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Немачи 18630

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Гордана Летић-Глишић

KONTAKTE 8

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Немачки језик за осми разред основне школе Осма година учења

Завод за уџбенике • Београд


Рецензенти Др Оливера Дурбаба, доцент на Филолошком факултету у Београду Светлана Миланковић, професор у Основној школи „Бановић Страхиња“ у Београду Јасна Мајсторовић, професор у Основној школи „Јелена Ћетковић“ у Београду Уредник Владана Антонијевић Одговорни уредник Слободанка Ружичић Главни уредник Драгољуб Којчић

CIP - Каталогизација у публикацији

CIP - Каталогизација у публикацији Народна библиотека Србије, Београд Народна библиотека Србије, Београд

37.016:811.112.2(075.2)

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ЛЕТИЋ-Глишић, Гордана, 1965– ЛЕТИЋ-Глишић, Гордана, 1965Kontakte 88 : :немачки за за осми разред основне Kontakte немачкијезик језик осми разред школе : осма година учења / Гордана Летић-Глишић основне школе : осма година учења / ;Гордана [илустратор Душан Лакићевић]. - 3. изд. -Душан Београд Летић-Глишић ; [илустратор :Лакићевић]. Завод за уџбенике, 2019 (Нови Сад: Завод : Сајнос). - 159 - 2. изд. - Београд стр. : илустр. ; 27 cm +(Београд 1 електронски оптички диск за уџбенике, 2017 : Службени (CD-ROM) гласник). - 159 стр. : илустр. ; 27 cm + 1

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За издавача Драгољуб Којчић, директор

електронски оптички диск (CD-ROM) Тираж 1.200. - Библиографија: стр. [160].

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ISBN 978-86-17-20015-0 Тираж 1.000. - Библиографија: стр. [160]. COBISS.SR-ID 274730252

ISBN 978-86-17-19551-7 COBISS.SR-ID 227666700

Министар просвете Републике Србије решењем број 650 - 02 - 00147 / 2010 - 06 од 21.7.2010. године одобрио је овај уџбеник за издавање и употребу у осмом разреду основне школе.

ISBN 978-86-17-19551-7 978-86-17-20015-0

© Завод за Уџбенике, Београд, (2010–2019) (2010–2017) Ово дело се не сме умножавати, фотокопирати фотокопирати ии на на било било који који начин други репродуковати, начин репродуковати, уницелини нити у деловима, без писменог одобрења издавача. у целини ни у деловима, без писменог одобрења издавача.


VORWORT

Teile des Lehrwerks

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· Schülerbuch · Arbeitsheft · Kassette / CD mit Lesetexten, Hörtexten und Musikbeispielen · Lehrerhandbuch

Zielgruppe

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Das Lehrwerk richtet sich an Schüler der 8. Klassenstufe. Es ist eine Fortsetzung der Lehrwerkreihe Kontakte.

Schülerbuch

• in sieben Lektionen werden Themen aus dem Interessenbereich des Schülers behandelt, die auch dem

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Rahmenplan des serbischen Bildungsministeriums entsprechen

• zahlreiche authentische Texte dienen zur Einübung des globalen und selektiven Lesens und sollen zum weiterführenden Lesen Mut machen

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• die Texte haben auch erzieherische und allgemein bildende Werte • verschiedene Aufgabenstellungen ermöglichen alle Sozialformen im Deutschunterricht (Einzel-,

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Partner-, Gruppenarbeit) • authentisch nahe Hörtexte zur Schulung des Hörverstehens • Sprechszenarien in Form von Comics führen zum Rollenspiel und somit zur Einübung der Sprechakte • alle anderen Sprechaufgaben enthalten Hilfen in Form von vorgegebenen Satzstrukturen und Ausdrücken im Sprechkasten • unmittelbar unter den Texten werden interessante Redewendungen oder Schlüsselwörter übersetzt oder erklärt • jede Lektion schließt mit einer Selbsteinschätzung des Gelernten mit Satzbeispielen ab (Ich kann...) • im Anhang finden die Schüler einen Wiederholungsteil in Form eines Fragebogens zu den bearbeiteten Themen, eine Liste der unregelmäßigen Verben, ein alphabetisches Wörterverzeichnis und Lösungen der Aufgaben, wie auch einen Ansatz zum europäischen Sprachenportfolio.

Arbeitshef Das Arbeitsheft begleitet die sieben Lektionen mit Wortschatz- und Grammatikübungen. Jede Lektion beginnt mit einer Wortschatzliste, mit der in den Übungen gearbeitet werden soll. Dank der Wortschatzliste kann das Arbeitsheft auch unabhängig vom Schülerbuch eingesetzt werden.


VORWORT Eine Grammatikübersicht und die Lösungen der Aufgaben befinden sich im Anhang des Arbeitsheftes, wie auch ein Wiederholungsteil in Form eines Fragebogens zu den bearbeiteten Themen. Die Lerntipps im Schülerbuch und die Grammatikübersicht im Arbeitsheft sind zweisprachig verfasst, auf Deutsch und Serbisch. Dies soll dem Schüler ein weitgehend selbstständiges Lernen ermöglichen. Denselben Zweck erfüllen auch die Lösungen im Anhang des Lehrbuchs und des Arbeitsheftes. In der Unterrichtspraxis hat der Lehrer nicht immer die Zeit, jedem Schüler Rückinformationen über das Geleistete zu geben, da diese Informationen aber unentbehrlicher Teil des Lernprozesses sind, geben die Lösungen Antwort. Unsichere Schüler werden sich vielleicht gleich die Lösungen anschauen, aber auch das ist ein Beitrag zum Lernprozess. Der Schüler setzt sich mit der Aufgabe auseinander. Das Lernziel der Aufgaben und Wiederholungen wird den Schülern über Lerntipps bewusst gemacht.

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Symbole

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Die Symbole werden am Anfang des Schülerbuchs erklärt. Sie begleiten die einzelnen Aufgaben oder weisen auf das Arbeitsheft hin.

Links

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Im Schülerbuch wird auf die entsprechenden Aufgaben im Arbeitsheft hingewiesen. Es bestehen auch „Links” zu anderen Themen, die schon bearbeitet wurden, oder erst bearbeitet werden. Der Schüler kann im Buch ständig vor- und zurückblättern, wie in einem Internet-Text (bzw. Computertext mit Hyperlink). Natürlich gibt es auch Internet-Links für interessierte Schüler. Leider werden diese Links oft gewechselt und müssen überprüft werden.

Die Rolle des Lehrers und die Rolle des Schülers Hinsichtlich der methodischen Ansätze und Schwerpunkte sollte dieses Lehrwerk dazu verhelfen, die traditionellen Rollen Lehrer / Schüler zu verändern. Dem Schüler soll zur Selbstständigkeit im Lernen verholfen werden. Dabei werden auch sein Selbstbewusstsein, seine Leistungsbereitschaft und seine Kreativität gefördert. Nichts ist unmöglich, es gibt immer einen Weg und man findet immer Hilfe. Dieses Gefühl sollte das Lehrwerk wie auch der Lehrer vermitteln und Hilfe leistend den Schülern zur Seite stehen. Gegenseitige Hilfestellung seitens der Schüler ist genauso wichtig, wie das selbstständige Forschen nach Lösungswegen. Auf diesen Wegen begleitet der Lehrer den Schüler, er leitet ein, gibt Impulse, beobachtet, hilft bei auftretenden Schwierigkeiten und gibt Antworten auf Fragen. Der Schüler sollte im Stande sein, seinen Lernerfolg selbst zu verfolgen und zu beurteilen. Das Bewusstmachen der Lernziele und ihr Erreichen sind motivationsfördernd, dazu trägt auch das europäische Sprachenportfolio bei.

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DIE VIER FERTIGKEITEN

Sprechen

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Das Sprechen steht im Vordergrund der kommunikativen Ziele und Aufgaben. Einzelne einleitende Lesetexte und Aufgaben sollen zu Sprechanlässen führen. Szenen, Dialoge und Diskussionsvorschläge dienen als Vorlage zum Nachspielen. Gesteuerte Dialoge helfen schwächeren Schülern, hindern aber nicht die Kreativität der Besseren. Beim Sprechen greift der Lehrer nur beim Stocken der Kommunikation ein (das falsch Gesagte richtig wiederholen, das gesuchte Wort vorsagen, neue Impulse durch Fragestellung geben u.ä.). Ein ständiges Unterbrechen stört die Kommunikation und ist kontraproduktiv. Hier sei gesagt: alles ist annehmbar, was nicht die Verständigung zu sehr stört oder unmöglich macht.

Lesen

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Hören

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Die Lesetexte sind authentisch und sollten nicht detailliert erlesen und übersetzt werden. Globales und selektives Lesen stehen im Vordergrund. Der Schüler soll mit Hilfe der bekannten Vokabeln die wichtigsten Informationen aus dem Text erschließen und das Thema des Gelesenen erkennen. Hilfestellungen wie Zeichnungen, Fotos, Überschriften, Zwischenüberschriften werden dem Schüler als Strategien in den Lerntipps bewusst gemacht, wie auch das Einordnen von Schlüsselinformationen in Tabellen.

Auf dem Tonträger befinden sich neben den Lesetexten auch Hörverständnisübungen, die zur Schulung des globalen und selektiven Hörverständnisses dienen. Sie sind größtenteils in authentischer Umgangssprache gleichaltriger Jugendlicher in Deutschland verfasst und können auch als Dialog- oder Szenenansatz zum Rollenspiel in der Klasse anregen. Dazu wird im Lehrerhandbuch die Transkription der Hörtexte als Kopiervorlage zum Rollenspiel angeboten. Hintergrundgeräusche tragen zur Authentizität bei und schulen das selektive Hörverstehen.

Schreiben Die Lesetexte und Übungsaufgaben dienen als Vorlage zum Verfassen eigener ähnlicher Texte. Dadurch werden die Schüler schrittweise vom gelenkten Schreiben zum freien Schreiben geführt.

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VORWORT Vorlagen geben Sicherheit und sollen vom Schüler bewusst eingesetzt werden. Die Briefform oder die E-Mail-Form kann nur gelernt werden, indem Vorlagen analysiert und umgesetzt werden. Über sich und andere zu berichten gehört zum Inhalt dieser Formen. Auf dieser Klassenstufe ist auch das Schreiben von Aufsätzen in einer Länge von 140 bis 160 Wörtern vorgesehen. Themenvorschläge werden am Ende jeder Lerneinheit gemacht.

G1

Grammatik

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Die behandelten Grammatikphänomene ent springen und ent sprechen den Verständigungsabsichten. Durch Beispiele werden die Schüler angeleitet, selber Regeln zu formulieren (zu ergänzen), anstatt schon fertige Regeln auswendig zu lernen. Neben neuen grammatischen Einheiten werden auch alte Kenntnisse wieder aufgefrischt und übersichtlich dargestellt, denn eine systematische Wiederholung und Einübung ist besonders auf dieser abschließenden Klassenstufe sinnvoll. Übungsaufgaben befinden sich im Arbeitsheft. Im Anhang des Arbeitsheftes finden die Schüler eine Übersicht der behandelten grammatischen Phänomene, in Form von einer vereinfachten, zielgerechten Lernergrammatik.

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Projekte

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Im Rahmen von Projekten kann den Schülern mehr Freiheit und Freiraum für kreatives, selbstständiges Handeln eingeräumt werden. Ein Projekt bezieht sich auf ein Thema, der Lerner kann aber dieses Thema aus unterschiedlichen Sichtweisen behandeln. Projekte dienen als Anlass zum Recherchieren und Sammeln von Informationen (im Internet, in Zeitungen/Zeitschriften, als Umfrage u.a.). Diese Informationen werden in eine entsprechende Präsentationsform gebracht (auf Folie, auf große Blätter, als Tafelbild, als Aushang an der Pinnwand, als PowerPoint Präsentation u.ä.) und dementsprechend ausgewertet, analysiert und präsentiert. Jedes Projekt muss mit einer Präsentation abschließen, denn sonst wird der große Aufwand nicht gewürdigt und zielgerecht eingesetzt. Der Zeitaufwand ist dementsprechend groß, obwohl die Schüler vieles außerhalb der Unterrichtszeit realisieren können und sollen. Dazu bietet sich auch der Förderunterricht, bzw. die AG an. Nur die Präsentation sollte im Plenum, vor der ganzen Klasse stattfinden. Der Lerneffekt ist meistens so groß, dass sich die „investierte” Zeit lohnt. Projekte werden in Gruppenarbeit realisiert. Jedes Mitglied der Gruppe sollte eine entsprechende, seinen Fähigkeiten gerechte Aufgabe übernehmen (Einer kennt sich mit dem Internet aus, der Andere kann gut Tabellen zeichnen, der Dritte ist gut in Rechtschreibung, der Vierte kann die Ergebnisse mündlich präsentieren...). Es kann immer nur ein Teil der Klasse an einem Projekt arbeiten. Es sollten aber zum Schuljahresende alle an einem Projekt teilgenommen haben.

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Am Anfang sollte der Lehrer die Aufgabenverteilung leiten, bis die Schüler selbst erkennen, wer in der Gruppe welche Aufgabe erfolgreich übernehmen könnte. Wichtig dabei ist, bei den Schülern die Einsicht zu entwickeln, dass jeder etwas kann.

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Die Tests werden als Kopiervorlagen im Lehrerhandbuch angeboten. Sie sollten nach jeder Lerneinheit gemacht werden. Die Nachbesprechung und Testberichtigung wurde in den vorgeschlagenen Jahresplan eingebaut. Dieses Testen soll nicht zu unnötigen Stresssituationen führen, aber zum regelmäßigen Arbeiten anregen. Laut Rahmenplan sind auch je eine Klassenarbeit pro Schuljahreshalbjahr vorgesehen. Vorschläge dazu gibt es im Lehrerhandbuch.

Ein großes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit geht besonders an die Schüler der Deutschen Schule Belgrad und an ihre Lehrerin Frau Svetlana Pantelić.

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Tests

Autorin 7


INHALT Lektion Seite 1

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Thema

KOMMUNIKATION und AKTIVITÄTEN

Trefpunkte A) Wo trefen wir uns heute? B) Trefpunkt – Handy

Taschengeld

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Partyzeit!

• Lesetexte zum Thema „Taschengeld” verstehen • über deine Wünsche und Möglichkeiten in Verbindung mit deinem Taschengeld sprechen • mit den Eltern Wünsche besprechen (Rollen lernen und Szenen nachspielen) – Wünsche äußern • Hörtexte zum Thema „Taschengeld” verstehen • über das Thema „Jugendliche und ihr Taschengeld” in Deutschland mehr erfahren

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Denk mal!

(berühmte Persönlichkeiten, ihre Jubiläen und Denkmäler)

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• eine Party planen und organisieren – Vorschläge machen • eine Nachricht am Telefon verstehen • über das Jugendschutzgesetz und die „Ausgehregeln” in Deutschland mehr erfahren • über eigene „Ausgehregeln” erzählen • über Liebe und Liebeskummer lesen und sprechen – Gefühle ausdrücken

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A) Eine Party planen B) Liebeskummer

• über deine Freunde und eure Treffpunkte sprechen • ein Treffen vereinbaren/sich verabreden (Rollen lernen und Szenen nachspielen) • eine Einladung zu einem Treffen am Telefon verstehen • über die Treffpunkte Jugendlicher auf dem Lande in Österreich mehr erfahren • Handy (Mobiltelefon) – Begriffe auf Deutsch lernen • Ein Handy-Gespräch führen • über das Handy (Mobiltelefon) als Treffpunkt nachdenken und deine Meinung sagen • einen Ausschnitt aus einer Fernsehsendung zum Thema: „Mein Handy” selektiv verstehen

A) Wissenschafler – Albert Einstein (1879–1955) Relativitätstheorie 1905 B) Schrifsteller – Friedrich Schiller (1759–1805)

• über Einstein, Schiller und Mozart mehr erfahren • Biografien lesen und Daten heraussuchen • die europäische Hymne hören • einen Ausschnitt aus einer authentischen Rede Einsteins hören • Musik von Mozart hören • einen Ausschnitt aus Mozarts Biografie hören • ein ausgedachtes Interview mit Mozart hören • ein Interview mit diesen Persönlichkeiten selbst ausdenken und spielen (Rollenspiel)

C) Komponist – Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)

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Die Gegenwart ist unsere Zukunf A) Technik B) Natur- und Umweltschutz

8

• über die Technik der Zukunft etwas erfahren • selbst einen Text zum Thema Technik der Zukunft schreiben • über Naturschutz lesen und nachdenken • von deinem Lieblingstier erzählen • über Umweltschutz lesen und nachdenken • erzählen, was deine Familie für den Umweltschutz tut


Lernstrategie

Grammatik

Projekte (Vorschläge)

• Wie lernt man etwas auswendig?

WIEDERHOLUNG

Kurzes Theaterstück (oder ein

• Das Hörverstehen üben

• Wechselpräpositionen

Sketch) zum Thema „Treffen"

(mit Dativ oder Akkusativ)

schreiben, und aufführen

• Präpositionen mit Dativ • Präpositionen mit Akkusativ • Personalpronomen im Nominativ und Dativ

• Wortschatz: Vermutungen

Konjunktiv II Wunschsätze

überprüfen

(hätte, wäre, würde) • Konditionalsätze:wenn-Sätze

Umfrage zum Thema "Taschengeld"

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• Indirekte Rede: dass-Sätze,

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• Reflexivpronomen im Akkusativ

W- und ob-Sätze

• Lernen in der Gruppe

• Modalverben

eine reale Klassenparty

• Verben mit Präpositionen

vorbereiten

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• Pronominaladverbien (wofür/dafür) • Infinitiv + zu

од

• Imperativ (nur im AH) • Präpositionen während, wegen,

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statt + Genitiv

ein Interview mit berühmten Persönlichkeiten selbst

• Temporalsätze: während, bis

ausdenken und spielen

• Temporalsätze: als, wenn

(Rollenspiel)

• Zahlen • Präteritum

• Adjektivkomparation (Steigerungsformen) • Komparativ und Superlativ im attributiven Gebrauch

• Recherchen zum Thema „Technik der Zukunft“ • Ausstellung zu Themen:

• Futur

– Technik der Zukunft oder

• Präsens, Perfekt

– Die Zukunft unseres

• lassen + Infinitiv

Planeten

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INHALT Lektion Seite

Thema

KOMMUNIKATION und AKTIVITÄTEN

EUROPA

• über die Mitgliedstaaten und die Geschichte der EU etwas erfahren

6

100

Die unendliche Lesewelt

• über das Thema „Wie wichtig ist Lesen?” lesen und nachdenken • erzählen wo und was du liest • deutsche Bücher für junge Lerner lesen • vom Lesen zum Schreiben: eigene kurze, kreative Texte schreiben • ein Bücherquiz organisieren und durchführen • Ausschnitte aus einer Fernsehsendung verstehen

7

114

Meine Zukunf

• von deiner Schule erzählen, Vorschläge machen und deine Meinung äußern • erfahren, wie Schulen anderswo sind • lernen, wie man Klassenarbeiten richtig vorbereitet • Berufsbezeichnungen wiederholen • über deinen Traumberuf sprechen, Wünsche äußern und argumentieren

A) Schule hier und anderswo

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B) Traumjobs

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за

Symbole Sprechaufgabe

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Höraufgabe

Text auf CD

Schreibaufgabe

Rollenspiel

g gehen 10

unregelmäßiges Verb (Liste im Anhang)


Grammatik

• Viele Lerntipps! (diesmal nur auf Deutsch ): Wie macht man Hausaufgaben?

Projekte (Vorschläge)

• Adjektiv - Superlativ

Ein EU-Land präsentieren

• obwohl und weil-Sätze

Lektüre: ein deutsches Buch

• Adjektivdeklination (nur im AH)

Umfrage zum Thema

• Gebrauch des Artikels bei

„Mein Traumjob”

Berufsbezeichnungen

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Lernstrategie

• Systematisierung der Nebensätze

Tipps gegen Prüfungsangst

(nur im Grammatiküberblick - AH)

од

За в

Projekt

Symbole

за

Spiel

уџ бе н

Wie bereitet man Tests vor?

Internet - Aufgabe

Lerntipps

AH

Hinweis auf das Arbeitsheft

Lektion1

Link zu anderen Lektionen

Schlüsselwörter

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TREFFPUNKTE DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

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• über deine Freunde und eure Treffpunkte sprechen

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• ein Treffen vereinbaren / dich verabreden (Rollen lernen und Szenen nachspielen)

• eine Einladung zu einem Treffen am Telefon verstehen

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• über die Treffpunkte Jugendlicher auf dem Lande in Österreich mehr erfahren • Handy (Mobiltelefon) – Begriffe auf Deutsch lernen

од

• ein Handy-Gespräch führen

За в

• über das Handy (Mobiltelefon) als Treffpunkt nachdenken und deine Meinung sagen • einen Ausschnitt aus einer Fernsehsendung zum Thema: „Mein Handy” selektiv verstehen

A Wo treffen wir uns heute? B Treffpunkt – Handy


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Lektion 1

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TREFFPUNKTE AH

A1 Wo triffst du dich mit Freunden? Kreuze an! in der Wohnung auf dem Schulhof auf dem Sportplatz auf dem Spielplatz im Sportverein

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im Park an der Straßenecke

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im Café in der Disko(thek) im Kino

од

за

andere Treffpunkte: ________________________________________

A2 Erzähle wo und wann du dich mit Freunden triffst.

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SPRECHKASTEN

Ich treffe mich

Wir gehen

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mit meinen Freunden mit meinem Freund mit meiner Freundin mit der Clique

jeden Tag jeden Freitag jeden Nachmittag samstags immer um 17 Uhr

auf dem Schulhof.

oft selten nie einmal im Monat zweimal in der Woche

ins Kino.


Lektion

1

Wir wiederholen: Wechselpräpositionen mit Dativ und Akkusativ AH

Wo triffst du dich mit deinen Freunden? Im Park. In der Wohnung. Im Kino. Wohin gehst du mit deinen Freunden? In den Park. In die Wohnung. Ins Kino.

Ergänze die REGEL mit den Begriffen DATIV oder AKKUSATIV:

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G1

Antwort: Wechselpräposition + .............................................................................

Frage: WOHIN?

Antwort: Wechselpräposition + .............................................................................

Wechselpräpositionen sind:

auf

hinter

in

neben

über

unter

vor

zwischen

за

an

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Frage: WO?

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Wir wiederholen: Präpositionen mit Dativ und Präpositionen mit Akkusativ

AH

D a t i v

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Ich treffe mich mit meinem Freund im Park. Ich gehe ohne ihn nicht ins Kino. Präpositionen mit Dativ

Präpositionen mit Akkusativ

aus

für

bei

um

mit

gegen

nach

ohne

seit

durch

von zu

A k k u s a t i v

an + dem an + das bei + dem in + das in + dem von + dem zu + der zu + dem

—> am —> ans —> beim —> ins —> im —> vom —> zur —> zum

Wir wiederholen Kurzformen: Präposition + Artikel

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TREFFPUNKTE SPIEL: Ich gehe zu meinem Freund / meiner Freundin… Ein Schüler steht auf und sagt „Ich gehe zu meinem Freund (Petar)” und setzt sich zu diesem Freund. Petars Nachbar muss aufstehen und einen anderen Freund / eine andere Freundin nennen und zu ihm/ihr gehen. Das Spiel kann zeitlich begrenzt (z.B. 10 Minuten) gespielt werden oder bis alle den Platz gewechselt haben.

Wir wiederholen: Personal- und Reflexivpronomen

AH

ик е

G2

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Übersetze folgendes Gedicht in deine Muttersprache. Lerne danach die deutsche Version auswendig. So hast du ganz schnell Personalpronomen im Nominativ und Dativ und Reflexivpronomen im Akkusativ wiederholt.

G3

SICH TREFFEN

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Ihr könnt das Gedicht auch spielen, indem ihr auf die entsprechende/n Person/en zeigt. Eine „neugierige” Person steht daneben, stellt die Fragen und bekommt zum Schluss von euch allen die wohlverdiente Antwort.

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mitt dir. Ich ttreffee mich mi

Wann wollenn wirr uns u treffen? t Wo wollen wir uns treffen? Du ttriffstt dich mit mit mir.

Wann wolltt ihrr euch treffen? e t Wo wollt ihr euch treffen? Er ttrifftt sich mit mit ihr. Wann wollenn siee sich s treffen? t Wo wollen sie sich treffen? Sie ttrifftt sich mit mit ihm. Wo und wann wollen sie sich treffen? Das geht dich nichts an! Das geht dich nichts an! 16

То те се не тиче!


Lektion G4

1

Schreibe das Gedicht im Plural. Hilfe: wir–uns– mit euch; ihr–euch– mit ihnen; sie–sich– mit uns.

TIPP: Wie lerne ich etwas auswendig?

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Schritt 1: Text lesen Schritt 2: Text hören (vom Tonträger oder jemand anders liest den Text vor) Schritt 3: Text in Teilen auf Streifen schreiben, Streifen mischen und versuchen den Text richtig zu legen Schritt 4: den Text auswendig aufsagen – erster Versuch Die Schritte so oft wiederholen bis man den Text auswendig kann. Vor dem Schlafengehen den Text noch einmal wiederholen.

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LIED

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Како се учи напамет? 1. корак: прочитати текст 2. корак: чути текст (са носача звука или неко други чита текст) 3. корак: текст поделити и делове преписати на папириће, папириће помешати и поново саставити текст 4. корак: изговорити напамет текст – први покушај Ове кораке понављати до коначног успеха. Последњи пут поновити пре спавања.

Wann wollen wir uns treffen?

A3 Lies den Text und schreibe die entsprechenden Treffpunkte neben die Balken im Diagramm.

AH

Treffpunkte Jugendlicher auf dem Lande Treffpunkte Jugendlicher sind vor allem die Wohnungen der Freunde: 71% treffen sich hier oft. Den Wohnungen folgen als Treffpunkt Sportplätze und öffentliche Räume wie Straßen oder Parks mit rund 33% und Einkaufszentren oder Kaufhäuser mit 17%. Die Hauptbeschäftigungen in der Freizeit drehen sich um Fernsehen/Video/DVDs (82%), Musik hören und Musik machen (78%) und Freunde treffen (72%). (url: http://www.styriavitalis.at/data/WebsiteJGSF/ergebnisse.der.fragebogenerhebung.pdf)

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TREFFPUNKTE tze Sportplä

Stra ßen oder Park s

.......................................... .......................................... .......................................... .......................................... 10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

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er Kaufhäuser d o n e tr n ze fs u Einka

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Wohnun gen

%

A4 a) Mathe! Lies den Text noch einmal und ergänze die Lücken mit den Bruchzahlen aus dem Kasten.

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Mehr als ........................................ der Jugendlichen treffen sich in Wohnungen. ............................................... trifft sich auf Sportplätzen, Straßen oder in Parks. Weniger als ................................................................... der jungen Leute treffen sich in Einkaufszentren oder Kaufhäusern.

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ein Drittel (1/3), ein Fünftel (1/5), zwei Drittel (2/3)

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b) Erkläre das Balkendiagramm deinem Partner auf Deutsch! (Hilfe: Text a))

A5 Lest die beiden Comics und hört euch die Gespräche an.

A6 Spielt die Szenen nach. Ihr könnt die Zeit und den Ort des Treffens ändern.

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Lektion

1

Hi! Eigentlich ganz gut.

Hallo Anna! Wie geht´s?

Wollen wir uns heute mit den anderen treffen?

Leider kann ich heute nicht.

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Wollen wir uns heute mit den anderen treffen?

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Klar! Aber wo und wann?

Um 18.00 Uhr bei Ursula. Vielleicht gehen wir dann gemeinsam ins Kino.

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Nicht schlecht. Ich bin dabei.

Schade, wir wollten gemeinsam ins Kino gehen.

Na ja, vielleicht ein anderes Mal.

Tschau !

OK. Tschüss!

PROJEKT

AH

Wenn euch das Schauspielern gefallen hat, könnt ihr ein kurzes Theaterstück oder ein Sketch zum Thema „Treffen” schreiben und aufführen. 19


TREFFPUNKTE A7 Hör dir das Gespräch am Telefon zweimal an. Beantworte die Fragen. Dazu hast du 10 Minuten Zeit. Zur Kontrolle hör den Text noch einmal. 1) Wie heißen die Sprecher? .......................................................................................................................................................................................... 2) Wo wollen sie sich treffen? ..........................................................................................................................................................................................

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3) Wann wollen sie sich treffen? ..........................................................................................................................................................................................

DAS HANDY – dein treuer Begleiter

Lektion 2

Mobiltelefon Fast jeder hat heutzutage ein Mobiltelefon (auch Handy genannt). In Deutschland hat jeder vierte Jugendliche ein eigenes Mobiltelefon – ein Handy. Manche Jugendliche sind regelrecht handysüchtig. Sie organisieren mit dem Handy ihr gesamtes Leben. Aber auch Eltern finden es schick, sogar mit ihren Kindern im Kindergarten mobil in Kontakt zu bleiben. 23,3 Millionen Menschen benutzen es derzeit in Deutschland. Die Telefone sind klein und handlich und funktionieren über Funksignale wie zum Beispiel auch das Radio. Dadurch kann man von fast überall in der Welt mit jedem, der auch ein Telefon hat, Kontakt aufnehmen. 20


Lektion

1

SMS

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SMS – ist die englische Abkürzung für „short message service”. „Short message” heißt Kurznachricht, die Textnachricht auf dem Handy. Die erste SMS wurde 1992 von einem PC an ein Mobiltelefon geschick t . Damals wurde der SMS keine große Bedeutung zugemessen. Sie wurde oft kostenlos angeboten. Mit der Zeit gewann die Kurzmitteilung jedoch an Beliebtheit. Im Jahr 2003 wurden in Europa über 16 Milliarden SMS pro Monat versend versendet. Für die Mobilfunkanbieter ist sie mittlerweile die Geldquelle Nr. 1. „Simsen” heißt eine SMS verschicken. Ob in der Schule, an der Uni, in der Straßenbahn oder im Kino, überall wird gesimst. Dabei ist die SMS-Nachricht schon eine neue Textform: Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung. Also wird gekürzt und vereinfacht. Ähnlich wie im Internet verwendet man Abkürzungen wie z.B.. „hdl” für „Hab dich lieb” o oderr „guk” für „Gruß und Kuss”.

Klingelton

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Wie klingelt denn dein Handy? Ist es ein Lied aus den Charts, ein lustiger Spruch oder ein eigenartiges Geräusch? Der Klingelton ist gnalton, der d entsteht, sobald ein Anruf auf dem Telefon eingeht. ein Signalton, Die ursprüngliche Idee, verschiedene Klingeltöne zu haben, lag darin, das eigene Telefon von anderen zu unterscheiden.

Das Handy als Gefahr? W Im Volksmund heißt es:: „Handys grillen das Gehirn”. Weltweit W schlagen immerr mehr Wissenschaftler Alarm: Sowohl die Basisstationen als auch die Handys sondern Strahlen ab. Da das Handy nah an das Ohr gehalten wird, ist die Stärke derr Strahlen besonders für sensible Organe wie Augen uund Gehirn gefährlich. Viele klagen über Kopfschmerzen, Herz-Probleme, Schlafstörungen und Depression. Symptome sind Konzentrationsprobleme oder kurzer Gedächtnisverlust. Wer sein Risiko reduzieren will, sollte das Handy also nicht zu nahe an den Kopf halten. Dabei helfen auch spezielle Kopfhörer. (Datenquellen: www.Ki-Ka.de ; „vitamin de” Zeitschrift für Freunde der deutschen Sprache – Sibirien / Juni 2002)

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TREFFPUNKTE A8 Antworte oder ergänze!

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1. Wie viele Menschen hatten laut Text in Deutschland ein Handy? .................................................................. 2. Im Jahr 2003 haben Europäer .................................................................. SMS monatlich verschickt. 3. Was bedeuten die Abkürzungen „hdl” und „guk"? ............................................................................................................................................................................................ 4. Wie klingelt dein Mobiltelefon? Ist es eine bekannte Melodie? ............................................................................................................................................................................................ 5. Für welche Organe sind die Handy-Strahlen besonders gefährlich? ............................................................................................................................................................................................

INTERESSANTES

hab dich lieb

idad

ich denke an dich

lamito

lach mich tot

bst

bin so traurig

lidumino?

Liebst du mich noch?

lamiinru!

Lass mich in Ruhe!

guten8

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sd re btw

Gute Nacht

Das geht dich nichts an! (too hot for you)

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hdl

2hot4u

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Handy – Abkürzungen, Smileys und ihre Bedeutungen

Alles deine Schuld! Schleich dich! Bin wieder da! (return) übrigens (by the way)

vmn

Vergiss mich nicht!

:-)

lachen

:-(

bin traurig

:´-(

weinen

;-)

das war ironisch gemeint

:-0

erstaunt sein

:-*

Kuss

:-P

Zunge rausstrecken

:-#

Geheimnis


Lektion

1

A9 Was machst du, wenn du dich mit deinen Freunden nicht sehen kannst? Telefonierst du oder simst du? Wird das Handy zum Treffpunkt? Beantworte folgende Fragen zum Thema Mobiltelefon (Handy) und spiel mit deinem Partner das Interview: • Hast du ein Handy?

JA

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NEIN Wünschst du dir eins?

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• Wann hast du dein erstes Handy bekommen? ...........................................................

NEIN

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• Wie lange dauert meistens ein Gespräch mit deinem Freund / deiner Freundin? .......................................... Minuten

Warum? Kreuze an! Weil es alle haben. Weil es praktisch ist. Ich weiß es nicht.

За в

од

• Wann schaltest du dein Handy aus? Kreuze an!

JA

im Kino beim Essen in der Schule im Bus im Flugzeug im Krankenhaus

• Ist das Handy gut für deine Gesundheit oder schadet es eher der Gesundheit? ........................................................................................................................................................................

der Gesundheit schaden

штетити здрављу 23


TREFFPUNKTE A10 Lies nun die Handy-Tipps!

За в

од

за

уџ бе н

ик е

(Medizini 4/2002)

fasse dich kurz Notfall

sprich nicht lange хитан случај

die Funkwellen

радио таласи

A11 Steht das so im Text? JA Langes Telefonieren mit dem Handy ist nicht gesund. Man soll nicht draußen telefonieren, das schadet der Umwelt. Im Flugzeug ist ein eingeschaltetes Handy gefährlich. Im Unterricht kann man mit dem Lehrer telefonieren. 24

NEIN


Lektion

1

A12 Svenja hat noch kein Handy. Sie ist unglücklich und bittet Inge um Rat. Lies den Text und beantworte die Fragen.

за

уџ бе н

ик е

Liebe Svenja, • ohne Handy fühlst du dich als Außenseiter. Allerdings kenne ich viele in deinem Alter, die kein Handy haben. Und die trotzdem glücklich und beliebt sind. • Du hast momentan den totalen „Handy-Blick”. Du glaubst, nur mit Handy ist man ein kompletter Mensch... • Glaubst du, die Jungen würden dir nachlaufen, nur weil du ein Handy hast? Das ist doch wie mit Markenklamotten. Man glaubt, mit bestimmten Sachen würde einem die Welt zu Füßen liegen. Ein teurer Selbstbetrug! • Viele Handy-Besitzer gehen anderen auf die Nerven mit Klingeln, Simsen und Wichtigtun. • Klar Handys sind nützlich. Bitte deine Eltern, dir, wenn nötig ein Handy zu leihen. Für die Klassenfahrt, für den Besuch bei der Oma in einer anderen Stadt... Um Freunde zu gewinnen, brauchst du das Handy aber nicht! • Ansonsten gibt es ja immer noch Festnetz-Telefone oder Briefe...

од

(TREFF Schülermagazin, 2/2005, gekürzt)

аутсајдер Kleidung mit Firmenmarke (Levis, Nike...) свет ти је под ногама самопревара правити се важан придобити пријатеље

За в

der Außenseiter, die Markenklamotten die Welt liegt dir zu Füßen der Selbstbetrug das Wichtigtun Freunde gewinnen

Fragen zum Text: 1. Wie fühlt sich Svenja ohne Handy? ....................................................................................................................................................................................................... 2. Braucht Svenja ein Handy um Freunde zu gewinnen? ....................................................................................................................................................................................................... 3. Womit gehen Handy-Besitzer anderen auf die Nerven? ....................................................................................................................................................................................................... 25


TREFFPUNKTE AH

за

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A13 Ein Handygespräch in Paaren auf Deutsch spielen:

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Beispiel 1: Hi Ljubica! – Hallo Miki. – Was machst du heute Abend? – Eigentlich nichts. – Kommst du mit ins Kino? – Klar. Wann und wo wollen wir uns treffen? – Um 19 Uhr, vor dem Tak. – Abgemacht! – Tschau! – Tschüss!

За в

Beispiel 2: Hallo Marko. – Hallo Nikola. – Was haben wir heute in Mathe auf? – Weiß ich nicht. Ruf doch Deki an und melde es dann auch mir! – OK. – Tschüss!

A14 Nachdem ihr die Texte gelesen habt, könnt ihr ein Gespräch zum Thema Handy führen. Ihr könnt auch in Gruppen diskutieren und einen Moderator wählen. Diskussionsfragen zum Thema Handy: • Muss jeder ein Handy haben? • Wie kann man mit dem Handy „klug” telefonieren, um der Gesundheit nicht zu schaden? • Wo und wann sollte man das Handy ausschalten? • Hat man mehr Freunde, wenn man ein Handy hat? Die Handy-Texte und der Sprechkasten können dir helfen deine Meinung auf Deutsch zu äußern. 26


Lektion

1

SPRECHKASTEN Ich bin (nicht) der Meinung, dass (jedermann ein Handy haben muss). Ich zum Beispiel (habe kein Mobiltelefon und bin glücklich). Um der Gesundheit nicht zu schaden, kann man (im Freien telefonieren). Man sollte das Handy (im Flugzeug) ausschalten, weil (die Elektronik gestört wird). Ein Handy ist (praktisch), aber (Freunde hat man auch ohne Handy).

A15 Du hörst einen Ausschnitt aus einer RTL-Fernsehsendung mit dem Titel: „Handy Show O2”.

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Du hörst den Text drei Mal:

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• Nach dem ersten Hören: lies dir die Aussagen durch! • Nach dem zweiten Hören: hast du das gehört? Kreuze R–richtig oder F–falsch an! • Beim dritten Hören: überprüfe deine Lösungen. R

F

од

за

Anke Engelke hat ein Bellen als Klingelton. Anke Engelke hat ein Hurry-Beepton auf ihrem Handy. Veronika Ferres hört gern Volksmusik. Veronika Ferres hört gern sphärische Klänge. Ralf Siegel hat das Lied „Ein bisschen Frieden” als Klingelton.

За в

Deine Lehrerin kann die richtigen Antworten an der Tafel präsentieren oder du schaust in den Lösungen am Ende des Buches nach. Besprecht in der Klasse warum ihr evt. einige Aussagen falsch angekreuzt habt! Welche Ausdrücke waren schwierig zu verstehen? Ist das Sprechtempo zu schnell? Verstehst du Männer, die Deutsch sprechen, oder verstehst du nur Frauenstimmen?

TIPP Das Hörverstehen üben. Wenn du Kabel- oder Satellitenfernsehen hast, nutze es aus! Schau und hör dir Sendungen an! So übst du das Hörverstehen, wobei dir die Bilder helfen können. Du kannst aber auch „Deutsche Welle” im Radio hören. Dann wird es zwar etwas schwieriger, am Anfang wirst du fast gar nichts verstehen, aber du übst und wirst mit der Zeit immer mehr verstehen. Gib nur nicht auf! Über das Internet kann man auch deutsche Fernseh- oder Radiosendungen empfangen. Auf jeden Fall solltest du das Hör verstehen verschiedener Sprecher üben. Man hat herausgefunden, dass Schüler, die nur von Frauen unterrichtet wurden, Deutsch sprechende Frauen viel besser verstehen als Männer oder Kinder. 27


TREFFPUNKTE TIPP

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Вежбај покушавајући да разумеш говор. Ако имаш кабловску или сателитску телевизију – вежбај слушајући изворни говор. Гледај и слушај емисије. Тако вежбаш разумевање говора на лакши начин, јер гледаш и слике. Можеш да слушаш и „Deutsche Welle” на радију. То је нешто теже и на почетку нећеш ништа разумети, али упорним слушањем ти вежбаш и временом ћеш све више разумети. Само буди упоран! Преко интернета такође можеш да слушаш и гледаш радио и телевизијске емисије. У сваком случају требало би да вежбаш разумевање говора разних говорника. Установљено је да ученици који су имали само жене – професорке немачког, много боље разумеју жене – говорнике немачког, него мушкарце и децу.

LINK

уџ бе н

Ein aktueller Treffpunkt ist ganz bestimmt auch das Internet. Sprache ist bei vielen Treffen besonders wichtig. Deshalb hier interessante Links zu den Themen Sprachen und Brieffreundschaften für Jugendliche:

за

• Erster Vorschlag: Auf dieser WEB Site findest du eine Art Wörterbuchtabelle mit vielen Sprachen (mitunter auch Serbisch, Österreichisch und Schweizerdeutsch!). http://www.blinde-kuh.de/sprachen/

од

Fremde Sprachen aus der ganzen Welt

За в

Es kann nicht schaden, ein paar Worte in anderen Sprachen sprechen und verstehen zu können. Wenn du in den Ferien mal ins Ausland fährst, ist das ziemlich nützlich.

• Zweiter Vorschlag: Hier kannst du mit Gleichaltrigen Brieffreundschaften knüpfen:

E-MAIL-FREUNDSCHAFTEN BEI SOWIESO

http://www.sowieso.de/

www.letternet.de

Die Deutsche Post hilft auch. 28


Lektion

1

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Wo treffe ich mich mit meinen Freunden? Diese Punkte können dir helfen: • Wann triffst du dich mit deinen Freunden? • Wo trefft ihr euch? • Was macht ihr dann? • Was sagen deine Eltern zu euren Treffen? • Was möchtest du anders machen?

Freunde sich treffen

ICH KANN

Ergänze!

einschalten/ausschalten Klingelton-klingeln Gefahr-gefährlich

уџ бе н

in der Wohnung/Disco im Café/Park/Einkaufszentrum auf dem Schulhof/Sportplatz

Mobiltelefon (Handy)

ик е

Freizeit

++

+

-

Wo wollen ......................................................................?

за

ein Treffen vereinbaren

Wir gehen.......................................................................

За в

mich am Telefon verabreden

од

Wann................................................................................?

Kom........................... du mit? Bis spä.......................................................!

Treffpunkte benennen

auf dem Sportplatz, in der Wohn........................, .............................................................................................

Etwas zum Thema Handy sagen

Ein Handy ist ...............................................................

meine Meinung äußern

Ich bin der Mei...................................., d............ ein

Es kann aber der G........................... sch................

Handy............................................................................. Ich finde, dass............................................................. ........................................................................................... 29


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