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xtrakt Magazin 2012 / 3

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Ausgabe 03.2012

fernweh traumziele im in- und ausland

fotograf markus Köller: der mann hinter der kamera

friedrich Woesch bringt den himmel zum glühen Pyrotechnik kann groSSe Kunst sein

Business-Portraits Crüel Clothing, Henneberger und Partner, Seelig Immobilien Management, Standpunkt e.V., Steinburg Refugium, TV Touring, friedrich woesch gmbh xtrakt 1


editorial |

Vorwort Zwischen Tradition und Start-Up

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ürzburg und Mainfranken sind ein traditionelles Pflaster für Firmen“. Möchte man auf den ersten Blick meinen. Denn wir haben hier Unternehmen, die zum Teil auf 100 Jahre Firmengeschichte und mehr zurück blicken. Natürlich haben sie sich in dieser Zeit etliche Mal neu erfunden, sonst hätten sie heutzutage keine Chancen auf dem Markt.

Und wir haben einen starken „Mittelbau“ – also Firmen, die es seit 10 oder 20 Jahren gibt und die sich täglich neu im Konkurrenzkampf behaupten. Was uns begeistert, sind ganz junge Unternehmen, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen, mutig und locker Ideen entwickeln und die Chancen der Neuen Medien nutzen. Und wir spüren eine soziale Verantwortung, die diese Unternehmen wie selbstverständlich leben. In dieser Ausgabe unseres xtrakt-Magazins stellen wir Ihnen von allem etwas vor: Traditionsunternehmen, Neustarter, Kreative und sozial Engagierte. Auf 142 Jahre Tradition blickt die Friedrich Woesch GmbH zurück, die Großfeuerwerke realisiert und sich dafür täglich in Gefahr begibt. Schließlich hantiert sie mit Sprengstoff – allerdings in seiner allerschönsten Form. Vier junge Menschen, die gerade mit ihrer T-Shirt-Kollektion an den Markt gehen – Das ist Crüel Clothing. Natürlich müssen und sollen die Macher von Crüel Clothing Profit machen. Das liegt in der Natur der freien Marktwirtschaft, denn ohne Gewinn können Unternehmen nicht leben. Dass sie jedoch gleichzeitig Wert darauf legen, ökologisch korrekte Kleidung zu produzieren und auch noch die krebskranken Kinder der Station Regenbogen unterstützen wollen – das verdient unseren Respekt!

Eine wunderbare Initiative ist der Verein „Standpunkt“, der Kinder in der Region unterstützt und Hilfstransporte nach Waldenburg in Polen organisiert. Ins Leben gerufen und getragen von der Online-Druckerei flyeralarm, die mit Printprodukten, Personal und jeder Menge Engagement die gute Sache unterstützt. Lesen Sie außerdem von Neustartern wie Seelig Immobilien Management oder dem Generationenwechsel bei den Steuerberatern Henneberger und Partner. Ich wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen, Ingrid Weigert

Ausgabe 03.2012

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Choreografie von Raketen und Farben

Moderne Architektursprache auf dem Würzburger Stein

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Vertraute und Ratgeber

Foto: Manuel Reger

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Tradition trifft moderne Pyrotechnik

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Editorial

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Feuerwerker aus Leidenschaft

Der Würzburger Friedrich Woesch

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Lifestyle aus Würzburg

Das neue Label Crüel Clothing

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Genießen SIE Ihr Leben …

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SIM kümmert sich um Immobilien

„Refugium“ der Steinburg ausgezeichnet Ein Interview mit dem Bauherrn und den Architekten

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bei der Steuerkanzlei Henneberger und Partner

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Rainer Hüsam gewinnt TinTag Ferrari-Fahrt

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Generationenwechsel Adrenalinschübe am Nürburgring Soziales Engagement als soziale Verantwortung Der Verein „Standpunkt“

Elegant zum großen Auftritt Die Trends der Abendmode


inhalt | impressum xtrakt. Bestes aus Mainfranken www.xtrakt-magazin.de Herausgeber xtrakt Verlag Scheckertstr. 21 97299 Zell

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Redaktionsleitung

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Philosophie Immobiliendes Helfens Profi

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Schlemmen und Reisen

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Ingrid Weigert Scheckertstr. 21 97299 Zell Tel: 0931 . 9 44 04 Mobil: 0170 . 5 52 33 36 i.weigert@xtrakt-magazin.de Textredaktion Thomas Düchtel, Jasmin Pfeifer, Ingrid Weigert redaktion@xtrakt-magazin.de Bildredaktion Heiko Becker, Thomas Düchtel, Markus Köller, Ingrid Weigert, Hans Will Layout Mike More, Jutta Weber-Vidal daten@xtrakt-magazin.de Druckpartner flyeralarm GmbH Alfred-Nobel-Str. 18 97080 Würzburg

Rainer Hüsam im Ferrari

Das Magazin erscheint vierteljährlich und wird in Würzburg und Mainfranken im flyeralarm-Store sowie an über 250 Auslagestellen kostenlos verteilt. Alle Rechte gem. § 49 UrhG vorbehalten. Wir übernehmen für die Richtigkeit der Angaben, Druck- und Satzfehler keine Gewähr! xtrakt Verlag UG (haftungsbeschränkt)

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Vom Himmel hoch da kommt jetzt mehr …

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TV touring mit eigenem Satelliten

Er blitzt wo andere feiern!

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Reisen & Genießen Ob bei Steinburgs Wintermärchen oder in der weiten Welt

Geschäftsführung: Ingrid Weigert Scheckertstr. 21 97299 Zell Titelbild: Friedrich Woesch GmbH

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Der Fotograf Markus Köller

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Firmennews Bloß keine Abmahnung fangen Rechtstipps von Fachanwalt Chan-jo Jun

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Ausgabe 03.2012

Essen & Trinken Rezepte für festliches und gesundes Schlemmen

Oper im Kino, Wellness oder DinnerKrimi Ausgewählte Geschenkideen und Gewinnspiele

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| business-portrait

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Wenn am Himmel glitzernde Bilder leuchten… …dann hat vermutlich der Würzburger Friedrich Woesch seine kreativen Hände im Spiel. Der pyrotechnische Künstler hat das Himmelspiel aus farbenprächtigen Illuminationen, atemberaubenden Lichtern und lautstarken Effekten wie kaum ein anderer perfektioniert. Kein Wunder – seit 142 Jahren steht der Name Woesch für ganz besondere Feuerwerke.

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b bei Volksfesten, Firmenjubiläen oder an Silvester: Friedrich Woesch und sein Team kennen jede Location, gehen auf die Vorstellungen eines jeden Kunden individuell ein – und so ist jedes Feuerwerk des Würzburger Familienunternehmens am Himmel einzigartig!

Die Choreografie von Farben Bei einem richtig guten Feuerwerk muss einfach alles stimmen. Die Choreografie der Raketen und Farben und vor allem der Zeitpunkt, an dem die Bomben den Himmel in ein spektakuläres Lichtermeer tauchen. Bomben, so nennen sich die großen Feuerwerkskörper im Fachjargon. Übrigens: Mit den kleinen Heim-Raketen, die man an Silvester kaufen kann, haben diese Profi-Raketen nicht viel gemein. „Mein Mann ist in gewisser Weise ein Künstler – er kann großartige Bilder am Himmel zaubern!“ schwärmt Ehefrau Gisela Woesch und Sohn Julian stimmt zu. Und das ist in der Tat gar nicht so einfach. So plant der Chef persönlich alle Feuerwerke, die die Firma Woesch kreiert. Sind sie in der Vorstellung da, werden sie zu Papier gebracht und später in den Himmel geschossen. Die Vorbereitungszeit für ein großes Feuerwerk: mindestens fünf Tage! Und da sind die Bestellzeiten für die Feuerwerkskörper noch nicht mitgerechnet … Dass sich Friedrich Woesch dafür intensiv informieren muss, ist klar. Hersteller in China, Spanien und in Deutschland bringen jedes Jahr neue Kreationen auf den Markt. Die müssen gesichtet und natürlich dann künstlerisch harmonisch in die Feuerwerke integriert werden.

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Spektakuläres Krachen und Scheppern Und jedes Feuerwerk ist anders, völlig neu und muss an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Sicherheitsabstände sind zu beachten, regionale Geschmäcker zu berücksichtigen. „In Nieder- und Oberbayern muss es einfach mehr krachen und scheppern“, schmunzelt Gisela Woesch. Und natürlich war früher auch beim Feuerwerk alles anders: „Da gingen Feuerwerke über einen längeren Zeitraum hinweg, bis zu einer Stunde lang“, erinnert sich der Firmeninhaber und Urenkel des Firmengründers Fritz Woesch. „Heute ist ein Feuerwerk komprimierter – es muss spektakulär sein, Aha-Effekte produzieren und faszinieren – und das in einem Zeitraum von zehn bis 15 Minuten!“


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Fotos: Friedrich Woesch GmbH

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Promotion

Die Wahl der richtigen Bombe Großvater Fritz Woesch stellte seine Feuerwerkskörper alle noch selbst her. Das war gefährlich, immerhin hantiert man hier mit Sprengstoff. Mittlerweile gibt es hunderte verschiedener Bomben in aller Welt zu kaufen. Manche explodieren nacheinander in verschiedenen Farben und Formen am Himmel, andere lassen einen knisternden Silberregen entstehen. Welche da am besten ins Gesamtkonzept eines Feuerwerkes passen, weiß der Chef mit seiner langjährigen Erfahrung. Und bestellt dann aus der ganzen Welt seine Feuerwerkskörper. Die lagern bis zu ihrem großen Auftritt in einem geheimen Bunker. Dabei ist das gesetzliche Qualitätssiegel immer am wichtigsten – denn sonst darf das Feuerwerk nicht gezündet werden.

Intelligente Abschuss-Technik Die Bomben sind zwischen 45 und 210 Millimeter im Durchmesser. Abgeschossen werden Sie in Rohren über einen Treibsatz - und steigen bis auf eine Höhe von 200 Metern in den Nachthimmel. Bis vor ein paar Jahren waren alle Befestigungen für die Rohre aus Holz – die Rohre selbst sogar aus Metall „Da musste man ganz schön buckeln, bis man das alles aufgebaut hatte“ erinnert sich Friedrich Woesch. „Mit unserem neuen System, das wir seit vier Jahren haben, geht alles viel schneller und leichter“. Die modernen Abschussrohre sind heute aus Glasfaserkunststoff und in ein Steckkastenprinzip aus Metall eingefasst. Das erleichtert die Arbeit sehr. „Wir hängen die Rohrsysteme in die Abschussgestelle, verkabeln alles und schließen es an unser Computersystem an“. Eine intelligente Abschuss-Technik, die dem Würzburger Unternehmen Vorteile gegenüber Mitbewerbern verschafft.


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Foto: Heiko Becker

Für Hobby-Feuerwerker startet zum Jahresende der große Silvesterverkauf am Friedrich-Bergius-Ring 36 in Würzburg. Auch unter dem Jahr ist es möglich, pyrotechnische Highlights für Geburtstage, Hochzeiten und Feste zum Selbstabbrennen bei den Woesch‘s zu erwerben. www.woesch-feuerwerke.de

Feste strahlen durch Woesch-Feuerwerke

Volksfeste, Firmenfeiern und Hochzeiten

Beim Würzburger Volksfest Kiliani richtet die Firma Woesch seit Jahrzehnten das Eröffnungsfeuerwerk aus. Das ist Tradition. Friedrich Woesch und sein Team betrachten dieses Feuerwerk als besondere Herausforderung, denn es ist sozusagen ein „Heimspiel“. „400 bis 500 Effekte jagen wir da jedes Jahr hoch – das ist auch für uns ein Highlight“, so Friedrich Woesch. Aber auch die Feuerwerke in Aschaffenburg und Bad Kissingen gehören zu den LieblingsEvents der „explosiven“ Familie.

Volksfeste und Dulten im süddeutschen Raum und kulturelle Großveranstaltungen sind das Hauptgeschäftsfeld des traditionsreichen Unternehmens. In der Hochsaison von April bis Ende Oktober ist die Familie Woesch zusammen mit ihren Pyrotechnikern hauptsächlich in Süddeutschland unterwegs: Passau, Dingolfing, Dachau, um nur einige zu nennen. Überall gehören sie sozusagen zum „Inventar“, sind jedes Jahr aufs Neue die Pyrotechniker, denen die Veranstalter vertrauen. Dazu kommen Feuerwerke für Hochzeiten und Firmen. Das summiert sich: 150 Feuerwerke pro Jahr gestaltet die Firma Woesch. Und manchmal führt sie der Weg auch ins Ausland nach Kreta, Kuwait oder in den Oman. Ein besonderes Highlight für die Firma war die Jahrtausendwende „Da ging bei uns die Post ab, da hatten wir 15 Großfeuerwerke an Silvester!“, erzählt Gisela Woesch.

„In Aschaffenburg liegt der Festplatz direkt gegenüber dem Schloss Johannisburg“, schwärmt Friedrich Woesch. Das Reizvolle daran: Das Feuerwerk wird vor dem Schloss gezündet, die Effekte spiegeln sich in sensationeller Weise im Main wider. Und wenn er von den Feuerwerken beim Rakoczy-Fest in Bad Kissingen erzählt, leuchten seine Augen. „Die Location dort ist einfach sensationell“. Gisela Woesch ist jedes Jahr aufs Neue begeistert vom Mozartfest im Würzburger Hofgarten: „Wir illuminieren den Park und die Putten mit Flammenschalen und Lichterbechern und zünden zur Mozartnacht ein barockes Feuerwerk“. Und damit ist die Familie Woesch fast einzigartig: Nicht nur hohe Feuerwerke zu zaubern, sondern mit Feuerringen und anderen Effekten im historischen Ambiente die stimmungsvollen Feuer- oder Laser-Illuminationen in Verbindung mit dem passenden Feuerwerk zu erschaffen. Eine Herausforderung, denen sie sich ständig erfolgreich stellt.

Die Stunde der Wahrheit Nach all den Vorbereitungen hat Friedrich Woesch bei jedem Feuerwerk immer noch Lampenfieber. Funktioniert alles wie geplant? Verlassen die Bomben den Abbrennplatz störungsfrei? Und so beobachtet er während des Feuerwerks vor allem die Abschussrampen. Und reagiert, wenn das Publikum einen Effekt mit Applaus honoriert: „Da greife ich dann manuell ein und lasse einen Effekt schon mal ein bisschen länger stehen als geplant …“ Und wenn die Blinker, Flowercrowns, Palmen, Chrysanthemen und wie sie alle heißen in den nächtlichen Himmel steigen, die Menschen ihr „Ahhh“ und „Ohhh“ hören lassen, ist er glücklich. xtrakt 9


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CRÜEL Clothing Immer auf dem aktuellen Stand bleiben? www.facebook.com/cruelclothing

Eigene kreative Mode machen. David Reuchlein, Lisa Nitsche, Njomza Azemi und Linda Reuchlein haben sich diesen Wunsch erfüllt. Im Sommer gründeten sie gemeinsam das Label CRÜEL Clothing. Die junge Mode soll ein Stück weit den Lifestyle und das Gemeinschaftsgefühl der vier nach außen transportieren und außerdem krebskranken Kindern auf der Würzburger Station Regenbogen helfen. xtrakt 10


Fotos: CRÜEL Clothing

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as junge Label stand von Anfang an unter einem guten Stern. Die Vision, gemeinsam Mode zu machen, motivierte die Jungdesigner von Beginn an. Die Aufgabenteilung war schnell geregelt: Lisa ist hauptsächlich für Organisation und Promotion zuständig, Njomza kümmert sich ebenfalls um die Promotion und ist der Trendscout der vier. David ist für die Organisation, das Design der Shirts sowie den Online Auftritt verantwortlich. Und die 18-jährige Linda näht dann das, was David zuvor nach den Ideen aller entworfen hat. Nachdem die ersten Investoren gefunden waren, konnte es losgehen …

Eco-Fashion mit sozialer Verantwortung Schnell war auch der Name des Labels gefunden: CRÜEL Clothing – ein reiner Phantasiename. Aber mittlerweile schon sehr bekannt in Würzburg. Das Wichtigste dabei: Die Qualität der Shirts muss stimmen. Und gleichzeitig sehen sich

Lisa, Njomza, Linda und David in ihrer sozialen Verantwortung: Deshalb sind alle Stücke aus Baumwolle aus nachhaltiger Produktion. Eco-Clothing – so nennen sie selbst ihre Mode. Doch das reicht den vieren noch nicht. Von jedem verkauften Teil aus ihrem Online-Shop spenden sie einen Teil an die Station Regenbogen der Würzburger Universitätsklinik. So wollen sie mit dem Verkauf ihrer Shirts krebskranken Kindern helfen.

Bald geht es los Der Druck der ersten T-Shirts aus der eigenen Produktion steht bald an. Dann kann auch der Online-Shop www.cruel-clothing.com an den Start gehen! Und das Team von CRÜEL Clothing hat große Pläne: Wenn der Verkauf der ersten Shirts gut läuft, soll es in Zukunft auch Jacken, Mützen und sogar Accessoires geben. Zum Teil auch handgemachte Einzelstücke! Wir drücken die Daumen! xtrakt 11


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Foto: Hans Will

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Promotion

Immobiliendienstleistungen durch zertifizierte Qualifikationen „Genießen SIE Ihr Leben – um Ihre Immobilien kümmern WIR uns!“ So lautet die Unternehmensphilosophie von Seelig Immobilien Management, kurz SIM. Inhaber Alexander Seelig bietet auf höchstem Niveau das komplette Service-Paket rund um Immobilien an. Kauf, Verkauf und Vermietung von Immobilien sowie Projektentwicklung.

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er 30jährige „Master of Arts Real Estate Management“ ist seit vielen Jahren im Immobilienbereich tätig. Der gebürtige Würzburger eignete sich sein fachliches Rüstzeug bei der Stadtbau Würzburg an, dort absolvierte er die Ausbildung zum Immobilienkaufmann. „Eine sehr gute Schule“, so Alexander Seelig. Sowohl der ehemalige Abteilungsleiter Horst Laugwitz als auch Geschäftsführer Hans Sartoris lehrten ihn die Grundlagen des Immobilien-Managements. Bei der Stadtbau bekam er auch die Chance, berufsbegleitend sein duales Studium an der EBZ Business School in Bochum zu beginnen. Im Jahr 2010 wechselte er zur Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe als Leiter Projektentwicklung und Vertrieb. Eine Aufgabe, die ihn in die Verantwortung für große Bauprojekte mit rund 100 Millionen Etat stellte. Im Citypark Karlsruhe managte er zum Beispiel die Planung des Neubaus von 150 Wohnungen, darunter 24 CarLoft®-Wohnungen. In seiner knappen Freizeit bildete sich Alexander Seelig weiter, schloss die Studiengänge zum „Diplom Wohnungs- und Immobilienwirt FWI“ sowie „Bachelor Real Estate Management“ erfolgreich ab und legte auch noch den „Master of Arts Real Estate Management“ nach. Eine reife Leistung, denn in Deutschland sind aktuell nur 50 studierte Immobilienexperten berechtigt, diesen Titel und somit die Masterqualifikation der EBZ Business School, einem Tochterunternehmen des Bundesverbandes GdW, zu tragen. Im Herbst 2012 beendete er die Beschäftigung in Karlsruhe und gründete seine eigene Firma „Seelig Immobilien Management“. Seine zertifizierten Qualifikationen stehen nun Immobilienbesitzern und solchen, die es werden wollen, im Großraum Würzburg und Franken zur Verfügung. Alexander Seelig und das Team von SIM beraten in sämtlichen Bereichen rund um die Immobilie. Die Firma versteht sich als moderner, kundenorientierter Dienstleister im Immobiliensektor, die alle Dienstleistungen rund um die Immobilie kompetent bündelt.

SIM verkauft für Sie Ihre Immobilien zu marktorientierten Höchstpreisen, vermietet für Sie Ihre Immobilien zu den besten Konditionen und kauft Mehrfamilienhäuser sowie Grundstücke zur eigenen Vermarktung. Fragen Sie nur den Experten, wenn es um Ihre Immobilien geht und verschenken Sie keine Potenziale! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht. Besuchen Sie uns auch unter www.seelig-immobilien.de. SEELIG IMMOBILIEN MANAGEMENT Telefon: 0931 . 6 09 44 Mobil: 0151 . 23 46 21 26 E-Mail: seelig@seelig-immobilien.de www.seelig-immobilien.de Ausgabe 03.2012

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| interview

Foto: Gerhard Hagen und mayarchitekten

Neues „Refugium“ des Schlosshotels Steinburg bei Antonio-Petrini-Preis ausgezeichnet

Mitten in den weltberühmten Weinbergen des Würzburger Steins liegt das neue Veranstaltungs- und Tagungszentrum „Refugium“ des Schlosshotels Steinburg. Beim diesjährigen renommierten Antonio-Petrini-Preis wurden Bauherr Lothar Bezold und mayarchitekten Würzburg mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Wir haben mit Lothar Bezold und den Architekten Reinhard May, Christian Hofmann und Andreas Ebner gesprochen. xtrakt 14


interview |

Refugium und Steinburg mit Weinbergen und Maintal.

xtrakt-Magazin: Das Refugium der Steinburg wurde beim Petrini-Preis ausgezeichnet - als einziges Bauwerk, das ein Privatinvestor realisiert hat und bei dem sowohl der Bauherr als auch die Architekten aus Würzburg kommen – fehlt den Privatinvestoren ein Stück weit der Mut für moderne Architektur in Würzburg? Reinhard May: Wenn es in Würzburg mehr Unternehmer gäbe, die zeitgemäß bauen wie Lothar Bezold oder Ludwig Knoll am Stein, dann ginge es der Stadt in vielerlei Hinsicht besser. Das kann man gar nicht oft genug sagen. Die, die meckern, denken meiner Meinung nach oft nicht weit genug. Andererseits bin ich froh, dass wir den Verschönerungsverein und seinen Vorsitzenden Willi Dürrnagel haben, sonst wär´s ja langweilig (lacht) – man braucht ja auch eine Opposition. Und wenn wir gerade dabei sind: Dass wir mit Stadtbaurat Professor Christian Baumgart einen kompetenten Verfechter zeitgenössischer Architektur in unserer Stadt haben, kann nicht oft genug gelobt werden. Er bestärkt die Bauherren - sind wir froh, dass wir ihn haben! Wir müssen die stärken, die unsere Stadt nach vorne bringen. Dazu gehören unter anderem auch unser Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Dr. Peter Oettinger von Congress-Tourismus-Wirtschaft und die ganze Architektenschaft.

xtrakt-Magazin: Das Refugium ist in seiner Architektursprache sehr modern gehalten, warum haben Sie sich nicht dafür entschieden, den Anbau ähnlich wie die Steinburg zu gestalten – sozusagen im „Disney-Stil“? Lothar Bezold: Ich habe bereits in der Vorphase des Baus erkannt, dass es nicht „Disney“ oder ein pseudohistorischer Baukörper werden kann. Denn das wäre dem historischen und denkmalgeschützten Steinburg-Mittelbau nicht gerecht geworden. Das Historische soll ja für sich wirken und sich nicht die Schau stehlen lassen. Reinhard May: Außerdem hätte das Landesamt für Denkmalpflege mit allen Mitteln versucht, einen „Disney-Bau“ zu verhindern. Das Amt achtet ja nicht nur auf das denkmalgeschützte Gebäude selbst, sondern auch auf die Wirkung des Gesamtensembles. Um es kurz zu machen, es wäre gar nicht gegangen. Christian Hofmann: Wenn Sie sich das Gebäude-Ensemble genau anschauen, werden Sie erkennen, dass wir die bestehende Architektur mit modernen Elementen logisch fortgesetzt haben. Sowohl der Westflügel als auch der neue Ostflügel bilden sozusagen eine „Umarmung“ des historischen Mittelbaus. Und auch die Hofsituation mit ihren Terrassen zur Stadt hin bildet eine harmonische Weiterführung der bestehenden Gebäude.

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| interview xtrakt-Magazin: Zum Thema Denkmalschutz – die Steinburg hat ursprünglich ja auch anders ausgesehen… Lothar Bezold: Richtig. Das Haupthaus wurde 1886/87 gebaut. Damals hatte es einen 13 Meter höheren Turm und Zinnen. 1937 musste das alles abgerissen werden. Die Aussage damals war: Das passt nicht ins mainfränkische Landschaftsbild. Christian Hofmann: Der Senior, Franz Bezold, hat mir mal erzählt, beim ersten Anbau auf der Westseite wollte er in Naturstein bauen. Das wurde ihm damals untersagt, weil dann die Epoche nicht ablesbar gewesen sei. So ändern sich manchmal die Zeiten und Ansichten (schmunzelt). xtrakt-Magazin: Aber sollte nicht auch das Refugium zuerst mit Natursteinen verkleidet werden – hätte das besser zum Stil der Steinburg gepasst? Christian Hofmann: Von der Stadt aus betrachtet lasse ich mit mir diskutieren. Aber hier oben würde es einen erdrücken – das hätte Sie schlicht visuell erschlagen. xtrakt-Magazin: Wie reagieren die Würzburger und die Hotelgäste nach der Fertigstellung auf das Refugium? Lothar Bezold: Wir bekommen überwiegend positive Reaktionen, das ist ja der Punkt. Da sind schon Leute aus dem Auto gesprungen und haben gesagt: „Herr Bezold, das haben Sie sehr gut gemacht!“ Einmal habe ich eine architekturinteressierte Dame getroffen, die am Anfang immer gegen das Projekt war. Jetzt hat sie sich den Neubau angeschaut und ihre Meinung gründlich revidiert: „Mir gefällt der Neubau richtig gut, jetzt bin ich Fan!“ Reinhard May: Die Kritiker sollten das Refugium nicht nur von unten – von der Stadt aus – sondern auch von hier oben aus auf sich wirken lassen. Ich denke, wer sich den Neubau vom Innenhof aus ansieht, und wer auch einmal hineingeht, der wird ihn nicht mehr kritisieren. xtrakt-Magazin: Herr Bezold, als Unternehmer muss sich Ihre Investition ja auch rechnen. Wie sieht ihre Bilanz nach 100 Tagen Refugium aus? Lothar Bezold: Rund 100 Tage nach der Eröffnung können wir eine sehr positive Bilanz ziehen und endlich der Nachfrage gerecht werden, für alle Arten von Tagungen und Feiern die geeigneten Räumlichkeiten anzubieten. Für Hochzeiten ist das Refugium eine sehr beliebte Location geworden, wir hatten in den Sommermonaten bis zu drei Hochzeiten pro Wochenende. Und das Tagungsgeschäft läuft über unseren Erwartungen. Jetzt stehen die Weihnachtsfeiern vor der Tür und auch da sind wir zufrieden mit der Gesamtentwicklung. Andreas Ebner: Die Rückmeldungen der Gäste geben uns Planern und dem Bauherrn Recht: Die großzügigen Hotelzimmer und Juniorsuiten – alle in stilvollem Refugium-Design gestaltet mit erdigen Farben und natürlichen Materialien – finden sehr viel Zuspruch. Und auch für die großen Glasfronten und die offenen modernen Bäder bekommen wir viel Lob. xtrakt-Magazin: Das Außergewöhnliche bei den neuen Tagungsräumen ist der direkte Zugang ins Freie. Reinhard May: Sehen Sie, das macht die Qualität aus. Das ist genau die Besonderheit, die die Architekten hier geschaffen haben. Christian Hofmann: Ich durfte schon mehrere Gruppen durch das Gebäude führen. Unter anderem auch Leute, die an hochwertigen Tagungsräumen in Würzburg großes Interesse haben. Wenn es zum Beispiel um Mode geht, sind moderne und flexible Tagungsmöglichkeiten gefragt. Dazu bietet das Refugium großzügige Außenbereiche und Besonderheiten wie die frei im Raum bewegliche Küche für Showcooking. Das ist ganz hohes Niveau. xtrakt-Magazin: Der Bezug nach draußen, zu den Weinbergen, setzt sich ja auch in den Zimmern und Suiten fort … Christian Hofmann: Im Prinzip konnten wir mit den Ausblicken nichts falsch machen, außer zu wenige davon zur Verfügung zu stellen. Und es ist uns gelungen, dass 15 von 23 Zimmern einen traumhaften Blick auf die Weinberge und über die Stadt haben.

Reinhard May: Bauherr Lothar Bezold und ich arbeiten an der Entwicklung einer Idee für die stimmige Beleuchtung des Ensembles. Ich glaube, dass das Refugium in absehbarer Zeit „leuchten“ wird. Aber mein Gedanke wäre, das Historische anders zu illuminieren als die Anbauten und so das denkmalgeschützte Schloss hervorzuheben. Aber das braucht noch ein bisschen Zeit … Herr Bezold, Herr May, Herr Hofmann, wir danken für das Gespräch.

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Foto: Heiko Becker

xtrakt-Magazin: Tagsüber sieht man das Refugium, nachts sind nur Steinburg und der Westflügel beleuchtet. Warum?


interview |

Bauherr Lothar Bezold mit den Architekten Andreas Ebner, Christian Hofmann und Reinhard May (v.l.)

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| business-portrait

Promotion

GENERATIONEN

WECHSEL

Foto: Henneberger & Partner

Beichtvater, Vertrauter und Ratgeber: Seit 1975 steht der Name Henneberger für kompetente, ehrliche und vertrauenswürdige Steuerberatung. Hermann Henneberger, der die Steuerkanzlei 1975 gründete, gibt jetzt an seine Söhne Matthias und Ulrich ab. Ein spannender Generationenwechsel, der an guten Traditionen festhält und gleichzeitig neue Impulse setzt.

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Promotion

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enn der 70jährige Hermann Henneberger von seiner Arbeit erzählt, spürt man die Leidenschaft für seinen Beruf als Steuerberater. In Heidingsfeld hat er sich vor 37 Jahren selbstständig gemacht, ein gutes Stück des Weges mit seinem Kollegen Günter Raab in einer Gemeinschaftskanzlei zurückgelegt und schließlich sein eigenes Ding gemacht. Seine Mandanten sind ihm von Heidingsfeld über die Sonnenstraße in die Fichtestraße gefolgt und 2010 in die eigenen Räume in der Mariannhillstraße 6A, auf das Gelände des ehemaligen US-Hospitals am Mönchberg.

als Referent der Geschäftsleitung und Assistent des Vorstandsvorsitzenden fünfeinhalb Jahre auf internationalem Parkett unterwegs. 2010 strukturierte sich das väterliche Unternehmen „HENNEBERGER und Partner - Steuerberater“ um und war auf der Suche nach einem neuen Partner. Extremsportler Ulrich Henneberger, der internationale Erfolge beim weltweit härtesten Contest – dem Ironman-Triathlon – errang und seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellte, erkannte eine neue Herausforderung: Wer 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren und dann noch 42,195 Kilometer Marathon-Laufen in weniger als neun Stunden schafft, hat genug Energie, Firmenkun-

Schon im Jahr 1989 schnupperte sein Sohn Matthias Steuerberaterluft und machte eine Lehre im väterlichen Unternehmen. Allerdings wollte Matthias die Schullaufbahn einschlagen und studierte Diplom-Handelslehrer – einen Beruf, den er dann zugunsten der Steuerberatung doch nicht ausübte. Nach seinem Studium und Erfahrungen in anderen Kanzleien stieg Matthias Henneberger 2004 ins Familienunternehmen ein. Ein Entschluss, denn der kunstinteressierte und lokal-politisch aktive Familienvater nie bereut hat: „Ich liebe die Vielseitigkeit meines Berufes, den Kontakt mit den unterschiedlichsten Mandanten und den Einblick in deren Berufs- und Lebensplanung“, erzählt Matthias Henneberger. „Wenn man ehrlich ist, ist die Steuer ja in allen Lebenslagen dabei und wir können für jeden Einzelnen hier wirklich viel bewegen!“. Das macht seinen Beruf so unglaublich spannend und fordert ihn jeden Tag aufs Neue. In seiner Freizeit engagiert sich der 42jährige in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen: Seit 1996 sitzt er im Kreistag, seit 2002 ist er als 3. Bürgermeister in seinem Heimatort Randersacker für die Partnerschaft zum französischen Vouvray verantwortlich und die Mitgliedschaften in den Weinbruderschaften Franken und Vouvray sowie im örtlichen Weinbauverein zeigen seine Verbundenheit zum Weinbau.

den durch den steuerlichen Dschungel zu lotsen. Und so stieg Ulrich Henneberger nach erfolgreicher Steuerberaterprüfung als neuer Partner im Jahr 2012 in der Kanzlei ein.

Dass auch noch sein Sohn Ulrich Teil der Steuerkanzlei „HENNEBERGER und Partner“ werden würde, hat Hermann Henneberger lange nicht geglaubt. Der 34jährige Ulrich studierte BWL an der Universität Würzburg und war dann bei der REHAU AG Ausgabe 03.2012

Der familiäre Geist ist überall zu spüren, die Hennebergers sind immer nahe am Menschen – egal ob es der kleine Freiberufler oder der große Firmeninhaber ist. „Unsere Spezialität ist die allumfassende betriebswirtschaftliche Beratung aus einer Hand“, so Hermann, Matthias und Ulrich Henneberger. Jeder Mandant ist gleich wichtig, die 14 gut ausgebildeten Mitarbeiter halten engen Kontakt und kümmern sich um die täglichen Bedürfnisse und Anforderungen der Klienten. „Wir beraten ehrlich und für uns zählt vor allem das wirtschaftliche Optimum, das unsere Kunden mit unserer Hilfe erreichen können – das unterscheidet uns von so manchem Mitbewerber!“. Dass Hermann Henneberger immer noch tageweise in der Kanzlei ist und sich Zeit für Mandanten nimmt, zeigt ganz deutlich, wie viel Herzblut in dieser Firma steckt. Und wenn sich der „Senior“ jetzt vermehrt seinem Garten, seinem Weinberg, seinen fünf Enkeln und seinen Studienreisen zusammen mit seiner Frau widmet - es sei ihm von Herzen gegönnt! xtrakt 19


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TinTag Ferrari fahren auf dem Nürburgring

„Das sollte jeder einmal im Leben gemacht haben!“

Fotos (3): Heiko Becker

Rainer Hüsam

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n unserer August-Ausgabe hatten wir zusammen mit dem TinTag Racing-Team eine Mitfahrt im Ferrari auf dem Nürburgring verlost. Der glückliche Gewinner war Rainer Hüsam aus Großlangheim. Am 30. Oktober hat sich unser xtrakt-Team zusammen mit Rainer Hüsam auf den Weg in die Hocheifel gemacht. Nachdem schon unser Redakteur Thomas Düchtel bei seiner Fahrt im Ferrari 458 Challenge kein Glück mit dem Wetter hatte (siehe August-Ausgabe) – zeigte sich das Wetter auch bei der Gewinnerfahrt nicht von seiner schönsten Seite. Bei Regen und Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt ging es für Reiner Hüsam auf die 25 Kilometer lange Nordschleife: mit 500 PS im Nacken und Regenreifen einmal durch die Grüne Hölle. Das Fazit: „Absolut beeindruckend!“ So etwas hatte der Rennsportfan aus dem Landkreis Kitzingen noch

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nicht erlebt. „Das sollte jeder einmal in seinem Leben gemacht haben!“ Vor allem beim Anfahren so in den Sitz gedrückt zu werden oder auch durch die vielen engen Kurven mit weit über 100 Kilometer pro Stunde zu rasen - die Adrenalinschübe werden ihm wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Und wie lange er wohl dieses entrückte Grinsen im Gesicht hatte? Wir wissen es nicht genau - während der gesamten Heimfahrt war es jedenfalls da …


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Standpunkt e.V.

„Wenn es einem Unternehmen wirtschaftlich gut geht, es über genügend finanzielle Mittel und auch die nötigen Kontakte verfügt, dann sollte es die Möglichkeit nutzen und den Menschen helfen, die dringend Hilfe brauchen.“ Thorsten Fischer, Inhaber und Geschäftsführer der flyeralarm GmbH

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Fotos (7): flyeralarm

ein Beispiel unternehmerischer Verantwortung


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iese Einstellung lebt Thorsten Fischer, Inhaber und Geschäftsführer der flyeralarm GmbH, seit Firmengründung. Tanja Hammerl, ebenfalls Geschäftsführerin der flyeralarm GmbH, teilt seine Meinung: „Dort, wo die Not am größten ist, sollte es immer jemanden geben, der Hände reicht, Hilfe leistet und Trost spendet. Ich sehe soziales Engagement als eine gesellschaftliche Verantwortung – für jeden, mich natürlich eingeschlossen.“ Und so hat das Würzburger Unternehmen in den letzten Jahren zahlreiche Projekte deutschlandweit unterstützt – als Druckpartner, aber auch mit finanziellen Mitteln. 2009 folgte der nächste Schritt: Die Gründung des gemeinnützigen Vereins Standpunkt e.V.. „In unserer Unternehmensgruppe sind über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Alle verfügen über jede Menge fachliches Know-how, auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Wenn nur ein paar von ihnen dieses ehrenamtlich einsetzen, können wir gemeinsam viel bewegen“, erklärt Tanja Hammerl, die heutige Vorsitzende des Vereins. Dieser Leitgedanke war der Beginn von Standpunkt e.V. und noch heute steht er hinter allen Aktivitäten. Ziel von Standpunkt e.V. ist es, insbesondere Familien und Kindern in Not zu helfen. Unterstützt werden nicht nur Privatpersonen, sondern auch Projekte sozialer Institutionen und Stiftungen. Der Verein ist ein Gemeinschaftsprojekt der flyeralarm Geschäftsführung und den flyeralarm Mitarbeitern. Ehrenamtlich helfen die Mitarbeiter bei Projekten mit Manpower vor Ort oder sammeln mit gezielten Aktionen Spenden. Die Geschäftsführung hat inzwischen überwiegend den Part des Networkings übernommen, nutzt persönliche Kontakte zu Partnerfirmen, Lieferanten oder anderen Unternehmern um Spendengelder zu akquirieren oder neue Aktionen auf die Beine zu stellen.

Hilfe für Kinder und Familien in Not „GLÜCK IM UNGLÜCK“ hilft bedrängten, gefährdeten oder in Not geratenen Kindern und Jugendlichen, Krisen zu bewältigen, damit sie wieder festen Boden unter den Füssen erhalten. Die Kinder sollen sich trotz schwieriger Lebensbedingungen unbeschadet und glücklich entwickeln können. Die Stiftung sucht Mittel und Wege, finanzielle und soziale Not in Familien zu lindern und Entwicklungsbeeinträchtigungen bei jungen Menschen zu verhindern.

Die Kinderfonds Stiftung GLÜCK IM UNGLÜCK und das Würzburger Kinderzentrum SPIELI . Ein gefundener Weg ist das Würzburger Kinderzentrum SPIELI im Stadtteil Zellerau. Seit 1976 ist das SPIELI Anlaufstelle für Kinder mit sozial schwachem Hintergrund. Bis zu 70 Kinder am Tag kommen hierher, um zu spielen, „Normalität“ zu erleben und ihre Stärken und Talente zu entdecken. So werden beispielsweise neue Fahrzeuge gebaut, ein botanischer Garten angepflanzt, ein Hüttendorf errichtet oder Workshops und Vorträge mit Persönlichkeiten aus der Wirtschaft für die Kids angeboten. Seit Vereinsgründung engagieren sich flyeralarm Mitarbeiter ehrenamtlich bei unterschiedlichen Projekten bzw. sie rufen neue Projekte oder Aktionen für die Kids ins Leben.

Die Childrens League wurde gemeinsam von GLUECK IM UNGLUECK und Standpunkt e.V ins Leben gerufen. Sechs Kinder-Mannschaften aus verschiedenen sozialen Einrichtungen der Stadt traten im Rahmen eines Fußballturnieres gegeneinander an. Ziel war nicht nur der heiß begehrte Pokal. Das Turnier sollte den Alltag vergessen lassen und zugleich Werte wie Teamgeist und Fairplay vermitteln. Die Organisation der Childrens League hatten die flyeralarm Azubis übernommen – mit Erfolg. Schwester Ruperta vom SPIELI kommentierte die Veranstaltung folgendermaßen: „Es macht einen so unwahrscheinlich glücklich, zu sehen, wie fair, respektvoll und freudig die Fußballspiele ablaufen. Vor allem, wenn man bedenkt, in welchen zum Teil sehr schwierigen familiären Verhältnissen die Kinder aktuell leben.“

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Hilfe für Kinderheime und Familien im polnischen Waldenburg Nicht nur in Würzburg engagiert sich Standpunkt e.V. Über flyeralarm Mitarbeiter erfuhr der Verein von der Not vieler Familien und Kinder in Waldenburg (Polen). Die ehemalige polnische Industriestadt ist heute zweitgrößte Sonderwirtschaftszone des Landes und liegt nur 130 km von der deutschen Grenze entfernt. Viele der knapp 130.000 Einwohner leben dort in unglaublich ärmlichen Verhältnissen. Armut, Lethargie, Alkoholmissbrauch sind an der Tagesordnung – auch für die Kinder. Zahlreiche sind in Kinderheimen und Waisenhäusern untergebracht, weil ihre Familien nicht mehr in der Lage sind, sie mit einer staatlichen Arbeitslosenhilfe von gerade mal 75 Euro monatlich, zu ernähren. Ohne eine Unterstützung von außen haben die Kinder und ihre Familien keine Chance. Es fehlt an allem – Nahrung, Bekleidung, Betten, Hygieneartikel und vielem mehr.

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Noch vor Weihnachten startet der nächste Hilfstransport nach Waldenburg. Derzeit sortieren flyeralarm Mitarbeiter abgegebene Spenden, teilen diese Kinderheimen und Familien zu und verpacken am Ende alles für den Transport. Dann machen sie sich selbst auf den Weg – mit zahlreichen Geschenken im Gepäck, über die sich sicherlich viele Menschen freuen werden.

Standpunkt e.V. engagiert sich: Hilfsgüter Transporte nach Waldenburg Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit regelmäßigen Hilfsgütertransporten aber auch mit Geldspenden in Waldenburg zu helfen. Die Verantwortlichen arbeiten dabei ganz eng mit engagierten Menschen in Waldenburg, aber auch mit Behörden und dem Sozialamt aus Waldenburg zusammen. Immer ist jemand persönlich vor Ort, der sicherstellt, dass die Hilfe erstens wirklich ankommt und zweitens auch den Menschen zu Gute kommt, die sie am dringendsten benötigen.

Derzeit benötigt Standpunkt noch dringend finanzielle Mittel für die Anschaffung von Nahrung, HygieneartikelN, Kleidung, Schulmaterialien, Baumaterialien sowie Gefrier- und Kühlanlagen. Spendenkonto: Sparkasse Mainfranken Konto-Nr: 463 579 84 BLZ: 790 500 00 Herzlichen Dank für Ihre zahlreiche Unterstützung in diesem Jahr! Sie interessieren sich für Standpunkt e.V.? Weitere Infos finden Sie online unter www.standpunkt-ev.de

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t n a g e El zugmroĂ&#x;en ! t t i r t f u A Fotos: murek (4), fotolia.com (2)

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Die Zeit der feierlichen Tage, Feste und groSSen Einladungen steht vor der Tür. Für „Frau“ stehen dabei individuelle Eleganz und glamouröse Weiblichkeit an erster Stelle. Ob Cocktailkleider für Party-Queens, Strass-Motive mit Diva-Appeal, pure klassische Eleganz bei Hosenanzügen, glamouröse Roben – von auffällig extravagant bis hin zu klassisch-schlicht – Das Wichtigste bei „ihrem“ großen Auftritt ist, dass das Gesamtbild harmonisch zu seiner Trägerin passt. Meist gilt: Weniger ist Mehr! Die aktuellen Materialien der Abendmode sind zart und transparent, durchbrochen mit Spitze, mit Pailletten besetzt oder bestickt. Sehr schmeichelnd und feminin bringen sie die Weiblichkeit glanzvoll zur Geltung. Mit den richtigen Accessoires kombiniert, genießt „Frau“ ihren großen Auftritt. Feiner Schmuck, fließender Chiffon oder ein edler Paschmina-Schal korrespondieren mit dem feinen Outfit. Auch das „kleine Schwarze“ ist nach wie vor ein Klassiker. Es verträgt kräftiges Make-Up und extravaganten Schmuck. Das „Must“ zu jeder Abendgarderobe: die farblich passende Abendtasche oder die modische Clutch.

Dos and donts: Der Dresscode Wer zu großen Anlässen eingeladen ist, sollte einen intensiven Blick auf den Dresscode richten: Bei besonders festlichen Anlässen wie Staatsempfängen oder dem Wiener Opernball wird aufwändige Garderobe gefordert. Man erkennt das auf der Einladung durch den Vermerk „White Tie“, „Cravate Blanche“ oder „Großer Gesellschaftsanzug“. Männer tragen dann einen Frack, Frauen ein bodenlanges Ballkleid oder ein Abendkleid mit Schleppe - gern auch ab der Taille weit ausgestellt. Unverzichtbar sind lange Glaceehandschuhe, hochgesteckte Frisuren und echter, wertvoller Schmuck. Fordert die Einladung „Black Tie“, „Cravate Noire“ oder „Gesellschaftsanzug“ genügt bei den Herren der Smoking, die Damen haben eine etwas freiere Wahl und können ein fließendes Abendkleid in knielanger Variante tragen, das „kleine Schwarze“, ein edles Kostüm oder einen Hosenanzug aus Seide.

Ihre Spezialistin für elegante und festliche Mode in Würzburg

Petra Boss

Dominikanerplatz 3d, 97070 Würzburg Telefon 0931 . 45 26 51 51 mode@petraboss.de, www.petraboss.de ANZEIGE

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Promotion

VOM HIMMEL HOCH DA KOMMT JETZT MEHr SATELLITENZEIT DAHER TECHNISCHE DETAILS ZUM NEUEN SENDEPLATZ MIT DER SENDERKENNUNG „MAINFRANKEN“ Den neuen Kanal ’Mainfranken’ mit den Programmen von TV touring Würzburg/ Schweinfurt und MainTV finden Sie auf dem ehemaligen Programmplatz von ’Bay TV 1’. ASTRA 1M; 19,2° Ost; Transponder: Frequenz: Polarisation: Symbolrate FEC:

21 11523.25Mhz horizontal 22.0MSymb/s 5/6

ONID: TSID:

0x0001 (1) 0x03FD (1021)

Mainfranken (Service 7) Mainfranken short name: ServiceID 0x11FE (4606) 0x0066 (102) PMT VideoPID 0x06FF (1791) [PCR PID: 0x06FF (1791)] 0x0700 (1792) AudioPID

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Promotion

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Ab 4. Dezember 2012 beginnt für alle TV touring-Zuschauer eine neue Fernseh-Ära. Dann haben die Unterfranken endlich ihren ersten eigenen Satelliten und das bedeutet für alle Zuschauer Lokalfernsehen rund um die Uhr. Bereits seit über 10 Jahren arbeitet Geschäftsführer Norbert Hufgard mit seinen Kollegen auf diesen neuen Verbreitungsweg hin. Jetzt ist es endlich geschafft und die zuschauer können TV touring schauen, wann sie möchten.

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Infos unter: tvtouring.de oder 0931.796 22 0 Foto: istockphoto.com

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t z t i l b r E e r e d n a wo ! n r e i fe

in eine t t i r h c S e r erst e d l a m nte h a c l n p a e m g n n u n a entlich dung k i g i e e h c r s e t d n h E uc ration ne a g a e t o t S n n . i o n p m i s e e t s e s Ein fĂźr Sy ukunft s Z r e e d k i n t e a s i m e w infor h c a F n richtungs e t n s geler e d f u a k a eim. h n Kamer e t t Ăź H r aus e l l Ăś K s u k Mar

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Seit 2004 ist diese Kamera eines der wichtigsten Werkzeuge von Markus Köller, denn er hält bildlich fest wann, wo und wie die Mainfranken feiern gehen. Für das Kitzinger Eventportal PartyUP.de fotografiert Markus Köller die Events, Veranstaltungen und Partys der Umgebung. Und das mit großem Erfolg. So hat er inzwischen die Marketingaufgaben von PartyUP e.V., dem gemeinnützigen Träger von PartyUP.de, übernommen und bereits mehrere gutbesuchte Veranstaltungen ausgerichtet. Eine Arbeit, die ständig wächst und immer wieder neu fordert. Heute fotografiert Markus Köller, der hauptberuflich bei der VR Bank Kitzingen eG in der EDV Organisation arbeitet, leidenschaftlich gerne auf kleinen, regionalen Partys aber auch bei großen Events wie der Playboy Club Tour oder musikalische Größen auf Konzerten. Auch dem xtrakt-Magazin leiht er, neben Geschäftskunden und privaten Anfragen, gerne sein professionelles Auge. Eine gekonnte Arbeit, die man sieht und spürt!

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| firmen-news

Wettbewerb auf Facebook: 3 x 1.000 Euro für Initiativen aus Würzburg

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg und „Würzburg erleben“ zeichneten die Preisträger bei einer kleinen Feierstunde aus: „Würzburg YoungStars“. Ein Verein, der sich selbst als „6. Mann in jeder Halle“ bezeichnet und die s.Oliver Baskets bei allen Heim- und Auswärtsspielen tatkräftig anfeuert. Das Preisgeld soll unter anderem für eine neue Homepage und soziale Projekte verwendet werden.

Die Initiatoren Christian Papay und Dr. Leonard Landois von „Würzburg erleben“ (fünfter bzw. sechster v.r.) sowie Stefan Hebig von der Sparkasse Mainfranken Würzburg (siebter v.r.) beglückwünschten die Gewinner des Wettbewerbs „Gut für Würzburg“.

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„Freie Turner Würzburg Lacrosse“. Eine junge Ballsportart, bei der im Team schnell und actionreich mit Netzschlägern ein Hartgummiball gefangen und ins gegnerische Tor geschleudert wird. Die Abteilung der Freien Turner Würzburg 1899 im Würzburger Hochschulsport wurde 2012 Meister der Zweiten Bundesliga Süd und will die Gewinnsumme in ihre Nachwuchsarbeit stecken. „WZBG Underground“. Ein Kurzfilmprojekt, das Würzburg aus einer ungewöhnlichen Perspektive darstellen und „in die tiefsten Tiefen und dunkelsten Ecken Würzburgs hineinleuchten“ und bisher unbekanntes entdecken möchte. Drehbeginn soll in Kürze sein.

Foto: Heiko Becker

Unter dem Motto „Gut für Würzburg“ lobten die regionale Facebook-Seite „Würzburg erleben“ und die Sparkasse Mainfranken Würzburg einen gemeinsamen Online-Wettbewerb aus. Gefragt waren kreative Aktionen, die „Gut für Würzburg“ sind. Vereine, Projekte und Organisationen aus der Stadt präsentierten mit Begeisterung ihre Aktivitäten auf der Facebook-Seite von „Würzburg erleben“ und nahmen damit am Wettbewerb teil. Drei mal 1000 Euro gab es zu gewinnen.


firmen-news |

„Sterneprinz“

Thorsten Müller

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horsten Müller heißt der neue Faschingsprinz der 1. Karnevalsgesellschaft Elferrat. Und er ist sozusagen ein „Sterneprinz“, denn im richtigen Leben ist er Verkaufsleiter Gastronomie der Würzburger Hofbräu. Und die Würzburger Traditionsbrauerei steht ja bekanntlich „unter einem guten Stern“. Zusammen mit seiner Frau Lusien wird Prinz Thorsten „vom Würzburger Stern“ in der Faschings-Session 2012/2013 den Fasching beleben, auf vielen Festen mitfeiern und sicherlich immer ein frisch gezapftes Hofbräu-Bier dabei haben.

Lusien Müller arbeitet beim Schuhunternehmen Dielmann in der Würzburger Domstraße und so können ihr ihre Kolleginnen und Kollegen beim großen Würzburger Faschingszug am 10. Februar vom Arbeitsplatz aus zuwinken. Höhepunkt des diesjährigen Faschings ist die Gala-Prunksitzung am 26. Januar im Congress-Centrum. Einige wenige Karten dafür gibt es bei Elferrat Georg Göbel, Tel (0931) 35 52 13 44.

Foto: Andreas Kneitz

Unterstützung für sein neues Amt bekommt Thorsten Müller von Hofbräu-Chef Michael Krasser, der das Engagement seines Mitarbeiters und Freundes sehr schätzt. Thorsten Müller ist seit 1998 bei der Würzburger Hofbräu, vorher arbeitete er bei der Kulmbacher Reichelbräu – aus dieser Zeit kennen sich Müller und Krasser.

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Foto: fotolia.com

| firmen-news

Einblicke in Unternehmen gewinnen Bei den 7. Würzburger Wirtschaftstagen vom 25. Februar bis 2. März 2013 wird die lokale Wirtschaftswelt erneut ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit öffnen. Jetzt läuft die Anmeldung zur Aktionswoche der Würzburg AG.

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ie Idee der gemeinnützigen Aktiengesellschaft Würzburg AG ist einleuchtend: Durch die Bündelung der Informationsangebote vieler Unternehmen innerhalb einer Aktionswoche und ein gemeinsames Veranstaltungsmarketing ist es möglich, eine wesentlich größere Beachtung zu finden, als sie ein einzelnes Unternehmen erreichen kann – und das zu sehr günstigen Konditionen. „Wir offerieren den Unternehmen und Institutionen aus Würzburg und der Region eine ganze Palette von Teilnahmemöglichkeiten, um ihre Produkte oder ihre Dienstleistungen, vor allem aber ihre Praktikums- und Lehrstellen, Jobangebote und Berufsbilder vorstellen zu können“, schildert Würzburg AG-Vorstand Klaus Walther. Das Besondere dabei: Die Wirtschaftstage sind keine Messe, bei der alle Anbieter an einem zentralen Ort mit einem Infostand vertreten

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sind. Stattdessen wird die Öffentlichkeit direkt in die Betriebe eingeladen und erhält im jeweils spezifischen Umfeld praxisnahe und anschauliche Informationen. Neu ist im kommenden Jahr das „Speed-Jobbing“, bei dem Schülern und Studierenden Praktikums-, Ausbildungs- sowie Berufsangebote im Drei-Minuten- Takt dargelegt werden. Um die Öffentlichkeit auf das Programm der Wirtschaftstage aufmerksam zu machen, bringt die Würzburg AG ein Programmheft als aufwändig gestaltete Zeitungsbeilage heraus, nutzt ihre Kontakte – zum Beispiel zu den hiesigen Hochschulen – und wirbt auch sonst auf allen Kanälen: von Plakaten über Lokalfernsehen und -radio bis hin zu Facebook. Details zu Leistungen, Teilnahmemöglichkeiten und Kosten gibt es bei der Media-Vertriebsagentur Günter Binner (im Auftrag der Würzburg AG), Tel. 0 93 21 . 2 67 04 49, E-Mail: binner-agentur@binner88.de sowie im Internet unter www.wuewita.de


rechts-tipp |

Promotion

BloSS keine Abmahnung fangen „Unbeabsichtigte Rechtsverstöße produzieren lästige und vermeidbare Kosten.“

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ine Abmahnung ist selten geeignet, die Stimmung im Unternehmen zu verbessern; jedenfalls wenn man der Adressat eines solchen Schreibens ist. Das deutsche Rechtssystem leistet sich einen sehr streitbaren Mechanismus zur Verfolgung von Wettbewerbsverstößen: Mitbewerber können einander durch Abmahnungen zu gesetzestreuem Verhalten auffordern und dabei die Kosten vom Abgemahnten verlangen. Gerade diese Kostentragungspflicht aus § 12 UWG fördert den Anreiz von Abmahnern, selbst kleinliche Formfehler, wie etwa vergessene Steuernummern im Facebookimpressum, zu verfolgen. Wir zeigen heute drei typische Abmahnfallen auf, die sich leicht vermeiden lassen.

1. Fehlerhafte Impressumsangaben auf der Internetseite oder in sozialen Medien Für abmahnwillige Konkurrenten ist das Impressum die erste Quelle für Abmahngründe. § 5 des Telemediengesetzes (TMG) schreibt vor, dass Internetauftritte ein vollständiges Impressum benötigen. Dies hat sich inzwischen herumgesprochen, so dass die Impressumsabmahnungen schon fast aus der Mode geraten sind. Ihr Comeback begründete ausgerechnet das fränkische Landgericht Aschaffenburg mit seinem Urteil vom 19.08.2011. Das Gericht hatte entschieden, dass eine Facebookseite auch ein vollständiges Impressum benötigt. Seither überziehen sich Unternehmer gegenseitig mit Abmahnungen. Selbsternannte Berater haben das Geschäft mit der Angst entdeckt und bieten Impressumerstellungen für 60,00 € pauschal an. Besonders perfide dabei: Die Abmahnschützer wenden sich an Unternehmer mit der Behauptung, ihr Impressum sei unzureichend (z. B. wegen Verlinkung auf die Homepage), obwohl dies gar nicht zutrifft.

3. Fehlerhafte Geschäftsbedingungen Die Chance ist verlockend: Im Kleingedruckten kann man als Unternehmer leicht ein paar Spezialregelungen unterbringen, die im Streitfall den entscheidenden Vorteil bringen. Gegenüber Verbrauchern geht diese Rechnung meistens nicht auf. Das heutige AGB-Recht setzt enge Grenzen dafür, was in vorformulierten Vertragstexten wirksam vereinbart werden kann. Bei der Optimierung auf eigene Faust von ursprünglich wirksamen, aber langweiligen Geschäftsbedingungen entstehen oft die Vorlagen für Abmahnungen. Da werden etwa Haftungen beschränkt oder Gewährleistungsrechte von einer sofortigen Rüge abhängig gemacht. Wettbewerber und Verbraucherzentralen verfolgen derartige Rechtsverstöße regelmäßig. Die Gegenstandswerte liegen dabei meistens im Bereich zwischen 10.000,00 € und 30.000,00 €, so dass die Kosten für eine Abmahnung zwischen 651,80 € und 1.005,40 € liegen können. Wer gute Nerven und ausreichend Finanzreserven hat, vertraut auf das Motto „es wird schon gut gehen“ und setzt auf den Erkenntnisgewinn aus einer Abmahnung. Übervorsichtige Gründer oder Fremdgeschäftsführer lassen jede Zeile einzeln anwaltlich prüfen; am Ende muss jeder selbst wissen, welche Risiken mit vertretbarem Aufwand vermieden oder bloß einkalkuliert werden müssen. Chan-jo Jun ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht. Die Kanzlei Jun Rechtsanwälte besteht aus sechs Anwälten, die ausschließlich auf ITund Wirtschaftsrecht spezialisiert sind. Infos unter www.jun.de

„Wir könnten doch mal unsere Kunden anschreiben“, denkt sich mancher Unternehmer und schickt einen Newsletter mit den neuesten Produktinformationen an ein paar hundert E-Mail-Empfänger. Dies ist weit verbreitet und dennoch verboten, wenn der Kunde nicht ausdrücklich zugestimmt hat. § 7 UWG ist kleinlich, wenn es um Werbung per Telefon oder E-Mail geht. Wir Anwälte wundern uns immer wieder, dass sich in regelmäßigen Abständen Leute finden, die wegen einer unerwünschten E-Mail Abmahnungen und Gerichtsverfahren anstreben, statt einfach nur auf „Löschen“ zu klicken.

Ausgabe 03.2012

Foto: privat

2. E-Mails als unzumutbare Belästigung

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| reise- und genießer-tipps

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Reisen genieSSen Der Winter ist die ideale Zeit, sich verwöhnen zu lassen, ob zuhause oder in der Ferne. Und die richtige Zeit, sich Gedanken über den Sommerurlaub zu machen.

Silvester am Rheinknie Das schweizerische Basel liegt landschaftlich reizvoll an beiden Seiten des Rheins zwischen dem Schweizer Jura und den Vorhöhen des Schwarzwaldes. Umrahmt von festlichen Posaunenklängen, verbringen viele Gäste die letzten Momente des alten und die ersten des neuen Jahres auf dem Münsterplatz und genießen in der Silvesternacht das spektakuläre Feuerwerk über dem Rhein. Vorher kann man aus einer großen Anzahl attraktiver Veranstaltungen wählen. Der „Palazzo Colombino“ beispielsweise vereint Zirkusvergnügen und kulinarische Spitzenklasse miteinander, und nicht nur für „Queen“-Fans lohnt sich ein Besuch des Musicals „We will rock you“ im MusicalTheater. Das Theater Basel präsentiert ein Silvesterkonzert, Kunstbegeisterte können die Ausstellung „Edgar Degas“ in der Fondation Beyeler genießen.

Nächtlicher Zauber: Basel liegt landschaftlich reizvoll an beiden Seiten des Rheins, der zwischen dem Schweizer Jura und den Vorhöhen des Schwarzwaldes eine Rechtskurve einschlägt und so das Rheinknie bildet. Quelle und Foto: djd/Basel Tourismus Dominik Plüss

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reise-tipp |

Fotos (6): Heiko Becker

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Steinburgs

Wintermärchen Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres. Die Zeit, wenn es draußen kalt ist, der Kamin wohlige Wärme verströmt und man ein exquisites Menü im Kreise seiner Familie, Freunde oder Kollegen genießt. Das Schlosshotel Steinburg bietet für stilvolles Feiern mit kulinarischen Genüssen ein einzigartig edles Ambiente.

K

üchenchef Michael Stimmler und das Steinburg-Veranstaltungsteam beraten Sie bereits im Vorfeld, damit Ihre Feier ein voller Erfolg wird. Die Möglichkeiten reichen vom klassischen Empfang im Schlossgewölbe, einem romantischen Dinner am knisternden Kamin bis hin zur rauschenden Feier im Festsaal. Wissen Sie schon ganz genau, wie Ihre Feier gestaltet werden soll – oder sind Sie offen für Neues? Dann beginnen oder bereichern Sie Ihre Feier doch einmal mit einer stimmungsvollen Fackelwanderung durch den winterlichen Weinberg am Stein mit anschließender Weinprobe im SteinReich.

Den Silvesterabend 2012 kann man im Schlosshotel Steinburg übrigens erstklassig bei der Silvestergala erleben. Das Motto in diesem Jahr: „Geheimnisvolle Liebeleien – aus dem Leben des Giacomo Casanova“. Erleben Sie kulinarische Sünden im Restaurant der Steinburg und lassen Sie sich verführen von den charmanten Geschichten und betörenden Klängen des Giacomo Casanova. Ein traumhaftes Vergnügen bei Musik, exzellenten Genüssen und Tanz bis in die Morgenstunden! Infos unter hotel@steinburg.com Tel.: 0931 9702-0 Schloss Steinburg Mittlerer Steinbergweg 100 | 97080 Würzburg www.steinburg.com

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| reise- und genießer-tipps

Winterende feiern auf Sylt Am Abend des 21. Februar feiern die Bewohner von Sylt gemeinsam mit ihren Gästen ihr urigstes Volksfest. Überall auf der Insel macht man sich dann mit Fackelzügen auf zu den Biike-Plätzen, um im lodernden Schein der sogenannten Biike-Feuer das Ende des Winters zu feiern und sich schaurige Geschichten von Piraten und versunkenen Schiffen zu erzählen. Der Brauch geht auf ein heidnisches Opferritual zurück, mit dem die Bauern einst Göttervater Wotan gnädig stimmen wollten. Heute ist das Biike-Brennen eines der originellsten Volksfeste der Friesen, das Jahr für Jahr unzählige Gäste auf die Insel lockt. Auf die Insel Sylt gelangt man entweder mit dem Flugzeug, per Bahn mit dem Personen- oder Autozug oder mit der Fähre von Röm nach List, was speziell für List-Urlauber eine interessante Variante ist.

Am Abend des 21. Februar feiern die Bewohner von Sylt mit den Biike-Feuern ihr urigstes Volksfest. Quelle und Foto: djd/Kurverwaltung List

SchneespaSS im Salzburger Raurisertal Es sind vor allem die Ruhe und die faszinierende Natur, die Erholungssuchende gerne in das österreichische Raurisertal kommen lassen. Die Freizeitmöglichkeiten – auch fern der Piste – sind riesig und bieten für jeden Geschmack das Passende. Romantische Pferdekutschenfahrten, stille Wanderungen durch die herrlich verschneite Berglandschaft, rasante oder gemütliche Pistenschwünge im Familienskigebiet Hochalm: Das Goldene Tal inmitten des Nationalparks Hohe Tauern lässt sich auf die unterschiedlichste Weise erkunden und genießen.

Eine herrliche Natur und Ruhe, abwechslungsreiche Pisten im Familienskigebiet Hochalm und bestens präparierte Langlaufloipen: Im österreichischen Raurisertal fühlen sich Genießer und Naturliebhaber wohl. Quelle und Foto: djd/Tourismusverband Rauris

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„Champagne Powder“ in Kanada

reise- und genießer-tipps |

Bis heute verbindet man die Rocky Mountains mit dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Die Kanadischen Rockies in der Provinz Alberta üben gerade im Winter einen ganz eigenen Reiz aus. Denn die klimatischen Verhältnisse produzieren eine besonders trockene, pudrige Art von Pulverschnee - „Champagne Powder“ - genannt, der die Region zum Mekka für Wintersportler macht. Hier finden sich über 60 Skigebiete, einige zählen seit den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary zur Weltspitze. Auch sonst hat die westkanadische Provinz Alberta im Winter Interessantes zu bieten. Beeindruckende Canyons locken zu „Ice Canyon Walks“, in Banff können sich Kletterbegeisterte an festgefrorenen Wasserfällen versuchen. Lake Louise und Canmore bieten Hundeschlittenfahrten an.

Mit dem Hundeschlitten durch Albertas Bergwälder – ein einzigartiges Erlebnis. Quelle und Foto: djd/Travel Alberta

Traumhafte Abfahrten im Tiefschnee - die Kanadischen Rocky Mountains sind ein Paradies für Wintersportler. Quelle und Foto: djd/Travel Alberta

Zu Eis erstarrte Wasserfälle locken im Banff National Park Abenteuerlustige an. Quelle und Foto: djd/Travel Alberta

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| reise-tipp

Wenn schon, denn schon - geht es um die Suche nach einem einmaligen Ort für die Hochzeit oder die Flitterwochen, dann lohnt es sich für das Brautpaar, ruhig mal in die Ferne zu schweifen. So sind beispielweise die Fiji-Inseln wie geschaffen für die romantische Liebe: für lange Spaziergänge über menschenleere, weiße Sandstrände und für verträumte Augenblicke in abgeschiedenen Buchten. Hochzeitsplaner kümmern sich vor Ort um alle Details der Zeremonie: um den Pfarrer, den einheimischen Chor, exotischen Blumenschmuck und Champagner sowie das Candle-Light-Dinner am Strand. Die Heiratswilligen müssen nur noch Ja sagen.

Quelle und Foto: djd/Fiji Europe

Heiraten im Südseeparadies

Magie der Vielfalt Die in der Ägäis gelegenen Kykladen umfassen 56 kleinere und größere Inseln. Gewachsen aus vulkanischem Ursprung reihen sie sich vor der Küste Griechenlands aneinander. Von der Ostküste der Peloponnes bis südöstlich vor Attika, von Samos und Ikaria im Osten bis ans Kretische Meer im Süden. Ihr Name leitet sich vom griechischen „kyklos“ - Kreis - her, weil man in der Antike annahm, sie scharten sich kreisförmig um die heilige Insel Delos. Jede der 25 bewohnten Inseln ist eine Welt für sich, und doch sind immer Nachbarinseln in Sicht, die dank guter Fährverbindungen schnell zu erreichen sind. Das Archipel ist deshalb prädestiniert zum „Inselhüpfen“ – die schönste Art, das unverwechselbare Kolorit der Eilande kennenzulernen. Mehr Infos sind unter www.visitgreece.gr nachzulesen.

Ein Segeltörn in der Ägäis beschert wunderschöne Eindrücke von den zahlreichen Inseln der Kykladen-Gruppe. Quelle und Foto: djd/Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

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Abtauchen und dabei dem Artenschutz helfen: Freiwillige beschäftigen sich im Urlaub zum Beispiel mit Walhaien. Quelle und Foto: djd/Biosphere Expeditions

Naturschutzhelden gesucht

Sommer, Sonne und eine neue Umgebung sind für viele Menschen gute Gründe, um mindestens einmal im Jahr in den Urlaub zu fahren. Wer aber in den Ferien nicht nur faul am Strand liegen will, sondern in der Ferne auch etwas Sinnvolles tun möchte, kann sich bei verschiedenen Projekten aktiv im Reiseland engagieren. Zum Beispiel für den Artenschutz. Diese Mischung aus Reisen und freiwilliger Hilfe bezeichnet die Branche als „Wissenschaftstourismus“. Ziel aller Projekte von Biosphere Expeditions ist es, durch Forschung einen Beitrag zu einem sinnvollen und nachhaltigen Umgang mit der Natur zu leisten. Biosphere Expeditions ist eine mehrfach ausgezeichnete, gemeinnützige Naturschutzorganisation. Zwei Drittel des Geldes, das ein Teilnehmer für eine Expeditionsteilnahme zahlt, fließen direkt in das jeweilige Naturund Artenschutzprojekt www.biosphereexpeditions.org

Wissenschaftstourismus verbindet die Schönheit fremder Urlaubsländer mit konkreter Hilfe beim Tier- und Naturschutz. Quelle und Foto: djd/Biosphere Expeditions

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Couscous-Bällchen sind eine ungewöhnliche, aber sehr harmonische Beilage zum Rinderfilet. Quelle und Foto: djd/Müller‘s Mühle

Festlich und gesund schlemmen

Wer an den Festtagen selbst ein festliches Menü kochen möchte, muss keineswegs immer auf den gewohnten Pfaden von Weihnachtsgans oder Wildbret wandeln. Wir haben für Sie ein Menü ausgewählt, das gut schmeckt, und sich mit ein bisschen Geschick leicht zubereiten lässt. Guten Appetit! xtrakt 44


| business-portraits Rinderfilet in Granatapfelsauce mit Couscous-Bällchen Zutaten für 4 Personen

essen & trinken |

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4 EL Pflanzenöl, 1 TL körniger Senf, grobes Meersalz, bunter, grob geschroteter Pfeffer, einige gehackte Thymianblättchen und Rosmarinnadeln, 4 getrocknete Lavendelblüten, 600 g Rinderfilet, 200 g Müllers Mühle CousCous, 1 Ei, 1 Eigelb, 200 ml Rinderfond, 50 ml Rotwein, 2-3 EL Granatapfelsirup, Kerne von 1/2 Granatapfel, 2-3 EL dunkler Saucenbinder

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restaurant Kashmir katharinengasse 3 97070 WÜRZBURG WWW.kashmir-wuerzburg.DE TEL.: 0931 . 45 25 444

Zubereitung: Der Couscous verleiht dem Gericht - ebenso wie der Granatapfel - eine exotische Note. Dabei ist das Mahl leicht zuzubereiten und lässt sich gut vorbereiten: Den Couscous ganz einfach nach Packungsanweisung zubereiten und etwas abkühlen lassen. Zum Marinieren des Filets zwei Esslöffel Öl, Senf, Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin und Lavendel verrühren. Dann das Rinderfilet trocken tupfen, mit der Marinade bestreichen und kurze Zeit durchziehen lassen. Das Rinderfilet in einer beschichteten und für den Backofen geeigneten Pfanne anbraten und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Celsius (Gas: Stufe 4, Umluft: 180 Grad Celsius) circa 20 bis 25 Minuten weiter garen. Den Couscous inzwischen mit Ei und Eigelb vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit feuchten Händen zu drei Zentimeter großen Bällchen formen und im restlichen, heißen Öl etwa fünf bis zehn Minuten von allen Seiten goldbraun braten. Die Krönung der Komposition ist die Sauce mit den Granatapfelkernen. Sie verleiht dem Ganzen eine fruchtige Note: Rinderfond, Rotwein und Sirup zusammen aufkochen und etwas einkochen lassen. Anschließend die Granatapfelkerne dazugeben, die Sauce mit Saucenbinder andicken und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Rinderfilet in Scheiben schneiden, mit den Couscous-Bällchen und der Sauce servieren.

indische KÜCHE BUFFET, A LA CARTE dienstag Studententag: 10 % auf die rechnung Öffnungszeiten: täglich 11.30 bis 22 Uhr

schlemmer-eck juliuspromenade 24 97070 WÜRZBURG WWW.schlemmereck-wuerzburg.DE TEL.: 0931 . 5 47 04 internationale KÜCHE Öffnungszeiten: täglich 10.30 bis 24 Uhr Fr, sa 10.30 bis 5 Uhr

Zubereitungszeit: circa 40 Minuten Anzeige

Granatäpfel verleihen dem Gericht eine fruchtige Note. xtrakt Foto: 45 erdenbuerger.de

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| business-portraits Scharfe Kürbiscremesuppe Zutaten für 4 Personen 600 Gramm Hokkaido-Kürbis, 1 Kartoffel, 2 Karotten, 10 Gramm Ingwer, 5 bis 6 Tropfen Tabasco Brand Pepper Sauce, 2 Schalotten, 1 Knoblauchzehe, 400 Milliliter Kokosmilch, 400 Milliliter Gemüsebrühe, 1 Stange Zitronengras, Sojasauce

Zubereitung: Kürbis würfeln. Kartoffel und Karotten schälen, klein schneiden. Ingwer, Schalotten und Knoblauch schälen und klein hacken. Das Gemüse andünsten. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen. Zitronengras längs halbieren und mit Tabasco Brand Pepper Sauce circa 20 Minuten mitköcheln. Zitronengras herausnehmen, Suppe pürieren und mit Sojasauce abschmecken.

Gut fürs Immunsystem: eine „heiß“ abgeschmeckte Kürbiscremesuppe. Quelle und Foto: djd/Develey Senf und Feinkost GmbH

Himbeerknuspertraum Zutaten für 4 Personen 200 Gramm Himbeeren, 400 Gramm Sojajoghurt „Natur“ oder, 2 Tütchen Bourbon-Vanillezucker, 20 Amarettini

Zubereitung: Himbeeren waschen, vorsichtig abtrocknen und auf vier Gläschen verteilen, Sojajoghurt mit BourbonVanillezucker gut verrühren, über die Himbeeren geben und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Kurz vor dem Servieren die Amarettini in eine Plastiktüte geben und mit einem Nudelholz zerbröseln. Die Brösel auf die vier Gläser verteilen und sofort servieren.

Zubereitungszeit: circa acht Minuten Kühlzeit: eine Stunde. Quelle: Kochbuch „Natürlich besser kochen“, Staatlich Fachingen

Quelle und Foto: djd/Staatlich Fachingen

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Geschenk

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Quelle und Fo to: d jd/w ww .li

Stimmungsvoller Blickfang xtrakt 48

In der dunklen Jahreszeit sehnen sich die Menschen nach Licht. Der Trend bei den privaten „Lichtspielen“ geht zu schlichtem, elegantem und energiesparsamem Lichterglanz. Dieser Linie folgt die moderne Weihnachtsleuchte „Shining Christmas Tree“ von 8 seasons design. Der beleuchtete Tannenbaum sorgt nicht nur im Außenbereich für Akzente, sondern ist auch in den Innenräumen ein echter Blickfang. Das zeitlos schöne Leuchtobjekt gibt es in einer Höhe von 77 oder 100 Zentimetern und besteht aus hochwertigem, wetter- und UV-beständigem Polyethylen.

Quelle und Fo to: d jd/R ém yM art in

Musikalische Leckerbissen vom Kinosessel aus genießen kann man im CINEWORLD Mainfrankenpark bei den Liveübertragungen aus der Metropolitan Opera New York! Ein Erlebnis der Extraklasse, denn so können mainfränkische Opern-Freunde ganz nah dran sein an den besten Aufführungen der weltweit renommiertesten Künstler. In der Saison 2012/13 stehen Opern Highlights wie Donziettis „Maria Stuarda“ (Samstag, 19. Januar), Verdis „Rigoletto“ (Samstag, 16. Februar) und Richard Wagners Meisterwerk „Parsifal“ (Samstag, 2. März) auf dem Programm. Natürlich in brillanter Ton- und Bild-Qualität. Infos unter www.cineworld-main.de

Fruchtiger Cognac auch für damen

Männern, die schon alles haben, schenkt man zu Weihnachten gern einen guten Tropfen. Die Frauen gingen in dieser Hinsicht bislang meist leer aus. Doch jetzt gibt es einen weichen und fruchtigen Cognac, der auch die Gaumen der Damen erfreut. „Coeur de Cognac“ heißt die Komposition von Rémy Martin. Auf Deutsch würde man „Herz des Cognacs“ sagen. Und das hat seinen guten Grund, denn diese feine Spirituose wird aus den Herzen der Trauben hergestellt. Das Ergebnis ist ein vollmundiger Geschmack, der Kenner und Entdecker gleichermaßen überzeugt.


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Wer kennt sie nicht – Die Suche nach schönen, originellen und gerne auch praktischen Geschenken. Wir haben uns auf die Suche gemacht und präsentieren Ihnen hier einige ausgewählte Ideen.

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Nass ist Kult

Nass oder trocken? Diese Glaubensfrage muss jeder Mann früher oder später für sich beantworten, wenn es um eine stilvolle Rasur geht. Dabei geht der Trend eindeutig zurück zur klassischen Nass-Technik: Immer mehr Männer schätzen es, mit angenehm duftenden Rasierseifen, einem belebenden Aftershave und gut gepflegt in den Tag zu starten. Mit edlen Accessoires, beispielsweise aus der „Erbe for men“-Serie von Becker-Manicure, wird die Pflege zum besonderen Erlebnis. Nicht fehlen darf dabei die hautfreundliche Rasierseife von „Taylor of Old Bond Street“, Londons Kultmarke für hautfreundliche, gut duftende Herrenpflegeprodukte.

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Besondere Momente für Feinschmecker verspricht dieses Geschenkset. Zum Ludwig’s Winzersekt Grauburgunder brut des Weingutes am Stein gibt es St. Patrick´s Biolachs „Cul Fraoich“ von Clare Island an der Westküste Irlands. Dieser unglaublich zarte Lachs stammt aus der Lachswerkstatt in Neuhütten im Hochspessart. Infos unter www.weingut-am-stein.de

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Literatur Deluxe Auch wenn die Golfsaison hierzulande schon beendet ist: Golfer oder solche, die es werden wollen, freuen sich über Trainerstunden – zum Beispiel bei den Golflehrern Stuart Bannerman und Trevor Pearman des Golf Club Würzburg. Im Sekretariat kann man auch jetzt schon Gutscheine für Platzreifekurse kaufen, die ab Frühjahr wieder stattfinden. Schön dabei: Die Ausrüstung stellt der Golf Club Würzburg während des Kurses kostenlos zur Verfügung. Infos unter www.golfclub-wuerzburg.de

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So entkorkt man heute

Immer mehr Männer entdecken die Leidenschaft „Kochen“ für sich - und setzen beim Kücheneinsatz natürlich voll und ganz auf Technik. Ein Geschenk, das jeden Weinfreund begeistern wird, macht endlich Schluss mit dem mühevollen Entkorken von Weinflaschen. Denn der „Ixo“-Akkuschrauber von Bosch ist jetzt als Gourmetset erhältlich, das einen Vino-Aufsatz zum Öffnen von Weinflaschen enthält. Dank der elektrischen Unterstützung ist der gute Tropfen im Handumdrehen entkorkt. Ebenfalls im Set befindet sich ein Gewürzmühlenaufsatz für frisch gemahlenen Pfeffer und andere Zutaten.

und Foto: djd/Bosch Quelle

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Geschenke für Golfer

Am 17. Januar 2013 ist Marc-Uwe Kling zu Gast bei Literatur Deluxe im Würzburger Luisengarten mit „Die Känguru-Offenbarung, Teil I“. Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und es hat sie gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und das Zeugnis vom asozialen Netzwerk, was er gesehen hat. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe. Halleluja. Infos unter www.wuerzburg-deluxe.de


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frischer schwung für ihre haut

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Die Mikrodermabrasion ermöglicht Ihnen eine sanfte Hauterneuerung, die für jeden Hauttyp geeignet ist. In der beauty lounge können Sie dieses besondere Verfahren im Rahmen einer Wohlfühlbehandlung genießen. Intensiv und sanft zugleich werden Linien und Fältchen gelindert. Hautunreinheiten verschwinden bei regelmäßiger Anwendung, lichtbedingte Pigmentflecken (Altersflecken) werden aufgehellt. Sie können nach der tiefenkosmetischen Behandlung wie gewohnt am Alltags- und Arbeitsleben teilnehmen, ohne sich eine Auszeit nehmen zu müssen. Als besonderes „Goodie“ erhalten Sie ein Ampullen-Set für die Anwendung zu Hause, um den Renew-Effekt zu konservieren. Alle Angebote unter www.susanna-schauber.de

Wir verlosen 2x Die DinnerKrimi Erlebnis-Box: Ein Mordsgeschenk für 2 Gewinnen Sie eine von zwei Dinnerkrimi Erlebnis-Boxen! Schicken Sie einfach bis spätestens 15. Dezember eine E-Mail an redaktion@xtrakt-magazin.de. Die Boxen werden unter allen Einsendungen verlost, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Barauszahlung möglich. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will und die attraktive Geschenk-Box als Highlight unter den Weihnachtsbauch legen möchte, kann das unvergessliche Erlebnis auch für 169 Euro bestellen. Infos unter www.krimibox

Foto: krimibox.de

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