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E-Mails, Anrufe, Deadlines – wir jonglieren ständig mehrere Aufgaben. Multitasking wirkt wie die perfekte Lösung, doch Studien zeigen: Es macht längst nicht so produktiv, wie wir glauben. MehrdazuaufSeite3
Schenkungsimmobilien
Reform sorgt für reichlich Gesprächsstoff





SO ARBEITET SÜDTIROL
Wöchentliche Insidertipps
REDEN SIE NOCH ODER WIRKEN SIE SCHON?
Viele Beschäftigte sprechen regelmäßig vor Kundschaft, Teammitgliedern oder Vorgesetzten. Weil die meisten aber nie gelernt haben, vor anderen zu sprechen, bleiben viele ihrer Vorträge wirkungslos. Ob mit humorvollem Storytelling oder einer sachlichen Argumentation – erfahrene Redner wissen, wie sie im Gedächtnis bleiben.

WARUM WISSEN SELTEN AUSREICHT
Gerald Kern, professioneller Präsentationsund Verkaufstrainer, berichtet: „Hochrangige Managerinnen und Manager hören bis zu 16 bis 18 Präsentationen pro Tag. Wirklich wertvoll sind im Schnitt nur 2.“ Fakt ist: Führungskräfte erinnern sich am Ende des Tages nicht an die detaillierten Fakten, sondern an verständliche Kernbotschaften, Sprecher, die Emotionen wecken und Vorträge, die zu klaren Entscheidungen führen.
Wer mit einer Präsentation einen bleibenden Eindruck hinterlassen will, muss zunächst die Aufmerksamkeit fesseln. Der österreichische Trainer erklärt, dass „Struktur, persönliche Wirkung,
ist gelernter Betriebswirt und arbeitet seit über 15 Jahren als Trainer, Autor und Speaker. Zu seinen Schwerpunkten zählen Trainings und Vorträge zu den Themen Präsentation, Verkauf und Gesprächsführung. Seine Teilnehmenden gewinnen Redewettbewerbe, Verkaufs-Präsentationen und bei „2 Minuten 2 Millionen“.
Mehrwert für die Zielgruppe, Spannung und Visualisierung“ als zentrale Faktoren darüber entscheiden, ob die Zuhörenden interessiert bleiben. Wer also keinen roten Faden verfolgt, monoton spricht und den Fokus unsicher auf seine PowerPoint legt, riskiert Langeweile. Am besten behalten Menschen den Beginn und den Schluss einer Präsentation in Erinnerung. Durch die gezielte Ausarbeitung dieser Abschnitte und die Hervorhebung der inhaltlichen Relevanz lässt sich sogar bei knapper Vorbereitungszeit eine gelungene Rede halten.
Wer während eines Vortrags von schwierigen Fragen überrascht wird, kann die Anmerkung an das Ende schieben. Herausfordernde Einwürfe lassen sich hingegen an das Publikum zurückspielen, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen und gleichzeitig Ideen für die eigene Antwort zu erhalten. Ebenso souverän lässt sich auf unerwartete Zwischenrufe oder kritische Einwände reagieren: Sebastian Kurz hat Zwischenrufende einfach ignoriert. Barack Obama hat das Gesagte aufgegriffen und humorvoll übertrieben und Emmanuel Macron hat die Aussagen der Angreifer für seine eigene Position genutzt. „Entscheidend ist, dass die Reaktion zur jeweiligen Persönlichkeit und zur Situation passt“, sagt der Österreicher.
LAMPENFIEBER MACHT ERFOLGREICH
Rund ein Drittel der Menschen kämpft mit Lampenfieber und ist dabei in guter Gesellschaft. Auch John F. Kennedy, Adele oder Steve Jobs haben öffentlich zugegeben, dass sie vor ihren Auftritten sehr nervös sind. „Die besten Redner wissen, warum sie Angst haben. Der einzige Unterschied zwischen den Profis und den Anfängern besteht darin, dass die Profis den Schmetterlingen beigebracht haben, in die richtige Richtung zu fliegen“, betont Kern.

MULTITASKING – DER MYTHOS DES EFFIZIENTEN ARBEITENS






Multitasking wirkt effizient, führt aber zu Fehlern, Stress und verlorener Zeit. Wer seine Aufgaben fokussiert bearbeitet, gewinnt Kontrolle und echte Fortschritte. Warum daher nicht dem ständigen Hin und Her den Kampf ansagen?
Der Begriff Multitasking stammt ursprünglich aus der Informatik, wo er die Fähigkeit von Computern beschreibt, mehrere Aufträge pa-
allel zu bearbeiten. Tatsächlich können selbst Computerprozessoren pro Kern (Core) nur jeweils eine Aufgabe ausführen – allerdings schaffen sie dies so schnell, dass es von uns Menschen als gleichzeitig wahrgenommen wird. Wenn nicht einmal Maschinen mehrere Aufgaben zeitgleich bewältigen können, wie viel mehr sollte dann der Mensch leisten können?
WEITER AUF SEITE 4
E-Mails checken, Telefonate führen, Notizen machen und Fristen koordinieren – am liebsten erledigen wir alles gleichzeitig, um möglichst schnell voranzukommen. Leider funktioniert das in der Realität selten und statt Effizienz entsteht Chaos, Hektik und Überforderung.

Das Verlangen, mehrere Dinge simultan zu erledigen, kann verschiedene Ursachen haben. „Ein wesentlicher Grund liegt sicher darin, dass wir einfach gerne viel erledigt bekommen. Das führt zu einer Reihe kleiner Dopaminimpulse“, erklärt Thaler. Haben wir das Gefühl, besonders fleißig gewesen zu sein, geht es uns also besser. Auch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Menschen seit jeher Multitasking betrieben: Während unsere Vorfahren beispielsweise auf Nahrungssuche waren, blieben sie zugleich wachsam, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen.

GEROLD THALER
ist Berufsschullehrer, Zeitexperte und Autor. In seinem Alltag hilft er den Menschen, ihre Zeit optimal zu nutzen und ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Seit 2020 bietet er dazu auch Seminare an.
Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Thaler weiß, dass wir maximal 2 Arbeiten zur selben Zeit bewältigen können, ohne einen allzu großen Qualitätsverlust zu riskieren. Dies liegt an den Kapazitäten des sogenannten Aufmerksamkeitsraums, der alles umfasst, worauf wir uns gerade bewusst konzentrieren. Der Zeitexperte weiß: „Es kann maximal eine komplexe Aufgabe und eine Routineaufgabe gleichzeitig erledigt werden.“ Möglich ist dies, weil Routine keinen bewussten Fokus verlangt, sondern automatisch passiert. Autofahren ist ein anschauliches Beispiel dafür, dass Multitasking unter bestimmten Bedingungen funktionieren kann: Bei sicherer
„Genau eine Minute –so lange dauert es, bis ein Mitarbeiter einen Gedankengang fortsetzt, den eine neue E-Mail unterbrochen hat.“
Gerold Thaler
Beherrschung der Verkehrsregeln lassen sich Podcasts hören oder Lerninhalte aufnehmen, ohne dabei die Fahrt zu gefährden.
MEHR AUFWAND, WENIGER ERGEBNISSE
„Genau eine Minute – so lange dauert es, bis ein Mitarbeiter einen Gedankengang fortsetzt, den eine neue E-Mail unterbrochen hat“, betont Thaler. Jede Ablenkung zwingt uns, uns immer wieder neu in die Arbeit einzudenken, was den zeitlichen Aufwand und die Fehlerquote erhöht. Heute ist bekannt: Beschäftigte benötigen bis zu 50 Prozent länger und machen bis zu 50 Prozent mehr Fehler, wenn sie sich mit mehreren Angelegenheiten zeitgleich befassen. Außerdem kostet das viel Energie und macht schneller müde. Neuere Studien belegen zudem, dass häufiges Multitasking unsere Aufmerksamkeitsspanne für einzelne Aufgaben verringert.

DIE UNSCHEINBARE SABOTAGE
Häufig führt das Bedürfnis, ständig erreichbar zu sein, zu Multitasking und ständigen Unterbrechungen. Vor allem das wiederholte Checken der E-Mails stört den Arbeitsfluss und verhindert produktive Ergebnisse. Effektiver ist es stattdessen, gezielt Zeitblöcke für das Bearbeiten von E-Mails zu reservieren – etwa 15 Minuten jede Stunde oder eine Stunde am Vormittag und eine Stunde am Nachmittag. Der Coach ergänzt: „Sie können sich sicher sein, dass keine E-Mail so dringend ist, dass sie sofort beantwortet werden muss.“ Dasselbe gilt für Social Media. Lange Meetings verlocken dazu, das Smartphone zur Hand zu nehmen und durch Feeds zu scrollen oder nach neuen Nachrichten zu sehen. E-Mails wie Social Media befriedigen zwar unsere Neugier und suggerieren Produktivität, fressen aber
„Es kann maximal eine komplexe Aufgabe und eine Routineaufgabe gleichzeitig erledigt werden.“
Gerold Thaler
eigentlich sinnlos Zeit. Wer intensiv scrollt, merkt häufig erst hinterher, wie viel Zeit ungenutzt verstrichen ist.
ACHTSAMKEIT STATT CHAOS
Wird Multitasking durch Stress verursacht, wird unsere Leistungsfähigkeit noch weiter reduziert. Akute Stress-Situationen können nämlich bewirken, dass wir nicht mehr Informationen aus unserem Langzeitgedächtnis abrufen können, obwohl wir sie zuvor unzählige Male genutzt haben. In einem Notfall, etwa bei einem Arbeitsunfall, kann es deshalb passieren, dass Betroffene trotz vorheriger Schulung nicht mehr genau wissen, wie sie richtig reagieren sollen, was die Situation zusätzlich erschwert. „Wir können den Aufmerksamkeitsraum jedoch durch Achtsamkeitsübungen wie Meditation, Bewusstseinsschärfung erweitern“, ermutigt der Südtiroler Trainer. Indem wir lernen, unseren Fokus zu schärfen, können wir Ablenkungen besser ausblenden und einen klaren Kopf bewahren. Darüber hinaus können Pausen dazu beitragen, die Konzentration langfristig zu fördern. Die Faustregel lautet: Spätestens nach 90 Minuten werden mindestens 15 Minuten Pause benötigt.
Im Büro kann schon das unfreiwillige Mithören eines Telefongesprächs stark ablenken. Lärmdämpfende Kopfhörer und beruhigende Musik helfen, diese Störung zu minimieren und die Konzentration zu verbessern.

WARUM WIR AM MULTITASKING FESTHALTEN
„Ganz einfach: Wir haben es nicht anders gelernt“, beantwortet Thaler. Um Multitasking entgegenzuwirken, ist es notwendig, Zeitfenster zu schaffen, in denen wir uns voll und ganz ohne Ablenkungen auf eine anspruchsvolle Tätigkeit einlassen. Dies ist ohne Planung schwierig, weil sich eine Arbeitswoche sonst automatisch mit unwichtigen, meist dringenden Tätigkeiten füllt. „Genau daran scheitern die meisten. Sie schaffen es nicht, alle Ablenkungen auszuschalten – das Telefon umzuleiten, Outlook zu schließen, das Handy auszuschalten und ein ‚Bitte nicht stören‘-Schild an die Tür zu hängen.“
Multitasking wird nicht so schnell aus unserem Leben verschwinden. Je digitaler die Welt wird, desto aktueller bleibt das Thema. Wir müssen deshalb lernen, uns selbst besser zu organisieren und selbstbewusste Entscheidungen zu treffen.
BESSER ARBEITEN: STEHEN ODER SITZEN?
Arbeiten im Stehen gilt als gesunde Alternative zum Sitzen. Doch was bringt es wirklich im Büroalltag?
Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Längst geht es nicht mehr nur darum, möglichst effizient Aufgaben abzuarbeiten, sondern auch um die Frage, wie wir dabei körperlich und mental gesund bleiben. In diesem Kontext gewinnt das Arbeiten im Stehen immer stärker an Aufmerksamkeit. Weg vom starren Sitzen, hin zu mehr Bewegung und Bewusstsein für den eigenen Körper. Doch was bringt das Stehen wirklich für unsere Gesundheit und Produktivität? Und wo liegen die Grenzen dieses Trends?
Unser Körper ist nicht dafür gemacht, stundenlang bewegungslos in einer Position zu verharren. Das lange Sitzen hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Art Standard im Büroalltag geführt, obwohl daraus immer wieder Beschwerden wie Rückenverspannungen, Nackenschmerzen, Kreislaufprobleme resultieren. Der Gedanke beim Arbeiten im Stehen ist daher simpel: Indem wir uns häufiger aufrichten, reduzieren wir statische Belastungen und schaffen dynamische Phasen im Tagesablauf. Bereits einfache Übungs- oder Positionswechsel können den Körper entlasten und ein bewussteres Gefühl für Haltung und Bewegung fördern.
Ein oft genannter Vorteil des Stehens ist die Förderung einer aufrechteren Körperhaltung. Wer lange sitzt, neigt eher zum Rundrücken oder zur Schieflage, was Verspannungen begünstigt und Haltungsschäden verstärken kann. Im Stehen hingegen wird die Wirbelsäule natürlicher ausgerichtet, der Rumpf aktiviert und durch diese Haltung kann die Muskulatur stärker eingebunden sein als beim Sitzen. Auch subjektive Effekte werden häufig berichtet. Viele Menschen fühlen sich beim Arbeiten im Stehen wacher und konzentrierter. Studien legen nahe, dass sich Blutfluss und Sauerstoffversorgung im Gehirn verbessern können, was sich positiv auf Aufmerksamkeit und Stimmung auswirkt. Gerade in Phasen, in denen Konzentration und Kreativität gefordert sind, kann ein Wechsel in die aufrechte Position belebend wirken.
So plausibel die Vorteile des Stehens auch klingen, so wichtig ist es, die Grenzen dieser Arbeitsform zu kennen. Standarbeit über mehrere Stunden ohne Unterbrechung kann deutlich anstrengender sein als Sitzen. Das ständige Tragen des eigenen Körpergewichts führt zu Ermüdung in Füßen, Beinen und im unteren Rücken. Diese Beschwerden zeigen sich nicht selten schon nach wenigen Stunden. Auch Gelenke wie Knie, Hüften werden stärker belastet, was bei empfindlichen Personen zu zusätzlichen Beschwerden führen kann. Ein weiterer Aspekt, der oft übersehen wird, ist die Wirkung auf den Kreislauf. Während mäßige Bewegung den Blutfluss fördert, kann langes, unbewegliches Stehen die Blutzirkulation in den Beinen belasten und Beschwerden wie Schwellungen oder ein erhöhtes Risiko für Krampfadern fördern. Damit steht fest: Die körperliche Belastung beim Stehen ist keineswegs automatisch schonender als beim Sitzen, sondern einfach anders.

Die meisten Ergonomie-Experten raten nicht dazu, ausschließlich im Stehen zu arbeiten, sondern einen wechselnden Rhythmus zwischen Sitzen und Stehen zu etablieren. Eine gängige Empfehlung lautet, regelmäßig die Position zu wechseln: beispielsweise 20 bis 30 Minuten im Sitzen, gefolgt von 20 bis 30 Minuten im Stehen. Dieser Wechsel sorgt dafür, dass der Körper nicht zu lange in einer einzigen Position verharrt und gleichzeitig verschiedene Muskelgruppen aktiviert werden. Wichtig ist dabei auch, das Umfeld ergonomisch zu gestalten. Ein Steharbeitsplatz sollte so eingerichtet sein, dass Bildschirm, Tastatur und Maus auf Augen- und Ellbogenhöhe ausgerichtet sind, um Fehlhaltungen zu vermeiden.
Die besten Ideen scheitern nicht an Budgets – sondern an Egos.
Trotz vieler positiver Effekte bleibt die wissenschaftliche Bewertung differenziert. Einige Studien zeigen klare Vorteile in Bezug auf geringere Beschwerden im Rücken- und Nackenbereich oder ein gesteigertes Energiegefühl. Andere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass die langfristigen gesundheitlichen Effekte von Steharbeitsplätzen begrenzt sind und schwere Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme nicht allein durch Stehen reduziert werden. Außerdem gilt: Bewegung bleibt der entscheidende Faktor für Gesundheit, nicht bloß das Verharren in einer Position – sitzend oder stehend. Arbeiten im Stehen ist kein Allheilmittel, aber es eröffnet eine wertvolle Perspektive innerhalb einer gesunden Arbeitsgestaltung. Die ideale Lösung liegt daher oft nicht im Entweder-oder, sondern im klugen Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Bewegung.
Und an der Angst, Kontrolle abzugeben. Wir reden ständig über fehlende Ressourcen und knappe Budgets. In vielen Unternehmen scheitern Ideen nicht am Geld –sondern an Machtdenken, verletzten Eitelkeiten und der Angst, Verantwortung wirklich zu teilen. Zu oft wird Innovation gefordert, aber nur, solange sie bestehende Strukturen nicht infrage stellt. Wir halten an Misstrauen fest – und blockieren damit genau jene Ideen, die zukunftsfähig machen.
HANNES MAIR
studierte Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften an den Universitäten von Trient und Innsbruck. Er hat langjährige Berufserfahrung im Bereich Personalwesen und ist seit 2005 Geschäftsführer und Personalberater der look4U.
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Die Brennerautobahn AG weist darauf hin, dass ab März 2026 Ausbildungskurse für das Kassenpersonal an den Mautstellen geplant sind Nach Abschluss dieser Kurse und infolge der bestandenen theoretisch-praktischen Endprüfung, wird die Brennerautobahngesellschaft eine Eignungsliste erstellen, mit Befugnis bei möglichen zukünftigen Einstellungen für befristete Saisonarbeitsverträge darauf zurückzugreifen. Die Vertragsdauer beträgt höchstens 3 (drei) Monate.
Die für das Auswahlverfahren betroffenen Mautstellen befinden sich am Autobahnabschnitt, der von der Brennerautobahn AG verwaltet wird.
Das vollständige Auswahlverfahren steht auf der nachstehenden Webseite zur Verfügung:
https://www.autobrennero.it/de/die-a22/-karriere-auswahlverfahren-und-bewerbungen/

SCHENKUNGSIMMOBILIEN
Die Reform der Artikel 561, 262 und 563 des Italienischen Zivilgesetzbuches (ZGB) sorgt aktuell für viel Gesprächsstoff – und das nicht ohne Grund. Mit dem Gesetz Nr. 182 vom 2. Dezember 2025 wurde eine Änderung verabschiedet, die besonders Schenkungsimmobilien und den Immobilienmarkt stark beeinflusst.
Wir haben mit dem Lananer Immobilienexperten Marco Abetini über die Hintergründe und Auswirkungen gesprochen.
„Dolomiten“-Markt: Herr Abetini, warum ist die Reform der Artikel 561, 562 und 563 ZGB so bedeutend?
Marco Abetini: Im geltenden Recht liegt das Hauptproblem beim möglichen Vorgehen der Pflichtteilsberechtigten. Wenn diese durch eine Schenkung oder eine testamentarische Verfügung benachteiligt wurden, konnten sie eine Herabsetzungsklage erheben. Hier will die Reform der Artikel 561, 562 und 563 des Zivilgesetzbuches Rechtssicherheit schaffen.

MARCO ABETINI
ist seit Jahrzehnten Immobilienexperte und Sachverständiger für Schätzungen sowie Inhaber und Immobilienmakler der Immobilienagentur „Marcus“ in Lana.
Welche Risiken bestanden für Käufer einer Immobilie, welche aus einer Schenkung stammten?
Wurde eine geschenkte Immobilie weiterverkauft und erhob ein Pflichtteilsberechtigter eine Herabsetzungsklage gegen den Beschenkten, konnte – sofern dieser nicht zahlungsfähig war – eine Rückgabeklage gegen den Käufer eingeleitet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen konnte dies so weit gehen, dass der Käufer sein Eigentum verlor – selbst viele Jahre nach dem Erwerb. Der Käufer war dann entweder zur Rückgabe der Immobilie verpflichtet oder musste den entsprechenden Wert ersetzen.
Welche Auswirkungen hatte dieses Rückgaberecht auf den Immobilienmarkt?
Im privaten Bereich war diese Rechtslage kaum bekannt – das Risiko wurde häufig unterschätzt. Zwar hatte sie geringe Auswirkungen auf den Immobilienmarkt insgesamt, doch Rechtsstreitigkeiten traten dennoch regelmäßig auf. Anders gestaltete sich die Situation, wenn Fachleute eingebunden waren: Ohne eindeutigen Nachweis, dass kein Rückgaberisiko bestand, wurde ein Kauf oftmals nicht abgeschlossen. Auch Banken agierten ausgesprochen vorsichtig, da Käufer bislang 20 Jahre lang potenziell rückgabepflichtig waren. Dies erschwerte die Vergabe von Hypothekendarlehen auf solche Immobilien erheblich.
Wie verbreitet sind Schenkungen von Immobilien?
Auf gesamtstaatlicher Ebene wird von mehr als 200.000 Immobilienschenkungen pro Jahr ausgegangen. Bereits diese Größenordnung macht deutlich, welche Relevanz dieses Thema im Immobilienbereich hat.
Was sieht die neue Reform vor?
Ziel der Reform ist es, die Verkehrsfähigkeit von aus Schenkungen stammenden Immobilien zu verbes-
Viele Familien träumen vom Eigenheim. Strenge Kreditvergaben und gestiegene Kaufpreise sind aber ernsthafte Hürden, die zunächst überwunden werden müssen. Selbst nach dem Kauf können noch Probleme auftreten, da Schenkungsregeln und Erbrecht nicht zu unterschätzen sind.

„Die Reform verfolgt grundsätzlich 2 Leitziele: die Stärkung der Verkehrsfähigkeit und der Kreditabsicherung sowie die Rationalisierung des Pflichtteilschutzes, ohne ihn vollständig abzuschaffen.“
Marco Abetini
sern, mehr Rechtssicherheit zu schaffen und den Zugang zu Krediten zu erleichtern. Dazu wurden die Artikel 561, 562 und 563 überarbeitet. Die Reform verfolgt grundsätzlich 2 Leitziele: die Stärkung der Verkehrsfähigkeit und der Kreditabsicherung sowie die Rationalisierung des Pflichtteilschutzes, ohne ihn vollständig abzuschaffen.
Wurde somit das Risiko für den Käufer gemildert?
Ja. Dank der Reform ist der Käufer einer geschenkten Immobilie nicht mehr dem Risiko ausgesetzt, die Immobilie zurückgeben oder den entsprechenden Wert an die pflichtteilsberechtigten Erben ersetzen zu müssen.
Was ändert sich beim Kauf einer Immobilie aus einem testamentarischen Nachlass?
Hier gelten besondere Regeln. In den ersten 3 Jahren nach Eröffnung der Erbschaft kann eine Herabsetzungsklage den Kauf seitens des Dritten beeinträchtigen. Nach Ablauf dieser dreijährigen Frist ist der Käufer geschützt – vorausgesetzt, der Erwerb wurde vor Eintragung der Klage im Grundbuch vermerkt. Darüber hinaus ist eine Übergangsregelung für jene Schenkungen und
im Allgemeinen für Erbschaftsangelegenheiten vorgesehen, welche vor Inkrafttreten des Gesetzes eröffnet wurden.
Das klingt sehr technisch. Was bedeutet das für die Praxis?
Die Materie ist komplex, und die Regelungen werden je nach Situation unterschiedlich ausgelegt. Ein fachkundiger Rechtsbeistand ist ratsam, um Einzelfälle korrekt zu beurteilen. Sicher ist: Die Reform schafft mehr Transparenz und Rechtssicherheit im Immobilienverkehr und ist für Notare, Makler, Käufer, Verkäufer und Banken ein bedeutender Fortschritt.
Ab wann gelten die neuen Regeln?
Die neue Regelung der Herabsetzungsklage findet Anwendung auf Erbfälle, die nach dem 18. Dezember 2025 eröffnet wurden.
Was erwarten Sie mit Blick auf den Immobilienmarkt?
Ich gehe davon aus, dass künftig mehr Immobilien, die aus Schenkungen stammen, tatsächlich auf den Markt gelangen und letztlich auch verkauft werden.
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Ein Kraftfahrzeug ist im täglichen Betrieb einer Vielzahl mechanischer, thermischer und chemischer Belastungen ausgesetzt. Dadurch unterliegen bestimmte Bauteile einem natürlichen Verschleiß und müssen in regelmäßigen Abständen überprüft und ersetzt werden. Zu den wichtigsten Verschleißteilen zählen der Zahnriemen, die Bremsanlage sowie verschiedene Filter.
Der Zahnriemen spielt eine zentrale Rolle im Motor. Er stellt die exakte Synchronisation zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle sicher und gewährleistet damit das präzise Öffnen und Schließen der Ventile.
Ein rechtzeitiger Austausch dieser Komponenten ist entscheidend für die Betriebssicherheit, die Lebensdauer des Fahrzeugs und die Vermeidung kostenintensiver Folgeschäden. Der Zahnriemen spielt eine zentrale Rolle im Motor. Er stellt die exakte Synchronisation zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle sicher und gewährleistet damit das präzise Öffnen und Schließen der Ventile. Da der Zahnriemen meist aus Gummi mit Gewebeeinlagen besteht, altert er sowohl durch Laufleistung als auch durch Zeit. Ein Defekt tritt häufig ohne Vorwarnung auf und führt bei vielen Motoren zu schweren Schäden an Ventilen, Kolben oder Zylinderkopf. Aus diesem Grund müssen die vom Hersteller vorgegebenen Wechselintervalle strikt eingehalten werden, auch wenn äußerlich keine Abnutzung erkennbar ist.
BREMSWIRKUNG NIMMT AB
Ein ebenso sicherheitsrelevantes Bauteil ist die Bremsanlage. Bremsbeläge und Bremsscheiben nutzen sich durch Reibung kontinuierlich ab. Mit zunehmendem Verschleiß nimmt auch die Bremswirkung ab, was den Bremsweg verlängert und das Unfallrisiko erhöht. Warnsignale wie Quietschgeräusche, ein pulsierendes Bremspedal, eine nachlassende Bremsleistung sollten daher ernst genommen werden. Regelmäßige Sichtprü-
fungen und Wartungen helfen, den Zustand der Bremsen zuverlässig zu beurteilen.
FILTER WECHSELN
Filter übernehmen wichtige Schutzfunktionen für Motor und Fahrzeuginsassen. Der Ölfilter entfernt Metallabrieb und Schmutzpartikel aus dem Motoröl, der Luftfilter sorgt für saubere Ansaugluft und der Kraftstofffilter schützt das Einspritzsystem vor Verunreinigungen. Zusätzlich verbessert ein funktionierender Innenraumfilter die Luftqualität im Fahrzeuginneren. Vernachlässigte Filter können den Kraftstoffverbrauch erhöhen, die Motorleistung beeinträchtigen und den Verschleiß weiterer Komponenten beschleunigen.
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