Architektur und Baudetails / Architecture and Construction Details
David Chipperfield Architects
Edition
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Kunsthaus Zürich, Zürich / Zurich, CH
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Text: Julia Liese DETAIL 9/2022
Zwischen Anpassung und Eigenständigkeit
Das Kunsthaus Zürich blickt auf eine lange Ge- Bezüge zur Umgebung Entwurfselement ist die von zwei Seiten zuschichte zurück. Aus einem 1787 gegründeten In die bestehende Situation zwischen ehemali- gängliche Eingangshalle, die mit ihren impoVerein hervorgegangen, erhielt es 1910 einen ger Kantonsschule und Kunsthaus haben die santen Ausmaßen von rund 60 m Länge und Museumsbau des Architekten Karl Moser im Architekten einen kubischen Baukörper ge20 m Höhe als Foyer und Verteilerraum dient. Von hier aus führen breite Freitreppen in die neoklassizistischen Stil. Die stetig wachsende setzt, dessen Gestalt sich an der benachbaroberen zwei Geschosse mit den als unterSammlung machte im Laufe der Jahrzehnte ten Kantonsschule orientiert und den dreischiedlich große Kabinette gestalteten Ausstelmehrere Anbauten nötig, sodass sich das seitig von Straßen flankierten Bauplatz Kunstmuseum zu einem stattlichen Ensemble maximal ausfüllt. Dazwischen liegt nun ein öf- lungsräumen. Neben einem Bereich für Wechselausstellungen haben hier vor allem dauerhaft mit architektonischen Fußabdrücken aus den fentlich zugänglicher Kunstgarten, der den Jahren 1925, 1958 und 1976 entwickelte. Da neuen Nachbarn auf Abstand hält. Auf der an- ausgestellte Werke – von Impressionismus die Kapazitäten des Grundstücks durch die deren Seite, gegenüber dem Altbau, stößt die über Klassische Moderne bis hin zu zeitgenössischer Kunst – ihren Platz gefunden. verschiedenen Anbauten bereits ausgereizt Kunsthauserweiterung direkt an den HeimEine Besonderheit ist die überwiewaren, steht die jüngste Kunsthaus-Erweiteplatz und bildet eine klare städtebauliche gend natürliche Belichtung der Ausstellungsrung als eigenständiges Gebäude gegenüber Kante aus. Mit den Fassaden aus Naturstein dem Bestandsbau auf der anderen Seite des schaffen die Architekten Bezüge zu den histo- räume – teils über Lichtdecken, teils aber auch Heimplatzes, einer verkehrsreichen Kreuzung rischen Bauten der Umgebung. Auch funktio- über großformatige Fenster. Dabei sind die in der Nähe des Zürichsees. nal reagiert das neue Gebäude auf die städte- Fassadenöffnungen so gewählt, dass kein Streiflicht auf die Exponate fällt. Zusätzlich werDer Bauplatz gehörte ursprünglich bauliche Situation: Die Eingangshalle ist als zu der nordöstlich liegenden denkmalgeöffentlich zugängliche Passage konzipiert, die den die Kunstwerke durch automatisch gesteuschützten Kantonsschule von 1842 und war erte Sonnen- und Blendschutzrollos geschützt, den neu angelegten Kunstgarten mit dem als Grünfläche angelegt, auf der zwei nicht sobald direktes Licht durch die Fenster fällt. Heimplatz verbindet. mehr genutzte, sanierungsbedürftige TurnhalElegante Materialpalette len aus den Jahren 1880 und 1902 standen. Räume für die Kunst Mit den Fassaden aus Naturstein greifen die Im Zuge der Umnutzung der Schule zum UniDer Neubau bietet nicht nur deutlich mehr Architekten das Material des Bestandsbaus versitätsgebäude und städtebaulicher Überle- Ausstellungsflächen für die umfangreichen und der historischen Gebäude der Umgebung gungen bezüglich des nahe gelegenen Hoch- Sammlungen des Kunsthauses, sondern erschulareals entschied der Kanton Zürich, das gänzt den Altbau auch um Räume für die Aus- auf. In einem regelmäßigen Raster hervorGrundstück für die Kunsthauserweiterung zur stellungspädagogik, Depotflächen und einen springende Lisenen und Gesimse gliedern die Verfügung zu stellen und die alten Turnhallen Festsaal, der extern angemietet werden kann. Fassade und verleihen ihr Tiefe. Die Blöcke abzureißen – trotz kontroverser öffentlicher Bar und Shop sind so konzipiert, dass sie nicht aus Jura-Kalkstein mit gesägter Oberfläche Diskussionen. Basierend auf einem Masterplan mit dem Angebot im Altbau konkurrieren. Ein wurden massiv aufgemauert und in der tragenwurde im Jahr 2008 ein Architekturwettbeunterirdischer Gang stellt die Verbindung zum den Stahlbetonwand rückverankert. Im Bewerb ausgelobt, den David Chipperfield mit Hauptgebäude sicher, sodass Besucher wet- reich der großen Fensteröffnungen ändert sich seinem Berliner Büro für sich entscheiden das Material der Lisenen aufgrund statischer tergeschützt in die unterschiedlichen Musekonnte. Anforderungen: Wie auch die Gesimse umsteile gelangen können. Zentrales
Between Adaptation and Autonomy
Text: Julia Liese DETAIL 9/2022
The Kunsthaus Zürich boasts a long history. It art garden was installed between the new build- functions and spaces for exhibition pedagogy, originated in an association that was founded ing and the cantonal school. On the side facing depot areas and an event hall. in 1787. A dedicated museum building was the existing museum facility, the addition of the A below-grade passageway connects erected in 1910, designed in the neoclassical Kunsthaus directly borders Heimplatz, a clear the new and the existing buildings so that visitors can enter the different parts of the museum style by architect Karl Moser. The continuously delineation in urban design terms. By use of natural stone facades, the architect establishes while protected from the weather. The key degrowing collection necessitated a series of references to the surrounding historic buildings. sign element is the central entrance hall, which additions throughout the decades. The new structure responds to the urban design boasts impressive dimensions. At a length of The newest extension of the 60 m and a height of 20 m, it serves as a foyer Kunsthaus Zürich is situated across from the context also in functional terms: The entrance and a circulation hub. From here, broad open existing facility on the other side of Heimplatz, hall is intended as a publicly accessible pasa heavily frequented traffic intersection near sageway that connects the new art garden with staircases lead to the two upper storeys, which feature exhibition spaces conceived as cabinets Lake Zurich. The available space on the prop- Heimplatz. erty had already been occupied by the differof differing size. Beyond the area for temporary ent preceding additions. The construction site Spaces for art exhibitions, most of the exhibits on display perThe new museum building not only offers a sig- manently are located here – ranging from actually belonged to a listed building in the north-east, the cantonal school of 1842. The nificant increase in exhibition areas for the col- Impressionist works to classical modernism and contemporary art. site had originally been designed as a green lections of the Kunsthaus. It also adds new space. Two gymnasium buildings erected in 1880 and 1902, no longer in service and in Lageplan, need of renovation, were also located here. Maßstab 1:5000 / Site plan, The canton of Zurich made the site available for the Kunsthaus extension – despite contro- scale 1:5000 3 versial public discussions on the value of maintaining the green space and the unused 1 gymnasium buildings. Based on a masterplan, an architectural competition was advertized in 2008. David Chipperfield and his Berlin office submitted the winning entry. 5
Contextual interrelations David Chipperfield placed a rectangular building onto the existing site. Its volume recalls the neighbouring cantonal school and fully occupies the construction site flanked by streets on three sides. A publicly accessible
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Kunsthaus Zürich
Vorne städtisch, hinten grün: Der flache Kubus der Kunsthaus-Erweiterung steht zwischen dem belebten Heimplatz und dem neu angelegten Kunstgarten.
Urban in the front, green in the back: the rectangular shape of the Kunsthaus extension is situated between busy Heimplatz and the newly created art garden.
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Erweiterungsbau
Extension
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Bestandsbau (1910) mit Anbauten (1925/1958/1976)
Existing building (1910) with additions (1925/1958/1976)
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Garten der Kunst
Art garden
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ehemalige Kantonsschule Former cantonal school
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Heimplatz
Heimplatz
Zürich / Zurich, 2020
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James-SimonGalerie, Berlin, DE
Ansicht Ost, Maßstab 1:1000 / East elevation, scale 1:1000
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Weißer Marmorsplitt lässt die neutralgrauen sandgestrahlten Oberflächen edel schimmern. Viele Fertigteile mussten auf die individuelle Geometrie hin maßgefertigt werden.
White marble chippings lend the neutral grey sandblasted surfaces a fine shimmer. Many precast elements had to be tailor-made to fit the specific geometry.
historischen Nachbargebäude abzusetzen, haben sich die Architekten für die abstrakteste Lösung des Pfeilers entschieden, dessen quadratischer Querschnitt von 28 cm über die gesamte Höhe von 9 m gleich bleibt. Angesichts der notwendigen Bewehrung mit konventionellem Bewehrungsstahl und der erforderlichen Betonüberdeckung wäre ein schlankerer Querschnitt nicht möglich gewesen. In jedem achten Pfeiler des Kolonnadenhofs ist ein Regenfallrohr in den 28 × 28 cm großen Querschnitt integriert, hier ermöglicht eine Bewehrung aus Edelstahl eine geringere Überdeckung. Das 100 m lange, 7,50 m breite Dach der Kolonnade über der Aussichtsplattform setzt sich aus 34 u-förmigen Halbfertigteilen mit je einer Breite von 3 m zusammen. Die Pfeiler sind als Pendelstützen ausgebildet, um die Längenänderungen des Dachs auszugleichen und stehen im Abstand von 1,50 m. Die gelenkigen oberen und unteren Auflager der Pfeiler werden durch kraftschlüssige Edelstahlbolzen hergestellt, die mit Dollen verbunden sind und beim Aufbetonieren der Halbfertigteile mitvergossen werden. Die Elastomerlager am Stützenfuß erlauben eine minimale Gelenkigkeit.
Ergebnis, sondern färbte sich bräunlich. Erst nach zahlreichen Versuchen und Mock-ups wurde die Lösung gefunden. Die Eigenfarbe des Sandes hatte den Gesamtton verfälscht, so musste er durch einen helleren ausgetauscht werden. Die Herkunft und Sieblinie des Marmorschotters mit einem hohen Großkornanteil wurde dagegen beibehalten. Den Architekten war wichtig, dass alle vier Seiten der Pfeiler eine identische Farbe und nach dem Sandstrahlen eine exakt gleich raue Oberfläche erhalten. Das ist nicht selbstverständlich, da sich bei einer liegend gegossenen dreiseitigen Schalung die Oberseite, die abgerieben wird, von den glatten geschalten Seiten unterscheidet. Normalerweise sinkt grober Schotter in der Schalung ab und nur Feinkorn bleibt oben. Durch das Sandstrahlen wäre der Unterschied in der Textur noch stärker herausgearbeitet worden. Um das zu verhindern, wurde spezieller zähflüssiger Beton eingesetzt, in dem auf dem Rütteltisch alle Zuschläge – auch das Grobkorn – in der Schalung konsistent verteilt bleiben. Die restlichen minimalen Unterschiede der Oberflächen kann ein erfahrener Sandstrahler mit Sorgfalt und Gefühl bei der Arbeit ausgleichen. Auch die Stürze aus Ortbeton über den Betonrezeptur und Oberflächenqualität großflächigen Verglasungen der Ostfassade Die Betonrezeptur wurde von der des Neuen haben die Rezeptur der Fertigteile und sind Museums abgeleitet – eine Modifikation war erforderlich, um die Frostsicherheit und Bestän- sandgestrahlt, um eine einheitliche Oberdigkeit im härteren Außeneinsatz zu garantieren. fläche zu erzielen. Berührungsfreundliche Die Veränderung der Farbe vom warmen Sand- geschliffene Oberflächen sind dagegen nur ton des Neuen Museums zu einem neutralen bei den durchlaufenden Sitzbänken anzuPerlgrau war jedoch schwieriger als erwartet: treffen, die im Kolonnadengang der OstfasDer Zuschlag von 30 % Grauzement zu 70 % sade aus der Betonwand herauszuwachsen Weißzement brachte nicht das erwartete scheinen.
opted for the more abstract solution of a pillar with a square cross section and dimensions of 28 × 28 cm over the full 9-metre height. In view of the necessary steel rod reinforcement and the requisite concrete covering, a more slender cross section would not have been possible. Integrated into every eighth pillar of the colonnaded courtyard, however, is a rainwater pipe. Here, the use of stainless-steel reinforcement did allow a thinner concrete covering. The 100-metre-long and 7.50-metre-wide roof over the colonnade viewing platform consists of 34 U-shaped semi-finished sections each 3 metres wide. Constructed as hinged elements to absorb changes of length in the roof, the columns were set at 1.50-metre spacings. The hinged connections at top and bottom were created with friction-locked stainless-steel bolts connected to dowels and cast into the semi-finished elements during the concreting process. Elastomer bearings at the feet of the columns allow a certain minimum flexibility.
Die Dehnfugen der Sockelwand liegen verdeckt. Um horizontale und vertikale Bewegungen aufnehmen zu können, sind sie mit Edelstahlschlaufen an die tragende Außenwand angeschlossen. / The expansion joints in the plinth walling are concealed. To accommodate horizontal and vertical movement, stainless-steel loop fixings tie the elements to the structural wall.
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James-Simon-Galerie
Mit 28 cm ist der konstruktiv machbare Querschnitt der Pfeiler maximal ausgereizt (links). Die Fertigteile des Sockels sind als Nut und Feder ausgebildet (rechts). / Structurally, the 28/28 cm cross section of the columns is exploited to the full (left). The precast plinth slabs were designed as tongued-and-grooved elements (right).
Berlin, 2018
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Concrete mix and surface quality The concrete mix that was specified was based on that of the Neues Museum. A modification was necessary, though, to guarantee frost resistance and stability under harsher external conditions. Changing the colour from a warm sandy tone to a pearl grey for the James Simon Galerie proved to be more difficult, however. Mixing 30 per cent grey cement with 70 per cent white cement did not achieve the expected result, but gave the concrete a brownish tinge. Only after many trials and mock-ups was a solution found. The overall tone was affected by the intrinsic colour of the sand, which had to be replaced with a paler type. The source and grading curve of the crushed marble, with a high proportion of large particles, was retained, though. It was important to the architects to ensure that all four faces of the pillars had an identical colour and that, after sandblasting, the surfaces would be exactly the same. That is not something one can take for granted because, with elements cast horizontally in formwork on three sides, the upper surface, with a trowelled finish, will differ from the smooth shuttered faces. Normally, coarser chippings sink down in the formwork, leaving only the fine grains at the top, so that, after sandblasting, the difference in texture would have been even more evident. To prevent this, special high-viscosity concrete was used. With this, the coarse-grain aggregate remained evenly distributed on the vibration table. With care and sensitivity on the part of a sandblasting expert, any minimal differences remaining in the surfaces could be balanced out. The
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Valentino Flagship Stores, Rom / Rome, IT und / and New Yor k, US A
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Vertikal- / Horizontalschnitt, Regal Damenabteilung, Maßstab 1:5 / Vertical /horizontal sections, Shelf in women’s department, scale 1:5
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Vertikalschnitt Regal Herrenabteilung, Maßstab 1:5 / Vertical section, Shelf in men’s department, scale 1:5
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Gipskarton 2× 12,5 mm
2× 12.5 mm plasterboard
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Stahlrohr Ø 26/3 mm in CFK-Rohr Ø 30/2 mm
Ø 26/3 mm steel CHS inside Ø 30/2 mm carbon fibre profile
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CFK auf Trägermaterial Polyester ≤ 20 mm
≤ 20 mm carbon fibre shelf with polyester core
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Kabelkanal
cable duct
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Terrazzo 20 mm Zementestrich 40 mm Abdichtung Decke Stahlbeton
20 mm terrazzo 40 mm cement screed sealing, reinforced concrete ceiling
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Abdeckscheibe CFK Ø 50 mm
Ø 50 mm carbon fibre cover disc
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Stützenfuß Stahl, höhenverstellbar
threaded element, steel, height adjustable
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Wandpaneel Gips 10 mm auf Trägermaterial EPS Silikonkleber, Gipskarton 12,5 mm, Unterkonstruktion Metall 50 mm
10 mm gypsum on EPS profile, glued to 12.5 mm plasterboard 50 mm metal structure
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Sockelleiste /Türrahmen Fertigelement Terrazzo 100/60 mm
100/60 mm precast terrazzo skirting /door frame
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LED-Lichtleiste
linear LED strip bar
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Stromschiene /Verankerung für Regale
busbar /anchorage for display furniture
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Flachstahl 60/8 mm, höhenverstellbar
60/8 mm steel flat height-adjustable
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Fertigelement Terrazzo 20 mm geklebt auf Wabenpaneel Aluminium 20 mm
20 mm precast terrazzo panel, glued to 20 mm aluminium honeycomb panel
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Flachstahl eloxiert, Farbton Messing seidenmatt 25/10 mm
25/10 mm galvanised steel flat, brass finish
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Regalboden Eiche furniert 25 mm oak veneer plank 25 mm
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Valentino Flagship Stores
Rom / Rome, 2015, New York, 2014
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»Mit Mauerwerk bauen macht mich nervös« / “I Suppose I Am Nervous About Brickwork”
David Chipperfield über die Herausforderungen des Mauerwerks / David Chipperfield on the challenges of Brickwork
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»Mit Mauerwerk bauen macht mich nervös« – Ein Gespräch mit David Chipperfield
Interview: Heide Wessely DETAIL 10/2005
Detail: Sie haben an der Architectural Association studiert und bei Richard Rogers und Norman Foster gearbeitet. Die Gebäude, die Sie entwerfen, sind jedoch sehr klar, fast minimalistisch. Sie selbst sagen, dass Ihre Architektur einer »Kontinuität« folgt. Was genau drücken Sie damit aus? David Chipperfield: Damit will ich sagen, dass zeitgenössische Architektur oft darauf fixiert ist, innovativ zu sein. Das ist zwar ein zulässiges Motiv, aber Innovationen ergeben doch nur dann einen Sinn, wenn sie in ein Geflecht von Bewährtem eingebunden sind. Deshalb denke ich, dass Erfindungen und Innovationen innerhalb eines kontinuierlichen Prozesses stattfinden sollten – und man nicht bei null beginnen muss. Sie sprechen aber nicht von Tradition? Nein, jedoch besteht das tiefe Bedürfnis jedes Menschen, in die eigene Geschichte oder in Traditionen verwurzelt zu sein. Man muss Dinge zuordnen können, geschichtlich und auch im Hinblick auf den Ort. Es mag zwar eine abstrakte Idee sein, aber ich denke, es ist immens wichtig, dass die Menschen auch verstehen, welche Gedanken hinter einem Gebäude stecken. Ist das auch ein Grund, weshalb Sie gerne unbehandelte Materialien einsetzen? Materialien können auch helfen, Erinnerungen wachzurufen oder bestimmte Bedeutungen zu vermitteln. Das ist ganz offensichtlich: Manche Materialien haben eine eigene Erinnerung, eine eigene Geschichte. Und jedes Material hat eine eigene Charakteristik. Die Materialwahl zwingt oft dazu, sich mit konventionellen Themen auseinanderzusetzen. Einerseits bietet z. B. Mauerwerk ganz spezifische Möglichkeiten, weil es so kleinteilig ist. Andererseits bleibt nicht viel Spielraum für Neues. Wir wählen die Materialien nach ganz verschiedenen Ansätzen aus: Das hat mit Atmosphäre zu tun, mit Intuition und manchmal auch mit Begeisterung: »Das ist schön, warum nehmen wir nicht dieses Material?« Natürlich versuchen wir immer, eine Verbindung zwischen der Wahl der Baustoffe und dem Konzept des Gebäudes herzustellen. So
“I Suppose I Am Nervous About Brickwork” – An Interview with David Chipperfield
Interview: Heide Wessely DETAIL 10/2005
Detail: You studied at the Architectural Association and have worked for Richard Rogers and Norman Foster. However, the buildings you design are very clear, almost minimalistic. When describing your work, you often use the term continuity. Can you explain what exactly you mean by that? David Chipperfield: I think often modern architecture is a little over-concerned with trying to demonstrate invention. Although this is a completely valid preoccupation, I think it ought to be within a framework that accepts the importance of memory and meaning. Things have to mean something and therefore invention and novelty should look for ways of operating within a continuum and not just, as it were, start from nothing. You mean it has to operate within a tradition? No, every human has a deeply held need to be rooted in their own history or tradition, but you have to find ways of locating things both physically and historically. That might be a literal idea, a very abstract idea, but I certainly think you have to find something by which people, not just other architects, can understand what the idea is about. Is that perhaps also why you like to use untreated materials? I think materials can be a way of giving some meaning or evoking a memory. Obviously certain materials come with their own memory, their own history. And every material has its own possibilities. Sometimes you are looking for material ideas which force you in a way into confronting conventional issues. If you are building in brick, then there are certain possibilities because it is such a small-scale material. On the other hand, your opportunity to invent is limited. We pick the materials according to very different approaches: it’s an atmospheric thing or an intuitive thing and sometimes just a thing of enthusiasm: “This is nice, why don’t we use this material?” Obviously you try to find a connection between the conceptionual idea and the material idea. With the library in Des Moines, for example, we wanted a high level of transparency between the inside
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wollten wir für die Bibliothek in Des Moines eine starke Transparenz zwischen innen und außen erzeugen und mussten die Bücher doch gleichzeitig vor der Sonne schützen. Wir wählten ein in den Scheibenzwischenraum eingelegtes Kupfergewebe. Durch diesen fest eingebauten Sonnenschutz entsteht eine homogene Hülle. Für diesen Zweck war es das perfekte Material. Sie haben außer ein paar Wohnhäusern und einem Bürogebäude in Hamburg nur wenige Gebäude in Mauerwerk realisiert. Auch bei Ihren Kollegen erfreut es sich derzeit keiner großen Beliebtheit. Ist Ziegel aus der Mode geraten? Nein, aus der Mode geraten ist er nicht. Wir bauen auch zurzeit mit Ziegel. Im Neuen Museum in Berlin setzen wir viel davon ein: Mauerwerk hat eine großartige Textur, eine fantastische Haptik. Es ist einerseits sinnlich und kann gleichzeitig sehr roh sein. Aber es birgt auch Probleme in sich: Mauerwerk unterliegt enormen ökonomischen und technischen Anforderungen – das ist für moderne Konstruktionsweisen eigentlich normal. Jedoch wird Mauerwerk immer noch als traditionelles, zeitloses und einfaches Baumaterial wahrgenommen, das sehr schön altert. Und das ist der Widerspruch. Man kann zwar immer noch wunderbare, authentische Wände mauern, die nur sehr wenige oder gar keine Dehnungsfugen haben. Aber der Aufwand, um die Bauvorschriften einzuhalten, ist gestiegen. Auch kann man nur sehr selten massive, also sehr dicke Mauerwerkswände bauen, die statisch und thermisch den Anforderungen genügen, denn sie benötigen viel Platz und treiben die Baukosten in die Höhe. Im Wohnhaus in Berlin haben wir für einen wunderschönen, handgemachten Ziegel gekämpft. Er ist kunstvoll Stein für Stein aufeinandergesetzt. Die Maurer mochten den Ziegel nicht, weil jeder Stein ein anderes Maß hat. Aber bei kleineren Baumaßnahmen ist es leichter, sich durchzusetzen, bei einem Bürogebäude sind einem durch eng gesteckte Verträge meist die Hände gebunden. Auch wird, um Kosten zu drücken, oft billiges Material verwendet. Ehrlich gesagt macht es mich nervös, wenn ich für ein Gebäude Mauerwerk wähle. Im Entwurf hat man noch die schöne Textur vor Augen, das homogene Spiel der Farben. Aber ein Mauerwerksbau kann so leicht
and outside of the building, but had to protect the books from sun at the same time. We decided to insert a copper fabric between the window panes. The result of this fixed sun protection is a homogenous envelope. The material chosen there was perfect for the task. Except for a few apartments and an office building in Hamburg, you have done few buildings in brick. Your colleagues, too, seem to avoid it. Is brick out of fashion now? No, it’s not out of fashion. We are currently using bricks. In the Neues Museum in Berlin, we use a lot of them: I think brick has a great texture, a fantastic feel. It is sensual on the one hand and can be very raw at the same time. One of the problems with using brick today is the enormous economic and technical demands on modern construction which stands against the general perception of brick as a traditional, timeless, simple and well aging material. There is a contradiction there. You can still build a beautiful authentic brick wall with very few or no expansion joints, but it is hard to get it to comply with contemporary building regulations. You can rarely build a massive, very thick brick wall which works both structurally and thermally, because it takes up a lot of space and increases the material costs. In the villa in Berlin we used a really nice handmade brick; but we had to fight to get it used the way we wanted. It is artfully arranged stone by stone. The bricklayers didn’t like it because all the bricks were slightly different sizes. But with smaller building projects, it is easier to get a thing like this through, in office buildings your hands are usually tied by very restrictive contracts. Also, cheap material is often used in order to hold down costs. So, I suppose I am nervous about using brick. At the beginning of the project you have this vision of a beautiful brick texture, the homogeneous play of colours. And then none of this works out quite like you wanted, brick can look very ordinary. The building company uses a bad industrial stone, with sharp edges and uniformly dull colour, then they don’t lay them well, and suddenly the reality is so different from the picture in your head.
Interview David Chipperfield
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Veles e Vents, Valencia, ES
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Schnitte, Maßstab 1:1250 / Sections, scale 1:1,250
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Veles e Vents
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Schnitt, Aussichtsdeck Maßstab 1:20 / Section, Observation deck, scale 1:20
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Stahlblech mit Antikorrossionsbeschichtung 10 mm, auf Stahlunterkonstruktion
10 mm sheet steel with corrosion-resistant coating, on 160 mm steel frame
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Dämmpaneel 40 mm
40 mm insulated panel
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abgehängtes AluminiumDeckensystem, Elementgröße 1000 × 1000 mm, Abhängung 730 mm
suspended aluminium ceiling system, 1000 × 1000 mm elements, 730 mm deep
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Isolierverglasung VSG 2× 6 mm + SZR 12 mm + VSG 2× 8 mm
double glazing: 2× 6 mm lam. safety glass + 12 mm cavity + 2× 8 mm lam. safety glass
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Pfosten-Riegelpost-and-rail construcKonstruktion tion, 60 × 150 mm steel Stahlprofil ¡ 60/150 mm hollow sections
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Bohle Hartholzboden 22 mm Holzlattung Pinienholz 45 mm Kunststofffuß, höhenregulierbar Abbdichtung Deckenplatte Ortbeton mit Spanngliedern im Rippenverlauf 1000 mm Stahlblech mit Antikorrosionsbeschichtung 10 mm, auf Stahlunterkonstruktion 160 mm
floor construction: 22 mm hardwood floorboards 45 mm pine battens height-adjustable plastic pedestals waterproofing 1000 mm in-situ concrete slab with infill elements and prestressing tendons in ribs
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Stahlprofil ∑ 60 × 60 mm
60 × 60 mm steel angle
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Balustrade VSG 2× 10 mm mit Edelstahlhandlauf
balustrade: 2× 10 mm lam. safety glass with stainless steel handrail
Valencia, 2006
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Bildnachweis / Picture Credits
064 oben /top: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, Innenraum, Bauarbeiten /Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 064 unten: Mies van der Rohe, Ludwig / Neue Nationalgalerie Berlin, Innenraum, Bauarbeiten /Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects © VG Bild-Kunst, Bonn 2024
008: Benjamin McMahon 011, 012: David Chipperfield Architects
065 oben /top: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, Innenraum, Bauarbeiten /Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects © VG Bild-Kunst, Bonn 2024
254 /255, 257 oben /top: Christian Richters
172: Duccio Malagamba
257 unten /bottom: Stefan MüllerNaumann /arturimages
173, 175: Rafael Vargas Fotografía 177 oben /top, 177 Mitte /middle: Christian Richters
178, 179: Christian Richters
261 unten /bottom: David Chipperfield Architects
180: Ute Zscharnt
262 oben /top: Hisao Suzuki
182, 184, 185: Sabine Drey
262 unten /bottom: Richard Bryant / Arcaid
016: Noshe
066: BBR / Thomas Bruns
190 /191: Gursky, Andreas /Bochum, University /Ute Zscharnt © Andreas Gursky /Courtesy of Sprüth Magers / VG Bild-Kunst, Bonn 2024
017: David Chipperfield Architects
067 oben /top: Simon Menges
192: Ute Zscharnt
019 oben /top, 019 unten /bottom, 020 /021, 022, 023, 024 oben /top, 024 unten /bottom, 026 /027, 028, 030: Noshe
067 unten /bottom: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, Schemata Bestandsanalyse © VG BildKunst, Bonn 2024
193: Christian Richters
032: Simon Menges
068 oben /top: Simon Menges
035 unten /bottom Zeichnung/drawing: David Chipperfield Architects 036 /037: Simon Menges 038: Sebastien Veronese 039 oben /top, 039 unten /bottom: Simon Menges 041: Sebastien Veronese 042: Simon Menges 043: Sebastien Veronese 044, 045: Simon Menges 046: Jérémie Léon 047: Sebastien Veronese 048 /49: Simon Menges 050, 054 oben /top: Simon Menges 054 unten /bottom: David Chipperfield Architects 055, 57, 058 oben /top: Simon Menges
076 Mitte /middle, 076 unten links / bottom left: David Chipperfield Architects 076 unten rechts /bottom right, 077, 078, 079, 081, 082, 083, 084: Simon Menges 087 oben /top: Ioana Marinescu 087 unten /bottom, 089: Peter Landers 090: Simon Menges 091, 093: Peter Landers 094 oben /top: Simon Menges 094 unten /bottom: David Chipperfield 097: Simon Menges
098 /099: Ute Zscharnt for David 058 unten/bottom: bpk /Nationalgalerie, Chipperfield Architects SMB/Reinhard Friedrich 100 oben /top: David Chipperfield 059: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Architects Nationalgalerie Berlin, seitlicher Aufriss © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 100 unten /bottom: Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects 061 oben /top: Mies van der Rohe, Ludwig /Blaupause Neue Nationalgalerie 101 oben /top: Simon Menges Berlin /Gift of the Scala Archives © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 101 unten /bottom: Célia Uhalde 061 unten /bottom: Mies van der Rohe, 102: Ute Zscharnt for David Chipperfield Ludwig /Glasfassaden Kuba, Schweinfurt, Architects Berlin /Courtesy of the Library of Con103: BBR /Björn Schumann gress & Korabimage.com © VG BildKunst, Bonn 2024 104, 106, 107, 108, 109, 110, 112 /113, 117, 119: Noshe 062 oben /top: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, 120: Simon Menges Innenraum /Simon Menges © VG BildKunst, Bonn 2024 122 oben /top: Dennis Gilbert /VIEW 062 unten /bottom: Mies van der Rohe, 122 unten /bottom, 123, 124 /125, 126 Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, Luftbild /Simon Menges © VG Bild-Kunst, oben /top: Simon Menges Bonn 2024 126 unten /bottom: Dennis Gilbert / VIEW 063 oben links /top left: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie 128, 131, 132, 133, 135, 136, 137: Berlin, Innenraum /Simon Menges © VG Santi Caleca Bild-Kunst, Bonn 2024 063 oben rechts /top right: Mies van der 138, 140 /141, 142, 144: Simon Menges Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie 146: Bartosz Haduch /NArchitekTURA Berlin, Grundriss EG © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 148 /149: Simon Menges 063 Mitte links /middle left: Mies van der 151, 152: Bartosz Haduch / Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie NArchitekTURA Berlin, Innenraum /Simon Menges © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 153: Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects 063 Mitte rechts /middle right: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie 154: Simon Menges Berlin, Grundriss UG © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 156, 158, 159, 161: Iwan Baan 063 unten /bottom: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, Innenhof /Simon Menges © VG BildKunst, Bonn 2024
186, 189: Christian Richters
194 oben /top: Frank Kaltenbach 194 unten /bottom: Christian Richters
196, 197: Simon Menges 068 unten /bottom: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, 199 oben /top: Christian Richters Horizontalschnitt Glasfassade © VG BildKunst, Bonn 2024 199 Mitte /middle, 199 unten /bottom: Christian Schittich 069: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, Vertikalschnitt 200: Ute Zscharnt for David Chipperfield Glasfassade © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 Architects 070 /071, 072, 075 oben /top, 075 unten /bottom, 076 oben /top: Simon Menges
259: Christian Richters 261 oben /top: Duccio Malagamba
015: Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects
035 oben /top: Simon Menges
258: Nathan Willock / VIEW
177 unten /bottom: Rafael Vargas Fotografía
065 unten /bottom: Mies van der Rohe, Ludwig /Neue Nationalgalerie Berlin, Schemata Glasfassade © VG Bild-Kunst, Bonn 2024
033: David Chipperfield Architects
280
168 unten /bottom: David Chipperfield Architects
201, 203 oben links /top left: David Chipperfield Architects 203 oben rechts /top right: Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects 203 unten /bottom: SMB /David Chipperfield Architects, photo Ute Zscharnt 204 oben /top, 204 unten /bottom: SPK /David Chipperfield Architects, photo Jörg von Bruchhausen 205: SMB /David Chipperfield Architects, photo Ute Zscharnt 206, 207 oben /top: Christian Schittich 207 Mitte /middle: David Chipperfield Architects 207 unten /bottom: Jörg von Bruchhausen 208: Christian Schittich 212 oben /top: David Chipperfield Architects 212 unten links /bottom left, 212 unten rechts /bottom right: Stefan Müller 213: Christian Richters 216: Hélène Binet 220 oben /top: Ioana Marinescu 220 unten /bottom, 222: David Chipperfield Architects 223: Ioana Marinescou 224: Christian Schittich 225, 226, 227: Ioana Marinescu 228: Christian Richters 230: Christian Schittich 232: Christian Richters 233: Ioana Marinescu 234 /235, 236 oben /top: Christian Richters 236 unten /bottom: Ioana Marinescu 238: Christian Richters 240: David Chipperfield Architects 241: Duccio Malagamba 242: Christian Schittich 243: Hisao Suzuki 244: Duccio Malagamba 245: Christian Schittich 246, 248, 249, 250: Duccio Malagamba
162, 164 /165, 167: Richard Bryant / Arcaid
251: David Chipperfield Architects
168 oben /top: Christian Richters
253: Duccio Malagamba
264 oben links /top left: Hisao Suzuki 264 oben rechts /top right, 264 unten / bottom: Richard Bryant /Arcaid 266, 268, 269, 270: Hisao Suzuki 271: Ingrid Geisel 272 unten /bottom, 273: Hisao Suzuki Fotos, zu denen kein Fotograf genannt ist, sind Architektenaufnahmen, Werkfotos oder stammen aus dem Archiv von DETAIL. Trotz intensiven Bemühens konnten wir einige Urheber der Abbildungen nicht ermitteln, die Urheberrechte sind jedoch gewahrt. Wir bitten in diesen Fällen um entsprechende Nachricht. / Photographs not specially credited were taken by the architects or are works photographs or were supplied from the DETAIL archives. Despite intensive endeavours we were unable to establish copyright ownership in just a few cases; however, copyright is assured. Please notify us accordingly in such instances.