Nr. 28 I 11. Juli 2019 I Tel. 0732 76 10-39 44 I www.kirchenzeitung.at Einzelpreis: € 1,30 I 4020 Linz, Kapuzinerstraße 84 I Jg. 74
Astronaut Edwin
„Buzz“ Aldrin fotografierte seinen Fußabdruck auf der Mondoberfläche mit einer Hasselblad Kamera. WIKIMEDIA COMMONS/NASA
5 Oberösterreich. Elisabeth Fuchs und ihre Passion für Musik. 7 Pfarren. Kirchdorf sagt: „Grüß Gott!“
WIKIPEDIA/ MOTZKAU
10 Interview. Erwin Kräutler: Weihepriestertum nicht nur für zölibatäre Männer. 14 Bewusst leben. Miteinander lesen in den Ferien. 17 Glaube. Verwandeln.
Spuren der Hoffnung? Vor 50 Jahren betrat der erste Mensch den Mond
Unwirtlich. Kein Platz, an dem man leben möchte – und dennoch ein faszinierender Hoffnungsort für die ganze Menschheit. So empfanden es viele, als am 21. Juli 1969 Neil Armstrong und Edwin Aldrin als erste Menschen ihre Füße auf die Mondoberfläche gesetzt haben. Aldrin hat seinen Fußabdruck fotografisch festgehalten. Und die Erde? Auch auf ihr hinterlassen Menschen Spuren – und es liegt am Menschen, ob sie sich als Spuren der Hoffnung oder Spuren der Zerstörung erweisen werden. Ein neues Gespür ist im Wachsen: Es
braucht ein behutsames Auftreten des Menschen auf dem Erdboden. Die Erde: ein faszinierender Hoffnungsort. Noch immer sind die Voraussetzungen dafür viel besser als auf dem Mond. Lesen Sie ein Interview mit Bruder Guy Consolomagno von der Vatikanischen Sternwarte. Astronomie, meint er, kann beitragen, die Seele des Menschen zu nähren. Sie hilft, Gott kennenzulernen über das, was er geschaffen hat. Seite 8/9