Innsbruck informiert (Ausgabe Februar 2026)

Page 1


Welches Masterstudium passt zu mir?

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Wie läuft die Zulassung ab?

Wie stehen meine Berufschancen?

Wir haben die Antworten auf Deine Fragen!

Bei unseren Master Weeks im März informieren wir

Dich online zu unseren Masterstudien!

Wir denken weiter. Seit 1669 www.uibk.ac.at/studium

Am 6. Februar 2026 werden in Mailand die XXV. Olympischen Winterspiele eröffnet, genau 50 Jahre und zwei Tage nach der Eröffnungsfeier der XII. Olympischen Winterspiele am Bergisel in Innsbruck.

Ein guter Moment, gemeinsam zurückzublicken. Viele von Ihnen haben selbst die Spiele in Innsbruck miterlebt, vielleicht auch mitgearbeitet, oder zumindest mitgefiebert.

Vielen geht es aber auch wie mir, wir kennen diese Spiele nur aus Erzählungen.

Aber auch wir wissen, dass die Olympischen Spiele in Innsbruck viele Spuren hinterlassen haben. Sie haben zudem Innsbrucks internationalen Ruf als Sportstadt begründet. Wir blicken zurück auf die Spiele und wir schauen uns in dieser Ausgabe an, wie sich unsere Stadt durch sie verändert und weiterentwickelt hat.

Genau genommen machen wir das aber nicht nur in diesem Heft: In Innsbruck gibt es im Februar eine ganze Reihe von informativen und sehr unterhaltsamen Angeboten zum OlympiaJubiläum 1976-2026. Mehr dazu auf den Seiten 18 und 19.

Ich wünsche unserem Nachbarland gelungene Winterspiele. Allen Sportlerinnen und Sportlern erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Bewerbe. Und uns allen spannende und faire Wettkämpfe.

Jetzt ist Daumenhalten angesagt – bis zum 23. Februar nach den Spielen, wenn Innsbruck die erfolgreichen österreichischen Olympionik:innen bei ihrer Heimkehr mit rotem Teppich und großem Empfang begrüßt.

Ihr Johannes Anzengruber

Das Titelfoto Innsbruck war mit den Olympischen Winterspielen 1976 das sportliche Zentrum der Welt . Die Spiele haben bewegt, waren emotional und die Tiroler Landeshauptstadt konnte sich mit der Austragung der zweiten Olympischen Spiele nach 1964 langfristig als WintersportDestination positionieren Der Tourismus florierte und die österreichischen Sportstars, allen voran Abfahrtsolympia-Sieger Franz Klammer, schrieben Geschichte Beim Stöbern im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck stieß die Redaktion auf viel historisches Bildmaterial .

Gemeinsam leben

Schnelle Hilfe …

Auch heuer bietet das Kältetelefon schnelle

Unterstützung für obdachlose Menschen in Innsbruck Erreichbar ist der Dienst sowohl für bedürftige Menschen als auch für besorgte

Bürger:innen unter +43 512 21 44 7 Nach einem Anruf koordinieren die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) den Einsatz und bringen Betroffene unkompliziert in eine freie Notunterkunft Der Dienst wird von der Stadt finanziell unterstützt und ist rund um die Uhr erreichbar Bei akuter Gefahr bitte immer die Rettung via 144 verständigen AS

Aktionstag …

Alle, die ihre Heimat besser kennenlernen oder einfach einen interessanten und abwechslungsreichen Tag erleben möchten, sollten sich den 21 Februar vormerken Das Team austriaguides Tirol veranstaltet an diesem Tag von 9 00 bis 20 00 Uhr zum 30 Mal den kostenlosen Aktionstag „Welttag der Fremdenführer“ Anlässlich des Jubiläums gibt es zum Abschluss des diesjährigen Welttages ein Orgelkonzert samt Orgelführung in der Innsbrucker Hofkirche Ausgangspunkt der meisten Führungen in Innsbruck ist der Informationsstand vor dem Stadtturm Zusätzlich sind Informationen bei der Innsbruck Information (Burggraben 3) sowie unter www austriaguides tirol erhältlich Von 1 Februar 8 00 Uhr bis 20 Februar 2026 14 00 Uhr kann man sich für die Teilnahme an den einzelnen Führungen unter www austriaguides tirol bzw direkt vor Ort am Veranstaltungstag anmelden Freiwillige Spenden gehen an die Aktion „Licht ins Dunkel –Soforthilfe Tirol“ KR

… des

Ausstellung …

Unter dem Titel „50 Jahre Olympische Winterspiele“ werden 24 Bilder von den Olympischen Spielen 1976 gezeigt . Die Ausstellung ist öffentlich und frei zugänglich Zu sehen sind die ausgewählten Momente von vor 50 Jahren am neu gestalteten Bozner Platz bis 15. Februar 2026 Mehr dazu auf Seite 18-19 KR

Faschingsgaudi …

Am Faschingsdienstag, 17 Februar, verwandelt sich die Innsbrucker Innenstadt in eine farbenfrohe Bühne für gelebtes Brauchtum, Musik und ein abwechslungsreiches Familienprogramm Von 14 00 bis 16 00 Uhr findet erstmals eine große Faschingsparade mit Innsbrucker Traditionsvereinen, Musikkapellen und Faschingsgruppen statt Die Parade zieht vom Bozner Platz über die Meraner Straße in die Maria-Theresien-Straße Dort erwartet die Besucher:innen auf einer großen Bühne bis 20 00 Uhr ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm mit Moderator Eric Papilaya, DJ und Live-Musik der jungen Tiroler Partyband Youngblood Für Familien gibt es am Sparkassenplatz von 14 .00 bis 18 .00 Uhr ein eigenes, ruhiger gelegenes Kinderareal mit Bastel- und Spielstationen und Kinderschminken Mehr unter www .innsbruckmarketing at . AS

Aviso …

Sportinfo …

Die städtischen Kunsteislaufplätze beim Sillpark, am Baggersee, in Hötting-West und in Igls laden noch bis zum Sonntag, 15 Februar 2026, zu Schwüngen am Eis ein Details zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen auf den vier Anlagen finden sich unter www innsbruck gv at/ kunsteislaufplaetze Auch Fans des Eisstockschießens kommen im Februar noch auf ihre Kosten: Am Baggersee und in Igls stehen die Bahnen ebenfalls bis Sonntag, 15 Februar 2026 zur Verfügung Reservierungen für das Eisstockschießen können bequem online über www etermin net/ibk-termin-sportamt oder den obenstehenden QRCode vorgenommen werden MF

Die öffentliche Veranstaltung über „Innsbrucks Wald“ findet am Dienstag, den 3 März um 19 00 Uhr im Vereinsheim Arzl, Schusterbergweg 15, statt Im Rahmen der sogenannten Forsttagsatzung wird ein Tätigkeitsbericht des Amtes für Wald und Natur über den Wald gegeben Darüber hinaus werden Sie über aktuelle Projekte informiert und Bewirtschaftungsschwerpunkte in Innsbrucks Naturraum vorgestellt Ansuchen betreffend den Bezug von Forstprodukten sind spätestens am Tag vor der Forsttagsatzung (2 März), Anmeldungen bezüglich der Kleinviehweide spätestens eine Woche vor der Forsttagsatzung (24 Februar) beim Stadtmagistrat Innsbruck, Abteilung III - Amt für Wald und Natur, Trientlgasse 13, 6020 Innsbruck, durch Eintragung in die hierfür aufliegenden Verzeichnisse einzubringen KR

Liebe Leser:innen, bereits mit dieser Anrede fällt Ihnen auf, dass es eine Änderung der Gender-Schreibweise gibt. Seit Ende Dezember 2025 gendert der Magistrat Innsbruck einheitlich in dieser Form. Damit wird gezeigt, dass der Magistrat die Vielfalt der Gesellschaft anerkennt und für eine klare, geschlechtergerechte sowie wertschätzende und barrierefreie Sprache steht: Alle Menschen sollen sich gleichermaßen angesprochen fühlen. Die Redaktion

Pilotprojekt neue Wohnform …

Mit dem Pilotprojekt ermöglicht die Stadt Innsbruck erstmals gemeinschaftliches Wohnen im Rahmen eines städtischen Wohnbauprojekts . Ziel ist es, neue Wohnformen zu erproben, die soziale Durchmischung in Quartieren zu fördern und das gemeinschaftliche Zusammenleben nachhaltig zu stärken Das Pilotprojekt wird am Baufeld 2 in der Campagne Reichenau realisiert Vorgesehen sind bis zu 100 Wohnungen für maximal zwei Wohngruppen Der Start des Bewerbungsverfahrens ist für Mitte April 2026 geplant und wird im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Stadtteiltreff Reichenau vorbereitet Bewerben können sich sowohl Organisationen mit betreuten Modellen als auch selbstorganisierte Wohngruppen Zentrale Auswahlkriterien sind neben dem gemeinschaftlichen Wohn- und Gruppenkonzept insbesondere die Nutzung der Erdgeschosszone Diese soll als wichtiges Bindeglied zwischen Hausgemeinschaft und Nachbarschaft wirken und zur Stärkung des sozialen Miteinanders beitragen Teilnahmevoraussetzung ist die Erfüllung der Kriterien der Tiroler Wohnbauförderung durch die künftigen Bewohner:innen Weitere Informationen zum Projekt und zum Bewerbungsverfahren folgen in den nächsten Ausgaben Kontakt: johanna .rainer@innsbruck gv . at KR

Monats

Studie …

Die EU-weite Studie SILC zu Einkommen und Lebensbedingungen der Statistik Austria startet im Februar 2026 und beschäftigt sich mit Veränderungen der Lebenssituation von Menschen in Österreich im Bereich Wohnen und Familie, Beruf und Ausbildung sowie Gesundheit SILC hilft zum Beispiel dabei, Armut sichtbar zu machen oder einen Überblick über die Entwicklung von Haushaltseinkommen zu erhalten Auf Grundlage dieser Ergebnisse können Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung mit Daten abgesicherte Entscheidungen treffen Statistik Austria wählt die SILC-Haushalte zufällig aus dem zentralen Melderegister (ZMR) aus Rund 9 .000 Haushalte werden ausgewählt mitzumachen Diese Haushalte bekommen per Post einen Einladungsbrief mit allen wichtigen Informationen zugeschickt KR

Digitalkurse …

Die „Digital Überall“- und „Digital Überall PLUS“-Workshops starten wieder Kostenlos werden hier die Grundlagen des digitalen Lebens dargelegt Die Anmeldung ist telefonisch unter +43 660 819 17 99, im Bürgerservice (RathausGalerien) zu den Öffnungszeiten oder per Mail an teuerungsberatung@innsbruck gv at möglich

KI-Grundlagen für den Alltag: Mittwoch, 4 . Februar, 9 00–12 00 Uhr, Stadtteilzentrum Pradl (Dr -Glatz-Straße 1)

Sicher Surfen: Dienstag, 10 Februar, 14 00–17 00 Uhr, Stadtteilzentrum Wilten (Leopoldstraße 33a) FB

Köpfe ...

Tassilo Berghamer, MSc

Seit Oktober 2025 steht Tassilo Berghamer an der Spitze des Sportamtes der Stadt Innsbruck . Als studierter Sportwissenschaftler und begeisterter Sportler weiß er, wovon er spricht – ob beim Volleyball, Tennis oder auf den Skiern: Bewegung ist für ihn nicht nur Beruf, sondern Teil des Alltags An der Fortführung des Sportentwicklungsplan (SEP) war er maßgeblich beteiligt und verantwortet dessen Umsetzung in Kooperation mit der Universität Innsbruck 2026 liegt der Fokus auf der Weiterführung des Pilotprojekts „Bewegte Nachmittagsbetreuung“, auf Digitalisierungs-Workshops für Sportvereine sowie auf zwei Sportdialogen im Frühjahr und Lesen Sie mehr zum Sportamt auf Seite 20. MF

Georg Spazier und Paul Jesußek

Georg Spazier (CEO) und Paul Jesußek von der ITS GmbH wurden seitens des Sportamts der Stadt Innsbruck mit der Konzeption und Umsetzung der Maßnahmen zum Jubiläum 50 Jahre Olympia 1976 beauftragt Mit ihrer lokal ansässigen Event- und Marketing-Agentur bringen sie viel Erfahrung mit Olympischen Wintersport-Formaten und mit der Koordination von Partnern und Stakeholdern mit Die Zielsetzung bei diesem Projekt war klar: Innsbrucks Identität als mehrmalige Olympiastadt sichtbar zu machen Bevölkerung und Gäste sollten gleichermaßen erfahren können, wie die Spiele Stadtbild, Tourismus und Infrastruktur maßgeblich geprägt haben KR

Austauschen und vernetzen

Kürzlich fand in Innsbruck das erste „Queer-Café“ statt Auf Einladung des Referates „Frauen, Gleichstellung und Queer“ ging im Innsbrucker DomCafé-Bar ein informelles Vernetzungstreffen der Innsbrucker Vereine, Initiativen und Organisationen aus dem Queer-Bereich über die Bühne Genutzt wurde das Angebot von Vertreter:innen des Zentrums für sexuelle Gesundheit, der Beratungsstelle Courage, der Pride Tirol und des Queere Chaos Kollektiv Ziel der Initiative ist es, im Austausch zu bleiben und gemeinsam für queer lebende Personen einzustehen bzw gesellschaftliche Barrieren weiter abzubauen MD

© R
KUBANDA

Innsbruck vor 50 Jahren

Seit den Olympischen Spielen 1976 fanden zahlreiche Veränderungen in der Stadt Innsbruck statt – wir haben dazu die spannendsten Zahlen, Daten und Fakten in einer statistischen Zeitreise herausgesucht. FB

3.250

Passagiere transportierte der Flughafen Innsbruck im Jahr 1976 – in insgesamt 773 Flugbewegungen Zum Vergleich: Im Jahr 2025 verzeichnete der Innsbrucker Flughafen ein Passagieraufkommen von 882.876 Personen (und 7.516 Flugbewegungen)

210 Millionen

Schilling – inflationsbereinigt im Jahr 2026: rund 60 Millionen Euro –kostete damals die Errichtung bzw. Modernisierung der Innsbrucker Sportstätten für die Olympischen Winterspiele 1976. Besonderer Wert wurde dabei auf eine nachhaltige Nutzung gelegt, dezidiert „an Neubauten wurden nur die Kunsteis-Bob- und Rodelbahn in Igls und eine Kunsteisfläche in einer Traglufthalle im Tivoli-Gelände errichtet“, weiß der statistische Jahresbericht 1976.

668 Millionen

36

Jahre war das Durchschnittsalter der Innsbrucker Bevölkerung im Jahr 1976 Heute liegt es dagegen schon bei 42 Jahren.

47.057

Wohnungen befanden sich 1976 im Innsbrucker Stadtgebiet. Stand Anfang 2026 können 80.513 Wohnungen in Innsbruck verzeichnet werden.

122.549

Menschen waren 1976 mit Hauptwohnsitz in Innsbruck gemeldet Stand 2026 gibt es in Innsbruck 133.491 gemeldete Hauptwohnsitze 1976 war die Wohnsitzmeldung nur nach persönlicher Vorstellung im Amt möglich –heute geht es auch online: www innsbruck gv at/ wohnsitzmeldung

Schilling (inflationsbereinigt 2026: rund 194 Millionen Euro) wurden anlässlich der Olympischen Winterspiele in die Fertigstellung von Bauprojekten wie dem Olympischen Dorf, dem zugehörigen Hallenbad und der Hauptschule, sowie eine neue Brücke über den Inn investiert –Infrastruktur, die seither wie geplant von der Bevölkerung genutzt wird .

Zwei

Olympische Winterspiele trug Innsbruck Stand 1976 aus An dieser Zahl hat sich bis 2026 nichts geändert – sehr wohl fanden aber in der Zwischenzeit andere international bedeutsame Veranstaltungen des IOC statt, etwa die Winter Paralympics (1984 und 1988) oder die Youth Olympic Games (2012) Weitere Infos: www olympiastadt at

Sieben

Partnerstädte hat die Stadt Innsbruck im Jahr 2026 1976 waren es noch deutlich weniger: Freiburg im Breisgau (Deutschland) seit 1963 und Grenoble (Frankreich) seit 1964 Vier Jahre nach den Olympischen Winterspielen 1976 kam Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) 1980 dazu –und in den darauffolgenden Jahren noch Aalborg (Dänemark), Tbilisi (Georgien), New Orleans (USA) und Krakau (Polen)

Petra und Christian

sind die häufigsten Vornamen von Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft in Innsbruck, die 1976 auf die Welt kamen. Im Jahr 2025 gingen die ersten Plätze der beliebtesten Babynamen an Mia bei den Mädchen und Paul bei den Buben. Platz 2: Nora/Sophia und Noah.

44.089

Kraftfahrzeuge waren 1976 in Innsbruck zugelassen Im Jahr 2026 beträgt die Anzahl zugelassener Kfz in Innsbruck 76.456.

84,9 und 78,9

Jahre – das ist die Lebenserwartung für Innsbrucker Frauen und Männer im Jahr 2026. 1976 betrug die Lebenserwartung im Bundesland Tirol noch 75,84 Jahre für Frauen und 70,21 Jahre für Männer.

600 Millionen

Zuschauer:innen verfolgten die Olympischen Winterspiele 1976 weltweit im Fernsehen An den Wettkampfstätten selbst wurden insgesamt rund 1,5 Millionen Besucher:innen gezählt . Besonders beliebt waren dabei die Alpinen Bewerbe, auf die mit 18,9 Millionen Schilling knapp ein Viertel aller Gesamteinnahmen durch Kartenverkäufe (rund 82,7 Millionen Schillling ) entfiel

1.261

Sportler:innen aus 37 Ländern traten bei den Olympischen Winterspielen 1976 miteinander an . Medial begleitet wurden sie von exakt 1.777 Journalist:innen und 281 journalistischen Mitarbeiter:innen

1.272

Geburten konnten im Jahr 1976 in Innsbruck verzeichnet werden – im Jahr 2025 kamen dagegen 1.078 Babys auf die Welt.

60.037

Beschäftigte konnten in der ersten Arbeitsstättenzählung 1973 in Innsbruck verzeichnet werden. Mittlerweile (Stand 2023) ist diese Zahl auf 109.381 angestiegen.

Eine

neue Statistikbroschüre der Stadt Innsbruck fasst diese und weitere Zahlen ab 2024 jedes Jahr in ansprechenden Grafiken kompakt zusammen – zu finden in der mittlerweile zweiten Auflage (2025) unter: www.innsbruck.gv.at/ statistikbroschuere. Aktuelle Daten werden zudem laufend online unter www.innsbruck.gv.at/geohub bereitgestellt.

Wo der Sport zuhause ist

Innsbruck ist Österreichs Sportstadt Nummer eins. Als zweimalige Olympiastadt ist der Sport hier Teil der Identität. Die Innsbrucker:innen leben diese Begeisterung – vom Breitensport bis zur Spitze.

Innsbruck ist sportlich – weit über den Wintersport hinaus Die Tiroler Landeshauptstadt bietet eine beeindruckende Vielfalt an Möglichkeiten, in der Natur ebenso wie in einer hervorragend ausgebauten Sportinfrastruktur „Innsbruck informiert“ hat bei Bürgermeister und Sportreferent Johannes Anzengruber nachgefragt, was Innsbruck als Sportstadt ausmacht:

Was macht die Innsbrucker:innen so sportlich – sind sie vielleicht sogar die sportlichsten Österreicher:innen?

In Innsbruck schlägt das Herz im Rhythmus der Bewegung Ob Patscherkofel oder Nordkette – unsere Berge sind kein Hintergrund, sie sind Einladung zum Draußensein Ob beim Wandern oder Radfahren, an den Kletterfelsen, auf den Skipisten oder beim Spazieren durch die Stadt – Sport ist für viele

Innsbrucker:innen ein Lebensgefühl . Er verbindet Generationen, schafft Gemeinschaft und gibt Kraft Diese tiefe Begeisterung für Bewegung, Natur und Leistung prägt den Alltag und macht Innsbruck zu einer Stadt, in der Sport nicht organisiert werden muss –er passiert einfach .

Welchen Anteil haben die Olympischen Spiele 1964 und 1976 bzw. die Youth

Bürgermeister Johannes Anzengruber anlässlich des 3. Innsbrucker Sportdialogs am 20. November 2025 zum Auftakt des Jubiläums „50 Jahre Olympia 1976“ bei der Podiumsdiskussion im Haus der Musik mit Moderatorin Daniela Schmiderer.

Olympic Games 2012 an der Entwicklung Innsbrucks als Sportstadt?

Das sind die Meilensteine, die Innsbrucks Weltruf als Sportstadt begründet haben . Aber anders als reine Eventstädte steht Innsbruck für echte Sportkultur – die Innsbrucker:innen leben den Sport . Immer an der Schnittstelle zwischen Profisport und alpiner Lebenswelt positioniert .

Für die Landeshauptstadt gibt es einen Sportentwicklungsplan. Welchen Nutzen hat die Bevölkerung konkret davon? Der Sportentwicklungsplan macht Innsbruck bewegter, gesünder und inklusiver –indem er Sport- und Bewegungsräume systematisch weiterentwickelt, Vereine und Bevölkerung einbindet und die Stadt fit für die Zukunft macht

Innsbruck ist Weltmeister in der Nachnutzung der Sportstätten, die anlässlich der Olympischen Spiele gebaut wurden. Dennoch gibt es immer wieder die Herausforderung, die Infrastruktur auf dem modernsten Stand zu halten. Was sind die nächsten Projekte?

Heuer starten wir mit einer neuen Padeltennis-Anlage in der Rossau Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr gern am Mountainbike sitze Innsbruck will das Trailangebot weiter ausbauen Heuer im Frühjahr wird der Bichl-II-Trail eröffnet Der Spatenstich für das Askö-Sportareal in der Reichenau ist bereits erfolgt, wir starten das Hallenbad-Projekt Höttinger Au, im selben Stadtteil kommt auch eine neue Boulder Halle Bei der Sporthalle Hötting West steht heuer eine Dachsanierung an

Stichwort Schwimmflächen in der Landeshauptstadt. Was ist hier geplant? Welches Konzept wird dabei von der Stadt Innsbruck verfolgt?

Das bestehende Hallenbad Hötting wird rundum saniert und durch einen Neubau um ein zweites 25-Meter Becken erweitert . Unser Ziel ist es, mehr Platz zu schaffen für Kinder, Schulen, Vereine – und für die breite Bevölkerung

Nicht nur Olympia, auch andere internationale und nationale Sportgroßveranstaltungen wie beispielsweise

die Kletter- oder die Rad-WM, das Internationale Trailrun-Festival oder Beach-volleyball-Events und die Sport Austria Finals fanden in Innsbruck statt. Wird sich Innsbruck auch künftig für die Austragung solcher Großereignisse stark machen?

Innsbruck hat sich international ein starkes Renommée als Sportstadt aufgebaut Sportevents können wir . Und auch für 2026 haben wir erstmals eine sensationelle Großveranstaltung im Kalender, die vor allem junges Zielpublikum anspricht . Welche das sein wird, verraten wir in Kürze

Abschlussfrage – Sie haben selbst eine sportliche Karriere hinter sich, welchen Stellenwert hat Sport für Sie heute? Sind Sie eher der Winter- oder der Sommersport-Typ?

Ich bin der Ganzjahresbergsportler, der sommers wie winters gern auf den Berg geht Im Winter dann halt beim Skifahren, auf Skitour oder auf der Rodel

Das Interview führte Katharina Rudig Mehr zum Thema auf Seite 5, 18, 19 und 20.

Kultur und Sport verbinden

Olympische Spiele wirken in vielen Bereichen verbindend. Wie gut sich Kultur und Sport ergänzen, zeigt ein neues Buch aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck.

Die Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 waren für Innsbruck nicht nur Sportveranstaltungen Diese Großereignisse haben nachhaltige Spuren im Wohnbau, im Straßenbau, in der Infrastruktur hinterlassen . Die Bautätigkeiten unterstützten die Bemühungen, nach den Weltkriegen das Stadtbild weiter wiederherzustellen und brachten wichtige, bis heute sichtbare Impulse für die Stadtentwicklung – mehr als in anderen OlympiaAustragungsorten

„Das heurige Jubiläumsjahr haben die städtischen Ämter für Sport und Kultur, insbesondere das Innsbrucker Stadtarchiv/Stadtmuseum, zum Anlass genommen, um gemeinsam daran zu erinnern und eine Verbindung von Sport und Kultur zu schaffen“, betont Vizebürgermeister Georg Willi und verweist auf die Podcasts mit Zeitzeug:innen und ehemaligen Athlet:innen, einen neuen Stadtplan, der die Standorte im Stadtgebiet markiert, und eine Foto-Ausstellung am Boznerplatz, aber besonders ein neues OlympiaBuch: „Es ist bewundernswert, welche Fülle an Informationen und Aspekten das Buch bereithält . Auch Musik, Literatur, Kunst spielten eine Rolle, man denke nur an die

grafische Gestaltung eines Arthur Zelger, dessen Tirol-Logo wir bis heute kennen .“

Reich illustriertes Buch

Das neue Buch „Olympische Winterspiele in Innsbruck“, das in Zusammenarbeit des Stadtarchiv/Stadtmuseums Innsbruck mit dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck entstanden ist, schlägt einen Bogen von der Mediengeschichte über Musik und Literatur bis hin zu den freiwilligen Helfer:innen, den „True Olympians“ –heute würde man sie Volunteers nennen . Das Stadtarchiv/Stadtmuseum macht darin auch aussagekräftiges und bisher unveröffentlichtes Fotomaterial öffentlich . Die Beiträge beleuchten die organisatorischen, strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Spiele sowie deren Nachwirkungen . Ein Kapitel erinnert ausführlich an das ehemalige Olympiamuseum, das von 1983 bis 1995 in der Alt-

stadt im heutigen Museum Goldenes Dachl situiert war

Olympia und die Musik

In der dreisprachigen Broschüre „Konzerte in Innsbruck anlässlich der IX Olympischen Winterspiele 1964“ betonte der damalige Bürgermeister DDr . Alois Lugger: „In richtiger Wertung des olympischen Gedankens, in Beachtung von ‚mens sana in corpore sano‘ will Innsbruck, seiner Tradition folgend, auch der kulturellen Verpflichtung gerecht werden Und so wünsche ich allen in sinnvoller Ergänzung des sportlichen Geschehens anregende Entspannung im Zauber der schönen Künste .“

Als „schöne Kunst“ spielte Musik – besonders bei den Spielen 1964 – im Begleitprogramm eine wichtige Rolle, wie der Leiter der Musiksammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, Franz Gratl, in seinem Kapitel beschreibt . Für die Organisa-

„Die Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 haben Innsbruck nicht nur in sportlicher Hinsicht geprägt. Umso passender ist es, dass diese Vermächtnisse anlässlich des heurigen Jubiläumsjahres von mehreren Seiten beleuchtet werden.“

Vizebürgermeister Georg Willi

Kulturhistorische Höhepunkte bei Olympia: das Plakat des Grafikdesigners Arthur Zelger von 1976, der Dirigent Karl Böhm 1964 mit den Wiener Philharmonikern, die Stadtmusikkapelle Wilten bei der Eröffnungsfeier 1964.

tion, Koordination und Bewerbung des offiziellen Rahmen-Musikprogramms war das Kulturamt der Stadt Innsbruck zuständig . So traten die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Karl Böhm (1894–1981) in den Stadtsälen auf . Die deutsche Sopranistin Elisabeth Schwarzkopf (1915–2006) wie auch die Wiener Sängerknaben waren in Innsbruck zu Gast Ein zweiter Schwerpunkt des musikalischen Begleitprogrammes von 1964 galt der „Folklore“, der Volkskultur Bei den Spielen 1976 wurde hingegen weniger Wert auf die Musik gelegt . Besonders auffällig wirkt es für Gratl, dass sich 1964 ganz Österreich als Kulturnation und Musikland präsentierte, 1976 eher Tirol – als traditionsverbunden auf der einen und als weltoffen auf der anderen Seite .

Olympisches Grafikdesign

Die Aufgabe der grafischen Gestaltung für 1976 übernahm der Tiroler Grafikdesigner Arthur Zelger (1914–2004), Schöpfer des bis heute verwendeten Tirol-Logos und zahlreicher ikonischer Tourismusplakate von den 1940er- bis in die 1980er-Jahre – einige davon befinden sich heute in städtischem Eigentum

Diese und viele weitere interessante Hintergründe zum Buch gibt es aktuell im Gespräch mit den Herausgebern Matthias Egger, Joachim Bürgschwenter (beide Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck) und dem Sporthistoriker Wolfgang Meixner (Universität Innsbruck) auf Radio Freirad in der Reihe KulturTon zu hören: www .innsbruck .gv .at/ radiothek-freirad AS

Das Buch „Olympische Winterspiele in Innsbruck: Vorgeschichten – Bedeutungen –Nachwirkungen“ (Universitätsverlag Wagner) ist im Stadtarchiv/ Stadtmuseum Innsbruck sowie im Webshop unter www .innsbruck .gv .at/ shop erhältlich Im Audiokanal

„Stadtstimmen: 50 Jahre Olympische Winterspiele 1976“ kommen wöchentlich Zeitzeug:innen und ehemaligen Athlet:innen wie Toni Innauer, Franz Klammer oder Brigitte Totschnig zu Wort . Mehr unter www .innsbruck .gv .at/podcasts

Mit neuester Chiptechnologie für

* Aktion gültig bis 28.02.2026 auf ViO E1/T1 Im-Ohr-Hörgeräte. Ihre Zuzahlung bei Vorlage einer gültigen Bewilligung durch die Krankenkasse zum Standard-Tarif der Sozialversicherungsträger in Höhe von € 792,- exkl. eventueller Selbstbehalte. Der Zuzahlungsbetrag bezieht sich auf die einseitige Versorgung (ein Ohr). Änderung möglich b e i Sonderversorgungen. Mehr Infos bei UNITED OPTICS.

** Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers abzüglich Kostenzuschuss der Krankenkasse lt. obenstehender Info.

Dieses Gebäude war das erste, als solches geplante Kindergartengebäude in Innsbruck. Es lag etwas versteckt hinter dem Ferdinandeum. Datiert wird die erste Einrichtung eines öffentlichen Kindergartens in Innsbruck in das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts. Nach und nach folgten weitere, sodass um 1900 bereits sechs derartige Einrichtungen bestanden und alle Stadtteile (St. Nikolaus sogar zwei) einen Kindergarten besaßen. In Wilten wurde ein städtischer Kindergarten mit der Eingemeindung im Jahr 1904 im sogenannten Pechehaus – dort, wo demnächst ein neues Kinderzentrum errichtet wird – geschaffen. (Quellen: innsbruck-erinnert.at)

Als Bildung laufen lernte

Architektur ist ein gesellschaftlicher Spiegel und umgekehrt. Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang beim Bau von Kindergärten und Schulen – damals wie heute.

In jeder Epoche lassen sich Bildungsbauten als Reaktion auf soziale, politische und kulturelle Veränderungen lesen Im 19 Jahrhundert etwa spielte Bildung im heutigen Sinn eine untergeordnete Rolle, Aufsicht, Hygiene und Disziplin standen im Vordergrund, die Formensprache erinnert nicht zufällig an eine militärische Ordnung, ähnlich einer Kaserne . Dementsprechend waren Schulen streng axial, symmetrisch und hierarchisch organisiert: lange Flure, gleichförmige Klassenräume und eine klare Trennung zwischen Lehrenden und Lernenden spiegelte die Architektur, die einem autoritären Bildungsverständnis, ausgerichtet auf Kontrolle und Wissensvermittlung, entsprach Kinderbewahranstalten Kindergärten waren Teil der städtischen Armen- und Sozialpolitik, Einrichtungen wurden Kinderbewahranstalten genannt Auch in Innsbruck wurden in den 1830erJahren solche Anstalten gegründet – vor allem dort, wo es zahlreiche Gewerbe und frühindustrielle Betriebe gab, wie in Dreiheiligen oder in St . Nikolaus

Mit dem gesellschaftlichen Wandel des 20 . Jahrhunderts, der Industrialisierung, der Arbeiterinnen- und Frauenbewegung und neuen Vorstellungen von Kindheit veränderten sich auch die Räume für Bildung Kindergärten wurden nicht mehr nur als Verwahrorte gesehen, sondern als Orte früher Bildung und sozialer Entwicklung

Raum als dritter Pädagoge Reformpädagogische Ansätze wie jene von Maria Montessori, Rudolf Steiner oder

der hier in Innsbruck wirkende Daniel Sailer sowie weitere zahlreiche Initiativen der Reformpädagogik hatten ab den 1920erJahren großen Einfluss auf die Architektur Lernen sollte selbstbestimmt, sinnlich und gemeinschaftlich stattfinden Daraus ergaben sich offene Grundrisse, helle Räume, niedrige Fenster und Möbel im kindlichen Maßstab . Der Raum wurde neben den Lehrpersonen und den MitschülerInnen zum „dritten Pädagogen“, der Lernprozesse unterstützt, statt sie zu lenken .

Eines der größten und kostspieligsten Projekte, welches die (damals noch eigenständige) Gemeinde Hötting in den 1920er/1930er-Jahren realisierte, war der Bau der neuen Höttinger Hauptschule, heute Fürstenweg Nr. 13. Die Planung des neuen Schulgebäudes wurde von Franz Baumann und Theodor Prachensky ausgeführt. Am 25. Oktober 1931 wurde die Schule eröffnet. Das Bild zeigt Hauptschule und Kin dergarten in der Höttinger Au/Fürstenweg, heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz. (Aufnahme Mai 1971, Quellen: innsbruck-erinnert.at)

„Es ist mir wichtig, dass unsere Kindergärten und Schulen echte Erfahrungsräume sind, an denen gemeinsames Lernen und Leben Hand in Hand gehen. Daher legen wir besonderen Wert auf eine hohe Raumqualität, die offene pädagogische Konzepte unterstützt.“

Vizebürgermeisterin Mag.a Elisabeth Mayr

In den 1970er-Jahren, einer Zeit gesellschaftlicher Liberalisierung, spiegelten viele Schul- und Kindergartenbauten neue Ideen von Mitbestimmung und Gemeinschaft wider Cluster-Schulen, offene Lernlandschaften und multifunktionale Räume sollten Hierarchien abbauen und soziales Lernen im Miteinander fördern Architektur wurde bewusst als Mittel eingesetzt, um neue soziale Beziehungen zu ermöglichen Auch Themen wie Ganztagsschule, Gemeinsame Schule oder Gruppenlernen waren Gegenstand reger Diskussionen, wurden aber als „pädagogische Utopien“ abgetan .

Familien entlasten

Mit den steigenden Geburtenzahlen Anfang der Sechzigerjahre, zunehmender Urbanisierung und immer mehr erwerbstätigen Frauen wuchs besonders die Bedeutung städtischer Kinderbetreuungsplätze stark an Die Stadt Innsbruck positionierte sich nun klar als Hauptträgerin elementarer Bildung im urbanen Raum Trotz Ausbau des städtischen Kinderbetreuungsangebotes in den Stadtteilen, einer besseren Ausbildung der Pädagog:innen und der Einführung neuer, pädagogischer Konzepte gab es in den 1970er- und 1980er-Jahren

1928 wurde der Städtische Kindergarten Pradl eröffnet, ein frühes Beispiel moderner Kinderbetreuung in Innsbruck. Die Einrichtung dokumentierte in Tagebüchern ihren Alltag mit strukturierten Gruppen, pädagogischer Ausbildung der Kindergärtnerinnen und besonderen Aktivitäten – ein Zeugnis der pädagogischen Entwicklung außerhalb reiner Betreuung. Errichtet wurde der Kindergarten Pradl nach Plänen von Architekt Theodor Prachensky. Das Bild zeigt eine Postkarte (datiert 27. August 1940) mit einer Ansicht der Hans Schemm-Schule (dem heutigen Kindergarten Pradl) an der Ecke Pembaurstraße-Egerdachstraße. Dahinter ist die Rennerschule zu erkennen und im Hintergrund die Nordkette.

noch relativ wenige institutionelle Betreuungsplätze, insbesondere was ganztägige und ganzjährige Angebote und Plätze für unter Dreijährige betrifft . Aufgrund dieser Lücke in der öffentlichen Versorgung wurden auf Initiativen vor allem von engagierten Frauen Vereine gegründet, um privat ein Angebot von Spielgruppen und Tageseltern zu gründen, zu erweitern und nach und nach zu professionalisieren Erst ab den 1990er-Jahren wurde das Angebot an städtischen Kindergärten in Innsbruck stark erweitert . Es dauerte bis 2015, dass die ersten städtischen Kinderkrippen bei den Innsbrucker Sozialen Diensten (ISD) etabliert werden konnten und nach und nach wurden die privaten Initiativen auch

Das Bild zeigt eine Gruppe des Kindergartens Olympi sches Dorf, die für den Fotografen ein Willkommens lied singt, begleitet von zwei Pädagoginnen auf ihren Gitarren. Im Hintergrund ist der Kindergarten in der An-der-Lan-Straße 40 zu sehen (Quelle: innsbruckerinnert.at). Die Architektur des Kindergartens ist typisch für Bauten, die im Zuge der ersten Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964 entstanden sind. Solche Kindergärten wurden nicht als „Häuser der Verwahrung“, sondern als Orte des Lernens, Spielens und der Gemeinschaft konzipiert.

von der Stadt Innsbruck stärker gefördert –parallel zu bundesweiten Bemühungen, Versorgungslücken zu schließen und Familien zu entlasten

Am Anspruch gewachsen

Heute gibt es neben 81 Gruppen in 57 privaten Kinderkrippen auch 19 Gruppen in elf, von den ISD betriebenen Kinderkrippen für 0–3-Jährige Auch die Anzahl an privaten und städtischen KindergartenPlätzen für die 3-6-Jährigen ist in den letzten zehn Jahren in Innsbruck deutlich gewachsen, und dies obwohl im gleichen Zeitraum die Anzahl der Kinder pro Gruppe von 25 auf 20 Kinder verringert wurde, um die pädagogische Qualität zu fördern . Zeitgemäße pädagogische Ansätze – etwa inklusive Bildung, Ganztagsschulen oder projektorientiertes Lernen – sind keine Utopien mehr Es gibt zahlreiche gelungene Beispiele für moderne Bildungsräume, und das nicht nur im Neubau, sondern auch dort, wo es eine besonders große Hürde gibt: bei Um- oder Zubauten in denkmalgeschützten Gebäuden So haben sich Bewahranstalten hin zu multifunktionalen Bildungslandschaften und modernen Campus-Konzepten entwickelt Schulen und Kindergärten werden zunehmend als soziale Zentren verstanden, in denen sowohl Lernen als auch Betreuung, Freizeit und Gemeinschaft möglich sind MD

Fünf Ringe, ein Zuhause: Was für Olympia gebaut wurde, prägt Innsbruck bis heute.

Wie Olympia bis heute Ringe zieht

Olympia war für Innsbruck mehr als ein sportliches Großereignis. Die Winterspiele 1976 wurden zum Motor für sozialen Wohnbau und neue Mobilitätslösungen. Ein Rückblick auf ein Stadtentwicklungsprojekt, dessen Wirkung bis heute spürbar ist.

Als Innsbruck 1976 zum zweiten Mal Austragungsort Olympischer Winterspiele war, wurden zentrale Weichen für die Stadtentwicklung gestellt Olympia diente als strategisches Instrument, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und die Mobilität einer wachsenden Stadt neu zu ordnen Viele dieser Entscheidungen prägen Innsbruck bis heute .

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und einem anhaltenden Bevölkerungswachstum herrschte über Jahrzehnte akute Wohnungsnot Viele Innsbrucker:innen lebten noch in Substandard-Wohnungen oder in Barackensiedlungen In diesem Kontext entstand das Olympische Dorf nicht als temporäre Lösung, sondern als dauerhaftes Ange -

bot für leistbares Wohnen Bereits 1964, und in noch größerem Maßstab 1976, entschied sich die Stadt bewusst für öffentlichen Wohnbau mit langfristiger Perspektive

Sozialer Aufstieg

Mit dem Olympischen Dorf II wurden in Rekordtempo 35 Gebäude mit insgesamt

© STADTARCHIV/STADTMUSEUM INNSBRUCK (3)

642 Wohnungen errichtet – ergänzt durch eine Hauptschule, ein Hallenbad und großzügige Grünflächen Für viele neue Bewohner:innen bedeutete der Umzug einen sozialen Aufstieg: erstmals eine eigene Wohnung mit zeitgemäßer Ausstattung, Licht, Luft und Freiraum . Stadträtin Janine Bex, BSc, ressortzuständig für Stadtentwicklung, betont: „Die Olympischen Winterspiele 1976 haben ganz konkret das Leben vieler Menschen verbessert – weil aus einem internationalen Großereignis dauerhaft leistbarer Wohnraum entstanden ist “ Olympia wurde hier zur realen Chance auf ein besseres Leben . Gleichzeitig zeigten sich bald auch die Grenzen der damaligen Planung Die starke Konzentration auf ökonomische und pragmatische Amtsplanung, die geringe soziale Durchmischung und fehlende Treffpunkte führten rasch zu einer sozialen Abschottung des neuen Stadtteils Cafés, jugendgerechte Angebote oder niederschwellige soziale Infrastruktur waren zunächst kaum vorgesehen Diese Erfahrungen machten deutlich, dass Stadtentwicklung mehr ist als Wohnbau allein In den folgenden Jahren wurde gezielt nachgebessert – etwa mit zusätzlichen sozialen Einrichtungen und einem Jugendzentrum – um das Quartier

langfristig zu stärken

Neue Verbindungen

Neben dem Wohnbau war Olympia auch ein entscheidender Motor für die Mobilitätsentwicklung der Stadt Straßen, Brücken und Verkehrsachsen, die teils seit Jahren geplant waren, konnten vorgezogen und umgesetzt werden Die Olympiabrücke verband erstmals leistungsfähig Stadtteile über die Bahnanlagen hinweg und wurde zum Symbol einer neuen urbanen Ost-West-Verbindung Der Ausbau des Südrings sowie neuer Innquerungen verbesserte die Erreichbarkeit insbesondere der wachsenden Stadtteile im Osten Diese Infrastruktur folgte dem damali -

„Olympia hat Innsbruck nicht nur sichtbar gemacht, sondern strukturell verändert. Was damals gebaut wurde, prägt unsere Stadt bis heute – und erinnert uns daran, Stadtentwicklung immer langfristig zu denken.“

Stadträtin Janine Bex, BSc

gen Leitbild der modernen, funktionalen Stadt . Auch wenn sich Mobilitätsstrategien seither grundlegend verändert haben, bilden diese Maßnahmen bis heute das Rückgrat der Stadtentwicklung . Zugleich profitierten auch Sport- und Freizeitinfrastrukturen nachhaltig von Olympia: Trainingsstätten, Hallen und Anlagen wurden nicht nur für die Spiele errichtet, sondern bereichern bis heute den Alltag von Vereinen, Schulen und der breiten Bevölkerung

50 Jahre nach den Winterspielen von 1976 ist das olympische Erbe klar erkennbar: neue Stadtteile, leistbarer Wohnraum, tragfähige Verkehrsverbindungen und dauerhaft genutzte öffentliche Infrastrukturen Gleichzeitig erinnert es daran, dass gute Stadtentwicklung mehr braucht als Tempo und Effizienz –nämlich soziale Durchmischung, Begegnungsräume und langfristige Verantwortung Genau darin liegt die bleibende Lehre aus Olympia für das Innsbruck von heute . DJ

Bürgermeister Alois Lugger („Olympia-Luis“, links im Bild) legte am 3. Mai 1973 den Grundstein für das zweite Olympische Dorf.

Die Olympiabrücke: Ein bauliches Symbol der Winterspiele in Innsbruck – verbindet heute wie damals Stadtteile und Menschen.

Olympische Impulse für die Stadt

Die Olympischen Spiele waren Antrieb für die Stadtentwicklung von Innsbruck. Der Ausbau des Südrings und zentraler Verkehrsachsen schuf ab den 1960er-Jahren neue Verbindungen – und prägt die Stadt bis heute.

Mit den Olympischen Winterspielen 1964 und in weiterer Folge mit den Spielen 1976 begann für Innsbruck eine Phase tiefgreifender infrastruktureller Veränderungen Die stark wachsende Bedeutung von Mobilität und motorisiertem Individualverkehr machte den Ausbau des Straßennetzes zu einer zentralen Zukunftsfrage Großereignisse wie Olympia wirkten dabei als Beschleuniger: Was geplant war, wurde rascher umgesetzt Ein Schlüsselprojekt dieser Zeit war der Südring, der nicht nur als südliche Um-

fahrungsstraße, sondern auch als übergeordnete Verkehrsachse ausgebaut und an die neuen verkehrstechnischen Anforderungen angepasst wurde Ziel war es, den innerstädtischen Verkehr zu entlasten und zugleich zentrale Stadtteile besser miteinander zu verbinden – ein Anspruch, der bis heute gilt

Die Olympiabrücke

Ein Meilenstein war der Bau der Olympiabrücke, die in nur 16 Monaten errichtet und im Jänner 1964, vier Wochen vor

Beginn der Winterspiele, eröffnet wurde . Als „Innsbrucks Bauwunder“ gefeiert, überspannt sie die Gleisanlagen des Hauptbahnhofs und verband erstmals die Stadtteile Wilten und Pradl direkt miteinander Die Brücke wurde zum Herzstück der neuen Ost-West-Verbindung und zu einem sichtbaren Symbol des olympischen Aufbruchs

Stadt wächst nach Osten Parallel dazu wurden mit der Andechsstraße und dem Langen Weg neue Ver-

Im Zuge der der Olympischen Winterspiele 1976 erhielt Innsbruck mit der Anschlussstelle Innsbruck-Wilten, fertiggestellt im Juni 1975, eine zusätzliche direkte Anbindung an die Brennerautobahn, was die verkehrliche Erschließung der Stadt weiter verbesserte. Im Hintergrund sieht man die neugebaute Freiburger Brücke.

kehrsachsen geschaffen, um die Stadterweiterungen im Osten zu erschließen . Mit dem Bau der Grenobler Brücke (bis 1980 Reichenauer Brücke) und dem Verkehrsknoten an der Haller Straße verbesserte sich die Anbindung von Neu-Arzl und dem Olympischen Dorf deutlich . Diese Maßnahmen legten den Grundstein für die Entwicklung ganzer Stadtteile

Als westliches Pendant zu diesen Erschließungen wurde Ende der 1970er-Jahre mit dem Bau der Holzhammerbrücke begonnen, die unter anderem eine wichtige Verbindung zwischen Höttinger Au und den östlichen Stadtteilen Reichenau und Roßau herstellte . Anfang der 1980er-Jahre fertiggestellt, wurde sie 1981 feierlich in Freiburger Brücke umbenannt und schloss die Ost-West-Achse im Stadtgebiet endgültig ab

Überregionale Verbindung

Auch über die Stadtgrenzen hinaus wurde kräftig gebaut: In den 1960er- und 1970er-Jahren entstanden die A12 Inntal-

„Die Olympischen Spiele haben Innsbrucks Infrastruktur nachhaltig geprägt. Viele der damaligen Projekte wirken bis heute. Unsere Aufgabe ist es, diese Grundlagen weiterzuentwickeln – angepasst an aktuelle Mobilitätsbedürfnisse, den Klimaschutz und die Lebensqualität in der Stadt.“

Stadträtin Mag.a Mariella Lutz

autobahn und die A13 Brennerautobahn . Mit der Fertigstellung der Europabrücke 1963 und der vollständigen Verkehrsfreigabe der Brennerautobahn 1971 erhielt Innsbruck eine neue Rolle als internationaler Verkehrsknotenpunkt Rechtzeitig vor den Olympischen Winterspielen 1976 wurde mit der Anschlussstelle InnsbruckWilten eine zusätzliche direkte Anbindung geschaffen

2026: Ausbau des Südrings

Was einst primär auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet war, wird heute weiterentwickelt und an neue Anforderungen angepasst . Der Südring bleibt

eine der wichtigsten Verkehrsadern Innsbrucks und wird aktuell umfassend modernisiert Neue Gleisanlagen und Haltestellen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB), sichere Geh- und Radwege sowie gezielte Begrünungsmaßnahmen machen die Infrastruktur zukunftsfit . Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu optimieren, die Sicherheit zu erhöhen und den öffentlichen Raum für alle Verkehrsteilnehmenden spürbar aufzuwerten Bis zu 50 neue Bäume, zusätzliche Grünflächen und eine klimaresiliente Gestaltung tragen dazu bei Der vollständige Ausbau des Südrings soll im Herbst 2026 abgeschlossen sein . MF

Gemeinsam leben

Action, Rätsel, Olympia!

Mit der Intervention „Jawoll, Bestzeit! Die Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1976“ feiert das Tirol Panorama das 50-Jahr-Jubiläum dieses sportlichen Großereignisses. Bei der Olympia-Rallye, die als spannende digitale Schnitzeljagd durch das Museum und auf den Bergisel führt, können Schüler:innen ihr Wissen rund um die Olympischen Winterspiele 1976 vertiefen (in Kooperation mit der Stadt Innsbruck und dem Medienzentrum des Landes Tirol). Anmeldung und weitere Infos per QR-Code.

Die große Bedeutung des Sports in und für Tirol steht 2026 auch in der Intervention „Es lebe der Sport!?“ im Museum im Zeughaus von 8 Mai bis 8 November im Mittelpunkt Mehr unter tiroler-landesmuseen at

Virtuelle Olympia-Karte

Olympia ist mehr als Sportstätten! Was etwa die Innsbrucker Kläranlage mit den Spielen von 1976 zu tun hat, zeigt die Virtuelle Olympia-Karte Interaktiv, informativ und überraschend macht sie sichtbar, wie sehr Olympia die Stadtentwicklung geprägt hat . Entwickelt von der Universität Innsbruck, dem Amt für Stadtplanung und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, lädt sie dazu ein, bekannte und unbekannte Orte neu zu entdecken www innsbruck gv at/olympia-karte

Podcast „50 Jahre Olympische Winterspiele 1976“ – Gänsehaut garantiert

Große Momente, große Namen, große Emotionen: Im Jubiläumspodcast erzählen Sportikonen und Zeitzeug:innen wie Hansi Hinterseer, Franz Klammer und Brigitte Totschnig ihre ganz persönlichen Olympia-Geschichten Authentisch, spannend und voller Erinnerungen an ein einzigartiges Kapitel Innsbrucker Sportgeschichte .

Jetzt reinhören – auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf www innsbruck gv .at/podcasts

Olympia

Medaillenfeier 2026

Die Stadt Innsbruck wird auch nach den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano/Cortina wieder zur Bühne für die Erfolge des österreichischen Spitzensports

und die erfolgreichen Athlet:innen des Olympic Team Austria im Rahmen des offiziellen Olympiaempfangs des Österreichischen Olympischen Comités in der Tiroler Landeshauptstadt willkommen heißen Die Medaillenfeier ist für den 23 Februar 2026 geplant und findet am Landestheatervorplatz statt Vorgesehen ist ein

Preise wie damals

Von 4. bis 7. Februar 2026 feiern vier Olympia-Sportstätten aus dem Jahr 1976 unter dem Motto „Preise wie damals“ Zu diesem Anlass gibt es Tagestickets um fünf Euro

4 Februar: Patscherkofel

5 Februar: Axamer Lizum

6 Februar: Olympiaworld

Innsbruck

7 Februar: Bergisel

offener Empfang, der der Bevölkerung die Möglichkeit bietet, die Sportler:innen persönlich zu treffen, Erinnerungsfotos zu machen, Autogramme zu erhalten und gemeinsam die österreichischen Erfolge der XXV . Olympischen Winterspiele zu feiern

Online laufend aktuell informiert Mehr Hintergrunde zur Geschichte und Tradition Innsbrucks als Olympiastadt sowie viele Informationen zu den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr finden sich online abrufbar .

Socialise with us

Es lohnt sich, auch die Social-Media-Kanäle der Stadt Innsbruck unter stadt_ innsbruck auf Facebook und Instagram aufmerksam zu verfolgen Neben historischen Rückblicken wird rund um das Jubiläum gemeinsam mit Partner:innen über die Highlights und Programmpunkte des Jubiläums informiert . Wie habt ihr die Olympischen Winterspiele 1976 in Erinnerung?

Gibt es Verwandte oder Bekannte, die damals live vor Ort waren oder habt ihr einen besonderen Schnappschuss? Teilt eure persönlichen Momente mit uns! Wir freuen uns über euer Feedback, eigene Erinnerungen sowie Kommentare und Fotos . stadt_innsbruck KR/AS/MF

Tiroler Schul-Skirennen

Am 4. Februar 2026 wird gemeinsam mit dem SC Patscherkofel und in Anlehnung an die früheren Tiroler Schulwinterspiele ein Schul-Skirennen für Mittelschulen ausgetragen Besonderes Highlight für die Teilnehmer:innen: Die Siegerehrung wird von Wintersport-Legenden wie Franz Klammer begleitet . Im Anschluss gibt's ein Legendenrennen zwischen Team Klammer und Team Russi

Winter Young Action Day

Am 7. Februar 2026 geht es ums Ausprobieren und Spaßhaben . Zum großen Finale der 50-Jahre-Olympia-Woche wartet ein Tag voller Action, Spaß und Highlights rund um Wintersport und Kreativität . Von der Talstation Patscherkofel bis hin zum Eiskanal kannst du alles kostenlos ausprobieren – egal ob Anfänger:in oder Profi . Für einen Tag verwandelt sich der Fuß des Patscherkofels in einen großen Spielplatz für Familien und Kinder . Vereine und Organisationen zeigen, wie vielfältig Sport sein kann und motivieren zum Ausprobieren . Vom Ski & Snowboard – Alpin und Freestyle über Lawinenkunde & Gelände-Check in Virtual Reality, Biathlon mit Lasergewehren, Skispringen, Klumpen & Rodeln, Bob, Skeleton & Rodeln im Eiskanal bis zum Kinderschminken reicht das Angebot . Der Winter Young Action Day in der Olympia-Edition ist der perfekte Tag, um neue Hobbys zu entdecken, Bewegungsfreude zu erleben und Gemeinschaft zu spüren Mehr unter www .youngaction-day .at

Bewegung ermöglichen

Im Winter Eislaufplatz, im Sommer rollt das runde Leder: Das Sportamt ist für zahlreiche Sportanlagen der Stadt verantwortlich – wie hier die Zimmerwiese in Igls

Ob Vereinstraining, Schulsport oder Großveranstaltung: Das Sportamt der Stadt Innsbruck sorgt tagtäglich dafür, dass Bewegung in Innsbruck Raum hat.

Wer in Innsbruck Sport treibt, tut das meist ganz selbstverständlich – oft ohne zu wissen, wie viel Organisation im Hintergrund notwendig ist Genau hier kommt das Sportamt der Stadt Innsbruck ins Spiel Mit insgesamt 23 Mitarbeitenden, verteilt auf Verwaltung und handwerkliches Platzwartteam, kümmert sich das Amt um Infrastruktur, Service und strategische Weiterentwicklung Ansässig im Stadtturm in der Innsbrucker Altstadt sowie in der Platzwartzentrale in der Wiesengasse, wird ein Großteil der Arbeit dort erledigt, wo Sport stattfindet: draußen, direkt auf den Anlagen „Unsere Aufgabe ist es, beste Rahmenbedingungen zu schaffen und möglichst vielen Menschen den Zugang zu Bewegung zu ermöglichen – egal ob im Verein, in der Schule oder ganz spontan im öffentlichen Raum“, betont Sportamtsleiter Tassilo Berghamer, MSc, der seit 1 Oktober 2025 die Amtsleitung inne hat

Von Hallenplan bis Rasenmäher

Zu den zentralen Aufgaben zählt die Vergabe von rund 35 Sporthallen in städtischen Schulen Ebenso wickelt das Sportamt sämtliche Sportsubventionen für Innsbrucker Vereine, Tiroler Fachverbände und Sportveranstaltungen ab Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Betrieb und in der Instandhaltung von insgesamt 14 Sportplätzen, drei Beachvolleyballanlagen, vier Kunsteislaufplätzen, dem Turnleistungszentrum, dem American Football Zent-

rum sowie zwei Kegelbahnen In Kooperation mit der Olympiaworld Innsbruck wird auch die Skatehalle betreut Ergänzt wird das Portfolio durch die Organisation der jährlichen Sportler:innenehrung, bei der die auch international sehr erfolgreichen Athlet:innen der Tiroler Landeshauptstadt gewürdigt werden

Planung, Entwicklung und der Sportentwicklungsplan Neben dem laufenden Betrieb bringt sich das Sportamt aktiv in die Planung und Errichtung neuer Sportanlagen ein Bei größeren Vorhaben und Veranstaltungen entsendet das Amt zudem Mitglieder in Steuerungs- und Begleitgremien, um sportliche Anforderungen frühzeitig mitzudenken und nachhaltig zu verankern Ein zentrales Instrument für diese strategische Arbeit ist der Sportentwicklungsplan (SEP) . Er bildet den langfristigen, wissenschaftlich fundierten Rahmen für die Weiterentwicklung der Sport- und Bewegungslandschaft in Innsbruck Der SEP wurde gemeinsam mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck in einem breit angelegten Prozess erarbeitet Er dient als Orientierungsrahmen für zukünftige Entscheidungen, Investitionen und Maßnahmen – von Infrastrukturprojekten über Bewegungsangebote bis hin zur Vernetzung des organisierten und informellen Sports Die daraus abgeleiteten Handlungsfelder werden schrittweise umgesetzt und regel-

mäßig in Tätigkeits- und Ergebnisberichten dokumentiert Mehr zum SEP unter: www innsbruck gv at/sep

Schwerpunkte für 2026

Für 2026 setzt das Sportamt klare Akzente: Die digitale Verwaltung wird weiter ausgebaut, um die Vergabe von Sportstätten einfacher und niederschwelliger zu gestalten . Parallel dazu wird die Pilotphase zur Öffnung von Sporthallen an Wochenenden evaluiert und gegebenenfalls ausgeweitet Im Rahmen des Sportentwicklungsplans werden bewährte Initiativen fortgeführt, darunter das Pilotprojekt „Bewegte Nachmittagsbetreuung“ sowie neue Workshopangebote zur Digitalisierung in Sportvereinen Ganz aktuell finden im Februar zahlreiche Olympiaveranstaltungen und Aktionen anlässlich „50 Jahre Olympische Winterspiele 1976“ statt Mehr dazu unter innsbruck .gv .at/olympiastadt-innsbruck . Geplant sind im Frühjahr und Herbst wieder zwei Sportdialoge, die den Austausch im Innsbrucker Sport fördern Im Juni bildet der 23 Innsbrucker Sommersporttag wieder den Auftakt zur beliebten Reihe „Bewegt im Park“, die von Juni bis September zahlreiche kostenlose Bewegungseinheiten in Innsbrucks Parks und Grünanlagen anbietet International wird Innsbruck zudem bei den 58 International Children Games in Hualien (Taiwan) vertreten sein –mit einer Schüler:innen-Delegation in den Sportarten Tischtennis, Taekwondo und Bogenschießen . MF

©

Starkes Team: Die Einsatzkräfte der MÜG helfen täglich zahlreichen Bürger:innen Innsbrucks – und freuen sich über Verstärkung.

Jobs mit Sicherheit

Das Team der städtischen MÜG freut sich über neue Kolleg:innen.

„Bis zu 35 % + 25 % Förderung für SeniorInnen“

Wir helfen bei der Erstellung der Förderanträge:

24

Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr: Die Einsatzkräfte der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) sorgen für Ordnung und Sicherheit in der Landeshauptstadt Innsbruck Ob bei Lärmbelästigungen, bei Übertretungen der Park- und Spielplatzordnung, bei Vorfällen mit Hunden oder zur Sicherung von ruhendem Verkehr und vielem mehr: Das Spektrum der Einsätze ist äußerst vielfältig, kein Tag gleicht dem anderen Sicherheit entsteht niemals von selbst, sondern wird durch die Arbeit von zahlreichen Einsatzkräften täglich hergestellt – so auch vom Team der MÜG

„Die Aufgaben der MÜG sind vielfältig und oft auch herausfordernd, entsprechend bereiten wir unsere Mitarbeitenden umfassend auf die volle Bandbreite an möglichen Einsätzen vor“, erklärt Amtsvorstand Ing Christian Schneider (Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen) – damit das Team schnell und sicher für Ordnung sorgen kann Die Zusammenarbeit mit weiteren Einsatzorganisationen, aber auch der tägliche Kontakt mit Bürger:innen gehört hier dazu: „Es kommt oft vor, dass unsere Einsatzkräfte auf Streifen direkt aus der Bevölkerung angesprochen und etwa nach Auskunft gefragt werden“ . Auskunft erhalten auch potenzielle Bewerber:innen: Am Mittwoch, 4. Februar, findet um 18.00 Uhr in der MÜG-Dienststelle (Schlachthofgasse 1, 2 Stock) ein Info-Abend für Interessierte statt, bei dem alle Fragen beantwortet werden – und schon ein Einblick in die künftige Tätigkeit geboten wird „Wir freuen uns über alle Bewerberinnen und Bewerber, die Interesse an einer wichtigen Tätigkeit für die Sicherheit unserer Stadt haben“, so Schneider

Weitere Informationen zur MÜG: www innsbruck gv at/mueg Alle aktuellen städtischen Stellenangebote samt Bewerbungsmöglichkeiten unter: karriere innsbruck gv .at FB

Ausstattung: rutschhemmender Duschboden weiß 1700 x 9 00 mm, Wandbelag in Wunschdekor, Brauseset und Duscharmatur, Glasabtrennung Klarglas

rein

Wir machen Ihr Bad in 4 Tagen seniorenfit:

• alles aus einer Hand

• inkl. Förderberatung

• schon über 1.300 B adrenovierungen

• Schauraum nur nach Vereinbarung

Wanne raus Dusche

Du bist im Einsatz. Für unsere Stadt.

Mitarbeiter:in (m/w/x) für die Mobile Überwachungsgruppe

Politik & Stadtverwaltung

AmrasNext – leistbares Wohnen und Kinderbildung in Amras

Die Stadtregierung setzt konsequent auf leistbares Wohnen für die Bevölkerung Gemeinsam mit den Bauwerbern UBM/ Pema und Tigewosi wurden nun die Weichen für den mehrgeschoßigen Wohnpark AmrasNext gestellt . Damit entsteht in Amras der erste Wohnpark Innsbrucks in Holzbauweise . Insgesamt sechs Baukörper bieten Platz für

circa 35 geförderte Mietwohnungen, rund 130 frei finanzierte Wohneinheiten und eine dreigruppige Kinderbildungseinrichtung (diese verfügt über 660 m² Innenfläche und zusätzliche Freiflächen von 600 m²) . 75 Prozent der frei finanzierten Wohnungen wurden von der Stadt Innsbruck mit der Verpflichtung verknüpft, dass dort ein Hauptwohnsitz angemeldet

AmrasNext: Gemeinsam ein gutes Projekt entwickelten v. l. Gemeinderat Benjamin Plach, Bürgermeister Johannes Anzengruber, Stadträtin Janine Bex, Florian Rangger (technischer Geschäftsführer Tigewosi), Gerhard Schöffthaler (Prokurist, Niederlassungsleiter West, UBM Development AG).

Neue Kfz-Stellplatzrichtlinie ab Februar

Ab1 Februar ist die neue Kfz-Stellplatzrichtlinie 2026 im Innsbrucker Stadtgebiet gültig . Damit wird die Mindestanzahl der Kfz-Stellplätze bei Bauvorhaben geregelt . Bisher wurde diese unter anderem anhand der geografischen Lage im Stadtgebiet berechnet, künftig fließt etwa auch die Qualität des Anschlusses an den öffentlichen Nahverkehr mit ein .

Neue Richtlinie

Die Tiroler Bauordnung (TBO) schreibt vor, bei Bauvorhaben (Neubauten sowie Adaptierungen) den zu erwartenden Bedarf an Kfz-Stellplätzen für die jeweiligen Bewohner:innen und Besucher:innen nachzuweisen . Die Berechnung des Bedarfs erfolgt auf Basis der Kfz-Stellplatzrichtlinie der Stadt Innsbruck . Die bisherige Kfz-Stellplatzrichtlinie stammt aus

dem Jahr 2018 und ist noch bis Ende Jänner 2026 gültig . Darin wird die Anzahl der vorgeschriebenen Stellplätze anhand der Nutzungsart der Fläche und der ausgewiesenen Zone beurteilt . Mit dem neuen Schlüssel wird nun auch geprüft, welche Qualität an Öffi-Verbindungen im jeweiligen Gebiet zur Verfügung steht .

Des Weiteren wird für die Berechnung der benötigten Stellplätze nun die Gesamtfläche des Bauvorhabens betrachtet, die Anzahl und Fläche der einzelnen Wohneinheiten ist nicht mehr relevant Das Wegfallen mehrerer Sonderkategorien der alten Richtlinie führt zur Vereinfachung des Antrags und erhöhter Planungssicherheit . Reduktionen der benötigten Stellplätze können zudem auch durch Vorlage eines Mobilitätskonzepts sowie öffentlich zugängliche Garagen in der Nähe erreicht werden .

werden muss Damit wurde das Wohnbedürfnis klar in den Vordergrund gestellt .

Wohnpark AmrasNext

• Gesamtfläche: 7 .937 m²

• Nettonutzfläche: 8 .240 m² (UBM/Pema), 660 m2 plus 600 m2 Freifläche (Kinderbildung), 2 .350 m2 (Tigewosi)

• Rund 170 Wohnungen (je nach Wohnungsschnitt) – davon 35 Wohnungen gemeinnützig .

• Sechs Baukörper, zwei Baukörper EG plus 4 und vier Baukörper EG plus 5, 1 bis 4 Zimmer-Wohnungen

• Holz-Hybrid-Bauweise, Geothermie bzw . Fernwärme, PV, E-Mobilität

Übergangslösung

Bei aktuell laufenden Bauverfahren wird nach beiden Versionen der Richtlinie geprüft . Ist eine Reduktion möglich, können die Antragsteller:innen ihre Planungen an die neue Stellplatzvorschreibung anpassen .

Informationen

Alle Informationen, relevanten Dokumente und direkten Links zur neuen KfzStellplatzrichtlinie 2026 finden sich unter www .innsbruck .gv .at/kfz-stellplatzrichtlinie oder folgendem QR-Code: FB

Politik & Stadtverwaltung

Gedenkort Reichenau

Am27 Jänner wird weltweit der Internationale Gedenktag für die Opfer des Holocaust begangen So auch in Innsbruck: Mit einer gemeinsamen Kranzniederlegung am bestehenden Mahnmal in der Roßaugasse wurde unter Anteilnahme von Vertreter:innen der Stadt Innsbruck, des Landes Tirol, der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg sowie dem Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen und der ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten der Opfer des Lagerkomplexes Reichenau gedacht Zeitgleich entsteht in unmittelbarer Nähe des Mahnmals der neue Gedenkort Reichenau: Nach dem symbolischen Spatenstich am 8 Mai 2025 geht der Gedenkort seit Herbst 2025 in die größere Umsetzung, in den letzten Monaten wurde die Topografie des künftigen Gedenkorts geschaffen Auch die Platzierung der 115

Projekt Sandwirt

einzelnen Namenssteine ist mittlerweile umgesetzt, im Frühjahr 2026 folgt die

Pflasterung, die Phase 1 des Projekts abschließt FB

Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr, Bürgermeister Johannes Anzengruber, Landtagsabgeordnete Elisabeth Fleischanderl und Wolfgang Grünzweig von den Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen, Landtagsabgeordneter Christoph Appler und Landesobmann Clemens Hornich von der ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten bei der Kranzniederlegung vor dem Mahnmal Reichenau.

Junges Wohnen und Treffpunkt für den Stadtteil: Beim ehemaligen Sandwirt-Areal entsteht etwas Neues.

Mit dem Spatenstich für das „Junge Wohnen Sandwirt“ beginnt ein zentrales Wohnbauprojekt für junge Menschen in Innsbruck In der Reichenau entsteht moderner, leistbarer Wohnraum für Studierende, Auszubildende, Berufseinsteiger:innen und junge Familien Neben geförderten Wohnungen und Wohnheimplätzen setzt das Projekt bewusst auf Gemeinschaft: Lern- und Aufenthaltsräume, Fitnessraum, Waschsalon sowie großzügige Grün- und Freiflächen schaffen Raum für Begegnung und ein lebendiges Miteinander Die naturnahe Freianlagengestaltung wertet zudem das Naherholungsgebiet Innpromenade auf Im Erdgeschoß sorgen ein Gastronomiebetrieb und ein flexibel nutzbarer Multifunktionsraum dafür, dass der traditionsreiche Standort auch künftig ein Treffpunkt für Bewohner:innen und das Stadtviertel bleibt Dank guter Anbindung an Öffis und Radwege ist das neue Wohnprojekt zudem klimafreundlich erreichbar . DJ

Die Fraktionen im Gemeinderat

Hier finden Sie monatlich die Standpunkte der Innsbrucker Gemeinderatsfraktionen zu einem ausgewählten Thema Die Beiträge orientieren sich in der Regel an der „Aktuellen Stunde“ der jeweils vergangenen Gemeinderatssitzung Unter diesem Tagesordnungspunkt wird in der Sitzungszeit monatlich ein vorgeschlagenes Thema von stadtpolitischer Bedeutung debattiert In der Dezember-Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates wurde zu „Unser Wald im alpinen Raum: Zwischen Klimawandel und wachsenden Nutzungsdruck" (Themenauswahl durch Grüne) gesprochen Im Folgenden finden Sie jeweils eine schriftliche Kurzzusammenfassung der einzelnen Fraktionen zum Thema

DIE GRÜNEN

Nächste Gemeinderatssitzung

Seien Sie bei der nächsten öffentlichen Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates am Donnerstag, 26. Februar, ab 9 00 Uhr live dabei Der Link zum barrierefreien Livestream der gesamten Sitzung wird wie gewohnt auf www innsbruck gv .at und www ibkinfo at veröffentlicht Zusätzlich wird die „Aktuelle Stunde“ ab ca 9 00 Uhr live auf FREIRAD (105,9 MHz im Großraum Innsbruck) und über den LiveStream unter www .freirad .at übertragen . Die Sendung gibt es auch zum Nachhören: cba fro at/series/die-aktuelle-stundegemeinderat-innsbruck

Investitionen in den Wald rentieren sich!

Innsbrucks Wald ist ein wertvolles Gut: Er kühlt, filtert die Luft, speichert Wasser, produziert Sauerstoff, schützt vor Naturgefahren, bindet CO2 . Zusätzlich steht er den Innsbruckerinnen und Innsbruckern ganzjährig als vielfältiges Naherholungsgebiet zur Verfügung . Außerdem schafft eine gesunde Bewirtschaftung des Waldes langfristig Arbeitsplätze vor Ort und produziert qualitatives Holz für qualitative Möbel Der Wald bietet viel und dies quasi kostenlos . Doch der Wald leidet und zwar

JA – JETZT INNSBRUCK - JOHANNES ANZENGRUBER

unter dem Klimawandel: Hitze, Dürre, Borkenkäfer, Starkregen und Muren setzen ihm zu Es gilt, den Wald klima-fit zu machen! Um den Wald weiterhin in seiner qualitativen Art und vielfältigen Nutzung erhalten zu können, muss in ihn investiert werden Jeder Euro, der in den Wald gesteckt wird, geht direkt in den Klimaschutz und kommt so wieder den Innsbruckerinnen und Innsbruckern zu Gute . Lasst uns dem Wald etwas zurückgeben, um ihn auch zukünftig nützen zu können!

Unser Wald zwischen Wandel und Verantwortung

Der Innsbrucker Wald steht sinnbildlich für den verantwortungsvollen Umgang mit Natur im alpinen Raum Klimawandel, Trockenheit und neue Schädlinge stellen ihn vor große Herausforderungen – zugleich steigt der Nutzungsdruck durch Erholung, Sport und Stadtentwicklung

Innsbruck begegnet dem mit konkreten

Maßnahmen: Mit dem gezielten Einsatz moderner Geräte wie dem Unimog wird der Wald schonend gepflegt und geschützt

Projekte wie die Waldschule Innsbruck stärken das Bewusstsein junger Menschen

für Natur, Forstwirtschaft und Verantwortung Baumpflanzungen und Baumlieferungen sichern den Bestand und machen unsere Stadt klimaresilienter Auch Freizeitprojekte wie die Bichl Trails zeigen, dass Nutzung und Schutz gemeinsam gedacht werden können

Unser Zugang ist klar und ausgewogen: Wir bringen nachhaltige Waldwirtschaft, Klimaschutz und Erholung in einen ausgewogenen Einklang So bleibt unser Wald Schutzraum, Lebensraum und Kraftquelle –für Innsbruck heute und morgen “

Hinweis

Bei den Fraktionsbeiträgen gilt das freie Wort der Mandatar:innen Die Redaktion von Innsbruck informiert ist für die Inhalte der Fraktionsbeiträge nicht verantwortlich Die Standpunkte der Parteien werden von der Redaktion weder lektoriert, umgeschrieben, zensiert noch in sonst einer Art und Weise bearbeitet Die Anordnung der Beiträge entspricht dem Wahlergebnis und damit der Stimmenstärke der Fraktionen im Gemeinderat

Für den Klub der Innsbrucker Grünen

GR Eva Bertsch

Gemeinderat Andreas Tomaselli

Politik & Stadtverwaltung

Schatten statt Stein: FPÖ fordert Kurswechsel beim Stadtgrün

Wenn Innsbruck im Sommer zur Hitzeschüssel wird, hilft kein Wording, sondern Schatten Wasser und Boden, der atmen kann – vor allem Bäume Der Baumbestand muss in Innsbruck wieder mehr Priorität haben: Dabei gilt vor allem – Erhalt vor Ersatz, verbindliche Entsiegelungsquoten bei Umbauten und eine Pflichtprüfung für Schatten- und Hitzeschutz Nach den umstrittenen Fällungen wie in der Kranebitter Allee und bei der Blutbuche am Haus der Musik braucht es mehr Pflege,

SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI ÖSTERREICH

Transparenz und Nachkontrolle Der Umbau des Bozner Platzes hin zu einer Betonwüste spricht ganz eigene Bände und zeigt auf, dass der Wille zum Erhalt der Grünflächen in der Stadt erst ganz unten auf der Prioritätenliste der Caprese-Regierung steht Das, was die Bürger brauchen, sind weniger Pressefotos und Social-Media-Posts der Verantwortlichen, dafür mehr Taten Damit Innsbruck wieder lebenswert wird .

Den Wald von klein auf schätzen & verstehen lernen

In Städten ist es besonders wichtig, dass alle Menschen den Wald behutsam als Erholungsraum nutzen können (Zur Erinnerung: Früher musste man dafür selbst Wald besitzen . Erst mit Bruno Kreisky und der absoluten Mehrheit der SPÖ wurde das für alle Menschen in Österreich möglich gemacht .) Wer von Kindheit an eine Verbindung zur Natur hat, wird ein besseres Leben führen Das betrifft die eigene Gesundheit genauso wie das Leben in Gemeinschaft, denn Natur und kultivierte Naturlandschaft sind unsere Lebensgrundlage .

Als SPÖ sehen wir im Wald auch einen Schatz als lebendigen Ort der Bildung . Mit der Waldschule auf der Seite der Nordkette ist schon viel gelungen Im Süden der Stadt sehen wir mit dem malerischen ehemaligen Bahnwärterhäuschen in Tantegert eine große Chance, künftig auch für alle Kindergartenkinder in Innsbruck einen solchen Ort für Waldtage zu ermöglichen – bestens zu erreichen mit der Linie 6

Apropos: Die Öffis für Kindergarten-Gruppen haben wir bereits kostenlos gemacht!

Grüne waren früher unbequem – heute wird betoniert

Deralpine Wald ist Innsbrucks Schutzschild Er sichert Stadtteile, Verkehrswege und Infrastruktur Gleichzeitig ist er Wirtschaftsraum, Erholungsgebiet und Lebensgrundlage

Klimawandel und Nutzungsdruck treffen unseren Naturraum mit voller Wucht Hitze, Trockenheit, Borkenkäfer, Starkregen und Muren schwächen den Schutzwald Parallel wächst der Druck durch Tourismus, Sport, Energie, Verkehr und Siedlungsentwicklung

Diese Zielkonflikte brauchen Entscheidungen mit Langzeitwirkung: klimafitte Misch-

wälder, gezielte Schutzwaldpflege, Kooperation mit Eigentümer und konsequente Klimaanpassung in der Raumordnung Unbequem war einst die grüne Stimme beim Boden- und Klimaschutz Heute wirkt sie oft erstaunlich leise, wenn Beton und Versiegelung abgenickt werden Besonders irritierend, wenn just eine grüne Stadträtin auf der Hungerburg ein Wohnhaus „saniert“, obwohl es eher wie ein Neubau samt Beton, Rodungen und eine massiv ausgebaute Zufahrt im Stadtwald aussieht Glaubwürdigkeit verloren!

Eure Vizebürgermeisterin Mag . a Elli Mayr

Ihr Gemeinderat MMst Franz Jirka

DAS NEUE INNSBRUCK
GR Reini Happ
FPÖ INNSBRUCK

KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICH

Gerede über Waldschutz ist unehrlich

Während

Innsbrucks Grüne im Gemeinderat den Schutz des alpinen Waldes beschwören, fördern sie gleichzeitig einen handfesten Umweltskandal vor der eigenen Haustür . Auf dem Viller Berg liegt seit 2019 eine illegale Deponie, die 1 200qm Waldfläche und einen kompletten Baumbestand total zerstört hat Der verantwortliche Erdbauunternehmer blockiert bis heute alle Sanierungsversuche . Doch statt Konsequenzen zu erzwingen, wird diese Firma von der Stadtregierung mit öffentlichen

Aufträgen auf der Boznerplatzbaustelle “belohnt” Eine heuchlerische Politik: Man spricht über globale Öko-Themen, aber toleriert die mutwillige Zerstörung des eigenen Stadtwaldes und schanzt dem Verursacher auch noch Aufträge zu Während die Regierung redet, sickern die Schadstoffe der illegalen Deponie ungehindert in die städtischen Gewässer – zum Schaden von uns allen Echte Verantwortung sieht anders aus . Meldet euch gerne für nähere Informationen!

Alles Liebe, Eure Pia

Kein Anliegen ist zu klein! +43 677 64426066

LISTE FRITZ - BÜRGERFORUM TIROL

Unser Wald ist Schutz, Sicherheit und Zukunft

Der Wald ist mehr als Kulisse Er ist Lebensraum, Erholungsraum und vor allem ein lebenswichtiger Schutzraum direkt vor unserer Haustür Für die Liste Fritz gilt: Klimaschutz ist Menschenschutz Wer den Wald schwächt, riskiert unsere Sicherheit, unsere Gesundheit und die Lebensqualität in unserer Stadt Schutzwälder oberhalb der Siedlungen halten Hänge stabil, bremsen Steinschlag, verhindern Erosion und schützen vor Muren Das ist keine romantische Vorstellung, sondern überlebenswichtige Infrastruktur

Doch unser Wald gerät unter massiven Druck Klimawandel, Extremwetter, Schädlingsbefall und zunehmender Freizeitdruck bedrohen seine Funktionen . Eine Nutzung braucht klare Regeln, Rücksicht und Respekt Diverse Konzepte und Fotos allein ersetzen keine Entscheidungen . Wir müssen jetzt handeln Deshalb fordern wir konkrete Maßnahmen wie zukunftsfitte Mischwälder, eine naturverträgliche Nutzung und echte Klimaanpassung Unser Wald schützt uns Aber nur, wenn wir ihn konsequent schützen

GRin Andrea Haselwanter-Schneider Liste Fritz

office@liste-fritz at

ALTERNATIVE LISTE INNSBRUCK

Unser Wald braucht Schutz, keine unnötigen Risiken

Mehr als 60 % des Innsbrucker Stadtgebiets sind Wald Er schützt vor Naturgefahren, bindet CO2 sichert Biodiversität und bietet einen frei zugänglichen Raum für Erholung, Bewegung und Ausgleich

Hitzestress, Trockenperioden, Borkenkäfer und Extremwetter schwächen ihn jedoch, während Nutzungsdruck und Zersiedelung zunehmen .

Auch Waldbrände sind eine reale Gefahr, wie wir erst im Dezember erleben mussten Dabei hätte es auch deutlich schlimmer

kommen können wie beim Brand über Absam 2014, der die Schutzwirkung des Waldes beispielsweise gegen Lawinen schlagartig gesenkt hat Eine Wiederholung dieser Ereignisse in Innsbruck wurde von den politischen Entscheidungsträger:innen mit der Durchführung des letzten Silvesterfeuerwerks fahrlässig riskiert Es braucht nun die Einsicht, welche wichtigen Funktionen der Wald für uns alle erfüllt und Wertschätzung in Form von Schutz, Pflege und der Chance auf Regeneration

Alternative Liste Innsbruck

Für das Team der ALi Evi Kofler

evi@alternativeliste at www alternativeliste at

IVB-Stadtrad knackt die Million

Mit über 1,1 Millionen Entlehnungen erreicht das IVB-Stadtrad 2025 einen neuen Höchstwert. Das System ist fester Bestandteil moderner Mobilität in Innsbruck.

Jetzt ist es offiziell: 2025 hat das IVBStadtrad mit insgesamt 1.125.000 Entlehnungen einen neuen Höchststand verzeichnet. Gegenüber dem Vorjahr konnten die Nutzungen damit noch einmal um mehr als ein Drittel gesteigert werden. „Im Jahresdurchschnitt wird jedes IVB-Stadtrad über fünf Mal am Tag benutzt. Das ist ein absoluter Spitzenwert – auch im Vergleich zu anderen Verleihsystemen in Europa – und untermauert den hohen Stellenwert Innsbrucks als Fahrradhauptstadt“, freut sich Mobilitätsstadträtin Janine Bex.

Für Bürgermeister Johannes Anzengruber steht fest: „Das IVB-Stadtrad ist aus dem Innsbrucker Stadtbild nicht mehr

wegzudenken. Mit 55 Standorten und 610 Fahrrädern haben wir das Angebot in den letzten Jahren noch einmal massiv ausgebaut.“

Neben einem flächendeckenden Netz an Verleihstationen und der einfachen Bedienung ist die laufende Servicierung der Fahrräder ein wichtiger Begleiter für die hohe Nachfrage. Dazu hat die IVB mit dem gemeinnützigen Verein WAMS eine Partnerschaft geschlossen, der sich um die Wartung, Instandhaltung und Verschiebung der Stadträder kümmert.

Sehr erfolgreich war auch die Erweiterung des Fuhrparks um mehrere Transporträder. Ab Anfang April stehen wieder fünf Lastenräder im Stadtgebiet zur Verfügung. „Die Lastenräder waren vom ersten Tag weg gut gebucht“, berichtet IVB-Projektleiter Thomas Hillebrand.

Zusätzlich haben auch Firmenkooperationen zum großen Erfolg des IVB-Stadtrads beigetragen. „Aktuell haben wir 29 Partner, über die etwa 20.000 Nutzer:innen registriert sind“, weiß IVB-Geschäftsführer Ekkehard Allinger-Csollich.

Viel Musik im Februar

Im Tiroler Landestheater feiert Mozarts monumentales Meisterwerk „Idomeneo“ Premiere. Im Symphoniekonzert sind Ausschnitte aus Wagners „Ring des Nibelungen“ und Brahms zu hören.

In „Idomeneo“ ab 14. Februar zu sehen: Susanne Langbein als Elettra, Dovlet Nurgeldiyev als Idomeneo, Anastasia Lerman als Ilia und Camilla Lehmeier als Idamante.

Können wirklich alle Wunden heilen? Und wie ist ein Weiterleben nach der Zerstörung und Erschütterung eines Krieges möglich? Den Figuren in Mozarts „Idomeneo“ von 1781 ist Schlimmes widerfahren: Gewalt, Verschleppung, eine traumatische Naturkatastrophe und ein tragischer Schwur, in dem das persönliche Opfer gegen das Gemeinwohl abgewogen werden muss.

Mozart ist erst 24 Jahre alt, als er den Kompositionsauftrag für Idomeneo erhält. Noch ahnt er nicht, dass es einmal seine Lieblingsoper wird. Denn seine Arien sind psychologisch tief gezeichnet. Die Chöre erschüttern durch ihre Wucht und die Orchesterfarben sind so reich, dass man das Meer tosen, die Stürme brausen hört und die inneren Kämpfe der Figuren unmittelbar spürt. Die Handlung ist intensiv: Nach dem Trojanischen Krieg gerät König Idomeneo in einen Sturm und gelobt Neptun ein Opfer: das erste Lebewesen an Land – es ist sein Sohn Idaman -

te. Zwischen Vaterliebe, Eifersucht und göttlichem Zorn droht Kreta zu zerbrechen. Doch am Ende siegt die Menschlichkeit und Mozart vermittelt eine deutliche Botschaft: Die Zukunft gehört nicht der Gewalt, sondern der Vernunft und der Versöhnung.

Der erfolgreiche britisch-österreichische Regisseur Henry Mason untersucht in seiner ersten Inszenierung für das TLT das engmaschige Zusammenspiel von Gesellschaftspolitik, Psychologie und Spiritualität. „Idomeneo“ feiert am 14. Februar Premiere im Großen Haus.

4. Symphoniekonzert: „Waldweben“ Am 19. und 20. Februar mischt TLT-Chefdirigent Gerrit Prießnitz mit Ausschnitten aus Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ eine Prise Musiktheater in sein zweites Symphoniekonzertprogramm und begibt sich mit dem TSOI auf einen Streifzug durch Wagners berühmte Tetralogie. In seinen fortschrittlichen

Musikdramen integrierte Wagner sogenannte Leitmotive als zusätzliche psychologische Ebene in die Musik, die auch im Konzertsaal ihre monumentale Wirkung nicht verfehlt.

Johannes Brahms, der als Traditionalist seinerzeit zum Antipoden Wagners ausgerufen wurde, vermeldete gut zwei Jahrzehnte nach seinem ersten Klavierkonzert mit einem Augenzwinkern, dass er „ein ganz ein kleines Klavierkonzert“ geschrieben habe „mit einem ganz einem kleinen zarten Scherzo“. Das „kleine“ zweite Klavierkonzert (Solist: Jaehong Park), das ein Scherzo enthält und aus vier statt drei Sätzen besteht, ähnelt dabei eher einer großen Sinfonie. Im Vorkonzert musiziert die Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck, jeweils um 19.30 Uhr (siehe Seite 32).

Tickets, Programm und Informationen: www.landestheater.at und www.hausder-musik-innsbruck.at AS

© V. KLEIN

Plattform 6020: Jana Pressler

Die Galerie Plattform 6020 (Amraser Straße 2, Erdgeschoß) zeigt bis 30. April die neue Ausstellung „Boundary Object“ von Jana Pressler. Die Künstlerin nimmt in ihrer Schau das Gebäude PEMA 2 zum Anlass, Architektur als Bild, Oberfläche und Symptom von Immobilien- und Investitionslogik zu reflek-

tieren. Schaufensterartige Fassaden und leerstehende Flächen werden zu Handelsware, deren vermeintliche Offenheit soziale Unterschiede und Spekulation sichtbar macht.

Glas, Fotografien und mobile Träger lenken den Blick auf den Raum, spiegeln ihn und machen seine Strukturen nach-

KEINE Englisch- bzw. Deutschkenntnisse erforderlich!

3, 4 oder 5 Tage pro Woche.

7:30 bis 12:30 bzw. 13:30 Uhr

Tel.: Rosie +43 664 3716063 www.cole.at

denkbar. PEMA 2 wird so selbst zu einem boundary object - einem Grenzobjekt, an dem Wahrnehmung, Konsum und räumliche Macht aufeinandertreffen.

Rahmenprogramm

Kinder von sieben bis zwölf erschaffen am Mittwoch, 18. Februar, von 15.00 bis 16.30 Uhr in der „Gips-Werkstatt“ aus biegsamem Draht und Gipsbinden fantasievolle Formen und Gestalten. Anschließend kommt noch Farbe ins Spiel! Begrenzte Teilnehmer:innenzahl, Anmeldung unter stadtbibliothek.innsbruck.gv.at/ de/plattform-6020/aktuell/63-0.html

Öffnungszeiten der Galerie

Mo. und Di. 14.00–19.00 Uhr, Mi. bis Fr. 10.00–19.00 Uhr, Samstag 10.00–17.00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen geschlossen. AS

English Pre-school für 3 bis 6 Jahre

6020 INNSBRUCK - Sieglanger Weingartnerstrasse 108

Die Galerie Plattform 6020 zeigt bis 30. April „boundary objects“, Grenzobjekte von Jana Pressler.
Bis 10. Jänner zeigt die Galerie Plattform 6020 die Kunstankäufe 2025 – hier von Michael Strasser.

Poesie, Musik und Liebe

Der Zauber der Worte und der Musik sorgt im Februar für eine besondere Atmosphäre: Von selbst kreierten, poetischen Valentinskarten über musikalische Klänge im Rahmen des Osterfestivals bis hin zu einer literarischmusikalischen Familienmatinée. Alle Veranstaltungen sind auf der Website zu finden. Eintritt frei!

Samstag, 14. Februar, 10.30–12.30 Uhr

Treffpunkt Kinderbibliothek:

Happy Valentine! Eine Karte für Dich Gestalte poetische Grußkarten für deine Lieblingsmenschen. Einfach in der Kinderbibliothek vorbeikommen, kreativ sein, basteln, schreiben und mitmachen. Ab sechs Jahren, in Begleitung.

Mittwoch, 25. Februar, 15.00–15.30 Uhr

Musikalische Intervention: Osterfestival Tirol – 40 Orte Daniel Kluckner verwandelt mit seinem Saxofon die Stadtbibliothek in einen Klangraum. Mit Musik von Herbie Hancock, Luiz Bonfá und Eigenkompositionen.

Samstag, 28. Februar, 10.30–11.30 Uhr

Familienmatinée „Jurek findet sein Glück“ Heinz Janisch liest neue Geschichten und Gedichte aus seiner poetischen Wundertüte. Musikalisch begleitet von Max Bauer mit Klarinette und Akkordeon. Ab sechs Jahren, in Begleitung.

Vom Glück erzählt der mehrfach prämierte Kinderbuchautor Heinz Janisch bei der Familienmatinée am 28. Februar in der Stadtbibliothek.

Montag, 2. März, 19.00 Uhr

Buchpräsentation: Colum McCann „Twist“ Aktueller Roman des irischen Autors: Ein Journalist recherchiert auf einem Reparaturschiff für Tiefsee-Kabelbrüche und erlebt die Zerbrechlichkeit von Verbindungen.

Am Faschingsdienstag, 17. Februar, bleibt die Stadtbibliothek geschlossen.

Stadtbibliothek Innsbruck

Tel.: +43 512 5360 5700

post.stadtbibliothek@innsbruck.gv.at stadtbibliothek.innsbruck.gv.at

Öffnungszeiten

Mo. und Di., 14.00–19.00 Uhr

Mi. bis Fr., 10.00–19.00 Uhr

Sa., 10.00–17.00 Uhr

Medienrückgabe täglich von 5–22 Uhr

Fröhlicher Februar

Die Schüler:innen der städtischen Musikschule konzertieren im Februar mit dem Tiroler Symphonieorchester, gestalten das Semesterabschlusskonzert, musizieren „in kleinen Gruppen“ und feiern Fasching –alles bei freiem Eintritt.

Für Abwechslung ist bei den Semesterkonzerten gesorgt, wenn Schüler:innen der verschiedenen Fachgruppen am Dienstag, 3. Februar die Bühne des Ursulinensaals (Innrain 7) betreten (Teil 1 um 16.00 Uhr, Teil 2 um 19.00 Uhr). Dargeboten wird wieder ein buntes Programm mit solistischen und kammermusikalischen Beiträgen.

Am Donnerstag, 5. Februar, veranstaltet die Musikschule Innsbruck ihr traditionelles Faschingskonzert (Ursulinensaal, 18.00 Uhr). Solist:innen sowie kleine und große Ensembles geben ein abwechslungsreiches und heiteres Musikprogramm zum Besten. Maskierung ist erwünscht!

Ouvertüre der Jugendphilharmonie

Die gemeinsamen Konzerte der Jugendphilharmonie der Musikschule mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck (TSOI) haben bereits Tradition. Am Donnerstag und Freitag, 19. und 20. Februar, jeweils um 19.30 Uhr im Saal Tirol (Congress Innsbruck), vereinen sich beide Ensembles zu einem großen Orchester

Im Fasching wird es am 5. Februar im Ursulinensaal wieder besonders bunt.

(Leitung: Gerrit Prießnitz). Die Ouvertüre zum 4. Symphoniekonzert mit dem 1. Satz aus Franz Schuberts 5. Sinfonie B-Dur D 485 und dem „Zauberglöckchen op. 92“ von Richard Eilenberg haben Walter Enko –Lehrer an der Musikschule Innsbruck und erster Geiger im TSOI – sowie Musikschuldirektor Wolfram Rosenberger mit den Schüler:innen einstudiert. Das Streichorchester wurde speziell für dieses Vorkonzert mit Holz- und Blechbläsern sowie Schlagwerkern ergänzt.

Musik in kleinen Gruppen

Zur Teilnahme am Bundeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ am 24. und 25. Oktober 2026 in Liechtenstein findet am Samstag, 28. Februar, von 10.00 bis 17.00 Uhr im Ursulinensaal (Innrain 7) der

Bezirkswettbewerb mit Ensembles aus den Musikbezirken Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land, Hall und Wipptal-Stubaital statt. Zu hören sind Holz- und Blechblasensembles sowie gemischte Ensembles. Der Wettbewerb ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Der Landeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ wird am Samstag, 21. März, im Haus der Musik Innsbruck ausgetragen. AS

Kontakt und Informationen

Musikschule der Stadt Innsbruck Innrain 5

Telefon +43 512 5360 8400 post.musikschule@innsbruck.gv.at www.innsbruck.gv.at/musikschule

Sie wollen preiswert & unkompliziert Ihre Produkte und Dienstleistungen bewerben oder eine Veranstaltung promoten? Dann nutzen Sie unsere neuen Werbe-Rubriken, z. B. für:

© W. ALBERTY

GEMEINSAM NACHBARSCHAFT GESTALTEN

Die ISD Stadtteilarbeit informiert

Schmerzfreies Yin-Yoga

Eine kostenlose und wohltuende Yin-Yoga-Stunde. Eine sanfte Auszeit nur für dich. Um anzukommen, loszulassen und neue Ruhe zu finden. Für alle geeignet, auch ohne Vorkenntnisse. Einfach kommen und mitmachen!

Bitte kommt mindestens 10-15 Minuten vorher!

Mitzubringen: Yogamatte (kann bei Bedarf gestellt werden), am besten enganliegende Kleidung, lange Hosen empfehlen sich

Wo & Wann: Stadtteiltreff Wilten, Leopoldstraße 33a, jeden Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr

„Basketball for all“ Höttinger Au: Erstes Planungstreffen

Im Gänsepark in der Angergasse entsteht ein offenes Angebot für Street-Basketball. Nach bereits bewährtem Konzept - kostenlos und unabhängig von Alter, Geschlecht, Erfahrung, Herkunft oder Beeinträchtigung, respektvoll, achtsam und spielerisch. Du möchtest von Anfang an mitgestalten, Teil der Gruppe sein und mitspielen?

Dann komm zum ersten Planungstreffen!

Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1, Mittwoch, 4. Februar, 17.00 bis 19.00 Uhr Infos & Anmeldung: Annette Baubin, a.baubin@posteo.at

Interkulturelles Frauenfrühstück

Beim Interkulturellen Frauenfrühstück des Vereins pitanga sprechen die Frauen jeden Alters miteinander Deutsch, knüpfen Kontakte und planen gemeinsame Aktivitäten. Fühl dich herzlich eingeladen! Kleinkinder und Babys sind willkommen.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1, Donnerstag, 5. Februar, 10.00 bis 12.00 Uhr Veranstalter & Anmeldung: info@vereinpitanga.at oder +43 676 7005482

Deine Musik, deine Geschichte - Ein Abend zum Zuhören, Erzählen und Musik teilen Um einander kennenzulernen, um zu sprechen und eben: um zuzuhören. Bist du dabei? Dann komm vorbei. Zuhören ist gar nicht einfach. Immer ist da etwas: das Handy, die eigenen Gedanken, Lärm, zu wenig Zeit. Was passiert aber, wenn wir wirklich zuhören? Und was erzählen wir, wenn uns jemand wirklich zuhört? Das wollen wir herausfinden. Und veranstalten deshalb Deine Musik, deine Geschichte. Wie das funktioniert? Bring ein, zwei Lieder deiner Wahl mit. Solche, die du gerne hörst. Die dir etwas bedeuten. Mit denen du wichtige Momente in deinem Leben verbindest. Diese hören wir dann gemeinsam vor Ort an.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Wilten, Leopoldstraße 33a, 5. und 19. Februar, 18.00 Uhr

Lachyoga

Es erwarten dich lustige Geschichten, pantomimische Lachyogaübungen und wohltuende Entspannung. Bring gerne deine eigene Matte oder ein Handtuch mit.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1, Mittwoch, 25. Februar, 19.00 bis 19.45 Uhr Veranstalter: www.walli.tirol

Weitere Informationen zur ISD Stadtteilarbeit erhalten Sie hier: www.isd.or.at

Smart & Fit am Handy-Workshop für Senior: innen

Entdecken Sie die Welt der Smartphones und lernen Sie grundlegende Fähigkeiten, um Ihr Gerät optimal nutzen zu können. Die Trainer:innen des Katholischen Bildungswerks zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Gerät an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen und Sie sich sicher in der digitalen Welt bewegen. Nur mit Anmeldung, max. 12 Teilnehmende.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1,Dienstag, 10. Februar, 14.30 bis 17.00 Uhr Veranstalter & Anmeldung: Stadtteiltreff Höttinger Au: stt.hoettingerau@isd.or.at oder +43 664 800937770

Sicher Surfen. Sicherheit im Internet

Das Ziel ist, den Teilnehmer:innen grundlegende Fähigkeiten für sicheres Surfen im Internet zu vermitteln. Sie lernen, starke Passwörter zu erstellen, Passwort-Manager zu nutzen und Zwei-Faktor-Authentifizierung anzuwenden. Zudem wird das Erkennen von Phishing- und Spam-E-Mails sowie der Umgang mit verdächtigen Nachrichten behandelt. Auch die Anpassung der Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken wird thematisiert.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Wilten, Leopoldstraße 33a, Dienstag, 10. Februar, 14.00 bis 17.00 Uhr

Senior:innen-Treff Hötting-West

Neues Angebot: Unter dem Motto „Gemütliches Beisammensein und Kennenlernen“ finden seit Jänner 2026 Senior:innen-Treffs in Hötting-West statt. Bei Kaffee und Gebäck können wir uns kennen lernen und gemeinsam je nach Interessen weitere Programme, Aktivitäten und Projekte besprechen. Im Mittelpunkt stehen Gemeinschaft, Lebensfreude und gegenseitige Wertschätzung.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Hötting-West, Viktor-Franz-Hess-Straße 11, 11. Februar, 14.30 bis 16.30 Uhr

Kosten: 2 Euro Unkostenbeitrag

Infos unter +43 664 800 93 7556

Veranstalter: ISD Sozialarbeit „Leben im Alter“

Führung durch die Produktionsräume der Firma Walde

Die Firma Walde besteht seit 230 Jahren und ist Österreichs älteste Seifenfabrik. Bei dieser interessanten Führung werden wir die Produktionsabläufe und die hochwertigen Rohstoffe der vielfältigen Produkte, wie Seifen, Kosmetik oder Reinigungsmittel kennen lernen.

Wo & Wann: Firma Walde, Dörrstraße 78, 12. Februar, Treffpunkt 13.45 Uhr, Dauer 14.00 bis 15.30 Uhr

Anmeldung erforderlich: Tel. +43 664 800937520, max. 25 Personen Veranstalter: ISD Sozialarbeit „Leben im Alter“

Senior:innen-Treff Pradl

Spielenachmittag: Bei Rummikub, UNO oder Mensch ärgere dich nicht genießen wir unser Miteinander.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Pradl, Dr.-Glatz-Straße 1, Mittwoch, 25. Februar, 14.00 bis 16.00 Uhr

Kosten: 2 Euro Unkostenbeitrag

Anmeldung unter +43 664 800937555

Veranstalter: ISD Sozialarbeit „Leben im Alter“

Gemeinsam malen & zeichnen

Gemeinsam zeichnen, malen und Spaß haben –kostenlos und offen für alle. Wir treffen uns jeden dritten Sonntag im Monat. Bring dein eigenes Material mit, wir freuen uns auf dich!

Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1, Sonntag, 15. Februar, 14.00 bis 17.00 Uhr

Kontakt: Anita Weidinger: anita.weidinger@hotmail.com

Senior:innen-Treff Reichenau

Faschingsjause im Promenadencafé mit Musik

Wo & Wann: Wohnheim Reichenau, im Wintergarten/Promenadencafé, Reichenauer Straße 123, 17. Februar, 14.30 bis 17.30 Uhr

Kosten: 2 Euro Unkostenbeitrag

Veranstalter: ISD Sozialarbeit „Leben im Alter“, Infos unter +43 664 800937541

Atemworkshops – „Die Heilkraft des Atems erleben“

Die erfahrene Atempädagogin Rosa Bramböck vom Verein Atempotenzial lässt uns gemeinsam die Heilkraft des Atems erleben. Die Workshops finden monatlich statt, können aber einzeln besucht werden. Bitte warme Socken mitbringen. Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1, Mittwoch, 18. Februar, 17.30 bis 18.30 Uhr Veranstalter & Anmeldung: rosa.bramboeck@ gmail.com oder +43 650 9495225

Offener Theater.Raum für Erwachsene

Es erwarten dich Spiele & Schauspiel-Übungen, Ausprobieren und Experimentieren. Wir improvisieren gemeinsam und spielen kleine Szenen. Wir freuen uns auf dich!

Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1, Mittwoch, 18. Februar, 19.00 bis 21.30 Uhr Veranstalter:in & Anmeldung: Johanna & Judith, +43 699 13803345, johanna@vm-binder.at

Autismus und Kommunikation – Besonderheiten im Sprach- und Kommunikationsaufbau

Der Sprach- und Kommunikationsaufbau bei Kindern/Personen im Autismusspektrum gestaltet sich in weiten Bereichen unterschiedlich zu dem, wie wir es von nichtautistischen Kindern/Personen kennen. Vor allem für Eltern und Angehörige sind Informationen und Erklärungen rund um das Thema Autismus und Kommunikation bedeutsam, um ihre Kinder/Angehörigen besser verstehen zu können. Es ist uns gelungen, Mag.a Elvira Muchitsch, Klinische und Gesundheitspsychologin und Methodenträgerin der Multifunktionellen Förderung & Fördertherapie nach Muchitsch für eine Veranstaltung zu gewinnen.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Wilten (Leopoldstraße 33a), Dienstag, 24. Februar, 17.00 bis 19.30 Uhr

Töpferkurs Töpfern & Glasieren –Töpfertreff Innsbruck Erstelle beim ersten Treff unter Anleitung eine Tasse, Vase oder Schüssel in der Daumendrucktechnik. Glasiere dein Werkstück beim zweiten Termin selbst. Keine Vorkenntnisse nötig. Alle Materialien sowie Snacks und Getränke gibt es vor Ort.

Wo & Wann: Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1, Freitag, 27. Februar, 17.30 bis 21.00 Uhr & Freitag, 20. März, 17.30 bis 20.00 Uhr Kosten: 60 Euro/ermäßigt mit Kulturpass

Veranstalter:in & Anmeldung: Marion Michelitsch: toepfertreff.innsbruck@gmail.com

Rathausmitteilungen

Herzlich willkommen

Veröffentlichung erfolgt mit Zustimmung der Eltern.

Oktober 2025

Niklas Malek (8.10.)

Frida Eberhart (19.10.)

November 2025

Rumi Gök (5.11.)

Jonas Schnitzer (12.11.)

Valentina Schnitzer (12.11.)

Sara Danilović (14.11.)

Leo Maximilian Terzer (16.11.)

Frieda Winkler (19.11.)

Eva Strickner (20.11.)

Inaya Al Sadany (22.11.)

Marcus Lionel Haselwanter (22.11.)

Maja Paula Neururer (22.11.)

Hilda Kofler (23.11.)

Lev Tatarinov (23.11.)

Vera Andrea Painer (24.11.)

Yusuf Tosun (24.11.)

Valentino Gleinser (25.11.)

Larin Hannan (25.11.)

Anahita Kouhzad (25.11.)

Maya Lira Mader (25.11.)

Leyla Winkler (25.11.)

Layla Al Issa (27.11.)

Benno Budde (27.11.)

Yiḡithan Ekici (27.11.)

Alya Karacagün (27.11.)

Noah Lösch-Vesen (27.11.)

Una Petković (27.11.)

Matija Savić (27.11.)

Talha Sağlam (27.11.)

Lena Schuler (27.11.)

Karan Haci Yanal (27.11.)

Montgomery Cosmo Peter Černy (27.11.)

Emil Johann Lanser (28.11.)

Lukas Matt (28.11.)

Thomas Authried (30.11.)

Anna Gritsch (30.11.)

Dezember 2025

Manuel Josef Aigner (1.12.)

Nils Falch (1.12.)

Anton Martin Stern (1.12.)

Maria Sultan (1.12.)

Yannik Thurnmayr (1.12.)

Elena Zayat (1.12.)

Gökçe Umay Öksüz (1.12.)

Gabriel Obermair (2.12.)

Lukas Michael Rudig (2.12.)

Ahmad Altalili (3.12.)

Rosa Heidi Bidner (3.12.)

Vincent Otto GutschlhoferPlattner (3.12.)

Zola Devi Sky Irsperger (3.12.)

Lucas Schwarz (3.12.)

Lukas Seeber (3.12.)

Luis Sturies (3.12.)

Hunor Marcell Veres (3.12.)

Hilda Maximiliane Berkmann (4.12.)

Valentina Theresa Halder (4.12.)

Paulina Johanna Kainz (4.12.)

Marie Klotz (4.12.)

Josef Prantl (4.12.)

Lio Breitfuß (5.12.)

Niklas Bründlinger (5.12.)

Jakob Heis-Somavilla (5.12.)

Adib Ikhlasi (5.12.)

Ilijan Katić (5.12.)

Liliana Franziska Lackner (5.12.)

Aleksandar Vasilev (5.12.)

Leni Rosa Eleonora Wibmer (5.12.)

Mehmet Kerem Doğanbaş (6.12.)

Chioma Emanuelle Ejikeme (6.12.)

Florentina Ortner (6.12.)

Christoph Hartig (7.12.)

Leano Alexander Jais (7.12.)

Henry Mader-van Pelt (7.12.)

Lia Schiller (7.12.)

Mona Maria Dullnigg (8.12.)

Paula Anna Gratl (8.12.)

Maximilian Mathias Schuster (8.12.)

Hanna Ðurđević (8.12.)

Imar Al Hasan (9.12.)

Nico Hollaus (9.12.)

Elise Gertraud Holzmeister (9.12.)

Una Mihajlović (9.12.)

Jakob Georg Reinstadler (9.12.)

Stella Schnegg (9.12.)

Laurin Levi Schweinester (9.12.)

Toni Fischler (10.12.)

Klaus Robert Rizzi (10.12.)

George Asaf (11.12.)

Marie Gassner (11.12.)

Ella Mohamad (11.12.)

Noel Milo Rieser (11.12.)

Liam Sieghard Berger (12.12.)

Paulina Friedl (12.12.)

Leon Aras Canan (13.12.)

Dunja Cekić (13.12.)

Emma Hoflach (13.12.)

Emma Ladstätter (13.12.)

Enisa Kalina Radosavljević (13.12.)

Amaya Merin Dahlia Sürmelioğlu (13.12.)

Isidor Albert John Boschi (14.12.)

Dorota Lukeš (14.12.)

Vinzenz Rofner (14.12.)

Laevyn Jayce Attah (15.12.)

Noah José Simões Greier (15.12.)

Eymen Karataș (15.12.)

Sofia Lanthaler (15.12.)

Moris Živanović (15.12.)

Nikola Drobić (16.12.)

Lorenz Paul Kienast (16.12.)

Lotta Lerchbaumer (16.12.)

Flóra Billinger (17.12.)

Wilma Ingrid Gundi HommaPraxmarer (17.12.)

Ophelia-Hope Masik (17.12.)

Willow-Rose Masik (17.12.)

Moritz Rauth (17.12.)

Vasilije Živković (17.12.)

Oliver Baker (18.12.)

Leopold Martin Girtler (18.12.)

Johanna Maria Schmerbeck (18.12.)

Elias Finn Dafner-Fraccaro (19.12.)

Mira Emilia Ecker (19.12.)

Luis Schatz-Schmidt (19.12.)

Paul Strasser (19.12.)

Emilia Trenker (19.12.)

Sabiha Al Mamo (20.12.)

Antonia Ambrosi (20.12.)

Samuel Hofbauer (20.12.)

Isabella Pedroso de Vasconcelos (21.12.)

Julian Tschiderer (21.12.)

David Adler (22.12.)

Azzam Amian (22.12.)

Felix Baldauf (22.12.)

Alma Köck-Illmer (22.12.)

Ronja Singer (22.12.)

Helena Mair (23.12.)

Leonie Seelos (23.12.)

Sofia Maria Hupfauf (24.12.)

Xaver Wallner (24.12.)

Natalia Leko (26.12.)

Paul Albrecht Huber (27.12.)

Noel Peer (28.12.)

Ella Julia Kurz (29.12.)

Luis Markus Ortner (29.12.)

Noah Christian Ortner (29.12.)

Henry Alexander Lyndon (30.12.)

Elternberatung

Amt der Tiroler Landesregierung, Abt. Öffentliche Gesundheit

An-der-Lan-Straße 43, Tel.: +43 512 508 2831 www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/ elternberatung/beratungsstellen

Elternberatungsstellen in Innsbruck-Stadt:

� An-der-Lan-Straße 43, jeden Mittwoch, 10.00–12.00 Uhr

� Amraser Straße 5, Eltern-Kind-Zentrum Amras jeden 1., 3. + 5. Montag, 9.30–11.30 Uhr

� Daneygasse 1, ISD Stadtteiltreff Höttinger Au, 1. und 3. Montag im Monat, 9.00–11.00 Uhr

� Dr.-Glatz-Straße 1, ISD Stadtteiltreff Pradl, jeden 2. + 4. Donnerstag, 9.30–11.30 Uhr

� DEZ, Eingang Ost/1. Stock , Gesprächsoase „Brunnen“, jeden 2. + 4. Montag 14:00–16:00 Uhr

• Sillpark, 2. Stock, neben Rolltreppe (ehemalige „Engelwelt“), jeden Dienstag, 9.30–11.30 Uhr

Wir haben uns getraut ...

Veröffentlichung erfolgt mit Zustimmung der Ehepaare.

12. Dezember 2025

Marlene Ilga Heis, B.A. MSc und Ilias Iliadis, BSc (Hons), beide Innsbruck

Ella Louise Kestermann und Bahattin Bozdoǧan, beide Innsbruck

13. Dezember 2025

Alexandra Casagranda und Patrik Leitinger, beide Innsbruck

Lara Benedikt-Weber und Lamin Camara, beide Innsbruck

Sabine Czerny und Andreas Koller, beide Innsbruck

Marta Ramos Nunes Mouga de Carvalho und Peter Christian Pohl, beide Innsbruck

20. Dezember 2025

Michelle Roswitha Marx und Matteo Ermanno Mailänder, beide Rum Ann-Kathrin Konn-Vetterlein, Bad Arolsen/Deutschland und Tilo Schmidt, Twistetal/Deutschland

9. Jänner 2026

Maria Corazon Brazil und Jemuel Nolasco, beide Innsbruck

10. Jänner 2026

Gabriela Maria Schneider und Janis Elia Braito, beide Innsbruck

Linda Pia Björk und Christian Reinold Wanka, beide Innsbruck

Carola Erika Wörz und Andreas Vincent Angermann, beide Innsbruck

Alles Gute den Jubelpaaren!

DIAMANTENES HOCHZEITSJUBILÄUM

Schwarz Marianne und Karl (8.1.)

Winkler Maria und Josef (8.1)

Gallop Brigitte und Walter (15.1.)

Hofer Renata und Peter (29.1.)

GOLDENES HOCHZEITSJUBILÄUM:

Pusker Maria und Miklos (23.12.)

Lean Li-Djin und Men-Yi (28.11.)

Perkounigg Karin und Mag. Arnulf (2.7.)

Gruber Monika und DI Wolfgang (3.1.)

Minatti Eveline und Werner (10.1.)

Hinweis: Alle Beiträge zu Jubiläen und hohen Geburtstagen sowie Blitzlichter aus dem Stadtmagistrat finden sich online unter www.ibkinfo.at

Bitte melden!

Paare mit Jubelhochzeit, also Jubelpaare, die mindestens 50, 60 oder mehr Jahre verheiratet, zumindest die letzten 25 Jahre mit gemeinsamem Wohnsitz in Tirol gemeldet sind und beide die EU-Staatsbürgerschaft besitzen, erhalten vom Land Tirol eine Jubiläumsgabe. Diese muss über die Gemeinde beantragt werden. Die Übergabe findet im Rahmen einer gemeinsamen Feier statt. Paare mit Jubelhochzeit (50, 60 und 70 Jahre) sind dazu eingeladen. Auch Jubiläums-Geburtstagskinder (100 Jahre und älter) werden gebeten, sich zu melden und ein Gratulationsbesuch wird organisiert. KR

Kontakt

Evelin Weniger

Telefon +43 512 5360 2311 E-Mail evelin.weniger@innsbruck.gv.at

Sie wollen preiswert & unkompliziert Ihre Produkte und Dienstleistungen bewerben oder eine Veranstaltung promoten?

Dann nutzen Sie unsere neuen Werbe-Rubriken, z. B. für:

Jugend unter Druck – Workshop

Mobbing in der Schule, der Druck, perfekt zu sein, die Angst vor der Zukunft – unsere Jugend steht unter enormem psychischem Druck.

Freitag, 20. Februar 2026, 14 bis 18 Uhr Haus der Begegnung, Innsbruck

Anmeldung: bis 6. Feber 2026 unter hdb.kurse@dibk.at

Rathausmitteilungen

Innsbruck trauert um …

Oktober 2025

Bärbel Mikschik, 81 (31.10.)

Dezember 2025

Monika Becker, 96 (1.12.)

Dipl.-Ing. Edward Bublik, 92 (1.12.)

Ulrike Margot Wallner, 81 (1.12.)

Margarethe Elisabeth Westland, 87 (1.12.)

Andreas Aichinger, 76 (2.12.)

Theresia Plattner, 83 (2.12.)

Judith Posch, 74 (2.12.)

Helmut-Erwin Lengfeldner, 83 (3.12.)

Alfred Brunner, 74 (4.12.)

Maria Anna Gabelsberger, 89 (4.12.)

Gerhard Weisböck, 71 (4.12.)

Leo Hafner, 77 (5.12.)

Maria Kecht, 98 (5.12.)

Renate Kirschner, 85 (5.12.)

Horst Rupert Johannes Neumayer, 93 (5.12.)

Dr. Sabine Weiss, 88 (5.12.)

Engelbert Ringer, 82 (6.12.)

Josef Gruber, 95 (7.12.)

Ing. Gunter Hackh, 85 (7.12.)

Roswitha Maria-Theresia Kirchner, 74 (7.12.)

Erika Winkler, 85 (7.12.)

Dipl.Vw. Norbert Zagler, 84 (7.12.)

Erich Lampeitl, 86 (8.12.)

Franz Siedler, 85 (8.12.)

Ruth Stiegmayer, 93 (8.12.)

Alfred Wagner, 85 (8.12.)

Ernst Rudolf Bartel, 74 (9.12.)

Augusta Feichtner, 93 (9.12.)

Friedrich Blaas, 69 (10.12.)

Peter Bloch, 85 (10.12.)

Dkfm. Eduard Walter Cammerlander, 87 (10.12.)

Mag. phil. Brigitte Mayr, 73 (10.12.)

Maria Meixner, 96 (10.12.)

Dr. Franz Melichar, 77 (10.12.)

Dr. iur. Christian Helmuth Prader, 59 (10.12.)

Katrin Maria Prochaska, 81 (10.12.)

Gerhard Schneeberger, 69 (10.12.)

Helmut Haselwanter, 94 (11.12.)

Monika Hochenburger, 76 (11.12.)

Heinz Johann Obholzer, 69 (11.12.)

Kevin Alois Glatz, 64 (12.12.)

Anto Mrkonja, 85 (12.12.)

Herbert Pattis, 76 (12.12.)

Alois Scherzer, 92 (12.12.)

Sonny Johanna Corrente, 66 (13.12.)

Peter Maximilian Hilgarter, 64 (13.12.)

Dipl.Ing. Karl Alois Huter, 91 (13.12.)

Heidrun Zedrosser, 83 (13.12.)

Ilse Maria Elisabeth Csáki, 74 (14.12.)

Bertha Ebner, 95 (14.12.)

Todor Grubač, 77 (14.12.)

Dipl.-Ing. Hannes Posch, 85 (14.12.)

Ing. Gerhard Riedle, 87 (14.12.)

Wolfgang Endler, 75 (15.12.)

Anna Maria Maier, 91 (15.12.)

Otto Thaler, 93 (15.12.)

Ottilie Maria Bartel, 67 (16.12.)

Maria Fröhlich, 93 (16.12.)

Reinhart Schmidt, 73 (16.12.)

Siegmar Voxbrunner, 86 (16.12.)

Johanna Theresia Happ, 90 (17.12.)

Ing. Hubert Niederegger, 96 (17.12.)

Siegfried Windhager, 83 (17.12.)

Ing. Herbert Markus Baldeo, 64 (18.12.)

Maria Elisabeth Seidel, 73 (18.12.)

Alfred Stenico, 84 (18.12.)

Anna Josefine Schleich, 92 (19.12.)

Freya Lamprecht, 84 (20.12.)

Seyfi Başaran, 74 (21.12.)

Ursula Fink, 68 (21.12.)

Dr. Gerhard Haslwanter, 90 (21.12.)

Johanna Pauline Tekautz, 95 (21.12.)

Hans-Jörg Salchner, 64 (21.12.)

Dr. Gerhard Oberhammer, 96 (22.12.)

Anna Rudigier, 94 (22.12.)

Gertraud Schaffenrath, 95 (22.12.)

Helga Kuenzer, 88 (23.12.)

Hermine Möszl, 73 (24.12.)

René Richard Poldlehner, 31 (24.12.)

Kurt Silbernagl, 90 (24.12.)

Hans Alfons Hubner, 69 (24.12.)

Horst Michael Heumader, 59 (25.12.)

Walter Christoph Klieber, 57 (25.12.)

Eva Margarete Rasch, 91 (25.12.)

Baqier Mohammadi, 35 (25.12.)

Friday Omosigho, 74 (26.12.)

Margit Tschuggnall, 81 (26.12.)

Ingrid Keiler, 93 (27.12.)

Johann Paul Weitlaner, 88 (27.12.)

Rosa Kronthaler, 88 (28.12.)

Waltraud Mair, 82 (28.12.)

Ingeborg Schramek, 85 (28.12.)

Erika Zieglebner, 81 (29.12.)

Manfred Anton Erlacher, 78 (30.12.)

Markus Gerhard Floßmann, 58 (30.12.)

Ingeborg Geir, 75 (30.12.)

Frieda Nagl, 96 (30.12.)

Horst Wingert, 82 (30.12.)

Cord Benecke, 60 (30.12.)

Dietmar Grasl, 64 (31.12.)

Werner Haidacher, 76 (31.12.)

Klaudius Otto Molling, 92 (31.12.)

Mag. Dr. Patrick Ruth, 64 (31.12.) Zeit für Menschen

Ein Wegweiser für Friedhöfe

Wo liegt mein Uropa begraben? Wo finde ich das Grab Nr. 16/230–231? Wo fand die Beisetzung meiner Bekannten statt? Eine Web-Applikation des städtischen Referats Friedhöfe erleichtert Bürger:innen, Bestattungsunternehmen, Steinmetz:innen und Gärtnereien den Zugang zu dieser Information.

Die einfache Suche umfasst aktuell rund 25.700 Gräber sowie 126.500 Verstorbene und ist unter www.innsbruck.gv.at/grabsuche abrufbar. AS

Markthalle Innsbruck

Unsere Stammgäste & Kund:innen sind uns wichtig!

Unsere Markthalle

Damit Sie bequem & barrierefrei einkaufen können, stehen Ihnen auf der Südseite der Markthalle, Höhe Hörtnagl, zwei Kundenparkplätze für 30 Minuten kostenlos zur Verfügung. Nützen Sie diese Annehmlichkeit, speziell jetzt in der kalten Jahreszeit.

Unsere Markthalle

Sauerkraut ist ein wichtiger heimischer Vitamin-C-Lieferant im Winter. Unsere Bauern stellen es nach alt überlieferter Art her und halten es aktuell für Sie bereit. Frisch aus dem Holzzuber können Sie sich die gewünschte Menge portionieren lassen.

Frische, Qualität und Nahversorgung im Herzen der Stadt ist seit jeher unsere große Stärke. Wir sind bestrebt in dieser unsteten Zeit konstant für Sie zur Verfügung zu stehen. Wie immer sind wir für unsere Kunden mit frischen, gesunden und guten Lebensmitteln hier. Folgen Sie uns auf unseren Social Media Kanälen.

Öffnungszeiten:

Und: am 14. Februar ist Valentinstag! Kaufen Sie Ihren Blumengruß bei unseren Gärtnereien in der Westhalle und unterstützen Sie somit diese regionalen kleinstrukturierten Produzenten.

Handel: Mo – Fr 7:00 – 18:30 Uhr, Sa 7:00 – 13:00 Uhr

Gastronomie: 8:00 – 22:00 Uhr

Die Unternehmer:innen der Markthalle freuen sich auf Ihren Besuch.

Bauernmarkt: Mo – Sa 7:00 – 12:00 Uhr

Frische, Qualität und Nahversorgung im Herzen der Stadt ist seit jeher unsere große Stärke. Wir sind bestrebt in dieser unsteten Zeit konstant für Sie zur Verfügung zu stehen. Wie immer sind wir für unsere Kunden mit frischen, gesunden und guten Lebensmitteln hier. Folgen Sie uns auf unseren Social Media Kanälen.

Allgemeine Öffnungszeiten 2026 und Aktuelles

Öffnungszeiten:

Handel: Mo. bis Fr., 7.00–18.00 Uhr und Sa., 7.00–13.00 Uhr

Gastronomie: Mo. bis Sa., 7.00–22.00 Uhr

Handel: Mo – Fr 7:00 – 18:30 Uhr, Sa 7:00 – 13:00 Uhr

Bauernmarkt/Westhalle: Mo. bis Sa., 7.00–12.00 Uhr

markthalle-innsbruck.at  

Gastronomie: 8:00 – 22:00 Uhr

Kunsthandwerksmarkt: Fr., 6. Februar 2026, 14.00–18.00 Uhr

Bauernmarkt: Mo – Sa 7:00 – 12:00 Uhr

@Markthalle Innsbruck

@markthalleinnsbruck www.markthalle-innsbruck.at

markthalle-innsbruck.at 

Bürgerservice & Senior:innenbüro

Neues Rathaus

(Zentraleingang in den RathausGalerien)

Tel.: +43 512 5360 8000

E-Mail: post.buergerservice@innsbruck.gv.at

Öffnungszeiten: Mo. bis Do., 8.00–17.00 Uhr, Fr., 8.00–12.00 Uhr

Fundservice

Fallmerayerstraße 2 (ebenerdiger Eingang, große Glastür)

Tel.: +43 512 5360 8149,

E-Mail: post.fundservice@innsbruck.gv.at www.fundamt.gv.at

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 8.00–12.00 Uhr

Seit 12. Dezember 2025 sind drei Geldbeträge, zwei Gutscheine und sechs Schmuckstücke mit einem Wert von je über 100 Euro abgegeben worden – sowie ein Gutschein im Wert von über 1.000 Euro.

Einsatzliste der Rauchfangkehrer:innen

In der Heizperiode 2025/26 sind an Wochenenden und Feiertagen wieder Rauchfangkehrer:innen im Einsatz.

Alle Ansprechpartner:innen sind in einer Übersichtsliste online angeführt: www.ibkinfo.at/ einsatzliste-der-rauchfangkehrer

EINSCHREIBUNG IN DIE

STÄDTISCHEN MITTELSCHULEN UND IN DIE POLYTECHNISCHE SCHULE

EINSCHREIBUNG IN DIE

STÄDTISCHEN MITTELSCHULEN

UND IN DIE POLYTECHNISCHE SCHULE

Die Einschreibung in die städtischen Mittelschulen und in die Polytechnische Schule für das Schuljahr 2026/27 findet in der Zeit von Dienstag, 17. bis Donnerstag, 19. Februar 2026 jeweils von 8:00 bis 12:00 und 15:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Mitnahme der letzten Schulnachricht sowie einer Kopie derselben und der Sozialversicherungskarte (e-card) ist erforderlich. Nacheinschreibungen sind bis zum Freitag, 27. Februar 2026 möglich.

Die Einschreibung in die städtischen Mittelschulen und in die Polytechnische Schule für das Schuljahr 2026/27 findet in der Zeit von Dienstag, 17. bis Donnerstag, 19. Februar 2026 jeweils von 8:00 bis 12:00 und 15:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Mitnahme der letzten Schulnachricht sowie einer Kopie derselben und der Sozialversicherungskarte (e-card) ist erforderlich. Nacheinschreibungen sind bis zum Freitag, 27. Februar 2026 möglich.

Erziehungsberechtigte, die der Einschreibungspflicht ihrer schulpflichtigen Kinder nicht nachkommen, begehen eine strafbare Übertretung des Schulpflichtgesetzes.

Für die Aufnahme in die Musikmittelschule Innsbruck ist eine positive Eignungsprüfung Voraussetzung.

Erziehungsberechtigte, die der Einschreibungspflicht ihrer schulpflichtigen Kinder nicht nachkommen, begehen eine strafbare Übertretung des Schulpflichtgesetzes.

Für die Aufnahme in die Football Akademie der Mittelschule Hötting-West sowie in die Ballsport Akademie der Mittelschule Reichenau ist eine positive sportmotorische Eignungsprüfung Voraussetzung.

Für die Aufnahme in die Musikmittelschule Innsbruck ist eine positive Eignungsprüfung Voraussetzung.

Im Übrigen wird auf die Broschüre verwiesen, welche an alle Kinder der 4. Klasse Volksschule ausgehändigt wurde.

Für die Aufnahme in die Football Akademie der Mittelschule Hötting-West sowie in die Ballsport Akademie der Mittelschule Reichenau ist eine positive sportmotorische Eignungsprüfung Voraussetzung.

Im Übrigen wird auf die Broschüre verwiesen, welche an alle Kinder der 4. Klasse Volksschule ausgehändigt wurde.

EINSCHREIBUNG IN DIE

EINSCHREIBUNG IN DIE STÄDTISCHEN VOLKSSCHULEN

STÄDTISCHEN MITTELSCHULEN UND IN DIE POLYTECHNISCHE SCHULE

Die Einschreibung aller zwischen dem 02. September 2019 und dem 01.September 2020 geborenen Kinder für das Schuljahr 2026/27 findet in der Zeit von Montag, 16. bis Donnerstag, 19. Februar 2026 an der zuständigen Sprengelvolksschule statt. Informationen über die Anerkannte Europäische Schule Tirol erfolgen an der Volksschule Altwilten (Italienische Sprachsektion) und der Volksschule Saggen-Siebererschule (Englische und Deutsche Sprachsektion). Informationen für die bilinguale Klasse Deutsch/Italienisch erfolgen an der Volksschule Altwilten.

Die Einschreibung in die städtischen Mittelschulen und in die Polytechnische Schule für das Schuljahr 2026/27 findet in der Zeit von Dienstag, 17. bis Donnerstag, 19. Februar 2026 jeweils von 8:00 bis 12:00 und 15:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Mitnahme der letzten Schulnachricht sowie einer Kopie derselben und der Sozialversicherungskarte (e-card) ist erforderlich. Nacheinschreibungen sind bis zum Freitag, 27. Februar 2026 möglich.

Erziehungsberechtigte, die der Einschreibungspflicht ihrer schulpflichtigen Kinder nicht nachkommen, begehen eine strafbare Übertretung des Schulpflichtgesetzes.

Kinder, geboren zwischen dem 02. September 2020 und dem 01. März 2021, können in die erste Klasse aufgenommen werden, wenn sie schulreif sind.

Für die Aufnahme in die Musikmittelschule Innsbruck ist eine positive Eignungsprüfung Voraussetzung.

Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, die Kinder bei der Einschreibung nach Möglichkeit persönlich vorzustellen und folgende Unterlagen des Kindes mitzubringen: Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis oder gültiger Reisepass, Nachweis über die Wohnsitzmeldung (sofern dieser Nachweis nicht von der Gemeinde an die Schule erbracht wurde), Nachweis über die Obsorgeberechtigung, Nachweis der Sozialversicherungsnummer (e-card) und Nachweis des religiösen Bekenntnisses.

Für die Aufnahme in die Football Akademie der Mittelschule Hötting-West sowie in die Ballsport Akademie der Mittelschule Reichenau ist eine positive sportmotorische Eignungsprüfung Voraussetzung.

Im Übrigen wird auf die Broschüre verwiesen, welche an alle Kinder der 4. Klasse Volksschule ausgehändigt wurde.

Erziehungsberechtigte, die der Einschreibungspflicht ihrer schulpflichtigen Kinder nicht nachkommen, begehen eine strafbare Übertretung des Schulpflichtgesetzes. Unter der Internetadresse www.innsbruck.gv.at ist die Sprengeleinteilung der Volksschulen ersichtlich.

Die beim zentralen Melderegister erfassten schulpflichtigen Kinder werden von der Leitung der zuständigen Sprengelschule schriftlich zur Einschreibung eingeladen.

Die Stadtplanung informiert

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck hat in seiner Sitzung am 22. Jänner 2026 die Auflage folgender Entwürfe beschlossen:

WI-B62

Änderung des Flächenwidmungsplanes Nr. WI-eF03, Wilten, Bereich Salurner Straße 5 sowie Erlassung eines Bebauungsplanes und Ergänzenden Bebauungsplanes Nr. WI-B62, Wilten, Bereich zwischen Salurner Straße, MariaDucia-Gasse, Heiliggeiststraße und Adamgasse sowie die Liegenschaften Heiliggeiststraße 1, 1a, 3 und 5 Anlass für die Erstellung des Bebauungsplanes WI-B62 ist die Notwendigkeit, Bebauungspläne auf Grundlage der aktuellen raumordnungsrechtlichen Bestimmungen

und den aktualisierten Zielsetzungen zu erlassen. Im Bereich der bestehenden eingeschoßigen Bebauung westlich der Villa Salurner Straße 5 werden mit dem Bebauungsplan und einer Änderung des Flächenwidmungsplanes die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neubebauung geschaffen. Das mit dem Innsbrucker Gestaltungsbeirat abgestimmte Projekt sieht den Abbruch der erdgeschossigen Geschäftslokale und die Neuerrichtung eines sechsgeschossigen Büro- und Geschäftsgebäudes vor.

Erlassung eines Bebauungsplanes Nr. IGB25, Igls, Bereich Badhausstraße und Heiligwasserweg

Anlass für die Erstellung des Bebauungsplanes ist die Notwendigkeit, Bebauungspläne auf Grundlage der aktuellen raumordnungsrechtlichen Bestimmungen und den aktualisierten Zielsetzungen zu erlassen.

Die Auflage der Entwürfe erfolgt bis einschließlich 25. Februar 2026. Bitte entnehmen Sie aktuelle Informationen der Online-Amtstafel.

I g l s I g l s

IG-B25

IG-B25

Weiters wurde beschlossen:

• Bebauungsplan und Ergänzender Bebauungsplan Nr. HA-B54

• Aufhebung zweier Teilflächen des Bebauungsplanes Nr. IG-B22 auf der Liegenschaft Gletscherblick 6, Igls

Einsichtnahme und Informationen:

Diese Einschaltung stellt eine rechtsunverbindliche Information der Bevölkerung und keine Kundmachung dar. Eine Einsichtnahme ist online auf der Amtstafel www.innsbruck.gv.at/amtstafel mög-

Jede Stimme zählt

Die Umgestaltung des DDr. Alois-LuggerPlatzes bzw. das Projekt COOLYMP ist für den „CliA – Österreichischer Staatspreis für Klimawandelanpassung“ nominiert. Gesucht wurden Maßnahmen und Projekte, die in Gemeinden langfristig zur guten Anpassung an die Folgen des Klimawandels beitragen. Nach der Bewertung durch eine Fachjury entscheidet nun ein Publikums-Voting über die Platzierung der nominierten Projekte. Dieses Voting steht vom 5. Februar bis 5. März 2026 zur Verfügung. Je mehr Stimmen abgegeben werden, desto höher sind die Chance den Preis zu gewinnen. Also mitmachen unter:

lich, wo auch die jeweilige Kundmachung zu finden ist. Die Pläne liegen während der Amtsstunden im Stadtmagistrat Innsbruck, Magistratsabteilung III/Stadtplanung, 4. Stock zur allgemeinen Einsicht auf. Detaillierte Informationen zu den aufgelegten Entwürfen werden nach vorheriger Terminvereinbarung gegeben (telefonisch unter +43 512 5360 4105 oder +43 512 5360 4112).

Personen, die in der Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben, und Rechtsträger,

die in der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis spätestens eine Woche nach Ablauf der Auflegungsfrist eine schriftliche Stellungnahme zu den Entwürfen abzugeben.

Für den Gemeinderat

Dr. Robert Schöpf Baudirektor

Stadtgeschichte

Olympische Winterspiele Innsbruck 1976

Die zweiten Olympischen Winterspiele kamen für Innsbruck unerwartet. Im Februar 1973 erhielt die Stadt den Zuschlag, nachdem Denver die Austragung zurückziehen musste.

Die Olympischen Winterspiele 1976 führten Athlet:innen und Besucher:innen aus aller Welt nach Innsbruck.

Als Motto wurden „einfache Spiele“ ausgerufen, denn kein anderer Ort hatte fertige Sportanlagen in dem Maße anzubieten wie Innsbruck. Zudem sollte das Motto Bedenken vor einem olympischen Gigantismus nehmen und eine „Rückkehr zur Vernunft“ demonstrieren. Im Rückblick zeigt sich, dass „Die einfachen Spiele“ nur als Slogan fungierten, denn die vorhandenen Wettkampfstätten waren veraltet und mussten massiv um-, aus- und teilweise auch neu gebaut werden.

Die Bob- und Rodelbahnen in Igls wichen einer Kunsteisbahn, die Bergiselschanze wurde neu gebaut und auf dem Tivoligelände ein Eisschnelllaufring mit Kunsteis angelegt. Die Sprunganlage in Seefeld wurde den neuen Erfordernissen angepasst, ebenso das Olympia-Eisstadion und die Messehalle. Dazu kamen völlig neue Pisten

für die alpinen Bewerbe am Patscherkofel und in der Axamer Lizum. Insgesamt kosteten die Sportstätten rund 332 Millionen Schilling (ca. 95 Millionen Euro).

Darüber hinaus wurden bereits im Vorfeld geplante Infrastrukturmaßnahmen vorgezogen, die anstelle von „Olympia-Ruinen“ eine sinnvolle Nachnutzung garantierten. Wie bereits 1964 wurde das Olympische Dorf für 1976 als Sozialwohnbausiedlung errichtet. Es umfasste zudem ein Schulgebäude mit Dreifach-Turnhalle, ein Hallenbad mit Sauna sowie eine Mehrzweckhalle. Die heutige Pädagogische Hochschule sowie der IVB-Betriebsbahnhof dienten als Presse-, Radio- und Fernsehzentrum. Am 4. Februar 1976 wurden die XII. Olympischen Winterspiele in Innsbruck eröffnet. 60.000 Menschen sahen die Eröffnungsfeier im Bergiselstadion und rund 750 Millionen weltweit am Fernseher. Im

Stadion brannten zwei olympische Feuer, eines davon für die Spiele von 1964. Als bei der Rede des damaligen Unterrichtsministers Fred Sinowatz das Mikrofon ausfiel, reagierte dieser mit dem Sager: „Es sind

Werner Delle Karth am Steuer, Fritz Dinkhauser an der Bremse mit BM Fred Sinowatz und Bürgermeister Alois Lugger im österreichischen Viererbob.

doch einfache Spiele“ und rettete damit die Situation.

Das offizielle Plakat der Winterspiele hatte der Innsbrucker Grafiker Arthur Zelger entworfen. Als Maskottchen fungierte ein „Schneemandl“ mit rotem Trachtenhut. Im Unterschied zum Jahr 1964 ließ das Wetter die Veranstalter diesmal nicht im Stich, da es kurz vor Beginn der Spiele kräftig schneite. Zudem hatte das Bundesheer tonnenweise Schnee aus dem Wipptal zu den Austragungsstätten gebracht. Nach dem Terrorangriff von München 1972 und der Wiener OPEC-Geiselnahme 1975 war die Sicherheit ein zentrales Thema. Dafür wurden mehrere tausend Polizist:innen aus ganz Österreich nach Innsbruck abkommandiert.

Bilanz der Spiele

Österreichs sportliche Erwartungen waren aufgrund der „Schmach von Sapporo“ hoch. Da die damaligen Favorit:innen Karl Schranz und Annemarie Moser-Pröll 1976 nicht mehr antraten, ruhten die Hoffnungen auf Franz Klammer, der 33 Hundertstelsekunden vor Titelverteidiger Bernhard Russi die Abfahrt gewann. Die erfolgreichste Skirennläuferin war die Deutsche Rosi Mittermaier, die zwei Goldmedaillen gewann. Das Skispringen wurde zum Zweikampf zwischen Österreich und der DDR. Letztere holte Gold und Silber auf der Normalschanze, Österreichs Karl Schnabl Gold auf der Großschanze am Bergisel. Toni Innauer erreichte Silber, nachdem er im ersten Durchgang noch geführt hatte.

Erfolgreichste Nation war die Sowjetunion mit 27 Medaillen (13x Gold), gefolgt von der DDR mit 19 (7x Gold). Österreich belegte mit sechs Medaillen den 7. Platz vor der Schweiz.

Langzeiteffekte der Winterspiele für Innsbruck und Österreich

„Die einfachen Spiele“ kosteten insgesamt rund 1,95 Milliarden Schilling (über eine halbe Milliarde Euro), was das Stadtbudget längerfristig belastete.

1976 waren neben Millionen an den Fernsehgeräten 1,5 Millionen Menschen bei den Sportveranstaltungen dabei. Dadurch gelang es, die Winterspiele wieder populär zu machen und als völker-

Zeitungsverkäufer mit der Ausgabe der Tiroler Tageszeitung vom 15.2.1976 zum Springen auf der Großschanze am Bergisel.

MODUL in unseren neuen Rubriken!

Sie wollen preiswert & unkompliziert Ihre Produkte und Dienstleistungen bewerben oder eine Veranstaltung promoten?

Dann nutzen Sie unsere neuen Werbe-Rubriken, z. B. für:

verbindendes Sportfest zu vermarkten. Innsbruck hatte sich als Stadt sportlicher Großveranstaltungen etabliert: 1984 und 1988 folgte die Austragung der paralympischen Spiele sowie 2012 der Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG). Die Versuche, ein drittes Mal Olympische Winterspiele nach Innsbruck zu bringen, scheiterten an der Ablehnung in der Bevölkerung.

Das olympische Erbe in Innsbruck ist immer noch lebendig. Laut Umfragen nimmt die Bevölkerung Innsbruck zwar in erster Linie als Bildungs- und Universitätsstadt wahr, an zweiter Stelle folgt jedoch bereits das Prädikat „Sportstadt“ und an fünfter Stelle „Olympiastadt“.

Innsbruck vor 100 Jahren

Aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck von Christof Aichner

Die Universität mit dem Denkmal zur Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Angehörigen der Universität Innsbruck

1. Februar

Fiat Wagen bei der Postverwaltung. […] Die Postverwaltung hat die Motorisierung der Briefeinsammlung aus Ersparungsrücksichten in Erwägung gezogen. Um einen richtigen Ueberblick hinsichtlich der geldlichen Auswirkungen der Neuerung zu bekommen, hat die Firma Richard Holzhammer für einen Tag in entgegenkommender Weise einen Kraftwagen unentgeltlich zur praktischen Erprobung der Zeitverhältnisse, der Wegleistung und des Kostenstandpunktes zur Verfügung gestellt. […]

8. Februar

Das tanzlustige Innsbruck. Am Samstag waren in Innsbruck, wenn man einzelne private Unterhaltungen und die Tanzvergnügungen in den Bars und Kaffeehäusern mitrechnet, gegen 40 Faschingsveranstaltungen. Und alle waren gut besucht, in den Stadtsälen, wo die „Naturfreunde“ ihre Unterhaltung abhielten, konnten nur jene Gäste eingelassen werden, die sich die Karten im Vorverkauf gesichert hatten. Auch in anderen Lokalen mußte in späteren Stunden wegen der herrschenden

Überfüllung tanzlustigen Gästen der Eintritt verweigert werden. Gut ein Viertel der Bevölkerung Innsbruck dürfte in der Nacht vom Samstag auf Sonntag das Tanzbein geschwungen oder sonstwie „gedraht“ haben.

9. Februar

Ein falscher Gasbeamter. Ein Mann, zirka 22 Jahre alt, mittelgroß, mit grauem Rock, kurzer Hose und geblumten Norwegerschal, treibt sich im Stadtgebiet herum und gibt sich als Beamter des städtischen Gaswerkes aus, um auf diese Art sich Eingang in Wohnungen zu verschaffen. Sachdienliche Mitteilungen sind an die Kriminalpolizei zu richten.

11. Februar

Bau moderner Blumenhausanlage in Innsbruck. Wie schon kurz berichtet, planen Innsbrucker Gärtner sich durch Errichtung großer moderner Blumenhäuser von der Einfuhr ausländischer Blumen und Gemüsesorten unabhängig zu machen. In diesem anerkennungswerten Bestreben hat die Blumenhandlung Julie Dobler in Innsbruck bereits um die Bewilligung zum

Bau von zwei Treibhäusern beim Stadtmagistrat eingereicht. Die beiden je 25 Meter langen und mit allem zur rationellen Blumenzucht erforderlichen Anlagen versehenen Häuser werden in der Nähe des alten Garnisonsspitals in Pradl an der Roseggerstraße erbaut werden. […] Durch diesen Bau wird Innsbruck eine moderne Treibhausanlage erhalten, wie sie sonst nur in Deutschland zu finden ist.

12. Februar

Böse Folgen einer Büberei. Der große Unfug, anderen ein Bein zu stellen, der von jungen Leuten leider oft verübt wird, forderte gestern wieder ein Opfer. In der Müllerstraße kam deshalb ein 19jähriger Lehrling zum Sturz. Er fiel auf den Hinterkopf und hatte nach längerer Bewußtlosigkeit Tobsuchtsanfälle, so daß ihn die Rettungsgesellschaft in die psychiatrische Klinik bringen mußte.

20. Februar

Das Kriegerdenkmal vor der Universität ist vollendet und harrt der Enthüllung. Die Künstler, voran Architekt Welzenbacher, haben ihr Bestes geleistet. Leider sind die

Kosten des Denkmals noch nicht gedeckt. Zugunsten des Denkmalfonds findet am 1. März um 8 Uhr abends im Festsaale der neuen Universität ein Konzert statt. […]

23. Februar

Beginn der Bauarbeiten am Innsbrucker Hauptbahnhof. Wie wir aus Wien erfahren, wurde für den Umbau des Innsbrucker Hauptbahnhof bereits der Bauauftrag erteilt. Um die Zahl der Arbeitslosen in Tirol zu verringern, wird mit den Bauarbeiten schon in den nächsten Tagen begonnen werden.

Der neue Bahnhof mit dem Vereinigungsbrunnen

24. Februar

Das Betreten des Flugplatzes. Die Leitung des Flugplatzes in Innsbruck bringt in Erinnerung, daß das Betreten des Flughafens strenge verboten ist und daß dabei sowohl die Passanten als auch die Flugzeuge und deren Insassen schwer gefähr-

det werden können. Gestern unternahm das neue Flugzeug „Tirol“, dessen Taufe voraussichtlich am kommenden Sonntag erfolgt, einige Probeflüge.

26. Februar

Elektrisches Licht im Landesgerichtsgebäude. Mit der Einführung des elektrischen Lichtes im Innsbrucker Landesgerichtsgebäude und im Gefangenenhaus soll es nun wirklich ernst werden. Die Installationsarbeiten werden demnächst in Angriff genommen werden. Bisher waren bekanntlich die meisten Räume nur sehr unzulänglich, mit Auerbrennern beleuchtet.

LOVE IS IN THE AIR

Mit dem Granatapfel, dem Apfel der Liebe, kommt pünktlich zum Valentinstag die Liebe direkt aus der Natur zu uns ins Fachgeschäft.

27. Februar

Das warme Frühlingswetter, das dieser Tage, besonders aber gestern uns gegönnt war, läßt Blümchen und Gräser aus dem Boden sprießen, die sonst erst im März sich aus dem Boden herauswagen. In Innsbruck und in der Umgebung der Stadt sieht man schon große Palmkätzchen und man findet schöne Schneeröschen, sowie andere liebliche Frühlingsblumen. Auf der Nordkette ist der Schnee bis weit über 1000 Meter Höhe hinauf weggeapert; im Ober- und Unterland, die nicht so wie der Talkessel von Innsbruck unter dem Föhneinflusse stehen, liegt zwar noch mehr Schnee und es ist auch nicht so warm wie in Innsbruck, wo gestern in der Sonne 21 Grad waren. Aber auch auswärts geht es mit dem Winter rapid zu End, sehr zum Leidwesen der Holzbauern, die bei dem schneearmen Winter nicht dazu gekommen sind, die in den Hochwäldern lagernden Holzmassen ganz zu Tale zu bringen.

Täglich neue Stadtgeschichten finden Sie unter: www.innsbruck-erinnert.at

Doppeldecker Flugzeug Udet U-12 („Tirol“) beim Landen am Flugplatz Reichenau

Rathausmitteilungen

Für Sie im Dienst an Wochenenden & Feiertagen

Apotheken

Hotline: 1455

Sa., 7. Februar 2026

Apotheke „Zur Universität“

Innrain 47, Tel. +43 512 573585

Prinz-Eugen-Apotheke

Prinz-Eugen-Straße 70, Tel. +43 512 344180

Kur-Apotheke

Igler Straße 56, Tel. +43 512 377117

So., 8. Februar 2026

Bahnhof-Apotheke

Südtiroler Platz 5–7, Tel. +43 512 586420

Nova-Park-Apotheke

Arzler Straße 43b, Tel. +43 512 267058

Sa., 14. Februar 2026

Apotheke „Zum Tiroler Adler“

Museumstraße 18, Tel. +43 512 7227-1

Löwen-Apotheke

Innrain 103, Tel. +43 512 589074

Apotheke Mühlau

Hauptplatz 4, Tel. +43 512 26 77152

So., 15. Februar 2026

Apotheke Bozner Platz

Bozner Platz 7, Tel. +43 512 585817

Apotheke „Zum Großen Gott“

Schneeburggasse 71b, Tel. +43 512 287660

Schützen-Apotheke

Schützenstraße 56-58, Tel. +43 512 261201

Sa., 21. Februar 2026

Stadt-Apotheke

Herzog-Friedrich-Straße 25, Tel. +43 512 589388

Apotheke „Am Mitterweg“

Mitterweg 58a, Tel. +43 512 292299

Saggen-Apotheke

Claudiastraße 4, Tel. +43 512 588092

So., 22. Februar 2026

Zentral-Apotheke

Anichstraße 2a,

Tel. +43 512 582387

Stamser Apotheke

Höttinger Gasse 45, Tel. +43 512 283521

Apotheke Atrium

Grabenweg 58, Tel. +43 512 390988

Sa., 28. Februar 2026

Bahnhof-Apotheke

Südtiroler Platz 5–7, Tel. +43 512 586420

Nova-Park-Apotheke

Arzler Straße 43b, Tel. +43 512 267058

So., 1. März 2026

Solstein-Apotheke

Bachlechnerstraße 35/Höttinger Au 73 , Tel. +43 512 285777

Amraser-Apotheke-DEZ

Amraser-See-Straße 56a, Tel. +43 512 325302

Tivoli-Apotheke

Olympiastraße 37, Tel. +43 512 890005

Eine Übersichtskarte zur Lage der Apotheken findet sich unter www.innsbruck.gv.at/apotheken

Zahnärzt:innen Samstag/Sonntag jeweils 9.00–11.00 Uhr

So., 1. Februar 2026

Dr. Christoph Aichholzer Schneeburggasse 39, Tel. +43 512 275877

Sa./So. 7./8. Februar 2026

Dr.in Sabrina Azizi-Cosgun Museumstraße 33, Tel. +43 512 586250

Sa./So., 14./15. Februar 2026

Dr. Alexander Bischel-Pohl Leopoldstraße 50, Tel. +43 512 586655

Sa./So. 21./22. Februar 2026

Dr. Bracco Stefan Schützenstraße 46c, Tel. +43 512 204820

Sa./So.28. Februar/1. März 2026

Dr. David Juranek Helga-Krismer-Platz 1/2. Stock Nord, Tel. +43 512 319763

Medizinischer Gesundheitsdienst

Hotline

Tel. 1450

Tierärzt:innen Tierärztlicher Notdienst für Kleintiere, erreichbar über die zentrale Notrufannahme: Tel.+43 676 88508 82444 bzw. www.tierarzt-notdienst.tirol/de/

Großtiere: Notdienst durch den jeweiligen Betreuungstierarzt

Tel.+43 512 360006 Mobile

Überwachungsgruppe

Tel.+43 512 5360 1272

Im März im Innsbruck informiert

Innsbruck ist das zentrale, wirtschaftliche und touristische Zentrum Tirols. Eine aktive Wirtschaftspolitik trägt dazu bei, dass Innsbruck als Wirtschafts- und Betriebsstandort gesichert bleibt. In der März-Ausgabe greift die Redaktion das Thema auf und zeigt, was in Innsbruck derzeit aktuell ist.

Das nächste Heft erscheint am 3. März 2026. Redaktions- & Anzeigenschluss: 19. Februar 2026, 12.00 Uhr.

Das amtliche Mitteilungsheft Innsbruck informiert wird kostenlos an alle Innsbrucker Haushalte per Post zugestellt. Sollten Sie Innsbruck informiert einmal nicht erhalten, fragen Sie bitte Ihr(e) Briefträger:in danach und teilen Sie uns dies bitte mit: Kommunikation und Medien, Stadt Innsbruck, Colingasse 5a, Tel.: +43 512 5360 8105, post.kommunikation.medien@innsbruck.gv.at, www.ibkinfo.at , www.innsbruck.gv.at Redaktionszeiten: Mo. bis Do., 8.00–16.00 Uhr, Fr., 8.00–12.00 Uhr

Impressum: Innsbruck – Die Landeshauptstadt informiert – Offizielle Mitteilungszeitung

Auflage: 83.350 Stück; geht per Post an alle Haushalte in Innsbruck · Eigentümerin, Herausgeberin, Verlegerin: Stadtgemeinde Innsbruck Redaktion: Kommunikation und Medien, Stadt Innsbruck, Colingasse 5a, 6020 Innsbruck, Tel.: +43 512 5360 8105, post.kommunikation.medien@innsbruck.gv.at Redaktionelle Leitung: Mag. a Katharina Rudig (KR) · Redaktion: Fabian Bär (FB), Mag. a Michaela Darmann (MD), Michael Freinhofer (MF), Dominik Jäger, MSc (DJ), Mag. Roland Kubanda (RK), Mag. a Anneliese Steinacker (AS), Mag. a Dr.in Iris Ullmann (UI) · Redaktionsassistenz: Sandra Dirisamer, Raffaela Metzler · Produktion: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 1, 6020 Innsbruck, Tel.: +43 512 58 6020 Grafik: Christina Wulfert · Lektorat: Friederike Gösweiner · Anzeigenannahme: target group publishing gmbh, Tel.: +43 512 58 6020, verkauf@target-group.at Druck: Intergraphik GmbH, Innsbruck · Titelfoto: Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck/ R. Frischauf

Innsbruck informiert

Deine Lehre mit Zukunft: Beste Aussichten für dich bei der IKB!

Energie, die digitale Vernetzung, Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft sind Zukunftsthemen. Mit einer Lehre bei der IKB wirst du Expert:in dafür.

Als ausgezeichneter Lehrbetrieb bieten wir dir zahlreiche Benefits und beste Aussichten für deine berufliche Laufbahn. Denn die IKB ist führend in allen Fragen der Kommunalwirtschaft in Innsbruck und Tirol.

Vielseitige Ausbildung

Ob in der Werkstatt oder im Büro, als IKB-Lehrling wirst du bei der Ausbildung von Profis begleitet. Die Jobrotation durch verschiedene Bereiche bietet dir Einblicke in vielseitige Tätigkeiten und zeigt dir Entwicklungsperspektiven. Besonders motivierend: Deine Arbeit trägt direkt dazu bei, dass das Leben in der Stadt gut funktioniert.

Einsatz lohnt sich

Bei der IKB zählt der persönliche Einsatz. Für Top-Leistungen kannst du über deine Lehrzeit bis zu 2.000 Euro Prämien sowie den B-Führerschein verdienen.

Top-Lehrbetrieb

Die IKB ist „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ und „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ und bietet dir beste Voraussetzungen für den Einstieg in eine spannende und viel versprechende Zukunft. Unsere Lehrwerkstätte ist kombiniert mit einem einzigartigen Outdoor-Praxispark, wo neun verschiedene Module unter realen Bedingungen gelehrt werden:

Photovoltaik bis E-Mobilität

So gibt es eine eigene Photovoltaik-Station zur Einführung in den Aufbau der Anlage, Speicher und Netzeinspeisung. Ein weiteres Modul vermittelt die Installation von Ladestationen für E-Fahrzeuge. Ein Trainingsspot ermöglicht das Erlernen des Umgangs mit Internet of Things (IoT)-Sensoren zur Energie- oder Parkplatzüberwachung. Noch dazu kannst du eine Reihe von Zusatzqualifikationen erwerben. Wir machen dich zur gefragten Fachkraft.

IKB-Lehrstellen ab Herbst 2026

• Elektrotechniker:in

• Metalltechniker:in

• IT-Techniker:in

• Bürokauffrau / Bürokaufmann

Bewirb dich bis 13. Feber 2026! Alle Infos online auf www.ikb.at/lehre

Beste Chancen

Mit einer Lehre bei der IKB absolvierst du deine Ausbildung in einem der größten Betriebe Tirols. Dank fixer Arbeitszeiten kannst du Lehre plus Matura in einem begleitenden Modell abschließen. So hast du intern und extern beste Jobchancen.

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Issuu converts static files into: digital portfolios, online yearbooks, online catalogs, digital photo albums and more. Sign up and create your flipbook.