medianet
inside your business. today.
freitag, 26. september 2014 – 7
Neue Daten durch Fusion von GfK Consumer Panel und Teletest Seite 10
Vermarktung
Fernsehsender DMAX ab Oktober auch in Österreich zu buchen
Charity Seite 10
Radeln im Wiener Marriott für den guten Zweck Seite 12
© Vienna Marriott Hotel
Planung
© Bettina Theisinger
© APA/Georg Hochmuth
marketing & media W24: „Wööd-Inhalte für eine Wööd-Stadt“
© Richard Tanzer
short
© Heute
Thomas Hinterleitner, Gründer LOC-Place, erläutert das Potenzial von Beacons, einer Technologie, die beispielsweise im Location Based Marketing zum Einsatz kommt. Derzeit laufen intensive Versuche, Österreich könne dabei eine Vorreiterrolle einnehmen, so Hinterleitner. Seite 9
© ViennaPress/Andreas Tischler
Eva Dichand, Geschäftsführerin der Gratistageszeitung Heute, begrüßt Serviceplan-Manager Rainer Newald als neues Mitglied in der Geschäftsführung. Der bisherige Digitalchef Christof Hinterplattner scheidet auf eigenen Wunsch aus, Dichand selbst übernimmt seine Digitalagenden. Seite 10
© Christian Mikes
Von links nach rechts: GF Marcin Kotlowski, Moderatorin Eva Pölzl, GF Markus Pöllhuber und Programmdirektor Michael Kofler.
Daniel Wiesinger, Geschäftsführer der Agentur marbet, erläutert im medianet-Gespräch seine Ansprüche im Eventgeschäft: Man wolle nicht nur fiktiv glänzen, sondern auch tatsächlich erfolgreiche Konzepte liefern; Angebote von der Stange würde man bei ihm nicht finden. Seite 11
Programminhalte Der Stadtsender W24 verstärkt unter dem neuen Claim „Wööd“ seine Berichterstattung auf lokaler Ebene. Neben einem Plus an Information und Service setzt man auch auf Dokus, Musik und 1.000 Stunden live. Seite 8
Das größte Außenwerbenetz Österreichs: WIR MACHEN WEBSITES UND ONLINESHOPS
medianet tv heute
27.441 Werbeflächen im besten Qualitätsnetz. Quelle: EPAMEDIA, 27.441 OSA Medien Q1/2014
WIEN BRATISLAVA
TEL: +43/1/534 07-0 www.epamedia.at
© TBWA\Wien
SEIT 2002
www.webaholix.com
TBWA\Wien realisiert die neue Kampagne samt Spot für die Arbeiterkammer. Seite 8
IHR ZUVERLÄSSIGER EXPERTE FÜR:
20% RABATT BEI ERST AUFTRAG
c ov e r stor y
8 – medianet
TBWA\ Steuerreform
Freitag, 26. September 2014
Programmpräsentation Sender setzt auf mehr Live-Berichte aus der Stadt und Besetzung glaubwürdiger Nischen
Stadtsender W24 stärkt seine lokale Kompetenz
AK-Kampagne
Neues Format „Österreich Blick“ im R9-Verbund stärkt die Bestrebungen in der Vermarktung.
Anhand der Kampagne fordert die AK die Senkung der Lohnsteuer.
Wien. In der neuen Herbst-Kampagne der Arbeiterkammer, realisiert von TBWA\Wien, wird das innenpolitische Top-Thema aufgegriffen: die seit Langem diskutierte Steuerreform. Gleichzeitig mit der Gewerkschaft fordert die Arbeiterkammer die Senkung der Lohnsteuer. „Der Faktor Arbeit ist in Österreich hoch besteuert: Immer mehr Menschen bleibt immer weniger vom Lohn übrig – und die Belastungen steigen weiter“, so Wolfgang Mitterlehner, Leiter der Kommunikation der Arbeiterkammer. Die Kampagne zeigt unter anderem einen Maurer, dem trotz 20jähriger Berufsausübung kaum Lohn übrig bleibt. Anhand der jetzigen Kampagne fordert die Arbeiterkammer mit einem konkreten Reformvorschlag den Ausweg aus der Steuer-Schieflage.
„Trifft den Nerv“ Irene Sagmeister, Geschäftsführerin bei TBWA\: „Die aktuellen politischen Entwicklungen und die Regierungsumbildung bringen Bewegung in das Thema unserer neuen Kampagne für die AK, die punktgenau den Nerv der Österreicher trifft.“ Die Kampagne startet Ende September und wird durch einen umfangreichen Mix an Anzeigen, Außenwerbung, Online- und Below-the-line-Maßnahmen in den Bundesländern begleitet. (red)
tipp des tages
1.000 Stunden live
Marcin Kotlowski, WH Medien- und R9-Geschäftsführer, Moderatorin Eva Pölzl, Eigentümervertreter Niko Pelinka (Kobza Media).
W24-Programmdirektor Michael Kofler stellte fünf inhaltliche Programmhighlights in Aussicht: Forciert wird die Live-Schiene mit über 1.000 Stunden Live-Berichterstattung von den Wien-Wahlen, dem Song Contest, dem Life Ball oder etwa dem Donauinselfest. Am Donnerstag bietet man künftig in Kooperation mit der Viennale ein mal pro Monat Dokumentationen vom Filmfestival. Verstärkt wird auch die Austrozone, wo man mit bekannten Gesichtern wie Eberhard Forcher oder Udo Huber voll auf Musik setzt. Der Programmschwerpunkt „24 Themen für Wien“ erörtert brennende Thematiken der Bundeshauptstadt wie beispielsweise die Herausforderung durch den Bevölkerungs-
zuwachs. Und: „Guten Abend Wien“ sendet aus einem neuen Studio und zeitlich ausgebaut künftig täglich von 18 bis 21 Uhr, dazu bietet man im Bereich Information und Service drei Stunden „Guten Morgen Wien“, „Mahlzeit“ von 12 bis 14 Uhr und zudem 13 Mal pro Tag ein stündliches NewsUpdate, wie W24-Chefredakteur Kurt Raunjak erläuterte. Weiterhin Bestand haben wird das Kultformat „Nachtschiene“, künftig kann man die durch Wien kurvenden Busse und Bims mit Musik von Lounge FM untermalt sehen. Diese Schwerpunkte sollen auch dazu beitragen, die „Schallmauer von 100.000 regelmäßigen Sehern“ zu durchbrechen, gibt Kotlowski die Zielsetzung vor. Erst dann würde
Im Verbund mit R9 Beitragen soll aber auch das neu geschaffene Format „Österreich Blick“ mit Moderatorin Eva Pölzl, das im vor einem Jahr geschaffenen Verbund R9, immer freitags um 20 Uhr durchgeschaltet, auf allen neun teilnehmenden Regionalsendern ausgestrahlt wird. Mit dieser neu geschaffenen Fläche habe man sich auch für die Werbewirtschaft gut aufgestellt, so Kotlowski, der gleichzeitig auch als R9-Geschäftsführer agiert. Groß-
Karriere Heidi Schuller-Hrusa verstärkt Wiener Agentur
Wien. Der Lebensmittel-Konzern Merkur vertraut künftig im Zuge einer Neupositionierung auf die Leistungen der Agentur Demner, Merlicek & Bergmann. Die Neuausrichtung der Kette aus dem Rewe-Konzern umfasst dabei sämtliche Kanäle; man präsentiert sich in TV, Print, Hörfunk, Flugblättern und auch vor Ort am Point of Sale. Das Image der Marke soll dadurch erneuert werden, was auch in den Merkur-Märkten
Wien. Die gebürtige Wienerin Heidi Schuller-Hrusa ergänzt seit Kurzem das Team der Wiener Agentur Yield PR. Gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Nikolaus Pjeta und Alexander Langgruber ist sie für die Bereiche New-Business sowie Eigen-PR und -Marketing von Yield PR verantwortlich. Auch die operative Beratung von diversen Key-Clients der Agentur fällt künftig in ihren Tätigkeitsbereich. Vor dem Antritt der neu geschaffenen Position als Agenturleiterin bei Yield PR war die Kommunikationsexpertin sieben Jahre lang bei der Agentur Aigner PR als Agenturleitung und Mitglied der Geschäftsführung tätig; ihr Aufgabenbereich umfasste die Personal-Agenden, die Leitung der Kundenprojekte sowie den Bereich New Business.
selbst deutlich spür- und erlebbar sein soll.
„Qualität und Genuss“ Kerstin Neumayer, Merkur-Vorstand: „Merkur steht schon immer für Qualität und Genuss, das bleibt auch in Zukunft im Fokus. Wir freuen uns, mit Demner, Merlicek & Bergmann den passenden Partner für die Neupositionierung gefunden zu haben.“ (red)
© Rewe International; medianet/Katharina Schiffl
© DVA
kunden wie ÖBB, Post oder Verbund würden diese neue Form der nationalen Schaltbarkeit mit lokaler Möglichkeit der Differenzierung wahrnehmen, rund 600.000 € an Werbeumsätzen konnte man bisher rund um Österreich Blick generieren. „Damit liegen wir bereits jetzt 20 Prozent über Plan“, so Kotlowski. Davon profitieren die im R9-Verbund teilnehmenden Sender insofern, als dass 51% des Umsatzes – ähnlich wie beim Radiopendant RMS – nach einem alle zwei Jahre nach Teletestquoten festgelegten Schlüssel ausgeschüttet werden. Derzeit erreicht der R9-Verbund zwei Mio. Haushalte, etwa 900.000 davon sähen regelmäßig zu, so Kotlowski.
Etatgewinn Demner, Merlicek & Bergmann als Partner
Neupositionierung bei Merkur
Die geprellte Gesellschaft Warum wir uns mit der Steuerflucht von Reichen und Großkonzernen wie Amazon und Apple nicht abfinden dürfen und Steuern zahlen glücklich macht? Dafür liefert das Buch des Wirtschaftsredakteurs Bastian Birkmann schlagende Argumente. Der Helmut-Schmidt-Journalistenpreis-Träger spricht ein Thema an, das in der Öffentlichkeit sonst zumeist nur für Furore sorgt, wenn ein prominenter Steuersünder auffliegt, so wie zuletzt Alice Schwarzer. Doch: Steuerflucht untergrabe unsere Gesellschaft – wie, das ist in dieser Lektüre auf 254 Seiten nachzulesen. 20,60 €, erschienen im DVA Verlag, ISBN: 978-3-421-04646-8
man auch in der Wahrnehmung der Mediaagenturen eine gewichtige Rolle spielen – unterstützt wird dieses Vorhaben durch die Aufnahme in den Teletest.
Neue Agenturleiterin bei Yield PR
und Ferré im Marketing anheuerte. Nach einem Wechsel zu der Werbeagentur The Form, arbeitete sie ab 2007 schließlich als Agenturleiterin bei Aigner PR. „Heidi Schuller-Hrusa ist mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem umfangreichen Branchennetzwerk die perfekte Ergänzung für unser Team; mit ihr gemeinsam möchten wir das stetige Wachstum unserer Agentur weiter vorantreiben“, betont Nikolaus Pjeta. (red)
Perfekte Team-Ergänzung
Kerstin Neumayer, Merkur-Vorstand; Mariusz Jan Demner, Agenturchef D,M&B.
Ihren beruflichen Werdegang startete Schuller-Hrusa bei der Werbeagentur Lowe GGK, bevor sie bei W.& A. Jonak für die Luxusmarken Hermés, Armani, Versace
© Katharina Schiffl
© AK
Wien. „Im Kern steht die Suche nach Nähe“, umreißt WH MedienGeschäftsführer Marcin Kotlowski die Positionierung des zur Holding gehörenden Fernsehsenders W24; „die Zukunft der Medien liegt in der Besetzung glaubwürdiger Nischen. Konstruktive, gute Geschichten werden überleben.“ Deshalb will man den Wiener Sehern noch mehr von der Stadt zeigen und Inhalte mit lokalem Bezug und Relevanz in der Region senden. Dieses Bestreben, das die Macher im Rahmen der Programmpräsentation für 2015 vorstellten, steht unter dem neuen Slogan „Wööd“, man wolle „Wööd-Inhalte für eine Wööd-Stadt“ bieten. Neben einer im Oktober startenden, flächendeckenden Citylight-Kampagne zieht sich der Claim wie ein roter Faden durch das Programm des Stadtsenders.
© Richard Tanzer
Jürgen Hofer
Heidi Schuller-Hrusa als neue Agenturleiterin bei Wiener Agentur Yield PR.
M a r k e ti n g
Freitag, 26. September 2014
medianet – 9
Mahlzeit! „Was i net kenn, iss i net“, üben sich Beacons-Anwender in Zurückhaltung, doch „gegessen“ wird längst, auch in Österreich
Die Zukunft bekommt Realität Bluetooth Smart als „Trittstein auf unserem Weg, wie fiktionale Charaktere in Science-Fiction Movies zu werden“. Place.com Feldtest bewusst hier in Österreich implementiert wurde“. Wird doch gegessen, stellt sich die Frage: Bekommt die Mahlzeit denn? Die Dosis macht auch hier
daniela lindner
Nur Zukunftsvisionen? Aktuell werden auch in Österreich Technologien wie Beacons von der selbsternannten Wissens- und Innovations-Plattform LOC-Place
Beacons-Lösungen: „Einfach anzuwenden und von Apple und Google bereits auf BetriebssystemEbene userfreundlich intgriert.“
© Richard Tanzer
Wien. Wer denkt, dass die beginnende Verschmelzung von virtueller und realer Welt mehr ScienceFiction ist als banale Realität, der irrt. Datensender von der Größe eines Lippenstifts sind im Begriff, die Grenzen zwischen digitalem Raum und Offline-Leben zu verwischen. Per Smartphone zum gewünschten Produkt im stationären Store navigiert werden? Kein Problem mit den sogenannten Beacons, der Technologie, die dem OfflineHandel den Aufbau einer OnlinePräsenz vor Ort ermöglicht: Die Funktechnik Bluetooth sendet die Signale der Beacons mit einer Reichweite von bis zu 100 Metern aus, die App des Händlers reagiert darauf und ermöglicht individuelle, auf die Kauf-Situation abgestimmte Informationen und Angebote in Form von Push-Nachrichten für den Konsumenten. Auch Vorreiter Apple ist auf diese Erweiterung der SmartphoneErfahrung mit Beacons aufgesprungen und setzt in den USA auf die firmentypisch benannten iBeacons.
thomas hinterleitner, loc
Thomas Hinterleitner erläutert die Anwendungsgebiete der sogenannten Beacons.
auf Herz und Nieren getestet, und jeder mit dem nötigen Kleingeld kann im Burgenland einen Einblick erhaschen: Der erste offene Feldtest zum Thema Location Based Services und Marketing mit dem klingenden Titel „Best To Sun“ soll die Akzeptanz von Location Based Tools im Alltagseinsatz überprüfen und die Erarbeitung von allgemeingültigen Aussagen und Handlungsempfehlungen möglich machen. Bei geführten Touren durch die Locations der teilnehmenden Partner
wie einem Flagship-Store im Outletcenter Parndorf zeigt LOC-Place live den Einsatz der Beacons.
Vorsicht vor Missbrauch LOC-Place-Gründer und DMVÖVorstand Thomas Hinterleitner sieht Österreich in Europa als Vorreiter-Land für mobile Technologien, wenn auch die Anwender eher zurückhaltend seien, ganz nach der Devise ‚Was i net kenn, iss i net.‘ Grund genug, „warum der LOC-
@@@Großer Auftritt@@@ @@@für Ihr FLUGBLATT@@@ Das Flugblatt gehört mit 79 %* Werbeerinnerung zu den effizientesten Werbemedien des Landes. Deshalb laden wir auch heuer wieder Österreichs Konsumenten ein, ihren Werbeliebling unter den erfolgreichsten und kreativsten Flugblättern zu wählen.
das Gift. Hinterleitner warnt vor einer Spam-Überflutung: „Die Möglichkeit, den Kunden direkt am PoS persönlich ansprechen zu können, darf nicht als Werbe-Kanal für plumpe Spam-Nachrichten missbraucht werden.“ Als sinnvolle Einsatzgebiete erachtet er die Möglichkeit der Bestellung von nicht vorrätiger Ware direkt über die App oder der Verweis auf den Onlineshop außerhalb der Öffnungszeiten. „Apps, die diese MehrwertKriterien nicht erfüllen, werden
schnell Gefahr laufen, dass Kunden Bluetooth oder die NachrichtenServices gezielt ausschalten.“ Laut Hinterleitner haben Beacons Potenzial; auch bei NichtDigital Natives stünde die Tür weit offen. „Beacons-Lösungen sind sehr einfach anzuwenden und von Apple und Google bereits auf Betriebssystem-Ebene vollkommen userfreundlich integriert“, befindet er. „Die angesprochenen Zielgruppen müssen eine Affinität zur echten Nutzung von Smartphones, die über simples Telefonieren hinausgeht, haben.“ Der LOCPlace-Gründer räumt aber auch ein: „Ein Thema, das im Bezug auf Akzeptanz noch gewisse Vorbehalte und das besonders bei NichtDigital Natives auslösen könnte, ist Data-Privacy & Security.“ Gewiss ist nur: Beacons werden die Art, wie wir leben, revolutionieren, wie Informatiker Christian Goosen erwartet, der im Mai seine Abschlussarbeit am Institut für Datenbanken und Informations-systeme an der Universität Ulm vorgelegt hat und wie folgt Resümee zieht: „Die Zukunft bekommt Realität und Bluetooth Smart ist nur ein Trittstein auf unserem Weg, wie die fiktionalen Charaktere in ScienceFiction Movies zu werden.“ Goosen prophezeit, wir könnten eines Tages Beacons implantiert haben, um uns Menschen Teil des Internets der Dinge werden zu lassen – aber wollen wir das auch?
@@@POST@@@ @@@PROSPEKT@@@ @@@AWARD@@@
@@@LIEBLINGSFLUGBLÄTTER WÄHLEN UND GEWINNEN!@@@ 3,3 Mio. Stimmkarten werden am 17./18. September dem KUVERT beigelegt und – heuer zum ersten Mal – auch in den Filialen aufgelegt, um die hohe Kundenfrequenz am POS zu nutzen. Zudem können Konsumenten von 17.09.–10.10.2014 ihre Lieblingsflugblätter auch online unter www.postprospektaward.at wählen und tolle Preise gewinnen. Bei einer glanzvollen Gala am 4. November werden die besten Flugblätter mit dem Goldenen Poldi ausgezeichnet.
@@1. Preis:@@ @@Fiat Panda Cross@@ Der trendige Allrad-Panda im Gelände-Outfit, Wert EUR 20.000,–
@@2.-5. Preis:@@ iPad Air Wi-Fi & Cellular, 64 GB
.2014:@@@ ÄTTER WÄHLEN@@@ 0 .1 0 1 IS B @@@ SFLUGBL ektaward.at@@@ G IN L B IE @@@L stprosp @@@www.po
@@6.-15. Preis:@@ iPhone 5s mit 32 GB, vertragsfrei
www.postprospektaward.at *Quelle: Gallup Branchenmonitor LEH, April 2014
146_POST_ANZ_ProAward14_271x202_Medianet_rd.indd 1
01.09.14 12:16
M a r k e ti n g & M e d i en
10 – medianet
PKP BBDO 12 Points
Claim für Song Contest 2015
Freitag, 26. September 2014
Optimierung Fusion des GfK Consumer Panel mit Daten des Teletest für noch genauere Kundendaten
„Wir wollen mit Kanonen auf Spatzen schießen“
© PKP BBDO/Oliver Gast
Optimierung der Mediaplanung: mit gezielter Käuferansprache Streuverluste möglichst vermeiden. Marken. „Wir wollen mit Kanonen auf Spatzen schießen; das ist, was den Charme des Systems ausmacht.“
daniela lindner
Wien. Auf der Suche nach dem passenden Claim für den Eurovision Song Contest 2015 konnte die Wiener Kreativagentur PKP BBDO mit ihrer vorgeschlagenen Lösung „Building Bridges“ unter Hunderten von Vorschlägen siegen. Inspiration für den Claim lieferte das Zitat von Isaac Newton: „Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken“. Voraussetzung für die Entwicklung des Leitmotivs war es, den Grundgedanken des Eurovision Song Contests, Musik als wichtigste Brücke zwischen Menschen und Kulturen zu verstehen, mit der Toleranz-Botschaft von Conchita Wurst und Österreich als Austragungsort zu verbinden.
„Völkerverbindend“ Die Brücke steht sinnbildlich für die Verbindung von Welten, als Vermittlungs- und Friedenssymbol und weist darüber hinaus einen starken EuropaBezug auf – sind doch auch auf den Rückseiten aller EuroBanknoten Brücken abgebildet. ORF-Generalsekretär Alexander Wrabetz zeigt sich begeistert und begründet seine Wahl wie folgt: „Mit „Building Bridges“ kommt ein Leitmotiv zum Einsatz, das die europäische Idee mit dem völkerverbindenden Charakter der Musik vereint.“ (red)
„Viel hilft nicht viel“ Dass es nicht immer auf das höchste Werbebudget ankommt, verdeutlichte media plus-Geschäftsführer Oliver Hey: „Viel hilft nicht viel.“ Mediaplanung müsse nicht immer ausschließlich basierend auf soziodemografischen Variablen stattfinden, bei
„Die Loyalität hat komplett abgenommen, gleichzeitig sind Flexibilität, Mobilität
„Wir wollen mit
und Wertepluralismus
Kanonen auf Spatzen
extrem gestiegen.“
schießen; das ist,
ulf schätzel, gfk
schnittspartner zu haben, wie er will – weil er es kann. Die Sprunghaftigkeit des Menschens macht sich auch im Handel deutlich.
was den Charme des © APA/Georg Hochmuth
Alfred Koblinger, CEO PKP BBDO, konnte mit dem Slogan punkten.
Wien. Ein Auslandssemester da, ein Wohnortswechsel dort. Mal diese Partei, mal jene. Der Konsument von heute nimmt sich die Freiheit heraus, Wechselwähler zu sein oder so viele Lebensab-
Systems ausmacht.“ Barbara Evans Facit Media Efficiency
Eine Masse an Konsumenten, über die nun neue Daten vorliegen.
Illoyale Kunden Das gilt es auch bei der Mediaplanung zu berücksichtigen, wie man sich bei der Präsentation der GfK und der Arbeitsgemeinschaft Teletest zu TV-Käuferzielgruppen in Österreich am Dienstag einig war: Käufer sind illoyaler geworden, und Stammkunden einem nicht mehr gewiss, bleiben doch nach drei Jahren von einem Anteil an 41% First Choice Buyern nur 18% übrig. Dagegen gilt es vorzugehen, um Käuferabwanderungen zu unterbinden. Ulf Schätzel von der GfK erklärt: „Die Loyalität hat komplett
abgenommen, gleichzeitig sind Flexibilität, Mobilität und Wertepluralismus extrem gestiegen.“ Wie man die teuren Streuverluste vermeiden, Erhaltungs- und Eroberungsstrategien zielgerichtet verfolgen und die Effizienz des Mediaeinsatzes signifikant steigern will?
Für alle 1.600 vom Teletest gemessenen Haushalte wurde dafür aus dem Pool an 4.000 Haushalten des Consumer Scan Panels ein statistischer Zwilling herangezogen. „Das gemessene Einkaufsverhalten ist eine harte Währung“, so Schätzel.
„Charme des Systems“ Barbara Evans, Facit Media Efficiency-Geschäftsführerin, berichtete von der Umstellung der TV-Planung auf Käuferzielgruppen in Deutschland und den positiven Effekten auf Absatz und Werbewirkung der von Mediaplus betreuten
Statistische Zwillinge Die Datenfusion zweier Studien, dem GfK Consumer Panel und dem Teletest, erlaubt es erstmals in Österreich, TV-Planungen auf Käuferzielgruppen vornehmen zu können.
gleichbleibenden Budget könne man die Effizienz von Kampagnen mit Zielgruppen steigern. Auch für Adalbert Lechner, Geschäftsführer von Lindt & Sprüngli Deutschland, ist es sinnvoll, „mit weniger Schüssen genauer zu zielen, um treffer zu landen“. „Ich erreiche jede Woche mehr Netto-Reichweite, ich habe eine höhere Aufmerksamkeit und ich habe um 30 Prozent mehr Werbedruck auf die richtige Zielgruppe, als wenn ich auf eine soziodemografische Zielgruppe adressiere“, so mediaplus-Geschäftsführer Andrea Malgara.
Neues Hinterplattner geht, Newald kommt, Dichand wechselt; zudem Relaunch vollzogen
Format Goldbach Media Austria als Exklusiv-Vermarkter
Personalrochaden bei „Heute“
DMAX in Österreich
Wien. Wechsel an der Spitze der Gratistageszeitung Heute: Am Dienstag vermeldete man Rainer Newald, derzeit an der Spitze der Agentur Serviceplan, als neuen Geschäftsführer. Einen Tag später, am Mittwoch, vermeldete dann Heute-Digitalchef und Verantwortlicher für netdoktor.at, Christof Hinterplattner, seinen Abschied via Twitter. Eva Dichand selbst verlautbarte am Kurznachrichten-
Wien. Ab 1. Oktober ist DMAX, der erste weltweite Free-TV-Kanal von Discovery Networks, auch als Österreich-Version über Astra und Kabel empfangbar. Mit 25. Oktober können Auftraggeber nun auch hierzulande dieses Umfeld für die Bewerbung männeraffiner Produkte nutzen. Goldbach Media Austria Geschäftsführer Josef Almer ist überzeugt, dass „der einzigartige
Christof Hinterplattner (links) verlässt Heute, Rainer Newald ist neu an Bord.
und ist die konsequente Umsetzung dessen, was unsere Leser von uns wollen“, erläuterte der scheidende Hinterplattner. „Und für unsere Werbekunden bedeutet dieser Relaunch, dass wir wie auch bei Heute in Print sicherstellen, dass ihre Werbung in einem qualitativ hochwertigen Umfeld platziert wird, um so maßgeblich zum Werbeerfolg beizutragen“, so Dichand. Zu den wichtigsten Änderungen zählen ein Newsticker am unteren Rand des Computer-Bildschirms, der immer die neuesten Storys anzeigt, und eine mobile Vollversion, die den Upload von Bildern und Videos ohne Einschränkung erlaubt. Auch der Leserreporterbereich wurde benutzerfreundlicher gestaltet. Die gesamte Website ist nun im Responsive-Design; darüber hinaus werden die Seiten dank neuer Technologie mit Power-Speed geladen. Für alle Anzeigenkunden gibt es dadurch ab sofort viel geringere Ladezeiten der Werbemittel, eine deutliche Erhöhung der Visibility und somit auch eine wesentliche Qualitätssteigerung. (hof)
Programm-Mix aus hochqualitativen Non-Fiction-Inhalten bei den österreichischen Werbetreibenden auf großes Interesse stoßen wird“. Laut den Angaben des Kultsenders hat DMAX mit dem Stand 1. September hierzulande eine technische Reichweite von 65% und erzielt im laufenden Jahr einen Marktanteil von 1,4% in der Zielgruppe der 12- bis 49-Jährigen.
Vermarktungs-Partner
© Bettina Theisinger
© NetDoktor.at/Elisabeth Kessler; Serviceplan
dienst bereits am Tag davor, dass Newald ihre Agenden aus dem Printgeschäft übernehmen werde und sie sich künftig „voll um den Aufbau unseres Digitalgeschäfts“ kümmere. Dazu zählt auch der Relaunch des Portals, der zuletzt kommuniziert wurde: Ab sofort ist die Website übersichtlicher und mit mehr Inhalten gestaltet. „Das neue Design folgt der Devise ,Mobile first’
Kai-Uwe Jürgens will nun auch in Österreich die Erfolgs-Story DMAX fortsetzen.
„Nach intensiven Gesprächen und Marktsondierungen hat uns Goldbach Media Austria mit seiner Kompetenz und Erfahrung in der Vermarktung von TV-ZielgruppenSendern als Exklusiv-Partner für DMAX Austria überzeugt. Gemeinsam mit Goldbach Media und dem Medien-Profi Markus Andorfer, der uns mit seinem Know-how beim Österreich-Start tatkräftig unterstützt, werden wir die ErfolgsStory DMAX auch in Österreich fortsetzen“, kommentiert Kai-Uwe Jürgens, Director Ad Sales Discovery Networks Deutschland, die Entscheidung. (red)
Freitag, 26. September 2014
Fa c ts & Ba c k gr ou n d s
medianet – 11
Portrait Live-Kommunikationsagentur marbet will „nicht nur fiktiv glänzen, sondern schließlich auch in der Realität erfolgreich sein“
„Wollen nicht nur fiktiv glänzen“ Wien. Daniel Wiesinger, ÖsterreichGeschäftsführer der internationalen Live-Kommunikationsagentur marbet, strebt ein klares Ziel an: eine Platzierung unter den besten fünf Agenturen des Landes. Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Corporate Events, Incentives und Promotions.
„No monkey business“ Anders als bei vielen anderen Mitbewerbern zeichne die marbet laut Wiesinger eine spezielle Denk- und Arbeitsweise aus: „No monkey business“ lautet hier einer der Leitsätze des Unternehmens. „Übersetzt bedeutet dies, dass den Kunden nichts versprochen wird, das später nicht eingehalten werden kann. Das beginnt bereits in der Konzeptionsphase, bei der wir dem Kunden nichts x-Beliebiges ‚zusammenbasteln‘, das toll klingt, am Ende aber nicht umsetzbar ist. Wir und unsere Kunden wollen schließlich auch in der Realität erfolgreich sein und nicht nur fiktiv glänzen“, erläutert Wiesinger. Das Angebot der marbet richtet sich vor allem an Kunden, die Konzepte mit intelligenter Kreativität suchen: „Angebote von der Stange wird man bei uns nicht finden. Uns geht es um Nachhaltigkeit, individuelle maßgeschneiderte Konzepte und langfristige Kundenbindung“, führt Wiesinger weiter aus.
muss nicht zwingend teuer sein“, so Wiesinger. „Dass die goldenen Zeiten in der Eventbranche vorbei sind, und die aktuelle allgemeine Wirtschaftslage nach wie vor angespannt ist, ist kein Geheimnis. Auch dass die Zahlen mehr denn je im Vordergrund stehen, ist eine Tatsache, die sich nicht so schnell – wenn überhaupt je wieder – ändern wird“, sagt Wiesinger. Das bekämen in der Regel als erste die Mitarbeiter der Unternehmen zu spüren. Weihnachtsfeiern, Incentive-Programme und Ähnliches werden in solchen Situationen schnell einmal eingespart – „ein völlig falscher Ansatz mei-
„Angebote von der
ner Meinung nach, da das Kapital eines jeden Unternehmens motivierte und zufriedene Mitarbeiter sind. Natürlich bin ich nicht so realitätsfremd, dass ich die Einsparung in den meisten Fällen nicht nachvollziehen kann, aber man kann in solchen Fällen mit einer abgespeckten Variante Kosten sparen und trotzdem den Mitarbeitern einen Benefit bieten.“
Dialog statt Monolog Im Bereich Branchentrends sieht der Agenturgeschäftsführer vor allem die Neuen Medien und speziell das Thema Social Media
stark im Kommen. Dieses Thema habe riesiges Potenzial, um die Art und Weise der Kommunikation bei Events grundlegend auf den Kopf zu stellen. „Genau wie es im Internet den Wandel vom Web 1.0 zum Web 3.0 gegeben hat, wird es diesen auch bei Events geben. Der Monolog wird – hoffentlich bald – ausgestorben sein, und der Dialog bzw. in weiterer Folge die Interaktion mit dem Publikum wird sich immer stärker durchsetzen.“ Hier sieht Wiesinger die künftige Challenge: On- & Offline-Kommunikation im Event zusammenzuführen und daraus Live-Interaktion zu schaffen. (cw)
© Christian Mikes
Geschäftsführer Daniel Wiesinger über Anforderungen und Herausforderungen am Markt.
Daniel Wiesinger, Österreich-GF der Live-Kommunikationsagentur marbet.
Das Wichtigste im Fokus.
Stange wird man bei uns nicht finden. Uns geht es um Nachhaltigkeit, individuelle, maßgeschneiderte Konzepte und langfristige Kundenbindung.“ Daniel Wiesinger, marbet
Eines der größten Projekte in diesem Geschäftsjahr war die „One-Night-Stand“-PromotionAktion für die Automarke Hyundai. Des Weiteren sind sowohl national als auch international Projekte u.a. für Samsung Electronics Austria, Almirall Österreich und das Deutsche Maklerforum umgesetzt worden. In der Entscheidungsfindung bei Projektvergaben werde nach Beobachtung von Wiesinger die Einkaufsabteilung immer einflussreicher. Das habe zur Folge, dass die Kosten oft zum alleinigen Entscheidungsfaktor werden. Das größte Problem dabei sei, dass essenzielle Kommunikations-Tools und Stilmittel teilweise wahllos dem Rotstift zu Opfer fallen und dabei der rote Faden des Events Gefahr läuft, verloren zu gehen. „Dieser Herausforderung gilt es sich zu stellen und final den optimalen Mix zu finden. Der Erfolg eines Events steht zudem nicht primär im direkten Zusammenhang mit der Budgetgröße, sondern ist vor allem vom Konzept und dessen Umsetzung abhängig. Und das
: e p p u r g l e i Z ! u a n e g t k n pu Ihre e i S n e önn u
age k punktgena l i e B n lektive Zielgruppe* erreichen. e s r e d rte lust Mit e r i e n v fi u e e d r t S ell nd. individu absolut ohne undesla ch. B d n u li und t, Alter n mög ppe lech Gesch efter und Fla h c a n r, Beih tierbar * Selek uch Beiklebe A
www.autotouring.at
B2B_Anzeige_216x288_Zielgruppe+3mm.indd 1
Jetzt Beilage buchen unter Tel. +43(0)1 711 99-22700 oder autotouring.verlag@oeamtc.at
24.09.14 09:28
Bi z-ta l k C LA S SI C
12 – medianet
Freitag, 26. September 2014
Coca-Cola beim „Tag des Sports“ Für die Gute Sache
1
© Colombo Optical Engineers (3)
© Vienna Marriott Hotel (5)
1
2
3
1. Florian Gosch (ÖOC), Christoph Sieber (Windsurfer) und Peter Mennel (ÖOC); 2. Angelika MayerHorngacher (Vienna Marriott Hotel); 3. Entertainer Louie Austen und Hausherr Dieter Fenz (Vienna Marriott Hotels); 4. Marina Sladek (Vienna Marriott Hotel).
Charity-Radeln In die Pedale getreten Im Vienna Marriott Hotel radelten Profiund Hobby-Sportler bei der Charity-Aktion „24hours Cycling Bonanza“ für das SOS Kinderdorf in Wien. Insgesamt rund 660 Kilometer legten prominente Teilnehmer sowie Mitarbeiter des Hauses für den guten Zweck auf Hometrainern zurück. Neben den Spenden der Radfahrer sponserte das Vienna Marriott Hotel einen Euro pro gefahrenen Kilometer und so konnte eine Gesamtsumme von rund 900 Euro für das SOS-Kinderdorf Wien gesammelt werden. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Marriott-Gruppe und SOS-Kinderdorf umfasst neben Hauspatenschaften eine Vielzahl von kreativen Aktivitäten. „Den Charity-Sportevent ‚24hrs Cycling Challenge‘ tragen alle Marriott Hotels in Europa mit, in jedem Haus stehen an diesem Tag Hometrainer im Hotelbereich für die gute Sache bereit. Wir freuen uns, dass viele Profi-Sportler und Hotelmitarbeiter an diesem Tag kräftig in die Pedale getreten haben“, freut sich Marriott-General Manager Dieter Fenz über den Erfolg der Aktion. (red)
medianet fundstück des tages
3
1. (v.li.) Charity Run: Sporthilfe-Chef Anton Schutti, Petra Burger (Coca-Cola), Leichtathlet Günther Matzinger, Philipp Bodzenta, Sportminister Gerald Klug und Christoph Stadler (Drei); 2. Micro Soccer; 3. Coca-Cola-Cup.
4
660 Kilometer für das SOS Kinderdorf
2
Louie Austen jubelte über seine Leistung und seinen Geburtstag.
Rund 500.000 kamen zum Heldenplatz
Getting active Sportlich Das Kaiserwetter sorgte am 20. September für einen neuen Besucherrekord beim Tag des Sports am Wiener Heldenplatz. CocaCola war heuer erstmals mit vielen Mitmachstationen und dem Coca-Cola CUP am Wiener Heldenplatz dabei. „Get active“ lautete das Motto für die mehr als 500.000 Besucher. Talentierte Nachwuchskicker nahmen am Coca-Cola CUP Mini-Turnier teil, im Anschluss an die Balljagd wurden die Nachwuchshoffnungen von ÖFB-Präsident Leo Windtner geehrt. Für einen guten Zweck bewegten sich dann die Teilnehmer des Sporthilfe Charity Runs, den Coca-Cola als Hauptpartner unterstützte: Gemeinsam mit zahlreichen Sportstars wie Andy Onea, Kathrin Zettel und Günther Matzinger wurden viele Kilometer und damit Fördermittel für den österreichischen Sport gesammelt. Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher von Coca-Cola: „Der Tag des Sports Die Werbeartikelmesse ist ein hervorragender Event, marke[ding]plus findet am der die Wichtigkeit von Sport 1. und 2. Oktober in der Messe und Bewegung unterstreicht Wels in Oberösterreich statt. und die Besucher gleich vor Weitere Informationen unter: Ort zur Bewegung motiviert; http://markeding-plus.at/ genau diese Botschaft ist auch uns wichtig.“
Karriere
tipp des tages
Buch „Stoppt die Banken“
© Fischer Krüger
Wechsel Andreas Eisenwagen kommt von Dirnberger de Felice Grüber, wo er als Creative Director vorrangig die Marken Billa, Teekanne und Internorm betreute, zur Lowe GGK. Zuvor war er über acht Jahre als CD für Publicis tätig. Eisenwagen leitet in seiner neuen Rolle als CD/Text gemeinsam mit Daniel Senitschnig das Kreativteam.
Ein Mann namens Ove Seit Oves geliebte Frau Sonja gestorben ist und man ihn vorzeitig in Rente geschickt hat, sieht er keinen Sinn mehr und trifft praktische Vorbereitungen zum Sterben. Doch dann zieht im Reihenhaus nebenan eine junge Familie ein. Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, das richtige Werkzeug und was sonst noch wirklich zählt im Leben. Erschienen bei Fischer Krüger, 368 Seiten, 18,99 €, ISBN: 978-38105-0480-7
© Lowe GGK
© WirtschaftsBlatt
Vorgestellt Esther Mitterstieler, ehemalige Chefredakteurin beim WirtschaftsBlatt präsentiert ihr Buch „Stoppt die Banken – wie Finanzinstitute unsere Zukunft verzocken“. An den Beispielen USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt Mitterstieler, wie der Staat in den vergangenen Jahren von den Banken in die Rolle eines Geldautomaten gedrängt wurde und wie die Finanzkrise nicht nur passieren, sondern zugunsten einiger Banken zum Teil sogar künstlich verlängert werden konnte, so erläutert die Autorin die Inhalte auf ihrer Website www.stopptdiebanken.com. Das Buch soll dabei aufzeigen, wie mit Finanzen verantwortungsvoll umgegangen werden kann und was man aus Lehman, Hypo und Co. lernen kann. Präsentiert wird das Buch am 14. Oktober um 19:30 Uhr in der Buchhandlung Kuppitsch in Wien.
Andreas Eisenwagen Lowe GGK