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Engagement: Was Sport bewegen kann
1 Ruf zur engagierten Tat Christoph Mecking Kaleidoskop
4 Aktuelle Nachrichten Akteure & Konzepte
6 Was meint ... Robin Gosens âDie Stiftung ist eine Herzensangelegenheitâ
9 Mehr Miteinander wagen Die Special Olympics World Games Berlin 2023 Philipp Laberenz
12 Interview mit ... Roland Kaehlbrandt âTun, was fehlt und nĂŒtztâ
14 Engagement und Zusammenhalt
Regionale Initiative âSportler gegen Hungerâ unterstĂŒtzt Stiftungsprojekte in Ăthiopien Sebastian Brandis
16 Bildungsstiftung motion4kids â Wir bewegen unsere Zukunft Innovativ & digital fĂŒr Bewegung und Bildung Christoph Mayer
18 Kollaborativ, konstruktiv, kritisch
Wie Digital-Formate den Sektor stÀrken Felix Dresewski / Stephanie Reuter / Karsten Timmer / Kirsten Wagner
20 Leaders for Tomorrow Gute FĂŒhrung wird in der Zivil gesellschaft zum Thema Christian Osterhaus
22 Aufbau eines Hashtag-Pools Stakeholderspezifische Hashtags fĂŒr das Deutsche Blindenhilfswerk Matthias Johannes Bauer / Anna GĂŒnther
26 Klingelbeutel oder neue Spenden-Logik?
Sechs Aspekte fĂŒr strategisches Spendenmanagement Dirk C. Schoch
29 Kunst und Geld (37)
Jonny Star: 100 SUPERUSCHIS (2014) Hermann BĂŒchner
30 Legatur (35) In Verbindung
Teil A: Die Stiftung im NachlassFundraising Christoph Mecking
32 Reformdebatte (11) Stiftungsrechtsreform: Novellierung der Landes stiftungsgesetze Anpassungserfordernisse und Stand der Umsetzung Jasmin Gharsi-Krag
34 Trikotsponsoring von (Sport-)Vereinen Gewerbe- und umsatzsteuerliche Behandlung von Sponsoringaufwendungen Daniel Mohr
36 Aktuelle Entscheidungen Aus Rechtsprechung und Verwaltung
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40 Rezensionen Engagement bewegt Christoph Mecking Service & Aktuelles
44 Nachrichten & Vermischtes
45 Preise & Auszeichnungen
46 Personen & VerÀnderungen
47 Termine & Veranstaltungen
46 Impressum
Mehr in der Gesellschaft bewegen Stiftungen und Sport herausgegeben von Dr. SĂžnke Burmeister
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ProfifuĂballer von Inter Mailand und Stifter der trĂ€umenlohntsich-Stiftung
S&S: Ist es fĂŒr Sie selbstverstĂ€ndlich, sich als ProfifuĂballer gesellschaftlich zu engagieren?
R. Gosens: FĂŒr mich persönlich ist es selbstverstĂ€ndlich. Ich weiĂ einfach, dass ich mit dem, was ich mache und was ich verdiene â glĂŒcklicherweise â in der Lage bin zu helfen. DarĂŒber hinaus verspĂŒre ich eine gesellschaftli che Verantwortung, weil ich als Vorbild fungiere. Dieser Verantwortung will ich nachkommen. Deshalb ist das Engagement fĂŒr mich wichtig.
S&S: Eine Stiftung zu grĂŒnden, gehört zu den groĂen Lebens entscheidungen. Was war Ihre Motivation, die trĂ€umenlohnt sich-Stiftung zu errichten? Was ist das Ziel Ihrer Stiftung?
R. Gosens: Ausschlaggebend war, dass meine Frau und ich den unbedingten Willen verspĂŒrt haben, etwas zurĂŒck zugeben. Das Leben besteht nicht nur aus Nehmen. Wir wollen vor allem Kindern etwas geben â das ist der Stif tungszweck, auf den wir uns fokussieren. Unsere Kinder heute werden morgen unsere Welt gestalten. Deshalb ist es unserer Ansicht nach wichtig, dass wir sie so gut wie möglich unterstĂŒtzen und ihnen so viel wie möglich mit auf den Weg geben, um unsere, aber insbesondere ihre eigene Zukunft bestmöglich zu gestalten. Das konkrete Ziel unserer Stiftung lautet: âIn Kindern den Gedanken stĂ€rken, dass es sich lohnt zu trĂ€umen.â Und dass es sich lohnt, an TrĂ€umen festzuhalten â dass nicht immer nur Plan A funktioniert, sondern dass man manchmal Um wege gehen muss und man dennoch ankommen, gestal ten und erfolgreich sein kann.
S&S: Sie haben sich bei der trĂ€umenlohntsich-Stiftung fĂŒr das Modell einer Treuhandstiftung unter dem Dach der DFBStiftung Egidius Braun entschieden. Warum haben Sie diese Form des Engagements gewĂ€hlt?
R. Gosens: Als die Stiftungsidee konkret wurde, wurde ich erstmals fĂŒr die Nationalmannschaft nominiert. Es ent stand ein Kontakt mit Tobias Wrzesinski (GeschĂ€ftsfĂŒhrer der DFB-Stiftungen Egidius Braun und Sepp Herberger, Anm. der Redaktion). Wir haben mit ihm viele GesprĂ€che gefĂŒhrt und haben uns informiert. Dabei sind wir zu der Entscheidung gekommen, dass eine Treuhandstiftung im Moment fĂŒr uns am meisten Sinn macht, weil wir nur we nig Erfahrung in der Stiftungsarbeit hatten und weil wir bewusst als kleine Stiftung beginnen wollten. Es war des halb naheliegend, unsere Stiftung gemeinsam mit der DFBStiftung Egidius Braun zu realisieren. Das hat sich durch das Know-how der Menschen, die wir damit automatisch hinter uns haben, schon in vielen Projekten ausgezahlt.
S&S: Welche Bedeutung haben Ihre eigene Biografie und Ihre Heimat Emmerich am Rhein fĂŒr die AktivitĂ€ten der Stiftung? Ist die Arbeit mit dem relativ jungen Team, mit dem Sie die Geschicke Ihrer Stiftung leiten, ein perfect match mit Blick auf die Lebenswelt Ihrer Zielgruppe?
Robin Gosens (Jahrgang 1994) aus Emmerich am Rhein schaffte den Durchbruch als FuĂballprofi beim italieni schen Champions-League-Teilnehmer Atalanta Bergamo. Von den deutschen Fans wurde er zum FuĂball-Botschaf ter 2020 gewĂ€hlt, im gleichen Jahr debĂŒtierte er in der deutschen Nationalmannschaft. Aktuell ist Gosens beim italienischen Traditionsverein Inter Mailand unter Ver trag. Parallel zu seiner Profikarriere studiert er Psycho logie. Gemeinsam mit seiner Frau Rabea grĂŒndete der Familienvater im Mai 2021 die trĂ€umenlohntsich-Stiftung und setzt sich auf diese Weise fĂŒr Kinder und Jugend liche ein. www.traeumenlohntsich.de
R. Gosens: Meine Biografie ist schon die Basis fĂŒr die Stif tungsidee. Ich selbst bin doch ein gutes Beispiel dafĂŒr, dass es sich lohnt, an seinen TrĂ€umen festzuhalten und gegen WiderstĂ€nde anzukĂ€mpfen, weil sich das im Leben immer auszahlt. Ich bin glĂŒcklicherweise in einem behĂŒteten Umfeld aufgewachsen. Aber auch bei mir in der Heimat gibt es viel Leid â aktuell etwa bei den FlĂŒchtlingen. Es gibt viele Familien, die aus dem Osten zu uns kommen und die als Leiharbeiter nach Holland weiterziehen â die Kinder bleiben dann oftmals auf der Strecke. Aber auch diese Kinder haben eine Zukunft. Das leitet ĂŒber zum Stif tungsteam, denn auch das kommt aus meiner Heimat und kennt die Problematiken vor Ort. FĂŒr meine Frau und mich war klar, dass wir, wenn wir die Stiftung realisieren, ein Team brauchen, dem wir vertrauen. Aus diesem Grund haben wir uns bewusst dafĂŒr entschieden, die Stiftung nur mit der Familie und den besten Freunden zu machen. Die Stiftungsarbeit ist eine Herzensangelegenheit und die teilt man eben am besten mit Menschen, die man liebt. Man merkt bei unseren Teammitgliedern einfach, dass sie fĂŒr die Stiftungsarbeit brennen und diese auch ihr Leben posi tiv verĂ€ndert. Gutes zu tun ist doch das Schönste, was man im Leben machen kann.
S&S: Wie entscheiden Sie mit Ihrem Team, welche Projekte umgesetzt werden? Und sind Sie vor allem fördernd oder operativ tÀtig?
R. Gosens: Derzeit ist die Stiftung sowohl fördernd als auch operativ tĂ€tig, wobei wir in Zukunft vor allem ope rativ arbeiten und, noch mehr als ohnehin schon, selbst etwas auf die Beine stellen wollen. Wir haben uns erst mal auf die Fahne geschrieben, regional zu helfen. NatĂŒr lich gibt es in der Welt riesengroĂe Probleme, aber â wie schon gesagt â eben auch direkt vor unserer HaustĂŒr. Da kann man viel Gutes tun. Sollten alle Probleme vor Ort behoben sein â durch uns oder durch wen auch immer (lacht) â, dann gehen wir auch gerne in die groĂe, weite Welt. In EinzelfĂ€llen, wenn es akut ist, machen wir das aber auch schon jetzt, so etwa angesichts des UkraineKriegs. Hier haben wir im Team beschlossen, dass wir helfen mĂŒssen.
S&S: Ein Beispiel fĂŒr die TĂ€tigkeit Ihrer Stiftung ist die Zu sammenarbeit mit der DFB-Stiftung Sepp Herberger. Sie ver anstalten mehrtĂ€gige Camps fĂŒr junge FuĂballerinnen und FuĂballer. Was passiert dort?
R. Gosens: Das TrĂ€umen-lohnt-sich-Camp ist ein Projekt, das mir persönlich sehr am Herzen liegt. Das Camp bringt junge FuĂballerinnen und FuĂballer zusammen. Sie verbringen ein tolles Wochenende und lernen dabei vor allem, an sich selbst zu arbeiten. Sie lernen, dass FuĂ ball â je höher man kommt â nicht nur SpaĂ und Freude ist, sondern auch eine groĂe Herausforderung mit sich bringt, vor allem eine mentale. In diesem Camp lernen sich die Jungs und MĂ€dels durch Mental Coachings und GesprĂ€che mit Psychologen selbst besser kennen. Sie ler nen, was Resilienz ist und wie sie mit SchicksalsschlĂ€ gen und Negativerfahrungen besser umgehen können. Gerade im FuĂball ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ein schlechtes Spiel kann ausreichen, um das Selbstbewusstsein negativ zu beeinflussen. Im Leis tungssport kommt der mediale Druck hinzu. Wir wol
len den Kindern vor Ort einen Guide an die Hand geben, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten und schĂŒtzen kann. Wie kann man einen Plan fĂŒr sich auf stellen, falls mal etwas schieflĂ€uft? Wie kann man auch prĂ€ventiv aktiv werden? Wir haben das Camp im vergan genen Jahr erstmalig ausgerichtet, und die Resonanz war ĂŒberwĂ€ltigend! Deshalb war klar, dass wir weitermachen. Wir wĂŒrden das Camp gerne öfter und in verschiedenen StĂ€dten anbieten â das ist eines der Zukunftsprojekte, an denen wir arbeiten.
S&S: Baut das Camp auf Ihren eigenen Erfahrungen auf und spiegelt somit auch wider, an welchen Stellen Sie etwas in Ihrer fuĂballerischen Karriere vermisst haben?
R. Gosens: Ja, absolut. Und natĂŒrlich habe ich durch das Psychologiestudium, das ich parallel zu meiner Spieler karriere absolviere, auch einiges ĂŒber mich und die Psy che des Menschen gelernt â und, dass FuĂball viel mehr Psychologie ist als man vielleicht wahrhaben möchte. Auch ich hatte mit vielen WiderstĂ€nden zu kĂ€mpfen. Es sieht immer toll aus und viele denken: âDer hat immer nur Erfolg gehabt. Das ging jetzt von Null auf Hundert. Alles wurde ihm in die Wiege gelegtâ. Aber das ist natĂŒr lich absoluter Schwachsinn! Ich musste sehr hart arbei ten, musste einiges ĂŒberbrĂŒcken und habe in diesem Prozess sehr viel ĂŒber mich selbst gelernt.
Mein Weg zeigt, dass nicht immer Plan A funktionie ren muss, sondern dass auch Umwege zum Erfolg fĂŒhren. Und Erfolg heiĂt nicht unbedingt in der Nationalmann schaft zu spielen, sondern dass man sich selbst und seine TrĂ€ume realisiert â auf welchem Niveau auch immer. Das ist eine wichtige Message, die ich vorzuleben und zu ver mitteln versuche.
S&S: Stiften liegt im Trend, auch im deutschen FuĂball. Mitt lerweile gibt es rund 40 FuĂball-Stiftungen und stiftungs Ă€hnliche Organisationen, die Synergien und KrĂ€fte in einem offenen Netzwerk bĂŒndeln (www.fussball-stiftungen.de).
Neben Ihrer Stiftung gehört auch die Treuhandstiftung der Nationalmannschaft dem Netzwerk an. Was können Sie uns ĂŒber diese Stiftung erzĂ€hlen?
R. Gosens: Die Stiftung ist eine Herzensangelegenheit â da kann ich fĂŒr alle Jungs aus der Nationalmannschaft sprechen. Wir haben oft in Teamsitzungen darĂŒber ge sprochen, wie wir etwas zurĂŒckgeben und ein Zeichen setzen können. Auf Basis dessen ist der Gedanke der Mannschaftsstiftung entstanden. Auch vor dem Hinter grund, dass wir so eine enorme Reichweite haben und so viel Gutes bewirken können. Die Mannschaft trifft sich regelmĂ€Ăig, spricht ĂŒber neue Projekte und berĂ€t sich. Man merkt, dass der Gedanke zu helfen und Gutes zu tun, bei vielen verankert ist.
S&S: Die Nationalmannschaft hat sich zu Beginn der Pande mie mit einer Corona-Soforthilfe engagiert. Sie haben die Corona-Krise in Bergamo erlebt, die Stadt war sozusagen das Epizentrum der Corona-Pandemie in Italien. Wie erin nern Sie diese Zeit?
R. Gosens: Das war sicherlich das prĂ€gendste Negativ erlebnis meines bisherigen Lebens. Die Bilder gingen um die Welt â die vielen Menschen in LeichensĂ€cken, die abtransportiert wurden. Und wir waren mittendrin. Das hat viel in mir ausgelöst, hat mich viel reflektieren las sen. Ăber die Soforthilfe der Nationalmannschaft habe ich mich gefreut, weil ich wusste, wie wichtig das war. In Bergamo hat es zu jener Zeit an allem gefehlt. Das prĂ€gt und wird immer Teil meines Lebens sein. Und ich glaube, dass das auch der Grund ist, warum ich mich so zu Bergamo hingezogen fĂŒhle. Ich spiele jetzt in Mailand und könnte in einer Weltstadt wohnen. Aber ich lebe weiterhin in Bergamo, weil wir uns dort so wohl- und den Menschen zugehörig fĂŒhlen.
S&S: Wie hat Ihnen die âsinnvolleâ BeschĂ€ftigung mit der trĂ€umenlohntsich-Stiftung wĂ€hrend Ihrer langen Verlet zungspause und Rehabilitationszeit geholfen?
R. Gosens: Neben dem Studium und meiner Familie war die Stiftungsarbeit mein rettender Anker, weil man so abschalten konnte â gerade nach dem Rezidiv, also dem nochmaligen Auftreten der Verletzung. Ich bin da in ein
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kleines mentales Loch gefallen, und die Stiftung hat mir Halt gegeben. Die Resonanz der Kinder und die Menschen, die so positiv auf unsere Arbeit reagiert haben, bewirkten bei mir ein positives Mindset, um auch die Verletzung durchzustehen. Diese mental sehr schwierige Phase hat mir gezeigt, wie erfĂŒllend die Stiftungsarbeit ist.
S&S: Der Breitensport FuĂball bewegt viel: Er ist Integrations motor und fördert Gesundheit, Inklusion und Teamplay. Der ProfifuĂball nimmt fĂŒr sich in Anspruch, ebenfalls fĂŒr diese gesellschaftlichen Werte zu stehen â aber unterm Strich geht es hier zunĂ€chst um sportliche Erfolge, und, verbunden damit, um viel Geld. Wie ist Ihre Wahrnehmung: MĂŒsste der ProfifuĂ ball, angesichts der hohen Mittel, nicht viel mehr fĂŒr unsere Gesellschaft tun â vor allem wenn man bedenkt, was ehren amtlich im Breitensport geleistet wird?
R. Gosens: Es ist richtig, dass im Breitensport Unglaub liches fĂŒr unsere Gesellschaft geleistet wird. Ich selbst habe bereits frĂŒh in meinem Heimatverein von ehren amtlichem Engagement profitiert. Die Trainer in Elten und spĂ€ter in Bocholt haben mich am Anfang meiner Karriere engagiert unterstĂŒtzt. Es ist bemerkenswert, was an der oft zitierten Basis, meist im Stillen und un bemerkt von einer groĂen Ăffentlichkeit, fĂŒr den FuĂ ball und die Gesellschaft geleistet wird. Daneben kenne ich viele Engagements der FuĂballorganisationen, auch aus dem ProfifuĂball. Zahlreiche Spieler engagieren sich gesellschaftlich und hĂ€ngen das oft nicht an die groĂe Glocke. Mit der trĂ€umenlohntsich-Stiftung wollen meine Frau und ich mit all unseren Mitstreitern all das tun, was wir tun können, um im Rahmen unserer Möglichkeiten junge Menschen bei der Verwirklichung ihrer TrĂ€ume zu unterstĂŒtzen. Denn: TrĂ€umen lohnt sich.
S&S: Herzlichen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch und viel GlĂŒck und Erfolg fĂŒr Sie persönlich, fĂŒr Ihre Familie, fĂŒr Sie als FuĂbal ler und als Stifter!
Das GesprĂ€ch fĂŒhrte Erich Steinsdörfer, Herausgeber Stiftung&Sponsoring
Von Dr. Arvid Siebert, Rechtsanwalt, Dr. Josef Sommer, Steuerberater, und Karin GrĂŒn, RechtsanwĂ€ltin, Bachelor of Laws (LL.B.) und Master im Steuerrecht (LL.M. Taxation)
2021, 237 Seiten, ⏠39,80. ISBN 978-3-503-19997-6 eBook: ⏠36,40. ISBN 978-3-503-19998-3
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Von einer ausgebremsten Wirtschaft zur Energiekrise und ĂŒber das kaum noch abschĂ€tzbare Finanzmarktgeschehen bis hin zu einer FĂŒlle gesetzlicher Ausnahmen, Erleichterungen und Hilfspro gramme: Die Rahmenbedingungen fĂŒr die Stiftungswelt haben sich beispiellos verĂ€ndert. Welche neuen Risiken und Chancen fĂŒr Nonprofits dabei entstehen, behĂ€lt Stiftung&Sponsoring fĂŒr Sie jetzt konsequent im Blick.
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O Interviews mit bekannten Persönlichkeiten
O Fachberichterstattung aus Institutionen und VerbÀnden, Politik und Forschung, Erziehung und dem sozialen Bereich
O News und Brancheninformationen zu aktuellen Rechtsentwicklungen, Personalien, Weiterbildung, Events und Terminen
O Spezialdossiers in der Fachbeilage âRote Seitenâ
Herausgegeben wird Stiftung&Sponsoring vom Deutsches Stif tungszentrum GmbH (DSZ) im Stifterverband fĂŒr die Deutsche Wissenschaft e.V. und dem Institut fĂŒr Stiftungsberatung Dr. Mecking & Weger GmbH
Das Magazin fĂŒr NonprofitManagement und -Marketing Herausgegeben von Deutsches Stiftungszentrum GmbH (DSZ), Erich Steinsdörfer, und dem Institut fĂŒr Stiftungsberatung Dr. Mecking & Weger GmbH, Dr. Christoph Mecking eJournal inkl. Infodienst zu neuen BeitrĂ€gen mit jeder Ausgabe und Zeitschrift 25. Jahrgang 2022, jĂ€hrlich 6 Hefte mit je ca. 48 Seiten zuzĂŒglich der Fachbeilage âRote Seitenâ mit je ca. 16 Seiten, Jahresabonnement ⏠129,â. ISSN 1438-0617