BAZ Nr. 02 vom 30/01/2026

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Wozu mehr Betten?

Der sogenannte Bettenstopp in unserem Land sollte ein Instrument zur Steuerung des Tourismuswachstums sein. Er sollte helfen, Umweltbelastungen zu reduzieren und eine nachhaltige Tourismusentwicklung fördern. Dieses Gesetz muss und darf jedoch kritisch bewertet werden, da trotz offizieller Begrenzungen seit 2022 fast 34.000 neue Betten durch „Ausnahmen“ entstanden sind, was die Wirksamkeit infrage stellt. Großinvestoren profitieren von leichterer Expansion, während kleine Betriebe wegen undurchschaubarer und unverständlicher Bürokratie benachteiligt werden. Politische Fristverlängerungen ermöglichen lukrative Bauprojekte trotz Begrenzungen. Umweltverbände kritisieren zurecht die widersprüchliche Politik, da gleichzeitig Millionen an Steuergeldern in Tourismuswerbung der IDM fließen, obwohl es für diese bereits einen Auflösungsbeschluss durch den Landtag gegeben hat. Die öffentliche Debatte ist gespalten und auch die Landesregierung selbst. Möge der Hausverstand zum Wohle der Bürger über die Geldgier siegen!

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– Burggräfler Zeitschrift . 39011 Lana . Industriestr. 1/5 Tel. 0473 23 30 24 | www.diebaz.com | baz@bezirksmedien.it Redaktionsanschrift: Bezirksmedien GmbH Telefon: 0473 23 30 24 . E-Mail: redaktion@diebaz.com Ermächtigung des Landesgerichts Nr. 19/93 . Eintragung im ROC Nr. 3226/1994

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Josef Laner

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Die Baz Faschingsaktion von 12.02. bis 19.02.2026

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Faschingskrapfen nach Wahl bei Schmiedl Sennegg in Lana

MIT HERZBLUT

1981 schlossen sich Bäuerinnen aus dem ganzen Land zur Südtiroler Bäuerinnenorganisation zusammen. Ein Geschenk des Bauernbundes an seine Frauen zum 75-Jahr-Jubiläum. Heuer riefen die Vereinten Nationen das „Internationale Jahr der Bäuerinnen und Landwirtinnen“ aus.

Die Bäuerinnen reden mit, gestalten mit!

Der langjährige Sekretär der Bauernjugend, Georg Viehweider, wurde erster Landessekretär der Bäuerinnen und brachte es schon damals auf den Punkt: „Wer denkt, organisierte Bäuerinnenarbeit sei ein Strickclub, wird eines Besseren belehrt. Heute, Jahrzehnte später, hat diese Vision nichts an Aktualität verloren. Dass die Vereinten Nationen das heurige Jahr zum „Internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landwirtinnen“ ausgerufen haben, ist umso bemerkenswerter. Die immer noch wenig sichtbare, aber zentrale Rolle von Frauen in der Landwirtschaft soll damit weltweit stärker ins Bewusstsein gerückt werden. Bäuerinnen sollen das Gewicht erhalten, das ihnen zusteht.

Gleichzeitig soll das Jahr auch auf die Herausforderungen aufmerksam machen, denen Bäuerinnen heute gegenüberstehen. Vor allem Frauen in benachteiligten Regionen der Welt sollen mehr Sichtbarkeit erhalten. Ihre Arbeit findet oft im Hintergrund statt. Das war seit der Gründung das Anliegen der Südtiroler Bäuerinnenorganisation, wie auf der Webseite der Organisation zu lesen ist. Ziel sei es, „die Stellung der Bäuerin im gesellschaftlichen und berufsständischen Leben zu fördern und zu unterstützen“. Doch auch nach 45 Jahren zeigt sich immer noch Handlungsbedarf. Nur rund 15 Prozent der Höfe werden bei uns von Frauen geführt und in den Gremien der landwirtschaftlichen Ge­

nossenschaften liegt ihr Anteil sogar nur bei fünf Prozent. Dabei sind es gerade die Bäuerinnen, die Hof und Familie täglich im Gleichgewicht halten.

Glücklich im Beruf

Mit mehr als 16.700 Mitgliedern ist die Südtiroler Bäuerinnenorganisation die größte Frauenorganisation des Landes. Ein zentrales Anliegen ist ihr die nachhaltige und soziale Entwicklung des ländlichen Raums. Der Zusammenhalt unter den Bäuerinnen ist stark – egal, ob sie im Tal oder auf dem Berg tätig sind. Eine Umfrage aus dem Jahr 2022 ergab, dass 97 % der Bäuerinnen ihren Beruf aus Überzeugung ausüben. Die bäuerliche Gemeinschaft ähnelt oft einer

Bei den Hof- und Gartenführungen zeigen die Bäuerinnen ihre Welt am Bauernhof

großen Familie, in der Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden.

Als Milchbotschafterinnen sensibilisieren Bäuerinnen beispielsweise Grundschulkinder für die Landwirtschaft. Gleichzeitig müssen immer mehr Bäuerinnen Nebentätigkeiten nachgehen, vor allem zur Existenzsicherung, da das

Einkommen auf vielen Höfen, besonders bei Bergbauern, nicht ausreicht. Durch die Mechanisierung hat sich die körperliche Belastung zwar verringert, dennoch ist die Arbeit auf dem Hof sehr anstrengend. Heute verfügen viele Bäuerinnen über eine gute Ausbildung, auch in anderen Bereichen. Besonders die Arbeit in der Natur, die Selbstständigkeit und die

flexible Gestaltung der Arbeitszeiten tragen zu ihrer Zufriedenheit bei. Die Rolle der Bäuerinnen hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Sie sind heute viel selbstbewusster und selbstständiger als früher – auch dank der zahlreichen Möglichkeiten der Aus­ und Weiterbildung, die die Südtiroler Bäuerinnenorganisation anbietet.

Bezirksbäuerin Heidi Innerhofer Margesin aus Lana Petra Weger, Bäuerin des Jahres 2025

Botschafterinnen der Landwirtschaft 2026 sollte mehr sein als nur ein symbolisches Jahr. Es ist an der Zeit, das Klischee des Mannes am Traktor hinter sich zu lassen und eine Realität zu schaffen, in der Frauen auf dem Hof nicht nur mitarbeiten, sondern mitgestalten, Entscheidungen treffen und die Zukunft der Landwirtschaft aktiv mitprägen. Ein Jahr, das sichtbar macht, was längst Realität ist: Ohne Bäuerinnen gäbe es keine Landwirtschaft. Unter dem Motto „Gemeinsam sichtbar werden“ sollen im Laufe des Jahres zwölf Porträts von Frauen

präsentiert werden, die Landwirtschaft prägen: Jung­ und Altbäuerinnen, Vollund Nebenerwerbsbäuerinnen, Frauen, die Traditionen bewahren und gleichzeitig Innovationen vorantreiben. Sie wirtschaften, vernetzen, vermarkten direkt, gestalten soziale Landwirtschaft und stärken regionale Kreisläufe. Ihre Arbeit ist vielseitig – und unverzichtbar.

Begleitet wird das Jahr von Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Frauenmuseum Meran und der Arbeitsgruppe „Frauen in der Landwirtschaft“. Gespräche, Begegnungen und Einblicke

sollen zeigen, was sonst oft verborgen bleibt – und Raum für Austausch und neue Perspektiven schaffen.

Auch Publikationen wie der Tiroler Bauernkalender 2026 widmen sich schwerpunktmäßig der Rolle der Bäuerinnen, von rechtlicher und sozialer Absicherung bis hin zu persönlichen Porträts und internationalen Beispielen. Insgesamt soll 2026 ein Jahr sein, in dem Bäuerinnen gesehen, gehört und gestärkt werden – für mehr Gerechtigkeit, Einfluss und eine nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft.

Der Landesbäuerinnenrat: Frauen reden nicht nur mit, sondern gestalten aktiv die Landwirtschaft
Beim Projekt „Schule am Bauernhof“ lernen die Kinder spielerisch die Zusammenhänge zwischen Mensch, Tier und Umwelt
Copyright ©Andreas Tauber
„Die Altersvorsorge der Bäuerinnen ist unzureichend“

Wie leben Bäuerinnen? Welche Unterstützung benötigen sie? Welche Ideen bringen sie für die Landwirtschaft der Zukunft ein? Darüber sprach die BAZ mit der Landesbäuerin Antonia Egger Mair.

Die Vereinten Nationen haben 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen ausgerufen. Brauchen wir so etwas wirklich? Antonia Egger Mair: Ja, es ist wichtig, dass die Arbeit der Bäuerinnen sichtbar wird. Frauen übernehmen auf den Höfen zahlreiche Aufgaben, die oft im Hintergrund stattfinden – Aufgaben, die für das Funktionieren des Familienbetriebs unverzichtbar sind. Dazu gehören die Hausarbeit, die Betreuung der Kinder sowie die Pflege der älteren Generation. In vielen Fällen liegt zudem die gesamte Büroarbeit des Betriebs in ihren Händen. Das bedeutet viel Verantwortung, die jedoch häufig nicht gesehen und damit auch innerhalb der eigenen Familie nicht immer ausreichend wertgeschätzt wird. Das Internationale Jahr der Bäuerin soll genau hier ansetzen und den

Selbstwert der Frauen auf den Höfen stärken. Durch diese weltweite Anerkennung können wir Bäuerinnen selbstbewusst sagen: Wir sind ein zentraler Teil des Betriebs – und unser Beitrag ist wesentlich für dessen Erfolg.

Was motiviert Frauen heute dazu, Bäuerin zu werden?

Die Gründe, warum sich Frauen heute für den Beruf der Bäuerin entscheiden, sind vielfältig. Zentral ist jedoch immer die Freude an der Arbeit in und mit der Natur. Viele sehen darin auch die Chance, Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Und wenn eine Frau von außen auf einen Hof kommt, ist es häufig die bewusste Entscheidung, gemeinsam mit ihrem Partner ein gemeinsames Projekt –den Bauernhof – weiterzuentwickeln und zu gestalten.

Spielen Frauen in der Landwirtschaft eigentlich eine wirkliche Rolle, wenn man bedenkt, dass gerade einmal 15 Prozent bei uns einen Hof führen und bloße fünf Prozent in Genossenschaften vertreten sind?

Sie spielen eine große Rolle. Landwirtschaftliche Betriebe sind in erster Linie Familienbetriebe, und für eine Familie braucht es selbstverständlich auch die Frauen. Als Familien arbeitet man nicht nach einem fixen Stundenplan, sondern man organisiert und gestaltet den Betrieb gemeinsam. Frauen verfügen über gute Ausbildungen, haben oft einen eigenen Beruf ausgeübt, bringen vielfältige Erfahrungen mit und kommen nicht selten aus anderen Betrieben. Dadurch haben sie einen objektiveren, frischen Blick auf den Hof. Dieser neue Blick führt in vielen Fällen dazu, dass Betriebe neu ausgerichtet oder weiterentwickelt werden. Dass Frauen in den Verwaltungsräten der Genossenschaften noch wenig vertreten sind, ist unbestritten. Hier braucht es geeignete Rahmenbedingungen: Sitzungstermine müssen anders gedacht werden, und Männer müssen zu Hause auch Kinderbetreuung übernehmen, damit Frauen den zeitlichen Freiraum erhalten. Und schließlich stellt sich auch die Frage: Ist man immer

bereit, im Vorstand auf einen Mann zu verzichten?

Die Südtiroler Bäuerinnenorganisation wurde bereits 1981 gegründet. Wie wichtig ist es, dass Frauen im Bauernbund mitmischen?

Es ist von großer Bedeutung, dass Frauen mitbestimmen. Durch die Gründung der Südtiroler Bäuerinnenorganisation sind die Bäuerinnen mutiger und selbstbewusster geworden. Frauen bringen häufig eine andere Sichtweise ein, die für die Weiterentwicklung der Landwirtschaft wertvoll ist. Das Organigramm des Bauernbundes sieht zudem vor, dass Orts , Bezirks und Landesbäuerin in den jeweiligen Gremien des Bauernbundes Sitz und

Landesbäuerin Antonia Egger
Die Milchbotschafterinnen klären in den Schulen auf und berichten authentisch über unsere Milchwirtschaft
©Armin Huber
©Florian Andergassen

Stimme haben und das ist sehr wichtig, um ihre Perspektiven in Entscheidungsprozesse einzubringen.

Der wirtschaftliche Druck auf die Bauernhöfe nimmt zu, das lässt soziale Aspekte vielfach in den Hintergrund geratenwie die hohe Arbeitsbelastung, finanzielle Probleme oder Konflikte im Zusammenleben der Generationen. Wie geht es unseren Bäuerinnen?

Sicher, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Wie ein Sprichwort sagt. Man kann nichts schönreden. Die Belastung der bäuerlichen Familie, oft besonders für die Bäuerin ist groß: Familie, Haushalt, Versorgung der Gäste, die Erntezeiten; viele Bäuerinnen gehen einer Arbeit außerhalb des Betriebes nach, um zum Erhalt des Hofes beizutragen. Investitionen und auch die viele Arbeit lassen wenig bis gar keine Auszeiten zu. Auch das Zusammenleben mehrerer Generationen ist nicht immer unproblematisch, aus einem Traum vom guten Miteinander kann ein Alptraum werden. Da ist von allen Seiten ein wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander wichtig. Aber die letzte Bäuerinnenum­

frage stimmt mich doch zuversichtlich, denn 97 Prozent der Bäuerinnen haben Freude an ihrem Beruf, trotz aller Herausforderungen.

Südtirols Bäuerinnen bieten vielfältige Dienstleistungen an, z.B. „Aus unserer Hand“, so heißt die Marke, unter der Bäuerinnen verschiedene Kurse, Führungen, Cateringservice und Schulprojekte anbieten. Wie hat sich das Projekt bewährt? Gibt es weitere Initiativen?

Wir sind mit dem Projekt sehr zufrieden. Gemeinsam mit den Fachschulen für Land­ und Hauswirtschaft haben wir bereits vor Jahren ein Ausbildungsangebot entwickelt und dieses kontinuierlich weitergeführt und weiterentwickelt. Dadurch konnten wir den Bäuerinnen eine wertvolle Möglichkeit zum Zuerwerb bieten. Gleichzeitig ist das Projekt zu einer wichtigen Kommunikationsplattform für die Landwirtschaft geworden: bäuerliches Wissen wird vermittelt, der Alltag auf den Höfen sichtbar gemacht, und Produzentinnen und Produzenten treten direkt mit Konsumentinnen und Konsumenten in Kontakt. Für viele Bäuerinnen ist es zu­

dem bedeutsam, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften. Alle Angebote werden sehr gut angenommen, und wir arbeiten laufend an neuen Inhalten und Formaten, um das Angebot weiter auszubauen.

Wie steht es um die Altersabsicherung unserer Bäuerinnen?

Die Altersabsicherung der Bäuerinnen, aber auch der Bauern, ist nicht gut, eigentlich sogar unzureichend. Über die Direkteinzahlungen lässt sich keine angemessene Pension aufbauen, und für private Rentenfonds fehlt in den meisten Betrieben schlicht der finanzielle Spielraum. Besser gestellt sind jene Bäuerinnen und Bauern, die einem Zweitberuf nachgehen und dadurch zusätzliche Beiträge leisten können – allerdings bedeutet das für sie auch eine erhebliche Mehrfachbelastung.

Was plant die Südtiroler Bäuerinnenorganisation im heurigen UN-Jahr?

Das Frauenmuseum Meran gestaltet zum Internationalen Jahr der Bäuerin die Gastvitrine – und das nehmen wir zum Anlass, gemeinsam am 5. März um 18 Uhr zur Eröffnungs­

feier ins Frauenmuseum einzuladen. Im Frühjahr bieten wir und das Frauenmuseum in Kooperation mit der Urania Meran Workshops mit Bäuerinnen aus dem Projekt „Aus unserer Hand“. Dort wird gefilzt, gekocht und Naturkosmetik hergestellt. Im Sommer planen wir ein gemütliches Sommertreffen, das vor allem dem Austausch dient. Und am 15. Oktober, dem Welttag der Landfrauen, findet eine fachliche Veranstaltung statt. Wir freuen uns sehr, dass die Arbeitsgruppe „Frauen in der Landwirtschaft“ auch aktiv mitwirkt und wir in diesem besonderen Jahr vieles gemeinsam auf die Beine stellen dürfen. Genauere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Über das gesamte Jahr hinweg werden wir außerdem Bäuerinnen vorstellen: Monat für Monat zeigen wir auf unseren Social­Media­Kanälen die Vielfalt der Frauen auf den Höfen. Das erste Video ist bereits online, und alle Inhalte können selbstverständlich auf unserer Homepage www.baeuerinnen.it nachgesehen werden.

Josef Prantl

29 Ortsgruppen hat der Bezirk Meran. Im Bild die Frauen des Burggräfler Bezirksbäuerinnenrates

Die Kurstadt im Kinofieber

Was bisher geschah: 1895 gilt als Geburtsjahr des Kinos. Nur zwei Jahre dauerte es, bis das neue Medium auch in der Kurstadt an der Passer anzutreffen war. Bis es hier allerdings ein fixes Kino gab, sollte es noch einige Jahre dauern. Doch dann war der Siegeszug nicht mehr aufzuhalten.

Der Gastronom Max Schweiggl, der den „Ruf eines tüchtigen Wirtes genießt“, betritt um die Jahrhundertwende die Bühne. Zu Beginn des Jahres 1900 übernimmt er das Restaurant „Andreas Hofer“, in dem neben kulinarischen Köstlichkeiten auch ein reichhaltiges Konzertprogramm geboten wird. Fünf Jahre später verlegt er seine beruflichen Tätigkeiten von der Meinhard­ in die Habsburgerstraße. Dort kauft er von Kaspar Blaas, von dem wir noch hören werden, das Hotel Europa.

Unser Rundgang durch das cineastische Meran beginnt deshalb in

der Freiheitsstraße. Damals war diese noch nach den in ÖsterreichUngarn regierenden Habsburgern benannt. Schweiggl, der Mitglied der Gemeindevertretung war, galt als liberal und fortschrittlich, wetterte aber trotzdem gegen die elektrische Tram, die vor seinem Hotel vorbeifuhr und deren Lärm seiner Meinung nach die Idylle der Kurstadt störe. Erfolg hatte er damit jedoch nicht. Die Tram blieb. Dafür bemühte er sich um eine Konzession für einen Kinematographen. Im Spätsommer 1908 wurde seinem Ansuchen stattgegeben. Nun stand dem ersten Kino

Hast auch du Zipperle-Erinnerungen? Teile sie mit uns!

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Ein ausgeschütteter Traubensaft, ein Erröten, ein erstes Lächeln –manchmal schreibt das Leben die besten Geschichten. Seit 75 Jahren ist Zipperle Teil solcher Momente. Zum Jubiläum präsentieren sich unsere Etiketten frischer denn je. Seitdem kleben wir zusammen.

in Meran nichts mehr entgegen. Am Samstag, 14. November 1908 eröffnete das Theaterkino mit 200 Sitzplätzen im alten Theatermagazin in der Habsburgerstraße 44. Es lag neben dem späteren Café König. Das Programm in der ersten Woche bestand aus mehreren Filmszenen, darunter „Hunde im Dienste der Armee (Hochinterr. Naturaufnahme)“, „Der kleine Zauberer (sehr komisch)“, „Wie Amalie einen Gatten fand“, „Der Hafen von Genua“ und „Es riecht nach Knoblauch“. Das Publikum war von der neuen Unterhaltungsmöglichkeit begeistert und nutzte sie häufig. Drei Mal pro Woche wechselte das Programm, um es bei Laune zu halten und immer wieder in das Kino zu locken. Eigentlich müsste es „in den Kino“ heißen, denn in den Anfangsjahren wurde der Begriff „Kino“ als Abkürzung für „Kinematograph“ noch mit einem männlichen Artikel verwendet. Auch wurde die Länge der Filme mitunter in Metern und nicht in Minuten angegeben. So bewarb man 1911 die Produktion „Tristan und Isolde“ mit dem Hinweis, der Film sei über 700 Meter lang. Etwa drei Jahre nach der Eröffnung verkaufte der Malermeister Karl Tautz das Gebäude, in dem sich das Lichtspieltheater befand, an Max Schweiggl und Chrysostomus Sanig. Im Jahr 1913 geriet Schweiggl aber in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Er musste Konkurs anmelden, mehr noch, zusammen mit einem Vertreter eines Hotelwäschegeschäfts wurde er wegen Unregelmäßigkeiten beim Ausstellen von Rechnungen sogar verhaftet. Die Lizenz für das Kino ging an Sanig über, der

es in den folgenden Jahren betrieb. Das Programm war breitgefächert und nutzte die Möglichkeiten des Mediums mit Komödien, Dramen, Reiseberichten und Naturaufnahmen, aber auch Sportveranstaltungen und wöchentlichen Nachrichten. Fünf oder sechs Aufführungen pro Tag waren keine Seltenheit. Mittlerweile hieß der obere Teil der Freiheitsstraße Corso Principe Umberto und das Lichtspieltheater war ab 1937 als Marconi-Kino bekannt. Mit der Namensänderung wurde das Programm politischer. Einer der ersten Filme, die hier gezeigt wurden, war der mit dem Mussolini­Pokal prämierte Monumentalfilm „Scipio, der Afrikaner“. Mit Hunderttausenden Komparsen wurde der Kampf zwischen Rom und Karthago auf die Leinwand gebracht. Der Propagandafilm war mit massiver staatlicher Unterstützung als erster Film in der Cinecittà gedreht worden, an den Kinokassen blieb er trotzdem erfolglos. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das Marconi zum Meraner Stadtbild. Im Jahr 1980 schloss es dann für immer seine Tore – als eines der ersten Opfer des Kinosterbens. Die Leinwand übernahm damals der neugegründete Filmclub ... Fortsetzung folgt.

Christian Zelger

Alperia jetzt auch in Lana - Mit dem neuen Energy Point wird Kundenservice neu gedacht

Alperia kommt nach Lana und setzt dabei auf ein innovatives Servicekonzept: Im Hauptsitz der Raiffeisenkasse Lana wurde ein neuer Energy Point eröffnet. Der digitale Kundenschalter verbindet persönliche Beratung mit moderner Videotechnologie und ermöglicht es, sämtliche Anliegen rund um die Energieversorgung einfach, effizient und dennoch persönlich zu erledigen. Im folgenden Interview berichten

Florian Kaserer (Raiffeisenkasse Lana) und Michael Frei (Alperia ) über die Idee hinter dem Energy Point und den konkreten Mehrwert für die Kundinnen und Kunden vor Ort.

Herr Kaserer, Alperia eröffnet in der Raiffeisenkasse Lana einen neuen Energy Point. Was bedeutet dieser Schritt für Sie und Ihre Kundinnen und Kunden?

Florian Kaserer: Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit mit Alperia. Die Videoberatung funktioniert bei der Raiffeisenkasse Lana bereits seit geraumer Zeit sehr gut und wird von unseren Kundinnen und Kunden aktiv genutzt. Mit dem neuen Energy Point erweitern wir dieses erfolgreiche Modell um ein zusätzliches, konkretes Serviceangebot rund um das Thema Energie – direkt bei uns im Haus.

Herr Frei, warum ist Lana ein wichtiger Standort für Alperia?

Michael Frei: Mit dem Energy Point sind wir nun auch in Lana präsent und noch näher bei den Menschen vor Ort. Unser Anspruch ist es, Kundenservice neu zu denken: persönlich, kompetent und gleichzeitig digital. Der Energy Point ermöglicht

es, sämtliche Leistungen eines klassischen Kundenbüros anzubieten – nur eben zeitgemäß und flexibel.

Wie funktioniert der neue Energy Point konkret?

Michael Frei: Die Bedienung ist bewusst einfach gehalten. Über einen intuitiven Touchscreen werden Kundinnen und Kunden direkt mit einem persönlichen Alperia-Berater verbunden. Per Videocall können Verträge abgeschlossen, Serviceanliegen geklärt und Fragen zur Stromund Gaslieferung besprochen werden – ohne dass Kundinnen und Kunden einen Scanner, Drucker oder andere technische Hilfsmittel benötigen. Beim digitalen Kundenschalter kann alles direkt erledigt werden, unterstützt durch echte Ansprechpartner auf Augenhöhe – so, wie man es von Alperia gewohnt ist.

Welche zusätzlichen Themen können am Energy Point behandelt werden?

Michael Frei: Neben klassi-

schen Energiethemen beraten wir auch zu schlüsselfertigen Photovoltaikanlagen sowie zu Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Dieses Angebot richtet sich sowohl an Privatkunden als auch an Betriebe. Damit bieten wir nachhaltige Energielösungen aus einer Hand.

Herr Kaserer, warum passt dieses Konzept aus Ihrer Sicht besonders gut zur Raiffeisenkasse Lana?

Florian Kaserer: Weil wir denselben Zugang zur Kundenbetreuung haben: persönlich, verständlich und nah am Menschen. Digitale Lösungen sollen den Service erleichtern, nicht ersetzen. Der Energy Point vereint genau das – moderne Technologie und persönliche Beratung – und ergänzt unser bestehendes Angebot ideal.

Was dürfen sich Kundinnen und Kunden abschließend erwarten?

Michael Frei: Ein Kundenerlebnis neuer Art: persönliche Betreuung, umfassender Ser-

vice und digitale Flexibilität an einem Ort.

Florian Kaserer: Und vor allem kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Wir laden alle interessierten Lananerinnen und Lananer herzlich ein, den neuen Energy Point zu nutzen. Mit diesem neuen Service ist Alperia nun noch näher bei den Menschen vor Ort.

Neben Lana ist Alperia mit einem weiteren Energy Point auch in Meran Untermais vertreten, wo Kundinnen und Kunden alle Serviceleistungen, wie gewohnt, in Anspruch nehmen können.

Besuchen Sie uns im Hauptsitz der Raiffeisenkasse Lana in der Maria-Hilf-Straße oder im Energy Point Meran Untermais, Rennstallweg 5 direkt gegenüber vom Bahnhof Meran Untermais.Die Kundenberater von Alperia freuen sich darauf, Sie persönlich bei allen Anliegen rund um Ihre Energielieferung zu unterstützen.

Der neue Energy Point in Lana: Michael Frei (Alperia) und Florian Kaserer (Raiffeisenkasse Lana) stellen das innovative Serviceangebot vor, das persönliche Beratung und digitale Lösungen vereint.

JUGENDSEITE

Das Wichtigste in Kürze ...

Bock auf einen Sommer voller Action, Abenteuer und neuer Freundschaften?

Beim Jugenddienst Lana­Tisens kannst du Canyoning, Rafting, Tarzaning, Bogenschießen, Mountaincart, Kajak, Hochseilgarten und Schwimmen ausprobieren. Außerdem gibt es spannende Erlebnisse mit Pferden und Hoftieren sowie Hüttenübernachtungen. Du überwindest Grenzen, wächst über dich hinaus, stärkst dein Selbstvertrauen und erlebst Ferien voller Spaß, Natur und unvergesslicher Momente.

Dein Sommer - Dein Abenteuer mit dem Jugenddienst Lana-Tisens

Du willst in den Sommerferien mehr erleben als nur zuhause zu sein oder immer dasselbe zu machen? Du hast Lust auf Action, Natur, neue Leute und echte Erlebnisse? Dann ist das Sommerprogramm des Jugenddienstes Lana­Tisens genau das Richtige für dich. Damit möglichst viele Jugendliche teilnehmen können, starten die Aktionen jede Woche in einer anderen Gemeinde. Dich erwartet ein abwechslungsreiches Programm voller Abenteuer und Herausforderungen. Beim Canyoning, beim Kennenlernen der Gleitschirmgruppe Ulten, Rafting oder

AKTU E LL E S

Unsere Sommerwochen

29.06. - 03.07. #1 Action Week St.Pankraz 06.07. - 10.07. #2Pferdewoche Ulten

13.07. - 17.07. #3 Action Week Tscherms

20.07. - 24.07. #4 Action Week Burgstall 27.07. - 31.07. #5 Pferdewoche Tisens

Tarzaning ist Mut gefragt – und genau das macht es spannend. Du wirst merken, wie du deine Grenzen überwindest und mit mehr Selbstvertrauen nach Hause gehst. Auch beim Bogen­ oder Biathlonschießen, Mountaincart­ oder Kajakfahren, im Hochseilgarten oder beim Schwimmen kannst du neue Fähigkeiten entdecken und als Gruppe zusammenwachsen.

Ein wichtiger Teil des Programms sind die Aktivitäten mit Pferden und Hoftieren in Kuppelwies und Aschbach. Dabei geht es um Verantwortung, Achtsamkeit und den res­

pektvollen Umgang mit Tieren – Erfahrungen, die dich lange begleiten.

Ein echtes Highlight sind die gemeinsamen Hüttenübernachtungen: gemeinsam unterwegs sein, lachen, reden und neue Freundschaften schließen – fernab von Alltag und Stress.

Trau dich, probier Neues aus und mach diesen Sommer zu deiner Zeit. Werde mutiger, stärker und nimm unvergessliche Erlebnisse mit nach Hause. Wir freuen uns auf dich!

in zusammenarbeit mit

10.08. - 14.08. #6 Pferdewoche Völlan/Lana 17.08. - 21.08. #7 Action Week U.lb.F.i.W.-St.Felix

Infos und Anmeldungen unter www.jd-lana-tisens.it

Wo Dächer wachsen

In Südtirols Bergtälern prägten Holzschindeln jahrhundertelang Höfe und Almen. Heute kennen nur noch wenige das alte Wissen der Schindelmacher.

Ein Schindeldach erzählt leise Geschichten. Es spricht von Regen und Sonne, von Wintern, die schwer auf den Balken lagen, und von Händen, die wussten, wie man Holz liest. In Südtirol waren Holzschindeln über Jahrhunderte hinweg selbstverständlicher Teil der Baukultur, besonders in hochgelegenen Tälern. Heute sind sie selten geworden. Und mit ihnen das Wissen der Schindelmacher. Das Schindelmachen beginnt im Wald. Bevorzugt wird Lärche aus höheren Lagen, langsam gewachsen, harzreich und widerstandsfähig. Der

PR-Info

In alter Frische

Seit 75 Jahren steht Zipperle für Qualität, Verlässlichkeit und den Mut, auch ungewöhnliche Wege zu gehen. Gleichzeitig begleitet Zipperle viele von uns seit der Kindheit: die Spuma an der Theke, der Traubensaft auf dem Dorffest oder der erste Schluck Apfelsaft nach dem Fußballspiel. Kleine Momente, die zu großen Erinnerungen

Baum wird nicht einfach verarbeitet, sondern sorgfältig ausgewählt.

Gespalten wird entlang der Fasern, nie gesägt. Nur so bleibt das Holz dicht und wasserabweisend. Jede Schindel entsteht einzeln, mit Beil und Messer, geführt von Erfahrung und Gefühl. In Südtirol war dieses Handwerk eng mit der bäuerlichen Baukultur verbunden. Höfe, Stadel und Almen wurden mit dem gedeckt, was die Umgebung hergab. Ein Schindeldach arbeitete mit der Witterung: Es dunkelte nach, trocknete im Wind, trug Schnee und ließ Regen ablaufen. Repariert

wurde nicht das Ganze, sondern einzelne Stellen. Nachhaltig, lange bevor das Wort existierte. Mit dem Aufkommen von Ziegel, Eternit und Blech verlor das Schindeldach an Bedeutung. Moderne Materialien versprachen geringeren Aufwand und längere Haltbarkeit. Zurück blieben wenige spezialisierte Handwerker, die heute meist für denkmalgeschützte Gebäude, Hotellerie oder alpine Almen arbeiten. Ihr Wissen ist kostbar, aber gefährdet, weil es kaum weitergegeben wird. Dabei erzählen Holzschindeln mehr als nur von Bauweisen.

Sie zeigen, wie eng Mensch und Landschaft verbunden waren. Ein Schindelmacher wusste, wie viel Neigung ein Dach braucht, wie der Wind durchs Tal zieht, wie Sonne und Schnee wirken. Dieses Wissen ist regional, konkret und nicht ersetzbar. Vielleicht braucht es nicht überall neue Schindeldächer. Aber es braucht das Wissen darum, wie sie entstehen. Denn wo Dächer einst aus dem Wald wuchsen, entstand Baukultur, die bis heute prägt, wie Südtirol aussieht.

Elisabeth Tappeiner

werden und bleiben. Genau diese Erinnerungen greifen wir in unserer Jubiläumskampagne auf. Zipperle ist mehr als ein Getränk: Es ist Teil gemeinsamer Erlebnisse. Aus dieser Verbundenheit entsteht der Anspruch, Bewährtes weiterzuentwickeln und mit frischem Blick in die Zukunft zu führen. Zum 75-jährigen Jubiläum präsentieren sich unsere

Etiketten daher in einem neuen Design. Was bleibt, ist die bewährte Qualität und eine breite Auswahl an Säften und Getränken für jeden Geschmack. Unser besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitenden sowie unseren langjährigen Partnern, die diesen Weg mit Engagement, Vertrauen und Leidenschaft möglich gemacht haben.

Prissian

Die Einsamkeit ist wie ein Regen. Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen, von Ebenen, die fern sind und entlegen, geht sie zum Himmel, der sie immer hat, und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt. Regnet hernieder in den Zwitterstunden, wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen und wenn die Leiber, welche nichts gefunden, enttäuscht und traurig von einander lassen, und wenn die Menschen, die einander hassen, in einem Bett zusammen schlafen müssen, dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen.

Bericht aus Rom Autonomiereform

Am 21. Januar hat der Senat in zweiter Lesung das Verfassungsgesetz zur Änderung des Autonomiestatutes verabschiedet. Damit sind zwei von vier Lesungen erfolgt.

Diese Autonomiereform ist dringend notwendig, zumal der Verfassungsgerichtshof seit der Reform von 2001 zunehmend zentralistische Urteile gefällt hat. Damit wurde der Standard, der 1992 zur Streitbeilegung vor der UNO geführt hat, in vielen Bereichen unterlaufen. Dies obwohl die Verfassungsreform von 2001 eigentlich einen föderalistischen Charakter hatte und für Südtirol auch große Vorteile gebracht hat, z. B.

die Abschaffung des Sichtvermerks des Regierungskommissars auf Landesgesetzen. Trotzdem hat sie Spielraum für zentralistische Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofs geliefert. Ein wesentliches Anliegen der Autonomiereform ist es, diese Spielräume einzuschränken, z. B. indem die wirtschaftlich-sozialen Reformen als Schranke für unsere primäre Gesetzgebung abgeschafft werden. Außerdem sollen neue Kompetenzen wie z. B. der Umweltschutz und das Wildtiermanagement an das Land Südtirol übergehen. Nicht zuletzt sollen wir die Garantie erhalten, dass die Autonomiebestimmungen

nicht ohne unser Einverständnis vom italienischen Parlament abgeändert werden können. Es ist also eine sehr wichtige Reform, und es bleibt zu hoffen, dass sie noch in dieser Legislatur zu Ende gebracht wird.

Lehrgang:

Tagesbegleiter*in für Senior*innen und Menschen mit Behinderung

„Daheim ist’s am schönsten“ –dieses Motto gilt insbesondere dann, wenn Menschen im Alltag Unterstützung brauchen. So hegen die meisten Senior*innen den Wunsch, in den eigenen vier Wänden alt zu werden. Die vertraute Umgebung schenkt Eigenständigkeit, Sicherheit und ermöglicht einen individuellen Tagesablauf. Um die Begleitung von Senior*innen und Menschen mit Beeinträchtigungen qualitativ zu sichern, bietet die urania meran in Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt bereits zum 4. Mal den Lehrgang zum/r Tagesbegleiter*in für Senior*innen und Menschen mit Behinderung an. Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die in der Begleitung von Menschen

mit Unterstützungsbedarf tätig werden möchten oder bereits sind. Im Lehrgang werden Grundkenntnisse aus verschiedenen Bereichen vermittelt. Die Begleitung in verschiedenen Situationen des täglichen Lebens stehen im Vordergrund, es werden aber auch verschiedene andere Themen besprochen wie Grundlagenwissen einiger ausgewählten Erkrankungen (z.B. Demenz, Schlaganfall, etc.), Sicherheit

am Arbeitsplatz, Freizeitgestaltung, Grundlagen in Kinästhetik (z.B. rückenschonendes Arbeiten), Erste Hilfe und vieles. Die Inhalte werden von qualifizierten Expert*innen aus verschiedenen Bereichen vermittelt und sind praxisnah aufgebaut. Der Lehrgang wird in Form von Präsenz angeboten und umfasst 108 Stunden Unterrichtseinheiten und 12 Stunden Praktikum. Die Treffen sind jeweils am Frei-

tagnachmittag und Samstagvormittag vorgesehen. Nach erfolgreichem Abschluss (mind. 75 % Anwesenheit) erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmezertifizierung.

Lehrgangsbeginn ist der 27.02.26.

Information und Anmeldung über unsere Homepage www.urania-meran.it, per E-Mail info@urania-meran.it Telefonisch 0473 230219 (vormittags) PR-Info

Julia Unterberger Senatorin

Bericht aus dem Bezirk

Klimaplan 2040

Am 13. Jänner machte die Informationsreihe zum „Klimaplan Südtirol 2040 – Lokal handeln, gemeinsam wirken“ Station im Bürgersaal in Meran. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Klimapolitik und die nächsten Schritte auf Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene zu informieren.

Im Mittelpunkt des Abends stand der Beitrag von Landesrat Peter Brunner, der einen Überblick über Energieförderungen, bereits umgesetzte Maßnahmen sowie über Neuerungen im Förder- und Maßnahmenpaket des Landes gab. Der Klimaplan geht zunehmend von der strategischen Ebene in die konkrete Umsetzung. Die Politik setzt dabei gezielt auf finanzielle und organisatorische Anreize, um Klimaschutz wirksam und möglichst breit in der Bevölkerung zu verankern.

Ein weiterer Schwerpunkt des Abends war die Bedeutung der Gemeinden. Dies zeigten verschiedene Referenten, wie die Meraner Bürgermeisterin Katharina Zeller und der Präsident der BZG, Ulrich Gamper, auf. Besonderes Augenmerk galt der

Rolle der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, die in Südtirol seit Jahren als Vorreiterin im Klimaschutz gilt. Mit eigenem Klimaplan auf Bezirksebene und einer engen Zusammenarbeit mit den Gemeinden werden Maßnahmen koordiniert, gebündelt und langfristig ausgerichtet. Der Bezirk zeigt damit, dass Klimaschutz nicht nur auf Landesebene, sondern auch regional strukturiert und wirksam umgesetzt werden kann.

Ergänzt wurde der Informationsabend durch praxisnahe Beiträge der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus. Anhand konkreter Beispiele wurde aufgezeigt, wie Förderungen genutzt werden können und welche Möglichkeiten es gibt, Klimaschutzmaßnahmen im Alltag umzusetzen.

Weltvergessen

„Südtirol muss deutsch bleiben! Südtirol darf nicht noch bunter werden!“ Migranten? „Bloß nicht!“ So lautet der mittlerweile fast allmorgendliche Kanon, den bestimmte Landtags-Politiker und Jugendsprecherinnen mit Nachdruck ins Mikrofon brüllen oder über soziale Netzwerke verbreiten. Man könnte fast meinen, die Provinz wäre ein Bollwerk der Reinheit, ein unverrückbarer Hort der Einheitssprache. So als wäre Südtirol historisch nie von Migration und Völkerwanderungen geprägt worden.

Nur sieht die Realität komplett anders aus. Ohne diese zugewanderten Menschen, die hier arbeiten und leben, vor allem in Landwirtschaft, Pflege und Tourismus, würde der Wirtschaftsstandort Südtirol schneller zusammenbrechen, als man „Identität“ aussprechen kann. Die Äpfel würden auf den Bäumen faulen, die Gäste könnten sich das Frühstück selbst servieren, und die Senioren in den Alters- und Pflegeheimen würden noch einsamer werden. Und doch wird das Geschrei nach Remigration und gegen Sprachvielfalt lauter. Aber die gleichen Stimmen, die ländliche Idylle verklären, vergessen gerne, dass dieses vermeintliche Paradies von Menschen aus aller Welt bewirtschaftet, geputzt, bekocht und vielfach positiv beeinflusst wird.

Wer also am lautesten gegen Diversität, Migration und Integration schreit, hat längst vergessen, dass Südtirol ohne diese Menschen kaum lebensfähig wäre. „Die ‚identitäre Festung‘ ist eine rhetorische Konstruktion. Getragen wird die Realität von Menschen, die hier täglich schuften, egal woher sie kommen oder welche Sprache sie sprechen. Und plötzlich ist die „deutsche Identität“ nur noch eine leere Worthülse ohne inhaltliche Substanz.

Südtirol könnte ein kleines, modernes Wunder sein: kulturell vielfältig, wirtschaftlich stark und offen. Stattdessen wird die Angst vor Vielfalt zum zentralen Thema erklärt. Hinter dem Pathos von Identität, Kultur und Sprache steckt letztlich wenig Sorge um Südtirol und viel Angst sowie Ablehnung von Menschen, die nicht ins eigene Weltbild passen.

Das Gerede vom „Deutschbleiben“ und gegen Diversität ist kein kulturelles Schutzprogramm, sondern eine rhetorische Tarnkappe für etwas sehr Banales: Diskriminierung und blanken Rassismus. Wer permanent vor „Buntheit“ warnt, meint nicht die Vielfalt, sondern Menschen. Und wer Menschen pauschal abwertet, betreibt keine Identitätspolitik, sondern frönt rechtsextremem Gedankengut. Der Ausschluss des Fremden hat in der Geschichte der Menschheit noch nie viel Gutes verursacht.

Reinhard Bauer

Burgstall im Fokus

In Burgstall stehen mehrere Projekte an: die Erweiterung der Feuerwehrhalle, ein neuer Rad- und Fußweg und neue Ideen für die Alte Volksschule und zusätzlichen Wohnraum.

Die BAZ im Gespräch mit Burgstalls Bürgermeister Othmar Unterkofler.

Burgstall erhält einen neuen Fußgänger- und Radweg, der von der Industriezone Winkelau bis nach Gargazon führt. Bis wann ist damit zu rechnen?

Wir befinden uns derzeit in den letzten Verhandlungen mit den Grundeigentümern und werden anschließend die Ausschreibungen durchführen.

Die Finanzierung steht. Deshalb haben wir einen gewissen Druck, das Projekt zeitnah abzuschließen. Die Arbeiten sind im Laufe

des Jahres geplant. Die Nutzung des leerstehenden Gebäudes der Alten Volksschule ist in Burgstall ein Dauerthema. Nun scheint das Projekt an Fahrt zu gewinnen.

Wir haben eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Unsere Idee als Verwaltung ist es, das Gebäude zu einem Haus der Vereine zu

Wir messen: Vitamin D, Ferritin, Cholesterin, HDL, LDL und Triglyzeride, HbA1c-Wert (Langzeitblutzucker),

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gestalten, in dem mehrere Vereine untergebracht werden können. Wir haben unzählige Dinge durchgesprochen, denn das Gebäude steht seit der Errichtung der neuen Grundschule leer – die inzwischen selbst schon wieder renovierungsbedürftig ist. Ich bin bereits der dritte Bürger­

Vitamine und Mineralsto e.

meister, der sich mit diesem Thema beschäftigt.

Von Altersheim über Altenwohnungen bis hin zu Behindertenwerkstätten: Alles wurde wieder verworfen, weil die Projekte nie ganz konkret angegangen wur­

den und daran scheiterten, dass die Finanzierung nicht gesichert war. Nun hat sich die neue Obfrau der Heimatpflege, Herta Burger, das Thema ernsthaft vorgenommen, um das Projekt endlich weiterzubringen. Für den

Heimatpflegeverein ist wichtig, dass das Haus erhalten bleibt. Mir ist wichtig, dass das Haus von den Vereinen genutzt wird. Idealerweise vielleicht sogar mit einem kleinen Gastrobereich im Erdgeschoss.

Im Wohnbau scheint sich einiges zu tun?

Es geht hier vor allem um den Abschnitt vom Hotel Günther bis zur Sparkasse. In diesem Bereich gibt es einige Leerstände. Es gibt Ideen und Bestrebungen, entsprechende

Änderungen im Bauleitplan vorzunehmen, um das Gebiet dem Wohnbau zuzuführen. Allerdings sind noch einige Punkte offen, von denen ein wesentlicher Teil der Vorhaben abhängt.

Die geplante Therme auf dem Gelände des Rainerhofs ist ein Thema, das in Burgstall immer wieder diskutiert wird. Im Wahlkampf hatten die Initiatoren der Gemeinde vorgeworfen, alles getan zu haben, um das Projekt zu verhindern.

Was ist dran an diesem Vorwurf?

Ich deute das als Wahlkampfstrategie. Das Thema war übrigens auch Teil des Wahlprogramms der SVP. Als Gemeinde haben wir im­

mer wieder signalisiert, dass wir das Projekt für Burgstall grundsätzlich interessant finden. Ich glaube auch den Initiatoren, dass es in Burgstall nachweislich dieses Thermalwasser gibt.

Allerdings warten wir bis heute auf ganz konkrete, realistische Vorschläge für das Projekt, da die bisherigen Entwürfe und die Baukostenschätzungen in astronomischer Höhe schlichtweg unrealistisch waren. Sobald das Projekt Hand und Fuß hat, wird die Gemeinde es auch entsprechend unterstützen.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass das Projekt für Burgstall sinnvoll sein kann, und hoffe dass es auch von der Bevölkerung unter­

stützt wird. Allerdings erwarte ich mir von den Initiatoren, die inzwischen Teil des Gemeinderats sind, dass sie nun konkrete und umsetzbare Vorschläge liefern.

Bei der Musikkapelle geben Sie an der Pauke den Takt an. Wo in der Gemeinde würden Sie sich mehr Tempo wünschen?

Wir Burgstaller können uns auf vielen Ebenen glücklich schätzen: Wir haben ein reges Vereinsleben und ein lebendiges Dorfleben mit aktiver Wirtschaft, Gastronomie, Nahversorgung, Bank und Post. Durch die Sanierung und Erweiterung der Feuerwehrhalle entstehen zusätzliche Räume für Vereine. Ein großes

Anliegen bleibt für mich allerdings der Verkehr, vor allem im Bereich der MeBo­Ausfahrt.

Vor einigen Jahren sprach der damalige Bürgermeister von Lana Harald Stauder vom Projekt einer Radfahrerschleife.

Dieses Projekt wurde in Lana jedoch verworfen. Es gibt jedoch neue Bestrebungen, um die Ausfahrten zu verbessern. Mir ist wichtig, dass die Abstimmung zwischen der Gemeinde Lana und uns in Burgstall gemeinsam erfolgt.

Umso mehr erwarte ich mir die gleiche Transparenz beim Ausbau des zweiten Zuggleises Meran–Bozen. Der Landeshauptmann hat kürz­

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lich gesagt, das Projekt sei auf der Zielgeraden. Allerdings fragt man sich, wie lang diese Gerade eigentlich ist. Fakt ist, dass noch sehr viele Fragen offen sind: von der Breite und Höhe des neuen Gleises über die während der Bauphase zu beanspruchenden Grundstücke bis hin zur Verlegung bestehender Infrastrukturen. Wir, die Gemeinden Burgstall, Gargazon und Terlan, haben unsere Bedenken und Vorschläge mittels Ratsbeschlüssen an den Landeshauptmann und den Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider übermittelt. Wesentliche Anliegen von uns Burgstallern wurden dabei jedoch nicht zufriedenstellend berücksichtigt.

Wirtschaft in Burgstall

Die Wirtschaft in Burgstall ist breit aufgestellt: Sie umfasst Handwerk, Handel und Gastronomie über Gesundheit bis hin zu Nahversorgung und Dienstleistungen. Ein wesentlicher Teil der Betriebe hat sich entlang der Romstraße sowie in den Wirtschaftszonen Winkelau und Bahnhof angesiedelt. Als Gesundheitsmeile hat sich insbesondere

dr. markus

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vor allem die Muchele Galerie einen Namen gemacht. Neben einer Vinothek und der Apotheke Burgstall befinden sich hier unter anderem die Facharztpraxis von Dr. Markus Kleon, der sich auf Orthopädie und Traumatologie spezialisiert hat.

Der Conad City Burgstall ist weit mehr als nur ein Supermarkt. Neben qualitativ hochwertigen Produkten erwarten Kunden hier im Zwei­Wochen­Takt neue, besondere Angebote und ist zugleich ein beliebter Treffpunkt im Dorf. Das Geschäft ist von Montag bis Samstag durchgehend von 7.30 bis 19 Uhr geöffnet und überzeugt mit einem breit gefächerten Sortiment. Neben täglich frischem, saisonalem Obst und Gemüse aus Italien und der Region finden sich zahlreiche ausgewählte lokale Spezialitäten wie Vinschger BioEier, frisches Fleisch aus dem Passeiertal, Tisner Schinken sowie jeden Freitag frisches Bauernbrot vom Tisner Bauern (auch auf Vorbestellung). Auch Bio­Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten, und wer besondere italienische Köstlichkeiten sucht, kann aus einer

Vielzahl hochwertiger Produkte der Linie „Sapori & Dintorni“ wählen. Zudem bietet Conad ab einem Einkaufswert von 30 Euro einen bequemen Zustellservice. Im Bereich der Wurstverarbeitung und im Einzelhandel hat sich hingegen die Metzgerei Pfitscher einen Namen gemacht. Das 1980 von Gottfried Pfitscher senior gegründete Unternehmen gehört heute zu den führenden Produzenten von Südtiroler Speck­ und Wurstspezialitäten, die teilweise bis weit über die Landesgrenzen hinaus exportiert werden. In

Burgstall ist aber auch das Detailgeschäft am Firmensitz in der Romstraße besonders beliebt. Es bietet ein vielseitiges Sortiment an Wurst­ und Fleischwaren sowie Feinschmecker­Spezialitäten aus Südtirol. Eine nahegelegene Bushaltestelle sowie Parkmöglichkeiten direkt vor Ort sorgen für eine gute Erreichbarkeit. Inzwischen führt Junior Lukas Pfitscher in zweiter Generation die Leidenschaft und Innovationskraft seiner Eltern weiter.

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Bücherwelten 2026

Die diesjährige Ausgabe steht ganz im Zeichen des Themas „Macht“ – beleuchtet aus literarischer, künstlerischer und gesellschaftlicher Perspektive.

Über 1.000 aktuelle Neuerscheinungen aus dem gesamten deutschen Sprachraum stehen bei den „Bücherwelten im Waltherhaus“ im Mittelpunkt. Die Buchausstellung zeigt einen Querschnitt der Publikationen des Jahres 2025: Die Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann präsentiert Belletristik, Sach­ und Fachbücher sowie ein Regal mit preisgekrönten Werken. Das Jukibuz im Südtiroler Kulturinstitut stellt neue Kinder­ und Jugendbücher aus, während Verlage aus Südtirol und Tirol ihre aktuellen Publikationen zeigen. Für Kinder von null bis drei Jahren gibt es eine Bookstart­Koje, und im oberen Foyer sind Illustrationen aus dem Bilderbuch Kolossale Katastrophe

von Hannah Brückner zu sehen.Die Bücherwelten 2026 stehen unter dem Themenschwerpunkt „Macht“ und wurden am 20. Jänner 2026 mit einer Lesung von Ilija Trojanow eröffnet, der über sein Buch Das Buch der Macht sprach. Macht wird dabei nicht nur kritisch, sondern auch als positive und kreative Kraft beleuchtet, etwa in Kunst, Musik und Liebe. Ein gemeinsames Kunstprojekt widmet sich der „Macht der Liebe“.Das Programm umfasst Lesungen, Buchvorstellungen, Vorträge, Diskussionen und Workshops. Von Bozen aus wandern die Bücherwelten auch heuer wieder an weitere Orte in Südtirol. Die Bücherwelten 2026 laufen noch bis einschließ­

PR-Info

Land informiert über genderspezifische Medizin

Frauen und Männer werden unterschiedlich krank und brauchen oft andere Behandlungen. Die geschlechtersensible Medizin untersucht, wie biologische und soziale Unterschiede Symptome, Diagnosen und Therapien beeinflussen. Mit einem Faltblatt und einer neuen Internetseite informiert das Land über genderspezifische Medizin. Ziel ist es, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass gleiche Krankheiten bei beiden Geschlechtern unterschiedlich verlaufen und verschieden behandelt werden müssen. Herzinfarkt, Depression, Osteoporose, Diabetes oder Migräne zeigen oft abweichende Muster. Auch Medikamente wirken je nach Körper anders. Dieses Wissen soll stärker in Forschung, Ausbildung und Praxis einfließen. „Die Me-

dizin muss genauer hinschauen“, sagt Gesundheitslandesrat Hubert Messner. „Wer Unterschiede versteht, erkennt Krankheiten früher und behandelt besser.“ Das Faltblatt zeigt etwa, dass Herzinfarkte bei Frauen häufig ohne typischen Brustschmerz auftreten. Auf der Webseite stehen Informationen zum 2024 beschlossenen Umsetzungsplan mit Fortbildungen, neuen Lehrinhalten und angepassten Betreuungspfaden. „Genderspezifische Medizin ist ein Schritt zu gerechterer Versorgung“, betont Cecilia Stefanelli. Beauftragte für Gendermedizin des Landes

Mehr Infos: www.provinz. bz.it/genderspezifische-medizin

lich 24. Februar im Waltherhaus Bozen. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten: Montags bis Samstags von 9 bis 18 Uhr, Mittwoch, 18.02. von 9 bis 21 Uhr.

Weitere Informationen unter www. kulturinstitut.org oder unter der Telefonnummer 0471 313800

Sarah Meraner

Osteoporose kennt kein Geschlecht. Früherkennung schützt. Sei informiert.

Osteoporose wird oft als Frauenkrankheit gesehen – doch auch Männer sind betroffen. Das Risiko wird bei Männern oft unterschätzt und zu spät erkannt.

Gender

provinz.bz.it/ genderspezifische-medizin

Sommer 2026 in Meran

FÜR KINDERGARTEN- UND GRUNDSCHULKINDER

Liebe Familien!

Der Newsletter für die Sommerbetreuung 2026 ist da!

Die Sozialgenossenschaft „DIE KINDERWELT“ hat ein abwechslungsreiches und spannendes Ferienpaket für Ihr(e) Kind(er) zusammengestellt Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung – und darauf, Ihr(e) Kind(er) in unseren Sommerprojekten begrüßen zu dürfen

11 Wochen Kunterbunter Sommer in UNTERMAIS vom 22. Juni bis 04. September 2026

9 Wochen Kreativ-Sommer in OBERMAIS vom 06 Juli bis 04 September 2026

DAS WICHTIGSTE AUF EINEM BLICK

Gestaffelte ONLINE-Anmeldung über https://kinderwelt kidscamps it ab 07. Februar 2026:

1. Online vom 07.02., ab 8:30 Uhr, bis 09.02.2026 für Kinder, deren Eltern bestätigen können, dass sie während der Sommerbetreuung tagsüber berufstätig sind.

2 Online vom 10 02 , ab 08 30 Uhr, bis 12 02 2026 für alle geöffnet

GUT ZU WISSEN

Um den Familien mit mehreren Kindern unterschiedlichen Alters die Einschreibung zu erleichtern, startet die Anmeldung für die Kindergartenkinder in Untermais um 8:30 Uhr, jene für die Grundschulkinder in Untermais um 9:00 Uhr und jene für die Kindergarten- und Grundschulkinder in Obermais um 09:30 Uhr

Die Betreuungsplätze werden nach zeitlicher Reihenfolge der gestaffelten Anmeldung vergeben Es besteht kein Anspruch auf einen Betreuungsplatz.

KUNTERBUNTER SOMMER IN UNTERMAIS

VOM 22. JUNI BIS 04. SEPTEMBER 2026: DAS FERIENPAKET FÜR KINDERGARTENKINDER

VOM 22. JUNI BIS 04. SEPTEMBER 2026: DAS FERIENPAKET FÜR GRUNDSCHULKINDER

Zielgruppe: Kinder, welche im Schuljahr 2025/2026 den Kindergarten besuchen

Zeitraum: vom 22. Juni bis 04. September 2026 (11 Wochen)

Teilnehmerzahl: max. 12 Kinder/Woche

Ort: Kinderwelt Untermais, Burggräfler Str. 10-12 (Parterre)

Öffnungszeiten: von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 13:30/16:00 Uhr

Eintrittszeit: von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr

Austrittszeit: 15:45 Uhr (Gleitzeit bis 16:00 Uhr). Bei rechtzeitiger Mitteilung können die Kinder am Montag, Mittwoch und Freitag auch um 13:30 Uhr abgeholt werden.

Wochenpreis/Kind: 78,75 €

Inbegriffen sind: kleine Jause, Mittagessen/Lunchpaket, kleine Marende und Materialien

Struktur- und Spielplatztage: Montag, Mittwoch und Freitag

Wiesen- und Waldtage: Dienstag und Donnerstag

Start der OnlineAnmeldung: für Kindergartenkinder: ab Samstag, 07. Februar, um 8:30 Uhr

Zielgruppe: Kinder, welche im Schuljahr 2025/2026 die Grundschule besuchen

Zeitraum: vom 22. Juni bis 04. September 2026 (11 Wochen)

Teilnehmerzahl: max. 16 Kinder/Woche

Ort: Kinderwelt Untermais, Burggräfler Str. 10-12 (1. Stock)

Öffnungszeiten: von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Eintrittszeit: von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr

Austrittszeit: 15:45 Uhr (Gleitzeit bis 16:00 Uhr)

Wochenpreis/Kind: 89,25 €

Inbegriffen sind: kleine Jause, Mittagessen/Lunchpaket, kleine Marende, Materialien und Eintritte

Struktur- und Spielplatztage: Montag und Mittwoch

Schwimmtage: Dienstag und Freitag

Ausflugstag: Donnerstag

Start der OnlineAnmeldung: für Grundschulkinder: ab Samstag, 07. Februar, um 9:00 Uhr

UNSERE WOCHENTHEMEN FÜR KINDERGARTEN- UND GRUNDSCHULKINDER IN UNTERMAIS

22.06. - 26.06.2026 Kräuter, Wald- und Wiesenblumen

Riechen, fühlen, sammeln: Diese Woche lernst du die geheimnisvolle Kraft der Pflanzen kennen.

Ausflugsziel der Grundschulkinder : Gartenparadies Bacherhof

29.06. - 03.07.2026 Steinzeitjäger und Feuerstellen

Spuren lesen, Steine sammeln: Diese Woche reist du zurück in die Steinzeit.

Ausflugsziel der Grundschulkinder: Bogenschießen auf der Taser Alm

06 07 - 10 07 2026 Knabberkraut und Leckerbissen

Süß und knackig zugleich: Diese Woche zeigt dir, was alles gesund ist.

Ausflugsziel der Grundschulkinder: Leckeres am Rainerhof

13 07 - 17 07 2026 Schatzkarten und Entdeckerrouten

Suchen, finden, Juhuu: Diese Woche begibst du dich auf eine spannende Entdeckungsreise.

Ausflugsziel der Grundschulkinder: Survivaltag mit Philipp

20.07. - 24.07.2026 Zaubertrank und Drachenflug Zaubern, träumen, fliegen: Diese Woche erwartet dich eine Welt voller Magie und Abenteuer.

Ausflugsziel der Grundschulkinder: Magische Apfelwelten

27.07. - 31.07.2026 Tropfenspaß und Wasserwirbel Planschen, spritzen, sprudeln: Diese Woche bringt dir jede Menge Wasserspaß

Ausflugsziel der Grundschulkinder: In Begleitung der Naturpark - Ranger

03.08. - 07.08.2026 Sonne, Wind und Regentanz Strahlen, pusten, tropfen: Diese Woche erklärt dir die Kraft der Natur

Ausflugsziel der Grundschulkinder: Bienentanz am Kammerhof 10 08 - 14 08 2026 Wirbelwind und federleicht Leicht wie eine Feder, schnell wie der Wind: Diese Woche bringt dich in Bewegung

Ausflugsziel der Grundschulkinder: Unterwegs mit JohannesDIENSTAG

17 08 - 21 08 2026 Farbenklang und Meisterwerke Malen, hören, gestalten: Diese Woche näherst du dich der Welt der großen Kunstwerke und Klangfarben

Ausflugsziel der Grundschulkinder: Erlebniswanderung am Vigiljoch

24.08. - 28.08.2026 Sonne, Mond und Sterne Funkeln, leuchten, glänzen: Diese Woche blickst du hinaus ins unendliche Universum Ausflugsziel der Grundschulkinder: Universum Pflanze im Trauttmansdorff

31.08. - 04.09.2026 Kunterbunt mit Schwung Bewegen, basteln, träumen: Diese Woche steckt voller kreativer Ideen und bunter Vielfalt.

Ausflugszielder Grundschulkinder: Spiel und Spaß im Erlebnispark - DIENSTAG

KREATIV-SOMMER IN OBERMAIS

VOM 06. JULI BIS 04. SEPTEMBER 2026: DAS FERIENPAKET FÜR KINDERGARTEN- UND GRUNDSCHULKINDER

Zielgruppe: Kinder, welche im Schuljahr 2025/2026 den Kindergarten/die Grundschule besuchen (gemischte Gruppe)

Zeitraum: vom 06 Juli bis 04 September 2026 (9 Wochen)

Teilnehmerzahl: max 18 Kinder/Woche

Ort: Kinderwelt Obermais

Öffnungszeiten: von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 12:30/14:00 Uhr

Eintrittszeiten: von 7:30 Uhr (Gleitzeit bis 9:00 Uhr)

Austrittszeiten: um 12:30 Uhr (ohne Mittagessen) um 14:00 Uhr (mit Mittagessen)

Wochenpreis/Kind: bis 12:30 Uhr: 63,00 € (inkl kleine Jause) bis 14:00 Uhr: 78,75 € (inkl kleiner Jause und Mittagessen)

Start der OnlineAnmeldung: für Kindergarten- und Grundschulkinder: ab Samstag, 07 Februar, um 9:30 Uhr

UNSERE WOCHENTHEMEN

FÜR KINDERGARTEN- UND GRUNDSCHULKINDER IN OBERMAIS

06.07. - 10.07.2026 Knabberkraut und Leckerbissen Süß und knackig zugleich: Diese Woche zeigt dir, was alles gesund ist.

13.07. - 17.07.2026 Schatzkarten und Entdeckerrouten Suchen, finden, Juhuu: Diese Woche begibst du dich auf eine spannende Entdeckungsreise.

20.07. - 24.07.2026 Zaubertrank und Drachenflug Zaubern, träumen, fliegen: Diese Woche erwartet dich eine Welt voller Magie und Abenteuer.

27.07. - 31.07.2026 Tropfenspaß und Wasserwirbel Planschen, spritzen, sprudeln: Diese Woche bringt dir jede Menge Wasserspaß.

03.08. - 07.08.2026 Sonne, Wind und Regentanz Strahlen, pusten, tropfen: Diese Woche erklärt dir die Kraft der Natur.

10.08. - 14.08.2026 Wirbelwind und federleicht Leicht wie eine Feder, schnell wie der Wind: Diese Woche bringt dich in Bewegung.

17.08. - 21.08.2026 Farbenklang und Meisterwerke Malen, hören, gestalten: Diese Woche näherst du dich der Welt der großen Kunstwerke und Klangfarben.

24.08. - 28.08.2026 Sonne, Mond und Sterne Funkeln, leuchten, glänzen: Diese Woche blickst du hinaus ins unendliche Universum.

31.08. - 04.09.2026 Kunterbunt mit Schwung Bewegen, basteln, träumen: Diese Woche steckt voller kreativer Ideen und bunter Vielfalt.

UNSERE

HIGHLIGHTS IN UNTERMAIS UND OBERMAIS

Neue Themen jede Woche – spannend, bunt und abwechslungsreich

Aktiv und kreativ – drinnen und draußen spielen, basteln, forschen und sich bewegen

Sprachbausteine – Italienisch durch spielerische Impulse erfahren

Spannend und lehrreich – je nach Programm Erkundungen in der näheren oder weiteren Umgebung

SOMMER 2026 IN MERAN

Online-Anmeldung über https://kinderwelt.kidscamps.it ab 07. Februar 2026:

Um den Familien mit mehreren Kindern unterschiedlichen Alters die Einschreibung zu erleichtern, startet die Anmeldung für die Kindergartenkinder in Untermais um 8:30 Uhr, jene für die Grundschulkinder in Untermais um 9:00 Uhr und jene für Kindergarten- und Grundschulkinder in Obermais um 09:30 Uhr.

Gestaffelter Anmeldezugang:

1 Online vom 07.02., ab 8:30 Uhr, bis 09.02.2026, für Kinder, deren Eltern bestätigen können, dass sie während der Sommerbetreuung tagsüber berufstätig sind.

2 Online vom 10.02., ab 08.30 Uhr, bis 12.02.2026, für alle geöffnet.

Vergabe der Betreuungsplätze: Die Betreuungsplätze werden nach zeitlicher Reihenfolge der gestaffelten Anmeldung vergeben. Es besteht kein Anspruch auf einen Betreuungsplatz.

Warteliste: Falls die Betreuungsplätze in Ihrer gewünschten Woche bzw. Gruppe bereits ausgebucht sind, können Sie Ihr Kind trotzdem anmelden und es wird auf die Warteliste gesetzt. Sobald Plätze frei werden, melden wir uns umgehend bei Ihnen. Die Warteliste wird der Reihenfolge nach abgearbeitet. Sollten Sie in der Zwischenzeit einen anderen Betreuungsplatz gefunden haben oder von Ihrer Seite kein Bedarf mehr an einem Betreuungsplatz bestehen, ersuchen wir Sie um entsprechende Rückmeldung an info@diekinderwelt.it.

Zu beachten: Aufgrund der neuen landesweiten Regelungen kann die Betreuung nur gewährleistet werden, wenn die volle Gruppenstärke erreicht wird (Grundschulprojekte: 8/16/24 Kinder pro Gruppe; Kindergartenprojekte: 6/12/18/24 Kinder pro Gruppe). Wird diese Zahl nicht erreicht, reduziert sich die Gruppengröße automatisch auf die jeweils nächstniedrigere Einheit.

Einzelbetreuungen: Falls Sie Bedarf an einer Einzelbetreuung für Ihr Kind haben, nehmen Sie bitte keine Online-Anmeldung vor und wenden sich direkt per E-Mail an „Die Kinderwelt Sozialgenossenschaft“ (info@diekinderwelt.it). Es besteht kein Anspruch auf einen Einzelbetreuungsplatz.

Abmeldungen: Innerhalb 28. Februar 2026 können Sie Ihr/e Kind/er stornofrei abmelden Ab dem 01. März 2026 ist der volle Betrag zu bezahlen, unabhängig von den Gründen der Abmeldung.

Bezahlung der Kostenbeteiligung: innerhalb 31. März 2026 nach Zustellung der Rechnung durch „Die Kinderwelt Sozialgenossenschaft“.

Preise: Alle angegebenen Preise verstehen sich inkl. 5% MwSt.

Haftung: Die Eltern haften für die von ihren Kindern in der Betreuung verursachten Schäden in ganzer Höhe. Es wird daher eine Haftpflichtversicherung empfohlen.

Info: Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an uns unter der Rufnummer 0473 211634 oder per E Mail an info@diekinderwelt.it.

„Die Kinderwelt Sozialgenossenschaft“ ist Vertragspartner der EbK.

Wir danken der Gemeinde Ringraziamo il Comune

Residence Evergreen

Exklusives Wohnen im Herzen von Obermais, einem der prestigeträchtigsten und begehrtesten Stadtviertel Merans, entsteht die „Residence Evergreen“.

MERAN

Die Wohnanlage vereint zeitgenössische Architektur, ökologische Nachhaltigkeit und hohe Wohnqualität.

Das architektonische Konzept wurde vom Meraner Architekturbüro Cosentino entwickelt. Obermais steht seit jeher für Privat­

sphäre, Ruhe und Lebensqualität. In diesem privilegierten Umfeld, zwischen historischen Villen und großzügigen Grünflächen, bietet

die Residence Evergreen einen exklusiven Lebensstil: eine ruhige und zurückgezogene Lage, bei gleichzeitig kurzer Distanz zum

Moderne Villa mit Garten in Obermais

In Obermais, in einer der begehrtesten Wohngegenden Merans, präsentiert sich diese elegante Einzelvilla auf vier Stockwerken inmitten einer geschützten Grünzone mit altem Baumbestand. Eingebettet in ein Umfeld historischer Residenzen bietet die Immobilie eine einzigartige Kombination aus Ruhe, Privatsphäre und naturnahem Wohnen. Auf einem ca. 500 m² großen Grundstück errichtet, überzeugt die Villa durch ihre moderne Architektur und die nachhaltige Bauweise nach KlimaHaus „A Nature“-Standard.

Vertrag: Kaufen | Wohnfläche: 121 m² | Verkaufsfläche: 350 m² | Baujahr: 2024 Parkplatz: 5 | Lift: Ja | Terrasse: Ja | Garage : Ja

Stadtzentrum. Die Wohnanlage besteht aus drei eigenständigen Villen. Zwei Mehrfamilienhäuser mit mehreren Wohneinheiten sind bereits fertiggestellt, wäh­

rend eine dritte Einfamilienvilla sich in der Fertigstellungsphase befindet.

Die architektonische Konzeption gewährleistet ein hohes Maß

an Privatsphäre und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen bebauten Flächen und Grünräumen. Der Zugang über die JosefMayr­Nusser­Straße ist in die bestehende Natursteinmauer integriert. Das neue Einfahrtstor aus dunkelgrauem, perforiertem Stahl setzt einen modernen architektonischen Akzent und

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Ausführung der gesamten Aushub- und Baumeisterarbeiten

fügt sich harmonisch in die Umgebung ein. Die Residence Evergreen wird nach dem Energiestandard Klimahaus „A Nature“ errichtet. Extensive Gründächer, eine nachhaltige Bewirtschaftung des Regenwassers und der Einsatz von Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaikanlagen tragen zu einer hohen Energieeffizienz und einem reduzierten ökologischen Fußabdruck bei.

Holz­Aluminium­Fenster mit Doppelverglasung sorgen für Wohnkomfort und gute thermische sowie akustische Eigenschaften. Der bestehende Baumbestand

wurde erhalten und gezielt aufgewertet. Die Außenanlagen wurden um einen künstlichen Teich ergänzt, der als landschaftliches Gestaltungselement dient und eine harmonische, entspannende Wohnatmosphäre für die Bewohner schafft.

Die Wohnungen verfügen über vollständig ausgestattete Badezimmer, vorbereitete Küchenanschlüsse, moderne Lüftungssysteme sowie elektrische Anlagen die den geltenden CEI­Normen entsprechen. Die gesamte Anlage ist barrierefrei konzipiert. Hindernisfreie Außenwege sowie ein Aufzug ermöglichen einen komfortablen

Zugang zu allen Ebenen der Mehrfamilienvillen. Das Bauprojekt wird von der Crisalbau GmbH realisiert und direkt von der Inhabe­

rin Cristina Variola, mit besonderem Augenmerk auf Bauqualität, Nachhaltigkeit und langfristigen Wohnwert betreut.

Die exklusive Vermarktung der Residence Evergreen wird von Relive Real Estate von Ivan Milluzzo übernommen.

Auf der Webseite www.relive-re.com finden Sie weitere Informationen.

Maßarbeit.

Seit 1972.

Wir gratulieren Crisalbau zum gelungenen Abschluss des Bauprojekts Residence Evergreen und bedanken uns für die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit.

LANGTAUFERS

Zeitgenössisch und modern

Langtauferer Restaurant Gletscherblick erstrahlt im neuen Glanz.

Bereits 2021 geplant, konnte das Bauvorhaben aufgrund der Errichtung notwendiger Schutzmaßnahmen hinsichtlich der Lawinengefahr erst Jahre später

umgesetzt werden. Nun aber, über vier Jahre später, folgte kurz vor Weihnachten die Neueröffnung des Restaurants Gletscherblick. Im neu umgebauten und er­

Ausführung der Elektroarbeiten

Gomagoi 19/A - 39029 Stilfs

Tel. 0473 611 796

E-Mail: info@elektro-reinstadler.it www.elektro-reinstadler.it

weiterten Restaurant mit neuen Räumlichkeiten und einem einladenden Ambiente – und freilich einem absolut sicheren Umfeld. Es war ihnen bei der Eröffnungsfeier anzusehen, wie zufrieden, wie glücklich, alle Beteiligten mit dem Ergebnis sind. „Wir wollten alles heller und schöner gestalten, auch war es uns sehr wichtig, für

Architekt

Dr. Alexander Andretta

Architektur & Design

Prad am Stj. • Kreuzweg 2/12

Latsch/Goldrain • Tisserweg 30

Tel. 0473 617 650 info@arch-andretta.com

Erstellung der Gesamt-Generalplanung und Bauleitung

uns und unsere Mitarbeitenden ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen“, unterstreicht Bauherrin Stefanie Patscheider. Keine Frage, das ist gelungen. Dank der vielen engagiert arbeitenden beteiligten Firmen und der Koordination von Architekt Alexander Andretta. „Die Zusammenarbeit verlief reibungslos, alle standen uns mit Rat und Tat zur Seite“, lobt Patscheider die gute Arbeit.

Idee benötigte Zeit

Aber der Reihe nach. Die Idee zur qualitativen und quantitativen Erweiterung des traditionsreichen Gasthauses Gletscherblick reicht bereits mehrere Jahre zurück.

Schon mit dem Einreichprojekt im Jänner 2020 und der darauffolgenden Baugenehmigung Anfang 2021 war klar: Das bestehende Restaurant sollte grundlegend erneuert, funktional verbessert und räumlich erweitert werden. Geplant war eine zeitgemäße Neuorganisation des Betriebes – insbesondere im sensiblen Bereich der Küche, die bis dahin sehr klein dimensioniert war.

Für Bauherrin Stefanie Patscheider stand von Beginn an fest, dass es nicht nur um ein schöneres Lokal für die Gäste gehen sollte, sondern auch um bessere Arbeitsbedingungen für das gesamte Team. Doch äußere Umstände verlangten Geduld. Im Zuge der Erstellung des

FENSTER

FASSADEN

TÜREN

SONNENSCHUTZ

Gefahrenzonenplans für das hintere Langtauferer Tal wurden Lawinen­ und Wassergefahren neu bewertet. Der Bereich Kappl, in dem sich das Gasthaus befindet, rückte dabei besonders in den Fokus.

Erst nachdem die notwendigen Schutzmaßnahmen umgesetzt waren – konkret die Errichtung eines Lawinenauffangdammes an der Nordseite hinter dem Gebäude –, konnte das Bauvorhaben weiterverfolgt werden.

Die Bauherrschaft entschied sich bewusst dafür, die Fertigstellung dieser Schutzbauten abzuwarten, um maximale Sicherheit zu gewährleisten und alle baulichen Abstände exakt mit den zuständigen Stellen abzuklären.

Fokus auf Restaurantbetrieb

Nach Abschluss der Schutzmaßnahmen wurde das Projekt überarbeitet und als Variante neu eingereicht. Die Erweiterung fiel dabei kompakter aus als ursprünglich vorgesehen. Der Fokus lag auf einer funktionalen, nachhaltigen Verbesserung des bestehenden Restaurantbetriebes. Die neue Küche wurde nordseitig situiert, großzügig dimensioniert und mit modernen Funktionsflächen ausgestattet. Kühlzellen, Lager und Technikräume konnten logisch angeordnet werden, ohne die vorgeschriebenen Bannstreifen zum Schutzdamm zu verletzen.

kühlen klimatisieren einrichten

Verbindung zwischen Bestand und Neubau Architekt Alexander Andretta beschreibt den architektonischen Ansatz folgendermaßen: „Eine Verbindung zwischen dem Bestand und Neubau mit Ergänzung mittels einer zeitgenössischen modernen Architektursprache“. Die Idee sei es gewesen, „im Zuge des Umbaus und der Erweiterung des Restaurantbetrie­

bes in Anwendung traditioneller Elemente wie Holz in moderner Formsprache in Kombination mit Materialien wie Stahl und Glas, helle und offene Gasträume zu schaffen, sowie die betrieblichen Funktionsbereiche des Restaurants durch eine klare, funktionale Raumstruktur neu zu ordnen“. Die vorhandene Restaurantküche wurde hierbei komplett neu mit großzügiger Funktionsfläche und MALS, Staatsstr. 15 | Tel. 0473 835 381 | 347 58 88 171 info@fliesen3000.it | www.fliesen3000.it Danke

moderner Ausstattung in den Erweiterungszubau verlegt.

Augenmerk auf die Innenarchitektur

Besonderes Augenmerk wurde auf die Innenarchitektur gelegt. Die Gasträume präsentieren sich heute hell, offen und einladend. Eichenholz prägt Wände und Decken, traditionelle Elemente wurden modern interpretiert

und mit indirekter, dimmbarer Beleuchtung kombiniert. Auch hierzu hält Andretta fest: „Für die Innenarchitektur der Gasträume wurde die Anwendung von Eichenholz gewählt. Die Eiche steht für eine Verbindung aus Beständigkeit und funktionaler Ästhetik. Traditionelle Gestaltungselemente wie Wand­ und Deckenverkleidungen wurden dabei modern interpretiert, um

sowohl optische Tiefe als auch ein gesundes und angenehmes Raumklima zu schaffen. Es ist gelungen helle und offene Räumlichkeiten zu erhalten, welche ein modernes, ästhetisch zeitloses und dennoch geerdetes Ambiente bieten und in Kombination mit indirekten, dimmbaren Lichtquellen eine gemütliche, warme und entspannende Atmosphäre schaffen.“

Ausführung

Mehr Platz für alle Auch funktional brachte der Umbau deutliche Verbesserungen: mehr Platz für Gäste, ein großzügiger Speisesaal, eine rollstuhlgerechte Toilette, ein Buffetbereich sowie optimierte Arbeitsabläufe hinter den Kulissen. Ergänzend wurden zusätzliche Parkflächen auf einer neu erworbenen Grundparzelle geschaffen. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten verlief

dabei laut Andretta strukturiert und effizient: „Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen verlief sehr gut. Im Rahmen der vorgegebenen Bauzeit wurde ein Bauzeiten­ Arbeitsablaufprogramm erstellt und hierzu im Zuge der Baustellenbesprechungen die anstehenden Arbeitsschritte besprochen bzw. genau erfasst, geklärt und koordiniert, sodass die geplante Fertigstellung termingerecht eingehalten werden konnte.“

Segnung der neuen Räumlichkeiten

Kurz vor Weihnachten 2025 war es schließlich so weit: Am 23. Dezember öffnete der neue Gletscherblick erstmals wieder seine Türen. Freunde, Familie, Gäste und zahlreiche Handwerker fei­

erten gemeinsam die gelungene Neueröffnung. Um 18 Uhr segnete Kooperator Mathias Kuppelwieser die neuen Räumlichkeiten – ein emotionaler Moment für die Gastgeberfamilie.

Lange Geschichte

Das Restaurant selbst blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erbaut wurde es in den 1970er­Jahren von Ignaz Patscheider, später geführt von seiner Tochter Martha gemeinsam mit ihrem Bruder Willi. Nach Marthas Tod im Jahre 1992 übernahmen Willi Patscheider und seine Frau Andrea den Betrieb, unterstützt von Köchin Sabine. Inzwischen arbeitet auch Tochter Stefanie aktiv im Familienbetrieb mit und führt die Tradition mit frischem Elan fort.

Regionalität ist Trumpf

Kulinarisch bleibt der Gletscherblick seinen Wurzeln treu. Auf den Tisch kommen klassische Südtiroler Gerichte, mit viel Liebe und regionaler Verbundenheit zubereitet. In der Bar reicht das Angebot vom Kaffee bis zum Aperitif. Und wenn Bauherrin Stefanie Patscheider ein persönliches Lieblingsgericht nennen soll, dann sind es die hausgemachten Spinatknödel mit Butter und Parmesankäse – ein Klassiker,

INFO

der die Küche des Hauses perfekt widerspiegelt. Der neue Gletscherblick ist damit nicht nur ein architektonisch gelungenes Bauprojekt, sondern auch ein starkes Bekenntnis zur Sicherheit, zur Qualität und zur gelebten Gastfreundschaft im hinteren Langtauferer Tal. Das Restaurant hat mittags und abends geöffnet, die Bar ganztägig. Montag und Dienstag ist Ruhetag.

Michael Andres

Täglich mittags und abends gibt es im Restaurant warme Küche. Öffnungszeiten Küche: 12 - 13.30, 18.00 - 20.00 Uhr Reservierungen erwünscht unter Tel. 348 54 58 645

Ruhetag: Montag und Dienstag

Ausführung der gesamten Malerarbeiten

Nachhaltig bauen und leben

In Zeiten des Klimawandels und der Ressourcenknappheit gewinnt das Thema „nachhaltig bauen und leben“ als zukunftsweisendes Konzept immer mehr an Bedeutung.

Nachhaltigkeit im Bauwesen und im Alltag bedeutet, verantwortungsvoll mit natürlichen Ressourcen umzugehen, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig ein gesundes, komfortables Leben zu ermöglichen. Nachhaltiges Bauen umfasst die Planung, Errichtung und Nutzung von Gebäuden unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Kriterien. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu minimieren, den Einsatz umweltschädlicher Materialien zu vermeiden und die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Die Wahl

des Bauplatzes, die Architektur, die verwendeten Baustoffe, die Energieversorgung sowie das Abfall­ und Wassermanagement.

Ein zentraler Punkt ist die Energieeffizienz Moderne nachhaltige Gebäude sind so konzipiert, dass sie möglichst wenig Energie für Heizung, Kühlung und Beleuchtung benötigen. Dies wird durch eine gute Wärmedämmung, dreifach verglaste Fenster und eine luftdichte Bauweise erreicht. Zudem kommen zunehmend erneuerbare Energien wie Solarthermie, Photovoltaik oder Erd­

wärme zum Einsatz. Diese Technologien reduzieren den CO2­Ausstoß erheblich und senken langfristig die Betriebskosten.

Auch die Materialwahl ist entscheidend Nachhaltige Baustoffe sind umweltfreundlich, langlebig und recycelbar. Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Lehm, Hanf, Naturstein oder recycelte Baustoffe werden bevorzugt eingesetzt. Sie haben eine geringere Umweltbelastung als herkömmliche Materialien wie Beton oder Kunststoff. Zudem tragen natürliche Baustoffe zu einem

gesunden Raumklima bei, da sie Feuchtigkeit regulieren und Schadstoffe binden können.

Nachhaltiges Leben

Neben dem Bau selbst spielt das nachhaltige Leben eine wichtige Rolle. Dazu gehört ein bewusster Umgang mit Energie, Wasser und Abfall im Alltag. Energiesparende Haushaltsgeräte, LED­Beleuchtung, Regenwassernutzung und Kompostierung sind Beispiele für Maßnahmen, die den ökologischen Fußabdruck reduzieren. Auch die Mobilität beeinflusst die Nachhaltigkeit: Fahrradfahren, Carsharing oder die

Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sind umweltfreundliche Alternativen zum eigenen Auto. Darüber hinaus fördert nachhaltiges Bauen und Leben soziale Aspekte. Gemeinschaftliche Wohnprojekte, barrierefreie Ge­

staltung und grüne Freiräume stärken das Miteinander und die Lebensqualität. Nachhaltigkeit bedeutet also nicht nur Umweltschutz, sondern auch soziale Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft.

Vielfältige Vorteile

Die Vorteile nachhaltigen Bauens und Wohnens sind vielfältig: geringere Energiekosten, ein gesundes Raumklima, Wertbeständigkeit der Immobilie und ein Beitrag zum Klimaschutz.

Allerdings erfordert nachhaltiges Bauen oft höhere Anfangsinvestitionen und eine sorgfältige Planung. Langfristig amortisieren sich diese Kosten durch Einsparungen und einen höheren Wohnkomfort.

Konkrete Beispiele nachhaltiger Bauprojekte

In den Niederlanden beeindruckt das Projekt „The Edge“ in Amsterdam. Dieses Bürogebäude gilt als eines der nachhaltigsten der Welt. Es nutzt intelligente Technologien zur Energieoptimierung, wie Sensoren zur Steuerung von Licht und Heizung, und setzt auf eine nachhaltige Bauweise mit recycelten Materialien. Das Gebäude erzeugt mehr Energie, als es verbraucht, und bietet gleichzeitig ein gesundes Arbeitsumfeld.

Auch in der Schweiz zeigt das „Wohnprojekt Kalkbreite“ in Zürich, wie nachhaltiges Bauen und soziales Wohnen kombiniert werden können. Das Projekt setzt auf ökologische Baustoffe, Solarenergie und gemeinschaftliche Nutzung von Ressourcen. Es fördert eine nachhaltige Lebensweise durch gemeinschaftliche Gärten, Carsharing und Bildungsangebote. Diese Beispiele verdeutlichen, dass nachhaltiges Bauen und Leben vielfältig umgesetzt werden kann. Sie zeigen, wie ökologische, ökonomische und soziale

Aspekte erfolgreich miteinander verknüpft werden können. Insgesamt ist nachhaltiges Bauen und Leben ein wichtiger Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft.

Es verbindet ökologische, ökonomische und soziale Ziele und bietet Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Jeder kann durch bewusste Entscheidungen im Bau und Alltag einen

Beitrag leisten – für sich selbst, für kommende Generationen und für unseren Planeten. Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern

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eine Notwendigkeit, die wir aktiv gestalten können.

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Mehrere Eisen im Feuer

Heute werden Schmiede und Schlosser gerne als Metallbauer bezeichnet, denn beide bearbeiten Metalle aller Art, um funktionale und dekorative Objekte zu schaffen.

Standard ist gut, Individuelles jedoch besser, eben persönliche Note statt Massenware. Während

bei serienmäßigen Einrichtungslösungen der Kunde seine Wünsche dem bestehenden Sortiment an­

passen muss, stellen Schlosser und Schmiede sicher, dass das Ergebnis genau aus den Bedürfnissen des

Kunden heraus entsteht. Architekten und Innenausstatter werden bei der Gestaltung vielfältiger

Wir fertigen nach Maß!

Individuell nach Ihren Wünschen für private als auch für gewerbliche Kunden Fam. Bernhart Familienunternehmen in der 3. Generation

Atmosphären unterstützt und bei der Verwirklichung der KundenIdeen in maßgeschneiderte Einrichtungsobjekte begleitet.

Überlegen, planen, realisieren

Die Verwirklichung individueller Kundenwünsche in innovativen Produkten verlangt Kreativität, fundiertes Produktwissen und nicht zuletzt handwerkliches Geschick. Denn ein ansprechendes Einrichtungselement ist nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch von erstklassiger Verarbei­

tung.Metall in seinen verschiedenen Erscheinungsformen eröffnet nahezu unbegrenzte Gestaltungsspielräume. Bei Bedarf, beispielsweise im Falle eines Umzugs, können maßgefertigte Möbelstücke unter Umständen sogar verändert oder angepasst werden, sodass ein Lieblingsstück nicht ungenutzt im Keller verweilen muss. Schlosser und Schmiede arbeiten mit unterschiedlichen Metallen wie Stahl, Aluminium, Blech, Kupfer oder Eisen und fertigen daraus Bauteile, Maschinenteile sowie Konstruktionen wie Tore,

Gitter, Geländer oder Zäune. Die Bearbeitung des Metalls erfolgt entweder manuell oder mithilfe moderner, computergesteuerter Werkzeugmaschinen. Vor der Herstellung eines Werkstücks erstellen sie technische Zeichnungen der Konstruktionen, meist unterstützt durch Konstruktionsprogramme wie CAD (Computer Aided Design), und stimmen diese mit ihren Kunden ab. Während der Produktion bearbeiten sie das Metall mit verschiedenen Verfahren wie Schweißen, Schleifen, Löten oder Biegen, schneiden die Einzelteile zu und

setzen sie zusammen. Darüber hinaus beherrschen sie Schmiedetechniken, bei denen die Metallstücke im glühenden Zustand mit Hämmern und Pressen geformt werden. Nach Fertigstellung eines Werkstücks härten, lackieren, polieren, versiegeln oder veredeln Schlosser und Schmiede die Oberflächen, um sie vor Umwelteinflüssen und Korrosion zu schützen. Zudem montieren sie die gefertigten Bauteile und Anlagen wie Türen, Tore oder Zäune direkt beim Kunden. Darüber hinaus übernehmen sie die Wartung und Instandhaltung

von Metallbauteilen und ­konstruktionen, indem sie beispielsweise Metallzäune durch Sandstrahlen und Polieren reinigen und entrosten. Beide Berufe, Schlosser und Schmied, wenngleich oft unter dem Sammelbegriff Metallbauer genannt, unterscheiden sich doch, wie hier in den Definitionen des lvh/apa ersichtlich:

Schmiede

Der Schmied arbeitet vor allem mit Eisen und Stahl und stellt damit verschiedene Erzeugnisse, sowie Werkzeuge und dekorative Gebrauchsgegenstände her. Seine

Aufgabe ist es zudem, Maschinen, Geräte und Fahrzeuge zu reparieren, sowie Metalltore und Geländer zu entwerfen und herzustellen. Neben diesen Tätigkeiten führt er zusätzlich noch Kunstschmiedearbeiten aus und beschlägt Pferde. Für seine Tätigkeit muss der Schmied in der Lage sein, Skizzen und Maßstabszeichnungen zu entwerfen, die als Grundlage für die Herstellung der Metallerzeugnisse dienen. Zudem verfügt er über hervorragende Kenntnisse über die unterschiedlichen Materialien, wie Stahl, verschiedene Metalle, Kunststoffe und Glas. Seine Tätig­

keit führt er meist in der Werkstatt oder auf Baustellen aus und arbeitet dabei allein oder zusammen mit anderen Handwerkern. Dabei muss er die Arbeiten stets auf Fehler überprüfen und einen hohen Qualitätsstandard aufrechterhalten.

Schlosser

Die Hauptaufgabe des Schlossers ist es, verschiedene Metalle wie Stahl, Kupfer, Leichtmetalle, Nicht­Eisenmetalle, Kunststoff und Glas zu verarbeiten. Daraus werden Stahltüren, Gitter, Geländer, Vordächer, Tür­ und Fensterrahmen, Tore, Lampen und auch

Werkzeuge hergestellt. Zudem entwirft er Einrichtungsgegenstände und fertigt Sonnenschutzanlagen, Sportgeräte, sowie verschiedenen Vorrichtungen an. Er ist außerdem für die Reparatur und Instandhaltung dieser Geräte und Erzeugnisse zuständig. Seine Tätigkeit führt er meist selbstständig in der Werkstatt oder auf der Baustelle mit anderen Handwerkern aus. Dabei muss er sämtliche Sicherheitsmaßnahmen einhalten und auf einen hohen Qualitätsstandard achten.

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Neuer Kabinettschef in Meran

Gabriel Daum übernimmt Schlüsselrolle im Meraner Rathaus.

Jung, international erfahren und medienaffin: Mit Gabriel Daum übernimmt ab Februar ein 28 ­ Jähriger die Leitung der Stabstelle Kabinett und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Meran. Als Kabinettschef wird er künftig eng mit Bürgermeisterin Katharina Zeller zusammenarbeiten und eine zentrale operative sowie kommunikative Schnittstelle zwischen politischer Führung, Verwaltung und Öffentlichkeit bilden.

Daum ist Absolvent der Politikwissenschaften und internationalen Beziehungen an der Katholischen Universität Mailand. Die Themen Politik, Öffentlichkeit und Medien begleiten ihn nicht erst seit dem Studium: Er ist der jüngste Sohn des langjährigen RAI ­ Journalisten Eberhard Daum, der in Südtirol über Jahrzehnte hinweg zu den prägenden Stimmen des öffentlich ­ rechtlichen Rundfunks zählte. Entsprechend früh kam Gabriel Daum mit journalistischen Arbeitsweisen in Berührung, ein Hintergrund der sich nun auch in seiner beruflichen Ausrichtung widerspiegelt.

Nach dem Studium sammelte Daum umfassende internationale Erfahrungen. Seine beruflichen und persönlichen Stationen führten ihn unter anderem nach New York, Shanghai, Madrid und Australien. Parallel dazu war er in verschiedenen Projekten im Marketing ­ und Kommunikationsbereich tätig. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er zudem durch seine Tätigkeit als Model bekannt: Er arbeitete für international renommierte Modehäuser wie Prada und Armani. Diese Phase sei Teil seines Werdegangs gewesen, betont Daum, stehe aber nicht mehr im Vordergrund.

„Mein Fokus liegt jetzt klar auf meiner Aufgabe für die Stadt Meran“, sagt der 28 ­ Jährige.

Gerade die Zeit im Ausland habe ihm verdeutlicht, wie privilegiert das Leben in Südtirol sei. „Wenn man viel unterwegs ist und unterschiedliche Systeme erlebt, erkennt man den Wert von Stabilität, Lebensqualität und funktionierender Verwaltung“, erklärte Daum im Interview gegenüber der Tageszeitung Alto Adige. Vor einigen Monaten ist er wieder nach Eppan zurückgekehrt. In seiner neuen Funktion will er sich insbesondere der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit widmen. Meran sei eine Stadt mit komplexen sozialen, sprachlichen und politischen Dynamiken. Ziel müsse es daher sein, Informationen transparent, verständlich und zeitgemäß zu vermitteln. Neben klassischen Kanälen sollen auch digitale Formate und soziale Medien stärker genutzt werden, um unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zu erreichen, ohne dabei jemanden auszuschließen. Erfahrung auf diesem Gebiet bringt Daum mit: Er war als Social ­ Media ­ Manager und Kommunikationsberater für bekannte Persönlichkeiten aus dem internationalen Profifußball tätig, darunter der ehemalige Juventus ­ Spieler Danilo sowie Trainer Paulo Fonseca. Diese Expertise möchte er nun in den Dienst der öffentlichen Verwaltung stellen, wobei er betont, dass politische Kommunikation besonderen Regeln und Verantwortlichkeiten unterliege. Ein zentrales Anliegen sei es, das Vertrauen in politische Prozesse zu stärken und die Arbeit des Rathauses nachvollziehbarer zu machen. Ob er künftig noch

gelegentlich als Model arbeiten wird, lässt Daum offen. Priorität habe eindeutig das neue Amt. Mit seiner Bestellung setzt die Stadt Meran auf eine junge Führungspersönlichkeit mit interna­

tionalem Blick, medienbezogener Kompetenz und dem Anspruch, Verwaltung und Bevölkerung näher zusammenzubringen.

Thomas Kobler

Hoch über N aturns

Eine Wanderung für Sonnenhungrige: von Naturns über den Vogeltenn- und den Panoramaweg, von Zwiebelturm zu Zwiebelturm, von St. Zeno zu St. Peter und Paul.

Von der Bushaltestelle Naturns wenden wir uns erst Richtung Vinschgau, dann die Straße aufwärts, an mehreren modernen Hotels vorbei, direkt zur Pfarrkirche. Die erst kürzlich renovierte Kirche aus dem 15. Jh. ist dem hl. Zeno geweiht und einen Besuch wert. Sie birgt unter anderem ein kostbares Marienbild von Jörg Lederer.

Zur Vogeltennpromenade

Vor der Pfarrkirche wandern wir über den zum Spazierweg ausgebauten Damm aufwärts, bis linkerhand ein Durchlass hinunterführt. Nun sofort nach rechts, über die kleine Brücke und den Durchlass hinaus zur Straße. Wir müssen einige Schritte abwärts bis zum Hinweisschild „Partschins ­ Vogeltennpromenade“. Nun geht es in ebener, sehr sonniger Wanderung unter dem Schloss Hochnaturns an zahlreichen Rastbänken und dem Mairhof vorbei bis zu einer Querstraße. Hier müssen wir einige Schritte aufwärts, an

einem Erbhof vorbei und folgen nun immer der Markierung 91.

Sonnenberger Panoramaweg

Dieser ist mit der neuen Beschilderung von Vinum Venostis identisch, wobei wir so manch Interessantes erfahren. Wir ignorieren den Weg zu den Wallburgböden und wandern weiter, immer nach Osten. Erst einige, hinter einem Zaun weidende Pferde, dann oberhalb eine Olivenplantage und unterhalb der Weinberghof, ein empfehlenswertes Restaurant, das zurzeit nur sonntags geöffnet ist. Wir kommen durch eine Obstwiese und zum Runsthof. Wo wir von einer lebensgroßen Marienskulptur begrüßt werden. Dann müssen wir kurz hinunter zum Bach, über die Brücke und jenseits wieder hinauf.

Die Runstermühle

Auf und ab

Bald kommen wir in felsiges Gelände. Erst an einem Geländer abwärts, dann über Stufen hinauf, eine Steinlammer querend, kommen wir zur Abzweigung, die hinunter zum Happichlhof führt.

Wie schön, dass diese alte Mühle restauriert worden ist! Wir wandern, immer Markierung 91, am stattlichen Weitgrub­, und Pardellhof vorbei. Hier tummeln sich Enten, Hühner und Kaninchen und genießen die Freiheit. Wir kommen nun durch einen Flaumeichenwald und genießen den Blätterteppich unter unseren Füßen. Die Sage erzählt von einem schlauen Bäuerlein, das aus nackter Not heraus seine Seele dem Teufel verkaufte. Er wollte sie ihm übergeben, sobald die Eichen ganz ohne Blätter wären. Der Teufel ging auf den Handel ein. Als der merkte, dass er überlistet worden war, da die Eichen nie alle Blätter verlieren, denn zuvor wachsen die jungen nach, zerriss er diese wutentbrannt. Seither sind die Eichenblätter so tief eingekerbt. Tisch und Bänke laden zur Rast.

St. Zeno in Partschins

Da ab hier der Weiterweg seit Jahren gesperrt ist, müssen wir etwas steil und steinig zum besagten Hof und jenseits über einen bequemen, breiten Forstweg wieder hinauf bis zum anderen Ende der Absperrung. Wir folgen ab jetzt unserem Steig 91 und kommen zum Winkler Hof, der hier auch seine Produkte zur Selbstbedienung anbietet. Daran vorbei müssen wir einige Schritte aufwärts und dann nach rechts, über eine kleine Hängebrücke. Bei Sommergewittern führt der Zielbach viel Geröll mit sich und hat schon öfters die Brücken mitgerissen, heute wirkt er ganz harmlos.

Partschins, unser Ziel!

Von der Hängebrücke aus wandern wir an

einem Bildstock vorbei durch Obstplantagen und kommen zum Mareinhof. Immer wieder ziehen originelle Insektenhäuschen für den naturnahen Anbau unsere Blicke an.

Weiter geht es durch Obstwiesen, nun ihrer Früchte und Blätter beraubt im kahlen Winterkleid. Umso kräftiger leuchtet der rote Zwiebelturm der Partschinser Pfarrkirche, die gleich drei Heiligen geweiht ist: Petrus, Paulus und Nikolaus. Von der Kirche sind wir binnen kurzem, abwärts gehend, am Busbahnhof, wo wir bald in Richtung Meran fahren, dankbar heute so viel an Sonne getankt zu haben.

Kurzinfos zur Wanderung

Ausgangspunkt: Naturns (554 m)

Ziel: Partschins: (626 m)

Gehzeit: insgesamt rund 2,30 - 3 Std. Bushaltestelle Naturns: > Vogeltennpromemade: 20 Min. > Partschins: 2,20 Std.

Beste Zeit: Frühling, Herbst, Winter

Anfahrt:

Mit dem Bus (Zugersatzdienst!) oder Schnalser Bus nach Naturns.

Schloss Hochnaturns
Olivenhain am Sonnenberg
Am Panoramaweg
Die Runstmühle

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Veranstaltungen

Theaterstück „Außer Kontrolle“

Mit spürbarer Leidenschaft steht die Theatergruppe Tscherms wieder gemeinsam auf der Bühne und arbeitet mit lebendiger Vorfreude am neuen Theaterstück. Wir freuen uns darauf, unsere Zuschauer erneut in eine andere Welt zu entführen und gemeinsam einen besonderen Theaterabend mit dem Stück „Außer Kontrolle“ von Ray Cooney unter der Regie von Gabriela Renner zu erleben.

Alle Spieltermine:

Freitag, 20. Februar - 20.00 Uhr Premiere

Samstag, 21. Februar - 20.00 Uhr Vorstellung

Sonntag, 22. Februar - 17.00 Uhr Vorstellung

Dienstag, 24. Februar - 20.00 Uhr Vorstellung

Mittwoch, 25. Februar - 20.00 Uhr Vorstellung

Donnerstag, 26. Februar - 20.00 Uhr Vorstellung

Freitag, 27. Februar - 20.00 Uhr Vorstellung

KARTENVORVERKAUF:

Tel. 377 3303260

Montag - Samstag von 12.00 bis 14.00 Uhr und von 17.00 bis 19.00 Uhr und 1 Stunde vor Beginn an der Theaterkasse.

Sarah Singer

Die Kaffeetasse hat erkannt: Niemand

BILD ERKANNT

Dann rufen Sie uns am Montag, 9. Februar 2026, zwischen 16 und 17 Uhr an. Tel. 0473 23 30 24

Ihre Ansprechpartnerinnen Kino in Meran

Claudia Kaufmann

Tel. 0473 23 30 24

347 974 42 70 claudia@diebaz.com

Sonja Trogmann

Tel. 335 839 94 00 sonja@diebaz.com

Stephanie Gassebner

Tel. 348 8110640 sg@diebaz.com

Wir möchten in der BAZ eine Seite mit den schönsten Momenten mit Babys und Kindern gestalten und dafür brauchen wir eure Unterstützung! Schickt uns eure liebsten Baby- und Kinderfotos (gerne auch Geschwisterbilder) an baz@bezirksmedien.it Die Veröffentlichung ist kostenlos

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