





















4JAHREGARANTIE

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DerMarkteintritt der illwerkevkw-Gruppein dasPV-undElektroinstallationsgeschäft sorgtweiterhinfür erheblicheSpannungen. Aggressive Preisstrategien,die Doppelfunktion als Netzmonopolistund dermöglicheEinsatz ausländischerBilligsubunternehmer gefährdeneinenfairen Wettbewerbundsetzen regionaleHandwerksbetriebezunehmend unterDruck.
ZwaristderMarktfürPhotovoltaikundElektroinstallationsleistungen weiterhin vonhoherNachfragegeprägt und vieleheimische Betriebe sind gut ausgelastet,dennochbeobachtenwirseit Jahrenstrukturelle Wettbewerbsverzerrungen,dieunabhängigvonder Auftragslageproblematisch sind.
DieBeteiligungderillwerkevkw-Gruppe am PV-Geschäftdurchden Aufkauf heimischerHandwerksbetriebehatbereits2021zumassiver Kritikgeführt.Damals warfenVorarlbergerUnternehmen demlandeseigenenEnergieversorgerunfaire Wettbewerbsmethodenundden MissbrauchseinerMarktstellungvor,insbesondere aufgrund derDoppelfunktion als Netzmonopolistund aktiverMarktteilnehmer.

Die Wirtschaftskammerlehntdieses Verhalten des Landesenergieversorgers klar ab,zumal unsweiterhin laufend Fällegemeldet werden, in denenTochterfirmenderillwerkevkw mitsehraggressiverPreisgestaltungund teilweiseunter Ausnutzung derMarktpositionder Mutterfirma auftreten.Zahlreiche Gespräche mitderillwerkevkw habenbislang keine zufriedenstellende Verhaltensänderung gebracht.
Sollte sichnun zusätzlichderVorwurf erhärten,dassdiese Tochterunternehmensystematischgünstige Subunternehmer ausdemOstender Europäischen Union alssogenanntePartnerbetriebe einsetzen,um alsBilligstbieterauftreten zukönnen,würde dasden Bogen endgültigüberspannen.Der EinsatzvonSubunternehmern istunter Einhaltungaller arbeits-,sozial-und kollektivvertraglichenVorgabenrechtlichnatürlichzulässig,ausgerechnetvom landeseigenen Monopolistenaber trotzdem nichtzu akzeptieren.Derdiesbezüglichvondritter Seitevorgebrachte Vorwurfbedarf jedenfallseiner Aufklärung -daist dieillwerkevkwinder Verantwortung. Aber auch dasLand Vorarlberg, alsEigentümerin derillwerkevkw,sollteauf dasUnternehmeneinwirken,diese Geschäftsstrategie zu überdenken undsich aufdas Kerngeschäft zukonzentrieren–imInteresseder regionalenHandwerksbetriebeund einesfairenWettbewerbsin Vorarlberg.


Wasbringtdas
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Gastkommentar von Carina Pollhammer

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WKÖ-Präsidentin MarthaSchultz imInterview
WKV-Präsident Kopf. Mercosur-Abkommen eröffnetChancenfür ÖsterreichsUnternehmen undKonsument:innen.
Außenhandel. DieZahlenfürdas1. Halbjahr2025zeigeneine StabilitätimInternationalem Umfeld.
WIFI. DasWIFI-Vorarlberg startetmit 900KurseninsFrühjahrssemester.
SchaffarTag. VorarlbergsZukunftbraucht dieUnterstützung der VorarlbergerUnternehmer:innen.
EXTRA. IndieserAusgabefindenSie folgendes Extra: Business trifftaufRäumemitWirkung
EDITORIAL
„2026imFokus:
Liebe Unternehmerinnen, liebe Unternehmer, liebeMitarbeitende inVorarlbergsBetrieben!

KommRKarlheinzKopf WKV-Präsident
„Vielwirdvonder Entwicklung der Exportmärkte,vonder Konsumbereitschaft dereigenenBevölkerung,derInnovationskraftundderProduktivitätsentwicklungin denUnternehmen abhängen.“
DasJahr2025 hat unsallenvielabverlangt.EshatzwarfürdieGesamtwirtschaft nachdenRezessionsjahren2023 und2024mit einemleichtenWachstumgeendet,die Entwicklungwaraberbranchenweisesehr unterschiedlichundertragsseitigvielfach unbefriedigend.Dasssich diese Entwicklungbeiunsnur sehreingeschränktinden Arbeitslosenzahlenwiderspiegelt,hatihre Ursache darin, dass vieleFirmentrotz UnterauslastungihreMitarbeitenden im Betriebhalten -dankedafür! Für2026sagen unsdie Wirtschaftsforschereinen Rückgangder Inflationund ein Wachstumvonüber einemProzent voraus.Dasisterfreulich,gibtZuversicht, ist aber dochnochmit vielen Unsicherheitenbehaftet.Vielwird von derEntwicklungder Exportmärkte,von derKonsumbereitschaft dereigenenBevölkerung, derInnovationskraftundderProduktivitätsentwicklungin denUnternehmenabhängen. Diese Entwicklungenzielgerichtetzubeeinflussen ist eine unsererKernaufgabenalsInteressenvertretung.DabeigehtesvorallemumEntlastungen,Anreize,Offensivenund gezielte Unterstützung.Entlastungen beiEnergie-,Arbeits- undBürokratiekosten,Anreizefür Mehrleistungenund Investitionen, OffensivenbeiderStärkungder Innovationskraftund beiderErschließungneuerWeltmärkte,sowieUnterstützung beiderQualifizierung von Mitarbeitenden.
Wirgehenmit derZuversichtins neue Jahr,dassuns entscheidendeVerbesserungen gelingen undwir dieüberausnegativeGrundstimmung SchrittfürSchrittinmehr Optimismus verwandelnkönnen.Mit27.000ServicekontakteninInformationsveranstaltungen,Lehrabschluss,Meister- undUnternehmerprüfungen,in derExport-, Gründungs-undRechtsberatung sowiemit17.000Teilnehmendenin1.500WIFI-Kursen habenunsereFunktionär:innenundMitarbeitenden imheurigenJahrwiederenormes fürdieund mit denVorarlbergerBetriebengeleistet.Das giltaberauchfürviele standortpolitische Errungenschaften,wiezum Beispiel dieSteuerbefreiungvon Überstundenzuschlägen, dieErhöhung derSaisonkontingente,dieAnhebung des Investitionsfreibetrages, diegeplanteAbschaffungder 150-Euro-Zollfreigrenze, den Stromkostenausgleich oderdieVereinfachungvielerEU-Regulierungen und-Berichtspflichten.
Gernewerdenwir uns,alsIhreInteressenvertretung undIhrServicezentrum,auch im neuenJahr mitallerKraftund Kreativitätfür spürbareVebesserungenin denRahmenbedingungeneinsetzenundinsbesonderederüberbordendenBürokratieden Kampf ansagen.
WirwerdenabergleichzeitigalsOrganisationunserevielfältigen Leistungensowie unsereStrukturenundKostentransparentaufden Prüfstand stellen. Dennwirwollen auchinZukunftdie vonIhnen zuleistendenFinanzierungsbeiträge durcheine effektive undeffiziente Erfüllungunserer Aufgaben legitimieren.IndiesemSinnewünscheich IhneneinerfolgreichesJahr2026!
MitherzlichenGrüßen
KarlheinzKopf
PräsidentderWirtschaftskammerVorarlberg
Neuerungen. Mehr Netto durch Überstunden, neue Spielregeln bei Pensionen – aber auch strengere Vorgaben bei IT-Sicherheit und Nachhaltigkeitswerbung. Wir zeigen, was 2026 wirklich wichtig wird – kompakt und praxisnah.
D
as Jahr 2026 bringt für Unternehmen spürbare Entlastungen, aber auch neue Pflichten Wer rechtzeitig Bescheid weiß, kann planen statt reagieren Wir haben diewichtigstenÄnderungen für Betriebe zusammengefasst Diese Liste liefert einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen - von steuerlichen Anpassungen und Entbürokratisierungsschritten bis hin zu sozialund europapolitischen Entwicklungen.
Arbeiten & Beschäftigung: Entlastung trifft neue Regeln
• Steuerfreibetrag für Überstunden: Überstunden bleiben steuerlich begünstigt Das bringt Beschäftigten mehr Netto und hilft Betrieben, Auftragsspitzen besser abzufedern – einwichtiger Hebel in Zeitenvon Fachkräftemangel.
• Absicherung der kollektivvertraglichen Kündigungsfristen: Kollektivvertraglich vereinbarte Kündigungsfristen werden rechtlich abgesichert Für Unternehmen bedeutet das mehr Klarheit und

Planungssicherheit im Personalmanagement
• Hitzeschutz-Verordnung: Arbeiten bei hohen Temperaturenwird neu geregelt Betriebe müssen organisatorische und gesundheitliche Schutzmaßnahmen setzen – besonders relevant für Bau, Gewerbe, Tourismus und Logistik
Arbeiten im späteren Erwerbsleben: Übergänge neu gestalten
• Weiterbildungs(teilzeit)beihilfe: Weiterbildung während einer aufrechter Beschäftigung bleibt möglich, wird aber neu ausgestaltet Förderungen sind künftig stärker gesteuert und an klarere Voraussetzungen gebunden
•Altersteilzeit und neueTeilalterspension: DieAltersteilzeitwirdschrittweiseangepasst.Gleichzeitigkommt mit der Teilalterspension ein neues Modell zwischen Erwerbstätigkeit und Pension Für Betriebe heißt das: Übergänge früher und strategischer planen
• Verschärfung der Korridorpension: Der Zugang zur Korridorpension wird restriktiver Erwerbsverläufe verlängern sich – mit Auswirkungen auf Personalplanung und Kostenstrukturen
Recht, Haftung & neue Pflichten: genauer hinschauen
• Miet- und Zivilrecht: Indexierungs- und Anpassungsregeln werden weiter eingeschränkt Unterneh-
men sollten bestehende Mietverträge prüfen und zukünftige Kostenentwicklungen im Blick behalten.
• Strengere Regeln für Umwelt- und Klimaaussagen: Green Claims werden strenger reguliert Wer mit Nachhaltigkeit wirbt, muss Aussagen künftig belegen können – sonst drohen rechtliche Konsequenzen
• NIS-2: Cybersicherheit wird Chefsache: Mit der Umsetzung der NIS-2-Richtlinie durch ein neues NISG 2026 steigen die Anforderungen deutlich Betroffene Unternehmen müssen umfassende Sicherheitsmaßnahmen setzen,Geschäftsführungen haften stärker, Strafen nehmen zu
Steuern & Vereinfachung: Weniger Aufwand für kleinere Betriebe
• Höhere Grenzen bei Basis- und Vorsteuerpauschalierung: Die Pauschalierung wird ausgeweitet: höhere

Umsatzgrenzen und höhere Pauschalsätze reduzieren den administrativen Aufwand – vor allem für Einpersonen- und Kleinunternehmen
Europa &Außenhandel: neue Rahmenbedingungen
• Abschaffung der 150-Euro-Zollfreigrenze: Kleinsendungen aus Drittstaaten werden zollpflichtig Das betrifft vor allem E-Commerce-Modelle und erhöht den administrativen Aufwand
• Handelsabkommen MERCOSUR: Das Abkommen eröffnet neue Exportchancen – etwa für Industrie, Maschinenbau und Lebensmittel –, bringt aber auch mehr Wettbewerb
Das Wichtigste in Kürze:
• Alle für Unternehmen relevanten Änderungen finden Sie unter www.wko.at/aenderungen2026

TV-DOKUORFVORARLBERG
WeltwirtschaftsforuminDavos
AlljährlichimJännerkommenin Davos,indenSchweizerBergen, Wirtschaftsbosse,Regie-rungschefs und-chefinnen,Wirtschafts-und Außenministerinnenund-minister zusammen,umsichauszutauschen undGeschäfteanzubahnen.Keine Veranstaltungbietetsichfürs Netzwerkenbesseranalsdas WeltwirtschaftsforuminDavos.Von linkenGruppierungenundKlimaschützernheftigkritisiert, schützt dasWeltwirtschaftsforum sein JahrestreffenundseineMitglieder durchstrengeZutrittsregelnund hoheZäune.Über50Jahrenach seinerGründunggehtesinder Dokumentationdes ORFVorarlberg auchumdieFrage,werdas Weltwirtschaftsforum künftiglenken soll.Samstag,17.Jänner2026,16.20 Uhr,ORF 2undORF ON.

DIGITALISIERUNGSOFFENSIVE NeueMittel für KMU.DIGITALseit 12.Jänner
Seit2017unterstützendieWirtschaftskammerÖsterreichunddas Wirtschaftsministeriummitder FörderoffensiveKMU.DIGITAL kleine undmittlereUnternehmenbeider Konzeption,Umsetzungund Markteinführungvon Digitalisierungsprojekten.Dieseserfolgreiche Angebotwird auch2026fortgesetzt. KMU.DIGITALfördertimModul BeratungdieindividuelleBeratung österreichischerKMU durch zertifizierteBeraterinnenundBerater zudenvierThemen
•Geschäftsmodelleund Prozesse, •E-Commerceund Online-Marketing, •IT-undCybersecurity •DigitaleVerwaltung. Infosunter www.kmudigital.at

Einreichphaseläuft nochbis2.Februar
Diewichtigste österreichische Auszeichnungfürdie Besten der Besten derExportwirtschaft:Die Verleihung desExportpreisesgeht am27. Maizum32.Mal über die Bühne.DieGold-,Silber-und Bronze-Auszeichnungenwerden in insgesamtsechs Kategorien vergeben:Gewerbe undHandwerk, Handel,InformationundConsulting,Industrie, Tourismus und Freizeitwirtschaftsowie Transport undVerkehr.In derZusatzkategorie BornGlobal ChampionsAward werdenzum12. Mal österreichische Startups undScaleupsausgezeichnet, diefrühinternationale Märkte erschließen. AlleInformationen: www.exportpreis.at


„LeistbaresEssen entstehtnicht durch politische Ankündigungen oder neue Vorgaben,sondern durch funktionierende wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Genau dortmussangesetzt werden.“
KM Mike P.Pansi Obmann Fachgruppe Gastronomie
MitderAngelobung vonMarthaSchultzzurneuen Präsidentinder WirtschaftskammerÖsterreichwirdGeschichtegeschrieben –sieistdie erste FrauanderSpitzederWKÖ.Frauendürfensichüberdiesen Moment freuen dennerstehtfürAufbruch,SichtbarkeitundneuePerspektiven.DerWunsch nachReformenwargroß,undeineFrauan derSpitzeisteinstarkesSignal füreineneue,bemerkenswerteÄra.Eigentlichistesbedauerlich,dasswir im 21.Jahrhundertnochbetonenmüssen,dasserstmalseineFraudiesesAmt übernimmt.Unddoch:JedegläserneDecke,diedurchbrochen wird, macht denWegfreierfürjene,dienachkommen.MarthaSchultz stehtdamitnicht nurfürVeränderunginderWK, sondern auch füreinselbstverständlicheres Morgen –fürFraueninVerantwortung,ohneWenn undAber. (vd)
WomitpolitischschlechtStimmung zu machen ist
EinaktuellesBeispiel fürFake-News gefällig? An dem Tag,andemdieEU grünesLichtfürMercosur gab, fandFPÖ-ChefKickl drastische Worte:„Nun flutetmanunserenMarktmitBilligstprodukten aus Südamerika.Fleischvon TierenausMassentierhaltungmitniedrigsten Standards,fürdieunsere Bauernbestraft würden –all dassollbaldin unserenRegalen landen.“
WenigeTagespätervermeldetenösterreichische Medien: „Argentinische Steakswird es auch nachderbaldigenUnterzeichnungdes EU-MercosurHandelsabkommensnichtbeiBilla,Lidl, Spar und Hofer geben. Fürallevier LebensmittelhändleristFrischfleischausSüdamerikakein Thema, siesetzen lieber aufFleischausÖsterreich.“Allesklar.Das erste istFake, das zweite Fakt.NuristmitletzterempolitischschlechtStimmung zumachen.(ad)
AUSSENWIRTSCHAFTI
„DasistdierichtigeAntwortaufgeopolitischeVerwerfungen, HandelskonflikteundhöhereZöllemit klaren Vorteilen fürEuropaundÖsterreich.“ ÖkonomenerwarteneinzusätzlichesExportpotenzial von rund 1MilliardeEuro.
InZeitengeopolitischer Spannungenund zunehmenderHandelsbarrierenbraucheEuropa verlässliche Partnerschaftenmehr dennje.„DasEU-Mercosur-Abkommenisteinentscheidender Schrittdazu. Werdas nichtversteht,schadetunserer Wettbewerbsfähigkeit“, betontWKV-PräsidentKarlheinz Kopf.
Derfreie WelthandelhatkonkreteErrungenschaften hervorgebracht,indemerHandelshemmnissereduziert, Investitionssicherheitgeschaffenund Millionenvon Menschenneue wirtschaftliche Perspektiven eröffnet hat.„Freihandelsabkommenmüssenfair und ausgewogensein –genaudaswurdebeimEU-Mercosur-Abkommenerreicht.DieAnliegender Landwirtschaftwurden ernstgenommenundweitgehendberücksichtigt“,sagt Kopf.
KMU: Vonden1.110 Unternehmenaus Österreich,dienach Argentinienund Brasilienexportieren, sind67ProzentKMU. 88Mio.EuroZollersparnis: Durchdas Handelsabkommen werdenZölleim Mercosurauf91 ProzentderWaren vollständigabgeschafft. MitdemAbkommen reduziertsichdie BelastungdurchZölle fürExporteaus Österreichum geschätzte88Mio.Euro proJahr.
Über 1Mrd.Euro Exporte: Ungefähr 1.110Unternehmenaus Österreichexportieren WarenundDienstleistungenimWertvon über 1Mrd.Euroinden Mercosur.
32.000Arbeitsplätze: HängenvonExportenin denMercosurab.
InternationaleMärkte seienkeine Selbstläufer. VorarlbergsbeachtlicheExportzahlenin schwierigenZeiten basierenaufgroßemunternehmerischemEinsatz.„Mit demMindsetsomancherGegnerdes AbkommenswärenwirheutenichtmalinderEUundmüsstenauf viele VorteiledesBinnenmarktes verzichten.DieBlockadehaltungderLandwirtschaftistunverständlich.Inden Bereichen,woesVerwerfungengebenkönnte,wieRindfleisch,GeflügeloderZucker,wurdensehrstarkeSchutzklauselnundAusgleichszahlungen verhandelt,alsodie Sorgenwirklichernstgenommen. Klarist aberauch, dassirgendwerdasGeldverdienenmuss,daswiederverteiltwerdensoll“.
Umsobedauerlicher seies, dass Österreichdennoch biszuletztkeineZustimmunggebenkonnte,obwohl dasLand klardavon profitiere.JetztbrauchteesTempo: „DasAbkommenmuss aufeuropäischerEbene finalisiertundraschunterzeichnet werden.“
ÖsterreichsExportwirtschaftkonnteinden vergangenenJahrenwichtigeExporterfolgeinden MercosurLändernerzielen:IndenvergangenenzehnJahren(20142024) konntenheimischeUnternehmenihreAusfuhren indieviersüdamerikanischen Staaten um47,4Prozent auf1,3Mrd.Eurosteigern.Zudemweisen Analysendes International Trade Center (ITC)fürheimischeUnternehmenein zusätzlichnutzbaresExportpotenzialin diesen Ländernvonmehrals einerMilliardeEuro aus.
„DieheimischeExportwirtschaftstehtunter massivemDruck.DasAbkommen verschafftunserenExportbetrieben –undhiervor allem KMU –einenklarenWettbewerbsvorteilgegenüberKonkurrenten ausanderen WeltteilenwievorallemChina“, unterstreicht Kopf.
240Firmen:Bereits heutesindviele Unternehmenaus ÖsterreichimMercosur aktiv. HerbertMotter

Handelsbilanz. DerAußenhandelsberichtfürdasersteHalbjahr 2025 zeigtnachdrei Jahren Rezession eine StabilisierungderVorarlbergerWirtschaft.
DieExportelagenmit6,584 MilliardenEuronahezu auf Vorjahresniveau(-0,1Prozent), währenddieImporte um1,4Prozentauf4,584 MilliardenEurozurückgingen. DadurcherreichtederHandelsbilanzüberschussmitrund zweiMilliardenEuroeinenRekordwert.Landeshauptmann Markus Wallner,Wirtschaftslandesrat MarcoTittlerund WK-PräsidentKarlheinzKopfsehendarineinerstespositivesSignal. TrotzHerausforderungen durchEnergiekrise, hohePreise, schwache Konjunktur –insbesonderein Deutschland –undFachkräftemangelbliebendieAuswir-

AUSSENWIRTSCHAFTIII
kungenim Warenverkehrmoderat. LandesratTittler betont,dassVorarlbergbundesweitweiterhinPlatz 1beim Pro-Kopf-Exportwerteinnimmt undnun auch beim Handelsbilanzüberschussführendist.WKV-PräsidentKopfbetont:„Internationale Märkte sind keine Selbstläufer. VorarlbergsbeachtlichenExportzahlenin schwierigen Zeiten basieren aufgroßemunternehmerischem Einsatz.“
Vorarlberghandeltmitrund230Partnerländern.59ProzentderExporteundzweiDrittelderImporteentfallenauf dieEU-27. IndieEUwurden 3,9MilliardenEuro exportiert (+0,6Prozent), ausderEU 3,0Milliarden Euro importiert (-2,0Prozent).DeutschlandbleibtwichtigsterHandelspartnermit28ProzentderExporteund37ProzentderImporte. DieEFTAistzweitwichtigster Wirtschaftsraum,mit918 MillionenEuroExportenund599MillionenEuroImporten. DieUSAsinddrittwichtigsterHandelspartner(Exporte:407 MillionenEuro),ChinaderwichtigsteasiatischeMarkt(Importe:387MillionenEuro,Exporte:123 Millionen Euro).
Warengruppen
BeidenWarengruppendominierenweiterhinEisen-und Metallwarenmit1,751 MilliardenEuroExporten sowiedie Kessel- und Maschinenindustrie. Gemeinsam machen sie rund45ProzentdesExportvolumensausundtragenknapp 60ProzentzumHandelsbilanzüberschuss bei.Die Nahrungs-undGenussmittelindustriesetzte ihren Wachstumskursfortundexportierte 891Millionen Euro (+5,8 Prozent).
Mit1.April2026wirddasdigitaleCarnet ATAinÖsterreich undderEUeingeführt!
Dasbedeutet,dassabdiesemDatumCarnetATA für dieSchweiz,Norwegenunddas Vereinigte Königreichnurmehrdigitalausgegebenundauch von Behördenseitenurnochdigitalabgewickeltwerden.InformierenSiesichfrühzeitig,damitderUmstieg abApril2026 problemlosverläuft.
UmdasdigitaleCarnetATA nutzen zukönnen,benötigenSiefürIhrSmartphonedie„ICC ATACarnet App“, diekostenlosimPlaystoreoderApplestoreverfügbarist.MitdieserAppwickelnSiezukünftigIhrCarnet ATA ab,dieSchrittesindanalogzum Papiercarnet(Eröffnung, Ausfuhr,Einfuhr,Wiederausfuhr,Wiedereinfuhr). EineDesktopversionfürdenArbeitsplatzistebenfallsvorhanden.Zukünftigwird,anstatteinBlattzu stempeln,vomZolleinQR-Code,dendieCarnetAPP
generiert, gescanntunddamitdannderentsprechende Vorgangabgewickelt.AnstattdesCarnetmusssomitnur nochderQR-Codemitgeführtwerden.DieICC ATACarnetAppistdafürander Zollstellenichtnotwendig. Nutzen SiedieMöglichkeit,das digitaleCarnet ATA nochvordem1.April.2026zutesten.Dafür wurde in ZusammenarbeitmitdemZollamtÖsterreichundden SchweizerZollbehörden bereits drei Zollstellen an der Schweizer Grenze (Lustenau,Höchstund St.Margrethen) aufdasdigitaleCarnetgeschult. Nach VoranmeldunghabenSie hier die Möglichkeit,die digitaleVersion bereitszutesten(bis 1. April2026istdasPapiercarnet ATAweiterhinzusätzlich verpflichtend abzuwickeln). Die Abteilung Aussenwirtschaftsteht IhnenfürHilfe jederzeitzur Verfügung.
INFO-VERANSTALTUNG
Online-Infoveranstaltung zumelektronischenCarnet 26.Februar2026 09.00– 12.00 Uhr Anmeldung: aussenwirtschaft@wkv.at
Kontakt Wirtschaftskammer Vorarlberg Abteilung Aussenwirtschaft Corinna Seiler +43 5522 305258 seiler.corinna@wkv.at

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DasVorarlbergerTeamvonFrauinderWirtschaft. V.l.n.r:CarinaPollhammer(Vorsitzende),Karin Furtner (Geschäftsleitung),MadeleineWagner(Mitarbeiterin)und AndreaLängle(Vorständin).
DCarinaPollhammer, studierteanderWU WienWirtschaftswissenschaften,Wirtschaftund Recht.Nachdiversen internationalen Stationenwurdesie 2020Geschäftsführerin derSpar-Zentralein Vorarlberg.Zeitgleich engagiertsiesichin ihrerzweitenPeriodeals ObfrauderSparte HandelundistVorsitzendevonFrauinder WirtschaftVorarlberg.
Umimmeruptodate zusein,folgenSieFrau inderWirtschaftauf Instagram: #fiw_vorarlberg
ieVorarlbergerWirtschaftiststark,innovativundzukunftsorientiert.EinenwesentlichenBeitragdazu leistenUnternehmerinnenundweibliche FührungskräfteinallenBranchenundUnternehmensgrößen.Dennoch istihrewirtschaftlicheLeistungoftwenigersichtbar,ihre PerspektivensindinEntscheidungsprozessennoch zu seltenausreichendvertreten.Genauhier setztFrau inder WirtschaftVorarlbergan –als Stimme, Netzwerkund Impulsgeberin fürunternehmerischtätige FrauenimLand. Getreu demMotto:„Wir schaffeneineZukunft,inder Frauen durch beste Rahmenbedingungenundein kraftvollesNetzwerk,ihrvolles Potential entfaltenkönnen, umWirtschaftzugestalten“.
FrauinderWirtschaft VorarlbergistTeilderWirtschaftskammerVorarlbergundzugleichdie größte wirtschaftlicheInteressenvertretungfürFrauenimLand.EingebettetindasösterreichweiteNetzwerk vonFrauinder Wirtschaft,vertretenwirdieAnliegentausenderUnternehmerinnenundweiblicherFührungskräfte.UnserAuftragistklar:Wirstärkendiewirtschaftliche,gesellschaftlicheundpersönliche Position von Frauen inder Wirtschaft–mitallihrerKompetenz,ErfahrungundInnovationskraft.ImMittelpunktunsererArbeit stehen Vernetzung,Sichtbarkeit,Weiterbildungunddiegezielte BegleitungvonFraueninihrerunternehmerischenRolle. Wirverstehenunsnichtnur alsPlattformfürAustausch, sondernalsaktiveMitgestalterinwirtschaftlicherRahmenbedingungen.Chancengleichheitbedeutetfüruns gleicheVoraussetzungenfürUnternehmerinnenund Gründerinnen,unabhängigvonBranche,Betriebsgröße
oderLebensphase.Dafürbringen wirweibliche Perspektiven konstruktivundlösungsorientiertinwirtschaftliche undgesellschaftlicheDiskussionenauf Landes- und Bundesebeneein.
Ein zentralesAnliegenistes, Frauen inder Wirtschaft sichtbarzumachen.ErfolgreicheUnternehmerinnen brauchenBühnen, Vorbilderinspirierennachfolgende Generationen.SichtbarkeitschafftSelbstverständlichkeit und stärkt dasVertraueninweiblicheWirtschaftskompetenz.Gleichzeitig fördernwirunternehmerischeundpersönliche Weiterentwicklungmitpraxisnahen Weiterbildungsangeboten,die sich an realen Herausforderungen orientieren –vonLeadership über Finanzierungbishin zurVereinbarkeit von Beruf, Familie undVerantwortung. DieUmsetzungund PlanungliegtbeiunseremBüro -Karin Furtner und Madeleine Wagner -diefür Frau inder WirtschaftVorarlbergadministrativundkoordinativtätig sind.Mit JenniferBitscheund AndreaLängle, sind zwei versierte FiW-Damen im Teamvon WKV-Präsident Karlheinz Kopf alsVizepräsidentinnen vertreten.
2025setztenwirklare Schwerpunkte.DasStärken von Unternehmerinnentum,insbesondereinherausforderndenGründungs-und Aufbauphasen,stand ebensoim FokuswieFührungundPersönlichkeitsentwicklung.Der AustauschüberinnovativeArbeitsmodelleundnachhaltigeRahmenbedingungenwardabeigenausowichtigwie dasVernetzenaufAugenhöhe,generationenübergreifend undbranchenoffen.Unsere 13 Veranstaltungen mitüber 850 Teilnehmerinnen schufenRäumefür Dialog,neue PerspektivenundtragfähigeBeziehungenzwischenWirtschaft,PolitikundGesellschaft,thematischabgedecktzu Karriereund Familie, KI, Finanzen, Neuromarketing.Gemeinsammitder JungenWirtschaft Vorarlbergschufen wireinen Raumzum ThemaBetriebsnachfolge,denn41 Prozent allerUnternehmensnachfolger:innensindweiblich.
DerBlick nach vorne istfürunsessenziell. Mit 2026 wollenwir bestehende Formate weiterentwickeln,junge Unternehmerinnennoch stärker einbindenundThemen wie female finance, KI,Gesundheitund Zukunftskompetenzen stärkerinden Mittelpunkt rücken undmitder JungenWirtschaft sowieEPUnochenger kooperieren. Unser Zielbleibt, weibliche WirtschaftskraftnochdeutlicherinderÖffentlichkeit zuverankernund aktivanEntscheidungsprozessenmitzuwirken.Hier sindvorallem unsereBezirkssprecherinnenvonimmenserWichtigkeit. SiekennendieUnternehmerinnenihresBezirksundfungierenalsBindeglied zwischendenMitgliedernder Regionen(Verfolgen Sie dazu dieSerieinder alle Bezirkssprecherinnen indennächsten Ausgabenvon „die wirtschaft“ vorgestelltwerden).Frau inder Wirtschaft Vorarlbergistmehr als ein Netzwerk.Wir sind eineGemeinschaft,diestärkt,inspiriertundgemeinsamZukunft gestaltet –füreine vielfältige,resilienteunderfolgreiche VorarlbergerWirtschaft.
BezirkDornbirn. VeronikaMaretic-HintereggerengagiertsichbeiFrauinderWirtschaft(FiW)alsBezirkssprecherin desBezirksDornbirn.ImGesprächmit„diewirtschaft“erzähltesievonihrenambitioniertenZielenfür2026.

Zur Person
Veronika Maretic-Hinteregger ist seit 2017 selbständig. 2020 kam die erste Mitarbeiterin geringfügig dazu, fortlaufend wurden es mehr. Mit 1.1.2023 erfolgte die Umstellung auf das erste 100 Prozentvegetarische/ vegane Catering Vorarlbergs. Inspirierenlässt sie sich dabei von dem, was die Natur Vorarlbergs bietet und wassie während ihrer Reisenentdeckt. www.begeisterei.at
UNTERSTÜTZUNG
DieengagierteUnternehmerinsiehtihreAufgabevor allemdarin, Frauenzuvernetzen,zustärken undihr oftnochungenutztesPotenzialsichtbarzumachen.„Ich wurdegefragt,obichmireineMitarbeitvorstellenkann –undhabenichtlangeüberlegt.SolcheAnfragensehe ichimmeralsChance“, sagtMaretic-Hinteregger.EngagementüberdasErwartbarehinausbegleitetsieschon seitihrerSchulzeit.EinzentralesAnliegeninihrerFunktionistderNetzwerkgedanke.GegenseitigerSupport, ZusammenhaltundSichtbarkeitseienessenziell,um Unternehmerinnennachhaltigzustärken. „Wirdürfen unsnochstärkervernetzen,voneinanderlernenunduns gegenseitigunterstützen.DasschafftVertrauenund stärktjedeEinzelne“, betontdieFiW-Bezirkssprecherin. DieHerausforderungen fürUnternehmerinnensind ausihrerSichtvielfältigundstarkbranchenabhängig. GeradeinBereichenwiederGastronomieseiendieHürdenfüreineSelbstständigkeitoftsehrhoch,sodass vieleguteIdeennichtumgesetztwerdenkönnen. Gleichzeitigbeobachtetsie,dassOrtederrealenBegegnungwiederanBedeutunggewinnen –alsGegenpolzur zunehmendenDigitalisierung.EinweiteresThemaist dasschlechteGewissenvielerFrauen,wennsiearbeiten oderunternehmerischtätigseinwollen.Hierwünscht sichMaretic-HintereggermehrgesellschaftlicheOffenheit,stärkereUnterstützungdurchPartnerundeinen selbstverständlicherenUmgangmitFinanz-undWirtschaftsthemen.

VeronikabeiderVeranstaltung FiWonTourzuBesuchbeiXocolat.
IhreVisionbasiertaufdemAustauschvonBest-Practice-Beispielen –nichtnurunterFrauen,sondernauch gemeinsammitMännern.Bundesländerübergreifende Treffen,Studien-oderAuslandsreisenkönnteninsbesonderefürdigitaloderinternationalausgerichtete UnternehmenneueChanceneröffnen.
Persönlich möchtesieFrauinderWirtschaftauch künftigmitIdeenundihremNetzwerkunterstützen.Ab Juni2026plantsiezudemeineneigenenOrtderBegegnung:InihrerneuenKüchesollen Workshopsund AustauschformatefürUnternehmerinnenstattfinden.Ihr Zielistklar:„FiWsolldieBedürfnisseselbstständiger Frauennochbessererkennenundgezieltunterstützen, dennvielesverstehtmanerst,wennmanselbstunternehmerischtätigist.“
Jungunternehmerfördermittelauch2026gesichert
Seit45JahrenwerdendieBeratungs-undBildungskostenvonJungunternehmer:innenvonLandund WirtschaftskammerVorarlberggefördert.OhneprofessionelleUnterstützungisteineerfolgreicheUnternehmensgründungdeutlichschwieriger,daherträgtdieFörderungzurSchaffungundSicherungwirtschaftlichgesunderKlein-undMittelbetriebeinVorarlbergbei.
FürdieErstellungeinesBusinessplansodereines TeilplansstellenLandundWirtschaftskammerimJahr2026 FördermittelinGesamthöhevon110.000Eurozur Verfügung. „WirinvestierenindieZukunftunsererUnternehmen,stärkendadurchdieregionaleWirtschaftundsichern gleichzeitigArbeitsplätze“, sagtLandesratMarcoTittler. „GeradeindersensiblenStartphaseentscheidetsichoft, obauseinergutenIdeeeintragfähigesUnternehmenwird. MitderJungunternehmerförderunggebenwirGründerinnenundGründerndasnotwendigeRüstzeugindieHand –vonderfundiertenPlanungbiszurprofessionellenUmsetzung.EinesolideVorbereitungistderSchlüsselzuunternehmerischemErfolg.DieJungunternehmerförderung
hilftdabei,RisikenzuminimierenundChancenrealistisch einzuschätzen.DamitschaffenwirdieGrundlagefürstabileBetriebe,dieunsereWirtschaftlangfristigstärken“, sagtWirtschaftskammerpräsidentKarlheinz Kopf.
EinprofessionellerstellterBusinessplan isteinzentralesInstrumentfüreinenerfolgreichenUnternehmensstart.ErschafftKlarheitüberWirtschaftlichkeit,MarktchancenundRisikenundbildetdamitdieBasisfürnachhaltige unternehmerischeEntscheidungen.DesWeiterenwirdder betriebswirtschaftliche„Zahlen-Check“gefördert,der Jungunternehmer:inneneinefundierteAnalyseihrerwirtschaftlichenAusgangslagebietet.

LautWKV-Präsident KarlheinzKopfhilftdie Jungunternehmerförderung dabei,Risikenzuminimieren undChancenrealistisch einzuschätzen. FOTO :W
POSITIVEVERÄNDERUNG
FinanzierungsbescheiddesLandes fürdieTourismusschuleGASCHTwird vonWKV-PräsidentKarlheinzKopf ausdrücklichbegrüßt.

“Der Tourismusisteinsehrwesentlicher TeilunsererWirtschaftundunserer Identität.Nebenallenlandschaftlichen, kulturellenundinfrastrukturellen Vorzügenpunktetunsere Tourismuswirtschaft vorallemmiteinemhohenQualitätsniveaudergebotenenDienstleistungen.Wesentliche Voraussetzung dafürwiederum istdashoheNiveauunsererschulischen undbetrieblichen Tourismusausbildungen,wiedieregelmäßigenMedaillengewinnebeiBerufsmeisterschaftenaufnationalerundinternationalerEbene beweisen“betont Kopf.
DerObmannderSparteTourismusund FreizeitwirtschaftinderWirtschaftskammer Vorarlberg,Markus Kegele,ergänzt: „DieGASCHTmitihrenderzeitigenStandorteninBludenz,BezauundHohenems stelltein österreichweit einzigartigesAusbildungskonzeptdar.Esisterfreulich,dass esnunmehrgelungenist,imSchulzentrumMarienbergeinenErsatzfürdiebeengten räumlichenVerhältnisseinHohenemszufinden.Ebensofreutesuns, dass dasLandtrotzderangespanntenBudgetsituationbereitist,dieamStandortMarienbergerforderlichenInvestitionen zu übernehmen.“„MitdiesenEntscheidungenkönnenunsere Tourismusbetriebe, gemeinsammitdenBerufsschulen, den Tourismusfachschulen undder GASCHT einÖkosystemangastronomischenund touristischenAusbildungenaufhöchstem Qualitätsniveauanbietenundsomitbeste RahmenbedingungenfürdieZukunft unseres Tourismusschaffen“hebtWKV-Präsident Kopfabschließendhervor.
Mit2026erhalten Interessierte die Möglichkeit an weiteren AusbildungsbetriebenfürdiePflegelehre.Die ersten Lehrabschlussprüfungen finden bereits im Juli2026statt.

DiePflegelehreinVorarlbergentwickeltsich weiterhin äußersterfolgreichunderreicht 2026einen weiterenwichtigenMeilenstein: NebenAkutpflegeund Langzeitpflegewird künftigauchdie Hauskrankenpflegeals Ausbildungssetting zur Verfügung stehen.Damit istdiePflegelehreerstmalsin allenzentralen Versorgungsbereichen verankert.Einbedeutender SchrittindieseRichtungistkürzlichgelungen:DieHauskrankenpflegeBregenzhat ihrenFeststellungsbescheiderhaltenundwird ab2026als Ausbildungsbetriebzur Verfügung stehen. WeitereBetriebebefinden sich bereits in Vorbereitung, sodassdasNetzanAusbildungsstättenweiter anwächst.GesundheitslandesrätinMartina Rüscher zeigt sich begeistert überden fortschreitendenErfolgderneu gestaltetenAusbildungsform:„DiePflegelehre istein echterErfolgswegundeinwesentlicher BausteinfürdiePflegeausbildungin Vorarlberg.DassdieAusbildungnuninallenSettings –vonder Akutpflegeüberdie Langzeitpflege bishinzurHauskrankenpflege –möglichist, zeigt,wiepraxisnahdieserWeggestaltetwurde. Damitöffnenwir alle WegeindiePflegeund schaffenattraktive,niederschwelligeEinstiegsmöglichkeiten für jungeMenschen.Vielen Dank analle Ausbildungsbetriebe,die WirtschaftskammerVorarlbergundalljene,diediesenWegmitgehenunddamiteinenwichtigen BeitragzurSicherungderPflegeleisten.“
Sowohldas Land Vorarlberg alsauchdie WirtschaftskammerVorarlbergarbeitenweiterhin mitvoller Kraftdaran,denAusbau derAusbildungsbetriebefortzusetzen. MitdemJahr
2026kommen weitere Ausbildungsbetriebe hinzu.Zielistes,diePflegelehreregional breit abzustützenundnochmehrjungenMenschen einenAusbildungsplatzinWohnortnähe zuermöglichen.Diekontinuierliche Erweiterung des Angebotsunterstreicht die Rolle Vorarlbergs alsLandderLehre und alsVorreiterinder Pflegeausbildung.
PflegelehrealstragendeSäulederAusbildung Einweiterer HöhepunktfolgtimJuli 2026, wenndieerstenLehrlingeihreLehrabschlussprüfungen(LAP) absolvierenund alsausgebildetePflegeassistent:innenindenBerufeinsteigenwerden.DiePflegelehrewurdeim Herbst 2023in Vorarlbergeingeführtund richtetsich an Jugendlichenach Abschluss der allgemeinen Schulpflicht. Sie umfasst zwei Ausbildungswege.EinerseitsdiedreijährigeLehrezur Pflegeassistenz(PA),andererseitsdievierjährigeLehrezurPflegefachassistenz(PFA).DieAusbildung erfolgtim dualen System mit rund80 ProzentPraxisindenBetriebenund20Prozent Theorie ander Berufsschule Feldkirch.Die ersten dreiLehrjahresindinhaltlichident,wodurcheinehoheDurchlässigkeitzwischenden Ausbildungswegen gewährleistetist.Aktuell befinden sich40Lehrlingein Ausbildung. Die Nachfrageisthoch: Aufeine Lehrstelle kommenderzeitrund fünfBewerber:innen.Damit bestätigtsichdiePflegelehrealswichtiger,niederschwelligerEinstiegineinengesellschaftlichunverzichtbarenundzukunftssicheren Beruf.
AktuelleAusbildungsbetriebePflegelehre inVorarlberg:
•LiebenauÖsterreichgemeinnützigeGmbH (Standorte:Bregenz,Nüziders,Schruns,Bartholomäberg,St. Gallenkirch)
•AntoniushausFeldkirch
•BENEVITVorarlberg
•LandeskrankenhausBregenz
•Pflege-undSozialdiensteDornbirn(ab2026)
•Senioren-BetreuungFeldkirch
•SozialdiensteGötzis
•Vorderlandhus Röthis(ab2026)
•Hauskrankenpflege Bregenz(ab2026)

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Reformprozess. MitBodenhaftungundgroßer unternehmerischerErfahrung führtMarthaSchultz dieWirtschaftskammerÖsterreichals erstePräsidentindurcheinen umfassendenReformprozess –mit demZiel,mehrKlarheit, mehrNutzenundmehrNähefürdieBetriebe zu schaffen.

MarthaSchultzbleibtfürdie gesamtePeriodeWKÖ-Präsidentin.
Zur Person
MarthaSchultz seit 1987Geschäftsführerin derSchultzGruppe. Verantwortungfürdie BereicheWerbung, Marketing,Controlling, Produktgestaltungund Verkauf.DieUnternehmensgruppeumfasst sechsSki-undGletscherregionenimZillertalund inOsttirolsowie Restaurants,Unterkünfte(1.500Gästebetten vomJugendhotelbis zum 5SterneHotel),ein Versicherungsbüround einReisebüro,Werbeagentur,Baufirma, BauträgerGesellschaft. Geschäftsführerin
ReisebüroHochzillertal GmbH,seit2004 GeschäftsführerinHS Holding/SchultzGrupp.
FrauPräsidentin,SieführenjetztdenReformprozessan.WaswarfürSiederMoment,andemklar wurde,dassesjetzttiefgreifendeVeränderungen braucht –undworumgehtesindiesemReformprozessimKern?
DievergangenenWochenwareneindeutlichesSignal. RückmeldungenausdenBetriebenunddieöffentliche Diskussionhabengezeigt:DieWirtschaftskammermuss sichineinigenBereichen neuaufstellenund nochdeutlichermachen,wofürsie stehtundwelchenkonkreten Nutzensieschafft.Im Kerngehtesdarum, dieKammerorganisationkonsequent aufihren Auftragauszurichten:DieInteressenderBetriebezu vertreten,konkrete LeistungenundServices zu erbringenunddie RahmenbedingungenamStandortsomitzugestalten,dassunsereMitgliedererfolgreichindieZukunft startenkönnen. Mein Anspruchist,dassdie Wirtschaftskammermehr dennjedasServicecenter fürUnternehmeninganzÖsterreichist.WennineinemBetriebeinProblemodereine Frageauftaucht,dann sollderersteGedanke sein:„Ich rufemeinServicecenter an.“DiesesSelbstverständnis alserste Adressefürunternehmerische Anliegenistder Maßstab,andemwiruns messenlassen wollen.Dafür möchteichStrukturenüberprüfen,Abläufe vereinfa-
chen,Doppelgleisigkeitenreduzieren undunsereRolle alsstarkeInteressenvertretung undService-und Sozialpartnerorganisationschärfen.Die gesetzlicheMitgliedschaftbleibtfürmichdabeieinwichtigerStabilitätsfaktor, weil siesicherstellt,dassBetriebeunabhängig von ihrerGrößeoderFinanzkrafteine starke Stimmehaben.
Siehabenangekündigt,dassimReformprozess „nichtstabubleibt“.Inwelchen Bereichen sehenSie persönlichdasgrößtePotenzial, Strukturen und Abläufezuverbessern?
Wirwerdenunssehrgenauansehen,wowirschlanker und schnellerwerdenkönnen,ohneanSchlagkraft zu verlieren.WieineinemUnternehmengilt:Allesevaluieren,abwägenunddannwohlüberlegt,aberentschlossen –imInteresseder österreichischenUnternehmen –handeln. Wo überschneiden sichAufgaben? WelcheSynergienkannmannutzen,woreichengemeinsame Strukturen?Dasbetrifftdie Organisationzwischen Bundes-und Länderebeneebenso wie Fachverbände undQuerschnittsbereiche. Ziel ist,UnterstützungsleistungenzubündelnundimHintergrundeffizienter zu werden, damit wir im Vordergrund –bei Beratung, ServiceundInteressenvertretung–mehrRessourcenfürdie Betriebehaben.
Ein zentralerPunktistdie Nähe zudenMitgliedsbetrieben– besondersindenRegionen. Wiekanndiese regionaleNäheerhaltenbleiben, wenn Strukturen gleichzeitig effizienter undschlanker werden sollen?
GeradealsTirolerin istmir dieregionaleVerankerung ein Herzensanliegen.EinUnternehmenim hinterenTal braucht eine Ansprechperson, diedie Situationvor Ort kenntund erreichbarist.Effizienzbedeutet fürmich nicht, Strukturen ausderFlächeabzuziehen, sondern sie klügerzu organisieren:Etwa, indemmanadministrative AufgabenimHintergrundeffizienter gestaltet, digitaleAngebote ausbaut und gleichzeitigdie regionalenAnsprechpartner:innen als„erste Adresse“fürdie Betriebe stärkt.
Siehaben betont,wiewichtig gute Beratung, WeiterbildungundklareServicessind. Welche Bereichesollenaus Ihrer Sicht künftig besonders gestärktwerden,damitdie KammeralsServicepartnernochwirkungsvollerwird?

„Wir
werdenunssehr genau ansehen, wo wir schlankerundschneller werdenkönnen,ohne anSchlagkraftzuverlieren.“
MarthaSchultz WKÖ-Präsidentin
IchsehedreiSchwerpunkte:Erstens die Beratung rundumGründung, VeränderungundÜbergabe.Ob Start-upoderFamilienbetrieb,ob Tourismus,HandwerksbetrieboderIndustrieunternehmen:inPhasender VeränderungbrauchtesverlässlichePartner.Zweitens dieAus-undWeiterbildung.DasWIFI,dieLehrlingsausbildungundMeisterprüfungen sindMarkenzeichender Kammer.IneinemLandwieTirol,das starkvomTourismus,vomGewerbeundvontechnischen Berufenlebt, istQualifikationderSchlüssel.DrittenseineschlagkräftigeInteressenvertretung,dienichtnurinWien,sondernauchinBrüsselgehörtwird–beiwichtigenThemen wieBürokratieabbau,Energie,Steuernoder Arbeitsmarkt.
WennSieindieZukunftblicken:WelcheWirtschaftskammerbraucht ÖsterreichimJahr2030undworan sollendieMitgliedererkennen,dass dieserReformprozesserfolgreichwar?
2030brauchenwireineWirtschaftskammer, die von denBetriebenalsklare,moderneundverlässlichePartnerinwahrgenommenwird. EineOrganisation,beider dieMitgliederwissen:Ichbekommerasche,punktgenaueUnterstützung,ichwerdevertreten undserviciert, undichverstehe,wieEntscheidungenzustandekommen.Erfolgreichwarder Reformprozessdann,wennein TirolerUnternehmen– egalobimZillertal,imOberland oderinOsttirol–undeinBetriebin einemanderenBundesland ähnlicheErfahrungenmachen: Siefindenrasch diepassendeAnsprechperson,die Wege sindnachvollziehbar,dieLeistungenguterklärt.WenndieMitglieder 2030sagen:„DieKammeristnäheran unserenAnliegen dranundarbeitetklarerundtransparenteralsfrüher“, dannhabenwirunserZielerreicht.
Vielen DankfürdasGespräch!
WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH
MarthaSchultzbleibt fürgesamtePeriode WKÖ-Präsidentin
Dienachdem RückzugvonHaraldMahrer bisheriggeschäftsführende VizepräsidentinMartha Schultzbleibtnun fürdiegesamte restliche PeriodePräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).WKV-Präsident Karlheinz Kopf zeigt sich überdiese Entscheidungerfreut.

WKV-PräsidentKarlheinzKopfmit derneuen WKÖ-PräsidentinMartha Schultz.
neinem Schreiben andieFunktionärinnen und Mitarbeiter.innen derWKÖschreibtSchultz:„Es gibt viel zutun -undichbinfest davonüberzeugt: wir werden dasgemeinsamauch schaffen.Wirwerden verlorengegangenes Vertrauenzurückgewinnen. Wir werdenuns mitgliedernaheweiterentwickeln. Wir werden die volleStärke und Kompetenzunserer OrganisationzumNutzenunserer Mitglieder aufden Punktbringen. Weilunsere Unternehmerinnenund Unternehmereine starke undwirksameWirtschaftskammer brauchen. Undweilesauf erfolgreiches unternehmerischesEngagementmehrdennje ankommt.“
ImvergangenenNovemberhatSchultz alsgeschäftsführendeVizepräsidentinnicht nurtemporär die Führungder WirtschaftskammerÖsterreich übernommen, sondernauchdieGestaltungeinesReformprozesses.Die vielenpositiven Rückmeldungen in denvergangenen Wochenundviele persönliche Gesprächehättensie bestärkt,jetztdennächsten Schritt zu setzen und dieWirtschaftskammerÖsterreichals erste Präsidentinzuführen.
„Ichfreuemich sehr,dass Martha Schultzsich bereit erklärthat, nunmehrdefinitiv die Präsidentschaftinder WKÖzuübernehmen“,betontWKV-PräsidentKarlheinz Kopf.Mitihrübernehme in wirtschaftlich herausfordernder Zeit eineerfolgreiche Unternehmerinund erfahrene,langjährige Spitzenfunktionärindie Führung dieUnternehmerorganisation. Kopf: „Wir werdenuns gemeinsammitganzerKraftweiterhinfürdiewirtschaftlichenRahmenbedingungen derheimischenWirtschaft einsetzen.“
Änderungder DienstordnungunddesAuslandsdienstrechts,sowieneue Dienstordnung 2025: DasErweitertePräsidiumderBundeskammerhatam26.06.2024Änderungender Dienstordnungen 1992,1999unddesAuslandsdienstrechtsbeschlossensowieeine Dienstordnung2025erlassen.Diemit NotedesBundesministersfürArbeitundWirtschaft28.Juni2024,2024-0.427.790,genehmigte Dienstordnung2025unddiemitdergenanntenNoteebenfallsgenehmigtenNovellenliegeninder WirtschaftskammerVorarlberg,6800Feldkirch,Wichnergasse9, Direktion,1.Stock,Zi110,inderZeit vom19.Jänner2026bis16.Februar2026,währendderBürozeitenzurEinsichtnahmefürdie Kammermitgliederauf.
Dienstag,20.Jänner 2026
08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9
Dienstag,27.Jänner 2026
08.00 -12.00Uhr, Bregenz,LKVorarlberg, Montfortstraße9
14.00 -15.40 Uhr, Bludenz,Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK),Bahnhofstraße12
Widerrufder FachgruppedesMarkt-,Straßen-und Wanderhandels undWiderrufder FachgruppederHandelsagenten: DasWirtschaftsparlament derWirtschaftskammerVorarlberghatinseinerSitzungvom 11.11.2025 BeschlüssezumWiderruf derFachgruppedesMarkt-,Straßen-und WanderhandelsundzumWiderruf derFachgruppederHandelsagentengefasst,genehmigtvomErweitertenPräsidiumder WirtschaftskammerÖsterreichvom 26.11.2025. DieBeschlüssekönnenvonMitgliedernimZeitraumvom19.Jänner2026bis16. Februar2026während derBürozeiteninderWirtschaftskammerVorarlberg,6800Feldkirch, Wichnergasse9, Direktion, 1. Stock,Zi110,eingesehenwerden.
KUNDMACHUNG
PrüfungderfachlichenEignungfürdas Personen-undGüterbeförderungsgewerbe
Esistvorgesehen, EndeApril/AnfangMai 2026
PrüfungenüberdiefachlicheEignung
•nachdem Kraftfahrlinien-undGelegenheitsverkehrs-Gesetz fürdenBetrieb von Kraftfahrlinien,dieAusübung desAusflugswagen-(Stadtrundfahrten-)Gewerbesund desMietwagen-Gewerbes(Personenkraftverkehr1)sowie
•nachdem Gelegenheitsverkehrsgesetz für dieAusübung desPersonenbeförderungsgewerbes mitPkw –Taxiund desGästewagenGewerbessowie
•nachdem Güterbeförderungsgesetz fürdie gewerbsmäßigeBeförderungvonGüternmit Kraftfahrzeugeniminnerstaatlichenund grenzüberschreitendenGüterverkehr (Güterkraftverkehr)1 durchzuführen.
Anmeldungen zurjeweiligenfachlichen Eignungsprüfungsindbisspätestens 6.März2026 schriftlichbeimAmtderVorarlbergerLandesregierung,6901Bregenz,Römerstraße 15, einzubringen.DerAnmeldungsindbeizuschließen:
a)UrkundenzumNachweisdesVor-und Zunamens,wieGeburtsurkundeundallenfalls2 Heiratsurkunde,Namensänderungsbescheid oder
dergleichen,
b)NachweisüberdieEntrichtungderPrüfungsgebührsowie
c)allfälligeAnträgeauf Ausstellung vonBescheinigungenauf AbdeckungeinzelnerSachgebiete derPrüfungdurch Abschluss einerHochschule, einerberufsbildendenhöherenSchule,durch AblegungderUnternehmerprüfungodersonstiger Prüfungen im Sinneder§§14derBerufszugangsVerordnungenKraftfahrlinien-und Gelegenheitsverkehrbzw.Güterkraftverkehr.
Die Prüfungsgebühr inder Höhevon 425,00 Euro istaufdas KontodesAmtesder Vorarlberger Landesregierung beider VorarlbergerLandes-und HypothekenbankAG in Bregenz, BIC:HYPVAT2B,IBAN:AT9158000000 1003 5112, einzuzahlen.
AlsVorbereitung aufdiese Prüfungen führt das WirtschaftsförderungsinstitutderWirtschaftskammerVorarlberg,Dornbirn,Bahnhofstraße24, Schulungendurch.Eine Teilnahme ist jedochnicht verpflichtend.
1 Artikel 8derVerordnung(EG)Nr.1071/2009 zur FestlegunggemeinsamerRegelnfürdieZulassungzum Berufdes KraftverkehrsunternehmersidFderVerordnung(EU)2020/1055 2 beiabweichendemZunamen
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Donnerstag,19.Februar2026 16.00 bis18.00Uhr
PatentsprechtagderWirtschafts-Standort VorarlbergGmbH
CAMPUSV,HintereAchmühlerstrasse 1,6850 Dornbirn
DiePatentanwälteDr. RalfHofmann bzw. Dr.ThomasFechnerinformieren Sie unentgeltlichüberdas Patent-,Marken-, Gebrauchsmuster-undMusterwesen. UmeinetelefonischeAnmeldung unter 05572/55252-18wirdgebeten! Informationenunter: 05572/55252-0, wisto@wisto.at www.wisto.at
WIFIFRÜHJAHRSPROGRAMM
Weiterbildung. ImMittelpunktdesWIFIFrühjahrsprogramms stehtdas Zukunftsthema Künstliche Intelligenz(KI), das fürUnternehmenundFachkräfte zunehmendan Bedeutunggewinnt.
MWIFIVorarlberg Frühjahrsprogramm
DasgesamteFrühjahrsprogramm2026ist onlineabrufbar:
itseinemneuenKursprogrammreagiertVorarlbergsgrößtes Weiterbildungsinstitut auf dierasantenVeränderungenin der Arbeitswelt.DasAngebot reichtvonManagement, TechnikundITüber Sprachen undeinschlägigen Weiterbildungsangeboten für die unterschiedlichstenBranchenbishinzur Persönlichkeitsentwicklungundrichtet sichanBerufstätigeebensowieanUnternehmen.
Schwerpunkt:KünstlicheIntelligenz
EinzentralesHighlightdesFrühjahrsprogramms2026 istweiterhinderKI-Schwerpunkt.Kursewieder„Diplomlehrgang:ChiefAIOfficer (CAIO)“,die„Ausbildungzum/ zurzertifiziertenKI-Beauftragten“oder„Copilot -KIim OfficeManagement“zeigen praxisnah,wieKünstliche Intelligenz sinnvollimberuflichenAlltageingesetztwerdenkann.„KünstlicheIntelligenz verändert Arbeitsprozessegrundlegend.UnserZielistes,MenschenundUnternehmendabeizuunterstützen,dieseEntwicklung aktiv mitzugestaltenunddieneuen Technologienverantwortungsvollzu nutzen“, erklärt WIFI-InstitutsleiterChristophJenny.
BewährteAusbildungen undneueImpulse NebendemKI-SchwerpunktbleibtdasWIFI VorarlbergseinembreitenWeiterbildungsangebottreu.Von

den Werkmeisterschulen undCNC-Ausbildungen über dieLehrgängeIndustrievorarbeiter:inund Industriemeister:inbishinzuKurseninNLP(Neurolinguistisches Programmieren),demDiplomlehrgang„Digital Marketing Management“oderFührung findenTeilnehmende vielfältige Möglichkeiten zurfachlichenundpersönlichenWeiterentwicklung.ImIT-BereichstartenimFebruarundAprildie AusbildungenWIFI-Systemadministrator:inund WIFI-Netzwerkadministrator:in.
DATASCIENCE
Berufsbegleitendzum/zurDatenanalyst:in
DatenkompetentzunutzenistderSchlüsselfürfundierteEntscheidungeninderdigitalenWirtschaft. DerWIFILiveOnlineLehrgangvermitteltpraxisnahes Know-howfürdatengetriebeneBerufsfelder.
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Ort: WIFI Hohenems
DerAufsichtsratderSparkasse BregenzerteiltmitWirksamkeit1. Jänner2026dieGesamtprokuraan ViolaSpree.Die44-jährige Leiterin desFinanzmanagements,dieunter anderemdieBereicheRechnungswesen,MeldewesenundControlling verantwortet,bringteineumfassendeFinanzexpertisesowie großesEngagementinihreArbeit einundträgtdamitmaßgeblichzur erfolgreichenEntwicklungdes Unternehmensbei.Mitder ErnennungzurProkuristinwürdigt derVorstanddiezentraleRollevon ViolaSpreeinnerhalb derSparkasseBregenzsowieihrehervorragendenLeistungen.

KurzvorWeihnachtenvergangenen JahressetztedieFirmaBau-und IdeenweltPümpelausFeldkirchein starkesZeichenderSolidarität:Mit einerWeihnachtsspendevon 5.000 EurounterstütztdasUnternehmen denVereinNetzfürKinder, dersich seit 1996fürgefährdeteKinderin Vorarlbergeinsetzt. „Wirmöchtendorthelfen,wo Unterstützungdringendgebraucht wird“,betontPümpel-GeschäftsführerHelmutFlach undführtaus: „DieArbeitdesVereins Netzfür
Kinderleisteteinenwichtigen BeitragfürKinderund Familien, die zusätzliche Unterstützung brauchen.Wirmöchtendazu beitragen,dassauchgefährdete KinderguteChancen fürihre Zukunfterhalten.“
DamitzeigtdasUnternehmen einmalmehrsein langfristiges Engagementfür sozialbenachteiligteKinderundFamilienin der Region. ImBild:WolfgangFlach (links)überreichte gemeinsammit HelmutFlach(rechts) denSpendenscheckan ConnyAmann vom Verein NetzfürKinder.

ORF-Generaldirektor Roland Weißmann ernennt Bettina Prendergast, mit1.Jänner 2026 zur neuenSchweiz-und LiechtensteinKorrespondentindesORF. Prendergast folgtdamitMarion Flatz-Mäser,die sich indiePension verabschiedet. Betreut werden die SchweizundLiechtenstein vom Standort desORFVorarlberg aus. ORF-Generaldirektor Roland Weißmann:„Ichfreuemich,mit Bettina Prendergasteine Vollblutjournalistinmit der Berichterstattungüberunserwichtiges Nachbarland Schweizund auch Liechtensteinbetrauenzukönnen.“

PIONIERARBEIT
Alpla:NeuesRecyclingunternehmenfürlebensmitteltauglichesHDPE-Recycling
AlplaarbeitetaneinerZukunftslösungfürrecyceltes HDPEimdirekten Kontaktmit Lebensmitteln.Gemeinsammit NTCPwirddaspatentierte lösungsmittelbasierte VerfahrenaufeinerPilotanlagein Heerenveenevaluiert.
Ab 2030 müssenVerpackungeninder EU einen MindestanteilanRecyclingmaterialenthalten.Alplaund NTCParbeitenaneinerzukunftssicherenundleistbaren LösungfürLebensmittelverpackungen ausKunststoff. Die patentierteRecyclingtechnologiesoll erstmalslebensmittelechtesHDPE-Recyclingmaterial(rHDPE)imindustriellen Maßstabliefern.Nachmehreren JahrenForschung und EntwicklungmiterfolgreichenLaborergebnissenstarteten diebeidenProjektpartnersoeben am StandortvonNTCP in
Heerenveen mit derEvaluierung des lösungsmittelbasiertenVerfahrens.ImRahmendes kollaborativen InnovationsprojektswerdenalleProzessschritte derpatentierten Technologieintensivgetestet. Zielistdiezeitnahe ZulassungdurchdieEuropäischeBehörde für Lebensmittelsicherheit(EFSA).DieErrichtung undder Betriebder PilotanlageliefernwertvolleErkenntnisse fürdie Skalierungdes Verfahrens.ALPLA hatdazuein eigenes RecyclingunternehmenindenNiederlandengegründet.
MOBILITÄT
DieAnlagewirdmiteinerGesamtlängevon 15,2 Kilometern undzwölfStationen dielängsteurbane SeilbahnderWeltsein.

DieGesamtinvestition von 7,9Milliardenmexikanischen Pesos(rund 372MillionenEuro)indieses ProjektunterstreichtdasklareEngagementderRegierungvonMexicoCityfüreinenachhaltige, sichere und inklusiveMobilität. DieneueCablebús Línea 5wirddie längsteurbaneSeilbahnderWelt sein. MiteinerGesamtlängevon15,2KilometernundzwölfStationenverbindet siedieStadtteileÁlvaroObregón,MagdalenaContreras undBenito Juárez.DieneueSeilbahnliniewirdmiteiner Kapazitätvonbiszu3.000Fahrgästenpro Stundeund RichtungdieaktuellenReisezeiten halbieren.AlsintegralerBestandteildesöffentlichen Verkehrsnetzesträgt siedazubei,dieLebensqualitätderAnwohnerzusteigernundihreAnbindunganandereTeilederHauptstadt deutlichzuverbessern.Die EröffnungderCablebúsLínea5 ist fürdasJahr2028vorgesehen.Doppelmayr setzt beiderUmsetzungaufmodernsteSeilbahntechnologie, diehöchsteStandardsin Sicherheit,Verfügbarkeitund Energieeffizienzerfüllt.DasSystembietet stabile Betriebsbedingungen –selbstunterkomplexenWetterverhältnissen,einenbarrierefreienZugangund einekomfortableFahrt für alle, moderne Sicherheits-und ÜberwachungssystemefürmaximaleZuverlässigkeit, einegeringereUmweltbelastungalsjedesandereöffentliche Verkehrsmittelsowie nahtloseunddirekteVerbindungenalsAbkürzungüber starkbefahreneStraßen.
NachhaltigeMobilität
Die CablebúsLinie5zeichnetsichdurchihrehohe betrieblicheEffizienzundihrendirektenBeitragzueiner nachhaltigerenMobilität aus. DasSystembenötigtnur sehrwenigPlatzundgreiftkaumindiebestehendeIn-
frastrukturein.Dadurch entstehen deutlichgeringere Kostenfür Verkehrsflächen. DieAuswirkungenaufden städtischenRaumbleiben minimal. Darüberhinaus trägt dasProjektwesentlichzur Reduktion vonSchadstoffemissionenbei:Durch denUmstieg auf elektrische, seilgezogene Mobilitätwird dieLuftqualitätverbessert unddieEffizienz des bestehendenöffentlichen Verkehrsnetzes gesteigert.
DasSeilbahnprojektCablebús Linie5stärkt die Zusammenarbeitunddiegemeinsame VisionderRegierung vonMexicoCityund derDoppelmayrGruppe,mit derEntwicklungnachhaltiger Mobilitätdie HerausforderungendesLandes zu lösen.DieZusammenarbeit begannimJahr2021mitdenCablebús-Linien 1und3 sowiederSeilbahninUruapan, diesichderzeitimBundesstaatMichoacánimBaubefindet.Damit entsteht in MexikodieumfangreichsteurbaneSeilbahninfrastruktur –mitkünftigmehrals50 KilometernGesamtlänge, dieüber350.000Fahrgästen täglich eineverbesserteMobilitätbietet.
InnovativeVerkehrslösungen
Neben Seilbahnenfürdenöffentlichen urbanenVerkehrhatdieDoppelmayrGruppeauch weitereProjekte realisiert,darunterdenCable Liner® Aerotrén am internationalenFlughafenvon Mexico City(AICM), einRopeCon®-System fürdennachhaltigenMaterialtransport inderBergbauindustrie sowie dieVidanta Gondelbahn –die erste touristische Seilbahn in einemStrandresort in Lateinamerika.
GENERATIONENWECHSEL
EdgarSohmübergibtmitdemJahreswechselseine RollealsGeschäftsführeraufeigenenWunschund setztnachübereinemVierteljahrhundertinder Geschäftsführungund33Jahren imUnternehmen einenneuenSchwerpunkt in seinerTätigkeit.
DieserSchrittistdasErgebniseineslangen,bewussten Prozesses“,erklärtEdgarSohmundführtaus:„Ich freuemichdarauf,michkünftigwiedervollaufden Vertriebzukonzentrieren–einBereich,dermirschonimmer sehramHerzenlag.“
VertrauteExpertise in neuerRolle
AbJänner2026widmetsichEdgarSohmverstärktseinen KeyAccountsundinternationalenKunden.Indieser FunktionbringterseineumfassendenMarkt-und Branchenkenntnisseweiterhinaktiveinund unterstütztCarinibeiderstrategischenKundenentwicklung.Die Neuaufteilungder Verantwortlichkeiteninnerhalbdes FührungsteamswurdebereitsimHerbst2025eingeleitet undistzumJahreswechselvollständigumgesetztworden.DamitstelltCarinisowohloperative Kontinuitätals aucheineklarelangfristige Ausrichtungsicher.
NeuformierteGeschäftsleitung
MitdemÜberganginsneueJahrübernimmtdievierte GenerationnunvollständigdieUnternehmensführung: SimonSohm,ChristianZollundMichaelDürbildenab 2026diegemeinsame Geschäftsleitung.Dervollendete Wechselunterstreicht dielangfristige Ausrichtungvon

Carinisowie diesorgfältigeundverantwortungsbewusste Gestaltung derUnternehmensnachfolge,die auch künftigeinestabileWeiterentwicklunggewährleistet.
Wertschätzungfür jahrzehntelange Führung
DieInhaberAndreaundThomas Sohmwürdigenden langjährigenBeitragvonEdgarSohm:„Edgarhat dieEntwicklungvonCariniüberJahrzehntefachlich,strategisch undmenschlichmitgeprägt.Wirdankenihm aufrichtig für seinenEinsatzundfreuenuns,dasserdas UnternehmenauchkünftigineinerbedeutendenRolleaktivunterstützenwird.“AuchdieGeschäftsleitung,Führungskräfte unddas gesamteTeam bedanken sich für dievertrauensvolle Zusammenarbeitund diewertvollenImpulse,mit denenEdgar SohmdieEntwicklungdesUnternehmens übervieleJahrehinwegmitgesteuerthat.

Reini.proüberzeugtmiteiner eigenenProduktionin Vorarlbergfürhochwertige Reinigungsmittel,HochkonzentrateundSpeziallösungen.
Nach übervierJahrzehntenschlägtdie BurtscherKG einneues Kapitelauf: Das familiengeführte Unternehmen firmiertzu„ReiniPro GmbH –Der Profifür Reinigungsbedarf“um.
Gleichzeitigentstehtdurchdieenge Kooperationmit demregionalführendenLebensmittel-Großhändler Grabherein zukunftsweisender VerbundzweiertraditionsreicherVorarlbergerFamilienbetriebe. Die gemeinsameKundenstrukturinGastronomie,Hotellerie sowie IndustrieundGewerbe, diehohenQualitätsansprüche unddiegelebteServiceorientierungbeiderHäusermachendiesenZusammenschluss zu einemstrategischen Schritt mitgroßemMehrwert für dieRegion.
DieBurtscherKGwarüberJahrzehnte verlässlicher PartnerfürjeglicheprofessionelleReinigungslösung–vomklassischen Geschirrspülmittelbiszum Spezialreinigerim200-Liter-Gebinde für dieLebensmittelgroßproduktion.VomPutzsteinbiszumIntensivreinigerfür FlugzeugeundLiftanlagen. „Wir ehrendas AlteundbegrüßendasNeue“,zitierenNadjaundOskarNeudorfer,
die auch künftig dieGeschäftsführungbehalten, den VorarlbergerDichterGebhard Wölfle.
Reini.probietetbreitesAngebot
„MitderReini.proGmbHgeben wirunserem Unternehmeneinenmodernen,kraftvollenNamen.Die Kooperation zwischenReini.pro undGrabher bündelt Kompetenzenaus Reinigungsbedarf und LebensmittelGroßhandel.Gastronomie,Hotellerieund Gewerbekund:innen profitieren künftigvoneinemdeutlichbreiterenAngebot,flexiblerer Logistikundnochmehr Servicequalität –aberunsereWerte,unsereQualitätund unsereBodenständigkeitbleibenunverändert.“
NEUIGKEITEN
VoneinerneuenHautpflege-SerieausdemKlostertal, einer PersonaliabishinzueinerFirstfeier im MontafonundeinerQualitätsbestätigung.




SANNIS
WasbisheralsKulturgut in dergesunden Küche galt, entfaltetnun sein volles PotenzialinderHautpflege.Das zeigt dieheimischeTraditionsmanufaktur Sannis ausdem Klostertalmit ihrerjüngsten Produktentwicklung -einer weltweiteinzigartigen Öl-Pflegelinie -dieim November ihrenLaunchfeierte.Die neue Körperpflegelinie,die Gesichts-,Augen-,Bart-,Körper- undReinigungsöl umfasst,setzt denFokus auf die pure Kraftundden Nährstoffreichtumnaturbelassener Öle- eine konzentrierteAlternativezu herkömmlichenCremen aufWasserbasis.
Robert Sturn,Direktorder Vorarlberger Landes-Versicherungs V.a.Gwurdein derMitgliederversammlungdesVerband derVersicherungsunternehmen Österreichs(VVO)AnfangDezember in das18-köpfige Präsidiumgewählt.Der VVOvertrittdieInteressen allerinÖsterreichtätigenprivaten Versicherungsunternehmen.Eristin Versicherungsfragenerster Ansprechpartnerfür Entscheidungsträger,Institutionen unddieÖffentlichkeit.
JÄGERBAU
EinwichtigerMeilenstein imBauprojektWohnbebauung Kaltenbrunnenist erreicht:DieWohnbauselbsthilfeund JägerBaufeierngemeinsammitVertreter:innender GemeindeSchrunsundBartholomäberg sowieden beteiligtenHandwerksbetrieben Firstfeier. Rundein Jahr nachdemSpatenstichsinddie dreineuenWohngebäude im OrtsteilKaltenbrunnenimRohbau fertiggestellt.Das Projektumfasst 40Wohnungen.Im Bild v.l.:Christoph Grass, MartinVallaster,Jürgen Haller,ThomasLang, Lukas Koch,Thomas Schöpfund Josef Jenny.
DasBodenseeWeiterbildungszentrum Schloss Hofen wurde vor kurzembereitszum drittenMalmit demqualityaustriaZertifikat gemäßISO9001:2015ausgezeichnet.MitdieserZertifizierung,die fürweiteredreiJahre bisEndeOktober2028gültigist, isteine MitgliedschaftbeiderArbeitsgemeinschaftBildungshäuser Österreichs verbunden.ImBild v.l.:RainerLängle,Monika Matt-Egger,Bettina Moosbrugger,AnjaPaulitsch, BuketBorihan, PeterVogler, Monika WegnerundJudith Wucher.
ERFOLGREICHEMEDIATION

KonflikteverursachenKostenundblockierenvieleRessourcen:finanziell, zeitlichundauf der Beziehungsebene. Im schlimmstenFallendensievorGericht.Wirtschaftsmediationkann dasvermeiden. In unsererSeriestellenwir Wirtschaftsmediator:innen derFachgruppe UBITvor, dieaufunterschiedliche Aspektevon Konflikten eingehen.
1.WannundwosetztWirtschaftsmediation an?
Wirtschaftsmediationkommtüberalldort insSpiel,woZusammenarbeitinsStocken gerät–zwischenMitarbeitenden,in Teams,mit Lehrlingen,zwischenFührungskräften,imVerhältniszwischenGeschäftsführungundBetriebsratoderinder KooperationmitKund:innenundLieferant:innen. Konfliktesindkein Ausnahmezustand,sondern AusdrucklebendigerStrukturen.Entscheidendist derZeitpunktderIntervention.OftwirdMediation dannbeauftragt,wenninterneGespräche mehrfachgeführtwurden,aberkeineKlärung erreichtwurde.Sieschaffteinengeschützten, klarstrukturiertenRahmen,in demalleBeteiligtenzuWortkommenundtragfähigeLösungenentwickeln.IhrMehrwertliegtnichtnurin derEntschärfungdesakutenProblems,sondernimnachhaltigenGewinnanZusammenarbeit.Rollenwerdengeklärt,Spannungenabgebaut,gemeinsameInteressensichtbar gemacht.
2.Warumsolltemaneine:nexterne:n Mediator:inbeauftragen?
UnternehmenkennenihreAbläufe,doch genaudasmachtneutraleBegleitung nötig.
UMFRAGE
InterneRollenundBeziehungen sindeng verwoben,Führungskräfteoder HR-Verantwortlichekönnendahernichtvölligneutralagieren. Siesind Teildes Systems, indemder Konflikt

SabineGraf istzertifizierte Mediatorinmit unternehmerischemKnow-howundHR-Expertise.
entstandenist.Externe Mediator:innenbringendienötigeDistanzmit.Freivoninternen Bindungenkönnen sieInteressen allerBeteiligtenberücksichtigenundDynamiken aufzeigen,dieinternoftverborgenbleiben.Diestrukturierte Methodikermöglicht Lösungen,die nichtnur akute Themenklären, sonderndas zukünftige Miteinander stärken.ExterneMediationistkeinZeichenvonSchwäche,sondern vonprofessioneller Konfliktkultur.
3.WiewirddieVerschwiegenheit garantiert?
DasisteinesderhäufigstenBedenken–und absolutnachvollziehbar.UnternehmenmöchtenihrenRufschützen,undniemandwill,dass Konflikteöffentlich werden. In derMediation giltdaherein strengesVertraulichkeitsprinzip. Mediator:innenundBeteiligteverpflichtensich schriftlichzurVerschwiegenheit;Inhaltedürfen nichtweitergegebenodergegenjemandenverwendetwerden.Diegesetzlich verankerte Vertraulichkeit schafftSicherheitund bildetdie Basis füroffeneGesprächeund zielgerichtete Lösungen.
4.Wielangedauerteine Mediation normalerweise?
OrganisationenbrauchenoftraschOrientierungundklareHandlungsmöglichkeiten. Ein großer Vorteilder Wirtschaftsmediationist, dasssieinderRegel schneller zuErgebnissen führt alsviele andere Konfliktlösungsverfahren.IhreDauerhängtvonKomplexität, Beteiligtenzahlund Kooperationsbereitschaftab, bleibtjedochkonsequent zielorientiert,transparentundpraxisnah.VieleUnternehmenerlebenesalsgroßeEntlastung, wenn sich KonflikteinkurzerZeitklärenlassenund Energie wiederinsoperativeGeschäftfließenkann.
DasZieldesLeitungsteamsderKreativenWirtschaftwares, einrealistischesBild des tatsächlichen Aufwands,derRahmenbedingungenundder Stimmung in derBranchezugewinnen.
ImFrühsommer2025wurdeinder FachgruppeWerbung &MarktkommunikationeineUmfragezuraktuellen Pitchpraxisdurchgeführt, derenzentraleErgebnissenun in einerBroschürezusammengefasstvorliegen. Zielwar es,einrealistischesBilddestatsächlichenAufwands,der RahmenbedingungenundderStimmung innerhalbder Branche zugewinnen. Trotzeinerspürbaren Ermüdung gegenüberfrüherenInitiativenbeteiligtensichüberzehn ProzentderbetroffenenBetriebeanderErhebung;zusätzlichgingenmehrals90offeneRückmeldungenein.Damit stehteineDatengrundlagezur Verfügung,diesowohl quantitativbelastbaralsauchqualitativaussagekräftigist.
DieErgebnissezeigen deutlichden branchenweiten
Wunschnach fairen undtransparenten Ausschreibungsverfahren. DieBroschürewirdnichtnurdenteilnehmenden Betriebenzur Verfügunggestellt,sondernauchan relevanteFachgruppeninnerhalbderWirtschaftskammer, andieIndustriellenvereinigungsowieanöffentlicheInstitutionen undEinrichtungenweitergeleitet.Ergänzend dazusindpersönlicheGesprächemitEntscheidungsträgerinnen undEntscheidungsträgerngeplant, um dasVerständnisfürdieaktuelleSituationnachhaltigzuvertiefen.
InsgesamtsolldieInitiative einen konstruktivenBeitragzur VerbesserungkünftigerAusschreibungsbedingungen leistenundeine sachlicheGrundlagefür weitere Diskussionen undMaßnahmenschaffen.
Die gesamtenErgebnissederUmfragesind über den QR-Code abrufbar.

„AlsUnternehmerhabeich die Wirtschaftskammer Vorarlbergvorallemals verlässlicheAnlaufstelleerlebt,wennesum Förderungen, rechtliche Fragenund unternehmerischeOrientierungging. BesondersinderGründungs-und WachstumsphasewarendieklarenInformationen undkurzenWegehilfreich.DieWKVleistet hier einenwichtigenBeitrag,damitBetriebe sich aufihr Kerngeschäftkonzentrieren können.“
Julian Fellner| EFPH-3D– FellnerPrinthub3D e.U.

„DasGründerservice derWKVorarlberg hatmichimProzess meiner Unternehmensgründung durch herausragendeBeratung,engagierte Betreuung undtransparentaufbereiteteInformationen überzeugt. Von besonderem Wert warendie umfassendenHinweisezu relevanten Fördermöglichkeiten,die mir in dieserPhasebedeutende Unterstützung leisteten.“
MilicaStanojevic| MiliStaFashione.U

„Auch wenn ich nichtjedeMaßnahmeder Wirtschaftskammeruneingeschränkt unterstütze, habeich heuer klaren Mehrwert erfahren. Die WebinarezuKI undzurSozialversicherungwaren professionell, verständlich und gut aufbereitet.BesonderspositivhervorhebenmöchteichdieMöglichkeit,dassich meinGeschäftamWeihnachtsstandam DornbirnerMarktplatzpräsentieren konnte.“
FriederikeMathis| Ganzheitliche Naturheiltherapeutin

„Geradefür EPU ist eine guteInteressenvertretungwichtig.Unsere Fachgruppe Personenberatung undPersonenbetreuung leistet hervorragendeArbeit freinach demMotto: effektiv–freundlich –rasch! Danke!“
Elfriede Zörner| ZörnerLifeSupport

„Der StartindieSelbstständigkeitmit einemeigenen Salon wurdevom Gründerservice der WK Vorarlberg perfekt unterstützt:mitpersönlicher Beratung, klarenImpulsenund praxisnahen Tipps.So konnte ich meineIdeen ordnenunddienächsten Schrittefür den Salon gezielt planen.“
Melanie Faißt| MIRO HAIR +SOUL STUDIO

„ImRahmenmeiner Unternehmensgründunghat mich dasGründerservice der WK Vorarlberg mitfundierter Beratungund präzisenInformationen nachhaltigbegleitet. Besonderswertvollwar dabeidie persönlicheund engagierte Unterstützung, die mirin dieser Phase erheblich weitergeholfen hat –undfürmichdeutlich bedeutenderwar alsdieHinweise zu möglichenFörderprogrammen.Diese lieferten zwar ebenfalls wichtige strategischeImpulsefür meine weiterePlanung, doch derpersönliche Einsatzder Beratung hatfürmichdengrößten Unterschied gemacht.“
MatthiasRüf| MROrganisationsberatunge.U.
SCHAFFARTAG2026
Bereitsüber 3.000Kinderaus181 Volksschulklassen sindangemeldetundfreuen sichdarauf,inBetriebeninganz Vorarlbergmitanzupacken,NeueszuentdeckenundersteBerufserfahrungenzusammeln.Damit dieses Projektheuerwiedergelingt, sindwiraufdie MithilfederheimischenUnternehmenangewiesen.
Warummitmachen?DieGründefürUnternehmer:innensindvielfältig:
•Nachwuchsfördern:Begeistern Sie Kinderfür IhreBrancheund zeigenSie, wiespannendIhr Berufist.
•Regionstärken:GemeinsamschaffenwireinBewusstseinfürdieVielfaltder Vorarlberger Wirtschaft.
•Einfachundunkompliziert:Sie entscheiden,wie vieleKinder(zwischen 8und12) Sie aufnehmen undwelcheTätigkeitenmöglichsind.AmgewähltenVormittagkommenzwei bis dreiGruppenimStundenrhythmusinklusiveBetreuungs-

personzuIhnenzuBesuch. DieVVG sorgtvorab für die Zeitpläneund denBus-Transport und informiert Sie präziseinregionalenKoordinationstreffen
•Werbung:Neben derNennung inden regionalen Printmediensowieauf denSocial-Media-KanälenderVVGsinddieErlebnisse undbegeisterten ErzählungenderKinder imBekanntenkreis ein echterMehrwertfürIhren Betrieb.
SchaffenSie unvergesslicheEindrücke! ObHandwerk,Dienstleistung,Industrie oder Handel– jederBetriebzählt!HelfenSiemit,den Volksschüler:innen aus Ihrer (Nachbar-)Gemeindeunvergessliche Eindrückein Vorarlbergs Wirtschaftzuverschaffen!Anmeldungen sind nochbiszum8. Februar2026 peruntenstehendem QR-Codeoderunter https://forms.office.com/e/ i4HAkh9GnV möglich. Berufsorientierung.


DieWirtschaftskammerVorarlberg bieteteinenneuen ServicefürEin-Personen-Unternehmen: Diesekönnen beiBedarfstundenweisemoderne Besprechungsräumemieten.Das Bestedaran:Das Angebotistfür Mitgliedsunternehmengratis.
FürvieleEin-Personen-Unternehmen (EPU)und Kleinstunternehmer:innenistes Alltag: Gearbeitetwirdvon zuHauseaus,Kund:innenwerdentelefonischbetreut, MeetingsverlagernsichinsDigitale. Doch sobaldein persönlichesGespräch erforderlichwird –seiesfür ein Kund:innengespräch,eineProjektbesprechungoder ein vertraulichesMeeting –fehlt oftderpassendeRaum.
RaumangebotderWirtschaftskammer
GenauhiersetztdieWirtschaftskammerVorarlbergmit einembesonderenServicean:kostenlose Besprechungsräume,speziell fürEPU undKleinstunternehmen, die fallweiseeinenprofessionellenOrtfürMeetings benötigen. DieWKV stelltdafürmoderneBesprechungsräumein Dornbirn,HohenemsundBludenzbereit –und das komplettkostenlosfürMitgliedsunternehmen, dieRäume stundenweisenutzenmöchten.MitfolgendenVorteilen:
•ModerneBesprechungsräumefürzwei bissechs Personen
•kostenfreiesWLAN –stabilund zuverlässig
•Beamer –fürPräsentationen undProjektbesprechungen
•Flip-Chart,PinnwändeundModerationskoffer– bestensgerüstetfürkreativeMeetings
ServiceinallenRegionen
Mitden dreiStandortenWIFIDornbirn, WIFIHohenems, MuutOfficesBludenz,haben Kleinunternehmer:innen die Möglichkeit,ihrenKund:inneneinenBesprechungsraumin derNäheihres Standortsanzubieten.Kurze Anfahrtszeiten sparenRessourcenundbieten mehr Zeitfürden Austausch.FürEPU, dieflexibel bleibenmöchten,gleichzeitig aber nichtauf einprofessionelles Setting verzichten wollen,ist diesesServiceeinklarerMehrwert.
WeitereInformationensowiedie Möglichkeitzur BuchungderRäumefinden Sieunter www.epu.wko.at oder peruntenstehendemQR-Code.
Kreative Kulinariktrifft MontafonerBergwelt:
DasneueÀ-la-carte-RestaurantFeineckbeschertunvergesslicheGenussmomente amErlebnisberg Golm.


DieWintersaisonamErlebnisbergGolmhatvolle Fahrtaufgenommen, undmitihr auch einweiteres kulinarischesHighlight:das Feineck.Dasneue À-lacarte-RestaurantanderBergstationderGolmerbahnverbindetalpineKraftmitfeinerKücheund authentischer GastlichkeitundrichtetsichanBesucher:innen,dieWert aufqualitativhochwertigeGastronomiein eindrucksvollerBergkulisselegen.Die Speisekarteverbindet Regionalitätmitkreativen,zeitgemäßen Kompositionen. DieKücheinterpretierttraditionelle alpine Zutatenmit ihrerpersönlichenHandschriftundlegtdabei Wert auf Qualität,HerkunftundSaisonalität.IhrenWeg aufdie TellerfindenkulinarischeKlassikermitneuemGeschmackebensowiefrische Variationen saisonaler ProdukteundKreationen,die Lust aufmehrmachen.

Kulinarisches ErlebnismitPanorama
schaftTeildes kulinarischen Erlebnisseswird. DieInnenräumekombinierenhochwertigeMaterialienmit einem modernen,naturverbundenenDesign,dasdenCharakter deralpinenUmgebungwiderspiegelt.UnddasBeste:Das Feineckistnichtnur imWinter, sondernauch im Sommergeöffnet– fürGenussmomente in jeder Jahreszeit.
Seminareund FesteimFeineck
EinbesonderesAngebotim Feineck ist derSeminarraum fürbiszuzehn Personen.Diesereignet sich ideal fürBesprechungen,kleinereMeetings undWorkshops oderexklusive VerkostungeninalpinerUmgebungund ergänzt dasgastronomische Angebotum einen funktionalenVeranstaltungsbereich.Undman kannimFeineck auch feiern: MitPlatzfürbiszu80Gästebietet das neue RestaurantdenperfektenRahmenfürunvergesslicheFeste.Ob Hochzeit,Geburtstag,Jubiläum oderTaufe–das TeamdesRestaurantssorgtfüreinindividuellesKonzept, kulinarische Highlightsundeineherzliche Atmosphäre, damitjederAnlasszueinembesonderenErlebnis wird.
Perfekte Ergänzung
INFORMATIONEN
UNDKONTAKTFÜR
RESERVIERUNGEN
feineck.at
Obwunderbarer StartindenTagmiteinemFrühstück amBerg,einegenussvolleMittagspausenachderAbfahrt odereinfeinesNachmittags-Arrangement –GästegenießenimFeinecknichtnurkulinarische Höhepunkte,sondernaucheinenweitenAusblick auf dieumliegende Bergwelt.DieArchitekturdesRestaurantswurde bewusstsogestaltet,dassdieserBlickaufdieBerglandWEITERE
„Dasneue Restaurant ergänztunser vielfältigesAngebotamGolmoptimal“, soJudithGrass,GeschäftsführerinderGolm SilvrettaLünersee Tourismus GmbH. „Nacheinem aktiven Tagaufden Pisten oder einerausgedehntenWinterwanderung lädt dasFeineckdazu ein, denTaggenussvoll ausklingenzu lassen. MitdiesemzusätzlichenAngebotfür unsere Gäste unterstreichen wir unsere PositionalsErlebnisberg, derWintersport und GenusskulturaufhohemNiveau verbindet.“

SKONTAKT
Bodensee Bodense Weiterbildungszentrum Weiterb ldungszentru
SCHLOSSHOFEN SC LOSS HOFE
Hofer Straße 26 of Straß 6911Lochau 911 Locha info@schlosshofen.at nfo@sc osshof .a schlosshofen.at
SchlossHofen bietetaußergewöhnliche Seminar-undVeranstaltungsräumefür Personen,Firmen undOrganisationen
chlossHofenist seitüber 40Jahrendas KompetenzundVeranstaltungszentrumfürberufsbegleitendeHöherqualifizierungundWeiterbildunginVorarlbergundim Bodenseeraum.
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Übernachtungs-GästeprofitierenvoneinerausgesprochenenRuhe-Lagesowieinsgesamt27geschmackvollund zeitgemäßeingerichtetenZimmerndirekt imSchloss. Eine Buchungder Hotel-Zimmer istfür Firmen neuerdingsauchohnediegleichzeitigeNutzungeinesSeminarraums möglich. ErmöglichenSiedaher IhrenBusinessGästenausallerWelt–nebengutenGesprächen,Meetings undGeschäften –ein Aufenthaltserlebnisin malerischhistorischerKulissemitBlick aufden Bodensee.
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Lesetipp: Impulspapier°4 DerRaumalsAkteurvon ConventionPartnerVorarlberg www.convention.cc/ impulspapiere
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WereinEventplant,denkt vor allemandasProgramm unddiepassendenReferentinnenund Referenten. Beim RaummussmeistnurdieGrößepassen –dabeiwirkt ervondererstenMinutean.Erentscheidetmit,obMenschen sichöffnen,in Austausch kommenund was sie voneinem Kongress,einerTagungoderKlausurtatsächlichmitnehmen. Die Wahl der Locationistdaseine, ihre Atmosphäredas andere.SieentstehtdurchLicht,Farben,Materialien,Akustik oderGerüche–Faktoren,diewirmeistunbewusstwahrnehmen.Siebeeinflussen Konzentration,Kreativitätunddie Qualitätvon Begegnungen.SowirdeinBusiness Meeting
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ObTagung,Workshop,Meeting,Vortrag oder Messe im Kleinformat–dieHohenemserVeranstaltungssälebietendenidealenRahmenfür professionelleBusiness-Events.


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EingebettetindieKulisse derFeldkircherAltstadtund derumliegendenBergeverbindetdas Haus moderne Architekturmit regionalerIdentität.
ObKongress,Tagung,Firmeneventoderindividuelles Sonderformat: Diewandelbare Infrastruktur ermöglicht flexibleRaumkonzepte,die sich präzisean Ziele, Gruppengrößen undgewünschte Dynamikenanpassenlassen. ModernsteTechnik,hochwertigeAusstattung und klareAbläufebildendabei dasFundament fürprofessionellesArbeiten.
Wasdiese Räume jedochwirksam macht,ist das Zusammenspielaus Erfahrung,Aufmerksamkeit undEngagement hinter denKulissen.DieMitarbeiter:innen desHauses begleitenVeranstaltungenmitGespürfürDetails,Verständnis fürProzesseundeinemhohenAnspruchanQualität.SoentstehtRaum fürBegegnung,Austauschunddie besonderen #MOntfortMENTE, diein Erinnerung bleiben.

SONDERTHEMEN30.JÄNNER2026
•SicherheitimUnternehmen Sicherarbeiten,besserwirtschaften–zeigenSieIhreLösungenfürdenSchutzvonMensch, DatenundBetrieben
• BrandschutzimUnternehmen WennSekundenzählen –IhreBrandschutztechnikfür zuverlässigePräventionimUnternehmensalltag
•Fachkräftemangel& HRLösungen Talentefinden,binden,fördern –IhreLösungimBlickderEntscheider
ANZEIGENSCHLUSS16. JANUAR 2026
KOMMUNIKATION MITHERZ & VERSTAND
Gerne helfen wirIhnen,das passende Mediumfür Ihre Zielgruppezufinden.
www.media-team.at


20JAHRESALVUSUNTERNEHMENSNETZWERK
Gesundheitsförderung. SeitzweiJahrzehnten stehtdas salvusUnternehmensnetzwerk fürgelebteZusammenarbeit undnachhaltigeGesundheitsförderunginVorarlbergs Betrieben.

Die Gesundheitder Mitarbeitenden zu fördern,hilft Unternehmen,dieLeistungsfähigkeitsowieMotivation dieserlangfristigzuerhalten.
GetragenvomLand Vorarlberg,derÖsterreichischen Gesundheitskasse,derWirtschaftskammerund der Arbeiterkammer bringt dasNetzwerkjene Akteurezusammen,dieBetriebedarinunterstützen,gesundund zukunftsorientiertzuarbeiten.ImZentrumderBemühungenstehtdasZiel,UnternehmeninderUmsetzung vonBetrieblicherGesundheitsförderung(BGF)aktivzu unterstützen.Denn gesundheitsfördernde RahmenbedingungenamArbeitsplatzstärkennichtnurdieGesundheit,MotivationundZufriedenheitderMitarbeitenden –siesteigernzugleichQualität, Leistungsfähigkeitund InnovationskrafteinesganzenUnternehmens.
2026FokusaufKünstlicheIntelligenz
Informationenzum salvusUnternehmensnetzwerkundseinen Aktivitätenfinden Sie perQR-Codeoderunter www.salvus.at
DassalvusUnternehmensnetzwerkbieteteinelebendigePlattform:BetriebeteilenihreErfahrungenim Austausch mitanderenUnternehmen,erhaltenEinblickin erfolgreichePraxisbeispieleundprofitierenvon fundierten Expert:innenbeiträgenzuaktuellenThemenderBGF. Damit unterstütztdasNetzwerkUnternehmendabei, HerausforderungenfrühzeitigzuerkennenundneueEntwicklungenaktivmitzugestalten.ImJahr2026richtet salvusdenFokusunteranderemaufdieZukunftsthemen KünstlicheIntelligenzundGenerationenmanagement.KI verändertnichtnurdie Arbeitstätigkeitan sich,siebedeutetvorallemauch einenKulturwandelin denUnternehmen.WiegehteinBetriebdamitumundwelcheWer-
tesindfür junge Arbeitnehmer:innen künftigvon zentralerBedeutung? Mitdiesen und vielen weiteren FragenwirdsichdassalvusUnternehmensnetzwerkim Jahr2026beschäftigen.
ProfitfürUnternehmen undMitarbeitende


„DassvonBetrieblicherGesundheitsförderungsowohl Mitarbeitende, alsauchUnternehmenprofitieren,wurde in Vorarlbergbereits vorvielen Jahrenerkannt,erläutern Christoph Jennyund FranzBeck,VorsitzendedesLandesstellenausschussesderÖGK in Vorarlberg: „Um diesenoch stärker indenheimischenUnternehmenzu verankern,entschlossen sichdiedamaligeVGKK,Arbeiterkammer, Wirtschaftskammerunddie Vorarlberger LandesregierungzurGründungdes salvus-UnternehmensnetzwerkBGF.Ziel war es,Vernetzungundwechselseitigen Erfahrungsaustauschzuermöglichen undBetriebebei derUmsetzungvon qualitätsvollerund zielgerichteterBGF zu unterstützen.DiesesVorhabenwirdauchheutenochvon allenvier Partner:innenmotiviertverfolgt.“

DasLandVorarlbergisteinerdervierTräger des salvus Unternehmensnetzwerks und unterstützt alle Maßnahmen,diederGesundheitsförderungin Betriebendienen. „DieErhaltung und Stärkung von Gesundheitbedürfen eines breiten Spektrumsan Gesundheitsförderungs-und Präventionsmaßnahmen,die alleLebensbereicheder VorarlbergerBevölkerungumfassenmüssen“,stelltLandesrätin MartinaRüscher klarundergänzt:„MitderGesundheitsförderunginden UnternehmenwirdderwichtigeBereichArbeit erreicht, sieistdahereinwichtigerBaustein.“

DietragendeRolledes salvusUnternehmensnetzwerksBGFhinsichtlichderGesundheitsförderung am Arbeitsplatzhebt auch derPräsident der Arbeiterkammer Vorarlberg, Bernhard Heinzle,hervor: „Das salvus-Unternehmensnetzwerkträgtmaßgeblich zur Förderungvon GesundheitamArbeitsplatz bei. Esverfolgtdas Ziel, dieGesundheit, LeistungsfähigkeitundMotivationder Arbeitnehmer:innen zu stärken sowie gesundheitsförderndeundmotivierende Arbeitsbedingungenzu schaffen undzugestalten.“
Pop-up-StoresalsChance für Ein-Personen-Unternehmen
WiekönnenKleinstbetriebe ihreProdukteohne großesRisikostationäranbieten?DieseFragestand am25.NovemberimMittelpunkteinerVeranstaltungderWKVorarlbergimPop-up-StoreAquarium in Lochau.EingeladenwarenEPU, die sichüberdas KonzeptvonPop-up-Storesinformierten.Caroline undClemensSagmeister,Inhaberdes Pop-upStoresAquarium,zeigten,wieflexibelsichProdukte ineinemtemporärenGeschäftpräsentierenlassen. „EinPop-up-Storeistideal,umneueIdeenzutesten oderdendirektenKundenkontaktzuerleben“, betontendieGastgeber.Ergänztwurdedas ProgrammdurcheinenImpulsvortragvonJennifer Bitsche,VizepräsidentinderWirtschaftskammer VorarlbergundExpertinfürNeuromarketing.Sie erklärte, wieEmotionenundSinneseindrückedas KaufverhaltenbeeinflussenundwieUnternehmen diesesWissennutzenkönnen,umdasEinkaufserlebniszuoptimieren.


LeistbaresEssenbraucht faireRahmenbedingungen
DieVorarlbergerGastronomie bietet seitjeher einbreitesAngebotvomgünstigenMittagstischbis zurgehobenenKüche.Leistbares Essenentstehe jedochnichtdurchpolitischeAnkündigungenoder neueVorgaben,sonderndurchfairewirtschaftlicheRahmenbedingungen,betontFachgruppenobmannKMMikeP.Pansi.DieBetriebe stehen untermassivemKostendruckdurch steigende Lebensmittelpreise,hoheEnergie-undPersonalkosten sowiezunehmendeBürokratie.Preiseseien daherkeineWillkür,sondernbetriebswirtschaftlicheNotwendigkeit,umLöhne,Pacht,InvestitionenundRücklagenfinanzierenzukönnen. ZusätzlichestaatlicheEingriffe seiennicht zielführend.StattdessenfordertdieFachgruppe konkreteEntlastungen:EineFünf-Prozent-Steuer aufSpeisenundeineweitgehendeAbgabenfreiheit aufEssenwürdenBetriebeunmittelbar stärken unddenGästendirektzugutekommen.
Am24.Märzfindet derInternationalHealth Dayin derWKÖstatt. Aufdem Programmstehen spannendeDiskussionenmitnationalenund internationalen Expert:innen,Informationenzu aktuellenThemen, Erfahrungsberichtezum ThemaInternationalisierungsowieNetworking mitUnternehmen,Austeller:innen, Expert:innen undTeilnehmer:innenausvielen Nationen.Der Fokus liegtheueraufden KernthemenMental Health,SmartProduction, derzentralenRolle vonKI in derProduktionsowie aufder InternationalisierungimDigitalHealthBereich. Alle Informationen: www.healthdays.at


FiWBackstage beim ORF Landesstudio Vorarlberg
Mitte November öffnetedas ORF-Landesstudio VorarlbergseineTüren füreineexklusive Backstage-Tour.Unternehmerinnenerhielten dabei unmittelbare Einblickeindie redaktionellen undtechnischen Abläufevon Fernsehen,Radio undOnline. Nachder Begrüßungdurch das ORF-TeamführteChefredakteurinAngelika Simma-Wallingerin dieArbeitdesLandesstudios einundsprach überjournalistischeGrundsätze undaktuelle Herausforderungen.BeiRundgängen durchRedaktion,TV-Studiosowie Schnitt-und Technikräumesorgtebesonders derBesuch einer laufendenLive-Radiosendung für Begeisterung. DieTeilnehmerinnenerlebtenhautnahPräzision, TeamarbeitundEntscheidungsdynamik.
Vorarlberger Autohandel: alternative Antriebeführen
DerPkw-Markt in Vorarlbergzeigt 2025 eine klare Belebung:Mit 14.244Neuzulassungenliegt dasPlusbei 15,4Prozent,deutlichüberdem Österreichschnitt.Wachstumstreibersind alternativeAntriebe –Benzin-Hybridelegtenum 61,9Prozentzu,reineE-Autos um 43,8 Prozent, während Benzin- undDieselfahrzeugeMarktanteile verlieren.LautRudiLins, Obmann der Fahrzeughändler,brauchtdieBrancheangesichts des tiefgreifendenWandelsein stabiles, rechtssicheres UmfeldundTechnologieoffenheit,da moderne Verbrenner undHybride vorallemim ländlichen Raumweiterwichtigbleiben.Sorgen bereiten jedochdie komplexeNoVA-Regelung, kurzfristige Gesetzesänderungensowiesteigende Vorgaben vonHerstellern.Gefordertwerden Reformen, Entbürokratisierungund einestärkereEinbindung desHandels. Trotzaller Herausforderungenblickt dieBranchevorsichtigoptimistisch indie Zukunft.


VolleClubsbeiderersten „LangenNacht derClubs“
TrotzvielNeuschnee und schlechten Straßenverhältnissenwar dieerste Ausgabeder Langen Nacht derClubs -Vorarlbergtanzt -am10. Jännerein vollerErfolg.Sowohlim Ober- alsauchim Unterlandwaren dieTanzflächenderClubsgut gefülltunddieStimmung ausgelassen. Vor allemim UnterlandwurdederBusshuttlezwischendenClubs Sender,Bahnhof,Market33, Fischbach und Sohm sehrgutangenommen. Die Nachtgastronomenin Vorarlberggebenweiterhin jedes Wochenendeihr Bestes,umeinabwechslungsreichesProgramm für dieNachtschwärmeranzubieten.DasZielder „Langen NachtderClubs“, Menschenzusammenzubringen,neueClubs kennenzulernenunddie VielfaltderVorarlbergerNachtgastronomie erlebbarzumachen –allesineiner einzigen, pulsierendenNacht, istvollaufgegangen.
GERÄTE-RETTER-PRÄMIE
MitderneuenGeräte-Retter-Prämie starteteam12.Jänner2026dasweiterentwickelteNachfolgemodelldesbisherigenReparaturbonus.Zielistes, funktionstüchtigeGerätelängerim Einsatz zuhalten,Ressourcen zu schonen undReparaturenfürKonsumentenleistbarer zumachen.

DieGeräte-Retter-Prämiebringt Haushaltsgeräte wiederzumLaufen.
Espassiertmeistunerwartet:DieWaschmaschinebleibtmittenimProgrammstehen, derFernseherfängtzuflimmernanoderder Toasterfunktioniertplötzlichnichtmehr.In vielenHaushaltenstelltsichdannraschdie Frage,obsicheineReparaturnochlohnt.Die Geräte-Retter-Prämie,seit12.Jänner,ist das weiterentwickelteNachfolgemodelldes bisherigenReparaturbonusundsetzt gezielt dort an,woReparaturenimAlltagbesondershäufiganfallen.
Reparierenlohntsich
PraktischerNutzenfürHaushalte:„ReparierenstattWegwerfen“istvernünftig.Werein defektesHaushaltsgerätreparierenlässt,spart Geldundhandeltgleichzeitig umweltbewusst.„MitdieserAktionwirdgezieltdasregionaleHandwerkgestärkt.ReparaturenfindenvorOrtstatt,sichernArbeitsplätzeund haltenwertvollesFachwissenin Vorarlberg. ZielderFörderungistes,dieAnzahlderReparaturenvonElektro-undElektronikgerätenin Österreichzusteigern.DurchdieVerlängerung derNutzungsdauerwerdenwertvolleRessourcenundEnergiegespartundAbfällevermiedenundsoeinwertvoller BeitragzumUmweltschutzgeleistet“,erklärtKlausEhgartner,
InnungsmeisterElektro-,Gebäude-,Alarmund Kommunikationstechniker.DieFörderungwirdmitnationalen Mitteln desBundes finanziert.
Wasförderfähigist
Gefördertwerden Reparaturen,ServiceleistungenundWartungen vonhäufiggenutzten HaushaltsgerätenwieWaschmaschinen,Kühlschränke,Tiefkühlgeräte, Staubsauger oder Elektrowerkzeuge. Auch Reparaturen vonGeräten für dieKrankenpflege –etwaRollstühle, PflegebettenoderBlutdruckmessgeräte–sind umfasst.NichtgefördertwerdenFahrräder,EBikes,Mobiltelefone sowieLuxus-,WellnessoderreineUnterhaltungsgeräte.Die Förderungdeckt biszu50ProzentderBruttokosten ab,maximaljedoch130Euro. Kostenvoranschlägewerdenmitbis zu30 Eurogefördert.

„Der Reparaturbonushalf,Elektroschrottzuvermeidenundlenkte die Aufmerksamkeitauf dieBedeutung von Reparaturen.“
Klaus Ehgartner IM Elektro-,Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker
Dervorige Reparaturbonus warenErfolg: DerReparaturbonusinÖsterreichwareingroßerErfolg,dermehr als 700.000-900.000 Mal eingelöstwurde,umElektroschrott zureduzierenunddasReparierenzufördern, wobei Handys,GeschirrspülerundWaschmaschinen amhäufigstenrepariertwurden:„JedeerfolgreicheReparatur verlängertdie Lebensdauer einesGeräts undreduziertunnötigen Abfall. Dasistein konkreterBeitragzumehrNachhaltigkeit imAlltag –ohne zusätzlichen Aufwandfür die Konsumenten.
Infosunter: www.geräte-retter-prämie.at
IngenieurbürosVorarlberginitiieren Ausbildung –16Absolvent:innen unterstützenkünftigschnellere Genehmigungsverfahren.

Mit denersten16 ausgebildeten Betriebsanlagen-Coachessteht Vorarlberg nunein qualifizierterFachpool zur nachhaltigen Stärkung des regionalen Gewerbeverfahrens zurVerfügung.
AufInitiativeder Ingenieurbüros Vorarlbergunduntermaßgeblicher Leitung vonFachgruppenobmann WolfgangHuber,wurde amWIFIVorarlberg erstmals derneueLehrgang „Betriebsanlagenberater:in /Betriebsanlagencoach“durchgeführt. Huber übernahm auchdieLehrgangsleitung und setzte damiteinenwichtigen Impuls zur Professionalisierunggewerberechtlicher Verfahren.
Dererste Durchgangwar sehr erfolgreich: 16Teilnehmer:innen aus zehn Betrieben,überwiegendIngenieurbüros,nahmen teil.MitihrerneuenQualifikationtragensie künftigzu schnelleren,effizienterenund qualitativhochwertigerenBehördenverfahrenbei,insbesonderedurchdiefachkundige Vorbereitungund Plausibilisierung von Einreichunterlagen.DerLehrgang vermitteltfundiertes WissenzuGenehmigungspflichten,Antragswesen,Vorprüfungenwie §82bsowiezuAnforderungenu.a.aus Brandschutz,Arbeitssicherheit,Abfallwirtschaft, Maschinentechnik,Gefahrstoffen undKälteanlagen.Absolvent:innen könnenUnternehmenumfassendbeiBetriebsanlagenprojektenunterstützen,Unterlagen prüfen,Detailprojektekoordinierenunddie AbstimmungmitBehörden professionell vorbereiten.
EinerfahrenesVortragendenteamsorgte für eine praxisnahe undfachübergreifende Wissensvermittlung. Ziel der Initiative ist einreibungsloser,effizienterGenehmigungsablaufohneunnötige Aufwändefür UnternehmenundBehörden.
ArbeitsrechtlicheStolpersteine ausderPraxis
Mittwoch,28.Jänner2026 |7.30- 8.30Uhr Get-togetherFrühstück| 8.30- 9.30Uhr arbeitsrechtlicheImpulsmitAustausch WirtschaftskammerVorarlberg TypischeFehlerinderPraxisvonder BegründungbiszurBeendigungdesArbeitsverhältnisses.PraxisnaheHinweisezurVermeidung rechtlicherRisikenfürArbeitgeber:innen und Führungskräfte.Vortragende:ChristlMarteSandholzer.WeitereInfosundAnmeldungunter: http://www.wkv.at/event/5464
KostenlosevirtuelleElternabendedesBIFO
Mittwoch,21.Jänner2026
Mittwoch,20.Mai2026
Mittwoch,17.Juni2026
Beginnjeweilsum18.00Uhr(Dauerca. 60 Minuten)
OnlineüberMicrosoftTEAMS
Das„BIFO –Beratungfür BildungundBeruf“ bietetinteressiertenElternmit virtuellen ElternabendendieMöglichkeit,sichunkompliziert zumThema„Berufs-undSchulwahlnachder viertenKlasse“zuinformieren,umKinder bestmöglichaufihrem weiterenWegzuunterstützen.Spätestensindervierten Klasseder MittelschuleoderdesGymnasiumsstelltsichfürviele Schüler:innendieFrage: „Wiegehtesweiter?“Die Entscheidungstehtbevor,eineLehrausbildung odereineschulischeAusbildungzuwählen.Die Erfahrungzeigt,dassElternindieserPhaseder Entscheidungsehrwichtigsindundesoft herausforderndist,KinderaufdiesemWeggutzu unterstützen.
InFormvonkostenlosenVideo-Webinaren werden beidreizurAuswahlstehendenAbendterminen Impulsegegeben,dieeinzelnenSchritteauf diesem WegderEntscheidungbenanntund Anregungengegeben,wieElternihre Tochteroder ihrenSohnunterstützendbegleitenkönnen. Zudem werdendievielenMöglichkeitenaufgezeigt,ausdenendieJugendlichennachder vierten KlasseMittelschuleoderderAHSUnterstufe wählenkönnen.WeitereInfosundAnmeldung unter: www.bifo.at/elternabend
Freitag, 30.Jänner2026| 10.00 -11.15 Uhr
Online
DaskompakteWebinar derBundessparte Information& Consultingzeigt,wer betroffen ist, welche RolledieLieferkettespieltundwie die Umsetzungim Betriebgelingt. DieTeilnahmeistkostenlos. WeitereInfos undAnmeldungunter: https:// www.wko.at/oe/information-consulting/ cybersicherheit-nisg-2026-und-nis-2-kompakt
FiW BusinessTalk: Karriere ohneGrenzen(Englisch)
Donnerstag, 5.Februar2026 |8.00 Uhr Ankommen |8.30 Uhr Start
JonasSchlössle,Junker Jonas Platz1,6840 Götzis
BeimgemeinsamenBusiness TalkvonFrau inder WirtschaftundExpatVorarlberg gebendrei beeindruckende Frauen persönliche Einblickein Karrierebrüche,kulturelle Neuanfänge und mutige Entscheidungen fernderHeimat. Informationenund Anmeldungunter: http://www.wkv.at/event/5416

DievirtuellenElternabendedes BIFO bietenElternundErziehungsberechtigten dieMöglichkeit, sich unkompliziert zum ThemaBerufs-und Schulwahl zuinformieren.
BLICKPUNKT

DieSternsingerbesuchenzuJahresbeginnauch dieMitarbeiter:innen derWirtschaftskammerVorarlberg.Nach der BegrüßungdurchDirektor-StellvertreterinGudrunPetz-Bechter wurde mit einemnahmhaftenBetrag zur Dreikönigsaktion desHilfswerksderKatholischenJungscharbeigetragen.

DerMann,derPatagonia verschenkte vonDavidGelles
Verlag:NextLevelVerlag| NXTLVLGmbH
Seiten:288
Preis:EUR22,50
New YorkTimes-Reporter und BestsellerautorDavid Gelleszeigt,wiePatagonia zueinemweltweitführenden Unternehmenwurde,das für sein Engagementfür NachhaltigkeitundUmweltschutzbekanntist –undwie andere UnternehmendiesePrinzipienübernehmen können. DiesistdieInsider-Geschichteeinerder außergewöhnlichstenMarkeninderUnternehmenswelt: einesUnternehmens, das vonUmweltbewusstseinstatt von knallhartemKapitalismusangetriebenwird. Patagoniawurde1973gegründetundhatsichmiteinem Jahresumsatzvonmehrals 1MilliardeDollarzu einem der bekanntestenHerstellervonOutdoor-Bekleidung und-Ausrüstungentwickelt. Der Journalist DavidGelles hattewiekeinandererzuvorpersönlichen undexklusiven Zugang zum legendärenFirmengründerYvon Chouinardunddessen engstenVertrauten.
Impressum
ZUGUTERLETZT
Vertrauen ist heute mehrdenn je einentscheidender Erfolgsfaktor,nichtnur im persönlichen Leben, sondern auch in derWirtschaft.InZeiten von Krisen, UnsicherheitundrasantenVeränderungen zeigtsich besonders deutlich:Wo Vertrauenfehlt,geratenZusammenarbeit, Innovationskraftundlangfristige Entwicklungins Stocken.WoVertrauen jedoch vorhandenist,entstehen Stabilität,MutzuEntscheidungenunddieFähigkeit, auchschwierigePhasengemeinsamzu gestalten. Der MyHope-Kongressder Akademie fürPositivePsychologieam23.und24.Jänner2026in derKulturbühne AmBachinGötziswidmetsich genaudiesenDimensionendesVertrauens. Führende Persönlichkeiten der positiv-psychologischen Forschung eröffnen Perspektivendarauf,wie Vertrauen alspsychologisches FundamentfürnachhaltigesWirtschaften, verantwortungsvolle Führungundresiliente Organisationen wirkt. Geradein wirtschaftlichherausforderndenZeitenwird Vertrauen zurzentralen Währung –zwischen FührungskräftenundMitarbeitenden,zwischenUnternehmen und Kund:innensowie im Blick aufdie Zukunft von Märktenund Gesellschaft.„Ein Hoch auf das,was vor unsliegt!“stehtfüreine Haltung, dieüberkurzfristige Sicherunghinausgeht. Vertrauenermöglichtes, das wirtschaftliche Handeln wiederstärker an Sinn, Hoffnungund Gestaltungswillen auszurichten. Impulse zumAbenteuer Leben, zur Zuversicht in die Zukunftund zuutopischemDenken zeigen, wieUnternehmen und Menschengleichermaßen Kraft aus Vertrauenschöpfen als GrundlagefürInnov Kooperationundnachh Erfolg.Der Kongressläd ein, Vertrauenneu zud alsverbindendes Eleme zwischenMensch,Orga undGesellschaft.
Herbert Motter Chefredakteur „DieWirtschaft“
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