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„Die Wirtschafskammerhatmichinall meinenAnliegen vonBeginnansehr gutgefördertundunterstützt. Zusätzlichschätze ichsehrdie VeranstaltungenderWKVsowie dieMöglichkeitan Austauschtreffen bzw. Netzwerktreffen meinerBerufsgruppe der Lebens-undSozialberaterinnenaktiv teilzunehmen.DieWKVunterstützt michin meinerberuflichenEntwicklung. Ich konnte imheurigenJahrerfolgreichdieBefähigungsprüfung fürdiestaatlichgeprüfte PsychosozialeBeratunginInnsbruck erfolgreich absolvieren.“
KarinMittelberger-Waibel| Psychosoziale Beratung

„Der Rechtsservice–Arbeits- und Sozialrecht derWKV überzeugtdurchhöchste Fachkompetenz,KlarheitundPraxisnähe.Eineäußerst professionelle, verlässlicheBeratungauf Top-Niveau,dieechten Mehrwertbietet.“
IvonneElsaTomio| HotelDaneuGesellschaft m.b.H.

„DasGründerservice der WKVhat michmit kompetenter Beratungund klarenInformationenbei meiner Unternehmensgründungoptimal unterstützt.Darüberhinauserhielt ichhilfreicheHinweise zu Kursenund Weiterbildungsmöglichkeiten.“
JuliaWertl| EffizienzSchmiede
„MiteinerListean Fragen binichinmeinenersten TerminbeimGründerservice derWKV gestolpert. Wennichjetzt zurückdenke, habeich dieImpulse und Unterstützungbekommen,diemich ermutigthaben, Weiterbildung undSelbstständigkeitzukombinieren undmichinmeiner Unternehmerinnenrolle zu entwickeln.“
LisaMariaMeusburger| LisaMaria Meusburgere.U.

„DasGründerserviceder Wirtschaftskammer Vorarlberghatmich beimeiner Unternehmensgründungsehrgutunterstützt –vorallemdurch kompetente Beratungundklare, verständliche Informationen.Besondershilfreich warendie Hinweisezu Fördermöglichkeiten sowie der Austauschmiteinem Steuerrechtsexperten derWKV, dermichbeiwichtigensteuerlichen Fragen begleitethat.“
ShidehHeravi| JoizeFlexCo
„DieUnterstützungder Wirtschaftskammer Vorarlberg warfür mich in meinem Rechtsstreitvon unschätzbarem Wert.Von dererstenBeratung an fühlte ich mich umfassendinformiert undsichervertreten. EinMitarbeiterder Rechtsabteilung hatnichtnur rechtlich äußerstkompetent agiert, sondern auch aufmeineindividuellenAnliegenbesondersaufmerksam reagiert.Dankdieser professionellen und engagierten BetreuungkonntedieGerichtsverhandlungerfolgreich abgeschlossen werden,was fürmich persönlich und für mein Unternehmen einegroße Erleichterungwar.Ich binsehrdankbarfür diese wertvolle Unterstützungund kann dieWKV jedemUnternehmer, derprofessionelle Beratung sucht, uneingeschränkt empfehlen.“
BenjaminKarrow| MAS Autopflege


Die aktuellen Lehrlingszahlenaus2025 zeigendeutlich:Rückgang setztsichfort.
MehrWachstum und InvestitioninForschungund Ausbildung gefordert.

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ImInterview spricht WKV-Direktor Julian Fässler überseinenStart, kritische StimmenundZukunftsbilder fürden Standort.
Service. Wirtschaftsmediator Andreas Salcher überFührungskonflikte undeineGesetzesnovelle fürRechtssicherheit beiKündigungsfristen. 2 14 25 34
StimmenausderWirtschaft. WieVorarlberger Unternehmerinnenund UnternehmerdieWirtschaftskammer Vorarlberg beurteilen.
Industriekonjunktur: GroßeUnsicherheit mitwenigen Lichtblicken!
ExtrasindieserAusgabe:
-Fachkräftemangel/HR-Lösungen -Brandschutz -SicherheitimUnternehmen
EDITORIAL
LiebeLeserinnen, liebeLeser!
DasStandortgesprächzwischen demLand Vorarlberg undder Wirtschaftskammeram 22.Jänner2026 hat einesdeutlichgemacht: UnserWirtschaftsstandort steht unter erheblichem Druck –und zugleich vorentscheidenden Chancen.Diewirtschaftliche Entwicklungin Europa verläuftäußerstverhalten.GeopolitischeSpannungen,hohe Energiepreise undstrukturelle Nachteile bremsendas Wachstum.In Österreich kommen hoheArbeitskosten beigleichzeitigschwacherProduktivitätsentwicklunghinzu. Vorarlbergist davon besondersstarkbetroffen –nicht zuletztaufgrund seines hohen Industrie-und Exportanteils.

KommRKarlheinzKopf WKV-Präsident
„Jetztgiltes, die
vereinbartenMaßnahmenkonsequent umzusetzen.“
Dienachwievoraktuellen Erkenntnisse derWIFO-Standortstudievon2022zeigenein differenziertes Bild:Vorarlberg verfügt über einhohesEffizienzniveau,einestarke Innovationskraft undeinebreite Branchenstruktur.Gleichzeitig sehenwiraber eine zu geringeProduktivitätsdynamik, eine engetechnologischeFokussierung undDefiziteim MINT-Bereich. DieseHerausforderungenmüssenwir aktivangehen.
Zentralist dienachhaltige PositionierungVorarlbergsalsindustrieller „innovation leader“.Dazu brauchtesdenkonsequentenAusbauregionalerForschungs-und Entwicklungsstrukturen, diestärkereVernetzung mit überregionalenExzellenzzentren undneueRäumefürInnovation–etwadurchRegulatory Sandboxes.Land undWirtschaftskammerhaben WISTOundFHVorarlbergbeauftragt,strategischeSchwerpunkte zu erarbeiten,diestärkeraufeineproduktnahen Forschungfokusieren.ErsteErgebnisse erwartenwirMitte2026.
Gleichzeitigmüssenwir unseregrößte Stärkesichern:qualifizierteMenschen. Die WeiterentwicklungderLehrlingsausbildung, neueLehrberufeinSchlüsseltechnologien, gezielte Berufs-undBildungsberatung,einestarkeMINT-Offensiveund diePositionierung desWIFIalsLern-Ökosystem sinddafürentscheidend. Ergänzend brauchtesdie Mobilisierung heimischer Arbeitskräftepotenziale undeine gezielte internationale Fachkräfteoffensive.
Nichtzuletzt bleibtderAbbaubürokratischerHürdeneinSchlüsselfaktor. Schlanke, verständliche Regelungen, raschereVerfahren,DigitalisierungnachdemOnce-onlyPrinzipundeineVerwaltungskulturdesErmöglichenssindkeinSelbstzweck –sie sind VoraussetzungfürInvestitionen undWachstum.
DasStandortgespräch hat gezeigt: Land undWirtschaftziehenaneinemStrang.Jetzt giltes,dievereinbartenMaßnahmenkonsequentumzusetzen –für einenstarken, innovativen undzukunftsfähigenWirtschaftsstandort Vorarlberg.
MitherzlichenGrüßen KarlheinzKopf Präsident der WirtschaftskammerVorarlberg
LOOS &PARTNER
NachfolgeplanunginherausforderndenZeiten: StrategienjenseitsdesWunschpreises
DerMarktfürUnternehmensübergaben hatsichfundamentalverändert. Aktuelle Analysen zeigen:KMU werden heute deutlich unter den BewertungenvonvorzweibisdreiJahren gehandelt.Die Preisdifferenzliegt oft zwischen20und 30 Prozent –unabhängig vonder Branche.
FürÜbergeberbedeutetdieseinUmdenken. Stattauf denerhofftenVerkaufspreiszuwarten,müssenpragmatischeLösungengefundenwerden.
ZweiSzenarienstehen imRaum:
Szenario 1– GeordneteLiquidation: Kundenaufträgewerdensauberabgewickelt,SachanlagenundLagerbeständeveräußert.Nach AuflösungstillerReserven undTilgungaller Verbindlichkeitenendet die unternehmerische Tätigkeit.MitarbeiterundKundenorientieren sichneu.
Szenario 2–Strategischer Verkauf: DerBetrieb wird zu reduzierten Konditionenübertragen.Derfinanzielle ErtragliegtunterdenErwartungen,doch Kontinuitätfür BelegschaftundKundenbeziehungenbleibtgewahrt.Der Nachfolgererhält Gestaltungsspielraumfür dieZukunft.
Welcher Wegderrichtigeist?DieseEntscheidungerforderteinegründlicheAnalyseIhrerspezifischenSituation.Faktoren wieZeitdruck, persönliche Prioritäten

unddie ChemiemitpotenziellenNachfolgernspielen einezentraleRolle.
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Lehre. DieLehrlingszahleninVorarlberg sind2025imVergleichzumVorjahr um3,1Prozent zurückgegangen. Gründedafürsind dieaktuellherausforderndewirtschaftlicheGesamtsituationder Betriebeundein massiverKonkurrenzdruckdurchdie weiterführenden Schulen.
E
nde2025warenin Vorarlberg 6.348Lehrlingeineinem aufrechtenLehrverhältnis.Das sind 205Lehrlinge (-3,1 Prozent)wenigeralsimJahr 2024.„Im Vergleich zum Vorjahreszeitraumgibt es 168wenigerLehranfänger,ein schmerzlicherRückgang,deraufrüttelnmuss“,wieWKVPräsidentKarlheinz Kopf erklärt.Insgesamthaben sichin Vorarlberg39,87Prozentder15-jährigen Jugendlichen für eineLehreentschieden (ohne überbetriebliche Ausbildungszentren).2024lagderWertnochbei44,53Prozent.
LehrberufenachSparten
DieSparte„Gewerbeund Handwerk“bildetmit44ProzentderLehrlingediegrößte Gruppe,gefolgtvon den Sparten„Industrie“(23,2 Prozent)und„Handel“ (10,3 Prozent).

wirtschaftliche Lagehindertdeneinenoder anderenBetriebdaran,imMomentLehrlingeauszubilden.Wirwissen von Ausbildungsbetrieben,dieheuergarkeineneuen Lehrlingeaufnehmenwerden“,sagtKopfundbetont:„Wir hoffenaufEntspannungbzw.dassdieZahlderLehrstellen wiederzunimmt,wennsichdiewirtschaftlicheLagewieder erholt.Langfristigistesnotwendig,Lehrlingeauszubilden, denndiese zukünftigenFachkräfte sindein StandortvorteiliminternationalenWettbewerb.“
„DieallgemeinewirtschaftlicheLagehindert den einenoder anderen Betriebdaran,imMoment Lehrlingeauszubilden.“
KarlheinzKopf WKV-Präsident
DieTop-3BerufefürmännlicheLehrlingesind derMetalltechniker (796Lehrlinge),Elektrotechniker(543)undKraftfahrzeugtechniker(339).BeidenweiblichenLehrlingenliegtdieEinzelhandelskauffrau(309)vor derBürokauffrau(150)und demBereich Metalltechnik (110).
VorallemdiekonjunkturellenEntwicklungenwirken sichaufdasAngebotderLehrstellenaus. „Die allgemeine
Lehreversus Schule Massivverschärfthatsich derWettbewerbmitdenweiterführendenSchulenAHS und BHS. Nicht immer würdensichJugendlichefürweitere schulische Bildungswege entscheiden. Im Mindset vor allemder Elternerscheinedie Matura immernoch alsdiebessereAlternative.„Die Wahlmöglichkeiten zu erweitern,wieesaktuellgeschieht,bedeutetaberauchdie Lehranfänger zu reduzieren.Das kann alleindurch Werbungnichtverhindertwerden.Dasisteinstrukturelles Problemund gehörtaufpolitischer Ebenegelöst“,sagt WKV-Präsident Kopf.Bemerkenswert seiesauch,dass gut einDrittelderLehranfängerauseinerweiterführenden höherenSchulekommt.„DieseSchulabbrüche sind eine
persönliche Belastungundkostenintensivfürdie Volkswirtschaft.“DeranhaltendeRückgangderLehrlingszahlen inVorarlberglässtsichlängstnichtmehrdurchdiedemographische Entwicklungerklären.„VieleBetriebeberichtenvoneinerspürbarverändertenAusgangslagebeiBewerber:innen.DieMotivationunddasInteresseaneinerLehrausbildunghabeninsgesamtabgenommen.Gleichzeitigberichtenuns die UnternehmenvoneinerabnehmendenLeistungsfähigkeit, EinsatzbereitschaftundBelastbarkeitvielerJugendlicher“,betontGudrun Petz-Bechter,stellvertretende Direktorininder WirtschaftskammerVorarlberg.
EinweitererzentralerPunktistdiefehlendeAusbildungsreife:MängelimBasiswissen,insbesondereindenBereichen Deutsch,MathematikundMINT-Fächern,erschwerenden erfolgreichenStartindieLehre.
„DieAusbildungvonLehrlingenerfordertinsbesonderein kleinerenBetriebeneinenhohen zeitlichen Einsatz,der in wirtschaftlichherausforderndenPhasen gutorganisiertwerdenmuss. Unternehmenberichtenvoneiner gestiegenen VerantwortungderAusbilder:innen–sowohlfachlichalsauch indersozialen BegleitungjungerMenschen. Auch Aufgaben wie Ausbildungsdokumentationsowie Einsatz-und Ausbildungsplanungspielen dabeieinewichtigeRolle,dasiewesentlichzurQualitätundNachvollziehbarkeitderAusbildung beitragen. GeradekleinereBetriebebenötigenhier gezielte Unterstützung,umdieseAnforderungeneffizientbewältigen undweiterhinhochwertige Ausbildungsplätzeanbietenzu können“, berichtet Petz-Bechter.
Lehrlingsstelle:EinTrend,denesumzukehren gilt. DiepersönlicheBeratungvon Ausbildungsbetrieben wird gezieltintensiviert.2025wurdenbereits 744Beratungendurchgeführt(2024:700),davonmehrals596direktvorOrt.DieserdirekteAustauschisteinzentralerHebel,umBetriebeindividuell zuunterstützen –undwirdauch2026weiterausgebaut.Kleine undmittlereUnternehmenstehenbesondersunterDruck.DeshalbwirddasLehrstellenservicegezielterweitert–vonderLehrlingsakquiseüberdieVorbereitungvonInteressent:innen(„Jobund Ausbildungsready“)bis hinzurBegleitungwährenddes gesamten Ausbildungsprozesses.WKV-Präsident Kopf:„Die BetriebegehörennochstärkerbeimUmgangmitHürdenunterstützt.Wirsinddabei,mitHilfedesibw(Institutfür BildungsforschungderWirtschaft)zueruieren,wodieHebelanzusetzen sind.EineinAuftraggegebeneStudiesollte dies aufzeigenund gezielteUnterstützungermöglichen.“
Image-und InformationsarbeitfürdieLehre KlaresZielderWirtschaftskammer:DerStellenwertderLehremussinder Gesellschaftwiedergestärktwerden.2025informierten51Ausbildungsbotschafter:innenüber2.100Schüler:innenin84Schulklassenüberdie Chancen der Lehrausbildung.ZusätzlichorganisiertedieLehrlingsstelle20 Eigenveranstaltungenmitinsgesamtmehrals21.000 Besucher:innen:Vonderi-Messe,derSkillsWeek,Netzwerktreffen, dem Ausbilder:innenForum, bishinzur Verleihung AusgezeichneterLehrbetrieb,Beteiligungbeiregionalen LehrlingsmessenoderdemLehrlingshackathonwirdsehrviel unternommen,umdasImagezuverbessern.Gemeinsam mitdem BIFOwirdintensivamStellenwertder Berufsorientierung gearbeitet.DerVerein„LehreinVorarlberg“istdabeiebenfalls einwichtigerPartner.
6.348
Lehrlinge standen Ende2025in Vorarlberg in Ausbildung
39,87
ProzentderJugendlichen habensichinsgesamt 2025füreineLehre entschieden
Lehrlingsstatistik2025: Diewichtigsten KennzahlenaufeinenBlick
derLehrlingewerden imGewerbe &Handwerkausgebildet 44%
1.715
Lehrlingegab es 2025 imersten Lehrjahr
jungen Menschen werdenin Österreich alsLehrlingeausgebildet 102.878
1.641
Betriebe in Vorarlbergbilden Lehrlingeaus

AchtVorarlberger:innenkämpfen beiden größten WorldSkillsallerZeiten um Edelmetall.
ÖsterreichsNationalteamfürdieBerufsweltmeisterschaften2026stehtfest. Beimersten TeamseminarinLinz wurde dasTeamAustriaoffiziellvorgestellt:47jungeFachkräfte ausallenBundesländern werdenÖsterreich bei den WorldSkillsin Shanghai vertreten.In41Berufen– davon35Einzel-und sechs Teamdisziplinen –trittÖsterreichbeider größten BerufsweltmeisterschaftderGeschichte an.Die Steiermarkentsendet diemeistenTeilnehmenden. AusVorarlberggehen acht Teilnehmendefür Rot-Weiß-Rotbeiden WorldSkills2026in ShanghaiandenStart.Im Bereich Anlagenelektriktritt JanickGehrer ausHard an.DenizMutun ausLustenaustartetimCNC-Fräsen, SandroFlatzausFußachimMaschinenbauCADundKeanuFrickausLauterach inderMaschinenbautechnik.DasQuartettistbeiJulius Blumbeschäftigt. In derChemielabortechnikvertrittRenéBitschnau ausFrastanz alsAbsolvent der HTLDornbirnÖsterreich.EuropameisterinElenaMathis ausHohenems (HotelGAMSzuzweit)will’sinderHotelRezeptionnochmalwissen.Komplettiertwirddas Vorarlberger Team vonSimon Österle ausKrumbachvonder LudwigSteurerMaschinen-undSeilbahnbauGmbH,derimBerufSchweißen für antritt.UmGoldkämpft auchLuca Ladler:DerFußachervon„HagenHannes Präzision.Farbe“willdieErfolgsseriederheimischen Maler fortsetzen
BeiderLangenNachtderForschungam24.April2026,von17 bis23UhrgehtesdarumForschung zuerleben,Technikzubegreifen undWissenschafthautnahzu entdecken.DasEventlädtdazuein, Vorarlbergvonseinerinnovativsten Seitekennenzulernen.Nachdem großenErfolgderVorjahreöffnet sichauch2026füreinenAbenddie WeltderForschung: Unternehmen, Hochschulen,Start-upsund Forschungseinrichtungengeben spannendeEinblickeinihreArbeit undzeigen,wieIdeenentstehen, Technologienentwickeltwerden undInnovationunserenAlltag prägt.
WeitereInfosunter: www.langenachtderforschung.at/ vorarlberg

KREATIVWIRTSCHAFT
BeimBarCamp-AbendfürUnternehmenundAusbildungsbetriebeam 4. FebruarimWIFIDornbirntauschen sichUnternehmenausderKreativbrancheaus.Interessierteerhalten EinblickeindasCasting-Day-Modell, lernenandereAusbildungsbetriebe kennenundkönnensichzuMöglichkeitenwiegeteiltenLehrstellenund Förderungeninformieren.Der BarCamp-Abendistein gemütlicher AbendmitAustausch,Gesprächen undneuenKontaktenunter UnternehmenausderKreativbranche.DeranschließendeCasting-Day fürSchüler:innenundQuereinsteiger:innenfindetdannam20. Februar2026imWIFIDornbirnstatt. DieTalenteerhalten ein fundiertes FeedbackfürihrekreativenArbeiten voneinerFachjuryunderhöhenihre ChancenbeiderBewerbung.Weitere Infosunter: www.kreative-wirtschaft-vorarlberg.at
Im Rahmen derzweitenRoadshow an neun VorarlbergerSchulen informierenTraineesüber die moderne Ausbildungsschieneder dualenAkademie undderen Vorzüge.Dieduale Akademie ist eininnovativerAusbildungswegfür Maturant:innen, aberauchfür Studierendeohne Studienabschluss oderBerufseinsteiger:innenbietet sieneueWegein eine erfolgreiche beruflicheZukunft.Dabei durchlaufendieTeilnehmer:inneninzwei bismaximal dreiJahrenmaßgeschneiderte Ausbildungen.Im RahmenderRoadshow werdendas BORGFeldkirch,dasSportgymnasium Schoren, dasBGLustenau, dasBRG Schoren, dasBGGallus, dasBGLustenausowiedie BORG inLauterach,Götzis undEgg besucht. WeitereInfosunter: www.dualeakademie.at

Destinationennachhaltig
DieVorarlbergerLandesregierung setztauch2026auf eine gezielte StärkungderheimischenTourismusregionenundstelltdafürinsgesamtzwei MillionenEurozurVerfügung.Bravo!Gefördertwerden diesechsTourismusdestinationendesLandes,um siebeiihrenvielfältigenAufgabennachhaltig zu unterstützen.Zielistes,dieWettbewerbsfähigkeit der Regionenweiter auszubauenunddiebesonderenregionalenStärkenoptimalzu positionierenumdenTourismusstandortVorarlbergweiterhinalsstarkenPartnerin derAußenwahrnehmungzusehen.DieDestinationsmanagementorganisationenleisteneinenzentralenBeitragimMarketing,der Markenführung,der VernetzungvonBetrieben,GästenundEinheimischenundsichernsomit Qualität, ArbeitsplätzeundWertschöpfung indenRegionen. (vd)

„Erfolgreiche Lehrer haben nicht nur eine Leidenschaftfür das Fach, sondern auch für die Didaktik unddie Pädagogik,fürdie Lernendenund ihrenBeruf.“ KlausZierer Ordinariusfür Schulpädagogikan der Universität Augsburg
Wenn eine gutgemeinte Regelunglängst zumVerkehrshindernisgewordenist
Der„Nacht-60er“ ist einRelikt auseineranderen Zeit. Zwischen22.00 und5.00 Uhrzwingt er Lkw über7,5tzu60km/h –angeblichaus Sicherheits- undLärmschutzgründen.Tatsächlichsorgt dasmonotone Dahinrolleneherfür Ermüdungundschafftmit Geschwindigkeitsunterschiedenvonbiszu70km/hzusätzliche Risiken. DasLärmschutzargument greiftlängst nichtmehr: Moderne Nutzfahrzeugesindlärmarm,ein Großteil derASFINAG-Lärmschutzmaßnahmenist umgesetzt, und Gutachtenbestätigen,dass80km/hnachts keinenegativenAuswirkungenaufdie Verkehrssicherheithaben. Was bleibt,ist Zeitverlust: Auf300 km über eine Stunde.HochgerechnetkostetdasEffizienz,Planbarkeit undRessourcen.Neindanke.(moh)
RE/MAXIMMOWEST
MitJahreswechselhatRE/MAXImmowestorganisatorische Veränderungen umgesetzt.

DiebisherigeR.GötzeGmbHfirmiertnun als ImmowestGmbH.GleichzeitigwurdedieUnternehmensführungneustrukturiertunderweitert.Damitwerden Zuständigkeitenklarergeregelt undeine stabile organisatorischeBasisfürdie weitereEntwicklungdes Unternehmensgeschaffen.

PhilippFeurstein, GeschäftsführervonRE/MAX Immowest
ImZugedieserNeuaufstellungistFirmengründerReinhardGötzemit1.Jänner ausder Geschäftsführung ausgeschieden.ErwirdweiterhinalsselbständigerImmobilienmaklerundBeraterfürdasUnternehmentätigein.Seit derGründungimJahr2009 entwickeltesichRE/MAX ImmowestzueinerfestenGröße am VorarlbergerImmobilienmarktundzueinem dererfolgreichsten Büros im österreichweitenRE/MAX-Netzwerk.Der Aufbau des Unternehmenswargeprägt vonunternehmerischem Gespür,VerlässlichkeitundeinemklarenQualitätsanspruch.
HeuteistRE/MAXImmowestmitzwei Standortenin FeldkirchundLauterachvertreten, beschäftigt 19 MitarbeiterinnenundMitarbeiterundführteinOnline-Portfoliovonmehrals400Objekten.DiebreiteMarktaufstellungermöglichtes,unterschiedlicheSegmenteaktiv zubetreuenundaufveränderte Rahmenbedingungen flexibelzureagieren.
Führungerweitert
KONTAKT: www.remax-immowest.at
DieGeschäftsführung besteht künftigausdrei Personen.Philipp FeursteinbleibtgeschäftsführenderGesellschafterundverantwortetdieBereicheMarketingund
Personal. LotharMennel übernimmt Finanzen,ControllingundinterneProzesse,Mag.Julian Hefel istfür Vertriebund Maklerteam zuständig.Nebenderjeweiligen Maklertätigkeit sind die Aufgabenbereicheklardefiniert. Mitdererweiterten FührungsstrukturwerdeninterneAbläufeweiter professionalisiert und Entscheidungsprozessestrukturiert.„DieneueFührungsstruktur unddieUmfirmierungschaffen klareVerantwortlichkeitenundeinestabileBasisfürdieweitereUnternehmensentwicklung.“, so PhilippFeurstein.
GewerbemitpositiverTendenz
AuchderMarktzeigtvorsichtigpositiveSignale.Für2026 wirdinsgesamtmiteinerBelebunggerechnet,auchimSegmentder Gewerbeimmobilien.Zwar bleibtdiePrognose hierverhaltenerals beiWohnimmobilien,dennochentwickeln sichNachfrage,Angebotund Preise stabiler alsim Vorjahr. Betriebsgrundstückesind wieder stärker gefragt, Betriebs-undGewerbeobjekte folgenderkonjunkturellen Entwicklung.Büro-undLadenflächenzeigenebenfallseine spürbare Verbesserung,wobei regionaleUnterschiede auf derNachfrageseiteweiterhindeutlich bleiben.
Standort. LandVorarlberg undWirtschaftskammersetzenfüreinen starken Standort Vorarlberg aufkonsequenten Bürokratieabbau,gezielteInvestitioneninForschungund InnovationsowieaufAusbildung und Lehre.

Bürokratieerstickt Produktivitätundbremst Unternehmen. Konkretgeht esumden Abbau übertriebener Regulatorikundeinenmöglichstunbürokratischen Vollzugin der Verwaltung.
WKV-Präsident
KarlheinzKopf:„Die aktuellenPerspektiven gebenzwareinwenig Zuversicht,machen aber zugleichdeutlich,dass esjetztentschlossenes gemeinsamesHandeln braucht.“

TrotzersterzarterErholungssignale bleibt die wirtschaftlicheLageherausfordernd.Der erwarteteAufschwung ab2026wirdmoderatundschrittweiseverlaufen.Umsowichtigersindverlässliche Rahmenbedingungen,eine produktivitätsorientierte Wirtschaftspolitikund entschlossenesgemeinsames HandelnvonPolitikundWirtschaft.Landeshauptmann MarkusWallner,Wirtschaftslandesrat MarcoTittler und WKV-PräsidentKarlheinz Kopf betonenimRahmen eines Standortgespräches: „GeradejetztbrauchtesgezielteMaßnahmenzur Stärkungdes Wirtschaftsstandorts. Im Fokusstehendrei zentraleHandlungsfelder: Bürokratieabbau,Investitionenin Forschung undEntwicklung sowie Ausbildung undLehre.“
ZusammenarbeitbeimThemaBürokratieabbau ÜberbordendeBürokratieund ausufernde Regulierungenerstickenzunehmenddie ProduktivitätderheimischenUnternehmen.SiekostenZeit,GeldundunternehmerischeEnergie–unddamit letztlich Wachstum. Studienzeigen:JederEuro,derdurchBürokratieabbau eingespartwird,steigertdas Bruttoinlandsprodukt mittel-bislangfristigum1,62 Euro. WerdenWirtschafts-
standort Vorarlberg sichernwill,muss daher konsequentauf schlanke,effiziente undpraxistaugliche Rahmenbedingungen setzen –auchimeigenen Wirkungsbereich desLandes.
LandundWirtschaftskammer intensivieren ihreZusammenarbeitbeimBürokratieabbau.Die Anlaufstelle desLandes für Verwaltungsvereinfachung wirdmitder Ombudsstelleder WKVverknüpft.Zielist es,unnötige Bürokratiezureduzieren, Verfahrenzu beschleunigen unddie Planungssicherheit fürBetriebezuerhöhen. Einepolitische Steuerungsgruppe begleitetdieUmsetzung, WKV-PräsidentKarlheinzKopfbringtdabei die Perspektiveder Wirtschaftein.
Bürokratiebeginntbeider Gesetzgebung.Freinach Montesquieugilt:Ist einGesetz nichtnotwendig,istes notwendig,keinGesetz zu machen.„Wo Regelungenerforderlichsind,müssen sieverständlich, anwendungsorientiertundfrei von unnötigenHemmnissensein. Ebensowichtigistder Blick aufbestehendeGesetze,die aufVereinfachungund Entschlackungzu überprüfen sind.BürokratischeBelastungenentstehenjedochnicht
Standortgespräch:

nurdurchNormen,sondernauchdurchderen Vollziehung –etwa durchüberschießendeAuslegungen, Fehlinterpretationenundlangwierige Verfahren“,betont WKV-PräsidentKarlheinzKopf.Hierbrauchtesmehr Augenmaß,mehr Tempoundeineklare Rückkehrzu einerKulturdesErmöglichens.
Kopf:„Einzentraler HebelfürraschereVerfahren liegt inderSchwerpunktsetzung beiden Bezirkshauptmannschaften.Die Konzentrationvon KompetenzenundVerfahrenaneinzelnen Standortenbringtklare Vorteile: Zuständigkeitensollengebündeltwerden,DoppelgleisigkeitenvermiedenundAbläufebeschleunigt.“Gleichzeitigsteige diefachliche Qualitätdurch spezialisierte Expertise undmehrRoutine –insbesonderebeikomplexenBetriebsanlagenverfahren,indenenmehrere Rechtsmaterienineinandergreifen.Langfristiglassen sichsoauch Kosten senken, weilRessourceneffizienter eingesetztwerden.
GesetzlicheGrundlagen
Positivzubewertenistdie geplanteNovellierung zentralerLandesgesetzemitdemZielderVereinfachung. „Entscheidendwirdsein,dassbeiderUmsetzungPraxistauglichkeitundVerfahrensbeschleunigungimMittelpunktstehen.DasRaumplanungsgesetzbleibtdabeiein zentralesSteuerungsinstrument.Ineinemtopografisch begrenzten RaumwieVorarlbergbrauchtes eine stärkerestrategischeBetrachtungüberGemeindegrenzenhinweg.VerfügbareBetriebsflächenmüssenaktiv gesichert undentwickeltwerden –ebenso wie interkommunale Betriebsgebiete undnotwendigeInfrastruktur“,betont WKV-DirektorJulianFässler.
Auch imBaurecht seiAugenmaßgefragt.Die stetig steigendenbautechnischenAnforderungen haben zwar hoheStandards,aber auch massivsteigende Kostenzur Folge.„Zielmusses sein, wieder kostengünstiger,flexiblerundpraxistauglicherbauenzukönnen.Beider
UmsetzungeuropäischerVorgaben –etwaderGebäudeeffizienzrichtlinie –gilt es,vorhandene Spielräumezu nutzen undÜbererfüllungen zu vermeiden“,sagtFässlert.
InnovationundForschunggezieltstärken Vorarlberg soll alsmoderner Produktions-und Innovationsstandortweiter ausgebautwerden. InvestitioneninDigitalisierung,Infrastrukturund Fachkräftesicherndie WettbewerbsfähigkeitderBetriebe. Der Ausbau betriebsnaher Forschungsstrukturen– etwa an derFH Vorarlberg,inderDigitalFactory Vorarlberg,bei V-Research sowiedurch KooperationenmitderHochschuleSt. Gallen –bildetdafüreinezentrale Grundlage. Zudem werden dieüberbetrieblichenForschungsstrukturen strategischneu ausgerichtet, um Synergienbesser zu nutzen unddie Wirkungöffentlicher Mittelzuerhöhen.LandundWirtschaftskammer beauftragenWISTO undFH Vorarlbergmit derErarbeitungklarer F&ESchwerpunkte, dieMitte 2026 vorgestellt werdensollen –auchmitdemZiel,zusätzliche Bundesmittelundneue Kooperationenmitder Wirtschaft zuerschließen.
Ausbildung undLehre als Erfolgsmodellsichern
Einezentrale Säule der Standortstärke bleibtdieduale Ausbildung. „Vorarlbergverfügt hier über ein hohes Qualifikationsniveau, stehtjedoch vor neuenHerausforderungen:wirtschaftlicheUnsicherheiten,eineüberzogene Konkurrenzdurch weiterführendeSchulen und Defizitein der AusbildungsreifevielerJugendlicher. Leistungsbereitschaft,Einsatz undsolideGrundkompetenzen sind jedochdieBasisunseresWohlstands“,erklärt WKV-Präsident Kopf.
Weralshochpreisiger Produktionsstandort wettbewerbsfähigbleibenwill,dürfe diesen Wegnichtverlassen.Dasbedeute:Betriebe gezieltunterstützen, das Imageder Lehreweiter stärken,neueLehrberufein Schlüsseltechnologienentwickelnunddie BerufsorientierunggemeinsammitstarkenPartnern neudenken. „Bürokratieabbau,effiziente Verfahrenund einestarke Ausbildung sind kein Selbstzweck –sie sind dieGrundlage füreinen zukunftsfähigenWirtschaftsstandortVorarlberg“,fasst Kopf abschließendzusammen.

INTERVIEW JULIANFÄSSLER
Direktion. JulianFässler,seit 1. Jänner2026Direktorder Wirtschaftskammer Vorarlberg, überseinenStart,kritische StimmenundZukunftsbilderfürdenStandort.

JulianFässler istseit1.Jänner2026neuer DirektorderWirtschaftskammerVorarlberg.
HerrFässler,SiesindseitJuliimHaus,seit1.Jänner offiziellDirektorderWirtschaftskammerVorarlberg.WiehabenSieIhreerstenMonate erlebt?
IchhabemichzuBeginn intensivmit wirtschaftspolitischenThemenbeschäftigtund dieOrganisation kennengelernt.Sehrschnell wurde mirklar:Die Wirtschaftskammerwirdoftunterschätzt. Vorallemwegen ihrerenormenThemenvielfaltundExpertise.Durchdie gesetzlicheMitgliedschaftbefassen wirunsmit allen Fragenrundum denWirtschaftsstandort undmitden ganzkonkreten SorgenunsererMitglieder. DieseVielfalt und Komplexitäthabenmichbeeindruckt– und ehrlich gesagtauchmitRespekterfüllt.
Siekanntendie Kammer zuvor ausderPerspektive eines Unternehmens.Wasist heuteanders?
IchhabedieUnterstützungderKammer vor allem beider dualenBerufsausbildung sehrgeschätzt.Der
Blickvon innenistdennocheinvölliganderer. Besondersauffallendist fürmichdas Mindsetder Mitarbeitenden.Daisteine großeintrinsischeMotivationspürbar–vielekommenmorgensmitdemAnspruch,wirklich etwaszubewegen: für die Mitglieder undfürden Standort.IndiesemUmfeldzu arbeiten,machtFreude.
Im Herbst gerietdieWirtschaftskammerösterreichweitstarkindieKritik.Sie sprechen trotzdemvon einer Chance.Warum?
DieseUmständeermöglicheneinesehroffeneDiskussion überThemen,dieman sonstvielleichtnicht odernicht so intensiv aufgegriffen hätte. DiegetroffenenEntscheidungenundvor allemdie Kommunikation warenärgerlichundunprofessionell.Aberwennwirjetzt dierichtigenSchlüssedarausziehen,kanndas einegroßeChancefürechte Weiterentwicklung sein.
Trotzdem stellenKritikerdas System Wirtschaftskammergrundsätzlichinfrage.
Wirmüssen unsere Leistungen –wieunsere Mitglieder -laufendaufden Prüfstand stellen.Wirmachen sehr vielGutes,aberwirdürfen uns darauf nichtausruhen. In Vorarlberghabenwirmit einerbreiten Mitgliederbefragunggestartet. Weitere Formatefolgen.Wir konzentrierenunsbewusstaufjene Bereiche, diewir unmittelbarbeeinflussenkönnen:Interessenvertretung,Bildung und Service.Zu Finanzierungs- undStrukturthemen müssenwiruns bundesweit koordinieren.
Das heißtkonkret?
Wirverstehenunsalsserviceorientierte Organisation undImpulsgeber.Dazuwollenwiruns auch imdigitalen Zeitalterweiterentwickeln.Aktuell starten wireinPilotprojektmiteinem Start-up, umdiedigitale Sichtbarkeit unserer Mitgliedsbetriebezu verbessernund damitihre Vertriebskanälezu stärken.Inder Interessenvertretung gilt: klar,konstruktivund mit Kante. Wirhabenmitetlichen ProjektenundInitiativen einenGestaltungsanspruch,müssenaberinschwierigenZeitengegenüberder Politik auch kritischer auftreten.Mitdem WIFIsind wir dergrößtenicht-staatlicheBildungsanbieterundunterstützenunsereMitgliederbeiderFachkräfteentwicklung. AufBundesebenewirdüber Beiträge undStrukturen diskutiert.
DassüberUmlagensenkungengesprochenwird,ist klarundrichtig. Auch beidenStrukturengibtesDiskussionsbedarf.Die Wirtschaftskammer isteinegroßeund komplexeOrganisation.Dagibtesimmer Potenzial,effizienterundsparsamer zuwerden.Zielist es,biszum SommereinenklarenFahrplanzuerarbeiten.Gleichzeitig erlebeichdieWirtschaftskammerVorarlbergnicht als „aufgeblähtenApparat“.Wirsindvergleichsweiseschlank organisiert,viele Mitarbeitendehabenmehrere Rollen undFunktionen.InVorarlberghabenwirimbundesweiten VergleichniedrigereUmlagen,aberzudemdenAnspruch,dieUnternehmenweiterzuentlasten.
EsgibtStimmen,diesagen: Jetzt, wenneskritisch wird,fragtdieKammer plötzlichdie Mitglieder. WasentgegnenSie?
DieWirtschaftskammerVorarlberghatsichimmerwiederhinterfragtundweiterentwickelt, mitunterschiedlichen Beteiligungsprozessen.InZukunftwirddiese Schlagzahlehernochsteigen,weilDigitalisierung undKI unsereArbeitmassivverändernwerden.Geradeineiner PhasestarkerKritikist esrichtig,offen zuzuhören,Kritik anzunehmenundsichihr zustellen.
Außerhalbder KammerbeschäftigenunsStandortthemen.Welcheaktuellbesonders?
GanzzentralistderBürokratieabbau.Unternehmensbefragungenzeigenklar,dassdasin VorarlbergeinbesonderskritischesThemaist.WirhabenbereitseineBürokratie-Ombudsstelle,dasLandhatebenfallsInitiativen zurVerwaltungsvereinfachunggesetzt.DiesebeidenAnsätzeverzahnenwirjetzt enger.Wirsindkünftigauch in derSteuerungsgruppedesLandesvertreten.Zielistes, raschvielekonkreteVerbesserungeneinzuleiten:schnellereundeinfachere Verfahren,mehr Serviceorientierung in denBehörden.AußerdemwerdenwireinenFokusauf digitaleLösungenlegen.KI bietetimUmgangmitBürokratieChancen.GenerellwollenwireinMindsetdesErmöglichenssehen!
Diebraucht eswohlauchbeimThemaForschung und Entwicklungbzw.beiderLehre...
InVorarlbergisthierschon vielgelungen,abergerade jetztmussForschungnochstärkerandenbetrieblichen Bedürfnissenausgerichtetwerden.DieWirtschaftskammerunddasLandhabender Fachhochschuleund unserer TochtergesellschaftWISTO denAuftragerteilt,den Forschungsfokus zu schärfenund dieAktivitätenstärker aufdieUnternehmensbedürfnisseauszurichten.
DerdrittegroßeBereichistdieduale Berufsausbildung.SieisteinechtesAssetvon Vorarlberg,stehtaber unterDruck.Immerweniger 15-Jährigeentscheiden sich füreineLehre.Esherrschtein KonkurrenzkampfmitweiterführendenSchulen.Deristdefinitiv nichtgesundfür denWirtschaftsstandort.Dawirddie Politiklenkendeingreifenmüssen.Formatewieunsere Ausbildungsmesse „i“werdeninZukunftnochwichtiger.Wirmüssen alle HebelinBewegungsetzen,umdenStellenwertderLehre zustärken.
WaskanndieWirtschaftskammerzusätzlichbeitragen?
Wirarbeitenan Projekten,diespeziellKMUunterstützensollen, etwa beiThemen wie Sozialkompetenzund BegleitungvonLehrlingen abseitsder fachlichenAusbildung.GroßeBetriebekönnendasoft selbstleisten,kleinerenicht.Hierwollenwirgemeinsam mitdemLand ansetzen.
Sie kommen ausder Industrieundwaren politisch engagiert.Wie prägtdas IhreRollealsDirektor?
Ich sehemeine Stärkedarin,zwei Weltenzusammenzuführen.Ichwarhauptberuflich13JahreinderIndustrie tätigundkenne ausnebenberuflichemEngagement gleichzeitigdiepolitischenEntscheidungsprozesse. Die Wirtschaftskammeristgenaudiese Schnittstelle.Die Erfahrung ausder Privatwirtschafthilft enorm, weilman sichgutindie LagederMitgliederversetzenkann. Für michpersönlichsinddreiDingezentral:Vertrauenerarbeiten, Verantwortungübernehmenund verlässlichhandeln,nachinnenwienach außen.
MancheMitgliederwissenzuwenigdarüber,welche LeistungendieKammer bietet.WiewollenSiedas ändern?
Daserlebeichselbstimmerwieder.Wennichaufzähle, wasdieWirtschaftskammerallesanbietet,ernteichoft erstaunte Reaktionen.AusBefragungenwissenwir,dass dieUnternehmen,diemitunsinKontaktsind–mitunserenLeistungenzufrieden sind.UnserAnspruchmuss sein,selbstbewusster zukommunizieren,waswirinkl. unsere Tochtergesellschaften wiedieWISTO,das BIFO oderdie Startup GmbHleisten.Gleichzeitigmüssen wir mitjenenMitgliedern,die kaum Kontakt zuuns haben, besserinsGesprächkommen.WirpassenunsereInitiativenund Services ständigan.FürAnregungenund Fragen steheichjederzeitgernezurVerfügung.DieNähezuunseren Mitgliedernistmir einechtes Anliegen.
ZumAbschluss nochein BlickaufdenMenschen

„Für mich persönlichsind drei Dinge zentral: Vertrauenerarbeiten, Verantwortung übernehmen und verlässlich handeln.“
Julian Fässler WKV-Direktor
JulianFässler: Wo holenSie sich Energie? Beimeiner Familie.Ich binglücklichverheiratet,habe zweiKinder.MeinSohnistvierJahre,meineTochterzehn Monatealt.Ichbin sehrdankbar,dass wirgesund sind und aneinemsicheren,schönen Ortleben dürfen.Kraft schöpfeichaußerdem aus der Natur. Ich bingernin den Bergenunterwegs,imSommerwieimWinter.Dasist für micheinwichtiger Ausgleich.
VielenDankfürdasGespräch!
Interview:HerbertMotter
ZurPerson
Julian Fässler war über 13 JahrebeiALPLA tätig,zuletztalsProkuristund Standortleiterin Hard. Erwardabeiu.a.fürdieBereiche Personal,Berufsausbildung,Einkauf,Logistik, FacilityManagementundArbeitssicherheitmitinsgesamt 160Mitarbeitendenverantwortlich. Nebenberuflich hatsichJulianFässler stetspolitischengagiert. ZuerstimTeamvonOthmar Karas in Brüssel, späteralsMitglieddesLandtages bzw. als Stadtrat undVizebürgermeisterinDornbirn.
DieaktuelleKonjunkturumfrage fürdas4. Quartal2025zeigteineleichteVerbesserunggegenüberdemVorquartal: VerantwortlichdafüristeinzigeinemerklicheVerbesserunginderMaschinen-undMetallindustrie.VoneinertragfähigenErholungkannabernochkeineRedesein.Industrie-SpartenobmannMarkusComplojfordertdahereinerasche SenkungderLohnnebenkosten,dieUmsetzungderIndustriestrategieunddesFTI-PaktesderBundesregierungsowie aufLandesebenemehrUnterstützungfürbetriebs-undproduktnaheForschung.
DerGeschäftsklima-Index,dasMittelderderzeitigen unddererwartetenGeschäftslageinsechsMonaten, zeigtfürdas4.Quartal2025eineVerbesserungauf+13Prozent-Punkte.DerIndexistdamiterstmalsseitdem2. Quartal2022wiederdeutlichimPlusbereich!
KnappdieHälfte(46Prozent)derbefragtenUnternehmensprichtvoneineraktuellgutenGeschäftslage,für34 Prozentistsiedurchschnittlich,20Prozentbeurteilensie alsschlecht.ÄhnlichverhältessichmitdemAuftragsbestand.ÜberdenExportgibteskaumWachstumsimpulse.Die AuslandsaufträgebleibenaufniedrigemNiveau (Saldo-1).ErwartetwirdeinAnziehenderVerkaufspreise -42ProzentrechnenmitsteigendenVerkaufspreisen.„Es scheint,alsgelingees,diedeutlichgestiegenen Kosten zumindestteilweisewiederindenProduktionspreisen unterzubringen“,erklärtIndustrie-SpartenobmannMarkusComploj.BeimMitarbeiterstandderkommenden dreiMonatespiegeltsichdasnichtwider.NurvierProzent wollendiesenerhöhen,18ProzentgehenvoneinerReduktionaus.
DieGeschäftslageinsechsMonatenwirdüberwiegend (85Prozent)alsgleichbleibend=herausforderndbeurteilt. DieEinschätzungderErtragslageinsechsMonatenistetwaspositiver.Von31ProzentderUnternehmenwirdeine Steigerungerwartet.DerSaldoverbessertsichvon-40auf +28Prozentpunkte!WiegroßdieUnsicherheitinderIndustrieist,bestätigtdieSonderfrage,wanneinespürbare Verbesserungerwartetwird?Für41Prozentistdiesderzeit nichtabschätzbar(österreichweitfür45Prozent).
LohnnebenkostensenkenundIndustriestrategie raschumsetzen
DievonderBundesregierungpräsentierteIndustriestrategiesetztausSichtderVorarlbergerIndustriewichtigeundüberfälligeImpulsezurStärkungdesWirtschaftsstandorts.„Eininternationalwettbewerbsfähiger Strompreis,dieSenkungderLohnnebenkosten,schnellereGenehmigungsverfahren,derkonsequenteAbbau vonBürokratiesowieeinegezielteOffensivefürSchlüsseltechnologiensindzentraleStellschrauben,umdie starkgeforderteIndustriezuentlastenundihreWettbewerbsfähigkeitnachhaltigzuverbessern“,betontMarkus Comploj,Industrie-SpartenobmannderWirtschaftskammer Vorarlberg.„Jetztkommtesdaraufan,dassdieangekündigtenMaßnahmenraschundpraxisnahumgesetztwerden –undzwarsamtundsonders:ohneneue

Steuern!Diegeforderte„Gegenfinanzierung“beiden LohnnebenkostenmussausdemöffentlichenSektor selbstkommen,weilderStaatsanteilindenletztenJahren völligausdemRudergelaufenist“,fordertComploj.Dazu gehörenauchunbeliebteMaßnahmen,wiedieAnhebung des Pensionsantrittsalters,denn„diefettenJahresind vorbei“!
BetriebsnaheForschungundFTI-Pakt EinestrukturelleNeuausrichtungderbetriebsnahen ForschungsstrukturenaufLandesebene(ForschungseinheitenderFHVorarlberg,WISTO,DigitalFactoryundV-Research)seierforderlich,„um Synergiennochstärkerzu nutzen,dieWirkungdereingesetztenMittelderöffentlichenHandzuerhöhenunddenweiterenAuf-undAusbau überbetrieblicherForschungsstrukturensukzessivevoranzutreiben“, sagtComploj.DasBekenntnisdesLandes, sichstärkeraufeinebetriebs-undproduktnaheForschungzufokussieren,seieinnotwendigerSchritt.Dem FTI-Pakt(Forschung,TechnologieundInnovation)2027–2029derBundesregierungkommeebensoeinebesondereBedeutungzu. „Wasesjetztbraucht,isteinerasche politischeEntscheidungzurUmsetzungunddieklare finanzielleAbsicherungdesFTI-Paktes.Forschung,TechnologieundInnovationsindkeinebudgetäreRandfrage –siesinddie Voraussetzungdafür,dassunserStandort inZukunftwiederwettbewerbsfähigerwird“,betontIndustrieSpartenobmannMarkusComploj.
DieDetailergebnissezu deneinzelnenBranchen findenSieunter: www.wkv.at/news
FRAUINDERWIRTSCHAFT
BezirkFeldkirch. DieFeldkircherBezirkssprecherinvonFrauinderWirtschaft Vorarlberg(FiW) ist Desiree Riedlsperger.Im Gesprächmit „die wirtschaft“ erzähltesie, warumVernetzung so wichtigist.

Zur Person
DesireeRiedlsperger sammeltenachder HAK-MaturaErfahrung ingroßenModehäusern inMünchenundWien. Berufsbegleitend absolviertesiedie FührungskräfteausbildungamSIUinZürich. 2002stiegRiedlsperger insFamilienunternehmenein.Heuteführt siefünfMax-und-StellaStoressowiedas Modehausk.youund beschäftigt50Mitarbeiterinnen. https:// maxundstella.at
DesireeRiedlspergersetztsichmitgroßemEngagement fürdieAnliegenvonUnternehmerinnenein.Motiviert hatsievorallemdieÜberzeugung,dassFraueninderWirtschafteinestarke,sichtbare Stimmebrauchen.Inihrer eigenenberuflichenLaufbahn hatsieerlebt, wiewertvoll Austausch, VernetzungundgegenseitigeUnterstützung sind,aberauch,mit welchen strukturellenundgesellschaftlichenHerausforderungenUnternehmerinnenoft konfrontiertsind.Genau hiermöchte Riedlsperger aktiv mitgestalten.
ImMittelpunkt ihrerArbeit stehtdas Ermutigen von Frauen,ihrenunternehmerischen Wegselbstbewusstzu gehen,ihreLeistungensichtbarzumachenundihre Rolle klareinzunehmen.UnabhängigvonBrancheoderUnternehmensgrößekönnemanvoneinander profitieren,betontdieFiW-Bezirkssprecherin.
AlsthematischenSchwerpunktsetztsieimBezirkFeldkirchstarkaufVernetzungundZuhören.Anliegenernstzu nehmenundRaumfürAustauschzuschaffen,siehtsieals zentrale Aufgabe. EingelungenesBeispieldafüristdas Netzwerkformat„FiWon Tour –GoBackstage“, beidem UnternehmerinnenEinblickeinunterschiedlicheregionaleBetriebeerhaltenund sich inpersönlicher Atmosphäre austauschenkönnen.Künftig sollenvermehrtGet-together-Veranstaltungenstattfinden,dieesermöglichen,in kurzerZeitgezieltauf aktuelleThemenundkonkreteHerausforderungeneinzugehen.DieseHerausforderungen sindvielfältig:DerFach-undArbeitskräftemangel stellt

DesireeRiedlsperger(dritte vonlinks) beimUnternehmerinnenforum zum ThemaInternetdaten.
vieleBetriebevorgroßeProbleme, insbesonderekleine undmittlereUnternehmen.QualifiziertesPersonalzufindenundzuhalten,erfordertZeit, Ressourcenund zusätzlicheInvestitionen. AuchDigitalisierungund Innovation bringenrasanteVeränderungenmitsich,dielaufendeWeiterbildungundfinanzielle Mittelverlangen. Einweiteres zentralesThemableibtdie Vereinbarkeit vonFamilieund Beruf.TrotzFortschrittentragenUnternehmerinnennach wievoroftdieHauptverantwortung,was eine anspruchsvolleDoppelrolledarstellt.
GleichzeitigsiehtRiedlspergergroßeChancen:Immer mehrerfolgreicheUnternehmerinnen zeigen, wiemoderne,weiblicheFührung funktioniert,undwirkendamitinspirierend.FrauinderWirtschaftbietetdafüreinewichtige PlattformfürAustausch,Weiterbildungundgemeinsames Gestalten.SoentstehteinstarkesNetzwerk,dasMutmacht undFraueninderWirtschaft nachhaltig stärkt.
AUFSCHWUNG
DenKrisenzumTrotz:VorarlbergerReisebürospunktendurchpersönliche Beratung. DieStimmunginderBrancheistentsprechendpositiv.
DerStellenwertdesReisensistin Vorarlbergungebrochenhoch.EinwesentlicherErfolgsfaktorliegtinder persönlichenBeratung.DieVorarlbergerReisebürosheben sichmiterfahrenenReiseberater:innenundlangjährigen Kund:innenbeziehungendeutlichvom oftunübersichtlichenOnline-Angebotab.GeradeinZeitenzunehmender UnsicherheitenschätzenKundinnen undKundedenpersönlichenKontakt,fundierteExpertiseundeinverlässliches Gegenüber.„WieinjedergutenBeziehungmüssenauch Kontaktezu Kund:innengepflegtwerden.Genau hierliegt unsereStärke“,betontMichaelNachbaur,FachgruppenobmannderReisebürosinderWirtschaftskammerVorarlberg. „WerimReisebürobucht, gewinntimmer –durchSicherheit,persönlicheBetreuungundmaßgeschneiderteReiseerlebnisse.“DerMehrwerteinerReisebuchungimReisebü-
ro ist inden vergangenenJahrendeutlichgestiegen. Die steigendenBuchungszahlen bescherenauchstabileUmsätze.
Frühbucher-Bonilocken AktuellisteinidealerZeitpunktfürUrlaubsbuchungen: VieleVeranstalter:innenbietenattraktiveFrühbucheraktionenmit Rabattenvon biszu25Prozent.Besondersgefragt sindweiterhinklassischeTrenddestinationenwieGriechenlandund Spanien,diemit Sonne,SicherheitundguterErreichbarkeitpunkten.„Die Reisebranchestehtvorgroßen Herausforderungen.VomdigitalenWandel bis hinzugeopolitischen Unsicherheiten.Gleichzeitig seheichenormes Potenzial“,erklärtNachbaurweiter.„WirschaffenErlebnisse,dieMenschenverbinden undHorizonteerweitern.“

„Unsere Reisebüros bieten die Möglichkeit, die schönste Zeit desJahres in einemsicheren, professionellen Umfeld zu buchen, direkthierin Vorarlberg.“
Michael Nachbaur Obmann Fachgruppe Reisebüros
HANDELSABKOMMEN
DieEUundIndienhabenam 27.Jänner2026dieVerhandlungenübereinFreihandelsabkommmen abgeschlossen.Es handeltsichumdasbislangumfangreichsteHandelsabkommen beiderSeiiten.
DieEUistbereitsheuteIndiensgrößterHandelspartnermiteinemWarenhandelvonrund180Milliarden jährlichundeinemstarkwachsendenDienstleistungshandel,dersichseit2020nahezuverdoppelthat.Das Abkommensiehtvor,dassbis2032rund96,6Prozent derZölleaufEU-Warenexporte nachIndienabgeschafft odergesenkt werden.Dadurchwirdeinedeutliche AusweitungderEU-Exporteerwartet;diejährlichenZolleinsparungenfüreuropäischeUnternehmenwerdenauf rund 4MilliardenEurogeschätzt.
ZielderVerhandlungen wareinmodernesHandelsabkommen,dasnichtnurZölleabbaut,sondernauch nichttarifäreHandelshemmnissereduziert. Im Fokus standendabei Dienstleistungen,Investitionen,öffentlicheBeschaffungsowieNachhaltigkeits- und Umweltstandards.DieEuropäischeUnionstrebteeinen verbessertenMarktzugangfürihreUnternehmenan, insbesondereinreguliertenBereichen,während Indien seineRollealsglobalerProduktions- und Innovationsstandortweiterstärken möchte. Für europäischeUnternehmenwirddiesdenZugangzueinemderamschnellstenwachsendenAbsatzmärkteweltweit erleichtern.
GleichzeitigbleibensensibleThemmenTeilderlaufendenGespräche.Dazuzählenunterandderem Fragen rund umdenCO₂-GrenzausgleichderEU, , regulatorische AnforderungensowiederUmgangmit t nichttarifären Handelshemmnissen.Trotzdieseroffe enen Punkte wird das Abkommenvon beidenSeiten als s strategisches Projekt betrachtet,dasüberreineHanddelsfragen hinausgeht und auch geopolitischeBedeuttung hat Daserfolgreichabgeschlossene F Freihandelsabkommen zwischenderEUundIndien hat weitreiichende wirtschaftlicheAuswirkungen. Mit rundzweiMilliarden Menschenundeinemerheblichengemeinsamen WirtschaftspotenzialwirdeinesdergrößtenHandelsabkommenweltweit entstehen.FürUnternehmeneröffnen sichneueExportchancen, stabilere Lieferkettenundzusätzliche Investitionsmöglichkeiten.Zugleichwirddas AbkommeneinklaresBekenntniszuoffenem,regelbasiertemHandel in einerzunehmend fragmentierten Weltwirtschaftdarstellen.
BILANZCONSULTSTEFANZIMMERMANN,BSC.MSC.LL.M.

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KONTAKT
Bilanzconsult
StefanZimmermann, BSc.MSc.LL.M. T0664/2024336 stefan@bilanzconsultzimmermann.at www.bilanzconsultzimmermann.at

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EU-Mercosur-Abkommen-WKÖ-Industrie
„Dieheutige(Anmerkung:21. Jänner2026)Entscheidungdes EU-Parlaments,imStreitumdas EU-Mercosur-Abkommenden EuropäischenGerichtshofanzurufenundsodieRatifizierungdes Handelsabkommensweiterzu verzögern,isteinherberRückschlag,einfatalesSignalundeine katastrophaleNachrichtfürdie österreichischeIndustrie.Sie schadetunsererWirtschaft,beruht aufüberholtenAnnahmen,ist geopolitischkurzsichtigund schwächtÖsterreichsExportwirtschaft“,bedauertSigiMenz, ObmannderSparteIndustriein der WirtschaftskammerÖsterreich (WKÖ).„Esiststandortpolitisch grobfahrlässig,dasFreihandelsabkommenaufdielangeBankzu schieben.Geradeinderaktuellen geopolitischenLageisteseine Bankrotterklärung,dasswirhier nichtzueinemAbschlusskommen. MitderneuerlichenVerzögerung wirddasvollständigeAusder Freihandelsübereinkunft zwischen Europaunddemsüdlichen LateinamerikaleichtfertiginKauf genommen.“„Anstattden regelbasiertenHandelzustärken, gewinnenAbschottungund
Protektionismus dieOberhand–zumNachteil derexportorientiertenWirtschaftinÖsterreich.Dazu kommt,dassdie Ablehnungder Freihandelsübereinkunftauch andereHandelsgesprächegefährdet“,klärtMenzauf.
VerpassteChancenbeiWachstumundVersorgungssicherheit
„DieEntscheidunggegen Mercosuristeine vertane Chance. Esistunverständlich, dass Europa freiwilligaufeineWachstumschanceverzichtet.Denn das Freihandelsabkommenwäreeine große Chancefürdieexportorientierte österreichischeIndustrie, daes nichtnureinengrößerenAbsatzmarktbedeutenwürde.Es bildet auchdieBasisfür langfristige Rohstoffpartnerschaftenund ermöglicht somiteinenbesseren Zugangzu wichtigenRohstoffen wieLithium,Kupfer oder Niob, die fürdieklimafreundliche TransformationvonzentralerBedeutung sind.Mit BlickaufdieKlimaziele ist die Versorgungssicherheit von wesentlicherBedeutung –etwafür Solarpanelsund Windräder“, hebt erhervor.
BinnenmarktundWeltmarkt zusammendenken,EU-MercosurAbkommenalsChancenutzen
„Die EU wäre dieersteRegion, dieeinsolchesAbkommenmit den Mercosur-Staatenabschließt. GeradeinwirtschaftlichschwierigenZeitenwäredaseinwichtiges undnotwendigesSignalfürmehr Wachstumund Arbeitsplätze.Wenn wir dasnicht tun, gebenwireinen großenWettbewerbsvorteil gegenüberunserenMitbewerbern leichtfertigaus derHand“, erklärt WKÖ-BundesspartenobmannMenz „Die Europäische Unionkannnur danneinewirtschaftlichgesicherte Zukunfthaben,wennesgelingt, Binnen-undWeltmarktzusammenzudenken,sodass dieEUauf zwei Beinen steht:einemstarken, effizientenBinnenmarkt undeiner gesicherten,wettbewerbsfähigen Positionaufdem Weltmarkt“,führt derVertretervonÖsterreichs Industrieaus. Daherhat auch das WirtschaftsforschungsinstitutWIFO einen klarenAppellausgesprochen, nämlich:‚Nutzen wir dasEU-Mercosur-Abkommen als Chance!‘ Dem istnichts hinzuzufügen.“

„Esist unverständlich,dass Europa freiwillig aufeine Wachstumschance verzichtet.“
Sigi Menz Obmann derSparte Industrieinder WirtschaftskammerÖsterreich
IndustriestrategiewichtigerSchritt–
StrategiedarfkeinLippenbekenntnis bleiben! Rasche undeffizienteUmsetzung entscheidend.
DievonderBundesregierungpräsentierteIndustriestrategiesollbis2035dieGrundlagefüreinenwettbewerbsfähigen,resilientenundzukunftsfähigenIndustriestandort schaffen.WKÖ-GeneralsekretärJochenDanningerbegrüßt denPlanunddieenthaltenenwirtschaftsfreundlichen Maßnahmen,betontjedoch,dasseinerasche,verlässliche Umsetzungwichtigsei.
EinzentralerHebeldafüristdieForschungs-,TechnologieundInnovationspolitik.FürSchlüsseltechnologienstehen 2,6Mrd.EuroausdemFTI-Paktbereit,dessenschnelle Absicherungalsessenziellgilt.Zudem sollenweiterhin Investitionsanreize geschaffenwerden.Neben derbereits bekanntenAbsicherungderIndustriestrompreisesiehtdie
StrategieweiterewichtigeMaßnahmenvor:die Senkung derLohnnebenkosten,klareZielezurEntbürokratisierung undVerfahrensbeschleunigungsowieneueImpulse fürdie Sicherheits-undVerteidigungswirtschaft, die zurResilienz undinnovativenWertschöpfungbeitragen.
Alsunerlässlichwirddie Verzahnungnationaler StandortpolitikmiteinereuropäischabgestimmtenIndustriepolitik gesehen.PositivbewertetwirdauchderAnsatz „Madein EU“ zurStärkungeuropäischerWertschöpfungund Resilienz.Industrie-,Handels-undStandortpolitiksollen künftigstärkerzusammengedachtwerden,insbesondere durcheinenvertieftenBinnenmarktund eine aktive Handelspolitik.

DieIndustriebrauchejetzt konkrete Unterstützungfür ihrenTransformationsprozess, erklärteDanninger.
INDEXZAHLENJÄNNERBISDEZEMBER 2025
VERBRAUCHERPREISINDEX(VPI)
%Vorj.VPIVPIVPIVPIVPIVPIVPIVPIVPI 2020201520102005200019961986 19761966
Jänner3,2126,4136,8151,4165,8183,3192,9252,2392,0688,0 Februar3,2127,1137,5152,3166,8184,3194,0253,6394,1 691,8 März 3,0127,4137,8152,6 167,1 184,7 194,4254,2395,1693,4 April3,1127,6138,1152,9167,4 185,0194,7254,6395,7694,5 Mai2,9127,4137,8152,6167,1 184,7 194,4254,2395,1693,4 Juni3,3128,1138,6153,5168,1185,7195,5255,6397,2697,2 Juli3,6128,5139,0153,9168,6186,3196,1256,4398,5699,4 August4,1128,8139,4154,3169,0186,8196,5257,0399,4701,1 Sept.4,0128,5139,0153,9168,6186,3196,1256,4398,5699,4 Okt.4,0129,0139,6154,5169,2187,1196,9257,4 400,0702,1 Nov.4,0129,4140155169,8187,6197,5258,2401,3 704,3
Dez.* 3,8*129,8*140,4*155,5*170,3*188,2*198,1*259,0* 402,5*706,5*
VORARLBERGERLEBENSHALTUNGSKOSTENINDEX
%Vorj.VLHKI2000VLHKI1996VLHKI1986 VLHKI1976VLHKI1966
Jänner3,2183,2194,9254,3 397,4 693,7
Februar3,3184,2196,0255,7 399,6 697,5
März3,0184,6196,5256,3400,5 699,2
April 3,1184,9196,8256,7 401,2 700,3
Mai 2,9184,6196,5256,3400,5 699,2
Juni3,3185,6197,5257,7 402,7 703,0
Juli3,6186,2198,1258,5404,0 705,2
August4,1186,6198,6259,1 404,9 706,9
Sept. 4,0186,2198,1258,5 404,0 705,2 Okt.4,0186,9198,9259,5 405,6 708,0 Nov.4,0187,5199,5260,4406,8 710,1
Dez.*3,8*188,1*200,2*261,2*408,1*712,3*
GROSSHANDELSPREISINDEX**
%Vorj.GHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPIGHPI 202020152010200520001996 19861976 1964 Jänner1,3131,4134,2139,0154,0169,5174,6182,1242,6403,7 Februar-0,1131,2134,0138,8153,8169,2174,4181,8242,2403,0 März-0,2130,2132,9137,8152,6168,0 173,0180,5240,3 400,0 April-1,0129,7132,4137,2152,0167,3172,4179,8239,4398,4 Mai-0,5129,3132,0136,8151,5166,8171,8179,2238,7397,2 Juni0,2130,1132,8137,6152,5167,8 172,9180,3240,2399,7 Juli-0,1130,4133,1138,0152,8168,2173,3180,7240,4 400,6 August0,2129,6132,3137,1151,9167,2
172,2179,6239,2398,1 Sept.1,2130132,7137,5152,4167,7172,8180,2240,0399,4 Okt.0,2129,6132,3137,1151,9167,2
172,2179,6239,2398,1 Nov. 0,9130,8133,5138,4153,3168,7173,8181,3241,5401,8 Dez.* 0,1*129,6*132,3*137,1*151,9*167,2*172,2*179,6*239,2*398,1*
BAUKOSTENINDEXFÜRWOHNUNGSBAU
%Vorj.BKI2020BKI2015BKI2010BKI2005BKI 2000BKI 1990BKI 1945 (Maculan)
Jänner3,2129,2141,1154,3184,1210,5
287,627726
Februar3,0129,3 141,2154,4 184,3210,6 287,827748
März3,3129,6141,5154,7184,7211,1288,527812
April3,2129,5141,4154,8184,5211,0288,327791 Mai1,6130,5142,5155,8186,0212,6290,528005 Juni 1,6130,7142,7156,1186,2212,9290,928048
Juli1,6130,6142,6155,9 186,1212,7290,728027
August1,7130,6142,6155,9 186,1212,7290,728027
Sept.1,7130,4142,4155,7185,8212,4290,327984 Okt.1,9130,5142,5155,8 186,0212,6290,528005 Nov.2,3130,8142,8156,2186,4213,1291,228070
Dez.*2,3*130,9*142,9*156,3* 186,5* 213,2*291,4*28091*
Quelle:StatistikAustria,LandVorarlberg *vorläufigeWerte
**GroßhandelspreisindexBasisjahr 1938 überStatistikAustria einsehbar.
MitJänner2006wurdedieBerechnungeineseigenen VorarlbergerLebenshaltungskostenindexdurch das Amtder VorarlbergerLandesregierungeingestellt.UmeineKontinuitätbeider Wertsicherungvonvertraglichvereinbarten Beträgenzugewährleisten,wirdder VorarlbergerLebenshaltungskostenindex ab Jänner2006mitdemÖsterreichischen Verbraucherpreisindexverkettetundweitergeführt.
WeitereAuskünfte: STATISTIKREFERAT,ThomasMitterlechner, T05522 305-356,E:mitterlechner.thomas@wkv.at ImInternetfindenSieunsunter: www.wkv.at/statistik
Dienstag,03.02.2026
08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9
Mittwoch,04.02.2026
08.30 -11.10Uhr, Egg, Gemeindeamt Egg, Loco873
13.45 -15.25Uhr,Lustenau,Rathaus, Rathausstr.1
Donnerstag,05.02.2026
09.30 -11.10Uhr, Dornbirn, WifiVorarlberg, Bahnhofstr.24
14.00 -15.00 Uhr,Schoppernau,GemeindeamtSchoppernau,Unterdorf2a
Dienstag,10.02.2026
08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9
Mittwoch,11.02.2026
10.00 -11.40Uhr,Riezlern,Gemeindeamt Riezlern,Walserstr.52
Donnerstag,12.02.2026
09.00 -11.00Uhr,Schruns,Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK),Veltlinerweg5 14.00 -15.40 Uhr, Blons,Gemeindeamt Blons, Blons9
Beratungstag der SVS –Sozialversicherung derSelbständigen NutzenSieauch dasumfassendeAngebotan unserendigitalenServices über svsGO.Diese stehenIhnenrund umdieUhr, ohne Termin undohne Wartezeit zurVerfügung.
Gernegebenunsere Mitarbeiter:innenauch telefonischunter der Rufnummer050 808 808Auskunft.
FüreinpersönlichesBeratungsgesprächin unseremKundencenter in Feldkirchbuchen SiebitteeinenTermin überOnline-Terminanmeldung.Füreinpersönliches Beratungsgespräch anunseren Beratungstagsorten buchenSiebitte einenTermin über SVS-Beratungstageauf www.svs.at Sozialversicherung der Selbständigen (SVS), 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14
Donnerstag,19.Februar2026
16.00 bis18.00Uhr
Patentsprechtag der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH
CAMPUS V, Hintere Achmühlerstrasse 1, 6850 Dornbirn
Die Patentanwälte Dr Ralf Hofmann bzw Dr. Thomas Fechner informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen Um eine telefonische Anmeldung unter 05572/55252-18 wird gebeten! Informationen unter: 05572/55252-0, wisto@wisto at www.wisto.at
WIFIVORARLBERG
Elementarpädagogik. 120Teilnehmer:innenfolgten derEinladungzum erstenFachtag fürLeitungen elementarpädagogischerEinrichtungenimWIFI.Ein deutlichesZeichenfür dengroßenBedarfanAustauschund fachlicherVernetzung.

UMit120TeilnehmendengingderersteFachtag für Leitungenelementarpädagogischer Einrichtungen letzteWocheimWIFICampusDornbirnüberdieBühne.

V.l.n.r.:Die Referent:innenNikolausNetzer,MichaelaHierl, ManuelaNigsch,CarolinWicker,Nicole Bösch-Gruber mitden beidenInitiatorinnenVerena PunterundUlrikePorod.

„Einegute Leitung führtnichtalleine. Sieverteiltdie Aufgabenim Team nachExpertisen.“
CarolinWicker, Pädagogische Hochschule Weingarten
nterdemMotto„Zuversicht,ZutrauenundZukunft“ begrüßten dieInitiatorinnenUlrike PorodundVerenaPuntergemeinsammitBarbaraZraunigvomWIFIVorarlberg dasinteressierte Fachpublikum.Der Fachtagbot gezielte Impulsezur Weiterentwicklung vonLeitungskompetenzenundfokussierteaufzentraleHerausforderungenin diesem wichtigen Berufsfeld.
StarkeFührunginbewegtenZeiten.EinerderHöhepunktewardieKeynotevonCarolinWickermitdemTitel „StarkeFührunginbewegten Zeiten“. Siezeigteauf,wie LeitungskräfteinmittensteigenderAnforderungenund knapperRessourcenwirkungsvollhandelnkönnen.Im ZentrumstandendabeiTeamkommunikation, partizipativeFührungundeineklareVision als Grundlage für gelingendeZusammenarbeit.Inden anschließenden Workshopsvertieftendie Teilnehmendenpraxisnahe Themenwieetwa dieRollevonKIunddigitalenTools zurEntlastung,die Bedeutungvon Resilienz,Klarheit undinnererBalanceimFührungsalltagundsystemische MethodenfürdieTeamarbeit.Auch Konfliktkompetenz undBiografiearbeitzurStärkung dereigenenFührungsrollestandenimFokus.
DerFachtagbotdamiteinevielseitigePlattformfür fachlicheWeiterentwicklungund Austausch.

Inden WorkshopskonntendieTeilnehmer:innenviefältige (Führungs)-Themenvertiefen.
WIFILehrgänge
Elementarpädagogik
Das WIFIVorarlberghat zweiLehrgänge zur elementarpädagogischen AssistenzimProgramm. Eindritter befindet sich in Planung.
BasislehrgangElementarpädagogischeAssistenz Info-Abend:3.2.2026, 18 Uhr
StartLehrgang:26.3.2026 Spezialisierung ElementarpädagogischeAssistenz StartLehrgang:14.4.2026 www.wifi.at/vlbg

Info-AbendMBA Business Manager:in -ohne MaturaoderBachelor
Dasberufsbegleitende,zweijährigeStudiuminKooperationmitder UniversitätKlagenfurtwirdvomWissenschaftlichenLeiterProf.Dr. Gernot Mödritschervorgestellt.
Sie werdenaußerdemEinblickeindieErfahrungenvon Absolventinnen undAbsolventendesMasterprogrammserhalten undkönnenoffene Fragenklären.
MeldenSiesichgleichjetztanundinformierensichüberIhren nächsten Karriereschritt!
InformationundAnmeldung: 055723894-424 anmeldung@vlbg.wifi.at
Füreineleistungsfähige undvertrauensvolle Teamkultur
ErlebenSieeinepraxisnahe Weiterbildung, dieIhr Team sofortengerzusammenschweißt.Durch gezielteStärken-und Schwächenanalyse entwickelnSiemaßgeschneiderte Lösungsansätzefür eine effektiveund nachhaltigeZusammenarbeit.
Hinweis: Diese Weiterbildungsmaßnahme istauch alsfirmeninternes Trainingbuchbar-individuell angepasstinLänge undIntensität.
Trainingseinheiten: 2TE
Beitrag: kostenlos
Ort: Online
BusinessEnglishA2/B1 Communication
SiemöchtenIhreEnglischkenntnisseerweitern,um sieauchinder Berufsweltanwendenzukönnen?Siesindsichunsicher,wie Sie mit englischsprachigenGeschäftspartnerinnenund Geschäftspartnern höflichumgehensollen?Dann ist derWIFI-KursBusinessEnglishgenau dasRichtige.HiererfahrenSieallesübermoderne Gepflogenheitenund wieSiedieseeinsetzenkönnen -inE-Mails,Meetingsoder Telefonaten. LetztlichwirdIhreSprechangstgenommenundSieglänzen mitkultiviertemEnglisch!
Trainingseinheiten: 16
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Ort: WIFIDornbirn
Lehrgang zurLagerfachkraft
Ausbildung zumLagerfachmann /zur Lagerfachfrau
Nichtnur derEin-undVerkaufwill gelerntsein -auch die ordentliche Lagerungder eigenen Warenist entscheidend. Wenn Sieerfahren möchten,wiemanein Lagereffizient und eigenständig führt,sind Siebei unsgenaurichtig.
DerLehrgangvermittelt Ihnen umfassendeKenntnisse in Bereichenwie Lagerorganisation,Unfallverhütungund Inventurvorbereitung.Egal, ob SiebereitsErfahrungmitbringen oder geradeerst denrichtigen Einstieg suchen -die WIFI-Ausbildung liefertIhnendas nötige Fachwissen
Trainingseinheiten: 32
Beitrag: €495,-
Ort: WIFIDornbirn
Trainingseinheiten: 48
Beitrag: €1.395,-
Ort: WIFI Hohenems
Digitale Fotografie -Aufbaulehrgang
Technikvertiefen.Kreativität entwickeln.
Vertiefungtechnischer KenntnisseundkreativeWeiterentwicklung für erfahreneFotograf:innen.
Praxisorientiertes Arbeiten &Bildbesprechungen
Verschiedene fotografische Stilrichtungen
EigenesAbschlussprojekt
Lernform &Inhalte KombinationausTheorie,intensivenPraxisübungen und selbstständigen Fotoaufgaben.
Trainingseinheiten: 80
Beitrag: €1.640,Ort: WIFIDornbirn
IndiesemKurserfahrenSie,wieSiemit KünstlicherIntelligenz nichtnur IhretäglichenAbläufeoptimieren,sondernauchdas Gästeerlebnisauf dasnächsteLevelheben.
LernenSie,wieSieKIinBereichenwieBuchungssystemen, PreisgestaltungundEventmanagementeffektiveinsetzen,umIhreWettbewerbsfähigkeitzusteigernunddieEffizienzzumaximieren.
KI in der Wirtschaft (Modul 1)
Generative KI-Tools effizientnutzen
SeitderEnthüllungvon ChatGPT imNovember 2022hat sich einrasanterHyperundumgenerativekünstliche Intelligenz entwickelt. Neben Sprachmodellen wieGPTgibt eszahlreiche weitere KI-Tools,dieUnternehmenin Marketing, Kommunikationund Strategiearbeitunterstützen.
IhreVorteile:
ÜberblickKI-Tools
Praxisnahe Anwendungen
Effizienzsteigerung
Trainingseinheiten: 16
Beitrag: €590,Ort: WIFIDornbirn
KeineAngstvorHitzeundFunken? Lust aufMetallbearbeitung? Dann istdieserKursgenaudas Richtige. SielernendieGrundlagendesMAGSchweißensinTheorieund Praxiskennen. Besprochen werden unteranderem Themen wie Unfallverhütung,SchutzgaseoderLichtbogenarten. Wir zeigen IhnendieverschiedenenSchweißverfahren und lassenSie dieseinunseren Werkstättenerproben.
Trainingseinheiten: 8
Beitrag: €370,Ort: WIFIHohenems
IFS-Manager:in InternationalFood Standard nach Anforderungender EN ISO/IEC17024
ImUmgangmitLebensmittelnmusshöchsteQualitätgewährleistet sein!DasIFS-VerfahrenschafftsichereLebensmittelstandards,um Konsument:innenzuschützen,Produktionsabläufezuoptimieren und Kostennachhaltigzusenken.ImAusbildungskurs "IFS-Manager:in" erfahrenSie,wieSieallenQualitätsanforderungengerecht werden und effektiveHygienesystemeundFoodStandardsinIhrem Unternehmen etablieren.
Trainingseinheiten: 40
Beitrag: €905,-
Ort: WIFI Dornbirn
Info-Abend Achtsamkeits-, Meditations- und Resilienztrainer:in
Eigene Stärkung undberuflicheQualifikation mitDiplom
Dieser LehrgangbieteteinepraxisorientierteAusbildung,die Achtsamkeit undMeditation als wertvolle Werkzeuge in Beruf und Alltagintegriert.
Der Fokusliegtinderpersönlichen Bewusstseinsentwicklungundin derReflexiondereigenenErfahrungenalsBasisfür kompetentes Handeln.Sielernendabeisichselbst,EinzelpersonenundGruppenkompetentzubegleiten.
Trainingseinheiten: 95
Beitrag: €2.950,-
Ort: WIFIDornbirn
Trainingseinheiten: 1,5
Beitrag: kostenlos
Ort: WIFIDornbirn
MercedesSchneidereröffnet neuenStandortinDornbirn
MitderEröffnungeinesneuenAutohausesfür VolvoundPolestarinDornbirnerweitertMercedesSchneiderseinStandortnetzinVorarlberg undsetzteinklaresZeichenfürzukunftsorientierteMobilität.
MiteinemklarenBekenntniszuInnovation,NachhaltigkeitundKundennähesetztdastraditionsreiche AutohausMercedesSchneidereinenweiterenMeilenstein inseinerUnternehmensgeschichte.Vis-à-visdesStammhausesinDornbirnwurdeeinneues,architektonischmarkantes Autohauseröffnet,indemabsofortdieMarken Volvound Polestarpräsentiertwerden.
MitderErweiterungwächstdasFamilienunternehmen aufnunmehrfünfStandortein Vorarlberg.Rund200MitarbeiterinnenundMitarbeiter–darunter40Lehrlinge–sind derzeitbeiMercedesSchneiderbeschäftigtundbildendas FundamentdesanhaltendenErfolgs.InhaberinKarinSeyfriedundGeschäftsführerJoachimSingerbetontenbeider feierlichenEröffnungdenaußergewöhnlichenEinsatzdes gesamten Teams:„DerErfolgunseresUnternehmensbasiertaufdemFleiß,derLeidenschaftunddemZusammen-
MANAGEMENTWECHSEL

MatthiasSchabetsberger -GeschäftsführervonPolestarÖsterreich,Karin Seyfried -GeschäftsleitungSchneiderAutomobil,SimonHosp –MarkenverantwortlicherVolvoCarsDornbirnundPolestarDornbirn, undJoachimSinger- GeschäftsleitungSchneiderAutomobil.
haltunsererMitarbeiterinnenundMitarbeiter –dasfreut unsganzbesonders.“
Gefeiert wurdedieEröffnung gemeinsammitzahlreichenGästen,langjährigenPartnernundderBelegschaft. DerneueStandortsollnichtnurmitmodernerArchitektur undnachhaltigenTechnologienüberzeugen,sondernauch einstarkesZeichenfürKompetenz,ServicequalitätundgelebteKundennähesetzen.DamitunterstreichtMercedes SchneidereinmalmehrseinenAnspruch,Mobilitätzukunftsorientiertundverantwortungsvollzugestalten.
Mit1.Jänner2026hatGuntramMeusburgerdieGeschäftsführungderMeusburger GmbH &CoKGanseinNachfolge-Führungsteamübergeben.
NachlangjährigerVorbereitungübernimmt StefanKraxnerdieNachfolgevonGuntramMeusburgeralsGeschäftsführervon MeusburgerinWolfurt.GuntramMeusburger selbstbleibtaufHolding-EbeneinstrategischerFunktiontätig,währenddieUmsetzung gemeinsammit TobiasFuchs,derdieunternehmensweitenFinanzthemenundzentrale FunktionenverantwortetundimZugeder UmstellungzumProkuristenbestelltwird.
Simon KöbistderdritteinderFührrungsspitze,erzeichnetsichfür VertriebundMarketing
verantwortlich.DirektunterstütztwirdStefan KraxnerweiterhinvonderStabstelle KommunikationvonRomanGiesinger.Kraxnerwarin denvergangenenJahreninverschiedenen Führungspositionenerfolgreichtätig -unter anderemalsGeschäftsführerderMeusburger DeutschlandGmbHsowiealsCOOimStammhausWolfurt. „Ich übergebedieGeschäftsführungmitgroßerZuversicht.DasneueFührungsteamkenntdasUnternehmen,seine WerteundMärktesehrgenau“,betontGuntramMeusburger.

DieneueFührungsspitzevonMeusburger:Simon Köb(Vertrieb &Marketing),StefanKraxner (Geschäftsführung)undTobiasFuchs(Finanzen).
NEUIGKEITEN
VoneinemNeujahrsempfangderLehrlinge,einerSpende desWeihnachtstrucks,einer ÄnderungimVorstandundeiner wiederbestelltenGeschäftsführerin.




LEHRE
UnterdemMotto „DieZukunftkann mehr –Talente entfaltenonstage“ludGetznerTextilam 22. Jänner zum traditionellenNeujahrsempfangder Lehrlinge.Zahlreiche Gäste,darunterdieEltern der Auszubildenden, kamen in denGenusseinesDrei-Gänge-Menüs,dasvonden Lehrlingenselbst gekochtwurde. Die Lehrlingegestaltetenden gesamtenAbendeigenständig.Unter AnleitungvonDaniel Mostögl,Küchenchef imRestaurantLöwen,kochten und serviertensie einDrei-Gänge-Menüund übernahmen erstmalsauchdieVerantwortung fürdas komplette Rahmenprogrammsowie dieModeration des Abends.
MitteJännerdurftedieFirma Vögel Transporte aus Bludeschdenstolzen Betragvon10.080 Euro präsentierenund an densozialenVerein „Stundedes Herzens“ übergeben.DeraufrichtigeDankder Familie Vögelgiltallen Spender:innen,Besucher:innen desWeihnachtstrucks, Mitarbeiter:innen, Kund:innenundLieferant:innen.DennnurdurchsiewurdedieSpendenaktion zumErfolg! DieFamilie bedanktsichmit einem„VERGELT‘SGOTT“ fürden Zuspruch,dieGroßzügigkeit, dieUnterstützungund dieHilfsbereitschaft!
WECHSEL
DeramtierendeVorstandsvorsitzendederRupp AG,John Broekmans, wirdper31.Jännerdieses Jahres seine Funktionbeenden unddie Vorarlberger Privatkäserei verlassen.DieTrennungist im gegenseitigen EinvernehmenmitdemAufsichtsrat erfolgt, nachdemes zu Auffassungsunterschieden hinsichtlichder zukünftigen EntwicklungdesUnternehmensgekommenist. Der AufsichtsrathatdenProzessfür die Neubesetzung der Funktion desVorstandsvorsitzenden bereitsindieWege geleitet.SeineAgendenwerden zwischenzeitlich vonden weiterenVorstandsmitgliedern übernommen.
MitJahresbeginn 2026wurdeBettina Steindl als Geschäftsführerin derCampusVäreGmbHwiederbestellt. Siesetzte sich in einer öffentlichenAusschreibungunter31Bewerber:innendurch und verantwortetweiterhin dieEntwicklung des 12.000 Quadratmeter großenArealsinDornbirn.Mitüber70 Veranstaltungen pro Jahr und rund5.000Besucher:innen leistetderStandort einen wesentlichen Beitragzur StärkungdesInnovationsraums Vorarlbergbzw. des Vierländer-Ecks. Imlaufenden Jahrliegt der Fokusaufder FertigstellungvonHalle 4mit Büroflächenfürrund 150 Personenausder Kreativwirtschaft.
MitderneuenLoischkopfbahninBürserberg setzendieBergbahnenBrandnertaleinSignal für denGanzjahresbetrieb.ParallelzumNeubau wurdedieGästeinformationanTal-,Mittel-und Bergstationneugedacht.
DreiPanoramainfoanlagenunddigitaleDisplayssollenOrientierung,SicherheitundBetriebsorganisationengermiteinanderverzahnen.PlanungundUmsetzungstammenvonsitourundferatel.Dieneue InfrastrukturkombiniertklassischeÜbersichtenmit DateninEchtzeit.DiePanoramaflächenmitSpanntuch undintegriertenLED-Elementenlassensichsaisonal raschundkostengünstigumrüsten.Ergänztwerdensie durch 75-Zoll-Bildschirme,dieaktuelleBetriebs-undSicherheitsinformationenunmittelbarsichtbarmachen.
Pisten-undLiftstatus,Sperren,Hinweiseundweitere Betriebsdatenlaufenautomatisierteinundwerdenüber denScreeneditorkuratiert.DieBergbahnenkönnenInhalteeigenständigeinspielen,vomWebcam-Livebildbis zugezieltenServicehinweisen.SoentstehteinInformations-undLeitsystem,dasBetriebundGästegleichermaßenimBlickhat.FürdieBergbahnenistdasmehralsein technischesUpdate:EsistBausteineinerstrategischen Weiterentwicklunghinzueinemklarstrukturierten, ganzjährignutzbarenAngebot.„MitderneuenLoischkopfbahninvestierenwirindieZukunftsfähigkeitunsererDestination.EntscheidenderTeildavonisteineklare, verlässlicheInformationfürunsereGäste.InderZusam-
AUSZEICHNUNG

ModerneInformations-undLeitsysteme lassensichnichtmehrwegdenken.
menarbeitmitsitourundferatelwarunswichtig,Systeme zuinstallieren,dieimAlltagfunktionieren:übersichtlich, flexibelundtechnischrobust.DiemodernenPanoramainfoanlagenunterstützenunsdabei,Sicherheit,OrientierungundServiceaufeinzeitgemäßesNiveauzuheben“, erklärtderGeschäftsführerderBergbahnenBrandnertal, MichaelDomig. WährendFranzX.Gruber,GeschäftsführersitourMarketingGmbHergänzt:„ModerneBergbahnenbenötigenheutemehralsFörderleistung.Gefragt sindOrientierung,InformationundSicherheit,unddas möglichstinEchtzeit.DieAnlagenimBrandnertalzeigen, wiesichanalogeÜbersichtunddigitaleSteuerungzueinemverlässlichenSystemverbinden,dasGästendenWeg weistunddenBetriebentlastet.“
CARINIgewinnterneutGoldenPixelAward
CARINI setztseinekontinuierlicheErfolgsseriefort.
BeiderVerleihungdes GoldenPixel Award2025konntedasLustenauer UnternehmenbereitszumviertenMal in FolgedieAuszeichnunginderKategorie„Etiketten“fürsichentscheiden.
ADiewiederholtePrämierungunterstreichtdenhohenAnspruchvonCARINIanGestaltung,technischeUmsetzung und innovativeDrucklösungen.
ZusammenschlussmitProCulinar stärktGastro-ServiceinBadenWürttemberg.DieFHEGastro GruppeausDornbirn,einerder führendenAnbieterfürprofessionelleGroßküchentechnik,setzt ihrenWachstumskursinDeutschlandkonsequentfortundreagiert aufdieaktuellenUmbrücheim süddeutschenMarkt. Großküchen-SpezialistFHEexpandiertindenSchwarzwald
Auszeichnung fürORF-RedakteurBroger
Branchenmagazin würdigt„außergewöhnlichejournalistischeArbeit“.

Brogerempfindetdie Auszeichnungalsgroße Wertschätzung.
DerORFVorarlbergRedakteur EmanuelBrogerist vomMagazin„ÖsterreichsJournalist:in“ zum„LocalHero“des JahresfürdasBundeslandVorarlberggekürt worden.Der30-jährige DornbirnerEmanuel BrogeristseitJänner 2021beimORFVorarlbergalsmultimedialer Redakteurtätig.Seit Kurzemmoderierter auchimösterreichweitenTVdie VorarlbergAusgabenvon„Guten MorgenÖsterreich“. BrogerstudierteWirtschaftswissenschaftenanderUniversität InnsbruckundabsolviertedenMasterstudiengang„Finance“an derUniversitätLiechtenstein.
lsdirekteAntwortdaraufentstehtdurchdenstrategischenZusammenschlussmitderProCulinar Gastro-ServiceGmbHdie„FHEProCulinarGastro-ServiceGmbH“.DamitfülltFHEeineentstandeneLücke undsichertabsofortdienahtlosetechnischeBetreuungfürHotellerieundGastronomieinderRegion.Mit einerumfassendenExpertisebildetdieneugegründeteFirmaabsofortdasoperativeZentrumfürdie Vertriebs-undServiceaktivitätenderGruppeim Schwarzwald.FHEintegriertdabeidasbestehende TeamderProCulinarGastro-ServiceGmbHvollständig
indieeigeneUnternehmensstruktur.AnderSpitze derneuenGesellschaftstehen SvenMaasundMarco Trupp.AlsGeschäftsführerleitensieeineerfahrene EinheitausFührungskräftenundServicetechnikern, diezuvorlangjährigfürdenGroßküchenanbieter Friedmanntätigwaren.DurchdiesenSchrittprofitierenHoteliers,FachplanerundGastronomenvoneiner leistungsstarken Kombination:vertraute Kompetenz vorOrt,gestütztdurchdieSicherheiteinesinternationalaufgestelltenPartners.
PERSONALBÜROKRITZER
Seit2002gibtesdasPersonalbüroKritzerund FirmengründerManfredKritzerweiß, dass der ErfolgimmervondenrichtigenMenschen abhängt.JetztführtIng.MarkusKritzer,BSc. dasUnternehmeninzweiterGenerationund er teiltdieseAnsicht.
DieGeschichtedesPersonalbüroKritzerbeginntalsEinzelunternehmenunter SeniorchefManfredKritzerin Schwarzach.2015ziehtdasBüronach Lustenauund2017 wirdeineweitereFilialein Wörgleröffnet. Das UnternehmenistanbeidenStandortenverlässlicherPartnerfür Personalvermittlungund Arbeitskräfteüberlassung,aberauch fürUnternehmensberatung.„Dabeimachteskeinen Unterschied“,betontGeschäftsführerMarkus Kritzer,„obeineAnfragevoneinemKlein-und MittelbetriebodereinemGroßunternehmen kommt“ –allenKundinnenundKunden wird mit demselben MaßanEinsatzbereitschaft, QualitätsanspruchundVerlässlichkeitbegegnet.
WERBUNG

„Das Geheimnis desErfolgsist, denStandpunkt desanderenzu verstehen.“
MarkusKritzer
zwischen Kundinnenund Kundensowie Mitarbeiterinnen undMitarbeiternist zentral. Nursokönnen Unternehmen undPersonalerfolgreich zusammengebrachtwerden. Egal ob Baubranche,Lager/ Logistik,Gewerbe oder Industrie–die Teams in Lustenau undWörgl unterstützen Menschendabei,einen zukunftssicheren Jobam österreichischen Arbeitsmarkt anzutreten. Dabei istwesentlich, dieStärken desEinzelnen zu kennen undden individuell passendenBeschäftigerbetrieb zu finden– so steht einerlangfristigen,erfolgreichen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.
KONTAKT
Personalbüro Kritzer GmbH Bahngasse 1b 6890 Lustenau T0664 241 8808 lustenau@ kritzer-personal.at kritzer-personal.at
ImMittelpunktstehenim PersonalbüroKritzerdie KommunikationundderMensch.EinoffenerAustausch
Manfred Kritzer:„DieKunst,guteMitarbeitendezubekommen,istdieKunst,guteMitarbeitendezubehalten!“
Gemeinsamstark.Gemeinsamweiter. MitInterWork Personalservice
2026stehtbeiInterWorkPersonalservicefürWeiterentwicklung,Weitblickund Teamstärke. In einer Arbeitswelt,diesichstetig verändert,brauchtes Partner,dieflexibelagieren und gleichzeitigverlässlich bleiben.Genaudafürsteht InterWork.

KONTAKT
INTERWORK PersonalserviceGmbH Bundesstraße25 6063Rum T0501789 office@interwork.co.at interwork.co.at
Als erfahrener Personalbereitsteller verbindetInterWork Unternehmenmit qualifizierten Fachkräften ausunterschiedlichstenBereichen.Individuelle Personallösungenwerdendabei so gestaltet, dass sieden Anforderungender Betriebe ebenso gerecht werden wieden Bedürfnissen derMenschendahinter. Qualität, Verlässlichkeitund Menschlichkeit bilden die Basisdes täglichenHandelns.
„Weiterfliegen bedeutet füruns,Verantwortung zu übernehmen –fürunsere Kunden,unsereMitarbeiterinnenund Mitarbeiterund füreinemoderne Arbeitswelt“, betont GeschäftsführerRainerKörber. „2026sehen wirals Chance,unsereStärken weiter auszubauen undneueWegemutig zu gehen.“
WährendsichMärkteimmer schnellerwandeln, bleibt InterWorknicht stehen.Moderne Prozesse,langjährigeErfahrung undein engagiertesTeamsorgendafür,dassPartnerbetriebe Sicherheit undFlexibilitätzugleicherhalten.
DieMitarbeiterinnenund Mitarbeitervon InterWork sind täglichinBranchenwie Bau, Industrie, Logistik, Produktion,Technik undDienstleistungimEinsatz. Sie werden gezieltvorbereitet,begleitet undunterstützt –für nachhaltigeund erfolgreiche Einsätze auf beiden Seiten.
2026 istfür InterWorkein Jahr desAufbruchs. Investitionen in Strukturen,Kompetenzen undServicequalitätschaffen klareVorteilefür Unternehmenund eröffnenFachkräften neue Perspektiven.
Gemeinsammit Partnern fliegtInterWork weiter–mitVerantwortung,Vertrauen undechterTeamPower.
CHEMISCHESGEWERBE
BranchederZukunft. MitvielenNeuerungen und Kooperationenstartetdas Chemische Gewerbe insneue Jahr.Einen EinblickindiesegabInnungsmeisterMartinHalbrainerdenrund 140Gästen, dieMitte Oktoberzum alljährlichen Branchentreffins KulturhausDornbirnkamen.

„UnsereBranche lebt vonden Menschen,diein unserenBetrieben arbeiten.“
MartinHalbrainer Innungsmeister ChemischesGewerbe& Gebäudereiniger
ImFokusfürdaskommende Jahr stehen neue QualifizierungswegesowieService- undCompliance-Initiativen fürMitgliedsbetriebe. „UnsereBranchelebtvon denMenschen,dieinunserenBetriebenarbeiten. Sie sinddaszentraleElementunddaswollenwirihnen auf zwei Arten zeigen -zumeinen mitder Möglichkeitzur Weiterbildung undQualifizierungund zum anderenmit gebührenderWertschätzung“,erklärt MartinHalbrainer undergänzt:„Konkretgelingtunsdasmittelszweier neuerFormate:Zertifizierte:rVorarlbergerHausbetreuer:insowieMitarbeitendevordenVorhang.“DieEhrung derMitarbeitenden fand imOktober erstmalsstattund erfolgtkünftigjährlich.DasneueAusbildungsformat „Zertifizierte:r Vorarlberger Hausbetreuer:in“startete vergangenesJahrundgehtnunindiezweiteRunde.„Mit demneuenZertifizierungslehrgang erhaltenHausbetreuungs-BetriebeeinanerkanntesQualitätssiegel–von Kalkulation (digital)überRecht &Arbeitssicherheit,Gerätekunde,Digitalisierung &RobotikbishinzuGrünflächen, Winterdienst, Kommunikation/Deeskalation undCompliance“, gibtHalbrainerEinblickindieThemendesLehrgangs.
Branchewächst stetig -Webauftrittwirdaktualisiert
Die Mitgliederzahlenhabensichin den vergangenen zehnJahrenmit 650 Mitgliedsbetrieben miteinemUmsatzvonrund230MillionenEuromehralsverdoppelt.Ein klaresZeichenfürdieRelevanzundAttraktivitätderBranche,hobMartin Halbrainerhervor.Daher wares an der ZeitdieWebsitederFachgruppeneuzuorganisieren:Mitglieder können dort künftig UnternehmensprofileeinpflegenunddieJobplattformderWebsite kostenfreinutzen.Zusätzlichwirdfür2026eineAusschreibungsplattform für Mitglieder vorbereitet –einweitererHebel für Sichtbarkeitund Auftragschancen. AuchdasHinweisgebersystem(Compliance-und Pfuschmeldung) wird ausgebaut,um dasMeldenvon Verdachtsfällen –von Gewerberechts- bisArbeitsschutzverstößen –sicherund vertraulich zuermöglichen.
Zusammenarbeit:Tirol &VorarlbergbündelnKräfte EinweitererHöhepunktistdieengereKooperationmit der Nachbarinnung aus Tirol, wieauch derenLandesinnungsmeisterFlorianJägerunterstreicht:„DiegemeinsameInteressenlageunddiestarke Vertretungin neuen Bundes-Arbeitskreisen seieinGewinn fürbeide Seiten.“
Die West-Achsestehe fürgelebtePraxisnähe –bishin zu gemeinsamen AktivitätenundgegenseitigerUnterstützung.
InnungsmeisterMartin Halbrainergab im Rahmendes BranchentreffseinenEinblickindie ArbeitderInnungsowie einenÜberblicküberdieFokusthemen für2026.

:E
Sicherheit: PartnerschaftmitArbeitsinspektorat DieFachgruppemachtArbeitsgesundheitund-sicherheit zum fixen Bestandteilder Innungsarbeitundsetzt dabeiaufeine konstruktiveZusammenarbeitmit dem Arbeitsinspektorat. Zielistes,Mitgliedsbetriebe präventivzuunterstützen –mitklaren Empfehlungen,praxisnahenInfosundkurzenWegenzuverlässlichenAuskünften. „Viele verbindendasArbeitsinspektoratin erster LiniemitKontrollen“,weißHalbrainerundstelltklar:„Wir wollenden Nutzenfürunsere Betriebeund Mitarbeitenden inden Mittelpunktrücken.Sozusagen vom Kontrolleur zumPartner auf Augenhöhe.“
KünstlicheIntelligenz istinVorarlbergsBetriebenbereits angekommen –die Wirkungund derEinsatz sindjedoch unterschiedlichstarkspürbar.WieeineaktuelleUmfragederSparte Information &Consulting (IC)der WKVzeigt.

KünstlicheIntelligenzfindet aufvielfältigenWegen EinzuginVorarlbergsUnternehmen.Jetzt gilt esdas Potenzialvon KIzu erkennenunddiesbezügliche Kompetenzenzuentwickeln.

„Entscheidendist, dassUnternehmen nichtnur Tools ausprobieren, sondern Kompetenz aufbauen.“
DieterBitschnau ObmannSparteIC
WeitereInformationen undAnmeldungzuden WebinarenderSparteIC findenSieperuntenstehendemQR-Code:
Vonrund300 teilnehmendenBetrieben (das entsprichtetwaneunProzentder Sparte) geben72Prozentan,KIbereitsimUnternehmenzunutzen. Mehr als dieHälftederUnternehmenkönnendadurchkonkrete Einsparungen(42Prozent) erzielenoderneueUmsätze generieren (16Prozent).GleichzeitigzeigtdieBefragung auch:EinDrittelderUnternehmen sehen aktuell dieGefahr,dass ihr AngebotdurchKIersetztwird.Besonders starkbetroffensindderzeitdieBereicheDruck sowie WerbungundMarktkommunikation, wo der Veränderungsdruckbereits deutlich spürbarist.EinViertelder Betriebereagiertdarauf,indemsie ihre Angebote auch umKI-Leistungenweiterentwickeln.
Einzentrales ErgebnisderUmfrage:DieUnternehmer:innenverlangennachmehrWeiterbildung,umden EinsatzundkonkretenNutzen von KIfürihreneigenen Leistungsbereichdefinierenzukönnen. Ein wichtiger BedarfzeigtsichauchbeimZugangzu passenden fachlichenPartner:innen,diebeiderUmsetzungunterstützen.FürdieWirtschaftskammerVorarlbergistdasein klarerAuftrag,denSchwerpunktkonsequent auf KompetenzaufbauunddasZusammenbringenmitKI-erfahrenenPartner:innenzulegen.
PraxisnaheAngebote fürVorarlbergerBetriebe DieWKVgreiftdiesenBedarfunter anderemmitder Reihe„KI-Anwendungeninder Praxis“auf.Im Früh-
jahrsprogrammder SparteInformationund Consulting werden folgende Webinare angeboten:
•Prompting:Die Spracheder KI
•Social Mediamit KI:Texte, Bilder und Videos erstellen
•KI-Update: Wasjetztwirklich relevant ist
Ergänzenddazu bietetdasWIFIVorarlberg einebreite PaletteanpraxisorientiertenKI-Seminaren. InformationenundeineAnmeldemöglichkeit: https://www.vlbg. wifi.at/Allgemein/ki.php
Chancenerkennenundnutzen
„KünstlicheIntelligenz istfür unsere Betriebeeine enormeChance –wennsie sierichtig einsetzen. Entscheidendist,dass Unternehmennichtnur Toolsausprobieren, sondern Kompetenz aufbauen. Deshalbsetzen wirgezieltaufpraxisnaheWeiterbildungsformate fürBetriebeundBranchen.Gleichzeitigmüssenwir uns auchmitdenstrategischenFragen beschäftigen: Wie positioniert sichder Standort?WelcheRolle spielen ForschungundEntwicklung? Genauhierwollenwir als Sparteaktivmitgestalten“, betontDieterBitschnau,ObmannderSparteIC.
CybersecuritygewinntanBedeutung
MitwachsenderKI-NutzunggewinntauchdasThema Cybersicherheit an Bedeutung.DieEUreagiert darauf mitderNIS2-Richtlinie,die in Österreich ab1. Oktober 2026durchdasNISG2026verbindlichwird.Während die RichtlinieEU-weitgilt,unterscheiden sichdie nationalenUmsetzungsfristen.FürÖsterreichkonnte dieWKÖ eineÜbergangsfristvonneunMonatenerreichen. Diese Zeit solltenBetriebe aktiv nutzen. Eine zentraleFrage, die sichBetriebedemnach nochheutestellensollten: Binich alsUnternehmendirektvonNIS2 betroffen?Erledigen SiedieseSelbsteinschätzungim Idealfall direkt überdie Online-SelbstevaluierungderWirtschaftskammer.DiesesowieweiterführendeInformationenzuNIS2 findenSie peruntenstehendem QR-Code:
ZusammenfassungderwichtigstenErgebnisse. VonVorarlbergTourismus beauftragteStudie zeigtwirtschaftlichesPotenzialfürWeiterentwicklung auf.
Rund 7,5Millionen TagesgästesindproJahrinVorarlbergunterwegs.Siegebenfürihre Ausflügeinsgesamtrund400MillionenEuroaus.Dasverdeutlichteine Studiezum„Freizeit-undNaherholungstourismusin Vorarlberg“derUniversitätSt.Gallen,dieVorarlbergTourismusin Auftraggegebenhat.Sielieferteinerseits Grundlagen,wiedie Wertschöpfungim Tagestourismus verbessertwerden kann.Andererseitszeigtsieauf,wie dieBranchesowohldieStandort-alsauchdieLebensqualität Vorarlbergsstärkt. Vorarlbergist unbestrittenein beliebtesReiseziel –sowohl fürlängere Aufenthalte als auchfür Tagesausflüge:Zusätzlichzuden9,3Millionen ÜbernachtungsgästenwarenimJahr2024rund 7,5MillionenTagesgästeinVorarlbergunterwegs.RunddieHälfte davonsindEinheimische,gefolgtvonDeutschen(30Prozent)undGästenausderOstschweizsowieLiechtenstein (20Prozent).DerjährlicheUmsatzdes Tagestourismus liegtbeirund400MillionenEuro–einFünfteldesgesamtentouristischen Konsums.Dasergab dieStudiezum „Freizeit-undNaherholungstourismusinVorarlberg“,die das Institutfür SystemischesManagementund Public GovernancederUniversitätSt.GallenimAuftragderVorarlbergTourismusGmbHerstellthat.
HoheStandort-und Lebensqualität
„DerFreizeittourismusisteinwichtigerTeilder VorarlbergerTourismusstrategie2030“,sagteTourismuslandesratMarcoTittlerbeider Präsentation der Studie.„Die Ergebnissezeigendaswirtschaftliche Potenzialdeutlich aufundlieferneinefundierteGrundlage, um den TagestourismusgezieltweiterzuentwickelnunddieWertschöpfungzuerhöhen.“Tagesgästetragenzur Finanzierung undganzjährigen AuslastungdertouristischenInfrastrukturbei –somitauchzumStandortvorteil fürBetriebeundzurLebensqualitätfürdieBevölkerung. Weiters siehter Potenzialvor alleminderVerlängerungderWertschöpfungskette,zumBeispieldurchKombiangebote. Diesekönnendazuführen,dass Tagesgästezusätzliche Aktivitätenin Vorarlbergeinplanenoder öfterinsLand zurückkehren. Diedigitale Kommunikationbietetdafür vielfältigeMöglichkeiten.LaufendgearbeitetwerdebereitsanattraktivenBus-undBahnangebotenzur einfacherenAnreise.
SeilbahnensindbeliebtestesAngebot
LautStudienautorRolandSchererliegenimWinterdie MotiveklarbeimWintersport,imSommersindsiebreiter: Kultur,Sportveranstaltungen,BergesowieFreizeitaktivitätenrundums Wasser.DenweitausgrößtenZulaufhabenganzjährigdieSeilbahnen:Sietransportiertenim Tourismusjahr2023/24insgesamt5,8MillionenMen-
schen.DerAnteil an Tagesgästen lagim Sommer bei35 undimWinter bei57Prozent. Museen (170.000 Besuchende) verzeichnetenhohe Tagesgast-Anteile(Sommer 63 Prozent,Winter75Prozent),ebensoKultur-undSportveranstaltungen:voninsgesamt370.000GästenlagderAnteil anTagestourist:innenbeidurchschnittlich48Prozent.
SkigebietemithoherStrahlkraft beiDeutschen WeitererBefund:Deutsche Tagesgästenehmenim Winterbiszu2,5-stündigeAnfahrtenaufsich,imSommer biszu80 Minuten. SchweizerGästebevorzugenkürzere Distanzen: höchstens 90bzw.43Minuten.Darausleitet Schererab,dassMarketingaktivitätenfürdenWinterin Süddeutschlandvielversprechenderseien.„Schweizerinnenund SchweizerbleibenzumSkifahreneherzuhause, wo sie einvergleichbaresAngebotvorfinden“,erklärtder Studienautor. „Wirwollen die Wertschöpfung steigern, nichtdieBesucherzahl.UnsereZielgruppensindbereit, fürhochwertigeAngebotemehrGeld auszugeben.Dazu brauchen sieInspiration,Informationund Service“, erläutertChristian Schützinger.Entscheidendsei,Angebote verfügbarund sichtbarzumachen.Dashelfe, dasGästeaufkommenbesser zu streuen.
V-CARDalsGanzjahresangebot?
AuchdieV-CARDisteinInstrumentzurzeitlichenund räumlichenBesucherlenkung.DasErfolgsproduktvon VorarlbergTourismuswirdimmerbeliebter:2025wurden mitrund 22.000Stückknapp 15ProzentmehrErlebniskartenverkauft als im Vorjahr.Gültigistsie aktuell von Mai bisOktoberfürmehr als 90 Ausflugsziele sowieBonuspartner.VorarlbergTourismusprüftnuneineAusweitung derV-CARD alsGanzjahresangebot.


Sicherheitbraucht Vorbereitung: DerSchutzvon Menschen und Betriebenbeginnt langevordem Ernstfall.Unternehmensindgefordert, wirksameVorkehrungenzutreffen –vongeeigneten baulichenund technischen Brandschutzmaßnahmen,überdie regelmäßigen Schulungender Mitarbeitendenbis hinzurAbstimmungmitden Feuerwehren.
WennSicherheitüberdenFortbestandvon Unternehmenentscheidet
Für Unternehmen inVorarlbergist Brandschutzweitmehr alseinegesetzlichePflicht.ImErnstfallentscheideterüber denFortbestanddesBetriebs.Ein Brandbedeutet nichtnur akuteGefahrfürMitarbeitendeund Einsatzkräfte,sondern stelltUnternehmerinnen undUnternehmeroftvor existenzielleFragen:Kannder Betriebweitergeführt werden?IsteinWiederaufbaumöglich–oderstehtsogar einkompletterNeubauzurDebatte?
Geradeineinemwirtschaftlich starkenundvielfältigen BundeslandwieVorarlbergkönnen Brände massive Auswirkungenhaben. Produktionsstillstände,zerstörte InfrastrukturundderVerlust vonMaschinenoderLagerbeständen verursachen hohe Kosten.Hinzu kommenlange Ausfallszeiten, derVerlustvon Aufträgen undnicht selten auchvonqualifiziertenMitarbeitenden.Selbst bei ausreichendemVersicherungsschutz bleibtderorganisatorischeundfinanzielleAufwandenorm –vom Wiederaufbau biszurWiederaufnahmedeslaufenden Betriebs. VorbeugenderBrandschutzist daher einzentralerBaustein unternehmerischer Verantwortung.GesetzlicheVorgaben, etwaausderBautechnikverordnung,denOIB-Richtlinien derArbeitsstättenverordnung oderdenbrandschutztechnischen AuflageneinesGenehmigungsbescheides,schaffen dieGrundlage.Entscheidend ist jedoch,diese Anforderungennicht alsMinimum, sondernals Ausgangspunkt zu verstehen.
IndividuelleBrandschutzkonzepte, regelmäßige Wartungen,SchulungenderMitarbeitenden, Eigenkontrollen sowie klareNotfallplänereduzierendasRisikoerheblich undkönnenimBrandfall denSchaden begrenzen. EinfunktionierenderBrandschutzkann darüberentscheiden, obeinUnternehmennach einem Ereignisraschwieder handlungsfähigist odervoreinerlangwierigen Phase von Neubau,Wiederaufbau undfinanzieller Unsicherheitsteht. DieengeZusammenarbeitvonBetriebenmitder BrandverhütungsstelleVorarlberg,weiteren Beratungsstellen in Vorarlbergund denzuständigen Feuerwehren vorOrtträgt wesentlich dazu bei,Risikenfrühzeitig zu erkennen und gezielt zu minimieren.
Brandschutzist somit eine Investition in Sicherheit, Stabilität undZukunft. Werheute vorausschauendhandelt, schütztnicht nurMenschenundSachwerte,sondernsichert auchlangfristig Arbeitsplätze unddie Wettbewerbsfähigkeit deseigenenUnternehmens.
GemeinsammehrKompetenz
ImJänner2011gründeteIng.WernerKöhldorferdas Ingenieurbüro Köhldorfer alsEPU.MitJänner2013fusioniertendiebeidenUnternehmenIngenieurbüroKöhldorferundBrandschutzMuxelzuK&M BrandschutztechnikGmbHmitBüros in Lochauund Au. AbMitte 2013 wurde eineKooperationmit derakkreditiertenInspektionsstelle,PrüfstellefürtechnischeBrandschutzanlagenIBSLinz eingegangen. ZwischenzeitlichzähltdasUnternehmenzudenführenden Brandschutzbüros inWestösterreich.

SicherheitistIhrAnliegen?
MiteinerBrandschutz-Fachplanung können,vorausgesetztsiewirdrichtigundfrühzeitig eingesetzt, ineffizienter Weisedie KostenvonBrandschutzmaßnahmen aufdaserforderlicheMinimum reduziertwerden.Dabei istfüreinenBrandschutzplanereineübergreifende Sichtweiseerforderlich.
EffizienterBrandschutz:
EffizienterundoptimierterBrandschutzberücksichtigt nebenGestaltungsvorgaben,demarchitektonischen Konzeptsowieden NutzerwünschenauchdenKostenfaktor.
BeikomplexenGebäudennehmenBrandschutzmaßnahmeneinenimmermehr relevanten Kostenanteilam Gesamtvolumenein.EinesolcheKostenbetrachtungbei
Brandschutzmaßnahmenbedeutetkeinesfalls einAbmindernder Sicherheit, sonderneineseriöseundnachvollziehbareBewertungbeiumfassenderBetrachtungundgegenseitigerBeeinflussung allerMaßnahmen.
IhreSicherheitist unserAntrieb –beiunssind Sierichtig UmdieseeffizienteBrandschutzplanungdurchführen zukönnenist einentsprechendesKnow-Howerforderlich. SiesucheneinenkompetentenPartner inSachen Brandschutztechnik?Beiuns sindSiegarantiertander richtigen Stelle.
DurchumfassendeErfahrungen aufdem Gebietdes Brandschutzes, basierendeinerseitsaufErkenntnissen ausder UntersuchungvonBrand- undExplosionsereignissen(Realbrandszenarien) sowie derlangjährigenErfahrungals brandschutztechnische Sachverständigein Behördenverfahren,der AusbildungvonBrandschutzorganen,Schulungs-und Ausbildungsleiter sowie langjährigerSachverständiger imFeuerpolizeiwesenundMitwirkungbeiderÄnderungvonbrandschutztechnisch relevanten Vorschriften, kann einepraxisorientierteund effizienteBrandschutzplanung (Kosten-Nutzen-Betrachtung)auchunterBerücksichtigungvonarchitektonischen undnutzungsbedingtenAnforderungen undunterBetrachtungdesKostenfaktorsvonderEntwurfsplanungbis zurObjektfertigstellung gewährleistetwerden.
INFOSUNTER:
km-brandschutz at km-brandschutz.at
UNSERE DIENSTLEISTUNGEN:
- Gutachter für Gerichte utacht cht und Versicherungen rs ch ng -Feuerpolizeiliche - Feu rp liz lich Überprüfungen von rüf ng vo Gebäuden bäud
- Brandschutzkonzepte randsc utz onz pt
-Technischer Bericht - Tec isch cht „Brandschutz“ für die randsc utz ie Einreichunterlagen nt ag
- Brandschutzfachplanungen randsc utzfac ng und Beratungen in der rat ng Ausführungsplanung usf ngs
- Bauüberwachungen für die Ba rwac ng ie Umsetzung von Brand- msetz vo ran schutzmaßnahmen sc utzmaßna
- Abnahmedokumentationen na medok ntat on Technischer Bericht ec isch cht „Brandschutz“ für randsc utz Behördenverfahren hörd nv rfa
- Brandschutzschulungen randsc utzsc ng
- Rauchversuche in Rauchv rsuch Bestandsobjekten Bestandso kt
- Externer Brandschutz- Ext rn randsc utzbeauftragter beauftragt
- Brandschutzpläne, randsc utz än Brandmelderpläne, ran än Brandmelderkarten, ran rkart Fluchtwegpläne uchtweg än
- Organisatorischer rga isatorisch Betriebsbrandschutz Betr bs randsc ut
- Abnahmen und Revisionen na evis on von technischen Brand- vo tec isch ran schutzanlagen sc utza ag


MikePichler, Niederlassungsleiter Vorarlberg,Siemens Österreich
BeiderBrandentwicklunggehtes umjede Sekunde: UmsofrühereinBrandentdecktwird,umsoschneller kanndieFeuerwehragieren,umMenschenlebenzuschützen, Objektschäden zu begrenzen undinUnternehmen hohe Ausfallratenund Folgekostenzuvermeiden. Siemens FibroLasermacht sichdieEigenschaften vonGlasfaserkabelnzunutze,umBrandherde mithochpräzisen Sensoren zuerfassen.Das Systembestehtauseiner SteuereinheitunddemdamitverbundenenGlasfaser-Sensorkabel.DerControllersendeteinenLaserstrahl durchdas Kabel –dieGlasfaser reflektiert diesesLicht undstreutes zurück,aufgespaltenin„Stokes“-und„Anti-Stokes“-Signale(Raman-Effekt).
vonStokes undAnti-StokesberechnetderController verlässlichTemperaturundOrtderHitzequelle. „Mitoptimierterzeitlicherundörtlicher Auflösung lassen sich mitFibroLaserbereitsgeringfügigeTemperaturänderungen–wieetwaeinAnstiegvonwenigenGradCelsius proMinute –zuverlässig und exakt detektieren. Durch dieseBesonderheitistdasEinsatzgebiet enorm vielfältig: VonTunneln,Hallen, Kabeltrassenund Förderbändernin ProduktionenbiszurBrandüberwachung von Photovoltaik-Anlagen,insbesondere aufDächern.Im Ernstfallkönnendie Rettungskräftefrühzeitiginformiertwerden“, weiß MikePichler,Niederlassungsleiter Vorarlberg, Siemens Österreich.

KONTAKT
siemens.at/brandschutz
WährendStokes-Signalebei allenTemperaturenetwa diegleicheStärkehaben,steigtdieserWertbei AntiStokes-SignaleninAbhängigkeit zurTemperatur.Mittels Halbleiter-Laserdiodenkann FibroLaserdieseEffektein biszu10kmlangenGlasfasernmessen.AusdemVergleich
DasseinefrühzeitigeBranderkennung im Ernstfalldie entscheidendenSekundenbringen kann, spieltauch beim EquipmentderFeuerwehrselbst einegroßeRolle–wiebei derFeuerwehrDornbirn.Durch moderneTechnik istinden eigenen Fahrzeugen dieBrandgefahr erheblich gestiegen,etwa durchAkkus, Ladegeräte und sonstige elektronischeAusrüstung.GenaudafürhatdieFeuerwehr Dornbirngemeinsammit Siemens nacheiner Lösung gesuchtund eininnovatives Brandschutzpaket für Feuerwehrenrealisiert. Herzstück der Lösung istdas bewährte BrandmeldesystemSiemensFC2020 mit verkabelten Brandmeldern imFahrzeug. Den Fernzugriff gewährleistet dieCommonRemoteService Plattform.DarüberhinauserhaltenalleberechtigenUsermobilen Zugriff über die FireConnectApp.So entsteht einkomplettes,zertifiziertesBrandmeldesystem. Ein Akkutausch, Meldertauschoder sogar Ausfall,wiebeiderzeit häufig im Einsatz befindlichenFunkrauchmeldersystemen,ist mit der neuenSiemens-Lösungdank verkabelter Brandmelder Geschichte.Durch dielückenloseÜberwachung desFahrzeuginnenraumssenkenFeuerwehrenmaßgeblichihreigenesRisiko.Unddiesesisthoch:EsreichtvomTotalschadenanGebäudeundFahrzeugenüberdieeingeschränkte EinsatzfähigkeitbiszurdamitverbundenenerhöhtenGefahrfür dieBevölkerung –nebendem hohenfinanziellen Schaden unddenlangenWiederbeschaffungszeiten für FahrzeugeundAusrüstung.
FRTBRANDSCHUTZ
Als persönlicher PartnerimvorbeugendenBrandschutz bietet FRTBrandschutz maßgeschneiderteLösungen fürUnternehmen,Bauherr:innen undHausbesitzer:innen.Unser Leistungsspektrumumfasst dieErstellungganzheitlicher Brandschutzkonzep-

te,die bauliche Betreuungsowie dieErstellungdetaillierter Brandschutz-, Flucht-und Rettungspläne. Darüberhinausübernehmenwir dieregelmäßige Wartungund ÜberprüfungIhrer brandschutztechnischenEinrichtungen.Als externeBrandschutzbeauftragtesorgen wirfür Rechts-und Betriebssicherheit.Mit innovativenSchulungen, etwa realitätsnahen VR-Trainings zumFeuerlöscher-Einsatz, machen wirIhreMitarbeitendenfit fürden Ernstfall. FRTBrandschutz–persönlich,sicher, kompetent. Ihre Sicherheit istunser Anliegen.
KONTAKT
FRTBrandschutzGmbH| ObererStockenweg 1b ·6845 Hohenems T06644473536 ·thomas@frt-brandschutz.at· frt-brandschutz.at


IhrSpezialistim vorbeugenden Brandschutz.
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Brandabschottungen fürs Ländle
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DasGötznerUnternehmen Reisenhofer Isolier-undBrandschutztechnikGmbHist seit fast 50 Jahren ein führenderExperteimBereichdesbaulichenBrandschutzessowiedertechnischen Dämmungen.


Geschäftsführer
ManuelReisenhofer
KONTAKT
ReisenhoferIsolier-& Brandschutztechnik GmbH OberesTobel14
6840Götzis T0552362520 reisenhofer@isolierung.at reisenhoferisolierungen.at

IneinerZeit,inderSicherheit und Umweltschutz immer wichtigerwerden,hatsichdieReisenhoferIsolier-und BrandschutztechnikGmbHalsverlässlicherPartneretabliert.MitfastfünfJahrzehnten ErfahrungundeinemunermüdlichenEngagementfürQualitätundInnovationbieten wirmaßgeschneiderteLösungen, diedenhöchstenStandardsentsprechen.Unsereumfassenden Dienstleistungen imBereichdesBrandschutzesreichenvonderBeratungüber diePlanung,Prüfung,Beurteilungund Ausführungbishin zur Instandhaltung von Brandabschottungen. Jährlich betreuenwirBrandschutzinstallationen anüber 200Objekten imGewerbe,IndustrieundWohnbau,einschließlichöffentlicherBauvorhabenwieSchulenund Kraftwerke.

DieSoftwareRFS-Doku Manager (ReisenhoferFeuerschutz)wurdeentwickelt,umunseren KundendieMöglichkeitzu bieten,stetseinen aktuellenund genauenÜberblick überalleBrandabschottungen inihrenGebäudenzu haben. DieReisenhoferGmbHübernimmtdabeivollständigdieanfallendenArbeitenwieBestandsaufnahmen,Verwaltung, ÜberprüfungundBeurteilungderBrandabschottungssyste-

mesowie dieInstandhaltung. Zusätzlich bietet derRFSDokuManager Zugriff auf die vonder Reisenhofer GmbH digitalerstellteDokumentationderBrandabschottungssystemein den Gebäuden, inklusivePlanunterlagen,Zulassungsbescheinigungenundvielemmehr.Dieserleichtertdie Instandhaltungund dientals verlässlicher Nachweis bei behördlichen Abnahmensowie beiVersicherungsangelegenheiten. DerVorteilfür den Kundenist, dass er sichum nichts kümmernmuss, daallesvon derReisenhofer GmbH übernommenwird.
SobetreutdieReisenhofer GmbH seit Jahrzehnten die größtenIndustriebetriebeinVorarlberg,derenGebäudemit einerbeeindruckendenAnzahlvon mehrerentausend Brandabschottungensowieanderen baulichen Brandschutzmaßnahmenausgestattetsind.UnsereExpertiseund unserEngagement fürhöchste Sicherheitsstandards machenuns zu einemunverzichtbaren Partner fürdenumfassendenSchutzIhrer Anlagen.
Wärme-,Kälte-und Schallschutz
NebendemBrandschutz bieten wirauchumfassende Lösungen fürdietechnische Dämmung vonIndustrie-und Haustechnikanlagen. DieseMaßnahmentragen nichtnur zurEnergieeinsparungunddamitzur Kostenreduzierung bei,sondern leistenaucheinenwertvollen Beitrag zumUmweltschutz. UnsereMontageteamsbringenihr fachspezifisches Know-howsowohl imBereich desBrandschutzes als auchbei der technischen Dämmung vonIndustrie-und Haustechnikanlagenein. Durch unserelangjährigeErfahrungundunserunermüdlichesEngagementfürQualitätund SicherheitsindwirIhrverlässlicherPartner fürDämmungsund Brandschutzanforderungen.
ERFOLGREICHEMEDIATION

KonfliktekostenEnergie,Zeitundoftwirtschaftliche Chancen.Besonders deutlichzeigtsich dasbeimWandelvon einereigentümergeführtenzueinermanagementgeführten Unternehmensstruktur.DieExpertGroup Wirtschaftsmediationerklärt,warumdieserProzessherausfordernd istundwieMediationzuKlarheitund Stabilität beiträgt.
1.WarumentstehenbeimÜbergangvon Eigentümer-zuManagementführung sooft Konflikte?
IneigentümergeführtenUnternehmenwurdenEntscheidungenoftschnell,intuitivund persönlichgetroffen. WennnuneinprofessionellesManagement Verantwortungübernimmt,prallenzweiLogikenaufeinander:die unternehmerischeHandschriftderEigentümer unddiestrukturelle,prozessorientierteArbeitsweisedesManagements.HäufigbleibenErwartungenunausgesprochen –etwawievielEinflussdieEigentümer:innenweiterhinhaben möchtenoderwievielGestaltungsfreiheitdas Managementtatsächlicherhält.
2.WiekannWirtschaftsmediationdiesen Wandelunterstützen?
Mediationschafft einen geschütztenRahmen,indemRollen,BefugnisseundEntscheidungswegegeklärtwerdenkönnen.Eine neutraleMediationhilft, Kommunikationsmuster sichtbarzumachen,alteGewohnheitenzureflektierenundgegenseitige Erwartungenauszusprechen.SoentstehteingemeinsamesVerständnis,dassowohldenEigentümern
ARBEITSRECHT

AndreasSalcheristMitgliedder ExpertsGroup WirtschaftsmediationVorarbergunderfahrener Konfliktmanager.
SicherheitalsauchdemManagementFreiraum gibt –zweizentraleVoraussetzungen für eine funktionierendeneueFührungskultur.Externe Mediationist kein ZeichenvonSchwäche,sondernvonprofessioneller Konfliktkultur.
3.Wasbringt dasdemUnternehmen langfristig?
EingutbegleiteterÜbergangsorgtfürklare Verantwortlichkeiten,höhereEntscheidungsgeschwindigkeit undeine stabilereZusam-
menarbeitzwischenEigentümerkreisund Management.Konfliktewerden früher erkannt,Reibungsverlustereduziertund die Unternehmensentwicklung gewinnt an Professionalität.AmEndeprofitierenbeide Seiten –undvor allemdasUnternehmen.
4. Welche Voraussetzungen müssengegeben sein,damit der Übergangnachhaltig gelingt?
EinerfolgreicherWandelvonEigentümer-zu Managementführungbrauchtmehralsformale Zuständigkeiten –ererforderteinebewusste GestaltungderZusammenarbeit.Dazugehören transparenteEntscheidungsprozesse,klardefinierteVerantwortungsbereicheundregelmäßige Austauschformate zwischen EigentümerkreisundGeschäftsleitung.Ebenso wichtig ist einegemeinsameVision:Wohin sollsich das Unternehmenentwickeln,undwelchenBeitrag leistenEigentümer und Management jeweils dazu?WerdendieseLeitplanken frühzeitigvereinbart,entstehteinestabileGrundlage,aufder Vertrauenwachsen kann. So wird aus einem strukturellen Wechsel einechter kultureller Transformationsprozess,derdasUnternehmen langfristigstärkt.
Im Jahr2017hatderNationalratbeschlossen,dieKündigungsfristenvon Arbeiter:innen an jene derAngestellten anzugleichen,wobeidieBestimmungennach mehrerenVerschiebungenam 1. Oktober 2021inKraftgetreten sind. GesetzesnovellesorgtfürRechtssicherheit
FürBranchen,indenenSaisonbetriebeüberwiegen, konntenperKollektivvertragabweichendeRegelungen festgelegtwerden.InderPraxiskamesallerdingsdesÖfterenzuAuslegungsproblemen,welcheBranchenunterdiese Ausnahmebestimmungfallen.Außerdemgabesunterschiedliche Auffassungendarüber,obfürdieInanspruchnahmederAusnahmeregelungneueVereinbarungenzwischen denjeweiligenSozialpartnernnotwendigsind,oder obaltekollektivvertraglicheRegelungenweitergelten,wie letztlichderOGHgeurteilthat.
NunsorgteineGesetzesnovellefürKlarheit.
DemnachsollenausschließlichBranchen,fürdiezwischendem1.Jänner2018unddem30.Juni2025entsprechendekollektivvertraglicheRegelungenvereinbartwurden,von denimABGBverankertenallgemeinenKündigungsfristen
ausgenommensein.DasbetrifftlautErläuterungen29Kollektivverträge,wobeinebenderBauindustrieunddemBaugewerbeunter anderem Dachdecker,Spengler,Malerund Glasergenanntwerden.AuchWachorganeimBewachungsgewerbesowie Beschäftigtein privatenBusunternehmen undimKleintransportgewerbesindumfasst.ÄlterekollektivvertraglicheVereinbarungenwerdendamitautomatisch hinfällig.Gleichzeitig entfälltdieVorgabe,dassessichum Saisonbranchen handelnmuss.
Neuistaußerdem,dassperKollektivvertragfestgelegte KündigungsfristeneineWochenichtunterschreitendürfen. SolltendievonderAusnahmebestimmungumfasstenKollektivverträgespätergeändertwerden,darfesnurzugünstigerenRegelnfür Dienstnehmerinnen undDienstnehmern, aberzukeinenVerschlechterungenkommen.
KONTAKT
Rechtsservice
Arbeits-und Sozialrecht Wirtschaftskammer
Vorarlberg T05522/305-1122
www.wko.at/vlbg
rechtsservice@wkv.at
NEUJAHRSEMPFANG
BeimfünftenNeujahrsempfangderFachgruppe Mode &BekleidungstechnikbeimGstachin RankweilstanddieZukunftderBrancheim Mittelpunkt.Vertreter:innennutztendieVeranstaltungzumAustauschüberaktuelle Herausforderungen.
ZukunftsforscherundKeynote-SpeakerKlausKoflerstellte inseinem VortragdieBedeutungvonIdentitätund innererHaltungfürdieZukunftsfähigkeitvonUnternehmenheraus.EsgehenichtalleinumklassischeStrategien, sondernumeingrundlegendesNeudenken,etwaimDesignalsVoraussetzungfürfunktionierendeKreislaufwirtschaft.Zudemplädierte Koflerfür stärkereVernetzungunterschiedlicherLebens-undWirtschaftsbereichewie Wohnen,Sozialesund Konsum,umeinen„sozialen Organismus“zuschaffen.
EmotionalitätalsSchlüsselimWettbewerb WKVVizepräsidentinJenniferBitschegriffdasveränderteEinkaufsverhaltenderKonsumentinnenundKonsumentenauf.SieempfahldenverstärktenEinsatzvonNeuromarketing,umEmotionalitätund Sichtbarkeitzuerhöhen. AngesichtseinesÜberangebotsseienKundinnenundKundeneinerseitsüberfordert,andererseitswirkedieVielzahl anKollektionenkurzfristigstimulierend.Stattimmerneue Kollektionenbraucheesdahergezielte,kleinereVeränderungen mitklareremotionalerAnsprache.
FACHKRÄFTELEHRGANG

DerNeujahrsempfangder Mode- und Bekleidungstechniker:innenam 22.Jänner 2026,im Gstach in Rankweil,wareinvollerErfolg.
FokusaufBildungundZukunftssicherung InnungsmeisterMartinÜbelhör betonte dieWiderstandsfähigkeitderBranche, die sich indenvergangenen Jahrenals„krisenerprobt“erwiesenhabe. Dennoch bleibe diewirtschaftliche SituationfürvieleBetriebeherausfordernd. Derneu konstruierte AusschussderFachgruppe habenachder Kammerwahl bereitseinen StrategieworkshopimLustenauerStickereimuseumdurchgeführt.KünftigwollemanverstärktaufBildungs-undInformationsangebotesetzen,umdieBetriebenachhaltigzuunterstützen. ModeriertwurdederAbendvonLukasGreussing.Fürden kulturellen RahmensorgtenSängerin Harmeny(Carmen Aicchner-Liepert)sowieZauberkünstlerinKerstinAndreatta, dieden Neujahrsempfangstimmungsvollabrundeten.
DerVorarlberger HolzbaustehtfürQualität, InnovationundhandwerklichePräzision.Damit dasauchinZukunftsobleibtbrauchtes gut ausgebildeteFachkräfteundgezielteWeiterbildung.

zentraleThemendesmodernen Holzbausvermittelt: ArbeitssicherheitundLadegutsicherung,Führungskompetenz,Bautechnik,Bauphysiksowie Waldbewirtschaftungund Säge.EinbesonderesMerkmal desLehrgangsistdieenge Verbindungvon Theorieund Praxis. Zielwar esvorhandenesFachwissen zu vertiefenund neueEntwicklungenkennenzulernen und die Qualität im VorarlbergerHolzbaunachhaltigzusichern. Die Schulungenfandendirekt beiPartnerbetrieben statt undwurdenvonerfahrenenFachreferentenausAusbildung,Industrieund Verwaltungbegleitet. Neben technischemKnow-howstandenauch persönlicheKompetenzen wieSelbstführung undTeamarbeitim Fokus.
WeiterbildungsichertQualität
Der Fachkräftelehrgang2026zeigt,wiewichtigkontinuierliche Weiterbildung fürQualität,Sicherheitund WettbewerbsfähigkeitimHolzbauist.DiepositiveRückmeldungder Teilnehmer:innenbestätigtdenhohen StellenwertdiesesWeiterbildungsangebotsfürdenWirtschaftsstandort Vorarlberg. Landwirtschaftskammer VorarlbergundMichael NatterbetreutendieGruppe beimLehrgang.
Von19. bis23. Jänner2026nahmen15jungeGesellinnenundGesellenindenerstenBerufsjahren andem praxisnahenLehrgangteil.In sechsModulenwurden

VersicherungsagentenstartenmitElaninsneueJahr
ÜbereinegutbesuchteNeujahrsmatinee der VersicherungsagentendurftesichObmann MarkusSchneiderfreuen.Miteinerneuen BefähigungsprüfungundneuenZugangsvoraussetzungenaufNQR 6Level,dievoraussichtlich MittedesJahreskommen,stehengroße Herausforderungenfürden Berufsnachwuchs, aberauchguteChanceninderqualitativen EntwicklungderBranche,vorderTür,wie SchneiderinseinemAusblickbetonte.Der diesjährigeSpeaker,ManuelSpors,begeisterte dieZuhörer:innenmitseinem Vortrag„Neukunden,neindanke“,mitdemzentralenThemader Bestandskund:innenpflegealsErfolgsgarant.Mit einemerfolgreichenneuenJahrimBlick,fand dieMatineeihrenAusklangbeieinemgeselligen Zusammenseinundangeregten Diskussionen.

SpendeausWeihnachtsfeier unterstütztSunnahofGötzis ImRahmenderWeihnachtsfeier der FachgruppeBus-,Luft-undSchifffahrtder WKVwurdeim vergangenenDezembereineSpendensumme von1.500Eurogesammelt.Am 15.Jänner2026 übergabenFachgruppenobfrauElkeBereuterHehleundFachgruppengeschäftsführer Matthias MayrdenBetragoffziellanChristianZangerle, GeschäftsführerdesSunnahofinGötzis.„Esist unseingroßesAnliegen,mitunsererWeihnachtsaktioneineregionaleEinrichtungzu unterstützen,diewertvolleArbeitfür Menschen leistet“,betonteObfrauElkeBereuter-Hehle bei derÜbergabe.WeitereInfosfindenSieunter: www.wkv.at/news

MiteinemgemeinsamenNeujahrsworkshop istdieVorarlberger Hotelklassifizierungs-Kommissionin dieneueKlassifizierungsperiode 2025–2030gestartet. DiehoheBeteiligung–trotz laufenderWintersaison–unterstreichtdas großeEngagementfür eine faire,transparente und zukunftsorientierteSterneklassifizierung. DieÖsterreichische Hotelklassifizierungist ein einheitliches,bundesweitgültigesSystemund bietetGästen eineverlässlicheOrientierung über Qualität undAusstattungvonHotel-und Beherbergungsbetrieben.GleichzeitigistsieTeil derHotelstars Union (HSU), eineseuropaweit harmonisierten Systems, das aktuellin21 Ländern Anwendungfindet. AufEinladung derReferentinHotellerietrafsich dieVorarlbergerKommissionam22.Jänner 2026zum Erfahrungsaustauschinder WKV.Im Mittelpunktstanden dieneuen Kriterien und Richtliniender Periode 2025–2030. Besprochen wurdeninsbesondere geänderteAnforderungen, neueoptionaleKriteriensowie dereneinheitlicheundpraxisnahe AnwendungbeiBetriebsbesuchen. EinweitererFachworkshopzur vertiefenden Durcharbeitungist bereitsin Planung.FürWinterund Frühjahr2026sind erneutKlassifizierungstoureninVorarlbergs Destinationen vorgesehen,wobei sich die Kommission besonders überneue Anträgefreut. DieKommission verstehtsich dabeinicht nurals prüfendesGremium,sondernalsPartnerder Brancheund unterstütztBetriebe aufdem Weg zurpassendenSterne-Kategorie.WeitereInfos zurHotelklassifizierung finden Sieunter www.hotelsterne.at

54.Vorarlberger Bautage zeigtStärke derBranche auf
Beimtraditionellen Branchenaustausch der VorarlbergerBautagezuJahresbeginnwurde deutlich: DieBauwirtschaftsteht2026weiterhin vorgroßenHerausforderungen, zeigt sichaber entschlossen undwiderstandsfähig.Österreich befindetsichimdrittenRezessionsjahr, für2026 prognostiziertdasWIFO jedocheinWachstum von1,2Prozent. Erste Anzeicheneiner Entspannung gibtesimWohnbau,das Umfeldbleibt dennochschwierig.DieVorarlberger Bauwirtschaftmit rund4.100Beschäftigtenundeinem Produktionswert von1,2Mrd. Euro agiert krisenerprobtund langfristig.Gleichzeitig fordertdieBranchedringendbessereRahmenbedingungen,weniger Bürokratie undmehr unternehmerisches Denken.

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Impressum
NachfastzweiJahrzehntenzäherVerhandlungen steht EuropaamBeginneinesneuenKapitelsseiner Handelspolitik: DieEuropäische Union hat mit Indien ein weitreichendesFreihandelsabkommenausgehandelt, das –sodie euphorischeFormulierungvonEU-KommissionspräsidentinUrsulavon derLeyen –die „Mutter allerDeals“seinsoll.DerAbbruch alterDenkbarrieren istunübersehbar:EinMarkt mitrundzwei Milliarden Menschen,steigendeExporte und einerwarteter ZuwachsanArbeitsplätzen –das istfürdie exportorientierteEU keineKleinigkeit. Schon„DieZeit“hebthervor, dassdamitZollschrankenabgebautund derHandel stimuliertwerdensollen,um WachstumundBeschäftigungzufördernundzugleich dieAbhängigkeitenvon ChinaunddenUSAzuverringern. Doch dieserDeal ist weitmehrals einökonomisches Geschäft.Er istein politischesSignalineinerWelt,inder Protektionismus wiederstärkerumsichgreift. EuropaundIndien –zwei demokratischeGroßmächte–setzen aufoffeneMärkte, woandere aufZöllesetzen.Der Präsident desEuropäischenRates bezeichnete denDeal als Statementgegen Zollerhöhungen undfürregelbasierten internationalen Handel.Trotz allerChancendarfjedochnichtübersehen werden,dassein solcherPakt auch Fragenaufwirft. GeradeinZeiten,in denennationaleInteressenwieder lauterundprotektionistische Reflexeinmanchen Ländernstärkerwerden,mussEuropa seinenAnspruch ernst nehmen:offen,aber nichtnaiv,globalvernetzt, aber mitAugenmaßfürsoziale Gerechtigkeitund Nachhaltigkeit.EinFreihandelsabkommen wiemit Indienkannein Meilenstein der internationalen Wirtschaftspolitik sein.Damitesdasauchbleibt,braucht esaber mehr alsZollsenkungen:Esbraucht eine politischeArchitektur,dieIntegrationnichtnurals wirtschaftliches,sondernau gesellschaftliches Projektve
Eva Niedermair Redakteurin „DieWirtschaft“ uch als ersteht


HerausgeberundMedieninhaber: WirtschaftskammerVorarlberg– Herstellung: „DieWirtschaft“BetriebgewerblicherArt,beide 6800 Feldkirch,Wichnergasse 9, 05522305–382,presse@wkv.at, wko.at/vlbg Redaktion: Mag.HerbertMotter,LeiterAbteilungPresse (moh,DW380),Mag.JuliaSchmid(ju, DW496),Mag.Andreas Dünser(ad,DW387), Mag. EvaNiedermair(ne,DW381),Mag.DanielaVonbun-Häusle(vd, DW 383),NoraIonian-Weiß, MA (nw, DW 395);Redaktionsassistenz:Claudia Ganahl(cg,DW 382) E-Mail: nachname.vorname@wkv.at,Änderungder Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden –Anzeigenannahme: MediaTeamKommunikationsberatung Gesellschaftm.b.H.,6840Götzis,Bahnhofstraße 4, 0552352392-0,office@media-team.at,media-team.at– Anzeigenleiter: MarkusSteurer, 05523 52392-11, 066488234240, markus.steurer@media-team.at.Anzeigentarif Nr.01/2026 vom8.7.2025. Hersteller: RussmediaVerlagGmbH, Gutenbergstraße1, 6858Schwarzach. Jahresbezugspreis: €28,-.FürMitgliederderWirtschaftskammer kostenlos.Nachdrucknur beivoller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: GrundlegendeRichtung:Wahrnehmungdergemeinsamen InteressenallerMitgliederderWirtschaftskammer Vorarlberg. OffenlegungderEigentumsverhältnissenach§ 25Mediengesetz: WirtschaftskammerVorarlberg,Wichnergasse 9, 6800Feldkirch. Sieheauch:wko.at/vlbg/offenlegung. Druckauflage: 21.400 (2.Halbjahr2025).FotosohneBildnachweisstammenausunseremArchiv odervon GettyImages.AlleverwendetengeschlechtsspezifischenFormulierungenmeinendieweiblicheund männliche Form.
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