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ÖV-Umleitung wird deutlich teurer

Seit diesem Jahr liefert eine externe Firma Schilder für die provisorischen Haltestellen von Bus und Tram. Die Folge: massive Mehrkosten für die Fasnachtskomitees.

Nächste Woche schränzt, pfeift und trommelt es wieder durch die Strassen im Birseck. Damit dies in den Gemeinden möglich ist, müssen an den Umzugstagen in vielen Gemeinden Busse und Trams umgeleitet werden. Die Fasnachtskomitees und die Gemeinden haben bereits im vergangenen Jahr bei der BLT Offerten für diese Umleitungen eingeholt. So weit, so klar. Doch zum Jahresbeginn war bei einigen der Schock gross: Die BLT hat die Offerten im Januar in überarbeiteter Version versandt – der Preis wurde dabei massiv erhöht. In jenem Beispiel, das dem Wochenblatt konkret vorliegt, wurde der Preis verdreifacht. Für die Fasnachtskomitees der Region ist diese Preissteigerung prekär. Sie müssen in vielen Fällen entweder die gesamte Summe oder einen Teil davon selbst tragen. «Wir haben überlegt, ob wir die Absperrungen anders planen könnten, um Kosten zu sparen. Das ist in Reinach allerdings schwierig, weil das Tram durch die Hauptstrasse fährt», sagt Markus Oser, Vizeobmann des Reinacher Fasnachtskomitees.

In Reinach findet einer der grössten Umzüge der Region statt. Die Hauptstrasse wird am Schmutzigen Donnerstag, am Freitag und auch am Samstag gesperrt, Busse und Trams werden umgeleitet. «Die Kosten der Fasnacht werden immer höher. Wir benötigen nun auch noch Personal, das die Busse einweisen kann.» In diesem Jahr springt die Gemeinde für

die Mehrkosten – ein «namhafter Betrag», wie Oser sagt – ein. Sie habe sich aufgrund der kurzfristigen Preisänderung dazu bereiterklärt. In den kommenden Jahren werde dies aber wohl nicht mehr so sein.

Auch die Gemeinde Aesch habe eine neue Offerte erhalten, bestätigt Gemeindeverwalter Roman Cueni. «Wir sind diesbezüglich mit der BLT im Kontakt und sind sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine gute Lösung finden werden», schreibt er auf Anfrage. «Die Fasnacht 2026 in Aesch findet auf jeden Fall im gewohnten Rahmen statt.»

BLT hat die Leistungen bisher kostenlos erbracht

Als Grund für die Preissteigerung nennt die BLT die Auslagerung einer Dienst­

leistung an einen Dritten. Bisher habe die BLT die Lieferung und die Montage der Infotafeln, die für die Umleitung nötig sind, selbst gestellt und dafür keine Entschädigung verlangt. «In den letzten Jahren hat der Aufwand jedoch so stark zugenommen, dass die Arbeiten nicht mehr mit den bestehenden Personalressourcen der BLT zu bewältigen sind», schreibt Doris Fritschi, Leiterin Kommunikation und Public Affairs, auf Anfrage des Wochenblattes.

Seilziehen: Im Juni wird sich zeigen, ob der Bund die Planung der S-Bahn-Haltestelle Dornach Apfelsee weiterverfolgen will. Sie könnte auch erst nach 2045 realisiert werden.

Neue Musikschule: Nach den Fasnachtsferien beginnt im Haus der Musik der Unterricht. Das einstige Bürogebäude der

Die Zusatzkosten fallen nicht nur bei Fasnachtsumzügen an: Für alle Anlässe werden diese Posten in der Rechnung künftig anfallen. Auch der dreitägige Portiunkula­Markt in Dornach wird davon betroffen sein.

Die BLT lässt die Dienstleistungen nun von der Stöcklin AG, Metallbau und Signalisation, aus Ettingen erbringen. Der Aufwand wird den Gemeinden, beziehungsweise den Fasnachtskomitees, in Rechnung gestellt. «Durch die Auslagerung kann die BLT die internen Ressourcen entlasten beziehungsweise im täglichen Kerngeschäft einsetzen», schreibt Fritschi weiter. Die BLT arbeite bereits mit dem Unternehmen aus Ettingen zusammen. «Der Auftrag für die neu zu erbringende Dienstleistung wurde für das Jahr 2026 freihändig vergeben. Die BLT konnte einen Rabatt aushandeln, der vollumfänglich den Gemeinden weitergegeben wird. Der Kostenrahmen für dieses Jahr beträgt rund 45 000 Franken», so Fritschi weiter. Die BLT stehe aber mit den Gemeinden in Kontakt, «um eine für beide Seiten verträgliche Lösung zu finden».

Events 24

Auslagerung der Dienstleistung: Während der Fasnachtsumzüge müssen Bus und Tram umgeleitet werden –das kostet ab diesem Jahr zusätzlich. FOTO: FABIA MAIERONI

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Der leidige Kägenkreisel wird endlich entschärft –die Velofahrenden sollen ihn einfach meiden

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Mit den neuen Baselbieter Velovorzugsrouten werden auch mehrere gefährliche Kreisel der BirsstadtGemeinden angegangen. Die Lösung für den Reinacher Kägenkreisel erhält schon mal Zuspruch.

Andreas Schwald

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Der Kägenkreisel in Reinach ist einer der verkehrsintensiveren Kreisel der Region; hier schlaufen sich im Stossverkehr Autos, Lastwagen und Zweiräder aller Art durch, in einer Selbstverständlichkeit –oder eben nicht –, die zusehends als gefährlich angesehen wird. Ein altes Postulat des damaligen Grünen-Landrats und heutigen FDP-Mitglieds Klaus Kirchmayr fordert seit Jahren die Behebung des Engnisses.

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– AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger

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956 Velos fahren dort pro Tag durch, die allermeisten von Norden nach Süden, also von Basel Richtung Aesch, während der motorisierte Individualverkehr hauptsächlich von Westen nach Osten kurvt, also von der A18 nach Reinach. 14000 Fahrzeuge pro Tag werden dort gezählt, wie die landrätliche Bauund Planungskommission (BPK) jetzt in ihrem neuen Bericht zu diesem vier Jahre alten Vorstoss festhält.

Eine Unfallauswertung der Polizei Basel-Landschaft über die Jahre 2020 bis 2024 habe total 17 gemeldete Verkehrsunfälle ergeben. Die Unfallanalyse für die Velounfälle zeige, dass die Unfallursache bei allen Velounfällen darauf zurückzuführen ist, dass einmündende Fahrzeuge ein bereits im Kreisel fahrendes Velo übersehen haben.

Die Velovorzugsroute schafft Entlastung

Warum packt aber die BPK beziehungsweise die Regierung das Geschäft erst jetzt an? Das liegt an den neuen Velovorzugsrouten, die insbesondere in der

Birsstadt für Entlastung sorgen sollen. Die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) hat dabei einen geschickten Handgriff gemacht: Die Velofahrenden sollen gar nicht mehr durch den Kreisel selbst geschickt werden, was auch eine mögliche Unterführung oder andere Arbeiten hinfällig macht. Stattdessen führt die neue Route neben dem Kreisel durch.

Konkret: Die Velovorzugsroute soll 130 Meter westlich vom Kägenkreisel durchführen. «Dadurch wird der Verkehr entflechtet und die Variante ist sicher und attraktiv. Die Landbeanspruchung ist überschaubar», schreibt die BPK. «Im Rahmen des Projekts Velovor-

zugsroute wird geprüft, ob die Querung mit einer Lichtsignalanlage ergänzt werden kann.»

Das Problem mit den Auf-, Abund Zufahrten

Die Kommission folgte letztlich dem Antrag des Regierungsrats und befürwortete die Abschreibung des Postulats, nicht ohne festzuhalten, dass die Anzahl Velofahrender pro Tag beim Kägenkreisel beeindruckend sei. Die Idee, beim Kägenkreisel gar nicht erst eine Über- oder Unterführung bauen zu müssen, stiess grundsätzlich auf Anklang, denn so braucht es auch weniger Platz für allfällige Rampen.

Tödlicher Messerangriff in Aesch: «Es hätte nie so weit kommen dürfen»

Neun Jahre Gefängnis wegen vorsätzlicher Tötung fordert die Staatsanwältin für den Täter.

Dessen Verteidigerin plädiert auf zwei Jahre bedingt.

Hans-Martin Jermann

Was sich in der Nacht auf den 29. Juni 2024 in Aesch ereignet hat, ist an Tragik nicht zu überbieten. Darin sind sich wohl alle einig, die in den Prozess am Baselbieter Strafgericht involviert sind. Doch bei dieser einen gemeinsamen Feststellung bleibt es: Die anklagende Baselbieter Staatsanwältin, die Verteidigerin des 19-jährigen Täters und der Anwalt der Opferfamilie werten das Geschehen sehr unterschiedlich.

Neun Jahre Gefängnis fordert Staatsanwältin Nicole Wolf für den Täter, der in besagter Nacht nach 1 Uhr einen 15-Jährigen mit einem Messerstich tödlich verletzt hat. Wolf plädiert in diesem Hauptanklagepunkt auf vorsätzliche Tötung, daneben sei der junge Mann auch wegen sexueller Handlungen mit Kindern, grober Verletzung der Verkehrsregeln und der Widerhandlung gegen das Waffengesetz schuldig zu sprechen.

Staatsanwältin: «Jeder Laie weiss, dass solche Stiche gefährlich sind»

Der Beschuldigte habe gezielt mit einem Messer, dessen Klinge 8,5 Zentimeter lang ist, in den Oberkörper des Opfers gestochen. «Jedem Laien ist bekannt,

dass solche Stiche extrem gefährlich, ja tödlich sein können», führt die Staatsanwältin aus. «Der Beschuldigte hat zumindest mit dem Eventualvorsatz gehandelt, das Opfer zu töten.»

Was sich vor dem tödlichen Stich zugetragen hat – wurde der Täter vom späteren Opfer und von dessen Kollegen angegriffen und geschlagen? –, bleibt unklar; in den Einvernahmen und nun auch vor Gericht wurden dazu widersprüchliche Aussagen gemacht. Staatsanwältin Wolf betont, dass selbst in einer Notwehrlage beim Einsatz des Messers höchste Zurückhaltung geboten sei. «So muss zuvor eine Warnung ausgesprochen werden – das hat der Täter nicht getan.» Belastend wirke sich aus, dass er sich nach dem Messerstich nicht um das Opfer gekümmert habe. Zudem zeige er keine echte Reue, findet die Staatsanwältin. Zur Nebenanklage wegen sexueller Handlungen mit Kindern: Der damals 16-jährige Beschuldigte führte 2022 eine Liebesbeziehung mit einer 13-Jährigen. Eine solche kann zwar eine Strafbefreiung zur Folge haben. Diese komme hier aber nicht infrage, argumentiert die Staatsanwältin. Der Beschuldigte habe die Jugendliche immer wieder dazu gedrängt, mit ihr Sex zu haben, und sie ignoriert, wenn er nicht erhalten habe, was er wollte.

Anwalt: Therapie für Täter wäre für Familie «inakzeptabel» Dezidiert äussert sich Matthias Aeberli als Anwalt der Opferfamilie: «Wir erwarten, dass der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe wegen vorsätzlicher Tötung verurteilt wird. Alles andere wäre für die Familie eine schallende Ohrfeige.»

Dass vorliegend über eine therapeutische Massnahme anstelle eines ordentlichen Strafvollzugs diskutiert werde –die beigezogene Psychiaterin brachte dies vor Gericht ins Spiel –, sei für die Familie «unvorstellbar und inakzeptabel», führt Aeberli aus. Sie habe seit Beginn des Verfahrens den Eindruck, dass es weniger um den Getöteten und ihren Schmerz, sondern viel mehr um den Täter gehe. Anders wertet das Geschehen die Verteidigerin Elisabeth Vogel. Dass der Beschuldigte in der verhängnisvollen Nacht in den Brustkorb des Opfers stechen wollte, sei nicht erwiesen. Vor dem Stich habe er angesichts der Bedrohung durch die beiden Angreifenden mit dem Messer herumgefuchtelt und weniger empfindliche Stellen treffen wollen: «Das zeigt, dass ihm das Leben der anderen beiden alles andere als egal war.» Vogel spricht von einer «überschiessenden Abwehrreaktion im Affekt». Der Beschuldigte sei rechtswidrig angegriffen worden.

Verteidigerin: Mandant verhielt sich im Verfahren «mustergültig» Ihr Mandant habe ab der ersten Minute nach der Tat Aussagen gemacht und sofort ein Geständnis abgelegt. Die Verteidigerin bezeichnet seine Mitwirkung am Strafverfahren als «mustergültig», was die Staatsanwältin und der PrivatklägerAnwalt später in Abrede stellen. Das Verfahren wegen sexueller Handlungen mit Kindern sei einzustellen, fordert die Verteidigerin. Ihr Mandant habe keine Vorbehalte der Jugendlichen gegenüber den sexuellen Handlungen wahrgenommen, ja sie habe teilweise sogar die Initiative übernommen. Ihr Mandant bestreite,

Ganz von der Unterführungs-Idee liess man sich aber nicht abbringen: Bei der Velovorzugsroute möge eine Unterführung in Betracht gezogen werden, damit diese Verbindung von den Velofahrenden auch akzeptiert werde. Die BUD habe daraufhin erklärt, im Verlaufe der Projektierung würden «Varianten für die Überquerung der Bruggstrasse evaluiert». Die Bruggstrasse ist jene Strasse, die von Osten nach Westen durch den Kreisel führt. Was die Ost-West-Verbindung übrigens angeht, so ist ohnehin ab 2026 der Bau einer ganz neuen Velobrücke von Aesch nach Reinach über die Autobahn A18 geplant; die soll im Frühjahr 2028 fertig sein.

dass er Druck ausgeübt habe; es gebe auch keine objektiven Beweise wie ChatVerläufe, die das belegen.

Zum Ende des zweiten Prozesstags hat der 19-jährige Täter das letzte Wort. Er liest von einem Manuskript ab: «Ich möchte nochmals betonen, dass ich das alles niemals wollte. Es tut mir unendlich leid. Es hätte nie so weit kommen dürfen.» Die Fünferkammer des Gerichts zieht sich nun zur Beratung zurück und gibt ihr Urteil am 11. Februar bekannt.

«Wir erwarten, dass der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe wegen vorsätzlicher Tötung verurteilt wird. Alles andere wäre für die Familie eine schallende Ohrfeige.»

Viel befahren: Der Kägenkreisel in Reinach ist die direkte Nord-Süd-Verbindung für Velofahrende Richtung Basel – und nur ausserhalb der Stosszeiten komfortabel querbar.
FOTO: ARCHIV ROLAND SCHMID

Rückt die Haltestelle Apfelsee in weite Ferne?

Der Bundesrat hat am 28. Januar im Bereich der Bahn Eckwerte zu den nationalen Grossprojekten beschlossen. Im Juni will er vorlegen, wie es mit der S-Bahn-Haltestelle Dornach Apfelsee weitergehen soll. Sie könnte auch erst nach 2045 realisiert werden.

Als «interessante Option» hatte der Bericht des ETH-Verkehrsprofessors Ulrich Weidmann die S-Bahn-Haltestelle im vergangenen Herbst aufgeführt. Ihre Realisierung sah er allerdings erst nach 2045 vor. Ende Januar hat der Bundesrat Eckwerte für die Bahn- und Strassenprojekte bis 2045 festgelegt. Mit der Vernehmlassungsvorlage «Verkehr ’45» sollen die Kapazitäten auf der Schiene erhöht, Engpässe auf der Nationalstrasse reduziert und Verkehrsprojekte in Agglomerationen gefördert werden. Bis Ende Juni will das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) nun eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage ausarbeiten.

Unter den vom Bundesrat im Januar aufgeführten Projekten fehlt die S-BahnHaltestelle Apfelsee. Mit der Eröffnung der Vernehmlassung im Juni werde der Bundesrat darüber entscheiden, «welche der durch die ETH überprüften kleineren und mittleren Massnahmen –dazu gehört auch die Haltestelle Dornach Apfelsee – in den Realisierungshorizont 2045 aufgenommen werden und welche nicht», schreibt das Bundesamt für Strassen (BAV) auf Anfrage. Der Entscheid ist also noch offen – das Risiko, dass die Haltestelle noch gestrichen wird, bleibt aber bestehen. Das Uvek werde im Frühjahr aufzeigen, welche vom Parlament bereits beschlossenen Massnahmen nicht realisiert werden sollen, heisst es. Offen ist demnach, ob die Haltestelle dereinst überhaupt gebaut werden wird. Die Planungen sind damit aber nicht auf Eis gelegt: Die SBB

erstellen derzeit im Auftrag des BAV das Bau- und Auflageprojekt für die neue Haltestelle. «Solange die SBB vom BAV bezüglich dieses Auftrags keine gegenteiligen Anweisungen erhalten, führen sie diese Projektierungsarbeiten fort», schreibt Mediensprecher Moritz Weisskopf auf Anfrage. 17 Millionen Franken würde die Erstellung der Haltestelle Apfelsee kosten –damit zählt das Projekt national zu den kleinen Investitionsprojekten.

Dornach will die Unsicherheit im Teilzonenplan abbilden Sollte die Realisierung der Haltestelle tatsächlich auf den Horizont 2045 oder noch später fallen, hätte das für Dornach gravierende Folgen. Das neue WydeneckAreal der Hiag würde damit vorerst nicht an eine S-Bahn-Haltestelle angeschlossen. Das Industrieareal an der Birs soll in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu einem Wohn- und Gewerbe-

quartier transformiert werden. Ohne SBahn-Haltestelle wäre ein ÖV-Anschluss nur über eine Buslinie möglich. Für Dornach sei das Projekt daher sehr wichtig, sagt Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne). «Wir arbeiten derzeit an der Teilzonenplanrevision für das Gebiet im Wydeneck. Wie dieses Gebiet verkehrstechnisch erschlossen wird, ist dabei eine zentrale Frage.» Die Gemeinde prüfe, wie sich die Unsicherheit bezüglich der Realisierung der Haltestelle im Teilzonenplan abbilden liesse.

«Für uns als Investoren ist die Situation schwierig» Die Hiag machte mehrfach klar, dass die Bahnhaltestelle Apfelsee (wie auch der Autobahnanschluss an die A18) für die Arealentwicklung zentral sei. Hiag-CEO Marco Feusi bestärkt dies gegenüber dem Wochenblatt: «Der Start der Entwicklung des Areals, wie wir sie bis jetzt vorgesehen haben, steht und fällt mit der Halte-

Mehr Demokratie, mehr Tempo

Bei der Volksinitiative «Tempo 30 vors Volk» geht es darum, wie rasch man durch Ortskerne fahren darf – und wer tiefere Geschwindigkeiten fordern kann. Das Baselbieter Stimmvolk entscheidet am 8. März.

Michel Ecklin

Worüber stimmt das Baselbiet am 8. März ab?

Die Sektion beider Basel des Touring Club Schweiz (TCS) reichte 2023 die Volksinitiative «Tempo 30 auf Hauptstrassen – nur mit Zustimmung des Volkes» ein, mit über 10 000 Unterschriften. Sie fordert eine Änderung im Verfahren bei der Einführung von tieferen Geschwindigkeiten auf Abschnitten von Kantonsstrassen. Neu soll es einen Urnenentscheid der Bevölkerung der betroffenen Gemeinde brauchen. Ein Beschluss des Gemeinderates wie bisher soll nicht mehr ausreichen. Zudem solle Tempo 30 auf Hauptstrassen nur als letztes Mittel angewendet werden, wenn andere Massnahmen nicht infrage kommen.

Es gibt einen Gegenvorschlag. Worum geht es da? Es soll nicht einen Volksentscheid brauchen, um einen Antrag nach Liestal zu

schicken, sondern nur einen Entscheid der Gemeindeversammlung beziehungsweise des Einwohnerrats. Das ist immer noch eine höhere Hürde als ein Gemeinderatsbeschluss.

Haben nicht bereits viele Gemeinden Tempo 30 eingeführt? Doch, auf ihren eigenen Strassen. Am 8. März geht es aber nur um die Strassen des Kantons. Dort darf man derzeit innerorts mit 50 Kilometern pro Stunde fahren.

Wie kam es zur Initiative?

Hintergrund ist ein Beschluss der Baselbieter Regierung aus dem Jahr 2021. Demnach dürfen Gemeinderäte einen Antrag bei der Regierung stellen. Diese prüft dann, ob sie auf einem Kantonsstrassenabschnitt die Höchstgeschwindigkeit reduziert. Die Gemeinderäte müssen nicht im Voraus abklären, ob ihre Bevölkerung die Temporeduktion will. Verkehrsgeplagte Gemeinden äussern schweizweit seit Jahren den Wunsch, den Verkehr in ihren Ortskernen zu beruhigen und diese so lebenswerter zu machen. Zudem soll die Sicherheit erhöht werden. Bis dahin hatte sich die Baselbieter Regierung dagegen gesträubt.

Haben Gemeinderäte von dieser Regelung Gebrauch gemacht?

Ja. In Maisprach, Duggingen und Rümlingen gilt in Abschnitten bereits Tempo 30, in Arisdorf und Bennwil demnächst. In Birsfelden, Binningen, Liestal, Münchenstein und Sissach haben die Gemeinderäte Anträge gestellt. In Bottmingen, Oberwil und Therwil sind ge-

nehmigte Abschnitte wegen Einsprachen blockiert.

Gab es dagegen Widerstand? Ja, insbesondere die Autoverbände bekämpften sofort Tempo 30 in Ortsdurchfahrten. Um die Hürden vor der Einführung zu erhöhen, lancierte der TCS die Initiative, ähnliche Vorstösse gab es im Landrat. In Bottmingen, Therwil und Oberwil haben die Verbände ihre Beschwerden bis vors Bundesgericht weitergezogen, wo die Sache noch hängig ist.

Sind die Initianten grundsätzlich gegen Tempo 30 auf Ortsdurchfahrten?

Auf ihrer Website betonen sie, dass es ihnen um mehr Mitspracherecht der Bevölkerung beim polarisierenden Thema Tempo 30 geht. Gleichzeitig erklären sie, was aus ihrer Sicht gegen beruhigte Ortsdurchfahrten spricht: Die Strassenhierarchie werde nicht eingehalten, es gebe Ausweichverkehr in Wohnquartieren sowie Zeitverlust für den öffentlichen Verkehr und Blaulichtorganisationen. Als Lärmschutzmassnahme bevorzugen sie Flüsterbeläge.

Was sagen die Gegner von Initiative und Gegenvorschlag?

Dem Ruf nach mehr demokratischer Mitsprache halten sie entgegen, bereits jetzt beziehe der Kanton die Gemeinden bei Temporeduktionen auf Kantonsstrassen mit ein. «Tempo 30 ist eine einfache, kostengünstige und dauerhaft wirksame Massnahme gegen Strassenlärm», schreiben sie auf ihrer Website. Flüsterbeläge

stelle Apfelsee.» Auf dem Areal sollen dereinst bis zu 1800 Menschen wohnen, Gewerbeflächen sind auch vorgesehen.

«Das Projekt ist bereits eingeplant und die Finanzierung geklärt. Für uns als Investoren ist die Situation schwierig: Solange wir nicht wissen, wie es weitergeht, haben wir keine Planungs- und Investitionssicherheit.» Die Haltestelle habe auch eine raumplanerische Dimension, die über Dornach hinausgehe, hält Feusi fest. Die Hiag müsse das Risiko, dass die Haltestelle deutlich später – oder gar nicht – realisiert werde, jedoch mit berücksichtigen, so Feusi.

Gemeinderat wandte sich im Dezember an Bundesrat Rösti Fiele die Haltestelle weg, wäre auch die Quartierverbindung zwischen Apfelsee und dem neuen Wydeneck Geschichte. Das Stimmvolk hatte im vergangenen Jahr eine breitere Fussgänger- und Velounterführung an der Urne abgelehnt.

Gemeinderat und SBB planen nun mit einer Standardunterführung. Sie soll die Quartiere Apfelsee und Wydeneck verbinden. Kommt die Haltestelle nicht, entsteht selbstredend auch keine Unterführung. Ende Dezember wandte sich die Gemeinde in einem Schreiben an Bundesrat Albert Rösti beziehungsweise an dessen Departement. Darin forderte der Gemeinderat dazu auf, dass für die SBB-Haltestelle «eine sachgerechte und individuelle Lösung» gefunden werde, «die nicht einen Projektunterbruch bis mindestens Ende 2027 bedeutet». Das Projekt sei schon weit fortgeschritten und stehe kurz vor dem Plangenehmigungsverfahren, begründet der Gemeinderat. Das Parlament wird voraussichtlich 2027 über die Vernehmlassungsvorlage entscheiden. Das politische Seilziehen wird also noch länger weitergehen. Es wird sich zeigen, welchen Stellenwert dem Projekt in Bern beigemessen wird.

FASNACHT

und Schallschutzfenster würden hingegen Millionen kosten. Initiative und Gegenvorschlag würden wirksamen Lärmschutz und mehr Sicherheit verhindern.

Wer ist dafür, wer ist dagegen?

Im Nein-Komitee sind SP, Grüne, EVP, Grünliberale und der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) beider Basel. Das Initiativkomitee wäre mit dem Gegenvorschlag zufrieden, bevorzugt aber die Initiative. FDP und SVP empfehlen ein doppeltes Ja, die FDP bevorzugt den Gegenvorschlag, die SVP die Initiative. Die Mitte lehnt die Initiative ab und sagt Ja zum Gegenvorschlag.

Ist nach einem Ja im Baselbiet Tempo 30 auf Kantonsstrassen kein Thema mehr?

Doch. Es geht jetzt nur darum, welche Gemeindebehörde bei der Regierung einen Antrag stellen darf. Das letzte Wort über seine eigenen Strassen behält der Kanton, der sich zudem an die Bundesgesetzgebung halten muss.

Was geschieht nach einem Ja mit hängigen Gesuchen von Gemeinderäten?

Wird der Gegenvorschlag angenommen, müssen hängige Gesuche innerhalb von zwei Jahren der Gemeindeversammlung oder dem Einwohnerrat unterbreitet werden. Die Initiative wirkt sich hingegen nur auf neue Gesuche aus. Ursprünglich war im vorgeschlagenen Gesetzestext eine rückwirkende Klausel. Es gab aber Zweifel an deren Bundesgerichtskonformität, weshalb sie gestrichen wurde.

Das ist in der Region in der 5. Jahreszeit geplant WOB. Am kommenden Donnerstag beginnt mit dem Schmutzigen Donnerstag die Fasnacht. Auch in den WochenblattGemeinden finden zahlreiche Guggenkonzerte, Maskenbälle und Umzüge stat. Hier eine kleine Auswahl:

Donnerstag, 12. Februar

Aesch: Kinderfasnacht, 14 Uhr. Dornach: Chesslete durchs Dorf, 5 Uhr. Umzug der Kindergärten und Primarschule am Gempenring, 10.45 Uhr. Kinder-Maskenball in der Mehrzweckhalle Bruggweg, 12 Uhr. Grosses Guggenkonzert auf dem Nepomukplatz, ab 19 Uhr. Gempen: Fasnacht im Dorf und im Feuerwehrmagazin. Hochwald: Kinderfasnachtsumzug ab Jugendhaus. 14.15 Uhr. Nuglar-St. Pantaleon: Kinderumzug im Dorfzentrum, 13.45 Uhr. Reinach: Kinderfasnacht, 14.15 Uhr. Freitag, 13. Februar

Arlesheim: Kinderumzug, 14.30 Uhr. Guggekonzärtli, 15.30 Uhr. Kinderdisco im Setzwerk, 16 Uhr. Maskenball im Setzwerk, 19.30 Uhr.

Münchenstein: Kinderumzug, 14.15 Uhr. Reinach: Uffweerme und Vorspiel, 19 Uhr.

Samstag, 14. Februar

Nuglar-St. Pantaleon: Umzug mit Guggenkonzert und Wagenburg, ab 15 Uhr. Reinach: Umzug und Guggenkonzert, ab 14 Uhr.

Sonntag, 15. Februar

Aesch: Fasnachtsgottesdienst in der Ref. Kirche, 10 Uhr. Fasnachtsumzug, 14 Uhr.

Neuer Bahnhof: Hier, zwischen den Quartieren Apfelsee und Wydeneck, soll die S3 dereinst halten – sofern der Bund an den Plänen festhält. FOTO: ARCHIV

Ersatzwahlen: Die fünf Kandidierenden stellen sich

Am 8. März wählen die Arlesheimerinnen und Arlesheimer zwei neue Gemeinderatsmitglieder. Das Wochenblatt hat den Kandidierenden auf den Zahn gefühlt.

Tobias Gfeller / Fabia Maieroni

«Investitionen in eine zukunftsfähige Infrastruktur sind essenziell.»

Welche fachlichen und persönlichen Fähigkeiten bringen Sie für den Gemeinderat mit?

Durch meine langjährige Führungserfahrung in der Kreativwirtschaft verbinde ich strategisches Denken mit pragmatischem Handeln und behalte auch in anspruchsvollen Situationen den Überblick.

Als Dirigent und Projektleiter komplexer Kulturprojekte weiss ich, wie entscheidend funktionierendes Teamwork für den Erfolg ist. Ich übernehme gerne Verantwortung, bleibe dabei aber stets ein verlässlicher und zuhörender Teamplayer – Qualitäten und Fähigkeiten, die ich gezielt für Arlese einbringen möchte.

Welche Schwerpunkte wollen Sie im Gemeinderat setzen?

Wo liegen Ihre persönlichen Interessen und welches Ressort interessiert Sie?

Ein lebendiges Dorf braucht eine gute soziale Durchmischung. Bezahlbarer Wohnraum ist dafür zentral. Gleichzeitig müssen wir unser Gewerbe stärken, damit attraktive Angebote für Kundinnen und Kunden bestehen bleiben und weiterhin vielfältige Arbeits­ und Ausbildungsplätze entstehen.

Investitionen in eine zukunftsfähige Infrastruktur sind essenziell, um Schulen, Gewerbe, Vereine und die gesamte Bevölkerung nachhaltig zu unterstützen.

«Wichtig sind mir gesunde Finanzen, Natur und Umwelt, lokales Gewerbe und bezahlbarer Wohnraum.»

«Arlesheim soll ein lebendiger Wohnort sein.»

Ich bin es gewohnt, im Team Lösungen für Aufgaben zu finden. Dazu gehört, dass ich zuhören kann und meine eigene Meinung aufgrund überzeugender Argumente anderer anpassen kann. Ich habe Erfahrung in der Führung von Teams, welche mir direkt unterstellt sind. Ich hatte und habe in den letzten 12 Jahren verschiedene Funktionen in Behörden der Gemeinde inne und kenne daher die politischen Prozesse und die Themen, welche Arlesheim beschäftigen. Ich bin ausgebildeter Treuhänder mit eidg. Fachausweis.

Zuerst würde ich zuhören, um die Schwerpunkte zu erkennen, welche der bestehende Gemeinderat und die einzelnen Mitglieder haben. Der neue Gemeinderat sollte dann gemeinsam Themen festlegen, welche für die Gemeinde wichtig sind.

Persönlich wichtig sind mir gesunde Finanzen, Natur und Umwelt, lokales Gewerbe, bezahlbarer Wohnraum für Menschen und Familien mit geringem Einkommen und ein respektvoller, direkter und ehrlicher Dialog zwischen dem Gemeinderat und der Bevölkerung.

Aufgrund meines kulturellen Hintergrunds liegt das Kulturressort nahe. Als zweifacher Vater mit Lehrerausbildung engagiere ich mich ebenso leidenschaftlich für Bildungs­ und Familienpolitik. Durch meine familiäre Prägung im heilpädagogischen Bereich hat auch das soziale Ressort grosse Bedeutung für mich. Grundsätzlich bin ich neugierig, offen für Neues und interessiert an allen Themenbereichen, die Arlesheim bewegen. Als Neuer im Gemeinderat würde ich von den Ressorts auswählen können, welche noch nicht besetzt sind. Ich bin bereit und motiviert, jedes Ressort zu übernehmen. Meine Ausbildung und meine berufliche Tätigkeit sind vor allem im Bereich Finanzen sowie als Fachlehrer Steuern im Nebenamt im Bereich Bildung.

«Keine teuren Projekte ohne echten Nutzen.»

Ich habe Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen studiert und mit einem lic. oec. HSG abgeschlossen. Seit über 20 Jahren arbeite ich in internationalen Unternehmen, darunter mehrere Jahre in leitender Funktion in einem multinationalen Konzern.

Ich kann komplexe Zusammenhänge schnell erfassen, habe Führungserfahrung und treffe pragmatische, verantwortungsvolle Entscheidungen. Ich kenne Arlesheim seit meiner Kindheit, bringe aber auch eine wertvolle Aussenperspektive mit.

Die Gemeinde soll finanziell gesund sein, damit wir unsere Institutionen wie Schwimmbad, Sportanlagen und öffentliche Gebäude gut unterhalten und weiterentwickeln können. Ich befürworte gezielte Entwicklungsprojekte – Stichwort «Postplatz» –, die im Einklang mit unserem Leitbild und dem Budget stehen. Arlesheim soll ein lebendiger Wohnort sein und es liegt mir am Herzen, diesen für alle Generation so weiterzuentwickeln, dass er weiterhin für alle ein schönes Zuhause bleibt.

Nebst meinen Kompetenzen in Finanzund Prozessthemen sowie in der Projektleitung bringe ich als Mutter auch ein Interesse an Bildung mit. Entsprechend reizt mich ein Ressort mit Bezug zu Finanzen, Bildung oder auch mit Projektbezug, wo ich meine Erfahrung und Interessen gezielt einbringen kann. Durch meine Mitarbeit in der Gemeindekommission kenne ich viele Themen aus erster Hand und kann mich rasch in neue Dossiers einarbeiten.

«Tragfähige Antworten entstehen oft dort, wo man gewohnte Denkmuster hinterfragt.»

Ich bin Projektleiter, Unternehmer und Imker. Ich rechne sauber, plane genau und setze um, ohne Umwege. Ich packe an und habe ein gutes Gespür für Natur, Menschen und Finanzen. Das hilft, wenn man Verantwortung in der Gemeinde trägt.

Weniger Bürokratie, mehr Klartext. Ich setze mich ein für gesunde Finanzen, klare Planung und sichere Infrastruktur –zum Beispiel bei Hochwasserschutz, Verkehr und Bauprojekten. Wichtig ist: keine teuren Projekte ohne echten Nutzen.

Meine Interessen liegen bei Umwelt, Sicherheit, Bildung und Finanzen. Ich bin überzeugt, dass gute Bildung, sichere Wege und eine starke Infrastruktur das Fundament einer funktionierenden Gemeinde sind. Besonders interessieren mich Ressorts wie Tiefbau oder Bildung/ Planung.

Ich verbinde politische Erfahrung mit Empathie und sozialer Verantwortung. Als Finanzfachfrau, Unternehmerin und frühere Schulrätin in Arlesheim bringe ich Übersicht und Klarheit ein.

Dass ich auch in herausfordernden Situationen tragfähig und handlungswirksam bin, zeigte sich während meiner Zeit als Gemeinderätin in Nuglar­St. Pantaleon in der Corona­Krise, als ich ältere Gemeindemitglieder persönlich kontaktierte, um darauf zu achten, dass sie versorgt, begleitet und nicht allein waren.

Mir sind solide Finanzen, Sicherheit, soziale Verantwortung und ein gutes Miteinander wichtig. Ich setze mich für Lösungen ein, die gemeinsam getragen werden und langfristig wirken. Dabei bin ich offen für neue Wege – denn tragfähige Antworten entstehen oft dort, wo man gewohnte Denkmuster hinterfragt.

Mich interessiert besonders das Ressort Raumplanung und Sicherheit. Bevölkerungsschutz, Feuerwehr und soziale Themen kenne ich aus meiner bisherigen politischen Arbeit gut. Raumplanung und Ortskernfragen sehe ich als wichtige Zukunftsthemen, in die ich mich mit Neugier, Lernbereitschaft und einem Blick für tragfähige, gemeinsam entwickelte Lösungen einbringen möchte.

Damian Schärer, SVP
Jonathan Graf, GLP
Thomas Arnet, Frischluft
Nicole Ziegler, FDP
Carmen Pipola, parteilos

den Fragen des Wochenblattes

Wie soll der Postplatz in Zukunft aussehen und wie soll das Projekt gelingen?

«Ich möchte dazu beitragen, dass die politische Debatte wieder konstruktiv und lösungsorientiert geführt wird.»

«Ich bin für ein Arlesheim, welches Platz hat für Menschen aller Art, die sich hier wohlfühlen.»

Der Druck zur baulichen Verdichtung nimmt zu, weshalb sorgfältige Abwägungen nötig sind. Zwischen Erhalt und maximaler Ausnutzung gibt es zahlreiche sinnvolle Zwischenwege. Welcher davon der richtige ist, entscheidet letztlich das Stimmvolk.

Ich setze mich dafür ein, dass dieser Prozess durch ein konstruktives und lösungsorientiertes Mitwirkungsverfahren begleitet wird, damit ein breit abgestützter, tragfähiger Entscheid entsteht, der möglichst der gesamten Bevölkerung zugutekommt.

2021 erhöhte Arlesheim befristet den Steuerfuss auf 47%. Soll dieser langfristig bestehen bleiben?

Der Steuerfuss ist wichtig, aber nicht allein ausschlaggebend für die Attraktivität einer Gemeinde. Studien zeigen, dass vor allem Kontinuität zählt – planbare Steuerfüsse über mehrere Jahre. Sie sollten aus einer langfristigen Finanzstrategie abgeleitet sein, die die finanzielle Resilienz der Gemeinde stärkt und hektische Sparmassnahmen verhindert.

Eine Senkung des Arleser Steuerfusses ist möglich, sofern Einnahmen und Ausgaben dies mit Blick auf die Zukunft verantwortungsvoll zulassen.

Was ist für Sie entscheidend, damit Arlesheim eine attraktive Wohngemeinde ist und bleibt? Wie wollen Sie für attraktive Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gewerbe sorgen?

Neben dem einzigartigen Dorfbild und dem grossen Engagement vieler Einwohnenden und Gewerbetreibenden schätzte ich in Arlesheim stets den sachlichen, pragmatischen politischen Diskurs. Dieser hat zuletzt etwas gelitten. Ich möchte gemeinsam mit dem gesamten Gemeinderat dazu beitragen, dass die politische Debatte wieder konstruktiv und lösungsorientiert geführt wird – als Grundlage für gute Entscheidungen in den anstehenden Herausforderungen.

Unser aktives Gewerbe verdient weiterhin besondere Aufmerksamkeit. In der Industrie sehe ich zudem – auch im Vergleich zu den Nachbargemeinden – noch Potenzial. Dafür braucht es eine serviceorientierte Verwaltung sowie verlässliche Rahmenbedingungen, etwa gute Verkehrsanbindungen und ausgebaute funktionierende Tagesstrukturen. Eine langfristige Finanzstrategie ermöglicht es, die nötige Infrastruktur bereitzustellen und kommende Herausforderungen vorausschauend und mutig anzugehen.

«Ich setze mich für eine Senkung des Steuerfusses auf 45% ein.»

Ein Ort, wo Menschen einander begegnen, zum Beispiel in der «Bibliothek der Zukunft», und der Erhalt des Open Garden sind für mich bedeutende Elemente eines neuen Postplatzes. Die Ernennung der Begleitgruppe «Weiterentwicklung Postplatz» durch den Gemeinderat ist richtig und wichtig, da dadurch die Meinungen und Bedürfnisse der Bevölkerung (von Jung bis Alt), der Vertretenden von verschiedenen Kommissionen und Interessengruppen sowie der involvierten Landeigentümer einbezogen werden.

Ich unterstütze mit Überzeugung den aktuellen Finanzplan, welchen der Gemeinderat im November 2025 vorgelegt hat. Bei den natürlichen Personen ist im Jahr 2027 eine Senkung auf 46% und ab 2031 auf 45% geplant, bei den juristischen Personen von aktuell 50% auf 48% im Jahr 2031. Dieser Finanzplan ist ein ausgewogenes Paket aus Investitionen, Schuldenabbau und Steuerreduktion und berücksichtigt die Interessen der ganzen Bevölkerung. Natürlich können Ereignisse, die wir nicht voraussehen, Änderungen notwendig machen.

Arlesheim soll attraktiv sein für Familien, für Menschen mit geringem Einkommen und Wohlhabende, für Rentnerinnen und Rentner, für Alleinerziehende und das Gewerbe. Ich bin für ein Arlesheim, welches Platz hat für Menschen aller Art, die sich hier wohlfühlen. Wichtig scheint mir: Förderung des öffentlichen und Langsamverkehrs, bezahlbare Kinderbetreuungsplätze, Erhalt und Ausbau von Grünflächen, Unterstützung des lokalen Gewerbes und gesunde Finanzen.

In diesem Bereich müssen wir über die Gemeindegrenze hinaus denken. Wir sollten im Verbund der Birsstadt zusammenarbeiten. Die Rahmenbedingungen müssen koordiniert werden, nur so sind und bleiben wir als Standort attraktiv. Einen besonderen Stellenwert hat für mich das lokale Gewerbe. Unternehmen sollen in ihren Aktivitäten unterstützt und gestärkt werden, um interessante Arbeitsplätze und eine Angebotsvielfalt in der Gemeinde und in der Region anzubieten.

«Wir stehen für saubere Finanzen ohne dauerhafte Mehrbelastung.»

Ich befürworte eine neue Postplatzgestaltung mit Gemeinschaftszentrum, moderner Bibliothek und Open Garden. Nach fast 10 Jahren kostenintensiver Planung sollten wir bestehende Ideen nutzen und das Projekt auf den Boden bringen. Das Café Einzigartig hat eindrucksvoll gezeigt, wie man mit einfachen Mitteln einen wunderbaren Begegnungsort schaffen kann. Wichtig ist mir aber auch: Das Projekt darf budgetmässig keine Belastung für die Gemeinde werden und soll Rücksicht auf ökologische Aspekte nehmen.

Ich setze mich für eine Senkung des Steuerfusses auf 45% ein. Es handelt sich hierbei um eine massvolle und realistische Zielsetzung. Diese stärkt die Gemeinde langfristig und kommt allen zugute. Die Senkung wird durch die zusätzlichen Einnahmen (Straumann) ermöglicht. Sie muss auf einer soliden finanziellen Ausgangslage basieren und im Zusammenhang mit Schuldenreduktion und Investitionen betrachtet werden. Dafür braucht es eine vorausschauende Planung, finanzielle Disziplin und Transparenz.

Entscheidend sind für mich eine hohe Lebensqualität, gute Schulen und ein attraktiver Steuerfuss. Ein lebendiger Dorfkern, ein vielfältiges Vereinsleben und gepflegte öffentliche Anlagen machen Arlesheim attraktiv. Gleichzeitig braucht es eine vorausschauende Entwicklung, damit unsere Gemeinde auch für kommende Generationen lebenswert bleibt – etwa durch ein modernes und zukunftsfähiges Mobilitäts­ und Verkehrskonzept mit Entlastung der Wohngebiete und direkter Erschliessung der Gewerbegebiete.

Eine gute Erreichbarkeit der Geschäfte im Ortskern (inkl. Parkplätze) sowie die Berücksichtigung lokaler Gewerbetreibender bei freihändigen Verfahren sind zentral. Ich setze mich ein für eine serviceorientierte Verwaltung, Gewerbefläche und die Schaffung von Fonds zur Förderung von Innovation und Forschung für Unternehmen, die der OECDRegelung unterliegen.

Der Steuersatz für weitere juristische Personen soll wie vorgesehen gesenkt werden. Wichtig ist auch die zeitnahe Erschliessung von Uptown Basel.

Der Postplatz ist in die Jahre gekommen. Ich wünsche mir mehr Aufenthaltsqualität, klare Verkehrsführung, gute Anbindung und Platz für das lokale Gewerbe. Für eine zukunftsfähige Lösung braucht es ein durchdachtes Konzept und echte Mitsprache der Bevölkerung.

Die SVP hat das Budget mitgetragen, weil es Reserven für nötige Renovationen enthält und auch eine spätere Steuerreduktion vorsieht. Die Erhöhung war befristet und soll das auch bleiben. Wir stehen für saubere Finanzen ohne dauerhafte Mehrbelastung.

Gute Schulen, sichere Wege, lebendige Quartiere und gesunde Finanzen. Dazu gehören Grünflächen, familienfreundliche Angebote und bezahlbarer Wohnraum. Es braucht eine Balance zwischen Entwicklung und dem, was Arlesheim besonders macht.

Mit dem Zuzug von Straumann steigt der Verkehrsdruck – vor allem bei der Autobahnausfahrt. Wir brauchen bessere Verkehrslenkung, Planungssicherheit und faire Gebühren. Gewerbe braucht Raum, bezahlbare Mieten und verlässliche Prozesse – damit Arlesheim auch für KMU und Start­ups attraktiv bleibt.

«Ein starkes Dorf braucht starke Unternehmen –sie schaffen Arbeitsplätze, Identität und Wertschöpfung.»

Der Postplatz soll ein lebendiger, einladender Begegnungsort sein – funktional, begrünt und gut nutzbar für alle Generationen. Neben guter Planung braucht es Mut für flexible Lösungen, die den Platz beleben und den Bedürfnissen der Menschen nachhaltig entsprechen.

Der Steuerfuss soll regelmässig überprüft werden. Entscheidend ist für mich eine langfristig stabile Finanzlage mit gezielten Investitionen. Ein starkes lokales Gewerbe trägt wesentlich zu gesunden Gemeindefinanzen bei. Ziel ist es, Handlungsspielraum zu behalten und den Steuerfuss mittelfristig wieder zu senken, sobald es die Situation erlaubt.

Eine hohe Lebensqualität entsteht durch gute Schulen, verlässliche Betreuung, funktionierende Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum und ein respektvolles Zusammenleben. Offenheit für unterschiedliche Lebensformen und gemeinschaftlich getragene Lösungen macht Arlesheim lebendig und zukunftsfähig.

Durch klare, verlässliche Rahmenbedingungen, kurze Wege in der Verwaltung und den aktiven Dialog mit dem lokalen Gewerbe und der Industrie. Ein starkes Dorf braucht starke Unternehmen – sie schaffen Arbeitsplätze, Identität und Wertschöpfung vor Ort. Gute Lösungen entstehen dort, wo Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen und auch neue Denkansätze zulassen.

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Baupublikation

Baugesuch Nr. 2025-1883

Projekt: Einfamilienhaus mit Garage Standort: Parzelle Nr. 5111, Bildstöckliweg, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Fabian Aebi, Im Wiesenacker 2, 4144 Arlesheim Christiana Kokkinopulos, Im Wiesenacker 2, 4144 Arlesheim

Projektverfasser: FG architekten GmbH, Neumattstrasse 46, 4103 Bottmingen

Auflagefrist: 5.02.2026 bis 16.02.2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim. Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Nachbesetzung aufgrund Rücktritt aus Kommissionen notwendig

Johannes Felchlin tritt per 30. Juni 2026 aus der Geschäftsprüfungskommission (GPK) und der Rechnungsprüfungskommission (RPK) zurück. Aufgrund des Rücktritts ist eine Nachwahl in die GPK und RPK erforderlich.

Die Ersatzwahl eines Mitglieds der GPK erfolgt durch die Gemeindekommission an ihrer nächsten Sitzung am 7. Mai 2026. Die GPK konstituiert sich anschliessend selbst und bestimmt das Präsidium aus ihrer Mitte anlässlich ihrer ersten Sitzung.

Für die Nachbesetzung der RPK hat der Gemeinderat nachfolgende Ausschreibung beschlossen. Das Wahlorgan ist ebenfalls die Gemeindekommission.

Mitglied der Rechnungsprüfungskommission (RPK) für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2028

Die Gemeinde sucht aufgrund eines Rücktritts per 1. Juli 2026 ein Mitglied für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) für die laufende Amtsperiode bis 30. Juni 2028.

Aufgaben

– Prüfung der Jahresrechnung und der Sonderrechnungen der Gemeinde

– Beurteilung des Finanzhaushalts sowie der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben

– Erstellung von Berichten und Anträgen zuhanden der zuständigen Organe

– Zusammenarbeit mit Gemeinderat, Verwaltung und externer Revisionsstelle

Sitzungen/Zeitaufwand

– in der Regel 3–5 Sitzungen pro Jahr, zusätzlich Vorbereitungszeit

– Sitzungen finden überwiegend abends statt.

Anforderungen

– fundierte Kenntnisse der öffentlichen Finanzen und Interesse am Gemeindewesen

– gute Kenntnisse im Rechnungswesen

– selbstständige, sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise

– Einwohner/Einwohnerin in der Gemeinde Arlesheim. Das Stimmrecht ist keine Voraussetzung für diese Funktion.

– Volljährig/urteilsfähig

Bewerbung

Interessierte Personen melden sich bitte bis 20. April mit einem Motivationsschreiben sowie einem Lebenslauf per E-Mail beim Präsidenten der Gemeindekommission: thomas.arnet@intergga.ch

Die Gemeindeverwaltung

Der Winterdienst in der Gemeinde

Bis Ende März 2026 stehen jeweils zwei Werkhofmitarbeitende eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden ist zusätzlich ein externer Meldedienst im Einsatz. Dieser ist beauftragt, bei den Rundgängen in der Gemeinde Eisbildung und Schneefall sofort an den Werkhof zu melden. Nach erfolgter Meldung wird vom Pikett-Team vor Ort entschieden, wie der Arbeitseinsatz geplant wird und wie viele Mitarbeitende aufgeboten werden müssen. Ziel der Einsätze ist, die öffentlichen Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen.

Drei Kommunalfahrzeuge, die mit Pflug und Salzstreuer ausgerüstet sind, und zwei Kleintraktoren sorgen für geräumte Strassen, Trottoirs und Plätze. Trotz der effizienten maschinellen Hilfe ist es jedoch nicht möglich, die gesamten 54 km Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Erschwerend kommt hinzu, dass alle kleineren Fusswege, Bushaltestellen, diverse Zugangstreppen, Fussgängerüberwege und Einmündungen in die Kantonsstrassen mit Muskelkraft und Schneeschaufeln bearbeitet werden müssen.

VeranstaltungimFebruar

Mittwoch,11. Februar2026, zwischen 15 und18Uhr «Buch-Dackel», einWorkshopmit ArlesheimKreativ

fürErwachseneund Kinder ab 8Jahren keineAnmeldung nötig Zeitaufwandca. 1.5h

Wirfreuenuns aufIhren Besuch! alle Informationenauf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbu-

Um die Arbeit der Werkhof-Mitarbeitenden zu erleichtern, bitten wir Sie, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren und sämtliche Trottoirs freizuhalten. Für Ihre Unterstützung im Dienst der Verkehrssicherheit danken wir Ihnen. Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang am 27. Februar «Unser Schwimmbad im Winter»

Gern verweisen wir bereits jetzt auf den nächsten Dorfspaziergang. Am Freitag, 27. Februar, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz. Sie läuft mit Ihnen dieses Mal zur Arlesheimer Badi. Keine Sorge – dies ist keine Einladung zum Eisbaden! Mario Henz, Leiter des Schwimmbads, erwartet Sie vor Ort und berichtet über die winterlichen Arbeiten im Schwimmbad. Denn die Badi befindet sich keineswegs im Winterschlaf. Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr beim Schwimmbad. Es ist keine Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Die Gemeindeverwaltung

Erstes Arlesheimer Sicherheitsforum

Das Sicherheitsforum findet am Mittwoch, 11. Februar, um 18.30 Uhr im Setzwerk statt. Es werden Themen wie Einbruch, Brand, Enkeltrick, Cyber-Attacke, Schulwegsicherheit, Stolperfallen sowie weitere Themen um das Thema Sicherheit für Privatpersonen in Arlesheim thematisiert. Die Gemeinde Arlesheim ist am 1. Sicherheitsforum mit vertreten. Tobias Räuchle, Bereichsleiter Tiefbau, erläutert die Besonderheiten der 20er und 30er Zonen.

Die Gemeindeverwaltung

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen im Jahr 2025

Für die Wahl des kinderfreundlichsten Projekts 2025 gingen bis zum vergangenen Samstag zahlreiche Vorschläge bei uns ein. Eine Kinderjury wird aus diesen Vorschlägen das Projekt auswählen, das am Freitag, 17. April 2026, geehrt wird.

An diesen Tag erfolgen weitere Ehrungen für aussergewöhnliche Leistungen. Der Gemeinderat gratuliert all jenen Einzelpersonen, Mannschaften und Vereinen, die in Arlesheim zu Hause sind und im Jahr 2025 an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1. bis 3. Rang nationale und kantonale Wettkämpfe, 1. bis 6. Rang internationale Wettkämpfe) erreicht haben. Eingeladen werden auch Einzelpersonen, die nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms, einer Urkunde oder einer Rangliste nachweisbar sein.

Wenn Sie die oben erwähnten Bedingungen erfüllen oder eine Person kennen, welche diese erfüllt, melden Sie sich bis zum 28. Februar 2026 bei der Gemeindeverwaltung, entweder via E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch 061 706 95 45.

In einer besonderen Kategorie werden Personen oder Organisationen geehrt, die einen herausragenden Beitrag im Bereich der Freiwilligenarbeit erbracht haben. Gern nehmen wir auch dafür Ihre Vorschläge entgegen.

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek in den Fasnachtsferien

In den Fasnachtsferien hat unsere Bibliothek wie folgt für Sie geöffnet:

– Samstag, 14. Februar von 10.00 bis 12.30 Uhr

– Freitag, 20. Februar von 14.30 bis 19.30 Uhr

– Freitag, 27. Februar von 14.30 bis 19.30 Uhr

Die Rückgabebox bleibt geschlossen bis am Dienstagabend, 3. März 2026. Die Gemeindeverwaltung

Sperrung des Dorfkerns während der Kinder-Fasnacht

Am Freitag, 13. Februar, bleibt ein grosser Teil des Dorfkerns für den Verkehr gesperrt. Anlässlich des Fasnachts-Kinderumzugs bleiben die Hauptstrasse im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg und die Ermitagestrasse, ab dem Tramübergang bis Trotte, von 14 bis 17 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Parkierte Autos innerhalb des abgesperrten Bereiches sind blockiert und können während des Umzugs nicht weggefahren werden. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für ihr Verständnis.

Für den Durchgangsverkehr wird keine Umleitung signalisiert.

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim Mit diesem neuen Schild ist der Stammtisch des Stärne-Treff im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim gut erkennbar. Gestaltet wurde es durch Bruno Weber-Hafner aus dem Arlesheimer Glas-Kunst-Atelier. Die Gemeindeverwaltung dankt Bruno Weber-Hafner für das schön gestaltete Schild. Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im

Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim.

Am Montag, 9. Februar 2026, wird der Anlass durch Pro Senectute begleitet.

In den beiden darauffolgenden Wochen, den Fasnachtsferien, findet kein Stärne-Treff statt. Der nächste Stärne-Treff nach den Ferien ist am Montag, 2. März.

Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Am Donnerstag, 5. Februar 2026, feiert Frau Ingrid Bruns Geburtstag. Sie wird 90. Ebenfalls 90 wird Frau Regula Baumgartner am Sonntag, 8. Februar 2026. Wir gratulieren den Jubilarinnen herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Das Birsstadt-TV stellt die fünf Kandidierenden für den Gemeinderat vor Am 8. März 2026 findet die Ersatzwahl für den Gemeinderat statt. Fünf Kandidatinnen und Kandidaten kämpfen um die beiden freien Plätze. Das Birsstadt-TV hat in der vergangenen Woche mit ihnen gesprochen und stellt sie Ihnen in einem kurzen Videoclip vor. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet. Mit dem oben abgebildeten QR-Code kommen Sie direkt auf die Seite mit den Beiträgen des Birsstadt-TV. Die Gemeindeverwaltung

Tauschen stattkaufen

Bring- undHolhäuschen fürKinder-undJugendsportartikel Mittwoch,11. Februar2026, 15 bis17Uhr beim KindertreffArlesheim,Mattweg 58 c

Arlesheimtauscht: Bringdeine Sportartikel,SchuheabGrösse 28 undKleider ab Grösse 104sowie Sportspiele,die dunichtmehrbenötigst,stöbere im Fundus undnimmkostenlos mit, wasdu brauchenkannst aktuell: Ski- undOutdoor-Winterbekleidung, Skibrillen,Skisocken u. a.

chen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen

2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den

hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle,

061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www. fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, SchiessanlageGobenmatt,Arlesheim(Apr.bisSept.).Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144

Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch

GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, 061 702 01 10, nwidmer@futuro-immobilien.ch

WAHLEN

Hört zu und packt an

Arlesheim steht vor immer anspruchsvolleren Aufgaben – von Finanzen über Infrastruktur bis zum sozialen Zusammenhalt. Umso wichtiger ist ein Gemeinderat, der nicht nur verwaltet, sondern gestaltet: mit Bodenhaftung, Mut und einem offenen Ohr für die Menschen. Ich erlebe Thomas Arnet als bürgernahe, engagierte Persönlichkeit, die zuhört, ernst nimmt und anpackt. Gleichzeitig bringt er aus seinem Beruf genau jene fachliche Kompetenz mit, die es heute braucht: sachlich, lösungsorientiert und mit Blick fürs Machbare. Dass er sich für das Gemeinwohl zur Verfü­

WAHLEN

gung stellt, ist ein echter Gewinn für Arlesheim. Thomas Arnet ist engagiert bei der Frischluft. Diese Gruppierung wird oft vorschnell politisch eingeordnet – dabei geht es Frischluft vor allem um das Dorf: um Umwelt und Soziales, aber ebenso um gesunde Finanzen. Ein lebenswertes Arlesheim entsteht nur gemeinsam, für Jung und Alt. Zusammen mit Nicole Ziegler, einer jungen und sehr klugen Persönlichkeit, würde Thomas Arnet den Gemeinderat ideal ergänzen und komplettieren.

Hartmut Vetter

Engagiert und lösungsorientiert

ENTWICKLUNGSHILFE

Makuku Matatu: Danke Arlesheim

Es war ein langer Weg, bis in Cabinda das Projekt «Makuku Matatu – Basler Schule» Ariane und anderen jungen Erwachsenen eine Berufsausbildung anbieten konnte. Ariane Camanda (20) war hier schon im Kindergarten, durchlief die Schule bis zur neunten Klasse und kann jetzt Schweisserin lernen – oder Schreinerin, Bäckerin/Konditorin. Junge Frauen und Männer haben in dieser Schule ohne Unterschied die gleichen Möglichkeiten. Die angebotenen Berufe braucht es für den Aufbau einer diversifizierten Wirtschaft in der Provinz. «Makuku Matatu» ist die einzige Schule, in der auf Basis der anthroposophischen Pädagogik unterrichtet wird. Eine ganze Generation von Lehrkräften wurde dafür speziell geschult. Möglich gemacht hat dieses grosse Werk das Engagement des Frauenvereins von Arlesheim, ebenso wie ein Netzwerk von Einzelpersonen, welche das Gründerehepaar Antonio und Tania Bazola über die 22 Jahre von der Gründung bis heute unterstützt haben.

Was mir an Jonathan immer wieder auffällt: Er hört wirklich zu, um die Probleme der Bevölkerung von Arlesheim zu verstehen. Er möchte Lösungen für die Probleme finden, die wirklich zählen. Durch seinen beruflichen Hintergrund als Dirigent und Kulturmanager weiss er, wie man Menschen mit unterschiedlichen Meinungen zusammenbringt. Weil bei ihm politisch die Sache im Zentrum steht, denkt er strategisch und handelt pragmatisch, ohne sich in parteipolitischen Grabenkämpfen zu verlieren. Seine Schwerpunkte liegen mir auch sehr am Herzen, zum Beispiel ein starkes lokales Gewerbe und bezahlbarer Wohnraum. Gleichzeitig liegt ihm die Förderung unserer Vereine und Kulturschaffenden am Herzen, was ein wichtiger Beitrag für ein lebendiges Arlesheim ist. Mit Jonathan gewinnt Arlesheim einen engagierten und lösungsorientierten Menschen. Das brauchen wir in unserem Dorf. Wählen Sie ihn am 8. März in den Gemeinderat. Und wenn Sie sich noch nicht ganz sicher sind: Lernen Sie ihn am Samstag, 7. Februar, zwischen 9 und 13 Uhr in Arlesheim auf dem Dorfplatz kennen. Eileen Fischer GLP Arlesheim WAHLEN

WAHLEN Erfahrene Gewerblerin

Der nächste Ausbauschritt ist die Gründung eines technischen Gymnasiums für Schule und Beruf. Dafür möchte das Ehepaar Bazola das Netzwerk der

Basler Schule in Cabinda: Am jährlichen Bazar können junge Erwachsene in Berufen schnuppern.

Unterstützenden erweitern. Jeder gespendete Franken sät in Cabinda/Angola neue wirtschaftliche Möglichkeiten und schafft individuelle Chancen für die

In Arlesheim verwurzelt

Kennengelernt hatte ich Jonathan Graf als Fotografen in seinem Geschäft in Arlesheim, es ging um eine Porträtaufnahme. Zielsicher und respektvoll machte er in kurzer Zeit das passende Bild. Erst später wurde mir bewusst, wie stark Jonathan Graf in Arlesheim verwurzelt ist – beruflich, familiär und mit persönlichen Anliegen – aber auch wie weit sein beruflicher Erfahrungshorizont reicht. So erlangte er als Orchestermanager der Basel Sinfonietta, dem bekannten, auf

zeitgenössische Musik spezialisierten Orchester mit klassischer, sinfonischer Besetzung, u.a. internationale Musikfestival­Erfahrung. Zudem hat er als Leiter in Teilzeit der Lucerne Festival Academy Einblick und organisatorisches Wissen in grosse Organisationen – sowohl was Verantwortung, Machbarkeit und Finanzierung betrifft. Jonathan Graf lebt mit seiner Familie in Arlesheim. Als Teil des lokalen Gewerbes (FotoGraf & Graf GmbH/AGIV-Mitglied) kennt er die An­

Kinder und Jugendlichen, die das jahrzehntelange Bürgerkriegsgebiet wieder aufbauen.

Antonio Bazola, Margrith Sprenger

liegen der KMU. Ich weiss, dass er sich für ein starkes wirtschaftliches Umfeld und eine vernünftige, zukunftsfähige Finanzplanung der Gemeinde einsetzt, ebenso für eine Stärkung des lokalen Vereinslebens, wo er selbst lange Jahre als Dirigent im Musikverein Arlesheim tätig war. Vor diesem Hintergrund werde ich mit Freude und aus Überzeugung Jonathan Graf als neuen Gemeinderat für die baldige Gemeinderatsersatzwahl in Arlesheim wählen. Livio Rossi

WAHLEN

Als Gewerblerin weiss Carmen Pipola, wie wichtig klare Strukturen, verlässliche Finanzen und respektvolle Zusammenarbeit sind – genau das braucht es auch in der Gemeindepolitik. Ich kenne Carmen Pipola als Unternehmerin, die zuhört, sorgfältig abwägt und Verantwortung übernimmt. Mit ihrer 8­jährigen Erfahrung als Gemeinderätin von Nuglar bringt sie das Wissen für die politischen Abläufe mit. Auch durch ihre stetige Verbundenheit mit Arlesheim und dem Gewerbe bringt sie viel wertvolle Erfahrung mit. Dass das Gewerbe, welches Arbeitsplätze schafft und zur Attraktivität von Arlesheim beiträgt, im Gemeinderat auch nach meinem Rücktritt parteilos vertreten ist, wäre für die Gemeinde wichtig. Wir müssen aufpassen, dass es kein Lädelisterben aufgrund politischer Entscheide gibt. Deshalb unterstütze und wähle ich Carmen Pipola am 8. März in den Gemeinderat.

Teamfähig und lösungsorientiert

In Arlesheim stehen wichtige Entscheidungen bevor, um die Attraktivität unseres Dorfes als Wohnort und als Standort für Gewerbe und Unternehmen zu erhalten. Mit der Ersatzwahl in den Gemeinderat werden Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Nicole Ziegler kandidiert für den Gemeinderat, weil sie nicht nur verwalten, sondern die Zukunft unserer Gemeinde mit Herzblut, Weitsicht und Augenmass gestalten will. Nicole Ziegler ist in Arlesheim aufgewachsen und arbeitet in einem Arlesheimer Unternehmen. Ich kenne sie als eine dezidiert bürgerliche Stimme. Ihr liegt das Wohl unserer Gemeinde und eine solide Finanzpolitik am Herzen. Als Teamleiterin mit langjähriger Erfahrung in Organisation­ und Prozessentwicklung sowie im Projektmanagement bringt sie die für ein Mitglied des Gemeinderats wichtige Führungserfahrung mit. Sie kann sich rasch in neue Probleme einarbeiten. Mit Kompetenz in der Sache ist sie lösungsorientiert im Vorgehen. Dabei ist ihre Teamfähigkeit ein entscheidender Gewinn. Sie hört zu, bringt Menschen zusammen und sucht nach tragfähigen Kompromissen, ohne ihre bürgerliche Grundhaltung aufzugeben. Mit Nicole Ziegler wählen wir eine Persönlichkeit, die Verantwortung übernimmt und unsere Gemeinde im Team mit Herz und Verstand in die Zukunft führt. Ich wähle Nicole Ziegler mit Überzeugung –setzen auch Sie ein Zeichen für Qualität im Gemeinderat.

FASNACHT

Zweiter Badge­Verkauf

Übermorn am Samschtig, 7. Februar, ab de 10i het’s Comité vor em Migros nonemol e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für fünf Franke ergattere. «Wär nid zahlt badet z’Fuess» heisst s’Sujet 2026, wo sich uf die neue Gebühre bezieht, uf de Zirkuswiese. I däm Johr het de Präsi vom Comité dr Badge kreiert. Viele härzliche Dangg. Am Frytig, 13. Februar, ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mehr Details findet ihr uf Crossiety und de Hompepage vo Arlese, unter Verastaltige. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm. Zusätzlich gits Verpflägigsständ uf em Dorfplatz, für alli hungrige und durschtige Bsuecher. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Pri­

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 5. Februar

19.00 Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung

Freitag, 6. Februar

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

19.00 Kirche lebt: Gesprächsabend über unseren Glauben, Domhof

Samstag, 7. Februar

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marschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. Das Johr sind hoffentlich usser de Graffitti Spukker no mehreri Formatione im Isatz. Mitmache duet au wieder die gröschti Wageqlique d ‚Läggmerli’ uss Arlese. Alli Lüt wo Luscht hänn e musikalische Bitrag am Umzug z leischte, treffe sich ganz unkompliziert am 2i bim Dorfbrunne, wo sie sich denn in Umzug integriere chönne. Noch em Mini­Guggemonschter uff em Dorfplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie oder in de Kinderdisco, im Setzwärk.

Raphael Hottinger, fürs’Fasnachts-Comité

Mittwoch, 11. Februar

15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst Donnerstag, 12. Februar 19.00 Messe im Dom Freitag, 13. Februar 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 19.00 Andacht «Der Dom spricht» im Dom

9.30 Warme Kafi, kath. Frauenverein, Domhof

17.00 Messe im Dom

Sonntag, 8. Februar

11.15 Hl. Messe und Tauferinnerung der Erstkommunionkinder im Dom, anschl.

Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 10. Februar

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

15.00 Jassen, Klause

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 5. Februar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus Seniorentheater Sissach spielt den Schwank «Dr Chueflade­Prinz» von Lukas Bühler 19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Geist der Hoffnung». Mit Pfarrer Thomas Mory zum aktuellen Werk von Byung­Chul Han Freitag, 6. Februar 9.30 Krabbel­Gottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 5 Jahren mit Begleitung. Mit Katechetin Ursula Meier und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Sonntag, 8. Februar 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee

Dienstag, 10. Februar 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 11. Februar 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de Donnerstag, 12. Februar 19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Geist der Hoffnung». Mit Pfarrer Thomas Mory zum aktuellen Werk von Byung­Chul Han Freitag, 13. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc­Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig

Jonathan Graf in den Gemeinderat
nathan

LITERARISCHE GESELLSCHAFT

Letzte Hinrichtung im Baselbiet

WOB. Die Literarische Gesellschaft Baselland präsentiert im Februar und März die szenische Lesung «Hyazinth – Die letzte Hinrichtung im Kanton Basel­Landschaft». Im Mittelpunkt steht der historische Kriminalfall des Büchsenmachers Hyazinth Bayer, der 1851 in Liestal nach einem Raubmord enthauptet wurde. Das Stück beleuchtet nicht nur den Mord und den Prozess, sondern auch die damaligen sozialen Spannungen und moralischen

SICHERHEITSFORUM

Vorstellungen, wie die Gesellschaft Gerechtigkeit definierte. Die Vorlage stammt vom Historiker Lorenz Degen, der sich auf zeitgenössische Quellen stützt. Die Aufführung in Arlesheim findet am 8. Februar, um 17.30 Uhr in der Trotte statt. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten. Die Lesung wird von Josef Viktor Widmann erzählt und von Willy Kenz musikalisch untermalt, wie die Literarische Gesellschaft Baselland mitteilt.

Für mehr Sicherheit in Arlesheim

Viele von uns kennen dieses Gefühl: Man liest von Einbrüchen, hört von Betrugsfällen wie dem Enkeltrick oder fragt sich, wie gut man im Ernstfall wirklich vorbereitet ist. Sicherheit beschäftigt uns alle. Genau hier setzt das 1. Arlesheimer Sicherheitsforum an, das am Mittwoch, 11. Februar, um 18.30 Uhr im Kulturhaus Setzwerk in Arlesheim stattfindet. Der Anlass bietet die Möglichkeit, sich unkompliziert und aus erster Hand zu informieren. Fachpersonen der Kantonspolizei Basel­Landschaft, von Pro Senectute beider Basel, der Feuerwehr Birs, Securitas, Helvetia

SCHNAPPSCHUSS

Versicherungen sowie der Gemeinde Arlesheim teilen ihr Wissen in kurzen, verständlichen Beiträgen, stellen ihre Dienstleistungen und Produkte vor und stehen für persönliche Fragen zur Verfügung. Der Anlass ist kostenlos, ohne Anmeldung zugänglich und lädt bei einem offerierten Apéro auch zum ungezwungenen Gespräch ein. Wer Verantwortung für sich selbst, für Angehörige oder für unsere Dorfgemeinschaft übernimmt, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Sicherheit beginnt mit Wissen und Dialog. FDP Arlesheim

THEATER AUF DEM LANDE

Trio Trëi singt Vocal Folk

Klagefrauen, Hebammen, Seherinnen, Hexen: Das Trio Trëi singt Lieder der Frauen, die an den Betten der Lebenden und der Sterbenden wachen. Krähen, Raben und Elstern begleiten ihre Geschichten und Gesänge, sagen Krieg voraus, bringen frohe Kunde. Poetisch und ehrlich setzt sich Trëi mit Verfolgung, Ermächtigung und Weiblichkeit auseinander und ehrt damit alle, die die Menschen seit Jahrhunderten am Rande des Lebens singend begleiten. Trëi (Abélia Nordmann, Gizem Şimşek, Mara Miribung) singt Vocal Folk aus verschiedenen Kulturen und eigene Kompositionen. Mit Stimmen, Cello, Psalter, Harmonium schafft das Trio eine abenteuerliche Vokal­ und Instrumentalmusik, die sich immer wieder um die Frage des Menschseins auf einem

WAHLEN

Darum gebe ich meine

Stimme an Arnet

Lieber Thomas Arnet. Ich gebe dir am 8. März meine Stimme, weil du bezüglich Steuern und Finanzen den Durchblick hast, weil es dir in der Arleser Politik um die Sache und nicht um dich als Person geht, weil du Meinungen und Äusserungen anderer ernst nimmst, weil du wertvolle Erfahrungen aus der Gemeindekommission sowie der Rechnungsprüfungskommission mitbringst weil du mit dem Fahrrad zur Arbeit nach Basel fährst und weil du auf dem Wahl­Plakat einen sympathischen Eindruck machst. RogerAngst

PARTEIEN

bewegten Planeten dreht. Das Konzert «One’s for sorrow, two’s for joy» wird am Samstag, 7. Februar, um 20 Uhr in der ref. Kirche Arlesheim aufgeführt. Nutzen Sie den Vorverkauf via tadl.ch oder bestellen Sie ihr Ticket unter reservationen@tadl.ch. Die Abendkasse öffnet ab 19.15 Uhr.

Barbro Hartmann für das Theater auf dem Lande Arlesheim

Prämienabzug und Kennenlernen

Am 7. Februar stehen wir Ihnen auf dem Postplatz für Fragen zur Verfügung. Von 10 bis 13 Uhr sind wir persönlich vor Ort und freuen uns auf Ihren Besuch. Sprechen Sie mit uns über unsere Krankenkassen­Initiative. Warum ist der Prämienabzug für Steuerzahlerinnen und Steuerzahler eine sinnvolle Lösung, um die Steuerlast zu senken? Es ist ein Vorschlag, bei dem wir nicht bezahlen, sondern endlich etwas zurückbekommen. Klingt das nicht interessant in Zeiten von ständig steigenden Prämien.

Gleichzeitig ist unser Gemeinderatskandidat Damian Schärer vor Ort. Sie haben die einmalige Gelegenheit, ihm Ihre Fragen zu stellen und ihn persönlich kennenzulernen. Wir brauchen engagierte und kompetente Gemeinderäte – und Sie haben jetzt die Chance, alle aktuellen und brennenden Themen direkt anzusprechen. Kommen Sie vorbei und reden Sie mit uns. Im Auftrag des Vorstands SVP Münchenstein/Arlesheim Roger Pfister

Vollmond über der Ermitage: Wochenblatt-Leserin Cornelia Negrao hat auf einem Nachtspaziergang dieses Foto geschossen. Sie schreibt dazu: «Ein kurzes hallo… und schon ziehen die Wolken vorbei über die Ermitage.»

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Bald spielt hier die Musik

Nach den Fasnachtsferien beginnt im neuen Haus der Musik der Unterricht. Das einstige Bürogebäude der Firma Obrist an der Römerstrasse 50 ist bezugsbereit.

Tobias Gfeller

Nach Jahren der Verteilung auf mehrere Standorte in ganz Reinach erhält die Musikschule das lang ersehnte Haus der Musik, in dem sämtliche Bereiche der Musikschule zusammengeführt werden. Am Montag nach den Fasnachtsferien finden darin die ersten Unterrichtseinheiten statt. Vier Wochen vor der offiziellen Inbetriebnahme sind die Arbeiten am und im Bürogebäude der Obrist AG, das 2013 geschlossen wurde, bis auf wenige Details fertiggestellt. Beim Umbau konnten Zeitplan und Kostenrahmen eingehalten werde, verkündeten die für das Ressort Bildung verantwortliche Gemeinderätin, Béatrix von Sury (Die Mitte), und Stefan Haller, Geschäftsleiter Technische Verwaltung der Gemeinde Reinach, auf einem Rundgang am vergangenen Montag.

Ideale Voraussetzungen für Umnutzung

8,9 Millionen Franken genehmigte die Reinacher Stimmbevölkerung für den Kauf der Parzelle und des Gebäudes sowie die bauliche Transformation. Innerhalb von nur 16 Monaten wurde aus einem klassischen Bürogebäude ein Musikschulzentrum. Die baulichen Voraussetzungen – unter anderem in Sachen Zustand und Raumaufteilung – seien für das Gebäude ideal gewesen, betonte Christina Muchsel, Partnerin beim verantwortlichen Architekturbüro Burckhardt. Das Ziel einer nachhaltigen Bauweise und der Wiederverwendung bestehender Elemente wurde konsequent verfolgt. Dafür habe es den beständigen Willen der Gemeinde, der Musikschule und der Projektplaner gebraucht, um auch mal den Mut aufzubringen, etwas wiederzuverwenden, das auf den ersten Blick wenig attraktiv gewirkt habe, erklärte Muchsel. Aus Kostengründen sei dies nicht immer möglich gewesen, ergänzte Stefan Haller und nannte die Lampen als Beispiel. Übernommen wurden unter anderem die Fassade, die von Hand gereinigt wurde, die Fenster und die Tragstruktur. Bei neu verbauten Wänden wurden nachhaltige Materialien wie Lehm, Holz und Flachs verwendet. Für eine verbesserte Schallisolation wurden zusätzliche Fenster innerhalb der bestehenden Fenster eingebaut.

Die Hauptherausforderung lag neben den ambitionierten Zielen in Sachen Nachhaltigkeit in der Schallisolation gegen aussen und zwischen den Räumen. Die Räumlichkeiten müssen hinsichtlich

Zwei Mischeli-Konzerte: Chopin, der Dichter des Klaviers Die Mischeli-Konzerte präsentieren zwei Chopin-Konzerte am Wochenende vom 14. und 15. Februar. Frédéric Chopin lebte bis zu seinem 20. Lebensjahr in Polen, dann in Paris. Obwohl er sich weiterhin

Erdgeschoss: Der Saal kann für Veranstaltungen genutzt werden.

Modular: ein moderner Wartebereich – jedes Stockwerk hat ein Farbkonzept.

der Nutzung – Stichwort laute und leisere Instrumente – unterschiedlichen Ansprüchen genügen. Selbst Steckdosen und Stromkabel wurden teilweise mehrfach schallisoliert. Als überraschend wirksam entpuppte sich dabei Lehm als Baumaterial. Gemäss Bauleiter Christoph Hauser hätten die Dezibelmessungen unerwartet gute Werte ergeben. Mit 38 Lehrpersonen, rund 730 Schülerinnen und Schülern und 1000 Kursbelegungen gehört die Musikschule Reinach zu den grössten Musikschulen im

Baselbiet. Gemeinderätin Béatrix von Sury ist überzeugt, dass das Haus der Musik die Musikschule nach vorne bringen wird. «Für die Gemeinde ist es eine absolut fantastische Investition», frohlockte von Sury. Auf die Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler warten im Erdgeschoss ein Saal für Veranstaltungen, drei Bandräume im Untergeschoss, von denen zwei fix vermietet werden, Unterrichtsräume in unterschiedlichen Grössen, Regieräume, ein Lehrpersonenzimmer, Wartebereiche mit Büchern und

Sitzecke: Im Gebäude wurde viel Holz verarbeitet.

Ruheinseln und sogenannte «Silent Rooms», in denen Schülerinnen und Schüler für sich sein und üben können, wenn sie dafür zu Hause nicht die Rahmenbedingungen vorfinden.

Räume in Schulhäusern werden frei Mit dem Auszug der Musikschule aus mehreren Primar­ und Kindergartenliegenschaften sowie aus der römischkatholischen Kirchgemeinde erhält die Gemeinde dringend benötigte zusätz­

Getauft

liche Räumlichkeiten für den klassischen Schulunterricht und spart Mietkosten bei externen Liegenschaftseigentümern. Der Musikschule Reinach stehen neu 1900 Quadratmeter Geschossfläche an einem Ort zur Verfügung. «Im Haus der Musik ist alles anders», versprach Haller und meinte damit die auf die Musikschule ausgerichteten Räumlichkeiten. Man habe bei der Transformation des Gebäudes nicht geklotzt, versicherte Haller und sprach von einem «rundum gelungenen Projekt».

oder 0617110063

als Pole fühlte, entwickelte Chopin seinen Klavierstil in Frankreich, wo er mit den Schriftstellern Balzac und Heine, den Musikern Liszt und Berlioz sowie den Herstellern der neuen Klaviere Pleyel und Erard in Kontakt kam. Chopin liebte auch die in Italien entstandene Gesangskunst: den Belcanto. Er liess sich am Klavier von den Melodien Donizettis oder Bellinis inspirieren und improvisierte am Klavier wie ein Sänger auf der Bühne. Wer könnte Chopin an seinem Klavier besser verkörpern als Edoardo Torbianelli? Torbianelli ist ein feiner Kenner des romantischen Geistes. Er hat sich die Sprache der Romantik so sehr zu eigen gemacht, dass er sie selbst spricht und er improvisiert wie ein Chopin oder ein Liszt. Er wird eine Auswahl von Chopins Meisterwerken präsentieren. Die Sängerin Saskia Salembier wird einige Melodien von Chopin interpretieren. Hinzu kommen Arien aus dem Belcanto (von Donizetti und Bellini) und wunderschöne Melodien aus den «Nuits d‘été» von Hector

Berlioz. Ein Wochenende, das Sie nicht verpassen sollten! Samstag, 14. Februar, «Chopin und Frankreich», 18 Uhr und Sonntag, 15. Februar, «Chopin und Italien», 17 Uhr, jeweils in der Mischeli-Kirche. Edoardo Torbianelli, Klavier und Saskia Salembier, Gesang. Eintritt frei - Kollekte www.mischelikonzerte.ch.

Marc Meisel

Internationaler Frauentreff Wir laden Euch ein zum Lotto-Spielen. Dienstag, 10. Februar 2026, 14 Uhr, Bistro Glöggli. Es winken tolle Preise und wir haben Gelegenheit für Gespräche bei Kaffee, Tee und Gebäck. Liliane Keller-Sassy und Petra Wolbeck

Er wird eine Auswahl von Chopins und

Fiire mit de Chliine und Grosse

Die Feier mit unseren Kleinen dauert ca. 30 Minuten, anschliessend gibt es ein feines zVieri für alle. Freitag, 6. Februar, 15 Uhr, Mischeli-Kirche Jessica, Sabrina und Florence

Louie Kipfer, geboren am 13. Januar 2025

Gestorben

Yvonne Febr., Seniorenzentrum

Yvonne Wenger-Steiger, geboren am 18. Januar 1943 Agenda Morgen Freitag, 6. Febr., Fiire mit de Chliine und Grosse, 15 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Sonntag, 8. Febr., Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey und Alex L. Maier

Montag, 14–17 Montag, Therese

Sonntag, 8. Febr., ök. FamilienGottesdienst mit Taufe, 10.30 Uhr, Dorfkirche, Florence Develey. Montag, 9. Febr., Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 9. Febr., Chorprobe der Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 10. Febr., Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Ziebele- und Kääs-Wäie mit Salat. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch

Mittwoch, 11. Febr., Stamm Senioren für Senioren, 15–17 Uhr, Bistro Glöggli

Mittwoch, 11. Febr., Trauercafé, 15.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Gabriella Schneider Montag, Mittwoch–Freitag, Aquari –Familientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Febr., Mitsas

Save the date

Wochenende in Rapperswil SG mit Pfarrerin Gabriella SchneiderGiussani vom 16. und 17. Mai.

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

FOTOS: ZVG / BEAT BÜHLER
Chopin – Portrait von Eugène Delacroix. Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

AUS DEM EINWOHNERRAT

Einladung zur 517. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 9. Februar 2026, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

Sitzung ohne Pause

TRAKTANDENLISTE

1. Beschlussprotokoll der 516. Sitzung vom 15. Dezember 2025

2. Vorlage Nr. 1292/25 des Gemeinderates

Strategischer Sachplan 3 Bildung 2026–2030

Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG

EINTRETENSDEBATTE

Einreichen der SSP-Anträge (bis Ende der Sitzung)

3. Vorlage Nr. 1295/25 des Gemeinderates

Gartenbad – Kreditabrechnung

Büroantrag: Überweisung an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK

4. Vorlage Nr. 1301/26 Motion 148 – Erhaltung Tagesfamilien

Büroantrag: Direktberatung

5. Vorlage Nr. 1302/26

Bericht zu Postulat 505, Prävention Altersverwahrlosung durch Hausbesuche

Büroantrag: Direktberatung

6. Interpellation Nr. 814 von Katrin Joos Reimer Grüne

Ferienhaus Adelboden

Schriftliche Antwort des Gemeinderates

7. Interpellation Nr. 815 von Katrin Joos Reimer Grüne

Streckenführung Bus Nr. 58

Schriftliche Antwort des Gemeinderates

8. Interpellation Nr. 816 von Thierry Bloch FDP

Rückbau Radwegauffahrt Baselstrasse Mündliche Antwort des Gemeinderates

9. Allfällige neue persönliche Vorstösse

10.Diverses und Mitteilungen

Freundliche Grüsse

Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Die Sitzung ist öffentlich

AUS DEM GEMEINDERAT

Gasversorgungsgesetz:

Reinach unterstützt den Städteverband

Reinach verfolgt mit ihrer Energiestrategie das Ziel, die energiebedingten Treibhausgasemissionen schrittweise auf null zu senken. Damit verbunden ist die Umstellung der heute mehrheitlich noch fossilen Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien. Vor diesem Hintergrund unterstützt Reinach den Entwurf der Stellungnahme des Städteverbandes zum Gasversorgungsgesetz (GasVG). Da die Städte – und damit auch Reinach –vom Transformationsprozess weg vom fossilen Gas betroffen sind, ist die Ablehnung des vorgeschlagenen GasVG mit seiner umfassenden Regulierung aus Reinacher Sicht richtig. Um die Klimaziele zu erreichen, muss fossiles Gas deutlich reduziert werden, wodurch die Gasversorgung in Städten und Gemeinden abnimmt. Gleichzeitig funktioniert die Gasversorgung gegenwärtig gut, weshalb kein Regelungsbedarf besteht. Das geplante GasVG mit den umfassenden Regulierungsbestimmungen würde den administrativen Aufwand für den Verteilnetzbetreiber und für die Behörden stark erhöhen. Aus diesen Gründen schliesst sich Reinach dem Entwurf des Städteverbandes an.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Volksabstimmung

vom 8. März 2026

Am 8. März 2026 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen:

Eidgenössische Vorlagen:

1. Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und direkter Gegenentwurf Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung

2. Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)»

3. Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)»

4. Bundesgesetz vom 20. Juni 2025 über die Individualbesteuerung

Kantonale Vorlagen:

5. Formulierte Gesetzesinitiative «Tempo 30 auf Hauptstrassen - nur mit Zustimmung des Volkes» vom 10. August 2023 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 11. September 2025

6. Formulierte Gesetzesinitiative «Vollumfänglicher Steuerabzug der selbstgetragenen Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung («Prämienabzug für alle»)» vom 15. August 2024 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 11. September 2025

Bildquelle:www.fasnachtrynach.ch

7. Formulierte Gesetzesinitiative «Potential nutzen – Versorgung sichern: Für eine vorausschauende Energiepolitik im Baselbiet» vom 29. April 2024 («Solar-Initiative»)

8. Formulierte Verfassungsinitiative «Transparenz- und Mitwirkungsinitiative» vom 31. Oktober 2024

9. Verfassungsänderung Kreislauf-Wirtschaft gemäss LRV

Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen:

Briefliche Stimmabgabe

Wer brieflich abstimmen oder wählen möchte, verschliesst die handschriftlich ausgefüllten Stimm- bzw. Wahlzettel im beigelegten Stimmzettelkuvert und legt dieses zusammen mit dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis in das Antwortkuvert.

WICHTIG: Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen.

Der Stimmrechtsausweis ist so in das Antwortkuvert einzulegen, dass im Sichtfenster die Adresse der Gemeinde Reinach sichtbar ist.

Das Antwortkuvert ist bei der Gemeinde Reinach abzugeben, in deren Briefkasten an der Hauptstrasse 10 einzuwerfen oder per Post zu senden.

Für die Stimmabgabe durch Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer gelten die besonderen Bestimmungen der Bundesgesetzgebung über Schweizer Personen im Ausland. Die briefliche Stimmabgabe ist zulässig ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- bzw. Wahlunterlagen sind.

Das Antwortkuvert muss bis zur Öffnung des Wahllokals am Abstimmungs-/Wahlsonntag bei der Gemeinde Reinach eintreffen. Verspätet eingegangene Stimm- und Wahlzettel sind ungültig.

Für eine rechtzeitige und somit gültige Stimmabgabe per Post sollte das Antwortkuvert wie folgt versandt werden:

– per A-Post bis spätestens Donnerstag vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag

– per B-Post bis spätestens Dienstag vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag

Das Antwortkuvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden.

Persönliche Stimmabgabe

Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den Stimmrechtsausweis im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Abstimmungssonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.

Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 13. Februar 2026 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden.

Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Gräberräumung auf dem «Dorffriedhof» und «Friedhof Fiechten»

Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2026 folgende Grabstätten aufgehoben:

Dorffriedhof

Familienurnennischen Nr. –

Familienurnengräber Nr. 400

Familienerdgräber Nr. 249, 256, 304, 305, 309, 327, 335, 346

Friedhof Fiechten

Gemeinschaftsgräber Nr. 269–278

Urnengräber Nr. 4087–4093, 4095–4097, 4099–4102, 4104

Urnennischen Nr. 115–117, 119, 120, 122–131, 133–136

Erdbestattungsgräber Nr. 3488–3507 Kindergräber Nr. 2222–2223

Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2026 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Seit Oktober 2025 wird die Gräberräumung auf den beiden Friedhofsanlagen veröffentlicht. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 511 60 00.

46. Leimentaler Lauf am 7. Februar 2026: Veranstaltungsbewilligung im Wald

Das Amt für Wald und Wild beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des 46. Leimentaler Lauf mit ca. 400 Teilnehmenden vom Samstag, 7. Februar 2026 gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Aesch, Oberwil, Reinach und Therwil mit Auflagen erteilt.

Baumfällung auf dem Spielplatz Lachenweg

Wegen mehrerer gebrochener Äste ist die Fällung einer Akazie (Acacieae) auf dem Spielplatz Lachenweg aus Sicherheitsgründen leider unvermeidbar. Die Fällung wird in den kommenden Wochen durchgeführt.

Radarkontrollen im Januar 2026

Die Gemeindepolizei Reinach führt regelmässig Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen in den verschiedenen Quartieren der Gemeinde durch. Dabei wurden im Januar 512 Fahrzeuge gemessen, wovon 70 Übertretungen registriert wurden. Sämtliche Messauswertungen können auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Geschwindigkeitskontrollen», eingesehen werden.

Gemeindeverwaltung Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Anlässe in Reinach

– 6.2.2026, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz – 6.2.2026, 18 bis 23 Uhr: Pizza z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir – 6.2.2026, 19.30 bis 21.30 Uhr: Goldene Zwanziger, Röm.-kath. Kirche St. Nikolaus – 7.2.2026, 19.30 bis 21.30 Uhr: Die Zauberflöte – eine Zitherpartie, Neues Theater Dornach – 8.2.2026, 14 bis 16 Uhr: Badebomben Workshop, Familientreff Aquari – 8.2.2026, 17 bis 18 Uhr: LehrpersonenKonzert, Aula Bachmatten – 8.2.2026, 18 bis 20 Uhr: Die Zauberflöte – eine Zitherpartie, Neues Theater Dornach

– 9.2.2026, 15.30 bis 16.30 Uhr: Buchstart, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach

– 9.2.2026, 19.30 bis 22 Uhr: 517. Einwohnerratssitzung, Gemeindesaal – 10.2.2026, 16 bis 20 Uhr: Palais z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir – 11.2.2026, 9.30 bis 10.15 Uhr: Mir laufe zämme, Seniorenzentrum Aumatt – 11.2.2026, 14 bis 17 Uhr: Tanznachmittag für Junggebliebene, Pfarreiheim St. Nikolaus – 11.2.2026, 14 bis 16 Uhr: Boys* Treff im Jugendhaus, Jugendhaus Palais noir – 12.2.2026, 14.15 bis 15.45 Uhr: Reinacher Schulfasnacht, Im Ortszentrum – 12.2.2026, 18 bis 19 Uhr: Infoveranstaltung «Ich mache mich selbständig», Business Parc Reinach – 12.2.2026, 19.30 bis 21 Uhr: «Souhung» – Ein Plädoyer für eine offene und fragile Gesellschaft, Neues Theater Dornach

Abfuhrdaten 11. Februar Papierabfuhr Kreis West 11. Februar Kartonabfuhr Kreis Ost

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden. Was Wo Was Wo

ReinacherFasnacht: «S goot nümm vill»

DieFasnachtstage in Reinach beginnen am 12.Februar 2026 mit derSchulfasnacht.Der grosse Fasnachtsumzugfolgt am 14.Februar

DieTermine im Überblick: Schulfasnacht: 12.2., ab 14.15Uhr «Uffweerme»:13.2.,ab18Uhr «s Vorspiel»: 13.2., ab 19 Uhr Fasnachtsumzug:14.2.,ab14Uhr Festbetriebbis 04 Uhr

Gutzuwissen:

A. Fürkörperlichbeeinträchtigte Personen (z.B.RollstuhlfahrerInnen) gibt es nebendem Standdes Fasnachskomiteesbei derHaltestelle «Reinach Dorf»einen fürsie reserviertenBereich

B. Währenddem Umzugverloren gegangeneKinderkönnenbeim Polizeipostender Kantonspolizei an derLandererstrasse abgegebenund wieder abgeholt werden

Autos, Zweiräder, Tramsund Busse können währendder Zeit nichtdurch denOrtskernfahren. Detaillierte Verkehrsinfos(auch zumÖV) findenSie auf www.reinach-bl.ch sowievia QR-Code. www.fasnachtrynach.ch

VerkaufReinacher Plakette An folgendenVerkaufsstellen gibtsdie ReinacherPlakette: Coop ReinachDorf, KioskDorf, LiechtiParfümerieDorf, Richert Bürothek,GrellingerRei h Kupfer:9 Franken Silber:16Franken Gold:35Franken

ÖffnungszeitenGemeindehaus währendder Basler Fasnacht Am Fasnachtsmontag, 23.2.und -mittwoch, 25.2.ist dasGemeindehausam Nachmittag geschlossen. i eina

DE RG EM EI

AUS DER ALTERSKOMMISSION

Telefonbetrug hat Hochkonjunktur

Derzeit häufen sich betrügerische Telefonanrufe, bei denen sich Kriminelle als Bankangestellte ausgeben. Mit einer erfundenen Geschichte versuchen sie, an Bankdaten der Angerufenen zu gelangen.

Allein in der dritten Januarwoche verzeichnete die Waadtländer Kantonspolizei 24 Telefon­Betrugsversuche, wovon 12 erfolgreich waren. In der vierten Januarwoche gingen bei der Kapo Solothurn 60 Betrugsmeldungen ein, wobei alle Angerufenen die Betrugsabsicht durchschauten. Am 27. Januar wurde ein 89­jähriger Aargauer Opfer eines Telefonbetrugs mit 50000 Franken Schaden. Unbekannt bleiben Schadenfälle, bei denen sich Betroffene aus Scham nicht melden.

AUS DER GEMEINDE

Die Kantonspolizei Basel­Landschaft gibt Einblick in einen Fall, der sich im Dezember 2025 ereignet hat: Herr X.Y. meldete sich persönlich am Bankschalter. Er sagte, er habe am Morgen ein Telefon von einer Mitarbeiterin seiner Bank erhalten. Die Telefonnummer auf dem Display sei die Nummer der Bank gewesen. Die Frau am Telefon meldete, dass eine verdächtige Banktransaktion am Laufen sei. Als darauf Herr X.Y. entgegnete, dass das nicht sein kann, habe sie ihn mit einem Sicherheitsspezialisten der Bank verbunden. Zuerst haben die beiden Männer über das Festnetz telefoniert und anschliessend über WhatsApp. Mit den erhaltenen Kontoangaben installierte der vermeintliche Bankmitarbeiter

eine Software auf dem Laptop von Herrn X.Y. Dieser sah nur, dass der Laptop am Arbeiten war und er ja nicht heruntergefahren werden dürfe. Dann wurden auf seinem Bankkonto rund 40000 Franken abgehoben.

Die Polizei Basel­Landschaft warnt und informiert: Rufnummern können gefälscht sein – vertrauen Sie nie darauf, was im Display steht. Sofort auflegen, wenn etwas verdächtig wirkt. Banken fragen am Telefon nie nach Passwörtern, PINs oder Kontodaten. Geben Sie niemals am Telefon Auskunft über Ihre finanziellen oder persönlichen Verhältnisse. Installieren Sie keine Software, zu der Sie ein unbekannter Anrufer auffordert. Melden Sie einen Vorfall umgehend Ihrer Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Reinacher Fasnacht 2026: «S goot nümm vill»

Die Fasnachtstage beginnen in Reinach am 12. Februar 2026 mit dem Aufstellen der Stände und enden am darauffolgenden Sonntagmorgen um 4 Uhr. Weitere Informationen stehen in der Fasnachtsverordnung auf www.reinach-bl.ch. Die Parkraumbewirtschaftung bleibt in Betrieb.

Donnerstag, 12. Februar 2026:

Schulfasnacht, 14.15 bis ca. 15.45 Uhr

Sperrung für den Verkehr 13.45 bis ca. 17 Uhr: Hauptstrasse zwischen Kreisel Coop und Kreisel Haupt­/Birsigtalstrasse

Massnahmen der BLT

während der Schulfasnacht

Umleitung der Buslinien 58, 62 und 64; Tramlinie 11 endet im Surbaum.

Tramersatz mit Bussen ab Surbaum und ab Aesch Dorf (Haltestellen: Austrasse/Bruggstrasse)

Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 58/62/64: Tram 11: Richtung Aesch 14.02 Uhr ab Surbaum, Richtung Basel 14.09 Uhr ab Vogesenstrasse

Buslinie 58: Richtung Bruggrain 14.04 Uhr, Richtung Münchenstein 13.52 Uhr ab Reinach Dorf

Buslinie 62: Richtung Dornach 14.10 Uhr, Richtung Therwil 14.03 Uhr ab Reinach Dorf

Buslinie 64: Richtung Dornach 14.06 Uhr, Richtung Therwil 14.06 Uhr ab Reinach Dorf

Erste Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64:

Tram 11: Richtung Aesch 16.22 Uhr ab Reinach Dorf, Richtung Basel 16.26 Uhr ab Reinach Dorf

Buslinie 58: Richtung Bruggrain 16.34 Uhr, Richtung Münchenstein 16.22 Uhr ab Reinach Dorf

Buslinie 62: Richtung Dornach 16.24 Uhr, Richtung Therwil 16.33 Uhr ab Reinach Dorf

Buslinie 64: Richtung Dornach 16.21 Uhr, Richtung Therwil 16.21 Uhr ab Reinach Dorf

Freitag, 13. Februar 2026: «Uffweerme» SchnitzelbanggAbend, ab 18 Uhr «Uffweerme», Schnitzelbangg­Abend mit Nachtessen findet in folgenden Lokalen statt: Cucina Amici, Rössli,

Vogelgesang in der Petite Camargue

Warum singt die Nachtigall? Die Antwort gibt’s in Reinach. FOTO: ZVG

Vor den Toren von Basel befindet sich eine der dichtesten Nachtigallen­Populationen im Einzugsgebiet der Schweiz. Wie auch bei anderen Vogelarten singen die Männchen der Nachtigall tagsüber, um ihr Revier gegen andere Männchen

zu verteidigen. Doch wozu dient der berühmte Nachtgesang, der von Mitte April bis Ende Mai zu hören ist? Valentin Amrhein ist Professor für Zoologie und Leiter der Forschungsstation Petite Camargue und hat viele Jahre lang das Gesangs­ und Brutverhalten der Nachtigallen untersucht. Die Petite Camargue ist natürlich nicht nur wegen der Singvögel ein lohnendes Ausflugsziel. In den vielen Teichen der alten Fischzucht werden Lachse gezüchtet und in den Rhein und seine Zuflüsse ausgesetzt. Die grosse Reiher­ und Kormoran­Kolonie ist von Beobachtungsständen gut einsehbar. Ein weiteres Thema des Vortrags ist die Renaturierung auf der Rheininsel zwischen dem Rheinseitenkanal und dem alten Rhein. Auf einer Fläche von einem Quadratkilometer wurden hier Wasserläufe und Ruderalflächen geschaffen; Schottische Hochlandrinder und KonikPferde werden eingesetzt, um im aufkommenden Wald einzelne Flächen offen zu halten. Du bist eingeladen, auch Nichtmitglieder sind willkommen. Beginn: Montag, 9. Februar, um 20 Uhr, Ende zirka 21 Uhr, keine Anmeldung notwendig. Treffpunkt: Aula Fiechten, Fiechtenweg 70, in Reinach. Referent: Prof. Dr. Valentin Amrhein. Ursula Winkler

Geben

Heimatmuseum, Postchäller. Tickets erhältlich unter www.fasnachtrynach.ch «s’Vorspiel», ab 19 Uhr Ca. 12 Guggen spielen im Ortszentrum auf 5 Bühnen: Treppe alte Waage, Bühne beim Dorfbrunnen (Grellinger), Treppe beim Heimatmuseum, Treppe Kirche (Kirchgasse) und Fasnachtszelt auf dem Gemeindehausplatz. Sperrung für den Verkehr zwischen Kreisel

Haupt­/Birsigtalstrasse und Kreisel Coop von 19 bis ca. 04 Uhr

Massnahmen der BLT während dem Vorspiel

Umleitung der Buslinien 58, 62 und 64. Tramlinie 11 endet im Surbaum.

Tramersatz mit Bussen ab Surbaum und ab Aesch Dorf (Haltestellen: Austrasse/Bruggstrasse)

Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 58/62/64 ab «Reinach Dorf» Tram 11: Richtung Aesch 18.56 Uhr, Richtung Basel 19.18 Uhr

Buslinie 58: Richtung Bruggrain 19.04 Uhr, Richtung Münchenstein 18.52 Uhr

Buslinie 62: Richtung Dornach 19.10 Uhr, Richtung Therwil 19.03 Uhr

Buslinie 64: Richtung Dornach 19.06 Uhr, Richtung Therwil 19.06 Uhr

Erste Durchfahrt der Tramlinie 11 Richtung Aesch am Samstagmorgen ab 4.36 Uhr.

Samstag, 14. Februar 2026: Fasnachtsumzug, ab 14 Uhr, Festbetrieb bis 04 Uhr Sperrung für den Verkehr zwischen Kreisel Haupt­/Birsigtalstrasse und Kreisel Coop von 12.45 bis ca. 04 Uhr Wagenausstellung ab 16.30 Uhr, Guggenkonzert ab 18 Uhr

Massnahmen der BLT am Samstag/ Sonntag: Sperrung Hauptstrasse von Kreisel Haupt­/Birsigtalstrasse bis Kreisel Coop. Busse werden den ganzen Samstag bis Betriebsbeginn am Sonntag umgeleitet. Erster durchgehender Kurs Bus 58 am Sonntag: 10.34 Richtung Bruggrain, 09.52 Richtung Münchenstein, Bus 64 um 07.58 nach Dornach, 07.50 nach Therwil. Tramersatz Linie 11 bis Sonntag, 04.36 Uhr. Haltestelle Dorf ist in der Bruggstrasse.

Radioshows und weitere Projekte

Wir waren schon bei der Gründungsversammlung dabei und nun auch wieder bei der 11. GV. Einmal mehr konnten wir erleben wie wirkungsvoll der Vorstand mit der Unterstützung der über 120 Mitgliedern die Projekte in Peru unterstützt. Im Jahre 2024 wurde die halbe Million gespendeter Franken überstiegen. Ein tolles Ergebnis, das dank unzähliger Spenderinnen und Spendern möglich wurde und sicher so weitergehen wird. Der Präsident Bernhard Schibli stellte mit vielen Informationen und Bildern die im 2024 unterstützten Projekte vor. Es ging darum,

ABSTIMMUNG

in die Jahre gekommenen WC­ und Kinderspielanlagen im Urwald von Puerto Maldonado zu erneuern, einem Radioprojekt in Arequipa unter die Arme zu greifen, mitzuhelfen, das 5. nationale Treffen von über 700 jungen Musizierenden in Cusco zu unterstützen, in zwei Landgemeinden eine Bibliothek zu eröffnen, um den Leuten das Lesen näher zu bringen und nicht zuletzt ein Radioprojekt in Cusco zu unterstützen, an dem fast 500 Kinder von 6 bis 11 Jahren, 65 Mütter und Väter und 40 Lehrkräfte teilnahmen. Sie produzierten mehr als 100 Radiosendungen und sind

Mehr Demokratie für Gemeinden

Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 ab Reinach Dorf Richtung Aesch: 12.30 Uhr, Richtung Basel: 12:48 Uhr

Informationen für Körperbehinderte Rollstuhlfahrerinnen und ­fahrer und andere körperlich Beeinträchtigte finden bei der Haltestelle Reinach Dorf (neben dem Stand des Fasnachtkomitees) einen für sie reservierten Bereich. www.fasnachtrynach.ch

im Facebook mit über 113228 Aufrufen unterwegs. Silvia Wipf stellte eine erfreuliche Rechnung mit einem Überschuss fürs 2025 vor. So ist sicher, dass weiter viel bewirkt werden kann. Bei einem Glas Wein und wie gewohnt feinen Backwaren wurde noch rege gesprochen. Aus Überzeugung, etwas wirklich Gutes zu unterstützen, und in der Hoffnung, dass neue, jüngere Mitglieder zum Verein stossen und die gute Sache weitertragen, gingen wir beglückt nach Hause.

Vreni und Max Heckendorn, Reinach

Am 8. März kommt die Tempo 30 Initiative des TCS vors Volk. Diese verlangt, dass es für einen Antrag auf Tempo 30 auf Haupt­ und Kantonsstrassen zuerst einen Volksentscheid braucht, bevor die Gemeinde einen Antrag beim Regierungsrat stellt. Als Mitglied der Justizund Sicherheitskommission habe ich das Anliegen, welches immerhin zehntausend Unterschriften bekam, von Anfang an begleitet. Wir haben in der Kommission einen Gegenvorschlag ausgearbeitet, der ein wirklich fairer Kompromiss darstellt. Für die Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf der Hauptstrasse soll neu die Gemeindeversammlung oder der Einwohnerrat dazu befragt werden. Denn breiter abgestützte Entscheide werden auch breiter akzeptiert. Der Gegenvorschlag stärkt die Gemeinden, damit sie selbst über ihre Strassen bestimmen können. Darum empfehle ich Ihnen mit gutem Gewissen ein Ja zum Gegenvorschlag bei der Tempo 30 Abstimmung im März. Jacqueline Bader-Rüedi, Landrätin FDP

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ABSTIMMUNG

200 Franken reichen nicht

Anfang März stimmen wir über die Halbierungs­Initiative ab. Mit der Senkung der SRG-Gebühren auf 200 Franken wäre das ein Angriff auf die Medienlandschaft und damit auf die vierte Gewalt in unserem Staatswesen. Die Initianten suggerieren, eine Gebührenreduktion von gut 100 Franken pro Jahr löse Probleme wie steigende Mieten und Krankenkassenprämien. Angesichts der Grössenordnungen ist das absurd. Im Gegenteil: Bei einer Annahme entstünde ein weiteres Problem. Nationaler Zusammenhalt, Medienvielfalt und letztlich das Funktionieren unserer Demokratie würden aufs Spiel gesetzt. Befürworter stellen es als einfache Übung dar: ein bisschen optimieren, ein paar Krimis weniger und schon sind die Kosten halbiert. Doch was zu einfach klingt, ist es meist auch. Die

ABSTIMMUNG

SRG spart seit Jahren massiv. Werbeeinnahmen fliessen ab, zudem wurden die Gebühren bereits gesenkt. Schon heute gehen die Sparbemühungen ans Eingemachte: Wissenschaftsformate wurden gestrichen, Redaktionen ausgedünnt. Gerade in Zeiten massenhafter Fake News wären gut recherchierte Fakten und unabhängiger Journalismus wichtiger denn je. Bei einer Annahme müsste bei Qualität und Recherche gespart werden. Formate wie das «Echo der Zeit», das im Qualitätsranking Jahr für Jahr vorne liegt, gerieten unter Druck. Die Information der Bevölkerung in allen Regionen wäre gefährdet. Darum kommt am 8. März nur ein Nein zur HalbierungsInitiative in Frage. Mikula Thalmann, Einwohnerrat SP

Bargeld sicherstellen

Stellen Sie sich vor, Sie wollen ihre Einkäufe mit Karte bezahlen, aber nichts geht mehr, weil das System nicht mehr funktioniert und Netzwerk, Internet und Co. unterbrochen sind. Kein Horrorszenario, sondern bereits mehrfach erlebte Realität. Restaurants wie auch SBB oder BVB wollen dazu übergehen, ihre Güter und Dienstleistungen nur noch bargeldlos beziehen zu können. Jüngstes Beispiel ist die BLS, die den Ticketkauf nur noch bargeldlos anbieten will. Das darf aber nicht sein. Die Abhängigkeit von digitalem Bezahlen macht uns gläsern und ist datenschutztechnisch hoch bedenklich. Um dieser zunehmenden Entwicklung entgegenzuwirken, will die Bargeldinitiative in der Verfassung festgeschrieben haben, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfü­

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.

AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident.

Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…

BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch

FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77.

FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

MISCHELI FORUM

Mission 21: Gestern und heute

1815 wurde die Basler Mission als Projekt der Bewegung der Pietisten gegründet mit dem Ziel, ein «tätiges» Christentum zu verbreiten. Erster Zielkontinent war Afrika. Der Begriff «Mission» hat inzwischen einen negativen Beigeschmack; er wird verbunden mit Kolonialismus, religiösem und weltanschaulichem Zwang, der Vorherrschaft der weissen Rasse. Gleichzeit begann damit aber auch, was später Entwicklungshilfe und heute Entwicklungszusammenarbeit geworden ist. Die Basler Mission musste sich also neu definieren: 2001 übergab

LESERBRIEF

gung stehen. Das Fortbestehen von Münzen und Nötli als Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen garantiert einen von Strom, von Netz und Drittinteressen unabhängigen Einkauf, sodass ein anonymer Einkauf mit Bargeld auch weiterhin überall gewährleistet sein muss, ohne dass irgendwo registriert wird, wann ich was und wo einkauft habe. Stehen wir bereits heute in einer bedenklichen Abhängigkeit von einer digitalisierten Welt, so soll es unseren Kindern auch morgen noch möglich sein, den Umgang mit echtem Geld mittels Münz und Banknoten zu erlernen, was ohne Bargeld nicht möglich erscheint. Deshalb unterstütze ich die Bargeld­Initiative und stimme auch dem Gegenvorschlag mit 2x Ja zu.

Thomas Thurnherr

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten.

Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch.

Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach.

Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch)

Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen! Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgasse 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch

Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch

sie ihr operatives Geschäft der «Mission 21» und wurde eine ihrer drei Trägergesellschaften. Frau Evelyne Borer ist seit 2024 Präsidentin von Mission 21 und hat im Mischeli­Forum vom vorletzten Samstag über diese anspruchsvolle Aufgabe informiert. Es ist nicht nur der Name, der in Frage gestellt wird, es sind auch die immer schwieriger zu erhaltenden Gelder sowie die politischen und gesellschaftlichen Zustände in den einzelnen Ländern, in denen Mission 21 tätig ist oder war, welche diese Entwicklungszusammenarbeit mit zusätzlich

gefordertem interreligiösem Bezug schwierig machen. Gleichwohl konnte Frau Borer auf erfolgreiche Arbeit in Indien, Nigeria, Kamerun, Peru hinweisen. Dort werden Projekte unterstützt in den Bereichen Friedensförderung, Bildung, Gesundheit, berufliche Stärkung der Frauen – immer mit dem übergeordneten Ziel, die Lebenswirklichkeit der Menschen zu verbessern. Es brauche einen langen Atem, so der Schlusskommentar von Frau Borer. Therese Straumann, Team Mischeli-Forum

Agieren und reagieren

Wir erleben tagtäglich im privaten Bereich, in der Wirtschaft und in der Politik, dass Entscheidungen getroffen werden, die nicht allen passen. Glücklicherweise dürfen wir hier zu Lande in aller Öffentlichkeit darauf reagieren und unser Missfallen kundtun oder auch mal ein Lob aussprechen. Die Meinungen zu den Geschäften innerhalb der Gemeinde Reinach liegen des Öfteren auch mal weit auseinander. Schön, dass wir Interessen vertreten dürfen, dass wir Diskussionen

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

(Werktags-Gottesdienste im Pfarrhaus)

Samstag, 7. Februar

16.45 Beichtgelegenheit

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 8. Februar

10.30 Ökum. Tauf­Gottesdienst mit den 2. Klassen

Dienstag, 10. Februar

17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 11. Februar

9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreikaffee

Donnerstag, 12. Februar

Der Gottesdienst fällt aus. Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 13. Februar 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Freitag, 6. Februar

15.00 Fiire mit de Chliine und Grosse in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey und Team

Sonntag, 8. Februar

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey

ANZEIGEN

führen können. Diese Werte, die uns so stark machen, sollten wir uns unbedingt erhalten, unabhängig der Gesinnung. Kreativ zu sein, Entscheidungen zu treffen und unpopuläre Massnahmen zu ergreifen zum Wohle der Bevölkerung, ist zudem schwieriger als diese im Nachgang zu kritisieren. Nachher sind immer alle klüger. Mit gesundem Menschenverstand haben wir es bisher geschafft, eine Ausgewogenheit zu erreichen die einmal mehr, einmal weniger, die Interessen der

Beteiligten vertritt und einen Konsens möglich macht. Und wenn es Korrekturen braucht, war dies zwar evtl. vermeidbar, aber sicherlich ein richtiger Schritt. Themen gab und gibt es genug, wie zum Beispiel die Infrastruktur mit Buslinie, Schulhaus, Sportanlage, etc. Ich hoffe wir vertrauen weiterhin auf unsere Werte und vertreten diese auch nach aussen. Hanspeter Thommen, Einwohnerrat und Vorstandsmitglied «Die Mitte Reinach»

10.30 Ök. Familiengottesdienst mit Taufe in der Dorfkirche St. Nikolaus, Florence Develey und Alex Maier Montag, 9. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 10. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk­reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Samstag, 7. Februar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel

Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Christian Seitz. Parallel zum Gottesdienst findet

ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. Montag, 9. Februar 6.00 Männergebet

Mittwoch, 11. Februar 20.00 Kleingruppen

Donnerstag, 12. Februar 9.30 Mami­Treff

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb­reinach.ch

Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb­reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 8. Februar 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 11. Februar 20.00 Gottesdienst

Herzliche Gratulation

Marktnotiz Herzliche Gratulation

Wir von der Elektro Schumacher GmbH haben unser Domizil per 1.10.2025 gewechselt. Neu befindet sich unser Geschäft am Christoph Merian- Ring 7 in Reinach.

WirvonderElektroSchumacherGmbHhaben unser Domizil per 1.10.2025 gewechselt. Neu befindet sich unser Geschäft am Christoph Merian- Ring 7 in Reinach.

Laufend investieren wir in die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden, seien dies Lehrlingsausbildungen oder Höhe-

Laufend investieren wir in die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden, seien dies Lehrlingsausbildungen oder Höhe-

re Fachabschlüsse. Im Jahr 2025 haben Simon Walliser und Fabian Schumacher die Prüfung zum «Elektroprojektleiter Installation und Sicherheit» erfolgreich bestanden.

re Fachabschlüsse. Im Jahr 2025 haben Simon Walliser und Fabian Schumacher die Prüfung zum «Elektroprojektleiter Installation und Sicherheit» erfolgreich bestanden.

von Montag, 16. Februar 2026 bis Montag,

Am Donnerstag, 29.1.2026, fand im Kursaal in Bern die Diplomfeier sämtlicher Prüfungsabsolvierenden der ganzen Schweiz statt. Dabei wurde Fabian Schumacher als Drittplatziertem des Jahres 2025 ein Geschenk überreicht.

Am Donnerstag, 29.1.2026, fand im Kursaal in Bern die Diplomfeier sämtlicher Prüfungsabsolvierenden der ganzen Schweiz statt. Dabei wurde Fabian Schumacher als Drittplatziertem des Jahres 2025 ein Geschenk überreicht.

Wir gratulieren S. Walliser und F. Schumacher und sind stolz auf unsere Mitarbeiter! Unsere Kunden bedienen wir auch weiterhin mit hoher Fachkompetenz. Neben elektrischen Installationen installieren wir schon seit über 15 Jahren Photovoltaikanlagen in der Region. In den Anfängen wurden wir dafür belächelt, heute ist dies eine boomende Geschäftssparte unserer Unternehmung.

Wir gratulieren S. Walliser und F. Schumacher und sind stolz auf unsere Mitarbeiter! Unsere Kunden bedienen wir auch weiterhin mit hoher Fachkompetenz. Neben elektrischen Installationen installieren wir schon seit über 15 Jahren Photovoltaikanlagen in der Region. In den Anfängen wurden wir dafür belächelt, heute ist dies eine boomende Geschäftssparte unserer Unternehmung.

Der Geschäftsführer Urs Schumacher

Der Geschäftsführer

Urs Schumacher

Donnerstag, 5. Februar 2026 Nr. 6

TODESFÄLLE

Arlesheim

Christel Huber-Harkort geb. 22. Juni 1935, gest. 23. Januar 2026, von Winterthur ZH und Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Saverio Gesualdo Lonigro geb. 12. November 1959, gest. 28. Januar 2026, von Italien (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier: Dienstag, 10. Februar, 14 Uhr, Dom in Arlesheim.

Adelheid Trudy (genannt Heidi)

Schneeberger-Helbling geb. 5. August 1935, gest. 1. Februar 2026, von Schoren BE (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach

Ursula Jappert-Strub geb. 27. August 1951, gest. 25. Januar 2026, von Basel und Gansingen AG (wohnhaft gewesen an der Landskronstrasse 15). Wird im Gemeinschaftsgrab des Friedhofs Hörnli beigesetzt.

Münchenstein

Regula Müller geb. 13. Dezember 1963, gest. 28. Januar 2026, von Basel, Lenzburg AG und Schinznach AG (wohnhaft gewesen an der Bottmingerstrasse 42).

Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Pfeffingen

Franz Michel Amherd geb. 1940, von Brig-Glis VS (wohnhaft gewesen Im Steinler 7).

Abschiedsfeier: Freitag, 13. Februar, 14 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen, mit anschliessender Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Stephan Alfred Herrmann geb. 1953, von Langnau im Emmental BE (wohnhaft gewesen am Langbodenweg 3).

Abschied im engsten Familienkreis.

Pierre Raymond Curt Pichler geb. 1942, von Basel (wohnhaft gewesen am Keltenweg 21).

Abschiedsfeier im engsten Familienund Freundeskreis.

Reinach

Erika Saner geb. 11. Juni 1938, gest. 10. Januar 2026, von Trimbach SO (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Claire Stringer-von Allmen geb. 7. Dezember 1947, gest. 28. Januar 2026, von Lauterbrunnen BE (wohnhaft gewesen an der Austrasse 16).

Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

Wen man in Liebe in sein Herz geschlossen hat, den kann man selbst durch den Tod nicht verlieren.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Ferdinand Kessenich

26. Februar 1943 – 21. Januar 2026

Ferdi hat die Leinen gelöst und ist zu seinem letzten Segeltörn aufgebrochen.

Auf ruhigem Wasser segelt Ferdi der Ewigkeit entgegen.

Ute Kessenich

Claudia Kessenich und Bertrand Morf

Alexander Kessenich und Michaela Thanasis

Christian Kessenich

Verwandte und Freunde

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 12. Februar 2026, um 15:30 Uhr in der Martinskirche in Pfeffingen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familien- und Freundeskreis.

Anstelle von Blumen gedenke man der Krebsliga Schweiz, IBAN CH95 0900 0000 3000 4843 9, mit Vermerk: Ferdinand Kessenich.

Traueradresse: Ute Kessenich, Im Jürtli 15, 4148 Pfeffingen Kessenich

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

Offenbarung 22:21

Aescher Familienunternehmen: ein Beispiel für eine erfolgreiche Firmennachfolge

Im Rahmen der Reihe «KMU Zämme» gewährten die Inhaber der Hummel & Meyer AG in Aesch einen spannenden Einblick in die Herausforderungen der Firmennachfolge innerhalb der Familie.

Tobias Gfeller

Das Familienunternehmen für Haustechnik Hummel & Meyer AG wurde im Jahr 1980 von Felix Meyer (heute 77 Jahre alt) gegründet. Das Unternehmen beschäftigt inklusive der zwei übernommenen Dachdeckerbetriebe rund 50 Mitarbeitende und ist in den Geschäftsfeldern Sanitär, Heizung, Spenglerei und Dachdecker tätig. Das Unternehmen betreibt zwei Standorte an der Langenhagstrasse in Aesch und in Basel.

Die Hummel & Meyer AG gehört mittlerweile den Söhnen Patrick (48) und Andreas Meyer (46). Vater Felix Meyer ist noch minimal beteiligt und analysiert als Verwaltungsrat im Hintergrund mit viel Akribie die Finanzkennzahlen, erzählten Patrick und Andreas Meyer am Dienstagabend im Rahmen von «KMU Zämme», der Veranstaltungsreihe der Gewerbevereine aus Aesch, Arlesheim, Münchenstein und Reinach. Das Finden einer geeigneten Nachfolge gehört vor allem bei KMU zu den grössten Schwierigkeiten. Bei Weitergaben innerhalb der Familie spielen menschliche Komponenten und Erbteilungen mit ein.

Marktgerechter Verkaufspreis Mit insgesamt fünf Söhnen und einem Patron als Firmengründer, der über seine Pensionierung hinaus Teil der Firma blieb, stellte die Ausgangslage für eine gelungene Nachfolgelösung innerhalb der Familie Meyer eine grosse Herausforderung dar. Für den Vater sei immer klar gewesen, dass einst die Söhne seine Nachfolge übernehmen werden, erklärte

Patrick Meyer. Die beiden jüngsten Söhne – altersmässig mit einem grossen Abstand zu Patrick und Andreas Meyer –schlugen von Beginn an andere Wege ein. Der mittlere Sohn zeigte zu Beginn Interesse, bevorzugte dann aber auch einen anderen Werdegang. So blieb die Verantwortung an Patrick und Andreas Meyer hängen, die bereits mehrere Jahre vor der eigentlichen Aufgleisung der Nachfolge im Unternehmen tätig waren. Es mussten unter anderem Fragen zum Wert der Firma, zu den Zuständigkeiten für die einzelnen Firmenbereiche und das Führen des Büros geklärt werden. Parallel dazu standen naturgemäss Fragen zum Erbe zwischen den fünf Brüdern im Raum. «Der Verkaufspreis der Firma konnte kein Fantasiepreis sein», stellte Andreas Meyer klar. «Es

musste aufgrund der Erbteilung ein korrekter Marktpreis sein.» Damit die beiden Söhne nicht schon von Anfang an mit ihrer privaten Liquidität belastet werden, gewährte ihnen Vater Felix Meyer ein Darlehen, das bis in drei Jahren abbezahlt sein soll.

Keine negativen Gefühle Nach der Übernahme der Aktienmehrheit durch die beiden Söhne behielt der Vater während mehrerer Jahre das Sagen, da er weiterhin die Mehrheit der Stimmrechtsaktien besass. Aus dem operativen Geschäft zog er sich schon länger zurück und überliess Patrick und Andreas Meyer den Betrieb.

Trotz der herausfordernden Ausgangslage sei es gelungen, Familie und Geschäft stets zu trennen und die Übergabe

PARTEIEN

Wechsel im Sekundarschulrat

ohne negative Gefühle zu meistern. «Die anderen Brüder zeigten nie Interesse an der Firma», nannte Andreas Meyer einer der Gründe für das Gelingen der friedlichen Firmenübergabe. «Wir haben das grosse Glück, dass wir uns als Brüder alles gönnen.» Das sei keinesfalls selbstverständlich, wie andere Beispiele zeigen würden.

Patrick und Andreas Meyer sind sich dessen bewusst, dass auch sie sich langsam mit der Weitergabe des Familienunternehmens beschäftigen müssen, um ihre Nachfolge sorgfältig aufgleisen zu können. Ihr Beispiel zeigt exemplarisch, dass für eine erfolgreiche Nachfolgelösung viele Parameter beachtet werden müssen. Dazu gehört auch, dass «es menschelet», wie auch in ihrem Fall, sagte Patrick Meyer.

KIRCHE

TRACHTENVEREIN

Sag niemals nie: Es war so schön

Unser Heimat­ und Theaterobe im Kath. Pfarreiheim Aesch mit der Komödie «Sag niemals nie» ging vorletzten Sonntag zu Ende. Es war so schön: Sie, liebes Publikum, haben sehr viel zu unserem Erfolg beigetragen. Wir vom Trachtenverein Dorfbühni Aesch durften mit Ihnen die beiden Aufführungswochenende bei hervorragender Stimmung geniessen. Herzlichen Dank, dass Sie bei uns waren, ein spezieller Dank gebührt auch dem Wochenblatt, das uns mit ihrem grossartigen Bericht vom Donnerstag, 22. Januar, wohlwollend unterstützt hat. Martin Studer

ABSTIMMUNG

Jetzt ist Zeit zu handeln

Schätzungen zufolge werden die Kosten für klimabedingte Schäden in naher Zukunft jährlich 8 bis 10 Milliarden Franken betragen. Eine Studie der WSL und des Schweizerischen Nationalfonds ergab, dass die Schweiz jährlich 40 Milliarden Franken in klimaschädliche Wirtschaftsbereiche investiert, wobei die GesamtSubventionen pro Jahr etwa 50 Milliarden Franken betragen. Allein 10 bis 15 Milliarden Franken fliessen direkt in den Strassenbau, die Subventionierung von Treibstoffen oder Steuerabzüge im Zusammenhang mit dem motorisierten Verkehr. Wenn die Gegner ihre unhaltbaren Argumente vorbringen, verkennen sie, dass die aktuelle Politik nicht nur unsere Lebensgrundlage zerstört, sondern auch unsere Gesundheit und die der kommenden Generationen zusätzlich gefährdet. Sie verdrängen die Tatsache, dass uns die Kosten für den Klimakollaps niederringen werden, wenn wir nicht effektiv dagegen vorgehen. Die Aussichten für die Klimainitiative, über die wir am 8. März abstimmen werden, sind nicht rosig. Die kommende Abstimmung wäre der richtige Zeitpunkt, um zu handeln, denn mit jeder Woche, die verstreicht, wird das Preisschild für unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand teurer. Aus diesem Grund bitte ich Sie, am 8. März mit Ja zur KlimafondsInitiative zu stimmen. Nadim Ismail, Landrat SP

Septett in Aesch zu Gast

Monika Meyer­Frei engagierte sich zehn Jahre lang im Sekundarschulrat. Ihr war es während dieser Zeit stets ein Anliegen, dass die Jugendlichen eine gerechte und weitsichtige Schulbildung erhalten. Nun hat Monika ihren Rücktritt auf Ende Januar erklärt. Wir möchten uns bei ihr herzlich für ihren langjährigen Einsatz für die Jugendlichen, die Sek Aesch und für eine gute Sekundarschulbildung in Aesch bedanken. Für Monika Meyer­Frei rückt Helen Hammann von der SP in den Sekundarschulrat nach. Wir wünschen ihr bei der Ausübung ihres Amtes viel Erfolg und Befriedigung. SP Aesch-Pfeffingen

ABSTIMMUNG

Nein zur AntiSRG-Initiative

Unabhängige Berichterstattung ist wichtiger denn je. Qualitativ hochwertige Medien sind unsere Basis für verlässliche Informationen. Mit den massiven Kürzungen wären seriöse Faktenchecks, um Fake News und Desinformation zu verhindern, nicht mehr möglich. Die SRG ist eine der wenigen Institutionen, die landesweit unabhängige, nicht­kommerzielle Informationen bereitstellt. Regionale Inhalte wären in Gefahr. Es kann doch nicht sein, dass die SRG regionale Standorte schliessen müsste und nur noch voneinem zentralen Standort operieren könnte. Besonders die kleineren Sprachregionen (Romandie, Tessin, Rätoromanisch) wären betroffen, weil dort private Medien weniger stark vertreten sind. Bitte urteilen Sie selbst. Remo Bianchetti

Spielt in Aesch: das Ensemble 676 NuevoTango Septett.

Am zweiten Aescher Konzertabend am Sonntag, 8. Februar, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch spielt das Ensemble 676 NuevoTango Septett Tango vom Feinsten. Es widmet sich seit seiner Gründung intensiv dem Werk des legendären argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Das Septett mit Michael Zisman, Bandoneon, Daniel Zisman, Violine, Javier Lopez Sanz, Violine, Sébastien Singer, Violoncello, Gerardo Vila, Klavier, Sebastien Fulgido, Gitarre und Winfried Holzenkamp, Kontrabass bringt bekanntere, aber auch seltene Perlen des Werks von Piazzolla zur Aufführung. Die Konzertbesuchenden erwartet eine geballte Ladung argentinisch­leidenschaftlicher Emotionen. Eintritt frei, Kollekte.

Inga Schmidt

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AescherKonzertabende 676NuevoTangoSeptett DanielZisman.Violine

AescherKonzertabende 676NuevoTangoSeptett DanielZisman.Violine

JavierLopezSanz.Violine

JavierLopez Sanz.Violine

SébastienSinger.Violoncello MichaelZisman.Bandoneon SebastienFulgido.Gitarre GerardoVila.Klavier

SébastienSinger.Violoncello MichaelZisman.Bandoneon SebastienFulgido. Gitarre GerardoVila.Klavier

WinfriedHolzenkamp.K-Bass Kompositionen vonAstorPiazzolla Sonntag,8.Februar 17.00Uhr

WinfriedHolzenkamp.K-Bass Kompositionen vonAstorPiazzolla

Sonntag,8.Februar 17.00Uhr

ReformierteKircheAesch

ReformierteKirche Aesch

Eintrittfrei/Kollekte

Eintrittfrei/Kollekte

Weiter in Familienhand: (von links) Patrick Meyer (Geschäftsführer und Mitinhaber), Nadine Meyer (Buchhaltung und HR) und Andreas Meyer (Mitinhaber und Leiter Abteilung Gebäudehülle) von der Hummel & Meyer AG. FOTO: TOBIAS GFELLER

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Elternrat KiBeP Pfeffingen: Rücktritt und Ausschreibung Vakanz

Frau Daniella Stucki hat per 31. Januar 2026 ihren Rücktritt aus dem Elternrat KiBeP (Kinder-Betreuung-Pfeffingen) bekanntgegeben. Der Gemeinderat bedauert den Austritt von Frau Stucki sehr und dankt ihr für ihr Engagement während des Aufbaus des Kinderbetreuungsangebots in unserer Gemeinden in den letzten vier Jahren.

Primäres Ziel des Elternrates KiBeP ist, mittels gegenseitigen Austausch die Zusammenarbeit zwischen Eltern, KiBeP und der Gemeinde zu optimieren. Die weiteren Ziele, Aufgaben, Rechte und Pflichten des Elternrates KiBeP sind in einem Pflichtenheft festgehalten.

Eltern, die an einer Mitarbeit im Elternrat KiBeP interessiert sind, können sich bis zum 6. März 2026 bei der Gemeindeverwaltung melden. Das «Pflichtenheft Elternrat KiBeP» finden Sie auf unserer Homepage.

Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen Gemeindeverwalter Walter Speranza (061 756 81 22 oder walter.speranza@pfeffingen.ch) gerne zur Verfügung.

Gemeinderat Pfeffingen

Neues Reglement

über die Wahrung von Ruhe und Ordnung

Die Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2025 hat das neue «Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung»

PFÄFFIGE LÄBT

Chindermasggeball

Am 17. Februar am 2i startet in Pfäffige mit eme Umzug im Dorf d’Pfäffiger Chinderfasnacht, mir träffe uns bim Parkplatz vor dr Chirche. Nach em Umzug mit de Guggemusige Pfluumä­Pfupfer­Pfäffige, Furzgugge und de Chinder­Gugge Graffitti Spukker us Rynach, gönd mir zum traditionelle Chindermasggeball i d’Turnhalle in Pfäffige. Alli chöme im Kostüm und fiire mit Musik und Unterhaltyg in dr Turnhalle de Chindermasgg­

Redaktionsschluss

beschlossen, welches das bisherige Polizeireglement ersetzt. Am 22. Januar 2026 hat die Sicherheitsdirektion des Kantons BaselLandschaft die kantonale Genehmigung zum neuen Reglement erteilt und dieses damit auch automatisch in Kraft gesetzt. Das neue Reglement kann ab sofort auf der Homepage heruntergeladen oder am Schalter der Gemeindeverwaltung in Papierform bezogen werden.

Nachfolgend die wichtigsten Änderungen und Neuerungen:

– Nachtruhe: Sonntag bis Donnerstag, jeweils wie bisher ab 22.00 Uhr; Freitag und Samstag, neu jeweils ab 23.00 Uhr. Die Nachtruhe endet Montag bis Freitag wie bisher um 6.00 Uhr, am Samstag und Sonntag neu um 8.00 Uhr.

– Lichtemissionen: Rein ästhetische Lichtinstallationen im Aussenbereich müssen zwischen Mitternacht und 6.00 Uhr ausgeschaltet sein. Mit Bewegungsmeldern ausgestattet sicherheitsrelevante Beleuchtungskörper bleiben zulässig.

– Feuerwerk: In den Nächten vom 31. Juli auf den 1. August und vom 1. August auf den 2. August ist das Abbrennen von Feuerwerk bis 1.00 Uhr zulässig. In der Silvesternacht ist das Abbrennen jeglichen Feuerwerks in der ganzen Gemeinde verboten.

Die Gemeindeverwaltung wird noch ein Merkblatt zum Inhalt des neuen Reglements erstellen und in die Haushalte verteilen lassen.

Der Gemeinderat bittet alle Liegenschaftseigentümer insbesondere ihre Beleuchtungen in den Aussenbereichen auf die Einhaltung der neuen Vorschriften zum Schutz vor

unerwünschten Lichtemissionen zu überprüfen und nötigenfalls mittels Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren umzurüsten.

Gemeinderat Pfeffingen

Morgenstraich in Pfeffingen

In der diesjährigen Fasnachts-Projektwoche der Primarschule Pfeffingen dreht sich alles um bunte Laternen, fröhliche Musik und den geheimnisvollen Morgenstraich. Zum krönenden Abschluss ziehen wir gemeinsam durch Pfeffingen – und dazu laden wir alle herzlich ein!

Ob ihr gemütlich von den Fenstern aus zuschaut oder draussen entlang der Strasse, kommt vorbei und staunt, wie unsere Kinder mit Laternen durch das Dorf ziehen. Ein kleiner Tipp: Je weniger Licht brennt, desto magischer wird der Morgenstraich. Darum würden wir uns freuen, wenn Sie möglichst alle Lichtquellen ausschalten.

Seid Ihr neugierig geworden? Dann sind das alle Eckdaten, die Ihr braucht:

– Wann: Mittwoch, 11. Februar 2026

– Startzeit: 6.00 Uhr

– Route: Schulhaus – Hauptstrasse – Steingrubenweg – Burgweg – Mattenweg –Etterweg – Hollenweg – Allmendgasse –Baumgartenweg – Klusweg – Schulhaus

Wir freuen uns auf alle Besucher und Besucherinnen!

Projektteam Primarstufe Pfeffingen

KIRCHE

Rebparzelle der Kirchgemeinde

enball. Für alli Chinder gits e guete HotDog und öppis z’Trinke. Für die Grössere isch natürli au öppis am Buffett parat. Leider het’s unser, siit 1983 bestehende Chindermasggenball, wieder nid in dr Aetschbaetsch (Aescher Fasnachtszyittig) geschafft, mir entschuldige üs derfir. Mir hei kei Ahnig, warum s’Comité unsere Aalass nid uf em Radar het, schad. Martin Kaiser, Gmeindroot für Pfäffige läbt

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr

Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

An der Versammlung Ende November 2025 informierte der Kirchgemeinderat über unsere Rebparzelle in der Klus. Die Fa. Vinigma, welche die Pacht im letzten Jahr von Monika Fanti übernommen hatte, hat uns über den schlechten Zustand der vorhandenen Anlage, sowie der Rebstöcke informiert. Ein Ersatz der alten Rebstöcke, sowie eine notwendige Niveauanpassung sei dringend nötig. Die dafür vorgesehenen Kosten kann die Kirchgemeinde jedoch aktuell nicht aufbringen, somit wurde der Pachtvertrag mit gegenseitigem Einverständnis per 31. Dezember 2025 aufgehoben. Da ein Verkauf im Moment nicht zur Debatte steht wird sich der Kirchgemeinderat in den nächsten Wochen intensiv mit der Zukunft der Rebparzelle auseinandersetzen und dabei verschiedene Lösungsansätze in Betracht ziehen.

Kulturkommission

Feuerwagen in Liestal

Die Kulturkommission Pfeffingen präsentiert im Jahr 2026 unterschiedlichste «Schweizer Traditionen». Nun steht am Sonntag, 22. Februar 2026, als erster Anlass der «feurige» und archaisch wirkende Liestaler «Chienbäse» auf dem Programm.

Dieser spektakuläre Umzug ist ein unbestrittener Höhepunkt in der Region Basel. Pfeifer und Tambouren führen einen langen Zug durch die Innenstadt von Liestal an. Ihnen folgen Chienbäse-Träger/innen und die «Füürwäägeler». Die Flammen der Feuerwagen züngeln bis an die Giebel der Altstadthäuser hinauf. Rund 300 Chienbäse und gegen 20 Feuerwagen verströmen eine enorme Hitze. Aus diesem Grund empfiehlt es sich für alle Besuchenden, alte zweckmässige Kleidung (keine leicht entzündlichen Stoffe) und gute Schuhe zu tragen. Der Anlass beginnt um 19.15 Uhr und endet gegen 20.45 Uhr.

Die Kulturkommission Pfeffingen bietet Interessierten ein Begleitprogramm an. Dieses sieht wie folgt aus: Treffen im Kulturhotel «Guggenheim» am Wasserturmplatz 6 in Liestal (17.00 Uhr), Informationen rund um den «Chienbäse» von Peter Schafroth von Liestal Tourismus. Im Anschluss an den gemeinsamen Apéro im Vortragssaal werden wir vom ehemaligen Stadtrat Ruedi Riesen zum Ort des Spektakels ausserhalb des Obertors geführt. Für die Anreise nach Liestal wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.

Interessierte Personen aus Pfeffingen entrichten für diesen begleiteten Anlass und den Apéro im Kulturhotel «Guggenheim» einen Unkostenbeitrag von CHF 10.00. Auswärtige bezahlen CHF 15.00. Die Anmeldung für den «Chienbäse» ist noch bis spätestens Freitag,13. Februar 2026, auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen möglich. Kulturkommission Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 10. Februar 2026 Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 18. Februar 2026 Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 25. Februar 2026 Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 16. März 2026 Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 25. März 2026 Metall Mittwoch, 20. Mai 2026

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk­angenstein.ch

Sonntag, 8. Februar 9.30 Kommunionfeier Claudia Schuler Mittwoch, 11. Februar 9.15 Kommunionfeier mit Gabriele Tietze

Donnerstag, 12. Februar 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel 16.30 Rosenkranzgebet Kirche Aesch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk­angenstein.ch

Sonntag, 8. Februar 11.00 Kommunionfeier Claudia Schuler

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst. Predigtreihe von Kopf bis Fuss. Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Verein Tele­Hilfe 143 in Basel

Amtswoche: 7. bis 13. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Samstag, 7. Februar 14.30 Bibelseminar und Gebet Sonntag, 8. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder­ und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Karin Meyer, für den Kirchgemeinderat Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa

Donnerstag, 12. Februar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel.

Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com

BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr

Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr

Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr

CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst mit Kleinkindersegnung mit Martin Hoppe­Boeken Donnerstag, 12. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch

SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 27. Januar 2026

In seiner Sitzung vom 27. Januar 2026 hat der Gemeinderat unter anderem die Verlängerung des Flugtapez-Betriebs bei der Mehrzweckhalle Löhrenacker gutgeheissen. Das Flugtrapez darf somit neu bis am 18. Oktober 2027 am aktuellen Standort bleiben.

Als Ersatz für die Allmendgebühr werden die Flugtrapez-Betreibenden des Vereins «Out of Lines Flying Trapeze» erneut Ferienpass- und Schulkurse anbieten.

Gemeinderat Aesch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 785/2025

Parzelle(n) Nr.: 690

Projekt: Um- und Anbau Milchviehstall, Klusstrasse 45, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: ASP architektur, Schützenmattstrasse 16, 4500 Solothurn

Projektverfasser:in: Samuel Zaugg, Obergasse 23, 4934 Madiswil

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 16. Februar 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag

9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen

Telefonzeiten

Montag bis Freitag

9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Fernwärme-Bauarbeiten

Andlauring und Traugott Meyer-Strasse

Am Montag, 12. Februar 2026, beginnt eine weitere Netzausbau-Etappe für das Fernwärmenetz des Wärmeverbund Aesch im Abschnitt Andlauring/Traugott Meyer-Strasse. Während der Bauzeit vom 12. Februar bis 3. April 2026 ist zu den normalen Arbeitszeiten mit Einschränkungen und Baustellenlärm zu rechnen.

Die Fussgänger werden während der Bauphase umgeleitet. Sämtliche Zugänge zu den privaten Parzellen bleiben stehts gewährleistet. Besten Dank für das Verständnis. Fachbereich Infrastruktur

Birsstadt TV:

Neue Crossiety-Plattform für Erwachsenenbildung

Der digitale Dorfplatz Aesch wird zur Plattform für Erwachsenenbildung. Unter dem Crossiety-Link crossiety.app/offers sind bereits erste Angebote zu finden – zum Beispiel vom Turnverein oder von der Gemeindeund Schulbibliothek.

Weil sich die Angebotsplattform noch im Aufbau befindet, hat die Gemeinde die Anbieterinnen und Anbieter der Kurse an zwei Infoabenden mit der neuen Crossiety-Funktion vertraut gemacht, sodass das Angebot laufend grösser wird.

Den umfassenden Überblick des Kursangebots bietet das «blaue Büechli» des Vereins Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen (EBAP). Die gedruckte Broschüre wurde Anfang Jahr zum letzten Mal an alle Haushalte verteilt. Die Publikation und die Tätigkeit des seit 1993 aktiven Vereins wird Ende 2026 eingestellt – zusammen mit der EBAP-Plattform www.on-x.ch.

In ihrer Abschieds-Broschüre hat die EBAP erneut ein vielfältiges Angebot zusammengetragen – von Töpfern über Nähen zu Sport und Fitness bis hin zu Gedächtnis- und Bewegungstraining. Die Gemeinde Aesch bedankt sich beim EBAP-Team, insbesondere bei Redakteurin Béatrice Würsten, für den langjährigen Einsatz und die gute Zusammenarbeit.

AUS DER GEMEINDE

www.crossiety.app

Grünes Licht für den neuen Schlossareal­Spielplatz

Der Spielplatz auf dem Schlossareal erhält bis zum Sommer eine Rundumerneuerung. Bei der Neugestaltung konnten die Aescher Kinder mitreden.

Der neue Schlossareal­Spielplatz bei der Gemeindeverwaltung ist das erste Projekt, das im Rahmen des 2024 erarbeiteten Freiraumkonzepts der Gemeinde umgesetzt wird.

Mit zwei Aktionsnachmittagen für Kinder und Nachbarn hat die Gemeinde 2025 eine Bedarfserhebung mit dem Kinderbüro Basel durchgeführt, mitfinanziert aus dem Aktionsprogramm «Kind und Raum» des Kantons Basel­Landschaft. Gestützt auf die Empfehlungen der Erhebung hat der Gemeinderat CHF 150000 für die Neugestaltung des Spielplatzes beschlossen.

Beim anschliessenden Wettbewerb hat die Gemeinde vier Spielplatz­Baufirmen angeschrieben und bei individuellen Spielplatz­Begehungen die Rahmenbedingungen besprochen.

Vielseitig und für alle Generationen Ende 2025 hat sich eine Jury aus der Verwaltung, dem Werkhof und dem Kinderbüro Basel einstimmig für das Projekt der Spielplatz­Baufirma KuKuk Schweiz ausgesprochen. Deren Vorschlag ist laut Jury luftig und harmonisch gestaltet und gliedert sich gut in die Umgebung ein. Der geplante Spielplatz animiert zum freien

Damit die EBAP-Angebote den Aescherinnen und Aeschern weiterhin zugänglich sind, hat die Gemeinde den digitalen Dorfplatz Aesch weiterentwickeln lassen. Dafür haben die Crossiety-Entwickler eine neue Angebotsplattform programmiert, von deren Funktion künftig auch andere Gemeinden profitieren können.

Nach dem einjährigen Parallelbetrieb mit «Büechli» und Online-Plattform werden die Angebote ab 2027 ausschliesslich auf crossiety.app/offers zu finden sein. Nach der Umstellung erreichen die Kursanbieterinnen und Kursanbieter noch einfacher interessierte Personen – und diese finden alle Angebote übersichtlich an einem Ort. Daneben können

Spielen und bietet vielfältige Bereiche für verschiedene Altersgruppen – dazu gehören auch Sitzgelegenheiten für Erwachsene. Schaukeln und eine Rutschbahn wird es auch auf dem neuen Spielplatz geben. Neu dazu kommen unter anderem Balancier­Möglichkeiten und eine Wasserquelle beim Sandkasten. Die naturnahe Umgestaltung wurde von der Basellandschaftlichen Kantonalbank im Rahmen von «BLKB bei uns» mit CHF 10000 unterstützt. Die BLKB bedankt sich damit für die tolle Zusammenarbeit beim gemeinsamen Anlass im

die Angebote als PDF-Broschüre gespeichert und ausgedruckt werden.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinde Aesch

Korrektur Wahltermin Bürgerrats-Wahlen der Bürgergemeinde Aesch

Bürgerrätin Alexa Küng, die seit 1. Juli 2018 im Amt ist, hat auf den 30. Juni 2026 ihren Rücktritt erklärt.

August 2024. Dass der Beitrag der BLKB für den Spielplatz beim Schlossareal eingesetzt wird, hat die Aescher Bevölkerung bei einer Umfrage auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety entschieden. Im Januar hat der Gemeinderat die Jury­Empfehlung bestätigt und die Auftragsvergabe beschlossen. Nun wird die Baueingabe vorbereitet. Die Neugestaltung soll im Frühjahr starten, sodass der Spielplatz diesen Sommer eingeweiht werden kann.

Gemeinde Aesch

Der Bürgerrat hat den Termin für die Ersatzwahl für die restliche Amtsperiode vom 1. Juli 2026 bis 30. Juni 2028 neu auf den 10. Mai 2026 festgelegt.

Die Wahlen des Bürgerrates erfolgen nach dem Majorzsystem (Mehrheitswahlverfahren) mit der Möglichkeit der Stillen Wahl gemäss § 4 der Bürgergemeindeordnung. Wahlvorschläge sind bei der Einwohnergemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23, unverändert bis am 9. März 2026 um 16.00 Uhr einzureichen.

Bürgerrat Aesch

Lilosophien

Freitag,06.02.2026,20.00Uhr

LiloPfisterisback

EinmusikalischesKabarett

Türöffnung19.00Uhr

Eintritt:CHF35.www.schloss-chaeller.ch

DERDIGITALEDORFPLATZAESCHWÄCHST

NEUEPLATTFORMUNDNÜTZLICHESAUSDERVERWALTUNG

Drei Jahrenachdem Startdes digitalenDorfplatzes Crossietysind über 2100 AescherinnenundAescher mitdabei.Auf derkostenlosenPlattform könnensich Bevölkerung, Vereine, Gewerbe und Behördenaustauschen, informierenund helfen (via Appoderunter www.crossiety.app). AufCrossiety gibt es wederWerbungnoch Algorithmen, welche dieBeiträgedurcheinanderwirbeln.

Seit AnfangJahr istunter demLink crossiety.app/offers neueine Angebotsplattformzur Erwachsenenbildung zu finden.Diese wird nunlaufend ausgebaut.

Danebenbietenzahlreiche Crossiety-Gruppen hilfreiche Infosan. Vonder Gemeinde sind daszum Beispiel der Abfallkalender oder die aktuellsten Infosaus derGemeindeverwaltung (sieherechts)

Gemeinde Aesch

Vor dem Neubau: Der Schlossareal-Spielplatz im Januar 2026. FOTO: ZVG

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Baupublikationen

Nr. 2025-1582

Gesuchsteller: Rathaus Immobilien GmbH, Benzburweg 30, 4410 Liestal

Projekt: Zweckänderung: alt Wohnung in neu Physiopraxis, Parzelle: 3291, Eichenstrasse 17, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Otto Partner Architekten AG, Benzburweg 30, 4410 Liestal

Nr. 2025-1885

Gesuchsteller: Sasa Markovic, Falkensteinerstrasse 17, 4053 Basel

Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Parzelle: 3118, Merkurstrasse 6, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Sasa Markovic, Falkensteinerstrasse 17, 4053 Basel

Auflagefrist: 16. Februar 2026

Einsprachen sind 4­fach an das Bauinspektorat Basel­Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Reduzierte Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung in der Fasnachtswoche

Am Fasnachtsmontag, 23. Februar 2026, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung bereits um 12.00 Uhr, statt wie üblich um 13.00 Uhr. Auch am Nachmittag des Fasnachtsmittwoch, 25. Februar, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Wie üblich sind die Schalter auch am Donnerstagnachmittag, 26. Februar, sowie am Freitagnachmittag, 27. Februar 2026, nicht geöffnet.

Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416

Die Gemeindeverwaltung

Veranstaltungsbewilligungen im Wald

Das Amt für Wald und Wild beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung der folgenden Anlässe in mehreren Gemeinden, darunter Münchenstein, mit Auflagen gemäss Dekret des Landrats über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald erteilt:

– 58. Birslauf vom Samstag, 28. März 2026, mit ca. 1000 Teilnehmenden

– B2Run Basel vom Freitag, 8. Mai 2026, mit ca. 4000 Teilnehmenden

Die Gemeindeverwaltung

Bewegungssonntag am 8. Februar Familienzentrum, Robinsonspielplatz und Jugendarbeit spannen zusammen

Ende Oktober 2025 hat das Familienzentrum Münchenstein (FAZ) erfolgreich den ersten Bewegungssonntag durchgeführt. Unter dem Motto «Bewegung, Spiel und

KIRCHE

Hommage an Mani Matter

Dr Eskimo und s’Zündhölzli – die Lieder von Mani Matter sind Ohrwürmer und haben bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüsst. Der Künstler Andreas Aeschlimann lädt ein am Mittwoch, 11. Februar, um 14.30 Uhr im kath. Pfarreiheim zu einer vergnüglichen Hommage an den Berner Troubadour, der heuer seinen 90. Geburtstag feiern würde. Im Anschluss feines Ziveri, Eintritt frei, Kollekte. Das Team «Horizonte»

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt

folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Kontakte» findet nun am kommenden Sonntag, 8. Februar 2026, von 10.00 bis 12.00 Uhr ein weiterer aktiver Sonntag statt, der sich an Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren richtet. Die Jüngsten dürfen im KUSPO eine Spiel­ und Bewegungslandschaft erkunden – die erwachsenen Begleitpersonen sind für die Beaufsichtigung zuständig. Mitzubringen sind Hallenschuhe (alternativ Schläppli oder Stoppersocken).

Neu geht das kostenlose Bewegungsangebot am Nachmittag nahtlos weiter für Primarschulkinder von der 1. bis 6. Klasse (koordiniert vom Team des Robinsonspielplatzes) von 13.00 bis 17.00 Uhr – für 6.­Klässler bis 18.00 Uhr. Die Halle darf nur mit Hallenschuhen betreten werden. Die Erziehungsberechtigten begleiten ihre Kinder oder sind telefonisch erreichbar.

Ab 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr dürfen sich dann die dem Primarschulalter entwachsenen Jugendlichen unter Aufsicht des Teams der Jugendarbeit im KUSPO bei Sport und Spiel austoben. Auch hier ist eine telefonische Kontaktmöglichkeit der Erziehungsberechtigten ebenso zwingend wie ein hallentaugliches Tenue.

Die Haftung liegt den ganzen Bewegungssonntag hindurch jeweils bei den Teilnehmenden. Es wird vor Ort keine Verpflegung angeboten. Der Eintritt ist frei.

Die Gemeindeverwaltung

Bewegungs-Sonntag am 8. Februar

Für Kinder und Jugendliche

Die Turnhalle KUSPO ist offen

Die Turnhalle KUSPO ist offen am Sonntag, 8. Februar 2026.

Die Turnhalle KUSPO ist an der Loogstrasse 2 in Münchenstein.

Kinder und Jugendliche dürfen dann in die Turnhalle KUSPO.

Die Kinder und Jugendlichen müssen sich nicht anmelden.

Der Eintritt in die Turnhalle KUSPO ist gratis.

Kinder von 0 bis 6 Jahren

Das Familien­zentrum Münchenstein ladet ein.

Die Turnhalle ist offen von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Die Kinder dürfen dann in der Halle turnen und spielen.

Die Eltern müssen dabei sein.

Die Kinder brauchen passende Schuhe.

Erlaubt sind:

– Hallen­Schuhe – Schläppli – Stopper­Socken

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Sonntag, 8. Februar

Oasen-Gottesdienst zur Jahreslosung

10.00 KGH, Gebetszeit

10.15 KGH, mit Kinderkirche und Abendmahl. Gestaltung: Oasen-Band, Konfirmand:innen, Monika Heitz und Pfr. Markus Perrenoud. Kollekte: Gassenküche. Anschliessend Kirchenkaffee

Donnerstag, 12. Februar

15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeinde

Gottesdienst. Liturgie: Pfr. M. Perrenoud

Anlässe

Donnerstag, 5. Februar

10.00 Stiftung Hofmatt, 2. Stock, Gebetskränzchen

14.00 KGH, Herrenjass

14.30 KGH, Kaffee-Treff

19.00 KGH, Frauenzimmer, Spielabend unter dem Motto «Spielend leben»

19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 6. Februar

9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

Kinder von 6 bis 12 Jahren

Das Team vom Robinson­spielplatz ladet ein.

Die Turnhalle ist offen von 13.00 bis 17.00 Uhr.

6.­Klässler dürfen bis 18.00 Uhr in der Halle bleiben.

Die Kinder müssen Hallen­schuhe tragen. Die Eltern müssen in der Halle sein. Oder die Eltern der Kinder müssen über das Telefon erreichbar sein.

Jugendliche ab 13 Jahren

Das Team der Jugend­arbeit ladet ein. Die Turnhalle ist offen von 18.30 bis 21.00 Uhr.

Die Jugendlichen müssen Hallenschuhe tragen.

Die Eltern müssen über das Telefon erreichbar sein.

Die Gemeinde-verwaltung

Marschübungen vor und nach der Basler Fasnacht in der Brüglinger Ebene Bezüglich Marschübungen von Fasnachtscliquen und Guggenmusik­Formationen in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht:

Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor und drei Wochen nach der «Basler Fasnacht», also seit Samstag, 24. Januar 2026, bis Sonntag, 22. März 2026, zu den folgenden Zeiten gestattet:

– Montag bis Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr

– Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr

Die Bewilligung erstreckt sich lediglich auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. Auf den Langsamverkehr ist gebührend Rücksicht zu nehmen. In den Wohnquartieren der Gemeinde Münchenstein sind keine Marschübungen gestattet.

Die Polizei informiert Achtung

Die Gemeindepolizei

Dämmerungseinbrüche!

Auch wenn die Tage langsam wieder länger werden: Die Polizei warnt nach wie vor vor Dämmerungseinbrüchen in der Region. Die Täterschaft verschafft sich primär über Sitzplatztüren, Fenster und Hochparterre­Balkone Zutritt zu den Häusern und Wohnungen. Beliebte Einstiegsstellen sind auch ungesicherte Kellerfenster oder Kellertüren.

Um Dieben Einbrüche zu erschweren, rät die Polizei zu folgenden Massnahmen:

– Mit Licht Anwesenheit signalisieren –idealerweise mit smarter Lichtsteuerung oder Zeitschaltuhr.

– Mehrpunktverriegelungen an Türen bieten einen hohen Einbruchschutz. Ältere Türen können nachgerüstet oder mit Zusatzschlössern wie Stangen­ oder Panzerriegeln gesichert werden.

– Fenster mit sogenannten Pilzkopfzapfen und entsprechenden Sicherheitsschliessblechen sichern. Ältere Fenster können analog von Türen nachgerüstet werden. Die Fenstergriffe sollten mit einem Schlüssel abschliessbar sein.

– Lichtschachtgitter sollten massiv verschraubt respektive gesichert werden.

– Keine Werkzeuge und Steighilfen ungesichert und unbeaufsichtigt im Garten und auf dem Sitzplatz liegen lassen. Lichtstrahler mit Bewegungsmelder installieren.

– Einbruchmeldeanlagen und Kameras können Einbrecher abschrecken, sie verhindern aber einen Diebstahl nicht zwingend. Beim Einsatz von Überwachungskameras ist dem Datenschutz höchste Beachtung zu schenken.

Die Polizei Basel­Landschaft bittet die Bevölkerung, verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112/117 zu melden. Die Polizei rät davon ab, sich auf eine direkte Konfrontation mit einer mutmasslichen Täterschaft einzulassen.

Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek Kasperlitheater und Ferienöffnungszeiten

Am Mittwoch, 11. Februar 2026, erzählt Jeannette Herzog um 15.00 Uhr in der Gemeindebibliothek die Geschichte «Dr Kasperli macht Fasnacht». Kinder ab 4 Jahren sind in Begleitung von Eltern oder anderen Begleitpersonen herzlich dazu eingeladen, sich gemeinsam mit dem Kasperli auf die Fasnachtszeit einzustimmen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Ferienbeginn am Samstag, 14. Februar 2026, ist die Gemeindebibliothek wie üblich von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Während der Fasnachtsferien gelten die folgenden Öffnungszeiten:

– Montag, 16. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr

– Mittwoch, 18. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr

Der Rückgabekasten ist von Montag, 16. Februar, ab 8.00 Uhr, bis Mittwoch, 18. Februar, um 18.00 Uhr, zugänglich. In der Fasnachtswoche vom 23. bis 28. Februar bleiben die Bibliothek und der Rückgabekasten geschlossen.

Ab morgen Samstag, 6. Februar 2026, bis Ende Schulferien kann von der Möglichkeit der doppelten Ausleihmenge profitiert werden. Das Team der Gemeindebibliothek

Dienstag, 10. Februar

12.00 KGH, BaDuBa

14.00 KGH, Kreativgruppe

Mittwoch, 11. Februar

14.00 KGH, Kinderatelier, Gruppe

Wasserfarben

14.30 Kath. Pfarrei, Horizonte «Hommage an Mani Matter»

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»

20.15 KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 12. Februar

14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 7. bis 13. Februar

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In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr 21 Prozent mehr Bibeln verkauft – so stand es in der Zeitung. Irgendwo stehen diese Bibeln, aber werden sie auch gelesen? Wir bieten eine Hilfe an und laden zu einem Bibel-Kurs für Nichtschwimmer ein. Interesse? Dann

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Samstag, 7. Februar 9.30 Big Sing im Franz Xaver-Saal 17.00 Tauferneuerung Erstkommunion

Sonntag, 8. Februar 10.15 Eucharistiefeier mit Spendung des Blasius-Segens, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Mittwoch, 11. Februar

9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 14.30 Horizonte – Seniorennachmittag

Freitag, 13. Februar 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

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Müssen Kinder zu früh in die Schule?

Miriam Locher (SP) will, dass Kinder wieder später eingeschult werden. Damit soll auch die Chancengleichheit für Kinder steigen.

Nicolas Blust

Der Schuleintritt bringt erhebliche Anforderungen an die Kinder mit sich. Sie sollen gemäss Lehrplan bis zu 20 Minuten am Stück, still sitzen, zuhören oder zuschauen können; ausserdem sei das Ziel, dass sie ihren Schulweg selbstständig bewältigen können – und das gerade einmal mit vier Jahren. Denn mit der Einführung von HarmoS wurde der Stichtag für den Schuleintritt – also für den Beginn des Kindergartens – seit 2012 von Ende April auf Ende Juli verschoben. Das bedeutet, dass alle Kinder, die bis zum 31. Juli vier Jahre alt werden, im August in das Schulsystem eintreten und teilweise mit vier Jahren und nur wenigen Tagen ihren ersten Kindergartentag haben.

Leider zeige sich, dass das deutlich zu früh sei, sagt Landrätin Miriam Locher (SP) aus Münchenstein. Sie hat vergangene Woche im Landrat eine entsprechende Motion eingereicht. Die Sozialdemokratin unterrichtet seit 20 Jahren im Kindergarten und ist in der Stufenkommission Zyklus 1 die Delegierte aus Baselland im Lehrer- und Lehrerinnenverein Schweiz. Diese Kommission befasst sich mit allem, was den ersten Zyklus betrifft, und sorgt für einen Austausch und eine Vernetzung zwischen den Kantonen. Locher fordert vom Regierungsrat, sich im Rahmen der Eidgenössischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) dafür einzusetzen,

dass der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten in den HarmoS-Kantonen auf Ende April vorverlegt wird. So, wie es bereits vor 2012 üblich war.

Eltern lassen ihre Kinder später einschulen

Die frühe Einschulung bringe mehrere Nachteile mit sich, die Locher in ihrem Berufsalltag erlebt. Gerade im Vorschulalter würden wenige Monate einen erheblichen Entwicklungsunterschied ausmachen, insbesondere in den Bereichen Sprache, Konzentration und sozia-

le Reife. Viele Kinder, die den aktuellen Stichtag nur knapp erfüllen, seien zwar schulpflichtig, jedoch noch nicht ausreichend bereit für die Einschulung. «Das erhöht das Risiko von Überforderung», sagt Locher. Und sie ergänzt: «Ein zu früher Schuleintritt kann sich langfristig negativ auf die Schullaufbahn auswirken, da jüngere Kinder zwar altersgemäss entwickelt, aber mit den Anforderungen oft zu stark gefordert sind und so häufiger als leistungsschwach eingeschätzt werden und vermehrt Fördermassnahmen benötigen.»

In der Praxis zeige sich auch, dass die Zahl der Rückstellungen, insbesondere bei Kindern mit Geburtstagen zwischen Mai und Juli, seit 2012 deutlich gestiegen ist. Das geht aus den Antworten des Kantons zu einer Interpellation von Locher zum gleichen Thema hervor. Im Kanton Baselland können Kinder auf Wunsch der Eltern später eingeschult werden. «Ein Schritt, welcher für Eltern mit weniger Zugang zu Informationen und aus einem anderen sozioökonomischen Umfeld leider nicht möglich ist», sagt Locher. Eine spätere Einschulung würde also auch die

Chancengerechtigkeit stärken. Viele Kantone der Ost- und Zentralschweiz, die dem HarmoS-Konkordat nicht angehören, hätten aus diesen Erkenntnissen Konsequenzen gezogen und die tiefere Altersgrenze für die Einschulung in den letzten Jahren wieder angehoben, schreibt Locher in ihrer Motion. In Nidwalden beispielsweise läge der Stichtag beim 1. März.

Dass die Kinder dann zu spät gefördert würden, glaubt die Sozialdemokratin nicht. Im Kanton Baselland gäbe es neuerdings das Gesetz zur frühen Sprachförderung. «Für dieses habe ich mich auch sehr stark eingesetzt», sagt Locher. Es ermögliche die systematische Erfassung von Kindern, welche vor dem Eintritt in den Kindergarten Förderbedarf haben. So werden die jüngeren Kinder gleichwohl schon vor dem Kindergarten ihrem Alter entsprechend gefördert, kommen besser vorbereitet im Kindergarten an und haben somit einen einfacheren Start in ihre Schullaufbahn.

Locher will keinen kantonalen Alleingang Da sich alle HarmoS-Kantone verpflichtet haben, den Stichtag für den Schuleintritt auf Ende Juli festzulegen, käme ein kantonaler Alleingang faktisch einem Austritt aus dem HarmoS-Konkordat gleich. Das möchte Locher vermeiden. «Vielmehr ist es notwendig, das Anliegen einer Stichtagsverschiebung im Rahmen der interkantonalen Zusammenarbeit aufzugreifen», sagt die Münchensteinerin. Glücklicherweise gebe es ähnliche Bestrebungen in anderen Kantonen. Der Regierungsrat solle sich für einen gemeinsamen Weg starkmachen und, erst wenn das nicht klappe, eine eigene Strategie ergreifen. «Baselland ist auch schon in anderen Bereichen einen eigenen Weg gegangen. Zum Wohle der Kinder finde ich das vertretbar», sagt Locher.

ABSTIMMUNG

In unsicheren Zeiten

Die Welt ist im Umbruch. Geopolitische Machtinteressen stellen internationale Regeln und Institutionen infrage. Organisationen wie die Uno, die auf Dialog und Zusammenarbeit setzen, geraten zunehmend unter Druck. Der Krieg in Europa führt uns drastisch vor Augen, wie fragil Frieden und Stabilität geworden sind. Gleichzeitig verschärfen Klimawandel und Umweltkrisen soziale Ungleichheiten, wirtschaftliche Unsicherheiten und politische Spannungen. Die Folgen der Klimakrise gefährden die Zukunft kommender Generationen und verursachen enorme Kosten. Die Klimafonds-Initiative setzt hier konkret an: Statt jährlich Milliarden Franken für Ölund Gasimporte auszugeben, sollen diese Mittel vermehrt im Inland investiert werden. Dies würde die Versorgungsunabhängigkeit fördern und damit unsere Industrie und das lokale Gewerbe. Sie

ist damit nicht nur ein Klimaschutzprojekt, sondern auch ein sicherheits- und wirtschaftspolitisches Anliegen. Gerade in solchen Zeiten sind starke, unabhängige Medien unverzichtbar. Qualitätsjournalismus und Medienvielfalt sichern Einordnung, Transparenz und demokratischen Diskurs. Eine Halbierung der SRG-Mittel würde genau das schwächen: weniger Information, weniger Kultur, weniger regionale Berichterstattung. Die Halbierungs-/SRG-Initiative ist deshalb der falsche Weg. Was es jetzt braucht, sind Zusammenarbeit, Respekt und verantwortungsvolles Handeln – global denken, lokal handeln. Engagement ist vor Ort möglich. Ich lade Sie ein, mitzuwirken: gruenemuenchenstein.ch/mitmachen.

Christof Flück, Präsident Grüne Münchenstein

KIRCHE

Kleine Hilfe, grosse Wirkung

Es gibt Momente im Leben, die sind einem richtig unangenehm. Von diesen hatte ich in letzter Zeit einige. Ich verteilte zum ersten Mal, seit ich Diakonin bin, einen Elternbrief an alle Familien, welche ein Angebot bei mir besuchen. Das wäre an sich ja keine grosse Sache, wenn ich in diesem die Eltern nicht um Geldspenden bitten würde. Wie in vielen Kirchgemeinden stehen auch wir in Münchenstein vor finanziellen Herausforderungen. Die vielen Kirchenaustritte sorgen dafür, dass das Budget unserer Kirchgemeinde immer kleiner wird.

Gleichzeitig steigt aber die Nachfrage in meinen Angeboten nach wie vor. Meine Lager sind alle ausgebucht, im Kinder-Atelier gibt es neu zwei Gruppen, da wir sonst zu wenig Platz haben, und im Eltern-Kind-Treff brauchen wir mittlerweile drei Räume, um alle unterzubringen. Dies ist absolut erfreulich und stellt uns gleichzeitig vor organisatorische und finanzielle Schwierigkeiten. Daher haben wir Ende letzten Jahres einen Förderverein gegründet, welcher mittlerweile als gemeinnützig anerkannt und steuerbefreit ist. Dieser er-

ABSTIMMUNG

Prämienabzug für alle

Tag der offenen Tür –«Gotikhaus» Münchenstein

Die Bürgergemeinde Münchenstein lädt herzlich ein zur Besichtigung des umgebauten Gotikhauses vor der Erstvermietung.

Datum: Samstag, 7. Februar 2026

Zeit: 10:30 bis 15:30 Uhr

Adresse: Hauptstrasse 27, Münchenstein (neben Hauptstrasse 29)

Das sanierte Gotikhaus präsentiert sich heute als echtes Bijou: Neu trifft alt – moderner, sorgfältiger Umbau bei bewusstem Erhalt des historischen Charakters.

möglicht Spender:innen, spezifische Angebotsbereiche zu unterstützen, und wir können als Dankeschön dafür Steuerbescheinigungen ausstellen. Unser Ziel ist es, die Angebote auch künftig möglichst kostengünstig oder kostenlos anzubieten, damit wirklich alle Familien, unabhängig vom Einkommen, daran teilnehmen können. Jede kleine Hilfe hat eine grosse Wirkung. Für Interessierte: www.refk-mstein.ch/ueberuns/#foerderverein

Michèle Tanner, Sozialdiakonin i.A.

Die Initiative «Prämienabzug für alle» ist überfällig. Sie setzt dort an, wo heute eine offensichtliche Ungerechtigkeit besteht: beim Mittelstand und bei den Familien. Diese Haushalte zahlen ihre Krankenkassenprämien vollständig selbst und erhalten keine kantonalen Prämienverbilligungen. Gleichzeitig finanzieren sie genau diese Verbilligungen über ihre Steuern grösstenteils mit. Damit tragen sie eine doppelte Last – steigende Prämien einerseits und hohe Steuerabgaben

LESERBRIEF

Buslinie 58

andererseits. Die Initiative korrigiert dieses Ungleichgewicht, indem sie erlaubt, die tatsächlich bezahlten Krankenkassenprämien vollständig vom steuerbaren Einkommen abzuziehen. Dieser Schritt ist konsequent, denn die selbst getragenen Gesundheitskosten sind in unserem Kanton bereits heute steuerlich absetzbar. Gerade mittelständische Familien mit Kindern und berufstätige Paare spüren die Prämienexplosion besonders stark. Für sie bedeutet der Prämienabzug

konkret mehr finanziellen Spielraum im Alltag – ohne neue Subventionen und ohne zusätzliche Bürokratie. Wer arbeitet, Steuern zahlt und Verantwortung für seine Familie übernimmt, darf nicht länger benachteiligt werden. Die Initiative «Prämienabzug für alle» ist ein wirksamer, transparenter und gerechter Schritt zur Entlastung des Mittelstands. Deshalb verdient sie ein klares Ja. Dr. Stefan Meyer, Landrat SVP

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Durchdachte, spannende und hochwertige Lösungen prägen das Einfamilienhaus. Die Architekten des Büros Kapp Abt Architekten sind vor Ort und geben Einblick in Konzept und Umsetzung.

Die Besichtigung steht allen Interessierten offen, auch Nichtbürgerinnen und Nichtbürger sind willkommen.

Hinweis: Am selben Tag findet gleich gegenüber in der Alten Trotte das traditionelle Treberwurstessen statt – ideal, um beides miteinander zu verbinden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Bürgerrat Münchenstein

Leserbrief zum Leserbrief von Herr Degen der FDP Münchenstein im Wochenblatt vom 29. Januar auf der Münchensteiner Seite. Herzlichen Dank für ihren Leserbrief, der mir eigentlich sympathisch ist. Mich stört aber, dass sie sich im Grunde gegen die Petition der SP aussprechen und stattdessen ihre eigene Meinung propagieren. Warum arbeiten Sie nicht mit der SP zusammen? Das Ärgernis 58 Linie betrifft ja die Mitbürger. Zudem schreiben sie, «das Problem des Um-

stiegs am Bahnhof Münchenstein sei der Gemeinde bekannt und mit dem Kanton in Abklärung». Der Kantonsheilige St. Nimmerlein freut sich, es geschieht sicher nichts. Der einzige Vorteil dieser unseligen 58 Linienführung liegt bei den Finanzen der Gemeinde Münchenstein, die davon profitieren. Dass damit der Ortsbus Münchenstein, von der Gemeinde bezahlt, ausgehebelt wurde, liest man nur zwischen den Zeilen. Die Gemeinde freut es. Übrigens: Die Gemein-

de Münchenstein hat das Thema schlicht und einfach verschwiegen. Auch das steht der Gemeinde gut an. Und noch etwas. Beim Mergelweg zur unteren Gruth (Bangahof) schüttet die Gemeinde Teer auf eine kleine Wiesenfläche . Wozu wohl? Vielleicht soll der grosse Bus dort wenden, anstatt bei der Haltestelle Schlossmatt rückwärts zu fahren? Dann würde die immerwährende Verspätung noch immerwährender. Benno Notter

Rückstellungen nehmen zu: Eltern lassen ihre Kinder immer häufiger später einschulen. FOTO: SYMBOL / PIXABAY

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Lösung der letzten Ausgabe

das Sudoku im Wochenblatt

FürMenschen, dieeinsamsind.

Den Dornacher Fasnachtsumzug gibt es nicht mehr

Der Umzug in Oberdornach schrumpfte seit Corona immer mehr – und nun ist er Geschichte. Dem Komitee fehlt das Geld.

Nach 62 Jahren Fasnachtspause fand im Jahr 2014 der erste Dornacher Fasnachtsumzug statt. Die Resonanz damals war gross – Zuschauende und Gemeinde freuten sich gleichermassen. Doch nun, 12 Jahre später, ist schon wieder Schluss mit dem Fasnachtsvergnügen in der Solothurner Gemeinde: Das Dornacher Fasnachtskomitee hat entschieden, den Umzug nicht mehr durchzuführen. Bereits im vergangenen Jahr war dieser nicht zustande gekommen. Damals hiess es noch, der Umzug werde 2026 eine Neuauflage erhalten. Doch daraus wird nichts – trotz neuer Pläne des Komitees.

Dieses wollte in diesem Jahr die Routenführung ändern. Neu hätte der Umzug im Brüggli, also rund um den Nepomukplatz, für Stimmung sorgen sollen. «Wir waren überzeugt, dass die Verlegung des Dornacher Fasnachtsumzugs von Oberdornach ins Brüggli die einzige Rettung wäre», schreibt Benjamin Jutzi vom Fasnachtskomitee.

Denn obwohl der Aufwand für die Durchführung des Umzugs konstant blieb, nahmen die Teilnehmenden- und die Besuchendenzahlen seit 2014 kontinuierlich ab. «Nach dem Covid-Lockdown hatten wir Schwierigkeiten, neue Umzugsteilnehmer zu gewinnen, die nach Dornach kommen. In der Pandemiezeit haben viele Fasnachtsvereine aufgegeben, wodurch der ohnehin kleinere Umzug zu einem Miniumzug schrumpfte», so Jutzi. Der durchschlagende Erfolg des Guggenkonzerts auf

KIRCHE

dem Nepomukplatz bestätige, dass der Ort auf positive Resonanz stosse.

Es fehlen 25000 Franken Das Dornacher Fasnachtskomitee wurde deshalb bei der Gemeinde vorstellig. Es beantragte 16000 Franken für die Unterstützung der Routenverlegung. Insbesondere die Umleitung der BLT-Busse, welche nach dem Vorbild des Portiunkula-Marktes umgesetzt werden sollte, war ein wesentlicher Kostenfaktor. Doch die Gemeinde konnte nicht in die Bresche springen: Sie sprach lediglich einen Viertel des beantragten Betrags. Dazu komme, so Jutzi, dass die Kosten nun deutlich höher ausgefallen seien als ursprünglich angenommen. Nachträglich seien weitere Kosten der BLT in dreifacher Höhe der ursprünglichen Offerte hinzugekommen – für die Ausschilderung und die Verlegung der Busstationen, da die

Ökumenisches Sommerferienlager

Die Evang.-ref. Kirchgemeinde DornachGempen-Hochwald und der katholische Seelsorgeverband Dornach, Gempen und Hochwald laden herzlich ein, die Sommerferien gemeinsam zu starten – im ökumenischen Sommerlager für Familien. Jeder ist willkommen, mit uns Gemeinschaft zu leben. Gerne können auch Grosseltern mit ihren Enkelkindern kommen, oder Eltern mit ihren Kindern im Jugendalter. Das Familienlager eignet sich für jedes Alter, von gross bis klein. Auch Einzelpersonen sind herzlich willkommen. Wir planen gemeinsame Aktivitäten, wir werden basteln, spielen, bräteln und noch vieles mehr. Wir reisen vom 28. Juni bis am 2. Juli in die Ostschweiz, nach Wildhaus, einen Ort, der für seine wunderschöne Landschaft bekannt ist. Das Haus hat verschieden grosse Familienzimmer für alle Bedürfnisse. Anita Vögtlin und Rita Hagenbach

GEWERBEVEREIN DORNECKBERG Schwungvoller Start ins neue Jahr

Die Kugeln rollten: die Mitglieder beim Bowling-Abend.

S’Gwärb vom Bärg ist sportlich und gesellig ins Jahr 2026 gestartet. Beim Bowling- und Pizza-Abend stand neben Bewegung auch der persönliche Austausch und das Netzwerken im Mittelpunkt. Der mittlerweile traditionelle Anlass bot einen idealen Rahmen, um Kontakte zu pflegen und neue Impulse mitzunehmen.

Der Verein freut sich auf ein aktives Jahr mit vielfältigen Begegnungen und engagierten Mitgliedern. Wer Lust auf Austausch, Vernetzung und gemeinsame Aktivitäten hat, ist im Gewerbeverein Dorneckberg jederzeit herzlich willkommen. Der Vorstand

BLT diese Arbeiten seit 2026 outsourct. (siehe Front) «Insgesamt fehlen dem Komitee rund 25000 Franken pro Jahr, um eine Neuauflage des Umzugs durchzuführen. Ebenfalls fehlen die Ressourcen seitens des Werkhofs, da das Datum inmitten der Ferienzeit liegt», so Jutzi.

Guggenkonzert bleibt Trotz der schwierigen Finanzlage wolle sich das Komitee für die Zukunft Alternativen überlegen. Nun lege man den Fokus vollständig auf das Guggenkonzert am Schmutzigen Donnerstag, «das finanziell dank unserer treuen Sponsoren und des Arbeitsaufwands tragbar ist», schreibt Jutzi. Elf Guggen aus der Region hätten sich für diesen Anlass angemeldet. Auch die Schulfasnacht findet wie gewohnt statt und startet am Schmutzige Donnschtig um 5 Uhr morgens mit der Chesslete. Unterstützen könne man die Dornacher

LESERBRIEF

Raser auf der Gempenstrasse

Diese Zwängerei ist unsäglich. Die Motorradfahrer und Autofahrer werden seit Jahren als Raser dargestellt. Dabei hat der Kanton Messungen durchgeführt und die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt satte 67 km/h. Liebe Mitmenschen, wir können die Temporeduktion bis zum Exzess betreiben, es wird auch immer Raser geben die oben ausschlagen. Spannend finde ich jeweils, dass ich wenn ich mit 70 den Berg hochfahre, ich von Einheimischen aus Gempen bedrängt werde, überholt werde. Zudem hat die Gempener Bevölkerung schon lange vor Gempen einen 60-ziger durchgesetzt. Es reicht. Beat Glauner

VEREINSNACHRICHTEN

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, (FORTSETZUNG AUF SEITE 27)

Fasnacht mit dem Kauf einer Blaggedde. Das Sujet «Mir fahre obe dure» thematisiert die geplante S-Bahn-Haltestelle Apfelsee beziehungsweise die an der Urne abgelehnte Fussgänger- und Velounterführung. Im Vers heisst es: D Unterfüerig, die bruucht’s, drum het me’s debattiert, doch bim Abstimme hend si’s denn grad abserviert / Me muss abstiige und s Velo schiebe, oni Wenn und Aber – wie am Bahnhof Dornach, dort klappt’s au oni viel Palaber. / Dr Waggis rieft: «Schiebe? Vergiss es, wird i nit mache, denn nimm i e andere Wääg, die sind doch nit ganz bache!» / Dr Waggis schnaubt, dr Zorn isch gross, jetzt faart er halt direkt uf de Gleis statt uf dr Stross! Aktuell fährt der Waggis jedoch gar nicht – da weder die Haltestelle besteht, noch ein Fasnachtsumzug durchgeführt wird. Vielleicht hat er in den kommenden Jahren mehr Glück.

JUGENDARBEIT DORNACH

«Wir waren überzeugt, dass die Verlegung des Dornacher Fasnachtsumzugs von Oberdornach ins Brüggli die einzige Rettung wäre.»

Sujet Apfelsee-Unterführung: Ein Waggis fährt erzürnt über die Gleise. FOTO:

Turnhallen­Sonntag für

Kinder

Im Rahmen der Bevölkerungsbefragung zur «Kinderfreundlichen Gemeinde» wurde deutlich, dass viele Familien sich mehr niederschwellige Bewegungsangebote für Kinder wünschen – insbesondere an Wochenenden und in den Wintermonaten. Dabei kam vermehrt die Anregung auf, offene Turnhallen ohne Anmeldung sowie kostengünstige Indoor-Spielmöglichkeiten bei schlechtem Wetter zu schaffen. Als direkte Reaktion auf diesen Bedarf lanciert die Jugendarbeit Dornach den neuen Turnhallen-Sonntag, der im Aktionsplan «Kinderfreundliche Gemeinde 20252028» verankert ist. Ziel ist es, Kindern mehr Raum für Bewegung, Spiel und Begegnung zu bieten. Das Angebot richtet sich an Kinder der Primarstufe bis zur 5. Klasse. Damit wird eine Altersgruppe angesprochen, für die bisher nur wenige offene Sportangebote bestehen. Ab der 6. Klasse steht mit der Sport-Night bereits ein separates Angebot zur Verfügung, das jeweils am Samstagabend stattfindet. Der Turnhallen-Sonntag findet von 14 bis 16 Uhr in der Turnhalle Bruggweg statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Begleitet von ehrenamtlichen HelferInnen können die Kinder frei spielen und verschiedene Bewegungsangebote nutzen. Der Turnhallen-Sonntag startet diesen Sonntag als Pilotprojekt, um das Bedürfnis direkt in der Praxis zu prüfen. Wir freuen uns auf viele bewegungsfreudige Kinder. Team Jugendarbeit Dornach

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach Mittwoch, 11. Februar 9.00 Frauengottesdienst, anschl. Kaffee im Saal

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 8. Februar 9.45 SSV-Gottesdienst mit den Erstkommunikanten, Taufe Marlene und Leon Matanda, Segnung Agathabrot

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Freitag, 6. Februar 15.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegheim Wollmatt mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov

Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov Weitere Veranstaltungen Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 12., 19. und 26. Februar im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie

Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Mittagstisch Hochwald für Senioren 12.00 am Donnerstag, 12. Februar, Hobelträff, Essen inkl. Mineralwasser und Kaffee CHF 15.00, Bier und Wein können günstig bezogen werden. Anmeldung: 061 751 24 81. Anmeldeschluss jeweils montags (vor dem Essenstag) um 19.00

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 8. Februar 11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Simon Huber

Dienstag, 10. Februar 14.00 Kaffee im Klosterrestaurant in Dornach

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8

Montag bis Samstag

7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Sonntag, 8. Februar 9.00 Wortgottesfeier

Noch grinst er: Ob er weiss, dass es keinen Fasnachtsumzug geben wird?
FOTO: FABIA MAIERONI
ZVG
BENJAMIN JUTZI, FASNACHTSKOMITEE

Donnerstag, 12. Februar 2026

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AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner Sitzung vom 2. Februar 2026 hat der Gemeinderat:

– die Kreditabrechnung des Investitionskredits «Atemschutzfahrzeug» zur Kenntnis genommen, der mit einer Unterschreitung von CHF 43613.75 abschliesst; er unterbreitet den Kreditabschluss der Gemeindeversammlung im Rahmen der Jahresrechnung 2025 zur Kenntnis;

– die Kreditabrechnung des Investitionskredits «Mannschaftstransportfahrzeug» zur Kenntnis genommen, der mit einer Unterschreitung von CHF 27281.75 abschliesst; er unterbreitet den Kreditabschluss der Gemeindeversammlung im Rahmen der Jahresrechnung 2025 zur Kenntnis;

– Thomas Fischer per 2.02.2026 als Mitglied in die Finanzkommission gewählt;

– den Schiessplan für die Saison 2026 genehmigt. Die Publikation erfolgt im Aushang und auf der Website sowie mit einem Verweis im Wochenblatt;

– die Inspektionsberichte der Silidur AG zu den Spielplätzen bzw. Spielplatzgeräten zur Kenntnis genommen;

– beschlossen, einer Nutzerin befristet für des Schuljahr 2025/2026, eine reduzierte Nutzungsgebühr für die Nutzung des Lernschwimmbeckens am Gwändweg zu gewähren;

– einen dringlichen Nachtragskredit in der Höhe von maximal CHF 18000.00 für die 50%-Anstellung einer Aushilfe als temporären Ersatz eines unfallbedingt ausfallenden Mitarbeitenden über maximal sechs Monate genehmigt.

Der Gemeinderat

BUDGETKLAUSUR UND AUSSERORDENTLICHE

GEMEINDERATSSITZUNG

Die öffentliche Budgetklausur des Gemeinderats findet am Freitag, 6. Februar 2026, ab 8.30 Uhr, im Gemeinderatszimmer statt. Am Freitag, 13. Februar 2026, ist um 8.30 Uhr eine ausserordentliche Gemeinderatssitzung, ebenfalls im Gemeinderatszimmer, an welcher die ausserordentliche Budget-Gemeindeversammlung vom 18. März 2026 einberufen und das Budget 2026 und der Finanzplan zuhanden dieser verabschiedet werden sollen.

Der Gemeinderat

DORNACH ALS KULTURDORF DENKEN UND WEITERE ERKENNTNISSE

Am Mittwoch, 28. Januar, fand das erste Netzwerktreffen Freizeit und Förderung mit rund 30 Vertretungen aus gemeinnützigen Organisationen wie Vereinen und Stiftungen statt. Die Teilnehmenden deckten die Bereiche Sport, Kultur, Natur, Soziales, Kind und Jugend sowie Alter ab. Kernstück bildeten 5 Thementische, an welchen intensiv und gewinnbringend Ideen für Projekte ausgetauscht und Synergien durch neue Kooperationen angedacht wurden. Der Thementisch Kultur vom Neuen Theater hat bspw. festgestellt, dass es in Dornach sieben Bühnen gibt und etliche weitere Kulturinstitutionen wie auch Personen aus der darstellenden und bildenden Kunst in Dornach aktiv sind. Viel internationales Publikum wie auch regionale Pendler:innen kennen deshalb das Dorf.

Die Kulturschaffenden möchten Dornach als Kulturdorf denken und sehen grosses Potential – eine weitere Auszeichnung und Besonderheit für Dornach. Die Probleme sehen sie in der fehlenden Sichtbarkeit für Kultur. Die Initiative zur Nachbarschaftshilfe in Dornach von Kraft des Dorfes fand nebst neuen Kontakten und möglichen Synergien eine Bestätigung für das weitere Vorgehen, um Pilotangebote zur Nachbarschaftshilfe zu lancieren. Für das neue Angebot Offene Turnhallen der Jugendarbeit Dornach gab es Ideen dazu inklusiver zu werden, z.B. mit einem Angebot für Grosseltern und Enkelkinder oder die Idee, dass Sportvereine ihr Angebot präsentieren können. Der Natur- und Vogelschutzverein, welcher gerne Jugendliche für den Naturschutz gewinnen möchte, stellte fest, dass bestehende Kooperationen intensiviert werden können und er sich anderen Initiativen anschliessen kann, ganz im Sinne von «gemeinsam geht es einfacher». Der Verein Regio-Ferienpass Birseck-Leimental konnte drei neue interessierte Anbietende für sein Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche gewinnen.

Das Netzwerktreffen ist eine Massnahme des Aktionsplans Kinderfreundliche Gemeinde. Beim Treffen soll nicht nur ein Austausch zu Kinder- und Jugendangeboten, sondern jährlich ein Austausch von und für alle Generationen im Freizeit- und Förderbereich stattfinden. Weitere Informationen zur Kinderfreundlichen Gemeinde finden Sie unter www.dornach.ch/kfg

Die Generationenbeauftragte

DORNACHER

SCHULFASNACHT

Die Schulfasnacht findet dieses Jahr am Donnerstag, 12. Februar 2026, statt. Der Fasnachtsumzug der Klassen aus dem Zyklus 1, der Spielgruppen sowie der TaDo

MI TT EI LU NG EN

Baupublikation

Baugesuchsnummer: 2026/0002

Bauherrschaft: Stiftung Sonnhalde, Haglenweg 13, 4145 Gempen

Bauobjekt: Erweiterung Windfang (unbeheizt)

Projektverfasser: Archicafe GmbH, Dalbenweg 16, 4416 Bubendorf

Grundeigentümer: Stiftung Sonnhalde, Haglenweg 13, 4145 Gempen

Bauplatz: Haglenweg 18 Parzelle: 526

Publiziert am: 5. Februar 2026

Einsprachefrist bis: 25. Februar 2026

Einsprachen gegen dieses Bauvorhaben sind zu adressieren an: Baukommission Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald

startet um 10.45 Uhr vor dem Holzkindergarten am Gempenring und führt entlang der bekannten Route zum Schulhausplatz der Sekundarschule am Bruggweg. Zuschauer:innen entlang der Strecke sind herzlich willkommen. Der Regelunterricht endet am «Schmutzige Donnschtig» um 12.00 Uhr, der Nachmittag bleibt für alle Klassen unterrichtsfrei. Direkt im Anschluss an den Umzug veranstaltet der Elternrat zusammen mit den Abschlussklassen der Sekundarschule den beliebten Kindermaskenball in der Mehrzweckhalle am Bruggweg. Besten Dank für die Kenntnisnahme.

Die Schulleitung

SCHIESSPLATZBELEGUNG

2026

300m / 50m / 25mAnlage

Datum Von Bis

21.03.2026 13.30 15.00

Jungschützenkurs

21.03.2026 15.00 17.00

28.03.2026 13.30 15.00

Jungschützenkurs

28.03.2026 15.00 17.00

1.04.2026 18.00 20.00

8.04.2026 18.00 20.00

11.04.2026 13.30 15.00

Jungschützenkurs

11.04.2026 15.00 17.00

15.04.2026 18.00 20.00

Obligatorisch/Bundesübung

22.04.2026 18.00 20.00

Jungschützenkurs undTraining

25.04.2026 13.30 15.00

Jungschützenkurs

25.04.2026 15.00 17.00

29.04.2026 18.00 20.00

Einzelwettschiessen BSV Dorneck

2.05.2026 13.30 15.00

Jungschützenkurs

2.05.2026 15.00 18.00

6.05.2026 18.00 20.00

9.05.2026 13.30 15.00

Jungschützenkurs

9.05.2026 15.00 17.00

13.05.2026 18.00 20.00

20.05.2026 18.00 20.00

Jungschützenkurs undTraining

27.05.2026 18.00 20.00

2.06.2026 18.00 20.00

10.06.2026 18.00 20.00

11.06.2026 18.00 20.00

Gruppenmeisterschaft

12.06.2026 18.00 20.00

(nur 1Termin wenn Gruppe qualifiziert)

MI TT EI LU NG EN

17.06.2026 18.00 20.00

Jungschützenkurs undTraining

18.06.2026 18.00 20.00

Gruppenmeisterschaft

19.06.2026 18.00 20.00

(nur 1Termin wenn Gruppe qualifiziert)

20.06.2026 15.00 17.00

Obligatorisch/Bundesübung

24.06.2026 18.00 20.00

25.06.2026 18.00 20.00

Gruppenmeisterschaft

26.06.2026 18.00 20.00

(nur 1Termin wenn Gruppe qualifiziert)

5.08.2026 18.00 20.00

Obligatorisch/Bundesübung Jungschützenkurs

12.08.2026 18.00 20.00

Obligatorisch/Bundesübung Jungschützenkurs

19.08.2026 18.00 20.00

Obligatorisch/Bundesübung Jungschützenkurs

22.08.2026 13.30 15.00

22.08.2026 15.00 17.00

26.08.2026 18.00 20.00

2.09.2026 18.00 20.00

9.09.2026 18.00 20.00

16.09.2026 18.00 20.00

23.09.2026 18.00 20.00

3.10.2026 13.30 15.30

10.10.2026 13.30 17.00

Endschiessen Schützenklub

17.10.2026 13.30 17.30

Endschiessen Freischützen

24.10.2026 13.30 17.30

Endschiessen Feldschützen

28.11.2026 9.30 12.00

Bänzenschiessen

28.11.2026 13.00 17.00

Bänzenschiessen

29.11.2026 10.00 12.00

Bänzenschiessen

29.11.2026 13.00 16.00

Bänzenschiessen

– am 21.03.2026 von 10.00 bis 12.00 Kleinkaliber Jugendschiessen

– vom 3.3. bis 17.11. am Dienstag von 17.00 bis 20.00 Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind

– vom 5.3. bis 19.11. am Donnerstag von 17.00 bis 20.00 Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolen-Anlässe geplant sind

Der Schützenverein

BESCHLÜSSE

DES BÜRGERRATS

VOM 27. JANUAR 2026

– Der Bürgerrat hat Gerhard Christofori als Suppleanten der Grünen für den Bürgerrat vereidigt. Iris Beile, Bürgerrätin, wird zu einem späteren Zeitpunkt vereidigt;

– R. Umher informiert über den aktuellen Stand Bauernhof Schlosshof;

– R. Umher informiert über die Arbeiten und die entstandenen Mehrkosten beim Ersatz der Ahornbäume Restaurant Schlosshof;

– Der Bürgerrat hat die Mehrkosten für die Renovation der Fensterläden Restaurant Schlosshof zur Kenntnis genommen;

– Die Raten Darlehensvertrag Reben «Bannhollen» für die Jahre 2024 und 2025 werden in Rechnung gestellt und der Bürgerrat beschliesst die Pacht ab 2024 in Form von Geld und nicht in Form von Wein bezahlen zu lassen;

– Der Bürgerrat gibt das Einverständnis die Einwilligung vom Kanton in Sachen Kantonales Naturreservat Aktiengrube zu unterzeichnen;

– Der Handlauf beim Parkplatz Schlosshof wurde installiert;

– Die Baubewilligungen in Sachen Kugelfangsanierung Ramstel und Schlosshof wurden unterzeichnet;

– Die Vereinbarung NVD wurde unterzeichnet;

– Die Rechnungen Januar 2026 werden genehmigt

Der Bürgerrat

BAUPUBLIKATION

Dossier-Nr.: 2026-0009

Bauherr: Jutzi Georg, Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Jutzi Georg und Zumbrunnen Jutzi Katharina, Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach

Bauobjekt: Erstellen Sonnensegel über dem Hauseingangsbereich

Bauplatz: Apfelseestrasse 49

Parzelle GB Dornach Nr.: 277 / 3636

Projektverfasser: Zumbrunnen Jutzi Katharina Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach

Publiziert am: 5. Februar 2026

Einsprachefrist bis: 25. Februar 2026

Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

VEREINSNACHRICHTEN

(FORTSETZUNG VON SEITE 25)

DE R GE ME IN DEHO CH

Baupublikationen

Bauherrschaft: Vögtli Gartenbau, Dornacherstrasse 11, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Planänderung Grüngutlagerplatz/ Kanalisation

Bauplatz: Dornacherstrasse 11, GB Nr. 1912

Projektverfasser: Ardiba AG, Hauptstrasse 1, 4455 Zunzgen

Seit 1986 unterstützen und entlasten wir Familien mit hirnverletzten Kindern niederschwellig, unbürokratisch und rasch. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Spendenkonto: IBAN CH69 0900 0000 8546 1012 9

Bauherrschaft: Beat Kübler, Ziegelscheuer 3, 4146 Hochwald

Bauobjekt: PV-Anlage, in der Landwirtschaftszone (nachträgliche Publikation aufgrund Verfahrensfehler)

Bauplatz: Ziegelscheuer 5, GB Nr. 20

Projektverfasser: Bauherr

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist bis: 25. Februar 2026 Baukommission Hochwald

Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

DONNERSTAG, 5. FEBRUAR

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Democrazy. Neues Theater. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Luege, lose, baschtle. Gemeindebibliothek. 14 bis 15 Uhr.

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

REINACH

Buchstart. Gemeindebibliothek. 10 bis 11 Uhr.

FREITAG, 6. FEBRUAR

AESCH

Lilosophien. Schloss-Chäller. 20 Uhr.

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

DORNACH

Öffentliche Budgetklausur. Gemeindeverwaltung. 8.30 Uhr.

HOCHWALD

Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Geschichten-Zeit in Tigrinya. Gemeindebibliothek. 17 bis 18.45 Uhr.

Familiengrillabend. Robinsonspielplatz. 18 bis 20 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

Goldene Zwanziger: Konzert des NOB. Kirche St. Nikolaus. 19.30 bis 21.30 Uhr.

SAMSTAG, 7. FEBRUAR

AESCH

Wagefescht. Parkplatz Löhrenacker. Ab 18 Uhr.

ARLESHEIM

Vocal-Folk-Programm «One’s for sorrow, two’s for joy». Ref. Kirche. 20 Uhr.

DORNACH

Spieltauschbörse. Ludothek. 10 bis 12 Uhr. Puppentheater Felicia. Goetheanum. 15 Uhr.

«Die Zauberflöte»: eine Zitherpartie. Neues Theater. 19.30 Uhr. Carrousel in der Wydekantine. 20.30 Uhr.

GEMPEN

Raclette-Abend Eventzauber, Feuerwehrmagazin. 18 bis 23 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Tag der offenen Tür: Gotikhaus. Hauptstrasse 27. 10.30 bis 15.30 Uhr. Treberwurstessen. Trotte. 11 bis 18 Uhr.

SONNTAG, 8. FEBRUAR

AESCH

Aescher Konzertabend. Ref. Kirche. 17 Uhr.

ARLESHEIM

Schaufensterkonzert der Musikschule. Kath. Kirche. 15 Uhr.

Schaufensterkonzert der Musikschule. Aula Brühl. 16 Uhr.

«Die Zauberflöte»: eine Zitherpartie. Neues Theater. 18 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Bewegungssonntag. Kuspo. Ab 10 Uhr. Sonntagsmatinee mit öffentlicher Führung. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr. Jahreskonzert des Kammerorchesters Allschwil. Kirche St. Franz-Xaver. 17.15 Uhr.

REINACH

Badebomben-Workshop des QVRN. Familientreff Aquari. 14 bis 16 Uhr. Anmelden bis 6. Februar.

Lehrpersonenkonzert der Musikschule. Aula Bachmatten. 17 bis 18 Uhr.

MONTAG, 9. FEBRUAR

REINACH

Buchstart. Gemeindebibliothek. 15.30 bis 16.30 Uhr.

Vortrag: «Vogelgesang in der Petite Camargue». Aula Fiechten. 20 Uhr.

DIENSTAG, 10. FEBRUAR

MÜNCHENSTEIN

Musizierstunde Gesangsklasse. Hofmattsaal. 18.30 bis 19.30 Uhr.

MITTWOCH, 11. FEBRUAR

ARLESHEIM

Workshop «Buch-Dackel» mit Arlesheim Kreativ. Gemeindebibliothek. 15 bis 18 Uhr.

Tanznachmittag mit Live-Musik. Pfarreiheim St. Nikolaus. 14 bis 17 Uhr.

DONNERSTAG, 12. FEBRUAR

AESCH

Kinderfasnacht. Schulhaus Neumatt. 14 Uhr.

DORNACH

Chesslete durch das Dorf mit anschliessendem gemeinsamem Morgenessen in der Mehrzweckhalle Bruggweg. 5 Uhr. Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. Schulfasnacht. Gempenring. 10.45 Uhr. Kindermaskenball. Mehrzweckhalle Bruggweg. 12 Uhr. Grosse Guggenkonzert. Nepomukplatz. 19 Uhr.

Souhung. Neues Theater. 19.30 Uhr.

GEMPEN Fasnacht im Dorf und im Feuerwehrmagazin.

HOCHWALD

Mittagstisch für Senioren. Hobelträff. Kinderfasnachtsumzug. Jugendhaus. 14.15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

BitBase: Open-World-Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

NUGLAR-ST. PANTALEON Kinderumzug. Dorfzentrum. 13.45 Uhr. REINACH

«Farben als Weg zum Licht»: Ausstellung von Daniel Eydt. Klinik Arlesheim, Foyer Wegmann. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 10. März.

DORNACH

«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai Vernissage: Do, 5. Februar, 18.30 Uhr.

ANZEIGE

Arlesheimer Sicherheitsforum. Kulturhaus Setzwerk. 18.30 bis 21 Uhr.

Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Szenische Lesung «Hyazinth». Trotte. 17.30 Uhr.

Klavierkonzert von Leonardo Fuhrmann. Klinik Arlesheim. 19.30 Uhr.

DORNACH

Puppentheater Felicia: Goetheanum. 11 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 29. Januar 2026

Mohamed El Waziry Mattweg 94

4144 Arlesheim

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

MÜNCHENSTEIN

Hommage an Mani Matter mit Andreas Aeschlimann. Kath. Pfarreizentrum. 14.30 bis 15.30 Uhr. Kasperlitheater. Gemeindebibliothek. 15 bis 15.30 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Schulfasnacht. Im Ortszentrum. 14.15 bis 15.45 Uhr. Infoveranstaltung: «Ich mache mich selbstständig». Business Parc. 18 bis 19 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. Februar 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 1. PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag

Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit «brain fog», einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt. Auf Anraten ihres Arztes reist sie nach Marokko, in das Land ihrer Kindheit, das sie als junge Frau verlassen hat. Als sie auf der Farm ihrer Großeltern in Meknès eintrifft, hat sie das Gefühl eine Fremde zu sein. Sie fragt sich, wer sie ohne die Erinnerungen an ihre Familie ist. Und taucht ein in ihre eigene Geschichte. Eine Geschichte, die auf ganz eigene Weise vom Kampf gegen gesellschaftliche Grenzen erzählt – und von dem Streben nach Freiheit.

Luchterhand Literaturverlag,

LEÏLA SLIMANI: Trag das Feuer weiter Roman, Luchterhand Literaturverlag 3.

NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag 4.

JULIAN BARNES: Abschied(e) Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch

DOROTHEE ELMIGER: Die Holländerinnen Roman, Hanser Verlag

INES SIEGFRIED: Scherbenviertel Historische Erzählung, Efef Verlag

MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag

HELGA SCHUBERT: Luft zum Leben Geschichten vom Übergang Erzählungen, DTV

ANNE GOLD: Über die Grenzen hinaus Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag

SON LEWANDOWSKI: Die Routinen Roman, Klett-Cotta Verlag

1. GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag

2. STEFAN MOSTER: Vom Glück, im Chor zu singen Musik, Insel Verlag

3. HEINO FALCKE/JÖRG RÖMER: Zwischen Urknall und Apokalypse Die grosse Geschichte unseres Planeten Astronomie, Klett-Cotta Verlag 4. OSWALD INGLIN: Basler Bunker Die Befestigung Basels im Zweiten Weltkrieg

Diogenes Verlag 7. GABRIEL YORAN: Die Verkrempelung der Welt Zum Stand der Dinge (des Alltags) Gesellschaft, Suhrkamp Verlag 8. RYUSHUN KUSANAGI: Die Kunst,

Slimani: Trag das Feuer weiter

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