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Deine Zukunft 2026 – Lehrstellenratgeber Region Aargau, Schweiz

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MAGAZIN

Deine Zukunft

RATGEBER ZUR BERUFSWAHL HERBST 2026

Gewinne 2 × 2 Tagestickets für RULANTICA – die Wasserwelt des Europa-Park Details auf Seite 7

ORTSWECHSEL

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ERSTER LOHN

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e l .. ss  Schu u ! h E c R Ts H E L    I

BEWERBUNGSDOSSIER

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VORSTELLUNGSGESPRÄCH

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O H


DEINE ZUKUNFT

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WOHNUNGSSUCHE

So findest du deine erste eigene Bleibe Endlich rückt der Schulabschluss näher! Mit der anstehenden Lehre beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Du hast Lust, woanders etwas ganz Neues auszuprobieren und auf eigenen Füssen zu stehen – raus aus dem Elternhaus, hinein in ein komplett neues Leben in einer anderen Stadt? Das ist doch die Gelegenheit für einen Tapetenwechsel und deine ersten eigenen vier Wände. Damit dir dieser Schritt gelingt, geben wir dir viele hilfreiche Tipps.

Hilfreiche Apps

Nützliche Anlaufstellen

Homegate: Eine der grössten Schweizer Immobi-

BERUFSFACHSCHULE Einige Berufsfachschulen haben Listen mit Wohnheimen, WG-Zimmern oder anderen Unterkunftsmöglichkeiten für Lernende. Oft können auch Lehrpersonen oder das Schulsekretariat gute Tipps geben.

lienplattformen, mit der du nach Mietwohnungen und WG-Zimmern suchen und Suchaufträge mit Benachrichtigungen einrichten kannst. ImmoScout24 Schweiz: Bietet schweizweit eine

grosse Auswahl an Mietwohnungen und Zimmern. Praktische Filter zu Preis, Grösse oder Region erleichtern dir die Suche. Flatfox: Der ultimative Tipp für junge Menschen!

Flatfox bietet Mietwohnungen und WG-Zimmer, für die du dich digital direkt über die Plattform bewerben kannst. WGZimmer.ch: Ist die Plattform für WG-Zimmer

in der Schweiz – gerade, wenn du während deiner Lehre ein günstiges Zimmer suchst oder zur Zwischenmiete wohnen willst. Newhome: Eine schweizweite Immobilienplatt-

form mit vielen Mietwohnungen und nützlichen Suchfiltern.

Das solltest du wissen: Auch über lokale FacebookGruppen kannst du Wohnungen und WG-Zimmer finden. Du solltest jedoch auf seriöse Inserate achten und niemals Geld überweisen, bevor du die Wohnung besichtigt und einen Mietvertrag in der Hand hältst. Ebenso nützlich sind Suchabos, damit du immer sofort neueste Inserate bekommst. Und vergiss nicht: Deine Chancen sind umso grösser, je schneller du auf interessante Angebote reagierst und wichtige Unterlagen wie deinen Ausweis, den Lehrvertrag und einen sogenannten Betreibungsregisterauszug bereithältst. Dieses Dokument sagt aus, ob gegen dich Schuldeneintreibungen eingeleitet wurden. Du hast bislang noch nichts gefunden? Kein Stress! Frag in deinem Lehrbetrieb nach. Viele unterstützen ihre Lernenden bei der Suche nach einer Unterkunft. Manche Unternehmen verfügen über Personalwohnungen oder können dir Vermietungen in der Region empfehlen. Deine Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner können dir bestimmt ebenso einen guten Rat geben. Sei mutig, dann packst du diese erste Hürde auf dem Weg durch Berufsleben mit Leichtigkeit!

GEMEINDEN UND STÄDTE Die Gemeinde oder Stadt, in die du ziehst, hat oft Informationen zu Wohnmöglichkeiten, Jugendwohnheimen oder Beratungsstellen. WOHNHEIME FÜR LERNENDE In manchen Kantonen gibt es Wohnheime speziell für Lernende. Sie bieten preiswerte Zimmer und ermöglichen den Austausch mit anderen jungen Mit­streitenden. BERATUNGSSTELLEN Jugendberatungsstellen und die Berufsberatung unterstützen dich bei Fragen rund ums Wohnen, den Mietvertrag oder dein Budget.

Checkliste Starte frühzeitig mit der Suche. Lege ein realistisches finanzielles Budget fest. Denke auch an Kosten für Nebenkosten, Internet und Einrichtung. Besichtige deine neue Unterkunft am besten persönlich. Melde deinen neuen Wohnsitz nach dem Zügeln fristgerecht bei der Wohngemeinde an.


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DEINE ZUKUNFT

LEHRBERUFE

Top-5 für besonders stabile Aussichten 1.

2.

3.

INFORMATIKER/IN EFZ & ICT-FACHFRAU/-MANN EFZ

ELEKTROMONTEUR/IN EFZ

FACHMANN/-FRAU BETREUUNG (FaBe) EFZ

Warum? Elektromonteure gehören laut dem X28Warum? Bis 2033 fehlen in der Schweiz rund

54’400 zusätzliche ICT-Fachkräfte – nicht nur in IT-Firmen, sondern zum Beispiel auch in Banken, im Gesundheitswesen, in der Industrie oder Verwaltung. Digitalisierung und KI-Boom puschen die Nachfrage. Good to know: Es gibt ausgezeichnete Wei­ter­

bildungsoptionen.

Jobradar zu den am stärksten gesuchten Fachkräften.

Warum? Demografischer Wandel und der Ausbau

Good to know: An vakanten Lehrstellen mangelt es nicht, und der Beruf gilt als KI-resistent.

von Kitas und Tagesschulen führen zu einer hohen Nachfrage nach Fachkräften in allen drei Fachrichtungen (Kinder, Menschen mit Beeinträchtigung, Menschen im Alter).

Tipp: Schnelltest zur Einschätzung, welcher Lehr-

Good to know: Die Betreuungsarbeit lässt sich

beruf in der Elektro-Branche am besten zu dir passt, auf e-chance.ch (Portal der Branchenorganisation EIT.swiss)

nicht automatisieren, was den Beruf sehr sicher und beständig macht.

Tipp: Broschüre «Deine Zukunft in der

Tipp: Berufsvideos von SAVOI R SOC I A L auf

digitalen Welt. Die ICT-Lehren im Überblick» der ICT-Berufsbildung Schweiz

sozialberufe.ch und die gezielte Lehrstellensuche zum Beispiel auf sozjobs.ch – hier findest du auch Arbeitgeber-Porträts

4.

5.

MEDIZINISCHE/R PRAXISASSISTENT/IN (MPA) EFZ

LOGISTIKER/IN EFZ

Warum? Der Gesundheitssektor verzeichnet den

Warum? Logistik bleibt branchenübergreifend

stärksten Stellenzuwachs aller Berufsgruppen. Die MPA-Lehre ist ein solider Einstieg mit einem breiten Tätigkeitsfeld in Arztpraxen, Spitälern und Apotheken.

gefragt, wodurch eine konstante Nachfrage nach Arbeitskräften gesichert ist.

Good to know: Es handelt sich um einen krisen-

sicheren Job, und es gibt zahlreiche Optionen zur Spezialisierung und Weiterbildung. Tipp: YouTube-Video zum Lehralltag

als MPA von berufsberatung.ch

Good to know: Die Logistikbranche entwickelt

sich ständig weiter. Somit Voraussetzung: die Lust auf kontinuierliche Weiterbildung, um mit den neuesten Technologien und Entwicklungen Schritt zu halten. Tipp: SwissSkills 2027 in Bern (14. bis 18. Sep­ tember) – mit der Berufsmeisterschaft der Logis­ ter/innen

Na, hast du deinen Traumberuf entdeckt? Dann: Congrats! Falls nicht, ist das kein Grund für Frust. Wir haben hier nur einige besonders zukunftsträchtige Beispiele (kein Ranking) auf­ gelistet. Insgesamt gibt es mehr als 180 EFZ- und 60 EBA-Berufe, die dir ebenso stabile Aus­ sichten bieten können. More important ist übrigens, dass der Beruf zu deinen Interessen, Bedürfnissen und Skills passt!


DEINE ZUKUNFT

04 Ge winn spiel

Wer hat so viele Arme

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LOHN

Dein erster Lohn: Das solltest du wissen! Wie viel kann man in der Lehre verdienen? Grundsätzlich ist der Lohn im Lehrvertrag festgelegt. Es gibt keinen gesetzlich vorgeschriebenen Lohn für Lernende. Deshalb kann dieser je nach Kanton und Lehrbetrieb unterschiedlich ausfallen. Allerdings wurden Gesamtarbeitsverträge ausgehandelt, in denen Mindestlöhne vorgesehen sind, die dein Lehrbetrieb einhalten muss. Neben dem Lehrjahr spielen auch die Branche und der Beruf eine Rolle.

In welchen Berufen verdient man am meisten und wo am wenigsten? Am meisten verdienen Lernende derzeit in etwa in diesen Lehrberufen: BEM – Bankeinstieg nach Matura (im zweiten Lehrjahr rund CHF 3’000), Boden-Parkettleger/in EFZ (im vierten Lehrjahr rund CHF 3’000) und Strassenbauer/in EFZ (im dritten Lehrjahr CHF 1’800 bis 2’750). Als Pferdewart/in EBA liegt der Lohn im zweiten Lehrjahr dagegen nur bei rund CHF 500, als Bekleidungsnäher/in EBA bei CHF 400 bis 600 sowie als Dekorationsnäher/in EBA bei rund CHF 650.

Wie viel verdient man in den einzelnen Lehrjahren? Müssen Lernende Steuern zahlen?

Mit jedem Lehrjahr steigt dein Lohn. Durchschnittlich verdient man über alle erfassten Lehrberufe hinweg im ersten Lehrjahr rund CHF 750, im zweiten Lehrjahr rund CHF 960, im dritten Lehrjahr rund CHF 1’250 und im vierten Lehrjahr rund CHF 1’360.

Mit einem regelmässigen Einkommen bist du steuerpflichtig – selbst wenn du noch minderjährig bist. Da der Lohn in der Lehre jedoch oft so tief ist, fallen in vielen Fällen keine Einkommenssteuern an. Beim Bund und in den meisten Kantonen werden Steuern erst ab einem Nettolohn von über CHF 10’000 pro Jahr fällig.

Verdient man mit EFZ mehr als mit EBA?

Wie viel Kostgeld muss ich meinen Eltern abgeben?

Die Lohnempfehlungen für die zweijährigen EBALehren liegen in der Regel unter jenen der drei- oder vierjährigen EFZ-Lehren im gleichen Berufsfeld. Zudem dauert eine EFZ-Lehre länger, sodass du zusätzliche Lehrjahre mit einem höheren Lohn erreichst. Nach einer EBA-Lehre besteht die Möglichkeit, in eine verkürzte EFZ-Lehre einzusteigen.

Dazu gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen. Fachleute raten dazu, gemeinsam mit den Eltern ein Budget mit den monatlichen Kosten für den ÖV, die Krankenkasse, das Handy, Kleidung, Schulmaterial oder Taschengeld zu erstellen. Anschliessend entscheidest du, welche Kosten du selbst übernimmst.

Quelle: www.yousty.ch/de-CH/lehrlingslohn#salary, letzter Zugriff: 06.08.2026


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DEINE ZUKUNFT

LOHN

Damit die Rechnung am Ende aufgeht Wer früh lernt, mit Geld klug umzugehen, schafft sich eine gute Basis für die Zukunft. Das Wissen um deine Finanzen ist alles andere als langweilig. Es bedeutet Freiheit, Sicherheit und ein gutes Gefühl im Alltag.

Der erste eigene Lohn fühlt sich grossartig an, oder? Endlich verdienst du dein eigenes, wenn auch in der Regel schmales Geld, triffst eigene Entscheidungen und kannst dir auch mal etwas gönnen. Auch wenn du dir diese neue Freiheit hart verdienen musst. Damit das Geld bis zum Monatsende reicht, lohnt es sich, sich frühzeitig einen Überblick über die eigenen Finanzen zu verschaffen. Denn wer seine Ausgaben kennt, kann entspannter leben und vermeidet unnötigen Stress. Umso wichtiger ist ein Learning: einteilen können, Prioritäten setzen, die Grenzen des finanziell Machbaren erkennen und diese auch einhalten.

oder Streamingdienste aus? Tipp: Notiere dir ein paar Monate lang, wie viel du für die variablen Kosten ausgibst, und ermittle daraus einen Durchschnitt. Es gibt auch komplette Muster­ budgets, die du verwenden kannst (z. B. auf budgetplanung.ch). Diese musst du natürlich an deine eigene Situation anpassen. Hilfreich ist auch die Regel: «erst sparen, dann ausgeben».

Must-have: Bankkonto

Für den Start in die Berufslehre benötigst du in der Regel ein Konto, auf das dein Lehrbetrieb den Lohn überweisen kann. Auch der Zahlungsverkehr, also das Bezahlen von Rechnungen und Co., klappt nicht ohne Konto. Ideal ist ein kosten­loses Jugendoder Ausbildungskonto.

BUDGET-PLANUNG: DAMN WICHTIG Am besten beginnst du mit einem einfachen Haushaltsplan in der Finanz-App deiner Bank oder einer kostenlosen Budget-App wie Finch, BudgetHub.ch oder BudgetCH. So siehst du schnell, wie viel Geld du wofür brauchst und wie viel Cash wirklich übrigbleibt. Welche festen monatlichen Kosten (Miete, Fahrkarte, Handyvertrag, Versicherungen) hast du? Was gibst du im Monat für Essen, Freizeit, Kleidung

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DEINE ZUKUNFT

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BEWERBUNGSDOSSIER

Wie bewerbe ich mich um eine Lehrstelle? Und sollte ich mir dabei von KI helfen lassen? Drei Fragen rund ums Bewerbungsdossier plus smarte Tipps

Was gehört ins Bewerbungsdossier? Vollständige Bewerbungsunterlagen umfassen folgende Dokumente: Bewerbungsbrief Tipp: Du kannst eine Vorlage zum Ausfüllen verwenden (z. B. auf berufsberatung.ch). Wichtig: Schreibe jedoch für jede Lehrstelle einen eigenen Brief, indem du beispielsweise auf die Anforderungen aus dem Inserat eingehst. Individualisierung ist auch beim Lebenslauf gefragt. Lebenslauf Beilagen (Schulzeugnisse, Schnupperlehrberichte, Tests etc.) Tipp: Lege einen Ordner auf deinem Computer mit allen relevanten Unterlagen an und beschrifte die als PDF abgespeicherten Dateien.

Kann mir KI helfen?

Wie verschicke ich das Bewerbungsdossier?

Ja, klar! Wenn du bei der Erstellung des Bewerbungsbriefes und/oder des Lebenslaufs Künstliche Intelligenz (KI) – zum Beispiel ChatGPT, Gemini oder spezielle Lebenslaufgeneratoren – verwendest, solltest du allerdings diese 3 wichtigsten Regeln beachten: 1.

Online-Formular E-Mail (falls kein Link zu einem Online-Formular vorhanden)

2. 3.

E-Mail: Mustertext Betreff: Bewerbung um die Lehrstelle als Automobilfachfrau

Daten anonymisieren: Entferne vor der Eingabe

Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und Fotos. Keine sensiblen Daten angeben: z. B. Ausweisnummer oder Kontodaten Text überprüfen: KI macht nur Vorschläge. Du solltest den Text deshalb immer checken und anpassen, damit er zu dir und deinen Fähigkeiten passt.

Mit oder ohne KI? Das bleibt dir überlassen. Du kannst den von dir verfassten Bewerbungsbrief und/oder Lebenslauf auch durch eine KI auf Fehler prüfen, den Ausdruck verbessern und den Text an eine Stellenanzeige anpassen lassen.

Sehr geehrte Frau Schmid Beiliegend finden Sie meine Bewerbungsunterlagen für die Lehrstelle als Automobilfachfrau. Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören. Freundliche Grüsse Ursula Muster

Video (falls zur Lehrstelle passend oder ausdrücklich gewünscht) Tipp: Dein Video sollte nicht länger als eineinhalb Minuten sein. Lade es als «Nicht gelistet» auf YouTube hoch, füge den Link in deinem Be­werbungsdossier hinzu oder versende ihn. Verschickst du das Video per E-Mail? Dann bitte nicht grösser als 5 MB! Beim Upload über ein Bewerbungsportal gelten die dortigen Obergrenzen.

Bewerben mit KI – Top oder Flop? VORTEILE Du sparst bei der Erstellung des Textes Zeit. Du bekommst eine sinnvolle Struktur mitgeliefert. Die Sprache deines Textes wirkt professionell. Du hast weniger Stress beim Schreiben. NACHTEILE Die persönliche Note kann fehlen. Manche Formulierungen klingen eventuell «zu perfekt». Es können sich falsche Infos einschleichen. Eigeninitiative und Kontrolle bleiben wichtig.


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DEINE ZUKUNFT

LEHRSTELLENBÖRSE

Berufswahl leicht gemacht Du bist dir unsicher, welcher Beruf der richtige für dich ist? Lehrstellenbörsen machen dir spannende Vorschläge und verschaffen dir einen Überblick über offene Ausbildungsplätze – einfach und übersichtlich. Schweizweit gibt es keine einzige zentrale Lehrstellenbörse. Stattdessen stehen dir mehrere nationale, regionale und private Plattformen zur Verfügung.

jobs.ch: enthält sowohl reguläre Stellen als auch eine Vielzahl an Lehrstellen, vor allem bei grösseren Unternehmen.

DIE WICHTIGSTEN LEHRSTELLENBÖRSEN

JobScout24: Dieses Portal verfügt über eine eigene Kategorie für Lehrstellen und Ausbildungsplätze.

berufsberatung.ch: die offizielle und umfassendste Lehrstellenbörse der Schweiz. Sie bündelt offene Lehrstellen aus allen Kantonen und ermöglicht die Suche nach Beruf, Ort, Kanton und Lehrbeginn. Lehrstellencheck.ch: ein privates Lehrstellenportal mit Stellen aus der Deutschschweiz. Neben der Lehrstellensuche können sich Lehrbetriebe präsentieren und Bewerbende Firmenprofile vergleichen. Yousty: eine der bekanntesten Schweizer Plattformen für Lehrstellen, Schnupperlehren und den Berufseinstieg. Besonders nützlich sind Bewerbungstipps, Berufsinfos sowie die Möglichkeit, direkt mit Lehrbetrieben in Kontakt zu treten.

Wusstest du schon, dass … eine Schnupperlehre einer der wichtigsten Schritte bei deiner Berufswahl ist? So hast du die Möglichkeit, einen Beruf und einen Lehrbetrieb aus nächster Nähe kennenzulernen. Informationen zu Berufen findest du zum Beispiel auf Berufsberatung Schweiz oder bei deinem kantonalen Berufsinformationszentrum (BIZ).

gateway.one: Diese Berufs- und Lehrstellenplattform beinhaltet Berufswahltests, Schnupperlehren und offene Lehrstellen. ANZEIGE

Finde unser Lösungswort und gewinne 2 x 2 Tickets für krassen Badespass! Wir suchen den Namen eines Maskottchens! Finde die 4 Symbole im Heft, die Dir hilfreiche Hinweise geben.

ALTERNATIVE: ONLINE-SCHNUPPERN Virtuelle Berufseinblicke: Über Videos, Live­ streams oder digitale Rundgänge kannst du den Arbeitsalltag, verschiedene Tätigkeiten und den Betrieb kennenlernen. Online-Berufserkundungen: Plattformen wie Yousty oder gateway.one genauso wie TickTock oder Instagram bieten ebenfalls Berufsinfos, Videos und teilweise digitale Einblicke in Lehrberufe. Websites von Lehrbetrieben: Zahlreiche Firmenseiten beinhalten Informationen, Videos oder Erfahrungsberichte von Lernenden. Virtuelle Berufsmessen: Verschiedene Organisationen und Kantone führen digitale Veranstaltungen durch, bei denen Jugendliche mit Lehrbetrieben in Kontakt kommen können. Wichtig zu wissen: Eine digitale Schnupperlehre bietet erste Einblicke, kann jedoch den Besuch vor Ort meistens nicht vollständig ersetzen.

Gewinnspiel

Schicke die Lösung an: info@xm-solutions.com Aus allen eingegangenen Mails werden die 2 Gewinner per Zufallsgenerator gezogen und dann per Mail informiert. TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Veranstalterin des Gewinnspiels ist: Xmedia Solutions, Seeburgstrasse 39, 6006 Luzern Das Gewinnspiel beginnt am 17.08.2026 um 8:00 und endet am 31.08.2026 um 12:00. Die Tickets sind bis 31.12.2027 gültig und werden digital zugestellt Teilnahmen, die nach Ablauf des angegebenen Teil­nahmeschlusses eingehen, kön­ nen nicht berücksichtigt werden. Teilnehmen dürfen alle Schülerinnen und Schüler mit Wohn­ sitz in der Schweiz. Bei Teilnehmenden unter 16 Jahren ist die Zustimmung der erziehungsberechtigten Person erforderlich. Diese Zustimmung muss nicht bei der Einsendung eingereicht werden, sondern wird im Falle eines Gewinns nachträglich schriftlich überprüft. Die Teilnahme ist kostenlos und nicht an einen Kauf gebunden. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Mitarbeitende von Xmedia Solutions sowie an der

Durchführung des Gewinnspiels beteiligte Personen und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Zu gewinnen gibt es vier Eintrittstickets für Rulantica – die Wasserwelt des Europa-Park. Die Tickets gelten für [gültig bis 31.12.2027] und können nur gemäss den jeweils gel­ tenden Einlöse- und Zutrittsbedingungen von Rulantica beziehungsweise des Europa-Park verwendet werden. Eine Barauszahlung, ein Umtausch oder eine Übertragung des Gewinns ist ausgeschlossen. Die Anreise sowie der Aufenthalt erfolgen auf eigene Ver­ antwortung. Die Kosten für Anreise, Verpflegung, Unter­ kunft und sonstige persönliche Ausgaben sind nicht Be­ standteil des Gewinns und werden nicht übernommen. Minderjährige Gewinnerinnen und Gewinner dürfen die Tickets nur mit Zustimmung und in Begleitung einer voll­ jährigen, für die Aufsicht verantwortlichen Person nutzen.

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird innerhalb von 14 Ta­ gen nach Teilnahmeschluss unter allen gültigen Teilnahmen per Zufallsprinzip ausgelost. Die Auslosung erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per E-Mail an die bei der Teilnahme angegebene E-Mail-Adresse benachrichtigt. Die Gewinnbenachrichtigung enthält eine Rückmeldefrist von 14 Kalendertagen ab Versand der Benachrichtigung. Bei minderjährigen Gewinnerinnen und Gewinnern unter 16 Jahren muss innerhalb dieser Frist die schriftliche Einver­ ständniserklärung einer erziehungsberechtigten Person (z. B. als unterschriebenes Antwortdokument per E-Mail oder Foto) eingereicht werden. Erfolgt innerhalb der Frist keine Rückmeldung oder kann die Teilnahmeberechtigung nicht bestätigt werden, verfällt der Gewinn und es wird eine Ersatzgewinnerin oder ein Ersatzge­

winner ausgelost. Ein Anspruch auf den Gewinn oder auf eine Barauszahlung besteht in diesem Fall nicht. Xmedia Solutions behält sich vor, Teilnahmen auszuschliessen, wenn diese gegen die Teilnahmebedingungen verstossen, unvollständig oder unrichtig sind oder der Verdacht einer missbräuchlichen Teilnahme besteht. Die im Rahmen des Gewinnspiels erhobenen Personendaten werden ausschliesslich zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels bearbeitet. Eine Verwendung zu Werbe­ zwecken erfolgt nur, wenn hierfür eine separate freiwillige Einwilligung erteilt wurde. Weitere Informationen zur Be­ arbeitung der Personendaten und zu den Rechten der betrof­ fenen Personen sind in der Datenschutzerklärung von Xmedia Solutions enthalten. Der Rechtsweg ist, soweit gesetzlich zulässig, ausge­schlos­ sen. Es gilt Schweizer Recht.


DEINE ZUKUNFT

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VOR STELLUNGSGESPR ÄCH

Smarte Vorbereitung fürs erste «Date» Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch bist du deiner Lehrstelle schon ein grosses Stück näher. Jetzt heisst es: Überzeugungsarbeit leisten! Warum bist gerade du die Richtige oder der Richtige? Mit diesen Tipps meisterst du die nächste Hürde auf dem Weg zur Wunschlehre.

Nach der grossen Freude über die Einladung folgt oft ein komisches Bauchgrummeln? Das ist mehr als verständlich, vor allem, wenn du noch kein Vorstellungsgespräch absolviert hast und du nicht weisst, was dich erwartet. Doch keine Sorge: Berufsbildner sind auch nur Menschen. Sie wissen, wie aufregend das Ganze für dich ist. Du kannst dein Nervositätslevel aber ganz einfach etwas runterfahren, indem du dich gut auf das Treffen und das Gespräch vorbereitest.

Informationen sammeln Informiere dich gut über den Betrieb, dessen Produkte und Dienstleistungen und die Lehrstelle. Notiere dir Fragen, die du vom Lehrbetrieb wissen möchtest und am Ende des Gesprächs stellst. Das signalisiert Interesse!

Was ist ein guter Prompt? Du kannst zum Beispiel prompten: Ich möchte ein Vorstellungsgespräch für eine Lehrstelle als (BERUF) üben. Du übernimmst die Rolle des Interviewers und stellst mir typische Fragen Stelle mir immer nur eine Frage auf einmal. Warte jeweils auf meine Antwort. Gib mir danach kurzes, ehrliches Feedback und eine bessere Beispielantwort. Starte mit einer typischen Einstiegsfrage.

Achtung: Achte darauf, dass du keine personenbezogenen oder andere sensible Daten angibst und auch immer die Fakten nochmal selbst überprüfst. Die vorgeschlagenen Antworten von ChatGPT sollten ausserdem immer zu deiner echten Persönlichkeit passen.

Gespräch üben

!

Übe typische Fragen vorher, zum Beispiel zu deinen Stärken, deiner Motivation und warum du diesen Beruf lernen willst. Tipp: Eine umfassende Liste mit möglichen Standardfragen und Tipps für Antworten findest du beispielsweise Yousty.ch-Blog. Einfach auswendig lernen ist allerdings keine gute Idee, da das «Copy and Paste» von Antworten in der Regel schnell auffällt.

Smarter Interview-Coach Eignen sich ChatGPT und andere KI-Tools zum Üben des Gesprächs? Definitiv! Mit dem Chatbot kannst du nicht nur Fragen und Antworten generieren lassen, sondern auch ein realistisches Vorstellungsgespräch simulieren. Und das funktioniert umso besser, wenn du dem Tool die richtigen Infos gibst. Bevor es losgeht, den Audio-Modus aktivieren, damit du mit der KI sprechen kannst.

Ge winn spiel

seine grosse Vorliebe

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…

?


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DEINE ZUKUNFT

G E S U N D H E I T, P F L E G E & S O Z I A L E S

Wunsch: Mich um ältere Menschen kümmern Das Arbeiten für und mit älteren Menschen ist für dich eine Herzensangelegenheit? Beste Voraussetzung! Denn die Arbeit kostet Kraft und verlangt emotionale Stabilität. Gleichzeitig erfährst du viel Dankbarkeit und Wertschätzung. DEIN EINSTIEG: ASSISTENT/IN GESUNDHEIT UND SOZIALES EBA (AGS) · Du unterstützt Menschen mit körperlichen, geistigen oder sozialen Einschränkungen bei der Bewältigung ihres Alltags. · Du hilfst im Haushalt, beim Einkaufen, bei der Hygiene und Ernährung. · Lehrorte: Pflegezentren, Spitex, Psychiatrie, in seltenen Fällen Spital · Lohn: 1. Lehrjahr CHF 835, 2. Lehrjahr CHF 1’045. Betriebe können Anpassungen vornehmen. Die Löhne variieren je nach Kanton.

Im Gesundheitswesen gibt es die meisten offenen Stellen. Stark gefragt sind Pflegefach­ personen, aber auch Menschen mit einer Ausbildung als Fachfrau/-mann Gesundheit.

FACHMANN/-FRAU GESUNDHEIT EFZ (FAGE) · Der Fokus liegt stark auf Pflege und Medizin. · Du misst den Blutdruck, gibst Medikamente, hilfst bei der Körperpflege und betreust die Bewohner/innen medizinisch. · Lehrorte: Alters- und Pflegezentren, Spitex, Spital, Psychiatrie · Lohn: 1. Lehrjahr CHF 750, 2. Lehrjahr CHF 950, 3. Lehrjahr CHF 1’270. Betriebe können Anpassungen vornehmen. Die Löhne variieren je nach Kanton.

FACHMANN/-FRAU BETREUUNG EFZ MENSCHEN IM ALTER (FABE MIA) · Du begleitest den Alltag älterer Menschen. · Du planst Freizeitaktivitäten, hilfst beim Essen und unterstützt bei persönlichen Tätigkeiten. · Lehrorte: Alterszentren, Pflegeheime, Tagesstätten · Lohn: 1. Lehrjahr CHF 835, 2. Lehrjahr CHF 1’045, 3. Lehrjahr CHF 1’400. Betriebe können Anpassungen vornehmen. Die Löhne variieren je nach Kanton.

Good to know: Häufig geht der persönliche Werde-

gang nach der Ausbildung AGS und FaGe weiter. So kannst du die Ausbildung zur/zum diplomierten Pflegefachfrau/-mann an einer Höheren Fachschule (HF) absolvieren.

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spital-muri.ch/lehre

Deine Zukunft im Gesundheitswesen Unsere vielfältigen und praxisnahen Lehrberufe • Assistent/in Gesundheit und Soziales EBA • Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ • Fachmann/-frau Gesundheit EFZ • Fachmann/-frau Hotellerie-Hauswirtschaft EFZ • ICT-Fachmann/-frau EFZ

• Kaufmann/-frau EFZ • Koch/Köchin EFZ • Logistiker/in EFZ • Medizinische/r Praxisassistent/in EFZ • Medizinproduktetechnologe/-login EFZ

M ehr er

f a h r e n:


DEINE ZUKUNFT

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M O B I L I TÄT

Es braucht praktisches und digitales Know-how Sich grösstenteils auf die KI zu verlassen, wird im Bereich Mobilität und Logistik nicht ausreichen. Gefordert sind in der Lehre auch diverse klassische Kompetenzen.

Dreht sich bei euch auch fast alles nur noch um Künstliche Intelligenz? Ob in der Schule beim Korrekturlesen eurer Texte, zum Aufzeigen von Lösungswegen oder zum Verständnis komplexer Sachverhalte – da fragt man sich, wie Schülerinnen und Schüler früher ihren Schulalltag überhaupt ohne KI meistern konnten! Gemäss der JAMESStudie der ZHAW und Swisscom aus dem vergangenen Jahr haben über zwei Drittel der Schweizer Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren bereits einmal KI-Tools genutzt oder verwenden sie regelmässig – Tendenz mit zunehmendem Alter steigend!

Mit KI auf Fehlersuche Klar, dass KI auch in eurer anstehenden Lehre ziemlich präsent sein wird. In vielen Lehrberufen rund um Mobilität spielt sie in der Schweiz bereits heute eine zunehmende Rolle – sei es im Automobilgewerbe, im öffentlichen Verkehr, in der Logistik oder in der Nutzfahrzeugbranche. Viele Lernende nutzen sie, um Fehler schneller zu erkennen, Diagnosegeräte intelligenter auszuwerten oder Reparaturvorschläge zu erstellen. Entscheidest du dich etwa für eine Ausbildung in einem Logistikberuf, wirst du mit KI bei der Tourenplanung, der Lagerverwaltung, dem Flottenmanagement oder der Energieoptimierung von EFahrzeugen arbeiten. Im öffentlichen Verkehr hilft dir KI dagegen etwa bei der Fahrplanoptimierung oder dabei, Störungen automatisch zu erkennen.

KI allein reicht nicht

Fest steht: Da Schulen und Unternehmen in der Schweizer Berufsbildung eng zusammenarbeiten, können neue Technologien wie KI vergleichsweise schnell in die Ausbildung integriert werden. Trotz aller Euphorie rund um KI solltest du wissen, dass Berufsverbände und Bildungsinstitutionen zunehmend Wert darauf legen, dass Lernende auch die Grenzen der KI verstehen und Ergebnisse fachlich überprüfen können. KI wird in Mobilitätsberufen vor allem als Werkzeug zur Unterstützung gesehen. Zentrale Kompetenzen bleiben jedoch praktische Fertigkeiten, Sicherheitsbewusstsein, Kundenkontakt und fundiertes technisches Verständnis. Fachleute gehen davon aus, dass die Kombination aus handwerklichem Können und digitalem Knowhow künftig ein entscheidender Erfolgsfaktor für Fachkräfte in der Schweizer Mobilitätsbranche sein wird.

Wusstest du schon, dass … ·

jede und jeder von uns im Schnitt pro Jahr 2’500 Bahnkilometer Zug fährt – so viel wie sonst niemand in Europa?

·

70 Prozent des Güterverkehrs durch die Alpen auf der Schiene erfolgen?

·

92 Prozent der SBB-Personenzüge pünktlich ankommen – international ein Spitzenwert?

·

die Metro M2 in Lausanne eine Steigung von bis zu zwölf Pro­ zent schafft und damit die steilste gummibereifte U-Bahn der Welt ist?

·

es in der Schweiz mehr als 1‘400 Tunnel gibt?

·

die Schweiz eines der dichtesten Verkehrsnetze weltweit hat?

·

ein einziger Güterzug je nach Beladung 40 bis 60 Last­ wagen ersetzen kann?

·

viele Industrieunternehmen ihre Materialien genau dann erhalten, wenn sie benötigt werden und somit ihre Lagerkosten sinken? Ge winn spiel

seine kulinarische Schwäche

IMPRESSUM Projektleitung: Diana Nyberg, dn@xm-solutions.com

Fotos: depositphotos.com, und die teilnehmenden Unternehmen

Redaktion: Nadine Effert, Tobias Lemser

Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG

V.i.s.d.P.: Nadine Effert

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Xmedia Solutions AG Seeburgstrasse 39, CH – 6006 Luzern E: info@xm-solutions.com T: +41 (0)44 514 22 42

Chief Operating Officer: Oscar Nyberg, on@xm-solutions.com

Xmedia Solutions hat sich auf cross­mediale Publi­­ka­t ionen spezialisiert, welche in Tageszeitungen und auf Online-Portalen veröffentlicht werden. Inhalte von Unternehmens­beiträgen, Interviews und Gast­beiträgen geben die Meinung der beteiligten Unter­nehmen wieder. Die Redaktion ist für die Richtigkeit der Beiträge nicht verantwortlich. Die rechtliche Haftung liegt bei den jeweiligen Unternehmen.

Mehr Informationen unter: www.xmedia-solutions.com

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DEINE ZUKUNFT

BERUFS- UND BR ANCHENVERBÄNDE

Warum nicht mal (aus)nutzen? Von A wie AGVS Autogewerbe-Verband über O wie OdASanté bis hin zu Z wie Ziegelindustrie Schweiz: Die zahlreichen Berufs- und Branchenverbände in der Schweiz sind für Lernende oft eine wertvolle Unterstützung. Denn sie vertreten die Interessen eines Berufs, informieren über die Ausbildung und helfen dabei, den Einstieg ins Arbeitsleben besser zu verstehen. KONKRET BIETEN DIR DIE VERBÄNDE … … ORIENTIERUNG Ein grosser Nutzen von Berufsverbänden ist, dass sie leicht verständliche Informationen zu Berufen, deren Anforderungen und Karrierewege bereitstellen. Wer noch unsicher ist, welcher Beruf am besten passt, kann sich dort über die Inhalte der Ausbildung, typische Tätigkeiten und Perspektiven nach der Lehre informieren. … KONTAK TE Berufsverbände bieten oft Kontakte zu Betrieben, Fachpersonen und Veranstaltungen. Für Jugendliche ist das besonders hilfreich, da sie so frühzeitig Einblicke in den Berufsalltag erhalten. Informationsanlässe, Schnuppertage oder Berufsmessen erleichtern es, verschiedene Berufe kennenzulernen und direkt Fragen zu stellen.

… SUPPORT Auch während der Lehre können Berufsverbände nützlich sein. Sie informieren über Prüfungen, Weiterbildungen oder Veränderungen im Berufsfeld. Wer später aufsteigen oder sich spezialisieren möchte, findet dort oft passende Hinweise und Angebote.

Auf einen Blick: Eine umfassende Liste der Berufs- und Branchenverbände findest du hier: www.berufsbildung-schweiz.ch/de/ organisationen-der-arbeitswelt

VERBANDSBEITR AG

Entdecke deine Zukunft in der Welt der Mobilität Du bist auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Dann bist du bei login Berufsbildung AG genau richtig! Bei uns kannst du aus über 35 Berufen wählen und deine Zukunft in der Welt der Mobilität starten. Auch kaufmännische Praktika gehören zu unserem Angebot. Welcher Beruf passt zu dir? Die Berufswahl ist ein wichtiger Schritt in deine Zukunft. Was begeistert dich? Wo liegen deine Stärken? Bei login erwarten dich vielfältige und spannende Möglichkeiten: Ob im Büro, im Zug, Bus oder Tram, im Reisezentrum, in einer Betriebszentrale, in der Werkstatt oder draussen auf dem Gleis und an den Fahrleitungen – die Welt der Mobilität bietet dir zahlreiche Perspektiven. So vielfältig wie die Mobilität selbst sind auch unsere Lehrberufe.

Unser Ausbildungsverbund mit starken Partnern Deine Ausbildung absolvierst du direkt bei unseren Ausbildungspartnern. Zu unserem Verbund gehören neben den grossen Trägerfirmen SBB, BLS und RhB zahlreiche weitere Mobilitäts-Unternehmen wie SWISS, die Basler Verkehrsbetriebe, die Zentralbahn oder Thurbo. Von Beginn an stehen dir erfahrene Berufsbildende und Ausbildungsleitende zur Seite. Sie fördern deine fachliche und persönliche Entwicklung und unterstützen dich dabei, erfolgreich ins Berufsleben zu starten. Schnuppern und Berufe kennenlernen Du möchtest herausfinden, welcher Beruf zu dir passt? Dann besuche einen Berufswahltag oder mache eine Schnupperlehre. Mehr Informationen findest du auf www.login.org. Noch unsicher? Mit unserem Berufscheck findest du heraus, welche Berufe zu deinen Interessen und Stärken passen: www.login.org/de/berufscheck

35 BERUFE – UND EINER FÜR DICH! Darum lohnt sich eine Lehre bei login:

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DEINE ZUKUNFT

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VOR STELLUNGSGESPR ÄCH

Diese Basics musst du draufhaben! VOR DEM GESPRÄCH

Pünktlichkeit Da der erste Eindruck zählt, ist es ein äusserst schlechter Start, wenn du zum Vorstellungsgespräch zu spät erscheinst. So wird der Eindruck erweckt, dass dir die Lehre nicht wichtig ist oder du vielleicht grundsätzlich nicht zuverlässig sein könntest. Plane die Anreise also genau und sei 5 bis 10 Minuten früher da. Verspätest du dich doch, dann rufe beim Betrieb an und gebe Bescheid.

Passende Kleidung Informiere dich im Vorfeld, ob das Unternehmen eine Kleiderordnung hat. In einer Anwaltskanzlei in Jeans zu erscheinen stösst genauso auf Verwunderung wie in einem hippen Start-up im Anzug aufzutauchen. Achte darauf, dass deine Kleidung frei von Löchern und Flecken ist.

Vorbereitung Informiere dich genau über die Person, mit der das Gespräch stattfindet, und darüber, was das Unternehmen macht. Schreibe dir alles Interessante auf und schaue, ob du vielleicht Fragen daraus formulieren kannst, die du am Ende des Gesprächs stellst. WÄHREND DES GESPRÄCHS

Begrüssung Begrüsse die Person, mit der du das Gespräch führst mit Namen und stelle dich vor. Etwa so: «Hallo, ich bin John Meiser. Ich habe mich sehr über die Einladung zum Vorstellungsgespräch gefreut.» Ein fester Händedruck und ein freundliches, sympathisches Lächeln ebnen dir den Weg in ein erfolgreiches Gespräch.

Kommunikation Achte darauf, dass du einen freundlichen und professionellen Ton findest. Auswendig gelernte Sätze kommen nicht gut an. Halte Blickkontakt und achte auf eine offene, aufrechte Körperhaltung. Sprich deutlich, ruhig und ehrlich – bleib du selbst!

Ende des Vorstellungsgesprächs Selbst wenn du bis hierhin alles richtig gemacht hast, ist das Finish mega wichtig. Heisst: Du stellst eine oder mehrere inte­ressante Fragen (z. B. «Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?», «Bis wann kann ich mit einer Rückmeldung rechnen?» oder du drehst den Spiess um, und fragst, warum das Unternehmen sich als attraktiven Lehrbetrieb sieht). Am Ende bedankst du dich bei der Verabschiedung für das Gespräch mit einem festen Händedruck. Ge winn spiel

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stets auf seinem Köpfchen

Diese Infos, die du auf der Website des Lehrbetriebs findest, solltest du parat haben: • • • • • • • •

Firmenname und Rechtsform Anzahl der Mitarbeitenden Standorte und Filialen Branche Haupttätigkeitsfeld der Firma Firmenhistorie Unternehmensphilosophie und soziales Engagement News zum Unternehmen


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DEINE ZUKUNFT

AUF EINEN BLICK

Detailhandel: Einkaufserlebnisse vs. Online-Shops

NEWS Die neue Berufslehre im E-Commerce kommt voraussichtlich 2028.

Einstieg

Detailhandelsassistent/in EBA Detailhandelsfachleute EFZ Gestalten von Einkaufserlebnissen EFZ

Detailhandelsfachmann/-frau Betreuen von Online-Shops EFZ

Passend für dich, wenn ...

… du Freude an der Arbeit mit Menschen hast, gerne praktisch arbeitest und belastbar bist.

… du technikaffin bist und gerne online, analytisch und konzeptionell arbeitest.

Alltag

viel Kundenkontakt, direktes Arbeiten im Geschäft

mehr digital, viel Bildschirmarbeit, Kundenkontakt über E-Mail und Chats

Abwechslung

hohe Vielfalt, z. B. verschiedene Produkte, Filialen, Aufgaben

vielfältige Themen und Aufgaben, darunter auch Arbeit im Lager

Karriere

gute Entwicklungsmöglichkeiten, auch Richtung Führung und Teilzeitmodelle

gute Perspektiven in einem wachsenden Feld, vor allem über Weiterbildung und Spezialisierung

Zukunft

solide, breit einsetzbar, aber stärker vom stationären Handel geprägt

sehr stark digital ausgerichtet; Bedarf an Fachkräften wächst.

Schon gewusst?

Viele grössere Detailhandelsketten in der Schweiz bieten Lehrstellen an, die über den Verkauf hinausgehen. Unter anderem in den folgenden Bereichen: Logistik, Verwaltung, Gastro­nomie, Produktion und Technik.

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TERMINE

Orientierungslos? Ab zur Messe! Auf der Suche nach einem zu dir passenden Beruf oder einer Lehrstelle sind die grossen Herbstmessen 2026 die «Places to be». Dort präsentieren Berufsverbände und Betriebe sich selbst und Hunderte von Lehrberufen. Ausserdem kannst du dich direkt mit potenziellen Lehrbetrieben connecten und mit Lernenden austauschen. 27.–30.08.2026 St.Gallen

OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung

17.–19.09.2026 Weinfelden

17.–21.11.2026 Zürich

berufsmesse-thurgau.ch

berufsmessezuerich.ch

15.–17.10.2026 Basel

31.–05.09.2027 Wettingen

basler-berufsmesse.ch

aargauische-berufsschau.ch

05.–08.11.2026 Luzern

17.–21.11.2027 Muttenz

zebi.ch

berufsschau.ch

Berufsmesse Thurgau

Berufsmesse Zürich

oba-sg.ch

01.–03.09.2026 Olten BIM AareLand

Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse

Aargauische Berufsschau

bim-aareland.ch

02.–06.09.2026 Bern BAM.LIVE

Zebi – Zentralschweizer Bildungsmesse

Berufsschau Baselland

bam.ch

03.–05.09.2026 Schaffhausen

Berufsmesse Schaffhausen

11.–15.11.2026 Chur Fiutscher

fiutscher.ch

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17. bis 21. November 2026 | Messe Zürich www.berufsmessezuerich.ch | Eintritt kostenlos

Berufsmesse, Bewerbungscampus, Fotoshooting, Berufswahltest und vieles mehr

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DEINE ZUKUNFT

BERUFSWAHL UND KI

Schreckgespenst KI: Vorsicht bei der Berufswahl KI übernimmt immer mehr Aufgaben. Doch welche Berufe bleiben gefragt? Worauf du bei der Berufswahl jetzt achten solltest.

Stell dir vor, du hast eine vierjährige Lehre abgeschlossen, wirst von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen – und nur kurze Zeit später stellt sich heraus, dass du nicht mehr gebraucht wirst, weil KI deine Aufgaben inzwischen übernimmt. Klingt wie ein Albtraum? Ganz so unrealistisch scheint dieses Szenario mit der rasanten technologischen Entwicklung nicht mehr zu sein. Doch was bedeutet das? Solltest du trotz KI den Beruf lernen, der dir wirklich Spass macht? Oder ist es klüger, auf einen möglichst krisensicheren Beruf zu setzen? KRISENSICHERES GESUNDHEITSWESEN Eines steht fest: Eine vollständig «KI-sichere» Branche gibt es nicht. Künstliche Intelligenz ist inzwischen in nahezu allen Berufsfeldern präsent. Trotzdem gibt es Bereiche, in denen sie den Menschen eher unterstützt, als ihn zu ersetzen. Das gilt vor allem für Berufe, in denen praktische Fähigkeiten, zwischenmenschlicher Kontakt und Verantwortung eine zentrale Rolle spielen. Entscheidest du dich etwa für eine Lehre im Gesundheitswesen, stehen deine Chancen auf eine langfristig sichere berufliche Zukunft gut. Ob Pflege, Physio- oder Ergotherapie oder Geburts­hilfe – all diese Berufe leben vom direkten Kontakt mit Menschen. Sie erfordern Einfühlungsvermögen, komplexe Entscheidungen und ein hohes Mass an Verantwortung. Genau deshalb lassen sie sich nicht einfach automatisieren.

Anders sieht es bei Berufen aus, in denen vor allem wiederkehrende und standardisierte Aufgaben anfallen. Dazu gehören etwa Datenerfassung, einfache Buchhaltung oder Standardübersetzungen. Fachleute gehen davon aus, dass sich diese Berufe durch KI deutlich verändern dürften.

BRANCHEN MIT GUTEN JOB-PERSPEKTIVEN Folgende Bereiche gelten in Zeiten von KI in der Schweiz als besonders aussichtsreich:

• Gesundheitswesen • Energie und Infrastruktur • Bahn und öffentlicher Verkehr • Öffentliche Verwaltung und Sicherheit • Bildung • Cybersecurity • Handwerk und Bau Wer in einer dieser Branchen zusätzlich digitale Kompetenzen und den Umgang mit KI entwickelt, verbessert seine langfristigen Karrierechancen erheblich.


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n e l l e t s r h e L Offene n e k c e d t n e t jetz e r h e l / h c . r e n n de

Jetzt bewerben! Unsere Lernenden erhalten nicht nur 6 Wochen Ferien und ein Notebook. Obendrauf gibt es auch einen Gutschein fürs Fitnessabo, ein öV-Abo und am Geburtstag wird natürlich nicht gearbeitet.


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