Nr. 25 I 20. Juni 2013 I Tel. 0732/76 10-39 44 I www.kirchenzeitung.at Einzelpreis: € 0,95 I 4020 Linz, Kapuzinerstraße 84 I Jg. 68
Ein Betreuer führt einen Teilnehmer in die Kunst des Bogenschießens ein. Groß war die Freude, als alle fünf Pfeile in den Kreisen der Zielscheibe landeten. KIZ/EG
3 Im Gespräch. Mensch in der Katastrophe. 6 Interview. Marcus Wadsak über Wetterfragen. 9 Aus Pfarren. Vom Tennisprofi zum Franziskaner. 10 Thema. Die Helikopter-Mission in Äthiopien. 15 Paare in der Bibel. Jakob und Rahel. 18 Bewusst leben. Aggressionen dürfen sein.
Sport kann gemessen werden – in Hundertstelsekunden und Millimetern – oder geschätzt werden
Die Lebensfreude ist der Reichtum des Sports Der Unterschied hätte deutlicher nicht demonstriert werden können: Hier Hochleistungssport und seine Wirkung, dort Breitensport samt Wirkung. Bei der Begegnung für Unternehmer/innen und Führungskräfte am 13. Juni im Stift St. Florian sprach ÖSV Direktor Hans Pum dem Sport enorme Bedeutung für die Wirtschaft zu, die eine große Vorbildwirkung hat. Beim Sport- und Spielefest zwei Tage später in der Caritas-Einrichtung St. Pius wurde Sport abseits von Ehrgeiz und Vermarktbarkeit als starke Quelle für Lebensfreude erlebt, die mitreißend ist.
Diese Lebensfreude war den Teilnehmer/innen bei den unterschiedlichsten Sportarten anzusehen. Mit einem Stationen-Pass ausgestattet, versuchten sie, in drei Stunden möglichst viel vom Sport zu kosten, der seit 30 Jahren in St. Pius, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, ein kostbarer Lebensbegleiter ist. Boccia, Jonglage, Tischtennis, WiesenSchneeschuh-Parcours, Pferdekutsche, Radfahren, Bogenschießen und viele Geschicklichkeits-Übungen sowie Kreativ-Angebote wie Trommeln spickten den Nachmittag, der zur Feier von 30 Jahren Sport in St. Pius gestaltet worden ist. – So wird Sport geschätzt, nicht gemessen! Seite 4
28 Kultur. Leuchtender Domturm. 22 Impressum.