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medianet marketing & media

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medianet

inside your business. today.

freitag, 8. februar 2013 – 7

Kampagne

Alles Walzer

Sportmedienverlag bietet sieben Printtitel; weitere sollen folgen Seite 10

JWT Wien bringt Woman und ihre ­Leserinnen näher zusammen Seite 10

Wiener Wirtschaftsbund lud zum Ball Seite 12

© Foto Weinkirn

verlag © Woman

© SMV

marketing & media Skisport & Sponsoring: Ein Gold-Deal für alle

www.mhoch3.at

© Vienna Film Commissioni/Katharina Schiffl

short

© Anna Stöcher

Marijana Stoisits präsentiert als Geschäftsführerin der Vienna Film Commission die Jahresbilanz 2012. Kernaussage: Wien ist als Film-Drehort heiß begehrt. Vor allem Friedhöfe und Märkte fungieren als Drehorte und bringen Werbewert für die Stadt Wien. Seite 9

© APA/Herbert Neubauer

Tina Kasperer, CEO Havas Media Austria, spricht mit medianet über die Zusammenführung von MPG und Media Contacts unter ein Dach; damit wolle man der digitalen Expertise den selben Stellenwert einräumen wie dem klassischen Mediabusiness. Seite 10

© Marketagent

Alpine Ski WM Schladming steht im Fokus der Weltöffentlichkeit, und damit auch die zahlreichen Sponsoren. Ein Blick auf die Aktivitäten heimischer und inter­ nationaler Unternehmen im Scheinwerferlicht sportlicher Wettkämpfe. Seite 8 Thomas Schwabl, Geschäftsführer Marketagent.com, zeigt in einer Studie die beliebtesten Persönlichkeiten als WerbeTestimonials. Sympathie und Attraktivität wurden dabei ebenso erhoben wie die Zugehörigkeit der werbenden Personen zur Marke. Seite 10

Award Onlineprämierung neben Top Spot und Werbehahn

Erstmals: ORF vergibt ORF-Onward

Havas Worldwide Wien und Wiener Linien gegen Rassismus. click+>www.medianet.at

© orf.at

© Havas Worldwide Wien

medianet tv heute

Chancen auf den ORF-Onward: Im ORF. at-Netzwerk geschaltene Werbungen.

Wien. Ab heute können die besten Kreativarbeiten zu den bekannten ORF-Awards Top Spot und Werbehahn eingereicht werden. Zudem wird heuer vom ORF erstmals auch die Kategorie Online mit dem neu ins Leben gerufenen „ORFOnward“ prämiert. „Mit den heuer erstmals vergebenen ‚Onwards‘ bilden wir unser trimediales Angebot nun in den ORF-Wettbewerben ab und geben dem Zukunftsbereich ‚Online‘ den Stellenwert, der ihm gebührt“, so ORF-Finanzdirektor Richard Grasl. Informationen und Einreichung unter: enterprise.orf.at/wettbewerbe

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c ov e r

8 – medianet

Freitag, 8. Februar 2013

Sport-Sponsoring Globale TV-Präsenz und Aufmerksamkeit – eine Gelegenheit, die sich große Marken nicht entgehen lassen

Die winterliche Markenpflege Werbewirksam: Sportliche Großereignisse wie die Ski WM in Schladming sind ein heiß begehrtes Pflaster für Sponsoren.

Wien/Schladming. Wo ein Sportgroßereignis, da auch zahlreiche Sponsoren. medianet hat mit einigen Partnern der Alpinen Ski WM in Schladming über deren Ambitionen gesprochen. Ein „alter Hase“ im Geschäft ist Raiffeisen; bei der Ski WM nimmt man die Rolle eines nationalen Sponsors ein. Daneben ist man auch die offizielle WM-Bank. Leodegar Pruschak, RZB-Marketer, zum Engagement: „Die Raiffeisen Bankengruppe setzt damit ihre Tradition des Sponsoring großer internationaler Wintersportbewerbe in Österreich fort. Raiffeisen unterstreicht mit diesem Engagement die Nummer-1-Position im Sportsponsoring und in der Bankenkommunikation. Nicht zuletzt aufgrund des Sportsponsoring gilt Raiffeisen als bekannteste und beliebteste Bankenmarke Österreichs.“ Neben vor Ort-Aktivitäten bietet Raiffeisen für Skisportfreunde noch ganz spezielle „Zuckerln“. So bloggt etwa Weltmeister und Olympiasieger Hermann Maier täglich zu den Ereignissen auf der Piste. Auf ‚www.ski-wm.raiffeisen. at‘ kommentiert der Raiffeisen Ski- und Werbestar die Ereignisse der Ski WM und gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Skizirkus. Vom aktuellen RaiffeisenTopsportler Marcel Hirscher gibt es ein eigens gestaltetes Fanbuch auf der Internetplattform ‚www. marcelfanbuch.at‘ mit 60 virtuellen Bildern, Texten und Videos und seit Ende Oktober ist sogar eine eigene ‚Marcel Hirscher Mastercard‘ in einer limitierten Auflage von 20.000 Stück in allen Raiffeisen-Bankstellen erhältlich.

© GEPA pictures (3); GEPA pictures/Milka

dinko fejzuli jürgen hofer

Bei der diesjährigen Ski WM in Schladming geht das Buhlen um Aufmerksamkeit weiter – nationale und internationale Sponsoren zeigen eine starke Präsenz.

dungen für Partner nach Schladming habe man keinerlei Problem, so Heller. „Es bedarf eines gewissen Aufwands und einer gewissen Kultur; wenn man beides hat, funktioniert es klaglos“, so der UniqaSprecher gegenüber medianet. Als zweites österreichisches Unternehmen neben Uniqa sicherte sich Gösser ein Premium-Sponsorpaket. „Da wir Gösser als das Bier der Österreicher positionieren wollen, passt die Unterstützung der heimischen Großveranstaltung natürlich perfekt in unser Konzept. Skifahren gilt in Österreich als die Sportart Nummer eins, Gössers Kernwerte wie Ehrlichkeit, Freundschaft, Heimat und unberührte Natur fallen genau in diese Kategorie“, so Brau Union-Generaldirektor Markus Liebl.

Lange Sponsor-Tradition

„Skisport kann unsere Markenwerte sehr gut transportieren; Sponsoring stellt eine optimale Plattform dar, unsere Marke zu präsentieren.“ © GEPA pictures

Quasi selbstredend ist auch die Versicherungsgesellschaft Uniqa in Schladming mit dabei. Das Unternehmen ist seit Langem durch die Kooperation mit dem ÖSV (Österreichischer Skiverband) und den Weltmeistern und Olympiasiegern Stephan Eberharter, Benni Raich und Marlies Schild eng mit dem Skisport verbunden. „Schladming“, so Unternehmenssprecher Norbert Heller gegenüber medianet, „passt zur Uniqa“ und deshalb habe man sich zusätzlich zu den „normalen“ Sponsoring-Aktivitäten eben auch das Premium-Paket gesichert. Damit habe man mehr Möglichkeiten, bei der WM seine Aktivitäten zu entfalten und die Präsenz vor Ort zu erhöhen. So hat man etwa eine „Hall of Fame“ aufgebaut. Gezeigt werden Highlights aus der Trophäensammlung der Uniqa-Stars Marlies Schild, Benjamin Raich und Stephan Eberharter. Unter anderem werden folgende Trophäen ausgestellt: Olympische und WM-Medaillen, große und kleine Kristallkugeln für Gesamt- und Disziplinensiege im Weltcup, Spezialtrophäen wie Gams aus Kitzbühel, Kuhglocke aus Adelboden oder Krone aus Zagreb. Außerdem werden originale Rennanzüge samt Helm und Startnummer von den größten Erfolgen von Marlies, Benni und Stephan zu sehen sein. Mit den neuen Transparenz- und Compliance-Regeln und entsprechenden Vorschriften bei Einla-

Willi“ oder „Scharfe Kanten, heiße Tanten“ warben die Veranstalter der WM Arena für diverse Events. Ein medialer Aufschrei – nicht nur aufgrund der aktuell laufenden Sexismus-Debatte – war die Folge, Gösser distanzierte sich und bestritt, mit der Kampagne in Verbindung zu stehen. Für den – auch nach dem Biergenuss – reibungsfreien An- und Abtransport zur Ski WM Schladming sorgt der offizielle Mobilitätspartner ÖBB. „Viele unserer Kunden sind skisportbegeistert und fiebern bei den WM-Läufen mit. Deshalb bieten wir ein maßgeschneidertes Mobilitätsangebot rund um die Ski WM in Schladming, und für alle Fans, die nicht dabei sein können, informieren wir live in unseren Zügen und Club Lounges“, erklärt Bir-

Andreas Gollhofer, milka

Zur Vermittlung dieser Werte wurden für das zu erwartende Millionenpublikum im TV eigene Spots mit den Ex-Skistars Hans Knauss, Michael Walchhofer und Harti Weirather gedreht. Auch vor Ort zeigt Gösser Präsenz: Das eigene WM Bier ‚Gösser WM Gold‘ soll ebenso Lust auf ein rauschendes Fest machen wie auch Gösser-Stände auf der Medal Plaza und Vergnügungslocations wie die Gösser Alm und die Gösser Fan Arena. Letztere hätte Gösser das Sponsoringbier beinahe versalzen: Mit Sprüchen wie „Zeig der Zilli deinen

git Wagner, Vorstandsdirektorin ÖBB-Personenverkehr AG. Durchsagen in den Zügen sowie rund 1.300 Monitore auf den Bahnhöfen informieren über Siegesläufe und Medaillen. Aber auch die Österreichische Post ist in Schladming vertreten. Sie tritt als „offizieller Ausrüster“ auf. Post-Pressesprecher Michael Homola gegenüber medianet über das Engagement des heimischen Dienstleisters: „Die Post unterstützt immer wieder Sportveranstaltungen – und eine WM im eigenen Lande bietet sich da natürlich an.“

Und um die Brücke zwischen Sport und Philatelie zu schlagen, hat die Post passend zum Ereignis drei Sondermarken herausgegeben. Daneben ist man auch mit einem mobilen „Meine-Marke-Stand“ (Briefmarken mit dem eigenen Konterfei produzieren lassen), einem Sonderpostamt in der Postfiliale und einem Verkaufsstand im Zielraum vertreten. Das WM-Spektakel nutzt die Post aber auch, um nach innen zu kommunizieren. So wurden insgesamt 130 Eintrittskarten (plus Begleitperson) unter den Mitarbeitern verlost. Eines haben alle gemeinsam: Über konkrete Zahlen und Volumina der Sponsoringpakete redet keiner; so auch nicht Andreas Gollhofer, Leiter Milka Sponsoring & Eventmarketing, den medianet auch um nähere Infos bat: „Der Skisport passt ideal zu den Alpen, dem Ursprung der Marke ‚Milka‘, und Sponsoring stellt somit eine optimale Plattform dar, um unsere Marke in ihrer ursprünglichen Umgebung zu präsentieren. Skisport kann unsere Markenwerte wie Natur, Freude, Genuss und Zartheit sehr gut transportieren.“ Dabei sponsert Milka nicht nur Weltcup- und Weltmeisterschaftsrennen, sondern arbeitet partnerschaftlich auch mit Skisportgrößen zusammen; die Bandbreite reicht von Anita Wachter über Janica Kostelic bis hin zu Hermann Maier. Aktuelles österreichisches Aushängeschild in violetten Milka-Farben ist Michaela Kirchgasser, die beispielsweise bei Autogrammstunden in Schladming als Testimonial auftritt. Zudem zeigt sich Milka vor Ort unter anderem mit dem Milka Shop, dem Milka Truck, der die Markengeschichte spielerisch näher bringt, oder der Milka Familienerlebniswelt, wo Bewegung im Schnee im Fokus steht. Begleitend zur Ski WM ließ das Unternehmen den ‚Milka WM Ski Anzug‘ sowie Helm designen; es sorgte aber auch mit einem Shooting der Milka Ski Stars von Fotograf und Balladen-

könig Bryan Adams für Aufsehen. All diese Aktivitäten lässt sich Milka einiges kosten: „Weltmeisterschaften sind besondere Eventhighlights, die umfangreiche Kommunikations- und Aktivierungsmaßnahmen erfordern; für alle diese Aktivitäten braucht es natürlich ein dementsprechendes Zusatzbudget“, erläutert Gollhofer. In Anbetracht des erhöhten finanziellen Aufwands wollen Sponsoren ihre Präsenz naturgemäß zugesichert und geschützt wissen. In Schladming steht sogar ein Sondereinsatzkommando der Cobra im Einsatz, um gegen werbliche Aktivitäten von Nicht-Sponsoren vorzugehen. Gollhofer dazu: „Für uns als Premium- bzw. Hauptsponsor ist wichtig, dass die damit für uns verbundenen Möglichkeiten und Rechte eingehalten werden und der Veranstalter dies gewährleistet. Es ist somit in unserem Sinne, wenn entsprechende Kontrollen durchgeführt werden. In welchem Ausmaß und Umfang, liegt im Ermessen des Veranstalters.“

sponsoring wirkt Das wichtigste vorweg: Von allen prominenten Berufsgruppen sind Sportler als Testimonials in der Werbung am glaubwürdigsten. Das zeigt jetzt die aktuelle Studie vom Hamburger Spezialisten für Werbewirkung, MediaAnalyzer, in Kooperation mit der respondi AG. Die Gruppe der Spitzenathleten wird mit 66% als besonders geeignet und mit 53% als besonders glaubwürdig eingestuft. Zurückzuführen ist diese Einschätzung maßgeblich auf die positiven Eigenschaften, die die Konsumenten mit den Sportlern verbinden: Authentizität, Erfolg und eine gesunde Lebensweise sind unter anderem von den 519 Befragten der Studie „Große Namen für große Brands – Sportler in der Werbung“ genannt worden. Eigenschaften, auf die werbetreibende Unternehmen und Marken gern setzen, um die Bekanntheit und den Umsatz anzukurbeln. „Inwieweit der Dopingskandal um Lance Armstrong das Potenzial der Sportler als Werbegesichter negativ beeinflussen wird, bleibt abzuwarten“, so Steffen Egner, Geschäftsführer von MediaAnalyzer.


Marketing

Freitag, 8. Februar 2013

medianet – 9

Filmlocation Die Vienna Film Commission zieht eine positive Bilanz für die Bundeshauptstadt, die immer mehr internationales Interesse erweckt

Wien ist als Drehort heiß begehrt Mathieu Völker

Wien. Die Vienna Film Commission präsentierte vor Kurzem ihre Jahresbilanz für 2012. Marijana Stoisits, Geschäftsführerin der Vienna Film Commission, zeigte sich erfreut über den Erfolg der Stadt Wien als Drehort für heimische und internationale Filme. Die Vienna Film Commission bearbeitet als Institution der Stadt Wien alle Drehansuchen für Motive im Zuständigkeitsbereich des Wiener Magistrats sowie mehrerer ausgelagerter Institutionen der Stadt Wien. 2012 wurden 325 Filmprojekte bei der Vienna Film Commission eingereicht. Dem entsprechen 455 individuelle Ansuchen um Drehgenehmigung, was eine Steigerung um 4,8% im Vergleich zu 2011 darstellt. Die Zahl der Bewilligungen durch die MA 46, der Abteilung Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten, blieb mit 930 annähernd auf dem Stand des Vorjahres. Rund 17,5% der 930 Bewilligungen entfielen auf Werbeproduktionsfilme. Die meisten Ansuchen aus dem Ausland kamen dabei aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan.

Rachel Weisz, „The Best Offer“ von Guiseppe Tornatore mit Geoffrey Rush in der Hauptrolle, „Paganini – der Teufelsgeiger“ von Bernhard Rose mit David Garrett, „Die Auslöschung“ mit Klaus Maria Brandauer und Martina Gedeck sowie die Serien „Copstories“, „Schnell ermittelt“, „Soko Donau“, „Medcrimes“, „Janus“ und „Tatort“.

Werbung für Wien Neben der Serviceleistung für Filmemacher sieht Stoisits eine wichtige Aufgabe der Vienna Film Commission in der Werbung für die Stadt Wien. Die Bundeshauptstadt

hebe sich als Drehort von anderen Städten vor allem durch die kurzen Abwicklungszeiten ab, die sich aus der guten Kooperation mit der MA 46 ergeben, meint Stoisits. Die Vienna Film Commission rührte auch international die Werbetrommel für Wien: Bei der „Berlinale 2012“ wurde unter der Dachmarke „Austrian Film Commission and Funds“ ein Empfang für über 600 Filmschaffende veranstaltet. Gemeinsam mit Cine Tirol Film Commission beteiligte sich Vienna Film Commission an der Locations Trade Show in Los Angeles sowie am Asian Film Market des Filmfestivals von Busan in Südkorea.

© Vienna Film Commissioni/Katharina Schiffl

Die gefragtesten Bezirke waren 2012 die Innere Stadt und die Leopoldstadt.

Geschäftsführerin Marijana Stoisits freut sich über den internationalen Erfolg Wiens.

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Friedhöfe und Märkte Die gefragtesten Motive im Zuständigkeitsbereich der Stadtverwaltung waren 2012 die Wiener Stadtgärten und Parkanlagen (vor allem der historische Friedhof St. Marx), die Wiener Märkte (Naschmarkt und Brunnenmarkt), die Spitäler der Stadt Wien sowie die Gemeindebauten. Mit rund 21% ist die Innere Stadt der Bezirk mit den meisten Dreharbeiten, es folgen die Leopoldstadt mit rund 10% und Ottakring mit rund 8%. Zu den herausragenden Filmproduktionen 2012 zählt Stoisits „360“ von Fernando Meirelles mit Anthony Hopkins, Jude Law und

Wiener Linien Kampagne

Anti-Rassismus

© Havas Worldwide Wien (2)

Das eLearning der zweiten Generation hat dazugelernt. Es kann jetzt auch zuhören!

Großflächig plakatiert: Wiener Linien und Havas Wien gegen Ausgrenzung.

Wien. Mit großflächigen Stationbrandings und Spot unter dem Claim „Die Stadt gehört dir“ setzen die Wiener Linien ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Rassismus. Realisiert wurde die Kampagne von Havas Worldwide Wien. (red) Credits: Auftraggeber Wiener Linien Verantwortliche Nina Wach Agentur Havas Worldwide Wien Filmproduktion Sabotage-Films Tonstudio Cosmix

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Lernkommunikation mit


short

Lichtenegger Interior baut auf Himmelhoch Wien. Der österreichische Interior-Experte Lichtenegger setzt bei der PR-Betreuung ab sofort auf Himmelhoch. Die Agentur von Eva Mandl unterstützt Lichtenegger bei der Produktund Unternehmens-PR. Im Fokus steht der „Interior Cave“, eine vierdimensionale, virtuelle Unterstützung zur Raumgestaltung. „Wir freuen uns sehr, ein innovatives Unternehmen wie ‚Lichtenegger Interior‘ mit unserem PR-Know-how professionell zu begleiten“, so Mandl.

© W24

200. Sendung „Guten Abend Wien“ auf W24

M a r k eti n g & M e d i e n

Freitag, 8. Februar 2013

Media Havas Media Austria-CEO Kasperer über vollzogene Umstrukturierung mit Fokus auf digitale Kompetenz

„Heben uns deutlich ab“

Digitale Expertise mit selbem Stellenwert wie klassisches Business; Vorteile aus Netzwerk ziehen. Wien. MPG und Media Contacts treten – wie berichtet – künftig als Havas Media auf; diese Umfirmierung ist Bestandteil der internationalen Strategie des Havas-Netzwerks. Tina Kasperer, CEO Havas Media Austria, erläutert gegenüber medianet die Überlegungen hinter diesem Schritt sowie die künftige Positionierung. „Wir setzen ein klares Zeichen, dass digitale Expertise in unserer Arbeit den gleichen Stellenwert hat wie das klassische Mediabusiness“, so Kasperer. „Mit diesem Schritt heben wir uns doch sehr deutlich von der gängigen Arbeitsweise vieler traditioneller Media-Networks ab.“ So könne man künftig mit einem internationalem Netzwerk im Rücken „noch beweglicher, integrierter und innovativer arbeiten“. Das Rebranding des Mediageschäfts geht dabei Hand in Hand mit der bereits erfolgten Positionierung des kreativen Business von Havas zur

Havas Creative Group, bestehend aus Havas Worldwide und Arnold Worldwide, und harmonisiert die Markenführung des Konzerns.

Keine Grenzen „Wir ziehen weder in unserem Denken noch in unserer Art, Projekte abzuwickeln, Grenzen zwischen dem klassischen Mediageschäft und dem digitalen Geschehen, aber auch nicht zur kreativen Leistung hin“, führt Kasperer weiter aus. Kunden können künftig auf den weltweiten Zugang zu Studien, Know-how sowie Tools profitieren, Mitarbeiter werden auch international ausgebildet. Dabei werde man auch lokal agierenden Kunden das nötige Know-how für den hiesigen Markt bieten. „Wir werden das Beste aus beiden Welten – national wie international – für uns nutzen und an unsere Kunden weitergeben.“ (hof)

© Anna Stöcher

10 – medianet

Havas Media Austria-Management: Wolfgang Graski (CFO), Michael Göls (Managing Director), Doris Kronberger-Ostler (Head of Digital Media), Tina Kasperer (CEO).

Kurt Raunjak (li.), W24-Chefredakteur, und Marcin Kotlowski, W24-GF.

Ganz nah dran: JWT Wien zeigt Woman mit „Keine kennt mich besser.“

Wien. JWT Wien inszeniert Woman als beste Begleiterin in allen Lebenssituationen der Frau. „Ziel der neuen Kampagne ist es, Leserin und Magazin näher zusammenzubringen“, meint Marketingleiterin Andrea Ginzel. So wird das Magazin in den Spots zum Leben erweckt und steht den Leserinnen beratend und unterstützend zur Seite. Die Auflösung übernimmt dabei der neue Claim „Woman. Keine kennt mich besser.“ Die komplette Kampagne umfasst TV, Print und Hörfunk. (red)

Verlag: American Football bis Leichtathletik Wien. Mit aktuell sieben Printtiteln bietet der SMV Sportmedienverlag Spielern und Fans bis zu acht mal jährlich Informationen, Interviews und Reportagen zu ihrer Lieblingssportart. In den Bereichen American Football, Basketball, Hockey, Eishockey, Leichtathletik, Lacrosse und Baseball berichten die Magazine auch abseits der klassischen Mainstream-Sportarten (siehe Infobox).

und an Autos, Technik, Reisen, Mobiltechnologie, Gaming und Produkten abseits der Masse stark interessiert. Die Distribution erfolgt zu 40% über Vereine und Verbände, zwölf Prozent gehen direkt an Abonnenten und knapp die Hälfte geht über Distributionspart-

ner sowie Sonderdistributionen an den Leser. So erreicht der SMV mit seinen Produkten beinahe 1.500 Vereine österreichweit mit über 1,4 Mio. Magazinen im Jahr. Für 2013 kündigt Oberzeller ob der großen Nachfrage auch Neuerungen an. So seien ein Hand-

ball- sowie ein Volleyball-Titel fix eingeplant. Auch der Online-Auftritt soll neu konzipiert und massiv digitalisiert werden: „Unser Credo ist: Hauptsache, der Leser bekommt unsere Inhalte schnell und unkompliziert, egal ob Print oder Online.“ (hof)

Portfolio „Kick Off“ (American Football), „Full Court“ (Basketball) und „Ice Hockey“ (Eishockey) erscheinen in einer Auflage von 40.000 Stück 8x jährlich; „Home Run“ (Baseball) und „Short Corner“ (Hockey) mit 20.000 Stück 4x jährlich, „Face Off“ (Lacrosse) mit 20.000 Stück 3x jährlich sowie „Go Athletics“ (Leichtathletik) mit 60.000 Stück 6x jährlich.

„Wir sprechen naturgemäß junge Männer an, die selbst aktiv Sport betreiben oder sich dafür interessieren“, erläutert Tobias Oberzeller vom Sportmedienverlag. Diese sind laut CAWI Print einkommensstark

Das Portfolio des Sportmedienverlag umfasst zahlreiche Sportarten.

© SMV (5)

Klar definierte Zielgruppen

Schau TV Neue Talkshow

Persönlichkeiten Marketagent.com erhob aktuell Österreichs Werbelieblinge

Geisterstunde mit Gansterer

Studie: Beliebteste Testimonials Wiener Neudorf. Eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent.com hat Österreichs Werbelieblinge erhoben. Die Studie zeigt, dass mehr als ein Drittel der Befragten den Einsatz von prominenten Persönlichkeiten als Testimonials als gut oder sehr gut empfindet. Insgesamt wurden 60 Prominente in vier Kategorien abgefragt. Sympathischste Testimonials sind Michael Niavarani, Anna Fenninger und Gregor Schlierenzauer. Coolness bescheinigt man vor allem Sportlern; hier führt Marcel Hirscher vor David Alaba und Schlierenzauer. In puncto Vertrauenswürdigkeit hat Barbara Stöckl die Nase vor Peter Simonischek und Armin Assinger. Als attraktivste Sportler gingen Marcel Hirscher, Anna Fenninger – die von beinahe 70% der Männer als attraktiv empfunden wird – und Felix Baumgartner hervor. Wenig attraktiv werden Niki Lauda, Herbert Prohaska und Toni Polster gesehen. In der Welt der Schauspieler hat eindeutig Michael Niavarani

die Nase vorn, gefolgt von Roland Düringer und Tobias Moretti. Unter den Musikern finden Udo Jürgens, Christina Stürmer und Hubert von Goisern großen Anklang. Erhoben wurde von Marketagent. com auch, welche Eigenschaften gewissen Personen zugeordnet werden. So wird beispielsweise Hermann Maier von über der Hälfte als „stark/dynamisch“ gesehen, bei Markus Rogan tun dies nur etwa

16%. Dafür ‚punktet‘ der Schwimmstar in den Kategorien „arrogant“, „nervig“ und „langweilig“. In der Welt der Musik wird Andreas Gabalier viel mehr als cool und lässig angesehen als Rainhard Fendrich; der Austropop-Barde punktet in den Bereichen Charisma und Kompetenz.

Testimonials wirken Dass Testimonials auch aus Konsumentensicht für das jeweilige Unternehmen stehen, zeigen folgende Werte: 30,9% ordnen Hans Krankl korrekterweise dem TV-Sender Sky zu, etwa ein Viertel der Handelskette Zielpunkt. Auch Armin Assinger wird als Testimonial von über 56% der Befragten seinem Auftraggeber Lagerhaus zugeordnet. Würde Schauspieler Nicholas Ofczarek als Testimonial agieren, so sähen ihn 10% der Befragten im Bereich Auto/Motor; Dominic Heinzl wäre für den Großteil im Segment Bekleidung/Mode vorstellbar. (red)

Thomas Schwabl, GF Marketagent.com, zeigt die Wirkung von Testimonials auf.

Wien. Ab 9. Februar moderiert Helmut A. Gansterer, Autor und langjähriger Herausgeber des trend sowie „Club 2“-Gastgeber, eine neue Talkshow auf Schau TV. „Gansterer zur Geisterstunde“ bietet intensive, fokussierte und offene Zweiergespräche. Für Programmchef Rudolf Mathias ist das neue Format eine „neuartige und innovative Talkshow auf hohem Niveau“. (red)

Sämtliche Ergebnisse finden Sie unter: www.medianet.at

© medianet

© Woman

JWT Wien zeigt Woman als beste Begleiterin

Magazin Der SMV Sportmedienverlag bietet in sieben Sportarten regelmäßig umfassende Berichterstattung

© Marketagent

Wien. Am 12. Februar geht die Vorabend-Show „Guten Abend Wien“ am Wiener Stadtsender W24 zum 200. Mal on air. Von Montag bis Freitag dreht sich ab 18:30 alles um Wien; von Information und Grätzelnews mit aktuellem Citylife bis hin zu Service, Lifestyle und Unterhaltung. „200 Live-Sendungen geben uns recht, dass wir bereits im Frühjahr 2012 den Puls der Zeit erkannt haben und mit unserer vorabendlichen Live-Sendung einen Mehrwert für die Wienerinnen und Wiener schaffen konnten“, freut sich Kurt Raunjak, W24-Chefredakteur. „‚Guten Abend Wien‘ hat sich von Beginn an als modernes, am Puls der Zeit und vor allem authentisches Sendeformat im Live-Vorabendprogramm etabliert“, ergänzt W24-Geschäftsführer Marcin Kotlowski. Das Jubiläum zum 200er bietet Highlights des ersten Jahres, einen Blick hinter die Kulissen sowie Gratulanten mit u.a. musikalischen Highlights.

Rudolf Mathias und Helmut A. Gansterer bitten zum Talk auf „Schau TV“.


Das Team von AiGNER PR w체nscht allen Teilnehmern zum Staatspreis Marketing 2013 viel Erfolg! Einreichen bis 19. M채rz: www.staatspreis-marketing.at

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B i z-ta l k C LA S S IC

12 – medianet

Freitag, 8. Februar 2013

sport-party WirtschaftsTanz!

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© Tirol Werbung

© medianet/Szene1/Katharina Schiffl (5); Foto Weinkirn (2)

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1. Brigitte Jank (Wr. Wirtschaftsbund & WK Wien) und Othmar Karas (Vizepräsident des EU-Parlaments); 2. Benita Ferrero-Waldner (EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung) und Gatte; 3. Gabi Stanek (live relations), Peter Drobil (Bank Austria UniCredit Group); 4. Güldane Altan (Relationship Manager Bank Austria UniCredit), Dinko Fejzuli (medianet); 5. Axel Bogocz (CEO News Verlag) & Gattin Martina Bogocz; 6. Johannes Wolf, Direktor Wirtschaftsbund Wien, Alexander Biach, irektor Wirtschaftsbund Wien. Obfrau des Wr. Wirtschaftsbundes & Präsidentin der Wr. Wirtschafts­ kammer, Brigitte Jank.

Wiener Wirtschaftsbund lud zu Tanz & Talk

Wirtschafts-Ball Wirtschaft am Parkett Kürzlich lud die Obfrau des Wiener Wirtschaftsbundes und Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer, Brigitte Jank, zum Ball der Wiener Wirtschaft. Zahlreiche nationale und internatioanle Gäste folgten dem Ruf in die Prunkräume der Hofburg. Gesehen wurden: EU-Kommissarin und Außenministerin a.D. Benita Ferrero-Waldner, der burgenländische Wirtschaftskammer-Präsident Peter Nemeth, Wirtschaftskammer-Direktor Heinz Wollinger und ­Direktor des Wiener Wirtschaftsbunds, Alexander Biach. Vonseiten der Politik fanden sich der Vizepräsident des europäischen Parlaments, Othmar Karas, die Nationalratsabgeordneten Christine Marek, Katharina Cortolezis-Schlager und Erwin Rasinger sowie Volksanwältin Gertrude Brinek ein. Komplettiert wurden die Ehrengäste mit dem diplomatischen Corps u.a. aus Rumänien, Mexiko, Kolumbien, Malaysien und Japan. (fej)

Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at

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1. Kai Mitterlechner (Sky Austria), Josef Margreiter (Tirol Werbung), Manfred ­Furtner (TirolBerg-Wirt) & Football-Spieler (im Trikot); 2. Klaus Leistner (ÖSV), Claudia Knab & J. Margreiter (Tirol Werbung); 3. Christian Pirzer (Tridem Sports AG) & ­Cornelia Wiedner-Pirzer.

Pre-Opening der Ski WM 2013 in Schladming

Super Bowl Party TirolBerg Einen Tag vor dem offiziellen Beginn der Ski WM 2013 luden der Abo-Sender Sky und die Tirol Werbung nach Schladming zur „Super Bowl Party“ . Etwa 200 Gäste sahen sich das Finale der US-amerikanischen Football Profiliga an, Veranstaltungsort war die bekannte B2B-Plattform der Tirol Werbung und ihrer Partner. „Der ‚Super Bowl‘ ist für die Amerikaner das Sportereignis des Jahres, die Ski WM ist dasselbe für die Österreicher sowie den gesamten Alpenraum“, erklärte Sky Österreich-Geschäftsführer Kai Mitterlechner. Seit vielen Jahren ist der ‚TirolBerg‘ Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien. Auch dieses Mal konnten die Veranstalter ein breites und vor allem internationales Publikum begeistern. Der Geschäftsführer der Tirol Werbung und Gastgeber der Veranstaltung, Josef Margreiter, zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Abend. Bis zum 17. Februar ist Am 13. Februar lädt der Club der TirolBerg zu Gast bei der Cuvée ab 18:30 Uhr wieder ein. Alpinen Ski WM in SchladDiesmal zu Gast ist Kurier-Geming und bietet neben einem schäftsführer Thomas Kralinger, abwechslungs­reichen Proder über die Medienvielfalt der gramm viele Gelegenheiten, Printmedien sprechen wird. die Erfolge der Ski-Stars gebührend zu feiern. (dp)

Karriere & Menschen, über die man spricht

Aufstieg Neuer Media Director bei der Wiener Mediaagentur VivaKi Group Austria ist Claudia Bauer. Die erfahrene Media-Expertin Bauer arbeitet bereits seit dem Jahr 2000 im Mediabereich und leitete seit 2008 als Group Account Director eine der ZenithOptimedia-Kundengruppen. In dieser Position hatte sie die Verantwortung für die Media-Etats großer Network-Kunden wie L’Oréal und zuletzt auch Nestlé. In ihrer neuen Rolle wird Bauer für alle Kundengruppen der VivaKi Group Austria zuständig sein.

Die 43-jährige Sandra Bauer verstärkt seit Jänner das 30-köpfige Currycomteam. Sie ist zuständig für die Strategieentwicklung der Agentur und die Kundenberatung. Bauer war vorher als Head of Corporate Communications und Pressesprecherin für die Immofinanz Group tätig.

Die Milchfrau in Ottakring Die russische Schriftstellerin Alja Rachmanowa (1898–1991) erlebte als Studentin die Russische Revolution. Das Erscheinen ihrer Tagebücher machte sie schlagartig berühmt, jedoch bei den Nationalsozialisten zur unerwünschten Person. Die „Milchfrau von Ottakring“ war 1933 ein Sensationserfolg und gilt nach 7 Auflagen als Dauerseller. 240 Seiten, 19,95 €, Amalthea Signum Verlag. ISBN: 978-3-85002-800-4.

R ox a n e Hu b e r , IQ m ob i l e

Das IQ mobile-Team wird seit Oktober 2012 von der Niederösterreicherin Roxane Huber (25) im Bereich Medien-Management unterstüzt. Huber ist Absolventin der Fachhochschule Wiener Neustadt, wo sie ihren Abschluss in Wirtschaftsberatung & Unternehmensführung machte.

© Amalthea

Die gebürtige Russin Katja Kulidzhanova ­unterstützt ab sofort die von Gustav Götz und Armin Rogl (beide Ö3) gegründete Social ­Media-Agentur MediaBrothers in der Konzeption und Umsetzung digitaler Marketing­ strategien.

S a n d r a B au e r , C u r r yc o m © IQ Mobile

Katja ­Kulid z h a n ova , media br o t h e rs © Currycom

© MediaBrothers

© Vivaki Group Austria

Claudia Bauer, VivaKi Group Austria

anno dazumal

tipp des tages

© GiG Records

präsentiert von

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GiG Records Am 6. Februar jährte sich Falcos Todestag zum 15. Mal. Der Popstar starb 1998 im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik. Johann Hölzl, so sein bürgerlicher Name, war der erste Österreicher auf Platz eins in den US Charts. Anzeigentext: „Falco. Junge Roemer. Demnächst im ausgesuchten Fachhandel“. Anzeige vom 1.3.1984


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