Skip to main content

medianet marketing & media

Page 1

© Friesike

Nur jedes sechzehnte Produkt wird ein Erfolg, die anderen fünfzehn floppen Seite 4

¤ 2,50

sky für serienfans

Sky-Filmchef Marcus Ammon über die „neue Dimension“ des Fernsehens Seite 8

dienstag, 15. mai 2012

© ECR Austria/Niki Hartig

innovation ade

12. jahrgang NO. 1555

© Sky/Andreas Hoffmann

inside your business. today.

ECR – the next Generation

ECR-Europa-Konferenz: Der Konsument zwischen Point of Sale und Internet Seite 20

Werbesemiotik Das richtige Storytelling steht bei der Produktkommunikation im Vordergrund

„Perfekte Produkte sind semiotisch raffiniert“

GÜNSTIG. SCHNELL. ZUVERLÄSSIG. www.goodfriends.at +43-1-319 59 53 office@goodfriends.at medianet_46x15 27.10.2005

12:07 U

www.direkt.biz +43 (0) 1 / 66 177

GROSSFORMAT DIGITALDRUCK

tel.: +43-1-536 26-0 mail: office@plakativ.at www.plakativ.at · www.plakativ.at · www.plakativ.at

inhalt

prime news & market watch > Wer sind die kundenorien­ tiertesten Dienstleister? 5

© Henisch

marketing & media > „Großer Österreichischer Plakatpreis“: Die Sieger 9 > Servus TV auf dem Weg nach Deutschland 10 retail > Milchpreise unter Druck 21 > Berlakovich plant Gütesiegel für Süßwasserfisch 22

Chiffren Welche Codes in der kaufentscheidenden Situation als geheime ­Verführer punkten, ist zentrales Thema einer neuen Seminarreihe, gelauncht von Österreichs Grande Dame dieses Forschungszweigs, Helene Karmasin. Seite 2

specials

Studie Ernst & Young ortet eine „Durchschnaufpause“

Optimismus unter den Managern

Wegen des Feiertags erscheint die ­nächste ­Ausgabe von medianet am ­Dienstag, 22. Mai P.b.b. Verlagspostamt 1110 Wien GZ: 02Z030468T Redaktion: 1110 Wien, Geiselbergstr. 15 Tel. 919 20-0 Fax: 919 20-2231 e-Mail: abo@medianet.at

© Ernst & Young/Andi Bruckner

> Heute: „szene ost“, „tief­ gekühlt“ und „alkoholfrei“

H. Maukner, Ernst & Young: „Zwei Drittel sprechen von positiver Geschäftslage.“

Wien. Die heimischen Unternehmen vertrauen in die eigene Geschäfts­ entwicklung und die Stabilität der wichtigsten Player und Instituti­ onen, so das Fazit einer aktuellen Umfrage von Ernst & Young. Im Mai 2012 beurteilen zwei von drei Unternehmen (66%) ihre Geschäfts­ lage positiv (November 2011: 55%). „Im April war definitiv die psycho­ logische Wirkung des Fiskalpakts, der Refinanzierung von Italien und der Einigung mit Griechenland im Marktwetter der Eurozone spürbar. Geld ist geflossen und hat uns eine frühlingshafte Durchschnauf-pha­ se beschert“, so Helmut ­Maukner, Ernst & Young Österreich.

TF_medianet_106x85_RZ.indd 1

Drachenboot events Spannende Rennen Teambuilding in ganz Österreich www.dra

chenboo

te.at

13.03.12 10:39


C OV E R

2 – medianet

Dienstag, 15. Mai 2012

© Sheba; Esso

T each M e T ig er

Motivforschung Helene Karmasin launcht eine neue Seminarreihe zu den Themen Semiotik und Kommunikation

„Wahl der konsumierten Waren stiftet Identität“

Semiotische Analysen entschlüsseln Botschaften unterschiedlichster Zeichen­systeme wie jene von Worten, Bildern, Farben, Film oder Musik. Bei der werblichen Umsetzung der Botschaft sind selbst kleinste Details von großer Bedeutung. So entspreche in der Katzenfutterwerbung die Distanz zwischen Katzenfutter und Gesicht der Dosen­öffnerin der Botschaft „potenziell für Menschen essbar“ (li.: Die Katzen­futter-Marke Sheba präsentierte am Montag ihre neue Kampagne mit dem „Desperate ­Housewives“-Star Eva Longoria). re.: Die Metapher – durch ­geschickte Kombination zweier Begriffe wird ein alltägliches Wort mit zusätzlicher ­Bedeutung aufgeladen. Bekanntes ­Beispiel: Essos „Tiger im Tank“.

Karmasin: „Wenn die Leute nur konsumieren, was sie brauchen, könnten wir neun von zehn Märkten schließen.“ Catherina Hoschtalek

Wien. Wer kennt sie nicht, die stillen Zwiegespräche, wenn es darum geht, die Notwendigkeit der einen oder anderen Neuanschaffung vor sich selbst zu legitimieren? Welche Codes in der kaufentscheidenden Situation als geheime Verführer punkten, ist ein zentrales Thema der Werbesemiotik und einer neuen Seminarreihe, gelauncht von Österreichs Grande Dame dieses Forschungszweigs, Helene Karmasin. „Wenn die Leute nur konsumieren würden, was sie brauchen, könnten wir neun von zehn Märkten schließen“, so die Motivforscherin zur Schlüsselfunktion zielgerechter Marktkommunikation. Werbetexten und Produktbezeichnungen kommt dabei höchster Stellenwert zu, denn „mit Worten werden ideologische Positionen bezogen“.

Individuum im Fokus In unserer Kultur von Individualisten stünden die eigenen Bedürfnisse und das eigene Ich im Mittelpunkt unserer Entscheidungen. Gekauft wird, was sich der Konsument wünscht, und ­diese Wunschstruktur wird durch unser Werteschema ebenso beeinflusst wie durch die individuelle Sozialisation und den jeweiligen kulturellen Hintergrund. Je nach Zugehörigkeit zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen differieren auch die Motive unseres Kaufverhaltens: Bestimmte Codes sind hier entscheidend – wie beispielsweise jener der Authentizi-

tät. „Man drückt aus, wer man ist, und vor allem, wer man nicht ist“, betont Karmasin.

Codes zum Erfolg Die Wahl der konsumierten Waren ist in erster Linie identitätsstiftend – und die Bedeutung dieses Codes erklärt sich durch die Abgrenzung von allem, was als anders empfunden wird. „Lieber tot, als konservativ“, zitiert die Semiotikexpertin ein Beispiel – auch in der Politik funktionierten Botschaften, die sich gegen etwas wenden, viel besser als Sachpolitik. Für Medien sei es vor allem der Code der Anklage, sagt Karmasin, der oftmals der Eigenlegitimation diene. Zum gesellschaftlichen Rollenbild zählt hier die Erwartungshaltung, Medien müssten investigativ tätig sein um ihrer Kernkompetenz zu entsprechen. Im „Komitee der Selbste“, wie Karmasin unser heutiges Lebenskonzept charakterisiert, spielt auch der Status eine große Rolle. An diesem Punkt setzte der Code der Distinktion an, bezogen auf die Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben. Klassisches Beispiel dafür: Die benzinfressenden SUVs stehen in der Vorstellung der Konsumenten für „archaische Werte wie Kraft, Freiheit und Wildheit“. Diese Attribute übertragen sich in der Gedankenwelt des – potenziellen – Käufers auch auf den Fahrer des Wagens und charakterisieren diesen dann sowohl in der Eigen- als auch der Fremdwahrnehmung. „Auch Frauen fahren SUVs aus dem

Motiv der Distinktion heraus“, stellt Karmasin klar, „indem sie sich damit vom klassisch konservativen Weibchenschema abgrenzen.“

„Ein perfektes Produkt

spiel Werbespots von Premium-Katzennahrung. Denn mit einem Haustier erkaufe sich der Mensch „immerwährende Liebe und Zuneigung als Antwort auf die Defizite unserer Ich-Gesellschaft“; die Schwierigkeiten menschlicher Beziehungen werden kompensiert, der Katzenbesitzer genießt die Harmonie – und bringt seine Tierliebe durch besonders hochwertige Fütterung zum Ausdruck. „Gute Produkte sprechen immer mehrere Ebenen an“, sagt Karmasin. So orientiere sich die Katzenwerbung stark an der „Theorie der Gabe“, wonach die Größe eines Geschenks mit der daraus resultierenden Verpflichtung korreliert. Ein Geschenk von höherem Wert bedingt demnach auch größeren Dank und damit größere Zuneigung seitens des Beschenkten.

ist immer semiotisch

Geschichten erzählen

raffiniert und spricht

„Gute Produkte entstehen immer aus Defiziten und befriedigen Sehnsüchte“, charakterisiert es die Expertin. So werden die Katzenfuttersorten prinzipiell nicht nach den Vorlieben der Vierbeiner, sondern vielmehr nach den Bedürfnissen der Besitzer konzipiert. Die Geschmacksrichtung „Feldmaus“ mache sich eben „nicht so gut wie Lamm mit Wildkräutern“. Bei der werblichen Umsetzung der Botschaft seien selbst kleinste Details von großer semiotischer Bedeutung. So entspreche die Distanz zwischen Katzenfutter und Gesicht der Dosenöffnerin eben exakt der Botschaft „potenziell für Menschen essbar“. Allerdings sei das Thema

Brücken zu uns selbst Am schwierigsten zu durchbrechen sei die Routine der Menschen: „Wenn Sie ein gewohntes Verhalten ändern möchten, müssen Sie sich viel überlegen.“ Neben kreativen Ideen punktet hier vor allem der Code des „Enabling“, der zu einer einmaligen Unterbrechung gewohnter Schemata aufruft und mit Aufforderungen wie „Probier es einmal“ lockt. Wegen deren sym-

mehrere Ebenen an.“ Helene Karmasin

bolischer Funktion seien Produkte auch Brücken zu uns, unseren Idealen und Bedürfnissen. Sieht man sich im Tagtraum mittels des neuen Produkts bereits erfolgreich durchstarten, gilt ein Kauf – vorbehaltlich entsprechender Finanzkraft – so gut wie sicher. „Ein perfektes Produkt ist immer semiotisch raffiniert“, postuliert die Motivforscherin und nennt als Bei-

heikel, denn ein Zuviel an Nähe zur Futterschüssel wird rasch als unappetitlich rezipiert. Im Mittelpunkt steht bei der Produktkommunikation das richtige Storytelling. Karmasin: „Menschen haben eine große Sehnsucht nach Geschichten. Gute Handlungsabläufe beginnen mit einem Mangelzustand, der im weiteren Verlauf durch ein Wandlungsereignis in einen herrlichen Endzustand übergeht.“ Werbespots seien oft nach genau diesem Schema aufgebaut. Abschließend verrät sie uns das „wesentliche Motto der Informationsvermittlung“: „Don’t let me think!“ Das „Convenience-Motiv“ schlage eben alles.

zur person Helene Karmasin studierte Psychologie und Semiotik und ist Gründerin und Gesellschafterin der Karmasin Motivforschung mit den Schwerpunkten qualitative Marktforschung und Kommunikationsberatung in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Sie ist internationale Unternehmensberaterin sowie als Lehrbeauftragte an der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien und an der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien, tätig. Karmasin ist Autorin mehrerer Bücher, darunter: „Produkte als Botschaften“, „Die geheime Botschaft unserer Speisen – was Essen über uns aussagt“ und „Cultural Theory – ein neuer Ansatz für Kommunikation, Marketing und Management“, gemeinsam mit Matthias Karmasin. In Ihrem jüngsten Buch „Wahre Schönheit kommt von außen“ schreibt Karmasin über Körperbewusstsein und Attraktivität als Erfolgsfaktoren.


medianet

inside your business. today.

dienstag, 15. Mai 2012 – 7

Konferenz

Trends und Anregungen bei medianet Mobile Marketing Innovation Day Seite 8

Š JvM/Donau

marketing & media Auszeichnung I

Auszeichnung II

Gewista: Werbewirksame Plakate bei „Nacht der Sieger“ prämiert Seite 9

Goldregen und Prominenz bei DMVÖ-Gala Seite 12 Š DMVÖ/Christoph Breneis

Sky baut Angebot fĂźr Serienfans deutlich aus

Wir drucken Ihren Folder

„agensketterl“ Druckerei GmbH

+43 1576 10 - 0 info@diedrucker.biz www.diedrucker.biz

Š Servus TV

short

Peter SchĂśber will den erfolgreichen Start des Spartensenders ORF III mit programmlichen Highlights im Sommer fortfĂźhren. So setzt der Senderchef auf musikalische Schwerpunkte, eine auĂ&#x;ergewĂśhnliche Filmkuratierung, zeitgeschichtlichen Tiefgang sowie zwei vĂśllig neue Sendungen im Programm. Seite 11

Š Sky/Andreas Hoffmann

Š fej

Matthias Nieswandt hat als Country Manager Sales Deutschland des Senders Servus TV mit einem eigenen Programmfenster fĂźr Deutschland GroĂ&#x;es vor. Warum der ‚Faktor zehn‘ bei der Vermarktung unrealistisch ist und welche Inhalte geboten werden, erläutert er im persĂśnlichen Gespräch mit medianet. Seite 10

Sky Atlantic HD Sky-Filmchef Marcus Ammon spricht von einer „neuen ­Dimension“ des Fernsehens, die der neue Sender mit hochwertigen Inhalten aus dem Hause HBO bieten soll. Ein Interview Ăźber Fragen der Programm­ gestaltung, Vermarktung und Distribution. Seite 8

medianet tv heute 24hg '48+%'! Online-Kalkulation Versandoptionen

1A Qualität! Prozessstandard Preflight-Kontrolle

Ă–kologisch! Umweltzeichen zertifiziert FSCÂŽ PEFCÂŽ KlimabĂźndnis

n NĂźtze ren se Sie un enpark in h Masc Ihren wie en eigen

NEU in Ă–sterreich

Digital und Medienkonvergenz Agentur in Ă–sterreich.

Š Sky

Bogendruck ab Auflage 1 ( !) move121 kreierte fĂźr Sky die Fortsetzung des Krankl-Spots. click+>www.medianet.at

˜ '+0' #//'.(14/'0 g '&'4 7(64#) +0&+8+&7'.. Dadurch mehr Flexibilität fĂźr Sie bei Produktionszeit und Papierauswahl.

˜ 49'+6'40 +' *4' 0)'$1652#.'66'

Digitaler Bogendruck ohne Investitionen in Maschinen und Know-How.

˜ #2+'4' 9+' +0 *4'4 47%-'4'+

Kein „Kopierpapier“ - Offset-, Bilderdruck-, Werkdruckpapier, ...

˜ '05#6+10'.. )Ăœ056+) #$ 7(.#)' E

Ideal fĂźr BĂźcher, BroschĂźren, Skripten, Mutationen, etc.

˜ 41$.'/.15'5 #6'0*#0&.+0)

Keine Spezialanforderung an Ihre PDF-Daten.

˜ '4510#.+5+'470)

QR-Codes, Barcodes, Nummerierungen.

˜ 47%-8'4'&'.70)

Cellophanieren. Partieller Glanztoner.

Â&#x2DC; 70&'05%*76<

Mit schriftlicher Garantie.

Ihre Kunden. Ihr Erfolg.

kraftwerk.co.at


c ov e r

8 – medianet

Seiteneinwurf

Jubeln als Dienstvorschrift

Dienstag, 15. Mai 2012

Programm Hochwertige Serien und Filme sollen am neuen Sender des Pay-TV-Anbieters gebündelt werden

Sky Atlantic HD: Eine „neue Dimension“ im TV Sky-Filmchef Marcus Ammon zu Inhalten, Programmschema, Werbung & Zielgruppe des neuen Senders. jürgen Hofer

L

ob ist ein Motivator – das weiß jeder, der es selbst schon mal in den Augen anderer verdient und dann auch ausgesprochen bekam. Auf die heimische Kom­ munikationsbranche um­ gemünzt sind wohl die di­ versen Awards, die es da so gibt, der öffentliche Ausdruck dieses Lobes, und jene, die gelobt werden, dürfen dann auch über die Stufen des Ruhms schreiten, um dieses Lob dann auch in manifestierter Form – meist (fast) handliche Trophäen – entge­ genzunehmen. Und genau da wären wir schon mitten im Thema: Es mu­ tet manchmal schon seltsam an, mit welcher falsch verstan­ denen Lässigkeit manche, vor allem junge, Kreative regelrecht auf die Bühne schlurfen, um dann – wieder möglichst läs­ sig, aber in Wirklichkeit völlig teilnahmslos – die Preise ent­ gegenzunehmen. Jeans und abgeschmuddeltes T-Shirt wer­ den dabei als kreative Kleidung angesehen, aber in Wirklichkeit sind sie nichts anderes als ein Manifest der Wurschtlosigkeit gegenüber der Jury, den Ver­ anstaltern und auch jenen, die gekommen sind, um sie, die Sieger, zu bejublen. Übrigens: Ein schöner Kon­ trapunkt in dieser Frage war der überschwängliche Jubel der Gewinner der diesjährigen DMVÖ-Gala. Und so gehörts sich auch, oder?

Kampagne move121

Mit Sky+ zum Programmchef

Wien. Am 23. Mai nimmt Sky Atlantic HD, der neue Sender des Pay-TV-Anbieters Sky, seinen Sendebetrieb in Österreich auf. SkyFilmchef Marcus Ammon erläutert im Interview mit medianet die Ambitionen und Ziele des neuen Angebots. medianet: Sie sprachen vorab von einer ‚neuen Dimension‘ des Fern­ sehens – was kann sich der Seher darunter vorstellen? Marcus Ammon: Sky Atlantic HD besticht durch grandiose Geschichten, hochwertigste Produktionen und unschlagbare Casts. ‚Eine neue Dimension‘ deswegen, weil zum ersten Mal ein Zuhause gefunden wird für hochwertige Serien und Movies aus dem Hause HBO, die bisher auf viele Sender verteilt waren. Auf Sky Atlantic HD findet das statt, wofür der führende Premium-Pay-Anbieter aus den USA steht: tolle Geschichten, die hochwertig produziert werden. medianet: Welche Inhalte und Highlights darf sich der Seher noch erwarten? Ammon: Wir starten mit der 2. Staffel der Erfolgsserie ‚Game of Thrones‘ und mit ganz großen HBO-Produktionen wie ‚The Sopranos‘, ‚The Wire‘, ‚True Blood‘ oder auch ‚Six Feet Under‘. Darüber hinaus gibt es auch Serien anderer Lizenzgeber wie ‚Dexter‘. In Zukunft werden alle HBO-Produktionen, also alle neu produzierten Serien, auf Sky Atlantic HD laufen. Einige Staffelfortführungen bereits existierender Serien werden auf ihren ‚Stammsendern‘ bleiben – das wollten wir bewusst so, um die Kontinuität zu wahren.

Sky Österreich-Marketingchef Walter Fink und Geschäftsführer Kai Mitterlechner, Hans Krankl und Sky-Filmchef Marcus Ammon.

medianet: Erzählen Sie uns über das Programmschema an sich. Wie werden Formate verteilt sein und in welchen Intervallen? Ammon: Wir haben uns ein Schema überlegt, das sich von dem bekannten unterscheidet: Die Serien starten immer zur vollen Stunde. Ich bin überzeugt, dass das ­hilfreich ist für den Seher, einen roten Faden zu haben. Ab 21 Uhr springen wir von der horizontalen in die vertikale Programmplanung und zeigen neben den besten Serien auch hochwertige HBO-Spielfilme. medianet: Welche Rolle spielt Werbung am neuen Sender? Ammon: Was wir nicht wollen, ist Unterbrecherwerbung bei fiktionalen Inhalten. Wir zeigen sämt-

liche Inhalte in voller Länge und ungeschnitten. Natürlich werden wir Werbung verkaufen, aber sämtliche Werbeblöcke nach und vor den Sendungen werden kurz sein und müssen gewissen qualitativen Ansprüchen genügen, um dem Premiumcharakter des Senders Rechnung zu tragen. medianet: Welchen Stellenwert hat das Konsumieren on Demand für Sky im Allgemeinen und Atlantic im Speziellen? Ammon: Einen extrem hohen Stellenwert, denn junge Menschen werden immer mobiler und wollen Unabhängigkeit von vorgegebenen Sendezeiten. Wenn man Services wie ‚Sky Go‘ oder ‚Sky Anytime‘ einmal erlebt hat, möchte man darauf nicht mehr verzichten.

medianet: Welche Zielgruppen wollen Sie mit Sky Atlantic HD ansprechen? Ammon: Das wird sich im Endeffekt so wie bei unserem gesamten Filmangebot gestalten: Manche Serien werden einen männlichen Fokus haben, andere bei Frauen besser ankommen. Sky Atlantic HD ist ein Sender, der jeden anspricht, der hochwertig produzierte, toll erzählte Geschichten liebt. medianet: Ist das ein Faktum, dass Sie vom Mitbewerb unterscheidet? Ammon: Ja, denn bei Sky findet jede Zielgruppe das passende Programm – es reicht von Männern über Frauen bis zur ganzen Fa­ milie. Langfassung: www.medianet.at

Konferenz medianet Mobile Marketing Innovation Day mit hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen – jetzt anmelden

Mobilität als „Grundbedürfnis der Menschen“

Krankl wird im Spot von move121 für Sky sein eigener Programmdirektor.

Wien. Robert Bodenstein, stv. Obmann Sparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Wien, sieht Mobilität klar als „eines der wichtigsten Grundbedürfnisse der Menschen“. Mobile Endgeräte würden deshalb vom Konsumenten als Ausdruck von Mobilität gerne angenommen werden. Über die Bedeutung von Mobilität in der Kommunikation und daraus resultierende Möglichkeiten im

Wien. Im Mittelpunkt der am 14. Mai startenden Kampagne des Pay-TV-Senders Sky stehen der Festplattenreceiver Sky+ sowie Kinofilme, Serien oder Sportprogramme auf Abruf – Kernstück ist der TV-Spot mit Hans Krankl. Walter Fink, Director Marketing Sky Österreich: „Hans Krankl gelingt es durch seine unnachahmliche Art, starke Persönlichkeit und seinen Enthusiasmus unsere Botschaften optimal zu transportieren.“ Die Kreation lag erneut bei der Agentur move121, Mediastrategie und -einkauf bei MediaCom.

Der medianet Mobile Marketing Innovation Day findet am 24. Mai 2012 statt.

© Sky

© Sky/Katharina Schiffl

dinko fejzuli

Marketing spricht Bodenstein beim „medianet Mobile Marketing Innovation Day“ am 24. Mai. So wie er werden zahlreiche Experten und Branchenpioniere über den Status quo und Trends des mobilen Marketings vortragen und diskutieren. Als Vorreiter im Bereich Mobile Marketing sieht sich auch Sky Österreich. „Wir setzen seit 2006 auf Mobile Marketing“, so Marketingchef Walter Fink, der bei der Konferenz ebenfalls als Speaker auftritt. „Mobile Marketing unterstützt einerseits unseren Salesprozess, bietet aber auch die Möglichkeit, unseren Content emotional zu transportieren.“ Stephan Gantner, Marketingleiter Mercedes Pappas, wird bei der Konferenz die Bedeutung für die Automobil-Branche unterstreichen: „Mobile Kommunikation und Internet werden beim Automobil immer wichtiger, das Schlagwort lautet ‚das vernetzte Fahrzeug‘.“ Hinzu kämen neue Möglichkeiten, durch die rasant wachsenden Zahl von Smartphone- und Tablet-Nutzern mit Kunden in Kontakt zu treten. Eine wesentliche Intention der

Veranstaltung definiert Richard Mauerlechner, Geschäftsleiter medianet, klar: „Unser Ziel muss

sein, niemandem mehr erklären zu müssen, was mit Mobile Marketing gemeint ist.“ (red)

Info & Programm Mobile Marketing Innovation Day am 24. Mai im mumok Wien, MuseumsQuartier, von 9:00–17:30. Tickets: 199 € inkl. Welcome Breakfast, Lunchbuffet, Dinner Buffet und Getränke Anmeldung und Information www.mobilemarketinginnovationday.at Umsetzung: Josef Mantl Communications www.jmc.cc Programm: 9:45–10:10 Jascha Samadi („Chancen und Herausforderungen im Mobile Advertising Markt“) 10:10–10:40 Harald Winkelhofer („The Austrian Mobile way of life“) 10:50–11:20 Philipp Roth („Facebook Mobile 4 Business – Chancen und Möglichkeiten für Unternehmen“) 11:20–11:50 Panel-Diskussion (Jascha Samadi, Philipp Roth, Robert Bodenstein, Moderation Florian Brandt) 13:00–13:30 Burkhard Leimbrock („Mobilizing Brands – Augmented Service Offerings als Teil der Mobile Brand-Strategie“)

13:30–14:30 „Austrian Mobile Brand Cases – Erfahrungen von Brands für Brands“ mit Christian Nemeth, Walter Fink, Stephan Gantner, Andreas Loicht 14:45–15:00 Mobile Brand-Diskussion mit Christian Nemeth, Walter Fink, Stephan Gantner, Andreas Loicht 15:00–15:15 Martin Pansy („Mobile Kundenbindung: Wie sich das Konsumentenverhalten ändert“) 15:15–16:00 „Mobile Spotlight“ mit Alexander Schmit, Markus Meixner, Markus Linder, Franziska Herdin, Max Grübl 16:20–16:50 Klaus Mueller („Keine Mobile Marketing Strategy oder jeden Dienstag Online nicht erreichbar sein?“) 16:50–17:20 Stephan Böhm („Mobile Social Media – Entwicklungsstand, Nutzung und Anwendungsbeispiele für Unternehmen in der Unternehmens- und Marktkommunikation“) 17:20–17:30 Round Up mit Christian Nemeth, Harald Winkelhofer, Richard Mauerlechner, Josef Mantl 17:30–20:00 Networking Party


fac t s & b ac k g round s

Dienstag, 15. Mai 2012

medianet – 9

No. 1 Die Sieger des „Großen Österreichischen Plakatpreis 2011“ durften sich über Auszeichnungen für herausragende Out-of-home-Umsetzungen freuen

Mit der AUA auf den Plakat-Olymp wurde die Langstreckenkampagne „Hindien“ von Austrian Airlines AG (Jung von Matt/Donau/Panmedia Western GmbH) ausgezeichnet. Sonderpreise gab es in den Award-Kategorien Innovative & Ambient Media: A1 Telekom Austria („Markenzusammenführung“ Station Branding Stephansplatz/ Nitsche/OmniMedia) und Transport Media: Red Bull Österreich („Red Bull Flying Bach 2011“/ I am Bernhard/Initiative Media). Den Kulturpreis konnte das Tanzquartier Wien („Tanz Performance Kunst Theorie“/Atelier LiskaWesle) für sich gewinnen. In die engere Wahl10:53 für den Grobil_216x288 12.03.12 Seite 1

Transport Media Award

SPS erhält Preis

FL

BLICK INS LAND DAS MAGAZIN

FÜR DEN

ÄC

HE

ND

LÄNDLICHEN RAUM

EC

KE

ND

Mit uns erreichen Sie 156.000 Entscheidungsträger!! D N A L S N I K C I L B :

REICH ITUNG OSTER DIE AGRARZE

DAS MAGAZIN

nsland.a w w w. b l i c k i

S

FÜ R DE N

FL

LÄNDLICHEN

ÄC

HE

ND

EC

KE

ND

RAUM

ner: Ihr Ansprechpart ber-Dättel tha Or Prok. Doris ng itu nle Anzeige -12 Tel.: 01/581 28 90 land.at daettel@blickins

NG 47. JAHRGA

t

g i l l ö v e i d – e t r Landwi e p p u r g l e i Z e t z t unterschä Landwirte investieren – mehr denn je!

Wien. SPS Marketing hat den „Transport Media Award“ für April gewonnen. Die Werbeagentur hat die Porsche-Ausstellung des Landes Oberösterreich an einem Cityrunner in Szene gesetzt. Die Werbelinie wurde konsequent vom Porsche-Designprinzip abgeleitet: Die Bildsprache ist auf das Essenzielle reduziert. Die Typografie wird zum alles bestimmenden Faktor. Porsche wird so als Symbol für höchste technische Ansprüche in den Mittelpunkt gerückt.

hat sie – BLICK INS LAND träger gs un die Entscheid Raum. en ich dl län im sere Stärke. Nützen Sie un

d Landwirte sin – Unternehmer ! je mehr denn

ock Foto: Shutterst

in allen Investitionen ch in IT, au – en ich re Be tion, Autos ika un m om Telek Technik r, te or sp und Tran nergie) ioe (B und Energie und Saniee ud bä Ge er od erlässlich für rung – sind un es Einzelnen. jed t die Zukunf – unsere LeBLICK INS LAND ! ser entscheiden

n uern investierte Österreichs Ba rden Euro llia Mi 4 d run 2010 d Gewerbe in Industrie un

© Out of Home Austria

Das beste Plakat des Landes ist ein Rolling Board mit Langstreckensujet der AUA.

DIE AGRARZEITUNG OSTERREICHS

Marken am wirksamsten Als „Werbewirksamstes Plakat“ konnte das Sujet des Österreichischen Markenartikelverbands „Achten Sie auf die Marke: Almdudler“ (Demner, Merlicek & Bergmann) überzeugen. Über die Auszeichnung als Werbewirksamstes City Light durfte sich A1 Telekom Austria freuen, die mit der Kampagne „Markenzusammenführung Migration“ (Nitsche/OmniMedia) mit einer begehrten Trophäe nach Hause ging. Am Rolling Board darf sich das Sujet „Gen Sünden“ von Auftraggeber ING-DiBa Direktbank Austria (Lowe GGK/Carat Austria) als das werbewirksamste rühmen. Die Kreativsten: Das Plakat-Sujet „Ausgesprochen gut. Ausgetrunken besser“ von Ottakringer Getränke (DDB Tribal Group/Media 1) wurde auch in dieser Kategorie prämiert. Am City Light war das Technische Museum Wien mit dem Sujet „In Arbeit“ siegreich (Wien Nord, MediaCom Austria). Als kreativstes Rolling Board des Jahres 2011

ßen Österreichischen Plakatpreis 2011 kamen 30 der rund 2.000 Sujets, die im vergangenen Jahr auf Rolling Boards, City Lights und Plakaten zu sehen waren. Entscheidend waren die kumulierten Werte Werbewirksamkeit und Kreativität. Die Werbewirksamkeit wurde mittels GAMA (GewistaAußenwerbungMedienAnalyse) erhoben und über die Kreativität entschied eine prominent besetzte Fachjury. Dieses Jahr fand die Preisverleihung des Großen Österreichischen Plakatpreises übrigens nicht im Rahmen der Gewista Plakatparty statt, sondern bei der neu eingeführten „Nacht der Sieger“. (fej)

:

Wien. Der „Große Österreichische Plakatpreis 2011“ ist entschieden. Platin geht an ein Austrian Airlines-Sujet: die Langstreckenkampagne „Hindien“ am Rolling Board überzeugte die Fachjury mit Kreativität und Werbewirksamkeit – ein Erfolg, der auch bei den dafür verantwortlichen Agenturen Jung von Matt/Donau und Panmedia Western viel Freude hervorrief. Gold durfte Gewista-CEO KR Karl Javurek für das Plakat-Sujet „Ausgesprochen gut. Ausgetrunken besser“ von Ottakringer Getränke (DDB Tribal Group/Media 1) vergeben. Silber ging an das Sujet Bi Sexy am Rolling Board von Bipa Parfümerien (Demner, Merlicek & Bergmann/Media 1) und Bronze erhielt die Brau Union Österreich (Draftfcb Partners/MediaCom Austria) für das Plakat „Der Zipfer Limetten Radler“.

© Jung von Matt/Donau

AUA holt mit Jung von Matt/Donau & Panmedia Western Großen Plakatpreis.

82 Prozent der Landwirte sind online

– das österreich BLICK INS LAND mit maximaler zin ga Ma ite we ländlichen Raum Reichweite im

BLICK INS LAND – Österreichs führendes Agrarmagazin – starke Reichweite – höchste Leserakzeptanz – kaufkräftige, investitionsbereite Zielgruppe

Unsere Leser entscheiden! www.blickinsland.at

Die Werbekampagne von SPS reduziert Bildsprache und setzt auf Typografie.


medien

10 – medianet

Dienstag, 15. Mai 2012

Expansion Der TV-Sender aus dem Hause Red Bull hat Großes vor – dazu gehören auch Programmfenster in den einzelnen Ländern

Im Plan: Servus TV Deutschland Wann das Programmfenster startet, dazu hält man sich bedeckt – fix sind „Differenzierungen“ zu bestimmten Genres (Sport, etc.). Salzburg. Zweieinhalb Jahre nach dem Sendestart plant der Privatsender Servus TV den programmlichen Gang nach Deutschland. medianet sprach mit Matthias Nieswandt, Country Manager Sales Deutschland, und Joanna Jarosz, Country Manager Sales Austria. medianet: Aus Vermarktersicht – was versprechen Sie sich von diesem Schritt? Matthias Nieswandt: Zur Finanzierung des Senders ist der deutsche Werbemarkt aufgrund seiner Größe ein äußerst wichtiger Faktor. Mit unserer stringenten Qualitätsprogrammierung bieten wir hochwertige Premiumumfelder für unsere Werbekunden und somit in Verbindung mit kurzen Werbeblöcken eine sehr hohe Werbewirkung und ein starkes Involvement unserer Zuschauer. Im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Mitbewerbern erreichen wir Premiumzielgruppen werblich auch nach 20 Uhr, ein echtes Asset für die Werbekunden und Agenturen im deutschen Markt. Das deutsche Werbefenster (19 bis 22 Uhr) ist im Oktober 2011 erfolgreich gestartet und wird zeitlich sukzessive ausgeweitet werden. medianet: Im Österreich-Deutschland-Vergleich gilt oft der ‚Faktor zehn‘ – auch bei den Erlösen?

Nieswandt: Wir werden als Sender mit starker Konzentration auf Themen aus dem Alpenraum sicher in Süddeutschland höhere Marktanteile als im Norden oder Osten Deutschlands erwarten können. Ein Vielfaches der österreichischen Umsätze ist möglich, ‚Faktor zehn‘ dürfte allerdings etwas zu hoch definiert sein. medianet: Was wird auf ‚Servus TV Deutschland‘ zu sehen sein? Nieswandt: Derzeit läuft in allen drei Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz das gleiche Programm. Und auch zukünftig wird der überwiegende Teil des Programms homogen in allen drei Ländern ausgestrahlt werden; wir denken allerdings bzgl. bestimmter Genres (z.B. Sport) an eine Differenzierung des Programms nach.

ServusTV ist einzigartig und steht für Qualität, Natürlichkeit und Echtheit, transportiert Tradition, Werte, Heimatgefühl und vermittelt durch seine unverwechselbare und hochwertige Bildansprache Vertrauen, Nähe sowie ein positives Lebensgefühl. Mit dieser Positionierung trifft ServusTV absolut den Nerv der Zeit und die positive Bewertung der Zuseher bestätigt uns in dem, was wir tun. ServusTV erreicht damit eine extrem interessante Zielgruppe: Selektivseher, hohes Einkommen, hoher Bildungsgrad, hohes Berufsmilieu, qualitätsorientiert. © ServusTV/Andreas Kolarik

DINKO FEJZULI

Country Manager Sales: Matthias Nieswandt (D) & Joanna Jarosz (Österreich).

medianet: Wie ist Servus TV Deutschland empfangbar? Nieswandt: Servus TV Deutschland wird derzeit flächendeckend digital über Kabel und Satellit verbreitet. ServusTV hat derzeit in Deutschland eine technische Reichweite von bereits 80% und ein Empfangspotenzial von über elf Mio. Haushalten; das Ziel bis Jahresende sind 18 Mio. Haushalte. medianet: Kommen wir zu ihrem Sender an sich. Wie hat sich die Vermarktungssituation von Servus TV seit dem Start entwickelt?

Joanna Jarosz: Die technische Reichweite erhöhte sich seit Sendestart österreichweit und lag mit Ende März 2012 bei bereits 87%. Ebenfalls mit Ende März 2012 konnte der bisher höchste Marktanteil (1,18% 12 bis 49) erzielt werden. Diese herausragenden Steigerungen in der werberelevanten Zielgruppe zeigen, dass das Programm an Relevanz gewinnt. Unsere Agentur- und Werbepartner haben uns enormes Vertrauen entgegengebracht und ServusTV hat sich als verlässlicher Medi-

█EINLADUNG ZUM█ █BUSINESS-BREAKFAST█

█Zukunftslösungen für Ihre Geschäftspost█

ORT Hotel Vienna Marriott DATUM 31.05.2012 START 08.30 Uhr

Die Österreichische Post AG präsentiert das breite Lösungsangebot der Mail-Solutions und bietet Ihnen Full-Service-Lösungen in der Welt der Geschäftskommunikation. Ob physischer oder digitaler Kanal, wir verbinden praxisgerecht die beiden Kommunikationswelten mit Know-how und technologischem Anspruch. Best Practise Beispiele renommierter Unternehmen zeigen Lösungen zur Effizienzsteigerung sowie zur Kostenreduktion und vereinfachen nachhaltig Ihre Geschäftsprozesse in der Postbearbeitung.

█ANMELDUNG und weitere termine█

www.reglist24.com/post +43 (0) 577 67 DW 23103

enpartner bewährt. Es freut mich persönlich wirklich sehr, dass wir (auch bei lang­fristigen Planungen) in den Media­plänen verankert sind und damit an Relevanz im Mediamix gewinnen. medianet: Aktuell steht der Sender bei 1,1% MA (12+) – für einen Verkäufer eine wohl eher schwierige Situation. Mit welchen Argumenten holen Sie Servus TV-Werbekunden ins Boot holen? Jarosz: Über hochwertigen Content und eine hochwertige Zielgruppe:

medianet: Apropos Content. Welche Rolle spielen die Neuen Medien bei der Vermarktung? Nieswandt: Unsere Kernzielgruppe sind die 25- bis 59-Jährigen, kaufkräftig, höher gebildet und trendorientiert. Aber wir sind natürlich auch in anderen Zielgruppen erfolgreich. Brandneu am Start ist unsere iPad App, die seit dem Launch über 20.000 Mal gedownloaded wurde und derzeit die populärste Gratis iPad App in Österreich ist. Entscheiderzielgruppen sind mobil und müssen somit auch mobil erreicht werden. Im Bezug auf die Werbevermarktung impliziert dieses Nutzungsverhalten eine crossmediale Struktur und eine ganzheitliche Angebotspalette hinweg über alle Kanäle; wir sprechen auch von einer 360 Grad Vermarktung.


M e di e n

Dienstag, 15. Mai 2012

medianet – 11

Programm Spartensender ORF III präsentiert Programmhighlights für 2012 mit inhaltlichen Schwerpunkten und neuen Sendeformaten

ORF III: „Kein Remmidemmi“ Jürgen Hofer

Wien. Wenige Tage nach dem halbjährigen Bestehen präsentierte der Spartensender ORF III im RadioKulturhaus seine ambitionierten Pläne und Programmhighlights für 2012. Das zum Senderstart aufgesetzte Programm habe sich bewährt, Senderchef Peter Schöber will auch künftig „das Schema weiterführen, kein Remmidemmi, sondern Kultur und Information auf hohem Niveau“. Kulturell will ORF III weiterhin mit Übertragungen klassischer Werke punkten. So stehen unter anderem die Salzburger Festspiele, die Übertragung von „Stabat Mater“ von der styriate und „Carmen“ aus dem Römersteinbruch St. Margarethen am Programm. Eine exklusive Produktion des ORF III von Jessye Norman aus Mariazell und drei Tage live von den Bühnen des Donauinselfests

runden das musikalische Feuerwerk ab. Im Fokus der Zeitgeschichte stehen auf ORF III der D-Day mit einer mehrteiligen Dokureihe, der 100. Geburtstag Heinrich Harrers wie auch ein Rückblick auf prägende, historische Ereignisse der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte. Ein Schwerpunkt zum Thema ‚Flucht und Emigration‘ im Herbst und preisgekrönte Dokumentarfilme wie „Big Boys Gone Bananas“ oder „Die Bucht“ zeigen die thematische Bandbreite. Zum Anlass des Besuchs des Dalai Lama in Österreich bringt ORF III ein Gespräch mit dem

Glaubensoberhaupt; des Weiteren stehen Medizinisches, das naturreiche Österreich wie auch Kulinarik im Mittelpunkt.

Interkultureller Sprachkurs Wissenschaftlich versuchen darf sich Barbara Stöckl, die im „Science Talk“ der Frage des Stellenwerts der österreichischen Wissenschaft nachgeht und Forschung erlebbar machen will. Ebenso als neues Format zu etablieren versucht ORF III die Sprachsendung „Mein Almanca“, bei welcher eine Sprachlehrerin im Studio Sprache und Grammatik auftretender, in-

terkultureller Protagonisten unter die Lupe nimmt. Ein Highlight erwartet Fans des österreichischen Films: Unter der Kuratierung von Karl Markovics bringt „Der österreichische Filmsommer“ 21 Produktionen heimischer Filmschaffender von Axel Corti bis Andreas Prochaska. Darüber hinaus gibt es filmisch verschollen geglaubte Kostbarkeiten aus Privatarchiven und Einblicke aus den Anfängen der Filmproduktion. Vom weiteren Erfolg überzeugt ist Generaldirektor Alexander Wrabetz, der bis zum ersten Geburtstag des Senders mit 500.000 Zusehern täglich rechnet.

© fej

Senderchef Schöber will „hohes Niveau weiterführen“, Wrabetz erwartet 500.000 Zuseher täglich.

ORF III-Senderchef Peter Schöber startet mit einigen Highlights in den Sommer.

Kampagne Mission Musik

Abenteuer FM4

Das Wichtigste im Fokus. Der neue auto touring.

© FM4

Ihr Clubmagazin im neuen Look.

Radiosender FM4 bittet seine Hörer zu den „fantastischen Abenteuern“.

Wien. Der Radiosender FM4 verschreibt sich werblich der Mission, seine Hörer mit „lebenswichtiger FM4-Musik“ zu versorgen. Die Plakatsujets werden im Sommer unter anderem Straßenbahnen in Wien, Linz und Graz zieren.

Mobile Service für Patienten

Zahnarzt per App Wien. Die neue App „Smile Mission“ macht die persönliche Datenverwaltung für Zahnarztbesucher einfacher. Ob Terminvergabe, Erinnerung zum „Schiene wechseln“, Kontrolltermin beim Kieferorthopäden oder Karieskontrolle: Alle Zahnarzttermine sind im SmartphoneKalender gespeichert, Verfolgen des Behandlungsfortschritts auf einer Timeline mit Sharingfunktion für das Social Web inklusive. Erhältlich für iPhone und iPad in zwei verschiedenen Designs.

© Smile Mission

Bewährte Stärke. Neuer Look. Seit Jänner 2012 ist bei Österreichs größtem Magazin alles neu: Neues Design, neues Papier, neue Heftstruktur. Hochwertiger. Moderner. Attraktiver. Aber weiterhin unerreicht glaubwürdig, kompetent und objektiv. Buchen Sie jetzt im effizientesten Magazin des Landes mit 1.663.000 Lesern und dem günstigsten Magazin-TKP: Tel. +43(0)2243/404-22700 oder autotouring.verlag@oeamtc.at

Personalisierte Informationen für den Zahnarztbesucher auf der App. Anzeige_216x288mm_april_12.indd 1

13.04.12 13:48


B i z-tal k C L A S SI C

12 – medianet

Dienstag, 15. Mai 2012

ein abend mit freunden vergoldeter dialog

4

2

5

© Servus TV/Andreas Kolarik

1

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl (2)

© DMVÖ/Christoph Breneis

3

DMVÖ Award Goldregen Am 10. Mai wurden vor rund 350 Gästen die Top-Kampagnen der Werbe- und Kommunikationsbranche geehrt. Insgesamt 48 Columbus-Trophäen konnten Daniela Philipp-Sabelko und Martin Wilfing vom Dialog Marketing Verband (DMVÖ) den Gewinnern überreichen. Grund zum Feiern hatten vor allem die durchwegs jungen Mitarbeiter der Agentur PKP BBDO: sie gewannen viermal Gold, zweimal Silber und achtmal Bronze. Gesehen wurden bei der Gala in der Wiener Metastadt unter anderem: Anton Jenzer DMVÖ-Präsident, Roman Sindelar, Alfred Koblinger und Josef Mayerhofer PKP BBDO, Manfred Oschounig ÖBB-CI&M Werbeagentur, Florian Zelmanovics-Perl, Draftfcb, Martin Wolf und Ramona Muik, Österreichische Post, Ricardo-José Vybiral, Wunderman, Markus Zauner, JWT, Peter Mayrhofer, twyn group, Eva Mandl, Himmelhoch PR, Michael Straberger, straberger conversations, Jürgen Polterauer, Dialogschmiede, Gabriele Stanek, ÖMG, Louisa Böhringer, Minopolis, Markus Deutsch, WKO, und Roswitha Hasslinger, Gallup Institut. (fg)

2

3

1. Servus TV-GF Martin Blank, Claudia Hölzl, Moderatorin Miriam Hie, SevenOne­ Media-Chef Markus Breitenecker; 2. Thomas Vacek, ORF-Kommunikationschef Martin Biedermann; 3. Heike Riedel (Servus TV), tele-GF Hans Metzger.

1. Gabriel Müller (Licht der Welt), Lukas Handler (PKP BBDO), Florian Kozak (PKP BBDO), Roman Sindelar (PKP BBDO); 2. Ricardo-José Vybiral (DMVÖ-Vorstand und CEO Wunderman Germany & Austria), Ramona Muik (DMVÖ-Vorstand und Leitung Marketing Division Brief Österreichische Post AG), Markus Zadina (DMVÖ-Vorstand und GF ZMG), Jürgen Polterauer (DMVÖ-Vizepräsident, Leiter DMVÖ Award und GF Dialogschmiede) und Anton Jenzer (DMVÖ-Präsident); 3. Florian Gruenwald & Sebastian Schöndorfer (beide DDB Tribal); 4. Markus Zauner (JWT Wien), Petra Anderson (JWT Wien), Daniel Haug (JWT Wien); 5. Alfred Koblinger (GF PKP BBDO), Christian Weiß (Leiter Mail-Solutions und Marketing Österreichischen Post AG).

Dialog Marketing Verband ehrte Top-Kampagnen

1

Programmliche Schmankerl

Servus Freunde!

Samia Azzedine (PKP BBDO) nimmt ein Sparschwein von Bank Austria im Porsche Design entgegen.

Paneuropäische Heimatgefühle Heimische Wiesenblumen auf den Tischen, die Servicemannschaft in Originaltrachten aus dem ServusRaum, die „Redblues“, die Band aus dem Servus-Talk, als musikalische Untermalung – die traditionsreiche Spanische Hofreitschule in Wien wurde am Donnerstagabend zur Welt von ServusTV. Rund 500 Gäste feierten den ersten Event des Privatsenders und gingen dabei auf eine ganz besondere Reise. ServusTV-Moderatorin Kathi Wörndl – sie wird ab Juli mit einer neuen Unterhaltungssendung zu sehen sein – begrüßte stilecht mit „Servus!“ „Wir verstehen ‚Servus‘ als Gruß unter Freunden, überall, wo er verstanden wird, sind wir zuhause“, erklärte ServusTV-Geschäftsführer Martin Blank, bevor er die Programmhighlights der nächsten Wochen verkündete. Auch Genuss und Kulinarik wurden in der Spanischen Hofreitschule groß geschrieben. Am 23. Mai findet „Point of So kreierte niemand GeringeMarketing“ im Tageszentrum rer als der Executive Chef des Schönbrunn statt. Tickets für Gourmetrestaurants „Ikarus“ die Konferenz können auf der im Hangar-7, Roland Trettl, Homepage www.p-o-m.info das Menü des Abends – mit bestellt werden. Zutaten aus dem ServusRaum. (fej)

Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

Handlungsbedarf Attraktiveres Medienangebot für Jugendliche

kultur und information

© Wunderman PXP

Lorenz Gräff, CTO Wundermann PXP.

Handlungsbedarf Für Medienunternehmen besteht aktuell sehr großer Handlungsbedarf. Klassische Medien, die bis dato immer irgendwie funktioniert haben, sind bei der jüngeren Generation weniger angesagt. Gutes Beispiel ist das Fernsehen: Kaum ein Jugendlicher möchte heutzutage noch zu einem vorgegebenen Zeitpunkt ein vorgegebenes Programm sehen – verkümmert das Fernsehgerät zur Abspielplattform für DVDs und Videospiele? Die junge Zielgruppe muss aus diesem Grund mit neuen, attraktiveren Angeboten verstärkt gehalten werden. Einige Medienbetreiber zeigen bereits positive Inputs, indem sie beispielsweise ihre Internetanwendungen mittels einer App auf das Fernsehgerät transferieren. Das Stichwort der Zukunft heißt nämlich Social-TV: Vor dem Fernseher sitzen, ein individuelles Angebot aus einer Datenbank wählen, dieses auf Facebook via iPhone kommentieren, mit anderen online darüber diskutieren, etc. Mit diesen neuen Formen der Medienkonsumation ergeben sich auch gleichzeitig immer neue Bedeutungen für die Werbewirtschaft. Mit einer App am Fernsehgerät wird unter anderem die Nachvollziehbarkeit im Hinblick auf das Nutzungsverhalten der Endkonsumenten transparenter – der Traffic wird sichtbar. Die neuen Technologien machen außerdem aus der passiven TV-Nutzung ein interaktives Erlebnis, was interessante, interaktive Werbeformate auf den Plan ruft. Der Umfang der Mediennutzung nimmt Erfahrungen nach insgesamt eher zu, dennoch ist um die Aufmerksamkeit der User gerade eine massive Verteilungsschlacht zwischen den einzelnen Medienkanälen im Gange. Social TV ist eine der Möglichkeiten, verlorengegangenes Terrain wieder zurückzugewinnen. Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

© medianet/Szene1/Günther Langegger

Social-TV ist die Zukunft

ORF III-Chefredakteur Christoph Takacs, ORF III Chef Peter Schöber, ORF General Alexander Wrabetz und ORF III Moderator Raimund Löw.

Spartensender ORF III feiert Programmhighlights

Kultur-Programm Präsentation Im authentisch zum Sender passenden Ambiente, dem ehrwürdigen RadioKulturhaus, präsentierte ORF III seine Programmhighlights für das Jahr 2012. Anschließend tauschten sich Größen aus Medien und Kultur bei heimischer Kulinarik über den Erfolg des Spartensenders aus. Mit dabei u.a.: Schauspieler Karl Markovits, Kommunikator Josef Kalina, Kulturbeirat Gerhard Weis, Starpianist Rudolf Buchbinder, Mezzo-Sopran Elisabeth Kulman.


medianet

inside your business. today.

Dienstag, 15. Mai 2012 – 13

Positive Macht

Regionale Position

Oswlad Hicker, Bezirksblätter NÖ, über die Macht der lokalen Berichterstattung Seite 14

Norbert Gollinger will den ORF NÖ als „mediale Heimat“ aufstellen Seite 16

© ORF NÖ

© RMA

szene ost INteraktive welt Eva Dichand hat digital einiges vor © Heute

© APA/Herbert Pfarrhofer

Medien wittern Frühlingsluft

Breit gefächert Die Medien im Osten des Landes sind äußerst umtriebig: Auf der Agenda stehen dabei ­etwa der Einsatz für die Wiederbelebung regionaler Spezialitäten, Offensiven im World Wide Web oder die ­Nutzung von Bewegtbild für die Vermittlung regionaler, lokaler und sublokaler Nachrichten. Seiten 13 –18

Alle Infos zur MA 2011 >

Media-Analyse 2011

n e i W n i e t i e w h . c A . Rei p r e s e L 0 0 603.0 l a n o i t a n e t i e w Reich Leser p.A. 0 0 0 . 5 3 9

% 5 41. % 1 . 13

Media-Analyse 11 (Jän.–Dez. 2011): LpA Wien 14+, 41,5 %, n = 2.565, +/–1,9 %; LpA national 14+, 13,1 %, n = 16.217, +/–0,5 %


Medienszene Ost

14 – medianet special

Dienstag, 15. Mai 2012

Bezirksblätter Niederösterreich Lokale Kampagnen, kombiniert mit Social Media, zeigen Wirkung

short

Für Süßes und Gerichte

88.6 Der Musiksender rockte die Hauptstadt

Die jüngste Aktion hat die „Wachauer Schnitte“ wiederbelebt, nun geht es um Bezirksgerichte.

„Freiraum 5“, eine der Bands auf dem Sampler „Vienna rocks“.

Wien. Gemeinsam mit dem Verein zur Förderung von Kunstformen und Kulturprojekten rief 88.6 Der Musiksender letzten Herbst österreichische Musiker, Bands oder Einzelkünstler aus dem Bereich Pop und Rock dazu auf, sich für ein Promotion-Paket inklusive CDProduktion und Präsentation zu bewerben. Am ersten MaiWochenende wurde der daraus hervorgegangene Sampler „Vienna Rocks” im Musikclub Reigen in Wien-Hietzing der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei hatten die Bands natürlich auch die Gelegenheit, live zu performen. Namen wie Elah, Ass 40, Fred Wolke, Freiraum 5, Mykage, Insane Habits, The Small Theatre und Iron Snag Joe hat die breite Öffentlichkeit bisher zum ersten Mal gehört, aber womöglich nicht zum letzten Mal. 88.6 unterstützte die heimischen Nachwuchsbands aber nicht nur durch die LiveAuftritte im, sondern im Vorfeld auch durch eine „Vienna Rocks“-Sondersendung, in der Moderator Markus Binder die Bands und deren Lieder vorgestellt hat.

ter Zeit auf „like“. Beeindruckt von den Entzugserscheinungen der Wachauer, nahm Manner die Schnitte des Anstoßes wieder ins Programm. „Diese Geschichte zeigt sehr schön, welche positive Macht lokale Berichterstattung hat, wenn man sie mit den Instrumenten der Social Media verbindet. Wir werden weiterhin auf Kampagnen mit NetzUnterstützung setzen“, kündigt Chefredakteur Oswald Hicker an.

17 Bezirke ohne Gericht Als Nächstes sollen die von der Schließung bedrohten 17 Bezirksgerichte in Niederösterreich gerettet werden. „Auch hier ist das Echo beachtlich und die Politik sendet erste Signale, dass einige der Standorte doch nicht geschlossen werden“, freut sich Hicker; „ich bin zuversichtlich, dass wir auch hier in Kürze Erfolge vermelden können.“ (red)

© RMA

© Freiraum 5

St. Pölten. Die Macht regionaler Medien sollte man nicht unterschätzen. Diesen Schluss hat der Süßwarenhersteller Manner unlängst ziehen müssen. Der Hintergrund: 2011 beschloss man die Produktion der „Wachauer Schnitte“ wegen zu wenig Absatz einzustellen. Erhältlich war sie bis dahin fast nur in den Heurigenbetrieben der Wachau, sie war damit lokal stark verankert. Bald zeigte sich, welche Emotionen mit der mignonartigen Süßigkeit mit herber Schokohülle verbunden sind – die Bezirksblätter NÖ starteten eine lokale Kampagne in den Ausgaben Krems und Melk und titelten: „So retten wir unsere Wachauer Schnitte“. Gleichzeitig wurden die Leser aufgefordert, ihre berührendsten Erlebnisse mit der Schnitte einzusenden und es wurde die Facebook-Gruppe „Weltkulturerbe Wachauerschnitte“ ins Leben gerufen. Mehr als 1.000 Mitglieder aus der Region klickten binnen kürzes-

Oswald Hicker, Chefredakteur der Bezirksblätter NÖ, will nicht nur Süßigkeiten retten.

W24 Das Wiener Stadtfernsehen mit kommunalem Eigentümer will mit Kooperationen auch kommerziell reüssieren

„Man spürt das Bedürfnis nach Stadt-TV“ Wien. Etwa ein Monat ist es her, als der neu gestaltete Stadtsender W24 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Der Relaunch bedeutete 14 neue Sendungsformate aus allen Themenbereichen: u.a. „Knöppel’s Sportlounge“, „Profis und Promis am Herd“, Andrea Buday übernahm das neue Society-Format und Josef Broukal bekam die Technik-Sendung „Zukunft im Alltag“. Zuletzt starteten die wöchentlichen Nachrichten des „Wiener Bezirksblatt TV“ mit Markus Pohanka. Bereits nach wenigen Wochen spürt Geschäftsführer Marcin Kotlowski ein verstärktes Interesse der Werbewirtschaft: „Es wurde in den letzten drei Wochen eine Fülle von Format- und Werbeanfragen an uns herangetragen. Man spürt

© Mediengruppe Österreich

© WH Medien

„Österreich“ mit neuen Vize-Chefredakteuren

W24-Chef Marcin Kotlowski kann sich über jede Menge Werbeanfragen freuen.

Wien. Die Tageszeitung Österreich hat seit Anfang Mai vier neue stellvertretende Chefredakteure. Die Ressorleiter Günther Schröder, Christoph Hirschmann, Angela Sellner und Wolfgang Ruiner wurden „upgegradet“. „Wir präparieren uns damit für die Zukunft. Es stehen viele Neuerungen in der Zeitung bevor, da braucht es einen gut aufgestellten Führungskader“, sagte dazu Geschäftsführer Oliver Voigt gegenüber medianet. Mindestens zwei Webportale und ein neues Magazin seien derzeit in Planung, überlegt werde auch ein Cross-Media-Projekt mit TV. Neu zur Mediengruppe Österreich gekommen ist Manuela Hofbauer-Paganotta, seit Anfang Mai ist sie Verlagsdirektorin, zuvor war sie langjährige Anzeigenleiterin der Kronen Zeitung. „Wir bereiten neue Sonderprojekte vor, die Schwerpunkte liegen beim Handel und dem Sonntags-Mantel“, so Hofbauer-Paganotta. Derzeit sei man noch in der Recherchephase, im Sommer und Herbst soll die Umsetzung folgen. (tm)

Wirtschaftsblatt.at Das Thema Paid Content spaltet die Branche; Spezialisten tun sich damit etwas leichter

„Sie akzeptieren es, wenn der Wert passt“ Wien. Beim „European Newspaper Congress“ vorige Woche war das Thema wieder einmal unvermeidlich: Medienmanager und Chefredakteure aus großen Verlagen dachten über die Monetarisierbarkeit ihres Online-Contents nach und klammerten sich letztlich an den Strohhalm der bezahlpflichtigen Smartphone-Apps. In einer leicht besseren Situation sind da die Special-Interest-Medien, die sich mit exklusiven Inhalten an eine kleine Zielgruppe richten. Als Vorreiter hat sich hierzulande vor zwei Jahren das WirtschaftsBlatt in das Feld Paid Content gewagt und bietet ein Online-Abo mit Premium-Diensten um 9,80 € im Monat an. Für 19,80 € bekommt man auch die digitale Ausgabe der Printzeitung dazu. Ein Teil der Meldungen blieb gratis zugänglich. Der Grundgedanke: Inhalte mit hohem Nutzwert, etwa bei der Veranlagung, sollen von den Usern auch mitfinanziert werden. „Die Internet-User lieben das nicht, akzeptieren es aber, wenn der Nutzwert auch tatsächlich passt. Wir haben eine Behaltequote von Usern, die

unser Service 14 Tage kostenlos testen, von 25%“, resümiert Alexis Johann, Geschäftsführer von WirtschaftsBlatt Digital, im Gespräch mit medianet. Um auch die vergraulten User wieder zu versöhnen, wird es nun einen Relaunch „mit einer stark verbesserten Usability“ geben, sagt Johann, kündigt aber gleichzeitig an: „Wir werden den Prozentsatz kostenpflichtiger Artikel auch noch einmal erhöhen.“

mit mehr als 200.000 Usern pro Monat derzeit die Gratis-Tester, die meisten davon haben Apps am iPhone und am iPad. Außerdem gibt es 5.000 Premium-Abonnenten (also Print+Online), 1.500 abonnieren andere digitale Produkte. Auf die nach Reichweite fragenden Werbekunden vergesse man trotzdem nicht: „Zurzeit versenden wir beispielsweise – zum Antesten un-

serer Produkte – pro Tag mehr als 40.000 iPad-Ausgaben. Insgesamt haben wir dort 220.000 User, die unsere App installiert haben. Jeder User erhält also einmal in der Woche kostenlos das WirtschaftsBlatt geliefert. Den Werbekunden, die mit ihrer Werbung einen bis sechs Monate vertreten sind, können wir so die gesamte Reichweite zusichern, ohne die App gratis anbieten zu müssen.“

Viele Test-User

Digital ohne Print?

Das bisherige Ergebnis: Etwas über 10% des Digitalumsatzes werden mit Paid Content gemacht; Diese Einnahmen werden aber wieder in die Weiterentwicklung der Produkte investiert, verspricht Johann: „Das Geld kommt also wieder unseren Usern zugute.“ Der Traffic wachse nun allerdings weniger schnell: „War ‚WirtschaftsBlatt.at‘ vor Einführung von Paid Content das schnellstwachsende Newsportal in der ÖWA, so wachsen wir nur noch in etwa so schnell wie der Markt.“ Bei den Zugriffen auf die Bezahlservices dominieren

Für 2012 plant der Geschäftsführer, gegenüber 2011 den Umsatz um 30% zu steigern und rechnet mit einer zweistelligen Umsatzrendite. Ob wirtschaftsblatt.at auch ohne Print überleben könnte? „In fünf Jahren vermutlich schon, wobei kostenseitig ja eigentlich nur der Druck und Versand einzusparen wäre. Was ich mir allerdings schwer vorstellen kann, ist, dass die digitalen Vertriebserlöse jemals jene von Print erreichen. Das haptische Zeitungserlebnis hat einfach einen emotionalen Wert, der digital nicht abgebildet werden kann.“ (tm)

© Wirtschaftsblatt

Geschäftsführer Oliver Voigt: „Wir präparieren uns für die Zukunft.“

das Bedürfnis nach einem Wiener Stadtfernsehen.“ Beim Webauftritt verspricht Kotlowski ebenfalls ein notwendiges neues Kapitel: „Wir haben vor, im Spätherbst die Kanäle Fernsehen ‚online’ und ‚mobile‘ auf einer technischen Datenbankbasis zu bespielen. Darauf aufbauend, werden wir dann mit einem Relaunch von w24.at beginnen.“ Kommerziell setzt W24 auf Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen. Bei „Zukunft im Alltag“ etwa ist der Computerhändler DiTech mit an Bord, bei „motor24“ Hersteller wie z.B. Volvo. „Wir wollen eine gute Mischung aus partnerschaftlich finanzierten Sendungen und werbefreien Produktionen schaffen“, so der Geschäftsführer. (red)

Alexis Johann (Chef von WirtschaftsBlatt Digital) will heuer 30% mehr Umsatz.


M e di e n s z e n e O s t

Dienstag, 15. Mai 2012

medianet special â&#x20AC;&#x201C; 15

Heute Die Gratis-Zeitung gewann 2011 erneut an Auflage und Leserzahlen und festigt ihre Position im MediengefĂźge des Landes

â&#x20AC;&#x17E;Die Kurve zeigt steil nach obenâ&#x20AC;&#x153; Wien. HĂśchst erfolgreich im Osten Ă&#x2013;sterreichs verankert präsentiert sich die Gratiszeitung Heute. Neben steigenden Auflagen in allen Bundesländern, in denen das Medium verteilt wird, sprechen vor allem die Zahlen fĂźr Wien eine deutliche Sprache. Die Media-Analyse 2011 weist Heute erneut steigende Leserzahlen aus. Quer durch alle Altersschichten konnte die Zeitung im letzten Jahr deutlich Leser gewinnen. â&#x20AC;&#x17E;Wir wachsen weiter und das deutlich stärker als die meisten anderen Medien. In Wien haben wir die MarktfĂźhrerschaft deutlich ausgebaut und sind der Konkurrenz wirklich weit â&#x20AC;&#x161;davongewachsenâ&#x20AC;&#x2DC;. Wir sind mit 41,5 Prozent Reichweite die Nr. 1, also die meistgelesene Tageszeitung in Wien, d.h. 603.000 Wiener und Wienerinnen lesen Heute. Ă&#x2013;sterreichweit sind wir Nr. 2 mit 13,1 Prozent Reichweite, d.h. 935.000 Leser pro Ausgabe.

Hier sieht man wirklich, dass die Menschen unsere Zeitung annehmen und lesenâ&#x20AC;&#x153;, freut sich Herausgeberin Eva Dichand Ăźber die positive Entwicklung. Auf Wien, NĂ&#x2013;, OĂ&#x2013; und das Burgenland werde man sich auch 2012 konzentrieren. Weitere Auflagensteigerungen sind geplant. AuĂ&#x;erdem plant Heute, zwei neue Online-Plattformen zu starten, eine davon unter der Heute-Marke, eine andere in einem gänzlich anderen Bereich. Mehr dazu will Dichand noch nicht verraten. Ausgebaut werde das Gutscheinportal â&#x20AC;&#x17E;Dealheuteâ&#x20AC;&#x153;, auf dem seit dem Start Ăźber 60.000 Gutscheine verkauft wurden. Generell ist der

Digitalbereich fĂźr Heute neben dem Ausbau der Print-Auflage ein wichtiges Thema. Die Online-Präsenz von Heute ist im Jahr 2011 um etwa 70% gewachsen und verzeichnet mittlerweile rund eine Mio. Besucher pro Monat. â&#x20AC;&#x17E;Steil nach oben zeigt die Kurve besonders seit dem erfolgreichen Relaunch im Herbst 2011. 2012 werden wir die digitale Expansion weiter stark ausbauenâ&#x20AC;&#x153;, berichtet Dichand. Eine wichtige Rolle spielen hierbei strategische Beteiligungen und Zukäufe. Dichand: â&#x20AC;&#x17E;Ziel ist es, die Reichweiten in allen strategisch wichtigen digitalen Kanälen massiv zu steigern.â&#x20AC;&#x153; (red)

Š Heute

Vor allem digital kommt 2012 noch viel Neues, berichtet Eva Dichand.

Laut Heute-Herausgeberin Eva Dichand spielen auch strategische Zukäufe eine Rolle.

niederÜsterreich heute täglich um 19.00 uhr in OrF 2 n

Teamgeist NĂ&#x2013; Sport-Event

Firmen am Start

radio niederĂśsterreich

Wiener Neustadt. Die Sportschuhe herausgeholt und hochmotiviert an den Start â&#x20AC;&#x201C; und zwar im Team. Der Countdown zum mittlerweile 13. Ă&#x2013;sterreichischen Sparkasse-Firmenlauf am 31. Mai â&#x20AC;&#x201C; präsentiert von NĂ&#x2013;N â&#x20AC;&#x201C; läuft. Motto: Gemeinsame Bewegung, Motivation, Wohlbefinden und soziale Fitness. Viele Unternehmen â&#x20AC;&#x201C; vom KMU bis zum GroĂ&#x;konzern â&#x20AC;&#x201C; unterstĂźtzten auch heuer die Laufbegeisterung ihrer Mitarbeiter, heiĂ&#x;t es seitens des Veranstalters.

die musik meines lebens

internet nOe.OrF.at

Run in mehreren Kategorien

Ĺ? %! !.ÂŽ/0!..!% $Ĺ?Ä&#x2018;Ĺ? %+,( 06Ĺ?Ä Ä&#x152;Ĺ?Ä&#x192;Ä Ä&#x20AC;Ä&#x160;Ĺ? 0Ä&#x2039;Ĺ? ÂŽ(0!* !(Ä&#x2039;Ĺ?Ä&#x20AC;Ä&#x201A;Ä&#x2C6;Ä&#x2026;Ä&#x201A;ÄĽÄ&#x201A;Ä&#x201A;Ĺ?Ä Ä&#x20AC;ÄĄÄ&#x20AC;Ĺ?Ä&#x2018;Ĺ? 4Ĺ?Ä&#x20AC;Ä&#x201A;Ä&#x2C6;Ä&#x2026;Ä&#x201A;ÄĽÄ&#x201A;Ä&#x201A;Ĺ?Ä Ä&#x20AC;ÄĄÄ&#x201A;Ä&#x192;Ä&#x2030;Ä&#x160;Ä Ĺ? 1 (%'1)//!.2% !Ä?Ĺ? !(Ä&#x2039;Ĺ?Ä&#x20AC;Ä&#x201A;Ä&#x2C6;Ä&#x2026;Ä&#x201A;ÄĽÄ&#x201A;Ä&#x192;Ä&#x192;Ĺ?Ä&#x192;Ä&#x20AC;

Š z.V.g.

Der bewusst kurz gewählte CityParcours in Wiener Neustadt â&#x20AC;&#x201C; auf 4,5 Kilometer fĂźhrt die Lauf-Route ohne Steigung von der Merkurcity direkt ins Herz der Stadt, zum Hauptplatz und wieder zurĂźck â&#x20AC;&#x201C; kann auch von durchschnittlich trainierten Hobbysportlern ohne Schwierigkeiten bewältigt werden. Plus: Die Mannschaften kĂśnnen Tempo und Teamstärke (3er-Teams, 10er-Teams, Nordic Walker) frei wählen. Zum Sport gibt es das passende Eventprogramm: Firmenlaufparty inkl. Showeinlagen und Verlosungen sorgen fĂźr Kurzweil abseits der Strecke. Nach dem Zieleinlauf der sportlichen Dream-Teams steht eine klassische Siegerzeremonie auf der Agenda. Geehrt werden u.a. die drei besten Teams jeder Kategorie, die Firmen mit den meisten Läufern am Start und das kreativste firmengebrandete Laufdress. Anmeldung unter: www.firmenlauf.at (red)

Sportmaniacs: Ulla Weigerstorfer, NĂ&#x2013;LR Petra Bohuslav und Manfred Vielgut. n_ins_trimedia_216x288.indd 1

25.04.12 13:08


M e d i e nsz e n e Os t

16 – medianet special

short

Festwochen, Fußball, Viennale und Inselfest

Dienstag, 15. Mai 2012

Jubiläum Norbert Gollinger im Gespräch über 45 Jahre ORF NÖ und die künftigen Ziele des Landesstudios

„Sind auf richtigem Weg“

Radio Wien und Wien heute berichten vom Wiener Donauinselfest 2012.

Wien. Festwochen, Fußball, Viennale und Inselfest: So könnte man das Programm der nächsten Wochen von Wien heute und Radio Wien kurz und bündig zusammenfassen. So steht der Wonnemonat Mai auf Wien heute ganz im Zeichen der Kultur – die Festwochen und die Viennale sind dabei zwei der namhaftesten Vertreter. Ab 1. Juni steht bei ORF Wien „Wir sind Wien. Festival der Bezirke“ ganz oben auf der Programmliste. Radio Wien und Wien heute berichten ausführlich über die Highlights – vom Guerilla-Walk bis zum Designercafe. Ein weiteres Mai-Highlight bei Radio Wien ist die Suche nach den schönsten Love-Songs. Juni ist dann Hochsaison für Fußballfans, die EM wird live übertragen, ebenso das größte gratis Open-Air, das Donauinselfest. Berichtet wird auch über die schönsten Sommerplätze und es gibt Veranstaltungstipps für Wien, von „Badeschiff“ bis „summerstage“. (red)

St. Pölten. Das ORF-Landesstudio Niederösterreich feiert am 1. Oktober sein 45-jähriges Bestehen. medianet nahm dieses Jubiläum zum Anlass und sprach mit Direktor Norbert Gollinger über Ziele, Akzeptanz und Public Value. medianet: Das Landesstudio NÖ feiert am 1. Oktober sein 45-jähriges Bestehen – gibt es besondere Ziele für das heurige Jahr? Norbert Gollinger: Wir haben natürlich klare Ziele: Wir wollen die Position des regionalen Marktführers ausbauen und unserem Publikum eine mediale Heimat bieten. Bei uns sollen sich die Menschen gut aufgehoben und zu Hause fühlen. Qualität und Verlässlichkeit sind die tragenden Säulen unseres Programms. Die große Akzeptanz des Publikums zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind: fast 600.000 Menschen hören täglich Radio NÖ, bei ‚Nö heute‘ liegt der Marktanteil im Jahresschnitt bei 41 Prozent und unsere Homepage ‚noe.orf.at‘ verzeichnet starke Zuwächse;iIm Vorjahr waren es mehr als 53 Mio. Aufrufe. medianet: Es gibt also eine enge Publikumsbindung und hohe Publikumstreue der Leserschaft und Zuseher? Gollinger: Um die wir uns auch sehr bemühen und die uns sehr wichtig ist. Unsere Redakteure sind täglich Tausende Kilometer

wichtige Tipps für die Bewältigung des Alltags, Konsumenten- und Gesundheitsthemen, Lebenshilfe im weitesten Sinn – und natürlich viel Kultur. Einige Beispiele: Wir werden über alle wichtigen Theaterfest-Produktionen in Niederösterreich berichten, bei uns sind mehr als 20 klassische Konzerte live oder als Aufzeichnung zu hören, wir veranstalten eine ‚Lange Nacht der Volksmusik‘, im Funkhaus in St. Pölten sind fast täglich Künstler und Kulturschaffende zu Gast, und natürlich finden bei uns auch große Ausstellungen oder historische Ereignisse ihren Niederschlag – wie in Fernseh-Dokumentationen über die Stifte Seitenstetten und Herzogenburg, die beide heuer 900 Jahre alt sind. © ORF NÖ

© ORF Wien

Landesdirektor Gollinger: „Wir wollen unserem Publikum eine mediale Heimat bieten.

Publikum und Public Value Landesdirektor Norbert Gollinger: „Fast 600.000 Menschen hören täglich Radio NÖ.“

im Land unterwegs, praktisch jedes Wochenende kommen LiveAußensendungen aus allen vier Vierteln Niederösterreichs. Anfang Juni sind wir mit dem ‚Radio NÖ-Musiktruck‘ unterwegs und machen dann mit ‚Dancing Star‘ Petra Frey und den Les Humphries Singers in fünf niederösterreichischen Städten Station. Im September erwarten wir wieder viele tausend Besucher bei unseren ‚Tagen der offenen Tür‘. Und wir versuchen, das Publikum mög-

lichst oft aktiv in das Programm einzubinden. medianet: Österreichweit ist das Thema ‚Public Value‘ ein Dauerbrenner – und die Frage, was denn der Gebührenzahler vom öffentlich-rechtlichen ORF hat … Gollinger: Sehr viel, würde ich sagen. Ein Kernpunkt ist die kompetente und seriöse Berichterstattung aus allen Teilen des Landes. Neben der tagesaktuellen Information bieten wir dem Publikum auch

medianet: Apropos: Das sind ja auch Zulieferungen für das nationale Programm ... Gollinger: Ja, davon gibt es allein aus unserem Landesstudio gut 20 im Jahr, dazu zahlreiche Beiträge für die nationalen Radio- und Fernsehnachrichten. Ein Landesstudio ist mit seinen Mitarbeitern sprichwörtlich ‚ganz nahe dran‘ am Publikum – und diese Aufgabe wird zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Die Landesstudios stehen für Publikumsnähe und regionale Identität, das macht uns unverzicht- und unverwechselbar.

Die e-Postkarte Business:

PROMOTION

Einfach, effizient, vielseitig Ein individuelles persönliches Dankeschön und ein idealer Werbeträger, der das Zeug zum Selbstläufer in Sachen Direct Marketing hat: Mit der digitalen Karte 2.0 fürs echte Postfach liegen somit nicht nur Glückwunschboten goldrichtig. Unternehmer lassen ihren Kunden eine kleine Aufmerksamkeit zukommen, motivieren sie mit nur wenig Aufwand zur Inter-

© Österreichische Post

Wien/Österreich. Wer die e-Postkarte noch nicht kennt, sollte das im eigenen Interesse schleunigst nachholen! Charmanter haben Sie noch nie Verwandte, Freunde und Kollegen mit ganz persönlichen Grüßen aus dem Urlaub und zu besonderen Anlässen überrascht. Einfach online auf www.e-postkarte.at Foto hochladen, Text und Empfänger eingeben und schon wird daraus eine echte Postkarte mit individuellem Motiv. Seit Kurzem haben nun werbetreibende Unternehmen die besondere Chance, mit der e-Postkarte Business ihre Kunden doppelt zu beglücken. Sie beschenken diese mit Gutscheincodes für den Versand einer e-Postkarte und erhalten im Gegenzug die Möglichkeit, ihre individuelle Werbebotschaft auf den verschickten Grußkarten anzubringen.

AG (4)

Die Österreichische Post AG bringt zeitgeistiges Kunden-Give-away – mit vielen direkten Werbe- und Kommunikations-Extras. Werbebotschaft aufgedruckt. Auf diese Weise werden Produkte und Dienstleistungen bei Verwandten und Freunden effektiv beworben. Wirkung und Attraktivitätsgrad des Mediums sind sehr hoch, da Werbung per personalisierter Postkarte in Zeiten der Massenwerbung augenblicklich Vertrauen vermittelt und erhöhte Aufmerksamkeit bekommt.

Leistungsgerechtes Medium Der Clou an der Sache: Die Abrechnung erfolgt erst nach Ablauf der zuvor definierten Laufzeit und rein nach tatsächlich eingelösten Gutscheincodes!

Vorder- und Rückseite können mit Werbebanner beziehungsweise Werbetext gestaltet werden.

ALLE VORTEILE DER E-POSTKARTE aktion und erhalten zusätzlich noch eine Premium-Werbefläche. Mit der e-Postkarte Business bietet sich nicht nur die Möglichkeit, eine webaffine Klientel an sich zu binden; darüber hinaus tragen die favorisierten und angesprochenen Kunden auch gleich selbst ihren Teil zu einer erstklassigen Direct-Mail-Aktion bei. So funktioniert‘s: Anhand einer Druckvorlage definieren Auftraggeber ihre frei gestaltbare Werbebotschaft. Im Anschluss generiert die Post individuelle Gutschein-

• Doppelfunktion Give-away & Werbeträger codes in beliebiger Anzahl, die der Auftraggeber wiederum seinen Kunden im Rahmen einer Werbeaktion auf einfache Weise zugänglich machen kann. Ob per Mailing, in einem Katalog oder über die eigene Website, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Der übrige Prozess ist denkbar einfach: Die digitale Postkarte wird von den Privatkunden auf www.e-postkarte. at oder Facebook gestaltet, personalisiert und mit Gutscheincodes verschickt. Anhand des Codes wird automatisch die zuvor definierte

• Verrechnung im Nachhinein nur nach eingelösten Codes; weder Vorlauf- noch Leerkosten • Variable Gültigkeitsdauer der Gutscheine • Jedem Kunden ist ein Gutscheincode zuordenbar; einfache Response-Auswertung • Personalisierung durch den Versender garantiert Sichtkontakt für die Werbebotschaft • Personalisierte Postkarten werden aufgehoben; Zusatznutzen durch (Wieder-)Erinnerungswert • Multiplikatoreneffekt der Werbebotschaft, z.B. Mitlesefaktor in Mehrpersonenhaushalten

INFO/KONTAKT Österreichische Post AG Unternehmenszentrale Haidingergasse 1, 1030 Wien Business-Hotline: 0800 212 212 E-Mail: e-postkarte@post.at www.post.at/e-postkartebusiness


Medienszene Ost

Dienstag, 15. Mai 2012

medianet special â&#x20AC;&#x201C; 17

Wiener Bezirksblatt Auf die â&#x20AC;&#x17E;summerstageâ&#x20AC;&#x153; am Donaukanal luden die Blattmacher zur â&#x20AC;&#x17E;Premierenfeierâ&#x20AC;&#x153; ihres Fernsehablegers

Fernsehen aus den 23 Bezirken Wien. Das Wiener Bezirksblatt landet seit Längerem in den Postkästen der meisten Haushalte der Stadt. Seit Kurzem gibt es die Zeitung auch als Bewegtbild auf dem Stadtsender W24. Bezirksblatt-GeschäftsfĂźhrer Thomas Strachota begrĂźndete das bei der Präsentation der neuen Sendung halb im Ernst: â&#x20AC;&#x17E;Uns ging Markus Pohanka als TV-Moderator ab. Als ich ihn unsere Sendung moderieren gesehen habe, dachte ich mir, das ist jetzt richtiges Fernsehen!â&#x20AC;? Als Anchorman ist Pohanka, den viele noch als â&#x20AC;&#x17E;Wien heuteâ&#x20AC;&#x153;-Moderator kennen, seit voriger Woche jeden Dienstag um 19:45 mit einer neuen Ausgabe zu sehen. â&#x20AC;&#x17E;Ich hätte es mir nicht träumen lassen, so schnell wieder im Fernsehen zu seinâ&#x20AC;?, so der Moderator zu seinem Comeback. Strachota zur Entstehung der Idee: â&#x20AC;&#x17E;Der deutsche Stern hat uns inspiriert und wir haben zwei Jahre intensiv an dem

TV-Format gearbeitet. Das Wiener Bezirksblatt bleibt trotz stolzer 32,8 Prozent Reichweite nicht im Print stehen, sondern vernetzt den Content online und nun auch im TV.â&#x20AC;&#x153;

Themen aus dem Umfeld Mit regionalen, lokalen und sublokalen Themen will man mĂśglichst nah an den 23 Wiener Gemeindebezirken dran sein. â&#x20AC;&#x17E;Mit W24 haben wir genau den richtigen Sender gefunden, um die Wienerinnen und Wiener mit attraktiven Service- und Infothemen aus ihrem direkten Lebensumfeld zu erreichenâ&#x20AC;?, fand Bezirksblatt-Chefredakteur

Thomas Landgraf auch lobende Worte fĂźr den Medienpartner. Das zur VerfĂźgung stehende Budget sei wesentlich kleiner als bei vergleichbaren Sendungen, so Landgraf gegenĂźber medianet. Die Kosten teilen sich die Zeitung und W24. Das verantwortliche Team ist vorerst Ăźberschaubar: â&#x20AC;&#x17E;Es arbeiten drei Leute direkt fĂźr die Sendung plus Markus Pohanka.â&#x20AC;&#x153; Als Werbekunden wolle man vor allem kleinere und mittlere Unternehmen gewinnen und die Preise dementsprechend gestalten. Die Produktion von Spots kĂśnnen W24 oder die TV-Sparte des echo medienhauses Ăźbernehmen. (red)

ŠWiener Bezirksblatt

Im â&#x20AC;&#x17E;Wiener Bezirksblatt TVâ&#x20AC;&#x153; feiert Markus Pohanka ein Comeback.

Thomas Landgraf, Markus Pohanka und Thomas Strachota auf der summerstage.

7Â&#x2C6;Ă&#x20AC; Ă&#x153;Â&#x153;Â?Â?iÂ&#x2DC;] `>Ă&#x192;Ă&#x192; -Â&#x2C6;i }Ă&#x20AC;Â&#x153;~i Ă&#x2022;}iÂ&#x2DC; Â&#x201C;>VÂ&#x2026;iÂ&#x2DC;°

bz Wiener Bezirkszeitung

Verteiloffensive Wien. Die bz-Wiener Bezirkszeitung hat sich fĂźr den zielgenauen Vertrieb heuer neue Verteilaktionen einfallen lassen. In regelmäĂ&#x;igen Abständen finden StraĂ&#x;enreportagen ihren Platz in der Zeitung und befassen sich mit lokalen Veranstaltungen, Sehenswertem, Neuheiten und natĂźrlich mit der Wirtschaft der beschriebenen StraĂ&#x;en. Die jeweiligen Bezirksausgaben werden dann zusätzlich am Erscheinungstag an dort liegenden Kreuzungen an die wartenden Autofahrer verteilt. Dazu gibt es noch ein Geschenk eines Kooperationspartners wie Schnitten oder Gebäck. Ebenfalls neu: Seit Anfang dieses Jahres liegt die bz zusätzlich auch in allen 23 Wiener Bezirksämtern auf, um noch mehr Wiener zu erreichen.

Weitere Aktionen â&#x20AC;&#x17E;Nahezu ein Drittel der Wienerinnen und Wiener greift Woche fĂźr Woche zur bz-Wiener Bezirkszeitung. Heuer werden wir mit weiteren Offensiven wie Stauverteilungen, ErhĂśhungen der Auflagenzahl und Leseraktionen den Lesermarkt erschlieĂ&#x;en und unsere Position als medialer Nahversorger verstärkenâ&#x20AC;&#x153;, sagt Verlagsleiterin Romana Stelzl. Im Blick hat sie auch das Jahr 2013: â&#x20AC;&#x17E;Nächstes Jahr feiert die bz ihren 30. Geburtstag und natĂźrlich werden auch unsere Leserinnen und Leser von unserem Jubiläum profitieren; die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren.â&#x20AC;&#x153; (red)

6!6q * ,0 Ă&#x203A;Â&#x2020;Â?Â? -Â&#x2020;g LgzgÂ&#x2020;Ă&#x2026;Ă?gĂ Â&#x2014; o Ă&#x201D;Â&#x2014;_ LgzgÂ&#x2020;Ă&#x2026;Ă?gĂ Â&#x2014; Â&#x17D;<Â&#x2014;Â&#x2014; Â&#x2014;Ă&#x201D;Ă \ Ă&#x203A;gĂ Ă&#x2026;gÂ?LĂ&#x2026;Ă? LgzgÂ&#x2020;Ă&#x2026;Ă?gĂ Ă? Â&#x2020;Ă&#x2026;Ă?ÂŻ Â?UÂ&#x192; Â&#x201D;Â?Ă?Â&#x2020;Ă&#x161;Â&#x2020;gĂ Ă?g Â&#x2020;Ă?<Ă LgÂ&#x2020;Ă?gĂ \ Â&#x201D;Â?_gĂ Â&#x2014;Ă&#x2026;Ă?g /gUÂ&#x192;Â&#x2014;Â&#x2020;Â&#x17D; Ă&#x201D;Â&#x2014;_ zgÂ&#x2014;<Ă&#x201D; zgŠÂ?<Â&#x2014;Ă?g LÂ?@Ă&#x201D;sg Ă&#x2026;Â&#x2020;Â&#x2014;_ _gĂ <Ă <Â&#x2014;Ă? sĂ&#x2014;Ă Â&#x192; UÂ&#x192;Ă&#x2026;Ă?gÂ&#x2014; Â&#x2020;Â&#x2014;Ă&#x2026;<Ă?Ă \ sĂ Â&#x2020;Ă&#x2026;UÂ&#x192;g _ggÂ&#x2014;\ gÂ&#x2020;Ă&#x2026;Ă?Ă&#x201D;Â&#x2014;zĂ&#x2026;Ă&#x2026;Ă?@Ă Â&#x17D;g Ă&#x201D;Â&#x2014;_ :Ă&#x201D;Ă&#x161;gĂ Â?@Ă&#x2026;Ă&#x2026;Â&#x2020;zÂ&#x17D;gÂ&#x2020;Ă?ÂŻ * ,0 o 6Â&#x2020;Ă Â&#x192;<LgÂ&#x2014; _<Ă&#x2026; /g<Â&#x201D;ÂŻ

Š RMA

Â&#x2020;g_gĂ&#x20AC;Â Ă&#x201E;Ă&#x17D;gĂ&#x20AC;Ă&#x20AC;gÂ&#x2020;UÂ&#x192;Â&#x2020;Ă&#x201E;UÂ&#x192;gĂ&#x201E; *Ă&#x20AC;gĂ&#x201E;Ă&#x201E;gÂ&#x192;<Ă&#x201C;Ă&#x201E;

Ă Ă&#x201D;UÂ&#x17D;Â&#x2026; Ă&#x201D;Â&#x2014;_ 5gĂ Â?<zĂ&#x2026;zgĂ&#x2026;gÂ?Â?Ă&#x2026;UÂ&#x192;<sĂ? Â&#x201D;ÂŻLÂŻ ÂŻ\ Ă&#x201D;Ă?gÂ&#x2014;LgĂ zĂ&#x2026;Ă?Ă <{g ¤Ă&#x201C;\ Ă?¤ââ -Ă?ÂŻ * Â?Ă?gÂ&#x2014;\ /gÂ? ÂłxĂ? âĂ&#x201C;Ă&#x2030;xĂ&#x201C; lâĂ&#x201C;Â&#x2026;â\ Ă&#x2026;gĂ Ă&#x161;Â&#x2020;UgJÂ&#x2014;ŠÂ&#x2026;_Ă Ă&#x201D;UÂ&#x17D;ÂŻ<Ă?\ Ă&#x161;Ă&#x161;Ă&#x161;ÂŽÂ&#x2014;¨Â&#x2026;_Ă&#x20AC;Ă&#x201C;UÂ&#x17D;ÂŽ<Ă&#x17D; Verlagsleiterin Romana Stelzl hat schon den 30. Geburtstag der bz im Blick. Auge_216x288.indd 1

25.10.11 16:43


18 – medianet special

Medienszene Ost

Dienstag, 15. Mai 2012

Kronen Zeitung 53,5 Prozent aller Tageszeitungsleser in Wien, Niederösterreich und Burgenland greifen zum beliebten Kleinformat

„Hohe Effizienz in der Region“

© Mediaprint

Friedrich Dungl, Regionalleiter Stamm & Wien: „Anzeige kommt auch wirklich beim Leser an.“

Bildung, das Karrierejournal der Kronen Zeitung, erscheint am 24. 5 und 30. 8.

Wien. Es ist eine Zahl, die man sich erst visualisieren muss: 1,221 Mio. Wiener, Niederösterreicher und Burgenländer greifen täglich zur Krone und damit zur größten Tageszeitung im Osten des Landes. Mit 39,7% Reichweite ist die Kronen Zeitung laut aktueller MA auch 2011 unangefochten die meistgelesene Tageszeitung in ihrem Stammgebiet. Damit sind stolze 53,5% aller Tageszeitungsleser in diesen drei Bundesländern Krone-Leser. Entsprechend hoch ist die verkaufte Auflage der Krone-Stammausgabe. Sie beträgt laut ÖAK-Jahresschnitt 2011 337.444 Exemplare. Besonders

stolz ist man auch auf die große Anzahl an treuen Stammlesern: 76,0% der verkauften Auflage der Krone-Stammausgabe sind Abos.

„Enge Verbundenheit“ „Wir freuen uns über die große Zahl an Stammlesern und den hohen Aboanteil. Denn es signalisiert die enge Verbundenheit unsere Leser zu ihrer Krone. Für unsere Werbekunden ist es ein klares Zeichen dafür, dass ihre Anzeige auch wirklich beim Leser ankommt“, so Friedrich Dungl, Regionalleiter Kronen Zeitung Stamm & Wien. Die Nähe zum Leser erreicht das

beliebte Kleinformat mit regionalen Teilausgaben. Mit in Summe zehn Teilausgaben – vier in Wien (Mitte, Nord, Süd und West), vier in Niederösterreich (Wein-, Wald-, Industrie- und Mostviertel) sowie zwei im Burgenland (Nordburgenland und Mitte/Süd-Burgenland) – offeriert man den Lesern jeden Mittwoch und Freitag topaktuelle regionsbezogene Berichterstattung und der regionalen Wirtschaft eine optimale Werbeplattform. Dungl: „In unseren StammgebietJournalen werden – ergänzend zur tagesaktuellen Berichterstattung im Hauptblatt – die unterschiedlichsten Themen, von Bildung über

Gesundheit und Familie sowie Regions- und Städteschwerpunkte behandelt.“

Breites Programm für Leser So erscheint z.B. am 19. Mai und am 22. September unter dem Titel Zukunft ein Journal für Wien, Niederösterreich und Burgenland mit innovativen und zukunftsorientierten Themen. Das am 24. Mai und 30. August erscheinende Journal Bildung spannt einen Themenbogen von der Karriereplanung bis zur Erwachsenenbildung. Dungl: „Mit unseren Regionalseiten, die unsere Leser kompetent und aktuell über ihren unmittelbaren Lebensraum informieren, und unseren vielfältigen Themenund Kundenjournalen bieten wir unseren Werbekunden maßgeschneiderte und kostengünstige Buchungsmöglichkeiten mit hoher Effizienz in der Region.“ (red)

Kurier 38,2% Reichweite

Guten Morgen,

Chronik-Stärke

Wien. Eigentümer, Führungskräfte und leitende Mitarbeiter lesen den Kurier. Mit 38,2% Reichweite ist das Großformat im Kernverbreitungsgebiet Ostösterreich die Nummer 1 in der Top-Zielgruppe der wirtschaftlichen Entscheidungsträger. Kein anderes Printmedium erreicht laut LAE 2011 im Gesamtgebiet Wien, Niederösterreich und Burgenland mehr Entscheider als der Kurier.

Wien!

Regional-Offensive Inhaltlich dokumentiert die Zeitung ihre Chronik-Stärke durch regionale Zielgruppen-Produkte mit Erscheinungsschwerpunkten im städtischen Bereich. Mit einer je 48 Seiten starken Hochglanzummantelung für ausgewählte Regionen untermauert man seine Kompetenz im Regionalsegment. Inhaltliche Schwerpunkte dieses Produkts sind u.a. Themen aus der Kommunalpolitik, Beiträge zu Kultur & Sport bzw. zu Genuss & Gastro sowie ein Veranstaltungskalender. „Unser neues Regionalprodukt als Hochglanzummantelung mit einem exakt auf das Verbreitungsgebiet zugeschnittenen redaktionellen Umfeld, hervorragende Mediazahlen, insbesondere im Top-Segment der Entscheidungsträger, und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis machen den Kurier zu einem starken Werbepartner für die werbetreibende Wirtschaft in Österreichs Ostregion“, so Richard Kaufmann, Gesamtanzeigenleitung Kurier. (red)

Stehen Sie mit uns auf.

Mein Wien.

© Mediaprint

Die Morgenshow. Täglich von 6.00 bis 10.00 Uhr. Im Kabelnetz der UPC und auf w24.at

R. Kaufmann freut sich über die „Nummer 1“-Position in der Top-Zielgruppe.


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
medianet marketing & media by medianet - Issuu