MEINE SCHWESTER UND ICH
Musikalische Komödie von Ralph Benatzky
Meine Schwester und ich
Eine musikalische Komödie in zwei Akten nach Berr und Verneuil von Robert Blum BĂŒhnenbearbeitung, Gesangstexte und Musik von Ralph Benatzky
Dolly, Prinzessin Saint Labiche
Dr. Roger Fleuriot, Musikwissenschaftler und Bibliothekar
Graf Lacy Nagy-Faludi de Buda / Anwalt
Filosel, Inhaber eines SchuhgeschÀfts / Richter
Irma, VerkÀuferin / AnwÀltin
Charly, Kammerdiener / Camembert, ein Kunde / Beisitzer
Franziska Ringe
Semjon Bulinsky
Philip LĂŒsebrink
Andreas Sigrist
Pihla Terttunen
Alexandru Constantinescu
Philharmonisches Orchester Vorpommern
Musikalische Leitung
Inszenierung
BĂŒhne & KostĂŒme
Choreographie
Licht
David Behnke
Wolfgang Berthold
Stefan Rieckhoff
Adonai Luna
Roland Kienow
Dramaturgie
Musikalische Assistenz
Regieassistenz
Inspizienz & Abendspielleitung
Soufflage
Katja Pfeifer
David Grant, David Wishart
Pia Syrbe
Gisela Fontarnau
Lisa Henningsohn
Premiere in Greifswald am 14. April 2024
AuffĂŒhrungsdauer: ca. 2 Stunden 15 Minuten, Pause nach dem ersten Teil
AuffĂŒhrungsrechte: Dreiklang-Dreimasken Verlag GmbH Berlin vertreten durch G. Ricordi & Co., BĂŒhnen- und Musikverlag GmbH, Berlin
Wir danken dem Verlag Felix Bloch Erben fĂŒr Erteilung der Erlaubnis, den Titel âWas habân Sie denn davonâ aus âBezauberndes FrĂ€uleinâ sowie dem Verlag Ricordi, den Titel âUnd als der Herrgott Mai gemachtâ aus âIm weiĂen Rösslâ zu integrieren.
Des Weiteren danken wir Gabriele Harten, geb. Benatzky und Andrea Benatzky fĂŒr die Erlaubnis, den bislang nicht veröffentlichten Titel âGeld allein macht nicht glĂŒcklichâ von Ralph Benatzky ebenfalls zu integrieren. Die Orchesterbearbeitung dieses Titels ĂŒbernahm David Wishart, dem wir an dieser Stelle ebenfalls danken möchten.
Ausstattungsleiterin: Eva Humburg / Technischer Direktor: Christof Schaaf / Beleuchtungseinrichtung: Roland Kienow BĂŒhnentechnische Einrichtung: Robert Nicolaus / Toneinrichtung: Hagen WĂ€hr / Leitung BĂŒhnentechnik: Robert Nicolaus, Michael Schmidt / Leitung Beleuchtung: Kirsten Heitmann / Leitung Ton: Daniel Kelm / Leitung Requisite: Alexander Baki-Jewitsch, Christian Porm / BĂŒhne & WerkstĂ€tten: Produktionsleiterin: Eva Humburg / Tischlerei: Stefan Schaldach, Bernd Dahlmann, Kristin Loleit / Schlosserei: Michael Treichel, Ingolf Burmeister / Malsaal: Anja Miranowitsch, Fernando Casas Garcia, Sven Greiner / Dekoration: Frank Metzner / KostĂŒm & WerkstĂ€tten: Leiter der KostĂŒmabteilung: Peter Plaschek / Gewandmeisterinnen: Ramona Jahl, Annegret PĂ€Ăler, Carola Bartsch / Modisterei: Elke Kricheldorf / Ankleiderinnen: Ute Schröder, Petra Westphal / Maske: Tali Rabea Breuer, Jill Dahm, Antje Kwiatkowski, Kateryna Maliarchuk, Ilka Stelter
Liebe GĂ€ste, wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Ton- und/oder Bildaufnahmen unserer AuffĂŒhrungen aus urheberrechtlichen GrĂŒnden untersagt sind. Vielen Dank.
Das Theater Vorpommern wird getragen durch die Hansestadt Stralsund, die UniversitĂ€ts- und Hansestadt Greifswald und den Landkreis Vorpommern-RĂŒgen.
Es wird gefördert durch das Ministerium fĂŒr Wissenschaft, Kultur, Bundes- und EU-Angelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Die Flitterwochen sind endgĂŒltig vorbei bei Dolly Fleuriot, geborene Prinzessin Labiche, und ihrem Mann Roger. Was wie ein Liebestraum begann, droht sich zu einem Rosenkrieg auszuwachsen. âUnĂŒberwindliche Abneigungâ, heiĂt es, sei der Grund fĂŒr die plötzliche Scheidung des Ehepaares. Trotz des offenbar einvernehmlichen Begehrens beider Beteiligter schlagen die emotionalen Wellen hoch in diesem Prozess. Wie es aus gut unterrichteten Kreisen heiĂt, spielen soziale BeweggrĂŒnde eine entscheidende Rolle. Die Aussage des Antragstellers Roger Fleuriot soll Klarheit in den ominösen Fall bringen âŠ
Fortsetzung
Als Roger Fleuriot das Wort ergreift, herrscht gespannte Ruhe im Gerichtssaal. Werden seine Angaben Licht in das Dunkel um diese geheimnisvolle Ehe bringen, die â vor nicht einmal einem Monat als Liebesheirat gefeiert â nun völlig zerrĂŒttet zu sein scheint? Laut Angaben von Dr. Fleuriot lernte er seine spĂ€tere Gattin auf dem Adelssitz derer zu Labiche kennen. Der promovierte Musikwissenschaftler und Bibliothekar hatte sich dazu verpflichtet, die Bibliothek der Prinzessin Dolly Saint-Labiche zu ordnen und dabei die Schlossherrin daselbst kennengelernt. Trotz â und hier korrigiert sich Herr Fleuriot â nein, wegen zunehmender Avancen seitens der Prinzessin beschloss Doktor Fleuriot, seine Arbeit vorzeitig zu beenden, um einen Lehrauftrag in Nancy anzunehmen. Als letzten Dienst sollte er der Prinzessin die GefĂ€lligkeit erweisen, ihrer Schwester, die als VerkĂ€uferin in einem SchuhgeschĂ€ft in Nancy angestellt sei, ein PĂ€ckchen zu ĂŒberbringen âŠ
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Fortsetzung
In Nancy angekommen begab sich Roger Fleuriot zum SchuhgeschĂ€ft des Monsieur Filosel, um besagtes PĂ€ckchen dort zu ĂŒbergeben. Dabei traf er zwar den Besitzer des Ladenlokals an, nicht aber seine Angestellte. Wie sich im Nachhinein erweisen sollte, hatte soeben ein Personalwechsel im SchuhgeschĂ€ft stattgefunden. Irma Leroux, die bisherige Lederwarenfachkraft, hatte einer Ăbernahme all ihrer verkĂ€uferischen Pflichten inklusive Arbeitsbekleidung durch eine gewisse GeneviĂšve Giffard (mit zwei gif) zugestimmt, nachdem ihr ein Angebot unterbreitet worden war, das sie nicht ablehnen konnte und von dem auch GeschĂ€ftsinhaber Filosel finanziell profitierte. Bei einem erneuten Besuch des Ladenlokals durch Monsieur Fleuriot lernte dieser Mademoiselle Giffard (mit zwei gif) persönlich kennen und so unmittelbar lieben, dass nur vier Wochen spĂ€ter das Aufgebot bestellt wurde.
Erst nach der Hochzeit â so Roger Fleuriot â habe er festgestellt, dass es sich bei der vermeintlichen Schwester der Prinzessin Labiche, also der Ehefrau des Antrag-stellers, gar nicht um eine Schwester, sondern vielmehr ein adeliges Einzelkind handele. âUnd wegen dieser bewussten TĂ€uschung lasse ich mich scheiden!â, schloss Dr. Fleuriot seine AusfĂŒhrungen. Mit Spannung wird nun das morgige Urteil im Prozess Fleuriot gegen Fleuriot erwartet. Wir werden berichten.
RALPH BENATZKY
MEINE SCHWESTER UND ICH
Ein Kommentar
Ralph Benatzky hatte keine Schwester, dafĂŒr jedoch drei Ehefrauen ânacheinander â und viele Talente. Schon in der Schule schrieb er Gedichte und komponierte. Doch die Musik legte ihm bisweilen auch Steine in den Weg. Die heimliche Mitwirkung bei Konzerten wĂ€hrend seiner Ausbildung an der Kadettenschule vereitelte seine â ohnehin nur halbherzig angestrebte â MilitĂ€rkarriere. Er sah sich genötigt, eine ganze Reihe Gelegenheitsarbeiten anzunehmen, um sich finanziell ĂŒber Wasser zu halten. Also verdingte er sich als Klavierspieler und Schreibkraft, als Dolmetscher, Reisebegleiter, Kurverwalter, PrivatsekretĂ€r und Journalist. Gleichzeitig widmete er sich verstĂ€rkt seinen groĂen kĂŒnstlerischen Leidenschaften, der literarischen wie der musikalischen, und fand fĂŒr jede der beiden ein Erfolgsrezept: âMan gehe auf den Lebensmarkt, möglichst zeitig frĂŒh, damit einem nicht die besten Bissen weggeschnappt werden. Dort kaufe man je nach Bedarf: motivierte und unmotivierte Selbstmorde, Ehebruchsaffairen, VerfĂŒhrungen etc. zu möglichst billigem Preis ⊠Sollte sich der Bissen ergiebiger erweisen, so klopfe und walke man ihn tĂŒchtig durch, wasche ihn etliche Male in kalter SentimentalitĂ€t, emballiere mit Moderne und beginne zu backen. Man wĂŒrzt mit Erotik. Je mehr, umso besser, heutzutage vertrĂ€gt man schon was. Je nach GröĂe ergeben sich: Essays, Skizzen, Novellen, Romane, Dramen. Sollten sich AbfĂ€lle ergeben, so kann man diese zu Feuilletons, Dialogen und Einaktern verarbeiten âŠâ
Auch Musik zu schreiben ging ihm leicht von der Hand. Als âAmoklĂ€ufer der Arbeitâ bezeichnete Benatzky sich bisweilen selbst und beteuerte, er âschĂŒttle tĂ€glich anderthalb bis zwei Kilogramm Chansons aus dem Ărmel, je nach Witterung und Jahreszeit. Das Jahr 1930 muss witterungsmĂ€Ăig ein gutes gewesen sein. Politisch wie privat hing der Himmel zwar voller Wolken, aber Benatzky war ĂŒberaus produktiv. Er schrieb Chansons, BĂŒhnenmusiken, Nummern fĂŒr groĂe Revuen und kleine Operetten. Dabei fiel ihm ein französisches Lustspiel aus dem Jahr 1928 in die HĂ€nde: âMa sĆur et moiâ von Georges Berr und Louis Verneuil. Er erkannte das Potential dieser litera-
rischen Komödie, griff die Idee auf, entwickelte etwas Neues daraus und nannte es âMusikalisches Spielâ. Der Titel dieses musikalischenKleinods lautete: âMeine Schwester und ichâ; es erlebte am 26. MĂ€rz 1930 seine UrauffĂŒhrung in Berlin.
GemÀà Benatzkys Grundsatz âfort von der Operette mit ihrem antiquierten Stilâ erlebten die Zuschauer*innen an diesem Abend ein freches Lustspiel, das so musikalisch durchdacht wie eine Operette, so zeitgemÀà wie eine Revue, dabei so unterhaltsam wie ein Kinofilm und ironisch wie ein Kabarettabend daherkam. Anstelle groĂer Opernstimmen wĂŒnschte sich Benatzky âsingende Schauspielerâ und âCharaktere fĂŒr aus der Handlung zwangslĂ€ufig entstehende, selbstverstĂ€ndliche Musikâ als Idealbesetzung. Die scheinbar leichtfĂŒĂig dahingeworfene Handlung steckt voller GegensĂ€tze, Anspielungen und ironischer Brechungen. Hier tummelt sich ein Panoptikum seiner Zeit: Prinzessinnen, Revuegirls, SchuhverkĂ€uferinnen, draufgĂ€ngerischer ungarischer Operettenadel ebenso wie schĂŒchterne Wissenschaftler und die hohe Gerichtsbarkeit.
Alle sehen sie sich vor die eine Herausforderung gestellt: das Leben und die Liebe leicht zu nehmen. Was in der groĂen Oper und selbst in der Operette oft zu schwerer Tragik, mindestens aber zu groĂen Arien Anlass gibt, wird hier mit einem ironischen LĂ€cheln kommentiert â oder mit einem lasziven Tango, der nahtlos an ein opernhaftes Arioso anschlieĂt. Der Walzer muss dem Shimmy weichen â dem Wiener Publikum zieht Benatzky ohnehin die Berliner TheatergĂ€nger*innen vor: âDer Wiener hat kein Empfinden fĂŒr Selbstironie ⊠ganz anders der Berliner, der fĂŒr Selbstsatire, fĂŒr sich selbst verhohnepipeln und nur fĂŒr das eigentlich das meiste ĂŒbrig hat.â
Und bei all dem SpaĂ und Tempo, mit dem âMeine Schwester und ichâ ĂŒber die BĂŒhne wirbelt, sind es immer wieder die leisen Momente, die diese kleine musikalische Komödie zu einer groĂen machen. Benatzkys âleise Chansonsâ â kleine LiebeserklĂ€rungen an das Leben als solches â entstehen so unaufdringlich wie charmant im Pianissimo aus der Spielsituation und tragen eine Aufrichtigkeit in sich, die ihresgleichen sucht.
Und doch haben sie âSchlagerpotentialâ, auch wenn Benatzky dies lebenslang abstritt, obwohl er es selbst bereits 1916 musikalisch ausformuliert hatte: âWas jede Köchin summt, was jeder Kutscher brummt, was jeder kleine Schusterbub pfeift, der DĂŒmmste begreift, ans Idiotische streift, was jeder SĂ€ugling brĂŒllt, was jedes Werkel âspĂŒlltâ, was jeden zur Verzweiflung bringt, bis erâs selber singt!â
Nur gut ein halbes Jahr nach der UrauffĂŒhrung von âMeine Schwester und ichâ sollte das âWeiĂe Rösslâ Benatzky mit einem Schlag weltbekannt machen. Bis heute gilt er daher vielen nur als der Komponist des âRösslâ. Doch die kleine âSchwesterâ hat ebensolches Hit-Potential. Hier ist es nicht das allzu missverstandene Alpenidyll, sondern das kleine vertrĂ€umte Chanson âMein MĂ€del ist nur eine VerkĂ€uferinâ, welches zum Evergreen avancieren sollte. Und es ist die Kombination aus Leichtigkeit und neuer Sachlichkeit, der es gelingt, einen öffentlichkeitswirksamen Scheidungsprozess ebenso ironisch zu demontieren wie die Klischees der Wiener Operette. Mit âMeine Schwester und ichâ bricht Benatzky mit alten Regeln und wendet den Blick nach vorne in Richtung Revue und Musical getreu seinem eigenen Motto: âJung muss man sein, hĂŒbsch muss man sein, Chick muss man haben, GlĂŒck muss man haben, dann kann mir nix gâschehân!â
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AN DIR
von unserer Lifestylereporterin Dolly S.
Einmal etwas VerrĂŒcktes machen, mit allen Konventionen brechen und einfach drauflosfahren zum Beispiel nach Nancy â wer hat davon nicht schon mal getrĂ€umt. Aber das muss kein Traum bleiben. Trauen Sie sich und ĂŒberraschen Sie Ihren Liebsten, indem Sie ihm einmal eine ganz neue Seite von sich prĂ€sentieren. Sind Sie eher der verschwenderische Typ? Seien Sie einmal ganz bescheiden. Trumpfen Sie gerne auf? Dann lassen Sie einmal ihm den Vortritt. Lassen Sie ihrer Fantasie freien Lauf â ob als adeliger Hummer oder SchuhverkĂ€uferin â alles, was das Interesse Ihres Angebeteten weckt, ist erlaubt. Lassen Sie ihn ruhig eine Weile in dem Glauben, er kenne bereits alle Seiten an Ihnen, bevor Sie ihm eröffnen, dass es noch so viel mehr zu entdecken gibt.
Und seien Sie gewiss: Rollenspiele beflĂŒgeln das Liebesleben in ungeahnter Weise.
In diesem Sinne: Bleiben Sie verliebt!
Ihre Dolly S.
Das Schuhkaufhaus Filosel hat sein GeschĂ€ft um ein weiteres Ladenlokal in unmittelbarer NĂ€he erweitert. Das TraditionsschuhgeschĂ€ft ist ab jetzt unter der Anschrift Boulevard CordeliĂšre 3-4 in Nancy zu finden. AushĂ€ngeschild des kleinen GroĂhandels ist neben dem AushĂ€ngeschild das erweiterte Warenangebot.
Vom QualitĂ€tsschnĂŒrstiefel bis zum Pantoffel ist hier alles zu finden, was der Schuhmarkt bereithĂ€lt. Kleinunternehmer Filosel erklĂ€rt stolz: âWir bieten unseren Kunden neben ausgezeichnetem Service alles in Sachen Kinderschuhe, Damenschuhe, Herrenschuhe, Zugstiefel, Bergstiefel, Reitstiefel und Sportstiefel.â Zur Eröffnung des erweiterten Ladenlokals am 20. Mai hĂ€lt Monsieur Filosel fĂŒr jeden Neukunden eine Ăberraschung in GröĂe 38 parat.
Kyritz an der Knatter. Graf Istvan Lacy, der wohl umtriebigste Adelige aus dem Hause derer zu Nagy-Faludy de Buda, geht erneut auf Kreuzfahrt. Doch diesmal in Begleitung, wie uns der KapitĂ€n der MS Benatzky im Vertrauen verrĂ€t. Neben dem aufstrebenden Revuestar Irma le Roux wird auch Graf Lacys langjĂ€hriger Vertrauter Charly Camembert mit von der Partie sein. Eine MĂ©nage-Ă -trois, die sicher noch fĂŒr so manche Schlagzeile sorgen wird auf ihrer Reise, die sie an die schönsten Orte dieser Welt fĂŒhrt. So werden der Graf und seine charmante Gesellschaft die Attraktionen von Teheran, Hindostan, Astrachan und Prag besichtigen, bis sie im kommenden FrĂŒhjahr wieder in den Heimathafen einlaufen â und vielleicht ja auch in den Hafen der Ehe.
Termine
Theater Vorpommern
Jetzt Tickets sichern!
Premiere in Greifswald am 14. April 2024
Herausgeber:
Theater Vorpommern GmbH, Stralsund â Greifswald â Putbus, Spielzeit 2023/24
GeschĂ€ftsfĂŒhrung:
André Kretzschmar
Text- und Bildnachweise:
Impressum
Texte und Redaktion: Katja Pfeifer
Gestaltung: giraffentoast
Druck: RĂŒgendruck Putbus
Bei den Texten handelt es sich um OriginalbeitrĂ€ge von Katja Pfeifer fĂŒr dieses Heft. Als weiterfĂŒhrende Literatur sei genannt: Henneberg, Fritz: Ralph Benatzky. Operette auf dem Weg zum Musical. Lebensbericht und Werkverzeichnis. Wien 2009; Die TagebĂŒcher des Dr. Ralph Benatzky. Eine Hörcollage zusammengestellt von Kevin Clarke. Berlin 2006; Rabenalt, Arthur Maria: Operette als Aufgabe. Berlin 1948; bei den Karikaturen handelt es sich um Zeichnungen von Katja Pfeifer, die in Anlehnung an Werke von Carl Spitzweg, Hans Steiner, Dana Fradon u.a. entstanden; die Szenenfotos von Peter van Heesen entstanden auf der Hauptprobe am 22. Mai 2022.