

KONTAKTE 8

37.016:811.112.2(075.2) (076.1)
Уредник
Уредник
Kontakte 8 : немачки језик
Владана Антонијевић
основне
:
Одговорни уредник
Слободанка Ружичић
Главни уредник др Милорад Марјановић
година учења : радна свеска / Гордана Летић-Глишић ; [илустратор Душан Лакићевић]. - 3. изд. –Београд : Завод за уџбенике, 2017 (Београд : Службени гласник). -–75 стр. : илустр. ; 27 cm Тираж 1.000.
ISBN 978-86-17-19775-7
OBISS.SR-ID 256790028
За издавача др Милорад Марјановић, в. д. директора
Министар просвете Републике
37.016:811.112.2(075.2) (076.1)
ISBN 978-86-17-19775-7
Kontakte
CIP - Каталогизација у публикацији Народна библиотека Србије, Београд
Душан Лакићевић]. - 3. изд. –
37.016:811.112.2(075.2)(076.1)
: Завод за уџбенике, 2017 (Београд : Службени гласник). -–75 стр. : илустр. ; 27 cm
ЛЕТИЋ-Глишић, Гордана, 1965Kontakte 8 : немачки језик за осми разред основне
Тираж 1.000.
ISBN 978-86-17-19775-7
OBISS.SR-ID 256790028
школе : осма година учења : радна свеска / Гордана ЛетићГлишић ; [илустратор Душан Лакићевић]. - 3., доштампано изд. - Београд : Завод за уџбенике, 2020 (Краљево : Graficolor). - 75 стр. : илустр. ; 27 cm
Тираж 1.000.
ISBN 978-86-17-19775-7
COBISS.SR-ID 283744268
ISBN 978-86-17-19775-7
VORWORT
Dieses Arbeitsheft ist Teil des Lehrwerks KONTAKTE 8 – DaF für Schüler der Klassenstufe 8, und bietet passendes Übungsmaterial zum Schülerbuch. Es kann aber auch unabhängig vom Lehrwerk eingesetzt werden. Die Wortschatzübungen beginnen immer mit einer ausführlichen Wortschatzliste, die das eigentliche Arbeitsmaterial darstellt. Die Grammatikübungen sind mit der Grammatikübersicht im Anhang verbunden. Wie das Schülerbuch ist auch dieses Arbeitsheft lernerorientiert. Die Übungen können Schüler zu Hause selbstständig erarbeiten und kontrollieren (Lösungsschlüssel im Anhang). Schwierigkeiten können erkannt und in der Klasse (im Forum) besprochen und geklärt werden. Unsichere Schüler werden vielleicht zu Anfang gleich die Lösungen einbeziehen, aber auch das ist ein Teil des Lernprozesses, denn „von nichts kommt nichts“ Einige Grammatikspiele ergänzen den „schriftlich-ernsten“ Teil.
Viel Spaß beim Rätseln, Üben und Spielen!
INHALT
Lektion 1 – Treffpunkte/Handy...................................................................................................................................Seite 4
Lektion 2 – Taschengeld.................................................................................................................................................Seite 12
Lektion 3 – Party / Liebeskummer...........................................................................................................................Seite 20
Lektion 4 – Berühmte Persönlichkeiten.................................................................................................................Seite 28
Lektion 5 – Unsere Zukunft (Technik und Umweltschutz) .........................................................................Seite 37
Landeskunde: EU.................................................................................................................................................................Seite 43
Lektion 6 – Die unendliche Lesewelt......................................................................................................................Seite 44
Lektion 7 – Meine Zukunft (Schule und Beruf) .................................................................................................Seite 51
Anhang: Wir wiederholen
Grammatikübersicht Lösungen
Symbole: g unregelmäßiges Verb

Lektion 1
TREFFPUNKTE
g (sich) treffen die Wohnung, die Wohnungen in der Wohnung der Schulhof, die Schulhöfe auf dem Schulhof der Sportplatz, die Sportplätze auf dem Sportplatz der Spielplatz, die Spielplätze auf dem Spielplatz der Sportverein, die Sportvereine im Sportverein der Park, die Parks im Park die Straßenecke, die Straßenecken an der Straßenecke das Café, die Cafés im Café der Kaffee,die Disco, die Discos in der Disco das Kino, die Kinos im Kino das Kaufhaus, die Kaufhäuser das Einkaufszentrum, die Einkaufszentren Ich bin dabei. bis später das Handy, die Handys die SMS das Gehirn, die Gehirne verschicken g versenden einschalten ausschalten strahlen der Strahl, die Strahlen die Strahlung, die Strahlungen der Notfall, die Notfälle im Notfall die Gesundheit der Gesundheit schaden Klingelton, die Klingeltöne klingeln g klingen
наћи (се)
стан
у стану
школско двориште
на школском дворишту
спортски терен
на спортском терену
игралиште
на игралишту
спортски клуб
у спортском клубу
парк
у парку
улични угао
на углу
кафић
у кафићу
кафа
дискотека
у дискотеци
биоскоп
у биоскопу
робна кућа
тржни центар
Учествујем.
видимо се
мобилни (телефон)
СМС
мозак
послати
послати
укључити
искључити
зрачити
зрак
зрачење
хитан случај
када је у питању хитан случај
здравље штетити здрављу
звоно на мобилном
звонити
звучати
A1 a) Markiere die Wortgrenzen.
INDERWOHNUNGAUFDEMSCHULHOFAUFDEMSPORTPLATZ
AUFDEMSPIELPLATZIMSPORTVEREINIMPARKANDERSTRAßENECKE IMCAFÉINDERDISCOIMKINO
A1 b) Wo treffen sich Jugendliche? Schreibe die Treffpunkte aus a) auf.
Jugendliche treffen sich in der Wohnung.

A2 Ergänze die fehlenden 9 Wörter mit Hilfe der Wortliste.
T__ __ __ __ __ __ __ __ __ e1) Jugendlicher auf dem Lande
Treffpunkte Jugendlicher sind vor allem die W __ __ __ __ __ __ __ n2) der Freunde: 71% treffen sich hier oft. Den Wohnungen folgen als Treffpunkt S __ __ __ __ __ __ __ __ __ e3) und öffentliche Räume wie S __ __ __ __ __ n4) oder P __ __ __ s5) mit rund 33% und E__ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __n6) oder K__ __ __ __ __ __ __ __ r7) mit 17%. Die Hauptbeschäftigungen in der Freizeit drehen sich um Fernsehen/Video/DVDs (82%), Musik hören und Musik machen (78%) und F__ __ __ __ __e8) t __ __ __ __ __ n9) (72%).
TREFFPUNKTE
A3 Löse mit Hilfe der Wortliste das Kreuzworträtsel.
A4 a) Ein Handy-Gespräch – bringe die Sätze in die richtige Reihenfolge.
A) Ich bin dabei. Klar.
B) Abgemacht!
C) Dann bis später. Tschau!
D) Wann und wo wollen wir uns treffen?
E) Hi, Petra!
F) Tschüss!
G) Hallo, Michael! Was machst du heute Abend?
H) Kommst du mit in die Disco?
I) Um 20 Uhr, vor der Disco.
J) Eigentlich nichts.
Richtige Reihenfolge:

A4 b) Schreibe das Handy-Gespräch auf.
A4 c) Spielt das Gespräch oder denkt euch neue Gespräche aus und spielt diese. Vielleicht kann Michael an dem Tag nicht ausgehen?
TREFFPUNKTE
A5 Die Jugendlichen möchten sich auf dem Sportplatz treffen und Basketball spielen. Was sagen die Personen? Eure „Stücke” könnt ihr in der Klasse spielen.

Wir wiederholen:
• Wechselpräpositionen (mit Dativ oder Akkusativ)
• Präpositionen mit Dativ
• Präpositionen mit Akkusativ
• Personalpronomen im Nominativ und Dativ
• Reflexivpronomen im Akkusativ
a) Schreibe und/oder erzähle: Wo sind Peters Sachen auf Bild 1?

Die Strümpfe liegen auf dem Boden.
G1
G1 b) Schreibe und/oder erzähle: Wohin hat Peter die Sachen auf Bild 2 getan?

Die Strümpfe hat Peter in die Schublade gelegt.
G2 Dativ oder Akkusativ? Setze die Präpositionen ein.
Hallo Michaela, ................................................. der Party herrscht ........................................... mir zu Hause Chaos. .......................... das unerlässliche Aufräumen hatte ich noch keine Zeit. .......................... meine Eltern zu beruhigen habe ich sie ......................... meinem Bruder ins Wochenendhaus geschickt. Sie haben zwar nichts ...................................... meine Partys, aber die Unordnung stört sie. .......................... deine Hilfe kann ich die Wohnung nicht so schnell aufräumen. .......................... dir erwarte ich nur das Geschirr zu spülen . .......................... meinem Küchendienst in der Schule kann ich kein Geschirr mehr anfassen. Wenn meine Eltern .......................... dem Wochenendhaus zurückkommen und ich noch immer nicht aufgeräumt habe, ist die Hölle los. Das ist ein Notfall! Hilf mir .......................... die schwere Zeit des Aufräumens zu gehen. Komm ................... mir sobald du kannst!
Liebe Grüße, dein Peter
G3 Welche Reflexivpronomen und Pronomen fehlen?
Peter, Michael und Uwe sagen: „Wir treffen ................................... mit den anderen um neun.“
Sabine will sich mit Peter, Michael und Uwe treffen. Sie sagt: „Ich treffe ................................... mit ................................... um halb zehn.“
Philip will sich mit Sabine treffen. Er sagt: „Ich treffe ................................... mit ................................... um acht.“
Hans glaubt das nicht. Er fragt Sabine: „Du triffst ................................... mit ................................... ?“
Peter, Michael und Uwe antworten: „ Ja, Sabine trifft................................... mit ................................... und sie treffen ................................... mit uns.“
uns mich ihnen sich
ihr dich ihm ihm

Lektion 2
TASCHENGELD
das Taschengeld
Geld verdienen
Geld ausgeben g
Geld sparen mit Geld umgehen g verantwortungsvoll sparsam verschwenderisch sinnvoll unnütz nützlich zufrieden g abwaschen
Wäsche aufhängen g babysitten es lohnt sich
Zeitungen austragen g die Nachhilfe
Treppen fegen und wischen die Einnahme, die Einnahmen die Ausgabe, die Ausgaben der Einkauf, die Einkäufe der Preis, die Preise g ausleihen
das Pausenbrot, die Pausenbrote das Leitungswasser die Ausrüstung, die Ausrüstungen selbst gebastelt die Schulden
џепарац
зарадити новац
трошити новац
штедети новац
опходити се са парама
одговорно
штедљиво
расипно
смислено
бескорисно
корисно
задовољно
прати судове
качити веш
чувати децу
исплати се
разносити новине
допунски приватни часови
степенице очистити и пребрисати
зарада
трошкови
куповина
цена
позајмити
ужина
вода из водовода
опрема
сами направили
дугови
A1 Setze die richtigen Wörter ein. Es sind Nomen und Adjektive aus der Wortliste.
Definitionen:
1. Geldsumme, die man nicht mehr hat
2. auf ein Baby aufpassen
3. das Gegenteil von unnütz
4. so viel kostet etwas
5. Schülern beim Lernen helfen
6. spezifische Sachen, die man bei manchen Hobbys braucht
7. Geld, das man jemandem zurückgeben muss
8. mit Verantwortung
9. Wasser in Küche oder Bad
10. jemand, der Geld spart ist...
11. das hat Sinn
12. das essen Schüler in der Pause
13. Vater liest jeden Tag...
14. Nomen von einkaufen
15. nicht nützlich
TASCHENGELD
A2 Ergänze die Wörter mit Hilfe der Wortliste.
Spartipps
1. Taschengeld-Bilanz
Mach eine Tabelle mit zwei Spalten. Schreibe regelmäßig in die linke Spalte deine Einn __ __ __ __ __ 1) und in die rechte Spalte deine Ausg __ __ __ __ 2)
2. Preise vergleichen
Wenn du einen Ein __ __ __ __ 3) planst, vergleiche vorher die Pre __ __ __ 4) .
3. Zeitschriften/Bücher/CDs/Spiele
Diese Dinge musst du nicht gleich kaufen. Le__ __ 5) sie dir in der Bücherei (= Bibliothek) a__ __6).
4. Pausenbrot
Du gehst jeden Tag zum Schulkiosk? Nimm dir das bisschen Zeit und mach dir dein Pause__ __ __ __ __ 7) selber.
5. Getränke
Nimm dir für unterwegs immer eine Alu- oder Plastikflasche mit Leitung __ __ __ __ __ __ __ 8) mit.
6. Ausrüstung für ein neues Hobby
Wenn du einen Sport oder ein Hobby neu ausprobieren willst, leih dir erst mal die Ausrü__ __ __ __ __ 9) dazu. Vielleicht bist du am Anfang begeistert, merkst dann aber, dass dir die Sache doch nicht so gut gefällt.
7. Geschenke
Es muss nicht immer gleich das teure Geschenk sein.
Selbstge__ __ __ __ __ __ __ __ 10) Geschenke sind persönlicher.
8. Der wichtigste Tipp am Schluss: spa__ __ __ 11)! Lege jede Woche bzw. jeden Monat eine feste Summe zurück, als Geldreserve. So hast du immer Geld.
A3 Fülle die Tabelle aus. Hilfe: Wortliste, Spartipps, Schülerbuch.
So kann man
So kann man Das macht man Geld verdienen: Geld sparen: mit dem Geld:

A4 Kreuze die richtige Antwort an.
1. Taschengeld bekommen Jugendliche
❏ a) von ihren Eltern.
❏ b) von der Schule.
❏ c) von Freunden.
❏ d) von Lehrern.
2. Mit Geld richtig umgehen bedeutet
❏ a) sein Geld nicht unnütz ausgeben.
❏ b) viel Geld haben.
❏ c) viel Geld bekommen.
❏ d) Geld brauchen.
3. Geld sparen kann man
❏ a) unter der Bank.
❏ b) in einer Bank.
❏ c) neben der Bank.
❏ d) über der Bank.
4. Um Taschengeld aufzubessern kann man
❏ a) essen.
❏ b) babysitten oder Zeitungen austragen.
❏ c) Hausaufgaben machen.
❏ d) Fahrrad fahren.
5. Abwaschen bedeutet
❏ a) Hände waschen.
❏ b) Geschirr, z.B. Teller und Tassen spülen.
❏ c) Wäsche waschen.
❏ d) Füße waschen.

TASCHENGELD
A5 Der Junge möchte, dass ihm die Eltern mehr Taschengeld geben. Was sagen die Personen? Ihr könnt eure „Stücke” in der Klasse spielen.

• Konjunktiv II (hätte, wäre, würde)
• Konditionalsätze: wenn
• Indirekte Rede: dass-Sätze, w- und ob-Sätze
G1 Wünsche–Wünsche–Wünsche: Ergänze die Sätze.

1Jugendsprache
1. Am allermeisten wünsche ich mir........................................ ...................................................................................................................
2. Dann hätte ich gerne .................................................................
3. Ich träume schon lange von ....................................................
4. Dringend brauche ich auch ...................................................... ...................................................................................................................
5. Toll wäre noch, wenn ..................................................................
6. Außerdem voll1 freuen würde ich mich über..................
7. Ich würde mich freuen, wenn ..................................................
G2 Was passiert dann? Ergänze die Sätze.
1. Wenn ich Geld spare, .............................................................................................................................................................................................
2. Wenn mir meine Eltern Geld geben, ............................................................................................................................................................ .............................................................................................................................................................................................................................................
3. Wenn ich Geld verdiene, ......................................................................................................................................................................................
4. Wenn mir meine Eltern kein Geld geben, .................................................................................................................................................
5. Wenn ich mir etwas wünsche, .........................................................................................................................................................................
TASCHENGELD
Alle sind zufrieden mit mir
Die Mama ist zufrieden mit mir, wenn ich im Haushalt helfe. Der Papa ist zufrieden mit mir, wenn ich gute Noten habe. Der große Bruder ist zufrieden mit mir, wenn ich ihm von meinem Taschengeld etwas abgebe. Die kleine Schwester ist zufrieden mit mir, wenn ich ihre Rechenübung mache. Die Oma ist zufrieden mit mir, wenn ich nicht fernschaue und nicht Radio höre.
(Christine Nöstlinger „Ein und alles”, Beltz Verlag 1992)
G3 Und wann bist du zufrieden? Wenn wer was macht?
Ich bin zufrieden, wenn
G4 Ordne bitte die Wörter in der richtigen Reihenfolge an.
Satz 1
er • Taschengeld • Peter • genug • dass • sagt, • bekommt.
Satz 2
ihr • Alexandra • fragt • ob • sie • Kino • Geld • möchte. • ihre • fürs • Mutter, • geben
Satz 3
er • sparen • wissen, • Michael • kann. • möchte • Geld • wie
Satz 4
nie • sie • hat. • Geld • dass • genug • Michaela • behauptet,
Satz 5
selbst • meint, • aufbessern • Petra • Jugendlichen • Taschengeld • ihr • dass • die • sollen.
Satz 6
Geld • er • wie • erzählt, • Peter • verdient.
G5 Petar schreibt einen Brief an seinen Freund Peter in Deutschland...
Er schreibt, dass er ihm schon lange nicht geschrieben hat.
Er fragt, wie es Peter geht.
Er erzählt, dass er zurzeit Zeitungen austrägt um Geld zu verdienen.
Er schreibt, dass er sich einen neuen Computer kaufen möchte.
Er fragt, was Peter macht, wenn er sich etwas Großes kaufen möchte.
Er fragt, ob Peter in den Sommerferien zu ihm kommen möchte.
Er schreibt, dass sie dann mit seinen Freunden zusammen ausgehen könnten: in die Disco, ins Kino, ins Café.
Er meint, dass das sicher Spaß machen würde.
Schreibe so:
Belgrad, den ...
Lieber Peter, ich habe dir schon lange nicht geschrieben. Wie...
Gruß dein Petar

Lektion 3
PARTYZEIT
zuständig sein für planen planieren aufräumen der Behälter, die Behälter die Mülltüte, die Mülltüten der Flaschenkasten, die Flaschenkästen der Abfall, die Abfälle der Becher, die Becher der Teller, die Teller das Besteck, die Bestecke das Tischtuch, die Tischtücher die Salzstangen an jemanden/etwas denken g Vorbereitungen treffen Angst haben + zu + Inf. Lust haben + zu + Inf. Zeit haben + zu + Inf.
Spaß machen + zu + Inf. g verbieten + zu + Inf. g bitten + zu + Inf. erlauben + zu + Inf. hoffen + zu + Inf. g versprechen + zu + Inf. versuchen + zu + Inf. g vergessen + zu + Inf. der Liebeskummer,schüchtern mutig ermutigen sich verabreden elend betrübt wohl unwohl schlecht glücklich unglücklich zufrieden unzufrieden lustig traurig froh
бити задужен за
планирати
равнати земљиште
средити (собу)
посуда
кесе за ђубре
гајбе
смеће
шоља
тањир
есцајг
столњак
грисини
мислити на некога или нешто
извршити припреме
бојати се да...
бити расположен за...
имати времена за...
уживати да...
забранити да...
замолити да...
одобрити да...
надати се
обећати да...
покушати да...
заборавити да...
љубавни јади
стидљиво храбро
охрабрити
договорити састанак
јадно, бедно, лоше
потиштено
добро
лоше се осећати
лоше
срећно
несрећно
задовољно
незадовољно
весело
тужно
радосно
enttäuscht denken an sich erinnern an sich freuen über sich freuen auf sich interessieren für sich bedanken für erzählen von träumen von warten auf hoffen auf g sich entscheiden für g sich treffen mit g sprechen über lachen über g nachdenken über
разочарано
мислити на
сетити се
радовати се радовати се (нечему у будућности)
интересовати се за
захвалити се за
причати о
сањати о
чекати на
надати се
одлучити се за
срести се са
говорити о смејати се
размислити о
A1 Ordne die Wörter aus der Wortliste in die Tabelle ein.
Nomen
Verb
Adjektiv Verb Verb + Verb/Phrase + positiv negativ Präposition zu + Infinitiv

(Medizini 4/ 2002)
A2 Setze bitte die 9 Wörter korrekt ein.
als • keine • keine • keine • nicht • nicht • nicht • nicht • Ohne
Was sage ich, wenn ich nicht rauchen will?
Nein sagen zu einer Zigarette ist gar nicht so leicht – selbst, wenn man gar nicht rauchen will.
Nein sagen ist auf jeden Fall immer eine Frage deines Selbstbewusstseins. Trau dich und sag:
Ich habe ........................................ 1) Lust dazu.
Ich mache eben ........................................ 2) einfach das, was andere machen...
Ich überlege, was ich will und was ........................................ 3) – und das sage ich auch. Ist doch viel cooler, ........................................ 4) zu rauchen.
Ich stehe ........................................ 5) auf Pickel, Mundgeruch und Raucherhusten. 6) Zigarettenqualm riecht alles viel besser.
Ich habe in der Pause was Anderes vor,.............................. 7) heimlich auf dem Klo oder an der nächsten Ecke eine zu qualmen.
Zigaretten sind teuer – ich spare mein Geld für andere Sachen.
Ich brauche ......................... 8) Glimmstängel, um gute Freunde zu finden.
Bei einem Problem braucht man jemanden, mit dem man reden kann – ........................................ 9) Zigarette.
http://www.jolinchen.de/rd/553.php
A3 a) Kombiniere die passenden Satzhälften.
b) Finde die Phrasen in der Wortliste und unterstreiche sie.
c) Schreibe den ganzen Text auf.
d) Was meinst du zu diesem Thema? Sprecht darüber in der Klasse.
1) Du hast Angst
2) Das ist auch
3) Rauchen
4) Jungen Rauchern ist oft
5) Entscheide dich
6) Du sollst auch deine Mitschüler ermutigen
7) Denke
8) Viele Eltern verbieten
9) Sie erinnern sich
10) Damals haben sie es
11) Heute haben viele aufgehört
12) Man soll in der Familie
Richtige Kombination
a) ihren Kindern zu rauchen.
b) offen darüber sprechen.
c) für deine Gesundheit und gegen das Rauchen.
d) nicht zu rauchen.
e) gut so.
f) macht krank.
g) zu rauchen?
h) zu rauchen.
i) an ihre Schulzeit.
j) darüber nach.
k) vielleicht probiert.
l) schlecht.
A4 Setze bitte die 17 Verben korrekt in den Brief ein.
bedankt • denke • Denke • entscheidest • Erinnerst • erzählt • freuen • hoffe • interessiert • kennen gelernt • lachen • setze • sprechen • träumen • treffen • umgezogen • warte
Frankfurt, den ...
Liebe Marianne, ich 1) immer noch oft an dich. 2) du dich an die Party bei Michael? Du hast dich über die Einladung gefreut. Wir haben uns beide für dieselbe Musik 3) . Später habe ich mich bei Michael für die Party 4), weil ich dich an dem Abend 5) habe. Du hast mir von deinen Zukunftsträumen 6). Wir 7) von derselben Zukunft!
Seit du nach Hamburg ..................................................................... 8) bist, ..................................................................... 9) ich auf eine Mail von dir. Jeden Tag 10) ich mich an den Computer und 11) auf ein Zeichen von dir. Ich würde mich auf jeden Fall auf eine Nachricht von dir ..................................................................... 12). Egal ob du dich für eine SMS, eine E-Mail, einen Brief oder einen Telefonanruf 13) . Vielleicht kann ich mich mit dir irgendwo ..................................................................... 14)? Dann können wir wieder über alles 15) und 16) . 17) bitte über alles nach.
Alles Liebe, dein Martin

A5 Hier sind Einladungen und Glückwünsche durcheinandergeraten. Kannst du sie wieder in Ordnung bringen?
einladen + zu + Dativ
du meiner Kommst du zu Party? Dann mich freue ich, mir dich am, um 22.00 bei zu sehen 31. 01. Uhr. Gute Spaß und viel Laune sind erwünscht! Liebe Grüße Dein(e)
Hallo! Lust Hast Du zu meinem zu kommen Geburtstag? Die Party am 23. 04. um statt 20 Uhr findet bei mir zu Hause.
..................................................................................................................................................................................................................................................
Ich Geburtstag habe – Willst Du auch sein dabei? Wann? um 23. 04. Am 20 Uhr. Wo? Disco In unserer.
..................................................................................................................................................................................................................................................
Herzlichen zum Geburtstag Glückwunsch!
Gute Alles Geburtstag zum!
neues Ein Jahr gutes!
Einen guten Jahr ins neue Rutsch!
..................................................................................................................................................................................................................................................
• Modalverben
• Pronominaladverbien (wofür / dafür)
• Infinitiv + zu
G1 Setze bitte die 5 Modalverben korrekt ein.
dürfen • kann • kannst • müssen • sollen
Du .................................................... 1) einkaufen gehen.
Wir .................................................... 2) gleich nach der Party alles aufräumen.
Wir .................................................... 3) an die Musik denken.
Ich .................................................... 4) meine Eltern bitten uns zum Supermarkt zu fahren.
Wir .................................................... 5) keinen Lärm machen.
PARTYZEIT
G2 Wofür? Für wen? Woran? An wen? ... Stell bitte die entsprechenden Fragen.
Ich denke oft an meine erste Liebe.
An wen denkst du oft?
Ich denke oft an meine erste Party.
..................................................................................................................................................................................................................................................
Ich erinnere mich an meine erste Party.
Ich habe mich über das Geschenk gefreut.
Ich freue mich auf die Party.
..................................................................................................................................................................................................................................................
Meine Freundin interessiert sich nicht für Fußball.
Ich bedanke mich für eure Hilfe.
Peter erzählt nur noch von der Party.
..................................................................................................................................................................................................................................................
Peter träumt nur noch von seiner Freundin.
Wir warten auf Peter.
Wir hoffen auf bessere Zeiten.
..................................................................................................................................................................................................................................................
Sie hat sich für die gelbe Tischdecke entschieden.
Peter trifft sich mit seiner Freundin jeden Tag.
Sie sprechen über alles.
..................................................................................................................................................................................................................................................
Sie lacht über seine Witze.
Er denkt oft über ihre gemeinsame Zukunft nach.
G3
Ergänze bitte die fehlenden 12 Wortteile mit Hilfe der Wortliste.
Ich habe Angst die Party zu organisieren, denn:
Meine Eltern haben uns verb ..............................1) zu rauchen. Ich bi.............................. 2) euch nicht zu rauchen. Sie haben uns auch nicht erl .............................. 3) laute Musik zu hören. Die Nachbarn ha.............................. 4) ke .............................. 5) Lu .............................. 6) sich den Krach anzuhören. Ihr habt versp .............................. 7) euch an die Regeln zu halten. Deshalb werde ich vers .............................. 8) die Party zu machen. Verg .............................. 9) nicht mir zu helfen! Es ma .............................. 10) kei .............................. 11)
Sp .............................. 12) alles alleine aufzuräumen.
G4 Ergänze die wenn-Sätze.
Ich fühle mich elend, wenn
Ich fühle mich betrübt, wenn..................................................................
.................................................................................................................................. ..................................................................................................................................
Ich fühle mich wohl, wenn ......................................................................
Ich fühle mich unwohl, wenn .................................................................
Ich fühle mich schlecht, wenn ..............................................................
Ich bin glücklich, wenn ..............................................................................
Ich bin unglücklich, wenn..........................................................................
..................................................................................................................................

Ich bin zufrieden, wenn ..............................................................................................................................................................................................
Ich bin unzufrieden, wenn ........................................................................................................................................................................................
Ich bin lustig, wenn ......................................................................................................................................................................................................
Ich bin traurig, wenn.....................................................................................................................................................................................................
Ich bin froh, wenn...........................................................................................................................................................................................................
Ich bin enttäuscht, wenn. ..........................................................................................................................................................................................

Lektion 4
DENK MAL!
berühmt das Denkmal, die Denkmäler ein Denkmal setzen der Bildhauer, die Bildhauer der Hammer, die Hämmer der Meißel, die Meißel heiraten einen Preis erhalten das Weltall der Pazifist, die Pazifisten der Krieg, die Kriege ablehnen abschaffen unsterblich der Wissenschaftler, die Wissenschaftler der Schriftsteller, die Schriftsteller der Komponist, die Komponisten der Dramatiker, die Dramatiker der Dichter, die Dichter der Historiker, die Historiker die Freiheit, die Freiheiten der Frieden die Solidarität, die Solidaritäten rein bequem die Kutsche, die Kutschen ein Konzert geben der Erdteil = der Kontinent, -e
славан
споменик
подићи некоме споменик
клесар, вајар
чекић
длето
венчати се
добити награду
свемир
пацифиста рат
одбити
укинути
бесмртан
научник
писац
композитор
драмски писац
песник
историчар
слобода
мир
солидарност
чисто
удобно
кочија
давати концерт
континент
A1 Suche die zwölf hier versteckten Wörter aus der Wortliste. Schreibe sie auf.
3

• Präpositionen während, wegen, statt, trotz + Genitiv
• Temporalsätze: während, bis
• Temporalsätze: als, wenn
• Zahlen
• Präteritum
G1 Ein Kettenspiel zum Präteritum:
Zwei Mannschaften (z.B. zwei Bankreihen) spielen. Der erste Schüler der ersten Mannschaft sagt ein Verb im Infinitiv, der Schüler neben ihm muss die Präteritumform nennen. Weiß er sie nicht, darf jemand aus seiner Mannschaft helfen. Weiß es die ganze Mannschaft nicht, werden seiner Mannschaft zwei Punkte abgezogen.
Bei richtiger Antwort des Spielers bekommt die Mannschaft zwei Punkte, bei Hilfe einen Punkt.
Jetzt nennt der Gefragte ein Verb im Infinitiv... Dann kommen die nächsten zwei Spieler an die Reihe.
Wer hat gewonnen?
G2 Setze bitte die Verben in Klammern im Präteritum ein.
FRIEDRICH VON SCHILLER

Ein großer deutscher Dichter
Friedrich von Schiller ..................................... (werden) 1) 1759 in der Nähe von Stuttgart geboren. Sein Vater ..................................... (sein) 2) Offizier im Dienst des Herzogs von Württemberg. Schiller ..................................... (hängen) 3) sehr an seiner Mutter.
Auf der Suche nach Freiheit
Schon mit 13 Jahren ..................................... (müssen) 4) Schiller sein Elternhaus verlassen. Auf Befehl des Herzogs von Württemberg ..................................... (müssen) 5) er von jetzt an eine Militärakademie bei Stuttgart besuchen, also eine Schule für zukünftige Soldaten. Hier ..................................... (bleiben) 6) er acht Jahre. Diese Schule ..................................... (sein)
7) für Schiller wie ein Gefängnis. Denn die Schüler dort ............................. (haben) 8) wenig Freiheit. Aus dieser Zeit stammt Schillers Liebe zur Freiheit.
Nach Beendigung der Schulzeit ..................................... (werden) 9) Schiller Militärarzt. Dieser Beruf .............................. (machen) 10) ihm aber überhaupt keine Freude. Oft .............................. (haben) 11) er kein Geld und ................................... (sein) 12) in großer Not.
Ein neuer Lebensabschnitt
1789 __________ (bekommen) 13) Schiller durch Hilfe von Goethe eine Anstellung als Professor für Geschichte in Jena in Sachsen. Jetzt ..................................... (haben) 14) er ein sicheres Einkommen. Deshalb ............... ...................... (können) 15) er jetzt seine Verlobte Charlotte von Lengefeld heiraten.
Eine große Freundschaft
Goethe und Schiller..................................... (werden) 16) gute Freunde.
Ein früher Tod
Schiller ..................................... (sein) 17) ein tapferer Mensch, ein mutiger Kämpfer und ein fleißiger Arbeiter. Er ..................................... (verlangen) 18) viel von sich. Deshalb ..................................... (sein) 19) er oft krank. So ..................... ............ (sterben) 20) er schon 1805 mit 46 Jahren in Weimar. Mit ihm ..................................... (verlieren) 21) Deutschland einen seiner größten Dichter.
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Der berühmte österreichische Komponist ..................................... (leben) 22) nur 35 Jahre (1756–1791). Schon früh .................................. (nennen) 23) man ihn das „Wunderkind”. Trotzdem .................................. (haben) 24) er später große finanzielle Schwierigkeiten. Als Komponist ..................................... (arbeiten) 25) Mozart an fast allen musikalischen Gattungen: Sinfonien, Konzerte, Sonaten, Streichquartette und später auch Opern.
Über 600 Werke ..................................... (schaffen) 26) er in seinen knapp 35 Lebensjahren. Sein Werk ..................................... (sein) 27) der Höhepunkt der „Wiener Klassik“. Zu seinen bekanntesten Werken gehört auch die „Zauberflöte”, die erste deutsche große Oper.

ALBERT EINSTEIN
Einer der berühmtesten Männer ..................................... (sein) 28) und ist Albert Einstein. Man darf ihn mit Kopernikus und Newton vergleichen. Kopernikus (um 1500) ..................................... (entdecken) 29), dass die Erde um die Sonne kreist (und nicht umgekehrt, wie man bis dahin ..................................... (denken) 30). Und Newton (um 1700) .................................................... (erkennen) 31), dass alle kleinen und großen Körper in der Welt sich gegenseitig durch die Anziehungskraft (Gravitation) anziehen. Dadurch ..................................... (bleiben) 32) alle Gegenstände und die ganze Welt im Gleichgewicht, in Harmonie.

Die Relativitätstheorie
Einstein ................................................ (bemerken) 33), dass Raum, Zeit und Energie sich verändern können. Sie hängen voneinander ab. Wenn sich zum Beispiel von zwei gleich großen Körpern der eine schneller bewegt als der andere, wird er kleiner als der andere, langsamere Körper. Wir nennen diese Entdeckung Einsteins die „Relativitätstheorie“.
Ein scharfer Denker
Albert Einstein ................................................ (werden) 34) 1879 als Kind deutscher
Juden in der süddeutschen Stadt Ulm geboren. Sein Vater ............................................... (haben) 35) eine kleine Fabrik. Schon seit Jahrhunderten ........................................................... (leben) 36) die jüdische Familie Einstein in Deutschland. Albert ............................................... (sagen) 37) immer, dass Deutsch seine Muttersprache sei. In den USA, wo er später .......................................... (leben) 38), hatte er sich nie zu Hause gefühlt. Englisch .................................. (sprechen) 39) er schlecht.
Einstein ............................................... (verlassen) 40) mit 15 Jahren die Oberschule ohne Abitur. Er ....................................... (hassen) 41) den Zwang der Schule. Lieber ............................................... (beschäftigen) 42) er sich zu Hause intensiv mit dem, was ihn persönlich ............................................... (interessieren) 43): mit naturwissenschaftlichen Problemen. Er ............................................... (sein) 44) ein starker Individualist. Seine Freiheit ............................................... (gehen) 45) ihm über alles. Er ............................................. (sterben) 46) im Alter von 76 Jahren.
http://www.derweg.org/personen/ (adaptiert)
G3
Setze bitte die Präpositionen trotz, während, statt, wegen korrekt ein. Markiere die Genitivsignale (r/s) nach den Präpositionen. Welche Endung haben die Adjektive?
...............................................
...............................................
...............................................
...............................................
...............................................
...............................................
...............................................
...............................................
...............................................
...............................................
1) seiner Liebe zur Freiheit mochte Schiller die Militärschule nicht.
2) des großen Geldes warteten auf Schiller nur Krankheit und Not.
3) seiner Freundschaft mit Goethe ging es Schiller viel besser.
4) des Erfolges erlebte Mozart, wie Schiller, Krankheit und Not.
5) seiner genialen Fähigkeiten wurde Mozart Wunderkind genannt.
6) seiner kurzen Karriere schuf Mozart über 600 Werke.
7) seiner „schulfreien” Phase beschäftigte sich Einstein mit Sachen, die ihn interessierten.
8) seiner Relativitätstheorie wurde Einstein weltberühmt.
9) vieler Hausaufgaben, gab Einstein sich selbst naturwissenschaftliche Aufgaben auf.
10) großer Not schrieb Schiller weiter.
............................................... 11) des Nobelpreises musste Einstein nach Amerika fliehen.
...............................................
12) seiner Berühmtheit als Kind, starb Mozart einsam und arm.
G4 Schreibe die Zahlen aus den Texten (auch die Jahresangaben) als Zahlwörter heraus.
1759 – siebzehnhundertneunundfünfzig,
DENK
G5 Partnerdiktat: diktiere deinem Partner drei Zahlen, er soll sie als Zahlwort oder mit Ziffern aufschreiben. Dann diktiert dir dein Partner...
Ihr könnt euch auch ganz andere Zahlen diktieren. Je größer die Zahl, desto größer der Spaß! Oder?
G6 Ordne bitte die Wörter in der richtigen Reihenfolge an.
Satz 1
in • Schweiz, • der • nach • Einstein • lebte • bis • Deutschland • Amerika • er • und • ging.
Satz 2
war, • 15 • Jahre • Als
er
Satz 3
beschäftigte • war, • Hause
die
Einstein
Schule.
verließ
Einstein • naturwissenschaftlichen
er
mit
wenn • Problemen. • zu • sich • Immer
Satz 4
befreundet • fingen • zu
an • und • schreiben. • Goethe • intensiv • Schiller • waren, • beide • Als
Satz 5
zusammen • sie • Immer
und
Schiller
wenn
waren, • schrieben • Werke.
Goethe
große
Satz 6
war,
Kind
mehr
finanzielle
er
Schwierigkeiten
hatte
kein
Als
Mozart
Satz 7
komponierte,
wenn
glücklich.
er
Immer
Mozart
war
Satz 8
war,
mit
Während
Schiller
befreundet
ging
es
ihm
besser.
Goethe
Satz 9 war
er
Während
glücklich.
komponierte,
Mozart
Satz 10
Goethe
genug
Professor
nicht
für
bis
Schiller
hatte
als
ihn
fand.
Stelle
Geld,
eine
Satz 11
mehr
Mozart
Satz 12
er
dachte
konnte
Während
er
und
Hause
bis
komponierte,
nicht
verstarb.
früh
naturwissenschaftliche
zu
über
blieb,
Probleme
nach.
A2 a) Nachdem du alles bearbeitet hast, schreibe zu jeder der Persönlichkeiten fünf Sätze.
Einstein
Hilfe: Wortliste, Texte im Arbeitsheft, Texte im Schülerbuch. b) Kannst du auch etwas über diese Persönlichkeiten sagen ohne ins Heft oder Buch zu schauen? Versuch es mal! c) Kennst du eine/n berühmten serbische/n Dichter/in oder Wissenschaftler/in? Kannst du fünf Sätze zu ihr/ihm schreiben oder sagen?

Lektion 5
DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT
die Zukunft Technik der Zukunft in Zukunft der Magen, die Mägen der Darm, die Därme mit Problemen kämpfen der Verkehr der Schadstoff, die Schadstoffe belasten das Fahrzeug, die Fahrzeuge der Bus, die Busse der Zug, die Züge die Umwelt die Verantwortung, die Verantwortungen schützen der Umweltschutz der Naturschutz der Lebensraum, die Lebensräume der Biber, die Biber der Damm, die Dämme der Zweig, die Zweige der Ast, die Äste der Stamm, die Stämme der Kompost ungespritzt das Abwasser die Kläranlage, die Kläranlagen g tragen g wegwerfen sammeln g helfen g nehmen g mitnehmen kaufen schaden g bringen g bekommen g geben sich bemühen
будућност
техника будућности убудуће
стомак
црева борити се са проблемима
саобраћај
штетне материје
оптеретити
возило
аутобус воз
околина
одговорност
заштитити
заштита човекове околине
заштита природе
станиште
дабар
брана
мала грана
велика грана
стабло
компост (ђубриво настало распадањем природног отпада)
непрскано
отпадне воде
постројење за пречишћавање
носити
бацити
скупљати
помоћи
узети
понети
купити
штетити
донети
добити
дати
потрудити се
A1 a) Kombiniere die passenden Satzhälften.
1) Lebensräume wie Wälder, Flüsse, Seen, Moore, Heiden, Trockenrasen sind
2) Hier finden Tiere ihre
3) Viele dieser Lebensräume sind
4) Deshalb gibt es
5) Unter ganz besonderem Schutz stehen Pflanzen und Tiere,
6) Naturschutz
7) In Naturschutzgebieten
8) Du darfst
9) Du musst auf
10) Du sollst nichts
11) Wenn du ruhig und aufmerksam bist (wie in der Schule...),
Richtige Kombination 1
a) kannst du seltene Tiere und Pflanzen sehen.
b) geht uns alle an!
c) keine Nester oder Baue beschädigen.
d) durch den Menschen gefährdet.
e) gekennzeichneten Wegen bleiben.
f) verändern.
g) Wohnung und Nahrung.
h) Ökosysteme.
i) die vom Aussterben bedroht sind.
j) darfst du keine Pflanzen pflücken oder Tiere mit nach Hause nehmen.
k) den Naturschutz.
A1 b) Schreibe mit den Sätzen einen Text über den Naturschutz.

Naturschutz
A2 Bei richtig eingesetzten waagerechten Wörtern ergibt sich in der markierten Spalte ein Lösungswort. Hilfe: Wortliste.
1) одговорност
2) dort, wo Tiere und Pflanzen leben
3) Artikel (maskulinum)
4) Teil des Baumes („großer Arm“)
5) Hilfe für die Natur
6) dicker Teil des Baumes
7) alles um uns herum
8) Selbstlaut (Vokal)
9) ein Tier, das Dämme baut
10) alles um uns für uns schützen
11) Selbstlaut (Vokal)
12) die Umwelt...
13) Teil eines Baumes (klein)

A3 Ergänze die fehlenden 22 Wortteile mit Hilfe der Wortliste.
U__ __ __ __ __ __ __ __ __ __z 1) fängt zu Hause an
Peter Meier ist sechs Jahre alt. Er trägt die A__ __ __ __ __e 2) aus der Küche in den Garten. Dort wirft er sie auf den K__ __ __ __ __t 3). In einem Jahr wird aus den Abfällen Erde.
Sabine Meier ist vierzehn Jahre alt. Sie s__ __ __ __ __t 4) leere Flaschen und w__ __ __t 5) sie in den Glascontainer. Außerdem h__ __ __t 6) sie ihrer Mutter beim Einkaufen. Sie n__ __ __t 7) immer Stofftaschen m__t 8) und h__ __ __t 9) beim Tragen.

Die Mutter, Helga Meier, k__ __ __t 10) nur u__ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __s 11) Obst und Gemüse. Das ist gesünder.
Chemie s__ __ __ __ __t 12) der U__ __ __ __t 13) und der Gesundheit. Bier-Dosen wirft sie in den Metallcontainer.
Der Vater, Hans Meier, s__ __ __ __ __t 14) Altpapier und b__ __ __ __t 15) es zur Papierfabrik. Dafür b__ __ __ __ __t 16) er auch ein wenig Geld. Wenn die Kinder ihm dabei h__ __ __ __n 17), g__ __t 18) er ihnen das Geld.
Leere Batterien w__ __ __t 19) er in den Sondermüllcontainer. Die Säure aus den Batterien kann für alle Lebewesen gefährlich werden.
Die ganze Familie fährt nur selten mit dem Auto. Sie gehen zu Fuß oder fahren mit dem Bus, um die Luft weniger mit S__ __ __ __ __ __ __ __n 20) zu b__ __ __ __ __ __n 21)
Das Abwasser aus dem Haus der Meiers fließt zur K__ __ __ __ __ __ __ __e 22). Als sauberes Wasser fließt es weiter in die Flüsse und Seen.
DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT
A4 Zeichne den Schreibtisch, den Kühlschrank, das Handy oder einen anderen Gegenstand der Zukunft. Beschrifte seine „technischen Spezialitäten”, wie auf dem Bild unten. Stelle deinen Gegenstand der Klasse vor
Das Auto der Zukunft

• Futur
• Präsens, Perfekt, Präteritum
• Adjektivkomparation (Steigerungsformen)
• Komparativ und Superlativ im attributiven Gebrauch
G1 Als, wenn, (immer) wenn? Setze ein.
1. ........................................ die Menschen keinen Strom hatten, gaben Öllampen Licht.
2. ........................................ jemand mit dem Auto fährt, gelangen Schadstoffe in die Luft.
3. ........................................ jemand die Waschmaschine erfand, musste man nicht mehr mit der Hand waschen.
4. ........................................ wir alle Flüsse verschmutzen, wird der Biber keinen Lebensraum mehr haben.
G2 Schreibe den kurzen Reisebericht in Futur, Perfekt und Präteritum um.
Die Reise der Mini-Kamera
Im Mund beginnt die Reise der kleinen Kamera. Dann gelangt sie durch die Speiseröhre in den Magen. Die Reise geht weiter: in den Darm. Schließlich verlässt sie den Körper über den Po.
Futur:
Perfekt: Präteritum:
G3
Ein Kettenspiel zu den Zeitformen:
Zwei Mannschaften (z.B. zwei Bankreihen) spielen. Der erste Schüler der ersten Mannschaft sagt einen kurzen Satz im Präsens, der Schüler neben ihm muss den Satz ins Futur oder Perfekt umsetzen. Kann er es nicht, darf jemand aus seiner Mannschaft helfen. Kann es die ganze Mannschaft nicht, werden seiner Mannschaft zwei Punkte abgezogen. Bei richtiger Antwort des Spielers bekommt die Mannschaft zwei Punkte, bei Hilfe einen Punkt. Jetzt nennt der Gefragte einen Satz im Präsens... Dann kommen die nächsten zwei Spieler an die Reihe. Wer hat gewonnen?
G4 Setze bitte die Adjektive in der Superlativform ein. Denke an die schwache Adjektivendung.
Regel: Nominativ Singular (= Akkusativ Femininum und Neutrum): -e alle anderen Fälle: -en
Sonnensystem Rekorde
Auf dem Mars ist der ................................... (hoch)1) Berg im Sonnensystem (26 km). Auf dem Neptun ist der ................................... (stark)2) Wirbelsturm (2000km/h). Merkur ist der ................................... (schnell)3) Planet in unserem Sonnensystem. Die Venus hat die ................................... (langsam)4) Drehung um die eigene Achse (1 Venustag = 243 Erdtage!). Saturn ist der ................................... (leicht)5) Planet und könnte auf Wasser schwimmen. Jupiter hat die ................................... (viel) Monde (63).
G5 Vergleiche die Autos (billig, groß, klein, schön).

Der Citroën C2 ist am .................................................................................................
Der Citroën C2 ist .............................................................................................. als .................................................................................................. ...................................................................................................................................................................................................................................................
DIE EUROPÄISCHE UNION

Malt die Staaten, die schon zur EU gehören, aus!
A1 Welcher Text passt zu welchem EU-Land? Trage die passenden Ländernamen ein! Oder: Ihr organisiert ein Quiz mithilfe dieser Daten!
Die Schlümpfe (Штрумпфови) kommen aus diesem Land. In der Hauptstadt befinden sich das berühmte Atomium und der Sitz des Europäischen Parlaments. Hier werden drei Sprachen gesprochen: Niederländisch, Französisch und Deutsch.
Das ist das Land, aus dem die Legosteine kommen. Hans Christian Andersen wurde hier geboren. Zu diesem Staat gehören 400 Inseln.
Alle Babys, die am Tag des EU-Beitritts in diesem Land geboren wurden, sind Mitglied des Clubs „Euro-Baby 2007“ und erhalten ein Stipendium vom Staat.
Hier gibt es große Wälder und viele Moore. Es liegt im Norden und hat weiße Nächte von Anfang Mai bis Ende Juli.
Na ja, über dieses Land habt ihr schon sehr viel erfahren. Die EU hat mit diesem Staat angefangen.
Typisch sind Wald und Wasser, Lemming und Schneehase für diese Land. Der berühmte Rennfahrer Mika Häkkinen kommt aus diesem Land. Es ist das nördlichste Land der EU.
...................................................................................................................................................................................................................................................
776 v. Chr. fanden hier zum ersten Mal die Olympischen Spiele statt. Es hat 136 bewohnte Inseln, Kreta heißt seine größte Insel. Vier der sieben Weltwunder stammen aus diesem Land: der Koloss von Rhodos, die Statue des Zeus, der Artemistempel von Ephesos und das Mausoleum von Halikarnassos.
Dieses Land wurde im 5. Jahrhundert von den Franken gegründet. Chansons (Lieder) und Croissants (Gebäck) sind zu Symbolen geworden. Wahrzeichen der Hauptstadt ist der Eiffelturm.
...................................................................................................................................................................................................................................................
Es ist der größte Insel-Staat Europas. Die Menschen sind stolz auf ihre Königin. Es gibt auch andere Berühmtheiten, die aus diesem Land kommen: Harry Potter, James Bond, Mr Bean und die Beatles zum Beispiel. Ihre Landessprache ist zur Weltsprache geworden.
DIE EUROPÄISCHE UNION
Es ist das Land der Elfen, Feen und Geister und der Kelly Family. Die meisten Bewohner leben von der Landwirtschaft.
Es liegt in Osteuropa, an der Ostsee (Baltik). Seine Hauptstadt heißt Vilnius. Im Europapark markiert eine kleine Pyramide das geografische Zentrum Europas.
Der weltberühmte schiefe Turm von Pisa steht hier. Pasta und Pizza kommen auch aus diesem Land. Das Colosseum steht in der Hauptstadt. Sein Wissenschaftler Galilei entdeckte, dass die Erde keine Scheibe ist. Der Ätna ist mit 3340 m der höchste Vulkan Europas.
Die Hauptstadt Riga wurde vor 800 Jahren gegründet. Hier können Zweijährige freiwillig eine Schule besuchen! Mit 6 werden dann alle Kinder schulpflichtig.
Es ist mit 380 000 Einwohnern das kleinste Land der EU. Hier sprechen die Kinder im Kindergarten Letzeburgisch, in der Grundschule Deutsch und in der Oberschule Französisch.
Es ist der südlichste und kleinste Staat. Es besteht aus sechs Inseln und liegt zwischen Europa und Afrika.
Wir alle kennen die Windmühlen, die Tulpen und den Käse aus diesem Land. Es ist auch das Heimatland von Vincent van Gogh. Anne Frank lebte in seiner Hauptstadt.
Zwei Drittel des Landes liegen in den Alpen. Es ist ein beliebtes Urlaubsziel und bietet viele Skipisten.
Es ist der größte Staat der EU. Hier befindet sich der letzte Urwald Europas und ist auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Hier wird eine slawische Sprache gesprochen.
Transilvanien ist die Heimat von Graf Dracula und liegt in diesem Land. Seine Hauptstadt nennt man Klein-Paris.
Die bekanntesten Entdecker Vasco de Gama und Pietro Alvares stammen aus diesem Land. Lissabon ist seine Hauptstadt.
Lipizzaner, die berühmten weißen Pferde stammen von hier. Der Berg Triglav ist das Wappenzeichen.
Stierkampf und Urlaub, Sonne und Meer. Hier wurde Columbus geboren und Don Quijote stammt auch von hier.
Astrid Lindgren und Pippi Langstrumpf kommen aus diesem Land. Die Stadt Stockhom besteht aus 14 Inseln, die mit Brücken verbunden sind.
Das höchste Gebirge ist die Hohe Tatra. Die Hauptstadt liegt im Länderdreieck an der Donau zu Österreich und Ungarn.
Die Insel mit der Hauptstadt Nicosia liegt im östlichen Mittelmeer. Der Sage nach ist Aphrodite, die Göttin der Liebe hier aus dem Meer gestiegen.
Der See Balaton ist ein beliebtes Reiseziel. In der Hauptstadt gibt es viele unterirdische Tropfsteinhöhlen und Thermalquellen.
Die Hauptstadt gibt es schon seit 1000 Jahren und wird wegen der veieln Kirchen und goldenen Kuppeln auch die goldene Stadt genannt. Der brave Soldat Schweijk ist eine bekannte Romanfigur. Das Land ist mehrfacher Eishockeyweltmeister.
A2 Merkzettel schreiben: Ihr reist von München nach Belgrad mit dem Zug. Der Schalterbeamte erklärt euch die Zeiten, du schreibst die Daten kurz auf!
Ihr wollt von München nach Belgrad fahren. Der Zug fährt um 23.40 Uhr in München ab. Um 8.45 kommt ihr in Budapest an. Dort müsst ihr umsteigen. Der nächste Zug nach Belgrad fährt um 9.15 Uhr ab. Um 15.38 kommt ihr in Belgrad an.
Abf. Münch.


Lektion 6
DIE UNENDLICHE LESEWELT
reden lachen weinen träumen reisen das Abenteuer, die Abenteuer nachdenken bilden die Bildung, die Bildungen schlau begleiten Interesse wecken im Stich lassen vorlesen spannend
der Schauspieler, die Schauspieler das Wettbewerb, die Wettbewerbe fern + sehen, schauen, gucken die Zusammenarbeit sich beteiligen der Teilnehmer, die Teilnehmer der Bücherwurm drucken herausgeben der Verlag, die Verlage die Bücherei, die Büchereien die Buchhandlung, die Buchhandlungen der Schriftsteller, die Schriftsteller die Sprechblase, die Sprechblasen der Comic, die Comics das Gedicht, die Gedichte die Speisekarte, die Speisekarten der Fahrplan, die Fahrpläne immer meistens oft selten fast nie nie
говорити
смејати се
плакати сањати
путовати
авантура размислити образовати
образовање
лукаво
пратити пробудити интересовање
оставити на цедилу
читати наглас
напето
глумац
такмичење
гледати телевизију
сарадња
учествовати
учесник
књишки мољац
штампати
издати
издавач
библиотека
књижара
писац
балон за говор у стриповима
стрип
песма (рецитација)
јеловник
распоред вожње
увек
најчешће
често
ретко
скоро никада
никада
A1 Suche die hier versteckten 15 Wörter aus der Wortliste. Unterstreiche sie in der Wortliste.
A2 Welche Wörter aus der Wortliste passen ins Gitter?
Hilfe:
1. im ...lassen
3. Interesse...
DIE UNENDLICHE LESEWELT
A3 Bilde mit den Wörtern Sätze. Wer hat die meisten Sätze?
A4 Ergänze die fehlenden 22 Wortteile. Du kannst nicht alle Wörter in der Wortliste finden.
Abenteue • Ausr • Bahn • Fahrp • hau • interes • Kochb • Kri • Küc • langwe • lehrr • Liebes • Resta • Sacht • Sch • Schi • Ses • So • span • Speise • Str • Wohnz
Lesen- Lesen
In der __ __ __ule1) lesen wir __ __ __ __ __eiche2) __ __ __ __ __exte3) . Im __ __ __ __ __urant4) lesen wir __ __ __ __ __ __ilige5) __ __ __ __ __ __karten6) . Die __ __ __ __ __läne7) am __ __ __ __hof8) sind nicht __ __ __ __ __ __ __santer9) __ __ __ __ __ __ __ __rromane10) und __ __ __mis11) sind dafür __ __ __ __nend12) Die lesen wir zu __ __ __se13), auf dem __ __fa14) , im __ __ __sel15) beim __ __ __ __uhen16). Auf der __ __ __aße17) lesen wir __ __ __ __lder18) um uns zu orientieren. Unsere Mütter lesen __ __ __ __ __ücher19) in der __ __ __he20) oder im __ __ __ __ __immer21), da essen wir bestimmt etwas leckeres. Wer liest __ __ __ __ __ __romane22) und wo? Das verraten wir nicht. Ihr wisst es doch selbst. Oder?
Rätsel:
Welcher Wurm ist doch kein Tier?
Welche Ratte liest gern? ..........................................................................................................................................
A5 Beantworte folgende Fragen:
1. Wie heißt das Buch, dass du zuletzt gelesen hast?
Titel des Buches: ..........................................................................................................................................
2. Wie heißt der Schriftsteller/die Schriftstellerin, der/die das Buch geschrieben hat?
Autor: ........................................................................................................
3. Bewerte dieses Buch:


Wie hat Dir das Buch gefallen? ausgezeichnet sehr gut gut ein wenig nicht so gut gar nicht
DIE UNENDLICHE LESEWELT
A6 Stell dein Buch vor.
SPRECHKASTEN
Zuletzt habe ich das Buch ................................................................................... gelesen.
Geschrieben hat es .....................................................................................................
Mir hat das Buch ........................................................................................................ gefallen.
A7 Fülle den Fragebogen aus. Du kannst ihn auch im Internet ausfüllen und wirklich verschicken.

• OBWOHL-Sätze
• WEIL-Sätze
G1 Verbinde die Sätze mit obwohl oder weil
1. Viele Jugendliche sehen fern. Sie lesen auch.
2. Viele Jugendliche lesen. Lesen macht ihnen Spaß.
3. Man braucht zum Bücherlesen Zeit. Es ist interessant.
4. Es gibt Hörbücher und Hörspiele. Viele Leute lesen.
...................................................................................................................................................................................................................................................
5. Viele Leute lesen. Sie möchten sich informieren.
6. Lesen macht Spaß. Es regt die Fantasie an.
7. Schüler müssen viel in der Schule lesen. Sie lesen zu Hause Romane.
8. Manche Menschen nennt man Leseratten. Sie lesen gerne.
9. Viele Jugendliche spielen Computerspiele. Sie finden Zeit zum Lesen.

MEINE ZUKUNFT
Lektion 7
MEINE ZUKUNFT
alt neu modern altmodisch interessant uninteressant langweilig aktuell hilfreich lehrreich meiner Meinung nach der Arbeitsplatz, die Arbeitsplätze die Klassenarbeit, die Klassenarbeiten wiederholen die Reihenfolge, die Reihenfolgen die Vorbereitung, die Vorbereitungen übersichtlich fehlerfrei die Heftführung bewältigen auslassen kapieren schaffen etwas behalten ein Handwerk erlernen ein Gymnasium besuchen Abitur machen sich in eine Fachschule einschreiben studieren die Berufsbezeichnung, -en Spaß an der Arbeit haben im Freien arbeiten das Labor, die Labors das Gebiet, die Gebiete körperlich tätig sein der/die Auszubildende (AZUBI), -n das Gehalt, die Gehälter
старо
ново
модерно
старомодно
интересантно
неинтересантно
досадно
актуелно
од помоћи
поучно
по мом мишљењу
радно место
писани задатак
поновити
редослед
припрема
прегледно
без грешке
вођење свеске
савладати
изоставити
схватити
успети
запамтити, задржати
изучити занат
ићи у гимназију
матурирати
уписати стручну школу
студирати
назив занимања
уживати у послу
радити напољу
лабораторија
подручје, поље
физички радити
плата
A1 Kombiniere mit deinem Partner die passenden Satzhälften.
1) Der Malermeister
2) Der Gärtner
3) Der Schreiner
4) Der Tischler klebt
5) Der Maurer baut eine
6) Der Pfarrer hält in der
7) Der Lehrer schreibt
8) Der Metzger schneidet
9) Die Verkäuferin packt
10) Der Schneider näht
11) Der Automechaniker
12) Der Bauer treibt
13) Die Köchin bereitet
14) Der Tierwärter füttert
15) Die Zahnärztin
16) Der Fotograf
17) Die Polizistin
18) Der Postbote
19) Die Sekretärin schreibt
20) Die Krankenschwester
21) Die Ärztin untersucht
22) Der Ingenieur
23) Der Informatiker
24) Der Pilot steuert
25) Der Busfahrer
26) Der Elektriker
27) Die Stewardess
28) Die Schauspielerin
29) Der Kellner
30) Die Journalistin
31) Die Sängerin
32) Die Astronautin lebt
33) Der Clown unterhält
34) Die Tierärztin
35) Die Dolmetscherin
36) Der Bäcker
37) Der Friseur
A) an die Schultafel.
B) repariert einen alten Motor.
C) programmiert.
D) verteilt Briefe und Pakete.
E) backt Brötchen.
F) bedient die Gäste.
G) schreibt einen Artikel.
H) den Stuhl zusammen.
I) repariert die Lampe.
J) Backsteinmauer.
K) pflegt den Patienten.
L) kontrolliert die Zähne.
M) die Kühe in den Stall.
N) fährt den Bus.
O) den Kranken.
P) gießt die Blumen.
Q) hobelt ein Brett.
R) das Zirkuspublikum.
S) das Flugzeug.
T) betreut die Fluggäste.
U) spielt im Theater.
V) streicht die Hauswand.
W) ein Kleid.
X) ein Stück Fleisch ab.
Y) zeichnet einen Plan.
Z) Kirche eine Predigt.
AA) die Elefanten im Zoo.
AB) die Waren ein.
AC) seit einer Woche im Weltall.
AD) hat einen Hit.
AE) das Mittagessen zu.
AF) regelt den Verkehr.
AG) übersetzt das Gespräch.
AH) viele Briefe.
AI) macht ein Klassenbild.
AJ) operiert den Hund.
AK) schneidet Haare.
MEINE ZUKUNFT
A2 Schreibt die Berufsbezeichnungen auf Kärtchen. Auf die Rückseite schreibt ihr was die Leute machen. Zieht Kärtchen und fragt euch ab. Ihr könnt auch in der Gruppe einen Spielleiter auswählen. Der Spielleiter stellt die Fragen. Die anderen antworten. Wer hat die meisten richtigen Antworten?
A3 Markiere mit Hilfe der Wortliste die richtigen Wortgrenzen. Unterstreiche die Wörter und Phrasen in der Wortliste.
ALTNEUMODERNALTMODISCHINTERESSANTUNINTERESSANTLANGWEILIG AKTUELLHILFREICHLEHRREICHMEINERMEINUNGNACHDERARBEITSPLATZ DIEKLASSENARBEITWIEDERHOLENDIEREIHENFOLGEDIEVORBEREITUNG ÜBERSICHTLICHFEHLERFREIDIEHEFTFÜHRUNGSCHAFFENETWASBEHALTEN EINHANDWERKERLERNENEINGYMNASIUMBESUCHENABITURMACHEN SICHINEINEFACHSCHULEEINSCHREIBENSTUDIERENSPAßANDERARBEITHABEN IMFREIENARBEITENAUSZUBILDENDEDASGEHALT
A4 Was sind deine Verwandten von Beruf?
Familienmitglied
Mutter
Vater
Großmutter
Großvater
Großmutter
Großvater
Tante
Onkel
Tante
Onkel





A5 Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Kreuze an.
JANEIN Bemerkung:
Traumberuf verheiratet
Kinder gutes Gehalt
Reisen im Ausland leben Wohnung
Haustiere Auto Haus viel Freizeit leben in der Natur
A6 Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Schreibe Sätze und erzähle.
Ich möchte
Ich werde
Ich würde gern
WIR WIEDERHOLEN
SCHÜLER der DEUTSCHEN SCHULE BELGRAD beantworten Fragen zu unseren Themen.
Caroline Picker, 13

Thema:
Meine Zukunft
1. Wie stellst du dir dein Leben mit 20 vor?
2. Was möchtest du werden? Uni
Thema:
Taschengeld
1. Bekommst du Taschengeld?
2. Wie viel Taschengeld bekommst du und wann?
3. Bist du mit dieser Summe zufrieden?
4. Wofür gibst du dein Geld aus?
Thema:
Teffpunkte
1. Wo triffst du dich mit Freunden?
2. Was ist für dich Liebe?
3. Wer ist dein bester Freund, deine beste Freundin?
Am Abend mal eine Party. Ich möchte Schauspielerin werden.
Anna Kretschmer, 16

Ich möchte Sonderpädagogik und Psychologie studieren und mein Leben, so weit es geht, alleine und selbstständig leben und unter Kontrolle haben.
Ja, ich bekomme 15 € pro Monat. Ich spare aber erst ein Jahr lang.
Damit bin ich zufrieden. Ich kaufe CDs und Anziehsachen.
Ich bekomme kein Taschengeld, nur Notengeld, für gute Noten. Das Geld gebe ich für CDs, DVX und Klamotten aus.
Thema: Handy
1. Wann hast du dein erstes Handy bekommen?
2. Wie wichtig ist es für dich und warum?
Thema: Bücher
1. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
2. Nenne dein Lieblingsbuch und/oder deinen Lieblingsautor.
Wir treffen uns bei mir oder bei meiner Freundin/meinem Freund.
Ohne Liebe gäbe es keine Freunde. Schmetterlinge im Bauch und von demjenigen träumen ist doch immer schön. Meine beste Freundin heißt Marketa. Оhne sie lache ich gar nicht so viel.
Mein erstes Handy habe ich zu meinem 12. Geburtstag bekommen. Mit ihm kann man gewisse Sachen regeln.
In der Stadt! Wir gehen shoppen und setzen uns ins Café. Abends gehen wir in Clubs.
Liebe ist ein Kribbeln im Bauch fühlen und nur lächeln. Nicht ohne Partner sein können. Meine beste Freundin ist Vivienne, weil wir uns super verstehen. Wenn es uns schlecht geht, wissen wir das, ohne etwas zu sagen. Wir lachen viel und lästern über Jungs.
Mein erstes Handy habe ich mir mit 11 selber gekauft. Ohne Handy geht gar nichts.
Zuletzt habe ich „Wunschpunsch“ von Michael Ende gelesen. Mein Lieblingsbuch heißt „Tintenherz“. Es ist von Cornelia Funke. Es ist wirklich sehr spannend!
„Für immer vielleicht“ von Cecilia Ahern. Mein Lieblingsbuch ist „P.S. Ich liebe dich!” Es ist einfach ein super Liebesroman. Das Buch ist echt empfehlenswert.
Konrad Zienkiewicz, 14

Es ist nur das Jetzt wichtig. Deshalb stelle ich mir mein Leben in Zukunft nicht vor. Ich würde gern mit Tieren arbeiten, bzw. Tigern und Löwen helfen.
Ich bekomme Taschengeld seit meinem 5. Lebensjahr. Für das Essen in der Schule bekomme ich täglich 100 bis 200 Dinar. Für gute Noten bekomme ich 10 bis 20 €. Ich verbrauche mein Geld manchmal in den Ferien und selten für Kunstsachen.
Susanne Broderius, 15

Abitur, dann wahrscheinlich auf die Uni. Ich habe aber noch keine genaue Vorstellung von dem, was ich später werden möchte. Ich will aber einen Beruf, in dem man viel mit Leuten zu tun hat und auch viel in der Welt herumkommt.
Ich bekomme Taschengeld seit der 3. Klasse. Ich finde es gut, denn man muss lernen mit Geld umzugehen. Taschengeld bekomme ich monatlich. Jeden Monat 30 €.. Es ist OK, könnte aber mehr sein. Ich gebe es hauptsächlich für Kleidung und Kosmetik, aber auch für Kino und CDs aus.
Ich treffe mich mit meinen Freunden nur auf Geburtstags- und Abschiedspartys.
Ich werde das in Zukunft ändern. Es ist für mich schwer zu sagen, was Liebe ist. Ich habe keinen besten Freund. Ich habe gute Freunde. Wo ist da der Unterschied?
Wir treffen uns entweder zu Hause oder in der Stadt. Wir reden viel, essen, trinken...
Liebe ist sehr wichtig, denn ohne Liebe wäre die Welt sehr leer. Das Gefühl der Liebe kann ganz unterschiedlich sein, je nachdem, wen man liebt. Man liebt die Familie anders als seinen Freund. Ich habe mehrere beste Freunde, dadurch dass ich so oft umgezogen bin. In Deutschland habe ich eine beste Freundin, Camilla, die ich schon seit 13 Jahren kenne. Sie ist dort auch meine Nachbarin.
Ich benutze mein Handy nur im Notfall, z.B. wenn mein Vater mich früher von der Schule abholen soll.
Seit ich elf bin, habe ich ein Handy. Es ist sehr wichtig für mich. Ich schicke täglich SMS, vor allem wenn ich nicht in Bonn bin. Zudem bin ich mit dem Handy immer erreichbar.
„Der Hobbit“ von Tolkien. Es ist zugleich mein Lieblingsbuch, weil es viele Kreaturen und Zauberer hat. Es passiert alles im Mittelalter.
„Nikola und der Baron“ von Meg Cabot. Mein Lieblingsbuch: „Gossip Girl“ von Cecily. Es gibt von dieser Reihe viele Bücher. Ich mag sie, denn sie handeln vom Teenagerleben in New York und Klatsch und Tratsch.
Und jetzt du!
Name: ................................................................................................... Alter: .
Thema: Meine Zukunft
1. Wie stellst du dir dein Leben mit 18, 19, 20... vor?
2. Gibt es für dich einen Traumberuf? Wenn ja, welcher ist es und weshalb?
Thema: Taschengeld
1. Bekommst du Taschengeld? Wenn ja, seit wann? Wenn nicht, wieso nicht?
2. Bekommst du dein Taschengeld täglich, wöchentlich oder monatlich?
3. Wie viel Taschengeld bekommst du und bist du mit dieser Summe zufrieden?
4. Wofür gibst du dein Taschengeld aus?
Thema: Bücher
1. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? (Bitte Autor und Titel angeben!)
2. Hast du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor? Wie heißen sie?
Thema: Handy
1. Hast du ein Handy? Wenn ja, wann hast du dein erstes Handy bekommen? Wie wichtig ist dieses Gerät für dich und warum?
Thema: Treffpunkte / Party / Liebe
1. Wo triffst du dich mit Freunden? Beschreibe ein solches Treffen!
2. Was ist für dich Liebe/verliebt sein? Wie wichtig ist Liebe für dich?
3. Wie heißt dein bester Freund/deine beste Freundin? Warum seid ihr beste Freunde/Freundinnen?

Eine gute Grammatikübersicht fndest auch in diesem Buch!
Verben
Präsens
Singular Plural
ich sag -e wir sag -en
du sag -st ihr sag -t er, sie, essag -t sie, Siesag -en
Präsens – unregelmäßige Verben Lerne sie auswendig.
Singular Plural ich nehm-e wir nehm-en
du nimm-st ihr nehm-t er, sie, esnimm-t sie, Sienehm-en
Perfekt (haben/sein + Partizip II)
Singular Plural
ichhabe gesagt bin gelaufen wirhaben gesagt sind gelaufen duhast bist ihrhabt seid er, sie, es hat ist sie, Sie haben sind
Partizip II – regelmäßige Verben ge-sag-t
Partizip II – unregelmäßige Vreben Lerne sie auswendig (laufen – ist gelaufen; sprechen – hat gesprochen)
Merke dir die untrennbaren Präfixe: be- beschreiben emp- empfinden ent- entscheiden er- erklären ge- gefallen miss- missverstehen ver- verstehen zer- zerkleinern
GRAMMATIKÜBERSICHT
Verben mit untrennbaren Präfixen und Verben auf -ieren (korrigieren) haben kein ge- im Partizip: Ich habe das Buch bekommen. Die Lehrerin hat die Arbeiten korrigiert.
sein + Partizip II
Bewegung: Ich bin gelaufen/gefahren/geklettert...
Zustandsveränderung: Ich bin aufgewacht/aufgestanden/geboren...
Präteritum
Singular Plural
ich sag -te wir sag -ten du sag -testihr sag -tet er, sie, essag -te sie, Siesag -ten
Präteritum – unregelmäßige Verben Lerne sie auswendig (laufen – lief).
Singular Plural
ich lief wir lief -en du lief -st ihr lief -t er, sie, eslief sie, Sielief -en
Präteritum haben/sein
Singular Plural
ich hattewar wir hattenwaren du hattestwarstihr hattetwart er, sie, eshattewar sie, Siehattenwaren
Futur (werden+Infinitiv)
Singular Plural
ich werde sagen wir werden sagen du wirst ihr werdet er, sie, eswird sie, Siewerden
Präsens statt Futur: Ich gehe morgen ins Kino.
Ich hätte gern ein Motorrad. Rado bih imao motor. Ich wäre jetzt gern am Meer. Rado bih bila na moru. Ich würde den ganzen Tag tanzen. Ja bih ceo dan plesala. würde+Infinitiv
Singular Plural
ich hättewärewir hättenwären du hättestwärstihr hättetwärt er, sie, eshättewäresie, Siehättenwären
Singular Plural
ich würde tanzen wir würden tanzen du würdest ihr würdet er, sie, eswürde sie, Siewürden Wünsche, Wünsche... Konjunktiv
Modalverben – Präsens
Modalverben – Präteritum
können dürfenmüssensollenwollenmögen ich konnte durftemusstesolltewolltemochte dukonntestdurftestmusstestsolltestwolltestmochtest er, sie, es konnte durftemusstesolltewolltemochte wir konnten durftenmusstensolltenwolltenmochten ihr konntet durftetmusstetsolltetwolltetmochtet sie, Sie konnten durftenmusstensolltenwolltenmochten können dürfenmüssensollenwollenmögen ich kann darfmusssollwillmag dukannstdarfstmustsollstwillstmagst er, sie, es kann darfmusssollwillmag wir können dürfenmüssensollenwollenmögen ihr könnt dürftmüsstsolltwolltmögt sie, Sie können dürfenmüssensollenwollenmögen
GRAMMATIKÜBERSICHT
Nomen
bestimmter und unbestimmter Artikel
Nominativ-, Akkusativ-, Dativ- und Genitivsignale
MaskulinumNeutrum FemininumPlural
NOMINATIV der ein r das ein s die eine e die viele e
AKKUSATIV den einen n das ein s die eine e die viele e
DATIV dem einem m dem einem m der einer r den vielen n
GENITIV des eines s des eines s der einer r der vieler r
Merke:
Genitiv Maskulinum und Neutrum s+s : des alten Mannes; des kleinen Kindes
Dativ Plural n+n+n : den kleinen Kindern
Adjektive
Adjektivdeklination
Adjektivendungen nach dem bestimmten Artikelwort (der, dieser, jeder...)
MaskulinumFemininumNeutrumPlural
Adjektivendungen nach dem unbestimmten Artikelwort (ein, kein, mein ...)
MaskulinumFemininumNeutrumPlural
Adjektivendungen ohne Artikelwort als Begleiter. Diese Form wird sehr oft im Plural verwendet, seltener im Singular.
MaskulinumFemininumNeutrumPlural
Präpositionen
Präpositionen mit Dativ oder Akkusativ
Präpositionen mit Dativ
Präpositionen mit Akkusativ aus из für за bei код um
у (пет сати),
око (света) mit са gegen
nach
seit
после, за (Париз)ohne
од (пре две године)durch
против
без
кроз von од zu
до (другарице), у (то време)
Wechselpräpositionen an
auf hinter in neben über unter vor zwischen
Diese Präpositionen stehen mit Dativ oder mit Akkusativ.
a) Wir gehen in den Park. Wohin geht ihr? In den Park!
b) Wir sind im Park. Wo seid ihr? Im Park!
c) Ich fahre in die Schweiz. Wohin fährst du? In die Schweiz!
d) Ich war noch nie in der Schweiz. Wo warst du noch nie? In der Schweiz!
e) Ich gehe in die Schule. Wohin gehst du? In die Schule!
f) Ich bin in der Schule. Wo bist du? In der Schule!
GRAMMATIKÜBERSICHT
REGEL:
Wohin? Wechselpräpositionen + Akkusativ
Wo? Wechselpräpositionen + Dativ
Es gibt auch Verben die verschiedene Fälle verlangen.
a) Stell dich neben den Berliner Bären!
b) Du stehst neben dem Berliner Bären.
c) Leg die Fahrkarten auf den Tisch!
d) Die Fahrkarten liegen auf dem Tisch.
e) Setz dich auf diesen Platz im Abteil!
f) Du sitzt auf diesem Platz bequem.
g) Häng die Deutschlandkarte an die Wand!
h) Die Deutschlandkarte hängt schon an der Wand.
AKKUSATIV
(sich) setzen (sich) setzte (sich) gesetzt (сести)
DATIV
an + dem > am an + das > ans bei + dem > beim in + das > ins in + dem > im von + dem > vom zu + der > zur zu + dem > zum
поставитиsitzensaßgesessenседети stellenstelltegestelltставитиstehenstandgestanden
legenlegtegelegtположитиliegenlag gelegen
hängenhängtegehängtокачитиhängenhinggehangen
Bindewörter
(Wörter, die mehrere Sätze miteinander verbinden)
SUBJEKT VERB II
Ich mache meine Hausaufgaben und du schläfst den ganzen Tag. und, aber, denn
VERB ENDE (an letzter Stelle)
Ich mache meine Hausaufgaben, während du den ganzen Tag schläfst.
VERB ENDE, VERB SUBJEKT
Während du den ganzen Tag schläfst, mache ich meine Hausaufgaben.
weil, obwohl, bis, wenn, als, dass, ob, W-indirekte Fragen, während
VERB II SUBJEKT
Ich mache meine Hausaufgaben, dann schlafe ich.
Adverbien: dann, danach, deshalb, also
(Verb = Prädikat)
PRONOMEN
Einzahl (Singular)
1.Person2.Person 3.Person Maskulinum Femininum Neutrum Fall(Kasus)
ich du er sie es Nominativ:Wer?Was? meiner deinerseiner ihrer seiner Genitiv:Wessen?
mir dir ihm ihr ihm Dativ:Wem?
mich dich ihn sie es Akkusativ:Wen?Was?
Mehrzahl (Plural)
1.Person2.Person
3.Person Fall(Kasus)
wir ihr sie Nominativ:Wer?Was?
unser euer ihrer Genitiv:Wessen?
uns euch ihnen Dativ:Wem?
uns euch sie Akkusativ:Wen?Was?
Jetzt könnt ihr es auch alleine versuchen die Pronomen zu übersetzen. Schreibt euch für jedes Pronomen einen Beispielsatz auf!
LÖSUNGEN
L1A1
in der Wohnung auf dem Schulhof auf dem Sportplatz auf dem Spielplatz im Sportverein im Park an der Straßenecke im Café in der Disco im Kino
L1A2
Treffpunkte Jugendlicher auf dem Lande
Treffpunkte Jugendlicher sind vor allem die Wohnungen der Freunde: 71% treffen sich hier oft. Den Wohnungen folgen als Treffpunkt Sportplätze und öffentliche Räume wie Straßen oder Parks mit rund 33% und Einkaufszentren oder Kaufhäuser mit 17%.
Die Hauptbeschäftigungen in der Freizeit drehen sich um Fernsehen/Video/DVDs (82%), Musik hören und Musik machen (78%) und Freunde treffen (72%).
L1A3
L1A4 a)
Richtige Reihenfolge: 1–E; 2–G; 3–J; 4–H; 5–A; 6–D; 7–I; 8–B; 9–C; 10–F
L1G1 a)
Die CDs liegen auf dem Stuhl. Die Gitarre liegt auf dem Tisch. Das Bild hängt schief an der Wand. Das Skateboard steht im Kleiderschrank. Die Bücher liegen unter dem Bett. Der Papierkorb liegt auf dem Boden. Die Hose liegt auf dem Schreibtisch.
L1G1 b)
Peter hat die CDs in den CD-Ständer getan.
Er hat die Gitarre auf das Nachtkästchen (den Nachttisch) gestellt.
Er hat das Bild gerade an die Wand gehängt.
Er hat das Skateboard unter das Bett gelegt.
Er hat die Bücher ins Regal gestellt.
Den Papierkorb hat er unter den Schreibtisch gestellt.
Die Hose hat er in den Kleiderschrank gehängt.
L1G2
nach, bei, für, um, zu/mit, gegen, ohne, von, nach, aus, durch, zu
L1G3
Peter, Michael und Uwe sagen:
„Wir treffen uns mit den anderen um neun.“
Sabine will sich mit Peter, Michael und Uwe treffen, sie sagt:
„Ich treffe mich mit ihnen um halb zehn.“
Philip will sich mit Sabine treffen, er sagt:
„Ich treffe mich mit ihr um acht.“
Hans glaubt das nicht, er fragt Sabine:
„Du triffst dich mit ihm?“
Peter, Michael und Uwe antworten:
„ Ja, Sabine trifft sich mit ihm und sie treffen sich mit uns.“
L2A1
LÖSUNGEN
L2A2
13 Spartipps
1. Taschengeld-Bilanz
Mach eine Tabelle mit zwei Spalten. Schreibe regelmäßig in die linke Spalte deine Einnahmen1) und in die rechte Spalte deine Ausgaben2). So behältst du den Überblick, wie viel Geld du gerade hast.
2. Preise vergleichen
Wenn du einen Einkauf3) planst, vergleiche vorher die Preise4)
3. Zeitschriften/Bücher/CDs/Spiele
Diese Dinge musst du nicht gleich kaufen. Leih5) sie dir in der Bücherei (= Bibliothek) aus6)
4. Kleidung
Markenklamotten um jeden Preis? Ganz bestimmt nicht! In Secondhand-Boutiqün bekommst du Markenware günstiger.
5. Pausenbrot
Du gehst jeden Tag zum Schulkiosk? Nimm dir bisschen Zeit und mach dir dein Pausenbrot7) selber. Das ist billiger und oft gesünder.
6. Süßigkeiten
Versuch deine Süßigkeiten-Rationen zu reduzieren: jeden Tag ein bisschen was.
7. Getränke
Nimm dir für unterwegs immer eine Alu- oder Plastikflasche mit Leitungswasser8) mit. Dann musst du nicht im Supermarkt teure Getränke kaufen, wenn du Durst bekommst.
8. Ausrüstung für ein neues Hobby
Wenn du einen Sport oder ein Hobby neu ausprobieren willst, leih dir erst mal die Ausrüstung9) dazu. Vielleicht bist du am Anfang begeistert, merkst dann aber, dass dir die Sache doch nicht so gut gefällt.
9. Geschenke
Es muss nicht immer gleich das teure Geschenk sein. Selbstgebastelte10) Geschenke sind persönlicher.
10. Der wichtigste Tipp am Schluss: SPAREN11)! Lege jede Woche bzw. jeden Monat eine feste Summe zurück, als Geldreserve. So hast du immer Geld.
L2A3
Geld verdienen: arbeiten, babysitten, Treppen fegen und wischen, Wäsche aufhängen, abwaschen, Zeitungen austragen...
Geld sparen: siehe Spartipps mit Geld machen: verdienen, ausgeben, sparen, einteilen...
L2A4
1a, 2a, 3b, 4b, 5b
L2G4
Satz 1
Peter sagt, dass er genug Taschengeld bekommt.
Satz 2
Alexandra fragt ihre Mutter, ob sie ihr Geld fürs Kino geben möchte.
Satz 3
Michael möchte wissen, wie er Geld sparen kann.
Satz 4
Michaela behauptet, dass sie nie genug Geld hat.
Satz 5
Petra meint, dass die Jugendlichen selbst ihr Taschengeld aufbessern sollen.
Satz 6
Peter erzählt, wie er Geld verdient.
L3A2
Was sage ich, wenn ich nicht rauchen will?
Nein sagen zu einer Zigarette ist gar nicht so leicht – selbst, wenn man gar nicht rauchen will.
Nein sagen ist auf jeden Fall immer eine Frage deines Selbstbewusstseins. Trau dich und sag:
Ich habe keine1) Lust dazu.
Ich mache eben nicht2) einfach das, was andere machen...
Ich überlege, was ich will und was nicht3) - und das sage ich auch.
Ist doch viel cooler, nicht4) zu rauchen.
Ich stehe nicht5) auf Pickel, Mundgeruch und Raucherhusten.
Ohne6) Zigarettenqualm riecht alles viel besser.
Ich habe in der Pause was Anderes vor, als7) heimlich auf dem Klo oder an der nächsten Ecke eine zu qualmen.
Zigaretten sind teuer – ich spare mein Geld für andere Sachen.
Ich brauche keine 8) Glimmstängel, um gute Freunde zu finden.
Bei einem Problem braucht man jemanden, mit dem man reden kann – keine 9) Zigarette.
L3A3
Du hast Angst zu rauchen? Das ist auch gut so. Rauchen macht krank. Jungen Rauchern ist oft schlecht. Entscheide dich für deine Gesundheit und gegen das Rauchen. Du sollst auch deine Mitschüler ermutigen nicht zu rauchen. Denke darüber nach. Viele Eltern verbieten ihren Kindern zu rauchen. Sie erinnern sich an ihre Schulzeit. Damals haben sie es vielleicht probiert. Heute haben viele aufgehört zu rauchen. Man soll in der Familie offen darüber sprechen.
L3A4
Liebe Marianne, ich denke1) immer noch oft an dich. Erinnerst2) du dich an die Party bei Michael? Du hast dich über die Einladung gefreut. Wir haben uns beide für dieselbe Musik interessiert3) Später habe ich mich bei Michael für die Party bedankt 4), weil ich dich an dem Abend kennen gelernt5) habe. Du hast mir von deinen Zukunftsträumen erzählt6). Wir träumen7) von derselben Zukunft! Seit du nach Hamburg umgezogen8) bist, warte9) ich auf eine Mail von dir. Jeden Tag setze10) ich mich an den Computer und hoffe11) auf ein Zeichen von dir. Ich würde mich auf jeden Fall auf eine Nachricht von dir freuen12). Egal ob du dich für eine SMS, eine E-Mail, einen Brief oder einen Telefonanruf entscheidest13) Vielleicht kann ich mich mit dir irgendwo treffen14)? Dann können wir wieder über alles sprechen15) und lachen16). Denke17) bitte über alles nach.
Alles Liebe dein Martin
L3G1 kannst, müssen, sollen, kann, dürfen
L3G2
An wen denkst du oft?
LÖSUNGEN
Woran denkst du oft?
Woran erinnerst du dich?
Worüber hast du dich gefreut?
Worauf freust du dich?
Wofür interessiert sie sich nicht?
Wofür bedankst du dich? (Wofür bedanke ich mich?...)
Wovon erzählt Peter?
Von wem träumt Peter?
Auf wen warten wir?
Worauf hoffen wir?
Wofür hat sie sich entschieden?
Mit wem trifft sich Peter jeden Tag?
Worüber sprechen sie?
Worüber lacht sie?
Worüber denkt er oft nach?
L3G3
Ich habe Angst die Party zu organisieren, denn:
Meine Eltern haben uns verboten1) zu rauchen. Ich bitte2) euch nicht zu rauchen. Sie haben uns auch nicht erlaubt3) laute Musik zu hören. Die Nachbarn haben4) keine5) Lust6) sich den Krach anzuhören. Ihr habt versprochen7) euch an die Regeln zu halten. Deshalb werde ich versuchen8) die Party zu machen. Vergesst9) nicht mir zu helfen! Es macht10) keinen11) Spaß12) alles alleine aufzuräumen.
4
6
L4A1
L4G3
Wegen1) seiner Liebe zur Freiheit mochte Schiller die Militärschule nicht.
Statt2) des großen Geldes warteten auf Schiller nur Krankheit und Not.
Während3) seiner Freundschaft mit Goethe ging es Schiller viel besser.
Statt4) des Erfolges erlebte Mozart, wie Schiller, Krankheit und Not.
Wegen5) seiner genialen Fähigkeiten wurde Mozart Wunderkind genannt.
Während6) seiner kurzen Karriere schuf Mozart über 600 Werke.
Während7) seiner „schulfreien Phase“ beschäftigte sich Einstein mit Sachen, die ihn interessierten.
Wegen8) seiner Relativitätstheorie wurde Einstein weltberühmt.
Trotz9) vieler Hausaufgaben, gab Einstein sich selbst naturwissenschaftliche Aufgaben auf.
Trotz10) großer Not schrieb Schiller weiter.
Trotz11) des Nobelpreises musste Einstein nach Amerika fliehen.
Trotz12) seiner Berühmtheit als Kind, starb Mozart einsam und arm.
L4G6
Satz 1
Einstein lebte in Deutschland und der Schweiz, bis er nach Amerika ging.
Satz 2
Als Einstein 15 Jahre alt war, verließ er die Schule.
Satz 3
Immer wenn Einstein zu Hause war, beschäftigte er sich mit naturwissenschaftlichen Problemen.
Satz 4
Als Goethe und Schiller befreundet waren, fingen beide an intensiv zu schreiben.
Satz 5
Immer wenn Goethe und Schiller zusammen waren, schrieben sie große Werke.
Satz 6
Als Mozart kein Kind mehr war, hatte er finanzielle Schwierigkeiten.
Satz 7
Immer wenn Mozart komponierte, war er glücklich.
Satz 8
Während Schiller mit Goethe befreundet war, ging es ihm besser.
Satz 9
Während Mozart komponierte, war er glücklich.
Satz 10
Schiller hatte nicht genug Geld, bis Goethe eine Stelle als Professor für ihn fand.
Satz 11
Mozart komponierte, bis er nicht mehr konnte und früh verstarb.
Satz 12
Während Einstein zu Hause blieb, dachte er über naturwissenschaftliche Probleme nach.
L5A1 a)
1 – H, 2 – G, 3 – D, 4 – K, 5 – I, 6 – B, 7 – J, 8 – C, 9 – E, 10 – F, 11 – A
LÖSUNGEN
L5A2
L5A3
Umweltschutz1), Abfälle2), Kompost3), sammelt4), wirft5), hilft6), nimmt7), mit8), hilft9), kauft10), ungespritztes11) , schadet12), Umwelt13), sammelt14), bringt15), bekommt16), helfen17), gibt18), wirft19), Schadstoffen20), belasten21)
Kläranlage22)
L5G1
1. als 2. (immer) wenn 3. als 4. wenn
L5G2
Im Mund wird die Reise der kleinen Kamera beginnen. Dann wird sie durch die Speiseröhre in den Magen gelangen. Die Reise wird weitergehen: in den Darm. Schließlich wird sie den Körper über den Po verlassen. Im Mund hat die Reise der kleinen Kamera begonnen. Dann ist sie durch die Speiseröhre in den Magen gelangt. Die Reise ist weitergegangen: in den Darm. Schließlich hat sie den Körper über den Po verlassen. Im Mund begann die Reise der kleinen Kamera. Dann gelangte sie durch die Speiseröhre in den Magen. Die Reise ging weiter: in den Darm. Schließlich verließ sie den Körper über den Po.
L5G4
billig – billiger als – am billigsten groß – größer als – am größten klein – kleiner als – am kleinsten schön – schöner als – am schönsten
L5G5
Sonnensystem Rekorde
Auf dem Mars ist der höchste (hoch)1) Berg im Sonnensystem (26 km). Auf dem Neptun ist der stärkste (stark)2) Wirbelsturm (2000 km/h). Merkur ist der schnellste (schnell)3) Planet in unserem Sonnensystem. Die Venus hat die langsamste (langsam)4) Drehung um die eigene Achse (1 Venustag =243 Erdtage!). Saturn ist der leichteste (leicht)5) Planet und könnte auf Wasser schwimmen. Jupiter hat die meisten (viel) Monde (63).
L6A1
A B C D E F G H I J K L M N O
1 B Ü C H E R E I V N W U M I N
2 G L K T H E R A U S G E B E N
3 Q B S C H A U S P I E L E R N
4 V L P U X K D R U C K E N C P
5 E C M L S I W E I N E N E S J
6 R X T R Ä U M E N U H E G A G
7 L N R E I S E N R G P B V P X
8 A J X B U C H H A N D L U N G
9 G E V G K O M B I L D U N G X
10 B I J S Y U R C Y M U K B V Y
11 I Z I E H S P A N N E N D W G
12 R I C B B Ü C H E R W U R M Y
13 O S C H R I F T S T E L L E R
14 W O N L A C H E N P V P B L H
L6A2
15 D M D A B E N T E U E R B W Y 1 S T I C H
2 B U C H H A N D L U N G
3 W E C K E N
4 W E T T B E W E R B
5 W E I N E N
6 S P A N N E N D
7 B E G L E I T E N
8 B I L D E N
9 B Ü C H E R W U R M
10 R E I S E N 11 C O M I C
12 N A C H D E N K E N
13 Z U S A M M E N A R B E I T
14 B E T E I L I G E N
15 L A C H E N
L6A4
Lesen- Lesen
In der Schule1) lesen wir lehrreiche2) Sachtexte3). Im Restaurant4) lesen wir langweilige5) Speisekarten6). Die Fahrpläne7) am Bahnhof8) sind nicht interessanter9). Abenteuerromane10) und Krimis11) sind dafür spannend12) Die lesen wir zu Hause13), auf dem Sofa14), im Sessel15) beim Ausruhen16). Auf der Straße17) lesen wir Schilder18) um uns zu orientieren. Unsere Mütter lesen Kochbücher19) in der Küche20) oder im Wohnzimmer21), da essen wir bestimmt etwas Leckeres. Wer liest Liebesromane22) und wo? Das verraten wir nicht. Ihr wisst es doch selbst. Oder?
LÖSUNGEN
L6G1
1. Obwohl viele Jugendliche fernsehen, lesen sie auch.
2. Viele Jugendliche lesen, weil ihnen Lesen Spaß macht.
3. Obwohl man zum Bücherlesen Zeit braucht, ist es interessant.
4. Obwohl es Hörbücher und Hörspiele gibt, lesen viele Leute.
5. Viele Leute lesen, weil sie sich informieren möchten.
6. Lesen macht Spaß, weil es die Fantasie anregt.
7. Obwohl Schüler viel in der Schule lesen müssen, lesen sie zu Hause Romane.
8. Einen Menschen nennt man eine Leseratte, weil er gern liest.
9. Obwohl viele Jugendliche Computerspiele spielen, finden sie Zeit zum Lesen.
L7A1
Richtige Kombination
1 – V, 2 – P, 3 – Q, 4 – H, 5 – J, 6 – Z, 7 – A, 8 – X, 9 – AB, 10 – W, 11 – B, 12 – M, 13 – AE, 14 – AA, 15 – L, 16 – AI, 17 – AF, 18 – D, 19 – AH, 20 – K, 21 – O, 22 – Y, 23 – C, 24 – S, 25 – N, 26 – I, 27 – T, 28 – U, 29 – F, 30 – G, 31 – AD, 32 – AC, 33 – R, 34 – AJ, 35 – AG, 36 – E, 37 – AK
L7A
ALT NEU MODERN ALTMODISCH INTERESSANT UNINTERESSANT LANGWEILIG AKTUELL HILFREICH LEHRREICH MEINER MEINUNG NACH DER ARBEITSPLATZ DIE KLASSENARBEIT WIEDERHOLEN DIE REIHENFOLGE DIE VORBEREITUNG ÜBERSICHTLICH FEHLERFREI DIE HEFTFÜHRUNG SCHAFFEN ETWAS BEHALTEN EIN HANDWERK ERLERNEN EIN GYMNASIUM BESUCHEN ABITUR MACHEN SICH IN EINE FACHSCHULE EINSCHREIBEN STUDIEREN SPAß AN DER ARBEIT HABEN IM FREIEN ARBEITEN AUSZUBILDENDE DAS GEHALT
