
AUKTION
137 8. MÄRZ 2024
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137 8. MÄRZ 2024
AUKTION 137 | AUCTION 137
8. MÄRZ 2024 | CA. 15.15 UHR
8 MARCH 2024 | CA. 3.15 PM CET
Ihr Auktionsexperte | Your auction expert:

Geza Lévi (Kunsthistoriker MA, Musikwissenschaftler BA)
Historische Musikinstrumente
Historical Musical Instruments
Vorbesichtigung
27. Februar – 4. März
Montag – Freitag von 10.00 – 18.30 Uhr
Samstag | Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr
Exhibition Time 27 February – 4 March
Monday – Friday 10 am – 6.30 pm CET
Saturday | Sunday 10 am – 5 pm CET
Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Online-Plattform „LOT-TISSIMO“ zu Beginn des Jahres 2024 die Preise für das Online-Bieten drastisch von 3% auf 5% (+ MwSt.) erhöht hat. Diese Praxis, die wir als monopolistisch und ungebührlich empfinden, möchten wir nicht unterstützen. Daher ermutigen wir Sie, alternative Bietmöglichkeiten wie schriftliche Vorgebote oder telefonisches Bieten in Betracht zu ziehen.
LIVE BIETEN: LIVE BIDDING:





3300 | KLARINETTE CLEMENS MEINEL
Wernitzgrün, 20. Jh.
B-Klarinette, Holz, Metall, versilbert, mit Ledertasche. H. 66,5, D. cm. Bez. ‚Clemens Meinel Holzblasinstrumenten-Bau Seit 1896 Wernitzgrün, seitlich num. ‚12325‘. Part. ber., Gebrauchsspuren, Funktion nicht geprüft.
€ 150,-
3301 | KLARINETTE GEBRÜDER MÖNNING
Markneukirchen, um 1930
Holz, Metall, versilbert. H. 68, D. 8 cm. Bez. ‚Gebrüder Mönning Markneukirchen', num. 40400. Part. ber. und best., ohne Blättchen, Funktion nicht geprüft.
€ 180,-

3302 | ZWEI QUERFLÖTEN SANKYO UND KING
20. Jh.
Sterling Silber und Neusilber, mit Ledertasche und Koffer. L.67,5 und 66 cm. Auf der Querflöte bez. ‚Sankyo Flute mFG Co. CF201 Sayama Japan‘ num. ‚00441‘ und ‚King Sterling The H. N. White Co. Cleveland Ohio‘ mit Garantieschein Seriennummer ‚418533‘. Min ber. und Gebrauchsspuren, Funktion nicht geprüft.
€ 450,-
3303 | TROMPE DE CHASSE JÉROME
THIBOUVILLE LAMY
Frankreich, 1867 - 1871
Parforcehorn / Jagdhorn aus Messing. L. ca. 65 cm, Schallbecherdurchmesser 32 cm. Auf Schallbecher bez. ‚68bis Rue Réaumur Paris
A.E., A. Vogelweith, Succ R de 1 ug & C ib, Fournisseur de l'armee, Strassbourg‘. Min. ber., spielbereit.
€ 390,-


3305 | TASCHENTROMPETE MIT MUNDSTÜCK
Umkreis Markneukirchen, um 1900
Messing, versilbert, drei Drehventile. H. 26, B. 13, T. 8,5 cm, Schallbecher-D. 9,5 cm. Mit originalem Koffer. Part. ber. und best., zweite Ventil etwas schwerfällig.
Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 300,-

3304 | TROMPETE BARTH MIT MUNDSTÜCK UND KOFFER
Stuttgart, 20. Jh.
Bb Stimmung, Messing, vergoldet und versilbert, drei Drehventile. H. 45, B. 15, T. 10 cm, Schallbecher-D. 13 cm. Auf dem Becher bez. ‚Barth Musik-Instr. Fabr. Stuttgart', am Ventil nummeriert ‚23456‘. Mit Koffer, zwei Mundstücken (original Barth Stuttgart H-2 und ‚USA 20'), Stimmgabel und Notenhalter. Part ber. und best., Ventile etwas schwerfällig, am Trichter rest..
€ 120,-

3306 | TROMPETE OTTO MEINL
Markneukirchen, um 1960
B-Jazztrompete, Messing, Neusilber, 8-kant Schallstück mit reichlichen Gravierungen, Perlmuttventilknopfeinlage, mit Mundstück ‚Jupiter 7C‘. L. 57 cm. Kennzeichnungen der Maschine 52 / 53 / 54, Oberzwingringchen ‚6‘. Min. best., vollständig, originale Bauteile.
Expertise: Ausführliche detaillierte Beschreibung liegt vor.
Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 200,-


3307 | ACHTECK TROMPETE ANTON RIEDL GRASLITZ
Tschechien, um 1936
B-Jazztrompete, Messing, Neusilber, 8-kant Schallstück mit reichlichen Gravierungen, Perlmuttventilknopfeinlage, sechseckiger Ventilblock, mit Mundstück ‚JK 1‘. L. 54 cm. Am Schallbecher bez. ‚Arigra', an den Ventilen num. ‚50‘. part. best., ein Ventilknopf fehlt.
Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 300,-


3308 | ACHTECK TROMPETE ANTON RIEDL GRASLITZ
Tschechien, um 1936
B-Jazztrompete, Messing, Neusilber, 8-kant Schallstück mit reichlichen Gravierungen, Perlmuttventilknopfeinlage, mit Mundstück. L. 54 cm.. Bez. am Schallbecher ‚Arigra', am Ventilblock num. ‚16 17 18‘ und ‚A‘. Part. ber. und min. best.. Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 300,-
3309 | SOUSAPHON MARTIN MIT MUNDSTÜCK UND KISTE
Elkhart, Indiana, USA, 1927
Sousafon Tuba aus Messing, drei Ventile mit Perlmutteinlage. H. ca. 80, B. 86, Trichter-Durchmesser 66 cm. Auf dem Schalltrichter bez. ‚Martin Handcrafted Elkhart Ind.', an den Ventilen und am Schallbecher Seriennummer ‚76344‘. Mit großer abschließbarer Holzkiste (H. 55, B. 107, T. 96 cm) bez. ‚Crescent Temple Band Trenton‘. Das Sousaphon ist ein tiefes Blechblasinstrument, das in der Blas-, Jazzmusik und insbesondere in Marching-Bands eingesetzt wird. Es wurde in den 1890er Jahren von John Philip Sousa entwickelt und zeichnet sich durch seine charakteristische nach oben gebogene Bauweise aus, die es dem Spieler ermöglicht, das Instrument auf der Schulter zu tragen. Das Sousaphon ist der Nachfolger des Helikons. Ein renommierter Hersteller von Sousaphonen war die Firma Martin Band Instrument Company in Elkhart, Indiana. Part. ber. und best. leicht verbeult, laut Einlieferer spielbereit.
Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 800,-
3310 | WALZENSPIELDOSE
Wohl Schweiz, um 1900
Nussbaumkasten und div. Hölzer, Walzenspielwerk, Metall, Messing, Glasdeckel. H. 14,5, B. 55, T. 22,5 cm. An der Walzwerkplatte num. ‚135‘. Part. best., Aufzug über seitlichen Hebel, vier Zinken/Tonzungen am Stimmkamm fehlen, Schlüssel fehlt, Walzenspieluhr Funktion geprüft.
€ 390,-
3311 | WALZENSPIELDOSE
Wohl Schweiz, um 1900 Nussbaumkasten und div. Hölzer, intarsierte Lyra, florale Ornamente und umlaufende Bandintarsien, Walzenspielwerk, Metall, Messing, Glasdeckel, zwei Schalter. H. 20, B. 59, T. 22 cm. Part. best. und Funierschäden, Aufzug über seitlichen Hebel, Schlüssel fehlt, höchster Zinken und 4 Tonzungen am Stimmkamm fehlen, Walzenspieluhr Funktion geprüft.
€ 600,-
3312 | WALZENSPIELDOSE MERMOD
FRÈRES
Schweiz, 1885
Nussbaumkasten und div. Hölzer, intarsierte, florale Ornamente und Attribute der Musik, Walzenspielwerk, Metall, Messing, Glasdeckel, zwei Schalter ‚Wechselt', ‚Wiederholt', ‚Still', ‚Spiel‘. H. 17, B. 69 , T. 27 cm. Innen Lyra monogr. ‚M. F.', Plakette bez. ‚Jacot's Safety Check, PAT d Sept 22 1885‘. Part. best. und Altesspuren, Aufzug über seitlichen Hebel, Schlüssel fehlt, Walzenspieluhr Funktion geprüft.
€ 500,-





3313 | WALZENSPIELDOSE MERMOD FRÈRES UND MUSIKWALZE
Schweiz, um 1872
Nussbaumkasten, div. Hölzer, intarsierte, florale Ornamente und Attribute der Musik, Walzenspielwerk, Metall, Messing, Glasdeckel. H. 18, B. 65, T. 28 cm. Innen Plakette ‚Concerta‘ mit Emblem ‚M. F.', Seriennummer DRP 43884', Plakette ‚Jacot's Safety Check Patented‘.. Mit Zusatzwalze. Aufzug über seitlicher Kurbel, innen Schalter mit ‚Wechselt', ‚Wiederholt', ‚Still', ‚Spiel‘ und Temporegler, F.W. Bossert, Offenbach Fabrik von Musikartikeln. Guter Zustand, part. best. und Altesspuren, Walzenspieluhr Funktion geprüft.
€ 1.500,-

3314 | POLYPHON ‚SYMPHONION‘ MIT 25 LOCHPLATTEN UND PLATTENSCHRANK Deutsch, 19. Jh.
Spielwerk im abschließbaren Holzkasten, Metall, Nussbaum, intarsiert, Unterschrank zweitürig mit Schlüssel. H. 24, B. 53, T. 45 cm, Schrank H. 78, B. 73, T. 58. Im Deckel lithografierte Darstellung mit musizierenden Putten. Mit ca. 25 weiteren Lochplatten mit unterschiedlichen Titeln. Funktion geprüft, altersgemäße Gebrauchsspuren, Unterbau mit kl. Funierschäden, part. best.
€ 1.500,-


3315 | HISTORISMUS TAFELKLAVIER VON HORNUNG & MØLLER* Kopenhagen, Dänemark, um 1870 Nussbaum, Mahagoni, diverse Hölzer, 82 Tasten aus ebonisierten Holz und Elfenbein-Auflagen (CITES Bescheinigung liegt vor), Massiver Gusseisenrahmen. H. 91,5 cm, B. 190 cm, T. 86 cm. Vorderseitige Plakette ‚Hof-Pianofortefabrik KIÖBENHAVN', auf Gusseisen bez. Hornung & Møller, num. 6347. Rechteckkorpus mit abgerundeten Seiten, auf vier achteckigen, abschraubbaren Balusterbeinen, auf Rollen, durchbrochene geschnitzte Resonanzkörperabdeckung, aufklappbar lyraförmige Pedalhalterung, Paar seitliche Messingkerzenhalter. Tonumfang C1 bis a4, Besaitung C1 bis F# einsaitig, umsponnen, G1 bis a4, zweitönig, blanke Eisensaiten. Das Tafelklavier erfreute sich im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit. So komponierten beispielsweise Franz Schubert oder Clara und Robert Schumann zahlreiche Werke auf Tafelklavieren. Die Besonderheit bei Tafelklavieren ist die Bauform, da die Saiten quer zu den Tasten verlaufen, sodass diese Anordnung einen rechteckigen Klavierkorpus ermöglicht. Die rechteckige Form erinnert an einen Tisch (Tafel). Conrad Christian Hornung gründete im Jahr 1827 die Klavierhersteller-Firma Hornung in Kopenhagen und 1851 übernahm der Mitarbeiter Hans Petter Møller die Geschäftsleitung. Das Unternehmen wurde seit 1843 Hoflieferant des dänischen Königshauses. Der Kopenhagener Klavier- und Flügelhersteller Hornung & Møller / Möller war die größte Pianofabrik Dänemarks und bis zur Schließung der Fabrik im Jahr 1972 wurden schätzungsweise 50.000 Instrumente hergestellt. Ein früheres Modell befindet sich im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Kl. Funierschäden, Kratzer, Tastatur min. ber., Stimmung erforderlich, spielbereit, Hammermechanik funktioniert, geschnitzte Körperabdeckung rest..
€ 2.000,-
3316 | TAFELKLAVIER JOHN BROADWOOD & SONS*
London, England, um 1810 Nussbaum, Mahagoni, diverse Hölzer, 76 Tasten aus ebonisierten Holz und Elfenbein-Auflagen. H. 82, B. 167, T. 63 cm. Vorderseitig bez. ‚John Broadwood and Sons', innenliegende Seriennummer ‚N15.886‘. Rechteckkorpus, auf sechs Balusterbeinen, auf Rollen, durchbrochene geschnitzte Resonanzkörperabdeckung, aufklappbar, Tonumfang F1 bis c4. Part. best. und ber., kl. Funierschäden, besch., Stimmung erforderlich.
Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 450,-




3317 | KONVOLUT VON 37 KLAVIERROLLEN
Anfang 20. Jh.
Pianola Rollen, Gestanzte Papierrollen auf Spindeln, für ein selbstspielendes 88er-System Piano, in Schachteln. Schachtellänge 32, Rollenl. ca. 28,5 cm. An den Seiten num. und bez.. U.a. ‚Editions Francis Salabert', ‚L'E.M.P.', ‚Odeola Paris‘ und weitere Hersteller. Vollständigkeit und Funktion nicht geprüft.
Provenienz: Niederrheinische Privatsammlung.
€ 200,-
3318 | KONVOLUT VON 50 KLAVIERROLLEN MEISSNER & SCHÜLLER
teilweise Anfang 20. Jh.
Pianola Rollen, Gestanzte Papierrollen auf Spindeln, für ein selbstspielendes 88er-System Piano, in Schachteln. Schachtellänge 32, Rollenl. ca. 28,5 cm. An der Seite bez. u.a. ‚Meissner & Schüller', ‚Metro-Art', ‚Hollandia Rollen', ‚Rolla Artis', ‚Handgespielte Original Künstler Notenrolle‘. Vollständigkeit und Funktion nicht geprüft.
Provenienz: Niederrheinische Privatsammlung. € 300,-
3319 | KONVOLUT VON 27 KLAVIERROLLEN ‚QRS WORD ROLL'
New York, teilweise Anfang 20. Jh. Pianola Rollen, Gestanzte Papierrollen auf Spindeln, für ein selbstspielendes 88er-System Piano, in Schachteln.. Schachtellänge 32, Rollenl. ca. 28,5 cm. An der Seite num. und bez., gespielt von u.a. ‚J. Lawrence Cook', ‚Rudy Martin‘. Vollständigkeit und Funktion nicht geprüft.
Provenienz: Niederrheinische Privatsammlung.
€ 200,-
3320 | KONVOLUT VON 30 KLAVIERROLLEN ‚FULL SCALE MELOTO'
London, Anfang 20. Jh.
Pianola Rollen, Gestanzte Papierrollen auf Spindeln, für ein selbstspielendes 88er-System Piano, in Schachteln. Schachtellänge 32, Rollenl. ca. 28,5 cm. An der Seite bez. ‚Full Scale Themodist', ‚Meloto', ‚The Orchestrelle Meloto Company Ltd.‘ ‚London, Made in Great Britain‘ und num.. Vollständigkeit und Funktion nicht geprüft.
Provenienz: Niederrheinische Privatsammlung.
€ 260,-
3321 | KONVOLUT VON 17 KLAVIERROLLEN ‚PIANO JAZZ MASTER ROLL'
USA, 20. Jh.
Pianola Rollen, Gestanzte Papierrollen auf Spindeln, für ein selbstspielendes 88er-System Piano, in Schachteln. Schachtellänge 32, Rollenl. ca. 28,5 cm. An der Seite bez. ‚The Piano Roll Co.', num. 3, R3, 4, R4, 5, 9, 10, 13, 14, 15, 16, 17, 19, 21, 22. Vollständigkeit und Funktion nicht geprüft.
Provenienz: Niederrheinische Privatsammlung.
€ 150,-
3322 | KONVOLUT VON 68 KLAVIERROLLEN
teilweise Anfang 20. Jh.
Pianola Rollen, Gestanzte Papierrollen auf Spindeln, für ein selbstspielendes 88er-System Piano, 63 in Schachteln, fünf lose Rollen. Schachtellänge 32, Rollenl. ca. 28,5 cm. An den Seiten num. und bez. u.a. ‚Rolla Artist', ‚Animatic', ‚Artistyle', ‚Universial Song Roll', ‚Pianostyle', Odeola‘. Vollständigkeit und Funktion nicht geprüft.
Provenienz: Niederrheinische Privatsammlung.
€ 260,-





3323 | ONE THOUSAND AND ONE BANJOS: THE TSUMURA COLLECTION von Akira Tsmura, Japan, 1993 Seltene und einzigartige Publikation mit hochwertigen Fotos der Banjo Privatsammlung von Tsmura, die auch als ‚Bibel der Banjos‘ gilt.. H. 35,5, B. 28, T. 10 cm. Auflage von nur 2500 Exemplare. Mit detaillierten Kapiteln über die Minstrel-Ära, spätviktorianische englische Banjos, englische Zither Banjos, amerikanische Klassiker Banjos, S.S. Stewart und französische Banjos und Mandolinenbanjos, Ukulelenbanjos und Schalenmandolinen. Sowie Kapitel über viersaiteige Jazz Banjos der Firmen: Bacon & Day, Epiphone, Gibson, Gretsch, Iucci, Leedy, Ludwig, Majestic, Paramount, Slingerland, Stromberg, Vega, Washburn und Weyman. min. Gebrauchsspuren.
Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 280,-



3324 | BANJO ‚DEERING TEXAS' Texas, USA, 20. Jh. Viersaitiges Banjo, 24 Karat vergoldete, gravierte Hardware, Perlmutteinlage mit texanischen Flaggen und Motiven, Nussbaum, Walnuss, Ahornholz, mit Tasche. L. 89 cm, Kesseldurchmesser 28 cm. Am Kopf bez. ‚Deering The Ullrich Sesquicentennial', Verso am Kopf num. ‚1899‘. Das Texas Banjo der Firma ‚Deering‘ erinnert an den 150. Jahrestag der Unabhängigkeit von Texas von Mexiko. Es wurden insgesamt nur 151 Texas-Banjos hergestellt, jedes mit einer Seriennummer, die für eines der Jahre zwischen 1836 und 1986 steht. Das Deering Texas-Banjo wurde von Tony Ullrich aus Houston entworfen und vermarktet. Min. ber., perfekter Zustand, spielbereit.
Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf.
€ 9.000,-

3325 | GITARRENLAUTE

Deutschland, Anfang 20. Jh. Rundbauchlaute, Fichtendecke und Ahornmuschel, 11 Späne, Trapezwirbelkasten mit floralem geschnitzten Kopf und Rosette, umlaufende Randeinlage, 6 Saiten, 10 Griffbrett- und 5 Korpusbünde. L. ca. 96,5, B. 33, T. 14 cm. Ungemarkte Lautengitarre. Part. best., Stimmung erforderlich, spielbereit.
€ 200,-
3326 | GITARRENLAUTE
Deutschland, 20. Jh.
Rundbauchlaute, Fichtendecke und Ahornmuschel, 11 Späne, Trapezwirbelkasten mit floralem geschnitzten Kopf und Rosette, umlaufende Randeinlage, 6 Saiten, 10 Griffbrett- und 5 Korpusbünde. L. ca. 97, B. 33, T. 14 cm. Ungemarkte Lautengitarre. Best. und besch., An der Muschel best., nicht spielbereit.
€ 120,-
3327 | DEUTSCHE BASSLAUTE / THEORBE ALOIS SUTER* Brunnen, um 1868 Fichtendecke und Ahornkorpus, zwölfsaitig, Schwanenhals, geschnitzte Rosette, Elfenbeinintarsien im Griffbrett. H. 126, B. 35, T. 16 cm. Lautenzettel: ‚Gabriel David Buchstetter, Lautten und Geigenmacher, Pedeponti propé Ratisbonam Anno 1754 Nr. 26 und ‚Alois Suter 1868 Brunnen‘. Die Deutsche Basslaute (auch Gitarrenlaute oder Barocklaute) ist ein historisches Saitenmusikinstrument, das im 18. Jahrhundert in Deutschland entstand. Sie zeichnet sich durch ihre markante Form und den tieferen Tonbereich aus, der speziell für die Begleitung von Barockmusik, insbesondere in Ensembles, konzipiert wurde. Part. best. und ber., repariert Naefels, Stimmung erforderlich.
Provenienz: Privatsammlung Brüssel.
€ 800,-


3328 | RUNDMANDOLINE FERDINAND MOSER JR.
20. Jh.

Fichtendecke und Ahornmuschel, Vierchörig, Griffbrett mit 17 Bünden. L. 60 cm, B. 20 cm, T. 16 cm. auf der Vorderseite bez. ‚Ferd. Moser Jr. Düsseldorf‘. min. best. und ber., Stimmhalter und 1 Saite fehlt.
€ 150,-
3329 | VIERCHÖRIGE RUNDMANDOLINE wohl Italien, 20. Jh. Fichtendecke und Ahornmuschel, floralen Intarsien, umlaufender Randeinlage, Griffbrett mit 17 Bünden. L. 61 cm, B. 19 cm, T. 14 cm. Ungemarkte Mandoline. Part. best. und ber., Lackabnutzungen, 2 Saiten fehlen.
€ 120,-


3330 | VIERCHÖRIGE RUNDMANDOLINE Wohl Italien, 20. Jh. Fichtendecke und Ahornmuschel, florale Perlmutt-Intarsien, umlaufende Bandintarsien, Fensterkopf, Griffbrett mit 23 Bünden. L. 60 cm, B. 19 cm, T. 14,5 cm. Mit Ledertasche. Div. best., Lackabnutzungen, 1 Saite fehlt, Stimmung erforderlich.
€ 90,-
3331 | KONZERTZITHER ALBERT VOGT Frankfurt am Main, 19./20. Jh. 32-saitige Zither, Fichte mit Mahagoni/Palisander furniert, Griffbrett mit 5 Melodiesaiten, 27 Begleitsaiten, halbrunder Resonanzkörper, auf 3 Holzkugelfüßen. L. 50 cm, B. 31,5 cm, H. 3,5 cm. Zitheretikett: ‚Albert Vogt Musik-Instrumentenmacher Frankfurt a.M.‘. Mit originalem Holzkoffer (besch.) und Heft ‚Anweisung zum Zitherspiel‘ Band Darr-Keller Zither-Schule mit Volks- und Opernmelodien (div. Gebrauchsspuren). Min. besch. und best., rücks. Riss, Stimmung und eventuell neue Besaitung erforderlich.
€ 120,-
3332 | VIOLINETT (STREICHZITHER) JOHANNES PUGH*
Hamburg-Altona, um 1920
Zweiteilige, pyramidenförmige Fichtenholzdecke und geflachter Boden, gewölbtes Griffbrett mit 24 Bünden, Volutenschnecke mit Gravuren und Elfenbeinwirbel. L. 55, B. 20,5, T. 9,5 cm. Zitherzettel: ‘ Violinett No. 226', ‚D. R,-P. No. 154206, D. R,-G. M. No. D. R,-G. M. No. 216555 Pat. in Oesterreich und Grossbritanien Johannes Pugh, Altona a. E.‘. Das Violinett oder auch Streichzither ist ein viersaitiges Instrument, welches im Jahre 1903 von Johannes Pugh in Hamburg-Altona erfunden wurde. Min. ber. und best., zwei Saiten fehlen.
€ 200,-


3333 | VIOLA DA GAMBA WERKSTATT HERMANN MOECK UND BOGEN
Celle, 1957
Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, 5 Saiten. Altviola L. ca. 71,5 cm, Korpusl. 41 cm. Gambenzettel: ‚Hermann Moeck Werkstätten Celle (Deutschland) Anno 1957‘. Gebaut vermutlich von Heinrich Haferland, Gambe im Stile von Joachim Tielke (1641-1719). Mit Koffer und 2 Ersatzsaiten. Gambenbogen, Mitte 20. Jh., Ungemarkt, Runde Stange, ebonisierter Frosch, Silbermontierung, typische gerundete Barockbogenform L. 65,5 cm, Gew. ca. 60g, min. ber., neues Bogenhaar erforderlich. Gambe min. best. und ber.. € 390,-






3334 | VIOLINBOGEN HERMANN? *
Deutsch, 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen unleserlich gemarkt ‚Hermann?‘. Part. ber.
€ 150,-


3335 | VIOLINBOGEN WILHELM KRUSE
Markneukirchen, wohl um 1920
Oktogonale Stange, Perlmuttverzierung, Silbermontierung, ebonisierter Frosch, helles Daumenleder, Wicklung. L. 74,5 cm, Gew. ca. 58g. Seltener Geigenbogen, gemarkt ‚Wilh. Kruse Markneukirchen /S‘. Min ber., Daumenleder und Wicklung abgenutzt.
€ 390,-


3336 | VIOLINBOGEN BAUSCH
Markneukirchen, Anfang 20. Jh.
Runde Stange, Perlmuttauge, -verzierung, Silbermontierung, Daumenleder, Wicklung, ebonisierter Frosch. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚Bausch', vermutlich Ludwig Bausch & Sohn. Neues Bogenhaar erforderlich.
€ 300,-


3337 | VIOLINBOGEN O. LÖFFLER*
Böhmen, Anfang 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚O. Löffler‘. Part. ber. und best., Wicklung besch.
€ 100,-



3338 | KONVOLUT VON DREI VIOLINBÖGEN*



Sachsen, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Daumenleder, Wicklung, Kunststoff und zwei Elfenbeinkopfplatten. L. 73,5/74/74 cm, Gew. ca. 56/57/60g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. und best., ein Bogen an der Schraube und an der Unterseite min. besch.
€ 150,-


3339 | ZWEI VIOLINBÖGEN*
Deutsch, Mitte 20. Jh.


Jeweils Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, 1x mit Wicklung, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,3/73,5 cm, Gew. ca. 58/62g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber.
€ 200,-

3340 | VIOLINBOGEN*
Deutsch, 20. Jh.

Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Ungemarkter Geigenbogen. Min. ber.
€ 150,-

3341 | VIOLINBOGEN*
Deutsch, 20. Jh.

Runde Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen ungemarkt. Min. ber.
€ 120,-


3342 | VIOLINBOGEN
Deutsch, 20. Jh.
Runde Stange, Wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Kunststoffkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 58g. Ungemarkter Geigenbogen. Min. ber.
€ 100,-


3343 | VIOLINBOGEN*
Deutsch, Anfang 20. Jh.
Oktogonale Stange, Silbermontierung, Wicklung und Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 62g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. und best.
€ 90,-


3344 | VIOLINBOGEN*
Deutsch, 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen unleserlich gemarkt. Part. ber., Daumenleder min. best.
€ 100,-


3345 | VIOLINBOGEN*
Deutsch, 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 58g. Ungemarkter Geigenbogen, bez. ‚III?‘. Part. ber.
€ 100,-

3346 | VIOLINBOGEN*
Deutsch, 20. Jh.

Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 64g.. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber.
€ 100,-


3347 | VIOLINBOGEN HEINZ DÖLLING
Erlbach, wohl um 1970
Oktogonale Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Frosch, Knochenkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚Heinz Dölling ***‘ im Frosch gestempeltes Emblem und ‚HD‘. Min. ber., neues Bogenhaar erforderlich.
€ 600,-


3348 | VIOLINBOGEN KNOPF SCHULE*
Markneukirchen, 19./20. Jh.
Runde Stange, Silbermontierung, Einfach-Auge Elfenbeinkopfplatte. L. 73 cm, Gew. ca. 55g. Vermutlich Geigenbogen der Knopf Schule. Part. ber., Wicklung und Daumenleder fehlen.
€ 200,-


3349 | VIOLINBOGEN KNOPF SCHULE
Markneukirchen 19./20. Jh.
Runde Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Silberkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen ungemarkt, vermutlich aus der Knopf-Familie. Min. ber., am Frosch Aufkleberreste.
€ 300,-
Bitte


3350 | VIOLINBOGEN CHRISTIAN FRIEDRICH WILHELM KNOPF*
Vermutlich Markneukirchen, um 1880
Runde Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Pariser Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen ohne Stempel, an der Oberseite gemarkt ‚W‘. Sehr guter Zustand, min. ber.
Expertise: Zertifikat C. Hans-Karl Schmidt, Dezember 2013. Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 7.000,-


3351 | VIOLINBOGEN HERRMANN KNOPF*
Markneukirchen, Mitte 20. Jh.
Oktogonale Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Pariser Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚EL. Herrmann Knopf', Frosch gestempelt. Min. ber. € 800,-


3352 | VIOLINBOGEN HERMANN RICHARD PFRETSCHNER*
Markneukirchen, um 1905
Oktogonale Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. PFRETSCHNER', Modell nach Vorin, Frosch gestempelt. Sehr guter Zustand, min ber., an der Schraube min. rest. € 2.800,-

3353 | VIOLINBOGEN*
Deutsch, Anfang 20. Jh.

Runde Stange, Neusilber- und messingmontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 50g. Geigenbogen gemarkt ‚Germany‘. Part. best. und ber., falsche Schraube, ohne Bogenhaar.
€ 120,-

3354 | VIOLINBOGEN
Sachsen, Anfang 20. Jh.

Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Ungemarkter Geigenbogen. Min. ber.
€ 200,-

3355 | VIOLINBOGEN HEDDON
USA, Mitte 20. Jh.

Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Neusilberkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚Heddon‘ und ‚USA‘. Part. best. und rest., Schraube min. verschoben.
€ 100,-


3356 | VIOLINBOGEN NACH LUDWIG BAUSCH
Sachsen, 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung, Einfach-Auge. L. 74 cm, Gew. ca. 52g. Geigenbogen gemarkt ‚Bausch‘. Min. ber., Kopfplatte, Wicklung, Daumenleder und ein Auge fehlen, neues Bogenhaar erforderlich.
€ 100,-


3357 | VIOLINBOGEN W.E. HILLS & SONS
London, um 1925
Runde Stange, Silbermontierung und -kopfplatte, Daumenleder, Pariser Auge. L. 74,3 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚W.E. Hill & Sons‘. Guter Zustand, min. ber..
€ 5.000,-


3358 | VIOLINBOGEN W.E. HILLS & SONS
London, um 1925
Runde Stange, Silbermontierung und -kopfplatte, Daumenleder. L. 74,3 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚W.E.H.&S.. Guter Zustand, min. ber.
€ 3.000,-


3359 | VIOLINBOGEN W. E. HILL & SONS
England, 20. Jh.
Runde Stange, Silbermontierung, -schraube und -kopfplatte, Wicklung und Daumenleder. L. 74,5 cm, Gew. ca. 55g. Geigenbogen gemarkt ‚W.E.H.&S. Sehr guter Zustand, min. ber.
€ 3.900,-


3360 | VIOLABOGEN AUGUST EDWIN PRAGER*
Markneukirchen, Anfang 20. Jh.
Runde Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 70g. Bratschenbogen gemarkt ‚Aug. Edwin Prager‘ und ‚B&S‘. Guter Zustand, min. ber.
€ 2.800,-

3361 | VIOLINBOGEN LUPOT
Wohl Frankreich, 20. Jh.

Runde Stange, Perlmuttauge und -verzierungen, ebonisierter Frosch, Daumenleder. L. 71,5 cm, Gew. ca. 50g. Französischer Geigenbogen gemarkt Lupot, unles. Marke, an der Froschunterseite num. VIII. min. ber., eventuell neues Bogenhaar erforderlich.
€ 150,-

3362 | VIOLINBOGEN ‚LEFÈVRE'*
Paris, um 1926

Runde Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73 cm, Gew. ca. 66g. Geigenbogen gemarkt und ‚Lefèfre a Paris‘. Part. ber.
€ 500,-

3363 | VIOLINBOGEN FRANZ CHALUPEZKY*
Wohl Dinkelsbühl, um 1940

Runde Stange, Goldmontierung, Wicklung und Daumenleder, Pariser Auge, Schildpattfrosch, Goldplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 52g. Geigenbogen gemarkt ‚F. Chapulezky, Frosch gestempelt, Modell nach Vuillaume. Part. ber., am Frosch Aufkleberreste, an der Spitze rest.
€ 300,-


3364 | VIOLINBOGEN HOYER*
Markneukirchen, 1910er Jahre
Runde Stange, Neusilbermontierung, Elfenbeinfrosch und -kopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt C/M/A/H, Modell nach Otto A. Hoyer. Part. best. und ber., ohne Wicklung und Daumenleder, neues Bogenhaar erforderlich.
€ 390,-


3365 | VIOLINBOGEN GOTTHARD SCHUSTER*
Bubenreuth, um 1950
Oktogonale Stange, Goldmontierung, Wicklung, Daumenleder, Perlmuttkopfplatte, Goldschildpattfrosch, Pariser Auge. L. 74 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Gotthard Schuster', von der Modellvorlage F.X. Tourte. Gotthard Schuster (1903-1987), war ein renommierte Bogenmacher und zeichnete sich durch seine meisterhafte Handwerkskunst aus. Die Geigenbögen von Schuster werden für ihre präzise Verarbeitung, erstklassige Materialien und außergewöhnliche Spieleigenschaften geschätzt, was ihn zu einem gefragten Handwerker unter Musikern auf der ganzen Welt macht. Dieser Violinbogen ist im Band 2 Deutscher Bogenmacher verzeichnet und abgebildet. Sehr guter Zustand, min. ber.
Literatur: Grünke, Schmidt, Zunterer: Deutsche Bogenmacher Band 2 (1945-2000), Stuttgart, 2000, S.141.
€ 5.000,-


3366 | CELLOBOGEN GOTTHARD SCHUSTER*
Bubenreuth, um 1950
Oktogonale Stange, Goldmontierung, Wicklung, Daumenleder, Perlmuttkopfplatte, Goldschildpattfrosch, Pariser Auge. L. 71 cm, Gew. ca. 86g. Violoncellobogen gemarkt ‚Gotthard Schuster‘. Sehr guter Zustand, min. ber.
€ 6.000,-

3367 | VIOLINBOGEN HEINRICH AUGUST RAU*
London, um 1930

Oktogonale Stange, Goldmontierung und 585er Goldwicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte, Schildpattfrosch. L. 74,4 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen schwer leserlich gemarkt ‚Beare Son‘. Guter Zustand, part. ber. Expertise: Zertifikat C. Hans-Karl Schmidt in Dresden, Juli 2015. € 7.000,-
* Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen


3368 | VIOLINBOGEN JOHANN CHRSITIAN SÜSS* Leipzig 19./20. Jh. Oktogonale Stange, Silbermontierung, Frosch mit Einfach-Augen, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚W.H. Hammig Leipzig', Frosch, Mutter und Schraube aus der Werkstatt Albert Nürnberger. Sehr guter Zustand, min. ber.. Expertise: Zertifikat von C. Hans Karl Schmidt, Juni 2005. Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 7.000,-


3369 | VIOLINBOGEN ROGER BRETON*
Wohl Frankreich, Anfang 20. Jh.
Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung und Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm , Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Roger Breton‘. Part. best.
€ 150,-


3370 | VIOLINBOGEN TOURTE*
Vermutlich deutsch, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Silbermontierung, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 51g. Geigenbogen gemarkt ‚Tourte', Modell. Wicklung, Daumenleder und Bogenhaar fehlen, min. best. und ber.
€ 180,-


3371 | VIOLINBOGEN OTTO GRIMM*
Deutsch, um 1965
Runde Stange, Neusilbermontierung, Wicklung und Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚Otto Grimm‘. Part ber., min. best. € 120,-
3372 | KONVOLUT VON ZWÖLF VIOLINBÖGEN*
19./20. Jh.
Runde und oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder. L. von 73 bis 74,5 cm, Gew. von 54 bis 62g. Ungemarkter Geigenbogen, u.a. ‚Tourte', ‚GLS‘ und ‚XIII‘. Part. best., besch., teilweise ohne Bogenhaar.
€ 390,-
3373 | KONVOLUT VON 13 VIOLINBÖGEN
Deutsch, 19./20. Jh.
Runde und oktogonale Stange, teilweise mit Wicklung, Daumenleder, Neusilbermontierung. L. von 72,5 bis 74,5 cm, Gew. von 48 bis 56g. Ungemarkte Geigenbögen. Part. best. und besch., ohne Bogenhaar.
Provenienz: Aus einem Nachlass aus Nordrhein-Westfalen.
€ 300,-
3374 | KONVOLUT VON 18 VIOLINBÖGEN
Deutsch, 19./20. Jh.
Runde und oktogonalen Stangen, drei mit Wicklung und Daumenleder, 14 mit Frosch, teilweise ohne, mit Galalith- oder Neusilberkopfplatten. L. 72 bis 74 cm, Gew. 50 bis 54g. Teilweise gemarkt, u.a. ‚Tourte', römischen Zahlen. Part. besch. und best., teilweise ohne Kopfplatten oder Frosch, ohne Bogenhaar.
Provenienz: Aus einem Nachlass aus Nordrhein-Westfalen.
€ 200,-








3375 | VIOLINBOGEN BRIAN ALVEY
London, vermutlich um 1970
Oktogonale Stange, Goldmontierung und -kopfplatte, im Frosch Goldene Lorbeerkränze mit Bändern, Daumenleder. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Brian Alvey‘. Brian Alvey (1949) arbeitete als Bogenbauer von 1966 bis 1978 für die Londoner Firma W.E. Hill & Sons. Min. best..
Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 2.000,-


3376 | CELLOBOGEN BRIAN ALVEY
London, vermutlich um 1970
Runde Stange, Goldmontierung und -kopfplatte, im Frosch Goldene Lorbeerkränze mit Bändern, Daumenleder, Perlmutteinlage. L. 71 cm, Gew. ca. 0,78g. Violoncellobogen gemarkt ‚Brian Alvey‘. Brian Alvey (1949) arbeitete als Bogenbauer von 1966 bis 1978 für die Londoner Firma W.E. Hill & Sons. Min. best..
Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 3.000,-


3377 | VIOLABOGEN CHRISTIAN FRIEDRICH WILHELM KNOPF
wohl Markneukirchen, um 1870
Runde Stange, florale Perlmutteinlage im Frosch, Silbermontierung mit Perlmuttverzierungen, Daumenleder, Wicklung. L. 73,5 cm, Gew. ca. 70g. Ungemarkter Bratschenbogen. Christian Friedrich Wilhelm Knopf (1815 - 1897) Bogenbauer aus der berühmten Knopf Familie, arbeitete in Markneukirchen und Dresden. Min. ber., Silbermontierung min. besch., Einlage rest..
Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 3.900,-


3378 | VIOLINBOGEN NACH LOUIS BAZIN
Frankreich, 20. Jh.
Runde Stange, Perlmuttauge, -verzierung, Silbermontierung, Daumenleder, Wicklung. L. 74 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚Louis Bazin‘. Min. ber. und best., Wicklung abgenutzt.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz.
€ 600,-


3379 | VIOLINBOGEN PECCATTE*
Mirecourt, 19./20. Jh.
Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Silberwicklung, Daumenleder, Pariser Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 66g. Geigenbogen gemarkt ‚Peccatte‘. Guter Zustand, min. ber.
€ 390,-


3380 | VIOLINBOGEN WOHL RICHARD GRÜNKE*
Deutsch, 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 58g. Ungemarkter Geigenbogen. Min. ber.
€ 390,-




3381 | ZWEI VIOLINBOGEN
Deutsch, Anfang 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung, Einfach-Auge, Knochenkopfplatte. L. 72/73,5 cm, Gew. ca. 54/56g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. best. und besch., ber., ein Bogen ohne Kopfplatte. € 120,-




3382 | ZWEI VIOLINBOGEN
Deutsch, 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, 1x Wicklung, Einfach-Auge, wohl Knochenkopfplatte. L. 73,8/74,3 cm, Gew. ca. 50/60g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. best. und ber., am Frosch min. besch.. € 120,-

3383 | KONVOLUT VON 10 VIOLINBÖGEN*
Deutsch, 19./20. Jh.

Runde und eine oktogonale Stange, teilweise mit Wicklung, Daumenleder, Neusilberverzierungen, Elfenbeinkopfplatte. L. 72 bis 74,5 cm, Gew. ca. 48 bis 66g. Ungemarkte Geigenbögen. Part. ber. und best., besch..
Provenienz: Aus einem Nachlass aus Nordrhein-Westfalen..
€ 200,-


3384 | VIOLINENBOGEN MAX LEICHT*
Hohendorf, um 1920
Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 66g. Geigenbogen gemarkt ‚Max Leicht‘. Part. ber. und best., Daumenleder und Wicklung abgenutzt, Frosch min. besch.
€ 800,-


3385 | VIOLABOGEN*
Deutsch, 20. Jh.
Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 75 cm, Gew. ca. 70g. Ungemarkter Bratschenbogen. Part. ber. und min. best.
€ 120,-


3386 | VIOLINENBOGEN LOUIS LÖWENTHAL (LOWENDALL) *
Leipzig, um 1900
Oktogonale Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 56g.
Geigenbogen gemarkt ‚Lowendall‘. Sehr guter Zustand, min. ber.
€ 3.600,-


3387 | VIOLABOGEN HORST HEINZ PFRETZSCHNER*
Markneukirchen, 1960
Oktogonale Stange, Goldmontierung, Wicklung, Daumenleder, Pariser Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 70g. Bratschenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner', Frosch gestempelt. Das Jahrbuch des Verband Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher ist im Los enthalten und liegt bei. Sehr guter Zustand, min. ber.
Literatur: Abgebildet im Jahrbuch des VDG: Ausstellung Markneukirchen 2010: Bogenmacherfamilie H.R. Pfretzschner Markneukirchen, S. 85.
€ 7.500,-


3388 | VIOLABOGEN R. MÜLLER
Leipzig, um 1920 Oktogonale Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 70g. Bratschenbogen gemarkt ‚R. Müller Leipzig‘. Guter Zustand, min. ber.
€ 1.200,-


3389 | VIOLABOGEN F.G. PFRETZSCHNER*
Markneukirchen, um 1920 Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Pariser Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 70g. Bratschenbogen gemarkt ‚F.G. Pfretzschner‘. Part. ber.
€ 260,-
3396 | VIOLA
Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 69 cm, Korpusl. 41,5 cm. Inschrift unleserlich. Besch. und best., rest., Deckenrisse, Decke lose, ohne Wirbel, Steg, Saiten und -halter.
€ 80,-









3397 | VIOLA

Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 65,5 cm, Korpusl. 38,5 cm. Ohne Zettel. Mit Koffer. Part. ber. und best., ohne Steg, Saiten und -halter.
€ 120,-
3398 | VIOLA
Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack.. 4/4 Bratsche, L. 67,7 cm, Korpusl. 40,5 cm. Ohne Zettel. Mit Koffer. Part. ber. und best., eine Saite fehlt, an der Schnecke part. best.
€ 150,-
3399 | VIOLA
Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 67,3 cm, Korpusl. 40,7 cm. Ohne Zettel. Mit original Jäger Etui Koffer. Min. ber. und best., spielbereit.
€ 150,-
3400 | VIOLA
Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 66,3 cm, Korpusl. 39,5 cm. Ohne Zettel. Mit Koffer. Min. ber. und best., spielbereit..
€ 390,-
3401 | VIOLA IVAN LENSHIN
Sowjetunion, 1959
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 71 cm, Korpusl. 41,5 cm. Geigenzettel in kyrillisch: ‚Ivan Lenshin Szovjetunio Sztavropol a Kaukázusban', Verso zwei Brandstempelpunkte. Mit Koffer. Min. ber. und best., 2 Saiten fehlen.
€ 2.800,-






3402 | ZWEI CELLOBÖGEN (4/4 UND 3/4 G. WERNER) *
Deutsch, 20. Jh.
Runde und oktogonale Stange, Neusilbermontierung, -wicklung und Daumenleder, Einfach und Pariser Auge, Galalith- und Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5/67 cm, Gew. ca. 72/76g. Violoncellobogen ungemarkt und gemarkt ‚G. WERNER‘. Min. ber., Alte Klebereste, Wicklung best., ein Frosch besch.
€ 120,-




3403 | ZWEI CELLOBÖGEN*
Deutsch, Anfang 20. Jh.
Jeweils runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, 1x Wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5/72 cm, Gew. ca. 80/76g. Ungemarkte Violoncellobögen. Part. ber. und min. best., 1x Kopfplatte besch..
€ 200,-
Bitte beachten

3404 | CELLOBOGEN*
Deutsch, Anfang 20. Jh.

Runde Stange, Perlmuttverzierungen, Neusilbermontierung, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5 cm, Gew. ca. 70g. Ungemarkt. Best. und part. besch., Froschunterseite besch., ohne Bogenhaar.
€ 120,-


3405 | CELLOBOGEN
Deutsch, 20. Jh.
Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Pariser Auge, Galalithkopfplatte. L. 71,5 cm, Gew. ca. 80g. Ungemarkter Violoncellobogen. Min ber.
€ 260,-

3406 | CELLOBOGEN*
Deutsch, 20. Jh.

Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 72 cm, Gew. ca. 70g. Ungemarkter Violoncellobogen. Min. ber. und best.
€ 260,-

3407 | CELLOBOGEN F. C. PFRETZSCHNER*
Deutsch, 19./20. Jh.

Runde Stange, Perlmuttverzierungen, Silbermontierung. Frosch, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 72,5 cm, Gew. ca. 76g. Cellobogen gemarkt ‚F. C. Pfretzschner‘. Wicklung fehlt, part. best., ohne Wicklung und Bogenhaar.
€ 180,-


3408 | CELLOBOGEN A. PFRETZSCHNER*
Markneukirchen, um 1920
Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 72, Gew. ca. 76g. Violoncellobogen gemarkt ‚A. Pfretzschner', Frosch gestempelt. Part. ber., an der Spitze min. rest.
€ 180,-


3409 | CELLOBOGEN NACH FRANCOIS XAVIER TOURTE
Böhmen, Anfang 20. Jh.
Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Einfach-Auge, Knochenkopfplatte. L. 71,5 cm, Gew. ca. 74g. Violoncellobogen gemarkt ‚Tourte‘. Part. ber.
€ 260,-


3410 | CELLOBOGEN HERMANN RICHARD PFRETZSCHNER*
Markneukirchen, Anfang 20. Jh.
Runde Stange, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 71 cm, Gew. ca. 76g. Violoncellobogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner', Frosch gestempelt. Guter Zustand, min. ber.
€ 1.500,-



3411 | CELLOBOGEN JOHANN CHRISTIAN SÜSS
Leipzig, um 1870
Oktogonale Stange, Silbermontierung, -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Knochenkopfplatte. L. 71, Gew. ca. 76g. Violoncellobogen gemarkt: Brandstempel ‚W.H. Hammig Leipzig‘. Sehr guter Zustand, min. ber..
Expertise: Zertifikat von C. Hans-Karl Schmidt, November 2015.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 9.000,-












3412 | CELLO NACH ANTONIO STRADIVARI Wohl Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbraun Lack. 4/4 Cello, L. 126 cm, Korpusl. 76 cm. Cellozettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1722 AS‘. Part. best. und ber., besch., rest., Vorderseitiger Deckenriss.
€ 360,-
3413 | CELLO NACH FRANCESCO STRADIVARI VON HERMANN DÖLLING JR. Markneukirchen, um 1920 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Violoncello, L. 127 cm, Korpusl. 76,5 cm. Cellozettel: ‚Francescus Stradivarius Cremonensis Fillius Antonii Faciebat Anno 1742 AS‘ und ‚Vogtländische Musikinstrumentenfabrik von Hermann Dölling Jr. Markneukirchen‘. Part. ber. und best., besch., rest., Deckenrisse, Steg fehlt, Stimmstock lose.
Provenienz: Privatsammlung Hessen.
€ 800,-
3414 | CELLO
Wohl Süddeutsch, um 1860-1880 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Cello, L. 128,5 cm, Korpusl. 74 cm. Verso unles. Brandmarke, vermutlich Mittenwalder Werkstatt. Mit Hartschalenkoffer. Part. best. und rest., part. Decken- und Zargenrisse, Stimmung erforderlich.
Provenienz: Privatsammlung Dortmund, Erworben beim Geigenbauer Jan Fröhlich, Offenbach am Main.
€ 1.500,-

3415 | KONVOLUT VON DREI 3/4 VIOLINBÖGEN*
Deutsch, Anfang 20. Jh.
Runde Stange, Neusilberverzierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 67,5/68/68 cm, Gew. ca. 44/46/54. Ungemarkte Geigenbögen. Part. best. und ber., 2x ohne Bogenhaar.
€ 100,-













3416 | 3/4 VIOLINE
Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,2 cm, Korpusl. 34 cm. Ohne Geigenzettel. Best. und ber.., min. besch.
€ 120,-
3417 | 3/4 VIOLINE
Wohl Deutsch, 19./20. Jh Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbraun oranger Lack. 3/4 Geige, L. 55,5 cm, Korpusl. 33,3 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer, Stimmpfeife, Ersatzseite und Wolftöter. Part. best. und ber., ohne Steg, min. best. an den Zargen.
€ 280,-
3418 | 3/4 VIOLINE NACH CARL LOUIS MEISEL
Böhmen/Sachsen 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,5 cm, Korpusl. 33,5 cm. Ohne Geigenzettel, auf den Boden mit Bleistift bez. ‚Louis Meisel‘. Mit Koffer. Part. best. und ber., ohne Steg, min. Deckenrisse.
€ 200,-


3419 | 3/4 VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI UND 3/4 VIOLINBOGEN
Böhmen, 19./20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,5 cm, Korpusl. 33,5 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1718 A.S.‘. Mit Koffer, Saitenhalter, Steg. 3/4 Geigenbogen, 20. Jh., Runde Stange, Perlmuttauge, Neusilbermontierung, L. 67,5 cm, Gew. ca. 48g. Ungemarkt, part. best., ohne Daumenleder, Wicklung und Bogenhaar. Part. best. und besch. min. Deckenriss, Zargen best. € 200,-

3420 | 3/4 VIOLINE OSCAR GLÄSEL UND 4/4 VIOLINBOGEN



Markneukirchen, 1932
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,5 cm, Korpusl. 33,5 cm. Geigenzettel: ‚Oscar Glaesel 1932‘. Violinbogen, Deutsch, 20. Jh., Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Einfach-Auge, Galalithkopfplatte. L. 74,6 cm, Gew. ca. 52g. Ungemarkter Geigenbogen, Part. ber. und best., neues Bogenhaar erforderlich. Mit Geigenkoffer. Part. ber. und best., Stimmung erforderlich, spielbereit.
€ 280,-
3421 | 3/4 VIOLINE WOHL EVASIO EMILIO GUERRA Turin, 1922
Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger geflammter Ahornboden, braun rötlicher Lack. 3/4 Geige, L. 56 cm, Korpusl. 33,5 cm. Geigenzettel: ‚Evasio Emilio Guerra fece in Torino anno 1922‘. Mit Tasche. Min. best., Stimmung erforderlich.
€ 1.200,-





3422 | 1/2 VIOLINE

Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 1/2 Geige, L. 52,7 cm, Korpusl. 32 cm. Ohne Geigenzettel. Min. ber. und best., spielbereit.
€ 500,-



3423 | 1/2 VIOLINE O.M. MÖNNICH
Deutsch, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 1/2 Geige, L. 52 cm, Korpusl. 31,3 cm. Geigenzettel: ‚Streichinstrumente O.M. Mönnich‘. Min. ber. und best., an der unteren Zarge min. besch., Steg fehlt.
€ 150,-

3424 | 1/2 VIOLINE JÉROME THIBOUVILLE-LAMY UND 2 VIOLINBÖGEN
Mirecourt, Frankreich, um 1870 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 1/2 Geige, L. 51 cm, Korpusl. 30,5 cm. Ungemarkt. Mit Koffer, Schulterstütze und Kolophonium von Piastro. Zwei 1/2 Geigenbögen, ungemarkt, jeweils runde Stange, Perlmuttauge und -verzierungen, ebonisierter Frosch, Daumenleder, (1x Wicklung abgenutzt), neues Bogenhaar erforderlich, L. 61 und 63,5 cm, Gew. ca. 56g und 58g. Diese wunderschöne 1/2 Violine wurde von Jerome ThibouvilleLamy (1857-1968) aus der renommierten Geigenbauer Werkstatt aus Mirecourt im 19. Jahrhundert erbaut. Jerome Thibouville Lamy war einer der angesehensten Geigenbauer seiner Zeit und stammte aus einer langen Tradition von Geigenbauern in Mirecourt. Diese 1/2 Violine von Jerome Thibouville Lamy zeugt von seinem handwerklichen Können und seinem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von jungen Musikern. Min. best., Stimmung erforderlich. Literatur: Vgl. Vannes, Rene: Dictionnaire Universel des Luthiers, Bruxelles, 1951. Expertise: Pirmin Andernach Geigenbaumeister in Freiburg von 1992. Provenienz: Privatsammlung Baden-Württemberg.
€ 900,-










3425 | ZWEI 7/8 VIOLINEN NACH CARLO TONONI
Wohl Italien, 19./20. Jh.


Je zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden und einteiliger Ahornboden, brauner Lack. 7/8 Geige, L. 59,3/60 cm, Korpusl. 35,7/36 cm. Geigenzettel: ‚Garolus de Tononi fecit Venecia‘ und ohne Geigenzettel. Im original Jäger Etui Koffer. Violine Tononi, part ber. und best., Deckenrisse, ohne Steg, Saiten und -halter und part. ber. und best., eine Saite fehlt.
€ 390,-


3426 | VIOLINE
Deutsch, 20. Jh.
Einteilige Fichtenholzdecke, zweiteiliger geflammter Ahornboden, dunkelrötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Rücks. unles. bez. ‚Schmidt?‘. Part. besch. und best., Steg fehlt.
€ 100,-






3427 | VIOLINE FRANZ HELL
Elmshorn, um 1920 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: ‚Franz Hell Elmshorn. Part. ber. und best., min. Deckenriss, Wirbel, Steg, Saiten und -halter fehlen.
€ 180,-
3428 | VIOLINE FRANZ HELL
Wohl Elmshorn, um 1900 Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, doppelte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel verwaschen: ‚Franz Hell Lautenmacher‘. Part. best. und ber., rest.
€ 360,-
3429 | VIOLINE NACH JOANNES KEFFER
Deutsch, 19./20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joannes Keffer Geigen- und Lautenmacher in JFehl, Anno 1793‘. Mit Koffer, Wolftöter und Kolophonium. Eine Saite fehlt, part. ber. und min best., minimaler oberer Deckenriss.
€ 200,-

3430 | VIOLINE
Deutsch, Anfang 20. Jh.


Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack, doppelte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,8 cm. Ohne Geigenzettel. Min. ber. und best., Steg lose, Saiten fehlen.
€ 250,-
3431 | VIOLINE
Wohl Deutsch, 19./20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack.. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,7 cm.. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer, Ersatzkinnhalter und Stimmpfeife. Part. best. und ber., an der Schnecke und an den Zargen min. best.
€ 360,-
3432 | VIOLINE NACH CASPAR HOPF
Wohl Klingenthal, 19./20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Verso Brandmarke ‚Hopf‘. Mit Koffer. Part. best. und ber., Deckenriss.
€ 200,-
3433 | VIOLINE NACH CASPAR HOPF
Wohl Klingenthal, 19./20. Jh.
Einteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Verso Brandmarke Hopf. Part. best. und besch., Risse in der Decke, 1 Saite fehlt.
€ 390,-







3434 |
Wohl Klingenthal, 19. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteilige leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,4 cm. Ohne Geigenzettel. Mit originalen Jäger Etui. Best. und ber., ohne Saiten, Steg, Saitenhalter, min. Deckenrisse an der unteren Decke.
€ 3.900,-
3435 | VIOLINE WOHL JOHANN ULRICH
FICHTL
Mittenwald, 1874
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Johann Ulrich Fichtl in Mittenwald an. 1874‘. Min. ber. und best., Steg fehlt.
€ 450,-
3437 | VIOLINE NACH JOSEF KLOTZ
Sachsen, 19./20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Josef Klotz in Mittenwalde anno 1795‘. Mit Koffer. Part. best. und ber., am rechten FLoch rest.
€ 390,-














3438 | VIOLINE JULIUS HEINRICH
ZIMMERMANN
Leipzig, 1923
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Jul. Heinr. Zimmermann 1923, Leipzig No. 17‘. Part. ber. und best., Stimmung erforderlich.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 900,-
3439 | VIOLINE JULIUS HEINRICH ZIMMERMANN
Leipzig, 20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Jul. Heinr. Zimmermann, Leipzig St. Petersburg Moskau London No. 4014', handschriftlich ‚F. Baumgarten‘. Mit altem Holzkoffer und 5 Ersatzsaiten. Part. ber. und best., 3 Saiten fehlen..
€ 390,-
3440 | VIOLINE JULIUS HEINRICH ZIMMERMANN
Leipzig, Anfang 20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Jul. Heinr. Zimmermann 1923, Leipzig No. 4026', seitlich und Verso Ritzmonogramm ‚F.S.‘. Mit Koffer, Wolftöter, Kolophonium, vier Ersatzsaiten. Stark ber. und besch., diverse Lackschäden, Risse an den F-Löchern.
€ 120,-






3441 | VIOLINE AUGUST MARTIN LUDWIG
GEMÜNDER
New York, 1891
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, beidseitige doppelte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Aug. Mar. Ludwig
Gemünder U.S. New York Ano 1891‘. Mit Koffer. Min. best., Stimmung erforderlich.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz.
€ 1.800,-


3442 | VIOLINE LORENZ KRINER
Stuttgart, 1877
Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,3, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: Lorenz Kriner fecit Stuttgart 1877‘ und Kriner Emblem. Mit Koffer und Schlüssel. Min. ber. und best., spielbereit.
€ 1.800,-









3443 | VIOLINE

Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm.. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Min. ber..
€ 390,-
3444 | VIOLINE
Wohl Frankreich, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger leicht geflammter Ahornboden, hellbraun rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Part. best. und ber., min. Deckenrisse, ohne Saiten, Steg und Saitenhalter.
€ 300,-
3445 | VIOLINE
Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Holzkoffer. Part. ber. und best., ohne Steg, Saiten und -halter.
€ 200,-
3446 | VIOLINE
Wohl Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,7 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Part. best. und ber., 2 Saiten fehlen, an den Zargen min. best.
€ 150,-


3447 | VIOLINE NACH JOHANN BAPTIST SCHWEITZER
wohl Böhmen/Sachsen, Anfang 20 Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Joh. Bapt. Schweitzer fecit at forman Hieronym. Amati Pestini 1813‘. Part. Lack krakeliert und ber., Stimmung erforderlich.
€ 280,-
3448 | VIOLINE NACH MATTHIAS ALBAN
Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60,5 cm, Korpusl. 36,3 cm. Geigenzettel: ‚Mattio Alban fecit Bolzan 1713', Verso Brandstempelpunkte. Mit Koffer. Part. best. und ber., rest., ohne Steg, Stimmstock, Saiten und -halter lose.
€ 180,-
3449 | VIOLINE
Deutsch, Anfang 20. Jh.
Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,5 cm. Ungemarkt. Mit Koffer, Ersatzsaiten und -kinnhalter. Part. ber. und best., besch., Riss an einem F-loch, eine Saite fehlt.
€ 180,-
3450 | VIOLINE
Wohl Italien, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,9 cm. Ohne Geigenzettel. Part. ber. und best., Steg, Saiten und -halter fehlen.
€ 360,-










3451 | VIOLINE GEBRÜDER NÜRN BERGER
Markneukirchen, 1920
Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Gebr. v. Nürnberger', ‚1920‘. Mit Koffer. Min. ber. und best.
€ 2.800,-
3452 | VIOLINE WOHL FRANZ GEISSENHOF Wohl Wien, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack (stark aufgetragen). 4/4 Geige, L. 59,7 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Franciscus Geissenhof fecit Viennae Anno 1810‘ und ‚handschriftlich ‚27/6/28‘. Mit Tasche. Min. ber. und best., part. rest., spielbereit.
€ 2.800,-
3453 | VIOLINE ADOLF BECK
Düsseldorf, 1934
Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,2 cm, Korpusl. 35,3 cm. Im Boden gemarkt ‚Adolf Beck Düsseldorf 1934‘ und Emblem ‚AB‘. Mit Koffer. Min. ber. und best., eine Saite fehlt.
€ 800,-


3454 | VIOLINE
Wohl Mirecourt, 19./20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Part. ber. und best., eine Saite und Steg fehlen.
€ 500,-






3457 | VIOLINE NACH CARLO ANNIBALE TONONI
Böhmen/Sachsen, wohl 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 58,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Carlo Tononi Bolognefe Fete in Venezia IA: 1721‘. Mit Koffer, Kinnhalter, Kolophonium, Kreide und 5 Ersatzsaiten. Part. ber. und best., Deckenrisse, an den F-Löchern min. besch., rückseitig rest. Provenienz: Heinrich Gustav Beck - Privatsammlung Norddeutschland.
€ 900,-
3458 | VIOLINE NACH RAFFAELE FIORINI Wohl Italien, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Fiorini Raffaele Fece in Bologna anno 1832,. Mit Koffer, 4 Ersatzstege, Schulterstütze und Kolophonium. Part. best. und besch., 2 Saiten fehlen. € 300,-
3459 | VIOLINE NACH ANTONIO UND HIERONYMUS AMATI
Wohl Sachsen/Böhmen, Anfang 20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius & Hieronymus Fr. Amati Cremonen Andrea fil F. 1625‘. Mit Koffer, Schulterstütze, Wirbelseife, Kolophonium, Wolftöter. Alte Wirbel, Steg, Saiten und Stimmstock vorhanden. Part. ber. und best., kleinere Deckenrisse, rest. und überholt 2020, neue Saiten.
Expertise: Gutachten Geigenbaumeister H.A. Friedel Berlin, 1948. € 500,-

3460 | VIOLINE NACH JOSEPH GUARNERIUS
Vermutlich Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteilige geflammte Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Guarnerius fecit Cremonae anno 1789 IHS‘. Mit Holzkoffer, Ersatzsaite, -saitenhalter, Feinstimmer, Steg, Stimmgabel und -pfeifen, Ersatzwirbel, Wolftöter und Kolophonium. Part. ber und best., Decken- und Bodenrisse, rest.
€ 500,-

3461 | VIOLINE NACH LORENZO UND TOMMASO CARCASSI
Wohl Italien, 19. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Lor e Tom Carcassi in Firenze nell‘ Anno 1743 all‘ Insegna del Giglio‘. Mit Jäger Etui Koffer und Ersatzsteg. Min. ber. und best., eine Saite fehlt.
€ 800,-








3462 | VIOLINE GUISEPPE MARAVELLI
Wohl Frankreich oder Italien, 1894
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: ‚Guiseppe Maravelli fecit anno 1894‘. Mit Koffer. Part. ber. und best., min. Deckenrisse, gr. Bodenriss, ohne Steg, Saiten und -halter.
€ 450,-
3463 | VIOLINE IM STILE GASPARO DA SALÒ Italien, 18./19. Jh.
Einteilige Fichten- und Birnenholzdecke und Ahornboden, dunklbrauner Lack, Verso mit aufwendig geschnitzten Herrenkopf und Perlmuttverzierungen. 4/4 Geige, L. 60,5 cm, Korpusl. 37 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Rückseitig Perlmutt-Relief des spanischen Königs Philip II. Besch. und Deckenrisse, am F-Loch besch., rest. und ber.
Expertise: Ausführliche Beschreibung liegt vor.
€ 200,-
3464 | ITALIENISCHE MEISTERVIOLINE
WOHL RAFFAELE UND ANTONIO GAGLIANO (ODER UMKREIS)
Italien, 1859
Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4
Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Faksimile
Geigenzettel: ‚Raffaele Antonio Gagliano Quondam Giovanni Napoli 1859‘. Eine aktuelle Dendrochronologische Untersuchung (Juli 2023) von Arjan Versteeg liegt vor und bestätigt das diese Violine aus der Zeit stammt. Part. ber. und best., Bodenriss, unter dem Steg, an einem FLoch und an der oberen Zarge rest., Deckenrand erneuert.
Expertise: Gutachten Meisterwerkstätte für Geigenbau Johannes Jehle Ebingen von 1971.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz. € 26.000,-


3465 | VENEZIANISCHE MEISTERVIOLINE VERMUTLICH FRANCESCO GOBETTI
Venedig, um 1750
Einteilige Fichtenholzdecke und schön geflammter Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Faksimile Geigenzettel: ‚Januarius Gagliano filius Alexandri fecit Neapel 1742‘. Part. ber und best., unter dem Griffbrett Riss, kl. besch. und rest., nachlackiert.
Expertise: Drei Gutachten liegen vor: Gutachten Fritz Baumgartner Jr. Basel von 1968, Fotogutachten Franz Kühnen Saarbrücken von 1960, Wertgutachten Geigenbaumeister Urs W. Mächler, Speyer von 2002.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz. € 38.000,-








3466 | VIOLINE AUG. JINDR. ROTTA SYN
Prag, Tschechien, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm.. Geigenzettel: ‚Aug. Jindr. Rotta Syn Praha-Král. Vinohrady', 14 und ‚17.5.52‘. Mit Koffer. Part besch. und best., Steg lose, drei Saiten fehlen.
€ 500,-
3467 | VIOLINE
Wohl Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60,5 cm, Korpusl. 36,5 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Min. ber. und best.
€ 800,-
3468 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI
Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, doppelte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 59,9 cm, Korpusl. 36 cm. Seitlich bez. ‚Vosen‘ und Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1704 A.S. Made in Germany‘. Best. und ber., am Hals rest., besch., Steg, Saiten und -halter fehlen.
€ 200,-
3469 | VIOLINE NACH LORENZO VENTAPANE
Wohl Italien, Ende 19. Jh.
Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Lorenzo Ventapane Fabbricante, Strumenti da corde, Abita Calata Borgo di Loreto No 23.‘. Mit Geigentasche. Min. best..
€ 1.600,-
3471 | VIOLINE
Wohl Italien, 19. Jh.
Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack, Doppelte gezackte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm.
Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Part. ber. und best.
€ 900,-
3470 | VIOLINE NACH AUGUSTO POLLASTRI
Bologna, 1912
Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Augustus Pollastri Raphaelis Piorini Alumnus Fecit Bonoiae an. 1912', unter dem Saitenhalter und Boden mit Brandmarke, Verso zwei Punktbrandmarken. Mit Koffer. Min. ber. und best., g Saite fehlt.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz.
€ 3.900,-












3472 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI
Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm.. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1744 A.S.‘.. Mit Koffer und Schlüssel. Part. best. und ber., min. besch., Steg fehlt.
€ 150,-
3473 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI
Böhmen/Sachsen, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbraun rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Faciebad anno 1716 Made in Germany‘. Mit Koffer, Kolophonium, Stimmpfeife und vier Ersatzsaiten. Min. ber. und best.
€ 260,-
3474 | VIOLINE
Deutsch, Mitte 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbraunrötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel handschriftlich ‚Repariert 10. Oktober 1844‘ und unleserlich. Im Koffer. Min. ber. und best., rest., min. Deckenrisse.
€ 800,-
3475 | VIOLINE GIUSEPPE PELLACANI
Modena, 1969
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, umlaufende Bemalung an der Zarge und Schnecke, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35 cm. Geigenzettel: ‚Giuseppe Pellacani da medolla (Modena) N. 265 fece anno 1969', Boden gemarkt G. Pellancani. Min. best., nicht spielbereit.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz. € 2.600,-


3476 | VIOLINE WOHL PIETRO GAETANO SGARABOTTO
Wohl Parma, 1959
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Gajetanus Sgarabotto Vincentinus fecit Pramae anno Domini 1959‘ sig. G. Sgarbotto. Mit Koffer. Min. best. kl. Chip am linken F-Loch.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland-Pfalz. € 2.400,-








3477 | VIOLINE J. DIDELOT LUTHIER LORRAINE
Mirecourt, Frankreich, um 1925 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚J. Didelot Luthier Lorraine‘. Part. am Steg besch., part. best., Stimmung erforderlich. Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 500,-
3478 | VIOLINE NACH JEAN BAPTISTE VUILLAUME
Mirecourt, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Jean Baptiste Vuillaume a Paris 3 rue Demours-Ternes BV', Boden und Decke gemarkt ‚Vuillaume a Paris‘. Part. ber. und best., rücks. min. besch., 1 Saite fehlt.
€ 2.600,-
3479 | VIOLINE WOHL ANSELMO CURLETTO
Turin, 1942
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, Doppelte Randeinlage, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Curletto Anselmo Premiato in Esposizioni F Concorsi Fece in Torino 1942‘. Mit Tasche. Part. ber. und best., spielbereit.
€ 1.500,-
3480 | VIOLINE DIDIER NICOLAS (L'AINE)
Mirecourt, Frankreich, um 1820
Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4
Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Mit Hartschalen-Geigenkoffer ‚Original JAEGER Etui‘. Didier Nicolas L'Ainé (1757-1833) war ein prägender Meister der Mirecourter Schule. Er orientierte sich bei seinen qualitätvollen handgefertigten Geigen an Stradivari. Min. ber. und best., spielbereit.
Provenienz: Privatsammlung Rheinland.
€ 3.000,-
3481 | VIOLINE LEON MUGNEOT (ODER WERKSTATT)
Mirecourt, 1925
Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4
Geige, L. 59,3 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Fait dans l'atelier de Leon Mougenot 1925 Mirecourt France. Mit Tasche. Min ber. und best., spielbereit.
€ 2.000,-










3482 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI
Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1721 A.S.‘.. Mit Koffer. Part. best. und ber., min. Deckenriss am F-Loch, Griffbrett lose, ohne Steg, Saiten und -halter, 1 Wirbel fehlt.
€ 200,-
3483 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI
Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1725 A.S.‘. Mit original Jäger Etui Koffer mit Plakette Ludwig Höfer Geigenbaumeister Köln. Part. best. und ber., rest., Deckenrisse, Steg, ein Wirbel, Saiten und -halter fehlen.
€ 180,-


3484 | VIOLINE JÉROME THIBOUVILLE-LAMY LE MIRECOURTIEN G.N. UND VIOLINBOGEN Mirecourt, wohl 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Le Mirecourtien G.N.‘ und ‚Fabrication Garantie de Jerome Thibouville-Lamy Luthiers 68 bis a 72 Rue Réaumur, Paris‘. Violinbogen, ungemarkt, runde Stange, Wicklung, Daumenleder, Silbermontierung, Perlmuttverzierungen, L. 93 cm, Gew. ca. 56g. Part. best. und min. besch., Schnecke best. Steg gebrochen und geklebt, nicht spielbereit.
€ 800,-


3485 | VIOLINE NACH JAKOB STAINER UND VIOLINBOGEN
Wohl Böhmen, Anfang 20. Jh.
Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Rückseitige Brandmarke ‚STAINER', Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius facietbat Cremona 1713‘. Geigenbogen, ungemarkt, runde Stange, Perlmuttauge und -verzierungen, ebonisierter Frosch, Daumenleder, Wicklung lose, neues Bogenhaar erforderlich, L. 74 cm, Gew. ca. 58g. Part. besch. und rest., nicht spielbereit.
€ 300,-


3486 | VIOLINE NACH JAKOB STAINER UND VIOLINBOGEN*
Böhmen/Sachsen, um 1925
Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Copy of Jakob Stainer Made in Germany‘. Violinbogen, Deutsch, 20. Jh., Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 60g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. und best., Frosch besch. Mit Koffer und Kolophonium. Min. ber. und best., Stimmung erforderlich, spielbereit.
€ 450,-









3487 | VIOLINE NACH JOHANN CASPAR FICKER UND VIOLINBOGEN
Markneukirchen, wohl 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Johann Caspar Ficker zu ? 1749‘. Mit Koffer, Wolftöter, 2x Kolophonium. Geigenbogen, Runde Stange, Perlmuttauge, Silbermontierung. L. 73 cm, Gew. ca. 52g. Part. best., Wicklung und Daumenleder abgenutzt, neues Bogenhaar erforderlich. Part. best., kl. Riss in der Decke, 2 Saiten fehlen.
€ 280,-



3488 | VIOLINE OSKAR JÄGER UND VIOLINBOGEN
Markneukirchen, 1941
Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Oskar Jäger Markneukirchen 1941‘. Mit Koffer, Kolophonium, Schulterstütze, Violinbogen, 20. Jh., runde Stange, Perlmuttauge, Silbermontierung, ebonisierter Frosch. L. 73,5 cm, Gew. ca. 58g. Ungemarkter Geigenbogen. Daumenleder und Wicklung abgenutzt, part. best., neues Bogenhaar erforderlich. part. ber. und min. best., 1 Saite fehlt, Stimmung erforderlich.
€ 600,-


3489 | VIOLINE UND VIOLINBOGEN WILHELM KRUSE
Markneukirchen, Anfang 20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Copie nach Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1725 Wilhelm Kruse Markneukirchen‘. Violinbogen, Markneukirchen, Anfang 20. Jh., oktogonale Stange, Silbermontierung, Daumenleder und Wicklung, L. 74,5, Gew. ca. 60g, Geigenbogen gemarkt ‚Wilh. Kruse‘ und ‚Markneukirchen b/S.‘. Part. best. mit altem Koffer, Ersatzsteg. Part ber. und min. best., eine Saite fehlt. € 390,-



3490 | VIOLINE NACH ANDREAS GUARNERIUS UND VIOLINBOGEN H.R. PFRETZSCHNER* Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteilige geflammte Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Andreas Guarnerius fecit Cremone fub titutae titulo Sanctae Terefiae 1635. Mit Koffer. Violinbogen, runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte, L. 74,5 cm, Gew. ca. 50g. Geigenbogen gemarkt ‚H. R. Pfretzschner‘. Part. ber. und best., neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. ber. und best., Steg und zwei Saiten fehlen, unter dem Saitenhalter min. besch.
€ 240,-







3491 | VIOLINE NACH CHARLES JEAN BAPTISTE COLLIN-MEZIN UND ZWEI VIOLINBÖGEN*
Böhmen/Sachsen, 19./20.Jh
Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Ch. J.B: Collin-Mézin Luthier Paris Rue du Faub Poissoniere ?29 C.M.‘. Mit Koffer. Zwei Violinbögen ‚Dodd‘ und ‚Martin, jeweils Runde Stange, Neusilbermontierung, Elfenbeinkopfplatte. L. 73 cm, Gew. ca. 54/52g. Geigenbogen gemarkt ‚Dodd‘ und ‚Martin‘. Part. ber. und best, 1x ohne Bogenhaar. Part. ber. und best., eine Saite fehlt.
€ 500,-



3492 | KONVOLUT VON DREI VIOLINEN
Deutsch, 19./20. Jh.
Fichtenholzdecken und Ahornböden. 4/4 Geige, L. 59/60 cm, Korpusl. je 36 cm. Violine nach Ernst Heinrich Roth, Bubenreuth, 1946, Geigenzettel: ‚Ernst Heinrich Roth Bubenreuth / Erlangen anno 1946‘. Min. ber. und best., 1 Saite fehlt.Violine, Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelbrauner und heller Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Ungemarkt. Part. ber., min. best., Violine nach Jakob Stainer, Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. Verso Brandmarke ‚Stainer‘. Part. ber und best.
€ 200,-

3493 | VIOLINE MIT VIOLINBOGEN
wohl deutsch, Anfang 20. Jh.



Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm.
Ungemarkt. Mit Kolophonium, Steg (gebrochen), Ersatzwirbel, -saiten und -feinstimmer, part. besch. und best., Riss an der Decke, Stimmung erforderlich. Geigenbogen, ungemarkt, runde Stange, Perlmuttauge und -verzierungen, ebonisierter Frosch, Daumenleder, neues Bogenhaar erforderlich, L. 73,5 cm, Gew. ca. 62g.
€ 100,-


3494 | KONVOLUT VON VIER VIOLINEN
Deutsch, 19./20. Jh.


Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige L. 59,5/60 cm, Korpusl. 35,5/36 cm. Teilweise ungemarkt, mit Brandstempel an der Schnecke ‚Stainer‘. Eine Violine mit Tinte auf dem Boden datiert ‚1929‘ und Brandstempel unter den Zäpfchen außen ‚Kleinod', Violine mit Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1723 A.S. Best. und besch., Restaurationsbedarf, eine Geige ohne Griffbrett, Deckenrisse. Provenienz: Aus einem Nachlass aus Nordrhein-Westfalen.
€ 150,-


3495 | ZWEI VIOLINEN MIT GESCHNITZTEN LÖWENKÖPFEN
Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh.

Einteilige Fichtenholzdecke und einteiliger/zweiteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige L. 59,5/60 cm, Korpusl. 35,5/36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1692?‘ und ‚Jacobus Stainer in Absam Prope Oenipontum 1655‘. Part. best. und besch. eine Geige am Zargenrand besch. und ohne Griffbrett.
€ 160,-


3496 | VIOLINE MIT GESCHNITZTEN BÄRTIGEN MÄNNERKOPF
Vermutlich Böhmen oder Tschechien, Anfang 20. Jh.
Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 61 cm, Korpusl. 36 cm. Ungemarkte Geige. Part. ber. und best., Griffbrett fehlt, an der Decke best.
€ 90,-
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH (im Nachfolgenden als Hargesheimer Kunstauktionen bezeichnet) versteigert in einer öffentlichen Versteigerung gemäß §§ 474 Abs.1 Satz 2, 383 Abs. 3 Satz 1 BGB als Kommissionärin im eigenen Namen und für Rechnung ihrer Auftraggeber:innen (Kommittent:innen), die unbenannt bleiben.
1.1. Sämtliche zur Versteigerung kommenden Gegenstände können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften Interessent:innen für von ihnen verursachte Schäden an den ausgestellten Objekten.
1.2. Die zur Versteigerung gelangenden Kunstwerke sind ausnahmslos gebraucht. Sie haben einen ihrem Alter und ihrer Provenienz entsprechenden Erhaltungszustand. Die Zustandsbeschreibungen im Katalog beinhalten nur Anhaltspunkte für wesentliche und wichtige Beschädigungen, die nach Auffassung von Hargesheimer Kunstauktionen den optischen Gesamteindruck des Gegenstandes beeinträchtigen oder stören. Das Fehlen eines solchen Hinweises besagt nicht, dass sich der Gegenstand in einem guten Erhaltungszustand befindet oder frei von Mängeln ist. Interessent:innen können vor der Auktion einen Zustandsbericht für jedes Kunstwerk anfordern. Dieser Bericht, mündlich oder in Schriftform, enthält keine abweichende Individualabrede und bringt lediglich eine subjektive Einschätzung von Hargesheimer Kunstauktionen zum Ausdruck. Die Angaben im Zustandsbericht werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Sie sind keine Garantien oder Beschaffenheitsvereinbarungen, sie dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Gleiches gilt für Auskünfte jedweder Art, sei es mündlich oder schriftlich. In allen Fällen ist der tatsächliche Erhaltungszustand des Kunstwerkes zum Zeitpunkt seines Zuschlages vereinbarte Beschaffenheit im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen (§§ 434ff BGB).
1.3. Die Katalogbeschreibungen sind keine Garantien im Rechtssinne. Alle Angaben im Katalog beruhen auf den bis zum Zeitpunkt der Drucklegung veröffentlichten oder sonst allgemein zugänglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich vor, Katalogangaben über die zu versteigernden Gegenstände zu berichtigen. Diese Berichtigung erfolgt schriftlich am Ort der Versteigerung und mündlich durch den Auktionator unmittelbar vor der Versteigerung. Die berichtigten Angaben treten an die Stelle der Katalogbeschreibung.
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1.5. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin verpflichtet sich jedoch, wegen rechtzeitig vorgetragener, begründeter Sachmängel, die die Echtheit der Gegenstände betreffen, innerhalb der Verjährungsfrist von zwölf Monaten, bei sonstigen Mängeln innerhalb der Verjährungsfrist von sechs Monaten vom Zeitpunkt des Zuschlags an seine Ansprüche gegenüber dem Einlieferer bzw. der Einlieferin (Auftraggeber:in) – nötigenfalls auch gerichtlich – geltend zu machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers bzw. der Einlieferin erstattet der Versteigerer bzw. die Versteigerin dem Erwerber bzw. der Erwerberin den Kaufpreis samt Aufgeld, jedoch keine sonstigen dem Käufer bzw. der Käuferin entstandenen Kosten und Aufwendungen. Voraussetzung ist jeweils, dass keine Ansprüche Dritter an dem Kunstwerk bestehen und das Kunstwerk am Sitz von Hargesheimer Kunstauktionen in unverändertem Zustand zurückgegeben wird.
1.6. Ansprüche auf Schadenersatz gegen Hargesheimer Kunstauktionen wegen Rechts- oder Sachmängel sowie aus sonstigen Rechtsgründen (inkl. Ersatz vergeblicher Aufwendungen sowie Ersatz von Gutachterkosten), sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln von Hargesheimer Kunstauktionen oder auf der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch Hargesheimer Kunstauktionen beruhen.
2. DURCHFÜHRUNG DER VERSTEIGERUNG / GEBOTE
2.1. Die im Katalog angegebenen Preise sind Limitpreise.
2.2. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, während der Versteigerung Nummern des Katalogs zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge auszubieten oder zurückzuziehen.
2.3. Alle Gebote gelten als vom Bieter bzw. von der Bieterin im eigenen Namen und für eigene Rechnung abgegeben. Will ein:e Bieter:in Gebote im Namen eines Dritten abgeben, so hat er bzw. sie dies 24 Stunden vor Versteigerungsbeginn unter Nennung von Namen und Anschrift des bzw. der Vertretenen und unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht mitzuteilen. Andernfalls kommt der Kaufvertrag bei Zuschlag mit dem Bieter bzw. der Bieterin zustande.
2.4. Jeder Bieter bzw. jede Bieterin erhält nach Vorlage eines gültigen Personaldokuments und Zulassung zur Auktion von Hargesheimer Kunstauktionen eine Bieternummer. Nur unter dieser Nummer abgegebene Gebote werden auf der Auktion berücksichtigt. Von Bieter:innen, die noch unbekannt sind, benötigt Hargesheimer Kunstauktionen spätestens 24 Stunden vor Beginn der Auktion eine schriftliche Anmeldung mit gültigem Personalausweis. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, eine zeitnahe Bankauskunft, Referenzen oder ein Bardepot für die Zulassung zur Auktion anzufordern. Es liegt im Ermessen von Hargesheimer Kunstauktionen eine Person von der Auktion auszuschließen.
2.5. Der Preis bei Aufruf wird vom Versteigerer bzw. von der Versteigerin festgelegt; gesteigert wird im Regelfall um circa 10% des vorangegangenen Gebotes in Euro. Gebote können während der Auktion persönlich im Auktionssaal sowie bei Abwesenheit vorab schriftlich, telefonisch oder mittels Internet über den Online-Katalog auf der Website von Hargesheimer Kunstauktionen oder einer von Hargesheimer Kunstauktionen zugelassenen Plattform abgegeben werden.
2.6. Alle Gebote beziehen sich auf den Zuschlag und erhöhen sich um das Aufgeld, Mehrwertsteuer sowie ggf. Folgerecht und Zollumlage.
2.7. Bei gleich hohen Geboten, unabhängig ob im Auktionssaal, telefonisch, schriftlich oder per Internet abgegeben, entscheidet das Los. Schriftliche Gebote oder Gebote per Internet werden von Hargesheimer Kunstauktionen nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um ein anderes abgegebenes Gebot zu überbieten.
2.8. Gebote in Abwesenheit werden in der Regel zugelassen, wenn diese mindestens 24 Stunden vor Beginn der Versteigerung bei Hargesheimer Kunstauktionen eingehen und, sofern erforderlich, die weiteren Informationen gemäß Ziff. 2.4. vorliegen. Das Gebot muss das Kunstwerk unter Aufführung von Katalognummer und Katalogbezeichnung benennen. Im Zweifel ist die Katalognummer maßgeblich; Unklarheiten gehen zu Lasten des Bieters bzw. der Bieterin.
2.9. Die Bearbeitung der Gebote in Abwesenheit ist ein zusätzlicher und kostenloser Service von Hargesheimer Kunstauktionen, daher kann keine Zusicherung für deren Ausführung bzw. fehlerfreie Durchführung gegeben werden. Die in Abwesenheit abgegebenen Gebote sind den unter Anwesenden in der Versteigerung abgegebenen Geboten bei Zuschlag gleichgestellt.
2.10. Das schriftliche Gebot muss vom Bieter bzw. von der Bieterin unterzeichnet sein. Bei schriftlichen Geboten beauftragt der Interessent bzw. die Interessentin Hargesheimer Kunstauktionen, für ihn bzw. sie Gebote abzugeben.
2.11. Telefonische Gebote können von Hargesheimer Kunstauktionen aufgezeichnet werden. Mit dem Antrag zum telefonischen Bieten erklärt sich der Antragsteller bzw. die Antragstellerin mit der Aufzeichnung von Telefongesprächen einverstanden. Hargesheimer Kunstauktionen haftet nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder Übermittlungsfehlern.
2.12. Internet-Gebote können sowohl als sog. „Vor-Gebote“ vor Beginn einer Versteigerung als auch als sog. „Live-Gebote“ während einer im Internet live übertragenen Versteigerung sowie als sog. „Nach-Gebote“ nach Beendigung der Versteigerung nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen abgegeben werden. Gebote, die bei Hargesheimer Kunstauktionen während einer laufenden Versteigerung via Internet eingehen, werden im Rahmen der laufenden Versteigerung nur dann berücksichtigt, wenn es sich um eine live im Internet übertragene Versteigerung handelt. Im Übrigen sind Internet-Gebote nur dann zulässig, wenn der Bieter bzw. die Bieterin von Hargesheimer Kunstauktionen zum Bieten über das Internet durch Zusendung eines Benutzer:innennamens und eines Passwortes zugelassen worden ist. Sie stellen nur dann gültige Gebote dar, wenn sie durch den Benutzer:innennamen und das Passwort zweifelsfrei dem Bieter bzw. der Bieterin zuzuordnen sind. Die über das Internet übertragenen Gebote werden elektronisch protokolliert. Die Richtigkeit der Protokolle wird vom Bieter/ Käufer bzw. von der Bieterin/Käuferin anerkannt, dem jedoch der Nachweis ihrer Unrichtigkeit offen steht. Live-Gebote werden wie Gebote aus dem Versteigerungssaal berücksichtigt. Auch bei Internet-Geboten haftet Hargesheimer Kunstauktionen nicht für das Zustandekommen der technischen Verbindung oder für Übertragungsfehler.
2.13. Der Nachverkauf ist Teil der Versteigerung. Bei Nachgeboten kommt ein Vertrag erst dann zustande, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot annimmt.
2.14. Die Abgabe eines Gebotes in jeglicher Form bedeutet die Anerkennung dieser Versteigerungsbedingungen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin nimmt Gebote nur aufgrund der vorstehenden Versteigerungsbedingungen entgegen und erteilt dementsprechend Zuschläge.
2.15. Das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen (§§ 312 b ff BGB) findet auf Schrift-, Telefon- und Internetgebote keine Anwendung.
3. ZUSCHLAG
3.1. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden bzw. die Höchstbietende. Mit dem Zuschlag kommt zwischen Hargesheimer Kunstauktionen und dem Bieter bzw. der Bieterin, dem bzw. der der Zuschlag erteilt wird, ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung.
3.2. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sachen erneut ausbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen worden ist oder wenn der bzw. die Höchstbietende sein bzw. ihr Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag unter Vorbehalt erteilen oder verweigern, wenn ein besonderer Grund vorliegt. Wenn trotz abgegebenen Gebots ein Zuschlag nicht erteilt wird, haftet Hargesheimer Kunstauktionen dem Bieter bzw. der Bieterin nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
3.3. Bei einem unter Vorbehalt erteilten Zuschlag bleibt der Bieter bzw. die Bieterin einen Monat an sein Gebot gebunden. Ein unter Vorbehalt erteilter Zuschlag wird nur wirksam, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot innerhalb eines Monats nach dem Tag der Versteigerung schriftlich bestätigt.
4. KAUFPREIS UND ZAHLUNG
4.1. Neben der Zuschlagssumme ist vom Käufer bzw. von der Käuferin ein Aufgeld von 28% zu zahlen. Hierin ist die gesetzliche Umsatzsteuer bereits enthalten, welche jedoch wegen Differenzbesteuerung nach § 25a UStG nicht ausgewiesen wird. Bei Objekten, die durch einen Stern (*) als regelbesteuert vermerkt sind, wird auf den Zuschlag ein Aufgeld von 24% berechnet. Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von z.Zt. 19% erhoben.
4.2. Von der Mehrwertsteuer befreit sind Ausfuhrlieferungen in Drittländer (außerhalb der EU) und – bei Angabe ihrer Ust.-Identifikations-Nr. als Nachweis der Berechtigung zum Bezug steuerfreier innergemeinschaftlicher Lieferungen – auch an Unternehmen in anderen EU-Mitgliedsstaaten, unter der Voraussetzung, dass sie für gewerblichen Gebrauch einkaufen. Alle anderen Käufer:innen aus EU-Ländern unterliegen der Mehrwertsteuer. Ausländischen Käufer:innen außerhalb der Europäischen Union wird die Mehrwertsteuer erstattet, wenn der deutsche zollamtliche Ausfuhrnachweis erbracht wird. Bei Versand durch Hargesheimer gilt der Ausfuhrnachweis als gegeben.
4.3. Für Katalogpositionen, die mit zwei Sternen (**) gekennzeichnet sind, ist wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagspreis zu entrichten.
4.4. Während oder unmittelbar nach der Auktion ausgestellte Rechnungen bedürfen der Nachprüfung; Irrtum bleibt insoweit vorbehalten.
4.5. Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar, per Banküberweisung oder per Kreditkarte (zuzüglich 3% bezüglich anfallender Spesen) zu entrichten. Schecks werden nur erfüllungshalber angenommen. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung (inklusive der Hargesheimer Kunstauktionen in Abzug gebrachten Bankspesen) gehen zu Lasten des Käufers bzw. der Käuferin. Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Käufer:innen haben den Kaufpreis sofort nach erfolgtem Zuschlag an Hargesheimer Kunstauktionen zu bezahlen und in Empfang zu nehmen.
4.6. Bei Geboten in Abwesenheit gilt unbeschadet der sofortigen Fälligkeit die Zahlung binnen 10 Tagen nach Rechnungsdatum noch nicht als verspätet.
4.7. Die Gegenstände werden grundsätzlich erst nach vollständiger Bezahlung aller vom Käufer bzw. von der Käuferin geschuldeten Beträge ausgehändigt.
5. ABHOLUNG UND GEFAHRTRAGUNG
5.1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Abwesende Erwerber:innen sind verpflichtet, die Gegenstände unverzüglich nach Mitteilung des Zuschlages bei Hargesheimer Kunstauktionen abzuholen. Hargesheimer Kunstauktionen organisiert die Versicherung und den Transport der versteigerten Gegenstände zum Käufer bzw. zur Käuferin nur auf dessen schriftliche Anweisung hin und auf seine Kosten und Gefahr. Übersteigen die tatsächlichen Versandkosten die vorab berechnete Pauschale, so wird die Differenz dem Käufer bzw. der Käuferin nachträglich in Rechnung gestellt.
5.2. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegenstand auf den Käufer bzw. die Käuferin über, das Eigentum wird jedoch erst bei vollständiger Bezahlung an den Käufer bzw. die Käuferin übertragen.
5.3. Hat der Erwerber bzw. die Erwerberin die Gegenstände nicht spätestens drei Wochen nach erfolgtem Zuschlag bzw. nach Mitteilung bei Hargesheimer Kunstauktionen abgeholt, wird Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin zur Abholung der Gegenstände binnen einer Woche auffordern. Nach Ablauf dieser Frist hat Hargesheimer Kunstauktionen das Recht, die Gegenstände auf Kosten und Gefahr des Erwerbers bzw. der Erwerberin bei einer Spedition aufbewahren zu lassen. Vor einer Aufbewahrung unterrichtet Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin. Für die Lagerkosten wird 1 Euro zzgl. Umsatzsteuer pro Tag und Objekt berechnet. Unabhängig davon kann Hargesheimer Kunstauktionen wahlweise Erfüllung des Vertrages verlangen oder die gesetzlichen Rechte wegen Pflichtverletzung geltend machen. Zur Berechnung eines eventuellen Schadens wird auf Ziff. 4 und 7 dieser Bedingungen verwiesen.
5.4. Hargesheimer Kunstauktionen trägt in keinem Fall eine Haftung für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter oder mangels Bezahlung nicht übergebener Gegenstände, es sei denn, Hargesheimer Kunstauktionen fiele Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.
6. EIGENTUMSVORBEHALT, AUFRECHNUNG, ZURÜCKBEHALTUNGSRECHT
6.1. Das Eigentum am ersteigerten Gegenstand geht erst mit vollständigem Eingang aller nach Ziff. 4 und 7 geschuldeten Zahlungen auf den Käufer bzw. die Käuferin über.
6.2. Der Käufer bzw. die Käuferin kann gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
6.3. Soweit der Käufer bzw. die Käuferin Kaufmann bzw. Kauffrau ist, verzichtet er bzw. sie auf seine bzw. ihre Rechte aus §§ 273, 320 BGB.
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7. VERZUG
7.1. Der Kaufpreis ist mit dem Zuschlag fällig. Zahlungsverzug tritt 14 Tage nach Vertragsschluss, also Zuschlagserteilung oder Annahme des Nachgebotes ein. Zahlungen sind in Euro an Hargesheimer Kunstauktionen zu leisten.
7.2. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 1% pro Monat berechnet. Der Erwerber bzw. die Erwerberin hat das Recht zum Nachweis eines geringeren oder keines Schadens. Im Übrigen kann Hargesheimer Kunstauktionen bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages verlangen oder nach angemessener Fristsetzung vom Vertrag zurücktreten. Im Fall des Rücktritts erlöschen alle Rechte des Käufers bzw. der Käuferin am ersteigerten Gegenstand und Hargesheimer Kunstauktionen ist berechtigt, Schadensersatz in Höhe des entgangenen Entgelts auf das Kunstwerk (Einliefererkommission und Aufgeld) zu verlangen. Wird der Gegenstand in einer neuen Auktion nochmals versteigert, so haftet der säumige Käufer bzw. die säumige Käuferin außerdem für jeglichen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung sowie für die Kosten der wiederholten Versteigerung; auf einen etwaigen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Hargesheimer Kunstauktionen hat das Recht, ihn bzw. sie von weiteren Geboten in Versteigerungen auszuschließen.
7.3. Einen Monat nach Eintritt des Verzuges ist Hargesheimer Kunstauktionen berechtigt und auf Verlangen des Einlieferers bzw. der Einlieferin verpflichtet, diesem Namen und Adressdaten des Käufers bzw. der Käuferin zu nennen.
8. EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG DATENSCHUTZ
8.1. Der Bieter bzw. die Bieterin ist damit einverstanden, dass sein bzw. ihr Name, seine bzw. ihre Adresse und Käufe für Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses sowie zum Zwecke der Information über zukünftige Auktionen und Angebote elektronisch von Hargesheimer Kunstauktionen gespeichert und verarbeitet werden. Sollte der Bieter bzw. die Bieterin im Rahmen der Durchführung und Abwicklung dieses Vertragsverhältnisses seinen bzw. ihren vertraglichen Pflichten nicht nachkommen, stimmt der Bieter bzw. die Bieterin zu, dass diese Tatsache in eine Sperrdatei, die allen Auktionshäusern zugänglich ist, aufgenommen werden kann. Der Datenerhebung und weiteren Nutzung kann durch Streichen dieser Klausel oder jederzeit durch spätere Erklärung gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden. Informationen zu Datenschutz finden Sie auf unserer Internetseite: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung
9. SONSTIGE BESTIMMUNGEN
9.1. Politisch exponierte Personen sowie ihre unmittelbaren Familienmitglieder unterliegen der Auskunftspflicht im Sinne des Geldwäschegesetzes (GwG). Aufgrund der neuen Richtlinien für das GwG sind wir verpflichtet, bei schriftlichen Geboten über 7.500,- € sowie bei Saal-, Live- und Telefongeboten eine Ausweiskopie des Bieters zu hinterlegen. Bei juristischen Personen (z.B. GmbHs) benötigen wir zusätzlich den Handelsregisterauszug oder einen vergleichbaren amtlichen Registerauszug.
9.2. Diese Versteigerungsbedingungen regeln sämtliche Beziehungen zwischen dem Käufer bzw. der Käuferin und Hargesheimer Kunstauktionen. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Käufers bzw. der Käuferin haben keine Geltung. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform.
9.3. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist ausschließlich Düsseldorf. Es gilt deutsches Recht; das UN-Abkommen über Verträge des internationalen Warenkaufs (CISG) findet keine Anwendung.
9.4. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den freihändigen Verkauf der zur Auktion eingelieferten Gegenstände und insbesondere für den Nachverkauf, auf den, da er Teil der Versteigerung ist, die Bestimmungen über Käufe im Fernabsatz keine Anwendung finden.
9.5. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die in ihrem wirtschaftlichen Gehalt der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt, wenn der Vertrag eine ergänzungsbedürftige Lücke aufweist. In Zweifelsfällen ist die deutsche Fassung der Versteigerungsbedingungen maßgeblich. Übersetzungen in andere Sprachen dienen nur der inhaltlichen Orientierung.
Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer (Versteigerer | öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerin für Kunst und Antiquitäten) Stand 4. Mai 2022
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1.2. The works of art that are up for auction are, without exception, used items and sold as is. They are in a state of repair that corresponds to their age and provenance. Objections to the state of repair are only mentioned in the catalogue if, in the opinion of Hargesheimer Kunstauktionen, they adversely affect the visual impression of the work of art as a whole. Lack of information regarding the state of repair does therefore not justify any claims based on a guarantee or agreement on the condition. Potential buyers may request a condition report for every work of art. This report, be it verbal or written, does not contain any differing, individually negotiated terms, and expresses Hargesheimer Kunstauktionen subjective assessment only. The information contained in the condition report is provided to the best of our knowledge and belief. It does not constitute any guarantee or agreement on the condition and serves the purpose of the provision of nonbinding information only. The same applies to general information of any kind, be it verbal or written. In all cases the actual state of repair of the work of art at the time of the acceptance of the bid is the agreed condition in terms of statutory provisions (Sections § 434 et seq. of the German Civil Code (BGB)
1.3. All information contained in the catalogue is based on knowledge published until the date on the auction and on other general scientific knowledge available to the public. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to correct catalogue information on the works of art that are to be auctioned. Said correction is made by written notice at the location of the auction and/or orally by the auctioneer immediately before the specific work of art is auctioned. The corrected information will replace the description in the catalogue.
1.4. Hargesheimer Kunstauktionen expressly excludes any liability for potential defects, provided that Hargesheimer has complied with its duty of care obligations.
1.5. Irrespective of the provisions of Clause 1.2., the information in the catalogue relating to authorship of the work of art shall form part of the condition that is agreed with the buyer. The auctioneer assumes no liability for defects as far as he has fulfilled his duty of diligence. But he commits himself to assert complaints which have been brought forward in due time within the limitation period to the consigner. Thereby, the limitation period regarding the authenticity is set at twelve months, for any other defects six months after the sale. In the event of successfully taking recourse to the consigner, the auctioneer will refund the purchasing price including the commission to the buyer.
1.6. Damages claims against Hargesheimer Kunstauktionen for legal and material defects and on other legal grounds (including compensation for futile expenses or cost for expert opinions) are excluded unless they are due to intentional or grossly negligent conduct by Hargesheimer Kunstauktionen or to the breach of significant contractual duties by Hargesheimer Kunstauktionen or are caused by injury to life or limb or damage to heal.
2.1. The estimates stated in the catalogue are reserve prices.
2.2. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to combine, separate, offer out of sequence or withdraw numbered lots during an auction.
2.3. All bids are considered as submitted by the bidder on his own behalf and for his own account. If a bidder wishes to bid on behalf of a third party he must notify this 24 hours prior to the start of the auction, stating name and address of the party he is representing and submitting a written power of attorney. Otherwise the purchase contract is concluded with the bidder when the bid is accepted.
2.4. After presentation of a legal personal-document and admission to the auction, each bidder will be given a bidder’s number by Hargesheimer Kunstauktionen. Only bids using this number will be included in the auction. Bidders, so far unknown to Hargesheimer Kunstauktionen, have to submit a written application no later than 24 hours before the auction, together with a document of identification. Hargesheimer Kunstauktionen may ask for a recent bank reference or other references for the admission to the auction.
2.5. The initial bid price is determined by the auctioneer; bids are generally submitted in Euros at maximum 10% above the previous bid. Bids may be made in person in the auction room or via the live auction during the sale. In absentia bids may be made in writing, by phone or over the internet or via a platform that has been approved by Hargesheimer Kunstauktionen.
2.6. All offers are based on the so-called hammer price and increase with premium, VAT and customs charges where applicable.
2.7. When there are equal bids, irrespective of whether they were submitted in the auction hall, by phone, in writing or over the internet, a decision shall be made by drawing lots. Written bids or bids submitted via the internet shall only be taken into consideration by Hargesheimer Kunstauktionen to that amount that is required to outbid another bid.
2.8. Absentee bids are generally permitted if the bidder has applied to Hargesheimer Kunstauktionen for permission at least 24 hours prior to the start of the auction and has, as far as possible, provided additional information pursuant to fig. 2.4. The application must specify the work of art, along with its catalogue number and catalogue description. In case of doubt, the catalogue number is decisive; the bidder shall bear the consequences of any uncertainties.
2.9. Hargesheimer Kunstauktionen provides the service of executing absentee bids for the convenience of clients free of charge. Hargesheimer Kunstauktionen therefore provides no guarantee for the effectuation or flawless execution of bids. This does not apply where Hargesheimer Kunstauktionen is responsible for a mistake made intentionally or through gross negligence. Absentee bids shall be equivalent to bids made in the auction.
2.10. The written bid must be signed by the bidder. In the event of written bids, the interested party authorises the auctioneer to submit bids on his behalf.
2.11. Telephone bids may be recorded by Hargesheimer Kunstauktionen. By applying for telephone bidding, the applicant declares that he agrees to the recording of telephone conversations. Hargesheimer Kunstauktionen is not liable for setting up and maintaining telecommunications connections or for transmission errors.
2.12. Bids via the internet can be submitted as “pre-bids” prior to the beginning of the auction, as “live bids” during a live web-cast auction, or as “post-bids” after conclusion of the auction according to the provisions stated hereinafter. Bids received by Hargesheimer Kunstauktionen via internet during an auction will only be taken into account for the respective auction if it is a live, web-cast auction. Furthermore, bids via internet are only admissible if the bidder has been authorised by Hargesheimer Kunstauktionen to bid over the internet by providing him with a user name and password. They only represent valid bids if they can be unequivocally matched to the bidder by means of such user name and password. Bids via internet are recorded electronically. The accuracy of the corresponding transcripts is accepted by the bidder/buyer, who is nevertheless free to furnish evidence that the transcript is inaccurate. Live bids are considered equivalent to bids submitted in the auction hall during the auction.
2.13. The after sale is part of the auction. In the event of post-bids, a contract is concluded only after Hargesheimer Kunstauktionen accepts the bid.
2.14. By making a bid, either verbally in the auction, by telephone, written by letter, by fax, or through the internet the bidder confirms that he has taken notice of these terms of sale by auction and accepts them.
2.15. With distance contracts, the right of return and rescission shall not apply to written, phone or internet bids unless the bid was made in the after sale.
3.1. A bid is accepted after the auctioneer has called the highest bidder’s bid three times. When a bid is accepted a purchase contract is concluded between Hargesheimer Kunstauktionen and the bidder whose bid was accepted. A purchaser is obliged to fulfill his obligations to pay for the item and to collect the purchased item.
3.2. Hargesheimer Kunstauktionen may refuse to accept the bid or accept it subject to reservation. If a bid is refused, the previous bid remains valid. If several individuals place the same bid and there is no higher bid after three calls, the decision will be made by drawing lots. Hargesheimer Kunstauktionen may revoke acceptance of the bid and re-offer the item if a higher bid that was made in due time has been overlooked by accident, if the highest bidder does not want his bid to stand, or if there are other doubts as to the acceptance. If no bid is successful even though several bids were submitted, Hargesheimer Kunstauktionen is liable to the bidder only for intent or gross negligence.
3.3. A bidder remains bound to a bid that has been accepted subject to reservation for a period of one month. A bid accepted subject to reservation only becomes valid if Hargesheimer Kunstauktionen confirms the bid in writing within one month after the date of the auction by submitting a corresponding invoice.
4.1. In addition to the bid award, the buyer must pay a premium of 28%. This includes statutory VAT, which will however not be stated due to the margin scheme in terms of Section § 25a of German Turnover Tax Law. An exception are lots with an asterisk (*) before the catalogue number. They are to be sold with V.A.T. and are calculated in line with Statutory VAT of currently 19% respectively will be levied on the sum of bid award and premium.
4.2. For buyers who have a right to deduct input tax, the invoice may, if desired, (after prior notification) be made out in line with standard taxation. VAT is not charged on shipments to foreign countries (i.e. outside the EU) nor – when the VAT-ID no. is stated – to companies in EU member states. If parties participating in an auction take purchased items into foreign countries themselves, they will be reimbursed the turnover tax as soon as Hargesheimer Kunstauktionen has the export and acquirer certificate.
4.3. For items marked with two asterisk (**), a flat-rated charge of 2% of the hammer price will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG).
4.4. Invoices issued during or immediately after the auction must be verified; errors remain reserved to this extent.
4.5. Payment of the total amount due upon acceptance of a bid must be made in cash, by bank transfer or by credit card (plus 3% in respect of any charges incurred). All taxes, costs, transfer or encashment fees (including the bank charges deducted by Hargesheimer Kunstauktionen) are to be borne by the buyer. Purchasers who participate in person at the auction must pay Hargesheimer Kunstauktionen the purchase price immediately after the bid is accepted. Without prejudice to the fact payment is due immediately, bids made in absentia may be paid within 14 days of the invoice date without being considered delayed. Default in payment commences two weeks after the date of the invoice.
4.6. The auctioned items are generally only handed over after full payment of all amount owed by the buyer has been received.
5.1. Acceptance of a bid imposes an obligation to collect the item. Buyers who are not present must collect their items immediately after Hargesheimer Kunstauktionen has advised them that the bid has been successful. Hargesheimer Kunstauktionen shall organise the insurance and shipment of the work of art to the buyer only upon the latter’s written instructions and at his cost and risk. Since the purchase price is due immediately and the buyer is obliged to promptly collect his items, he will find himself in default of acceptance no later than two weeks after acceptance of the bid or post-bid, so that then at the very latest, and irrespective of the still undelivered items, the risk will be passed on the buyer. Each lot is at the sole risk of the buyer from the fall of the hammer.
5.2. If the buyer has not collected the items from Hargesheimer Kunstauktionen at the latest three weeks after his bid has been accepted and/or after he has been notified, Hargesheimer Kunstauktionen will call upon the buyer to collect the items within one week. At the end of said period Hargesheimer is entitled to have the items kept in a warehouse at the cost and risk of the buyer. Hargesheimer Kunstauktionen shall inform the buyer prior to storage. Any purchases that have not been collected within three weeks from the date of the invoice will be subject to handling and storage charge at 1 Euro + 19 % VAT per lot per day. Irrespective of this, Hargesheimer Kunstauktionen may demand performance of the contract or assert statutory rights for breach of duties. For the purpose of calculating any loss, reference is made to fig. 4 and 7 of these terms and conditions.
5.3. Hargesheimer Kunstauktionen shall under no circumstances be liable for loss of or damage to items that have not been collected or not handed over due to non-payment, unless Hargesheimer Kunstauktionen acted intentionally or with gross negligence.
6.1. Title to the work of art passes to the buyer only upon receipt of all payments owed under fig. 4 and 7 in full.
6.2. Against claims by Hargesheimer Kunstauktionen, the buyer can only offset claims that are undisputed or that have been legally and finally determined.
6.3. Insofar as the buyer is a merchant registered in the commercial register, he waives his rights under Sections §§ 273, 320 of the German Civil Code (BGB).
7.1. The purchase price is due upon acceptance of the bid. If payment is made in a foreign currency, any exchange rate losses and bank charges will be borne by the buyer.
7.2. In the event of default in payment, default interest of 1% per month is charged. The buyer is entitled to provide evidence that the loss is less or that there is no loss. In addition, in case of default in payment, Hargesheimer Kunstauktionen may elect to demand performance of the purchase contract or may rescind the contract after setting a suitable period for performance. In the event of rescission, all of the buyer’s rights to the purchased work of art shall lapse and Hargesheimer Kunstauktionen shall be entitled to demand damages amounting to the lost fee for the work of art (consignor commission and premium). If the item is re-auctioned at a new auction, then the defaulting buyer is additionally liable for any shortfall in proceeds compared with the earlier auction and for the costs of the repeat auction; he is not entitled to any excess proceeds. Hargesheimer Kunstauktionen has the right to exclude him from further bids in auctions.
7.3. One month after default has occurred, Hargesheimer Kunstauktionen is entitled to and, if the consigner demands it, required to provide the latter with details of the name and address of the buyer.
8.1. The buyer agrees that his name, address and any consignments being stored electronically and processed by Hargesheimer Kunstauktionen for the purpose of fulfilling and performing the contractual relationship, as well as to provide information about future auctions and offers. Should the buyer not meet the contractual obligations, within the scope of fulfilling and performing this contractual relationship, then he consents to this fact being added to a list which will be accessible to German auction houses. The buyer is entitled to object to the future collection and use of data by removing the said clause or by submitting notice to Hargesheimer Kunstauktionen at a later date. Information on data protection can be found on our website: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung
9.1. Persons with political exposure and their immediate family members are subject to the obligation to provide information within the meaning of the Money Laundering Act (MLA). According to the new guidelines for the MLA, we are obliged to deposit a copy of the bidder’s identity card in the case of written bids over € 7,500 as well as auction hall, live and telephone bids. In the case of legal entities (e.g. GmbHs), we also require an extract from the commercial register or a comparable official register.
9.2. These Auction Terms and Conditions shall govern all relations between the buyer and Hargesheimer Kunstauktionen. The buyer’s General Commercial Terms and Conditions shall not apply. There are no verbal ancillary agreements. Amendments must be made in writing to be valid.
9.3. Insofar as it is possible to agree, Düsseldorf shall be the place of performance and jurisdiction. The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively. The UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) shall not apply.
9.4. The aforementioned provisions apply mutatis mutandis to the private sale of items consigned for auction.
9.5. If any of the above provisions are invalid in whole or in part, the validity of the remaining provisions shall be unaffected. The invalid provision shall be replaced by a valid regulation which most closely resembles the commercial content of the provision which was invalid. The same applies if the contract reveals a loophole in need of amendment. In cases of doubt the German version of the Consignment Conditions shall prevail.
Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer
(Auctioneer | publicly appointed and sworn auctioneer for arts and antiques)
Date: 4 May 2022
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Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass ab dem 1. Januar 2024 gemäß unseren Richtlinien zur Geldwäscheprävention Bargeldzahlungen in unserm Haus auf maximal 10.000 EUR begrenzt sind. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.
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We would like to inform you that from 1 January 2024, cash payments in our company will be limited to a maximum of EUR 10,000 in accordance with our money laundering prevention guidelines. Thank you for your understanding and cooperation.
Важно!
Согласно 5-ой
бы сообщить Вам, что начиная с 1 января 2024 года, в соответствии с рекомендациями по предотвращению отмывания денег, все наличные платежи в нашей компании будут ограничены максимальной суммой в 10 000 евро. Благодарим Вас за понимание и сотрудничество. 重要提示:
按照欧盟第五条反洗钱指令的规定, 如果您的出价总额超过7500欧元,务必请您提供您个人有效证件的复印件。 否则您将不能作为竞拍者在我公司注册, 进而参加我们的拍卖。请您注意,根据欧盟最新反洗钱指令,您如果在我公司购买货品,账单上 的姓名必须和付款人的姓名一致(汇款人或信用卡的持有者的姓名必须和账单上的姓名一致)。
更多关于此反洗钱法规所要求的条款信息以及对您个人信息的处理方法,可详见我们的主页: www.kunstauktionen-duesseldorf.de. 請您注意,根據反洗錢法相關條例,自2024年1月1日起,我司現金支付最高限額為10000歐元,感謝您的理解與配合。
Aspetti importanti per gli nostri clienti!
La 5° direttiva UE sul riciclaggio di denaro sporco ci obbliga a chiedervi una copia della vostra carta d‘identità per le offerte superiori a 7.500 Euro. Ci riferiamo all’adempimento obbligo di legge comprese la nuova quinta direttiva EU sul riciclaggio di denaro . Altrimenti non possiamo registrarLe come offerente.Si fa notare che a causa di quelle norme nuove antiriciclaggio il nome sul conto e il nome del speditore del pagamento devono essere gli stessi.
Potete trovare ulteriori informazioni sui nostri e sui vostri obblighi ai sensi della legge sul riciclaggio di denaro e sul trattamento dei vostri dati personali sul nostro sito web all‘indirizzo www.kunstauktionen-duesseldorf.de.
Desideriamo informarvi che dal 1° gennaio 2024 i pagamenti in contanti nella nostra azienda saranno limitati a un massimo di 10.000 euro, in conformità con le nostre linee guida per la prevenzione del riciclaggio di denaro. Vi ringraziamo per la vostra comprensione e collaborazione.
Avis important!
La 5e directive européenne sur le blanchiment de capitaux nous oblige à vous demander une copie de votre carte d‘identité pour les offres dépassant 7.500 euros. Autrement nous ne pouvons pas vous enregistrer comme enchérisseur/enchérisseuse.S’il vous plaît prenez en considération que – dû aux nouveaux directives concernant le blanchiment d’argent – au cas de règlement par virement le nom sur la facture doit correspondre avec l’expéditeur du versement.
Vous trouverez de plus amples informations sur nos obligations et les vôtres en vertu de la loi sur le blanchiment d‘argent et sur le traitement de vos données personnelles sur notre site web à l‘adresse www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Nous souhaitons attirer votre attention sur le fait qu‘à partir du 1er janvier 2024, conformément à nos directives en matière de prévention du blanchiment d‘argent, les paiements en espèces dans notre établissement seront limités à un maximum de 10.000 euros. Nous vous remercions de votre compréhension et de votre coopération.


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