HERMA KÖRDING

Augenblicke

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12. Oktober – 27. November 2022
Stadtmuseum Düsseldorf
Hargesheimer Kunstauktionen GmbH
INHALTSVERZEICHNIS
Frühwerk . . . . . . . . . 5
Akte . . . . . . .
. . . . 13
Portraits 25
Landschaften 43
Stillleben 53
Biographie . . . . . . . 80
Die mit * markierten Arbeiten sind in den Räumen von Hargesheimer Kunstauktionen, Friedrich-Ebert-Straße 11, 40210 Düsseldorf ausgestellt.
IMPRESSUM
Kuratiert von Laura Weber Fotografie: Sebastian Maaß Gestaltung: Jürgen Bennemann
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH
Friedrich-Ebert-Straße 11 + 12 40210 Düsseldorf
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10-18.30 Uhr
Tel.: + 49 (0) 2 11 / 30 200 10
WhatsApp: + 49 (0) 160 / 30 200 10
Fax: + 49 (0) 2 11 / 30 200 119 info@kunstauktionen-duesseldorf.de www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Stadtmuseum Düsseldorf Berger Allee 2 40213 Düsseldorf
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11-18 Uhr
Tel.: + 49 (0) 211 / 899 61 70
Fax: + 49 (0) 211 / 899 40 19 www.duesseldorf.de/stadtmuseum stadtmuseum@duesseldorf.de
Als mir das Projekt der Ausstellungsplanung zum Nachlass von Herma Körding übertragen wurde, wusste ich bereits, wie wertvoll diese Aufgabe werden sollte. Die Auseinandersetzung mit ihrem Gesamtwerk, das so viele Jahrzehnte umfasst, ermöglichte nicht nur ein intensives Eintauchen in die künstlerische Entwicklung, sondern auch die Schulung des eigenen Blickes in Bezug auf ihre beiden bevorzugt gewählten Kunstgattungen – die Portraitmalerei und das Stillleben.
Herma Körding begann im Jahr 1948 ihr Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei den Professoren Wilhelm Schnarrenberger und Otto Laible. Bereits im Jahr 1950 zieht es die junge Studentin Körding für ein Jahr in die französische Hauptstadt, wo sie das Studium an der École Nationale Supérieure des BeauxArts in Paris bei Professor Jean Dupas sowie an der Académie Julian bei Prof. André Planson aufnimmt.
In Paris angekommen, fängt Körding das urbane Leben der pulsierenden Metropole in zahlreichen spontanen Rohrfeder-Tuschzeichnungen in ihrem Skizzenblock ein. Die Ansichten des Jardin du Luxembourg, Straßen- und Café-Szenen, dem schweifenden Blick entlang der Seine folgend oder direkt in die Klasse von Professor Dupas an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts – in ihren frühen Zeichnungen zeigt sich bereits Kördings feines Gespür, den erlebten, vergänglichen Augenblick bildnerisch mit schnellen, aber gezielten Strichen festzuhalten und die Betrachtenden gekonnt in die Szenerie hineinzuziehen.
Entgegen der sich zeitgleich in den 1950er Jahren formierenden Strömung des abstrakten Expressionismus und der Art Informel, bleibt Herma Körding stets dem Gegenständlichen in ihren Werken verbunden. Der akademisch geprägte Blick zeigt sich zudem in den Aktstudien, die Körding auch in den Folgejahren nach ihrem bis 1952 fortgesetzten Studium in Karlsruhe und den anschließenden Studienjahren von 1953 bis 1956 an der Kunstakademie in Düsseldorf weiterverfolgt.
In der umfassenden Werkgruppe der Portraits gelingt es Herma Körding die Persönlichkeit ihres Gegenübers pointiert einzufangen, mal leise mit einer zurückhaltenden Farbpalette, mal lauter mit farbintensiven Akzenten. Zum Teil in expressionistischfarbintensiver Manier ausgeführt, teils flächig, spiegeln die Portraitierten den von Körding eingefangenen Zeitgeist wider. So zeigt das ‚Mädchen im schwarzen Kleid‘ (Abb. 42) eine junge Frau in einem klassischen schwarzen Abendkleid, wie es typisch für die späten 1950er und frühen 1960er Jahre war. Die Portraits ‚Ute, die HandballSpielerin‘ von 1973 (Abb. 48) und ‚Frau im Sommerkleid‘ von 1970 (Abb. 49) lassen mit der Natürlichkeit und der farbenfrohen Darstellung des floralen Kleides den Charme der 1970er Jahre sichtbar aufblühen.
Die Portraits der 1980er und 1990er Jahre zeigen, wie Körding diese Gattung über die Zeit zu perfektionieren wusste und dabei zu einer ganz eigenen Bildsprache fand. Neben Personen aus dem unmittelbaren privaten Umfeld zählen auch zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Düsseldorfer Leben zu ihren Modellen. Das Portrait von Babette Beckmann (Abb. 53) aus dem Jahr 1994 zeigt die damals ebenfalls in Düsseldorf lebende Künstlerin und Ehefrau des Künstlers Curt Beckmann in einer in sich ruhenden Haltung. Die Journalistin Helga Meister, selbst Chronistin der nordrhein-westfälischen Kunstszene, deutete die Blume im Schoße von Beckmann als Symbol ihrer Fertilität als Mutter von vier Kindern, auf die Körding bildnerisch anzuspielen scheint. Zu einem weiteren bekannten Düsseldorfer Gesicht gehört das Bildnis von Bim Reinert (Abb. 51), die unter anderem in den späten 1960er Jahren gemeinsam mit ihrem Mann Joachim das berüchtigte Lokal Creamcheese in der Düsseldorfer Altstadt eröffnete und dessen Inneneinrichtung nicht nur von bekannten Künstlern wie Günther Uecker, Lutz Mommartz und Ferdinand Kriwet gestaltet wurde, sondern auch Namen wie Joseph Beuys, Blinky Palermo und Katharina Sieverding zu ihren Stammkunden zählte.
Das Selbstportrait aus dem Jahr 1988 (Abb. 50) zeigt Herma Körding mit goldfarbig leuchtenden Augen, frontal den Betrachtenden gegenüber positioniert. Gekleidet in einem weißen Malerkittel hält sie den Pinsel in ihrer linken Hand, verweisend auf ihre Profession. Wie bei den meisten ihrer Portraits wählte Körding ein schlankes Hochformat, das den Bildausschnitt stark eingrenzt und somit den Fokus ganz auf die dargestellte Person richtet. Die Taschenuhr, die mittig um ihren Hals hängt, verweist auf die bildnerische Auseinandersetzung mit dem Thema der Zeit, genauer der Vergänglichkeit, die ein wiederkehrendes Motiv in Herma Kördings Schaffen darstellt.
Neben den Portraits, die Herma Körding bis in ihr Spätwerk hinein fertigt, nehmen die Stillleben die größte Werkgruppe in ihrem Gesamtwerk ein. Das Motiv der Vergänglichkeit, das bereits seit den niederländischen Stillleben des 17. Jahrhunderts zu einer beliebten Kunstgattung avancierte, faszinierte Herma Körding:
„Immer wieder stellt sich die Frage nach dem Tod und dem, was danach kommt. Der Prozess des Vergehens ist erschreckend und beängstigend, kann aber auch von außerordentlicher Schönheit sein.“
Gemäß dem lateinischen Motto memento mori , ist sich Herma Körding der Vergänglichkeit des eigenen Lebens bewusst und setzt den Prozess der Verwandlung von der Blüte bis zum Verwelken, von der Reife bis zum Verfall, vom Sein bis zum Vergehen malerisch in ihren Stillleben um. Früchte wie Äpfel, Feigen oder Zitronen, Lebensmittel, wie Fische, Kürbisse oder Muscheln, Pflanzen und ihre Blüten sowie Krüge und Vasen – all diese Bestandteile des alltäglichen Lebens stehen sinnbildlich für die Vergänglichkeit eines Augenblickes. Körding nimmt sie als Vorlage, teilweise als Mitbringsel von Ihren Reisen, und arrangiert sie in ihrem heimischen Atelier zu harmonischen Kompositionen. Während die Stillleben aus den frühen 1960er Jahren noch eine große, monochrome Flächigkeit aufweisen, auf der die Objekte komponiert wurden, systematisiert Körding die Werke der 1970er und 1980er Jahre mit geometrischen und ornamentalen Rastergründen. Neben den Ölbildern widmet sich Körding seit den 1980er Jahren dem Stillleben zudem in einer Serie von kolorierten Kohlezeichnungen, die bis zuletzt mit einer Intensität und Unmittelbarkeit den Prozess der Verwandlung darzustellen vermögen.
Die Ausstellung ‚HERMA KÖRDING – AUGENBLICKE‘, die in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Düsseldorf und der Stiftung der Freunde des Stadtmuseums Düsseldorf ermöglicht wird, bietet den Besuchenden einen Querschnitt durch das Schaffen der 1927 in Kiel geborenen und 2010 in Düsseldorf verstorbenen Künstlerin Herma Körding in all seiner Vielfalt. Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass das Publikum nicht nur die Gelegenheit hat, die Werke Kördings ganz klassisch im Museum zu betrachten, sondern bei Gefallen die Möglichkeit erhält, ein Stück dieser Düsseldorfer Kunstgeschichte direkt über unser Auktionshaus erwerben zu können. Ergänzend zur Ausstellung im Stadtmuseum können weitere Werke zeitgleich in den Räumlichkeiten der Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf betrachtet werden.
Im Namen der Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf danke ich ganz herzlich Dr. Susanne Anna, Direktorin, und Bernd Kreuter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Stadtmuseums Düsseldorf für die freundliche Zusammenarbeit und Unterstützung dieser Ausstellung und wünsche allen Interessierten viel Freude beim Entdecken der Kunst von Herma Körding.
Laura Weber
Expertin für Moderne & Zeitgenössische Kunst Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH


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Tusche
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Tusche



5 | ‚CAFÉ AM BOULEVARD ST. GERMAIN DES PRÉS‘ (1950)
Tusche auf Papier. 32 x 42 cm .
6 | ‚ZEIT FÜR EINEN CAFÉ‘ (1951)
Tusche auf Papier. 30 x 42 cm.
7 | ‚PARISER STRASSENCAFÉ‘ (1950)
Tusche auf Papier 30 x 46 cm.






8 | ,HÄUSER IN PARIS‘ (1950)
Tusche auf Papier. 24 x 32 cm.
9 | ,PALMEN IN PARIS‘ (1950)
Tusche auf Papier. 32 x 42 cm.
10 | ,PARIS, AM UFER DER SEINE‘ (1950)
Tusche auf Papier. 32 x 50 cm
11 | ,BRÜCKE ÜBER DER SEINE‘ (1951)
Tusche auf Papier. 30 x 40 cm.





12 | ,MÄDCHENAKT‘ (1948)
Öl auf Papier. 28,5 x 19 cm.
13 | ,STÜTZENDER AKT‘ (1950)
Kohle auf Ingres-Papier. 47 x 30 cm.
14 | ,HALBLIEGENDER AKT‘ (1951)
Kohle auf Ingres-Papier. 31 x 46 cm.
15 | ,AKT AM OFEN‘ (1950)
Kohle auf Papier. 49 x 31 cm.
16 | ,RÜCKENAKT‘ (1959)
Mischtechnik auf Papier, auf Karton. 47,5 x 38,5 cm.




19 | ,L‘ACROBATE (4)‘ (1951)
Öl auf Papier, auf Karton. 48,5 x 32 cm.
20 | ‚MÄNNLICHES MODELL‘ (1950)
Öl auf Papier, auf Karton. 48,5 x 32 cm.
21 | ,AKT AUF HOCKER‘ (1950)
Öl auf Papier, auf Karton. 49 x 32 cm.



22 | ,LA NEGRESSE (1)‘ (1951)
23 | ,SITZENDER AKT‘ (1951)





26 | ,AKT MIT GESCHLOSSENEN AUGEN‘ (1955)
Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
27 | ,ATELIER-MODEL‘ (1965)
Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
28 | ,AKT MIT WASSERPFLANZEN‘ (1965)
Öl auf Leinwand. 100 x 65,5 cm.
| ,FRAU



30 | ,MÄDCHEN MIT ROSEN‘ (1955)
Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
31 | ,EXISTENZIALISTIN‘ (1956)
Öl auf Leinwand. 110 x 45 cm
32 | ,EVA‘ (1954) Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.






35 | ,FRAU MIT BLUMENHOSE‘ Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
36 | ,KIND IM SONNTAGSKLEID‘ (1961) Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
37 | ,MÄDCHEN MIT FRÜCHTEN‘ Öl auf Leinwand. 110 x 60 cm.
38 | ,MÄDCHEN MIT STRÄUSSCHEN‘ (1964) Öl auf Leinwand. 90 x 80 cm.


39 | ,MODELL MIT BADEMANTEL‘ (1956)
40 | ,BOLERO‘ (1956) Öl auf Leinwand. 80 x 45 cm.
41 | ,MODELL‘ (1956) Öl auf Leinwand. 80 x 50 cm.



42 | ,MÄDCHEN IM SCHWARZEN KLEID‘
Öl auf Leinwand. 75 x 45 cm.
43* | ,FRAU IM GRÜN-BLAU GEMUSTERTEN KLEID‘ (1964)
Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
44* | ,ZWEI MÄDCHEN‘ (1961)
Öl auf Leinwand. 110 x 70 cm.



45* | ,ZWEI KINDER‘ (1961) Öl auf Leinwand. 80 x 70 cm.
46* | ,ZWEI MÄDCHEN‘ Öl auf Leinwand. 110 x 70 cm.
47 | ,MÄDCHEN-PORTRAIT‘ (1968) Öl und Kohle auf Leinwand. 40 x 40 cm.



‚DIE
(1988)
Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
Dauerleihgabe Stiftung der Freunde des Stadtmuseums Düsseldorf


48 | ,UTE, DIE HANDBALL-SPIELERIN‘ (1973) Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
49 | ,FRAU IM SOMMERKLEID‘ (1970)
Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.




50 | ,SELBSTPORTRAIT‘ (1988) Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
51 | ,CREAMCHEESE QUEEN BIM REINERT‘ (1999) Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
52 | ,REGINA GOLDLÜCKE (KUNSTBERICHTERSTATTERIN)‘ (1999) Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.
53 | ,BABETTE BECKMANN, GRAFIKERIN‘ (1994) Öl auf Leinwand. 110 x 50 cm.


55* | ‚ROTE STADTHÄUSER‘
56* | ‚LANDSCHAFT, KULMBACH‘ (1959)




57* | ‚NECKARGMÜND‘ (1956)
Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
58* | ‚NECKARGMÜND BAHNHOF‘ (1959)
Öl auf Leinwand. 80 x 70 cm.
59* | ‚KULMBACH IM WINTER‘ (1958) Öl auf Leinwand. 80 x 70 cm.



STILLLEBEN MIT FISCHEN UND ZITRONEN (1960)
Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
Dauerleihgabe Stiftung der Freunde des Stadtmuseums Düsseldorf

STILLLEBEN MIT NELKE UND CHIANTIFLASCHE (1960)
70 x 80 cm. Öl auf Leinwand.
Dauerleihgabe Stiftung der Freunde des Stadtmuseums Düsseldorf




64 | ‚PAPRIKASCHOTEN (1)‘ (1960) Öl auf Leinwand. 50 x 80 cm.
65* | ‚PAPRIKASCHOTEN (2)‘ (1960) Öl auf Leinwand. 47 x 88 cm.
66* | ‚STILLLEBEN MIT PAPRIKA‘ (1966) Öl auf Leinwand. 50 x 90 cm.


67 | ‚STILLLEBEN MIT DREI SILBERGEFÄSSEN‘ (1966) Öl auf Leinwand. 80 x 70 cm.
68 | ‚DREI MAL DREI AM MORGEN‘ (1961) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
69* | ‚CASINO TRAVEMÜNDE‘ (1966) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
70 | ‚STILLLEBEN MIT ZWEI ROSA ROSEN‘ Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.







71 | ‚STILLLEBEN MIT KOKOSNUSS‘ Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
72* | ‚STILLLEBEN MIT ASTERN‘ (1968) Öl und Kohle auf Leinwand. 70 x 80 cm.
73* | ‚DER REIHERSCHNABEL‘ (1969) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
74* | ‚STILLLEBEN MIT SLIVOVICE-FLASCHE‘ (1968) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
75* | ‚STILLLEBEN MIT HAGEBUTTE‘ (1975) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.


76* | ‚3 FLASCHEN MIT KRUG‘ Öl auf Leinwand. 50 x 90 cm.
77 | ‚KRUGBLUMEN WEINTRAUBEN‘ Öl auf Leinwand, 75 x 50 cm.
78 | ‚STILLLEBEN MIT GELBER VASE‘ (1950) Öl auf Papier, auf Karton. 46 x 32 cm.
79 | ‚MARGERITENSTRAUSS‘ Öl auf Papier, auf Karton. 50 x 32 cm.
80 | ‚ASTERN‘ (1952) Öl auf Papier, auf Karton. 48 x 31 cm.






81 | ‚APRIKOSEN UND SEIDE (1)‘ (1951)
82 | ‚MAGNOLIEN‘ (1949)




85 | ‚STILLLEBEN MIT FRÜCHTEN‘ (1950)
86 | ‚FISCHERS FRÜHSTÜCK‘ (1950)
Öl auf Papier, auf Karton. 32 x 46 cm.


87* | ‚ÄPFELCHEN, ÄPFELCHEN‘ Öl auf Karton. 30 x 40 cm.
88* | ‚DIE ROTEN RAUPEN‘ (1993) Mischtechnik auf Papier, auf Karton, auf Platte. 34,5 x 42 cm.
89* | ‚BANANENBLÜTE‘ (1994) Öl auf Karton. 29 x 40 cm.
90* | ‚DIE UNVERWUNDBAREN‘ (1996) Öl und Kohle auf Papier, auf Karton. 30 x 40 cm.
91* | ‚BLÜHEN UND VERGEHEN AM BEISPIEL DES GROSSEN TULPENBAUMES (1)‘ (2000) Öl auf Papier, auf Karton, auf Platte. 30 x 40 cm.




92 | ‚HERBSTKASTANIEN AUF LILA BLÜMCHEN‘ (1979) Öl auf Leinwand. 90 x 100 cm.
93 | ‚USAMBARAVEILCHEN‘ (1983) Öl auf Leinwand. 90 x 100 cm.
94 | ‚4 HORTENSIEN NEBENEINANDER‘ (1998) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.





95* | ‚SECHS AVOCADOKERNE‘ (1975)
Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
96 | ‚MAISSTAUDEN‘ (1986)
Öl auf Leinwand. 90 x 100 cm.
97 | ‚DER FLUG DER PALME‘ (1991)
Öl auf Leinwand. 90 x 100 cm.

98 | ‚BLÄTTER‘ (2002) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
99 | ‚SCHOTEN-EXOTEN‘ (1992) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
100 | ‚DER GINGKO UND SEINE FRÜCHTE‘ (2000) Öl und Kohle auf Leinwand. 70 x 80 cm.





101 | ‚AM ENDE DER SIERRA NEVADA‘ (1993) Öl und Kohle auf Leinwand. 70 x 80 cm.
102 | ‚GINGKO-REIFE‘ (1994) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
103 | ‚DER FUND AUS DER FRANKENZEIT‘ (1997) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.

104 | ‚DREI TZUKKOS BLICKEN IN DIE ZUKUNFT‘ (1995) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.
105 | ‚IM ZEICHEN DES 13. MONDES‘ (1996) Öl und Kohle auf Leinwand. 70 x 80 cm.
106* | ‚DIE SCHIRIMOYA-DIAGONALE‘ (1975) Öl auf Leinwand. 70 x 80 cm.




107 | ‚DIE ROTE BARBE WIRD BLASS‘ (1999) Mischtechnik auf Papier, auf Karton. 32 x 41 cm.
108 | ‚SPINA LONGA‘ (1995)
Mischtechnik auf Papier, auf Karton. 31 x 41 cm.
109 | ‚MEERESFRÜCHTE‘ (1992)
Kohle und Kreide auf Japanpapier. 49 x 68 cm.
110 | ‚MEERESFRÜCHTE DES ATLANTIS (3)‘ (1992)
Mischtechnik auf Japanpapier. 50 x 69 cm.


1927 geboren in Kiel
1948 - 1950 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei den Professoren Wilhelm Schnarrenberger und Otto Laible
1950 - 1951 Studium an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris bei Professor Jean Dupas, sowie an der Académie Julian bei Prof. André Planson
1951 - 1952 Fortsetzung des Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Professor Wilhelm Schnarrenberger
1953 Verleihung des Preises Mostra Internazionale delle Accademie di Belle Arti Milano
1953 - 1956 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Düsseldorf bei den Professoren Ferdinand Macketanz und Otto Coester
1963 Verleihung des Pfalzpreises für Malerei, Kaiserslautern
1972 Verleihung des Croix de Chevalier pour l’Art et Humanisme, Academie d’Interêt Publique, Lyon
1950 - 2008 Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen 2010 gestorben in Düsseldorf

