P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 31, Jahrgang 113
Mittwoch, 22. August 2018
Eine Lokalausgabe der Zuger Presse
Eliane Birchmeier
UNABHÄNGIGE WOCHENZEITUNG FÜR BAAR UND ALLENWINDEN
NEU
in den Zuger Stadtrat
AMTLICHES PUBLIKATIONSORGAN DER GEMEINDE BAAR
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Ihr Volltreffer in der Region
Silvia Thalmann-Gut
Kinderkrippe Spatzennest GmbH Salvemattweg 12 CH-6340 Baar
in den Regierungsrat
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Zuger Kunstnacht
Publikum und Künstler zusammenführen auch hier kann man (18 bis 19 Uhr) den Künstler in Aktion beim Sägen sehen. Um 20 Uhr spielt zudem Ulrich Zimmer mann Klarinette. Eine Reise in die Vergangen heit bietet die Ausstellung im Schwesternhaus, welches zum ersten Mal an der Zuger Kunst nacht teilnimmt. Sie bringen die Arbeiten des Baarer Maler und Grafikers Alex Stocker wieder ans Tageslicht (siehe auch «Zugerbieter» vom 14. August). Während der Kunstnacht wird das Schwes ternhaus musikalisch bespielt.
Bereits zum siebten Mal öffnen drei Museen, zehn Galerien, zwei Kulturhäuser und drei Kunstprojekte ihre Türen bis Mitternacht. Unter den Kunstinstitutionen sind sechs aus Baar. Nadine Schrick
Spannende Ausstellungen, Führungen, Gespräche, Le sungen, Musik und interessan te Begegnungen. All das er wartet die Besucherinnen und Besucher an der Zuger Kunst nacht. Der kulturelle Anlass, der alle zwei Jahre durchge führt wird, findet dieses Jahr am Samstag, 1. September, von 17 bis 24 Uhr statt. In den letz ten Jahren habe sich der Event im Kanton gut etabliert. «In all den Jahren haben sich viele Menschen geöffnet für einen Besuch der Orte des Gesche hens. Das steigende Kultur interesse der Bevölkerung freut uns als Organisatoren natürlich», so die Galeristin Brigitte Moser.
Schnitzkunst wird vor Ort demonstriert «Die Galerien, Museen und Kulturhäuser, die an der Kunstnacht teilnehmen, haben sich auch dieses Jahr bemüht, ein attraktives Programm für den Abend vorzubereiten», weiss Mitorganisatorin Carla Renggli. Ein Jahr lang dauerte die Planung für den speziellen Abend. «Da es nicht möglich ist, alle Orte zu besuchen, muss der Interessierte aufgrund des Büchleins zur Kunstnacht eine Auswahl treffen», rät die Zuger Galeristin. Gewisse Galerien hätten sich gemäss Renggli
In der Galerie Billing Bild werden Laura Laeser und Daniel Häller die Performance FE-MALE zeigen. etwas ganz Besonderes für den kulturellen Abend überlegt. So beispielsweise die Galerie Billing Bild. Dort zeigt Brigitt Andermatt ihre aktuelle Werk serie. Zudem hat die Galerie ein abwechslungsreiches Pro gramm zusammengestellt. Um 17.30 Uhr kreiert Anita Peikert eine vegetale Installation. Er vina Halili liest um 18 Uhr aus ihrem Gedichtband «Der Schlaf des Oktopus». Um 20 Uhr findet ausserdem eine Performance von Laura Laeser und Daniel Häller statt, bevor
um 22 Uhr «Jazzmin» den Abend musikalisch ausklingen lässt. «Unser Ziel ist es, ver schiedene Kunstsparten zu vereinen und zu verbinden. Die Zuger Kunstnacht eignet sich dafür sehr», so Mitorgani sator und Galerist Gert Billing. «Wir möchten nicht nur Kunst interessierte ansprechen, son dern auch einem breiteren Pu blikum den Zugang zur Kunst verschaffen.» Diesen An spruch haben auch die Inha ber von Müller Rahmen. Zu dem haben sie sich zum Ziel
Objekt und Bild: Eugen Jans
gesetzt, den Besuchern Kunst formen zu zeigen, die nicht all täglich sind. So zeigt Daniel Züsli nicht nur seine Holz Kunstwerke, sondern demons triert vor Ort seine Schnitz kunst. «Die Arbeit der Künstler direkt dem Publikum vorzu stellen, ist uns ein grosses An liegen. Wir wollen Künstler und Publikum zusammenfüh ren», so Brigitte Müller von Müller Rahmen. Unter dem Begriff «Allerlei» zeigt Maria Zieglers Z-Galerie Bilder und Objekte von Beat O. Iten. Und
Zuger Kunstnacht hat eine besondere Bedeutung für Baar Im Kunstkiosk Baar wer den Exponate der Stiftung Benziger aus dem Museum Fram zu sehen sein. Zudem kann man das animierte Bild werk von Zeno Schneider und Konrad Reichmuth «HerzJesu Herz» bewundern. Ab 19 Uhr gibt es dazu «Herzschmerz lieder». Brigitte Moser zeigt neben ihrer aktuellen Schmuckkollektion unter dem Titel «Die Tiefe der Fläche» Kreationen der Künstlerin Beatrice Caviezel. Um 19 Uhr liest Max Huwyler und um 21 Uhr konzertiert die Gruppe «Motor». Andreas Hotz, als Gemein depräsident zuständig für die Abteilung Präsidiales/Kultur, sagt, die Zuger Kunstnacht habe eine ganz spezielle Be deutung für Baar: «Für mich und die Kulturkommission Baar ist wichtig, dass mit der Zuger Kunstnacht der Bevöl kerung aufgezeigt wird, wie farbig, qualitativ hochstehend und abwechslungsreich das künstlerische Wirken in der Gemeinde ist.»
Weitere Schauplätze Cham • Galerie Arrigoni Art Trade & Art Space Ausstellung von Sandra Schawalder und Bodypainting. Zug • André Schweiger Schmuck Schmuckausstellung und «The first Handy AuPair Station». • Kunsthaus Zug Dokumentarfilm «The Ship of Tolerance 2016 – Zug» von Remo Hegglin, Führungen durch die aktuelle Ausstellung. • Galerie Malte Frank «Hodel meets Hodler», Sussi Hodel interpretiert die Werke von Ferdinand Hodler neu. • Galerie Gmurzynska «Modern Master Drawings», Zeichnungen aus dem 20. Jahrhundert. • Museum Burg Zug Dauerausstellung zur die Zuger Kulturgeschichte. • Museum für Urgeschichte(n) Zeitgenössische Künstler interpretieren Rohstoffe zeitgemäss. • Galerie Urs Reichlin Ausstellung von Klaus Prior, Armin Göhringer und Christopher Lehmpfuhl. • Galerie Carla Renggli Zuger Persönlichkeiten stellen ihr Lieblingsbild vor. • Shedhalle Ausstellung «Frisch verpackt». • Atelier63 Gespräche über Kunst. nad www.zugerkunstnacht.ch
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Redaktion: «Zugerbieter», Baarerstrasse 27, 6300 Zug, Telefon 041 725 44 11, redaktion@zugerbieter.ch, www.zugerbieter.ch. Inserate: Telefon 041725 44 56, inserate@zugerbieter.ch. Abodienst/Vertrieb: 071 272 72 56, Abo_zugerpresse@nzz.ch
DORF-FÄSCHT
Wir gratulieren dem Gewerbeverein zum 125 Jahr-Jubiläum und wünschen allen Besuchern ein unterhaltsames Dorf-Fäscht.
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Wenn es zu bunt wird, muss man Farbe bekennen.
Josef Imbach
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Indikation: Verschiedene Schmerzen, Rheumatoide Arthritis, Migräne, neurologische Erkrankungen, Allergien, Asthma, Hautkrankheiten, Schlafstörungen, Depression und Angstzustände, Erkrankungen des Verdauungssystems, gynäkologische Erkrankungen, weibliche (und männliche) Infertilität, Stoffwechselkrankheit, Raucherentwöhnung usw.
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BAAR
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
Neues Schuljahr
Begrüssung der neuen Lehrpersonen
Die Lehrpersonen mussten bereits am Freitag zu einem ersten Arbeitstag antraben. Belohnt wurden sie mit einem Input-Referat. Auch getrauert wurde.
Voll motiviert starten die Baarer Lehrpersonen ins Schuljahr.
Bild: Sabine Eichbaum
Sylvia Binzegger, Schulpräsidentin (hintere Reihe, zweite von rechts), und Rektor Urban Bossard (hintere Reihe, erster
von links) freuten sich, die neuen Baarer Lehrpersonen im Rahmen eines Weiterbildungstages am Freitag, 17. August, begrüssen zu können.
Schwieriger Moment in Gedanken an liebe Kollegin Die beiden Prorektoren Markus Brazerol (hintere Reihe, zweiter von links) und Raphael Arnet (hintere Reihe, ganz rechts) hiessen die neu-
en Kolleginnen und Kollegen ebenso herzlich willkommen. Der zuvor gehaltene «Moment der Stille und des Gebets» für die beim Flugzeugabsturz am4.Augustverstorbene Lehrerkollegin Simone Lindegger machte die Überleitung zur Begrüssung und Vorstellung der motivierten neuen Lehrpersonen zu einem sehr anspruchsvollen Moment. Sabine Eichbaum
Interview
Das Dorf-Fäscht findet bereits zum neunten Mal statt. Arno Matter, was ist das Erfolgsrezept? Was macht das DorfFäscht so besonders? Es ist ein Fest von der Bevölkerung für die Bevölkerung,
Das Baarer Dorf-Fäscht zählt mittlerweile zu den schönen Traditionen der Gemeinde Baar. Im Jahr 1994 wurde aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Baarer Gewerbevereins, das der Verein im Jahr 1993 feiern durfte, zum ersten Mal der ganze Dorfkern abgesperrt. Im Interview erzählt Arno Matter, Präsident des Gewerbevereins Baar und des Organisationskomitees Dorf-Fäscht Baar,
«Vielleicht ist mit der Eröffnung der Tangente auch noch ganz anderes möglich.»
von Baarern für Baarer. Zudem treffen sich hier immer auch die Heimweh-Baarer. Besonders wichtig ist der Umstand, dass sehr viele Vereine mitmachen und somit das aktive Baar erlebbar wird.
Der Tombolasieger gewinnt ein Auto
Unsere Zeitung verschenkt drei Mal fünf Dorf-FäschtLose. Jedes Tombola-Los hat eine Nummer und kommt in die Verlosung. Der Hauptgewinn ist ein Honda Jazz. Die Verlosung erfolgt drei Tage nach dem Dorf-Fäscht. Um teilzunehmen, senden Sie bis am Freitag, 17. August, 12 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff «Tombola» mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und Adresse an redaktion@ zugerbieter.ch. Wir wünschen allen viel Glück bei der Teilnahme.
Welche Höhepunkte hat das Dorf-Fäscht 2018 zu bieten? Worauf dürfen sich die Besucherinnen und Besucher freuen? Wie gesagt, sind die persönlichen Begegnungen unter den Besuchern das Schöne. Daneben bieten wieder unzählige Bands gute Unterhaltung. Auch ist der Kindernachmittag mit dem Kinderkonzert ganz besonders für Familien attraktiv. Neu ist auf dem Platz bei der Rathus-Schüür ein
Die Redaktion
Der Allenwindner Fotograf Christian Hildebrand, freier Mitarbeiter unserer Zeitung, organisiert für Samstag, 1. September, ein Fest mit der Band 7tcover, Grill und Beisammensein. Auch kann man sein fotografisches Wissen testen und Wettbewerbspreise im Wert von über 1500 Franken gewinnen. pd Samstag, 1. September, 15.30 bis 22 Uhr, Innergrüt beim Schmittli.
Hauptbühne Dorfstrasse: # 11 bis 13.15 Uhr: Schwyzerörgeliduo Mälchbärg # 14 bis 14.45 Uhr: Beach Band # 15.45 bis 16.45 Uhr: Beach Band # 17.30 bis 20 Uhr: Swanee River Jazz Band # 21 bis 23 Uhr: Alpenwind
Arno Matter, Präsident des Gewerbevereins Baar und des Organisationskomitees Dorf-Fäscht Baar
Gratis-Lose
Fotozug feiert Jubiläum im Festzelt
Hauptbühne Kreuzplatz: # 11 bis 11.30 Uhr: Vamprovia # 12 bis 12.45 Uhr: The Droogs # 13.45 bis 14.45 Uhr: Tischbombe # 15.15 bis 16.30 Uhr: Forty9dot6 (Baarer Pop-Rock Covers) # 17.15 bis 18.30 Uhr: Long Distance Call and Thin & Crispy (Blues mit Gästen aus der Region) # 19.15 bis 20.45 Uhr: Station Quo (Status Quo Tribute Band) # 21.30 bis 23 Uhr: Generell 80
wie sich der Grossanlass entwickelt hat.
Silvan Meier
Demnächst
Programm
Wie eine grosse Geburtstagsparty Das Dorf-Fäscht schreibt seit 1994 seine Erfolgsgeschichte. Zur 9. Ausgabe am Samstag, 25. August, gibt es auch Neuerungen.
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Für Arno Matter ist das Dorf-Fäscht nicht der einzige Grossanlass in nächster Zeit. Er plant auch schon die KMU-Ausstellung im März 2019. Bild: PD Bar-Dörfli mit DJ-Musik geplant. Ich selber bin gespannt auf die Ideen der Vereine und wie sie sich der Öffentlichkeit präsentieren.
Der Gewerbeverein Baar feiert heuer sein 125-jähriges Bestehen. Wie wirkt sich das auf das Dorf-Fäscht aus? Ist das Dorf-Fäscht die grosse Geburtstagsparty? Das kann man so sehen! Nach wie vor ist es uns Gewerblern ein Anliegen, die Gesellschaft mitzutragen und mit-
zugestalten. Das Dorf-Fäscht ist ein ideales Beispiel dafür.
Auf den Gewerbeverein wartet 2019 mit der KMU-Ausstellung bereits der nächste Grossanlass. Was genau ist geplant? Auch hier können wir auf Bestehendes zurückgreifen. Die Planung ist aber erst am Anlaufen. Stattfinden wird die Ausstellung vom 29.bis 31. März 2019 in der Waldmannhalle. Das Datum sollte man sich schon jetzt dick und rot in der Agenda anstreichen.
Schauen wir noch etwas weiter in die Zukunft: 2021 findet turnusgemäss das 10. Baarer Dorf-Fäscht statt. Bestehen bereits Ideen für den JubiläumsAnlass? Ja, Ideen sind bereits vorhanden. So könnte das Fest beispielsweise auf zwei Tage ausgeweitet werden oder auch die Anordnung der Festwirtschaften angepasst werden. Wer weiss: Vielleicht ist mit der Eröffnung der Tangente auch noch ganz anderes möglich.
Nebenbühne Rathaus: # 11.30 bis 12 Uhr: Brass4Baar # 12.45 bis 13.45 Uhr: Chnopf-Trumpf 14.45 bis 15.15 Uhr: Jazz Trio # 16.30 bis 17.15 Uhr: PanPhonics # 18.30 bis 19.15 Uhr: Jungtambouren Baar # 20.45 bis 21.30 Uhr: Guggemusig Los Vas Nebenbühne Post: # 13.15 bis 14 Uhr: Alpehörnigs # 14.45 bis 15.45 Uhr: Special Guests aus Luzern # 16.45 bis 17.30 Uhr: Hobrass # 20 bis 21 Uhr: Snafuu pd
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LESERREISE
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
1. Tag, Schweiz – Lüneburger Heide: Wir fahren im modernen Gössi-Car via Basel – Frankfurt – Hannover nach Walsrode in die Lüneburger Heide. Nach der Ankunft beziehen wir unsere Zimmer im Hotel, welches eingebettet in eine wunderschöne Landschaft und in unmittelbarer Nähe zum Weltvogelpark Walsrode liegt. Abendessen im Hotel.
Lüneburger Heide – Wildromantik pur
2. Tag, Lüneburger Heide:
Halbtagesausflug Celle
Am Vormittag treffen wir unseren Reiseführer zu einer Stadtführung durch die Herzogen-stadt Celle. Dabei erleben wir die Gassen der Altstadt mit ihren malerischen Fachwerkstrassen. Auf dem Marktplatz finden wir die Stadtkirche und das im Spätrenaissancestil erbaute Rathaus. Celle lebt vom Kontrast, vom Ambiente schöner Geschäfte und von der Vielfalt grosser Kaufhäuser. Wir schlendern durch lauschige Innenhöfe und bummeln über grosse Plätze. Dabei sehen wir verborgene Winkel, bizarre Fassaden und Inschriften der Jahrhunderte. Am Mittag fahren wir zurück ins Hotel, und Sie haben den Nachmittag zur freien Verfügung. Einen Besuch wert ist der Weltvogelpark Walsrode, der direkt über eine Brücke beim Hotel erreichbar ist (Eintritt ist nicht inbegriffen). Es ist der grösste Vogelpark der Welt mit über 4000 Vögeln aus 650 Arten und allen Kontinenten. Auf vier Kilometern Rundweg spaziert man vorbei an idyllischen Teichanlagen, alten Bäumen, seltenen Pflanzen und einer unendlichen Vielzahl an Blumen. Es werden auch eine Flugshow und Tierfütterungen angeboten. Das Abendessen geniessen wir dann wieder in unserem Hotel.
höfe sind genauso typisch für die Heide wie die Hünengräber, die an die vorgeschichtliche Besiedlung des Heidegebietes erinnern. Eine besondere Stimmung herrscht ab Mitte August, wenn die Heide blüht. Die Lüneburger Heide mit ihren Wäldern und Mooren, den Tälern der Ilmenau, der Örtze oder der Luhe und ihren typischen Heidedörfern ist jedoch zu jeder Jahreszeit schön. Überzeugen Sie sich selbst. Anschliessend wird uns ein typisches Abendessen in der Heide serviert.
3. Tag, Lüneburger Heide:
4. Tag, Lüneburger Heide:
Heute starten wir mit einem Gästeführer eine traumhafte Rundfahrt durch die Lüneburger Heide. Dabei geniessen wir die Flora und Fauna der Heide von der Kutsche aus. Eigenwillig geformte Wacholderbüsche, von Birken gesäumte Sandwege und unter Eichen versteckte Heidjer-
Heute fahren wir in die Hansestadt Hamburg und begeben uns gemeinsam auf eine Hafenrundfahrt. Anschliessend haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Statten Sie der wunderschönen Speicherstadt einen Besuch ab, besichtigen Sie das Wahrzeichen Hamburgs, den «Michel»,
Rundfahrt Lüneburger Heide
Hotel:
Wenn die Heide blüht! 10.–14. September 2018
Tagesausflug Hamburg
Schönes ****Hotel Luisenhöhe im idyllischen Ort Walsrode. Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe zum Weltvogelpark Walsrode und ist mit ihm durch eine Fussgängerbrücke verbunden. Im Hotel gibt es eine Sauna, eine Whirlpoolwanne und einen Fitnessbereich.
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EZ-Zuschlag Annullationsschutz Kostenlos! SOS-Schutz für Reisezwis oder schlendern Sie durch das Vergnügungsviertel Reeperbahn. Der frühe Abend steht Ihnen für ein fakultatives Nachtessen zur Verfügung. Danach fahren wir zurück nach Walsrode in unser Hotel. 5. Tag, Lüneburger Heide – Schweiz Nach dem Frühstück heisst es Abschied nehmen. Wir treten die Heimreise via Hannover – Frankfurt – Basel nach Luzern an.
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Leistungen – Reise im modernen Gössi-Car – Zimmer/Frühstück – 2x Abendessen im Hotel – 1x typisches Abendessen in der Heide – Ganztagesführung Lüneburger Heide inkl. Ku – Hafenrundfahrt Hamburg – Stadtrundfahrt Celle Anmeldungen an: GÖSSI CARREISEN AG, 6048 Horw, Tel. 041 340 30 55, info@goessi-carreisen.ch
AUS DEM RATHAUS Aktuell Infotag «Elektromobilität und Solarstrom» Elektromobilität und Solarstrom sind zwei wichtige Eckpfeiler der Energiestrategie 2050 des Bundes. Sie geben uns die vielversprechende Aussicht, Erdöl durch erneuerbare, einheimische Treibstoffe zu ersetzen. Die Energiestadt Baar unterstützt die öffentliche Ausstellung zum Thema «Elektromobilität und Solarstrom» in Hünenberg. Diese wurde von Zuger Energiestädten zusammen mit e’mobile, einer Fachgesellschaft von Electrosuisse, und weiteren Partnern organisiert. Sie findet am Samstag, 25. August 2018, von 9 bis 16 Uhr auf dem Dorfplatz in Hünenberg statt. Testen Sie die neusten Elektroautos und E-Scooters selbst. Informieren Sie sich über Ladeinfrastruktur (zu Hause und unterwegs), Solarmodule, stationäre Batteriespeicher sowie die dazugehörenden Steuerungen. Bauabrechnungen Der Gemeinderat hat folgende Bauabrechnungen genehmigt: Verbesserung Verkehrssicherheit Rigistrasse (Sonnenweg bis Grundstrasse); Baukredit CHF 295 000.—, Bauabrechnung CHF 268 580.35. Anpassung Bushaltestelle Grund; Baukredit CHF 120 000.—, Bauabrechnung CHF 94 696.70. Die Minderkosten können mit kostengünstigen Arbeitsvergaben begründet werden.
Feuerwehrübungen
Aufgebot zu Übungen: Freitag 24. 8. 2018 Samstag 25. 8. 2018 Samstag 25. 8. 2018 Mittwoch 29. 8. 2018 Donnerstag 30. 8. 2018 Mittwoch 5. 9. 2018 Donnerstag 6. 9. 2018 Freitag 7. 9. 2018 Freitag 7. 9. 2018
Einwohnergemeinde Soziales / Familie www.baar.ch
18.00 Uhr 8.00 Uhr 8.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr
Verkehrsdienst Elektrodienst Sanität Löschzug Pikett Löschzug Dorf Löschzug Inwil Löschzug Allenwinden Löschzug Blickensdorf Sanität
Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos.
Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch
Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 13. September 2018 Für die nächste Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 13. September 2018, 19.30 Uhr, Gemeindesaal Baar, besteht folgende Traktandenliste: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2018 – Genehmigung 2. Beiträge In- und Auslandhilfe – Ausrichtung 3. Anpassung Gemeindeordnung aufgrund der Motion der FDP.Die Liberalen Baar und der SVP Baar für mehr Demokratie in der Gemeinde Baar 4. Interpellation der IG Baarlament betreffend Organisationsform der Legislative der Gemeinde Baar – Beantwortung 5. Interpellation der CVP Baar zum Stand Planung Bahnmatt – Beantwortung Rechtsmittelbelehrung Stimmrechtsbeschwerde Gestützt auf § 17bis des Gemeindegesetzes (GG; BGS 171.1) in Verbindung mit § 67 des Wahl- und Abstimmungsgesetzes (WAG; BGS 131.1) kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG). Hinweis betreffend Stimmrecht An der Gemeindeversammlung sind gemäss § 27 der Kantonsverfassung (BGS 111.1) alle in der Gemeinde Baar wohnhaften Schweizerinnen und Schweizer stimmberechtigt, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und die nicht unter umfassender Beistandschaft stehen (Art. 398 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, ZGB; SR 210). Das Stimmrecht kann frühestens fünf Tage nach der Hinterlegung der erforderlichen Ausweisschriften ausgeübt werden.
Baar ist eine attraktive, innovative Zuger Gemeinde mit rund 24 000 Einwohnern. Für die Abteilung Soziales / Familie suchen wir per Januar 2019 oder nach Vereinbarung eine/n
Leiter/in des Sozialdienstes Arbeitspensum 80–100 % Unser Sozialdienst nimmt die Aufgaben der freiwilligen und gesetzlichen Sozialhilfe und -beratung wahr und führt eine Beratungsstelle für Kindesschutz. Weitere Schwerpunkte sind unsere Integrationsprojekte und die Schulsozialarbeit. Ihr Profil – Abschluss einer Hochschule für Sozialarbeit – Führungseigenschaften und -erfahrung – Berufserfahrung im Bereich der gesetzlichen und freiwilligen Sozialarbeit – Einfühlungsvermögen und Verständnis für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, gute Umgangsformen – Fähigkeit zu vernetztem Denken, Verhandlungsgeschick und ausgeprägte Sozialkompetenzen – Verständnis für politische und Verwaltungszusammenhänge – Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck – Selbstständige, speditive und exakte Arbeitsweise – Belastbarkeit und Verschwiegenheit Wir bieten – Interessantes, verantwortungsvolles und vielseitiges Aufgabengebiet – Ein gutes Arbeitsumfeld mit einem aufgeschlossenen, engagierten Team – Ansprechende Anstellungsbedingungen in einer fortschrittlichen Verwaltung Interessiert? Dann richten Sie Ihre vollständige Bewerbung (Lebenslauf mit Foto, Zeugnissen, Ausbildungsnachweise) bis 7. September 2018 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Clemens Eisenhut, Abteilungsleiter, Tel. 041 769 07 10.
Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch Die Bibliothek freut sich, Sie zur Lesung mit
Silvia Schaub
begrüssen zu dürfen. Mittwoch, 5. September 2018, 20.15 Uhr in der Rathus-Schüür Baar, Rathausplatz 1 Silvia Schaub hat für ihr Buch «111 Orte im Engadin, die man gesehen haben muss» reizvolle und erstaunliche Orte im Engadin zusammengestellt und erzählt dazu spannende Geschichten. Wo hört man Schneeflocken singen? Was haben eine eingesperrte Quelle und eine schwebende Schlange dort verloren? Lassen Sie sich überraschen!
Detaillierte Infos sind auf http://bibliothek.baar.ch/de/ unter der Rubrik Veranstaltungen abrufbar.
AUS DEM RATHAUS
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
Baugespanne
Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst www.baar.ch
Im Erdgeschoss, Rathausstrasse 6, Baar, liegen folgende Baupläne zur Einsicht auf: Hanspeter und Elizabeth Frey, Ägeristrasse 36, 6340 Baar, Projektverfasser André Brunner, Gartenbau, Letzi 33, 6301 Zug, Sichtschutzwände auf der Attikaterrasse des Gebäudes Assek.Nr. 2904a auf GS Nr. 2556, Aegeristrassse 36, Auflage ab 17. August 2018; Einsprachefrist bis 5. September 2018. Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen. Severin Steiner-Waser, Bueche 1, 6340 Baar, vertreten durch Martin Lenz AG, Generalunternehmung, Langgasse 47b, 6340 Baar, Neubau Wasserreservoir sowie Terrainanpassungen auf GS Nr. 2430, Koordinaten 682 627/229 765, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, Auflage ab 17. August 2018; Einsprachefrist bis 5. September 2018. BG Real Estate AG, Chamerstrasse 15, 6331 Hünenberg, Projektverfasser Flüeler Architektur + Baumanagement AG, Höhenweg 3b, 6300 Zug, seitliche Verglasungen an der Nordfassade beim Neubau Arealbebauung mit einem Mehrfamilienhaus und Einstellhalle auf GS Nrn. 480 und 481, Leihgasse 12a und 12b, als Projektänderung, Auflage ab 10. August 2018; Einsprachefrist bis 29. August 2018. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.
Baarer Dorf-Fäscht Samstag, 25. August 2018 Verkehrsumleitung / Strassensperrung Freitag, 24. August 2018, ab 19 Uhr bis Sonntag, 26. August 2018, ca. 6 Uhr ist die Dorfstrasse zwischen Bahnhofstrasse und Kreuzplatz für den gesamten Verkehr gesperrt. Bitte beachten Sie die ausgeschilderte Umleitung. Kursverkehr der Zugerland Verkehrsbetriebe AG Die Haltestellen Rathaus an der Dorfstrasse und Kreuzplatz an der Rathausstrasse werden nicht bedient. Als Ersatz dienen: Baar Bahnhof und die Haltestelle Kreuzplatz an der Marktgasse. Die Parkplätze werden auch am Baarer Dorf-Fäscht bewirtschaftet. Benützen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. Veranstaltungszeiten Betriebszeiten von Bars und Beizlis auf der Dorfstrasse von Samstag, 11 Uhr bis 24 Uhr, und im Bar-Dörfli bis Sonntag 2 Uhr. Kinderprogramm von Samstag von 11 Uhr bis 20 Uhr. Weitere Informationen zum Baarer Dorf-Fäscht erhalten Sie unter www.gewerbebaar.ch
Einwohnergemeinde www.baar.ch
Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur
Eine kaufmännische Lehre bei uns – eine Investition in deine Zukunft!
Lehrstelle Kauffrau/Kaufmann Die Einwohnergemeinde Baar hat zwei Lehrstellen mit Lehrbeginn August 2019 zu vergeben. Die Ausbildung ist in den Profilen B (Basisbildung), E (Erweiterte Grundbildung) oder M (Erweiterte Grundbildung mit Berufsmaturität) möglich. In einer abwechslungsreichen, dreijährigen Ausbildung werden die zukünftigen Kaufleute in die vielfältigen, interessanten Aufgaben unserer Gemeinde eingeführt. Voraussetzung für diese Lehre sind drei Jahre Sekundarschule mit guten Schulleistungen oder eine gleichwertige Ausbildung, Freude am Kontakt mit Menschen, Zuverlässigkeit, Eigeninitiative und grosse Lernbereitschaft. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf mit Foto, Zeugniskopien der Oberstufe, Resultatblatt aus Stellwerk 8 und eventuell anderem Test) bis spätestens 7. September 2018 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Unser Leiter Personal, Ueli Matter (Telefon 041 769 01 19), gibt dir gerne weitere Auskünfte.
Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch
Eine Oase zum Lesen Donnerstag, 23., 30. August und 6., 13. September 2018 Jeweils von 10 bis 17 Uhr. Auf der Wiese zwischen dem General-Andermatt-Haus und dem Gäuggel-Brunnen. Tauche ein in ein Buch aus der Bücherkiste, um darin nach Lust und Laune zu schmökern. Mach es dir bequem im Liegestuhl oder Sitzsack. Für Kinder und Erwachsene. Ein Projekt der Bibliothek Baar. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Detaillierte Infos sind auf www.bibliothek.baar.ch abrufbar.
Einwohnergemeinde www.baar.ch
Die Einwohnergemeinde Baar ist ein Dienstleistungsunternehmen für die Baarerinnen und Baarer sowie die Baarer Firmen. Per August 2019 bieten wir eine
Lehrstelle Informatiker/in EFZ (Systemtechnik)
Wahlvorschläge Für die gemeindlichen Erneuerungswahlen vom 7. Oktober 2018 sind innerhalb der gesetzlichen Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: a) Wahl des Gemeinderates (7 Mitglieder) – Andermatt Pirmin, 1966, Gemeinderat, Sonnrain 12, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar, bisher – Arnold Jost, 1952, Bauunternehmer, Dorfstrasse 35, 6319 Allenwinden, FDP.Die Liberalen und Jungfreisinnige, bisher – Binzegger Sylvia, 1961, Gemeinderätin, Kirchgasse 21, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar, bisher – Zeiter Berty, 1956, Gemeinderätin, Aegeristrasse 34, 6340 Baar, Alternative die Grünen, bisher – Bürgler Karl, 1977, Bauingenieur, Früeberg 29, 6340 Baar, FDP.Die Liberalen und Jungfreisinnige – Colpi Max, 1956, Betriebswirtschafter HF, Steuerexperte, Bahnmatt 17, 6340 Baar, SVP Schweizerische Volkspartei – Dzaferi Zari, 1985, Sekundarlehrer, Birststrasse 2, 6340 Baar, Sozialdemokratische Partei, Baar – Lipp Walter, 1963, Gemeindeschreiber, Aegeristrasse 71, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar – Pulver Martin, 1966, Rechtsanwalt, Sennweid, 6340 Baar, Aktion unabhängiger Bürgerlicher – Wandfluh Oliver, 1969, Wirtschaftsinformatiker, Parkstrasse 31, 6340 Baar, SVP Schweizerische Volkspartei – Zeberg-Langenegger Sonja, 1973, Apothekerin, Dorfstrasse 25, 6340 Baar, FDP. Die Liberalen und Jungfreisinnige – Zimmermann Martin, 1978, Wirtschaftsinformatiker, Rigistrasse 40, 6340 Baar, Grünliberale Partei Baar b) Wahl des Gemeindepräsidiums – Lipp Walter, 1963, Gemeindeschreiber, Aegeristrasse 71, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar – Zeiter Berty, 1956, Gemeinderätin, Aegeristrasse 34, 6340 Baar, Alternative – die Grünen c) Wahl der Mitglieder der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (5 Mitglieder) – Gwerder Thomas, 1971, Treuhänder, Chriesimatt 35, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar, bisher – Meyer Georg, 1980, Informatiker, Unternehmensberater, Dr. phil., Untere Rainstrasse 20, 6340 Baar, SVP Schweizerische Volkspartei, bisher – Pernollet-Maissen Denise, 1966, Buchhalterin, Rote Trotte 7, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar, bisher – Raimondi Christophe, 1982, Rechtsanwalt, Notar, Marktgasse 7, 6340 Baar, FDP. Die Liberalen und Jungfreisinnige, bisher – Gössi Alois, 1959, Eidg. Dipl. Wirtschaftsinformatiker, Lorzendamm 20, 6340 Baar, Sozialdemokratische Partei, Baar – Winterberg Ramon, 1984, Wirtschaftsprüfer / Agronomiestudent ETH, Dorfstrasse 12, 6340 Baar, Grünliberale Partei Baar d) Wahl des Präsidiums der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission – Gwerder Thomas, 1971, Treuhänder, Chriesimatt 35, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar, bisher
Du arbeitest gerne am PC und willst wissen, wie dieser funktioniert. Informatik interessiert dich, und du hast Spass daran, PC-Probleme zu lösen.
Wahl ohne Wahlgang
Unser Informatik-Team installiert, betreibt und wartet die Informatikanlagen und -anwendungen der Baarer Schulen, der Verwaltung und der Betriebe. Du kannst Teil dieses Teams sein!
Der Gemeinderat hat gestützt auf § 40 Abs. 2 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) folgende Person als gewählt erklärt:
Deine Aufgaben Die 4-jährige Ausbildung startet mit einem 6-monatigen überbetrieblichen Kurs im Lernzentrum in Rotkreuz. Danach beginnt dein Einsatz bei uns im Betrieb. Parallel dazu besuchst du die Berufsschule in Zug. Unter Anleitung unserer IT-Spezialisten lernst du, wie Informatiksysteme installiert, konfiguriert und unterhalten werden. Du hilfst bei der Behebung von Fehlern und Benutzerproblemen. Du erstellst und aktualisierst Dokumentationen, Anleitungen und Konzepte.
Als Präsident der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission – Gwerder Thomas, 1971, Treuhänder, Chriesimatt 35, 6340 Baar, CVP – Christlichdemokratische Volkspartei Baar
Dein Profil – Abgeschlossene obligatorische Schulzeit in der Sekundarschule, Niveau A, oder Kantonsschule – Gute Leistungen in der Mathematik – Grosses Interesse an der Informatik – Leistungsbereitschaft, Motivation, Durchhaltewillen, Eigenverantwortung und Zuverlässigkeit – Freude am Lernen sowie am Kontakt mit Menschen Wir bieten ein vielfältiges, interessantes Arbeitsumfeld und einen kollegialen Umgang. Eine individuelle, professionelle Betreuung und Förderung unserer Lernenden ist uns sehr wichtig. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf mit Foto, Zeugniskopien, Resultatblatt aus Stellwerk 8 und eventuell anderem Test) bis spätestens 10. September 2018 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Unser Berufsbildner Michael Dülgeroglu (Telefon 041 769 01 74) gibt dir gerne weitere Auskünfte.
(unter dem Vorbehalt der Wiederwahl als Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission am 7. Oktober 2018). Die Mitglieder des Gemeinderates, die Gemeindepräsidentin oder der Gemeindepräsident sowie die Mitglieder der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission werden an der Urne vom 7. Oktober 2018 ermittelt. Rechtsmittelbelehrung Stimmrechtsbeschwerde Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor der Publikation der bereinigten Listen bzw. Wahlvorschläge sowie der Ergebnisse der stillen Wahlen ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Tage der Publikation der bereinigten Listen bzw. Wahlvorschläge sowie der Ergebnisse der stillen Wahlen noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Tag der Publikation verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Tag der Publikation (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).
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Aktuell Änderung Postverordnung Der Gemeinderat wurde von der Volkswirtschaftsdirektion eingeladen, zur Änderung der Postverordnung Stellung zu nehmen. In seiner Vernehmlassung teilt der Gemeinderat mit, dass die Gemeinde Baar von der geplanten Änderung nicht betroffen ist. Sollten aber Poststellen geschlossen werden, so sind die Behörden nicht wie vorgesehen ein halbes Jahr, sondern mindestens ein Jahr vorher in den Prozess einzubeziehen. Weiter wird ausgeführt, dass der Aus- und Weiterbildung des Agenturpersonals weiterhin grosse Beachtung zu schenken ist. Dadurch kann die Dienstleistung effizient, fachkompetent und kundenfreundlich erbracht werden.
Baubewilligungen Cornel Andermatt, Sternenhof, Baar: Anbau Kuhstall beim Gebäude Assek.Nr. 56c auf GS Nr. 530, Sternenhof, Koordinaten 682 295/227 183, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen Aula AG, Gewerbestrasse 10, Cham: Abbruch Gebäude, Assek.Nr. 1227a, sowie Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle auf GS Nr. 1213, Aegeristrasse 52a HCI GmbH, Usteristrasse 9, Zürich: Teilabbruch Gebäude Assek.Nr. 2155a mit Neubau Geschäftshaus auf GS Nrn. 3037 und 3038, Neuhofstrasse 21, geändertes Projekt Jego AG, Totalunternehmer, Rothusstrasse 5b, Hünenberg: Abbruch Gebäude Assek.Nr. 1702a, sowie Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle auf GS Nr. 2723, Albisblick 19, Allenwinden CoreLedger Labs GmbH, Schutzengelstrasse 36, Baar: Innensanierung Büroräume im 1. OG des Gebäudes Assek.Nr. 2319a auf GS Nr. 3263, Schutzengelstrasse 36 Furrer Solartechnik GmbH, Langackerstrasse 5, Cham: Photovoltaikanlage auf dem Gebäude Assek.Nr. 3015a auf GS Nr. 3977, Rote Trotte 24 Victoria Liegenschaften AG, Mühlegasse 18, Baar: Fassadenund Dachsanierung beim Gebäude Assek.Nr. 193a auf GS Nr. 281, Mühlegasse 18, als nachträgliches Baugesuch Hans und Gisela Wyss, Schutzengelstrasse 38, Baar: Umbau Attikawohnung Gebäude Assek.Nr. 2352a auf GS Nr. 415, Schutzengelstrasse 38 Wolfgang Rosenberg, Steinhauserstrasse 12, Baar: Einbau eines Deckensektionaltores beim Gebäude Assek.Nr. 1049a auf GS Nr. 1671, Steinhauserstrasse 12 www.baar.ch / T 041 769 01 11 22. August 2018 Li/sn
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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
MoneyPark
Ausbau Baarer Filiale
Der schweizweit grösste Hypothekenvermittler ist seit 2014 mit eigener Filiale in Baar ansässig. Nun werden die Beratungskapazitäten am Standort erweitert. MoneyPark offeriert Hypothekarprodukte von über 100 Finanzierungspartnern, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen. Die Baarer Filiale ist eine von schweizweit gut 25 Niederlassungen und hat seit 2014 rund 1400 Kunden betreut.
Er setzt die Wünsche des Kunden und die Vorarbeiten des Grafikers um: Drucktechnologe Tobias Lüthi.
Bild: Simon Carrel
Berufsbild
Uraltes Handwerk und moderne Technologie
Drucktechnologen planen Druckprozesse jeglicher Art, richten die Maschinen ein und kontrollieren sie. Sie brauchen einen Sinn für Farben und handwerkliches Geschick. Simon Carrel
In der hellen Produktionsstätte der Multicolor Print AG rattern die Druckmaschinen fast nonstop, derweil beim Ausgang palettenweise die verschiedensten Ergebnisse zum Versand bereitstehen: bedruckte Briefumschläge und Papierbögen, KehrichtsackVignetten, Visitenkarten, Flyer – um nur einige wenige der fast unbegrenzten Möglichkeiten, etwas zu bedrucken, zu nennen. Am Ende einer gut zehn Meter langen und rund 1,5 Millionen Franken teuren Spezialdruckmaschine steht Tobias Lüthi. Der Drucktechnologe im 2. Lehrjahr überprüft die letzten Exemplare der Umschlagseite eines Magazins, das eben gedruckt wird. Unter einer Speziallampe prüft der junge Mann Stichproben und beurteilt, ob die Farben stimmen und der Druck den Anforderungen entspricht. «Dafür brauche ich ein gutes Auge für Farben und Details», erklärt Lüthi.
Viel Sorgfalt und genaues Überprüfen ist notwendig «Weil es sich beim Drucken um mechanische Vorgänge
Die Serie In der Serie Berufsbild stel len wir Berufe vor, in denen Baarer Betriebe Lehrstellen anbieten. Eine Liste der Ge werbebetriebe findet man unter www.gewerbebaar.ch; Angebote der Gemeinde Baar unter www.baar.ch. red
handelt, müssen die Prozesse dauernd überprüft und wenn nötig korrigiert werden», ergänzt er weiter. Gedruckt wird schon seit Menschengedenken, älteste Belege finden sich bereits im 9. Jahrhundert. Johannes Gutenberg schaffte den Durchbruch Mitte des 15. Jahrhunderts, als er durch bewegliche metallene Lettern die ersten
«Dafür brauche ich ein gutes Auge für Farben und Details.» Tobias Lüthi, Lehrling Druckertechnologe
Bücher in Massenproduktion herstellen konnte. Seither hat sich das die Technologie stark entwickelt und wird heute in vielen Bereichen automatisiert und computergesteuert umgesetzt – in den Grundzügen ist das Verfahren jedoch das Gleiche geblieben: Eine mit Text, Bildern oder Grafiken spiegelverkehrt versehene Platte wird eingefärbt, und diese überträgt sich auf den entsprechenden Untergrund, zum Beispiel auf Papier. Doch trotz aller Technik: Auch heute ist dabei das Handwerk das A und O. «Ich muss nicht nur die Farben im Griff haben,sondern auch die Druckplatten genau einsetzen, die Gummiwalzen überprüfen und diese immer wieder reinigen, Rückstände entfernen und auf die Sauberkeit und die Ordnung achten», umschreibt Tobias Lüthi seine vielfältigen Aufgaben während und nach einem Druckvorgang. Dafür ist grosse Konzentration notwendig. «Wenn ich nicht aufpasse, kann es zu ärgerlichem Fehldruck kommen», sagt der Lehrende ernst. Und dies könne schnell grosse Ausmasse annehmen, druckt doch die Hoch-
leistungsmaschine rund 3000 Exemplare pro Stunde. Die Druckerbranche steht unter einem enormen Preisdruck, entsprechend muss stets genau und speditiv gearbeitet werden.
Das Ergebnis der Arbeit ist stets sofort sichtbar Dennoch findet Tobias Lüthi seinen Beruf wunderschön. «Man sieht am Ende eines Auftrags immer, was man geleistet hat», erklärt er. «Manchmal stosse ich im Alltag auf einen Flyer oder eine Broschüre, die ich gedruckt habe. Dann bin ich stolz darauf und kann mich daran freuen.» Auch das wichtige Teamwork und das Zusammenspiel von Technik und Handwerk sieht er als Pluspunkte seines Berufs. Tobias Lüthi liebt und lebt seinen Beruf, was auch die Produktionsleiterin Nicole Marti bestätigt. «Er arbeitet äusserst gewissenhaft und leistet grossen Einsatz», lobt sie ihn. Mittlerweile sind die letzten Exemplare des Magazin-Umschlags fertig gedruckt und bereit zur Zusammenführung mit den restlichen Seiten. Und wer weiss, vielleicht sieht Tobias Lüthi schon bald das Magazin im Gestell eines Kiosks stehen – und kann dann stolz darauf sein, zum Gelingen des Produkts beigetragen zu haben.
Der Beruf Die Ausbildung zum Druck technologen EFZ dauert vier Jahre und setzt die abge schlossene Volksschule vor aus. Zu den Anforderungen gehören unter anderem ein gutes technisches Verständ nis, handwerkliches Ge schick sowie ein gutes Auge für Farben. Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Fähigkeit zur Teamarbeit runden das Anforderungsprofil ab. Weitere Infos: www.berufskunde.com. sim
Neuen Mitarbeiter von der Crédit Suisse abgeworben Für den Ausbau der Filiale Baar habe das Unternehmen den erfahrenen Finanzexperten Sascha Holtz (Bild) als neuen Leiter gewinnen können, schreibt MoneyPark in einer Medienmitteilung. «Sascha Holtz verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Hypothekarund Vorsorgeberatung und war zuletzt bei der Crédit Suisse als Leiter der Geschäftsstelle in Cham für vermögende PrivatAnzeige
kunden tätig.» Dort habe er auch den Ausbau des Netzwerkes mit Hypothekarvermittlern und Bauprojekten verantwortet. Der in Luzern aufgewachsene Holtz sei in der Zentralschweiz stark verankert und Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Zug-West.
MoneyPark stärkt mit Ausbau Bedeutung des Standorts Baar Neu möchte das Unternehmen Kunden in der Region verstärkt auf dem gesamten Weg der Immobilienfinanzierung sowie der persönlichen Vorsorge und Steueroptimierung begleiten. Neben dem Hypothekarexperten Reto Pabst steht Holtz der Vorsorgeberater Oliver Haberthür zur Seite. «Ich freue mich darauf, unsere Kunden im Kanton Zug und Umgebung künftig bei Fragen zur Immobilienfinanzierung, der Vorsorge und Steueroptimierung zu begleiten. Dank mehr als 100 Finanzierungspartnern und einer modernen Plattform bieten wir die dafür nötige Transparenz und Unabhängigkeit», erklärt Sascha Holtz. «Mit dem Ausbau der Beratungskapazitäten in Baar unterstreichen wir das grosse Potenzial der Region für den Hypothekar- und Vorsorgemarkt», betont Leo Spichiger, Marktgebietsleiter Zürichsee bei MoneyPark. csc
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Kurzum Weiterhin starkes Wachstum bei Sika
Im ersten Halbjahr 2018 hat Sika laut einer Pressemittei lung wiederum ein starkes zweistelliges Umsatzwachs tum erzielt. Ausserdem ver meldet das Baarer Bau chemieunternehmen einen neuen Umsatzrekord von 3470,1 Millionen Franken. Dies entspricht einer Steige rung von 13,9 Prozent in Lo kalwährungen. Ein positiver Währungseffekt habe zu einem Umsatzzuwachs in Schweizer Franken von 15,9 Prozent geführt. Neben dem anhaltenden Geschäftserfolg wurde der dreieinhalb Jahre währende Übernahmekampf zwischen Sika und SaintGo bain im Mai beigelegt. csc
Beförderungen bei Zuger Kantonalbank
Das Unternehmen teilt die Beförderung von vier Mit arbeiterinnen und zwei Mit arbeitern per 1. August mit. Handlungsbevollmächtigt sind seither in der Filiale Baar: Elena Gallizia (Privat kundenberaterin), Filiberto Patriarca (Kundenberater Zu ger Kantonalbank direkt) so wie Reto Rosspeintner (Bera ter Midrange/Network, Baar). Die Zuger Kantonalbank gra tuliert allen beförderten Mit arbeitenden sehr herzlich und wünscht ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg in ihren Aufgabengebieten. csc
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ZUM GEDENKEN
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
In stiller Trauer und Liebe nehmen wir Abschied von unserem lieben Mueti, Grosi
Agnes Huber-Fischer 16. November 1932 bis 18. August 2018
Ich gehe zu denen, die mich liebten Und warte auf die, die mich lieben
Traurig nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter, Schwester und Schwägerin
Hedy Birrer-Binzegger 15. Mai 1929 – 15. August 2018
In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und all die schönen Erinnerungen. Wir tragen dich in unseren Herzen weiter. In stiller Trauer:
Monika und Walter Uster-Birrer Alexandra Uster und Andrin Gross mit Aurelio und Moira Stephanie Uster Julian Uster Geschwister Verwandte und Freunde
Traueradresse:
Monika Uster-Birrer, Hüttenrain 31, 8143 Stallikon
Trauerfeier:
Freitag, 24. August 2018, 9.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin Baar anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt Anstelle von Blumen unterstütze man Spitex Zug Postkonto 60-324131-2, IBAN CH48 0900 0000 6032 4131 2
Nach einer kurzen schweren Krankheit bist Du für immer eingeschlafen und Deinen Weg gegangen. Wir danken Dir für alles, was Du uns gegeben hast. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben. In stiller Trauer: Daniela Huber Reto Huber, Manuela Dürig, Rasta, Felix Traueradresse:
Reto Huber, Im Letten 7, 5619 Büttikon
Abschiedsgottesdienst:
18. September 2018, 9.30 Uhr, Friedhofkapelle Baar anschliessend Urnenbeisetzung
Gilt als Leidzirkular.
Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass du immer in unseren Herzen weiterleben wirst.
Dein plötzlicher Tod macht uns fassungslos und unendlich traurig. Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem geliebten und herzensguten Mann, Papi, Grossvater «Golla» und Schwiegervater
Franz Josef Huwyler-Thomann 18. Februar 1935 – 14. August 2018 Du hast uns unermesslich viel mitgegeben. Wir können nur noch danken und werden dich immer in unseren Herzen tragen.
Todesfälle
In Liebe:
Baar 18. August Anny Merkofer-van der Voorden, geboren am 29. Mai 1936, wohnhaft gewesen an der Bahnhofstrasse 12. Der Trauergottesdienst findet statt am Samstag, 25. August, 9.30 Uhr, in der Friedhofkapelle Baar; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.
Rosmarie Huwyler-Thomann Andreas und Karin Huwyler-Präkelt mit Fabrizio und Francesca Regula und Ivano Zaetta-Huwyler mit Gianluca, Sara und Valentino Alexander und Barbara Huwyler-Fischer mit Anne und Julie Geschwister, Verwandte und Freunde
Traueradresse:
Rosmarie Huwyler-Thomann, Langweid 23, 6333 Hünenberg See
Trauergottesdienst:
Donnerstag, 23. August 2018, um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Heilig Geist Hünenberg, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Waldfriedhof Hünenberg
18. August Baar Leodegar Peter-von Hoven, geboren am 4. April 1934, wohnhaft gewesen an der Werkhofstrasse 5. Es findet keine Abdankung und keine Beisetzung statt. Baar 15. August Hedy Birrer-Binzegger, geboren am 15. Mai 1929, wohnhaft gewesen am Sonnenweg 36. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 24. August, 9.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Martin; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.
Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man die Stiftung Maihof Zug, Haldenstrasse 31, 6313 Menzingen, Postkonto 60-2859-5, IBAN CH90 0900 0000 6000 2859 5, Vermerk «Franz Huwyler».
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Die Diskussion mit Berty Zeiter und Walter Lipp macht eines deutlich: Die beiden Kandidierenden begegnen sich mit Respekt und Humor. Im Oktober wird sich zeigen, für wen sich die Tür zum Gemeindepräsidium öffnet.
Bilder: Claudia Schneider Cissé
Wahlen
Was treibt Sie an fürs Gemeindepräsidium? Baar steht gut da. Dieses hohe Level gilt es zu erhalten und weiter zu entwickeln. In diesem Punkt sind sich die Kandidierenden fürs Präsidium einig. Berty Zeiter und Walter Lipp nehmen Stellung. Claudia Schneider Cissé
Nach zwölf Jahren als Ge meindepräsident gibt Andreas Hotz sein Amt per Ende Jahr frei. In seine Fussstapfen tre ten möchten die Sozialvorste herin Berty Zeiter (ALG) und der Gemeindeschreiber Walter Lipp (CVP).
Wann und was hat Sie politisiert? Berty Zeiter: Ich engagierte mich in der Kirche und merkte: Das reicht nicht, wenn ich mich für die ganze Bevölkerung en gagierten will. Deshalb liess ich mich für den Kantonsrat auf stellen. Nach acht Jahren im Kantonsrat wollte ich im Ge meinderat anwenden, was ich gelernt hatte. Das war vor acht Jahren. Walter Lipp: In der Gemein deverwaltung habe ich die Auf gabenteilung zwischen Verwal tung und Politik gesehen. So kommt man rein ins Thema. Seit 2002 als Gemeindeschrei ber in Baar darf ich Hinter
Berty Zeiter Geboren 1956 in Kirchberg SG, wohnhaft in Baar seit 1979. Politik: Mitglied der ALG seit 2001. 8 Jahre Kantonsrätin, 8 Jahre Gemeinderätin. Beruflich: Primarlehrerin/Katechetin, TagesfamilienVermittlerin, Sachbearbeiterin im Sozialwesen, Führungs-Weiterbildung. Soziale langjährige Engagements: Pfarreirat St. Martin (unter anderem Präsidentin), Leiterin von Pfarrei- und ökumenischen Gruppen. pd
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grundpolitik betreiben.
Wann und warum fiel der Entschluss, für das Gemeindepräsidium zu kandidieren? Walter Lipp: Als ich sah, dass es Veränderungen gibt im Gemeinderat, stellte ich die Frage, ob ich einen neuen Le bensschritt wagen soll. Ich bin von verschiedenen Seiten moti viert worden, mich bewusst den Herausforderungen zu stellen: erst bei der Nomination als Kandidat für den Gemeinderat, dann für das Präsidium und jetzt bei den Wahlen. Meinen Vertrag als Gemeindeschreiber habe ich auf Ende Jahr gekün digt. Berty Zeiter: Als ich hörte, das Andreas Hotz nicht mehr antreten wird, fand ich es an der Zeit für eine Frau. Sylvia
«Wichtig ist mir, dass wir in Baar menschlich nahbar sind, auch in der Politik.» Berty Zeiter, kandidiert fürs Gemeindepräsidium Binzegger hatte Interesse, wo mit für mich klar war, dass ich mich zurückhalte. Als die CVP Walter Lipp den Vorzug gab, fand ich: Jetzt muss ich antre ten. Es ist Zeit für eine Frau.
Berty Zeiter, Sie bringen viel Erfahrung als Politikerin mit. Gegen Sie sprechen könnten Ihre Partei der extremen Linken und ihr Alter nahe der Pensionierung. Im Gemeinderat habe ich in acht Jahren bewiesen, dass ich nicht Parteipolitik mache, son dern dasWohl der gesamten Be völkerung im Auge habe. Ich bin erst relativ spät in die Politik eingestiegen, habe mich im Zy klus von acht Jahren gut einge arbeitet, und jetzt stehe ich im richtigen Moment am richtigen Ort.
Walter Lipp, Sie bringen viel Erfahrung in der Gemeindeverwaltung mit. Gegen Sie sprechen könnte, dass Sie nie ein politisches Amt innehatten und dass Sie sich nominieren liessen, obschon die CVP in ihren Reihen bereits über zwei interessierte bisherige Gemeinderatsmitglieder verfügte. Ziel der CVP war stets, nach dem Rücktritt von Paul Langen egger wieder drei Sitze anzu streben. Es stimmt, dass ich nie ein politisches Amt ausgeübt habe, aber ich bin mit den Pro zessen vertraut und habe ein Parteiengespür entwickelt, wie man herausfinden kann, wo es ein Problem gibt und wie man Konsens für eine gute Sache gewinnen kann.
Sollten Sie gewählt werden – an welchen politischen Errungenschaft in Baar wollten Sie festhalten? Berty Zeiter: Eine Errun genschaft, die ich schätze, ist die gute ökonomische Situa tion. Ich möchte aber nichts zwingend festhalten, denn ich erlebe es so, dass wir überall in einer Entwicklung stehen, in einer Zeit der extremen Verän derungen. Wichtig ist mir, dass wir in Baar menschlich nahbar sind, auch in der Politik. Walter Lipp: Mitnehmen möchte ich, dass der Gemein derat von aussen als Team wahrgenommen wird und offen ist für die Anliegen unserer Einwohnerinnen und Einwoh ner, sich aber auch Ziele setzt, Verantwortung übernimmt und schaut, dass die guten Stand ortqualitäten gepflegt und wei terentwickelt werden. Was würden Sie als Gemeindepräsidentin beziehungsweise -präsident auf politischer Ebene so bald als möglich verändern? Walter Lipp: Baar ist gut unterwegs, man müsste sachte fahren, wenn man etwas verän dern wollte. Erst mal ginge es mir darum anzukommen, denn operative oder strategische Lei tung ist ein Unterschied. Man
muss sich bewusst sein, dass man eine ganz andere Verant wortung hat. Berty Zeiter: Ja, die Verant wortung wäre schon eine ganz andere als bisher. Mein Thema ist es,Veränderungsprozesse zu machen und sie nicht zu unter drücken. Ein solches Tempo bei Veränderungen – auch in der Gesellschaft – hatten wir wohl noch nie. Im Gemeinderat müs sen wir noch stärker zusam menarbeiten und gemeinsam Visionen entwickeln.
Kurz gesagt, was wären Ihre wichtigsten Ziele, die Sie im neuen Amt verfolgen würden? Berty Zeiter: Dass wir unsere Aufgaben noch vernetzter und ganzheitlicher angehen, damit die Qualität erhalten bleibt. Dies, um nur Beispiele zu nennen, zeigt sich bei den Alterspflege strukturen, der Nachbarschafts hilfe oder beim Landschafsent wicklungskonzept. Walter Lipp: Wir haben ein gutes Level erreicht. Dies gilt es zu erhalten und zu fördern. Ein Ziel von mir ist, mit einer schlagkräftigenVerwaltung den Dienstleistergedanken weiter zu stärken. Auch sollten der Zielsetzungsprozess verfeinert, die Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz gefördert werden. Baar pflegt als Ausnahmeerscheinung für eine Gemeinde dieser Grösse die Gemeindeversammlung. Wie lange soll sie noch Bestand haben? Walter Lipp: Das Baarer Modell hat für mich als eine Stimme der Demokratie auch in Zukunft eine sehr grosse Be deutung und Berechtigung. Es soll weiterentwickelt werden, um Bestand zu haben.Wenn ich mich mit politischen Prozessen auseinandersetze, stelle ich fest, dass nicht das Parlament oder die Gemeindeversamm lung das Problem ist. Es besteht ein gewisses Desinteresse der Bevölkerung, am politischen Leben teilzuhaben. Berty Zeiter: Ich sehe schon, dass der Prozess in Baar, bis ein
Parlament entstehen wird, noch ein paar Jahre braucht. Aber so, wie sich Baar sehr sichtbar von einem Dorf zu einem städti schen Gebiet verändert hat, so läuft jetzt der Prozess in der Bevölkerung. Das Parlament wird immer mehr Thema – wie auch die aktuelle Interpellation dazu zeigt. Da gibt es eine Be wegung darauf zu.
Die Bauabteilung hat nach der Wahlschlappe Unterfeld diverse Mitwirkungsverfahren als basisdemokratisches Instrument eingeführt. Was halten Sie davon? Berty Zeiter: Ich finde das ei nen guten Ansatz, der hatte mir in der Vergangenheit sehr ge fehlt. Es ist mir ein ganz grosses Anliegen, dass wir die Basisbe teilungen noch stärker machen können. Wobei ich gewisse Vor behalte in der Art der Umset zung habe. Es sind Lernfelder,
«Ein Ziel von mir ist, mit einer schlagkräftigen Verwaltung den Dienstleistergedanken weiter zu stärken.» Walter Lipp, Kandidierender fürs Gemeindepräsidium die wir weiterentwicklen. Ich bin Teamplayerin und bereit, Minderheitsgedanken mitein zubeziehen, auch wenn das nicht immer nur bequem ist. Walter Lipp: Ich finde das ein sehr gutes Mittel, um die Bevöl kerung abzuholen. Wobei wir uns schon in früheren Jahren vor allem mittels Umfragen nach den Befindlichkeiten der Bevöl kerung erkundigt haben. Etwa als sich die Verwaltung 1998 im Qualitätsmanagement ISOzer tifizieren liess. Wir dürfen diese Form derTeilnahme jedoch nicht überhitzen, damit wir die Moti vation hochhalten können.
Noch ist kein Gerichtsentscheid bezüglich Asylunterkünfte im Zentrum gefallen. Was erhoffen Sie sich und wie sollte es Ihrer Meinung nach weitergehen? Walter Lipp: Ich erhoffe mir, dass möglichst bald Klarheit herrscht, dass dasVerwaltungs gericht einen Entscheid trifft. Wir sind uns unserer Verant wortung zusammen mit dem Kanton bewusst.Wenn das Pro jekt nicht umgesetzt werden kann, bleiben wir in der Pflicht, geeignete Unterkünfte zur Ver fügung zu stellen. Berty Zeiter: Ich hoffe, dass die Asylunterkunft baldmög lichst verwirklicht werden kann. Es sollen ja Leute kom men, die eine Chance haben zu bleiben. Ich finde es gut, dass sie ins Dorfzentrum kommen. Nur so können wir Begeg nungsmöglichkeiten schaffen. Als das Projekt eingereicht wurde, habe ich die Initiative ergriffen und zusammen mit verschiedenen Kommissionen diskutiert, wie wir die Integra tion fördern und vorhandene Ängste aufnehmen können. Wie wollen Sie den Wahlkampf gewinnen? Berty Zeiter: Ich hoffe dass das, was ich in den acht Jahren als Gemeinderätin erarbeitet habe, bei der Bevölkerung an gekommen ist und dass ich mit meiner Art überzeuge. Walter Lipp: Mit der Unter stützung aus der Bevölkerung.
Walter Lipp Walter Lipp, geboren am 12. Oktober 1963, wohnhaft in Baar seit 1996, verheiratet, zwei Töchter. Politik: Mitglied der CVP seit Zuzug, keine politischen Ämter. Beruflich: Gemeindeschreiber und Notar von Baar, vorher Vizegemeindeschreiber. Soziales Engagement: Mitwirkung in verschiedensten Organisationen und Vereinen. pd
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BAAR
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
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Unterfeld Süd
Erfolgreicher Neustart der Gebietsplanung neu erarbeiteten städtebaulichen Konzeption abzustellen», macht Andreas Hotz deutlich. In den Planungsprozess involviert waren rund 50 Personen. «Wenn auch nicht alle direkt Betroffenen ihre Bedürfnisse voll befriedigt sahen, wird die Bestvariante durch das Reflexionsgremium grossmehrheitlich sehr positiv bewertet», so
Der Gemeinderat gab im Herbst 2017 den Start schuss zu einer Neupla nung. Nun liegt ein neues städtebauliches Konzept für das Unterfeld Süd vor. Ein Planungsteam von Städtebauern und Landschaftsarchitekten hat – begleitet von Fachexperten, Behördenvertretern und Grundeigentümern sowie einem Reflexionsgremium – in sechs Monaten das neue Konzept entwickelt. «In vier Workshops konnte eine solide städtebauliche Grundstruktur festgelegt werden», sagt Gemeindepräsident Andreas Hotz erfreut über das Resultat. Der Gemeinderat habe an seiner Sitzung vom 11. Juli vom Ergebnis der städtebaulichen Studie sowie vom Terminplan zustimmend Kenntnis genommen.
Breite Abstützung durch Teil nahme diverser Interessenten Die Stadt Zug wirkte in diesem Prozess mit und befasste sich insbesondere mit der Frage der Schnittstellen für das Areal Unterfeld Schleife Zug. Auf Wunsch der Grundeigentümer von Baar und Zug wurde in den einzelnen Workshops
Feuerwehr Die Feuerwehr Baar leistete folgenden Einsatz: Mittwoch, 15. August, 20.36 Uhr, Bachweid. Ein in Brand geratener Metallkessel wurde von einem Anwohner unter einem Holzunterstand hervorgezogen. Die Feuerwehr liess den Metallkessel kontrolliert ausbrennen. Ebenfalls vor Ort war die Zuger Polizei. pd
IMPRESSUM Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 113. Jahrgang Baarerstrasse 27, 6300 Zug Telefon 041 725 44 11, www.zugerbieter.ch, redaktion@zugerbieter.ch HERAUSGEBERIN: Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktionsleitung: Claudia Schneider Cissé (csc); Alina Rütti (ar), Dominique Schauber (dom). Foto: Daniel Frischherz (df) Freie Mitarbeit: Daniela Sattler (sat), Franz Lustenberger (fra), Hansruedi Hürlimann (hh), Laura Sibold (ls), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Peter Theiler (th), Sabine Eichbaum (se), Simon Carrel (sim), Zari Dzaferi (zdz), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG: Abo-Dienst/Vertrieb: Telefon 071 272 71 34 abo_zugerpresse@nzz.ch INSERATEANNAHME: Telefon 041 725 44 56, inserate@zugerbieter.ch DRUCK: LZ Print, Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 257 Exemplaren.
«Das Hauptziel der Studie konnte somit erfolgreich erreicht werden.» Andreas Hotz, Vorsitzender der Behördendelegation Unterfeld
Das Modell des städtebaulichen Konzepts. jeweils ein Seitenblick auf eine angepasste Variante des abgelehnten Bebauungsplans gemacht. «Sowohl das Fach-
Bild: PD
gremium als auch das Reflexionsgremium haben aber empfohlen, die weiteren Planungsschritte auf der Basis der
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Polit-Pavillon
Besucher willkommen Auch in diesem Jahr thematisiert die FDP Baar politische Themen, die für Baar relevant sind. Zu Wort kommen auch Mit glieder anderer Parteien. Die Veranstaltungsreihe startet am kommenden Dienstag, 28. August, zum Thema «Baar im Jahr 2040». Darüber diskutieren Regierungsrat Urs Hürlimann, die Kantonsräte Oliver Wandfluh (SVP) und Andreas Lustenberger (ALG) sowie Walter Lipp (CVP). Weiter geht es am Mittwoch, 29. August, mit der Frage: «Wie steht es um unsere Schulen?» Darüber diskutieren Regie-
rungsrat Stephan Schleiss, Barbara Kurth-Weimer, Präsidentin LVZ, Simon Bieli, Studienleiter und Dozent PH Zug, Philippe Lau, Schulleiter Schule Inwil, Karl Bürgler und Sonja Zeberg-Langenegger (beide FDP). Beide Anlässe starten um 19 Uhr in der Rathus-Schüür. Am Donnerstag, 30. August, geht es weiter im Schwesternhaus zum Thema «Das schweizerische Milizsystem in der Politik und seine Vorteile» – ein Vortrag von Nationalrat Christian Wasserfallen. Zudem werden die FDP-Kandidaten für Regierungsrat, Gemeinderat, Kantonsrat und RGPK vorgestellt. Im Anschluss wird jeweils ein Apéro offeriert. csc
Polizei
Dealer im Hegiwald Einsatzkräfte der Zuger Polizei haben eine Drogen übergabe beobachtet. Eine Person wurde verhaftet, rund 450 Gramm Marihua na wurden sichergestellt. Am Dienstagabend, 14. August, beobachteten zwei Sicherheitsassistenten der Zuger Polizei auf dem Parkplatz Hegiwald, wie zwei Personen etwas austauschten. Da ihnen die Situation verdächtig vorkam, entschieden sich die Polizeibeamten, eine Personenkontrolle durchzuführen.
Ein weitere Überraschung gab es am Wohnort des Dealers Bei einem der Männer, einem 27-jährigen Schweizer,
Hotz in seiner Funktion als Vorsitzender der Behördendelegation Unterfeld Baar/Zug. Die wesentlichen Elemente der nun vorliegenden städtebaulichen Konzeption sind: • Netzartige Freiraumabfolge erlaubt differenzierte Nutzungen für unterschiedliche Zielgruppen. • Eine Parkspur entlang der Gemeindegrenze ergibt den Bezug zur Lorzenebene. • In der Nord-Süd-Verbindung entsteht eine Art Boulevard.
entdeckten die Einsatzkräfte gesamthaft rund 450 Gramm Marihuana. Eine kleine Menge davon trug er auf sich, den grossen Teil hatte er in seinem Fahrzeug deponiert. Zudem wurden am Wohnort des Mannes auch noch zwei verbotene Waffen sichergestellt. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der Mann seit mehreren Monaten als Dealer agierte. Der 27-jährige Schweizer wurde vorübergehend festgenommen. Er ist geständig und befindet sich mittlerweile nicht mehr in Haft. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug führt gegen den Dealer ein Strafverfahren wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz. pd
• Drei Höhenakzente längs der Nord-Süd-Verbindung erheben sich aus dem neuen Stadtraum. Der höchste Punkt bei der Stadtbahnhaltestelle beträgt rund 60 Meter. Richtung Norden nehmen die Höhen ab (50 und 40 Meter). Mit Ausnahme der Höhenakzente entsprechen die Gesamthöhen der Bebauung den umliegenden Siedlungshöhen von rund 23,5 Meter.
Die Umsetzung soll in Etappen ermöglicht werden • Wohnen ist primär im Wohnhof sowie etwas im Norden gegen die Bahn hin vorgesehen. Arbeiten und Gewerbe werden primär entlang der Bahn und bei der Stadtbahnhaltestelle platziert. • Tiefgaragen sollen direkt ab der Stichstrasse im Norden erschlossen werden und so den Boulevard entlasten. • Die Projekte können von den Grundeigentümern in Etappen entwickelt und umgesetzt werden. «Das Hauptziel der städtebaulichen Studie, eine solide Grundstruktur sowie die Rahmenbedingungen für die weiteren Planungsschritte zu definieren, konnte somit erfolgreich erreicht werden», hält Andreas Hotz fest. Die
Bestvariante werde nun aufgrund der Rückmeldungen aus dem Fach- und Reflexionsgremium weiter vertieft und in den behördenverbindlichen Quartiergestaltungsplan überführt. Dabei werde auch die gemeindeübergreifende Koordination mit der Stadt Zug geregelt.
Weitere Mitwirkung in Planung für Quartiergestaltungsplan Der Quartiergestaltungsplan soll noch in der heutigen Besetzung des Gemeinderates Ende Jahr zur öffentlichen Mitwirkung verabschiedet werden. Anschliessend ist es vorgesehen, im Februar 2019 eine öffentliche Informationsveranstaltung durchzuführen. Die planungsrechtliche Festsetzung soll durch eine Anpassung des Zonenplans und der Bauordnung erfolgen. «Ziel ist es, der Bevölkerung bis Ende 2019 einen solchen Antrag zu unterbreiten», erklärt Hotz. Die Detailplanung und eine etappenweise, arealbezogene Entwicklung erfolgen anschliessend durch die Grundeigentümer. csc Alle Protokolle des Reflexionsraums sowie der Synthesebericht sind auf www.baar.ch unter der Rubrik «Aktuelle Planungen/Unterfeld Süd» einsehbar.
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FORUM
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
Leserbrief
Leserbrief
Zur Ausgabe vom 8. August Sie haben einen Gemeinde ratskandidaten für Baar in Ihrer Berichterstattung vom 8. August auf der Frontseite des «Zugerbieters» vergessen, nämlich den parteilosen Martin Pulver. Wenn endlich einmal ein Un abhängiger wie «David gegen Goliath» gegen die Kandidie renden der arrivierten Parteien antritt und neuen Schwung und neue Ideen hineinbringen will, wäre es umso wichtiger, dass ihm von der Presse, also auch Ihnen, zumindest die gleiche Plattform wie den anderen Kandidaten gegeben wird. Dabei hätte Martin Pulver es verdient, erwähnt zu werden. Zusammen mit einem neuen Vorstand hat er als Präsident vor sieben Jahren den finan ziellen und organisatorischen Kollaps des FC Baar mit viel Engagement nicht nur verhin dert, sondern der FC Baar steht heute sehr gut da und ist in der Gemeinde perfekt integriert und integrierend. Martin Pul ver ist ein Teamplayer, unab hängig und bringt als Anwalt für den Gemeinde und Kan tonsrat die optimale Ausbil dung mit. Zudem hat er Führungsqualitäten und neue Ideen. Deshalb werde ich ihn als Gemeinderat und Kantons rat wählen und empfehle je dem, dies auch zu tun. Hans Riedweg, Mitglied FC Baar
Spielregeln
Sichere Werte für Baar Treffsicher muss ein Ge meindepräsident nicht sein. Eher umsichtig, zielbewusst und führungsstark. Auch um fassende Kenntnisse des öf fentlichen Rechtes und be sonnenes Handeln sind gefordert, wie die Fähigkeit, auf Mitmenschen zugehen zu können. So wie wir Walter Lipp kennen. Balance ist kein politisches Programm, wenn ständig Gegenkräfte mobilisiert wer
den sollen. Ausgewogen han deln, den Ausgleich suchen und mittragen sind Qualitäten, die Walter Lipp kennt und da nach lebt. Aktivismus und Effekt hascherei gehen oft mit der Verhöhnung Andersdenken der einher. Das Pachten der Wahrheit passt zum Ausgren zen anderer; wer lauter ist, ist nicht verständlicher. So ist Walter Lipp gottlob nicht. Be scheidenheit ist oft Vorausset
zung, um auf andere zugehen zu können. Auch in der Politik. Nicht immer, was wann umzu setzen ist, sondern auch wie und mit wem man die Proble me anpackt, ist für den Erfolg massgeblich. Sich für etwas einzusetzen heisst, zurück stehen zu können. Wie Walter Lipp. Für mich ist Walter Lipp der sichere Wert für Baar als künf tiger Gemeindepräsident. Ich erlaube mir diese Aussage:
Selbst in dieser Funktion als Gemeindepräsident und über viele Jahre an der Spitze von Gremien in Politik und Wirt schaft habe ich diese Erkennt nisse gewonnen und hoffe, viele besonnene Stimmbürger schliessen sich mir an: Wir wählen Walter Lipp in den Ge meinderat und als Gemeinde präsidenten. Jean-Paul Jäger, langjähriges Mitglied CVP Baar
Leserbrief
Für Leserbriefe über Kandidierende bei den Wahlen im Oktober beachten Sie bitte Folgendes: # Jede Person ist zu einem Leserbrief bezüglich Kandi dierenden berechtigt. Mehr als ein Brief von derselben Person wird nicht publiziert. # Leserbriefschreibende müssen ihre Beziehung zum Kandidierenden offenlegen, zum Beispiel: Parteimitglied, Nachbar, Vereinskollege etc. # Im Absender muss die Telefonnummer für Rück fragen angegeben werden. # Halten Sie sich kurz, und bleiben Sie fair. Die Redaktion
Leserbrief
Landschaftsschutz – aber richtig
Volksnah und engagiert
Das überbordende Wachs tum, der Verlust an landwirt schaftlichem Boden, die Kli maerhitzung beschäftigen die Alternative – die Grünen schon lange. Jetzt vor den Wahlen springt auch die SVP auf die sen Zug auf. Mit einem einfa chen Rezept, der alten Zuwan derungsinitiative. Wir müssten einfach die Grenzen dichter machen, dann seien die Prob leme gelöst, so die simple Bot schaft. Das Bevölkerungswachstum in der Schweiz und im Kanton Zug lässt sich nicht per Gesetz
Mit Zari Dzaferi kandidiert ein Politiker für den Baarer Gemeinderat, den ich als fleis sigen Menschen kenne. Nach einem Jahr Real und zwei Jah ren Sekundarschule wechselte er 2002 gemeinsam mit mir an die Kantonsschule. Während die meisten Schü ler die freien Nachmittage, Wochenenden und Ferien ge nossen, verfolgte Zari Dzaferi diverse Nebenjobs. Heute engagiert er sich neben seinem 100Prozent Pensum als Sekundarlehrer in der Politik und in Vereinen.
und Knopfdruck verändern. Das Wachstum ist getrieben von einer boomenden Wirt schaft und der Tiefststeuerpo litik der bürgerlichen Parteien.
Steuersenkungen als treibende Kraft für Migration Je tiefer die Steuern sinken und je grösser die Bauzonen sind, umso mehr Unternehmen und Menschen kommen hier her und umso mehr wird die Landschaft belastet. Die SVP fordert ständig Steuersenkun gen, sie hat auch die Mega Überbauung im Unterfeld
unterstützt. Kurz – die SVP ist mitverantwortlich für das rie sige Wachstum; sie schafft die Probleme selber, mit denen sie nachher auf plumpe Art Wahl kampf betreibt. Ich bin sicher, viele Baare rinnen und Baarer durch schauen diese Politik und ge ben am 7. Oktober jenen Kandidatinnen und Kandida ten ihre Stimme, die für eine nachhaltige Entwicklung unse rer Gemeinde einstehen. Marco Knobel, Sekretär Alternative – die Grünen Kanton Zug, Baar
Dass er über 4000 persönliche Wahlbriefe mit dem Velo aus trug, zeugt zudem von Fleiss und Volksnähe. Ich wähle Zari Dzaferi, weil ich motivierte Politiker mit Bo denhaftung mag. Michael Iten, Baar, ehemaliger Schulkollege
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Ennio Marchetto kommt am 20. September als «Living Paper Cartoon» in den Gemeindesaal. Bilder: PD
Am 20. Dezember folgen die «Heiligen Drei Könige» mit jazzig bearbeiteten Stücken aus Bachs Oratorium dem Stern. Während ihrer Reise kommen sie durch diverse Länder und treffen auf einige der beliebtesten Weihnachtslieder.
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Nicht nur der Tannenbaum brennt Musik, Show, Politkabarett, Besinnliches und Lesungen – das Herbstprogramm der Baarer Kleinbühne ist einmal mehr vielfältig und mit Höhepunkten gespickt. Franz Lustenberger
Es ist förmlich zu spüren: In Susanne Zehnder, der Programmleiterin der RathusSchüür, brennt ein inneres Feuer, wenn sie auf die Zeit bis Weihnachten vorausschaut. Das liegt auch am 6. Dezember. Dann lotsen zwei Humoristen das Publikum unter
dem Titel «Der Tannenbaum brennt» durch die anstrengende Weihnachtszeit. Noch ist aber Sommer. Und so startet das Programm am Donnerstag, 30.August, mit zwei radelnden Kabarettisten, welche auf dem Tandem das Leben von heute kommentieren.
Abwechslungsreiches Programm mit viel Politik Das Programm ist überhaupt voller Politik: Wenn etwa der Slam-Poet Renato Kaiser den Alltag satirisch beleuchtet. Oder wenn sich Charles Lewinsky, Judith Stadlin und Michael von Orsouw Gedanken machen über Theorie und Praxis des Umgangs
mit «Arschlöchern», berechnet mit dem neuen «A-Quotienten». Oder wenn sich Monika Stocker, ehemalige grüne Stadträtin, Zürich, einmal anders vorstellen wird.
Graubünden im Zentrum von Lesungen Zum Programm gehören seit jeher auch stillere Momente. So spricht der Theologe Pierre Stutz über die spirituelle Botschaft von Ärger und Wut. Silvia Schaub vermittelt neue Einblicke ins Engadin, unter dem Titel «111 Orte im Engadin, die man gesehen haben muss». Ein Höhepunkt wird sicher die Lesung des Erfolgsautors Arno Camenisch
über das Ende des Schnees in seinen Bündner Bergen – zwei Männer stehen am alten Schlepplift und sinnieren darüber nach, wie die Welt wieder ins Lot gebracht werden könnte. Der Hitzesommer wirkt in den Herbst hinein.
Von Mona Lisa bis Conchita Wurst Neben viel Kunstschaffen aus der Schweiz präsentiert das Programm auch spannende Blicke in die Welt, etwa musikalisch: Die Gruppe Cuig entführt das Publikum zum einen in die irisch-keltische Musik, während die Gruppe Exprompt auf traditionellen russischen Instrumenten mit Volksmusik
aus den Weiten des Ostens aufwartet. Auf einen Auftritt freut sich Susanne Zehnder besonders, auf die Show des italienischen Komödianten und Verwandlungskünstlers Ennio Marchetto. Er vereint Pantomie, Tanz, Musik und den rasanten Wechsel seiner Kostüme, die ausschliesslich aus Papier und Karton bestehen. Um all die Kostüme bereitzuhalten, braucht es eine grosse Bühne; deshalb tritt Ennio Marchetto, der schon in Venedig einen Goldenen Löwen gewonnen hat, auch im Gemeindesaal auf.
Was die Liebe angeht, haben Henry und Zoe viel gemeinsam – sie haben es immer verbockt. Und sie begegnen einander zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: Henry fragt sich, ob er mit der Flucht vor der eigenen Hochzeit den grössten Fehler seines Lebens begangen hat. Und Zoe wird nach dem Ende ihrer letzten Beziehung von solchen Schuldgefühlen geplagt, dass sie wirklich anderes im Sinn hat, als sich darum zu kümmern, ob sie womöglich gerade den Mann ihres Lebens getroffen hat. Eine ebenso lustige wie herzzerreissende Geschichte darüber, wie aus den schlechtesten Entscheidungen das Beste erwachsen kann. pd 442 Seiten, Aufbau Taschenbuch Verlag, 2018. In der Bibliothek ausleihbar in einer Woche.
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Denksport ist angesagt
Fit4future
Sportcamp in den Herbstferien Sich bewegen, neue Sportar ten ausprobieren, Freund schaften knüpfen und Spass haben. Dies alles bieten die «fit4future»Sportcamps. Initi iert wurden sie 2013 von der Baarer ClevenStiftung, seit her erfreuen sich diese Ferien wochen für Kinder im Primar schulalter grosser Beliebtheit. In den Sommerferien kamen 400 Kinder in Chur, Solothurn, Zürich, Luzern und Zug in den Genuss eines polysportiven Programms.
Zwei bis drei neue Sportarten pro Tag kennen lernen Wer Lust auf bewegte Herbstferien hat, kann sich für ein «fit4future»Camp in Bern, Basel, Zug oder Lausanne an melden. Ob Baseball, Biken, Frisbee, Handball, Judo, Rock ’n’Roll, Kampfkunst, Schwingen oder Tennis: Die sportliche Vielfalt ist gross. Je den Tag stehen zwei bis drei neue Sportarten auf dem Pro gramm. Während je 90 Minu ten instruieren Spezialisten nationaler Sportverbände und lokaler Vereine die Kinder und bieten spielerische Trainings. Zu den Höhepunkten zählen auch die Besuche von Bot schafterinnen wie Dominique oder Michelle Gisin oder Eve lyne Leu. Basis der «fit4future»Sport camps ist die gleichnamige, landesweite Gesundheitsför derungsinitiative für Schulen: Jede dritte Primarschule und über 150 000 Kinder nehmen kostenlos am Programm teil. Aus den guten Kooperationen mit nationalen Sportverbän den und dem Anspruch, den Kindern auch in der Ferienzeit ein sinnvolles, bewegtes Pro gramm zu bieten, entstanden 2013 die «fit4future»Sport camps. Sie finden jeweils in verschiedenen Kantonshaupt orten der Schweiz statt. Nebst dem Bewegungsprogramm le gen die Organisatoren grossen Wert auf Teamgeist und ausge wogene Ernährung. Die Kinder werden ab 7.30 Uhr und bis 18 Uhr betreut. Übernachtet wird zu Hause. Engagierte Partner ermöglichen das Feriencamp Dank Partnerschaften mit Atupri, Coop und der Baarer Stiftung Otto Beisheim sowie Unterstützung durch die öf fentliche Hand – zum Beispiel das Sportamt des Kantons Zug – kann eine CampTeilnahme zu 250 Franken angeboten werden. Geschwister bekom men Rabatt. pd «fit4future»-Camp in den Herbstferien im Kanton Zug: vom 8. bis 12. Oktober in der Sporthalle GIBZ Zug. Infos & Anmeldung: www.fit4futurecamps.ch; www.fit-4-future.ch
Sie durften eine Auszeichnung entgegennehmen: Gabriel Simon (hinten links), Suter Michael, Dittli Mathias, Müller Luca, Stübi Nevio (vorne links) und Rogenmoser Simon. Bild: PD
Schwingclub
Grosse Zweikämpfe Gleich vier Baarer Schwingtalente konnten eine Auszeichnung von Cham mit nach Hause bringen. Tanja Baumann
Zum 44. Mal fand am 15. Au gust der Buebeschwinget in Cham statt. Wieder einmal
mehr durften die 229 Nach wuchsschwinger bei sonni gem Wetter ihre spannenden Zweikämpfe auf dem Weidhof vor zahlreichen Besuchern zeigen.
In vier Kategorien wurde um die Auszeichnung gekämpft Folgende Jungschwinger vom Schwingclub Zug und Umgebung konnten die Aus
In der Waldmannhalle werden bald wieder die karierten Bretter aufgestellt. Das Baarer Schachturnier findet statt. Das traditionelle Baarer Schachturnier steht wieder an. Eingeladen sind alle Schach freunde und Schachinteres sierte aus dem Kanton Zug und Umgebung. Gespielt wird in der Waldmannhalle. Der Ein satz beträgt 20 Franken. Die
Bedenkzeit beträgt pro Spieler 30 Minuten. Die sieben Run den werden an vier Daten ge spielt. Anmeldungen nimmt die Spielleiterin, Frieda Gre tener, entgegen: Telefon 041 780 37 50 oder per Mail: frieda.gretener@bluewin.ch. Bruno Meyer 1. und 2. Runde am Donnerstag, 23. August, 19 Uhr; 3. und 4. Runde am Donnerstag, 30. August; 5. und 6. Runde am Montag, 10. September, und die 7. Runde am Donnerstag, 27. September, Waldmannhalle.
zeichnung vom Anlass in Cham mit nach Hause neh men: Jahrgang 2008–2010: Ro genmoser Simon (2008), Baar; Jahrgang 2006–2007: Stübi Nevio (2006), Zug; Jahrgang 2004–2005: Müller Luca (2004), Unterägeri; Jahrgang 2002– 2004: Gabriel Simon (2002), Baar, Dittli Mathias (2002), Allenwinden, Suter Michael (2002), Baar.
FC Baar
Ein grosses Saisonziel gesteckt Die Sommerpause ist vorbei, es wird wieder gekickt. Besonders im Herrenteam hat sich einiges verändert. Die LättichMannen und Frauen der ersten Mann schaften waren heiss auf den Saisonstart, umso mehr als sie diese je mit einem Heimspiel beginnen durften. Die Amazonen des FC Baar spielten am Samstagabend in der ersten Liga gegen die Frauen des FC Luzern und mussten eine 0:3Niederlage hinnehmen. Die Partie gegen die Auf stiegskandidaten und den Ta bellenzweiten der letzten Sai son war für die sehr junge Mannschaft des neuen Trai ners Damian Appert ein ge lungener Gradmesser. Die Baarer Ladies konnten mithalten, und es fehlte nur wenig – insbesondere gegen vorne entwickelten die Baare rinnen zu wenig Druck, und zwingende Torchancen waren rar. Doch die Baarer Amazo nen haben bereits am nächs ten Samstag in Sempach Ge legenheit, dies zu verbessern und die ersten Punkte für sich zu holen.
Herren 1 mit dominantem Auftritt Grosse Spannung über den Formstand bestand bei den Herren 1 des FC Baar, insbe sondere nachdem die Mann schaft eine Woche vorher im Cup den ersten Ernstkampf gegen den FC Escholzmatt
Marbach, den in der letzten Saison Sechstplatzierten in der Qualifikationsrunde der 4. Liga, klar mit einem 7:1 für sich entscheiden konnte. Doch mit dem FC Küssnacht am Rigi wartete zum Saisonauftakt in der Meisterschaft der 3. Liga ein anderes Kaliber auf die Baarer. Die LättichMannen über zeugten auch in dieser Partie und konnten das Spiel mit einem 4:1 klar für sich ent scheiden. Zweimal buchte Fatlum Sylejmani und je ein mal Reci Leonard und Ronny Mazenauer für Baar.
Küssnachter kamen kurz dem Ausgleich sehr nahe Die Baarer legten fulminant los, und schnelle Spielfolgen überforderten die Küss nachter. Jedoch liessen die LättichJungs die Effizienz in der ersten Halbzeit vermissen, weshalb es beim Pausentee anstatt eines eigentlich ver dienten 3:0 erst 1:0 stand. Dann machten die Baarer den Sack zu, wobei die Küss nachter mit dem 1:2 und einer verpassten Grosschance dem Ausgleich sehr nahe kamen. Für die Baarer war es ein ge lungener Auftakt mit verdien ten 3 Punkten. Es hat beim FC Baar viele Wechsel gegeben Im Team des FC Baar gab es auf die neue Saison hin we sentliche Wechsel. Oli Kolen da, langjähriger Coach, Diego Messina, Simon Imbach, Le vent Basol, Johannes Mete, Mumi Mehidic, Tim Roggen moser, Ardit Jasari und Bojan
Petrovski haben die 1. Mann schaft des FC Baar aus ver schiedenen Gründen verlas sen oder eine Pause eingelegt. Zum Team neu dazugestos sen oder zum Teil wieder zu rückgekommen sind als Ver stärkung Samet Reci (von Zug 94), Maric Nedeljko (von Zug 94), Roman Bauz (von Hünenberg), Fatlum Sulejma ni (von Zug 94), Leonard Reci (von Brunnen), Marco Zahler (von Goldau) und Marco Ca daldo (von Sachseln). Neben diesen Spielern durften die Baarer mit Alberto Rodriguez, dem neuen Coach der 1. Mannschaft, welcher mit Antonio Bozzi nun das Trai nerteam bildet, das Trainer team komplettieren.
Ziel der Saison ist der Aufstieg in die 2. Liga Die Baarer möchten mit die ser Truppe nun endlich den lang ersehnten Aufstieg in die 2. Liga schaffen, was klar als Ziel dieser Saison erklärt wur de. Bereits am kommenden DorfFäschtSamstag haben die Baarer bei einem erneuten Heimspiel Gelegenheit, die sem Ziel ein Stück näherzu kommen. Doch mit dem SC Buochs, welcher die 2. Mannschaft von Zug 94 mit einem 3:1 nach Hause schickte, wartet ein starker Gegner auf die Lät tichJungs, welche sich über zahlreiche Unterstützung aus dem Publikum freuen würden. Martin Pulver Nächstes Heimspiel Herren: Samstag, 25. August, 17 Uhr. Der FC Baar I spielt gegen den SC Buochs II.
Bild: PD
Auszeichnungen für zwei Baarer
226 Nachwuchsschwinger zeigten Ende Juli auf dem Zugerberg ihr Können. Von den elf angetretenen Jungschwingern vom Schwingclub Zug und Umgebung holten sich nur zwei Jungs die Auszeichnung. Dies sind Gjonaj Kevin aus Allenwinden (links) und Gabriel Simon aus Baar. pd
Zuger Zuchtstier mar kt mit Säulirennen Mittwoch, 5. September Stierenvorführung Donnerstag, 6. September Auktion Unterhaltung mit 09:30 Uhr Eröffnung d der A Ausstellung t ll Unterhaltung ab 18:30 Uhr
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4. Woche
Altersangaben: Das Mindestalter ist 3 Jahre. Die Jahresangaben sind Mindestalter-Empfehlungen. Im Falle von Empfehlung "16J" vor 14. Geburtstag Einlass nur mit volljähriger Begleitperson. U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 10.00. / ♦ Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D-Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.
Sonderseiten Wahlen Thema Kandidierende Regierungsrat Kandidierende Baarer Gemeinderat Kandidierende Baarer RGPK Kandidierende Zuger Gemeinden, Gemeinderat Kandidierende Zuger Gemeinden, Kantonsrat Kandidierende Baarer Kantonsrat
Titel Zuger Presse Zugerbieter Zugerbieter Zuger Presse Zuger Presse Zugerbieter
Erscheinung 29. August 5. September 5. September 5. September 5. September 12. September
Anzeigenschluss 24. August 29. August 29. August 29. August 29. August 5. September
Die «Sonderseiten Wahlen» in der «Zuger Presse» und im «Zugerbieter» werden jeweils von der Redaktion recherchiert und aufbereitet. Sie werden von der breiten Leserschaft der beiden Titel (über 50 000 Exemplare) nachhaltig genutzt. Sie können auf diesen Seiten Ihre Kunden zielgruppengenau und themenorientiert ansprechen. Kontaktieren Sie uns unter inserate@zugerpresse.ch oder 041 725 44 56. Infos gibt es auch unter www.zugerpresse.ch.
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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
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DAS LÄUFT IN DER REGION
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Heute finden Sie als Beilage in dieser Ausgabe die Aktionsangebote von
Am 29. August erscheinen wieder die
Gemeindenachrichten Unterägeri
Hünenberg
EVENTS
Auf dem Teppich durch die Chilbi
Veranstaltungskalender
AUSSTELLUNG FARBIMPRESSIONEN IM HAUS AM SEE IN UNTERÄGERI
Von Freitag, 24. August, ab 18 Uhr, bis Sonntag, 26. August, 19 Uhr präsentiert Martha Degiacomi-Summermatter aus Zug ihre abstrakten Bilder in Acryl- und Mischtechnik im Haus am See in Unterägeri. Vernissage am Freitag, 24. August, 18 bis 20 Uhr. Die Ausstellung ist frei zugänglich. Weitere Infos und Öffnungszeiten: www.m-art-ha.ch
VERNISSAGE 99 SCHÖNSTE GOTTESNAMEN UND ARABISCHE KALLIGRAFIE
Am Sonntag, 26. August, ab 15.30 Uhr findet im Kloster Kappel eine Vernissage statt. Die arabische Kalligrafie wird von Mohamed Abdel Aziz erläutert und vorgestellt. Für musikalische Umrahmung sorgt Zaher Assaf mit Oud und Geige. Die Ausstellung ist täglich zugänglich von 8 bis 22 Uhr. Die Bilder sind bis 21. Oktober ausgestellt. www.klosterkappel.ch
MUSIK UND WORT SCHRITTWECHSEL VON DER RENAISSANCE ZUR GEGENWART
Am Sonntag, 26. August, gibt es um 17.15 Uhr in der Klosterkirche Kappel eine weitere Veranstaltung unter dem Titel «Musik und Wort». Christoph Zimmerli (Querflöte, Tin-Whistle) und Praxedis Hug-Rütti (Harfe) machen Musik. Es werden unter anderem Werke von Boismortier, Kuhlau, Rossini, Bizet, Ravel, Ibert, Clarke sowie irische Volksmusik vorgeführt. Die Lesungen hält Pfarrerin Katharina Brem. Eintritt frei (Kollekte).
BENEFIZKONZERT CELLIST JONAS ITEN SPIELT FÜR VEREIN IN MOLDAWIEN
Am Freitag, 31. August, findet ab 19 Uhr in der reformierten Kirche in Zug ein Konzert statt. Der Cellist Jonas Iten spielt im Rahmen der Benefizveranstaltung der Kirche zu Gunsten des Spitals Criuleni in Moldawien. Beat Wicky, Karlheinz Leemann und Beat Reber stellen das Projekt in einem Film und im Podiumgespräch vor. Im Anschluss Apéro.
Am 25. und am 26. August treten 25 Teams aus der ganzen Schweiz gegeneinander an, um den Junioren-Meistertitel zu gewinnen.
Bild: PD
Ultimate Frisbee
NOTFALL
Rasanter Kampf um Punkte Die Junioren aus der ganzen Schweiz kämpfen schon bald um den Ultimate-Meistertitel. 25 Teams nehmen am Turnier teil. Kirill Volynskiy
Die Junioren-SchweizerMeisterschaften im Ultimate Frisbee finden dieses Jahr in Cham auf dem RöhrlibergSportplatz am Samstag, 25. August (10 bis 19 Uhr), und am
Sonntag, 26. August (9 bis 18 Uhr), statt. Es wird in den Kategorien U14, U17 und U20 gespielt. Dieses Jahr werden 25 Teams um den Meistertitel kämpfen. Organisiert wird die Veranstaltung von Solebang Ultimate Club Cham. Fürs leibliche Wohl ist in der Festwirtschaft gesorgt.
So funktioniert Ultimate Frisbee Die Teams sind zurzeit in der Vorbereitung auf die Schweizer Meisterschaft und absol-
vieren zusätzliche Trainings. Der Organisator selbst stellt Teams in den jeweiligen Divisionen.
Ganz viel Fairplay und keine Schiedsrichter Im Spiel geht es darum, das Frisbee, eine 175 Gramm schwere Kunststoffwurfscheibe, in die Punktezone des Gegners einem der Teamkameraden zuzuwerfen, der die Scheibe dann fängt. Wenn dies gelingt, kriegt die Mannschaft einen Punkt. Teams bestehen
An der Hünenberger Chilbi kann man beim neuen Schausteller einen Ausflug auf dem «Fliegenden Teppich» machen. Nebst anderen Attraktionen steht auch ein Autoscooter auf dem Platz. Die Chilbi beginnt am Samstag, 25. August, um 14 Uhr und am Sonntag, 26. August, um 10 Uhr in Hünenberg entlang der St.-Wolfgangstrasse statt. Zum ersten Mal wird an der Chilbi ein gratis Pendelbus verkehren. Der Bus verkehrt stündlich. Zudem feiert der Hünenberger Armbrustschützenverein in diesem Jahr sein 100-Jahr-Jubiläum. Der Schützenstand befindet sich an der St.Wolfgangstrasse in der Nähe der Chilbi. kiv
VERGIFTUNGSFÄLLE 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb
aus je sieben Spielern. In der Regel dauert das Spiel so lange, bis eine der Mannschaften 15 Punkte erzielt hat. Sobald eines von den beiden Teams acht Punkte hat, ist die Halbzeit erreicht. Das Spiel dauert rund 100 Minuten. Das Besondere an dieser Sportart ist, dass bei allen Wettbewerben immer ohne Schiedsrichter gespielt wird. Von den Mannschaften ist also viel Fairplay gefordert. Weitere Infos über den Sport und das Turnier unter www.ultimate.ch
ELTERN-NOTRUF 0848 35 45 55
24 Stunden Hilfe und Beratung
SANITÄTSDIENST 144 FEUERWEHR 118 POLIZEI 117 KINDER-NOTRUF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute SUCHTBERATUNG ZUG 041 728 39 39
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Im Ägerisee messen sich Wasserballteams zum Plausch.
Bild: Maria Schmid
Am 1. September wird die Eröffnung des Reisebüros gefeiert.
Bild: PD
Bitte reservieren Sie Ihr Wunschdatum bis Freitagmittag vor dem gewünschten Mittwochs-Publikationstermin im Internet. dandus ellatum nobis repror hilli gnihillores expercit
PREMIUM EVENTS
Baar
Ägeri
Plauschturnier im See Grosses Eröffnungsfest
D
ie 44. Ausgabe des Wasserball-Plauschturniers des SC Frosch Ägeri findet von Freitag, 24., bis Sonntag, 26. August, im Birkenwäldli in Unterägeri statt. Firmen aus und rund ums Ägerital messen sich im Wasser und kämpfen um den Cup-Sieg. Als kleine Motivationsspritze, um
nach dem Feierabend noch ins kühle Nass zu springen, wird den teilnehmenden Teams ein Metergetränk nach Wahl offeriert. Zudem findet am Samstagabend das Seenachtsfest in Birkenwäldli in Unterägeri statt. pd Mehr Infos unter www.scfrosch.ch
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as Eröffnungsfest von Jenny Reisen AG findet am Samstag, 1. September, von 12 bis 17 Uhr an der Dorfstrasse 2 in Baar statt. Herzlich sind alle eingeladen, mit dem Team von Jenny Reisen anzustossen. Für die Unterhaltung wird das Zuger Swing Trio sorgen. Auch wird
ein Wettbewerb geboten. Der Hauptpreis ist ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt in England. Das junge Team rund um Geschäftsführerin Jenny Eggenberg freut sich auf zahlreiche reisebegeisterte Gäste. pd
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ische Musik Vielfältiges Akkordeon Russ Das internationale Akkordeonfest findet wieder am Sonntag, 10. Mai, statt. der Zum siebten Mal lädt Haanen Niederländer Servais LänMusiker aus aller Herren
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Konzer t
Choller halle
Vielfalt der ein, die kulturelle zelebriedes Akkordeons zu und ren. stilistischen Formen die Insklaissenswertem über Sertrumente und Stile rundet ab. vais Haanen das Programm ein Fest der Klänge. pd Mai, 20 Uhr, Akkordeonale, Sonntag, 10. e.ch Chollerhalle Zug. www.chollerhall
Versee an die zauberhafte russischer bindung Schweiz Komponisten mit der 2015 angeknüpft. Zaubersee klassifeiert die Nähe der Musik zum zum schen russischen kys Vom Mittwoch,13., bis Tschaikows von wird am Tanz, Sonntag, 17. Mai, ee». das Echo «Schwanens Vierwaldstättersee vernehrussischer Klänge zu .org Zauber- www.zaubersee men sein. So wird bei
Zum vierten Mal wird das zu Echo russischer Klänge vernehmen sein.
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Wieder in Betrieb Die Attraktionen auf dem Sattel-Hochstuckli sind wieder geöffnet. Stuckli Die Drehgondelbahn Rondo und die FussgängerSkyhängebrücke «Raiffeisen täglich in walk» sind wieder Betrieb. Auch die Rundwege
ser Herund die Berggasthäu Sperenboden, Denn es gelten zialtarife für die Partnergeund meinden Baar, Unterägeri Talfahrt Oberägeri. Berg- und Preis von für Erwachsene zum 17 Franken. pd Alle Tarife und weitere Details unter www.sattel-hochstuckli.ch
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DAS LÄUFT IN BAAR
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 22. August 2018 · Nr. 31
Donnerstag, 23. August, bis Mittwoch, 29. August Nicht verpassen
Senioren
Kind und Jugend
Ausstellung Beatrice Caviezel: Donnerstag, 18 bis 20 Uhr, Brigitte Moser Schmuck Galerie, Dorfstrasse 27. Vernissage der Ausstellung «Die Tiefe der Fläche». Samstag, 10 bis 12 Uhr, offener Samstag.
Mittagstisch Club der ewig Jungen: Donnerstag, 12.15 Uhr, Restaurant Löwen, Allenwinden. Anmeldung: 041 544 84 04.
Kinami-Minigolf: Mittwoch, 14 bis 17 Uhr, reformierte Kirche. Mitnehmen: funktionstüchtiges Velo und Helm, Zvieri, 4 Franken. Bei schlechtem Wetter gibt es ein Alternativprogramm im Jugendraum.
Vernissage «HerzJesuHerz»: Freitag, 18 bis 20 Uhr, Kunstkiosk. Ausstellung von Zeno Schneider und Konrad Reichmuth. Dorf-Fäscht: Samstag, ab 11 Uhr, Dorfzentrum. Das Festabzeichen für 5 Franken ist Ehrensache. Mit verschiedenen Bühnen, Vereinsaktivitäten und Ständen. Erstmals auch mit einem Bar-Dörfli. Vernissage Brigitt Andermatt: Samstag, 16 bis 18 Uhr, Galerie Billing Bild, Haldenstrasse 1. Ausstellung «Lind weht die Luft».
Mittagsclub: Donnerstag, 11.45 Uhr, Altersheim Martinspark. Kontakt: Roland Moser, 041 760 00 38. Gedächtnis und Bewegen: montags, 9 bis 10 Uhr, Jugendcafé, Zugerstrasse 20. Café des Amis: Dienstag, 14.30 Uhr, Pflegezentrum. Treffpunkt für Angehörige von Menschen mit Demenz. Atem- und Kreislauftraining: dienstags, 9.15 Uhr, Pfarreiheim.
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Kindertreff: Freitag, 15.15 bis 17.15 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.
Bestens bedient, bestens vernetzt: www.databaar.ch
Jugendtreff: Freitag, 20 bis 22 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.
Diverses
Jugendcafé: Freitag, 16 bis 23 Uhr, Sonntag, 14 bis 19 Uhr, Mittwoch, 14 bis 21 Uhr, Zugerstrasse 20.
Jassnachmittag: dienstags, 14 Uhr, Restaurant Bären, Büelstrasse 9.
Kinder- und Jugendtreff: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr, Aktionshaus Cube, Blickensdorf.
Pensioniertenhöck: Mittwoch, 13.30 Uhr, St.-Thomas-Zentrum.
Kindertreff: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr, Rainhalde Inwil.
Bridge-Paarturnier: donnerstags, Registrierung um 13.50 Uhr, Spielbeginn um 14 Uhr; dienstags, Registrierung um 18.50 Uhr, Spielbeginn um 19 Uhr, Park-Café, Altersheim Martinspark. Sprachtreff: donnerstags, 9 bis 11 Uhr, Pfarreiheim St. Martin, Asylstrasse 2. Treffen für Alteingesessene, Zugezogene und Asylsuchende.
Vernissage Alex Stocker: Dienstag, 18.30 bis 22 Uhr, Schwesternhaus.
Samschtig-Märt: samstags, 8.30 bis 11.30 Uhr, Platz vor der Rathus-Schüür. Mit Konzert von «The Swinging Bankers».
Sport Zuger Senioren-Wandern: Donnerstag, 7.32 Uhr ab Baar Bahnhofplatz mit Buslinie 34 nach Allenwinden Grüt. Wanderung ab Grüt–Ussergrüt–Steren– Blasenberg–Schönegg–Guggital. Kaffeehalt im Hotel Restaurant Guggital. Weiterwandern via Fridbachtobel–Hofstrasse–Frauensteinmatt–Zug Bahnhof. Wanderleitung: Paul Stadelmann, 041 711 61 38. Fit/Gym: donnerstags, 8.15 Uhr, Wiesental Spiegelsaal; montags, 13.50 Uhr, Turnhalle Allenwinden; dienstags, 9 Uhr, Wiesental Spiegelsaal; mittwochs, 9.45 Uhr, Sennweid. Fit-Gymnastik: donnerstags, 8.15 Uhr, Waldmannhalle, Auskunft: 079 203 55 82; donnerstags, 9 Uhr, Rainhalde, Auskunft: 041 760 48 80; mittwochs, 9.45 Uhr, Turnhalle Sennweid, Auskunft: 079 430 67 05. Sport-Stacking: donnerstags, 18.30 bis 19.45 Uhr, Spiegelsaal Wiesental. Chiropraktik-Gymnastik: donnerstags, 16 bis 17 Uhr, Turnhalle Sternmatt I; dienstags, 8 bis 9 Uhr, Mehrzweckraum Rainhalde, Inwil, sowie 18 bis 19 Uhr und 19 bis 20 Uhr, Sternmatt I.
KiTu: freitags, 16 Uhr, Turnhalle Sternmatt I. Kontakt: 076 542 68 79. Pétanque: freitags, 9 bis 11.30 Uhr, hinter Gemeindehaus, breiter Kiesweg beim GäuggelBrunnen. Anmeldung erforderlich: Mathis Halder, 079 478 75 65. Gratis-Kung-Fu-Kurs: freitags, 19 bis 20 Uhr, WU-Academy of Martial Arts, Blickensdorferstrasse 2a. Sport Jugi: freitags, 1. bis 4. Klasse, 17 Uhr, Turnhalle Sternmatt I. Kontakt: 076 542 68 79. Ab 5. Klasse, 18 Uhr, Turnhalle Inwil, Kontakt: 076 561 10 30. Seniorenturnen: montags, 14.15 Uhr, Bahnmatt.
Heimspiel FC Baar Herren: Samstag, 17 Uhr, Lättich. Match gegen den SC Buochs II.
Faustball: dienstags, 19.15 bis 21.30 Uhr, Turnhalle Wiesental. Für Männer ab 50 Jahren. Auskunft: 079 420 99 59.
Projektstart Gemeinschaftsgarten Sagi: Samstag, 14.30 bis 18 Uhr, Deinikon 6. Für Interessierte an Arbeit in einem Permakultur-Garten: Projekt-Vorstellung, Workshop, Planung und Diskussion. Anschliessend Essen vom Grill. Jeder soll etwas zum Essen mitbringen. Fragen an
ElKi: mittwochs, 8.30 bis 9.15 Uhr und 9.15 bis 10 Uhr, Wiesental; donnerstags, 9 bis 10 Uhr, Waldmannhalle. Kontakt: 078 720 22 97. Krafttraining: mittwochs, 19.15 bis 20.30 Uhr, Waldmannhalle.
Walking-Gruppe: montags, 9 bis 10.30 Uhr, Treffpunkt Clubhaus FC Baar, Lättichstrasse. Anmeldung bei: Rita Weibel, 041 760 78 65, oder Judith Zumbach, 041 761 90 59.
Seniorenturnen: mittwochs, 18 bis 19.15 Uhr, Turnhalle Wiesental. Für Männer ab 55 Jahren. Auskunft: 079 699 00 69.
Dalcroze: montags, 16 bis 16.50 Uhr, Oberstufenschulhaus Sennweid, Musiksaal.
Krafttraining: mittwochs, 19.15 bis 20.30 Uhr, Waldmannhalle.
Aquafitness: montags, 13.15 Uhr, 14 Uhr und 14.45 Uhr, Lättich; dienstags, 15.45 Uhr, 16.30 Uhr, 17.15 Uhr, Sonnenberg.
Satus-Seniorinnenturnen: mittwochs, 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. 041 760 51 37.
Bergkristall-KlangschalenErlebnis: Samstag, 19 Uhr, Höllgrotten. Anmeldung erforderlich unter info@kristallklang.ch. Mitbringen: gute Schuhe und Kleider, Sitzgelegenheit. 33 Franken pro Person, inklusive Eintritt und Besichtigung der Höllgrotten. FDP-Polit-Pavillon: Dienstag, «Baar im Jahr 2040». Mittwoch, «Wie steht es um unsere Schulen». Jeweils 19 Uhr, Rathus-Schüür. Anschliessend Apéro. Arbeitsnachmittag Frauenverein: Dienstag, 14 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus. Kontakt: Alice Gaudenz: 041 760 52 51. Paartanz: Mittwoch, 18.30 bis 19.45 Uhr, Bahnmatt-Pavillon. 10 Franken pro Person. Info: www.tanzeleganz.ch. Neuzuzügerbegrüssung: Mittwoch, 19 Uhr, Begrüssung auf dem Rathausplatz.
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FC Baar
Satus-Seniorinnenturnen: mittwochs, 19.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Auskunft: 041 760 51 37. Gymnastik und Frauenfitness: mittwochs, 20.15 Uhr, Turnhalle Sternmatt II. Auskunft: 076 402 65 85.
Monika Hotz, 079 229 18 04.
Meisterschaft 2018/2019
Fussballplatz Lättich Samstag, 25. August 2018, 17.00 Uhr
FC Baar – SC Buochs 3. Liga
Hauptsponsoren:
OCTO ZUG AG, Automobile Baar und Brauerei Baar AG, Baar
Matchballspender:
Röösli Transporte AG, Root • Barbisan & Brügger AG, Baar •
Unseren Sponsoren und Matchballspendern danken wir herzlich für die Unterstützung. Der FC Baar freut sich auf Ihren Besuch im Lättich.
Anlässe in Baar Schicken Sie uns Ihre Anlässe für den Baarer Veranstaltungskalender. Senden Sie sie bis am Freitag vor der Veranstaltung an: redaktion@zugerbieter.ch Wir veröffentlichen Ihre nicht kommerziellen Anlässe, die man ohne Anmeldung besuchen kann, gerne kostenlos auf dieser Seite. red
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Ein guter Tipp, wählt Walter Lipp!
Überparteiliches Komitee: Jürg Dübendorfer, Käthi Häfliger, Paul Langenegger, Patrik Langenegger, Martin Lenz, Roman Müller und Hedy Wismer Wir unterstützen Walter Lipp: Walter Amstalden, Beat Annen, Leo Annen, Alois Arnold, Frieda und Jost Arnold, Lisbeth Bächler, Barbara und Christian Beeler, Rita und Karl Betschart, Peter Birchler, Hugo Blaser, Roberto Branca, Corina Brunner, Moni Bleisch und Röfä Brunner, Remo Christen, Verena und Jürg Dübendorfer, Christophe Egli, Doris und Marcel Feuchter, Marco Gehrig, Patrick Gut, Dorli und Edi Gwerder, Käthi und Kurt Häfliger, Hanspeter Hauser, Alfred Heer, Andrea und Martin Hess, Jan Hess, Heinz Hossle, Paola und Martin Hotz, Andrea und Silvan Hotz, Annemarie Huber Hotz, Dora und Erich Hug, Joe Hürlimann, Anneliese und Jean-Paul Jäger, Heidi und Ernst Kaspar, Pascal Kehrli, Noldi Keiser, Christine und Gilbert Knüsel, Philippo Laisa, Anita Langenegger, Beni Langenegger, Doris und Paul Langenegger, Diana und Patrik Langenegger, Michi Langenegger, Gertrud und Martin Lenz, Ilona Stucki und Manuel Lenz, Pascal Matter, Margrith Horat und Albin Merz, Karin und Adrian Merz, Ernst Meyer, Nicole Möschinger, Karl Moos, Alfred Müller, Eliane und Christoph Müller, Jolanda und Roman Müller, René Müller, Susanne und Peter Müller, Michael Münger, Ruth und Paul Murer, Josy und Kurt Niedermann, Ronny Nussbaumer, Thomas Pfiffner, Cacilda und Martin Pfister, Carmen und Michael Radler, Ernst Renggli, Adrian Rogger, Sandra Roth, Corinna und Stefan Schlumpf, Cyrill Senn, Sybille Küttel und Markus (UHU) Sidler, Nicole und Daniel Stalder, Katja und Philippe Steinmann, Kari Stocker, Fabian Stocker, Patrick Stöcklin, Therese und Erich Theiler-Huwyler, Richard Theiler, Catherine Tremp, Dennis Turnell, Monika und Xaver Utiger, Beat Villiger, Mario Vonplon, Perla Waltensberg, Margrit und Anton Waltenspühl, Thomas Wettach, Hedy und Albert Wismer, Rahel und Marcel Wobmann, Heidi und Josef Wyss, Beat Zürcher
Für Baar in den Gemeinderat und auch als Gemeindepräsident!
walterlipp.ch