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14. JahrganG
NO. 1838
mittwoch, 20. august 2014
TREVISION
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a Trevision Holding Company
Türkische Migranten sind TV-Junkies
Der Werbevermarkter IP Österreich ging der Frage nach, wie viel und welche Programme Migranten in Österreich konsumieren Seite 4
© dpa / APA/H. K. Techt
© Panthermedia/Arapovic
www.trevision.at Tradition schützt nicht vor Vergänglichkeit
Vor Jahrzehnten waren Warenhäuser die ultimativen Einkaufstempel. Doch Wirtschafts- und Imagekrisen hinterließen ihre Spuren … Seite 6
Embargo Folgen und Hintergründe des Embargos gegen Lebensmittel aus der EU und den USA
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© APA/Hans Klaus Techt
Und wer hat Angst vor Russlands Sanktionen?
Bezirksoffensive Initiative der Wirtschaftskammer Wien
willhaben.at Die Immobilienvorlieben der Österreicher
Wien. Wirtschaftskammer WienPräsident Walter Ruck will „die Unternehmer dort betreuen, wo sie tätig sind – in den Bezirken“: Ab Oktober erichtet die WKW für jeweils vier Wochen unter dem Namen „Wirtschaftskammer vor Ort“ erstmals Bezirksstellen ein – als Beratungsstellen und Veranstaltungsorte, für Workshops und Info-Abende, u.a. zu Steuer-, Rechts- oder Verkehrsfragen, Finanzierungen und Förderungen. Derzeit werden passende Locations sondiert. Die erste Bezirksstelle öffnet Anfang Oktober in der Favoritenstraße 76 für die Unternehmen im 4. und 10. Bezirk. (red)
Wien. Das Portal willhaben.at untersuchte im Sommer die Präferenzen der Österreicher bei der Immobiliensuche. Im Auftrag von willhaben. at befragte Marketagent.com mehr als 1.000 Personen: 51% der Immobiliensuchenden wünschen sich gemäß dieser Umfrage eine Wohnung zur Miete; ein gutes Drittel (35,5%) ist oder war kürzlich auf der Suche nach einem Haus zum Kauf. Etwa ein Viertel der Befragten (26%) will eine Eigentumswohnung, gefolgt von den Angaben Haus zur Miete (20,7%) und Baugrund (13,2%). Als bevorzugte Informationsquelle (81,6%) setzt man, so willhaben.at, auf Online-Immobilienportale. (red)
„Wirtschaftskammer vor Ort“
WKW-Präsident Walter Ruck: „Die Kammer kommt zu ihren Mitgliedern.“
Rot-weiß-rote Wohnwünsche
© willhaben.at
IHS In ihrem aktuellen „IHSPolicy Brief“ („Budgetkonsolidierung wachstumsfreundlich gestalten“) weisen Christian Keuschnigg (Bild) und Klaus Weyerstrass (IHS) darauf hin, dass eine flexiblere Auslegung der Budget- und Schuldenregeln nicht notwendig und „eher kontraproduktiv“ wäre, „weil sie den Reformdruck verringern und das Vertrauen internationaler Anleger in die Nachhaltigkeit der Finanzpolitik unterminieren würde“. Die eingeleiteten Strukturreformen und die gestärkte wirtschaftspolitische Koordinierung sollten vielmehr „konsequent fortgeführt werden“ – damit der reformierte Euroraum „wieder eine Quelle gemeinsamen Wachstums wird“ und die wirtschaftliche Entwicklung in einzelnen Mitgliedsländern nicht Schäden in anderen verursacht. (red)
Analyse Allein die Obst- und Gemüseexporte der EU nach Russland belaufen sich pro Jahr auf etwa zwölf Mrd. Euro: Wie drastisch sich Putins „Gegensanktionen“ tatsächlich auswirken werden, ist dennoch schlecht bezifferbar – auch wegen der möglichen Ausweitung auf weitere Wirtschaftssektoren. Seite 2
© WKW
© APA/Herbert Neubauer
© APA/EPA/Sergei Chirikov
Manpower Qualifiziertes Personal ist in Österreich Mangelware: Viele Unternehmen haben Probleme bei der adäquaten Besetzung offener Posten, geht aus einer im ersten Quartal 2014 durchgeführten Manpower-Umfrage hervor. Für 42% der 750 hierzulande befragten Unternehmen ist es demnach schwierig, fachkundiges Personal zu finden; Österreich liegt damit über dem internationalen Durchschnitt von 36%. Gefragt sind in Österreich vor allem gut ausgebildete Arbeitnehmer wie Facharbeiter im handwerklichen Bereich, Führungskräfte und Techniker. Hauptgründe für das Defizit an Fachkräften sind laut den befragten Personalisten mangelnde technische Fähigkeiten, geringe Bewerbungszahlen und fehlende Erfahrung. (APA)
Judith Kössner, Bereichsleiterin „Immobilien“ beim Portal willhaben.at.
c ov e r / Pr i m e n e w s
2 – medianet
Leistungsbilanz der Eurozone im Juli Frankfurt. Der Überschuss in der Leistungsbilanz des Euroraums ist im Juni gesunken. Nach Zahlen der EZB lag der Saldo bei 13,1 Mrd. €, nach revidiert 19,8 Mrd. € im Vormonat. Die Überschüsse der Dienstleistungsbilanz gingen deutlich auf 8,8 (12,8) Mrd. € zurück. Der Handelsbilanzüberschuss war stabil bei 11,6 (11,7) Mrd. €. Der Überschuss der Einkommensbilanz nahm auf 4,8 (2,3) Mrd. € zu, das Defizit in der Übertragungsbilanz auf 12,2 Mrd. €.
© APA/Herbert neubauer
Wienerberger will rasch in die Gewinnzone
Wienerberger-Chef Heimo Scheuch zeigt sich durchaus optimistisch.
Wien. Der weltweit größte Ziegelhersteller Wienerberger steht vor dem Abschluss seines langjährigen Sanierungsprogramms und will noch heuer in die Gewinnzone zurück. 2014 soll auch unter dem Strich wieder ein positives Ergebnis stehen. „Wir streben es an“, sagte Wienerberger-Chef Heimo Scheuch. Zum Halbjahr wurde der Verlust gegenüber dem Vorjahr bereits von 46,6 auf 17,4 Mio. € eingedämmt. (APA)
Mayr-Melnhof steigert Nettogewinn deutlich Wien. Der Kartonhersteller Mayr-Melnhof steigerte seinen Nettogewinn im 1. Halbjahr um 11,5% auf 61 Mio. €. Der konsolidierte Umsatz erhöhte sich dank Mengenanstieg, besserer Verkaufspreise und erweiterten Produktmixes um 5,2% auf 1,03 Mrd. €. Man blieb etwas unter den Analystenerwartungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 14,5% auf 88,7 Mio. €. (APA)
© Verband Austria Solar
Mischensky ist neuer Austria Solar-Chef
Mischensky folgt beim Verband Doris Hammermüller nach.
Wien. Klaus Mischensky, Betriebswirt aus Kärnten mit langjähriger Geschäftsführungsfunktion in der Solarwärme-Industrie, übernimmt ab 25. August 2014 die Funktion der Geschäftsführung des Verbands Austria Solar – Wärme für Generationen. Mischensky folgt Doris Hammermüller nach, er verfügt über langjährige Expertise in diesem Bereich. Er soll laut Aussendung „gemeinsam mit Obmann Robert Kanduth und dem Vorstand die Interessen der Branche nachhaltig vertreten“. (red)
Russland-Sanktionen Die Föderation schlägt zurück: Die EU beginnt die Schadenssummen zu berechnen
Äpfel essen gegen Putin und die Folgen der Krise Zehntwichtigster Exportmarkt der Österreicher bröckelt; über 1.000 Unternehmen könnten betroffen sein. sabine bretschneider/APA
Wien/Moskau. Die im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt verhängten internationalen Wirtschaftssanktionen gegen Russland wirken sich laut einem Bericht des Spiegel bereits auf die russische Ölindustrie und die Finanzinstitutionen aus. „Mittelfristig könne die Ölförderung Russlands um bis zu zehn Prozent zurückgehen“, zitiert das Magazin Nikolai Gratschow vom Innovationszentrum Skolkowo bei Moskau. Auch die Finanzsanktionen zeigten Wirkung: Da die EU und die USA russischen Banken, sofern sie mehrheitlich in Staatsbesitz sind, keine Darlehen mit einer Laufzeit von über 90 Tagen mehr gewähren, hätten bereits drei russische Finanzinstitute um staatliche Unterstützung angesucht.
Situation spitzt sich zu Einen Wirtschaftskrieg wollte die EU mit ihren „Disziplinarmaßnahmen“ gegen Russland nicht auslösen. Die Situation spitzt sich allerdings zu. Den längeren Atem, befürchten Experten, hat einstweilen die Russische Föderation. Die Volksmeinung ist, unterstützt von medialem Einheitsdruck, eins mit
„Wir brauchen eine solidarische europäische Antwort auf die Auswirkungen der Russland-Sanktionen.“ Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter
dem potenten Präsidenten – und für jene EU-Länder, die als Lieferanten etwa von Lebensmitteln ausfallen, stehen andere Staaten schon Schlange. Künftig dürften aus Weißrussland und Kasachstan Lebensmittel eingeführt werden, die dort aus westlichen Rohstoffen gefertigt wurden, sagte Vize-Ministerpräsident Arkadi Dworkowitsch russischen Nachrichtenagenturen zufolge am Montag – und auch die Türkei und Ägypten sollen vom russischen Einfuhrverbot für Lebensmittel aus der Europäischen Union und den USA profitieren.
An apple a day … Seit dem 7. August sind – einstweilen befristet auf ein Jahr – Importe von Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Obst und Gemüse aus den USA, der EU, Kanada, Australien und Norwegen verboten. Die Ukraine selbst – überhaupt größter Exporteur von Agrarprodukten nach Russland – ist von den russischen Lebensmittel-Beschränkungen einstweilen nicht betroffen. Österreichs Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (VP) hat nach dem russischen Importverbot für europäische Lebensmittel jetzt eine beherzte Gegenstrategie
© Twitter/BMRupprechter
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Mittwoch, 20. August 2014
Beherzte Gegenstrategie des Landwirtschaftsministers gegen die Marktausfälle: „Wenn jeder einen Apfel pro Woche mehr isst …“.
initiiert: „Wenn jeder einen Apfel pro Woche mehr isst, dann können wir diesen Marktausfall im Obstund Gemüsebereich schließen“, appellierte der Minister am Dienstag im Ö1-„Morgenjournal” an die Österreicher. Rund 500 t heimischer Qualitätsäpfel habe Russland schon zurückgeschickt oder abbestellt, ließ der steirische Landwirtschaftskammer-Präsident Franz Titschenbacher in einer Aussendung wissen.
Wifo-Analyse beauftragt Auch Krankenhäuser, die Gastronomie und Großküchen sollten regionalen Lebensmitteln den Vorzug geben, ruft Rupprechter zu einem „nationalen Schulterschluss“ auf. Eine erste Evaluierung des in Österreich bereits entstandenen Schadens ergab ein Volumen von rund 4,5 Mio. €. Das betrifft Waren, die für den russischen Markt produziert und etikettiert wurden und jetzt auf Lager liegen bzw. bereits auf dem Weg nach Russland waren. Das Wifo wurde vom Landwirtschaftsministerium mit einer Analyse über die Auswirkungen der Sanktionen beauftragt; man beginne gerade damit, so Aiginger am Montag. Zwischenergebnisse seien in ein bis zwei Wochen zu erwarten.
EU-Hilfe für die Bauern Minister anderer Länder preschten zuletzt mit ähnlichen Appellen vor. Unter dem Twitter-Slogan „Iss Äpfel gegen Putin!“ wurde etwa in Polen dazu aufgerufen, die heimischen Landwirte zu unterstützen. Auch die lettische Regierungschefin Laimdota Straujuma hatte die Letten aufgerufen, mehr einheimische Waren zu kaufen. Die EU hat gestern für die Bauern der Europäischen Union eine Hilfe von 125 Mio. € beschlossen.
Auch das heimische Ministerium will Geld in die Hand nehmen und eine Infokampagne starten; eine geplante Exportoffensive soll sich auf den Nahen Osten, Nordafrika und Asien konzentrieren. Mit 3,5 Mrd. € Exportvolumen liegt der russische Markt derzeit auf Platz 10 der wichtigsten Ausfuhrländer Österreichs; im Verlauf des Jahres ist das Exportvolumen allerdings schon spürbar gesunken. Russland gilt für Früchte und Gemüse auch als wichtigster Exportmarkt der geamten EU: 2011 gingen laut AußenwirtschaftsCenter Moskau der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) 28% des Früchteexports aus der EU bzw. 21,5% der europäischen Gemüseexporte nach Russland. 2013 beliefen sich die Obst- und Gemüseexporte der EU nach Russland laut Angaben der Kommission auf 11,9 Mrd. €.
Viele Sektoren betroffen Russland könnte noch weiter gehen, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti mit Verweis auf „russische Regierungskreise“: Erwogen werde ein Importverbot für Industrieerzeugnisse.
Insgesamt sind über 1.000 österreichische Unternehmen in irgendeiner Form wirtschaftlich mit Russland verflochten; neben den Großbanken sind es Energiekonzerne wie die OMV und die Zulieferer der Öl- und Gasindustrie wie Schoeller Bleckmann, sowie die Stahlindustrie, etwa die voestalpine. Auch der stark in Osteuropa engagierte Konsumgüterriese Henkel erwartet eine Abschwächung des Russland-Geschäfts im zweiten Halbjahr. Stark in Mitleidenschaft gezogen wurde auch der heimische Tourismus: Im ersten Halbjahr kamen heuer gut zwölf Prozent weniger russische Gäste als voriges Jahr. Der Flughafen Wien weist die Ukraine-Krise ebenfalls als „Belastungsfaktor“ aus. Einen Überblick über die bestehenden Sanktionsmaßnahmen der EU aufgrund der Ukraine-Krise sowie eine aktuelle Sanktionsliste, die das AußenwirtschaftsCenter Moskau zusammengestellt hat, finden Sie hier: https://www.wko.at/Content. Node/service/aussenwirtschaft/ ru/Ukraine-Krise_ Sanktionsleitfaden_.html
medianet
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mittwoch, 20. august 2014 – 3
Interaktive Kampagne
MIttelerde Special
mmc agentur realisiert eine 360-Grad-Kampagne für Nivea mit einer interaktiv-personalisierten Landingpage als Herzstück Seite 4
Bezahlsender Sky zeigt Ende September im Rahmen einer Sonderprogrammierung alle Abenteuer aus „Herr der Ringe“ Seite 4
© Sky
© mmc agentur
marketing & media Türkische Migranten sind wahre TV-Junkies
© Millionenchance.de
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© dpa/APA/Oliver Berg
Wien/Offenburg. Der Medienkonzern Burda steigt ins Glücksspielgeschäft ein und startet das Online-Lottoportal Millionenchance.de. Möglich macht das eine Erlaubnis zur gewerblichen Spielvermittlung für die Lotterien „Lotto 6 aus 49“, „Eurojackpot“, „Glücksspirale“ sowie zwei Zusatzlotterien, berichtete das deutsche Branchenmagazin Kontakter. Burda musste jahrelang auf die Lizenz warten. (APA)
© Panthermedia/Benis Arapovic
Gütersloh. Die traditionsreichen gedruckten Brockhaus-Lexika sind Geschichte. Die redaktionelle Aktualisierung durch ein Netzwerk aus zahlreichen Experten und Wissenschaftern sei aber noch einige Jahre sichergestellt, hieß es bei der Bertelsmann-Tochter „wissenmedia“. Ein genaues Datum konnte der Verlag nicht nennen. Der Konzern hatte das Aus bereits vor einem Jahr angekündigt. (APA/dpa)
TV-Nutzung bei Migranten Der Werbevermarkter IP Österreich ging der F rage nach, wie viel und welche Programme Migranten in Österreich konsumieren. Deutsche Migranten setzen beispielsweise auf Sender aus der Heimat, türkische Migranten sind laut der Studie wahre TV-Vielseher. Seite 4 Emmy-Awards Heidi Klums Project Runaway ging leer aus
Ice Bucket Challenge Trend erreicht Österreichs Politiker
New York. Die Fantasy-Saga „Game of Thrones“ und eine Episode der BBC-Krimiserie „Sherlock“ haben bei der Vergabe der Creative Arts Emmys abgesahnt. Zu den großen Gewinnern der US-Fernsehpreise für künstlerische Kreativität gehörte am Sonntag in Los Angeles auch die mitternächtliche Comedy-Show „Saturday Night Live“ des Senders NBC; sie wurde mit fünf Emmys belohnt. Heidi Klums Designershow „Project Runaway“ war in mehreren Kategorien nominiert, ging aber leer aus; sie war im Vorjahr mit einem Creative Arts Emmy gewürdigt worden. (APA/dpa)
Wien. Der Internet-Trend „Ice Bucket Challenge“, bei dem man sich einen Kübel Eiswasser über den Kopf schüttet, hat auch österreichische Politiker erreicht. So hat sich Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) eine „Schneeabreibung“ verpasst, nachdem „ZiB2“-Anchorman Armin Wolf ihn am Sonntag in einem Video auf Facebook zur Challenge gefordert hatte. Der Minister meldete sich in dem Video, das Wolf am Montag auf seine Facebook-Seite stellte, von der „Hohen Munde“ in Tirol. Das Spendenaufkommen verachtfachte sich in diesem Zeitraum im Vergleich zum Vorjahr. (APA/red)
Die in mehreren Kategorien nominierte Heidi Klum bekam keinen Emmy.
© Youtube
Salzburg. Der Chefredakteur der schwedischen Boulevardzeitung Aftonbladet hat sich in einer E-Mail an die Vereinsführung von Red Bull Salzburg für eine Entgleisung seines Blattes vergangene Woche e ntschuldigt. Österreichs Meister war in einem Kommentar als „meist gehasster Fußballverein unserer Zeit“ bezeichnet und mit Adolf Hitler sowie Inzest-Vater Josef F. in Zusammenhang gebracht worden. (APA)
© EPA/APA/Henning Kaiser
© Aftonbladet
Game of Thrones & Sherlock siegen Schneeabreibung vom Minister
Rupprechter reagierte auf Armin Wolfs Challenge im wahrsten Sinn mit Kälte.
m a r k e ti n g & m e d i en
4 – medianet
Mittwoch, 20. August 2014
Unterrepräsentiert Aktuelle Studie macht die TV-Nutzung von Migranten zum Thema
Integration bringt „härtere Währung“
Deutsche Migranten setzen auf „heimische“ Sender; türkische sind Vielseher. Wien. Wie der Integrationsbericht 2014 zeigte, hat fast jeder fünfte Österreicher einen Migrationshintergrund. Im Vorjahresdurchschnitt lebten rund 1,625 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich, von denen fast 1,2 Mio. der „ersten Generation“ zugeordnet werden; bei den restlichen knapp 428.000 Personen der „zweite Generation“ handelt es sich um in Österreich geborene Nachkommen dieser. Trotz dieser großen Gruppe an Zuwanderern wurde deren Mediennutzungsverhalten im Einwandererland Österreich bislang nur am Rande untersucht, die gesellschaftliche Realität nur bedingt abgebildet. Mit einer aktuellen, breit angelegten Erhebung der Fernsehgewohnheiten der größten nationalen Zuwanderergruppen in erster und zweiter Generation will die IP Österreich, der Werbezeitenvermarkter der RTL-Gruppe, detailliertere Einblicke geben. Durchführendes Institut der IPStudie von fast 1.000 Interviews in den Untersuchungsgruppen Türkei, Deutschland, Bosnien und Herzegowina, Kroatien sowie Serbien war der Full-ServiceMarktforschungsdienstleister meinungsraum.at. Neben den großen deutschsprachigen Sendern sowie derer Online-Dienste wurde die Rezeption medialer Angebote aus den Herkunftsländern abgefragt.
Official partner of:
THE FUTURE since 1924
IFA in Berlin – die weltweit wichtigste Messe für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte.
© Panthermedia/Laurentiu Iordache
daniela lindner
Das Seherverhalten von Zuwanderern in Österreich wurde näher erforscht.
fernsehen, auf und wurden damit als TV-Vielseher eingeordnet. Bei ihnen liegen Pro Sieben, ORF eins, RTL und Vox als am meisten genutzte TV-Sender voran. Bei den deutschen Migranten ist wiederum die Nutzung der TVSender RTL und Pro Sieben am höchsten, welche von ihnen durchschnittlich an 2,4 Tagen pro Woche konsumiert werden, während ORF eins bei einem Konsum an 1,8 Tagen liegt. Was Online-Angebote betrifft, nutzen sie vorrangig die ORF TVthek, gefolgt von den Online-Video-Plattformen der Sender RTL und Vox.
Migranten aus Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien sehen am häufigsten die Sender Pro Sieben, ORF eins, RTL und Vox. IP Österreich-GF Walter Zinggl sieht in diesen Ergebnissen der Studie „ein klares Signal, künftig die größten Migrantengruppen auch verstärkt in den Telestest zu integrieren; der Teletest, der schon jetzt die exakteste Mediastudie Österreichs darstellt, würde dadurch eine noch härtere Währung werden.“ Ein Umstand, von dem die gesamte TV-Branche und ihre Werbekunden profitieren könnte.
360-Grad-Kampagne Herzstück interaktive Landingpage
TV Willkommen in Mittelerde
Wien. Die Mödlinger Digital-Kreativschmiede mmc agentur kreierte für Nivea eine 360-Grad-Kampagne, deren Herzstück eine responsive und interaktive Landingpage ist – mit auf den User personalisierten Inhalten. Wer einen Flug an eine (noch) unbekannte Destination samt Begleitperson gewinnen möchte, muss nur bei der Kampagne #abinsblaue mitmachen. Die Aktivierung erfolgt über täuschend echt aussehende „Boarding
Wien. Mystische Drachen, Zwerge und magische Landschaften gibt es bei der „Willkommen in Mittelerde“-Sonderprogrammierung von Sky, wenn alle bisher verfilmten Abenteuer von Bilbo Beutlin, Gandalf und den Hobbits jeweils um 20:15 Uhr zu sehen sein werden: von 24.–26.9. die „Herr der Ringe“-Trilogie und am 27.9. „Der Hobbit – eine unerwartete Reise“, gefolgt von der TV-Premiere des zweiten Teils am 28.9. (red)
Mehr als vier Stunden täglich Die Ergebnisse zeigen, dass Migranten insgesamt eine hohe TVNutzung aufweisen. Türkischen Migranten wiesen den höchsten Prozentsatz von Personen, die mehr als vier Stunden pro Tag
Special auf Sky
mmc agentur für Nivea ins Blaue
The global innovations show. ifa-berlin.com
Tickets“ mit QR-Code, den NiveaNewsletter, Social Media-Kanäle und Below-The-Line-Aktivitäten. Philipp Ennemoser, Digital Marketing Manager bei Beiersdorf, zur Kampagne: „Eine wunderschöne, zeitgemäße Hommage ans Reisen und Jungfühlen, die den traditionellen Werten von Nivea dennoch treu bleibt; dieser Spagat gelingt nur, weil Mitarbeiter von mmc agentur unsere Marke fühlen und mitleben.“ (dl)
© Sky
© mmc agentur
IFA-Kontakt: Deutsche Handelskammer in Österreich Tel. +43.1.5451417-39 · doris.hoeland@dhk.at
Aus der aktuellen Kampagne: „Ein Ticket, ein Freund, ein Ziel: ab ins Blaue“.
Sky bringt ein Mittelerde-Special.
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Kurz & Knapp
Die Optiker-Kette Fielmann vollzieht am 22. August ihren Aktiensplit – ein Versuch, die Aktie für Investoren attraktiver zu machen
© Haarfarbedunkelblond
© dpa/M. Christians
medianet
Mittwoch, 20. August 2014 – 5
Kurioses
In Taihe, im Osten Chinas, ist das menschliche Haar Wirtschaftsfaktor Nummer eins, die Region erwirtschaftete 2012 knapp 66 Mio. €
Betriebstyp Warenhaus: Tradition schützt nicht vor Vergänglichkeit
© dpa/APA/Hans Klaus Techt/Montage
Herausforderung Vor Jahrzehnten waren Warenhäuser wie Karstadt, Macy’s oder La Rinascente die ultimativen Einkaufstempel. Doch Wirtschaftskrise und ein verstaubtes Image hinterließen ihre Spuren an vielen Unternehmen weltweit. Bei Karstadt hofft man nun auf René Benkos kaufmännisches Geschick. Seite 6
Vögele reduziert den Hj.-Verlust
„Tierisch“ profitiert
Pfäffikon. Optimistisch gibt sich der Modekonzern Charles Vögele und ist nach dem Verlauf des ersten Halbjahres überzeugt: Eine Trendwende hat eingesetzt. Zumindest konnte das angeschlagene Schweizer Unternehmen den Verlust um 7,4 Mio. € auf 9,9 Mio. € eindämmen. Es sei gelungen, so das Unternehmen, auf bestehender Fläche den negativen Umsatztrend zu stoppen. Der Bruttoumsatz verbesserte sich währungs- und flächenbereinigt sogar um 1 Prozent; insgesamt schrumpfte der Bruttoumsatz aber um weitere 2 Prozent
Im angeschlagenen Schweizer Konzern macht sich Optimismus breit.
auf 447,7 Mio. €. Zurückgezogen hat sich Charles Vögele mittlerweile aus Polen und Tschechien; die Zahl der Verkaufsstellen wurde von 793 auf 770 per Ende Juni reduziert. Die Umsatzqualität sei verbessert worden, hieß es weiter. Dank des gezielten Einsatzes von Preisnachlässen, eines anhaltend straffen Kostenmanagements sowie Verbesserungen im Sortiment stieg das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) von 4,1 Mio. auf 11,5 Mio. €. Das Ziel für das Gesamtjahr sei vor allem das Stoppen des Umsatzrückgangs. (red)
© Zooplus
Onlinehandel Zooplus wächst und verzeichnet Umsatzplus
© Charles Vögele/Auhofcenter.at
Mode Charles Vögele sieht sich nach dem ersten Halbjahr auf dem Kurs zur Trendwende
Der Onlinehändler Zooplus konnte seinen Quartalsgewinn verzehnfachen.
München. Der deutsche OnlineTierfutterhändler Zooplus setzt dank starken Wachstums mehr um. Auch der Quartalsgewinn verzehnfachte sich vor Steuern auf 2 Mio. €. Netto erwirtschaftete Zooplus von April bis Juni einen Überschuss von 1,3 Mio. €. Wegen des Umsatzplus machten die Ausgaben für Marketing, Logistik, Personal und andere Zwecke nur noch knapp unter 30% aus. „Größe ist entscheidend; wir haben unsere Kostenstruktur weiter verbessert und arbeiten weiter daran“, erklärte Finanzvorstand Andreas Grandinger. (APA)
r e ta i l & Pr odu c e r s
6 – medianet retail
Mittwoch, 20. August 2014
Einzelhandel Der Betriebstyp Warenhaus hat sich lange bewährt, jedoch zeigt sich anhand vieler Beispiele die Krisenanfälligkeit solcher Unternehmen
Das Schicksal der Warenhäuser La Rinascente, El Corte Ingles, Karstadt – Traditionshäuser zwischen Krise und Neuausrichtung.
© EPA/Picturedesk.com/Jerry Lampen
daniela prugger
Marks & Spencer-Boss Marc Bolland steckt viel Geld in Design und Stores.
Wien. Seit Jahren steckt der deutsche Kaufhaus-Riese Karstadt in der Krise. Der neue österreichische Eigentümer Rene Benko soll das Unternehmen nun auf Vordermann bringen – Stellenabbau und Schließungen sind wahrscheinlich. Nicht nur die deutsche Gewerkschaft Verdi, die Mitarbeiter und der Aufsichtsrat erwarten sich schnell konkrete Pläne, die Zukunft der über 100 Jahre alten Warenhauskette betreffend. Doch eine Frage, die sich vielen Analysten, aber auch Konsumenten, vor allem in Zeiten des
Onlinehandels aufdrängt, lautet: Ist das klassische Konzept des Warenhauses mittlerweile überholt? Der Blick auf die Situation großer Warenhäuser im Ausland zeigt, dass sich manche Warenhäuser nicht ausreichend von ihren Wettbewerbern differenzieren.
Warenhäuser in der Krise In Italien zählt die Warenhauskette La Rinascente zu den bekanntesten und ist in vielen großen Städten des Landes vertreten. Doch die Krise und die daraus resultierende schwindende Kaufkraft gingen an der Kette nicht spurlos
WORAUS DIALOG HEUTE GEFERTIGT WIRD
zwar nicht über fehlende Besucherzahlen beklagen; die größte US-Kaufhauskette hat ihren Geschäftsausblick aber zuletzt merklich senken müssen, denn die Käufer hielten sich wegen der schwachen wirtschaftlichen Erholung noch immer zurück. Fest an ihrer Tradition halten die Unternehmen Marks & Spencer, die Galeries Lafayette und Printemps fest. Marks & Spencer prägen nach wie vor mit 800 Filialen in Großbritannien und 450 Standorten im Ausland den „Brit Chick“. Dank der Investitionen von Chef Marc Bolland in Design und Geschäfte verzeichnete das Unternehmen ein leichtes Plus. Auch die Galeries Lafayette und Printemps profitieren – trotz kostspieliger Ware – von ihrer langen Geschichte, die sie auch zum festen Teil vieler Sightseeing-Touren in Frankreich macht; über ihre wirtschaftliche Situation ist jedoch wenig bekannt.
vorbei: Das mehr als 150 Jahre alte Unternehmen wurde 2011 von einem thailändischen Investor übernommen. Bereits in den Jahren zuvor konnte die erforderliche Umstrukturierung nicht ohne die Schließung mehrerer Filialen erfolgen. Ähnlich erging es dem spanischen Haus El Corte Ingles: Von der Wirtschaftskrise gebeutelt, steht die als Familienunternehmen geführte Kette mittlerweile vor einer Neuausrichtung. Macy‘s, ein weiterer Klassiker unter den Warenhäusern, kann sich im berühmten Flagship-Store am Herald Square in New York
Dialog Marketing Verband Österreich
Gewinn Plus 14,3 Prozent
INSIGHT ARENA
Lindt legt zu
Zürich. Der Schweizer Konzern Lindt & Sprüngli hat im ersten Halbjahr 2014 mehr verdient. Grund dafür waren die konjunkturelle Erholung und Marktanteilsgewinne. Laut Firmenangaben verzeichnete der SchokoladeHersteller einen Gewinnzuwachs um 14,3% auf 46 Mio. €; Analysten hatten knapp 48 Mio. € erwartet. Jedoch hätten steigende Preise für Kakaobohnen und Milch sowie der Wettbewerb im Einzelhandel Lindt gebremst. Bereits Mitte Juli hatte das Unternehmen ein Umsatzwachstum von sechs Prozent auf knapp 1 Mrd. € bekannt gegeben. Damals kündigte der Zürcher Konzern auch die Übernahme des amerikanischen Pralinenherstellers Russell Stover an. (red)
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P&G Strategiewechsel?
Verkauf erwägt New York. Insidern zufolge könnte sich der weltweit größte Konsumgüterkonzern, Procter & Gamble (P&G), bald von seinem deutschen Unternehmen Braun trennen. Der schwächelnde RasierapparateHersteller sei nach Duracell die zweitgrößte Sparte, die bei den USAmerikanern auf dem Prüfstand stehe. Ein Verkauf der beiden bekannten Marken wäre für den Konzern ein radikaler Strategiewechsel in der Tradition von Nestlé und Unilever. (red)
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Braun gehört seit 2005 zum weltgrößten Konsumgüterkonzern Procter & Gamble.
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medianet retail – 7
© Prügger Exklusiv (3)
Mittwoch, 20. August 2014
Prügger Exklusiv Ob ein Aston Martin, Ferrari oder ein klassischer Porsche: Autoexperte zeigt die sportiven Luxuskarossen der Oberliga
Edelmarken und Emotionen: „Wir lassen Autoherzen höher schlagen“ Motto: Alles unter einem Dach. Top: persönliche Chefberatung, Full-Service und ein starkes Partnernetzwerk für alle Automaniacs. Hausmannstätten bei Graz. Autocluster oder Adrenalin am Spielberg-Ring: Die Steiermark ist ein guter Boden für die Automotive Industrie und PS-starke Boliden, die erst letztes Rennwochenende an die 200.000 Autosportbegeisterte lockten. Für die Liebhaber exklusiver Fahrzeuge hat das Autohaus Prügger im Grazer Umland eine ähnliche Anziehungskraft. Seit 2006 ist das 1980 gegründete Familienunternehmen mit „Prügger Exklusiv“ auf die Sportwagen-Luxusklasse spezialisiert.
Im Showroom von Jakob Prügger, Chef des Autohauses, steht demnach auch alles, was das Fahrerherz höher schlagen lässt. „Wir haben ständig rund 30 Sportwagen der Extraklasse im Angebot“, so der Hausherr. „Was noch nicht ausgestellt ist, kann binnen kürzester Zeit vorgefahren werden.“ Exklusive Sonderwünsche auf vier Rädern würden der betuchten Klientel – so weit wie möglich – erfüllt. „Vor allem erfolgreiche Geschäftsleute wollen sich als Ausgleich zum harten Berufsalltag etwas Besonderes
gönnen“, weiß Prügger aus Erfahrung. Hier dürften keine Abstriche gemacht werden – „nicht beim Markenangebot, aber auch nicht in der persönlichen Beratung oder beim Service“.
Service an erster Stelle Deshalb nimmt sich der Chef persönlich sehr viel Zeit – auf Wunsch auch außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten. „Unsere Kunden schätzen unsere Diskretion und unser familiäres Klima.“
Ein weiterer Trumpf für Automaniacs: Dank der über 30-jährigen Erfahrung als Autowerkstatt und Händler und eines dichten Partnernetzwerks werden alle Service- und Reparaturarbeiten vor Ort abgewickelt. Auch in wichtigen Finanzierungs- und Versicherungsfragen steht Prügger mit Rat und Tat zur Seite. Zudem können stolze Sportwagenbesitzer – auch im Ausland – ihr neues „PS-starkes Baby“ kraft des persönlichen Überstelldiensts in Empfang nehmen.
„Emotionen und Erlebnisse“
„Vor allem Geschäftsleute wollen sich als Ausgleich zum harten Berufsalltag etwas © Prügger Exklusiv
Besonderes gönnen.“ jakob Prügger Prügger exklusiv
Und das Luxussegment boomt, auch in der Topklasse am Automarkt läuft der Wirtschaftsmotor rund. „Die durch diese Fahrzeuge hervorgerufene Leidenschaft sorgt auch weiterhin für eine gewisse Nachfrage“, stellt Prügger klar. „Unsere Kunden kommen mittlerweile aus vielen Teilen Europas. Besonders mit unserem persönlichen Umgang können wir uns von der Konkurrenz abheben. Wir verkaufen Emotionen und Erlebnisse – das spiegelt sich in unserer Gechäftsund Kundenphilosophie wider.“
Info/Service Das Autohaus Prügger wurde vor 34 Jahren von Jakob Prügger gegründet und wird seither als Familienunternehmen geführt. Mit „Prügger Exklusiv“ – seit 2006 am gleichen Standort am Start – gilt das Traditionshaus als der Ansprechpartner für edle Automobile und trendige Sportwagen. Die Liste der Marken im Schauraum im steirischen Hausmannstätten liest sich wie das „Who is Who“ der weltbesten und renommiertesten Hersteller. U.a. im Angebot: Aston Martin, Ferrari, Porsche und viele mehr. Top-Service – ganz persönlich: Interesse an Luxus mit individueller Note? Das Team vereinbart mit Ihnen einen Termin ganz nach Ihren Vorstellungen. Gern nimmt sich der Chef höchstpersönlich für Ihre Wünsche auf vier Rändern Zeit. Kauf/Kontakt: Grazerstraße 39 A-8071 Hausmannstätten bei Graz T: +43 (0)3135 46 504 18 M: +43 (0)664 35 55 005 (Geschäftsführer Jakob Prügger) oder M: +43 (0)664 45 11 788 (Prokurist Matthias Prügger) Mail: info@pruegger.at www.pruegger-exklusiv.com