KiZ-ePaper 06/2012

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Nr. 6 I 9. Februar 2012 I Tel. 0732/76 10-39 44 I www.kirchenzeitung.at Einzelpreis: € 0,95 I 4020 Linz, Kapuzinerstraße 84 I Jg. 67

Wenn Medikamente den Lebensrhythmus bestimmen, verliert das Leben doch nicht an Würde.

Waldhäusl

3 Fastenzeit mit Bischof Erwin Kräutler.

Am 11. Februar ist Welttag der Kranken

morgens. mittags. abends. nachts. Warum gerade ich? Das ist die Frage, die sich Kranke stellen. Während andere unbelastet ihre Tage leben, zwingt die Krankheit dem Kranken ihren Rhythmus auf. Nichts ist mehr, wie es einmal war. Das Gehwerk. Das Herz. Zucker. Auch die Krankheiten der Seele. Kranke erfahren sich abhängig von Ärzten, von Pflegenden, von Medikamenten. Morgens. Mittags. Abends. Nachts. Immer ist

die Krankheit da. Am 11. Februar begeht die Kirche den „Welttag der Kranken“. Er erinnert nicht nur daran, dass Kranke Hilfe und Aufmerksamkeit brauchen. Er will auch trösten. Jesus hat sich gerade den Leidenden und Kranken zugewendet und ihnen das Leben zugesagt. Er ist da. Morgens. Mittags. Abends. Nachts. Seite 6/7 und 9

4 Ökumenische Reise ins südliche Polen. 10 Thema. Missionarin auf Zeit in Brasilien. 14 Zu Gast bei Solidaritätspreis träger Peter Dimmel.

15 Glaube. Lachen Nominieren Sie eineerlöst. Person bzw. Gruppe für den

19 Gottesdienste für2012! Liebende. Solidaritätspreis 22 Impressum. >> Informationen


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