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Steinburgs Journal Frühling 2017

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Das Tr a u m s c h l o s s Journal

ausgabe 01.2017


IMPRESSUM Herausgeber: Schloss Steinburg Reußenweg 2/Mittlerer Steinbergweg 100 D-97080 Würzburg Tel + 49 (0) 9 31 - 970 20 Fax + 49 (0) 9 31 - 971 21 www.steinburg.com Redaktion: Sabrina Czernoch, Thomas Düchtel presse@steinburg.com Bildquellen:

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Titel: Steinburg Seite 2, 11, 14, 15: Rainer Maiores Seite 3: Eydos/Brigitte Sauer Seite 4-6, 8, 9, 13: Steinburg Seite 7: Eydos/Karen Fischer Seite 10: Eydos/Walter Schießwohl Seite 12: Fabian Busch Seite 16, 17: xtrakt Verlag UG/Ferdinand Elfert Seite 18: Screenshots Seite 19: v.l. Chinesischer Nationalcircus, Nik Schölzel, Mainfranken Theater/Katrin Heyer, Glenn Miller Orchestra


liebe freunde der steinburg, Das Jahr 2017 ist für uns Steinbürger ein ganz besonderer Meilenstein, denn wir feiern zusammen mit unseren Gästen gleich drei Jubiläen! Das 120-jährige Bestehen der Steinburg, den 80-jährigen Besitz der Familie Bezold und den fünften Geburtstag unseres Refugiums. Unser Schlosshotel gehört seit Jahren zu den besten und beliebtesten Häusern Würzburgs und wird als Destination für Kurzurlaube und Tagungen der etwas anderen Art wahrgenommen. Mit viel Liebe und Fleiß haben wir im Laufe von drei Generationen dieses wunderbare Hotel geschaffen. Gehen Sie mit uns auf die Reise in unsere bewegte Geschichte und erleben Sie in jeder unserer vier Ausgaben 2017 ein Stück Steinburg. Das Flair der Steinburg prägen seit Anbeginn unsere Gäste, deshalb haben wir als Dankeschön ein exklusives „Jubiläums-Arrangement“ kreiert. Verweilen Sie in unserem Spa-Bereich mit Blick über Würzburg, genießen Sie kulinarische Köstlichkeiten und begeben Sie sich auf eine Führung durch die Altstadt mit dem urigen Würzburger Nachtwächter. Für alle, die die „Hauptstadt des Frankenweins“ auf eigene Faust erkunden möchten, finden Sie in unserer Jahres-Serie eine Auswahl der beeindruckenden Würzburger Sehenswürdigkeiten.

Bereits auf 23 Jahre Tradition kann unser Künstlermarkt „Ostern & Kunst“ zurückblicken. Zwei Tage lang stehen an Ostern liebevoll handgearbeitete Kunstwerke rund um das Osterfest im Mittelpunkt. In unseren geschichtsträchtigen Gängen, Kellern und dem modernen Refugium treffen romantische Motive und künstlerisches Fingerspitzengefühl auf Hunderte von Besuchern. Die Aussteller sind uns mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen und Freundschaften mit unseren Steinbürgerinnen und Steinbürgern sind entstanden. Diese familiäre Atmosphäre und die Zufriedenheit unserer Gäste zeigen, dass wir uns weiter in die richtige Richtung bewegen. Wir freuen uns darauf, die Steinburg-Tradition im Sinne der Familie fortzuführen und schauen zuversichtlich auf die nächsten 80 Jahre.

Das ist ewig wahr: wer nichts für andere tut, tut nichts für sich. Johann Wolfgang von Goethe Für das kommende neue Jahr wünschen wir Ihnen viel Freude, Gelingen und Glück in allen Bereichen und Lebenslagen! Herzlichst

Ihre Kerstin und Lothar Bezold

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Die heutige „Kastanienterrasse“ um das Jahr 1900. Sie ist die Verbindung zwischen „Landschloss“ und „Traumschloss“.

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120 jahre steinburg – die jahre 1897 bis 1937

Ansicht der Steinburg von Westen um 1900: Im Vordergrund das heutige „Landschloss“, das um die Jahrhundertwende noch einstöckig war.

Im Jahr 1896 begannen die Arbeiten für die Steinburg – fast wie wir sie heute kennen – auf den Grundmauern einer kleinen hohenlohischen Burg hoch oben auf dem Würzburger Stein. Damals hatte die Steinburg noch ihren hohen Turm und Zinnen und das Landschloss war eingeschossig. Seit dieser Zeit schaut die Steinburg von der Weinlage „Würzburger Stein“ über das gesamte Würzburg. Lassen Sie uns auf eine Exkursion zu den Burgen und Schlössern weit zurück in der Zeit gehen, genauer gesagt über 3000 Jahre: Bereits 1000 Jahre vor Christus existierte eine kleine keltische Fliehburg auf dem Marienberg, gegenüber der heutigen Steinburg. Die Stadt Würzburg gab es zu dieser Zeit noch nicht. Sie wurde im Jahr 704 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt und ihre Bürgerinnen und Bürger feierten 2004 ihr 1300-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit der um 1200 erbauten Festung, dem im 13. Jahrhundert errichteten Schenkenturm und der im 18. Jahrhundert angelegten Residenz, zählt die Steinburg zu den „Burgen und Schlössern“ Würzburgs. Sie trotzte Bauernaufständen, Kriegen und den Einflüssen des Dritten Reichs. Und so liegt die Steinburg nun seit 120 Jahren in den Weinbergen über Würzburg und ist als Wahrzeichen der weltbekannten Weinlage „Würzburger Stein“ nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 1897 vollendete Peter Schneider, der die traditionsträchtigen und allen Würzburgern bekannten Restaurants „Walfisch“ und „Die Schiffbäuerin“ baute, ein Schloss auf den ehemaligen Grundfesten der hohenlohischen Burg. Nach neunmonatiger Bauzeit eröffnete er 1898 das „Restaurant zur Steinburg“.

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Der Turmaufsatz mit Zinnen und dem gestreckten Finger des „Luginsland-Türmchens“ waren bis 1937 das Erkennungsmerkmal der Steinburg. Beide fielen den Umbaumaßnahmen, unter Auflagen der Stadt, im Jahr 1937 zum Opfer.

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Der Blick auf die Steinburg wie wir ihn heute kennen. 1961 wurde dem Hauptgebäude (Mitte) ein zweites Stockwerk aufgesetzt und 2012 wurde die Steinburg um den Neubau des Refugiums (rechts) erweitert.

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Kaum wieder zu erkennen ist der heutige Rittersaal, um 1900 noch unter dem Namen „Steinburgsaal“ bekannt.

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Bei Studentenverbindungen war die Steinburg stets beliebt: Nach dem Verbot der schlagenden Verbindungen traf man sich fortan heimlich im Keller der Steinburg. Als das Geheimnis aufflog, wurde Peter Schneider inhaftiert und verkaufte das Schloss im Jahr 1900, also nur zwei Jahre nachdem er es erworben hatte, an den Commerzienrat J.W. Meuschel. Der wohlhabende Weinhändler nutzte die Steinburg bis 1936 für den repräsentativen Ausschank seiner Weine. Als besondere Ehre empfand Meuschel den Besuch Prinz Ludwigs von Bayern im Jahre 1912 auf der Steinburg und dessen eigenhändige Pflanzung einer Jungrebe. Schon damals las sich das Gästebuch wie eine Liste einflussreicher Vertreter aus Wissenschaft und Politik. Neben Dozenten der Universität Würzburg war auch der weltbekannte Physiker Professor Wilhelm Conrad Röntgen Stammgast. Er entdeckte Ende 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die nach ihm benannten Röntgenstrahlen. Im Jahr 1937 wurde das gesamte Anwesen samt sechzehn Morgen Weinbergen, Ödungen und einigen Äckern zwangsversteigert und von der Bürgerspitalstiftung erworben. Noch im selben Jahr verkaufte es die Stiftung ohne Ländereien an Hans Bezold …

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Jahre

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jubiläumsjahr 2017: 120 jahre steinburg 80 jahre familienbesitz 5 jahre refugium


unser „jubiläums-arrangement“ Die Steinburg zählt heute zu den beliebtesten Hotels in Würzburg und Umgebung. Mit viel Fleiß und Mühe wurde sie über drei Generationen hinweg zu einem Ort des Wohlfühlens und Genießens. Seit dem Bau des Refugiums gehört die Steinburg zu einer der zehn besten Tagungslocations in Deutschland. Ohne unsere Gäste wäre ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen und wir möchten uns bei Ihnen mit einem exklusiv zusammengestellten „Jubiläums-Arrangement“ bedanken. Dieses ist das ganze Jahr über buchbar.

2 Übernachtungen im Doppelzimmer Schlemmerfrühstück vom Buffet Relaxing in Sauna und Schwimmbad An einem Abend ein 4-Gang-“Zeitreise“-Menü mit begleitender Weinreise in Steinburgs Restaurant Führung mit dem Original Würzburger Nachtwächter Eine Flasche Jubiläumswein Preis pro Person 265,00 € Einzelzimmerzuschlag 50,00 €

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120 jahre steinburg tag der offenen tür Samstag, 22. Juli 2017

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Unseren Erfolg und Zusammenhalt möchten wir mit dem gesamten Steinburg-Team feiern und laden Sie herzlich ein zum Tag der offenen Tür. Von 12:00 bis 18:00 Uhr wird im ganzen Haus unser Geburtstag zelebriert und ab 18:00 Uhr ist der gemütliche Ausklang im Refugium geplant. Ende ist um 23:00 Uhr. Erkunden Sie die Burg mit ihren liebevoll eingerichteten Zimmern sowie modernen Veranstaltungsräumen und erleben Sie kulinarische Highlights in familiärer Atmosphäre. Lassen Sie sich von Tischdekorationen zu verschiedenen Anlässen inspirieren oder statten Sie unserem „SteinReich“ einen Besuch ab. Natürlich ist auch für unsere kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm geboten. Abgerundet wird der Tag bei Live-Musik und Barbecue auf unserer Terrasse. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und tauchen Sie in unsere Steinburg-Welt ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Jubiläumswochende von Freitag, 21. Juli, bis Montag, 24. Juli 2017 Seien Sie unser Gast und genießen Sie erholsame und aufregende Tage in Würzburg und auf der Steinburg. Zur Feier unseres Jubiläums bieten wir an diesem Wochenende Jubiläumspreise an.

Doppelzimmer pro Nacht 120,00 € Einzelzimmer pro Nacht 80,00 € inkl. Schlemmerfrühstück vom Buffet Am Samstag findet durch den „Tag der offenen Tür“ kein regulärer Restaurantbetrieb statt.


ostern & kunst auf schloss steinburg

Ostersonntag und -montag, 16./17. April 2017 Bereits zum 23. Mal jährt sich unser Ostermarkt „Ostern & Kunst“ und steht traditionsgemäß ganz im Zeichen des Kunsthandwerks. Viele Aussteller kommen aus der Region, andere nehmen eine weite Reise auf sich. Bei uns präsentieren sie im Refugium, dem Schlossgewölbe und dem Handwerkerhof ihre liebevoll handgefertigten Stücke. Maler, Schmuckdesigner, Stein- und Holzkünstler und auch der Pfeifenmacher sowie der Spielzeug-Handwerker sind wieder mit von der Partie. Lassen Sie sich von romantischen und mystischen Motiven faszinieren sowie von aufwendig gearbeiteten Werken begeistern. Beim Smalltalk mit den Künstlerinnen und Künstlern können Sie gerne weiter in die Materie eintauchen. Es gibt viele Unikate zu entdecken, die nur darauf warten von Ihnen mit nach Hause genommen zu werden. Unser Ostermarkt hat am Ostersonntag und -montag jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei!

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unser ostermenü Nach dem Ostermarkt verwöhnen wir Sie mit unserem fein abgestimmten Ostermenü.

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Terrine von Seezunge und Morcheln an Estragonsenfsauce mit geschmortem Chicorée * Schaumsuppe vom Kerbel mit Rote Bete-Ravioli * Wodka-Gurkensorbet auf Limettenschaum * Lammrücken unter der Wildkräuterhaube auf Auberginenmousseline mit Koriander-Couscous * Süßes Safraneis auf Rhabarbersauce mit lauwarmem Schokoladenbrownie Preis pro Person 74,80 €


unser oster-arrangement Natürlich können Sie an den Feiertagen bei uns übernachten – hierfür haben wir ein exklusives Oster-Arrangement für Sie zusammengestellt. Gültig von 14. bis 17. April 2017 • Anreise Karfreitag oder Karsamstag möglich

2 Übernachtungen im Doppelzimmer Schlemmerfrühstück vom Buffet Aperitif-Cocktail zur Begrüßung Festliches 5-Gang-Ostermenü am Samstagabend Kleine Osterüberraschung Am Ostersonntag und Ostermontag alljährliche Ausstellung & Markt, Kunst auf Eiern und Osterbrauchtum mit internationalen Künstlern Preis pro Person 236,00 € Einzelzimmerzuschlag 50,00 €

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Würzburger Schätze

der kiliansdom Der Würzburger Dom ist der viertgrößte romanische Dom Deutschlands. In seiner fast 1000-jährigen Geschichte wurde er mehrere Male zerstört und wieder aufgebaut. Heute beeindruckt das größte und bedeutendste Gotteshaus der Diözese Würzburg durch sein imposantes Inneres aus barocken und romanischen Bauelementen sowie seinen zahlreichen zeitgenössischen Kunstwerken. Im Jahr 1040 begann der Bau des Kiliansdoms und dauerte 50 Jahre. Er zählt heute zu den eindrucksvollsten Monumenten der Salier-Zeit. Nach zahlreichen baulichen Änderungen erhielt der Würzburger Dom 1250 seine endgültige äußere Gestalt. Der Barock hielt um 1700 Einzug in Würzburg und somit auch im größten Kathedralgebäude der Stadt. Balthasar Neumann, einer der bedeutendsten Baumeister des Barock und des Rokoko sowie Architekt des UNESCO Weltkulturerbes Würzburger Residenz, schuf 1749 die Sakristeien und die Schönbornkapelle. Doch auch das Aushängeschild Würzburgs war nicht sicher vor den Fliegerbomben, die am 16. März 1945 ganz Würzburg in Schutt und Asche legten. Fünf Jahre später wurde der Dom unter Bischof Julius Döpfner und Dombaumeister Hans Schädel wieder aufgebaut und 1967 feierlich eröffnet. 1987/88 folgte die Umgestaltung des Hochchors und 2006 fand die Außenrenovierung ihren Abschluss. Anschließend wurde der Kiliansdom innen renoviert, mit zahlreichen zeitgenössischen Kunstwerken ausgestattet und erstrahlt seit dem Ersten Advent 2012 in neuem Glanz. Auch die Dom-Orgel wurde Opfer des Kriegs, was eine völlig neue Orgelkonzeption mit der Aufteilung in Haupt- und Chororgel möglich machte. Josef Schäfer integrierte die Dom-Uhr von 1574 und die barocken Stuckrahmungen von 1701 in die Orgel – ein beeindruckendes originelles Zusammenspiel von Alt und Neu. Meister Eckart schuf im Mittelalter das imposante Taufbecken, das heute noch im Dom zu sehen ist und wie man es nur in wenigen Kirchen Deutschlands findet. Dazu ergänzte der Künstler Tilmann Riemenschneider mehrere Figuren und Grabmale. Ebenfalls sehr sehenswert: Die neun zeitgenössischen, bunten Meistermannfenster in der Sepultur des Doms. Der Kölner Georg Meistermann gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Nachkriegszeit, sein Fensterzyklus im Würzburger Dom ist allerdings wenig bekannt.

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die steinburg und social media Die sozialen Medien sind gefragter denn je und schaffen auf ihre eigene Art und Weise eine besonders enge Kundenbindung. Auch wir halten unsere Gäste auf Instagram, Facebook und Twitter mit Bildern, Videos und Angeboten sowie Stellenausschreibungen immer auf dem aktuellen Stand. Der einmalige Blick über Würzburg, ein leckeres Highlight aus der Küche oder das Vorstellen unserer Azubis – kommen Sie mit auf eine Reise hinter die Kulissen und werden Sie selbst zum Steinbürger. Tagesaktuell posten wir Schnappschüsse von Events, in diesem Jahr freuen wir uns besonders auf unseren Ostermarkt „Ostern & Kunst“, spannende DinnerKrimi-Stücke oder die noch weit entfernten Feiertage zum Jahresende.

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Natürlich beantworten wir die Kommentare, Bewertungen und Erfahrungsberichte unserer Abonnenten stets zeitnah. Geben auch Sie uns ein „Like“, folgen Sie uns auf www.facebook.com/schlosshotelsteinburg oder www.instagram.com/schlosshotel_steinburg und werden so Teil der Steinburg-Community.


mainfränkische veranstaltungs-highlights Januar 2017 bis März 2017 8. Februar 2017 Chinesischer Nationalcircus: The Grand Hongkong Hotel Congress Centrum Würzburg

16. Februar 2017 Die Päpstin: Das Ballett Mainfranken Theater

9. März 2017 4. Sinfoniekonzert der Musikhochschule Mainfranken Theater

13. März 2017 The World Famous Glenn Miller Orchestra Congress Centrum Würzburg

Die Einheit von Körper, Geist und Seele der Ausnahmeartisten des Chinesischen Nationalcircus beeindruckt auch in diesem Jahr wieder mit Tanz, Artistik, Kampfkunst und Clownerie. Dabei geht es zu chinesischen Metropolen, geschichtsträchtigen Orten und Städten. Nach den Erfolgsshows wie Shanghai Nights, Verbotene Stadt und Chinatown folgerichtig der letzte noch fehlende Hotspot aus dem Reich der Mitte: Hongkong!

Das Mainfranken Theater zeigt mit seinem neuen Ballett „Die Päpstin“, inszeniert von Anna Vita, das Porträt einer Gesellschaft, die von Konventionen, überkommenen Rollenbildern und hierarchischen Strukturen geprägt ist. Zu Motiven des gleichnamigen historischen Romans von Donna Woolfolk Cross, erklingen geistliche Werke von Barock bis Moderne, die das Spannungsfeld fiktionaler historischer Geschichte und heutiger Bezüge widerspiegeln.

Das Philharmonische Orchester Würzburg präsentiert gemeinsam mit der ersten Uraufführung der Saison zwei herausragende Werke: das Violinkonzert von Johannes Brahms sowie die vierte Sinfonie Beethovens. Gerhard Stäbler folgt mit der Komposition „Ausgewilderte Farben“ seinem Anspruch, die „Phantasie anzuregen“ und so „Ohren und andere Sinne für neue, unerwartete Wahrnehmungs- und Denkmuster zu sensibilisieren“.

Das Lebensgefühl der 30/40er Jahre kehrt zurück, wenn das Glenn Miller Orchestra in großer Big Band Besetzung unter der Direktion von Wil Salden mit seinem neuen Programm „It‘s Glenn Miller Time“ auf die Bühne tritt. Mit dem unverwechselbaren und elektrisierenden Swing-Sound werden Welthits wie „String of Pearls“ oder „Moonlight Serenade“ präsentiert. Glenn Miller ist mit seinen unvergessenen Melodien jedem Musik-Liebhaber weltweit ein Begriff.

www.chinesischer-nationalcircus.eu

www.theaterwuerzburg.de

www.theaterwuerzburg.de

www.glenn-miller-orchestra.de

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