Alpenpost 25/2025

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Ausgabe Nr. 25

11. Dezember 2025

49. Jahrgang ISSN: 2079-5823

Erscheinungsweise : 14-tägig – Preis: € 2,20 Medienförderungsverein Ausseerland, Kammerhofgasse 227, 8990 Bad Aussee. Tel. 03622/53118

E-Mail: redaktion@alpenpost.at

Spruch: Politiker beherrschen die Kunst, so viele Worte zu machen, dass sie hinterher die Wahl haben, zu welchem sie stehen wollen. D. Hildebrandt

Die Nikolospiele im Hinterbergtal ...

... am Foto die Hauptfiguren von Bad Mitterndorf, die am 5. Dezember wieder unzählige Besucher anlockten.

Letzte Chance für das LKH Bad Aussee

Großdemonstration in Graz

Das Forum „Pro LKH Bad Aussee’ ruft dazu auf, die Demonstration gegen den „Plan B“ am Dienstag, 16. Dezember, in Graz, mit der Mitfahrt zu unterstützen. Die Busfahrt hin und retour ist kostenlos. Die Busse fahren um 8 Uhr an folgenden Orten ab: Altaussee (Volkshaus), Grundlsee (Pavillon), Bad Aussee (FF Eselsbach-Unterkainisch), Kainisch (Mehrzweckhalle), Bad Mitterndorf (Grimminghalle) und Tauplitz (Dorfplatz). Studenten, „Auslands-Ausseer“ sowie alle Freunde und Gäste des Ausseerlandes werden darum gebeten, die Demonstration zu unterstützen und sich um ca. 10 Uhr bei der Grazer Oper einzufinden. Anmeldungen für die Busfahrt können unter Tel.: 03622-53118 oder per E-Mail: prolkh.badaussee@gmx.at bekanntgegeben werden.

Neujahrsblasen

Lupitsch

Die Musikanten der Feuerwehrmusikkapelle Lupitsch lassen am Samstag, 27. Dezember, im Ortsteil Lichtersberg, am Sonntag, 28. Dezember, im Ortsteil Ischlberg sowie am Dienstag, 30. Dezember, in Lupitsch die Instrumente zum traditionellen Neujahrsblasen erklingen.

Weihnachtsmarkt im Woferlstall

Zum traditionellen Weihnachtsmarkt im Woferlstall in Bad Mitterndorf wird heuer am Freitag, 12. Dezember und Samstag, 13. Dezember, jeweils von 10 bis 18 Uhr geladen. Die Vernissage der Ausstellung findet am Donnerstag, 11. Dezember, um 18 Uhr statt. Für musikalische Unterhaltung und Getränke ist gesorgt. Die Aussteller freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Damit dieser „Plan B“ nun als „Regionaler Strukturplan Gesundheit 2030“ umgesetzt wird, bedarf es der Absegnung durch ein Gremium mit dem sperrigen Namen „Landes-Zielsteuerungskommission“.

Darin sitzen – neben Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl (ÖVP), Finanzlandesrat Willibald Ehrenhöfer (ÖVP) und Klubobmann Marco Triller (FPÖ) – rund ein Dutzend Personen, die dann über unser LKH Bad Aussee entscheiden werden.

Da ein offener Diskurs von Seiten der Landesregierung abgedreht und ein Kompromissvorschlag zum „Plan B“ abgelehnt wurde, bleibt der verär-

gerten Bevölkerung nur mehr der Protestzug nach Graz. Die Busse sind bezahlt und liefern alle Protestanten sicher nach Graz und wieder zurück. Deshalb der Appell an alle: Seid dabei, unterstützt mit eurer Fahrt nach Graz das LKH Bad Aussee und dessen Mitarbeiter. Unternehmer: Gebt Euren Mitarbeitern an diesem Tag frei, lasst sie diese letzte Chance wahrnehmen und mobilisiert Freunde, Bekannte und Familienangehörige. Je mehr Menschen in Graz protestieren, umso eher haben wir eine Chance, gehört zu werden. Damit wir uns nicht irgendwann anhören müssen, nicht alles versucht zu haben ...

Jeder von uns kennt das Gefühl, eine Chance verpasst zu haben. Dieses ungute, nagende Gefühl und der Selbstvorwurf, im richtigen Moment nicht das Richtige getan zu haben. Um beim LKH Bad Aussee eine sinnvolle Versorgung der Bevölkerung und der Gäste noch sicherstellen zu können, ist nun sozusagen die allerletzte Chance, noch etwas zu bewirken, gekommen. Am 16. Dezember wird in Graz in der Landes-Zielsteuerungskommission in der Herrengasse 28 der „Plan B“ beschlossen. Zeitgleich wird mit Teilnehmern aus der ganzen Steiermark ein Protestmarsch stattfinden, zu dem an dieser Stelle erneut aufgerufen wird, sich zu beteiligen. Seien Sie dabei, damit sie sich niemals vorwerfen müssen, diese letzte Chance für das LKH Bad Aussee nicht genutzt zu haben. Wie schon mehrfach berichtet, hat die Landesregierung unter Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) die „heiße Kartoffel“ der Gesundheitsversorgung in eine Expertengruppe und ein Gremium zur Absegnung verschoben. Die Expertengruppe – besetzt nach Programm – hat den „Plan B“ ausgearbeitet, mit der Vorgabe, die drei Standorte zu erhalten. Auf diese Argumentation zieht sich nun auch die FPÖ zurück, nämlich den Standort Bad Aussee zu erhalten. Wenn auch zu einer Remobilisationsabteilung und einer Akutgeriatrie zusammengeschrumpft und nicht – wie von der Orts-FPÖ versprochen „aufgewertet und gestärkt“.

„Der Rest ist für Aussee“ Mit dem Credo „alles anders zu machen“ wurde Landeshauptmann Mario Kunasek in sein Amt gewählt. 2025 – im ersten Jahr unter seiner Regentschaft – registrierte man ein neues Rekorddefizit von 525 Millionen Euro; im nächsten Jahr soll – trotz Sparmaßnahmen – die Neuverschuldung rund 835 Millionen Euro betragen. Ja, es ist Zeit, endlich zu sparen. Aber es ist nicht in Ordnung, dafür die peripheren Gegenden ausbluten zu lassen. Das Ausseerland zahlt als Tourismusdestination eine enorme Summe an Abgaben und es ist nicht verständlich, warum wir zwar unser hart verdientes Geld nach Graz liefern „dürfen“, wir jedoch im Gegenzug nur mit dem letzten Rest eines Spitals – höhnisch „die beste Lösung genannt“ –abgespeist werden sollen. EGO

Gastkommentar

von Prim. a. D.

Dr. A. B. Jelinek

Es sei zu Beginn ein kurzer Rückblick in die Geschichte gestattet. Nach einem Eigentümerwechsel des Krankenhauses von der Krankenkasse zum Land bzw. dann zur „KAGes“, bei dem Primar Dr. Zeilinger vom Ausseer Krankenkassenfunktionär Albert Gaiswinkler auf unschönste Weise entfernt wurde, gingen 6.000 Bewohner des Ausseerlandes auf die Straße, um für „ihren“ Primar zu revoltieren. Sie drohten der Krankenkasse ultimativ, keine Beiträge mehr zu bezahlen, sondern die Gelder auf ein Sperrkonto zu legen. Doch damit nicht genug – die Bevölkerung brachte aus eigenen Mitteln 300.000,– Schilling auf, um das Spital zu modernisieren. Zum Vergleich: Ein mehr als fürstlicher Verwaltungspalast der Krankenkasse, der zur gleichen Zeit in Graz gebaut wurde, verschlang 20 Mio. Schilling. Als „Retourkutsche“ wurde der Bevölkerung gedroht, das Spital gleich ganz zuzusperren. Albert Gaiswinkler flüchtete um 3 Uhr früh aus dem Ausseerland. Zeilingers Nachfolger Dr. Schwan wurde von der Bevölkerung abgelehnt, weshalb von den Grazer Entscheidern ein noch unfähigerer Chirurg eingesetzt wurde. Erst nach schweren Protesten wurde Dr. Zeilinger wieder eingesetzt. Keine Unterstützung – im Gegenteil Als ich im Jahre 1984 zur Rettung der desolaten chirurgischen Abteilung nach Bad Aussee dienstversetzt wurde, bekam ich eine Weisung mit einer langen Liste an Eingriffen ausgehändigt, die ich nicht durchführen sollte. Ich habe mich an diese Anweisung nicht gehalten, weil es meine Verpflichtung als Chirurg war, den Patienten zu helfen und nicht den Papiertigern der Verwaltung zu folgen. Es ging nie und es geht auch in der aktuellen Medizin nicht um den dringenden Bedarf, die Patienten zeit- und ortsnah operativ zu versorgen. Es wird am Schreibtisch darüber bestimmt, was „erlaubt“ ist – unabhängig von den lokalen Möglichkeiten, der Notwendigkeit oder den Fähigkeiten der Mitarbeiter des Hauses. Diese „Planwirtschaft“ ist im höchsten Maße demotivierend für die Mitarbeiter, die eigentlich dazu animiert werden sollten, das Beste zu geben und ihre Stärken auszuspielen und zum Wohle der Patienten zu nutzen. Damit würde sich über kurz oder lang auch das Thema mit den Fallzahlen erledigt haben, denn im Endeffekt sollte immer die Qualität der Arbeit und nicht die lapidare Fallzahl als Kriterium für alle weiteren Überlegungen herangezogen werden. Nur weil man eine hohe Fallzahl hat, heißt das nicht im Umkehrschluss, dass dadurch eine höhere

Es geht nicht um Ihre Gesundheit!

Die Vorgänge rund um das 2013 neu eröffnete LKH Bad Aussee, welches nun von willfährigen und KAGes-treuen „Experten“ im Rahmen des „Plans B“ vollkommen degradiert werden soll, stellt nur eine weitere Szene in einer verstörenden Posse dar, die schon seit Jahrzehnten gespielt wird. Das LKH Bad Aussee war für die Entscheider in Graz immer ein unnützes Anhängsel, der „Blinddarm“ der KAGes, und die Mitarbeiter des Hauses durften ihr volles Potenzial niemals wirklich entfalten. Ein Rückblick und Aufruf gleichermaßen.

Qualität geliefert wird. Der Aspekt, wie es den Patienten nach der Operation geht, wird in der aktuellen Gesundheitspolitik überhaupt nicht berücksichtigt.

Die Fallzahlen haben während der Ausbildung ihre Relevanz. Wenn man diese beendet hat, beherrscht man hoffentlich sein Handwerk so, dass man eigentlich die Ergebnisqualität als Kriterium heranziehen müsste und nicht die Quantität. Schon viel zu lange herrscht in der Gesundheitspolitik das Motto vor: Es ist egal, was rauskommt – am Papier muss es passen!

Credo für ein wohnortnahes Spital Natürlich ist es immer erstrebenswert, dass man mit schwerwiegenden Erkrankungen in eine Spezialklinik kommt. Nur hilft die beste Klinik nichts, wenn der Patient wegen eines zu langen Transportes irreversibel geschädigt oder gar tot ankommt. Der Fall mit dem Aorten-Riss in Oberösterreich ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt eine Untersuchung

aus den USA, bei der die Erfolgsquote bei derartigen, wirklich lebensbedrohlichen medizinischen Notfällen untersucht wurde. Dabei stellte sich heraus, dass die peripheren Spitäler deshalb besser abschnitten, weil sie ganz einfach rascher den Patienten behandeln konnten, während die Patienten – aufgrund der längeren Wege zur Spezialklinik – im Rettungsauto verstarben. Es steht in allen Lehrbüchern, dass man bei Notfällen binnen 30 Minuten ein Krankenhaus erreichen soll, um den Patienten noch retten zu können. Nur zum Beispiel ist von Aussee aus die nächste Klinik, die Polytraumen wirklich versorgen kann, landgebunden nicht in annähernd 30 Minuten erreichbar. Nur das Volk kann gemeinsam was verändern! Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Jahrzehnte, dass es der KAGes nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geht. Ein Landesrat für Gesundheit hat öffentlich kundgetan, dass er eine volle Auslastung eines

Krankenhauses nicht wünscht, da jeder Patient Kosten verursacht. Auch der oft argumentierte „Ärztemangel“ kann so groß nicht sein, wenn man verdiente Mediziner vorzeitig mit „goldenem Handschlag“ von ihrem Arbeitsplatz wegkomplimentiert. Man fragt sich auch, warum in den Häusern in Leoben und Bruck an der Mur in den letzten Jahren Chirurgen, Unfallchirurgen und Anästhesisten gekündigt haben. Was man der Bevölkerung erneut ins Gedächtnis rufen sollte, ist – auch angesichts der eingangs erwähnten Begebenheiten in den 1950er Jahren –dass man es als demokratisches Grundrecht ansehen muss, wie mit den aktuell über 30-prozentigen Steuermehreinnahmen gearbeitet wird. So viel Geld wie jetzt wurde vom Staat noch nie eingenommen. Nur der Souverän, das Volk, kann mit Druck darauf bestehen, was eigentlich selbstverständlich sein müsste: eine ordentliche Gesundheitsversorgung in erreichbarer Nähe zu sichern. Faksimile aus dem „Stern“, als im Winter 1954 über 6.000 Einwohner des Ausseerlandes auf die Barrikaden stiegen, um sich eine ordentliche Gesundheitsversorgung zu erkämpfen. Der Kampf um dieses Recht zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.

Früher Start der Wintersportgebiete

Die Tauplitz wartete schon zu Beginn mit sensationellen Verhältnissen für die Wintersportler auf.

Neben dem Grafenwiesenlift in Tauplitz haben auch die zwei großen Skigebiete des Ausseerlandes, der Loser und die Tauplitz schon am letzten Novemberwochenende einen perfekten Start in die neue Wintersaison hingelegt. Zahlreiche Wintersportler genossen die ersten Schwünge der Saison. Sowohl auf der Tauplitz als auch am Loser konnte man am 28. November die Skisaison eröffnen. Gemeinsam mit dem Grafenwiesenlift kann man nun den Winterfreuden wieder nachkommen. Am Loser sind aktuell die Panoramabahn gesamt, der Sandling, der Loserfenster sowie die Kinderlifte geöffnet. Die Panoramastraße wurde als Skipiste, Tourenweg und Rodelstrecke präpariert und ist bei Skibetrieb geöffnet. Zum Tourenaufstieg darf nur die Panoramastraße, der Tourenweg und der freie Skiraum (auf eigene Gefahr, Lawinengefahr berücksichtigen) benutzt werden. Die geöffneten Lifte und die Pisten können unter loser.at/schneebericht ausgelesen

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werden. An dieser Stelle sei nochmals auf den Infoabend „Der Loser. Ein- und Ausblicke“ am Donnerstag, 11. Dezember, um 19 Uhr im Veranstaltungssaal Altaussee hingewiesen, zu dem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Ein Abend voller Information, Inspiration und Zuversicht über und für den Loser.

Neu: Rodelhügel am Sandling Am Sandling gibt es seit heuer einen beleuchteten Rodelhügel, der zum Winterspaß nach dem Skifahren, für alle Nichtskifahrer und als Alternative zur Rodelstraße einlädt. Ganz nahe bei der Talstation, mitten im Skigebiet, gleich unterhalb der dritten Sandlingstütze und für alle leicht erreichbar. Der Hügel kann über die Skibrücke bzw. vom Parkplatz Sandling begangen werden. Bitte Vorrangregeln beim Aufsteigen über die Piste beachten.

Gelungener Start auf der Tauplitz „Durch unsere stetigen Investitionen in die Beschneiungsanlage und den großen Einsatz unserer Mitarbeiter haben wir – wie auch in den letzten Jahren – einen Skisaisonstart Ende November zustande gebracht. Die geöffneten Pisten wurden vom ersten Tag (Freitag, 28. November) an gut besucht und – was uns am meisten glücklich macht – die Qualität wurde von unseren Gästen

M. Feichtinger

Tage ebenfalls sehr zuversichtlich. Mitte November durften wir in Graz erneut das Pistengütesiegel aus den Händen von Landeshauptmann Mario Kunasek in Empfang nehmen: Eine großartige Auszeichnung für die tolle Arbeit in Sachen Pistenqualität und -sicherheit“, so Bernhard Michelitsch abschließend. Sanierungen auf der „Alm“ Im Sommer hat das Team der Bergbahnen – neben zahlreichen anderen Arbeiten – der Umbau des „Hotels Berghof“ auf der Tauplitzalm beschäftigt. Rechtzeitig zur Eröffnung der Wintersaison sind die Arbeiten fertig geworden und es wurden auch schon die ersten Gäste beherbergt und bewirtet. Das Gebäude erstrahlt von außen mit neuen

Beim „Grafenwiesenlift“ in Tauplitz zauberten Erich und Thomas Sölkner mit ihrem Team auch in Tallage eine perfekte Piste.

sehr gelobt“, wie Betriebsleiter Bernhard Michelitsch unterstrich. Am 5. Dezember wurde dann beinahe das gesamte Skigebiet geöffnet und auch die Talabfahrt nach Tauplitz erfreute sich bereits großen Zuspruchs. Im Vorverkaufszeitraum von Super Ski Card und Steiermark Joker (jeweils bis 4. Dezember) konnte man sehr erfreuliche Verkaufszahlen verbuchen, die jeweils über den Ergebnissen der Vorjahre lagen. „Da der Vorverkauf der Schneebären Card noch bis inklusive 15. Dezember läuft, ist hier erst eine Zwischenzeit zu analysieren und diese stimmt uns für die letzten

Fenstern und Balkonen, Vollwärmeschutz und (geschindelter) Fassade in einem komplett neuen Bild. Innen wurde der Gastronomiebereich vergrößert und saniert: Jetzt werden die À la carte-Gäste mit einer Einrichtung im modernen alpinen Stil begrüßt und kulinarisch betreut. Ein Aufzug an der Westseite bietet allen Hotelgästen auf ihrem Weg in die Zimmer mehr Komfort. Somit blickt man auch auf der Tauplitz voller Zuversicht auf den weiteren Saisonverlauf und hier zuerst einmal auf das nicht mehr allzu weit entfernte Weihnachtsfest.

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Foto: Tauplitzer Bergbahnen
Foto:

Gelungenes Adventkonzert der Traditionschöre in Bad Aussee

Unter der Gesamtleitung von Hans Jandl brillierten der Ausseer Frauenchor, der Männergesangsverein „Liedertafel“ und mehrere musikalische Gäste. Moderiert wurde der Abend von Peter Grill.

Am 30. November luden im voll besetzten Kur- und Congresshaus der Ausseer Frauenchor und der Männergesangsverein „Liedertafel“ unter der Gesamtleitung von Chorleiter Hans Jandl zu einem besinnlichen Adventkonzert. Polternd und mit tiefem Bass rief „Nachtwächter“ Andreas Holzinger im verdunkelten Kurhaussaal zur Besinnung auf, um die Besucher auf den Abend vorzubereiten. Nachdem die Obfrau des Ausseer Frauenchors, Sabine Köberl, die vielen Besucher, darunter Bgm. Thomas Schönauer, Bgm. Franz Steinegger, Vzbgm. Robert Gaßner sowie den Ehrenchorobmann des Bezirks Liezen, Dietrich Huemer und Ehrenchormeister Franz Reichhold, begrüßt und Kurhaustechniker Markus Grabner für seine Kunst gedankt hatte, eröffneten die sensationell darbietenden „Jungen Hirtenbläser“ (Fini Wimmer, Fanni Budemayr, Magdalena Loitzl und Kathrin Fischer) das durchdachte und vielseitige Programm. Ergänzt wurden die gesanglichen Beiträge durch die „Kreuz-Saiten-Musi“, Sophie Wimmer mit ihrer Harfe sowie Peter Grill, der die verbindenden Worte sprach und durch den Abend geleitete. Das Programm erstreckte sich von flotten, fast beschwingten Liedern, bis hin zu sakralen und traditionellen Adventliedern wie „Als Maria übers Gebirge ging“, „Nåcht’n spåt erst“ oder das „Lied von der Herbergssuche“. Für Gänsehaut –von der guten Sorte – sorgte der „Frauen-Dreig’sång“ mit Nora Schönfellinger, Sophie Wimmer und Birgit Stöckl, die beim Lied „Wintertåg“ dafür

sorgten, dass die Besucher nahezu glückselig in ihren Sesseln verharrten, um dann tosenden Applaus zu spenden. Dem stand das Männer-Doppelquartett mit Erwin Fischer, Alfred Deopito, Andreas Holzinger, Helmut Bauer, Martin Vitz, Hans Jandl, Florian Gattermaier und Reinhold Käfmüller in nichts nach. Die Sangesfreude der 23 Damen und 18 Herren war mehr als ansteckend und so verwunderte es nicht, dass der abschließende „Andachtsjodler“ von allen Besuchern aus vollem Herzen mitgesungen wurde.

und wurden tosend beklatscht.

Beschwingte Weihnachten

Im Rahmen von gleich vier Konzerten werden heuer die Weihnachten mit der „X-Mess-Band“ (kein Schreibfehler) gerockt.

Wegen des alljährlich großen Ansturms auf die mittlerweile gerne besuchten Konzerte finden gleich vier Konzerte statt. Traditionelle, verrockte, verjazzte, hawaiianische, amerikanische und regionale Weihnachtsklassiker (auch Hådern) werden dabei ebenso interpretiert, wie einige Überraschungshits – und selbstverständlich auch etwas von „Elvis“ – zum Drüberstreuen. Bei folgenden Gelegenheiten sind Leonie Gassner (Gesang), Manuel Brunnsteiner (Gesang, Bass,

Gitarre), Jakob Rodlauer (Gitarre, Bass, hawaiianische Stahlgitarre, Gesang), David Huber (Percussions, Gesang) und Caro Rodlauer (Saxophon, Midisax, Piano und Gesang) zu erleben: Samstag, 13. Dezember, ab 17.30 Uhr beim Ischler Straßen-Fest „Christmas Edition“ in Bad Aussee; am Samstag, 20. Dezember, um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 21. Dezember, um 11 und um 17 Uhr jeweils im Woferlstall in Bad Mitterndorf. Freiwilliger Musikbeitrag erbeten.

Erste Hilfe Kurskalender

Das Rote Kreuz Ausseerland bietet auch im nächsten Jahr wieder viele Kurse und Weiterbildungen in Sachen Erste Hilfe an.

Ein Erste Hilfe Grundkurs (16 Stunden) wird in Altaussee vom 19. bis 28 Jänner; in Bad Aussee vom 4. bis 12. Mai und in Grundlsee vom 28. September bis 7. Oktober angeboten.

Ein Erste Hilfe Auffrischungskurs (acht Stunden) erfolgt in Altaussee am 16. und 17. März, in Bad Aussee am 13. Juni (ganztags) und in Grundlsee am 19. und 20. Oktober. Ein Kindernotfall-Kurs (acht

Stunden) wird in Alaussee am 20. und 21. April angeboten, in Bad Aussee am 27. Juni (ganztags) und in Grundlsee am 3. und 4. November Firmenkurse sind individuell und nach vorheriger Absprache möglich. Die Kursorte sind die jeweiligen Gemeindeämter. Die Kurse finden –außer die ganztägigen in Bad Aussee – jeweils von 18 bis 22 Uhr statt. Anmeldung unter www.erstehilfe.at oder Tel.: 0800/222144.

Die „Jungen Hirtenbläser“ spielten tadellos

„Nacht der Vereine“

und 130. Gründungsjubiläum der heimischen Volksbank

Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut, um am 28. November im Ausseer Kur- und Congresshaus die 130 Jahre zurückliegende Gründung der heimischen Volksbank gemeinsam mit Abordnungen von Funktionären heimischer Vereine gebührend zu feiern.

Ausseerland“ mit den Ehrengästen und den Veranstaltern.

Im bis auf den letzten Platz besetzten Kur- und Conresshaus in Bad Aussee feierte das heimische Geldinstitut mit vielen Gästen und Abordnungen das Jubiläum. Die heimischen Entscheidungsträger Gotthard Gassner und Robert Leu konnten gemeinsam mit Moderator Andreas Goldberger unter anderem Pfarrer Michael Unger, Bgm. Thomas Schönauer, Bgm. Franz Steinegger, Bgm. Herbert Hansmann, Gemeindekassier Stefan Pucher, IVVize-Generalsekretär Peter Koren, Egon Hierzegger, ehemalige Aufsichtsräte, Direktoren und Mitarbeiter sowie Unternehmer, Wegbegleiter und Freunde des Hauses begrüßen. Musikalisch umrahmt wurde der Abend in gewohnt professioneller Weise von der „Grundlseer Geigenmusi“, wie auch die „The FreeMenSingers“ zu späterer Stunde auftraten.

Historische Rückblicke Ein interessanter Film über die Historie des Geldinstitutes wie auch Ausblicke auf die Zukunft, in dem viele ehemalige und aktuelle Mitarbeiter sowie Kunden zur Sprache kamen, bildete den Anfang des Programms. Volksbank-Salzburg-Generaldirektor Andreas Höll zog in seiner Festansprache Bilanz über den Zusammenschluss der „Volksbank Steirisches Salzkammergut“ mit der „Volksbank Salzburg“ sowie über die wirtschaftliche und touristische Entwicklung des Ausseerlandes. Involviert in diese Entwicklung sind auch die rund 180 Vereine, die im Ausseerland registriert sind und die Gesellschaft nachhaltig prägen.

Verdienter Mitterndorfer Filialleiter bald im Ruhestand Es war wohl nicht ganz dem Zufall geschuldet, dass der Filialleiter von Bad Mitterndorf, Reinhold Stocker, am Folgetag dieser Feier Geburtstag hatte. Er wird nun – nach 36 Jahren im Dienste der Volksbank –mit Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand wechseln und seine Agenden an die schon länger sich im Unternehmen befindliche Ursula Wimmer abgeben.

(V. l.): Dir. Gerhard Brandner, Dir. Michael Bieling (Volksbank Salzburg), Regionaldirektor Gotthard Gassner, Pamela Binder, Generaldirektor Andreas Höll, Moderator Andreas Goldberger, Rainer Borns (Vorstandsdirektor Volksbank Wien) und Filialleiter Robert Leu freuten sich über den gelungenen Abend.

„Flügel für das Ausseerland“ verliehen

Als besonderer Ehrengast begleitete auch Hubert „Hupo“ Neuper den Abend, der in sehr launiger Art seinen Werdegang vom Skispringer zum Unternehmer und von seiner kurzen Karriere als Banker bis hin zum Ideengeber und Organisator des „World Sports Award“ schilderte. Bevor jedoch das Gala-Buffet von Max Gabriel und seinem Team genossen werden konnte, gab es

noch die Verleihung der „Flügel fürs Ausseerland“, welche an einflussreiche Persönlichkeiten vergeben wurden. Diese bekamen (in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens)

ABI a. D. Werner Fischer, Barbara Freller, Oswald Grick, Bgm. Herbert Hansmann, Hubert Neuper, Fabio Obermeyr, Markus Raich, Peter Rauscher, Bgm. Thomas Schönauer, Nora Schönfellinger, Andreas Seebacher und Pfarrer Michael Unger. Herzlichen Glückwunsch!

Knoschp’nbühne spielt: Männerwochenende „Deluxe“

Das Ensemble der „Ausseer Knoschp’nbühne“ ist schon schwer mit den Probenarbeiten zum heurigen Stück beschäftigt. Die Premiere findet am Samstag, 13. Dezember, um 19 Uhr statt.

Dieses wird am Sonntag, 14. Dezember, 17 Uhr; Freitag, 26. Dezember, 17 Uhr; Samstag, 27. Dezember, 19 Uhr; Dienstag, 30. Dezember, 19 Uhr; Freitag, 2. Jänner, 19 Uhr; Samstag, 3. Jänner, 19 Uhr; Sonntag, 4. Jänner, 17 Uhr; Montag, 5. Jänner, 19 Uhr; Dienstag, 6. Jänner, 17 Uhr im Ausseer Pfarrsaal gespielt.

Zum Inhalt: Eigentlich bräuchte ein Mann zum Geburtstag ein Alibi durch seinen besten Freund, es stellt sich allerdings heraus, dass dieser die Frau des Jubilars besser kennt als angenommen ...

Karten gibt es in allen Informationsbüros des Ausseerlandes, per Telefon unter 03622-54040 oder unter www.kultur.ausseerland.at.

Die Preisträger der „Flügel für das

Freundschaften gehörten gepflegt und man sollte sich auch öfters gegenseitig besuchen. Die legendäre Reise der „Stråssner Påscher“ 2008 in die Mongolei hat lebenslange Freundschaften hervorgebracht und so besuchte kürzlich Oyuna aus der Mongolei das Ausseerland. Bei „Rastl – Gwånd am Meranplatz“ gab es einen gemütlichen mongolischen Frühschoppen, bei dem natürlich auch Willi Seebacher und Franz Egger gemeinsam mit ihrer Bekannten aus dem fernen Osten musizierten. Was den Frühschoppen angeht, so wurde bewusst auf die verdauungsfördernde, vergorene Stutenmilch zugunsten des Hopfenkaltgetränks verzichtet.

uuuu

Dem sich schon seit zwei Jahren in „Krampuspension“ befindlichen „Obergangerl“ Andreas Rastl, besser bekannt unter „Kaunzn Onare“, wurde kürzlich eine große Ehre zuteil, indem er zum alljährlichen „Konzil“ in der „Ausseer Stube“ geladen war. Im Rahmen des Treffens aller Ausseer Bischöfe am 5. Dezember sprach der Onare Worte des Dankes – unter anderem für die Bevölkerung, die ihn in seinem Tun unterstützte, seinen Krampuskollegen sowie den Mitterndorfer Schab, die ihn freundschaftlich aufgenommen haben. Gekrönt wurde der Abend von einer eigens für ihn angefertigten Alt-Silbernadel, die von nun an seinen Hut zieren wird.

war aber kürzlich beim alljährlichen Konzil von Aussee mit dabei.

75 Jahre Schlaraffia Bad Aussee

Im Rahmen eines niveauvollen, sehr gut organisierten und ausgezeichnet besuchten Festabends in der „Loserburg” am Chlumeckyplatz feierte die Schlaraffia Bad Aussee am 28. November ihren 75jährigen Bestand.

Im Beisein zahlreicher Freunde aus nah und fern verstanden es die Ausseer Schlaraffen, sich ausgezeichnet zu präsentieren. Zum guten Gelingen trugen neben einem Rückblick auf die wechselvolle Geschichte auch das eigene „Reichsorchester” bei. Die Schlaraffia ist eine weltweite Vereinigung deutschsprachiger Männer, deren Leitsätze Freundschaft, Kunst und Humor sind

ohne Politik, Religion und Geschäftliches. Dem Männerbund gehören weltweit an die 10.000 Mitglieder an – Männer, die Namen und Beruf an der Garderobe abgeben. Das 75 Jahre alt gewordene Schlaraffenreich „Aquae Salis” mit fast 60 Mitgliedern ist ein überaus aktives und bestens aufgestelltes „Wohlfühlreich”, das zu den besten des Landes zählt und auf eine überaus erfreuliche Aufwärtsentwicklung zurückblicken kann.

Namens des Schlaraffenrates Österreich stellte sich Franz Kainzbauer aus Salzburg als Gratulant ein und hob die Einzigartigkeit und das hohe

Niveau des Ausseer Reiches hervor. „Ihr könnt sehr stolz auf das Geschaffene sein. Wer heute beim

großartigen Festabend nicht dabei sein konnte, hat sehr viel versäumt“, wie er meinte.

Schlaraffenrat Franz Kainzbauer (r.) gratulierte den Oberschlaraffen Herbert Brandstätter, Peter Musek und Reinhard Muss (v. l.) zum 75-jährigen Bestand des Bad Ausseer Schlaraffenreiches „Aquae Salis”.

Adventkonzert von „La dolce vita“

Am vierten Adventsonntag, 21. Dezember, um 15.30 Uhr lädt der Frauenchor „La dolce vita“ zu einem Adventkonzert in den „Gasthof Elisabeth“ (ehem. „Elisabethheim), Altausseerstraße 26 in Praunfalk. Steirische Hirten- und Krippenlieder eröffnen das Konzert mit einem Augenzwinkern: Die schlafenden Hirten werden mit Gesang, mit allerlei Leckereien und auch mit flüssigen Genüssen geweckt. Ausflüge ins finstere Mittelalter mit „O Heiland reiss die Himmel auf“ und „Veni veni Emmanuel“ und in die lichte Barockzeit mit „Pleni sunt coeli“ von Francesco Durante und „Aus einer schönen Rosen“ ... ergänzen das Programm. Die „Fliederstaud’nmusi“ webt Weihnachtliches von Hans Gielge und Herbert Pixner. „Love's Lullaby“, ein zauberhaftes Wiegenlied von Augusta Emma Stetson lässt schon in die Christnacht blicken. Der Chor „La dolce vita“ unter der Leitung von Maria Erdinger und die „Fliederstaud’nmusi“ freuen sich auf Ihren Besuch. Eintritt: € 15,–. Karten an der Abendkasse. Seien Sie herzlich willkommen und schenken Sie sich eine fröhliche musikalische Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Philatelietag in Bad Aussee

Am Dienstagvormittag, 17. Februar, wird am Postamt Bad Aussee wieder ein Philatelietag veranstaltet. Bei dieser Gelegenheit wird auch eine Briefmarke mit der Ansicht von zwei Flinserln aufgelegt, die man beim Kauf von Philatelieprodukten um € 25,– ohne weitere Kosten erhält. Eine derartige „Philatelietagsbriefmarke“ kann leider nicht einzeln erworben werden und ist auch nicht bestellbar.

Debatte zum PumpspeicherKraftwerk

In der Reihe „Zukunftsimpulse –Themen der Region“ wird am Montag, 29. Dezember, um 19 Uhr im Wolferlstall unter dem Titel „Salza 771“ zu einer öffentlichen Debatte zum geplanten Pumpspeicherkraftwerk oberhalb des Salza-Stausees geladen. Die Veranstalter kritisieren dabei die mangelnde Informationslage ebenso wie sie die Fragen aufwerfen, wer das Projekt braucht, wie es das Naherholungsgebiet am Salza-Stausee beeinträchtigt und welche Folgen es für Natur und Umwelt haben wird.

Willi Seebacher, Gastgeberin Ulli Rastl, Oyuna aus der Mongolei und Franz Egger genossen den „mongolischen Frühschoppen“.
Foto: DoBi
Der „Kaunzn Onare“ ist mittlerweile seit zwei Jahren in Krampuspension,

Disharmonischer Nachhall zur „Kulturhauptstadt 2024“

Es ist einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass mit der Bereichssprecherin für Kunst und Kultur der SPÖ, NAbg. Katrin Auer, am 3. Dezember in der „Wasnerin“ ein Diskussionsformat stattfinden konnte, bei dem die Nachwehen zur „Kulturhauptstadt“ beleuchtet wurden.

(V. l.): Der Aufsichtsratsvorsitzende-Stv. der „Kulturhauptstadt“ und Ausseerland-Beauftragte Bgm. Franz Steinegger, Pamela Binder, NAbg. Katrin Auer, Lutz Maurer, Jörg Hoffmann, Fred Jaklitsch, Yvonne Oswald, Doris Nentwich, Jürgen Kaizik und Hans Fuchs. Sitzend: Organisatorin Doris Bittmann und Alexandra Hofer

Glücklicher Zufall deshalb, weil Katrin Auer die Nichte der besten (Studien-) Freundin von Doris Bittmann ist, die darum bat, in Form eines Treffens eine Initialzündung zur Aufarbeitung des Kulturhauptstadtjahres mit allen seinen Schattenseiten unter dem Motto „Aus Fehlern lernen und Nachhaltigkeit sichern ...“ zu setzen. Und Katrin Auer sagte nicht nur zu, sondern nahm sich auch über eineinhalb Stunden Zeit, aus erster Hand die Erfahrungen geschildert zu bekommen. Unter den Gesprächsteilnehmern waren Künstler und Projektanten ebenso wie Journalisten und Verantwortliche. Und es wurde ein „desaströses Bild“ des Erfolges der letztjährigen „Kulturhauptstadt“ gezeichnet – was den wirtschaftlichen oder touristischen Erfolg anbelangt und was auch die Nachhaltigkeit betrifft. Sogar Bgm. Franz Steinegger zeigte sich als „Ausseerland-Koordinator“ und Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter „...sehr enttäuscht über den Erfolg“, den er sich anders erwartet hätte, obgleich auch einige Programmpunkte aus seiner Sicht durchaus erfolgreich gewesen wären. Generell wurde festgehalten, dass man durch die „Kulturhauptstadt“ und deren Leitung nun „verbrannte Erde“ im Salzkammergut vorfände, Kulturschaffende nachhaltig verstört wurden, sich einige sogar schon aus der Kultur zurückzogen und es sehr schwierig sei, Budgets für Kulturprojekte zu bekommen, da die Kassen nun – nachdem alles in die „Kulturhauptstadt“ gepumpt wurde – leer wären.

Auch die Rolle der regionalen Politiker und Verantwortlichen wurde hinterfragt wie auch die (politische) Verantwortung dafür, dass ein Großteil der rund 32 Millionen Euro öffentliche Gelder innerhalb einer Blase rund um die Intendantin Elisabeth Schweeger versickert sind und sie im heurigen Jahr mit höchsten Ehrenbezeugun-

gen der Republik ausgezeichnet wurde. Es entstand der Eindruck, dass eine „mit allen Wassern gewaschene“ Gruppierung an Freunden rund um die Intendantin die regionalen Politiker „über den Tisch gezogen und als Werkzeug benutzt haben.“ Pamela Binder pochte auf eine baldige Umsetzung des geplanten „Kulturbüros“

im Ausseerland, welches aktuell – aufgrund der Finanzierung – immer noch in der Planungsphase feststeckt. Da nicht nur Katrin Auer sondern auch alle Anwesenden den Eindruck gewannen, dass dieses Thema immer noch gärt, wurde beschlossen, ein weiteres Gesprächsformat zu initiieren.

Benefizkonzert der Pfarre Aussee

Am Freitag, 19. Dezember, wird um 17 Uhr in der Pfarrkirche Bad Aussee zu einem Benefizkonzert geladen, welches von der „Scola Bad Aussee“, der „Ausseer Sound Factory“, den „Salongeigern“ und der „Fliederstaud’nmusi“ gestaltet wird. Als Moderatorin des Abends fungiert Erika Peiritsch.

Konzert und Sammlung am BORG

Das mittlerweile fast schon traditionelle „Vorweihnachtliche Musizieren“ am BORG Bad Aussee findet heuer am Mittwoch, 17. Dezember, um 18.30 Uhr am Bundesschulzentrum, 2. Stock, statt.

Auch heuer nimmt die Schule wieder an der Weihnachtsaktion 2025 des „Teams Österreich“ teil. Dabei werden Lebensmittelspenden für bedürftige Personen im Bezirk Liezen gesammelt. Die dafür benötigten Schachteln können beim Bundesschulzentrum Bad Aussee abgeholt, zu Hause befüllt und in der Aula des BORGs abgestellt werden, bis diese kurz vor Weihnachten vom Roten Kreuz eingesammelt und im Bezirk verteilt werden.

Notrufe

Gesundheitstelefon % 0316/ 1450

Unter www.ordinationen.st können die geöffneten Ordinationen der nächsten 24 Stunden abgefragt werden.

Rettung: %144

24-Stunden-Notfall-Hotline für psychosoziale Krisenfälle % 0800/449933

ÄRZTEDIENST

Urlaubsankündigung

Die Ordination von Dr. Pia-Katharina Edlinger ist vom 8. bis 12. Dezember geschlossen. Nächste Ordination ist Montag, 15. Dezember.

Die Ordination von Dr. Gerhard Schultes ist vom 18. bis 31. Dezember wegen Urlaub geschlossen. Ab 1. Jänner 2026 ist die Ordination wegen Pensionierung dauerhaft geschlossen.

Die Ordination von Dr. Roland Fitz ist vom 19. Dezember bis 11. Jänner geschlossen. Nächste Ordination ist Montag, 12. Jänner.

Die Ordination von Dr. Thomas Fitz ist vom 5. bis 11. Jänner geschlossen. Nächste Ordination ist Montag, 12. Jänner.

Die Ordination von Dr. Nikola Albrecht ist vom 24. Dezember bis 6. Jänner geschlossen. Nächste Ordination ist Mittwoch, 7. Jänner.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein AlpenpostAbonnement

macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

Familiennachrichten

Sterbefälle:

Dr. Christian Branczik, Altaussee (72); Susanne Pichler, Bad Aussee (76); Annemarie Prantl, Altaussee (91); Alois Peer, Bad Aussee (62); Gertraud Eichmair, Grundlsee / Bad Aussee (90); Elfrieda Kronsteiner, Bad Aussee (94); Maximilian Zaißenberger, Tauplitz (87).

ACHTUNG: Die nächste

Alpenpost

erscheint am Mi.,24.12.2025

Redaktionsschluss: Donnerstag, 18.12.2025

Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee

Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.

Spezial-Ambulanzen: nach Vereinbarung unter % 03622/52555-3018 (Mo–Fr, 8–13 Uhr).

Notfall-Ambulanz: täglich 0–24 Uhr.

Medizinische Abteilung:

Allgemeine Ambulanz: Mo–Fr, 8–12 Uhr; Notfallambulanz: 0–24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter % 03622/525553036, Fax: DW 3072.

Apothekendienst

Bad Aussee Kurapotheke: bis 14. Dezember. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03622/52277.

Bad Aussee Narzissen-Apotheke: 15. bis 21. Dezember. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 0664/2360192.

Altaussee Narzissen-Apotheke: Mo, Di, Do & Fr 8.30–12 Uhr, Mi 15–18 Uhr. % 03622/71671.

Medizinische Versorgung

Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): vom 22. bis 28. Dezember. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03623/2364. Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst Bezirk Liezen/Leoben 13.–14. Dezember: Dr. Günter Schultes, Schladming, % 03687/ 22970. 20.–21. Dezember: Dr. Katharina Kueß Rottenmann, % 03614/2282 Pflegedrehscheibe Bezirk Liezen

Anlaufstelle für ältere, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen, Bürozeiten: Mo.–Do. 8–12 Uhr. Telefonisch täglich 8–18 Uhr. Hausbesuche sind möglich. Das Angebot der Pflegedrehscheibe ist kostenfrei. pflegedrehscheibe-li@stmk.gv.at

% +43 (0) 316 877 7478. Almcafé-Stammtisch

Jeden dritten Montag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr Austausch und Information für pflegende Angehörige in der Almhütte des VolkshilfeSeniorenzentrums. % 0664/88455 380.

Beratungsstellen

Kostenlose Rechtsberatung

Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen:

16. Dezember:

Mag. Clemens Zehentleitner 13. Jänner: Angerer-Harreiter RAe OG Amtstage des Notars

Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9 bis 11 Uhr im Gemeindeamt; jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee von 16 bis 17 Uhr; jeden 2. Mittwoch im Monat von 16 bis 17 Uhr im Gemeindeamt Altaussee. Interessierte können jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen.

Wirtschaftskammer

Jeden Donnerstag von 8.30 bis 13.30 Uhr. Altausseer Straße 220, 8990 Bad Aussee, Telefonische Voranmeldung unter % 0316/6019690, E-Mail: liezen@wkstmk.at. Bauberatung

Jeden ersten Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Sprechtag für Arbeiter und Angestellte

Dienstag, 13. Jänner, von 10 bis 12.15 Uhr im AMS Bad Aussee, Terminvereinbarung unbedingt notwendig, % 05/77994000. Sprechtag der SV der Selbstständigen

In der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee, Terminvereinbarung unter % 050808808 oder auf www.svs.at.

Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt

Nächster Sprechtag Freitag, 9. Jänner,

Zeitpolster Ausseerland

Fahrdienste, Botengänge, Alltagshilfe, Besuchsdienste, Unter stützung von pflegenden Angehörigen, Hilfe bei Behördenwegen.

% 0664/88720760.

Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr unter Tel.: 03622/50910. Für persönliche Beratungen bitten wir um eine Terminvereinbarung telefonisch oder per Mail: gertrud.feldhammer@stmk.volkshilfe.at

Ehrenamtlicher Hospizverein

Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, % 0664/6362322. Tierärzte

Dr. Ondusko, % 03623/2310

Mag. Flora Neuhuber und Mag. Laura Hahn, % 0664/2631067 oder tierarztpraxis-ausseerland.at

Therapeutisches

von 8 bis 13 Uhr im Reha-Zentrum Bad Aussee, Braungasse 354, Terminvergabe unter der Serviceline der Landesstelle Graz, % 050303/34170. Psychosoziale Beratungsstelle Bad Aussee

Bahnhofstraße 132, 8990 Bad Aussee, tel. Erreichbarkeit unter 0800 311 63 36. (Mo, Di, Do, Fr 9–16 Uhr, Mi 8–18 Uhr)

Familienberatungsstelle

Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr – rechtliche und psychosoziale Beratung, Außenstelle BH Liezen – Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. % 03612 / 2802 - 386.

Jugendzentrum Bad Aussee

Di. bis Sa. von 15 bis 19 Uhr; Berufs-, Schul- und allg. Beratung nach telef. Vereinbarung % 0660/ 8124995 –www.juz-aussee.at.

Tagesmütter Steiermark

Montag von 14 bis 17 Uhr in Bad Aussee, Bahnhofstraße 132, 1. Stock. % 03622/53175 od. 0650/3882885.

Regionale Elternberatung

Jeden 3. Mittwoch im Monat, 9 –11 Uhr im Kurhaus für Eltern und Bezugspersonen von 0- bis 3-jährigen Kindern. Infos: www.bh-liezen.steiermark.at oder unter % 0676 86640524.

Tauschmarkt

Bad Aussee jeden Donnerstag von 15 bis 19 Uhr (Annahme u. Verkauf) und jeden 1. Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr (nur Verkauf) im Erdgeschoß des Pfarrhofes, auch mit kleinem, feinem Flohmarkt unter den Arkaden.

Grundlsee: jeden Fr. von 17 bis 19 Uhr im Gemeindeamt.

Altaussee: jeden Di. von 16 bis 19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock. Bad Mitterndorf: Kostnixladen, Bad Mitterndorf 5 (gegenüber der Kirche).

Jeden Mi. und Fr. von 16 bis 19 Uhr.

MobeespineWirbelsäulenanalyse

Erik Stix, % 0676/7400207

Psychologie

Mag. Alexandra Hofer, www.alexandrahofer.at oder % 0676/7304310

Dr. Lisza Gaiswinkler, % 0677/ 61048772 www.praxis-gaiswinkler.at

Orthofit GmbH Bad Aussee

Altausseerstr. 74 % 03622/21500 Fax DW -90. Mo–Fr: 8–13 und 14–17 Uhr. Sa. b. a. w. geschlossen. Psychotherapie

Heidemarie Raudaschl, % 0664/ 1869240

Christa Reiter, % 0664/5605274

Sandra Leitner, MSc, % 0664/4756519 www.sandra-leitner.at

Heide Glaser, MA, % 0664/5286446, www.psychotherapie-glaser.at

Susanne Hacker, MSc, www.praxis-hacker.at

Mag. (FH) Martin Exner, % 0664/1842141 Shiatsu

Johanna Erhart, % 0664/88455 380 Romana Glaser, % 0664/9167221

Osteopathie – Kinderosteopathie

Natalie Schlömicher, % 0664/ 1587272

Annette Wasserfaller, MSc D.O., % 0664/4537177

Massage-Mentaltraining

Claudia Scharnböck, % 0664/4491049

Christian Marl, % 0664/1667787 www.einswerden.at, info@einswerden.at

Elisabeth Stögner, % 0699/ 12 38 26 63 Psychologische Beratungspraxis

Manuela Irene Koller, % 0664/ 58 77 493. Coaching & Kinesiologie

Helga Pucher, % 0664/9262562 www.helgapucher.at

Schnell informiert

l Bereits zum zweiten Mal traf sich kürzlich die Regionalgruppe „LIE-BA Shiatsu“ – diesmal zu einem Arbeitsfrühstück beim Café & Bistro „Strennberger“ in Bad Aussee. Die Gruppe ist ein Zusammenschluss von diplomierten Shiatsu-Praktikerinnen aus dem Raum Liezen-Ausseerland. Auch Praktikerinnen aus dem benachbarten Oberösterreich sind herzlich eingeladen, sich der Gruppe anzuschließen. Der Austausch unter den fünf Shiatsu-Kolleginnen war laut den Teilnehmerinnen erneut äußerst bereichernd. Gemeinsam wurden die Aktionen und Schwerpunkte für das kommende Jahr besprochen.

l Im neu gestalteten „Gasthof Elisabeth“ im Ausseer Ortsteil Praunfalk lud der Ausschuss der AusseerlandPensionisten am 29. November zu einer Weihnachsfeier. Obmann Alfred Deopito konnte dazu neben Bezirksobmann Sepp Horn auch Vzbgm. Robert Margotti, Erhard Meier sowie alle Ausschussmitglieder und viele Mitglieder des Verbandes begrüßen. Die „Kreuz-Saiten-Musi“ sorgte für den passenden musikalischen Rahmen, wie auch ein Kurzbesuch von acht Krampussen und dem Nikolaus, die sogar „Miglosackerln“ im Gepäck hatten, für ein besonderes Aufsehen sorgten.

Die „Traninger-Pass“ sorgte bei der Weihnachtsfeier der Ausseerland-Pensionisten mit acht Krampussen und dem Nikolaus für Aufsehen. Foto: Privat

l Die Ballettabende

Karten für die Ballettabende sind ab sofort erhältlich.

der Vereinigung Wiener Staatsopernballett werden auch im nächsten Sommer einmal mehr zu den Höhepunkten des Kultursommers im Ausseerland Salzkammergut gehören. Die Auftritte stehen unter dem Motto „Postcards from London to Aussee“. Das Publikum wird dabei mit einem musikalischen Dialog zweier Welten überrascht werden, der gleichzeitig vertraut und neu wirkt. Das Projekt wird vom künstlerischen Gesamtleiter, Choreografen und Solisten Mihail Sosnovschi umgesetzt, der Lyrik, Drama und humorvolle Momente in der frei erfundenen Geschichte kombiniert. „Karten für die beeindruckende Veranstaltung sind beliebte Weihnachtsgeschenke und ab sofort erhältlich“, sagt Thomas Schönauer, Bürgermeister von Bad Aussee. Die Stadt ist seit Jahren die Veranstalterin dieser Abende. Die Ballettabende stehen von 6. bis 8. August 2026 jeweils um 19.30 Uhr im Kur- & Congresshaus Bad Aussee auf dem Programm. Tickets sind in den Informationsbüros im Ausseerland Salzkammergut, über die Tickethotline +43 676 83622546 und über die Website www.kultur.ausseerland.at erhältlich. Galerieplätze kosten € 99,– pro Person, im Saal Parterre € 69,– bzw. € 59,– pro Person. Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre bezahlen nur den halben Preis.

Die heimischen Shiatsu-Praktikerinnen trafen sich zum Gedakenaustausch.

Viel Neues beim PV Reha-Zentrum Bad Aussee

Am PV Reha-Zentrum in Bad Aussee wurde kürzlich eine neue ärztliche Leitung vorgestellt.

Auszeichnung für eine gesunde Umgebung

Ende September wurde das RehaZentrum Bad Aussee erneut mit dem Silber-Zertifikat für eine tabakfreie Umgebung ausgezeichnet. Spezielle Kurse unterstützen Mitarbeitende und Patienten bereits seit vielen Jahren bei der Entwöhnung von tabak- und nikotinhaltigen Produkten. Gemeinsam mit dem TabakfreiProjekt-Team wurden die umgesetzten Maßnahmen nach den acht Standards für eine tabakfreie Gesundheitseinrichtung präsentiert: Führung und Engagement, Kommunikation, Schulung und Training, Er-

Ausseer Advent 2025

Weihnachten rückt immer näher – und mit ihm das wunderschöne Gefühl der Vorfreude!

Wir befinden uns in der besinnlichen Adventszeit und blicken erwartungsvoll dem Weihnachtsfest entgegen. Kerzenlicht, duftende Leckereien und festliche Momente füllen die Tage und machen die Wochen vor Weihnachten zu etwas ganz Besonderem.

Die Ausseer Kaufleute heißen Sie herzlich willkommen!

In stimmungsvoll geschmückten Geschäften erwarten Sie individuelle Beratung und viele liebevoll ausgewählte Geschenkideen für Ihre Liebsten. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und Finden – hier wird Einkaufen zum besonderen Erlebnis.

Für eine genussvolle Auszeit laden die gemütlichen Kaffeehäuser und heimischen Gastronomiebetriebe ein – mit duftendem Kaffee, feinen Mehlspeisen und regionalen Köstlichkeiten. Besuchen Sie unseren festlich dekorierten Christkindlmarkt im Kurpark! Bis zum 21. Dezember 2025 ist der Christkindlmarkt im Kurpark Bad Aussee an den Adventwochenenden (jeweils Freitag bis Sonntag) von 13 bis 19 Uhr für Sie geöffnet. Die gelungene Mischung aus traditionellem Handwerk, originellen Geschenkideen und kulinarischen Genüssen macht den Ausseer Christkindlmarkt zu einem besonders stimmungsvollen Erlebnis.

NEU am Christkindlmarkt: Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die beeindruckende, lebensgroße Holzkrippe, die von den Schülerinnen und Schülern der PTS Polytechnischen Schule Bad Aussee mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Im Kurpark lädt sie alle Besucherinnen und Besucher zum Staunen ein.

Dazu gibt es ein Gewinnspiel mit tollen Preisen!

FamilienShow „Adylins Abenteuer"

Freitag, 12. Dezember 2025, 18 Uhr Im Kur- und Congresshaus Bad Aussee geht es auf eine fantasievolle Reise: Die Kinder- und Familienshow „Adylins Abenteuer“ entführt große und kleine Besucher in die geheimnisvolle Welt der Waldelfe Adylin – eine Geschichte über Mut, Freundschaft und das Entdecken des Unbekannten, voller Magie und Humor. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind willkommen. Die freiwilligen Spenden unserer Veranstaltung „Adylins Abenteuer“ gehen zur Gänze an die Lebenshilfe Ausseerland. Das Stadtmarketing Bad Aussee freut sich, Sie in adventlicher Stimmung begrüßen zu dürfen! An den Adventwochenenden parken Sie freitags ab dem Nachmittag sowie samstags den ganzen Tag über kostenlos.

BEZAHLTE ANZEIGE

fassung, Diagnose und Behandlung der Tabakabhängigkeit, tabakfreies Umfeld, gesunder Arbeitsplatz, öffentliches Engagement, Monitoring und Evaluation.

Neue Ärztliche Leitung, Rezertifizierung als tabakfreie Gesundheitseinrichtung und Teilnahme am Pilotprojekt „Teilstationäre Rehabilitation“ – das PV Reha-Zentrum Bad Aussee entwickelt sich laufend weiter, um den Patienten immer eine bestmögliche Betreuung zu bieten. Nach der Pensionierung des bisherigen Ärztlichen Leiters Prim. Dr. Christoph Mauel hat seit Juni Frau Prim. Dr. Barbara Auinger die Ärztliche Leitung des Reha-Zentrums inne. Nach ihrem Medizinstudium spezialisierte sich Barbara Auinger im Rahmen ihrer Facharztausbildung auf Allgemein- & Viszeralchirurgie (Chirurgie der inneren Organe, insbesondere des Bauchraums) und absolvierte zusätzlich zahlreiche Aus- und Weiterbildungen insbesondere im Bereich der Gastrointestinalen Endoskopie. Als Oberärztin war sie am Phyrn-Eisenwurzenklinikum, am Kepler Universitätsklinikum in Linz sowie an der Rehaklinik Enns tätig. Hinzu kommt eine Gutachtertätigkeit für das Sozialministerium. In ihrer neuen Funktion hat sich Barbara Auinger zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit dem multiprofessionellem Team die Rehabilitation der medizinischen Schwerpunkte Gastroenterologie/CED, Organtransplantationen, komplexe chirurgische Fälle, Endometriose sowie Orthopädie weiterzuentwickeln. Besonderes Augenmerk legt Auinger auf die Umsetzung eines ganzheitlichen Therapiekonzepts im Sinne des bio-psycho-sozialen ICF-Modells, bei dem die Patienten mit ihren individuelle Bedürfnissen im Vordergrund stehen.

Teilstationäre Rehabilitation Als neues Pilotprojekt bietet die Pensionsversicherung (PV) eine teilstationäre Rehabilitation in vier eigenen Reha-Zentren an. Zu den teilnehmenden Reha-Zentren zählt auch das Reha-Zentrum Bad Aussee. Die teilstationäre Rehabilitation verbindet die intensive medizinische und therapeutische Betreuung einer stationären Reha mit Alltagsnähe und größerer Flexibilität. Zu Beginn der Rehabilitation werden die RehaZiele definiert und darauf aufbauend ein individueller Maßnahmen- und Therapieplan erstellt. Tagsüber finden die Therapien im Reha-Zentrum statt, die Abende, Sonn- und Feiertage werden zu Hause verbracht. Genesung und Selbstständigkeit können so gezielt gefördert werden. Voraussetzung für eine teilstationäre Rehabilitation ist, dass keine medizinische Notwendigkeit für eine vollstationäre Reha vorliegt. Zudem muss sich der Wohnort in der Nähe des Reha-Zentrums befinden (max. 50 Kilometer).

Das Reha-Zentrum Bad Aussee ist auf orthopädische und gastroenterologische Rehabilitation sowie Endometriose spezialisiert.

Advent in da Stråßen

Am Sonntag, 14. Dezember, ab 16 Uhr, laden die Kinder und Jugendlichen der Stråßner-Junior Combo erneut zum „Advent in da Stråßen“ in das Depot der FF Straßen. Um 16 Uhr startet das Weisenblasen in der Garage, Beginn im Saal ist um 17 Uhr. Zum Einklang in die Weihnachtszeit wird das Weihnachtstück „Ulis Adventweg“ präsentiert. Musikalisch werden sie unterstützt von den Musikanten der MK Strassen. Eintritt freiwillige Spenden. Sitzplatzreservierung unter 0660/ 280 51 56. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Schnell informiert

l Alle vier Jahre

vergibt das Bildungsministerium über die Bildungsdirektion ein „Schulsportgütesiegel“ in Bronze, Silber und Gold an Schulen, die sich durch ein besonders engagiertes Sport- und Bewegungsangebot auszeichnen. Im Jahr 2025 können sich 58 steirische Schulen über diese Anerkennung für den Zeitraum 2026 bis 2029 freuen. Die Volksschule Bad Aussee erhielt dabei das Schulsportgütesiegel in Gold – eine besondere Würdigung ihres herausragenden Engagements im Bereich Bewegung und Sport. Im feierlichen Rahmen überreichten Landeshauptmann Mario Kunasek, Bildungslandesrat Stefan Hermann und Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner am 24. November 2025 die Gütesiegel und gratulierten den Vertreterinnen und Vertretern der ausgezeichneten Bildungseinrichtungen persönlich.

Landeshauptmann

Elisabeth Meixner, Landesrat

das „Schulsportgütesiegel

l Zum Weltspartag am 31. Oktober gab es in der Volksbank Bad Aussee wieder ein Gewinnspiel für Kinder unter dem Motto: „Rätselspaß mit Klara und Anton“. Zahlreiche Kinder haben teilgenommen – die Bank bedankt sich für das große Interesse und gratuliert den drei Gewinnern ganz herzlich. Im Bild die Gewinner: Maximilian Adler, Katharina Schönauer sowie Michael Peer.

l Ein ganz besonderes Glück

hatten kürzlich die Mitarbeiterinnen des Hospizvereins AusseerlandHinterberg, die bei ihrer Weihnachtsfeier von Peter Musek besucht und mit Geschichten aus seinen „Glücksbüchern“ überrascht wurden, die er dann auch verschenkte. Das besondere Glück aber ist, dass wir im Ausseerland solch selbstlose, ehrenamtliche „Glücksbringer“ haben,die ihre Nächstenliebe und ihren wöchentlichen Einsatz zum Glück bei Wind und Wetter und jeder Jahreszeit durchführen.

Foto/Text:

40 Jahre Volkshilfe im Ausseerland

Im Rahmen der Buchpräsentation von Fritz Zauner (siehe Seite 18) wurde am 27. November in der Buchhandlung „Buch & Boot“ in Altaussee auch das 40jährige Gründungsjubiläum der „Volkshilfe Ausseerland Salzkammergut“ gefeiert. LAbg. und dritte Landtagspräsidentin a. D. Barbara Gross, seit 1994 Präsidentin des Vereines, ließ es sich nicht nehmen, persönlich einen Rückblick auf die bewegten vier Jahrzehnte der Sozialeinrichtung im Ausseerland, im Bezirk Liezen, in der Steiermark und österreichweit zu machen. Seit 2014 leitet Johanna Erhart – seit 2018 gemeinsam mit Steffi Marchart als Vorsitzende – den Verein mit großem Engagement und Wertschätzung für die notwendigen „Dinge-desoft-nicht-so-einfachen-Lebens“. So wurde Johanna Erhart für 30 Jahre im Vorstand geehrt, wie ihr auch gleichzeitig zum „runden“ Geburtstag gratuliert wurde. Steffi Machart wurde für ihr „Tansania-Projekt“ von der Volkshilfe Steiermark geehrt bzw. ihr unermüdlicher Einsatz für die „gute Sache“ honoriert. So gab es an diesem Abend viel Freude und viele Gründe von „Erfolgsgeschichten“ zu berichten, denn die Antwort auf Vieles ist neben dem „Herz“ auch die „ausführende Hand“.

Bildungsdirektorin
Stefan Hermann und
Mario Kunasek (v. l.) überreichten
in Gold“ an Schulleiterin Maria Mayr. Foto: Land Steiermark
Die Gewinner Maximilian Adler, Katharina Schönauer und Michael Peer (v. l.) mit ihren Eltern und den Vertretern der Volksbank.
Liesi Liesinger und Andrea Strimitzer tauschten mit Peter Musek Weihnachtsbücher gegen Glückskekse.
DoBi
Präsidentin Barbara Gross (l.) gratulierte Steffi Machart und Johanna Erhart (v. l.).
Foto/Text: DoBi

Erfolgsbilanz der drei JUFA-Hotels im Ausseerland

Bei den drei JUFA-Hotels in Altaussee, Bad Aussee und Grundlsee gibt es viel zu feiern – neben dem 15-Jahr-Jubiläum im JUFA Hotel Altaussee können die drei Häuser auf die beste Auslastung seit Beginn verweisen. 15 Jahre sind schon wieder vergangen, seit das JUFA Hotel Altaussee seine Tore öffnete. Als eines von drei JUFA Hotels im Ausseerland sorgt es für volle Betten und Urlaubserlebnisse für die ganze Familie, ganz nach der JUFA-Hotelidee. 26.000 belegte Zimmer und knapp 69.000 Nächtigungen verbuchen die drei JUFA Hotels insgesamt im Jahr 2025 und sorgen somit für die beste Auslastung seit Beginn.

Gleich drei Standorte im Ausseerland Bad Aussee, Grundlsee, Altaussee –mit diesen drei Standorten sind die JUFA Hotels im Ausseerland vertreten. Eröffnet im Jahr 1991 zählen die Hotels in Bad Aussee und Grundlsee zu den ältesten Häusern der steirischen Hotelgruppe. Zwei „Urgesteine“, die im Verlauf der Jahrzehnte mehrmals renoviert wurden und heute mit modernem Komfort ins Ausseerland locken. Vor 15 Jahren wurde das Trio mit dem JUFA Hotel Altaussee komplett: Erbaut direkt neben den Salzwelten Altaussee zieht der Standort seit 2010 im Winter wie im Sommer Outdoor-Begeisterte an.

„Von Seiten der Salzwelten bedanken wir uns für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten 15 Jahre, in denen von beiden

Gesellschaften viel in die Attraktivierung des Standortes investiert wurde. Gemeinsam mit der Großinvestition in die neue Gondelbahn auf den Loser und den Plänen der Salzwelten sehen wir einer sehr positiven Entwicklung des Standortes Altaussee entgegen“, ergänzte Kurt Thomanek, Vorstand Bergbau und Tourismus der Salinen Austria AG.

Stete Steigerung

„Die JUFA Hotels sind seit ihren Anfängen fest im Ausseerland verwurzelt. Wir sind seit 1991 vor Ort vertreten und seitdem haben sich nicht nur die JUFA Hotels insgesamt, sondern natürlich auch unsere drei Häuser weiterentwickelt“, berichtete JUFA-Erfinder und CEO Gerhard Wendl. „Die typischen Gäste bei uns im Ausseerland sind – ganz im Sinne der JUFA-Hotelidee – Familien, die wertvolle gemeinsame Zeit und aktive Erlebnisse in der Natur

suchen. Dieses Urlaubsmotiv ist in den vergangenen Jahren immer attraktiver geworden, weshalb wir im Jahr 2025 die beste Auslastung der Hotels seit der Eröffnung verzeichnen konnten“, ergänzte Sebastiaan de Vos, Regionalmanager im Ausseerland. 26.000 belegte Zimmer und knapp 69.000 Nächtigungen verbuchen die drei Hotels insgesamt im Jahr 2025, wobei auf das Haus in Grundlsee rund 17.500 Nächtigungen, auf das Haus in Bad Aussee rund 25.700 und auf das Haus in Altaussee ebenfalls rund 25.700 Nächtigungen entfielen.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein AlpenpostAbonnement

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Die drei JUFA-Hotels im Ausseerland (v. l.) in Altaussee, Bad Aussee und Gößl/Wienern generierten gesamt knapp 70.000 Übernachtungen.
Helene Maria Brigitte Strobl geboren am 18. November 2025 Eltern: Hemma und Nikolaus Strobl Bad Aussee / Wien

Leserbriefe

Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift und Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern (Erstes Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867). Diese Meinung muss jedoch nicht gleichzeitig die Meinung der Redaktion sein.

Ein Appell Daten und Fakten zur Gesundheitsversorgung im Bezirk Liezen sind hinreichend bekannt, werden allerdings recht unterschiedlich wahrgenommen und bewertet. Beiträge aus dem Kreis Betroffener sind häufig geprägt von persönlichen Erfahrungen und als Einzelfall kaum zu verallgemeinern. Die öffentliche Diskussion des Themas orientiert sich oft an politischen Interessen und aktuellen Mehrheitsverhältnissen und wird damit der Sache nicht gerecht. Weit über die Grenzen des Ausseerlandes hinaus ist man auf der Suche nach dem optimalen Gesundheitssystem. Die allermeisten Systeme kranken daran, dass wirtschaftliche Interessen dominieren: Medizinische Hersteller und Lieferanten maximieren ihre Gewinne und Betreiber minimieren ihre Kosten. Im Ergebnis sind die teuersten Systeme dabei bei weitem nicht die besten. Bei der anstehenden Entscheidung in Graz geht es nicht nur um den Standort eines Krankenhauses. Es geht um eine Weichenstellung, die nicht in eine Sackgasse führen darf. Im Sinne eines auch schon ins Spiel gebrachten Masterplans Gesundheitssystem Österreich wäre es sehr zu wünschen, dass man sich erst einmal einvernehmlich darüber klar wird, welche Anforderungen erfüllt werden sollen und müssen. Im Anschluss daran können Lösungsmöglichkeiten mit all ihren Vor- und Nachteilen entwickelt werden. Alles wird nicht gehen, aber eine sachliche Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung sollte eine gute Chance für eine nachhaltige und bestmögliche Lösung gewährleisten. Es geht also um einen strategischen Gestaltungsprozess der weit über eine Wahlperiode hinausreicht und für Jahre und Jahrzehnte den Menschen das bietet, was eine moderne Gesellschaft verdient hat und was der Staat leisten kann. Dabei wird es auf allen Seiten die Bereitschaft für Zugeständnisse brauchen. Es könnte ein eindrucksvolles Zeichen sein, dass man erkannt hat und bereit ist,

Streitereien ad acta zu legen und verantwortungsvoll die Gesundheitsversorgung gestalten will. Die Politiker haben das Wort ...

Offener Brief an Landeshauptmann Mario Kunasek

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, werte Mitarbeiter des Büros, herzlichen Dank für Ihre standardisierte Antwort auf mein doch sehr persönliches Schreiben. Ich möchte meiner großen Verwunderung über die zur Schau gestellt Chuzpe hier Ausdruck verleihen. Sich auf einen „Plan B“ zu berufen, der von selbstgebauten, falschen und erfundenen „Fakten“ nur so strotzt, würde selbst einen notorischen Lügner und den „Erfinder“ von „Fake News“ wie den amerikanischen Präsidenten Donald Trump vor Neid erblassen lassen. Die Leichtigkeit, mit der die Reduzierung des Ausseer Spitals auf eine geriatrische Einrichtung, mit einem Bruchteil an Betten und Personal, als „Erhalt des LKH“ von Ihnen gefeiert wird, beeindruckt mich zutiefst. Wie damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung des inneren Salzkammergutes sichergestellt werden soll, hat noch niemand schlüssig erklärt. Sie verletzen damit Ihren verfassungsmäßigen Auftrag die Menschen in der Steiermark zu schützen und für ihr Wohlergehen zu sorgen! Weiter staune ich über die Feigheit, mit der Sie sich hinter einer anonymen Kommission, die besetzt ist mit Parteisoldaten und anderen, ebenso skrupellosen wie willfährigen Helfern, verstecken. Das zeugt von großem politischem Mut und ebensolcher Verantwortung.

Interessant wäre auch zu wissen, wie die „politische Willensbildung“ erfolgt ist. Wurden hier etwa den verbrannten Planungskosten für das Leitspital weitere Abstandszahlungen oder „Erfolgshonorare“ für das „Umfallen“ und „Verbiegen“ von Mandataren oder sogenannten „Experten“ hinzugefügt? Wie ist es als Politiker zu verantworten, dass ein zwölf Jahre altes, bestens ausgestattetes Haus, demontiert und ausgeraubt wird? Volkswirtschaftlich ist das eine echte Meisterleistung! Ich hoffe, dass die Mitarbeiter im „Büro LH Kunasek“ durch diesen fahrlässigen Umgang mit Staatsbürgern nicht ihre Selbstachtung und Moral verlieren

Hans-Georg Hecker, Grundlsee

s’Loh fama – davonlaufen, verschwinden

Marl-Eng’ – Steilsttück auf der „Alten Salzstraße“ nach dem „Durilåß“

maltern – schimpfen maugitz’n – miauen, jammern a Meithoüm – Egoist Mias – Moos munggaln – müffeln

Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Alois Schwarzl aus Bad Aussee. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118.

Ballettabende unter dem Motto:

„Postcards from London to Aussee“

Die Vereinigung Wiener Staatsopernballett tritt von 6. bis 8. August 2026 im Kur- & Congresshaus Bad Aussee auf.

2026 gehören die Ballettabende der Vereinigung Wiener Staatsopernballett einmal mehr zu den Höhepunkten des Kultursommers im Ausseerland Salzkammergut. Die Auftritte stehen unter dem Motto „Postcards from London to Aussee“. Das Publikum erwartet einen musikalisch-tänzerischen Dialog zweier Welten, der gleichzeitig vertraut und überraschend neu wirkt. „Karten für die erlebnisreiche Veranstaltung sind beliebte Weihnachtsgeschenke und sind ab sofort erhältlich“ weiß Thomas Schönauer, Bürgermeister von Bad Aussee. Die Stadt Bad Aussee ist seit Jahren Veranstalter dieser beliebten Abende. Das Projekt „Postcards from London to Aussee“ wird vom künstlerischen Gesamtleiter, Choreografen und Solisten Mihail Sosnovschi umgesetzt. „Das Stück verbindet auf besondere Weise die kulturellen Klangwelten Großbritanniens und Österreichs“, berichtet Mihal Sosnovschi. Die poetische Geschichte ist frei erfunden und kombiniert Lyrik, Drama und humorvolle Momente. Der künstlerische Leiter ließ sich von musikalischen Spuren inspirieren, die österreichische Komponisten nach London führten.

Diese treffen hier auf weltbekannte Songs von Künstlern wie die Beatles, Elton John und Adele. Getragen vom Großen Streichorchester der Bürgermusikkapelle Bad Aussee und der Ausseer Bradlmusi entsteht eine tänzerische Postkarte mit einem spannenden Austausch voller Emotionen, Erinnerungen und Fantasien zwischen London und Bad Aussee.

Karten für Ballettabende unterm Christbaum Karten können ab sofort erworben werden. Sie sind stets willkommene und beliebte Geschenke – speziell zu Weihnachten unterm Christbaum. Karten für die drei Aufführungen am 6, 7. und 8. August 2026 um 19.30 Uhr im Kur- und Congresshaus Bad Aussee sind in den Informationsbüros im Ausseerland Salzkammergut, über die Tickethotline +43 676 83622546 oder über die Website www.kultur.ausseerland.at erhältlich. Galerieplätze kosten 99,- Euro pro Person, im Saal Parterre 69,- bzw. 59,- Euro pro Person. Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent.

Der Heiligen Barbara zur Ehre

Die traditionelle Barbarafeier in den Salzwelten Altaussee ist – wie jedes Jahr – etwas ganz Feierliches und erhebt „die Sinne“ und „den Geist“. So auch am 4. Dezember, als erneut zu dieser wunderbaren Führung geladen wurde.

Die Hl. Barbara wurde seinerzeit gefangen genommen und in den dunklen Kerker gesteckt. Ein Kirschzweig blieb in ihrem Kleid hängen, der im dunklen Kerker zum Leuchten kam. Sie beschützt daher die Bergleute, die untertags schwer arbeiten – sie gibt ihnen allzeit Licht. Dieses leuchtende Licht ist das Symbol für Hoffnung und Zuversicht. „Es soll in uns brennen“, wie Pfarrer Michael Unger in seiner Ansprache in der Barbarakapelle appellierte: „Lasst die Welt in Hoffnung erblühen!“ Es wurde wie immer für das glückliche unfallfreie Jahr gedankt, aber vor allem auch an die 2025 verstorbenen Salinenarbeiter gedacht.

Ganz besonders wurde Hannes Androsch nochmals bedankt und an seine hoffnungsgebenden Errungenschaften gedacht. Sein Werk wird weiter „blühen“.

Der Viergesang „MAJA“ aus Bad Ischl und die Musikstücke auf der barocken Salinenorgel mit dem Organisten Klaus Trummer umrahmten die Gedenkfeier feierlich.

Die geweihten Barbarazweige wurden am Ausgang der Altausseer Salzwelten an die Gäste verteilt –eine wunderbare und sinngebende Geste der Salinenveranstalter.

Auf der Seebühne zelebrierten anschließend zwölf Knappen, das Bläserquartett, zwei Fahnenträger,

Knappentanz

Erfolgreiche Hinterberger Imker

Am 24. Oktober fand in der Steirischen Imkerschule in Graz die heurige Honigverkostung statt. Verkostet wurden 1.021 Honige aus der Steiermark, die heuer geerntet wurden. Ausgewählt wurden sie aus über 2.596 Einsendungen.

Die drei erfolgreichen Bad Mitterndorfer Imker holten für ihre Produkte Edelmetall.

Der „2025er Jahrgang“ war heuer wieder von ausgezeichneter Qualität – davon konnte sich eine auserwählte Verkosterjury von 53 Teilnehmern, die die Endauswahl zu Gold und Silber vornahm, überzeugen. Von den verkosteten Honigen wurden 693 mit Gold und 327 mit Silber ausgezeichnet.

Vom Bienenzüchterverein Hinterberg konnte sich Engelbert Marl über Gold in der Kategorie „Blütenhonig” und eine Silbermedaille in der

der Knappenzeremonienmeister und Ansager Christian Fischer mit seinen symbolischen Begleitern: Jungknappe, „Christkind“ und Barbara, den einzigartigen Knappentanz, initiiert 1956 durch den kunstaffinen Leiter Winfried Aubell, um mit diesen Texten und Tanzvorführungen die „Bewahrung des Bergwerks“ zu versinnbildlichen.

Die traditionelle Barbarafeier „Der heiligen Barbara zu Ehr’“ ist eine geglückte Veranstaltung, die gerade im ländlichen Raum noch immer als eine bergmännische Bestätigung im volksnahen Brauchtums-Jahreskreis wertschätzend gelebt wird. Dies ist unter anderem dem SalzweltenTeam um Harald Pernkopf und Barbara Winkelbauer zu verdanken.

Pfarrer Michael Unger, Klaus Trummer an der Orgel und der Viergesang „MAJA“ gestalteten eine stimmige Barbarafeier. Foto/Text:

Kategorie „Blütencremehonig” freuen, Imkermeister René Sostar freute sich über Gold in den Kategorien „Blütenhonig Sortenrein” und „Gebirgshonig“ sowie zweimal Silber in „Blütencremehonig“ und „Blütenhonig“. Markus Zandl machte den Hattrick perfekt und holte in der Kategorie „Blütenhonig“ Gold. Weiters erreichte er auch bei der „Ab-Hof-Messe“ in Wieselburg eine Goldmedaille und zweimal Bronze. Herzlichen Glückwunsch!

Der
unter der Leitung von Christian Fischer. Erstmals in der Rolle der Heiligen Barbara dessen Tochter Johanna.
DoBi

Das Jahr neigt sich

dem Ende zu ...

... und die festliche Zeit kehrt ins Ausseerland ein. In diesen Tagen spüren wir besonders deutlich, wie wertvoll Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind. Die letzten Monate haben erneut gezeigt, wie stark unsere Region ist und wie viele Menschen tagtäglich dazu beitragen, dass das Ausseerland ein Ort der Begegnung, der Schönheit und der Gastfreundschaft bleibt. Mein besonderer Dank gilt all jenen, die in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft tagtäglich ihr Bestes geben: unseren Unternehmern, Hoteliers, Wirten, den Seilbahnen, sowie allen Ausflugszielen.Sie alle tragen mit großem Einsatz, Professionalität und Herz dazu bei, dass Besucherinnen und Besucher unsere Region in bester Erinnerung behalten. Dankbar bin ich ebenso für die kreativen Impulse und bereichernden Momente, die unsere Kulturschaffenden und Veranstalter ermöglichen. Sie verleihen dem Ausseerland eine kulturelle Strahlkraft, die weit über die Region hinausreicht. Und nicht zuletzt gilt mein Dank dem regionalen Handel, der mit persönlicher Beratung, Qualität und Herzlichkeit ein unverzichtbarer Bestandteil unseres täglichen Lebens ist. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ richte ich an unsere Ein- und Zweiheimischen, die mit Verbundenheit, Geduld und Verständnis hinter der Entwicklung unserer Region stehen und „last but not least“ unseren Gästen, die immer wieder den Weg zu uns finden und mit ihrer Wertschätzung die gesamte Tourismusbranche stärken. Gerade in der Weihnachtszeit wollen wir jedoch auch an jene denken, die es heuer schwerer haben, sei es aus gesundheitlichen, wirtschaftlichen oder persönlichen Gründen. Ihnen wünschen wir besonders viel Kraft, Zuversicht und Menschen an ihrer Seite, die ihnen Halt geben. Weihnachten erinnert uns daran, wie wichtig Mitgefühl und gegenseitige Unterstützung sind. Werte, die im Ausseerland tief verwurzelt sind. Vielleicht bietet diese Zeit auch Gelegenheit, nicht nur Freude zu schenken, sondern gleichzeitig unsere Region zu unterstützen, etwa mit Eintrittskarten zu besonderen Kulturveranstaltungen oder liebevoll ausgewählten regionalen Geschenken. Beides bereitet doppelte Freude jenen, die beschenkt werden, und unseren heimischen Betrieben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine besinnliche und friedvolle Weihnachtszeit, schöne Festtage und Momente des Innehaltens und des Miteinanders. Herzlichst,

Ausseerland

Salzkammergut

Eine Riesenteufelei im neuen Veranstaltungssaal in Altaussee

Die Theatertruppe der „Bühne Altaussee“ - unter der bewährten Regie von Reinhard Muß - konnte mit der Premiere des höllisch-heiteren Schwanks „Teufelei oder Teufel Sparifankerl“ mit großem Einsatz, wilden Dialogen und scharfen Pointen das Publikum wieder voll überzeugen.

Es war die erste Aufführung im neuen Veranstaltungssaal Altaussee und dieser bietet den perfekten Raum für die Präsentation auf der Bühne, für eine gute Akustik und natürlich für die Zuschauer, die es nicht weit zum Buffet oder zu den Toiletten haben. Das überaus humoristisch angelegte Stück (musikalisch untermalt von Willi Rastl, Max Pürcher und Helmut Bauer) über den steirischen Teufel Luziferus Sparifankerl, genannt „Luki“, lässt kein Auge trocken und auch die Lachmuskeln werden trainiert. Moritz Pliem spielt diesen Satansbraten höllisch gut grauslich – aber auch verführerisch bis hilflos, was ihn für die holde Weiblichkeit interessant macht. Die Ziegenbäuerin Senta (Anna Stögner) versucht, ihn mit ihren nicht vorhandenen Kochkünsten einzukochen. Die Goldtalerin, dargestellt von Monika Fischer, kauft sich ein sexy Dessous, um ihn zu verführen. Eine ähnliche Idee hätte auch die Blechhoferin (Michaela Frosch), die dem Alkohol nicht abgeneigt ist –und Schnaps kann gefährlich sein! Der Grund für „Lukis“ Aufenthalt ist allerdings ein anderer: Es geht um eine Menschenseele, die er seinem teu fl ischen Opa (Hermann Schröttenhamer) liefern soll. Ob ihm das gelingt? Denn diese Menschenseele gehört Bertl (Thomas Simentschitsch), der zwar als

Bauernmärkte

Altaussee

Wilderer und Hallodri – gemeinsam mit seinem Spezi Nepomuk (Stefan Pucher) – viel Blödsinn macht, sonst aber ein guter Mensch ist. Die Handlung nimmt ihren turbulenten Lauf - dabei spielen auch der schnöselige Graf Ferdi (Martin Frosch) und eine intrigante Bäuerin namens Ungerin (Sophie Muß) keine unwichtigen Rollen. Bis zum turbulenten Ende der Geschichte rinnen die Tränen – vor Lachen, nicht vor Weinen! …Und des Teufels Großvater, der ja Anstifter der

Geschichte ist, hat am Schluss nur noch teuflisch wenig zu sagen! Ein sehenswertes Stück, das man nicht versäumen sollte!

Aufführungstermine:

Freitag, 26. Dez., 17 Uhr

Samstag, 27. Dez., 17 Uhr

Montag, 29. Dez., 19 Uhr

Dienstag, 30. Dez., 19 Uhr

Freitag, 2. Jän., 19 Uhr

Samstag, 3. Jän. 17 Uhr

Sonntag, 4. Jän., 17 Uhr

Dienstag, 6. Jän., 17 Uhr

Das Ensemble der „Bühne Altaussee“ ist stolz auf ihr allererstes Bühnenbild im neuen Veranstaltungssaal. Foto/Text: E. Enzelberger

Selbstbedienungsladen am

• Waldhauser-Biohof, täglich geöffnet. Lupitsch 21, Tel.: 0664-9102724.

Bad Aussee

Marions Dorfladen, Reitern 12

• (vis-a-vis s’Hüttl). Do. u. Fr. 9 bis 16 Uhr und Sa. 8 bis 12 Uhr. Biohof Thomanhansla – Hofladen

• mit Gemüse. Sommersbergseestr 305. Do. bis Sa., 6 bis 20 Uhr.

Bad Mitterndorf

Knödl-Alm Bio-Spezialitäten mit

• Schnäpsen, Ansätzen, Sirupen u. v. m. Gegen Voranmeldung: Tel.: 0664 1412450.

Selbstbedienungsladen mit Milch-

• produkten von „Jausenzeit Sonja Hofer“, am Bauernhof Pliem, Obersdorf 115, Tel.: 06509216317.

• Mitterndorf 22.

Milchautomat beim Kanzlerhof,

Selbstbedienungshofladen „Am

• Seebacherhof” mit Gemüse, Tee, Kräutersalzen usw

Grundlsee

Hofladen Elisabeth Klanner vlg.

• Butterer: Dienstag und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet und nach telefonischer Vereinbarung! Tel.: 0664-9270492.

„Miglo“-Brauch in Bad Aussee

Schon vor einigen Jahren hat man sich beim Ausseer Stadtmarketing dazu entschlossen, heimischen Krampuspassen den Vorzug zu geben und das Konzept scheint aufzugehen.

Am 29. November wurde – auf Organisation des Stadtmarketings –wieder zum „Miglo“-Brauch geladen, bei dem heuer die Leonhard-Pass federführend beteiligt war und gemeinsam mit anderen Passen aus dem Ausseerland die vielen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen am

Kurhausplatz begeisterte. Neben Gangerl, Feuer- und Pelzteufel waren auch die traditionelle Håberngoaß, Moos- und Grassteufel sowie einige Nikoläuse zu sehen. Die freiwilligen Spenden, die gegeben wurden, gehen heuer zur Gänze an die Lebenshilfe Ausseerland.

Besuch in der „Alpenpost“-Redaktion

Anlässlich des Schulschwerpunktes „Kreative Medien“, welcher die Schüler der vierten Klassen der Mittelschule Bad Aussee beschäftigt, wurde am 3. Dezember die Redaktion der heimischen Zeitung besucht, um interessante Einblicke zu erhalten.

Die Schüler der vierten Klasse der Mittelschule Bad Aussee mit Pädagogin Marion Angerer (r.) und Marina Rastl (l.)

Zu Beginn erklärte Florian Seiberl den interessierten Jugendlichen die Arbeit von Medien und zeigte ihnen, wie man seriöse Berichterstattung erkennt. Anschließend durften sie in Kleingruppen an ihren Berichten für

die Jugendseite arbeiten und im Archiv der Redaktion stöbern. Die Schüler bedanken sich auf diesem Wege beim Redaktionsteam für den spannenden und lehrreichen Nachmittag.

mit
ohne Fell – am Ausseer
Foto: S. Rastl

Buchtipp

Fritz Zauner Durch’s Ausseer Joahr

– wunderboar!

Worte, die aus dem Leben sprechen. Fritz Zauner – Musiker, Theaterspieler und tief in seiner Heimat verwurzelter Mensch –erzählt in seinen Gedichten von Freude, Abschied, Heimat und Hoffnung. Ein Buch, das innehalten lässt und gleichzeitig Gutes bewirkt. Der Reinerlös unterstützt soziale Projekte in der Region.

Mit entzückenden Zeichnungen von Barbara Prentner. Layout: Gerhard Klackl.

Das Buch ist im heimischen Fachhandel sowie im Bürgerservice der Stadtgemeinde Bad Aussee um € 15,– erhältlich.

Rauhnacht Konzert

Am Montag, 29. Dezember, findet um 19.30 Uhr ein Konzert der heimischen Gruppe „Rauhnacht“ im Pfarrhof auf der Pürgg statt. Eine Kartenreservierung ist möglich unter +43 664 384 62 17 oder per Mail an veranstaltung@vereinpuergg.at. Nähere Informationen unter www.vereinpuergg.at.

Buchpräsentation von Fritz Zauner

Das Ausseer Original und Multitalent Fritz Zauner stellte auf Einladung des Bezirksvereins der Volkshilfe am 27. November in der Buchhandlung von Gudrun Suchanek in Altaussee seinen ersten Gedichtband vor.

Der Autor Fritz Zauner freute sich über das große Interesse an seinem Erstlingswerk, in welchem er seine Gedichte veröffentlichte. Foto/Text: DoBi

In Anwesenheit vieler seiner Freunde und Wegbegleiter – darunter unter anderem auch Musikantenkollegen wie Bgm. Thomas Schönauer, Bezirkskapellmeister Alois Zachbauer sowie Vzbgm. Robert Margotti und Gemeindekassier Stefan Pucher –las der begeisterte Musikant, Theaterschauspieler, Postbeamte, aber vor allem der viel geschätzte und „leutselige“ Fritz Zauner mit pointiertem Witz und herrlichen Anekdoten nun auch als Autor vor. Fritz Zauner begeistert schon seit Jahren mit seinen heiteren aber auch

Konzert der Musikschule

Die Wilhelm-Kienzl-Musikschule lädt am Montag, 15. Dezember, um 18 Uhr in die Pfarrkirche St. Paul zu einem besinnlichen Weihnachtskonzert der Schüler und Pädagogen, welches die Besucher in die warme und magische Atmosphäre der ganz besonderen Zeit entführt. Es werden klassische Advent- und Weihnachtslieder sowie festliche Arrangements intoniert.

Herzlichen Dank

für die überaus große und herzliche Anteilnahme am Ableben von Frau

Christine Salfeldner

vlg. Duckbauer.

Unser Dank gilt dem Volkshilfe Pflegeheim für die gute Pflege sowie Dr. Martina Rauscher mit ihrem Team. Danke an Diakon Franz Mandl, die Musik, Seelsorger Johann Karner, die Ministranten, den Kirchenchor Maria Kumitz, die Träger und die Bestattung Schlömicher für die Gestaltung der Trauerfeier.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle die uns in dieser schweren Stunde Beistand geleistet haben.

Familie Duckbauer

tiefsinnigen Gedichten, die er im Internet veröffentlicht. Anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung des Volkhilfe-Bezirksvereins Ausseerland Salzkammergut kamen Johanna Erhart und Steffi Machart auf die Idee, die Gedichte in einem Buch herauszugeben. Barbara Prentner lieferte dazu die köstlichen Illustrationen, Tausendsassa Gerhard Klackl, der schon einige Bücher in dieser Art herausgebracht hat, konnte für das Layout gewonnen werden. Die Mundart-Gedichte erzählen von Freude, Abschied, Hoffnung und von

seiner geliebten Heimat Aussee. Dabei wurde der Autor in Hallstatt geboren, doch da seine Großmutter Mesnerin in Aussee war, wuchs er hier auf. Seine drei Kinder und vier Enkelkinder halten Fritz jugendlich frisch: 30 Jahre Ensemblemitglied bei der „Knoschp’nbühne“, 41 Jahre lang Mitglied bei der Stadtmusikkapelle Bad Aussee und Jahrzehnte als Postbeamter hinter dem Schalter Bad Aussee bewirken einen reichen Erfahrungsschatz und stets ein Lächeln auf seinen Lippen. Der gefinkelte Schmäh ist durch alle Höhen und Tiefen sein Lebenselixier und wenn er wieder einen treffenden Gedanken anbringt, funkeln seine Augen sogar etwas lausbübisch. So las er gut ausgewählte Gedichte über das „Ehrenamt“, den „Automatik-Regenschirm“, „Die Hoamatspråch geht verloren“, „Am See“ oder „Die Antwort gibt das Herz“ in seiner ganz persönlichen Art und Weise vor.

Begleitet und untermalt wurden seine Gedichte durch die Musikantenkameraden Günter Seebacher an der Baßgeige, Gerhard Köfler an der Ziehharmonika und Karl Grill an der Gitarre.

Es ist dies ein Buch, das gleichzeitig zur „Seelenfreude“ auch Gutes bewirkt, denn der Reinerlös unterstützt soziale Projekte in der Region.

Rauschender Maturaball des Erzherzog Johann BORG

Die Debutantinnen und Debutanten des heimischen BORG feierten am 22. November mit sehr vielen Gästen eine rauschende Nacht.

Unter dem Motto „Breaking Borg“ überraschten die Schüler des Erzherzog Johann BORG Bad Aussee die Ballgäste mit einem perfekt organisierten Abend, einer atemberaubenden Polonaise und mit vielen Höhepunkten wie die Wahl zur „Rosenkönigin“ oder zum „Shot-König“. Auch die Tombola mit attraktiven Preisen fand großen Anklang. Für ihre tänzerischen Glanzleistungen zeigte sich der aus den Medien

(Dancing Stars, Bares für Rares) bekannte Tanzlehrer Willi Gabalier verantwortlich. Bei ihrer mitreißenden Mitternachtseinlage zeigten die Maturanten ihr schauspielerisches Talent und ihre Kreativität. In einem feierlichen Rahmen haben Familien, Freunde und Bekannte bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert. Die Gäste erlebten einen Abend voller Eleganz, Emotionen und Unterhaltung, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Foto: C. Piller

Krampusmasken-Ausstellung

in Bad Mitterndorf

In den historischen Stallungen von Neuhofen bot sich am 29. und 30. November ein außergewöhnlicher Anblick, waren doch in Form von vielen Karmpusmasken und -köpfen nahezu ein Jahrhundert Brauchtum von Bad Mitterndorf auf kleinstem Raum konzentriert. Die Präsentation der Masken wurde von hunderten Besuchern begeistert aufgenommen und es wurde eindrucksvoll die tiefe Verwurzelung dieses Brauchtums vor Augen geführt. Einige Masken waren dabei, die echte Raritäten darstellen, so etwa die erste hölzerne „Luzifer“Maske, die von Franz Limberger im Jahr 1938 geschaffen wurde, oder der von ihm geschaffene „Luzifer III“, der von 1948 bis 1958 für gehöriges Schauern sorgte. Dass diese Kostbarkeiten den Weg aus Kellern, Dachböden und Hüttenecken ins Licht der Öffentlichkeit fanden, ist den Besitzern zu verdanken, die die sogenannten „Häuserköpfe“ vertrau-

über das große Interesse.

ensvoll zur Verfügung stellten. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Nikolos und seinen dunklen Begleitern der Bad Mitterndorfer Nikologruppe, die an einem Abend vorbeikam. Ihr Erscheinen verlieh der Ausstellung eine eindrucksvolle Atmosphäre, die daran erinnerte, dass der Nikoloumzug in Bad Mitterndorf als immaterielles

Weltkulturerbe ein Schatz von internationaler Bedeutung ist.

Die Initiatoren Manfred und Lukas Planitzer und ihr engagiertes Team zeigten sich tief bewegt vom großen Interesse und hinter den Kulissen werden schon erste Ideen für eine noch umfassendere Präsentation im nächsten Jahr geschmiedet.

Live und Guat – Country Music

Am Samstag, 20. Dezember, wird um 19 Uhr im Wirtshaus „s’Johann“ in Bad Aussee unter dem Titel „Live und Guat – Country und Bluegrass

Musik“ – ein Konzert der SchutFamily-Band stattfinden. Der Eintritt ist frei. Tischreservierungen unter Tel.: 03622 - 525070.

Adventszauber im Podenhaus

Am vierten Adventwochenende öffnet das historische Podenhaus in Bad Aussee erneut seine Pforten für verzaubernde Stunden voller Genuss mit einzigartiger Atmosphäre. Am Samstag, dem 20. Dezember, ab 17 Uhr, lädt Familie Paradeiser zu einem kleinen, feinen Weihnachtsmarkt im gediegenen Ambiente des Patrizierhauses aus dem 14./15. Jahrhundert ein. Abseits des üblichen Weihnachtstrubels erwartet die Besucher eine stimmungsvolle Zeit mit zahlreichen hausgemachten Köstlichkeiten und Kunstwerken zum Genießen, Verweilen und Verschenken. Die Paradeisers freuen sich auf gute Gespräche, Begegnungen und echten Adventgenuss mit Euch!

Podenhaus Kirchengasse 28, 8990 Bad Aussee, Tel.: +43 677 64804534

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„Weihnachtschaos bei den Müllers“

Am Donnerstag, 18. Dezember, findet im Kur- und Congresshaus Bad Aussee die Weihnachtsaufführung „Weihnachtschaos bei den Müllers” statt. Chor, Theater und Ensemble spielen die Weihnachtsaufführung für die Volksschule, die Mittelschule, die Lebenshilfe und die Seniorenheime am Vormittag um 11 Uhr, und für die Öffentlichkeit um 19 Uhr. Um freiwillige Spenden wird gebeten. Neben dem Einlass gibt es auch eine Jause und Getränke.

Die Initiatoren der Krampusmasken-Ausstellung, Manfred und Lukas Planitzer, freuten sich
Foto: C. Piller

Erika Pluhar: Liebe ist nicht altersgebunden

„Für die Liebe gibt es kein Alter, wenn man wieder in eine Sehnsucht gerät!“ – Dieses Zitat von Elke Heidenreich stand sozusagen Pate für Erika Pluhars neuestes Buch „Spät aber doch“ (Residenzverlag), welches sehr viele autobiogra fische Passagen aufweist. Die bekannte Schauspielerin und Autorin stellte das Buch kürzlich in der „Wasnerin“ vor.

Wenn Erika Pluhar aus ihrem Buch liest, dann sind die Texte authentisch, berührend, nachvollziehbar und für den Zuhörer ganz natürlich erklärbar. Ihre wunderbare, sonore Stimme, ihre schauspielerische Vortragskunst und ihr Charisma bezaubern. Diese Liebesgeschichte macht Hoffnung, weil sie auch „Alternde“ mutig macht, dadurch auf mögliche glückliche Zufälle hellhörig werden lässt und auf Chancen einer geglückten – noch rechtzeitigen –Partnerschaft aufmerksam macht. Nach Höhen und Tiefen der beiden getrennt gelebten Lebensbahnen der nun neu verliebten Protagonisten, bahnt sich plötzlich in der Gegenwart eine Magie eines echten Liebesverhältnisses an.

Der warmherzige offene Dialog von Luisa und Heinrich verzaubert durch das analoge Gegenüber. Er ist eine auf Verstehen ausgelegte Rede fokussiert.

Die Liebenden sind durch diese neu erwärmte Beziehung im „hohen Alter“, bei klarem Verstand, jugendlich sehnsüchtig geworden und wissend, dass nur im Jetzt diese amouröse Zweisamkeit konkurrenzlos bleiben kann.

Erika Pluhars dargebotenen Vorlesetexte sind sprachliche Melodien. Ihre liebenswerte Magie im Vortrag verzauberte den Abend, der neben Klavierbegleitung (Thais Bernarda Bauer), auch noch mit drei

Erika Pluhar und Thaiss Bernarda Bauer gestalteten einen wunderbaren Abend in der „Wasnerin“. Foto/Text: DoBi

Chansons von Erika Pluhar, das zahlreich erschienene Publikum, beglückte – im Barraum der „Wasnerin“ waren 120 Interessierte zu Gast. Das Konzert und die Lesung wurde im Rahmen der „Servus Literatur-Akademie“ angeboten. Das Akademie Programm

beinhaltet Schreibworkshops, Lesecoaching und Lesungen. Eröffnet wurde der Abend durch Theodora Bauer, die gemeinsam mit Harald Nachförg die Seminare leitete. „Spät aber doch“ ist in den Ausseer Buchhandlungen zu erwerben.

Volksschüler auf großer Tour

Buchtipp

Eva Putz Liebe, bergeweise

Alexandra ist eine österreichische Bergführerin, Victor ist Geograf in Frankreich. Eine Fernbeziehung führen? – Nein danke. Das kann nicht gut gehen, egal wie sehr es im Urlaub zwischen ihnen geknistert hat. Deshalb verschweigen sie ihren besten Freunden, Sophia und Hugo,

ihre immer intensiver werdende Brieffreundschaft. Sie wissen nicht, dass die beiden längst einen todsicheren 7-Punkte-Plan geschmiedet haben, der Alexandra und Victor zusammenbringen soll. Eine unterhaltsame Geschichte über Freundschaft und Liebe, über das Reisen in aller Welt, in der Literatur und zu sich selbst, über Hoffnung, Mut und Vertrauen. Eine (fast) unabhängige Fortsetzung von „Liebe, handgeschrieben“.

Maria Reichenvater.

Ischlerstrassenfest Christmas Edition

Nach dem großen Erfolg im Sommer findet am Samstag, 13. Dezember, das Ischlerstraßenfest in der „Christmas Edition“ statt. Die jungen Kaufleute des Vereins „D’Ischlerstraßler“ laden zum gemütlichen Straßenfest in stimmungsvoller Atmosphäre. Von 15 bis 23 Uhr wird

die Ischlerstraße in Bad Aussee zur weihnachtlichen Fußgängerzone mit Live-Musik, Punsch, Glühwein, kulinarischen Köstlichkeiten und vielem mehr. Ebenso wird die Vereinsbar für Partystimmung vom Feinsten sorgen. Kommt vorbei und genießt dieses vorweihnachtliche Fest.

Kinder der Volksschule Altaussee waren kürzlich zu Besuch am Bundesschulcluster Bad Aussee und erlebten einen Vormittag voller Kreativität, Genuss und Begeisterung. Mit viel Kreativität, handwerklichem Geschick und kulinarischer Neugier tauchten die Kinder in zwei spannende Workshops ein. Im Kunstraum wurde unter Anleitung von Bernadette Welzl eifrig Ton geknetet, ausgerollt und geformt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: liebevoll gestaltete Tonigel, die die Kinder nach dem Brennen mit Kressesamen füllen können – perfekt, um in der kalten Jahreszeit frische Vitamine zu tanken. Parallel dazu wurde in der HLWplusKüche fl eißig gekocht und gebacken. Haubenkoch Dominik Utassy zeigte den Kindern, wie man köstliche Minipizzen zubereitet, so entstanden beeindruckende kleine kulinarische Köstlichkeiten. Unterstützt wurde er dabei von Christian Moser, dem Fachvorstand der HLWplus, der den jungen Nachwuchsköchen hilfreich zur Seite stand. Als krönender Abschluss wurden auch noch Kekse gebacken und liebevoll verziert – ein süßer Höhepunkt des Vormittags. Der Besuch bot eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag – kreativ, lehrreich und voller Genuss.

Eva Putz, geboren 1976, ist im kulturell und literarisch fruchtbaren Salzkammergut aufgewachsen und legt mit dem Buch ihren zweiten Roman vor. Seit ihrer Kindheit ist sie eine begeisterte Leserin und fasziniert von Sprache(n). Nach der Matura zog es sie nach Graz und Bordeaux. Dort studierte sie Germanistik und Französisch, absolvierte die Ausbildung zur öffentlichen Bibliothekarin und gewann durch verschiedene Tätigkeiten Einblicke ins Verlagswesen, wissenschaftliche Bibliotheken, Übersetzungs-, Lektorats- und Korrektoratsarbeit.

Erschienen im kdp-Verlag, ISBN 978-3-8192-3373-9, 567 Seiten plus Bonusmaterial. Erhältlich im heimischen Fachhandel.

Die Schüler der zweiten Klasse der Volksschule Altaussee zu Besuch am Bundesschulcluster in Bad Aussee mit ihrer Klassenlehrerin

Alpenpost-Jugendseite

Tag der offenen Tür der MS Bad Aussee

Am 14. November fand der Tag der offenen Tür in der MS Bad Aussee statt. Die VS Bad Aussee, Grundlsee und Altaussee kamen um 8 Uhr in die Schule, wo sie von Direktor Köberl empfangen wurden. Später wurden die Kinder den Guides (Schüler der vierten Klasse) übergeben und von denen durch die Schule geführt. Sprachliche, digitale, kreative und sportliche Stationen erwarteten die Kinder. Am Ende bekam jeder noch eine Jause mit einem Getränk. Sie haben einen guten Eindruck von ihrer zukünftigen Schule bekommen.

Bewerbungsgesprächstraining an der Ausseer Mittelschule

Am 28. November fand für die vierten Klassen ein Bewerbungsgesprächstraining statt. Es gab einige Gruppenleiter, die den Schülern das richtige Verhalten bei einem Bewerbungsgespräch beibrachten: zum Beispiel Manfred Sommer (Kommunikationstrainer), Liana Stadler (Aldiana) die Vertretung von Markus Rockenbauer (Billa) Thomas Lichtenstein (Pflegever-

konnten gesammelt werden.

band) und Kathrin-M. Härtel (STVG). Dies war ziemlich wichtig, da einige der Schüler im nächsten Jahr bereits arbeiten möchten. Den Schülern wurde dabei leicht verständlich nahegelegt, wie man auf das Erscheinungsbild, das Auftreten, die Umgangsformen und auch auf den Gesprächsinhalt –sowohl am Telefon, als auch im direkten Gespräch – achtet.

Die HLW Bad Aussee lebt die Tradition im Jahreskreis Im Rahmen des Jahreskreisprojekts, in dem regionale und traditionelle Bräuche bewusst gepflegt und erlebbar gemacht werden, widmete sich die dritte Klasse HLW dem gemeinsamen Adventkranzbinden. In entspannter Atmosphäre und mit viel Spaß entstanden sehr persönliche Kränze, liebevoll geschmückt mit getrockneten Orangen, Äpfeln, anderen Naturmaterialien und unseren selbst gegossenen Kerzen. Der Adventkranz selbst hat eine lange Tradition: Er geht auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern zurück, der 1839 für Kinder in einem Hamburger Waisenhaus erstmals einen Kranz mit Kerzen entzündete, um die Zeit bis

Weihnachten sichtbar zu machen. Heute steht der Adventkranz, mit seinen vier Kerzen, für die Vorbereitung auf Weihnachten, für Hoffnung, Licht und Ankunft. Alle Kränze konnten rechtzeitig zur Adventkranzweihe fertig gestellt werden und sorgen nun zu Hause bei den Schülern für vorweihnachtliche Stimmung. Ein kreatives Handwerksprojekt, das zeigt, wie bereichernd es ist, Traditionen gemeinsam zu leben und weiterzutragen.

Die Länderbühne am Bundesschulzentrum

Die Schauspieler brachten das Stück „Jugend ohne Gott“ auf die Bühne.

Kürzlich besuchte die „Österreichische Länderbühne“ das Bundesschulzentrum Bad Aussee und präsentierte das Stück „Jugend ohne Gott“. Schon zu Beginn herrschte eine besondere Theaterstimmung, getragen von einer ruhigen, konzentrierten Atmosphäre. Das schlichte Bühnenbild rückte die Handlung bewusst in den Vordergrund und die professionellen Schauspieler konnten die Intensität der Geschichte unmittelbar spürbar machen. Der zugrunde liegende Roman „Jugend ohne Gott“ stammt vom österreichisch-ungarischen Schriftsteller Ödön von Horváth und erschien 1937. Horváth schildert

darin die Geschichte eines Gymnasiallehrers, der sich in der autoritären Atmosphäre des aufkommenden Nationalsozialismus mit der ideologischen Verrohung seiner Schüler auseinandersetzt. Als einer seiner Schüler während eines Lageraufenthalts ermordet wird, gerät er in ein moralisches Dilemma. Der Besuch der Länderbühne bot den Schülern und Lehrern des „Erzherzog Johann“ BORG Bad Aussee sowie der HLW plus eine gelungene Abwechslung zum Unterricht und ermöglichte einen unmittelbaren Zugang zu diesem literarisch und historisch bedeutsamen Stoff.

„Tag der weiterführenden Schulen“ in der Grimminghalle

Die Schüler der HLWplus Bad Aussee banden unter anderem Adventkränze.

der Mittelschule Bad Mitterndorf konnten sich gut informieren.

Die Schüler der dritten und vierten Klassen der Mittelschule Bad Mitterndorf konnten sich am 20. November genau und detailliert über ihre weitere schulische Laufbahn informieren. Herzlichen Dank

an alle 15 regionalen Bildungseinrichtungen, die keine Mühen gescheut haben, an die Schule zu kommen, um die Schüler intensiv zu beraten.

Die Schüler
Das Physikexperiment kam bei den Kindern besonders gut an.
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48. Jahreshauptversammlung des Hänge- und Paragleiterclubs

Am 29. November fand im Kur- und Amtshaus Altaussee die 48. Jahreshauptversammlung des Hänge- und Paragleiterclubs Ausseerland statt. Die Gemeinde stellte dankenswerterweise den Saal zur Verfügung. Der Club wird von Jahr zu Jahr größer – derzeit sind es schon über hundert Mitglieder.

Obmann Hermann Stimitzer ging in seinen Grußworten besonders auf den Naturschutz ein. Dazu gab es im Sommer ein Treffen mit der Naturschutzbeauftragten des Landes. Hermann Stimitzer bat aufrichtig darum, die rechtlichen Bestimmungen einzuhalten.

Schöne Erfolge für die heimischen Piloten Die Hänge- und Paragleiter des in Altaussee ansässigen Vereins konnten heuer eine Reihe an weiten Streckenflüge durchführen. Den wei-

testen Flug der Paragleiter konnte heuer Thomas Tranninger mit einem FAI-Dreieck von 288 km erreichen, womit er auch den Sieg für 2025 erringen konnte. Bei den Hängegleitern konnte Rudi Hiersche den Meistertitel erlangen. Für 2026 sind wieder zwei internationale Flugbewerbe am Loser geplant. Nach dem offiziellen Teil lud der Club alle anwesenden Mitglieder und deren Begleitung zu einem Essen ein, welches von der „Villa Styria“ zur höchsten Zufriedenheit aller Besucher bereitgestellt wurde.

Starker Auftakt der WSC-Athleten in der Ramsau

Am 29. und 30. November wurden in Ramsau am Daschstein die ersten FIS-Rennen der Langläufer ausgetragen. Dabei konnten die Athleten des WSC-Läufer einen gelungenen Auftakt feiern. David Fuchs holte Gold, seine Schwester Katharina erlief in der Juniorenklasse einen hervorragenden fünften Platz.

Schon beim ersten Rennen der Saison konnte David Fuchs in der allgemeinen Klasse seine Form unter Beweis stellen und holte beim Sprintbewerb am Samstag Rang fünf. Am Sonntag konnte er im klassischen Rennen über zehn Kilometer mit Einzelstart von Beginn an sehr gut mithalten und im letzten Renndrittel sogar die Führung übernehmen. Am Ende konnte er sich – trotz der starken Konkurrenz – durchsetzen und das Rennen für sich entscheiden.

Seine Schwester Katharina starte in

Stocksport

Horst-Stiendl-Gedenkturnier

Beim ESV Bad Mitterndorf wurde kürzlich das Gedenkturnier für Horst Stiendl durchgeführt, welches von zehn Mannschaften bestritten wurde.

Die ersten drei Mannschaften des Gedenkturniers.

Gewonnen hat die Moarschaft „4Bier“ mit Franz Schachner, Friedl Egger, Gernot Schlömmer und Otmar Marl (15:3), vor „Jung u. Alt“ mit Nina Onduskova, Lukas Heiß-

Jos, Günther Moser und Theo Binna sowie „ÖBF“ mit Bernhard Luidold, Hans Seebacher, Manfred Ainhirn und Heidi Neuper. Die weitere Reihung: 4. „Pfeiferlpass“, 5. „ATV

Irdning“, 6. „HLS“, 7. „EASC Admont“, 8. „1. EEV Trautenfels“, 9. „ESV Bad Mitterndorf 5“ und 10. „SV Kleinsölk“.

der Juniorenklasse und holte beim Sprint Rang fünf, am Sonntag landete sie am hervorragenden siebten Platz. Ein gelungener Start in eine verheißungsvolle neue Wintersaison mit vielen Möglichkeiten.

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(V. l.): Die erfolgreichen Streckenpiloten Rudi Hiersche, Christian Ewiß, Wolfgang Gasperl, Johannes Haim, Gerhard Pernkopf und Thomas Tranninger.
Der WSC-Läufer David Fuchs konnte gleich am ersten Wochenende einen Sieg holen.

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