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messe für ausbildung, studium & gap year











































































































































































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messe für ausbildung, studium & gap year
Wir sind die Bezirksregierung Arnsberg. Vielleicht hast Du noch nie von uns gehört, aber keine Sorge, wir nehmen das nicht persönlich.
Wir bieten dir mehr als nur einen „Job“: Bei uns geht’s um Sinn, Verantwortung und Entwicklung. Ob Ausbildung oder Duales Studium – in den Bereichen Verwaltung, Informatik oder Vermessung findest Du bei uns nicht nur eine Aufgabe, sondern echte Perspektiven.
Was wir dir bieten?
���� Flexible Arbeitszeiten
���� Echte Aufstiegschancen
���� Einen sicheren Arbeitsplatz
���� Home-O ce, wo es passt
���� Teamwork
☀ Work-Life-Balance
Mit rund 2.000 Mitarbeitenden gestalten wir das Leben von über 3,5 Millionen Menschen und wir tun das mit Überzeugung. Ob es um Bildung, Umweltschutz oder Förderprogramme geht: Wir arbeiten mit Struktur, Verantwortung und Herz.
Wenn Du also nach einem Arbeitgeber suchst, der nicht nur gut organisiert ist, sondern auch langfristig zu Dir passt – lass uns ins Gespräch kommen.
Wenn du noch nicht genau weißt, wie deine berufliche Zukunft aussehen soll, ist die Einstieg-Messe genau das Richtige für dich. Zahlreiche Unternehmen, Hochschulen und Institutionen präsentieren zwei Tage lang an ihren Messeständen ihre Ausbildungsangebote und informieren dich über deine Möglichkeiten nach dem Schulabschluss.
Liebe Schülerinnen und Schüler, der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupery hat einmal geschrieben: „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Das Zitat erinnert uns daran, dass wir unsere Wünsche und Ziele für die Zukunft erreichen können, wenn wir sie selbst in die Hand nehmen. Manche Momente eignen sich besonders gut, um die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen – und der bevorstehende Schulabschluss ist ein solcher Moment! Denn jetzt ist es an der Zeit, sich wichtige Fragen darüber zu stellen, wer Sie sein wollen, welcher Beruf oder welches Studium Ihren Interessen, Fähigkeiten und Zielen passt, und wie Sie Ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Nehmen Sie sich die Zeit für eine wohlüberlegte Entscheidung – denn sie legt den Grundstein für Ihre Zukunft. Die Berufswahlmessen unterstützen Sie dabei, Ihre Ideen zu
konkretisieren und neue Berufsfelder zu entdecken. Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich umfassend über verschiedene Karrierewege zu informieren. Im direkten Austausch mit Fachleuten erhalten Sie spannende Einblicke in unterschiedliche Berufe und können erste Schritte in Richtung Ihres Traumberufs gehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem individuellen Weg sowie inspirierende Gespräche auf den Messen. Bleiben Sie neugierig, offen für neue Möglichkeiten und verfolgen Sie Ihre Ziele mit Entschlossenheit.
Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Ob nach dem Schulabschluss eine Ausbildung für dich in Frage kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Hast du Lust auf einen hohen Praxisbezug? Willst du möglichst schnell dein eigenes Geld verdienen? Wir haben für dich die Vor- und Nachteile einer dualen Ausbildung aufgelistet.
Es ist gar nicht so einfach zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu entscheiden, die du nach dem Ende deiner Schulzeit nutzen kannst. Wenn du nicht gerade mit einem Auslandsjahr oder einem Freiwilligendienst starten willst, hast du die
Wahl zwischen einer Ausbildung und einem Studium bzw. einem dualen Studium. Anstatt sich wie viele andere sofort für das Lernen an einer der vielen Hochschulen zu entscheiden, solltest du unbedingt auch über eine betriebliche Ausbildung nachdenken. Denn
diese Art der beruflichen Bildung hat etliche Vorteile, von denen du profitieren kannst. Wir haben aufgelistet, was für und gegen eine duale Ausbildung sprechen kann.
Du verdienst von Anfang an dein eigenes Geld. Theorie und Praxis sorgen für Abwechslung.
Du darfst ab dem ersten Tag ins Arbeitsleben einsteigen und eigene Aufgaben im Betrieb übernehmen.
Unternehmen suchen händeringend nach Azubis, deine Chancen stehen bei der Bewerbung dementsprechend gut.
Die Übernahmechancen sind hoch, weil Ausbildungsbetriebe Fachkräfte brauchen.
Du hast je nach Betrieb und Ausbildungsberuf gute Aufstiegschancen durch Weiterbildungen (Fachwirt:in, Techniker:in, Meister:in) oder ein Studium.
Du lernst früh, Verantwortung zu übernehmen.
Je nach Ausbildungsberuf kann dein Gehalt so gering sein, dass du damit nicht auf eigenen Beinen stehen kannst.
Du musst die Doppelbelastung von Schule und Job meistern.
Dein spezielles Fachwissen kann dazu führen, dass du keine passende Stelle findest und nur begrenzte Aufstiegschancen hast.
Du kannst nicht einfach in einen anderen Beruf wechseln, wenn du keine Lust mehr hast.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre: Du arbeitest täglich 8 Stunden, hast erstmal nur wenige Freiheiten und musst tun, was dein:e Vorgesetzte:r dir sagt.
Bei 20 bis 30 Urlaubstagen kannst du in der Regel maximal drei Wochen am Stück Urlaub machen.
Nach dem Abschluss deiner Ausbildung bist du bereit, in den von dir erlernten Beruf einzusteigen. Das heißt aber nicht, dass du die nächsten 50 Jahre ein und dasselbe machen musst. Wenn du Lust auf Weiterbildungen und mehr Verantwortung hast, kannst du auch andere Aufgaben in deinem Betrieb übernehmen.
Hältst du dein Abschlusszeugnis nach der Ausbildung in den Händen, wirst du erst einmal Lust auf möglichst stressfreies Arbeiten haben. Und das ist auch gut so. Ohne den Gedanken an Prüfungen lässt es sich schließlich viel besser arbeiten. Solltest du allerdings
Der Meister ist eine Weiterbildung, bei der du noch einmal die Schulbank drückst. Den so genannten fachinternen Meister kannst du schon direkt nach der bestandenen Gesellenprüfung angehen. Willst du einen Meister in einem fachfremden Berufsfeld machen, musst du mindestens drei Jahre Berufserfahrung vorweisen können. Machst du ihn in Vollzeit, also ohne nebenbei in deinem Betrieb zu arbeiten, benötigst du ein Jahr. Machst du den Meister in Teilzeit solltest du mindestens zwei Jahre, eher aber drei bis vier Jahre dafür einplanen. Die Kosten sind zwar recht hoch (3.000 bis 10.000 Euro), du kannst aber von Fördermöglichkeiten (Meister-Bafög) und von der Unterstützung durch deinen Arbeitgeber profitieren. Nach der bestandenen Meisterprüfung bekommst du den Meisterbrief überreicht. Da diese Weiterbildung auch international anerkannt ist, eröffnen sich dir hinterher auch Wege ins Ausland. Natürlich steht dir auch der Weg in die Selbständigkeit offen.
direkt danach Lust auf noch mehr Lernstoff haben oder nach zwei oder drei Jahren Berufserfahrung neue Herausforderungen wollen, hast du je nach Job verschiedene Möglichkeiten. Wir zeigen dir beispielhaft, welche Karrierewege grundsätzlich möglich sind.
Wenn du nach deiner abgeschlossenen Ausbildung studieren willst, kannst du das ganz ohne die Hochschulreife tun. Eine generelle Voraussetzung ist, dass du ausreichend Berufserfahrung gesammelt hast. Die Bundesländer haben sich auf einheitliche Standards geeinigt: Bewerber:innen mit erfolgreich abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung und anerkanntem Fortbildungsabschluss (z.B. Handwerksmeister, Techniker oder Fachwirte) erhalten die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Das heißt, sie können prinzipiell an jeder beliebigen Hochschule, egal ob Uni oder Fachhochschule, jedes beliebige Fach studieren – ohne Abitur. Bewerber:innen mit Berufsausbildung, aber ohne Fortbildungsabschluss, benötigen mindestens drei Jahre Berufspraxis, um die Hochschulzugangsberechtigung zu bekommen. Danach stehen ihnen allerdings nur Studiengänge offen, die zu ihrer beruflichen Vorbildung passen.
Es klingt verlockend, hat aber auch Nachteile: Wer sich selbstständig machen will, muss erst einmal richtig ranklotzen. Und zwar so lange, bis genug Kunden die Auftragsbücher füllen und das Geschäft läuft. 14-Stunden-Tage sind da erstmal keine Seltenheit und manchmal kommt auch nur sehr wenig Geld rein. Zudem musst du als Selbstständige:r mit verärgerten Kund:innen, technischen Problemen oder fehlenden Aufträgen umgehen können. Das kann vor allem am Anfang richtig hart sein und funktioniert nur, wenn du auch wirklich Spaß an deinem Beruf hast und motiviert an die Sache herangehst. Überlege dir also gut, ob du den Schritt wagen möchtest und entscheide nicht vorschnell. Wenn du allerdings den Mut aufbringst und Lust auf die eigene Firma hast, kannst du nach ein paar Jahren von vielen Vorteilen profitieren und eventuell sogar Mitarbeiter:innen einstellen.
Der Plan nach deinem Abi steht: Studieren. Aber was genau ist bis dahin zu tun? Wir geben dir einen kurzen Überblick über all das, was du rund ums Hochschulleben wissen solltest.
Wer ans Studieren denkt, verbindet damit fast nur positive Dinge: großes Ansehen, jede Menge Freizeitspaß und hinterher ein gutes Gehalt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sich fast 80 Prozent der Abiturienten nach der Schule für ein Studium entscheiden. Allerdings haben sich nur die wenigsten damit schon einmal ausgiebiger beschäftigt. Damit die Themen Studienalltag und Hochschulleben für dich kein absolutes Neuland sind, klären wir dich über die wichtigsten Daten und Fakten auf.
Wie genau die Bewerbung um einen Studienplatz abläuft, kommt auf den Studiengang, die Hochschule und den Standort an! Für zulassungsfreie Fächer darfst du dich einfach einschreiben. Alles, was du brauchst, ist dein Abi-Zeugnis oder eine andere Hochschulzugangsberechtigung, einen gültigen Personalausweis und den Nachweis, dass du krankenversichert bist. Andere Studiengänge sind örtlich zulassungsbeschränkt. Das heißt, die Hochschulen selbst legen fest, welche Anforderungen die Bewerber:innen erfüllen müssen, um einen Studienplatz zu bekommen. Entscheidendes Kriterium ist fast immer die Abi-Durchschnittsnote. Kleinere oder private Hochschulen führen außerdem oft ein Auswahlverfahren durch oder verlangen ein Motivationsschreiben. Bei bundesweit zulassungs-
beschränkten Fächern wie Medizin, Pharmazie sowie Tier- und Zahnmedizin werden 20 Prozent der Studienplätze nach Note vergeben. Bei 80 Prozent der Plätze bestimmen die Hochschulen selbst, was ihnen neben der Note noch wichtig ist – das können Testergebnisse, Schulnoten in einzelnen besonders relevanten Fächern, aber auch praktische Erfahrungen sein.
Der Bachelor ist der erste berufsqualifizierende Abschluss. Du bekommst ein breites Fachwissen vermittelt und schließt ihn je nach Studiengang nach sechs bis acht Semestern ab. An Fachhochschulen ist der Bachelor eher praxisorientiert, an Universitäten eher theoretisch-wissenschaftlich. Der Master ist der nächsthöhere Abschluss, den du in der Regel für eine Laufbahn in der Wissenschaft benötigst. Hier vertiefst du dein Wissen in zwei bis vier Semes-
tern und kannst dich auf ein Fachgebiet spezialisieren. In technisch-naturwissenschaftlichen Fächern gibt es vereinzelt noch den Studienabschluss Diplom: Diese Bezeichnung genießt vor allem bei ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen weltweit noch einen sehr guten Ruf. Auch an Kunst- und Design-Hochschulen ist dieser Studienabschluss noch ab und an zu finden. Den Magister gibt es zum Teil noch in theologischen oder kunst- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen. Oft werden Magister-Studiengänge als weiterführende Varianten für Studierende angeboten, die bereits ein Diplom oder Staatsexamen in der Tasche haben. Apropos Staatsexamen – dieser Abschluss ist oft noch Standard für all diejenigen, die Jurist:in, Arzt bzw. Ärztin oder Lehrer werden möchten.
Bevor du dein Studium beginnen kannst, musst du wichtige Entscheidungen treffen. Die Zahl der Optionen ist dabei gigantisch groß: Es gibt mehr als 11.400 grundständige Studiengänge, aus denen du dir den aussuchen kannst, der dir am besten gefällt. An dieser Stelle geben wir dir Tipps, wie du den richtigen Studiengang für dich findest:
Damit du bei den ganzen kryptischen Abkürzungen, Fremdwörtern und Fachbegriffen nicht ganz ahnungslos dastehst, erklären wir dir das Wichtigste in Kürze:
Bafög: Abkürzung für „Bundesausbildungsförderungsgesetz“. Gemeint ist damit die finanzielle Förderung von Studierenden, die jeweils zur Hälfte aus einem staatlichen Zuschuss und einem zinslosen Darlehen besteht, das zu einem späteren Zeitpunkt zurückgezahlt werden muss.
ECTS: Kurzform für „European Credit Transfer and Accumulation System“. Sorgt für international einheitlich vergleich- und umrechenbare Studienleistungen. Für jede erbrachte Leistung wird eine bestimmte Anzahl von Punkten, so genannte „Credit Points“, vergeben. Ist eine bestimmte Gesamtpunktzahl erreicht, darf man seinen Abschluss machen.
Immatrikulation: Die Einschreibung in die Liste der Studierenden vor dem Studienantritt. Das Gegenstück zur Exmatrikulation und der letzte Schritt zum Erhalt von Studierendenausweis und Matrikelnummer.
Kommilitone: Die vom Lateinischen abgeleitete Bezeichnung für Mitstudenten.
Tutorium: Begleitende Übungen zu einer Vorlesung oder einem Seminar in meist kleinen Gruppen.
Vorlesungsverzeichnis: Nachschlagwerk mit Angaben wie Raum, Startdatum, Dozent, etc., das bei der Erstellung des eigenen Stundenplans helfen soll.
Typ 1:
Noch gar keine Ahnung?
Beschäftige dich zuerst mit deinen eigenen Stärken und Vorlieben: Welche Fächer gefallen dir in der Schule besonders?
Welche Hobbys hast du? Welche Themen interessieren dich in Zeitschriften, im Fernsehen, in Sozialen Netzwerken? Nutze Berufswahltests wie unseren Interessencheck. Er verrät dir, wo deine Stärken liegen und welche Studiengänge zu dir passen: www.einstieg.com/interessencheck
Typ 2:
Die grobe Richtung steht fest?
Vielleicht weißt du ja schon, in welche Richtung du beruflich gehen willst, hast aber keine Ahnung, mit welchem Studiengang du dein Ziel erreichen kannst? Wenn du wissen willst, was genau dich in einem bestimmten Studium erwartet, kannst du dich zunächst auf unserer Seite Studieren nach Themen umschauen. Hier erfährst du, was in einem sprachlichen, naturwissenschaftlichen, internationalen oder künstlerischen Studium auf dich zukommt und welche passenden Studiengänge es gibt: www.einstieg.com/studieren-nach-themen
Typ 3:
Wunsch-Studiengang im Blick?
Du hast schon einen konkreten Studiengang im Auge? Dann informiere dich gut über die Inhalte, die dich in Vorlesungen und dem späteren Beruf erwarten. Das kannst du prima von Zuhause aus über das Internet machen. Noch besser funktionieren persönliche Erfahrungen. Geh an eine oder mehrere Hochschulen in deiner Nähe und besuche Vorlesungen oder Seminare. In der Regel bieten diese auch eine fächerübergreifende und fachspezifische Studienberatung an. www.einstieg.com/studiengaenge-a-bis-z
Typ 4:
Du kannst dich nicht entscheiden?
Wenn du zwei große Interessen hast, die sich nicht gerade in einem Studiengang miteinander verbinden lassen, kann eventuell ein Studienvorbereitungsjahr helfen. Hier kannst du ein bis zwei Semester lang das Studieren ausprobieren und in verschiedene Studiengänge reinschnuppern. Wer denkt, er verschwende damit nur seine Zeit, irrt. Entscheidest du dich für ein anschließendes Studium an derselben Hochschule, kannst du dir in der Regel die Zeit anrechnen lassen.
Wer in einer Branche mit Zukunft arbeiten und gut verdienen will, sollte die Bauwirtschaft im Auge behalten. Die dazugehörigen Unternehmen sind immer auf der Suche nach Nachwuchs mit handwerklichem Geschick, kreativer Ader und naturwissenschaftlichem Interesse. Simon Montermann studiert derzeit im vierten Semester Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule Köln. Wir wollten von dem 23-Jährigen wissen, wie sein Studienalltag aussieht und welche Vorteile das duale Studium seiner Meinung nach hat.
Simon, warum hast du dich für das duale Studium Bauingenieurwesen entschieden?
Das Bauwesen hat mich schon immer interessiert. Die Technik dahinter fasziniert mich, außerdem finde ich das Handwerkliche spannend. Es ist toll zu sehen, wie auf Baustellen nach und nach fertige Bauwerke entstehen. Meine Opas waren beide im Baugewerbe tätig, dadurch habe ich viel mitbekommen. Außerdem lebe ich auf dem Land, da macht man handwerklich einfach viel selbst. Fürs duale Studium habe ich mich entschieden, weil man hier nicht die bloße Theorie erlernt, sondern durch die Arbeit im Betrieb auch den praktischen Bezug hat. Wenn ich im Unterricht etwas von Schalung oder Bewehrung höre, dann kann ich erstmal nicht viel damit anfangen. Auf der Baustelle sieht man es und setzt es selbst um – so hat man ein viel besseres Verständnis davon und geht ganz anders ans Studium ran.
Was für eine Ausbildung machst du im Rahmen des Studiums?
Eine Ausbildung als Maurer. Das macht super viel Spaß. Im Prinzip ist es wie mit Lego bauen, nur mit richtigen Steinen.
War das schon immer dein Wunsch?
Eigentlich wollte ich Bauzeichner werden, mir gefiel die Idee am Schreibtisch zu sitzen und theoretisch zu arbeiten. Rückblickend kann ich aber sagen: Das war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe. Mit einer handwerklichen Ausbildung ist man immer vor Ort auf der Baustelle und hat einen besseren Bezug zu den Themen und Inhalten.
Wie bist du an deinen Ausbildungsbetrieb gekommen?
Für ein Studium im Bauingenieurwesen braucht man an den meisten Fachhochschulen und Unis ein Vorpraktikum, für das ich mich in meinem jetzigen Unternehmen beworben habe. Dort hat man mich direkt gefragt, ob ich nicht dual studieren möchte und so bin ich zu meinem Studium und meiner Ausbildung gekommen.
Welche Inhalte werden im Studium vermittelt?
Die ersten vier Semester bilden das Grundstudium, hier erlernt man die Grundlagen des Bauingenieurstudiums. Dazu gehören Fächer wie Baumechanik, Baustofflehre, Mathe, Vermessung oder Bauinformatik. Ab dem dritten Semester erfährt man einiges über die fünf möglichen Vertiefungsrichtungen Baubetrieb, Geotechnik, Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen sowie Wasserbau und Wasserwirtschaft. Außerdem wird das bisher Gelernte weiter vertieft.
Apropos Vertiefungsrichtungen – du kommst jetzt ins 5. Fachsemester, wofür entscheidest du dich?
Ich möchte den Schwerpunkt Geotechnik vertiefen. Die Bemessung und die Konstruktion machen mir am meisten Spaß und der Tiefbau ist einfach ein spannendes Thema. Außerdem ist jedes Projekt einzigartig, denn der Boden ist nicht überall gleich.
Und was ist, wenn dir die Fachrichtung doch nicht gefällt?
Dann kann ich immer noch ohne Probleme wechseln.
Hast du feste Ansprechpartner, die dir bei Fragen und Problemen helfen?
Für organisatorische Sachen in der Ausbildung steht mir unsere Personalleiterin zur Verfügung. Fachlich kann ich mich jederzeit an unsere Meister oder Facharbeiter wenden. Die sind immer nett und offen für alle Fragen. Und wenn es um Studienangelegenheiten geht, stehen mir auch immer Mitarbeiter des Berufsförderungswerkes der Bauindustrie NRW oder der TH Köln zur Verfügung.
Wie viel Freizeit bleibt dir neben dem Studium?
Genug. Ich kann jedenfalls neben dem Studium noch all das machen, was ich möchte. Wichtig ist einfach, dass man am Ball bleibt. Man sollte stetig in der Hochschule mitmachen und die Themen im eigenen Tempo nacharbeiten.
Und wie sieht es mit dem Thema Geld aus?
Während der Ausbildung im dualen Studium erhält man ein tarifliches Ausbildungsgehalt, weshalb man nicht darauf angewiesen ist, nebenbei arbeiten gehen zu müssen. Im ersten Lehrjahr sind es 935 Euro, im zweiten 1.230 Euro und im dritten 1.495 Euro.
Übrigens: Wer denkt das Studium sei Männersache, irrt. Immerhin rund 30 Prozent der Studierenden sind weiblich – Tendenz steigend.
Wie ist dein Plan für die Zeit nach dem Studium?
Das Konzept des dualen Studiums ist, dass das Unternehmen einen langfristig beschäftigen möchte. Es bildet einen aus und weiß ganz sicher, dass es hinterher jemanden hat, der sich mit dem Thema und dem Unternehmen bestens auskennt. Ich werde also in meinem Betrieb bleiben und als Bauingenieur mit meinem Wissen weiterhelfen. Wer neben einem spannenden auch einen zukunftsorientierten Beruf ausführen möchte, ist im Bauingenieurwesen genau richtig. Bauingenieure werden immer gebraucht und gesucht.
www.dualstudieren.de
www.einstieg.com/berufsbildung-bau
Stand S 7
In Simons Studiengang wechseln die Lernorte regelmäßig. In der vorlesungsfreien Zeit arbeitet er in seinem Ausbildungsbetrieb. Während des Semesters besucht er Vorlesungen an der TH Köln und die Blockausbildung im Ausbildungszentrum des Berufsförderungswerkes der Bauindustrie NRW in Kerpen. Durch die enge Kooperation mit der Hochschule sind die Blockzeiten von Anfang an mit den Vorlesungen verzahnt.
Bei hunderten Aussteller:innen den Überblick zu behalten, ist gar nicht so leicht. Zum Glück gibt es unsere Themen-Walks: Sie helfen dir, deinen ganz eigenen Weg auf der Einstieg Messe zu finden. Such dir aus zwölf Interessensgebieten die passenden aus, scanne den QR-Code und lass dich zu den dazugehörigen Aussteller:innen führen.
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Kein Plan? Keine Panik!
Der Orientierungswalk
2 Fit for Life Gesundheit, Sport, Lebensmittel
Alltagshelden
Soziale Berufe, Soziales Engagement
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5
Karrieren beim Staat Berufe im öffentlichen Dienst und in der Verwaltung
Irgendwas mit Medien Kommunikation, Design, Marketing
6 Go international Auslandsaufenthalte
7 Mach MINT Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik
8 Big Business Management und Wirtschaftswissenschaften
9 Vom Lego zum Wolkenkratzer Architektur, Ingenieurwissenschaften, Umwelt
10 Es war einmal... Kultur- und Geisteswissenschaften
Anzeigen Einstieg Kundenteam Tel. +49.221.39809-30 anzeigen@einstieg.com
Design und Layout
Einstieg Concept www.einstieg.com/concept © für alle Beiträge bei der Einstieg GmbH
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Eins, zwei, drei, deins Handel, Logistik
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Hands on Handwerk, Elektronik
Du bist dir noch nicht sicher, wohin die Reise gehen soll? Es gibt einfach zu viele Studien- und Ausbildungsangebote? Dann klick dich durch den Interessencheck: Der Berufswahltest hilft dir herauszufinden, welche Berufe und Studiengänge für dich infrage kommen.
Schätze in 15 Minuten 60 unterschiedliche Tätigkeiten ein und wir sagen dir, welche der sechs Interessenbereiche bei dir am stärksten ausgeprägt sind. Anschließend kannst du dir eine Liste von Ausbildungsplätzen und Studiengängen anzeigen lassen, die gut dazu passen. So kannst du ganz einfach und unkompliziert deinem Traumberuf näher kommen.
interessencheck.einstieg.com
Du hast keinen Plan, was du beruflich machen willst? Das Wunschunternehmen ist ausgemacht, du kommst aber mit deiner Bewerbung nicht weiter? Dann schau doch am Stand O 2 beim Bewerbungscheck und beim Berufswahl-Speed-Coaching vorbei: Die Profis verraten dir, wie du deinen Traumjob finden kannst und wie du zukünftig mit deiner Bewerbung punktest.
Du weißt nicht, wie du das Thema Bewerbung angehen sollst? Dein Lebenslauf sieht aus wie eine Einkaufsliste? Dein Anschreiben klingt eher wie ein langweiliger Aufsatz, dabei willst du doch eigentlich begeistern und von dir überzeugen? Dann wird es Zeit, dass du dir helfen lässt. Und zwar von Profis, die wirklich Ahnung vom Thema haben. Unsere Bewerbungsexpert:innen helfen dir dabei, dich und deine Fähigkeiten und Erfahrungen ins beste Licht zu
setzen. Und sie kennen sich optimal mit den heutigen Anforderungen aus. Zeig ihnen beim Bewerbungscheck deine bisher erstellten Unterlagen und stell ihnen all deine Fragen. Oder bist du noch völlig planlos und brauchst Hilfe bei der Suche nach passenden Ausbildungsberufen oder Studiengängen? Dann schau beim Berufswahl-Speed-Coaching vorbei. Du wirst staunen, wie viele Möglichkeiten du mit deinen Interessen und Fähigkeiten hast!
Tipps für Anschreiben, Lebenslauf und Co.
Freitag
09:30-9:50 Die Chancen eines Schülerpraktikums: Voraussetzungen, Bewerbung & Mindset
Sonja Reddemann, Berufschoaching
10:00-10:20 Eröffnungstalk
Schule vorbei und jetzt?
Euer Start in Ausbildung oder Studium!
Lilly Michel, Auszubildene beim BVB; Azubi im Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker, Bilfinger; Nadine Rüßmann, dual Studierende bei Thalia
10:30-10:50 Gap Year - Ein Jahr im Ausland
Neue Möglichkeiten entdecken und Erfahrungen sammeln
Sonja Reddemann, Berufschoaching
11:00-11:20 Wie finde ich meinen Traumjob?
Leidenschaft und Beruf
Sonja Reddemann, Coaching
11:30-11:50 #Steuerbarezukunft
Deine Entscheidung, Deine Zukunft! –Deine Karriere im steuerberatenden Beruf!
Lisa Hülsdünker, Steuerbeaterin
12:00-12:20 Von der Schule in den Hörsaal –Studieren an der TU Dortmund
Seuk-Young Stangier, TU Dortmund
12:30-12:50 Mathe: Hart, aber herzlich
Was ist das fazinierende am Mathestudium?
Ist es wirklich so schwer? Macht es Freude? Beschreibt es die Welt? Ist es das richtige für mich?
Prof. Dr. Ivan Veselić, TU Dortmund
13:00-13:20 Gap Year - Ein Jahr im Ausland
Neue Möglichkeiten entdecken und Erfahrungen sammeln
Sonja Reddemann, Berufschoaching
Samstag
10:30-10:50 Gap Year - Ein Jahr im Ausland
Neue Möglichkeiten entdecken und Erfahrungen sammeln
Sonja Reddemann, Berufschoaching
11:00-11:20 Wie cool ist eigentlich Informatik?!
Prof. Dr. Mario Botsch, TU Dortmund - Fakultät für Informatik
11:30-11:50 Starte Deine Karriere beim wertvollsten Unternehmen Europas
Anke Bohmüller, SAP
12:00-12:20 Die Chancen eines Schülerpraktikums: Voraussetzungen, Bewerbung & Mindset
Sonja Reddemann, Berufschoaching
12:30-12:50 Wie finde ich meinen Traumjob?
Leidenschaft und Beruf
Sonja Reddemann, Berufschoaching
13:00-13:20 Studium oder Ausbildung
Was ist für mich das Richtige?
Sonja Reddemann, Berufschoaching Moderation: Sonja Reddemann
13:30-13:50 Zwischen Helikoptern und Selbstbestimmung: Die Rolle der Eltern im Orientierungsprozess nach der Schule
Sabine Gärtner, Berufschoaching
14:00-14:20 Gap Year - Ein Jahr im Ausland
Neue Möglichkeiten entdecken und Erfahrungen sammeln
Sonja Reddemann, Berufschoaching
14:30-14:50 Zukunftsängste überwinden
Wie du den Druck loslässt und Schritt für Schritt deinen Weg findest
Sonja Reddemann, Berufschoaching
Apothekerkammer Westfalen-Lippe info@akwl.de www.akwl.de/
ArbeiterKind.de nrw@arbeiterkind.de www.arbeiterkind.de/
Ardagh Glass Packaging katja.bahrenberg@ardaghgroup.com careers.ardaghgroup.com/
Aurubis AG ausbildung-luenen@aurubis.com ausbildung.aurubis.com/
A 37
Bilfinger ausbildung@bilfinger.com www.bilfinger.com/de/de/karriere/ ausbildung/ Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/bilfinger.html
Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA service@bvb.de karriere.bvb.de/
btv technologies GmbH info@btv-tech.com www.btv-technologies.com/
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Bundesfreiwilligendienst
Bayer AG germany_HROP_Ausbildung@bayer.com www.ausbildung.bayer.de
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/bayer-ag.html
Beratungsteam Pflegeausbildung des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben Ludger.Traud@bafza.bund.de www.pflegeausbildung.net
Berufsförderungswerk der Bauindustrie gGmbH studium@dualstudieren.de www.dualstudieren.de
Eine Auswahl unserer Angebote:
Dualer Studiengang Bauingenieurwesen - Technische Hochschule Köln
Dualer Studiengang BauingenieurwesenBergische Universität Wuppertal
Dualer Studiengang Bauingenieurwesen - Hochschule Bochum
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BAföG Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt www.bafög.de A 31
A 11
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben andreas.kramme@bafza.bund.de www.bundesfreiwilligendienst.de
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/bundesamt-fuer-familie-undzivilgesellschaftliche-aufgaben.html
Bundespolizei eb.recklinghausen@polizei.bund.de www.komm-zur-Bundespolizei.de
S 7
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/berufsfoerderungswerk-derbauindustrie-nrw-ggmbh.html A 43
Bezirksregierung Arnsberg ausbildung@bra.nrw.de www.bra.nrw.de/
BFS health finance GmbH larissa.buck@meinebfs.de meinebfs.de/zukunft/
bib International College study@bib.de www.bib.de
A 25
S 17
Bundeswehr karrbbdortmund@bundeswehr.org www.bundeswehrkarriere.de
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/bundeswehr-koeln.html
Deichmann SE laura.geissert@deichmann.com deichmann-karriere.de
Deutsche Bahn AG db.jobs
Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in NRW personal.hv-nrw@bundesbank.de www.bundesbank.de/de/karriere
Deutsche Flugsicherung GmbH lotsenausbildung@dfs.de www.dfs.de/dfs_karriereportal_2016/de/
Deutsche Rentenversicherung Westfalen Ausbildungs- und Fortbildungsleitung nicole.kordes@drv-westfalen.de www.talentefuerdierente.de
Die Autobahn GmbH des BundesNiederlassung Westfalen recruiting.niederlassung.westfalen@autobahn.de www.kommzurautobahn.de
dm-drogerie markt GmbH + Co. KG arbeiten@dm.de dm-jobs.de/dein-berufsstart
DÖRKEN personal@doerken.de www.doerken.com/de/de/start
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/doerken.html
Dortmunder Volksbank luisa.kletezka@dovoba.de www.dovoba.de
DRK Blutspendedienst West gGmbH a.schult@bsdwest.de karriere.bsdwest.de/
EBZ Business School GmbH deinstudium@ebz-bs.de www.ebz-business-school.de
EDG Holding GmbH karriere@edg.de karriere.edg.de/ G 1 EF Education First GmbH kontakt@ef.com www.ef.de
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/ef-education-deutschland-gmbh.html S 9
EHL Hospitality Business School SA EHL Campus Lausanne www.ehl.edu/de yeliz.petzold@ehl.ch
Einstieg GmbH info@einstieg.com einstieg.com
Fachhochschule Dortmund studienberatung@fh-dortmund.de www.fh-dortmund.de
FHDW Fachhochschule der Wirtschaft www.fhdw.de
Finanzämter in NRW Ausbildung.Finanzamt@fv.nrw.de www.die-zukunft-steuern.nrw/ausbildung-und-studium
FOM Hochschule studienberatung@fom.de www.fom.de
Hauptzollamt Dortmund bewerbung.hza-dortmund@zoll.bund.de www.zoll.de
HUK-COBURG VVaG ausbildung@huk-coburg.de www.huk.de/ausbildung
ICN GmbH + Co. KG bewerbung@icn.de icn.de/karriere
Mehr von uns findest du unter: https://www.einstieg.com/profil/logistik-lernen-hamburg.html
10 ifs Internationale Filmschule Köln m.edinger@filmschule.de www.filmschule.de
Eine Auswahl unserer Angebote: Film
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/ifs-internationalefilmschule-koeln.html
Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) einstieg@itzbund.de www.digital-fuer-deutschland.de/Webs/DfD/DE/home/home_node.html S 5 International School of Management christopher.pereira@ism.de ism.de
Eine Auswahl unserer Angebote:
B.Sc. Wirtschaftspsychologie
B.Sc. Finance & Management
B.A. Business Administration (berufsbegleitend)
Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/international-school-ofmanagement.html
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Frage nicht, warum. Frage, warum nicht gleich dual studieren.
Selbstbestimmt weiterkommen. Mit einem dualen Studium.
Besuch uns heute und lass dich beraten! fom.de/messen
Justiz NRW beratungsstelle@jvs.nrw.de www.justiz-karriere.nrw/
Justiz NRW (Amtsgericht Dortmund) ausbildung@ag-dortmund.nrw.de www.justiz-karriere.nrw/berufe/staatsanwaltschaften-und-gerichte/ justizfachangestellter
JYSK SE
Skandinavisch Schlafen & Wohnen TeamAusbildungDE@jysk.com jobs.jysk.de/ Mehr von uns findest du unter: www.einstieg.com/profil/jysk-se.html
Kath. St. Paulus Gesellschaft patricia.brandys@paulus-gesellschaft.de www.Paulus-karriere.de
LEUE & NILL GmbH + Co. KG www.leue.de
Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzanlagen
Ludwig Fresenius Schulen dortmund@ludwig-fresenius.de www.ludwig-fresenius.de
Messe Dortmund GmbH www.westfalenhallen.de/unternehmen/ueber-uns/unternehmensstruktur/ messe-dortmund.html
Montanhydraulik GmbH louis.barenbraeucker@montanhydraulik.com montanhydraulik.com/karriere/schueler
Polizei NRW christopher.lenz@polizei.nrw.de www.team110.nrw und www.genau-mein-fall.de
Rewe Dortmund SE & Co. KG PE mara-louisa.duerre@rewe-dortmund.de karriere.rewe-dortmund.de/
Rhenus Logistics rhen.us/karriere recruiting@rhenus.com/
Ruhrverband ausbildung@ruhrverband.de ausbildung.ruhrverband.de/
SAE Institute GmbH bildungsberatung@sae.edu www.sae.edu
SAP SE ausbildung@sap.com www.sap.de/ausbildung
Sea Chefs jobs.tuic@seachefs.com www.seachefs.com
SIGNAL IDUNA Gruppe karrierebeginnt@signal-iduna.de karriere.signal-iduna.de/schueler.php
Sparkasse Dortmund andreas.berkenbusch@sparkasse-dortmund.de www.sparkasse-dortmund.de
Stadt Dortmund karriere@dortmund.de dortmund.de/karriere
Stadt Lünen www.luenen.de/
Stadtverwaltung Bochum balbrink@bochum.de www.stadtliche-ausbildung-bochum.de/ausbildungs-und-studienangebote/
Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe K.d.ö.R. mail@stbk-westfalen-lippe.de www.steuerbarezukunft.de
Technische Universität Dortmund hochschulmarketing@tu-dortmund.de www.tu-dortmund.de/hochschulmarketing
TEDi GmbH & Co. KG ausbildung@tedi.com www.tedi.com/karriere/schueler-studenten/ausbildung
TH Köln / Technische Hochschule Köln / Fachhochschule Köln studienberatung@th-koeln.de www.th-koeln.de
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Bewirb dich für eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Stadt Bochum. Über 25 vielfältige Berufe aus den Bereichen Verwaltung, Handwerk, Technik, Feuerwehr, Gesundheit und Soziales warten auf dich.
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www.stadtliche-ausbildung.de
Uhde High Pressure Technologies GmbH michael.riepe@thyssenkrupp.com www.thyssenkrupp-uhde.com/de/standorte/europe-gus/uhde-high-pressure-technologies
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Universität Paderborn - Fakultät für Maschinenbau www.mb.upb.de
Universität Witten/Herdecke studium@uni-wh.de www.uni-wh.de/
USB Bochum GmbH ann-katrin.schmitz@usb-bochum.de www.usb-bochum.de/
VDM Metals Holding GmbH leonie.brinkmann@vdm-metals.com www.vdm-metals.com/de/karriere
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Was willst Du mehr?
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Du willst Neues sehen, mehr über dich und die Messe erfahren? Mit unserem Messe-Explorer kannst du auf Entdeckungstour gehen. Folge einfach untenstehenden Schritten und fülle die Felder aus. Wenn du am Messesamstag erfolgreich warst, kannst du übrigens am Infostand an unserem Gewinnspiel teilnehmen und mit etwas Glück einen von drei Amazon-Gutscheinen im Wert von 25 Euro abstauben.
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Hast du schon einen Plan, was du nach der Schule machen möchtest? Kreuze an, welche Wege für dich infrage kommen und notiere interessante Fachrichtungen oder offene Fragen. Suche dir dann in der Ausstellerliste ab Seite 16 passende Aussteller:innen aus und hol dir an den Ständen alle Infos, die du brauchst.
Studium Stand Notizen
Duales Studium Stand Notizen
Ausbildung Stand Notizen
Praktikum Stand Notizen
Freiwilligendienst Stand Notizen
Auslandsaufenthalt Stand Notizen
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Es gibt Ausstellerstände, bei denen dir nicht direkt klar sein wird, was dort an Ausbildungen oder Studiengängen angeboten wird. Lass dich doch einfach mal überraschen! Gehe zu mindestens einem dieser Stände und frag nach. Tipp: Entweder du suchst in der Ausstellerliste ab Seite 14 danach oder du schaust dich einfach auf der Messe um. Notiere anschließend, wo du warst:
Stand Interessant für dich?
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An manchen Ausstellerständen ist es zwischendurch recht ruhig. Nutze die Gelegenheit und gehe hin! Dort, wo gerade niemand anderes ist, nimmt man sich in der Regel viel Zeit für dich. So manch einer bzw. eine hat auf diesem Weg schon den ersten Schritt in Richtung Traumjob gemacht! Notiere anschließend wieder, wo du warst:
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