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Wir sind beste Freunde. Für immer.
Рецензенти
Лектор
Birgit Scheurer
Уредник
Министар
од 9. новембра 2020. године,
37.016:811.112.2(075.2)
ЛЕТИЋ-Глишић, Гордана, 1965Hallo, Freunde! 4 :
годину учења] / Гордана
Ранка Вујановић, Илдико Врачарић ; [илустрације Ивона Крижак]. - 1. изд. - Београд :
; 27 cm
Тираж 2.500.
ISBN 978-86-17-20519-3 1. Вујановић, Ранка, 1974- [аутор] 2.
COBISS.SR-ID 33769993
Драге колегинице и колеге,
ако сте и до сада радили са нашим уџбеницима,
и да сте задовољни. Ако се сада по први пут срећете са
серијом, надамо се да ћете бити задовољни. Уколико имате
предлоге, пошаљите их на gordanaglisic@hotmail.com. Искуства из праксе су нам најдрагоценија.
Драге ученице, драги ученици, „Ја могу, зато што хоћу оно што морам.“ тврдио је
филозоф Имануел Кант, који је живео у 18. веку. Ми додајемо: Ја хоћу оно што
Желим да слушам немачку
да читам књиге и текстове на немачком.
Планирам да путујем.
Планирам да студирам на немачком (онлајн или на неком универзитету у
иностранству).
Желим да читам научне текстове на немачком.
Планирам да радим на немачком (од куће, у Србији или у

Inhalt
Lektion 1 6 Freundschaft
Lektion 2 18 Unsere (digitale) Schule
Lektion 3 34 Auf Klassenfahrt
Lektion 4 56 Bist du it?
Lektion 5 76 Meine Zukunft, meine Pläne… Wer war Mileva Marić?

Verbliste der unregelmäßigen
Verben 96 Ende gut, alles gut…
(мејл, чланак)
• да кажем моје мишљење поводом тога.
• читам и разумем текстове о (дигиталној) школи.
слушам
разумем
• Adjektivkomparation
• Adjektivdeklination (Nom)
• und, aber, denn, oder
• wenn, dass, weil, ob
• Verben mit Präpositionen
• lassen
• würde + Infinitiv
• Es ist…, Infinitiv + zu
• W-Fragen
• W-Sätze
• Modalverben Präsens/ Präteritum
• Modalverben für Tipps
• welch-
• Verben Präsens
• Verben Präteritum
• Verben Perfekt
• Verben Futur
•
•
• Adjektivdeklination
(Nom. und Akk)
• Imperativ
• du/Sie Pronomen
• Signale: Nominativ, Akkusativ, Dativ
• Präpositionen mit Dat. oder Akk.
• Präpositionen mit Dat.
• Präpositionen mit Akk. Verben mit Präpositionen
• Adjektivdeklination Dat.
• als, wenn, während, bis, sobald
Meine Lernziele
Ich kann, weil ich will, was ich muss.
Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 19. Jahrhundert

Ich will... ... mit Freunden aus anderen Ländern auf Deutsch kommunizieren können.
... von meinen Freunden auf Deutsch erzählen können.
... über Freundschaft sprechen und (im Forum) schreiben können.
... Texte zum Thema Freundschaft lesen und verstehen können.
... Sendungen, z.B. Interviews zum Thema Freundschaft, verstehen können.
Ich will... können. = Желим да умем да...
Freunde halten zusammen!
Tolerant sein!
Stärken und Schwächen akzeptieren.

Geheimnisse teilen…
Über alle Probleme sprechen.
Zusammen Spaß haben!
Wir wiederholen

Freunde beschreiben
1. Ergänze die Sätze.
Meine beste Freundin heißt_______________________________________. Wir haben uns ______________________________________________________ kennengelernt.
Sie hat _________________ Haare und ___________________ Augen.
Sie ist _______________________ und _________________________.
Sie kann gut ____________________________ und __________________________________________.
Sie mag __________________________________ __________________________mag sie nicht, denn _____________________________________________________________________.
Sie / Er ist humorvoll, witzig, hilfsbereit, freundlich freundlich...

Mein bester Freund heißt _____________________________________________. Wir haben uns _____________________________________________________________ kennengelernt. Er hat ______________________________________Haare und _______________________________ Augen.
Er ist ________________________________ und _____________________________.
Er kann gut ___________________________ und _____________________________. Er mag _________________________________. ______________________________________________________ mag er nicht, denn _____________________________________________________________________.
Über Freunde erzählen
2. Arbeitet zu zweit. Erzählt eurem Gesprächspartner etwas über euren besten Freund oder eure beste Freundin.
• Wo und wann habt ihr euch kennengelernt?
• Wie sieht er/sie aus?
• Was mögt ihr beide (gemeinsame Interessen)? Was mögt ihr beide nicht? Was macht ihr zusammen?

Musik und Film
3. Hört, lest und singt mit!
https://www.youtube.com/watch?v=sOXxrZ_n7uk Mullewapp Song (Ein guter Freund…)
https://www.youtube.com/watch?v=VxaO0YqUHqw Mullewapp Song (Karaoke Version)
Lied
Ein guter Freund und jeder Tag wird schön, ein guter Freund wird immer mit dir geh’ n. Und wenn es kracht, Schweinebacke, und zischt, Hühnerkacke, dein Freund wird immer zu dir steh’ n.

Ein guter Freund, der lässt dich nicht im Stich, ein guter Freund, der kümmert sich um dich.
Auch wenn es blitzt, Schweinebacke, und stürmt Hühnerkacke, dein Freund, der lässt dich nie im Stich.
Dein Freund, dein Freund ... Dein Freund, der lässt dich nie im Stich.
Fotoquelle: amazon.com
Textquelle: https://www.edugroup.at/fileadmin/DAM/Dateien/ Praxis/Filmerziehung/Mullewapp/mullewapp_arbeitsblatt10.pdf
4. Egal, was kommt, ein Freund/ eine Freundin ist immer für mich da. Das sagt man in dem Lied. Was passt? Verbinde die deutschen Sätze mit den serbischen.
• Wenn es kracht und zischt, blitzt und stürmt, …
• Er/ Sie lässt mich nie im Stich.
• Er/ Sie steht immer zu mir.
• Er/ Sie kümmert sich um mich.


Wir wiederholen

Mit Freunden sprechen
5. Wortkärtchen
Arbeitet zu zweit. Schreibt die Zahlen 1 bis 15 auf Zettel. Einer zieht einen Zettel, schaut sich das passende Wort an und sagt einen der Sätze unten. Der andere antwortet spontan darauf. Dann zieht der andere einen Zettel...





Hallo, wer bist du?











Wie heißt du? Wie alt bist du? Woher kommst du?
Aus welchem Land kommst du?
In welcher Klasse bist du?
Wo wohnst du? In welche Schule gehst du?
Ich mag dich, so wie du bist. Mir geht‘s gut.
Schön, dass du da bist. Schön, dass es dich gibt.
Du bist eine gute Freundin. Ich glaube dir.
Du bist ein guter Freund.
Du hast mich angelogen!
Ich möchte dir etwas erzählen, aber es ist ein Geheimnis...
Du hast allen mein Geheimnis erzählt!
Du machst mir Angst! Das ist eine Lüge!
Mir geht es schlecht.
Lass mich in Ruhe!
Fragebogen – Was ist für dich Freundschaft?
6a. Vor dem Fragebogen: Was passt?


Welcher Begriff links passt zu welcher Aussage rechts? Trage in die Tabelle ein! Beste Freunde für immer!


А. Internetfreunde
B. Sandkastenfreunde
C. eine feste Freundin, ein fester Freund
D. beste Freunde, bester Freund, beste Freundin
1. Wir lieben uns und sind ein Paar.
2. Wir waren schon als kleine Kinder Freunde und wir sind es heute noch.
3. Wir sind sehr gute Freunde und wir machen vieles zusammen.
4. Wir sind Freunde in sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram...)

6b. Freundschaftsanfrage bestätigen? Was bedeutet das?
https://www.youtube.com/watch?v=G8rwwBP442c FIT IM NETZ: Freundschaftsanfrage bei Facebook bestätigen
7. Fragebogen: Kreise deine Antwort ein und ergänze, wo nötig.
1. Internetfreunde: Freundschaftsanfrage bestätigen? Jemand hat dir eine Freundschaftsanfrage in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Instagram, Snapchat, WhatsApp, Viber…) geschickt. Wie antwortest du?
a) Ich bestätige die Freundschaftsanfrage nur, wenn ich die Person kenne.
b) Ich schaue mir das Profil von der Person an und entscheide dann, ob ich positiv oder negativ antworte.
c) Ich bestätige jede Freundschaftsanfrage.
2. Hast du Freunde noch aus dem Kindergarten (aus dem Sandkasten)?
a) Ja. Er/ Sie heißt_________________________________________.
b) Nein, leider nicht.
3. Mein Pausenbrot (und andere Dinge) würde ich…
a) … mit allen Freunden teilen.
b) … für mich behalten.
c) … nur mit meinem festen Freund/ meiner festen Freundin teilen.
4. Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Kann ein Tier dein bester Freund sein?
Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
a) Ja, natürlich. Ich habe ein/eine/einen ________________________. Es/Sie/Er ist mein bester Freund.
b) Nein, das ist Blödsinn.
8. Mache Notizen zu jeder Frage ins Heft und berichte anschließend in der Klasse: „Was bedeutet Freundschaft für dich?“
Beispiel:
Ich habe viele Internetfreunde. Wenn ich eine Freundschaftsanfrage bekomme, bestätige ich sie immer.
/ …nur, wenn ich die Person kenne. / …nur, wenn mir ihr Profil gefällt.

9. Vor dem Hören: Wann sagst du das? Welche Situation passt zu welchem Satz?
1. „Das ist eine Lüge! Du lügst! Ich glaube dir nichts mehr!“
2. „Du hast allen mein Geheimnis erzählt. Ich teile keine Geheimnisse mehr mit dir!“
3. „Du bist hinter meinem Rücken mit meinem Freund/meiner Freundin ins Kino gegangen! Das tut weh. Ich bin traurig.“
A. Deine beste Freundin ist mit deinem festen Freund oder dein bester Freund ist mit deiner festen Freundin ins Kino gegangen. Sie und er haben dir das nicht erzählt…

B. Dein Freund/deine Freundin sagt, dass er/sie keine Zeit hat, weil er/sie viel lernen muss. Das stimmt nicht. Er/ Sie möchte nur zu Hause bleiben und einen Film sehen oder das neue Computerspiel ausprobieren.

C. Dein Freund/deine Freundin hat allen erzählt, dass du in das neue Mädchen/den neuen Jungen aus der Klasse verliebt bist. Du wolltest nicht, dass das alle wissen…


10. Du hörst ein Interview im Radio. Jugendliche erzählen über Freunde und Freundschaft… Lies zuerst die Fragen. Dazu hast du 20 Sekunden Zeit.
Du hörst die Radiosendung zweimal.
Was sagen die Jugendlichen? Kreuze beim zweiten Hören die richtige Antwort in der Tabelle an!

Frage: Anne Lisa Tom
Wie viele gute
Freunde hast du?
Hast du eine Sandkastenfreundschaft?
Was ist dir an einer Freundschaft besonders wichtig?
Was darf ein Freund, eine Freundin nicht tun?

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion 1
7
6
5
○ Ja, aus der Nachbarschaft.
○ Ja, aus den Ferien.
○ Alles zusammen zu machen.
○ Den Freund nicht im Stich zu lassen.
○ auslachen
○ anlügen
2
3
4
○ Ja, aus der Schule.
○ Ja, aus der Nachbarschaft.
○ Für den Freund immer da zu sein.
○ Ihn nicht anzulügen.
○ Geheimnisse weitererzählen
○ nicht da sein
○ Dass man alles zusammen machen kann.
○ Dass man immer da ist.
○ Im Stich lassen
○ Etwas hinter dem eigenen Rücken tun.
Lenas Meinung zum Thema: Was ist für euch wahre Freundschaft?
11. Lena schreibt im Forum über ihre Freundschaft mit Peter. Lies ihren Beitrag und entscheide, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.
Was ist für euch Freundschaft?
Lena

Mein bester Freund heißt Peter. Er ist ein Jahr älter als ich und wohnt in Österreich. Ich lebe in Deutschland, aber das stört uns nicht.
Wir kommunizieren über WhatsApp und sehen uns fast jeden Tag, chatten und schicken Fotos.
Er ist immer für mich da. Ich kann ihm alles sagen: wenn ich mit meinen Eltern Stress habe, wenn ich Angst vor der Mathearbeit habe, wenn mich eine Mitschülerin nervt… Dann kümmert er sich um mich.
Und umgekehrt, er kann sich auf mich verlassen und mir jedes Geheimnis sagen. Ich lasse ihn nie im Stich. Auch wenn es um Liebesprobleme geht…
Natürlich chatte ich mit ihm auch über schöne Dinge, über eine tolle Party oder einen guten Film. Wir lügen uns auch nie an. Das ist in einer Freundschaft sehr wichtig.
In den Ferien besuchen wir uns, wann immer es geht... Das ist für mich wahre Freundschaft für immer...
Und für euch?
• Lena und Peter sehen sich jeden Tag online. R F
• Sie kann ihm alles erzählen. R F
• Sie sprechen nur über schöne Themen. R F

12. Schreibe auch du einen Forumsbeitrag zum Thema „Was ist für mich Freundschaft?“.
Hilfe: Wortschatz aus dieser Lektion



Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
Präsentation (Vortrag, 5 Minuten Sprechzeit + Diskussion)
Thema: Was ist für mich Freundschaft?
HILFE (Beispiel):
FOLIE 1: THEMA
FOLIE 2: MEINE FREUNDSCHAFTEN

FOLIE 3: WAS IST FÜR EINE FREUNDSCHAFT WICHTIG?
Ich spreche über das Thema: „Was ist für mich Freundschaft?“
Ich habe viele Internetfreundschaften, zwei beste Freundinnen und einen festen Freund. Mit meinen Internetfreunden ...
Meine besten Freundinnen kenne ich seit dem Kindergarten. Sie sind meine Sandkastenfreundinnen...
FOLIE 4: WAS IST EIN „NO GO“ IN EINER FREUNDSCHAFT?
Gute Freunde helfen sich immer. Letzten Montag hat... Freundschaft ist, wenn...
In einer Umfrage im Internet habe ich gesehen, dass auch für Deutsche sehr wichtig ist, dass man mit einem Freund alle Geheimnisse teilen kann...
Ein Freund darf nicht lügen... Eine Freundschaft ist zu Ende, wenn...
FOLIE 5: SCHLUSS und DANKE Freundschaft ist für uns alle sehr wichtig. Mit Freunden ist das Leben viel schöner. Das war mein Vortrag. Ich hoffe, er hat euch gefallen. Habt ihr noch Fragen?

Auf einer Folie solltest du immer wenig Text und ein passendes Bild oder Foto haben. Du kannst auch folgende Links benutzen:
https://www.youtube.com/watch?v=XUdJ27NUjc0
Umfrage: Was macht eine gute Freundschaft aus?
https://www.youtube.com/watch?v=AuRghTL9pvY
10 Unglaubliche Freundschaften zwischen Mensch und Tier



Wir wiederholen
Übungen im Arbeitsbuch
Mein bester Freund ist ein Jahr älter als ich und wohnt in Österreich.
ADJEKTIVKOMPARATION: so alt wie – älter als – am ältesten
Achtung! gut – besser – am besten ; viel – mehr – am meisten ; gern – lieber – am liebsten
ADJEKTIVDEKLINATION (Nominativ)
der beste Freund – ein bester Freund – mein bester Freund – bester Freund die beste Freundin – eine beste Freundin – meine beste Freundin- beste Freundin die besten Freunde – meine besten Freunde – beste Freunde
Wir sind sehr gute Freunde und wir machen vieles zusammen. Ich lebe in Deutschland, aber das stört uns nicht.
Informatik mag sie, denn sie programmiert gerne.
Wir gehen ins Kino oder wir bleiben bei mir zu Hause.
und, aber, denn, oder sind nur „Klebstoff“ Die Sätze bleiben so, wie sie sind.
Er hilft mir, wenn ich mit meinen Eltern Stress habe.
Deine Freundin sagt, dass sie keine Zeit hat, weil sie viel lernen muss. Ich entscheide dann, ob ich positiv oder negativ antworte.
Wenn-, dass-, weil-, ob-Sätze haben das Verb am Ende.
Wenn ich mit meinen Eltern Stress habe, hilft er mir.
Stehen diese Sätze am Anfang: Verb (am Ende) – Komma – Verb
Ich erzähle dir von meinen besten Freunden. Ich erzähle dir über meine beste Freundin.
erzählen von + Dativ (-m, -r, Plural:-n/-n); erzählen über + Akkusativ (= Nominativ, masc. -en)

Du lässt mich nie im Stich. Lass mich in Ruhe! (eng. You never let me down. Let me be!)
„lassen“ ist ein unregelmäßiges Verb. Schau in die Liste!
Ein guter Freund kümmert sich um dich.
sich kümmern um + Akkusativ
Mein Pausenbrot würde ich immer mit meinen Freunden teilen. = Моју ужину ја бих увек делио/ла са мојим друговима.
Du würdest deine Freundin nie anlügen. = Tи твоју другарицу не би никада слагао/ла.
ich, er/sie/eswürdeја бих, он би
du würdestти би wir, Sie/siewürdenми бисмо, они би
ihrwürdetви бисте
Es ist wichtig, für den Freund immer da zu sein. Es ist falsch, eine Freundin anzulügen.
würde + Infinitiv (am Ende)
Es ist + Adjektiv, ... zu + Infinitiv
Übungen im Arbeitsbuch
Meine Lernziele
Lernen ist Erfahrung (= искуство).
Alles andere ist einfach nur Information.
Albert Einstein, Physiker, 19. und 20. Jahrhundert


Ich will...
... mit Leuten aus anderen Ländern auf Deutsch zum Thema (digitale) Schule und Homeschooling sprechen können.
... von meiner (digitalen) Schule und über Verbote und Regeln an Schulen auf Deutsch schreiben (Mail, Artikel) und erzählen können.
... meine Meinung zum Thema digitale Schule sagen und schreiben können.
... Texte zum Thema (digitale) Schule lesen und verstehen können.
... Gespräche zum Thema Schule (und Verbote) hören und verstehen können.
Wir wiederholen
1. Stelle dich, deine Schule und deine Klasse kurz vor. Schreibe ins Heft und/oder erzähle deinem Partner.
Beantworte folgende Fragen:
1. Wie heißt du und wie alt bist du?
2. In welche Schule gehst du (Name, Ort)?


3. In welcher Klasse bist du? (achte )
4. Wie viele Mädchen und wie viele Jungen gibt es in deiner Klasse?
5. Wie heißt eure Klassenlehrerin/euer Klassenlehrer und was unterrichtet sie/er?
6. Welches ist dein Lieblingsfach und warum?
7. Welches ist dein Hassfach und wieso?
TIPP
a) In einer Frage ist die halbe Antwort! Beispiel:
In welche Schule gehst du (Name/Ort)?
b) Frage: Warum? = Wieso? Antwort: weil... denn... Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
Ich gehe in die Schule „Vuk Stefanović Karadžić“ in Kragujevac.


Ich bin in der achten Klasse. Mein Lieblingsfach ist Sport. Bei uns gibt es 12 Mädchen und 7 jungen.












2. Wie oft benutzt du...
1. ...dein Handy oder Smartphone? 2. ... dein Tablet oder Laptop?
3. ... deinen Computer? 4. ... Stift und Papier?
A. Jeden Tag.
B. Mehrmals in der Woche.
C. Selten.
D. Gar nicht.
E. Ich weiß es nicht.

1. Handy2. Tablet / Laptop3. Computer4. Stift und Papier
Erzähle: Mein Smartphone benutze ich jeden Tag, denn ich kann ohne mein
Handy nicht leben

3. Neue „denglische“ Verben. Ein Verb kommt aber aus dem Französischen. Was bedeuten diese Verben? Verbinde!
○ eine Mail schreiben
○ mit Skype telefonieren
○ eine SMS schreiben
○ im Internet unterwegs sein
○ per Klick sagen, dass man etwas mag
○ einen Blog schreiben
○ im Internet etwas suchen
● bloggen
● simsen
● skypen
● liken
● surfen
● mailen
● recherchieren

4a. Lies den Text. Du musst nicht jedes Wort verstehen, denn der Text ist nicht leicht. Wichtig ist, dass du die fett gedruckten („bold“) Wörter verstehst, sie helfen dir, den Text zu verstehen.
Tipp: Lies zuerst nur die „bold“ Wörter und danach den Text.

YouTube – der neue Nachhilfelehrer?
2019 befragte das IFAK Institut 818 deutschsprachige Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren zum Thema Nutzung von YouTube.
Fast die Hälfte der Schülerinnen und Schüler findet YouTube für die Schule wichtig bis sehr wichtig. YouTube-Videos benutzt diese Gruppe vor allem zur Wiederholung von Unterrichtsthemen, die sie nicht verstanden haben, sowie für Hausaufgaben Mit Hilfe von YouTube-Videos erweitern die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen und bereiten sich auf Prüfungen und Tests vor.
Die kommerzielle Plattform YouTube ist der neue Hilfs- und Nachhilfelehrer.
Der größte Vorteil von Webvideos ist, dass die Jugendlichen sich aussuchen können, wann und wie oft sie sich etwas anschauen wollen. „Man kann sich das solange angucken, bis man es verstanden hat.“ (Schülerin, 17 Jahre)
Die Art und Weise der Präsentation auf YouTube gefällt ihnen auch. „Es wird mir bildlich etwas erklärt. Durch das Ansehen wird es leichter, es zu verstehen.“ (Schüler, 13 Jahre).
YouTube-Videos sind „besser/einfacher/ deutlicher“ als der Unterricht in der Schule. Außerdem können die Gleichaltrigen in den Videos besser erklären.

Die Schule aber bietet den Jugendlichen persönlichen Kontakt und Gespräche mit den Lehrerinnen und Lehrern, sowie mit den Mitschülerinnen und -schülern: „Mit Schülern was besprechen, in der Gruppe arbeiten, etwas nochmal erklären, wiederholen.“ (Schüler, 13 Jahre) Man kann direkt Fragen stellen und bekommt sofort eine Antwort: „Lehrer kann man fragen, wenn man etwas nicht verstanden hat.“ (Schülerin, 12 Jahre)
Daten und Textauszüge: https://www.boschstiftung.de/sites/default/files/publications/ pdf/2019-06/Studie_Jugend%20Youtube%20Kulturelle%20Bildung%202019.pdf

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion

4b. Überlegt zu zweit. Findet die Informationen im Text und ergänzt die Sätze. Kontrolliert mit dem Lehrer, der Lehrerin.
• wiederholen • Schülern • Tests • erklären • 818 • wichtig • Lehrern • 12 • 19 • YouTube • anschauen • Hausaufgaben _____________Schüler von ____________bis_____________ Jahren haben erzählt, wie sie ___________________ nutzen.
Fast 50% finden YouTube-Videos für das Lernen _______________________.
Mit Hilfe von YouTube-Videos _____________________________die Schüler schwierige Lektionen. Sie machen auch _________________________ und bereiten sich auf ________________________________________ vor.
Die Jugendlichen finden YouTube gut, weil sie sich die Videos jederzeit und so oft sie wollen _____________________ können. Die Youtuber können die Themen oft besser und mit Hilfe von Bildern ____________________. Diese Tutorials verstehen Jugendliche besser.
Die Schüler sagen, dass sie in der Schule mit den ___________________ und ____________________ diskutieren können. Das finden sie gut.

4c. Was können YouTubeVideos besser als der Unterricht in der Schule? Was kann Schule besser? Wenn du es schnell machen möchtest, kannst du nur die Buchstaben Y (YouTube) oder S (Schule) hinter die Sätze schreiben. Wenn du die Sätze lernen möchtest, solltest du sie auch ins Heft schreiben.
Youtuber können besser / einfacher / klarer/ anders erklären.
Themen / Videos kann man so oft, wie man möchte, anschauen und wiederholen.
Persönliche / direkte Kontakte sind wichtig.
Wir können uns die Videos immer und überall anschauen.
Wir diskutieren und können unsere Meinung sagen.
Wir bekommen schnell Antworten und Erklärungen.
Ich kann langsamer und in meinem Tempo lernen.
Wir können die Lehrer sofort und direkt fragen.
Wir arbeiten in Gruppen oder in Paaren.
Youtuber erklären lustiger / cooler / mit mehr Witz / interessanter/ nicht so langweilig.
Lehrer können besser / einfacher / deutlicher erklären.
Wir bekommen sichere und qualitativ gute Informationen.
Grafiken / Bilder / Clips helfen beim Lernen.
Wir lernen genau das, was Lehrer später testen und abfragen.
5a. Das haben die Schüler in der Umfrage gesagt:
Ich finde YouTube besser als Schule, weil ich das immer und überall machen kann.

Ich finde YouTube nicht besser als Schule, weil ich keine direkten Fragen stellen kann, wenn ich etwas nicht verstanden habe.
Schreibt zu zweit weil-Sätze zu diesem Thema (Hilfe: Aufgabe 4c). Welches Paar hat die meisten weil-Sätze in der Klasse? Vielleicht bekommt ihr Pluspunkte von eurem Lehrer, eurer Lehrerin ?

5b. Arbeitet zu zweit. Erzählt eurem Partner/eurer Partnerin, was die Schüler über YouTube und das Lernen gesagt haben. Lernt ihr auch mit Hilfe von YouTube Videos? Was schaut ihr euch an? Wie findet ihr diese Lern-Videos?
Schau mal! Die Schüler in Deutschland lernen gern mit Videos. Ich mag Tutorials, weil ich die Bilder sehe und alles besser verstehe. Und du?

6. Peter versteht nicht, warum er sein Handy in der Schule nicht benutzen darf. Er schreibt eine E-Mail an seinen Freund Marko aus Serbien. Lies die Mail.

Hallo Marko!

Ich muss dir schreiben, weil ich die Welt nicht mehr verstehe. Alle sprechen von der digitalen Schule und digitales Lernen liegt im Trend. Wir aber müssen unsere Handys vor dem Unterricht ausschalten und auf dem Tisch liegen lassen. Deshalb können wir auch nicht für die Schule im Internet surfen.
Zu Hause benutze ich meine Lern-Apps und übersetze Vokabeln oder finde Matheformeln. Sogar in der U-Bahn und im Bus wiederhole ich meine Lektionen. Nur in der Schule nicht... Ist das normal?
Die Lehrer sagen, dass wir uns dann nicht auf den Unterricht konzentrieren und nur mit Freunden chatten oder schnell ein Bild bei Instagram hochladen. Oder, dass wir unser Handy zum Spicken als Spickzettel benutzen...
Wenn sie uns aber konkrete Aufgaben für das Smart-Phone geben, dann machen wir doch etwas für die Schule, oder? Wir lernen, wie wir unser Handy besser nutzen können und wie es uns beim Lernen helfen kann.
Wie sind die Regeln an deiner Schule? Schreib mir bitte! Das interessiert mich sehr!
Gruß
Peter
7. Finde die Paare!
• ausschalten
• einschalten
• nutzen
• benutzerfreundlich
• hochladen
• spicken
• der Spickzettel
• herunterladen
• user friendly (лако за коришћење)
• upload („поставити“ на мрежу)
• use (користити)
• turn on (укључити)
• turn off (искључити)
• „пушкица“
• преписивати
• download („скинути“, преузети са мреже)
8a. Ergänze den Dialog zwischen Peter und seinem Lehrer!
• interessanter • lass liegen • besser lernen • schalte aus
Lehrer: Peter, ____________ dein Mobiltelefon ______________!
Und ____________ es auf dem Tisch _______________!
Peter: Aber Herr Bayer, mit dem Handy kann ich _______________ und dann ist auch der Unterricht ______________________.

8b. Was antwortet der Lehrer am Ende ? Schreibt eure Ideen in der Gruppe auf!
Lehrer: _____________________________________.
9. Marko hat Peter geantwortet. Bei ihm ist die Situation nicht viel besser...
Lies Markos Mail. Hi Peter!

Ich verstehe, dass du mir schreiben musstest.

Wir dürfen unser Handy auch nicht in der Stunde benutzen. Aber viele Schüler machen das heimlich, wenn die Lehrer sie nicht sehen... Natürlich machen sie dann nichts für die Schule.
Du hast Recht. Die Lehrer sollten uns Aufgaben für das Smart-Phone geben. Dann ist der Unterricht auch nicht mehr so langweilig. Viele meinen, dass die Jugendlichen nur noch virtuell kommunizieren. Das stimmt aber nicht. Im Unterricht können wir dann über unsere Recherche im Internet diskutieren und Informationen austauschen.
Wir alle lernen mehrmals täglich mit dem Handy zu Hause. Ich schaue mir auf YouTube Mathe- und Chemievideos an. Ich habe auch viele Lern-Apps. Meine Freunde schicken mir Schulaufgaben oder Informationen zum Unterricht. Ich glaube, dass sich das auch in der Schule ändern muss.
Lass den Kopf nicht hängen!
Dein Marko
10. Was bedeuten diese Ausdrücke?
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
a) Ich verstehe die Themen in der Schule nicht mehr.
b) Ich verstehe nicht mehr, warum das passiert.
Lass den Kopf nicht hängen!
a) Gib die Hoffnung nicht auf, resigniere nicht!
b) Heb den Kopf, sonst hast du Kopfschmerzen!
Informationen austauschen.
a) Anderen erzählen, was man im Internet gefunden hat.
b) Informationen verkaufen.


11. Schreibe Peter eine Mail zu diesem Thema! Du kannst die Sätze aus Peters und Markos Mails benutzen. Lest eure Mails in der Klasse vor.
• Wie sind die Regeln an deiner Schule?
• Was macht ihr mit den Handys in der Schule? Und wann?
• Bist du für oder gegen ein Handyverbot an deiner Schule? Warum?

Hallo Peter!
Viele Grüße

(dein Name)


12. Höre Peters Gespräch mit seinem Lehrer. Peter gibt dem Lehrer Tipps, wie das Handy beim Lernen in der Schule helfen könnte... Lies zuerst die sechs Aufgaben. Dazu hast du 20 Sekunden Zeit.
Du hörst das Gespräch zweimal. Was sagt Peter? Was sagt der Lehrer? Mache die Aufgaben nach dem zweiten Hören.
1. Peter möchte mit seinem Lehrer über...
a. ... viele Probleme an der Schule diskutieren.
b. ... den Kauf von neuen Handys sprechen.
c. ... das Handyverbot an der Schule reden.
2. Der Lehrer duldet kein Handy in der Stunde, das heißt,...
a. ... dass er nicht gegen Mobiltelefone im Unterricht ist.
b. ... dass er nicht für Mobiltelefone in der Stunde ist.
c. ... dass er kein eigenes Handy hat.

3. Die Schüler könnten in der Stunde mit dem Smart-Phone...
a. ... Informationen an ihre Eltern schicken.
b. ... neue Informationen zum Unterrichtsthema finden.
c. ... ihre privaten Nachrichten lesen und die anderen Schüler informieren.
4. Der Lehrer ist für die private Handynutzung in der Pause, weil
a. ... er schon immer für Mobiltelefone in der Schule war.
b. ... er das in Ordnung findet.
c. ... er nur für die Nutzung in den Pausen ist.
5. Welchen Vorschlag findet der Lehrer noch in Ordnung?
a. Die Schüler könnten den Unterricht filmen.
b. Die Schüler dürften nur eine Audio-Aufnahme vom Unterricht machen.
c. Die Schüler könnten Fotos vom Unterricht machen.
6. Dürfen die Schüler in der nächsten Stunde ihr Handy benutzen?
a. Nicht gleich, weil die Schule die Regeln ändern muss.
b. Nicht gleich, weil der Lehrer alle an der Schule fragen muss.
c. Im Prinzip ja, weil der Lehrer damit einverstanden ist

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion Sie sollten...

13a. Dann ist die Corona-Krise gekommen… Ein Virus hat alles verändert, alles anders gemacht… auch die Schule. Lies den Text und mache die Aufgaben.
Seit mehr als einer Woche sind die Schulen in vielen Ländern geschlossen. Lehrer und Kinder, Jugendliche und Eltern sind in einer neuen Situation. Ina schreibt in ihrem Blog über das Lernen auf Distanz:
Ich habe von zu Hause aus ganz anders gelernt. Aber es ist auch eine Erfahrung fürs Leben. Als ich gehört habe, dass wir digital per „Teams“, „Zoom“ und „Classroom“ lernen, habe ich zuerst gedacht: Wie wird das funktionieren? Denn einige Lehrer haben noch nie so gearbeitet…

Aber dann haben die Lehrer das ganz gut gemacht. Jeden Tag haben sie uns ihre Aufgaben geschickt. Wir mussten sie nicht sofort machen. Das finde ich gut. Wir sollten die Aufgaben nur in einer bestimmten Zeit machen und zurückschicken. Mit unserem Klassenlehrer hatten wir ab und zu Videobesprechungen.
Ich war auch traurig, weil ich zu Hause bleiben musste und nicht in die Schule gehen durfte. Jetzt merke ich, wie schön es war, in die Schule zu gehen. Mit Freunden und Freundinnen lernen, lachen und Spaß haben, fehlt einfach.
Aber es ist interessant, dass wir auch zu Hause mit der modernen Technik viel lernen können. Auch wenn die Technik nicht immer funktioniert

13b. Hat Ina das geschrieben? Kreise ein: richtig oder falsch.
• Die Lehrer haben schon immer digital unterrichtet.
• Es war gut, wie die Lehrer das gemacht haben.
• Die Schüler haben jeden Tag Aufgaben bekommen.
• Die Schüler mussten sie schnell machen.
• Sie hatten auch Videokonferenzen.
• Die Freunde und Freundinnen fehlen ihr sehr.
• Sie denkt, dass man so nicht lernen kann.
R F
R F
R F
R F
R F
R F
R F
14a. Verbinde die Satzteile.
Ich finde es prima, … Unterricht über Videokonferenzen… Man weiß nie, … Mir fehlen…
… die Kontakte zu anderen Schülern und Lehrern. …ob die Technik funktioniert.
…finde ich interessant.
…dass ich lernen kann, wann ich will.
14b. Schüler diskutieren in einer Videobesprechung über die neue Lernsituation. Diskutiert im Forum (in der Klasse). Wie ist eure Meinung zu diesem Thema?
Das ist eine völlig neue Situation.
Wir müssen nicht jeden Tag in die Schule gehen.
Das ist eine interessante Erfahrung.
Mir fehlt der persönliche Kontakt.
Ich finde Homeschooling besser, weil...
Ich finde Schule besser, denn...
Ich entscheide, wann ich lernen will. Das ist die Schule der Zukunft.
Es kann Probleme geben, wenn die Technik nicht funktioniert.
Es ist interessant,dass man auch zu Hause viel lernen kann.

14c. Meine Erfahrung mit Homeschooling:
In Serbien hatten wir auch Unterricht im Fernsehen. Schreibe einen kurzen Artikel für die Schülerzeitung (ca. 50 Wörter). Schreibe im Perfekt. Die Wörter im Wortkasten können dir helfen.

● 10 Wochen nicht in die Schule gehen ● anders lernen ● Eltern helfen ● vor dem Fernseher sitzen ● die Lehrer uns Aufgaben schicken ● mit dem Klassenlehrer per Viber sprechen ● Eltern nerven ● lernen, auch wenn nicht in die Schule gehen ● Kontakte mit Freunden fehlen ● die Aufgaben lösen und schicken

Präsentation in Rap-Form
Thema: Schule
Hört den Rap und lest den Text. Könnt ihr euch eigene Raptexte auf Deutsch zum Thema Schule ausdenken? Wenn ja, präsentiert sie der Klasse!

https://www.youtube.com/watch?v=RsugYH40IVI Wenn SCHULFÄCHER RAPPER wären! https://genius.com/Rezo-wenn-schulfacher-rapperwaren-lyrics (Text)



W ir wiederholen
Die Jugendlichen können sich aussuchen, wann und wie oft sie sich etwas anschauen wollen.
W- Sätze (wer, was, wen, wem, wann, wie, wie oft, wie viel, wo, wohin…) haben das Verb am Ende.
Wie oft wollen sie sich etwas anschauen?
1. 2.
W-Fragen (wer, was, wen, wem, wann, wie, wie oft, wie viel, wo, wohin…) haben das Verb an zweiter (2.) Stelle.
Wir dürfen unser Handy auch nicht in der Stunde benutzen. Ich verstehe, dass du mir schreiben musstest.
Modalverben im Präsens
Infinitivmüssenkönnenmögenmöchtenwollendürfensollen ich/er/sie/esmusskannmagmöchtewilldarfsoll dumusst kannst magst möchtest willst darfst sollst wir/sie(Pl.)/Siemüssen können mögen möchten wollen dürfen sollen ihr müsst könnt mögt möchtet wollt dürft sollt
Modalverben im Präteritum
Infinitivmüssenkönnenmögenwollendürfensollen ich/er/sie/esmusstekonntemochtewolltedurftesollte dumusstest konntest mochtest wolltest durftest solltest wir/sie(Pl.)/Siemussten konnten mochten wollten durften sollten ihr musstet konntet mochtet wolltet durftet solltet
MODALVERB + INFINITIV
Wir lernen Neues

Die Lehrer sollten uns Aufgaben für das Smart-Phone geben.
Die Schüler könnten den Unterricht filmen.
Modalverben für Vorschläge und Tipps (Ratschläge)
Infinitivmüssenkönnendürfensollen ich/er/sie/esmüsstekönntedürftesollte du müsstest könntest dürftest solltest wir/sie(Pl.)/Siemüssten könnten dürften sollten ihr müsstet könntet dürftet solltet
Du müsstest / könntest / dürftest / solltest mehr lernen.
In welche Schule gehst du? In die Goethe-Schule. (Akkusativ)
In welcher Klasse bist du? In der achten Klasse. (Dativ)
Welches ist dein Lieblingsfach? Mathe ist das beste Fach! (Nominativ)
welch (e) -
Singular
Nominativ der welcher das die die Akkusativ den das die die Dativ dem dem der den
Plural
Trage in die Tabelle richtig ein: 2 × welches, 2 × welchen, 2 × welchem, 4 × welche, 2 × welcher Übungen
Sag es mir, und ich werde es vergessen.
Zeig es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.
Konfuzius, chinesischer Philosoph
Ich will...

... mit Leuten aus anderen Ländern auf Deutsch zum Thema Klassenfahrt ein Gespräch führen können.
... von meiner Klassenfahrt auf Deutsch mündlich (auch am Telefon) und schriftlich (im Mail und Chat) berichten können.
... über Verbote und Regeln auf einer Klassenfahrt auf Deutsch sprechen können.
... mich über den Europa Park informieren.
... Gespräche zum Thema Klassenfahrt hören und verstehen können.
… mich mündlich und schriftlich (per SMS und Mail) entschuldigen können.

Was ich lernen muss, um es zu tun, muss ich tun, um es zu lernen.
Aristoteles (384 v. Chr.–322 v.Chr.)
Griechischer Philosoph und Naturwissenschaftler. Sein Lehrer war Platon und sein Schüler Alexander der Große.

1. Lena und Peter telefonieren. Höre und lies den Dialog. Beantworte die Fragen.
Peter Meier
Hallo Peter! Hier ist Lena.
Etwas ganz Tolles! Wir gehen auf eine Klassenfahrt!
In den Europa-Park!
Ja, genau! Und wir schlafen in Indianerzelten. Ein EuropaQuiz machen wir auch. Aber das Beste ist: Wir können auf allen 13 Achterbahnen fahren!
In zwei Wochen. Ich bin schon mega aufgeregt!
Oh, ich muss jetzt los. Ich schreibe dir!
Tschüss!
a. Warum ist Lena aufgeregt?
Hallo, Lena! Was gibt's Neues?
Wohin denn?
Den größten Freizeitpark in Deutschland?
Das möchte ich auch mal… Wir machen immer nur diese blöden Wandertage… Wann fahrt ihr denn?
Das glaube ich dir.
Ok. Tschüss!
Lena ist aufgeregt, weil _________________________________
b. Wie findet Peter Lenas Klassenfahrt?
Peter findet Lenas Klassenfahrt interessant / blöd.
c. Was wird Lena auf der Klassenfahrt machen?
Sie wird ein Europa-Quiz _______________, sie wird auf 13 Achterbahnen__________ und sie wird in einem Tipi-Zelt
d. Was macht Peter auf seinen Klassenfahrten?
Er geht immer w__________________.

2. Spielt den Dialog. Wer kann ihn auswendig lernen und der Klasse vorspielen? 3

Deutschland
Italien
Confertainment Center
Irland – Welt der Kinder
Königreich der Minimoys
Grimms Märchenwald
Abenteuerland Österreich
Skandinavien

Fotoquelle: https://www.europapark.de/
3. Der Europa Park stellt 14 europäische Länder und ein Teil Nordeuropas vor. Welche europäischen Ländernamen siehst du? Trage sie hier in den Text ein: hat 16 Bundesländer.
Bayern ist das größte Bundesland.
Die Hauptstadt von heißt Paris. Dort kann man die besten Croissants essen.
In kann man die schönsten Blumen kaufen und viele alte Windmühlen sehen.
Shakespeare kommt aus
In kann man leckeres Gyros essen.
In ist die Nationalfarbe grün. hat den größten Gletscher Europas, viele Vulkane, heiße Quellen…
Leonardo da Vinci hat in gelebt und gearbeitet.
Luxemburgisch, Deutsch und Französisch sind offizielle Landessprachen in
Vasco da Gama hat zwischen 1497 und 1499 Afrika umsegelt und ist in Indien angekommen. Er ist aber in geboren.
In hat man die Raumstation „Mir“ gebaut.
Viele denken an Käse, Schokolade, Uhren und Banken, wenn sie hören.
Dänemark, Norwegen und Schweden gehören zu .
In tanzt man den berühmten Tanz Flamenco. hat einen über 250 Jahre alten Freizeitpark in der Hauptstadt Wien, den Prater mit dem Riesenrad.
https://www.youtube.com/watch?v=ZPZGeAEh0W0
Deutsche Welle: Europa Park in Rust


Wir wiederholen
4a. Kennst du noch die Kleidungsstücke? Wie heißen sie? Trage ein.
1. die Hose, n
2. die Shorts (Plural)
3. die Jeans (Plural)
4. das T-Shirt, s
5. das Sweat-Shirt, s
6. der Pullover, -
7. der Rock, ö-e





8. das Kleid, er
9. der Mantel, ä
10. die Jacke, n
11. das Hemd, en
12. die Bluse, n
13. die Unterhose, n
14. das Unterhemd, en


15. die Socke, n
16. der Bikini, s
17. die Sonnenbrille, n
18. der Schuh, e
19. die Sandale, n
20. der Stiefel, -
21. der Hausschuh, e














4b. Lena muss nun ihren Koffer packen. Was könnte, sollte, müsste sie mitnehmen/einpacken?
Schreibe ein K für könnte, S für sollte und M für müsste.

Im Handgepäck (für den Bus):
Trinkflasche mit Wasser
Verpflegung (Essen) für die Reise
Taschentücher
Sonnenbrille
Buch / Zeitschrift
Smartphone

Portemonnaie (Geldbeutel)
Im Koffer:
Handtücher
Zahnpasta und Zahnbürste
Unterwäsche (Unterhose und Unterhemd)
Strümpfe/Socken
T-Shirts
Pullover, Sweatshirt
Hose lang / kurz
Nachtkleidung (Schlafanzug)
Regenjacke



Schuhe
Hausschuhe
Medikamente
Taschenlampe
Spiele
Bücher
Kuscheltier
Ladekabel für das Smartphone
Schlafsack

5. Diskutiert mit eurem Partner:
• Lena müsste einen Schlafsack mitnehmen. Das steht im Prospekt.
Ja, richtig. Ein Kuscheltier könnte sie einpacken, muss sie aber nicht.
Oder ein Schüler möchte seinen Koffer packen und der andere gibt ihm Tipps:
Du müsstest zwei Handtücher einpacken. Du solltest auch Geld mitnehmen.
Aber die Handtücher sind sehr groß. Ich könnte Handtücher im Hostel bekommen.

In Deutschland heißen Hostels auch „Jugendherbergen“.

6. Mama gibt Lena Tipps zur Klassenfahrt. Was sagt sie? Schreibe Sätze mit du könntest – du solltest – du müsstest.
Beispiel:
sollen – du – eine Trinkflasche mit Wasser – haben – Im Bus
Im Bus solltest du eine Trinkflasche mit Wasser haben.
Du - eine Regenjacke – mitnehmen – sollen
Für die Reise – können – du – ein wenig Geld – mitnehmen
sollen – du – nicht – Deinen Schlafsack – vergessen
Abends - du – den warmen Pullover – müssen – anziehen
Du – können – uns – jeden Tag – schicken – eine SMS
7a. In der Klasse bespricht die Lehrerin mit den Schülern die Regeln und Verbote auf der Klassenfahrt. Sie schreiben die Regeln und Verbote auf ein Poster. Das hängt jetzt im Klassenzimmer. Sie werden es auch auf die Klassenfahrt mitnehmen. Lies das Poster.
Wir stehen um 7.30 Uhr auf.
Jeden Morgen machen wir die Betten und räumen das Zimmer auf.
Um 23.00 Uhr machen wir das Licht im Zimmer aus.
Rauchen ist verboten.
Alkoholkonsum ist verboten.
Im Camp halten wir uns an die Campregeln.
Im Freizeitpark gehen wir immer in Gruppen, nie alleine.
Im Freizeitpark hat jede Attraktion ihre Regeln. Wir halten uns an die Regeln. Rauchen verboten


7b. Was müssen, sollen und dürfen die Schüler (nicht)? Besprecht die Aufgabe zu zweit und schreibt die Sätze auf! Sie sollen um 7.30 Uhr aufstehen. ___________________________________________________________rauchen. ___________________________________________keinen Alkohol konsumieren.
7c. Erzählt in der Klasse: Welche Regeln habt ihr auf euren Klassenfahrten?
Wir können bis 8 Uhr schlafen.
Wir müssen auch unser Zimmer aufräumen.
8. Lest die Informationen. Diskutiert in der Klasse: Wie würdet ihr im Europapark übernachten?
Im Europa Park gibt es auch noch das Abenteuerland, Grimms Märchenwald und das Königreich der Minimoys. Übernachten (schlafen) kann man im Europa-Park Camp Resort, wie die Indianer in Tipizelten oder wie die Cowboys in Planwagen und Blockhütten. Die Gäste müssen nur einen Schlafsack und ein Handtuch mitnehmen.


Ich würde im … übernachten, weil …
Ich finde es gut, im … zu übernachten, denn…
Mögliche Argumente:
• interessant • habe noch nie im … geschlafen • möchte wie die … schlafen
9. Lenas Lehrerin möchte die Fahrkarten für ihre Klasse online kaufen. Schaut euch zu zweit die Informationen auf der nächsten Seite an und kreist die richtige Antwort ein:
1. Es fährt/ fahren
a. … eine Lehrerin und 28 Kinder.
b. … zwei Lehrerinnen und 28 Kinder.
2. Sie können in Berlin
a. … um 07.38 Uhr abfahren.
b. … um 07.00 Uhr abfahren.
3. In Rust kommen sie
a. … um 14.56 Uhr an.
b. … um 19.51 Uhr an.
4. Auf der Rückfahrt müssen sie
a. … 4 mal umsteigen.
b. … 5 mal umsteigen.
5. Bis zum Europapark fahren sie
a. … mit dem Zug und dem Bus
b. … nur mit dem Zug
6. Sie fahren nach Berlin zurück
a. … am Montag
b. … am Sonntag






10a. Lies, wie Lena nach Rust gefahren ist.
Die Reise im ICE Zug
Es ist 7 Uhr. Alle Schüler stehen auf dem Berliner Bahnhof, auf Gleis 8. Die Lehrerin sagt: „Steigt bitte ein. Aber langsam!“ Die Eltern sagen noch „Tschüss“. Lena hat einen kleinen und einen großen Rucksack. Sie sitzt am Fenster neben Angela.
Nach einer Stunde Fahrt geht es Angela nicht so gut. Frau Peters gibt ihr ein Medikament gegen Reiseübelkeit.
Nach 7 Stunden Fahrt sind sie in Rust. Sie fahren noch mit dem Bus zum Europa Park Camp. Endlich sind sie im Camp! Die Jungen schlafen im großen Indianerzelt. Die Mädchen in den Blockhütten. Alle sind müde, aber glücklich…
Lena schreibt eine SMS an ihre Eltern:

TIPP
Sind gut angekommen. Bin mit Angela im Zimmer.
Eine SMS schreibst du kurz. Wir sind gut angekommen. Ich bin mit Angela…
10b. Lena schreibt in ihrem Blog, wie sie gefahren sind. Setze die Verben aus dem Kasten ein!
Hilfe: Aufgabe Nr. 10a
sein: ist war sind waren
• standen • war • gab • sagte • sagten • schliefen • schrieb • hatte • ging • fuhren • saß • waren • waren • waren

Es __________ 7 Uhr. Alle Schüler ______________ auf dem Berliner Bahnhof, auf Gleis 8. Die Lehrerin _______________: „Steigt bitte ein. Aber langsam!“ Die Eltern ________________ noch Tschüss.
Ich ______________einen kleinen und einen großen Rucksack. Ich ____________ am Fenster neben Angela.
Nach einer Stunde Fahrt _____________________ es Angela nicht so gut. Frau Peters ____________________ ihr ein Medikament gegen Reiseübelkeit.
Nach 7 Stunden Fahrt _________________ wir in Rust. Wir _________________ noch mit dem Bus zum Europa Park. Endlich _________________ wir im Camp! Die Jungen ____________________ im großen Indianerzelt. Die Mädchen in den Blockhütten. Alle ___________________ müde, aber glücklich…
Ich ___________________ eine SMS an meine Eltern: Sind gut angekommen. Bin mit Angela im Zimmer.
TIPP
Diese Verbform nennt man PRÄTERITUM. Im Präteritum kannst du Texte in der Vergangenheit schreiben.
10c. Lies noch einmal die Texte.
Beantworte die Fragen kurz!

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
a. Um wie viel Uhr waren alle Schüler auf dem Bahnhof? Um___________________Uhr.
b. Wie viele Rucksäcke hatte Lena?___
c. Wem ging es schlecht (nicht so gut)?_
d. Wie lange sind sie gefahren?_____________________________________________
e. Wo schlafen die Jungen? Im_____
f. Wo schlafen die Mädchen? In den______________
d e f g
Mit wem ist Lena im Zimmer? Mit____
Endlich im Europa Park!

11. Lena und Angela sprechen über ihre ersten Eindrücke. Höre zu und kreise die richtige Antwort ein. Lies zuerst die Aufgaben. Dazu hast du 20 Sekunden Zeit.
das Ehrenwort = часна реч
1. Die Musik ist

das Stockbett, en
a) zu laut. b) zu leise.
2. Angela findet das Zimmer a) gut. b) nicht so gut.
3. Lena möchte
5. Lenas Geheimnis ist
INFO
a) unten schlafen. b) oben schlafen.
4. Lena und Angela sind in einem Zimmer mit a) 2 Betten. b) 8 Betten.
a) ihr Kuscheltier. b) die Party.


https://www.duda.news/wissen/karl-may/ https://www.youtube.com/watch?v=J-dg57nrjaQ (ganzer Westernfilm zum Roman „Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten“) 4
„Großes Indianer-Ehrenwort“ kommt aus den Romanen von Karl May. Es sind Romane über Indianer und Cowboys.
12. Was ist was? Wie heißen die Attraktionen im Europa Park?
• Riesenschaukel • Riesenrutsche
• 360° (360 Grad) Kino
• Geisterschloss




• Autoscooter • Karussel
• Achterbahn • Wasserbahn




Riesensch
13a. Lena schreibt eine Mail an Peter. Sie erzählt ihm, was sie am ersten Tag gemacht haben. Lies die Mail.

Hallo, Peter!
Endlich sind wir angekommen! Die Reise hat mehr als sieben Stunden gedauert und meiner Freundin Angela ging es nicht so gut… Aber jetzt ist alles in Ordnung.

Wir Mädchen schlafen in Blockhütten (ich habe dir ein Foto geschickt ). Heute durften wir alles ausprobieren. Ich war auf der Riesenschaukel und der größten
Achterbahn: BLUE FIRE MEGACOASTER! Das war in „Island“. Ich hatte überhaupt keine Angst. Es war super!
Zu Mittag habe ich in „Griechenland“ Gyros gegessen. Das war lecker!
Morgen werden wir die Europa-Lerntour machen, das ist wie ein Quiz… Wir werden durch den ganzen Park gehen und wir werden Fragen beantworten.
Heute Abend werde ich im Chat sein.
Also bis bald!
Lena
13b. Zeichne die Tabelle ins Heft und ergänze sie mit den markierten Prädikaten aus dem Text!


Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
Präsens Perfekt Präteritum Futur sind angekommen

Der Streit
14a. Ihr hört, wie zwei Schüler sich vor dem Geisterschloss streiten. Hört das Streitgespräch und schaut euch den Comic an.

Kommst du mit ins Geisterschloss?














Von wegen keine Lust. Du hast Angst!




Nö, ich habe keine Lust.












Ha, du hast doch Angst! Angsthase! Angsthase!
Nein, ich habe keine Angst. Diese Geistergeschichten sind für kleine Kinder. se en














Aua! Hast du sie noch alle? Philip, wie geht es dir?

14b. Lernt und spielt die Streitszene
15a. Frau Peters kommt. Angela hat alles gesehen. Sie erzählt, was passiert ist. Was gehört zusammen?
1. Wir wollten
2. Philip hat Tim gefragt,
3. Tim hat geantwortet,
4. Philip hat gemeint,
5. Tim hat gemeint,
6. Philip hat Tim
7. Tim hat Philip
8. Philip ist
9. Sein Knie
A. dass er keine Lust hat.
B. dass Geistergeschichten für kleine Kinder sind.
C. ins Geisterschloss gehen.
D. ob er mitkommt.
E. dass Tim Angst hat.
F. geschubst.
G. hat geblutet.
H. einen Angsthasen genannt.
I. hingefallen.

1.2.3.4.5.6.7.8.9.
15b. Welcher Satz gehört zu welchem Bild im Comic? Schreibe die Sätze zu den passenden Bildern (Seite 49).

15c. Lena schreibt Peter, was passiert ist. Setze die passenden Verben in die E-Mail ein!
Lieber Peter, heute ______________ wir einen aufregenden Tag. Philip und Tim __________ einen Streit.
Es g_____________ um das Geisterschloss. Tim ________________ nicht mitkommen und Philip n________________ ihn einen Angsthasen. Da sch ________________ Tim Philip. Er f_____________ h__________ und sein Knie ______________________. Ich _______________________________ Frau Peters alles. Jetzt sind beide Jungs bei Frau Peters. Wie der Streit endet? Mal sehen… Ist bei dir etwas Interessantes passiert? Schreib mir!
Gruß Lena
15d. Arbeitet in Paaren. Erzählt oder schreibt im Perfekt oder im Präteritum, was passiert ist. ● ging ● hatten ● hatten ● erzählte ● nannte ● wollte ● blutete ● fiel hin ● schubste


16a. Philip und Tim wollen nicht miteinander reden. Frau Peters schlägt vor, dass sie sich im Chat unterhalten. Was meint ihr, wer hat was geschrieben? Schreibt P oder T in die Kästchen.
Das war doch nur Spaß.
Das ist kein Spaß.
Mein Knie hat weh getan.
Das weißt du genau.

Warum hast du mich geschubst?
Das tut mir leid. Entschuldige.
Mir tut es auch leid. Freunde?
Freunde!
16b. Partnerarbeit: Schreibt den Dialog auf. Lernt und spielt ihn.
17. Zu welcher Situation passt welche Entschuldigung? Warum haben sie das getan? Und was sagt die andere Person? Auch diese Szenen könnt ihr üben.
1. Peter kommt zu spät in die Schule.
2. Lena hat Mamas Lieblingsvase kaputt gemacht.
3. Lenas Schwester Lisa hat Lenas Schokolade aufgegessen. Sie hat nicht gefragt.
A. Das habe ich nicht gewollt, tut mir leid…
B. Ich hatte Lust auf Süßes. Entschuldige. Nächstes Mal frage ich dich.
C. Entschuldigen Sie bitte die Verspätung. Ich habe verschlafen…
a. Es ist ja nicht deine Schuld.
b. Ich verzeihe dir. Du hast nicht gelogen. Setz dich.
c. Ich würde immer mit dir teilen…

18. Philip und Tim möchten sich bei Frau Peters entschuldigen. Sie schreiben eine Mail. Bringt zu zweit die Teile der Mail in die richtige Reihenfolge.
U es tut uns leid,
G Liebe Frau Peters,
T Tim und Philip
G Alles war falsch.
C Entschuldigung nochmal und
H viele Grüße
T dass wir uns auf der Klassenfahrt so gestritten haben.
M Wir werden das nie wieder machen und
E Die Provokation und die Reaktion.
A bitten um Verzeihung.
Kontrolle: Lösungswörter
Entschuldigung! = Verzeihung!
bitten um = молити за
Unsere Klassenfahrt
Liebe Frau Peters



19. Jetzt könnt ihr von eurer Klassenfahrt erzählen und schreiben.
• Wo wart ihr?
• Wie war die Reise? (Womit seid ihr gefahren? Wie lange?)
• Was habt ihr gemacht?
• Ist etwas passiert?
• Wie findet ihr eure Klassenreisen? Was ist gut, was ist nicht so gut?


Präsentation (Vortrag 5 Minuten + Diskussion)

Thema: Handyverbot auf der Klassenfahrt?
• Thema nennen
• Dürft ihr Handys auf der Klassenfahrt benutzen?
• Pros und Contras
• Meine Meinung zum Thema
• Schluss und Dank
Im folgenden Forum habt ihr viele Meinungen zu diesem Thema:
https://www.gutefrage.net/frage/auf-klassenfahrt-kein-handy
Hier ist auch ein Artikel in der Zeitschrift Spiegel:

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/handyverbot-auf-klassenfahrt-12-000nachrichten-auf-dem-handy-a-1057416.html
Und Meinungen im Blog:
https://blog.jugendherberge.de/handynutzung-auf-klassenfahrt/

Projekt: eigenen Blog auf Deutsch schreiben

Hier kannst du deinen Blog kostenlos erstellen:
https://www.jimdo.com/de/website/blog-erstellen/ Pass auf, dieses Angebot hat auch kostenpflichtige Möglichkeiten, also lesen und aufpassen, was du anklickst!
Mache eine Liste mit Themen, über die du schreiben willst.
Schreibe deinen ersten Artikel und füge Fotos oder Videos hinzu.
Wähle einen kurzen Titel.
Ihr könntet bei euren Deutschlehrern und Lehrerinnen Punkte für jeden Blogartikel sammeln .



Wir wiederholen
Übungen im Arbeitsbuch
Es ist 7 Uhr. Lena hat einen kleinen und einen großen Rucksack. Die Lehrerin sagt: „Steigt bitte ein. Aber langsam!“ Die Jungen schlafen im großen Indianerzelt.
Verben im Präsens
Infinitiv seinhabensagenschlafen
ich bin habe sage schlafe du bisthast sagstschläfst er/sie/es isthat sagtschläft
wir/ sie(Pl.)/Sie sind haben sagen schlafen ihr seid habt sagt schlaft

Liste der unregelmäßigen Verben
Es war 7 Uhr. Lena hatte einen kleinen und einen großen Rucksack. Die Lehrerin sagte: „Steigt bitte ein. Aber langsam!“ Die Jungen schliefen im großen Indianerzelt.
Verben im Präteritum
Infinitiv seinhabensagenschlafen
ich/er/sie/es war hatte sagte schlief du warst hattest sagtest schliefst wir/sie(Pl.)/Siewaren hatten sagten schliefen ihr wart hattet sagtet schlieft
TIPP
Liste der unregelmäßigen Verben
Lernt im Präteritum die ich-Form, sie ist am wichtigsten! Dann ist es leicht:
er/sie/es = ich
du = ich + ST ihr = ich + T wir/sie (Pl)/Sie = ich + (E)N
Bei regelmäßigen Verben (z.B.sagen) endet die ich-Form immer auf -te (sagte).
Bei unregelmäßigen Verben müsst ihr die ich-Form aus der Liste lernen.
Wir wiederholen

Wir werden durch den ganzen Park gehen und wir werden Fragen beantworten. Heute Abend werde ich im Chat sein.
FUTUR = werden + INFINITIV
Infinitiv werden ich werde du wirst er/sie/es wird wir/ sie(Pl.)/Sie werden ihr werdet
Endlich sind wir angekommen! Die Reise hat mehr als sieben Stunden gedauert.
PERFEKT = haben/sein + Partizip II
Viele Verben bilden den Perfekt mit haben.

Perfekt mit sein:
Wir sind gefahren. A B (auch: gehen, laufen, reisen…) und Verben wie: kommen, bleiben, aufstehen, einschlafen, passieren…
Partizip II - regelmäßige Verben ge - dauer – t (Infinitiv: dauern)
Partizip II - unregelmäßige Verben Liste der unregelmäßigen Verben ge - gang - en (Infinitiv: gehen)
Partizip II - trennbare Verben an - gekommen (Infinitiv: ankommen
Übungen im Arbeitsbuch
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück.
Laozi, legendärer chinesischer Philosoph, 6. Jahrhundert v. Chr.

Ich will...

Rudern
gegen den Strom = узводно
aufhören = престати
zurücktreiben = овде: вуче те вода уназад
... mit Leuten aus anderen Ländern auf Deutsch zu den Themen Freizeit, Fitness, Sport und gesunde Ernährung kommunizieren können.
… Texte zu diesen Themen lesen und verstehen können.
… sagen können, was mir weh tut und Tipps geben, was man dagegen tun kann.
... mich in Deutschland in einen Sportverein mündlich anmelden und ein Anmeldeformular ausfüllen können.
... Verbote und Regeln in einem Sportverein auf Deutsch verstehen können.
... Informationen zum Wetter verstehen und über das Wetter sprechen können.

Der Körperteil, die Körperteile
1. Kennst du diese Körperteile noch? Trage ein!
● das Haar, e ● der Finger, - ● das Ohr, en ● der Zahn, ä-e
● die Zunge, n ● das Auge, n ● die Nase, n ● der Mund, ü-er
● der Zeh, en (engl. toe)


2. Was tut den Personen weh? Was sollen sie machen? Besprecht es zu zweit. Ergänzt die Lücken.
● Hals ● Fuß ● Knie ● Hand ● Arm ● Brust ● Bein ● Bauchschmerzen ● Rückenschmerzen ● Kopfschmerzen
○ Rückengymnastik machen ○ Tee trinken und im Bett bleiben
○ eine Schmerztablette nehmen ○ sofort zum Arzt gehen
○ Hustensaft trinken und zum Hals-Ohren-Nasenarzt gehen
○ zu Hause bleiben ○ zum Röntgenarzt gehen

● Ich habe ___________________________________ Was soll ich machen?
○ Du solltest _________________________________ ______________________________.
● Mein _______________ tut weh und ich habe Husten (=кашаљ). Was kann ich tun?
○ Du könntest _______________________ ___________________________________.


● Ich habe _____________________________________________. Was soll ich tun?
○ Sie sollten____________________________________________
● Ich habe____________________________
Was kann ich machen?
○ Sie sollten __________________________



● Mein _______________________ und mein _________________________ tun weh.
○ Sie sollten ___________________________________________________________


● Mein ________________________ und meine _______________________ tun weh.
○ Du könntest _________________________________________________________.


● Nach dem Joggen tun mein _________________ und meine ___________________ weh. Ich kriege keine Luft. Ich atme schwer. Was soll ich machen?
○ Du solltest _________________________
3. Sport machen ist gesund. Welche Sportarten sind das? Trage die Zahlen in die Kreise ein.
1. Rhythmische Sportgymnastik 2.Geräteturnen 3. Rad fahren
4. Ski fahren 5. Inliner fahren 6. Wandern 7. Schwimmen 8. Seilspringen 9. Reiten 10. Schlittschuhlaufen (Eislaufen)
11. Basketball 12. Fußball 13. Handball 14. Wasserball 15. Volleyball 16. Roller fahren
















4a. Manche Jugendliche sind nicht so sportlich. Sie suchen nach Ausreden. Sie wollen lieber zu Hause am Computer spielen… Was antworten unsere Computerfreaks (CF)?

Hilfe: Aufgaben 2 und 3

Mutter: Geh an die frische Luft Fußball spielen!
CF: Ich kann nicht, mein ________ tut weh!

Vater: Komm, du hast bald Volleyballtraining. Ich werde dich hinfahren.

CF: Nein Papa, heute nicht. Meine __________ tun so weh!
Freund: Wir gehen schwimmen. Kommst du mit?

CF: Nö, heute nicht. Ich habe _______________schmerzen.
Freundin: Ich möchte Mitglied im Turnverein werden. Hast du auch Lust?

CF: Turnen? Ich kann nicht. Mein _____________tut so weh.
Nachbar: Ich kann dir Schlittschuhlaufen beibringen. Hast du Lust?

CF: Ich kann nicht. Ich habe __________________________.
beibringen =

4b. Spielt diese Dialoge in Paaren und/oder macht weitere Dialoge mit anderen Sportarten und „Ausreden“ !

5a. Wie sehen diese Personen aus? Ergänze die Sätze. Manche Beschreibungen passen zu beiden Personen.


● ein großes Tattoo
● lange Haare
● einen schönen Mund
● lange Beine
● kurze Haare
● starke Arme und Beine
● braune Augen
● einen langen Pferdeschwanz
● eine schwarze Schirmmütze ● rote Sportschuhe
● schwarze Sneakers ● ein schwarzes Basketballtrikot
● blau-schwarze Shorts ● groß ● mittelgroß
● sportlich ● muskulös
Sie hat_

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
Sie ist_
Sie trägt _ ________________________________________________________________________.
Er hat_ ________________________________________________________________________.
Er ist_ ________________________________________________________________________.
Er trägt_ ________________________________________________________________________.
der Muskel, n = engl. muscle = мишић Adjektiv: muskulös stark = engl. strong = јак

5b. Beschreibe deinem Partner eine berühmte Sportlerin, einen berühmten Sportler, eine Sängerin, einen Sänger, Schauspielerin oder Schauspieler…
Seine / Ihre Augen sind… Sein/ Ihr Mund ist … Seine/ Ihre Nase ist…
… hat blonde/ braune/schwarze/ rote/ lange/ kurze Haare … ist sportlich / nicht so sportlich / schlank (dünn) / vollschlank (dick) … trägt gern / oft / nie Sportschuhe/ …
6. Lies den Text und mache die Aufgaben! Sind die Aussagen richtig oder falsch?
Beliebte Sportarten
Beliebte Sportarten der Jugendlichen in Deutschland sind Fußball spielen, Laufen und Joggen, Schwimmen, Turnen, Reiten und Rad fahren. Mädchen gehen lieber reiten als Jungen, für Jungen steht Fußball auf Platz eins. Wenn die Jugendlichen älter sind, ist für sie der Fitnesssport immer interessanter.
Leider kann etwa jeder dritte Teenager in Deutschland nicht schwimmen.
Textteile aus https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum/jug/spo.html
1. In Deutschland mögen Jugendliche viele Sportarten.
2. Mädchen spielen am liebsten Fußball.
3. Alle Jungen gehen gern reiten.
4. Ältere Jugendliche gehen gern in Fitnessstudios.
5. ~33 % der Jugendlichen in Deutschland können nicht schwimmen

F
F
F
F
F
7. Lest den Text „Sportvereine“ auf der nächsten Seite und denkt in Paaren nach: Welche Erklärungen passen? Verbindet!
● Viele Deutsche begeistern sich für Sport ◊ Sport macht Spaß
● Sportvereine ◊ Deutsche mögen Sport sehr
● Spaß an der Bewegung haben ◊ Sportclubs
Viele Deutsche begeistern sich für Sport. Rund 27 Millionen Menschen sind in ihrer Freizeit in 90.000 Sportvereinen aktiv. Sie turnen, tanzen oder rudern, weil sie Spaß an der Bewegung haben, im Verein andere Menschen treffen und gerne etwas für ihre Gesundheit tun.
Textteile aus https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum/jug/spo.html
8a. Werde Mitglied im Sportverein „Sei fit!“. Füll das Anmeldeformular aus!

Sportverein „SEI FIT!“
Mitgliedsantrag für Schüler Bitte in BLOCKSCHRIFT ausfüllen!
Name
Vorname
Geburtsdatum
Name und Vorname eines Elternteils (Vater oder Mutter)
Geburtsort und -land
Name der Schule
Handynummer / E-Mail
Wohnort / Adresse
Sportarten
Ort und Datum / Unterschrift der Eltern
8b. Die Sekretärin im Sportverein stellt dir Fragen. Was antwortest du?

5. Wie ist deine Telefonnummer?
1. Wie heißt du?
2. Wie alt bist du?
3. Wo wohnst du?
4. Wie heißt deine Schule?
6. Welchen Sport machst du und welchen Sport möchtest du machen?
7. Hat dich ein Arzt untersucht (gecheckt)?
8. Hat der Arzt dir ein Attest gegeben?
8c. Dein Vater oder deine Mutter möchten auch Mitglied in dem Sportverein werden. Wie fragt die Sekretärin deinen Vater oder deine Mutter? Schreibe die Fragen auf!
Hilfe:

9. Marko schreibt Lena und Peter über sein Basketballtraining in Serbien und seinen Sportunfall. Lies die Mail. Schreibe und erzähle, was Marko geschrieben hat.

Liebe Lena, lieber Peter, ich habe euch lange nicht geschrieben, weil ich keine Zeit hatte. In der Schule ist es jetzt stressig. Und mein Basketballtraining ist auch intensiv. Ich trainiere viermal in der Woche und am Sonntag haben wir immer ein Spiel. Leider werde ich die nächsten vier Wochen nicht zum Training gehen, denn ich habe mich verletzt.
Das war so:
Wir spielten gegen den Club „Partizan“. Da ich für den Verein „Crvena Zvezda“ (Roter Stern) spiele, war dieses Spiel sehr wichtig. In der letzten Minute warf ich einen Korb, für drei Punkte! Rutschte aber aus, knickte meinen Fuß um und es tat sehr weh! Der Arzt sagte, dass ich zu Hause bleiben muss. Ich finde es gut, dass ich nicht in die Schule gehen muss. Aber es ist blöd, dass ich mein Training verpasse.
Wie geht es euch? Trainiert ihr auch so intensiv? Schreibt mir bitte! Zu Hause ist es so langweilig. Wir können uns auch über WhatsApp sehen und hören. Ruft mich an, ich bin ja den ganzen Tag zu Hause . Gruß

Marko


INFO werfen-warf-hat geworfen; tun – tat – hat getan (Liste!)
Marko schreibt, dass er keine Zeit hat. Er hat viel Stress in…


10. Lena ist bei ihrer Freundin Bibi in England. Sie gehen schwimmen. Im Schwimmbad gibt es Regeln und Verbote. Bibi übersetzt: Wie sagt man das auf Deutsch?

1. NICHT SPRINGEN
2. NICHT SCHREIEN (LEISE SEIN)
3. NICHT RENNEN
4. NICHT SCHUBSEN
5. KEINEN PAKETSPRUNG MACHEN
6. TOILETTEN BENUTZEN
INFO
7. KEIN ESSEN UND KEINE GETRÄNKE MITBRINGEN
8. AUF DIE KINDER AUFPASSEN (DIE KINDER BEAUFSICHTIGEN)
9. VOR DEM SCHWIMMEN DUSCHEN
10. KEINE GROBEN (=грубе) SPIELE SPIELEN

Paketsprung nennt man auch Arschbombe

11. Der Bademeister spricht zum Glück Deutsch.
Was sagt er Lena?
Was sagt er Lena und Bibi?
Was sagt er zu Lenas Mutter?
HILFE: die Imperativformen

„Spielt nicht so grob! Das ist gefährlich! Und passen Sie bitte auf Ihre Kinder auf!“

Springt nicht…!
Sei…! Schrei…!
Bring kein… mit!
Mach keinen…! Schubs…! Dusch vor…!
Benutzen Sie unsere…! Sie sind um die Ecke links.
Rennt…! Ihr könnt ausrutschen!
Lena ruft ganz laut: „Bibi! Komm!“
Bibi und Lena springen ins Wasser.
Lena macht einen Paketsprung.
Bibi hat eine Flasche Orangensaft und Chips dabei.
Lenas Mutter fragt, wo sie auf Toilette gehen können.
Lena und Bibi rennen um das Schwimmbecken und lachen.
Bibi möchte Lena ins Wasser schubsen.
Lena hat die Duschen nicht gesehen.

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
Wir wiederholen und lernen Neues
12. Trage die passenden Zahlen zu den Bildern ein.




1.Die Sonne scheint. Es ist sonnig.

2. Es ist kalt, warm, heiß. Es hat …. Grad (°C).
3. Es regnet. Der Regen fällt.
4. Es schneit. Der Schnee fällt.
5. Es ist neblig. Überall ist Nebel.
6. Es ist bewölkt. Die Sonne ist hinter den Wolken.
7. Es donnert und blitzt. Es gibt ein Gewitter.
8. Es ist windig/stürmisch. Der Wind weht. Der Sturm (eng.storm) kommt.




https://www.youtube.com/watch?v=uK8WogNX-u4 Erklärfilm zum Wetter

Die Wetterprognose

13. Peter geht mit seiner Klasse wandern. Er hört die Wetterprognose für Wien für die nächsten Tage.
Lies zuerst die Aufgaben.
Dafür hast du 30 Sekunden Zeit.
Höre dann zu. Was ist richtig? Kreise ein.
Danach hörst du die Prognose ein zweites Mal.
1) Die Wetterprognose ist für die nächsten
a) drei Tage. b) vier Tage.
2) Am Montag Nachmittag
c) fünf Tage.
a) regnet es stark. b) regnet es nicht so stark. c) regnet es gar nicht.
3) Am Dienstag ist es
a) warm. b) kalt.
4) Der beste Tag zum Wandern ist der a) Mittwoch. b) Donnerstag.
5) Am Freitag
a) scheint die Sonne. b) regnet es.
INFO
c) den ganzen Tag sonnig.
c) Freitag.
c) weht der Wind.
die Wetterprognose= die Wettervorhersage= die Wetteraussichten
https://www.youtube.com/watch?v=QfgXfh4spaI
Die Sendung mit der Maus: Der Wetterbericht…







14a. Arbeitet zu zweit und ergänzt die Lücken.


● Nudeln, Reis und Vollkornbrot ● viel Wasser und Tee
● Eier, Fleisch, Fisch und Milchprodukte ● zwei Stunden
● Obst und Gemüse ● nach dem Training
Was sollten Sportler essen?


„Du bist, was du isst“ sagt ein Sprichwort – das gilt vor allem für Sportler. Sportler sollten ____________________________________________trinken. _______________________________________geben den Sportlern Energie.

___________________________________bauen ihre Muskeln auf.
Essen sollte man _______________________vor und eine Stunde nach der sportlichen Aktivität.
Gleich _______________________________können sie viel trinken und Nüsse essen. _______________________________gibt uns allen viele Vitamine und Mineralstoffe.
14b. Schreibt Fragen zu dem Text. Überprüft in der Klasse.
Was sollten ____________________________________________________________?

Was gibt _ ___________________________________?
Was baut _ __________________________________?
Wann _ _____________________________________?
Was können _ ________________________________?
Was gibt uns allen __ ___________________________?








PRÄSENTATION (Recherche): Was machen Jugendliche in ihrer Freizeit in unserem Heimatland und in DACH: Deutschland, Österreich (Austria) und der Schweiz (Chelvetia)?
Freunde treffen
Sport treiben fermsehen
Computer spielen lesen
Die meisten Jugendlichen treffen gern Freunde. In Serbien und in den anderen Ländern auch...
PRÄSENTATION (Umfrage): Welche Sportarten sind in unserer Klasse aktuell? Wer trainiert was?


Vier Schülerinnen und drei Schüler trainieren Schwimmen.
https://www.youtube.com/watch?v=OKng-gZjezw
Umfrage: Sport bei Jugendlichen

Grammatikerklärungen zu Lektion 4: Bist du fit?

Wir wiederholen
Übungen im Arbeitsbuch
Sie ist sportlich. Er ist muskulös. Ihre Haare sind lang.
Das Adjektiv steht in der Grundform.
Er hat einen schönen Mund. Ein schöner Mund ist cool.
Er hat ein großes Tattoo. Ein großes Tattoo ist interessant.
Sie trägt eine schwarze Mütze. Eine schwarze Mütze ist modern.
Er hat braune Augen. Braune Augen sind schön.
Adjektivdeklination
Singular mit Artikel: NOMINATIV und AKKUSATIV
NOMINATIV: der schöne Mund
ein schöner Mund
AKKUSATIV: den schönen Mund
einen schönen Mund
NOMINATIV = AKKUSATIV: das große Tattoo
ein großes Tattoo
NOMINATIV = AKKUSATIV: die schwarze Mütze
eine schwarze Mütze
Plural ohne Artikel
NOMINATIV = AKKUSATIV: die Augen braune Augen
Plural mit Artikel
Immer: Adjektiv + EN
Wo wohnst du?
Hat dich ein Arzt gecheckt?
Wo wohnen Sie?
Hat Sie ein Arzt untersucht?
Hat der Arzt dir ein Attest gegeben? Hat ein Arzt Ihnen ein Attest gegeben?
Wie ist deine Telefonnummer?
Du oder Sie?
du = ти
dich = тебе
dir = теби
dein(e) = твој(а)
Sei leise! Schrei nicht!
Springt nicht ins Wasser!
Wie ist Ihre Telefonnummer?
Sie = Ви
Sie = Вас
Ihnen = Вама
Ihr(e) = Ваш(а)
Benutzen Sie unsere Toiletten! Sie sind um die Ecke links.
Imperativ
Du schreist. Schrei nicht!
Ihr springt. Springt nicht!
Sie benutzen… Benutzen Sie…!
Achtung!
sein
Sei leise! Seid leise! Seien Sie leise! haben
Du hast Glück. Hab Glück! werden
Du wirst langsamer. Werd(e) schneller!
Im Imperativ gibt es keinen Umlaut aus dem Präsens. fahren
Du fährst zu schnell. Fahr langsamer!
TIPP: In der Schriftsprache haben regelmäßige Verben in der du-Form oft ein fakultatives -e am Ende: Schreib(e)! Mach(e)! Hör(e)! Übungen im Arbeitsbuch
Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.
Lucius Annaeus Seneca römischer Philosoph, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker † 65 n. Chr.
Ich will...

... mit Leuten aus anderen Ländern auf Deutsch über meine Pläne zu den Themen Schule, Beruf und Sommerferien kommunizieren können. … Texte zu diesen Themen lesen und verstehen können. … Gespräche zu diesen Themen verstehen können.
... auf Deutsch nach dem Weg fragen und den Weg erklären können.
… mündlich und schriftlich (per SMS und Mail) einen Termin ausmachen und mich entschuldigen können, wenn ich mich verspäte oder nicht kommen kann.


Ich besuche das Gymnasium, denn ich möchte studieren und Kunstlehrerin werden.

Ich liebe die Natur und wünsche mir Ferien in den Bergen. F








Schule ist sehr wichtig, deshalb möchte ich mich gut auf die Abschlussprüfung in der achten Klasse vorbereiten. d











Wir wiederholen

Berufe
1. Lest die Berufe zu zweit.












Internationale Namen versteht ihr auch so: Informatiker/in, Reporter/in, Friseur/in, Pilot/in, Apotheker/in, Politiker/in…
https://www.geo.de/geolino/berufe


2a. Marko, Lena und Peter sind im Chat. Was schreiben sie? Lest und erzählt in der Klasse! Wie geht es euch? Lernt ihr für die Abschlussprüfung?
Wie geht es euch?








Marko: Hallo Leute! Wie geht es euch? Ich bin total im Stress.
Lena: Mir geht es ziemlich gut. Warum bist du im Stress?
Marko: Jetzt bin ich ja in der achten Klasse. Und in Serbien haben wir nach der achten Klasse einen großen Abschlusstest.
Peter: Abschlusstest? In allen Fächern?
Marko: Ja, in fast allen. Einen Test in Serbisch, einen in Mathe und einen Kombitest in Erdkunde, Geschichte, Physik, Chemie und Biologie.
Lena: Warum habt ihr das?
Marko: Weil wir nach der achten Klasse in eine andere Schule wechseln. Ins Gymnasium oder in eine Fachmittelschule.
Peter: Ach so. Das machen wir nach der vierten Klasse. Aber wir haben da noch keinen Abschlusstest. Wir müssen fürs Gymnasium gute Noten haben. Wer nicht so gut in der Schule ist, geht in die Realschule bis zur zehnten Klasse oder in die Hauptschule bis zur neunten Klasse.

Marko: Fürs Gymnasium müssen wir auch sehr gute Noten haben und viele Punkte in den Tests bekommen. Und ich möchte ins Gymnasium gehen.
Zukunft, meine Pläne…

Lena:
Ja, mein Bruder und ich besuchen auch das Gymnasium. Wie du weißt, will ich Kunst studieren. Meine kleine Schwester wird auf die Realschule gehen, da sie Krankenschwester werden möchte.




Marko: Ich weiß noch nicht, was ich werden möchte, deshalb will ich aufs Gymnasium

Lena: Na dann, viel Erfolg beim Lernen!
Peter: Gleichfalls!
Marko: Danke

2b. Und du? Wie bereitest du dich auf die Mittelschule vor?
Ichhabemit demLernen nochnichtangefangen. Wirhabenja nochZeit…
Für den Test lerne ich zu Hause. Meine ältere Schwester hilft mir.

Ich bereite den Test in einer Privatschule vor. Es ist gar nicht so leicht…
PRÄSENTATION: Lest den Chat noch einmal. Wie findet ihr das Schulsystem in Deutschland? Vielleicht könnte eine Gruppe von Schülern das Schulsystem in Deutschland der Klasse vorstellen…
Berufswünsche
3a. Lest die Beiträge der Schüler in einer Online-Zeitung für Jugendliche zum Thema Berufswünsche. Die Fotos sind vertauscht. Ordnet die Fotos den Texten zu.
1. Ich lese viel und schreibe oft für die Schülerzeitung. In Sprachen bin auch ziemlich gut und gehe aufs Gymnasium. Später möchte ich etwas mit Sprachen studieren.
Anna, 15


2. Ich trainiere im Sportverein jeden Tag Basketball. Mein Trainer findet mich sehr talentiert. Mein Traum ist es, ein berühmter Basketballspieler zu werden.
Peter, 15
3. Ich interessiere mich für Raumfahrttechnik und Astronomie. Im Mathewettbewerb in der Schule war ich jedes Jahr der Erste. Meine Eltern sind mit meinen Noten zufrieden und unterstützen mich. Mein Traum ist es, Astronaut zu werden.
Jens, 16


4. Meine Nachbarn haben ein behindertes Kind und finden schwer Hilfe. Ich spiele oft mit ihm. Wir haben ganz viel Spaß. Deshalb möchte ich eine Berufsschule besuchen und Krankenpflegerin werden.
Ulla, 16

5. Ich liebe Zeichnen und Malen. Da bin ich besonders gut. Ich träume von einer Karriere als Malerin. Vielleicht wird mein Traum wahr. Darum möchte ich eine Kunsthochschule besuchen.
Sonja, 15
6. Ich arbeite sehr gern im Garten. Pflanzen und Blumen mag ich sehr. Mein Opa hat eine Gärtnerei und ich habe ihm immer gern geholfen. Ich werde eine Ausbildung zur Gärtnerin machen. Mein Großvater ist furchtbar stolz auf mich.

Lisa, 16

7. Ich kann mich noch nicht entscheiden. Ich weiß es einfach nicht. Mich interessiert Vieles.
Paula, 15
8. Ich bin Computerfan. Ich möchte selbst Computerspiele machen und von zu Hause arbeiten. Ich weiß, dass ich dafür viel Kreativität, gute Ideen und großes technisches Wissen brauche. Deshalb werde ich Informatik studieren.
Theo, 15



9. Ich interessiere mich für Sport und möchte gern Fitnesstrainer werden. Ich bin im Fitnesszentrum sehr aktiv. Ich besuche das Sportgymnasium. Ich möchte auch die Welt sehen und viel reisen. Und als Fitnesstrainer kann ich überall auf der Welt arbeiten.
Michael, 16
3b. Wie findet ihr die Zukunftspläne von: Anna, Peter, Jens, Ulla, Sonja, Paula, Theo und Michael?
Diskutiert zu zweit oder in Gruppen. Was denken eure Eltern?
Schreibt einige Sätze über eure beruflichen Pläne und Träume.
Meine Lieblingsfächer sind... Ich interessiere mich für + Akkusativ
Ich bin gut in (Mathematik) / im (Zeichnen) …
Ich möchte ________________ werden.
Ich träume von + Dativ Mein Traum ist es, ____________ zu werden.
Ich finde den Beruf____________ sehr/ ziemlich/ total/ schrecklich (aufregend).
Ich finde das spannend/ interessant/ aktuell/ praktisch…
Meiner Meinung nach ist das …
Ich finde, dass das eine gute Idee ist. Wessen Idee war das? Es war meine Idee/ meiner Eltern/ meiner besten Freundin/ meines Vaters…
Meine Eltern sind dafür /dagegen, weil / da / denn…
Sie sind stolz auf mich, weil / da / denn…
TIPP
weil = da (Verb am Ende) denn (Subjekt – Verb – ...) deshalb = darum = deswegen + Verb

PRÄSENTATION (Umfrage):
Welche drei Schulen werden als Erstes auf deiner Wunschliste stehen?
Fragt eure Mitschüler und präsentiert die Ergebnisse.

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion
Lena besucht zwei Schulen…
4a. Lest nun zu zweit Lenas Blogbeitrag und macht die Aufgaben.

Hallo Leute!
Es gibt Neuigkeiten! Ich darf eine Malschule, das heißt einen Malkurs besuchen.
Ihr wisst ja, dass ich schon als Kind Malerin werden wollte. Während ich in der Grundschule war, haben alle meine Zeichnungen bewundert. Immer wenn ich mich in einen Malkurs einschreiben wollte, meinten meine Eltern, dass ich zuerst mein Abitur machen soll. Aber ich habe ihnen ständig von meinem Wunsch erzählt, bis sie „ja“ gesagt haben. Jetzt darf ich beides, da meine Noten sehr gut sind. Vormittags gehe ich ins Gymnasium. Mittwochs, freitags und samstags in die Malschule. Wenn ich älter bin, kann ich mich dort auch auf die Prüfung für die Kunsthochschule vorbereiten, denn ich möchte furchtbar gern Kunst studieren!



4b. Welche Sätze haben die gleiche Bedeutung?
• Als Kind wollte ich Malerin werden.
• Während ich in der Grundschule war, haben alle meine Zeichnungen bewundert.
• …, denn ich möchte furchtbar gern Kunst studieren.
• Jetzt darf ich beides, da meine Noten sehr gut sind.
In meiner Grundschulzeit haben alle gesagt, dass ich super zeichnen kann.
Als ich klein war, wollte ich Malerin werden.
Jetzt darf ich beide Schulen besuchen, weil ich sehr gute Noten habe.
…weil ich sehr gern Kunst studieren möchte.
Lenas erster Termin in der Malschule

4c. Lena schreibt eine Mail an die Malschule und fragt, wann ihr erster Termin ist.
Lieber Herr Sikder, ich habe mich online für einen Malkurs an Ihrer Schule angemeldet. Es ist der Malkurs für Jugendliche. Wann ist mein erster Termin? An welchem Tag und um wie viel Uhr? Soll ich mein eigenes Material mitbringen?
Ich freue mich schon auf meine erste Stunde!
Viele Grüße
Lena Müller


4d. Du hast dich für einen Informatikkurs angemeldet. Schreibe eine Mail an Frau Broder.
• Schreibe, dass du dich angemeldet hast.
• Schreibe, dass es der Kurs für Jugendliche ist.
• Frage, wann dein erster Termin ist.
• Frage, ob du deinen Laptop mitbringen sollst.
• Schreibe, dass du dich freust.
Schreibe 40–50 Wörter.


5. Partnerarbeit: Ordne die Bilder den Sätzen zu.
1. Geh/ Gehen Sie geradeaus. = Geh/ Gehen Sie die Straβe entlang.
2. Nimm/ Nehmen Sie die zweite Straße links.
3. Geh/ Gehen Sie nach rechts.
4. Geh/ Gehen Sie bis zur Kreuzung.
5. Geh/ Gehen Sie an der Ampel über die Straße.
6. Geh/ Gehen Sie über den Platz.
7. Geh/ Gehen Sie über die Brücke.
„Geh geradeaus und dann die dritte Straße rechts.“







Lena ist aufgeregt. Sie ist zum ersten Mal auf dem Weg zur Kunstschule. Obwohl sie in der Nähe wohnt und mit dem Handy den Weg finden kann, hat sie sich verlaufen. Sie ist beim Gymnasium Steglitz. Nun fragt sie nach dem Weg…
Zuerst fragt sie eine ältere Dame:
● Entschuldigen Sie bitte. Wissen Sie, wie ich zur Malschule Berlin komme? Sie ist in der Mittelstraße 33.
○ Ich bin mir nicht ganz sicher. Tut mir leid.
● Das macht nichts. Danke schön.
Zum Glück sieht sie einen netten jungen Mann. Er ist selbst Künstler und kennt die Schule.


● Entschuldige bitte. Kannst du mir sagen, wie ich zur Malschule Berlin komme? Sie ist in der Mittelstraße 33.
○ Au ja, die kenne ich. Ich habe sie auch mal besucht. Sie ist hier ganz in der Nähe. Du gehst…
● Super! Vielen Dank! Tschüss!



6a. Schaut euch in Paaren die Karte an und erklärt eurem Partner/eurer Partnerin den Weg.
6b. Auf dieser Karte siehst du den Weg von Lenas Haus bis zur Malschule. Wie wird sie das nächste Mal gehen? Schreibe ihren Weg auf! Sie geht zuerst…



7a. Lena merkt, dass sie sich verspäten wird, deshalb schreibt sie eine SMS. Sammelt andere Entschuldigungen und schreibt SMSen.

7

Lieber Herr Sikder, ich komme 10 Minuten zu spät. Habe mich verlaufen. Entschuldigen Sie bitte! Lena Müller
7b. Endlich ist Lena da! Sie hat sich verspätet. Herr Sikder wartet schon auf sie. Hört und spielt ähnliche Dialoge.
Lena: Entschuldigen Sie bitte die Verspätung! Ich war so aufgeregt und habe mich verlaufen.
Lehrer: Das macht nichts. Es ist ja deine erste Stunde. Aber nächstes Mal kommst du bestimmt pünktlich. Das ist auch wichtig, weil deine Gruppe schon angefangen hat. Komm, ich zeige dir alles.
Lena: Danke schön. Ich freue mich.
Lena erzählt ihren Eltern von ihrem ersten Tag an der Malschule

8. Höre den Dialog und ergänze die Sätze beim Hören. Lies danach den Text und markiere die richtige Antwort.
Wie lange brauchst du bis zur Malschule?
Ich brauche nur 15 Minuten zu_______________. Aber heute habe ich mich _________________ und bin zu ________________ gekommen.
Was hat der Lehrer gesagt?
Er war sehr ___________. Ich habe mich ______________________.
Dann hat er mir die Schule gezeigt…
Und? Wie gefällt sie dir?
Sie ist groß und ___________, und modern eingerichtet. Sie gefällt mir sehr.
Was habt ihr gemacht?
_______________ die anderen schon gemalt haben, habe ich mein Material vorbereitet und dann hat mir der Lehrer die Aufgabe _________________.
Hast du dein Bild mitgebracht?
Nein, es ist noch nicht fertig. Aber sobald es _________ ist, zeige ich es euch.
1. Lena braucht a zwanzig b dreißig c fünfzehn Minuten bis zur Schule.
2. Der Lehrer war a freundlich. b böse. c kühl.
3. Lena findet die Schule a total gut. b ziemlich gut. c nicht so gut.
4. Lena hat a sofort mit den anderen gemalt. b später als die anderen mit dem Malen begonnen.
5. Lena kann den Eltern das Bild a gleich zeigen. b noch nicht zeigen.

Grammatikerklärungen am Ende der Lektion a b c a b c a b c a b a b

Wir wiederholen

Sommerferien
Wohin fahrt ihr?
Wo seid ihr in den Ferien?
Wir fahren in die Berge. Wir sind in den Bergen.
Wir fahren ans Meer.
Wir fahren an den See.
Wir sind am Meer.
Wir sind am See.
Wir fliegen nach Spanien. Wir sind in Spanien.
Wir fahren nach Paris.
Wir fahren aufs Land.
Wir sind in Paris.
Wir sind auf dem Land.
Wir fahren ins Camp (Ferienlager). Wir sind im Camp.

Wann?
Wie lange bleibt ihr da? im Sommer ein paar Tage in den Sommerferien eine Woche/ zwei Wochen zehn Tage/ einen Monat


Was macht ihr?
Wir baden und schwimmen.
Wir sonnen uns am Strand. Wir liegen in der Sonne.
Wir wandern und klettern in den Bergen.
Wir besichtigen und entdecken bekannte Orte (Sehenswürdigkeiten) in den Städten.
Wir ruhen uns aus. Wir chillen und entspannen.
9. Schreibt und erzählt über eure Sommerferien!
Kombiniert die Kästen (Boxen).
Schreibt noch, womit ihr reist (mit dem Auto…) und mit wem (mit meiner Familie…).

10a. Bald sind Sommerferien und Peter träumt… Wovon träumt Peter? Überlegt zu zweit. Verbindet die Fotos mit den Texten.




Peter träumt von den schönsten Städten Europas. Er möchte nach Paris, London, Rom fahren und die ältesten Sehenswürdigkeiten besichtigen.
Peter träumt von den tiefsten Meeren. Er möchte ans Meer fahren. Dort taucht er ins tiefste Wasser!
Er träumt vom Campen mit seinen Freunden, ganz ohne Eltern... Sie faulenzen und entspannen, kochen und essen zusammen...
Peter träumt von den höchsten Bergen. Er möchte in die Berge gehen. In den Bergen steigt er auf die höchste Spitze!
10b. Schreibt weiter. Was macht Peter mit seinen Freunden im Camp? Wie findet ihr Peters Wünsche? Extrem, unrealistisch, interessant, fantasievoll…?
Zukunft, meine Pläne…
11. Was möchtet ihr in den Sommerferien (nicht) machen? Schreibt eure Pläne und Wünsche auf und erzählt der Klasse. Oder ihr macht eine
PRÄSENTATION (Umfrage):
Unsere Ferienpläne
Hier einige Ideen:



Ich würde gerne/ nie… + INFINITIV



Am liebsten würde ich… + INFINITIV
In den Sommerferien werde ich nie – selten – oft – immer Bücher lesen.



Grammatikerklärungen zu Lektion 5: Meine Zukunft, meine
Pläne…
Wir wiederholen und systematisieren
Nominativ, Akkusativ, Dativ
NOMINATIV: Wer kommt?



AKKUSATIV: Wen siehst du?
Übungen im Arbeitsbuch
DATIV: Wem glaubst du?
Freund der r den n dem m
Kind das s
Freundin die e der r

Kinder den (Kinder)n n+n
Ich fahre in die Berge. Ich bin in den Bergen.
Präpositionen mit Dativ (Wo?) oder Akkusativ (Wohin?) in auf an unter über hinter vor neben zwischen
Ich fahre mit meinen Eltern mit dem Auto.
Präpositionen nur mit Dativ aus bei mit nach seit von zu
Ich schreibe oft für die Schülerzeitung.
Präpositionen nur mit Akkusativ durch ohne gegen um für
Wir wiederholen

träumen von + Dativ
gut sein in + Dativ
sich interessieren für + Akkusativ
sich vorbereiten auf + Akkusativ
Peter träumt von den schönsten Städten.
ADJEKTIVDEKLINATION IM DATIV MIT ARTIKEL
Immer: ADJEKTIV + EN
Wir lernen Neues
TEMPORALSÄTZE (NEBENSÄTZE : VERB AM ENDE)
КАДА
Als ich klein war, … = Einmal in der Vergangenheit war ich klein.
Immer wenn ich gefragt habe, … = Immer wieder habe ich in der Vergangenheit gefragt…
Wenn ich Ferien habe, ... = Verb im Präsens ДОК
Während ich in der Grundschule war, bewunderten alle meine Zeichnungen. = Ich war in der Grundschule und alle bewunderten meine Zeichnungen (parallele Zeit).
… bis sie „ja“ gesagt haben.
Sobald das Bild fertig ist, …
Übungen im Arbeitsbuch

Daten im Text zu Unterrichtszwecken entnommen aus: https://www.uni-heidelberg.de/de/universitaet/ heidelberger-profile/historische-portraets/ mileva-maric-die-fast-vergessene-einstein/

12. Lest den Text über Mileva Marić und macht dann die Aufgaben!
Wer war Mileva Marić?
Mileva Marić war eine der ersten Frauen, die Mathematik- und Physik an einer deutschsprachigen Hochschule studierten. Sie war auch die erste Ehefrau Albert Einsteins.
1875 wurde sie in Titel (Vojvodina) geboren. Sie war eine fleißige Schülerin und zeigte ein besonderes Talent für naturwissenschaftliche Fächer. Ihr Vater war stolz auf sie. Sie besuchte das Königliche Gymnasium für Jungen in Zagreb, wo sie als einziges Mädchen am Physikunterricht teilnehmen durfte. Im Alter von 21 Jahren zog sie in die Schweiz, da Frauen in ihrer Heimat nicht studieren konnten. In Zürich studierte sie die Fächer Physik und Mathematik. Sie war die einzige Studentin Albert Einstein studierte auch am Polytechnikum wie Mileva. Sie lernten sich an der Fakultät kennen, diskutierten, lernten gemeinsam und verliebten sich. Es gibt viele Liebesbriefe aus der Zeit zwischen 1897 und 1903.

Im Jahr 1903 heirateten Mileva Marić und Albert Einstein in Bern. Sie hat ihm viel bei der Forschung geholfen und zu seinem Erfolg beigetragen.
Sie starb im Jahr 1948 in Zürich.
Gedenktafel in Zürich
13. Arbeitet zu zweit. Reist in das Jahr 1910 und macht ein Interview mit Mileva Marić. Schreibt ein logisches Interview auf!
jetzt • Arbeiten • zusammen? • sie
Sie • studiert? • haben • Was geboren? • Sie • Wo • sind im • Lieblingsfach • Ihr • war • Was • Gymnasium?
Sie • Wo • haben • studiert?
Albert • Sie • Wo • kennengelernt? • Einstein • haben

Hatten • Freundinnen • an • der • Sie • viele • Fakultät?
Antworten
bin • in • Titel • Ich • geboren.
Lieblingsfach • war • Physik. • Mein
Schweiz • der • in • habe • Ich • studiert. und • studiert. • Ich • Physik • Mathematik • habe war • die • Frau. • einzige • Nein, • ich an • kennengelernt. • Wir • haben • der • Fakultät • uns ihm • bei • seinen • Ja, • ich • helfe • Forschungen.

9


Hört zur Kontrolle noch einmal das Interview.
Ihr könnt das Interview auch spielen.

Die Technische Schule in Novi Sad trägt den Namen „Mileva Marić“: http://mmaricajnstajn.edu.rs/o-milevi-maric/
InfinitivPräsens – 3.P.Sg.Präteritum – 3.P.Sg.Perfekt – 3.P.Sg. anfangen fängt an fing an hat angefangen anziehen zieht an zog an hat angezogen aufstehen steht auf stand auf ist aufgestanden ausziehen zieht aus zog aus hat ausgezogen beginnen beginnt begann hat begonnen bekommen bekommt bekam hat bekommen bleiben bleibt blieb ist geblieben bringen bringt brachte hat gebracht denken denkt dachte hat gedacht einladen lädt ein lud ein hat eingeladen einschlafen schläft ein schlief ein ist eingeschlafen essen isst aß hat gegessen fahren fährt fuhr ist/hat gefahren fallen fällt fiel ist gefallen finden findet fand hat gefunden fliegen fliegt flog ist geflogen geben gibt gab hat gegeben gefallen gefällt gefiel hat gefallen gehen geht ging ist gegangen gewinnen gewinnt gewann hat gewonnen haben hat hatte hat gehabt helfen hilft half hat geholfen kennen kennt kannte hat gekannt kommen kommt kam ist gekommen lassen lässt ließ hat gelassen laufen läuft lief ist gelaufen lesen liest las hat gelesen liegen liegt lag hat gelegen nehmen nimmt nahm hat genommen
nennen nennt nannte hat genannt rufen ruft rief hat gerufen schlafen schläft schlief hat geschlafen schreiben schreibt schrieb hat geschrieben schwimmen schwimmt schwamm ist/hat geschwommen sehen sieht sah hat gesehen sein ist war ist gewesen singen singt sang hat gesungen sitzen sitzt saß hat gesessen sprechen spricht sprach hat gesprochen springen springt sprang ist gesprungen stehen steht stand hat gestanden sterben stirbt starb ist gestorben tragen trägt trug hat getragen treffen trifft traf hat getroffen trinken trinkt trank hat getrunken tun tut tat hat getan verbringen verbringt verbrachte hat verbracht vergessen vergisst vergaß hat vergessen verlieren verliert verlor hat verloren waschen wäscht wusch hat gewaschen werden wird wurde ist geworden werfen wirft warf hat geworfen
InfinitivPräsens – 3.P.Sg.Präteritum - 3.P.Sg.Perfekt – 3.P.Sg. könnenkannkonntehat gekonnt müssenmussmusstehat gemusst wollenwillwolltehat gewollt sollensollsolltehat gesollt dürfendarfdurftehat gedurft mögenmagmochtehat gemocht wissenweißwusstehat gewusst
Wir wissen, dass du am Ende der achten Klasse in Serbien sehr viel für die Schule machen musst. Wenn du dich aber jetzt in Deutsch testen möchtest, findest du hier die Links zu den Goethe Institut Probetests A1 und A2 und die Listen der Wörter für A1 und A2. Es gibt auch Links zu kostenlosen online – Kursen und Aufgaben. Da kannst du im Sommer alleine Vieles wiederholen (A1, A2) oder weiterlernen (B1).
Viel Erfolg in der neuen Schule und beim Deutschlernen wünschen dir die Autorinnen

https://www.goethe.de/pro/relaunch/prf/de/A1_SD1_Wortliste_02.pdf https://www.goethe.de/pro/relaunch/prf/en/Goethe-Zertifikat_A2_Wortliste.pdf

Wenn du zuerst einen Test auf A1 Niveau probieren möchtest: https://www.goethe.de/ins/cs/sr/spr/prf/gzfit1/ueb.html
Hier ist der Test A2:
https://www.goethe.de/ins/cs/sr/spr/prf/gzfit2/ueb.html
Viel Spaß beim Testen!
Auf dem Weg zu B1

Grammatikübersicht (A1, A2)
https://www.dw.com/downloads/27590918/grammatik.pdf
Nicos Weg
https://learngerman.dw.com/en/overview
logo
https://www.zdf.de/kinder/logo
TIPP

Natürlich gibt es auch ganz viele online Übungen. Ihr müsst nur recherchieren



Auch dieses Wörterbuch kann dir beim Deutschlernen helfen.
Немачки
Издавач: Завод за уџбенике, Београд, Обилићев венац 5 www.zavod.co.rs
Ликовни уредник: мр Тијана Павлов Графички уредник: Борис Поповић
Илустрације: Ивона Крижак
Дизајн и припрема за штампу: Давор Палчић
Корице: мр Тијана Павлов
Коректор: Милица Радан Јовановић Извори фотографија: Depositphotos
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S. 93, Gedenktafel Mileva Maric
Fotoquelle: http://www.teslasociety.ch/info/milevatafel/
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