Holz. Von der Materie zum Gebauten

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Holz

Von der Materie

zum Gebauten

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Inhalt

FOtOeSSaY ii

18 MateRie | FeiNStOFFliCHeS FĂŒnf Hölzer Zora del Buono

27 VORwORt Kulturgut Wald Minister Peter Hauk

28 eiNleitUNG Über die Schwelle Florian Aicher

30 FOtOGRaFie Alles auf einmal erzÀhlen Marina HÀmmerle

33

66 tHeORie | BeDeUtUNG Der verwurzelte Baustoff Ákos Moravånszky

78 GeStalt | ORNaMeNt Holzbau jenseits des NĂŒtzlichen Matthias Mulitzer

86 MOBiliaR | alltaGSGeGeNStÄNDe Holz, Design, Geschichten Andreas Brandolini

FOtOeSSaY iii

97

130 BaUwiRtSCHaFt | KliMa Auf zu einer neuen Bauphilosophie Hans Joachim Schellnhuber

132 FORSt | FORSCHUNG Balanceakt – Bauen mit dem Ökosystem Wald Ulrich Schraml im GesprĂ€ch

140 ROHStOFF | teCHNOlOGie Holztechnologie im Zuge der Industrialisierung Alfred Teischinger

148 DiGitale PlaNUNG | FeRtiGUNG Holzbau-Architektur digital denken – fĂŒr eine regenerative Materialkultur Achim Menges

FOtOeSSaY iV

161

178 MateRial | HYBRiDeS BaUeN Nachwachsendes Bauen entfalten Martin Rauch, Martin Mackowitz und Reinhold Straub im GesprÀch

190 aUS- | weiteRBilDUNG Wissenstransfer in Architektur und Handwerk Stephan Birk und Sebastian SchmÀh im GesprÀch

200 SCHwaRZwalD | HaNDweRK Der Lohn des Schindelns Gerhard Zickenheiner

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209

242 KONStRUKtiON | POteNZial Mischform und reine Lehre Hermann Kaufmann und Markus Lager im GesprÀch

250 URBaNitÄt | wOHNUNGSBaU Alternative Baupolitik der europĂ€ischen Stadt Regula LĂŒscher im GesprĂ€ch

FOtOeSSaY Vi

258 PHÄNOMeN | wiRKUNG Holzbaurenaissance im alemannischen Raum Dominique Gauzin-MĂŒller 273

290 aNHaNG Fotoessay Index, Biografien, Impressum

Abb. 1 · Darstellung der UrhĂŒtte von Charles Eisen, in: Marc-Antoine Laugier, Essai sur l’architecture, 1755, ETH Baubibliothek, ZĂŒrich

| BeDeUtUNG

tHeORie

Der verwurzelte

Baustoff

Das Leben in WĂ€ldern, Höhlen und Hainen beschrieb Vitruv, der römische Architekt der Antike, als den Urzustand des Menschen. Die Entstehung der Gesellschaft fĂŒhrt er auf ein thermales Ereignis zurĂŒck: Die Äste von BĂ€umen, vom Wind bewegt, hĂ€tten durch die Reibung Feuer entfacht. Die angenehm strahlende WĂ€rme habe die Menschen angezogen, sie hĂ€tten ihre Freude in Worte gefasst und die ersten Behausungen gebaut. In den Jahrhunderten nach Vitruv blieb die einfache HolzhĂŒtte das Modell einer rudimentĂ€ren Architektur.

Zur Zeit der AufklĂ€rung war die Frage nach dem ersten Haus kein Thema der ArchĂ€ologie. Es ging um die Definition der elementarsten Struktur, die man bereits als Architektur bezeichnen kann. Der französische AbbĂ© Marc-Antoine Laugier erzĂ€hlt in seinem Essai sur l’architecture (1755), in deutscher Ausgabe Das Manifest des Klassizismus, wie

der Mensch sein erstes Haus als Schutz vor dem Wetter baute: „Einige im Wald abgeschlagene Äste sind das fĂŒr seine Zwecke geeignete Material. Er wĂ€hlt die vier stĂ€rksten aus, die er senkrecht, im Quadrat angeordnet, aufstellt. Er verbindet sie mit vier anderen, die er quer ĂŒber sie legt. DarĂŒber breitet er von zwei Seiten Äste, die sich schrĂ€g ansteigend in einem Punkte berĂŒhren.“1 Das Frontispiz zu Laugiers Essay von Charles Eisen widerspricht allerdings dieser Beschreibung: Die vier StĂŒtzen der HĂŒtte sind im Boden verwurzelte, lebende BĂ€ume, deren Laubkronen ĂŒber das rudimentĂ€re Dach ragen. Das Bild zeigt somit das erste Haus als Zwitterwesen aus Natur und Architektur.Abb. 1

1 · Marc-Antoine Laugier, Das Manifest des Klassizismus, ZĂŒrich-MĂŒnchen 1989, S. 34.

Abb. 5 · American Framing, Pavillon der Vereinigten Staaten auf der 17. Architekturbiennale in Venedig, 2021 © Ákos Moravånszky

Der amerikanische Beitrag zur 17. Architekturbiennale in Venedig (2021) zelebrierte „American Framing“ als eine Methode, welche die „demokratische Idee subtil, aber stark reflektiert“. Den WeichholzgerĂŒsten liege eine grundsĂ€tzliche Gleichheit zugrunde, „no amount of money can buy you a better 2 x 4 than the 2 x 4s in the poorest neighborhood in town“.11 Abb. 5

Abb. 6 ·Die wichtigsten konstruktiven Einzelheiten der amerikanischen Fachwerk-Bausysteme, in: Konrad Wachsmann, Holzhausbau, 1930

FĂŒr Konrad Wachsmann und Sigfried Giedion galt der balloon frame als frĂŒhes Beispiel fĂŒr die Industrialisierung des Bauens. In seinem „Holzhausbau“ (1930) schrieb Wachsmann bewundernd ĂŒber diese Bauweise in Amerika: „In sauberen Paketen verpackt gelangen die einzelnen Bauteile, sorgfĂ€ltig geordnet und gezeichnet, auf die Baustelle. Alles Spezialhandwerkzeug wird mitgeliefert, ebenso NĂ€gel, Farbe und dergleichen. Jedermann kann sich auch sein Haus aus den durch modernste Maschinen exakt vorgearbeiteten Hölzern ohne fremde Hilfe aufrichten.“

Diese Prinzipien wollte Wachsmann auch im modernen, industrialisierten Holzbau in Deutschland umsetzen.12 Abb. 6

Abb. 7 · Vordach beim Busbahnhof in Makó, Ungarn

Architektur: Imre Makovecz, 2010

© Matthias Mulitzer

Abb. 8 · Thermalbadeanlage in Makó, Ungarn,

Architektur: Imre Makovecz, 2012

Dachansicht (o. re.), Innenraum (u. re.)

© Matthias Mulitzer

Grundriss (u. li.)

© Eszter Götz (Hg.), Imre Makovecz (1935–2011), Budapest 2016

Holztechnologie im Zuge der Industrialisierung

„Der Wald steht schwarz und schweiget“ – das singt sich leicht und sagt doch mehr, als man meint. NatĂŒrlich ist –sachlich gesprochen – Wald eine mal grĂ¶ĂŸere, mal kleinere LandflĂ€che, die von BĂ€umen dominiert wird. Doch er tritt uns als etwas Eigenes gegenĂŒber, rĂŒhrt uns an, stellt Fragen, die sich einer schnellen Antwort entziehen. In vergleichsweise dicht besiedelten LĂ€ndern Mitteleuropas hat der Wald im Laufe der Geschichte fĂŒr die Bevölkerung vielfĂ€ltige Bedeutung gewonnen. Neben dem eigentlichen Nutzen fĂŒr die GrundeigentĂŒmer bietet er mannigfaltigen Lebensraum, belebt Dichtung und Kunst, erbringt wichtige Leistungen fĂŒrs Gemeinwohl. Wald ist nicht auf Funktion zu reduzieren. Seine „Dichte“ bringt es freilich mit sich, dass zunehmend ein Zielkonflikt zwischen den WaldeigentĂŒmer:innen mit prioritĂ€rem Nutzungsziel und anderen Interessengruppen bzw. der Gesellschaft auftreten.

Im öffentlichen Bewusstsein verankert sind die Schutzfunktion des Waldes vor Lawinen und Muren, das RĂŒckhaltevermögen des Waldes bei Starkregen und damit die Wasserregulierung von QuellschĂŒttungen, BĂ€chen und FlĂŒssen. Diese historisch hĂ€ufig als Gemeinwohlwirkung bzw. Wohlfahrtswirkung benannte Funktion des Waldes wird heute zunehmend als Ökosystemleistung benannt.1

Von der Gesellschaft werden neben schon bestehenden öffentlichen ZugĂ€ngen zum Wald weitere Möglichkeiten eines Wald- und Naturerlebnisses und damit gleichzeitig auch EinschrĂ€nkungen fĂŒr die Waldbesitzer eingefordert. Klimaschutz und BiodiversitĂ€t sind weitere Aspekte in der Waldbewirtschaftung. Aus den vielfĂ€ltigen Publikationen der leider oft unsachlich gefĂŒhrten Debatte zu heutigen Aufgaben und Herausforderungen der Forstwirtschaft sei als Beispiel fĂŒr einen tiefgrĂŒndigen interdisziplinĂ€ren Zugang zur Forstwirtschaft auf den von Michael Rosenberger und Norbert Weigl gefĂŒhrten Diskurs sowie auf die Praxiserfahrung der Forstmanager Freidhager und Schöppl hingewiesen.

Die wohl wichtigste Wirkung des Waldes im Sinne seiner Wohlfahrtsleistung ergibt sich aus der Fotosynthese. Im biochemischen Prozess bauen die Pflanzenzellen der grĂŒnen BlĂ€tter und Nadeln Kohlendioxid (CO2) aus der Umgebungsluft mit Hilfe der Energie der Sonne zu Zuckerbestandteilen um, die wiederum als NĂ€hrstoff dem Metabolismus des Baumes und damit auch der Holzbildung dienen. Dabei wird Kohlenstoff (C) im Holz des Stammes und der Wurzeln gebunden und Sauerstoff (O2) an die Umgebungsluft abgegeben, was eine wichtige Stabilisierungswirkung auf den Sauerstoffgehalt unserer AtmosphĂ€re hat. Wir atmen gewissermaßen das, was uns der Wald an guter Luft zur VerfĂŒgung stellt.

Zur Vielfalt der Holzprodukte

Die wesentlichen StrĂ€nge zur Nutzung von Holz als Rohstoff sind in Abbildung 1 zusammengefasst. Nicht jedes Holz, nicht jede Holzart, nicht jedes Rohholzsortiment mit einer definierten GĂŒteklasse ist fĂŒr jeden dieser oben genannten

Wald: Rohstoff Holz (Nadelholz / Laubholz)

NutzungsstrĂ€nge geeignet. Beispielsweise sind fĂŒr Bauholz und Bauholzprodukte (Brettschichtholz, Brettsperrholz) nur ganz spezielle Stammholzabschnitte und QualitĂ€ten geeignet, vorwiegend aus Fichte, die ein ideales VerhĂ€ltnis von Materialdichte und mechanischen Eigenschaften aufweist.

Sortimente und QualitÀtsklassen Prozesse Halbzeuge/Halbfabrikate

SĂ€ge- und Furnierholz

Industrierundholz

Waldrestholz Fluggehölze

Abb. 1 · Verschiedene StrÀnge der Rohholznutzung

Massivholz und massivholznahe Produkte wie Bauholz, Brettschichtholz, Brettsperrholz, Sperrholz, Furnierlagenholz etc. fĂŒr primĂ€r tragende Zwecke im Bauwesen

Massivholz und massivholznahe Produkte fĂŒr nicht tragende und andere technische Zwecke (beispielsweise Holzpaletten, auf denen ein Großteil des GĂŒtertransports ruht)

Massivholz und davon abgeleitete Produkte fĂŒr primĂ€r dekorative Zwecke wie den Möbelbau (Massivholzmöbel) und Innenausbau (Profilholz, Fenster, TĂŒren, Treppen, Parkett usw.)

Holzwerkstoffe (mit Beschichtungen) als Ausgangsmaterial fĂŒr Möbel und Inneneinrichtungen sowie Bauelemente

Zellstoff als Ausgangsmaterial fĂŒr Papier (verschiedenste Papierarten), Karton (die Bedeutung von Karton in der Verpackung!) und Textilfasern (Ersatz fĂŒr Baumwolle, deren Anbau wegen des Wasserbedarfs FlĂŒsse und Seen trockenlegt) sowie Hygieneprodukte usw.

Fein- und Basischemikalien aus Holz (Holzbioraffinerie), derzeit meist in Verbindung mit der Zellstoffherstellung

Holz als EnergietrÀger

Altholz / Altpapier / Faser

Seitenströme/Koppelprodukte Prozessenergie (innerhalb der Prozesskette) primÀre Materialströme

Endprodukte

Abb. 4 · Die livMatS Biomimetic Shell ist eine leichte, gedĂ€mmte Holzsegmentschale fĂŒr ganzjĂ€hrige und dauerhafte Nutzung.

die Materialstruktur der Verschattungselemente so auszubilden, dass diese – in Reaktion auf die VerĂ€nderungen der tĂ€glichen und jahreszeitlichen Wetterzyklen – von selbst ihre Form zur Regulierung des Innenklimas anpassen. Die Holzschale selbst ist mit HolzweichfaserdĂ€mmung ausgestattet. Eine thermisch aktivierte Bodenplatte aus Recyclingbeton, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen aus lokaler Geothermie arbeitet, stellt in den Wintermonaten einen thermischen Innenraumkomfort sicher und kĂŒhlt das GebĂ€ude im Sommer. Zusammen schaffen die wetterresponsive Fassade, die hochgedĂ€mmte GebĂ€udehĂŒlle und die aktivierte Bodenplatte einen ganzjĂ€hrig thermisch komfortablen Raum, ohne dass eine weitere technische GebĂ€udeausstattung erforderlich ist.

Die unverwechselbare Form der Schale ergibt sich aus der gezielten Verzweigung zweier Teilschalen von unterschiedlicher Form und GrĂ¶ĂŸe. So entsteht ein sich öffnendes Oberlicht, das bei konventionellen Schalenbauten nur selten zu finden ist. Im montierten Zustand wirkt die Holzschale aus 127 unterschiedlichen Hohlkassetten, die ĂŒber Kreuzverschraubungen gefĂŒgt werden, durch ihre gekrĂŒmmte Geometrie als formaktives FlĂ€chentragwerk, das eine stĂŒtzenfreie Spannweite von 16 Metern bei einem Gewicht von nur 27 kg/mÂČ SchalenflĂ€che erreicht. Der Mehraufwand in Planung und AusfĂŒhrung, der mit dieser lastangepassten und geometrisch ausdifferenzierten Konstruktion einhergeht und diese normalerweise unwirtschaftlich werden lĂ€sst, kann durch integrative computerbasierte Planungs-

methoden, robotische Fertigung und automatisierte Montage kompensiert werden, was zu einer erheblichen Reduktion des Ressourcenverbrauchs und des ökologischen Fußabdrucks fĂŒhrt. So zeigt eine ausfĂŒhrliche Lebenszyklusanalyse, dass im Vergleich zu einer herkömmlichen Holzbaukonstruktion der Materialaufwand um 50 Prozent und das ErderwĂ€rmungspotenzial um 63 Prozent geringer ausfĂ€llt. Das Bauprinzip sieht zudem vor, dass die gesamte Baustruktur als solche wiederverwendbar ist, aber auch sortenrein in ihre baulichen Bestandteile getrennt werden kann.11

11 · Die Projektbeschreibung der livMatS Biomimetic Shell ist eine gekĂŒrzte Version des Pressetexts, online unter: www.icd.unistuttgart.de/de/projekte/ livmats-biomimetic-shell/, abgerufen am 24.4.2024.

Abb. 5 · Robotische Positionierung und Verschraubung der tragenden Holzsegmente.
© ICD/ITKE UniversitÀt Stuttgart

Herausgeber:innen

Marina HĂ€mmerle und Florian Aicher

Auftraggeber

Ministerium fĂŒr ErnĂ€hrung, LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-WĂŒrttemberg

Koordination

Referat 54 – Koordination Holzbau-Offensive

Konzept, Organisation und Produktion

Marina HĂ€mmerle und Florian Aicher

Autor:innen

Florian Aicher, Andreas Brandolini, Zora del Buono, Dominique Gauzin-MĂŒller, Marina HĂ€mmerle, Achim Menges, Ákos MoravĂĄnszky, Matthias Mulitzer, Hans Joachim Schellnhuber, Alfred Teischinger, Gerhard Zickenheiner

GesprÀchspartner:innen

Stephan Birk, Hermann Kaufmann, Markus Lager, Regula LĂŒscher, Martin Mackowitz, Martin Rauch, Sebastian SchmĂ€h, Ulrich Schraml, Reinhold Straub

Fotografie

Petra Steiner

Gestaltung

Stefan Gassner

Lektorat

Esther Pirchner

Verlag

Edition DETAIL, MĂŒnchen

Sandra Hofmeister

Reproduktion

Repro Ludwig, Zell am See, at Produktion und DtP: Roswitha Siegler

Druck und Bindung

Memminger MedienCentrum Druckerei und Verlags-aG, Memmingen

Papier

GardaPat 13 KiaRa, 115 g

Munken Print Cream 15, 115 g

Die fĂŒr dieses Buch verwendeten FSC-zertifizierten

Papiere werden aus Fasern hergestellt, die nachweislich aus umwelt- und sozialvertrÀglicher Herkunft stammen.

© 2025, 1. Auflage

DETAIL Architecture GmbH, MĂŒnchen detail.de books@detail.de

ISBN Print 978-3-95553-662-6

ISBN e-book 978-3-95553-663-3

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet abrufbar ĂŒber: dnb.d-nb.de

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschĂŒtzt. Die dadurch begrĂŒndeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen, Zeichnungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der VervielfĂ€ltigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine VervielfĂ€ltigung dieses Werks ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes in der jeweils geltenden Fassung zulĂ€ssig. Sie ist grundsĂ€tzlich vergĂŒtungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechts.

Bildnachweis

Fotoessays:

Petra Steiner 1–16, 33–64, 97–128, 161–176, 209–240, 273–288

Fotos Textteil:

Florian Aicher 86 | Tonatiuh Ambrosetti 68 | Adolf Bereuter 267 | Flora Bignon 268 | Stephan Birk 199 | Dominique GauzinMĂŒller 261 | Markus Gohm 258 | Roland Halbe 150, 154, 157, 159, 263 | Hiepler Brunier 244 | iCD/itKe UniversitĂ€t Stuttgart 151, 155 | Martin Maier 195 | Thomas Mayer Archive 257 | Hanno Mackowitz 188 | Ákos MoravĂĄnszky 72, 73, 75, 76, 77 | Matthias Mulitzer 80, 82, 85 | Julian Pierre 268 | Norman Radon 243 | Rainer Rehfeld 260 | Petra Steiner 79, 87, 89, 93, 180, 265 | Bengt Stiller 244 | Reinhold Straub 183, 184 | Nicolas Waltefaugle 269 | Gerhard Zickenheiner 207

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