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Zuger Presse_20221115

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P.P.A 6002 Luzern, Post CH AG – Nr. 46, Jahrgang 27

Dienstag, 15. November 2022

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Barbara Gysel

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als Ihre Stadtpräsidentin — ein guter Zug

am 27. November 2022 www.barbaragysel.ch

Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug

Andreas Busslinger Der Baarer Fotograf ist für einen Bildband in die Luft gegangen.

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Andreas-Klinik

5021 Unterschriften für Petition gesammelt Der Widerstand gegen die Pläne der Kantonsregierung, der Andreas-Klinik den Auftrag für die Grundund Notfallversorgung zu entziehen, wächst. Florian Hofer

Sie übergaben die Petition an Laurent Fankhauser von der Staatskanzlei (von links): Barbara Hofstetter, Jean Luc Mösch, Josef Huwiler, Brigitte Wenzin Widmer, Jill Bild: pd Nussbaumer und Adrian Risi.

So hat die Interessensgruppe «IG Wahlfreiheit Kanton Zug» am Donnerstag die Petition «Nein zum Abbau der

Grund- und Notfallversorgung in der Andreas-Klinik» mit 5021 Unterschriften an Laurent Fankhauser, Leiter des Amts Kanzlei der Zuger Staatskanzlei, übergeben.

«Vorgehen der Regierung ist nicht nachvollziehbar» Die IG setzt sich dafür ein, dass die Andreas-Klinik ihren Auftrag in der Grund- und Notfallversorgung des Kantons auch auf der neuen Spitalliste

behalten darf. «Sie will das hohe Niveau der Gesundheitsversorgung im Kanton Zug aufrechterhalten», heisst es in einer Medienmitteilung. «Wir sind überwältigt von der Unterstützung aus der Bevölkerung. Es ist ein deutliches Signal an die Regierung, den Entwurf zur Spitalliste zu überdenken», meint Josef Huwiler, Co-Präsident der IG. Auch Kantonsrat und ebenfalls IG-Co-Präsident Jean Luc Mösch freut’s: «Wir

haben in den letzten Wochen unzählige Gespräche mit direkt Betroffenen geführt, welche das Vorgehen der Regierung schlicht nicht nachvollziehen können und besorgt sind, dass die Gesundheitsversorgung im Kanton Zug in Zukunft stark leiden wird.» Die Initianten hoffen nun, «dass die Petition in die Entscheidungsfindung der Regierung einfliessen wird» und ziehen weitere Schritte in Betracht.

Stromsparen

Affenpocken

Ab heute kann man sich impfen lassen

Gemeinden setzen Massnahmen um

Der Kanton Zug bietet zusammen mit dem Kanton Zürich ab sofort gratis Impfungen gegen Affenpocken in Zürich an. Personen, denen eine Impfung empfohlen wird, können sich auf dem Portal www.mpx. cpzh.ch für eine Impfung anmelden. Das BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) empfehlen die Impfung für folgende Bevölkerungsgruppen: • präventiv für Männer, die Sex mit Männern haben, und Transpersonen mit wechselnden Sexualpartnern • präventiv für Personen, die aus beruflichen Gründen gegenüber Affenpockenviren exponiert sind (zum Beispiel medizinisches Personal) • für Kontaktpersonen von Erkrankten, um die Infektionsketten zu unterbrechen und Kinder und weitere Risikopersonen zu schützen pd

Der Kanton forderte die Zuger Gemeinden auf, mittels verschiedener Sparmassnahmen den Energieverbrauch zu senken. Dies haben die Gemeinden nun getan. So wird etwa auf Weihnachtsbeleuchtungen verzichtet. pc Seite 3 Anzeige

Herbst-Apéro Freitag Samstag

18. 11. 2022 ab 14 Uhr 19. 11. 2022 ab 14 Uhr

Bild: Staatsarchiv Zug

Zuger Archivtag unter dem Motto «Werbung»

Am Samstag, 19. November, öffnen das die Geschichte der Zuger Werbung eintauStaatsarchiv Zug und das Stadtarchiv Zug chen (auf dem Bild Menzingen mit dem ihre Magazintüren. Interessierte können in Kurhaus Schwandegg, 1915). pc Seite 13

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Dierikon-Luzern | Dietikon | Pfäffikon SZ Redaktion: «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6300 Zug, Telefon 041 725 44 11, redaktion-zugerpresse@chmedia.ch, www.zugerpresse.ch; Inserate: Telefon 041 725 44 56, inserate-zugerpresse@chmedia.ch; Abodienst/Vertrieb: 058 200 55 86, kkczeitschriften@chmedia.ch


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