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024_2025

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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 27 379 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 24 I 179. Jahrgang I Freitag, 28. März 2025

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Erspachstrasse 5

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8932 Mettmenstetten

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Ein Frage von Leben und Tod

Ein Leben für die Autos

Der Holocaust-Überlebende Uri Strauss berichtete Schülerinnen und Schülern in Mettmenstetten von seinem bewegenden Schicksal. Seite 5

In Bonstetten stellte Autorennsportlegende Toni Seiler seine mit Benzin getränkten Erinnerungen vor. Seite 9

105 Franken und 26 Rappen pro Einwohner im Säuliamt Zürcher Kantonalbank informiert Ämtler Gemeinden über Gewinnausschüttung urs e. kneubühl

Roger Liebi, Vizepräsident des ZKB-Bankrats

Der Konzerngewinn vor Steuern liegt mit 1,289 Milliarden Franken 3,4 Prozent über dem Vorjahr (1,246 Milliarden Franken). Die ZKB erzielte, nach dem Ausnahmejahr 2023, ihr zweitstärkstes

Wer hat den Kreisel möbliert?

«Machen Sie Sport, aber übertreiben Sie es nicht.» Seite 22 Natalie Rickli, Zürcher Regierungspräsidentin. (Bild Florian Hofer)

Ab heute Freitag, 28. März, verwandelt sich der Kronenplatz in Affoltern wieder in einen Lunapark. Zahlreiche ChilbiBahnen laden ab 18 Uhr zum Vergnügen ein. Für 20 Minuten sind zu Beginn alle Bahnen gratis. Am Samstag startet die Chilbi um 13 Uhr und ist bis 23 Uhr offen. Wer gerne entlang von Marktund Essensständen flaniert, kommt mit dem Frühlingsmarkt am Sonntag auf seine Kosten. Dieser findet zwischen 10 und 18 Uhr entlang der unteren Bahnhofstrasse statt. Die Chilbi-Bahnen stehen am Sonntag von 11 bis 20 Uhr für Besucherinnen und Besucher bereit. Am Wochenende vom 4. bis zum 6. April findet die Chilbi ihre Wiederholung mit den gleichen Öffnungszeiten, aber ohne Gratisangebot und Markt. (red)

«Wir sind sehr zufrieden mit dem guten Ergebnis.»

Konzerngewinn: Geburtsjahr der Schweiz nur knapp verpasst

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Jahre ist der Spielund Begegnungsplatz in Bonstetten alt. Nun soll er modernisiert werden. Seite 8

Chilbi und Markt in Affoltern

Hochzufrieden kamen die Vertreterinnen und Vertreter der Ämtler Gemeinden am Dienstag dieser Woche in den Kulturkeller lamarotte in Affoltern, wo sie von Mario Landolt, Leiter Firmenkunden Zürich-West, zum traditionellen Ämtler Gemeindetreffen der Zürcher

Kantonalbank (ZKB) willkommen geheissen wurden. An diesem wurde zum Geschäftsjahr 2024 und der damit einhergehenden Gewinnausschüttung informiert.

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Die Referenten des Ämtler ZKB-Gemeindetreffens im lamarotte in Affoltern (von links): Christoph Schenk, Chief Investment Office ZKB; Mario Landolt, Leiter Firmenkunden Zürich-West; Roger Liebi, Vizepräsident ZKB-Bankrat; Thomas Walder, Filialleiter ZKB Affoltern, und Stephan Wicki, Leiter Geschäftskunden. (Bild Urs E. Kneubühl) operatives Ergebnis der Geschichte; Kanton und Gemeinden partizipieren auf diese Weise mit 562 Millionen Franken mehr denn je am Erfolg. Anschliessend an die Kurzvorstellung des lamarotte durch Isabelle Schaetti, erläuterte Roger Liebi, Vizepräsident des ZKB-Bankrats, im Interview mit Mario Landolt, dass man insgeheim gehofft hatte, beim Konzerngewinn summenmässig 1291, das Geburtsjahr der Schweiz, zu erreichen – «aber das ist

etwas kleiner ausgefallen», fügt er lachend an. Weiter bekannte er, dass «wir sehr zufrieden sind mit dem guten Ergebnis», obwohl der Gewinn nach Steuern etwas kleiner ausgefallen sei als im Vorjahr. Für die Ausschüttung an den Kanton und die Zürcher Gemeinden allerdings habe dies keine Bedeutung, diese sei ebenso hoch ausgefallen wie jene im letzten Jahr. Das System der Gewinnbeteiligung einerseits von Kanton und Gemeinden,

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denen die Hälfte des Gewinns zufällt, sowie der ZKB-Mitarbeitenden – statt Boni – taxiert Roger Liebi als «sehr gut», und er bestätigte, dass die bestehenden ZKB-Filialen erhalten bleiben werden, auch wenn das digitale Angebot weiter verbessert wurde. Und zum Schluss hielt er fest: «Vor uns stehen einige Herausforderungen, auf die wir uns freuen.»

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Maschwandens Abwart sagt Adieu

Roland Weidmann ist mit seiner Frau zur Weltreise aufgebrochen

Er oder sie hat grosse Vorgänger: Harald Naegeli aus Zürich etwa, einer der Begründer europäischer Graffiti- und Streetart-Kultur oder Banksy, ein aktuell bekannter Streetart-Künstler, dessen Identität unbekannt ist. Wenn es Naegeli oder Banksy nicht waren: Wer verziert dann gelegentlich den Kreisel in Mettmenstetten mit Kunstwerken? Auf der Gemeindeverwaltung schwört man hoch und heilig, dass man nicht wisse, wer dort von Zeit zu Zeit selbst gebastelte Figuren aufstellt. Gemeinderat Lukas Stucky jedenfalls ist jetzt tätig geworden. Er hat eine Kolumne geschrieben, auch seine Ehefrau wird dort humorvoll als Kunstverständige zitiert. Zudem wurde eine Umfrage lanciert, die klären soll, was die Mettmenstetter Bevölkerung von dieser eigenwilligen Möblierung des öffentlichen Raumes hält. Mehr dazu im zweiten Teil der Kreisel-Serie unserer Zeitung. (red)

Roland Weidmann arbeitete die vergangenen 15 Jahre als Schulhausabwart in Maschwanden. «Ich habe gerne hier gearbeitet und den Kontakt mit den Lehrpersonen und den Kindern sehr geschätzt», sagt er. Doch nun hat er andere Pläne: «Was machen wir nach meiner Pensionierung?», hätten er und seine Frau Adeline sich schon länger gefragt. Dabei ist den beiden klar geworden, dass sie nochmals aufbrechen möchten. Also entschieden sie sich, mit Hund Toby und einem Wohnmobil auf Weltreise zu gehen. Die Wohnung wurde geräumt und übergeben, vieles wurde verkauft, weniges eingelagert. Bei der Gemeinde haben sie sich abgemeldet. «Wir haben keinen Wohnsitz mehr, wir leben jetzt in unserem Wohnmobil und sind auf unbestimmte Zeit unterwegs.» Am vergangenen Dienstag, an seinem 65. Geburtstag, brachen die beiden nun zu ihrer grossen Reise auf. (red)

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50013 Die Zukunft wartet: Adeline und Roland Weidmann sind auf dem Schulhausplatz Maschwanden bereit für die Abfahrt. (Bild Marianne Voss)

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