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Wunderino Arena

11.01.










Sonntag · Einlass 09:30 Uhr · Beginn 10:45 Uhr · Frauen


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Die sechs besten Frauenteams aus Schleswig-Holstein kämpfen unter dem Hallendach der Wunderino Arena um den Titel
2013 fand das Turnier der Fußballerinnen in der Landeshauptstadt letztmalig statt – damals als Einladungsturnier, bei dem neben Teams aus der Region auch Größen aus der Bundesliga wie der VfL Wolfsburg oder Turbine Potsdam auf dem Kunstrasen spielten.
„Wir haben uns bewusst dazu entschieden, mit dem LOTTO NORDCUP unseren besten schleswig-holsteinischen Teams eine Plattform vor einer großen Kulisse zu geben“, sagt Uwe Döring, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes. „Es ist uns eine große Freude, dieses Turnier gemeinsam mit der Holstein Kiel Marketing GmbH auszurichten.“
Nicht nur aus sportlicher Sicht, auch finanziell wird der LOTTO NORDCUP für die sechs Mannschaften aus der Regionalliga Nord und VR-Banken Oberliga ein lukratives Event sein: Die
siegreichen Teams der Plätze 1 bis 4 werden jeweils mit einer Prämie bedacht. Die Turniersiegerinnen erhalten 2.000 Euro, die Zweitplatzierten 1.000 Euro. Die beiden dritten Plätze werden mit jeweils 500 Euro belohnt.
Klaus Kuhn, Geschäftsführer der Holstein Kiel Marketing GmbH, freut sich auf das Frauenturnier, weiß aber auch, dass es eine große Herausforderung ist, am Tag nach dem LOTTO MASTERS den LOTTO NORDCUP zu organisieren: „Wir werden auch für den Frauenfußball in Schleswig-Holstein ein ‚Welcome to Kiel‘ in einem emotionalen Opening vorbereiten. Wir wünschen uns ein großes Zuschauerinteresse, damit auch der LOTTO NORDCUP schnell einen festen Platz im Sportkalender einnimmt.“
Wir wünschen allen Fans in der Wunderino Arena ein spannendes Turnier und packende Begegnungen!

SHFV-Präsident Uwe Döring, die langjährige DFB-Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch und Turnierchef Klaus Kuhn mit den beiden Pokalen
vor der Wunderino Arena.



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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde, das Jahr startet wieder mit einem sportlichen Highlight in Schleswig-Holstein. Diesmal gleich doppelt. Denn wir fi ebern, jubeln und feiern nicht nur mit den Fußballern beim 26. LOTTO MASTERS, sondern dürfen auch endlich wieder die Fußballerinnen beim LOTTO NORDCUP anfeuern! Das ist ein echter Gewinn für das Sportland Schleswig-Holstein.
Zwei Tage lang erwarten uns packender Hallenfußball, begeisterte Fans und eine Atmosphäre, die man nur hier in Kiel erleben kann. Nach der besinnlichen Weihnachtszeit startet das Jahr 2026 bei uns im echten Norden mit Leidenschaft, Emotionen und Teamgeist.
Mein Dank gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren, den Teams und natürlich den Fans. Sie alle machen dieses Turnier zu einem besonderen Ereignis. Den Mannschaften wünsche ich faire und erfolgreiche Spiele mit vielen Toren, Überraschungen und großem Sportsgeist. Allen Zuschauerinnen und Zuschauern wünsche ich mitreißende Momente und ein fröhliches, ausgelassenes Miteinander auf den Rängen.


Ihr

Daniel Günther Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein



































































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Liebe Fußballbegeisterte,
das 26. LOTTO MASTERS und der LOTTO NORDCUP zeigen gleich zu Beginn des Jahres, wie sportbegeistert unsere Stadt ist! Die antretenden Teams stellen mit viel Energie ihr fußballerisches Können unter Beweis – sowohl die Männer beim MASTERS als auch die Frauen beim NORDCUP, der nach 13 Jahren Pause wieder die besten weiblichen Teams des Landes zusammenkommen lässt.
Die Spiele bieten uns Zuschauer*innen vielleicht schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Stimmung während der Fußballweltmeisterschaft Mitte des Jahres in Kanada, Mexiko und den USA. Die meisten werden diese Spiele dann nur im Fernsehen verfolgen können – ganz anders ist natürlich die Live-Atmosphäre in der Wunderino Arena. Sowohl am 10. als auch am 11. Januar gibt es hier jede Menge Emotionen und beste Stimmung!
Trainer-Legenden wie Jürgen Klopp oder Diego Simeone haben es nämlich längst erkannt: Talent, Technik und Qualität gibt es im Frauen- und Männerfußball gleichermaßen. Das hat eine Studie aus dem Jahr 2023 sogar wissenschaftlich belegt. Für
die Untersuchung zeigte man den Teilnehmenden Spielszenen, bei denen nicht zu erkennen war, ob Männer oder Frauen spielten und Tore erzielten. Das Ergebnis: Weiß man nicht, wer am Ball ist, wird kein Qualitätsunterschied zwischen Frauen- und Männerfußball wahrgenommen.
Egal welches Geschlecht – die LOTTO-Turniere machen mit packenden Partien und tollen Toren in jedem Fall richtig Lust auf Fußball. Wir wünschen allen Fans viel Spaß und Spannung mit den besten Fußballteams Schleswig-Holsteins!
Herzlichst Ihre








Liebe Fußballfreundinnen und Fußballfreunde,
herzlich willkommen zum LOTTO NORDCUP 2026! Heute feiern wir ein Comeback, dem viele entgegengefiebert haben: Erstmals seit 2013 kehrt dieses traditionsreiche Hallenturnier der Fußballerinnen zurück. Dieses ist ein wichtiger Schritt, um dem Frauenfußball im Norden eine große Bühne zu bieten.
Der Frauen- und Mädchenfußball erlebt einen enormen Aufschwung, auch hier in Schleswig-Holstein. Die Energie auf und neben den Plätzen und die Begeisterung bei Liga- und Pokalspielen sowie bei Auftritten unserer Nationalmannschaft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Der LOTTO NORDCUP setzt ein starkes Zeichen und unterstreicht diese Entwicklung.
Wir freuen uns sehr über die sechs qualifizierten Teams, die heute in der Kieler Arena antreten. Ob Regionalligist oder VRBanken Oberligist – alle teilnehmenden Mannschaften haben sich zurecht und eindrucksvoll qualifiziert. Sie alle stehen beispielhaft für die Leidenschaft und den sportlichen Aufschwung des Frauen- und Mädchenfußballs in Schleswig-Holstein. Euch Spielerinnen wünschen wir faire, spannende Spiele und vor allem viel Freude auf und neben dem Kunstrasenfeld.



Unser Dank gilt allen, die dieses Turnier ermöglichen, den Vereinen, Trainerteams, Schiedsrichterinnen, Helferinnen und Helfern sowie unseren Partnern. Besonders danken wir LOTTO Schleswig-Holstein, dem Namensgeber dieses Turniers, für die langjährige Unterstützung.
Wir wünschen uns, dass der LOTTO NORDCUP wieder zu einem festen Termin im schleswig-holsteinischen Fußballkalender wird und viele unvergessliche Momente bereithält. Lassen Sie uns gemeinsam einen großartigen Turniertag erleben.
Ihre


Uwe Döring



Sabine Mammitzsch SHFV-Präsident SHFV-Vizepräsidentin für Diversität und Gleichstellung










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der Geschäftsführerin der NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG, Jessica Witthaus, anlässlich des LOTTO NORDCUPs 2026
Liebe Fußballfreundinnen und Fußballfreunde, nach über einem Jahrzehnt Pause ist es endlich wieder so weit: Der LOTTO NORDCUP ist zurück. Nachdem das letzte Turnier im Jahr 2013 ausgetragen wurde, geht es 2026 endlich wieder in eine neue Runde. Ich freue mich sehr, dass dieses Hallenfußballturnier heute in Kiels größter Veranstaltungshalle wiederbelebt wird.
Als Pendant zum legendären LOTTO MASTERS der Herren ist der LOTTO NORDCUP mehr als nur ein Turnier – mit ihm wird der Frauenfußball in Schleswig-Holstein ins verdiente Rampenlicht gerückt und er erhält die Bühne, die seiner Qualität, Leidenschaft und Bedeutung gerecht wird. Denn Gleichwertigkeit im Sport beginnt mit Sichtbarkeit und Anerkennung. Dieses Turnier ist ein Schritt in genau diese Richtung – mehr Präsenz und Gleichberechtigung für mehr Möglichkeiten der Frauen im Fußball.
Mit Elan und großem Engagement erleben wir somit heute die sechs besten Frauenteams unseres Bundeslandes, die sich in den letzten Monaten über die Platzierungen in der Liga für dieses Turnier qualifiziert haben und nun in einem fairen und spannenden Wettbewerb gegeneinander antreten. Holstein Kiel und der SV Henstedt-Ulzburg waren als Regionalligisten bereits gesetzt, wohingegen sich der SSC Hagen Ahrensburg, IF Stjernen Flensborg, der Kieler MTV und der Eichholzer SV als die vier besten Oberliga-Teams noch an die Spitze gekämpft haben, um heute vor dieser besonderen Kulisse ihre Leidenschaft, ihr Können und ihren Teamgeist auf den Platz zu bringen.
Sport hat eine vielschichtige Bedeutung – körperlich, psychisch, sozial und gesellschaftlich und genau deshalb fördert LOTTO Schleswig-Holstein den Sport mit voller Überzeugung. Als langjähriger Partner des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbands machen wir uns gemeinsam stark für den Sport in unserem Land und stellen Jahr für Jahr aus den Mitteln der von uns veranstalteten Lotterien über 11 Mio. Euro für den regionalen Sport bereit. Darüber hinaus unterstützt LOTTO


Schleswig-Holstein mit der Lotterie Glückspirale den Deutschen Olympischen Sportbund jährlich mit ca. einer weiteren halben Million Euro.
Lassen Sie uns nun gemeinsam den Sport genießen, mitfiebern und jubeln, wenn die besten Frauenteams aus dem Norden um den begehrten Hallenpokal spielen.

Ich wünsche allen Beteiligten – den Spielerinnen, Trainerteams, Organisator*innen und natürlich den Fans – ein spannendes Turnier. Ihre
Jessica Witthaus Geschäftsführerin der NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG






















Nach über zehn Jahren kehrt der LOTTO NORDCUP zurück in die Wunderino Arena. Einen Tag nach dem traditionsreichen
LOTTO MASTERS der Herren dreht sich heute alles um den Frauenfußball. Die sechs besten Mannschaften des Landes Schleswig-Holstein schlagen ein neues Kapitel auf. Vor dem Turnier sprachen wir mit Turnierchef Klaus Kuhn über das Comeback des Frauenfußballs in der Wunderino Arena.
Herr Kuhn, nur wenige Stunden nach dem ausverkauften
LOTTO MASTERS präsentieren Sie dem Publikum heute nach vielen Jahren wieder den NORDCUP. Was waren die Beweggründe, den Frauenfußball in Schleswig-Holstein mit so einem Event wieder auf die große Bühne zu hieven?
Sicherlich ist der LOTTO NORDCUP sowohl ein Ergebnis der positiven Entwicklung des LOTTO MASTERS als auch des Frauenfußballs. Pokalspiele, Bundesliga-Spiele und Derbys finden inzwischen schon vor sehr vielen Zuschauern statt. Das ist ein Signal, das wollen wir aufnehmen und mit nach Schleswig-
Holstein transportieren. Der Frauenfußball hat in den letzten Jahren im Land eine positive Entwicklung durchlaufen. Dem wollten wir mit so einer Plattform Rechnung tragen. Der Frauen- und Mädchenfußball hat nun die große Chance, sich auch auf dieser Ebene weiterzuentwickeln. Und von der Qualifikation her haben wir das große Glück, dass die sechs Mannschaften eine gute Streuung in Schleswig-Holstein haben.
Kann der LOTTO NORDCUP aus dem riesigen Schatten des Herrenturniers heraustreten?
Vor 26 Jahren haben wir beim ersten LOTTO MASTERS mit rund 2.500 Zuschauern begonnen, heute sind wir immer binnen kürzester Zeit ausverkauft. Wir wollen das zwar nicht mit den Herren vergleichen, aber auch das LOTTO MASTERS brauchte lange, um den heutigen Stellenwert zu erreichen – auch über die Landesgrenzen hinaus. Da sind auch die Vereine gefordert, um einen ähnlichen Weg zu gehen. Bei den Herren ist die Qualifikation für die Wunderino Arena längst zu einem wichtigen












Saisonziel geworden. Die Fans wollen nach Kiel kommen. So etwas muss wachsen. Das wird beim NORDCUP nicht anders sein. Aber diesen Weg gehe ich mit dem Verband zusammen gern mit. Denn der SHFV hat ein großes Interesse daran, so ein Leuchtturm-Projekt für den Frauenfußball im eigenen Land zu haben.
Was können die Zuschauer beim LOTTO NORDCUP erwarten?
Wir werden alles dafür tun, dass die Zuschauer in der Halle ein ähnlich begeisterndes Programm erleben werden wie am Vorabend. Das ist natürlich eine enorme Herausforderung, am Tag danach morgens schon wieder alles vorbereitet zu haben. Aber wir sind bereit. Ich gehen davon aus, dass der NORDCUP für jede teilnehmende Mannschaft ein besonderer Augenblick sein wird, vor deutlich mehr Zuschauern aufzulaufen als bei eigenen Heimspielen.


Der Spielmodus unterscheidet sich deutlich vom LOTTO MASTERS der Herren…
Der NORDCUP besitzt einen eigenen Charakter und Stellenwert. Dem kommen wir auch mit einem anderen Spielmodus entgegen. Jede Mannschaft hat fünf Spiele in dieser tollen Halle. Es wird bis zum Schluss spannend sein im Kampf um die ersten vier Tabellenplätze, die zum Einzug in das Halbfinale berechtigen. Wir hoffen mit diesem Modus und in dieser Halle bei allen Teams auf eine Gänsehautatmosphäre. Für viele Spielerinnen wird es sicherlich das größte sportliche Erlebnis ihrer bisherigen Laufbahn sein.
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Kuhn!



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VereinSDiff.P
1. Holstein Kiel 12 37 26
2. SpVg Aurich 11 19 24
3. SV Henstedt-Ulzburg 12 15 24
4. Hannover 96 12 11 22
5. HSV U20 12 6 20
6. Eimsbüttel 1.Fr. 11 2 17
7. ATS Buntentor 12 -10 16
8. TSV Barmke 11 -16 11
9. St. Pauli 12 -5 9
10. SV Werder Bremen II 11 -9 9
11. Victoria 1.Fr. 11 -20 9
12. SV Hastenbeck 11 -30 4
Tabellen Stand: 22.12.2025
VereinSDiff.P
1. SSC Hagen Ahrensburg 10 32 30 2. IF Stjernen Flensborg 10 15 25
Kieler MTV 10 39 21
Frisia 03 Risum-Lindh. 10 7 17
Holstein Kiel II 10 -1 14
SG NieBar 9 -3 12
SSG Rot-Schwarz Kiel 9 -6 8
Merkur Hademarschen 10 -15 8
SV Farnewinkel-Nindorf 10 -32 6
SV Wahlstedt 11 -21 5
SV Boostedt 10 -42 3
































































































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Obere Reihe von links: Nathalie Otto, Joana Bock, Malin Hegeler, Lotta Thies, Melissa Winter, Emilia van Gunst, Sophia Schalke, Liv Fuß, Mareile Kern, Anna Johannsen, Luisa Kern
Mittlere Reihe von links: Artur Wilk (Trainer), Maxima Advani, Lilly Jahncke, Antonia Franovic, Ann-Kathrin Pump (Physiotherapeutin), Dawid Reich (Analyse), Tobias Homp (2. Co-Trainer), Ines Zaghdoudi, Sarah Bergs, Catherine Knobloch, Tobias Petersen (Co-Trainer)
Vordere Reihe von links: Valentina Taritas, Michelle Hille, Jennifer Michel, Indra Hahn, Selma Merz, Laura Jungblut, Lisa-Sophie Kaisik, Alina Köstner, Anna Aschmutat, Dissy Ragouena, Vera Homp
Es fehlen: Marcel Rath (Torwarttrainer)
Laura Jungblut 13 Lisa-Sophie Kaisik
Selma Merz
Abwehr
Mareile Kern
Dissy Ragouena
Catherina Knobloch
Luisa Kern
Liv Fuß
Schalke
23 Antonia Franovic
Lotta Thies
Lilly Jahncke
Alina Köstner
Joana Bock
Indra Hahn
Ines Zaghdoudi
Michelle Hille
Valentina Taritas
Sarah Bergs
Vera Homp
Anna Aschmutat
Trainer: Artur Wilk

Gegründet: neuformiert als SVHU 2009 (bis 2009 SG HenstedtUlzburg)
Clubfarben: rot, blau und grün
Vorstand: Michael Büll, Rolf Laskowski, Henk Cijsouw
Heimat: Beckersberg Stadion
Größte Erfolge: Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga 2015 und 2021, Meister der Regionalliga Nord 2014/15, 2019/20, 2020/21, 2023/24, Landespokalsieger 2015 und 2021
Im Netz: www.sv-hu.de
Follower bei Instagram: 1.800
Top-Torschützin 2025/26: Indra Hahn (9 Tore)
















Der SV Henstedt-Ulzburg erlebt nach dem Trainerwechsel neuen Schwung

Der SV Henstedt-Ulzburg reist nach einer starken ersten Saisonhälfte in der Regionalliga Nord mit viel Selbstvertrauen zum LOTTO NORDCUP. Was Trainer Artur Wilke nach seinem Amtsantritt im vergangenen Sommer in wenigen Monaten aufgebaut hat, zeigt Wirkung: ein neu formiertes Trainerteam, ein verjüngter, breiter und qualitativ hochkarätig besetzter Kader und ein Spielstil mit neuem Schwung.
„Wir wollten etwas verändern – und die Mannschaft hat das überragend angenommen“, sagt Wilk. Das Resultat ist eine Platzierung in der Spitzengruppe der Regionalliga Nord, das ursprünglich anvisierte Ziel Top-5 könnte entscheidend übertroffen werden. Dabei blitzt Wilks Handschrift immer wieder auf. Der SVHU-Cheftrainer will von seinem Team aggressives Pressing in der letzten Linie, konsequente Ballgewinne und viel
Ballkontrolle sehen. „Wir wollen das Spiel gestalten, nicht nur reagieren“, so der 35-Jährige.
Wilk ist gemeinsam mit seinem Team gewillt, diese Qualitäten auch in der Halle auf das Parkett zu zaubern. Für den SV Henstedt-Ulzburg ist der LOTTO NORDCUP nicht nur Abwechslung, sondern ein echtes Highlight. „Wir haben viele, die richtig Bock auf Halle haben. Wir wollen einfach unseren Spaß am Spiel zeigen, dann ist der Finaleinzug möglich“, sagt der Coach. Auch strukturell weht ein neuer Wind beim SVHU. Der Verein hat im Frauen- und Mädchenbereich solide Grundlagen geschaffen, vom erweiterten Funktionsteam bis zu starken Perspektiven im Nachwuchs. Die Energie ist zurück, die Mannschaft stabil. Angreiferin Indra Hahn ist nach ihrem Kreuzbandriss wieder fit und avancierte sofort wieder zur gefährlichsten Torschützin des Regionalligisten. Nach den verlorenen Relegationsspielen gegen Union Berlin um die 2. Bundesliga im Sommer 2024 und dem darauff olgenden komplizierten Saisonstart in der Regionalliga ist man nun wieder oben dabei. Und peilt erneut den Sprung in die höhere Etage an? „Dieses Jahr wäre es noch etwas früh“, sagt Wilke, lässt die Tür aber offen.
Beim LOTTO NORDCUP will Henstedt-Ulzburg den Positivtrend fortschreiben. In dieser Saison scheint vieles möglich – ob unter dem Hallendach in Kiel oder auf dem Großfeld in der Regionalliga Nord.






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Hintere Reihe von links: Janine Gauer, Marleen Stahmer, Neele Straube, Zoe Plehn, Mariia Kryvoruchko, Zoe Thaleiser, Sophia Linke
Mittlere Reihe von links: Charlotte Pohlmann, Annika Peters, Anika Elschenbroich, Tamina Lemke, Luna Hein, Mia Henk, Lea Bantin
Vordere Reihe von links: Jette Weimer, Fenja Bannach, Michelle Kämereit, Jana Straube, Vivian Philipkowski, Rieke Ehlers
Es fehlen: Antonia Hör, Stefanie Lumma, Svenja Riesel, Luna Fleischer
Tor
1 Jana Straube
17 Michelle Kämereit
Abwehr
2 Fenja Bannach
3 Jette Weimer
5 Zoe Plehn
9 Lea Bantin
10 Marleen Stahmer
12 Svenja Riesel
15 Neele Straube
Mittelfeld
7 Charlotte Pohlmann
13 Janine Gauer
14 Luna Hein
18 Tamina Lemke
19 Zoe Thaleiser
22 Luna Fleischer
23 Stefanie Lumma
24 Antonia Hör
25 Mia Henk
30 Rieke Ehlers
99 Mariia Kryvoruchko
Angriff
8 Annika Peters
11 Anika Elschenbroich
16 Sophia Linke
21 Vivian Philipkowski
Trainer: Marc Mandel
Co-Trainer: Finn Rost

Gegründet: 12.3.1947 (Frauenfußball seit 2002)
Clubfarben: blau-weiß
1. Vorsitzender: Günter Feigl
Heimat: Sportanlage am Hagen
Größte Erfolge: Landespokalsieger 2011/12 und 2015/16 und Qualifikation für den DFB-Pokal,
Oberliga-Meisterschaften 2014/15, 2021/22, 2023/24, 2024/25
Im Netz: ssc-hagen-ahrensburg.de
Follower bei Instagram: 2.200
Top-Torschützin 2025/26: Vivian Philipkowski (12 Tore)
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Der SSC Hagen Ahrensburg verfügt über neuen Offensiv-Schwung

Der SSC Hagen Ahrensburg dominiert seit Jahren die höchste Spielklasse der Fußballerinnen in Schleswig-Holstein. Auch in dieser Saison steht die Mannschaft in der VRBanken Oberliga unangefochten auf Platz eins. Für Cheftrainer Marc Mandel ist die Zielsetzung eindeutig: „Wir wollen den Aufstieg in die Regionalliga schaff en.“ Im Vorjahr verpasste man im alles entscheidenden Relegationsspiel gegen die SpVg Aurich den Aufstieg denkbar knapp, doch in diesem Jahr folgt ein neuer Anlauf.
Die Teilnahme am LOTTO NORDCUP hat einen hohen Stellenwert für das Team, auch wenn sie nicht das primäre Saisonziel darstellt. Mandel beschreibt die Qualifikation als „Kirsche auf der Torte“, als „eine Auszeichnung der bisherigen Arbeit“ und freut sich über einen attraktiven Rahmen, um die eigenen Stärken in der Halle zu zeigen. Er betont: „Halle ist für mich Zocken, ein, zwei Kontakte, Ball laufen lassen.“ Sportlich hat das Team im Sommer einige Veränderungen vorgenommen. In enger Abstimmung zwischen Trainerteam und Spielerinnen wurden Abläufe geschärft und Rollen neu definiert. Das Ergebnis ist ein System, das offensiver und variabler, gleichzeitig aber stabil geblieben ist. Weiterhin stellt Hagen Ahrensburg das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga.
Bei Hagen hat ein Wandel im Selbstverständnis des Off ensivspiels stattgefunden. Mandel: „Wir dürfen auch mal ein Tor fangen, wenn wir vorne mehr machen.“ Voraussetzung dafür ist ein intensives gemeinsames Arbeiten –besonders gegen Gegner, die tief stehen, auf Konter setzen und mit Zweikampfhärte agieren. „Gegen uns geben alle Vollgas“, sagt Mandel über das Los eines langjährigen Ligaprimus. Dass seine Mannschaft dennoch immer wieder neue Lösungen auf dem Platz findet, zählt zu ihren größten Stärken. Nichtsdestotrotz: Die Defensive bleibt ein starkes Fundament. Mit Spielerinnen wie Fenja Banach – zuletzt zur SHFV-Fußballerin des Jahres 2024 gekürt – sowie Lea Bantin, Neele Straube und Marleen Stahmer verfügt Hagen über herausragende Akteurinnen. Doch Mandel legt Wert darauf, dass Verteidigen ein Gesamtauftrag ist: „Defensive fängt bei uns vorne an.“ Szenen, in denen Offensiv- oder Mittelfeldspielerinnen mit langen Sprints gefährliche Situationen entschärfen, sind in Ahrensburg keine Ausnahme, sondern Ausdruck einer überzeugten Teammentalität.

Mit dieser Haltung reist Hagen Ahrensburg auch zum LOTTO NORDCUP an: ein eingespieltes, ambitioniertes Team, das Erfolg gewohnt ist, über klare Prinzipien verfügt und die große Bühne in Kiel nutzen möchte.







































Saison 25/26




Tor
12 Leana Kasch
Mittlere Reihe von links: Carlotta Bertermann, Lina Uck, Jule Ziegler, Lisa Wiedemann, Annika Östermann
Vordere Reihe von links: Alina Steiner, Luzie Steding, Leana Kasch, Katharina Speeth, Helen Hermanns, Kathrin Ohlrau
22 Katharina Speeth
Abwehr
2 Helen Hermanns
3 Jule Ziegler
6 Annika Östermann
21 Bianca Piontkowski
23 Karla Mesch
25 Luisa Furck
Mittelfeld
4 Lene Klein
8 Lina Uck
9 Tara Brozi
Gegründet: 1844 (Frauenfußball seit 2000)
Clubfarben: rot
1. Vorsitzender: Christoph Rapelius
Heimat: Hauptplatz Schilksee
Größte Erfolge: Saison 2023/24 inkl. Kreispokalsieger, Meister der Meister, Landespokalsieg,
10 Alina Steiner
13 Marie Prang
15 Carlotta Bertermann
16 Tomke Heinz
18 Luzie Steding
24 Lisa Wiedemann
Angriff
5 Annika Alberts
7 Kathrin Ohlrau
11 Hannah Östermann
19 Emma Ballay
20 Maria Proll
Trainer: Stephan Mordhorst, David Aumann
Qualifikation für den DFB-Pokal, Aufstieg in die Regionalliga Nord, als FC Lieberampool zum 2. Mal Deutscher Meister im Beachsoccer
Im Netz: www.kmtv.de
Follower bei Instagram: 1.480
Top-Torschützin 2025/26: Hannah Östermann (16 Tore)










Ob Rasen, Sand oder Halle: Der Kieler MTV weiß in allen Formaten zu überzeugen


Die Frauen des Kieler MTV haben in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. In der Saison 2023/24 feierten sie ihre bisher größten Erfolge: Kreispokalsieger, „Meister der Meister“, Landespokalsieger und damit erstmals die Teilnahme am DFBPokal. Dort meisterten die Kielerinnen die 1. Runde gegen Stahl Brandenburg, ehe der VfL Bochum zu stark war. Außerdem gelang der Aufstieg in die Regionalliga.
Die darauffolgende Regionalligasaison war eine neue Herausforderung: „Wir kamen mit der körperlichen Intensität teilweise nicht klar und haben viel Lehrgeld bezahlt“, sagt Trainer Stephan Mordhorst. Dennoch blickt er positiv zurück: „Es waren elf tolle Auswärtsfahrten, wir haben

im

neue Sportplätze kennengelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Erfahrung war es wert.“
Zudem sorgten die Spielerinnen im Beachsoccer als FC Lieberampool für Schlagzeilen: 2025 holten sie zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft und qualifi zierten sich für die Euro 2026 in Nazaré (Portugal).
Mit diesen Erlebnissen im Gepäck starteten die KMTV-Frauen in die Saison 2025/26 in der VR-Banken Oberliga. Gleich zu Beginn setzten sie ein Ausrufezeichen: 6:1 bei der Liga-Eröffnung in Meimersdorf. Danach folgte jedoch eine schwierige Phase mit drei Niederlagen in Folge. „Man dachte erst, alles läuft von allein. Aber gegen die Top-Teams der Liga geht das nicht“, so Mordhorst. Das Team fi ng sich rechtzeitig, stabilisierte sich und sicherte die Qualifikation für den LOTTO NORDCUP in der Wunderino Arena.
Die Ziele für die laufende Saison sind klar: die bestmögliche Platzierung in der VR-Banken Oberliga. Für die Hallensaison gibt es gezieltes Training: einmal pro Woche Hallentraining, dazu ein Turnier am 3. Januar in Wahlstedt zur Vorbereitung auf das Spiel mit Bande. Ein Sondertrikot für den LOTTO NORDCUP soll ein besonderes Vereinsgefühl schaffen. „Wir nehmen das sehr ernst und hoffen auf Unterstützung von den Rängen. Das fühlt sich wie ein Heimspiel an. Das ist unsere Halle“, so Mordhorst.
Sportlich sticht diese Saison wieder Kapitänin Hannah Östermann besonders heraus: Mit 16 Toren führt sie nicht nur die KMTV-Statistik, sondern die gesamte Liga an. In der Defensive sorgt ihre Schwester Annika für Stabilität - ein starkes familiäres Duo im roten Trikot.

Das Team jubelt zum 1:0 im Eröffnungsspiel der VR-Banken Oberliga.

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Obere Reihe von links: André Jeschkeit (Sportliche Leitung), Patrick Ladendorf (Torwarttrainer), Luiza Zimmermann, Aryanna Naward, Paula Harder, Jasmin Grosnick, Luisa Erbar, Katinka Siegesmund, Phillip Portwich (Abteilungsleiter), Saskia Cords (Organisatorische Leitung)
Mittlere Reihe von links: Axel Mommer (CoTrainer), Lovis Lorenz (Athletiktrainer), Laura Hasse, Leonie Kuhrt, Lea Althof, Sarah Begunk, Kira Hasse, Larissa Wanner (Physiotherapeutin), Mirijam Thümling (Physiotherapeutin)
Vordere Reihe von links: Stefan Fischer (Cheftrainer), Sammy Carone, Arjela Lako, Zoe Tolksdorf, Lela Naward, Emma Nentwich, Alia Redant, Sandra Krohn, Janine Minta, Gesa Köllmer (Teambetreuerin)
Es fehlen: Emma Jöhnk, Mia-Lotta Struck, Ronja Jürgensen, Saskija Eigebrecht
Tor
Nentwich
Lela-Celin Naward
Abwehr 3 Jasmin Grosnick 5 Laura Hasse 6 Katinka Siegesmund
Saskija Eigebrecht 19 Luiza Zimmermann 25 Alia Redant
Erbar
Mittelfeld
Gegründet: 7. Oktober 1900 (Holstein Women 2004 gegründet)
Clubfarben: blau-weiß-rot
1. Vorsitzender: Steffen Schneekloth
Heimat: CITTI FUSSBALL PARK / Waldwiese
Aryanna Naward
Emma Jönk
Lea Althof
Angriff 8 Ronja Jürgensen
Sarah Bergunk
Paula Harder
Leonie Kuhrt
Sandra Krohn
Arjela Lako
Kira Haase
Minta 14 Zoe Tolksdorf
Trainer: Stefan Fischer Co-Trainer: Axel Mommer
Größte Erfolge: 2. Bundesliga 2004 – 2011, 2012/13, 2014 – 2016, Landespokalsiegerinnen 2005, 2014, 2017, 2018, 2019, 2022, 2023
Im Netz: holstein-kiel.de/women
Follower bei Instagram: 5.500
Top-Torschützin 2025/26: Kira Hasse (13 Tore)










Herbstmeisterinnen der Regionalliga Nord wollen den nächsten Titel in der Halle holen

Die Holstein Women haben in den vergangenen Monaten eindrucksvoll gezeigt, wie viel sportliches Potenzial in ihnen steckt. Zwar verpassten sie in der vergangenen Saison den Aufstieg in die 2. Bundesliga hauchdünn – ein Resultat, das aber deutlich machte, wie nah die Kielerinnen bereits an der nächsthöheren Spielklasse dran sind.
In dieser Saison knüpft das Team nahtlos an diese Entwicklung an: Mit einer starken Hinrunde und der verdienten Herbstmeisterschaft in der Regionalliga Nord haben die Holstein Women endgültig ein Ausrufezeichen gesetzt. Kiel mischt wieder ganz oben mit.
Dieser sportliche Aufschwung fällt in eine Phase, in der sich der gesamte Frauen- und Mädchenbereich bei Holstein Kiel neu aufstellt. Der Verein treibt seit mehreren Jahren die Professionalisierung voran – ein Prozess, der zuletzt spürbar an Tempo gewonnen hat. „Wir wollen uns Schritt für Schritt weiterentwickeln – sportlich, strukturell und kulturell“, erklärt Abtei-
lungsleiter Phillip Portwich. Professionelle Trainingsbedingungen, medizinische Betreuung, klare Abläufe und ein enger Schulterschluss mit dem Gesamtverein sorgen dafür, dass die Spielerinnen optimale Rahmenbedingungen vorfinden. Was früher ein kleines, vor allem ehrenamtlich getragenes Projekt war, ist heute ein ambitionierter, wachsender Leistungsbereich. Dabei knüpft Holstein Kiel bewusst an seine eigene Tradition an. Bereits von 2004 bis 2011 waren die Women eine feste Größe in der 2. Bundesliga. Auch der LOTTO NORDCUP bildet einen Teil dieser Geschichte, für viele Spielerinnen war das Turnier ein echtes Highlight.


Nun, 13 Jahre nach der letzten Austragung, kehrt der LOTTO NORDCUP zurück – und die Ambitionen der Kielerinnen sind größer denn je. Die stetig wachsende Zuschauerzahl in Liga- und Pokalspielen zeigt, dass der Frauenfußball in Kiel angekommen ist. Der Heimvorteil könnte im Turnier zu einem entscheidenden Faktor werden. „Unser Anspruch muss es als Regionalligist sein, den Pokal mit nach Hause zu nehmen –mit vollem Einsatz und echter Freude am Spiel“, betont Portwich.
Die Erfolgsserie in der Liga, der Schwung der Herbstmeisterschaft und die deutlich verbesserten Strukturen machen die Holstein Women zu einem Team, das nach oben möchte – und realistische Chancen hat, dorthin zu gelangen. Kiel blickt optimistisch nach vorn: Die Vergangenheit liefert Identität, die Gegenwart Rückenwind, und man ist bereit für eine erfolgreiche Zukunft.






Hintere Reihe von links: Louisa Hinz, Emma Dey, Annie Peter, Ida Koch, Hannah Rohde, Laura Dorby, Michelle Heinecke, Maylin Mahmens, Sina Feldmann
Mittlere Reihe von links: Henrik Nissen (TR), Carolin Kubut, Danielle Langeloh, Femke Peter, Romy Löding, Lilli Reim, Lena Jacobsen, Fenja Henningsen, Dennis Krüger (Co-TR)
Vordere Reihe von links: Camilla Hartog Nissen, Gyde Roßmann, Emma Rants Andersen, Lara Otto, Mia Schröder, Lisann Petersen
Es fehlen: Lara Srocke, Jorina Günther, Kira Bouiffer, Marie Thurowova, Milena Vanselow
Tor
1 Lara Otto
41 Milena Vanselow
Abwehr
13 Laura Dorby
4 Annie Peter
17 Gyde Roßmann
19 Michelle Heinecke
15 Mia Schröder
21 Femke Peter
18 Marie Thurowova
22 Louisa Hinz
8 Danielle Langeloh
31 Lilli Reim
25 Sina Feldmann
Mittelfeld
16 Camilla Hartog Nissen
6 Romy Löding
10 Jorina Günther
9 Carolin Kubut
14 Emma Dey
3 Hannah Rohde
33 Lara Srocke
Angriff
27 Maylin Mahmens
7 Lisann Petersen
11 Fenja Henningsen
2 Ida Koch
5 Kira Bouiffer
Trainer: Henrik Nissen
Co-Trainer: Dennis Krüger

Gegründet: 1948 (Frauenfußball seit 1993)
Clubfarben: grün-weiß
1. Vorsitzender: Lasse Andersen
Heimat: IF Stjernen Brahmstraße
Größte Erfolge: Landesligameisterschaft 2019/2020, 2023/24
und Finalteilnehmerinnen FlensCup 2025
Im Netz: www.stjernen.de/1-damen-fussball
Follower bei Instagram: 1.180
Top-Torschützin 2025/26: Michelle Heinecke (4 Tore)




















Das Flenst.



Der Verein von der dänischen Grenze spielt sich immer weiter nach oben

Der Verein aus dem hohen Norden Schleswig-Holsteins ist im Aufwind. Erst zur Saison 2024/25 in die schleswig-holsteinische Oberliga zurückgekehrt, spielt der IF Stjernen Flensborg nur ein Jahr später an der Tabellenspitze der VR-Banken Oberliga – und nimmt konstant den Favoritinnen Punkte ab. Das Team kann mehr als nur mithalten.
Eine junge Mannschaft mit klarer Handschrift: Cheftrainer Henrik Nissen übernahm vor knapp drei Jahren zunächst interimsweise – und blieb. Seit dieser Saison unterstützt von Dennis Krüger, setzt er konsequent auf junge Talente aus dem B-Juniorinnenbereich, ergänzt von erfahrenen Kräften. Obwohl Stjernen formal ein deutscher Verein ist, prägt die dänische Minderheit das Team sichtbar: Sowohl Trainer Nissen, als auch einige Spielerinnen waren Teil der Europeada, der Fußball-EM der Minderheiten – ein besonderes Erlebnis,

das den Teamgeist weiter stärkte. Jugendspielerinnen der JFVKooperation, Studierende und ehemalige 7er-Feld-Spielerinnen ergeben ein vielschichtiges, lebendiges Mannschaftsgefüge –ein Mix, der erstaunlich gut funktioniert.
Zum Saisonstart war das Ziel bescheiden: ein Platz im gesicherten Mittelfeld. Der LOTTO NORDCUP wirkte eher wie ein schöner Traum. Doch schon früh zeigte sich: Eine Qualifikation ist realistisch. Heute steht Stjernen auf Rang 2. Mit den zentralen Leistungsträgerinnen Camilla Hartog Nissen und Gyde Roßmann sowie den Toptorschützinnen Lisann Petersen und Maylin Mahmes präsentiert sich die Mannschaft stabil, mutig und spielstark.
Stjernen spielt ein offensives 4-3-3, agiert mutig, aktiv, laufstark. Die Defensive war lange ein Problem, viele Gegentore kosteten Punkte. Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Das Team gewinnt Bälle früh, verteidigt kompakt und zwingt Gegner zu Fehlern. Jetzt soll der nächste Schritt folgen: das Aufbauspiel verbessern, gefährlicher, zielstrebiger werden, Chancen klarer ausspielen. „Wir wollen nicht nur ein bisschen gefährlich sein. Wir wollen sehr gefährlich sein“, heißt es selbstbewusst von Nissen aus dem Trainerteam.
Für den LOTTO NORDCUP bleibt das Team bodenständig: Ein Sieg wäre fantastisch, Platz sechs kein Beinbruch. Entscheidend sind Freude, Erfahrung und Teamgeist – und der Stolz, erstmals daran teilzunehmen. An das Spielen in der Halle gewöhnt sich das Team schonmal beim Flensborg Avis-Turnier am 3. Januar – die perfekte Vorbereitung.
Vor allem geht es um eines: die Erfahrung, die Freude, das gemeinsame Wachsen. „Ich kann schlecht verlieren“, sagt Trainer Henrik Nissen und lacht, „aber alles, was wir jetzt noch gewinnen, wäre fantastisch.“ Der IF Stjernen Flensborg: eine Mannschaft, die mit Leidenschaft, Freude und Mut Fußball spielt. Und längst dabei, nach den Sternen zu greifen.

Seit 1993 gibt es eine IF-Frauenmannschaft . 2023/24 stieg man in die Oberliga auf.2025 gelang der Einzug ins Flens-Cup-Finale, in dem man im Elfmeterschießen dem Eichholzer SV unterlag.



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Hintere Reihe von links: Melda Camkiran, Sina Klemm, Josepha Nunold, Lena Grenzinger, Emilia Nunold, Lea Urich, Absara Mesfun, Maxi Meyer, Anatolia Seyrek, Madi Schlamelcher, Josephine Kalla, Stine Meißner.
Mittlere Reihe von links: Hanifi Demir, Michelle Kuschel, Lilly Hempel, Sarah Mansdorf, Michelle Feliszowski, Franka Skujat, Lea Timcke, Alina Turtschan, Yasmin Geßner, Kimberly Boddin, Lenja Dröge, Soofiyaan Habib, Nils Buchhorn, Maik Urich
Vordere Reihe von links: Leonie Tiedemann, Neele Lindemann, Maria Rabes, Carlotta Janssen, Benthe Radden, Lilly Rachow, Nane Krüger, Melina Seyrek, Kira Polewka, Johanna Löffler, Monique Funck, Mandy Scheer
Es fehlen: Hannah Aberle, Ricarda Enderlein, Rabea Friedrich, Leonie Horstmann, Lisa Janeck, Tabea Janeck, Bente Janßen, Charlotte Martens, Anna Meinert, Vera Poßmeier, Chiara Silberstorff, Katharina Speer, Berit Voß, Alicia Wagenhaus, Ebba Wiegert, Marcel Ramm, Max Rosental
Tor
Nane Krüger 30 Lilly Rachow
Abwehr
2 Lea Urich 5 Neele Lindemann 6 Berit Voß 8 Lena Grenzinger
Lea Timcke 18 Michelle Feliszowksi
Franka Skujat
Kalla Mittelfeld


Gegründet: 18.6.1948 (Frauenfußball seit 2011)
Clubfarben: grün, weiß, schwarz
Heimat: Sportanlage Guerickestraße
Größte Erfolge: Landespokalfinale 2024/2025, Oberliga Aufstieg 2023/2024, Oberliga-Vize-Meisterschaft
9 Kira Polewka
Charlotte Martens
Alina Turtschan
Josepha Nunold
Emilia Nundold
Leonie Tiedemann
Ebba Wiegert
Ricarda Enderlein
Lenja Dröge
Angriff
Yasmin Geßner
Mandy Scheer
Benthe Radden
Trainer: Hanifi Demir, Michelle Kuschel, Maik Urich
2024/2025, Kreispokalsieger 2023/2024 und 2024/2025, Flens-Cup-Sieger 2024/25
Im Netz: www.eichholzer-sv.de
Follower bei Instagram: 870
Top-Torschützin 2025/26: ChiaraSophie Silberstorff (13 Tore)






















Der Eichholzer SV will an historisches Jahr anknüpfen

Sie schrieben eine der spannendsten Geschichten des vergangenen Fußballjahres: Die Fußballerinnen des Eichholzer SV sind so etwas wie das Überraschungsteam der VR-Banken Oberliga. Als Aufsteiger in die Vorsaison gestartet, beendete das Team von Cheftrainer Hanifi Demir die Spielzeit auf Anhieb auf Rang zwei.
Zudem stand Eichholz im Finale des SHFV-LOTTO-Pokals, unterlag dort zwar Holstein Kiel, kann aber auf eine herausragende Pokalsaison zurückblicken. Den „Pott“ streckte man kurze Zeit später beim Flens-Cup in die Höhe. Die Vorzeichen stehen also gut, dass der Eichholzer SV auch beim LOTTO NORDCUP in Kiel zum Favoritenschreck avancieren könnte. Schließlich war der ESV das einzige Team, das 2025 den Ligaprimus Hagen Ahrensburg schlagen konnte – und das sogar zweimal. Die Erfolgsgeschichte der Lübeckerinnen ist also alles andere als ein Zufallsprodukt.
Auch in dieser Saison ist die Hanifi -Elf vorne mit dabei, hat sich frühzeitig für den NORDCUP qualifiziert und sich unter die Top-4 gespielt. „Die NORDCUP-Qualifikation war unser Ziel im Sommer. Es ist schön, bei dieser Neuauflage dabei zu sein“, betont Demir, der trotz der Finalerfahrungen zuletzt eine große Portion Aufregung bei seinem jungen Team vermutet: „Vor dieser Kulisse wird es für die eine oder andere Spielerin womöglich einige Gänsehautmomente geben.“
Trainer und Team wollen auf Off ensivgeist und Mut setzen. Demir: „Wir spielen frischen, dynamischen Fußball.“

Ein Beleg: Mit Anna Nunold, Chiara-Sophie Silberstorff und Benthe Radden befi nden sich gleich drei ESV-Akteurinnen unter den Top-Torschützinnen der laufenden Saison in der VRBanken Oberliga.
Dazu hat der Eichholzer SV es geschafft, den Kader in der Breite zu verstärken. Das Zusammenspiel und die Balance zwischen erster und zweiter Mannschaft funktionieren, aktuell arbeite man viel daran, den Nachwuchs zu fördern. „Derzeit macht es sehr viel Spaß. Gemeinsam wollen wir den nächsten Schritt machen“, so Demir.
Die Halle? Kein Neuland, aber dennoch ein Abenteuer. Denn der Coach weiß: Hallenfußball folgt seinen eigenen Gesetzen. Ein schneller Doppelschlag, ein gut stehender Gegner – und plötzlich kippt ein Spiel. Doch genau darin soll der Reiz liegen. Die Unbekümmertheit der Eichholzerinnen könnte sich in der Kieler Arena als entscheidender Vorteil erweisen. Der Eichholzer SV ist bereit und macht sich auf, um erneut zu überraschen. Auch wenn sportliche Erfolge bei den Fußballerinnen des ESV längst keine echten Überraschungen mehr sind.



Mit den beiden Regionalligisten Holstein Kiel und SV Henstedt-Ulzburg gehen zwei alte Bekannte
beim LOTTO NORDCUP an den Start
Holstein Kiel und SV Henstedt-Ulzburg peilen beim LOTTO NORDCUP den großen Wurf an. Die beiden besten Mannschaften des schleswig-holsteinischen Frauenfußballs freuen sich auf das Comeback in der Wunderino Arena.
Die Holstein Women unterstreichen in der Frauen-Regionalliga Nord als Tabellenführer ihre hochgesteckten Ambitionen. Mit 26 Punkten grüßt die Mannschaft von Chefcoach Stefan Fischer vor der SpVg Aurich (24 Punkte) von der Tabellenspitze. Vor der Saison spürte man die Aufbruchstimmung bei den Kielerinnen. Bei den KSV-Frauen hatte sich vieles verändert: Ein neues
Trainer-Duo mit Chefcoach Stefan Fischer und Axel Mommer als „Co“ – André Jeschkeit als neuer Sportlicher Leiter sowie viele neue Gesichter rund um das Team. „Ich sehe die Holstein Women mittel- bis langfristig in der Zweiten Bundesliga, da wollen wir hin. Wir wollen Talente weiterentwickeln und suchen junge Spielerinnen mit Potenzial“, sagte Jeschkeit vor der Saison. Spielerinnen wir Torfrau Lela Naward, Kapitänin Sarah Begunk, Offensivspielerin Arjela Lako und Top-Torjägerin Kira Hasse drücken dem Kieler Spiel den Stempel auf. Nach zwei Siegen zu Saisonbeginn gab es am dritten Spieltag den ersten Rückschlag für die Fischer-Elf. Ausgerechnet im Lan-




desderby gegen den SV HenstedtUlzburg schlichen die Kielerinnen als 0:1-Verlierer von der heimischen Waldwiese. Auch bei den Mädels aus dem Kreis Segeberg fand vor der Saison ein Umbruch statt. Neu-Coach Artur Wilk musste acht Neuzugänge integrieren. Seine Elf überwintert nach einem nahezu perfekten Saisonstart mit 24 Punkten in Schlagdistanz zu den Kielerinnen auf dem dritten Tabellenplatz. Jetzt kreuzen sich die Klingen beim LOTTO NORDCUP erneut. „Wir haben viele, die richtig Bock auf Halle haben. Wir wollen einfach unseren Spaß am Spiel zeigen, dann ist der Finaleinzug möglich“, sagt Trainer Wilk. Aber natürlich wollen auch die Holstein Women beim NORDCUP auf das Siegertreppchen. „Wir freuen uns alle sehr und gehen maximal motiviert in das Turnier. Ich denke, dass gerade Gegner wie Henstedt-Ulzburg nochmal extra Bock machen, weil wir da auch was gutzumachen haben. Wir wollen auf jeden Fall ins Finale kommen und im besten Fall auch das Turnier gewinnen“, sagt KSV-Torhüterin Lela Naward. „Die Vorfreude ist riesig. In dieser Halle zu spielen, ist Motivation genug. Und allgemein das Setting und die Wertschätzung, dass das Turnier wieder stattfindet, sind mega.“



Spielerkreis der SV Henstedt-Ulzburg Frauen.


Für die vier Oberligisten im NORDCUP-Startfeld ist das Turnier in Kiel ein echtes Highlight
In der VR-Banken Oberliga ist der SSC Hagen Ahrensburg mit zehn Siegen aus zehn Spielen bisher nicht zu stoppen. Auch nicht von der SSG Rot-Schwarz Kiel, die im November mit 3:0 bezwungen wurde. Doch im Viertelfinale des diesjährigen Landespokal war gegen eben diese Kielerinnen Schluss, Ahrensburg verlor am heimischen Hagen mit 0:2. Der Fokus liegt nun klar auf dem Titelrennen.
Das Team aus dem Kreis Stormarn ist mit 30 Punkten aus zehn Spielen der absolute Ligaprimus der Volksbanken Raiffeisenbanken Oberliga der Frauen. Eine der prägenden Spielerinnen des SSC ist Fenja Bannach. Sie ist nicht nur eine Schlüsselspielerin der Ahrensburgerinnen, sondern wurde 2024 auch zur Fußballerin des Jahres im nördlichsten Bundesland gewählt – das gab es vorher noch nie beim SSC Hagen Ahrensburg. Das Verfolgerfeld liegt bereits einige Punkte hinter dem Tabellenführer. Auf Rang zwei der Oberliga folgt mit fünf Punkten Abstand die Truppe von IF Stjernen Flensburg. Auf dem dritten Rang überwintert mit 24 Punkten der Eichholzer SV aus Lübeck.


Den besten Angriff der Liga stellt der Regionalliga-Absteiger Kieler MTV mit 55 Treffern - davon gehen alleine 16 Tore auf das Konto von KMTV-Kapitänin Hannah Östermann. Die Kielerinnen laufen nach dem Abstieg der Musik mit lediglich 21 Punkten etwas hinterher. „Wir haben als Absteiger aus der Regionalliga sicherlich andere Ziele und wollten Meister werden. Wir sind gut gestartet und haben gedacht, es geht alles von alleine weiter. Aber wir haben drei Spiele in Folge gegen Stjernen, Ahrensburg und Eichholz, wo wir überheblich aufgetreten sind. Dann haben wir uns nach anfänglichen Schwierigkeiten gefangen, das sieht man auch an der Torausbeute. Aber Stand heute haben wir neun Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter - da ist es aussichtslos, von der Meisterschaft zu sprechen. Aber vielleicht sind wir in der Lage, eine erfolgreiche Rückrunde zu spielen. Mein Fazit lautet deshalb: Wir sind in der Lage, wenn wir hundert Prozent abrufen, jeden schlagen zu können“, konstatiert KMTV-Coach Stephan Mordhorst nachdenklich. Nahezu auf den letzten Drücker qualifizierte sich seine Equipe für das Frauen-Masters. „Für uns ist es sehr besonders, dass wir in der Wunderino Arena Fußball spielen dürfen. Wir haben noch nie zuvor vor so vielen Zuschauern und unter solchen Umständen Hallenfußball spielen dürfen. Sonst konnte man sich das Spektakel immer nur auf der Tribüne bei den Herren anschauen und jetzt dürfen wir selbst einen Tag später in der Arena auflaufen und Fußball spielen. Das ist schon ein sehr tolles und besonderes Gefühl“, sagt KMTV-Kapitänin Hannah Östermann und freut sich vor allem auf das Stadtderby gegen die Holstein Women. „Gegen die Holstein Women sind es immer besondere Spiele. Egal ob auf Rasen, Kunstrasen oder in der Halle. Es ist ein Derby, wo immer Feuer im Spiel ist und jeder gewinnen will. Solche Spiele machen einfach unglaublich viel Spaß“, blickt die Torjägerin voraus.




Als erste Mannschaft von den vier Oberligisten zog der SSC Hagen Ahrensburg bereits Mitte November das Ticket. Der Jubel kannte beim Spitzenreiter keine Grenzen. „Darauf freuen wir uns total, das wird ein geiles Event. Da wir auch in der Halle sehr stark sind, wird das ein tolles Erlebnis für uns alle. Ein wunderbares Turnier für den schleswig-holsteinischen Frauenfußball“, sagt SSC-Coach Marc Mandel. Als „wahnsinnig
bemerkenswerte Leistung“, über die der Verein sehr froh und stolz ist, bewerteten die Verantwortlichen von IF Stjernen die Teilnahme ihrer Mädels. Zu erwähnen wäre noch ein Internetauftritt des Kieler MTV, der mit einem gedrehten Video den LOTTO NORDCUP bewarb. „Wir wollten damit Werbung für den Frauenfußball in Schleswig-Holstein machen“, erklärt Stephan Mordhorst.



#DeinRückenwind: Das Netzwerk für die Fußballerinnen im SHVF-Gebiet
Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband (SHFV) setzt sich seit Jahren aktiv für die Entwicklung und Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs ein. Mädchen und Frauen aller Altersklassen soll der Zugang in Fußballvereine erleichtert und die Gleichstellung vorangebracht werden.
Mit dem Start der SHFV-Strategie Anfang 2023 wurden klare Ziele formuliert: mehr aktive Spielerinnen, mehr qualifizierte Trainerinnen, mehr Vielfalt in den Gremien und eine höhere Sichtbarkeit des Frauen- und Mädchenfußballs in SchleswigHolstein.
Zwei Jahre später zeigt sich: Die SHFV-Strategie wirkt. Schnupperturniere und Feriencamps begeistern immer mehr Mädchen für den Fußball, Formate wie Women Only 2.0 schaf-
fen sichere Lernräume für Trainerinnen, und mit dem neu geschaffenen Frauenfußball-Campus Schleswig-Holstein (FFC) ist ein Ort entstanden, an dem Austausch, Wissen und Engagement zusammenfließen – und der Frauen wie Männer einlädt, den Frauenfußball gemeinsam voranzubringen.
Der Grundstein für den FFC wurde im März 2024 gelegt. Unter dem Motto „Wissen teilen, Zukunft gestalten“ trafen sich mehr als 40 Frauen zur Auftaktveranstaltung im Uwe Seeler Fußball Park in Malente. Sie entwickelten gemeinsam Ideen, wie der Campus als lebendiges Netzwerk funktionieren kann – offen für alle, die ihre Leidenschaft für den Fußball teilen, egal ob Spieler*in, Trainer*in, Schiedsrichter*in oder Funktionär*in. Eine Spielerlaubnis braucht es dafür nicht, nur den Willen, etwas zu bewegen.




Klischies, Koordinatorin
Nach dem erfolgreichen Start folgte im September 2024 der zweite Workshop mit dem Schwerpunkt „Ehrenamt im Verein“ –praxisnah, inspirierend und getragen von echtem Teamgeist. Im Fokus stand, wie Vereine engagierte Vertreter*innen gewinnen und langfristig binden können. Begleitet von inspirierenden Panels und praxisnahen Gruppenarbeiten entstand ein Raum für Austausch, Motivation und neue Ideen.
Auch 2025 setzte der FFC Schleswig-Holstein seine Erfolgsgeschichte fort: Der Workshop am 8. März 2025 im Uwe Seeler Fußball Park war erneut ein voller Erfolg. Akteur*innen aus ganz Schleswig-Holstein kamen zusammen, um gemeinsam zu lernen, sich zu vernetzen und die Zukunft des Frauen- und Mädchenfußballs aktiv mitzugestalten.
Ein weiteres Highlight folgte im November 2025 mit dem großen FFC-Symposium, das zahlreiche Teilnehmer*innen begeisterte. In vier praxisorientierten Workshops standen aktuelle Themen im Mittelpunkt: Trainer*innen-Workshop mit Elke Opitz: Kinder trainieren, Eltern coachen! Reden ist Silber, Kommunikation bringt Erfolg., Schiedsrichter*innen-Workshop mit Susann Kunkel und Moiken Wolk: Next Gen Schiri – Gewinnen. Halten. Stärken., Führungsspielerinnen-Workshop mit Saskia Wichert:
Von der Spielerin zur Leaderin – wie du dein Leadership-Potenzial entfaltest, Vereinsmanager*innen-Workshop mit Melanie Frehse: Aus Vision wird Struktur – aber wie?
Der FFC Schleswig-Holstein ist dabei längst mehr als ein Projekt – er ist #DeinRückenwind. Ein Netzwerk, das stärkt, verbindet und zeigt: Frauen im Fußball sind stark, sichtbar und selbstbewusst.
Mit Teamgeist, neuen Ideen und Engagement vor Ort gestalten wir gemeinsam eine starke Zukunft für den Frauen- und Mädchenfußball in Schleswig-Holstein.
Du willst mitgestalten? Dann werde Teil des Netzwerks und informiere dich jetzt über kommende Angebote und Beteiligungsmöglichkeiten!
Ansprechpartnerin: Anna Klischies
Koordinatorin Frauen- und Mädchenfußball
Tel: 0431 64 86 -351
E-Mail: a.klischies@shfv-kiel.de


SHFV-LOTTO-Pokal der Frauen: Die Halbfinals versprechen Spannung pur

Wer folgt auf Rekordsieger Holstein Kiel? Oder verteidigen die Kielerinnen ihren Titel im SHFVLOTTO-Pokal der Frauen? Die kommenden Halbfinals dürften spannend zugehen.
Denn mit dem SV Henstedt-Ulzburg und Holstein Kiel stehen zwei Top-Teams der Regionalliga Nord in der Runde der letzten vier Teams und träumen vom Endspiel, das am 6. Juni in Büdelsdorf stattfinden wird. Dazu kommen mit Rot-Schwarz Kiel und IF Stjernen Flensborg zwei Teams aus der VR-Banken Oberliga, die bisher zu überraschen wussten.
Das erfuhr auch der SSC Hagen Ahrensburg schmerzlich. Das unangefochtene Top-Team der VR-Banken Oberliga unterlag im Dezember Rot-Schwarz Kiel völlig überraschend mit 0:2 (0:0).
Die Kielerinnen standen defensiv sicher, lieferten den Favoritinnen einen echten Pokalfight und schlugen offensiv eiskalt in Person von Jessica Dorow doppelt zu.
Kampflos zog dagegen IF Stjernen Flensborg ins Viertelfinale ein, wo man den Ligakonkurrenten SV Frisia 03 RisumLindholm vor einer beeindruckenden Kulisse von rund 150 Zuschauer*innen mit 1:0 (0:0) besiegte. Das entscheidende Tor gelang Ida Koch Mitte der zweiten Halbzeit.
19:0 (10:0) im Achtelfinale, 6:0 (4:0) im Viertelfinale – Holstein Kiel zog in der bisherigen Saison im SHFV-LOTTO-Pokal der Frauen eindrucksvoll seine Kreise. Sowohl der Kreisligist SV Viktoria als auch der VR-Banken Oberligist SG NieBar waren mit den Störchinnen zum Teil heillos überfordert. Im Halbfinale dürfte es jedoch deutlich knapper zugehen. Dann treffen die Kielerinnen auf die Nordlichter von IF Stjernen Flensborg. Zweistellig gewann auch der SV Henstedt-Ulzburg sein Achtelfinale gegen Merkur Hademarschen. Nach 90 Minuten hieß es 10:0 (7:0) für den Regionalligisten. Indra Hahn eröffnete den Torreigen bereits in der ersten Spielminute, ließ im späteren Verlauf der Partie zwei weitere Treffer folgen. Im Viertelfinale gastiert man beim Kieler MTV – ein Duell, das es im Vorjahr noch in der Regionalliga gab. Nach dem Abstieg hat sich der KMTV gefangen und zu einem Top-Team in der VR-Banken Oberliga entwickelt. Das Spiel wird nach den schlechten Platzverhältnissen im Dezember neu angesetzt. Der Sieger trifft auf Rot-Schwarz Kiel.



Alle bisherigen Gewinnerinnen in der Übersicht
Fußballer des Jahres

2009 Michael Holt (Holstein Kiel)
2010 Bastian Henning (VfB Lübeck)
2011 Marc Heider (Holstein Kiel)
2012 Jaroslaw Lindner (Holstein Kiel)
2013 Rafael Kazior (Holstein Kiel)
2014 Marc Heider (Holstein Kiel)
2015 Rafael Kazior (Holstein Kiel)
2016 Rafael Czichos (Holstein Kiel)
2017 Dominick Drexler (Holstein Kiel)
2018 David Kinsombi (Holstein Kiel)
2019 Ahmet Arslan (VfB Lübeck)
2020 Fin Bartels (Holstein Kiel)
2021 Fin Bartels (Holstein Kiel)
2022 Fabian Reese (Holstein Kiel)
2023 Steven Skrzybski (Holstein Kiel)
2024 Finn Porath (Holstein Kiel)
Fußballerin des Jahres

2009 Nina Jokuschies (Holstein Kiel / Hamburger SV)
2010 Gaitana Lippert (FFC Oldesloe)
2011 Rachel Pashley (FFC Oldesloe)
2012 Marie Becker (Holstein Kiel)
2013 Marie Becker (Holstein Kiel)
2014 Marie Becker (Holstein Kiel / Harvard Women’s Soccer)
2015 Jana Leugers (Holstein Kiel)
2016 Alina Witt (SV Henstedt-Ulzburg)
2017 Alina Witt (SV Henstedt-Ulzburg)
2018 Alina Witt (SV Henstedt-Ulzburg)
2019 Alina Witt (SV Henstedt-Ulzburg)
2020 Alina Witt (SV Henstedt-Ulzburg)
2021 Indra Hahn (SV Henstedt-Ulzburg)
2022 Nicole Ebsen (SV Frisia 03 Risum-Lindholm)
2023 Indra Hahn (SV Henstedt-Ulzburg)
2024 Fenja Bannach (SSC Hagen Ahrensburg)
Mit dem 26. LOTTO MASTERS nimmt das Fußballjahr 2026 in Schleswig-Holstein gleich richtig Fahrt auf. Viele weitere spannende Momente dürften in den kommenden Monaten folgen. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Welche Persönlichkeiten haben das letzte Jahr im Land besonders geprägt? Gemeinsam mit LOTTO SchleswigHolstein sucht der Schleswig-Holsteinische Fußballverband erneut die Fußballerin, den Fußballer und den Trainer des Jahres.
Im Januar können Sie auf www.shfv-kiel.de Ihre Stimme für Ihre Favorit*innen abgeben. Eine Jury aus regionalen Sportjournalist*innen sowie Vertreterinnen und Vertretern des SHFV stellt dafür aktuell eine Liste mit jeweils zehn Nominierten pro Kategorie zusammen. Aber auch Ihre Stimme zählt: Mit Ihrem Voting entscheiden Sie anschließend maßgeblich mit, wer den Titel „Fußballerin“, „Fußballer“ oder „Trainer des Jahres 2025“ tragen wird. Neben Ihrer Stimmabgabe haben Sie zudem die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen und attraktive Preise zu gewinnen. In Kürze werden die Top-10-Kandidatinnen und -Kandidaten auf der SHFV-Website vorgestellt.
Das Endergebnis ergibt sich anschließend aus drei Bausteinen: Ihrem Online-Votum, der

2010 Peter Schubert (VfB Lübeck)
2011 Thorsten Gutzeit (Holstein Kiel)
2012 Thorsten Gutzeit (Holstein Kiel)
2013 Daniel Jurgeleit (ETSV Weiche Flensburg)
2014 Daniel Jurgeleit (ETSV Weiche Flensburg)
2015 Daniel Jurgeleit (ETSV Weiche Flensburg)
2016 Hannes Drews (Holstein Kiel A-Jugend)
2017 Markus Anfang (Holstein Kiel)
2018 Daniel Jurgeleit (SC Weiche Flensburg 08)
2019 Ole Werner (Holstein Kiel)
2020 Ole Werner (Holstein Kiel)
2021 Ole Werner (Holstein Kiel)
2022 Lukas Pfeiffer (VfB Lübeck)
2023 Marcel Rapp (Holstein Kiel)
2024 Marcel Rapp (Holstein Kiel)
Einschätzung der Jury sowie der Wahl durch die Trainer*innen der höchstklassigen Mannschaften im Land. Die endgültigen Preisträgerinnen und Preisträger werden schließlich bei einer zentralen Ehrungsveranstaltung in Büdelsdorf ausgezeichnet.





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Der LOTTO NORDCUP feiert in diesem Jahr sein Comeback in der Kieler Arena – und mit Sängerin Susan Albers startet das Event direkt mit geballter Frauenpower!
Wie schon beim LOTTO MASTERS der Herren am Tag zuvor wartet auch am Sonntag eine stimmungsgeladene Eröffnungsshow, in der dank Lasern und fetten Beats alle Fußballbegeisterten mit „Welcome to Kiel“ in der Arena begrüßt werden. Zusammen mit ihren musikalischen Mitstreitern hatte Susan Albers vor Jahren den Wettbewerb „Schleswig-Holstein Lied – reloaded“ der Landesregierung, Radio Schleswig-Holsteins und des Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlags gewonnen. Seither hat die Live-Performance dieser alt-ehrwürdigen „Landeshymne“ einen festen Platz im LOTTO MASTERS. Vor gut zehn Jahren kam die Idee auf, dem traditionellen Turnier mit „Welcome to Kiel“ einen eignen Song zu geben, der Gäste und Teams gleichermaßen zu diesem sportlichen Spektakel begrüßen. Ebenso wird also die Landeshauptstadt auch am Sonntagmorgen „wach gerüttelt“, wenn die sechs besten Frauenteams Schleswig-Holsteins zu „Welcome to Kiel“ in die Arena der Landeshauptstadt einziehen.
Sängerin Susan Albers ist dabei wahrscheinlich nicht nur den Besuchern des LOTTO MASTERS gut bekannt, sondern auch einem Millionen Publikum als Kandidatin bekannter Casting-Formate wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „The Voice of Germany“. Sie ist nicht nur als Solo-Künstlerin


für Yamaha Music und als Solistin der Bundeswehr Big Band unterwegs, sondern steht auch gemeinsam mit Künstlern wie Ronan Keating oder Tom Gabel auf großen Bühnen.
Das musikalische Trio wird komplettiert durch die Kollegen Jan „The Judge“ Richter an der Gitarre und „Tobsen-Didi“ Tobias Dahm an den Tasten.
Wer ein bisschen stöbern möchte, der kann sich gerne in den sozialen Netzwerken „austoben“ – zum Beispiel den YouTubeKanälen „Susan Albers“ (@susanalbersmusicofficial) und „SusanAlbersFeat“ (@SusanAlbersFeat)… oder direkt auf der Website https://susanalbers.net/.


Susan feat. Chrissy-Chris-Cross & Tobsen-Didi Welcome to Kiel
Musik: Christian Martini / Text: Tobias Dahm EAN: 4250782388155
erhältlich auf Musikportalen und als Streaming








































Der gebürtige Schleswiger York Lange ist seit 2010 beim LOTTO MASTERS als Moderator dabei. Und heute nach 12 Jahren erneut beim „Comeback“ des LOTTO NORDCUP.
Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Stadionsprecher der KSV Holstein (seit 2007) und Radiomoderator sowie Entertainer bei Events aller Art, haben wir mit dem 55-Jährigen in der Wunderino Arena also einen echten Fachmann am Mikrophon. Der passionierte Golfspieler freut sich jedes Jahr aufs Neue auf den Budenzauber in Kiel. „Das LOTTO MASTERS ist für mich ein absolutes Highlight im Kalender. Schön, dass wir nun auch wieder ein Frauenturnier in der Wunderino Arena haben“, so Lange.
Seit neuestem kommen bei York einmal im Monat unangemeldet Prominente und Persönlichkeiten zum Schnack vorbei, in seiner eigenen Talkshow „Wer kommt, der kommt..!“ Immer am letzten Mittwoch im Monat im Güterbahnhof in Kiel. Weder York noch die Zuschauer wissen, wer am Ende aus dem Auto steigt und wer seine Gäste sind. Die nächsten Shows sind am 25.03., 27.05. und 29.07.2026. Infos und Tickets gibt es auf www.werkommtderkommt.de.



CHRISTIAN „FUNKY“ ZENKER
Der gebürtige Scharbeutzer Christian Zenker ist am Strand der Lübecker Bucht groß geworden, wohnhaft seit der Jugend in Tellingstedt und somit ein waschechter Schleswig-Holsteiner.
Seit jeher gehört die Liebe des TV & Eventmoderators aus dem Norden dem Sport – und der Musik. Als Discjockey „Funky“ ist er seit 2007 in ganz Schleswig-Holstein unterwegs auf Stadtfesten, Familienfeiern, Zeltfesten und überall sonst wo Musik benötigt wird. Als Moderator für Sportevents steht er seit 2017 beim Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt und als Moderator des Handballverbandes Schleswig-Holstein seinen Mann. Darüber hinaus gehört er seit 2023 als Stellvertreter von York Lange auch als Stadionsprecher und ständiger Sicherheitssprecher zum Team der KSV Holstein.
Der Künstlername „Funky“ kommt übrigens nicht von ungefähr, der 36-Jährige steht für eine junge, humorvolle, innovative, aber stets positive und motivierende Art von Moderation. Genau das wird er auch beim LOTTO NORDCUP wieder einmal unter Beweis stellen. Wir freuen uns heute auf seinen Einsatz.

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Der SHFV-Frauen- und Mädchenausschuss setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen, den Vorsitz hat Jörg Friedrichsen. Für die Turnierleitung des LOTTO NORDCUP 2026 zeichnen verantwortlich:
Jörg Friedrichsen
Vorsitzender SHFV-Frauen- und Mädchenausschuss, Staffelleiter VR-Banken Oberliga
Gitta Grunau
Stellv. Vorsitzende SHFV-Frauen- und Mädchenausschuss, Staffelleiterin B-Juniorinnen Landesligen und B-Juniorinnen-Pokal
Jodelle Sauer
Staffelleiterin Frauen Landesliga Holstein und Schleswig
Jan Maaser
Beisitzer
Mareike Werner
Projektbezogene Beisitzerin, D-Juniorinnen Landesmeisterschaften

Kurzübersicht Regelwerk LOTTO NORDCUP 2026:
Beim LOTTO NORDCUP wird grundsätzlich nach den Richtlinien für Fußballspiele in der Halle (siehe SHFV-Spielordnung) gespielt. Hier eine Übersicht der wichtigsten Regeln für das heutige Turnier:
Spielfeld:
Gespielt wird in der Wunderino Arena auf Kunstrasen mit Granulatverfüllung. Die Tore sind 5 Meter breit. Das gesamte Spielfeld (auch Torauslinie) ist durch eine Bande abgegrenzt.
Mannschaften:
Eine Mannschaft besteht aus bis zu 12 Spielerinnen, von denen 5 (1 Torhüterin und 4 Feldspielerinnen) gleichzeitig auf dem Spielfeld sein dürfen.
Spielablauf:
Die im Spielplan erstgenannte Mannschaft nimmt Aufstellung auf der Seite des Warte- und Aufwärmbereiches (Eingangsbereich des Spielfeldes) und hat Anstoß. Auswechseln von Spielerinnen erfolgt im Bereich der Torauslinie (Auswechselzone der jeweiligen Mannschaft). Die Spielzeit in allen Spielen beträgt 10:00 Minuten.
Torwartspiel:
Die Torhüterin darf den Torraum verlassen und am Spiel teilnehmen. Sie verursacht aber einen indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft, wenn sie
a. den Ball in ihrer Spielfeldhälfte ein zweites Mal berührt (Torabwurf zählt als erste Berührung), nachdem dieser ihr von einer Mannschaftskollegein absichtlich zugespielt wurde, ohne dass der Ball dazwischen von einer Gegnerin berührt oder gespielt wurde.
b. den Ball mit ihren Händen berührt, nachdem sie ihn direkt durch Einrollen oder ein absichtliches Zuspiel von einer Mitspielerin erhalten hat.
c. den Ball länger als sechs Sekunden in den Händen hält oder ihn länger als sechs Sekunden mit dem Fuß kontrolliert, solange sie den Ball noch mit der Hand spielen darf.
Platzverweise:
Wird eine Spielerin für die Dauer von zwei Minuten des Spielfeldes verwiesen, hat sie die Zeitstrafe in der Auswechselzone abzuleisten. Ablauf der Zeitstrafe wird über den Hallensprecher angesagt. Bei Feldverweis mit Roter Karte scheidet die Spielerin aus dem Turnier aus. Eine Mannschaft, die einen oder mehrere Feldverweis(e) auf Zeit oder mit der Roten Karte hinnehmen musste, kann wieder auf die zulässige Anzahl an Spielerinnen ergänzt werden, wenn die gegnerische Mannschaft ein Tor erzielt hat.
Gruppenplatzierung:
Bei der Ermittlung der Gruppenplatzierungen entscheidet bei Punktgleichheit zunächst die Tordifferenz. Ist auch diese gleich, entscheiden die mehr erzielten Tore. Wenn auch hier Gleichstand herrscht, entscheidet der direkte Vergleich der betroffenen Mannschaften. Endete dieser Vergleich unentschieden, wird die Platzierung durch Entscheidungsschießen von der Strafstoßmarke ermittelt (5 Spielerinnen jeder Mannschaft). Ein Nachschuss ist nicht möglich.
Endrunde:
Enden die Halbfinalspiele und das Endspiel nach Zeitablauf unentschieden, gibt es keine Verlängerung. Der Sieger wird durch ein Entscheidungsschießen von der Strafstoßmarke aus ermittelt.

















































Nicole Hartmaring-Jaacks, Anika Bargholz und Mirka Derlin sind die Schiedsrichterinnen beim heutigen LOTTO NORDCUP 2026.
Nicole Hartmaring-Jaacks (TSV Dahme) ist als Schiedsrichterin und Schiedsrichter-Assistentin im Verband seit vielen Jahren unterwegs. Die 41-Jährige leitet Partien in der Herren-Kreisliga sowie in der VR-Banken Oberliga. Zudem ist Hartmaring-Jaaks als Schiedsrichterassistentin in der Frauen-Regionalliga sowie in der Flens-Oberliga der Herren regelmäßig im Einsatz. Sie wirkt mit großem Engagement in ihrem Heimatkreis, dem KFV Ostholstein, mit und hat dort die Rolle als stellvertretende Kreisschiedsrichterobfrau übernommen.
Anika Bargholz (TSV Bollingstedt-Gammellund) ist ein vielversprechendes Talent im Schiedsrichterwesen des SHFV und
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Redaktion: Patrick Nawe
Redaktionelle Beiträge: Patrick Nawe, André Haase, SHFV-Pressestelle
Fotos: Patrick Nawe, Sascha Klahn, Sönke Ehlers, Arne Schmuck, Uwe
Paesler, Sven Maly, SHFV-Pressestelle, Agentur 54 Grad, die teilnehmenden Vereine
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hat sich bereits im zweiten Jahr in der Herren-Verbandsliga als Schiedsrichterin etabliert. Zudem leitet die 19-Jährige Spiele in der Frauen-Regionalliga. Als Schiedsrichterassistentin begleitet sie Partien in der 2. Frauen-Bundesliga sowie in der Flens-Oberliga. Bargholz gehört seit dieser Saison dem DFBPerspektivkader an und arbeitet zielstrebig daran, sich für weitere Aufgaben auf DFB-Ebene zu empfehlen.
Mirka Derlin (TSV Dahme) ist die erfahrenste Schiedsrichterin beim heutigen LOTTO NORDCUP. Derlin pfi ff 2021 das DFB-Pokalfi nale zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfL Wolfsburg und wurde 2023 zum Abschied auf DFB-Ebene als Schiedsrichterin des Jahres ausgezeichnet. Dem SHFV ist die 41-Jährige als Unparteiische auf dem Platz und im Schiedsrichterausschuss erhalten geblieben. Sie pfeift derzeit Spiele in der Flens-Oberliga sowie in der Frauen-Regionalliga.

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