung, sondern auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Oft wird vor einem massiven Bürokratieaufwand gewarnt und auf schweizweit rund 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen verwiesen. Dieses Argument überzeugt wenig. Die fortschreitende Digitalisierung der Steuerverwaltungen wird den Mehraufwand in absehbarer Zeit auffangen. Zudem zeigen Heiraten, Scheidungen oder Todesfälle schon heute, dass komplexere Steuerdossiers zum Alltag der Verwaltungen gehören und problemlos bewältigt werden. Die Individualbesteuerung schwächt Familien nicht — sie stärkt sie. Sie schafft echte Wahlfreiheit und behandelt alle Lebensmodelle gleich. Wer Fairness ernst nimmt und ein modernes Steuersystem will, stimmt Ja. Andreas Bringold Gemeindepräsident FDP, Beinwil
Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr.
Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch
LESERBRIEF
Einmal mehr will der Kanton Solothurn zulasten der Gemeinden sparen. Am 8. März haben wir die Wahl, an der Urne zu zwei Massnahmen aus dem kantonalen Sparpaket Nein zu sagen. Diese kommen nur deshalb vors Volk, weil im Kantonsrat die notwendigen Zweidrittelmehrheiten knapp verpasst wurden. Worum geht es? Künftig sollen die Kosten für erlassene AHV-Mindestbeiträge von den Gemeinden getragen werden. Bisher sprang der Kanton Solothurn ein, wenn eine Person wegen Armut oder aufgrund von Sozialhilfe-Bezug Rodersdorf den obligatorischen Mindestbeitrag für die AHV nicht mehr bezahlen konnte. Nun argumentiert der Kanton, dass es sich bei den Bereichen Sozialhilfe und Alter um Leistungsfelder der Gemeinden handle. Verkauft wird die Sparmassnahme zulasten der Gemeinden als Entflechtung der Aufgaben. Der Kanton «spart» so Kosten von rund 1,9 Millionen Franken, die künftig die Gemeinden bezahlen müssten.
LESERBRIEF
Ebenso sollen die Verwaltungskosten für die Durchführung der Alimentenhilfe künftig konsequent den Gemeinden weiterverrechnet werden. Auch hier handelt es sich um eine Kostenverschiebung von rund einer Million Franken vom Kanton Solothurn zu den Gemeinden. Wir beurteilen die erneute Abwälzung auf die Gemeinden als nicht zumutbar. Unsere Gemeinden, also wir alle, kämpfen um einigermassen tragbare Steuerbelastungen. Welche zusätzlichen Kosten sollen wir noch aufgebürdet erhalten? Der Vorstand von Zämmestoh-für-Rodersdorf (ZFR) bittet die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im solothurnischen Leimental, beide kantonalen Ablastungs-Vorlagen abzulehnen und mit Nein zu stimmen. Jede Stimme zählt für unsere Gemeinden!
Thomas Bürgi
Gemeindepräsident Rodersdorf Für den Vorstand ZFR
Zurückhaltung kann eine Tugend sein, Besonnenheit und Kompromissbereitschaft führt bekanntlich oft zum Ziel und zu nachhaltigen Lösungen. Unter diesem Aspekt müssten wir eigentlich die Publikation der Nachnomination des Ersatzmitglieds der SVP für den Gemeinderat inklusive stiller Wahl respektieren und nicht weiter kommentieren; schliesslich liegt die Personalplanung in der Kompetenz der SVP-Parteiführung unter Berücksichtigung der Zustimmung ihrer Wählerinnen und Wähler. Dennoch erscheint es uns in dieser Situation wichtig, dazu Stellung zu nehmen. In unserer Gemeinde erleben wir derzeit einen Vorgang, der zwar gesetzeskonform ist, aber dennoch irritiert. Nach dem Rücktritt des SVP-Ersatzmitglieds im Gemeinderat und dem Ausschlagen des Mandats durch zwei weitere Perso-
AUS DEM KANTONSRAT
«Abschaffung der Bewegungsjagd»
Der Solothurner Kantonsrat bewilligte Kredite von 1,70 Mio. Franken für den Ausbau des Bahnhofs Grenchen Süd und von 5,86 Mio. Franken für die Sanierung der Anwilerstrasse in Kienberg jeweils einstimmig.
Mit 83 Nein- gegen 4 Ja-Stimmen bei 5 Enthaltungen lehnte der Rat einen von 103 Personen eingereichten Volksauftrag zur «Abschaffung der Bewegungsjagd» ab. Die Mehrheit der im Kanton erlegten Rehe wird auf der Bewegungsjagd erlegt. Diese effiziente Jagdmethode findet im Spätherbst statt und ist nötig, um die Wälder vor noch grösseren Verbiss-Schäden zu schützen. Viel zu reden gab auch ein Auftrag, dass der Kanton die Städte Solothurn und Olten bei der Betreuung von suchtkranken Crack-Konsumenten zu unterstützen habe, um eine offene Drogenszene zu verhindern.
Ein Auftrag, das Hundegesetz zu verschärfen, wurde nur in abgeschwächter Form angenommen. Die Gemeinden haben schon heute weitgehende Kompetenzen auf ihrem Gemeindegebiet, wie zum Beispiel Leinenpflicht auf Schularealen oder Spielplätzen anzuordnen. Zu Beginn der Session wurde Alexandra Rohn, Grüne, Solothurn, als neue Kantonsrätin vereidigt. Sie ersetzt David Gerke. Während der Session haben eine weitere Kantonsrätin und zwei Kantonsräte demissioniert. Dies sind Laura Gantenbein, Grüne, Solothurn; Kevin Kunz, SVP, Subingen, und Mark Winkler, FdP, Witterswil. Fünf Geschäfte konnten während der zweitägigen Session nicht behandelt werden und wurden auf die März-Session verschoben.
Kuno Gasser Kantonsrat — Die Mitte Nunningen
WoS. Offene Gespräche, eine lockere Atmosphäre — das ist das «VGD-Kaffi» der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft. Am Samstag, 14. Februar, von 9.30 bis 11.00 Uhr, macht das Format wieder Halt in Laufen. Interessierten steht offen, über welche Bereiche aus der vielseitigen Direktion sie diskutieren möchten. Gesprächsstoff und Dynamik sind aber garantiert; acht Dienststellen der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion befassen sich täglich unter anderem mit den Themen Standortförderung, Arbeits-
DORNECKBERG
nen, die sich im Frühling noch auf der SVP-Liste zur Wahl stellten, rückt nun eine Person in den Gemeinderat nach, die sich zuvor nicht mehr zur Wahl gestellt hatte und zwischenzeitlich wiederholt betonte, parteilos zu sein. Gleichzeitig fordert die betreffende Partei regelmässig Transparenz und ein konsequent gelebtes Öffentlichkeitsprinzip. Obwohl das Vorgehen rechtens ist, bleibt der Beigeschmack des parteipolitischen Spielchens, das sich aus unserer Sicht mit der Offenheit und Transparenz, welche die SVP immer vorgibt, beisst. Wie eingangs erwähnt, möchten wir den Schwerpunkt auf Sachpolitik zurückbringen, nur dies bringt die Gemeinde nachhaltig vorwärts.
Markus Stöckli
Vorstand Die Mitte, Hofstetten-Flüh
AUS DEM KANTONSRAT
Wirkungsvoller Weg aus der Crack-Krise
Emotionale Themen prägten die Debatten der Session. So sehen sich die Städte Solothurn und Olten nicht mehr in der Lage, mit kommunalen Massnahmen die kritische Situation der Cracksüchtigen, deren Beschaffungskriminalität und Verwahrlosung zu entschärfen. Der Kantonsrat befand deshalb, dass ein wirkungsvoller Weg aus der Crack-Krise nur als Verbundaufgabe zwischen den kantonalen Behörden und den kommunalen Organisationen erfolgen könne. Die «Nationale Kommission zur Verhütung von Folter» stellte in der Psychiatrie im Jahr 2024 verschiedene Mängel wie Fixierungen von Patienten sowie Zwangseinnahme von Medikamenten ohne ärztliche Schutz-Anweisungen fest. Die Solothurner Spitäler befolgen nun Regeln zur Einhaltung der Menschenrechte und zur Reduktion solcher Eingriffe auf das strikte Minimum. Künftig soll es für Behörden möglich sein, bei Gefährdung von Personen und Tieren durch Hunde eine Zugangsbewilligung zu betroffenen Liegenschaften zu erhalten. Die Abschaffung der Bewegungsjagd hingegen fand kein Mehr im Parlament. Quasi als Wellenbrecher in der Budgetplanung wird künftig eine Normausschüttung durch die Schweizerische Nationalbank angenommen. Dies soll die jeweils grossen Differenzen zwischen Voranschlag und Rechnung glätten. Dem Anliegen einer grenzüberschreitenden Richtplanung wird keine Priorität zugeschrieben und rund ein Dutzend partnerschaftlich agierende Gremien in der Nordwestschweiz werden weiterhin koordinierend agieren müssen.
Karin Kälin
Kantonsrätin SP Rodersdorf
markt, Gesundheit, Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft, Wald, Jagd und Fischerei oder Amtliche Vermessung und Geoinformation.
Die Gäste haben die Möglichkeit, Regierungsrat Thomi Jourdan und seine aktuellen Themen aus der Direktion kennenzulernen. Das VGD-Kaffi richtet sich an alle Zielgruppen und soll neue Blickwinkel ermöglichen.
Anmeldungen via vgd@bl.ch Caffi Löie, Hauptstrasse 14, Laufen
Schwungvoller Start

Sportlich unterwegs: Mitglieder
Gewerbevereins Dorneckberg.
«S’Gwärb vom Bärg» ist sportlich und gesellig ins Jahr 2026 gestartet. Beim Bowling- und Pizza-Abend stand neben Bewegung auch der persönliche Austausch und das Netzwerken im Mittelpunkt. Der mittlerweile traditionelle Anlass bot einen idealen Rahmen, um Kontakte zu pflegen und neue Impulse mitzunehmen. Der Verein freut sich auf ein aktives Jahr mit vielfältigen Begegnungen und engagierten Mitgliedern. Wer Lust auf Austausch, Vernetzung und gemeinsame Aktivitäten hat, ist im Gewerbeverein Dorneckberg jederzeit herzlich willkommen.
WITTERSWIL
Summ, summ, summ ...
So kam es mir am Samstag, 17. Januar in Witterswil vor. Vermutlich bin ich nicht die oder der Einzige, welche/r diese Töne in den Ohren hatte. Um Punkt 14 Uhr waren 30 interessierte Mitglieder des Verkehrsvereins Leimental vor Ort, um dem spannenden Vortrag des Ehepaars Giuseppe und Catherine Sabato-Hügin zu lauschen. Manch eine oder einer kam dabei ins Staunen oder auch fast nicht mehr heraus.
Die Arbeit des Imkers ist immens aufwendig und die Vorschriften sind zum Teil sehr streng. Dann kommt noch das Wetterglück oder eben nicht Glück hinzu. Auch Krankheiten in den Völkern können nicht ausgeschlossen werden, ebenso wenig wie die asiatischen Schädlinge. Dementsprechend fällt das Resultat besser oder weniger gut aus, nicht nur mengenmässig sondern auch qualitativ. Nach dem Vortrag konnten wir noch
LESERBRIEF
«Gute Nacht Lauberhorn» heisst ein Sujet der Kampagne gegen die SRG-Initiative «200 Franken sind genug». 1,2 Millionen Zuschauer verfolgten die Männerabfahrt in Wengen 2025 live auf SRF zwei, RTS 2 oder RSI LA 2. Das entspricht einem Marktanteil von sagenhaften 76,8 Prozent. Glauben Sie allen Ernstes, dass die SRG ausgerechnet auf diesen Event verzichten würde? Ein Event, der doch Jahr für Jahr hervorragende Quoten garantiert! Das wäre aus unternehmerischer Sicht ein grosser Fehler. Ein Schlag ins Gesicht der Gebührenzahler ist auch, dass die SRG mit 400000 Franken den Abstimmungskampf gegen die Initiative
Gewerbeverein Dorneckberg Sylvia Leisi
unsere offenen Fragen an das Referentenpaar richten. Da wurden zum Teil sehr interessante Fragen gestellt und auch beantwortet.
Ich wusste zum Beispiel auch nicht, dass die Bienenvölker, die in der Stadt leben, doppelt so viel Honig produzieren und etwa halb so viele Pestizide aufweisen als die Landvölker.
Nachdem alle Fragen geklärt waren, kamen die Anwesenden in den Genuss einer oder mehrerer Kostproben der diversen Honige. Wer wollte, konnte sich sogar damit eindecken, um den restlichen Winter gut zu überstehen, oder einfach nur zum Geniessen.
Wie immer genossen wir am Schluss noch einen Apéro mit Wein und Gugelhopf aus Ettingen.
Der erste Anlass im 2026 ist vollauf gelungen, hoffentlich geht es das ganze Jahr so weiter.
Paula Stöckli
mitfinanziert. Wie ist das überhaupt möglich? In der Organisationsstruktur der SRG gibt es neben dem Unternehmen SRG auch eine Trägerschaft SRG, die aus sogenannten Regionalgesellschaften — wie u. a. der SRG Deutschschweiz — besteht. Und diese SRG-Trägerschaft finanziert den Abstimmungskampf mit. Es kann doch nicht sein, dass die SRG, die eigentlich zu politischer Ausgewogenheit und Neutralität verpflichtet wäre, Abstimmungskampf in eigener Sache betreibt! Deshalb erst recht Ja zur SRG-Initiative «200 Franken sind genug»! Martin Bracher Beinwil
FOTO DER WOCHE

wird vom Gegenüber liebevoll gereinigt.
Fahrzeugprüfungen online verschieben
REGION. WoS. Die Motorfahrzeug-Prüfstation beider Basel in Münchenstein (MFP) und die Motorfahrzeugkontrolle des Kantons Solothurn (MFK SO) führen ab dem 2. Februar einen neuen Service ein: Fahrzeugprüfungen können online zwischen den Standorten Laufen (MFK SO) und Münchenstein (MFP) verschoben werden.
Bereits seit vielen Jahren besteht eine Zusammenarbeit zwischen der MFP in Münchenstein und der MFK SO. Die MFK SO in Laufen befindet sich auf basellandschaftlichem Gebiet. Gleichzeitig ist die MFP Münchenstein für Bewohnerinnen und Bewohner der solothurnischen Region Thierstein-Dorneck schnell erreichbar. Kundinnen und Kunden aus dem Bezirk Laufen wurden daher bisher zu periodischen Fahrzeugprüfungen nach Laufen eingeladen, während die Fahrzeughalterinnen und -halter aus den Bezirken Dorneck und Thierstein (SO) ein Voraufgebot für Laufen erhielten, sich aber nach Wunsch bei der MFP Mün-
chenstein zur Fahrzeugprüfung anmelden konnten.
Vereinfachung und Flexibilität Bisher musste ein Wechsel des Prüfortes per Telefon, E-Mail, Post oder am Schalter vor Ort vereinbart werden. Neu werden Fahrzeuge mit BL-Kontrollschildern nun grundsätzlich nach Münchenstein, Fahrzeuge mit SO-Kontrollschildern nach Laufen eingeladen. Auf der Einladung sind die Login-Daten für die Internet-Disposition aufgeführt. Die Wahl eines anderen Prüfortes, wie auch die Verschiebung des vorgeschlagenen Termins, kann jetzt direkt online vorgenommen werden. Durch die neue Funktionalität der Online-Disposition erhalten die Kundinnen und Kunden grössere Flexibilität und können passende Termine am bevorzugten Prüfort rund um die Uhr direkt am Smartphone, Tablet oder PC buchen. Dies teilten die Kantone BaselLandschaft und Solothurn in einer Medienmitteilung mit.
REGION. WoS. Knapp einen Monat nach dem Abschluss des diesjährigen nationalen Jugendsportlagers hat sich bereits wieder das Anmeldefenster für die Austragung 2027 geöffnet (www.swiss-ski.ch/ events/juskila/). Das JUSKILA 2027 findet vom 2. bis 8. Januar 2027 an der Lenk statt und ist das grösste Schneesportlager der Schweiz. Teilnahmeberechtigt sind in diesem Jahr Jugendliche der Jahrgänge 2012 und 2013. Die Anmeldung erfolgt online, die Anzahl Plätze ist begrenzt. Insgesamt werden 600 Jugendliche ausgelost, die während einer Woche intensive Tage auf und neben der Piste erleben dürfen. Für nur 120 Franken sind zahlreiche Leistungen inbegriffen, darunter das Skiabo, eine Woche Schneesportunterricht, die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr, Verpflegung, Unterkunft an der Lenk sowie verschiedene Geschenke und Goodies. So sollen das Lager und der Schneesport für so viele Jugendliche wie möglich zugänglich sein. Die Auslosung erfolgt im Oktober.
Bereit fürdasnächsteAbenteuer?
4242Laufen -sportshopkarrer.ch Wirhaben dieAusrüstungdazu.
Wintersport , Baden , Klettern - undvielesmehr!
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LAUFEN. WoS. Am Mittwoch, 11. Februar heisst es in der Stedtlibibliothek Laufen wieder: Platz nehmen und zuhören! Zur «Geschichtenzeit» sind alle Kinder ab 4-jährig herzlich eingeladen, spannenden Geschichten zu lauschen. Der Anlass beginnt um 14 Uhr und dauert bis 14.45 Uhr.
HOFSTETTEN. WoS. Die Kulturwerkstatt Hofstetten-Flüh an der Flühstrasse 30 in Hofstetten bietet am Sonntag von 14 bis 17 Uhr die Gelegenheit, zum letzten Mal die Ausstellung «Jagdkultur» zu besuchen. Wie jedes Jahr gibt es zum Mitnehmen Sauerkraut aus der eigenen Produktion.
BÜREN. WoS. Der Jugendtreff Büren zieht um. Im Moment ist der Jugendtreff bis nach den Ferien geschlossen. Die Eröffnung des neuen Treffs in der ehemaligen Zivilschutzanlage findet am Freitag, 6. März, um 18 Uhr statt. Die Zivilschutzanlage befindet sich genau gegenüber dem Jugendmobil, links vom Gemeindewerkhof. Das deutlich gestiegene Raumangebot ist attraktiv und eröffnet ganz neue Möglichkeiten, teilen der Gemeinderat und das Betriebsteam mit.
Forst- und Felsarbeiten
DITTINGEN. WoS. Am 2. Februar begannen entlang der Baslerstrasse in Dittingen umfangreiche Forst- und Felsarbeiten. Damit soll die Strasse besser gegen Steinschlag gesichert werden. Zwischen der Lochbruggstrasse und der Verzweigung Ried werden die Vegetation zurückgeschnitten und aufgelockerte Felspartien geräumt. Die Kantonsstrasse wird für die Dauer der Arbeiten werktags von 8 bis 17 Uhr einspurig geführt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 13. Februar.


AUS UNSERER

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Die mutige Rebellin von Patricia Eckermann
Entsetzt verfolgen wir die Versuche der Menschen in den USA, im Iran und anderen Teilen der Welt, sich gegen Ungerechtigkeit, Gewalt und Unterdrückung zur Wehr zu setzen. Auch Rosa Parks und die schwarze Bevölkerung von Montgomery protestieren. Es ist 1955, die Zeit der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten, Afroamerikaner sind in vielen Bereichen des Lebens eingeschränkt und unterdrückt. Im öffentlichen Verkehr dürfen Schwarze nur in speziellen Bereichen sitzen und müssen ihre Plätze bei Bedarf an Weisse freigeben. Eines Tages bleibt die 42-jährige Schneiderin Rosa Parks einfach sitzen. Sie wird verhaftet und zu einer Geldstrafe verurteilt. Ihr Akt des gewaltlosen Widerstands geht in die Geschichte ein: Er gilt als Beginn der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA. In dieser lebensnahen Romanbiografie tauchen wir in den Alltag von Rosa Parks ein und erleben mit, wie die mutige Haltung einer einfachen Frau dabei hilft, die Welt für viele Menschen besser zu machen.
Esther Ugolini www.stebilaufen.ch






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