Skip to main content

Коntakte Немачки језик за 8. разред основне школе — 18630

Page 1


KONTAKTE 8

KONTAKTE 8

37.016:811.112.2(075.2)

Београд 37.016:811.112.2(075.2)

ЛЕТИЋ-Глишић, Гордана, 1965Kontakte 8 : немачки језик за осми разред основне школе : осма година учења / Гордана Летић-Глишић ; [илустратор Душан Лакићевић]. - 2. изд. - Београд : Завод за уџбенике, 2017 (Београд : Службени

ЛЕТИЋ-Глишић, Гордана, 1965–Kontakte 8 : немачки језик за осми разред основне школе : осма година учења / Гордана Летић-Глишић ; [илустратор Душан Лакићевић]. - 3. изд. - Београд : Завод за уџбенике, 2019 (Нови Сад : Сајнос). - 159 стр. : илустр. ; 27 cm + 1 електронски оптички диск (CD-ROM)

гласник). - 159 стр. : илустр. ; 27 cm + 1 електронски оптички диск ( D-ROM)

Тираж

Тираж 1.000. - Библиографија: стр. [160].

ISBN 978-86-17-20015-0

COBISS.SR-ID 274730252

ISBN 978-86-17-19551-7 OBISS.SR-ID 227666700

ISBN 978-86-17-19551-7 978-86-17-20015-0

(2010–2019)

VORWORT

Teile des Lehrwerks

· Schülerbuch

· Arbeitsheft

· Kassette / CD mit Lesetexten, Hörtexten und Musikbeispielen

· Lehrerhandbuch

Zielgruppe

Das Lehrwerk richtet sich an Schüler der 8. Klassenstufe. Es ist eine Fortsetzung der Lehrwerkreihe Kontakte.

Schülerbuch

• in sieben Lektionen werden Themen aus dem Interessenbereich des Schülers behandelt, die auch dem Rahmenplan des serbischen Bildungsministeriums entsprechen

• zahlreiche authentische Texte dienen zur Einübung des globalen und selektiven Lesens und sollen zum weiterführenden Lesen Mut machen

• die Texte haben auch erzieherische und allgemein bildende Werte

• verschiedene Aufgabenstellungen ermöglichen alle Sozialformen im Deutschunterricht (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit)

• authentisch nahe Hörtexte zur Schulung des Hörverstehens

• Sprechszenarien in Form von Comics führen zum Rollenspiel und somit zur Einübung der Sprechakte

• alle anderen Sprechaufgaben enthalten Hilfen in Form von vorgegebenen Satzstrukturen und Ausdrücken im Sprechkasten

• unmittelbar unter den Texten werden interessante Redewendungen oder Schlüsselwörter übersetzt oder erklärt

• jede Lektion schließt mit einer Selbsteinschätzung des Gelernten mit Satzbeispielen ab (Ich kann...)

• im Anhang finden die Schüler einen Wiederholungsteil in Form eines Fragebogens zu den bearbeiteten Themen, eine Liste der unregelmäßigen Verben, ein alphabetisches Wörterverzeichnis und Lösungen der Aufgaben, wie auch einen Ansatz zum europäischen Sprachenportfolio.

Arbeitshef

Das Arbeitsheft begleitet die sieben Lektionen mit Wortschatz- und Grammatikübungen. Jede Lektion beginnt mit einer Wortschatzliste, mit der in den Übungen gearbeitet werden soll. Dank der Wortschatzliste kann das Arbeitsheft auch unabhängig vom Schülerbuch eingesetzt werden.

VORWORT

Eine Grammatikübersicht und die Lösungen der Aufgaben befinden sich im Anhang des Arbeitsheftes, wie auch ein Wiederholungsteil in Form eines Fragebogens zu den bearbeiteten Themen. Die Lerntipps im Schülerbuch und die Grammatikübersicht im Arbeitsheft sind zweisprachig verfasst, auf Deutsch und Serbisch. Dies soll dem Schüler ein weitgehend selbstständiges Lernen ermöglichen. Denselben Zweck erfüllen auch die Lösungen im Anhang des Lehrbuchs und des Arbeitsheftes. In der Unterrichtspraxis hat der Lehrer nicht immer die Zeit, jedem Schüler Rückinformationen über das Geleistete zu geben, da diese Informationen aber unentbehrlicher Teil des Lernprozesses sind, geben die Lösungen Antwort. Unsichere Schüler werden sich vielleicht gleich die Lösungen anschauen, aber auch das ist ein Beitrag zum Lernprozess. Der Schüler setzt sich mit der Aufgabe auseinander. Das Lernziel der Aufgaben und Wiederholungen wird den Schülern über Lerntipps bewusst gemacht.

Symbole

Die Symbole werden am Anfang des Schülerbuchs erklärt. Sie begleiten die einzelnen Aufgaben oder weisen auf das Arbeitsheft hin.

Links

Im Schülerbuch wird auf die entsprechenden Aufgaben im Arbeitsheft hingewiesen. Es bestehen auch „Links” zu anderen Themen, die schon bearbeitet wurden, oder erst bearbeitet werden. Der Schüler kann im Buch ständig vor- und zurückblättern, wie in einem Internet-Text (bzw. Computertext mit Hyperlink).

Natürlich gibt es auch Internet-Links für interessierte Schüler. Leider werden diese Links oft gewechselt und müssen überprüft werden.

Die Rolle

des Lehrers und die Rolle des Schülers

Hinsichtlich der methodischen Ansätze und Schwerpunkte sollte dieses Lehrwerk dazu verhelfen, die traditionellen Rollen Lehrer / Schüler zu verändern. Dem Schüler soll zur Selbstständigkeit im Lernen verholfen werden. Dabei werden auch sein Selbstbewusstsein, seine Leistungsbereitschaft und seine Kreativität gefördert. Nichts ist unmöglich, es gibt immer einen Weg und man findet immer Hilfe. Dieses Gefühl sollte das Lehrwerk wie auch der Lehrer vermitteln und Hilfe leistend den Schülern zur Seite stehen.

Gegenseitige Hilfestellung seitens der Schüler ist genauso wichtig, wie das selbstständige Forschen nach Lösungswegen. Auf diesen Wegen begleitet der Lehrer den Schüler, er leitet ein, gibt Impulse, beobachtet, hilft bei auftretenden Schwierigkeiten und gibt Antworten auf Fragen.

Der Schüler sollte im Stande sein, seinen Lernerfolg selbst zu verfolgen und zu beurteilen. Das Bewusstmachen der Lernziele und ihr Erreichen sind motivationsfördernd, dazu trägt auch das europäische Sprachenportfolio bei.

DIE VIER FERTIGKEITEN

Sprechen

Das Sprechen steht im Vordergrund der kommunikativen Ziele und Aufgaben. Einzelne einleitende Lesetexte und Aufgaben sollen zu Sprechanlässen führen. Szenen, Dialoge und Diskussionsvorschläge dienen als Vorlage zum Nachspielen. Gesteuerte Dialoge helfen schwächeren Schülern, hindern aber nicht die Kreativität der Besseren. Beim Sprechen greift der Lehrer nur beim Stocken der Kommunikation ein (das falsch Gesagte richtig wiederholen, das gesuchte Wort vorsagen, neue Impulse durch Fragestellung geben u.ä.). Ein ständiges Unterbrechen stört die Kommunikation und ist kontraproduktiv. Hier sei gesagt: alles ist annehmbar, was nicht die Verständigung zu sehr stört oder unmöglich macht.

Lesen

Die Lesetexte sind authentisch und sollten nicht detailliert erlesen und übersetzt werden. Globales und selektives Lesen stehen im Vordergrund. Der Schüler soll mit Hilfe der bekannten Vokabeln die wichtigsten Informationen aus dem Text erschließen und das Thema des Gelesenen erkennen. Hilfestellungen wie Zeichnungen, Fotos, Überschriften, Zwischenüberschriften werden dem Schüler als Strategien in den Lerntipps bewusst gemacht, wie auch das Einordnen von Schlüsselinformationen in Tabellen.

Hören

Auf dem Tonträger befinden sich neben den Lesetexten auch Hörverständnisübungen, die zur Schulung des globalen und selektiven Hörverständnisses dienen. Sie sind größtenteils in authentischer Umgangssprache gleichaltriger Jugendlicher in Deutschland verfasst und können auch als Dialog- oder Szenenansatz zum Rollenspiel in der Klasse anregen. Dazu wird im Lehrerhandbuch die Transkription der Hörtexte als Kopiervorlage zum Rollenspiel angeboten.

Hintergrundgeräusche tragen zur Authentizität bei und schulen das selektive Hörverstehen.

Schreiben

Die Lesetexte und Übungsaufgaben dienen als Vorlage zum Verfassen eigener ähnlicher Texte. Dadurch werden die Schüler schrittweise vom gelenkten Schreiben zum freien Schreiben geführt.

VORWORT

Vorlagen geben Sicherheit und sollen vom Schüler bewusst eingesetzt werden. Die Briefform oder die E-Mail-Form kann nur gelernt werden, indem Vorlagen analysiert und umgesetzt werden. Über sich und andere zu berichten gehört zum Inhalt dieser Formen. Auf dieser Klassenstufe ist auch das Schreiben von Aufsätzen in einer Länge von 140 bis 160 Wörtern vorgesehen. Themenvorschläge werden am Ende jeder Lerneinheit gemacht.

Grammatik

Die behandelten Grammatikphänomene entspringen und entsprechen den Verständigungsabsichten.

Durch Beispiele werden die Schüler angeleitet, selber Regeln zu formulieren (zu ergänzen), anstatt schon fertige Regeln auswendig zu lernen. Neben neuen grammatischen Einheiten werden auch alte Kenntnisse wieder aufgefrischt und übersichtlich dargestellt, denn eine systematische Wiederholung und Einübung ist besonders auf dieser abschließenden Klassenstufe sinnvoll. Übungsaufgaben befinden sich im Arbeitsheft. Im Anhang des Arbeitsheftes finden die Schüler eine Übersicht der behandelten grammatischen Phänomene, in Form von einer vereinfachten, zielgerechten Lernergrammatik.

Projekte

Im Rahmen von Projekten kann den Schülern mehr Freiheit und Freiraum für kreatives, selbstständiges Handeln eingeräumt werden. Ein Projekt bezieht sich auf ein Thema, der Lerner kann aber dieses Thema aus unterschiedlichen Sichtweisen behandeln. Projekte dienen als Anlass zum Recherchieren und Sammeln von Informationen (im Internet, in Zeitungen/Zeitschriften, als Umfrage u.a.). Diese Informationen werden in eine entsprechende Präsentationsform gebracht (auf Folie, auf große Blätter, als Tafelbild, als Aushang an der Pinnwand, als PowerPoint Präsentation u.ä.) und dementsprechend ausgewertet, analysiert und präsentiert. Jedes Projekt muss mit einer Präsentation abschließen, denn sonst wird der große Aufwand nicht gewürdigt und zielgerecht eingesetzt.

Der Zeitaufwand ist dementsprechend groß, obwohl die Schüler vieles außerhalb der Unterrichtszeit realisieren können und sollen. Dazu bietet sich auch der Förderunterricht, bzw. die AG an. Nur die Präsentation sollte im Plenum, vor der ganzen Klasse stattfinden. Der Lerneffekt ist meistens so groß, dass sich die „investierte” Zeit lohnt. Projekte werden in Gruppenarbeit realisiert. Jedes Mitglied der Gruppe sollte eine entsprechende, seinen Fähigkeiten gerechte Aufgabe übernehmen (Einer kennt sich mit dem Internet aus, der Andere kann gut Tabellen zeichnen, der Dritte ist gut in Rechtschreibung, der Vierte kann die Ergebnisse mündlich präsentieren...).

Es kann immer nur ein Teil der Klasse an einem Projekt arbeiten. Es sollten aber zum Schuljahresende alle an einem Projekt teilgenommen haben.

Am Anfang sollte der Lehrer die Aufgabenverteilung leiten, bis die Schüler selbst erkennen, wer in der Gruppe welche Aufgabe erfolgreich übernehmen könnte. Wichtig dabei ist, bei den Schülern die Einsicht zu entwickeln, dass jeder etwas kann.

TTests

Die Tests werden als Kopiervorlagen im Lehrerhandbuch angeboten. Sie sollten nach jeder Lerneinheit gemacht werden. Die Nachbesprechung und Testberichtigung wurde in den vorgeschlagenen Jahresplan eingebaut. Dieses Testen soll nicht zu unnötigen Stresssituationen führen, aber zum regelmäßigen Arbeiten anregen. Laut Rahmenplan sind auch je eine Klassenarbeit pro Schuljahreshalbjahr vorgesehen. Vorschläge dazu gibt es im Lehrerhandbuch.

Ein großes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit geht besonders an die Schüler der Deutschen Schule Belgrad und an ihre Lehrerin Frau Svetlana Pantelić.

Autorin

Lektion Seite Thema

A) Wo trefen wir uns heute?

B) Trefpunkt – Handy

Taschengeld

Partyzeit!

A) Eine Party planen

B) Liebeskummer

Denk mal!

(berühmte Persönlichkeiten, ihre Jubiläen und Denkmäler)

A) Wissenschafler – Albert Einstein (1879–1955) Relativitätstheorie 1905

B) Schrifsteller – Friedrich Schiller (1759–1805)

C) Komponist – Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)

Die Gegenwart ist unsere Zukunf

A) Technik

B) Natur- und Umweltschutz

KOMMUNIKATION und AKTIVITÄTEN

• über deine Freunde und eure Treffpunkte sprechen

• ein Treffen vereinbaren/sich verabreden (Rollen lernen und Szenen nachspielen)

• eine Einladung zu einem Treffen am Telefon verstehen

• über die Treffpunkte Jugendlicher auf dem Lande in Österreich mehr erfahren

• Handy (Mobiltelefon) – Begriffe auf Deutsch lernen

• Ein Handy-Gespräch führen

• über das Handy (Mobiltelefon) als Treffpunkt nachdenken und deine Meinung sagen

• einen Ausschnitt aus einer Fernsehsendung zum Thema: „Mein Handy” selektiv verstehen

• Lesetexte zum Thema „Taschengeld” verstehen

• über deine Wünsche und Möglichkeiten in Verbindung mit deinem Taschengeld sprechen

• mit den Eltern Wünsche besprechen (Rollen lernen und Szenen nachspielen) – Wünsche äußern

• Hörtexte zum Thema „Taschengeld” verstehen

• über das Thema „Jugendliche und ihr Taschengeld” in Deutschland mehr erfahren

• eine Party planen und organisieren – Vorschläge machen

• eine Nachricht am Telefon verstehen

• über das Jugendschutzgesetz und die „Ausgehregeln” in Deutschland mehr erfahren

• über eigene „Ausgehregeln” erzählen

• über Liebe und Liebeskummer lesen und sprechen –Gefühle ausdrücken

• über Einstein, Schiller und Mozart mehr erfahren

• Biografien lesen und Daten heraussuchen

• die europäische Hymne hören

• einen Ausschnitt aus einer authentischen Rede Einsteins hören

• Musik von Mozart hören

• einen Ausschnitt aus Mozarts Biografie hören

• ein ausgedachtes Interview mit Mozart hören

• ein Interview mit diesen Persönlichkeiten selbst ausdenken und spielen (Rollenspiel)

• über die Technik der Zukunft etwas erfahren

• selbst einen Text zum Thema Technik der Zukunft schreiben

• über Naturschutz lesen und nachdenken

• von deinem Lieblingstier erzählen

• über Umweltschutz lesen und nachdenken

• erzählen, was deine Familie für den Umweltschutz tut

Lernstrategie

Grammatik

• Wie lernt man etwas auswendig? WIEDERHOLUNG

• Das Hörverstehen üben

Projekte (Vorschläge)

Kurzes Theaterstück (oder ein

• Wechselpräpositionen Sketch) zum Thema „Treffen" (mit Dativ oder Akkusativ) schreiben, und aufführen

• Präpositionen mit Dativ

• Präpositionen mit Akkusativ

• Personalpronomen im Nominativ und Dativ

• Reflexivpronomen im Akkusativ

• Wortschatz: Vermutungen Konjunktiv II Wunschsätze Umfrage zum Thema überprüfen (hätte, wäre, würde) "Taschengeld"

• Konditionalsätze:wenn-Sätze

• Indirekte Rede: dass-Sätze, W- und ob-Sätze

• Lernen in der Gruppe

• Modalverben eine reale Klassenparty

• Verben mit Präpositionen vorbereiten

• Pronominaladverbien (wofür/dafür)

• Infinitiv + zu

• Imperativ (nur im AH)

• Präpositionen während, wegen, ein Interview mit berühmten statt + Genitiv Persönlichkeiten selbst

• Temporalsätze: während, bis ausdenken und spielen

• Temporalsätze: als, wenn (Rollenspiel)

• Zahlen

• Präteritum

• Adjektivkomparation

• Recherchen zum Thema (Steigerungsformen) „Technik der Zukunft“

• Komparativ und Superlativ im

• Ausstellung attributiven Gebrauch zu Themen:

• Futur

• Präsens, Perfekt

– Technik der Zukunft oder

– Die Zukunft unseres

• lassen + Infinitiv Planeten

Lektion Seite Thema

Die unendliche Lesewelt

Symbole

g gehen

Meine Zukunf

A) Schule hier und anderswo

B) Traumjobs

KOMMUNIKATION und AKTIVITÄTEN

• über die Mitgliedstaaten und die Geschichte der EU etwas erfahren

• über das Thema „Wie wichtig ist Lesen?” lesen und nachdenken

• erzählen wo und was du liest

• deutsche Bücher für junge Lerner lesen

• vom Lesen zum Schreiben: eigene kurze, kreative Texte schreiben

• ein Bücherquiz organisieren und durchführen

• Ausschnitte aus einer Fernsehsendung verstehen

• von deiner Schule erzählen, Vorschläge machen und deine Meinung äußern

• erfahren, wie Schulen anderswo sind

• lernen, wie man Klassenarbeiten richtig vorbereitet

• Berufsbezeichnungen wiederholen

• über deinen Traumberuf sprechen, Wünsche äußern und argumentieren

Sprechaufgabe

Höraufgabe

Text auf CD

Schreibaufgabe

Rollenspiel unregelmäßiges Verb (Liste im Anhang)

Lernstrategie

Grammatik

Projekte (Vorschläge)

• Adjektiv - Superlativ Ein EU-Land präsentieren

• obwohl und weil-Sätze

Lektüre: ein deutsches Buch

• Viele Lerntipps!

• Adjektivdeklination (nur im AH) Umfrage zum Thema (diesmal nur auf Deutsch ):

• Gebrauch des Artikels bei „Mein Traumjob” Wie macht man Hausaufgaben? Berufsbezeichnungen Wie bereitet man Tests vor?

• Systematisierung der Nebensätze Tipps gegen Prüfungsangst (nur im Grammatiküberblick - AH)

Spiel

Symbole

Projekt Internet - Aufgabe

Lerntipps Hinweis auf das Arbeitsheft

Schlüsselwörter

Lektion1

Link zu anderen Lektionen

TREFFPUNKTE

DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

• über deine Freunde und eure Treffpunkte sprechen

• ein Treffen vereinbaren / dich verabreden (Rollen lernen und Szenen nachspielen)

• eine Einladung zu einem Treffen am Telefon verstehen

• über die Treffpunkte Jugendlicher auf dem Lande in Österreich mehr erfahren

• Handy (Mobiltelefon) – Begriffe auf Deutsch lernen

• ein Handy-Gespräch führen

• über das Handy (Mobiltelefon) als Treffpunkt nachdenken und deine Meinung sagen

• einen Ausschnitt aus einer Fernsehsendung zum Thema: „Mein Handy” selektiv verstehen

A Wo treffen wir uns heute?

B Treffpunkt – Handy

http://www.jugendwort.de/download/Jugendliche.jpg

TREFFPUNKTE

A1 Wo triffst du dich mit Freunden?

A2 Erzähle wo und wann du dich mit Freunden triffst. Kreuze an!

in der Wohnung auf dem Schulhof auf dem Sportplatz auf dem Spielplatz im Sportverein im Park an der Straßenecke im Café in der Disko(thek) im Kino

andere Treffpunkte: ________________________________________

SPRECHKASTEN

Ich treffe mich

Wir gehen mit meinen Freunden mit meinem Freund mit meiner Freundin mit der Clique

jeden Tag jeden Freitag jeden Nachmittag samstags immer um 17 Uhr oft selten nie einmal im Monat zweimal in der Woche auf dem Schulhof. ins Kino.

Wir wiederholen: Wechselpräpositionen mit Dativ und Akkusativ

Wo triffst du dich mit deinen Freunden?

Im Park. In der Wohnung. Im Kino.

Wohin gehst du mit deinen Freunden?

In den Park. In die Wohnung. Ins Kino.

Frage: WO? Antwort: Wechselpräposition + .............................................................................

Frage: WOHIN? Antwort: Wechselpräposition + .............................................................................

Wechselpräpositionen sind:

G1 Ergänze die REGEL mit den Begriffen DATIV oder AKKUSATIV: an auf hinter in neben über unter vor zwischen

Wir wiederholen: Präpositionen mit Dativ und Präpositionen mit Akkusativ

Ich treffe mich mit meinem Freund im Park. Ich gehe ohne ihn nicht ins Kino. an + dem > am an + das > ans bei + dem > beim in + das > ins in + dem > im von + dem > vom zu + der > zur zu + dem > zum

Präpositionen mit Dativ aus bei mit nach seit von zu

Präpositionen mit Akkusativ für um gegen ohne durch

Wir wiederholen

Kurzformen: Präposition + Artikel

SPIEL: Ich gehe zu meinem Freund / meiner Freundin…

Ein Schüler steht auf und sagt „Ich gehe zu meinem Freund (Petar)” und setzt sich zu diesem Freund. Petars Nachbar muss aufstehen und einen anderen Freund / eine andere Freundin nennen und zu ihm/ihr gehen. Das Spiel kann zeitlich begrenzt (z.B. 10 Minuten) gespielt werden oder bis alle den Platz gewechselt haben.

Wir wiederholen: Personal- und Reflexivpronomen

Übersetze folgendes Gedicht in deine Muttersprache. Lerne danach die deutsche Version auswendig. So hast du ganz schnell Personalpronomen im Nominativ und Dativ und Reflexivpronomen im Akkusativ wiederholt.

Ihr könnt das Gedicht auch spielen, indem ihr auf die entsprechende/n Person/en zeigt. Eine „neugierige” Person steht daneben, stellt die Fragen und bekommt zum Schluss von euch allen die wohlverdiente Antwort.

SICH TREFFEN

Ich treffe mich mit dir.

Wann wollen wir uns treffen?

Wo wollen wir uns treffen?

Du triffst dich mit mir.

Wann wollt ihr euch treffen?

Wo wollt ihr euch treffen?

Er trifft sich mit ihr.

Wann wollen sie sich treffen?

Wo wollen sie sich treffen?

Sie trifft sich mit ihm.

t ihm. t sich mi Sie t e t n sie s t ihr. Er t t sich mi r t t e t mir. t mi Du t r uns t n wir u t dir. e mi t

Wo und wann wollen sie sich treffen?

Das geht dich nichts an!

Das geht dich nichts an! То

G4 Schreibe das Gedicht im Plural.

Hilfe: wir–uns– mit euch; ihr–euch– mit ihnen; sie–sich– mit uns.

TIPP:

Wie lerne ich etwas auswendig?

Schritt 1: Text lesen

Schritt 2: Text hören (vom Tonträger oder jemand anders liest den Text vor)

Schritt 3: Text in Teilen auf Streifen schreiben, Streifen mischen und versuchen den Text richtig zu legen

Schritt 4: den Text auswendig aufsagen – erster Versuch

Die Schritte so oft wiederholen bis man den Text auswendig kann. Vor dem Schlafengehen den Text noch einmal wiederholen.

Како

1.

3.

4.

LIED

Wann wollen wir uns treffen?

A3 Lies den Text und schreibe die entsprechenden Treffpunkte neben die Balken im Diagramm. AH

Treffpunkte Jugendlicher auf dem Lande

Treffpunkte Jugendlicher sind vor allem die Wohnungen der Freunde: 71% treffen sich hier oft. Den Wohnungen folgen als Treffpunkt Sportplätze und öffentliche Räume wie Straßen oder Parks mit rund 33% und Einkaufszentren oder Kaufhäuser mit 17%.

Die Hauptbeschäftigungen in der Freizeit drehen sich um Fernsehen/Video/DVDs (82%), Musik hören und Musik machen (78%) und Freunde treffen (72%).

(url: http://www.styriavitalis.at/data/WebsiteJGSF/ergebnisse.der.fragebogenerhebung.pdf)

Sportplätze

StraßenoderParks

Wohnungen

Einkaufszentren oder Kaufhäuser

A4 a) Mathe! Lies den Text noch einmal und ergänze die Lücken mit den Bruchzahlen aus dem Kasten.

Mehr als ........................................ der Jugendlichen treffen sich in Wohnungen. ............................................... trifft sich auf Sportplätzen, Straßen oder in Parks. Weniger als ................................................................... der jungen Leute treffen sich in Einkaufszentren oder Kaufhäusern.

ein Drittel (1/3), ein Fünftel (1/5), zwei Drittel (2/3)

b) Erkläre das Balkendiagramm deinem Partner auf Deutsch!

(Hilfe: Text a))

A5 Lest die beiden Comics und hört euch die Gespräche an.

A6 Spielt die Szenen nach. Ihr könnt die Zeit und den Ort des Treffens ändern.

Hallo Anna! Wie geht´s?

Hi! Eigentlich ganz gut.

Wollen wir uns heute mit den anderen treffen?

Leider kann ich heute nicht.

Um 18.00 Uhr bei Ursula. Vielleicht gehen wir dann gemeinsam ins Kino.

Klar! Aber wo und wann?

Wollen wir uns heute mit den anderen treffen?

Nicht schlecht. Ich bin dabei.

Schade, wir wollten gemeinsam ins Kino gehen.

Na ja, vielleicht ein anderes Mal.

OK. Tschüss!

PROJEKT

Wenn euch das Schauspielern gefallen hat, könnt ihr ein kurzes Theaterstück oder ein Sketch zum Thema „Treffen” schreiben und aufführen.

Tschau !

TREFFPUNKTE

A7 Hör dir das Gespräch am Telefon zweimal an. Beantworte die Fragen. Dazu hast du 10 Minuten Zeit.

Zur Kontrolle hör den Text noch einmal.

1) Wie heißen die Sprecher?

2) Wo wollen sie sich treffen?

3) Wann wollen sie sich treffen?

DAS HANDY – dein treuer Begleiter

Mobiltelefon

Lektion 2

Fast jeder hat heutzutage ein Mobiltelefon (auch Handy genannt). In Deutschland hat jeder vierte Jugendliche ein eigenes Mobiltelefon – ein Handy. Manche Jugendliche sind regelrecht handysüchtig. Sie organisieren mit dem Handy ihr gesamtes Leben. Aber auch Eltern finden es schick, sogar mit ihren Kindern im Kindergarten mobil in Kontakt zu bleiben. 23,3 Millionen Menschen benutzen es derzeit in Deutschland. Die Telefone sind klein und handlich und funktionieren über Funksignale wie zum Beispiel auch das Radio. Dadurch kann man von fast überall in der Welt mit jedem, der auch ein Telefon hat, Kontakt aufnehmen.

SMS

SMS – ist die englische Abkürzung für „short message service”. „Short message” heißt Kurznachricht, die Textnachricht auf dem Handy.

Die erste SMS wurde 1992 von einem PC an ein Mobiltelefon geschickt. Damals wurde der SMS keine große Bedeutung zugemessen. Sie wurde oft kostenlos angeboten.

Im versend

Mit der Zeit gewann die Kurzmitteilung jedoch an Beliebtheit. Im Jahr 2003 wurden in Europa über 16 Milliarden SMS pro Monat versendet. Für die Mobilfunkanbieter ist sie mittlerweile die Geldquelle Nr. 1.

„Simsen” heißt eine SMS verschicken.

„Simsen” heißt eine SMS verschicken. Ob in der Schule, an der Uni, in der Straßenbahn oder im Kino, überall wird gesimst.

Dabei ist die SMS-Nachricht schon eine neue Textform: Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung. Also wird gekürzt und vereinfacht. Ähnlich wie im Internet verwendet man Abkürzungen wie z.B. „hdl” für „Hab dich lieb” oder „guk” für „Gruß und Kuss”.

Klingelton

Wie klingelt denn dein Handy? Ist es ein Lied aus den Charts, ein lustiger Spruch oder ein eigenartiges Geräusch? Der Klingelton ist ein Signalton, der entsteht, sobald ein Anruf auf dem Telefon eingeht. Die ursprüngliche Idee, verschiedene Klingeltöne zu haben, lag darin, das eigene Telefon von anderen zu unterscheiden.

Das Handy als Gefahr?

Im Volksmund heißt es: „Handys grillen das Gehirn”. Weltweit schlagen immer mehr Wissenschaftler Alarm: Sowohl die Basisstationen als auch die Handys sondern Strahlen ab. Da das Handy nah an das Ohr gehalten wird, ist die Stärke der Strahlen besonders für sensible Organe wie Augen und Gehirn gefährlich. Viele klagen über Kopfschmerzen, Herz-Probleme, Schlafstörungen und Depression. Symptome sind Konzentrationsprobleme oder kurzer Gedächtnisverlust. Wer sein Risiko reduzieren will, sollte das Handy also nicht zu nahe an den Kopf halten. Dabei helfen auch spezielle Kopfhörer.

SMS –. „hdl” für „Hab dich lieb” o Der Klingelton ist gnalton, d : W r mehr W r Strahlen u r „guk”

(Datenquellen: www.Ki-Ka.de ; „vitamin de” Zeitschrift für Freunde der deutschen Sprache – Sibirien / Juni 2002)

TREFFPUNKTE

A8 Antworte oder ergänze!

1. Wie viele Menschen hatten laut Text in Deutschland ein Handy?

2. Im Jahr 2003 haben Europäer .................................................................. SMS monatlich verschickt.

3. Was bedeuten die Abkürzungen „hdl” und „guk"?

4. Wie klingelt dein Mobiltelefon? Ist es eine bekannte Melodie?

5. Für welche Organe sind die Handy-Strahlen besonders gefährlich?

INTERESSANTES

Handy – Abkürzungen, Smileys und ihre Bedeutungen

hdl idad lamito bst lidumino? lamiinru! guten8 2hot4u ads sd re btw vmn :-) :-(

hab dich lieb ich denke an dich lach mich tot bin so traurig

Liebst du mich noch?

Lass mich in Ruhe!

Gute Nacht

Das geht dich nichts an! (too hot for you)

Alles deine Schuld!

Schleich dich!

Bin wieder da! (return)

übrigens (by the way)

Vergiss mich nicht!

lachen

bin traurig

weinen

das war ironisch gemeint erstaunt sein

Kuss

Zunge rausstrecken

Geheimnis

A9 Was machst du, wenn du dich mit deinen Freunden nicht sehen kannst? Telefonierst du oder simst du? Wird das Handy zum Treffpunkt?

Beantworte folgende Fragen zum Thema Mobiltelefon (Handy) und spiel mit deinem Partner das Interview:

• Hast du ein Handy?

• Wann hast du dein erstes Wünschst du dir eins? Handy bekommen?

• Wie lange dauert meistens ein Gespräch mit deinem Freund / deiner Freundin? Warum? Kreuze an! .......................................... Minuten Weil es alle haben. Weil es praktisch ist.

• Wann schaltest du dein Handy aus? Ich weiß es nicht. Kreuze an! im Kino beim Essen in der Schule im Bus im Flugzeug im Krankenhaus

• Ist das Handy gut für deine Gesundheit oder schadet es eher der Gesundheit?

A10 Lies nun die Handy-Tipps!

(Medizini 4/2002)

fassedichkurz sprichnichtlange

Notfall

A11 Steht das so im Text?

Langes Telefonieren mit dem Handy ist nicht gesund.

Man soll nicht draußen telefonieren, das schadet der Umwelt.

Im Flugzeug ist ein eingeschaltetes Handy gefährlich.

Im Unterricht kann man mit dem Lehrer telefonieren.

NEIN

A12 Svenja hat noch kein Handy. Sie ist unglücklich und bittet Inge um Rat. Lies den Text und beantworte die Fragen.

(TREFF Schülermagazin, 2/2005, gekürzt)

Liebe Svenja,

• ohne Handy fühlst du dich als Außenseiter. Allerdings kenne ich viele in deinem Alter, die kein Handy haben. Und die trotzdem glücklich und beliebt sind.

• Du hast momentan den totalen „Handy-Blick”. Du glaubst, nur mit Handy ist man ein kompletter Mensch...

• Glaubst du, die Jungen würden dir nachlaufen, nur weil du ein Handy hast?

Das ist doch wie mit Markenklamotten. Man glaubt, mit bestimmten Sachen würde einem die Welt zu Füßen liegen. Ein teurer Selbstbetrug!

• Viele Handy-Besitzer gehen anderen auf die Nerven mit Klingeln, Simsen und Wichtigtun.

• Klar Handys sind nützlich. Bitte deine Eltern, dir, wenn nötig ein Handy zu leihen. Für die Klassenfahrt, für den Besuch bei der Oma in einer anderen Stadt... Um Freunde zu gewinnen, brauchst du das Handy aber nicht!

• Ansonsten gibt es ja immer noch Festnetz-Telefone oder Briefe...

der Außenseiter, - аутсајдер die Markenklamotten Kleidung mit Firmenmarke (Levis, Nike...) die Welt liegt dir zu Füßen свет ти је под ногама der Selbstbetrug самопревара das Wichtigtun правити се важан Freunde gewinnen придобити пријатеље

Fragen zum Text:

1. Wie fühlt sich Svenja ohne Handy?

2. Braucht Svenja ein Handy um Freunde zu gewinnen?

3. Womit gehen Handy-Besitzer anderen auf die Nerven? .......................................................................................................................................................................................................

A13 Ein Handygespräch in Paaren auf Deutsch spielen:

Beispiel 1:

Hi Ljubica! – Hallo Miki. – Was machst du heute Abend? – Eigentlich nichts. – Kommst du mit ins Kino? – Klar. Wann und wo wollen wir uns treffen? – Um 19 Uhr, vor dem Tak. – Abgemacht! – Tschau! –Tschüss!

Beispiel 2:

Hallo Marko. – Hallo Nikola. – Was haben wir heute in Mathe auf? – Weiß ich nicht. Ruf doch Deki an und melde es dann auch mir! – OK. – Tschüss!

A14 Nachdem ihr die Texte gelesen habt, könnt ihr ein Gespräch zum Thema Handy führen. Ihr könnt auch in Gruppen diskutieren und einen Moderator wählen.

Diskussionsfragen zum Thema Handy:

• Muss jeder ein Handy haben?

• Wie kann man mit dem Handy „klug” telefonieren, um der Gesundheit nicht zu schaden?

• Wo und wann sollte man das Handy ausschalten?

• Hat man mehr Freunde, wenn man ein Handy hat?

Die Handy-Texte und der Sprechkasten können dir helfen deine Meinung auf Deutsch zu äußern.

SPRECHKASTEN

Ich bin (nicht) der Meinung, dass (jedermann ein Handy haben muss).

Ich zum Beispiel (habe kein Mobiltelefon und bin glücklich).

Um der Gesundheit nicht zu schaden, kann man (im Freien telefonieren).

Man sollte das Handy (im Flugzeug) ausschalten, weil (die Elektronik gestört wird).

Ein Handy ist (praktisch), aber (Freunde hat man auch ohne Handy).

A15 Du hörst einen Ausschnitt aus einer RTL-Fernsehsendung mit dem Titel: „Handy Show O2”.

Du hörst den Text drei Mal:

• Nach dem ersten Hören: lies dir die Aussagen durch!

• Nach dem zweiten Hören: hast du das gehört? Kreuze R–richtig oder F–falsch an!

• Beim dritten Hören: überprüfe deine Lösungen.

Anke Engelke hat ein Bellen als Klingelton.

Anke Engelke hat ein Hurry-Beepton auf ihrem Handy.

Veronika Ferres hört gern Volksmusik.

Veronika Ferres hört gern sphärische Klänge.

Ralf Siegel hat das Lied „Ein bisschen Frieden” als Klingelton.

Deine Lehrerin kann die richtigen Antworten an der Tafel präsentieren oder du schaust in den Lösungen am Ende des Buches nach. Besprecht in der Klasse warum ihr evt. einige Aussagen falsch angekreuzt habt! Welche Ausdrücke waren schwierig zu verstehen? Ist das Sprechtempo zu schnell? Verstehst du Männer, die Deutsch sprechen, oder verstehst du nur Frauenstimmen?

Das Hörverstehen üben.

Wenn du Kabel- oder Satellitenfernsehen hast, nutze es aus! Schau und hör dir Sendungen an! So übst du das Hörverstehen, wobei dir die Bilder helfen können.

Du kannst aber auch „Deutsche Welle” im Radio hören. Dann wird es zwar etwas schwieriger, am Anfang wirst du fast gar nichts verstehen, aber du übst und wirst mit der Zeit immer mehr verstehen. Gib nur nicht auf!

Über das Internet kann man auch deutsche Fernseh- oder Radiosendungen empfangen.

Auf jeden Fall solltest du das Hörverstehen verschiedener Sprecher üben. Man hat herausgefunden, dass Schüler, die nur von Frauen unterrichtet wurden, Deutsch sprechende Frauen viel besser verstehen als Männer oder Kinder.

R F
TIPP

Es kann nicht schaden, ein paar Worte in anderen Sprachen sprechen und verstehen zu können. Wenn du in den Ferien mal ins Ausland fährst, ist das ziemlich nützlich. TIPP

Ein aktueller Treffpunkt ist ganz bestimmt auch das Internet. Sprache ist bei vielen Treffen besonders wichtig. Deshalb hier interessante Links zu den Themen Sprachen und Brieffreundschaften für Jugendliche:

• Erster Vorschlag:

Auf dieser WEB Site findest du eine Art Wörterbuchtabelle mit vielen Sprachen (mitunter auch Serbisch, Österreichisch und Schweizerdeutsch!). http://www.blinde-kuh.de/sprachen/

Fremde Sprachen aus der ganzen Welt

• Zweiter Vorschlag:

Hier kannst du mit Gleichaltrigen Brieffreundschaften knüpfen:

E-MAIL-FREUNDSCHAFTEN BEI SOWIESO http://www.sowieso.de/ www.letternet.de

Die Deutsche Post hilft auch.

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Wo treffe ich mich mit meinen Freunden?

Diese Punkte können dir helfen:

• Wann triffst du dich mit deinen Freunden?

• Wo trefft ihr euch?

• Was macht ihr dann?

• Was sagen deine Eltern zu euren Treffen?

• Was möchtest du anders machen?

Freizeit

Freunde

sich treffen in der Wohnung/Disco im Café/Park/Einkaufszentrum auf dem Schulhof/Sportplatz

ein Treffen vereinbaren

mich am Telefon verabreden

Treffpunkte benennen

Mobiltelefon (Handy)

einschalten/ausschalten Klingelton-klingeln Gefahr-gefährlich

Wo wollen ......................................................................?

Wann................................................................................?

Wir gehen.......................................................................

Kom........................... du mit?

Bis spä.......................................................!

auf dem Sportplatz, in der Wohn........................,

Etwas zum Thema Handy sagen

meine Meinung äußern

Ein Handy ist ...............................................................

Es kann aber der G........................... sch................

Ich bin der Mei...................................., d............ ein

Handy.............................................................................

Ich finde, dass.............................................................

TASCHENGELD

DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

• Lesetexte zum Thema „Taschengeld” verstehen

• über deine Wünsche und Möglichkeiten in Verbindung mit deinem Taschengeld sprechen

• mit den Eltern Wünsche besprechen (Rollen lernen und Szenen nachspielen)

• Wünsche äußern

• Hörtexte zum Thema „Taschengeld” verstehen

• über das Thema „Jugendliche und ihr Taschengeld” in Deutschland mehr erfahren

„Die Geige, die du mir geschenkt hast, hat mir schon viel Geld eingebracht“, erzählt Markus seinem Onkel. „Kannst du denn schon so gut spielen?“, fragt der Onkel verwundert. „Das nicht, aber Papa gibt mir oft 5 Euro, damit ich aufhöre.“

Einkaufen...

... putzen...

Lektion 2

...Geschirr abtrocknen...

... ganz schön mühsam, diese Hausarbeit!

Ich habe aber alles genau aufgeschrieben...

... und kann nun schön mein Taschengeld aufbessern.

Das macht für diesen Monat genau 20 Euro!

Kein Problem, junger Mann. Diese 20 Euro ziehen wir dann... ... von meiner Rechnung ab!!!

TASCHENGELD

Taschengeld

oder: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.„

Warum Taschengeld?

Taschengeld. Für Kinder und Jugendliche meistens die einzige Geldquelle für persönliche Wünsche. Manche „verprassen” ihr Geld gleich nach der Auszahlung, andere sparen es monatelang. Die einen sind immer in Geldnot, andere teilen sich das Geld optimal ein. Man will es nicht glauben, aber Taschengeld ist in Bezug auf das spätere „finanzielle” Leben eine wichtige (Lern-)Lektion. Z.B. lernt das Kind:

• Den Wert des Geldes. Durch die verschiedenen Dinge, die sich das Kind kauft, bekommt es ein Gefühl für viel und wenig, teuer und billig.

• Eigene Entscheidungen zu treffen. Was wird von dem Geld gekauft? Sinnvoll oder unnütz?

• Organisation. Wenn man es sich nicht einteilt, kann das Geld schnell ausgegeben sein.

Also: Wer in jungen Jahren schon lernt, was Geld ist und wie man damit umgehen muss, kommt später meist besser zurecht. Folgendes sollten Eltern beachten:

• Der Auszahlungstermin soll immer pünktlich und regelmäßig eingehalten werden, damit das Kind planen kann.

• Taschengeld soll immer ausgezahlt werden, unabhängig davon, ob das Kind brav oder böse war. Taschengeldentzug ist keine geeignete Strafe.

• Taschengeld soll ohne Erinnerung daran gegeben werden. Lassen Sie Ihr Kind nicht betteln.

• Lassen Sie das Kind selbst und frei entscheiden, was es mit seinem Geld kauft. Sie können beraten, wenn das Kind Sie danach fragt, entscheiden muss es selbst.

• Geben Sie nicht zuviel! Bei aller Liebe zu Ihrem Kind, bei zu hohem Taschengeld verliert Ihr Kind die Orientierung. Die Folge sind maßlose Wünsche und Schulden.

• Mädchen und Jungen werden beim Taschengeld selbstverständlich gleich behandelt.

(url: www.elternforfamily.de)

A1 Welche Wörter und Phrasen aus dem Text passen zu den Erklärungen? Verbinde! Schreibe danach die passende Übersetzung in deiner Muttersprache auf die Linien.

° Taschengeldentzug

• das Taschengeld nicht bekommen

° ................................................................. und somit bestraft werden

° die Geldquelle

• das ganze Geld, das man hat, schnell

° ................................................................. und ohne nachzudenken ausgeben

° das Geld einteilen

° .................................................................

° die Auszahlung

• der Moment in dem man das Geld bekommt

• nicht sofort das ganze Geld ausgeben,

° ................................................................. sondern planen und Schritt für Schritt ausgeben

° Geld verprassen

° .................................................................

° Geld sparen

° .................................................................

° mit Geld umgehen

• woher man das Geld hat

• Art und Weise wie man das Geld behandelt

• eine Zeit lang das Geld gar nicht

° ................................................................. ausgeben oder zur Bank bringen

gut vorsichtig behutsam verschwenderisch verantwortungsvoll mit Geld umgehen sparsam

Kohle Mäuse Piepen

Kröten Kies

TASCHENGELD

A2 Was kann man mit dem Geld machen?

Unterstreiche die sechs Verben im Text, die sich auf das Wort „Geld” beziehen und schreibe sie im Infinitiv auf die Linien!

1. Geld .................................................... 2. Geld ..........................................................

3. Geld ..................................................... 4. Geld ..........................................................

5. Geld ..................................................... 6. Geld ..........................................................

A3 a) Finde im Text die Gegenteile!

viel – .................................................... billig – .................................................... unnütz – .................................................... brav – ....................................................

b) Schreibe die Sätze mit den Adjektiven aus der Aufgabe A3 ab oder: schreibe neue Sätze mit diesen Adjektiven.

A4 Sollten Eltern folgendes beachten? Steht das so im Text?

JA NEIN

Kinder sollen jeden Tag Taschengeld nach Bedarf bekommen.

Kinder sollen nicht um Taschengeld bitten.

Kinder dürfen von ihrem Taschengeld das kaufen, was sie möchten.

Mädchen und Jungen sollen das gleiche Taschengeld bekommen.

Vermutungen überprüfen.

Wenn du ein Wort nicht verstehst, überlege zuerst was es bedeuten könnte. Überprüfe danach deine Vermutung indem du:

– im Wörterbuch nachschlägst

– deinen Lehrer fragst

– deine Mitschüler fragst

– jemanden aus deinem Bekanntenkreis fragst

– im Internet in einem entsprechenden Forum die Frage stellst ,z.B. auf der Site wer-weiss-was. So funktioniert das Forum:

• Gegenseitigkeit:

Jeder hilft jedem.

• Hilfe:

Du suchst Hilfe zu einem bestimmten Thema? Frag ihre Experten!

• Austausch:

Im Gegenzug hilfst du anderen Nutzern bei Themen, mit denen du dich auskennst.

http://www.wer-weiss-was.de/content/start.shtml

TASCHENGELD

INTERESSANTES

Wie viel Taschengeld ist angemessen?

Die deutschen Jugendämter empfehlen:

• 2–5 Jahre: 0,50 Euro wöchentlich maximal 1 Euro

• 6–7 Jahre: 1,50 Euro wöchentlich, maximal 2 Euro

• 8–9 Jahre: 2 Euro wöchentlich, maximal 2,50 Euro

• 10–12 Jahre: 10 Euro monatlich

• 13–15 Jahre: 20 Euro monatlich

• 16–17 Jahre: 30–40 Euro monatlich

Taschengeld und Jobben

Linda (16)

(url: www.familienhandbuch.de , Auszug)

„Pro Woche krieg' ich 10 bis 15 Euro, das ist immer unterschiedlich”, meint Linda zum Thema Taschengeld. „Meine Eltern sind geschieden, und das Taschengeld gibt mir mein Vater, wobei mir meine Mutter auch noch was zusteckt. Außerdem bekomme ich für viele Sachen extra Geld; Kino und so muss ich nicht selbst bezahlen.” Linda benötigt ihre „Mäuse” nach eigenen Angaben ausschließlich für CDs und Kleidung. „Bei Klamotten gibt mir mein Vater Geld zusätzlich, und dafür muss ich manchmal abwaschen oder Wäsche aufhängen. Einmal wöchentlich gehe ich außerdem regelmäßig Babysitten: Das macht Spaß und lohnt sich, denn dadurch hab' ich eigentlich immer genug Geld.”

Oliver (14)

Oliver Engelhardt sieht keinen Grund, sich über seine monatlichen Bezüge zu beschweren. Seine Eltern haben das Taschengeld kürzlich unverhofft von 10 auf 50 Euro erhöht. „Ich habe ein Kaninchen, für das ich sorgen muss, und das kostet mich schon zwanzig Euro im Monat.", sagt der 14-jährige. Gewöhnlich gibt Oliver seine „Kröten” für Compact Discs aus, „aber jetzt habe ich mir gerade Rollerblades zusammengespart.” Fünfzig Euro Taschengeld im Monat hält der sportliche Blondschopf für einen durchaus angemessenen Betrag für seine Interessen außerhalb der Schule. „Ich komme gut damit aus.", bestätigt er. „Einer meiner Freunde kriegt von seiner Mutter, der Tante und der Oma insgesamt hundert Euro alle vier Wochen. Und eigentlich finde ich es ganz gut, denn so kann man sich mehr selber kaufen, was man braucht, wie Klamotten.” Oliver hat einige Zeit sein Taschengeld mit dem Austragen von Zeitungen aufgebessert, „aber das wurde mir irgendwann zu kalt draußen. Da verzichte ich lieber."

(Text: Bremer Nachrichten, 02/04/1996, gekürzt und angepasst, neue Rechtschreibung)

A5 Ergänze die Tabelle nachdem du die Texte gelesen hast!

Du musst nicht jedes Wort im Text verstehen.

Am besten unterstreichst du zuerst die entsprechenden Stellen im Text.

Name Alter Wie viel Taschengeld bekommen sie im Monat?

Was machen sie um zusätzlich etwas zu verdienen? Sind sie mit ihrem Taschengeld zufrieden?

Was kaufen sie sich für ihr Geld?

A6 Erzähle, ob du Taschengeld bekommst, und wenn ja:

» Seit wann? (Seit meinem ................. Lebensjahr.)

» Wann? Wie oft? (täglich, wöchentlich, monatlich, nach Bedarf)

» Wie viel?

» Was kaufst du dir für dein Geld?

» Was machst du um zusätzlich etwas zu verdienen?

» Bist du mit deinem Taschengeld zufrieden?

PROJEKT

Eine Gruppe kann die Antworten auf die Fragen zum Thema Taschengeld in der Klasse sammeln und in Form von Balkendiagrammen (s. Lektion 1) mit Kommentar präsentieren.

Beispiel: „30 % bekommen Taschengeld seit ihrem 7. Lebensjahr. ...”

TASCHENGELD

INDIREKTE REDE

„Pro Woche bekomme ich 10 bis 15 Euro.”, sagt Linda. Linda sagt, dass sie pro Woche 10 bis 15 Euro bekommt.

„Warum jobbst du nicht?”, fragt Linda Oliver. Linda fragt Oliver, warum er nicht jobbt.

„Bist du mit deinem Taschengeld zufrieden?” fragt Linda Oliver. Linda fragt Oliver, ob er mit seinem Taschengeld zufrieden ist.

G1 Was sagen und fragen die Jugendlichen?

„Mein Freund bekommt mehr Taschengeld als ich.”, meint Oliver.

Oliver meint,.........................................................................................................................................................................

„Wie viel Taschengeld bekommst du im Monat?”, fragt Oliver Linda.

Oliver fragt Linda,..............................................................................................................................................................

„Möchtest du dir nur die CDs kaufen?”, fragt Oliver Linda.

Oliver fragt Linda,..............................................................................................................................................................

G2 Ergänze die Regeln!

Im OB-Satz steht das Verb immer an ..................................... Stelle.

Im DASS-Satz steht das Verb immer an ..................................... Stelle.

In den W-Sätzen der indirekten Rede steht das Verb immer an ..................................... Stelle.

W-Sätze fangen mit den W-Fragewörtern an. Das sind: wer, was, wo, wie, weshalb,..............................................................................................................................................................................

A7 Du hörst ein Mädchen und einen Jungen. Sie erzählen wie viel Taschengeld sie bekommen, was sie sich dafür kaufen und wie sie noch ein wenig Geld dazuverdienen um ihr Taschengeld aufzubessern.

» Hör den Text einmal. Lies dir danach die Fragen durch.

» Hör den Text ein zweites Mal und beantworte die Fragen.

» Beim dritten Hören kontrolliere deine Antworten.

Wie viel Taschengeld bekommen sie im Monat?

Was kaufen sie sich für ihr Geld?

Was machen sie um zusätzlich etwas zu verdienen?

Sind sie mit ihrem Taschengeld zufrieden?

(16)

(12)

A8 In dieser Lektion haben sich einige Wörter aus der Umgangssprache für „GELD” versteckt, z.B. „Kohle”. Welche anderen Wörter gibt es?

In der Umgangssprache heißt GELD auch:

Kohle, .................................................

Stefanie
Florian

WENN-(DANN)-SÄTZE

Wenn ich mir etwas Großes kaufen möchte, (dann) muss ich jobben.

Meine Eltern geben mir Geld, wenn ich zu Hause helfe.

G3 Übersetze die WENN-Sätze (wenn = ако).

G4 Unterstreiche im kommenden Text „11 Spartipps" die drei Wenn-Sätze. Überlege: Wo steht das Verb im WENN-Satz?

ERGÄNZE DIE REGEL!

Im WENN-Satz steht das Verb immer an ............................................. Stelle.

WünscheWünscheWünsche

WünscheWünscheWünsche

Ich hätte gern mehr Taschengeld.

Ich hätte gern ein neues Mountainbike.

Ich wäre gern ein Jahr in Amerika.

Ich würde mir gern neue Jeans kaufen.

ich würde ја

du würdest ти

er, sie, es würde

wir würden

ihr würdet

sie, Sie würden

G5 Übersetze!

ich hätte

wir hätten du hättest ihr hättet

er

sie sie es hätte Sie hätten

ich wäre

wir wären du wärst ihr wärt

er sie sie es wäre Sie wären

G6 Wenn du mehr Geld hättest, was würdest du dir kaufen?

Erzähle deinem Partner!

Nenne mindestens drei Wünsche!

"Wenn ich mehr Geld hätte, würde ich mir (einen neuen Computer) kaufen.” ...

"Ich hätte auch gern..." "Ich würde gern ..." "Ich wäre gern..."

TASCHENGELD

11 SPARTIPPS

Hilfe, mein Taschengeld ist alle!

Geht es dir auch so? Am Ende des Taschengelds ist immer noch so viel vom Monat übrig...

Das muss nicht sein, denn es gibt ein paar clevere Spartipps.

Damit du dir vom Gesparten auch mal größere Wünsche erfüllen kannst.

1. Taschengeld-Bilanz

Mach eine Tabelle mit zwei Spalten. Schreibe regelmäßig in die linke Spalte deine Einnahmen und in die rechte Spalte deine Ausgaben. So behältst du den Überblick, wie viel Geld du gerade hast.

2. Preise vergleichen

Wenn du einen Einkauf planst, vergleiche vorher die Preise.

3. Zeitschriften/Bücher/CDs/Spiele

Diese Dinge musst du nicht gleich kaufen. Leih sie dir in der Bücherei (= Bibliothek) aus.

4. Kleidung

Markenklamotten um jeden Preis? Ganz bestimmt nicht! In Secondhand-Boutiquen bekommst du Markenware günstiger.

5. Handy

Hände weg vom Vertrags-Handy! Leg dir ein Handy mit einer Prepaid-Karte zu. So kannst du deine Ausgaben kontrollieren und vermeidest unnötige Schulden.

6. Pausenbrot

Du gehst jeden Tag zum Schulkiosk? Nimm dir das bisschen Zeit und mach dir dein Pausenbrot selber. Das ist billiger und oft gesünder.

7. Süßigkeiten

Versuch deine Süßigkeiten-Rationen zu reduzieren: jeden Tag ein bisschen was.

8. Getränke

Nimm dir für unterwegs immer eine Alu- oder Plastikflasche mit Leitungswasser mit. Dann musst du nicht im Supermarkt teure Getränke kaufen, wenn du Durst bekommst.

9. Ausrüstung für ein neues Hobby

Wenn du einen Sport oder ein Hobby neu ausprobieren willst, leih dir erst mal die Ausrüstung dazu. Vielleicht bist du am Anfang begeistert, merkst dann aber, dass dir die Sache doch nicht so gut gefällt.

10. Geschenke

Es muss nicht immer gleich das teure Geschenk sein. Selbstgebastelte Geschenke sind persönlicher. Oder wie wäre es mal mit einem Gutschein, in dem du Zeit verschenkst? Zeit z. B. für einen gemütlichen Nachmittag zu zweit, einen Spaziergang oder eine Radtour.

11. Der wichtigste Tipp am Schluss: SPAREN! Lege jede Woche bzw. jeden Monat eine feste Summe zurück, als Geldreserve. So hast du immer Geld.

A9 Ergänze!

Trage in deine Tabelle ...........................................................................................................................................................

Vergleiche .....................................................................................................................................................................................

Kaufe Kleidung in ....................................................................................................................................................................

Leih dir Bücher und Zeitschriften ..................................................................................................................................

Nimm ein Handy mit .............................................................................................................................................................

Mach dir dein Pausen.............................................................................................................................................................

Iss weniger ...................................................................................................................................................................................

Nimm eine Plastikflasche ..................................................................................................................................................

Leih dir die neue Hobby-......................................................................................................................................................

Bastle deine ................................................................................................................................................................................

Lege jede Woche eine............................................................................................................................................................

... die Preise. ... Prepaid-Karte. ... -brot selber. ...Geschenke selber. ... feste Summe zurück. ...deine Einnahmen und Ausgaben ein. ... in der Bibliothek aus. .. Süßigkeiten. ... Secondhand-Boutiquen. .. mit Leitungswasser mit. ... -ausrüstung zum Ausprobieren.

TASCHENGELD

A10 Lest den Comic und hört euch das Gespräch an!

Na, was brauchst du denn so früh am Morgen?

Morgen, Mama! Gut geschlafen?

Äh, nichts besonderes. Ich hätte gern einen neuen Computer.

Einen neuen Computer! Was fehlt denn deinem?

Eigentlich alles. RAM, ROM, Brenner, Scanner, Kamera... Außerdem hat Peter einen, mit dem kann er fast alles...

Ja, ja, hoffentlich kann er mit dem auch Geld verdienen...

Na klar! Nur Ideen muss man haben...

Hast du eigentlich Geld gespart? Wir können dir dann helfen...

Ja... so um die 200 Euro und ich kann meinen alten für 300 Euro verkaufen. Und wie viel brauchst du noch?

500 Euro.

Das ist aber ganz schön viel Geld. Dann kannst du nicht nach Griechenland reisen.

Na gut. Du hast ja Recht. Der Computer kann warten.

A11 Spielt die Szene nach! Ihr könnt den Wunsch, die Ziffern und vielleicht auch den Schluss ändern!

IM INTERNETFORUM GELESEN

(http://kurier.at/multimedia/1013821.php )

Das ist passiert:

SMS-Attacke auf das Taschengeld

Daniel Preiser ist 13, besitzt ein Wertkartenhandy (mit Prepaid-Karte) und hört gerne MTV und Viva; jene Sender, in denen auch Klingeltonanbieter Jamba viele seiner jugendlichen Kunden wirbt. Auch Daniel hat einen Klingelton bestellt. „Was er nicht wusste, war, dass er damit gleich ein Abo bestellt hat", klagt sein Vater Helmut Preiser. Denn als Daniel mit seinem Taschengeld sein Handy auflädt, verschwindet das Guthaben binnen Sekunden. „Plötzlich wies sein Konto sogar ein Minus auf", so Preiser. „Mein Sohn ist, wie viele Kids, in die Falle geraten."

werben

рекламирати das Abo(nnement)

претплата das Guthaben aufladen

допунити кредит in die Falle geraten

упасти у замку

Das ist die Antwort: Ich bin 14, habe ein Wertkartenhandy und besitze totzdem ein bisschen Intelligenz! Ich weiß im Vorhinein, dass ich so was nicht brauche. Zuerst mal überlegen ob „tweety” so toll ist und du es unbedingt brauchst. Den Klingelton hört man sowieso nur ein paar Sekunden!

Lektion 1

TASCHENGELD

Das Handy-Schulden Notfall-Programm

Verlierst du leicht den Überblick beim Telefonieren oder hast du vielleicht auch schon mal TelefonSchulden gemacht?

Keine Panik!

Mit diesen Tipps vermeidest du Schulden oder kriegst sie wieder in den Griff.

1. Besorge dir ein Handy mit einer Prepaid-Karte. So behältst du den Überblick über deine Telefonkosten. Wenn das Guthaben auf der Karte verbraucht ist, sagt dein Handy automatisch „Stopp”.

2. Führe nur noch die wichtigsten Gespräche per Handy. Das Gleiche gilt für SMS.

3. Finger weg von bunten Bildern, Logos, ausgefallenen Klingeltönen und Spielen! Die musst du in der Regel über eine teure 0190-Nummer kaufen und bist schnell etliche Euros los.

4. Rede über deine Handy-Sorgen! Mit deinen Eltern, Lehrern... die Schulden ein Minus auf dem Konto oder im Geldbeutel...

A12 а) Was ist Daniel passiert? Erzähle deinem Partner, deinem Lehrer oder der ganzen Klasse! Wie kann er sein Problem lösen?

Die Texte zum Thema Handy, die du schon gelesen hast, können dir beim Erzählen helfen.

A12 b) Hattest du schon mal Probleme mit dem Taschengeld oder finanzielle Schwierigkeiten mit deinem Handy? Erzähle im Forum (in der Klasse)!

Die Texte zum Thema Handy, die du schon gelesen hast, können dir beim Erzählen helfen.

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Taschengeld

Diese Punkte können dir helfen:

• Bekommst du Taschengeld?

• Findest du das gut?

• Wie viel Taschengeld sollen Eltern geben?

• Wofür sollen Jugendliche Taschengeld ausgeben?

geben

Eltern monatlich wöchentlich

Taschengeld

teuer/billig bekommen ausgeben verdienen

viel/wenig kaufen Preis

ICH KANN Ergänze! ++ + -

Wünsche äußern Ich hä.................................................................. sagen, was man spa.................... mit Geld umg.................... mit dem Geld verd.................... ausg..................................... machen kann

Einn....................... Ausg.................................

über Taschengeld

Ich beko........................................................... sprechen und meine

Ich bin damit zuf..........................................

Dinar Taschengeld monat....................... Meinung dazu sagen

Ich bin..............................................................

gesprochene und XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX geschriebene Texte zum Thema "Taschengeld" verstehen

sagen, wie man Geld die Preise verg............................................, sparen kann Pausenbrot ................................................., Kleidung in ..................................................

Leitungswasser tr....................................., Zeitschriften in der B......................... ausl...................

Handy mit P...................................................

PARTYZEIT

DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

• eine Party planen und organisieren – Vorschläge machen

• eine Nachricht am Telefon verstehen

• über das Jugendschutzgesetz und die „Ausgehregeln” in Deutschland mehr erfahren

• über eigene „Ausgehregeln” erzählen

• über Liebe und Liebeskummer lesen und sprechen – Gefühle ausdrücken

A Eine Party planen

B Liebe und Liebeskummer

Partys sind klasse!

Freunde einladen, tolle Musik hören, lecker essen und nur eines im Sinn: Spaß haben.

Eine richtig tolle Party macht auch eine ganze Menge Arbeit. Das bekommen die Gäste natürlich nicht mit.

Alles fängt mit den Geburtstagspartys an. Die ersten jugendlichen Feten (=Partys) und die erste Liebe vergisst man nicht so leicht.

Eine Party mit Motto ist immer interessant: Draculaabend, Frühlingsanfang, Dschungelabenteuer, Detektivnachmittag... Was fällt dir zu diesen Themen ein? Die passende Dekoration denkst du dir mit deinen Freunden leicht aus. Vielleicht kann dir jemand bei den Vorbereitungen helfen? Die gemeinsamen Vorbereitungen machen genauso viel Spaß, wie die Party selbst.

Bei sorgfältiger Planung und Vorbereitung wird die Party sicher ein Erfolg!

1 der Plastikteller

2 der Plastikbecher

3 der Trinkhalm

4 die Pizza

5 der Hamburger

6 die Pommes

7 das Obst

8 der Salat

9 die Torte

10 der Kuchen

11 die Salzstangen

12 der Saft

PROJEKT

Ihr könnt auch eine reale Klassenparty auf Deutsch planen, z.B. zu Silvester (Neujahr).

INFOS

Vorher könnt ihr folgende Fragen besprechen:

• Wo findet das Fest statt? Besteht die Gefahr der Lärmbelästigung?

• Darf jemand Raketen und Böller mitbringen?

• Wer räumt den Müll hinterher weg?

• Ist die Aufsichtspflicht gewährleistet? (Passt ein Lehrer auf?)

• Was gibt es zu essen und zu trinken? Wer bringt was mit?

• Wann ist die Feier zu Ende? Wie kommen die Schüler sicher nach Hause?

• Wer darf zur Fete kommen?

Silvesterbrauchtum und Wissenswertes

Silvester ist ein männlicher Vorname lateinischen Ursprungs und bedeutet eigentlich „Waldbewohner“.

Silvester war ein Papst im Jahre 314. Silvester starb am 31. Dezember 335, deshalb ist der 31.12. "Silvester".

Das Silvesterfeuerwerk

Die Germanen glaubten Geister durch Lärm und Krach vertreiben zu können. Heute sind es vor allem Raketen, Kracher und Knallfrösche, die mit ihrem Lärm das Jahresende anzeigen.

Silvester- und Neujahrsgrüsse

„Ein gutes neues Jahr!“ oder „Einen guten Rutsch ins neue Jahr!“ wünscht man einander in der Silvesternacht. Sind die ersten Sekunden des neuen Jahres angebrochen, so stößt man mit einem Glas (Kinder-)Sekt an und sagt „Prosit Neujahr“. Das Wort „Prosit“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: Es möge gelingen.

es möge gelingen – нека успе

PARTYZEIT

Wir wiederholen

Modalverben: Vorschläge machen

Du kannst einkaufen.

Wir müssen gleich nach der Party alles aufräumen.

Wir sollen an die Musik denken.

Ich kann meine Eltern bitten uns zum Supermarkt zu fahren.

Wir dürfen keinen Lärm machen.

G1 Wie geht es weiter?

PRÄSENS

ich kann wir du ihr er sie sie es ich darf wir du ihr er sie sie es ich soll ich du willst ich du musst ich wir du konntest ihr konntet er konnte sie konnten sie es ich sollte können

A2 Zusammengesetzte Nomen

der Draculaabend, der Frühlingsanfang, das Dschungelabenteuer, der Detektivnachmittag

Findest du in diesem Buch noch mehr zusammengesetzte Nomen? Mache eine Liste dieser Nomen! Versuche selbst „neue” Zusammensetzungen zu finden. Ihr könnt auch eine Ausstellung eurer deutschen Wörter machen. (z.B. Aufräumroboter ;) )

LERNEN IN DER GRUPPE

In der Gruppe geht es leichter. In deinem späteren Berufsleben wirst du auch oft im Team arbeiten. Daher ist es wichtig, dass du Teamarbeit oder Gruppenarbeit übst.

In der Gruppe lernst du, selbst aktiv zu sein, du kannst gemeinsam mit anderen arbeiten, diskutieren, entscheiden und Probleme lösen.

Wie stellt ihr eure Gruppen zusammen?

Bei der Gruppenbildung sollten nicht immer nur Sympathie und Freundschaft entscheiden. Effektiv lernt ihr zusammen, wenn Jungen und Mädchen, leistungsstarke und leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler zusammenarbeiten. Schüler, die schon besser Deutsch können und andere, die noch unsicher sind, sollten sich zusammentun.

Die Gruppe sollte maximal vier Mitglieder haben, sonst können nicht alle gleich gut mitarbeiten.

Schritte: Ich – Du – Wir (Ich, Partner, Gruppe)

1) Zuerst liest du die Aufgabe und überlegst, was du schon zum Thema weißt und versuchst, eigene Schritte in Richtung Lösung zu gehen. Das ist die „Ich-Phase”.

2) Danach sprichst du mit jemandem aus der Gruppe über deine und seine Ideen. Damit arbeitet ihr als Partner an der Lösung weiter. Das ist die „Du-Phase”.

3) Zum Schluss überlegt die ganze Gruppe, was jeder schon weiß und erarbeitet ein gemeinsames Ergebnis. Das ist die „Wir-Phase”.

3)

PARTYZEIT

A3 Du hörst eine Nachricht am Telefon. Kreuze die richtige Antwort an!

Wann ist die Party?

am Freitag am Sonntag am Samstag

Um wie viel Uhr beginnt die Party?

um 15 Uhr um 17 Uhr um 20 Uhr

Wo ist die Party?

bei Ute zu Hause bei Matthias zu Hause im Wochenendhaus

Was soll Ute mitbringen?

Getränke Pizzas

Darf ich?

Musik–CDs

„Und warum bitte nicht? Die anderen dürfen ja auch zur Party, und die Roxanne hat von ihrer Mutter sogar Taxigeld bekommen.” Anne ist den Tränen nah, die Mutter auch.

Dürfen Kinder und Jugendliche in Diskos, Gaststätten oder Spielhallen gehen, und wann müssen sie zuhause sein? Wer darf Alkohol trinken und wer darf rauchen?

Der deutsche Staat schützt Kinder und Jugendliche mit eigenen Gesetzen – z. B. dem Jugendschutzgesetz. Als Jugendliche gelten in Deutschland alle, die mindestens 14, aber noch nicht 18 Jahre alt sind.

Im Jugendschutzgesetz stehen keine festen „Ausgehzeiten”. Viele Eltern richten sich aber bei den Ausgehzeiten ihrer Kinder nach den Zeiten im Jugendschutzgesetz.

Es gibt Zeitgrenzen für bestimmte Orte.

Ab 16 Jahren dürfen sich Jugendliche allein bis 24 Uhr in Gaststätten und Diskos aufhalten. Die Vorschriften gelten nicht für private Feiern. Der Besuch von Spielhallen, d.h. Hallen mit Automatenspielen, die Geld kosten, ist für Jugendliche verboten.

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen in der Öffentlichkeit nicht rauchen und keinen Alkohol trinken. Man darf ihnen keine Tabakwaren und Alkoholgetränke geben.

Veronica, 13: Leider

dauert es noch eine ganze Weile, bis ich 14 werde. Doch dann bin ich eine Jugendliche und darf bis 22 Uhr draußen bleiben. Das haben mir meine Eltern gesagt.

Philip, 15:

Meine Freunde sind alle schon 16 Jahre alt und dürfen bis 24 Uhr draußen bleiben. Das finde ich gemein, ich werde doch auch bald 16. Alkohol ist bei mir tabu.

Nena, 15:

Mein großer Bruder nimmt mich manchmal mit auf Partys von Freunden. Aber er ist auch erst 17 Jahre alt und darf deswegen noch nicht so lange wegbleiben. Wir sagen dann immer, wir schlafen bei Freunden, wenn die Party etwas länger geht. Mein Bruder raucht. Ich werde nie rauchen. Da stinkt man so.

Johanna, 17: Laut

Jugendschutzgesetz muss ich um 24 Uhr zu Hause sein, aber meine Eltern sind total cool und erlauben mir am Wochenende bis 1 Uhr weg zu bleiben.

(http://www.juma.de/v.php?fl=2005/j1_05/darf.htm , gekürzt, adaptiert, Namen geändert)

A4 a) Was steht im Text? Ergänze die Sätze.

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nicht ........................................................................ und keinen .................................................. trinken. Jugendliche dürfen nicht in ................................................................ gehen.

Ab dem 16. Lebensjahr dürfen Jugendliche bis ................................. Uhr in der Disco sein.

b) Wer sagt was? Verbinde!

Veronica • • Wenn die Party länger dauert, schlafe ich bei Freunden.

Philip • • Ich muss am Wochenende um 1Uhr zu Hause sein.

Nena • • Ich trinke keinen Alkohol.

Johanna • • Ich darf mit 14 bis 22 Uhr ausgehen.

A5 Wann und wo gehst du aus?

Erzähle in der Klasse oder deinem Partner! SPRECHKASTEN

• Ich gehe meistens (am Wochenende, freitags...) aus.

• Dann treffe ich mich mit ................................................. . Wir gehen (ins Kino, in die Disco, zur Party...).

• Ich darf bis ........................................... Uhr ausgehen.

• Ich muss um ....................................... Uhr zu Hause sein.

• Das finde ich fair/ nicht fair.

• Mein Taschengeld reicht zum Ausgehen aus.

• Mein Taschengeld reicht nicht aus.

Ich brauche ......................................... Dinar im Monat.

• Ich rauche (nicht). Ich trinke (keinen) Alkohol. Nein, danke!

Das schadet meiner Gesundheit.

G2 Phrase/Verb + zu + Infinitiv

Ich habe Angst die Party zu organisieren, denn: Meine Eltern haben uns verboten zu rauchen. Ich bitte euch nicht zu rauchen. Sie haben uns auch nicht erlaubt laute Musik zu hören. Die Nachbarn haben keine Lust sich den Krach anzuhören. Ihr habt versprochen euch an die Regeln zu halten. Deshalb werde ich versuchen die Party zu machen. Vergesst nicht mir zu helfen! Es macht keinen Spaß alles alleine aufzuräumen. Es ist schön mit richtigen Freunden zu feiern.

G3 Ergänze die Tabelle mit den Phrasen und Verben aus dem Text. Bilde neue Sätze mit diesen Ausdrücken.

Verb/Phrase zu + Infinitiv

habe Angst zu organisieren

Erste Liebe

Thomas ist 15, Schüler an einem Düsseldorfer Gymnasium und hängt gerne mit seinen Freunden rum. In der Clique fühlt er sich wohl. Meistens reden sie über Computerspiele, die Schule und über Fußball. In letzter Zeit kommen auch Mädchen in ihren Gesprächen vor.

Ganz besonders angetan ist Thomas von Sabine aus der Nachbarklasse. Er findet sie sehr nett. Aber das hat er noch niemandem gesagt. Nicht seinen Freunden und erst recht nicht ihr selbst.

Sabine ist auch 15, und hängt gerne mit ihren Freundinnen rum. In der Clique fühlt sie sich wohl. Meistens reden sie über die Jungs, die fast alle ziemlich doof und kindisch sind. Aber es gibt zwei Ausnahmen: Martin ist (nur) ihr bester Freund und da gibt es noch Thomas aus der Parallelklasse. Sabine findet Thomas „endsüß” und möchte gerne mit ihm gehen. Das hat sie ausführlich mit ihren Freundinnen besprochen. Aber Sabine hat ihn noch nicht angesprochen, sich aber fest vorgenommen, es bei nächster Gelegenheit zu tun.

Endlich ist es mal passiert: Sabine und Thomas haben miteinander gesprochen. Mehr durch Zufall (naja, Sabine hat ein bisschen nachgeholfen!) haben sie sich in der Schule ohne die Cliquen getroffen und Sabine hat Thomas sofort angesprochen. Sie reden und reden und beide haben so ein Kribbeln im Bauch.

Sabine und Thomas verlieben sich und werden ein Paar. Die Welt besteht aus einer großen rosa Wolke und sie wollen keine Minute ohne den Anderen sein.

(http://www.leben-ist-einmalig.de/liebe/, Text gekürzt, Daten geändert, Foto: DSB)

A6 a) Schreibt Dialoge:

1. Was erzählen sich die Jungen in der Clique?

2. Was erzählen sich die Mädchen in der Clique?

3. Was sagt Sabine Thomas in der Schule?

b) Spielt eure Szenen!

A7 Schreibe den „Kummerbrief” mit deinen Daten ab!

4. Worüber reden sie? der Augenkontakt ist wichtig ein Treffen in der Gruppe organisieren in der Liebe kann man nichts falsch machen auch der andere ist schüchtern immer lächeln

Liebe Inge, ich, .............. Jahre, bin über beide Ohren in ein/einen ......................................... (Mädchen/Jungen?) ...

A8 Wo steht das im Text? Setze die richtige Zahl ein!

schüchtern sein -

(TREFF Schülermagazin, 2/2005)

Was muss ich machen, wenn ich verliebt bin?

Schwer zu sagen. Eine Lösung für alle Verliebten gibt es nicht. Aber du kannst viele verschiedene Möglichkeiten ausprobieren. Wobei fühlst du dich am wohlsten?

Hier einige Vorschläge:

• einen Liebesbrief schreiben

• die Person des Herzens zum Geburtstag oder zu einer Party einladen

• es ihr oder ihm direkt sagen

• dich kämmen, waschen, dich schön anziehen

• nicht zu lange warten, sonst hat er oder sie eine Andere oder einen Anderen

• erstmal deinem besten Freund/deiner besten Freundin davon erzählen

• das nicht allen erzählen, sondern sich privat verabreden, zum Eis oder so

A9 Was machst du, wenn du verliebt bist?

Welcher Vorschlag gefällt dir?

Hast du schon mal einen Liebesbrief geschrieben?

Erzähle in der Klasse oder deinem Partner!

SPRECHKASTEN

• Ich gehe meistens (am Wochenende, freitags...) aus.

• Ich war (schon oft, einmal, noch nie) verliebt.

• Meine Freundin/meinen Freund habe ich (in der Schule, in der Disco, am Meer, auf einer Party) kennen gelernt.

• Wenn ich verliebt bin, schreibe ich ihm/ihr eine Liebes-E-Mail (oder SMS).

• Ich würde es ihr/ihm (immer, nie) direkt sagen. ...

• Meiner besten Freundin/meinem besten Freund habe ich von meiner Liebe (viel, alles, nichts) erzählt.

• Natürlich lade ich ihn/sie zu meiner Party (nicht) ein.

• Wir verabreden uns (zum Eis, zum Computerspielen, zum Musik hören...).

PARTYZEIT

Zum Thema Liebe gibt es viele schöne Bücher, in denen du lesen kannst, was Andere machen, welche Pannen passieren können, aber auch wie schön Verliebtsein ist.

Du siehst hier auch, was solche Bücher in Deutschland kosten.

Christine Nöstlinger:

Jokel, Jula und Jerich

Beltz & Gelberg Verlag

5,99 Euro

Peter Härtling:

Ben liebt Anna

Beltz & Gelberg Verlag

4,40 Euro

Liebeskummer

Frauke Nahrgang:

Verliebt, so'n Quatsch

Beltz&Gelberg Verlag

5,40 Euro

Was passiert aber, wenn der andere dich nicht (mehr) liebt? Liebeskummer ist die Hölle. Du bist traurig und wütend und verzweifelt.

So überstehst du die schwierige Zeit etwas leichter:

Liebeskummer-Notfall-Programm:

1. Lass es raus! Sprich über deinen Kummer: mit Freunden, Geschwistern oder Leuten, die älter sind als du. Die haben meist schon Erfahrung in Sachen Liebeskummer.

2. Gönn dir was: ein neues Outfit, eine Zeitschrift, ein Stück Kuchen oder einen Kinoabend. Das wird deinem angeschlagenen Selbstbewusstsein gut tun.

3. Fahr mal weg, um Abstand zu gewinnen. Verbring ein Wochenende oder die nächsten Ferien bei Verwandten oder Freunden.

4. Nimm dir mehr Zeit für deine Hobbys oder entdecke neue. Was wolltest du schon lange mal ausprobieren? Einen Malkurs, Klavierstunden, Fußball? Tu es jetzt!

5. Sei gut zu deinem Körper. Treib Sport.

6. Verbringe mehr Zeit mit deinen Freunden. Sie werden dich auf andere Gedanken bringen.

7. Schreib wieder mal Tagebuch oder fang eins an. Wenn sich die Gedanken ständig im Kreis drehen, hilft es, sie aufzuschreiben und dadurch zu ordnen.

8. Trenn dich von Erinnerungsstücken an deine große Liebe (Fotos, CDs, Eintrittskarten usw.), sonst reißt du die Wunde ständig neu auf. Du musst die Sachen nicht gleich wegwerfen. Mach eine kleine Zeremonie daraus, und packe alles in einen Karton.

9. Und wenn du schon dabei bist, dich von Sachen zu trennen: Räum dein Zimmer und deinen Kleiderschrank auf. Du wirst dich hinterher besser fühlen.

A10 Was machst du, wenn du Liebeskummer hast?

Welcher Vorschlag gefällt dir?

Hast du schon mal ein Tagebuch geschrieben? Erzähle in der Klasse oder deinem Partner!

A11 Ergänze den Tagebucheintrag!

Sonntag,den18.September2005

Liebes Tagebuch!

Keine ................................ von ................................................................!

Schon seit ................................................................ nicht!

Mein ........................................................................ ist groß. Ich kann manchmal nicht atmen, wenn ich an ................................................................

Hat ................................ mich so schnell vergessen?

Ich werde ................................................................................................, oder doch? Wenn ................................ sich in den nächsten ................................................. nicht ................................................................ ist ................................................................!

Heute Abend gehe ich mit der Clique ins ................................................................!

Ich bleibe bestimmt nicht ................................................................!

Tagen

SMS

ihn/sie nie vergessen fünf Tagen

Kino

Schluss Liebeskummer alleine zu Hause ihn/sie denke er/sie (2x) meldet

Christian/Maria

A12 Wie fühlst du dich wenn du verliebt bist?

Wie fühlst du dich, wenn du Liebeskummer hast?

Trage die Adjektive in die Tabelle ein und erzähle! AH

Wenn ich verliebt bin, fühle ich mich

Wenn ich Liebeskummer habe, fühle ich mich

Wenn ich verliebt bin, bin ich

Wenn ich Liebeskummer habe, bin ich glücklich

fühle ich mich: elend, betrübt, wohl, unwohl, schlecht bin ich: glücklich, unglücklich, zufrieden, unzufrieden, lustig, traurig, froh, munter, enttäuscht

Verben mit Präpositionen

Liebe Marianne, Frankfurt, den 22. Dezember 20......

ich denke immer noch oft an dich. Erinnerst du dich an die Party bei Michael? Du hast dich über die Einladung gefreut. Wir haben uns beide für dieselbe Musik interessiert. Später habe ich mich bei Michael für die Party bedankt, weil ich dich an dem Abend kennen gelernt habe. Du hast mir von deinen Zukunftsträumen erzählt. Wir träumen von derselben Zukunft!

Seit du nach Hamburg umgezogen bist, warte ich auf eine Mail von dir. Jeden Tag setze ich mich an den Computer und hoffe auf ein Zeichen von dir. Ich freue mich auf eine Nachricht von dir. Egal ob du dich für eine SMS, eine E-Mail einen Brief oder Telefonanruf entscheidest. Dann treffen wir uns auch mit unseren Freunden!

Alles Liebe dein Martin

G4

Trage die Verben (im Infinitiv) aus dem Brief in die Tabelle ein.

an + Akk.

denken

über + Akk. für + Akk. von + Dat. mit + Dat. auf + Akk.

sich freuen

sich freuen

G5 Wann sagt man das?

Streiche die falsche Erklärung durch!

• Du hast dich damals über die Einladung gefreut.

sich freuen über Zukunft Vergangenheit

• Ich freue mich auf deinen nächsten Brief.

sich freuen auf Zukunft Vergangenheit

• Woran denkst du? An den Brief. Ach, daran denkst du!

keine Person Person

• An wen denkst du? An Maria. Ach, an sie denkst du!

keine Person Person

• Wovon hast du geträumt? Von den Sternen. Auch ich habe davon geträumt.

keine Person Person

• Von wem hast du geträumt? Von dir. Wirklich, von mir?

keine Person Person

R–als Klebstoff: kein R:

w o r a n d a r a n

Vokal

w o v o n d a v o n

Konsonant

a ü f m v

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Die beste Party aller Zeiten!

Diese Punkte können dir helfen:

• Hast du schon die beste Party erlebt?

• Wie sieht eine solche Party aus? Wo? Wann? Wer? Was macht ihr da?

Jugendliche

Liebeskummer Tagebuch feiern einladen Liebe

Party am Samstag um 20.00 Uhr

Spaß haben sich freuen

Geburtstag Neujahr (Silvester) planen Musik hören tanzen essen trinken organisieren vorbereiten

ICH KANN

eine Party planen

sich verlieben denken an träumen von sich verabreden ausgehen

Ergänze! ++ + -

Wo?.................................................................... und organisieren Wann?............................................................... – Vorschläge machen Was brauchen wir? .................................... ............................................................................

eine Nachricht am XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Telefon verstehen

Texte über die

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX „Ausgehregeln” in Deutschland verstehen

über eigene

Ich gehe jed .................................................. „Ausgehregeln”

Ich darf............................................................. erzählen

Gefühle

Ich bin...............................................................

Wenn ich Liebeskummer habe, sage ich: ausdrücken

Wenn ich verliebt bin: ...............................

Texte über Liebe

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX und Liebeskummer verstehen

DENK MAL!

(berühmte Persönlichkeiten, ihre Jubiläen in den Jahren 2005/2006 und ihre Denkmäler)

DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

• über Einstein, Schiller und Mozart mehr erfahren

• Biografien lesen und Daten heraussuchen

• die europäische Hymne hören

• einen Ausschnitt aus Einsteins Rede hören

• Musik von Mozart hören

• ein ausgedachtes Interview mit Mozart hören

• ein Interview mit diesen Persönlichkeiten selbst ausdenken und spielen (Rollenspiel)

www.lib.utexas.edu/photodraw/portraits/ A Wissenschaftler

Albert Einstein (1879–1955)

Relativitätstheorie 1905

B Schriftsteller

Friedrich Schiller (1759–1805)

Lektion 4

C Komponist

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)

Albert Einstein (1879-1955)

Wissenschaftler, Physiker; Relativitätstheorie 1905

Albert Einstein wurde 1979 in Ulm geboren. Er wuchs in München auf.

In der Schule bekam Albert Einstein – bis auf Mathematik – nur schlechte Noten. Trotzdem wurde aus ihm der berühmteste Physiker aller Zeiten.

Er studierte in Zürich Mathematik und Physik. Später lebte und arbeitete er in Bern. In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit der theoretischen Physik.

Im Jahre 1903 heiratete er seine langjährige Studienfreundin, die Mathematikerin Mileva Marić, mit der er eine Tochter hatte. Ein Jahr später wurde Einsteins erster Sohn Hans Albert geboren und 1910 sein zweiter Sohn Eduard.

Von 1913 bis 1933 lebte und forschte Albert Einstein in Berlin.

1921 erhielt er den Nobelpreis für Physik. Albert Einstein entwickelte die Relativitätstheorie. Seine berühmte Formel E = mc 2 zeigt wie Licht, Zeit und Energie im ganzen Universum (= Weltall) zusammenhängen.

1933 flüchtete er vor Hitler und den Nationalsozialisten in die USA, wo er 1955 starb. Einstein war ein überzeugter Pazifist: er lehnte Krieg und Gewalt grundsätzlich ab. "Krieg kann nicht vermenschlicht werden, man muss ihn abschaffen."

(Datenquellen: TREFF Schülermagazin 1/2005 MEDIZINI 3/1999)

A1 a) Kreise die korrekte Zahl ein!

Der 100. Geburtstag der Relativitätstheorie war im Jahr 2000 2003 2005.

Im selben Jahr feierte man Einsteins zwanzigsten fünfzigsten sechzigsten Todestag.

b) Steht das in Einsteins Lebenslauf? Kreuze an!

Mileva war Mathematikerin.

Einstein hatte einen Sohn.

Einstein war ein sehr guter Schüler.

Einstein heiratete Mileva Marić.

Einstein war Wissenschaftler.

Als Pazifist war er gegen den Krieg.

c) Unterstreiche alle Städtenamen im Text und ordne sie in die Tabelle ein. Ein Atlas kann dir beim Einordnen helfen.

Deutschland Schweiz

Buchtipp: Mehr über Albert Einstein und die Relativitätstheorie erfährst du im Buch „Durch Raum und Zeit mit Onkel Albert” (von Russell Stannard, erschienen im Fischer Verlag).

Zum Inhalt: Immer wieder unternimmt Memory Ausflüge ins Weltall, um dann mit ihrem Onkel das Erlebte zu besprechen. Erstaunliches erfährt sie dabei. So schnell sie auch fliegt, nie erreicht sie den Lichtstrahl. Und einmal wird sie so schwer wie der Buckingham-Palast und so dünn wie ein Strich. Wieso? Und warum bloß geht ihre nagelneue Uhr ständig nach? Stück für Stück machen Memory und Onkel Albert die erstaunlichsten Entdeckungen, die Onkel Albert „Relativitätstheorie” nennt.

Link-Tipps: www.einsteingalerie.de www.einstein-website.de www.jugend-forscht.de www.quarks.de

A2 Was meinte Einstein damit? Verbinde die Zitate mit den Erklärungen!

1. "Ich sorge mich nie um die Zukunft. Sie kommt früh genug.”

2. "Mir genügt es, mich über die Geheimnisse zu wundern.”

3. "Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen.”

4. "Die meisten [Lehrer] vertrödeln die Zeit mit Fragen, und sie fragen, um herauszubekommen, was der Schüler nicht weiß; während die wahre Fragekunst sich darauf richtet, zu ermitteln, was der andere weiß oder zu wissen fähig ist.”

5. "Das Lehren soll so sein, dass das Dargebotene als wertvolles Geschenk und nicht als saure Pflicht empfunden wird.”

A) Ich muss nicht alles verstehen, aber ich kann Fragen stellen.

B) Man sollte immer neue Fragen stellen.

C) Ich mache mir erst dann Gedanken über die Zukunft, wenn sie da ist.

D) Der Unterricht sollte Spaß machen, so dass sich die Schüler über das Gelernte freuen, wie über ein Geschenk.

E) Die Lehrer sollten testen, was der Schüler kann und nicht was er nicht kann.

(Zitate übernommen von: http://www.einsteinjahr.de/index.php?id=26 )

Hier kannst du Einstein im Original hören: http://www.suppose.de/texte/einstein.html

INTERESSANTES:

Wem Schüler ein Denkmal setzen würden

Wem würdet Ihr ein Denkmal setzen? Ein Achtklässler antwortete:

"Albert Einstein, weil er die Relativitätstheorie begründet hat. Ich weiß zwar nicht, was das ist, aber es hört sich interessant an! Außerdem sieht er witzig aus. Er hatte zwar nur eine Vier in Mathe, aber dumm kann er nicht gewesen sein. Die Leute haben ihn einfach nicht verstanden, weil er so schlau war."

(http://www.quarks.de/relativ/02.htm)

Das Denkmal steht in Ulm, in der Bahnhofstraße 20, wo früher das Geburtshaus Einsteins stand.

Je 12 stehende Steine symbolisieren die Tagstunden und 12 liegende Steine die Nachtstunden.

http://www.tourismus.ulm.de/

Friedrich von Schiller (1759–1805)

Seid umschlungen, Millionen Diesen Kuss der ganzen Welt! (Ode „An die Freude”)

Goethe (links) und Schiller (rechts) in Weimar (url: www.goethezeitportal.de/ )

Friedrich von Schiller wurde am 10.11.1759 in Marbach (Württemberg) geboren.

Nur 46 Jahre genügten ihm für seine Karriere als Dramatiker, Dichter (Lyriker) und Historiker, die ihn unsterblich machte.

1805 starb er in Weimar.

Schillers Ode „An die Freude” finden wir bei Ludwig van Beethoven im letzten Satz der 9. Symphonie (ca. 1823). In diesem Gedicht schrieb Schiller von seiner idealistischen Vision, dass alle Menschen eigentlich Brüder sind – Beethoven war derselben Meinung.

Dieser Teil der 9. Symphonie ist die Hymne der Europäischen Union und ganz Europas. Der bekannte Dirigent Herbert von Karajan hat drei Instrumentalfassungen – für Solopiano, Blas- und Symphonieorchester – arrangiert.

Ohne Worte, in der universalen Sprache der Musik, ist die Hymne Ausdruck der europäischen idealistischen Werte: Freiheit, Frieden und Solidarität.

(url: europa.eu.int/abc/symbols/anthem/index_de.htm)

Du kannst dir jetzt die Hymne Europas anhören.

A3 Kreise die korrekte Zahl ein!

Der 200. Todestag Schillers war im Jahr 2000 2003 2005

Schiller lebte sechsundvierzig vierundvierzig sechzig Jahre. EU

Der letzte Satz neunten zehnten elften Symphonie Beethovens ist der die Hymne Europas.

Schiller schrieb an die Freunde an die Freude an die Freundin die Ode

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)

Komponist

"Mozarts Musik ist so rein und schön, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe.” (Einstein über Mozart)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 Salzburg–1791) hat in seinem kurzen Leben viele Reisen gemacht. Im 18. Jahrhundert war das Reisen nicht sehr bequem. Trotzdem ist Mozart etwa 200.000 km mit der Kutsche unterwegs gewesen. Und überall in Europa hat er Konzerte gegeben, aber auch die Musik in anderen Ländern und die Musiker dort kennen gelernt. So wurden auch Mozarts Kompositionen ganz europäisch, ganz international. Heute lieben Menschen auf der ganzen Welt Mozart; seine geniale Musik spielt man in Asien, Afrika und Europa genauso wie in Amerika und Australien.

Modell für das Salzburger

Mozart-Denkmal, 1841

Warum wird ein Bild gehauen?

(http://www.vivamozart.at/)

Vielleicht hast du schon mal das Wort Bildhauer gehört?

Natürlich schlägt er keine Bilder. Der Bildhauer formt mit Hammer und Meißel aus einem Stein- oder Holzblock eine Figur heraus. Sie wird Skulptur genannt und steht frei im Raum.

http://www.apotheken-umschau.de/media/ F090714ANONR287235/F090717PUB0P288 766/3018_2239Kopf_i5.jpg

A4 Kreise die korrekte Zahl ein!

Mozart – sein 250. Geburtstag war im Jahr 2000 2005 2006

Mozart ist zweihunderttausend zweihundertfünfzigtausend dreihunderttausend mit der Kutsche insgesamt etwa km km km gereist.

A5 Ein ausgedachtes Interview mit Mozart. R-richtig, F-falsch? Kreuze nach dem zweiten Hören an! Kontrolliere nach dem dritten Hören.

Mozart konnte mit vier Jahren Klavier und Geige spielen. Mozart wurde in Graz geboren.

Mozart hat 626 Werke komponiert.

Seine Schwester hieß Maria Anna.

PROJEKT

Die Schüler der Grundschule Gödenroth haben sich das Interview mit Mozart ausgedacht. Ihr könnt mit Hilfe der Kurzbiografie Einsteins ein Interview mit ihm schreiben, spielen und aufnehmen.

A5 Du hörst einen Ausschnitt aus Mozarts „Zauberflöte”. Im Nationaltheater in Belgrad und Novi Sad werden solche Opern oft aufgeführt. Vielleicht könnt ihr mit euren Eltern oder Lehrern in die Oper gehen?

Der Vogelfänger bin ich ja, stets lustig, heißa, hoppsassa!

Ich Vogelfänger bin bekannt bei Alt und Jung im ganzen Land!

Präpositionen mit dem Genitiv

Während seines kurzen Lebens ist Mozart durch ganz Europa gereist.

Wegen seiner schlechten Noten hat sich Einstein keine Sorgen gemacht.

Statt der ganzen Ode an die Freude hat Beethoven nur einen Teil genommen.

Trotz seines kurzen Lebens hat Mozart über 600 Werke geschaffen.

Genitivsignale : s r

Der Genitiv wird immer seltener verwendet.

der > des -s (des Mannes) das > des -s (des Kindes) die > der (der Frau) die(Pl.) > der (der Kinder)

Verbinde!

während због trotz упркос wegen уместо statt током

Wir wiederholen: ALS-Sätze WENN-Sätze

Als Mozart vier war, konnte er Klavier spielen und kleine Stücke komponieren. Wenn heute ein Kind mit vier Jahren Klavier spielen kann, sind alle überrascht. Als Mozart klein war, nannte man ihn „das Wunderkind”.

Wenn heute ein Kind sehr intelligent ist und etwas sehr früh kann, nennt man es auch „Wunderkind”. Immer wenn Mozart Klavier spielte, hörten alle zu.

G2 Setze die Regeln korrekt ein!

Temporale Wenn-Sätze: ...................................................................................................................................................................

Temporale Wenn-Sätze: ...................................................................................................................................................................

Als-Sätze: ................................................................................................................................................................................................

... : Handlung in der Gegenwart ... : einmalige Handlung in der Vergangenheit

... : wiederholte Handlung in der Vergangenheit (meist mit „jedes Mal” oder „immer”)

G1

DENK

WÄHREND-Sätze BIS-Sätze

Während Mozart Klavier spielte, stand sein Vater oft neben ihm.

Der Vater stand neben Mozart, bis der kleine Junge mit dem Klavierspielen fertig war.

G3 Was bedeuten während und bis in diesen Beispielen? Ergänze die Übersetzung!

Mozart spielt Klavier sein Vater steht neben ihm.

AH Wir wiederholen: Präteritum

G4 Unterstreiche in den Texten alle Verben, die im Präteritum stehen. Welche dieser Verben sind regelmäßig und welche sind unregelmäßig? Mache eine Liste.

Suche in diesem Buch weitere Verben im Präteritum und ergänze deine Liste. Wer hat die meisten Verben gefunden? Wer hat keinen Fehler beim Einordnen gemacht? Denke immer an die Verbliste am Ende des Buches!

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Das weiß ich über Albert Einstein

berühmt

Wissenschaftler Dichter Komponist

etwas zu Einstein, Schiller und Mozart sagen

Einstein

wurde geborenarbeitenheiratenist gestorben

Beruf Jubiläum 2005/6 Denkmal in

biografische XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Texte selektiv verstehen (Daten heraussuchen)

Schiller Mozart

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

• über die Technik der Zukunft etwas erfahren

• selbst einen Text zum Thema Technik der Zukunft schreiben

• über Naturschutz lesen und nachdenken

• von deinem Lieblingstier erzählen

• über Umweltschutz lesen und nachdenken

• erzählen, was deine Familie für den Umweltschutz tut

5

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

Die MEDIZIN der ZUKUNFT (Medizini)

A1 Was kann man mit der Mini-Kamera machen? Kreuze an!

 Eine Expedition zum Nordpol fotografieren.

 Den Organismus von innen filmen.

 Den Rachen des Löwen filmen.

A2 Du kannst, musst aber nicht den ganzen Text lesen. Schreibe nur die Stationen der Mini-Kamera auf:

1. Mund/Rachen

2. ......................................................................................

3. ......................................................................................

4. ......................................................................................

Die STADT der ZUKUNFT

(Medizini 3/1999)

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

A3 Ergänze den Text:

Immer mehr Menschen wollen.................................................................................

In der Stadt gibt es keinen Platz mehr für ................................................................... Die ........................................................................... wird immer stärker verschmutzt. Deshalb wird es in Zukunft Elek....................................................................... geben. Sie werden auf .............................................................................. fahren.

Wir wiederholen: Futur

Die Städte der Zukunft werden viele Probleme haben.

Deswegen wird es in einigen Städten ein Schienensystem geben. Die Elektrofahrzeuge werden auf diesen Schienen fahren.

ich werde wir werden du wirst ihr werdet er sie wird sie werden es sie

G1 Ergänze!

Futur (Zukunft) ——>

WERDEN + ................................................

Das HAUSTIER der ZUKUNFT

(Medizini 3/1999)

A4 Antworte!

1. Was kann der Roboterhund?

2. Stube = Zimmer, was bedeutet „stubenrein"?

3. Hättest du gern ein solches Haustier?

4. Welche Haustiere der Zukunft könnte es noch geben? die Roboterkatze,..................................................................................................................................................

Der SUPERMARKT der ZUKUNFT

Peter legt ein Kärtchen ein. „Hallo Peter! Danke für den Einkaufszettel!", sagt der Einkaufswagen Der Einkaufswagen mit Computer kann noch mehr: er hilft bei der Suche und zählt die Preise zusammen. Außerdem kann er … Im Supermarkt gibt es (keine)… (mehr). …

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

A5 Was kann der Supermarkt der Zukunft noch? Schreibe oder erzähle weiter!

Oder:

Beschreibe die Küche der Zukunft, das Kinderzimmer der Zukunft, das Klassenzimmer der Zukunft, das Auto der Zukunft und ähnliches. Lass deiner Fantasie freien Lauf!

Folgende Schritte helfen dir dabei:

1. Zeichne deine Ideen.

2. Finde im Wörterbuch passende Ausdrücke.

3. Bilde aus den Wörtern Sätze.

Fünf Sätze genügen. Hab keine Angst vor Fehlern! Die Ideen sind wichtig. Alles andere kann korrigiert werden.

PROJEKT

Sammelt eure Texte zum Thema Technik der Zukunft. Ihr könnt auch weitere Texte zum Thema im Internet finden.

Macht dann eine Ausstellung mit Zeichnungen, Fotos und kurzen Texten auf Deutsch.

(Medizini 3/1999)

A6 a) Versucht zu Hause, den Text zu „knacken” (wie einen Safe ), d.h. zu verstehen.

Denkt an alle Tipps, die ihr bekommen habt. Diese Texte sind kurz aber nicht leicht. Wer hat es geschafft? Erkläre den Text der Klasse in deiner Muttersprache! Du musst ihn nicht übersetzen.

UMWELTSCHUTZ

Die Umwelt vor dem Menschen für den Menschen schützen.

NATURSCHUTZ

Die Natur ....... dem Menschen ...... alle schützen. (Setze die Präpositionen ein.)

A6 b) Verbinde die Pluralform mit der entsprechenden Singularform und der Übersetzung!

Wälder der Trockenrasen река Flüsse der Lebensraum шума Seen der Wald пашњак Moore der See ливада Heiden der Moor мочвара Trockenrasen die Heide станиште Lebensräume der Fluss језеро

A6 c) Überlege dir die Bedeutung!

anders (Adverb) – другачије verändern (Verb) - ? die Gefährdung (Nomen) – угроженост gefährdet (Adjektiv) - ? der Schaden (Nomen) – штета beschädigen (Verb) -?

A6 d) Schreibe die Sätze im Imperativ!

beschädige nimm mit verlass verändere

Du darfst keine Pflanzen oder Tiere mitnehmen!.......................................................................

Du darfst keine Nester oder Baue beschädigen!.......................................................................

Du darfst die Wege nicht verlassen!.....................................................................................

Du darfst nichts verändern!.....................................................................................

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

Der Biber:

Holzfäller, Baumeister, Schwimmstar

Biber sind in Deutschland sehr selten geworden. Sie stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Tiere und sind vom Aussterben bedroht.

(Medizini)

100 Meter lange Dämme, verzweigte Kanalsysteme und komplizierte Burgen bauen? Kein Problem für den Biber, einem der besten Baumeister der Natur.

Scharf wie Rasierklingen sind seine Schneidezähne. Innerhalb von 30 Minuten fällt er mit ihnen einen Baum, der zwölf Zentimeter dick ist. Seine Zähne wachsen ständig nach. Der Biber baut riesige Dämme.

Aus Zweigen, Steinen und Schlamm errichtet eine Biberfamilie mitten im Fluss oder im See ihre Burg. Das geht fix, weil jeder mitanpacken muss. Sie leben und arbeiten zusammen wie in einer richtigen Großfamilie.

Das dichte Fell hält den Biber warm und trocken.

Biber sind tolle Schwimmer!

An Land kann er nur langsam und schwer gehen, doch im Wasser wird er ein Schwimmstar. 20 Minuten kann er tauchen, ohne Luft zu holen. Wenn es gefährlich wird, schlägt der Biber mit dem Schwanz auf der Wasseroberfläche Alarm.

A7 Was passt zusammen?

1. Biber sind selten geworden.

2. Biber sind gefährdete Tiere.

3. Biber sind vom Aussterben bedroht.

4. der Damm, die Dämme

5. die Burg, die Burgen

6. Zweige, Steine, Schlamm

7. fix

8. mitanpacken

9. tauchen

a) Baumaterial

b) schnell

c) unter Wasser schwimmen

d) Vielleicht wird es in Zukunft gar keine Biber mehr geben.

e) Es gibt nicht mehr viele Biber.

f) Diese Bauten stoppen das Wasser.

g) da wohnen Ritter und Prinzen (aber auch Biber!)

h) Die Tiere sind nicht mehr sicher.

i) mitarbeiten

A8 Welches ist dein Lieblingstier? Erzähle!

Was kann dieses Tier? Klettern, springen, schwimmen, schnell laufen...? Ist es vom Aussterben bedroht?

KOMPARATIV und SUPERLATIV

Rekorde des Dschungels

(Daten aus Medizini 03/2005)

Das klügste Tier ist der Orang-Utan. Der Orang-Utan ist am klügsten.

Der größte Raubvogel ist der Philippinen-Adler. Der Philippinen-Adler ist am größten.

Den größten Appetit hat der Asiatische Elefant. Der Asiatische Elefant ist am gierigsten.

Die längste Schlange ist der Netzpython. Der Netzpython ist am längsten.

Der schnellste Kletterer ist der Gibbon. Der Gibbon ist am schnellsten.

Das schwerste Raubtier ist der Tiger. Der Tiger ist am schwersten.

ADJEKTIVDEKLINATION KEINE DEKLINATION: sein+Superlativ

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

INDIKATIV (so......wie)

KOMPARATIV (...... als) SUPERLATIV (am ......)

schlau schlauer am schlausten groß größer am größten gierig gieriger am gierigsten lang länger am längsten schnell schneller am schnellsten schwer schwerer am schwersten

G2 Ergänze!

Der Tiger kann über 200 Kilo wiegen. Er ist am...............................................................

Der Philippinen-Adler hat bis zu 2,20 Meter breite Flügel. Er ist am ...............................................................................................................................

Der Orang-Utan kann nachdenken. Er ist am ............................................................................

Der Asiatische Elefant kann 150 Kilogramm Pflanzen an einem Tag fressen. Er ist am ..................................................................................................................................

Der Gibbon fliegt von Ast zu Ast. Er ist am.................................................................................

Der Netzpython kann über neun Meter lang werden. Er ist am ...............................................

G3 Vergleiche!

Der Tiger ist ................................................................ (schwer) als der Gibbon.

Der Orang-Utan ist ..............................................................(klug) als der Elefant.

Der Elefant ist .............................................................(groß) als der Adler.

Merke gut – besser – am besten nah – näher – am nächsten viel – mehr – am meisten hoch – höher – am höchsten gern – lieber – am liebsten groß – größer – am größten

Familie Meier schützt die Umwelt

Peter Meier ist sechs Jahre alt. Er trägt die Abfälle aus der Küche in den Garten. Dort wirft er sie auf den Kompost. In einem Jahr wird aus den Abfällen Erde.

Sabine Meier ist vierzehn Jahre alt. Sie sammelt leere Flaschen und wirft sie in den Glascontainer. Außerdem hilft sie ihrer Mutter beim Einkaufen. Sie nimmt immer Stofftaschen mit und hilft beim Tragen.

Die Mutter, Helga Meier, kauft nur ungespritztes Obst und Gemüse. Das ist gesünder.

Chemie schadet der Umwelt und der Gesundheit.

Bier-Dosen wirft sie in den Metallcontainer.

Der Vater, Hans Meier, sammelt Altpapier und bringt es zur Papierfabrik. Dafür bekommt er auch ein wenig Geld. Wenn die Kinder ihm dabei helfen, gibt er ihnen das Geld.

Leere Batterien wirft er in den Sondermüllcontainer

Die Säure aus den Batterien kann für alle Lebewesen gefährlich werden.

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

Die ganze Familie fährt nur selten mit dem Auto. Sie gehen zu Fuß oder fahren mit dem Bus.

Das Abwasser aus dem Haus der Meiers fließt zur Kläranlage. Als sauberes Wasser fließt es weiter in die Flüsse und Seen.

A9 Was passt?

1. Kompost

2. ungespritzt

3. Sondermüllcontainer

4. die Säure, n

5. das Lebewesen, -

6. die Kläranlage, n

7. das Abwasser, ä -

a) Container für gefährlichen Abfall

b) nicht mit Chemikalien gespritzt

c) Flüssigkeit in den Batterien

d) alles was lebt: Pflanzen, Tiere...

e) schmutziges Wasser

f) hier wird aus organischem Abfall Erde

g) hier wird das schmutzige Wasser gereinigt

A10 Unterstreiche alle Verben im Text!

Was bedeuten folgende Verben? Finde die entsprechenden Verben im Text und schreibe sie zu den Grundformen!

Grundform (Infinitiv) In meiner Muttersprache Verbform aus des Verbs sagen wir dazu: dem Text tragen werfen sammeln helfen nehmen / mitnehmen kaufen schaden bringen bekommen geben fahren gehen

G4 Suche die Verben aus der Tabelle in der Liste der unregelmäßigen Verben.

Die Liste findest du am Ende des Buches. Welche von den Verben sind unregelmäßig? Schreibe ihre Formen heraus!

Infinitiv dritte Person Präteritum Perfekt Singular Präsens (Imperfekt)

DIE GEGENWART IST UNSERE ZUKUNFT

Müll sammeln und sortieren.

Dann können die Stoffe wiederverwertet werden (Recycling).

A11 Verbinde die Begriffe mit den Containern!

A12 Du hörst einen Jungen. Er erzählt von seiner Familie und was die Familienmitglieder für die Umwelt tun.

Lies vor dem Hören die Aussagen. Kreuze nach dem zweiten Hören R–richtig oder F–falsch an. Korrigiere nach dem dritten Hören.

R F

Der Bio-Bauer produziert gesundes Obst und Gemüse. Die Schwester fährt mit der U-Bahn zur Schule. Sie bemühen sich und möchten Wasser sparen.

Manchmal nehmen sie auch Plastikbeutel.

Sie gehen einmal in der Woche zum Bio-Bauern. Sie sind alle sehr umweltbewusst.

A13 Was tut deine Familie für den Umweltschutz? Was könnt ihr noch tun? Erzähle!

SPRECHKASTEN

Ich sammle Altpapier. Ich kann auch Dosen sammeln. Mein Bruder... Er kann auch... Meine Schwester... Sie kann...

Mein Vater fährt nur... Er kann... Meine Mutter kauft nur... Sie kann... Wir gehen oft zu Fuß... Wir können auch...

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: So wird die Welt in zwanzig Jahren aussehen

Diese Punkte können dir helfen:

• Wie alt bist du in zwanzig Jahren? • Wie lebst du?

• Was gibt es Neues auf der Welt? Haben sich die Menschen um die Umwelt gekümmert?

• Was können wir jetzt noch für eine bessere Zukunft tun?

Gegenwart

Umwelt

Umweltschutz

Müll

sammelnsortierenRecycling

ICH KANN Ergänze!

Texte über die Technik der Zukunft lesen, global und selektiv verstehen

selbst einen kurzen Text zum Thema „Technik der Zukunft” schreiben

Texte über Naturschutz lesen, global und selektiv verstehen

von meinem Lieblingstier kurz erzählen

Texte über Umweltschutz lesen, global und selektiv verstehen

gesprochene Texte über Umweltschutz global und selektiv verstehen

ezählen, was meine Familie für den Umweltschutz tut oder tun kann

Zukunft

Natur

Naturschutz Lebensraum

bedroht Aussterben

Das Klassenzimmer der Zukunft wi...................... so aussehe....... : .............................................................

Technik

Mein Lieblingstier ist d... ..........................................

Er/sie/es ist ....................................................................

Er/sie/es kann ...............................................................

DIE EUROPÄISCHE UNION

(http://www.blinde-kuh.de/)

Die FLAGGE der EU

Dies ist die europäische Flagge. Sie ist ein Symbol nicht nur für die Europäische Union, sondern auch für die Identität Europas. Der Kreis der goldenen Sterne steht für die Solidarität und Harmonie zwischen den europäischen Völkern.

Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedstaaten zu tun.

Es gibt zwölf Sterne, weil die Zwölf traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit ist. Die Flagge bleibt folglich ungeachtet künftiger Erweiterungen der Union unverändert.

Verbinde!

Vollkommenheit

Vollständigkeit

Lektion4

GEBURTSTAG der EU

9. Mai – Europatag

An dem Tag haben Deutschland und Frankreich eine gemeinsame wirtschaftliche Organisation gegründet.

Die HYMNE der EU

Viele Philharmoniker spielen die Europa-Hymne. Dirigent war oft Herbert von Karajan. (5. April 1908 in Salzburg; † 16. Juli 1989 in Anif)

Konrad Adenauer (1876–1967; erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland) und Charles de Gaulle (1890–1970; französischer General und Staatspräsident)

DIE EUROPÄISCHE UNION

(url:http://europa.eu.int)

Belgien

Beitrittsjahr: Gründungsmitglied

Hauptstadt: Brüssel

Bevölkerung: 10,2 Millionen

Fläche: 30 158 km2

Beitrittsjahr: 2007

Rumänien

Hauptstadt: Bukarest

Fläche: 238.391 km²

Bevölkerung: 21,5 Millionen

Deutschland

Beitrittsjahr:Gründungsmitglied

Hauptstadt: Berlin

Fläche: 356 854 km2

Bevölkerung: 82 Millionen

Estland

Beitrittsjahr: 2004

Hauptstadt: Tallinn

Fläche: 45 000 km2

Bevölkerung: 1,4 Millionen

Hauptstadt: Paris

Lettland

Beitrittsjahr: 2004

Hauptstadt: Riga

Fläche: 65 000 km2

Bevölkerung: 2,4 Millionen

Beitrittsjahr: 1981

Hauptstadt: Athen

Finnland

Beitrittsjahr: 1995

Hauptstadt: Helsinki

Fläche: 338 000 km2

Bevölkerung: 5,1 Millionen

Griechenland

Fläche: 131 957 km2

Bevölkerung: 10,5 Millionen

Dänemark

Beitrittsjahr: 1973

Hauptstadt: Kopenhagen

Fläche: 43 094 km2

Bevölkerung: 5,3 Millionen

Italien

Beitrittsjahr: Gründungsmitglied

Hauptstadt: Rom

Fläche: 301 263 km2

Bevölkerung: 57,6 Millionen

Beitrittsjahr: 2004

Hauptstadt: Wilna

Fläche: 65 000 km2

Frankreich

Beitrittsjahr: Gründungsmitglied

Fläche: 550 000 km2

Bevölkerung: 60,4 Millionen

Irland

Beitrittsjahr: 1973

Hauptstadt: Dublin

Fläche: 70 000 km2

Bevölkerung: 3,7 Millionen

Luxemburg

Beitrittsjahr: Gründungsmitglied

Hauptstadt: Luxemburg

Fläche: 2 586 km2

Bevölkerung: 429 200

Litauen

Bevölkerung: 3,5 Millionen

Beitrittsjahr: 2004

Beitrittsjahr: 1973

Vereinigtes Königreich

Hauptstadt: London

Fläche: 242 500 km2

Bevölkerung: 58,6 Millionen

Ungarn

Hauptstadt: Budapest

Fläche: 93 000 km2

Bevölkerung: 10,2 Millionen

Polen

Beitrittsjahr: 2004

Hauptstadt: Warschau

Fläche: 313 000 km2

Bevölkerung: 38,6 Millionen

Schweden

Beitrittsjahr: 1995

Hauptstadt: Stockholm

Fläche: 450 000 km2

Bevölkerung: 8,9 Millionen

die Niederlande

Beitrittsjahr: Gründungsmitglied

Hauptstadt: Amsterdam

Fläche: 41 864 km2

Bevölkerung: 15,8 Millionen

Beitrittsjahr: 2004

Zypern

Beitrittsjahr: 2007

Bulgarien

Hauptstadt: Sofia

Fläche: 110.994 km²

Bevölkerung: 7,6 Millionen

Hauptstadt: Nikosia

Fläche: 9 000 km 2

Bevölkerung: 800 000

Beitrittsjahr: 1986

Portugal

Hauptstadt: Lissabon

Fläche: 92 072 km2

Bevölkerung: 10,8 Millionen

Slowenien

Beitrittsjahr: 2004

Hauptstadt: Ljubljana

Fläche: 20 000 km2

Bevölkerung: 2 Millionen

Beitrittsjahr: 1986

Spanien

Hauptstadt: Madrid

Fläche: 504 782 km2

Bevölkerung: 39,4 Millionen

Österreich

Beitrittsjahr: 1995

Hauptstadt: Wien

Fläche: 83 858 km2

Bevölkerung: 8,1 Millionen

Beitrittsjahr: 2004

Malta

Hauptstadt: Valletta

Fläche: 316 km2

Bevölkerung: 400 000

Beitrittsjahr: 2004

Hauptstadt: Bratislava

Fläche: 49 000 km2

Bevölkerung: 5,4 Millione

Beitrittsjahr: 2004

Tschechische Republik

Hauptstadt: Prag

Fläche: 79 000 km2

Bevölkerung: 10,3 Millionen

Slowakei

DIE EUROPÄISCHE UNION

A1 Ergänze die Tabelle!

DIE EUROPÄISCHE UNION

REKORDE in der EU

A2 Ergänze die Sätze mit Ländernamen! Findet im Geografieunterricht auf der Europakarte diese Länder, Seen, Flüsse...

Die größte Fläche in der EU hat ..................................................................................................................................... .

Die kleinste Fläche in der EU hat .................................................................................................................................... .

Die meisten Einwohner in der EU hat

Die wenigsten Einwohner in der EU hat

Wie viele Mitgliedstaaten hat die Europäische Union im Jahr 2007 gehabt?

Die Größten, Längsten und Höchsten in der EU

Flüsse

Der längste Fluss der EU ist: Die Donau 2.857 km (fließt durch 8 Länder: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und Ukraine).

Seen

Der größte See in der EU ist: Vänersee (Schweden) 5.584 qkm

Berge

Die höchsten Berge auf dem europäischen Kontinent sind: Montblanc (Frankreich, Italien) 4.808 m

Dufourspitze/Monte Rosa (Schweiz, Italien) 4.634 m

Matterhorn (Schweiz, Italien) 4.478 m

http://www.eiz-niedersachsen.de/eu-kinder.html auf dieser Site findest du viele interessante Informationen zum Thema EU.

SPRACHEN in der EU

A3 Wo werden welche Sprachen gesprochen?

Englisch – Deutsch – Französisch – Rätoromanisch – Slowenisch – Slowakisch – Tschechisch – Luxemburgisch – Polnisch – Ungarisch – Niederländisch – Italienisch – Spanisch – Litauisch – Dänisch – Griechisch – Schwedisch ...

In Österreich spricht man Deutsch. In der Schweiz spricht man Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. ...

Land-Hauptstadt-Sprache

Ihr könnt das Spiel zu zweit oder in der Gruppe spielen. Es wird wie Stadt-Land-Fluss gespielt. Ein Mitspieler nennt einen Buchstaben. Alle versuchen ein europäisches Land, eine europäische Hauptstadt und eine europäische Sprache in die Tabelle einzutragen. Wer die meisten Spalten zuerst ausgefüllt hat, hat gewonnen. Auf die Plätze–fertig–los!

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Das weiß ich über die EU LINK:

DIE UNENDLICHE LESEWELT

oder: Lesen ist cool!

DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

• über das Thema „Wie wichtig ist lesen?” lesen und nachdenken

• erzählen wo und was du liest

• deutsche Bücher für junge Lerner lesen

• vom Lesen zum Schreiben: eigene kurze, kreative Texte schreiben

• ein Bücherquiz organisieren und durchführen

• Ausschnitte aus einer Fernsehsendung zum Thema: „Lesen macht cool” hören und verstehen

Lektion 6

Bücher

Bücher können reden, lachen, weinen, träumen, reisen. Irgendwann braucht jedermann ein Buch mit dem er reden, lachen, weinen, träumen, reisen kann.

DIE UNENDLICHE LESEWELT

Eine Umfrage:

Liest du regelmäßig?

Der Trend, so heißt es, geht weg vom Buch: immer mehr Deutsche – vor allem Jugendliche – würden im Vergleich zur Vergangenheit deutlich weniger lesen. Wie ist dein Verhältnis zu gedruckten Lettern: liest du regelmäßig in deiner Freizeit?

Ja, ich bin der Inbegriff einer sog. „Leseratte” 50 %

Nur manchmal, da keine Zeit

ich lese so gut wie nie

PROJEKT

(http://www.c6-magazin.de/seiten/umfrage/?a=1&umfrid=17)

Organisiert eine solche Umfrage in eurer Schule und präsentiert das Ergebnis wie in der vorgegebenen Grafik. Vergleicht eure Daten mit den deutschen.

SPRECHKASTEN

• Bei uns an der Schule gibt es ............... „Leseratten”. (Menschen, die gerne und viel lesen)

• An unserer Schule haben..................... Schüler gesagt, dass sie so gut wie nie lesen. Das sind .............. Prozent.

• ................. Prozent, d.h. ............. Prozent mehr/weniger als in der deutschen Umfrage haben gesagt, dass...

Oder eine Leseratte?

Bist du ein Bücherwurm?

Sprüche Sprüche Sprüche Sprüche

1. Ein Buch in der Hand ist besser als eine Fernsehantenne auf dem Dach.

2. Durch Lesen kann man verreisen.

3. Die schönsten Abenteuer stehen in Büchern.

4. Lernen

5. Erfahren

6. Sehen

7. Nachdenken

8. Bücher öffnen Türen in andere Welten.

9. Bücher beflügeln die Fantasie.

10. Lesen bildet.

11. Ein Buch ist ein Garten, den man in der Tasche trägt.

12. Seite für Seite schlauer werden.

13. Bücher lassen dich nie im Stich.

14. Bücher begleiten dich ein Leben lang.

15. Lesen weckt Interesse.

16. Bücher ebnen den Weg ins Leben.

17. Bücher erweitern den Horizont.

18. Lesen ist cool.

19. Lesen = Spaß und Bildung

(Die Deutsch-Fördergruppe der Deutschen Schule in Belgrad zum Thema „Bücher und Lesen”)

A1 a) In welchem Spruch stehen diese Ausdrücke? Verstehst du sie? Wenn nicht, finde ihre Bedeutung heraus und schreibe deine Erklärungen auf Deutsch oder in deiner Muttersprache in die dritte Spalte.

verreisen 2. eine Reise machen Türen öffnen die Phantasie beflügeln den Horizont erweitern den Weg ins Leben ebnen Interesse wecken

Bildung

Spaß begleiten schlau

Garten nachdenken erfahren

Abenteuer Fernsehantenne nie im Stich lassen

DIE UNENDLICHE LESEWELT

A1 b) Lerne das Gedicht oder fünf der Sprüche auswendig!

Ein Vorlesewettbewerb für Schüler fördert die Lust am Lesen

René sitzt auf dem Podium und liest aus „Tom Sawyers Abenteuer” von Mark Twain vor: Es ist Nacht, Tom und sein Freund Huckleberry Finn schleichen über den Friedhof. „Pst! Da ist's wieder! Hast Du nichts gehört?” flüstert René alias Tom ins Mikrofon. Wie ein Schauspieler macht er die Szene spannend. Drei Minuten hat er Zeit. Aufmerksam hört das Publikum zu. „Alle mal herhören!” Das ist das Motto des Vorlesewettbewerbs. Man will die Leselust Jugendlicher wecken und zeigen, wie spannend Bücher sein können. Denn viele gucken in ihrer Freizeit lieber Fernsehen oder bevorzugen den Computer.

An diesem Montagnachmittag findet die dritte Runde statt. Die Teilnehmer sind alle Bücherfans. Sie sitzen in der ersten Reihe der Kölner Stadtbibliothek. In den Händen das Buch, aus dem sie gleich vorlesen wollen. Alle haben ausgiebig geprobt, um bloß keine Fehler zu machen. Seit 45 Jahren findet der Wettbewerb jedes Jahr in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und sonstigen kulturellen Einrichtungen statt.

Der Vorlesewettbewerb zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Mehr als 700 000 Kinder an rund 8 000 Schulen beteiligen sich jedes Jahr. Die Teilnehmer von heute haben die ersten beiden Runden an ihrer Schule gewonnen.

Am Ende der Veranstaltung steht Sanjina, Schülerin aus Aachen, als Siegerin auf der Bühne. „Sie hat ein bisschen besser gelesen als die anderen”, sagt die Sprecherin der Jury. Alle Teilnehmer aber haben auf besondere Weise erfahren, wie spannend Bücher lesen sein kann. Auch ohne Harry Potter. Denn der war heute nicht dabei.

(Petra Kroll http://www.juma.de/v.php?fl=2005/j1_05/lesen.htm, gekürzt)

Wettbewerb такмичење fördert die Lust am Lesen подстиче вољу

A2 R–richtig, F–falsch? Kreuze nach dem zweiten Lesen an!

R F

Die Kinder können sehr gut aus Büchern vorlesen.

Den Wettbewerb organisieren Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und andere.

Zuerst finden zwei Runden in den Schulen statt.

Die dritte Runde ist in der Stadtbibliothek.

Sanjina hat gewonnen.

Viele sitzen vor dem Fernseher oder am Computer.

Die Organisatoren wollen zeigen, wie schön lesen sein kann.

Aus Harry Potter hat in diesem Wettbewerb niemand vorgelesen.

PROJEKT

Ihr kennt die Fernsehshow „Wer wird Millionär”. Schüler aus der Ukraine (Krim) haben dieses Quiz im Deutschunterricht gespielt. Hier schlagen wir euch Fragen zum Thema „Bücher” vor. Ihr könnt euch die Fragen natürlich auch selbst ausdenken.

Zunächst bekommen alle Schüler die Aufgabe 4 Schriftsteller nach dem Alphabet zu ordnen (z.B. Nöstlinger, Goethe, Schiller, Kästner). Der Schnellste nimmt zusammen mit dem Quizmaster vor der Klasse Platz. Jetzt stellt der Quizmaster dem Kandidaten 12 Fragen.

Der Kandidat hat drei Joker:

1. die Klasse (mit der erhobenen Hand zur Lösung abstimmen)

2. Quizmaster nimmt zwei falsche Antworten weg (50:50) und

3. der Kandidat wählt jemanden aus der Klasse, der ihm hilft. Was gibt es als Preis? Überlegt es euch!

1. Schriftsteller sind

Menschen, die Bücher...

A... verkaufen

B... schreiben

C... lesen

D... drucken

2. Welchen Ausdruck gibt es?

A... Lesemaus

B... Bücherwurm

C... Buchbiber

D... Lesefuchs

3. In einem Verlag werden Bücher...

A... verkauft

B... geschrieben

C... gelesen

D... herausgegeben

DIE UNENDLICHE LESEWELT

4. Der Erfinder des Buchdrucks ist...

A... Friedrich Schiller

B... Albert Einstein

C... Johannes Gutenberg

D... Nikola Tesla

7. Am Lesewettbewerb in Deutschland nehmen jährlich rund...

A... 700 000 Schüler teil

B... 200 000 Schüler teil

C... 1 000 Schüler teil

D... keine Schüler teil

10. In der Bibliothek kann man Bücher...

A... verkaufen

B... kaufen

C... ausleihen

D... drucken

5. Eine Bücherei ist...

A... eine Buchhandlung

B... eine Druckerei

C... eine Bibliothek

D... die Buchmesse

8. Wer hat Märchen gesammelt?

A... Max und Moritz Grimm

B... Alfred und Albert Grimm

C... Hans und Herbert Grimm

D... Jakob und Wilhelm Grimm

11. „Die Ode an die Freude” ist der Text welcher Hymne?

A... der deutschen

B... der österreichischen

C... der europäischen

D... der Olympiade

WITZ

Der Pfarrer fragt im Religionsunterricht: „Uli, hast du schon die Bibel gelesen?”

„Nein, Herr Pfarrer, ich warte bis der Film rauskommt!”

6. Wer hat „Die Ode an die Freude” geschrieben?

A... J. W. von Goethe

B... Beethoven

C... Brüder Grimm

D... Friedrich Schiller

9. Das meist gedruckte Buch ist

A... Harry Potter

B... die Bibel

C... Meiers Lexikon

D... der Weltatlas

12. Aschenputtel ist

A... ein Abenteuerroman

B... ein Krimi

C... ein Sachbuch

D... ein Märchen

Uli, hast du schon die Bibel gelesen? Nein, Herr Pfarrer, ich warte bis der Film rauskommt!

PROJEKT

Es gibt auch spannende und interessante Bücher für junge Deutschlerner. Ihr könnt euch eines aussuchen und in der Klasse zusammen Teile davon oder das ganze Buch gemeinsam lesen. Wenn ihr keine Zeit im regulären Unterricht habt, könnt ihr es im Forderunterricht (додатна настава) tun. Solche Bücher könnt ihr auch in Belgrad und Novi Sad kaufen.

DIE UNENDLICHE LESEWELT

MIT DER SPRACHE SPIELEN

Nach vielem Lesen können wir nun versuchen kurze Texte auf Deutsch zu schreiben. Hier einige Vorschläge:

1. Zettellawine (Gruppenarbeit: ca. 7 Schüler in einer Gruppe):

Jeder nimmt ein DIN A 4 Blatt und schreibt einen Satz. Spätestens nach 2 Minuten gibt jeder sein Blatt an den Nachbarn weiter. Nach 15 Minuten sind die Geschichten fertig. Jetzt werden die Geschichten vorgelesen.

2. Farbmärchen

Jeder schreibt sein Lieblingstier und seine Lieblingsfarbe auf (z.B. Bär und grün: „Das Märchen vom grünen Bären”), dann schreibt jeder eine Geschichte oder ein Märchen, wie das Tier zu dieser Farbe gekommen ist (Warum ist der Bär grün?).

Zu den Märchen könnt ihr zeichnen und eine Ausstellung machen!

3. Gesichter-Brief

Jeder malt ein Gesicht (lachend, lustig, blöd, weinend…) und gibt den Zettel weiter. Die Nachbarn schreiben Texte in die Denk–und Sprechblasen.

Bald hat die Klasse eine Comic-Sammlung!

Ich möchte nicht die Schullektüre lesen!

4. Das „Elfchen” – ein Gedicht aus elf Wörtern

Rot (Farbe – 1 Wort)

Reife Kirschen (etwas, das diese Farbe hat – 2 Wörter)

Auf dem Baum (genauere Bestimmung, Ort oder Tat – 3 Wörter)

Ich möchte sie pflücken (Ich–Zeile – 4 Wörter) Sofort! (Schluss – 1 Wort)

Versucht es mal mit anderen Farben, nach demselben „Rezept”!

(Ideen aus: Primar Heft 22, Juli 1999 Beate Müller-Karpe „Kreatives schreiben – aber wie?”)

OBWOHL-Sätze

WEIL-Sätze

Obwohl () viele Jugendliche lieber fernsehen, nehmen jährlich 700 000 Schüler am Lesewettbewerb teil. Diese Jugendlichen nehmen am Wettbewerb teil, weil () sie gerne lesen.

Obwohl () es auch Hörbücher auf Audio-CDs gibt, müssen die Menschen immer noch viel lesen. Sie müssen viel lesen, weil () sie sich informieren wollen.

Obwohl () viele Bücher als Film zu sehen sind, ist das Lesen des Originals spannender. Das Original ist spannender, weil () der Leser seine Fantasie aktivieren kann.

G1 Ergänze!

Ende – Ende – Grund () - Gegengrund ()

WEIL-Sätze drücken einen .......................................................... aus.

OBWOHL-Sätze drücken einen .................................................... aus.

"weil” bedeutet ..........................................................................

"obwohl” bedeutet .....................................................................

Im OBWOHL-Satz steht das Verb am............................................

Im WEIL-Satz steht das Verb am ................................................

G2 Übersetze die Beispielsätze in deine Muttersprache.

WITZ

„Um Himmels willen”, ruft die Mutter, „wo hast du denn diesen hässlichen Spruch her, Fritz?” – „Aber Mama, der ist doch von Goethe!” – „Dann such dir einen anderen Spielkameraden. Dieser Goethe ist kein Umgang für dich!”

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)

DIE UNENDLICHE LESEWELT

WERDEN WIR IN ZUKUNFT LESEN?

Wie wichtig ist Lesen heute? Viel wichtiger als wir denken! Auch die neuen Medien verlangen schnelles, effektives Lesen. Wenn du eine Information im Internet suchst, musst du schnell lesen können.

Es gibt jetzt auch Zeitungen, Zeitschriften und Bücher im Internet oder auf CDs, aber auch das sind geschriebene Texte. Denn das Internet ist eigentlich eine unendliche Bibliothek. Wenn du in mehreren Sprachen lesen kannst, findest du eine Information viel schneller.

Im Fernsehen musst du manchmal den Untertitel lesen.

Es gibt jetzt auch Hörbücher, d.h. auf einer CD wird ein Buch vorgelesen. Viele berühmte Bücher wurden verfilmt. Im Film oder auf einer Audio-CD bekommt man alles fertig serviert. Selbst lesen und der Phantasie freien Lauf lassen ist aber spannender. Mein Rat: Lernt und übt das Lesen in mehreren Sprachen!

Und vergesst nicht: nur wir Menschen können lesen und schreiben!

A3 Warum ist Lesen wichtig? Schreibe die Gründe aus dem Text heraus!

A4 Ordne in die Tabelle ein!

Was lesen Menschen? Wo lesen Menschen? Wann lesen Menschen?

in der Schule beim Lernen Straßenschilder Schulbücher im Zimmer Zeitschriften Zeitungen auf Reisen Informationen Fahrpläne auf der Strasse im Bus am Schalter in der Post beim Entspannen beim Arbeiten Formulare zu Hause in der Bank beim Fernsehen beim Fahren in der Bibliothek am Computer Romane Gedichte am Strand am Bahnhof am Flughafen im Hotel in der Küche Sachtexte Nachrichten Werbeplakate im Restaurant Speisekarte Lexikon Wörterbuch beim Ausruhen Untertitel Überschriften

WIE SIND BÜCHER? WELCHE BÜCHER GIBT ES?

spannend, langweilig, lehrreich, dick, dünn, interessant, schön, schlau , klug, dumm

Sachbuch, Sprachbuch, Kochbuch, Lesebuch, Tierbuch, Wörterbuch Abenteuerroman, Liebesroman, Geschichtsroman Krimi, Lexikon

A5 Schreibe in 5 Minuten auf:

Wann liest du?

Wo liest du?

Was liest du?

Lest eure Notizen vor.

Beispiel: „Ich lese oft im Bett...”

A6 Schreibe zu diesen Bildern eine Geschichte. Schreibe zu jedem Bild mindestens einen Satz.

DIE UNENDLICHE LESEWELT

A7 Du hörst eine Radiosendung zum Thema „Lesen”.

Beantworte nach zweitem Hören die Fragen.

Während des dritten Hörens kontrollierst du deine Antworten.

1. Wie viele Gäste sind im Studio?.............................................................................................................

2. Lesen alle jeden Tag?.................................................................................................................................

3. Wer liest Comics?.........................................................................................................................................

4. Wo liest Maria am liebsten?....................................................................................................................

5. Wer liest gern Bücher?...............................................................................................................................

6. Wo liest Karl am liebsten?........................................................................................................................

A8 Partnerarbeit:

Was liest du oft?

stellt euch gegenseitig Fragen zum Thema „Lesen” und antwortet.

meistens – oft – selten – fast nie – nie –gern – lieber – am liebsten

Beispiel:

A9 Eine Reise für Kinder durch die Bücherwelt

Meistens lese ich Texte für die Schule, aber ich lese auch gern die Bravo.

„Lesen – voll cool!” – unter diesem Motto strahlte die ARD am Montag, dem 3. Oktober von 8.00 bis 9.00 Uhr eine Sendung für Kinder zwischen 8 und 13 Jahren rund um das Thema Lesen und zum Deutschen Jugendliteraturpreis aus.

Du hörst zwei Ausschnitte aus der Fernsehsendung „Lesen–voll cool”.

Lies zuerst die Aussagen zu Ausschnitt 1. Höre ihn zweimal. Kreuze nach dem zweiten

Hören R–richtig oder F–falsch an. Wenn ihr beide Ausschnitte bearbeitet habt, hört sie zur Kontrolle noch einmal. R F

Ausschnitt 1

Der Junge liest gern im Bad.

Das Mädchen liest oft auf der Hochebene (Hochbett).

Die Frau liest gern auf der Couch und im Bett.

Ausschnitt 2

Die Mitglieder der Band „Bananafishbones” haben sich für folgende Bücher entschieden:

„Experimentier dich schlau” und ein Mädchenbuch

„Experimentier dich schlau” und ein Lexikon

„Max und Moritz”

„Experimentier dich schlau” und ein Kochbuch

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Lesen

Diese Punkte können dir helfen:

• Lesen Jugendliche und warum?

• Was, wann und wo liest du?

• Was hast du zuletzt gelesen?

Comic

• Hat es dir gefallen oder doch nicht? Warum?

• Was möchtest du als Nächstes lesen?

lesen

Buch Zeitung

Schriftsteller schreiben drucken kaufen ausleihen

Buchhandlung Internet Bibliothek Zeitschrift

Texte über Bücher und das Lesen selektiv verstehen

Begriffe zum Thema Buch erklären selbst kurze, kreative Texte schreiben

erzählen wo, wann und was ich lese XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Ein Schriftsteller ..........................................

Ein Verlag..................................................... Eine Bücherei............................................... Gutenberg hat den .......................................

MEINE ZUKUNFT

DAS KANNST DU HIER LERNEN UND MACHEN:

• von deiner Schule erzählen, Vorschläge machen und deine Meinung äußern

• erfahren, wie Schulen anderswo sind

• lernen, wie man Klassenarbeiten richtig vorbereitet

• Berufsbezeichnungen wiederholen

• über deinen Traumberuf sprechen, Wünsche äußern und argumentieren

B Traumjobs

A Schule hier und anderswo

MEINE ZUKUNFT

A1 a) Verbinde die Gegensatzpaare!

alt • • bunt schön • • unbepflanzt (ohne Pflanzen: ohne Blumen, Bäume, Hecken) grau • • altmodisch modern •

klein

bepflanzt (mit Pflanzen: Blumen, • neu Bäumen, Hecken) • groß •

hässlich

A1 b) Unterstreiche die Adjektive, die zu deiner Schule passen.

A2 Erzähle: Was gefällt dir an deiner Schule?

Was würdest du ändern?

Was kann man tun?

Ihr könnt eure Ideen auch malen.

Vorschläge:

Man kann...

… die Fassade neu streichen.

… Bäume pflanzen.

… Blumen pflanzen.

… eine Computerecke im Klassenzimmer einrichten.

… einen Schulclub in der Schule einrichten.

… einen Spielplatz einrichten.

… eine Klassenbibliothek einrichten.

… die Klassenzimmer bunt streichen.

… im Klassenzimmer Blumentöpfe aufstellen.

… im Klassenzimmer ein Aquarium aufstellen.

Pflichten verteilen:

Wer gießt die Blumen?

Wer nimmt einen Blumentopf in den Ferien mit nach Hause?

Wer pflegt die Fische?

Wer pflegt die Fische in den Ferien?

Wer räumt im Schulclub auf?

Wer hilft in der Klassenbibliothek?

A3 Vor dem Lesen:

a) Schaut euch das Bild an. Was seht ihr auf dem Bild?

b) Überlegt: Kantonsschule – Welches deutschsprachige Land besteht aus Kantons?

c) Findet heraus: Wo liegt der Ort Zug?

Kantonsschule Zug

Gymnasium Handelsmittelschule

Im großen Raum des Informationszentrums (Info-Z) steht den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern der Zugang zu allen wichtigen Medien offen: Hier gibt es Plät-ze und Räume für Einzel- und Gruppenarbeit, hier findet auch Unterricht statt. Aber das Info-Z ist auch ein Ort, wo die Schülerinnen und Schüler sinnvoll ihre freien Stunden an der Kanti verbringen können.

Ein Schwerpunkt ist die reichhaltige, durch den elektronischen Katalog zu erschließende Bibliothek. In einem eigenen Bereich werden Zeitungen und Zeitschriften zur Lektüre angeboten, und die Mediothek mit ihren CD- und Video-Sammlungen ist frei zugänglich.

Die audiovisuellen Medien werden an den vielen Stationen im Studiensaal angeschaut oder angehört. Aber sie werden auch bearbeitet: Aufnahme-geräte und ein gut eingerichteter Schnittplatz stehen zur Verfügung. Übrigens können sich hier die Schülerinnen und Schüler beim Recherchieren und Arbeiten von den Fachleuten im Info-Z jederzeit beraten lassen. Zahlreiche Computer, angeschlossen an das schulweite Netzwerk, ermöglichen den Schülerinnen und Schülern den Zugang zum Internet.

A4 Nach dem Lesen:

a) Finde folgende Ausdrücke im Text und unterstreiche sie: Medien, Einzel- und Gruppenarbeit, elektronischer Katalog, Bibliothek, audiovisuelle Medien, Aufnahmegeräte, Schnittplatz, Fachleute, Computer, Internetzugang

b) Findet in Partnerarbeit heraus: Was bedeuten die Nomen Aufnahmegerät und Schnittplatz

c) Schreibt zu zweit auf, was man im Info-Z eurer Meinung nach alles machen kann.

Foto: Broschüre der Kantonsschule Zug

(Quelle: Broschüre der Kantonsschule Zug)

A5 Schaut euch die Fächer und die Wochenstundenzahl in der 2. Klasse an. Vergleicht sie mit eurem Stundenplan!

1. Kl. = 7. Klasse in Serbien

Kleine Liste der Schulausdrücke auf Deutsch

Beurlaubung

Ein Schüler kann nur aus wichtigen Gründen (z.B. Todesfall in der Familie) vom Schulbesuch beurlaubt werden.

Erzieherische Einwirkungen

1. Gespräch mit dem Schüler

Das persönliche Gespräch mit dem einzelnen Schüler (außerhalb der Unterrichtsstunde) soll die Ursachen seines Fehlverhaltens deutlich machen und dem Schüler bei der Bewältigung seiner Probleme helfen.

2. Ermahnung

Die ausdrückliche Missbilligung (auch in schriftlicher Form an die Erziehungsberechtigten) ist eine häufige und rechtlich unumstrittene Form einer „erzieherischen Einwirkung”.

3. Schadensersatz

Dieser Grundgedanke des Zivilrechts gilt auch in der Schule: Wer einen Schaden verursacht, soll die Folgen beseitigen. So muss der Schüler gegebenenfalls einen Teil seines Taschengelds opfern oder Verschmutzungen entfernen.

4. Ausschluss von der laufenden Unterrichtsstunde

Zur Aufrechterhaltung eines störungsfreien Unterrichts kann ein Schüler von der laufenden Stunde ausgeschlossen werden. Er hat den versäumten Stoff nachzuholen.

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit im Unterricht. Sie sollen das im Unterricht Erarbeitete einprägen, einüben und anwenden oder Aufgaben vorbereiten, die im Unterricht zu lösen sind. Sie müssen von den Schülern in angemessener Zeit und ohne fremde Hilfe gelöst werden können. Hausaufgaben können differenziert werden (Das heißt, dass nicht für alle Schüler dieselben Aufgaben gestellt werden müssen).

Hausaufgaben sollen so bemessen sein, dass sie, bezogen auf den einzelnen Tag, in folgenden Arbeitszeiten erledigt werden können:

Klassen 5 und 6: 90 Minuten

Klassen 7 bis 10: 120 Minuten

Aber: An Tagen mit mehr als zwei Stunden Nachmittagsunterricht werden in der Regel keine Hausaufgaben für den Unterricht des folgenden Tages gestellt.

Tipp: Wenn alle Hausaufgaben im Klassenraum an einer „Aufgabentafel” festgehalten werden, lässt sich leicht feststellen, wenn die vorgeschriebene Menge überschritten wird.

Lektion6

MEINE ZUKUNFT

Hitzefrei

Der Schulleiter entscheidet, wenn möglich nach Anhörung des Lehrerrates und des Schülersprechers, über Hitzefrei. Anhaltspunkt sind mehr als 27° C Raumtemperatur. Unter 25° C darf Hitzefrei nicht erteilt werden. Klassenarbeiten sollen bei hohen Temperaturen möglichst nicht geschrieben werden.

Klassenarbeiten

Klassenarbeiten sollen in der Regel vorher angekündigt werden. In der Woche dürfen nicht mehr als zwei, am Tag nicht mehr als eine Arbeit geschrieben werden.

Klassensprecher

Ab Klasse 5 wählt jede Klasse für die Dauer eines Jahres einen Klassensprecher und einen Stellvertreter. Der Klassensprecher vertritt die Interessen der Klasse.

Pflichten

Der Schüler ist verpflichtet, regelmäßig und pünktlich am Unterricht und an den sonstigen für verbindlich erklärten Schulveranstaltungen teilzunehmen, sich auf den Unterricht vorzubereiten und in ihm mitzuarbeiten, die ihm gestellten Aufgaben auszuführen sowie die erforderlichen Lern- und Arbeitsmittel bereitzuhalten.

Rauchen

Das Rauchen auf dem Schulgrundstück ist Schülern grundsätzlich untersagt. Das gilt auch für Schulveranstaltungen außerhalb des Schulgeländes.

Schulversäumnis

Kann ein Schüler (z. B. wegen Krankheit) die Schule nicht besuchen, muss die Schule spätestens am zweiten Fehltag benachrichtigt werden. Bei Beendigung des Schulversäumnisses teilen die Erziehungsberechtigten den Grund schriftlich mit.

Wandertage

Es stehen im Schuljahr 3 Wandertage zur Verfügung, über deren zeitliche Lage die Schulkonferenz entscheidet.

http://home.arcor.de/hajüro1/adelkamp_aktuell/sv.htm

A6 a) Versucht in Partner- oder Gruppenarbeit mit Hilfe von Wörterbüchern die Erklärungen zu verstehen. Lest immer einen Abschnitt. Diskutiert darüber und schaut dann im Wörterbuch nach.Wenn ihr keine Lösung findet, hilft euch eure Lehrerin.

A6 b) Wie ist es bei euch? Welche Schulregeln habt ihr? Könnt ihr sie auf Deutsch aufschreiben und präsentieren?

Teilt euch in Gruppen ein. Jede Gruppe schreibt eine Regel auf. Besprecht vorher alles mit eurem Deutschlehrer. Evt. auch in eurer Muttersprache.

A7 Welche Aussagen passen zu diesem Deutschbuch? Kreuze an!

Du kannst diesen Fragebogen auch kopieren, bzw. scannen und an: glisic@beotel.net schicken. Vielen Dank für die Mühe! 

Fragebogen

Das Buch ist langweilig.

Das Buch ist interessant.

Ich verstehe fast alle Aufgaben in diesem Buch.

Ich brauche Hilfe bei vielen Aufgaben.

Die Fotos sind altmodisch.

Die Fotos sind in Ordnung.

Die Bilder helfen mir beim Verstehen der Texte.

Die Texte interessieren mich.

Die Texte sind uninteressant.

Die Texte sind aktuell.

Mit diesem Buch kann ich weiter Deutsch lernen.

Lektion 6

Mit diesem Buch kann ich nicht Deutsch lernen.

Die Erklärungen auf Serbisch sind hilfreich.

Die Erklärungen auf Serbisch brauche ich nicht.

Mit diesem Buch arbeite ich gern.

Mit diesem Buch arbeite ich nur ungern.

Sonstiges: ........................................................................

A8 Schreibe etwas über ein anderes Schulbuch nach demselben Schema!

Das Mathebuch ist...

A9 a) Lies deinem Partner deinen Text vor. Was meint er zu diesem Buch?

Sprecht auf Deutsch!

Beispiel: „Ja, das Mathebuch ist ... Meiner Meinung nach ist es (nicht) ... Nein, das Mathebuch ist nicht..."

A9 b) Nun könnt ihr auch über den Unterricht in der Schule sprechen.

„Ich finde den Deutschunterricht an unserer Schule...” „Ich finde es nicht so gut, dass wir...”

WITZ

Lehrer: „Was fällt dir ein, du kannst doch nicht einfach im Unterricht schlafen!” Schüler: „Doch, könnte ich schon. Wenn Sie ein bisschen leiser sprechen würden.”

MEINE ZUKUNFT

Büffeln mit System

Mit ein bisschen Organisation kriegen Schüler Hausaufgaben in den Griff.

Für Schüler ab 12 Jahre:

• Der Arbeitsplatz sollte für schriftliche Aufgaben am eigenen (ordentlichen) Schreibtisch sein. Wenn du etwas liest, kannst du es dir auch im Sessel oder auf dem Bett bequem machen.

• Ein täglicher Arbeitsplan hilft den Schülern die Aufgaben systematischer zu erledigen:

WAS?

1. Welche Hausaufgaben habe ich?

2. Was muss ich lernen, obwohl es nicht direkt aufgegeben wurde? (Zum Beispiel Vokabeln in Englisch wiederholen, Erdkunde oder Geschichte noch einmal durchlesen und ähnliches.)

3. Welche Klassenarbeit, Kontrollarbeit habe ich, für die ich früh genug anfangen muss zu lernen?

WIE?

1. In welcher Reihenfolge mache ich diese Aufgaben? Besser: die leichten Aufgaben zuerst.

2. Wie lange arbeite ich bis zur ersten fünfminütigen Pause? Wie viel Zeit brauche ich für alle Aufgaben und wie viele kurze Pausen werde ich machen?

alle 30 – 45 Minuten ----> 5 Minuten Pause alle 90 – 120 Minuten ----> 20 Minuten Pause

bei noch längeren Arbeitszeiten: nach spätestens 3 Stunden ----> 1 Stunde Pause.

In den Pausen solltest du es dir gut gehen lassen. Unternimm aber nichts, wofür du dich besonders konzentrieren musst (z. B. Lesen, „Computern”, Fernsehen). Besser ist es, etwas zu tun, was dich entspannt: Musik hören, den Hund Gassi führen, mit jemandem (kurz) telefonieren...

• Gesunde Ernährung, ausreichender Schlaf und dosierter Fernseh- und Computerkonsum sind für den Erfolg in der Schule auch wichtig!

(Familie &Co 4/97, adaptiert)

A10 Erzähle deinem Partner oder in der Klasse wie, wann und wo du deine Hausaufgaben machst. Was macht ihr falsch? Was könnt ihr besser machen?

Ich mache meine schriftlichen Hausaufgaben im Bett. Du kannst sie am Schreibtisch machen.

WITZ

Mutter fragt Fritzchen: „Und, wie war der Mathetest?”

Fritzchen antwortet: „Die ersten drei Fragen waren leicht, aber dann habe ich gar nichts mehr gewusst.”

Mutter: „Und was waren die ersten drei Fragen?”

Fritzchen: „Name? Klasse? Datum?”

Name? Klasse? Datum?

A11 Lies dir folgenden Text durch! Wohin passt welche Zwischenüberschrift?

o Nichts gelernt!

o Zum Lernen braucht man Zeit

o Das Gelernte verstehen

MEINE ZUKUNFT

Klassenarbeiten

Prüfungsangst und wie man dagegen vorgeht

Prüfungsangst oder Angst vor Klassenarbeiten – wer kennt sie nicht? Wenn einem heiß und kalt wird, hilft der gut gemeinte Satz: „Du brauchst doch keine Angst zu haben!” auch nichts.

o ...................................................................................................................................................................................

Solltest du vor Tests Angst haben, weil du nicht oder nur wenig gelernt hast, hilft nur eines: lernen.

Manchmal hat man zwar viel gelernt, aber trotzdem Angst. Oft genug liegt das an einer fehlerhaften Arbeitsmethode.

o ...................................................................................................................................................................................

Viele begehen den Fehler alles auswendig zu lernen, anstatt den Stoff wirklich zu verstehen. Stellt ein Lehrer dann die Frage anders als erwartet oder verlangt er eine Erklärung in eigenen Worten, wird man natürlich nervös. Lerne also immer mit Verstand!

o ...................................................................................................................................................................................

Mancher lernt zwar vor einer Klassenarbeit viel, aber erst in den letzten paar Tagen, geballt und stundenlang. Der Stoff kann sich dann nicht im Gedächtnis absetzen und man beherrscht ihn trotz des Zeitaufwandes nicht sicher.

Klassenarbeiten

– die richtige Vorbereitung

Die Vorbereitung beginnt viel früher, als viele meinen: nämlich in jeder Unterrichtsstunde, sowie bei den täglichen Hausaufgaben. So kannst du dir wirklich viel Zeit und Nerven unmittelbar vor der Arbeit sparen. Was du im Laufe der Zeit nicht lernst, musst du irgendwann einmal nachholen. Und das ist meist viel anstrengender!

Eine sinnvolle, gut geplante und trotzdem zeitsparende Vorbereitung besteht aus fünf Schritten:

1. Schritt: aktive Teilnahme am Unterricht

2. Schritt: ordentliche, übersichtliche und fehlerfreie Heftführung

3. Schritt: sorgfältiges Erledigen der Hausaufgaben und Nachbereitung der Unterrichtsstunde (Nachbereitung bedeutet, dass du dich nochmals kurz mit dem beschäftigst, was du in der Unterrichtsstunde gelernt hast, und Unverstandenes sofort zu klären versuchst.)

4. Schritt: laufende Wiederholung

5. Schritt: Vorbereitung unmittelbar vor der Klassenarbeit

Jeder dieser Schritte ist wie eine Stufe auf dem Weg zu einer erfolgreich bewältigten Klassenarbeit. Wenn du eine Stufe auslässt, werden die späteren Stufen umso höher!

A12 Welche Vorbereitungsschritte passen zu den Übersetzungen?

корак:

корак:

корак:

корак:

корак:

Konkrete Vorbereitung einer Klassenarbeit:

clever und mit System

Tag 6 vor der Arbeit

Fang spätestens jetzt und nicht erst zwei Tage vorher mit der Vorbereitung an! Beantworte zunächst folgende Fragen schriftlich:

Was kommt vermutlich in der Arbeit vor? (Frage dazu Lehrer und Klassenkameraden.) Was davon „sitzt” schon einwandfrei? Wo brauche ich nur noch Übung? Was habe ich noch gar nicht kapiert (=verstanden)? Wer kann mir bei den Sachen helfen, die ich noch nicht verstehe? (Lehrer, Eltern, Geschwister, Klassenkameraden?)

Wenn du damit fertig bist, erstelle einen Arbeitsplan für die nächsten fünf Tage.

Tag 5 vor der Arbeit

Nimm dir heute die meiste Zeit für die Vorbereitung. Versuche die größten Wissenslücken zu schließen. Lass dir dabei helfen, wenn du es nicht alleine schaffst. Schreib dir am Schluss auf kleine Zettel, an welchen Punkten es noch am deutlichsten hapert (=was dir Probleme macht).

Tag 4 vor der Arbeit

Arbeite ähnlich wie gestern, nur nicht so lange. Wenn es gut läuft, hast du schon alles verstanden. Du kannst etwas mehr Zeit fürs Üben wie z. B. das Lernen von Vokabeln, Formeln und Daten verwenden.

Tag 3 vor der Arbeit

Schreib dir Lernzettel (auf Karteikarten), auf denen du die wichtigsten Merksätze, Vokabeln, Rechenregeln oder Geschichtsdaten notierst. Während du die Zettel schreibst, merkst du dir fast alles. Sieh vor dem Einschlafen noch mal auf die Zettel, denn was du direkt vor dem Schlafen liest, behältst du besonders gut.

MEINE ZUKUNFT

Tag 2 vor der Arbeit

Arbeite weniger als die drei Tage zuvor. Heute sollte kein Stoff mehr völlig unklar sein. Übe ein bisschen, und präge dir den Inhalt der Lernzettel ein (tagsüber und wieder kurz vor dem Einschlafen).

Tag 1 vor der Arbeit

Wenn es bisher gut gelaufen ist, musst du heute fast nichts mehr lernen. Wenn nicht, wiederholst du das Programm vom Vortag. Mach dir anschließend klar: „Ich habe gelernt, ich bin gut, ich kann das! Wenn es schief geht, liegt das nicht daran, dass ich nicht gelernt habe.”

Und schließlich ... Positiv denken!

Wenn das Aufgabenblatt vor dir liegt:

1. schließe zunächst kurz die Augen,

2. atme tief durch und

3. sage dir selbst, dass du gut gelernt hast.

deutsches Schulsystem (global)

Grundschule (4 oder 6 Jahre)

Hauptschule (4 Jahre)

serbisches Schulsystem (global)

Realschule (6 Jahre)

Grundschule (8 Jahre)

Gymnasium (8 oder 9 Jahre)

Handwerk (2 bis 4 Jahre)

Fachschulen (3 oder 4 Jahre)

Gymnasium (4 Jahre)

Ich möchte keine 5 haben!

INTERESSANTES:

In Deutschland (D), Österreich (A) ist die beste Note (1) – sehr gut. In D ist die schlechteste Note (6) – ungenügend.

In A ist die beste Note (1) und die schlechteste (5).

In der Schweiz (CH) ist die schlechteste Note (1) und die beste (6).

A, CH – Matura = D – Abitur.

Artikel bei Berufsbezeichnungen

Er ist Arzt. Er ist ein guter Arzt.

Sie ist Ärztin. Sie ist eine gute Ärztin. AH Stefan ist ................. Schauspieler. Er ist .................................. guter Schauspieler.

G1 Ergänze!

Maria ist ................. Stewardess. Sie ist .................................. erfahrene Stewardess.

Regel: Vor den Berufsbezeichnungen steht kein Artikel. aber: ein/eine + Adjektiv + Berufsbezeichnung

MEINE ZUKUNFT

A13 Was sind diese Leute von Beruf?

Schreibe die Berufsbezeichnungen unter die entsprechenden Bilder!

Krankenschwester, Arzt, Ingenieur, Lehrer, Pilot, Busfahrer, Koch, Schneider, Metzger, Verkäuferin, Elektriker, Informatiker, Stewardess, Schauspielerin, Journalistin, Kellner, Sängerin, Astronautin, Clown, Gärtner, Tierärztin, Automechaniker, Polizistin, Dolmetscherin, Bäcker, Bauer, Maurer, Pfarrer, Fotograf, Postbote, Sekretärin, Schreiner, Zahnärztin, Malermeister, Tischler, Friseur AH

MEINE ZUKUNFT

PANTOMIMESPIEL:

Vor der Klasse oder in Gruppen spielt ein Schüler einen Beruf vor. Die anderen raten. Wer zuerst den Beruf auf Deutsch erraten hat, darf als nächster vorspielen.

A14 Deine Zukunft: Was möchtest du? Kreuze an!

die Welt kennen lernen

Spaß an der Arbeit

Karriere machen das Geld nette Kollegen im Freien arbeiten mit Pflanzen und Tieren umgehen mit Menschen zu tun haben körperlich tätig sein kreativ sein

LINK:

www.berufskompass.at

www.bic.at

AH

handwerklich arbeiten auf technischem Gebiet arbeiten im Büro arbeiten anderen helfen verkaufen, kaufen eine saubere Arbeit mit Maschinen arbeiten bauen im Labor arbeiten

Sonstiges: .........................................................................

Auf diesen Sites findest du richtige Fragebögen zum Thema Berufswahl.

A15 Nach dem Ankreuzen suche aus der Liste den Beruf heraus der zu dir passt. Erkläre deine Wahl.

Beispiel: Ich möchte Gärtner werden, weil ich gerne im Freien arbeite.

Ich möchte General werden!

Ich möchte Flugkapitan werden!

Ich möchte Lokomotivführer werden!

Ich möchte Autorennfahrer werden!

Ich möchte Astronaut werden!

Ich möchte nicht arbeitslos werden!

WITZ

„Wie hoch ist mein Gehalt am Anfang?”, fragt die Auszubildende den Chef. „500 Euro, später mehr.”

„Gut, dann komm ich später wieder!”

MEINE ZUKUNFT

A16 Du hörst ein Mädchen und einen Jungen. Sie erzählen von ihrem Traumberuf.

Kreuze an: R–richtig, F–falsch.

Marianne möchte Sprachen studieren und Dolmetscherin werden.

Marianne muss in einem Hotel arbeiten.

Marianne möchte neue Leute kennen lernen.

Thomas weiß noch nicht, was er werden möchte.

Thomas ist Optimist.

Thomas ist arbeitslos.

Ich möchte

Stewardess werden.

R F

Ich möchte

Elektriker werden.

A17 Was machst du nach der 8. Klasse?

Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

SPRECHKASTEN

Nach der achten Klasse möchte ich: ein Handwerk erlernen ein Gymnasium besuchen Abitur machen mich in einer Fachschule einschreiben später studieren

Ich möchte ... werden.

VIEL GLÜCK UND ERFOLG AUF DEINEN LEBENSWEGEN!

Schreibe einen Text (140 bis 160 Worte) zum Thema: Meine Zukunft

Diese Punkte können dir helfen:

• Welche Mittelschule möchtest du einschreiben? Warum?

• Welchen Berufswunsch hast du? Warum?

• Was musst du tun um dieses Ziel zu erreichen?

SchuleZukunft

lernen

Bibliothek Mediothek Schulregeln Ausbildung

Unterricht Hausaufgaben Klassenarbeit Computer Internet Beruf

von meiner Schule erzählen

Verbesserungen vorschlagen

meine Meinung zu Schulbüchern und dem Unterricht sagen effektiv Lernen

Berufe benennen über meine

Zukunftspläne sprechen

Sprachen sind das Tor zur Welt

1. SPRACHENPASS

2. SPRACHENBIOGRAFIE

3.DOSSIER

Dieses Sprachenportfolio gehört

Name .............................................................................................................................................

Geburtsdatum ...........................................................................................................................

Geburtsort ..................................................................................................................................

Staatsangehörigkeit ............................................................................................................... држављанство

Die nächsten Aufgaben sind in deiner Muttersprache. Los geht's! Прочитај

разумео/ла.

Могу да разумем веома једноставне приче, песме и риме уз помоћ слика и пантомиме. Оно што је речено морам да чујем

пута да бих разумео/ла.

Разумем једноставне дијалоге ако се говори о мени познатим темама (нпр. породица, пријатељи, доручак, рођендан), ако мој саговорник говори веома полако и јасно. Оно што је речено морам да чујем неколико пута да бих разумео/ла.

Разумем веома једноставне текстове са касете или ЦДа, ако се говори веома полако и јасно. Оно што је

све речи и реченице.

Могу да разумем и појединости када

Разговор А1 +++ ++ +

Умем да се поздравим.

Умем да поставим једноставна питања (нпр. да

зове, где станује, о хобијима и сл.) и да одговорим на иста питања.

Умем да кажем да нешто нисам разумео/ла.

Умем да замолим за нешто, да се захвалим и да се извиним.

У игри умем да именујем познате предмете, да дам једноставна упу-

тства и да глумим једноставне улоге.

Могу да кажем шта волим, а шта не.

Могу да кажем како се осећам.

Умем да питам за тачно

Могу да учествујем у једноставним

Могу уз помоћ задатих

Умем

1.

Слушам

разумем.

Слушам

немачком.

Гледам филмове

немачком.

позоришне представе на

Тражим нове речи у речнику

Читам кратке текстове и покушавам да их

разумем у целости.

Читам дуже текстове и тражим конкретне

информације или

делове које разумем.

Подвлачим битне делове текста.

Записујем информације из текстова.

Водим свакодневне разговоре на немачком.

Учим напамет дијалоге, преузимам једну улогу

Учествујем у дискусијама.

Говорим пред другима (рецитујем, излажем).

Записујем нове речи и изразе и учим

Liste der unregelmäßigen Verben

Infinitiv Präsens 3. Sg.

Präteritum

Partizip II Perfekt 3. Sg.

beginnen beginnt begann hat begonnen – почети bekommen bekommt bekam hat bekommen – добити beschreiben beschreibt beschrieb hat beschrieben – описати bewegen bewegt bewog hat bewogen – покренути biegen biegt bog hat gebogen – савијати bitten bittet bat hat gebeten – молити bieten bietet bot hat geboten – нудити bleiben bleibt blieb ist geblieben – остати braten brät briet hat gebraten – пећи brechen bricht brach hat gebrochen – ломити brennen brennt brannte hat gebrannt – горети bringen bringt brachte hat gebracht – донети denken denkt dachte hat gedacht – мислити dürfen darf durfte hat gedurft – смети empfehlen empfiehlt empfahl hat empfohlen – препоручити erschrecken erschrickt erschrak ist erschrocken – уплашити се essen isst aß hat gegessen – јести fahren fährt fuhr hat/ist gefahren – возити fallen fällt fiel ist gefallen – пасти fangen fängt fing hat gefangen – хватати finden findet fand hat gefunden – наћи fliegen fliegt flog hat/ist geflogen – летети fließen fließt floss ist geflossen – тећи frieren friert fror hat gefroren – смрзавати се geben gibt gab hat gegeben – дати gefallen gefällt gefiel hat gefallen – допадати се gehen geht ging ist gegangen – ићи gewinnen gewinnt gewann hat gewonnen – победити gießen gießt goss hat gegossen – заливати greifen greift griff hat gegriffen – хватати haben hat hatte hat gehabt – имати halten hält hielt hat gehalten – држати hängen hängt hing hat gehangen – висити heben hebt hob hat gehoben – подићи heißen heißt hieß hat geheißen – звати се helfen hilft half hat geholfen – помоћи kennen kennt kannte hat gekannt – познавати klingen klingt klang hat geklungen – звучати kommen kommt kam ist gekommen – доћи laden lädt lud hat geladen – товарити lassen lässt ließ hat gelassen – пустити

Infinitiv Präsens 3. Sg. Präteritum

Partizip II Perfekt 3. Sg.

laufen läuft lief ist gelaufen – трчати leihen leiht lieh hat geliehen – позајмити lesen liest las hat gelesen – читати liegen liegt lag hat gelegen – лежати lügen lügt log hat gelogen – лагати messen misst maß hat gemessen – мерити mögen mag mochte hat gemocht – моћи, волети müssen muss musste hat gemusst – морати nehmen nimmt nahm hat genommen – узети nennen nennt nannte hat genannt – именовати raten rät riet hat geraten – саветовати reiten reitet ritt hat/ist geritten – јахати rennen rennt rannte ist gerannt – јурити rufen ruft rief hat gerufen – звати schaffen schafft schuf hat geschaffen – стварати schießen schießt schoss hat geschossen – пуцати schließen schließt schloss hat geschlossen – затварати schreiben schreibt schrieb hat geschrieben – писати schreien schreit schrie hat geschrien – викати schweigen schweigt schwieg hat geschwiegen – ћутати schwimmen schwimmt schwamm hat/ist geschwommen – пливати sehen sieht sah hat gesehen – видети sein ist war ist gewesen – бити senden sendet sandte hat gesandt – послати singen singt sang hat gesungen – певати sitzen sitzt saß hat gesessen – седети sprechen spricht sprach hat gesprochen – говорити springen springt sprang ist gesprungen – скочити stehen steht stand hat gestanden – стајати steigen steigt stieg ist gestiegen – пењати се sterben stirbt starb ist gestorben – умрети streiten streitet stritt hat gestritten – свађати се tragen trägt trug hat getragen – носити treffen trifft traf hat getroffen – срести treten tritt trat hat getreten – ступити trinken trinkt trank hat getrunken – пити tun tut tat hat getan – чинити vergessen vergisst vergaß hat vergessen – заборавити verlieren verliert verlor hat verloren – изгубити verzeihen verzeiht verzieh hat verziehen – опростити wachsen wächst wuchs ist gewachsen – расти werden wird wurde ist geworden – постати werfen wirft warf hat geworfen – бацити wissen weiß wusste hat gewusst – знати ziehen zieht zog hat/ist gezogen – вући

Wörterbuch

Lektion 1

 (sich) treffen die Wohnung, die Wohnungen in der Wohnung, der Schulhof, die Schulhöfe auf dem Schulhof, der Sportplatz, die Sportplätze auf dem Sportplatz, der Spielplatz, die Spielplätze auf dem Spielplatz, der Sportverein, die Sportvereine im Sportverein, der Park, die Parks im Park, die Straßenecke, die Straßenecken an der Straßenecke, das Café, die Cafés im Café, der Kaffee, die Disco, die Discos in der Disco, das Kino, die Kinos im Kino, das Kaufhaus, die Kaufhäuser das Einkaufszentrum, die Einkaufszentren Ich bin dabei. bis später das Handy, die Handys die SMS das Gehirn, die Gehirne verschicken  versenden einschalten ausschalten strahlen der Strahl, die Strahlen die Strahlung, die Strahlungen der Notfall, die Notfälle im Notfall die Gesundheit der Gesundheit schaden Klingelton, die Klingeltöne klingeln klingen

Lektion 2

das Taschengeld Geld verdienen

наћи (се)

стан

у стану

школско двориште

на школском дворишту

спортски терен

на спортском терену

игралиште

на игралишту

спортски клуб

у спортском клубу

парк

у парку

улични угао

на углу

кафић

у кафићу

кафа

дискотека

у дискотеци

биоскоп

у биоскопу

робна кућа

тржни центар

Учествујем.

видимо се

мобилни (телефон)

СМС (слање кратких порука

мозак

послати

послати

укључити

искључити

зрачити

зрак

зрачење

хитан случај

џепарац

Geld ausgeben

Geld sparen mit Geld umgehen verantwortungsvoll sparsam verschwenderisch sinnvoll unnütz nützlich zufrieden  abwaschen Wäsche aufhängen Babysitten es lohnt sich Zeitungen austragen die Nachhilfe Treppen fegen und wischen die Einnahme, die Einnahmen die Ausgabe, die Ausgaben der Einkauf, die Einkäufe der Preis, die Preise  ausleihen das Pausenbrot, die Pausenbrote Leitungswasser die Ausrüstung, die Ausrüstungen selbstgebastelt die Schulden

Lektion 3

zuständig sein für planen planieren aufräumen der Behälter, die Behälter die Mülltüte, die Mülltüten der Flaschenkasten, die Flaschenkästen der Abfall, die Abfälle der Becher, die Becher der Teller, die Teller das Besteck, die Bestecke das Tischtuch, die Tischtücher die Salzstangen an jemanden (etwas) denken Vorbereitungen treffen Angst haben + zu + Inf. Lust haben + zu + Inf. Zeit haben + zu + Inf. Spaß machen + zu + Inf.  verbieten + zu + Inf.

трошити

штедети

однос према новцу

одговорно

штедљиво

расипно

смислено

бескорисно

корисно

задовољно

прати судове

качити веш

чувати децу

исплати се

разносити новине

приватни часови

степенице очистити

зарада

трошкови

куповина

цена

позајмити

ужина

вода из чесме

опрема

сами направили

дугови

бити задужен за планирати

 bitten + zu + Inf. erlauben + zu + Inf. hoffen + zu + Inf.

 versprechen + zu + Inf. versuchen + zu + Inf.

 vergessen + zu + Inf. der Liebeskummer,schüchtern mutig ermutigen sich verabreden elend betrübt wohl unwohl schlecht glücklich unglücklich zufrieden unzufrieden lustig traurig froh enttäuscht denken an sich erinnern an sich freuen über sich freuen auf sich interessieren für sich bedanken für erzählen von träumen von warten auf hoffen auf  sich entscheiden für  sich treffen mit  sprechen über lachen über  nachdenken über

Lektion

4 berühmt

das Denkmal, die Denkmäler ein Denkmal setzen der Bildhauer, die Bildhauer der Hammer, die Hämmer der Meißel, die Meißel heiraten einen Preis erhalten

замолити да...

одобрити да...

надати се

обећати да...

покушати да...

заборавити да...

љубавни јади

стидљиво

храбро

охрабрити

договорити састанак јадно, бедно, лоше

потиштено

добро

лоше се осећати

лоше

срећно

несрећно

задовољно

незадовољно

весело

тужно

радосно

разочарано

мислити на

сетити се

радовати се

радовати се (нечему у будућности)

интересовати се за

захвалити се за

причати о

сањати о

чекати на

надати се

одлучити се за

срести се са

говорити о смејати се

размислити о

славан

споменик

подићи некоме споменик

клесар, вајар

чекић

длето

венчати се

das Weltall der Pazifist, die Pazifisten der Krieg, die Kriege ablehnen abschaffen unsterblich der Wissenschaftler, die Wissenschaftler der Schriftsteller, die Schriftsteller der Komponist, die Komponisten der Dramatiker, die Dramatiker der Dichter, die Dichter der Historiker, die Historiker die Freiheit, die Freiheiten der Frieden die Solidarität, die Solidaritäten rein bequem die Kutsche, die Kutschen ein Konzert geben

Lektion 5

der Erdteil = das Kontinent, -e die Zukunft Technik der Zukunft in Zukunft der Magen, die Mägen der Darm, Die Därme mit Problemen kämpfen der Verkehr der Schadstoff, die Schadstoffe belasten das Fahrzeug, die Fahrzeuge der Bus, die Busse der Zug, die Züge die Umwelt die Verantwortung, die Verantwortungen schützen der Umweltschutz der Naturschutz der Lebensraum, die Lebensräume der Biber, die Biber der Damm, die Dämme der Zweig, die Zweige der Ast, die Äste der Stamm, die Stämme der Kompost ungespritzt

свемир

одбити

чисто

одржавати концерт

континент

будућност

техника будућности

у будуће

стомак

црева

борити се са проблемима

оптеретити

околина

das Abwasser die Kläranlage, die Kläranlagen

 tragen

 wegwerfen sammeln

 helfen

 nehmen

 mitnehmen kaufen schaden

 bringen

 bekommen

 geben sich bemühen

Lektion 6

reden lachen weinen träumen reisen das Abenteuer, die Abenteuer

 nachdenken bilden die Bildung, die Bildungen schlau begleiten Interesse wecken im Stich lassen

 vorlesen spannend der Schauspieler, die Schauspieler das Wettbewerb, die Wttbewerbe fern + sehen, schauen, gucken die Zusammenarbeit sich beteiligen der Teilnehmer, die Teilnehmer Bücherwurm drucken herausgeben der Verlag, die Verlage die Bücherei, die Büchereien die Buchhandlung, -en der Schriftsteller, die Schriftsteller die Sprechblase, die Sprechblasen das Comic, die Comics das Gedicht, die Gedichte die Speisekarte, die Speisekarten der Fahrplan, die Fahrpläne

отпадне воде

постројење за пречишћавање

носити

бацити

скупљати

помоћи

узети

понети

купити

штетити

донети

добити

дати

потрудити се

говорити смејати се

плакати

сањати

путовати

авантура

размислити

образовати

образовање

лукаво

пратити

пробудити интересовање

оставити на цедилу

читати наглас

напето

глумац

такмичење

гледати телевизију

сарадња

учествовати

учесник

књишки мољац

штампати

издати

издавач

библиотека

књижара

писац балон за

стрип

песма (рецитација)

јеловник

распоред вожње

immer meistens oft selten fast nie nie

Lektion 7 alt neu modern altmodisch interessant uninteressant langweilig aktuell hilfreich lehrreich meiner Meinung nach der Arbeitsplatz, die Arbeitsplätze die Klassenarbeit, die Klassenarbeiten wiederholen die Reihenfolge, die Reihenfolgen die Vorbereitung, die Vorbereitungen übersichtlich fehlerfrei die Heftführung bewältigen  auslassen kapieren schaffen etwas behalten ein Handwerk erlernen ein Gymnasium besuchen Abitur machen eine Fachschule einschreiben studieren die Berufsbezeichnung, -en Spaß an der Arbeit haben im Freien arbeiten das Labor, die Labors das Gebiet, die Gebiete körperlich tätig sein der/die Auszubildende (AZUBI), -n das Gehalt, die Gehälter

увек најчешће

често

ретко

скоро никада

никада

старо

ново

модерно

старомодно

интересантно

неинтересантно

досадно

актуелно

од помоћи

поучно

по мом мишљењу

радно место

писани задатак

поновити

редослед

припрема

прегледно

без грешке

вођење свеске

савладати

изоставити

схватити

успети

запамтити, задржати

изучити занат

ићи у гимназију

матурирати

уписати стручну школу

студирати

назив занимања

уживати у занимању

радити напољу

лабораторија

подручје, поље

физички радити

плата

онај

неки занат

Lösungen

Lektion 1

G1

Frage: WO? Antwort: Wechselpräposition + DATIV

Frage: WOHIN? Antwort: Wechselpräposition + AKKUSATIV

A4

2/3, 1/3, 1/5

A8

Die Antworten sind im Text unterstrichen.

A11

ja, nein, ja, nein

A12

1. Svenja fühlt sich als Außenseiter.

2. Um Freunde zu gewinnen braucht Svenja kein Handy.

3. Viele Handy-Besitzer gehen anderen mit Klingeln, Simsen und Wichtigtun auf die Nerven.

A13

Ute, Klaus ; (am nächsten Tag) morgen, um 19.00 Uhr ; vor Utes Haus

A15

F, R, F, R, F

Lektion 2

A1

o Taschengeldentzug

o

o Geld verprassen

o o die Auszahlung

o

o das Geld einteilen

o

o die Geldquelle

o

o mit Geld umgehen

o .............................................

o Geld sparen

o

A2

• das Taschengeld nicht bekommen und somit bestraft werden

• das ganze Geld, das man hat, schnell und ohne nachzudenken ausgeben

• der Moment in dem man das Geld bekommt

• nicht sofort das ganze Geld ausgeben, sondern planen und Schritt für Schritt ausgeben

• woher man das Geld hat

• Art und Weise wie man das Geld behandelt

• eine Zeit lang das Geld gar nicht ausgeben oder zur Bank bringen

verprassen, sparen, einteilen, ausgeben, auszahlen, geben

A3

wenig, teuer, sinnvoll, böse

A4

nein, ja, ja, ja

Name Alter

Wie viel Taschengeld bekommen sie im Monat?

Was kaufen sie sich für ihr Geld?

Linda 16 40–60 CDs Kleidung

Oliver 14 50

G1

Was machen sie um zusätz-lich etwas zu verdienen?

Sind sie mit ihrem Taschengeld zufrieden?

abwaschen, Wäsche aufhängen, Babysitten ja, aber sie bekommt auch zusätzlich Geld

alles für das Kaninchen CDs Rollerblades Zeitungen austragen (aber nicht mehr) ja, er kommt gut damit aus

Oliver meint, dass sein Freund mehr Taschengeld als er bekommt.

Oliver fragt Linda, wie viel Taschengeld sie im Monat bekommt.

Oliver fragt Linda, ob sie sich nur die CDs kaufen möchte.

G2

In allen Sätzen an letzter Stelle. Es sind alles Nebensätze.

A7

Wie viel Taschengeld bekommen sie im Monat?

Stefanie (16) 50

Was kaufen sie sich für ihr Geld?

Was machen sie um zusätzlich etwas zu verdienen?

Sind sie mit ihrem Taschengeld zufrieden?

Klamotten, Zeitschriften, CDs Nachhilfe, Babysitten, Mutter nerven Ja

Florian (12) 60

Bonbons, Überraschungseier

Treppen fegen, wischen; abends von der Mutter noch etwas verlangen Nein

A8

Kohle Mäuse Piepen Knete Kröten Kies

G4

Im WENN-Satz steht das Verb an letzter Stelle.

A9

Ergänze!

Trage in deine Tabelle deine Einnahmen und Ausgaben ein.

Vergleiche die Preise.

Kaufe Kleidung in Secondhand-Boutiquen.

Leih dir Bücher und Zeitschriften in der Bibliothek aus.

Nimm ein Handy mit Prepaid-Karte.

Mach dir dein Pausenbrot selber.

Iss weniger Süßigkeiten.

Nimm eine Plastikflasche mit Leitungswasser mit.

Leih dir die neue Hobbyausrüstung zum Ausprobieren.

Bastle deine Geschenke selber.

Lege jede Woche eine feste Summe zurück.

Lektion 3

G1

Das ist eine Wiederholung. Finde die Lösungen selber.

A3

Hallo Ute, ich bin's – Matthias. Ich mache am Samstag eine Party und möchte dich einladen. Kommen kannst du ab 17 Uhr. Wir feiern bei mir zu Hause.

Eine Bitte noch – könntest du deine neusten CDs mitbringen?

Also dann, hoffentlich bis Samstag!

A4

a) Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nicht rauchen und keinen Alkohol trinken. Jugendliche dürfen nicht in Spielhallen gehen. Ab dem 16. Lebensjahr dürfen Jugendliche bis 24.00 Uhr in der Disco sein.

b)

Nena

Johanna

Philip

Veronica

Wenn die Party länger dauert, schlafe ich bei Freunden.

Ich muss am Wochenende um 1Uhr zu Hause sein.

Ich trinke keinen Alkohol.

Ich darf mit 14 bis 22 Uhr ausgehen.

G3

Verb/Phrase zu + Infinitiv habe Angst zu organisieren verboten (verbieten) zu rauchen bitte (bitten) (nicht) zu rauchen erlaubt (erlauben) (Musik) zu hören haben keine Lust sich (den Krach) anzuhören versprochen (versprechen) zu halten versuchen zu machen vergesst (vergessen) zu helfen es ist schön macht keinen Spaß zu feiern aufzuräumen

A7

2, 4, 1, 5, 3

A10

SMS, Christian/Maria, Tagen, Liebeskummer, ihn/sie denke, er/sie, ihn/sie nie vergessen, er/sie , fünf Tagen, meldet , Schluss, Kino, alleine zu Hause

A11 fühle ich mich: elend (–), betrübt(–), wohl(+), unwohl(–), schlecht(–)

bin ich: glücklich (+), unglücklich(–), zufrieden(+), unzufrieden(–), lustig(+), traurig(–), froh(+), munter(+), enttäuscht(–)

G3

an + Akk. über + Akk. für+Akk. von + Dat. mit + Dat. auf + Akk. denken sich erinnern sich freuen sich interessieren sich bedanken sich entscheiden erzählen träumen sich treffen sich freuen warten hoffen sich freuen

G5

Vergangenheit; Zukunft; keine Person, Person, keine Person, Person

Lektion 4

A1 a) 2005, Todestag b) ja, nein, nein, ja, ja, ja c) D. Ulm, Berlin CH: Bern

A2

1c 2a 3b 4e 5d

A3

2005, 46, 9.

A4

2006, 200 000

A5

R, F, R, R

G1

während – током

trotz – упркос wegen – због

statt – уместо

G2

Temporale Wenn–Sätze: Handlung in der Gegenwart

Temporale Wenn–Sätze: wiederholte Handlung in der Vergangenheit (meist mit „jedes Mal” oder „immer”)

Als-Sätze: einmalige Handlung in der Vergangenheit

Lektion 5

Eine Expedition zum Nordpol fotografieren. X Den Organismus von innen filmen. Den Rachen des Löwen filmen.

A2

Mund, Magen, Dünndarm, Dickdarm

A3

Auto fahren, neue Straßen, Luft, Elektrofahrzeuge, Schienen

A4

1. Er bellt, wedelt mit dem Schwanz, gibt Pfötchen, frisst Batterien, und er kann seinem Besitzer nachlaufen.

2. Das Zimmer (die Wohnung) bleibt sauber. Er macht nichts schmutzig. 3. ja/nein

4. ...

A7

1E 2H 3D 4F 5G 6A 7B 8I 9C

A9

1F 2B 3A 4C 5D 6G 7E

A11

ja, nein, ja, nein, ja, ja

Lektion 6

A2

Alles ist richtig!

G2

WEIL-Sätze drücken einen Grund()aus. OBWOHL-Sätze drücken einen Gegengrund()aus. „weil” bedeutet зато што „obwohl” bedeutet иако

Im OBWOHL-Satz steht das Verb am Ende.

Im WEIL-Satz steht das Verb am Ende.

A6

Du hörst eine Radiosendung zum Thema „Lesen”. Beantworte nach dem zweiten Hören die Fragen. Während des dritten Hörens kontrollierst du deine Antworten.

1. Wie viele Gäste sind im Studio?

Drei.

2. Lesen alle jeden Tag?

Ja.

3. Wer liest Comics?

Karl.

4. Wo liest Maria am liebsten?

Im Bett.

5. Wer liest gern Bücher?

Petra.

6. Wo liest Karl am liebsten?

Im Bett oder auf dem Boden.

A7

Ausschnitt 1

Der Junge liest gern im Bad. X

Das Mädchen liest oft auf der Hochebene (Hochbett). X

Die Frau liest gern auf der Couch und im Bett. X

Ausschnitt 2

Die Mitglieder der Band „bananafishbones” haben sich für folgende Bücher entschieden:

„Experimentier dich schlau” und ein Mädchenbuch X

„Experimentier dich schlau” und ein Lexikon X

„Max und Moritz”, „Experimentier” dich schlau und ein Kochbuch X

Lektion 7

A1

• alt – neu

• schön – hässlich

• grau – bunt

• modern – altmodisch

• bepflanzt (mit Pflanzen: Blumen, Bäumen, Hecken) unbepflanzt (ohne Pflanzen: Blumen, Bäumen, Hecken)

• groß – klein

A16

A11

o Nichts gelernt!

o Das Gelernte verstehen.

o Zum Lernen braucht man Zeit.

A12

2. 4. 1. 3. 5.

G1

Stefan ist ......./....... Schauspieler. Еr ist ...............ein................... guter Schauspieler.

Maria ist ......./....... Stewardess. Sie ist ...............einе................... erfahrene Stewardess.

Marianne möchte Sprachen studieren und Dolmetscherin werden. X

Marianne muss in einem Hotel arbeiten. X

Marianne möchte neue Leute kennen lernen. X

Thomas weiß noch nicht was er werden möchte. X

Thomas ist Optimist. X

Thomas ist arbeitslos. X

Die Quellen sind im Buch angegeben.

Literatur

Glaboniat, Müller, Rusch, Schmitz, Wertenschlag: Profile Deutsch, Langenscheidt Verlag

Abuja, Horak, Keiper, Nezbeda, Öhler, Stefan: Europäisches Sprachenportfolio Mittelstufe (10–15 Jahre), Leykamp Verlag

Monika Reimann: Grundstufen-Grammatik für Deutsch als Fremdsprache, Max Hueber Verlag 1996

Renate Luscher: Übungsgrammatik Deutsch als Fremdsprache für Anfänger, Max Hueber Verlag 2001

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook