von WWZ betriebene Ladepunkte (von 2'898 auf 3'591) +23,9 %
Circulago 58 %
Für heute, morgen und kommende Generationen
Liebe Leserinnen Liebe Leser
«Zukunft entsteht nicht nur durch Technik, sondern durch Menschen.»
Andreas Ronchetti Salomon CEO
Unsere Arbeit beginnt oft dort, wo vieles als selbstverständlich gilt: Wenn sauberes Trinkwasser verfügbar ist, das Internet stabil läuft und wir an kalten Wintertagen in eine warme Wohnung zurückkehren. Dahinter stehen langfristige Investitionen, eine vorausschauende Planung und Mitarbeitende, die sich für eine sichere Versorgung einsetzen.
Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Weichen gestellt. Wir haben unsere Angebote weiterentwickelt und unsere Netze gezielt ausgebaut – mit Blick auf unsere Kundinnen und Kunden, Qualität, Zukunftsfähigkeit und regionale Stärke. Mit unserer neuen Telekommarke «Blizz» gestalten wir unsere Angebote eigenständig und rücken damit noch näher an unsere Kundinnen und Kunden heran. Gleichzeitig treiben wir den Ausbau nachhaltiger Wärme in der Region voran und modernisieren Infrastruktur, die Jahrzehnte halten muss. Die gezielten Wachstumsinvestitionen beginnen sich auszuzahlen und bestätigen unsere Wachstumsstrategie.
Zukunft entsteht nicht nur durch Technik, sondern auch durch Menschen. Darum bauen wir die Berufsbildung gezielt aus und investieren in junge Talente, die bei uns ins Berufsleben starten und neue Sichtweisen einbringen.
Verantwortung hat für uns auch eine soziale Dimension. 2026 finden die «National Summer Games» in Zug statt. Ein Anlass, der zeigt, wie Inklusion gelebt wird und Gemeinschaft entsteht. Als Hauptsponsorin setzen wir damit bewusst ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt in unserer Region.
Dieses Magazin gibt Einblick in Projekte, Werte und Menschen, die WWZ prägen. Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre.
Andreas Ronchetti Salomon CEO
Impressum
Herausgeberin
WWZ AG
Chollerstrasse 24 6301 Zug
wwz.ch
Konzept/Redaktion
Judith Aklin/Manuela Steffen
Design/Realisation
Hilda Ltd.
Sennweidstrasse 35 6312 Steinhausen
Fotos
Andreas Busslinger, Pascal Berger, Thomas Gretener, Stiftung St. Martin
Druck
Multicolor Print
Sihlbruggstrasse 105a 6341 Baar
multicolorprint.ch
Titelseite
Unterwegs für «Blizz»: Der neue Markenauftritt von WWZ-Telekom steht für moderne Dienstleistungen und regionale Nähe.
Bildnachweis
Sämtliche Bilder in dieser Ausgabe, die keinen spezifischen Bildnachweis enthalten, sind urheberrechtlich geschützt und wurden der WWZ Energie AG zur Verfügung gestellt.
Publiziert im April 2026
Blick in die Seewasserzentrale von Circulago: WWZ nutzt die Energie vom Zugersee, um Gebäude in der Region effizient zu heizen und zu kühlen.
STORY DES JAHRES
Das Glasfaserkabel
Es ist hauchdünn, unscheinbar und bildet das Rückgrat der digitalen Welt 11
AUF SIE ZÄHLEN WIR
WWZ hat eine eigene Telekommarke
«Blizz» bringt Internet, TV und Mobile aus einer Hand
Investition in Fachkräfte von morgen
Wie WWZ die Berufsbildung professionalisiert und mehr Lernende ausbildet
12
DAS WAR
Aus der Welt von WWZ
MASSGESCHNEIDERT
Nachhaltige Wärme mit System
Wie WWZ den Wärmeverbund Ennetsee ausbaut und bestehende Netze modernisiert 24
Highlights
Wir entwickeln Versorgung und Lebensraum – von klimaneutraler Wärme über Glasfaser bis hin zur sicheren Infrastruktur 6
WWZ-GESICHTER
Mit Engagement,
NACHHALTIGKEITSKOMPASS
Damit Trinkwasser sicher bleibt
Wie WWZ mit moderner Überwachung die Qualität eines der wichtigsten Lebensmittel langfristig schützt 20
22 DAS WAR 2025
VERNETZT IN DER REGION
Sport, der verbindet
WWZ engagiert sich als Hauptsponsorin der «National Summer Games» in Zug 2026 26
FÜNF FRAGEN AN UNSEREN CFO
Stabil investieren und nachhaltig wachsen
WWZ-Aktien verbinden planbare Rendite mit Zukunftsmärkten 28
CO2-neutrale Wärme in Steinhausen
Die Energiezentrale wird auf 136 Pfählen errichtet. 8'888 Tonnen Beton und 480 Tonnen Armierungsstahl werden verbaut.
Mit dem Baustart für die Energiezentrale in der Sennweid beginnt ein neues Kapitel für die Wärmeversorgung in Steinhausen. Nach zirka zweijähriger Bauzeit werden rund 280 Liegenschaften mit nachhaltiger Wärme beliefert.
In eine sichere, effiziente
und
nachhaltige Zukunft
Der Generator und das Getriebe werden demontiert und ins Herstellwerk gebracht.
Nach über 14 Jahren Dauerbetrieb haben externe Fachpersonen das Kraftwerk Untermühle in Cham umfassend revidiert. Die Massnahmen sichern die langfristige Betriebssicherheit für eine weiterhin zuverlässige und ökologische Stromproduktion.
Neues Design, bewährte Technik
Die öffentlichen Ladestationen im Kanton Zug erscheinen in einem neuen, modernen Look. Neben dem überarbeiteten Design hat WWZ auch technisch nachgebessert. Die neuen Ladestationen laufen zuverlässiger und verteilen die Ladeleistung intelligent, um das Stromnetz zu schonen.
Zertifiziert für höchste Trinkwasserqualität
«Unser Einsatz für die Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser lohnt sich», freut sich Marcel Gross, Leiter Betrieb Gas & Wasser.
Das aktuelle SVGW-Zertifikat 2025 bis 2030 bestätigt, dass unsere Trinkwasserversorgung höchste Standards erfüllt. WWZ lässt sich seit 2006 alle fünf Jahre freiwillig zertifizieren. Derzeit haben 32 Wasserversorger in der Schweiz dieses Zertifikat.
Das e.Mob-Team von WWZ bei der Montage der neuen Ladestell e in Walchwil.
Architekturpreis für Energiezentrale
Die Energiezentrale Unterfeld in Zug hat den Swiss Arc Award 2025 gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Architektenteam Oliver Lütjens und Thomas Padmanabhan für ihr Projekt «Zyklus». Die bepflanzte Fassade nutzt Regenwasser. Die Zent–rale erzeugt Wärme und Kälte aus Seewasser und leistet einen Beitrag zur CO2-Reduktion.
Gubelloch und Alpenstrasse im neuen Licht
An Feiertagen oder für besondere Anlässe lassen sich die Lichtfarben variieren.
Zusammen mit der Stadt Zug und der Lichtplanung PGS Light GmbH plante und realisierte WWZ neuste Lichttechnik für die GubellochUnterführung und die Alpenstrasse. Fahrbahn und Personenführung erhielten moderne LED-Leuchten für eine sichere, gleichmässige und harmonische Beleuchtung.
Glasfaser für Risch
In Risch bis Ende 2028 Realität: schnelles und zuverlässiges Internet.
Im Herbst ist WWZ mit dem grossflächigen Ausbau von Glasfaserleitungen in Holzhäusern gestartet. WWZ erschliesst die Gemeinde Risch mit Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen (FTTH) zusammen mit Swisscom.
Erinnerung an die industrielle Vergangenheit
WWZ beauftragte spezialisierte Unternehmen mit den Arbeiten. Hier wird der Glockenbehälter für die Rostbehandlung vorbereitet.
WWZ konservierte im Sommer einen der letzten Gasometer in der Schweiz. Der denkmalgeschützte Gasometer ist industriegeschichtlich bedeutsam. Er wurde 1872 von der Chamer Milchfabrik gebaut, die eigene Energie zum Kochen von Milch, Verlöten von Blechdosen und zur Beleuchtung nutzte.
Ein Gebäude, das Funktionalität und Ästhetik vereint.
Unabhängig, ..fortschrittlich und regional stark
WWZ stellt ihre Telekomsparte neu auf und ersetzt die Quickline-Produkte durch eigene Angebote. Dieser Schritt ermöglicht es dem Unternehmen, noch besser und schneller auf Kundenbedürfnisse einzugehen.
«Mit ‹Blizz› haben wir die Flexibilität, unsere Angebote schnell zu verbessern und weiterzuentwickeln.»
Jerry Fohringer
Leiter Telekom
TELEKOMMUNIKATION
DIE WELT VON «BLIZZ»
«Blizz», die neue Produktmarke von WWZ, bietet
Ihnen ultraschnelles Glasfaser-Internet, erstklassiges TV-Entertainment, attraktive Mobile-Abos und zuverlässige Festnetztelefonie – alles aus einer Hand.
WWZ hat im Frühling 2025 eine eigene Produktpalette unter dem Namen «Blizz» lanciert. «Wir entwickeln unsere Telekommunikationsprodukte künftig eigenständig. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es uns, noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden einzugehen», erklärt Jerry Fohringer, Leiter Telekom. Die Umstellungen erfolgten schrittweise bis im November. Kundinnen und Kunden wurden vor der Umstellung schriftlich informiert. Das bestehende Abonnement gibt es weiterhin zum selben Preis. «Unsere Kundinnen und Kunden profitieren mit der Umstellung auf ‹Blizz› von gleichen oder besseren Produkten», betont Fohringer.
Stabil, erweiterbar und zukunftsfähig
Bei der Auswahl der neuen Internet-, TV-, Mobile- und Festnetzprodukte standen technische Stabilität, Zukunftsfähigkeit und langfristige Wartungsmöglich-
«Blizz» Telekomlösungen aus einer Hand – flexibel, modern und regional.
Marke «Blizz» präsentiert sich modern und kundenfreundlich. «Blizz» vor Ort: persönliche Beratung und Unterstützung.
keit im Vordergrund. Die Produkte sind so ausgelegt, dass sie sich laufend weiterentwickeln lassen. «Bei den TV- und Mobileangeboten haben wir auf Plattformen gesetzt, die regelmässige Updates sowie funktionale Weiterentwicklungen unterstützen», hält Fohringer fest. Die Mobile-Abos sind modular aufgebaut und bleiben damit flexibel erweiterbar. «Blizz»Festnetz basiert auf einer Infrastruktur, die stabile Sprachverbindungen bietet und zugleich die schrittweise Integration neuer Funktionen und Dienste ermöglicht. «Ein grosser Vorteil ist, dass WWZ-Kundinnen und -Kunden weiterhin direkt von uns als lokalem Telekompartner beraten und versorgt werden. Wir wollen nah bei Kundinnen und Kunden sein und ihnen einen aussergewöhnlich guten Service bieten», hebt Fohringer hervor.
Heinz Hedinger, WWZ-Kunde, Hünenberg «WWZ hat uns frühzeitig über den Wechsel zu ‹Blizz› informiert. Die Einrichtung war dank der verständlichen Anleitung unkompliziert. Alles hat auf Anhieb funktioniert. Mit dem Internet, der Bildqualität und der Replay-Funktion bin ich sehr zufrieden. Nur der Radioknopf auf der Fernbedienung fehlt mir ein wenig.»
INTERNET
Geniesse ultraschnelles Netz mit «Blizz» – deinem Partner für uneingeschränkte digitale Möglichkeiten.
Erlebe maximale Leistung und Zuverlässigkeit dank unseres hochmodernen Glasfasernetzes.
TV
Tauche ein in die Welt des Entertainments mit TV von «Blizz».
Erlebe beste Unterhaltung in höchster Qualität – für brillanten Fernsehgenuss.
MOBILE
Bleib mit Mobile von «Blizz» immer und überall verbunden.
Profitiere von einer starken Netzabdeckung und Tarifen, die zu deinem Leben passen.
Die
Glasfaser – für die Kommunikationsnetze der Zukunft
Investitionen & Infrastruktur
WWZ hat in den letzten fünf Jahren rund 35 Mio. Franken in den Ausbau eines leistungsstarken, weitgehend glasfaserbasierten Telekomnetzes investiert.
FTTH-Ausbau
Der konsequente Ausbau von Fibre-to-theHome (FTTH) bildet den nächsten Schritt für höchste Internetgeschwindigkeiten.
Regionale Abdeckung
Bis Ende 2026 erhalten Steinhausen, Baar, Cham und Hausen am Albis ultraschnelles Internet; in Risch läuft der FTTH-Ausbau bis Ende 2028.
Höchste Bandbreiten
FTTH ermöglicht eine effizientere Datenübertragung mit Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s für Bevölkerung und Unternehmen.
Offenes Netz
Der Ausbau erfolgt in Partnerschaft mit Swisscom; das Glasfasernetz steht neben WWZ und Swisscom auch weiteren Anbietern offen.
Flexibilität und Wachstum
Ein wesentliches Ziel der neuen Strategie ist es, mehr Gestaltungsspielraum für die Produkte und deren Weiterentwicklung zu gewinnen. «Um auf Kundenbedürfnisse gezielt einzugehen, ist es für uns entscheidend, dass wir unsere Produkte selbst gestalten und schneller auf den Markt bringen können», fasst Fohringer zusammen. Das neue Angebot ermöglicht es, zu wachsen. «Ausschlaggebend ist für uns, dass wir die Rentabilität des Telekomgeschäfts zukünftig sichern», sagt der Leiter Telekom.
Grosses Engagement der Mitarbeitenden
WWZ konnte die Umstellung zu einem grossen Teil, zum Beispiel für das Festnetz und das Mobile-Abo, automatisiert durchführen. Für das Fernsehen mussten die Kundinnen und Kunden ihre TV-Box austauschen. «Wir haben sehr positive Rückmeldungen von unseren Kundinnen und Kunden erhalten. Sie haben es sehr geschätzt, wie ausführlich wir vor der Umstellung kommuniziert haben und wie unkompliziert der Umstieg war», freut sich Fohringer.
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Das WWZ-Team bei der internen Lancierung der neuen Telekommarke.
Das Glasfaserkabel
Ein Glasfaserkabel besteht aus sehr dünnen Glasfasern, die Lichtsignale zur Datenübertragung nutzen. Dadurch sind deutlich höhere Geschwindigkeiten und grössere Datenmengen möglich als bei herkömmlichen Kupferleitungen. Glasfaser ist zudem weniger störanfällig und besonders zukunftssicher – ideal für schnelles Internet, Streaming, Homeoffice und moderne Telekommunikation.
Es gibt Dinge, die gehören selbstverständlich zum Alltag. Trotzdem wissen wir kaum etwas darüber.
Investition in Fachkräfte von morgen
Die Berufsbildung gewinnt bei WWZ an Bedeutung.
Michael Hurni, Leiter Berufsbildung, spricht im Interview über seine eigenen Erfahrungen, die Entwicklung bei WWZ und darüber, warum es gerade für ein KMU wichtig ist, junge Talente zu fördern. Er zeigt, wie Lernende heute ticken und was erfahrene Berufsleute von ihnen lernen können.
«Jungen Menschen Chancen zu geben und sie auf ihrem Weg zu begleiten, das ist für mich Ansporn und Genugtuung zugleich.»
Michael Hurni
Leiter Berufsbildung
Michael Hurni, welchen Stellenwert hat die Berufsbildung bei WWZ, und wie hat sich diese entwickelt?
Heute bilden wir bei WWZ fünf Lernende aus. Bis Sommer 2029 ist geplant, die Zahl auf rund 18 Lernende in sieben unterschiedlichen Berufen zu erhöhen. Dafür braucht es klare Prozesse, gute Koordination und die passenden Ressourcen. In den letzten Jahren haben wir den Aufbau der Berufsbildung systematisch weiterentwickelt. Dabei zeigte sich, dass WWZ in diesem Bereich noch Entwicklungspotenzial hat. Heute sind wir auf dem Weg von einer dezentralen Bereichsberufsbildung zu einer ganzheitlichen und professionellen Berufsbildung.
Warum ist die Berufsbildung für Sie mehr als ein Teil Ihres Jobs?
Die Berufsbildung hat für mich eine besondere Bedeutung, da sie auch meinen Einstieg ins Berufsleben geprägt hat. Meine KV-Lehre war das Fundament für alles Weitere. Eine Lehre bietet nicht nur fachliche Grundlagen, sondern auch Orientierung und Unterstützung in einer wichtigen Phase. Entscheidend sind dabei Menschen, die junge Berufseinsteigende begleiten und ihnen Vertrauen schenken. Diese Unterstützung schafft eine solide Basis für die weitere berufliche Entwicklung. Das ist es, was mich antreibt. Lernenden Perspektiven aufzuzeigen und sie zu ermutigen, ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der Berufsbildung.
Hat diese Haltung auch etwas mit Ihrem eigenen beruflichen Werdegang zu tun?
Mein beruflicher Werdegang hat meine Haltung zur Berufsbildung mitgeprägt. Nach der KV-Lehre folgten weitere Aus- und Weiterbildungen, die gezeigt haben, wie wichtig Orientierung und Unterstützung in verschiedenen Karrierephasen sind. Berufsbildung bedeutet für mich, jungen Menschen Perspektiven aufzuzeigen und sie in einer zunehmend komplexen
Arbeitswelt zu begleiten. Die Anforderungen steigen – für Unternehmen ebenso wie für Lernende. Gleichzeitig suchen viele junge Menschen nach sinnvollen und nachhaltigen Tätigkeiten. Unterschiedliche Generationen und Erwartungen treffen aufeinander. Umso wichtiger ist es, dass Ausbildende Vertrauen, Offenheit und eine klare Haltung vermitteln und damit ein Umfeld schaffen, in dem Entwicklung möglich ist.
Wie gut ist WWZ aufgestellt, um dieses Wachstum in der Berufsbildung zu stemmen?
WWZ bringt dafür beste Voraussetzungen mit. Wir sind eine stabile und langjährige Arbeitgeberin mit Tradition. Mit Blick auf den Fachkräftemangel ist es aus meiner Sicht als KMU unverzichtbar, die Berufsbildung nachhaltig auszubauen. Jetzt geht es darum, auch intern das Bewusstsein für die Berufsbildung zur stärken, ihre Relevanz sichtbar zu machen und mit Stolz zu zeigen, was wir damit leisten.
Wie erleben Sie die heutigen Jugendlichen, und was unterscheidet sie von früheren Generationen? Sie wachsen in einer anderen Zeit auf, in der man komplett digital vernetzt ist, und sie bringen unter-
schiedliche Prägungen und Kompetenzen mit. Was die jungen Menschen eint, ist ihre Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu sein und dabei offen für Neues zu bleiben. Das sehe und spüre ich auch bei meinen drei eigenen Kindern. In der Berufsbildung begegnen wir ihnen auf Augenhöhe. Es geht nicht darum, sie zu bevormunden, sondern sie als gleichwertige Mitarbeitende zu behandeln; mit Freiheiten, aber auch klaren Leitplanken. Praxisbildnerinnen und Praxisbildner übernehmen dabei zunehmend die Rolle als Coachs, die begleiten und fördern, statt nur zu führen. Werte wie Respekt, Freiheit und eine gute Work-Life-Balance sind für heutige Jugendliche unverzichtbar.
Was macht Ihnen als Verantwortlicher für die Berufsbildung besonders Freude, und was empfinden Sie herausfordernd in Ihrer Rolle? Besonders Freude bereitet mir, dass ich meine Tätigkeiten in der Unternehmenskommunikation mit der Arbeit mit jungen Talenten verbinden kann. Ich kann meine kontaktfreudige, offene Art zeigen.
Als Zuger hilft mir dabei auch mein Netzwerk, das mir den Zugang zu Menschen und Themen erleichtert. Dabei erlebe ich viel Wohlwollen und Unterstützung, was mich sehr freut. Herausfordernd ist es manchmal, wenn Informationen nicht immer direkt zu mir kommen, weil meine Rolle noch nicht überall bekannt ist. Mein Ziel ist es, das Verständnis für die Berufsbildung innerhalb von WWZ zu stärken. Wir sind auf bestem Weg zu einem coolen Lehrbetrieb, der Lernende fördert und fordert!
Zum Schluss: Was können erfahrene Berufsleute von Lernenden lernen?
Vor allem Ihre Gelassenheit, den Fünfer auch mal gerade sein zu lassen. Lernende zeigen, dass Wirkung nicht Perfektion braucht. Sie gehen unbefangen an Aufgaben heran, finden neue Lösungen und setzen klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Das erinnert uns daran, Ressourcen zu schonen, Pausen zuzulassen und Arbeit nicht zum Lebensmittelpunkt zu machen.
Neben den regulären Benefits profitieren
Lernende bei WWZ zusätzlich von einem attraktiven Paket:
Bei uns hast du 6 Wochen Ferien.
Wir zahlen dein ÖV-Abo.
Dein Mobile-Abo übernehmen wir.
Du erhältst von uns einen Laptop für die Berufsschule.
Wir leisten einen grosszügigen Beitrag an deine Auto- und Anhängerprüfung.
Bei gutem Geschäftsjahr erhältst du eine Erfolgsbeteiligung. Beitrag an die Krankenkassenprämie, gratis Schulmaterial und günstiges Mittagessen
«Ich mag es, wenn ich Neues lernen kann. Hier kann ich mich fachlich und menschlich weiterentwickeln.»
Prisca Martinelli Bewirtschafterin Immobilien
Immobilien für die Region –mit Herz und Engagement
Wenn Prisca Martinelli über ihre Arbeit spricht, spürt man sofort ihre Begeisterung. Seit sieben Jahren sorgt sie dafür, dass bei Grundstücken und Liegenschaften alles passt. Sie betreut und verwaltet das WWZ-Portfolio, vermietet Objekte, begleitet Projekte und tauscht sich mit externen Partnern aus. Grundbuchgeschäfte gehören ebenfalls zu ihrem abwechslungsreichen Alltag.
Die Immobilienbewirtschafterin ist ein neugieriger Mensch. Als die Fachperson für die Schliessanlage ausfiel, sprang Prisca ein und übernahm zusätzlich Badges, Schliesspläne und Fahrzeugmanagement.
Später führte sie die Abteilung ad interim. «Das war intensiv, aber lehrreich. Solche Herausforderungen mag ich», freut sich Prisca. Privat ist sie stolz auf das enge Verhältnis zu ihren beiden Kindern. «Ich ernte jetzt die Früchte – das ist schön», erzählt die Bewirtschafterin für Immobilien.
WWZ erlebt sie als Ort, an dem Wissen geteilt und Zusammenarbeit selbstverständlich gelebt wird. «Du kannst hier jederzeit Fragen stellen und bekommst Unterstützung. Diese Offenheit finde ich grossartig. Und ich bin gespannt, wie KI unseren Alltag verändert. Lernen hört nie auf», meint Prisca.
Licht für die Region –mit Ruhe und Weitblick
«Ich schätze das grosse Vertrauen, das WWZ mir schenkt. So macht Arbeiten richtig Freude.»
Pascal Moser Lichtplaner öffentliche Beleuchtung
Früher jagte Pascal Moser von Auftrag zu Auftrag, immer unter Strom und immer im Takt des hektischen Elektroinstallationsalltags. Nach 15 Jahren wollte er raus aus dem Dauerlauf; wieder mehr das grosse Ganze sehen und seinen Arbeitsalltag selbst gestalten. 2025 fand er diesen Neuanfang bei WWZ.
Heute plant Pascal die Beleuchtung, die unsere Strassen sicher und einladend macht. «Ich begleite Grossprojekte von der Idee bis zur Umsetzung, berechne die passende Lichtstärke und dokumentiere bestehende Anlagen», erzählt Pascal. Er betreut die Bergregion, etwa das Ägerital, Baar und Hochdorf. Sein Kollege Thomas Anthamatten kümmert sich um den Rest des Zuger Versorgungsgebiets.
«Mein Job ist sehr vielfältig, das gefällt mir besonders», freut sich Pascal. Er lernt die Welt des Tiefbaus und der Statik kennen, arbeitet eng mit anderen Abteilungen zusammen, plant und steuert Projekte. Gleichzeitig erlebt er eine Kultur mit Struktur, Vertrauen und Freiraum.
«WWZ gibt mir nicht nur Verantwortung, sondern auch Rückhalt. Und die Benefits hier sind grosszügig wie nirgendwo sonst», sagt Pascal. So hat er seinen neuen beruflichen Platz gefunden und sorgt dafür, dass die Region im richtigen Licht erscheint.
Effizienz für die Region –mit Kopf und Herz
«WWZ ist sehr flexibel. So gelingt es mir, Familie und Beruf gut unter einen Hut zu bringen.»
Angela Jans Energiewirtschafterin Wärme & Kälte
Drei Tage pro Woche arbeitet Angela Jans bei WWZ. Sie ist gut organisiert, arbeitet ruhig und genau. Seit Juni 2022 ist sie als Energiewirtschafterin für Fernwärmenetze im Einsatz und sorgt dafür, dass Daten, Prozesse und Energieflüsse stimmen.
Zudem prüft sie SAP-Daten, gleicht Primärenergiedaten ab und interpretiert Energiekennzahlen – immer mit dem Ziel, die Netze effizient, wirtschaftlich und nachhaltig zu betreiben. «Wenn ein COP-Wert (Kennzahl für die Effizienz von Wärmepumpen, Anm. der Red.) plötzlich abweicht, fällt mir das sofort auf. Ich gehe der Sache nach, tausche mich mit dem Objektleiter aus und prüfe die Systeme», fasst Angela zusammen.
Sie liebt diese Mischung aus analytischer Tätigkeit und Sinnstiftung. «Fernwärme überzeugt mich als nachhaltige Lösung für morgen. Ich sehe jeden Tag, dass meine Arbeit einen Beitrag leistet», stellt Angela zufrieden fest.
Sie legt Wert auf ein gutes Miteinander im Team. «Der Umgang ist sehr familiär. Wir schauen zueinander und ziehen am gleichen Strang», freut sich Angela über die Kollegialität. Für sie stimmt die Mischung aus sinnvoller Arbeit und persönlichem Freiraum
«Die Zusammenarbeit ist das A und O. Nur gemeinsam schaffen wir komplexe Projekte.»
Marco Baselgia
Telekom-Rollout-Manager
Neue Produkte für die Region –mit Planung und Teamgeist
Wenn in Zug heute Internet, TV, Mobile und Festnetz aus einer Hand kommen, steckt viel Planungsarbeit dahinter. Marco Baselgia ist da mittendrin. Als Telekom-Rollout-Manager leitete er den Wechsel auf die neuen «Blizz»-Produkte. Über 45’000 Kundinnen und Kunden mussten bis Ende 2025 Schritt für Schritt auf neue Produkte wechseln.
Bevor es ernst wurde, lief hinter den Kulissen ein Testmarathon: interne Pilotphasen mit WWZMitarbeitenden, externe Tests mit ausgewählten Kundinnen und Kunden, Checks von Systemen und Schnittstellen. «Die grösste Knacknuss war es, mehr als 2’000 Produktkonstellationen fehlerfrei ins neue Modell einzupassen», blickt Marco zurück.
Für den Rollout Manager war dieses Projekt ein Blitzstart. Seit November 2024 bei WWZ, lernte er gerade erst die Organisation kennen und verantwortete bereits eines der komplexesten Vorhaben. «Alles neu lernen und gleichzeitig ein so grosses Projekt leiten war anspruchsvoll, aber bereichernd. Ich brachte eine neue Perspektive ein», schildert Marco diese intensive Phase.
Entscheidend war für ihn das starke Miteinander. «Hier kennt man sich, hilft sich, grüsst sich. Dieser Spirit macht vieles möglich», freut er sich. Heute läuft «Blizz» stabil in der ganzen Region und Marco blickt stolz auf ein Projekt zurück, das WWZ und die Kundschaft spürbar verbindet.
Elektrisch unterwegs –für Mensch & Umwelt
Spitex Kanton Zug hat bereits einen Drittel ihrer Fahrzeuge auf Elektroantrieb umgestellt und setzt auf die Ladeinfrastruktur von WWZ. Das senkt CO2-Emissionen, spart Zeit und vereinfacht Abläufe.
Ein Schritt, der Effizienz und Nachhaltigkeit verbindet.
Mit der Umstellung von zwanzig Fahrzeugen auf Elektroantrieb reduziert die Spitex im Kanton Zug ihre Emissionen um rund 42 Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von etwa 40 Haushalten. Möglich wird dies durch die Ladeinfrastruktur von WWZ, die den Betrieb im Alltag vereinfacht und Wege verkürzt. «Uns ist es ein Anliegen, Verantwortung für die Umwelt und eine nachhaltige Zukunft des Kantons Zug zu übernehmen. Deshalb haben wir uns für diesen Schritt entschieden», betont Carina Brüngger, die Geschäftsführerin der Zuger Spitex.
Nachhaltige Mobilität mit praktischem Nutzen
Bei der Mobilität können Organisationen in der Gesundheitsbranche viel bewirken. Das Pflegepersonal legt während der Arbeit Tausende Kilometer zurück und ist auf eine reibungslose Mobilität angewiesen. «Nebst ökologischen Überlegungen spielte auch der praktische und wirtschaftliche Nutzen eine relevante Rolle», sagt Brüngger. Der Umstieg auf Elektroautos ermöglicht es der Spitex, Zeit zu gewinnen. Durch die Ladestationen an den Regionalstellen entfallen die Tankstopps, und die Pflegefachkräfte müssen sich nicht mehr um Tankkarten oder PINs kümmern. Die Fahrzeuge laden sich über Nacht auf. So bleibt den Mitarbeitenden mehr Zeit für das Wesentliche: die Pflege. «Sie müssen nicht mehr überlegen, wann sie tanken und wie sie zahlen. Sie stecken ab und fahren los», freut sich die Geschäftsführerin der Spitex Kanton Zug.
Weniger Aufwand – mehr Effizienz
Auch der administrative Aufwand sinkt: Statt der mühsamen Verwaltung von Tankkarten und PINs kommen universelle Ladechips zum Einsatz. WWZ verrechnet alle Aufwände in einer übersichtlichen Abrechnung. Das spart wertvolle Zeit und vereinfacht die Abläufe. Zudem lohnt sich nachhaltige Mobilität auch wirtschaftlich.
Die Spitex Kanton Zug setzt zunehmend auf Elektrofahrzeuge.
Strom ist wesentlich günstiger als Benzin oder Diesel, die Abschätzung der Fahrzeiten hat sich verbessert und Elektrofahrzeuge sind wartungsärmer. «Trotz des zusätzlichen Mietaufwands für die Ladestationen sparen wir bei den Betriebskosten der Fahrzeuge», meint Chris Walker, Leiter Finanzen bei der Spitex in Zug.
Starke Partnerschaft mit WWZ
WWZ installierte in den Tiefgaragen an den Regionalstellen Cham und Herti insgesamt zwanzig Ladestationen. Deren Vermieter übernahm die Basisinstallation, während WWZ die rechtliche Planung und die Schlussinstallation verantwortete. «Wir kannten WWZ bereits durch unsere Telekomlösungen sowie die Stromversorgung als verlässliche Partnerin. Die Mitarbeitenden von WWZ sind gut erreichbar und die Zusammenarbeit ist unkompliziert. Das schätzen wir besonders», fasst Brüngger zusammen. Auch bei den Ladestationen kann es zu Störungen kommen. Bei der Spitex legt man grossen Wert auf eine schnelle Reaktion bei WWZ. Dieser Service ist wesentlich für den Support der «readywork»-Ladeinfrastruktur und sichert den reibungslosen Flottenbetrieb.
WISSEN
WWZ-Ladelösungen
Die WWZ-Ladelösungen eignen sich sowohl für die Firmenflotte als auch für private Fahrzeuge von Mitarbeitenden oder Dritten. WWZ übernimmt die komplette Abrechnung. Die Spitex des Kantons Zug setzt bei der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf die Ladelösung «readywork». Diese Lösung bietet alles aus einer Hand: Von der Planung bis hin zum Betrieb überzeugte sie durch eine effiziente und anpassbare Installation.
WWZ und die Spitex Kanton Zug im Austausch über die Weiterentwicklung der E-Mobilitätslösung.
«Nachhaltigkeit heisst für uns, Verantwortung zu übernehmen; für unsere Mitarbeitenden, die Pflege und die Umwelt.»
Carina Brüngger Geschäftsführerin Spitex Kanton Zug
Damit Trinkwasser sicher bleibt
Wir drehen den Hahn auf und denken nicht weiter darüber nach. Dass sauberes Trinkwasser jederzeit verfügbar ist, ist kein Zufall. Bei WWZ sichern engmaschige Kontrollen und moderne Technik die Wasserqualität für über 66'000 Menschen.
«Unser Ziel ist es, jederzeit Wasser in höchster Qualität bereitzustellen.»
Karl Zimmermann Brunnenmeister
Trinkwasser gilt als wichtigstes und deshalb auch am intensivsten überwachtes Lebensmittel. Sauberes Trinkwasser ist in der Schweiz überall und jederzeit verfügbar. Doch das ist alles andere als selbstverständlich. In der Region Zug und in Hochdorf versorgen wir über 66'000 Menschen mit Trinkwasser. «Etwa die Hälfte dieses Wassers stammt aus der Region Lorzentobel, wo rund achtzig natürliche Quellen in vier Hauptzuflüsse geleitet werden», erklärt Karl Zimmermann, Brunnenmeister bei WWZ. Bevor das Wasser in bester Qualität zu den Konsumentinnen und Konsumenten gelangt, wird es mit moderner Technik aufbereitet. «Die hohe Qualität von Trinkwas ser ist das Ergebnis sorgfältiger Planung, nachhal tiger Ressourcennutzung und stetiger Kontrolle. Die Messergebnisse von bNovate Technologies unter stützen uns, diese Prozesse stetig weiterzuentwickeln und zu verbessern», betont Zimmermann.
Risiken erkennen und Qualität sichern Für WWZ hat einwandfreies Trinkwasser höchste Priorität. Entsprechend engmaschig wird die Wasser qualität kontrolliert. 2025 hat WWZ aus dem gesamten Leitungsnetz rund 601 Proben entnommen. Das kantonale Amt für Verbraucherschutz analysiert diese. Die Qualität des Wassers wird allerdings nicht nur im Leitungsnetz überprüft. Das Quellwasser fliesst von vier Quellsträngen in ein Pumpwerk. Dort wird die Wasserqualität ebenfalls gemessen und das Wasser anschliessend mit UV-Licht aufbereitet, bevor es ins Leitungsnetz gelangt. «Trotz der sorgfältigen und streng kontrollierten Aufbereitung und der Quell schutzzonen bestehen Risiken für Verunreinigung des Wassers», gibt Silvan Kaufmann, Programm-Manager bei bNovate Technologies, zu bedenken. «Das sind zum Beispiel Umwelteinflüsse wie starker Niederschlag, ältere Infrastruktur oder Bauprojekte. Aus diesen Gründen ist WWZ aktiv geworden und hat die mikrobiologische Überwachung des Trinkwassers weiter ausgebaut», so Kaufmann.
Die Sorge um sauberes Trinkwasser prägt WWZ seit Beginn. Bereits 1875 erschlossen engagierte Zugerinnen und Zuger neue Wasserquellen, um die Stadt zuverlässig mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Daraus entstand 1878 die Wasserversorgung Zug, der Ursprung des Unternehmens.
Die Zuger Haushalte profitieren seit vielen Jahren von sehr tiefen Wassertarifen. Damit wir diese Qualität weiterhin sicherstellen können, investieren wir in den nächsten Jahren umfassend in die Erneuerung und Weiterentwicklung unserer Wasserinfrastruktur. Wir sanieren zum Beispiel über hundertjährige Fassungen oder sanierungsbedürftige Leitungen und Reservoirs.
Echtzeit-Überwachung für mehr Sicherheit
WWZ überwacht die Mikrobiologie des Trinkwassers seit mehreren Jahren mit einem sogenannten «BactoSense». Das ist ein kompaktes Gerät, um Wasser automatisiert zu analysieren. «WWZ hat die Anlage inzwischen zusammen mit bNovate durch ein neues Monitoring erweitert», erklärt Kaufmann. Dieses vollautomatisierte System ermöglicht eine Echtzeitüberwachung der Mikrobiologie des Wassers, was grosse Vorteile bietet. «Wir erkennen so frühzeitig, wenn unser Quellwasser verunreinigt ist, und können
Silvan Kaufmann arbeitet als Solutions Program Manager bei bNovate an der Entwicklung von innovativen Analysegeräten und Anwendungen für die mikrobielle Überwachung. Er ist studierter biomedizinischer Ingenieur.
Highlights Sponsoring
EVZ – ein Bekenntnis für die Region
WWZ unterstützt den EVZ als Gold-Sponsorin bis 2029.
WWZ und der EVZ sind in der Region stark verankert und strahlen über die Grenzen von Zug hinaus. WWZ unterstützt den EVZ als Gold-Sponsorin bis 2029. Diese Zusammenarbeit zeigt die Verbundenheit von WWZ mit der Region und der lokalen Gemeinschaft.
It’s magic!
Gute Stimmung und zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Zugersee.
Einmal mehr begeisterten die Wassershows im Zuger Seebecken Gross und Klein. WWZ unterstützte das mit nachhaltiger Energie angetriebene Wasserspiel auch 2025. «ZugMAGIC» bringt Menschen zusammen, fördert den Austausch zwischen Generationen und Kulturen sowie das lokale Gewerbe.
Starköche und Kinohits
Gaumenfreuden auf Höchstniveau: WWZ ist Co-Sponsorin des Festivals.
Das Festival, das sich ganz dem Genuss für Geist, Gaumen und Seele verschrieben hat, ist eines der kulturellen Highlights in Zug. Ganz im Zeichen der «Soirée Vins» wurde der Film «Das Land der tausend Weine» gezeigt. Bekocht wurden die Gäste von Niklas Oberhofer, dem jüngsten Schweizer Sternekoch von 2022.
Volle Power an der Zuger Springkonkurrenz
Sheyla Fuchs mit Ornelaia II – erfolgreich unterwegs auf dem Turnierplatz.
WWZ unterstützte erneut einen der grössten Anlässe im Pferdesport mit einem Prüfungssponsoring. Bei der zweiten Tagesprüfung setzte sich Sheyla Fuchs mit Ornelaia II souverän an die Spitze. Die Zuger Springkonkurrenz hat sich in über über hundert Jahren zu einem festen Bestandteil des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens in Zug entwickelt.
Am zweiten Adventssonntag im Jahr taucht die Zuger Altstadt jeweils in einen vorweihnächtlichen Märchenzauber ein. In der WWZ-MärliStube im Restaurant Schiff lauschten Gross und Klein den neuen Abenteuern von Biber Paul und dem Rätsel bei der Untermühle.
«Les Amis des Boules» an den «National Summer Games»
Mit Herzblut, Teamgeist und einer Portion Ehrgeiz steht das Specialteam von «Les Amis des Boules» in den Startlöchern für das sportliche Highlight 2026: die «National Summer Games» in Zug. WWZ ist stolze Sponsorin des Pétanque-Vereins, bei dem Geselligkeit, Spass, Vergnügen und der freundschaftliche Wettbewerb im Vordergrund stehen.
Zuger JungUnternehmerpreis
Gewinnerinnen und Gewinner freuen sich zusammen mit den Vertreterinnen und Vertretern der Preissponsoren.
Genau drei Minuten hatten Zuger Jungunternehmerinnen und -unternehmer Zeit, ihr Businessmodell einem breiten Publikum und einer Expertenrunde vorzustellen. Nach einem packenden Wettbewerb hat sich die Microqubic AG als Gewinnerin durchgesetzt.
Unterstützung zum 100-Jahr-Jubiläum
Mit viel Herzblut und Engagement auf die nächsten 100 Jahre.
WWZ hat das Kompetenzzentrum SONNENBERG zum runden Jubiläum unterstützt. Der SONNENBERG begleitet, unterrichtet und fördert Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Sehbeeinträchtigung.
Die Teams «wilde Eichhörndli» und «Rockross» sind bereit für die «National Summer Games».
Nachhaltig versorgt –heute und morgen
Der Wärmeverbund Ennetsee wächst weiter. Bestehende Netze werden modernisiert und neue Leitungen verlegt. Durch koordinierte Bauarbeiten verbessert WWZ die Energieversorgung nachhaltig und stärkt die Versorgungssicherheit in der Region Zug.
Der Wärmeverbund Ennetsee bringt CO2-neutrale Wärme in die Region Zug, ein wichtiger Schritt zur nachhaltigen Energieversorgung. «Im Frühjahr 2024 sind wir mit der zweiten und längsten Etappe, die von Rotkreuz bis nach Cham verläuft, gestartet. Wir kommen gut voran; bis im Winter 2025/2026 wird die Fernwärmeleitung fertig sein», freut sich der Projektleiter, Luca Leuenberger. Mit dem Fernwärmeausbau in Cham ersetzt WWZ auch alte Strom-, Gasund Wasserleitungen. «So schaffen wir nicht nur neue Infrastruktur, sondern modernisieren auch Bestehendes. Wir tragen damit relevant zur Versorgungssicherheit und zur Werterhaltung unserer Netze bei», betont Leuenberger. Mit der Bautätigkeit erfolgt auch die Trennung von Regen- und Schmutzwasser. Die Bauarbeiten führt WWZ in enger Ab-
48 Meter für nachhaltige Wärme
Gross, schwer und imposant: Unter der Leitung von Isabelle Walder, Projektleiterin Anlagenbau bei WWZ, ist im Herbst 2025 ein Jahrhundertprojekt umgesetzt worden. Die neue Rohrbrücke bei Rotkreuz ist 48 Meter lang, 60 Tonnen schwer und besteht aus drei Teilen. Über diese Brücke wird künftig Abwärme von der «Renergia» ins Fernwärmenetz von WWZ transportiert. Im Innern verlaufen gut gedämmte Rohre, und seitlich sind Leerrohre für den Strom und die Technik angebracht. «Die Konstruktion ist klar. Der Aufwand steckt in der Logistik, der Koordination und dem Timing», erklärt Isabelle Walder. Die drei Brückenteile sind bei unserem Partner entstanden und der Einhub folgte im Oktober. In dieser Zeit war die Autobahn A4 zwischen Rotkreuz und Küssnacht teilweise gesperrt. «Ich bin dankbar, dass alles gut verlaufen ist», freut sich Walder.
Nächtlicher Einhub der Rohrbrücke in Rotkreuz – ein Meilenstein für den Wärmeverbund Ennetsee.
«Wir bauen Neues und modernisieren Bestehendes –für effiziente Netze und Versorgungssicherheit.»
Luca
Leuenberger
Projektleiter Wärme & Kälte
Transparenz auf allen Kanälen
Der Ausbau der Fernwärmeleitungen bringt unvermeidbare Einschränkungen mit sich, etwa durch Baustellen oder veränderte Verkehrsführungen. Um die Bevölkerung bestmöglich zu informieren, setzt WWZ auf unterschiedliche Kommunikationsmittel. «Über die Online-Plattform ‹DAI – digitale Anwohnerinformation› können sich Anwohnende jederzeit über Bauzeiten, Verkehrsführung und Einschränkungen auf dem Laufenden halten», betont Leuenberger. Zusätzlich bietet ein mit bedruckten Bauplatten gestalteter Baustellenplatz direkt vor Ort Einblick ins Projekt. Ein Infokubus kommt an wechselnden Orten in Cham zum Einsatz und vermittelt umfassende Informationen zum Fernwärmeprojekt Ennetsee und dessen Zielen sowie zu den laufenden Fortschritten bei den Bautätigkeiten.
Leo Kälin ist Stockwerkeigentümer in Rotkreuz. Seine Liegenschaft ist an den Wärmeverbund Ennetsee angeschlossen.
Wie sind Sie zu einem Fernwärmeanschluss gekommen?
Unsere Heizung war bereits gut 20 Jahre alt, und wir mussten uns in der Stockwerkeigentümerschaft überlegen, was wir künftig wollen. Zudem war es uns zu heikel, einfach abzuwarten, bis die Heizung nicht mehr funktioniert. Wir haben in verschiedene Richtungen überlegt, dabei war auch eine Erdsonde. Schlussendlich sind wir auf Fernwärme gekommen, weil WWZ uns auch ein gutes Angebot gemacht hat.
Habt ihr weitere Eigentümerinnen und Eigentümer inspiriert für die Fernwärme?
Wir waren praktisch die Ersten, die in diesem Gebiet mitgemacht haben. Tatsächlich haben sich Eigentümer in unserer Nachbarschaft kurz nach unserem Entscheid auch für die Fernwärme entschieden.
Was schätzt ihr an der Fernwärme?
Ich bin nicht einer, der mit dem Finger auf alles zeigt in Bezug auf Nachhaltigkeit. Aber wenn man schon etwas Neues anpackt, ist es aus meiner Sicht sinnvoll, dass es möglichst nachhaltig ist. Ich finde es zudem wertvoll, dass ich die Energie lokal beziehen kann.
Das Einsatzteam von WWZ koordiniert zusammen mit Spezialisten die Arbeiten beim Einhub der Rohrbrücke.
Wie funktioniert der Service mit Fernwärme?
Man hat gar nichts mehr zu tun. Es braucht keinen Kaminfeger und keine aufwändigen Wartungen mehr. Zudem könnte ich mir auch vorstellen, dass unsere Liegenschaft an Wert gewonnen hat, weil wir mit unserer Heizung eine fossilriante gewählt haben.
Leo Kälin WWZ-Kunde
Sport, bei dem alle teilnehmen und Erfolg haben können
Sport verbindet: Bei den «National Summer Games» 2026 in Zug zeigen Athletinnen und Athleten mit Beeinträchtigung, wie Inklusion gelebt und Gemeinschaft gestärkt wird.
Ende Mai finden die «National Summer Games» an zahlreichen Sportstätten im Kanton Zug statt. Während vier Tagen kämpfen Athletinnen und Athleten mit geistiger Beeinträchtigung in 16 Sportarten um Medaillen. Ob outdoor, indoor oder im Wasser; sie treten in vielfältigen Disziplinen an, von Bowling und Radsport über Leichtathletik bis hin zum Segeln. Sport verbindet, baut Barrieren ab und stärkt die Gemeinschaft. Für die Inklusion spielt der Sport eine bedeutende Rolle. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung begegnen sich, teilen Erfolge, Emotionen und fördern Respekt.
WWZ setzt ein Zeichen für Inklusion
Die «National Summer Games» in Zug 2026 bieten die Chance, die Sportlerinnen und Sportler zu feiern und das Bewusstsein für Inklusion zu stärken. «Wir freuen uns sehr, dass dieser bedeutende Anlass in Zug gastiert
«Inklusion ist kein Sonderfall. Sie muss selbstverständlicher Teil unseres gesellschaftlichen Miteinanders sein.»
Nicole Vogler Senior Managerin Nachhaltigkeit und ESG
und WWZ die Games als Hauptsponsorin unterstützen darf. Aus unserer Sicht braucht die Förderung von Inklusion mehr Aufmerksamkeit», betont Nicole Vogler, Senior Managerin Nachhaltigkeit und verantwortlich für Inklusion bei WWZ. Im Einklang mit der wachsenden Bedeutung von Diversität bei WWZ ist dies eine Zukunftsaufgabe.
Gemeinsam erleben – lokal verbunden
Die «National Summer Games» sind ein Anlass für alle und stehen für ein Engagement, das über den Sport hinausgeht: nachhaltig, lokal verankert und sozial wirksam. «So setzen wir uns für die Vielfalt im Kanton ein und stärken den Zusammenhalt in unserer Region», freut sich Nicole Vogler. WWZ-Mitarbeitende unterstützen die Sportlerinnen und Sportler bei der Akkreditierung und treten mit einem eigenen Stand in der Fanmeile auf. So entstehen direkte Begegnungen zwischen Mitarbeitenden und Athletinnen und Athleten. «Ich bin sicher, dass dieses gemeinsame Erleben uns auf eine besondere Weise verbindet», unterstreicht Nicole Vogler.
Inklusion beginnt bei uns allen Inklusiv sein bedeutet, unsere Gesellschaft so zu gestalten, dass sie die Vielfalt aller Menschen wertschätzt und sich alle wohl, sicher und zugehörig fühlen. WWZ gehört zu den grössten Arbeitgeberinnen im Kanton Zug und in der Zentralschweiz und sieht sich in der Verantwortung, soziales Engagement vorzuleben. Wichtig dabei sind Integration, Flexibilität und echte Teilhabe. Die «National Summer Games» 2026 im Kanton Zug stehen unter dem Motto «it’s time for inclusion» und rufen dazu auf, diesen Geist aktiv zu leben. Sie zeigen eindrucksvoll, wie Sport Barrieren abbauen und die Gemeinschaft fördern kann. Inklusion ist jetzt – und sie beginnt bei uns allen
Gemeinsam ein Zeichen setzen für Engagement und gelebte Inklusion.
Was bedeutet Inklusion?
Inklusion bedeutet, dass alle Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten, ihrer Herkunft oder anderen Merkmalen, gleichberechtigt und selbstverständlich an allen gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können. Inklusion erkennt Vielfalt als Bereicherung an und fordert, dass Strukturen so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller gerecht werden.
Fünf Fragen an unseren CFO
WWZ steht für Stabilität, Substanz und Zukunft. Wer heute in WWZ investiert, partizipiert direkt an der Energiezukunft der Region Zug und profitiert von attraktiven Renditen und nachhaltigem Wachstum. CFO Philipp Holenstein erklärt, warum WWZ-Aktien ins Portfolio gehören.
«WWZ verbindet regionale Stärke mit nachhaltigem Wachstum. Das macht uns zu einem überzeugenden Investment.»
Philipp Holenstein CFO
Warum ist der Markt für WWZ so attraktiv?
Wir sind in einem der dynamischsten Wirtschaftsräume der Schweiz tätig mit Bevölkerungswachstum, hohem Wirtschaftswachstum und klaren politischen Zielen zur Dekarbonisierung. Als systemrelevantes Unternehmen sichern wir die Grundversorgung mit Energie, Wasser und Telekommunikation. Mit der Umsetzung der Energeistrategie und der fortschreitenden Elektrifizierung erwarten wir in den Geschäftsfeldern Elektrizität, «Flexibilitäten» (z.B. Batteriespeicherlösungen) und E-Mobilität hohe Wachstumsraten. WWZ hat passende Produkte und ist in diesen Zukunftsmärkten sehr gut positioniert.
Was macht die Strategie von WWZ aus?
Unsere Strategie ist klar: Wir investieren in den Ausbau der Fernwärme und nutzen die Chancen der Energiewende, um unseren Kundinnen und Kunden nachhaltige Lösungen anzubieten. In den Wachstumsmärkten sind wir für profitables Wachstum bestens positioniert. Im Telekomgeschäft steigern wir unsere Margen und festigen unsere Position als Komplettanbieterin – mit leistungsfähigen Netzen, innovativen Services und erstklassigen Kundenerlebnissen.
Warum bietet WWZ eine sichere Rendite?
Als Marktführerin in der Region Zug mit exklusiven Konzessionen für die Energie- und Wasserversorgung verfügt WWZ über ein stabiles Fundament. Unsere Cashflows sind gut planbar, wir arbeiten mit langfristigen Verträgen und erwirtschaften sichere Renditen im Kerngeschäft. WWZ hat eine solide Bilanz mit einer hohen Eigenkapitalquote. Für unsere Aktionärinnen und Aktionäre sichern wir eine stabile Rendite von mindestens 40 Franken pro Aktie.
Wie stark ist Nachhaltigkeit im Unternehmen verankert? Als Energieversorgerin spielen wir eine Schlüsselrolle im Klimaschutz. Wir nutzen nachhaltige Energiequellen, reduzieren Emissionen und tragen dazu bei, die lokale und nationale Klimastrategie umzusetzen. Gleichzeitig sichern wir uns durch frühzeitige Investition in nachhaltige Technologien langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Mit unseren Fernwärmeprojekten ersetzen wir fossile Energieträger grösstenteils durch erneuerbare Quellen. Jede weitere Investition zahlt darauf ein, sei es durch den Ausbau der Fernwärme oder durch energieeffiziente Lösungen im Netzbetrieb. So leisten wir einen massgeblichen Beitrag zur CO2-Reduktion in der Region.
Warum stabilisiert ein Investment in WWZ das Portfolio?
WWZ ist als Infrastrukturunternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stabil. Energie, Wasser und Telekommunikationsdienstleistungen werden jederzeit gebraucht. Daher ist die Nachfrage gut planbar und weitgehend unabhängig von den Schwankungen anderer Aktienmärkte. Zudem schützt eine Investition in WWZ wirksam vor Inflation, da die Infrastrukturanlagen ihren Wert langfristig bewahren. .
Ein robustes Geschäftsmodell
Planbar & stabil
WWZ ist überwiegend in der regulierten Infrastrukturbranche tätig. Langfristige Konzessionen, leitungsgebundene Netze und hohe Eintrittsbarrieren sichern planbare Erträge und stabile Cashflows. Der ausgewogene Mix aus reguliertem Geschäft und marktbasierten Aktivitäten macht das Geschäftsmodell auch in anspruchsvollen Marktphasen widerstandsfähig.
Wachstum mit Augenmass
WWZ investiert gezielt in Märkte mit langfristigem strukturellem Wachstum. Dazu gehören der Ausbau von Fernwärme und -kälte sowie ergänzende Energiedienstleistungen. Weitere Wachstumsfelder sind Areallösungen, Systemdienstleistungen und «Flexibilitäten», E-Mobilität sowie Speicherlösungen. Der Ausbau erfolgt schrittweise, risikobewusst und ist gestützt auf langfristige Anschluss- und Lieferverträge.
WWZ – gut positioniert in Zukunftsmärkten
Solide finanziert & langfristig ausgerichtet
• starke Bilanz mit überdurchschnittlicher Eigenfinanzierung
• langfristige Fremdfinanzierung über Kapitalmarkt
• attraktive Dividende
Stabile Infrastruktur mit Perspektive
• planbare Cashflows bei gleichzeitig strukturellem Wachstum
• geringe Korrelation zu konjunktursensitiven Branchen
• Nachhaltigkeit als Ertragsfaktor
• Regionale Verankerung im Wirtschaftsraum Zug mit nationaler Relevanz
Absatz (im Netzgebiet und in Drittnetzen)
Verbrauch im Netzgebiet
m3 Wasserproduktion (Vorjahr: 6,82 Mio. m3) in Mio. kWh
Telekom
Telekomdienste (iTV, Internet, Festnetz und Mobile) 6,90 Mio. 159'751
Drohnenaufnahme des nächtlichen Einhubs der Rohrbrücke in Rotkreuz mit Spezialkranen.
WWZ schafft Mehrwert für die Bevölkerung, die Wirtschaft, die Umwelt und die Gesellschaft in der Region Zug – seit über 130 Jahren. Die WWZ AG hat ihren Sitz in Zug. Sie zählt über 5'000 Aktionärinnen und Aktionäre und gehört zu den 100 grössten Arbeitgebern der Zentralschweiz.
Wir denken an heute und an kommende Generationen. Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch und liefern zuverlässig Energie, Wasser und Telekommunikationsdienstleistungen.
Unsere über 550 Mitarbeitenden erfüllen die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden kompetent und mit Begeisterung.