Der zentrale Hebel für wirtschaftlichen Erfolg ist Effizienz. In Zeiten steigender Kosten, Fachkräftemangel und wachsender Anforderungen an Nachhaltigkeit entscheidet nicht die Größe eines Betriebs über den Erfolg, sondern die intelligente Nutzung von Ressourcen – in Küche, Organisation und Personal.
Mehr als nur Sparen Effizienz bedeutet, Energie, Wasser, Zeit und Personal gezielt einzusetzen, Abläufe zu verschlanken und Technik sinnvoll zu vernetzen. In Großküchen wirkt sie als Motor wirtschaftlicher Stabilität. Wer Wege reduziert, Geräte optimal nutzt und Personal entlastet, sichert nicht nur die Rentabilität, sondern auch die Zukunftsfähigkeit seines Betriebs. Moderne Küchentechnik spielt
AUSSERDEM:
Effizienz ist das neue Wachstum
dabei eine entscheidende Rolle: intelligente Systeme passen Energieverbrauch und Leistung bedarfsgerecht an, automatisierte Prozesse minimieren Fehlerquellen, digitale Planungstools beschleunigen Abläufe. Effizienz entsteht nur dort, wo Technik, Organisation und Personal konsequent zusammengedacht werden. Einzig so lassen sich Betriebskosten senken, Qualität sichern und Mitarbeiter nachhaltig entlasten.
Zukunft sichern
Für Fachhändler, Planer und Betreiber bedeutet dies einen Wandel: Gefragt sind keine isolierten Geräte, sondern ganzheitliche Lösungen, die messbaren Mehrwert liefern. Beratung, Investitionsentscheidungen und Projektplanung verschieben sich zunehmend hin zu Effizienz und Systemdenken.
Winterhalter feierte das 60-jährige Bestehen des Werkes in Erdingen und REPA blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Beer Grill und servicekontor24 geben ihre strategische Zusammenarbeit bekannt und der AK GGS beschäftigte sich indessen mit dem hygienischen Spülen von Mehrweggeschirr aus Kunststoff. Diese und weitere Unternehmensmeldungen auf den Seiten 2 – 9
Die Intergastra in Stuttgart steht kurz vor der Tür: Auf ingesamt 20 Seiten erwartet Sie eine Vorschau der Messe-Highlights sowie ein Interview mit Projektleiter Markus Tischberger zur Rolle der diesjährigen Messe, ihren inhaltlichen Schwerpunkten und der Bedeutung des persönlichen Austauschs. Seiten 10 – 29
Der Speisentransport zwischen Produktion, Lagerung und Ausgabe entscheidet über Sicherheit, Qualität und Wirtschaftlichkeit der einzelnen Gerichte. Eine Auswahl praxisnaher Equipment-Lösungen auf den Seiten 32 – 35
Wer diesen Schritt macht, stärkt seine Marktposition und schafft Vertrauen bei Kunden. Abläufe optimieren, Technik gezielt einsetzen, Investitionen effizient planen – wer dies konsequent lebt, legt die Grundlage für Stabilität, Qualität und nachhaltiges Wachstum. Effizienz ist nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern der Faktor, der den Unterschied zwischen Mittelmaß und Spitzenleistung ausmacht. Sie sichert langfristige Wettbewerbsvorteile, schont Ressourcen und entlastet die Menschen, die tagtäglich dafür sorgen, dass Gäste zufrieden bleiben. Unternehmen, die heute ganzheitlich denken und handeln, sind morgen besser aufgestellt – resilient, wettbewerbsfähig und nah an den Bedürfnissen ihrer Kunden, Mitarbeiter und Partner. SP
EDITORIAL
Austausch. Einordnung. Ausblick. In Stuttgart lädt in wenigen Tagen die Intergastra wieder zum Austausch. Für viele ein Pflichttermin im Kalender – oder, wie Projektleiter Markus Tischberger es in unserem Interview (siehe Seiten 26–29) formuliert: „Für viele in der Branche ist sie so etwas wie der Neujahrsempfang der Gastronomie und Hotellerie.“
Was die Leitmesse auf jeden Fall ist: ein Moment des Zusammenkommens, des Einordnens und des gemeinsamen Blicks nach vorn. Denn das Umfeld bleibt anspruchsvoll. Fachkräftemangel, steigende Kosten sowie wachsende Anforderungen an Qualität, Hygiene und Nachhaltigkeit prägen den Alltag in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Lösungen, die Prozesse vereinfachen, Abläufe absichern und Betriebe wirtschaftlich handlungsfähig halten – auch unter wechselnden Rahmenbedingungen.
Die Intergastra 2026 greift diese Themen auf und bietet einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Küchentechnik und angrenzenden Bereichen (siehe dazu unser IntergastraSpecial auf den Seiten 10 –29). Besondere Aufmerksamkeit gilt der Gemeinschaftsverpflegung. Mit Blick auf den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung wird deutlich, wie wichtig verlässliche, wirtschaftliche und zugleich nachhaltige Versorgungslösungen sind. Technik, Prozesse und Konzepte müssen hier ineinandergreifen – und genau dafür liefert die Messe wichtige Impulse. Wir wünschen Ihnen anregende Gespräche, neue Perspektiven – und eine erfolgreiche, inspirierende Zeit auf der Intergastra in Stuttgart.
Yvonne LudwigAlfers Mitglied der Chefredaktion
Der TRENDKOMPASS ist auch als EPaper im Internet abrufbar
WINTERHALTER
Erfolgsgeschichte aus dem Kaiserstuhl
Die Winterhalter Gruppe feierte 2025 das 60-jährige Bestehen ihres Werks in Endingen.
Der Standort Endingen ist eng mit der Geschichte der Familie Winterhalter verbunden. Firmengründer Karl Winterhalter, 1911 im Kaiserstuhl geboren und in Endingen aufgewachsen, blieb seiner Heimat stets verbunden und legte damit den Grundstein für die spätere Entscheidung, ein Werk in Endingen aufzubauen. Nach der Gründung des ersten Produktionswerks 1957 in Meckenbeuren zeigte sich bald, dass die starke Industriekonkurrenz in der Region die Suche nach Arbeitskräften erschwerte. Durch familiäre Kontakte erkannte Karl Winterhalter, dass die Bedingungen in Endingen deutlich günstiger waren – und dass der Standort zugleich eine Rückbesinnung auf seine Wurzeln bedeutete. Im Mai 1965 nahm das Werk in Endingen unter der Leitung von Erich Winterhalter, dem Bruder des Firmengründers, den Betrieb auf. Ursprünglich lediglich als Montagewerk gedacht, entwickelte sich der Standort aufgrund der schnell wachsenden Nachfrage rasant weiter. Bereits 1968 begann der Bau eines eigenen Produktionsbetriebs – und aus einer Ergänzung des Stammwerks wurde ein vollwertiger, langfristig tragender Teil des Unternehmens.
Von Endingen in die ganze Welt
Heute arbeiten am Standort Endingen 74 Mitarbeiter. Sie produzieren die Untertischspülmaschinen der UCSerie, das absatzstärkste Produkt
Das Winterhalter-Werk in Endingen, Kaiserstuhl, in dem die Untertischspülmaschinen der UC-Serie produziert werden
innerhalb der Winterhalter Gruppe. „Von Endingen aus gehen unsere Maschinen in die gesamte Welt und machen den Standort damit zu einem bedeutenden Wettbewerber, auch im internationalen Markt“, führt Jürgen Winterhalter, Geschäftsführer von Winterhalter Gastronom und Sohn des Firmengründers, aus. Um dieser Rolle gerecht zu werden, hat das Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich und umfangreich in den Standort investiert. „Auch in Zukunft bleibt Endingen eine zentrale Säule der Unternehmensstrategie“, bestätigt Ralph Winterhalter, ebenfalls Geschäftsführer von Winterhalter Gastronom sowie Enkel des Firmengründers. Er ergänzt: „Das Werk Endingen ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unseres Unternehmens – fest verwurzelt in seiner Geschichte und zugleich ausgerichtet auf nachhaltiges Wachstum.“
www.winterhalter.com
BEER GRILL / SERVICEKONTOR24
Strategische Kooperation
Beer Grill und servicekontor24 geben die strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Service, Kundendienst und Ersatzteilversorgung bekannt.
Mit der Kooperation bündeln zwei erfahrene Spezialisten ihre Kompetenzen: Beer Grill, einer der führenden Hersteller innovativer Ausgabe und Zubereitungstechnik von warmen und kalten Speisen, steht für hohe Qualität und Schweizer Präzision. Als etablierter Servicedienstleister bringt servicekontor24 seine Expertise in der Organisation, Koordination und Durchführung von technischen Dienstleistungen und Kundendienst sowie im Ersatzteilmanagement ein. Ziel der Partnerschaft ist es, den Kunden beider Unternehmen einen noch effizienteren, flächendeckenden und qualitativ hochwertigen Service zu bieten.
„Durch die Zusammenarbeit schaffen wir für unsere Kunden einen echten Mehrwert, kürzere Reaktionszeiten, verlässliche Ersatzteilversorgung und umfassende technische Unterstützung aus einer Hand“, erklärt Hermann Kuper, Geschäftsführer von servicekontor24.
BeerGrillGeschäftsführerin Monika Lang betont die Vorteile: „Mit servicekontor haben wir einen starken Partner, der unsere hohen Qualitätsstandards im Servicebereich teilt und uns optimal ergänzt.“
Die Kooperation startete am 1. Januar 2026 und umfasst gemeinsame Service und Kundendienstleistungen für die Kunden von Beer Grill in Deutschland. Darüber hinaus wird ein zentrales Ersatzteilmanagement etabliert, um eine schnellere und effizientere Versorgung sicherzustellen. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch technische Schulungen und umfassenden Support für Fachhändler und Servicetechniker. Optimierte Kommunikations und Prozessstrukturen sollen zudem dazu beitragen, die Servicequalität weiter zu verbessern und die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern.
www.beergrill.com www.servicekontor24.de
„Durch die Zusammenarbeit schaffen wir für unsere Kunden einen echten Mehrwert“, sagt Hermann Kuper, Geschäftsführer von servicekontor24
Der Spezialist für Wasseraufbereitung
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Starkes Jahr
Mit neuen Services, internationalen Messeauftritten und wachsenden OEM-Partnerschaften unterstreicht
REPA seine Position als verlässlicher Ersatzteilspezialist für die Branche.
Nach einem starken ersten Halbjahr 2025 – gekennzeichnet durch ein erweitertes Ersatzteilportfolio, einen verbesserten Zugang zu Originalteilen sowie neuen Services – hat REPA nach eigenen Angaben seine positive Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 konsequent fortgesetzt.
Ein besonderes Highlight war der Auftritt von REPA und Parts Town auf der Host Milano im Oktober 2025. Auf einem 300 Quadratmeter großen Messestand präsentierte man Innovation: Interaktive Screens zeigten die digital getriebenen Lösungen von REPA, während ein 360 GradVirtualRealityRundgang durch die Logistik und FulfillmentZentren des Unternehmens spannende Einblicke bot. Mehr als 1.200 Kunden, Betreiber und Hersteller aus aller Welt informierten sich vor Ort.
Zuverlässige Ersatzteilversorgung
Mit Beginn der intensiven Zeit für Feierlichkeiten zum Jahresende hat REPA erneut seine OEMPartner und Kunden unterstützt, indem eine kontinuierliche Versorgung mit OriginalErsatzteilen sichergestellt wurde. Bereits während der Sommermonate hatte REPA die Techniker und Hersteller durch optimale Lagerbestände, schnelle Lieferungen und umfassenden Kundenservice unterstützt und so die Aufrechterhaltung wichtiger Serviceleistungen ermöglicht.
REPA blickt mit neuen Services, internationalen Messeauftritten und wachsenden OEMPartnerschaften auf ein erfolgreiches Jahr 2025
Noch mehr Originalteile
In der zweiten Jahreshälfte 2025 konnte REPA weitere bedeutende OEMPartnerschaften aufbauen. Dazu zählen unter anderem Kooperationen mit dem Spezialisten für Großküchenausstattung Inoksan, dem Anbieter von Heiz und Warmhaltegeräten Hatco sowie – für den deutschen Markt –dem Bäckereimaschinenhersteller Bongard. Im Juni nahm das Team von REPA Deutschland an der Eröffnung der Middleby Innovation Kitchen (MIK) in Olching teil. Gleichzeitig besuchte das Middleby Senior Leadership Team den REPA Deutschland Hauptsitz in Bergkirchen, um zukünftige Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen und innovative Lösungsansätze für den Markt zu entwickeln.
Über den Sommer hinweg öffnete REPA Deutschland seine Zentrale und das Logistikzentrum für verschiedene Kunden und Herstellerbesuche und gewährte Einblicke in die eigenen Prozesse. Im Oktober erhielt zudem Alpha GT einen detaillierten Einblick in das Logistikzentrum sowie in die Dichtungsproduktion – ein anschauliches Beispiel für die Geschwindigkeit und Effizienz der Logistik und Serviceleistungen von REPA.
Engagement
für gemeinnützige Initiativen Neben der kontinuierlichen Unterstützung von Technikern und Herstellern hat das Unternehmen auch 2025 sein Engagement für soziale und gemeinnützige Initiativen weiter ausgebaut. Dazu gehörte unter anderem die Organisation einer Lebensmittelsammlung anlässlich des Internationalen Tages gegen Lebensmittelverschwendung im September, zur Unterstützung der FEBA – European Food Banks Federation – in Zusammenarbeit mit der Dachauer Tafel. REPA CEO Alexander Wiegand zieht ein positives Fazit: „Wir sind stolz darauf, das Jahr mit einem so starken und zugleich erfüllenden Ergebnis abzuschließen. Dabei haben wir nicht nur unsere Position als führenden Anbieter von Ersatzteillösungen weiter gestärkt, sondern auch zentrale Partnerschaften innerhalb unserer Branche ausgebaut und vertieft. Ebenso erfüllt es uns mit großer Freude, unser Engagement für soziale und gemeinnützige Initiativen weiter intensiviert zu haben. Mit Blick nach vorn sind wir voller Energie angesichts der kommenden Chancen und fest entschlossen, Innovation weiter voranzutreiben und der starke Partner zu bleiben, auf den sich unsere Branche immer verlassen kann.“
www.repa.de
REPA
Seien Sie dabei!
DIE ZUKUNFT DER KÜCHE!
Zeit und Ressourcen sparen, zugleich die Qualität erhöhen? Das klappt mit modernster Küchentechnik, wie sie auf der INTERGASTRA präsentiert wird. Top-Unternehmen der Branche zeigen Lösungen rund um Kühl- und Kältetechnik, Kochen, Buffet, Ausgabe, Spülen und Polieren. Also, ran an die Zukunft! intergastra.de
#WIRSINDINTERGASTRA
Mehr als Technik
Mit Spendenaktionen, Mitarbeiterengagement und dem bewussten Verzicht auf Geschenke übernahmen Unternehmen aus der Küchentechnikbranche zum Jahresende 2025 gesellschaftliche Verantwortung und setzten ein starkes Zeichen für Solidarität.
Welbilt unterstützte unter anderem die Otfried-PreußlerSchule in Dillenburg mit einer Spende (Bild oben, links).
Spendenübergabe bei Convotherm in Eglfing (Bild oben rechts, von links nach rechts): Claus Pedersen, Margarethe Bader, Vorständin
Elterninitiative Intern 3 im Haunerschen Kinderspital, und Andrea Sauer
Lokales Engagement zeigte Welbilt in den Regionen seiner deutschen Standorte. Mit gezielten Spendenaktionen in Mittelhessen und Oberbayern unterstützte das Unternehmen gemeinsam mit seinen Mitarbeitern soziale Einrichtungen vor Ort.
In Herborn förderte Welbilt die OtfriedPreußlerSchule in Dillenburg mit einer Weihnachtsspende in Höhe von 2.000 Euro. Die Summe wurde zu gleichen Teilen vom Unternehmen und von den Mitarbeitern aufgebracht. Die Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung begleitet Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen und legt großen Wert auf individuelle Förderung sowie lebenspraktisches Lernen. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Einrichtungen in unserer Region zu unterstützen, die großartige Arbeit für Kinder und Jugendliche leisten“, so Prokuristin Andrea Bernhardt von Welbilt. „Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, den Schulalltag der Schülerinnen und Schüler weiter zu bereichern.“
Vorjahr erreichte die Aktion einen höheren Gesamtbetrag. „Die höhere Summe als im Vergleich zum Vorjahr ist ein gemeinsamer Beitrag der Belegschaft und des Unternehmens: Viele Mitarbeitende spendeten großzügiger als im vergangenen Jahr“, freut sich Andrea Sauer, Director Finance und stellvertretende Geschäftsleitung bei Convotherm. Die Mittel kommen zusätzlichen Angeboten und Behandlungskonzepten für junge Patienten zugute und tragen zur Finanzierung wichtiger Arbeitsplätze bei. Die offizielle Spendenübergabe erfolgte im Rahmen der ConvothermWeihnachtsfeier im Dezember. „Die Elterninitiative Intern 3 im Haunerschen Kinderspital leistet einen wertvollen Beitrag für Familien in herausfordernden Situationen. Unsere Belegschaft zeigt jedes Jahr eine beeindruckende Verbundenheit mit diesem Engagement. Das gemeinsame Aufrunden verstärkt diesen Impuls und macht die Spende besonders wirkungsvoll“, erklärt Claus Pedersen, Geschäftsführer von Convotherm.
Jede der vier Niederlassung von NordCap spendete an eine wohltätige Einrichtung ihrer Wahl
Engagement über die Marke Convotherm am Standort Eglfing zeigte das Unternehmen in Form einer weiteren Spende. Der KombidämpferHersteller unterstützte die Elterninitiative Intern 3 im Haunerschen Kinderspital in München mit einer Spendensumme von 5.600 Euro. Grundlage war eine interne Sammlung der Belegschaft, die Convotherm verdoppelte. Im Vergleich zum
Alle Jahre wieder
NordCap führte seine alljährliche Weihnachtsspendenaktion durch. Alle vier Niederlassungen des Unternehmens spendeten jeweils 750 Euro an eine wohltätige Einrichtung ihrer Wahl. Die Niederlassung in Bremen spendete ihre Summe an den Verein Dein Festmahl. Seit
2017 bringt die Veranstaltung jedes Jahr vor Weihnachten über 1.000 bedürftige und obdachlose Menschen, Ehrenamtliche und Prominente für einen festlichen Nachmittag zusammen. Über 250 ehrenamtliche Helfer unterstützten 2025 bei der Umsetzung. Das Team der Niederlassung in Hamburg spendete an das HarburgHuus für obdachlose Menschen des Kreisverbandes HamburgHarburg. Dort bekommen Obdachlose eine sichere Übernachtungsmöglichkeit, Geborgenheit, Gesellschaft im Tagestreff und ein umfangreiches Hilfsangebot. Es geht darum, Menschen in Not zu unterstützen, Probleme zu beheben und neue Perspektiven zu entwickeln.
Die Ingelheimer Niederlassung spendete an das Team Bananenflanke. Das Team in Regensburg ist ein gemeinnütziger Verein für Kinder und Jugendliche mit geistiger Beeinträchtigung. Menschen mit Beeinträchtigungen wird eine Plattform geboten, um unter professionellen Bedingungen Fußball zu spielen. Das Motto des Vereins: „Fußball kennt keine Grenzen!“
In Erkrath ging die Spende an das Spielmobil der Stadt Hilden. Das mobile pädagogische Angebot für Kinder und Jugendliche gibt es seit 1998. Das Spielmobil kommt von April bis Oktober bei Veranstaltungen von Vereinen, Schulen und anderen öffentlichen Institutionen zum Einsatz. Seit 2014 wird das Angebot vollständig durch Spenden finanziert.
Rational verzichtete auf Geschenke für Fachhandelspartner und spendet an die Hilfsorganisation humedica : Daniel Schoch (links), Patrick Kloser (Dritter von links) und Nuray Dirlikli (rechts) von Rational übergaben die Spende an Sebas tian Kühn (Zweiter von links) von humedica
Oliver Frosch, Geschäftsführer von NordCap, zu den Spendenaktionen: „Die Menschen dieser Organisationen leisten unermüdlich großartige Arbeit und inspirieren uns zum sozialen Engagement. Wir tragen gerne zum Gemeinwohl bei und wünschen den Teams alles Gute und viel Erfolg!“
Weihnachtsspende statt Präsente
Auch Rational Deutschland setzte 2025 ein Zeichen für Solidarität und gesellschaftliches Engagement. Unter dem Motto „Spenden statt schenken“ verzichtete das Unternehmen auf Weihnachtsgeschenke für Fachhandelspartner und setzte die Mittel stattdessen für Hilfe zugunsten von Menschen in Not ein. Die Spende ging an die Hilfsorganisation humedica, die seit Jahrzehnten weltweit wertvolle Arbeit in der Katastrophen und Notfallhilfe leistet. Damit trägt der Spezialist für thermische Speisenzubereitung dazu bei, dass Menschen in Krisensituationen schnell und effektiv unterstützt werden. Darüber hinaus engagieren sich Mitarbeiter des Unternehmens seit vielen Jahren bei der Aktion „Geschenk mit Herz“ des humedica Vereins: Mit selbst gepackten, liebevoll zusammengestellten Päckchen bereiten sie Kindern in Armut eine besondere Weihnachtsfreude. Für viele die ser Kinder ist das kleine Paket das einzige Geschenk, das sie erhalten. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, Verant wortung zu übernehmen und einen Beitrag für diejenigen zu leisten, die in Not geraten sind“, erklärt Patrick Kloser, Area CFO DACH bei Rational. „Mit humedica haben wir einen regionalen Partner, der mit großem Enga gement und Professionalität weltweit Hilfe leistet. Mit dieser Spende und unserem Ein satz für „Geschenk mit Herz“ möchten wir nicht nur helfen, sondern auch ein Zeichen setzen: Gemeinsam können wir mehr bewir ken.“
www.nordcap.de
www.rational-online.com www.welbiltde.com
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Precision 633 Frittierpower im Dreierpack
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• 3x 7,5kW
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• 60-190 °C, elektronische Temperaturkontrolle
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3 x 18kg Pommes - 7mm [gefroren]
• Optional mit automatischem Korbhebesystem und Öl-Pumpe
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AK GGS
Hygiene im Fokus
Der Arbeitskreis Gewerbliches Geschirrspülen (AK GGS) befasst sich mit dem hygienischen Umgang mit Mehrweggeschirr aus Kunststoff und stellt den aktuellen Stand dar.
Anlass ist die geltende Pflicht zur Bereitstellung von Mehrwegverpackungen im AußerHausMarkt im Zuge der Verpackungsverordnung. Um womöglich bestehende Missverständnisse zu vermeiden, hat der AK GGS als Expertenkreis eine Übersicht über die Regularien für das gewerbliche Geschirrspülen erstellt. Maßgeblich sind derzeit die Normen DIN EN 17735:202302 (Hygieneanforderungen und Prüfung gewerblicher Spülmaschinen), DIN 10544:202407 (ergänzende Hygieneanforderungen) sowie DIN 10522:200601, die bislang nur für Mehrwegkästen und behältnisse im gewerblichen Bereich gilt. Ergänzend sind weitere Regelwerke relevant, wie die DIN 10516:2020 10 (Reinigung und Desinfektion im Lebensmittelbereich) und die DIN SPEC 91510:202504. Letztere enthält Empfehlungen zur hygienischen Aufbereitung von KunststoffMehrwegverpackungen im Rahmen des VerpackG (§ 33), hat jedoch keinen Normungscharakter und ist noch nicht finalisiert. Insbesondere zu mikrobiologischen Anforderungen sind weitere Marktuntersuchungen erforderlich. Praxiserfahrungen zeigen, dass die Umsetzung bestehender Anforderungen im AußerHausMarkt herausfordernd ist, etwa durch lange Trocknungszeiten, starke Verschmutzungen oder unsachgemäße Nutzung.
Der AK GGS informiert über geltende Normen und aktuelle Herausforderungen beim hygienischen Spülen von Kunststoff-Mehrweggeschirr im Außer-Haus-Markt
Ein Blick in die Zukunft
Die Trocknung von Kunststoffspülgut stellt aufgrund anderer Materialeigenschaften technische Herausforderungen dar. Lösungen existieren jedoch bereits: Gewerbliche Transportspülmaschinen erzielen in Kombination mit abgestimmten Reinigern und Klarspülern hygienische Ergebnisse auch
/ DE BUYER
bei Kunststoffgeschirr. Erkenntnisse aus der DIN SPEC 91510 zeigen, dass weitere Untersuchungen notwendig sind, um universelle normative Anforderungen zu definieren. In bestehenden Normen wie EN 17735 und DIN 10544 finden sich bereits relevante Inhalte. Wichtig bleibt die Etablierung einheitlicher europäischer Normen, für die mit der EN 17735 bereits eine Grundlage geschaffen wurde.
www.akggs.de
Neue Partnerschaft
Seit dem 1. Januar 2026 ist der Vertrieb der französischen Marke de Buyer in Deutschland neu strukturiert: proHeq betreut den Hotellerie- und Gastronomie-Fachhandel.
Mit dieser strategischen Entscheidung erweitert proHeq sein Portfolio um eine traditionsreiche Kochgeschirrmarke. „Ab Januar 2026 fungiert proHeq als zentraler Ansprechpartner für alle Hotellerieund GastronomieFachhandelspartner in Deutschland und sichert damit eine konstante, effiziente und kompetente Kundenbetreuung“, erklärt Carsten Kulcke, Geschäftsführer von proHeq. Als Teil der SEB Professional Culinary profitiert proHeq von der Zugehörigkeit zur französischen SEBGruppe. Die Zusammenarbeit stärkt so den gesamtheitlichen Auftritt und präsentiert ein komplementäres Portfolio, das die Bereiche „Back of House“ mit hochwertigem Kochgeschirr und Küchenutensilien
und „Front of House“ mit den Table TopLösungen von WMF Professional und HEPP umfasst.
Französische Kochkultur in Deutschland
De Buyer ist bekannt für seine Expertise im Umgang mit unterschiedlichen Materialien wie Eisenstahl, Edelstahl, Kupfer und Aluminium. Jedes dieser Materialien bietet spezifische Vorteile und eignet sich für bestimmte Kochergebnisse. Das umfangreiche Sortiment reicht von Eisenpfannen wie „Carbone Plus“ über Edelstahlkollektionen wie Affinity und Antihaftserien wie Choc Extreme bis hin zu Kochgeschirr aus massivem Kupfer wie Prima Matera sowie einem breiten Angebot an Küchenutensilien, Mandolinen, Backblechen und gittern.
Der Vertrieb der französischen Marke de Buyer wird in Deutschland neu strukturiert
The CORE Smart By
In der Schweiz hergestellt, Auf Langlebigkeit ausgelegt, Von Küchenchefs geschätzt, Von Profis gelobt.
Geräte sind in Breiten von 20-60 cm erhältlich, als Einzel- oder Doppelbecken
INTERGASTRA 2026 IN
Intergastra als Zukunftsplattform
Vom 7. bis 11. Februar 2026 rückt die Intergastra in Stuttgart die Gemeinschaftsverpflegung und Küchentechnik verstärkt in den Fokus. Vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen an Effizienz, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit positioniert sich die Leitmesse als zentrale Plattform für Kommunen, Betreiber, Planer und Anbieter industrieller und gewerblicher Verpflegungslösungen. Von Graziella Mimic & Karolina Treder
Auf 120.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in zehn Hallen wartet neben den zahlreichen Ausstellern auf das Publikum der Intergastra 2026 ein vielfältiges Rahmenprogramm, das die Messe Stuttgart gemeinsam mit dem DEHOGA BadenWürttemberg, dem Bundesverband der Deutschen VendingAutomatenwirtschaft (BDV) und weiteren Partnern konzipiert hat. Mit interaktiven Workshops, LiveShows, Wettbewerben, Kongressen und vielen Bereichen für Aus
tausch und Begegnung will die Messe weit mehr als nur eine klassische Fachmesse sein. „Die Intergastra 2026 wird schneller, digitaler und kompakter – mit noch mehr LiveErlebnissen und NetworkingMöglichkeiten“, kündigt Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, an.
Schlüssel für effiziente Versorgung
Ein zentrales Element der Messe bildet der
FokusKüchentechnik, der sich konsequent an den Anforderungen von Großküchen, CareEinrichtungen, Betriebsgastronomie und Gemeinschaftsverpflegung orientiert. So stehen unter anderem Kältetechnik, Lüftungssysteme, Spül und Poliertechnik, Büfett und Ausgabelösungen sowie vernetzte Küchentechnik im Mittelpunkt (siehe dazu auch die Seiten 1425). Zunehmend an Bedeutung gewinnen dabei Automatisierung, Robotik, KIgestützte Anwendungen
und Smart Devices – etwa bei Kombidämpfern, Öfen oder Herden. Ziel ist es, Prozesse zu standardisieren, Personal zu entlasten und gleichzeitig Qualität sowie Wirtschaftlichkeit zu sichern. Das Angebot wird durch Lösungen aus den Bereichen FokusDigital, darunter Warenwirtschaft, Personalplanung, Abrechnungssysteme und digitale Steuerung komplexer Küchenprozesse, ergänzt.
Ideen für Großverpflegung
Mit dem neuen FokusGemeinschaftsverpflegung widmet die Intergastra dem Thema Gemeinschaftsverpflegung besondere Aufmerksamkeit. Hintergrund ist der ab 2026 geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Kindern – ein Meilenstein, der die Bildungs und Verpflegungslandschaft in Deutschland nachhaltig verändern wird. Kommunen und Schulen stehen damit vor der Aufgabe, täglich Millionen Kinder gesund, nachhaltig und wirtschaftlich zu versorgen. Deshalb wurde die neue Sonderfläche „Klasse(n) essen“ – LunchLab für Kita & Schule entwickelt. Das LunchLab kombiniert Bühnenprogramm, Ausstellungs und Dialogelemente. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Qualität und Standards, Nachhaltigkeit, Finanzierung, Digitalisierung, Fachkräf
tegewinnung und pädagogische Einbindung. „Wir zeigen das große Ganze: Prozesse, Haltung und vor allem alltagstaugliche Lösungen“, so Markus Tischberger, Projektleiter der Intergastra. „Unser Ziel ist es, Verantwortungsträgerinnen und träger aus Kommunen, Schulen und Kitas mit ausstellenden Unternehmen und Partnerbetrieben aus der Praxis zu vernetzen – mitten im Messegeschehen.“
Kooperationen
Gemeinsam mit dem Städtetag und dem DEHOGA BadenWürttemberg ist im Rahmen der Intergastra 2026 zudem am 10. Februar ab 10 Uhr ein Kommunaltag geplant. Vertreter aus Städten und Gemeinden erhalten an diesem Tag kostenfreien Eintritt zur Messe und spezielle Führungen zu Ständen und Foren, die sich mit moderner Schul und Kitaverpflegung befassen. Dabei steht der direkte Dialog zwischen kommunalen Entscheidungsträgern, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen im Mittelpunkt.
Best Practice Beispiele
Darüber hinaus widmet sich eine Podiumsdiskussion des DEHOGA BadenWürttemberg den
INTERGASTRA 2026 IN STUTTGART
Fachbesucher können an den unterschiedlichen Ständen wieder mit den Herstellern in Austausch treten
vielfältigen Herausforderungen der Gemeinschaftsverpflegung – von der Mitarbeiterkantine über die Hochschulmensa bis zur CareVerpflegung. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie nachhaltige Konzepte trotz steigender Kosten, Fachkräftemangel und hoher Qualitätsansprüche umgesetzt werden können. Besonders das Thema Regionalität zieht sich als verbindendes Element durch alle Segmente: Regionale Lebensmittel sind nicht nur ein Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit, sondern auch Ausdruck von Identität und Wertschätzung. Praxisbeispiele aus Gastronomie, Event und Gemeinschaftsverpflegung zeigen, wie heimische Produkte kreativ verarbeitet und stärker in den Mittelpunkt einer modernen Verpflegung gerückt werden können.
Networking-Plattformen
Auch der Food & Concept Court bietet Fachbesuchern aus der Gemeinschaftsverpflegung Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch – etwa zu Trendthemen wie Nordic Cuisine im Schul und Kitacatering. Das Motto lautet hier: Blick über den Tellerrand – Inspiration von den europäischen Nachbarn.
Zukunftstrends
Zusätzliche Impulse für die Gemeinschaftsverpflegung liefert die in die Intergastra integrierte Startup und Innovationsplattform Newfood X Now, die erstmals in Kooperation mit dem Verband crowdfoods stattfindet. Vom 8. bis 10. Februar präsentieren über 100 Startups auf der New Food Expo im ICSFoyer neue Produkte, Konzepte und Technologien für die Lebensmittelwirtschaft und großvolumige Verpflegung. Begleitend bietet ein Konferenzprogramm mit Fachvorträgen, Panels und StartupPitches Einblicke in Ernährungstrends, Prozessinnovationen und zukünftige Versorgungslösungen. Ergänzt wird das Innovationsangebot durch weitere, thematisch gegliederte Messebereiche. Damit deckt die Intergastra 2026 die gesamte Wertschöpfungskette moderner Gemeinschaftsverpflegung ab: von Lebensmitteln und Technik über digitale Systeme bis hin zu nachhaltigen und wirtschaftlichen Betriebskonzepten.
www.intergastra.de
Küchentechnik für den Profialltag von morgen
Ob Spültechnik, Kühlung, Gartechnik oder Wasseraufbereitung: Auf der Intergastra 2026 zeigen Hersteller aus allen Bereichen der Profiküche, wie sich Effizienz, Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit weiter steigern lassen. Im Fokus stehen praxisnahe Lösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern, Ressourcen sparen und Küchenbetriebe fit für aktuelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, steigende Kosten und wachsende Qualitätsansprüche machen. Von Klaus Leifeld und Yvonne Ludwig-Alfers
Technik, die den Spülalltag erleichtert Ackermann Spülmaschinen bietet Messebesuchern neben mehreren technischen MaschinenUpdates auch eine Verlosung einer Gläser und Bistrospülmaschine U440. Ab März werden alle Maschinen der Bluebee-Reihe mit dem aus der Premiumserie Goldbee bekannten Bedienkonzept ausgestattet. Zudem erweitert Ackermann die Spülmobile für das AußerHausSegment um eine neue Produktlinie, mit der sich im Untertischbereich auch 60×40erKisten spülen
lassen. Ergänzend stellt das Unternehmen neue 3DRenderings auf Basis von Building Information Modeling (BIM) vor, die durch realistische Visualisierung den Entscheidungsprozess bei der Planung und Auswahl von Spültechnik unterstützen.
Energie und Betriebskosten beim Spülen hat Colged im Blick. In Stuttgart präsentiert das Unternehmen die neue Colged 4.0-Generation, die den Ressourcenbedarf und Betriebskosten im Vergleich zu den Vorgängermodellen
um bis zu 25 Prozent reduzieren soll. Die Produktlinien UltraTech, TopTech Plus und IsyTech verbinden Praxisnähe, Effizienz und Nachhaltigkeit. Innovative Features wie EcoDrain, NRGSteam, UltraRinse3 und EnergySaving senken laut Colged den Energie und Wasserverbrauch deutlich.
Eine Produktneuheit aus dem Sektor Spültechnik erwartet die Besucher bei Hobart Das Unternehmen stellt seine neue Generation an Haubenspülmaschinen vor, die ganz im Zeichen der Effizienz steht. Daneben ste
Bartscher Snackjet 500
Winterhalter Easy Access
Liebherr
Miele MasterLine
hen die BandspülmaschinenSerie FlowLine sowie deren wertvolle Features wie die ClimateGreenWärmepumpe, Smart Vision Control und das Beladungssystem Smart Load im Fokus. Weiterer Bestandteil der Messepräsentation ist das Feature Besteck Premium für die Untertischspülmaschinen sowie die cleveren Lösungen des Unternehmens im Bereich Thermik und Bioabfälle.
Der Hersteller für Spültechnik und SpeiseresteManagement Meiko will auf seinem Messestand zeigen, wie sich aktuelle Herausforderungen in Gastronomie und Ho
tellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei integrierte Lösungen, die Effizienz, Hygiene, Nachhaltigkeit und Ergonomie miteinander verbinden. Wie Nachhaltigkeit im Spülraum ganzheitlich gedacht werden kann, gibt es in einer LiveDemonstration zu sehen. Meiko gibt zudem erste Einblicke in die neue Generation seiner Korbtransport-Spülmaschine – zunächst verborgen hinter einem HightechVorhang der besonderen Art.
Miele Professional präsentiert neben fünf neue Lösungen für hauseigene Wäscherei
en die gewerblichen Frischwasserspülmaschinen der Serie MasterLine. Diese empfehlen sich für das hygienische Spülen von Mehrweggeschirr und lassen sich via Miele MOVE hinsichtlich ihrer Parameter digital überwachen. Die Maschinen nutzen für jede Spülphase frisches Wasser und entfernen mit hohen Temperaturen Verschmutzungen sowie Viren und Bakterien. Dafür sind sie durch das Institut für integrative Hygiene und Virologie mit dem Goldenen VirusSiegel ausgezeichnet – für überdurchschnittlich hohe Hygienestandards außerhalb des Gesundheitswesens und die laufende
Ackermann Bluebee
Colged UltraTech 46
Smeg Professional Pura
INTERGASTRA 2026 IN STUTTGART
Überwachung von tatsächlich erreichten Temperaturen und Haltezeiten.
Für Smeg Professional dreht sich in Stuttgart alles um Innovationen und Lösungen für den AußerHausMarkt. Im Zentrum des Auftritts steht Pura, die neue HochleistungsSerie für Gewerbespülmaschinen. Gezeigt wird unter anderem eine Haubenspülmaschine, die wie alle PuraGeräte mit der Funktion MyPersonal Wash ausgestattet ist. Damit lassen sich sämtliche Waschparameter wie Zeit, Temperaturen, Chemie und Waschdruck individuell einstellen und so vollständig maßgeschneiderte Waschzyklen definieren. Zudem passen sich die Geräte an individuelle Raumkonzepte auch farblich an. Als Beispiel dafür zeigt Smeg eine UntertischSpülmaschine in Schwarz.
Winterhalter präsentiert unter dem Leitmotiv „Don’t worry. Just wash.“ seine bewährten Spülsysteme und ergänzt diese um Services mit zahlreichen Vorteilen für Kun
den. Mit EasyAccess, Remote Services und EcoPilot will das Unternehmen zeigen, wie sich Spülprozesse künftig noch einfacher, sicherer und wirtschaftlicher gestalten lassen. Ziel der Entwicklungen ist es, den Kunden maximale Betriebssicherheit zu bieten und den Spülalltag nachhaltig zu erleichtern.
Kühltechnik mit Mehrwert Einen vollständig überarbeiteten Kühl und Tiefkühlschrank, die neue NexaPlus Baureihe, stellt Chromonorm vor. Das Gerät wurde laut Hersteller in puncto Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit technisch wie konstruktiv grundlegend weiterentwickelt. Ergänzend dazu erweitert das Unternehmen das Sortiment um neue Kühl und Tiefkühltische mit einer Korpushöhe von 700 Millimeter und will so noch mehr Flexibilität bieten. Ein weiteres Highlight stellen zwei neue Eiswürfelbereiter der Marke Manitowoc dar, die das Portfolio abrunden sollen: Der Eiswürfelbereiter der Serie Neo ist serienmäßig
mit einem integrierten Wasserfilter ausgestattet. Der Eiswürfelbereiter der Serie USP erzeugt erstmals Eiswürfel in der Qualität Crystelcraft.
Cool Compact bietet Innovationen für mehr Energieeffizienz, Ergonomie und Langlebigkeit. Eines der Highlights auf der Messe ist der nun serienmäßige Kühlstellenregler FrigosPro, der mit bedarfsgerechter Kühlung Energieeinsparungen von bis zu 20 Prozent ermöglicht und durch Touchdisplay, MonitoringSoftware und HACCPFunktionen ergänzt wird. Ein Publikumsmagnet soll der zweitürige Magnos (Tief-) Kühlschrank BR570 sein. Er gilt nach Herstellerangaben als eines der energiesparendsten Profigeräte seiner Klasse und ist das einzige GroßküchenKühlmöbel mit ausgewiesener Energieeffizienzklasse A.
Hoshizaki Deutschland zeigt in Stuttgart die vollautomatische Bierzapfanlage Single Tap CFD AS61A EU mit einem
Hobart Haubenspülmaschinen-Generation 2026
Cool Compact Magnos
Hoshizaki
Chromonorm Nexa Plus
Meiko M-iClean
BE YOUR BEST
Die ganze Welt der MKN Profikochtechnik. Individuell. Passgenau. Damit dein Bestes möglich wird.
INTERGASTRA Stuttgart 07. - 11.02.2026 Halle 3 Stand C51
Zapfhahn und zum Anschluss an eine externe Kühlung beziehungsweise zum Nachrüsten bestehender Schankanlagen. Die voreinstellbare Portionskontrolle ermöglicht es, eine festgelegte Menge angekühltem Fassbier und Schaum auszuschenken, ohne dass es zu Schankverlust kommt. Zudem gibt es für die Besucher die neue Kugeleismaschine IM65PEQ der im letzten Jahr eingeführten EisbereiterSerie IM Cube zu sehen, die sich laut Hersteller besonders durch eine hohe Leistung, einen geringen Energie und Wasserverbrauch und eine hohe Eiswürfelqualität auszeichnen soll.
Liebherr setzt 2026 auf ein frisches Messekonzept und präsentiert erstmals einen neuen Messestand mit einer 84 Quadratmeter großen Fläche. Vorgestellt werden unter anderem Lösungen für Warenpräsentation, Großküche, Weinlagerung und Theke, darunter EiscremeGefriertruhen und Getränkekühler. Die Kühl und GefriergeräteSerien Performance und Perfection stehen laut Liebherr für hohe Energieeffizienz, Langlebigkeit und zuverlässige Leistung. SmartMonitoring ermöglicht eine cloudbasierte, HACCPkonforme Temperaturüberwachung mit Alarmfunktion. Im Fokus in Stuttgart stehen maximale Lebensmittelsicherheit, niedriger Energieverbrauch und hohe Zuverlässigkeit im Profialltag.
Gartechnik für höchste Ansprüche
Mit dem neuen EKU DoubleBurner erweitert EKU Großküchentechnik seine GasherdFamilie um ein leistungsstarkes Modell. Dessen Herzstück ist der innovative DoppelkreisBrenner mit einer Maximalleistung von 11,5 Kilowatt, der sich in drei Stufen (zwei / 4,2 / 11,5 Kilowatt) präzise regeln lässt. Dank der unterschiedlich großen Brennerkreise lassen sich sowohl kleine als auch große Töpfe effizient einsetzen. Ergänzt wird das durch 70 Millimeter tiefe Wannen sowie robuste Edelstahlschieberoste. Der EKUDou
bleBurner ist Teil der ThermikSerie 850 und wahlweise mit zwei, vier und sechs Brennern erhältlich. Besucher erleben die Vorteile der EKUDuplexGrillplatten beim LiveCooking mit einem Profikoch. Bestseller wie PowerBurner, EmaxxBurner, PowerCooker, Kippbratpfannen und PowerFryer runden den Messeauftritt ab.
ELRO will neue Maßstäbe im Profiküchenbereich mit dem komplett überarbeiteten MetaTherm Kochsystem setzen. Das MetaBoost Flächenheizsystem versorgt nach Herstellerangaben bis zu neun individuell ansteuerbare MenuMixKochsektoren punktgenau, gleichmäßig und energiesparend. Die GlobalOSBedienung ersetzt Tippgesten durch „Wischen & Ziehen“ und ermöglicht eine schnelle, individuell konfigurierbare Steuerung. Druckgaren wurde optimiert, das Ventil im Deckelinneren kondensiert Dampf. Ergänzt wird die Premiumausstattung durch elektrische Kippung, automatische Wasserdosierung, Tiegelablauf, Hebe/Senkautomatik und ergonomisches Hygienedesign. Es sind Varianten mit oder ohne Druckgarfunktion erhältlich.
Die Besucher von MKN sollen auf dem Messestand erleben, wie moderne Profiküchen effizienter und zukunftsfähiger werden. Individuelle Lösungen, intuitive Bedienkonzepte und zunehmende Automatisierung entlasten Küchenteams spürbar und sorgen für reproduzierbare Qualität im Küchenalltag. MKN deckt ein breites Spektrum thermischer Kochtechnik auf hohem professionellem Niveau ab – vom FlexiChef über Kombidämpfer und Induktionslösungen bis hin zu modularen Herdanlagen. Diese Vielfalt ermöglicht individuell abgestimmte Konzepte für unterschiedliche Segmente und Anforderungen – vom àlacarteRestaurant bis zur Gemeinschaftsverpflegung.
Effizienz, höchste Speisenqualität und Nachhaltigkeit – das sind für Rational die zentralen Anforderungen in der Gastronomie. Das Unternehmen will in Stuttgart zeigen, wie diese Anforderungen mit innovativen Lösungen erfüllt werden. Das Unternhemen aus Landsberg am Lech stellt dabei seine innovative Gartechnik für Profiküchen in den Mittelpunkt: den neuen iHexagon, den iCombi Pro und das multifunktionale Kochsystem iVario Pro. Dazu kommen digitale Lösungen und spannende LiveKochshows, die zeigen sollen, wie Effizienz und Qualität perfekt zusammenspielen.
Mit neuem Markenauftritt präsentiert Retigo dem Publikum in Stuttgart erstmals die nächste Generation seiner Kombidämpfer. Eine intuitive Steuerung, eine durchdachte Konstruktion, maximale Effizienz und ein konsequent weiterentwickeltes Design prägen die neuen Retigo EvolutionMAX Kombidämpfer. Ebenfalls erstmalig auf einer deutschen Fachmesse wird die TankBase by Timmer zu sehen
Making the difference
Besuchen Sie uns:
Die neuen ELRO Kochsysteme: und Eine Klasse für sich.
Retigo TankBase by Timmer
EKU DoubleBurner
MKN Optima
sein. Optimiert für die Retigo Kombidämpfer, bietet die TankBase die Möglichkeit einen Kombidämpfer ohne Zu und Abwasser zu betreiben.
Unox zeigt, wie Speed Technology und XTechnology diese Anforderungen erfüllen, da der wachsende AußerHausMarkt maximale Effizienz bei gleichbleibender Qualität verlangt. KombiSpeedÖfen wie der Speed-X ermöglichen schnelle, reproduzierbare Zubereitung auf kleinster Fläche. Die neue X-Generation Kombidämpfer mit digitaler Bedienoberfläche, Sprachsteuerung und KIgestützter Sensorik optimiert Prozesse, reduziert Schulungsaufwand und senkt Energie sowie Betriebskosten. Unox adressiert damit zentrale Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Filialisierung und steigende Kosten. Besucher können live erleben, wie sich Workflows beschleunigen, Qualität erhöhen und Personaleinsatz reduzieren lassen.
Professionelle Spüllösungen und Speisereste-Management
EIN STAND, VIELE LÖSUNGEN
Wie bereits 2024 organisiert das Gastro-Netzwerk meetandwork auch in diesem Jahr gemeinsam mit acht Partnerunternehmen einen Gemeinschaftsstand auf der Intergastra in Stuttgart.
Auf rund 240 Quadratmeter Ausstellungsfläche in Halle 3 präsentieren sich mehrere namhafte Hersteller und Dienstleister der Branche. Mit dabei sind B.PRO, temp-rite, Rhima, Fellner Industrieböden, Resch & Frisch, Welbilt, Kilglass Beverages sowie Brita Vivreau.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht – ganz im Sinne eines starken Netzwerks – die enge Zusammenarbeit sowie die gemeinsame Präsentation der Partner. Besucher erhalten an einem zentralen Stand einen kompakten Überblick über Produkte, Lösungen und Neuheiten der beteiligten Unternehmen.
Abgerundet wird der Messeauftritt durch den meetandwork-Partnerabend am Messemontag, dem 9. Februar.
Getreu dem Motto „Jeder für sich – gemeinsam für Ihren Erfolg“ freut sich das Netzwerk meetandwork darauf, Fachbesucher vom 6. bis 11. Februar 2026 auf dem Gelände der Landesmesse begrüßen zu dürfen.
Halle 3, Stand 3C71 www.meetandwork.de
SAUBER GENIESSEN UND SINNVOLL VERWERTEN
Besuchen Sie uns am 07. – 11.02.2026 in Stuttgart Halle 3
B.PRO Basic Line
Hupfer
Von Filterlösungen bis Trinkwasserspender
Brita präsentiert mit Purity C Clean und Purity C Clean Extra neue Filterlösungen für UntertischSpülmaschinen in kleinen Gastronomiebetrieben. Mehrstufige Filtration reduziert Kalk, Partikel und Korrosion und sorgt für streifenfreie Spülergebnisse sowie längere Maschinenlaufzeiten. Das senkt Energie und Servicekosten und erhöht die Betriebssicherheit. Zudem stellt Brita die Brita iQ Technologie vor: Cloudbasiertes Monitoring ermöglicht die zentrale Überwachung von Filterstatus, Verbrauch und Wartungsintervallen. So lassen sich die Filter nach Herstellerangaben bedarfsgerecht tauschen, Ressourcen sparen und Prozesse im Küchenalltag deutlich vereinfachen.
Halle: 5 / Stand: C19
Wasserqualität ist ein entscheidender Faktor für Leistung, Geschmack und Betriebssicherheit in der Gastronomie. BWT water+more zeigt unter anderem, wie gezielte Wasseroptimierung Kaffeequalität reproduzierbar macht, Spülprozesse verbessert und Küchentechnik schützt. Filter und Umkehrosmoselösungen wie standardisieren Rohwasser, reduzieren Wartungsaufwand und steigern Effizienz. Für Kaffeespezialitäten wird Wasser präzise aufmineralisiert, um Aroma, Balance und Maschinenlebensdauer zu sichern. Ergänzt wird der Messeauftritt durch interaktive Verkostungen, die den Einfluss optimierten Wassers direkt erlebbar machen.
Das Unternehmen evo-water nutzt die Messe um die Trinkwasserspender des italienischen Herstellers Zerica vorzustellen. Das neue Sortiment umfasst mehr als zehn Modelle, die in wandmontierten, eingebauten, bodenstehenden, Über und Untertischversionen erhältlich sind. Die Besonderheiten: Nachhaltige Materialien, niedriger Stromverbrauch, intuitive Benutzeroberflächen sowie eine neue ILD (Intelligent Led Diagnosis) Technologie. Neben den Trinkwasser
spendern werden mit der Zerica-Natura 5.0 eine Fruchtsaftmaschine, und mit der Zerica-Mix&Go! ein Cocktailmixer vorgestellt.
Weitere Antworten auf aktuelle Herausforderungen Von kompakten Geräten für den Einsatz in der Gastronomie über leistungsstarke Maschinen für die Gemeinschaftsverpflegung bis hin zu Systemlösungen für die industrielle Nahrungsmittelverarbeitung – die große Vielfalt seiner Maschinenfamilie präsentiert alexandersolia erneut in Stuttgart. Auch das jüngste Familienmitglied, der Gemüseschneider G 6, ist dabei, der als Tisch oder Wandgerät erhältlich ist. Ein besonderes Highlight erwartet Besucher am Messesonntag: Showkoch Ralf Jakumeit ist live am Stand von alexandersolia vertreten.
Das erweiterte Kühlgeräteportfolio Green Days sowie neue und weiterentwickelte Geräte der Thermikserien Ascoline 700 und 850 zeigt ascobloc auf der Messe. Die Green DaysGeräte sollen sich durch eine sehr gute Energieeffizienz sowie den Einsatz zukunftssicherer Kältemittel auszeichnen. Neu vorgestellt werden auch eine konfigurierbare Kühlzelle, leistungsstarke Pastakocher, GasLavasteinRostgrills, Induktions und Gasherde mit optimierter Leistung, die Flexibilität, Effizienz und Hygiene in der ProfiKüche steigern sollen. Ebenfalls neu ein Regler mit WLAN und BluetoothModul erlaubt Appbasiertes Monitoring von Temperatur und HACCPDaten.
Elro MetaTherm
Die Besucher von Bartscher dürfen sich auf eine Mischung aus Neuheiten, Weiterentwicklungen bewährter Technik und spannenden Zukunftsthemen freuen. Ein Highlight ist der HighSpeedOfen Snackjet 500. Im Bereich Kaffee werden Kaffeevollautomaten vorgestellt, die noch stärker auf die Anforderungen professioneller Anwender zugeschnitten sein sollen. Ebenfalls gezeigt werden die Thermik Serie 900, die Erweiterung des Sortiments um eine MDISteuerung sowie eine neue KorbLiftFritteuse. Und nicht zuletzt: Mit der Intergastra 2026 läutet das Unternehmen sein 150. Jubiläum ein.
Praxisnahe Lösungen für die Gemeinschaftsverpflegung mit Fokus auf Schulverpflegung und mobile Kochstationen gibt es bei B.PRO zu sehen. Zu den Neuheiten zählen unter anderem die Basic Line Sortierstation für strukturierte Rücklauf und Trennprozesse, die kindgerechte Speisenausgabe Basic Line quer Kids sowie funktionale Weiterentwicklungen beim B.Protherm K für einfachere Reinigung. Ergänzt werden die Scherpunktthemen Schulverpflegung und Kochstationen unter anderem durch bewährte Transport und Logistiksysteme. Ein praxisorientiertes Rahmenprogramm mit LiveKochen, Branchentalks und
Thermik 850
DoubleBurner NEU
Leistung satt trifft neue Brennertechnologie
KBS Kleenbot c40
BWT bestbarista Roc Coffee
Stalgast BarLine
INTERGASTRA 2026 IN STUTTGART
Events zeigt die Produkte im realen Einsatz und soll den anwendungsnahen Ansatz unterstreichen.
An das Büfett der Zukunft lädt Hupfer: eine kompaktflexible Technik für Speisen, kombiniert mit individuellen MöbelLooks von edel für die Hotellerie bis schickfunktional für Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung. Im Mittelpunkt des neu konzipierten BüfettSystems stehen zwei integrierte KaltWarmPlatten des Unternehmens. Ein weiteres Thema: die CO2Bilanzierung und nachhaltige Materialien für Großküchen.
Mit dem Kleenbot C40 präsentiert KBS Gastrotechnik einen autonomen Reinigungsroboter, der in einem Arbeitsgang saugt und Böden wischt. Eine weitere Neuheit ist eine Spülmaschine mit erweiterter Kannen und Flaschenspülung, die dank eines speziellen Systems erstmals auch Thermoskannen maschinell gründlich reinigt. Darüber hinaus zeigt man eine Thermikstrecke aus der Essence-700-Serie sowie einen Elektro-Kochkessel, eine Fritteuse, eine Frittenwanne, eine Grillplatte, einen Gasherd und einen Nudelkocher. Abgerundet wird der Messeauftritt durch die Präsentation eines Kühltisches des KBSPartners Studio 54.
Lösungen für Foodservice und Gemeinschaftsverpflegung stellt Saro Gastro-Products in den Vordergrund. Ein Schwerpunkt liegt aufgrund des neuen
Ganztagsförderungsgesetzes auf Büfettund Essensausgabesystemen. Dazu zählen Büfettinseln, BainMarie und Ausgabewagen sowie Tablettwagen. Ergänzt wird der Messeauftritt durch Sortimentsneuheiten aus der Spültechnik sowie durch Kühlschränke der PRO-Serie und den FlashCook Highspeed-Ofen für schnelle Zubereitung auf kleiner Fläche.
Stalgast zeigt mit der BarLINE eine neue Reihe an Modulbaumöbeln für den Bau von Theken, Spül und Kaffeeküchen sowie Handelsgastronomien. Mit UnterschrankModellen und Optionen wie etwa Spülbecken und GN Ausschnitte, integrierte Tropfmulden und Abtropfbereiche lassen sich mit der BarLINE individuelle Raumkonzepte verwirklichen. Zusammen mit der frei gestaltbaren UnterbauKühltechnik aus der Serie sollen funktionale Bartheken oder Cocktailstationen leicht realisierbar werden.
Seinen neu entwickelten Speisenverteilwagen RTS Classe für CookChill und CookFreezeProzesse rückt Stierlen in den Fo
kus. Das neue AirTech Luftstromsystem sorgt mit intelligenter Lüftersteuerung für gleichmäßige, HACCPkonforme Temperaturführung bei minimalem Energieeinsatz. Verbesserte Isolierung, optimierte Türen und ein hygienisches EdelstahlInterieur steigern Effizienz und Reinigungsfreundlichkeit. TouchBedienung, Konnektivität mit BCloud und IQKontroll App sowie ergonomische Ausstattungsdetails erleichtern Steuerung, Dokumentation und Handling im Arbeitsalltag. Auf Wunsch ist auch eine motorisierte Wagenvariante erhältlich und darüber hinaus auch eine Wagenkamera.
Mit The Core erneuerte der Schweizer Produzent Valentine seine Produkte im Bereich professioneller Frittiertechnik. Die Geräte kombinieren funktionales Design mit praxisorientierter Technik und einem ausgewogenen PreisLeistungsVerhältnis. Ein zentrales Merkmal der Serie ist
Stierlen RTS Class-e
Valentine
evo-water frutta Mela+acqua
ascobloc Kühlzeile
Brita iQ-Meter Steam
Vito 25 XM
GROSSE FREIHEIT
DER NEUE
GEMÜSESCHNEIDER G 6
Auch als Wandversion für grenzenlose Freiheit und mobile Einsatzbereiche!
ERLEBE DIE G 6 LIVE:
INTERGASTRA Halle 5 | Stand 5C12
INTERNORGA Halle B6 | Stand B6.212
INTERGASTRA 2026 IN STUTTGART
die Service und Reinigungsfreundlichkeit. Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, Wartungsarbeiten zu erleichtern: Alle relevanten Komponenten sind gut zugänglich, was Stillstandszeiten und Servicekosten reduzieren kann. Der entnehmbare Heizkörperkopf aus Edelstahl verhindert Verfärbungen und erleichtert insbesondere bei Einbaugeräten den Zugang bei Wartungseinsätzen. Geliefert wird The Core in einer rein thermostatisch gesteuerten oder einer elektronischen Variante mit Programmsteuerung und der Möglichkeit, Zubehöre wie ein automatischer Lift, Ölfilter und Pumpsystem ergänzen. Alle Modelle sind auch in der Einbauversion verfügbar.
Ein ausgewähltes Portfolio an Schneidemaschinen zeigt Van Berkel International
Im Mittelpunkt stehen die neuesten Generationen der elektrischen und manuellen Aufschnittmaschinen. Berkel will zeigen, wie traditionelle italienische Ingenieurskunst und zeitgemäße Anforderungen der Gastro
nomie perfekt zusammenspielen – von PremiumRestaurants über Feinkostgeschäfte bis hin zu anspruchsvollen Hotelküchen. Besucher dürfen sich auf Produktneuheiten, LiveVorführungen und persönliche Beratung freuen.
Effiziente Lösungen für nachhaltige Frittierölpflege stellt Vito vor. Die Filtrationsund Analysesysteme ermöglichen eine Reduzierung des Ölverbrauchs um bis zu 50 Prozent, steigern die Produktqualität und senken Kosten. Vorgestellt werden der optimierte Vito XM, der neue Vito XM+ für hohen Durchsatz, der akkubetriebene Vito VM Battery sowie das mobile Vito cart für strukturierte und ergonomische Arbeitsabläufe. Besucher können alle Geräte live testen und von Messekonditionen profitieren.
Küchentechnik
Ambiente, Tischkultur, Outdoor (Halle 6)
Einrichtung, DEHOGA, Karriere & Young Talents Camp (Halle 7)
Digitale Lösungen, Kassensysteme & FOKUS HOTEL
Kaffee, Konditorei & Vending
Getränke
GELATISSIMO:
Speiseeisrohstoffe & -maschinen
Outdoor. Ambiente. Living.
Food & Concept Court
NewFood X Now
SERVICE
Stände / Webadressen
• Ackermann Halle 3, Stand 3D12 www.ackermann-spuelmaschinen.de
• alexandersolia Halle 5, Stand 5C12 www.alexandersolia.de
• ascobloc Halle 5, Stand 5D11 www.ascobloc.de
• Bartscher Halle 5, Stand 5B51 www.bartscher.com
• BPRO Halle 3, Stand 3C71 www.bpro-solutions.com
• Brita Halle 3, Stand 3C71 www.brita.de
• BWT water+more Halle 7, Stand 7B51 www.bwt-wam.com
• Chromonorm Halle 5, Stand 5B55 www.chromonorm.de
• Colged Halle 5, Stand 5D33 www.colged.de
• Cool Compact Halle 3, Stand 3B33 www.coolcompact.de
• EKU Halle 3, Stand 3D31 www.eku-limburg.de
• ELRO Halle 5, Stand 5A13 www.elro.ch
• evo-water Halle 5, Stand 5C11 www.evo-water.com
• Hobart Halle 5, Stand 5B11 www.hobart.de
• Hoshizaki Halle 5, Stand 5C74 www.hoshizaki.de
• Hupfer Halle 3, Stand 3B51 www.hupfer.com
• Liebherr Halle 5, Stand 5C33 www.liebherr.com
• Meiko Halle 3, Stand 3C41 www.meiko.de
• MKN Halle 3, Stand 3C51 www.mkn.de
• Rational Halle 5, Stand 5C51 www.rational-online.com
• Retigo Halle 5, Stand 5C15 www.retigo.de
• Saro Halle 3, Stand 3B24 www.saro.de
• KBS Gastrotechnik Halle 3, Stand 3D39 www.kbs-gastrotechnik.de
• Miele Hallo 3, Stand 3B15 www.miele-professional.de
• Smeg Professional Halle 5, Stand 5B31 www.smeg-professional.com
• Stalgast Halle 3, Stand 3B53 www.stalgast.de
• Stierlen Halle 5, Stand 5C19 www.stierlen.de
• Unox Halle 3, Stand 3C11 www.unox.com
• Valentine Halle 5, Stand 5C72 www.valentinefritteusen.de
• Van Berkel Halle 3, Stand 3D28 www.theberkelworld.com
• Vito Halle 3, Stand 3C54 www.vito.ag
• Winterhalter Halle 5, Stand 5C31 www.winterhalter.de
Van Berkel
Impulsgeberin für die Branche
Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und neue Gästebedürfnisse prägen das Gastgewerbe. Im Interview erläutert Intergastra-Projektleiter Markus Tischberger, welche Rolle die Messe 2026 in diesem anspruchsvollen Umfeld übernimmt, welche inhaltlichen Schwerpunkte gesetzt werden — und warum persönlicher Austausch, tragfähige Konzepte und der Mensch als Innovationstreiber im Mittelpunkt stehen. Die Fragen stellte Yvonne Ludwig-Alfers
Herr Tischberger, das Gastgewerbe befindet sich weiterhin in einem anspruchsvollen Umfeld. Welche Rolle übernimmt die Intergastra 2026 in dieser Situation?
Die Intergastra versteht sich als Impulsgeberin für die gesamte Branche. Wir bringen Menschen, Ideen und Lösungen zusammen — über alle Bereiche des Gastgewerbes hinweg. In Zeiten, in denen Betriebe mit Themen wie Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und veränderten Gästebedürfnissen konfrontiert sind, bietet die Intergastra Orientierung, Austausch und
konkrete Ansätze, wie die Zukunft aktiv gestaltet werden kann.
Welche Stimmung nehmen Sie aktuell bei Ausstellern und Partnern wahr — und wie spiegelt sich diese in der Messe wider?
Die Stimmung ist großartig — endlich wieder Intergastra! Für viele in der Branche ist sie so etwas wie der Neujahrsempfang
Vom 7. bis 11. Februar lädt die Intergastra nach Stuttgart. Rund 89.500 Besucher verzeichnete die Messe bei der letzten Ausgabe 2024
der Gastronomie und Hotellerie. Mit dem Rückenwind aus Berlin und der Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf Speisen spüren wir deutlich eine Aufbruchsstimmung.
Welche inhaltlichen Schwerpunkte setzen Sie bei der kommenden Intergastra bewusst in den Fokus?
Bei der kommenden Intergastra legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Gemeinschaftsverpflegung. Hintergrund ist der ab 2026 geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von
Fotos: Thomas Wagner / Messe Stuttgart
Markus
Tischberger, Projektleiter der Intergastra
Kindern — eine Entwicklung, die die Bildungs und Verpflegungslandschaft in Deutschland nachhaltig prägen wird. Kommunen und Schulen stehen dabei vor der großen Herausforderung, täglich Millionen Kinder gesund, nachhaltig und wirtschaftlich zu versorgen. Mit dem neuen Schwerpunktbereich „Klasse(n) essen“ – LunchLab für Kita & Schule möchten wir genau hier ansetzen: Wir schaffen eine Plattform, auf der Verantwortungsträgerinnen und träger aus Kommunen, Schulen und Kitas mit ausstellenden Unternehmen und Praxispartnern in den Dialog treten können. Unser Ziel ist es, praxisnahe, zukunftsfähige Lösungen für die Großverpflegung zu zeigen und gemeinsam Impulse für die Ernährung von morgen zu setzen.
Wo sehen Sie aktuell die größten Innovationsfelder: Technik, Konzepte, Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Prozesse?
Am Anfang steht für mich immer das Konzept. Was ist das Ziel und wie kann ich es erreichen. Mit welcher Technik, mit welchem Prozess? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft der Besuch der Intergastra ungemein. Wo sonst kann man sich so einen kompletten und gleichzeitig kompakten Überblick verschaffen?
Die neuesten Geräte ausprobieren, im Prozess erleben und sich gleichzeitig vom links und rechts des Messegeschehens inspirieren lassen. Der wichtigste Innovationstreiber ist für mich somit der Mensch.
Wo sehen Sie derzeit die wichtigsten Innovationstreiber für Gastronomie und Hotellerie?
Nachhaltigkeit wird zur klaren Erwartungshaltung von Kunden, Kundinnen und Mitarbeitenden gleichermaßen. Das beginnt bei regionaler und saisonaler Beschaffung, geht über ressourcenschonende Küchenprozesse bis hin zu abfallarmen Betriebsmodellen — und all das wird durch digitale Tools erst mess und steuerbar.
Die Digitalisierung selbst ist ein zentraler Hebel: datengetriebene Betriebsführung, cloudbasierte Kassensysteme, KIgestützte Prognosen für Wareneinsatz oder Personaleinsatz verbessern nicht nur Wirtschaftlichkeit, sondern schaffen auch Freiräume für kreative Leistungsangebote.
Ein weiterer Treiber ist die Erlebnisorientierung: Gäste erwarten heute nicht bloß ein Gericht oder eine Übernachtung, sondern ein ganzheitliches Erlebnis.
Kurz gesagt: Die spannendsten Innovationen entstehen dort, wo Effizienz, Nachhaltigkeit und Gastorientierung miteinander verschmelzen — getrieben von technologischer Intelligenz und einem ganzheitlichen Verständnis von Wertschöpfung und Erlebnis.
Fachplaner stehen vor der Aufgabe, wirtschaftliche, technische und nachhaltige Anforderungen zu vereinen. Was bietet die Intergastra dieser Zielgruppe konkret?
Die Intergastra macht komplexe Küchentechnik und Planung greifbar: Fachplaner erleben effiziente
n Nachhaltige Buffetkühlung – ohne Kühlmittel, weniger Food Waste, weniger Chemie. n Länger frisch. Besser präsentiert. Produkte bleiben optisch und qualitativ ansprechend. n Hygiene auf neuem Niveau. Ozon-desinfizierte Luft schützt Ihre Speisen aktiv vor Bakterien und Viren. n Effizienter arbeiten. Weniger Zeitdruck, flexiblere Abläufe – mehr Ruhe im Service. Ob in Hotels, Betriebskantinen, Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen: Sie servieren frischer, nachhaltiger und sicherer.
Gold-Medaille
Hamburg, 13.–17. März 2026
Halle B6 Stand B6.420 Singapur, 21.–24. April 2026
Halle 2 Stand 2B1-07
CATERING STAR 2025
Frontcooking-Equipment
SCHOLL Apparatebau GmbH & Co. KG
Zinhainer Weg 4 D-56470 Bad Marienberg Tel.: +49 2661 9868-0
www.scholl-gastro.de info@scholl-gastro.de
INTERGASTRA 2026 IN STUTTGART
Die Hallen 3 und 5 sind auch 2026 wieder die Orte des persönlichen Austauschs im Bereich der Küchentechnik. In Stuttgart stehen auch die aktuellen Food-Trends im Fokus. Besondere Aufmerksamkeit erhält dieses Jahr die Gemeinschaftsverpflegung
2024 ergänzte Fokus Vending das Messeangebot. Die verschiedenen Lösungen sind auch 2026 wieder Teil der Messe. Aus den Messehallen nicht wegzudenken: Digitale Lösungen für das Gastgewerbe
Systeme und digitale Prozesse im Einsatz und gewinnen Sicherheit für fundierte Entscheidungen. Gleichzeitig ist sie der Ort des persönlichen Austauschs — für echtes Fachsimpeln, ehrliche Erfahrungen und das familiäre Wiedersehen einer eng vernetzten Branche.
Welche Impulse liefert die Intergastra für den Fachhandel, der vor ähnlichen Veränderungen steht?
Der Küchenfachhandel ist ebenso ein Spiegel der Branche: steigender Wettbewerbsdruck, anspruchsvollere Kunden und immer komplexere Produkte erfordern unternehmerisches Denken und klare Positionierung. Erfolgreich ist heute, wer nicht nur Geräte verkauft, sondern Lösungen, Kompetenz und Vertrauen.
Die Intergastra liefert dafür konkrete Impulse und biete Orientierung und Austausch — mit Herstellern und Kollegen, die ähnliche Herausforderungen meistern. Das stärkt
den Unternehmergeist und gibt dem Fachhandel das Selbstvertrauen, die Zukunft aktiv zu gestalten.
Persönlicher Austausch ist ein zentraler Erfolgsfaktor von Fachmessen. Welche Live-Erlebnisse, Events und NetworkingFormate wird es auf der Intergastra geben und welche Rolle spielen sie?
LiveErlebnisse und persönliche Begegnungen sind das Herzstück der Intergastra. Spontane Gespräche auf den Gängen, die Freude des Wiedersehens — das sind Momente, die nur eine Messe in dieser Form ermöglicht und die für mich persönlich immer ein besonderes Highlight darstellen. Gleichzeitig setzen wir gezielt auf NetworkingFormate, die nach Interessengruppen strukturiert sind: Der OperatorenTag für die VendingBranche bringt die Community an einem Tag zusammen. Unsere Barista School bietet HandsonFormate
zum Mitmachen und Lernen. Und in unserer Fokus HotelLobby schaffen wir einen inspirierenden Treffpunkt speziell für die Hotellerie. So verbinden wir persönliche Begegnungen mit fachlich relevantem Austausch — genau dort, wo es für unsere Besucherinnen und Besucher am wertvollsten ist.
Wenn Sie einen Blick in die Zukunft wagen: Wie wird sich das Gastgewerbe in den kommenden Jahren verändern — und welche Aufgabe kommt dabei Messen wie der Intergastra zu?
Das Gastgewerbe wird effizienter, vernetzter und konzeptioneller — bei gleichbleibendem Fokus auf den Menschen. Messen bleiben dabei unverzichtbar, weil sie Orientierung geben, Vertrauen schaffen und den persönlichen Austausch ermöglichen, der echte Zukunftsentscheidungen trägt.
www.intergastra.de
Wasserverbrauch im ECO-Programm sowie im ExpressProgramm für Tassen & Teller.
Tiefenreinigung
QR-CODE SCANNEN UND IN DIE WELT VON PURA EINTAUCHEN.
AdaptWash Drei Druckstufen, die sich automatisch an das ausgewählte Programm anpassen und eine optimale Reinigung garantieren.
Patentiertes 5-stufiges Filtersystem, das entwickelt wurde, um Verunreinigungen zu entfernen, makellose Spülergebnisse zu gewährleisten und das Geschirr zu schützen.
MyPersonal Wash Präzises Waschsystem
1.8L +20%
Selbstanpassendes HTR+ System
Überwacht und passt das Spülvolumen bei jedem Spülgang an und sorgt so für eine gleichmäßige Verteilung von Wasser und Wärme auf dem Geschirr – für durchgehend gleichmäßige Ergebnisse.
Effizientes Energiemanagement
Alle Parameter können individuell angepasst werden, für einen maßgeschneiderten Spülzyklus.
höhere Produktivität. Energieeinsparung.
Die Systeme Steam Heat Recovery (SHR+) und Drain Heat Recovery (DHR) gewinnen während jedes Zyklus Wärme zurück, reduzieren den Verbrauch und sorgen für tägliche Energieeinsparungen.
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Das Gardena Grödnerhof in St. Ulrich: Erstklassige Hotellerie und Genussmomente
Die Designküche der Anna Stuben (rechts) ist ein Projekt der Niederbacher GmbH und wurde von der Prostahl GmbH realisiert
Regional verwurzelt, modern interpretiert
Das Gardena Grödnerhof in St. Ulrich verbindet alpine Architektur, erstklassige Hotellerie und eine der besten Küchen Südtirols. Ein Blick hinter die Kulissen eines Hauses, in dem Genuss, Tradition und moderne Technik harmonisch zusammenspielen.
Es ist ein imposantes Bergpanorama, auf das man vom Grödental, genauer von St. Ulrich in Gröden (ladinisch, italienisch Ortisei), schaut. Mitten im Ort, nah am historischen Zentrum, empfängt das Gardena Grödnerhof Gourmet Hotel & Spa seine Gäste. Ein Haus, das in über 100 Jahren vom kleinen Gastbetrieb zum FünfSterne Relais & Châteaux Hotel gewachsen ist. Die Geschichte beginnt 1923, als Anton und Anna Demetz, die Großeltern des heutigen Besitzers Hugo Bernardi, eine Privatvilla kauften und sie in einen Gastbetrieb umwandelten. Über die Jahrzehnte entwickelte sich der Grödnerhof weiter, bis er Anfang der 2000erJahre sein heutiges Gesicht erhielt: ein FünfSterneHotel, das alpine Tradition und moderne Eleganz verbindet.
Wohnen in alpiner Harmonie Holz, warme Naturtöne und klare Formen prägen das Hotel. Die Zimmer und Suiten spiegeln den Charakter der Region wider: große Fenster, viel Holz, harmonische Farben und eine Ausstattung, die zeitgemäßen Komfort mit einem ruhigen, alpinen Stil verbindet. Man
FACTS
• das Gardena Grödnerhof Gourmet Hotel & Spa ist seit 1923 in St. Ulrich/ Südtirol ansässig, seither in Familienbesitz
• seit 2004 ist das Fünf-Sterne-Haus Mitglied der internationalen Vereinigung Relais & Châteaux
• Zimmer und Suiten im alpinen Design
• Kulinarik: Gourmetrestaurant Anna Stuben, Hotelrestaurant, Bar
• Spa: Saunen, Innenpool, Ruhebereiche, Anwendungen mit regionalen Essenzen
• in der Küche unterstützt Spültechnik von Hobart und eine technische Vernetzung über Creatus
spürt, dass der Grödnerhof ein Haus ist, das für Entschleunigung gebaut wurde. Der SpaBereich jedenfalls gibt sich umfangreich. Verschiedene Saunen, ein Innenpool, Ruhe und Behandlungsräume sowie Anwendungen mit regionalen Essenzen bilden ein Angebot, das Entspannung als Teil der Hotelphilosophie begreift. Gelebt wird im Grödnerhof zudem eine kulinarische Vielfalt auf mehreren Ebenen: von der preisgekrönten Spitzenküche der Anna Stuben bis hin zu einer Hotelgastronomie, die den Tag vom ersten Moment an genussvoll begleitet. Unverkennbar schlägt das kulinarische Herz des Grödnerhofes im Gourmetrestaurant Anna Stuben, das zu den angesehensten FineDining Adressen Südtirols zählt. Die moderne Interpretation der traditionellen Stube bildet den Rahmen für die filigrane Küche. Seit 2013 trägt Anna Stuben einen Michelinstern. Der Gault&Millau bewertet die Spitzengastronomie mit vier Hauben und 17 Punkten. Hinzu kommen weitere Auszeichnungen renommierter Guides. Die Küche ist leicht, aromenstark und fokussiert. Sie kommt ohne Effekthascherei aus und überzeugt durch handwerkliche Souveränität.
Die Ausrichtung der Küche verantwortet seit fast 15 Jahren Küchenchef Reimund Brunner, der für eine alpine, aber zeitgemäße Küche steht. Er arbeitet mit Zutaten aus Südtirol, öffnet seine Aro
Unterstützt wird das Küchenteam von der Spültechnik von Hobart, unter anderem von einer Untertischspülmaschine mit dem Feature Besteck Premium (oben rechts) und einer Haubenspülmaschine AUP
matik aber auch für internationale Einflüsse. Zur Küche kommt eine Atmosphäre im Gastraum, die trägt: warm, elegant, intim. Die Weinkarte mit erlesenen Positionen ist kuratiert mit dem Anspruch, jedes Menü zu begleiten. Dafür ist Sommelier Egon Perathoner verantwortlich. Ein Besuch der Anna Stuben wird so ein bewusst zelebrierter Abend – ein kulinarischer Ruhepol, der den Aufenthalt im Grödnerhof abrundet.
Prozesssicherheit in der Küche
Dass auch im Gourmetrestaurant Anna Stuben präzise, ruhige Abläufe herrschen, ist kein Zufall. Hinter den feinen Gerichten auf den Tellern steht das professionelle Küchenteam rund um Brunner –und eine Spültechnik, die verlässlich mitarbeitet. „Wir haben uns als Partner für die Spültechnik für Hobart entschieden, weil die Produkte perfekte Ergebnisse liefern und unsere Abläufe spürbar erleichtern“, erklärt Brunner. Prozesssicherheit sei für Küche und Service gleichermaßen entscheidend, denn nur so könne man sich voll auf das konzentrieren, was im Fokus steht: die Gerichte und Gäste.
Einer der wichtigsten Vorteile bei der Untertischspülmaschine von Hobart, das zu mehr Zeit für andere Dinge beiträgt, ist das Besteck PremiumSystem. Dank ihm entfällt lästiges Nachpolieren von Gabel, Messer und Co. Das Besteck kommt makellos aus der Maschine und wertvolle Arbeitszeit wird frei. Auch Ressourcen wie Wasser und Chemie werden eingespart – ein ökologischer Vorteil, der zum nachhaltigen Ansatz des Hauses passt. Die Haubenspülmaschine AUP bewährt sich vor allem in Stoßzeiten, so Brunner. „Sie arbeitet sauber, leise und schnell – Teller und Gläser sind im Handumdrehen wieder einsatzbereit.“ Für größere Mengen steht zusätzlich eine Korbtransportspülmaschine zur Verfügung, die Spitzenzeiten mühelos abfedert.
Für zusätzliche Transparenz sorgt die Einbindung aller Küchengeräte in das CreatusSystem. Über Cloud und App sind rund 144 Geräte im Hotel vernetzt – darunter die HobartSpültechnik und die AmbachKüchenblöcke. „Wir sehen sofort, wenn ein Gerät ein Problem hat oder es nur eine kleine Stromschwankung war. Im Servicefall können wir direkt reagieren“, erläutert Brunner die Vorteile des Systems. Gleichzeitig optimiert es den Energieeinsatz: Geräte laufen nur dann, wenn sie wirklich gebraucht werden, und schalten sich automatisch ab oder zu. Das entlastet das Team und macht Prozesse insgesamt schlanker.
Für den Küchenchef steht fest: Die technische Vernetzung wird in der Spitzengastronomie weiter an Bedeutung gewinnen. Sie schafft Effizienz, Verlässlichkeit und unterstützt Küchenteams dort, wo Schnelligkeit und Präzision gefragt sind. Und vor allem ermöglicht sie eines – die Ruhe und Konzentration, die es braucht, um jeden Abend auf Sterneniveau zu kochen.
Genuss vom Morgen bis zum Abend
Die kulinarische Stärke des Grödnerhofs geht über das Restaurant Anna Stuben jedoch noch hinaus. Das Frühstück reicht von regionalen Milchprodukten, hausgemachten Marmeladen über frisches Brot und Eierspeisen bis hin zu einer breiten Auswahl an saisonalen Köstlichkeiten. Am Abend bietet das Hotelrestaurant mediterrane, regionale, internationale sowie vegetarische Küche. Zur kulinarischen DNA des Hauses gehört auch die stilvolle Bar, die mit klassischen Cocktails, regionalen Digestifs, Südtiroler Obstbränden und einer feinen Auswahl kleiner Snacks aufwartet. Hier trifft man sich vor dem Essen zu einem Aperitif oder lässt den Tag entspannt ausklingen. Die Atmosphäre ist gedämpft, warm und geprägt von der gleichen Eleganz, die das ganze Haus durchzieht.
Bindeglied zwischen Produktion und Ausgabe
Zwischen Produktion, Lagerung, Regeneration und Ausgabe entscheidet der Transport von Speisen darüber, ob Speisen sicher, qualitativ hochwertig und wirtschaftlich beim Gast ankommen. Dafür ist entsprechendes Equipment nötig – Yvonne Ludwig-Alfers stellt Beispiele vor.
Besonders in der Gemeinschaftsverpflegung, in Strukturen mit Zentralküchen oder im Hotelbetrieb mit mehreren Ausgabepunkten wirkt der Transport von Speisen als Bindeglied und kann eine potenzielle Schwachstelle im Prozess werden. Genau hier entstehen relevante Qualitätsverluste auf dem Weg bis zum Teller – verursacht durch Zeitverzug, Temperaturabweichungen oder Feuchtigkeitsprobleme. Zeit, Temperatur und Feuchtigkeit lassen sich unter anderem mit Lösungen von Stielen, B.PRO, Scanbox und Saro Gastro-Products beherrschen. Gleichzeitig besitzen die Modelle der Unternehmen auch ergonomische Komponenten, die im beruflichen Alltag Gold wert sind.
Automatisiert und präzise
Beim neuen Speisenregenerier- und Transportsystem RTS Class-e von Stierlen wird die heiße Umluft mithilfe eines Air-TechVentilators gezielt verwirbelt und vertikal geführt. Dadurch werden alle tablettierten Speisen auf sämtlichen Ebenen gleichmäßig von heißer Luft umspült und HACCP-gerecht erhitzt – ohne lokale Überhitzung, ohne Anbrennen von Saucen und ohne Kondenswasserbildung. Klimateiler mit dicht schließenden Silikonlippen trennen das Heiß-
vom Kaltabteil im Wageninneren verlässlich, farblich gekennzeichnete Silikondichtungen verschließen auch die Türen luftdicht. Der Edelstahlkorpus und die Türen sind bis in den kleinsten Winkel hochisolierend ausgeschäumt. Diese Bauweise ermöglicht den Einsatz des RTS Class-e in Cook-&-Chillund Cook-&-Freeze-Prozessen. Auch bei längeren Transportwegen und Standzeiten können Temperaturen bis zu 120 Minuten stabil gehalten werden. Die lückenlose und permanente HACCP-Überwachung erfolgt cloudbasiert und ortsunabhängig mit Hilfe der Stierlen IQ-Kontroll-App und eines Tablets. Mit dem zweiteiligen System BSmart Class-e sind sechs programmierbare Zyklen für vier Durchläufe pro Tag möglich, darüber hinaus auch eine Cook-Chill beziehungsweise Cook-Freeze-Speisenversorgung an sieben Wochentagen. Vordefinierte Zeitfenster automatisieren diese Regenerierprozesse. Auf diese Weise werden mit Hilfe eines entsprechend organisierten logistischen Ablaufs lange Standzeiten für die Speisen im Wageninneren minimiert. Der Kühlvorgang mit Hilfe des Kältemittels R290 nach den neuesten gesetzlichen Anforderungen der F-Gase-Verordnung und das anschließende Umschalten auf das Regenerieren per Heißluft erfolgt gemäß der Programmierung
ebenfalls vollautomatisch.Der RTS Class-e ist auf Sicherheit und einfache Handhabung ausgelegt. Vier Haltegriffe ermöglichen ein präzises Manövrieren, während vier beziehungsweise sechs Leichtlaufrollen mit Feststellbremse für Mobilität und einen sicheren Stand sorgen. Optional ist der Wagen auch in einer motorisierten Ausführung erhältlich. Die Wagentüren verfügen über einen 270-Grad-Anschlag und Sicherheitsverschlüsse. Ein umlaufender Stoßschutz schützt vor Beschädigungen.
Für eine intuitive Bedienung sorgt die farbcodierte Steuerung in Kombination mit einer weithin sichtbaren Statusleuchte auf dem Wagendach. Optional – und derzeit einzigartig im Markt – ist die Wagenkamera. Sie funktioniert nach dem Prinzip einer Kfz-Einparkhilfe und erleichtert das Manövrieren in beengten Küchen- oder Stationsbereichen.
Formstabil und belastbar
Dass Speisentransport auch eine konstruktive Herausforderung ist, zeigt un-
Stierlen RTS Class-e
BPRO BProtherm E-Temperaturführung
ter anderem der Ansatz von B.PRO. Beim B.Protherm E kommen statt eingeschobener Schienensysteme tiefgezogene EdelstahlSickenwände zum Einsatz. Sie übernehmen gleichzeitig die Funktion der Auflagestruktur für die GNBehälter und erhöhen die statische Belastbarkeit. Ein gefüllter GNBehälter 1/1–150 wiegt rund 15 Kilogramm pro Ebene. Mit einem 38,3MillimeterRaster und bis zu 36 Einschubebenen ist der B.Protherm E auf geprüfte Dauerlast ausgelegt – formstabil und ohne Nachjustieren im Betrieb. Die integrierte Luftführung nutzt physikalische Effekte gezielt, um eine homogene Temperaturverteilung im gesamten Innenraum sicherzustellen – auch bei voller Beladung. Gemäß DIN EN 60529 ist der B.Protherm E mit der Schutzart IPX5 klassifiziert und damit gegen Strahlwasser aus allen Richtungen geschützt. Dies ist besonders relevant, da bei der wasserführenden Reinigung aktive Heiz oder Kühlsysteme
sowie elektrische Komponenten zuverlässig geschützt bleiben müssen. Bedieneinheiten und Technik sind so ausgeführt, dass sie auch bei intensiver Reinigung dauerhaft betriebssicher bleiben. Die Konstruktion des B.Protherm E unterstützt zudem ergonomische Arbeitsabläufe. Klare Rastermaße, stabile Einschubebenen und eine verwindungssteife Bauweise erleichtern das Be und Entladen und sorgen für sichere, reproduzierbare Prozesse im Küchen und Logistikalltag.
Leicht und robust
Die Speisetransportwagen von Scanbox zeichnen sich durch eine akkurate und konstante Temperaturkontrolle aus und setzen ebenfalls an den Punkten Feuchtigkeit und Ergonomie an. Herausnehmbare Auflageschienen mit seitlichem Abstand fördern die Luftzirkulation im Innenraum und sorgen für einen sehr geringen Temperaturunterschied im Gerät. Durch ein TempStop System besitzen die ScanboxLösungen eine außergewöhnliche Isolierleistung. Konstruktiv bestehen die Wagen aus eloxiertem Aluminium im Innenraum, das eine exzellente Leitfähigkeit hat, Energie spart und korrosionsresistent ist. Eine 30 Millimeter PolyurethaneIsolierung sorgt dann für die perfekte Ergänzung und Isolierleistung. Im Durchschnitt verliert ein ausge
INTERGASTRA Stuttgart Halle 3, Stand B17
schaltetes Gerät des schwedischen Unternehmens bei geschlossener Tür nur ein Grad Celsius pro Stunde. Das glasfaserverstärkte Kunststoffgehäuse rundet ab. Das Material bietet nicht nur eine hohe Isolierfähigkeit, sondern auch eine hygienische, stoßfeste und optisch ansprechende Oberfläche, die auch kundenspezifisch designt werden kann. Die Materialkombination sorgt auch für ein geringes Gewicht – bis zu 55 Prozent leichter sollen die Wagen als vergleichbare Edelstahlmodelle laut Hersteller sein. DoppelKugellagerrollen, zentrale Bremssysteme, umlaufende Rammschutzkanten und ergonomisch platzierte Bedienelemente tragen zur Arbeitssicherheit bei und reduzieren körperliche Belastungen im täglichen Betrieb.
Stabilität bei kurzen Wegen
Bei kürzeren Transportwegen oder dezentraler Ausgabe können Thermobehälter wie die Modelle Emmerich und Rees von Saro Gastro-Products zum Einsatz kommen. Sie sind für GNBehälter ausgelegt und decken einen Temperaturbereich von minus 40 bis 100 Grad Celsius ab. Die dokumentierten Temperaturverluste bei beiden Modellen liegen bei etwa 1,5 Grad Celsius pro Stunde bei warmen und 0,5 Grad Celsius pro Stunde bei kalten Speisen. FrontladerKonstruktionen mit arretierbaren Klappverschlüssen, Menükartenslots sowie stapelbare Bauformen erleichtern den Einsatz im Alltag.
Saro Rees
Saro Emmerich
TRANSPORT
Ein typisches Beispiel ist der abendliche Barbetrieb mit zwei Mitarbeitenden – eine Person an der Theke, eine im Service. Die Speisen werden in der Zentralküche zubereitet und vom Service abgeholt. Ist ein Gericht noch nicht fertig, warten Mitarbeitende in der Küche und fehlen in dieser Zeit an der Bar. Trotz geplanter Besetzung ist die Bar dadurch nicht durchgängig mit zwei
Logistik im Hotelbetrieb
In vielen Hotels zeigt sich im Tagesgeschäft ein wiederkehrendes logistisches Problem: Bar oder Restaurant sind räumlich von der Zentralküche getrennt, häufig ohne Pantry oder Zwischenstation. Für den Küchenbetrieb ist diese Struktur meist unkritisch, im Service jedoch führt sie zu unnötigen Laufwegen, Wartezeiten und personellen Engpässen.
Personen präsent, was sich auf Servicequalität, Geschwindigkeit und Umsatz auswirkt. Einen Lösungsansatz bietet der Einsatz autonomer ServiceRoboter als logistisches Bindeglied zwischen Küche und Bar. Bestellungen werden an der Bar aufgenommen, in der Küche zubereitet und dort an den Roboter übergeben – geschützt unter einer Cloche oder in einem geschlossenen Transportraum. Der Roboter liefert die Speisen autonom zur Bar und transportiert anschließend auch schmutziges Geschirr zurück in Küche oder Spülbereich. Flexible Rufsysteme („Calling Buttons“) ermöglichen zusätzlich eine bedarfsorientierte Abruflogistik, etwa bei erhöhtem Geschirraufkommen oder Belastungsspitzen, ohne dass Servicekräfte die Bar verlassen müssen.
Der Mehrwert liegt nicht in der Ersetzung von Personal, sondern in der Stabilisierung der Serviceprozesse: Lauf und Wartezeiten entfallen, Mitarbeitende bleiben am Gast und die Servicequalität bleibt auch bei hoher Auslastung konstant. Das Logistikkonzept wird derzeit in mehreren Stadthotels in Düsseldorf und München umgesetzt. Die nahezu identischen Ausgangssituationen verdeutlichen, dass es sich um ein strukturell verbreitetes Thema im urbanen Hotelbetrieb handelt. Erste Rückmeldungen zeigen, dass autonome Transportlösungen das Servicepersonal spürbar entlasten können – ohne Eingriffe in bestehende Küchen oder Thekenstrukturen.
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VITO rein. Kosten runter.
Der VITO Frittierölfilter filtert täglich Krümel, Panadereste und Schwebstoffe aus dem Frittierölfür bessere Ölqualität, konstante Frittierergebnisse und eine längere Ölstandzeit.
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Machen Sie Ihre Küche nachhaltiger zum Shop
Moderne Spülmaschinen sind unverzichtbar in Gastronomie und Foodservice –ihr volles Potenzial entfalten sie jedoch nur mit optimal behandeltem Wasser.
BWT water+more bietet maßgeschneiderte Filtrationslösungen, die für sauberes Geschirr sorgen, die Maschinen schonen und den reibungslosen Ablauf im Betrieb gewährleisten. „Sauberes und hygienisch reines Geschirr ist ein wichtiger Faktor für den langfristigen Erfolg bei den Gästen. Mit unseren BWTFiltersystemen stellen wir technisch perfekte und gleichzeitig wirtschaftliche Lösungen für die professionelle Spültechnik zur Verfügung“, sagt Michael Hübner, Vertriebsleiter bei BWT water+more.
Basislösung
Für die direkte Versorgung kompakter Spülmaschinen eignet sich die Enthärtungsanlage BWT bestsoft. Sie enthärtet das Wasser und schützt so nicht nur das Spülgut, sondern auch die Technik vor Kalkablagerungen. Für Anforderungen, die über das Grundlegende hinausgehen, lohnt sich die teilentsalzende BWT bestclear Filterkerze. Sie filtert das Rohwasser in mehreren Stufen und entfernt neben Kalk auch andere auftrocknende Bestandteile.
FRIEDR.DICK
Komfortlösung
Unzufriedene Kunden auf Grund von fehlerhafter Schaumbildung im Bier oder Sektglas gehören mit der BWT bestclear Extra der Vergangenheit an. Die vollentsalzende Filterkerze entfaltet ihre Wirkung vor allem
Keine Streifen, keine Schlieren Designpreis für DarkNitro
Friedr. Dick erhält den German Design Award 2026. Die Messerserie DarkNitro wird in der Kategorie Excellent Product Design – Kitchen als „Winner“ ausgezeichnet.
Der German Design Award zählt zu den internationalen Preisen für herausragende Gestaltungsleistungen. Nur Produkte, die vom Expertengremium des Rats für Formgebung nominiert werden, dürfen am Wettbewerb teilnehmen – ein Zeichen höchster Designqualität und Innovationskraft. Die Serie DarkNitro gehört nun zu den besten Designprodukten des Jahres – ein klares Statement für Innovation, Design und Funktionalität made by Friedr. Dick – seit über 240 Jahren.
„Die kraftvolle Verbindung von markanter HammerschlagPrägung und einem charakterstarken Eichenholzgriff prägt DarkNitro. Die klare Linienführung erzeugt eine harmonische, ausdrucksstarke Präsenz, die durch das anthrazitfarbene Finish und das nachhaltige Färbeverfahren zeitgemäß interpretiert wird. Die eindrucksvolle Schärfe und die subtile Eleganz machen dieses Messer zu einem relevanten Statement für anspruchsvolle Küchenästhetik“, begründet die Jury ihre Entscheidung und hebt hervor, dass jedes Messer ein echter Blickfang ist.
Die anthrazitfarbenen Klingen mit Hammerschlagprägung und KohlenstoffOptik verleihen den Messern ihren IndustrieLook. In Kombination mit den handgeschliffenen Eichenholzgriffen entstehen so ästhetische Uni
kate – kraftvoll, präzise und charakterstark. „Wir sind stolz, dass unser DarkNitro die Jury überzeugen konnte“, sagt Steffen Uebele, Geschäftsführer von Friedr. Dick. „Diese Auszeichnung unterstreicht unseren Anspruch, Funktion, Qualität und Design in perfekter Balance zu vereinen – für Produkte, die in jeder Hinsicht überzeugen.“
Prämiert im Design: DarkNitro von Friedr. Dick
Die feierliche Preisverleihung des German Design Award 2026 findet im Februar im Rahmen der Ambiente in Frankfurt am Main statt.
www.dick.de
WATER+MORE
bei der Reinigung von sensiblem Spülgut wie Glasgeschirr oder bauchigen Weingläsern. Ihre siebenfachFiltration entzieht dem Rohwasser eine Vielzahl seiner Bestandteile wie Kalk, Gips und Chlor. Das garantiert eine fehlerfreie Schaumbildung in Sekt und Biergläsern und verhindert das Auftrocknen von Flecken und Schlieren – das Polieren per Hand entfällt.
Premiumlösung
Die BWT bestaqua ROC 14/16 ist für professionelle Betriebe die optimale Lösung. Verfügbar in zwei Größen sorgt die Anlage mit einer Permeatleistung von 120 beziehungsweise 180 Litern pro Stunde für demineralisiertes Wasser, unabhängig von der lokalen Rohwasserqualität. Dank ihrer PlugInTechnologie lässt sich die Umkehrosmoseanlage einfach in Betrieb nehmen und über eine Bluetooth App steuern. Dabei überzeugt sie mit ihrer Salzrückhalterate von 97 Prozent sowie einer hohen Permeatausbeute. Zusätzlich lässt sich die BWT bestaqua ROC auch für Backöfen oder Kombidämpfern einsetzen.
www.bwt-wam.com
BWT water+more bietet Filtersysteme für verschiedene Anwendungen in der Spültechnik – für stets sauberes und hygienisch reines Geschirr
SCHOLL APPARATEBAU
Nachhaltige Büfettkühlung
Mit dem Cool-Spot rückt Scholl Apparatebau Frische am Büfett in den Mittelpunkt.
Das System des Unternehmens aus Bad Marienberg erzeugt direkt über den Speisen eine „clean cool cloud“ mit vier bis sechs Grad Celsius und 95 bis 98 Prozent Luftfeuchtigkeit. Produkte bleiben unter der HACCPGrenze von sieben Grad Celsius, trocknen nicht aus, bilden keine Kondensation und können nach dem Service wieder in die Kühlung zurückgeführt werden. So sinken Lebensmittelabfall und Wareneinsatz. Ein zentraler Vorteil: Das CoolSpot kommt ohne Kältemittelkreisläufe aus. Damit entfallen gesundheitsgefährdende LeckageRisiken, Nachfüllungen und kältemittelbezogene Entsorgung – der Betrieb wird einfacher und nachhaltiger.
Kühlluft und Wasser für den Feuchtenebel werden mehrfach gefiltert und über ein Ozonsystem desinfiziert. G4Luftfilter, feuchte Verdampferlamellen und ein nachgeschalteter Luftsack entfernen Feinstaub und Mikropartikel. Die ausströmende Luft ist sauberer als die Umgebungsluft. Nachts reinigen OzonSpülzyklen das System – der
Bedarf an Reinigungschemikalien sinkt. Der Ressourceneinsatz ist effizient: Es wird aufbereitetes Trinkwasser (Reverse Osmose, Aktivkohle, Entkalkung) genutzt; Restwasser wird abgelassen, ein Trocknungszyklus verhindert stehendes Wasser. Eis und Einwegverpackungen werden überflüssig. Bestandsbüfetts lassen sich mit dem Cool
COLGED
Spot nachrüsten – für hochwertige Präsentation und verlässliche Frische. Das System ist unter anderem Bestandteil der Messepräsentationen des Unternehmens in Hamburg zur Internorga sowie auf der FHA HoReCa in Singapur.
www.scholl-gastro.de
Wenn Technik sparen hilft
In der kalten Jahreszeit steigen in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung traditionell die Energie- und Betriebskosten. Die neue Colged 4.0-Generation von Colged setzt hier an.
Mit innovativer Technik, optimierten Verbrauchswerten und praxisnahen Features reduzieren die Modelle der drei Produktlinien UltraTech, TopTech Plus und IsyTech den Ressourcenbedarf.
Bis zu 25 Prozent geringere Betriebskosten
Ein Vergleich eines unabhängigen Labors mit der Vorgängerserie Colged 3.0 zeigt klar, wie energieeffizient die neue Generation arbeitet. So liegen etwa die Untertischgeschirrspülmaschinen der UltraTechReihe wie die 4643 GD bei einer Reduktion von 15,5 Prozent. Premiummodelle mit integrierter Wärmerückgewinnung wie die UltraTech 4843 GD erreichen sogar bis zu 25,02 Prozent. Die neue Serie kombiniert dabei mehrere Innovationen, die sich nicht nur in den
Wintermonaten besonders positiv auf Energie und Betriebskosten auswirken. Dazu gehören Wärmerückgewinnungssysteme wie EcoDrain und NRGSteam. EcoDrain fängt die Wärme des Abwassers auf und verwendet sie wieder. Dies führt zu einer signifikanten Reduzierung des Energieverbrauchs pro Zyklus – gemäß der EN 63136:2019. NRGSteam fängt nach dem Spülen den entstandenen Dampf auf und kondensiert ihn, sodass beim Öffnen der Haube kein Dampf in die Umgebung entweicht. Zusätzlich nutzt das System die zurückgewonnene Wärme zur Vorwärmung des Zulaufwassers, was den Energieverbrauch reduziert und eine Ablufthaube überflüssig macht. Das international patentierte UltraRinse3System senkt den Wasserverbrauch ohne Leistungseinbußen. Ergänzt wird dies durch
Colged UltraTech
die EnergySavingFunktion, die die Boilertemperatur im Standby reduziert und erst kurz vor dem Spülgang aufheizt – ideal für Betriebe mit längeren Standzeiten.
www.colged.de
3 Vielen Dank!
Liebe Handelspartner, liebe Hoteliers und Gastronomen, dass Deutschlands Fachhändler uns bei der Bestpartner-Auszeichnung der GGKA in die Top 3 der Kategorie Spültechnik gewählt haben, macht uns stolz. Den gemeinsamen Weg mit Euch wollen wir in auch in Zukunft konsequent weitergehen.
ELRO setzt Maßstäbe im Premium-Segment: Rund 130 geladene Fachhandelspartner, Fachplaner und Anwender waren dabei, als die neuen ELRO Kochsysteme MetaTherm und VacuTherm auf der Bühne des Esperanto in Fulda enthüllt wurden.
„Wir haben unsere beiden Serien von Grund auf neu entwickelt, denn wir wollen auch künftig in puncto maximaler Kundennutzen und Mehrwert der Produkte Vorreiter sein“, erklärte Robert Brokelmann, ELRO Geschäftsführer Deutschland, kurz bevor auf der Bühne des Esperanto in Fulda „auf Kommando“ das „rote Tuch“ vom neuen Multifunktionsgargerät MetaTherm und vom MultifunktionsKochkessel VacuTherm gezogen wurde.
Dass die in Fulda erstmals präsentierten GeräteGenerationen MetaTherm und VacuTherm das Potenzial haben, mit ihrem neuen PremiumStandard Kundenwünsche nicht nur zu erfüllen, sondern damit auch nachhaltig zu begeistern, zeigte sich den rund 130 geladenen Fachhandelspartnern, Fachplanern, Anwendern und Pressevertretern bei einer videounterstützten LiveKochshow.
Die spannende Vorführung wurde von Daniel Below, Leiter der Anwendungsberatung, umgesetzt und von Michael Fink, Projektleiter im Bereich Produktneuentwicklung, moderiert. Anhand der Praxisbeispiele konnten sie nachweisen, dass mit modernster ELROTechnik und einer intuitiven Bedienung, die das Prädikat „einfach“ auch wirklich verdient, verlässlich, schnell und nachhaltig herausragende Garergebnisse bei maximaler Produktivität erzielt werden können.
Turbo-schnell zu Spitzenergebnissen
Vom Kurzbraten über SousVide bis Niedertemperaturgaren und Frittieren: Das multifunktionale Kochsystem MetaTherm zeigte sein ganzes Können beispielweise bei der Zubereitung eines ThaiCurry. In weniger als zwei Minuten heizte der Tiegel auf 200 Grad Celsius vor: „Das heißt: Fünfmal schneller als das Vorgängermodell“, so Produktentwickler Michael Fink.
Fink (links) und Daniel Below stellten die neuen Kochsysteme vor. Unten im Bild: Jérôme Hombourg zu Beginn der Veranstaltung
Für den neuen MetaTherm von ELRO stellte das sehr gleichmäßige Anbraten einer Charge von 20 Kilogramm kleingeschnittenem Hähnchenfleisch ebenfalls kein Problem dar. Denn das neuartige, robuste ELRO MetaBoost Flächenheizsystem in Verbindung mit dem CompoundBratboden aus einem speziellen, sehr wärmeleitfähigen Edelstahlverbundmaterial sorgt im Tiegel sowohl horizontal als auch vertikal für gradgenaue, gleichmäßig flächige und reaktionsschnelle Leistungen.
„Dank den neuen, quasi ‚unkaputtbaren‘ Heizelementen ist ein bis zu viermal schnellerer Wechsel von punktgenauer Energiezufuhr und Energiereduzierung in allen Kochzonen möglich, im Vergleich mit dem Vorgängermodell“, erläuterte Anwendungsberater Daniel Below.
Bei der Zugabe von Kokosmilch zum ThaiCurry demonstrierte er anschaulich für das Publikum dieses sekundenschnelle Rückschalten der Heizleistung von 200 auf 120 Grad Celsius. „Auf diese Weise lassen sich im Garprozess ab sofort bis zu 40 Prozent Energie einsparen.“ Ein weiterer Vorteil der neuen Heizelemente: „Da sie sich einzeln austauschen lassen, kann der Produktionsprozess beim Ausfall eines Elements trotzdem ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.“
Perfektes Feintuning aller Garschritte
Neben großer Power und Produktivität gewährleistet der MetaTherm hohe Sensibilität für das Produkt. Ob Steaks oder BurgerBuns: Mit ELRO MenuMix lässt sich der Bratboden je nach Gerätegröße in nahezu beliebig viele, unabhängige Kochzonen unterteilen und ermöglicht unterschiedliche, nebeneinanderliegende Temperaturen – dank der neuartigen Heiztechnologie auch ohne Temperaturschwankungen.
Michael
Die Präsentation der Neuheiten erfolgte vor einem Publikum aus 130 geladenen Fachhandelspartnern, Fachplanern und Anwendern
Ebenso funktioniert die Temperaturtrennung zwischen den Zonen ideal: Zum Beweis schlug Daniel Below ein rohes Ei genau zwischen einer deaktivierten und einer 90 Grad Celsius heißen Bratzone auf – das Spiegelei garte exakt halbseitig. Doch nicht nur große Power, hohe Leistung und schnelle, punktgenaue Reaktionszeiten machen MetaTherm und VacuTherm aus, sondern auch zahlreiche Komfortfunktionen, die die Arbeit in der Küche schneller, einfacher und ergonomischer machen.
Neu aufgesetzt: Die intuitive Bedienung über das Bediendisplay. Das personalisierbare Bedienkonzept GlobalOS fußt auf der Chef’sCombi Bedienung, ähnlich wie bei einem Smartphone. „Tippen, Scrollen, Wischen und Ziehen macht Schluss mit komplizierten Funktionen und Unübersichtlichkeit“, erklärt hierzu Produktentwickler Michael Fink. Der ELRO Chef`sGuide unterstützt dabei mit standardisierten Rezepten und Kochprozessen, sowie mit selbststeuernder Überwachung und Kontrolle.
Fink kündigte an, dass weitere Küchengeräte im Kosmos von ITW (Illinois Tool Works), zu dem das Unternehmen gehört, folgen sollen, die mit diesem neuen Bedienkonzept ausgerüstet sein werden. Denn: „Eine einheitliche, mehrsprachige Bedienung vereinfacht das Arbeiten mit unterschiedlichsten Geräten in der Küche enorm, minimiert den Schulungsaufwand, schafft Übersichtlichkeit und unterstützt den Anwender umfassend.“
Der Clou liegt im Detail
Die beiden neuen Kochsysteme überzeugen auch in der Konstruktion und Ausstattung: Mit unveränderten Abmaßen und mit sehr durchdachen Features für maximale Langlebigkeit und ergonomisches Handling. Elektrik und Wasser befinden sich jetzt voneinander getrennt in den beiden seitlichen Stützsäulen und wartungsfreundlich wurde eine praktische, ausziehbare ServiceSchublade in die rechte Säulenfront integriert.
Von der vom Deckel entkoppelten neuen Hebe und Senkautomatik, über den integrierten, intelligenten Tiegelauslauf bis zur elektrischen Kippfunktion, dem DreiPunktKerntemperaturfühler und der integrierten Handbrause. Auch die Reinigungsfreundlichkeit des Tiegels lässt nichts zu wünschen übrig: „Das MetaTherm Kochsystem kommt im Reinigungsprozess mit rund drei Litern Wasser, mit handelsüblichem Spülmittel und einem Schwamm aus, um in knapp
zwei Minuten frisch gereinigt und per Handbrause ausgespült für die nächste Charge bereit zu sein“, betont Below.
Auch der VacuTherm Kochkessel lässt in puncto Ausstattung und Bedienfreundlichkeit nichts zu wünschen übrig: Die ELRO VacuBoost Heiztechnik erhitzt das Wasser im Kesseldoppelmantel unter Vakuum und ermöglicht neben sehr kurzen Vorheizzeiten auch Kesseltemperaturen von bis zu 125 Grad Celsius bei sehr gleichmäßiger Wärmeübertragung: „Das Anwendungsspektrum in der Küche hat sich dadurch natürlich erweitert“, erläutert Fink. Darüber hinaus gehören die automatische Wasserdosierung, die Handbrause mit Rückholautomatik, die elektronische Kippfunktion und ein robuster Auslaufhahn zum Entleeren des Kessels ohne Kippen zu den seriellen Ausstattungsmerkmalen.
Festlicher Ausklang
Nach der LiveKochshow auf der EsperantoBühne hatten die 130 geladenen Gäste dann auch auf dem ELROMarktplatz reichlich Zeit und Gelegenheit für fachliche Gespräche und weitere Informationen rund um die neuen Kochsysteme. Sie werden auf den Frühjahrsmessen vorgestellt und sind ab Mitte 2026 lieferbar – die MetaTherm Kochsysteme ab Ende 2026 optional auch mit der Druckgarfunktion, dem ELRO MetaPressureSystem mit aktiver Dampfkondensation und dem ELRO Highspeed.
Jérôme Hombourg, Generalmanager der ELROWerke AG, bedankte sich beim Fachpublikum mit den Worten: „Ihre spezifischen Kundenwünsche, Ihre Anregungen und Ihre Resonanz werden für uns auch weiterhin der Antrieb und der Startschuss sein, um bei der Produktentwicklung Gas zu geben“. Ein Bankett rundete anschließend die gelungene Präsentation im Esperanto Fulda festlich ab. www.elro.ch/de-de
Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte, Materialen und Fotos. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Trendkompass erscheint zehnmal im Jahr.
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AMBIENTE 2026 IN FRANKFURT
Profiküche im Rampenlicht
Mit der neuen „Spot on Back of House“ rückt die Ambiente 2026 erstmals gezielt die Prozesse und Produkte hinter den Kulissen professioneller Küchen in den Fokus.
Vom 6. bis 10. Februar 2026 wird Frankfurt zur internationalen BusinessPlattform für Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Projektgeschäft. Anlässlich der zehnten Ausgabe von HoReCa auf der Ambiente lenkt die Messe den Blick dorthin, wo Effizienz und Qualität täglich neu bewiesen werden müssen: ins Back of House. Die Sonderschau „Spot on Back of House“ in der Galleria 0 macht sichtbar, was im laufenden Betrieb oft im Verborgenen bleibt – funktionale Ausstattung, durchdachte Abläufe und Produkte, die Tempo, Präzision und Teamwork unterstützen. Präsentiert werden Lösungen für Mise en Place, Küchenlogistik, Vorbereitung und Ausgabe, die auf Langlebigkeit und kompromisslose Alltagstauglichkeit ausgelegt sind. Internationale Anbieter wie APS Assheuer + Pott, Cancan Meyve Presleri, Lacor Menaje Profesional und R.G.V. zeigen ebenso Präsenz wie spezialisierte Hersteller aus der Türkei, Italien, Frankreich, Spanien und Deutschland. Die gezeigten HoReCaProdukte
stehen exemplarisch für ein wachsendes Marktsegment: ProfiKüchentechnik und Ausstattung, die Effizienzsteigerung nicht als Kür, sondern als Notwendigkeit versteht. „Mit Spot on Back of House greifen wir gezielt ein Wachstumsthema auf – und zeigen, wie sehr sich die Ambiente zur zentralen BusinessPlattform für das internationale Gastgewerbe weiterentwickelt hat“, betont Thomas Kastl, Leiter Ambiente Dining. www.ambiente.messefrankfurt.com
PERSONALIEN
Karrieren Kompetenzen Profile
Mit Sebastian Bross und Joel Nachtigall verstärkt Bartscher sein Vertriebsteam um zwei Persönlichkeiten, die unterschiedliche Blickwinkel der Großküchenbranche vereinen – und damit kompetente Ansprechpartner für Handelspartner und GastroFachplaner sind. Bross ist für das Verkaufsgebiet Süd verantwortlich. Nach seiner Ausbildung zum Koch war er viele Jahre als Küchenchef und Küchendirektor in renommierten Hotels und Resorts in Deutschland und Österreich tätig. Seit 2010 ist er im Vertriebsaußendienst aktiv, unter anderem mit Key AccountVerantwortung im Foodservice, Fach und Großhandel sowie im Lebensmitteleinzelhandel.
Joel Nachtigall übernimmt das Verkaufsgebiet Ost und tritt damit die Nachfolge von Frank Toepffer an, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. Nachtigall bringt eine fundierte kaufmännische Ausbildung sowie breite Erfahrung im Großhandels und Systemgeschäft mit. Berufliche Stationen im Einkauf, im Außendienst sowie in der Key AccountBetreuung – zuletzt mit Fokus auf die Beratung von Großküchen, Fachplanern und Großkunden – bilden die Basis für seine neue Aufgabe. www.bartscher.com
KBS Gastrotechnik treibt den strategischen Ausbau seines Geschäftsbereichs Robotics voran. Bereits seit Anfang 2024 baut Robert Frohnert den Bereich bei KBS als erster Verantwortlicher auf und hat maßgeblich den Start und die inhaltliche Ausrichtung dieses Geschäftsfeldes mitgestaltet. Seit Oktober 2025
Fotos:
Die genannten
Unternehmen, Messe Frankfurt, M3B GmbH / Jan Rathke (Gastro Ivent)
Sebastian Bross
Joel Nachtigall
In der diesjährigen
Messe-Ausgabe rückt die Ambiente die Prozesse und Produkte hinter den Kulissen professioneller Küchen in den Fokus
PERSONALIEN
GASTRO IVENT 2026 IN BREMEN
Technik als Schlüssel
Die Gastro Ivent findet 2026 erneut parallel zur fish international in Bremen statt und rückt in ihrer siebten Ausgabe praxisnahe Techniklösungen in den Mittelpunkt.
Aussteller aus den Bereichen Großküchentechnik, Kücheneinrichtung und Betriebsausstattung zeigen Lösungen, die auf hohe Auslastung, gleichbleibende Qualität und lange Standzeiten ausgelegt sind. Dabei stehen Küchentechnik und Komplettlösungen im Fokus – von thermischen Geräten über Spültechnik bis hin zu modularen Küchenkonzepten für Gemeinschaftsverpflegung, Systemgastronomie und CareBereiche.
Ein zentrales Thema ist die Entlastung des Personals durch Technik. Geräte und Systeme zur Vorproduktion, Regeneration und zum effizienten Handling von ConvenienceProdukten spielen dabei eine wichtige Rolle. Ergänzend dazu zeigen Aussteller Lösungen für Arbeitsorganisation, Hygiene, Lagerung und Ausgabe,
Die Gastro Ivent findet vom 22. bis 24. Februar 2026 in der Messe Bremen statt
die auf reibungslose Abläufe in Großküchen abzielen. Auch der Bereich Getränke und Kaffeesysteme wird technisch gedacht: Neben Siebträgern und Röstern stehen zunehmend vollautomatisierte Systeme, energieeffiziente Maschinen und wartungsarme Konzepte im Fokus.
www.gastro-ivent.de
ergänzt Sascha Röhler das Team. Der Vertriebs und RoboticsExperte bringt über 20 Jahre Erfahrung im technischen Vertrieb, in der Robotik, industriellen Automatisierung und Machine Vision mit. Im Zuge des weiteren Wachstums übernimmt Röhler die Leitung des Geschäftsbereichs KBS Robotics. Gemeinsam mit Frohnert wird der Bereich systematisch weiterentwickelt. Ziel von KBS Robotics ist es, den ServiceRoboterBereich über das klassische Kerngeschäft der Gastrotechnik hinaus auszubauen und mithilfe von Künstlicher Intelligenz neue Impulse in der Service Robotics zu setzen. www.kbs-gastrotechnik.de
Patrick Hilpp übernimmt die Position des Vertriebsleiters DA CH bei der B.PRO Catering Solutions. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der Kernmärkte Deutschland, Österreich und Schweiz. Hilpp ist seit 2021 bei B.PRO tätig, zuletzt als Head of Product Management, und verfügt über langjährige Erfahrung innerhalb der Blanc & Fischer Familienholding. Durch seine bisherigen Stationen im Produktmanagement, im Vertriebsinnendienst sowie im Service bringt er ein Verständnis für Produkte, Prozesse, Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse mit. Die interne Besetzung der Position unterstreicht den Anspruch von B.PRO Catering Solutions an Kontinuität, Verlässlichkeit und nachhaltige Marktentwicklung. www.bpro-solutions.com
Robert Frohnert (links) und Sascha Röhlen
Patrick Hilpp
GLÄNZENDE ZUKUNFT
IT’S ALL ABOUT EFFICIENCY.
Die neue Generation Haubenspülmaschinen von HOBART –entwickelt, um Ihren Alltag smarter zu machen!
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Energieeinsparung mittels Abwasser- und Abluft-Wärmerückgewinnung Zeitersparnis dank integriertem Reinigungskonzept Optimale Wassernutzung durch automatischen Schmutzaustrag
LEISTUNG, DIE ÜBERZEUGT. ERGEBNISSE, DIE GLÄNZEN.
Intergastra, Stuttgart: 07. - 11. Februar 2026 | Halle 5, Stand 5B11