Am GĂŒterbahnhof 26 | 35683 Dillenburg info@cv-dillenburg.de
Satz und Umschlaggestaltung: Laura Brown
ARKA, Cieszyn
Printed in Poland
Wenn Sie Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler entdeckt haben, können Sie uns gern kontaktieren: info@cv-dillenburg.de
INHALT
Ihre Freundschaft mit Muslimen sollte immer:
o zwischen einem Mann und einem Mann sein
o zwischen einer Frau und einer Frau sein
o zwischen zwei Familien sein
Gott in der Bibel und im Koran
Muslime beten den Schöpfer an, den Gott Abrahams und Moses.
Ihr falsches VerstÀndnis seines Wesens und seiner Eigenschaften entspringt dem Koran. Somit sind sie nicht in der Lage, Gott als liebenden himmlischen Vater kennenzulernen. Zeigen Sie Ihrem muslimischen Freund oder Bekannten die einzigartigen Attribute, die Gott uns in seinem Wort offenbart hat.
Der Name Gottes
IN DER BIBEL
Jahwe, der Herr, âIch bin, der ich binâ
IM KORAN
Allah: AbkĂŒrzung von al-ilÄh, der arabischen Version von âdie Gottheitâ / âder Gottâ. (Wird von arabischen Christen auch fĂŒr den Gott der Bibel verwendet.)
Das Wesen Gottes
IN DER BIBEL
Komplexe Einheit: drei Personen in einem dreieinigen Gott
IM KORAN
Ein einfacher, einzelner Gott
Botschaft
IN DER BIBEL
Gottes Wort ist unverÀnderlich.
âDer Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.â (MatthĂ€us 24,35)
IM KORAN
Gottes Botschaft ist fortlaufend.
âWenn Wir einen Vers aufheben oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen Wir einen besseren oder einen gleichwertigen hervor. WeiĂt du denn nicht, dass Allah der FĂ€hige ist?â (Koran 2:106)
GĂŒte
IN DER BIBEL
Gott ist ausschlieĂlich gut.
âNiemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, er selbst aber versucht niemand.â (Jakobus 1,13)
IM KORAN
Gott ist zu Bösem fÀhig.
â(Daraufhin) schmiedeten sie [die UnglĂ€ubigen] RĂ€nke (gegen die GlĂ€ubigen), doch Allah schmiedete (ebenfalls) RĂ€nke (gegen sie). Und Allah ist der beste RĂ€nkeschmied.â (Koran 3:54)
Beziehung zu den GlÀubigen
IN DER BIBEL
Gott ist der himmlische Vater.
âBetet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name.â (MatthĂ€us 6,9)
IM KORAN
Gott ist der Herr.
âO Meine Diener, die ihr gegen euch selbst das MaĂ ĂŒberschritten habt, verzweifelt nicht an Allahs Barmherzigkeit âŠâ (Koran 39:53)
Einladung zur Nachfolge
IN DER BIBEL
Gott lÀdt Menschen zu einer Entscheidung ein.
âDas Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wĂ€hle das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen.â (5. Mose 30,19)
IM KORAN
Gott entscheidet ĂŒber das Schicksal der Menschen.
âWen Allah rechtleitet, der ist (entsprechend der Wahrheit) rechtgeleitet; und wen Er abirren lĂ€sst â das sind die Verlierer. Wir haben viele Dschinn und Menschen fĂŒr die Hölle bestimmt.â (Koran 7:178-179)
Einstellung zu den Menschen
IN DER BIBEL
Gott liebt alle Menschen. Er ist Liebe.
âGott ist Liebe. Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine SĂŒhnung fĂŒr unsere SĂŒnden.â (1. Johannes 4,8b-10)
IM KORAN
Gott liebt nur fromme Muslime. Er ist liebevoll.
âEr ist der Allvergebende, der Liebevolle.â (Koran 85:14)
âUnd tut Gutes, denn Allah liebt die WohltĂ€tigen.â (Koran 2:195)
NĂ€he
IN DER BIBEL
Gott lebt durch seinen Heiligen Geist in seinen Kindern.
âWisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?â (1. Korinther 3,16).
IM KORAN
Gott ist seinen Dienern nahe, lebt aber nicht in ihnen.
âUnd wenn dich Meine Diener nach Mir fragen, so bin Ich nahe. Ich erhöre den Ruf des Rufenden, wenn er sich an Mich wendet. So sollen sie Mir gehorchen und an Mich glauben, damit sie rechtschaffen handeln mögen.â (Koran 2:186)
Wo er in Ewigkeit wohnt
IN DER BIBEL
Gott wohnt bei seinem Volk.
âWisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?â (Offenbarung 21,3).
IM KORAN
Im Koran steht nichts davon, dass Allah zusammen mit den Muslimen im Paradies sein wird.
FĂNF LEHREN ĂBER ISA, DIE VON DER BIBLISCHEN
WAHRHEIT ĂBER JESUS ABWEICHEN
Aus Erde geschaffen: âDas Gleichnis (bezĂŒglich) Jesus ist bei Allah wie das von Adam, den Er aus Erde erschufâ (Sure 3:59).1
Mensch und Prophet: âEr ist lediglich ein Diener, dem Wir Gnade erwiesen und als Beispiel fĂŒr die Kinder Israels gemacht habenâ (Sure 43:59).
Nicht der Sohn Gottes: âDie Christen sagen: âDer Messias ist der Sohn Allahs.â
Dies sind ihre erfundenen Worte. Sie ahmen damit die Reden der UnglĂ€ubigen nach, die vor ihnen waren. Allahs Fluch ĂŒber sie. Wie können sie derart (von der Wahrheit) abweichen?â (Sure 9:30).
Nicht gekreuzigt: â⊠und ihrer Behauptung: âWir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, getötetâ, obschon sie ihn weder getötet noch gekreuzigt haben, sondern es erschien ihnen nur soâ (Sure 4:157).
Leben und Wiederkunft als Muslim: Isa kommt als âein Mann von mittlerer GröĂe, ... der zwei hellgelbe GewĂ€nder trĂ€gt, die aussehen, als wĂŒrden Tropfen von seinem Kopf herabfallen, obwohl er nicht nass ist. Er wird fĂŒr die Sache des Islams die Menschen bekĂ€mpfen. Er wird das Kreuz zerbrechen ... Er wird den Antichristen vernichten und 40 Jahre lang auf der Erde leben, dann wird er sterben. Die Muslime werden ĂŒber ihm betenâ (Hadith Sunan Abu Dawud, 37:4310).
1 Als Verweisstellen fĂŒr Koranzitate kann man entweder âSureâ oder âKoranâ schreiben. Hier z. B. sind beide Schreibweisen, Sure 3:59 und Koran 3:59, korrekt.
ZEHN VORDERGRĂNDIGE PARALLELEN ZWISCHEN
DEM ISA IM KORAN UND DEM ECHTEN JESUS DER
BIBEL
Der Messias: â⊠und ihrer Behauptung: âWir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, getötetââ (Sure 4:157).
Von Gott gesandt: âUnd nach ihnen sandten Wir Jesus, den Sohn der Maria, als BestĂ€tigung âŠâ (Sure 5:46).
Von einer Jungfrau geboren: âSie sagte: âMein Herr, wie sollte ich ein Kind bekommen, wo mich kein Mann (je) berĂŒhrt hat?ââ (Sure 3:47).
Ein Wort Gottes: âMessias, Jesus, Sohn der Maria, ist lediglich ein Gesandter Allahs und (Allah) entbot durch Sein Wort den (Lebens)geist in Mariaâ (Sure 4:171).
Ein Geist Gottes: âDa hauchten wir ihr [Maria] von Unserem (Lebens)geist ein und machten sie und ihren Sohn zu einem Zeichen fĂŒr die Weltenâ (Sure 21:91b).
Ohne SĂŒnde: Mohammed sagte in einem Hadith: âIch hörte den Gesandten Allahs sagen: âUnter den Nachkommen Adams ist keiner geboren, den der Satan nicht berĂŒhrt ... auĂer Maria und ihr Kindââ (Hadith Sahih Al-Bukhari, Band 4, Buch 55, Nummer 641).
Wirkte Wunder: âO Jesus ⊠wie du mit Meiner Erlaubnis Blindgeborene und AussĂ€tzige heiltest und die Toten erwecktestâ (Sure 5:110).
Predigte das Evangelium: âUnd nach ihnen sandten Wir Jesus, den Sohn der Maria, als BestĂ€tigung dessen, was ihm in der Tora vorausgegangen war; und Wir gaben ihm das Evangelium, das Rechtleitung und Licht enthĂ€ltâ (Sure 5:46a).
Lebt noch immer : âEs ist Allah, Der ihn zu Sich (in die Himmel) emporgehoben hat; und Allah ist der AllmĂ€chtige, der Allweiseâ (Sure 4:158).
Wird wiederkommen: âEr [Jesus] ist ein (Vor)zeichen der Stunde (des Gerichts)â (Sure 43:61).
60 FRAGEN, DIE IHNEN EIN MUSLIM STELLEN WIRD
WELTANSCHAUUNG
Glaube an den Koran und an
Verderbtheit in der Kirche
Bekehrung von Muslimen
Das Wachstum des Islams
LEHREN
Erschafft Gott das Böse?
Gott einen Sohn?
Die Menschwerdung begrenzt Gott
Tötung von AbtrĂŒnnigen 68 Die
LEBEN ALS CHRIST Eine
JESUS, SEIN LEBEN UND SEINE KREUZIGUNG
Die Kreuzigung âFinsternis auf Erden 83 Die Kreuzigung â Beweise 84
Sein Anspruch, Gott zu sein 85
Seine jungen Jahre 86 Dem Vater gleich 87
Gott â ein einfacher Mensch? 88
Ist er Gott? 89
Er wollte sich nicht berĂŒhren lassen 90
Der
Als Muslim glaube ich an Jesus. Warum glaubst du nicht an den Koran und an Mohammed?
Der Jesus, an den du glaubst, unterscheidet sich sehr von dem in der Bibel. Wir glauben beide, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde, dass er rein und ohne SĂŒnde ist, dass er Wunder vollbracht hat und dass er wiederkommen wird, um die Welt zu richten.
Und doch gibt es groĂe Unterschiede zwischen dem, was der Koran ĂŒber Jesus lehrt, und dem Jesus, den ich kenne. Diese Unterschiede kann ich nicht ignorieren, denn sie betreffen den Kern meines Glaubens und werden bei genauerem Nachdenken auch den deines Glaubens beeinflussen.
Als wahrer Nachfolger Jesu befolge ich die Lehren der Bibel, die die Botschaft Gottes ist und vielen Propheten und Schreibern ĂŒber einen Zeitraum von 1600 Jahren eingegeben wurde.
Die Bibel, auch âdas Wort Gottes genanntâ, ist in sich selbst ausreichend und vollstĂ€ndig, sodass ich keine externe Quelle heranziehen muss, um Gottes Heilsplan fĂŒr mein Leben zu erfahren. Er hat mein Leben verĂ€ndert, und das ist fĂŒr mich Beweis genug fĂŒr seine Existenz und seine Allgenugsamkeit.
Die Bibel weist mich auf den Herrn Jesus Christus als den âWeg, die Wahrheit und das Lebenâ (Johannes 14,6) hin. Warum sollte ich mich nach einem anderen umsehen, wenn er die Quelle meiner Rettung, meiner Freude, meines Friedens und meines ewigen Lebens ist? FĂŒr mich ist er alles, was ich brauche.
Wenn das Christentum so groĂartig ist, warum hören wir dann von der hohen Scheidungsrate unter Christen, von DrogenabhĂ€ngigkeit, von Kindern, die von Priestern missbraucht werden, und von der gleichgeschlechtlichen Ehe in der Kirche?
Eine der schönsten Wahrheiten des Christentums ist, dass Gott reuigen SĂŒndern die Hand reicht und Vergebung anbietet, und zwar durch das Erlösungswerk
Jesu Christi am Kreuz als Bezahlung fĂŒr unsere SĂŒnden. Nur wer das fĂŒr sich in Anspruch nimmt, ist wirklich Christ. Die Taufe als Baby oder die Mitgliedschaft in einer Kirche machen einen Menschen nicht zum Christen.
Ja, auch Christen sĂŒndigen, aber Tag fĂŒr Tag werden wir durch seinen Heiligen Geist âverwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeitâ (2. Korinther 3,18). Das Herzensanliegen eines Christen sollte es sein, die Dinge, die Gott missfallen, aufzugeben und ein Leben zu fĂŒhren, das ihm gefĂ€llt.
Gott hasst Scheidung. Jesus lehrte, dass ein Ehepartner nur dann die Scheidung verlangen darf, wenn sexuelle Unmoral vorliegt (MatthÀus 19,3-10).
Die AbhĂ€ngigkeit von Drogen, Alkohol oder anderen Gewohnheiten, die den Körper zerstören oder andere verletzen, ist SĂŒnde (1. Korinther 6,19-20).
Jede Vergewaltigung, auch die von Kindern, wird bereits im Alten Testament verurteilt und bestraft (1. Mose 34, 5. Mose 22,23-29).
HomosexualitĂ€t wird als eine schreckliche SĂŒnde angesehen (Römer 1,26-27).
Gott zerstörte Sodom und Gomorra wegen ihrer HomosexualitÀt vollstÀndig mit Feuer (1. Mose 19).
Das gleiche Prinzip gilt fĂŒr den Islam. Wir können den Islam nicht nach der Ethik der Muslime beurteilen, sondern nach den Lehren des Korans und des Hadith.
Kann ein Muslim jemals Christ oder Jude werden? Ich glaube nicht, dass das möglich ist.
Es gibt einen Unterschied zwischen jemandem, der zum Volk der Juden gehört, und einem tatsĂ€chlich glĂ€ubigen Juden. Ich nehme an, du beziehst dich darauf, wie man AnhĂ€nger des jĂŒdischen oder christlichen Glaubens wird.
Das Christentum ist keine âneue Religionâ, sondern die ErfĂŒllung der alttestamentlichen Prophezeiungen ĂŒber den Erlöser. Diese Prophezeiungen begannen in 1. Mose und setzten sich durch Abrahams Enkel Jakob fort, den Gott in 1. Mose 32 in Israel umbenannte. Diese ErfĂŒllung bestand darin, dass Gott durch die Israeliten (das jĂŒdische Volk) den Messias senden wĂŒrde. Er wĂŒrde sowohl Juden als auch Nichtjuden von ihren SĂŒnden erlösen, wenn sie an ihn glauben.
Da es im wahren Christentum um eine âBeziehungâ geht und nicht um eine âReligionâ, werden alle, die wahrhaftig an Jesus Christus glauben â unabhĂ€ngig von ihrer NationalitĂ€t oder frĂŒheren Religion â, eins in Christus, sobald sie ihm nachfolgen. Wie wir in Galater 3,28 lesen: âDa ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.â
Jedes Jahr entscheiden sich Millionen von Muslimen, Jesus nachzufolgen. Oftmals erscheint Jesus ihnen im Traum und spricht zu ihnen, noch bevor sie die Bibel lesen können.
Jesus möchte, dass du ihn als denjenigen kennenlernst, der all deine Lasten trĂ€gt und dich von deinen SĂŒnden erlösen kann. Er lĂ€dt dich heute ein: âKommt her zu mir, alle ihr MĂŒhseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmĂŒtig und von Herzen demĂŒtig, und âihr werdet Ruhe finden fĂŒr eure Seelenââ (MatthĂ€us 11,28-29).
Tausende Menschen aus dem Westen werden zu Muslimen. Ist das nicht der Beweis dafĂŒr, dass der Islam die wahre und endgĂŒltige Religion ist?
Diese Logik mĂŒsste dann auch auf andere Bereiche angewendet werden können. Millionen von Teenagern entscheiden sich dafĂŒr, Marihuana zu konsumieren, also ist das gut. Trifft das zu?
Die meisten westlichen Menschen, die zum Islam konvertieren, haben nie ein wirklich islamisches Land besucht und kennen den dortigen Alltag nicht.
Die meisten Konvertiten fĂŒhlen sich emotional zum Lebensstil und der warmherzigen Gastfreundschaft von befreundeten Muslimen hingezogen. Sie haben den Islam nicht zwingenderweise grĂŒndlich studiert und glauben nicht tatsĂ€chlich an seine Lehren und Praktiken.
Es gibt viele GrĂŒnde, warum sich jemand aus dem Westen dazu entscheidet, Muslim zu werden:
o Die klaren Ge- und Verbote im Islam zeigen einem Menschen aus dem Westen Grenzen auf, die in seiner Gesellschaft fehlen. Der Islam fĂŒllt diese LĂŒcke.
o Eine Bekehrung setzt kein SĂŒndenbekenntnis und kein EingestĂ€ndnis der Notwendigkeit von Erlösung voraus. Sie ist nicht kostspielig.
o Will eine westliche Frau einen muslimischen Mann heiraten, muss sie konvertieren, um von der Gemeinschaft ihres Mannes akzeptiert zu werden.
o Die hohe WertschĂ€tzung des Islams gegenĂŒber Familie und Gemeinschaft ist attraktiv fĂŒr jemandem aus dem Westen, der in einer zerrĂŒtteten Familie aufgewachsen ist.
o Die EnttĂ€uschung ĂŒber die institutionelle Kirche treibt manche in die Arme einer âfreundlicherenâ und doch irgendwie âĂ€hnlichenâ Religion.
o EnttĂ€uscht ĂŒber die hemmungslose Unmoral der Mainstream-Kultur empfinden westliche Menschen die konservative Moral, die die meisten Muslime in der Ăffentlichkeit praktizieren, als attraktiv.
o Im islamischen Glauben kann man feilschen â wer gegen die Regeln verstöĂt, kann das mit einer guten Tat wieder aufheben. FĂŒr die Bilanz ist man selbst verantwortlich.
o Schwarze und andere Minderheiten werden durch den unverhohlenen oder unausgesprochenen Rassismus in der westlichen Kirche abgeschreckt, und die âBrĂŒderlichkeitâ im Islam zieht sie an.